Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Beschuldigung

Medien, Wahrheit und Kriegspropaganda

Medien, Wahrheit und Kriegspropaganda

Regierende Eliten geben richtige Meinungen und Informationen bekannt – davon abweichende Fakten gelten als ‚Falschmeldung’ und geächtet. Leider sind die von Regierungen und ihnen hörigen Medien verbreiteten Informationen oft selbst gefährliche ‚Falschmeldungen’, die uns in unsinnige Kriege treiben, wogegen Kritiker die Wahrheit sagen, die als ‚falsch’ hingestellt wird.

«„Für Sieg im Informationskrieg”: BBC-Moderatorin erlaubt keinen Zweifel an Giftgas-Vorfall in Duma
20.04.2018

Die BBC interviewte einen britischen Ex-Admiral zum mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien. Als dieser die westliche Darstellung in Zweifel zog, fragte die Moderatorin, ob man so etwas öffentlich sagen dürfe, da man sich in einem Informationskrieg befände.

In einem Interview mit der BBC bezweifelt Lord Alan West, ehemaliger Admiral der britischen Royal Navy, daß die syrische Armee für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in der Stadt Duma in der Region Ost-Ghuta am 7. April verantwortlich ist. Nach Angaben islamistischer Aufständischer wurden dabei Dutzende Zivilisten getötet.

Zunächst wies West darauf hin, daß die syrische Armee dabei sei, den Krieg zu gewinnen, und kurz davorstand, Duma einzunehmen. Angesichts dessen leuchte es nicht ein, daß Präsident Baschar al-Assad in dieser Situation einen Giftgasangriff anordne, von dem er wisse, daß dieser wahrscheinlich eine Reaktion des Westens hervorrufen werde.

Ein solches Vorgehen wäre „außergewöhnlich”, so West, der die Frage aufwarf: „Welchen Vorteil soll das Militär dadurch haben?” Der Admiral a. D. führte anschließend aus:

„Wir wissen, daß in der Vergangenheit einige der islamistischen Gruppen Chemikalien eingesetzt haben, und natürlich wäre es von großem Nutzen, wenn sie für einen [Chemiewaffen-]Angriff Assad verantwortlich machen können.” …

In dem BBC-Interview stellte West anschließend die Unparteilichkeit jener Organisationen infrage, die die angeblichen Beweise für eine von der Armee begangene Giftgasattacke vorgelegt hatten. Weder seien die Weißhelme neutral noch die Ärzte der Weltgesundheitsorganisation …

Versetze man sich in die Lage der islamistischen Gruppen, die einen ‚verzweifelten’ Kampf gegen Assad führten und von denen manche „noch schlimmer als der ‚Islamische Staat’” seien, dann sei deren Motiv offenkundig, Angriffe unter falscher Flagge durchzuführen, erläutert West. Die Darstellung der britischen und französischen Regierung, die sich auf Geheimdienstinformationen berufen, hält er nicht für überzeugend.

„Wir haben einige schlechte Erfahrungen mit Geheimdienstinformationen gemacht. Als ich Chef des Militärgeheimdienstes war, wurde großer politischer Druck auf mich ausgeübt, zu behaupten, daß unsere Bombenangriffe in Bosnien dieses oder jenes erreicht haben.”

Bitte Zweifel nicht öffentlich äußern

Die Moderation leistete daraufhin einen Offenbarungseid, indem sie eingestand, daß es doch nicht um Aufklärung und Wahrheitsfindung gehe, sondern darum, sich gegen Rußland durchzusetzen:

„Angesichts der Tatsache, daß wir uns an so vielen Fronten mit Rußland in einem Informationskrieg befinden, und in Anbetracht Ihrer Position und Ihres Bekanntheitsgrades, wäre es da nicht ratsam, so etwas nicht öffentlich zu sagen, besteht nicht die Gefahr, daß Sie damit Verwirrung stiften?”

Woraufhin der Militär antwortete:

„Seien wir ehrlich, wenn Assad es nicht getan hat, dann ist das eine extrem schlechte Nachricht. Wenn Assad den Angriff nicht durchgeführt hat, dann denke ich, daß es sich lohnt, das klarzustellen. Ich denke, die Politik unserer Regierung gegenüber Assad seit 2013 war nicht klug.”»1 (RT)

Die Ideolog*In_nen stehen wieder einmal mit der Wahrheit auf Kriegsfuß.

«Schweizer Institut: „Keine Beweise für Giftgas-Einsatz in Duma”
17.04.2018 20:36

Das „Basel Institute of Commons and Economics” hat am Dienstag kritisiert, daß es keine Beweise für einen Giftgas-Einsatz der syrischen Armee gegen Zivilisten in der Stadt Duma gebe.

„Die Angriffe der USA, Englands und Frankreich auf Syrien sind daher illegal und beschädigen die Sicherheits- und Untersuchungsmechanismen der Vereinten Nationen”, hieß es am Dienstagabend in einer Aussendung des Instituts. Um einen Frieden in Syrien zu erreichen, müßten daher alle militärischen Maßnahmen außerhalb der UN-Charta unterlassen werden.»0 (krone.at)

Laut russischen Angaben wurden gar Chemikalien westlicher Herkunft gefunden. Der Verweis auf angebliche russische Herkunft sei dagegen irreführend.

«Am Ort des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien sind nach russischen Angaben Chemikalien aus deutscher und britischer Produktion gefunden worden. Syrische Regierungstruppen seien in der früheren Rebellenregion Ost-Ghuta auf „Chlorbehälter” aus Deutschland und auf Rauchgranaten aus Großbritannien gestoßen, teilte das russische Außenministerium am Donnerstag in Moskau mit. Zudem kündigte Russland an, ein Video mit einem angeblichen Opferdarsteller im UN-Sicherheitsrat präsentieren zu wollen.

Welche Schlüsse aus den angeblichen Chemiefunden zu ziehen seien, ließ Außenamtssprecherin Maria Sacharowa offen. Der Vorwurf der „Inszenierung” des mutmaßlichen Chlorgasangriff in Duma am 7. April wird allerdings seit Tagen von russischen Stellen erhoben. Die Rebellen wollten so die syrische Armee in Mißkredit bringen, hieß es.»2 (MSN)

Sogar ein Gutachten des Bundestages mußte zugeben, daß der Angriff der USA, von GB und Frankreich auf Syrien wegen der unbewiesenen Anschuldigungen völkerrechtswidrig war. Die Bundesregierung hatten zwar nicht teilgenommen, aber „unterstützt”.

«Luftschlag war laut Bundestags-Gutachten völkerrechtswidrig

Der Angriff der USA und ihrer Verbündeten in Syrien war völkerrechtswidrig, so ein Gutachten des Bundestags. Die Begründung, der Angriff sei ein Vergeltungsschlag wegen eines Chemiewaffeneinsatzes, sei „nicht überzeugend”.

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat den von Deutschland unterstützten Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien als völkerrechtswidrig eingestuft.»3 (Welt)

Mit pseudomoralischem Druck, unbewiesenen Beschuldigungen und einseitigen Medien, die der Obrigkeit und vermeintlicher Progressivität hörig sind, ihre Pflicht zu kritischer Recherche vernachlässigen, werden unwillige, friedliche Völker in Richtung sinnloser kriegerischer Abenteuer getrieben, die wie im Irak, Libyen und Syrien stabile Länder destabilisieren, großes Leid erst schaffen, und eine Flutwelle nach Europa auslösen, auf die unsere Eliten geil zu sein scheinen. Die Zukunft unsrerer Kinder wird ruiniert.

«Ulrich Teusch – Der Krieg vor dem Krieg – Welche Rolle spielen die Medien?
Vortrag vom 18.04.2018 beim Ev. Erwachsenenbildungswerk in Aachen

Der Krieg vor dem Krieg – Welche Rolle spielen die Medien ? „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.” Für dieses gerne bemühte Journalisten-Bonmot finden sich in der Kriegsgeschichte zahllose Belege. Doch es trifft nicht den Kern des Problems.

