Denker und Dichter

Schlagwort: Meinungslenkung

Gesinnungslenkung statt Zensur

Heute gibt es wirksamere und unauffälligere Formen der Gesinnungskontrolle als klassische Buch- und Pressezensur, die bestimmte Bücher oder Artikel verbot. Sie kommt immerhin noch vor, als etwa soziale Medien wie Twitter und Facebook jeden Versuch sperrten, einen Artikel über korruptes Verhalten des linken Kanidaten Joe Biden zu veröffentlichen, das von fast allen MS-Medien peinlich ignoriert wurde. Denn Medien sind heute nicht mehr Berichterstatter, sondern Partei mit klaren ideologischen Zielen wie die Wahl von Präsident Trump oder der AfD zu verhindern.

Moderne Zensur ist unauffällige Meinungslenkung, die im Idealfalle den Betroffenen selbst gar nicht bewußt, ja von ihnen selbst betrieben wird. Schon in Kindergarten und Grundschulen bilden feministisch und links gesinnte Erzieherinnen eine Mehrheit oder wenigstens starke, aktiv prägende Gruppe. Seit Jahrzehnten wurden Lehrpläne zunehmend radikaler feministisch, links, grün, genderistisch, umweltängstlich und globalistisch geprägt, wurden alle normalen menschlichen Gefühle und Instinkte frühzeitig verbogen. Kleine Kinder lernen bereits, welche Sichten, Gefühle und Themen auf Ablehnung stoßen, Nachteile verursachen, und damit gemieden werden. Indoktrinierte Generationen wachsen so heran, die mit ideologischen Schulbüchern und noch radikaleren Inhalten an Universitäten emotional packend indoktriniert werden. Das ist weder ihnen noch der Gesellschaft bewußt, den VerzieherInnen am wenigsten, denn für sie ist ihre Utopie ja mit Menschlichkeit, Fortschritt und Humanität gleichzusetzen, so wie das klassische Diktaturen in ihrer verzerrten Selbstwahrnehmung auch taten. Sowohl linke wie rechte Diktaturen vermeinten, die Menschheit zu beglücken und ein gutes Werk zu tun, wie es auch heutige Utopisten tun.

Sogar die Begriffe sind bereits systematisch verdreht, in denen wir denken. Generationen von Feministen, Linken, Grünen und Globalisten haben durch ständiges Weiterdrehen von Begriffsverschiebungen dafür gesorgt. Auf einer sehr tiefen Ebene werden wir damit subtil fehlgeleitet, oft ohne es bewußt zu merken.

Wer die falschen Themen anschneidet oder falsch denkt, wird also seit der Kindheit emotional bestraft, schlechter benotet, so daß sich erwünschte Grundeinstellungen zur scheinbar normalen Wahrnehmung entwickeln. Daher braucht es oft keine klassische Zensur; ja, die so geprägten Jugendlichen werden auch als Erwachsene jederzeit willig als Gesinnungsmob abweichende, laut ihrer Erziehung als böse empfundenen Sichten bekämpfen, und sich dabei wie ANTIFA-Terroristen noch als Helden der Menschlichkeit vorkommen. So entstand eine Mentalität, die sich strukturell nicht von der begeisterter Hitlerjugend oder SA unterscheidet. Starke emotionale Propaganda hat rationale Betrachtung ausgelöscht: Alle Diktaturen, ob links, rechts, religiös wie heute beim Islamischen Staat oder wie auch immer begründet, indoktrinieren Jugendliche, begeistern sie für bestimmte Themen, die sie konstruiert haben, bekämpfen rabiat für böse erklärte Sündenböcke. Die können nun der weiße heterosexuelle und schlimmstenfalls gar noch alte Mann, der Kapitalist, Imperialist, der Ungläubige, der den wahren Gott oder dessen Propheten lästert, ein Feindvolk oder eine Feindrasse oder eben der Nazi sein, der in jedem Andersdenkenden schlummert, oder der Teufel, der zum Ketzer macht, weshalb zur Rettung der Menschheit vor der Rache Gottes solche Ketzer zu verbrennen seien.

Der ANTIFA-Terrorist ist um nichts bessere als der SA-Terrorist. Beide wähnten, hehre moralische Beweggründe zu haben, etwa vor dem Terror der Rotfront zu schützen oder einer Weltverschwörung, an die sie in einem Wahn glauben, der dem Wahn der IS-Terroristen gleicht, die glauben, für ihre Morde mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt zu werden, oder der ANTIFAnt, der sich für den Retter vor der Naziverschwörung hält, die darin besteht, falsch zu denken. Das eine ist so pervers wie das andere und bedingt sich gegenseitig. Ohne Terror der Rotfront wäre keine SA entstanden, deren ursprüngliche Aufgabe Saalschutz vor gewalttätigen Rotfrontlern war. Aus Sicht der SA war diese also logischerweise dasselbe, was in der heutigen Gesinnungsdiktatur die ANTIFA sein will: Ein Schutz vor Gewalt und Terror des anderen Flügels. Das ist der Antifa aber nicht bewußt. Tatsächlich ist die Lage exakt symmetrisch; beide Seiten haben gleichen Ursprung, gleiche Selbstwahrnehmung, gleiche Methodik und charakterliche Verbiegung, gleiche zynische Perversion der Gefühle und Wahrnehmung und Empathiestörung gegenüber Gegnern.

Doch viel stärker als einzelne Extremisten wirken die vielen, normalen Mitläufer, ob nun der SA/HJ früher oder der ANTIFA und linken, feministischen und grünen Jugendorganisationen im politischen Kampf heute. Die subtile Verzerrung der Wahrnehmung geht viel tiefer und ist viel schlimmer. Das beginnt damit, daß Medien und Menschen sich angewöhnt haben, völlig absurde Themen, die von schrägen, extremistischen Utopien aufgebracht wurden, für Kern- und Schicksalsfragen der Menschheit zu halten. Bereits die Auswahl der Themen, die zu Nachrichten werden, ist lächerlich, Teil kollektiver Psychose und politischer Hysterie unsrer Zeit. Zugleich werden Themen, die wirklich unser Leben prägen, vielfach völlig ausgeblendet, wie etwa das Leiden männlicher Verlierer oder der gerade sich auflösenden Ureinwohner des Abendlandes. Es gilt bereits gefühlsmäßig als böse, darüber überhaupt nachzudenken; das entzieht sich unserer Wahrnehmung. Außer Wahrnehmung ist sowohl die gefühlsmäßige als auch geistige Verarbeitung unsrer Wahrnehmung gestört, von politischer Hysterie deformiert. Gefühlsmäßig zeigt sich das in der totalen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, die uns seit Ausbruch der Kulturrevolution 1968 begleitet und ständig verschlimmert. Man merkte es seit den 1980er Jahren daran, wie meine Bücher, Verfasser und Themen verspottet wurden, ohne überhaupt die Themen selbst wahrzunehmen. Man tut das gehässig auf persönlicher Ebene. Außer Wahrnehmungsstörung wäre das absolutes, totales Empathieversagen, ohne das solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, als die Beunfreiung sich radikal zuspitzte, gar nicht möglich gewesen. Daraus ergibt sich auch ein Charakterschaden. 1968 hat niemanden befreit, so wenig wie Feminismus. Stattdessen wurden gesunde, reife Gefühle, menschliche Anteilnahme, weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht radikal beschädigt. Außer an eisiger Ignoranz und Häme gegenüber meinen Büchern und anderen Kritikern, darunter bereits 1970 Esther Vilar, merkt man das an der täglichen Häme und Hetze gegen alles, was sich dem Rutsch in totalitäre Hysterie widersetzt, ob Präsident Trump, die AfD, oder andere Opposition westlicher Länder. Wüste Hetze früh bis spät, Unruhen von Schneeflocken, die es nicht ertragen können, wenn jemand eine andere Sicht äußert, die ihrer hysterisch betriebenen Utopie widerspricht. Das ist eine geistige und seelische Lynchstimmung, die um nichts besser ist als nationalsozialistische Lynchstimmung oder die Jagd auf Ketzer im Mittelalter. Es ist größtmögliche Perversion der Menschlichkeit, die aber nicht nur in Gewaltausbrüchen oder Terror sichtbar ist, sondern den gesamten Alltag durchdringt. Jede Meldung, heute gern unter dem Vorwand von Haß, wie die verdrehten Gesetze der BRD, aber auch anderer westlicher Staaten, der EU, UNO und vieler von Ideologie befallener Institutionen es ermöglichen, gemeldet, gesperrt, gelöscht oder bestraft wird, weil sie dem aufgezwungenen Narrativ widersprechen, drückt genau diese kollektive Perversion einer ganzen Epoche aus.

Wer glaubt, heute in einer moralisch den Faschisten überlegenen Gesellschaft zu leben, irrt sich gewaltig und ist hochmütig. Unsre Gesellschaft ist von genau der gleichen Perversion durchdrungen, gezeichnet, und zwar im kleinen, in allen Einzelheiten bürgerlichen Lebens. Nicht einmal ein Besuch im Klub mit elektronischer Musik verläuft gewöhnlich ideologiefrei. Den Befallenen selbst ist das so wenig bewußt wie in allen klassischen Diktaturen.

