Denker und Dichter

Schlagwort: Denunziant

Zynische Täter-Opfer-Umkehr bei demokratiezerstörender Internetzensur

Zynische Täter-Opfer-Umkehr bei demokratiezerstörender Internetzensur

Es gibt systematische Meldekampagnen im Internet. Wie meine Bücher nachweisen, wurde diese Methode von feministischen Druckgruppen aufgebracht, die sich zum Ziel setzten, feminismuskritische Seiten systematisch aus dem Internet zu löschen, sowie das sichtbare Bild der Welt umzuschreiben, indem sie alle Artikel auf Wikipedia in ihre Weltsicht umschrieben, ansonsten Druck ausübten, wo sie konnten, damit kritische Stimmen sich entweder gar nicht äußern konnten, oder in einer der Öffentlichkeit unsichtbaren Filterblase verschwanden.

Derzeit ist aufgenötigte Massenmigration Ziel des digitalen Zensurmobs, der, von FeministInnen einst erfunden, sich schnell viele neue Themengebiete erobert hat, bei allen Schlüsselthemen tätig wird, im Augenblick vordringlich daran arbeitet, jede Kritik an Masseneinwanderung zum Verstummen zu bringen.

Dieses Ziel wird derzeit mit Gesinnungskontrolle durchgesetzt, die weiter geht als bloße Zensur. Es werden nämlich Sichten, ganze Themen und Kritiker niedergemacht. So wurde ich neulich von Facebook gesperrt, weil ich eine harmlose Artikelüberschrift wie „Deichmohle auf Twitter gesperrt” in Gruppen geteilt hatte. Das wurde als „nicht dem Gemeinschaftsstandard entsprechend” gewertet. Zensoren beginnen zu verbieten, auf Zensur hinzuweisen. Zuweilen sind sie bereits so lächerlich geworden, daß sogar ein harmloser, üblicher Weihnachtsgruß gemeldet wurde.

Herr Maaßen wird dermaßen gehaßt, daß ein freundlicher Weihnachtsgruß

„Liebe Freunde, ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2021!

Herzliche Grüße Hans-Georg Maaßen”

gemeldet wurde. Dabei ist Herr Maaßen leider eher tragische Figur als bloßes Opfer. So sehr sein Mut zu schätzen ist, für die Wahrheit einzutreten, Bedrohung nicht nur reflexartig von rechts, sondern auch von links zu sehen, hat er als Mitglied der CDU lange Zeit die Fehlentwicklung mitgetragen, an der die CDU seit Amtsantritt Kohls 1982 die Hauptverantwortung trifft.

Facebook sperrete mich 24 Stunden lang für den Beitrag:

„Twitterzensur – Deichmohle bei Twitter gesperrt”

Mehr stand dort nicht; es reicht für eine Sperre und ist nicht das erste Mal, das Facebook mich daran hinderte, über Zensur im Internet zu berichten.

Hauptmethode dabei ist eine grundsätzliche Täter-Opfer-Umkehr, aus der heraus jegliche Kritik verboten wird. Das haben FeministInnen aufgebracht, deren Ideologie seit der ersten Welle auf solcher Täterinnen-Opfer-Umkehr fußt, die sie gefühlig, unsachlich, dafür mit großer Empörung, Radikalität und Militanz betreiben und aufzwingen. Es kommt ihnen nicht in den Sinn, daß tatsächlich die andere Seite Opfer sein könnten und sie selbst auf Seiten von TäterInnen stehen. Aus dieser TäterInnen-Opfer-Umkehr heraus fallen sie wütend über jede Kritik her, die sie als ‚Haß’ verleumden und systematisch verbieten, so daß Andersdenkende ihre Sicht nicht mehr äußern können. Diese Perversion entsteht daraus, daß IdeologInnen erst die Welt falsch deuten, sich dann als Opfer inszenieren, die Gegenseite als Täter brandmarken, und in einer weiteren Überdrehung der Gegenseite jede Wortmeldung verbieten, weil sie sich daran stören und sie, so sachlich sie sein mag, automatisch als ‚Haß’ einstufen und ahnden.

So einseitig, wie die Gesellschaft geworden ist, folgt sie dieser Perversion, läßt die TäterInnen die Stimmen ihrer Opfer sperren, löschen, anprangern und verbieten, wobei sie sich selbst noch als Sauberfrauen vorkommen, die unsre Welt von ‚Haß’ reinigen würde. Tatsächlich verbreiten sie selbst Haß und Unterdrückung, diffamieren Protest gegen ihren Haß als ebensolchen. Das ganze gerät zur gigantischen Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil. So funktionieren ANTIFA, Feminismus, Correctiv, Amadeu-Antonio-Stiftung und anderer digitaler Mob der Cancel Culture oder ‚politische Korrektheits’-Lyncher.

Twitter verbietet es, auf fremdenfeindliche Menschenjagden hinzuweisen und diese zu kritisieren.

„Fremdenfeindliche Menschenjagden gibt es wirklich, mit brutaler Gewalt, Messern, Metallstangen und Macheten. Allerdings jagen migrantische Invasoren die Reste der Urbevölkerung, die so dumm war, ihren Untergang zuzulassen.” (2018)

Das beruht auf der systematisch festgeschriebenen Täter-Opfer-Umkehr, die Grundlage des gegenwärtigen Regimes ist, das sich als Gesinnungsdiktatur betätigt. Es ist verboten, viele wirkliche Fälle von Menschenjagd auf einheimische zu erkennen und auszusprechen, weil die Regierung, Staat und andere staatlich geförderte, formal unabhängige Akteure, ihre ideologische Festlegung, wer Opfer und wer Täter zu sein hat, mit Gewalt durchsetzen. Wer auf Opfer der falschen Gruppe hinweist, wird mit Zwangsmaßnahmen zum Verstummen gebracht. Das ist Gesinnungsdiktatur, die Lügen stützt.

Tatsächlich kritisiert die Nachricht Gewalt, Menschenjagden und Haß, doch das wird verboten. Dagegen tut niemand etwas gegen den realen Haß, wirkliche Gewalt und echte Menschenjagde, die in diesem Lande geschehen, nicht als solche gesehen oder geahndet werden dürfen, was ihre Vermehrung logischerweise ermuntert. Das alles ist Folge der fundamentalen Täter-Opfer-Umkehr, die Grundproblem dieses Staates und Landes ist.

In diesem Unrechtregime gilt es nicht als Haß, Gewalt oder Menschenjagd, Einheimische zu hassen, zu jagen oder ihnen Gewalt anzutun. Stattdessen gilt es als Aufruf dazu, über Haß, Gewalt oder Menschenjagden zu berichten und diese zu kritisieren! Perverser und verdrehter geht es nicht mehr, und das ist genau das, was Feminismuskritiker seit 1968 erlebt haben. Sie wurden mit genau demselben Verfahren seit 1968 mundtot gemacht und zum Verschweigen gebracht. Solche Unterdrückung und Psychoterror, verdrehterweise noch mit moralischen Phrasen begründet, als sei es eine gutmenschliche Pflicht ‚anständigen’ Verhaltens, bedrückt uns seit 1968. Wir sind die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft.

Ganz nebenbei sind alle gemeldeten Zwitschereien aus dem Jahre 2018; wir schreiben derzeit das Jahr 2021. So tief in die Mottenkiste gräbt organisierter Zensurmob, um unliebsame Stimmen fertigzumachen. Übrigens gehört zur Unterdrückung auch, daß sich die doppelten Maßstäbe zusätzlich ständig verschieben. Was vor zwei bis drei Jahren noch als unverfänglich durchging, ist beim inzwischen gestiegenen Indoktrinationsgrad inzwischen der Verdammnis unsrer sich täglich stärker radikalisierenden Medien und damit Gesellschaft verfallen. Deswegen sind Rückwärtsmeldungen noch heimtückischer als kurzfristige Denunziationen. War ein SPD- oder CDU-Politiker in den 1960er oder 1970er Jahren sagte, würde ihn heute zum Opfer des Staatsschutzes machen, dafür würde er als ‚Nazi’ hingestellt, weil der Linksradikaldrall und Radikalfeminismusdrall seitdem so stark zugenommen hat, daß die Mehrheitsmeinung von damals heute strafrechtlich relevant wäre. Auch dieser Umstand zeigt, daß es vorbei ist mit Demokratie, Grundgesetz und Meinungsfreiheit in diesem Land. Ein Adenauer, Barzel oder Schmidt, der wie in seiner aktiven Zeit redet, würde heute vor einem Gesinnungsgericht landen und verurteilt werden. Die freiheitliche Ordnung ist nur noch eine täuschende Fassade, hinter der Meinungsterror radikaler Kulturrevolutionäre tobt.

