Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: erste Welle

Suffragetten und weibliche Zuchtwahl

Suffragetten und weibliche Zuchtwahl

Feministische Positionen zur Wahl sind gleich in mehrfacher Weise widersinnig, was sich erst durch historische Betrachtung erschließt.

1. Widersinn

Die erste feministische Welle zu Ende des 19. Jahrhunderts bis zum 1. Weltkrieg nannte sich Suffragetten, weil sie für politische Wahl buchstäblich kämpften, sogar mit Terror, und das Erhalten dieser Wahl für ein Allheilmittel hielt, wegen dem alle anderen Ziele vernachlässigt wurden. Daher spotteten Antisuffragetten, die Antifeministinnen ihrer Epoche, sie hätten mehr für die Sache der Frauen erreicht als die inaktiven Suffragetten – doch das ist nur eine weitere Ironie am Rande. Moralische Begründung ihrer Forderung war, Gleichheit gäbe es nur mit der Wahl und sei ihr moralisches Recht, wie es einer Denktradition seit der Epoche der Aufklärung entsprach. Auch in diesem Argument liegt ein verborgener Widersinn, weil nämlich biologisch das weibliche Geschlecht dominant ist, und daher die feministische – und seit der Aufklärung im westlichen Denken verankerte – Sicht das genaue Gegenteil der Tatsachen ist: Es sind Männer, die hart arbeiten, sich mühen und Hürden nehmen müssen, um in Grundfragen des Lebens zwar nicht ‚gleich’ zu werden, aber wenigstens das auch zu erhalten, was Frauen durch weibliche Geburt haben, nämlich Zugang zu Fortpflanzung und soziale Anerkennung.

Der eben genannte Widersinn sollte erst später zutage treten. Doch darum geht es hier nicht, sondern etwas fundamental logisches: Feministinnen forderten für sich politische Wahl, verweigerten gleichzeitig dem Mann aber sexuelle Wahl, die empört der Frau vorbehalten sein sollte, so daß der Mann von ihr abhängig wurde. Das hat sich über alle feministische Wellen bis heute erhalten und sogar noch weiter verschärft. Ob beim Ansprechen, Flirt oder in Beziehungen – stets entscheidet in der feministisch geprägten Gesellschaft die Frau darüber, welcher Mann Zugang erhält zum Kern des Lebens, der Fortpflanzung ist, oder ausgeschlossen wird, und auch in Beziehungen zu jedem Zeitpunkt. Was die Frau will, so unerfindlich es auch sein mag, gilt als Gesetz in zeitgenössischer Gesellschaft. Was die Frau nicht will, ist verboten. Der Mann wird dabei nicht gefragt. Was der Mann will, ist wurscht, kriegt er noch lange nicht, und was der Mann nicht will, zählt ebenso wenig.

Jeder Versuch des Mannes, sein Ziel im Bereich Sex oder Fortpflanzung zu erreichen, kann als ‚Belästigung’, ‚Gewalt’ oder gar ‚Vergewaltigung’ verleumdet werden; männliche Sexualität und Bedürfnisse werden verachtet, kriminalisiert und bekämpft. Dieser Zustand wurde von zahlreichen Gesetzen, die sich gegen männliche Sexualität richteten, in allen Wellen weiter verschärft, doch geschaffen hat ihn ausdrücklich und absichtlich die erste Welle der Suffragetten. Die von ihr geforderte und geförderte Zuchtwahl am Mann habe ich im „Ersten Band zur ersten Welle” der „Flaschenpost in die Zukunft” aus Quellen dokumentiert.

