Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Haltungszwang

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde verlassen, um andere Andersdenkende aus dieser Welt ins schwarze Loch privatisierter Zensur zu versenken. Schnief.

Dies sind die letzten Lebenszeichen der ZensurbetreiberInnen, die ihre Meldemuschi nun auf andere Ziele ansetzen. Wie waren die Zeiten doch so schön – herrje! Es werden einem doch nicht jeden Tag Zwitschereien wie

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudien bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen”

als ‚Haßsprache’ gemeldet. Was könnte entlarvender sein als eine solche Meldung sachlicher Kritik? Ich vermisse diese täglichen Eigentore der digitalen Blockwarte, die nicht einmal Humor können. Welcher normale Mensch sieht etwas kriminelles darin, zu schreiben:

„Wird auch schon ein Merkelbunker gebaut? Ich frage nur für einen Freund.”

Natürlich mag ein nichtrechtstaatlicher Linksstaat es nicht, wenn seine Rechtsstaatlichkeit angezweifelt wird. Ein Nichtrechtsstaat bestraft gerne ungerecht, wer die Gerechtigkeit der Justiz bezweifelt.

„Der geringe Rest an Rechtsstaat funktioniert nur für eine winzige Minderheit, die sich einen Anwalt mit Kosten von mindestens 200€ pro Stunden leisten können. Für Millionen gibt es gar kein Recht mehr.”

ist natürlich bitter zu lesen, peinlich für eine Justiz, die sich gerade von der freiheitlichen Ordnung befreit. Deshalb ist nur allzu verständlich, daß solche Sätze gemeldet werden.

Satire auf Kosten von Machthabern können selbige natürlich nicht dulden. Man darf in der feministischen Migrantenrepublik grundsätzlich nur die Opposition vermiesen, und das von früh bis spät in Dauersendung einschließlich der sogenannten Nachrichten. Die Tagesschau überbietet die Wochenschau!

„Kein Mensch im Bundestag ist illegal. Offenen Einlaß für alle. Es gibt keine Überfüllung. Jeder darf rein. Keine Ausweisungen. Wer drin ist, darf bleiben. Diäten für alle und jeden in der Welt, außer Steuerzahlern.”

Satire? Auf die Opposition? Dann klatschen. Auf die Regierung? Melden, sperren, löschen, abmahnen, anklagen, blockieren, demnächst vielleicht noch entlassen. So funktioniert die freiheitliche Ordnung der lupenreinen Demokratie.

„@Der_Postillon ist heute der bessere @DerSpiegel und umgelehrt. Die Wirklichkeit ist Satire und Parodie Wirklichkeit. Willkommen im Land politischer Hysterie.”

Wo eine so humorig satirische Zwitscherei sachlichen Tonfalls als ‚Haßsprache’ gemeldet wird, bedarf es keiner Satire mehr, weil die Wirklichkeit selbst mit ihrer eigenen Satire identisch ist. Oder, anders ausgedrückt, meine Nachricht ist durch die Meldung bestätigt worden. Sind meine Meldemuschis Satiriker*In_nen gewesen? Nur wer sich selbst und den Staat parodieren und dem Gespött preisgeben will, wird auf die Idee kommen, so lächerlich unsinnige Meldungen zu machen. Oder ist das Generation Greta bei ihrem heiligen Kampf um das einzig richtige geistige Klima, das keine Widerworte duldet?

„Gebt her eure Töchter, der neue Millionenmännerüberschuß kommt.”

Realistisch? Unerträglich! Also melden.

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehren Beteiligten beim dem Angriff”

Schrecklich. Wenige nüchterne Worte und Volltreffer. Sowas ist uns peinlich. Nie würden wir unsre Fehler zugeben und die verhängnisvolle Politik ändern, nein, die Peinlichkeit wird beseitigt, indem Kritiker mundtot gemacht werden, die auf unsre verhängnisvollen Fehler hinweisen. Also melden! So zu denken ist gefährlich für die Gesinnungsdiktatur.

„Nö, Männer werden vom Feminismus auf allen Ebenen marginalisiert, an den Rand gedrängt, übersehen, ausgeschlossen – außer als Zahlsklave, der arbeiten & löhnen muß, damit seine Ausbeuterinnen ihrer Ideologie frönen können.”

Gefährlich für uns – wenn viele das merken, ist es mit der Wiederwahl vorbei, gewinnt die Opposition, die unsere Verbrechen untersuchen könnte. Wenn wir abgewählt werden, fliegt alles auf, was wir angerichtet haben, wie derzeit bei den Demokraten um das überaus saubere Ehepaar Clinton. Das dürfen wir nicht zulassen! Also unterdrückt die unbequeme Wahrheit und ihre Verkünder!

„Es ist aber noch schlimmer. Trump sagte das nicht über gewöhnliche Bürger, sondern jene, die eigene Werte & Kultur hassen. Bei Lübcke war die Zielgruppe umgekehrt.”

Eine sachliche Überlegung, die uns in die Quere kommt – unerträglich! Irgendwas anhängen! Wer lange genug wühlt, erfindet schon was. Hauptsache unbequeme Kritiker mundtot. Ob das Melden Quatsch war ist piepegal. Nur das Verstummen der Opposition zählt. Ich kann mich auf euch Blockwarte verlassen. Ihr kriegt das schon irgendwie hin. Wie ist gleich. Hauptsache es gibt keine intelligente Kritik mehr. (Dieser Absatz sollte von Sarkasmusallergikern gemieden werden.)

„Du kannst Volksbelehrern, die Moral gepachtet haben, während sie das Volk und die Demokratie abschaffen, auf die sie einen Meineid geschworen haben, doch nicht ihren eigenen Bürgern ins Auge sehe lassen – die müssen doch ausgesperrt bleiben. #Sarkasmus”

Regierungskritischer Sarkasmus – den digitalen Staatsschutz bitte; setzt eine digitale Regierungsschutzstaffel auf ihn an. Meldemuschi, steck ihn ins schwarze Loch der Löschung.

Diese Meldungen waren täglich unfreiwillige #Satire der #Denunzianten. Eigentlich ist es gar nicht mehr nötig, die Blockwarte weiter zu parodieren. Sei’s drum – ich muß nun ohne Meldemuschi leben. Ich habe sie erfolgreich vergrault.

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten beim dem Angriff auf Jan Deichmohles digitale Auftritte auszugehen ist.

 

Heuchelei und Doppelmoral

Heuchelei und Doppelmoral

So viel Heuchelei und Doppelmoral wie jetzt hat es womöglich noch niemals gegeben.

In Schweden wird jetzt jeder Beischlaf zur rechtlichen Gefahr, weil es juristisch auch bei Paaren vorherige Einwilligung braucht, wobei die Frau ihre Entscheidung nachträglich anders deuten kann als der Mann. Damit ist der ‚weiße heterosexuelle Mann’, evolutionär ohnehin weiblicher Diskriminierung durch sexuelle Selektion der Frau am Mann preisgegeben, völliger weiblicher Willkür ausgeliefert.

«Schweden: Verurteilung wegen „unachtsamer Vergewaltigung”
Rendez-vous vom 12.7.2019
Sex-Gesetz zeigt Wirkung
„Vor dem Kopulieren sollte man mehr kommunizieren”

Das oberste Gericht Schwedens hat erstmals ein Urteil auf Grundlage des sogenannten Einwilligungsgesetzes gefällt. Es verurteilte einen 27-jährigen Mann unter anderem wegen sogenannter „unachtsamer Vergewaltigung” zu 27 Monaten Gefängnis. SRF- Nordeuropa-Mitarbeiter Bruno Kaufmann weiß, was das Urteil für Schweden bedeutet.

SRF News: Was muß man sich unter „unachtsamer Vergewaltigung” vorstellen?

Bruno Kaufmann: Nach schwedischem Gesetz handelt es sich dabei um einen sexuellen Kontakt, bei dem der eine Partner nicht ausdrücklich mitmachen möchte. Dies ist eine Ergänzung zum traditionellen Begriff der Vergewaltigung, der Gewaltanwendung, die Schutzlosigkeit des Opfers oder die Absicht des Täters voraussetzt. …

Welche Bedeutung hat dieses erste letztinstanzliche Urteil seit Inkrafttreten des neuen Gesetzes vor einem Jahr für die schwedische Gesellschaft?

Das Urteil bestätigt die Veränderung der Haltung in der schwedischen Gesellschaft in den letzten Jahren. Die Toleranzschwelle für sexuelle Übergriffe wurde herabgesetzt. Dazu hat sicher auch die Me-Too-Bewegung einiges beigetragen. Und jetzt hat das oberste Gericht Schwedens mit dem Präzedenzurteil dieser Entwicklung Rechnung getragen.

Der aktivere Teilnehmer muß sich der Zustimmung des Partners oder der Partnerin versichern, bevor es zum Sex kommt.

Schweden hat als eines der ersten Länder Freier bestraft, um die Prostitution einzudämmen.»0 (SRF.ch)

Vergewaltigt dagegen ein – von Feministen über Forderung nach für alle offenen Grenzen ins Land gelassener und dann willkommen geheißener und bevorzugter – Migrant brutal eine Frau, wird solches Tun psychologisch heruntergespielt.

«Aktuelle Stunde | 09.07.2019

Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muß nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.»1 (WDR)

Die eigenen Männer werden versklavt, gleichzeitig fremde Eroberer ins Land gerufen und bei echter Vergewaltigung mit fadenscheinigen Ausreden entschuldigt, freigesprochen oder auf Bewährung freigelassen.

Feministinnen unterstellen seit mindestens 1968, 50 Jahre lang, daß abendländische Kultur eine „Vergewaltigung der Frau” sei, obwohl sie stark bevorzugt und geschützt wurden auf Kosten von Männern, die das alles schultern und mit Nachteilen für sich bezahlen müssen. Tatsächlich schufen erst Feministinnen mit ihrer Kulturzerstörung, die eine natürliche menschliche Universalië, die Geschlechterergänzung, völlig vernichtete, eine Unkultur der Vergewaltigung in westlichen Ländern.

«Schocknachricht in Neustrelitz: Eine Stute wurde mitten in der Nacht auf einer Koppel vergewaltigt – nicht der erste Fall dieser Art in der Gegend. …

Neustrelitz/Mecklenburg-Vorpommern – Für die Pferdebesitzerin muß es ein ekelerregender Anblick gewesen sein: Als die Frau morgens ihre Pferde auf der Koppel besucht, bemerkt sie, daß eine Stute offenbar vergewaltigt worden ist. …

Neustrelitz: Pferd wird über Nacht auf Koppel vergewaltigt …

Eine der Stuten war im Genitalbereich verletzt. Jemand hatte ihr drei Stich- und Schnittverletzungen zugefügt.

Die Besitzerin rief die Polizei, die ihre Anzeige aufgenommen hat. Bislang ist unklar, wer die schreckliche Tat an dem Pferd in Neustrelitz begangen hat. …

Das widerwärtige Detail des Vorfalls: Als die Polizei anrückte, um die Anzeige der Frau aufzunehmen und das Tier zusammen mit einem Tierarzt zu untersuchen, kam den Beamten der Vorfall bekannt vor. Im März 2019 hatte es im Bereich Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern einen ähnlichen Fall gegeben, bei dem ebenfalls eine Stute im Genitalbereich verletzt worden war.»2 (Extra Tipp)

Wer immer es in diesen Fällen gewesen sein mag, ist massive Zunahme solcher Fälle seit dem illegalen Massenzufluß aus bestimmten, von Lesern erratbaren Problemgebieten, statistisch nachweisbar. Manche können sich nicht erinnern, vor der #Beglückung jemals solche Vorfälle in Nachrichten gelesen zu haben und sprechen von „bislang unvorstellbar”. Sei es an dem wie es sei. Die #Bereicherung mit #Fachkräften und #Messerkünstlern ist #alternativlos und #unverzichtbar. Ihre #Regierung. Deshalb häufen sich #Einzelfälle. Oder ist jetzt Sarkasmus auch schon verboten?

Doch sollten wir vorsichtig sein mit feministischen Vorurteilen des politisch rechten Flügels. Rechter Feminismus ist nicht unbedingt besser als linker Feminismus, nur weil wir seit 1968 unter einer Kulturrevolution leiden, die von einem linken Feminismus getragen wird, und derzeit in einer irrationalen Gesinnungsdiktatur mündet, die auf dem letzten Loch pfeift. Feminismus ist eine der zerstörerischsten Ideologiën überhaupt, ganz gleich, ob von links oder rechts.

«Eine Umfrage für BBC News Arabisch in zehn Ländern und den palästinensischen Gebieten ergab, daß in zwei dieser Länder – Tunesien und Irak – mehr Männer als Frauen über verbale und körperliche sexuelle Belästigung berichteten. … Aber wir wissen inzwischen aus zahllosen Studien, daß in unserer Gesellschaft das Dunkelfeld bei männlichen Opfern sehr viel höher ist als bei Frauen, weil es für sie deutlich schambesetzter ist zu berichten, daß sie von ihrer Frau geprügelt werden.»3 (Genderama)

Ein echtes Video wird vom öffentlichen Rundfunk aus dem Netz genommen, seine Herstellung von der Polizei verfolgt. Dagegen wurde ein gefälschtes Video der Antifa Zeckenbiß groß ausgeschlachtet, in Mediën massenverbreitet, vom Kanzleramt zitiert, die Fälschung durch irreführendes Weglassen des Zusammenhangs aber nicht bestraft. Heuchlerische Doppelmoral!