Genauer müßte es heißen: Das erste Opfer bei der Vorbereitung des Krieges ist die Wahrheit. Denn kein Krieg bricht unvermittelt aus. Kriege haben einen Vorlauf, in dem Bevölkerungen systematisch bearbeitet, Feindbilder konstruiert und gepflegt werden, so dass der Einsatz militärischer Gewalt am Ende als plausible ultima ratio erscheint.

Zudem: Die hartbeinigen Propagandisten der alten Schule haben längst ausgedient. Heute sind hochprofessionelle PR-Strategen, ‚Kriegsverkäufer’, am Werk. Sie überlassen nichts dem Zufall und kreieren ein System, in dem Zensur, Propaganda, Werbung und Information kaum noch unterscheidbar sind. Daß gerade in Demokratien die ‚Vermarktungsstrategien’ des Krieges ein Höchstmaß an Perfektion erreicht haben, überrascht wenig, sind doch Demokratien – anders als autoritäre oder diktatorische Regime – essenziell auf öffentliche Zustimmung angewiesen. Im Vortrag wird diese beunruhigende Entwicklung an historischen und aktuellen Beispielen illustriert und analysiert.»4 (Propagandaschau)

Die manipulative Gesinnungsdiktatur gibt es nicht erst seit kurzem. Meine Sachbücher beschreiben massiven Gesinnungsdruck auf Herausgeber ab der ersten Welle. Seit der zweiten feministischen Welle in den 1960ern und der 1968er Kulturrevolution werden Feminismuskritiker noch massiver kaltgestellt, verhöhnt, aus der öffentlichen Wahrnehmung und Debatte ausgeschlossen. Meine Bücher und Argumente werden seit über 30 Jahren unterdrückt hat, echte Feminismuskritik seit mindestens 1968 verhindert. Nun zeigt die neuartige, von Orwell in seinem Dystopie 1984 vorausgesagte Gesinnungsdiktatur ihr Haupt immer offener. Kernthema war seit 50 Jahren Feminismus (Geschlechterdiskussion), was sich in jüngster Zeit auf Masseneinwanderung über offene Grenzen (Selbstauslöschung kaukasischer Völker) verschoben hat. Ein weiteres Ziel ist Einmischung in fremden Kontinenten, die letztlich nur dem ‚tiefen Staat’ oder ‚militärischen Komplex’ nützen, Menschen, Staaten und Völkern aber massiv schaden.

Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

0 http://www.krone.at/1694914

1 https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68693-fuer-sieg-im-informationskrieg-bbc-moderatorin-zweifel/

2 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/russland-meldet-fund-deutscher-chlor-beh%c3%a4lter-im-syrischen-duma/ar-AAw4m4S

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article175655631/US-Angriff-auf-Syrien-Luftschlag-war-laut-Bundestags-Gutachten-voelkerrechtswidrig.html

4 https://propagandaschau.wordpress.com/2018/04/20/der-krieg-vor-dem-krieg-welche-rolle-spielen-die-medien/

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa

Zeitgeist und regierende Eliten des Abendlandes haben sich weltweit verrannt wie nie zuvor in ihrer Geschichte; ja, wie noch keine Zivilisation vor ihnen. Wer immer die Wahrheit sagt, wird empört ignoriert, totgeschwiegen, vom ewigen Eis der Nichtwahrnehmung übergletschert. Läßt er sich jedoch nicht mehr verschweigen, weil einige Leute aufzuwachen beginnen und merken, was abläuft, so folgt wüste Diffamierung mit den gröbsten Mitteln, mit denen Andersdenken unterdrückt werden kann. Das sind heutzutage die ‚Nazikeule’, der Vorwurf von ‚Rassismus’ und ‚Fremdenfeindlichkeit’, und ebenso kraß der ‚unemanzipierter Rückständigkeit’, ‚Frauenfeindlichkeit’, ‚Frauenunterdrückung’, ein ‚ekelhafter, typischer Mann’ zu sein.