Seit Jahrzehnten werden meine Bücher auch dafür verspottet, daß es keinen Markt gäbe; folglich seien sie schlecht oder verdienten keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich ist es umgekehrt: Nicht nur diese Bücher, sondern alle, die unbequeme Wahrheit suchen und ansprechen, haben keinen Markt, weil man ihnen keinen Markt einräumen will. Das kann ich Beweisen. Jedes meiner Sachbücher enthält Kapitel, die es beweisen, meist einschließlich konkreten Nachweisen für genau das Buch, die ihre eigene Zensur dokumentieren. Doch da die Bücher ja ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt. Auch das ist die übliche Perversion in Form eines logischen Teufelskreises. Wer die Lüge der Epoche ankratzt, ist erledigt, ausgeblendet, wobei kein klassisches Verbot nötig ist, weil ja ab dem Kindesalter so massiv indoktriniert wird, daß niemand bereit ist, so etwas unbequem wirkendes zu lesen. Es wirkt einfach schräg, weshalb es dann von willigen, in Wahrnehmung und Denken etablierter Utopien Aufgezogener übersehen, ignoriert, gar nicht erst bemerkt und beachtet wird. Sollten sie doch einmal darauf stoßen oder gestoßen werden, kommt es ihnen so seltsam vor, daß sie von allein überzeugt sind, so einen Stuß, so einen abstrusen, schrulligen Kram sei ihnen kaum je begegnet, weshalb sie so ein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn kaufen und lesen würden. Sie verhöhnen es ungelesen, nennen den Verfasser des ihnen gänzliche unbekanntes Buches einen Spinner, Verschwörungstheoretiker mit Aluthut, verrannt und bescheuert. Es geht ihnen nicht auf, daß sie damit eine Selbstbeschreibung liefern, weil die utopistische Ideologie, mit der sie von klein auf indoktriniert wurden, eben genau das ist, nicht jedoch der mutige unabhängige Denker, der sich der Ideologie seiner Zeit zu entziehen vermochte. Angemessener wäre, solch eine Leistung zu bewundern. Egal, wenigstens lesen und prüfen sollten sie, um Qualität oder deren Mangel selbst zu erkunden. Nichts dergleichen. So etwas hat keine Chance. Und deshalb ist es besonders hinterhältig und gemein, wenn sie den kommerziellen Mißerfolg, den ihre eigene Scheuklappensicht verursacht, dann Buch und Verfasser anlasten.

Nun zu anderen Zensurformen, die wie immer vor wichtigen Wahlkämpfen scharf zunehmen. Auch in der BRD sichert sich die Regierung Deutungshoheit, indem das noch etwas freiere Internet gemaasregelt wird. Genauso in den USA. Ein Artikel, der Joe Biden bloßstellt, wird von der gesammelten Macht linksgesinnter Medien ignoriert; es war zeitweise sogar unmöglich, nur die URL des Artikels zu twittern. So etwas gibt böses Blut; man denke an die Medienkampagne, mit denen während des Ersten Weltkriegs eine breite pazifistisch eingestellte Mehrheit der US-Bürger zum Kippen gebracht wurde, und ein US-Präsident, der mit dem Versprechen, Frieden zu wahren, gewählt worden war, Deutschland den Krieg erklärte, was aufgrund der Übermacht den Zusammenbruch des Kaiserreichs auslöste, was dann nach den Versailler Verträgen, Verelendung, Hyperinflation eine ganze Kaskade weiterer Katastrophen nach sich zog, unter denen wir heute noch leiden. Ich stelle jetzt nicht die Frage weshalb, denn das würde uns in ein schwarzes Loch abstürzen lassen. Jedenfalls als Moral der Geschichte: Tendenziöse Medien sind hochgefährlich und verhängnisvoll, können die Menschheit in furchtbare Probleme stürzen. Derzeit tun sie es gerade wieder.

«Zeitgerecht zur Einleitung eines groß angelegten Kartellverfahrens gegen Google hat das Project Veritas Aufnahmen mit versteckter Kamera präsentiert. Dabei werden Manager des Konzerns dokumentiert, wie sie sich zu politischer Zensur und Begünstigung bekennen.

Das konservative journalistische Investigativprojekt „Project Veritas” hat einen hochrangigen Marketing-Mitarbeiter von Google mit versteckter Kamera dabei aufgenommen, wie dieser über die Möglichkeiten des Technologie-Weltkonzerns sprach, politische Auffassungen je nach Präferenz in ihrer Wirkung zu verstärken oder einer Zensur zu unterwerfen.

Ein technischer Account-Manager bei Google Marketing namens Adtiano Amaduzzi wurde mit Äußerungen wie jener dokumentiert, dass Google „demokratischen Parteien kostenlose Werbeangebote offerieren kann”.

Gleichzeitig sei der Konzern in der Lage, Nachrichten aus Suchmaschinen herauszufiltern, um unerwünschte Ansichten zu unterdrücken. „Ich weiß nicht, wie oft das vorkommt“, fügte Amaduzzi unter augenscheinlicher Bezugnahme auf Google hinzu.

Auf Nachfrage erklärte er, daß es das „Trust and Safety”-Team von Google sei, dass sich um solche Angelegenheiten kümmere. …

„Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” …

Um solche Angelegenheiten, so erläuterte er später, kümmerten sich ebenfalls die Leute vom „Trust and Safety“-Team. Dieses habe das Potenzial, einen Beitrag zu den Wahlen von 2020 zu leisten, indem sie „rechte Parteien am Werben hindern” oder „die Reichweite ihrer Werbeanzeigen reduzieren”. Einer abseits der Kamera gemachte Aussage von wegen „die Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” widersprach er nicht. …

„In jüngster Zeit ist es in immer mehr Fällen zu Zensur von freiem Denken und Geschichten durch die großen Tech-Giganten gekommen. Viele gehen davon aus, daß diese Form redaktioneller Unterdrückung Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben wird.” …

Amaduzzi selbst bekannte freimütig vor der versteckten Kamera des Project Veritas dazu, einem Mitglied der Konservativen Partei in Großbritannien die Möglichkeit vorenthalten zu haben, den Brexit zu bewerben. …

Der technische Programm-Manager der Google Cloud, Ritesh Lakhkar, wurde dabei mit versteckter Kamera gefilmt, als er erklärte, die Google-Suche werde „von den Eigentümern und Bedienern des Algorithmus beeinflußt” – und daß das Unternehmen „in selektiver Weise Gott spielen”, wenn es um die Entscheidung darüber gehe, welche Informationen die Amerikaner zu Gesicht bekämen.»1 (Epochtimes)

Außer täglicher Gesinnungslenkung, die bei Suchabfragen beginnt, die bestimmte Seiten bevorzugen, andere verstecken, sogar die Eingaben des Nutzer verändern, um stattdessen Suchergebnisse einzublenden, von denen links-grün-feministisch-globalistische Programmierer glauben, der Benutzer könne oder solle das interessant finden, einer Vielzahl von unsichtbaren Kniffen und Optimierungen, die das uns sichtbare Bild der Welt prägen, greifen Netzkonzerne wie Twitter und Facebook zusätzlich auch zu klassischer Zensur, schmeißen ganze politische Strömungen hinaus, wie neulich die IB, ungenehme Publizisten wie Alex Jones, Jordan Peterson, Milo Yiannopoulos und viele andere, die so gründlich in der Versenkung verschwanden, daß ich ihre Namen nicht weiß oder vergessen habe.

Es ist eine gigantische Lüge, aus verbrecherischem Menschenschmugglern Seenotretter zu machen, was eine profitable kriminelle Industrie hervorbrachte, in der auch Kirchen mitkassieren und deshalb selbstmörderische Positionen vertreten, die uns dem Untergang preisgeben wie Byzanz den Janitscharen der Osmanen – einer Elitetruppe, die aus in ihrer Kindheit geraubten christlichen europäischen Jungen bestand, die zwangskonvertiert, zu fanatischen Muslimen und Kämpfern gegen ihre eigenen Völker erzogen wurden. Auch solche Perversion spiegelt sich in heutiger Politik, die freiwillig das betreibt, was damals von feindlichen Raubzügen, Piraterie und Sklavenjagd vollzogen wurde.

Solch eine große Lüge kann nur gelingen, wenn ganz massiv indoktriniert wird, bis genug oder eine breite Mehrheit die Lüge durch Gehirnwäsche geschluckt hat, gegen die Goebbels ein Stümper und Anfänger war. Heutige MS-Medien sind da viel weiter, fortschrittlicher und gerissener.

«Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. …

Ich rede nicht von der Mitte der Gesellschaft, ich rede von Leuten, die „Fixer“ sind für das UN-System, das EU-System und unsere Regierung, die ein ganz, ganz dunkles Geschäft führen und eine Art Public Relations (PR) aufbauen, schon angefangen in Syrien mit den White Helmets. …

Was noch kommen wird, wird noch einmal eine ganz andere Qualität haben. Ich bin ja faktisch gezwungen worden zu berichten, weil ich auf der Seite der Einheimischen, der Griechen bin und weil ich einfach gemerkt habe, dass über den Brand von Moria völlig falsch berichten worden ist. Und ich hab mich deshalb gezwungen gesehen, mein Undercover fallen zu lassen, um eigentlich meine Leute zu schützen, nämlich die Griechen von der Insel, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und wo ich finde, daß die ein Völkerrecht haben, das ihnen völlig genommen wurde, so wie uns auch in Deutschland unser Völkerecht genommen wird. Also noch habe ich überhaupt nicht berichtet. …

Ja, weil die sind sehr offensiv, die sind Antifa. Und dementsprechend haben sie auch diesen Herrscherton, mit dem sie durch die Gegend wandeln. Die NGO Mare Liberum mit ihrem gleichnamigen Schiff sind ja beispielsweise schon angeprangert worden, die haben schon eine Endlosgeschichte auf der Insel. Mare Liberum ist auch unter dieser Berliner Adresse gemeldet, wo auch die anderen NGO sind. …

