Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Kinderlosigkeit

Die Abschaffung abendländischer Männer – der ‚weißen heterosexuellen Männer’

Die Abschaffung abendländischer Männer – der ‚weißen heterosexuellen Männer’

Seit mindestens 1968 ist bei maßgeblichen Gründerfeministinnen 2. Welle ein ausdrücklicher Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’, zuweilen auch als zusätzlich ‚alt’ bezeichnet, nachgewiesen. Neben eindeutigen Zitaten, die solchen Haß als treibende Kraft zeigen, bestätigen ihre Handlungen seit 1968 den Befund. Bereits damals himmelten sie einerseits lesbische Männerhasserinnen, andererseits nichtweiße Kämpfer gegen Weiße an; so wurde 1968 von der feministischen und linken „Peace and Freedom Party” ausgerechnet ein schwarzer Serienvergewaltiger weißer Frauen, der dies aus politischen Gründen absichtlich getan und geübt hatte, weil es ihm revolutionär erschien, zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Dies geschah in Kenntnis seines Buches „Soul on Ice”, das im gleichen Jahre 1968 erschienen war und jene rassistischen Vergewaltigungen sowie ihre politische Motivation beschrieb. Einen virulenten feministischen Männerhaß gab es bereits bei der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert; seit etwa 1968 ist ein virulenter rassistischer Weißenhaß belegt, der sich zeitgleich mit der moralischen Antirassismuskeule verbreitete, also ähnlich wie beim Feminismus alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehte. Auch Feministen warfen anderen immer genau das fälschlich vor, was sie gegen Männer tatsächlich gerade massiv betrieben.

«GENDERWAHNSINN
‚Toxische Männlichkeit’: Nach dem Diesel muß der weiße Hetero-Mann abgeschafft werden
Von PP-Redaktion – 26. Januar 2019
Das Patriarchat und die ‚toxic masculinity’. Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Die American Psychological Association (APA) hat kürzlich allen Ernstes Leitlinien herausgegeben, in denen behauptet wird, dass die sogenannten „traditionellen männlichen Verhaltensweisen” gefährlich seien.

Die eifrigen und durchaus einflußreichen Seelenkundler aus Übersee meinen, dass etwa schon die bloße Abenteuerlust oder das natürliche Konkurrenzdenken und der Wille nach Dominanz Eigenschaften sind, die den Männern und natürlich ihrer Umwelt schaden würden. Das sogenannte typisch Männliche wird daher in den USA nicht von ungefähr schon seit einiger Zeit ‚toxic masculinity’ genannt.

UNWISSENSCHAFTLICH UND TENDENZIÖS …

Die US-Psychologen begingen mit ihrer Publikation vielmehr die schwerste Sünde, die Intellektuelle bei ihrer geistigen Arbeit begehen können – sie haben ihre eigene Ideologie über die Wissenschaft gestellt und versucht, mit ihrer Veröffentlichung politischen Einfluss zu nehmen.

Rasch wird nämlich bei der Lektüre ihrer Publikation klar, woher der Wind weht: Die ‚toxic masculinity’ ist etwas, das nur dem weißen Mann angedichtet wird, alle anderen Männer sind tendenziell eher auf der Opferseite verortet. Die Frauen gelten aus Sicht der APA sowieso als die stets unterdrückten Objekte jener toxischen Männlichkeit. …

Weil praktisch alle US-amerikanischen Trends nach Europa gelangen, ist auch das Schlagwort von der ‚toxic masculinity’ bei uns bereits bekannt. Aufgrund seiner besonderen Eignung für den Einsatz im unermüdlichen Kampf gegen den ‚alten weißen Mann’, den die feministischen Autorinnen und Politikerinnen ohne Unterlaß führen, hat es im deutschsprachigen Raum fruchtbaren medialen Boden gefunden.

Um die neue Waffe noch besser einsetzen zu können, kommt die ‚toxic masculinity’ bei uns einstweilen noch als ‚das Patriarchat’ daher. Den Begriff kennt spätestens seit 1968 nämlich jeder»1 (philosophia perennis)

Wir brauchen nur einen Blick in Kriminalitätsstatistiken zu werfen, um die üblich gewordene Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil zu bemerken: Ob bei uns Migranten oder Schwarze in den USA betrachtet werden, so beträgt die Rate von Kriminalität, Gewalt und ähnlichen Problemen ein hohes Vielfaches der bei autochthonen Weißen. Feministinnen haben Statistiken jahrzehntelang gefälscht; tief in massive Frauenbevorzugung verstrickte Gesetzgebung, Strafverfolgung, Justiz und Strafvollzug haben die Verhältnisse auch zwischen den Geschlechtern massiv verzerrt. Korrekte Erhebungen wiesen nach, daß Gewalt zwischen den Geschlechtern eher von Frauen als von Männern ausging, auch wenn Männer meist stärker sind. Da nun seit der 1. feministischen Welle massiv politische Hysterie, eingebildete Benachteiligung, die wie ein Sektenkult betrieben wird die ganze Gesellschaft mit zerstörerischer Irrationalität angesteckt hat, ist im Gegenteil ‚toxische Weiblichkeit’ bei Feministinnen festzustellen. Auch hier gilt die Grundregel: Es verhält sich umgekehrt wie Feministen behaupten. Wer feministische Behauptungen in ihr Gegenteil umkehrt, kommt der Wahrheit beträchtlich näher.

Die Verdrängungskreuzung, mit der die Generationsfolge weißer Männer ausstirbt, was einem Androzid oder Genozid an weißen Männern gleichkommt, die durch Nichtfortpflanzung und mehrfaches Einkreuzen fremder Männer binnen einigen Generationen ausgerottet werden, wird in Mediën großflächig zur vermeintlich ‚politisch korrekten’ Mode erhoben und so wirksam propagiert. Denn viele naïve, leicht beeinflußbare Menschen lassen sich anstecken und folgen solchen Vorbildern.

Da gleich viele Jungen und Mädchen geboren werden, fehlt nun für jedes Paar aus männlichem Migrant und weißem Mädchen einem hiesigen Jungen das einheimische Mädchen – aus numerischen Gründen. Es kann schon rein zahlenmäßig nicht aufgehen. Hinzu tritt noch schräge, ungerechte weibliche Wahl. Bezahlen muß es der zum Kuckold degradierte weiße Mann. Was dabei herauskommt, ist dann oft eine verlassene Mutter, deren Mischlinge wir über Steuern finanzieren müssen.

Doch selbst wenn der Verdränger aus dem Männerüberschuß bei ihr bleibt und sich auch nicht totsticht, müssen die kuckoldisierten weißen Männer oft ihre eigene Verdrängung bei Frauen und aus dem Fortleben in eigenen Kindern noch erarbeiten und über Steuern bezahlen.

