Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: einheimisch

Farbkode – historische Hintergründe

In eigener Sache: Mein Blog zieht aus Gründen auf Deichmohle.de um. Hier folgt ein Auszug aus einem Kapitel, das soeben im Buch „Abgewimmelt” ergänzt wurde.

Farbkode – historische Hintergründe

Rö­mer, La­ti­ner und Etrus­ker ha­ben sich auf­ge­löst, mit ih­nen das Rö­mi­sche Reich. Ähn­lich er­ging es den Rei­chen der Hel­le­nen. Un­se­re Eli­ten be­trei­ben ge­ra­de mit fa­na­ti­scher Ver­bis­sen­heit das­sel­be, kom­men sich hu­ma­ni­tär und mo­ra­lisch über­le­gen da­bei vor, ob­wohl sie der gan­zen Welt scha­den, frem­den und un­trag­bar ho­hen Ge­bur­ten­über­schuß be­loh­nen und för­dern, sich selbst da­bei ab­schaf­fen und zer­stö­ren.

Nicht nur fe­mi­ni­sti­scher Haß auf die ei­ge­nen Män­ner, be­schimpft als ‚al­te wei­ße he­te­ro­se­xu­el­le Män­ner’, trägt da­zu bei. Es gibt auch ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren und ur­al­ten kul­tu­rel­len Hin­ter­grund. Wie be­reits im er­sten Band des Ful­mi­nan­ten Fi­na­les mit Quel­len­nach­wei­sen be­legt, gibt es bei uns seit Jahr­hun­der­ten ei­nen Farb­ko­de.

Nord­eu­ro­pä­er – wo­zu auch Hel­le­nen, Etrus­ker und La­ti­ner ur­sprüng­lich zähl­ten – wa­ren hell­häu­tig, blond oder rot­haa­rig. Frau­en pfleg­ten oft ih­re hel­le Haut, weil sie als schön galt. Noch im 19. Jahr­hun­dert pro­me­nier­ten Frau­en und Mäd­chen, so­fern sie sich Mü­ßig­gang lei­sten konn­ten, wäh­rend ih­re Män­ner här­te­re Ar­beit ver­rich­te­ten, gern mit Son­nen­schir­men. So spa­zier­ten sie über die Fel­der, was in Ge­mäl­den je­ner Zeit dar­ge­stellt wird. Bei Män­nern galt je­doch et­was an­de­res: Wei­ße Haut war ein Zeug­nis be­hü­te­ten Da­seins oh­ne Son­nen­bräu­ne, was sich nur Da­men und Frau­en be­gü­ter­ter Krei­se lei­sten konn­ten. Ein­fa­che Bau­ern­mä­del muß­ten im Fel­de mit­hel­fen, wa­ren mit­hin son­nen­ge­bräunt, was als der­be galt. Hat­te nun ein Mann zu wei­ße Haut, wur­de er als Weich­ling oder ar­beits­scheu wahr­ge­nom­men, als ei­ner, der nicht zu har­ter Ar­beit taugt oder sich vor ihr drückt. Ein all­zu weiß­häu­ti­ger Mann galt als wei­bisch, hat­te mäd­chen­haf­ten Teint, statt stolz zu zei­gen, wie flei­ßig er mit den rich­ti­gen Män­nern auf dem Fel­de ge­ar­bei­tet und da­bei ge­bräunt wor­den war. Es bil­de­te sich da­her ein Ge­gen­satz­paar weiß­häu­tig zu ge­bräunt oder ge­tön­ter Haut, das be­reits Ge­mäl­de der Re­nais­sance zei­gen, et­wa von Cra­nach dem Äl­te­ren.

Al­le Män­ner wur­den deut­lich ge­bräun­ter ge­malt als die Frau­en1, beide relativ hellhaarig 

Er mal­te das gol­de­ne und sil­ber­ne Zeit­al­ter He­ro­dots, bei dem der Über­gang von münd­li­cher Über­lie­fe­rung my­thi­scher Sa­gen zur schrift­li­chen Ge­schichts­schrei­bung er­folg­te. Wie in in­di­scher My­tho­lo­gie wur­den in der An­ti­ke vier (Ovid) oder fünf (He­ro­dot) sich zyk­lisch wie­der­ho­len­de Zeit­al­ter an­ge­nom­men, und zwar je­weils in ab­stei­gen­der Rei­hen­fol­ge des Zer­falls von ei­nem gol­de­nen zu ei­nem schlech­ten (Ka­li­ju­ga). Dar­in drückt sich auch die Er­kennt­nis des Eth­no­lo­gen Un­wins aus, daß je­de Zi­vi­li­sa­ti­on von ei­nem fe­mi­ni­sti­schen Pro­zeß der Frau­en­be­vor­zu­gung von in­nen her­aus zer­stört wird.

Die sieg­rei­chen Män­ner sind ge­bräunt dar­ge­stellt, schö­ne Frau­en und ‚un­wür­di­ge be­sieg­te Män­ner’ weiß­häu­tig – für letz­te­re ein Man­gel2

Solch schie­fe Wahr­neh­mung und weib­li­che Zucht­wahl wirk­ten wie ein se­xu­el­ler Ge­no­zid un­ter der Gür­tel­li­nië, ha­ben die ger­ma­ni­schen und sla­wi­schen Blon­den, kel­ti­schen und rö­mi­schen Rot­haa­ri­gen fast aus­ster­ben las­sen.

Heu­ti­ge Be­vor­zu­gung frem­der Ein­dring­lin­ge, die un­se­ren So­zi­al­staat aus­nüt­zen, was schlech­te, dumm ge­mach­te Ge­set­ze ih­nen er­lau­ben, vor den be­kämpf­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ist al­so kei­ne Neu­heit, son­dern nur ei­ne Über­trei­bung ur­al­ter ver­derb­li­cher Kräf­te.

Es ist na­tür­lich, daß es un­will­kür­li­che Ab­wehr­re­ak­ti­o­nen der ver­dräng­ten, hart ar­bei­ten­den und be­tro­ge­nen ein­hei­mi­schen Män­ner gibt, was dann heut­zu­ta­ge als an­geb­li­cher ‚Ras­sis­mus’ ver­leum­det und ab­ge­tan wird.