Dabei ist unerheblich, daß ihre Vorwürfe völlig sinnlos und widersprüchlich sind. Alle feministischen Wellen haben seit dem 19. Jahrhundert so gearbeitet: Groben Unfug behaupten, empört wiederholen, bis von dem Schmutz etwas kleben bleibt, den sie geworfen haben. Dabei wird alles behauptet, was nützlich ist, und das Gegenteil gleichzeitig. Logik ist ein ‚patriarchalisches’ Relikt aus der Mottenkiste.

Frauen sollen gleichzeitig absolut ‚gleich’ sein und absolut bevorzugt; weibliche Dominanz wird ins sakral Absolute übersteigert; zugleich alles umverteilt, was Männer haben. Genauso widersinnig ist die Nazikeule, denn außer Mutterschaft, die überlebensnotwenig ist – an den Tatsachen von Leben und Biologie kommt niemand vorbei – haben die historischen Nazis Geschlechtsunterschiede geschliffen, um Frauen für ihren Staat und Krieg zu vereinnahmen und instrumentalisieren.

Gelingt es der so massiv verleumdeten Wahrheit, einem steigenden Teil der Wählerschaft bewußt zu werden, weil verrückte Regierungspolitik das bisherige Staatsvolk sichtbar in den Abgrund befördert, dann werden Regierungskritiker unbarmherzig in täglicher Gehirnwäsche so gründlich persönlich vermiest, ihre Beiträge von steuerfinanzierten Zensurgruppen gelöscht, täglich in Schulen und Medien auf so verdrehte Weise dargestellt, daß Gutgläubige, Kinder und Jugendliche den leibhaftigen Gottseibeiuns wittern in jeder Gestalt, die so unglaublich böse ist, solch den Eliten verhaßte Wahrheit auszusprechen.

Gehen den ihr eigenes Wählervolk bescheißenden Eliten zu viele potentielle Wähler verloren, so geschieht folgendes. Erstens: Das Wählervolk wird ausgetauscht. Neue Massen werden hereingeflutet, die zumeist unfähig oder unwillens sind, von eigener Arbeit zu leben. Abhängig von Geldern arbeitender Steuerzahler, die der Staat ihnen zukommen läßt, werden sie willige Wähler jener Parteien, die ihnen so viel Geld für nichts – außer den gastlichen Staat zu hassen – verspricht. Jene Oppositionelle, die derlei Mißbrauch aufhalten wollen, werden die Abzocker empört bekämpfen, denn es geht ja um das gute Geld, das ihnen nicht mehr nachgeschmissen und fehlen würde.

Also übernehmen kurz vor Wahlen die (un)verantwortlichen Regierungsparteien Ideen und Parolen der wüst Bekämpften, als ‚Nazi’ diffamierten, geben sie als eigene Agenda aus, auf die sie stolz sind. Niemand erinnert sich mehr daran, daß genau diese Parolen Anlaß waren, die Stimmen der Anständigen, die das seit Jahren (oder Jahrzehnten) sagten, als absolute ‚Bösewichter’ zu verleumden. Die Eliten dürfen es sagen! Wenn die Eliten es sagen, sind sie keine ‚Bösewichter’. Doch wenn die Opposition dasselbe sagt, sind sie die ‚übelsten Mieslinge’ aller Zeiten. Leider fällt der Widerspruch und die Scheinheiligkeit manipulierten Massen nicht auf.

Was vermeintliche ‚Rechtspopulisten’ heute sagen, war seit Gründung der Republik Programm aller, ausnahmslos aller, bürgerlichen Parteien – bis vor wenigen Jahren, als der Rutsch in kollektiven Wahn bei diesem Thema begann. Kurz vor den Wahlen wird es von den bürgerlichen Wahlen wiederentdeckt. Natürlich gerät es nach der Wahl sofort in Vergessenheit, wie seit Jahrzehnten schon. Das hat Methode in einer nicht mehr funktionierenden parlamentarischen Demokratie, wo erstens alle wählbaren Altparteien in entscheidenden Punkten dasselbe Programm haben, es also keine Wahl gibt, und zweitens in wichtigen Fragen jedes Wahlversprechen spätestens Tage nach Wahl gebrochen wird.

