Denker und Dichter

Schlagwort: Briefwahlstimmen

Medieneinseitigkeit spiegelt sich im Ablauf von Wahlen

Medieneinseitigkeit spiegelt sich im Ablauf von Wahlen

„Nicht die Wähler entscheiden, sondern wer die Stimmen zählt”, sagte einst Josef Stalin. Schauen wir uns an, ob seine Vision wahr geworden ist, allerdings nicht im einstigen sowjetischen Ostblock, sondern in westlichen Ländern.

Das Stalinzitat ist echt, Haarspalter der Gedankenpolizei bei Facebook drohten Einschränkung der Reichweite oder Sperre an, weil es unter Stalin halt keine allgemeinen freien Wahlen gab, es sich demgemäß auf eine unfreie in eingeschränktem Kreis bezog. Das macht den Ausspruch aber nicht weniger wahr, sondern unterstreicht die Mechanismen eher.

Viele dieser Berichte sind aus Deutschland nicht leicht nachprüfbar, aber es sind so viele, darunter von sehr bekannten Persönlichkeiten, daß selbst wenn wir einige als unrichtig oder Erfindung aussortieren, noch genug übrigbleibt, um einen großangelegten systematischen Wahlbetrug zu beweisen, der von mafiösen links-feministisch-globalistischen Strömungen begangen wird, denen Medien in den USA wie bei uns, mitsamt allen Altparteien, eng verbunden sind. Es wird vermutlich als ‚Verschwörungstheorie’ abgetan, ist aber zu wichtig, ausgelassen zu werden: Ob auch sehr finanzstarke Organisationen wie die des hyperreichen Spekulanten Soros dabei sind, mit gekauften Stimmen und organisiertem Wahlbetrug Geschichte zu schreiben?

Viele Videos gingen um, bei denen Wahlhelfer, hier eine fleißige Wahlhelferin, stundenlang Stimmzettel selbst ausfüllen. Ein feiner wahlhelfender Herr schaute sich erst weit nach links, dann weit nach rechts um, ob ihm auch niemand zusähe, bevor er ebenfalls begann, die Zettel selbst auszufüllen.

Keine Einzelfälle. Viele wurden mit der Kamera erwischt. Das dürfte noch das geringste Problem sein. Denn tatsächlich beginnt der Schlamassel mit der Wählerregistrierung: Wahlscheine wurden an Tote, Weggezogene, die nicht mehr im Bundesland ansässig und daher auch nicht wahlberechtigt sind, oder mehrfach verschickt. Sogar ein Journalist unsrer trumphassenden Medien berichtete pikiert, wie in seinem Briefkasten mehrere Wahlscheine landeten: für einen Verstorbenen, für Verzogene, außerdem die Vermieterin, die längst wieder in Mexiko lebt und ebenfalls nicht wahlberechtigt ist.

«Stefan Niemann lebt in Washington, DC, und ist hier nicht wahlberechtigt. Trotzdem hatte der Leiter des ARD-Fernsehstudios Washington schon drei Mal Briefwahlunterlagen im Kasten: „Einmal für eine Vormieterin, die vor Jahren schon weggezogen ist, für meinen Vermieter, der vor zwei Jahren gestorben ist, und für seine Frau, die seit Jahren in Puerto Rico wohnt und dort Briefwahlunterlagen beantragt hat”, erzählt er.»1 (Tagesschau)

Ein Redakteur der Tagesschau weiß das, doch unsre Medien sind derart radikal einseitig voreingenommen, daß sie solche Probleme nicht untersuchen, wie es ihre journalistische Pflicht wäre, sondern stattdessen primitive Gesinnungshetze gegen Trump betreiben, aus dem Zusammenhang reißen und gegen ihn verwenden, wie es in ihr Narrativ paßt, so wie sie ihre Lebensaufgabe darin sehen, gegen die AfD zu hetzen und das Aufkommen von Opposition gegen ihre Gesinnungsdiktatur zu verhindern. Diese Medien sind völlig durchgeknallt; Präsident Trump hat sie zu recht als „fake news media” kritisiert – es ist sogar noch viel schlimmer, als der Milliardär und Politiker sagt. Wer als Schriftsteller seit über 30 Jahren unterdrückt wird, hat Dinge gesehen, die noch weit übertreffen, was anderen bekannt ist. Es kann also auch die Tagesschau nicht leugnen, daß massenweise gültige Wahlscheine an nicht berechtigte Personen verschickt wurden. Trumps Warnung vor Mißbrauchsmöglichkeit der Briefwahl in den USA ist richtig und wird von den Ereignissen bestätigt.

«Thursday, November 5, 2020
Postal Worker Arrested And Charged With Failing To Deliver Over 800 Pieces Of Mail Which Included Three Absentee Ballots

BUFFALO, N.Y. – U.S. Attorney James P. Kennedy, Jr. announced today that Brandon Wilson, 27, of Buffalo, NY, was arrested and charged by criminal complaint with delay or destruction of mail.»2 (Justice.gov)

Ein Postangestellter wurde verhaftet, weil er 800 Postendungen einschließlich drei Wahlurnen nicht zugestellt oder zerstört hatte.

«U.S. Postal Worker Caught at Canadian Border With Stolen Ballots In Car Trunk
November 5, 2020»3 (breaking911)

Postangestellter an der kanadischen Grenze mit gestohlenen Wahlscheinen im Auto erwischt. Aber Unregelmäßigkeiten und Fälschungen gab es bei der USA-Wahl doch nicht, meinen unsre naiven Medien und ‚Gutmenschen’. Hauptsache es geht gegen den haßerfüllt verteufelten Andersdenker, damit die ‚richtigen’ Gesinnung an die Macht kommt. Dafür wird nicht nur jahrelang gehetzt und gehaßt, sondern auch rechtstaatliches Verfahren und saubere journalistische Arbeit, also die Untersuchung von Unregelmäßigkeiten und Wahlfälschung, unterlassen, ja sogar boykottiert, behindert, gesperrt und ausgelacht. Für ihre Haltung, die sie für richtig halten, tun unsre Journalismusdarsteller alles.