Be­reits vor den fe­mi­ni­sti­schen Wel­len wa­ren die ur­sprüng­lich fast aus­schließ­lich blond­haa­ri­gen ein­hei­mi­schen Män­ner­li­ni­ën der Ger­ma­nen na­he­zu aus­ge­stor­ben, weil sie in je­der Ge­ne­ra­ti­on von se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on der ei­ge­nen Frau­en be­nach­tei­ligt wur­den, die ge­mäß dem Farb­ko­de dun­kel­häu­ti­ge­re, son­nen­ge­bräunt oder erb­lich, und dun­kel­haa­ri­ge­re Frem­de be­vor­zug­ten, weil sie un­be­wußt auf­grund ih­res Aus­se­hens für männ­li­cher ein­ge­stuft wur­den als die ei­ge­nen Män­ner. Die­se Un­ge­rech­tig­keit hat die ur­sprüng­li­chen Män­ner Nord­eu­ro­pas über 2000 Jah­re fast aus­ge­löscht. Jetzt wur­de sie noch­mals ra­di­ka­li­siert vom Fe­mi­nis­mus, der auch die evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­re­ne Frau­en­be­vor­zu­gung ide­o­lo­gisch über­spitzt und mi­li­tant über­stei­gert, aber nicht neu er­fun­den hat. Fe­mi­nis­mus war ein Amok­lauf evo­lu­ti­o­nä­ren Un­gleich­ge­wichts, die Über­trei­bung ur­al­ter Un­ge­rech­tig­keit ins Un­er­meß­li­che.

Wer nun meint, das sei doch egal, die Trag­wei­te nicht er­kennt, un­ter­stützt das Aus­ster­ben ein­hei­mi­scher Män­ner­li­ni­ën, was glei­che Trag­wei­te wie Völ­ker­mord hat.

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Fußnoten

1 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Goldene Zeitalter, Nasjonalgalleriet Oslo

2 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Silberne Zeitalter, Die Früchte der Eifersucht, National Gallery London

 

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Feministische Wellen haben Männer verdrängt, die eigene Kultur, schließlich auch Familie und Gesellschaft aufgelöst. Seit 1968 ist diese Verdrängung der eigenen, ‚weißen heterosexuellen Männer’ radikal und systematisch.

Wie die Verdrängung der Juden bei der Arisierung im Nationalsozialismus wurde zunächst die wirtschaftliche Basis der einheimischen einstigen Familienernährer zerstört. Heute hat ein arbeitendes Paar übrigens weniger Kaufkraft als ein Familienernährer in den 1960ern für die ganze Familie erwirtschaften konnte.

Anfeindung, Entrechtung, einseitige Abzockgesetze, die profitables Hinauswerfen aus Ehe, Beziehungen und Familie ermöglichte, gehörten zu solcher ‚Feminisierung’. Vätern wurden Kinder entzogen, weil das ein gewinnträchtiges Geschäftsmodell war, anständiges Verhalten finanziell geradezu ‚bestraft’ wurde. So fand die feministische Machtergreifung bereits durch schiefe Gesetze statt, die ständiges Abzocken zur neuen Normalität erhob und Männern das moralische Rückgrat brach. Genderung und Indoktrination von früher Kindheit an betrieben eine Gehirnwäsche, die einfachste Sachverhalte verbarg, dafür erfundenen Unsinn wie Gender-Gaga als sektiererische Pseudowissenschaft in die Gedankenwelt jetziger Generationen hämmerte.

Nur einer feministisch geprägten Gesellschaft, deren Mitglieder durch Gehirnwäsche so weich im Hirn geworden sind, daß sie elementare Sachverhalte des Lebens nicht begreifen, konnte es einfallen, einen Millionenmännerüberschuß aus uns feindlich gesonnenen Umgebungen ins Land zu rufen, was logischerweise eine noch radikalere Verdrängung unserer eigenen Männer, Jungen, Söhne und Enkel bedeutet, als es Feminismus bereits war. Das ist eine seelische Grausamkeit, die nur durch totale Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen männlichen Verlierern erklärbar ist. Ohne vorherige feministische Perversion wäre so etwas einhellig und einmütig vom gesamten politischen Spektrum abgelehnt und verhindert worden.

«VON DAVID WÜNSCHEL -AKTUALISIERT AM 31.08.2017 …

Auf der Suche nach einer Frau

Nkamani ist der Meinung, daß er ein Bleiberecht verdient hätte. Nicht nur, weil er sich anstrengt und sich integriert. Sondern auch, weil er sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um hierher zu kommen. Preuss stimmt ihm zu. Er und seine Eltern unterstützen Nkamani gerne.

Eine mögliche Lösung wäre eine Familie. Nkamani darf bleiben, wenn er heiratet oder Vater wird. Er sucht schon seit zwei Jahren. Mit seiner sportlichen Figur und dem markanten Gesicht sieht er nicht so aus, als würde er Frauen verschrecken. Trotzdem sei dies schon bei einigen seiner Freundinnen passiert, sagt Preuss. Das liege daran, daß man in Kamerun Frauen eben auf andere Weise kennenlerne als hier.»1 (FAZ.net)

Die Verdrängung läuft mit voller Kraft. Millionen Afrikaner und Muslime wollen sich ihre Existenz sichern, indem sie deutsche Frauen nehmen, die einheimischen Männern fehlen, die arbeiten, Steuern und ihre eigene Abschaffung bezahlen. Zu Hause haben die Afrikaner ihre Frauen überwiegend zurückgelassen. Den dort entstehenden Frauenüberschuß genießen Afrikaner auf unsere Kosten polygam; außerdem den Vorteil in Afrika nun geringeren Wettbewerbs, weil mehr Frauen auf weniger dort verbliebene Männer kommen. Wir sind so grandios verblendet, den ganzen Nachteil der Verknappung auf uns zu nehmen. Damit helfen wir niemandem, sondern belohnen seit den 1950ern eine unverantwortlich hohe Geburtenrate in Afrika. Wir schaden seit den 1950ern durch vermeintliche ‚Entwicklungshilfe’, weil wir so das Problem der Bevölkerungsexplosion ermutigen.

Jeder unbegleitete Mann, der ins Land kommt und hier eine Frau findet, bringt einen Einheimischen um sein Lebensglück. Das ist Beraubung und Betrug am Lebensglück, keine ‚Bereicherung’. Da Muslime gerne ‚ungläubige’ Frauen nehmen oder konvertieren, ihre Frauen und Töchter aber tabu sind für ‚Ungläubige’, ist dies ein Problem, das sich für alle Zeiten fortsetzen wird. Künftige Generationen werden euch für eure Torheit verfluchen!

Genauso schaden die Nichtregierungsorganisationen, die mit Schiffen auf Bestellung nach Booten fischen, womit sie keine Menschen retten, sondern im Gegenteil diese erst aus Schwarzafrika durch die Sahara ans Mittelmeer, und anschließend von der Küste in Boote locken. Als die Schiffe, die keine ‚Seenotretter’ sondern kriminelle Schlepperhelfer waren, ausblieben, hörte der Spuk sofort auf, fast keine Boote wurden mehr ausgesetzt und niemand starb mehr.

Medien haben uns belogen, es exakt falsch herum beschrieben, und diese kraß umlügende Verdrehung mit moralischer Wut eingehämmert, jeden als ‚Bösewicht’ verteufelt, der auf die Wahrheit hinwies. Dahinter steckt System. Die Regierung, Eliten und Medien waren und sind geil darauf, fanatisch, verbohrt und geil, uns eine Überfremdung durch Millionenmännerüberschuß schmackhaft zu machen, so zu tun, als wäre das eine ‚Hilfe’ – obwohl das auch den enttäuschten Angelockten schadet, unsere Zukunft aber für immer versaut.

Die Eliten sind einer schädlichen Ideologie verfallen, die unsere Zukunft dauerhafter ruinieren wird als Nationalsozialismus oder Kommunismus, denn auch nach dem Zusammenbruch der Gesinnungsdiktatur wäre der Bevölkerungsaustausch nicht mehr rückgängig zu machen. Ausgestorbene verdienstvolle Männerlinien, die über Jahrtausende europäische Kultur aufbauten, kehren niemals wieder, bleiben ausgestorben. Dafür habt ihr Kinder von illegalen bis kriminellen Eroberern, die somit eure Zukunft bilden. Was das bedeutet, begreift ihr bislang nicht, siehe unten.

Wir holen uns Millionen Männer, die das Gleichgewicht der Geschlechter, oder was nach Feminismus davon noch übrig war, völlig umkippen, für eine grausame Verdrängung zwischen Männern und Unfrieden sorgen. Von Kriminalität, gefährlichen Bezirken, wie Mafiaclans und Dschihadis regieren, und Terrorismus ganz zu schweigen. Lebenslang werden wir die angelockten Millionen füttern müssen, anschließend die meisten ihrer zu vielen Nachfahren.

Dafür arbeiten hiesige Männer hart, müssen verspätet in Rente gehen, damit die Illegalen lebenslang alles umsonst bekommen und uns noch die zu wenigen Frauen vor der Nase wegschnappen! Doch die Sympathie der Medien gilt nur den eine Frau suchenden Afrikanern oder Muslimen, nicht den seit der Kulturrevolution ab 1968 um Lebensglück betrogenen einheimischen Männern, deren Schicksal der Gesellschaft so sch*egal ist, wie etwas nur sch*egal sein kann. So brutal ungerecht, bösartig und gemein ist diese kaputte Gesellschaft.

So verhöhnte eine inzwischen wohl paßwortgeschützte Seite mit islamistischer Einwanderungspornographie den rückgratlosen Westen im Selbstverleugnungsmodus:

Keinen #Aufschrei gibt es auch bei folgenden Wandbeschriftungen:

Ebensowenig kümmert es, wenn christliche Statuen beschädigt werden.

Leider mehr als nur geschmacklose Satire sind Parolen demographischer Eroberung.

Nach der Flut erhalten durchgeknallte Feministinnen, die ihren eigenen Männern das Rückgrat gebrochen, ihren Söhnen den Verstand weggegendert haben, einen strengen Verweis von den Eroberern.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß wir aus Gebieten mit hohem Inzuchtfaktor, niedrigem IQ und geringer Affekthemmung oder hoher Verbrechensrate importieren, was nicht nur kulturell bedingt ist.

Studien an Neugeborenen zeigten ab Geburt in den ersten sechs Monaten deutliche Unterschiede in der Reaktion auf Mutter und Umwelt, also das Erkundungsverhalten. Wir sind dabei, unsere Zukunft und nachfolgende Generationen für immer zu versauen. Unsere einstige Erfindungsgabe würde dabei verloren gehen.

«Ethnische Unterschiede bei Säuglingen

Säuglinge, die nur wenige Tage alt sind, zeigen hervorstechende Unterschiede in Temperament und Verhalten je nach ethnischer Gruppe.

Daniel G. Freedman …

Studien von mir und anderen an Säuglingen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen alt waren, weisen darauf hin, daß solche Unterschiede zwischen Menschen sowohl biologisch als auch kulturell sind. … Später untersuchte ich 20 Paare ein- und zweieiige Zwillinge, begleitete sie von ihrer Kindheit, bis sie 10 Jahre alt waren, und wurde überzeugt, daß … Säuglinge ihr Leben auf Entwicklungspfaden beginnen, die von ihren genetischen Anlagen begründet werden…

Weil es wichtig war zu vermeiden, meine eigenen Erwartungen auf das Verhalten der Säuglinge zu projizieren, war der erste Schritt, eine Art objektiven Test für das Verhalten Neugeborener zu entwickeln…

In der ersten Studie verglichen Nina Freedman und ich chinesische und kaukasische Säuglinge. … Wir untersuchten wechselweise 24 chinesische und 24 kaukasische Neugeborene. Um die Dinge klar zu halten, stellten wir sicher, daß alle Chinesen kantonesischen (südchinesischen) Ursprung hatten, die Kaukasier aber aus Nordeuropa stammten, sowie daß beide Gruppen gleichen Geschlechts waren, die Mütter gleiches Alter hatten, daß diese zuvor etwa die gleiche Anzahl Kinder geboren hatten, und daß beide Gruppen dieselben Medikamente in gleichen Mengen erhielten. …

Chinesische und kaukasische Säuglinge verhielten sich tatsächlich wie verschiedene Rassen. Kaukasische Säuglinge begannen leichter zu schreien, und wenn sie einmal angefangen hatten, waren sie schwerer zu besänftigen. Chinesische Säuglinge paßten sich an fast jede Stellung an, in die sie gebracht wurden; beispielsweise, wenn sie mit dem Gesicht nach unten in die Krippe gelegt wurden; sie neigten dazu, ihr Gesicht in die Decke vergraben zu lassen, statt sich sofort auf eine Seite zu drehen, wie es Kaukasier taten. In einem ähnlichen Versuch (von Nervenärzten die „Verteidigungsreaktion” genannt), drückten wir kurz die Nase des Säuglings mit einem Tuch. Die meisten kaukasischen und schwarzen Säuglinge bekämpften dieses Manöver, indem sie sich sofort wegdrehen, oder den Stoff mit ihren Händen wegziehen, und dies wird in den meisten westlichen kinderärztlichen Lehrbüchern als die normale, erwartete Reaktion genannt. Das durchschnittliche chinesische Kleinkind unserer Erhebungen, lag dagegen einfach auf dem Rücken und atmete durch seinen Mund, „nahm” das Tuch, ohne dagegen zu kämpfen.

Andere feine Unterschiede waren gleich bedeutsam, aber weniger dramatisch. Zum Beispiel begannen chinesische und kaukasische Säuglinge an denselben Stellen der Untersuchung zu schreien …, aber die chinesischen hörten früher damit auf. Wenn sie aufgenommen und gekuschelt wurden, hörten chinesische Säuglinge sofort auf zu schreien, als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wogegen das Schreien des kaukasischen Säuglings nur allmählich abklang. … Es sollte nicht überraschen, daß kaukasische Säuglinge noch lange blinzelten, nachdem chinesische sich angepaßt und damit aufgehört hatten.

Es sah so aus, als ob chinesische Säuglinge einfach viel fügsamer und anpassungsfähiger gegenüber den Machenschaften der Untersucher waren, wogegen die kaukasischen Säuglinge Verdruß und Beschwerde zeigten. Es war, als ob das alte Stereotyp des ruhigen, unergründlichen Chinesen und des reizbaren, gefühlsmäßig wechselhaften Kaukasiers spontan in den ersten 48 Stunden ihres Lebens aufträte. …

Die Ergebnisse unsrer chinesisch-kaukasischen Studien wurden bestätigt vom Studenten der Verhaltensforschung Nick Blurton-Jones, der in der chinesischen Gemeinschaft Malaysias arbeitete. …

Nach zwei Monaten hatten wir 36 Neugeborene der Navaho untersucht, und die Ergebnisse waren ein Widerhall des Stereotyps der stoischen, gelassenen amerikanischen Indianers. Diese Säuglinge übertrafen die chinesischen, zeigten sogar noch mehr Ruhe und Anpassungsfähigkeit, als wir sie bei orientalischen Kleinkindern gefunden hatten. … Navajo Säuglinge schrieen selten, die Bewegung ihrer Glieder war verringert, und beruhigen wirkte fast unmittelbar. … Nicht alle Navaho Säuglinge nehmen das Wiegenbrett an, und jene, die sich darüber beschweren, werden einfach herunter genommen. Doch die meisten Säuglinge er Navaho nehmen das Brett ruhig an; tatsächlich beginnen viele danach zu verlangen, indem sie Zeichen der Unruhe entwickeln, wenn sie heruntergenommen werden. Sobald sie jedoch etwa 6 Monate alte sind, beginnen Navaho Kinder sich zu beschweren, wenn sie festgebunden werden … Bei den Navaho fanden wir die „einfühlsamsten” Mütter, die wir bis jetzt gesehen haben, und der Begriff Mutter-Kind-Einheit bezeichnet treffend, was wir bei ihnen sahen. … Anschließend folgte er einer Gruppe junger kaukasischer Mütter in Flagstaff (in der Nähe des Indianer-Reservats), die sich entschieden hatten, das Wiegenbrett zu benutzen. Ihre Säuglinge beschwerten sich so hartnäckig, daß sie binnen Wochen vom Brett genommen wurden, ein Ergebnis, das uns aufgrund der Unterschiede unmittelbar nach der Geburt nicht überraschen sollte. …

US-Amerikaner neigen dazu, das Angeborene zu scheuen, und das Erworbene zu vertreten, in einer Art „Wir sind genau das, wozu wir uns machen” Optimismus. …

Navaho und chinesische Neugeborene mögen sich deshalb so ähnlich sein, weil die Navaho Teil einer Gruppe waren, die vor relativ kurzer Zeit aus Asien einwanderte.Ihre Sprachgruppe wird Athabaskan genannt… Sogar heute scheint eine beträchtliche Anzahl Wörter in Athabaskan und Chinesisch die gleiche Bedeutung zu haben, und wenn man einige tausend Jahre zurück in schriftliche Überlieferungen des Sino-Tibetischen schaut, verdeutlicht die Anzahl ähnlicher Wörter den gemeinsamen Ursprung dieser heute weit getrennten Völker. …

Das ähnlich Verhalten trotz erheblicher Unterschiede des sozioökonomischen Status zwischen Navaho und Chinesen in San Francisco auf der einen Hand, sowie das verschiedene Verhalten trotz ähnlichen sozioökonomischen Status von Chinesen und Kaukasiern in San Franzisko andererseits deuten auf eine genetische Erklärung. So sehr man es versuchen mag, ist es sehr schwierig, begrifflich und wirklich, biologische Schranken loszuwerden. …

Kuchner begann ihre Untersuchung mit der Geburt der Kinder und fand heraus, daß beide Kinder von Anfang an verschieden waren, genauso wie in unserer Studie mit Neugeborenen. Außerdem wurde bald offenkundig, daß chinesische Mütter weniger darauf aus waren, ihren Kindern Antworten zu entlocken. Im dritten Lebensmonat waren chinesische Kinder und ihre Mütter selten mit Runden gegenseitiger Vokalisierung beschäftigt, wie es die kaukasischen Paare taten.

Ein Student und Kollege, John Callaghan, hat kürzlich eine Studie vollendet, die 15 Navaho und 19 Anglo Mütter und ihre jungen Kinder (alle unter sechs Monaten) verglich. Jede Mutter wurde gebeten, „die Aufmerksamkeit ihres Kindes zu gewinnen”. Als Videoszenen der folgenden Szene analysiert wurden, waren die Unterschiede sowohl bei Müttern, als auch bei Säuglingen, verblüffend. Navaho Kinder zeigten größere Passivität als kaukasische. Kaukasische Mütter „sprachen” beständig zu ihren Kindern, wobei sie sprachliche Formen benutzten, die angemessen sind für jemanden, der Sprache versteht; ihre Säuglinge antworteten, indem sie Arme und Beine bewegten. Navaho Mütter waren auffallend ruhig, benutzten ihre Augen, um den Blick ihrer Kleinkinder anzuziehen, und die ziemlich unbeweglichen Säuglinge antworteten, indem sie nur zurückschauten. Trotz ihrer verschiedenen Methoden waren beide Gruppe gleich erfolgreich dabei die Aufmerksamkeit ihrer Kinder zu erlangen. …

Als Ergebnis der intensiven Stimulation durch kaukasische Mütter drehten die Säuglinge öfter ihre Häupter wer, als wollten sie die Intensität der Begegnung moderieren…

Es war offenkundig, daß kaukasische Mütter die Aufmerksamkeit ihrer Säuglinge mit Schwung und Begeisterung suchten, sogar wenn ihre Säuglinge dazu neigten, auf die Stimulation in einer Weise zu reagieren, die ambivalent genannt werden kann»2

Unsere zivilisatorischen Leistungen gehen mit uns unter, wenn wir nicht eigene Kinder zeugen und unsere Kultur, unser Land, unsere Leistungen an sie weiter geben.

Wer Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der gibt seine Kinder und Nachfahren einem jämmerlichen Schicksal preis.

Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/als-paul-ueber-das-meer-kam-kommt-ins-kino-15168983.html

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

Mitgefühl und Solidarität nur für Fremde, nicht für einheimische Männer

Mitgefühl und Solidarität nur für Fremde, nicht für einheimische Männer

«Speed-Dating für „Refugees”
Wie der „Mär­ki­sche Sonn­tag” am Wochen­en­de mel­de­te, plant die Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark für den 7. No­vem­ber ein Speed-Dating für „neu Zu­ge­zo­ge­ne und Alt­ein­ge­ses­se­ne mit und oh­ne Flucht­er­fah­rung” in Ebers­wal­de. Bei die­ser Ge­le­gen­heit kön­ne man sich dann für „ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten” ver­ab­re­den…
Sei­tens der Or­ga­ni­sa­to­ren wird man sich ver­mut­lich ganz be­son­ders über die re­ge Be­tei­li­gung der „Neu­bür­ger” aus Af­ri­ka freu­en. Denn im Stif­tungs­rat der Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark sitzt kei­ne ge­rin­ge­re als die um­trie­bi­ge Anet­ta Ka­ha­ne (Vor­sit­zen­de der Ama­deu-An­to­nio-Stif­tung), die sich un­längst dar­über be­klagt hat­te, daß der Osten des Lan­des bis­lang „über­wie­gend weiß” ge­blie­ben sei.»1 (Spree­ruf, 24.10.2016)

Seit Jahr­zehn­ten ist es Fe­mi­ni­stin­nen wurscht, wie es hei­mi­schen Män­nern er­geht, ob sie um Lie­bes­le­ben be­tro­gen wer­den; ja, sie emp­fan­den noch Scha­den­freu­de und Hä­me, wenn ihr ver­haß­ter „wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler Mann” ab sei­ner Pu­ber­tät grau­sam lei­den muß­te. Das Buch „Nein!” beschreibt, wie hiesige Verlierer hämisch verhöhnt und zum Schweigen gebracht werden. Doch für Ein­dring­lin­ge gibt es plötz­lich das für ei­ge­ne Män­ner le­bens­lang feh­len­de Mit­ge­fühl, so­gar wenn sie Ver­ge­wal­ti­ger und Mör­der sind:

«Po­li­zei nennt De­tails
Stu­den­tin ver­ge­wal­tigt und er­mor­det: Tat­ver­däch­ti­ger ge­faßt
az,dpa, 04.12.2016 16:46 Uhr …
Es han­de­le sich bei dem mut­maß­li­chen Tä­ter um ei­nen min­der­jäh­ri­gen un­be­glei­te­ten Flücht­ling, der 2015 aus Af­gha­ni­stan ein­ge­reist war und bei ei­ner Fa­mi­lië leb­te.»2 (abend­zei­tung-muen­chen)

Die Stu­den­tin war Flücht­lings­hel­fe­rin ge­we­sen; noch in ih­rer To­des­an­zei­ge warb die Fa­mi­lië für Spen­den an ei­nen Ver­ein, der die Ar­beit mit den Flücht­lin­gen för­dert, un­ter de­nen ihr Ver­ge­wal­ti­ger und Mör­der war, der durch Haar und Klei­dung iden­ti­fi­ziert wur­de.6

«Fa­mi­lie bat um Spen­den – auch für ei­nen Ver­ein, der Flücht­lin­ge un­ter­stützt
„An­stel­le von Blu­men bit­ten wir um ei­ne Spen­de für die Bil­dungs­ar­beit der Kir­che in Ban­gla­desch […] oder für die Stu­den­ten­ini­ti­a­ti­ve Weit­blick Frei­burg e.V.”
Auf der Home­page des Ver­eins heißt es: „Mit Fa­mi­li­en­pa­ten­schaf­ten un­ter­stüt­zen wir Flücht­lin­ge und Asyl­be­wer­ber im Flücht­lings­wohn­heim Bis­sier­stra­ße zum Bei­spiel bei der Woh­nungs­su­che oder Äm­ter­gän­gen.”
Wei­ter heißt es dort: „Wir ma­chen Aus­flü­ge und Ak­ti­vi­tä­ten mit den Be­woh­nern”»5 (Bild)

Auf Twit­ter sorgt sich Map­tain Cor­gan dar­um, ei­ne Freun­din für den Tä­ter zu fin­den, denn dann wä­re es an­geb­lich nicht pas­siert. Wie zy­nisch! Bra­ve und an­stän­di­ge männ­li­che Ver­lie­rer wer­den seit Jahr­zehn­ten ab­ge­wim­melt und ver­höhnt! Nie­mand gönnt deut­schen he­te­ro­se­xu­el­len Pech­vö­geln hei­mi­sche Freun­din­nen.

Daß es auf­grund des zu­gewan­der­ten mil­li­o­nen­fa­chen Män­ner­über­schus­ses für vie­le hei­mi­sche Män­ner gar kei­ne Freun­din­nen mehr ge­ben kann, ent­geht völ­lig ih­rer Wahr­neh­mung und ih­rer An­teil­nah­me. Sind ja nur „deut­sche Män­ner”, und mit Lo­gik hat­ten Fe­mi­ni­sten noch nie was am Hut.

«Mitt­woch, 30. No­vem­ber 2016
Omar (24) will ei­ne deut­sche Freun­din – Flirt­coach Horst Wen­zel er­klärt ihm, wie das geht
28.11.2016 …
Auch in die­sem Jahr ka­men wie­der hun­dert­tau­sen­de jun­ge Män­ner aus dem ara­bi­schen Raum nach Deutsch­land. Hier be­kom­men sie ei­ne ko­sten­lo­se Woh­nung und So­zi­al­hil­fe – be­zahlt vom deut­schen Steu­er­zah­ler. Am mei­sten fas­zi­niert sind sie je­doch von den deut­schen Frau­en und Mäd­chen.»3 (freie­zei­ten.net)

«Letz­te Wo­che fand in der Dort­mun­der In­nen­stadt das drit­te Se­mi­nar zum The­ma „Wie ver­lie­be ich mich in Deutsch­land” statt. … Flirt­coach Horst Wen­zel gibt ih­nen Bei­spie­le, wie sie deut­sche Frau­en an­ma­chen kön­nen. …
Wen­zel ist ei­ner der be­kann­te­ren Flirt-Trai­ner in Deutsch­land. Seit der Ein­wan­de­rungs­wel­le vom ver­gan­ge­nen Jahr gibt er steu­er­fi­nan­zier­te Flirt­kur­se für Asyl­ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt und bringt ih­nen bei, wie sie deut­sche Frau­en und Mäd­chen ken­nen­ler­nen kön­nen.
„Lie­bes­be­zie­hun­gen sind der be­ste Weg zur In­te­gra­ti­on. Des­we­gen ge­be ich die­se Kur­se”, sagt Wen­zel.
Omar Mo­ham­med (24) kam aus Sy­ri­ën nach Deutsch­land. Er sagt, ihm ge­fal­len deut­sche Mäd­chen we­gen ih­res „nor­di­schen Aus­se­hens”. …
Die Teil­neh­mer des Flirt­kur­ses sind zu­frie­den. „Das hilft uns wirk­lich sehr”, sagt Ka­dib al Ban. „Der Leh­rer er­klärt uns, wie deut­sche Frau­en ticken und wie man ih­nen spricht.”
Als Wen­zel über die rich­ti­ge An­ma­che, Kom­pli­men­te und ori­gi­nel­le Ide­ën für das er­ste Date spricht, hö­ren die jun­gen Män­ner auf­merk­sam zu.

[Ar­ti­kel:] Sy­ri­scher Pro­fes­sor: Asyl­be­wer­ber kom­men we­gen deut­scher Frau­en»4 (freiezeiten.net)

Jahr­zehn­te­lan­ges Un­glück hei­mi­scher Män­ner ist völ­lig schnup­pe. Doch welch ein Emp­fang für ei­ne Flut, die Ter­ror mit sich bringt! So­gar ein Ver­ge­wal­ti­ger und Mör­der er­hält mehr Mit­ge­fühl als der le­bens­lang ver­höhn­te ein­hei­mi­sche Mann! Der Staat ar­bei­tet mit vol­ler Kraft dar­an, ein­hei­mi­schen Män­nern – be­son­ders Ver­lie­rern – so stark wie nur mög­lich zu scha­den, was wir mit un­se­ren Steu­ern noch fi­nan­zie­ren müss­en!

Dies wurde heute aus aktuellem Anlaß in das Buch „Nein!” eingefügt. NEIN! ist inzwischen im Romowe Verlag erschienen.

Hier geht’s zu meinen anderen Büchern.

Fußnoten

1 https://spreeruf.com/2016/10/24/speed-dating-fuer-refugees/

2 http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verbrechen-in-freiburg-studentin-vergewaltigt-und-ermordet-polizei-fasst-tatverdaechtigen.4627bbf6-2f07-427f-aecb-83a54c784d97.html

3 http://www.freiezeiten.net/omar-24-will-eine-deutsche-freundin

4 http://www.freiezeiten.net/omar-24-will-eine-deutsche-freundin

5 http://www.bild.de/news/inland/mord/eltern-der-getoeteten-maria-baten-um-spenden-statt-blumen-49062642.bild.html

6 Der Fall zeigt noch mehr Ver­rückt­hei­ten ei­nes Sy­stems auf Selbst­zer­stö­rungs­kurs:

«Ge­gen den mut­maß­li­chen Tä­ter sei schon ein­mal we­gen Kör­per­ver­let­zung er­mit­telt wor­den»
(http://www.focus.de/panorama/welt/ermordete-studentin-tatverdaechtiger-im-fall-maria-l-gefasst-polizei-gibt-pressekonferenz_id_6291157.html)

Dar­aus dreht die so­gar bei Mor­den chro­nisch Asy­lan­ten un­ter­stüt­zen­de Pres­se „nicht vor­be­straft”, ob­wohl der Tä­ter tat­säch­lich „po­li­zei­be­kannt” war, weil ge­gen ihn we­gen Kör­per­ver­let­zung er­mit­telt wor­den war. Wür­den sol­che Er­mitt­lun­gen ge­gen Asy­lan­ten nicht so leicht­sin­nig vor­zugs­wei­se ein­ge­stellt, wä­re die Frau noch am Le­ben.

«Der nicht vor­be­straf­te Ju­gend­li­che» (http://www.bz-berlin.de/deutschland/mordfall-in-freiburg-so-kam-die-polizei-dem-verdaechtigen-auf-die-spur)

Der tägliche feministische Widersinn auf dem Schlachtfeld Sexualität

Der tägliche feministische Widersinn auf dem Schlachtfeld Sexualität

Zeitgleich werden kraß unterschiedliche Maßstäbe von feministischen Kräften verwendet. Handelt es sich um Frauen, werden diese oft sogar bei Mord entschuldigt und gern als die „wahren Opfer” hingestellt. In Büchern dokumentierte ich, wie oft Frauen sogar freikommen nach Mord an einem Mann. Männer dagegen werden angeklagt und beschuldigt, wenn sie nichts getan haben, es einer vom Feminismus verdrehten oder rachsüchtigen Frau so gefällt. Dann wird einvernehmlicher Sex nachträglich zur Vergewaltigung erklärt, was die Medien gern übernehmen, so auch im Falle Lohfink. Doch selbst ihr eigener Anwalt spricht aufgrund der Faktenlage von einvernehmlichem Sex.

«Der Süddeutschen Zeitung sagte er, auf den Dateien, die auf den Handys der beiden Männer gefunden wurden, sehe man, wie Lohfink tanze, singe, einen der Männer küsse, zum Sofa gehe oder am Computer sitze. Während des Filmens habe sie immer wieder das Zimmer verlassen. Selbst Lohfinks Anwalt, der 2012 gegen die Verbreitung des Videos vorging, sprach in der Anzeige, die der SZ vorliegt, von „einvernehmlichen sexuellen Handlungen”. Die Staatsanwältin verfolge Verbrechen an Frauen mit harter Hand.» (http://www.sueddeutsche.de/politik/sexualstrafrecht-wenn-schon-das-wort-nein-genuegt-1.3030123-2)

Männer sind Freiwild. Alles was sie tun oder nicht tun, kann in feministischer Epoche nachträglich gegen sie umgedeutet werden. Das „Nein” im Video bezog sich auch gar nicht auf Sex, der zu der Zeit gar nicht stattfand, sondern auf das Filmen in jenem Augenblick. Auch in dieser Hinsicht berichteten Medien ungeprüft die falsche feministische Version, wie üblich. Eilfertig beschließt die politische Kaste seit Generationen eine Gesetzesverschärfung nach der anderen zulasten von Männern. Derzeit wird mit „Nein ist nein!” wieder ein feministisches Ei gelegt. Wie das weibliche„Nein” anschließend erfunden wird, zeigt dieser Fall deutlich.

So ging es 40 Jahre lang im feministischen System. Frauen sind bei Verbrechen unschuldig. Männer sind auch dann schuldig, wenn sie gar kein Verbrechen begangen haben. Sie sind halt Männer und gelten als Teil eines „patriarchalischen Unterdrückungssystems”, das freie Erfindung feministischer Ideologie ist, eine unhaltbare Verschwörungstheorie und vom gleichen Kaliber wie Antisemitismus.

Doch inzwischen ist eine neue Raketenstufe der Unterdrückung abendländischer Männer gezündet worden. Denn nunmehr müssen wir im Text „Männer” durch „einheimische Männer” ersetzen. Feministisch inspirierte Regierungen ließen eine Millionenflut von überwiegend Männern zu, die in wenigen Jahren einheimische Männer zur Minderheit machen wird und ein für ihr Liebesleben verderbliches Geschlechterverhältnis verursacht. Solidarität gilt den Immigranten, nicht den einheimischen Männern, die zusätzlich zur feministischen Entrechtung nun auch noch demographisch zur überflüssigen Minderheit gemacht werden, deren einzige Aufgabe darin besteht, für den ganzen Spaß zu arbeiten und die Kosten zu zahlen.

«Altdorf bei Nürnberg – Polizei
Mann soll Kinder belästigt haben
Donnerstag, 16.06.2016, 15:48
Am Freitag (10.06.2016) gingen bei der Polizeiinspektion Altdorf bei Nürnberg Hinweise ein, dass ein Mann in Winkelhaid (Lkrs. Nürnberger Land) mehrere Kinder belästigt haben soll. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Demnach soll bereits im Mai ein zunächst unbekannter Mann in ungebührlicher Weise körperlichen Kontakt zu mehreren Kindern in der Nähe eines Spielplatzes in Winkelhaid gesucht haben. Als Tatverdächtiger konnte nun ein 29-jähriger irakischer Staatsangehöriger ermittelt werden.» (http://www.focus.de/regional/bayern/altdorf-bei-nuernberg-polizei-mann-soll-kinder-belaestigt-haben_id_5641207.html)

Sobald es sich um Ausländer handelt, werden plötzlich echte Straftaten lax behandelt, Solidarität mit Flüchtlingen eingefordert. Doch in 150 Jahren Feminismus ist niemals Solidarität mit den um ihr Leben betrogenen, unterdrückten eigenen Männern gefordert oder gewährt worden.

«München/Sauerlach – Eine Münchnerin (26) wurde offenbar in ihrer eigenen Wohnung von fünf Männern vergewaltigt. Die mutmaßlichen Täter haben nun vor dem Haftrichter ausgesagt.
Die fünf Verdächtigen, die Mitte April eine Münchnerin (26) in ihrer Wohnung in Untersendling vergewaltigt und beraubt haben sollen, haben vor dem Haftrichter ausgesagt. …
Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. Ein Nachbar berichtet: „Die sind erst seit wenigen Monaten hier.”» (kg/smu/weg, http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/vergewaltigung-muenchen-fuenf-maenner-vergewaltigen-frau-26-wohnung-6489774.html)

Obwohl möglichst wenig berichtet wird, gibt es nun täglich solche örtlichen Meldungen in großer Zahl; hochgerechnet auf die Republik muß noch viel mehr los sein. Über den Verdrängungseffekt einheimischer Männer ohne Vergewaltigung wird überhaupt nicht berichtet.

Um das Leben einheimischer Männer, die von Frauen zum Zahlsklaven degradiert, aus Familien und von ihren Kindern getrennt wurden, weil das finanziell lohnend oder als erwünschte „Rache” erschien, kümmert sich niemand. Keiner kümmert sich um das von abweisenden Frauen verkorkste Liebesleben, um fehlende seelische Erfüllung, weil Kultur und liebende Weiblichkeit zusammengebrochen und verschwunden sind. Die eigenen Männer werden aufgrund falscher Bezichtigungen vor Gericht gezerrt, wie Karl Dall, Jörg Kachelmann, Julian Assange und viele Prominente mehr, und noch sehr viel mehr nicht Prominente.

Einheimische Männer stehen mit einem Bein im Knast, weil sie einheimische Männer und feministischer Rachsucht ausgeliefert sind. Doch handelt es sich um Migranten, verhält es sich umgekehrt.

«16.06.2016
„Der islamische Staat wird euch vernichten”
Flüchtlinge verüben Messer-Attacke auf jungen Deutschen aus Plauen ‒ Opfer wird getötet
Wie die „Bild” berichtet, töteten die somalischen „Flüchtlinge” Ibrahim H. (26) und Ahmed J. (22) den 21-jährigen Deutschen Leon S. (21) in Plauen. Der Plauener starb nach einer brutalen Messerattacke, die offensichtlich aus Spaß und Aggression heraus erfolgte. Zuvor wurde Leon S. von den Somaliern brutal niedergeschlagen und mit Füßen traktiert. Anschließend stach Ibrahim H. ein Küchenmesser in den Rücken des Plaueners. Es gab keine Provokation, die Täter wollten den Deutschen schlichtweg fertig machen. …. Aufgrund der in Bezug auf „Flüchtlinge” übertoleranten Justiz, nehmen sich die Täter immer mehr heraus, zudem tragen sie offenbar Messer bei sich, um für die nächste Tat gerüstet zu sein. Wie die „Bild” berichtet, werden die Täter trotzdem nicht abgeschoben. Das aktuelle deutsche Regime schützt die Täter, jedoch nicht die (nächsten) Opfer. (Bild.de)» (http://www.imageberater-nrw.de/chronologie-der-deutschland-krise-2016/)

Dann ist sogar die Sicherheit eines Terroristen der al Quaida wichtiger als die eigene Sicherheit.

«Alois Harter
‏@HarterAlois
Beispiel dafür: das Leben eines Terroristen ist vorrangig, als die Sicherheit des deutschen Volkes» (https://twitter.com/HarterAlois/status/743141243924905984?cn=ZmxleGlibGVfcmVjcw%3D%3D)

Die Quelle ist seriös: die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

«Gerichtsurteil
Bin Ladins Leibwächter darf nicht abgeschoben werden
Obwohl er „eine akute erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit” darstellt, darf die Polizei den ehemaligen Leibwächter Usama bin Ladins nicht aus Deutschland abschieben. Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden – und auch begründet.
15.06.2016
Ein als gefährlich eingestufter ehemaliger Angehöriger der Leibgarde des getöteten Al-Qaida-Anführers Usama bin Ladin darf nicht nach Tunesien abgeschoben werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Mittwoch entschieden.» (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gerichtsurteil-bin-ladins-leibwaechter-darf-nicht-abgeschoben-werden-14289457.html)

Das Liebesleben der Immigranten erhält mehr feministische Solidarität als das der einheimischer Männer, die nur angefeindet und diskriminiert wurden, wie mein Buchzyklus „Weibliche Wahlmacht” schon in den 1980er Jahren beschrieb. Seitdem hat sich nichts gebessert; im Gegenteil.

Warum begehen feministische Frauen so grausamen Verrat an ihren eigenen Männern? Umgekehrt wäre das undenkbar. Frauen wurden immer bevorzugt, wie in der wissenschaftlichen Reihe „Die beiden Geschlechter” bewiesen wird. Dazu liefert die moderne evolutionäre Psychologie eine interessante Erklärung.

Aus Sicht der Evolution ist der Sinn des Lebens Fortpflanzung und langfristiges Überleben der Gene. Wer sich nicht fortpflanzt und seinen Nachkommen ein gutes Leben ermöglicht, dessen Gene haben versagt und sterben aus. Wird die Kette der Weitergabe nur einmal unterbrochen, sterben die Erbanlagen aus.

Deshalb haben männliche Gruppen Werte entwickelt, die das Überleben ihrer Gene bis in ferne Zukunft sichern sollen. Männer gründeten stabile Staaten und Zivilisationen, gaben ihnen Regeln, die ihren Fortbestand sichern sollten. Treue, Zusammenhalt und Solidarität in männlichen Gruppen war wichtig, das Fortleben der Familie, Nation und damit der eigenen Erbanlagen zu sichern und fördern.

Da zwar Mutterschaft immer sicher ist, wie schon die alten Römer wußten, Vaterschaft aber ungewiß, mußten Männer sich um solche Werte, die Erhaltung ihres Stammes, Volkes, Staates, ihrer Nation oder Zivilisation kümmern. Ein Versagen wurde mit dem Aussterben der Linie bestraft.

Entsprechend einem altrömischen Rechtsprinzip („Mater semper certa est”) ist Mutterschaft bei Geburt immer gesichert unter natürlichen Verhältnissen. Für Frauen gilt daher das für männliche Gruppen gesagte nicht. Frauen haben auch keine männliche Dominanzhierarchie, die im Tierreich aufgrund des Drucks sexueller Selektion und Diskriminierung von Frauen an Männern entstand. Männer konkurrieren untereinander, damit der Sieger gute Aussichten hat, von Frauen gewählt, zugelassen, selektiert zu werden.

Diese Dominanz besteht, wie die Biologie weiß, ausschließlich zwischen Männern. Eine Dominanz von Männern über Frauen gibt es biologisch nicht, ist eine feministische Erfindung und Fehlwahrnehmung aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung. Kulturell mußten Männer sich ein Gegengewicht zur biologisch gegebenen weiblichen Dominanz erarbeiten; abermals waren feministische Deutungen, Männer seien bevorzugt und Frauen benachteiligt gewesen, hanebüchener Unsinn. Es verhält sich genau umgekehrt. Weibliche Dominanz ist biologisch, das heißt angeboren und sicher. Das männliche Gegengewicht entsteht erst durch mühsame Arbeit und Erfolg von Männern, ist zerbrechlich und schwächer als die weibliche Dominanz. Außerdem gelingt es nur einer Minderheit von Männern, durch Verdrängung einer unglücklichen Mehrheit erfolgreich genug zu werden. Das Schicksal von Männern war immer schwerer. Nicht nur biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, auch wenn wir das nicht bemerken, weil unsere Wahrnehmung angeboren schief ist, was wiederum evolutionäre Gründe hat. (siehe meine Sachbücher)

Weibliche Selektion an Männern ist Ursprung solcher männlicher Hierarchien, die der Frau als Grundlage für ihre Wahl dienen. Daraus haben sich beim Menschen komplexe soziale Gruppen gebildet.

Nun sind die Fortpflanzungsbedingungen für Frauen gänzlich anders. Weil die Kinder einer Frau bei natürlicher Befruchtung immer die eigenen waren, brauchten Frauen keine vergleichbaren Eigenschaften entwickeln, um das Fortleben ihrer Gene zu sichern. Im Gegenteil, das männliche Verhalten wäre bei Frauen für Fortleben und Ausbreitung mütterlicher Gene nicht optimal gewesen.

Statt einer Dominanzhierarchie wie bei Männern sprechen Wissenschaftler bei Frauen heute von Netzwerken. Diese Netzwerke halten sich nicht an männliche Kategorien wie Stamm, Volk, Nation, Kulturkreis, Zivilisation, sondern sind übergreifend.

Lassen Frauen wie Frau Merkel jetzt ‒ gegen den Widerstand ihrer eigenen Regierungsparteien ‒ eine andauernde Millionenflut von Männern ins Land zu, schadet das massiv der männlichen Reproduktionsstrategie, dem eigenen Volk, das von fremder Mehrheit verdrängt wird. Bereits der von Verhütungsmitteln und Feminismus verursachte Bevölkerungsschwund würde die ethnisch deutsche Bevölkerung laut manchen Studien binnen 300 Jahre praktisch zum Aussterben bringen. Die Verdrängung einheimischer Männer durch immigrierte bedroht das Fortleben hiesiger männlicher Gene noch drastischer.

Doch das gilt nicht für Frauen! Denn sogar wenn die jungen deutschstämmigen Männer zunehmend ohne Nachwuchs bleiben, von Immigranten verdrängt werden, die sie bei Sex und Fortpflanzung mit deutschstämmigen Frauen fortschreitend ausstechen, was binnen weniger Generationen zu einem weitgehenden Austausch der Männer durch Nachkommen von Immigranten führen würde, sind die Fortpflanzungschancen von Frauen keinesfalls verringert. Im Gegenteil, Frauen haben mehr Männer, unter denen sie wählen können.

Das Aussterben eines Volkes, eines Stammes, einer Nation, bedeutet zwar den Untergang vieler männlicher Linien, beeinträchtigt aber nicht die weibliche Linie. Fruchtbare Frauen sind immer begehrt, bei allen Stämmen, Völkern und Nationen. Wenn sich deutschstämmige Frauen zunehmend mit Männer aus „Migrationshintergrund” paaren, ist die weibliche Fortpflanzungsrate nicht vermindert, vermutlich eher vergrößert, weil die Migranten weniger unter Feminismusschock stehen, der verunsichert und zuweilen einen Zeugungsstreik auslöst, um der Zahlknechtfalle durch Alimente, Unterhalt u.s.w. zu entgehen. Oft schlossen sich Frauen besiegter Stämme den Siegern an, wodurch sie Kinder der Gewinner mit vermutlich „erfolgreicheren” Genen zu Welt brachten und gleichzeitig besseren Schutz erhielten als von den Verlierern. Dadurch verbesserten jene Frauen die eigene Chance auf langfristig erfolgreichen Nachwuchs durch „Untreue” gegenüber ihren ursprünglichen Männern und Gruppen.

Weil sich dies evolutionär immer und zu allen Zeiten so verhielt, ist es plausibel anzunehmen, daß die natürliche Selektion Frauen hervorbrachte, die sich in ihrer Fortpflanzungsstrategie so verhielten, daß die Ausbreitung ihrer mütterlichen Gene optimiert wurde. Denn jede andere Strategie hätte weniger Nachkommen hinterlassen und wäre damit von erfolgreicheren Strategien mit mehr Nachkommen im Laufe der Zeit verdrängt worden.

Somit wären Frauen aus evolutionären Gründen eher bereit, das Verschwinden ihrer Ethnie, ihres Stammes, ihrer Nation, Kultur oder Zivilisation in Kauf zu nehmen, weil sie das nicht kinderlos macht, ihre Zukunftsfähigkeit nicht mindert, sondern sogar steigern kann. Für traditionelle Männer ist solches Verhalten empörend, treulos, ein Verrat an ihren Werten, die nötig sind, damit auch Männer in ihren Nachkommen fortleben, männliche Linien nicht aussterben.

So lautet jedenfalls eine Hypothese, die mit moderner evolutionärer Perspektive arbeitet. Wer sich überlegen will, ob unsere feministischen oder traditionelle Gesellschaften besser ausgeglichen sind, möge das bedenken.

Hier geht’s zu meinen Büchern.

© 2019 Jan Deichmohle

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