Genauso wurden alle schweigenden Mehrheiten, die keine feministische Kulturzerstörung wollten, seit dem 19. Jahrhundert regelmäßig abserviert. Immer setzte sich militanter, hysterischer, lautstark propagierter Wahn durch.  (Der Dammbruch erfolgte durch die erste feministische Welle und während des Ersten Weltkriegs.)

Nach dieser Vorbereitung wollen wir uns mit einem Krieg beschäftigen, der gegen das Europa und das Abendland weltweit geführt wird, was wir nicht wahrhaben wollen. Doch wegsehen bedeutet nur, daß Angreifer gewinnen, uns überrollen und die Freiheiten des Abendlandes abschaffen – sofern nach feministischer Machtergreifung in mehreren Wellen noch von ‚Freiheiten’ gesprochen werden kann. Denn heute genießen nur Frauen Freiheiten; Männer erleiden Abzocke, Ignorierung, Ausschluß und Lasten. Insofern haben Männer wenig zu verlieren bei Untergang des Abendlandes, weil sie schon alles verloren haben. Doch die erobernden Kräfte überrollen nicht nur Feministinnen, die ihnen im gemeinsamen Haß auf den ‚weißen Mann’ die Tore geöffnet haben. Sie verdrängen auch die einheimischen Männer, die im Männerüberschuß untergehen, von demographischen Eroberern bei Frauen ersetzt werden. Deshalb müssen europäische Männer kämpfen, um nicht auszusterben – obwohl ein feministisches System keinen Pfifferling wert ist und sie froh sein könnten, wenn fremde Mächte es stürzen.

Man kann nicht einmal behaupten, daß böse Kräfte diesen demographischen Krieg begonnen hätten. Nein, viel schlimmer noch: unsere eigene Dummheit hat ihn eingeladen. Verfehlte Asylgesetze haben weltweit Abzocker eingeladen, sie zu benutzen und ihren Sinn zu mißbrauchen. Unsere eigenen Regierungen haben seit Generationen – allen voran die undemokratischen EU-Bürokratien – solchen Mißbrauch weltweit gefördert, weil sie sich, beeinflußt vom Feminismus, einbildeten, die wegen Entwertung von Mutterschaft schrumpfende Bevölkerung durch Zuzug stabilisieren zu müssen. Auf die richtige Idee, ihren eigenen Feminismus zu überwinden, wieder vernünftig und fruchtbar zu werden, kamen sie nicht.

Diese Schieflage wurde zunächst nur von einem modernen Goldrausch ausgelöst. Die frei plünderbaren Goldadern bilden heute keine Quarze, die im Gestein gefunden werden, sondern hart erarbeitete Steuergelder, die durchgeknallte Staaten verschwenden, um illegale Eindringlinge anzulocken, zu füttern, und in fast jeder Hinsicht vor ihren Steuerzahlern zu bevorzugen. Männer und Steuerzahler werden wie der letzte Dreck behandelt; sie genießen keinen Schutz, haben kaum Rechte, außer zu zahlen. Sie werden peinlich genau kontrolliert, damit sie sich nur ja nicht ums Steuerzahlen drücken können. Ihnen werden staatliche Hilfsgelder gesperrt, wenn sie nur einen winzigen Formfehler begehen. Doch die Abzocker dürfen ihre Pässe wegwerfen, sich zu Hunderttausenden oder gar Millionen falsche Phantasienamen zulegen, ein falsches Herkunftsland, weil sie so nicht abgeschoben werden können. Denn es ist ja nicht einmal bekannt, woher sie wirklich kamen. Von weltweiter Gier dieses modernen Goldrauschs in Scharen angelockte Massen benötigen kaum eine der Formalitäten, bekommen Versorgung bis zu Gebiß und Flirtkursen umsonst, werden durchgewunken, während arbeitende Steuerzahler mit bürokratischen Auflagen gepiesackt werden.

