Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Einschleusung

Wie wir belogen werden

Wie wir belogen werden

Seit mindestens den 1960er Jahren werden wir ständig mit den gleichen rhetorischen Logikfehlern in eine bestimmte Richtung geschoben. Kräftig wird auf die Tränendrüse gedrückt, die Moralkeule geschwungen. Implizit gilt jeder, der nicht so denkt wie erwünscht, als moralischer Verbrecher, verkappter Faschist und Charakterschwein, dem empört öffentlich ein moralischer Schauprozeß gemacht wird.

Zunächst war jeder, der radikaler und militanter feministischer Ideologie widersprach, als Bösewicht hingestellt worden, so daß seine Argumente gar nicht erst vernommen und rasch vergessen wurden. Eine breite schweigende Mehrheit wurde verschwiegen, bis sie erst zur Minderheit geschrumpft und schließlich völlig ausgestorben war. Feministen gaben keine Ruhe, bis gewisse menschliche Wahrheiten in Raum vorstellbarer Gedanken völlig ausradiert waren.

Ähnlich erging es jedem, der auf das Unrecht hinwies, deutsche Mehrheiten aus einst deutschen Gebieten, und deutsche Minderheiten aus anderen Ländern zu vertreiben. Vertreibungen waren verboten – für alle anderen außer Deutschen. Wer das nicht akzeptierte, wurde als ‚Revanchist’ beschimpft, vor vollendete Tatsachen gestellt und zum Schweigen gebracht.

Überraschte Mehrheitsgesellschaften stellte Feminismus immer wieder vor vollendete Tatsachen, wurden zum Verschweigen gebracht, um dann künftige Generationen von klein auf in ihrer Ideologie zu erziehen.

Die Unredlichkeit des Verfahrens könnte nicht krasser zum Ausdruck kommen als in einer seit Jahren laufenden und derzeit kulminierenden Kampagne, bei der politisch extrem gewordene Parteien, Medien und Journalisten an einem Strang ziehen: dem Vorwurf, Kritiker der illegalen Masseneinwanderung würden Schiffbrüchige ertrinken lassen wollen.

«05. Juli 2018 Abschiedskolumne
Der Untergang
Es gibt plötzlich zwei Meinungen darüber, ob man Menschen, die in Lebensgefahr sind, retten oder lieber sterben lassen soll. Das ist der erste Schritt in die Barbarei.
Von Wolfgang Luef»1 (SZ)

Nach gleichem Muster pöbeln Politiker von Altparteien und Internetaktivisten, beschimpfen alle anderen als Verbrecher. Das ist eine bodenlose Unverschämtheit und vollständige Verdrehung der Tatsachen. Niemand hat gefordert, jemanden ertrinken zu lassen. Wer den Unterschied zwischen Menschenrettung und Menschenschmuggel nicht begreift, ist nicht einfach nur dumm, sondern selbst kriminell, verleumdet Andersdenkende in strafbarer Weise, benutzt dieselben Methoden wie faschistische und kommunistische Diktaturen, und unterstützt organisierten Menschenschmuggel in großem Stile: von Millionen Menschen.

Das ist ein Verbrechen! Solche Leute gehören vor ein Gericht und verurteilt. Denn die lügenden Medien und Aktivisten sind selbst die Verbrecher, die noch die bodenlose Unverschämtheit besitzen, andere der Verbrechen zu bezichtigen. Das ist zuviel der Verdrehung. Hier geht es nicht mehr um Meinungen, sondern menschlichen Anstand. Der ist solchen Leuten, die mit Lügen diffamieren und den Staat so zwingen, genau das schlimmste und verkehrteste zu tun, was nur möglich ist, nicht mehr anders als durch eine Verurteilung beizubringen, weil sie sich seit Jahren als lernresistent erwiesen haben. Doch genau diese berechtigte und nötige Verurteilung der politischen Unterstützer des Menschenschmuggels wird es mit unseren Richtern nicht geben, die selbst tief in die Menschenschmuggelideologie verstrickt sind.

Es geht auch nicht an, mich oder andere, die auf die Tatsachen hinweisen, zu bezichtigen, angeblich radikal zu sein – auch das ist eine übliche Verdrehung der Fakten in ihr genaues Gegenteil. Radikal sind die Menschenschmuggler und ihre politischen Helfershelfer, finanziert von Soros und ähnlichen Kreisen, moralisch unterstützt von Feministen und Linksradikalen, die seit vielen Jahren – wenn nicht Jahrzehnten – eine solche Agenda betreiben und Menschenschmuggler in Millionenzahl gefördert, geduldet und mit den Schmugglern Hand in Hand gearbeitet haben. Das ist radikal! Solche gefährliche Verirrung zu kritisieren ist gesunder Menschenverstand, entspricht Gesetz und Verfassung oder Grundgesetz, ist überhaupt nicht radikal sondern die gesunde Mitte.

Gesetz, Recht und Anstand sind dermaßen lange mit Füßen getreten worden, daß anständigen Bürgern irgendwann der Kragen platzt und sie protestieren. Dann sollen sie angeblich ‚radikal’ sein, sagen die Mitmacher einer gesetzesbrechenden, tatsächlich radikalen Gesinnungsdiktatur.

Es ist unverschämt, beleidigend und kriminell, Oppositionellen zu unterstellen, Menschen ertrinken lassen zu wollen, also verbrecherisch zu sein. Dabei verhält es sich umgekehrt, was jedem Menschen, der noch logisch denken kann, klar sein müßte: Korrekt wäre, Schiffbrüchige zu retten und in ihre Heimat zurückzubringen, niemals aber zur Belohnung ins ersehnte Geldparadies Europa zu bringen. Der Erfolg solchen Eindringens mit Schlepperhilfe verleitet erst Millionen Menschen, es ihnen nachzutun, sich in Gefahr zu begeben.

Berichte belegen, daß Flüchtlinge sich weigerten, von afrikanischer oder maltesischer Küstenwache aufgenommen zu werden. Sie brachten sich absichtlich in ‚Gefahr’, um von Menschenschmugglern aufgenommen zu werden, die sie nach Europa bringen.

«„Rettet uns bloß nicht!
Wenn die maltesische Küstenwache Flüchtlingsboote auf dem Weg nach Italien abfängt, bietet sie natürlich Hilfe an. Aber die Flüchtlingen lehnen immer ab: „Sie sehen die maltesische Flagge und brüllen unseren Seeleuten zu, sie passieren zu lassen, weil sie nicht auf die Insel gebracht werden wollen.” … Als Begründung geben die Flüchtlinge an: „Wenn wir in Malta landen, kommen wir nie nach Nordeuropa.”»2 (Bayernkurier)

Die libysche Küstenwache hat sich seit Jahren schon oft darüber beschwert, daß NGO-Schiffe Migranten in ihren Hoheitsgewässern aufnahmen, die von den libyschen Schiffen gerade gerettet und nach Libyen zurückgebracht werden sollten. Diese Menschenschmuggler fischen den echten Seenotrettern der Küstenwache absichtlich die Migranten weg, um sie illegal nach Europa zu befördern. Nicht Retter, sondern Kriminelle sind sie, die den echten Rettern die Arbeit behindern und Millionen erst verlocken, sich auf die Reise zu machen und in Gefahr zu begeben. Die Verdrehungen der Medien haben ein Ausmaß erreicht, das längst der nationalsozialistischen Diktatur gleichkommt. So unverschämt wurde seit dem Hitlerreich nicht mehr gelogen. Leider glauben naive Menschen oft immer noch den Medien, die perverserweise gleichzeitig die Nazikeule schwingen und jeden zum ‚Nazi’ oder ‚Rassisten’ abstempeln, der ihnen widerspricht, während es doch gerade ihre Medienpropaganda ist, die eindeutig faschistische Methoden der Propaganda benutzt.

«Gerettete Migranten bedrohen italienische Schiffsbesatzung
ROM. Mehrere aus Seenot gerettete Migranten im Mittelmeer haben die Besatzung des Schiffes bedroht, das sie nach Italien bringen sollte. Die zwölf Italiener auf dem Versorgungsschiff Vos Thalassa des Mineralölunternehmens Total hätten mehrere Hilferufe abgesetzt, woraufhin die italienische Küstenwache eingegriffen habe, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch. Der Kapitän habe von einer „ernsten Gefahr” gesprochen.
Am Sonntag hatte die Vos Thalassa 67 Asylsuchende in der libyschen Search-and-Rescue-Zone aufgenommen und wollte sie nach Italien bringen. Innenminister Matteo Salvini (Lega) verbot dem Schiff die Einfahrt, da es der libyschen Küstenwache zuvorgekommen sei.»3 (junge Freiheit)

Seit Jahren legen kriminelle Menschenschmuggler, die am illegalen Eindringen von Millionen nach Europa mitschuldig sind, sich mit Küstenwachen in Afrika an.

«Libysche Küstenwache beschuldigt spanisches Rettungsschiff, die Seenotrettung zu behindern»4 (Libyscher Express)

Die in großem Stile operierenden, organisierten Menschenschmuggler betreiben ihr Verbrechen perverserweise auch noch im Namen von ‚Hilfe’, finanziert von ‚Hilfsorganisationen’, die Spenden naiver Gutmenschen sammeln, die so Verbrechen finanzieren, behindern dabei wirkliche Rettung von Menschen durch Küstenwachen, und locken Millionen Menschen von zu Hause fort in ein gefährliches und illegales Abenteuer.

Retter werden inzwischen sogar bedroht, wenn sie vermeintlich nicht Europa ansteuern.

Solche Berichte zeigen auch, daß sie von unseren gesetzeswidrigen Anreizen dazu verleitet werden, seeuntüchtige Boote zu besteigen; nur weil illegales Eindringen mit Geld und Versorgung belohnt wird, kommt der Männerüberschuß ganzer Großkontinente zu uns, läßt die für sie geborenen Mädchen zu Hause, plündert unsere von harter Arbeit gefüllten Sozialkassen, und nimmt den einheimischen Steuersklaven noch die hiesigen Frauen weg. Eine Unverschämtheit und seelische Grausamkeit! Die solche Politik betreiben, verdienen, daß es vielleicht doch einen Gott gäbe, der sie auf ewig in der Hölle braten ließe – leider ist dem wohl nicht so.

Medien lügen auf allen Ebenen: Es beginnt mit Begriffen wie ‚Flüchtling’ für Personen, die von relativ wohlhabenden Familien, die sich Reise und Schleppergebühren leisten können, von ihren Familien nach Europa geschickt werden. Bereits der Begriff ist hämische Irreführung und verdient die vielgescholtene Bezeichnung ‚Lügenpresse’. So geht es weiter mit so ziemlich jeden Begriff à la ‚Seenotrettung’, der verläßlich eine Verdrehung ist, die Orwells Dystopie 1984 punktgenau bestätigt.

Genauso werden sämtliche Zusammenhänge verdreht. Statt genug eigene Kinder in die Welt zu setzen, wird seit Jahrzehnten unseren Frauen Feminismus nahegebracht, Mutterschaft verleidet, und Geld in alle Welt gepumpt, das dort die Geburtenexplosion fördert und Probleme erst entstehen läßt, dortige Menschen der Würde beraubt, selbst für sich die Verantwortung zu übernehmen. Solange sie nicht in ihrer Heimat bleiben oder in diese zurückkehren, dort ihr eigenes Land aufbauen und ihre eigenen Landestöchter versorgen und beglücken, wird sich nichts ändern. Die Personen sacken zu würdelosen Sozialgeldbeziehern ab, die vom Tropf weniger hart arbeitender Steuerzahler leben, außer Fordern und Drohen nichts gelernt haben. Aber jeder hier erfolgreiche Eindringling zerstört die Lebensperspektiven eines nunmehr überzähligen einheimischen Steuerzahlers, und hinterläßt Kinder, die nicht die unseren sind, meist ihre Karriere als feindlich gesinnter Schmarotzer nachahmen werden, während unsre arbeitsamen und erfindungsreichen Männerlinien zunehmend aussterben. Das ist das schlimmste, was Politik den eigenen Männern und dem eigenen Volk antun kann! Außerdem zerstört es die Zukunft jener Nachkommen, die wir noch haben, weil diese ihre Heimat und Freiheit in einer islamistischen Multikultikatastrophe verlieren werden.

«Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, daß bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen. Dabei sind nicht allein Not und Terror ein Antrieb, sondern oft Verwandte und Freunde, die schon in Europa sind.»5 (Welt)

Prost Mahlzeit. Bald werden es über eine Milliarde Afrikaner sein, die von Auswanderung nach Europa zu den bequemen Geldtöpfen und blonden Frauen träumen, bis die Geldtöpfe leergeplündert und Blonde wegen Verdrängungskreuzung ausgestorben sind. Gleichzeitig werden Weiße im Süden Afrikas in großer Zahl ermordet, enteignet, müssen zu Hunderttausenden aus Afrika fliehen. Diese vertriebenen Weißen und verfolgte Christen sind die einzigen echten Flüchtlinge aus Afrika. Doch die kommen nicht zu uns. Rußland will 15.000 aufnehmen.

Der Spuk wird nicht aufhören, bevor die politischen Betreiber von ihrem hohen ‚moralischen’ Roß heruntergezogen und als Verbrecher vor Gericht gestellt worden sind. Es geht zu weit, nicht nur Verbrechen zu fördern, finanzieren und zu betreiben, sondern dann auch noch Kritikern der verbrecherischen Politik in genauer Umkehrung der Tatsachen vorzuwerfen, ganz böse ‚Unmenschen’ zu sein, die andere ertrinken lassen wollen. Eine solche orwellsche Verdrehung der Tatsachen ins Gegenteil durch Kriminelle darf nicht hingenommen werden oder unbestraft bleiben, sonst geht die Gesellschaft daran zugrunde, werden wir weiter von Gesetzesbrechern regiert, die mit Menschenschmugglern zusammenarbeiten.

Die Verantwortlichen müssen für ihre Verbrechen bestraft werden – alleine schon deshalb, damit ihnen und allen klar wird, wer die Verbrecher sind. Ihre Vorwürfe gegen Andersdenkende wie in dem unsäglichen Artikel der SZ schlagen dem Faß den Boden aus. Erst millionenfaches illegales Eindringen und Menschenschmuggel gigantischen Ausmaßes in Gang setzen, moralisch, politisch und finanziell ermöglichen und unterstützen, dann auch noch anderen eine ‚verbrecherische’ Einstellung vorwerfen. Das ist zuviel. Da platzt dem gutmütigsten, bravsten Bürger der politischen Mitte der Kragen: Diese Verbrecher gehören vor Gericht, oder wir werden dauerhaft von Gesetzesbrechern regiert, die mit Verbrechern zusammenarbeiten, folglich selbst diese Bezeichnung verdienen.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://sz-magazin.sueddeutsche.de/abschiedskolumne/der-untergang-85837

2 https://www.bayernkurier.de/ausland/1201-rettet-uns-bloss-nicht/

3 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/gerettete-migranten-bedrohen-italienische-schiffsbesatzung/

4 «Libyan coastguards accuse Spanish rescue ship of hindering sea rescue operation

Libyan Express | Saturday 17 March 2018»(https://www.libyanexpress.com/libyan-coastguards-accuse-spanish-rescue-ship-of-hindering-sea-rescue-operation/)

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

EU-Menschenschmuggler wollen von Libyscher Marine Gerettete unbedingt nach Europa einschleppen

EU-Menschenschmuggler wollen von Libyscher Marine Gerettete unbedingt nach Europa einschleppen

Die nächste Steigerung des Irrsinns, Europa Bevölkerungstausch aufzuzwingen. EU-Bürokratie, Eliten und Politisch Korrekte sind völlig übergeschnappt, stellen das Recht auf den Kopf:

«Küstenwache rettet 300 Migranten, überwiegend Nordafrikaner, bei Sabratha; gerät in Streit mit deutschem Sea-Watch
Von Libya Herald Reporter.
Tripolis, 10. Mai 2016:

In einer neuen Entwicklung rettete die Küstenwache heute etwa 300 Migranten vor Sabratha, die meisten von ihnen aus nordafrikanischen Ländern.

„Unsere Küstenwache rettete 300 illegale Migranten von einem hölzernen Boot”, sagte Befehlshaber Ayoub Qasim, der Sprecher der libyschen Marine.

In bemerkenswertem Unterschied zur üblichen Bootsladung von subsaharischen Afrikanern waren die Einwanderer, die zum Marinehafen von Tripolis gebracht wurden, fast ausschließlich juge Männer aus Tunesien, Algerien und Marokko, obwohl auch wenige subsaharische Afrikaner dabei waren.

Eine weiter Entwicklung war, daß Qasim aussagte, die deutschen Seeretter Sea-Watch hatten versucht, ihre Rettungsaktion zu behindern. „Sie versuchten, die Migranten der Küstenwache wegzunehmen, obwohl das Schiff in libyschen Gewässern war”, sagte er.»1 (Libya Herald)

Inzwischen beschweren sich sogar Behörden islamischer Länder über das einschleppungsgierige Treiben von EU und ihren Menschenschmuggelhelfern (NRO/NGO), die möglichst viele Einwanderer aus den problematischsten Gebieten der Welt in kürzester Frist nach Europa einschleppen wollen, ohne Rücksicht auf die Folgen, die Verdrängung der ehemaligen Europäer, die bald heimatlos werden, oder die es nicht mehr geben wird, weil künftige Generationen muslimisch-afrikanische Mischlinge mit Neigung zum Islamismus sein werden. Am allerwenigsten denken Zeitgenossen an junge einheimische Männer, die bei Frauen, Sex und Fortpflanzung vom illegal eingeschleppten Männerüberschuß verdrängt werden. Die deutschen Kuckolde müssen im inversen Puff BRD noch ihre eigenen Verdränger mit harter Arbeit und Steuern finanzieren.

Eine Riesenfrechheit und groteske Verdrehung ist es auch, zu behaupten, es sei illegal, vor der libyschen Küste von Libyern gerettete Menschen, die aus Libyen aufgebrochen sind und teils von dort stammen, dorthin zurückzubringen. Sie tun so, als gäbe es eine Pflicht, jeden, der sich auch nur wenige Meter vor der afrikanischen Küste ins Mittelmeer begibt, unbedingt illegal nach Europa einschmuggeln zu müssen. Verdrehter geht es nicht mehr!

«Die Migranten nach Libyen zurücckzubringen war illegal nach interationalem Gesetz, behauptetensie.»2 (Libya Herald)

Aufmerkam auf den Fall, der in einer libyschen Zeitung berichtet wurde, machte ein Kommentar im Internet, wie er gerne gesperrt oder gelöscht wird von unseren ‚Zensoren’, die vorgeblich gegen ‚Falschmeldungen’ kämpfen, worunter sie Regierungskritik verstehen, oder gegen Haß, womit ebenfalls Regierungskritik gemeint ist. Doch offizielle Medien und Regierungen lügen und verdrehen kraß, verbreiten echten Haß gegen Andersdenkende, die gewissenlos diffamiert werden: allein schon durch die verwendeten Adjektive. Früher war das ‚frauenfeindlich’ bei Feminismuskritikern (obwohl Feministen es sind, die Frauen Gewalt und Probleme eingebrockt haben, wogegen Antifeministen Frauen helfen), heute ist es ‚fremdenfeindlich’, ‚rechtspopulistisch, ‚Hasser’ oder ‚Nazi’ bei jedem, der den selbstmörderischen Wahn und die illegalen, verfassungswidrigen Handlungen der Eliten durchschaut oder gar kritisiert.

«„In bemerkenswertem Unterschied zur üblichen Bootsladung von subsaharischen Afrikanern waren die Einwanderer, die zum Marinehafen von Tripolis gebracht wurden, fast ausschließlich juge Männer aus Tunesien, Algerien und Marokko, obwohl auch wenige subsaharische Afrikaner dabei waren.”

„Eine weiter Entwicklung war, daß Qasim aussagte, die deutschen Seeretter Sea-Watch hatten versucht, ihre Rettungsaktion zu behindern. „Sie versuchten, die Migranten der Küstenwache wegzunehmen, obwohl das Schiff in libyschen Gewässern war”, sagte er.”

Diese A*** importieren unverhohlen und offensichtlich Immigranten nach Europa, sogar direkt aus libyschen Territorialgewässern!»3 (Kommentar in einem Forum, zum Glück nicht im deutschsprachigen Raum, sonst wäre der vielleicht rasch gelöscht worden)

Fußnoten

1 «Coastguard rescues 300 migrants, mainly North Africans, off Sabratha; get into spat with Sea-Watch of
By Libya Herald reporter.
Tripoli, 10 May 2016:
In a new development, the coastguard today rescued some 300 migrants off Sabratha, most of them from North African countries.
“Our coastguards rescued 300 illegal migrants of board a wooden boat,” said Commodore Ayoub Qasim, the Libya naval forces spokesman.
In a remarkable change from the usual boatloads of sub-Saharans, the migrants, who were taken to Tripoli naval port, were almost all young men mostly from Tunisia, Algeria and Morocco, although there were some sub-Saharan Africans on board.
In a further development, Qasim claimed that German rescuers Sea-Watch had tried to interfere in the rescue operation. “It tried to take them from the coastguard although the boat was in Libyan waters”, he said.» (https://www.libyaherald.com/2017/05/10/coastguard-rescues-300-migrants-mainly-north-africans-off-sabratha/)

2 «Returning migrants to Libya was illegal under interational law, it claimed.» (https://www.libyaherald.com/2017/05/10/coastguard-rescues-300-migrants-mainly-north-africans-off-sabratha/)

3 «“In a remarkable change from the usual boatloads of sub-Saharans, the migrants, who were taken to Tripoli naval port, were almost all young men mostly from Tunisia, Algeria and Morocco, although there were some sub-Saharan Africans on board.”
“In a further development, Qasim claimed that a European rescue NGO had tried to interfere in the rescue operation. ‘It tried to take them from the coastguard although the boat was in Libyan waters’, he said.”
The fuckers clearly and blatantly import immigrants to Europe, even directly from the Libyian territorial waters!»
http://www.godlikeproductions.com/forum1/message2593184/pg3498

© 2019 Jan Deichmohle

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