Das bedeutet: Dieselbe Bewegung der Suffragetten, die empört politische Wahl auch für Frauen erstritt – obwohl auch die meisten Männer damals kein Wahlrecht hatten, das nur Nettosteuerzahler, aber nicht Nutznießer staatlicher Hilfen erhalten sollten, weil sonst eine Demokratie leicht kippt –, verweigerte Männern genauso empört sexuelle Wahl und gleiche Rechte wie Frauen, schuf eine weibliche Dominanz, die als „Zuchtwahl” am Mann bezeichnet wurde, einen engen Bezug zu Eugenikern hatte, in ihrer Vorstellung der „Besserung der Rasse” dienen sollte und von männerfeindlichen, verächtlichen Tiraden begleitet wurde, indem viele Männer als ‚unwürdig’ angesehen wurden. ‚Defizitäre Exemplare’ sollten ‚reklamiert’ werden. (siehe Artikel über Roosh oder „Erster Band zur ersten Welle”)

Was ist von einer Bewegung zu halten, die hysterisch schreiend politisches Wahlrecht forderte, terroristische Anschläge verübte, den König regelmäßig mit Mord bedrohte, Winston Churchill vor einen Zug zu stoßen versuchte, bedeutende Kunstwerke in Galerien aufschlitzte, gleichzeitig aber Männern genauso subjektiv empört sexuelle Wahl vorenthalten, sie zu einer rein weiblichen Dominanz machen will, und das mit eugenischen Ausfällen gegen verächtlich gemachte Männer begründet?

2. Widersinn

Nachdem wir den logischen Widersinn der ersten feministischen Welle wenigstens mit 150 Jahren Verspätung erkannt haben, müssen wir noch das Argument der „Zuchtwahl” betrachten. Unabhängig davon, daß dieses eugenisch ist, auf „Besserung der Rasse” abzielt und ein direkter Vorläufer der 1930er Jahre ist, müssen wir es wertfrei untersuchen. Wird denn etwas gebessert?

Betrachten wir die Entwicklung von Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß über längere Zeiträume und die Kräfte, die evolutionär dabei wirken. Ein recht gut begründetes Argument ist, daß Ackerbau und Landwirtschaft für Seßhafte besonders dort hohe Ansprüche stellt, wo arktisches, sibirisches oder ähnlich unwirtliches Klima Fehler oder Nachlässigkeit mit dem Verhungern bestraft. Wer vom Winter ohne ausreichende Vorräte und Vorsorge überrascht wurde, starb, hinterließ keine lebenden Nachkommen, wurde sozusagen ein früher Preisträger des „Darwins Awards”. Dieser evolutionäre Druck erzwang Weiterentwicklung der genannten Eigenschaften, was ein klarer Fall natürlicher Selektion, aber auf den ersten Blick nicht sexueller Selektion ist. Da in China vor allem Reisanbau betrieben wird statt des Getreideanbaus bei uns, mag dort unter anderen klimatischen Verhältnissen ein ähnlicher Prozeß abgelaufen sein.

Doch so leicht lassen sich natürliche und sexuelle Selektion nicht trennen. Die Artenentwicklung wird stark von sexueller Selektion gesteuert: Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, nicht das weibliche. Das bedeutet: Fast alle fruchtbaren Weibchen einer Art können sich fortpflanzen, aber nur ein – zuweilen sogar kleiner – Teil der Männchen. Weibchen einer Art entscheiden darüber, welche Männchen sie begatten dürfen, und damit, welche Anlagen in Kindern fortleben oder aussterben. Deshalb sind alle männlichen Eigenschaften Ergebnis weiblicher Zuchtwahl an männlichen Artgenossen. Aber nicht nur das: ‚Ungünstige’ Gene verschwinden nicht, indem Frauen mit solchen Genen sich nicht fortpflanzen. Das Gegenteil ist der Fall: Nur über Männer wird gesiebt. Ist ein Männchen der Art Träger eines Gens, das ihn unattraktiv macht, so stirbt dieses Gen mit ihm aus, weil Weibchen ihn ablehnen, obwohl sie dasselbe Gen in sich tragen. Das ist eine tiefe Ungerechtigkeit: Weibchen mit dem Gen Z lassen dieses allmählich aussterben, indem sie gegen Männchen diskriminieren, die das gleiche Gen Z wie sie selbst auch haben. Da außer den Geschlechtschromosomen die übrigen bei männlichen und weiblichen Artgenossen vorkommen, verschwindet das bei Männern diskriminierte Gen Z innerhalb einiger Generationen auch bei Frauen.

Dieser Vorgang ist höchst einseitig und ungerecht. Wieso werden Gene nicht in gleichem Maße über Frauen gefiltert, indem Männern sexuelle Wahl gegeben wird? Die sexuelle Zuchtwahl am Mann prägt nicht nur fast sämtliche Eigenschaften des männlichen Geschlechts, so daß jede Beschwerde von Frauen darüber, wie Männer seien, inhärent lächerlich ist, weil diese das Ergebnis ihrer eigenen Zuchtwahl sind, sondern läßt auch Arten sich abspalten. Noch lange könnten Männchen und Weibchen sich trennender Arten fruchtbare Kinder zusammen zeugen, doch als erstes trennen sich die Vorlieben der Weibchen, die einfach keine Lust auf Männchen haben, die ihren Vorstellungen nicht entsprechen, weshalb die Arten allmählich auseinanderdriften.

Wie wirken nun sexuelle und natürliche Selektion bei der Entwicklung von Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß zusammen? Obwohl arktische Verhältnisse einen natürlichen Selektionsdruck schufen im Norden Europas, schließt das sexuelle Selektion nicht aus, weil Gene ja über Männer gefiltert werden, nicht über Frauen. Natürliche Selektion wäre, wenn jemand dumm ist, mit dem Haupt gegen einen Felsen läuft, tot und kinderlos umfällt. Wenn ein Bauer jedoch faul oder dumm ist, keinen ausreichenden Vorrat für den Winter schafft, stirbt gleich seine ganze Familie. Keine Frau wird sich mit einem solch ungeschickten Mann verbinden wollen. Da über Männer gesiebt wird – ein Großteil der Männer hat in Jahrzehntausenden keine Nachkommen im Genpool hinterlassen, wohl aber ein Großteil der Frauen –, entscheidet sich die Entwicklung offenbar auch dabei zu einem guten Teil über die Auswahl der Männer, die sich fortpflanzten, weniger über Familien, die mangels Vorsorge für den Winter verhungerten. Es sind Männer, die Last und Bürde der Evolution weit überwiegend tragen.

Wir sehen dabei jedoch eine Modifikation weiblicher Wahl: Nicht unerfindliche weibliche Lüste entschieden, welcher Mann sich fortpflanzte, sondern wenigstens sinnfällige Kriteriën, nämlich seine Intelligenz, Voraussicht, Fleiß und Fähigkeit, zu planen machten ihn zu einem guten Kandidaten für Ehe, Sex und das Zeugen von Kindern. Zwar sind die Verhältnisse weiterhin ungerecht, weil Mädchen Fruchtbarkeit und Anziehungskraft meist wegen weiblicher Geburt in den Schoß fällt, wogegen Männer hohe Hürden nehmen müssen, was nur einem oft kleinen Teil mit Anstrengung gelingt, um den Zugang zur Fortpflanzung zu haben, den Mädchen von Natur besitzen, weil sie eine Gebärmutter haben, zwar wurden weiterhin viele Männer ausgesiebt, doch wenigstens ergab das einen Fortschritt, weil die Intelligenten sich vermehren durften.

Dieser Zustand wurde jedoch nicht durch weibliche Willkür erreicht, die wie in der Steinzeit gerne den siegreichen Eroberer wählt, oder wie heute den Ghetto-Gangster, oder einen Tunichtgut, der modisch singen kann, oder sonst einer flüchtigen Mode entspricht, also oft Dummköpfe, Asoziale, Poser, Kriminelle oder brutale Eroberer, sondern durch die Kultur der Ackerbau und seßhaft Viehzucht betreibenden Stämme. (Die Suffragetten empörten sich über am wirtschaftlichen Erfolg von Männern oriëntierte Wahl und wollten sie ausdrücklich abschaffen.) Es gab eine geschlechtliche Arbeitsteilung, über die Frauen und Männer zusammenarbeiteten. In diesem Tauschsystem, das durch Arbeitsteilung entsteht, war klar ersichtlich, wer gute Beiträge liefert. Sogar bei Frauen kam es nicht nur auf das Äußere an. Eine tüchtige Bäurin konnte bei weiblichen Aufgaben sichtlich etwas leisten. Damit war auch der Druck geringer, schön aussehen zu wollen; Gefallen fanden sie auch durch anständiges, tüchtiges Benehmen. Eine solche Kultur sorgt offenbar für mehr Gleichgewicht der Geschlechter, gerade weil beide unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Jungen und Männer, die etwas taugen, bringen gute Ernte, Arbeit, Jagdbeute oder geistige Leistungen ein, haben deswegen Geltung und sind dann gern gesehen als Ehemann und Vater ebenso leistungsfähiger Kinder.

