Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Indoktrination (Seite 1 von 2)

Die zweite französische Revolution – die Welt verändert sich, hoffentlich auch bald friedlich und demokratisch bei uns

Die zweite französische Revolution – die Welt verändert sich, hoffentlich auch bald friedlich und demokratisch bei uns

Seit 13 Wochen verändern Gelbwesten auf den Straßen Frankreichs das Land. Die französische Republik ist am Schlingern, Macron hat abgewirtschaftet, sein Macronesien läßt Bürger seines Landes zusammenschießen. Etliche Tote, häßliche Platzwunden, ausgeschossene Augen sind das Ergebnis.

«Seit Beginn der Protestbewegung am 17. November 2018 sind weit über 1.700 Menschen im Rahmen der Gelbwesten-Proteste durch Maßnahmen der Polizei verletzt worden. Unter diesen sind nach intensiven Recherchen und Video-Analysen der Tageszeitung Libération 82 Schwerstverletzte, 67 davon mit „sehr schweren Kopfverletzungen oder ausgeschossenen Augen” (Stand 11. Januar). …

Nach Angaben des Innenministeriums gab es zudem bisher 11 Tote im Rahmen der Proteste. Das bisher letzte Todesopfer, Zineb Romdhane, eine 80jährige Rentnerin aus Marseille, wurde von einer Tränengasgranate der Polizei am Kopf getroffen, als sie gerade dabei war, die Fensterläden ihrer Wohnung im vierten Stock (!) zu schließen. …

Verwiesen sei etwa auf den Feuerwehrmann Olivier Beziade, der sich in Bordeaux den Gelbwestenprotesten angeschlossen hatte und am 12. Januar von der Polizei mit einem sogenannten Flashball (mit Gummi ummantelter Stahlkern) am Hinterkopf getroffen wurde. Der dreifache Familienvater liegt seitdem im Koma.»1 (RT)

Berichten unsere Mediën im großen Stil über die ungeheuerlichen Vorgänge? Nein?

Granaten gegen Demonstranten; zerfetzte Hand

Wären solche Zustände in Moskau oder den USA, gäbe es Tag und Nacht Dauersendung, gewaltige Proteste gegen eine ‚entgleiste Diktatur’, politischen und wirtschaftlichen Boykott, Sonntagsreden der Politiker und Bündnisse, die auf Wandel drängen. Wäre es Putin oder Trump, würden sie von etablierten Mediën geächtet und in Dauersendung vorgeführt. Es gäbe Großdemonstrationen, vermutlich Solidaritätskonzerte. Doch es ist ja der einstige Merkel-Intimus Macron. Dem opfert Angela Merkel, GröKaZ von Vaginarauten-Feminat noch das letzte Wahlversprechen, den letzten Rest konservativen Parteiprogramms und den Koalitionsvertrag mit der SPD, in dem es hieß, es werde keine ‚Uploadfilter’ geben. Stattdessen heißen die von ihr im üblichen Stil eigenmächtig durchgesetzten Filter nun vielleicht ‚Merkelfilter’, und tun genau das, was es nie geben sollte.

Meinungsfreiheit ist eh nur was für die Regierung, denn das Volk – ein Begriff, der bereits Alarmglocken schrillen läßt im politisch korrekten, masochistisch selbsthassenden Gesinnungszensurstaat – denkt ja eh verdächtige Dinge, die nicht gedacht werden dürfen. Das Volk (Populus) wird des ‚Populismus’ geschmäht. Wer glaubt so einseitig berichtenden und umerzieherisch belehrenden Mediën noch irgend etwas? Wer solchen Mediën glaubt ist dumm, genauer gesagt, verdummt sich selbst, auch wenn von Geburt her genug Intelligenz vorhanden war. Unsere Mediën filtern ungenehme Themen Jahrzehnte lang eisig aus, bis sie niemanden mehr interessieren, wie sie es seit 1968 mit Feminismuskritik taten, heute mit Argumenten gegen Massenmigration. Unsre Mediën berichten nicht, was täglich überall im Land geschieht, wenn es ihnen nicht in den Kram paßt, um jeden seltenen Einzelfall hochzujubeln, wenn sie damit gegen Regierungskritiker hetzen können. Unsre Mediën sind zu einer Propagandamaschinerie verkommen, bei der es völlig gleichgültig ist, ob ihnen irgend jemand Anweisungen gibt, Druck ausübt, oder sie sich freiwillig anpassen, um Karriëre zu machen, oder, wie wohl die meisten, nur ihre Überzeugung ausleben, die sich nicht hinterfragen, bei der ihnen nicht bewußt ist, daß diese das Ergebnis einer Indoktrination von Kindheit an ist.

Sogar die Feuerwehr scheint sich bei einigen Gelegenheiten mit den Gelbwesten solidarisiert und sogar mit harmlosem Schaum gegen die oft übergriffige Polizei vorgegangen zu sein.

Berichterstattung bei uns? Seltsam. Wir werden systematisch unwissend gelassen, und wenn berichtet wird, dann zum Zwecke der Desinformation und Umerziehung. Der einst auf sein freiheitliches, journalistisch fair und vielseitig berichtende System stolze Westen hat abgewirtschaftet. Nach dem kommunistischen Ostblock bricht nun der feministisch-globalistische Westblock zusammen. Wir sind mittendrin, nur viele deutsche Schlafmützen merken es nicht. Die geistige Welt vollzieht nach 50 Jahren des Stillstands und Rückschritts gerade einen gewaltigen Plattensprung. Die seit 1968 aufgestaute Spannung kontinentaler Platten des Geistes entlädt sich und verschiebt die nicht mehr haltbare Nachkriegsordnung. Nur oben in ihren Palästen sitzen sich selbst Diäten erhöhende Versager, die katastrophale Schäden angerichtet haben für die Völker, auf die sie einen Meineid schwuren, auf keinen Fall Macht und Pfründe abgeben wollen, und daher jeden Tag verleumderisch und falsch gegen die demokratische Opposition hetzen. Ihre Hetze und ihr schändlich undemokratische Gehabe wird auf sie zurückfallen.

Auch wir brauchen viele Gelbwesten. Eine Idee, deren Zeit gekommen ist, vermag niemand aufzuhalten, auch keine Unterdrückung, Verleumdung mit der ‚Nazikeule’, kein Verbot von Migrations- und Islamkritik, während gleichzeitig Terroristen unabschiebbar sind, weil ihnen Strafverfolgung wegen Terrortaten drohen könnte, und Islamisten mit unsren Steuergeldern eine indoktrinierte Jugend heranziehen dürfen, die uns in Zukunft bekämpfen wird. Soviel Verblendung und Realitätsferne wie bei den Politikern der Altparteien gab es selten irgendwo, außer im Führerbunker, als Berlin bereits eingekesselt war. Nutzlos ist es, zu konferieren, was denn schiefgelaufen sei, wenn die Täter und Brandstifter es sind, die sich mit dem Feuer beschäftigen, das sie selbst entfacht haben. Sie können nur eins tun: zurücktreten, und zwar besser gestern als heute. Morgen wird es zu spät für sie sein.

Die Zeit der jetzigen Machthaber ist abgelaufen; sie haben bereits zuviel Schaden angerichtet. Aufgabe einer Demokratie wäre, einen friedlichen Übergang in freien Wahlen zu ermöglichen. Das haben hat eine gerissene Gesinnungsdiktatur verhindert, die sich hinter einer demokratischen Fassade seit langem eingenistet hatte. Bereits Feminismus wurde uns seit den 1970er Jahren parteiübergreifend zwangsverabreicht. Ganz egal, welche Partei gewählt wurde, würde diese feministische Ziele durchsetzen. Damit waren Wahlen in BRD-West bereits in den 1970er Jahren zu solchen Themen, bei denen parteiübergreifender Konsens bestand, eine Farce. Ein solcher Parlamentarismus ist keine Demokratie, sondern eine Wähler verarschende Maschinerie, die nicht tut, was das Volk wollte, sondern sich ein Volk heranzüchtet, das dem Willen der Regierung entspricht. Nach einer Generation der Propaganda und Genderung von klein auf glaubt die nächste Generation dann wirklich, selbst zu wollen, was der Staat ihnen anerzogen hat. So funktionierte das System BRD. Feminismuskritiker wissen das seit den 1970er Jahren. Der Rest hat es erst später gemerkt, viele 2015 bei der rechtsbrüchigen eigenmächtigen Grenzöffnung.


Fremde dürfen schummeln oder Identitäten erfinden, aber Steuerzahler werden von ausufernder Bürokratie gequält.

Solch feindliche Besatzer züchtet die Regierung uns heran.

Rentenniveau nach Ländern: Unsre Alten fischen zunehmend in Mülltonnen, uns bei den eigenen Mädchen verdrängender illegal eingelassener Männerüberschuß erhält Neubauten und für sie fürstliche Gelder, während unsere Obdachlosen im Winter erfrieren.

Deutschland – drei verblendete Affen.

Migranten und Rentner

Migrantenprobleme sind auch überhaupt nicht dauerhaft, ih wo. Oben seht ihr die USA. Dort läuft alles seit Generationen ganz wunderbar.

Japan ist klüger

Messerstecher vertragen keine Kritik.

Terrorist bevorzugt

Einheimische darben und gelten als Provokation im eigenen Land.

Auch für unseren Bürgermeister scheinen Einheimische eine Provokation zu sein.

Gewerbsmäßig werden Einheimische verdrängt.

Wie Immigrationswellen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ durch Verdrängung und Mischung ausrotten.

Propaganda gegen das Kinderkriegen bei Weißen.

Gleichzeitig wird Auslöschung Weißer durch Verdrängungskreuzung propagiert. Denn bereits zahlenmäßig fehlen diese jungen Frauen Steuerzahlern, für die nicht genug hiesige Mädchen da sind, die aber ihre eigene Abschaffung auch noch erarbeiten und bezahlen müssen.

Fußnote

1 https://deutsch.rt.com/inland/82881-merkel-sprecher-uber-schwerverletzte-gelbwesten-keine-kritik-macron/

Pressespiegel: Wie Mediën uns manipulieren – der Rutsch in Diktatur

Pressespiegel: Wie Mediën uns manipulieren – der Rutsch in Diktatur

Wie Mediën uns manipulieren, karikiert treffend obiger Vergleich von Bildausschnitt. Nach selbigem Muster wurden Bilder ausgeschnitten, um aus im flachen Wasser am Strand für die Kamera panschenden Seenotsimulanten vom Ertrinken bedrohte Migranten zu machen. Der Verfasssungsschutz bezieht Informationen übrigens weder von der Gestapo, noch der SA, auch nicht von der StaSi, sondern von ihrer modernen Entsprechung, der ANTIFA, deren durch täuschenden Schnitt gefälschtes Video in Chemnitz Geschichte schrieb, zu einer offiziëllen Staatslüge wurde, die bis heute nicht glaubhaft widerrufen wurde: Obwohl tatsächlich Migranten friedliche Demonstranten bedroht hatten, und Hetzjagden auf Menschen von der ANTIFA und ihrem Umfeld veranstaltet werden, die schon viele Oppositionelle bedroht und einige krankenhausreif geschlagen haben, wobei auch der kürzlich von hinten professionell vermumt und gezielt für größtmögliche Schadwirkung niedergeschlagene Bundestagsabgeordnete Magnitz kein Einzelfall war, hämmerten etablierte Mediën ihrem Publikum wieder einmal das genaue Gegenteil der Wahrheit ein: Sie stellten die angepöbelten und verbal bedrohten Demonstranten fälschlich als Täter, die Täter als Opfer hin, so daß bei flüchtiger Betrachtung ein genau falsches Bild entstand. Das hat Methode – seit Jahrzehnten. Feministen tun das seit jeher.

Bereits die Wortwahl der Mediën ist diffamierend und meinungslenkend.

Die Hetze unsrer Regierung wird mit „regt an”, „stellt kar” oder „spricht Klartext” bezeichnet, auch wenn tatsächlich Lügen der ANTIFA Zeckenbiß als das eigene Volk verleumdende Hetze regierungsamtlich verkündet werden. Ausländische Diplomaten, die ungenehme Wahrheiten aussprechen, werden undiplomatisch und fälschlich bezichtigt, zu ‚pöbeln’, ‚poltern’ oder ‚hetzen’. Das ist Stürmerstil. Uns wird gerade vorgeführt, wie eine Gesinnungsdiktatur vom Ausmaß des Nationalsozialismus entsteht – wir sind in echt dabei, mit Altparteien in der Rolle der nationalsozialistischen Machtübernehmer, die sich natürlich selbst so wie die ANTIFA für ‚Antifaschisten’ halten, und der zu schwachen, weil täglich verunglimpften Opposition in der Rolle der aufrechten Demokraten, die den Absturz zu verhindern suchen.

In diesem in rasender Beschleunigung zur Diktatur verkommenden Staat brauchen wir uns nicht wundern, wenn Poliltiker, die mit verfassungsfeindlichen Linksradikalen verwoben sind, zum Präsidenten des ‚Verfassungsschutzes’ werden, der dann statt gegen die Grundgesetz (die Verfassung) brechenden Altparteien gegen die einzige demokratische Oppositionspartei ermittelt. Wie ich seit Jahrzehnten von der feministischen Gesellschaft schrieb, wird alles, und das ist keine Übertreibung, grundsätzlich verkehrt herum gemacht.

Zu wenig Geld hat der Staat für unsere Kinder; für illegal eingelassene Migranten, die uns verdrängen, werden zig Milliarden bereitgestellt.

Während die Opposition bedroht wird, sogar Wirte, die ihr einen Raum zur gesetzlich vorgeschriebenen Versammlung mieten, einheimische Obdachlose dem Tod in Winterkälte preisgegeben und für Übernachtung auf Parkbänken mancherorts abkassiert werden, wogegen illegal eingelassener Männerüberschuß, der uns verdrängt, gratis in Neubauten rundumversorgt wird, Kritik an der Überflutung am liebsten bestraft wird, eine von Böller verrußte Moscheetür und ein Mettbrötchen nahe Moschee mit Gefängnis geahndet wird – der arme Mann mit dem Mettbrötchen wurde in einem britischen Gefängnis dann ermordet, mutmaßlich von muslimischen Mitgefangenen –, kommen Illegale, die gar nicht hier sein dürften, mit fast allem davon: Bewährung für IS-Propaganda, Freispruch für Mord, der gerichtlich entweder als ‚Notwehr’ umkonstruiert oder sonstwie ‚psychologisch’ oder ‚interkulturell’ entschuldigt wurde. Asylbetrug ist gar nicht strafbar.

Multikulti ist ein Bombenerfolg. In Schweden findet man jetzt immer häufiger Handgranaten in Papierkörben.

Nordkoreanisch werden unsere Mediën immer mehr; zuletzt wurden laut hörbare Buhrufe gegen Merkel und Macron durch einlullende Musik ersetzt, sogar technisch schlecht gemacht, denn es wirkt wie die Faust aufs Auge. Hauptsache die Gefühlslenkung und Gesinnungsknetung der Zuschauer gelingt.

Bereits die erste feministische Welle hatte um 1900 sich den Ruf hart erarbeitet, politische Hysterie salonfähig zu machen, was ihr geglückt ist. Seitdem hatten wir mehrere irrationale Diktaturen und jetzt eine Dieselhysterie, die mit falschen Meßwerten, willkürlichen und unsinnigen Grenzwerten Angst erzeugt – Hysterie –, obwohl jeder Grill oder jede Kerze am Weihnachtsbaum mehr rußt als ein moderner, gut eingestellter Diesel, und zwar nicht nur etwas mehr, sondern gleich ein hohes Vielfaches an Stoffen freisetzt, die als Schadstoff gewertet werden.

Wenn die Presse nicht mehr leugnen kann, daß der Dieselhysterie von Fachleuten und Ärzten widersprochen wird, dann erfolgt das übliche Herunterspielen, indem fälschlich von „einigen Ärzten” gesprochen wird. Mediën verkaufen längst nicht mehr Nachrichten, sondern Gesinnung, Umdeutung, Filtern der Wirklichkeit, indem wenige Einzelfälle, die in ihre Gesinnung passen, aufgebauscht werden, wogegen Millionen Fälle, die ihnen ungenehm sind, eisern still übergangen werden. Nach Protest heißt es dann: angeblich ‚irrelevant’. Als ‚irrelvant’ gilt, was die schiefe Weltsicht der Regierung gefährdet. ‚Irrelevant’ sei, was die wahnsinnige Ideologie entlarvt, mit der wir regiert werden.

Nein, es droht keine neue Diktatur. Wir befinden uns bereits mitten in ihr, mit den Gesinnungsdiktatoren der Altparteien und ihren Mediën, linksextremistischen Zensurstiftungen wie „Correctiv’, „Amadeu Antonio” und anderen als Wächtern, und Schlägertruppen von ANTIFA und ihrem Umfeld zur Einschüchterung jeglicher ernstlicher Opposition. Demokratie ist nur noch eine Fassade, ein potemkinsches Dorf, ein Täuschungsmanöver. Wir werden systematisch belogen, weil nur durch tägliche Hetze gegen jede echte Opposition und tägliches Umlügen der Wirklichkeit Wahlen gewonnen werden können.

Kampf um unsere Frauen, Zivilisation bricht zusammen

Kampf um unsere Frauen, Zivilisation bricht zusammen

Unsere Mediën enthalten uns wichtige, entscheidende Informationen vor, füttern uns dagegen mit genehmen, entweder unwichtigen, oder frei erfundenen oder einseitig ausgewählten Nachrichten, unsre Wahrnehmung und Gesinnung in gewünschter Weise zu lenken.

«Wovon die Lügenpresse nicht berichtet:
Syrerinnen fordern Männer zurück!
Veröffentlicht am: 31. Dezember 2018 von Jerko Usmiani

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich 2015 die Irrsinnsbilder der Flüchtlingsströme sah und mir nur dachte, daß das weit überwiegend Männer sind. Vor allem aber ziemlich junge Männer. Männer im besten wehrfähigen Alter.

Es dauerte seine Zeit, bis die Presse dies eingestand, weil es einfach nicht mehr zu leugnen war. Die vielen Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen hatten ihr übriges getan und zu Silvester 2015/2016 in Köln war jedenfalls keine einzige syrische Frau auf der Domplatte zu sehen.

Nun hatte Deutschland … deutlich über eine Million der sog. ‚Flüchtlinge’ ins Land gelassen und der überwiegende Großteil davon waren halt eben junge Männer. Wie sollte man das nun der deutschen Bevölkerung verkaufen? …

Ich erlaube mir NYHETERIDAG zu zitieren:

SYRIEN Der Krieg in Syrien hat zu einem Mangel an jungen Männern im Land geführt. Jetzt wollen die syrischen Frauen ihre Männer zurück und bitten die Länder, die sie erhalten haben, sie „rauszuwerfen”, damit sie zurückkehren und helfen können, das Land wieder aufzubauen.

… der russische staatliche Sender Russia Today zeigt Bilder von Weihnachtsfeiern in Damaskus.

Der lange, blutige Krieg hat tiefe Spuren in der syrischen Demografie hinterlassen. Als der schwedische Rundfunkreporter Johan-Mathias Sommarström Syrien besucht, bemerkt er, daß „etwa 70 Prozent der Frauen, die ich treffe, junge Frauen sind”. …

Schauen Sie sich um, Sie sehen nur Frauen. Universität, auf der Straße, in Cafés, nur Frauen. Die meisten jungen Männer verließen Syrien und diejenigen, die nicht gestorben sind, sagt die Studentin Safaa und Sheima.

Lina, mit der Sommarström gesprochen hat, sagt, daß der Mangel an jungen Männern ein großes Problem für das Land ist, das nach dem Krieg aufgebaut werden muß. Sie ist der Meinung, daß Assad ihnen eine Flucht aus der Militäramnestie gewähren sollte, hat aber auch einen Vorschlag für die Länder, die viele junge Männer aus Syrien erhalten haben.

