Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: einseitiger Journalismus

Alle Zensurfälle werden in meinen Bücher dokumentiert

Alle Zensurfälle werden in meinen Bücher dokumentiert

Bü­cher ein­fach zu­rück­zu­zie­hen, wenn sie ei­ge­ner Hal­tung oder Ge­füh­len nicht ent­spre­chen, ist ein Übel, das die frei­heit­li­che Ord­nung zer­stört. Oben­drein wur­de in Sip­pen­haft gleich das gan­ze Au­to­ren­pro­fil ge­löscht mit über 20 Bü­chern, sei­en es Rei­se­bü­cher, li­te­ra­ri­sche Er­zäh­lun­gen oder Be­schrei­bun­gen von Mu­sik­sze­nen, teil­wei­se mit viel Auf­wand re­gel­mä­ßig über­ar­bei­tet, als gün­sti­gen Schwarz­druck und zu­gleich in ei­ner Aus­ga­be mit Farb­bil­dern an­ge­bo­ten. Wer Zen­sur do­ku­men­tiert, wird zen­siert. Wer über das Ig­no­rie­ren von Män­nern schreibt, wird ig­no­riert – Buch und Mann glei­cher­ma­ßen. Und so wei­ter. Es ist wich­tig, die­se Vor­gän­ge für künf­ti­ge Zei­ten zu do­ku­men­tie­ren und das Wis­sen zu be­wah­ren.

Die Ge­schäfts­be­din­gun­gen ver­lan­gen vom Kun­den das Ein­ver­ständ­nis, je­der­zeit oh­ne An­ga­be von Grün­den ge­sperrt und ge­löscht wer­den zu dür­fen. Das heißt, oh­ne Zu­stim­mung zu Will­kür ist kei­ne Selbst­ver­öf­fent­li­chung mög­lich. Ein sol­cher Frei­brief soll­te eben­so wie Zen­sur ein Ver­fas­sungs­bruch sein, der letzt­lich dar­auf hin­aus­läuft, Kri­tik an gän­gi­ger Hal­tung oh­ne Vor­war­nung oder Be­grün­dung je­der­zeit lö­schen zu kön­nen.

So­mit kann ich nun auch selbst mei­ne wich­tig­sten Bü­cher nicht mehr ge­druckt an­bie­ten. An­de­re An­bie­ter er­mög­li­chen nicht, ein­zel­ne Sei­ten far­big zu drucken, ver­lan­gen für ei­nen Farb­druck des gan­zen Bu­ches un­be­zahl­ba­re Prei­se, die bei 456 Sei­ten be­reits 53 € oder mehr rei­ne Druck­ko­sten er­gä­ben, dop­pelt so viel, wie höch­stens für so ein Buch be­zahlt wür­de. An­de­re Ko­sten sind da­bei noch gar nicht ab­ge­deckt.

Die Ar­gu­men­te mei­ner Sach­bü­cher sind die letz­te Stim­me der ein­sti­gen schwei­gen­den Mehr­heit und der ob­jek­ti­ven Wis­sen­schaft zum The­ma Ge­schlech­ter, die von hy­ste­ri­schen Kräf­ten des Fe­mi­nis­mus mit sub­jek­ti­ver Be­trof­fen­heit, fal­scher Wahr­neh­mung und vi­ra­ler Ide­olo­gie­ver­brei­tung über­rollt, er­setzt und in den Un­ter­grund ver­drängt wur­de, zu The­men wie Ge­schlech­ter­be­zie­hun­gen und den grund­le­gen­den Irr­tü­mern al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len.

«Sehr ge­ehr­te Da­men und Her­ren,
ihr Vor­ge­hen wi­der­spricht dem Grund­ge­setz der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Die­ses be­sagt ein­deutig: „Ei­ne Zen­sur fin­det nicht statt”. Bei ePu­bli fin­det sie statt. Wenn Ih­re Ge­schäfts­be­din­gun­gen will­kür­li­che Lö­schun­gen er­lau­ben, so dürf­ten auch die­se dem gül­ti­gen Grund­ge­setz wi­der­spre­chen und wä­ren dem­ge­mäß ein Ver­fas­sungs­bruch.

Au­ßer­dem ha­ben Sie bei Ih­rer Lösch­ak­ti­on mei­nes Pro­fils fol­gen­de ISBN ver­ges­sen:

Wenn Sie schon mein Pro­fil lö­schen, dann auch die oben ge­nann­ten Bü­cher.

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Jan Deich­moh­le» (27.5.2019 19:01 an ePubli)

«Hal­lo Jan Deich­moh­le,

wenn Sie bei uns ein Werk ver­öf­fent­li­chen, wird die­ses über ver­schie­de­ne Ver­triebs­platt­for­men zum Kauf an­ge­bo­ten. Ei­ni­ge die­ser Platt­for­men (wie Ama­zon) le­gen sich Ti­tel auf ei­ge­nes fi­nan­zi­el­les Ri­si­ko ans La­ger … Wir ha­ben hier­auf lei­der eben­so we­nig Ein­fluß wie Sie selbst.» (ePu­bli 28.5.2019 8:25)


«Gu­ten Tag,

Sie ha­ben in kei­ner Wei­se auf mei­ne Ein­wän­de ge­ant­wor­tet …

1.) Will­kür­li­che Lö­schung ist wi­der das Grund­ge­setz … Ihr Vor­ge­hen ver­fas­sungs­feind­lich…

2.) Die von mir ge­nann­ten ISBN ha­ben Sie ver­ges­sen, zu­rück­zu­zie­hen. Es han­delt sich um Bü­cher, die von mir selbst vor Mo­na­ten zu­rück­ge­zo­gen wur­den und nicht mehr lie­fer­bar sind. Da­her han­delt es sich nicht um ei­nen Ab­ver­kauf ein­ge­la­ger­ter Bü­cher, wie Sie irr­tüm­lich be­haup­tet ha­ben … Fol­gen­de ISBN müs­sen Sie noch im VlB ab­mel­den, wenn Sie schon ver­fas­sungs­wid­rig Zen­sur aus­üben …

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Jan Deich­moh­le» (28.5.2019 9:01 an ePu­bli)

 

Der*ix im Geiste der ANTIFA und SA verwandte kleine Gesinnungsdiktator*ix, der meine müheselige Arbeit zerstörte, Ergebnis von 30+ Jahren des Zensiert- und Ignoriertwerdens, zeigt nebenbei seine hochgradige Empathiestörung. Wer schon immer ausgeschlossen wurde, wird noch zusätzlich getreten. Alle Fälle werden ausnahmslos in meinen Bücher dokumentiert und für die Ewigkeit festgehalten, damit künftige Generationen erfahren, was für Schweinereien bei uns abgelaufen sind. Wer sich noch selbst eintragen will in die Liste unmenschlicher Unterdrücker, nur zu!

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Auf das Hauptproblem, den Mangel an Empathie mit den eigenen Männern, ging ich im vorigen Artikel ein. Da auch Leser – noch stärker Nichtleser – davon betroffen sind, ist es ziemlich zwecklos, dem Publikum erklären zu wollen, daß es an einer Empathielücke leidet und daher ein in absurdes, der Wirklichkeit widersprechendes Weltbild geschliddert ist. Das will keiner hören. Die Leute wollen nur lesen, was sie in ihren Sichten bestätigt. Nun zur Demo am 3.10.2018!