Bei Mädchen abzublitzen oder keine fruchtbare Frau zu haben, mit der sie leibliche und ihnen gleichende Kinder zeugen können, in denen ihre Anlagen fortleben, ist schlimmer als Verlust der Heimat, des Vermögens, der Arbeitsstelle – denn dabei geht es um die Kernfunktion des Lebens. Flüchten sie deswegen ins Ausland, bedeutet das Erlöschen von Kultur, Volk und Ethnië.

Die feindliche Mediënpropaganda, die weißen Männern schlimmstmöglichen Schaden und größte Demütigung zufügt, zeitigt sogar bei jenen Frauen verhängnisvolle Folgen, die sich ein Kind wünschen, obwohl sie keinen Partner haben.

Früher sehr selten, sind solche Gesuche seit der Grenzöffnung 2015 und der radikalen Regierungspropaganda, mir der wir umerzogen werden sollen, plötzlich häufig geworden. Auch damit wird die einem Androzid (sexuellem Völkermord) an weißen Männern gleichkommende Verdrängungskreuzung auf Kosten der aussterbenden Steuerzahler betrieben.


Auf vielen Ebenen läuft gleichzeitig eine mächtige Indoktrination, uns dauerhaft erblich auszulöschen.

Mehr dazu in meinen Büchern!

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/01/26/toxische-maennlichkeit-nach-dem-diesel-muss-der-weisse-hetero-mann-abgeschafft-werden/

Schulen sind kaputt und uns fehlen eigene Kinder

Schulen sind kaputt und uns fehlen eigene Kinder

Schulen und Schulsystem der Bundesrepublik, die einstmals Deutschland war, sind kaputt. Das darf natürlich nichts mit nichts zu tun haben, schon gar nicht mit der Politik unsrer Regierung, die besser weiß was gut für sie ist, als dumme Wähler es je vermöchten, solange sie nicht von Medien weichgespült wurden.

Es darf nichts mit Feminismus zu tun haben, der schon im Kindergarten gendert und unfruchtbare Formen der Sexualität lehrt, inzwischen außerdem genaue Kenntnis des islamischen Glaubens und seiner Grundlagen in der Schule, aber bei der Vermittlung wissenschaftlicher Methodik und Fachwissen versagt. Bekanntlich ist Logik ja ein ‚patriarchalisches Konstrukt’, weshalb alle feministischen Fächer auf der Abschaffung von Logik gründen, und auf folgenden Prinzipien:

Parteilichkeit, subjektive Betroffenheit, Frauenbezug, Agitierung der untersuchten Personen, Aufhebung des Unterschieds zwischen Forschungssubjekt und Erforschten, Teilnahme am politischen Kampf.0 Daher sind Geisteswissenschaften keine Wissenschaften mehr, haben nichts mehr mit Geist zu tun, sondern sind in Kaderschmieden feministischer Kulturrevolution umfunktioniert worden, die rückstandslos abgewickelt werden müssen, weil an solchen Ideologiebetrieben nichts mehr zu retten ist. Sogar die ‚Männerforschung’ basiert auf feministischen Prinzipien.

Es hilft nur eine Abwicklung des feministischen Systems, so wie die DDR abgewickelt wurde, nur gründlicher, damit nicht wieder Mitarbeiter des sozialistischen Systems zu Gesinnungszensorinnen aufsteigen wie Kahane oder zur Kanzlerin wie das Vaginarautenfeminat.

Als nächste Marotte kam ‚Bereicherung’ und ‚Austauch’ des Staatsvolkes hinzu.

Heute wollen wir uns zuerst mit den Folgen für Schulen beschäftigen, die zusätzlich finanziell und personell ausgeblutet wurden, weil ideologischer Irrsinn wie Feminismus und Gender-Gehirnwäsche, außerdem das Anlocken von Sozialgeldoptimierern aller Welt Vorrang hat vor dem Wohlergehen des schrumpfenden Restvolks und der Zukunft eigener Kinder. Anschließend wird es um unser Verschwinden wegen zu wenig eigenen Kindern gehen.

«Eckernförder Zeitung
Tuberkulose: Weitere Kinder betroffen
Erkrankter Flüchtling im Bünsdorfer Kirchenasyl hatte Kontakt zu rund 50 Jungen und Mädchen. Das Gesundheitsamt stellt Ansteckungsgefahr fest
shz.de von Tilmann Post 21. Juni 2017, 06:20 Uhr

Bünsdorf | Die Tuberkulose-Gefahr im Bünsdorfer Kindergarten ist offenbar größer als bislang angenommen. Denn nun ist klar: Bei der Lungenkrankheit, an der ein jemenitischer Flüchtling leidet, handelt es sich um eine ansteckende Form. … Es kommen noch etwa 25 „Kirchenmäuse” und zehn Kinder der „Jungschar” sowie deren Betreuer hinzu. …

„Die Tuberkulose ist eine Katastrophe für den Erkrankten und für die Gemeinde”, sagte Pastor Thies Feldmann. Nach einer von vielen Menschen getragenen Zeit im Kirchenasyl sei es jetzt gefährlich geworden. Feldmann sprach von einer „unbefriedigenden Situation” und sagte zu, alle Beteiligten zeitnah über die kommende Entwicklung zu informieren. Daß der Flüchtling Zutritt zum Kindergarten und zu den Jugendgruppen hatte, sei nicht ungewöhnlich, betonte der Pastor. Der Kontakt der Kinder zu Personen, die den Betreuern bekannt sind, sei erlaubt und gelebte Praxis.»1 (SHZ)

Krätze, multiresistente Tuberkulose, die kaum behandelbar ist, und eine Vielzahl bislang unbekannter oder längst überwunden geglaubter Krankheiten ‚bereichern’ uns wegen des verrückten Spleens regierender Eliten, die glauben, Menschen seien austauschbar, ein soziales Konstrukt, bei dem sie sogar die Geschlechter fluide umgendern könnten, und es gäbe keine Unterschiede zwischen den Völkern und ihren Kulturen.

Solche zeitgenössische Ideologie ist wissenschaftlich längst überholt, auch wenn die entsprechenden Studien versteckt werden, weil nicht wahr sein soll, was nicht wahr sein darf. Tatsächlich gibt es schon bei Neugeborenen Unterschiede, aus denen Kulturen sich entwickelt haben, die sie verstärken. Doch auch der erlernte, kulturelle Teil, ist bei den meisten der jüngsten ‚Bereicherer’ inkompatibel zu uns. In künftigen Generationen wird sich das Problem verschärfen statt lösen.

«Lehrer führen stündlich Protokoll über Messerstecher
Bernd Kiesewetter
08.03.2018 – 18:09 Uhr

Besorgt sind Eltern einer Bochumer Schule, an der ein Messerstecher trotz Haftstrafe wieder am Unterricht teilnimmt. Es gibt Gegenmaßnahmen.
Erneut hat ein Elternteil seine Sorge geäußert, daß ein 17jähriger Messerstecher trotz einer Verurteilung zu einer Haftstrafe ohne Bewährung wieder in seine alte Schule zurückgekehrt ist. „Es gibt viele, die Angst haben”, sagte eine Mutter dieser Zeitung. „Es bestehen große Bedenken.”