Das sind alles Deutsche. Mare Liberum ist ein Schlepperschiff. Und ich habe herausgefunden, dass die noch ganz viele kleine Schiffe hatten in einem sehr kleinen Hafen. Das große Schiff war schon über längere Zeit von der griechischen Regierung festgesetzt worden, weil die sich unter anderem geweigert haben, die griechische Flagge zu tragen gemeinsam mit der deutschen Flagge. Ich habe diese Leute von Mare Liberum dann auch getroffen und habe von mehreren illegalen Migranten herausgefunden, dass Mare Liberum mit echten Pässen Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen, oder auch Leute, die sie besonders wichtig finden, die wie eine kleine Armee für die fungieren, dass sie die mit echten Pässen meist aus dem serbokroatischen Raum bestücken, damit die dann einfach offiziell per Flugzeug mit einem falschen Pass rausfliegen können aufs Festland und nach Deutschland. …

Das was wichtig ist und was keiner geschrieben hat bisher, ist, dass sie eine Superhightech-Ausrüstung gefunden haben, um Radar zu stören usw., die haben quasi ihren eigenen Server, daß kein Mensch an ihr Internet, an ihre Gespräche herankommt. Die waren Hightech ausgerüstet, wie so ein kleines Kriegsschiff. Die haben da eine hochgerüstete Maschinerie gefunden, wo auch die Kommunikation der Küstenwache und von Frontex gestört werden konnte. Die waren quasi ausgerüstet für einen unfreundlichen Akt gegen den griechischen Staat. …

Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen. Die deutsche Regierung beflaggt ein Schlepperboot, welches einen unfreundlichen Akt gegen ein EU-Mitgliedsstaat begeht, in diesem Fall Griechenland. Wie kann es sein, dass Deutschland solche Boote überhaupt unter deutscher Flagge laufen läßt? …

Daß der dort Druck macht, daß die Küstenwache sofort dafür zu sorgen hätte, daß die Mannschaft von Mare Liberum, dieser AntifaschistenWatch mit der deutschen Flagge, an Land gelassen werden sollen? Gegen jedes Protokoll, als wäre es sein Land.

Die Küstenwache ist ein verlängerter Rechtsarm einer Regierung. Der deutsche Botschafter hat überhaupt kein Recht, so etwas zu tun, und er hat es doch getan, um zu intervenieren, daß die sofort an Land gelassen werden.

… und von den Flüchtlingen selber habe ich erfahren, dass die mit diesen Pässen arbeiten, um bestimmte Leute rauszubringen, daß die sich eine kleine Armee aufgebaut haben, dass die mit Türken auf der anderen Seite zusammengearbeitet haben die ganze Zeit. …

Das gilt für alle Grenzen. Von der Leyen möchte einen EU-Staat und kein Völkerrecht mehr. Dafür benötigt sie Migranten, um uns so zu überschwemmen, daß wir auch tatsächlich kein Völkerrecht mehr haben, weil wir dann auch keine Völker mehr sind per Definition.

Klingt das nicht ähnlich, wie das System China-Tibet, was Sie hier schildern? Also als die Chinesen massiv eigene Leute dort ansiedelten?

Da muß ich sagen, daß ich bei meiner Arbeit mit den indigenen Völkern immer diese Zwangsbesiedlung erlebt habe. Hier geht es um eine planmäßige Implantation von Siedlern. Das ist nach Völkerrecht ein hochgradig krimineller Akt von Staaten, wenn sie das tun. Dazu gibt es eine von mir sehr geliebte UN-Deklaration, zwar für Minderheiten – aber sie trifft auf uns zu. Fast alle 13 Paragrafen dieses Völkerrechts müsste man sich eigentlich an die Wand hängen. Ich habe in vielen weiteren Plätzen in Asien und Afrika erlebt, wie Staaten ganz bewusst die indigene Bevölkerung zersetzt haben, dass sie bis in ihr Allerheiligstes, in ihre Tempelgebiete Ansiedler hineingesetzt haben mit anderer Sprache, anderen Sitten, anderen Gebräuchen. Das ist Kriegsführung. Und diese Kriegsführung wurde schon immer betrieben. Samt Vergewaltigungen und daraus resultierenden Kindern, und so weiter und so weiter. Ein Volk soll so unterwandert werden, dass man in dieses Volk und seine Kultur Fremdkulturen implantiert. …

Wir werden in Europa schon lange darauf vorbereitet, dass wir keine Völker mehr sein sollen.

Aber viele finden das ja offensichtlich sogar ok. Und meinen gar, es bedürfe keiner Völker mehr. Das Völkerrecht auch in seinem klaren Auftrag kennt ja kaum einer. …

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewußt verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.»2 (Tichys Einblick)

Zur Machtsicherung gehören auch Wahlmanipulation und Wahlbetrug. Denn wenn sie verlieren, droht Aufdeckung ihrer Machenschaften. Das erklärt die Bitterkeit, mit der links-grün-feministisch-globalistische Utopisten gegen jede echte Gegenposition hetzen. In den USA ist die demokratische Tradition stärker als bei uns, weshalb es Präsident Trump gegen massive Hetze der MS-Medien gelang, gewählt zu werden, was für sein Gegenstück, die AfD, bei uns undenkbar ist – eine Kanzlermehrheit wurde durch die tägliche Verhöhnung und Ausgrenzung in Medien, Leben und auf allen sonstogen Ebenen verhindert. Wäre die Demokratie intakt, so wäre die Katastrophen- und Gurkentruppe an der Macht längst abgewählt und durch einen AfD-Kanzler ersetzt, der sich mit Trump und Putin gut verstünde.

«(Richard Thursie) Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Daß der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen.

Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten …

Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld

Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen.

Briefwahl-Aktivist” Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat ‚geerntet’hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman”, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt.”

Die leeren Briefwahlzettel würden von „Leuten, die für Ilhan Omar arbeiten” ausgefüllt, die dafür bezahlt werden. So ein anonymer Zeuge, der verdeckt aufgenommen wurde. „Ihr stimmt jetzt für Ilhan Omar, hat man uns gesagt. Wir füllen das für euch aus.”

Auch Diebstahl von Wahlunterlagen an der Tagesordnung

Die Briefwahlunterlagen würden oft älteren Wählern abgenommen, so Liban Mohamed am Telefon. Aktivisten fuhren demnach in der somalischen Gemeinde von Minneapolis herum und sammelten Briefwahlzettel, teilweise gegen Geld, ein.

„Am Ende dieser Straße sind drei Wohnblocks namens Horn Towers. Alle voller Rentner.”, so eine anonyme Mitarbeiterin in dem Video. „Sie haben ihnen alle Briefwahlunterlagen abgenommen. Sie zahlen nicht mal dafür. Sie klopfen einfach an die Tür und sagen: „Ist ihr Wahlzettel da? Her damit. Bei den jungen Leuten, Frauen und anderen, die noch nicht gewählt haben, haben sie bar bezahlt. Sie hatten Säcke voll Geld, und fuhren mit dem Auto herum.”

Deutsche Medien schweigen, denn Biden ist ihr Messias»3 (Philosophia Perennis)

Da die Gesinnungsregierung und Gesinnungsmedien erfolgreich damit sind – das Geld der Steuerzahler wird zweckentfremdet, vom Leser-, Zuschauer- und Hörerschwund finanziell gebeutelte Medien zu retten, was diese noch willfähriger macht, Hofberichtsduselei für die sie fütternde Hand zu betreiben –, ziehen sie die Daumenschrauben immer weiter an. Es lohnt sich ja.

«Auf 3Sat lief gerade die Sendung Mehr Zensur wagen? – Der Kampf gegen Haß im Netz, in der massiv für Zensurmaßnahmen plädiert wird. …

Neulich das vom WDR mit der Oma, die eine Umweltsau ist, dann das vom NDR mit „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine.“. Dann das mit dem Jubel über die Alten, die an Corona sterben. Jetzt das mit der Zensur.

Man müßte das öffentlich-rechtliche Fernsehen als verfassungsfeindliche Organisation beobachten.»4 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/ausland/project-veritas-google-manager-vor-versteckter-kamera-politische-zensur-zugegeben-a3362534.html

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

3 https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

4 https://www.danisch.de/blog/2020/03/14/die-oeffentlich-rechtlichen-sender-trommeln-fuer-die-zensur/

Gesinnungslenkung statt Zensur

Heute gibt es wirksamere und unauffälligere Formen der Gesinnungskontrolle als klassische Buch- und Pressezensur, die bestimmte Bücher oder Artikel verbot. Sie kommt immerhin noch vor, als etwa soziale Medien wie Twitter und Facebook jeden Versuch sperrten, einen Artikel über korruptes Verhalten des linken Kanidaten Joe Biden zu veröffentlichen, das von fast allen MS-Medien peinlich ignoriert wurde. Denn Medien sind heute nicht mehr Berichterstatter, sondern Partei mit klaren ideologischen Zielen wie die Wahl von Präsident Trump oder der AfD zu verhindern.

Verschicken mißglückt – Twitter verbietet Artikel, die Bidens Wiederwahl gefährden könnten

Moderne Zensur ist unauffällige Meinungslenkung, die im Idealfalle den Betroffenen selbst gar nicht bewußt, ja von ihnen selbst betrieben wird. Schon in Kindergarten und Grundschulen bilden feministisch und links gesinnte Erzieherinnen eine Mehrheit oder wenigstens starke, aktiv prägende Gruppe. Seit Jahrzehnten wurden Lehrpläne zunehmend radikaler feministisch, links, grün, genderistisch, umweltängstlich und globalistisch geprägt, wurden alle normalen menschlichen Gefühle und Instinkte frühzeitig verbogen. Kleine Kinder lernen bereits, welche Sichten, Gefühle und Themen auf Ablehnung stoßen, Nachteile verursachen, und damit gemieden werden. Indoktrinierte Generationen wachsen so heran, die mit ideologischen Schulbüchern und noch radikaleren Inhalten an Universitäten emotional packend indoktriniert werden. Das ist weder ihnen noch der Gesellschaft bewußt, den VerzieherInnen am wenigsten, denn für sie ist ihre Utopie ja mit Menschlichkeit, Fortschritt und Humanität gleichzusetzen, so wie das klassische Diktaturen in ihrer verzerrten Selbstwahrnehmung auch taten. Sowohl linke wie rechte Diktaturen vermeinten, die Menschheit zu beglücken und ein gutes Werk zu tun, wie es auch heutige Utopisten tun.