«MORE Dead Voters Caught Voting in Michigan — Many Are Older than the Oldest Human Alive Today
By Jim Hoft November 4, 2020 …

All 4 of these people are older than the oldest person on the face of the earth. And they voted this cycle. Absentee.»4 (Gateway Pundit)

Keine Methode ist zu schmutzig, solange sie Joe Biden an die Macht bringt und damit das Machtkartell, das Trump und Kritiker den „tiefen Staat” nennen.

«Die Briefwahl hier läuft völlig überraschend extrem in eine Richtung. Bedenkt man, daß die Sicherheitsstandards bei der Briefwahl in den USA weitaus geringer als etwa in Deutschland sind, die Wahlregister weitaus weniger präzise, wird das umso brisanter.»5 (Tichys Einblick)

Laßt Tote wählen – solange sie für Joe Biden stimmen. Wenn weiße Männer, weiße Frauen, auch Farbige und Latino zunehmend Trump zuneigten, dann müssen halt die Toten mithelfen, daß die Macht den Globalisten zurückgegeben wird. Sonst wäre Soros sehr sauer und würde über sein Netz an Organisationen weitere Unruhen finanzieren, damit BLM und ANTIFA mit Gewalt durchsetzen, was Wähler nicht wollten und Stimmfälschung nicht schaffte.

Diese unberechtigten Stimmen sind offenbar in großem Maßstab eingesammelt worden und tauchten dann auf wundersame Weise in der Nacht vom 3.11. auf den 4.11. auf, als die Auszählung wegen Nachtpause unterbrochen war, was den plötzlichen Sprung der Stimmen für Joe Biden in mehreren Bundesländern, darunter Wisconsin, Michigan, vermutlich auch Pennsylvania senkrecht nach oben erklärt, wobei offenbar entweder gar keine oder nur unsichtbar wenige Stimmen für Donald Trump dabei war. Dieser Sprung wurde für Michigan zwar geleugnet und als Datenfehler erklärt, der zurückgenommen worden sei, ist aber weiterhin sichtbar. Selbst wenn also ein zusätzlicher Datenfehler, bei dem Joe Biden irrtümlich über 100.000 Stimmen zugerechnet wurden, Donald Trump aber keine, aufgeflogen und zurückgenommen wurde, sind genug andere Fehler, Irrtümer oder Betrügereien in der Stimmenzählung verblieben, um unglaubhafte einseitige Sprünge zu ergeben. Manche sagen, die Täter hätten von der Auszählung am Tage genau gewußt, wie viele Stimmen benötigt würden, um den zuvor stark Trump zuneigenden Stimmenstand zu kipppen.

Die Wahlurnen waren über Nacht offenbar unbewacht und anfällig dafür, daß sie manipuliert oder Pakete mit unberechtigten Briefwahlstimmen ergänzt, die gekauft oder eingesammelt wurden von Empfängern, die viele Briefwahlscheine Fremder im Postkasten fanden.

Die Wahlleiter der betroffenen Bundesstaaten WI und MI, die nach anfänglicher starker Führung Trumps am 3.11. am frühen Morgen des 4.11. mit einer senkrechten Linie der Biden-Stimmen nach oben zu kippen begannen, verweigern eine Erklärung. Angehörige ihrer Partei scheinen Trump so wenig faire Behandlung angedeihen zu lassen wie unsere Altparteien der AfD. Auch wenn es ländliche Bezirke gibt, die mehr Trumpwähler haben als Innenstädte, oder Briefwähler häufiger Biden wählen sollten als Trump, ist ein solch krasser Umschwung unglaubwürdig. Ja, in manchen Bundesländern gab es sogar mehr Trumpstimmen bei der Briefwahl als Bidenstimmen. Es ist etwas sehr ungewöhnliches und erklärungsbedürftiges geschehen, aber genau das verweigern die Wahlleiter.

Weiter gab es aus vielen Gebieten Meldungen über verschwundene Pakete mit Wahlscheinen, teilweise explizit solchen, die für Donald Trump ausgefüllt waren. In manchen Bundesstaaten ist es sogar Parteien erlaubt, Stimmzettel einzusammeln und zu befördern, was ‚Demokraten’ in Kalifornien in großem Stile tun. Das Ergebnis: Auf wundersame Weise ist seit Einführung des „Ballot Harvesting” in einst republikanischen Hochburgen nie mehr ein einziger Sitz an Republikaner gegangen. Offenbar ist die Versuchung zu groß, entweder die Alten zu überreden, die ‚richtige’ Partei zu wählen, oder unterwegs Stimmen für die Gegenseite verloren gehen zu lassen. Das mag unglaublich klingen, wie eine verrückte Verschwörungstheorie, doch das verrückteste daran ist, daß es stimmt und wir uns daran gewöhnt haben! Das gesamte Staatssystem funktioniert nicht mehr demokratisch, in den USA nicht und in der BRD auch nicht.

Nicht jeder, der sich als Wähler registrieren läßt, geht auch zur Wahl. Üblich sind Wahlbeteiligung, je nach Wahlbezirk, etwa zwischen 65% und 70%, wie ich einer Nachricht der GOP entnehme, die darauf hinwies, daß erstmalig über Nacht plötzlich 89,25% Wahlbeteiligung entstanden war, die es im Bundesland seit Menschengedenken nicht gegeben habe, was allein auf massiven Wahlbetrug durch zusätzlich herangekarrte Stimmenmassen bedeute. Aufgrund des riesigen Vorsprung Präsident Trumps waren also gewaltige Anzahlen Stimmen für Joe Biden nötig, um diesen Vorsprung von 8% bis 16% aufzuholen. Deshalb kommentierte auch ein Mitglied der GOP, bei der ersten Wahl 2016 sei die Gegenseite überrascht worden, habe nicht mit einem Sieg Trumps gerechnet. Einen weiteren wollten sie unter allen Umständen verhindern. Um das zu schaffen, mußten also genügend Stimmen gefälscht werden. Der große Zulauf der Wähler zu Trump habe die ‚Demokraten’ gezwungen, so viele falsche Stimmen zu beschaffen, daß es auffällt. Wäre Trump nicht so beliebt gewesen in jenen Bundesländern, wäre kein Betrug großen Ausmaßes nötig gewesen und dieser daher nicht aufgefallen. Sie hätten also gewissermaßen die ‚Demokraten’ dazu gezwungen, den Bogen zu überspannen. Ergebnis sind die senkrechten Knicke im eingangs gezeigten Diagramm.

Für eine Wahlfälschung spricht demgemäß bereits eine unrealistisch hohe Wahlbeteiligung. Doch es kam diesmal noch verrückter: Es waren sogar mehr Wähler registriert als es Wahlberechtigte im Bezirk gibt. Das bedeutet, daß echte, gültige Wahlscheine an Personen verschickte wurden, die dort gar nicht wählen dürfen, die tot, aus dem Land verzogen sind, oder mehrere Wahlscheine an eine Person.

Doch selbst wenn es nicht mehr registrierte Wähler als Wahlberechtigte gibt, ist nach diesen Erfahrungen noch lange nicht garantiert, daß Stimmzettel nur an Wahlberechtigte verschickt wurden. Das Wahlsystem der USA ist verlottert und funktioniert nicht. Am meisten stinkt das Briefwahlsystem. Die USA haben sich mit dieser Wahl weltweit blamiert.

Über 14.000 Tote waren als Wähler allein in Wayne County (Detroit) registriert. In sozialen Medien haben sich Leute die Mühe gemacht, in den Wahlunterlagen einzelne dieser Toten abzufragen, und dabei herausgefunden, daß tatsächlich gültige Wahlscheine an Tote verschickt wurden. Es handelt sich also nicht nur um einige Fehler der Wahllisten, sondern folgenreiche Mängel, die Einfluß auf das Wahlergebnis haben können.

Ähnliches wurde für viele der entscheidenden Bundesstaaten festgestellt.

Wenn dieser Bericht stimmt, haben allein in Clark County (Nevada) mindestens 6000 Illegale, die nicht wahlberechtigt sind, abgestimmt. Für Leute wie Grüne, ANTIFA, Linke wäre das auch bei uns eher ein Grund zur Freude; die würden am liebsten Terroristen des IS wahlberechtigt machen und das für ‚Integration’ halten, bis irgendwann zum allergrößten Erstaunen Köpfe rollen. Daher kann angenommen werden, daß in den USA von solchen Ideologien verwirrte Leute ähnlich ticken wie bei uns. Für eine Demokratie ist es tödlich und Wahlbetrug. Eine knappe Wahl wie diese kann dadurch gekippt werden, vor allem, weil viele kleine solche Betrügereien zusammen selbst starke Mehrheiten der Wahlberechtigten umstürzen können. Das ist ein Staatsversagen, nicht nur in der BRD, sondern auch in den USA. Sie sind keine Musterdemokratie mehr, sondern ein Problemfall, so wie die BRD auch.

Über 3000 Wähler dieses einen Wahlbezirks hatten Nevada verlassen, sind also nicht wahlberechtigt. Gerry kommentiert, Donald Trump habe verloren, wie würden ein totes Pferd reiten. Das mag sein. Doch es geht hier nicht nur darum, ob Trump oder Biden Präsident wird, sondern um Rechtsstaat und Demokratie. Beides wird zerstört, wenn Wahlen käuflich sind, durch massiven Betrug entschieden werden, nicht durch Wahlberechtigte. Demokratie ist nur noch eine Farce, eine Fassade, um Bürger darüber zu täuschen, daß die wirkliche Macht längst woanders liegt und Mehrheiten durch geschickte, raffinierte Manipulationen entstehen.

«Ist die Briefwahl ein Sicherheitsrisiko im Hinblick auf eine Wahlmanipulation? Wie sieht Trumps Behauptung jetzt angesichts des offenbar massiven Wahlbetrugs aus, der landesweit aufgedeckt werden soll? Nachfolgend zwei Beispiele, die von Manipulation berichten.

Beispiel Pennsylvania:

Project Veritas veröffentlichte ein Undercover-Video eines USPS-Whistleblowers aus Pennsylvania, in dem der Befehl seines Anti-Trump-Postmasters für illegal zurückdatierte Stimmzettel offengelegt wurde. Der Betrug geschieht, während wir sprechen … sie werden laut unserem Whistleblower morgen in Pennsylvania Stimmzettel sammeln und zurückdatieren“, sagte O’Keefe. „Stimmzettel, die heute, morgen und gestern eingehen, sollen alle am 3. abgestempelt werden”, sagte der Whistleblower. „Sie wollen immer noch, daß wir morgen (Freitag, den 6.) Stimmzettel abholen”, fügte er hinzu.

Beispiel Michigan:

Eine USPS Whistleblower-Detailrichtlinie von Vorgesetzten aus Michigan: Verspätete Mail-In-Stimmzettel, wie sie am 3. November 2020 eingegangen sind, werden akzeptiert „Trennen Sie sie von der Standardbriefpost, damit sie sie mit dem Datum des gestrigen Tages von Hand stempeln und durchstellen können“ – sagte der Whistleblower.»7 (Politikstube)

Im Vergleich zu diesen systemischen Mängeln sind Stimmfälschungen durch Wahlhelfer das vergleichsweise noch geringere Problem. Übrigens mußte die GOP tagelang vor Gericht streiten, bis ihr überhaupt erlaubt wurde, Wahlbeobachter in einige von ‚Demokraten’ undemokratisch regierte Staaten zu entsenden. Bis dahin waren schon so viele Stimmen gefälscht, daß es zu spät, die Wahl bereits gedreht war.

Obwohl sie gerne gelöscht, gesperrt oder ihre Verbreitung behindert werden, gibt es viele solcher Aufnahmen.

In Georgia soll gefilmt worden sein, wie ein Wahlhelfer den Stimmzettel zerknüllt und wegwirft.

Immer wieder tauchen in sozialen neue Videos auf, die Wahlhelfer beim Ausfüllen von Wahlzetteln zeigen, die sie Umschlägen entnahmen. War ihre Aufgabe nicht stattdessen, eingehende Wahlscheine zu zählen, aber auf keinen Fall zu verändern oder wegzuwerfen?

Das erinnert mich an Indien. Dort gab es vor dem gewaltigen Modernisierungsschub, als es ein halb sozialistisches Land war, laut Berichten von Indern folgende Verhältnisse: Wahlhelfer großer Parteien sprechen sich ab. Gemeinsam erhalten sie große Stapel Wahlscheine, so tausende. Die werden zwischen den Wahlhelfern von Partei 1 und Partei 2 gemäß des vereinbarten Proporz aufgeteilt. Jeder Wahlhelfer füllt seinen Stapel dann für seinen Kandidaten oder seine Partei aus. Diese Korruption war bekannt, flog ab und zu mal auf, war aber damals kaum zu verhindern. Das ist Jahrzehnte her; vielleicht funktioniert Demokratie in Indien heute besser. Heute aber scheint es in der durch den politischen Filz in den USA üblich geworden zu sein. Ganze Horden extremistischer ANTIFA, Genderisten, Globalisten, Klimahysteriker, Feministen, BLM-Antirassiten und anderer Ideologen haben die meisten Universitäten fest im Griff, dazu Medien und Schulen. Ja, schlimmer noch, auch bei uns werden schon Grundschüler politisch indoktriniert, gegen AfD und auch gegen Trump. Das ist gesetzeswidrig und grundgesetzwidrig. Schulen müssen politisch neutral sein.

Tatsächlich wird radikal indoktriniert. Das ist auch in den USA so, weshalb allein faire Wahlen kaum noch möglich sind. Es geht nicht nur darum, daß einseitige Medien jahrelang von früh bis spät ständig gegen AfD oder Trump hetzen, jeden Sachverhalt verdrehen, um ihnen etwas anzuhängen, sie ausgrenzen, beschimpfen, als dumm, bösartig hinstellen und ihnen die Hetze und den Haß vorwerfen, den tatsächlich diese durchgeknallten Medien selbst alleine haben, die als vierte Macht einen Staatsstreich ausführten, die Macht an sich rissen, mit ihrer einseitigen Propaganda Medien vor sich hertreiben. Das ist auch der wirkliche Grund für ihren Haß auf die AfD oder Präsident Trump, denn beide machen dabei nicht mit, lassen sich nicht von Lügenpropaganda und Verdrehung, extremistische Gesinnung in Medien treiben. Daß sie hysterische Ideologie nicht teilen, verzeihen die Medien ihnen nicht.

Wie auch immer überprüfbare Zahlen lauten, ist eine erhebliche und wahlentscheidende Anzahl von Briefwahlscheinen ohne Anforderung der betreffenden Wähler verschickt worden. So wäre es vielen sogar möglich gewesen, zweimal zu wählen, an der Urne oder per Brief, oder fremde Wahlscheine abzugreifen und zweckzuentfremden. Große Blamage des Wahlsystems, schwerer Schaden an der Demokratie, und ein Wahlergebnis, das nichts wert ist und nur deshalb durchkommen könnte, weil Medien so heftig gegen Trump voreingenommen sind, nicht ihrer Aufgabe nachkommen, auf fairem Ablauf zu bestehen und Mißstände rücksichtslos aufzuklären. Stattdessen helfen sie beim Vertuschen. Twitter und andere soziale Medien zensieren, sperren, löschen oder behindern Beiträge zum Thema Wahlmanipulation.

Manche Gruppen werden verboten, unerwünschte Nachrichten gelöscht, oder es wird nur verhindert, sie zu teilen und verbreiten, oder es wird eine Warnmeldung angebracht, um den Inhalt zu diskreditieren.

In diesem Falle darf man keine Markierung „gefällt mir” anbringen, damit andere das für sehr unbeliebt und belanglos halten.

Auch hochrangige Politiker werden eingeschränkt oder blockiert, wenn sie ungenehmes zum Thema Wahlfälschung schreiben. Das war schon im Wahlkampf so, damit gar nicht erst ‚falsch’ gewählt und es somit nötig wird, die ‚falsche’ Wahl mühsam nachträglich zu ‚korrigieren’.

Twitter mag es nicht, wenn über Wahlfälschung berichtet wird, und zensiert dann gern, jedenfalls bei Personen mit ‚gefährlicher’ Reichweite.

Die von den ‚Demokraten’ durchgedrückte Erlaubnis, daß Privatleute Stimmzettel abholen und sammeln dürfen, wurde von selbiger Partei massiv benutzt und hat es seit der Gesetzesänderung der Gegenpartei unmöglich gemacht, einen einzigen Sitz in ihren einstigen Hochburgen zu erringen. Einmal falsch die links-feministisch-grünen Globalisierer gewählt, und die Demokratie ist im Eimer in jenem Bundesland, weil die listig erlassenen Gesetze es faktisch unmöglich machen, jemals wieder eine andere Mehrheit zu erlangen. Ende der Demokratie, aber genau die Zerstörer der Demokratie nennen sich auch noch ‚Demokraten’ – in den USA wie in der BRD dieselbe Verarschung.

Doch die ANTIFA ist mit diesem Staatstreich der linken Partei nicht zufrieden. Sie will keine linke Regierung, sondern Rache. Man weiß zwar nicht wieso, aber Haß ist nicht logisch.

Noch einige Behauptungen, die ich nicht überprüfen konnte; aber auch wenn nur einiges davon stimmt, anderes aber nicht, bleibt es in der Summe ausreichend, eine Wahl zu fälschen und zu drehen.

Wenn das stimmt, reicht es mal wieder alleine, um knappe Entscheidungen zu kippen.

Noch ein 120jähriger im Wahlregister – es gibt in den ganzen USA keinen lebenden 120jährigen. In einigen Fällen wurde nachgeprüft, daß tatsächlich Wahlscheine an Tote verschickt wurden. Einige sollen gar ein Geburtsdatum im 19. Jahrhundert haben.

Nur der Vollständigkeit halber einige Kritikpunkte, die am Ablauf der US-Wahlen 2020 geäußert wurden.

Ich behaupte nicht, daß es stimme: angebliche Beweise für Wahlfälschungen allein in Detroit. Allerdings gibt es nachprüfbare Meldungen über Unregelmäßigkeiten in Detroit. Auch wenn einige Behauptungen dem Reich der Phantasie entstammen, bleibt eine Menge falscher Stimmen in Detroit übrig.

Andere listen weitere Kritikpunkte auf. Wer Kritik nicht ernstnimmt und auslacht, ist kein Demokrat, sondern Antidemokrat. Nur eine Gesinnungsdiktatur kann es sich erlauben, Hinweise Andersdenkender auf mögliche Wahlfälschungen nicht ernstzunehmen und sorgsam zu überprüfen, um Gewißheit und faires Vorgehen zu garantieren.

«The clip shared by Trump, McEnany and others starts around the 19:13 mark, when Biden tells Pfeiffer and Lovett, “Secondly, we’re in a situation where we have put together – and you guys did it for President Obama’s administration before this – we have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics.”»6 (Reuters)

Der wohl künftige Präsident Joe Biden, wenn wir nicht das große Glück haben, daß die Wahl in einigen Bundesstaaten wiederholt wird, wo sie besonders zweifelhaft abliefen, hat tatsächlich gesagt:

«Zweitens sind wir in einer gemeinsam geschaffenen Lage – und ihr habt es zuvor für die Regierung Obama getan – daß wir die wie ich glaube ausgedehnteste und einschließenste Wahlbetrugsorganisation in der Geschichte amerikanischer Politik geschaffen haben.» (Joe Biden)

Offenkundig hat Joe Biden „voter protection” („Wahlschutz”) gemeint, als er „voter fraud” („Wahlbetrug”) sagte. Das habe ich zunächst wie der ‚Faktenprüfer’ für einen von vielen bedeutungslosen Sprachpatzern Joe Bidens gehalten. Inzwischen gab es jedoch so massive Probleme und Betrugsfälle, daß es zumindestens hochgradig peinlich wirkt, wenn nicht gar als freudscher Versprecher. Ich behaupte nichts; wir wissen es nicht, aber peinlich ist es.

Fußnoten

1 https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2020/uswahl2020-briefwahl-101.html

2 https://www.justice.gov/usao-wdny/pr/postal-worker-arrested-and-charged-failing-deliver-over-800-pieces-mail-which-included

3 https://breaking911.com/u-s-postal-worker-caught-at-canadian-border-with-stolen-ballots-in-car-trunk/

4 https://www.thegatewaypundit.com/2020/11/seven-voters-older-oldest-human-alive-today-voted-michigan-including-one-man-born-1850/

5 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/die-drastische-wende-in-der-us-wahl-auszaehlung-wirft-fragen-auf/

6 https://uk.reuters.com/article/uk-fact-check-biden-voter-protection-not/fact-check-clip-of-biden-taken-out-of-context-to-portray-him-as-plotting-a-voter-fraud-scheme-idUSKBN27E2VH

7 https://politikstube.com/wird-trump-die-wahl-gestohlen-usps-whistleblowers-packen-aus-stimmzettel-wurden-zurueckdatiert/

Bei Wahlen wird nicht geschummelt, bei Briefwahlen schon gar nicht

Bei Wahlen wird nicht geschummelt, bei Briefwahlen schon gar nicht

Es kommt doch jeden Tag vor, daß in einem Bezirk oder einer großen Palette Briefwahlstimmen, die ein freundlicher Helfer gerade herangefahren hat, über 100.000 Stimmen für Joe Biden, aber annähernd keine für Donald Trump enthalten sind. Das ist doch absolut glaubwürdig, oder?

Einen ähnlichen Sprung gab es in Michigan und Wisconsin.

Nun haben Briefwahlstimmen große Vorzüge für richtig denkende Bürger. Sie sind oft tagelang oder gar wochenlang unbewacht. Da kann doch leicht mal jemand den Denkfehler falsch denkender Bürger, die etwa einen von Medien seit viereinhalb Jahren von früh bis spät täglich als Bösewicht hingestellten Kandidaten wie Trump wählten, ganz mühelos korrigieren, oder? Ein Strich zuviel, und der Denkfehler des Falschdenkers ist Geschichte, weil der Wahlschein nunmehr ungültig ist. Das Ergebnis sieht dann aus wie in Michigan oder Wisconsin: 0 Stimmen für den Erzfeind Trump im entscheidenden Paket, das die Landeswahl kippt. Von der Auszählung tags zuvor wußten sie sogar, wie viele Stimmen mehr benötigt werden.

Aber das kann doch nicht vorkommen! Sowas gibt es doch nicht! Wir behandeln doch die AfD oder Trump täglich mustergültig fair und gleich wie Richtigdenker, oder? Ja, ganz bestimmt! Es wurden auch keine Wahlscheine gestohlen.

Einzelfall

Noch ein Einzelfall. Kann ja mal vorkommen in einem großen Land.

Hunderte Einzelfälle. Das hat aber nichts mit nichts zu tun.

Die Nachbarn der Nachbarschaft haben eben nur viel Spaß am Wählen. Da ist es doch verständlich, wenn sie sich diesen Spaß mehrmals gönnen wollen. Und was willst du denn? Vielleicht kannst du ja in vier Jahren wählen, wenn es dann noch Wahlen gibt, die den Namen wert sind.

Nun, das war bei einer Wahl im August, aber Donald Trump ist ein Verschwörungstheoretiker mit Aluhut, wenn er behauptet, es gäbe Leute, die Wahlen mit Wahlbetrug stehlen wollten. So etwas gibt es nicht, weder in Minnesota noch sonstwo. Briefwahlen sind wunderbar. Sie ergeben mehr linke Stimmen, die manchmal auf wundersame Weise auftauchen.

Huch, so ein kleines Versehen in einem der die Wahl entscheidenden Wechselstaaten wie Virginia kann doch jedem mal passieren. Eben mal möglicherweise wahlentscheidende 100.000 Stimmen falsch für den sehnlichst erwünschten Joe Biden zählen, obwohl sie für den seit bald fünf Jahren als Oberteufel diffamierten und wüst beschimpften Donald Trump angekreuzt waren. Da kann einem im heiligen Kreuzzug für die richtige Gesinnung schon mal eine Sicherung durchbrennen beim Zählen. Ist doch verständlich! Nein, Wahlbetrug gibt es nicht. Niemals. Jede Stimme für den richtigen Kandidaten ist korrekt. Gewinnt die Gegenseite, kreischen wir hysterisch, brüllen und laufen wochenlang gestört herum. Aber wir sind ganz mustergültige Demokraten. Bestimmt. Da können Sie Gift darauf nehmen, wenn Sie zu den bösen Falschdenkern gehören!

Weiter mit den Einzelfällen in der Musterdemokratie, die politische Hysterie seit der ersten feministischen Welle in westlichen Ländern verbreitet hat.

Das ist bestimmt nur eine falsche Beschuldigung. Briefwahlunterlagen werden nicht gestohlen, für den einzig richtigen, korrekten, globalistisch-links-grün-feministischen Kandidaten ausgefüllt. Nein, niemals! Bestimmt nicht. Isch schwöööre.

Hand aufs Herz – wenn bei uns ein von der ANTIFA angeworbener Wahlhelfer in bewunderswertem Edelmut die tagelang unbeobachteten Briefwahlunterlagen betreut, kann ihm dann nicht das getreue ANTIFA-Herz höher schlagen, wenn er eben mal einige Paletten mit Stimmen für Trump ins Nirwana ungültiger oder nicht mitgezählter Stimmen kippt? Das ist doch menschlich nur allzu verständlich, oder? Der moderne Linksstaat, der eben kein Rechtsstaat mehr ist und sich daher nicht ans Recht hält, wird sie eher belobigen, ihnen eine Medaille verleihen, Straßen nach ihnen benennen und Statuen für sie errichten an den Stellen, wo der Mob von BLM und Antifa gerade die historischen Statuen berühmter weißer, heterosexueller Männer umgestürzt, demoliert und beseitigt hat. Ist ja progressiv, also gut so!

So zynisch denken heimlich unsre ‚Gutmenschen’ von Correctiv und den Medien, deren Aufgabe es ist, in der laufenden Kulturrevolution das dumme Volk umzuerziehen, bis es überrannt und abgeschafft wurde. Wenn es dann aufwacht, ist es zu spät und nicht mehr zu retten. Damit das hehre Ziel erreicht wird, gibt man Trump-Wählern in Bezirken, die traditionell mehrheitlich die GOP wählen, eben mal ungültige Stifte. So schnell kippt man eine knappe Wahl in Arizona!

So ein listiger Streich ist ja nichts neues. Als ich ab Ende der 1970er Jahre an einer einst unter Wissenschaftlern weltberühmten, nunmehr als linksradikale kaderschmiedende Irrenanstalt für Genderutopisten und andere Spinner berüchtigten Universität studierte, brüsteten sich linke Studenten damit, Mülltonnen wie Wahlurnen anzumalen, groß einen Wahlzettel mit angekreuzter CDU aufzupinseln, um dann mit der Schlagzeile. „Hier wählen!” darauf zu hoffen, daß einige Rentner ihre Stimmen dort ungültig versenken. Sie lachten sich kaputt bei ihrem für witzig und vorbildlich gehaltenen Streich. Heute sind wir in Sachen Gesinnungsdiktatur, Demokratiefeindlichkeit und Gehässigkeit gut 40 Jahre weiter.

Sehr gelungen ist, daß in Wisconsin anscheinend mehr Stimmen abgegeben wurden als es dort Wahlberechtigte gibt. Die Zahl der Wahlberechtigten, also der Einwohner nötigen Alters, ist zu unterscheiden von der Zahl registrierter Wähler, die zuweilen bereits größer als die Wahlberechtigter ist; dann sind bereits die Wahllisten falsch, wie eine unabhängige Wahlbeobachtungsgruppe im Oktober feststellte.

Hier geht es vorerst darum, daß teilweise mehr wählten, als registriert sind. Anschließend wird erörtert, daß mancherorts mehr registriert sind als wahlberechtigt. Milwaukee ist Hauptstadt Wisconsins.

