Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Diffamierung der Bürger

Ungleichbehandlung rechts und links

Ungleichbehandlung rechts und links

Wohl noch nie wurde einer friedlichen rechten Demonstration in Medien Festivalstimmung bescheinigt. Dies ist linken Demonstrationen vorbehalten, sogar wenn zuvor häßliche Gewalt gemeldet wurde, bis zum Bekübeln von Polizisten mit Scheiße, was medial untergespielt wurde. Hacken tut man nur in eine Richtung: rechts, so wie nur in eine Richtung ein oder beide Augen zugedrückt werden, um kriminelles zu ignorieren: links.

«Tausende demonstrieren am Hambacher Forst – Festivalstimmung
Aktualisiert am 06. Oktober 2018»1 (Gmx.net)

Ungleichbehandlung von links und rechts. Bei einem Rechten reichen Chatprotokolle und ein Luftgewehr für eine dramatische Verhaftungsaktion und großen Medienrummel wegen ‚rechter Gefahr’. Bei Linken werden mehrere Kilo Sprengstoffe wesentlich lässiger angegangen, von Medien nicht gleichermaßen berichtet, sondern allenfalls minimal oder örtlich.

«19.03.2018, 14:58 Uhr
Hitzige Debatte in Thüringen
Polizei findet Sprengstoff bei linkem Aktivisten
Bei einem linken Aktivisten stellt die Polizei in Thüringen Sprengstoff sicher. Der Beschuldigte war aktiv in einer vom Land ausgezeichneten Flüchtlingsinitiative. Ministerpräsident Ramelow bestreitet Ermittlungsfehler.
MATTHIAS MEISNER

Ein Sprengstofffund in Thüringen führt zu aufgeheizten politischen Diskussionen. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt waren vergangene Woche bei zwei 25 und 31 Jahre alten Tatverdächtigen rund 100 Kilogramm Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff sichergestellt worden. Einer der Beschuldigten, der 31jährige Jan R., gehörte zu den Vertretern der Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte” im Landkreis (Zumsaru). Der Oppositionsführer im Landtag, CDU-Fraktionschef Mike Mohring, unterstellt der rot-rot-grünen Landesregierung, Fakten zu dem Fall zu verschweigen. „Das tagelange, geradezu dröhnende Schweigen der kompletten Landesregierung dazu ist mehr als befremdlich”, zitierte ihn die „Welt am Sonntag”.»2 (Tagesspiegel)

Der rechte Fall wird in großem Stile publizistisch und von der Regierung ausgeschlachtet und aufgebauscht, um mit dem Schreckgespenst rechter Gefahr die Opposition zu schwächen. Bei echten linken Terrorversuchen mit 100 Kg Chemikalien für Sprengstoff wird dagegen von der Landesregierung vertuscht und geschwiegen. Der krasse Gegensatz der Behandlung zeigt, was hier los ist. Hinzu kommt noch, daß die Linksterroristen echte Terrorgefahr darstellten und regierungsnahe Positionen vertreten, bei den sogenannten Rechtsterroristen überhaupt nicht klar ist, ob der Vorwurf berechtigt ist. Ein Luftgewehr für sieben Leute ist keine glaubwürdige Vorbereitung auf einen Anschlag, 100 kg Sprengstoffchemie sind es dagegen schon!

Nicht ganz so friedlich verlief die Gegendemonstration in Berlin. Seltsam, daß offizielle Medien nur von ‚rechter Gewalt’ berichten, zuweilen frei erfundener, aber echte linke Gewalt ignorieren, als gäbe es sie nicht.3

Diskriminierung einheimischer Männer in der feministischen Gesellschaft füllt etlicher meiner Sachbücher. Zusätzlich werden fremde Landnehmer den hiesigen Männern massiv vorgezogen.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/politik/tausende-demonstrieren-hambacher-forst-festivalstimmung-33198066

2 https://www.tagesspiegel.de/politik/hitzige-debatte-in-thueringen-polizei-findet-sprengstoff-bei-linkem-aktivisten/21086836.html

3 https://www.youtube.com/watch?v=quKss8U999I

Wirklichkeit und Propaganda

Wirklichkeit und Propaganda

«Hetzjagd in Hamburg: Antifa-Schläger verprügeln Demo-Teilnehmer!
7. September 2018

Die Schläger der Antifa werden immer brutaler. Kein Wunder, sie werden von Medien wie die „Zeit” und die „taz”, die ja bekanntlich hervorragende Kontakte in die linksradikale Szene haben mit Lügenstorys angefeuert. Auf Facebook haben wir dieses Drama gefunden: …

Gibt es einen ‚unschuldigen Migranten’, der auch nur ein Viertel der Verletzungen aufzuweisen hat wie dieser Teilnehmer, der gestern Abend nach Beendigung der „Merkel muß weg Demo” in Hamburg von einem feigen Antifa Mob überfallen wurde? Man stelle sich vor ein Schwarzer oder Araber hätte nach einer rechten Demo in Chemnitz so ausgesehen wie dieses Antifa-Opfer in Hamburg. Das wird hier in Kürze sicherlich bald richtig rund gehen.»1 (Journalistenwatch)

Von den realen Hetzjagden berichten öffentliche Mehrheitsmedien kaum oder gar nicht. Stattdessen werden aus dem Kanzleramt Falschnachrichten verbreitet und ungeprüft unisono von allen Etablierten wiederholt, um der demokratischen Opposition Ausschreitungen anzuhängen, die es von ihnen nicht gegeben hat – wohl aber von den Stützen des Regimes.

«Wir haben ihr trotzdem ein Andenken dagelassen – die hochtoxische Retoursendung wurde von unseren Gefahrgutspediteuren per Einschreiben zurücküberstellt. … Deswegen war das erst Anfang und es kann ja nicht immer nur Torten geben.»2 (Facebook)

Während der demokratischen Opposition jedes Wort im Munde herumgedreht wird, um etwas hineinzudeuten, das als ‚politisch inkorrekt’, ‚böse’ oder ‚rassistisch’ diffamiert werden kann, werden linke, feministische oder migrantische Haßsprachen öffentlich gelobt; für einen Tortenanschlag auf Politiker gab es neulich in Aachen gar einen ‚Friedenspreis’. Orwell läßt grüßen.

«Eure Tortendiagramme sollten
In der Storch ihr Gesicht landen

Werfe einen Blick auf die Landtagswahlen
Und möchte direkt einen Panzer fahren
Merkel Beef mit ander’n Christen

– aber manchmal will ich nur noch draufhauen

Ich träume schon
Ich wäre Selbstjustizministerin»3 (genius)

Was sich das ANTIFA-Umfeld an Gewalt erträumt, um mißliebige Andersdenkende mundtot, zu prügeln, üben außer ihren Schlägern, die neulich einen AfD-Abgeordneten so zusammenschlugen und -traten, daß er einen komplizierten mehrfachen Kieferbruch erlitt, auch illegal eingelassene Schützlinge schon im Privatleben ein. Auf keinem Schützenfest und an keiner Straßenecke sind wir mehr sicher.

«Zu einer Schlägerei mit mehreren Personen kam es am Donnerstagabend auf dem „Schützenmarkt” in Mosbach. Ein 19jähriger befand sich mit Familienangehörigen und Freunden auf dem Kirmesgelände. Während einer Fahrt mit dem „Autoscooter” war es, seinen Aussagen nach, zu einer üblichen Berührung mit einem Box-Auto gekommen, das mit einer Frau und einem Kind besetzt war. Als der junge Mann die Fahrt beendet hatte und weitergehen wollte, wurde er zwischen dem Fahrgeschäft und dem Festzelt aussagegemäß von etwa zehn Personen angegangen. Die Unbekannten schlugen auf den 19-Jährigen ein und attackierten ihn, bereits am Boden liegend, mit Tritten. Anschließend konnten die Schläger unerkannt entkommen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sowohl die Schläger als auch zuvor die Mutter im Autoscooter sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Die Männer hatten kurze, dunkle Haare beziehungsweise Glatze und hätten teilweise stämmige Figuren. Warum diese auf den jungen Mann eingeschlagen hatten, ist unklar. Unter Umständen hatten sie sein vorhergegangenes ‚Anboxen’ mit dem Autoscooter der Frau als provokant empfunden.»4 (Presseportal der Polizei – werde ich wie Kolja Bonke für das Zitieren offizieller Polizeiberichte gesperrt?)

Sinn und Funktion des Autoscooters hatten die brutalen Schläger wohl nicht ganz verstanden. Heute ist es gefährlich geworden, einen von Merkels Schützlingen, die sich wie eine Invasorenarmee aufführen, auch beim Vergewaltigen und Messern, was typisch für siegreich eindringende undisziplinierte Eroberer ist, auch nur scharf anzusehen. Intensiver Augenkontakt kann dich bei schlechter Laune des Angeschauten schon ins Krankenhaus oder ins Grab befördern. Aber das ist der Regierung, die uns gegen ein fremdes Volk austauscht, völlig schnurz und egal. Nicht einmal Beileid wird ausgesprochen, und wenn, dann nur selten, mit großer Verzögerung aufgrund massiven Drucks und Protestes: Angela Merkel hat Monate gebraucht, um sich zu bequemen, ein wenig Beileid zu heucheln. Zur Tatzeit war sie wenige Kilometer nahe bei einer Jubelveranstaltung mit ihren heißgeliebten Migranten, ihr Kinderersatz und erwähltes Volk, da sie ja keine Kinder hat wie viele feministische, unweibliche Nichtmütter ihrer Generation.

Medien blenden systematisch die Realität aus, verteufeln jeden, der sie anspricht. Alle Medien machen mit bei Hetzkampagnen gegen Oppositionelle, die gegen die verantwortliche Regierung protestieren. Solche Szenen sind typisch für Diktaturen.

«Um von der eigentlichen Tat abzulenken, gingen nahezu alle Massenmedien dazu über, eine Hetzkampagne gegen die Chemnitzer Bürger zu inszenieren, nein, nicht die Mörder von Daniel Hillig, so der Name des Getöteten, sondern gegen die, die sich über den Verlust der inneren Sicherheit aufregten. Diese Hetzkampagne gegen die eigenen Staatsbürger wurde assistiert oder gar initiiert aus dem Kanzleramt selbst heraus. Steffen Seibert, Merkels Bauchsprechpuppe, durch den sie ihre Stimme zum Volk erklingen läßt, spielt hierbei eine ganz besonders unrühmliche Rolle, ja eigentlich noch viel Schlimmeres als das.

Was hier seit Ende August stattfindet, das bezeichnet Michael Klonovsky völlig zu Recht als: „Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt”.»5 (Jürgen Fritz)

Feminismuskritiker erleben ähnliches übrigens seit Jahrzehnten. Wer uns für spinnert hielt, erhält jetzt nachträglich den Beweis – zu einem anderen Thema, das weniger tabu ist, weshalb Lügen mehr Leuten auffallen. Darum möchte ich dem verdienten Herrn Fritz in einem Satz widersprechen:

„Doch was nun folgte, dürfte einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik sein.” (a.a.O.)

Nein, Kritiker der feministischen Fehlentwicklung geht es seit Jahrzehnten ähnlich, nur nicht auf solch hohem Niveau, weil sie meist ignoriert und von der Öffentlichkeit abgeschnitten werden, so daß diese nicht einmal von der Existenz kritischer Stimmen erfährt. Versuche, an die Öffentlichkeit durchzudringen, wurden mit ähnlich boshaften Verdrehungen niedergeschlagen.

«Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben in Chemnitz keine Menschenjagden stattgefunden. Das bestätigt nicht nur der sächsische Oberstaatsanwalt, sondern inzwischen auch der Regierungssprecher. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ringt sich nun ebenfalls zu der Version „kein Mob, keine Hetzjagd” durch. Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg haben eine Stadt und mit ihr ein Bundesland auf der Grundlage von Fake News mit Dreck beworfen und denunziert. Das ist für diese Republik bislang beispiellos. Das ist Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt. …

Bei den pauschalen Verunglimpfungen von Bürgern, die ihr verfassungsmäßiges Recht auf Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit in Anspruch nahmen, stützten sich der Regierungssprecher und die Kanzlerin pikanterweise einzig auf ein 19 Sekunden langes Video der „Antifa Zeckenbiss” …

Halten wir fest: Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen haben in Chemnitz keine Menschenjagden stattgefunden. Das bestätigt nicht nur der sächsische Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein, sondern inzwischen also auch der Regierungssprecher. Auch Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ringt sich jetzt zu der Version „kein Mob, keine Hetzjagd” durch. …

Nur der Medien-GAU ist ein totaler. Außer Alexander Wendt (Publico) hat es kein Journalist für nötig gehalten, sich bei Polizei oder Staatsanwaltschaft nach strafrelevanten Geschehnissen zu erkundigen, also das Rechercheminimum zu leisten.

Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg haben eine Stadt und mit ihr ein Bundesland auf der Grundlage von Feknjuhs mit Dreck beworfen und denunziert. Das ist für diese Republik bislang beispiellos. Das ist Volksverhetzung von oben, mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt.»6 (Jürgen Fritz)

Widersinnige Doppelmoral ist täglich mit Händen greifbar.

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen das nehmen wir nicht hin” (Angela Merkel, Kanzlerin)

Totschweigen realer Hetzjagden auf Menschen der demokratischen Opposition zum Altparteienregime. Erfinden nicht existierender Gewalt, um friedlich protestierende Bürger und die Opposition zu diskreditieren und die Macht zu sichern.

«Türken jagen AfD-Mitglied mit Autos durch die Dortmunder Innenstadt
4. September 2018

Dortmund – Jagdszenen am Sonntag mitten in der Dortmunder Innenstadt: Türkische Moslems bedrängen ein AfD-Mitglied auf dem Motorrad gleich mit mehreren Autos, danach schlägt einer der Haupttäter den AfD-Mann.»7 (Journalistenwatch)

Genauso selektiv werden friedliche konservative Demonstranten pauschal verunglimpft, wobei fast alle öffentlichen Medien an einem Strang ziehen, gewalttätige linke Demonstranten aber übersehen oder entschuldigt, wenn nicht gar noch „mehr ANTIFA” gefordert wird.

«Die Angriffe auf Polizisten im Hambacher Forst mit Steinen und Molotowcocktails an dem gleichen vorvergangenen Sonntag durch linksradikale Täter waren übrigens sehr viel härter ausgefallen»8 (publicomag)

In solch einem Klima brauchen wir uns über einen Mord mit vorheriger öffentlicher Ansage nicht zu wundern.

Die vergeblich Schutzsuchenden sind wir selbst, das ausgetauschte Volk.

Seid solidarisch mit meiner Arbeit, kauft und lest die Bücher dazu.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/09/07/hetzjagd-hamburg-antifa/

2 https://www.facebook.com/Sookeeberlin/posts/10153915538743607

3 https://genius.com/Sookee-q1-lyrics

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/amp/110971/4055211

5 https://juergenfritz.com/2018/09/06/corinna-miazga/

6 https://juergenfritz.com/2018/09/06/hetzjagden-auf-menschen/

7 https://www.journalistenwatch.com/2018/09/04/tuerken-afd-mitglied/

8 https://www.publicomag.com/2018/09/nach-publico-anfrage-merkel-und-seibert-lassen-hetzjagd-vorwurf-fallen/

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen