Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Migrantenschwemme

Kampf um unser Geld und unsre Mädchen und Frauen!

Kampf um unser Geld und unsre Mädchen und Frauen!

Fast jeder, der sich auf den Weg macht und die Grenze übertritt, wird hierbleiben. Das hat sich seit Jahrzehnten immer mehr herumgesprochen, unverantwortliche Bevölkerungsexplosion ferner Kontinente erst angeheizt, denn der Geburtenüberschuß läßt sich ja bequem in das dumme Deutschland und den naiven Westen entsorgen. Wir schaffen so erst die Probleme, die wir zu lösen wähnen.

«Asylbewerber greift Mitarbeiter an – weil er keine Frau bekommt

Im Mai hat der abgelehnte Asylbewerber Said K. vor dem Tuttlinger Landratsamt randaliert. Mit zwei Holzlatten, die mit Schrauben und Nägeln gespickt waren, hat er unter anderem eine Frau attackiert und ist auf ihr Auto losgegangen. Sozialdezernent Bernd Mager wird Zeuge des Angriffs und ringt den Mann zu Boden. Heute hat der Prozeß gegen Said K. begonnen.

Mit Holzlatten geht er im Mai auf Mitarbeiter des Landratsamtes und Passanten los, bis ihn der Sozialdezernent des Landkreises Tuttlingen zu Boden ringt. Unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung mußte sich am Montag nun der 48-jährige abgelehnte Asylbewerber vor dem Tuttlinger Amtsgericht verantworten. Einer der Gründe für seine Aggressionen: Der deutsche Staat habe ihm keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt. …

„Er hat mich mit seinem haßerfüllten Blick angesehen”, berichtet eine Mitarbeiterin des Amtes später vor Gericht. Sie und ihre Kolleginnen flüchten ins Obergeschoß. …

Forderung nach Ehefrau

Im April zerlegte er mit einem Ast ein Kassenhäuschen im Landratsamt. Und immer wieder forderte K. von den Mitarbeitern: eine Ehefrau. „Die Mitarbeiter haben Angst vor ihm”, sagt eine Sachbearbeiterin des Landratsamtes vor Gericht. Einer Kollegin soll er gar in einer Tiefgarage aufgelauert haben. In seinem runden Gesicht ist kaum eine Regung zu erkennen, sein Blick ist starr und blickt ins Leere. Nur einmal verziehen sich die Mundwinkel des Angeklagten zu einem Lächeln: als es darum geht, daß K. einen Mithäftling in Stuttgart Stammheim vergewaltigt haben soll. „Er hat mich nicht Fernsehen schauen lassen”, begründet der 48jährige die Tat, die im Zentrum eines weiteren Verfahrens stehen wird. …

Die Taten räumte der Angeklagte ein. „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan”, läßt er seinen Dolmetscher übersetzen. … eine Abschiebung aber mangels fehlender Papiere nicht möglich.»1 (schwaebische)

Wer so viel Geld für Anreise und Schlepper ausgegeben hat, der verdient nun Investitionsschutz, hat Anrecht auf unser Steuergeld und unsre Frauen. Wer unser Geld und keins der für uns schon zu wenigen Mädchen nicht kriegt, wird schnell aggressiv. Das erhöht den Verdrängungsdruck auf einheimische Männer weiter.

«Der Wiesbadener Reza Fadai und seine Erfahrungen mit afghanischen Straftätern
Von Wolfgang Degen …
WIESBADEN – „Die meisten jungen Männer aus Afghanistan haben von Kindesbeinen an nichts anderes als Gewalt kennengelernt”, meint Reza Fadai. …

2017 wurden in Wiesbaden 572 tatverdächtige Zuwanderer ermittelt. Den Schwerpunkt stellen – wie bereits im Vorjahr 2016 – afghanische Staatsangehörige. …
„Alle waren von der Situation überfordert. Es waren auf einmal viele junge Männer da.” …
„Man hat ihnen das Paradies vorgegaukelt”, sagt er. Mit der Folge, daß sie glauben, daß ihnen Dinge ‚zustehen’ würden. …

Schon die Jugendlichen verstünden sich als Männer und erwarten entsprechend Respekt. In Deutschland aber gelten sie als Jugendliche und werden als solche behandelt. „Damit kommen manche nicht klar.” Andere würden sich jünger machen und das System der Vorteile bewußt ausnutzen.

Fadai berichtet vom hohen Druck, unter dem viele junge Männer stehen. „Für die Schleusung nach Deutschland haben ihre Familien viel Geld ausgegeben. Diese Investition soll sich auszahlen. Durch Geld aus Deutschland.” Aus Afghanistan kämen ständig Fragen: Warum kommt nichts? Warum nur so wenig? Du bist doch in Deutschland!»2 (Wiesbadener Kurier)

So sieht eine kleine ‚Rassistin’ aus, die von einem ‚Bereicherer’ vielfach gebissen wurde.

Die afrikanische Mutter meinte dazu, sowas täten Kinder nun mal in dem Alter. Wir danken für die ‚Bereicherung’ und ‚menschliche Wärme’, die wir mit hart erarbeiteten Goldstücken nun in ständig steigender Lebensarbeitszeit versorgen müssen. Während die ‚Fachkräfte’ nichts tun brauchen, Sozialgeld, Kindergeld und Gratisversorgung kassieren, Milliarden auf fremde Kontinente überweisen, was noch weitere Hunderte von Millionen an die Geldtöpfe lockt, müssen wir uns abrackern bis zum Greis oder enden als Obdachloser und erfrieren. Statt mit uns flirten immer mehr Mädchen mit ihnen, was im Männerüberschuß große Folgen hat – doch das wird aufgrund der üblichen Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen Männern verdrängt und übersehen.

Allemal erhält illegal eindringender Männerüberschuß Solidarität, die verdrängten einheimischen weißen heterosexuellen Männern seit 1968 entzogen und verweigert wird.