«Ich hatte doch erwähnt, daß ein Video herumgeht, in dem ein Migrant mit einem dicken Holzknüppel (Aststück) Autos demoliert. Und daß der Bayerische Rundfunk das Video bei sich wieder offline genommen hat und zwar mit der Begründung:

„Anmerkung der Redaktion: BR24 hatte in einer vorherigen Version des Artikels Ausschnitte aus dem Video gezeigt. Da die Quelle Stand jetzt noch nicht verifiziert ist, haben wir das Bildmaterial wieder offline genommen.”

Ein Leser fragt nun, was der Unterschied zwischen einem Chemnitzer und einem Migranten sei.

Denn neulich bei dem Chemnitz-Video („Hase, Du bleibst hier!”) wußte man ja auch nicht, wer es gedreht hat, und trotzdem hätten es die Sender problemlos rauf und runter gespielt.»4 (Danisch)

Schlimmer noch: Wer den migrantischen Täter bei seiner Straftat gefilmt hat, ermittelt die Polizei. Nicht der Täter soll bestraft werden, sondern der Zeuge. Die Tat ist echt. Das Video der Antifa Zeckenbiß war dagegen eine Fälschung durch Auslassung, die einen falschen Eindruck erweckte, indem sie die Bedrohung durch den Migranten wegließ, nur das berechtigte Vertreiben des Angreifers zeigte. Der Rundfunk tut es verläßlich genau verkehrt herum: Das gefälschte Video wird groß herausgebracht, das echte aus dem Netz genommen. Wir leben in einem Unrechtsstaat.

Kurz vor den Wahlen wurde wieder einmal eine ‚rechte Gefahr’ konstruiert und von Politikern etablierter Parteien ein Halali zum „Kampf gegen rechts” geblasen. Kurz vorher war die blaue Galionsfigur der schwarzblauen Regierung Österreichs von deutschen Mediën gestürzt worden, was ein sehr zweifelhaftes Vorgehen ist. Aber im ‚Kampf gegen rechts’ gibt es keine Moral, wird gehandelt, als wären die Beteiligten Mitglieder der ANTIFA.

Besonders lächerlich daran ist, daß der Verfassungsschutz dem IB unter anderem die Parole „Grundgesetz statt Scharia” vorwarf, als Begründung für die Einstufung als ‚rechtsextremistisch’. Das Grundgesetz selbst verlangt, vor allem anderen Recht, ob sekular oder religiös, zu gelten. Der Wahlspruch entspricht folglich genau dem Geist des Grundgesetzes, wogegen der Verfassungsschutz ihn bricht, indem er regierungskritische Strömungen verfolgt, während die Regierung selbst das Grundgesetz bricht, aber nicht vom Verfassungsschutz überwacht und aufgehalten wird. Damit ist der Verfassungsschutz selbst verfassungswidrig und Handlanger einer Gesinnungsdiktatur geworden.

Während einzelne Rechte zu einer Gefahr aufgeblasen werden, sogar der Verfassungsschutz zu parteipolitischen Zwecken mißbraucht wird, schon gar nicht gegen die täglich Grundgesetz und Recht brechende Regierung ermittelt – z.B. beim massenhaften täglichen Mißbrauch des Asylrechts –, oder gegen Politiker der SPD, Grünen und Linken, die mit der ANTIFA eine gewalttätige, totalitäre Schlägertruppe unterstützen, die auch als terroristisch bezeichnet werden kann, wird alles einschließlich Verfassungsschutz dazu eingesetzt, die Opposition zu diskreditieren, irgendwo eine Verbindung zu finden oder konstruieren, mit der dann pauschal alle diskreditiert werden sollen. Nach dieser Logik müßten SPD, Grüne und Linke sofort verboten werden, weil namhafte oder gar regierende Mitglieder dieser Parteien mit der ANTIFA gemeinsame Sache machten. Die CDU/CSU müßte wegen täglichen Rechtsbruchs ebenfalls ein Fall für den Verfassungsschutz sein.

Irgendwo finden sich ein paar einzelne rechtsextreme Deppen, die publizistisch zu einer Riesenverschwörung aufgebauscht worden. Übrigens beseitigt die Regierung gerade die vom Grundgesetz garantierte freiheitliche Ordnung, in welchem Falle dieses ausdrücklich ein Widerstandsrecht einräumt. Doch es kommt den amoklaufenden Regierenden nicht in den Sinn, daß sie mit ihrer Gesinnungsdiktatur und täglichem Rechtsbruch Unmut ihrer eigenen Bevölkerung erst hervorrufen, daß sie selbst, die an der Macht kleben, diejenigen sind, die zündeln und verfassungswidrig handeln.

Doppelmoral aber ist, wie einseitig auf ‚rechts’ herumgehackt wird, einer viel umfangreicheren linken Gewaltvorbereitung aber kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird.

«Gefährliche Schützenbrüder
Geheimbericht: Berliner Linksextremisten ließen sich in Schützenvereinen an Waffen ausbilden
03.08.2018 FOCUS-Reporter Josef Hufelschulte

Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) ist alarmiert. „Daß linke Gewalttäter in dieser Stadt geschickt beim Bau von Spreng- und Brandsätzen sind, erleben wir immer wieder”, sagt ein erfahrener Staatsschutz-Beamter.

„Aber daß sie jetzt auch Waffentraining machen, ist neu und zugleich besorgniserregend.” Die Beweise liegen vor. Mehrere Linksextremisten haben sich in den vergangenen Monaten Kenntnisse im Umgang mit Kurz- und Langwaffen angeeignet. Und dabei gingen sie sehr geschickt vor, heißt es in einem vertraulichen LKA-Bericht.

Der Trick: Mehrere Autonome und Straßenkämpfer machten sich gezielt an Mitglieder von Berliner Schützenvereinen und Schießsportclubs heran. Mit keinem Wort ließen sie ihre radikalen politischen Ansichten anklingen. Vielmehr plauderten sie mit den Hobby- und Freizeitschützen über Waffentechnik, Munition und Kalibergrößen.Die Plaudereien waren offenbar so vertrauenserweckend, daß die Radikalen laut LKA-Bericht auf offizielle Schießstände in Berlin und Brandenburg eingeladen wurden.»5 (Focus)

Umfangreiche Funde von Sprengstoffmaterial wurden bei Linken auch nicht an die große Glocke gehängt; bei Rechten werden vergleichsweise kleinere und seltenere Fälle dagegen aufgebauscht. Prädikat: heuchlerische Doppelmoral!

«Fünfzig Mal höher als offiziell zugegeben: 500.000 gewaltbereite Linksextremisten in Deutschland
5. Juli 2019

Seit Jahren wird das Phänomen Linksextremismus in Deutschland verharmlost. Millionen an Steuergeldern fließen in den „Kampf gegen rechts”; um den sich mittlerweile eine eigene Industrie gebildet hat. Der Kampf gegen Linksextremismus ist dagegen noch immer ein Randphänomen. Die Begründung von Politik und Medien: Es gibt kaum Linksextremismus, außerdem gehe von ihnen keine Gefahr aus, so das Credo der Etablierten.

Wie weit Linksextremismus in der Gesellschaft vertreten ist, zeigte eine repräsentative Studie der Freien Universität Berlin. Ein Sechstel der Deutschen hat eine linksradikale oder linksextreme Grundhaltung, 13 Prozent stimmen überwiegend einer linksextremen Grundhaltung zu. Vier Prozent der Bevölkerung hat ein „geschlossen linksextremes Weltbild”.

Von diesen 4 Prozent befürworten wiederum 14 Prozent die Gewaltanwendung gegenüber Staat und politischen Gegnern. Das klingt relativ wenig, rechnet man aber in totalen Zahlen, kommt man zu erschreckenden Ergebnissen: 3,28 Millionen Bundesbürger zählen demnach zu Linksradikalen oder Linksextremen. Davon wiederum unterstützen 460.000 die Anwendung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung.»6 (Anonymousnews)

Aber die von unseren überaus objektiven, sachlichen und unparteiischen Mediën ständig beschworene Gefahr kommt allein von rechts, gelle? Aber vom Zusammenbruch der Meinungsfreiheit, der Demokratie, in der jetzt sogar Wahllisten der Opposition einfach mal so zusammengestrichen werden, wenn diese zu gewinnen droht, geht überhaupt keine Gefahr aus, nicht wahr? Schuld ist immer die Opposition, egal welche Schäden und Gesetzesbrüche die Regierung anrichtet.

Wer ein Mettwurstbrötchen in Moscheenähe bringt, läuft Gefahr, verhaftet und verurteilt zu werden; Islamkritik kann zur Sperrung oder Löschung von Profilen führen, sogar zu Plattformverbot auf Lebenszeit, wie es Kolja Bonke oder Alex Jones widerfahren ist. Doch ein Profilbild zu haben, auf dem jemand geköpft wird, gilt nicht als Haß, Gewaltverherrlichung oder anstößig, weil der Betreffende (der sich Genderung verbittet) eine bevorzugten Minderheit angehört, die mit Macht zur neuen Mehrheit vermehrt wird.

Als es nach der Wende darum ging, den (sehr viel eher undemokratischen und extremistischen) Grünen zu ermöglichen, in den neuen Bundesländern Mitteldeutschlands die 5%-Hürde zu überspringen, wurde ein neuer Parteitag anberaumt, der keine Fortsetzung des früheren war, um noch zwei bekannte Wessies auf die Wahlliste der Grünen zu hiefen. Das ging natürlich, denn es war im Sinne des Regimes.

Doch die Beschlüsse eines Folgeparteitags der AfD wurde mit der haarsträubenden Begründung von der Wahlliste geschlossen mit der Begründung, dieser sei aufgrund von Formfehlern ein neuer Parteitag, keine Fortsetzung des früheren, seine Ergänzung der Liste also ungültig. Ja wie denn nun? Wenn das so ist, fordere ich auf, den Grünen nachträglich den Einzug in mitteldeutsche Parlamente zu streichen, weil die Wahlliste der Grünen aufgrund der Änderung durch einen zweiten Parteitag falsch war. Da sie sonst auch nicht Fuß gefaßt hätten in Mitteldeutschland, beantrage ich, ihnen ihre Sitze abzuerkennen. Gleiches Recht für alle!

Daß dies kein #Einzelall ist, wurde schon im Artikel / Kapitel über Klimahysterie nachgewiesen. Die Liste heuchlerisch doppelmoralisch grüner Vielflieger, die gegen CO2-Ausstoß mobilisieren, liest sich wie ein Who is Who der Grünen.

Normalzustand sind Meldungen selbsternannter Klimaretter, die anderen CO2 verbieten und besteuern wollen, immer mehr Verbote für die Allgemeinheit fordern, selbst aber massenhaft umherfliegen, sogar als Vielflieger-Senator, und damit noch stolz prahlen.

Die grüne Laura wettert gegen das Vielfliegen, preist aber ihr Lieblingsfrühstück bei der Lufthansa, das nur bei Senatorstatus für Vielflieger mit einem großen Flugmeilenkonto zugänglich ist. Ganz nebenbei will die Heuchlerin der Oppositionspartei AfD die Grundrechte entziehen. Die verfassungsfeindlichen, linksradikalen Grünen nehmen dieselben Grundrechte für sich selbstverständlich in Anspruch. Wenn sie mal aus dem Senatorprogramm fliegt, fiebert sie den nächsten Flügen entgegen, um wieder den geliebten Vielfliegerstatus zu erhalten.


«Berlin: Senat will Naturschutzgebiet roden, um luxuriöse Asylunterkunft bauen zu können
10. Juli 2019 von Günther Strauß

In Berlin-Lichterfelde soll ein Naturschutzgebiet gerodet werden, um Platz für eine noble Asylunterkunft zu machen. Die rot-rot-grüne Regierung schert sich nicht um die Umwelt direkt vor der Haustür, wenn es um das Wohl illegal eingereister Migranten geht. Das Biotop dient als überlebenswichtiges Rückzugsgebiet für geschützte Tierarten, doch das ist den Überfremdungsfanatikern egal.

Damit es sich unerlaubt eingereiste Zuwanderer bequem machen können, tut man in Berlin nahezu alles. Nun soll sogar ein geschütztes Waldgebiet weichen, damit eine neue Luxusunterkunft für Migranten entstehen kann. Wenn es nach dem Willen des Berliner Senats geht, rollen am Dahlemer Weg 247 in Zehlendorf bald die Planierraupen vor und machen das hiesige Naturschutzgebiet dem Erdboden gleich.

500 sogenannte ‚Flüchtlinge’ sollen es sich den Plänen zufolge in Kürze in völlig neu errichteten und nobel ausgestatteten Unterkünften gut gehen lassen können. Während zahlreiche Berliner an Hauptverkehrsstraßen wohnen müssen, wo sie Lärm, Dreck und Abgasen ausgesetzt sind, ist dies für Gäste der Bundeskanzlerin nicht zumutbar. Sie sollen sich im Grünen von den Strapazen ihrer beschwerlichen Flucht in die deutschen Sozialsysteme erholen können – bei einer Shisha und gratis WLAN.