– Die Lösung ist, sie rauszuwerfen und nach Syrien zu bringen, wo sie das Land wieder aufbauen können, sagt Lina.»0 (Jerkos-Welt)

Ein Kampf um unsre Frauen ist durch Einlassen einer demographischen Armee fremder Männer entbrannt, die nach dem Muster biologischer Kriegsführung vergewaltigt, was einem sexuellen Völkermord gleichkommt, der den Frauen der besiegten Männer Kinder der Sieger zeugt, was die einheimischen Männer durch Verdrängungskreuzung dauerhaft ersetzt und letztlich ausrottet. Ob dabei Gewalt angewendet wird, ist nachrangig, denn dieser Androzid an den besiegten Männern funktioniert gewaltfrei durch Flirt und Wegnehmen der Mädchen und Frauen genauso wie mit Vergewaltigung. Auf Sicht mehrerer Generationen hat ein ‚Fräuleinwunder’ der bereitwilligen sexuellen Unterwerfung unter Besatzer gleiche Folgen wie Vergewaltigung.

«Somalischer ‚Wurm’ vergewaltigt 68-Jährige an italienischem Strand
17. November 2018
In Italien ist ein junger somalischer ‚Flüchtling’ unter dem Verdacht verhaftet worden, am Strand eine 68-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Innenminister Matteo Salvini hat dafür nur ein Wort – er nennt den Täter einen ‚Wurm’.

Dem 20 Jahre alten Saleban Nuur Shaieb aus Somalia sei gerade erst vor einem Monat von Italien der Schutzstatus gewährt worden, nachdem er im vergangenen Jahr über das Mittelmeer in Sizilien gelandet war, berichtet MailOnline.

Saleban Nuur Shaieb, der obdachlos sein soll, habe die Frau an einem Strand in den Abruzzen, im Osten Italiens angegriffen, als sie sich gerade sonnte. Dabei schlug er sie so hart zu Boden, daß sie mit dem Kopf gegen die Steine schlug, bevor er über sie herfiel und sie vergewaltigte, berichtet die italienische Zeitung Repubblica.

Zuvor hatte sich Shaieb in einer nahegelegenen Straße ausgezogen und öffentlich masturbiert, woraufhin lokale Händler die Polizei informierten. … „Ich dachte, er tötet mich”, berichtete die weinende Frau den behandelnden Ärzten im Krankenhaus.»1 (Journalistenwatch)

Aufgrund angeborener Wahrnehmungsverzerrung (siehe meine Bücher) sehen wir nicht massenhafte, vielleicht gar millionenfache Verdrängung unsrer Männer, die das Hauptproblem ist, weil unsre Männer dadurch aussterben und von Besatzer ersetzt werden, sondern fast nur Gewalt an Frauen, die derzeit viel seltener ist, wogegen die meisten Paare auf freiwilligem Flirt und Verpaarung unsrer Mädchen mit den demographischen Besatzern zurückgehen. Das Kernproblem zeigt sich auch an der Asymmetrie: Unsre Mädchen will der illegal eingelassene Männerüberschuß einer uns überrollenden Invasionsflut vögeln, doch wehe, ein Hiesiger flirtet mit einem der zu wenigen Mädchen der Besatzer.

«AUGEN FÜR DAS ‚FALSCHE’ MÄDCHEN: SCHLÄGERMOB BRICHT 16JÄHRIGEM SCHÄDEL UND KIEFER
16.11.2018 …
Laut Staatsanwaltschaft wollte der Angeklagte im Dezember 2017 das Opfer bestrafen, weil dieser der Schwester des Angeklagten „Avancen” gemacht haben soll.

Dafür soll der 20jährige zehn bis 15 – allerdings nicht ermittelte – Mittäter organisiert haben, die mit Zimmermannshammer, Stahlknüppel oder Messern bewaffnet gewesen sein sollen. Der Angeklagte selbst soll mit einer Eisenkette auf das Opfer eingeschlagen haben. Dem Geschädigten wurde bei den Attacken Unterkiefer und Schädel gebrochen.»2 (Tag24)

Aufgrund von einer teils angeborenen Empathielücke und Wahrnehmungsverzerrung, die evolutionäre Gründe hat, Kinder und Mütter bevorzugt, männliche Verlierer aber von Fortpflanzung und Mitgefühl ausschließt, teils feministischer Propaganda, die uns seit dem 19. Jahrhundert deformiert und seelisch verkrüppelt, bemerken wir die massenhafte Schädigung einheimischer Männer nicht, sondern nur Nachteile unsrer Frauen, darunter Gewalt und Belästigung. Diese grassieren in einem früher unbekannten Ausmaß, haben das Land verändert, eine Unsicherheit geschaffen, die unsere Lebensweise bedroht. Feminismus war ein Bumerang, hat gutmütige einheimische Männer zerstört, ihr Rückgrat gebrochen, mit Schlammschlachten entehrt und bald dauerhaft abgeschafft; stattdessen luden Feministinnen aggressive Besatzer ein, die den Feminismus auf brutale Art wieder abwickeln, wie es feministischer Haßliebe zur sexuellen Unterwerfung unter siegreiche Verdränger der eigenen, kuckoldisierten Männer entspricht. Feminismus aller Wellen war und ist eine Perversion, wie im Buch „Untergang durch Feminismus” beschrieben.

«Chemnitz: Syrischer Asylbewerber soll behinderte Frau vergewaltigt haben
von Martina Meckelein 16. November 2018 …

Der Vorgang ist von der Polizei als nicht pressefrei eingestuft worden. Die JUNGE FREIHEIT und David Berger vom Blog „Philosophia Perennis” fragten nach.

Rückblick: Dienstag, 13. November. Um 21 Uhr soll sich eine stark sehbehinderte Frau in dem Flur eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Sonnenberg aufgehalten haben. Der mutmaßliche Täter soll der 38jährigen dort aufgelauert haben. Noch im Flur soll er dann das Opfer zwei Mal vergewaltigt haben. Danach soll der Mann sich vom Tatort entfernt haben. Es soll sich um einen syrischen Asylbewerber handeln.»3 (Junge Freiheit)

So gut wie täglich liest man von Messerangriffen, sexuellen Übergriffen, Raub, Diebstahl, Drogenkriminalität migrierter mafiöser Banden und Vergewaltigungen. In den Mediën geht das weitgehend unter; nicht einmal Terroranschläge werden noch berichtet, weil es Stimmung und Gesinnungsdiktatur abträglich wäre. Bei uns wird dann meist von ‚psychischen Problemen’ und ‚unbekannten Motiven’ gesprochen, nachdem „Allahu Akbar” beim Mordversuch gebrüllt wurde. Desinformation, einseitiges Filtern genehmer Nachrichten, Umdeutung, Verschweigen echter Vorfälle wie Menschenjagden auf Deutsche und Erfinden nicht vorhandener Vorfälle wie der angeblichen ‚Menschenjagd’ auf einen aggressiv drohenden Migranten in Chemnitz zeigen die Verrottung unsrer Mediën, die zu umerziehenden Propagandaanstalten verkommen sind, die nichts richtig und neutral berichten, sondern alles danach auswählen, wie es zur volksbelehrenden Hirnwäsche brauchbar oder unbrauchbar ist. Nicht Information, sondern Indoktrination ist Absicht und Aufgabe unsrer Mediën; Feminismuskritiker bemerken das seit 1968. Jetzt haben die einst überwiegend feministischen Methoden alle Schlüsselfragen einschließlich Migration erfaßt.

«Er wollte mehr als 200 Menschen töten: Haftstrafe für Yamen A. gefordert
Er wollte eine Autobombe zünden, um möglichst viele ‚Ungläubige’ zu töten – davon ist die Bundesanwaltschaft überzeugt.
shz.de von Bernhard Sprengel, svz 13. November 2018
Hamburg/Schwerin | Wegen Vorbereitung eines islamistischen Terroranschlags»4 (shz)

Unsichtbar ist massenhafte Verdrängung einheimischer Männer. Von evolutionärer Empathielücke und Wahrnehmungsverzerrung geschützt, von feministischer Propaganda verstärkt und vergiftet, blockiert einseitige Wahrnehmung, daß wir uns sexueller Verdrängung einheimischer Männer überhaupt bewußt werden. Zunächst geschah diese überwiegend durch Feminismus, der Mädchen dem Glück mit Mann, Familië und Kindern abspenstig machte; die zweite Welle brachte eine Reihe von Modelesben hervor, die allein aus numerischen Gründen Männern fehlen. Hinzu traten Frauen, die auf Emanzipationskurs keinen Bedarf mehr an einem Mann sahen, oder denen aufgrund zunehmend einseitiger weiblicher Wahl kein verfügbarer Mann mehr gut genug erschien. Doch solche Verdrängung wird nun um Größenordnungen überboten vom millionenfach eingefluteten Männerüberschuß. Unsere Regierung richtet täglich größtmöglichen Schaden für einheimische Männer an. Das geht von Familiënrecht, Scheidungsgesetzen, Unterhalt, Kindesentzug, Quoten, Frauenförderung, Genderideologie, Zerbrechen kultureller Ergänzung der Geschlechter bis zum Einfliegen fremdkontinentlichen Männerüberschusses, den ins Land zu holen unsere feindliche Gesinnungsdiktatur geradezu geil und versessen ist. Aus numerischen Gründen bedeutet jeder überzählig eingelassene Mann einen bei Frauen verdrängten Mann. Wer das nicht begreift, ist zu dumm für aktives oder passives Wahlrecht, kann wegen Naïvität oder Verblendung nur unermeßlichen Schaden anrichten. Doch feministische Hysteriën haben uns genau solche Schäden fanatisch aufgezwungen. Ohne sie wären die Fehlentwicklungen der Gesellschaft undenkbar.

«Müllmann Max lebt in München im Obdachlosenheim – Migranten mit Zweitfrauen in Eigenheimen
10. November 2018

München – Deutschland mutiert in Sachen sozialer Gerechtigkeit zum Scharia-Staat. Während in Burgwedel rundumversorgte Syrer in einer nagelneuen Doppelhaushälfte wohnen, in Pinneberg ein Pascha laut WELT sich nicht nur ein Haus, sondern auch noch seinen Harem vom Staat finanzieren lässt, muß ein ehrlich arbeitender deutscher Müllmann in München in einem Obdachlosenheim hausen. Schuld daran sind Merkels Flüchtlingspolitik und Münchens horrende Mieten.»5 (Journalistenwatch)

Während illegal eingedrungener Männerüberschuß unsere Männer verdrängt, teils noch polygame Freuden genießt und zahlreiche kulturfremde Kuckuckskinder zeugt, die wir mit unsrer Arbeit finanzieren müssen, während uns die Mädchen weggeschnappt werden oder unsere Männer gar teilweise obdachlos werden, und solch schädliches Tun mit hohen Geld- und Gratisleistungen belohnt wird, was Abstauber aus der ganzen weiten Welt in Scharen anlockt wie ein fruchtbares Feld Heuschreckenschwärme, werden heimische Obdachlose abgezockt: Sie sollen bezahlen. Der polygame demographische Eroberer kriegt den Wohlstand dagegen für nichts und lau geradezu in den Hintern geschoben, verlangt und erhält neugebaute Häuser. Einige unsrer Männer werden dagegen obdachlos und verrecken jämmerlich in der Winterkälte, wobei sie der Staat sogar noch abkassiert. Derweil verlangt ein Asylant mit Nagelholz prügelnd eine deutsche Frau (siehe Bild) – fleißige einheimische Männer dürfen kein solches Verlangen gegenüber den eigenen Landesmädchen äußern.

Ein Staat, der sich so verhält, hat fertig, ist zum ärgsten Feind der Bevölkerung geworden, eine größere Bedrohung als islamistische Eindringlinge. Staat und Regierung tragen die Hauptschuld, weniger die angelockten Abstauber, die selbst auch als Opfer ihrer Gier und der Verheißungen gesehen werden können, die unsere Regierung seit vielen Jahren mit Einwanderungswerbefilmen in Afrika und aller Welt verbreitet hat, uns zum Schaden. Denn diese Leute gehören nicht hierher. Sie schaden uns. Ihr Hiersein schadet allen, auch Afrika, wo die jungen Männer fehlen, teils gar Frauenüberschuß drückenden Ausmaßes entstand, weil es kaum noch Männer gibt – die meisten sind gerade hier, uns abzuzocken. Was hier geschieht, ist kollektiver Wahnsinn, der um nichts geringer ist als im finstersten Mittelalter des Ketzerwahns oder im Dritten Reich. Kollektive Hysterie und Verblendung hat den Verstand lahmgelegt und irrsinnige Ideologie zum ‚Normalzustand’ gemacht.

«ORDNUNGSAMT ZOCKT OBDACHLOSE AB: SO VIEL KOSTET EINE NACHT AUF DER BANK
Stadt Dortmund VERTEILT KNÖLLCHEN AN WOHNUNGSLOSE 04.11.2018 …

Von der Stadt wurden Verwarnungsgelder von bis zu 20 Euro oder mehr für Obdachlose ausgestellt, die eine Nacht auf der Bank verbrachten, weil das Schlafen im Freien im gesamten Stadtgebiet verboten ist.»6 (Tag24)

Wer noch fit und mit einer Frau unterwegs ist, kann nicht nur in der Silvesternacht erleben, daß sich ein ‚Goldstück’ von ‚Fachkraft’ sexuell an seiner Begleitung ‚bereichern’ will, die ihn genetisch abschaffende Verdrängungskreuzung notfalls auch mit Gewalt zu vollziehen. Dazu wird der zu kuckoldisierende Steuerzahler, der seine erbliche Abschaffung bezahlen muß, durch Schubsen von der Frau getrennt und in eine Gruppe ‚traumatisierter Schutzsuchender’ gestoßen, die als demographische Invasionsarmee den Knilch des besiegten Volkes verhauen, während der ‚Bereicherer’ die Frau wegzieht, wohl in der Absicht, sie zu vergewaltigen. Nicht immer klappt das, denn manchmal wehrt sich der überflutete, künftig leider wohl aussterbende Indianerstamm noch, und es treten mutige Männer dazwischen, trotz Entrechtung durch Feminismus und eine feindliche Regierung, die Gegenwehr streng bestraft, weil sie gefährlich für den Regierungswillen ist, die Täter des neu sich gewählten Fremdvolkes jedoch gern auf Bewährung frei davonkommen läßt.

«Bad Salzungen (ots) – Bereits am 01.01.2019 gegen 0.30 Uhr befanden sich mehrere Personen auf dem Heimweg vom Höhenfeuerwerk Burgsee in Bad Salzungen. Auf der Treppe zum Rathenaupark faßte ein Unbekannter plötzlich einer 20jährigen Frau, die mit der Personengruppe unterwegs war, an die Schultern sowie an den Arm und versuchte sie wegzuziehen. Als ihr Begleiter dazwischen ging, drängte der Unbekannte den Begleiter der Frau in Richtung Park zu einer anderen Personengruppe, die dort auf ihn einschlug. …. Laut Zeugenaussagen könnte es sich bei ihm sowie einem Teil der dazugehörigen Personengruppe dem äußeren Erscheinungsbild nach um Personen mit Migrationshintergrund handeln.»7 (Presseportal der Polizei)

Dies sind alles nur kleine Mosaiksteine eines umfassenden Bildes. Ein afrikanischer Kardinal spricht es aus seiner urkatholischen Sicht – im Gegensatz zum globalistisch-ideologischen Pseudokatholizismus des unter seltsamen Umständen gekürten Endzeitpapstes Franziskus – deutlich aus. Eine nicht religiöse, sondern philosophische Sicht ähnlicher Art findet sich in meinen Sachbüchern.

«Das Fragment eines Gesprächs mit dem afrikanischen Kardinal Robert Sarah verbreitete sich viral…

In dem kurzen Auszug sagte der Kardinal unter anderem, Europa habe „seine Wurzeln verloren” und werde von anderen Kulturen überrannt, die es mit ihrer Überzahl übernehmen werden.

Laut unseren Quellen stammt das Interview aus dem November 2016 und heißt „Warum der Westen sterben wird” auf einer französischen Nachrichtenseite, die „Boulevard Voltaire” genannt wird.

In den Interview wurde der Kardinal gefragt: -„Wir glauben, Sie sorgen sich um die westliche Welt. Was macht Sie besorgt?”

Der Kardinal erklärt: -„Die größte Sorge ist, daß Europa den Sinn für seine Ursprünge verloren hat und diese nicht mehr will, seine Wurzeln verloren hat.”
„Doch ein Baum ohne Wurzeln stirbt.. Und ich fürchte, der Westen wird sterben.”
„Es gibt viele Anzeichen. Ihr seht viele Zeichen. Kaum noch Geburten.”
„Ihr werdet überrannt von fremden Kulturen anderer Völker, die euch mit ihrer Überzahl zunehmend dominieren und eure Kultur, eure Überzeugungen und Moral völlig ändern werden.” …

Auf der Konferenz Europa Christi in Polen warnte er 2017 vor der ‚Logik’ einer Migrantenverteilung, die „einige Leute euch auferlegen wollen”. …

Er sagte daß „Europa sich seitdem in einer andauernden Krise befinde, die unter anderem von atheistischen Ideologien verursacht werde, und nun in Nihilismus verfalle”.

Er glaube, es sei ein Fehler gewesen, als die Europäische Union entschied, nicht zu den christlichen Wurzeln des Kontinents zurückzukehren, ihre Institutionen stattdessen auf freiem Markt, Gleichheit der Individuen und individualistischen Menschenrechten aufzubauen, denn alle Gesetze sollten auf das Prinzip menschlicher Würde gebaut werden»8 (Voice of Europe)

Schwedische und französische Zustände haben wir zwar noch nicht, aber: Wir schaffen das! Wir schaffen uns ab! Wir werden über Nichtfortpflanzung und Verdängungskreuzung ausgerottet. Dazu braucht es gar keine Gewalt, nur die jetzige von wahnsinniger Ideologie getriebene Politik, die uns langfristig mehr zugrunde richten wird als Faschismus und Kommunismus zusammengenommen. Denn Verdrängung bei der Fortpflanzung kann nie wieder rückgängig gemacht werden.

Folgendes ist eine Meinung zur zunehmenden Kriminalität und Bedrohungslage. Wie immer der Artikel gewertet wird – Gewalt ist nicht notwendig für demographischen Selbstmord. Verdrängung einheimischer Männer bei Frauen reicht dazu völlig. Wem das Wort ‚Bürgerkrieg’ übertrieben vorkommt, braucht sich nicht mit Schweden und Frankreich begnügen, wo der Begriff in zunehmend vielen Problemvierteln immer mehr zutrifft. Denn alles, was jetzt geschieht, sind nur erste einzelne Schwalben eines kommenden Frühlings, Vorboten ungleich größeren Geschehens, das uns mit einer Wucht zu überrollen droht, der wir nicht gewachsen sein werden. Wir haben Gewalt und demographischen Selbstmord ja gerade erst gesät. Die bittere Ernte des Todes werden erst unsere Kinder, Enkel und Kindeskinder einfahren. Die werden die kollektiv wahnsinnige Politik unsrer Eliten erst richtig verfluchen. Doch wie schon erwähnt, auch wenn es keine Gewalt gäbe, so liefe es auch gewaltfrei auf Selbstauslöschung unsrer Völker, Kulturen und Zivilisation hinaus.

«Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner sieht hin
Autor Vera Lengsfeld 5. Januar 2019

In der Adventszeit, zu Weihnachten, zwischen den Jahren und im neuen Jahr wurde Europa von einer Anschlagsserie erschüttert, die aber als solche von Politik und den ihr hörigen Medien nicht benannt wird.

In Straßburg hatte Chérif Chekatt am 11.12. 2018 auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt auf Passanten geschossen und sie auch mit Messern angegriffen. Vier Menschen kamen ums Leben, bei einem weiteren Opfer wurde der Hirntod festgestellt. Elf Menschen wurden verletzt, zum Teil schwer. Der Attentäter war nach Angaben seines Vaters ein Anhänger der Terrormiliz IS.

Wenige Tage später wurden im marokkanischen Atlas-Gebirge zwei skandinavische Touristinnen von IS-Anhängern ermordet. Eine der Frauen wurde mit dem Messer enthauptet, die Bilder wurden anschließend zu Hunderten auf das Facebook-Account der Mutter gepostet.