Der 17jährige war im Juli 2017 maßgeblich an einer sehr schweren Messerattacke an der Herner Straße beteiligt. Die Tat beging er aus völlig nichtigen Anlaß heraus. Die Mutter einer Mitschülerin des Täters hält es nun für möglich, daß ein falsches Wort ausreichen könnte – und er könnte erneut zustechen. Sie sei von der Schule über den Fall auch nicht informiert worden. Die tödliche Messerattacke in Lünen hat Eltern ganz besonders sensibilisiert.»2 (WAZ)

‚Integration’ wird es in folgenden Generationen verschlimmern. Die Anhänger der Integrations-Pseudoreligion richten schweren Schaden an und werden sich noch wundern. Symptomatisch ist auch das Versagen des Staates und Staatsapparats, die verrottet und handlungsunwillig sind, einen verurteilten Straftäter ebenso wie ansteckend Kranke in Kindergärten und Schulen schicken, ohne sich um die Folgen zu kümmern. Ebenso kraß unfähig und schädlich arbeitet die Justiz, die nicht abschreckt, auch nicht bessert, sondern zu Straftaten ermuntert. Immer wieder ist zu lesen, wie Straftäter und Mörder kurz zuvor entlassen wurden oder Freigang hatten, oder lange Serien von Straftaten verübten, die weitgehend folgenlos blieben. Niemand zog sie aus dem Verkehr und wies sie aus. Der ganze Staat hat sich lächerlich gemacht, was nun in der ganzen Welt bekannt ist, und Kriminelle aller Kontinente einlud und weiter einlädt. Der Staat ist eine Lachnummer in der ganzen Welt. Der Staat blamiert uns nicht nur, ebenso wie das undiplomatische Herziehen von Diplomaten wie dem künftigen Außenminister über ausländische Politiker wie Präsident Trump, Putin oder Orban, sondern durch völlige Unfähigkeit, das eigene Land vor katastrophalen Langzeitschäden zu bewahren, überhebliche Anmaßung im Umgang mit anderen Ländern, denen sie ihre krankhafte Ideologie aufdrängen, eine seltsame Mischung aus Rücksichtslosigkeit, wenn sie etwa anderen Ländern Migranten aufzwingen wollen, und Rückgratlosigkeit, weil sie wirkliche deutsche Interessen verraten.

Es ist jedoch nicht ausschließlich Überfremdung, die unsere Schulen zerstört. Vernachlässigung und Unfähigkeit der politischen Kaste waren schon vor der Flut schlimm.

«Jeder fünfte Schulleiter sieht mangelhafte Schulpolitik
09.03.2018
DÜSSELDORF. Schulleiter leiden unter wachsenden Aufgaben, Bürokratie und Seiteneinsteigern mit Lehrer-Crash-Kurs. Eine Studie gibt neue Einblicke. …
Wie aus der am Freitag beim Deutschen Schulleiterkongreß in Düsseldorf vorgestellten Forsa-Befragung hervorgeht, fühlt sich jeder vierte Rektor in Nordrhein-Westfalen (bundesweit: 23 Prozent) vor allem mit der Inklusion Behinderter und der Integration von Flüchtlingskindern überfordert. …
Jeder fünfte deutsche Schulleiter sieht die Schulpolitik als mangelhaft oder sogar ‚versetzungsgefährdet’ bei Note 6.»3 (WAZ)

Für Schulen und die einheimische Bevölkerung fehlt es an Geld, das an alle Welt verschwendet wird, als Kindergeld in fernen Kontinenten versickert, dortigen Geburtenüberschuß Fremder fürstlich zu belohnen, was unsere Probleme stark vergrößert.

«Deutsches Kindergeld nach Algerien, Marokko und Tunesien
Abkommen machen es möglich: Ausländer, die in den Maghreb-Staaten leben können deutsches Kindergeld kassieren. Mit 1-2 Kindern verdient man dort MEHR, als wenn man arbeitet! …
Diskussionen über Tafeln, Kinder- und Altersarmut und an anderer Stelle werfen wir das Geld mit vollen Händen raus!
Denn deutsches Kindergeld ist beliebt.
Sehr beliebt sogar. Deutsche Finanzkassen zahlen es auch an Ausländer, die gar nicht in Deutschland wohnen. …

Viele Menschen verstehen die Welt nicht mehr: Auch beim Kindergeld gibt sich Deutschland SEHR großzügig und zahlt es in viele Länder aus. Auch in die Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien, mit denen – für mich OHNE Not – extra dafür „Abkommen für soziale Sicherheit” abgeschlossen wurden. …

Durchschnitts-Monatsverdienst …
Marokko: 220 € …

Deutsches Kindergeld:
194 Euro Kindergeld für das erste Kind pro Monat
194 Euro Kindergeld für das zweite Kind pro Monat
200 Euro Kindergeld für das dritte Kind pro Monat
225 Euro Kindergeld ab dem vierten Kind pro Monat

Das ist VERDAMMT VIEL GELD in diesen Staaten: Mit 1 bis 2 Kindern verdient man dort mit deutschem Kindergeld MEHR, als wenn man arbeitet!»19 (Michael Grandt)

Von überall her werden Menschenmassen in täglichen Strömen in den inversen Puff BRD gelockt, wo Freier nicht nur für Nichtstun Geld und Rundumversorgung geschenkt bekommen, was die eigene, arbeitende Bevölkerung nicht erhält, sondern auch noch Flirtschulung gratis erfolgt und die Landestöchter, von denen für die eigenen Landessöhne nicht genug da sind, an fremde Nichtsleister verkuppelt werden.

«Schüler der FOS berichten von kaputten Fenstern, unzumutbaren Toiletten und Rissen an den Wänden. In den Zwischendecken mancher Räume hat sich Schimmel gebildet. Eine Schülerin sagte: „Es ist für unsere Gesundheit wirklich eine absolute Zumutung, daß wir in einem Raum unterrichtet werden, wo es wegen des Schimmels nach totem Tier riecht.” Auch ehemalige Schüler demonstrieren mit: „Als ich vor 10 Jahren auf der FOS war, war die Schule schon sanierungsbedürftig. Scheinbar ist es der Stadt nicht wert, Geld in die Bildung zu stecken. Sie haben nichts geändert.”»18 (Augsburger Allgemeine)

Wie die damals noch halbwegs konservative FAZ anläßlich der Rechtschreibreform, aka Schlechtschreibdeform, vermerkte, war es erschreckend, wie inkompetent Politiker vorgingen, um dann offensichtliche Fehlentscheidungen stur auszusitzen, bis es für Proteste zu spät war und diese abflauten, weil die Bevölkerung sich an das unvermeidliche gewöhnt hatte. Die FAZ schrieb damals, es steige der schlimme Verdacht auf, wir könnten in anderen Fragen mit gleicher Inkompetenz oder Dummheit regiert werden. Das war prophetisch, wie ein kluges Dämmern unbequemer Wahrheit. Leider verpuffte diese momentane Einsicht sofort; wie ein nächtlicher Traum wurde die Erkenntnis ganz rasch wieder aus unserem Bewußtsein verdrängt.