«erstellt: 25. Juni 2016, 23:50 In: Südtirol | Kommentare : 57
TAGESZEITUNG: Herr M., mit einem Aufruf auf Ihrer Website versuchen Sie seit Donnerstag, Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität” zu ermöglichen. Warum?
Der Kontakt mit dem anderen Geschlecht ist auch für Asylbewerber wichtig, findet der Mühlbacher Flüchtlingshelfer A. M. – und sucht nach interessierten Frauen. …
„War es der Wunsch der Flüchtlinge, den Kontakt zu Frauen herzustellen?”
… andere haben in Südtirol schon jemanden gefunden.»3 (tageszeitung.it)

Auch in Südtirol gibt es jetzt zu wenige Mädchen für einheimische Steuerzahler, weil einige an migrantischen Männerüberschuß gingen, was aus Gründen numerischer Logik einen Kippeffekt wie beim Dominospiel hat – nur ist unsre Anteilnahme einseitig blockiert, so daß wir die Verdrängung der eigenen Jungen und Männer nicht wahrnehmen oder nicht ernstnehmen. Empathieversagen. Empathielücke.

Deutschland und der Westen sind ein inverser Puff für die ganze Welt, in dem Männer aller Kontinente dafür mit Sozialgeld entlohnt werden, nichts zu leisten außer unsre Frauen zu vögeln, mit Kindern zu schwängern, deren Anlagen die Genialität ihrer Asylgeldrauschväter für immer zur Zukunft und zum Schicksal unseres Landes machen.

«Und ich habe neulich en deutschsprachiges Gespräch belauscht, als mir zwei dunkelhäutige Männer entgegenkamen – wie aus einem schlechten, klischeebeladenen Film: Junger Mann sagt zu älterem Mann mit Hut: „… und ich will Frau, von Österreich, für jetzt”, und älterer Mann antwortet, lachend, etwas vorwurfsvoll „Ja, aber wirst du nicht heiraten!?” Junger Mann, lacht noch mehr „Nein, nein, nein!”»4 (ortneronline)

Der Kampf um unsere Frauen tobt unterschwellig seit langem. Vergewaltigungen sind nur die Spitze; in der breite ist es massive Verführung mit unserem Geld, das wir erarbeiten, während illegal und unberechtigt Eingedrungene uns die viel zu wenigen Mädchen ausspannen. Dieser Verdrängungskampf verschärft sich täglich, bricht immer häufiger offen aus und könnte in einem Bürgerkrieg um Frauen enden, der die Existenz eines freien Europas ebenso beenden wird wie der Kampf um Troja, der um die entführte Helena entbrannt war und mit dem Einlassen des trojanischen Pferds durch Zerstörung Trojas endete. Die Geschichte wiederholt sich.

«Somalischer Junge beißt Fleischstücke aus dem Körper eines weißen Mädchens
von Redaktion am 6. November 2018
Diese Geschichte wurde auf Facebook tausendfach geteilt, bis sie schließlich von Facebook gelöscht wurde.

Ein somalischer Junge von drei Jahren biss in einem englischen Kindergarten mindestens zehn Fleischstücke aus dem Körper und dem Gesicht eines kleinen weißen Mädchens, danach würgte er es, schreibt die Mutter auf Facebook und erntet daraufhin Rassismus-Vorwürfe und vulgäre Beleidigungen von linken Idioten.

Die somalische Mutter des kannibalistischen Jungen rechtfertigte den Vorfall mit den Worten „das ist es, was Kinder eben machen!“ …
Schließlich wird die Mutter als „rassistisches Stück Scheiße” betitelt.

Mit der Kultur hat das aber ganz bestimmt nichts zu tun, auch wenn man bedenkt, daß der durchschnittliche IQ eines Somaliers 68 Punkte beträgt. Wohlgemerkt: Der gemessene und wissenschaftlich bestätigte IQ von Gorillas liegt zwischen 90 und 95 IQ-Punkten.»5 (schluesselkindblog)

Anmerkung: Ohne Prüfung zitiert weil interessanter Artikel; Einzelheiten mögen Leser selbst prüfen.

Wenn es Probleme gibt in der Welt, so integriert unsre durchgeknallte ideologische Gesinnungsdiktatur solche Probleme dauerhaft in der Gesellschaft. Alle Psychopathen, Gewalttäter, Kriminelle, Arbeitsscheue und Notgeile bitte zu uns nach Deutschland, die große Umvolkungsparty läuft! Wer will nicht dabei sein, wo so viel Geld und hübsche helle Mädchen locken?

Lest mehr dazu in meinen Büchern!

Fußnoten

1 https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/tuttlingen_artikel,-asylbewerber-greift-mitarbeiter-an-weil-er-keine-frau-bekommt-_arid,10959231.html

2 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/der-wiesbadener-reza-fadai-und-seine-erfahrungen-mit-afghanischen-straftatern_19163746

3 https://www.tageszeitung.it/2016/06/25/fluechtling-sucht-frau/

4 http://www.ortneronline.at/gerettete-migranten-nach-libyen-zurueckgebracht/

5 https://schluesselkindblog.com/2018/11/06/rassistisches-stueck-scheisse-mutter-veroeffentlicht-fotos-von-ihrer-tochter-nach-einem-kannibalen-angriff-und-wird-als-nazi-verunglimpft/

Sex-Dschihad in Essen – Medien vertuschen, wie seit 1968 Feminismuskritik

Sex-Dschihad in Essen – Medien vertuschen, wie seit 1968 Feminismuskritik

Wer glaubt, erst in den letzten Jahren habe Gesinnungszensur begonnen, irrt sich. Meine Bücher weisen nach, daß feministische Wellen bereits 1913 und verstärkt seit 1968 ungenehme Sichten, Argumente und Tatsachen mit Gesinnungszensur der Öffentlichkeit vorenthalten. Tut etwas gegen solche Meinungszensur und euch etwas gutes: lest meine Bücher! Ihr selbst seid innerlich blockiert, vielleicht von einer ‚alles-gratis-im-Internet’-Mentalität verführt, und stützt durch Nichtlesen der Bücher die grassierende Gesinnungszensur. Ihr entscheidet, ob sie Erfolg hat. Nichtlesen ermöglicht Gesinnungszensur.

«Sex-Dschihad in Essen: 200 ‚Flüchtlinge’ stürmen Halloween-Party – Medien schweigen
Von Anonymous – 1. November 2017

Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. Am Dienstag rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren hundert Migranten, zusammen und überfiel eine Halloween-Veranstaltung in Essen. Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. …

Zeugen berichten in sozialen Medien, daß eine Horde von mindestens „200 bis 300 alkoholisierten Arabern”, die Festivität gestürmt hätten und in der Folge Dutzende Frauen und Mädchen belästigten.