„Bald könnten die demographischen Invasoren so stark und bewaffnet sein, daß nicht mal die (M)Uschiwehr gegen sie ankommt. Die kann schlecht überall sein, in allen Vierteln, wo Messer blitzen.” (2018)

Das ist eine reale Gefahr, vor der gewarnt werden muß, weil es sonst bald zu spät sein wird. Die Gesinnungsterrorzensur verbietet eine Warnung vor Fehlentwicklung hin zu Gewalt als falsch unterstellten Aufruf zu Gewalt. Das ist, wie üblich, eine exakte Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil. Die Denunzianten betreiben Fehlentwicklung zur Gewalt und müßten gesperrt werden. Genau falsch herum!

„Nicht nur in Ceuta und Melilla dringen gewalttätige Invasoren ein. Jetzt töten sie auch bei ihrer Invasion – schon auf dem Mittelmeer.” (2018)

Jede Meldung beruht auf Täter-Opfer-Umkehr! Es steckt immer derselbe Fehler zugrunde, der systematisch und massenweise als Zwang auferlegt wird, um jede Kritik zu ersticken. Gewalttätiges Eindringen war damals dokumentiert. Sogar mit selbstgebastelten Feuerwerfern, einer üblen Waffe, bekannt aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, wurden friedliche Grenzbeamte angegriffen. Jetzt wird es mit Sperrung verboten, solche Gewalt zu kritisieren. Die Denunzianten fördern damit solche Gewalt, weil sie zunimmt, wenn sie sich lohnt. Wiederum müßten die Denunzianten wegen ihrer Beihilfe zu und Unterstützung von Gewalt vor Gericht gestellt und verurteilt worden. Wie in allen Fällen sind es hier Unterstützer der Täter, die Beihilfe zu Gewalt und einer Fehlentwicklung hin zu mehr Gewalt leisten, indem sie Kritik an der Gewalt melden, sperren oder anderweitig verfolgen. Daher können solche Täter bald so zahlreich und stark sein, daß unser Staat nicht mehr gegen sie ankommt. Es ist alles richtig und wichtig, was geschrieben wurde.

„Man muß Mördern und Invasoren mit Liebe begegnen und sie anlocken, damit sie sich auch trauen! #dubistnichtallein #LiebestattHass #LiebeFuerAlle #ReconquistaInternet” (2018)

Auch das war eine völlig zutreffende Parodie linker Phrasen von vor zweieinhalb Jahren. Es ist Kritik an Gewalt und Haß, das Gegenteil eines Aufrufs.

„Die einheimischen Mädchen vieler Invasoren wurden gut erwirtschaftet und niemandem weggenommen. Wer als Kuckold seine Verdrängung bezahlen muß, hat eben selbst schuld. Hätte ja als Asylant geboren werden können. Siehe:” (2018)

Das ist ebenfalls eine Parodie, die berechtigte Kritik übt, zu dem Thema, das am stärksten von Tabus, Empathiestörung und Desinteresse unterdrückt wird: einheimische männliche Verlierer, von Feministinnen seit 1968 verleumdet und angefeindet, wie meine Bücher beweisen. Wer haßt hier? Feminstinnen und ZensorInnen, die so empathiegestört sind, daß sie ihre eigenen Landessöhne zu Inceln, Kuckolden und sonstigen Verlierern degradieren, die ihre eigene Erniedrigung und Entrechtung mit Arbeit und Geld noch bezahlen müssen, ob als entsorgter Vater, zum Zahlknecht degradierter Exmann, oder zum Finanzsklaven degradierter ehemaliger Freund, die ausgeschlossen und diskriminiert werden, außerdem vom Staat gezwungen werden, dafür noch zu bezahlen. Das ist die größte Schweinerei, die Männern überhaupt angetan werden kann, die am stärksten unterdrückte Gruppe der Gesellschaft. Was tun die Gesinnungsdiktatoren? Sie verbieten noch den Opfern, von ihrem Leid zu berichten, indem sie das als ‚Haß’ zensieren und bestrafen. Verdrehter und perverser geht es nicht mehr. Da hört wirklich alles auf.

Nach der Sperrung liefen die Gesinnungsterrorzensoren nochmals zu Höchstform auf. Sie meldeten, was nicht niet- und nagelfest ist, regten sich besonders über Beiträge auf, die das Kernproblem ansprechen, nämlich die Täter-Opfer-Umkehr, die zentrale Grundlage ihrer Perversion ist.

„Deutsche Männer haben Opfer zu sein, die Täter*Innen bezahlen, wie seit 1968 Feminist_*Innen, nun auch Invasoren.” (vermutlich auch Uralt-Beitrag)

Die Macht hat in unsrer Epoche, wer sich als Opfer definieren und der Gegenseite eben dies verbieten kann. Früher kam nach Ansicht Maos die Macht aus den Gewehrläufen. Heute ist das überholt, ist die Festlegung, wer als Opfer und wer als Täter gilt, die zentrale Macht der Weltgeschichte. Deshalb ist es so fatal und folgenreich, eine Täter-Opfer-Umkehr vorzunehmen und mit staatlichen Zwangsmaßnahmen wie Internetzensur festzuschreiben.

„Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren.” (alt)

Völlig richtige sachliche Beschreibung des grundlegenden Lebensproblems sowohl betroffener Männer als unsrer Gesellschaft, weil unser Fortleben in eigenen Kindern und damit die Zukunft auf dem Spiel steht. Es ist eine ungeheuerliche Schande, was den eigenen Männern angetan wird, und abermals ungeheuerlich, mit welcher Gleichgültigkeit, Verachtung und Empathiestörung unsre Gesellschaft das vertuscht, und wiederum ungeheuerlich, mit welcher zynischen Unterdrückungswut eine Äußerung der Opfer von Denunzianten verfolgt wird. Die Perversion des heutigen feministischen Linksfaschismus könnte kaum klarer gezeigt werden.

„Die nächste Generation wird von Leute wie ihm gezeugt; folglich wird das Volk künftig aus solchen Anlagen bestehen. Unsere arbeitenden Männer sterben aus, verdrängt von Invasoren und Feminismus.” (wohl alt wie die meisten Ziele des heute tobenden Zensurmobs)

Dito. Dies ist ein Androzid an autochthonen Männern. Das ist fürchterliche tägliche Erfahrung. Sodann ist die Gleichgültigkeit, Verachtung und Empathielosigkeit der Gesellschaft empörend, und abermals der Versuch, die Opfer durch massive Massenmeldungen eines Zensurmobs zu sperren und unterdrücken.

„Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt.”

Wiederum Faktennennung. Zynisch ist bereits die Lage; Betroffene in Täter-Opfer-Umkehr mundtot zu machen, ist noch zynischer.

„#Es #sei #fremdenfeindlich, #sich #gegen #Angriffe #von #Invasoren #zu #wehren. Es #gilt #als #frauenfeindlich, sich gegen Angriffe #der #Feministen zu wehren. #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus”

Richtige, sachliche Benennung der verdrehten Lage in satirischer Form.

„#Die #Gesinnungsregierung #gibt #ihre #Invasoren #nicht #wieder #her! #Wem’s nicht #paßt, #kann #ja #auswandern! #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus”

Wehe, du trittst für Freiheit der eigenen Männer ein. Dann ist sogar harmlose Satire verboten.

„#Die #Freiheit #der #Männer #ist #nicht #verhandelbar. Männer #werden #seit #mindestens 1968 #systematisch #entrechtet #und #diffamiert. #Nein #zur #Verdrängung heimischer Männer durch Invasoren. Auf zum Männermarsch! #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus” (ebenfalls alt, wie alle Ziele des heutigen Zensurmobs, denn dieses Vorgehen mit vielen # verwende ich schon lange nicht mehr)

Weiße, heterosexuelle, feminismuskritische und gar deutsche Männer sind die Schnittmenge benachteiligter, diskriminierte, von Täter-Opfer-Umkehr betroffener Gruppen, damit die am stärksten diffamierte, unterdrückte, diskriminierte Gruppe der Welt, die von den stärksten Tabus und der krassesten angeborenen Schiefsicht der Menschheit getroffen werden.

Bestellt und lest meine Bücher, damit die seit den 1980ern bestehende Mauer eisigen Totschweigens endlich bricht! Mit ihnen steht oder fällt mittelfristig auch eure Freiheit!

«#TWITTERSPERRT #NEVERQUIT
18.11.2020

Twitter hatte am 18. November 2020 unseren Account gesperrt. Er wurde nach erfolgter Abmahnung von Twitter wieder freigeschaltet, hierzu unten.

Erstens wegen eines Tweets, in dem wir uns – ebenso wie in Fachaufsätzen und unserem Blog – kritisch mit der Sperrpraxis von Twitter auseinandersetzen.