«9. März 2018 – 21:45 Uhr
Seiteneinsteiger an jeder zweiten Schule
Von Ekkehard Rüger

Eine Forsa-Umfrage bei Schulleitern zeigt: In NRW nimmt die Arbeit mit Personal ohne Lehramtsstudium immer weiter zu.»4 (WZ)

Inzwischen sollen Flüchtlinge als Seiteneinsteiger an unsere Kinder gelassen werden. Nicht nur steigt die Gefahr sexuellen Mißbrauchs, sondern sie können vom Kopftuch bis zum Inhalt munter islamisieren, Kinder indoktrinieren – was der Staat ja ohnehin systematisch betreibt. Ganz nebenbei haben sie keine unsrem einstigen hohen Stand entsprechende Qualifikation und werden nicht einmal richtig deutsch können. Gleichgültig – zu kluge Kinder könnten zu kluge Fragen stellen. Lieber kreuzen sie Orientalen ein, die sie mit unseren Töchtern verkuppeln, damit die nächste Generation erstens gewöhnt sei, auf Machthaber zu hören und keine zu ungenehmen Fragen zu stellen, und zweitens auch nicht mehr über die nötige Intelligenz und den Drang besitze, solche ungewollten Wahrheit zu finden und erforschen. Eine solche konturlose Masse läßt sich vom Gesinnungsstaat leichter lenken. Nun gut, das war etwas polemisch, doch wenn wir den hohen Anteil Wählerstimmen von Migranten für SPD und Grüne mit deren Eintreten für möglichst freie Migration vergleichen, ergibt sich ein Zusammenhang mit kurzsichtigem Eigennutz, der freilich Land und Leuten schadet.

«RADIKALISIERUNG
An Hamburger Schulen wird Islamismus zum Problem
Jens Meyer-Wellmann 04.02.18 …
Dutzende Jugendliche radikalisieren sich jedes Jahr.»5 (Hamburger Abendblatt)

Das darf nun wirklich nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommen Denunzianten mit dem NetzDG, und machen dich mithilfe privatisierter Organisationen fertig, an die der Staat ihm selbst verbotene Zensur ausgelagert hat. Auch menschlich bereichern uns unfähige Eliten mit unnötigem Leid.

«Großer Andrang bei Sozialarbeiterin
Mobbing an Benediktbeurer Schule: „Riesiges Problem”
Mobbing oder psychische Probleme werden laut Rolf Peter Mückstein zunehmend zu einem „riesigen Problem” an der Grund- und Mittelschule Benediktbeuern. Das berichtete der Schulleiter in der jüngsten Sitzung des Schulverbands.

Benediktbeuern – Schulangst, psychische und körperliche Auffälligkeiten, Ausgrenzung und Probleme beim Übergang von der Schule ins Berufsleben: Das sind nur einige der Themen, mit denen sich die Jugendsozialarbeiterin der Schule, Anja Seigies, im vergangenen Jahr konfrontiert sah. …
„Vor zehn Jahren hätten wir uns nicht denken können, daß das bei uns auch ein Thema wird”, sagte Schulverbandsvorsitzender Hans Kiefersauer zum Thema Mobbing. …

Er zeichnete ein düsteres Bild vom aktuellen sozialen Zustand vieler Kinder. Es gebe Schüler, die morgens gar nicht fähig seien, am Unterricht teilzunehmen, wenn sie nicht vorher ein Gespräch bei Anja Seigies gehabt hätten. Immer öfter müsse der Bildungsauftrag seiner Schule hinter dem Erziehungsauftrag zurückstehen. Eine heile soziale Welt gebe es auch auf dem Land nicht mehr. Die Sozialstruktur der Familie breche auseinander. Die Zahl der Scheidungen und Trennungen nehme zu. Das belaste die Kinder ebenso wie neue Partner der Eltern. „Auch die Auffälligkeiten an der Grundschule nehmen extrem zu”, so Mückstein, denn: „Die Erwartungshaltung der Eltern ist enorm.”»6 (Merkur)

Auch außerhalb der Schulen wächst Ungemacht: Täglich wird an verschiedenen Ort gemessert. Gestern wurden zwei tote Mädchen gemeldet, dazu eines, das überlebte. Gemesserte Männer sind dabei gar nicht mitgezählt – angeborene Frauenbevorzugung.

«Zuerst soll es einen lauten Streit gegeben haben, dann wurde Keira mit 20 Messerstichen ermordet! Die Mutter fand das sterbende Mädchen in ihrem Kinderzimmer im Wohnhaus an der Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen! Erschreckend, denn am Weltfrauen 08.03.2018 ist eine junge Frauen abgeschlachtet worden! Und wieder ein sogenannter ‚Einzelfall’ in Deutschland, so lautet es bei Twitter! Soll der Fall unter dem Deckmantel des Schweigens gehalten werden, um eine Reaktion wie in Kandel zu vermeiden»7 (behoerdenstress)

Tagesgleich lag ein Mädchen tot vor einem Neubau im Ruhrgebiet. Alles tägliche Einzelfälle und Zufälle.

«Maria in Freiburg, Mia in Kandel und jetzt Keira in Berlin. Mit einer ungewöhnlichen Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch die 14jährige Nachwuchssportlerin Keira Gross mit 20 Messerstichen hingerichtet. Mehrere Zeugen sahen einen Araber am Tatort. Überregionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise. …

Zwei weitere Augenzeugen haben einen arabisch aussehenden Mann aus der Wohnung laufen sehen. … Das erinnert an Kandel, wo die 15jährige Mia Anfang Januar von ihrem afghanischen Ex-Freund in einem Drogeriemarkt massakriert wurde.»8 (anonymousnews)

Auch Wasserleichen werden immer häufiger. Leiche an Neubau – junge Mädchen, junge Frauen, Jungen, junge Männer, Alte, die überfallen wurden. Danke Angela, danke Vaginarautenfeminat, danke feministische Republik. Wer Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der hätte in den 1930er Jahren auch Hitler zugejubelt und ihn gewählt. Wer Altparteien wählt, ist moralisch nicht besser als jene, die frühere Diktaturen ermöglicht haben.

Solche Grausamkeit gilt auch Tieren.

«Die Bilder eines Hundes mit abgeschnittenden Ohren verbreiteten sich in sozialen Medien viral. …
Laut Informationen in sozialen Medien (bestätigt von einer örtlichen Zeitung) sind die Verantwortlichen dieser Greueltat Hasan Kuzu (auf der linken) und Neset Yaman (auf der rechten Seite).»9 (dailypetition)

Die neue menschliche Wärme wurde ermöglicht von Angela, Feministen und Globalisten, die uns nicht ganz dicht und unsre Grenzen offen sein lassen. Feministen betreiben die historisch einmalige Umgestaltung der monoethnischen Gesellschaften des verhaßten ‚heterosexuellen weißen Mannes’ in einen feuchten bunt-multikulturellen feministischen Traum seit den 1960er Jahren. Schweden haben sie vom Musterland bereits in eine Problemzone gewandelt, die bürgerkriegsähnliche Zustände erlebt. Dort liegen in bereicherten Vierteln hübsche Sachen wie Handgranaten in Papierkörben. In Sachen Vergewaltigung hat Schweden weltweit erst den zweiten Rang geschafft, aber nicht traurig sein, liebe Schwed*In_nen, vom ersten Platz seid ihr nicht weit entfernt, das schafft ihr auch noch! Es kann doch nicht sein, daß es in der Welt eine schädliche Ideologie gibt, ohne daß Deutschland es schafft, sich vorne in erster Reihe zu schädigen und blamieren. Beim Kommunismus hatten wir Marx und Engels, beim Faschismus haben wir es auch geschafft, den Duce zu überholen und uns zu blamieren, nun wollen wir doch bei Feminismus und Selbstzerstörung nicht hintenanstehen und gegenüber der Weltklasse früherer Verbohrtheit zurückfallen, nicht wahr?

Medien belügen uns durch Verschweigen, Weglassen wichtiger Informationen, Verdrehen oder psychologisch knetender Umdeutung im Sinne ihrer schrägen Weltsicht, die sie sich in den letzten Jahren zugelegt haben – die feministische Hysterie besteht freilich seit Generationen und ist das Rollenvorbild solcher Propaganda.

«10.03.18 18:50 Versuchtes Tötungsdelikt
Messerangriff in Rosenheimer Nachtclub – Mann sticht auf Mädchen ein
von Markus Zwigl
Rosenheim … Das 16jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22jährigen Mann aus Eritrea erfolgte.
Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper»10 (Rosenheim24)

Ja ja, immer diese ‚Männer’ – so reden sie sich heraus, um die Ursachen zu verschleiern, und kommen gleichzeitig dem feministischen Wunsch nach, die eigenen Männer anzuschwärzen, wie das seit 1968 in Schlammschlachten systematisch und grundlos erfolgte. Schließlich sind einheimische Männer öfter Opfer als Frauen, und Frauen mindestens genauso oft Täterin. Eine Menge Umstände mögen beitragen: Entwurzelung, schlechte Einflüsse, die Fremde fern ihrer Heimat schon in Unterkünften für Asylbewerber verleiten, auf eine falsche Bahn zu geraten – sei es, wie es sei: Sie gehören nicht hierher, die Probleme gäbe es nicht, wenn sie in ihrer einstigen Heimat geblieben wären, wo genug Mädchen für sie geboren werden, so daß es ungerecht ist, ihnen unsere zu überlassen, preiszugeben oder was auch immer, denn es bleiben nicht genug für uns selbst übrig.

«Zu viel Gewalt Spreewald-Grundschule in Schöneberg setzt Wachschutz ein
Von Martin Klesmann 01.03.18
Berlin – Wenn Schulleiterin Doris Unzeitig von ihrer Schule redet, dann spricht sie von Gewaltexzessen, von Übergriffen auf Lehrer und davon, daß die Pädagogen alleine die Situation nicht mehr in den Griff bekommen. Die Leiterin der Schöneberger Spreewald-Grundschule hat deshalb einen privaten Sicherheitsdienst engagiert. …

An der Spreewald-Grundschule soll der Sicherheitsdienst vor allem auch Konflikte unter Grundschulkindern selbst vermeiden. So steht es auch in einem Brief der Schulleiterin an die Eltern. …
Ein eher harter Kiez, auch wenn der Sozialpalast im Zuge einer Marketingkampagne offiziell längst in „Pallaseum” umgetauft wurde. Der Anteil der Schüler, die zu Hause eine andere Sprache als Deutsch sprechen, liegt bei 90 Prozent. Viele Schüler stammen aus türkischen und arabischen Familien, auch Roma-Kinder sind hinzugekommen. Die Quote der Schüler aus Familien, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, ist hoch.»11 (Berliner Zeitung)

Wer Mißstände importiert, gleichzeitig die Bevölkerungsexplosion dritter Welt belohnt und damit fördert, hilft niemandem, schadet allen, begeht Verrat an der eigenen Bevölkerung. Das ist weder modern noch human, sondern einfach strohdumm. Statt das zu erkennen, die Fehler zu bereuen und abzustellen, werden nachwachsende Generationen genauso radikal von klein auf in Kindergärten und an Schulen indoktriniert, wie es Feministinnen mit ihrer Umerziehung in der Kulturrevolution seit 1968 vorgemacht haben.

Typisch für Regierungen der Bundesrepublik scheint zu sein, grundsätzlich weder eigene Fehler einzugestehen, noch sie zu korrigieren, sondern lieber das ganze Land und ihr eigenes Volk vor die Hunde gehen zu lassen, um ihr Gesicht zu retten, den Eindruck zu vermeiden, etwas falsch gemacht zu haben; folglich wird mit massiver Propaganda und Indoktrination seitens der gesamten politischen Kaste und ihnen willfährigen Medien – aus welchem Grund auch immer – die Bevölkerung hirngewaschen und moralisch geknetet, damit sie die Fehler der Regierung nicht erkenne oder wenigstens nicht wage, die verteufelte Opposition zu wählen.

Solche Zustände importieren wir gerade mit großem Einsatz an Steuermitteln, Propaganda und Umerziehung der alles bezahlenden Kuckolde für immer in unser Land:

«22jährige Frau wurde schuldig befunden, eine 74jährige schottische Großmutter geköpft und völlig zerstückelt zu haben, nachdem sie in ihr Haus in Kapstadt eingebrochen war
Sheree Prince, 22, brach in das Heim von Sandra Malcolm, 74, in Kapstadt ein
Sie verletzte sich, und als Frau Malcolm versuchte, ihr zu helfen, wurde sie angegriffen
Prince stach ihr Opfer 24 Mal, hackte ihren Kopf, Arme und Beine ab
Die Staatsanwaltschaft sagt, Prince habe versucht, die Leiche loszuwerden, indem sie den Körper zerstückelte»12 (dailymail)

Schwarze Täterin, weißes Opfer. Der Genozid an Weißen von Simbabwe bis Südafrika wird durch unsere Medien verschwiegen, die denen Schuldkomplexe aufladen, die Unrecht erleiden, damit sie sich nicht wehren können. Gleiches taten Feministen in Schlammschlachten gegen Männer oder Antideutsche, die den fortschreitenden Verlust unserer Heimat seit den 1960ern mit Schuldkomplexpropaganda ermöglichen.

«Jemanden, der illegal ins Land gekommen ist, als ‚Mitbürger’ zu bezeichnen, ist wie einen Einbrecher ‚Familienmitglied’ zu nennen, nur weil dieser sich nun im Haus aufhält.» (Reinkarnation von FJS auf Gab.ai oder Twitter)

«Deutsche, die Intoleranz nicht akzeptieren, sind Nazis. Die Intoleranz der Muslime ist schützenswertes Brauchtum.» (Michael Fritz, Gab.ai oder Twitter)

Gesinnungsmob verhindert, daß Angegriffene sich wehren können, so wie zur Nazizeit Widerstand von Juden, Linken oder anderen unerwünschten Gruppen verhindert wurde. Gleiche Mittel und gleiches Spiel wird nun gegen konservative Kritiker betrieben.

«40 – 50 Personen der linken Szene sollen gegen die Veranstaltung demonstrieren und mit Gegenständen werfen. … Es sollen zahlreiche Glasscherben auf der Straße verteilt liegen. … Nach bisherigen Erkenntnissen dürften keine Straftaten vorgefallen sein.»13 (Rosenheim24)

Nach Ansicht der Polizei ist es keine Straftat, mit Glasflaschen auf Menschen einer Veranstaltung zu werfen, sofern dies eine Aktion der ANTIFA gegen die AfD ist. Würden CDU- oder SPD- Politiker mit Glasflaschen beworfen, wäre das nicht nur Strafttat, sondern Riesensache für alle Systemmedien. Wären es Rechtsradikale statt Linksradikale, die so handeln, würde von Zuständen wie im Faschismus gesprochen.

Heute schützen solche Linke (und Feministen) jene, die auch das Problem militanten Antisemitismus zu uns bringen und hier verbreiten. Antisemiten sind inzwischen schon ein erheblicher Anteil der Wachleute und Polizeischüler. Gute Nacht! Die regierenden Eliten, von denen jede Opposition mindestens als ‚rechtspopulistisch’ und ‚schmutzig’ verleumdet wird, sind selbst diejenigen, die Schmutz verbreiten oder Schmutz verbreitende Kräfte gewähren lassen.

«Wachleute bedrängen israelischen Tourismusstand
von Hannes Heine …
Drei Männer der Wachfirma, die in der Messe eingesetzt war, zogen nach Tagesspiegel-Informationen lautstark zum Stand der israelischen Tourismusagentur … Die drei Männer, berichteten Besucher, seien arabischer Herkunft gewesen. …

Immer wieder hatten Beamte darauf aufmerksam gemacht, daß in Berliner Sicherheitsfirmen junge Männer arbeiten, die Kontakte zu einschlägig bekannten Clans und radikalen Moscheen haben.»14 (Tagesspiegel)

Uns braucht nicht zu wundern, daß wir ausgenommen werden und aussterben, weil nicht nur die Grenzen offenstehen für illegales Eindringen, was entgegen Recht und Gesetz nicht bestraft, sondern mit Rundumversorgung belohnt wird, sondern auch Hilfen wie Kindergeld, die von den Gründern der Bundesrepublik für die eigenen Kinder der deutschen Bevölkerung gedacht war, die damals sinnvollerweise an Abstammung geknüpft und nicht wahllos verschenkt wurde.

«Die meisten Frauen wünschen sich irgendwann ein Kind. Und dann möchten sie Mutter sein. Aber die Politik hindert sie daran. Ein ‚Nachruf’ auf den Frauentag.

Der von den Altparteien just in Wahlkampfzeiten propagierte Kampf gegen die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf ist nichts als Augenwischerei, denn genau diese Parteien haben das Problem erst erschaffen und schieben es nun vor sich her, auf daß es von Jahr zu Jahr unlösbarer wird.

Daher bekommen Frauen nach der Ausbildung oder dem Studium, wenn überhaupt, immer später Kinder. Und sie werden nach der Geburt als Mütter immer früher zurück in die Berufstätigkeit gezwungen, da ansonsten das Einkommen nicht reicht. …

Wo früher (in Westdeutschland) ein Einkommen für das Ernähren der Familie mit zwei Kindern reichte, müssen heute beide Elternteile arbeiten, um ein Kind großzuziehen, sofern sie nicht in großzügig alimentierten staatlichen oder staatlich abhängigen Stellen untergekommen sind. Für die ‚normalen’ Arbeitnehmer und für Selbstständige rückt die Familiengründung, also das Kinderkriegen immer weiter nach hinten. …

Kinderfeindliches Klima

Verursacht wurde diese Entwicklung der Familien durch eine fatale politische Agenda. Dazu kommt, daß Frauen, die sich diesem neuen Weltbild widersetzen und die Kindererziehung, den Haushalt und das Familienleben dem Hamsterrad bevorzugen, bewußt als ewig gestrig, fortschrittsverweigernd und vieles mehr diffamiert werden.

Gerade die oftmals kinderlosen Linken und Grünen, die ihren pathologischen Selbsthaß auf die Gesellschaft projizieren, sind die aggressivsten und lautesten Gegner der (klassischen) Familie. Und mit ihrer Agenda der offenen Grenzen, der Mittelstandszerschlagung und Steuergeldverschwendung schaffen sie ein Klima, das unsere jungen und gut ausgebildeten kinderfreundlichen Bürger geradezu aus Deutschland vertreibt oder es ihnen fast unmöglich macht, eine Familie zu gründen, wie es unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern konnten und wodurch sie den Grundstein für den Sozialstaat, den die Linksgrünen ebenfalls vernichten, überhaupt erst legten.»15 (geolitico)

Während das Kindergeld nicht ausreicht für die hart arbeitende autochthone Bevölkerung, die sich oft keine Kinder leisten kann, sondern den Kinderwunsch versagen muß, wird Ausländern, die im Ausland leben, Kindergeld gezahlt. Das ist verrückt. Sollte die EU das inzwischen vorschreiben, ist das allein ein Grund, auszutreten. Unser Geld muß dazu verwendet werden, daß wir genug eigene Kinder haben und nicht aussterben. Unser hart erarbeitetes Geld darf nicht dazu verschwendet werden, den Bevölkerungsüberschuß in Arabien, Afrika oder im Ausland anzuheizen. Sollte die EU das vorschreiben, so ist sie aus diesem Grunde bereits eine Mißgeburt, die uns schadet, die wir reformieren oder verlassen sollten.

Während mit voller Härte gegen ‚rechts’ vorgegangen wird, lachen Islamisten, Linke und illegale Migranten über unsere zahnlose Justiz, die nach Messerei oder Vergewaltigung oft auf freien Fuß setzt.

«In vielen Fällen sehe ich, daß die Mehrheit der Syrer nicht im Stande sein wird, noch es zurzeit ist, eine Familie zu unterhalten. Menschen aus Somalia, Nigeria – auch sehr schwierig, wenn wir über Bildung reden. Noch hinzu kommt, viele sind extrem aggressiv, religiös fundamentalistisch. …

Zwingen kann sie hier in Deutschland laut Gesetz keiner. Wir hatten auch den Fall eines Pakistaners, der sich an einem 6-jährigen Mädchen vergangen hat und der aufgrund seines ‚kulturellreligiösen Hintergrundes’ eine Strafe auf Bewährung bekam. …

In Hamburg und Schleswig-Holstein haben wir einen arabischen Familienclan, der die Gegend in Atem hält. In Berlin haben wir einen Familienclan, der sich laut Experten in nur 20 Jahren auf über 1000 Personen vergrößert hat und der hauptsächlich, aber nicht nur, im Drogengeschäft tätig ist. Es hat sich dadurch eine Paralleljustiz entwickelt, wo unser Rechtssystem nicht mehr hinterherkommt. Richter, Anwälte, Polizei, es scheint, sie alle haben Angst vor denen. Die Behörden haben jegliche Kontrolle verloren.

Aktuell handelt es sich um die dritte Generation in den Berliner Clans. Für Berliner sind sie extrem gefährlich. Sie haben eine Kultur des Hasses und der Verachtung – Insidern zufolge begehen sie ihre Taten kaltblütig und ohne Emotionen. Sie sind skrupellos und gehen brutal vor, und wieder einmal ist das durch eine muslimisch-religiöse Ideologie unterstützt …

Die Flüchtlinge werden von den Clans rekrutiert. Schon 2012 sah man diese Schlitten von Autos vor den Flüchtlingsheimen, und man wunderte sich, welche Verwandten das wohl sind, die da den einen oder anderen abholen oder ansprechen. Bald fanden wir Ehrenamtlichen und Sozialarbeiter der Heime heraus, daß es keine Verwandten waren, sondern Libanesen, die die jungen Flüchtlinge für das Erledigen der Drecksarbeit mobilisierten. Die haben überall Geldwäschereigeschäfte, Bäckereien, Pizzerien, Friseurläden, das Lädchen um die Ecke, Spielsalons, Shishabars, wo die Flüchtlinge schwarzarbeiten, und sie werden für Drogenkurierdienste genutzt. Es gab eine Reportage dazu im Fernsehen – die meisten beziehen weiterhin Sozialhilfe, sie verarschen unser System, und wir, wir lassen uns verarschen! Ich sage: Ja, die muslimische Welt lacht über uns!

Wir haben auch Balkan-Clanstrukturen. Viele kommen immer wieder als Asylsuchende, sitzen dem Staat auf der Tasche, und viele bleiben einfach. Zu ihren Tätigkeiten gehören Paßfälschungen und Mädchen-Sexsklavereihandel, also Zuhälterei. … Und ich kenne weitere Fälle von solchem sexuellen Mißbrauch. …

Wie die neuste Untersuchung zeigt, wo Viertklässler in Städten geprüft wurden, haben über 50% der Kinder den Migrationshintergrund, und das Bildungsniveau ist so drastisch gesunken, daß es laut Studie auf dem Niveau eines Schwellenlandes liegen würde. Das größte Problem haben wir jedoch mit den Kindern aus den muslimischen Familien, die die größte Gruppe unter den Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Wie ich schon angemerkt habe, es ist eine Kultur des Stärkeren, und ein großes Problem stellt auch das Aggressionspotential dar. …

Außerdem agieren diese Kinder als Gruppe – wenn du mit einem eine Auseinandersetzung hast, steht eine Gruppe gegen Dich, die zig Kinder zählt, weil sie auch die Welt als „Muslime gegen die Anderen” verstehen. Dieses Verhalten sehe ich auch bei Romakindern. Es kam und kommt zu ernsthaften Körperverletzungen und den Lehrern sind die Hände gebunden, weil das Gesetz ihnen wenig Mittel gibt, um hier mit Druck zu reagieren.»16 (diekolumnisten)

Feministinnen glauben sowieso, ein Anrecht darauf zu haben, daß Frauen als nahezu schuldunfähig oder Opfer angesehen werden, wie schwer ihre Straftat auch sein mag, wogegen Männer härter bestraft werden.

«2.7.4. Gemindertes Strafmaß für Frauen
„Ich bin in Straf­verfahren gegen Frauen immer wieder in Schwierig­keiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Mann bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines ‚Frauen­rabatts’ erkannt. […] Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben.” … (Ulrich Vultejus [1])

Die gesellschaftliche Festlegung des Mannes auf die Täter- und die Frau auf die Opferrolle, führt nicht nur dazu, daß männliche Opfer nicht ernst genommen werden, sondern auch zu einer Diskriminierung im umgekehrten Fall, nämlich was die Bestrafung von Täterinnen angeht. Sicherlich spielt hier zudem der Aspekt der Ritter­lichkeit hinein, wonach man eben Frauen möglichst nichts tut – auch wenn es sich um Verbrecherinnen handelt. Stuttgarter Sozial­wissen­schaftler, die sich über einen längeren Zeitraum hinweg mit allen vor den Jugend­gerichten der Stadt verhandelten Fällen beschäftigt hatten, kamen zu einem eindeutigen Ergebnis: Frauen werden für ein und dasselbe Delikt deutlich gnädiger bestraft als Männer. Dieses Prinzip erstreckte sich über die gesamte Bandbreite des Straf­gesetz­buchs vom Fahren ohne Führer­schein bis zu Körper­verletzung und Raub. Über­durch­schnittlich häufig endeten die Haupt­ver­handlungen mit außergewöhnlich geringen Strafen oder gar der völligen Einstellung des Verfahrens. Auch bei nachweislich schweren Delikten kamen Frauen mit leichteren Strafen davon als die Männer. Das galt auch für mehrfach vorbestrafte Wieder­holungs­täterinnen. Als die Soziologen die Richter auf diese Ungleich­behand­lung ansprachen, ernteten sie jedoch nur Verwunderung. Denen erschien es nämlich ganz selbst­ver­ständ­lich, Frauen vor Gericht weniger hart anzufassen, unter anderem mit dem Argument, diese besäßen weniger kriminelle Energie.

„Der Opferstatus sichert auch kriminellen Frauen Schutz und Strafrabatte.”

Strafrabatt für Sexualverbrecherinnen

WorldNetDaily berichtete von einer Highschool-Aushilfs­lehrerin aus Utah, die an einem 17jährigen Schüler Oralsex ausführte, und die dafür keinerlei Gefängnis­strafe wird absitzen müssen. Ein Mann wäre für dieselbe Straftat sehr wahrscheinlich ins Gefängnis gewandert. Der Richter bemerkte in seiner Urteils­begründung:

„Wenn dies ein 29jähriger Mann wäre und eine 17jährige Frau, wäre ich dazu geneigt eine Gefängnis­strafe zu verhängen.” [3] …
„Männliche Schutzreflexe und feministisches Rechts­verständnis schaffen ein Sonderrecht für Frauen.”
Feministisches Rechtsverständnis»17 (dfuiz.net)

Mehr zur feministischen Doppelmoral steht in Ideologiekritik am Feminismus


Über die Irrationalität des Feminismus

Fußnoten

0 Nachweise siehe: „Ideologiekritik am Feminismus

1 https://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/tuberkulose-weitere-kinder-betroffen-id17106331.html