Sogar die Begriffe sind bereits systematisch verdreht, in denen wir denken. Generationen von Feministen, Linken, Grünen und Globalisten haben durch ständiges Weiterdrehen von Begriffsverschiebungen dafür gesorgt. Auf einer sehr tiefen Ebene werden wir damit subtil fehlgeleitet, oft ohne es bewußt zu merken.

Wer die falschen Themen anschneidet oder falsch denkt, wird also seit der Kindheit emotional bestraft, schlechter benotet, so daß sich erwünschte Grundeinstellungen zur scheinbar normalen Wahrnehmung entwickeln. Daher braucht es oft keine klassische Zensur; ja, die so geprägten Jugendlichen werden auch als Erwachsene jederzeit willig als Gesinnungsmob abweichende, laut ihrer Erziehung als böse empfundenen Sichten bekämpfen, und sich dabei wie ANTIFA-Terroristen noch als Helden der Menschlichkeit vorkommen. So entstand eine Mentalität, die sich strukturell nicht von der begeisterter Hitlerjugend oder SA unterscheidet. Starke emotionale Propaganda hat rationale Betrachtung ausgelöscht: Alle Diktaturen, ob links, rechts, religiös wie heute beim Islamischen Staat oder wie auch immer begründet, indoktrinieren Jugendliche, begeistern sie für bestimmte Themen, die sie konstruiert haben, bekämpfen rabiat für böse erklärte Sündenböcke. Die können nun der weiße heterosexuelle und schlimmstenfalls gar noch alte Mann, der Kapitalist, Imperialist, der Ungläubige, der den wahren Gott oder dessen Propheten lästert, ein Feindvolk oder eine Feindrasse oder eben der Nazi sein, der in jedem Andersdenkenden schlummert, oder der Teufel, der zum Ketzer macht, weshalb zur Rettung der Menschheit vor der Rache Gottes solche Ketzer zu verbrennen seien.

Der ANTIFA-Terrorist ist um nichts bessere als der SA-Terrorist. Beide wähnten, hehre moralische Beweggründe zu haben, etwa vor dem Terror der Rotfront zu schützen oder einer Weltverschwörung, an die sie in einem Wahn glauben, der dem Wahn der IS-Terroristen gleicht, die glauben, für ihre Morde mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt zu werden, oder der ANTIFAnt, der sich für den Retter vor der Naziverschwörung hält, die darin besteht, falsch zu denken. Das eine ist so pervers wie das andere und bedingt sich gegenseitig. Ohne Terror der Rotfront wäre keine SA entstanden, deren ursprüngliche Aufgabe Saalschutz vor gewalttätigen Rotfrontlern war. Aus Sicht der SA war diese also logischerweise dasselbe, was in der heutigen Gesinnungsdiktatur die ANTIFA sein will: Ein Schutz vor Gewalt und Terror des anderen Flügels. Das ist der Antifa aber nicht bewußt. Tatsächlich ist die Lage exakt symmetrisch; beide Seiten haben gleichen Ursprung, gleiche Selbstwahrnehmung, gleiche Methodik und charakterliche Verbiegung, gleiche zynische Perversion der Gefühle und Wahrnehmung und Empathiestörung gegenüber Gegnern.

Doch viel stärker als einzelne Extremisten wirken die vielen, normalen Mitläufer, ob nun der SA/HJ früher oder der ANTIFA und linken, feministischen und grünen Jugendorganisationen im politischen Kampf heute. Die subtile Verzerrung der Wahrnehmung geht viel tiefer und ist viel schlimmer. Das beginnt damit, daß Medien und Menschen sich angewöhnt haben, völlig absurde Themen, die von schrägen, extremistischen Utopien aufgebracht wurden, für Kern- und Schicksalsfragen der Menschheit zu halten. Bereits die Auswahl der Themen, die zu Nachrichten werden, ist lächerlich, Teil kollektiver Psychose und politischer Hysterie unsrer Zeit. Zugleich werden Themen, die wirklich unser Leben prägen, vielfach völlig ausgeblendet, wie etwa das Leiden männlicher Verlierer oder der gerade sich auflösenden Ureinwohner des Abendlandes. Es gilt bereits gefühlsmäßig als böse, darüber überhaupt nachzudenken; das entzieht sich unserer Wahrnehmung. Außer Wahrnehmung ist sowohl die gefühlsmäßige als auch geistige Verarbeitung unsrer Wahrnehmung gestört, von politischer Hysterie deformiert. Gefühlsmäßig zeigt sich das in der totalen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, die uns seit Ausbruch der Kulturrevolution 1968 begleitet und ständig verschlimmert. Man merkte es seit den 1980er Jahren daran, wie meine Bücher, Verfasser und Themen verspottet wurden, ohne überhaupt die Themen selbst wahrzunehmen. Man tut das gehässig auf persönlicher Ebene. Außer Wahrnehmungsstörung wäre das absolutes, totales Empathieversagen, ohne das solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, als die Beunfreiung sich radikal zuspitzte, gar nicht möglich gewesen. Daraus ergibt sich auch ein Charakterschaden. 1968 hat niemanden befreit, so wenig wie Feminismus. Stattdessen wurden gesunde, reife Gefühle, menschliche Anteilnahme, weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht radikal beschädigt. Außer an eisiger Ignoranz und Häme gegenüber meinen Büchern und anderen Kritikern, darunter bereits 1970 Esther Vilar, merkt man das an der täglichen Häme und Hetze gegen alles, was sich dem Rutsch in totalitäre Hysterie widersetzt, ob Präsident Trump, die AfD, oder andere Opposition westlicher Länder. Wüste Hetze früh bis spät, Unruhen von Schneeflocken, die es nicht ertragen können, wenn jemand eine andere Sicht äußert, die ihrer hysterisch betriebenen Utopie widerspricht. Das ist eine geistige und seelische Lynchstimmung, die um nichts besser ist als nationalsozialistische Lynchstimmung oder die Jagd auf Ketzer im Mittelalter. Es ist größtmögliche Perversion der Menschlichkeit, die aber nicht nur in Gewaltausbrüchen oder Terror sichtbar ist, sondern den gesamten Alltag durchdringt. Jede Meldung, heute gern unter dem Vorwand von Haß, wie die verdrehten Gesetze der BRD, aber auch anderer westlicher Staaten, der EU, UNO und vieler von Ideologie befallener Institutionen es ermöglichen, gemeldet, gesperrt, gelöscht oder bestraft wird, weil sie dem aufgezwungenen Narrativ widersprechen, drückt genau diese kollektive Perversion einer ganzen Epoche aus.

Wer glaubt, heute in einer moralisch den Faschisten überlegenen Gesellschaft zu leben, irrt sich gewaltig und ist hochmütig. Unsre Gesellschaft ist von genau der gleichen Perversion durchdrungen, gezeichnet, und zwar im kleinen, in allen Einzelheiten bürgerlichen Lebens. Nicht einmal ein Besuch im Klub mit elektronischer Musik verläuft gewöhnlich ideologiefrei. Den Befallenen selbst ist das so wenig bewußt wie in allen klassischen Diktaturen.

Seit Jahrzehnten werden meine Bücher auch dafür verspottet, daß es keinen Markt gäbe; folglich seien sie schlecht oder verdienten keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich ist es umgekehrt: Nicht nur diese Bücher, sondern alle, die unbequeme Wahrheit suchen und ansprechen, haben keinen Markt, weil man ihnen keinen Markt einräumen will. Das kann ich Beweisen. Jedes meiner Sachbücher enthält Kapitel, die es beweisen, meist einschließlich konkreten Nachweisen für genau das Buch, die ihre eigene Zensur dokumentieren. Doch da die Bücher ja ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt. Auch das ist die übliche Perversion in Form eines logischen Teufelskreises. Wer die Lüge der Epoche ankratzt, ist erledigt, ausgeblendet, wobei kein klassisches Verbot nötig ist, weil ja ab dem Kindesalter so massiv indoktriniert wird, daß niemand bereit ist, so etwas unbequem wirkendes zu lesen. Es wirkt einfach schräg, weshalb es dann von willigen, in Wahrnehmung und Denken etablierter Utopien Aufgezogener übersehen, ignoriert, gar nicht erst bemerkt und beachtet wird. Sollten sie doch einmal darauf stoßen oder gestoßen werden, kommt es ihnen so seltsam vor, daß sie von allein überzeugt sind, so einen Stuß, so einen abstrusen, schrulligen Kram sei ihnen kaum je begegnet, weshalb sie so ein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn kaufen und lesen würden. Sie verhöhnen es ungelesen, nennen den Verfasser des ihnen gänzliche unbekanntes Buches einen Spinner, Verschwörungstheoretiker mit Aluthut, verrannt und bescheuert. Es geht ihnen nicht auf, daß sie damit eine Selbstbeschreibung liefern, weil die utopistische Ideologie, mit der sie von klein auf indoktriniert wurden, eben genau das ist, nicht jedoch der mutige unabhängige Denker, der sich der Ideologie seiner Zeit zu entziehen vermochte. Angemessener wäre, solch eine Leistung zu bewundern. Egal, wenigstens lesen und prüfen sollten sie, um Qualität oder deren Mangel selbst zu erkunden. Nichts dergleichen. So etwas hat keine Chance. Und deshalb ist es besonders hinterhältig und gemein, wenn sie den kommerziellen Mißerfolg, den ihre eigene Scheuklappensicht verursacht, dann Buch und Verfasser anlasten.