Viel weniger Pressaufmerksamkeit erhielt die Bombendrohung gegen den Wiener Stephansdom Ende Dezember. …

Es gab keine Opfer, im Gegensatz zum Überfall auf die Wiener Maria Immaculata-Kirche, der fast zeitgleich stattfand. Fünf Geistliche wurden gefesselt und zum Teil schwer durch Tritte verletzt. Die Täter, mit einer Schußwaffe und einer Eisenstange bewaffnet, haben nach Medienangaben mit ausländischen Akzent gesprochen. …

Mehrere Autos rasten an verschiedenen Orten in Fußgängergruppen.

Am 29.12.2018 raste in Berlin-Wedding ein Auto in eine Fußgängergruppe. Der Fahrer, von dem man nur erfährt, dass er nicht alkoholisiert war oder unter Drogen stand, verletzte 5 Menschen, drei davon schwer. Inzwischen ist eine Frau ihren Verletzungen erlegen. Noch bevor die Untersuchungen begonnen haben, wird in den Medien behauptet, es hätte sich um einen Unfall gehandelt.

Am 21.12.2018 raste in Recklinghausen ein Autofahrer in eine Gruppe Wartender an einer Bushaltestelle. Eine 88jährige Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen, sechs weitere Menschen im Alter zwischen 17 und 67 Jahren wurden zum Teil schwer verletzt. In den ersten Meldungen wurde die Behauptung verbreitet, der Mann mit Migrationshintergrund hätte Selbstmord begehen wollen. Später wurde bekannt gegeben, dass der Fahrer keine Fahrerlaubnis, aber psychische Probleme hatte, wegen denen er schon in Behandlung gewesen ist. Dieser Vorfall wurde nicht bundesweit bekannt …

In beiden Fällen, erfuhr man nicht nur das Alter, sondern auch die Vornamen und die Herkunft der Täter. Der Bevölkerung sollte nachhaltig vor Augen geführt werden, daß auch Deutsche kriminell sind. …

Im Ort An der Steinert wurden Passanten auf offener Straße von einem Asylbewerber mit der Axt bedroht. Da er nicht zuschlug, verschwand der Vorfall sofort aus den Medien. Der Axtschwinger scheint unbehelligt geblieben zu sein.

In Halle hat ein 17jähriger Syrer einen 14jährigen Deutschen mit dem Messer am Hals verletzt. In Kamenz verübte der aus Bautzen bekannte Intensivtäter ‚King Abode’ ein Messerattentat auf einen Lokalgast. Im schönen Heidelberg griff ein Mob arabisch aussehender junger Männer zwei Deutsche an, trat sie krankenhausreif, u. a. immer wieder gegen den Kopf.

In Dortmund wurden an Silvester Polizisten im Bereich Möllerbrücke von einer großen Gruppe Migranten (geschätzte 400) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen.

Der Polizei ging es bei den ‚friedlichen Silvesterfeiern’ in Berlin noch schlimmer: Polizisten wurden von libanesischen, syrischen und palästinensischen Schutzsuchenden mit Tritten, Schlägen und Feuerwerkskörpern traktiert, auch dann noch, wenn sie versuchten, ihre verletzten Kameraden in Sicherheit zu bringen. Dabei wurden sie auf Deutsch als ‚Hurensöhne’ beschimpft, auf arabisch wurde gefordert, auf sie zu schießen. Dank Imad Karim konnte ein Video diese Attacken wenigstens im Netz dokumentieren.

In der weitgehend ‚friedlichen’ Silvesternacht wurden mindestens zwei Frauen erschossen. Eine in Schönberg, eine im Wedding, weil ihr Ex-Freund wissen wollte, wie es sich anfühlt, einen Menschen umzubringen. Da wir von diesem Ex-Freund nur erfahren, dass er ein Mann ist, wissen wir, daßer zur nicht näher bezeichneten Kategorie der in den Medien so bezeichneten …-jährigen oder einfach Männer gehört, deren Herkunft möglichst unter der Decke gehalten werden soll.

In Frankfurt am Main gab es drei versuchte Tötungen, bei einer wurde ein Mann vor einen Einfahrenden Zug auf das Gleisbett ‚geschubst’, wie es verniedlichend bezeichnet wurde.

In Köln gab es 86 Körperverletzungen und eine Vergewaltigung auf der Toilette eines Lokals. Es gab 250 Strafanzeigen, sieben davon hatten eine sexuellen Hintergrund. Mindestens drei Polizisten wurden verletzt. …

In ganz NRW gab es an Silvester/Neujahr ca. 3500 Einsätze, 422 Körperverletzungen, darunter 161 gefährliche, 33 Sexualdelikte, 439 Sachbeschädigungen, 262 vorläufige Festnahmen, 1257 Platzverweise, mindestens 38 verletzte Polizisten. In den anderen Bundesländern wird die Bilanz ähnlich ausgefallen sein. …

Wenn es nicht mehr unter den Teppich zu kehrende Migrantengewalt gibt, wie in Amberg, wird von Politik und Medien sofort vor der rechten Gewalt, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus gewarnt. „Die aktuelle Aufregungskultur muss zurückgefahren werden“, forderte ein Minister der Regierung Merkel. Das heißt nichts anderes als die tägliche Gewalt klaglos zu ertragen, denn wirklich schlimm ist nur die Thematisierung derselben.»9 (Vera Lengsfeld)

Einerseits ist dies nur ein frühes Vorzeichen für das, was folgen und das Leben unsrer Kinder und Kindeskinder prägen wird, sofern wir noch welche haben und diese nicht von Kuckuckskindern aus ihrem eigenen Nest geworfen, ihrer eigenen Heimat vertrieben werden. Andererseits findet diese Verdrängung still und heimlich mit staatlicher Förderung auf unsere Kosten täglich gewaltfrei statt, benötigt also keinen zusätzlichen Zustand von Gewalt oder gar Bürgerkrieg, um unsere Völker abzuschaffen wie einen der zahlreichen erloschenen Indianerstämme beider Amerika. Sichtbares Fanal sind die Frauenraubpaare aus männlichem Migrant, ob eingebürgert oder nicht, mit autochthoner Frau. Aufgrund evolutionär verankerter und feministisch verschärfter Empathielücke gegenüber den einheimischen Männern sehen wir nicht die daraus resultierende Verdrängung unsrer eigenen, alles erarbeitenden und bezahlenden Männer – und wenn wir sie sehen, ist es uns aufgrund schiefer Wahrnehmung und Empathieversagens scheißegal. Eher wird der Kritiker und Verfasser, der Überbringer der Botschaft hämisch angefeindet und für lächerlich befunden, als daß ein Problembewußtsein entsteht.

Fußnoten

0 http://www.jerkos-welt.com/wovon-die-luegenpresse-nicht-berichtet-syrerinnen-fordern-rausschmiss-der-syrer-aus-europa/

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/11/17/somalischer-wurm-jaehrige/

2 https://www.tag24.de/nachrichten/darmstadt-bensheim-augen-falsche-maedchen-schlaegermob-bricht-16-jaehrigem-schaedel-und-kiefer-prozess-868265

3 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/chemnitz-syrischer-asylbewerber-soll-behinderte-frau-vergewaltigt-haben/

4 https://www.shz.de/regionales/hamburg/er-wollte-mehr-als-200-menschen-toeten-haftstrafe-fuer-yamen-a-gefordert-id21644752.html

5 https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/muellmann-max-muenchen/

6 https://www.tag24.de/nachrichten/dortmund-ordnungsamt-obdachlose-verwarnung-20-euro-strafe-bank-schlafen-851461

7 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126725/4157863

8 «An interview fragment of African Cardinal Robert Sarah, has gone viral…
In the short footage, the Cardinal says among other things, that Europe “has lost its roots” and is invaded by other cultures that will take it over by the numbers.
According to our sources, the actual interview stems from November 2016 and is called “Why the West will die” on a French news site called “Boulevard Voltaire”.
In the interview the Cardinal was asked: We feel you worried about the Western world. What worries you?
The Cardinal explains: “You know the biggest worry is that Europe doesn’t want anymore, or has lost the sense of its origins, it has lost its roots.
“Yet a tree without roots it dies. And Im afraid west will die.
“There are plenty of signs. You see plenty of signs. No more natality.
“You are invaded still by other cultures other peoples, which will progressively dominate you by their numbers and completely change your culture, your convictions, your morality.” …
At a Europa Christi conference in Poland in 2017 he warned of the “logic” of migrant redistribution that “some people want to impose”. …
He told that “Europe has since then been in an ongoing crisis caused by, among others, atheistic ideologies, and is now plunging into nihilism”.
He feels it was a mistake when the European Union decided not to revert to the continent’s Christian roots, instead building its institutions on the free market, equality of individuals and individualist human rights; because all laws should be based on the concept of human dignity» (https://voiceofeurope.com/2019/01/african-cardinal-europe-has-lost-its-roots-and-is-invaded-by-other-cultures-that-will-dominate-it-by-their-numbers/)

9 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/05/stell-dir-vor-es-ist-krieg-und-keiner-sieht-hin/

Zensur auf Facebook und anderswo

Zensur auf Facebook und anderswo

Durch Zufall bin ich gestern in die Falle von Facebooks Zensuralgorithmen geraten. Einer meiner Artikel zitierte einen brisanten Beitrag von Imad Karim, den Facebook allerdings gar nicht gelöscht oder gesperrt hat. Ein eigentlich unverfängliches Bild illegaler Eindringlinge nach Spanien scheint Anlaß des Anstoßes gewesen zu sein, denn der Beitrag war sofort gesperrt und konnte gar nicht erst geteilt werden.

Derselbe Beitrag ohne das Bild, jedoch ergänzt um eine Kritik an der Zensur durch Facebook, passierte die Algorithmen zunächst. Jedoch war mein Profil inzwischen angeschlagen, intern als verdächtig markiert worden, weshalb auch der zweite Beitrag, als ich gerade begonnen hatte, ihn in Gruppen zu teilen, plötzlich entfernt wurde. Einige Moderatoren von Gruppen hatten ihn zu dem Zeitpunkt bereits bestätigt.

Damit hatte ich offenbar im Zorn das schlimmste getan, was man tun kann: ich hatte willkürliche private Zensurinstanzen – die so das nur für den Staat geltende Zensurverbot geschickt umgehen, aber auf staatlichen Druck rasch tätig werden, weil horrende Millionenbußen drohen – kritisiert. Das darf man nicht tun. Nichts ist so heilig und unantastbar wie Zensoren, die natürlich niemals dulden können, daß jemand sie der Zensur anklagt. Jeder Versuch, Zensoren der Zensur zu bezichtigen, muß daher zensiert werden. Auch das haben Feministinnen vorgeführt, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe, die vom System versteckt und von allgemeiner Dickfälligkeit ignoriert werden. Eine feministische ‚Professorin’ (irgendeines Genderkrams vermutlich) sagte bereits vor etlichen Jahren, sie werde niemals eine Veranstaltung erlauben, die ihr Zensur vorwerfe!

Einer – auch privatwirtschaftlichen – Zensurorganisation Zensur vorzuwerfen, ist ähnlich, wie einem faschistischen Volksgerichtshof zu erklären, er sei eine faschistische Unrechtsinstanz. Das will sie natürlich gar nicht hören! Das ist noch viel schlimmer als Kritik an privilegierten Minderheiten, die wegen ‚politischer Korrektheit’ nicht kritisiert werden dürfen. Daher antwortete Facebook auf meinen harmlosen Beitrag mit einer Sperrung und Androhung noch weitergehender Maßnahmen.

Flupps, war ich gesperrt! Diese Vorgehensweise sollte publik werden, sonst ist es eine Einladung an Gesinnungszensoren, weiter so zu verfahren.

Andere wurden immerhin noch für Kritik an Sachthemen gesperrt, nicht Kritik an Facebooks Gesinnungszensur.

Auch auf Instagramm geht islamistische Terrorpropaganda klar; Kritik daran wird gesperrt, wie die Identitären oder Infowars. Verdächtigerweise wurde der Schlag gegen das einflußreiche konservative Medienportal Infowars kurz vor wichtigen Zwischenwahlen in den USA geführt, zufällig gleichzeitig in mehreren wichtigen sozialen Medien. Nur Twitter scheint diesmal nicht mitgemacht zu haben, nachdem frühere exorbitante Zensurmaßnahmen zu einem Sinkflug der Twitter-Aktien geführt hatten. Nicht wegen Charakter oder Bekenntnis zur Meinungsfreiheit nahm Twitter ausnahmsweise nicht am Kesseltreiben Oppositioneller teil, sondern aus Angst, in Bedeutungslosigkeit oder Ruin zu stürzen. Wirtschaftliche Ängste.

Ähnlich waren privatisierte Zensurmethoden durch die Hintertür kurz vor den wichtigen Bundestagswahlen erlassen worden. Dabei wurde vorgegangen wie 1933 bei den Ermächtigungsgesetze der Nazis: Sie wurden beschönigend formuliert, wie Verdrängung jüdischer Mitarbeiter durch ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums”. So harmlos klang das 1933 in der propagandistischen Wortwahl. Genauso harmlos klingt es 2017 und 2018, wenn Gesetze erlassen werden, die vorgeblich gegen „Haß im Internet” vorgehen, tatsächlich aber Haßäußerung der Regierung, Feministen, Linken, Grünen und Islamisten schützen, jegliche Kritik – sei sie noch so sachlich vorgetragen – an für tabu erklärten Grundprinzipien einer Selbstmordspolitik dagegen verbieten, ahnden, unterdrücken, sperren, löschen, am besten gleich im Vorfeld verhindern, weil niemand sich mehr traut, ungenehmes zu sagen, das ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, sie sozial ächtet.

Einen weiteren Vorwand lieferte ein ‚Datenschutzgesetz’, daß Konzernen wie Google oder Facebook wenig Mühe bereitet, kleine Unternehmen und Privatleute jedoch in die Verzweiflung treibt, ganz nebenbei willkommene neue Vorwände liefert, Blogger, denen wegen Systemkritik keine offizielle Zulassung als ‚Journalist’ gegeben wurde, wegen angeblichem ‚Datenschutz’ juristisch den Garaus zu machen, weil digitale Bilder nun ohne Erlaubnis verboten sind.

Nun mag AliCologne problematisch sein, vielleicht ein eher linkes U-Boot, doch steht ihm Meinungsfreiheit zu, auch wenn er sich gegenüber Präsident Trump ausfällig benahm:

 

Seit 35 Jahren werde ich zensiert, kenne ich diese Methoden – länger als alle anderen, die heute über Zensur jammern. Wegen meiner Feminismuskritik wurde ich bereits vor 35 Jahren in der BRD West heftig und wirksam unterdrückt. Genauso lange dokumentiere ich feministische Zensur. Dafür bin ich jahrzehntelang ausgelacht worden. Heute merken immer mehr Bürger bei anderen Themen – die nicht so tabu sind wie grundsätzliche Feminismuskritik –, daß es die von mir in meinen Büchern dokumentierte Zensur tatsächlich gibt.

Weshalb rege ich mich auf? Facebook ist die einzige verbliebene Möglichkeit, eine gewisse Mindestzahl Leser für meine Artikel zu finden. Die eigene Szene hat mich mehrfach rausgeschmissen, mir erst meinen englischen Blog gelöscht (verantwortlich: ein Magazin der vermeintlich ‚eigenen Szene’), später meinen einstigen Hauptblog (verantwortlich: ein anderer Platzhirsch der vermeintlich ‚eigenen Szene’), außerdem wurden meine Artikel nicht mehr von Nachrichtenüberblicken veröffentlicht. Sobald sie Karriere machen, fliege ich als unbequemer Kritiker, der zu kompromißlos unerwünschte Wahrheiten sagt, hinaus.

Lest meine Bücher!

Verdeckte Zensur und massive Unterdrückung gibt es gegen Feminismuskritiker seit 1968, wie meine ignorierten, zensierten oder ungelesen emotional abgelehnten Bücher nachweisen.

Zwei Zensurfälle in einer Zwitschermeldung.

Sogar schweizer Medien bezeichnen die BRD als Zensurrepublik.

Für unbedenklich befunden, dann aber ganz und für immer gesperrt: Leben in einer Zensurrepublik.

Schwupps, ist ein Feminismuskritiker für immer gelöscht. Jahre vor Aufkommen des Themas Bevölkerungstausch berichtete ich in Büchern über die Methoden feministischer Denunziergruppen, deren erklärtes Ziel es war, alle feminismuskritischen Seiten aus dem Internet zu löschen. Die heute angewendeten Methoden sind eine Pionierleistung feministischer Intoleranz, was zu wenige wissen. Später übernahmen weitere Gruppen ihres Umfelds ihre Methodik.

Im Internet kursierten Hinweise auf neue unterschwellige Zensurmethoden und Algorithmen, die sich in Entwicklung befinden:

Mit ausgeklügelten Methoden von Propaganda, Gehirnwäsche, moralischer Weichspülung des Charakters und Zensur werden wir in Kriege gehetzt, die mit Lügen begonnen wurden, wie den zweiten Irakkrieg, aber auch die verhängnisvolle westliche Unterstützung arabischer Terroristen – ausgerechnet der alQuaida! – in Syrien, einem ebenso verhängnisvollen Regimesturz in Lybien, womit stabile Regierungen gestürzt wurden, die ihre Ländern mehr Wohlstand und Sicherheit boten als in der Region üblich oder uns bekannt ist. Tatsächlicher Grund dürfte neben wirtschaftlichen Interessen des militärischen Komplexes die Rivalität der USA mit Rußland gewesen sein, die zu einer gefährlichen Einkreisung Rußlands geführt hat. Lieber nahm der mächtige ‚tiefe Staat’ von Geheimdiensten und militärischem Komplex Hunderttausende Tote in arabischen Ländern und die Flutung Europas mit Millionen Flüchtlingen in Kauf, als Rußland einen der letzten Verbündeten zu lassen. Die NATO ist brandgefährlich geworden, nicht länger defensiv. Doch obwohl das Grundgesetz deutlich vorschreibt, daß Bundesrepublik und Bundeswehr sich strikt nur verteidigen dürfen, wurde das genauso absurd umgedeutet und im Sinn verdreht wie alles andere, etwa bei Errichtung der EU-Bürokratie, die lauter unsinnige Zwänge schuf – an demokratischer Kontrolle durch Wähler vorbei –, die immer verläßlich deutschen Bürgern und ihren Interessen schaden, und angeblich nicht mehr zu ändern seien, nachdem sie zuvor als ‚alternativlos’ angepriesen worden waren.

70 Millionen Profile wurden alleine in zwei Monaten blockiert, darunter viele aufrechte Oppositionelle.

Ganz gleich, ob das Abgleiten in Gesinnungsdiktatur geplant ist oder ungeschickte Gesetze systematisch mißbraucht werden, sind die Folgen bestürzend:

Folgender Zensor ist kein bißchen gehässig gegen seine Eltern und vorige Generationen, und überhaupt nicht intolerant zu Andersdenkenden, freut sich gar nicht zynisch über das Ausschalten der Opposition. Ist er nicht ein richtiger ‚Gutmensch’?

Bei so viel Gutmenschentum gibt es bei uns schon mehr Zensur als in Nordkorea.

 

Nach dem Vorbild feministischer Druckgruppen, die seit über 10 Jahren so vorgehen, werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Rassist’ diffamiert und mit Treibjagden im ANTIFA-Stil zur Strecke gebracht.

Feministinnen verbreiten seit etwa 1968 Haß gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Auch wenn viele Migrationskritiker das nicht wissen, weil sie erst später ‚aufgewacht’ sind, kommt der Haß gegen uns ursprünglich aus dieser Ecke.

Nachtrag: Mein zweiter Textbeitrag wurde am Folgetag wieder freigegeben, nicht jedoch der noch harmlosere Beitrag mit Bild; bei diesem ist keine Möglichkeit erkennbar, Einspruch einzulegen, die unbegründete Entfernung anscheinend endgültig. Alles, was Facebook mir zu tun erlaubt, ist löschen oder verbergen.

 

Hier geht’s zur Fortsetzung dieses Zensurfalls: Mehrfachzensur auf Facebook

Lest meine Bücher mit vielen Zensurbeweisen!

Genderwahn wird schon Kleinkindern aufgezwungen

Genderwahn wird schon Kleinkindern aufgezwungen

Wichtigste Aufgabe von Eltern und Gesellschaft ist es, kleine Kinder zu schützen, damit sie ungestört aufwachsen können, ohne in ihrer Natur gestört zu werden. Der Schutz vor Dingen, die wie Sexualität Sache Erwachsener sind, hat dabei höchste Priorität. Wer dem zuwiderhandelt, betreibt ähnliches Spiel wie Pädophile und leistet jenen Vorarbeit. Die feministische und antiautoritäre Kulturrevolution der 1968er hat jedoch schon frühzeitig mit diesem ziemlich grundlegenden Tabu gebrochen. Klassische Psychologen sagen, daß durch vorzeitige Sexualisierung verdorbene Kinder unerziehbar werden; offenbar ist dies eine Motivation bei der Agenda, im Kindergarten Sexualunterricht zu erteilen, und dies mit Genderideologie.

«Berliner Senat verteilt Sex-Broschüre für Kita-Kinder
16. Februar 2018 Gunnar Schupelius

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ermuntert die Erzieher, kleinen Kindern sexuelle Spielarten zu erklären. Das verstehen die Kinder nicht, das verwirrt sie, meint Gunnar Schupelius.

Der Berliner Senat hat im Januar eine neue Broschüre für Erzieherinnen und Erzieher der Kindertagesstätten bereitgestellt. Das Heft umfaßt 140 Seiten und trägt den Titel: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben”.

In der Broschüre wird das Erziehungspersonal aufgefordert, auch ganz kleinen Kindern sexuelle Spielarten vor Augen zu führen. „Viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Materialien”, wünscht im Vorwort Sigrid Klebba, die Staatssekretärin für Jugend und Familie. …

„Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“ Damit werden sie in der Broschüre allerdings heftig konfrontiert. Auf Seite 51 geht es um Kinder, die mit ihrem Geschlecht nicht einverstanden sind. Ein neunjähriger Junge berichtet: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.”

Auf Seite 63 wird das Kinderbuch „Jill ist anders” empfohlen: „Mit diesem Bilderbuch kann schon jungen Kindern altersgerecht erklärt werden, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt …

Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei ‚geschlechtsvariant’, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Mein Name ist für Jungs und für Mädchen. Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.”

Mahnend hebt dazu die Autorin Mari Günther den Finger: „Es gibt immer noch Kinder- und Jugend- psychotherapeut_innen, die geschlechtsvariantes Verhalten als psychische Störung betrachten.” …

Insgesamt läßt die Broschüre keinerlei Diskussion zu. Es wird erklärt, was richtig ist und mit welchen Vorurteilen aufzuräumen sei.

Kleine Kinder verstehen das alles gar nicht. Und sie müssen es auch nicht. Warum zwingt man ihnen diese Themen auf? Der Staat darf solch eine Broschüre nicht verteilen.»1 (BZ)

„Viel Freude und Erfolg beim Einsatz dieser Materialien” ist zynisch, denn für solche Freuden sind diese Kleinkinder noch lange nicht reif; außerdem werden ihnen Probleme und Ideologie beigebracht, natürliche und fruchtbare Veranlagung jedoch verteufelt. Ihnen wird beigebracht, was nicht funktioniert und ihnen im späteren Leben viel Leid einbringen wird.

Nach Jahrzehnten der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ und ein von hysterischen Ideologinnen verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’ wiegeln feministische Kräfte ab, wenn Mädchen beschnitten werden – gegen die Beschneidung oder Schädigung von Jungen hatten sie sowieso niemals etwas. Feministische Kräfte verbreiten Schleier, die Legalisierung oder stillschweigende Zulassung von Frühehen mit zu jungen Mädchen, sofern die Akteure muslimisch sind, also ihre Lieblingsverbündete im Geschlechterkrieg gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’. Feminismus entlarvt sich in sämtlichen Kampagnen als die Heuchler und Hetzer, die sind immer gewesen sind – in allen Wellen, wie meine (fast ungelesenen) Bücher nachweisen. Im Nichtlesen meiner Bücher drückt sich ebenso die Schieflage und Schiefsicht dieser Gesellschaft aus, die Genderunsinn und feministische Hysterie an Universitäten lehrt, solide Widerlegungen dagegen als ‚lächerlich’ und ‚belanglos’ abtut.

Übrigens sind Gewalt gegen Männer und Beschneidung von Jungen viel weiter verbreitet als bei Frauen und Mädchen, was gewöhnlich übersehen wird, weil unser Mitgefühl für Männer und Jungen sehr viel schwächer ist als für Frauen und Mädchen.

«Genitalverstümmelung 19. Februar 2018 04:30
Islamischer Zentralrat für Mädchen-Beschneidung
Die Verstümmelung weiblicher Genitalien ist in der Schweiz verboten. Eine Variante hält der IZRS dennoch für zulässig. …

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) hat nun ein „islamisches Rechtsgutachten” ausgearbeitet, in dem er die am wenigsten gefährliche Form der Mädchenbeschneidung rechtfertigt. Es geht dabei um die Entfernung der Klitorisvorhaut, im Islam als „Sunna-Beschneidung” bekannt. Diese Form sei islamisch legitim, schreibt der IZRS in seinem Papier, wie der „Tages-Anzeiger” heute schreibt. …

Abgesehen vom Schnurrbart gälten alle Punkte auch für Frauen, schreibt der Zentralrat und fährt dann kryptisch fort: „Die Frage ist nur, ob die Beschneidung der Frau auch eine Pflicht ist, die bezüglich dem Mann durch weitere Überlieferung untermauert wird. Hier gehen die Meinung auseinander.”

In der Schweiz ist weibliche Genitalverstümmelung seit 2012 explizit verboten. Je nach Schwere wird sie mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft.2 (20min.ch)

Sämtliche feministischen Schlammschlachten gehen inzwischen nach hinten los. Feministen schweigen, Antifeministen und Patrioten protestieren gegen Verstümmelung.

«Der Frauenmarsch sollte ein Zeichen setzen gegen die importierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Das gelang ihm auch. Gleich auf zweifache Weise.

Denn die gezielte Sabotage des Frauenmarsches zeigt, warum der Terror gegen Frauen solche Ausmaße annehmen konnte und weitergehen wird. Seit gestern haben wir die endgültige Gewissheit, dass dieser Terror von Linksgrün und dem System Merkel auch genauso gewollt ist. Zumindest ohne Tabus als Kollateral-Schaden der Refugees-welcome-Ideologie in Kauf genommen wird.»3 (philosophia perennis)

 

Protestiert jemand gegen importierte Gewalt, die noch vor wenigen Jahren in diesem Ausmaß undenkbar war, obwohl wir bereits seit Jahrzehnten in diese gefährliche Richtung schliddern, dann verteufeln Systemlinge gemeinsam mit Feministen alle Kritiker, und lassen ihre zuweilen sogar bezahlte, mindestens aber geduldete und in Tweets von Politikern gefeierte Schlägertruppe ANTIFA los.

Bereits dokumentiert worden waren Aufrufe der ANTIFA, die einen Gutteil der undemokratischen Blockierer bei der Gegendemonstration ausmachten. Ein (linker, feministischer oder pro-migrantischer) Zyniker wollte Steine auf die Menschen werfen, die gegen Gewalt demonstrieren.

Damit stand er jedoch nicht alleine. Gleiche Idee hatten nämlich muslimische Migranten. Da wächst zusammen, was wohl leider zusammen gehört.

«Wir können dieselben Bilder in Deutschland, Palästina und anderswo sehen. Diese jungen #Muslime wurden von der deutschen Polizei verhaftet, weil sie gestern schwere Steine auf den #Frauenmarsch in #Berlin werfen wollten.» (@WalterFroehlic)

Die Verstrickung etablierter Politiker, Feministen und Journalisten mit der Schlägertruppe ANTIFA, die in den USA inzwischen als Terrororganisation anerkannt ist, läuft schon seit Jahren:

Altparteien und Polizei scheinen die antidemokratische und intolerante Bestrebung von Antifa, feministischen und migrantischen Aktivist*In_nen, die grundgesetzlich garantierte freie Meinungsäußerung und -bekundung zu verhindern, durch Handeln und in öffentlichen Stellungnahmen zu unterstützen. Der Staat versagt, die freiheitlich-demokratische Ordnung ist von machhabenden Eliten zerstört und in eine Gesinnungsdiktatur verdreht worden. In Sachen Feminismus läuft dieser Prozeß bereits seit 1968.

«Die Antifa prügelt für Merkel
Vera Lengsfeld 16. Februar 2018
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing” – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, daß sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muß in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, daß eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muß, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muß keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen …
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, daß sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, daß sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wußte, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Daß kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, daß sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Haß-Seite indymedia gab …
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen” würde. Damit wurden alle Demonstranten als ‚Rechte’ zum Abschuß freigegeben.»4 (vera-lengsfeld.de)

Die Polizei rät jenen, die sich vor Gewalt und Vergewaltigung schützen wollen, auszuwandern, und bedankt sich für das Lob gewaltbereiter Extremisten, die gesetzeswidrig Andersdenkende blockieren. Ob die Polizei bald auch beim Beschneiden von Jungen (die noch öfter betroffen sind) und Mädchen, oder beim Steinewerfen auf Regierungskritiker behilflich sein muß? Der Gesinnungsstaat eilt von Tiefpunkt zu neuerlichem Tiefpunkt, wobei den Konsumenten der Gehirnwäsche öffentlicher Medien schon gar nicht mehr bewußt wird, wie ihnen geschieht, und was in der Welt wirklich vor sich geht.

Lest meine ignorierten Bücher:

Fußnoten

1 https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/berliner-senat-verteilt-sex-broschuere-fuer-kita-kinder

2 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Islamischer-Zentralrat-fuer-Maedchen-Beschneidung-22459057

3 https://philosophia-perennis.com/2018/02/18/berliner-frauenmarsch/

4 http://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

Der versagende Staat

Der versagende Staat

Das Vaginarauten-Matriarchat Angela Merkels läßt keine Gelegenheit aus, das Gegenteil des nötigen und anständigen zu tun. Peinlich war bereits, als Präsident Trump in einer für Diplomaten unwürdigen Weise beschimpft, ihm von einem deutschen Außenminister (Steinmeier) die übliche Gratulation verweigert wurde.

«Sigmar Gabriel ließ „Normandie”-Treffen platzen – Diplomaten sind über seine Prioritätensetzung irritiert
Epoch Times 18. Februar 2018

Diplomaten schütteln den Kopf: Sigmar Gabriel ließ ein Treffen mit Rußland, der Ukraine und Frankreich platzen. Er flog statt dessen nach Berlin, um eine Pressekonferenz zu Yücel zu geben.»1 (Epochtimes)

Ein Deutschlandhasser, der unser Völkersterben vergnüglich findet, ist dieser Regierung wichtiger als Rußland, Frankreich und diplomatische Höflichkeit. Völlig unwichtig sind dagegen einsitzende türkische Journalisten und Deutsche, denen die Regierung nicht geholfen hat.

«Lebenslange Haft für sechs Journalisten in der Türkei

Die lebenslangen Gefängnisstrafen für sechs Journalisten überschatten die Freude über die Freilassung Deniz Yücels. Mehr als 100 Journalisten sind nach wie vor inhaftiert. Genauso wie zehntausende Oppositionelle.

Am selben Tag, an dem der deutsch-türkische „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel aus der Untersuchungshaft in der Türkei entlassen wurde, sind in dem Land sechs Journalisten zu lebenslangen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Darunter auch drei bekannte Medienschaffende. …

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen” (ROG) sprach nach dem Urteil von einem „schwarzen Tag” für die Pressefreiheit in der Türkei. …

Derzeit sind in der Türkei noch fünf Deutsche aus politischen Gründen im Gefängnis, vier von ihnen haben auch einen türkischen Paß. Nach Angaben des Auswärtigen Amts dürfen zudem 31 deutsche Staatsbürger das Land wegen einer Ausreisesperre nicht verlassen.»2 (DW)

Derweil töten deutsche Panzer in türkischen Beständen Kurden in Syrien bei einem illegalen militärischen Eindringen. Das Regime der Altparteien hat nichts gegen diesen illegalen Krieg mit deutschen Waffen getan; stattdessen sonnen sie sich in der – dem Ablauf der Ereignisse nach – von ihnen eingefädelten Freilassung eines Deutschenhassers, während zeitgleich am gleichen Tage fünf Deutsche in der Türkei einsaßen und sechs Journalisten zu lebenslänglich verurteilt wurden. Nichts hat die Regierung dagegen getan, wo es wirklich ein dringendes humanitäres Gebot gewesen wäre.

«Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat den Einsatz deutscher Kampfpanzer vom Typ „Leopard 2” in Syrien verteidigt. Die Beteiligung dieser Panzer an der türkischen Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG sei „selbstverständlich”, sagte der Politiker in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

„Wir haben sie ja für Tage wie heute gekauft, wenn wir angegriffen werden. Wann sollten wir sie denn sonst einsetzen?” Rechtlich sei der Einsatz einwandfrei, betonte Binali Yildirim.

Die Bundeswehr hatte zwischen 2006 und 2011 der Türkei 354 „Leopard 2” geliefert – ohne Auflagen für den Einsatz zu erteilen. Dem Nato-Partner wurde es lediglich untersagt, die Panzer an Dritte zu verkaufen oder zu verschenken.»3 (deutsch.rt)

Regierungspolitiker sonnen sich derweil in vermeintlich verbesserten Beziehungen mit der Türkei, die für ihren illegalen Krieg gegen Kurden in Syrien ebenso wie für die massenweise Inhaftierung Oppositioneller, kritischer Journalisten und einiger Deutscher belohnt werden wird.

Beängstigend ist auch eine Konferenz kalter Krieger aus dem Umfeld Obamas, Hillary Clintons, der sich ständig rußlandumzingelnd erweiternden NATO, die damit ihrem Verteidigungsauftrag zuwider handelt, und des Merkel-Regimes.

«China und Rußland bedrohen die liberale Weltordnung. Dass sich der Westen dagegen rüsten muß, dazu herrscht bei der Sicherheitskonferenz Einigkeit.»4 (msn.com)

Gefährliche Kriegstreiberpropaganda. Die USA unter den Demokraten, die NATO und der militärische Komplex der USA betreiben eine gefährliche Einkreisungspolitik Rußlands, die den Weltfrieden gefährdet. Man denke an die Einkreisung des Deutschen Kaiserreichs durch das Bündnis von Frankreich, Rußland und Großbritanniens. Dieses ließ eine gefährliche Lage entstehen, in der ein Terroranschlag wie die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers und seiner Ehefrau einen verheerenden Weltkrieg auslösen konnte, den es ohne Umzingelung Deutschlands nicht gegeben hätte. Man überlege, wie die USA nach Ermordung des Vizepräsidenten und seiner Frau durch ausländische Agenten reagieren würden. Aufgrund der Einkreisung wurde daraus ein Weltkrieg; ansonsten hätten sich das Deutsche Kaiserreich ebenso wie andere Mächte herausgehalten. Umkreisung ist gefährlich, kann Weltkriege auslösen, die niemand gewollt hat. Das ist die Lehre, die daraus zu ziehen ist.

Auch ist daran zu denken, wie die USA unter Präsident Kennedy waghalsig mit Drohungen die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba verhinderten, das wesentlich weiter von den USA entfernt ist, als es Länder von Rußland sind, in die jetzt die NATO expandiert. Auch das Gorbatschow gegebene Versprechen ist vergessen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, wer aggressiv ist und mit dem Feuer spielt. Die BRD sollte die Konsequenz ziehen und aus der NATO austreten, die nicht mehr der Verteidigungsbund ist, als der die Organisation gegründet wurde.

«Es war ein bezeichnender Zufall, daß FBI-Sonderermittler Robert Mueller just zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz Anklage gegen 13 russische Personen und Organisationen erhob wegen der Manipulation der amerikanischen Präsidentschaftswahl.» (a.a.O.)

Hier wird wieder eine widerlegte Verschwörungstheorie ausgegraben, die der im Wahlkampf unterlegenen ‚Demokratischen’ Partei (die längst undemokratisch handelt) um die Ohren geflogen ist. Nach dem zweiten Irakkrieg, der mit ebenso falschen Unterstellungen angezettelt wurde, wird offenbar wieder Spannung geschürt mit falschen Gerüchten, die auf seriösen internationalen Konferenzen nichts zu suchen haben.

«In früheren Jahren mangelte es auf der Sicherheitskonferenz nicht an Konflikten, die wurden aber oft in diplomatisch verbrämter Form angesprochen. Doch diesmal war Klartext angesagt. Der Westen fühlt sich belagert, herausgefordert, verunsichert.» (a.a.O.)

Hier wird es deutlich ausgesprochen: War in den vergangenen Jahrzehnten immerhin noch diplomatische Rücksicht und Vernunft am wirken, so wird jetzt primitives konfrontatives Blockdenken mit falschen Behauptungen verbreitet. Orwells Dystopie 1984 läßt grüßen.

«Die Schuldigen dafür wurden deutlich benannt: Rußland und China fordern die liberale Weltordnung heraus und säen mit Propaganda Zwietracht im Westen, um ihn zu spalten, so der Tenor vieler Redebeiträge.» (a.a.O.)

Die beste Verteidigung ist der Angriff, scheint Devise derer zu sein, die selbst westliche Länder gerade in eine Gesinnungsdiktatur verwandeln, in der von der ANTIFA zusammengeschlagen wird, oder seine Wohnung mit Kindern angegriffen sieht, der es wagt, für politisch inkorrekt erklärte logische Schlüsse zu ziehen. Die Strukturen des Tiefen Staates, der militärische Komplex, besonders aber die von kulturrevolutionären Strömungen wie Feminismus, Genderideologen und Migrationserzwingern befallenen Organisationen und staatlichen Einrichtungen haben die Zerstörung liberaler Demokratie im Westen fast vollendet. Es ist eine Groteske, wenn Gesinnungsdiktatoren Rußland und China Vorwürfe machen. Umgekehrt könnte sich in Zukunft herausstellen, daß beide Länder sich von der bei uns gerade ‚modernen’ kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur ferngehalten haben und langfristig mehr Freiheit bieten könnten als der Westen. Bei der Zahl blockierter und gesperrter Seiten hat die BRD bereits Weltspitze erreicht. Daher ist es absurd, aus dem Zensurweltmeisterstaat heraus andere Staaten kritisieren zu wollen.

«„Heute tun der Kreml und Präsident Putin alles, was in ihrer Macht steht, um die internationale liberale Ordnung zu zerstören”, so Biden.» (a.a.O.)

Im Gegenteil tun Angela Merkels Zensurstaat mit #NetzDG und ihre Ähnlichgesinnten anderer westlicher Länder alles, was in ihrer Macht steht, die Grundlagen freiheitlicher Ordnung zu zerstören, um ihre Machterhaltung zu sichern und ihren Ideologien zu frönen, von Multikulturalismus und Globalisierung über Feminismus, Gender-Mainstreaming bis zur staatlichen ‚Lufthoheit über Kinderbetten’, und über das, was als ‚Haß’ oder ‚wahre Ansicht’ gilt.

«„Europa braucht auch eine gemeinsame Machtprojektion in der Welt”, forderte [Gabriel]» (a.a.O.)

Das Regime mißbraucht seine Macht gegen das eigene, ausgetauschte und gegenderte Volk, hat seit 1968 aufrechte Männer und Feminismuskritik verstummen lassen, indoktriniert schon im Kindergarten mit Genderideologie, homosexuellem Sexualunterricht, familienfeindlicher Propaganda und erzwungener Akzeptanz eines Völkertausches und der Selbstabschaffung durch Durchmischung großen Ausmaßes.

«Daß Europa stärker werden muß, um sich selbst und den Westen insgesamt gegen revisionistische Mächte zu verteidigen, war eine Melodie, die viele Redner intonierten.» (a.a.O.)

Wer bei dieser radikalen Kulturrevolution widerspricht oder widersteht, wird mit der altbekannten Phrase ‚revisionistisch’ herabgemacht, wie es in kommunistischen Regimen üblich war, ebenso unter den Kulturrevolutionären und Feministen der 1968er. Seit den 1970ern gilt jeder, der den neuesten ideologischen Zwang und Wahn nicht mitmacht, als ‚Revisionist’ oder ‚Anhänger veralteter Sichtweisen und Rollen’. Es ist die Alternative zu ‚Nazi’ und ‚Rechtspopulist’, als die auch jeder gilt, der das sagt, was noch vor wenigen Jahren auch alle Volksparteien wie CDU, CSU und SPD sagten. Umgekehrt ist dieser rasante Rutsch von Politik und Medien ein Beleg, wie extrem und schnell die Kulturrevolution sich radikalisiert.

«Das Problem solch markiger Worte gerade aus deutschem Munde ist jedoch, daß Berlin wenig an zusätzlichen Mitteln in die eigene und die europäische Wehrfähigkeit zu investieren bereit ist.» (a.a.O.)

Das Problem an solchem Militarismus ist, daß gleichzeitig die eigene Bevölkerung unterdrückt und ihr eingeredet wird, gegen fremde Mächte rüsten zu müssen, die angeblich die Freiheit unterdrücken, obwohl tatsächlich im Gegenteil die eigene Regierung genau das – und in größerem Umfange – tut, was sie unberechtigt anderen vorwirft.

Die Regierung ist undiplomatisch, hilft einem Deutschlandhasser, nicht aber einsitzenden Oppositionellen und Deutschen, sieht bei illegalem Krieg weg und schürt Konflikte mit Rußland. Während sie das eigene Volk unterdrückt und austauscht, rüstet es gegen imaginäre Gegner und Wettbewerber um das bessere System. Damit hat die nicht mehr freiheitliche Ordnung der BRD den Wettbewerb um das bessere System bereits verloren. Man vergleiche nur den raschen Aufstieg Chinas seit 1990 aus mittelalterlichen Zuständen in die Hochmoderne mit unserem sich beschleunigenden Abstieg. Man vergleiche das langjährige Dauerversagen des Nichtflughafens BER mit dem in Rekordzeit gebauten Rekordflughafen Chinas, oder unsere nie gebaute Magnetbahn mit noch schnelleren Zügen, die von China, Japan und den USA demnächst in Betrieb gehen werden. Wir sind auch technologisch zur Lachnummer geworden. Bei Unfreiheit und Indoktrination sind wir dagegen Weltspitze.

Eine vernünftige Regierung würde aus der Nato austreten, die EU entweder auf Kernstaaten verkleinern oder auflösen, nicht aber ein scheiterndes Modell ständig erweitern. Auch käme die DM uns weniger teuer zu stehen als der €. Eine vernünftige Regierung hätte nicht die Vertreibungsgebiete auf Kosten der Vertriebenen und ihrer Nachfahren zugunsten der Vertreiber und ihrer Nachkommen aufgebaut. Eine vernünftige Regierung hätte einer unsinnigen Ideologie wie dem radikalen Feminismus niemals die Tür auch nur einen spaltbreit geöffnet. Eine vernünftige Regierung würde die Vermehrung des eigenen Volkes auf ein nachhaltiges Niveau erhöhen, statt sich verdrängen zu lassen. Eine vernünftige Regierung würde sich um Landessöhne und die eigenen Männer kümmern, statt sie auf dem Altar der Staatsreligion Feminismus zu opfern. Eine vernünftige Regierung würde sich um gute Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern kümmern statt um Geschlechterkampf und Umerziehung im Sinne zum Scheitern verurteilter misandrischer Utopien. Eine vernünftige Regierung würde sich um gute Beziehungen von Jungen und Mädchen seit der Kindheit kümmern, statt ihre sexuelle Identität zu erschüttern. Eine vernünftige Regierung würde die Liebesfähigkeit von Mädchen zum männlichen Geschlecht fördern (umgekehrt auch, doch das ist im Feminismus das geringere Problem), statt sie mit feministischer und Gender- Agenda auf Konfliktkurs zu bringen, Wut, Gleichgültigkeit oder gar Haß gegen Männer zu fördern. Eine vernünftige Regierung würde gute soziale Beziehungen zwischen Landestöchtern und Landessöhnen durch Kultur, Bräuche, Ergänzung und gemeinsame Tätigkeiten fördern. Eine vernünftige Regierung würde das Kennenlernen von Landessöhnen und Landestöchtern fördern, statt die Landestöchter an muslimische Möchtegerneroberer zu verkuppeln. Eine vernünftige Regierung würde Schulen und Hochschulen verbessern, um wissenschaftliche Methodik und Denken zu fördern, statt Gesinnung, Meinung und Haltung mit Erlebnis-Pseudopädagogik zu schulen. Eine vernünftige Regierung würde auf ihr Volk hören, nicht ihm mit massiver Propaganda rund um die Uhr zu verklickern versuchen, was denn die richtige Weltsicht und einzig humane Deutung sei. Eine vernünftige Regierung würde nicht in dem Augenblick beginnen, Volksentscheide abzulehnen, wo ihr klar wird, daß sie diese verlieren müßte.

Eine vernünftige Regierung haben wir seit der Kulturrevolution von 1968 nicht, stattdessen größmögliche Unvernunft und ständig erneut größtmöglichen Schaden. Wann wir die letzte vernünftige Regierung hatten, ist mir unbekannt; wohl aber weiß ich: seit 1969 gab es keine mehr.

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sigmar-gabriel-liess-normandie-treffen-platzen-diplomaten-sind-ueber-seine-prioritaetensetzung-irritiert-a2352041.html

2 http://www.dw.com/de/lebenslange-haft-für-sechs-journalisten-in-der-türkei/a-42617636

3 https://deutsch.rt.com/newsticker/65360-tuerkischer-ministerpraesident-verteidigt-einsatz-deutscher-panzer-in-syrien/

4 https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/der-westen-sieht-sich-umzingelt-von-problemen-und-tut-nichts/ar-BBJfHAi

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Deutsche oder heimische Männer arbeiten, zahlen Steuern, die dafür benutzt werden, Sozialgeldoptimierer der ganzen Welt anzulocken und lebenslang zu versorgen, ihnen das Flirten beizubringen, unsere Mädchen und Frauen in den Medien mit subtiler bis offener Propaganda davon zu überzeugen, ohne Scheu mit dem fremden Männerüberschuß anzubandeln, der unsere alles bezahlenden Kuckolde verdrängt.

«Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.»1 (de.sputniknews)

Zwei Dutzend Kinder finanzieren wir einem Mann, der uns nicht nur körperlich verdrängt mit seiner Überzahl Nachwuchs, sondern auch religiös und kulturell zur Selbstabschaffung beiträgt. Wir selbst aber stehen vor krassem Frauenmangel bei Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters, besonders solchen, die Familie und Kinder wünschen. Feminismus und Emanzipation hatten bereits solche Frauen verknappt und eine Geburtenrate weit unter der zur Selbsterhaltung nötigen bewirkt. Nun wird auch noch massiver Männerüberschuß eingelassen, was das Elend von 50 Jahren Radikalfeminismus nochmals überbietet.

Doch auch das läßt sich noch steigern: schlimmer geht’s immer. Nun werden die Mädchen und Frauen noch medial beeinflußt, sich mit illegal Eingelassenen zu befreunden, was die eigenen Landessöhne massenweise um Chancen und Lebensglück bringt. Das ist ebenso eine unglaubliche Unverschämtheit, wie es unfaßbar ist, daß Zeitgenossen taub sind gegenüber den Belangen männlicher Verlierer. Nur wenn Mädchen und Frauen bedrängt werden, wird gejammert. Das Leid von viel mehr männlichen Verlierern zählt nicht, ist unsichtbar. Das ist seelische Grausamkeit und Hochverrat an den eigenen Landessöhnen; dafür gehören die regierenden Eliten vor ein Tribunal wegen seelischer Grausamkeit und Verrat an ihren Landessöhnen.

«Von CANTALOOP | Immer mehr Bürgern wird gewahr, wie seitens der Meinungsbildner mit kleinen, subtilen Stilmitteln gearbeitet wird, wenn es um die Darstellung der zukünftigen Bevölkerung im öffentlichen Raum und in der Werbung geht. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden zwischenzeitlich nicht nur so präsentiert, als ob diese schon immer hier gelebt hätten, sondern vielmehr dahingehend, daß es erstrebenswert sei, sich als Autochthoner mit ihnen zu ‚vereinigen’, um das Land in eine neue Dimension der ‚Buntheit’ zu befördern. Mischpartnerschaften sollen fortan als Normalität gelten, die Regel gewissermaßen. Alles andere ist ‚ewiggestrig’. …

Aber hinsichtlich der offenkundig angestrebten ‚Verschmelzung’, insbesondere von weiblichen Stammbewohnern und zugewanderten Männern muslimischer Provenienz, ist seitens der staatlichen Institutionen, Körperschaften und Bildungsstätten offensichtlich keine Neutralität mehr zu erwarten.

Auch – oder gerade wegen der Tatsache, daß dieses intendierte ‚bunt’ eben nicht für Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit, sondern eher als Symbol für den Niedergang eines gesamten Landes in Form des rückwärtsgewandten Islams steht. Bunt = Islam. Nicht erst seit der interkulturellen „Kika”-Liaison von Malvina und Mohammed alias „Diaa” ist uns dies einmal mehr bewußt geworden.

Ein neues Bevölkerungsbild

Viele Städte werben zwischenzeitlich sogar offen mit dem neuen, heterogenen Bevölkerungsbild als wünschenswertes Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der ‚Deutschen’. Die damit verbundene Absicht zeigt sich klar; den jungen deutschen Frauen und Mädchen soll dadurch die angeborene und überlebensnotwendige ‚Scheu’ vor den nun ‚hierweilenden’ jungen Männern aus Nahost und Afrika genommen werden – und sie des weiteren dazu animiert werden, sich vollkommen angstfrei auf diese obengenannten Söhne Allahs einzulassen.

Es wurde jedoch nur höchst selten ein indigener deutschstämmiger Mann, händchenhaltend mit einer Kopftuch tragenden Muslima im Straßenbild gesichtet. Weil er das vermutlich nicht lange überleben würde.

Nichtsdestoweniger wollen viele der bereits in der Schule ‚antirassistisch’ konditionierten jungen Damen auch gar nichts darüber wissen …

Zahlreiche unbedarfte Frauen haben ihre Erfahrungen mit den juvenilen Heißblütern aus dem Morgenlande bereits gemacht – leider nicht immer ganz schmerzlos. Gleichwohl erfreuen sich dem Vernehmen nach zahlreiche Sprachinstitute an einer gesteigerten Nachfrage zur Erlernung von sehr speziellen Sprachen, wie beispielsweise Farsi, Arabisch oder auch Suaheli, überwiegend von der weiblichen Klientel ausgehend. …

Man läßt sie sinnbildlich „ins offene Messer” laufen, die jungen, oft multikulturell verbrämten Frauen und Mädchen.»2 (PI News)

Nein, Neutralität reicht nicht. Scheu reicht nicht. Aufgabe des Staates ist es, seinen Landeskindern, und auch den Landessöhnen, eine menschenwürdige, erfüllte Zukunft zu sichern. Den eigenen ethnischen Landessöhnen sollten sie genug liebesfähige Mädchen aufziehen, die Mitgefühl für sie empfinden. Doch der feministische Staat tut das genaue Gegenteil, immer das, was Landessöhnen am meisten schadet!

Aufgabe wäre es, Mitgefühl und Empathiefähigkeit zu den eigenen Männern zu erhalten, notfalls zu fördern – stattdessen hat Feminismus Mitgefühl und Empathie für kultivierte Männer oder männliche Verlierer völlig vernichtet, in Haß und Hohn pervertiert. Die eigenen Landessöhne werden seit 1968 in einer Schlamschlacht nach der anderen erniedrigt, und als letzte, vernichtende und für immer abschaffende Erniedrigung haben sie nun noch fremden, inkompatiblen Männerüberschuß eingelassen, der uns verdrängt und abschafft.

Ebenso wird völlig übersehen, daß Durchmischung uns für alle Zeiten abschafft, damit auch unsere geistigen, seelischen und kulturellen Fähigkeiten, die eben nicht nur angelernt sind, sondern ebenso mit örtlichen Eigenschaften zu tun haben. Die jetzige Politik ist langfristig vernichtender als zwei Weltkriege zusammen. Wenn das nicht aufgehalten und zurückgenommen wird, gibt es uns in absehbarer Zeit nicht mehr.

Daraus folgt, daß es ein Verbrechen gegen die eigenen Söhne, das eigene Land und die eigene Bevölkerung ist, inkompatiblen Männerüberschuß ins Land zu lassen. Wer das nicht versteht, gehört vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen und Argumenten zu diesen Themen!

Fußnoten

1 https://de.sputniknews.com/politik/20161026313113653-deutschland-zahlt-dreihundertsechzigtausend-euro-fuer-polygame-migrantenfamilie/

2 http://www.pi-news.net/2018/02/zukunftsvision-oder-institutionalisierte-kuppelei/

Feministischer Haß

Feministischer Haß –

heute ergänzt in „Abrechnung mit dem Feminismus“

Zertifiziert mit blauem Häkchen von Twitter werden Haßäußerungen verbreitet wie „Es ist fein wenn wir an einen Punkt gelangen, an dem es keine Männer in der Welt gibt”. Ersetz ‚Männer’ durch ‚Juden’, dann kann jeder den impliziten Holocaust- oder Massenmordjubel erkennen. Doch Feministinnen dürfen das seit Generationen folgenlos; eine ganze Bewegung, deren meiste Ideengeber und Führungsfigurinen mit solchem radikalen Männerhaß auffiel, hat die Debatten geprägt, Themen und Kampagnen vorgegeben, die von Medien und Politik aufgegriffen, mit großem Eifer umgesetzt wurden.

Alles, was heute zum Thema Geschlechter Kindern wie Erwachsenen eingetrichtert wird, stammt von Männerhasserinnen gleichen Kalibers. Doch nicht Androzidpropagandistinnen wurden an den Pranger gestellt, ausgegrenzt, ihre Ideen, Themen und schiefen Begriffe geächtet, sondern das tat man mit jenen, die ihre Haßideen zu kritisieren wagten. Feminismuskritiker wurden voller Häme und mit niederträchtigen persönlichen Diffamierungen ausgegrenzt, zur Strecke gebracht, mundtot gemacht, eisern verschwiegen, wogegen solche Feministinnen mit wohlwollender medialer Aufmerksamkeit überhäuft wurden. Der kollektive Wahnsinn der Gesellschaft, alles genau falsch herum zu tun, begann mit feministischen Wellen, die der Ursprung hysterischer Irrationalität sind.

 

Feministischer Männerhaß ist ebenso wie ein verirrter Neid, falsche Selbstwahrnehmung bevorzugter Frauen als ‚benachteiligt’, ein von Kulturverlust und geschlechtlicher Verirrung hervorgerufenes diffuses Leid, das dann einem imaginären ‚Patriarchat’ angelastet wurde, eine wesentliche Triebkraft feministischer Ideologie und Hysterie aller Wellen gewesen.

In allen Sachbüchern dieser Reihe war bereits mindestens ein Kapitel über feministischen Haß enthalten. Trotzdem nahm die Zahl noch nicht verwendeter Nachweise ständig zu. Da es für eine abschließende Bewertung zu früh ist, begeben wir uns staunend auf eine Reise in die Abgründe jener Ressentimente, die unsere Gesellschaft in der Phase ihrer Selbstzerstörung prägen.

Was weniger auffällig, aber im alltäglichen Leben drückend ist: Viel weiter verbreitet als schrille Haßtöne sind die unterschwellige Ideologie und der Männerhaß, in dem ganze Generationen aufgezogen wurden, die ohne natürliche Reifung in kulturellem Füreinander keine Empathie für Männer mehr entwickeln konnten. Der totale Ausfall von Mitfühlen, Anteilnahme, Empathie und Mitgefühl gegenüber zu Verlierern gemachten einheimischen Männern ist unsichtbar. Er drückt sich schweigend im Wegsehen, im Nichtbemerken, im Ignorieren, Übersehen, stillen Geringschätzen und Abwimmeln aus. Doch das geschieht unsichtbar. Männer leiden darunter, doch weil es unterschwellig ist, gibt es keine plakativen Bilder, Schlagzeilen oder sonstigen Merkmale. Es ist Verdrängung und Leiden im stillen. So wie seit 60.000 Jahren auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene hinterließ. Man sieht diese Verdrängung nicht, obwohl sie Kernproblem menschlicher Existenz ist. Bücher darüber werden genauso ignoriert. Keiner will davon etwas wissen.

Feminismus verdreht alles ins genaue Gegenteil. Sie warfen vor, Frauen seien ‚unsichtbar’ gewesen, obwohl sie im Zentrum der Familie und biologisch im Zentrum der Evolution und Fortpflanzung stehen. Tatsächlich waren und sind sie bereits evolutionär, genauso kulturell, privilegiert. Doch die Hürden und Lasten männlichen Lebens, insbesondere Diskriminierung durch Selektion und Fehlen von Empathie für männliche Verlierer sind tatsächlich unsichtbar, wogegen Klagen von Frauen besondere Aufmerksamkeit erhalten.

Seit jeher tun Feministen in einer negativ verdrehten Weise genau das selbst, was sie anderen vorwerfen:

Dies war ein Auszug aus einem heute ergänzten Teil des gerade entstehenden Buches „Abrechnung mit dem Feminismus”, dem zweiten Band von „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft”.

Unterstützt mein gerade aktuelles Buch NEIN!. Es wäre hochgradig unfair, alles zum Nulltarif abgreifen zu wollen. Und es wäre naiv, zu glauben, einen Durchbruch durch flüchtiges Querlesen in einem Blog verstehen zu können.

Massive Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Opposition vor Bundestagswahl

Massive Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Opposition vor Bundestagswahl

Ausgelöst wurde die jüngste Verschärfung des – seit langem bestehenden – Kampfes der Obrigkeit gegen das Durchregieren störende Meinungsfreiheit vom Wahlsieg Präsident Trumps in den USA Ende 2016. Dieser für eine Demokratie normale und nötige Regierungswechsel von einer Partei zur anderen, und einer Ideologie zu neuen, noch weniger ideologisch festgefahrenen, Kräften schockierte empörte die Machthaber der durch feministische ‚Emanzipation’ geprägten ‚Generation Schneeflocke’, die sich selbst für Moral schlechthin, fortschrittlich, alternativlos und im Besitz der endgültigen Wahrheit wähnt, die für alle Zeiten festgeschrieben werden müsse, von der es nie wieder ein Abrücken geben dürfe.

Das bestärkt sie in ihrer menschlichen Schwäche, sich mit allen – auch unfairen und undemokratischen – Mitteln an Macht, den damit verbundenen Pfründen, Einfluß und Ansehen zu klammern. Seit langem waren sie dabei, unkritisch Obama hochzujubeln wie einen politischen Messias, der gerade in Berlin bejubelt wurde, als wäre ihnen Jesus erschienen. Die zynische Schattenseite seiner Macht wurde dagegen ausgeblendet. Die Welt war geblendet von seinem ‚politisch korrekten’ feministischen Glanz, der im Wahlkampf die angeblich heroischen Leistungen feministischer Wellen beschwor, daß es jenen, die der herrschenden Ideologie nicht auf den Leim gegangen waren und zu feminismuskritischem Denken fähig, speiübel werden mußte.

Unter anderem ließ sich Obama im Wahlkampf bereits als Friedensbringer küren. Doch während seiner Amtszeit fielen mehr US-amerikanische Bomben, so wurde berichtet, als in der Zeit früherer Präsidentschaften. In Syrien versuchte er einen Regimewechsel, auf Konfrontationskurs mit der Atommacht Rußland, unserem Nachbarn (jedenfalls die meiste Zeit unserer Geschichte über ein direkter und friedlicher Nachbar), wozu Obama die Opposition gegen den syrischen Präsidenten Assad anstachelte, was schnell in einen Bürgerkrieg entglitt, vor allem, weil die Opposition guten Glaubens war, die USA würden militärisch helfen, was dieser angesichts der engen Beziehung Syriens mit Rußland, die einem Bündnis nahekommen, gar nicht möglich war. Obama ließ Rebellen bewaffnen, die er ‚demokratische Opposition’ nannte, was sich alsbald als Lüge herausstellte. Sogar der Al Quaida, seit den Anschlägen vom 11.9.2001 Erzfeind der USA, genauer: der al Nusra, syrischer Zweig der Al Quaida, lieferten die USA über ihre Geheimdienste und Verbündeten Waffen. Der berühmte Reporter Seymour Hersh schrieb sogar, daß Hillary Clinton erlaubt habe, libysches Saringas an syrische Rebellen1 zu liefern, die damit sehr viel wahrscheinlicher für Tote durch Chemiewaffen verantwortlich sind als die syrische Regierung, die von den USA reflexartig beschuldigt wurde.

Ein blutiges Gemetzel entstand in Syrien aufgrund des dilettantischen Eingreifens Obamas, der paradoxerweise im voraus, bei seinem Amtsantritt, bereits mit dem ‚Friedensnobelpreis’ geehrt worden war. So gewaltig war die irrationale, rein gefühlsmäßige Zuneigung der feministisch geprägten Schneeflockengeneration für Obama, daß er ohne jedes Verdienst, nur aufgrund seiner ‚politisch korrekten’ Rhetorik, wie ein weltlicher Messias mit Friedenspreisen geehrt wurde, um dann in seiner Amtszeit ein blutiges Gemetzel auszulösen, in dessen Folge ganz Europa unterzugehen droht im Millionenzustrom meist muslimischer, unseren Werten feindlich gegenüberstehenden demographischen Invasoren.

Solcher realitätsfremden, irrationalen Bejubelung des linken Feministen Obamas stand im ganzen Westen eine noch irrationalere Haßwelle gegenüber, die den Kandidaten Trump von Anfang an begleitete. Bis heute vergeht kein Tag, an dem etablierte Medien nicht versuchen, irgend eine Einzelheit so zu verdrehen, daß Trump als lächerlich, ‚Dummkopf’, ‚Bösewicht’, ‚unfähig’ und so weiter hingestellt wird. Ihm wurde der Tod gewünscht, auf baldiges Ableben gehofft. Sogar daß er in kurzer Zeit mehr Wahlversprechen erfüllte als frühere Präsidenten wurde gegen ihn ausgelegt. Bislang ist sein Kurs entspannender und friedlicher als der Obamas, auch wenn seit dem Rausschmiß seines Wahlkampfberaters aus dem Sicherheitsrat sich Generäle und damit die Linie des ‚Deep State’ einnisteten, dessen undemokratische Schattenmacht er zu bekämpfen versuchte. Diese Kräfte des Tiefen Staates aus militärischem Komplex und Geheimdiensten schüren gerade unsinnige Spannungen mit Rußland über Sanktionen. Doch darf nicht übersehen werden, daß Obama und Hillary in dieser Hinsicht schlimmer waren.

Unsere politische Kaste war im Schockzustand. Unfähig zu begreifen, daß Demokratie Regierungswechsel bedeutet, versuchten sie, unter allen Umständen zu verhindern, daß der AfD ein überraschender Wahlsieg gelingen könnte, wie es Trump gegen alle Umfragen geschafft hatte. Beide spielen eine ähnliche Rolle, wobei die AfD bei weitem gemäßigtere Rhetorik hat als Präsident Trump. Da nun alle etablierten Medien extrem starke Vorurteile – bis hin zu offenem Haß – gegen Trump gezeigt hatten, war dessen Wahlsieg nur über die neuen Medien, wie etwa Twitter, möglich gewesen. Darauf geht die verbissene Wut der Regierung, etablierten Medien und der politischen Kaste zurück, mit der genau die Medien vor der Bundestagswahl scharf unterdrückt werden sollen, denen sie die ‚Schuld’ geben am gefürchteten Wahlsieg Präsident Trumps. Deshalb tun sie alles, um mit unfairen, die Prinzipien der Demokratie zerstörenden Mitteln, die AfD im Wahlkampf nach Kräften zu behindern, in Medien zu verschweigen, auszugrenzen, nicht einmal zu den meisten Debatten einzuladen, dagegen die unabhängigen, für die Eliten ‚gefährlichen’ Medien scharf gesetzlich zu kontrollieren.

Solche Angst vor Machtverlust ist Hauptgrund für alles, was seitdem getan wurde, von linksradikalen Stiftungen, die Zensur betreiben, ihre Mitarbeiter selbst Haß verbreiten lassen „Sauerkraut, Kartoffelbrei. Bomber Harris, Feuer frei! … Deutschland wieder Ackerland …” oder den Wunsch, Dresden wieder zu bombadieren, was besonders zynisch ist, weil dort mehr Zivilbevölkerung im Feuersturm zu Asche wurde als in Nagasaki und Hiroshima zusammen. Genau diese ‚sauberen’ Hasser wurden zu Wächtern gegen ‚Haß’ gemacht. Das ist so grotesk, wie etwas nur grotesk sein kann. Es ist, als ob der ‚Stürmer’ im DR darüber gewacht hätte, daß niemand ‚Haßäußerungen’ tätigt. Tatsächlich ging es darum, Regierungskritiker mundtot zu machen, weil die Eliten Angst haben, Angst vor Machtverlust. Denn insgeheim muß ihnen dämmern, was für fürchterlichen Schaden sie angerichtet haben in den letzten Jahren. Doch das werden sie niemals zugeben. Sie wollen es an der Macht aussitzen, damit sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei sind sie zu feige, auch nur umzusteuern, die Grenzen endlich zu schließen – so wie sie die Rechtschreibdeform nicht zurücknehmen wollten, weil das ein Eingeständnis von Fehlern gewesen wäre. Lieber haben sie es ausgesessen, bis alle sich daran gewöhnt hatten. Genau das tun sie jetzt mit dem kollektiven Selbstmord durch Masseneinwanderung.

So wie Feministinnen seit Generationen alles ‚patriarchalisch’ nennen, einschließlich der Logik, menschlichen Natur und so ziemlich allen Erscheinungen der Realität, wird jetzt mit gleicher, erprobter Irrationalität überall ‚Rassismus’ unterstellt, um jeden mundtot zu machen, der vom vorgeschriebenen, betreuten Denken abweicht.

Damit niemand vom betreuten Denken abweicht, oder gar Parteien wählt, die vom Gesinnungszwang abweichen, bilden sich repressive Organisationen, deren Existenzgrund die Behinderung Andersdenkender, der Meinungsfreiheit, und die Verhinderung des Entstehens echter Opposition ist. Das wird aus ihren eigenen Bekundungen deutlich.

«„Aufstehen gegen Rassismus” ist ein bundesweites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Parteien und Verbänden. Neben vielen lokalen Akteur*innen und Einzelpersonen aus verschiedenen Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden, sind Attac, die Grünen, Jusos, Naturfreunde, LINKE, VVN-BdA, interventionistische Linke, die IG-Metall, DGB-Jugend, ver.di und der Zentralrat der Muslime am Bündnis beteiligt.

Die AfD konnte inzwischen in 13 Landtage einziehen – teilweise mit zweistelligen Ergebnissen. Im September will sie in den Bundestag.
Wir wollen diese Entwicklung nicht hinnehmen!»2 (aktionsanleitungen)

Das Entstehen anderer Sichten und Parteien wollen Demokratiefeinde nicht ‚hinnehmen’, sondern unterdrücken. Das ist genauso irrational und antidemokratisch wie jene US-amerikanischen Demonstranten, die aufgebracht gegen das Wahlergebnis demonstrierten.

«Die Ablehnung einer anderen Ansicht ohne weitere Diskussionsbereitschaft ist auch eine Form von Meinungsfreiheit, auf die wir uns berufen können. Meinungsfreiheit verpflichtet niemanden dazu, sich auf eine aussichtslose Debatte einzulassen …

in Kiel hatte unzählige Protestaktionen gegen die Wahlkampfveranstaltungen der AfD im ganzen Bundesland organisiert, so daß die AfD ihre Veranstaltungsorte nicht mehr öffentlich bekannt gab und fast keine Wahlkampfstände machte. Die AfD hatte also kaum eine Möglichkeit ein Publikum zu erreichen

AKTIONSFORMEN GEGEN VERANSTALTUNGEN VON ODER MIT DER AFD

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um zu verhindern, dass der AfD eine Bühne geboten wird oder daß sie ihre Bühne nutzen kann.»3 (AgR-Aktionsanleitungen)

Alle diese Methoden sind seit Jahrzehnten von Feministen benutzt worden, um zu verhindern, daß Feminismuskritiker sich äußern können. Außer Boykott, Drohung und Trillerpfeifen gehörte dazu auch das Auslösen von Feueralarm, eine typische feministische Taktik, die in meinen Büchern dokumentiert wird.

«Störaktion

Wenn ihr nicht verhindern könnt, daß die Veranstaltung stattfindet, könnt ihr trotzdem dafür sorgen, dass die AfD keinen Spaß hat. Vielleicht schafft Ihr es Euch mit ein paar oder sogar richtig vielen Leuten in die Veranstaltung hineinzuschummeln. Drinnen könnt Ihr z.B. mit Zwischenrufen, Sprechchören, einer versteckten Bluetooth-Box, Trillerpfeifen oder auch Taschen-Alarmen an Helium-Ballons Lärm machen und damit für Ablenkung sorgen oder sogar die Veranstaltung komplett verhindern.»4 (AgR-Aktionsanleitungen)

Grundlegend für eine Demokratie oder freiheitliche Ordnung, ist die Freiheit jedes Einzelnen, seine Meinung frei äußern zu können, sowie jeder politischen Partei, ihr Programm der Öffentlichkeit vorzustellen. Einschränkung dieser Freiheit zerstört sowohl die Demokratie, als auch die freiheitliche Ordnung. Das Grundgesetz sieht für den Fall von Versuchen, Demokratie oder freiheitliche Ordnung auszuhebeln, ein allgemeines Widerstandsrecht vor. Solche zum Zwecke des Störens und Verhinderns von Meinungsfreiheit Andersdenkender, und der Freiheit politischer Parteien, sich zu betätigen, an die Öffentlichkeit zu wenden und friedlichen Wahlkampf mit Argumenten zu betreiben, gegründeten Organisationen sind das genaue Gegenteil dessen, was das Grundgesetz als Grundrecht vorsieht.

Solche Störgruppen, ob sie sich nun ANTIFA nennen, „Aufstehen gegen Rassismus” oder wie auch immer, pervertieren Meinungsfreiheit in dessen Gegenteil. Sie machten keine eigene Kundgebung, um ihre Ansichten mit Argumenten vorzutragen, sondern machen ‚Gegenkundgebungen’, um andere zu stören, zu boykottieren, nach Möglichkeit daran zu hindern, ihr Grundrecht wahrzunehmen. Sie betreiben sogar eine Hetzjagd auf jeden Wirt, der ihnen Getränke oder Essen serviert, auf Arbeitgeber, damit sie ihren Arbeitsplatz, ihr Einkommen und ihre Existenz verlieren, damit sie aus Angst um das Überleben ihrer Familie und Kinder verstummen. Sie sind Terrorgruppen, die wirtschaftlich ruinieren, in Nazimanier boykottieren, bedrohen, und sich wie zum Hohn in exakter Umkehrung aller Tatsachen ins Gegenteil bei ihrem faschistischen Tun noch als ‚antifaschistisch’ vorkommen und damit brüsten, aus diesem Grunde ihren Opfern moralisch ‚überlegen’ zu sein. Das ist eine Perversion in jeglicher Hinsicht: menschlich, moralisch, logisch und psychologisch.

«Was haben die Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir mit den SPD-Politikern Ralf Stegner und Manuela Schwesig gemeinsam? Sie gehören alle dem Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus” an.

Daß die Politiker zu den Unterstützern der Kampagne gehören, ist nicht neu. Neu dagegen ist, daß zwei Landesämter für Verfassungsschutz das Bündnis in ihren aktuellen Verfassungsschutzberichten aufführen – wegen linksextremistischer Bestrebungen.

Denn nicht nur Göring-Eckardt, Schwesig und Co. gehören „Aufstehen gegen Rassismus” an, sondern auch gewaltbereite linksextremistische Gruppierungen wie die Interventionistische Linke. Letztere war maßgeblich an den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg beteiligt.»5 (jungefreiheit)

Schlimm ist nun, daß solche antidemokratische und gesinnungsdiktatorische Perversion nicht mehr, wie seit 1968, eine Verirrung extremistischer Kreise war, wie Feministen und Neuen Linken, Studentenrevolutionären, später Grünen, sondern im Herzen der Gesellschaft angekommen ist, breite Teile der Bevölkerung und die Regierung erfaßt hat. Wenn auch nicht jeder gleich zu Gewalt greift, gibt es bestürzend viel Hinnehmen, oder gar moralische Unterstützung. Noch übler ist, daß etliche Regierungspolitiker mit solchen Psychoterrororganisationen verwoben sind. Eigentlich müßten alle Parteien, in denen Politiker solches Tun oder solche Organisationen unterstützen, gutheißen oder gar mit ihnen zusammenarbeiten, als verfassungsfeindlich verboten werden. Nicht die AfD, sondern die Grünen, Linken und die heutige SPD von Stegner, Maas und ähnlichen Politikern sind grundgesetzwidrig und verdienen ein Verbotsverfahren. Die CDU/CSU wiederum hat Gesetze und EU-Vorschriften mit dem Offenhalten der Grenzen täglich gebrochen. Zwar ist die FDP derzeit weder im Bundestag vertreten, noch an der Regierung beteiligt, doch ist ihre Haltung dazu keinen Deut besser – wer sie wählt, wählt ebenso die Zerstörung der zweiten deutschen Demokratie.

«AKTIONSFORMEN GEGEN VERANSTALTUNGEN ZU DENEN DIE AFD EINGELADEN WIRD

Im Wahlkampf gibt es traditionell Diskussionsveranstaltungen mit den Kadidat*innen relevanter Parteien, zu denen nun leider auch die AfD gezählt wird. …

Veranstaltende zur Absage bewegen
Versucht die Veranstalter*innen zu überzeugen die AfD auszuladen und nur die anderen Parteien sprechen zu lassen.

Weiteren Druck könnt ihr ausüben, indem ihr es skandalisiert, daß der AfD eine Bühne geboten wird. …

Macht klar warum ihr demonstriert und daß allein die Einladung der AfD der Grund für euren Protest ist. …

Störaktion …
Der AfD den Wahlkampf vermasseln …
ARGUMENTE: AFD-WAHLKAMPFSTÄNDE SCHADEN DER DEMOKRATIE …

Ein Recht auf einen ungestörten Wahlkampf … gibt es nicht.» (AgR-Aktionsanleitungen, a.a.O.)

Offener kann kaum ausgedrückt werden, daß es ihnen darum geht, andere zu stören, auszuladen, komplett aus der Debatte auszuschließen. Es geht den Organisationen darum, Andersdenkenden Grundrechte zu nehmen, was gleichbedeutend mit der Zerstörung der Demokratie geht. In ihrer Propaganda wird es, wie üblich, genau ins Gegenteil verdreht. Ähnlich haben Nationalsozialisten behauptet, sie würden Gegner nicht verfolgen, sondern in ‚Schutzhaft’ nehmen. Das ist gleichwertig der Behauptung, Meinungsfreiheit und Demokratie zu fördern, indem Andersdenkende unterdrückt werden.

«AKTIONEN: DER AFD- DIE WAHLKAMPFTOUR ZU VERMASSELN

Bei einem AfD-Wahlkampfstand ist es wichtig, ihnen den öffentlichen Raum zu nehmen und zu verhindern, daß sie mit ihren Forderungen Wähler*innen gewinnen können.

Der Infostand ist dann für die AfD ein Reinfall, wenn niemand mehr hingelangt um mit ihnen zu sprechen – entweder, weil sie sich angesichts einer Aktion nicht unter das blaue Schirmchen trauen, um keine Sympathie mit der AfD zu suggerieren oder, weil sie tatsächlich nicht durchkommen.

Hier ein paar erprobte Beispiele, wie ihr ab drei Aktivist*innen der AfD einfach und effizient die Wahlkampftour richtig vermasseln könnt:

Aktion blauer Sack …

Für Unentschlossene wird die Hürde sich mit der AfD zu unterhalten nun zu groß sein. Macht einfach weiter bis die AfD einpackt. Das wird nicht lange dauern, denn ihr Wahlkampfstand macht keinen Sinn mehr. (AgR-Aktionsanleitungen, a.a.O.)

Wenn vor Wahlen verhindert wird, daß eine Seite Wähler gewinnen kann, oder auch nur dabei benachteiligt wird, kann nicht länger von freien oder demokratischen Wahlen gesprochen werden – solche Wahlen sind eine Farce, dienen nur als Feigenblatt für eine faktische Diktatur.

Bei diesem Anschlag auf die demokratische Gesellschaft werden Methoden benutzt, wie sie Feminismus in drei Wellen seit dem 19. Jahrhundert entwickelt hat.

«Die schwarzen Listen der Mitarbeiter des Böll-Prangers „Agentin”
31. Juli 2017 von Don Alphonso | 253 Lesermeinungen

Am 18. Dezember 2015 verabschiedete sich die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen mit einem Email unter der Überschrift „Feministischer Denkstoff zum Jahresausklang” in die Weihnachtsferien. 2016 werde man sich dem Thema „Feministische Öffentlichkeiten stärken – Strategien gegen Anti-Feminismus und Rechtspopulismus” widmen, und wie das mit einer damals noch offen eingestandenen Gesinnungsdatenbank über Gegner gehen soll, erklärte die Stiftung auch gleich:

„Europaskepsis, Islamfeindlichkeit, Homophobie und Ablehnung von ‚Gender-Ideologie’ verbinden Rechtsaußenparteien, Gruppierungen und fundamentalistischen Bewegungen in Europa. Wir werden eine Datenbank erstellen, die die Vernetzungen dieser Szenen und Akteur_innen transparent macht” …

Das ist nicht ganz unüblich – Akademiker dieser Denkschule versuchen seit längerem, Kritik an ihrer Ideologie in eine Reihe mit Rassismus, Faschismus, Judenhaß und generell gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu stellen. Es ist die pauschale Delegitimierung von anderen Ansichten als ‚rechts’ und die Eigendarstellung als verfolgte ‚Damsell in distress’ – ein Vorwurf, den sich Genderistinnen der sogenannten 3. Welle auch von Feministinnen wie Christina H.Sommers oder Camille Paglia anhören müssen.»6 (blogs.faz.net/deus)

Auffällig ist dabei, daß feministische und ihnen verbündete linksintolerante Kräfte gebetmühlenartig den seit 1968 ständig gegen alle Andersdenkenden erhobenen Vorwurf wiederholen, die AfD verbreite ein ‚veraltetes Frauenbild’ und hänge ‚veralteten Frauenrollen’ an, obwohl das in scharfem Widerspruch gegen das Führungspersonal der AfD steht und für jeden nicht völlig verblendeten Beobachter als falsch erkennbar ist. Weswegen klammern sie sich hartnäckig an solche falschen Vorwürfe, wie ihnen keinen Nutzen bringen, weil sie niemanden überzeugen, der ihrer Ideologie noch nicht verfallen ist, ja, sogar kontraproduktiv sind, nämlich Leute abschrecken können?

Der Grund für solche widersinnigen und politisch nutzlosen Vorwürfe, die eher Anhänger verjagen als gewinnen, ist in ihrer eigenen psychologischen Verfassung zu suchen. Sie schreien seit Generationen immer dasselbe, ganz egal, mit wem sie es zu tun haben, ob den verzweifelten Eltern der 1968er Generation, die ihre Kinder in eine extremistische, weltfremde und haßerfüllte Wahnwelt abgleiten sahen, ihren Großeltern, die noch die traditionelle Gesellschaft des Kaiserreiches kannten, mit politischen Gegnern und Andersdenkenden der 1970er, 1980er, 1990er, 2000er Jahre oder heute. Es spielt keine Rolle, ob die Andersdenkenden konservativ sind, liberal, patriotisch, der alten Sozialdemokratie angehören oder wirklich vom rechten Flügel stammen. Daraus folgt, daß der Vorwurf unmöglich etwas mit denen zu tun haben kann, gegen die er erhoben wird, sondern mit dem einzigen eng verbunden ist, das in allen genannten Fällen präsent ist: die feministische Seite, die den Vorwurf erhebt.

Da der Vorwurf in keinerlei Beziehung steht zu den unzähligen Gegnern, die über Generationen hin mit ihm belegt wurden, drückt er etwas tiefes und konstantes aus, das die Feministinnen selbst prägt. Der Vorwurf ist wie ein ‚Aufschrei’, der so zu deuten ist: „Wir leiden unbewußt an unserer Ideologie und unserer kläglichen Existenz. Erlöst uns! Wir brauchen nichts dringender als Erlösung von unserem Leid! Jemanden, der genau das verkörpert, was wir so erbittert hassen, wie es Präsident Trump auf politischem Gebiet getan hat. Das brauchen wir geschlechtlich, als Mensch, in unserem Leben. Bringt uns die natürliche Geschlechterergänzung zurück, die wir mit so viel Wut zerschlagen, angefeindet, gehaßt und ausgerottet haben. Wir vermissen sie. Wir sind uns dessen nur nicht bewußt. Unser irrationales Wüten, unser Haß, unsere falschen Vorwürfe, von denen wir so besessen sind, ist nur eine Perversion, denn in Wirklichkeit sind wir fasziniert, fehlt es uns, liegt all unser Leid, unsere empfindliche Schneeflockenpersönlichkeit, unsere Unzufriedenheit genau an diesem Mangel, weil uns die natürliche Kultur des Tausches und der Ergänzung zwischen zwei Geschlechtern fehlt.”

Leider gibt es solch einen Erlöser nicht. Feminismus hat ganze Arbeit geleistet, Generationen so gründlich indoktriniert, gegendert, verwildert, daß sie gar nicht mehr dazu fähig sind, solch eine Erlösung zu bringen. Den ‚geliebten Feind’, den gehaßten, aber heimlich ersehnten starken Mann, der ihnen menschliche Kultur zurückgibt, die sie dummerweise in ihrer feministischen Hysterie zerschlagen haben, kann es im Abendland gar nicht mehr geben. Um sich 50 Jahre unbeschadet und unbeeindruckt von aller täglichen Propaganda gehalten zu haben, müßte dieser ‚geliebte Feind’ übermenschliche Kräfte besitzen. Daher können sie sich die Erlösung nur über offene Grenzen aus Kriegs- und Krisengebieten ins Land fluten lassen. Denn jene Männer, die ihre einheimischen Weicheier jetzt in Millionenzahl verdrängen, sind stark und aggressiv genug, den feministischen Quatsch nicht mitzumachen, zu verhöhnen, den Willen der Feministen zu brechen und sie wieder auf ein zivilisiertes Maß zu zähmen. Lieber lassen Feministen brutale, teils kriminelle Kräfte diese Arbeit auf schmutzige Weise verrichten, als ihren anständigen und übermäßig zivilisierten heimischen Weicheiern zu gestatten, sie zur Vernunft zurück zu bringen.

Dem ist zu entnehmen, daß die AfD nur ein erster Schritt ist, ein Aufstand der Anständigen, um die Demokratie und die Zukunft unserer Kinder zu retten. Das Problem des Feminismus, der Kulturzerstörung und Selbstzerstörung von innen, kann und will die AfD nicht lösen, denn sie ist selbst Teil der feministischen Epoche. Als zweite Stufe der geistigen Revolution wird es antifeministische Parteien geben müssen und den Wiederaufbau ergänzender Kultur. Das wird dann nochmals eine geistige Revolution vergleichbaren Ausmaßes sein wie die der Anständigen, die das jetzige, korrupt und undemokratisch gewordene Regime zur Demokratie zurückwandeln müssen.

«Damit ist übrigens ein Grundproblem von Agentin.org schon beschrieben: Das Wiki soll sich mit allen beschäftigen, die antifeministisch oder antigenderistisch eingestellt sind. Die Definition von Andreas Kemper, einem 53 Jahre alten Doktoranden aus Münster mit Vita in linken Kreisen und Teil der Agentin-Redaktion, formuliert das jedenfalls so eindeutig, wie es in der Realität nicht ist: Die unter dem Schlagwort „Puff für Alle” bekannt gewordene Sexualerziehung, wie sie von seiner Redaktionskollegin bei Agentin Elisabeth Tuider mit herausgegeben wird, wird von vielen selbstbewußten Frauen massivst abgelehnt, wenn sie gelesen haben, welche Skandalperson bei Tuiders Wikipediabeitrag als ihre Tradition angegeben wird. Da ist es folgerichtig, daß bei Agentin vom Nazi bis zum Kritiker von radikaler Experimente zur Sexualerziehung alles landen kann, was der Ideologie und ihren Sexualvorstellungen der ‚Vielfalt’ nicht entspricht. …

Nun könnte man an dieser Stelle darauf hinweisen, daß diese Feindbilddefinition nicht nur von den Erfahrungen der „Puff für Alle-Debatte”, sondern auch von Vorstellungen von Gendervordenkerin Judith Butler beeinflußt ist, die selbst wiederum das schönste Beispiel ist, wie gut Gender und antizionistische Thesen zusammenpassen – und Judith Butler auch nicht die einzige Feministin war und ist, die diesen Weg zur Querfront Richtung klar frauenfeindlicher Hamas und Haß auf Juden geht. Genauso finden sich im modernen Feminismus Anhänger der „critical whiteness”-Theorie, die weißen Feministinnen vorwerfen, als Rassistinnen nur an ihre eigenen Interessen zu denken»7 (blogs.faz.net/deus/)

Die Erbärmlichkeit organisierter Hetze und ihrer Vertreter ist zwar augenblicklich ein gutes Argument, greift aber zu kurz. In den USA wird wesentlich professioneller gehetzt, was die Sache aber nicht besser macht, eher gefährlicher. Denn gescheiterte Leute, die beim Hetzen sichtlich überfordert ihre Steckenpferde reiten, werden leichter durchschaut als geschickte Hetze, die demnach schlimmere Folgen hat.

«Es sieht aus, als hätte Andreas Kemper einfach seine bisherigen Arbeitsschwerpunkte zur linksradikalen Theorie des ‚Klassismus’ in ein Wiki zum Feminismus gesteckt, weshalb dort auch Kategorien wie ‚Adel’ auftauchen. Und seine eigenen Gründe klingen ganz anders als die Beschwichtigungen, mit denen Agentin.org abstreitet, ein Pranger zu sein.

„Deshalb führte mich mein Weg Ende der 1980er Jahre in die profeministische Männerbewegung. Das ist ein persönlicher Grund, mich gegen die Maskulisten zu stellen.”»8 (blogs.faz.net/deus/)

Dieser Ideologe, der Kategorien wie ‚Klassismus’ erfunden hat, an einen nicht mehr existierenden ‚Adel’ glaubt, versucht mit über 50 Jahren in einem Ideologiefach zu promovieren. Gelernt hat er offenbar nichts richtiges; seine Spezialität ist zensieren, was er auf Wikipedia übte, wo er eifersüchtig darüber wachte, daß in Artikel hineingeschriebene feministische Ideologie von niemandem wieder herauseditiert wird. Damit ist er Teil feministischer Kollektive, die Wikipedia in den letzten Jahrzehnten aus einem freien Medium in eine feministische Indoktrinationshochburg umgekrempelt haben. Über windige Tarnvereine, die offenbar gesetzeswidrig kein Impressum tragen, allerdings nicht abgemahnt werden, finanziert er sich und Ideologiestiftungen, für die er arbeitet.

«Ein Institut für Klassismusforschung ohne Impressum will Spenden über einen Verein ohne Impressum und erkennbare Struktur, und überall ist Andreas Kemper dabei – ein linker Aktivist, der bei Wikipedia seit 2005 zuerst unter Pseudonym und nach Enttarnung unter Klarnamen einen erbitterten Editierungskrieg zugunsten seiner profeministischen Thesen führte. Und dieser Mann macht jetzt für die weitgehend mit Steuergeldern finanzierte Böll-Stiftung die nach außen erkennbare Arbeit für einen Pranger im Internet, der sich ausgiebig mit den persönlichen und anderen Feinden von Andreas Kemper und seiner Ideologien beschäftigt.» (a.a.O.)

Die Ideologiestiftung, für die der Name ‚Böll’ mißbraucht wird, bringt auch ein Lexikon heraus, mit dem Feminismuskritiker bekämpft und vermiest werden sollen.9

Fußnoten

1 «Eric ZUESSE | 28.04.2016 | WORLD
Seymour Hersh Says Hillary Approved Sending Libya’s Sarin to Syrian Rebels» (https://www.strategic-culture.org/news/2016/04/28/seymour-hersh-hillary-approved-sending-libya-sarin-syrian-rebels.html)

2 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/mitmachen/aktionsanleitungen/

3 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/AgR-Aktionsanleitungen_Web.pdf

4 https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/AgR-Aktionsanleitungen_Web.pdf

5 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/verfassungsschutz-beobachtet-buendnis-mit-spitzenpolitikern-von-spd-und-gruenen/

6 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

7 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

8 http://blogs.faz.net/deus/2017/07/31/die-schwarzen-listen-der-mitarbeiter-des-boell-prangersagentin-4481/

9 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/heinrich-boell-stiftung-bringt-antifeminismus-kritisches-online-lexikon-heraus-a-1160840.html

Tricksereien und selektive Behinderung als moderne Zensurformen

Tricksereien und selektive Behinderung als moderne Zensurformen

Parteien, die nicht die richtige Gesinnung haben, sollen kein Geld mehr erhalten. Was die richtige Gesinnung ist, entscheidet die Regierung. Leben wir in einer Satireschau, oder einer Inszenierung von Orwells 1984, gespickt mit Motiven aus Huxleys „Schöner neuer Welt”? Ist unsre Wirklichkeit eine Staffelsendung von RTL-17 namens „Wie machen wir die BRD zu DDR-2.0 und DR-2.0”?

«WELTNACHRICHTEN | Dienstag, 14. März 2017, 16:21 Uhr
EVP-Fraktionschef gegen Steuergelder für Anti-EU-Parteien …

„Kein Steuergeld für diejenigen, die Europa zerstören wollen”, sagte der CSU-Politiker und Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament am Dienstag in Straßburg. Er regte an, daß sich die diejenigen Parteien, die öffentliche Gelder erhalten wollten, zu den Grundlagen der EU-Verträge von Lissabon bekennen müssten. „Jeder darf gegen Europa sein”, stellte Weber klar.»1 (Reuters)

Kein Geld für Andersdenkende – ein Prinzip, das die Grundlagen der Demokratie unterminiert. Doch wer zerstört denn gerade Europa, wenn nicht die Regierung? Der Euro zerbricht, weil es sich lohnt, über seine Verhältnisse zu leben, wofür andere (hauptsächlich Deutschland) bezahlen müssen. In Griechenland gibt es frühe Renten und nicht wirtschaftlich tragbare Luxuseinkommen, während bei uns das Rentenalter weitaus höher liegt und weiter erhöht werden muß, um den ganzen Irrsinn bezahlen zu können.

Wir werden von Fremden überflutet, die mit viel Geld für lau aus aller Welt angelockt, von geförderten statt verhafteten Menschenschmugglern herbeigebracht, illegal eingelassen werden, um meist den Rest ihres Lebens hier schmarotzend zu verbringen und uns die wenigen jungen Frauen wegzunehmen, während wir das Geld für die Kuckuckskinder erarbeiten müssen, die meist viel älter sind als angegeben, sich eine oder viele falsche Identitäten zulegten, weil das so profitabel ist in unserem scheiternden System. Europa ist dabei, unterzugehen, in wenigen Jahrzehnten von Islamisten übernommen zu werden. Welche Parteien müßten das Geld gesperrt bekommen, weil sie Europa zerstören? Regierungs- und Altparteien! Doch die Regierung tut verläßlich alles exakt falsch herum und will die Opposition bestraften, die als einzige noch etwas retten könnte.

Statt für eigene Kinder und echte Familien zu sorgen, wurden Frauen vom Feminismus ermuntert, Mutterschaft zu verachten und zu wenige Kinder zu zeugen. Stattdessen wurde Ideologien gehuldigt, alles zur Familie gemacht, was keine ist, destruktive, uns hassende Minderheiten bevorteilt, unsere Kinder von klein auf indoktriniert, damit sie auch ja nicht von diesem Selbstzerstörungskurs wegkommen können, und zum krönenden Abschluß wurden Millionen Männer aus den problematischsten Gebieten, die unsere Werte überwiegend verachten oder gar hassen, illegal hereingeschleust und zu unseren Nachfolgern bestimmt. Alles, was wir noch tun dürfen, ist eine Kuckucksbrut aufziehen.

Damit das klappt, werden Medien auf Linie gebracht, die uns rund um die Uhr dermaßen indoktrinieren und das Hirn weichkneten mit psychologisch geschickten Umdeutungen, daß hart arbeitende Bürger, die keine Zeit haben, nach echten Informationen lange zu suchen, gutgläubige und naive Menschen getäuscht werden, so daß es nicht zu einer rettenden Mehrheit gegen die Altparteien reichen wird.

«Das beweist aber zumindest, daß in anderen Ländern Medien noch so halbwegs funktionieren, während sie in Deutschland alles zudecken, was man nicht thematisieren will. Auch in Österreich ist unter der Hand z.B. davon die Rede, daß ‚Flüchtlinge’ weitaus öfter bewaffnet aufeinander losgehen als man es den Zeitungen entnehmen kann. …

Was der praktische Hinweis auf ‚psychische Erkrankung’ bedeutet, so dient er dazu, ‚Schutzsuchende’ in Schutz zu nehmen und zu verhindern, daß die Politik einen anderen Kurs einschlagen muß. Außerdem ist er hilfreich zumindest für unverbesserliche Welcomer, denen am liebsten ist, wenn Täter sozusagen ‚eingeborene Deutsche’ sind. … Absurderweise kämpfen auch viele (manipulierte) Frauen energisch dagegen an, gegenüber ‚Schutzsuchenden’ das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Daran wirken auch unzählige von George Soros geförderte NGOn, Projekte, Experten, Tagungen, Netzwerke, Medien usw. mit, die auch auf ihre Fahnen heften können, daß man fast niemanden mehr abschieben kann (siehe Axtattenäter Fahmir H.). …

Statt daß der Staat (auch in Österreich) sein Gewaltmonopol aber durchsetzt und alle des Landes verweist, die hier nichts verloren haben, soll – unter dem Einfluß der üblichen Soros-Strategie – das Thematisieren der Zustände sanktioniert werden. Würde der Herr oder die Herrin endlich Hirn auf die letzten Welcomer regnen lassen, könnten sie mit fast zwei Jahren Verspätung begreifen, daß im Sommer und Herbst 2015 kein großer Akt der Solidarität stattfand, sondern sie zu Handlangern verdeckter Kriegsführung wurden. …

Amokläufe, Überfälle, Messerstechereien, Morde und Vergewaltigungen gehen sie nichts an, weil sie in einer anderen Welt stattfinden, sofern die Täter keine ‚Eingeborenen’ sind.»2 (alexandrabader)

Unfreiwillig komisch wird es, wenn Regierungspolitiker herumeiern, um uns zu erklären, daß sie nicht zensieren, wenn sie ihnen gefährliche Meinungen und Kritik verbieten.

«Altmaier: Bundesregierung ist keine Zensurbehörde „aber wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen”
Epoch Times9. March 2017»3 (epochtimes)

Während die Regierung die Groteske aufführt: „Wir schränken die Meinungsfreiheit Andersdenkender ein, um die Meinungsfreiheit zu schützen”, was an die ‚Schutzhaft’ des Nazireiches erinnert, als Verfolgte angeblich ‚zu ihrem Schutz’ verhaftet wurden, sind andere schon einen Schritt weiter und preisen die ‚Segnungen’ der Selbstzensur.

«Lutz Tillmanns, leitender Direktor des Presserats, sagte, daß Selbstzensur nötig sei, um Diskriminierung zu vermeiden:

„Ein wesentliches Menschenrechten verbundene Prinzip ist, nicht zu diskriminieren. Wenn wir uns auf ein Individuum beziehen, wollen wir nicht die ganze Gruppe verletzen. Das ist natürlich für Minderheiten ein größeres Problem als für Mehrheiten.”»4 (gatestoneinstitute)

Wie schön, daß wir nun wissen, daß Selbstzensur und Gesinnungszensur keine Diskriminierung sind, sondern Diskriminierung vermeiden. Wer also Andersdenkende diskriminiert, kann sich jetzt darauf berufen, durch Diskriminierung Diskriminierung zu vermeiden – wobei wir wieder bei dem Naziprinzip sind, unliebsame Kritiker zu ihrem eigenen Schutz zu verhaften. Auch die Nazis hätten argumentieren können: „Wir verfolgen doch die Regimekritiker nicht, sondern schützen sie mit Schutzhaft vor Verfolgung” (durch ‚Volkswut’, die sie selbst aufgestachelt und inszeniert haben). Die durch Ideologien hervorgerufenen Hirnverknotungen ähneln sich in beiden Epochen.

«Ein Beispiel dafür, wie die Restriktionen des Presserats die Berichterstattung über Verbrechen durch Migranten verzerren, bietet der Fall der Vergewaltigung einer 90jährigen Frau vor einer Kirche in Düsseldorf am 2. Oktober. Die Hamburger Morgenpost berichtet, der Täter sei ein „obdachloser 19jähriger”. Die Düsseldorfer Polizei beschrieb den Verdächtigen als „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln”. Die Tageszeitung Bild enthüllte später, daß er tatsächlich ein Marokkaner mit spanischen Paß ist, der deutschen Polizei gut bekannt als Seriendieb in Geschäften und als Geldbörsengreifer.

Ein anderes Beispiel: Am 30. September griff ein 28jähriger Migrant eine 27jährige Frau in einem Schnellzug von Paris nach Mannheim sexuell an. Örtliche Medien nannten anfangs die Nationalität des Täters, doch löschten dann die Information. Eine Anmerkung erklärte:

„Dieser Artikel enthielt anfangs die Nationalität des Täters. Dieser Hinweis wurde später entfernt, weil es nicht unseren editorischen Richtlinien entspricht — das bedeutet, es gibt keine Verbindung zwischen Nationalität und Tat.”

Der Deutsche Presserat hat alle Aufrufe zurückgewiesen, Paragraph 12.1 zurückzunehmen.»5 (gatestoneinstitute)

Die Behauptung, es gäbe keine Verbindung, ist sogar eine Lüge, die ganze Länder wie Frankreich (siehe folgenden Artikel), Deutschland und Europa in eine Todesspirale versetzen – also eine sehr gefährliche und folgenreiche Lüge, weil sie verhindert, wirkliche Bedrohungen zu erkennen und vermeiden zu können. Solche Zensur durch Auslassung entscheidender Umstände schreibt der Presserat in seinem Kodex sogar vor; allerdings gilt dies faktisch nur für Täter aus privilegierten Minderheiten. Ist selten einmal ein Deutscher der Täter, gibt es einen riesigen #Aufschrei bei Feministen, wochenlange Treibjagd in den Medien, bei der die deutsche Herkunft des Täters nicht etwa weggelassen, sondern im Gegenteil groß herausgestellt wird. Daraus wird dann eine allgemeine „Gefahr von rechts” konstruiert, geargwöhnt, unter der ‚deutschen Fassade der Normalität’ stecke gewaltbereiter Faschismus. Kollektiv wird allen Regierungskritikern solch ein tatsächlicher Einzelfall dann noch jahrelang reflexartig vorgehalten, obwohl es keinerlei Verbindung gibt. Dagegen werden Serien von Taten, bei denen Täter „Allahu akbar” schreien, einen IS-Wimpel im Schrank haben oder selbst sagen, einen Terrorakt begangen zu haben, geschickt umgedeutet, ihnen ‚psychische Probleme’ zu geschrieben und empört festgestellt, dies dürfe auf keinen Fall mit dem Islam im Lande in Verbindung gebracht werden – eine solche (offensichtliche) Verbindung herzustellen, sei ‚islamophob’ und bösartig, disqualifiziere als ‚rechtes Gedankengut’.

Dabei gibt es solche Fälle nun schon fast täglich. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben. Der seltene und wirkliche deutsche Einzelfall, und sei es, daß ein Schweinekopf nahe einer Moschee liegt, wird zum großen Mediendrama – wobei deutsche Täterschaft genauso extrem, penetrant und politisch groß herausgestellt wird, wie eine nichtdeutsche Täterschaft durch Auslassung von Namen und Herkunft verschleiert wird. Zum gleichen Zwecke sollen nun Namensänderungen erleichtert werden.

Es gibt also wieder einmal ein Recht für den Rest der Welt und ein genau gegenteiliges für Deutsche oder Europäer. Aber das ist weder Zensur noch Lüge, sondern die ‚eigentliche Wahrheit’ im Sinne der ‚Faktenfinder’ unserer Wahrheitsumdeuter, die bei Orwells 1984 gelernt haben. Feminismuskritiker kennen solche Verdrehungsmethoden seit mindestens 1968. Diese Verdrehungen stürzen westliche Länder und Kontinente in eine Todesspirale.

«Frankreichs Todesspirale
von Guy Millière 9. März 2017 …

Alle Geschichtsbücher sind ‚islamisch korrekt’. Ein Drittel der französischen Muslime sagt, sie wollen gemäß des islamischen Scharia-Rechts leben, nicht gemäß den Gesetzen Frankreichs.

In Krankenhäusern fordert Muslime zunehmend nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und lehnen es ab ihr Frauen von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

Angriffe auf Polizisten finden tagtäglich statt. Die Polizisten haben Befehl: Sie dürfen keine ‚No-Go-Areas’ betreten. Sie dürfen auf Beleidigungen und Bedrohungen nicht reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Manchmal haben sie keine Zeit zu fliehen.

Im Oktober 2016 wurden zwei Polizisten in Viry-Châtillon südlich von Paris bei lebendigem Leibe in ihrem Auto verbrannt. Im Januar 2017 gerieten drei Polizeibeamte in Bobigny, östlich von Paris, in einen Hinterhalt und es wurde auf sie eingestochen.»6 (gatestoneinstitute)

Das Herrschaftsmittel solch irrationaler Eliten, die uns alle in den Abgrund mitreißen, sind moderne Zensurformen, die Fakten filtern, verdrehen und so geschickt umgedeutet durch ständige mediale Wiederholung in Hirne der Zuschauer einflößen, daß die Wahrheit nicht mehr begriffen wird, natürliche Instinkte versagen, sich die meisten Bürger nicht wehren und am Wahltag brav ihr Kreuzchen bei den uns zugrunderichtenden Eliten machen.

Wie einst in DR oder DDR gehört das Schimpfen auf Mißstände bei anderen zu den Mitteln, den Blick von Mißständen im eigenen Lande abzulenken.

«Was mich verblüfft, ist, wie sehr die Kritiker der Türkei die Mißstände im eigenen Land übersehen. Sie sehen den Splitter im Auge des Anderen, übersehen aber den Balken im eigenen Auge.

Bei den diesjährigen Karnevalsumzügen sind die Motivwagen gegen den islamistischen Terror völlig verschwunden. Statt dessen wurden demokratisch gewählte Politiker durch den Karnevalskakao gezogen. Allen voran Donald Trump, der in Düsseldorf zwei Wagen gewidmet bekam. Auf einem vergewaltigt er die Freiheitsstatue, auf dem zweiten hält die Freiheitsstatue seinen abgeschlagenen Kopf in der Hand. Die Amerikanische Botschaft blieb entspannt und wünschte den Karnevalisten viel Spaß.

Wenig Spaß hatte der Schöpfer eines Themenwagens in Bad Bergzabern, der Merkel als ‚Volksverräterin’ zeigte. Da eilte sofort der Bürgermeister des Kurortes vor die Kamera, um zu betonen, daß Bergzabern ein weltoffener Kurort sei und keine braune Enklave. Es gab auch Beschwerden von einigen Bürgern und eine Anzeige.»7 (Vera Lengsfeld)

Nicht einmal im Karneval ist es noch möglich, die Regierung zu verulken, wie es seit jeher Aufgabe des Faschings war, ohne mit Anzeigen und Empörung bedacht zu werden. Einst stürmte an den närrischen Tagen das einfache Volk Rathäuser, um dort ihr närrisches Treiben zu veranstalten, ihre Regierungen zu veräppeln – heute müssen sogar Umzüge ‚politisch korrekt’ und regierungsfreundlich sein. Wer sich nicht daran hält, wird angezeigt und von Offiziellen als ‚braun’ verunglimpft. Die Bilder einiger Umzügler, die sich als Migranten verkleidet hatten, wurden gar vom Fernsehen herausgeschnitten und verschwanden auf Youtube schnell aus offiziellen Videos. Auch das ist ein DDR- oder DR- Gefühl sogar im Karneval.

Doch wer ist hier ‚braun’? Doch wohl diejenigen, die nicht einmal im Karneval andere Sichten zulassen wollen, dafür aber ausländische Diplomaten wie Präsident Trump auf die unflätigste und drastischste Weise verhöhnen lassen: Trump mit abgeschlagenem Kopf und blutigem Messer in der Hand? Kein Problem! Sogar Mordaufrufe gab es gegen ihn. Niemand ist eingeschritten. Mordaufrufe gegen mißliebige Personen gehen völlig in Ordnung in der Gesinnungsdiktatur neuen Typs, die sich in der BRD etabliert hat. Doch die Regierung darf nicht einmal auf normale und anständige Weise parodiert werden. Wie immer sehen die machthabenden Eliten alles genau verkehrt herum: Faschistoid sind die Verhöhnungen ausländischer Diplomaten, und feige obendrein, denn dazu gehört kein Mut. Faschistoid ist es, Regierungskritik zu unterdrücken und als ‚braun’ zu verunglimpfen. Genauso faschistoid ist die feministische Unterdrückung von Feminismuskritikern in den Medien, die nun seit 50 Jahren nachweisbar ist.

Von solcher Einseitigkeit, die selektiv Andersdenkende behindert und verunglimpft, eigenen Haß aber als humorvoll und ‚Meinungsfreiheit’ durchgehen läßt, ist es nur ein Schritt hin zur Gewalt gegen Andersdenkende, wie bei der ANTIFA. Erst wird der Gegner als Nazi verunglimpft, dann daraus eine Rechtfertigung, ihn zusammenzuschlagen.

Selektive Behinderung erfolgt auch, indem Gewaltgruppen gefördert werden, die Andersdenkende bedrohen, verunglimpfen, boykottieren und zusammenschlagen.

«Wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit. Eine Analyse.

Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien.

Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 € zu fördern, machte sich Ein Prozent auf die Suche. Unsere Ergebnisse präsentieren wir in den kommenden Wochen in der neuen Reihe „Ein Prozent Investigativ”.

Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt

Das innige Verhältnis zwischen den diversen ‚Studierendenvertretungen’ in Deutschland (je nach Stadt StuRa/Asta oder StuPa genannt) und der selbsterklärten Antifa ist landläufig bekannt.

So werden in Hamburg Räume für ein Blockadetraining zur Verfügung gestellt, anderswo werden kurzer Hand Hörsäle besetzt, wenn ein Mitarbeiter der Universität aufgrund seiner Stasi-Vergangenheit entlassen wird. Auch der ‚Studierendenrat’ in Halle ist in diesem Zusammenhang keine Ausnahme.

Aus den Geldern der Studierendenschaft wird unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa” mit bis zu 6000 € im Jahr finanziert. Die Mitglieder geben an, vornehmlich theoretisch zu arbeiten, personelle Überschneidungen ins militante Milieu sind jedoch vorhanden: Unter anderem zeichneten Hallenser Antifas für den Aufruf zur Anti-Höcke-Demo in Bornhagen verantwortlich.

Überhaupt, mit den Demonstrationen ist das so eine Sache: Der ‚Studierendenrat’ – obgleich nur mit einem hochschulpolitischen Mandat ausgestattet – hat für solcherlei Angelegenheiten einen weiteren Arbeitskreis, den „AK Protest”. Dieser wird mit bis zu 9250 € im Jahr unterstützt.

Ursprünglich wurde der Arbeitskreis zur Realisierung von Protesten im Rahmen der Kürzungsdebatte in Sachsen-Anhalt gegründet, inzwischen arbeitet er jedoch eng mit dem Bündnis Halle gegen Rechts zusammen und hat seine Ausrichtung entsprechend angepaßt.

In diesem Kontext verwundert es auch nicht, daß die Fachschaftsräte – Studentische Gremien zur Vertretung der verschiedenen Fakultäten, die eng mit dem StuRa zusammenarbeiten – ihre Gelder inzwischen direkt in politische Demonstrationen fließen lassen. So wurden aus dem Budget der Fachschaft der Philosophischen Fakultät I im Jahr 2015 insgesamt 400 € an das Bündnis gegen Rechts gezahlt, um die Fahrt zu einer Antifa-Demo zu finanzieren.

Auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen die konservative Studieneinrichtung „Institut für Staatspolitik” wurden von dieser Fachschaft unterstützt, am 28.09.2016 beschloß man beispielsweise 300 € für „Transport und Technik” zur Verfügung zu stellen.

Der StuRa greift bei solchen Anlässen gern auch einmal tiefer in die Tasche – 1500€ flossen im Frühjahr 2016 an das MultiKultiKollektiv für eine Demonstration. Das anschließende Konzert, das ebenfalls mitfinanziert wurde, fand in der berüchtigten Extremistenvilla Reil78 statt.»8 (einprozent)

Seit 1968 hat sich eine gewaltbereite, intolerante, extremistische Szene in der Alt-BRD eingenistet, die sich damit brüstet, Andersdenkende zusammenzuschlagen und das für ‚Antifaschismus’ hält. Der Staat braucht nur selten Bücher zu verbieten – diese klassische Zensurmethode ist überholt. Viel wirksamer sind auslassen, totschweigen, und wenn es sich nicht mehr totschweigen läßt, dann subtile Verdrehung, wobei die Schmutzarbeit, hartnäckige Andersdenkende, die sich partout nicht zum Schweigen bringen lassen, zusammenzuschlagen, der ANTIFA überlassen wird. Sie sind von den Nazizeichen fasziniert; seit den 1970er Jahren gab es Wandkritzeleien auf denen sie ihre Embleme mit Nazizeichen kombinierten, z.B. Hakenkreuze mit einem A (wie ANTIFA oder Anarchismus) malten.

In den Jahrzehnten seit 1968 hat sich eine starke extremistische Infrastruktur gebildet, die natürlich empört alle Register ihrer Machtmittel zieht, wenn konservative Regierungen versuchen, den Sumpf finanziell trockenzulegen. Außer halbherzigen Versuchen, den Geldfluß an Extremisten ein wenig zu verringern, ist dabei nie etwas herausgekommen.

«Um das von Schwarz-Gelb geplante Förderprogramm gegen Extremismus gibt es erneut Streit. Oppositionspolitiker und Antifa-Initiativen werfen der Regierung vor, den Kampf gegen rechts massiv zu schwächen und in die Autonomie der Initiativen einzugreifen.

Hintergrund der Kritik ist die Neuordnung der Extremismusprogramme. Ab 2011 will das Bundesfamilienministerium 24 Millionen Euro in das Programm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken” stecken. Initiativen gegen rechts, die Förderung beantragen, müssen künftig schriftlich bestätigen, daß nicht nur sie selbst sich zur demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik bekennen, sondern auch ihre „als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich den Zielen des Grundgesetzes verpflichten”. …

„Die Extremismusverwirrung der Regierung führt dazu, daß linke, antifaschistische Initiativen gegen Nazis kriminalisiert werden”, sagt Sven-Christian Kindler, grüner Bundestagsabgeordneter. Potenziell könnten sämtliche Antifa-Gruppen nicht mehr gefördert werden.»9 (taz)

Die Jammerei der linksfaschistischen ANTIFA und ihrer Unterstützer ist irreführend; tatsächlich sitzen sie weiterhin wie die Maden im Speck, werden gewaltbereite Intolerante vom Staat geduldet und indirekt gefördert als Handlanger gegen den gemeinsamen Feind: die demokratische Opposition.

Doch auch das ist erst die halbe Wahrheit: Feminismuskritiker hatten niemals irgendwen, der sie unterstützt hätte – sie sind seit 1968 mundtot, medial geächtet, beschimpft und ohne Stimme, wurden bedroht, ihre Bücher verhindert oder mit fiesen Mitteln behindert. Meine Sachbücher dokumentieren dies. Ein ungenehmes Buch wurde so systematisch von Feministinnen in Läden geklaut, daß der Verlag pleite ging. Dies ist eine doppelte Unterdrückung, denn echte und tiefergehende Feminismuskritik ist ein Tabuthema, das auch in konservativen, populistischen oder sogar männerrechtlichen Kreisen tabu und untendurch ist, die selbst als ‚politisch inkorrekt’ unterdrückt, behindert, diffamiert und bedroht werden. Desinteresse und Schweigen sind gegenüber echter Feminismuswiderlegung in Kreisen der unterdrückten Opposition ähnlich heftig die von etablierten Kreisen gegenüber der Opposition.

«„Feministinnen verarschen” und „der nationalsozialistischen Ideologie anhängen” werden als praktisch deckungsgleich und austauschbar präsentiert. Man sieht: In der Amadeu-Antonio-Stiftung arbeiten echte Profis. Die Rechtsextremen dürfte derart viel Sachkompetenz beim politischen Gegner freuen.»10 (genderama)

Die Bösartigkeit, mit der BRD-Medien Feminismus seit mindestens 1968 hofieren, Andersdenkende ausgrenzen und diffamieren, ist wenigen bekannt, in der Sachbuchreihe „Die beiden Geschlechter” dokumentiert. Auch aus Rußland gibt es berechtigte Klagen über einseitige, bösartige Berichterstattung.

«Michail Gorbatschow im Jahr 2009
„Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt”

Nach Ansicht von Michail Gorbatschow verhindert vor allem die deutsche Presse einen gerechten Umgang mit Rußland und seiner Politik. 20 Jahre nach dem Mauerfall müsse in Europa jedoch alles getan werden, um Rußland zu verstehen, sagte der ehemalige Präsident der Sowjetunion.

Michail Gorbatschow im Gespräch mit Sabine Adler»11 (deutschlandfunk)

Inzwischen ist die Unterdrückung Andersdenkender so stark geworden, daß es als gefährlich gilt, Freundschaften, Arbeitsplatz, Existenzgrundlage für die ganze Familie kosten kann, über die reale Gefahr zu reden, die von der gemeingefährlichen Politik der Regierung ausgeht, die unser Land langfristiger zerstören wird als beide Weltkriege zusammen.

«Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ‚besorgt’ bis offen fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime. Das kann diese Menschen nicht nur Facebook- und echte Freundschaften, sondern auch ihren Job kosten. Kann es sich auch auf das Umgangs- und Sorgerecht für ihr Kind auswirken? …

„Oft ist auch aus anderen Quellen bekannt, daß derjenige sich in kritischen Kreisen bewegt beziehungsweise sich häufiger zum Beispiel fremdenfeindlich äußert”, informiert die Familienrechtsexpertin aus Berlin. Sei dies der Fall, fänden sich auch leicht Beweise und Zeugen. …

Wer sich über die Gesinnung eines Ex-Partners Gedanken macht, könnte in seinen Kommentaren bestätigt finden, was er vermutet hat. Anwältin Becker rät, von den entsprechenden Seiten Screenshots zu machen oder die Seiten auszudrucken. Falls es zum Prozeß komme, könnten solche Belege hilfreich sein.»12 (anwaltauskunft)

Das Denunziantentum ist in alle Lebensbereiche vorgedrungen, sogar Anwälte (besonders feministische Anwältinnen) raten dazu. Wie feministische Ratgeber empfehlen, mit falschen Vorwürfen und Schlammschlachten alleiniges Sorgerecht für Kinder zu gewinnen, dokumentierten wir seit Jahrzehnten. Nun soll also die Angst um Sorgerecht und die eigenen Kinder Andersdenkende zum Verstummen bringen. Wir leben übrigens im besten, freiesten und demokratischsten Staat, den wir je hatten! – sagt jedenfalls unsere Regierung.

Manchmal lügen die Gesinnungsmedien nicht nur mit Absicht, weil sie von der Regierung abhängig sind, die sie im Wettbewerb mit alternativen Medien unterstützt, zu denen ihre Kunden in Scharen überlaufen, weshalb nach dem Motto „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing” ihre Geldgeber und Rechtshelfer der Regierung gelobhudelt werden. Zuweilen sind die lügenden ‚Faktenfinder’ einfach zu dämlich, um irgendeine Einzelheit richtig darzustellen – bereits Name und Ort des Untertitels sind falsch:

«Sabine Rau, bleib peinlich!
Veröffentlicht am August 1, 2017 von tapferimnirgendwo

„Deutschland hat bereits begonnen, zum Beispiel an der deutsch-ungarischen Grenze, stärkere Kontrollen einzuführen.”
Diesen Satz sprach Sabine Rau am 26. Juli 2017 in der ARD–Tagesschau. …

Im Juli 2017 behauptete Kolja Schwartz, die eigentlich Sabine Rau heißt und sich in Karlsruhe befand, obwohl sie eigentlich in Berlin war, an der deutsch-ungarischen Grenze, die es nicht gibt, seien stärkere Kontrollen eingeführt worden, weil die Bundeskanzlerin konkrete Maßnahmen eingeleitet habe, die allerdings keine konkreten Maßnahmen waren, sondern lediglich eine Mahnung im Wahlprogramm der CDU, nachdem der Europäische Gerichtshof Slowenien verurteilt habe, was jedoch in Wirklichkeit die Slowakei war, die jedoch gar nicht verurteilt wurde.

Ich sag mal so, dieses Interview ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.»13 (tapferimnirgendwo)

Die Faktenfinder und Wahrheitswächter der ARD leisten ganze Arbeit beim Verdrehen jeder Einzelheit. Offenbar hat Feminismus zu viele inkompetente Frauen in Positionen befördert und quotiert, wo sie versagen und sich peinlich blamieren.

Fußnoten

1 http://de.reuters.com/article/eu-parteienfinanzierung-idDEKBN16L1Y0

2 https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/11/mit-axt-attest-und-asylansuchen-welcome-in-germany/

3 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altmaier-bundesregierung-ist-keine-zensurbehoerde-aber-wir-lassen-uns-nicht-auf-der-nase-herumtanzen-a2066402.html

4 «Lutz Tillmanns, the Press Council’s managing director, said that self-censorship is necessary to avoid discrimination:

“An essential human rights-related principle is not to discriminate. When we refer to an individual we do not want to harm the entire group. This is, of course, a bigger issue for minorities than for the majority.”» (https://www.gatestoneinstitute.org/9204/germany-migrant-rape-outrage)

5 «An example of how the Press Council’s restrictions distort reporting on migrant crime can be found in the October 2 rape of a 90-year-old woman outside a church in downtown Düsseldorf. The Hamburger Morgenpost reported that the perpetrator was a “homeless 19-year-old” (obdachlosen 19-Jährigen). Düsseldorf Police described the suspect as “a Southern European with North African roots.” The newspaper Bild later revealed that he is actually a Moroccan with a Spanish passport who is well known to German police as a serial shoplifter and purse-snatcher.

Another example: On September 30, a 28-year-old migrant sexually assaulted a 27-year-old woman on a Paris to Mannheim express train. Local media initially reported the nationality of the perpetrator but then deleted the information. A statement explained:

“This article initially included the nationality of the offender. The reference was subsequently removed because it did not correspond to our editorial guidelines — that is, there is no connection between nationality and action.”

The German Press Council has rejected calls to rescind Paragraph 12.1.» (https://www.gatestoneinstitute.org/9204/germany-migrant-rape-outrage)

6 https://de.gatestoneinstitute.org/10024/frankreich-tod

7 http://vera-lengsfeld.de/2017/03/06/deutschlands-balken-im-eigenen-auge/

8 https://einprozent.de/ein-prozent-investigativ-linksextreme-strukturen-in-halle-i/

9 http://www.taz.de/!5134446/

10 http://genderama.blogspot.de/2017/02/netz-gegen-nazis-hadert-mit-maskulisten.html

11 http://www.deutschlandfunk.de/michail-gorbatschow-im-jahr-2009-die-deutsche-presse-ist.694.de.html

12 https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/ehe-familie/1178/rassismus-und-kindererziehung-droht-verlust-des-umgangsrechtes/

13 https://tapferimnirgendwo.com/2017/08/01/sabine-rau-bleib-peinlich/

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