Zweitens wegen eines Tweets, in dem wir im Anschluß an unseren ersten Tweet unter anderem Corona-Leugner kritisiert hatten. Diese Kritik erfolgte, nachdem unser erster Tweet von Dritten gegenüber Twitter mit dem Ziel der Sperre gemeldet wurde.

Beide Tweets sind eine kritische Auseinandersetzung mit der Sperrpraxis von Twitter und so genannten anonymen „Netzdenunzianten” (vgl. hierzu Prof. Dr. Arnd Diringer). Der zweite Tweet bezog sich insoweit unter anderem auf die in unserem ersten Tweet erwähnten Corona-Leugner.

Beide Tweets erfolgten im Rahmen einer „Gruppe”, in der – im Anschluß an einen Fachaufsatz (Laoutoumai/Löffel, K&R 2019, 447) – über die Problematik #Twittersperrt diskutiert wird. …

Sind unsere Meinungsäußerungen für Twitter zu kritisch? Jedenfalls verhindert Twitter nun, daß wir uns zu rechtlichen Fragen „frei und öffentlich austauschen” (Baboulidis): Aufgrund der Sperre können wir unseren Account nicht mehr öffnen. Zudem wurden beide von Netzdenunzianten gemeldeten Tweets von Twitter gelöscht („Dieser Tweet ist nicht mehr verfügbar”).

Twitter mußte sich zwar bereits im Jahr 2019 für willkürliche Sperrungen vor dem Bundestag rechtfertigen (hierzu SPIEGEL und NZZ).»1 (loeffel-abrar)

Fußnote

1 https://loeffel-abrar.com/newsblog/twittersperrt-auch-uns/

Twitterzensur – Deichmohle wurde gesperrt

Twitterzensur – Deichmohle wurde gesperrt

Westliche Länder, insbesondere die BRD, werden seit mindestens 50 Jahren von einer massiven Empathiestörung gekennzeichnet. Woran Zeitgenossen Anteil nehmen und woran nicht, ist entscheidendes Merkmal einer Gesellschaft.

Seit mindestens 1968 werden ‚weiße heterosexuelle Männer’ angefeindet, entrechtet, beschimpft, ihnen jegliche Empathie entzogen, insbesondere einheimischen männlichen Verlierern. Das ist Haß, Empathiestörung, ein schwerwiegendes Versagen, daß unsere Zivilisation und Kultur zerstört, ganze Generationen von Kindern verstümmelt macht und mit Empathieverzerrung aufwachsen läßt. In der Folge entwickeln sie Empathie und Solidarität für zahlreiche eingebildete Benachteiligung vermeintlicher Minderheiten oder gar künstlich erst geschaffene Gruppen. Der Reihe nach waren das biologisch dominante und gesellschaftlich bevorzugte Frauen, die sich aufgrund eben jener Empathieverzerrung benachteiligt wähnten, Homosexuelle, sodann frei erfundene fluide Gender, und massenweise eingelassene fremde Männer, die einheimische Männer bei Frauen verdrängen. Das ist die größte Schweinerei, die Männern angetan werden kann, doch es gibt nur Spott und Hohn für sie, keinerlei Mitgefühl.

Diese Empathiestörung war Voraussetzung dafür, daß Feministinnen gleichzeitig weiße, heterosexuelle Männer seit mindestens 1968 in einer Schlammschlacht nach der anderen entkernten, ihnen das Rückgrat brachen, bis sie meist gar nicht mehr merkten, was mit ihnen geschah, gleichzeitig jedoch aggressive nichtweiße Verdränger millionenfach anlockten, einließen, und bevorzugt vögelten und sich von ihnen schwängern ließen, was eine erbliche Verdrängung bedeutet. Wiederum ist das die größte und folgenreichste Schweinerei, die Männern angetan werden kann. Doch aufgrund der kollektiven Empathiestörung protestiert niemand gegen den Haß, der seit mindestens 52 Jahren ‚weiße heterosexuelle Männer’ trifft. 1968 schrieb ein Mitbegründer der Black Panther, der absichtlich massenweise weiße Frauen vergewaltigt hatte als Teil seines revolutionären Rassenkampfes, sein Buch „Soul On Ice”, in dem er die Vergewaltigungen, ihre Planung und Absicht beschrieb. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, wo er eine Haftstrafe wegen seinen Vergewaltigungen verbüßt hatte – auch mit militanten, bewaffneten Aktionen hatte er zu tun –, wurde er von linken feministischen Studentinnen der „Peace-and-Freedom-Party” zum Präsidentschaftskandidaten dieser studentenrevolutionären Partei gewählt.

Das sagt einiges über die feministische Perversion, die eine Haßliebe ist: Sie liebt bei nichtweißen, sogar gewalttätigen und vergewaltigenden Revolutionären und demographischen Eroberern wesentlich aggressiveres, was sie bei den meist viel gutmütigeren eigenen ‚weißen heterosexuellen’ Männern wütend anfeindet und hast, bis sie so unmännlich, zu verweiblichten Luschen geworden sind, daß sie langweilen und als ‚nicht gut genug’ abgewimmelt werden.

Doch das ist nicht alles. Es zeigt auch, was für eine Perversion ‚Antirassismus’ ist. Niemand ist so kraß rassistisch wie dieser schwarze Vergewaltiger, der absichtlich aus rassistischen Motiven gezielt serienmäßig weiße Frauen vergewaltigte und mit seinen schwarzen Panthern einen rassistischen Rassenkampf begann. Doch hier tritt zur Empathieverzerrung, die den berechtigten einheimischen Männern jegliche Empathie, und Fortpflanzungsmöglichkeit entzieht, wogegen Empathie und Fortpflanzung jenen nachgeworfen wird, die nicht dazu berechtigt sind, weil sie ihre eigenen schwarzen Familien und Länder aufbauen sollten und sich mit ihren eigenen, in Afrika zurückgelassenen Mädchen in Afrika in mäßigem und nachhaltigem Maße fortpflanzen sollten. Denn bei uns haben wir keine Jahrhunderte südländischer Bewohner wie in den USA. Sie haben kein Recht, uns Geld und Mädchen wegzunehmen, statt wie jeder anständige Mensch sein eigenes Land aufzubauen, dort zu arbeiten und sich um seine eigenen Mädchen zu bemühen. Im Süden Afrikas sind bei Pogromen gegen Weiße Zehntausende ermordet worden; hunderttausende Weiße flohen außer Landes. Ein Parteiführer Südafrikas sang dort im Parlament mit seiner Partei ein tödlich rassistisches Lied: „Tötet die Buren!” Den echten Rassismus begreifen Emapthiegestörte, die ihre eigenen männlichen Verlierer verhöhnen und abwimmeln, nicht, unterstellen dagegen jeder notwendigen und berechtigten Kritik ‚Rassismus’. Das ist eine unerträgliche Verdrehung. Alles wird genau verkehrt herum gewertet.

Selbstverständliche Lebensgrundlage, ohne die es Konflikt, Ausbeutung und Schieflagen gibt, ist: Jeder Mensch und jedes Volk muß ihr eigenes Land aufbauen, sich um die eigenen Jungen und Mädchen kümmern, nicht anderen auf der Tasche liegen und ihnen zusätzlich noch Land und Mädchen wegnehmen. Doch das ist verbohrten Ideologen von heute nicht mehr einsehbar. Statt den Rassismus und Rassenhaß dort zu bekämpfen, wo es ihn gibt: Bei denen, die uns bekämpfen und ausnützen, wird jede Kritik an der schändlichen Verdrängung. Was Männerüberschuß bei uns, Frauenüberschuß dagegen in den Abwanderungsgebieten bedeutet, ist den Empathiegestörten ebensowenig begreiflich.

Meldemuschis wurden in den letzten Tagen wieder massiv aktiv; bekannte Profile mit vielen tausend Folgern verschwanden. Die Wahrheit soll mit aller Macht unterdrückt werden, und damit die wirklichen Opfer: einheimische männliche Verlierer. Deren Verdrängung ist tägliche grausame Tatsache. Nur eine gigantische, unmenschliche Empathiestörung ermöglicht solchen grausamen Alltag, und das völlige Ausblenden der zynischen sexuellen Verdrängung einheimischer Männer. Um diese Totalunterdrückung zu garantieren, wird jedem, der die Wahrheit ausspricht, auf das Problem hinweist, fälschlich ‚Rassismus’ oder ‚Haßrede’ unterstellt. Der tatsächliche Haß und Rassismus ist jedoch die sexuelle Verdrängung einheimischer männlicher Verlierer, die mangels Fortpflanzung zum Aussterben verurteilt werden. Diese empathiegestörten Linksfaschisten werden immer hemmungsloser in ihrem Haß, der perverserweise noch mit der Verdrehung durchgesetzt wird, angeblich ‚gegen Haß zu kämpfen’. Verdrehter und perverser geht es wirklich nicht mehr.

Nachdem zunächst Twitter noch bescheinigte, keine Regel von Twitter und kein deutsches Gesetz ist verletzt wurden, gab es offenbar noch weitere Meldungen derselben Nachricht, bis Twitter sogar gleich das ganze Profil sperrte.

Jeden Tag werden kuckoldisierte oder zu Inceln degradierte Männer diskriminiert, abgewimmelt, benachteiligt, verhöhnt, von empathiegestörten Gesinnungszensoren belästigt und bedroht, die unfähig sind, zu erkennen, was in der Wirklichkeit abläuft, ihre utopisch-naive Ideologie mit Zwangsmaßnahmen gegen deren Opfer vor Kritik schützen.

Es ist eine üble Perversion, wenn ein sexueller Androzid betrieben wird; diese muß sofort aufhören! Doch sie kann nicht abgestellt werden, wenn sie nicht einmal kritisiert werden darf, weil Linksfaschisten jede Kritik mit Internetsperren unterdrücken.

Die Zyniker, die einheimische Männer kuckoldisieren, zu Inceln machen, entrechten, ihr Geld für die eigene Verdrängung mißbrauchen, gehören vor ein internationales Strafgericht, auch deswegen, weil sie noch die Frechheit besitzen, ihre Opfer mundtot zu machen mit Zensur unter Vorwänden wie ‚Rassismus’ oder ‚Haß’, die allesamt auf sie selbst und ihre Klientel zurückfallen. Es geht hier nicht um eine Nachricht, sondern um Meinungsfreiheit. Es geht nicht nur um Meinungsfreiheit, sondern um die Unterdrückung einheimischer männlicher Verlierer. Es geht nicht nur um die Unterdrückung hiesiger männlicher Verlierer, sondern um einen einseitigen Geschlechterkrieg und Geschlechterhaß gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, einen Haß, Sexismus und Rassismus, der seit über 50 Jahren von westlichen Staaten unter Mißbrauch staatlicher Gewalt und Organisation betrieben wird. Diese westlichen Gesinnungsregime und ihre Meldemuschi-Denunzianten sind es, die vor Gericht und geächtet gehören.

Lest meine Bücher! Meine Bücher werden seit über 30 Jahren totalignoriert, was entscheidender Teil der zunehmenden Unterdrückung ist, die sonst gar nicht möglich gewesen werde. Denn nur die Unkenntnis meiner Argumente in der Öffentlichkeit hat diese Fehlentwicklung ermöglicht.

Wirklichkeit übertrifft Satire: Denunzianten denunzieren, wenn sie Denunziant genannt werden

Wirklichkeit übertrifft Satire: Denunzianten denunzieren, wenn sie Denunziant genannt werden

Um der Zensur durch tägliches Massenmelden zu entgehen, ist die Aussage selbstzensiert worden, die hier eigentlich stehen sollte; mal sehen, ob auch dieser Satz gemeldet wird.

Wer war es, der „Meine Stimmen im Kopf sagen mir, ich solle die Altparteien abwählen. Dagegen kann ich nix tun.” als verbotene ‚Haßrede’ gemeldet hat? Mehr kann sich der bundesdeutsche Denunziantenstadel nicht mehr blamieren. Wenn verboten werden soll, einen Aufruf zum Wählen oder Abwählen von Parteien zu schreiben, gibt es keine Demokratie mehr, sind Wahlen nur noch eine potjemkinsche Schauveranstaltung, die zum Abnicken einer Gesinnungsdiktatur dient.

Ich danke für diese Selbstsatire der Gesinnungswächter, die entlarvender nicht sein könnte.

In eine Witzsendung paßt auch, folgende Frage als ‚Haßrede’ zu bemängeln: „Kann mir jemand verraten, was an meinem harmlosen Beitrag eine Meldemuschi gereizt haben könnte?” Jemand ist tatsächlich so tumb gewesen, in die Falle gestürzt und hat das gemeldet. Danke für die Selbstentlarvung. Nur weiter so!

Ebenfalls als ‚Haßrede’ bemängelt wurde offenbar: „FeministInnen, für die ein nettes Kompliment sexuelle Belästigung durch das Patriarchat war, üben lustvolle Unterwerfung im feministischen Workshop Haremsdame”.

Nun ist ja nicht neu, daß FeministInnen bei Witzen explodieren wie ein Bömbchen in Testgebieten einer Großmacht. Ebenso altbekannt ist ihr Einschnappen, wenn jemand eine von ihrer utopistischen Naturbekämpfung abweichende Meinung hat. Männern gänzlich den Mund verbieten zu wollen, indem sogar Witzeleien systematisch gemeldet werden, zeigt ganz klar, daß es niemandem erlaubt bleiben soll, eine feminismuskritische Aussage zu äußern. Willkommen in der feministischen Diktatur!

Ebenso verboten war Ironisierung: „Ja klar, unsre Mädchen reichen für alle Männer der Welt”. Wer auf eine mathematische Tatsache hinweist, gehört in den Twitterknast, denn er belästigt die Schneeflocken der Welt mit Logik, die bekanntlich ein patriarchalisches Konstrukt ist, mit dem FeministInnen unterdrückt werden. Da Logik so böse ist, braucht sie ausnahmsweise auch nicht gegendert zu werden. Ach so, es heißt ja ‚die Logik’ – dann ist Genderung eh überflüssig. Wir gendern schließlich nur den Männern was weg, aber niemals Feministinnen. Was Feministinnen haben, wird niemals geteilt, das ist ihr natürliches Vorrecht als Frau.

Verboten sind im Land grüner, linker und feministischer Verbotsparteien natürlich auch selbstironische Wendungen: „wenn wir uns kuckoldisieren und Massenpolygamie einführen”. Ganz klar ist das eine verbotene Haßrede, gegen die der Kuckuck im Rat der Vögel von Schilda geklagt hat. Darauf zwitscherten die Ratsbürgervögel zu Schilda und Seldwyla empört bei den Abderiten, gründeten eine Stiftung KORRIGIER, die nun sämtliche Meldungen im Internet korrigiert, in denen ein Rest von Wahrheit auftaucht, die in ganz Schilda und Seldwyla streng verboten ist.

 

Ja ist denn schon Wahlkampf? Wieso sonst könnten an Macht und Pfründen festklebende Betonköpfe plötzlich einen solchen Meldemarathon gegen Jan Deichmohle anzetteln? Habe ich zu viele verbotene Wahrheiten geschrieben, werde ich den Mächtigen endlich zu gefährlich, zittern sie wie eine Zitterpappel, die schon gar nicht mehr die Raute des Grauens schafft, vor den Landtagswahlen, die mit medialer Diffamierung rund um die Uhr und willkürlichem Zusammenstreichen von Wahllisten gezinkt werden?

Ich danke jedenfalls für das Kompliment, endlich von den UnterdrückerInnen der feministischen Gesinnungsdiktatur bemerkt und als gefährlich anerkannt worden zu sein. Jahrzehntelang habe ich darauf gewartet, wurde ich totgeschwiegen. Nun brechen endlich die Mauern, denn sie beginnen mich zu bekämpfen; diesen Kampf werden sie hochkantig verlieren.

„Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle” – was für ein haßerfüllte Satz von fünf Worten – sofort melden! Diese schreckliche Entgleisung, die bestimmt noch mit dem finstersten Kapitel der Geschichte verglichen wird – irgendjemand schafft das, da bin ich mir sicher –, ist nun schon mehrfach gemeldet worden. Wenn es gestern nicht klappte, versuchen wir es halt heute noch einmal. Irgendwann muß dieser verdammte Jan Deichmohle doch kaputtzukriegen sein. Lustig jeden Tag nochmals versuchen. Wir können halt nicht ertragen, mit der Wahrheit konfrontiert zu werden. Puh, dieser abscheuliche Jan, es ist so qualvoll, Tatsachen und Fakten ins Auge zu sehen. Das darf er uns wirklich nicht antun.

„Doppelmoral aber ist, wie einseitig auf ‚rechts’ herumgehackt wird, einer viel umfangreicheren linken Gewaltvorbereitung aber kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird.” Hülfe, ich Meldemuschi fürchte mich jetzt. Der Kerl will doch tatsächlich den freien Fall in eine linke Gesinnungsdiktatur aufhalten. Geht gar nicht! Wir fallen gerade so schön. Wer immer den Sturz dämpfen will, ist gefährlich und darf sich nicht äußern, sonst wird unsre Macht gefährdet und wäre eine Abwahl möglich.

„Einige oder mehrere überfleißige Meldemuschi haben sich gegen Jan Deichmohle auf Twitter eingeschossen und melden völlig harmlose ironische Zwitschereien.” Auch diese Nachricht ist offenbar schon mehrfach gemeldet worden. Es darf halt niemand erfahren, daß es eine Kampagne gibt, Jan Deichmohle verstummen zu lassen. Sonst könnte das Mundtotmachen ja scheitern! Also melden wir Blockwarte mal schön jede Nachricht, die auf unsere Tätigkeit als Blockwarte hinweist.

„Heute hatte ich schon Massenmeldungen von Meldemuschi berichtet, die harmlose Wendungen zuhauf meldeten. Am gleichen Tage ging das Petzen der Blockwarte weiter.” Ich glaub, mein Schwein pfeift. Mein Muli priemt. Dieser Kerl Jan informiert die Öffentlichkeit über mein Treiben als Meldemuschi. Das kann ich als Meldemuschi aber keinesfalls zulassen! Der kann doch nicht einfach so auf Twitter schreiben, was in diesem Lande vorgeht! Die Leute sollen ihre Klappe halten bis die Wahlen vorbei sind, einer nach dem anderen gesperrt oder gelöscht verstummen, aber keinesfalls vorher noch Aufmerksamkeit erregen! Denn sonst könnte diese ganze Taktik, Opposition durch Massenmeldungen auszulöschen, nicht funktionieren.

Hilfe, hilfe, das Melden hat nicht geklappt! Nicht einmal eine so wahre und daher unerträgliche Meldung wie „Dauerfeuer der Denunzianten Die zweite Meldeserie gegen Jan Deichmohle heute” ist gesperrt oder gelöscht worden. Jetzt kann ja jeder sehen, was wir Denunzianten hier so treiben. Ih, ich stehe nackt vor der Öffentlichkeit. Jeder kann meine Schande sehen. Das vertrage ich nicht. Bitte liebes Twitter, sperrt doch endlich den Kerl, der die Wahrheit schreibt, damit ich nicht mehr die Schande erdulden muß, daß über meine Meldetätigkeit berichtet wird. Einfach rufschädlich! Ihr könnt doch nicht von mir erwarten, daß ich mein Problem löse, indem ich mit dem Denunzieren aufhöre, und das noch vor wichtigen Wahlen, bei denen die Opposition droht, Stimmen zu gewinnen – wie gräßlich! Wie undemokratisch! Es kann doch nicht so einfach eine Oppositionspartei gewählt werden! Nie im Leben kann ich das hinnehmen. Also muß ich Denunziant doch melden, damit meine Macht außer Gefahr gerät, zu enden. Und dann kommen so blöde, uneinsichtige Oppositionelle, kritisieren mich noch öffentlich, nein, das ertrage ich nicht, das ist Haßrede gegen mich, ganz bestimmt, das fühle ich deutlich!

„Der Kampf um Frauen verschärft sich” – eine wahre Aussage. Liebe Gesinnungswächter und Mitstreiter beim heiligen Kampf gegen rechts, Feminismuskritik und Globalisierungsskeptiker, beim heiligen Kampf gegen Klimaleugnung und gegen Zweifler an der Weltbeglückung durch Gender, ihr müßt unbedingt tätig werden. Wenn wir es einmal zulassen, die Wahrheit bis zur Öffentlichkeit durchdringen zu lassen, entsteht ein Präzedenzfall, könnte die Wut der Belogenen so groß werden, daß es unsre Macht zerreißt. Deshalb ist es alternativlos und unverzichtbar, die Unterdrückung der Wahrheit mit allen sinnvoll erscheinenden Mitteln zu betreiben, so zum Beispiel harmlose Tweets dieses verdammten Jan Deichmohle zu löschen!

Hat wieder nicht geklappt. Och, ist das ein schweres Leben als Meldemuschi. Habt doch Mitleid mit mir und löscht endlich. Seit Tagen melde ich nun alles, was der Bursche schreibt, und der ist immer noch frei. Selbst aus dem Facebookknast ist er schnell wieder freigekommen. Ich ertrage das nicht länger. Auch eine Meldemuschi hat ein zartes Gemüt, und das ist einfach zu deprimierend. Schnief.

Denunzianten, Blockwarte, Meldemuschi – die Grenze zwischen Realität, Satire und Witzsendung schwindet

Denunzianten, Blockwarte, Meldemuschi – die Grenze zwischen Realität, Satire und Witzsendung schwindet

Vor ein bis zwei Jahrzehnten trat eine neue Erscheinung auf, digitale Denunzianten, Blockwarte oder Meldemuschi, die das Ziel haben, das Internet und damit unser Bild der Welt von ihnen unliebsamen Meinungen zu säubern. Sie sind die moderne Form der Bücherverbrennung und Bilderstürmerei; statt die weltgrößten Buddhastatuen im Bamyantal mit Raketen zu verpulvern, oder Statuen und Tempel der Antike mit Sprengstoff und Hammer in Sand zu verwandeln, wie es Spinner des Islamischen Staates in Oasen Syriëns (oder Iraks) taten, melden sie Beiträge, um sie sperren oder löschen zu lassen, am liebsten gleich das ganze Profil des Verfassers oder seine Domäne.

Heute ist dieses Phänomen bei allen bekannt und gefürchtet, die nicht dem immer totalitärer und extremistischer werdenden Flügel linksradikaler, grüner, feministischer oder globalistischer Gesinnung angehören. Doch eins haben Zeitgenossen fast durchweg nie mitbekommen oder verdrängt: Woher diese neue Intoleranz gekommen ist. Es wurde genauso vergessen wie die militante, teils terroristische politische Hysterie, mit der die erste feministische Welle der Suffragetten angetreten war, die sich danach in der Gesellschaft und anderen politischen Bewegungen ausgebreitet hat.

Schon mehr als ein Jahrzehnt, bevor privatisierte Zensur, das Melden unliebsamer Beiträge, mit dem Ziel, sie entfernen zu lassen, oder gleich die Verfasser zu behelligen, zur Methode politischer Auseinandersetzung, gesetzlich gebilligt und ein Massenphänomen wurde, ist diese Taktik von feministischen Kreisen in großem Maßstab systematisch verwendet wurden. Meine Bücher haben das dokumentiert und bewiesen, sind aber der gleichen Mauer eisigen Schweigens, mit der moderne Zensur heute funktioniert, zum Opfer gefallen. Meine Zensurbeweise wurden zensiert, so daß die Nachweise der Zensur nicht bekannnt wurden. Sehr praktisch. Und sehr pervers. Lest meine Bücher!

Feministische Druckgruppen erfanden die Methode, sich im Internet abzusprechen, feminismuskritische Inhalte gezielt gemeinsam massenhaft zu melden. Um das zu ermöglichen, setzte der Druck feministischer Lobby es durch, daß solche Schaltflächen wie „Sind sie mit dem Verkauf dieses Produktes nicht einverstanden?” oder andere bequeme Meldemöglichkeit auf Knopfdruck geschaffen wurden. Das Bestehen solcher Petzknöpfe ist bereits ein Skandal, der alarmieren sollte, denn sie sind eine Aufforderungen für Hysteriker und intolerante Spinner der Welt. Die bloße Existenz solcher Meldemöglichkeit auf jeder Seite eines sozialen Netzwerks oder bei jedem Buch auf Amazon belegt bereits Gesinnungsdiktatur, in der jeder bornierte Leser Bücher oder andere Inhalte sperren lassen kann, nur weil sie der intoleranten Person mißfallen.

Ein Staat ist bereits dadurch Unrechtsstaat, daß er zuläßt, Bücher oder Inhalte von Personen wegen Mißfallen sperren zu lassen; wer das nicht kapiert, ist bereits selbst von totalitärem Denken angesteckt. Eigentlich sollte jede Plattform gesetzlich verboten werden, die solche Zensurmöglichkeiten bietet. Doch unser totalitär gewordener Staat tut das Gegenteil, verpflichtet soziale Mediën sogar, solche Möglichkeiten zu schaffen, und drängt selbst darauf, ungenehme Inhalte rasch zu löschen oder zu verhindern, droht andernfalls drakonische Strafen an. Das ist offensichtlich das radikale Gegenteil dessen, was in einer freiheitlichen Ordnung selbstverständlich ist, in der ein Staat freie Meinungsäußerung ohne Schaden für den Urheber gewähren muß, dagegen zensorisch agierende Plattformen sanktionieren, weil sie die freiheitliche Ordnung außer Kraft setzen. Echte Verbrechen und Gesetzesverstöße lassen sich ohne Zensurmöglichkeit ahnden; bei strafbaren Handlungen steht jedem frei, vor einem unabhängigen Gericht Klage einzureichen.

Es waren also feministische Druckgruppen, die solche Methoden ersannen, ausprobierten, mit dem erklärten Ziel, das Internet von ‚antifeministischen Inhalten’ zu säubern, wie sie offen erklärten. Auch in der EU haben sie eingebracht, ‚Antifeminismus’ strafbar zu machen; man stelle sich vor, ‚Antikommunismus’ sei strafbar, dann dürfte niemand mehr etwas gegen das Regime von Lenin, Stalin und anderen ‚Helden der Menschlichkeit’ sagen – wir wären in einem Zustand wie Nordkorea.

Es ist typisch und verhängnisvoll, daß die feministische Ursache politischer Hysterie vergessen wird, was seit der ersten Welle im 19. Jahrhundert regelmäßig geschieht. Zeitgenossen wissen es noch, weil sie es selbst erlebt haben, geben es aber ihr Wissen aber nicht der kommenden Generation weiter, die dann bei der nächsten feministischen Welle überrascht ist und glaubt, diese hätten sich erstmals verrannt und ‚den Bogen überspannt’. Oft ist es sogar noch schlimmer: Sogar Zeitgenossen haben für ihre eigene Lebensspanne ein schlechtes Gedächtnis, weil sie sich manipulieren lassen, von der feministischen Welle überrollt werden, deren Werte sich zu eigen machen, und schließlich ihr eigenes Denken und Empfinden von früher seltsam, unerklärlich und irgendwie ‚falsch’ finden. Deswegen kommen sie nicht im Traum darauf, daß ihr neues, feministisch manipuliertes Wahrnehmen, Empfinden und Denken falsch ist, das ihrer Jugend weniger unnatürlich. Doch selbst wenn sie das, was sie als junger Mensch dachten und fühlten nicht vergaßen oder verraten, sind sie außerstande, zu begreifen, daß es ihren Vorfahren bereits genauso erging, und auch das, was sie als Kind und Jugendlicher übernahmen, weil sie es für selbstverständlich hielten, bereits eine von früheren Hysteriën vergangener Generationen geschaffene Zerrform war. Wer einen allgemein menschlichen, unverzerrten Zustand sucht, muß also mehrere Generationen zurückgehen, in Zeiten, aus denen leider keine Zeitzeugen mehr leben.

In den letzten Tage wurde mein feminismuskritisches Profil mit einem Dauermeldefeuer belegt, indem harmlose Beiträge, die zuweilen nur aus zwei Wörtern bestanden, ohne Sinn und Verstand massengemeldet wurden. Damit steht mein Profil nicht alleine, was dafür spricht, daß es sich um eine konzertierte Aktion gegen Feminismuskritiker handelt.

Der Nachweis, daß Feminismus für Männer tödlich sein kann, muß einige Feministen ungeklärten Genderzustands wohl sehr geärgert haben.

«July 8, 2019 By ASHE SCHOW
Four Men Have Died Since An Australian Mining Safety Committee Stopped Meeting Due To Gender Quotas

Forced gender quotas in places where they have no need usually just hurt the businesses in question, but the gender quota imposed on Australia’s mine safety committee appear to have led to the deaths of four miners.

The Mine Health and Safety Advisory Committee dissolved late last year, according to the Australian Broadcasting Company. The reason the committee went idle was because it could not meet its gender quota. Four miners died during the time the committee was inactive. Two additional miners died within the year»1 (Daily Wire)

Obiger Vorfall war Anlaß für das gemeldete Zwitschern gewesen. Auch die Meldeserië gegen einen gewissen Herrn Jan Deichmohle wurde fortgesetzt.

Die bloße Tatsache, bekannt zu machen, daß es versucht wird, die Stimme Jan Deichmohles außer in Publikumsverlagen nun auch auf Twitter zu zensieren, regte zum Versuch an, diese Nachrichten zu verbieten, nach dem Motto einer feministischen ‚Professorin’ eines Faches auf dem Umfeld feministischer oder Gender- Studiën, „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”. Außerdem fühlten sich die Zensurunterdrücker unbekannten Genderzustands wohl persönlich mau wegen der sachlich gerechtfertigten Bezeichnung „Meldemuschi”, „Denunziant” und „Blockwart”.

Ein Denunziant ist ein Denunziant.

Ein Blockwart ist ein Blockwart.

Eine Meldemuschi ist eine Meldemuschi.

Daran kann kein Zwang ‚politischer Korrektheit’ etwas ändern.

Offensichtlich soll es in fedidwgugl alias BRD strafbar sein, das „Dauerfeuer der Denunzianten” nur zu erwähnen. Lächerlicherweise wurde auch der eine Satz „Hallo Meldemuschi, hast du nichts besseres zu tun als meine Beiträge zu melden?” gemeldet. Das ist Realsatire. Die Nachricht „Eine oder mehrere überfleißige Meldemuschi” wurde von der- oder denselben Muschi ebenfalls gemeldet. Ist Twitter das neue Witzblatt? Keine „Comedy” des angelsächsischen Sprachraums könnte diese Groteske komischer überdrehen. Die Groteske wird noch weiter zur Karnevalsinszenierung gesteigert, indem sogar „Meldemuschi melden, Denunzianten denunzieren, Blockwarte petzen. Ich bin gespannt, ob in dieser lupenreinen Demokratie fedidwgugl mit vom Grundgesetz garantierter Meinungsfreiheit auch dieser Beitrag gemeldet wird.” wie ironisch vorgeschlagen tatsächlich gemeldet wird.

Das ist komisch. Wenn es diese Meldemuschi nicht gäbe, müßte ich sie erfinden. Ja, ein unehrlicher Mensch könnte seine Satiresendung dadurch aufpfeffern, daß er sich selbst wegen dieser Nachricht meldet, weil eine Meldung der satirischen Aufforderung, selbige zu melden, an Lächerlichkeit kaum noch überboten werden kann.

Mehr dazu in meinen Büchern, zum Thema: Der Zensor zensiert Zensurbeweise.

Die ironische Frage, ob das Wort „Zitterpappel” schon sanktioniert werde, sollte sanktioniert werden. Slapstick-Comedy.

Lustig, lustig, trallala. Jetzt wird schon die Bemerkung gemeldet, Bauern des Mittelalters hätten gelästert, am liebsten würde noch ihre Atemluft besteuert.

Fußnote

1 https://www.dailywire.com/news/49272/four-men-have-died-australian-mining-safety-ashe-schow

Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle

Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle

Eine oder mehrere überfleißige Meldemuschi haben sich gegen Jan Deichmohle auf Twitter eingeschossen und melden völlig harmlose ironische Zwitschereien.

„Liebe Wähler. So ist eure CDU” soll nun schon zu Sperrung, Löschung oder Beseitigung Andersdenkender führen. Verboten werden soll durch Sperrung oder Löschung auch ein Hinweis auf Grundgesetz und verfassungsmäßiger Meinungsfreiheit. Orwells Dystopie 1984 läßt grüßen! Außerdem soll mir verboten werden, darauf hinzuweisen, daß Männer diskriminiert werden und Frauen eine Wahldiktatur bei Fortpflanzung und Sex errichten.

Die Lächerlichkeit der Gesinnungskontrollöre, die eine Haltungsdiktatur errichten wollen, könnte kaum größer sein. Sind es (unfreiwillige?) Satiriker, die sich da als Denunziant versuchen? Sie wollen mir untersagen, auf die Tatsache hinzuweisen, daß auf Kosten der Steuerzahler unwissenschaftliche Ideologie in Geisteswissenschaften verbreitet wird, die von feministischen Fächern angesteckt sind, wozu beispielsweise Genderstudiën zählen. Auch eine Erwähnung des Kampfes gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der nachweislich seit 50 Jahren von Feministen geführt wird, wozu auch Kampagnen der LGBT dienten, soll im Gesinnungszwangsstaat sanktioniert und verhindert werden. Nicht einmal eine logische Schlußfolgerung aus Studiën zur Leistung von Menschen, Schimpansen und Bonobo in praktischen Intelligenzprüfungen darf gezogen werden. Wird demnächst noch jeder Artikel gemeldet, gesperrt und gelöscht, der sich mit politisch inkorrekten Tatsachen wie Evolution beschäftigt? Werden demnächst alle Evolutionsbiologen in den Twitterknast gesteckt?

Tja, in der Hoffnung gemeldet, es sperren oder löschen zu können, wurde auch eine Erwähnung der Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern. Davon zu sprechen läßt Denunzianten nun schon ausrasten. Keinesfalls darf jemand davon erfahren, daß es eine Empathielücke gegenüber Männern, vor allem einheimischen Männern gibt! Verboten! Drohung mit Twitterknast!

Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung!

Übrigens ist das Verhalten der Meldemuschi ein Ausdruck und Beleg für die Empathiestörung.

Verboten werden soll mir auch, Suffrage für Männer zu fordern. Da scheint jemand ja richtig ausgerastet zu sein. Suffrage für Männer? Geht ja gar nicht! Sofort petzen! Unterdrücken! Mund verbieten! Der Kerl Deichmohle darf sich nicht mehr äußern. Am liebsten gleich das ganze Profil sperren. Oh weh. Am Ende kriegen Männer gar noch Suffrage. Damit komme ich Meldemuschi gar nicht klar. Das vertrag ich nicht. Da schmilzt meine Schneeflocke. Dann kotzt mein regenbogenbuntes Einhorn. Suffrage darf es nur für Frauen, Transen, Einhörner und die anderen 99 Millionen Gender geben! Männer sind ausgeschlossen von Suffrage, hört ihr? Männer dürfen niemals Suffrage erhalten! Da müßt ihr Twitter-Zensoren doch was machen können! Daß dieser böse Deichmohle einfach so Suffrage für Männer fordern kann, muß nun wirklich unbedingt sofort gesperrt werden.

Hilfe, er hat „Meldemuschi” gesagt! Petz, petz! Bitte sperren, liebes Twitter, niemand darf mich Meldemuschi Meldemuschi nennen. Hör auf deine Meldemuschi und sperr ihn!

Der DenunziantIn (ich habe gegendert!) war es wohl viele Goldstücke unsrer Rentenzahler wert, zu versuchen, den Jan Deichmohle zu sperren. Kuckuck! Hier regnet es #Goldstücke, wenn jemand Regierungsgegner sperrt. Bezahlen tun die #Steuerzahler und #Rentenzahler. So ist das nun mal in einer Gesinnungsdiktatur. Die Bürger zahlen Steuern, die von der Haltungsdiktatur dann benutzt werden, Denunzianten zu bezahlen, die über die Gesinnung der Bürger wachen und ihn melden, wenn er die Regierung kritisiert.

Stolz sein kann ich sein auf folgende Auszeichnungen: Böhmermanns offizielle Blockliste, „Komplettidioten, die sich für Querdenker halten”, „Racists”, „Avantgarde” und „Best of Satire”. Darf ich eine Dankrede halten?

Endlich erhält auch mein Blog ein wenig Aufmerksamkeit der Gesinnungsmöchtegernzensoren. Besonders angetan hat es ihnen übrigens ein Artikel zum Thema „Wahnsinn und Feminismus”, der Feministen wahnsinnig aufzuregen scheint. Honi soit qui mal y pense.

Tja, Massenmigrationskritik wird halt in Massen gemeldet, denn die Gesinnung der Regierung ist alternativlos und unverzichtbar!

Als ich dieses Profil gesehen habe, sind mir vor Schreck sämtliche Schneeflocken geschmolzen! Und das im Juli! Sollte ich jetzt wegen Klimaerwärmung eine Runde hüpfen gehen?

Liebe Leser! Fürchtet ihr euch auch schrecklich vor meinem Banner?

Oh Schreck, ich habe Meldemißbrauch linker / grüner / feministischer Denunziant*In_nen erwähnt. Das hätte ich nicht tun dürfen. Digitale ANTIFAnten dürfen keinesfalls kritisiert werden, das könnte die Einseitigkeit der Bundesrepublik gefährden!

Übrigens dürfen Linksradikale / Grüne / Feministen / Globalisten Hakenkreuze und andere verbotene Zeichen im Profilbild verwenden! Zur Sperrung gemeldet wird allerdings, wer so frech ist, auf den Gebrauch verbotener Zeichen durch Linke hinzuweisen. Das geht gar nicht!

Kuckuck! Kuckuck! Da hat jemand „Kuckuck” gesagt! Liebe Meldemuschi, hast du auch schon den Kuckuck in Nachbars Baum gemeldet, weil der nämlich dauernd „Kuckuck” ruft? Kuckuck! Meine Singvögel ziehen übrigens ihre eigenen Küken groß, lauter Singvögel. Werden die jetzt alle wegen speziësistischem, kuckuckfeindlichem Verhalten verhaftet?

Wer bis hierher durchgehalten hat, sollte meine Bücher lesen. Die werden nämlich teilweise seit über 30 Jahren von Verlagen und Mediën ausgesperrt, gelöscht oder ignoriert. Ganz richtig, eine große Löschaktion gab es auch schon, die digitale Bücherverbrennung von heute.

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Heute hatte ich die Ehre, von ihm zum Abschuß freigegeben zu werden.

Jedes Unrechtssystem gründet seine Macht darauf, ungenehme Sichten und Fakten zu unterdrücken. Zunehmende Intoleranz wurde bereits 1913 als typische Methode damaliger „Apostel des Feminismus” gemeldet, die einen offenen Diskurs unterdrückten. Eine Verschärfung erfolgte in der Kulturrevolution von 1968. In jenem Jahr war es Professor Goldberg von der New Yorker Universität bereits nicht mehr möglich, seine interkulturelle Studie als Buch zu veröffentlichen, die menschliche Universalität von Geschlechterrollen zeigte.

In den 1970er Jahren waren Andersdenkende publizistisch in allen westlichen Ländern beim Reizthema Feminismus vollständig ausgeschaltet. Sogar Esther Vilar, die als Frau (und ‚vernünftige Feministin’) mit Mühe noch ihre drei Klassiker veröffentlicht bekam, nachdem sie 1971 Absagen von allen deutschsprachigen Verlagen außer einem erhalten hatte, der schließlich druckte, wurde von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen. Sie und ihr Kind wurden bedroht, was sie zwang, abermals aus Deutschland zu emigrieren – ihre Vorfahren waren bereits vor den Nazis nach Argentinien geflüchtet.

Seitdem war es jahrzehntelang unmöglich, fundierte und grundsätzliche Feminismuskritik veröffentlicht zu bekommen; heute ist das Thema durch. Niemand will davon mehr wissen.

Alle sollen Nazis sein, außer ihnen selbst

Na fein, dann gleich noch Mitteldeutsche oder ‚Ossis’ beleidigen

Feministische Druckgruppen versuchten seit mehr als einer Dekade, das gesamte Internet von ‚antifeministischen Seiten’ zu säubern. Dazu verabredeten sie sich in sozialen Netzen, gemeinsam gleichzeitig in großer Zahl willkürlich feminismuskritische Seiten zu melden. Das durften auch völlig falsche Meldungen mit absurden Begründungen sein: Hauptsache, es gab genug davon. Die Algorithmen sperrten oder löschten dann automatisch.

Wer Denunziation organisiert, um Gegner aus dem Netz zu löschen, blockiert auch gern.

Viele wissen das nicht mehr, doch Feminismus hat diese Zensurmethoden erfunden, aufgebracht und etabliert. Später hängten sich die geistigen Henker anderer Ideologie dran und übernahmen die Methodik. So nun auch beim Säubern des Internets von oppositionellen Sichten.

Heute hatte ich die wenig angenehme Bekanntschaft einer Person, die mit dem Profilbild des Massenmörders Che Guevara das Löschen von Profilen zum Beruf gemacht hat. Es wird nach dem Vorbild der feministischen Gruppen nicht nur blockiert und gesperrt, was seiner linksradikalen Sicht widerspricht, sondern öffentlich darum geworben, möglichst zahlreich Andersdenkende zu melden, damit sie von Twitter gelöscht und um ihr Menschenrecht auf öffentliches Gehör gebracht werden – so, wie das mit der einstigen schweigenden Mehrheit und traditionellen Männern 1968 geschah. Nun trifft es die gesamte Bevölkerung, auch Frauen. Die feministische Revolution frißt auch ihre Töchter.

Der Che Guevara-Anhänger reagiert wütend auf jeden Hinweis, daß sein Profilbild das eines Mörders und Terroristen ist. Jeder, der darauf hinweist, wird seinen Anhängern zum Denunzieren gemeldet. „Der möchte Twitter verlassen” heißt es zynisch immer wieder bei diesem Gesinnungsterroristen. Es bedeutet, seine Anhänger melden ihn, und obwohl es seine Anhänger sind, die als intolerante, totalitäre Denunzianten dem Geist des NetzDGs widersprechen, passiert ihnen nichts. Denn gegen links, feministisch oder migrantisch wird das Gesetz niemals angewendet. Auch die Regierung darf es brechen und tut es. Doch die Opposition kann noch so sachlich argumentieren – ihr wird falsch unterstellt, ‚Haß’ zu verbreiten, weil Regierungskritik in diesem Regime in orwellscher Verdrehung als ‚Haß’ gilt.

Das ermöglicht Existenz und Karriere solcher Berufsdenunzianten, die eine linke Gestapo und StaSi der BRD darstellen, jede Meinung jenseits ihrer kulturrevolutionären Haltung durch Melden löschen, Andersdenkende mundtot und stimmlos zu machen. Es sind Schergen und Büttel des Totalitarismus, ähnlich der ANTIFA, nur im digitalen Raum. Während sie sich benehmen wie Schläger eines totalitären Regimes – nur im digitalen Bereich, also durch Löschen statt Schlagen –, kommen sie sich zum Hohn dabei auch noch ‚antifaschistisch’ vor.

Doch auch dieser Mob einer Internet-Säuberungswelle droht in seinen ‚Tweets’ Andersdenkenden Haue an, die sie angeblich verdienen würden. Das bleibt folgenlos. Linke dürfen das. Niemand löscht sie, wenn sie von ‚Haue’ reden. Das sogenannte Recht ist in diesem Staate eine Einbahnstraße, richtet sich fast ausschließlich in eine Richtung: gegen Einheimische, Männer, Konservative, Heterosexuelle, am meisten natürlich einen konservativen ‚weißen heterosexuellen Mann’, der seit Beginn der 2. feministischen Welle zum Hauptfeind wurde.

Wie seit 50 Jahren Feministen, dürfen Grüne, Linke und Umvolker Haß betreiben, ohne daß Gesetze gegen Haßäußerungen ziehen. Sachliche Kritik dagegen wird ganz schnell fälschlich als ‚Haßäußerung’ verleumdet, gesperrt, gelöscht und geahndet. So funktionieren revolutionäre Säuberungswellen heute.

Linke Hetzer brüsten sich noch damit, daß QFD faktisch gezielt und ausschließlich die andere Seite trifft.

Lächerlicherweise hat der Berufsdenunzienant und Organisator von Treibjagden, Andersdenkende aus Twitter zu löschen, eine blütenreine Weste, wird als linksgrünfeministische mit keinerlei Bann belegt, obwohl er täglich andere zu Unrecht als Nazi verleumdet, dazu aufruft, sie zu denunzieren und löschen, oder gar zu hauen. Meine solide sachliche Arbeit wird dagegen inzwischen mit doppeltem Suchbann belegt.

Lest meine unterdrückten Bücher!

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke wurde nach harmlosen, der Regierung aber unbequemen Meldungen auf Twitter gesperrt. Offenbar war die Anzahl der Anhänger groß genug, um die Wiederwahl der volksaustauschenden Regierung gefährdet zu sehen. Die Begründung von Twitter ist an den Haaren herbeigezogen:

«Bonke: Ja. Twitter behauptet fälschlicherweise, ich hätte mehrere Accounts erstellt, „für böswillige oder mißbräuchliche Zwecke”. Mein Account bleibe deshalb „dauerhaft gesperrt”.»1 (jungefreiheit)

Außerdem wurde ihm untersagt, ein neues Profil anzulegen; jedes neue werde sofort wieder gesperrt werden. Dies kommt einer lebenslangen Sperre gleich, ohne daß einer seiner Meldungen ein Verstoß nachzuweisen wäre.

«Diese Dokumente legen folgendes Szenario nahe: Kolja Bonke (@bonkekolja) und zahlreiche namensgleiche Accounts (zum Beispiel mit einem Unterschrich in der Mitte) wurde von zahlreichen Usern als „abusive Account” des Kolja Bonke gemeldet. Daraus schloß das Twitter Security Team fälschlicher Weise, Bonke betreibe alle diese»2 (wegecon)

Nach einer Aktion einer Zensurgruppe, wie sie seit vielen Jahren von Feministinnen betrieben werden, wurde er also gesperrt. Die Methode entstammt dem Feminismus, wurde in meinen Büchern schon seit langem dokumentiert: Sie melden gemeinsam in großer Zahl unliebsame Feminismuskritiker, um durch diese Massenmeldung automatische Sperren auszulösen. Entsprechende Schaltflächen, die mit einem Mausdruck bequem und faul Denunziation ermöglichen, wurden erst aufgrund massiven feministischen Drucks in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Youtube eingeführt. Ich habe eine feministische Gruppe dokumentiert, die offen davon schrieb, ihr Ziel sei es, sämtliche antifeministischen Seiten im angelsächsischen Sprachraum zu löschen. Dazu forderten sie auf, unter falschen Begründungen zu melden. So sei es zielführend, Bilder als ‚Pornographie’ zu melden, selbst wenn überhaupt keine Nacktheit enthalten wäre. Die Begründung könne falsch sein, es komme nur darauf an, in ausreichend großer Zahl zu melden, um Seiten gelöscht zu bekommen. Auch rieten sie, nicht immer dieselbe Begründung zu verwenden, damit es nicht so leicht auffallen könne, daß diese Gründe falsch sind.

Dergleichen dokumentierte ich in allen meinen Sachbüchern, doch so gut wie niemand interessierte sich dafür. Wer sind schon Feminismuskritiker? Die wurden nur verhöhnt und verachtet. Für einheimische Männer gab es keinerlei Anteilnahme. Seit Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Zensur – bis heute ist das unbekannt geblieben. Interessiert niemanden. Sogar im COMPACT-Heft über zensierte Autoren fehlt der Aktivist, der seit 30 Jahren feministische Zensur dokumentiert. Das änderte sich erst, als außer Feminismuskritikern auch Durchschnittsbürger von diesen Zensurmethoden betroffen wurden. Seit einigen Jahren haben regierende Eliten diese einst feministischen Methoden zu übernehmen begonnen. Doch ich werde weiterhin ignoriert. Obwohl sich jetzt viele über die Zensur, Netzdurchsetzungsgesetz und das Abgleiten ins Totalitäre aufregen, wird ausgeblendet, woher diese Tendenz ursprünglich stammt. Das Thema ist tabu und unbequem. Neulich wurde ein Kommentar von mir mit „gähn” verächtlich abgetan, nach dem Motto: das Thema ‚Zensur’ sei nun nicht mehr neu. Dabei habe ich schon Jahrzehnte darauf hingewiesen, bevor es andere bemerkten. Nicht nur die etablierten Medien ignorieren mich und grundsätzliche Feminismuskritik, sondern auch alternative Medien, die sich für ‚kritisch’ halten. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Niemand wird verstehen, wie es dazu gekommen ist, woher diese Probleme stammen, der nicht die Bücher über jahrzehntelange Entwicklung solcher Zensur gelesen hat.

Zurück zum heute besprochenen Zensurfall Kolja Bonke.

«Trotzdem bleibe der Account nun dauerhaft gesperrt. Twitter behaupte fälschlicherweise, er hätte mehrere Accounts erstellt – für ‚böswillige oder mißbräuchliche Zwecke’. Er vermutet dahinter eine konzentrierte Aktion „bestimmter Leute”, die ihn bei Twitter gemeldet haben.»3 (info-direkt)

Die Begründung lautete also, er habe mehrere Profil benutzt. Ein Mißbrauch ist nicht nachgewiesen; alle von Anhängern wieder hochgeladenen Meldungen sind untadelig – kritisch, unbequem, aber einwandfrei. Nun forderte aber anscheinend Twitter selbst dazu auf, mehrere Profile anzulegen, wenn folgende Beobachtung stimmt:

Der Einwand Marcels trifft hier nicht zu, denn Kolja Bonke wurde keine Umgehung einer Sperre vorgeworfen; alle betroffenen Profile waren gleichzeitig aktiv – die anderen Identitäten stammten nicht von ihm, sondern wurden zu seinem Schaden von Fremden angelegt und gleichzeitig gemeldet. Es wurde also ein Zusammenhang von seiner mit falschen, nicht mit ihm verbundenen Identitäten fälschlich konstruiert.

Sogar die Verwendung mehrerer Identitäten gleichzeitig, um im Falle einer Sperrung nicht von 0 neu anfangen zu müssen – was tatsächlich eine Umgehung der Sperrung wäre –, wird normalerweise von Twitter nicht beanstandet, denn Julien Assange tut dies, ohne Probleme zu bekommen.

Die Fadenscheinigkeit der Vorwände, Kolja Bonke zu sperren, wird noch offensichtlicher. Es bleibt die Angst der Machthaber vor Machtverlust, wenn die ihnen hörigen Massenmedien das Deutungsmonopol verlieren, die Verdrehungen der Gesinnungsmedien offensichtlich werden.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/die-zensur-macht-twitter-kaputt/

2 http://wegecon.de/kolja-bonke-auf-twitter-erneut-gesperrt/

3 http://info-direkt.eu/2017/06/01/regierungskritiker-kolja-bonke-auf-twitter-geloescht/

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