Sogar die Pressestelle des Weißen Hauses (entspricht unsrem Kanzleramt) wurde von Twitter gesperrt, weil sie den Artikel über Joe Biden erwähnen wollten. Das zeigt, wer gesinnungsdiktatorische Macht an sich gerissen hat. Medien zensieren ihr eigenes Staatsoberhaupt!

Nun zu anderen Zensurformen, die wie immer vor wichtigen Wahlkämpfen scharf zunehmen. Auch in der BRD sichert sich die Regierung Deutungshoheit, indem das noch etwas freiere Internet gemaasregelt wird. Genauso in den USA. Ein Artikel, der Joe Biden bloßstellt, wird von der gesammelten Macht linksgesinnter Medien ignoriert; es war zeitweise sogar unmöglich, nur die URL des Artikels zu twittern. So etwas gibt böses Blut; man denke an die Medienkampagne, mit denen während des Ersten Weltkriegs eine breite pazifistisch eingestellte Mehrheit der US-Bürger zum Kippen gebracht wurde, und ein US-Präsident, der mit dem Versprechen, Frieden zu wahren, gewählt worden war, Deutschland den Krieg erklärte, was aufgrund der Übermacht den Zusammenbruch des Kaiserreichs auslöste, was dann nach den Versailler Verträgen, Verelendung, Hyperinflation eine ganze Kaskade weiterer Katastrophen nach sich zog, unter denen wir heute noch leiden. Ich stelle jetzt nicht die Frage weshalb, denn das würde uns in ein schwarzes Loch abstürzen lassen. Jedenfalls als Moral der Geschichte: Tendenziöse Medien sind hochgefährlich und verhängnisvoll, können die Menschheit in furchtbare Probleme stürzen. Derzeit tun sie es gerade wieder.

«Zeitgerecht zur Einleitung eines groß angelegten Kartellverfahrens gegen Google hat das Project Veritas Aufnahmen mit versteckter Kamera präsentiert. Dabei werden Manager des Konzerns dokumentiert, wie sie sich zu politischer Zensur und Begünstigung bekennen.

Das konservative journalistische Investigativprojekt „Project Veritas” hat einen hochrangigen Marketing-Mitarbeiter von Google mit versteckter Kamera dabei aufgenommen, wie dieser über die Möglichkeiten des Technologie-Weltkonzerns sprach, politische Auffassungen je nach Präferenz in ihrer Wirkung zu verstärken oder einer Zensur zu unterwerfen.

Ein technischer Account-Manager bei Google Marketing namens Adtiano Amaduzzi wurde mit Äußerungen wie jener dokumentiert, dass Google „demokratischen Parteien kostenlose Werbeangebote offerieren kann”.

Gleichzeitig sei der Konzern in der Lage, Nachrichten aus Suchmaschinen herauszufiltern, um unerwünschte Ansichten zu unterdrücken. „Ich weiß nicht, wie oft das vorkommt“, fügte Amaduzzi unter augenscheinlicher Bezugnahme auf Google hinzu.

Auf Nachfrage erklärte er, daß es das „Trust and Safety”-Team von Google sei, dass sich um solche Angelegenheiten kümmere. …

„Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” …

Um solche Angelegenheiten, so erläuterte er später, kümmerten sich ebenfalls die Leute vom „Trust and Safety“-Team. Dieses habe das Potenzial, einen Beitrag zu den Wahlen von 2020 zu leisten, indem sie „rechte Parteien am Werben hindern” oder „die Reichweite ihrer Werbeanzeigen reduzieren”. Einer abseits der Kamera gemachte Aussage von wegen „die Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” widersprach er nicht. …

„In jüngster Zeit ist es in immer mehr Fällen zu Zensur von freiem Denken und Geschichten durch die großen Tech-Giganten gekommen. Viele gehen davon aus, daß diese Form redaktioneller Unterdrückung Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben wird.” …

Amaduzzi selbst bekannte freimütig vor der versteckten Kamera des Project Veritas dazu, einem Mitglied der Konservativen Partei in Großbritannien die Möglichkeit vorenthalten zu haben, den Brexit zu bewerben. …

Der technische Programm-Manager der Google Cloud, Ritesh Lakhkar, wurde dabei mit versteckter Kamera gefilmt, als er erklärte, die Google-Suche werde „von den Eigentümern und Bedienern des Algorithmus beeinflußt” – und daß das Unternehmen „in selektiver Weise Gott spielen”, wenn es um die Entscheidung darüber gehe, welche Informationen die Amerikaner zu Gesicht bekämen.»1 (Epochtimes)

Außer täglicher Gesinnungslenkung, die bei Suchabfragen beginnt, die bestimmte Seiten bevorzugen, andere verstecken, sogar die Eingaben des Nutzer verändern, um stattdessen Suchergebnisse einzublenden, von denen links-grün-feministisch-globalistische Programmierer glauben, der Benutzer könne oder solle das interessant finden, einer Vielzahl von unsichtbaren Kniffen und Optimierungen, die das uns sichtbare Bild der Welt prägen, greifen Netzkonzerne wie Twitter und Facebook zusätzlich auch zu klassischer Zensur, schmeißen ganze politische Strömungen hinaus, wie neulich die IB, ungenehme Publizisten wie Alex Jones, Jordan Peterson, Milo Yiannopoulos und viele andere, die so gründlich in der Versenkung verschwanden, daß ich ihre Namen nicht weiß oder vergessen habe.

Es ist eine gigantische Lüge, aus verbrecherischem Menschenschmugglern Seenotretter zu machen, was eine profitable kriminelle Industrie hervorbrachte, in der auch Kirchen mitkassieren und deshalb selbstmörderische Positionen vertreten, die uns dem Untergang preisgeben wie Byzanz den Janitscharen der Osmanen – einer Elitetruppe, die aus in ihrer Kindheit geraubten christlichen europäischen Jungen bestand, die zwangskonvertiert, zu fanatischen Muslimen und Kämpfern gegen ihre eigenen Völker erzogen wurden. Auch solche Perversion spiegelt sich in heutiger Politik, die freiwillig das betreibt, was damals von feindlichen Raubzügen, Piraterie und Sklavenjagd vollzogen wurde.

Solch eine große Lüge kann nur gelingen, wenn ganz massiv indoktriniert wird, bis genug oder eine breite Mehrheit die Lüge durch Gehirnwäsche geschluckt hat, gegen die Goebbels ein Stümper und Anfänger war. Heutige MS-Medien sind da viel weiter, fortschrittlicher und gerissener.

«Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. …

Ich rede nicht von der Mitte der Gesellschaft, ich rede von Leuten, die „Fixer“ sind für das UN-System, das EU-System und unsere Regierung, die ein ganz, ganz dunkles Geschäft führen und eine Art Public Relations (PR) aufbauen, schon angefangen in Syrien mit den White Helmets. …

Was noch kommen wird, wird noch einmal eine ganz andere Qualität haben. Ich bin ja faktisch gezwungen worden zu berichten, weil ich auf der Seite der Einheimischen, der Griechen bin und weil ich einfach gemerkt habe, dass über den Brand von Moria völlig falsch berichten worden ist. Und ich hab mich deshalb gezwungen gesehen, mein Undercover fallen zu lassen, um eigentlich meine Leute zu schützen, nämlich die Griechen von der Insel, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und wo ich finde, daß die ein Völkerrecht haben, das ihnen völlig genommen wurde, so wie uns auch in Deutschland unser Völkerecht genommen wird. Also noch habe ich überhaupt nicht berichtet. …

Ja, weil die sind sehr offensiv, die sind Antifa. Und dementsprechend haben sie auch diesen Herrscherton, mit dem sie durch die Gegend wandeln. Die NGO Mare Liberum mit ihrem gleichnamigen Schiff sind ja beispielsweise schon angeprangert worden, die haben schon eine Endlosgeschichte auf der Insel. Mare Liberum ist auch unter dieser Berliner Adresse gemeldet, wo auch die anderen NGO sind. …

Das sind alles Deutsche. Mare Liberum ist ein Schlepperschiff. Und ich habe herausgefunden, dass die noch ganz viele kleine Schiffe hatten in einem sehr kleinen Hafen. Das große Schiff war schon über längere Zeit von der griechischen Regierung festgesetzt worden, weil die sich unter anderem geweigert haben, die griechische Flagge zu tragen gemeinsam mit der deutschen Flagge. Ich habe diese Leute von Mare Liberum dann auch getroffen und habe von mehreren illegalen Migranten herausgefunden, dass Mare Liberum mit echten Pässen Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen, oder auch Leute, die sie besonders wichtig finden, die wie eine kleine Armee für die fungieren, dass sie die mit echten Pässen meist aus dem serbokroatischen Raum bestücken, damit die dann einfach offiziell per Flugzeug mit einem falschen Pass rausfliegen können aufs Festland und nach Deutschland. …

Das was wichtig ist und was keiner geschrieben hat bisher, ist, dass sie eine Superhightech-Ausrüstung gefunden haben, um Radar zu stören usw., die haben quasi ihren eigenen Server, daß kein Mensch an ihr Internet, an ihre Gespräche herankommt. Die waren Hightech ausgerüstet, wie so ein kleines Kriegsschiff. Die haben da eine hochgerüstete Maschinerie gefunden, wo auch die Kommunikation der Küstenwache und von Frontex gestört werden konnte. Die waren quasi ausgerüstet für einen unfreundlichen Akt gegen den griechischen Staat. …

Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen. Die deutsche Regierung beflaggt ein Schlepperboot, welches einen unfreundlichen Akt gegen ein EU-Mitgliedsstaat begeht, in diesem Fall Griechenland. Wie kann es sein, dass Deutschland solche Boote überhaupt unter deutscher Flagge laufen läßt? …

Daß der dort Druck macht, daß die Küstenwache sofort dafür zu sorgen hätte, daß die Mannschaft von Mare Liberum, dieser AntifaschistenWatch mit der deutschen Flagge, an Land gelassen werden sollen? Gegen jedes Protokoll, als wäre es sein Land.

Die Küstenwache ist ein verlängerter Rechtsarm einer Regierung. Der deutsche Botschafter hat überhaupt kein Recht, so etwas zu tun, und er hat es doch getan, um zu intervenieren, daß die sofort an Land gelassen werden.

… und von den Flüchtlingen selber habe ich erfahren, dass die mit diesen Pässen arbeiten, um bestimmte Leute rauszubringen, daß die sich eine kleine Armee aufgebaut haben, dass die mit Türken auf der anderen Seite zusammengearbeitet haben die ganze Zeit. …

Das gilt für alle Grenzen. Von der Leyen möchte einen EU-Staat und kein Völkerrecht mehr. Dafür benötigt sie Migranten, um uns so zu überschwemmen, daß wir auch tatsächlich kein Völkerrecht mehr haben, weil wir dann auch keine Völker mehr sind per Definition.

Klingt das nicht ähnlich, wie das System China-Tibet, was Sie hier schildern? Also als die Chinesen massiv eigene Leute dort ansiedelten?

Da muß ich sagen, daß ich bei meiner Arbeit mit den indigenen Völkern immer diese Zwangsbesiedlung erlebt habe. Hier geht es um eine planmäßige Implantation von Siedlern. Das ist nach Völkerrecht ein hochgradig krimineller Akt von Staaten, wenn sie das tun. Dazu gibt es eine von mir sehr geliebte UN-Deklaration, zwar für Minderheiten – aber sie trifft auf uns zu. Fast alle 13 Paragrafen dieses Völkerrechts müsste man sich eigentlich an die Wand hängen. Ich habe in vielen weiteren Plätzen in Asien und Afrika erlebt, wie Staaten ganz bewusst die indigene Bevölkerung zersetzt haben, dass sie bis in ihr Allerheiligstes, in ihre Tempelgebiete Ansiedler hineingesetzt haben mit anderer Sprache, anderen Sitten, anderen Gebräuchen. Das ist Kriegsführung. Und diese Kriegsführung wurde schon immer betrieben. Samt Vergewaltigungen und daraus resultierenden Kindern, und so weiter und so weiter. Ein Volk soll so unterwandert werden, dass man in dieses Volk und seine Kultur Fremdkulturen implantiert. …

Wir werden in Europa schon lange darauf vorbereitet, dass wir keine Völker mehr sein sollen.

Aber viele finden das ja offensichtlich sogar ok. Und meinen gar, es bedürfe keiner Völker mehr. Das Völkerrecht auch in seinem klaren Auftrag kennt ja kaum einer. …

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewußt verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.»2 (Tichys Einblick)

Zur Machtsicherung gehören auch Wahlmanipulation und Wahlbetrug. Denn wenn sie verlieren, droht Aufdeckung ihrer Machenschaften. Das erklärt die Bitterkeit, mit der links-grün-feministisch-globalistische Utopisten gegen jede echte Gegenposition hetzen. In den USA ist die demokratische Tradition stärker als bei uns, weshalb es Präsident Trump gegen massive Hetze der MS-Medien gelang, gewählt zu werden, was für sein Gegenstück, die AfD, bei uns undenkbar ist – eine Kanzlermehrheit wurde durch die tägliche Verhöhnung und Ausgrenzung in Medien, Leben und auf allen sonstogen Ebenen verhindert. Wäre die Demokratie intakt, so wäre die Katastrophen- und Gurkentruppe an der Macht längst abgewählt und durch einen AfD-Kanzler ersetzt, der sich mit Trump und Putin gut verstünde.

«(Richard Thursie) Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Daß der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen.

Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten …

Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld

Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen.

Briefwahl-Aktivist” Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat ‚geerntet’hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman”, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt.”

Die leeren Briefwahlzettel würden von „Leuten, die für Ilhan Omar arbeiten” ausgefüllt, die dafür bezahlt werden. So ein anonymer Zeuge, der verdeckt aufgenommen wurde. „Ihr stimmt jetzt für Ilhan Omar, hat man uns gesagt. Wir füllen das für euch aus.”

Auch Diebstahl von Wahlunterlagen an der Tagesordnung

Die Briefwahlunterlagen würden oft älteren Wählern abgenommen, so Liban Mohamed am Telefon. Aktivisten fuhren demnach in der somalischen Gemeinde von Minneapolis herum und sammelten Briefwahlzettel, teilweise gegen Geld, ein.

„Am Ende dieser Straße sind drei Wohnblocks namens Horn Towers. Alle voller Rentner.”, so eine anonyme Mitarbeiterin in dem Video. „Sie haben ihnen alle Briefwahlunterlagen abgenommen. Sie zahlen nicht mal dafür. Sie klopfen einfach an die Tür und sagen: „Ist ihr Wahlzettel da? Her damit. Bei den jungen Leuten, Frauen und anderen, die noch nicht gewählt haben, haben sie bar bezahlt. Sie hatten Säcke voll Geld, und fuhren mit dem Auto herum.”

Deutsche Medien schweigen, denn Biden ist ihr Messias»3 (Philosophia Perennis)

Da die Gesinnungsregierung und Gesinnungsmedien erfolgreich damit sind – das Geld der Steuerzahler wird zweckentfremdet, vom Leser-, Zuschauer- und Hörerschwund finanziell gebeutelte Medien zu retten, was diese noch willfähriger macht, Hofberichtsduselei für die sie fütternde Hand zu betreiben –, ziehen sie die Daumenschrauben immer weiter an. Es lohnt sich ja.

«Auf 3Sat lief gerade die Sendung Mehr Zensur wagen? – Der Kampf gegen Haß im Netz, in der massiv für Zensurmaßnahmen plädiert wird. …

Neulich das vom WDR mit der Oma, die eine Umweltsau ist, dann das vom NDR mit „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine.“. Dann das mit dem Jubel über die Alten, die an Corona sterben. Jetzt das mit der Zensur.

Man müßte das öffentlich-rechtliche Fernsehen als verfassungsfeindliche Organisation beobachten.»4 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/ausland/project-veritas-google-manager-vor-versteckter-kamera-politische-zensur-zugegeben-a3362534.html

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

3 https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

4 https://www.danisch.de/blog/2020/03/14/die-oeffentlich-rechtlichen-sender-trommeln-fuer-die-zensur/

Die wegen Empathielücke unterschätzte Katastrophe der Verdrängung einheimischer Männer

Die wegen Empathielücke unterschätzte Katastrophe der Verdrängung einheimischer Männer

9.9.2018
Wohin ich mich auch begebe, überall sehe ich Zeichen zunehmender Verdrängung: Orientalisch oder migrantisch wirkende Männer mit einheimisch anmutenden Frauen, sehr selten jedoch umgekehrt. Die Bilanz bei Frauen ist drastisch negativ. Viele unbeweibte Merklinge warten darauf, selbst eine hiesige Frau abzubekommen, wodurch noch mehr unsrer arbeitenden, steuerzahlenden Männer Frauen fehlen werden. Denn bei uns wurden nicht mehr Mädchen geboren, als für einheimische Jungen später nötig sind. Jedes einheimische Mädchen, das sich einen Freund außerhalb der autochthonen Gruppe wählt, bewirkt einen Frauenmangel, der aus logischen Gründen einen weiteren hiesigen Mann um Familie und Fortpflanzung bringt.

Autochthone Paare werden bald zur Minderheit; irgendwann verschwinden sie und damit auch wir für immer. Ganze Generationen sind zu verblendet, das zu merke(l)n.

Auch die täglichen Verletzungen und Todesfälle durch Messereien und brutales Prügeln oder Treten gegen das Haupt hängen sehr oft mit dem Kampf um hiesige Mädchen zusammen.

«In unmittelbarer Nähe, auf einem Spielplatz stritten sich etwa zur selben Zeit mehrere Afghanen. Es soll darum gegangen sein, wer der Vater eines ungeborenen Kindes sei. Die schwangere Frau war bei der Auseinandersetzung dabei. Es wurde laut und immer lauter.

Markus B. wollte Streit schlichten …

Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.” …

Ein Bruder soll, so wird gesagt, ein einschlägig vorbestrafter Rechtsradikaler sein. Daß die Medien so etwas verbreiten, empört die Anwohner. „Das sind keine Nazis”, sagt eine Frau.»1 (örtlicher Zeitungsbericht)

Medien reagieren nach aus Diktaturen bekanntem Muster: Wenn einer die illegalen Invasoren, die nicht hier sein dürften, nur schief anguckt, wird daraus eine Treibjagd der Medien gegen Migrationskritiker oder AfD. In Umkehrung der Tatsachen wird den Opfern medialer Treibjagd zu unrecht vorgeworfen, eine Treibjagd zu veranstalten. Die ANTIFA rückt an, um durch Bedrohung Andersdenkender sogar Trauer und Gedenken Ermordeter zu verhindern. Die ANTIFA zeigt eine Perversion, die funktionell der SA im Dritten Reich gleicht: Sie mißbraucht das Recht freier Bürger, für ihre Ansichten Kundgebungen abzuhalten, um das Recht freier Bürger, angemeldete und legale Kundgebungen abzuhalten, zu unterdrücken. Das nennt sich ‚Gegendemonstration’ und ist eines freiheitlichen Rechtsstaats unwürdig. Denn Ziel einer ‚Gegendemonstration’ ist nicht, für eigene politische Ansichten zu demonstrieren, sondern zu verhindern, daß Andersdenkende ihr Recht wahrnehmen können. Das Prinzip der Gegendemonstration ist an sich bereits verkehrt, weil es auf Unterdrückung Andersdenkender abzielt und damit dem Geist von Grundgesetz oder eines freiheitlichen Staates widerspricht. Doch die zur Gesinnungsdiktatur abgesunkenen Altparteien fördern solche Perversion des Rechtsstaates. Grüne und Linke sind seit jeher eng mit solchen totalitären Methoden verstrickt – seit ihrer Gründung. Auch die SPD setzt zunehmend auf ANTIFA, will sich noch stärker mit ihr verweben. Sogar die CDU ist zur linksradikalen Partei geworden, die mehr linksradikale Agenda fördert, als es eine Linksregierung vermocht hätte.