Hochtrabend als „Tag der deutschen Einheit” benannt, während Kanzler Kohl nicht zu retten versuchte, was noch zu retten war, sondern das Angebot Gorbatschows ablehnte, Restostpreußen gegen eine heute lächerliche geringe Summe zurückzunehmen, die wesentlich geringer ist, als was in nur einer von zahlreichen Finanzkrisen sinnlos und pflichtwidrig verbraten und in fremden Männerüberschuß gesteckt wird, der unseren Männern Liebesleben und Fortpflanzung versaut, wurde nicht einmal diese würdig gefeiert. Es gibt auch nichts zu feiern, denn das Land schafft sich gerade ab, verliert im Frieden durch demographische Invasion gerade mehr Heimat als in zwei verlorenen Weltkriegen.

Verloren sind bereits Vernunft und Freiheit. Die Regierung hat die Freiheit, Andersdenkende zu diffamieren, ihrer beruflichen Existenz zu berauben, indem der Staat seine Organe von hochqualifizierten Menschen säubert, die den ‚Makel’ besitzen, Rückgrat zu zeigen und es wagen, der Regierungslinie zu widersprechen.

Manche forderten gar, den Tag vermeintlicher Einheit zum Tag der Vielfalt umzubenennen, was Einfalt zeigt: denn die Vielfalt der Meinungen wird gerade abgeschafft.

Die Demonstration brachte ein bislang schon breites Bündnis friedlicher Menschen zusammen, die lässig Provokationen ignorierten. Presse filmt und photographiert, sucht nach einzelnen Momenten, mit denen sie alle pauschal diffamieren können. Enttäuscht drehen sie stundenlang, weil nicht passendes dabei ist, worauf sie geiern. Ständig Provokationen linksgrünfeministischer Gegendemonstranten mit aggressiven Rufen, obszönen Gesten, ignorieren sie und photographieren sie nicht.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das sind keine Journalisten, es ist eine Gesinnungs- und Haltungstruppe. Auch wenn diese nicht organisiert ist, keine staatliche Lenkung hätte, verhalten sie sich genauso. Innerlich, geistig, sind Journalisten, aber auch leider noch breite Kreise der Bevölkerung dermaßen ignoriert, daß sie systematisch simultan alle ausschließlich in eine Richtung gucken. Niemand schaut ANTIFA und anderen radikalen Gegendemonstranten zu.

Das Prinzip der ANTIFA und ihrer Art der Gegendemonstration pervertiert die freiheitliche Ordnung und Demokratie, welche auf Meinungsfreiheit für alle beruht. Statt daß sie selbst eine Demonstration abhalten, um für ihre Ziele zu werben, wird versucht, Andersdenkende einzuschüchtern, abzuschrecken, zu boykottieren oder gar gewaltsam um ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen zu bringen. Sie verwenden ihr eigenes Recht auf Meinungsfreiheit nicht für ihre Meinung, sondern gegen die anderer, die somit unterdrückt werden sollen. Das ist eine ähnliche Verdrehung wie durch Feminismus, durch den Frauen und Männer nicht mehr etwas für das andere Geschlecht tun, sondern Frauen etwas gegen Männer, wobei der anderen Seite gleiches Recht strikt verweigert wird.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das ist Pflichtverletzung und kein Journalismus mehr. Es ist eine Propagandaschau wie der Schwarzer Kanal der DDR. Nicht nur brüllen immer wieder gleiche Aktivisten Diffamierungen wie „Nazi!”, die nach meinem Verständnis eines Rechtsstaates dann, wenn sie völlig unbegründet sind, eine strafbare Beleidigung darstellen dürften, jedenfalls die Brüllhälse als ernstzunehmende Menschen diskreditieren –, sondern erscheint gleicher Reflex der Nichtjournalisten etablierter Medien.

Sie drohen mit dem Mossad und holen militante Antisemiten ins Land

Keiner zeigt Haß, Unsachlichkeit und Beleidigungen der Gegendemonstranten, die es massenweise gab. Alle suchen nach ähnlichem bei den Demonstranten, wo es das, soweit meine aufmerksame Beobachtung reicht, nirgendswo gegeben hat. Im Gegenteil, ich habe nette, philosophische Gespräche geführt. Einige meiner Bücher fanden Leser. Mit einem Teilnehmer diskutierte ich über abendländische Musik.

Manchmal öffneten sich in oberen Stockwerken Fenster, wo Frauenköpfe hervorlugten, um uns zu beschimpfen. Einige rieten, vorsichtig zu sein, damit niemandem was auf den Kopf falle. Das erinnerte mich an den zweiten punischen Krieg. Zwar war ich nicht dabei, aber ich habe viel gelesen, außer Literatur auch Geschichte. Es verhielt sich damals so, daß Hannibal mit afrikanischen Elephanten die Alpen überschritten hatte und in Italien eingedrungen war. Die Römer hatten auf die ‚Festung Europa’ gebaut und angenommen, mit ihrer inzwischen überlegenen Flotte könnten sie Italien unerreichbar machen. Nun hieß es in Rom „Hannibal ante portas!”. Die Bevölkerung ängstigte sich. Die römischen Legionen waren teils von Hannibal geschlagen, teils in fernen Ländern, wo sie vielleicht so sinnlos Krieg führten wie unsere Uschiwehr in Afghanistan, was dem Auftrag des Grundgesetzes zu reiner Landesverteidigung widerspricht. Aber was schert diese Regierung und ihre Gesinnungsmedien schon das Grundgesetz? Das wird nach Belieben umgedeutet, wie es gerade ‚politisch korrekt’ ist, die Umdeutung dann als vermeintliches Gebot der Moral verkauft, und am Ende das Grundgesetz umgebogen, falls es eine Zweidrittelmehrheit gibt, indem Ideologie hineingeschrieben wird. So wurden auch feministische Ziele zum Staatsziel gemacht.

Nun denn, während unsere Landessöhne verfassungswidrig in Afghanistan kämpfen und einige dort sterben, strömen viele afghanischen jungen Männer, statt selbst ihr Land zu verteidigen, nach Deutschland, nehmen unser Geld und unsre Frauen. Ich muß mich wiederholen, weil die heutigen Generationen dermaßen hirngewaschen und weichgespült charaktergebrochen sind, daß sie zu elementaren logischen Schlußfolgerungen unfähig sind, diese verdrängen, als irgendwie ‚verdächtig’ oder ‚Unsinn’ abtun. Hirnwäsche beginnt bereits mit der falschen Themenwahl. Das wichtigste Grundthema menschlichen Lebens, ja Lebens überhaupt, ist Fortpflanzung. Was sich nicht fortpflanzt, verschwindet als Sackgasse der Evolution. Bei zweigeschlechtlichen Lebewesen ist daher Sexualität und Zeugung zentraler Aspekt des Lebens. Alles andere ist nebensächlich und vergänglich. Nur Sexualität mit dem Akt der Zeugung öffnet ein Fenster in relative ‚Ewigkeit’.

Daher ist es das schlimmste, was Männern angetan werden kann, wenn sie bei Frauen verdrängt werden. Wer hier männliche Migranten willkommen heißt, ist zu dumm für politische Verantwortung, aktiv oder passiv. Denn damit wird das Leben von Menschen zerstört. Frauen und Männer sind keine Ressource, die eben mal in der Bank virtuell nachgedruckt werden kann. Warum ihnen nicht Geld schenken? Digitale Währung können wir in beliebiger Höhe in Umlauf bringen. Daß irgendwann das System zusammenbricht, Geld keinen Wert mehr hat, alle Arbeit umsonst war, geht solchen linken ‚Genies’ nicht auf. Während aber Geld zumindest theoretisch nachgedruckt werden kann, geht das bei Frauen nicht. Wir haben kein einziges Mädchen zuviel! Nein, bereits ohne einen einzigen Einwanderer funktioniert dank Feminismus und Kulturzerstörung unser Paarungssystem nicht mehr, werden Männer um ihr Lebensglück betrogen. Jeder einzelne überzählige männliche Einwanderer läßt logischerweise einen weiteren Mann am Roulette-Tisch der sexuellen Selektion verlieren. Jeder einzelne (!), ich betone und wiederhole, jeder überzählige Mann führt zu einem Leidensdruck, der den Verdrängungsdruck unter Männern verschärft und mindestens einen dabei um sein Liebesleben und Familienleben und Fortleben bringt.