Kontrolle für die, die arbeiten und ausgenutzt werden. Keine Kontrollen für die zum Abzocken Angelockten. Gesetze gelten nur für das ausgetauschte Volk, das alles bezahlen muß. Bei den Ankömmlingen wird unterstellt, sie hätten es vielleicht subjektiv nicht gewußt, kommen sogar bei brutaler Vergewaltigung immer wieder auf Bewährung frei, weil sie es vielleicht nicht besser gewußt hätten.

Wer beim Beantragen von Harz IV einen Fehler macht oder eine Bedingung nicht erfüllt, wird gesperrt. Für Asylanten gilt das nicht – sie dürfen folgenlos ganze Lebensläufe frei erfinden. Ähnlich werden Kriminalität und Sexualität nur der eigenen Bevölkerung scharf kontrolliert, die der demographischen Landnehmer dagegen oft absichtlich nicht.

Begonnen hat auch das mit drei feministischen Wellen, die Frauen zu Nutznießern und Männer zu abgezockten und entrechteten Sklaven degradierten. Nun wurden die Vorrechte der Feministen erweitert – auf alle Nichteuropäer, die bei uns eintrudeln.

«InesLaufer
Freispruch für türkischen Vergewaltiger: Wie eine Richterin das neue Sexualstrafrecht pervertiert

Unter der Überschrift „Gericht verneint Vergewaltigung: Neue Hiobsbotschaft aus dem Täterparadies Deutschland” hat mein Bloggerkollege Historix den Sachverhalt des aktuellen Brandenburger Skandalurteils schon detailliert beschrieben, bei dem ein türkischer Drogendealer vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, obwohl dem Opfer „jedes Wort geglaubt” wurde. …

Obwohl seitens des Gerichts und der Staatsanwaltschaft kein Zweifel an der Aussage des Opfers besteht, daß die äußerst brutale Tat, nach der das Opfer zwei Wochen lang nicht richtig laufen konnte, gegen den Willen des Opfers und unter Gewaltanwendung erfolgte (was de facto mit einer Freiheitsstrafe „nicht unter zwei Jahren” strafbewehrt wäre) und das Opfer

a.) zu Beginn verbal dem Täter signalisierte, daß es keine sexualisierten Handlungen mit ihm wünschte,
b.) sich körperlich wehrte und ihm (mit zwischen den Gitterstäben eingeklemmtem Kopf!) den Rücken zerkratzte und
c.) „Aufhören”! schrie,

suggerierte die Richterin mit ihrer verfahrensentscheidenden Frage, ob der Täter nicht dennoch von einem Einverständnis hätte ausgehen können, das Opfer habe wohl seinen gegenteiligen Willen nicht deutlich genug erkennbar gemacht.

Ich möchte die Richterin gerne fragen, wie das Opfer seinen Widerwillen denn noch hätte zum Ausdruck bringen sollen.

Die Richterin pervertiert damit die Neuerung des §177 StGB zugunsten des Täters – unter offensichtlicher Gewährung eines Kulturrabatts, denn seit 2016 muß die sexualisierte Gewalt gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person erfolgen.

Wäre der Täter Deutscher gewesen, hätte sie ihre perfide Fangfrage sicher nicht gestellt, denn die Erkennbarkeit des durchaus vehement geäußerten, gegenteiligen Opferwillens wäre angesichts der gegebenen, unstrittigen Sachlage (siehe a.bis c. oben) sicher eindeutig gewesen.

Wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewußt, was er ihr antat.”
Der Freispruch des Täters wird nun damit begründet, es sei „kein Vorsatz” erkennbar.