Die tatsächlichen und täglichen Opfer der demographischen Invasion, die uns durch Verdrängungskreuzung dauerhaft auslöscht, werden dagegen von Medien ignoriert. Entweder wird gar nicht berichtet, weil der Mord ‚nicht von überregionalem Interesse’ sei, wenn Opfer deutsch und Täter Migrant sind, oder es wird heruntergespielt, zum Todesfall, der in keinem ursächlichlichen Zusammenhang mit dem Zusammentreten gegen den Kopf und lebensgefährlichen inneren Blutungen im Hirn stehe, nachdem das Opfer, das nur schlichten und dem bedrohten Mädchen helfen wollte, am Boden liegend gerufen hatte: „Hört auf, hört auf, ich kriege keine Luft mehr!”

Wenn die Medien in gleicher Weise über die Todesfälle in KZs der echten Nazis berichten würden, wäre der Zynismus ihrer Leugnung eines Zusammenhangs mit Gewalt unverkennbar. Denn auch in solchen Vernichtungslagern starben viele Menschen an Krankheiten, Hunger, allgemeiner Erschöpfung, die freilich unmenschlichen Verhältnissen geschuldet war.

Der Zynismus der Medien gegenüber der eigenen Bevölkerung ist unwürdig, zynisch, sollte die Glaubwürdigkeit dieser Medien für immer vollständig zerstört haben. Sie haben sich zu gewissenlosen Propagandaorganisationen in einem diktatorischen Prozeß machen lassen, dessen demokratische Fassade täuscht. Denn die regierenden Altparteien haben nur aufgrund massiv schiefer, propagandistischer Berichterstattung, die ausgewählte und gefilterte Einzelfälle zu den falschen und irrelevanten Themen schief berichtete und aufbauschte, jede Opposition täglich von früh bis spät als große „Nazigefahr” verleumdete, eine Regierungsmehrheit erhalten.

Bei fairer Berichterstattung wäre diese Regierung längst nicht mehr im Amt. Das Ansehen etablierter Medien hat Totalschaden genommen, kann niemals wieder hergestellt werden. Präsident Trump hatte in dieser Hinsicht recht, als er eine Kampagne gegen „fake news” Medien betrieb.

Entweder werden die ständigen Verstümmelungen oder Morde durch Messer oder rohe Gewalt überregional verschwiegen, oder es werden die entscheidenden Informationen zum Täter unkenntlich gemacht, indem die Herkunft verschwiegen wird, oder es werden Vornamen verfälscht, um z.B. einen Iraner, der eine terroristische Schießerei begangen hatte, als Deutschen hinzustellen, oder es wird ein Paßdeutscher mit Migrationshintergrund als ‚Deutscher’ präsentiert, oder es wird feige im radikalfeministischen Stil von ‚Männern’ gesprochen. Immer diese Männer! Kein Wort dazu, daß diese sogenannten ‚Männer’ Teil einer demographischen Invasionsarmee sind, die sich genau so aufführen, wie von einer undisziplinierten siegreich marodierenden Armee evolutionsbiologisch zu erwarten.

Die neueste Masche der Gesinnungsmedien ist nun, vom Mord und täglichen Gewalttaten, von ständigen Treibjagden auf einheimische Frauen und Männer, täglichen medialen Treibjagden auf die Opposition abzulenken, indem etwas ‚rechtsradikales’ gezeigt wird. Da wird dann ein linksradikaler Säufer mit „RAF”-Tatoo groß vorgestellt – gleichgültig ist, ob der die linksradikale Terrorgruppe R.A.F. faszinierend fand oder Dresdenbomber Harris von der britischen RAF, der im Feuersturm Hunderttausende deutscher Zivilbevölkerung in Asche verwandelt hat, die man nicht einmal mehr zählen konnte, weil vielfach keine Leiche mehr sichtbar war. Jedenfalls wird dieser Linke oder Antideutsche, der als Provokateur und Fremdkörper auf der Demo absichtlich einen ‚Hitlergruß’ macht, um zur Verunglimpfung beizutragen, frohlockend von der Presse präsentiert, deren Kameraleute ständig danach geiern, so etwas zu finden. Die Gewalt von Migranten zeigen sie nicht.

Das allein ist der Stil von Sudel-Ede in der „Schwarzen Kamera”. Mit Journalismus hat es nichts zu tun. Dafür muß der gehirngewaschene Bürger noch zwangsweise GEZ-Gebühren und damit seine eigene Umerziehung bezahlen! Diese Gesinnungsdiktatur hat fertig!

So werden nun regelmäßig Nazi-Verdächtigungen aufgebracht, um ganze Städte und die Opposition in Mißkredit zu bringen. Beim vorigen Mord wurden „Treibjagden” konstruiert, die es freilich nur in umgekehrter Richtung gegeben hatte: Linksradikale hatten wieder mal Verletzungen verursacht – aber kein Wort davon!

Hier wird einseitig verdreht und konstruiert, daß Goebbels dagegen als ein unerfahrener Anfänger erschiene, denn solch moderne Verdrehungsmethoden wie unsere Medien hatte er noch nicht gekannt. Beim heute berichteten Mord, der besonders schlimm ist, wenn er an einem hilflosen Behinderten begangen wurde, der nur schlichten wollte, aber auf unglücklichen Todesfall zurückgestuft wurde, der nichts mit dem offensichtlich tödlichen Angriff zu tun habe – im umgekehrten Falle mit totem Migranten und deutschem Täter wäre nachdrücklich von Mordnazis berichtet worden –, wurde in Sippenhaft der Bruder benutzt, um die üblich gewordene Nazi-Verleumdung zu konstruieren. Nun hätte es nichts mit ihm zu tun, was eine andere Person ist, doch auch die Zuschreibung wird von den Nachbarn empört zurückgewiesen.

Unter geht dabei ein weiteres Problem: Laut mündlichen Schilderungen waren sogar mehrere Mädchen bei den sich streitenden Afghanen. Offenkundig gehen etliche unserer Mädchen mit Migranten, so wie ich es tagebuchartig protokolliere: Kein Tag außer Haus ohne eine Vielzahl Merkelpaare. Das Mädchen wußte nicht einmal, von welchem Afghanen es schwanger ist. Folglich muß es mit mehreren von ihnen geschlafen haben. Das ist nicht nur dumm und gefährlich, hat oft tödlichen Ausgang, sondern bedeutet massive Verdrängungskreuzung.

Denn offenkundig wurden bei uns ziemlich genau gleich viele Mädchen und Jungen geboren, damit es ein natürliches Gleichgewicht gibt. Es mag sogar geringfügige Unterschiede in der Geburtenrate von Jungen und Mädchen geben, die aber nur eine leicht verschiedene Sterblichkeitsrate beider Geschlechter in früher Kindheit ausgleichen. Das Ergebnis ist ein recht genaues Gleichgewicht, wie die Natur es vorsieht.

Nun kommt eine überwiegend männliche Migrationsarmee. Das galt übrigens schon bei ‚Gastarbeitern’, die tatsächlich noch gearbeitet haben. Schon damals war nicht alles Wonne, Friede, Eierkuchen, wie uns Propagandisten heute weismachen. Bereits in den 1970ern verdrängten Migranten – damals häufig aus Südeuropa oder Lateinamerika – hiesige Jungen bei Mädchen, was ich bereits vor 30 Jahren in Büchern notierte, wobei damals allerdings Verdrängung durch Feminismus stark im Vordergrund stand. Seelische Grausamkeit waren bereits frühere Migrationswellen. Doch weil es eine krasse Empathielücke gegenüber männlichen einheimischen Verlierern gibt, worauf alle feministischen Wellen bauen, war das der Gesellschaft scheißegal.

Meine Bücher wurden ungelesen angefeindet und wütend verrissen, nur weil ich ein Tabu gebrochen habe, das völlig das Denkvermögen von Zeitgenossen lahmlegt: Es darf unter keinen Umständen behauptet werden, daß Männer durch weibliche Wahl sexuell und bei der Fortpflanzung diskriminiert werden. Dann werden nicht nur Feministen furchtbar wütend, sondern auch Männer. Nicht nur Linke und Anarchisten, sondern die meisten Männer verspüren ein Unbehagen, ignorieren Bücher und Verfasser, wollen nichts von der unbequemen Wahrheit wissen. Das ist der Grund, weshalb gute Bücher mit sehr neuartigen und wichtigen Argumenten bislang ignoriert werden. Das Vorurteil wird verteidigt, indem seine Widerlegung gar nicht zur Kenntnis genommen wird.

Auch diese Mordfälle zeigen, daß Kinder hiesiger Mädchen in hoher Zahl von illegal eingelassenen Verdrängern, oder gar mutmaßlichen Mördern stammen, die ihre friedfertigen Anlagen so für immer in den deutschen Genpool eingebracht haben, damit aber einheimische Denker, Erfinder, fleißige Arbeiter, Steuerzahler und Dichter verdrängen, die ohne Nachkommen aussterben. Da Menschen entgegen politisch korrekter Ideologie nicht gleich oder austauschbar sind, es in Sachen IQ, Erfindungsgabe, Gewalthemmung Unterschiede gibt, die nicht anerzogen sind, wird der Genpool des Landes versaut, werden zukünftige Generationen hemmungsloser aggressiv, dümmer und weniger erfindungsreich sein. Wir verblöden und schaffen uns ab.

Lest meine Bücher dazu.

Fußnote

1 https://amp.volksstimme.de/sachsen-anhalt/nach-todesfall-aufgeheizte-stimmung-am-spielplatz-in-koethen

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

«Verfassungsschützer sieht keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz. Er hält „gezielte Falschinformation” für möglich. …

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zu „Bild” (Bezahlinhalt). Seiner Behörde lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, daß solche Hetzjagden stattgefunden haben”.

Maaßen zweifelt an Echtheit von Video

Darüber hinaus zweifelte Maaßen die Echtheit eines Videos an, das Jagdszenen auf Ausländer nahe des Chemnitzer Johannisplatzes zeigen soll: „Es liegen keine Belege dafür vor, daß das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, daß es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.”»1 (Abendblatt)

Die Regierung hat Informationen aus einem einzelnen Video verbreitet, das von der ANTIFA stammt, die so seriös ist wie der „Schwarze Kanal” von ‚Sudel-Ede’ zu DDR-Zeiten oder der SA des Faschismus, mit dem die ANTIFA ihre funktionellen Aufgaben teilt: Andersdenkende zusammenschlagen oder so einschüchtern, daß sie sich gar nicht mehr zu äußern wagen. SA und ANTIFA sind beide organisierter Lynchmob und Terrorgruppe, die eine Organisation linksradikal, die andere rechtsradikal. Daß eine Regierung solch eine Meldung ungeprüft übernimmt, die sich später als falsch herausstellt, und dann nicht einmal widerruft, zeigt deutlich, wie und von wem wir regiert werden: gewissenlosen Demagogen, die sich auf eine Terrorgruppe und ihr Umfeld zur Machtsicherung stützen. Kanzlerin und Regierungssprecher haben nicht nur die Öffentlichkeit belogen, ihr eigenes Volk verleumdet, sondern außerdem einer internationalen Öffentlichkeit ein schlechtes und abträgliches Bild des Landes gegeben, das sie regieren. Schweizer Medien äußerten sich etwa über die Bedrohungslage bei Auslandsbesuchen in Deutschland, rieten zur Vorsicht. Das Ansehen unseres Landes hat international Schaden genommen. Angela Merkel druckst wie gewohnt herum, hat die Falschinformation nicht widerrufen.

Doch es sind nicht nur die Vorwürfe gegen Chemnitzer Bürger und die demokratische Opposition falsch. Obendrein werden tatsächliche Hetze, Haß und Gewalt so weit wie möglich aus den Medien gehalten, weil diese von Systemlingen und Schützlingen der Regierung ausgehen. Die vielen linksradikalen Haßsprüche auf dem Konzert, das zynischerweise am Mordort Party feierte, sprechen für sich, wurden bereits zitiert.

«K.I.Z. Selbstmordattentäter
Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter
Boom Boom Boom Boom
Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch
Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Es war Hetze ohne Herz, und nur hochgradig ideologisch verdrehten Personen kann einfallen, das nicht zu merken, eine solche Veranstaltung in genauer Verdrehung der Tatsachen noch „Herz statt Hetze” zu nennen.

Sogar die SPD-lastige Frankfurter Rundschau berichtet, daß Gewalt vom linken schwarzen Block ausging, nicht den konservativen Demonstranten.

«Ein Polizist sagt: Die Aggression ging vom Schwarzen Block aus, der auf der anderen Straßenseite durchbrach.»2 (FR)

Linksradikale und ANTIFanten bei der Arbeit:

Das Ergebnis unsrer ‚lieben Linken’, die mit Feuer und Flamme ‚Herz statt Hetze’ betreiben:

«Es kann nicht genug Antifa geben …
Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Als im letzten Herbst klar wurde, daß die AfD in den Bundestag einziehen würde, schrieb ich eine Kolumne mit dem Titel „Antifaschismus muß Alltag werden”. Ich rief darin nicht zu Gewalt auf. Ich zitierte die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt Handarbeit”»3 (Spiegel)

Mehr Terrorgruppe wird gefordert. Stellen Sie sich vor, 1933 hätte jemand verlangt: „Es kann nicht genug SA geben. SA muß Alltag werden.” Das wäre vom gleichen Kaliber. Linksradikale fordern möglichst viel linksradikale Schlägertruppe, die dann in Handarbeit möglichst viele Andersdenkende zusammenschlägt und zum Verstummen bringt: Zynisch, diktatorisch, antidemokratisch. Die psychische Charakterdeformierung von Terror, roten Säuberungen und Stalinismus ist leider in der Mitte der Gesellschaft und im Spiegel angekommen. Unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ wird alles mundtot gemacht, was linker Einheitsmeinung widerspricht. Ob identitär oder konservativ, alles sei ‚rassistisch’ oder ‚nazi’, soll zum Verstummen gebracht werden.

Nachdem rechte Ausschreitungen erfunden wurden, wird in einer manipulativen Umfrage die belogene Bevölkerung gebeten, die implizit falsch unterstellten rechten Ausschreitungen zu bewerten.

Dem ganzen wird noch dadurch die Krone der Verdrehung aufgesetzt, daß es aggressives Verhalten von Linksradikalen und Migranten tatsächlich gab und gibt, dieses aber nach Möglichkeit übersehen, nicht gezeigt wird. Dagegen geiert ein Schwarm Kameraleute nur auf den einen Augenblick, in dem sie etwas aufnehmen können, das nach ‚rechter Gewalt’ aussieht, während sie echte und massive Gewalt täglich als „nicht von öffentlichem Interesse” routinemäßig ignorieren. Ein nahezu geschlossenes Kollektiv einer Vielzahl von Presseleuten ist geradezu besessen vom Willen, die Welt so zu präsentieren, wie es ihrer Ideologie entspricht: voller männlicher Gewalt, rechter Gewalt, deutscher Gewalt, dabei Friede Liebe Eierkuchen bei Linken, Migranten, Feministen und Muslimen, ihren derzeitigen Lieblingen. Diese lauernde Haltung der Medien, die stundenlang auf den Moment geiern, den sie konstruieren wollen, worauf sie enttäuscht sind, wenn sie kein zum Hetzen taugliches Material fanden, ist die eigentliche Nachricht.

Gewalt durch Migranten soll nicht gezeigt werden, weil das „einen negativen Einfluß” auf die Wahrnehmung der Bevölkerung haben könnte. Dagegen wird Gewalt von rechts konstruiert und notfalls erfunden, um mit einer zusätzlich unfairen Schuldzuweisung an die Opposition diese unwählbar zu machen und somit die Macht ihrer Gesinnungsdiktatur zu sichern. Ebenso umerzieherisch sind die Geschichten und Skripten von Unterhaltungssendungen, darunter dem einst beliebten „Tatort”. Nachdem diese uns jahrzehntelang noch beim Entspannen unterschwellig feministisch indoktriniert haben, tun sie nun ein gleiches für ihre Migrations- und Bevölkerungstauschagenda.

Nicht was diese dogmatisch verbohrten Medien von sich geben, hat irgend eine Bedeutung. Nein, die einzige bedeutsame und echte Nachricht ist die, wie einseitig, verbohrt und verdreht unsere Medien sind, wie kraß sie professionell darauf geiern, der Opposition etwas anhängen zu können.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Regierung und Medien gefährden oder zerstören die Demokratie; nur echte Opposition kann Demokratie noch retten. Ganz nebenbei gibt es zwar in Chemnitz keine U-Bahn, wohl aber auf dem angeblich aus Chemnitz stammenden Bild: Eine von täglich vielen kleinen Lügen.

Unsere öffentlichen Medien belügen uns gewohnheitsmäßig. In Westdeutschland sind Bürger das Lügen nach 50 Jahren Radikalfeminismus schon so gewöhnt, daß sie es kaum noch mitbekommen. Während sie ‚rechte Ausschreitungen’ frei erfinden und der AfD in die Schuhe schieben – die Hauptaufgabe der Medien scheint zu sein, das Zuschauervolk gesinnungsmäßig umzuerziehen und gegen die Oppositionspartei zu schimpfen, sie so systematisch zu diffamieren und in die Naziecke zu stellen, daß niemand mehr wagt, die Regierung der Altparteien abzuwählen –, werden die tatsächlichen und häufigen, systemischen Gewaltangriffe auf die AfD versteckt.

Kein Aufschrei, keine Dauerberieselung wegen der wirklichen Gewalt. Niemand soll Sympathie mit den Opfern haben. Stattdessen Dauerpropaganda wegen erfundener Gewalt, die den Opfern und Zielscheiben solcher Medien fälschlich angehängt wurde. Die Medien haben sich den Begriff „Lügenmedien” redlich verdient. Das ist kein ‚Unwort’ mehr und auch kein schräger Vorwurf, sondern beweisbare Tatsache. Die Medien sind genauso verlogen, wie es ihre einseitige Propaganda für Radikalfeminismus seit Jahrzehnten gewesen ist.

Gestern CDU-Programm, heute ‚Nazi’. Die CDU hat jahrzehntelange Tradition darin, ihre Bürger im Wahlkampf mit Floskeln zu verführen, um während ihrer Regierungszeit verläßlich das genaue Gegenteil zum Schaden der Bürger zu betreiben.

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Fußnoten

1 https://www.abendblatt.de/politik/article215273189/Verfassungsschutz-Chef-zweifelt-an-Hetzjagden-in-Chemnitz.html

2 http://www.fr.de/politik/liveticker-zu-chemnitz-demonstrationen-in-chemnitz-sind-beendet-a-1574688

3 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtsextremismus-es-kann-nicht-genug-antifa-geben-a-1226394.html

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

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