Ganz im Gegenteil zu dem, was uns seit 150 Jahren Feminismus erzählt hat, der solche Kultur systematisch ausgerottet hat, besteht in einer Kultur mit geschlechtlicher Arbeitsteilung viel eher ein Gleichgewicht, auch wenn die Bürde weiterhin überwiegend auf Männern liegt. Immer noch ist nur ein Teil der Männer erfolgreich und begehrt, aber immerhin ist der Weg dazu, es zu werden, nicht länger von unerfindlichen Moden und Launen abhängig, die letztlich Modegecken, Asoziale und Invasoren bevorzugen, sondern Fleiß, Intelligenz und gutes Verhalten bieten einen verständlichen Weg zum Erfolg, dem jeder nacheifern kann. Auf diese Weise entsteht aus einer Kultur Zivilisation. Entgegen feministischem Unsinn tragen auch in Kultur und Zivilisation Männer leider viel größere Bürden und haben Hürden zu nehmen, aber wenigstens geht es dabei halbwegs gerecht zu, und es entsteht eine Auswahl tüchtiger Männer, die Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß mit Fortpflanzung belohnt, so daß sich ihre guten Anlagen in der Gesellschaft von Generation zu Generation ausbreiten.

Feministische Verhältnisse dagegen mit ihrer weiblichen Wahl, die Launen unreifer Mädchen zu Hütern der Evolution erhebt, schafft das Gegenteil: Eine Zuchtwahl der Dummheit, Kriminalität und Aggressivität. In meinen Büchern habe ich dokumentiert, wie berühmte Verbrecher, sogar Mörder und Vergewaltiger, Fanpost von Frauen erhalten, manche gar noch in der Todeszelle geheiratet wurden. Ähnlich schräge Wege geht die Solidarität heutiger Feministinnen, die einheimische Männer, die fleißig arbeiten, Steuern zahlen, den Laden am Laufen halten, verachten, bekämpfen, beschimpfen und abweisen, dafür Wirtschaftsmigranten aus Gewaltgebieten vögeln, denen sie dabei naturgemäß oft Kinder gebären, die unser Schicksal sind, so wie das Aussterben der Gene jene fleißigen, anstelligen Kuckoldisierten, die ihre eigene Abschaffung noch erarbeiten und bezahlen müssen.

Weibliche Zuchtwahl ist miserabel, verbreitet die Gene von Mördern, Vergewaltigern, Invasoren, Modegecken und Unwürdigen, deren Hauptkompetenz Partymachen oder Aufreißen ist. Das haben uns die Suffragetten aber nicht gesagt, als sie Ende des 19. Jahrhunderts weibliche Zuchtwahl am Mann durch sexuelle Selektion forderten.

Der Ursprung politischer Hysterie oder Irrationalität

Der Ursprung politischer Hysterie oder Irrationalität

 

«AUGUST 5, 2018
Führt Frauenförderung zur Akzeptanz von Irrationalität und Mystizismus?

● Geschlecht und Hautfarbe sind sozial konstruiert.

● Die Probleme im heutigen Afrika sind durch transzendente Einwirkung von Kolonialismus und Sklavenhaltung seit dem späten 18. Jahrhundert verursacht.

● Alle weißen Männer haben einen Geheimbund geschlossen und konspirieren, um Frauen und Menschen anderer Hautfarbe nicht in gut bezahlte Positionen gelangen zu lassen.

Diese Verschwörungstheorien finden sich an Hochschulen, seit Frauen über Förderprogramme in Positionen gehievt werden, in die sie ohne Förderprogramme nie gelangt wären.
Von Hochschulen aus verbreiten sich die Irrationalismen in der Gesellschaft, werden von Regierungen aufgenommen, zur Verpflichtung für Unternehmen gemacht (Frauenquote im Vorstand), finden ihren Niederschlag in den Lügen vom Gender Pay Gap oder der gläsernen Decke.