Daß die Richterin den fehlenden Tatvorsatz des Gewalttäters aus der Aussage des Opfers ableitet, es „könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen als Vergewaltigung” begriff, ist an Perfidität kaum zu überbieten.»1

Ein hiesiger Mann wird verurteilt, wenn eine Frau sich nachträglich ärgert und ihm fälschlich eine Vergewaltigung unterstellt. Gewalt ist dazu nicht nötig. Julian Assange muß sich seit Jahren in einer Botschaft verstecken, weil es in Schweden als ‚Vergewaltigung’ gilt, wenn kein Kondom benutzt wird. Ein deutscher Politiker erlebte eine wochenlange mediale Hatz, weil er einer Journalistin ein Kompliment gemacht hatte („Sie können ein Dirndl gut ausfüllen”), was ihr über ein Jahr später Gelegenheit gab, die Sache auszukramen und so ins Rampenlicht zu geraten. Jeder deutsche Mann riskiert, aus einer Laune heraus von einer psychotischen Frau der Vergewaltigung bezichtigt und bestraft zu werden. Bei einem abendländischen Studenten reicht es in den USA, wenn er eine Studentin küßt und beide angetrunken sind – dann gilt ihr, nicht aber sein, Einverständnis als nichtig.

«Man darf dafür nicht zu betrunken sein. Bei Zuwiderhandlung, also Sex ohne Einverständniserklärung, muß man mit Strafe rechnen.»2 (Welt)

Bestrafung ist nicht gedacht für die privilegierte Gruppe, ursprünglich Feministinnen und Frauen.

«wer einen Mann des Sexismus oder der Vergewaltigung beschuldigt, ist mittlerweile in einer unschlagbaren Machtposition: so kann man Existenzen ruinieren.3 (Welt)

Die vom Feminismus ausgeübte Unterdrückung richtete sich ursprünglich gegen alle Männer, die nach Belieben von Frauen aus ihrem subjektiven Empfinden und Erfinden angeklagt werden konnten nach den neuen Gesetzen und ‚Moral’vorstellungen. Zur Willkür des Feminismus, jederzeit falsche Vorwürfe nach verdrehten feministischen Kriterien erfinden zu dürfen, damit Leben und Karriere von Männern, die sowieso lebenslang abgezockt werden sollen, zu ruinieren, weil eine solche Anklage ihren Ruf dauerhaft ruiniert, tritt zusätzlich noch eine neue Ungerechtigkeit. Denn wirkliche und brutale Vergewaltigungen, ja eine kriegerische ‚Vergewaltigungskultur’, die islamistischer Eroberung des Abendlandes dient, hatte es vorher nicht gegeben, war eine falsche Unterstellung gegenüber ihren eigenen Männern.

Doch genau diese zu Unrecht unterstellte ‚Vergewaltigungskultur’ hat Feminismus selbst erst geschaffen und eingeladen über offene Grenzen und rückgratloses Verhalten gegenüber ihren willkommengeheißenen Verbündeten, mit denen sie der gemeinsame Haß auf den ‚weißen Mann’ verbindet.

Sowohl Feministinnen wie Islamisten bekämpfen den ‚weißen Mann’, der das Abendland, Wissenschaft, Technik und unsere heutigen Freiheiten aufgebaut hat, dafür aber nur Neid, Haß und Anfeindung geerntet hat, bis zu Ausnutzung und Verdrängung.

Feministen und von ihnen willkommen geheißene Islamisten und Eindringlinge haben genau das verbreitet, was sie seit Jahrzehnten zu bekämpfen vorgeben: einen sexuellen Krieg, der Vergewaltigungen und Schwängerungen einschließt, damit die Frauen des Kriegsgegners statt der eigenen, europäischen, nunmehr die Kinder der Eroberer austragen. Somit ist auch ‚einvernehmlicher’ Sex mit willigen Frauen Teil von Kriegsführung, wie es sie zu allen Zeiten gegeben hat.

«Nachdem Sulkowicz Nungesser 2013 der Vergewaltigung bezichtigt hatte, befand die Universität den Deutschen für unschuldig und verwarf die Anklage.

Sulkowicz reagierte auf die Entscheidung der Schule, indem sie ihre Anschuldigungen veröffentlichte und eine Matraze auf dem Campus herumzutragen pflegte — auch zu ihrer Graduation 2015.

Nungesser sagte, Sulkowicz Matrazenaktion habe seine Universitätserfahrung ruiniert und seinen Ruf beschmutzt.»4 (New York Post)

Frauen und Feministinnen durften selbst gern tun, was sie bei Männern heftig bekämpften. Sowohl theoretisch wurde begründet, weshalb gleiches Verhalten von Frauen „befreierisch sei”, als auch praktisch erfolgte extrem ungleiche Behandlung, die nun auch (illegale) Einwanderer als neue privilegierte Gruppe erfahren.

Während Feminismus ermöglichte, daß Frauen zunehmend brutal vergewaltigt werden und eine sexuelle Jagd von Landnehmern stattfindet, die nach dem Muster demographischer Kriegsführung verläuft, wie sie seit Urzeiten zum Krieg gehört, was oft folgenlos bleibt, werden die eigenen Männer wegen eingebildeter, zu Unrecht unterstellter Beschuldigungen, die Wahnvorstellungen sind, behelligt und unterdrückt.

«Eine Frau aus Utah beauftragte ihren Mann, den Wohnwagennachbarn zu erschießen, weil dieser sie „telepathisch vergewaltige”.»5 (usnews.com)

Eigene Männer und Jungen werden als ‚Vergewaltiger’ für ihr Leben zu Unrecht gebrandmarkt, wenn sie einen Flirtversuch gemacht haben, oder die Frau nachträglich entscheidet, mit dem einvernehmlichen Sex nicht mehr zufrieden zu sein, oder beide betrunken waren: Eine Frau könne betrunken kein wirksames Einverständnis geben. Für einen heimischen Mann gilt das nicht; er kann noch so betrunken sein, ist nicht nur für sich selbst, sondern auch noch für Entscheidungen der Frau verantwortlich.

Während also hiesige Männer total entrechtet und abgezockt werden, geht es bei Fremden umgekehrt. Und da sollen die Unterdrückten nicht rebellisch werden? Wie stellen die Eliten dieser de-fakto-Diktatur sich das vor? Wer nicht rebellisch wird, bei solcher Unterdrückung, ist ein Vollidiot!

Es ist sogar noch alles viel schlimmer. Denn die Abzockmethoden laufen ja nicht erst seit der Masseninvasion. Sie sind viel älter. Mehrere feministische Wellen haben sie erfunden, ausprobiert, die Gesellschaft daran gewöhnt, bis es als so ‚normal’ galt, daß es mit ‚Demokratie’ und ‚westlichen Werten’ gleichgesetzt wird. Wie unverschämt das war und ist, wird uns nicht bewußt. Denn wir kennen gar nicht mehr die ursprünglichen westlichen Werte, sondern nur noch ihre feministische Entstellung.

Später wurden dann diese Methoden auch auf die Flut der Goldrausch-Eindringlinge erweitert.

Fußnoten

1 https://www.fischundfleisch.com/ineslaufer/freispruch-fuer-tuerkischen-vergewaltiger-wie-eine-richterin-das-neue-sexualstrafrecht-pervertiert-34163

2 https://www.welt.de/kultur/article144550922/Was-kann-ich-sagen-wenn-ich-Sex-mit-dir-will.html

3 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article122580237/Der-maennerverachtende-Feminismus-Schwarzers.html

4 «After Sulkowicz accused Nungesser of rape in 2013, the university found the German national not responsible and dismissed the charges.
Sulkowicz responded to the school’s decision by making her allegations public and also by carrying a mattress around campus — including to her 2015 graduation.
Nungesser said Sulkowicz’s mattress act ruined his college experience and tainted his reputation.
» (http://nypost.com/2017/03/24/student-accused-of-raping-mattress-girl-loses-lawsuit-again/)

5 «A Utah woman ordered her husband to shoot their trailer park neighbor because she said he was „telepathically raping her”» (https://www.usnews.com/opinion/blogs/economic-intelligence/2013/10/24/statistics-dont-back-up-claims-about-rape-culture)

© 2018 Jan Deichmohle

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