Der Sprecher der Bundespolizei Volker Stall spricht von „200 Männern mit Migrationshintergrund” in „Kleingruppen”. Von ihrem äußeren Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner” gewesen, so Stall gegenüber der Jungen Freiheit. … Die Situation eskalierte schließlich in einer Massenschlägerei, die sich auf die Bahnsteige des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie auf den Bahnhofsvorplatz erstreckte. … Konflikte die ganze Nacht hindurch»1 (anonymousnews)

Bandenartige Überfälle nehmen zu; Unruhen werden folgen.

«Nach Zeugenaussagen fingen 25 bis 50 Menschen in der Nähe des Autoscooters eine Schlägerei mit Messern und Stöcken an.
Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes.»2 (Focus)

Sagt NEIN! und lest. Demnächst als Artikel: Nicht nur Feministen und Islamisten, auch Antifa und Islamisten hängen zusammen.

Fußnoten

1 http://www.anonymousnews.ru/2017/11/01/sex-dschihad-in-essen-200-fluechtlinge-stuermen-halloween-party-medien-schweigen/

2 http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/unna-katharinenkirmes-dutzende-menschen-bekaempfen-sich-mit-messern-und-stoecken_id_7779823.html

Die Mädchenflut

Aus einem meiner zahlreichen künftigen Buchprojekte:

Die Mädchenflut

Im Jahre 7583 örtlicher Zeitrechnung kam es auf dem Planeten Freia im Donarsnebel zu einer Mädchenflut, die aus den Tiefen des Alls floh und nach einem neuen Heimatplaneten suchte. Nun mögen Leser aufmerken und widersprechen, dies sei ganz und gar unglaubwürdig, weil unwahrscheinlich, denn jeder wisse, daß bei Überbevölkerung oder Armut sich vor allem überzählige junge Männer auf den Weg machten, um sich andernorts Brot und Frauen zu suchen, die zu Hause selbst zu erarbeiten ihnen nicht gelungen sei.

Es ist jedoch durch die verläßlichen Archive der intergalaktischen Förderation belegt, daß es sich so zugetragen habe, wie ich euch jetzt berichten werde. Aus unerfindlichem Grunde war es zu einer Katastrophe gekommen; die Rettungsschiffe hatten junge Mädchen vom zerberstenden Planeten ins Weltall getragen, wogegen Männer und alte Frauen zurückblieben, mit den Trümmern in die Vergessenheit versanken.

Als nun die ersten Raumschiffe die Nebel erreichten, in denen Freia vor Blicken geborgen eine junge, vom Sternennebel kürzlich gekreißte Sonne umrundet, meldeten Funkter den fremden, mädchentragenden Schiffen: „Kommt alle her. Nach einem seltsamen Gesetz, daß unsere Vorväter erlassen haben, um sich von einer Schuld reinzuwaschen, indem sie das genaue Gegenteil vorschrieben – oder vielmehr dieselbe Sache mit umgekehrten Vorzeichen –, ist es rechtlich unmöglich, jemals einen Außerirdischen des Planeten zu verweisen, der einmal den Boden Freias betreten hat. Wir klatschen euch willkommen! Jedem Ankömmling wird Sozialhilfe gezahlt; wir bauen euch Wohnungen oder Häuser, kommen für die Integration auf, und werden euch vor unseren eigenen Frauen bevorzugen.”

Zwar ertönte sofort Wutgeheul einiger Frauen Freias: „Ihr seid ja total durchgeknallt! Wie behandelt ihr eure eigenen Frauen? Die fremden Mädchen des Alls wollt ihr bevorzugen, ihr heimlichen Lüstlinge! Schmeißt diese unfähige Regierung aus dem Amt, bevor sie uns alle zugrunde richtet!”, aber das wurde sofort als eine wirre, geistesgestörte Haßäußerung einer rechtsradikalen Frau, die man nur als ‚Nazi’ bezeichnen kann, in allen Medien lächerlich gemacht, bloßgestellt, so daß sich niemand mehr dergleichen auch nur zu denken traute.

Bald landeten die ersten Raumsonden des geborstenen Planeten. Mädchen eines fremden Sterns stiegen aus, wurden – überwiegend von Jünglingen, so erzählt man sich – freundlichst willkommen geheißen mit Teddybären. Man klatschte, jubelte, und feierte sich selbst für seine Humanität. Jünglinge überboten sich darin, den Mädchen in ihrem eigenen Hause eine Bleibe anzubieten, bis sie etwas besseres gefunden hätten – falls denn irgend etwas besser sein könne, als ihr eigenes Heim, versteht sich.

Der Nachrichtenstrom ins All schwoll an; die gute Nachricht verbreitete sich im Universum, so daß alle Raumschiffe mit Mädchen, die irgendwo in Galaxien oder intergalaktischen Leerräumen auf der Suche waren, den Kurs gen Freia wendeten und Fahrt aufnahmen. Täglich schwoll die Flut der ankommenden Mädchen an; bald waren in Häusern weder Zimmer noch Betten frei, doch die Regierung verkündete stolz: „Wir schaffen das!” und verbot jede Debatte über eine Mädchenobergrenze, weil das zutiefst inhuman und verfassungswidrig sei.

In höchster Eile wurden neue Häuser, ja ganze Siedlungen errichtet, um all die Allmädchen unterbringen zu können; Steuern wurden erhöht, das Rentenalter hinaufgesetzt, Grundbesitzer enteignet. Doch das wurde geschickt hintenherum getan, mit kreativer Buchführung, damit es keiner merkt. So meldete die Krankenversicherung, die jährlich stolze Überschüsse vermeldet hatte, plötzlich einen gewaltigen Fehlbetrag; trotzdem wurden ihr weitere Gelder entzogen, die klammheimlich für die Versorgung der Mädchen des Alls verwendet wurden. Beim Rentenalter hieß es zynisch: „Ihr lebt zu lange, daher müßt ihr auch länger arbeiten!”, nachdem die Rentenkasse zugunsten von Geldern an Mädchen geplündert worden war. Kreative Buchführung halt.