Nun werden Sie sich sicherlich fragen, ob man in der Bundesrepublik einfach ein Naturschutzgebiet roden kann, um dort Häuser zu bauen. In Berlin ist das offenbar kein Problem, wenn es um das Wohlergehen art- und kulturfremder Invasoren geht. …

Wen interessieren da schon ein paar unter Naturschutz stehende Tiere und Pflanzen? Linksgrüne Überfremdungsfanatiker in Berlin jedenfalls nicht.»7 (Anonymousnews)

Das ist nicht der erste Fall in Berlin, daß Wald oder Parkbäume Neubauten für Asylgeldsuchern weichen müssen. Sonst betreiben Grüne gern gewalttätige Proteste gegen Abholzung, bewerfen Polizisten mit Scheiße oder trampeln die Felder von Bauern nieder, ketten sich an Bäume, aber nur, wenn diese nicht für noch mehr Migrantenghettos gefällt werden. Das ist heute der neue Trumpf, der alles schlägt, so wie früher Feminismus oder Frausein. Doch auch für Windmühlen, die seltene Wildvögel und Insekten in Massen schreddern, mit ihrem Infraschall vermutlich den Bienentanz auf ähnlicher Frequenz stören und lahmlegen, dürfen gerne uralte Urwälder gefällt werden – kein Grüner wird protestieren, weil die Partei der Grünen das beschlossen hat, und es um den teuren, steuergeldverschlingenden, aber ökologisch nutzlosen grünen Fetisch Windkraft geht.

Während eine demographische Invasion Westeuropas, außerdem ein Geburten-Dschihad gegen uns läuft, der uns wie das einst christliche griechisch-armenische Byzanz in ein islamisches Neuafrika zu verwandeln droht, wird Kritik mit Nazikeule, Islamophobiekeule und Rassismuskeule niedergeschlagen. Derweil sterben in einigen Ländern mit starken islamischen Bevölkerungsanteilen Christen bei Überfällen auf ihre Dörfer oder Kirchen. Unsre Presse schweigt. Das will niemand wissen, paßt nicht in die durchgeknallte Ideologie von Zeitgeist und Regime.

Aras Bacho, ob echt oder eine Kunstfigur, ist ebenso Meister des Selbstwiderspruchs.

Bemühungen und Gesetz im „Kampf gegen Haß im Internet” werden ständig ad absurdum geführt, indem Linke, Feministen, neuerdings vor allem Migranten und Islamisten, fast alles dürfen. Nicht einmal islamistische Terrorunterstützer werden so schnell gesperrt oder gelöscht. Doch wehe, jemand äußert sachliche Kritik an linker, migrantischer, islamistischer Gewalt oder an feministischem Haß. Dann zeigt sich, daß diese Gesetze tatsächlich zum Zwecke erlassen wurden, unbequeme Opposition mundtot zu machen und stigmatisieren zu können.

Facebook hat das noch weiter gesteigert und zeitweise offen erlaubt, zu Gewalt gegen Andersdenkende aufzurufen, dann und nur dann, wenn diese unerwünschten Gruppen angehören. Das bedeutet: Ein Linker darf dazu aufrufen, einen Rechten zu ermorden. Der Rechte aber darf den Linken nicht einmal scharf kritisieren. Der Schritt in eine offene Willkürdiktatur ist getan.

Auch die klassische heuchlerische Doppelmoral des Feminismus prägt weiterhin die Gesellschaft.


Fußnoten

0 https://www.srf.ch/news/international/sex-gesetz-zeigt-wirkung-vor-dem-kopulieren-sollte-man-mehr-kommunizieren

1 https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-aktuelle-stunde—–100.html

2 https://www.extratipp.com/omg/neustrelitz-stute-brutalst-vergewaltigt-besitzerin-macht-entsetzlichen-fund-im-genitalbereich-zr-12808321.html

3 https://genderama.blogspot.com/2019/07/irak-sind-manner-die-wahren-opfer.html

4 https://www.danisch.de/blog/2019/07/14/ueber-den-seltsamen-unterschied-zwischen-einem-chemnitzer-und-einem-migranten/

5 https://m.focus.de/politik/deutschland/gefaehrliche-schuetzenbrueder-geheimbericht-der-polizei-berliner-linksextremisten-liessen-sich-in-schuetzenvereinen-an-waffen-ausbilden_id_9359057.html

6 https://www.anonymousnews.ru/2019/07/05/antifa-studie-500000-linksextremisten-deutschland/

7 https://www.anonymousnews.ru/2019/07/10/berlin-senat-naturschutzgebiet-rodung-asylunterkunft-zehlendorf-lichterfelde/

Dauerfeuer der Denunzianten

Dauerfeuer der Denunzianten

Heute hatte ich euch schon Massenmeldungen von Meldemuschi(s) berichtet, die harmlose ironische Wendungen zuhauf meldete(n). Noch am gleichen Tage ging das Petzen der Blockwarte weiter.

Da nicht einmal im Traum etwas böses in den Formulierungen gefunden werden kann, nehme ich an, daß die Taktik ist, durch dauerndes Denunzieren einen Zufallstreffer zu finden, bei dem ein genervter oder überarbeiteter Mitarbeiter von Twitter sich getriggert fühlt und auf den Knopf drückt.

50 Jahre feministischer Krieg gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ durften geführt werden, doch berichten darf niemand, was sich tatsächlich abspielt. Durch Melden gelöscht werden soll auch der Hinweis, daß Altparteien gegen das Grundgesetz verstoßen. Das könnte Wähler ja beunruhigen und die Wiederwahl der unverzichtbaren, alternativlosen, lupenreinen Demokratieregierung gefährden.

Ganz schlimm ist es natürlich, darauf hinzuweisen, daß sich Satire und Realität immer näher kommen. Sofort sperren! Sowas darf einfach nicht ausgesprochen werden. Es könnte ja zu denken geben.

„Demokratie 2019” – zwei schicksalsschwere Worte, die auszusprechen leider nicht der Bevölkerung zumutbar ist. Diese 2 Worte reichen bereits für einen Antrag auf Sperrung. Noch schlimmer ist der folgende Beitrag, in dem ich schrieb, daß Feministinnen unbequeme Wahrheit im Ansatz abwürgen. Hier gilt der Spruch eine feministischen Professorin, die nachweislich sagte: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft!” Nein, das darf nicht sein. Wer behauptet, es gäbe Zensur, muß natürlich zensiert werden, damit niemand von der Zensur erfährt. Ist doch klar! Versteht sich von selbst! Eine Frage der Logik.

„Ignorierte Wahrheit” – welch schicksalsschwere zwei Wörter! Das ist nun wirklich Haßsprache, die keinesfalls geduldet werden darf. Wie kommt der Kerl Deichmohle nur darauf, daß es Wahrheiten geben könnte, die ignoriert werden? Pfui Deibel, eine verbotene Idee! Ich verbiete Ihnen, so zu denken! Das muß ich sofort melden, damit dieser Gedanke nicht etwa noch die Runde macht.

Feministin Hensel wollte einen Journalismus der Frauen statt eines schnöden, patriarchalischen Journalismus der Fakten. Da ist es natürlich unverschämt von diesem Jan, seine Bücher mit einem Journalismus der Fakten anzubieten. Ich fühle mich getriggert! Bitte liebes Twitter, bewahr mich arme Schneeflocke davor, getriggert zu werden.