Mit jedem Irrationalismus, der toleriert wird, wird es für andere Irrationalismen einfacher, sich als Normalität im Alltag einer Gesellschaft festzusetzen. Daß gesellschaftliche Ressourcen beschränkt sind und das Geld, das Regierungsmitglieder mit vollen Händen ausgeben, nicht von der Bundesbank kommt, ist vergessen, an die Stelle dieser Kenntnisse ist die irrationale Inszenierung der eigenen Existenz auf Kosten der Rationalität getreten.

Der Einzug der Irrationalität in Hochschulen und Gesellschaft korrespondiert zeitlich mit der Idee der Gleichstellung von Frauen, so daß man den Eindruck gewinnen kann, Programme zur Förderung von Frauen seien die Ursache für die zunehmende Verbreitung und Akzeptanz der Irrationalität.»1(sciencefiles)

Festgestellt wurde das Aufkommen der Irrationalität bereits vor dem Ersten Weltkrieg während der ersten feministischen Welle. 1910 warnte ein Parlamentarier davor, Forderungen damaliger Feministinnen zu erfüllen, weil damit die von ihnen gezeigte politische Hysterie salonfähig gemacht und dauerhaft in der Gesellschaft verankert würde; später könnte diese politische Hysterie für das Erreichen beliebiger anderer Ziele eingesetzt werden. Das dokumentierte ich im Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”.

Auch Wahnsinn und kollektive Psychosen standen im Zusammenhang mit allen feministischen Wellen, wie der zweite Band „Abrechnung mit dem Feminismus: Flaschenpost in die Zukunft. Zweiter Band zu drei Wellen” nachwies. Weiteres Beweismaterial wird der dritte Band liefern.

Auch mit totalitären Ideologien gab es Zusammenhänge im ersten Band belegte ich aus feministischer akademischer Literatur, daß die spätere Ästhetik des Faschismus von der ersten feministischen Welle erfunden worden war, um eine zugkräftige Selbstdarstellung ihrer streitbaren Schwesterschaft zu entwickeln.

Probleme der Nachkriegszeit nach dem 1. WK hingen mit Auswirkungen der ersten Welle zusammen, wie in „Ideologiekritik am Feminismus” aufgezeigt. Weitere Ähnlichkeiten wurden in den Büchern besprochen. Darüber hinaus hängen auch die Generationen zusammen, die von feministischen Wellen geprägt wurden und totalitären Extremismen verfielen. Das war bei der Generation, die Faschismus oder Stalinismus hervorbrachte (nach der ersten feministischen Welle) ebenso wie bei den 1968ern, die zeitgleich linksradikale und grüne Ideologie und den Radikalfeminismus zweiter Welle hervorbrachten.

«Fast alle nationalsozialistischen Promis waren 1890 bis 1914 geboren worden, also mitten in der grünbraunen Lebensreform. …

Es gab einen überaus engen Zusammenhang zwischen dem Geburtsjahr der Wählenden und der Wahlentscheidung. Was an Biografien immer wieder auffällt: daß die nach 1890 bis 1914 Geborenen anfällig für die Gewaltsphantasien des 20. Jahrhunderts waren, und den Freiheitsidealen des 19. Jahrhunderts sehr kritisch, um nicht zu sagen ablehnend gegenüberstanden. Das manifestierte sich natürlich auch an der Wahlurne.

Der Sieg der NSDAP basierte vorrangig auf dem Aufsaugen des politischen Reformlagers und war damit das Moment einer endlich auch politisch umgesetzten Lebens- und Gesellschaftsreform, die nach dreißig Jahren populär ab- und zurechtgeschliffen die Massen ergriff.»2 (geolitico)

Gleichzeitig mit der ersten feministischen Welle entstand eine Reformbewegung, die Rationalismus und zugleich traditionelle Strukturen schrottet. Davon profitierten Extremismen: Faschisten und Linksextremisten. Das war damals genauso ein Generationskonflikt wie der, den wir unter dem Namen 1968er kennen. Damals litten ältere Generationen unter der aggressiven Wut jugendlicher Rebellen. Heute sind die Gehässigkeiten in Vergessenheit geraten. Die 1968er brachten in ähnlicher Weise wie die 1890 bis 1914 Geborenen eine zweite, ebenso radikale feministische Welle, einen neuen Linksradikalismus und Grüne hervor.