Auf dem Planeten begann es heftig zu brodeln. Fremdenfeindliche Frauen gab es bald in jedem Ort; eine neue Partei wurde gegründet, die doch tatsächlich verfassungsfeindlich genug war, eine Obergrenze für neuankommende Mädchen zu verlangen. Deshalb sendeten die Medien von Freia täglich Schreckensmeldungen, was für fremdenfeindliche ‚Nazi’-Wörter von Parteimitgliedern wieder verwendet worden wären. Das war kein Problem: Da Nazis und Zeitgenossen dieselbe Sprachen verwendet hatten, war natürlich die Schnittmenge der Wörter, die jemals von einem Nazi gesagt worden waren, und der Wörter, die in der Sprache zur Verfügung standen – so auch den Parteimitgliedern – natürlich groß, nämlich die gesamte Sprache. Mit anderen Worten, jedes Wort, das es gab, konnte dann – und nur dann! – als Nazijargon verunglimpft werden, wenn es von der Oppositionspartei gesagt worden war.

Die willkommen geheißenen Mädchen übertrafen an Zahl bereits die ursprüngliche Bevölkerung Freias. Doch das fiel kaum auf, weil sie ganz rasch eingebürgert wurden, so daß sie statistisch nunmehr zur alteingesessenen Bevölkerung gerechnet wurden. Die Statistik, wie gering der Anteil Flüchtlinge doch sei, wurde dann Kritikern ständig unter die Nase gerieben.

Bald kamen auf jeden Mann drei oder vier Frauen. Die Jünglinge glaubten, das Schlaraffenland der Märchen sei Wirklichkeit geworden. Jeder konnte nun nach Lust und Laune Mädchen verführen, so viel er wollte: Es gab mehr, die an einem Abenteuer interessiert waren, als die Potenz der Männer Freias selbst mithilfe potenzsteigernder Mittel zu vernaschen erlaubte. Das Prinzip der sexuellen Selektion, weiblicher Wahl, das normalerweise Frauen die Macht der Auswahl und viele Männer zu Verlierern macht, war durch das Ungleichgewicht völlig außer Kraft gesetzt.

Männerrechtler des Planeten Freias jubelten: „Noch niemals in unserer Geschichte ging es uns so gut wie heute! Immer lastete auf Männern die Bürde, die Gunst wählerischer Frauen erringen zu müssen, viel Mühe auf Balz und Selbstdarstellung zu verschwenden, statt etwas nützliches wie Wissenschaft betreiben zu können. Nun gibt es so viele unbemannte Mädchen, daß jeder Mann von mehreren Mädchen begehrt wird. Wir können nicht nur auswählen, sondern Kinder zeugen, so viel wir wollen. Und das beste ist: Sollten sie je wieder ins All wegfliegen, so haben wir nicht nur umsonst Spaß gehabt, sondern Nachkommen in die Welt gesetzt, ohne dafür arbeiten und zahlen zu müssen, das zu dürfen. Endlich sind Männer so frei, wie es Frauen von Natur aus sind.”

Daher ist es wenig verwunderlich, daß der Großteil an Männern hinter der Asylpolitik des Planeten Freias stand. Um so wütender wurden von Woche zu Woche die verdrängten Frauen: „Wir müssen für euer Vergnügen zahlen, und werden zum Undank noch verdrängt! Habt ihr den letzten Rest an Verstand verloren? Ihr notgeilen Willkommensklatscher, ihr vögelt einen Harem Mädchen aus dem All, kommt euch als Wohltäter dabei vor, laßt eure eigenen Frauen verdrängen! Wir müssen sie mit Speisen versorgen, rackern uns ab, haben kaum noch Zeit, selbst ein Kind zu zeugen und großzuziehen, wogegen die Allmädchen einen Säugling nach dem anderen werfen. Bald werden wir verdrängt sein! Die nächste Generation wird nicht mehr von den Frauen Freias abstammen, sondern der Rasse der Allmädchen angehören. Wir arbeiten und sterben aus, ihr vergnügt euch! Entmachtet die Männer! Unsre Männer sind unverantwortlich, schmeißt sie aus der Regierung!”

Natürlich wurde die Frau sofort als ‚Rassistin’ und ‚Sexistin’ verurteilt, die Oppositionspartei diskreditiert und ein Untersuchungsverfahren eingeleitet, in welcher Weise die Opposition an der Äußerung schuld und sie verfassungsfeindlich sei.

Die Presse verulkte die ‚Frauenrechtler’ wegen ihrer ‚rechtspopulistischen’ Thesen und warf ihnen vor, von Sexualneid getrieben und unzurechnungsfähig zu sein. Derweil vervielfachte sich die Zahl täglich aus den Tiefen das Alls eintreffender Mädchen vom geborstenen Planeten.

Irgendwann kam jemand darauf, daß der Planet im All geborsten war, weil die ‚Entwicklungshilfe’-Politik des Planeten Freias seit Jahrzehnten eine Fehlentwicklung belohnt, eine Bevölkerungsexplosion verursacht und finanziert hatte, die letztlich zur Katastrophe führte, wegen der sich nun die Mädchenflut nach Freia ergoß. Doch dieser Zusammenhang wurde als ‚Verschwörungstheorie’ suspekter ‚Fremdenfeinde’ verächtlich gemacht und aus dem öffentlich sichtbaren Bereich der Medien herausgehalten.

Eine besonders reiche Frau Freias, Sahras genannt, als Spekulantin verrufen und reicher als mancher Staat des Planeten, förderte derweil über Stiftungen den freien Fluß Außerirdischer über offene Grenzen, weil sich Vielfalt durch Mischung und Angleichung ergebe. Zwar hapert es ein wenig mit ihrer Logik, doch wer so viel Geld hat, muß wohl klug sein, auch wenn die Aussagen widersprüchlich erscheinen.