„Merkelstan werkelt hinter dem Mond” – damit ist nun wahrlich die Grenze zulässiger Satire überschritten. Nein, Merkelstan ist die leuchtende Sonne, die Nordkorea als Neumond verblassen läßt!

„Weibliche Zuchtwahl” zu erwähnen, die von Suffragetten gefordert wurde, ist mir ganz schrecklich peinlich. Ein Mann darf niemals etwas sagen, das mir peinlich ist. Nie darf ein Mann ein Argument vortragen, bei dem mir unwohl wird, weil ich fühle, daß ich unrecht habe. Also sperrt mal schön den Mann, damit mir nicht mehr wegen ungenehmen Wahrheiten unwohl wird.

„Feministische Positionen sind widersinnig” – Haßsprache! Ganz eindeutig. Das fühle ich. Bauchgefühl. Eine Feministin weiß sowas. Ich bin nicht widersinnig. Feminismus darf nicht kritisiert werden. Hat die EU das nicht mal verbieten wollen?

„Suffragetten und weibliche Zuchtwahl” ist ein Titel, den wir unmöglich dulden können in fedidwgugl, im freiheitlichsten Feminat, das wir je hatten. Hallo Twitter, da hat jemand „Zuchtwahl” geschrieben, und „weiblich”, und „Suffragette”. Löscht ihn, ich ertrage es nicht. Sonst melde ich tag und nacht alles, was mir unter die Finger kommt, bis mal zufällig jemand einen schlechten Tag hat und sperrt.

Ein Mensch mit Verstand und Charakter wird kaum auf die Idee kommen, solche normale Nachrichten zu melden. Ich bringe Wahrheiten, die jemand nicht verträgt und daher zur Strecke bringen will.

Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle

Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle

Eine oder mehrere überfleißige Meldemuschi haben sich gegen Jan Deichmohle auf Twitter eingeschossen und melden völlig harmlose ironische Zwitschereien.

„Liebe Wähler. So ist eure CDU” soll nun schon zu Sperrung, Löschung oder Beseitigung Andersdenkender führen. Verboten werden soll durch Sperrung oder Löschung auch ein Hinweis auf Grundgesetz und verfassungsmäßiger Meinungsfreiheit. Orwells Dystopie 1984 läßt grüßen! Außerdem soll mir verboten werden, darauf hinzuweisen, daß Männer diskriminiert werden und Frauen eine Wahldiktatur bei Fortpflanzung und Sex errichten.

Die Lächerlichkeit der Gesinnungskontrollöre, die eine Haltungsdiktatur errichten wollen, könnte kaum größer sein. Sind es (unfreiwillige?) Satiriker, die sich da als Denunziant versuchen? Sie wollen mir untersagen, auf die Tatsache hinzuweisen, daß auf Kosten der Steuerzahler unwissenschaftliche Ideologie in Geisteswissenschaften verbreitet wird, die von feministischen Fächern angesteckt sind, wozu beispielsweise Genderstudiën zählen. Auch eine Erwähnung des Kampfes gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der nachweislich seit 50 Jahren von Feministen geführt wird, wozu auch Kampagnen der LGBT dienten, soll im Gesinnungszwangsstaat sanktioniert und verhindert werden. Nicht einmal eine logische Schlußfolgerung aus Studiën zur Leistung von Menschen, Schimpansen und Bonobo in praktischen Intelligenzprüfungen darf gezogen werden. Wird demnächst noch jeder Artikel gemeldet, gesperrt und gelöscht, der sich mit politisch inkorrekten Tatsachen wie Evolution beschäftigt? Werden demnächst alle Evolutionsbiologen in den Twitterknast gesteckt?

Tja, in der Hoffnung gemeldet, es sperren oder löschen zu können, wurde auch eine Erwähnung der Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern. Davon zu sprechen läßt Denunzianten nun schon ausrasten. Keinesfalls darf jemand davon erfahren, daß es eine Empathielücke gegenüber Männern, vor allem einheimischen Männern gibt! Verboten! Drohung mit Twitterknast!

Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung!

Übrigens ist das Verhalten der Meldemuschi ein Ausdruck und Beleg für die Empathiestörung.

Verboten werden soll mir auch, Suffrage für Männer zu fordern. Da scheint jemand ja richtig ausgerastet zu sein. Suffrage für Männer? Geht ja gar nicht! Sofort petzen! Unterdrücken! Mund verbieten! Der Kerl Deichmohle darf sich nicht mehr äußern. Am liebsten gleich das ganze Profil sperren. Oh weh. Am Ende kriegen Männer gar noch Suffrage. Damit komme ich Meldemuschi gar nicht klar. Das vertrag ich nicht. Da schmilzt meine Schneeflocke. Dann kotzt mein regenbogenbuntes Einhorn. Suffrage darf es nur für Frauen, Transen, Einhörner und die anderen 99 Millionen Gender geben! Männer sind ausgeschlossen von Suffrage, hört ihr? Männer dürfen niemals Suffrage erhalten! Da müßt ihr Twitter-Zensoren doch was machen können! Daß dieser böse Deichmohle einfach so Suffrage für Männer fordern kann, muß nun wirklich unbedingt sofort gesperrt werden.

Hilfe, er hat „Meldemuschi” gesagt! Petz, petz! Bitte sperren, liebes Twitter, niemand darf mich Meldemuschi Meldemuschi nennen. Hör auf deine Meldemuschi und sperr ihn!

Der DenunziantIn (ich habe gegendert!) war es wohl viele Goldstücke unsrer Rentenzahler wert, zu versuchen, den Jan Deichmohle zu sperren. Kuckuck! Hier regnet es #Goldstücke, wenn jemand Regierungsgegner sperrt. Bezahlen tun die #Steuerzahler und #Rentenzahler. So ist das nun mal in einer Gesinnungsdiktatur. Die Bürger zahlen Steuern, die von der Haltungsdiktatur dann benutzt werden, Denunzianten zu bezahlen, die über die Gesinnung der Bürger wachen und ihn melden, wenn er die Regierung kritisiert.

Stolz sein kann ich sein auf folgende Auszeichnungen: Böhmermanns offizielle Blockliste, „Komplettidioten, die sich für Querdenker halten”, „Racists”, „Avantgarde” und „Best of Satire”. Darf ich eine Dankrede halten?

Endlich erhält auch mein Blog ein wenig Aufmerksamkeit der Gesinnungsmöchtegernzensoren. Besonders angetan hat es ihnen übrigens ein Artikel zum Thema „Wahnsinn und Feminismus”, der Feministen wahnsinnig aufzuregen scheint. Honi soit qui mal y pense.

Tja, Massenmigrationskritik wird halt in Massen gemeldet, denn die Gesinnung der Regierung ist alternativlos und unverzichtbar!

Als ich dieses Profil gesehen habe, sind mir vor Schreck sämtliche Schneeflocken geschmolzen! Und das im Juli! Sollte ich jetzt wegen Klimaerwärmung eine Runde hüpfen gehen?

Liebe Leser! Fürchtet ihr euch auch schrecklich vor meinem Banner?

Oh Schreck, ich habe Meldemißbrauch linker / grüner / feministischer Denunziant*In_nen erwähnt. Das hätte ich nicht tun dürfen. Digitale ANTIFAnten dürfen keinesfalls kritisiert werden, das könnte die Einseitigkeit der Bundesrepublik gefährden!

Übrigens dürfen Linksradikale / Grüne / Feministen / Globalisten Hakenkreuze und andere verbotene Zeichen im Profilbild verwenden! Zur Sperrung gemeldet wird allerdings, wer so frech ist, auf den Gebrauch verbotener Zeichen durch Linke hinzuweisen. Das geht gar nicht!

Kuckuck! Kuckuck! Da hat jemand „Kuckuck” gesagt! Liebe Meldemuschi, hast du auch schon den Kuckuck in Nachbars Baum gemeldet, weil der nämlich dauernd „Kuckuck” ruft? Kuckuck! Meine Singvögel ziehen übrigens ihre eigenen Küken groß, lauter Singvögel. Werden die jetzt alle wegen speziësistischem, kuckuckfeindlichem Verhalten verhaftet?

Wer bis hierher durchgehalten hat, sollte meine Bücher lesen. Die werden nämlich teilweise seit über 30 Jahren von Verlagen und Mediën ausgesperrt, gelöscht oder ignoriert. Ganz richtig, eine große Löschaktion gab es auch schon, die digitale Bücherverbrennung von heute.

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Inzwischen gilt für Facebook sogar als angebliche ‚Haßrede’, die „Neujustierung der deutschen Sprache” zu erwähnen. Lächerlicher geht es nicht mehr.


Bißverletzungen eines Kindes im Gesicht zu dokumentieren wird als ‚Nacktheit von Erwachsenen und sexuelle Aktivitäten’ zensiert. Auch das ist lächerlich und falsch.

Facebook hat zunehmend Artikelüberschriften und Titelbilder zu meinen Artikeln zensiert. Einmal hatte ich ein Wahlplakat der Grünen zur Dokumentation veröffentlicht, was zu den journalistischen Aufgaben zählt. Daraufhin wurde wegen ‚Nacktheit’ gelöscht. Was kann ich dafür, wenn Grüne schräge Wahlplakate aufhängen? Besteht ein Verbot, über verwendete Wahlplakate zu berichten?

Auch das Bild von Herrn Magitz nach dem Überfall hat Facebook zensiert. Einsprüche bringen oft nichts, verlängern nur die Sperre, die sich nun hochschaukelt. Inzwischen wird eine sachliche Überschrift wie folgende verhindert und der Versuch mit diesmal schon drei Tagen Sperre bestraft, unter Androhung nächstes Mal noch schlimmerer Strafen:

Was soll an „Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten” denn ‚Haßrede’ sein? Hier wird es verboten, bestimmte Themen überhaupt anzusprechen, und wenn es wissenschaftsbasiert ist. Die privatisierte Gesinnungszensur beginnt, ganze Fragestellungen und Thematiken zu verhindern. Evolutionäre Mechanismen, die bei Krieg, Invasion oder massenhafter Einwanderung fremder Männer ablaufen, dürfen nicht mehr erwähnt werden.

Facebook läßt nicht mit sich reden, übt eine Willkürherrschaft aus, die ungenehmen Richtungen jegliche Debatte und jeden Denkansatz sperrt, anderen wie Linken, Feministen und Islamisten weitgehende Narrenfreiheit einräumt, selbst wenn diese Gewalt propagieren.

Nach Einspruch war eine Kopie dieses Artikelhinweises wieder freigegeben und Facebook entschuldigte sich für den Irrtum. Die anderen identischen Kopien des Artikelhinweises blieben ebenso gesperrt wie mein gesamtes Profil. Die Drohung mit 3 oder 7 Tagen Sperre steht wohl weiter im Raum.

Facebook sperrte mein Profil weiterhin, obwohl die Beitragsperrung als unberechtigt aufgehoben wurde – aber auch nur für eine geteilte Kopie in einer Gruppe, die übrigen identischen Kopien in anderen Gruppen blieben mitsamt Profil trotz Entschuldigung für den Irrtum gesperrt. Die Sperrmeldung für zwei weitere Tage wurde inzwischen durch eine Überprüfungsmeldung ersetzt. Die Unlogik dahinter: „Wir entschuldigen uns dafür, Ihren Artikel zu unrecht gesperrt zu haben und geben ihn frei, aber Ihr in Sippenhaft genommenes Profil bleibt wie vorgesehen volle drei Tage gesperrt, obwohl die Sperrung unberechtigt war.” So ist privatisierte Zensur als Willkürherrschaft.

Nicht freigegeben sind Beweisbilder mit Herrn Magitz nach dem Überfall, einem Wahlplakat der Grünen, das gerade deshalb dokumentiert werden mußte, weil es anstößig war, weitere Artikel und Bilder, die als journalistische Reportage Fakten aufzeigen. Das ist logisch die gleiche Verdrehung als wenn Islamismuskritiker gesperrt werden, wenn sie islamistische Gewalt zeigen, weil Dokumentation solcher Wirklichkeit angeblich ‚Haßäußerung‘ sei, dagegen islamistische Gruppen, die zu Gewalt aufrufen oder sie verherrlichen, unbehelligt bleiben: Das ist genau verkehrtherum. Echte Haßaufrufe können eventuell verboten werden (was ein heikles philosophisches Problem ist), aber journalistische Dokumentation von Haß muß legal sein, sonst verhindert Zensur Information der Öffentlichkeit. Doch derzeit wird es genau falsch gemacht: Haß und Gewalt sind in unserer Welt erlaubt, aber Berichterstattung über diese Tatsachen verboten, was eine besonders fiese Form von Gesinnungsdiktatur ist.

Genauso verkehrtherum läuft es seit 1968 mit radikalen Feministinnen, die mit allem durchkamen, auch extremem Männerhaß, wogegen der Hinweis darauf, daß es solchen Männerhaß gibt, sorgfältig unterdrückt wurde.

Daher kann ich euch bald vielleicht nicht mehr über Facebook und dessen Gruppen erreichen. Merkt euch meinen Blog, setzt Lesezeichen, und schaut öfter mal rein, ob es was neues für euch gibt. Kauft und lest meine Bücher.

Hier ein Ausschnitt aus den Sperrvermerken von FB und der Meldung der Rücknahme in diesem Falle. Ich betone, die früheren Fälle waren genauso unberechtigt, doch ohne teuren Anwalt ist das gegen die Willkürherrschaft privatisierter Zensur nicht durchzusetzen. Sichten, die ungenehm sind, werden im Zweifelsfalle einfach gesperrt, und gegen das Profil wird eskaliert, was irgendwann in Dauersperrung oder Löschung mündet – ebenso auf Twitter. Das ist auch, was die ANTIFA bezweckt: Nicht befristete Sperren, sondern endgültige Löschung ihnen ungenehmer Profile.

Auch hierbei gilt: Erfunden haben diese Methode feministische Druckgruppen vor ein oder zwei Jahrzehnten. Meine Bücher dokumentieren, wie sie damals das Internet von ‚antifeministischen Sichten’ säubern wollten, d.h. alle Profile melden und löschen lassen. Feministische Gruppen übten Druck aus, solche Meldesystem in sozialen Netzwerken einzurichten. Das ist also keine Erfindung der Globalisten oder linken Regierungen, die sich lediglich die Unterdrückungswerkzeuge angeeignet haben, die ursprünglich auf feministischen Druck entstanden. Das alles ist in meinen Sachbüchern dokumentiert. Lest sie.

Zwei Tage später bestand die Sperre trotz Einspruchs weiter. Die Privatzensur von Facebook kümmert sich nicht um die im Grundgesetz garantierte freie Meinungsäußerung; im Gegenteil hat unsre Regierung ja mit Androhung von Millionenstrafen Druck gemacht, im Zweifel möglichst viel zu sperren oder löschen, was ihr ungenehm ist. Dementsprechend werden auch nicht etwa Haß oder Gewaltaufrufe entfernt – Linke, Grüne, Feministen, Globalisten und Islamisten dürfen fast alles; nicht einmal der Terrorstaat IS wird konsequent blockiert, sondern darf auf Facebook hetzen. Nein, es richtet sich fast ausschließlich gegen Regimekritiker, deren sachliche Argumente bekämpft werden.

Unabhängig davon geht Facebook unlogisch vor. Den Artikel hatte ich in 15 bis 20 Gruppen geteilt oder teilen wollen. Facebook hat dann sämtliche Kopiën des Artikels als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ eingestuft, so daß sich aus Sicht des Systems wegen einem Artikel eine hohe Anzahl von Verletzungen ergab, was eine drastische Strafe und Profilsperre nach sich zog. Auf meinen Einspruch wurde der Artikel mit Bild zwar als unbedenklich erkannt und entschuldigte sich Facebook, vergaß aber die anderen 15 bis 20 exakten Kopiën in anderen Gruppen, die als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ im System blieben, ebenso die Profilsperre. Das hatte zur Folge, daß ich mich nicht einmal über die ungerechte Behandlung beschweren konnte, weil auch diese Funktion gesperrt war.

Ich durfte mich nicht einmal beim ‚Support’ melden, um auf den logischen Fehler hinzuweisen, denn auch das war gesperrt. Das ist so, als wenn ein zu unrecht Verurteilter keine Berufung einlegen und keinen Rechtsanwalt kontaktieren darf, weil er verurteilt ist. Solch hanebüchene Unrechtslogik ist die privatisierte Hauszensur von Facebook!

Anderen ergeht es ähnlich.

Einen erheblichen Teil der Schuld trägt die Bundesregierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

 

Facebook scheint geradezu eine Rasterfahndung auf abweichende Meinungen zu gewissen Schlüsselthemen zu veranstalten.

Privatisierte Zensur zielte ursprünglich gegen Feminismuskritik; heute sind Migrations- und Regierungskritik das verpönteste.

Heute reicht bereits der Begriff ‚Schlafschafe’ als Kritik an den politischen Verhältnissen für eine Sperrung.

Faktische Vergleiche von Bevölkerungen sind ebenfalls verboten und möglicher Sperrgrund – es sei denn, der Vergleich liefert ein genehmes Ergebnis.

Ganz übel dürfte es aussehen für jemanden, der den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt zu einem heute hochgradig tabuisierten Thema zitiert. Nachweise kursieren; spielen wir mal feige und zeigen sie nicht.

Die Lächerlichkeit willkürlicher Facebookzensur wird dadurch gesteigert, daß exakte Kopiën des gleichen Beitrags in mehreren Gruppen Tage verspätet mit Entschuldigung freigeschaltet wurden, in anderen Gruppen dagegen endgültig als angeblicher Verstoß gegen ‚Richtliniën’ gesperrt wurde.

Ich bin weiterhin gesperrt und kann Facebook nicht auf den Selbstwiderspruch hinweisen. Aber auch wenn ich das täte, würde es niemanden dort interessieren. Facebook ist zur Hölle an Lächerlichkeit nicht überbietbarer willkürlicher Zensurentscheidungen geworden, die sich selbst widersprechen.

Hier noch der Nachweis, daß dasselbe Bild und derselbe Beitrag einmal bewilligt wurde, andere Male endgültig und ohne weitere Einspruchsmöglichkeit gesperrt wurde, indem sie Sache als ‚geschlossen’ gekennzeichnet wurde. Facebook widerspricht sich selbst!

Auch beim Teilen desselben Beitrags entschied Facebook mal so, mal gegenteilig.

Nach einem weiteren Protest gegen die widersinnigen und unberechtigten Facebook-Entscheidungen, bei dem ich auf diesen Artikel und meine Bücher verwies, die alles dokumentieren, was Facebook tut, erhielt ich offenbar eine weitere Strafe, denn die drei Tage sind inzwischen abgelaufen. Jetzt begründet Facebook nicht mehr mit angeblicher ‚Richtliniënverletzung’, sondern schreibt offen, ihr ‚System’ würde ‚meine Benutzung von Facebook als ungewöhnlich einstufen’. Sperrung wegen ungewöhnlichen Gebrauchs! Eine illegale Lächerlichkeit jagt die andere.

Nach der ungerechten und widersinnigen 3-Tages-Sperre, zusätzlicher 3-Stunden-Sperre wegen vom System für ‚ungewöhnlich’ eingestuften Verhaltens, die ebenfalls längst abgelaufen ist, bin ich weiterhin gesperrt. Ich hatte nämlich Einspruch erhoben und auf „This Is A Mistake” („Dies ist ein Fehler”) gedrückt. Nun wartet das Profil auf Begutachtung, was einen oder mehrere Tage dauern kann, und bleibt auch nach Ablauf der drei Stunden gesperrt. So bestraft Facebook jene, die sich gegen willkürliche Gesinnungszensur wehren. Eine Diktatur mag keinen Widerspruch. Wenn du unschuldig bestraft wirst, sollst du buckeln und zerknirscht die Strafe annehmen, also „OK” drücken. Tust du das nicht, eskaliert die Sperre sofort. Nun bin ich mindestens einen weiteren Tag gesperrt, und wenn bei der Prüfung irgendwer meine Inhalte nicht mag, kriege ich die nächste Strafe aufgebrummt.

© 2019 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen