Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Gesinnungsdiktatur (Seite 1 von 2)

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

In der Regierungszeit Angela Merkels begann eine zunehmende Zahl Einwohner zu bemerken, wie sie von Politik und Mediën zunehmend einseitig informiert wurden. Anfangs wurden Einwände als Marotte belächelt und abgetan. Wer Einseitigkeit feststellte, dem wurde ein ‚Aluhut’ zugesprochen und ‚Verschwörungstheorie’ unterstellt, oder in die rechte Ecke gestellt, wie das mit Islamisierungskritikern binnen wenigen Jahren geschah, nachdem zuvor noch große und eher links oriëntierte Mediën sie der Spiegel offen und deutlich von einer Islamisierungstendenz bei uns berichtet hatten.

So gab es einen Eiertanz um moralische Gesinnung. Wovor noch eben Altbundeskanzler sowohl der Union, als auch der Sozialdemokraten und Artikel bekannter Magazine und Zeitungen gewarnt hatten, das war nun plötzlich stillschweigend zur Staatsdoktrin erhoben, wobei jeder Kritiker sich als ‚unmoralischer’ ‚Unmensch’ verleumdet sah.

Bewegungen wie Pegida kamen auf, die anfangs verleumdet und als bräunlich dargestellt wurden, als irregeleitete überängstliche Personen; inzwischen hat die Wirklichkeit ihre Warnungen von damals nicht nur erfüllt, sondern oft übererfüllt. Doch rehabilitiert hat sie niemand; keiner hat das Format, zuzugeben, sich geïrrt zu haben. Im Gegenteil, öffentliche Meinungslenkung hat rasant an Fahrt aufgenommen, Stigmatisierung, Boykott und Bedrohung Andersdenkender Ausmaße erreicht, die an das Dritte Reich erinnern. In üblicher Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil verleumden ausgerechnet Anhänger der ‚politisch und moralisch korrekten’ Gesinnungsdiktatur Oppositionelle als ‚Nazis’, obwohl sie selbst es sind, die eine reale Haltungsdiktatur errichtet haben. Von früh bis spät sind sie damit beschäftigt, Andersdenkende aller Welt lächerlich zu machen und zu verhöhnen, von Trump über Putin und Orbán bis zu Salvini.

Neuestes Tief ist eine Büttenrede, in der offenbar aufgerufen wurde, Präsident Trump wie eine Kanalratte zu ersäufen. Nun darf Karneval zwar vieles, doch das ist politische Hetze im Sinne von Regierenden – Fasching ist aber im Gegenteil dazu da, Bürgern Narrenfreiheit dafür zu geben, über Obrigkeit und Regierung herzuziehen. Meines Wissens haben sich nicht einmal die Nationalsozialisten derart plump in den Fasching eingemischt, der zumindest den Anschein wahren sollte, es gäbe noch eine Freiheit, Witze und Spott vorzutragen. Eine solche Instrumentalisierung sogar des Karnevals ist einerseits geschmacklos, andererseits ein böses Omen für das Ausmaß von Gesinnungslenkung, das die seit 1968 laufende Kulturrevolution angerichtet hat.

«Sprache und GENDER
Framing: Wie Sprache unser Verhalten beeinflußt
Über den Zusammenhang von Framing und Feminismus sprach Elisabeth Wehling, Linguistin und Ideologieforscherin, im Wiener Ega
Tanja Paar 15. Dezember 2016

Die „politischen Debatten an direkte Welterfahrung anzubinden”, diese Möglichkeit biete Framing, sagt die Linguistin Elisabeth Wehling. An ihr kommt derzeit niemand vorbei …

Deswegen haben sie die Wiener Bildungsakademie und die SPÖ-Frauen kürzlich in den „Denkraum” im Wiener Ega-Frauenzentrum eingeladen. Das Thema: „Sprache als politisches Instrument”. Das allein wäre nicht neu. Neu ist, woran Wehling an der University of California in Berkeley forscht: einer Kombination aus Neuro- und Verhaltensforschung plus einer Prise ‚konzeptueller Diskursanalyse’.

Klingt kompliziert, aber aus dem Mund von Wehling selbst ganz einfach: Es gehe schlicht darum, wie Sprache unser Denken und unser Handeln beeinflußt. Eine ‚schmutzige Steueraffäre’ zum Beispiel löse bei den Menschen ‚physischen Ekel’ aus, wir röchen förmlich den fauligen Fisch. Die ‚Steuerlast’ eröffne den Denkrahmen ‚Last’, also ein konkretes negatives Bild. …

Was aber hat Framing mit Feminismus zu tun? Wehling erläutert das an einem Beispiel: Während es im Englischen nur einen neutralen Artikel gebe, unterscheiden das Deutsche und das Spanische nach Geschlecht. …

Feministische Männer einbeziehen

Ähnliches habe eine Langzeitstudie zu Wirbelstürmen ergeben: Weiblich benannt würden Stürme als eher weniger gefährlich eingeschätzt, Lilly also als harmloser als Tom, was zu späteren Evakuierungen und mehr Verletzten oder sogar Toten führe. Sprache gehe also tatsächlich in Handeln über. …

Diese Menschen könne man mit Framing erreichen, aber „nicht erst, wenn eine Wahl ansteht”. Die PolitikerInnen sollten „vier Jahre vorher” anfangen.»1 (Der Standard)

Viele scheinen zu glauben, dieser Rutsch in Gesinnungsdiktatur sei kürzlich aus einer noch mehr oder weniger heilen Welt heraus erfolgt, wobei zu spüren ist, daß die meisten glauben, in ihrer Jugend sei die Welt noch in Ordnung gewesen, danach etwas schiefgelaufen, als die Welt ihrer Jugend sich veränderte. Das ist eine typisch menschliche Fehlwahrnehmung, der wir alle unterliegen. Jeder Mensch hat die Tendenz, sich selbst für das Maß der Dinge, Vernunft und Normalität zu halten, deshalb auch die Zeit seiner Kindheit und Jugend zu verherrlichen. Was sie in ihrer prägenden Zeit erlebten, halten sie für ‚normal’. Doch das stimmt nicht.

Wer in den 2000er Jahren jung war, mag die Überflutung über offengehaltene Grenzen ab Herbst 2015 als den Dammbruch erleben, bei dem ‚die heile Welt unterging’. Wer in den 1990er Jahren jung war, bejubelt diese, freut sich vielleicht über die Einigung der beiden restdeutschen Teilstaaten, könnte im Regierungsantritt Angela Merkels und ihren zahlreichen katastrophalen Fehlentscheidungen auf verschiedenen Gebieten: Finanzkrisen, EU-Schuldenunion, mehrere überstürzte Energiewenden gegen ihr Parteiprogramm und Migrationskrise den Punkt sehen, wo eine scheinbar heile Welt auf die schiefe Bahn geriet. Ganz anders sehen es Konservative alter Prägung, die sich an die versprochene, aber nie vollzogene ‚geistig-moralische Wende’ erinnern, mit der Kohl stimmen gesammelt hatte, ohne sein Wort je einzulösen. Diese werden bereits 1982 einen Bruch sehen, als die CDU zwar wieder zur Kanzlerpartei wurde, jedoch in wesentlichen Fragen wie Ostpolitik, Familiënrecht und Feminismus, Fragen der deutschen Vertriebenen und der EU-Bürokratie nahtlos fortsetzte, was die sozialliberale Regierungszeit begonnen hatte.

Wer früher jung war, erinnert sich an die Studentenrevolution von 1968 und die damals grell und radikal ausbrechende zweite feministische Welle, die Radikalfeminismus zur Staatsreligion werden und sich durch eine damals umstrittene Grundgesetzänderung festschreiben ließ.

Wäre die menschliche Lebensspanne länger, könnten wir das Spiel noch weiter treiben. Bereits 1913 schrieb Bax von dem gewaltigen Druck von „Aposteln des Feminismus, männlich oder weiblich” auf Herausgeber, damit ihnen nicht genehme Sichten nicht mehr veröffentlicht würden. Die wütende politische Hysterie war bereits 1910 im britischen Parlament wichtiges Argument, nicht auf die Forderungen damaliger Feministinnen einzugehen, damit politische Hysterie nicht für immer in der Gesellschaft verankert würde.

Viele Methoden, mit denen der Gesinnungsstaat von heute seine Bürger manipuliert und Kritiker um öffentliche Wahrnehmung bringt, sind von Feministinnen ersonnen worden. Was heute mit dem Netzwerksdurchsetzungsgesetz, Urheberrecht und Uploadfilter eingerichtet wurde, um es de facto der Opposition zu erschweren, ihre Stimme zu verbreiten, wogegen offene Mordaufrufe der die Regierung inzwischen stützenden Antifanten, Linksradikalen, oder der von ihnen hofierten muslimischen Neubevölkerung unsanktioniert bleiben. Islamkritik soll verboten werden. Doch wenige wissen, daß alle diese Methoden aus dem feministischen Kampf der vergangenen Jahrzehnte stammen. Feministinnen waren es, die leichte Meldemöglichkeiten auf Facebook, Twitter, anderen sozialen Netzwerken oder sogar auf Amazon beim Bücherverkauf eigens für sie eingerichtet wurden. Nun konnte jede Hysterikerin, der ein feminismuskritisches Buch nicht gefiel, dieses mit einem Mausklick anzeigen. Feministische Kollektive waren es, die damals die Methode aufbrachten, durch simultane Massenmeldung kritische Beiträge, Seiten, Profile oder ganze Domäne zu sperren, besser noch löschen zu lassen. Ihr erklärtes Ziel war es, das ganze Internet von feminismuskritischen oder antifeministischen Inhalten zu säubern – wobei sie definierten, was denn ‚antifeministisch’ sein solle, und solche Definition sich im Zuge einer Kulturrevolution ständig weiter verschiebt, bis sie sich gegenseitig selbst löschen.

Sowohl die jüngsten Gesetze der Regierung, ihr massiver Druck auf Unternehmen wie Facebook, als auch privatrechtlich organisierte, aber staatlich über Gelder indirekt oder direkt geförderte Zensurstiftungen wie Correctiv, Antonio Amadeu Stiftung und viele andere wenden lediglich vom Feminismus erfundene Methoden auf andere Themengebiete an. Das ist den meisten Zeitgenossen aber nicht bewußt.

Fußnote

1 https://www.derstandard.de/story/2000049346238/framing-wie-sprache-unser-verhalten-beeinflusst

Pressespiegel: Wie Mediën uns manipulieren – der Rutsch in Diktatur

Pressespiegel: Wie Mediën uns manipulieren – der Rutsch in Diktatur

Wie Mediën uns manipulieren, karikiert treffend obiger Vergleich von Bildausschnitt. Nach selbigem Muster wurden Bilder ausgeschnitten, um aus im flachen Wasser am Strand für die Kamera panschenden Seenotsimulanten vom Ertrinken bedrohte Migranten zu machen. Der Verfasssungsschutz bezieht Informationen übrigens weder von der Gestapo, noch der SA, auch nicht von der StaSi, sondern von ihrer modernen Entsprechung, der ANTIFA, deren durch täuschenden Schnitt gefälschtes Video in Chemnitz Geschichte schrieb, zu einer offiziëllen Staatslüge wurde, die bis heute nicht glaubhaft widerrufen wurde: Obwohl tatsächlich Migranten friedliche Demonstranten bedroht hatten, und Hetzjagden auf Menschen von der ANTIFA und ihrem Umfeld veranstaltet werden, die schon viele Oppositionelle bedroht und einige krankenhausreif geschlagen haben, wobei auch der kürzlich von hinten professionell vermumt und gezielt für größtmögliche Schadwirkung niedergeschlagene Bundestagsabgeordnete Magnitz kein Einzelfall war, hämmerten etablierte Mediën ihrem Publikum wieder einmal das genaue Gegenteil der Wahrheit ein: Sie stellten die angepöbelten und verbal bedrohten Demonstranten fälschlich als Täter, die Täter als Opfer hin, so daß bei flüchtiger Betrachtung ein genau falsches Bild entstand. Das hat Methode – seit Jahrzehnten. Feministen tun das seit jeher.

Bereits die Wortwahl der Mediën ist diffamierend und meinungslenkend.

Die Hetze unsrer Regierung wird mit „regt an”, „stellt kar” oder „spricht Klartext” bezeichnet, auch wenn tatsächlich Lügen der ANTIFA Zeckenbiß als das eigene Volk verleumdende Hetze regierungsamtlich verkündet werden. Ausländische Diplomaten, die ungenehme Wahrheiten aussprechen, werden undiplomatisch und fälschlich bezichtigt, zu ‚pöbeln’, ‚poltern’ oder ‚hetzen’. Das ist Stürmerstil. Uns wird gerade vorgeführt, wie eine Gesinnungsdiktatur vom Ausmaß des Nationalsozialismus entsteht – wir sind in echt dabei, mit Altparteien in der Rolle der nationalsozialistischen Machtübernehmer, die sich natürlich selbst so wie die ANTIFA für ‚Antifaschisten’ halten, und der zu schwachen, weil täglich verunglimpften Opposition in der Rolle der aufrechten Demokraten, die den Absturz zu verhindern suchen.

In diesem in rasender Beschleunigung zur Diktatur verkommenden Staat brauchen wir uns nicht wundern, wenn Poliltiker, die mit verfassungsfeindlichen Linksradikalen verwoben sind, zum Präsidenten des ‚Verfassungsschutzes’ werden, der dann statt gegen die Grundgesetz (die Verfassung) brechenden Altparteien gegen die einzige demokratische Oppositionspartei ermittelt. Wie ich seit Jahrzehnten von der feministischen Gesellschaft schrieb, wird alles, und das ist keine Übertreibung, grundsätzlich verkehrt herum gemacht.

Zu wenig Geld hat der Staat für unsere Kinder; für illegal eingelassene Migranten, die uns verdrängen, werden zig Milliarden bereitgestellt.

Während die Opposition bedroht wird, sogar Wirte, die ihr einen Raum zur gesetzlich vorgeschriebenen Versammlung mieten, einheimische Obdachlose dem Tod in Winterkälte preisgegeben und für Übernachtung auf Parkbänken mancherorts abkassiert werden, wogegen illegal eingelassener Männerüberschuß, der uns verdrängt, gratis in Neubauten rundumversorgt wird, Kritik an der Überflutung am liebsten bestraft wird, eine von Böller verrußte Moscheetür und ein Mettbrötchen nahe Moschee mit Gefängnis geahndet wird – der arme Mann mit dem Mettbrötchen wurde in einem britischen Gefängnis dann ermordet, mutmaßlich von muslimischen Mitgefangenen –, kommen Illegale, die gar nicht hier sein dürften, mit fast allem davon: Bewährung für IS-Propaganda, Freispruch für Mord, der gerichtlich entweder als ‚Notwehr’ umkonstruiert oder sonstwie ‚psychologisch’ oder ‚interkulturell’ entschuldigt wurde. Asylbetrug ist gar nicht strafbar.

Multikulti ist ein Bombenerfolg. In Schweden findet man jetzt immer häufiger Handgranaten in Papierkörben.

Nordkoreanisch werden unsere Mediën immer mehr; zuletzt wurden laut hörbare Buhrufe gegen Merkel und Macron durch einlullende Musik ersetzt, sogar technisch schlecht gemacht, denn es wirkt wie die Faust aufs Auge. Hauptsache die Gefühlslenkung und Gesinnungsknetung der Zuschauer gelingt.

Bereits die erste feministische Welle hatte um 1900 sich den Ruf hart erarbeitet, politische Hysterie salonfähig zu machen, was ihr geglückt ist. Seitdem hatten wir mehrere irrationale Diktaturen und jetzt eine Dieselhysterie, die mit falschen Meßwerten, willkürlichen und unsinnigen Grenzwerten Angst erzeugt – Hysterie –, obwohl jeder Grill oder jede Kerze am Weihnachtsbaum mehr rußt als ein moderner, gut eingestellter Diesel, und zwar nicht nur etwas mehr, sondern gleich ein hohes Vielfaches an Stoffen freisetzt, die als Schadstoff gewertet werden.

Wenn die Presse nicht mehr leugnen kann, daß der Dieselhysterie von Fachleuten und Ärzten widersprochen wird, dann erfolgt das übliche Herunterspielen, indem fälschlich von „einigen Ärzten” gesprochen wird. Mediën verkaufen längst nicht mehr Nachrichten, sondern Gesinnung, Umdeutung, Filtern der Wirklichkeit, indem wenige Einzelfälle, die in ihre Gesinnung passen, aufgebauscht werden, wogegen Millionen Fälle, die ihnen ungenehm sind, eisern still übergangen werden. Nach Protest heißt es dann: angeblich ‚irrelevant’. Als ‚irrelvant’ gilt, was die schiefe Weltsicht der Regierung gefährdet. ‚Irrelevant’ sei, was die wahnsinnige Ideologie entlarvt, mit der wir regiert werden.

Nein, es droht keine neue Diktatur. Wir befinden uns bereits mitten in ihr, mit den Gesinnungsdiktatoren der Altparteien und ihren Mediën, linksextremistischen Zensurstiftungen wie „Correctiv’, „Amadeu Antonio” und anderen als Wächtern, und Schlägertruppen von ANTIFA und ihrem Umfeld zur Einschüchterung jeglicher ernstlicher Opposition. Demokratie ist nur noch eine Fassade, ein potemkinsches Dorf, ein Täuschungsmanöver. Wir werden systematisch belogen, weil nur durch tägliche Hetze gegen jede echte Opposition und tägliches Umlügen der Wirklichkeit Wahlen gewonnen werden können.

Staat verrottet, indirekte Demokratie defekt, ihre Organe korrupt

Staat verrottet, indirekte Demokratie defekt, ihre Organe korrupt

In der Schweiz wird bei uns ein Staatsverfall gesehen, der in bürgerkriegsähnliche Zustände und Rückfall in Kleinstaaterei münden dürfte, wenn das Regime nicht ausgetauscht wird statt dem Volk.

«Denk ich an Deutschland in der Nacht

Der Rechtsstaat in Deutschland droht zu verrotten. Wenn sich nichts ändert, wird es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen. …

Wenn sich der Staatszerfall fortsetzt, kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, dann der offene Bürgerkrieg, Deutschland würde wieder in ein Mosaik von Kleinstgebilden zerfallen, wie es schon zu Zeiten Heines existierte.

Ein realitätsfernes Szenario? Keinesfalls. Wenn vorhandene Strukturen nicht Lösungen für die drängenden Probleme der Gesellschaft bieten, wenn sich die Politik mit der richtigen Auslegung des Begriffs ‚Hetzjagd’ wochenlang lahmlegt»1 (Basler Zeitung Online)

Genau diesen nötigen Regimewechsel zu verhindern wird Tag und Nacht auf allen Kanälen gegen die einzige demokratische Opposition gehetzt.

Wir werden von den Institutionen des Landes und auch sogenannten ‚Hilfsorganisationen’ verarscht, die unser Land mit einheimische Männer bei Frauen verdrängendem Männerüberschuß fluten, dabei keine Möglichkeit und kein Schummeln auslassen, wenn es der Sache, die einem Völkermord an einheimischen Männern gleichkommt, nützlich ist.

«In den auf Band aufgenommenen Aufnahmen verrät Frau Ricker, daß ihre Organisation vor allem darum bemüht ist, regelrechte Drehbücher mit den Asylanten wie mit Schauspielern einzustudieren. Damit sie auf Ämtern, in Interviews etc so reagieren und so antworten, damit ihre Einwanderungswünsche möglichst rasch in Erfüllung gehen.

SIE LERNEN SO ZU TUN, ALS OB SIE WEINEN ODER EINEN NERVENZUSAMMENBRUCH HABEN

Ariel Ricker spricht sogar davon, daß Advocates Abroad den Bewerbern beibringt, so zu tun, als ob sie weinen oder psychisch zusammenbrechen. Aber auch rhetorische Kniffe, wie eine Pause einlegen, um sympathischer zu wirken, bekommen sie beigebracht.

In eigenen, immer wieder eingeübten Rollenspielen werden die Prüfgespräche, der Umgang mit Ordnungskräften und mit Richtern geübt. Bis hin zu der Situation, in der ein Moslem einen verfolgten Christen spielen soll, der von seiner Verfolgung erzählt.»2 (Philosophia Perennis)

Gewaltenteilung funktioniert nicht mehr. Ideologen haben sich in der seit 1968 laufenden Kulturrevolution der BRD-West aller Institutionen bemächtigt. Heute bremst sogar das Verfassungsgericht nicht mehr eine gesetzbrüchige, antidemokratisch handelnde Regierung aus, sondern ist zum Werkzeug verkommen, unbeliebte Maßnahmen zu erzwingen, die das Parlament nicht gerne beschließen möchte, damit die Altparteien sich nicht den Zorn des Wählervolkes zuziehen, das auch längst nicht mehr das eigene Volk ist, weil ständige störrische Einheimische durch willkürlich Eingebürgerte überflutet werden, die aus Dankbarkeit dann die Altparteien wählen sollen, die ihnen den Zugang zu den Geldtöpfen der Republik dauerhaft gewährt haben. Das beschrieb Hadmut Danisch in früher zitierten Blogberichten. Personell und organisatorisch mit Verfassungsrichter(inne)n verflochtene Lobbyisten schreiben Verfassungsbeschwerden, die es dem von Ideologen unterwanderten Verfassungsgericht, dessen Personal vom Parlament bestimmt wird, ermöglicht, jene den Wählern verhaßten Zumutungen zu erzwingen, die selbst zu erlassen sich nicht einmal unsre Gesinnungsdiktatur traut. Hinterher heißt es dann scheinheilig: „Wir wollten ja nicht, aber das Verfassungsgericht hat uns dazu gezwungen.” Die Organisationen unsrer Staates sind zur systematischen Verarschung der auszutauschenden Bevölkerung geworden, so wie in BRD-West seit 1968 Männer und gesunde Frauen von Feministen verarscht werden, die in einer radikalen Kulturrevolution unsre gesamte Kultur zerstört haben. Heute bricht auch die Zivilisation zusammen, und wir werden von fremden, waffenlos siegreich eindringenden Völkerscharen ersetzt.

«DUH-Förderung ist geheime Verschlußsache

Der Bundestagsabgeordnete Mario Mieruch (Blaue Partei) hat sich eingehend mit den Förder-Projekten der DUH beschäftigt, darunter auch dem bereits erwähnten, vom Wirtschaftsministerium geförderten „Bürgerdialog Stromnetz”. FOCUS Online liegt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage vor, die Mieruch zur Finanzierung des Vereins stellte: „Die an die ‚Initiative Bürgerdialog Stromnetz’ ausgezahlten Mittel für die im Preisblatt ausgewiesenen Leistungen werden an das Konsortium, die Bürgerdialog Stromnetz GbR, und nicht an einzelne Konsortialpartner ausgezahlt. Die Summe der an das Konsortium ausgezahlten Mittel berührt verfassungsrechtlich geschützte Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Auftragnehmer. Unter Abwägung zwischen diesen verfassungsrechtlich geschützten Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Auftragnehmer einerseits und dem Auskunftsanspruch des Deutschen Bundestages andererseits hat die Bundesregierung die erfragten Informationen zum ausgezahlten Mittelvolumen als Verschlußsache ‚VS – VERTRAULICH’ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt”, so die Antwort.»3 (Focus)

Vieles, was laut Grundgesetz dem Staat streng verboten ist, wird in großem Umfang betrieben, indem es einfach privatisiert wird. So gibt es heute zwar keine staatliche Zensur, dafür eine Vielzahl Wege privatisierter Zensur: Besonders vor Wahlen üben Politiker der Altparteien massiven Druck auf von ausländischen wie inländischen Konzernen betriebene soziale Mediën wie Faceboo, Twitter, Youtube u.ä. aus, um ungenehme Sichten als unterstellte ‚Haßäußerung’ sperren, löschen, und am liebsten gleich die kritischen Stimmen sperren oder dauerhaft löschen zu lassen. Manche erhielten aufgrund unliebsamer Sichten und Argumente bereits lebenslanges Verbot, sich dort wieder anzumelden, wie der einst beliebte Kolja Bonke auf Twitter.

«Die Bundesregierung hat die Informationen über die Zahlungen an die Umwelthilfe zur Verschlußsache „VS-Vertraulich” erklärt und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestags übermittelt. Da greift man sich an den Kopf. Wofür haben wir eigentlich einen parlamentarischen Auskunftsanspruch oder ein Akteneinsichtsrecht, wenn die Regierung solche Zahlungen willkürlich als Verschlußsache einstufen kann? Ich hatte vor ein paar Wochen schon geschrieben, daß die Umwelthilfe wie eine Tarnadresse der Bundesregierung aussieht, hinter deren Gründung wohl der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin steckte.

Es stinkt gewaltig danach, daß die Bundesregierung hier in die verfassungsrechtliche Zuständigkeitsteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen eingreift und die Städte über den Umweg über das Privatrecht politisch verklagt, ohne dazu aktivlegitimiert oder zuständig zu sein. Vereinsrecht als Verschleierung der Prozesspartei. Die Masche, Demokratie, Recht und Auskunftsansprüche über den Umweg in das Privatrecht auszuhebeln, ist ja bekannt, das ist ja nicht neu. Aber es ist verfassungswidrig. Denn der Staat kann sich seiner Pflichten nicht durch Flucht in das Privatrecht entledigen.

Das würde bedeuten, daß uns die Bundesregierung beispielsweise gerade die Diesel wegnimmt, die Politik aber so tut, als bliebe ihr keine Alternative, weil sie ja von ordentlichen Gerichten verurteilt worden sei. Dieselbe Masche habe ich beim Bundesverfassungsgericht beschrieben, wo man auch vortäuscht, als habe es einen Beschwerdeführer gegeben, dem das hohe Bundesverfassungsgericht Recht gegeben und die Bundesregierung zu irgendwas verpflichtet habe, dem die selbstverständlich folgen werde, während das in Wirklichkeit alles Schwindel ist. Die Klagen werden auf Bestellung gefertigt und von dubiosen Geldgebern finanziert, von verfassungsgerichtsnahen Leuten (oder den stattgebenden Verfassungsrichtern selbst?) geschrieben, und natürlich auch angenommen, und dem Volk erzählt man, ja, sorry, da haben wir keinen Handlungsspielraum, da sind wir verurteilt worden.

Heißt: Es werden zentrale demokratische Mechanismen gebrochen.

Gewaltenteilung.

Bindung der Staatsgewalten an den Wählerwillen.

Nach Lage der Dinge steht zu vermuten, daß wir hier über den Umweg der Gerichtsurteile auf übelste außerdemokratische Weise schattenregiert werden. Und die Umwelthilfe ebenso wie diese Fördervereine Tarnorganisationen dafür sind, deren Zweck es ist, die, die da agieren, zu tarnen und zu verdunkeln. Rechtsprechung ist so natürlich nur Farce. Und meines Erachtens nichtig.»4 (Danisch)

Inzwischen wird bei unerwünschten Themen und Schlüsselbegriffen gern automatisch gefiltert, d.h. vorab zensiert, ungenehmes gar nicht erst freigeschaltet. Privatfirmen entscheiden nach Gutdünken, was genehm sei, getrieben von Strafdrohung mit Bußgeldern in Millionenhöhe, die unsere Regierung benutzt, um Konzerne willfährig zu machen, in ihrem Sinne privatrechtlich zu zensieren. Weil die Strafgelder so hoch sind, werden Unternehmen in eigenem Interesse lieber zu viel sperren und löschen als zu wenig, in vorauseilendem Gehorsam geschäftsschädigende drakonische Strafen meiden, indem sie gnadenlos löschen, was der Regierung mißfallen könnte.

«Facebook zensiert sogar automatisch islamkritische Artikel aus dem Mainstream
6 Jan. 2019»5 (ffd365)

Tägliche Hetze gegen Opposition und ihre Kernthemen rund um die Uhr auf allen etablilerten Kanälen von Rundfunk, Presse und anderen Mediën spült Hirne und Charakter weich, betreibt Gehirnwäsche, die zusätzlich noch über ideologisch umerziehende Schulbücher, Schulprogramme, Universitäten und Organisationen auf allen Ebenen betrieben wird. Genderideologie ab dem Kindergarten ist dabei nur ein Stichwort, ein krasses Beispiel unter vielen.

Vor jeder Wahl, ob Bundestags- oder Landtagswahl, verschärft sich die Hetze gegen die Opposition zusätzlich, weil die hinter einer funktionslos gewordenen demokratischen Fassade agierende Gesinnungsdiktatur Angst vor sichtlichem Vertrauensverlust und absehbaren Stimmenverlusten hat. Solche Stimmung brachte Terror und Mordanschläge auf die Opposition hervor. Mitverantwortlich sind Regierung und alle Altparteien, die durch die Bank versagt und an der Hetze teilgenommen haben. Ein ganzes politisches System hat sich ad absurdum geführt und gezeigt, daß unsre parlamentarische Demokratie nur eine potjemkinsche Fassade ist.

«Bundestagsabgeordneter der AfDAttacke auf Politiker: Frank Magnitz in Bremen verletzt 07.01.2019
Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist am späten Montagnachmittag in Bremen angegriffen worden. Frank Magnitz, Landesvorsitzender der AfD, ist am späten Montagnachmittag von Unbekannten angegriffen und dabei verletzt worden. Der Bundestagsabgeordnete war auf dem Rückweg vom Neujahrsempfang des WESER-KURIER in der Kunsthalle, wo er zusammen mit rund 250 Gästen aus der Bremer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu Gast war, als ihm in Höhe des Theaters am Goetheplatz mehrere Personen auflauerten und den Politiker angingen. Ob die Täter Waffen verwendeten ist noch unklar, ebenso, wie schwer Magnitz bei dem Angriff verletzt wurde. …

In den vergangenen Monaten war die AFD schon häufiger Ziel von Angriffen. Anfang Juli 2017 hatten unbekannte Täter die Scheiben des AfD-Parteibüros an der Falkenstraße eingeworfen und „Fuck AfD” an die Hausfassade gesprüht. Im Dezember 2017 hatte es einen Brandanschlag auf einen LKW gegeben, der auf dem Firmengelände eines vermeintlichen Sympathisanten der AfD geparkt war, der Fahrer hatte sich nur durch Glück retten können …

Schon im August 2013 war der ehemalige AfD-Chef Bernd Lucke bei einer Wahlkampfveranstaltung von der Bühne gestoßen und mit Pfefferspray attackiert worden. Im Prozess vor dem Amtsgericht war ein Mann, der zu den vermummten Angreifern gehört haben soll, mangels Beweisen freigesprochen worden.»6 (Weser Kurier)

Dies sind wohlgemerkt nur Vorfälle im Kleinstaat Bremen, wo der Gesinnungsterror die Opposition bislang klein und einstellig gehalten hat. Vor allen Wahlen spielt sich ähnliches ab – Linksradikale sind zur SA der Altparteien geworden. Damit hat die nur pseudodemokratische Fassade der jetzigen Regierung jeden Rest an Vertrauen dauerhaft und irreparabel zerstört. Sie kann nur noch zurücktreten und sich auflösen. Ihr wird auch in Zukunft niemand mehr glauben, der noch einen Rest Verstand im Hirn hat. Der Bogen ist überspannt worden und gebrochen. Das Spiel ist aus. Das Kind ruft: „Der Kaiser hat keine Kleider!” Bald werden es alle sehen. Eine Wahrheit, deren Zeit gekommen ist, läßt sich nicht unterdrücken. Jeder Versuch, sie zu unterdrücken, verschlimmert die Lage nur. Zurücktreten!

«Linksextremisten rufen zur militanten Offensive gegen die AfD in Sachsen auf Epoch Times 6. January 2019
„Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich.” Linksextremisten rufen zum offenen Kampf gegen die AfD in Sachsen auf.»7 (Epochtimes)

Das Gesinnungsregime zerstört unsere Zukunft. Die Welt überholt uns. Für China, bis 1990 halb im Mittelalter, sind wir auf dem Weg in den Ruin. China wandelt sich rascher als fast jedes andere Land der Welt. Der einstige Vorreiter in Wissenschaft und Technik Deutschland ist zur Schnecke geworden, oder vielmehr im Rückwärtsgang. Bald werden wir als verlotterter, mittelalterlicher Haufen erscheinen, den man bedauern muß. Die Unfähigkeit, Verblendung und Dummheit unsrer selbsternannten ‚Eliten’ ruinieren uns.

«„Chinesen sehen Europa auf dem Weg in den Ruin” …

Verbreitet ist die Haltung, daß sich Europa mit der Flüchtlingskrise, den Terroranschlägen, der Polarisierung und den Protesten auf dem Weg in den Ruin befindet. Man ist dankbar, im sicheren China zu leben und nicht im unsicheren Europa. Generell kann man feststellen, daß Europa sehr langsam in der digitalen Transformation und sehr international ausgerichtet ist. China dagegen ist sehr schnell in der Transformation und sehr auf China ausgerichtet.»8 (Neue Zürcher Zeitung)

Zusätzlich werden wir noch mit unseren Werten feindlichen Kräften geflutet, die unsre Männer und Kultur verdrängen, in Europa die Macht übernehmen wollen, so daß wir wegen akuter Probleme keine Kraft mehr haben, uns um die wirklich wichtigen Fragen der Zeit und Entwicklung zu kümmern. Wir verzetteln uns in vergeblicher Abwehr einer Verdrängung, die einem Androzid an einheimischen Männern gleichkommt, können aber nicht mehr eine intakte Kultur mit unseren eigenen Volksstämmen wiederaufbauen, oder am Fortschritt teilzuhaben, bei dem uns China und viele andere gerade überholen und abhängen.

«Es ist wichtig zu betonen, daß radikale Islamisten andere Mittel als den Terrorismus einsetzen, um an Boden zu gewinnen. Die Muslimbruderschaft, die wichtigste sunnitisch-islamistische Organisation, hat Gewalt nie abgelehnt, sagt aber, dass sie da’wa (Missionierung, Infiltration und Einfluss) bevorzugt, um Macht in der muslimischen Welt und darüber hinaus zu erlangen. Sayyid Qutb, ihr Führer in den 1950er Jahren, sagte, daß das Ziel der Muslimbruderschaft darin bestehe, „die islamische Herrschaft zu etablieren”, wo immer es möglich sei, mit „allen verfügbaren Mitteln”.»9 (Gateston Institute)

Die Kernprobleme sehen wir aufgrund medialer Hirnwäsche meist gar nicht erst. Nur eine Flut von Verbrechen läßt sich nicht ganz vertuschen. Doch auch in den Nachrichten ist die Wirklichkeit weitgehend ausgemerzt und durch eine Phantasiewelt von Propagandisten ersetzt worden. Tut ein Paßdeutscher – oder gar autochthoner Deutscher – etwas, wird es zur Pressesenation und die Moralkeule gezückt. Doch die massenhaften Fälle umgekehrter Richtung werden meist vertuscht, entweder gar nicht berichtet, weil angeblich „nicht von überregionaler Bedeutung” wie 1938 die Reichsprogromnacht, als Anweisung bestand, nicht überregional zu berichten, damit die Bürger keinen Überblick erhielten und ihnen das Ausmaß des Pogroms nicht bewußt wurde; sie sollten, was sie an ihrem Ort gesehen hatten, für einen bedauerlichen ‚Einzelfall’ halten. Genauso funktioniert unser ‚Journalismus’ heute. Niemand soll wissen, daß so gut wie täglich an vielen Orten der Republik gemessert wird, und was solche bislang kaum bekannten oder vorstellbaren Abläufe mit politisch verordneter Überflutung zu tun haben.

Kann nicht mehr ausgefiltert werden, so wird umgedeutet. „Allahu Akbar” brüllende Terroristen haben in der BRD „psychische Probleme”. Zwar gibt es solche Lügenmärchen im ganzen Abendland, doch wir übertreiben sie wieder einmal am schlimmsten und konsequentesten. In anderen Ländern wird längst von Terror berichtet, wenn unsere Mediën noch von ungeklärten Motiven, ‚Vorfällen’, ‚traumatisierten Schutzsuchenden’ und ‚psychischen Problemen’ tönen. Eine politische Ordnung führt sich gerade selbst vor; die freiheitliche Demokratie wird, soweit es sie gegeben hat, derzeit vollständig abgewickelt zu einer leeren Hülle, hinter der sich eine fanatisch entschlossene Gesinnungsdiktatur verbirgt, die immer rücksichtsloser jede Abweichung in Grundsatzfragen verfolgt und unterdrückt.

«Stuttgarter Zeitung: Wie aus einer fast tödlichen Hetzjagd ein rätselhafter Autounfall gemacht wird (Update)
Von David Berger – 7. Januar 2019
(David Berger) Unser Leserbrief des Monats ist nicht nur schockierend, sondern zeigt erneut, wie stark die Mainstreammedien fast ausnahmslos alle von dem Relotius-Virus befallen und nach wie vor ganz vom Gesinnungsjournalismus geprägt sind. Störfaktor ist da nur die Realität, besonders wenn sie sich über die sozialen Netzwerke Gehör verschafft. Deshalb die Angst des Systems Merkel und der EU vor Facebook, Twitter & Co, die zu immer härteren Zensurmaßnahmen führt.

VON 5 AUSLÄNDERN MIT MESSERN VERFOLGT

Ich möchte Euch auf ein – möglicherweise interessantes – Thema aufmerksam machen:

Mein Schwager, 18 Jahre alt, wurde am 02.01., ca. 23:30 im Stadtgebiet Stuttgart von 5-6 ausländischen Männern, davon zwei mit Messer verfolgt. In Panik und Todesangst floh er über die B 10 und wurde von einem Auto erfaßt.

OPFER LIEGT IM KOMA

Er trug schwerste innere Verletzungen davon und liegt seitdem im Koma. Der Hergang ist durch eine Zeugenaussage belegt, da seine Freundin währenddessen live am Telefon dabei war. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch!

Folgenden Bericht veröffentlichte die Stuttgarter Nachrichten dazu: „Ein Mercedes-Fahrer erfasst auf der B10 in Stuttgart einen 18-jährigen Fußgänger. Dieser wird durch den Unfall schwer verletzt. Warum sich der junge Mann auf der Fahrbahn befand, ist noch unklar.“

Hier wird uns der Vorgang als bloßer Verkehrsunfall „aus ungeklärter Ursache” verkauft.»10 (Philosophia Perennis)

Ein Mann, der ein Brötchen mit Mettwurst nahe einer Moschee ließ, wurde drakonisch bestraft. Wegen solcher Kleinigkeiten sind schon Leute im Knast gestorben. Doch sich wie Invasoren aufführende illegal eingelassene Einwanderer kommen auf Bewährung frei, wenn sie jemanden halbtot schlagen.

«Moslem- Bande prügelt Mann (20) halbtot – 7 Monate Bewährung!

Hamburg – Zu fünft lauerten sie ihrem Opfer auf. Dann schlugen, traten und stachen die jungen Männer auf Justin S. ein.»11 (Truth24)

Staatsversagen an allen Ecken und Enden. Wenn die Altparteien nicht zurücktreten, zerstören sie Staat und Land. Sie selbst sind das Problem mit ihrer Hetze, nicht die Opfer völlig irrationaler Verhetzung.

«Hessenwahl: Was schwarzgrüne Politik bei Jugendlichen anrichtet. Höchste Zeit dem Einhalt zu gebieten
Publiziert am 26. Oktober 2018 von MasterMind
Der #Antifa Rapper JK ruft auf YouTube dazu auf, #Afd Politiker hinzurichten und zu vergasen. Mit bürgerlichen Namen heißt er Julian Körfgen und kommt aus dem hessischen Bad Nauheim. …— Dora zwitschert (@DoraGezwitscher) 24. Oktober 2018»12

«Im Vorfeld zur Hessenwahl: Antifa startet Menschenjagd, Rapper ruft zum AfD-„Vergasen“ auf 34
VON GERT MEYER-SCHULZE AM
25. OKTOBER 2018 ALLGEMEIN, HIGHLIGHTS, INNENPOLITIK, KULTUR

Sachbeschädigung, Aufruf zur Menschenjagd, KZ- und Gaskammer-Phantasien: Die Antifa, wichtige Stütze des Establishments (aber zu blöd, das zu bemerken), ist inzwischen auch fester Bestandteil in dessen Wahlkampf. Mit Aufrufen zu Menschenjagd auf politische Gegner sowie direkten Anschlägen und Mord-Songs von Links-Rappern verbreiten sie im Vorfeld zur Hessenwahl das gewünschte Klima von Terror.»13 (Compact)

«Aus den Faschisten werden nun bei Sotscheck umstandslos ‚Rechtspopulisten’:

Und die wären damals noch kein großes Problem gewesen. Das Fazit des Journalisten der taz: „Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43”. Also Aktivisten, die bereit sind, Leute wie den im Kommentar explizit erwähnten Alexander Gauland und seine Anhänger dort zu verprügeln, körperlich zu attackieren, wo sie angetroffen werden.»14 (Tichys Einblick)

Ständig tauchen Probleme auf, über die nicht einmal berichtet wird. Das Altparteienregime zerstört unser Land und unsre Zukunft.

«22:10 – 8. Jan. 2019 Michel Reimon
Verifizierter Account @michelreimon

1/ Am Grenzübergang vom Irak nach Syrien kamen wir mit einer Journalistin ins Gespräch, einer Libanesin. Sie ist nächste Woche in Straßburg im EP, um Abgeordnete zu interviewen. „Und dann treff ich einen hier im Niemandsland, so ein Zufal”, sagte sie.

„Worum geht’s” fragte ich

2/ Als die Kurden den Islamischen Staat besiegt haben, haben sie Gefangene gemacht: Unter anderem 900 Kämpfer mit EU-Staatsbürgerschaften und nochmal 1500 Frauen und Kinder dieser Kämpfer, ebenfalls EU-Bürgerinnen. Auch solche aus Österreich

3/ Nun versorgen sie diese 2400 Menschen in den Gefängnissen, und das als bitterarme Region. Sie würden sie gerne an ihre Heimatländer übergeben, aber Europas Regierungen reagieren nicht. Sie ignorieren alle Anfragen.

„Ich schau mir das an”, sage ich, „reden wir nächste Woche”.

4/ Drüben in Syrien höre ich mich um. „Es sind blonde Männer mit blauen Augen darunter, und sie sind völlig gehirngewaschen und schwärmen vom Djihad”, sagt Mohammed, unser Kontaktmann der Autonomen Verwaltung in den Kurdengebieten.

5/ „Sie reden vom Paradies und glauben wirklich, daß sie etwas Gutes getan haben, als sie für den IS gekämpft haben. Die sind so verdreht im Kopf, da kommst du nicht durch. Eure europäischen Konvertiten sind wirklich die Schlimmsten. Totale Fanatiker.”

6/ Aber hier beginnt das Problem erst. Wenn Erdogan in den nächsten Tagen oder Wochen in der Autonomen Region einmarschiert, dann wird die erste Welle nicht die türkische Armee bilden, sondern inoffizielle islamistische Verbände.

7/ „Wir werden die Menschenrechte achten, auch gegenüber diesen Leuten”, sagt Mohammed. „Wir werden keine Gefangenen hinrichten. Wenn die islamistischen Verbände die Gefängnisse erobern, werden wir die Insassen lebend zurücklassen. Es wird kein Massaker an EU-Bürgern geben”

8/ Im Klartext: 900 IS-Kämpfer aus der EU könnten bald von islamistischen Milizen befreit werden und untertauchen. Dann sind sie wohl mehr unser Problem als das der Kurden.»

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/ausland/europa/denk-ich-an-deutschland-in-der-nacht/story/25417013

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/13/fluechlingslager-in-griechenland-ngos-bringen-migranten-bei-wie-man-die-behoerden-beluegt/

3 https://www.focus.de/auto/news/keine-boeller-kein-diesel-das-steckt-hinter-der-finanzierung-der-

umwelthilfe_id_10150766.html

4 http://www.danisch.de/blog/2019/01/07/geheime-verschlusssache-fake-urteile/

5 https://www.ffd365.de/2019/01/06/facebook-zensiert-sogar-automatisch-islamkritische-artikel-aus-dem-mainstream/

6 https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-attacke-auf-politiker-frank-magnitz-in-bremen-verletzt-_arid,1796965.html

7 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linksextremisten-rufen-zur-militanten-offensive-gegen-die-afd-in-sachsen-auf-a2758409.html

8 https://www.nzz.ch/feuilleton/chinesen-sehen-europa-auf-dem-weg-in-den-ruin-ld.1434840

9 https://de.gatestoneinstitute.org/13265/dschihad-bedrohung

10 https://philosophia-perennis.com/2019/01/07/stuttgarter-zeitung-wie-aus-einer-fast-toedlichen-hetzjagd-ein-raetselhafter-autounfall-gemacht-wird/

11 http://www.truth24.net/moslem-bande-pruegelt-mann-20-halbtot-7-monate-bewaehrung/

12 http://afd-ov-bew.de/2018/10/26/hessenwahl-was-schwarzgruene-politik-bei-jugendlichen-anrichtet-hoechste-zeit-dem-einhalt-zu-gebieten/

13 https://www.compact-online.de/im-vorfeld-zur-hessenwahl-antifa-startet-menschenjagd-band-ruft-zum-afd-vergasen-auf/

14 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/berliner-tageszeitung-taz-gewaltaufruf-gegen-regierungskritiker/

Mitteilung über Zensur auf Amazon.de

Mitteilung über Zensur auf Amazon.de

Ein Verlag, der drei meiner Bücher vertreibt, erhielt eine Sperrmeldung mit Androhung, sein Verkäuferkonto könne geschlossen werden. Der Vorwurf, das Buch widerspreche nicht näher benannten ‚Teilnahmebedingungen’ ist lächerlich, „Anmache” ist ein literarisches Buch, das nichts anstößiges enthält. Eine Begründung oder wenigstens Erläuterung, worin denn der Anstoß bestehen solle, kam von Amazon trotz Anfrage bislang nicht.

Nun gibt es folgende Möglichkeiten: Feministisch gesinnte Gesinnungsdikator*In_nen benutzen gerne die von ihnen durchgesetzten ‚Petzknöpfe’ „Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?”, die auch auf meinen Buchseiten stehen. Mit einem einfachen Mausdruck kann eine geistige Null ihrem Zensurwahn frönen. Tun das mehrere gleichzeitig, wird das Buch von Amazon automatisch entfernt, siehe oben.

Möglich wäre jedoch auch, daß der Titel „Anmache” schon gereicht hat, bei einem geistig schwachen Gemüt sämtliche Sicherungen durchknallen zu lassen; ebenso könnte das Titelbild, ein klassisches Gemälde, Feministen durch Darstellung heterosexueller Weiblichkeit, wie die Natur sie schuf, zur Weißglut gebracht haben.

«Fwd: Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten auf Amazon.de
Von: Amazon Services <seller-info@amazon.com>
Datum: 9. Mai 2018 um 20:09
Betreff: Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten auf Amazon.de

Guten Tag,

wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass wir folgende Angebote gesperrt haben:

ASIN: 3944487494, SKU: LG-7ZLP-AEU0, Titel: „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln“

Der Verkauf dieser Produkte verstößt gegen die Amazon Teilnahmebedingungen und ist deshalb auf Amazon.de nicht erlaubt.

Sollte es sich bei den oben genannten ASINs um „Versand durch Amazon“-Listungen handeln, erstellen Sie bitte für diese ASINs einen Remissionsauftrag damit die Produkte an eine Adresse Ihrer Wahl gesendet werden können. Sollten Ihre Produkte nicht innerhalb von 30 Tagen nach dieser Benachrichtigung entfernt worden sein, können wir die Produkte gemäß unserer Versand durch Amazon Richtlinien entsorgen. …

Bitte beachten Sie, dass Verstöße eine Sperrung oder Schliessung Ihres Verkäuferkontos nach sich ziehen können.»

Zeitgleich hat Amazon zwei weitere Bücher von mir für einen anderen Verlag seit anderthalb Monaten gar nicht erst freigeschaltet. Beide hätten längst erscheinen sollen. In diesem Falle wurde die Nichtfreischaltung schwachsinnig begründet: Angeblich gäbe es urheberrechtliche Bedenken, weil Teile des Buches in frei verfügbaren Quellen stünden. Tatsächlich handelt es sich dabei um Auszüge aus Kapiteln, die ich selbst in Artikeln veröffentlicht habe, überwiegend im Blog. Das ist ein übliches Verfahren, für Bücher zu werben, das ich für alle alten Bücher verwendet habe und noch nie Schwierigkeiten machte, auch bei Amazon nicht.

Seit April ist Amazon dabei, Bücher von mir entweder aus fadenscheinigen Gründen, oder ganz ohne Begründung aus dem Programm zu halten oder zu nehmen.

Das Buch ist lesenswert! Kauft es direkt beim Verlag! Schlagt Zensurversuchen ein Schnippchen!

Meinungsfreiheit ist verloren, freiheitliche Demokratie nur noch eine leere Hülle

Meinungsfreiheit ist verloren, freiheitliche Demokratie nur noch eine leere Hülle

Seit vor dem Ersten Weltkrieg üben Feministen Gesinnungsdruck aus; sie haben politische Hysterie salonfähig gemacht, in der Gesellschaft verbreitet und verankert. Die Ästhetik und Selbstinszenierung der feministischen Schwestern des 19. Jahrhunderts wurde später zur Ästhetik und Inszenierung des Faschismus – übrigens laut akademischen feministischen Texten.

Heute sind weitere Kernthemen hinzugekommen, bei denen vorgegebene Ideologie und Gesinnung systematisch eingetrichtert wird. Das ist zum einen Masseneinwanderung, die binnen weniger Generationen zu einer Selbstabschaffung führt, und eine kriegerische Politik, die im Interesse des ‚tiefen Staates’ oder ‚militärischen Komplexes’ derzeit den Nahen Osten destabilisiert, im Irak und in Libyen Regierungen stürzte, was viel Leid, Bürgerkrieg und eine starke Zunahme menschlicher Opfer auslöste. In den letzten Jahren wurde ähnliches in Syrien versucht, was einen grausamen Bürgerkrieg förderte, darüber hinaus den Vorwand lieferte, uns mit Millionen sozialgeldsuchender Männer zu fluten.

Zensur, Propaganda, Werbung und Information gehen dabei Hand in Hand.

«Schwedische Feministen wollen Parteien und Organisationen verbieten, die Migration kritisieren
von Voice of Europe 16. April 2018

Soraya Post, Mitglied des Europäischen Parlaments für Schwedens Feministische Initiative, schlägt vor, das Land solle politische Parteien verbieten, die Migration kritisieren, berichtet Friatider.

Post sagte im Magazin ETC: „Es ist eine große Bedrohung der Demokratie und sogenannten Menschenrechte, Parteien wie die Schwedischen Demokraten (SD) zu normalisieren. The SD hat immer noch eine homophobe, nationalistische, rassistische und fremdenfeindliche Politik, das hat sich nicht verändert. Ihre Politik ist immer noch nicht inklusiv, sie schließt Minderheiten aus.”

„Und nur weil die Alternative für Schweden [eine neue rechtsaußen-Partei] gegründet wurde, macht das die SD nicht weniger fremdenfeindlich und rassistisch”, fügte Post hinzu. „Schweden muß Organisationen verbieten, die Rassismus vertreten”, oder „es wird einen Genozid in Schweden geben”, fügt Post in dem Magazin hinzu.»1 (voiceofeurope)

Die falschen Vorwürfe solchen Typs „Alle, die von meiner Ansicht abweichen, sind Nazis” sind uns wohlbekannt. Damit hält sich eine Gesinnungsdiktatur an der Macht, die immer, wenn ihr Mangel an Argumenten offenbar wird, mit der Nazikeule zuschlagen, auch dann, wenn etwas gesagt wird, was sie vor wenigen Jahren noch selbst gesagt haben. So beschleunigt sich die Kulturrevolution in atemberaubenden Tempo. Wie bei uns dürfte die ehemalige Mitte als ‚rechtsaußen’ bezeichnet werden aus Sicht einer ideologischen Gesinnungsdiktatur im freien Fall nach links. Die Wahrheit ist wie regelmäßig das genaue Gegenteil dessen, was die Fanatiker*In_nen der Gesinnungsdiktatur behaupten: Bereits jetzt toben in rasch wachsenden Problemzonen Schwedens bürgerkriegsähnliche Zustände, die sich zu einem Genozid auswachsen könnten, an dem naive Willkommensklatscher*In_nen schuld wären. Wenn die Fehlentwicklung und Masseneinwanderung nicht aufgehalten und umgekehrt wird, dann kann es zum Unglück eines Genozids kommen.

Mit Gesinnungsterror auf allen Ebenen wird verhindert, daß vernünftige Kräfte aufkommen, die unsere verfahrene Lage vielleicht noch retten könnten vor einem Zusammenbruch des freiheitlichen Rechtsstaates, Bürgerkrieg oder gar Genozid, den wahnsinnige fanatische Ideologen heraufbeschwören, die uns ein zynisches Menschenexperiment aufzwingen, das vorhersehbar übel ausgehen wird.

«Verleger widerruft Unterschrift unter „Erklärung 2018” – Prof. Baberowski: „Menschen mit anderer Meinung werden öffentlich gedemütigt”
Epoch Times17. April 2018

Dr. Wilhelm Hopf ist der Verleger des in Münster ansässigen, v.a. akademische Literatur herausbringenden LIT-Verlags. Er gehörte mit zu den Erstunterzeichnern der Erklärung 2018. Nun hat er öffentlich widerrufen.

Nun geht er – wohl nachdem ihm die soziale Ächtung und die ökonomischen Folgen, die der Widerstand gegen das System Merkel mit sich bringt, klar wurden – in Sack und Asche.

Dr. Wilhelm Hopf leistet öffentlich dafür Abbitte, daß er sich für das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit für Merkel-Kritiker einsetzte. Auf der Seite des Verlags heißt es:

„Die ‚Erklärung 2018’ als Verleger des LIT Verlags zu unterschreiben, war ein Fehler. Ich ziehe daher meine Unterschrift unter die ‚Erklärung 2018’ zurück.”

Der bekannte Berliner Professor Jörg Baberowski dazu:

„Noch vor Jahren hätte ich es für unmöglich gehalten, daß in Deutschland Menschen, die anderer Meinung sind, öffentlich gedemütigt und zu entwürdigender Selbstkritik gezwungen werden.

Diese Hetzkampagne gegen einen Verleger, der eine harmlose Erklärung unterschrieben hat, erinnert mich an finstere Zeiten. Kauft nicht beim Ausgestoßenen! Verlegt Eure Bücher nicht beim Feind! Seid wachsam!

Es ist beschämend, daß sich Professoren meiner Universität an dieser Denunziationskampagne beteiligt haben. Ein Verleger muß öffentlich widerrufen, damit er ökonomisch überleben kann. Und dann gehen diese satten Professoren, die in ihrem ganzen Leben noch niemals ein Widerwort gegeben haben und in jedem Gremium mit den Wölfen heulen, am Abend in ihre weichen Betten und schlafen den Schlaf der Gerechten”, so Baberowski.»2 (epochtimes)

Unsere Medien versagen, schwingen sich zu Gesinnungslehrern auf, die Fakten und Wahrnehmung verdrehen, wie sie es von ihren feministischen Vorläufern gelernt haben.

«Von Cheyenne Roundtree für Mailonline, 26. März 2018 …
Lauren Southern geriet im Februar in die Schußlinie, als sie dabei erwischt wurde, in Luton Flugblätter zu verteilen, die besagten „Allah ist ein schwuler Gott” und „Allah ist transsexuell”.

Obwohl die 22jährige sagte, es sei nur ein „soziales „Experiment”, wurde sie in Calais inhaftiert, als sie versuchte, am 13. März nach GB wieder einzureisen, und wurde nach den Postern befragt.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Video bekundet Southern, daß sie ein lebenslängliches Einreiseverbot für GB erhalten habe, das auf den Vorfall mit Flugblättern zurückgehe. …

Sie sagte, sie sei von einem Artikel in Vice inspiriert worden, der sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigte und LGBTQ Botschaften zu Jesus und Christentum enthielt.

Im Video erklärte Southern, sie habe sehen wollen, „was geschehen werde, wenn wir die Rolle eines LGBT-sozialen-Gerechtigkeitskriegers einnehmen und einen Stand einrichten, der LGBT Diversität in islamischen Gemeinden vertritt.”

Southern sagt, GB habe „Blasphemiegesetze, die von der Scharia erzwungen werden”. …

Sie schloß, daß ihr sogenanntes Experiment den „Doppelstandard westlicher Gesellschaften bloßstelle: Weshalb ist es rassistisch zu sagen, Allah sei schwul, aber nicht, Jesus sei schwul?»3 (dailymail)

Ob Jesus, Buddha, Krischna oder andere Götter – eine ähnliche Äußerung wäre geschützte freie Meinungsäußerung. Beim Islam wird es hart bestraft, gilt als ‚islamophob’. Weswegen wird außer dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ besonders der ‚alte heterosexuelle Mann’ gehaßt? Ganz einfach: Weil ältere Männer ein länger zurückreichendes Gedächtnis haben, sich daher nicht so leicht belügen lassen. Inzwischen sind Generationen vom Kindergarten und Kinderfernsehen an dermaßen gehirngewaschen aufgewachsen, daß sie zerstörte Kultur und unsere Vergangenheit nur aus radikaler Hetze des Staates kennen – denn tatsächlich sind die Ideolog*In_nen in staatlichen Diensten die größten Hetzer, nicht Kritiker der Regierung. Spätergeborene wissen über untergegangene Kulturphasen nichts mehr aus erster Hand, weshalb sie leicht zu belügen sind. Langlebige Menschen, die sich auch noch der Hirnwäsche entziehen und in jede Zeit und Kultur wie ein Ethnologe oder Zeitgenosse hineinversetzen können, ohne Ballast heutiger Ideologie, die in andere Zeiten, Epoche, Gesellschaften genauso innerlich reisen können wie von einem Land zum anderen, sind eine Gefahr für die regierende Gesinnungsdiktatur. Denn sie wissen, daß nicht natürlich ist, was heute für natürlich gilt. Sie wissen, daß es ganz anders sein kann und natürlicher wäre. Sie können dem Irrsinn ihrer Ära Alternativen anbieten. Das macht sie für totalitäre Kulturrevolutionäre gefährtlich, woraus der Haß auf sie resultiert. Den ‚weißen Männern’ wiederum neidet man ihre Leistungen, denn sie haben die Zivilisation mit harter Arbeit aufgebaut, die jetzt zugrundegerichtet wird. Sobald die Erfinder, Gründer und Träger fehlen, werden kommende Generationen bitter leiden, weil niemand mehr da ist, der ihnen mit Fleiß und Klugheit so vieles bereitstellt. Doch weil sie durch mangelnde Fortpflanzung und Durchmischung dann ausgestorben sein werden, wird es zu spät sein, die schlechten Taten der heutigen Elite zu bereuen.

Ein Fall des schlechten Gedächtnisses betrifft auch die Kampagnen der Linken. Kennt noch jemand die Wut der Linken über eine harmlose Bürgerbefragung in den 1980er Jahren? Damals hieß es „Unsre Daten müßt ihr raten”. Aufgerufen wurde zum Boykott der Bürgerbefragung, oder zu vorsätzlich falschen Angaben. Manche riefen zur Gewalt auf gegen den – diese Keule kam immer irgendwann – ‚faschistischen’ Staat. Dieselben Kräfte zensieren heute in große Stile das Internet. Es waren übrigens feministische Druckgruppen, die damit begannen, systematisch alle nichtfeministischen Sichten umzuschreiben, etwa auf Wikipedia, und durch gleichzeitiges Melden in darauf spezialisierten Aktionsgruppen die Seiten von Feminismuskritikern sperren und löschen zu lassen. Erst später wurde diese Methode von anderen übernommen, inzwischen der Bundesregierung.

«Bezeichnenderweise wird Kritik und eine kontroverse Debatte von Publizistinnen immer wieder dann verfemt, wenn es zur Widerrede gegen feministische Positionen kommt. Wenn feminismuskritische Frauen von ihren Geschlechtsgenossinnen geprügelt werden, hört man aus diesem Lager nur vielsagendes Schweigen.»4 (Arne Hoffmann)

Ein weiterer Fall, wo ein Gedächtnis wichtig ist: Der kurze Weg vom Briefgeheimnis zum gläsernen Bürger, der rasche Fall in Polizeistaat und Gesinnungsdiktatur. Nicht lange ist es her, daß es große Proteste gab, als versucht wurde, das Briefgeheimnis einzuschränken. Der Staat sollte niemals Briefe seiner Bürger öffnen und mitlesen dürfen. Heute ist das Gegenteil im Internet wahr geworden: Staat und Geheimdienste filtern grundsätzlich allen Datenverkehr nach Schlüsselwörtern. Dafür ist keine richterliche Genehmigung möglich. Nicht einmal eine Generation nach einem strikten Datenschutzgesetz ist totale Durchleuchtung des Bürgers im Weltnetz Wirklichkeit geworden. Politiker fällt das in ihrer Betriebsblindheit nicht einmal auf, wie rasch sie von scharfen Gesetzen zum Schutz des Briefgeheimnisses in dessen scharfes Gegenteil gekippt sind, dabei den grundgesetzlichen Schutzes der Privatsphäre aufgegeben haben. Nun fällt auch die ebenfalls grundgesetzliche Meinungsfreiheit durch willkürliches Sperren, Löschen oder gar EU-weite Internetsperren.

«Netzpolitik resümierte dazu im November 2017: „Auf den letzten Metern wurden in die EU-Verordnung Netzsperren hineinverhandelt.” Verbraucherschützer „können damit unliebsame Inhalte aus dem Internet verbannen, ohne eine richterliche Genehmigung einholen zu müssen”. Dies sei nun „mit breiter Mehrheit im EU-Parlament abgesegnet” worden. Netzpolitisch sei das hochproblematisch: „Wenn es nicht gelingt, beanstandete Inhalte zu löschen oder Domänennamen in Beschlag zu nehmen, dann läßt sich künftig das umstrittene Instrument der Netzsperren heranziehen.”»5 (achgut)

Facebook ist es gelungen, ehemalige Konkurrenten wie MySpace niederzuringen und ein Quasi-Monopol in sozialen Netzwerken zu errichten, das dazu ausgenützt wird, der Welt Regeln vorzuschreiben und zulässige Gesinnungen nach dem Geschmack eines Privatunternehmens zu filtern, das stark linkslastig, feministisch oder ‚politisch korrekt’ ist. Das bedeutet, feministischer Haß ist so gut wie unantastbar, Kritik am Feminismus gefährlich. Neuerdings sind Muslime und ‚Farbige’ so gut wie unantastbar, kommen mit Haß und Bewunderung für Terroristen durch, wogegen bloße Benennung solcher Tatsachen zu Sperre oder Löschung führen kann. Der ‚Richter’ ist nicht nur zugleich Gesetzgeber und Polizei, sondern obendrein selbst Partei.

«Facebook ist der führende Weg, wie die meisten US-Amerikaner ihre Nachrichten erhalten. 2017 war es verantwortlich für 26% der Besucher von externen Seiten zu den Netzauftritten von Nachrichtenmedien. Zusammen mit Google sind es 70%.

Dieser Flaschenhals bei den Nachrichten macht Facebook zu einem so verlockenden Ziel für Datenbeschaffer. Dieser Flaschenhals hat Facebook auch ermöglicht, Leser zu bestimmten Herausgebern zu steuern und von anderen fernzuhalten, auf eine Weise, die Facebooks Einnahmen vergrößert, aber etablierte Zeitungen und Magazine ernstlich schwächen oder sogar in den Bankrott treiben kann.

Um die Lage zu verschlimmern, mißbraucht Facebook diesen Flaschenhals, um Milliarden von Werbeeinnahmen weg von vertrauenswürdigen Nachrichtenquellen zu seiner eigenen Schatulle zu lenken. Facebook sackt jetzt ungefähr ein Viertel aller Werbung im Netz und auf Mobiltelephonen ein, was sich im letzten Jahr auf fast 40 Milliarden $ summierte. Der Dow Jones Herausgeber Will Lewis sagte, die Umleitung der Werbeeinnahmen würde „Nachrichten töten”. Facebook, erläuterte er, hat „das Geld genommen”, das für Werbung ausgegeben wird, „um unsere Inhalte herum. Es ist falsch und muß aufhören.”

Facebooks Gründer Mark Zuckerberg hat klar erkannt, wieviel regierungsähnliche Zwangsmacht seine Firma angesammelt hat. „Facebook ist mehr wie eine Regierung als eine traditionelle Firma”, hat er gesagt. „Wir haben diese große Gemeinschaft von Leute, und mehr als andere Technologiefirmen setzen wir politische Regeln.”

Diese gewaltige Macht entspringt dem Status von Facebook als ein de facto Monopol. Dieses Monopol ist kein natürliches Ergebnis von Netzwerktechnologie oder ‚Netwerkwirkung’. Großteils ist es das Ergebnis davon, daß Facebook seine Wettbewerber aufkauft. 2012 kaufte Facebook Instagram. Zwei Jahre später kaufte es WhatsApp.

Facebooks Macht entspringt auch seiner Bereitschaft, Entscheidungsträger fernzuhalten.»6 (theguardian)

Das bedeutet eine gefährliche weltweite Macht eines Privatunternehmens über Denken und Fühlen großer Menschenmassen, denen von Facebook ausgesuchte Beiträge, Informationen und Sichten angezeigt werden, ungenehme Beiträge dagegen entweder untergehen, weil sie nicht auf den Profilseiten anderer Nutzer zu sehen sind, oder ganz gesperrt oder gelöscht werden. Da der Besitzer offenbar politische Ambitionen hat, ist so ein Quasimonopol noch gefährlicher. Doch unserem Staat genügt selbst das nicht. Statt die Gesinnungsmacht Facebooks zu bekämpfen, fordern Regierung und ‚politisch korrekte’ Kräfte noch stärkere Maßregelung Andersdenkender, vor denen sie sich fürchten, weil sie Macht und Vorhaben der Kulturrevolutionäre in Frage stellen.

«Dieses Gesetz ist also keine Ermächtigung für Facebook (oder Twitter) rechtskonforme Inhalte zu löschen. Das Problem ist nun aber, daß es sehr schwer ist, gegen die Löschung von völlig legalen Postings und anschließende Sperren vorzugehen. Hier gibt es keinerlei Meldesystem, um rechtswidriges Agieren der Plattformen zu melden und überprüfen zu lassen.

Warum drängte der bisherige Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der das Netz-DG mit Zustimmung von SPD und CDU/CSU auf den Weg brachte, nicht darauf? Schließlich sind das ja massive Eingriffe in das Grund- und Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung (Art. 19 Menschenrechtserklärung, Art. 5 GG) und auf Informationsfreiheit. Was in Wahrheit hinter dem Ganzen steckt, dürfte klar sein. Es geht um die systematische Ausschaltung von Regierungs- und vor allem von Islamkritikern. Und hier stellt sich die Frage, warum z.B. Kritik am Christentum völlig anders gewertet wird als Kritik am Islam.»7 (Jürgen Fritz)

Facebooks von seinem de facto Monopol ermöglichte einseitige Regulierung von Nachrichten und Meinungen, wobei genehme massenhaft verbreitet, ungelegene dagegen versteckt, in ihrer Reichweite begrenzt, gesperrt oder gelöscht werden, geht unserer um ihre Macht fürchtende Regierung nicht weit genug. Sie fürchten, die medial manipulierten Wähler zu verlieren, wodurch wie in den USA ein unvorhergesehener Regierungswechsel eintreten könnte, der den Bevölkerungsaustausch vielleicht doch noch aufhält oder bremst, bevor unumkehrbare Fakten geschaffen wurden, mit deren katastrophalen Folgen sich dann die Nachwelt herumschlagen muß.

«Tagesspiegel-Diskussionsveranstaltung
Barley fordert mehr Meinungen bei Facebook

Die Bundesjustizministerin setzt sich für eine Pluralismus-Pflicht in sozialen Netzwerken ein. Dabei geht es ihr unter anderem um Themen wie Flüchtlinge und die Geschlechterdiskussion. JOST MÜLLER-NEUHOF …

Die Programme, mit denen etwa Facebook seinen Nutzern automatisiert ausgewählte Informationen bereitstellt, sollten laut Barley nicht allein darauf ausgerichtet sein, was einem gefällt. … sagte die Ministerin bei einer Diskussionsveranstaltung der Deutschen Public Relations Gesellschaft und des Tagesspiegels zu Hassreden im Internet und dem umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Als Beispiel nannte sie Berichte über Flüchtlinge oder Themen aus der Geschlechterdiskussion. Vorstellbar sei hier ein „Pluralismusgebot”. Als Vorbild nannte Barley die Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die zur Einrichtung von Fernsehräten geführt habe.»8 (Tagesspiegel)

Bei uns wird der „Kampf gegen Haß” oder „Kampf gegen Rechts” von Linksextremisten und Personen mit StaSi-Vergangenheit geleitet und betrieben. Mit unschöner Regelmäßigkeit stellen sich selbsternannte „Kämpfer gegen Haß” als radikale Hasser heraus. Getwitterte Haßsprüche von Vertretern der AA-Stiftung habe ich mehrfach abgebildet; es ließen sich Wände damit tapezieren.

«ARD-Chef-‚Faktenfinder’ Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA
von nfriends 5. März 2018

Realitätsverschleierung vom Feinsten! Um deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen und zu diskreditieren, jubelt der sogenannte Faktenfinder der ARD-Tagesschau den GEbührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unter. Eine Recherche belegt, daß sich Patrick Gensing, Chef der geistig völlig verwahrlosten Propagandakompagnie, bereits im Jahr 2015 als eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA outete und außerdem fester Mitarbeiter der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung war.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete die ARD-Tagesschau im Frühjahr 2017 in schockschwerer Not das Online-Portal faktenfinder»9 (news-for-friends)

Damit ist klar, was schon bei Gründung Motivation war: Andersdenken im Ansatz auszumerzen, einen demokratischen Regierungswechsel zu echter Opposition zu verhindern. Wenn Medien nicht spuren, wird sogar dem Chefredakteur gedroht.

«Die konservativen Aktivisten Martin Sellner und Brittany Pettibone wurden in GB wegen ihrer politischen Überzeugungen verhaftet
10. März 2018 von Cassandra Fairbanks

Der österreichische Aktivist Martin Sellner der Identitären Generation und seine Freundin die amerikanische Autorin ind YouTuberin Brittany Pettibone, wurden von der Flughafenpolizei in England für fast drei Tage verhaftet …

„Gestern wurden Martin Sellner und Brittany Pettibone von der Regierung GBs verhaftet und faktisch zu politischen Dissidenten erklärt. Die Regierung hat entschieden, daß Martins Vortrag über freie Rede zu gefährlich sei, um gehört zu werden. Keine Sorge, einige unsrer Aktivisten werden seine bei Speakers’ Corner morgen nachmittag an seiner Stelle halten. Wir dürfen weder den Linksextremen noch der Regierung erlauben, uns zum Schweigen zu bringen”, lautete eine Stellungnahme der britischen Identitären. …

Journalist und Forscher Nick Monroe sprach mit Pettibone Samstagabend, als sie ihn aus der Haftanstalt anrief. Sie erzählte ihm, sie erwarte, am Sonntag freigelassen zu werden – 72 Stunden nach ihrer ursprünglichen festnahme. Ihr wurde nicht erlaubt, mit Sellner zu sprechen.»10 (thegatewaypundit)

Wenig bekannt ist, daß mindestens seit 1968 kaum eine Chance auf Veröffentlichung hat, wer eine feminismuskritische Ansicht zeigt. Doch dies ist historisch der Ursprung privater Zensur und Intoleranz, von Haß auf Andersdenkende. Bereits die erste feministische Welle störte sich an ungenehmen Meinungen in einstigen Männergruppen, die untereinander frei reden konnten, was in Gegenwart von Damen als unschicklich galt. Ihr Vordringen war der Niedergang der Meinungsfreiheit; wer nicht in ihrem Sinne dachte, galt fortan als ‚verwerflich’, wurde ‚moralisch’ geächtet. Sogar Professoren konnten seit 1968 ihre feminismuskritischen Ergebnisse entweder nicht, oder nur mühsam veröffentlichen. Später wagten die meisten gar nicht mehr, in solche Richtung zu forschen oder auch nur zu denken, was schon im Kindergarten, in der Schule und im Kinderfernsehen ausgetrieben wird.

Die meisten Kritiker gingen unter, ohne daß ihre Werke zu Büchern oder Artikeln wurden. Nur wer bereits etabliert war, prominent, Professor oder sonstwie anerkannt und den Eliten zugehörig war, konnte sich etwas Dissidenz erlauben. Das gilt auch bei uns: Eva Herman, Thilo Sarrazin, Akif Pirinçci und andere waren zuvor beruflich etabliert und prominent oder vielgelesener Autor, bevor sie es sich leisten konnten, kritisches zu Kernfragen zeitgenössischer Ideologie zu schreiben, was dennoch ihre Karriere knickte. Wer nicht bereits etabliert war, hatte keine Chance mit ‚politisch inkorrekter’ Feminismuskritik. Nur ehemalige Mitglieder des Systems vermochten ihren Einfluß zu nutzen, unbotmäßige Inhalte zu verbreiten. Das sorgt dafür, das tiefergehende, gefährlichere Kritik keine Chance hat, denn das Umdenken ehemals Etablierte ist meist partiell, bleibt bei einigen Abweichungen stecken. Gründliches Durchdenken ist etwas anderes, viel gefährlicher für das Etablissement.

«Freitag, 09.03.2018
Verlag distanziert sich von Uwe Tellkamp

Der Dresdner Schriftsteller hatte am Donnerstag im Kulturpalast bei einer Diskussion vor einer „Gesinnungsdiktatur” gewarnt. Der Suhrkamp-Verlag hält davon nichts und reagiert mit einem Tweet.

Dresden. Nur wenige Stunden nach der Debatte zwischen den Schriftstellern Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Dresdner Kulturpalast hat sich der Suhrkamp-Verlag von Äußerungen seines Autors Uwe Tellkamp („Der Turm”) distanziert.

Der Dresdner Schriftsteller hatte am Donnerstag im Kulturpalast vor einer „Gesinnungsdiktatur” gewarnt und beklagt, daß in Deutschland die Meinungsfreiheit ausgehöhlt werde. Am Freitag stellte der Frankfurter Verlag auf Twitter klar: „Aus gegebenem Anlass: Die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck kommt, ist nicht mit der des Verlags zu verwechseln. #Tellkamp”.

Tellkamp und der Dichter Durs Grünbein hatten sich einen verbalen Schlagabtausch um die Flüchtlingspolitik und Meinungsfreiheit geliefert. Bei der Debatte vor mehreren Hundert Zuschauern sagte der 49-jährige Tellkamp zu den Motiven von Flüchtlingen unter anderem: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.”»11 (SZ-Online)

Die Wahrheit zu sagen ist für Regierung, Eliten und Meinungsmacher gefährlicher als tägliche Messereien im Lande. Wer Leibwächter hat, wird nicht selbst totgestochen – das trifft nur das gemeine Volk, das sowieso ausgetauscht wird. Doch ungenehme Wahrheit zu äußern ist hochgefährlich, weil es zum selbständigen, unbetreuten Denken anregen könnte. Daher rühren Wut und Haß der Gesinnungswächter, denn sie fühlen sich ertappt und in Gefahr. Wenn die Wahrheit bekannt würde, sich in größeren Teilen der Bürger und Wähler verbreiten, ginge es mit ihrer Macht zuende. Das darf nicht passieren. Deshalb wird wüst gegen Andersdenkende gehetzt, die ihre Pfründe gefährden könnten.

«Der „Honigmann” alias Ernst Köwing ist tot. Ein Schandurteil der Justiz brach ihm das Herz.

5. März 2018 Michael Mannheimer

Ein großes Bloggerherz hat aufgehört zu schlagen

Am 24.02.2018 um 11 Uhr ist der ‚Honigmann’, der Imker Ernst ‚Ernie’ Köwing, im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.

Sein Lebenswerk, der Blog „derhonigmannsagt.org”, vorher „derhonigmannsagt.wordpress.com”, hat ihn zu einem der Großen in der Aufklärer-Szene werden lassen.

„Mit über 83 Millionen Aufrufen fand er auch im Ausland hohe Anerkennung und wurde in Deutschland der größte Blog – und somit den Herrschenden ein Dorn im Auge.”

Zahlreiche Prozesse hielten ihn nicht von seiner Arbeit ab und führten schließlich zu seiner Inhaftierung Ende 2017.

Durch mehrere Operationen von einer schweren, vorhergehenden Erkrankung gezeichnet, „war es dem Richter egal was mit ihm passiert und er ließ ihn trotz mehrmaliger Haftunfähigkeitsgutachten, welche dann revidiert wurden, durch vorsätzliche Vorspiegelung falscher Tatsachen inhaftieren.”»12 (michael-mannheimer.net)

Vorgeworfen wurde ihm etwas, daß er gar nicht selbst geschrieben hatte, sondern Kommentare von Lesern oder Provokateuren. Wer nicht moderiert, wird für die anderen eingeräumte Freiheit bestraft. Nun ist er tot.

«Hätte PI über Köwing recherchiert, wäre es auf den Fakt gestoßen, daß es bei allen Prozessen gegen Köwing nicht um von Köwing verfaßte Artikel, sondern um Texte bzw. Kommentare von Lesern ging, die beanstandet wurden. Im Deutschland von Maas&Merkel gilt das offenbar als eine schwerere Straftat als Vergewaltigungen von Kindern, jungen und alten Frauen durch islamische Invasoren, die in solchen Fällen ein ums andere Mal freigesprochen und auch im Wiederholungsfall immer wieder zu einer Bewährungssrafe ‚verurteilt’ werden.»13 (michael-mannheimer)

Seit 30 Jahren dokumentiere ich Gesinnungszensur durch Verlage. Früher wurde ich dafür ausgelacht. Inzwischen sind auch andere Themen betroffen, die keiner angeborenen Verdrängung unterliegen wie der geschlechtliche Bereich, sind viele betroffen.

«19. April 2018

Konservative spüren die harte Hand der Zensur in den Vereinigten Staaten und West Europa. Ihre Profile in sozialen Medien werden verbannt, blockiert und gelöscht auf Twitter, YouTube und Facebook, oft wegen Kritik an Islam oder Immigration.

Der bekannte britische Aktivist gegen Islamisierung Tommy Robinson fand sein Twitterprofil letzte Woche suspendiert, nachdem er geschrieben hatte, daß der Islam das Töten fördere.

Ein deutsche Aktivist erhielt eine 6-monatige Gefängnisstrafe auf Bewährung dafür, den Islam eine faschistische Ideologie zu nennen.

Eine 65jährige Schwedin wurde angeklagt, weil sie sagte, Immigration aus Ländern dritter Welt werde niedrigeren IQ nach sich ziehen. Sie wurde nur deswegen freigesprochen, weil die Behörden nicht nachweisen konnte, daß die Aussage von ihr stammte.

Öffentlicher Feind Nr. 1: ‚Haßsprache’

Vor zwei Wochen wurde drei konservativen Aktivisten die Einreise nach GB verweigert, weil die britische Grenzpolizei sagte, „wahrscheinlich könnten Spannungen entstehen zwischen örtlichen Gemeinschaften Großbritanniens.” Eine wurde als Terrorist befragt und gefragt, ob sie eine „christliche Extremistin” sei.

Das ist die gleiche Grenzpolizei, die mehr als 400 ehemaligen ISIS-Kämpfern erlaubte, nach Großbritannien zur „Reintegration” zurückzukehren.

Britische Autoritäten scheinen jetzt mehr daran interessiert zu sein, Haßsprache im Internet zu bekämpfen, als gegen Verbrechen vorzugehen, und sie warnen Nutzer sozialer Medien, daß ihre Kommentare überwacht werden.

Schweden ‚bewegt sich zu einem autoritären Regierungssystem’

Schweden nimmt das aggressivste Vorgehen gegen freie Rede mit einem Gesetzesvorschlag, der es zu einem ernstlichen Vergehen machen würde, Material zu veröffentlichen, das die schwedische Regierung international blamiert. Ein anderes Gesetz würde es erschweren zu beweisen, daß Einwanderer für die meisten Gewaltverbrechen verantwortlich sind.

In manchen Teilen Schwedens ist es so übel mit Verbrechen, daß darüber gesprochen wurde, die Armee zu rufen, um der Polizei zu helfen.

Doch das neue Gesetz würde den öffentlichen Gebrauch von Regierungsdaten verbieten, die benutzt werden könnten, die ethnische Herkunft von Tätern zu ermitteln.

„Wir bewegen uns hin zu einem autoritären Staat”, warnt der schwedishe Blogger Johan Westerholm.

Westerholm betreibt eine Netzdomäne, die unkontrollierte Einwanderung nach Schweden kritisiert. Er ist nicht sicher, wie lange er die Domäne noch betreiben kann, bevor sie geschlossen wird. …

Schwedische Medien halfen zu entwickeln, was jetzt ‚doxing’ genannt wird – Identität und Adresse von Leuten zu enthüllen, die im Netz politisch inkorrekte Ansichten äußern. CBN News zeigten ein 4 Jahre altes Video, das einen schwedischen Journalisten zeigte, wie er das Haus eines Mannes besuchte, der in einem rechten Forum schrieb, und das Video dann landesweit veröffentlichte. Berichten zufolge verlor der Mann seine Arbeitsstelle.

Eine schwedische Organisation, Näthatsgranskaren, dessen Name ‚Internet-Haßüberwachung’ bedeutet, jagt ‚politisch inkorrekte’ Äußerungen und meldet Leute an die Polizei. Sie erhalten Gelder der schwedischen Regierung.

Aber Schwedens verschärftes Durchgreifen gegen freie Rede wird nichts helfen, irgendeines der wirklichen Probleme zu lösen, die solche freie Rede erst hervorgerufen haben. Es ist, als ob die Regierung glaubt, wenn sie die Bevölkerung davon abhalten könne, schlecht über Probleme zu reden, würden die Probleme verschwinden. …

Westerholm vergleicht die geplanten neuen Gesetze mit einem erneuerten McCarthyismus, der Migrationskritik jagen und zum Schweigen bringen wird: „Die Regierung, wäre durch repressivere einschränkendere Mediengesetze imstande, unabhängige Medienstimmen auszuschalten.”»14 (brutalist.press)

Bürger werden in Kernfragen wie Feminismus und Masseneinwanderung seit der Kulturrevolution von 1968 systematisch indoktriniert. Das hat früher fast niemand im vollen Umfang bemerkt, weil außer mir niemand den Mumm gehabt zu haben scheint, von Anfang an feministische Ideologie abzulehnen und in jeder Kampagne und Behauptung dagegen zu halten. Weil sie sich weichspülen und hirnwaschen ließen, haben andere das Ausmaß des Lugs und Trugs gar nicht mitbekommen, bis die Masseneinwanderung ab 2015 bislang schlafende Geister geweckt hat. Nun glauben sie, das Belügen und Indoktrinieren habe erst vor kurzem angefangen und zentriere sich um Masseneinwanderung. Das ist nachweislich falsch, siehe meine Bücher, die noch heute versteckt und ignoriert werden, was die feministische Variante ’sanfter‘, aber umso wirksamerer Zensur ist.

Die Einseitigkeit der Gesinnungsdiktatur hat Folgen:

«Denn solange seitens der Regierung und ihrer Medien im Sinne herrschender Doktrin dafür geworben wird, die GEFÜHLE religiös verirrter Menschen höher zu gewichten, als die Innere Sicherheit, als durch Nagelbomben zerfetzte Kinderleiber, sind auch weitere tragische Ereignisse wie nun in Manchester unausweichlich.

Darum also weiter wie gehabt: Je suis London, je suis Berlin, je suis Paris, je suis Nizza, die Anteilnahme mit St. Petersburg muß aus Gründen der Staatsräson leider ausfallen, aber pray for Brüssel ist dann wieder ok. Und so weiter und so fort»15 (philosophia perennis)

Unterstützt meine Arbeit, kauft die Bücher.

Fußnoten

1 «Swedish feminists want to ban parties and organisations that criticise migration
By Voice of Europe 16 April 2018
Soraya Post, a Member of the European Parliament for Sweden’s Feminist Initiative, suggests that the country ban political parties that criticise migration, Friatider reports.
Post says in magazine ETC: “it is a big threat to democracy and so-called human rights to normalise parties such as the Swedish Democrats (SD). The SD still have a homophobic, nationalist, racist and xenophobic policy, this has not been changed. Their policies are still not inclusive, it still excludes minorities”.
“And just because Alternative for Sweden [a new far-right party] is now formed, it does not make the SD less xenophobic and racist,” Post adds. “Sweden must ban organisations advocating racism” or “it will end with genocide in Sweden,” post continues in the magazine.» (https://voiceofeurope.com/2018/04/swedish-feminists-want-to-ban-parties-and-organisations-that-criticise-migration/)

2 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verleger-widerruft-unterschrift-unter-erklaerung-2018-prof-baberowski-menschen-mit-anderer-meinung-werden-oeffentlich-gedemuetigt-a2402666.html

3 By Cheyenne Roundtree For Mailonline, 26 March 2018 …
Lauren Southern came under fire in February after she was caught handing out leaflets in Luton that proclaimed “Allah is a gay God” and “Allah is trans.”
Although the 22-year-old said it was only a “social experiment”, she was detained in Calais when trying to re-enter the UK on March 13 and was questioned over the posters.
In a video posted on Thursday, Southern claimed that she received a lifetime ban from coming to the UK, stemming from the leaflet incident. …
She said she was inspired by a Vice article that focused on a similar theme that had LGBTQ messages involving Jesus and Christianity.
In the video Southern explains she wanted to see “what would happen if we played the role of an LGBT social justice warrior activist and set up a stall to celebrate LGBT diversity within the Islamic community.”
Southern claims the UK has “blasphemy laws enforced by sharia”. …
She concluded that her so-called experiment “highlights a double standard in Western societies: why is it racist to say Allah is gay, but not Jesus is gay?”» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-5544219/Canadian-far-right-activist-claimed-Allah-gay-gets-lifetime-ban-coming-UK.html)

4 http://arnehoffmann.blogspot.de/2011/01/

5 http://www.achgut.com/artikel/zugangssperren_fuer_websites_sie_nennen_es_verbraucherschutz

6 «Facebook is the leading way that most Americans get their news. In 2017 it accounted for 26% of external traffic referral to the websites of news publishers. In tandem with Google, the figure is 70%.
It is this bottlenecking of the news that makes Facebook such a tempting target for data miners. It is this bottlenecking that has also enabled Facebook to steer readers to certain publishers and away from others, in ways that increase Facebook’s earnings but can seriously weaken or even bankrupt well-established newspapers and magazines.
To make a tough situation worse, Facebook exploits this bottleneck to divert billions in advertising revenues away from trustworthy sources of news into its own coffers. Facebook now pockets roughly a quarter of all online and mobile advertising, which added up to almost $40bn last year. The Dow Jones publisher Will Lewis said the diversion of advertising revenue is “killing news”. Facebook, he explained, has “taken the money” spent to advertise “around our content. It’s wrong and it has to stop.”
Facebook’s founder, Mark Zuckerberg, clearly recognizes how much government-like coercive power his corporation has amassed. “Facebook is more like a government than a traditional company,” he has said. “We have this large community of people, and more than other technology companies we’re really setting policies.”
This immense power comes from Facebook’s status as a de facto monopoly. This monopoly is not a natural result of networking technology or ‘network effects’. It is largely the result of Facebook buying out its competitors. In 2012, Facebook bought Instagram. Two years later it bought WhatsApp.
Facebook’s power also comes from its willingness to stiff-arm policymakers.» (https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/mar/22/restructure-facebook-ftc-regulate-9-steps-now)

7 https://juergenfritz.com/2018/03/11/facebooksperren-ausschaltung-kritiker/

8 https://www.tagesspiegel.de/politik/tagesspiegel-diskussionsveranstaltung-barley-fordert-mehr-meinungen-bei-facebook/21190242.html

9 http://news-for-friends.de/ard-chef-faktenfinder-patrick-gensing-ist-mitglied-der-linksterroristischen-antifa/

10 «Conservative Activists Martin Sellner and Brittany Pettibone Detained in UK for Political Beliefs
March 10, 2018 by Cassandra Fairbanks
Austrian activist Martin Sellner of Génération Identitaire and his girlfriend, American author and YouTuber Brittany Pettibone, have been detained by airport police in England for nearly three days …
“Yesterday, Martin Sellner and Brittany Pettibone were detained by the UK Government and effectively declared political dissidents. The government has decided that Martin’s talk about free speech is too dangerous to be heard. Don’t worry, some of our activists will be reading his speech at Speakers‘ Corner at noon tomorrow in his stead. We can’t allow either the far left or the government to silence us,” a statement from the British GI chapter read. …
Journalist and researcher Nick Monroe spoke to Pettibone on Saturday afternoon when she called him from the detention center. She told him that she is expecting that they will be released on Sunday — 72 hours after their initial detention. She has not been permitted to speak to Sellner.» (http://www.thegatewaypundit.com/2018/03/martin-sellner-brittney-pettibone-detained-uk/)

11 http://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/verlag-distanziert-sich-von-uwe-tellkamp-3892208.html

12 https://michael-mannheimer.net/2018/03/05/der-honigmann-alias-ernst-koewing-ist-tot-ein-schandurteil-der-justiz-brach-ihm-das-herz/

13 https://michael-mannheimer.net/2018/03/05/der-honigmann-alias-ernst-koewing-ist-tot-ein-schandurteil-der-justiz-brach-ihm-das-herz/

14 «Apr 19, 2018
Conservatives are feeling the heavy hand of censorship in the United States and across Western Europe. Their social media accounts are being banned, blocked and canceled on Twitter, YouTube and Facebook, often over criticism of Islam or immigration.
Popular British anti-Islamization activist Tommy Robinson had his Twitter account suspended last week after he tweeted that Islam promotes killing.
A German activist received a 6-month suspended jail sentence for calling Islam a fascist ideology.
A 65-year old Swedish woman faced charges for saying immigration from the third world will lead to low IQs. She was cleared only because authorities couldn’t prove it was her.
Public Enemy No. 1: ‘Hate Speech’
Two weeks ago, three conservative activists were refused entry into Britain because British Border Police said, “likely to incite tensions between local communities in the United Kingdom.” One was interrogated as a terrorist and was asked if she were, a “Christian extremist.”
This is the same Border Force that allowed more than 400 former ISIS fighters to return to Britain for “reintegration.”
Authorities in Britain now seem more interested in fighting hate speech on the internet than fighting crime and are warning social media users that their comments are being monitored.
Sweden ‘Moving Toward Authoritarianism’
But Sweden is taking the most aggressive approach against free speech with a proposed new law that would make it a serious offense to publish material that would embarrass the Swedish government internationally. Another law would make it harder to show that immigrants are responsible for most violent crime.
Crime is now so bad in some parts of Sweden there has been talk of calling out the army to help the police.
But the new law would ban public use of government data that could be used to identify the ethnic origins of criminals.
“We are moving toward authoritarianism,” warns Swedish blogger Johan Westerholm.
Westerholm runs a website critical of uncontrolled immigration in Sweden. He’s not sure how much longer before his website is shut down. …
The Swedish media helped pioneer what is now called ‘doxing’—exposing the identities and addresses of people who express politically incorrect opinions online. CBN News showed a video from 4 years ago showing a Swedish journalist going to the home of a man who posted in a right-wing forum and then publishing the video nationally. The man reportedly lost his job.
One Swedish organization, Näthatsgranskaren, whose name means ‘internet hate surveyor’ hunts down politically incorrect speech and reports people to the police. It has received funding from the Swedish government.
But Sweden’s worsening crackdown on free speech will do nothing to fix any of the real problems that have created the speech in the first place. It’s as if the government thinks if it can just stop people from talking negatively about the problems, the problems will go away. …
And Westerholm compares planned new laws to a new McCarthyism that will hunt down and silence criticism of immigration: “The government, through more repressive and restrictive media legislation, would be able to shut independent media voices down.”» (https://brutalist.press/posts/4417/europeans-jailed-for-christian-conservative-views)

15 https://philosophia-perennis.com/2017/05/24/manchester-ed-piper/

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

Selbstmordpiloten an der Macht

Selbstmordpiloten an der Macht

Früher wurde der Staat gern mit einem Schiff verglichen; ein erfahrener und kluger Kapitän müsse das Staatsschiff an Klippen vorbeisteuern, damit es nicht zerschelle. Der Vergleich ist von gestern, stammt aus einer langsamen Welt, als die Weiten der Welt mit Seglern, später Dampfschiffen Welle für Welle durchpflügt wurden. Die heutige Zeit ist atemberaubend schneller, weshalb der Vergleich des Staates mit einem Düsenflugzeug passender wäre.

Im Augenblick sitzen Deutschland, Europa, ja westliche Staaten allgemein, sinnbildlich in einem Staatsflugzeug, das mit Düsenkraft aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft reist. Der Parlamentarismus hat die Türen zu den Schalthebeln der Macht, zum Cockpit, hermetisch abgeriegelt. Sie vertrauen nicht ihrem eigenen Volk, den Wählern, halten sich für klüger als diese und im Besitz der einzigen Wahrheit. Im Gegenteil, das Gebührenfernsehen müsse den unmündigen Bürger belehren, was denn ‚fortschrittlich’, ‚humanistisch’ und ‚bereichernd’ sei, was eine legitime Wahl an der Urne darstelle, oder welche Entscheidungen moralisch geächtet werden müßten.

Deshalb wurden die Zugänge hermetisch abgeriegelt. Wer nicht der richtigen Gesinnung ist, erhält kaum Zugang in Medien, wird von einseitigen Debatten ausgeschlossen, in Medien verschwiegen oder beschimpft. Wer nicht die richtigen Ansichten hat, wird als Extremist bezeichnet. Ja, sogar das Parlament ist entmachtet, indem bei allen wichtigen Fragen in für uns verhängnisvoller Weise von der EU in nicht demokratisch kontrollierbaren Gremien beschlossen, danach von den Regierungen durchgewunken wird, bevor die Öffentlichkeit auch nur mitbekommt, was vor sich geht.

In unserer Analogie entspricht das der Angst vor Terroristen. Um zu verhindern, daß Terroristen ins Cockpit eindringen und das Flugzeug in den Tod fliegen, etwa an einem Hochhaus zerschellen lassen, wurde eine hermetisch verriegelbare Sperrtür vorgschrieben, die nicht aufgebrochen werden kann. So vermeinten die Entscheider, Terror verhindern zu können.

«Flug 4U9525 wird den Zielflughafen Düsseldorf nie erreichen. Mit 150 Menschen an Bord ist ein Germanwings-Airbus in den Alpen abgestürzt. Es gibt keine Überlebenden. Unter den Opfern: 67 Deutsche.»1 (Welt)

Doch was geschieht, wenn die Terroristen am Steuer sitzen und die Schutztür verriegeln? Diesen Fall führte uns Co-Pilot Lubitz vor. Auch die eigenen Mitarbeiter, ja der Kapitän selbst, können die Tür nicht öffnen, wenn die Person am Steuer das nicht will. Der Flugkapitän gab den richtigen Kode ein, doch Lubitz konnte die Tür trotzdem unaufbrechbar verschlossen halten.

Sogar die Notfallaxt reichte nicht zum Aufbrechen der Tür.

In der Politik ist nun gleiches passiert. Nicht erst unter Angela Merkel, aber in radikal beschleunigtem Tempo, ist die einstmals konservative CDU in den entscheidenden Grundfragen der Zeit zur linksextremistischen Partei umgedreht worden, andere ehemalige Volksparteien wie die SPD ebenso. Alle etablierten Altparteien haben sich gleichermaßen kollektiv verirrt zu einer Politik, die sie noch vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten selbst als absurd und hochgefährlich verurteilt hätten. Sie sind auf kollektiven Selbstmordkurs eingeschwenkt wie Lubitz im Todesflug von German Wings; willfährige Medien sind hörig mitgelaufen und keulen empört alles kritische nieder, das sie vor wenigen Jahren selbst noch geschrieben haben.

«Verbrechen von Libyern nehmen dramatisch zu
von: TOM ROSIN veröffentlicht am
20.02.2018 – 23:08 Uhr
Chemnitz – Bauarbeiter Ahmad F. (21) setzte sich 2014 an der libyschen Küste in ein wackliges Flüchtlingsboot, es legte an der italienischen Insel Sizilien an. Am 20. August 2014 reiste er schließlich in Deutschland ein, kam nach Plauen.

„Seitdem Sie in Deutschland sind, begehen Sie Straftaten”, sagte der Staatsanwalt vor zwei Tagen im Prozeß in Zwickau zu ihm.

Anklage diesmal: Drogenhandel in Plauen.

Ahmad F., der abgelehnte Asylbewerber, ist einer von Hunderten Libyern, die in Sachsen im Vorjahr kriminell wurden. 168 werden sogar als MITA geführt (steht im Behördendeutsch für Mehrfach Intensivtäter Asyl).

Diese erschreckende Zahl nennt Sachsens Innenminister Roland Wöller (47, CDU) auf Anfrage der AfD.

Patricia Vernhold, Sprecherin des Innenministers, nannte BILD gestern weitere erschütternde Fakten: In Sachsen lebten im vergangenen September 2786 Libyer. 925 von ihnen wurden als Tatverdächtige ermittelt!

Und mehr als 10 Prozent dieser gefaßten Straftäter begingen sogar nicht nur eine Tat, sondern mindestens fünf Delikte.

Nur ein Viertel (genau 45) der 168 libyschen Intensivtäter sitzt in sächsischen Gefängnissen – ist das nicht eine schlechte Quote? …

Sehr auffällig: Die Zunahme von Straftaten, die von Intensivtätern im Vogtlandkreis begangen werden. Die Zahl hat sich in knapp drei Jahren auf 120 Taten vervierfacht!

Die Zahl der sogenannter Rohheitsdelikte durch Intensivtäter hat sich im Vogtland sogar versechsfacht!»2 (Bild)

Alles dürfen nur Einzelfälle sein, die nichts mit nichts zu tun haben; wenn ich etwas anderes schreibe, werde ich von staatlich finanzierten Denunzianten aus dem Umfeld Correctiv, Nohatespeech und Amadeu-Antonio-Stiftung gemeldet, blockiert, gelöscht und so weiter – aber ätsch, mein Hauptblog liegt außerhalb der Reichweite der EU und des maasschen Netzdurchsetzungsgesetzes, das Haß regierungsnaher Kreise unbehelligt läßt, unbequeme Sachkritik ohne Gerichtsverfahren einem Mob ausliefert.

Eine ganze Epoche ist mit Medien, Politik und einer breiten Mehrheit in kollektive Psychose gestürzt. Sie handeln nicht nur gegen ihre eigenen Interessen, sondern begehen einen kollektiven Selbstmord, der Land, Staat und Volk für immer zerstört.

Dabei ist es hochgradig verboten, die Täter zu kritisieren. Dann wird sofort empört moralisierend gewütet. Wer illegal eingelassene und sogar gesetzeswidrig angelockte Verdränger kritisiert, oder auch nur, sie gesetzeswidrig einzulassen und hierzubehalten, gilt als Extremist oder gar haßerfüllt. Tatsächlich geht Haß auf das eigene Volk, die eigene Kultur und Zivilisation von machthabenden Eliten aus und ihrem verlängerten terroristischem Arm, der ANTIFA. Wenn in seltenen Fällen ohnmächtiger Zorn überschwappt und es einen Übergriff gegen Invasoren gibt, werden alle kollektiv beschuldigt. Dann sollen alle mitschuldig sein, hängt alles mit allem zu tun. Dazu reicht oft schon, mit einem deutschen Paß zu winken, den Migrationshintergrund zu verstecken, indem der erste Vorname ausgelassen, der deutsch klingende zweite Vorname verwendet wird. Es gibt eine masochistische Lust und verbissene Sucht, Täter als deutsch zu konstruieren, wo sie es nicht waren, und nur heimische Täter überproportional herauszustellen, andere zu verstecken.

Genauso gibt es in Wahrnehmung, Denken und Politik eine krankhafte Lust an Selbstbeschmutzung, die jeden Versuch, eine Katastrophe durch Umsteuern zu verhindern, im Keim erstickt, als ‚böse’ hinstellt.

Sehr viel häufiger sind illegal eingeflutete Täter, doch dann darf nichts mit nichts zu tun haben, sonst fällt medialer Lynchmob über jeden her, der einen augenfälligen und nachweisbaren Zusammenhang ausspricht. Selbstvernichtung scheint von den Selbstmordpiloten im Cockpit der Politik beschlossen zu sein; jeder, der den Selbstmord verhindern will, wird wütend angefeindet, von der ANTIFA aufgesucht und zusammengeschlagen. Die Trenntür ist fest verriegelt gegen die einzige echte Opposition, wie in dem Linienflug der Lufthansa, als ein Selbstmordpilot das Flugzeug im Gebirge zerschellen ließ. Der Flugkapitän kam wie heute die AfD nicht durch die verriegelte Tür hinein, um das Unglück abzuwenden. Genauso psychopathisch sind unsere Politik und Medien.

Die Sicherheitsmaßnahmen rächen sich jetzt, weil die Terroristen und Extremisten im Cockpit sitzen, die Tür zusperren, die der Flugkapitän mit ganzer verzweifelter Kraft von außen nicht aufbrechen konnte, um Absturz und Tod aller noch zu verhindern. Ähnlich wirken sich Machtmittel und Sicherungsmethoden in der Politik aus. Statt sich gegen lediglich wahnhaft phantasierte ‚rechte Gefahren’ zu schützen, sind die Politiker aus Selbstmordkurs an der Macht und in allen Altparteien zur Lebensgefahr und Überlebensgefahr für alle geworden. Doch extrem einseitig gewordene Tendenzmedien betreiben Gehirnwäsche im Sinne der Selbstmordpolitik, verunglimpfen die wenigen aufrechten Kritiker, damit diese keine Chance haben, rechtzeitig vor dem Absturz und Tod aller ins Cockpit zu gelangen, den Steuerknüppel hochzureißen, den kollektiven Selbstmord zu verhindern.

Es geht hier nicht um Kleinigkeiten, sondern um das Überleben. Es geht um die Zukunft unserer Kinder. Es geht um unsere Freiheit. Es geht darum, daß unsere Kinder und Kindeskinder noch eine Zukunft haben, in einem freien Land leben, nicht entweder in einer radikalfeministischen Gesinnungsdiktatur oder einem islamistischen Scharia-Terrorstaat. Im übrigen wären beide Systeme von ähnlicher Grausamkeit. Der Zusammenprall rückt näher. Die Zeit ist knapp. Wenn die Terroristen nicht aus dem Cockpit entfernt werden, gibt es für unsere Kinder keine freie Zukunft mehr, gehen die freiheitliche Ordnung und die Demokratie unter. Die Regierung muß ausgetauscht werden, nicht das Volk!

«Mord im Pfarrbüro!
Priester in Charlottenburg tot gefunden, Verdächtiger festgenommen …
Es ist später Donnerstagabend, die Chorprobe ist gerade beendet, als Zeugen in der Schillerstraße 101 (Charlottenburg) einen lautstarken Streit hören. …

Mord im Pfarrbüro!

Das Opfer: Dr. Alain-Florent Gandoulou, Pfarrer der katholischen französischsprachigen Gemeinde (Paroisse Catholique Francophone). Er hat seinen Arbeitsplatz im Hochparterre des Altbaus. Ermittler der Mordkommission finden den Geistlichen dort kurz nach Mitternacht. Leblos in einer Blutlache, mit eingeschlagenem Schädel!

Offenbar hat der Täter ihn mit Gegenständen aus dem Pfarrbüro verprügelt und mit einem Messer auf Alain-Florent Gandoulou eingestochen. …

Es handelt sich um einen 26-jährigen Kameruner, sagte ein Polizeisprecher. …

Freitags und sonnabends hielt er Gottesdienste in der Sankt-Thomas-Kirche, gleich neben dem Pfarrbüro. Außerdem engagierte er sich für Flüchtlinge und arbeitete als Seelsorger.»3 (B. Z.)

Helfer werden oft bedroht, angegriffen oder umgebracht. Einige vergewaltigte und ermordete Mädchen und Frauen waren in der Flüchtlingshilfe tätig, oder so unvorsichtig, einheimischen Jungen und Männern – für die es nicht mehr genug Mädchen und fruchtbare Frauen im Lande gibt – einen Korb zu geben, was niemanden bekümmert, sich stattdessen einem gefährlichen späteren Mörder an den Hals zu werfen: Selbstmord unter der Gürtellinie, so wie wir kollektiv Selbstmord begehen, es uns in wenigen Generationen nicht mehr geben wird, ausgelöscht von Durchmischung mit Invasoren.

Monoethnische Länder wie Japan glänzend mit eine der niedrigsten Kriminalitätsraten bei größter Stabilität. Solche Länder wird es noch geben, wenn unsere Sprachen, Kulturen und politischen Systeme sich selbst beseitigt haben.

«Das hat nichts mit ‚Liebe machen’ zu tun und es sind auch keine unschuldigen ‚Jüngelchen’. Es handelt sich um zielgerichtete Sexdschihadisten.

Die Mädchen sind oft noch keine fünfzehn Jahre alt. Ihre Quälgeister sind nicht älter als dreißig. Viele sind fremden Ursprungs: Marokkaner, Türken, Kariben und Zigeuner. Sehr wenige einhiemische Niederländer, sagt Van Aartsen. ,,Sie haben alle ein kriminelles Vorleben. Alle.” Pubertierende Mädchen zu zwingen, Sex für Bezahlung zu haben, ist sicherer als Drogenhandel. Keine Konkurrenten stehlen Ware mit Gewalt, schwache Opfer, die aus Scham keinen Alarm schlagen. Und es ist profitabel: ‚Preisvorstellungen’ sind fünfzig bis hundert Euro je halber Stunde, abhängig davon, was ein Mädchen mit einem Mann tut. Watch Nederland von einem jungen Opfer aus Zeeland, das in Antwerpen täglich zwanzig Kunden abarbeiten mußte. ,,Sie ist zwanzig Mal am Tag vergewaltigt worden. Das Mädchen ist völlig kaputtgemacht.” Die Vorgehensweise gleicht der beim organisierten Drogenschmuggel: zusammenarbeitende Gruppen von Jungen, die grenzüberschreitend vorgehen. ,,Wir haben nur eines von wahrscheinlich mehr als fünfzig Opfern angetroffen.”

Weil muslimische Missetaten in den Niederlanden nicht benannt werden dürfen, gehen wir davon aus, daß es nur die Spitze eines Eisbergs ist.»4 (fenixx.org)

Doch womit hat es begonnen? Die Preisgabe abendländischer Frauen und Mädchen an sich wie Eroberer aufführende Eindinglinge, die im übrigen gemäß islamistischer Agenda handeln beim Vergewaltigen, wurde ausgerechnet von Feministinnen betrieben, die in allen Wellen nicht nur Kindern, Männern und westlicher Kultur schwer geschadet haben, sondern genauso schlimm auch Frauen schädigten.

«K32.1 Frauen und Kinder des eroberten Landes werden als Kriegsbeute und Sklaven betrachtet. Alles gehört zunächst dem Imam, und nachdem er ein Fünftel der Beute genommen hat, wird der Rest den Soldaten gegeben, die am Krieg beteiligt waren. Wenn der Sklave konvertiert, bleibt er trotzdem Sklave. Gefangenschaft ist die Konsequenz muslimischen Krieges mit Ungläubigen»5 (Wie oft in religiösen Fragen, wird über die Auslegung und Bedeutung gestritten, doch gibt es Kräfte, die so auslegen, wie es dort steht.)

Jedes Erkennen der Tatsachen wird hysterisch niedergezetert, mit Verleumdungen abgewimmelt.

Ein Argument gegen die erste feministische Welle vor dem Ersten Weltkrieg war, daß Feminismus Hysterie salonfähig mache. Ein britischer Parlamentarier argumentierte damals (siehe: Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft – Erster Band zur ersten Welle), den Feministen nachzugeben bedeute, Hysterie in der Gesellschaft dauerhaft zu verankern. Solche Hysterie werde später auch zum Erreichen anderer Ziele eingesetzt werden. Das war ein prophetisches Argument. Hysterie wurde zur politischen Triebkraft, unter anderem auch im Faschismus, dessen Ästhetik und Selbstdarstellung Feministinnen erster Welle erfunden hatten – übrigens ist dies keine Behauptung oder Unterstellung, sondern eine Einsicht heutiger feministischer Literatur. (Nachweise siehe: Flaschenpost)

Alle späteren feministischen Wellen, die zweite in den 1960ern und die dritte aber den 1990ern, prägte neuerlicher Ausbruch sich politisch verstehender Hysterie. Auch systematische Behinderung Andersdenkender, ihre moralische Geißelung und massiver Druck auf Herausgeber, dergleichen nicht zu veröffentlichen, ist schon von Feministen um 1913 belegt und seitdem ein typisches Merkmal feministischer Bewegungen. Diese neue moralisierende und wütende Zensurform – die wesentlich schlimmer ist als klassisches Verbot einzelner Bücher – wurde ebenfalls von Feministen aufgebracht und verbreitet.

Wenig bekannt ist, daß auch die Tätigkeit privater Zensurstiftungen wie Correctiv, Amadeu-Antonio, Smallbart und ähnliche vom Feminismus ersonnen wurde. Seit Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Zensur, die seit 1968 nichtfeministische Sichten völlig ausgeblendet hat. Was einst Sicht einer breiten schweigender Mehrheit war, wurde so ausgelöscht, erscheint heute radikal, obwohl sie es nicht ist. Radikal ist die Verirrung des Feminismus, und in der Folge der gesamten heutigen Epoche, die von diesem geprägt ist. Weil die Gesamtgesellschaft zum Radikalfeminismus geschoben wurde, sieht diese jetzt alles verkehrt herum, erscheint die einstige und wirkliche Mitte ferne am Horizont. Doch es ist die Gesellschaft, die verschoben, aus der Mitte verrückt wurde.

Feminismuskritiker erleben seit Jahrzehnten, was nun auch die neue politische Opposition erlebt. Mit Feministen sitzen schon lange Terroristen an den Schalthebeln der Macht und steuern uns Richtung Katatrophe. Übrigens sackte des einstige Musterland Schweden gleichzeitig in Radikalfeminismus und ethnischen Selbstmord ab. Die Öffnung zur Masseneinwanderung wurde von Feministinnen betrieben, und zwar seit den 1960ern, als Feministinnen an die Macht kamen und die Gesellschaft zu prägen begannen; gleichzeitig haben dieselben Kräfte das damals ziemlich homogene Schweden zur Einwanderungsgesellschaft gemacht. Heute brennt es. Handgranaten, Feuer, Vergewaltigungen, Unruhen, ganze Viertel an Straßenbanden verloren.

Beides, Feminismus und Einwanderung, waren eine verhängnisvolle Idee. Nur kann Feminismus von späteren Generationen bereut werden. Verdrängung und Selbstabschaffung durch Vermischung können nie mehr rückgängig gemacht werden. Die gezeugten Kinder sind unsere Zukunft. Der Zeugungsakt ist endgültig. Begangene Fehler können niemals bereut und zurückgenommen werden.

Wir sind dabei, Richtung Scharia-Islamismus, Tribalismus, der Übernahme ganzer Gegenden durch tribale Banden, dem Verschwinden erfindungsreicher Hochleister, ihrer Ersetzung durch aggressiven, aber minder intelligenten Mob abzurutschen. Das ist wie eine Lawine, die irgendwann nicht mehr aufhaltbar ist. Der Zusammenhang zwischen geringerer Intelligent und größerer Gewalt ist gut belegt.

Feminismus mit seinem seit Jahrzehnten geführten fanatischen Krieg gegen „weiße heterosexuelle Männer” ist dabei, einen irreversiblen Totalschaden anzurichten.

Die machthabenden Eliten erden sich noch wundern, was für eine Dynamik sie mit Unverstand, Überheblichkeit, bedenkenlos betriebener Machtpolitik und Gehirnwäsche ausgelöst haben. Sie klammerten sich an ihre Macht und ihre Ideologien (Feminismus und Globalismus), waren nicht bereit, Fehler einzugestehen, umzulenken, oder auch nur echte Opposition zuzulassen. Stattdessen demontierten sie sämtliche Grundprinzipien von Demokratie und freiheitlicher Ordnung, die beide zu einer sinnentleerten Fassade wurden. Sie wollten auf keinen Fall zulassen, daß von den verfehlten und selbstmörderischen Grundprinzipien ihrer Politik abgewichen werden könnte. Damit steuern sie das Land Richtung Zusammenbruch.

Entweder werden die Eliten rechtzeitig gestürzt, oder es wird unser aller Untergang. Es gibt kein Überleben in Freiheit für unsere Kinder auf diesem Selbstmordkurs. Entweder wir erreichen rechtzeitig das Cockpit und entfernen die Wahnsinnigen, die uns in den Absturz fliegen, oder unsere Nachkommen werden sterben oder versklavt sein. Sie werden dann höchtens noch die Wahl zwischen Scharia-Islamismus und radikalfeministischer Hysteriediktatur haben.

Wichtig – lest diese Bücher:

Fußnoten

1 https://www.welt.de/vermischtes/article138746842/Flug-4U9525-zerschellte-am-Berg.html

2 https://www.bild.de/regional/chemnitz/asyl/verbrechen-von-libyern-nehmen-drastisch-zu-54880210.bild.html

3 https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/toter-in-charlottenburger-kirchengemeinde-gefunden

4 «Het heeft niks met ‘liefde’ te maken en het zijn ook geen onschuldige ‘jongetjes’. Het zijn doelgerichte seksjihadisten.
De meisjes zijn vaak nog geen vijftien jaar. Hun kwelgeesten niet ouder dan dertig. Veelal allochtonen; Marokkanen, Turken, Antillianen en Roma. Relatief weinig autochtone Nederlanders, zegt Van Aartsen. ,,Loverboys hebben allemaal een crimineel verleden. Allemaal.” Maar pubermeisjes dwingen tot seks tegen betaling is veiliger dan drugshandel. Geen concurrenten die je koopwaar met geweld stelen, zwakke slachtoffers die uit schaamte geen alarm slaan. En het is lucratief: ‘vraagprijzen’ zijn vijftig tot honderd euro per halfuur, afhankelijk van wat een meisje met een man moet doen. Watch Nederland hoorde van een jong slachtoffer uit Zeeland dat in Antwerpen dagelijks twintig klanten moest afwerken. ,,Ze is twintig keer per dag verkracht. Dat meisje is totaal naar de gallemiezen geholpen.” De aanpak lijkt soms op die van georganiseerde drugssmokkel: samenwerkende groepen loverboys die tot over de grens werken. ,,We troffen er nu eentje met waarschijnlijk meer dan vijftig slachtoffers.”
En omdat mohammedaanse misdaden in dit land niet benoemd mogen worden kunnen we er van uitgaan dat dit slechts het topje van de ijsberg is.» (https://fenixx.org/2018/02/25/team-jaagt-jaar-op-seksjihadisten-meisjes-soms-totaal-naar-de-gallemiezen/)

5 https://www.quora.com/Does-disagreeing-with-a-published-article-on-Islam-sex-slavery-make-you-an-Islamist-or-an-Islamophobe; https://mdharrismd.com/2015/03/03/translation-of-the-manual-of-islamic-sacred-law/

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Obdachloser muß zahlen bei lebensgefährlicher Übernachtung auf frostiger Straße, illegal eindringende und ebenso illegal eingelassene Verdränger erhalten Geld, Rumdumversorgung, Krankenversorgung, Gebiß, warme Wohnung oder Haus umsonst.

«Dortmund. Ins Gast-Haus in Dortmund kam im vergangenen Herbst ein obdachloser Mann. Er sollte innerhalb von sieben Tagen 20 Euro an die Stadt überweisen, weil er auf offener Straße übernachtet hatte. Ansonsten drohe ihm ein Bußgeldverfahren. Darüber berichten die Ruhr Nachrichten.»1 (Der Westen)

Obdachlose werden geschröpft, illegale Asylgeldnehmer kriegen Geld, Gratisleistungen bis kostenloses Gebiß, Wohnungen, oder gar ein neues Haus.

«Syrer lebt mit zwei Ehefrauen in Deutschland 19. Februar 2018
„Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus”

HAMBURG. Der Fall sorgte Ende Januar für heftige Empörung: Der Syrer Ahmad A., der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland gereist war, durfte auch seine Zweitfrau nachholen. Auch in einem weiteren Fall erlaubte die Kreisverwaltung die Einreise der Zweitfrau eines Einwanderers. …

„Spiegel TV” zeigte Ahmad A. sein neues Zuhause. Das Haus stelle ihm die Gemeinde, das Jobcenter bezahle es, heißt es in dem Beitrag. Die Aufregung über seine Situation verstehe er nicht, sagt der Flüchtling. Schließlich lebe er als gläubiger Moslem nach Scharia-Recht und das erlaube Polygamie.

Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen … Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.”

Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander”. Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer.

Dank an Mama Merkel
Auf die Frage, wie viel Geld er monatlich erhalte, antwortet der ungelernte Arbeiter: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ …

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.” Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.” (ls)»2 (Junge Freiheit)

Doch wer als Kuckold arbeitet, seine eigenen Verdränger zu finanzieren, ist dabei noch lange nicht sicher.

«BILD-Reporterin nachts auf Nachhauseweg überfallen
Plötzlich ist da Angst, wo vorher keine war
18.02.2018 – 12:40 Uhr

Es gibt sie, diese Momente, die dein Leben verändern und beeinflussen. Im positiven wie im negativen Sinne. Bei mir ist seit Donnerstagnacht alles anders. Ich bin ein freiheitsliebender, offener und neugieriger Mensch. Und ich bin alles, aber nicht ängstlich. Das war ich nie.

Bis Donnerstagnacht. Schuld daran ist ein Überfall. Auf offener Straße. Nicht irgendwo auf meinen vielen Reisen um die Welt – nicht in New York in der Bronx, nicht in Bangkok im Rotlichtviertel. Nein, in meiner Nachbarschaft, in der Kastanienallee, nur 500 Meter von meinem Zuhause entfernt. …

Der Täter griff mich hinterrücks an, ich fiel hin. Er riss mir meine Handtasche vom Hals, drückte mich zu Boden, ich schlug um mich und schrie. Dann ergriff er die Flucht. Das Handy und mein Mini-Party-Portemonnaie in meiner rechten Hand hatte er nicht bemerkt. Ich sah ihn noch auf dem Fahrrad über die Schwedter Straße wegfahren.»3 (erst Bild.de, dann archive.is)

Das Original wurde bei der Bildzeitung kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht. Das sagt alles über den Zustand der Gesinnungsdiktatur.

Die tägliche Flut nicht mehr meldbarer #Einzelfälle geht nicht nur der Öffentlichkeit verloren, sondern auch der hochwohlgesinnten Jury des Darwin-Awards für die dümmste Art, sich aus der Fortpflanzung auszuschließen. Folgender alltäglicher #Einzelfall hätte gute Chancen auf Auszeichnung:

«Am 19. Dezember, so die Erkenntnisse der Polizei, hatte der aus Afghanistan stammende Asylbewerber seine 17 Jahre alte deutsche Freundin am Spandauer Bergwall in die Havel gestoßen. Anschließend sprang der Mann hinterher und versuchte mehrfach, die junge Frau unter Wasser zu drücken – was jedoch mißlang. Stattdessen gelang es der 17-Jährigen, davonzuschwimmen und das rettende Ufer zu erreichen. Der Wüterich hatte weniger Glück: Da er nicht schwimmen konnte, ging er in der nur zwei Grad kalten Havel unter.»4 (Berliner Kurier)

Noch ein Asylbewerber mit deutscher Freundin, und ein deutscher Junge ohne. Doch wer kümmert sich schon um einheimische Jungen? Eben, niemand. Um einheimische Alte übrigens auch nicht:

«Italiens alte Armen wollen Nahrung, während die Migrante des Landes sich über Wi-Fi Signale beschweren
von VOICE OF EUROPE 19. Februar 2018
Italien nahm Hunderttausende illegaler Immigranten an seit 2014. Die meisten stammen aus Afrika und dem Nahen Osten.

Ein schockierendes Video auf Youtube vergleicht Italiens Alte mit den Migranten. Die Ergebnisse sind vernichtend.»5 (voiceofeurope)

Aber keine Sorge, liebe Landsleute, alles im Lot! Denn es gibt nicht nur kriminelle Zuwanderung, sondern anschließend auch kriminelle Abwanderung. Ausgleichende Ungerechtigkeit sozusagen.

«16/02/2018 20:45 CET | Aktualisiert 17/02/2018 16:50 CET
Zwei Paketboten sind wohl mit ihren Lieferwägen samt Inhalt nach Osteuropa getürmt
Die Polizei in Baden-Württemberg ermittelt.

In Baden-Württemberg haben wohl zwei Paketauslieferer ihre Fahrzeuge samt Pakete ins Ausland entführt
Die Polizei hat den Gesamtschaden noch nicht ermittelt»6 (Huffington Post)

Ermittelt wird allenfalls ein Gesamtschaden, aber keinesfalls eine Strategie gegen den Irrsinn. Unsere Gogo-Tänzerinnen vom Vaginarauten-Feminat wollen nun heldinnenmütig die Verbrechen von der Straße tanzen. Bravo!

«CSU-Frauen wollen Dealer wegtanzen
von: TORSTEN HUBER veröffentlicht am
20.02.2018 – 07:52 Uhr
München – Raub, Drogen, sexuelle Übergriffe – der Alte Botanische Garten, der früher als schönster Park Münchens galt, ist zum Schandfleck und zur Angst-Zone verkommen.
Damit soll jetzt Schluß sein: Die CSU-Frauen vom Bezirksausschuß (BA) 3 Maxvorstadt wollen Dealer mit Zumba-Tanz vertreiben!»7 (Bild.de)

Da schreibt doch nicht irgendwer regierungskritisch? Das geht ja gar nicht! und wird mit Existenzbedrohung geahndet. Wer seinen Lebensunterhalt verdienen muß, kann es sich eben nicht leisten, die Klappe aufzureißen und die Wahrheit zu sagen, wie dieser freche Jan in seinen Büchern.

«Hannover: SPD-Ratsfrau droht AfD-Beraterin mit Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz
2. Oktober 2017

Wie die AfD Hannover Stadt mitteilt, ist es in der Sitzung des Ausschusses für „Integration, Europa und internationale Kooperation“ am 21. September, an dem zum ersten Mal die neue, von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, zu einem handfesten Skandal gekommen. In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die türkischstämmige Ratsfrau Hülya Iri (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten: „Wenn Sie weiterhin mit der Alternative für Deutschland zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr”. Im Gespräch habe Frau Iri zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen”. …

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuß ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben. Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert. Besonders beschämend und grotesk ist es, daß solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll ‚die demokratischen Parteien’ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören. Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!”»8 (anonymousnews.ru)

Da capo al fine – der tägliche Irrsinn schreitet unablässig voran. Eine passende Vertonung steht aus. Salome wäre eine erste Annäherung.

Lest meine Bücher – das wird Etablierte sehr ärgern!

Fußnoten

1 https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/weil-sie-auf-dortmunds-strassen-uebernachten-obdachlose-muessen-bussgeld-zahlen-id213493363.html

2 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sie-geben-uns-sozialleistungen-sie-geben-uns-dieses-haus/

3 http://archive.is/2famh#selection-1889.0-1889.331

4 https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/19-jaehriger-tot-afghane-wollte-ex-freundin-ertraenken–konnte-aber-nicht-schwimmen-29713314

5 «Italy’s poor elderly want food while the country’s migrants complain about Wi-Fi signals
By VOICE OF EUROPE 19 February 2018
Italy accepted hundreds of thousands of illegal immigrants since 2014. Most of them are from Africa and the Middle East.
On Youtube a shocking video compares Italy’s elderly with the migrants. The results are devastating.» (https://voiceofeurope.com/2018/02/italys-poor-elderly-want-food-migrants-complain-wi-fi/)

6 http://www.huffingtonpost.de/entry/zwei-paketauslieferer-sind-mit-lieferwagen-samt-inhalt-nach-osteuropa-geturmt_de_5a872f79e4b00bc49f43d4fe

7 http://www.bild.de/regional/muenchen/alter-botanischer-garten-muenchen/alter-botanischer-garten-kriminalitaet-tanzen-sport-54868410.bild.html

8 http://www.anonymousnews.ru/2017/10/02/spd-politikerin-bedroht-afd-mitglied-mit-dem-verlust-der-wirtschaftlichen-existenz/

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

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