Das ist nicht wirr, wie manche meinen, die selbst nicht klar denken können, weil sie von Gefühlen und Vorurteilen vernebelt sind. Sondern es ist einfach Logik. Wer dazu nicht fähig ist, ist zu dumm, um Verantwortung zu übernehmen, und richtet unermeßlichen Schaden an.

Hier in Überzahl männliche Zuwanderer willkommen zu heißen, ist ein feindlicher Akt, ist seelische Grausamkeit, zynisch. Wer sich dabei nur gutmenschlich, moralisch oder gar liebevoll vorkommt, steigert seine Verblendung noch in einen ideologischen Rausch. All das beruht auf Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern!

leider etwas unscharfer Ausschnitt, zur Dokumentation trotzdem angebracht

Es ist daher skandalös, wenn Afghanen hier unsere Mädchen vögeln, während unsere Jungen in Afghanistan kämpfen und vielleicht sterben, unsere Jungen bei zu wenigen Mädchen chancenlos bleiben. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß bereits Feminismus mit Schlammschlachten Flirt, Witze, Kennenlernen und Sex bereits vergiftet hatte.

nie wieder Deutschland mit Stinkefinger, unter der Gürtellinie abgeschafft

Nun aber zurück zum Zweiten Punischen Krieg! Hannibal stand mit seinem Heer und den überlebenden afrikanischen Elephanten vor der Toren. Verängstigt schauten Bürgerinnen aus dem Fenster. Die wenigen Hilfstruppen, die Rom in der Stadt hatte, sollen laut dem Bericht aus Nordafrika gestammt haben, sahen also ähnlich aus wie die Phönizier Hannibals. Die Frauen und Bürger Roms beschimpften die eigenen Truppen, die sie für eindringende Phönizier hielten, und kübelten Urat über die Häupter der einzigen Verteidiger, die ihre belagerte Stadt noch hatte!

Ähnlich sind die friedlichen Demonstranten der bürgerlichen Mitte, die vertreten, was bis vor kurzem noch die CDU und alle bürgerlichen Volksparteien vertreten hatten, sogar ein uraltes Wahlplakat der SPD mitführten, aus manchen überliegenden Fenstern beschimpft worden. Mir fiel sofort der kurze Aufenthalt Hannibals vor den Toren Roms ein.

Einst waren wir das Volk. Dann wurden wir unter der Gürtellinie von unseren eigenen Frauen abgeschafft. Die CDU-Regierung betreibt zynische Menschenexperimente, nachdem die CDU sowohl ab 1957 mit Adenauer, als auch 1990 mit Merkel im Wahlkampf geworben hatte: „Keine Experimente!”

«Er erfuhr Abwandlungen, wie im Slogan „Keine Experimente!” der Adenauer-CDU im Wahlkampf 1957 – 1990, bei den ersten freien Wahlen in der Umbruchs-DDR übrigens neu verwendet.»1 (Deutschlandfunk)

Heute betreibt diese Partei und Regierung selbst extreme Menschenexperimente, wie es sie noch nicht gegeben hat.

«Weil wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.»2 (anonymousnews)

 

«In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert»3 (Spiegel)

Fußnoten

1 https://www.deutschlandfunk.de/kulturgeschichte-des-wahlkampfs.1310.de.html

2 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/24/schock-gestaendnis-in-der-ard-wissenschaftler-bestaetigt-volksaustausch-durch-migration/

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139000005.html

© 2019 Jan Deichmohle

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