Zwar geistern im Internet verschiedene Angaben umher, wie in einigen entscheidenden Staaten mehr Stimmen abgegeben worden sein sollen als es registrierte Wähler gab, obige Tabelle zeigt aber, daß grundsätzlich die Behauptung (ohne genaue Bezifferung) richtig ist, besonders oft in Wahlkreisen, die das Kippen des Staates von Trump zu Biden bewirkten. Andere argumentieren mit landesweit auffällig gesprungener Wahlbeteiligung, die aus dem historischen Verlauf unglaubwürdig heraussteche.

So ein Pech! Ohne die zusätzlichen Stimmen hätte wohl Präsident Donald Trump die Mehrheit des Bundesstaates und damit eine weitere Präsidentschaft erhalten. Dies ist aber nun wirklich ein Einzelfall und nicht der Rede wert. Anderswo könnte das nicht vorkommen.

Ob in Bezirken von Bundesländern wie Wisconsin oder Michigan mehr Wähler abgestimmt haben als registriert sind, ist nicht das Hauptproblem, zumal Wählerregistrierung in den USA nicht die Bedeutung zu haben scheint wie in Europa. Das größere und nachgewiesene Problem liegt darin, daß in Michigan bereits deutlich mehr Wähler registriert sind, als es im Bundesstaat Wahlberechtigte gibt! Unabhängig davon gibt es solche Mißverhältnisse auch in Bezirken anderer Staaten.

«Wahlbeobachtung findet 1,8 Millionen ‚Geisterstimmen’ in 29 Staaten, warnt vor ‚dreckigen Wahlen’
Jennifer Harper – The Washington Times, 20.10.2020

Wahlbeobachtung hat die vergleichende Studie der Wahlberechtigtenstatistik und der staatlichen Wählerregistriereng vorgelegt, die eine beachtliche Widersprüchlichkeit aufzeigen. Die Wahlüberwachungsgruppe warnt nun vor der Möglichkeit des Wahlbetrugs und ‚dreckiger’ Wählerlisten.

Die Studie fand heraus, daß 352 U.S.-Bezirke in 29 Staaten es schafften, 1,8 Millionen mehr registrierte Wähler zu haben als Bevölkerung wahlberechtigten Alters.

„Mit anderen Worten, die Wählerregistrierung jener Bezirke übertraf 100% der Wahlberechtigten. Die Studie fand acht Bundesstaaten mit einer staatsweiten Überschreitung von 100% Wahlbeteiligung: Alaska, Colorado, Maine, Maryland, Michigan, New Jersey, Rhode Island und Vermont,” berichtete Tom Fitton, Präsident der Wahlüberwachungsgruppe. …

Die neue Studie überzähliger – oder Geisterwähler – unterstreicht die Leichtsinnigkeit, blind Wahlscheine und Wahlanträge an Wählerregistrationslisten zu schicken. Schmutzige Wählerlisten können schmutzige Wahlen bedeuten,” bemerkte Mr. Fitton.»1 (Washington Times)

Nun ist aus logischen Gründen nicht nur jede Stimme falsch, die über 100% Wahlbeteiligung hinaus abgegeben wurde. Da nicht jeder wahlberechtigte Bürger auch tatsächlich wählt, kann die Zahl falscher, betrügerischer Stimmen weitaus höher sein. Nehmen wir an, wir hatten eine Wahlbeteiligung von 110% Wahlberechtigter, von denen aber nur 80% wirklich selbst gewählt haben. Dann wären sogar 27,27% der abgegebenen Stimmen unberechtigte Geisterstimmen. Das ist kein einzelner Wahlbetrug mehr, sondern ein systematischer großen Stils. Präsident Trump hatte also recht mit seiner Warnung vor Wahlbetrug, die bösartige Medien absichtlich falsch zitierten, indem sie behaupteten, Präsident Trump hätte gesagt, das Auszählen der Stimmen solle beendet werden – eine Lüge, die auch von unsren undiplomatischen Politikern in falschen Anschuldigungen wiederholt wurde. Tatsächlich hatte er gesagt, nach Ende der Wahlzeit sollte das Wählen aufhören, damit keine falschen, unberechtigten Stimmen nachgeworfen werden, wie es nun nachweislich in Millionenhöhe tatsächlich der Fall ist. Die Medien müßten sich bei Präsident Trump entschuldigen für ihre Falschnachricht mit bösartiger Absicht, wenn sie noch Anstand hätten. Doch Medien haben meist keinerlei Anstand mehr. Lügen, desinformieren und Wähler geschickt manipulieren, damit sie wie gewünscht abstimmen, ist ihnen zum Daseinsinhalt geworden.

Wenn die Zahlen stimmen, wären das auch in Minnesota 135.788 mehr gültige Stimmen als registrierte Wähler, wobei noch nicht geprüft wurde, ob diese auch alle in diesem Bundesland wahlberechtigt sind. Eine gute Fleißleistung der Wahloptimierer!

Die Quelle obigen Bildes ist inzwischen von Twitter gelöscht, also nicht überprüfbar. Doch auch wenn wir das Bild mit der Behauptung „Wahlscheine für Trump, überall in der Gegend weggeschmissen” als zweifelhaft oder mögliche Ente ignorieren, bleibt genug belastbares.

Wahlhelfer in Arizona gaben Republikaner zum Wählen Stifte, deren Benutzung ihre Wahlzettel ungültig macht.

Offenbar wurde in dem laut Auszählungsergebnis knapp Joe Biden zugefallenen Staat in größerem Umfang mit Ausgabe ungültigmachender Stifte betrogen. Aber Donald Trump darf rein gar nicht geglaubt werden, wenn ihm zahlreiche Meldungen für systematisch versuchten Wahlbetrug vorliegen. Ganz nebenbei ist es schon seit vielen Jahren üblich, daß die sich undemokratisch verhaltende Partei der ‚Demokraten’ versucht, massenweise Illegale mit Wahlscheinen auszustatten, damit sie in städtischen Bezirken für eine Mehrheit der Täterpartei sorgt. Das funktioniert ganz ähnlich wie bei uns die Abschaffung der Ureinwohner, nur damit Grüne, Linke, SPD, CDU, CSU und FDP, also die Altparteien, noch einige Wahlen gewinnen können. Nach ihnen die Sintflut. Das Land ist dann kaputt. Unsre Kinder haben keine Zukunft mehr. Die Migrantenpartei Schwedens fordert bereits, wer gegen Multikulti sei, solle das Land verlassen müssen. Dann werden Migranten Europa für sich haben, die Ureinwohnervölker werden dann heimatlos sein.

Das ist nur gerecht. Was brauchen die paar blonden Schweden oder die Restdeutschen noch ein Land? Das hatten sie einige Jahrtausende, seit der Broncezeit. Jetzt ist es, dank der Klugheit globalistischer und feministischer Ideologie, vorbei damit. Die Welt gehört den Arabern! Erst eroberte das arabische Heer unter dem Propheten und den ersten Kalifen damals christliche, jüdische und heidnische Länder wie Karthago, Ägypten, Syrien, das persische zoroastrische Sassanidenreich, und weitere Länder.

Seitdem haben die Araber nicht nur Arabien als Heimat, sondern auch Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Syrien, Irak, Iran und so weiter. Aber das ist halt noch zu wenig. Sie brauchen mehr Heimaten, wie brauchen keine Heimat! Basta, so ist das korrektes, richtiges Denken, und wer anders denkt, ist ein böser ‚Rassist’, ‚Rechtspopulist’, ein ‚Verschwörungstheoretiker’, ‚Aluhutträger’, ja, das ist ein ganz unverschämter Kerl, der einfach noch logisch denken kann und sich der Gehirnwäsche durch unsre Propagandamedien entzogen hat. Ergreift ihn, macht ihn fertig! Der kann denken, das ist verboten! Heute ist nur erlaubt, mit schwammigem Hirn umherzulaufen, das so mit ‚politisch korrekten’ Klischees abgefüllt ist, daß es zu keinem einzigen klaren Gedanken mehr fähig ist. Wer ein Rückgrat hat, der muß zerbrochen werden, boykottiert, von der Antifa gebrochen! Dessen Stimme muß von einem klügeren Menschen mal eben nachgebessert werden, damit nicht etwa ein falscher Kandidat die Wahl gewinnen kann.

Das armenisch-griechische Byzanz, assyrisch und griechich-orthodox christlich, wurde Jahrhunderte später erobert. Weitere Jahrhunderte und Pogrome an Armeniern, assyrischen Christen und orthodoxen Griechen später war aus Byzanz mit ethnischer Umvolkung die Türkei geworden.

Die liegt es doch nahe, das schwächelnde, derzeit geistesgestörte Europa ausnützen, sich von ihm finanzieren zu lassen und seine Verblendung auszunützen, auch dieses schöne Land zu Islamisieren und Versüdländern, wie es in den letzten 1300 Jahren schon mit so viel anderen Ländern rund um die Welt über Pakistan bis Indonesien gelang. Auch das Land der weltgrößten Buddhastatuen glänzt derzeit mit religiösem Fanatismus, weshalb die Statuen, Weltkulturerbe, gründlich mit Raketenfeuer pulverisiert wurden.

Bei den Wahlen geht es also um viel! Wenn es nicht gelingt, die Stimmen falsch denkender Personen in den USA unschädlich zu machen, so wie in der BRD die Stimme Jan Deichmohles durch Nichtlesen seiner Bücher unschädlich gemacht wird, dann könnte die schöne Zwanzigstheimat für Islamistan verloren sein, und auch in Zukunft noch eine kleine Restheimat für verbliebene Ureinwohner des einst viel größeren Deutschlands übrig bleiben. Das darf nicht sein! Die Abschaffung dieser Deutschen muß unumkehrbar und endgültig werden! Daher darf auf keinen Fall die Opposition gewählt werden, die unbedingt mit allen Mitteln zu unterdrücken ist, wie jeder ANTIFAnt weiß. Da ist es doch viel schlauer und einfacher, Briefwahlstimmen zu fälschen, Briefwahlzettel zu stehlen, oder Stimmen für die falsche Seite ungültig zu machen, als sich auf einen körperlichen Angriff einzulassen, wozu auch ein ANTIFAnt nicht immer den Mut hat.

Wer das für zynisch hält: Ja, das ist zynisch, doch leider die Wahrheit. Genau das geht unterschwellig vor, wird nur natürlich von unsren Gesinnungsmedien nicht so dargestellt.

Und nun lest endlich meine Bücher, verdammt noch mal!

Fußnote

1 «Judicial Watch finds 1.8 million ‚ghost voters‘ in 29 states, warns of ‚dirty elections‘
By Jennifer Harper – The Washington Times, 20.10.2020
Judicial Watch has released a comparison study of Census Bureau population statistics and state voter registration data to reveal a notable disparity. The watch dog group is now warning of potential voter fraud and “dirty” voter rolls.
The study found that 352 U.S. counties in 29 states managed to have 1.8 million more registered voters than eligible voting-age citizens.
“In other words, the registration rates of those counties exceeded 100% of eligible voters. The study found eight states showing state-wide registration rates exceeding 100%: Alaska, Colorado, Maine, Maryland, Michigan, New Jersey, Rhode Island, and Vermont,” reported Tom Fitton, president of the watchdog group. …
“The new study of excess — or ghost voters — highlights the recklessness of mailing blindly ballots and ballot applications to voter registration lists. Dirty voting rolls can mean dirty elections,” Mr. Fitton noted.» (https://m.washingtontimes.com/news/2020/oct/20/judicial-watch-finds-18-million-ghost-voters-in-29)

© 2021 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com