Bald waren die Mischlinge auf Freia in der Überzahl; die hellen Gesichter ihrer Urbevölkerung verschwanden, waren nur noch auf altmodischen Kunstwerken vergangener Zeiten zu bestaunen. Die neuen Generationen zeigten befremdliche Verhaltensmuster, doch nun waren sie das Volk; ihr befremdliches Verhalten war die neue Normalität, aus der heraus sie das einstige Verhalten auf Freia befremdlich nannten, dazu ‚zurückgeblieben’, ‚altmodisch’ und ‚reaktionär’. Wer von den alten Zeiten träumte, war ganz klar ‚fremdenfeindlich’ und geistig nicht ganz auf der Höhe. Danach verlieren sich die Berichte. Wir wissen nicht, was weiter auf und mit dem Planeten Freia geschehen ist. Doch da wir ihn nicht mehr finden können, steht zu befürchten, daß er am Ende genauso geborsten ist wie jener Planet, von dem sich die Mädchenflut mit Raumschiffen unter Zurücklassung der eigenen Männer gerettet hatte.

Wer mitreden können will, liest meine Bücher – es lohnt sich!

Debatten anderswo, in Deutschland Denkverbote

Debatten anderswo, in Deutschland Denkverbote

In Deutschland läuft ab, was Feminismuskritiker seit 1968 erleben: reflexartig prügeln alle Medien und öffentlichen Stimmen auf Andersdenkende ein, die es gar nicht mehr geben darf, die nur dazu da sind, verulkt, verunglimpft, beleidigt, systematisch bekämpft und abgeschafft zu werden. Dieser kulturrevolutionäre, hysterische Drang erstickt seit 1968 jeden Ansatz zu vernünftiger Debatte. Inzwischen hat diese Methode viele Tabuzonen errichtet und ganze Bereiche in Propagandanebel verhüllt, wozu nach dem Feminismus nun vor allem die angelockte Völkereinwanderung in unser Sozialsystem gehört.

Debatten gibt es anderswo, in Deutschland Denkverbote – so ließe sich der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung überspitzt zusammenfassen.

«Denkverbote statt Debatte
Haben die Deutschen das Streiten verlernt?
von Cora Stephan 19.8.2016, 12:42 Uhr

Das Land steckt mitten in der größten Krise der Nachkriegszeit – und es herrscht Friedhofsruhe. Wer die Probleme beim Namen nennt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Ein Stimmungsbericht. …

Die Krise infolge der Massenmigration stellt alles infrage, worauf man sich in den letzten Jahrzehnten verlassen hat. …

Noch heute weiß niemand genau, wer warum gekommen und wo er abgeblieben ist. Er: Denn es sind nicht vor allem Frauen und Kinder mit Bedarf an Plüschtieren und Spielzeug gekommen, sondern überwiegend junge Männer. … Mittlerweile macht sich die Ahnung breit, dass die Versorgung der Migranten über die nächsten Jahrzehnte hinweg laut realistischen Schätzungen in den kommenden Jahren Hunderte von Milliarden Euro kosten könnte. …

In die rechte Ecke gestellt

Immerhin darf mittlerweile darüber geredet werden, daß offene Grenzen auch Menschen anlocken, die den Islam als Aufforderung zu Terror verstehen. Hätte man das nicht ahnen können? Natürlich. Doch diejenigen, die schon im Herbst der Euphorie gewagt haben, Wasser in den Wein zu gießen, dürfen nicht darauf hoffen, im Nachhinein für ihre Weitsicht gewürdigt zu werden. Kritische Stimmen wurden von vornherein dahin gestellt, wo es in Deutschland kein Entrinnen gibt: in die rechte Ecke. …

Die tonangebenden Medien hätten ‚übersehen’, daß die Aufnahme von Migranten „in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würden”. Sie haben sich, um es mit Wolfgang Streeck zu sagen, „als Cheerleader einer karitativen Begeisterungswelle” aufgeführt.

Warum? Hat, wie Maxim Biller meint, ein Kollektiv aus 68ern und ihren 70er Nachfolgern hier seinen „totalitären, undemokratischen Idealismus” ausgetobt? Wer sich noch an die siebziger Jahre und die Zeit der kommunistischen Sekten in Deutschland erinnert, der kennt ihn noch, den gnadenlos ausgefochtenen Kampf gegen jede Abweichung von der richtigen Linie. Oberste Priorität: niemals den „Beifall von der falschen Seite” provozieren! Das gilt heute wieder verschärft: Wer etwas sagt, was auch der AfD gefallen könnte, ist schon ein Klassenfeind, egal, ob sein Argument triftig ist.

Denn als Hauptlosung ist hierzulande der ‚Kampf gegen Rechts’ ausgegeben, eine etwas unklare Zielrichtung, die jedenfalls eher weiße deutsche Männer und Frauen einschließt. …

Der ‚Kampf gegen Rechts’ treibt seltsame Blüten. Eine der schillerndsten ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, finanziert unter anderem vom deutschen Familienministerium. Dort wird mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen, was nicht auf Linie ist. ‚Melden’ ist die oberste Bürgerpflicht. Wer die unappetitliche Broschüre der Stiftung liest, wird mit Erstaunen feststellen: Schon ein Gespräch unter Frauen über Kinder und Sexualität kann ein Anwerbeversuch von rechts sein.

In Deutschland führt der Vorwurf, rechts oder rechtsradikal zu sein, zum gesellschaftlichen Ausschluß.

Auch der Gebrauch bestimmter Vokabeln wie ‚Wirtschaftsflüchtlinge’ oder die Rede von ‚wir und sie’ entlarve das Gegenüber als ‚rechts’ und gebietet Meldung. Ein ganz besonders untrügliches Kennzeichen rechter Gesinnung: Satire. Damit ist die Stiftung durchaus auf Regierungslinie. Das Bundesinnenministerium assistiert auf Twitter: „Wir sprechen uns gegen Hatespeech aus, egal ob strafbar oder nicht. Jeder darf seine Meinung äußern, aber sachlich & ohne Angriffe.” Satiriker, packt eure spitze Feder ein! Der Arm der Volkspädagogen reicht weit. Nieder mit Karl Kraus! …

Man wird die Steuerbürger also wieder einmal zur Kasse bitten müssen, in Zeiten billiger Kredite bietet sich das Schuldenmachen an. Darin gehört Deutschland schon seit langem zur Weltspitze. Doch auch dieser Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht. Wachstum auf Pump schafft sozialen Unfrieden.»1 (NZZ.ch)

In öffentlich rechtlichen Sendeanstalten wie ARD und ZDF entsteht moralisierende Propaganda nicht nur aus eigener Überzeugung oder vorauseilendem Gehorsam, sondern auch auf Anordnung der Programmleiter, die von den großen Regierungsparteien paritätisch besetzt werden, worauf diese sich in privaten Runten auskungeln, wie die Welt berichtet:

«BUNDESTAGSWAHL 2017
Bei ARD und ZDF gilt – ein Gehirn wäscht das andere
Von Alan Posener | Stand: 16.08.2017

Die Gremien der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sollen eigentlich repräsentativ sein und Kontrolle ausüben. Es sind aber Kungelrunden, in denen von Staatsferne nicht die Rede sein kann. …

Die Rundfunk- und Fernsehräte sollen das Imperium kontrollieren. Sie sind aber seit jeher in „Freundeskreise” aufgeteilt, die nicht öffentlich tagen, und zwar Rote und Schwarze. Dort werden – vor den öffentlichen Sitzungen – Entscheidungen vorbereitet und die Posten in den Ausschüssen, die ebenfalls nicht öffentlich tagen, paritätisch verteilt.

Wer weder rot noch schwarz ist, hat ein Problem. Der Ethik-Professor Christoph Bieber etwa, der seit 2013 im WDR-Rundfunkrat sitzt, wurde deshalb in keinen Freundeskreis aufgenommen und hat damit kaum Möglichkeiten, an Insider-Informationen heranzukommen, wie er im Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch auf der Webseite „Über Medien” erzählt. …

Die schwarzen und roten Blöcke schieben sich die Posten zu. So stammt beim ZDF die Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme von den Schwarzen. Dafür bekamen die Roten den Posten der Verwaltungsratsvorsitzenden, nämlich Malu Dreyer von der SPD. Die ist praktischerweise auch Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, wo das Zweite seinen Sitz hat. So viel zur Staatsferne.»2 (Welt)

Mit seinen inzwischen zwangsweise wie eine Steuer fälligen GEZ-Gebühren bezahlen Bürger also die Propaganda der Regierung, die in regelrechter täglicher Gehirnwäsche Bürgern klarmacht, was ‚moralisch’ sei, oder was als anstößig, ‚populistisch’, ‚rassistisch’, ‚sexistisch’, ‚islamophob’ oder ‚Nazi’ gelte – Positionen, die noch vor zehn bis zwanzig Jahren von den damaligen Volksparteien CDU, CSU und SPD vertreten wurden. Jeder Widerspruch wird in die ‚rechte Ecke’ gedrängt – wobei regelmäßig wenige Jahre später durchsickert, daß die Behauptungen richtig waren, von der Wirklichkeit sogar noch übertroffen worden sind. Dann sagen die großen Parteien im Wahlkampf – zumindest als Lippenbekenntnis – dasselbe, geben es für ihre eigene Leistung aus, ohne zu erwähnen, daß dies von der Opposition seit Jahren behauptet und diese dafür wüst beschimpft worden war; eine Entschuldigung für die frühere, ungerechtfertigte Beschimpfung erfolgt ebensowenig. Im Gegenteil, die Beschimpfung der Opposition, die jahrelang offenkundig recht hatte, geht mit aller Macht weiter, um Wähler davon abzuschrecken, gegen die Regierung zu stimmen. Das ist so fadenscheinig und schmutzig, daß es unbegreiflich scheint, wieso immer noch Wähler auf die Altparteien hereinfallen.

«Deutschland: Der Rechtsstaat wurde ausgehebelt
23. August 2017

Das Münchener Roland Freisler-Gericht Amtsgericht orientiert sich nicht wie bisher üblich an die festgeschriebenen Vorgaben des Gesetzbuches, sondern begründet seine Anklagen und Urteile auf Rechtsbeugung, Willkür und der persönlichen Auffassung einer Richterin, die in einer Schauprozeß ähnlichen Veranstaltung die Rechtslage gegen den Islamkritiker M. Stürzenberger dermaßen rechtswidrig zurechtbog, um ein äußerst zweifelhaftes, vermutlich von vornherein feststehendes Urteil zu fällen. In einem ‚Rechtsstaat’ müßte sie selbst auf der Anklagebank Platz nehmen, um sich zu verantworten, um anschließend für einige Zeit in Stadelheim Residenz zu beziehen.»3 (soundoffice.blog)

Wer unbotmäßig denkt, kann vor Gericht verurteilt oder plötzlich gesperrt oder gelöscht werden. Willkür ist an der Tagesordnung. Der Rechtsstaat hat sich selbst so verdreht, daß er zum Unrechtsstaat wurde, was auch das Vertrauen eines wachsenden Teils der Bevölkerung erschüttert.

Illegale Behinderung von Andersdenkenden und Wahlkampf wird mit Meinungsfreiheit oder Satire verwechselt. Die einen versuchen, Oppositionelle zu bundesweit zu boykottieren, um es ihnen unmöglich zu machen, gesetzliche Auflagen zu erfüllen, andere wollen sie zusammenschlagen, wieder andere finden es witzig, ihre Netzgruppen illegal zu kapern. Keiner kommt auf die Idee, die Ähnlichkeit mit Methoden der SA und StaSi zu sehen – denn anstatt sich kritisch mit der Regierung auseinanderzusetzen, die ihre Macht mißbraucht und dabei ins, unser Land und unsere Zukunft für immer zu ruinieren, prügeln sie auf die einzige, viel zu schwache Opposition ein und kommen sich dabei noch ‚antifaschistisch’ oder ‚satirisch’ vor.

Gestern hat „Die Partei” 31 FB-Gruppen von AfD-Unterstützern gekapert und umgedreht. Das dürfte illegal sein, richtet sich nicht gegen Regierung und Machthaber, die ihre Macht mißbrauchen, sondern immer gegen dieselbe, einzige Opposition, die es derzeit gibt: StaSi-Methode, antidemokratisch, aber weder witzig noch satirisch.



Eigene Argumente hat „die Partei” keine; dafür ‚brillierte’ sie darin, Vertrauen zu erschleichen und dann zu mißbrauchen.

«„Mein Team und ich haben die Gruppen vor elf Monaten infiltriert, nun übernehmen wir die Macht”. Unserer Redaktion liegt eine Liste der 31 Gruppen»4 (WAZ)

Zu den subtileren Methoden gehört, ständig Profile oder Beiträge zu löschen, die der Regierung nicht in den Kram passen.

Eine weitere Methode sind ständige Desinformation, das Filtern von Nachrichten und Bildern nach Nützlichkeit im Sinne eigener Ideologie oder regelrechte Vetternwirtschaft für bestimmte Klientel und gegen die Opposition. So wird von Präsident Trump jedes Bild gebracht, mit dem er diffamiert werden kann, meist nur mit viel schlechter Phantasie und grotesken Umdeutungen, dagegen nie eines, das ihn günstig dastehen läßt, wie seine aufopferungsvolle Hilfe an einer vielfache schwarzamerikanische Bevölkerung nach der kürzliche Flut. Zweimal in wenigen Tagen wurde eine Aktivistin der Linken als vermeintliche normale, unparteiische Wählerin in Fernsehsendungen geschmuggelt, teils mit gefälschtem Namen, was Absicht vermuten läßt. Diese bejubelte dann ihre persönliche vertraute Parteigenossin, was eine besonders hinterhältige Form der Propaganda ist.

«„Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Angriffskrieg (§ 80) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

so die Gesetzeslage bis zum 31. Dezember 2016. Die Neufassung liest sich wie folgt:

„Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Verbrechen der Aggression (§ 13 des Völkerstrafgesetzbuches) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“ …

Bezeichnend ist, daß er nicht, wie der ehemalige §80 StGB an eine Tat, wie etwa eine Planung, geknüpft ist, sondern sich schon auf verbale Vorgänge bezieht und über die wachsweiche Formulierung „Verbrechen der Aggression” vollkommen willkürlich anwendbar wird. Wenn etwa Regierungskritiker die Absetzung der Regierung fordern, kann das in Berlin durchaus als „Aufstacheln zur Aggression“ verstanden werden und dann mit einem Paragraphen geahndet werden, der noch vor wenigen Tagen an die Planung zu einem Angriffskrieg geknüpft war. …

Mit der Umformulierung des Tatbestandes von „Angriffskrieg” hin zu „Aggression” werden die vormals klar definierten Rahmenbedingungen dieses Paragraphen dahingehend verändert, daß jegliche Kritik oder gar Unmutsäußerung strafbar werden kann. Das allein liegt im Ermessen eines Rechtssystems, das in den letzten Jahren ohnehin schon durch Willkür und Rechtsunsicherheit aufgefallen ist. Einem Rechtssystem nämlich, das überführte Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen belegt, welche von diesen als de facto Freisprüche gesehen werden und zu weiteren Straftaten ermuntern. Einem Rechtssystem aber auch, das Bagatelldelikte mit Freiheitsstrafen ahndet.»5 (Karsten Mende)

Ein staatliches Repressionssystem ist errichtet worden, das noch über die feministische Bewegung hinausgeht, die unbequeme Bücher seit Jahrzehnten gerne verhindert, oder systematisch aus Läden klaut wie ein Buch Erin Pizzeys.

«Pizzey wurde Ziel von Todesdrohungen und Boykott wegen ihrer Auffasung, daß häusliche Gewalt meist gegenseitig ist, und das Frauen genauso fähig zur Gewalt sind wie Männer. …

Warum sollten PK Feministen erst einen Aufruhr machen wegen eines Buches, um es danach zu ignorieren? Weil Pizzey eine konkurrierende Theorie zur häuslichen Gewalt entwickelte. … Zu meiner großen Überraschung gab es keine Rezensionen. Daher bin ich jetzt mißtrauisch. …

„Weil ich mich dagegen wehrte, die Bewegung für Gewaltschutz zu kapern, wurde ich Ziel für Übergriffe. Wo immer ich sprach, warteten Gruppen kreischender, störender Feministinnen auf mich”, schrieb Pizzey. „Schmähende Anrufe bei mir zu Hause, Todesdrohungen und Bombenschrecken wurden zum Alltagsleben für mich und meine Familie. Schließlich bat mich die Bombenentschärfungsdezernat, alle meine Post an sie liefern zu lassen.”»6 (fathersunionaustralia)

In der Zeit feministischer Drohungen und Hysterie wurde auch ihr Hund auf ihrem Grundstück angeschossen. Heute würde die Presse es ‚Zufall’ und ‚Einzelfall’ nennen. Alle Medien würden täglich wiederholen „Das hat aber nichts mit dem Feminismus zu tun!”, so wie Terrorismus „nichts mit Islam zu tun hat!”, sonst kommt Maas mit seinem Netzdurchsetzungsgesetz und bringt dich zum Schweigen. Wir können der zeitlichen Abfolge entnehmen, wo die Methoden herstammen: Feminismus hat vor 30 bis 50 Jahren solche Vorgehensweisen und Umdeutungen erfunden, die heute bei der Einwanderungsinvasion benutzt werden.

«Mein Hund wurde Heiligabend auf meinem Grundstück angeschossen, während ich arbeitete, und es war ein schrecklicher Anblick; zum Glück starb er nicht aber es war furchtbar mit seinem Bluten und Schmerzschreien.»7 (franklyno)

Unbequeme Bücher und Artikel versuchen Feministen bereits seit vor dem Ersten Weltkrieg zu verhindern, doch ab 1968 wurde das zu einer massiven, mächtigen Unterdrückung, der es gelang, bis heute das Entstehen umfassender Gegentheorien zu verhindern. Dabei wird nicht die klassische Zensurform eines Verbotes benutzt, sondern eine Vielzahl wesentlich heimtückischerer, weil kaum bemerkbarer, für das Publikum unsichtbarer Strategien verwendet wird.

«meine Bücher wurden stark unterdrückt; besonders „Anfällig für Gewalt” versuchten Feministen zu zensieren, und sie bemühten sich, es aus den Läden zu stehlen, so daß die Leute es nicht kaufen konnten. Es ging um Fürsorge und Behandlung zu Gewalt neigender Frauen.

Feministische Herausgeber der verschiedenen Verlage bemühten sich, fast alle meine Bücher aus dem Angebot zu nehmen… Eine erzählte mir offen, daß sie meine Bücher haßte und sie alle meine Bücher bei Harper-Collins zu Mängelexplaren gemacht hatte, und sie gelobte, keines meiner Bücher kemals wieder erscheinen würde. Sie hatte recht, niemand würde meine Bücher in England wieder veröffentlichen, bis ich nach zehn Jahren der Arbeite den Peter Owen Verlag dazu bekam, mein Buch zu verlegen, aber es gab fast keine Besprechung. Feministen, die Medien kontrollieren, wollten mich zum Schweigen bringen.

Damals in den 80ern waren so gut wie alle Verlagsherausgeber radikale Feministen, einschließlich der Männer.»8 topiama)

Da brauche ich mich nicht darüber wundern, was für wütende, gehässige und vernichtende Abfuhren ich in den 1980ern erlebte, die meine Sicht männlicher Verlierer – in freier Natur einer Mehrheit der Männer – systematisch unterdrückten.

Meine eigene Erfahrung mit feministischer Zensur und Recherchen, wie Feminismuskritik seit Generationen unterdrückt wird, finden sich in meinen Sachbüchern. Erst seit auch andere Themen betroffen sind, beginnen breitere Kreise aufzuwachen und das Problem zu erkennen.

«Merkel errichtete ein staatliches Repressionssystem, das an ihre alte DDR erinnert

Merkel hat in ihrer nunmehr 11-jährigen Amtszeit ein staatliches Repressionssystem errichtet, das klare Züge einer sozialistischen Diktatur trägt. Sie hat de facto die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt – und betreibt einen Politik zum Schaden der Deutschen, denen sie per Gesetz und Verfassung (Grundgesetz) gegenüber verpflichtet ist. Und die Medien, die als vierte Gewalt die Aufgabe hätten, die Regierung zu kontrollieren und kritisch zu begleiten, haben sich freiwillig auf die Seite der Politik geschlagen und damit ihre Funktion pervertiert: Anstatt fundierter Regierungskritik betätigen sie sich als Propaganda-Instrument der Regierungspolitik und praktizieren sie massive Einschüchterung und Kontrolle der Bevölkerung.»9 (Michael Mannheimer)

Die BRD ist nicht nur zu einem Repressionsstaat geworden, der DDR-Methoden mit feministischer Unterdrückung und der seit 1968 laufenden Kulturrevolution verbindet, also von beiden Teilstaaten West- und Mitteldeutschland das Schlechteste vereint, sondern die Republik wird von einer Schweizer Zeitung auch als Lügenstaat bezeichnet. Wir dürfen das höchstens heimlich denken, nicht aber aussprechen, ohne uns zu disqualifizieren.

«Schweizer Zeitung: „Deutschland hat sich zu einem Lügenstaat entwickelt. Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher”

Die politischen Eliten haben Deutschland direkt in eine neue Diktatur geführt: Politik, Medien, Gewerkschaften und Kirchen gehen geschlossen und einig gegen das Volk vor. Ziel ist dessen Abschaffung durch die Ersetzung fremder, meist islamischer Völker. es sind die Früchte des jahrzehntelangen Selbsthasses, der von der 68-er-Generation gegen Deutschland geschürt wurde. Deutschland steht vor dem Staatszerfall. Nur ein Wunder kann dieses Land noch retten.»10 (Michael Mannheimer)

Fußnoten

1 https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/denkverbote-statt-debatte-haben-die-deutschen-das-streiten-verlernt-ld.111884

2 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167734250/Bei-ARD-und-ZDF-gilt-ein-Gehirn-waescht-das-andere.html

3 https://soundoffice.blog/2017/08/23/deutschland-der-rechtsstaat-wurde-ausgehebelt/

4 https://www.waz.de/politik/die-partei-kapert-und-veraendert-31-geheime-afd-gruppen-id211796479.html

5 https://karstenmende.wordpress.com/2017/01/02/angriffskrieg-auf-den-inneren-feind/

6 «Pizzey has been the subject of death threats and boycotts because of her stance that most domestic violence is reciprocal, and that women are equally as capable of violence as men. …
Why would PC feminists nearly riot over a book and, then, ignore it? Because Pizzey advanced a competing theory of domestic violence. … Much to my surprise, there were zero reviews. So now I am suspicious. …
“Because of my opposition to the hijacking of the refuge movement, I was a target for abuse. Anywhere I spoke there was a contingent of screaming, heckling feminists waiting for me,” Pizzey wrote. “Abusive telephone calls to my home, death threats and bomb scares, became a way of living for me and for my family. Finally, the bomb squad, asked me to have all my mail delivered to their head quarters.”» (http://fathersunionaustralia.com/wp/prone-to-violence-erin-pizzey-author-legend/)

7 «My dog was shot on Christmas Eve on my property when I was doing some of my work and it was a terrible sight, he didn’t die fortunately but it was terrible with his bleeding and screaming in pain.» (http://franklyno.tumblr.com/post/62748733417/part-1-part-2-part-3-transcript-sources)

8 «my books were heavily censored and in the specific case of “Prone to Violence” the feminists in particular tried to censor it and they often made efforts to steal it from the book shops so people couldn’t buy it. It’s about the care and treatment for violence prone women.
Feminist editors at the various publishing houses have actually worked to take almost all my books out of print… I had one who told me flat out she hated my books and she had all my books at Harper-Collins remaindered and she pledged that nothing of mine would ever be published again. She was right, nobody would publish my books again in England, until after ten years of working I got Peter Owen Publishers to publish my book, but there were almost no reviews. The feminists who control publishing wanted me silenced.
Back in the ’80s virtually all the publishing house editors were radical feminists, including the men.» (https://www.topiama.com/r/1139/hi-im-erin-pizzey-ask-me-anything)

9 https://michael-mannheimer.net/2016/12/29/finanzoekonomen-15-billionen-fuer-die-integration-das-sind-merkels-kosten-fuer-ihre-politik-der-abschaffung-deutschlands/

10 https://michael-mannheimer.net/2016/12/26/schweizer-zeitung-deutschland-hat-sich-zu-einem-luegenstaat-entwickelt-politiker-und-publizisten-und-pastoren-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher/

© 2018 Jan Deichmohle

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