Irrationalität in Form politische Hysterie prägte sämtliche Kampagnen feministischer Wellen.

«Melinda Houston 9. Juli 2018
Ausgangssperre für Männer? Was für eine großartige Idee

Gretel Lamont schrieb auf diesen Seiten kürzlich in einem Brief „Keine Männer draußen nach Ausbruch der Dunkelheit erlaubt?”. Was für eine Absolut. Wunderbare. Idee. …
Mit ihrem Beitrag zur Debatte … brachte Fräulein Lamont die wohl bislang wirksamste und beste Lösung hervor. Ausgangssperre für Männer. Genial. …
Und ich weiß, daß die Idee umgeht – bei der Passion unsrer politischen Führer für Recht und Ordnung, und uns alle sicher zu halten – kann der Gesetzentwurf nicht weit weg sein.

Melinda Houston ist eine Fairfax Media Mitarbeiterin.»3 (smh)

Während Feministinnen mit radikaler, männerfeindlicher Hysterie einheimische Männer in allen westlichen Ländern ständig kaputtmachen, ihnen Rückgrat, Selbstachtung und Charakter brechen und weichspülen, sie entrechten und ihnen ihre Stimme nehmen, wird gleichzeitig echte brutale Gewalt durch Millioneneinwanderung von Männern kriegstauglichen Alters aus den ungeeignetesten Kriegs- und Problemgebieten der Welt gefördert, und die Terrorgruppe ANTIFA über Bündnisse und Stiftungen indirekt finanziert.

«Kenianische Drogenhölle: Frau vergewaltigt und danach eine 3-fache Mutter einfach verbrannt …
Im Mietshaus wurden wilde Drogenparties gefeiert, Schwarzafrikaner brachen in Kellern die Schlösser auf, vermüllten das Haus, ständig gab es Ärger. Die Justiz schaute weg. Dann wurde eine Frau vergewaltigt und eine dreifache Mutter einfach verbrannt. Mörder wie Silvester K. kommen täglich über die Grenzen, ohne Papiere, ganz legal. Die Deutschen? Sie zahlen dafür, mit Geld und mit ihrem Leben – die Medien schweigen»4 (truth24)

Was tun wir? Lähmen die eigenen Männer, damit sie weder sich selbst wehren, noch ihre Familien, Frauen, Kinder und ihren Staat schützen können. Dafür laden wir Katastrophen und Gewalt ins Land, um beides dauerhaft zu integrieren. Feministische Hysterie.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2018/08/05/fuhrt-frauenforderung-zur-akzeptanz-von-irrationalitat-und-mystizismus/

2 https://www.geolitico.de/2018/08/03/generationswechsel-an-der-wahlurne/

3 «Melinda Houston 9 July 2018
A curfew for men? What a great idea
Gretel Lamont’s recent letter in these pages No men allowed out after dark”? What a Totally. Awesome. Idea. …
Adding her bit to the debate … Ms Lamont came up with perhaps the most practical and efficient solution yet. A curfew on men. Genius. …
And I know now the idea is out there – and given the passion of our political leaders for law and order and keeping us all safe – draft legislation can’t be far away.
Melinda Houston is a Fairfax Media contributor.» (https://www.smh.com.au/national/a-curfew-for-men-what-a-great-idea-20180709-p4zqev.html)

4 http://www.truth24.net/kenianische-drogenhoelle-frau-vergewaltigt-und-danach-eine-3-fache-mutter-einfach-verbrannt/

eBuch erschienen, demnächst gedruckt: Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle

Zensiert
Flaschenpost in die Zukunft
Erster Band zur ersten Welle

 Das Buch ist jetzt beim Verlag erhältlich.

Auch eine eBuch-Version ist verfügbar.

© 2019 Jan Deichmohle

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