2 https://www.waz.de/politik/schule-und-campus/lehrer-fuehren-stuendlich-protokoll-ueber-messerstecher-id213664687.html

3 https://www.waz.de/politik/schule-und-campus/jeder-fuenfte-schulleiter-sieht-mangelhafte-schulpolitik-id213670805.html

4 http://www.wz.de/home/politik/nrw/seiteneinsteiger-an-jeder-zweiten-schule-1.2637827

5 https://www.abendblatt.de/hamburg/article213324525/An-Hamburger-Schulen-wird-Islamismus-zum-Problem.html

6 https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/benediktbeuern-ort28358/mobbing-an-benediktbeurer-schule-riesiges-problem-9646415.html

7 https://behoerdenstress.de/polizei-report-berlin-twitter-update-mordfall/

8 http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/

9 «The photos of a dog with both of his ears cut off have gone viral on social media. …
According to the information published on social media (and confirmed by a local newspaper) the thugs responsible for this monstrosity are Hasan Kuzu (the one of the left) and Neset Yaman (on the right).» (https://www.dailypetition.com/Punish-thugs-that-cut-dogs-ears-off-and-posed-for-photos-t-745)

10 https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-polizeigrosseinsatz-nachtclub-gatsby-9682435.html

11 https://www.berliner-zeitung.de/berlin/zu-viel-gewalt-spreewald-grundschule-in-schoeneberg-setzt-wachschutz-ein-29799528

12 «Woman, 22, is found guilty of beheading and totally dismembering 74-year-old Scottish grandmother after breaking into her home in Cape Town
Sheree Prince, 22, broke into the home of Sandra Malcolm, 74, in Cape Town
She was injured and when Mrs Malcolm tried to help her she was attacked
Prince stabbed her victim 24 times and cut off her head, arms, and legs
Prosecutors argued Prince was trying to dispose of the body by dismembering it» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-5477109/Woman-convicted-beheading-Sottish-grandmother-Cape-Town.html)

13 https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-grosseinsatz-polizei-rosenheim-mitterweg-gesperrt-9677850.html

14 https://amp.tagesspiegel.de/berlin/security-poebelt-auf-der-itb-wachleute-bedraengen-israelischen-tourismusstand/21051500.html

15 http://www.geolitico.de/2018/03/09/die-politik-mag-keine-muetter/

16 https://diekolumnisten.de/2018/03/03/interview-mit-der-fluechtlingshelferin-rebecca-sommer-teil-ii/

17 http://de.dfuiz.net/familienrecht/schutz-und-straffreiheit-der-frau/gemindertes-strafmass-fuer-frauen/

18 https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Schueler-demonstrierten-fuer-Schul-Sanierung-id50550511.html

19 http://www.michaelgrandt.de/deutsches-kindergeld-nach-algerien-marokko-und-tunesien/

Streik, Leid und politische Irrationalität – Weltfrauentag

Streik, Leid und politische Irrationalität – Weltfrauentag

Der Weltfrauentag gab Anlaß für einen landesweiten Streik in Spanien.

«Weltfrauentag: Spanierinnen treten erstmals in landesweiten Streik
Rund 300 Demonstrationen sind landesweit geplant.
Anläßlich des Weltfrauentages ist in Spanien am Donnerstag erstmals ein landesweiter „feministischer Streik” ausgerufen worden. Betroffen seien auch die öffentlichen Verkehrsmittel, berichtete das spanische Fernsehen in der Früh: Unter anderem würden mehr als 150 Zugverbindungen ausfallen, und auch die Metro- und Busverbindungen sollten in mehreren Städten nur schleppend laufen. Zudem legten viele Journalistinnen die Arbeit nieder. Landesweit waren 300 Demonstrationen geplant. Zu dem Arbeitskampf hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.»1 (MSN)

Kein Uterus – keine Meinung. Männern wird es verboten, zu geschlechtlichen Fragen eine Meinung zu haben. Gleichzeitig werden wir hysterisch von kleinauf indoktriniert, so daß wir gar nicht mehr merken, daß tatsächlich das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch bei der Fortpflanzung diskriminiert wird. Denn das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, indem viele Männer diskriminiert werden, nicht jedoch Frauen. Das nennt sich sexuelle Selektion, die von Frauen an Männern verübt wird.

Unabhängig davon gibt es angeborene Mechanismen, die uns Kinder und Mütter bevorzugen lassen, männliche Verlierer dagegen von Mitgefühl und Paarung ausschließen. Strukturell ist das weibliche Geschlecht gleich in mehrfacher Hinsicht dominant, das männliche diskriminiert. Wer das nicht begreift, ist auf eine evolutionär begründete Schiefsicht und feministische Propaganda hereingefallen.

Feministischer Protest war und ist folglich in allen Wellen und allen Zeiten großer Quatsch, eine Marotte, die das tatsächlich mit zusätzlichen Bürden belastete männliche Geschlecht, die Lastesel der Geschichte, weiter versklavt. Feminismus ist die Revolution privilegierter Frauen gegen ausgebeutete Männer. Feminismus errichtet eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft.

Den Sklaven der feministischen Gesellschaft, den einheimischen Männern, wird nun gar verboten, eigene Ansichten zum Thema zu haben, weil sie keinen Uterus hätten. Männerrechte sind keine Menschenrechte, Frauenrechte die Bevorzugung eines bereits von Natur privilegierten Geschlechts. Dabei tritt fast schon in den Hintergrund, daß vom Feminismus befallene Völker aussterben, von lebenstüchtigeren Ethnien und Religionen verdrängt werden.

«„Die größte Gruppe sind mit 50 Prozent aber die Frauen, die eigentlich eine Familie haben wollten, aber den Kinderwunsch immer wieder aufgeschoben haben, sei es aus Karrieregründen oder weil der Partner fehlte“, sagt der BiB-Experte. Diese nicht realisierten Kinderwünsche sind die traurige Nachricht zum Weltfrauentag.»2 (Welt)

Auch folgendes ist keine ‚peinliche Spinnerei von früher’, wie heutiger feministischer Zeitgeist unterstellt, nur eine damals nicht gut genug begründete Wahrheit. Den tatsächlichen engen Zusammen von Feminismus mit verschiedenen Formen von Wahnsinn und Irrationalität beweist mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”.

«05.05.1975
Mit den „psychischen Störungen der Frau in unserer Gesellschaft” befaßte sich die 151. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie in St. Urban. Frauen, so wurde auf der Tagung konstatiert, leiden doppelt so häufig unter Neurosen wie Männer und greifen öfter zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln.»3 (Spiegel)

Wer die richtige Begründung kennen will, lese das Buch dazu.

Fußnoten

1 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/weltfrauentag-spanierinnen-treten-erstmals-in-landesweiten-streik/ar-BBK0OmR

2 https://www.welt.de/wirtschaft/article174301951/Weltfrauentag-Kinderlosigkeit-Akademikerinnen-immer-haeufiger-betroffen.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41558756.html

© 2019 Jan Deichmohle

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