Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Lesen mit Stift und Papier

Lesen mit Stift und Papier

Im Matheinstitut wurde uns ganz zu Anfang beigebracht, lesen ohne Stift und Papier sei Tagträumerei. Lesen ergäbe allenfalls oberflächliches Verständnis, wenn überhaupt. Eigentlich sollte jede nicht bereits bekannte Aussage sofort nachgerechnet werden; nur dann verstehe man wirklich, worum es gehe, erhalte einen Eindruck von der Materie und vermeide Denkfehler, die sich bei flüchtigem Lesen laufend einstellten. Obwohl das auf die Formelsprache der Mathematik gemünzt war, erwies es sich als goldene Regel in allen Lebensbereichen. Sogar Dichtung erschließt sich erst dann tiefer, wenn Notizen gemacht werden und Gedanken entstehen; ähnlich beim Flirten mit Mädchen. Wer sich keine Notizen seiner Gespräche macht, wird immer wieder dieselben Fehler begehen; wer sich Einsichten Erfahrener aus Lehrfilmen – etwa von Youtube – nicht aufschreibt, wird es vergessen, intuitiv wiederholen, was versagt hat.

Seit Jahrzehnten wächst meine Zitatesammlung; das schlimmste, was geschehen kann, wäre erstens ein Verlust eigener Schriften und zweitens der Zitatsammlungen; allerdings kann zuweilen das Internet helfen, sofern es Dinge sind, die dort präsent sind, was für uralte Bücher oft nicht gilt, und nicht gelöscht wurden wie Informationen, die den Gesinnungswächtern politischer Korrektheit mißfallen, also so ziemlich alles, was auch nur entfernt interessant ist. Heute besprechen wir nur wenige Seiten eines Zufallsfundes, eines Buches von 1912. Dem könnt ihr entnehmen, was für einen Klang es gibt, wenn ein erfahrener Geist mit einem Buch zusammenstößt. Bitte entscheidet selbst, ob es am Hirn oder Buch liegt in diesem Fall, wenn ein dröhnender Glockenklang entsteht.

«Ein älterer Herr tritt ein. „Mein Sohn hat sich gestern erschossen Ihretwegen. — Konnten Sie ihm wirklich nicht helfen, daß er diese seelische Krankheit besiege?!?”

-„Nein, ich konnte es nicht, obzwar ich ihm dezidiert sagte, daß er mir völlig unsympathisch sei!”

-„Vielleicht hätten Sie es ihm eben nicht so dezidiert sagen sollen —.”

-„Pardon, mein Herr, ich mußte es! Ich bin eine arme Tänzerin, ausgestattet ununterbrochen allen Gefahren, des es überhaupt für eine Frau gibt! Überlassen Sie mir das heilige Recht, gegen Eindringlinge, gegen ‚Buschklepper der Seele’, ‚Rowdys der Seele’, mich zu wehren!”» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 25)

Frau treibt Mann, einen abgewiesenen Verehrer, in den Tod, fühlt sich dabei selbst als bedrohte Frau, die ihr ‚heiliges Recht’ wahrnehme, sieht den Toten als ‚Rowdy der Seele’, nicht etwa sich selbst. Genauso empfinden bis heute Feministinnen. Frau treibt Mann in den Tod und fühlt sich selbst als Opfer.

«Ich habe einen scharfen Blick für Mütter … Sie betrachten ihr Kindchen als ein von ihnen geschaffenes ‚lebendiges Kunstwerk’, apart und vor allem den meisten unverständlich … Merkwürdigerweise funktionieren so brutal-verallgemeinernd fast alle Väter,» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Männerfeindliche Geschlechterklischees auch hier, im Jahre 1912, bei einem damals gefeierten Dichter, dessen Werk als „zu wenig bekannt” gilt. Richtig mag sein, daß gute Mütter die Persönlichkeit ihres Kindes fühlen, was wichtig ist. Jedoch verhätscheln sie Kinder leicht, ein bekanntes psychologisches Problem, weshalb ein Vater als Ausgleich wichtig ist, der mutiger mit ihnen umgeht, die Welt außerhalb erschließt, was Kinder lieben. Diese Ausgleichsfunktion wurde bereits 1912 offenbar auch von Männern selbst nicht begriffen; seit mindestens der Epoche der ‚Aufklärung’ grassierende in unserer Zivilisation verinnerlichte Misandrie prägt sein Väterbild.

«die immer nur den Hofrat wittern, der einst, in der Ferne, erscheinen soll und zu dem Kindchen sagen soll: „Du bist mein alles!” Daß das gar kein Kompliment sein wird für das Töchterchen, spüren sie nicht! Du bist mein alles, ja, aber wessen alles, darauf kommt es an! Viele Mütter hingegen haben eine melancholische Zärtlichkeit.» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Eine zweite Schicht alter Misandrie erscheint. Diesmal ist es das Schaffen und Verachten männlicher Verlierer. Der „Hofrat” gilt als nicht gut genug für das Töchterchen, die einen noch höher stehenden Herrn verdient. Zudem wird Müttern (Frauen) „melancholische Zärtlichkeit” zugeschrieben, nicht jedoch Männern. Herr Altenberg, wenn er denn noch lebte, sollte mein „Gefährliches Buch” (ab 5.4. verfügbar) lesen, und zwar das Kapitel über Chansons, in dem traurige (melancholische) Männer beschrieben – und in den Liedern besungen – werden, Frauen aufscheinen, denen es an Gefühl, Melancholie und Zärtlichkeit für männliche Verlierer fehlt. Nebenbei ist das, was der Dichter Peter Altenberg schildert, klassisches Betamann-Verhalten: „Du bist mein alles.” Bei diesem Satz stehen allen Flirtmeisten und Pick-Up-Artisten die Haare zu Berge, die sofort ahnen, daß dies schiefgehen wird, weil Frauen Betamänner sexuell schmähen, besonders wenn sie zu bedürftig sind (denglischer Begriff: ‚needy’ wirken), Frauen auf ein Podest stellen, also über sie. Der erfolgreiche Alphamann erhöht die Frau nicht, sondern steht über ihr, weshalb er auf Frauen anziehend wirken kann, und ist schon gar nicht bedürftig, hat andere Möglichkeiten bei anderen Mädchen. Deshalb mühen sich Mädchen um ihn, weil sie eben nicht ‚alles’ für ihn sind, sondern ihrerseits um ihn kämpfen müssen, der viele Mädchen haben könnte.

Diese Mischung aus frauenverherrlichender Minne eines Betamannes und Verachtung rangniederer Männer, denen das Töchterchen absagen soll, wodurch die Bewerber bei der Prinzessin auf der Erbse wie im Märchen reihenweise zu Verlierern werden, die im Märchen oft grausam sterben, rächt sich auf dem Fuße. Denn die Ironie des Lebens läßt, wie für Flirtkundige vorhersehbar, den männlichen Frauenerhöher sofort selbst scheitern; die Wirklichkeit zeigt, wie falsch seine Einstellung ist, doch wie Zeitgenossen heute merkt Dichter Peter Altenberg nicht einmal die Lehre, die ihm sein eigenes Leben erteilt. Zu dieser Ironie gehört auch, daß er wenige Seiten später selbst genau zu dem melancholischen, traurigen Mann wird, den er oben in seiner plumpen Vätersicht geleugnet hat, denen er einen Mangel an ‚melancholischer Zärtlichkeit’ zuschrieb, und zu dem Verliererdasein gezwungen wird, das er dem zu niedrigen ‚Hofrat’ zudachte.

Man muß dabei bedenken, daß die altösterreichische Gesellschaft von 1000 Jahren Königshof der Habsburger geprägt war, was zu einer größeren Höflichkeit, Charme und Titelinflation beitrug. Wer in der guten Wiener Gesellschaft als ‚Hofrat’ angesprochen wurde, mußte von niedrigem Rang sein. Ein Wiener Professor wäre beleidigt gewesen, als ‚Professor’ tituliert zu werden – diesen Titel verdiente jeder, der schon einmal mit einem Buch gesehen worden war. Ein echter Professor mußte mit sehr viel hochtrabenderen Titeln angesprochen werden als nur ‚Professor’. Erst wenn wir dieses höfische Zeremoniell kennen, sind wir überhaupt in der Lage, zu verstehen, was Peter Altenberg 1912 in der k.u.k. Doppelmonarchie schrieb. ‚Hofrat’ war folglich kein Ehrentitel, sondern eine Herabsetzung, weil nicht überschwenglich genug.

«Lied ohne Reime
Ihr Reichen, hab‘ mein Mädel verlieren müssen —; …
hab‘ ihr das Kleid für den Sonntagsausgang nicht schenken können —;
hab‘ ihrem Bruder nicht ewig Zigaretten kaufen können —; …
hab‘ ihrem Vater seinen Vierteljahreszins nicht geben können;
hab‘ mein Mädel nicht in den „Zirkus Schumann” führen können —;
und sie schwärmt doch so für edle Pferde —; …
ihr Reichen!
Hab‘ mein Mädel verlieren müssen» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 32)

Lieber Peter Altmeier, entweder warst du als alter Mann mit Glatzkopf ein ‚Zuckerpapa’ für eine ‚Goldgräberin’, auf denglisch also ‚sugar daddy’ für ein ‚gold digger’ Mädchen, oder du hast schlicht und einfach als Betamann versagt, sie auf einen Podest gehoben als ‚dein ein und alles’, geklammert und bedürftig gewirkt mit solchen Bezeichnungen, weshalb sie dich erstens finanziell ausgenutzt hat, so wie es Mädchen und Frauen auch heute tun, ein feministisches Jahrhundert später, und zweitens verachtet, da du außer ihr so gar nichts im Leben hast, weshalb sie mit dem ersten besten Alphamann durchgebrannt ist, so wie Mädchen heute es auch tun. Mit Geld braucht das gar nichts zu tun zu haben; vielleicht war es deine misandrische, unterwürfige Minne, die sie abgestoßen hat.

Wenn man so sieht, wie sich Männer seit über hundert Jahren benommen haben, kann einen nicht verwundern, daß sie in jeder feministischen Welle immer wieder hochkantig verloren haben. Aller Feminismus aller Wellen war ungerecht, schädlich, grotesk wirklichkeitswidrig oder realitätsfremde Utopie, doch bei solcher selbstzerstörerischer Verblendung sogar überdurchschnittlich sensibler Dichter mußten sie sich immer wieder erneut über den Tisch ziehen lassen. Männer, ihr habt euch saudämlich benommen!

«Sie [Mütter] teilen das Leben ihres Kindchens in „interessante, spannende, merkwürdige Lebenskapitel” ein, sind äußerst gespannt, die der Roman enden werde, während die Väter ein biblisches Dogma aufstellen, über das das Leben jedoch nur ein flüchtiges Lächeln hat.» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Im ersten Satzteil schildert Dichter Altenberg, wie Mütter das Leben ihres Kindes kategorisieren, sozusagen ‚in Schubladen stecken’, was sonst üblicherweise Männern vorgeworfen wird. Der zweite Satzteil tut nun genau das, Vätern ein ‚biblisches Dogma’ vorwerfen, also eine Kategorisierung, die eben noch bei Müttern beobachtet worden war. Hierin verrät sich eine misandrisch gefärbte Geschlechtersicht. Tatsächlich sind es Mütter, die aufgrund ihrer engen Bindung die Entwicklung des Kindes hemmen; Väter stellen gerade nicht das Dogma da, das aufgrund angeborener Wahrnehmungsverzerrung mit ihnen assoziiert wird, sondern brechen Dogmen, zeigen eine Welt außerhalb dieser, was die Loslösung von der begluckenden Mutter und damit ihre charakterliche Reifung ermöglicht oder fördert.

«Mütter ‚beobachten’ das Leben ihrer Kinder, Väter schreiben es ihnen vor!» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 30)

Seit der ‚Aufklärung’ im 18. Jahrhundert oder der Sattelzeit prägen solche misandrischen und Frauen als Lichtgestalten verherrlichende Denkweisen das Abendland von der Philosophie über die Dichtung bis ins Alltagsleben. Männer oder Väter werden verzerrt als Tyrannen gesehen, Frauen oder Mütter als empfindungsbegabtere Wesen. Das ist ein Eigentor für den sich empfindungsbegabt gebenden Dichter Peter Altenberg.

«Sie [Väter] sind selbst durch Beruf, Sorge, Eitelkeit, Ehrgeiz, Konkurrenz, Rücksichten Geknechtete des Daseins, erwünschen dasselbe daher ihren Sprößlingen.» (a.a.O.)

Immerhin dämmert Peter Altenberg in seiner Väterschelte, geknechtet zu sein durch gesellschaftliche Bürden: Männern obliegt Fürsorge, Beruf, müssen sich in Konkurrenz bewähren, weshalb Ehrgeiz nötig ist, um nicht zu scheitern. Ihr Bemühen, nicht als Verlierer ohne Mädchen, Familie und Kinder unterzugehen, wird dann noch als Eitelkeit negativ gedeutet. Dabei müssen Männer vielerlei Rücksichten nehmen. Es ist ihnen nicht zu verdenken, wenn sie ihren Söhnen Eigenschaften wünschen, die es ihnen ermöglicht, diese schwierigen Prüfungen zu bestehen und die aufgeladenen Lasten zu tragen. Töchter werden wohl gerne verhätschelt und verdorben zur wählerischen Prinzessin, die Freier ins Verderben rennen läßt.

«Künstlerisch empfindsame Mütter hingegen» (a.a.O.)

Ja ja, die Frau als Lichtgestalt und positives Gegenbild zu einer negativ wahrgenommenen Männlichkeit – das wird bis zum Erbrechen überall eingeschmuggelt seit dem 18. Jahrhundert, wobei die Spuren sogar noch weiter zurückgehen. Hier ist das Eigentor von Frau Dichterin Peter, oder soll ich ihn ‚Petra’ nennen? Weshalb gendert er sich nicht zur künstlerisch empfindsamen Mutter, wenn diese das so viel besser können als Väter oder Männer, Herr Peter Altenberg? Hätte doch die Mutter Ihr Buch geschrieben, um es besser zu machen, weil Mütter ja nunmal künstlerisch empfindsam sind, im Gegensatz zu Männern, jedenfalls nach Ansicht von Minnesklaven wie Peter Altenberg. Wo solche manipulierten Deppen sich Männer nennen, kann die Zivilisation nur kaputtgehen.

«Künstlerisch empfindsame Mütter hingegen trauern um ihr eigenes Lebensgefängnis,» (a.a.O.)

Mir schwant, unsre Radikalfeministinnen wie im Männerverhetzblatt EMMA haben bei Männern früherer Jahrhunderte abgekupfert, einfach sämtliche Vorurteile, die Männer seit 400 Jahren gegen sich selbst aufgebracht haben, humorbefreit abgeschrieben und mit hysterischer Betroffenheitswut gemischt. Nichts neues unter der Sonne.

«möchten ihren geliebten Töchterchen den weißen Flug gönnen ins ‚romantische Land’!» (a.a.O.)

Wie schade nur, daß sie den offenbar weniger geliebten Söhnen keinen weißen Flug ins ‚romantische Land’ gönnen, sondern diesen mit hohen Hürden, Verächtlichkeit sogar für den ‚Hofrat’ als Bewerber, hohen Pflichten und Bürden so gründlich vermasseln, daß der protofeministische Dichter Peter Altenberg selbst darüber klagt, sein Mädel verloren zu haben.

Treiber und Ausnutzer der Pandemiewellen

Treiber und Ausnutzer der Pandemiewellen

Zunächst einmal werden die Corona-Wellen politisch aufgebauscht und benutzt.

«OBERSTER KRANKENHAUS-CHEF WIDERSPRICHT MAHNERN
KEINE Überlastung der Intensivstationen in Sicht!
Selbst mehr Covid-Patienten als in der zweiten Welle „hieße keine Überlastung“
JULIUS BÖHM 2.4.2021 …

Politiker übernehmen die Warnung vor bald überlasteten Kliniken häufig, um für die Einhaltung der Lockdown-Reglen zu werben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) bat die Bürger in ihrem Podcast um ein „ruhiges Osterfest im kleinen Kreis”. Wozu? Damit das Gesundheitssystem der Corona-Belastung standhalten könne.

„Diese andauernden Überlastungsszenarien – auch von medizinischen Verbänden und Experten – sind nicht zielführend”, sagt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zu BILD.

Sein Versprechen: „Jeder Schwerkranke – egal ob Covid oder nicht – wird eine angemessene Versorgung in den Kliniken erhalten. Eine totale Überlastung unseres Gesundheitssystems oder gar Triage wird es in den kommenden Wochen absehbar nicht geben. Es droht auch kein Ende der Versorgung.” …

Die Bevölkerung mit Droh-Szenarien zur Einhaltung der Kontaktbeschränkung zu bringen, hält der DKG-Chef aber für die falsche Taktik. Gaß zu BILD: „Ich wünschte mir, die Bürger besser zu informieren und nicht mit dramatischen Zahlen zu bedrohen. Etwa, daß es auch positive Entwicklungen gibt, die oft nicht zur Sprache kommen.
So habe sich die Zahl der Toten im Verhältnis zu den Infektionen deutlich gesenkt. Das belegten auch die Zahlen: Obwohl die Infektionszahlen seit Mitte Februar steigen, befindet sich die Zahl der Corona-Toten auch sieben Wochen nach Beginn der dritten Welle im Sinkflug – bisher war die Entwicklung der Todesfälle mit etwa vier Wochen Abstand auf die Infektions-Welle gefolgt.»1 (Bild)

Wenn wir Angst und Gefühligkeit herausnehmen, können wir uns überlegen, weshalb eine Krankheit in westlichen Ländern benutzt wird für die schwersten Einschränkungen von Freiheit seit den beiden Diktaturen von rechts und links und den Weltkriegen. Das möge jeder selbst durchdenken.

Das staatsnahe RKI, das seinem Namen Robert Koch seit einem Jahr Unehre einlegt, drückt wie von oben erwünscht auf die Warntube.

«RKI-Modell empfiehlt vorsichtige Lockerungen erst ab Mai oder Juni
Von Jean Mikhail
Lockerungen „vorsichtig erst ab Mai/Juni“, sonst kommt es zu einer Überlastung der Intensivkapazitäten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Modellierung des RKI.»2 (Welt)

Wir wollen nicht eine einzelne, möglicherweise verräterische, Bemerkung auf die Goldwaage legen. Immerhin dämmerte Karl Lauterbach mit einem Jahr Verspätung, daß die von ihm in massenhaften Fernsehauftritten vertretene Politik versagt hat.

Wäre Anfang 2020 in großem Umfang bestellt worden, hätte Biontech früher und ausreichende Mengen liefern können. Das Versagen begann schon im Januar und Februar, als die Regierung aus ideologischen Gründen (Masseneinwanderungsbefürwortung, offene Grenzen als Dogma) sich weigerte, Grenzen zu schließen oder Grenzkontrollen einzuführen. Taiwan gelang es damit, Coronaviren fast aus dem Land zu halten – es gab dort nur wenige Todesfälle –, ohne jemals größere Einschränkungen von Freiheit oder Wirtschaft vorzunehmen. Abriegelungen wie in China gab es nicht.

Alle Einreisenden wurden, noch bevor es spezifische Tests gab, mit Temperaturmessungen geprüft, teils in Quarantäne geschickt. Alle Kontaktpersonen von Kranken wurden gesucht und in Quarantäne gebracht. Öffentliches Leben und Wirtschaft gingen weitgehend ohne Einschränkung weiter. Es sind überwiegend westliche Länder, die Freiheiten und Grundrechte bis an die Grenzen der Verfassung – oder gar grundgesetzwidrig – eingeschränkt haben.

Schlimmer noch wurden Januar und Februar 2020 Oppositionelle, die Maßnahmen wie in Taiwan forderten, als ‚gefährliche Rechtspopulisten’ verhöhnt, die ‚üble Angstmache’ betrieben; Masken seien nutzlos – was sie offiziell blieben, solange es zu wenige gab, weil erstens die Regierung dabei versagte, rechtzeitig genug zu beschaffen, so wie sie bei Grenzschließung und Grenzkontrollen und Kontaktüberwachung Erkrankter versagte. Tonnenweise wurden Schutzausrüstung gar an China verschenkt, bis festgestellt wurde, daß sie hier benötigt wurde, fehlte, nicht einmal Ärzte und Pfleger zunächst den notwendigsten Schutz erhalten konnten.

Als dann Masken verfügbar wurden, zu Mondpreisen eingekauft von korrupten Politikern, oft einem Vielfachen des Landenpreises, woran sich in beiden Regierungsparteien etliche Mitglieder eine goldene Nase verdienten, wurden sie plötzlich nützlich und Pflicht. Ja, man schrieb nun Masken vor, vor denen Krankenhausärzte warnen, weil sie im Alltag mehr schaden als nützen. Doch die Politik ließ sich ihr Geschäft nicht verderben.

«Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.
Stellungnahme der DGKH 31. März 2021
FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr als daß sie nützt

Der Beschluß des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als daß er nützt.

Die DGKH hat bereits im Januar anläßlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.

FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz. …

Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, daß sie entweder das Haus nicht verlassen können, daß sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder daß sie die Maske so tragen, daß sie atmen können – das heißt, daß die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt.

Der Beschluß des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung.

Pressekontakt
Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)»3

Von einem Tag auf den anderen – dem 14.5. auf den 15.5. – wurde Corona, vorher offiziell „nicht schlimmer als eine Grippe”, wie Regierung und Quer behaupteten, wo gegen „rechte Verschwörungstheoretiker und Angstmacher” gehöhnt wurde, kippte die ‚offizielle Wahrheit’ von einem Tage auf den nächsten ins Gegenteil.

Waren am Vortag noch Oppositionelle ‚Verschwörungstheoretiker’, weil sie Corona für gefährlich hielten, Masken, Grenzschließungen und Grenzkontrollen empfahlen, und als gefährliche Angstmacher, wogegen die Regierung von ‚nicht schlimmer als übliche Grippewellen’ sprach, so kehrte sich das übernacht um. Seitdem befürworten Regierung und Medien Masken, Einschränkungen – ausgenommen Grenzschließungen und Grenzkontrollen, die eher gegen befreundete Nachbarstaaten wie Österreich oder die Schweiz erfolgen, als gegen eingeflogene illegale Sozialstaateindringlinge. Die Opposition aber mutierte binnen eines Tages von ‚lächerlichen Angstmachern’ zu ‚verharmlosenden Covidioten’. Anhänger des Coronaglaubens werfen nunmehr den Oppositionellen gar vor, sie seien Betreiber der Pandemiewellen, was wohl den Fanatismus erklärt, mit dem wieder einmal Argumente wie Menschen der Opposition verhöhnt und niedergemacht werden, wobei Aktivisten wie stets unmanierlich, aggressiv, gehässig und unsachlich vorgehen.

Es handelt sich um gestörte, hysterische Persönlichkeiten, wie sie sich seit der 1968er Kulturrevolution ausbreiteten: gehässige, boshafte, gegenüber Andersdenkenden empathiegestörte Zyniker, die – und das ist das schlimmste – sich in ihrer Gehässigkeit auch noch ‚moralisch überlegen’ vorkommen, was etwas vom ‚Übermenschengestus’ der Nationalsozialisten hat. Auch die Nationalmasochisten von heute halten sich für ‚moralisch überlegen’, ihre Gegner für ‚schlechte Menschen’, ihre Gehässigkeit noch für einen menschlichen Wert. So stark kann Ideologie Charaktere korrumpieren, was übrigens seit der 1. feministischen Welle begonnen hat, die politische Hysterie salonfähig machte. Seitdem bricht politische Hysterie wiederholt in Diktaturen von rechts (DR) oder links (DDR und 1968er) aus, doch eine besondere Verstärkung erfuhren Hysteriewellen 1968.

Nun könnte man sofort in Deutschland eine Notzulassung für das vermutlich verträglichere Curevac erteilen, von dem nur 12µg erforderlich sind, außerdem für Sputnik V, Novavax und Sinovax, genug davon einkaufen, auf daß jeder, der mag, sich rasch impfen lassen kann, und wer nicht, der bedarf ebenfalls keiner Freiheitsberaubung. Binnen Wochen könnte das Leben wieder normal und frei laufen, auch Festivals mit vielen tausend Besuchern stattfinden. Aber das wäre ja sinnvoll, vernünftig, nähme Machthabern ein bequemes Instrument aus der Hand, sich vor den Wahlen aufzuspielen, wobei den Schaden an Wirtschaft und Volksvermögen die Steuerzahler nach der Bundestagswahl mit neuen Steuern, Vermögensabgaben und anderen Quälereien werden bezahlen müssen.

«Curevac: Zu Beginn der Impfstoff-Entwicklung fehlte das Geld
08:49 Uhr: Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac hat das lange Warten auf die EU-Zulassung des eigenen Corona-Impfstoffs auch mit Finanzierungsproblemen beim Entwicklungsstart begründet. Die mangelnden finanziellen Möglichkeiten zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 seien für Curevac ein Problem gewesen, sagte Vorstandschef Franz-Werner Haas der „Stuttgarter Zeitung”.

„Wir hatten am Anfang nicht die Möglichkeit, Zulieferer vorweg zu bezahlen und erforderliche Geräte sowie Materialien zu reservieren, das heißt große Investitionen zu tätigen.” Erst mit Verspätung sei Geld in die Kasse gekommen»4 (gmx.net)

Seit Beginn der Pandemie vor über einem Jahr hintertrieb die Unfähigkeit der Regierung jede Möglichkeit, rechtzeitig an genug guten Impfstoff zu gelangen. Das gilt für beide deutschen Firmen, Biontech und Curevac gleichermaßen. Beide hätten wesentlich früher viele Millionen Dosen mehr liefern können, wenn die Regierung vor einem Jahr genug eingekauft hätte. Bereits jetzt könnten alle Impfwilligen geimpft sein, so daß keinerlei Einschränkung nötig wäre außer freiwilligen sinnvollen Gesundheitsregeln. Sogar Festivals mit zehntausenden Besuchern könnten unbeschwert feiern, wenn unsre Regierung nicht jede Entscheidung verbockt hätte.

«Letzte politische Nachrichten: Impfvorräte werden nicht geteilt, bevor die ‚britische Öffentlichkeit geschützt ist’, sagt Nr. 10 [Sitz des Premierministers]

Von Catherine Neilan, 29. März 2021 • 1:54PM …

Die Impfvorräte Großbritanniens werden nicht mit anderen Ländern geteilt, bevor allen britischen Erwachsenen eine Dosis angeboten wurde, legte Downing Street nahe. …

Der offizielle Sprecher des Premierministers sagte: „Unsere erste Pflicht ist es, die britische Öffentlichkeit zu schützen. Die Impfkampagne setzt sich zu diesem Zweck fort. Derzeit haben wir keinen Überschuß an Impfstoff, aber wir werden erwägen, wie dieser am besten verwendet wird, sobald welcher verfügbar wird.”»5

Während Briten, gerettet durch ihren Ausstieg aus der so undemokratischen wie unfähigen EU-Bürokratie, ganz selbstverständlich schreiben, die Impfvorräte würden mit der Welt geteilt, sobald die britische Öffentlichkeit geschützt ist, warnt die nationalmasochistische deutsche Gesinnungsdiktatur vor einem ‚Impfnationalismus’ und fährt sämtliche Coronamaßnahmen an die Wand.

Schauen wir uns zunächst an, wer die Coronawellen nicht treibt.

Eine Hauptinfektionsquelle könnte, wenn diese Daten stimmen, die Wohnung sein, wogegen nicht hilfreich ist, zu Hause einzusperren. Die Maßnahmen sind ohnehin zweifelhaft. Schweden hat weitgehend darauf verzichtet und alles in allem kaum schlechter abgeschnitten, ohne Wirtschaft oder Leben zu ersticken. Taiwan hat noch weniger Einschränkungen von Leben, Freiheit und Wirtschaft benötigt für bessere Wirkung. Es gibt noch weitere Beispiele, auch in den USA, bei denen ähnliche Länder mit ähnlichen Lebensumständen vergleichbar abschnitten, ob es nun strenge Coronaregeln gab oder nur wenige, begrenzte, wo es sinnvoll ist. Doch solche Daten werden von Coronagläubigen mit der Wut fanatischer Gläubiger verrissen.

Auf der Gegenseite stehen, wie oft in einer sich polarisierenden Gesellschaft, einige, die Corona als Bedrohung ganz anzweifeln, und sich damit dem Klischeebild der Coronagläubigen annähern.

Doch treffen die Maßnahmen überhaupt jene Teile der Bevölkerung, die das Infektionsgeschehen antreiben, oder hat die Doppelmoral des Staates wieder mal die Unschuldigen drangsaliert, um die Verantwortlichen zu übersehen?

Interessant ist ein Vergleich mit einem Sprecher von Curevac. Unter den Probanden gab es so wenige Infizierte, daß sich die Studie mit über 30.000 Teilnehmern verzögert. Es erkrankten zu wenige in der Plazebogruppe für einen Wirksamkeitsnachweis, trotz 2. und 3. Welle. In München gab es bislang nur einen einzigen Coronafall dortiger Probanden; anderswo sieht es ähnlich aus. Das bedeutet aber, Kreise, die als Proband tätig werden, sind wenig gefährdet, obwohl Medien uns grelle Graphen zeigen, bei denen die 2. und 3. Welle gewaltig nach oben treiben, viel stärker als zuvor. Bei den Probanden handelt es sich meist um hiesige Bürger, darunter viele Studenten. Es ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis darauf, wovon die Coronawellen wirklich getrieben werden, wegen denen uns Bürgern allen die Freiheit geraubt wird.

Sollten die Medien uns etwas verheimlicht haben? Jugendliche halten sich – verständlich – nicht gerne allzu langfristig an privates, geselliges und sexuelles Leben einschnürende Einschränkungen, die uns Lebenszeit verlieren lassen. Doch was für Jugendliche sind das? Offensichtlich nicht die Jugendlichen, die an Corona-Impfstudien teilnehmen, wo mehr fleißige Studenten und Absolventen der Hochschule sich anbieten, an der Erprobung des Impfstoffs am eigenen Körper teilzunehmen. Denn wenn es die gleichen Kreise wären, so müßten zahlreiche Coronafälle aufgetreten sein, die zwar in jungen Jahren selten schwer verlaufen, aber längst die Studie zum Abschluß gebracht hätten. Wir erinnern uns: Biontech benötigte mit einer vergleichbaren Studie mit etwa gleich viel Teilnehmern, so zwischen 30.000 und 40.000, 40 Coronafälle in der Plazebogruppe für eine Zulassung. Bei Curevac sind es ähnlich viele. Es sind von diesen Probanden noch lange nicht 30 bis 40 Corona-positiv getestet worden – ja, in München war es nur ein einziger Proband!

Erinnern wir uns an einen früheren Artikel in meinem Blog, der aus Zeitungsartikeln nachwies, daß in Deutschland über 90% der auf Intensivstationen betreuten Fälle migrantischen Hintergrund hatten, in der Schweiz mindestens 70%.

Das bedeutet, daß diese Regierung die Haupttreiber der Coronawellen selbst hergeholt hat, sogar während der Coronapandemie, sodann die eigene Bevölkerung einsperrte und gängelte, die gar nicht schuld war an den Wellen, wie der Mangel an positiv auf Corona Getesteten in den Curevac-Studien beweist. Die falschen werden geknebelt, müssen alles bezahlen, aber bei denen, die es verursachen, werden beide Augen zugedrückt.

«Alarm-Stimmung in Leverkusen
Clan-Anführer an Corona gestorben: Jetzt steht Beerdigung an – mit Hunderten von Gästen
Freitag, 2.4.2021, 15:37

In Leverkusen herrscht Alarm-Stimmung: Nachdem der Ordnungsdienst Leverkusens zuletzt dem vielköpfigen Roma-Clan der Gomans schon nicht Herr werden konnte, steht nun auch noch eine Beerdigung an. Jetzt will die Polizei mit einer Einsatzhundertschaft ebenfalls teilnehmen.

Der Konflikt schwelt bereits seit Tagen. Am Montagabend fuhren Polizeiwagen vor ein Anwesen des Goman-Clans in Leverkusen-Wiesdorf. Die Beamten hatten den kommunalen Ordnungsdienst (KOD) alarmiert, weil auf dem Gelände der Roma-Familie sich etwa 80 Menschen eingefunden hatten. Hintergrund der Ansammlung war nach FOCUS-Online-Informationen offenbar die Sorge um die Corona-Erkrankung zweier führender Clan-Größen.»6 (Focus)

Kinder dürfen nicht rodeln, ihnen wird über ein Jahr der Kindheit und Schule gestohlen, aber jene, die offensichtlich tatsächlich die Pandemie antreiben, läßt man gewähren und vertuscht es.

«Verstoß gegen Corona-Regeln
Fest bei Großfamilie in Leverkusen – Stadt betritt Areal nicht und erntet Kritik
30. März 2021 …

Bereits am Donnerstag war das Ordnungsamt vor Ort gewesen. Zwei mit dem Coronavirus infizierte Mitglieder der Familie wurden ins Krankenhaus gebracht. Das Ordnungsamt hatte zur Nachverfolgung und wegen der seit kurzem verschärften Quarantänevorgaben Kontaktdaten von 34 Erwachsene und acht Kindern an dem Haus aufgenommen.

Auch von weiteren politischen Gruppierungen in der Stadt gibt es die Kritik, daß das Ordnungsamt „den Familienclan einfach gewähren” lasse, heißt es etwa. Die Junge Union (JU) formuliert es ähnlich: Sie wünsche sich „ein konsequentes Vorgehen von Stadt und Polizei. Das Angebot der Polizei, die Veranstaltung aufzulösen und mögliche Bußgelder zu verhängen, war laut einem Sprecher zwar gegeben, leider hat die Stadt sich nicht für ein konsequentes Vorgehen bei der betroffenen Familie entschieden”, moniert die JU. „Immer wieder wird den Bürgern der Eindruck vermittelt, daß bestimmte Personenkreise sich in dieser Stadt Sonderrechte herausnehmen können.”»7 (RP-Online)

Die Regierung schloß Außengrenzen nicht gegen Eindringlinge, die tatsächlich das Corona-Geschehen treiben, erlaubte die meiste Zeit weder Ausweis- noch Gesundheitskontrollen, besonders bei dem täglichen Zustrom kulturfremder Männer, die das Geschlechterverhältnis versauen, unsre Jungen und Männer bei den eigenen Frauen überzählig machen, kuckoldisieren und viele zum Incel degradieren, der noch die Fremden mit seinen Steuern und seiner Arbeit finanzieren muß, die ihm die süßen Mädchen wegflirten, während er arbeitet, die ihm selbst fehlen. Was für eine sexuelle Erniedrigung und Schweinerei?! Es sind schon Menschen aus geringeren Gründen ausgerastet. Aber unsre feministische, empathiegestörte Gesellschaft ist unmenschlich grausam zu den eigenen einheimischen Jungen und Männern.

Seit Jahrzehnten werden nicht nur unsre einheimischen männlichen Verlierer verhöhnt, sondern auch Bücher über diese so gründlich versteckt oder verächtlich gemacht, daß sie gar nicht erst gelesen werden, ihre Argumente unbekannt blieben.

Bedenklich Töne von Roland Tichy: Freiheit sollten diese Jungen in ihrem eigenen Heimat- oder Herkunftsland schaffen, statt bei uns einheimische Männer & Jungen zum Männerüberschuß, zahlenden Kuckold & Incel zu verdrängen, zugleich Corona-Wellen anzuheizen, während wir zu Hause eingesperrt sind. So sehr ich als Mann solidarisch sein möchte mit ihrem verständlichen Bedürfnis nach Freiheit, Geselligkeit und Mädchen, sollen sie dieses Bedürfnis verdammt noch mal in ihrem Herkunftsland ausleben, nicht unser Land, unser Geld und unsre Mädchen wegnehmen, so daß aus numerischen Gründen bereits nicht mehr genug unsrer Mädchen für unsre Jungen und Männer übrig bleiben. Eine Erniedrigung auf sexuellem Gebiet, eine Behinderung der Fortpflanzung, ist das schlimmste, was Menschen angetan werden kann, seit der Sage von der schönen Helena in Troja ein klassischer Grund für Kriege und menschliche Abgründe aller Art, für Radikalisierung, Extremismen und Übel – weil man sich nicht so an der tiefsten Lebenskraft des Menschen vergreifen darf. Diese Völkerwanderung wegen offener Grenzen und offenem Sozialstaat ist keine ‚Menschheitsbeglückung’, wie verrannte, ideologische Utopisten vermeinen, sondern die größte Sauerei seit der Zeit der Weltkriege.

Diese hirnverbrannte Politik eines feministisch-misandrischen Nationalmasochismus, die nicht weniger verrückt und schädlich ist als die des Nationalsozialismus, beschert uns eine tägliche Flut von Einzelfällen™, die schon gar nicht mehr wahrgenommen werden, weil man sich daran gewöhnt hat.

«DURCH VIDEOÜBERWACHUNG ÜBERFÜHRT
Mann faßt 15jährige am Bahnhof Fulda an die Brust – Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

Opfer einer sexuellen Belästigung war am Samstagabend eine 15jährige im Bahnhof Fulda. Ein bislang Unbekannter faßte dem Mädchen an die Brust. Nun ist es der Bundespolizei gelungen, einen Tatverdächtigen festzunehmen.

Update vom 1. April, 13.13 Uhr: Die sexuelle Belästigung einer 15jährigen Schülerin im Bahnhof Fulda konnte durch die Ermittler des Bundespolizeireviers schnell aufgeklärt werden. Ein bislang Unbekannter soll das Mädchen, nach anfänglich verbaler Belästigung, am vergangenen Samstag, 27. März, auch an der Brust berührt haben. …

Schon bei dem Diebstahl soll der 22jährige Afghane, ein Asylbewerber aus dem Landkreis Fulda, Mitarbeiterinnen des Geschäfts belästigt haben.»8 (Fuldaer Zeitung)

Leider keine Aprilscherze heute.

«FESTNAHME IN CHEMNITZ
Somalier (33) soll Jungen (14) mißbraucht haben
1.4.2021 – 11:32 Uhr
Chemnitz – Die Chemnitzer Polizei nahm am Mittwochabend einen Asylsuchenden (33) fest, der zuvor einen 14jährigen sexuell mißbraucht haben soll.

Zeugen hatten den Somalier und den Jungen unterhalb eines Hochparterre Balkons am Ottendorfer Hang (Ortsteil Hainichen) gesehen. Beide mit jeweils „heruntergelassenen Hosen”, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

Und weiter: „Als der Mann augenscheinlich sexuelle Handlungen an dem Jungen vornahm, machten die Zeugen lautstark auf sich aufmerksam und riefen dem Mann zu, von dem Jungen abzulassen. Daraufhin verschwand der Junge und der Mann folgte ihm.”
Polizisten konnten kurz darauf den 14jährigen ausfindig machen. Er bestätigte den Zeugenhinweis, führte die Beamten zur Wohnung des Somaliers, eine Unterkunft für Asylsuchende in Tatortnähe.
Die Polizisten trafen den mutmaßlichen Täter an. Der versuchte zu flüchten – vergeblich. Er wurde festgenommen und wird dem Haftrichter vorgeführt.
Der Polizeisprecher: „Der geschädigte 14jährige wurde noch am gestrigen Abend medizinisch betreut.”»9 (Bild)

Auch Männer werden sexuell mißbraucht; weil es gegen die heterosexuelle Veranlagung geht, ist dies wesentlich belastender.

«Zeit: 31.3.2021, 12.45 Uhr
Ort: Dresden-Äußere Neustadt
Am Mittwochmittag ist eine Frau (30) von einem 21jährigen sexuell belästigt und getreten worden.

Die 30jährige lag in der Nähe des Diakonissenkrankenhauses auf den Elbwiesen, als sich der 21jährige neben sie legte und Sex forderte. Sie gab ihm mehrfach zu verstehen, daß er sie in Ruhe lassen soll. Trotzem begann der Mann an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Als die Frau daraufhin den Notruf wählte, trat der 21jährige nach ihr. Die Frau konnte flüchten. Alarmierte Polizisten stellten kurz darauf den 21jährigen Somalier noch an der Elbe und nahmen ihn fest.»10 (Polizei Sachsen)

Nicht einmal in Zügen ist man noch sicher. Ohne Rottweiler keine Zugfahrt mehr nach Rottweil?

«RAUBÜBERFALL IN ZUG, KRAWALLE IN STUTTGART: ACHT MÄNNER UNTER VERDACHT
Rottweil – Nach dem Überfall auf zwei Fahrgäste eines Regionalzugs im Februar ermittelt die Polizei in Rottweil gegen acht Verdächtige im Alter zwischen 17 und 23 Jahren.
1.4.2021

Rottweil – Nach dem Überfall auf zwei Fahrgäste eines Regionalzugs im Februar ermittelt die Polizei in Rottweil gegen acht Verdächtige im Alter zwischen 17 und 23 Jahren. …

Die acht Tatverdächtigen sollen zwei 29 und 36 Jahre alte Reisende am 28. Februar in einer Bahn nach Rottweil überfallen, verletzt und ausgeraubt haben, heißt es in der entsprechenden Polizeimeldung. Nach dem Überfall seien die Verdächtigen mit Taxis nach Rottweil geflüchtet.

Polizei und Staatsanwaltschaft untersuchen außerdem, ob einige der Verdächtigen vor dem Raubüberfall an den Ausschreitungen auf dem Schloßplatz in Stuttgart beteiligt waren.»11 (Tag)

Indes baut eine Hauptverantwortliche an der Jahrhundertkatastrophe ihren Palast Größenwahn.

«Eine feste Burg ist unsere Göttin: Merkels Kanzleramt gerät zum Palais Größenwahn
2. April 2021
Daß es sich bei der zunehmenden Zentralisierung politischer Macht im Kanzleramt nicht nur um eine Folgeerscheinung des künstlichen Corona-Notstands handelt, sondern um Teil eines seit vielen Jahren schleichend umgesetzten Plans, der die politische Kultur und das Selbstverständnis der Regierung grundlegend verändert, das wird an nichts so deutlich wie an den Plänen Angela Merkels für das neue Kanzleramt. Größenwahn der Herrschenden schlug sich in Berlin zu allen Zeiten in der Architektur nieder – so wie auch heute wieder.

Doch statt Neuer Wache und Siegessäule, Hitlers Protzbauten oder dem Palast der Republik ist es heute ein weniger repräsentatives als vielmehr funktionales Machtstreben, das in Beton gegossen wird: für 600 Millionen Euro ist es nicht nur abnorm kostspielig, sondern es beherbergt künftig auch eine maßlos ins Kraut geschossene Zahl an Regierungsbediensteten: Wie die „Zeit“ schreibt, arbeiten mittlerweile 750 Ministerialdirigenten, Regierungsdirektoren, Staatssekretäre und Untergebene im Kanzleramt. Diese Superbehörde im Zentrum der Macht „spiegelt“ gewissermaßen die Fachzuständigkeiten der einzelnen Ministerien und untergräbt damit das Ressortprinzip.

Denn wozu ist die Ministerialbürokratie der einzelnen Kabinettsmitglieder noch da, wenn das vom Grundgesetz nur als richtungsgebende Instanz vorgesehene Kanzleramt selbst in seinen Abteilungen rivalisierende Fachbereiche beschäftigt?»12 (Journalistenwatch)

Außerhalb der gut bewachten Festung, einem Bundestag, der mit Zaun und Graben geschützt wird, weil die Grenzen nicht geschützt werden sollen, leben Bürger mit sinnlos eingelassener Terrorgefahr.

«Plante Dschihad in Deutschland
Das steckt hinter der Terrorgruppe, die „Ungläubige kaputtmachen“ wollte
Axel Spilcker 17.2.2021, 18:37

Angriffe auf US-Stützpunkte, Bombenbau, Mordkomplotte – die Bundesanwaltschaft hat eine fünfköpfige, mutmaßliche Terrorgruppe tadschikischer Flüchtlinge vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf angeklagt. Mit Paint-Ball-Kriegsübungen bereiteten sie sich auf den „Heiligen Krieg” vor. FOCUS Online berichtet über das Innenleben einer höchst gefährlichen Terror-Zelle.»13 (Focus)

Zu ideologischer Verbohrtheit und Größenwahn gesellt sich allgegenwärtige Doppelmoral, die zum Erkennungsmerkmal der feministischen Gesellschaft und BRD geworden ist.

«Wie steht es um die Vorbildfunktion, wenn die Sprecher der Regierung, aber auch die Kanzlerin und die Minister, ohne Maske vor andere treten, aber bei jeder Gelegenheit die Wichtigkeit der Masken betonen?

Wie kommt es, daß Kollegen Fragen nach dieser Ungleichbehandlung öffentlich als „Quatsch“ diffamieren?»14 (Reitschuster)

Feigheit gesellt sich zur Unfähigkeit.

«WARUM HANDELTE SIE ERST DIENSTAG?
Merkel wußte schon früher von AstraZeneca-Problem
2.4.2021 – 11:51 Uhr

Am Dienstag trat Angela Merkel (CDU) vor die Kameras und sorgte mit dem Impfstopp von AstraZeneca für unter 60jährige erneut für Aufregung in der Corona-Krise.
Jetzt kam raus, daß die Bundeskanzlerin schon früher von dem Astra-Zeneca-Problem wußte.»15 (Bild)

Fußnoten

1 https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/lockdown-debatte-dkg-chef-gass-keine-ueberlastung-der-kliniken-in-sicht-75942170.bild.html

2 https://www.welt.de/wissenschaft/article229547357/Lockdown-RKI-Modell-empfiehlt-Lockerungen-erst-ab-Mai-oder-Juni.html

3 https://www.krankenhaushygiene.de/informationen/824

4 https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/corona-news-live-ticker-johnson-johnson-produktionsproblem-35661512

5 https://archive.is/XmHNX#selection-1559.0-1559.272

6 https://www.focus.de/politik/deutschland/super-spreader-in-leverkusen-clan-anfuehrer-an-corona-gestorben-nun-steht-beerdigung-an-mit-hunderten-von-gaesten_id_13155032.html

7 https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/fest-bei-grossfamilie-in-leverkusen-stadt-betritt-areal-nicht_aid-57093945

8 https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/fulda-sexuelle-belaestigung-polizei-maedchen-mann-brust-bundespolizei-tatverdaechtiger-90273632.html

9 https://m.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/festnahme-in-chemnitz-somalier-soll-jungen-14-missbraucht-haben-75931812,view=amp.bildMobile.html

10 https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2021_80157.htm

11 https://www.tag24.de/justiz/polizei/raubueberfall-in-zug-krawalle-in-stuttgart-acht-maenner-unter-verdacht-1905441

12 https://www.journalistenwatch.com/2021/04/02/eine-burg-goettin/

13 https://www.focus.de/politik/deutschland/islamistischer-terror-haeuserkampf-in-deutschland-fuer-den-dschihad-die-unglaeubigen-kaputt-machen_id_12985715.html

14 https://reitschuster.de/post/quatsch-warum-regierungssprecher-keine-masken-tragen-muessen-aber-journalisten/

15 https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/merkel-wusste-frueher-von-astrazeneca-problem-75938018,view=conversionToLogin.bild.html

Zwei historische Persönlichkeiten – eine Königin und eine Kanzlerin

Zwei historische Persönlichkeiten – eine Königin und eine Kanzlerin

Heute stelle ich euch zwei Politikerinnen vor.

Angela Merkel wird zitiert mit „Wenn sie kein Fitneßstudio haben, dann sollen sie halt im Garten arbeiten.”

So klug und treffend ihr Spruch beim ersten Eindruck auch wirkt, handelt es sich doch um ein Plagiat. Denn bereits 1789 wurde einer Mächtigen die Äußerung verübelt, „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.”, was für arme, hungernde Bauern und arme Städter zynisch klang angesichts der an prunkvollen Tafeln völlenden Adeligen.

Ähnlich wirken Sprüche unsrer Politiker, die sich selbst nicht an für Bürger strenge Regeln halten, mit steuerfreien Luxusdiäten und Luxuspensionen ihre Schäfchen im Trockenen haben, während ihr fleißiges Volk ausblutet und verarmt, viele insolvent werden, weil das Geld in alle Welt abfließt oder aus aller Welt Nutznießer anlockt, schließlich das Land gar in Verboten erstarrt.

Ob sie es wirklich gesagt hat, oder der Spruch einem Buch Jean-Jacques Rousseaus entstammt, das 1789 veröffentlicht, aber viel früher geschrieben worden war, ist dabei unerheblich. Auch der Einwand, im französischen habe es „brioche” geheißen, was nur ungenau mit Torte oder Kuchen übersetzt sei, ist dabei ebenso unerheblich wie bei dem Zitat Angela Merkels.

Strukturell sind beide Äußerungen gleich, zeugen vom gleichen Hochmut, Zynismus und Realitätsblindheit. Übrigens haben wir heute wie damals die Wahl zwischen Fisch und poisson, weil alle etablierten Parteien in Schicksalsfragen einer Meinung sind, die von Bürgern mehrheitlich abgelehnt wird.

Auch für Wahlen in der BRD gilt, was 1787 in Frankreich galt:

„Meine lieben Untertanen, ich habe euch versammelt, um zu erfahren, in welcher Soße ihr gegessen werden wollt.”

-„Aber wir wollen gar nicht gegessen werden!!!!!!”

-„Sie weichen von der Frage ab!”

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Jeden Tag prägt die verläßlich gleiche einseitige Ungerechtigkeit unsrer Medien und Öffentlichkeit, aber auch der Bürger, die in radikaler Schieflage aufgewachsen sind, diese für normal und selbstverständlich halten.

Meike Stoverocks Traktat, das absolute weibliche Dominanz durch weibliche Wahl fordert und vertritt, wurde von Medien umworben, einhellig bis auf derzeit Platz 5 der sogenannten „Sachbuch-Bestenliste für April 2021” hochgejubelt. Niemand vermerkte, daß es sich um eine misandrische, Männer sexuell versklavende feministische Dominanzforderung handelt, die übrigens schon von den Suffragetten und dem erste-Welle-Feminismus vor dem Ersten Weltkrieg erhoben wurde.

Was aber medial totalignoriert, von allen einschließlich wirren gleichheitsfeministischen ‚Männerrechtlern’ nicht nur ungelesen abgelehnt, sondern in Unkenntnis wütend beschimpft und verhöhnt wird, ist das wesentlich zugkräftigere Buch „Die Unterdrückung der Männer”, in der einseitige weibliche Dominanz nachgewiesen, ihre Folgen beschrieben und kritisiert werden. Es ist ein Buch für Freiheit, gegen Unterdrückung, Meike Stoverock betreibt Unterdrückung. Das Gegenbuch ist schon sechs Jahre, seit 2015, theoretisch vorhanden, aber totalignoriert; es gründet auf exakter Wissenschaft, nachweisbaren und meßbaren Fakten, wogegen Feminismus gefühlig aus dem Bauch heraus fehldeutet.

Repressiver Unsinn wird bekannt gemacht, zum Bestseller gepriesen, wesentlich fundiertere Kritik daran und ein menschlicherer Gegenentwurf dagegen jahrelang totgeschwiegen, oder, wenn das nicht mehr geht, mit persönlichen Tiefschlägen verhöhnt. So radikal ungerecht ist der einstmals sich für ‚frei’ haltende Westen, der gegen die eigenen Männer das repressivste Regime errichtet hat.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt mit neuen Kapiteln, noch packender als zuvor. Vollfarbdruck.

Märchenerzähler an der Macht

Märchenerzähler an der Macht

Kampf der Saurier- und Supermutanten! Die Regierung ist zu Märchenerzählern mutiert: „Sonst droht eine Corona-Mutante, gegen die keine Impfung hilft, liebe Kinderchen!” Gewöhnlich mutieren Krankheitserreger dann schneller, wenn sie häufiger sind, zufällige Mutationen also öfter auftreten. Im Märchen hysterischer Panikmacher*innen mutieren sie vor allem dann, wenn sie seltener werden, weil es wenig Ungeimpfte gibt, die noch befallen werden können. In der Wirklichkeit besteht ein Anpassungsdruck vor allem dann, wenn schwache Dosen eines Medikaments ihnen Gelegenheit geben, sich an Penicilline oder andere Wirkstoffe anzupassen – dazu dürfte eher eine schwache Körperabwehr Ungeimpfter passen als ein Geimpfter, in dem sich Viren gar nicht erst ausbreiten können, daher auch weniger Gelegenheit haben, sich durch zufällige Mutationen an die Abwehrkräfte anzupassen. Logisch? Aber meine Lieben! Kindern kommt Frau / Fräulein Hysterie doch nicht mit Logik, sondern einem emotional packenden Märchen! Femininen Damen und Herren übrigens auch. Schließlich ist nichtgefühlige Rationalität nicht umsonst als böses Relikt ‚patriarchalischer Strukturen’ der ‚weißen heterosexuellen ollen Männer’ verrufen, nicht wahr?

Gleich kommt Kaspar auf die Bühne! Kinder, hört ihr auch alle zu? Wenn ihr auch alle artig wart, d.h. euch artig gewehrt habt, schaffen wir bald wirklich einen Lockdown.

Allerdings gerichtlicher Art, wegen Bruch des Grundgesetzes, der Verfassung, zahlreicher Gesetze, undemokratischer Umgehung des Parlaments in zahlreichen Fällen von den Migrationspakten bis zur diktatorisch agierenden Ministerinpräsidentinkonferenz, die zum Schluß auch noch bedroht wurde von GröKaZ Angela des nationalmasochistischen Vaginarauten-Feminats.

War das die letzte Nachricht aus dem Kanzlerinnenbunker ähm Kanzlerinnenamt: „Ich werde nicht 14 Tage lang tatenlos zusehen” … wie das deutsche Volk anders denkt als ich will? Zum Schutz vor ihrem ungeliebten, abgewählten Volk wird ja gerade ein Burggraben mit Schutzzaun gebaut, wogegen deutsche Außengrenzen sich, anders als die mehrmals so langen Saudi-Arabiens, ja bekanntlich nicht schließen lassen, wie unsre GröKaZ sich selbst widersprechend diktierte. #Satire

Diesmal stehen keine ausländischen Panzer vor Berlin, um ihre Flagge auf dem Reichstag zu hissen, die Kapitulation entgegen zu nehmen. Die deutschen Wähler müssen das schon selbst beim Urnengang im Herbst besorgen. Die verantwortlichen Blockparteien der Corona-, Gender- und Völkerungswanderungs- Diktatur abwählen! Empathie auch für einheimische Männer und männliche Verlierer, für bedrängte Mädchen und Frauen ebenso wie für verdrängte Jungen und Männer!

Die schlechteste Regierung der Welt

Die schlechteste Regierung der Welt

BRD: Technisch abgehängt, durch ständige Transferzahlungen verarmt. Ein zugrunde gerichtetes und ausgebeutetes Land. Nicht erst seit Angela Merkel die schlechteste Regierung der Welt!

Gespeichert unter „Vom Ausland übermäßig ausgeplündert zu werden ist schon einmal nach einem Weltkrieg schiefgegangen.jpg”.

Bis in die 1950er Jahre war das Vermögensgefälle vom hochindustrialisierten Deutschland zum Mittelmeerraum gigantisch; Spielfilme jener Zeit zeigen noch von Griechenland bis Spanien ländliches Leben wie aus vergangenen Jahrhunderten, ein wenig wie im damals noch mehrheitlich armen Indien. Heute besitzen Privatleute dort doppelt bis viermal so viel Vermögen wie im finanziell, technisch, bildungsmäßig und moralisch durch die EU und törichte Regierungen ausgebluteten Deutschland. Zeitgenossen ist nicht bewußt, wie ungeheuer der Schaden durch offiziell gelobte und gefeierte Politik für Deutsche gewesen ist.

Selten gelingt noch etwas im sogar technisch (siehe Glasfasern und grüne Desindustrialisierung), geistig und bildungsmäßig (einst waren deutsches Schulwesen und Universitäten nach Humboldtschen Vorbild in der Welt, wurden nachgeahmt von den USA bis Japan, heute sind sie katastrophal siehe Pisa-Studien), finanziell (siehe oben) und moralisch (siehe deutscher Schuldkomplex und Nationalmasochismus) ruinierten Restland, das nach zwei verlorenen Weltkriegen noch übrigblieb, aufgrund demographischer Bombe ebenfalls verlorengeht: erst männlichen Gastarbeiter, die bereits einheimische Männer (z.B. Bauern) bei einheimischen Frauen verdrängten, sodann Völkerwanderung durch verfehlte Asylgesetze, an Bürgern und Parlament vorbei über die EU aufgezwungene Migrationspakte, was uns die Restheimat binnen Generationen auch noch verloren gehen lassen wird.

Wenn doch noch mal Impfstoffe bei uns entwickelt werden, ist die Regierung nicht fähig, diese in Deutschland rasch zuzulassen und in ausreichender Menge für baldige Lieferung zu bestellen. Das können Nationalstaaten wie Israel, Bahrein, die Vereinigten Emirate und die Vereinigten Staaten, damals unter Donald Trump. Das nationalmasochistische Deutschland kann und darf das nicht. Die schlechteste Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel, der in unserer Zeit schlechtesten Regierung der Welt, verbot das als ‚Impfnationalismus’, schrieb vor, es müsse beides über die EU geschehen, wo ihre gleich schlechte CDU-Feministin Ursula van der Leyen vorhersehbar versagte, die bereits eine der teuersten, freilich nutzlosen Armeen der Welt zur ‚Genderwehr’ abgewickelt, weitgehend funktionsunfähig und zum Gespött der Welt gemacht hatte. Ganz abgesehen davon, daß wir immer noch ein besetztes Land sind, das jetzt vom senilen Joe Biden, einer Marionette des tiefen Staates, wie Donald Trump es durchaus mit einer gewissen Berechtigung nannte, auf gefährlichen Konfliktkurs mit Rußland getrieben wird.

Joe Biden, der kaum – auf welche Weise auch immer – durch Briefwahlstimmen, die das an Urnen erzielte Ergebnis kippten, gewählt worden war, öffnete nicht nur Trumps Grenzzaun zu Mexiko, erklärte wie Angela Merkel Migranten willkommen, nur um damit einen Ansturm und Völkerwanderung auszulösen, die selbst den migrationsfanatischen ‚Liberalen’ der USA zu bunt wurden, weshalb es nun mehr Militär an der Grenze und mehr Lager gibt als zuvor. Mit Nordkorea kriselt es, wo Trump die Beziehungen entspannte, im Nahen Osten wird wieder angegriffen und gezündelt. Nun wurde noch die Atommacht Rußland von der Präsidentenmarionette der USA beschuldigt, gereizt, und der russische Präsident gar noch grundlos wie undiplomatisch ‚Mörder’ genannt. Joe Biden ist atomkriegsgefährlich. Das haben die Linken von ihrem jahrelangen Dauerhaß, täglicher Dauerdiffamierung aus ideologischem Haß auf Donald Trump, der friedlicher, vernünftiger und geistig klarer war als die „Puppet Of The United States” (POTUS), die Puppe der Vereinigten Staaten, der nicht einmal das Ablesen vom Teleprompter, das Nachplappern von dem, was sein Lautsprecher im Ohr vorsagt, ohne peinliche Patzer gelingt, so wenig, wie eine Treppe zum Präsidentenflugzeug hochzusteigen. Er ist die Sprechpuppe kriegstreiberischer Mächte, die Entscheidungen treffen und Fäden ziehen. Joe Biden dagegen ist stolz wie ein Säugling, wenn es ihm gelingt, unter einen Stapel unverstandener Anweisungen, Verordnungen oder Gesetze seine Unterschrift zu setzen, wie der Mann im Ohr es ihm angewiesen hat. Sogar dabei verplappert er sich peinlich, stottert sinnlosen Unsinn herum. Genauso schlecht könnte man eine Roboterpuppe den Präsidenten spielen lassen.

Ich behaupte ja nicht, daß unsre sämtliche Fingernägel abkauende Staatsfeministin Angela besser wäre. Jedenfalls ist Joe Biden eine lebensgefährliche Atomkriegsgefahr für die Welt und für Deutschland. Schließlich steht immer noch USA-Militär im Land, sind hier sogar Atombomben, was uns völlig unnötig zu einem atomaren Angriffsziel degradiert. Wir sind von Taddergreisen wie Joe Biden, hinter dem skrupellose US-Militaristen stehen, daher mit Atomkriegsgefahr in Deutschland bedroht. Jede vernünftige Regierung, die noch alle Tassen im Schrank hat, würde sich bemühen, das US-Militär und die Besetzung des Landes loszuwerden, das zu einem nachrangigen Schutzgebiet verkommen ist, dem nicht mal mehr eine Gasrohrleitung North Stream nach Rußland gegönnt wird, weil die USA lieber eigenes Öl und Gas aufwendig und umweltbelastend über den Atlantik schippern wollen, um selbst das Geschäft zu machen.

Man munkelt ja, Libyen, das einst wohlhabendste und modernste Land Afrikas mit dem höchsten Lebensstandard für alle, mit 12000 Baukränen, drei bis viermal so viel wie sogar in den Vereinigten Emiraten oder Saudi Arabien, ein großzügigerer Sozialstaat als sogar die reichsten Länder Europas, nur freilich von einem etwas skurrilen, ansonsten aber harmlosen Diktator Gaddafi regiert, wäre deshalb in mittelalterliche Stammes-Bürgerkriege zurückgebombt worden, weil Gaddafi die Bindung von Öl an den Dollar aufheben wollte. Wer immer eine Alternative schaffe, so raunen manche, werde von der US-Regierung erledigt, dies sei eine der roten Verbotszonen, die vom faktischen Amerikanischen Imperium so rücksichtslos mit militärischer Gewalt geschützt werden wie einst andere neuralgische Punkte vom Römischen Imperium der Antike, das ganze wandernde Völker niedermetzelte mit Frauen und Kindern, wie die Kimbern und Teutonen, um sich für Niederlagen zu rächen. (Raus aus der Nato schüfe eine sicherere Welt.)

Jedenfalls läßt sich dem entnehmen, mit Bertolt Brecht zu sprechen, daß in der großen Politik das Fressen vor der Moral kommt. Nun ist zum Glück das mühsame Verschiffen von Erdgas über den Atlantik keine so große Sache wie der Öldollar, so daß deshalb nicht gleich Kriege entstehen oder Regierungen durch Coups gestürzt werden, doch der Druck ist mächtig: Mit unfairen Kniffen und Boykott wird jede Firma bestraft, die es wagt, am vertraglich vereinbarten Bau mitzuwirken, und sei es nur durch Zertifizieren des Werkes dritter Firmen. Übrigens ist schon die Bezeichnung „North Stream” bedeutsam. Die Verhandlungspartner sind Rußland und Deutschland, doch der Name ihres gemeinsamen Projektes ist weder russisch noch deutsch Nordstrom, sondern aus der Sprache des Staates, der den Bau zu hintertreiben versucht. Ebenso ist erste Amtssprache der EU englisch, obwohl das englischsprachige Großbritannien ausgetreten ist. Streng genommen gibt es kein Land, das Englisch als Muttersprache hat in der EU. Zwar ist Irland Mitglied, doch irisch ist eine keltische Sprache, die in britischer Besatzungszeit mehrheitlich verdrängt wurde. Das meiste Geld zahlt Deutschland und verarmt dabei, doch deutsch ist keine der vier Verkehrssprachen. Das mag bei dieser undemokratischen Ausbeutungsbürokratie unerheblich sein, rundet aber das Bild ab.

Nun ja, es gelang noch, im Lande mit viel Steuergeldern Unterstützung Impfstoffe gegen Corona zu entwickeln. Der von Biontech war der erste, der weltweit reguläre Zulassung nach westlichem Standard erhielt; ohne chinesische oder russische Impfstoffe anzuzweifeln, hatten diese zunächst nicht die bei uns üblichen klinischen Wirkungsnachweise; wären unsere ebenso verfrüht zugelassen worden, hätten sie dennoch zuerst Verbreitung gefunden. Doch beim Impfen sogar mit hier hergestellten Impfstoffen hängen wir hoffnungslos zurück; funktionieren tut nur sinnlose, grundgesetzwidrige Entrechtung der Bevölkerung, Erdrosselung von Wirtschaft und Privatleben.

Vernachlässigen wir das korrupte wie widersinnige Theater, erst die Grenzen nicht zu schließen, wie es Länder Asiens, z.B. Taiwan erfolgreich taten, wo es nur sieben Tote gab, niemals das normale Leben oder die Wirtschaft beeinträchtigt wurde. Maßnahmen wie bei uns gab es nie. Unsre Opposition verlangte im Januar und Februar nach Grenzschließung wegen Coronagefahr, wurde dafür von Medien und Regierungen gewohnheitsmäßig verhetzt und gegrillt, wie sie es immer tun, Tag und Nacht. Dabei war das in Asien erfolgreich. Außerdem wurde dort systematisch Temperatur gemessen, bei jedem Grenzübertritt, als es noch keine guten spezifischen Testmöglichkeiten gab. Bei uns hat es das nie gegeben. Systematisch wurden Kontakte Kranker gesucht und untersucht, in Quarantäne gesteckt, die nur sehr wenige Personen betraf. Bei uns funktionierte nichts dergleichen; stattdessen wurde das ganze Land versklavt und ruiniert.

Auch Masken wurden zuerst von der Opposition nach asiatischem Vorbild vorgeschlagen; damals verhöhnten Regierung wie Medien die Opposition (z.B. AfD), so wie sie es immer tun, egal was sie sagen oder nicht sagen, tun oder nicht tun. Hetze gegen die Opposition ist ein Reflex dieses gestörten, antidemokratischen Regimes geworden, der zuverlässig jeden Tag emotionale, unsachliche Reaktionen einpeitscht. Damals höhnte die Regierung, Masken seien nutzlos, aber nur, weil sie zu wenig hatten, da sie erstens rechtzeitige Beschaffung versäumt hatte, wie später beim Impfstoff, sodann tonnenweise nach China verschenkt hatte, weshalb sie monatelang weder Ärzte noch Pfleger ausreichend schützen konnten. Kaum aber waren Masken genug da – wobei sich etliche Regierungsmitglieder und ihre Parteigenossen eine goldene Nase mit schwarzen Aufträgen zu Mondpreisen verdienten, aufgrund der Korruption dieser Vollversager ein vielfaches des Marktpreises gezahlt wurde –, da wurden Masken plötzlich für hilfreich, nützlich und Pflicht erklärt. Na klaro, sie verdienten ja nunmehr ein Schweinegeld an den Masken.

So übel ging es in allen Einzelheiten zu. Man kann argwöhnen, daß solch korrupter, schädlicher Irrsinn auch sonst in der Regierungspolitik üblich ist, wie der Völkerwanderung, die binnen Generation ethnisch Deutsche auslöschen oder heimatlos machen wird, wobei sogar Kirchen sich eine goldene Nase verdienen, was ihre unmoralische wie selbstmörderische Haltung erklärt, die uns zum einst griechisch-armenischen, christlichen Byzanz macht, das im 11. Jahrhundert von islamischen Turkstämmen überrannt wurde. Viele Jahrhunderte und Pogrome an Armeniern und anderen Christen später ist das einstige Bollwerk des Christentums und abendländischer Völker eine islamistische Türkei. Genau dieses zunächst demographische Überrennen findet gerade statt, und jeder, der genug Verstand besitzt, das zu bemerken, wird moralisch gekeult, mit Hohn und Hetze überzogen, dessen berufliche Existenz wird ruiniert. Das ist selbstmörderischer Nationalmasochismus, logische Umkehrung des Nationalsozialismus in dessen Spiegelung, nämlich Verdrängung der eigenen Völker durch Fremde, wogegen Altnazis in umgekehrter Richtung umvolken, nämlich fremde Völker zugunsten der eigenen verdrängen wollten.

Wie der Graphik mit neuesten internationalen Daten zu entnehmen, ist Deutschland auch beim Impfen noch Monate nach Beginn der Impfkampagne weit abgeschlagen hinter funktionierenden Nationalstaaten. Obwohl inzwischen genug Daten vorliegen, um die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Sputnik V, Novavax und des in Deutschland entwickelten Curevac-Impfstoffs ausreichend nachzuweisen, eine nationale Notzulassung sofort erteilen zu können, heute und nicht erst in Wochen oder Monaten, wollen unsre Vollversager das weiterhin nicht. Das wird der unfähigen EU-Bürokratie zugeschoben. Diese bornierten Ideologen an der Macht können so wenig wie Altnazis einsehen, wie kraß falsch ihre Ideologie und ihr Handeln sind. Sie sind lernresistent. Man muß sie vollständig von der Macht entfernen und, soweit sie Gesetze brachen, bestrafen, in jedem Falle für immer von Macht fernhalten, die sie nur zu mißbrauchen verstehen. Nicht einmal bis heute haben sie wenigstens Sputnik V eingekauft! Sie haben es vor, doch der Kauf ist noch nicht erfolgt. Deshalb ist eine rechtzeitige Lieferung nicht möglich. Keine Firma der Welt kann, nachdem ein halbes Jahr zu spät bestellt und bezahlt wurde, wie ein magischer Geist aus der Flasche plötzlich die Herstellung vervielfachen, wie ein Zauberer binnen Sekunden liefern. Diese Obertrottel sind noch im Versagen unfähig, wenigstens jetzt rasch zu bestellen. So viel Dickfelligkeit, Dummheit, Arroganz und moralisierende Aufgeblasenheit ist unvorstellbar. Das ist eine Blamage von gleichem Ausmaß wie bei der zum Nationalmasochismus gespiegelten Ideologie vor 80 Jahren. Die Regierung von heute soll sich nicht einbilden, einen Furz klüger zu sein.

Noch älter ist die Ausbeutung des männlichen Geschlechts durch das weibliche – so alt wie die Menschheit, auf die Spitze getrieben seit der misandrischen Aufklärung, militant und extremistisch übersteigert vom Feminismus. Dieser fordert ständig, weibliche Bevorzugung weiter zu verstärken, einseitig männliche Lasten und Pflichten weiter zu steigern.

Nun begeht Feminismus noch die unlogische Torheit, einerseits jeden binären Geschlechterunterschied zu leugnen, andererseits binären Frauen einseitige Vorrechte festzuschreiben.

Regierungskritik ist nur aus falscher Richtung zulässig

Regierungskritik ist nur aus falscher Richtung zulässig

Seit Jahren ungewohnte Töne erklingen plötzlich in unsren Medien.

«„Deutschlands Regierung kapituliert vor den Grundzügen der Vernunft”
23.3.2021

Einen kurzen Komplett-Lockdown über das – ohnehin mit Feiertagen bestückte – Osterwochenende haben Bund und Länder beschlossen. Dazu soll es nach Möglichkeit keine Präsenzgottesdienste geben, eine Testpflicht für Reiserückkehrer und bei Inzidenzen über 100 womöglich sogar Ausgangsbeschränkungen. Die deutschsprachigen Medien quittieren die Beschlüsse teils mit beißender Kritik – und wenig Verständnis. Ein Überblick.

„Der Spiegel”: „Heute ist das unverzeihlich”

„Das eigentliche Versagen ist nicht, was gestern beschlossen wurde. Das eigentliche Versagen ist, daß die deutsche Politik gar keine Alternativen mehr zum Shutdown hatte. Weil in den vergangenen Monaten so viel versemmelt wurde” …

„FAZ”: … Das liegt nicht nur an der Impfkampagne, die nicht vom Fleck kommen will. … Ebenso symptomatisch ist das App-Elend, das schon vor einem Jahr feststand. …

Die Zeit”: „Simulierte Handlungsfähigkeit” … Stattdessen verpflichtet der Staat jetzt Mitfahrer im Auto, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, zum Tragen einer medizinischen Maske. Das allerdings ist ein solches Detail, das wirklich den Eindruck hinterlässt, hier wurde dringend nach irgendetwas gesucht, was sich noch verschärfen läßt, ohne allzu viel Widerstand hervorzurufen.” …

„Neue Osnabrücker Zeitung”: „Merkels Abwehrschlacht endet im Oster-Bluff” …

„NZZ”: „Deutsche Corona-Politik ist ein Scherbenhaufen”»1 (Welt)

Solange links stramm die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen unterstützte, wurde Kritik an Verletzung von Grundrechten als gefährliche Spinnerei von Covidioten abgetan. Kritik von Bürgern oder rechter Opposition hatte keine Chance, ernstgenommen zu werden, Gehör zu finden. Erst in dem Moment, als Kritik auch von links geäußert wurde, weil Linke die Absurdität ihrer bisherigen Linie erkannt hatten und umgeschwenkt waren, begann die Presse sehr rasch selbst umzuschwenken. Das sind durchsichtig Manöver, die nichts mit sachlichen Tatbeständen, dagegen viel mit ideologischer Befangenheit zu tun hat, die selbst bei 180°-Kehren auf Linie hält.

«„Ein ‚Weil-es-die-Bundesregierung-vergeigt-hat-Lockdown’”
Kanzlerin Merkel und die Länderchefs haben einen harten Shutdown an Ostern beschlossen. Die Opposition kritisiert die Maßnahmen hart, Kirchenvertreter äußern sich überrascht.
23.03.2021»2 (Spiegel)

Nationalstaaten wie Israel, die Emiraten, Bahrain und das seit kurzem von der EU erlöste Großbritannien gelingt, den impfwilligen Teil der Bevölkerung binnen kurzem mit genug Impfstoff zu versorgen. Unsre von Nationalmasochismus geprägte Politikerkaste versagte auf ganzer Linie, obwohl der erste regulär zugelassene Impfstoff bei uns entwickelt wurde. Aufgrund der Ideologie, daß alles über die EU abgewickelt werden müsse, scheiterten sie bei Impfstoffbeschaffung, Zulassung, sodann abermals mit staatlichen Impfzentren, die in ihrem sozialistischen Gang versagten. Außer Chaos, Staatsversagen und Spesen – nichts gewesen. EU und UN dienen dazu, Ideologien unter Umgehung des Rechtsstaates, Parlaments und mehrheitlichen Bürgerwillens aufzuzwingen, ob nun Gender-Mainstreaming, Migrationspakte, Klimapakte oder Impfstoffmauscheleien über undemokratische EU-Bürokratien verbindlich durchgesetzt werden, wobei notfalls außer Parlament und Bürgern auch die Presse ausgeschlossen wird, damit nichts die vermeintliche Menschheitsbeglückung durch die neueste Utopie aufhalten kann.

«Abstieg eines Staates
Die neue deutsche Unfähigkeit 19.03.2021

Warum kriegen wir das Corona-Chaos nicht in den Griff? Es geht um mehr als Skandale und Pannen: Die Republik offenbart eine systemische Schwäche, die Geduld der Bürger ist am Ende. Die SPIEGEL-Titelstory.
19.03.2021»3 (Spiegel)

Nicht nur an der Impfstoffbeschaffung scheiterte die Regierung. In allen Einzelheiten ging es schief. Januar und Februar 2020 galt die nichtlinke Opposition, die vor der neuen Epidemie in China warnte, Grenzschließungen, Grenzkontrollen, Fiebertests und Masken forderte, noch als ‚rechtspopulistische gefährliche Angstmacher’, als lächerliche ‚Verschwörungstheoretiker’, die in verachtenswerter Weise mit Ängsten hantieren würden. Im März 2020 kehrte sich das binnen weniger Tage ins Gegenteil um. Hatte eben noch das Fernsehformat „Quer” gehöhnt, Corona sei nicht schlimmer als Grippe und Angstmache eine gefährliche, verabscheuungswürdige Kampagne ‚Rechter’, so galt binnen wenigen Tagen das genaue Gegenteil: Nunmehr war Corona eine gefährliche Pandemie, die Regierung spielte sich als ‚verantwortlich’ auf, wogegen ‚Rechte’ als gefährliche ‚Covidioten’ galten, die jene Krankheit verharmlosen würden, was verdammenswert und hochgefährlich sei.

Das war nicht der einzige Selbstwiderspruch. Man braucht Regierung oder Linke nur eine Weile gewähren lassen, dann widersprechen sie sich zuverlässig in allen Punkten selbst. Am 14. März 2020 warnte das Bundesgesundheitsministerium noch vor „Falschmeldungen, die umgehen” und rief dazu auf, Bürger sollten dazu beitragen, nicht die ‚Falschmeldung’ zu verbreiten, die Regierung werde in Kürze weitere Einschränkungen des Lebens verkünden. Am folgenden Tag, dem 15. März 2020, geschah eben das, was am Vortage noch als ‚Falschmeldung’ bekämpft wurde – es waren sogar zu jener Zeit einmalige, erschreckende Beschränkungen.

In jedem einzelnen Punkte wiederholte sich dieses Spiel aus Doppelmoral, 180°-Kehren und Lügen – es ist unbegreiflich, wie erwachsene, normal intelligente Bürger mehrheitlich so manipulierbar sein können, diese krassen logischen Widersprüche nicht zu merken. Was stimmt mit Zeitgenossen nicht? Haben sie Grießbrei oder Wackelpudding statt Hirn im Schädel?

Masken wurden zunächst von der Opposition (z.B. AfD) empfohlen, ebenso Grenzschließungen. Regierende und linke Kreise waren empört, denn seit Anstacheln einer Völkerwanderung, die es ohne idiotische und selbstmörderische Anreize niemals gegeben hätte, war es für sie Prinzipienreiterei, zwar die vielmals so langen Grenzen Saudi-Arabiens mit deutscher Hilfe schließen zu helfen, damit es keine illegalen Grenzübertritte gibt, doch zu erklären, deutsche Grenzen ließen sich nicht schließen; außerdem sei dies zutiefst amoralisch. Doppelte Maßstäbe auf allen Ebenen; was übrig bleibt, sind nur extremistische und utopische Ideologien, die in etablierte Parteien eingesickert sind, groteskerweise besonders die der sich einst konservativ definierenden Union. Später taten sie es dann, allerdings nicht gegen ungetestet ohne Ausweis illegal eindringende Migranten, sondern Nachbarländer und Brudervölker. Medien und Blockparteien, das ganze Etablissement ist genial darin, alle Dinge exakt verkehrt herum zu tun.

Masken galten so lange offiziell als ‚lächerlich’ und ‚nutzlos’, wie die Regierung nicht genug hatte. Denn ihr totales Unvermögen auf allen Ebenen, ihre verbohrte masochistische Ideologie, die stets das tut, was dem deutschen Staatsvolke am meisten schadet, hatte sie vorhandene Schutzkleidung noch im Januar und Februar tonnenweise an China verschenken lassen, nur um dann festzustellen, daß sie nicht genug hatten, auch nur ihre Ärzte und Pfleger zu schützen. Deshalb verhöhnten sie die Opposition für ihre vermeintlich ‚unsinnige Idee’ nicht nur mit den Grenzen, sondern auch den Masken.

Erst dann, als die Krankheit im Lande war, wurden Grenzen geschlossen, gegenüber den falschen, und aus den falschen Motiven. Genauso war es bei Masken. Erst als genug Masken überteuert eingekauft waren, wurden sie plötzlich für ‚nützlich’ erklärt und vorgeschrieben. Niemals wird die Opposition rehabilitiert, die lange vorher gefordert hatte, was die Regierung nun tat, dafür aber wütend und gehässig verhöhnt worden war.

Hinterher stellte sich dann heraus, daß zahlreiche hohe Politiker sich oder ihre Familie oder nahe Günstlinge massiv bereichert hatten, indem sie ohne die üblichen Aufträge überteuerte Masken bezogen hatten. So wurden Masken zu einem Mondpreis von wohl um die 6 € eingekauft, die für weniger als 1 € bei Lidl oder Aldi angeboten wurde. Milliarden Steuergelder wurden so verschwendet, in die Kanäle der eigenen Familie oder von Günstlingen umgeleitet.

Dieselbe Mischung aus Unfähigkeit und Korruption wiederholte sich bei Tests. Asiatische Länder maßen an den Landesgrenzen bereits im Januar oder Februar 2020 Temperaturen, um Coronaerkrankungen zu entdecken, für sofortige Quarantäne oder Einreiseverbote zu sorgen. Da es damals noch keine Tests gab, war es das beste, was zu jenem Zeitpunkt möglich war. Asiatische Länder sind modern, heute die 1. Welt und können das. Im rückständigen Deutschland, von den dämlichsten Politikern der Welt vom einst führenden Industrieland abgestürzt in den Slum der Welt, wo das hart erarbeitete Vermögen der Steuerzahler in schwarze Löcher und schädliche Projekte versenkt wird, von der EU über das Anlocken von Völkerwanderung, in diesem Hysteriegebiet, wo kollektiv wahnsinnige Utopisten mit grünbunten Spinnereien das Narrenschiff Utopia versenken, war das nicht möglich. Bei uns hat es keine sorgfältigen Temperaturmessungen an Grenzen gegeben. Was umso besser funktioniert hat, ist ein erdrosselndes Testregime, an dem sich wie bei Masken wieder Testerfinder und andere bereichern.

«Die schwedische Studie steht mit diesen Ergebnisse nicht alleine, sie reiht sich vielmehr in einen wachsenden Korpus von Studien ein, die allesamt zeigen, welche Verheerungen die Lockdown-Fanatiker in den Regierungen derzeit anrichten:

Xiong et al. (2020), Vindegaard und Benros (2020) berichten als Ergebnis einer Meta-Analyse von erheblichen psychologischen Gesundheitsproblemen als Folge restritiver Maßnahmen gegen ein Virus. van der Vegt und Kleinberg (2020) kommen zum gleichen Ergebnis. Schwarbach et al. (2014), Jarach et al. (2020), Evans et al. (2020), Beridze et al. (2020) und Luna et al. (2020) haben die Folgen sozialer Isolation umfassend belegt, sie reichen von Depression, über einen Verlust kognitiver Fähigkeiten und eine zunehmende Gebrechlichkeit gerade bei älteren Menschen zu einer erheblichen Reduktion der Lebensqualität. Czeisler et al. (2020) haben für die USA berichtet, was Beridze et al. (2021) in der vorliegenden Studie dargelegt haben: Die Maßnahmen gegen die Pandemie führen gerade bei älteren Menschen dazu, daß sie notwendige Behandlungen nicht nachfragen, so daß ihr Sterberisiko erhöht wird. Die Maßnahmen, die angeblich dazu beitragen sollen, alte Menschen zu schützen, sind somit genau die Maßnahmen, die ihre Sterbewahrscheinlichkeit erhöhen.»4 (sciencefiles)

Noch schlimmer: Seit einem Jahr werden Leben und Wirtschaft erdrosselt. Viele Bürger, Kinder, Jugendliche und Alte, verloren anderthalb Lebensjahre, ohne ein normales Privatleben, soziale und sexuelle Kontakte. Gewaltige Summen Volksvermögen und Steuergelder wurden verbraten. Hieß es 1999, eine Schuldenunion werde es niemals geben, das sei garantiert, so ist diese nun mit Coronageldern endgültig geschaffen worden. Deutsche zahlen, sind verarmt, während in Südstaaten das Geld verpraßt wird.

In den 1950er Jahren galt Griechenland als arm wie Indien. In einem Film jener Zeit traut der Reisende, ob aus England oder den USA, dem Trinkwasser so wenig, daß er seine Zähne mit Schnaps putzt, nicht etwa Wasser aus dem Hahn, weil er wohl Cholera oder ähnlich schlimmes allein durch Zähneputzen befürchtet. Die urtümlichen Verhältnisse reizen ansonsten, besonders die schönen Mädchen. Nun ja. Auch Süditalien und Südfrankreich waren agrarisch und arm. Das Wohlstandsgefälle war ungeheuer. Wir waren zwar reich, aber unglücklich, weil – wie es so oft auf der Welt ist – nur Reiche sich die Marotte leisten können, die natürlichen Geschlechtereigenschaften zu verbiegen und damit unglücklich zu werden. Ähnlich geht es auch in Südamerika zu. Die Oberschicht ist verwestlicht, mit vermännlichten Frauen und weibischen Männern, die deshalb psychische Probleme haben, unzufrieden und unglücklich sind, ihren Wohlstand kaum genießen können. Die Armen sind zwar arm, aber glücklicher, weil die Mädchen weiblich sind, die Jungen männlich, sich das Leben nicht unnötig erschweren.

Von diesem sagenhaften Reichtum, den wir einst mit Industrie, Fleiß und Erfindungsgabe geschaffen hatten, sind wir durch die Europäische Union verarmt, die letztlich geschaffen wurde, uns für den Hitlerfaschismus und verlorenen Weltkrieg zu bestrafen. Diesmal wurde das geschickter getan, nicht durch offensichtliche Ausbeutung wie den Versailler Vertrag, der so ungerecht war, daß er alle Deutschen von links bis rechts aufbrachte und letztlich den Faschismus hervor und an die Macht brachte. Heute geschieht das von uns selbst, aus bester Absicht, unser ständig geschürtes Schuldgefühl zu dämpfen und uns als guter, wohltätiger Mensch zu fühlen. So gesehen hat schon Konrad Adenauer mit seiner Herzensidee der deutsch-französischen Freundschaft und des europäischen Gedankens unfreiwillig unsrer Ausbeutung durch einen neuen Nationalmasochismus, der nur eine Spiegelverkehrung des Nationalsozialismus ist, den Boden bereitet. Heute verdrängt die Regierung nicht fremde Völker, um Lebensraum für das eigene zu schaffen, sondern das eigene Volk in der durch zwei Weltkriege bereits geschrumpften Restheimat, um Lebensraum für Sozialgeldsucher der inkompatibelsten Gebiete dieser Welt zu schaffen.

Inzwischen ist das Pro-Kopf-Vermögen in den einst armen ruralen Südländern, wo sogar das Trinkwasser vom reichen Nordländler gemieden wurde, der sich wie in einem indischen Dorf alter Zeit vorkam, auf ein vielfaches des Pro-Kopf-Vermögens bei uns gestiegen. Die EU hat durch ständige Umverteilung des von uns erarbeiteten Steuergeldes erreicht, daß die einst Armen vielmals so viel besitzen wie die einst Reichen. Ganz nebenbei haben Heimatvertriebene und deren Nachfahren über die EU die Vertreibungsgebiete und deren Wirtschaft mit ihrem Steuergeld wieder aufbauen helfen – aber nicht für sich, sondern für ihre Vertreiber und deren Nachfahren. In aller Welt gilt als Gesetz, daß Vertreibungen, auch ‚ethnische Säuberungen’ genannt, zu verurteilen sind und keinen Erfolg haben dürfen, sondern rückgängig gemacht werden müssen, wobei die ganze Welt mithilft und Druck macht. Das gilt für alle Völker der Welt in allen Konflikten, Unruhen und Kriegen außer für Deutsche und den Ersten und Zweiten Weltkrieg. In diesem Falle gilt das genaue Gegenteil: Alle Vertreibungen sind endgültig, und die Welt wacht darüber, daß sie nicht kritisiert werden, weil das ‚revanchistisch’ wäre. Bei den Hutu und den Tutsi, in Tibet und überall sonst verhält es sich exakt umgekehrt. Ein Recht für die Welt, das genaue Gegenteil für uns.

Trotz dieser gigantischen Vermögensverschiebung tragen wir nicht nur weiterhin die Hauptlast der EU, sondern sogar noch mehr, weil wir den Löwenanteil der Beiträge übernehmen mußten, die einst von GB getragen wurden, seit dem Brexit nunmehr fehlen. Die EU ist eine Ausbeutungsmaschine, die Nordländer, insbesondere Deutschland abzockt, dafür radikale Ideologien wie Gender-Mainstreaming, Migrationspakte und Klimapakte EU-weit und weltweit durchdrückt.

«Billionenschäden durch Corona: Deutschland wird abgewirtschaftet
25. März 2021

Hunderte Milliarden für einen Lockdown, der nicht mehr enden will, eine Viertel Billion Neuverschuldung – und noch gigantischere Hilfsgelder für die EU: Heute dürfen die Parlamentarier einmal wieder ihre in der Pandemie zur Vollendung gebrachte Rolle als Abnick-Verein spielen: Weniger als 40 Minuten sind vorgesehen, damit die Grüßauguste der Groko-Fraktionen den von Merkel mitbeschlossenen, 750 Milliarden Euro teuren EU-„Corona-Wiederaufbaufonds” ratifizieren dürfen. Noch nie wurde eine solche Summe in so respektloser Eile durch ein deutsches Parlament gepeitscht. …

Genau das nämlich bedeutet die Zustimmung zum vergangenen Sommer ausgehandelten Vertragswerk des „Wiederaufbaufonds”, der einen eklatanten Bruch des EU-Grundlagenvertrages darstellt – und den deutschen Steuerzahler rechtsbrüchig in Gemeinschaftshaftung nimmt. Italien, Griechenland und Spanien können erleichtert aufatmen – hilft ihnen doch vor allem deutsches Steuergeld beim Aufbau ihrer Wirtschaft, obwohl das dortige Durchschnittshaushaltsvermögen vielfach höher ist als das der krisengeschundenen Deutschen. Von den Abgeordneten, die darüber heute abstimmen, müsste man eigentlich erwarten, dass sie sich mit Details des Vertragswerks vertraut machen und dessen Auswirkungen überschauen. Doch dazu bleibt ihnen vermutlich nicht einmal die Zeit. So verkommt die bundesdeutsche Demokratie vollends zur Farce.»5 (Journalistenwatch)

Im Hintergrund geht unter, wie uns zufällig wirkende Quantenerscheinungen bei großen Körpern entgehen, sehr viel tiefere Schieflagen des Fühlens, Wahrnehmens, und in deren Folge auch Denkens – man hat vergessen, daß es nicht nur auf Intelligenz ankommt, sondern auch auf die gefühlsmäßige Reife, mit dem Denken verantwortungsvoll und objektiv umzugehen.

Typisch ist, daß Frauen bedauert werden, während Männer sterben oder benachteiligt werden.

Manch eine Feministin äußerte Freude über das mehrheitliche Sterben von Männern; einigen ging das nicht schnell genug.

Andere zertrümmert ausgerechnet einem ‚politisch korrekt’ vorgehenden Pick-Up-Artisten haßerfüllt seinen Kraftwagen.

«Dort twitterte Spiegel-Autorin Margarete Stokowski deutlicher: „Darf man sich freuen wenn Trump Corona hat – äh nein man muß.”»6 (Tichys Einblick)

Schauen wir uns nun die Vorgeschichte einer kollektiven Verirrung an, die den meisten Zeitgenossen nur angesichts eines Randthemas wie der sichtlich gescheiterten Coronamaßnahmen und Impfpolitik deutlich wird.

Was schon lange, tendenziell seit 1968/1969 gilt, als eine Generation Revoluzzer sich „auf den langen Marsch durch die Institutionen” machte, was die Betreffenden bewußt nach ihrem damaligen Vorbild Mao Tse Tung benannten, wird heute, einige Generationen und viele Schlüsselthemen später, zunehmend vielen Bürgen bewußt; hierbei schließe ich bewußt gendernde Bürger*Ixe’Innen aus, die als Teil der Kulturrevolution so unwillens wie unfähig sind, ihre eigene Dominanz wahrzunehmen. Ihre Lebenslüge beruht darauf, nichts zu merken.

Jahrelang fielen Medien und Presse mit einer Bejubelung von Reizthemen und Schlüsselfragen der Regierungspolitik auf, wie sie aus klassischen Diktaturen bekannt ist, nicht aber Demokratien. Kritik wurde verhöhnt und angefeindet, übrigens auch bereits seit 1968, wobei es Vorläufer gab: Die 14 Millionen Heimatvertriebenen des 2. Weltkriegs – die ihre Flucht nicht überlebt hatten, konnten sich nicht mehr zu Wort melden – und die 4 Millionen des 1. Weltkriegs beklagten sich bereits in den 1960er Jahren, daß Medien sie anfeinden, mundtot machen und verunglimpfen wollten. Ihre Trauer und Sorge um die verlorene Heimat wurde von Linken als ‚Revanchismus’ angegriffen, besonders Kräften, bei denen Finanzierung und Förderung seitens der damaligen DDR entweder erwiesen war, oder durch Indizien nahegelegt wurde. Somit wäre es falsch zu behaupten, dergleichen gebe es erst seit 1968, doch in jenem Jahr kochte eine kulturrevolutionäre Dynamik für alle sichtbar hoch und veränderte die Republiken westlicher Länder drastisch: Liberalität und Toleranz wurden seit damals zur Einbahnstraße.

Einst war liberal ein hoher Wert gewesen, galt Toleranz allen.

«Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzten, daß du es sagen darfst.» (vermutlich fälschlich Voltaire [1694-1778] zugeschrieben, dennoch treffender Ausdruck klassischer Toleranz)

Die Nachkriegsordnung hatte dieses Prinzip bereits grundlegend ausgehebelt und in einen ‚Kampf gegen rechts’ gewandelt: Man sah nicht, daß linke – kommunistische – Revolutionen und Gewalt erst zur Abwehr eine genauso aggressive Rechtsradikalität hervorgebracht hatte. Sogar bei Führungspersonal, ob in Italien oder Deutschland, wurde ein Weg von linksaußen weg von der Mitte nach rechtsaußen festgestellt. Aber ‚Hufeisentheorie’ gilt als Schimpfwort. Die Linksradikalen leben davon, solche Tatsachen zu leugnen. Linke sind Hufeisenleugner.

Doch die ersten groß aufgekochten Schlüsselthemen waren nicht Heimatvertriebene oder Kommunismus, sondern die zweite feministische Welle, die seit 1968 eine schmutzige Schlammschlacht gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ führte, wie ich in einem Buch nachgewiesen habe. Für diesen einseitigen Geschlechterkrieg, bei dem Feministinnen Männer, ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’, menschliche Natur und Kultur bekämpften, weil letztere nicht ‚geschlechtsneutral’ sind, sondern darauf beruhen, beide verschiedenartigen Geschlechter liebevoll aufeinander zu beziehen. Diese teilweise natürliche, anderteils durch Kultur hervorgebrachte Geschlechterliebe, insbesondere gesunder Frauen zum männlichen Geschlecht, wurde vom Feminismus systematisch zerstört, und dies nicht nur durch misandrische Hetze und Stimmungen, die unsre Medien bis in die Werbung jahrzehntelang wiederkäuten bis zum Erbrechen. Bereits der Zerfall geschlechtlicher Ergänzung und Arbeitsteilung verursachte das Absterben wichtiger Bestandteile weiblicher Liebe und der Ausgleichsmechanismen zwischen den Geschlechtern.

In der Folge wurden von Feministinnen ab 1968 alle nichtweißen und nichtheterosexuellen Kräfte vom Feminismus vereinnahmt und als Bündnispartner aufgebaut. Das war so erfolgreich, daß Kritik an solchen Kräften heute geradezu für sakrosankt gilt in westlichen Ländern.

All das wurde von Medien nicht bemerkt, weil Kritik daran zunächst als ‚reaktionär’, ‚chauvinistisch’, ‚revanchistisch’ verunglimpft und lächerlich gemacht wurde, später veralteten diese Kampfbegriffe und wurden durch neue ersetzt wie ‚sexistisch’, ‚chauvinistisch’. Niemand erinnerte sich daran, daß Herr Chauvin ein deutschenhassender Franzose gewesen war, der nach der Niederlage von 1871 in giftigen Tiraden gegen Deutsche gehetzt hatte, weshalb er namensgebend wurde für radikal überhebliche Vorurteile. Französische Diplomaten rächten sich erfolgreich, waren also mit ihren Revanchismus und Chauvinismus siegreich, als sie die Krise nach dem Attentat von Sarajewo nutzten, als der österreichisch-ungarische Thronfolger zusammen mit seiner Frau ermordet worden war von einem serbischen Nationalisten, dessen Terrororganisation Verbindungen hatte bis in die Ministerien des damaligen serbischen Staates.

Was unsre von Siegern und demoralisierten oder umgedrehten Besiegten geschriebene Geschichte verschweigt: Französische Diplomaten hatten dem russischen Zaren vorgeschwärmt, wie sie gemeinsam das deutsche Kaiserreich in einem Zweifrontenkrieg besiegen und aufteilen wollten. Daraufhin machte der Zar mobil, was Deutschland und Österreich-Ungarn wegen des drohenden Zweifrontenkrieges unter Zugzwang setzte.

Nun entschuldigt, was ich hier schreibe, die Politiker nach Bismarck nicht für ihre Naivität, Unerfahrenheit oder Dummheit, was immer von den dreien angemessen sein sollte. Der erste Fehler war bereits, den Rückversicherungsvertrag mit Rußland auslaufen zu lassen, statt ihn nicht nur zu bestätigen, sondern möglichst zu einem Bündnis auszubauen. Ohne drohenden Zweifrontenkrieg hätte es keinen Ersten Weltkrieg gegeben, keinen Zusammenbruch nach diesem, übrigens auch keine Oktoberrevolution in Rußland, keine Nationalsozialisten, wohl auch keine Faschisten in Italien, Frankreich, Portugal oder sonstwo, keinen Zweiten Weltkrieg und keine KZ. Wir würden vermutlich heute noch in einer konstitutionellen Monarchie leben.

Eine weitere Dummheit war gewesen, durch einen nutzlosen Flottenbau das damalige britische Weltreich zu entfremden, das seine Dominanz auf See gefährdet sah, weshalb es mit dem französischen Rivalen, mit dem sie lange um Vorherrschaft in Nordamerika, Indien und anderswo gestritten hatten, eine Entente einging, ein militärisches Bündnis. Die naiv-dummen Nachfolger Bismarcks hatten dessen ausgeklügelten Gleichgewichtssystem zerfallen lassen, glaubten gar, die historischen Streitigkeiten zwischen Briten und Franzosen, die letztlich auf den schmählichen 100jährigen Krieg zurückgingen, als am Ende des Mittelalters Frankreich sich 100 Jahre lang gegen eine Übernahme durch England wehren mußte, seien unüberwindlich. Sie waren es nicht. Auch ohne die Entente wäre der Erste Weltkrieg kaum vorstellbar geworden.

Die Dummheiten gehen noch weiter und erinnern fatal an die vernagelte Politik späterer Epochen, darunter Angela Merkels Vaginarauten-Feminat, aber lassen wir das.

So gut wie niemand außer mir erinnert sich daran, daß die sozial-liberale Koalition von 1969 bis 1982 den feministischen Männerausbeutungsstaat schuf, als sie sich mit ihrer ‚Familienrechtsreform’ blamierten, die in eigener Lobhudelei ein ‚Jahrhundertwerk’ werden sollte, als das sie auch die siegreichen Feministinnen priesen. Tatsächlich wurde es vorhersehbar zur Jahrhundertkatastrophe. Nachdem Schwule und Lesben, die von der 2. feministischen Welle vereinnahmt worden waren, als verläßliche Bündnispartner ausfielen oder nicht mehr reichten, folgte als nächste Welle ‚Gender-Mainstreaming’, das auch unter Kanzler Kohl, der sein in der Opposition der 1970er Jahre gegebenes Versprechen einer ‚geistig-moralischen Wende’ verriet, zur Staatsraison aufstieg. Wie mein Buch „Die Genderung der Welt” aus offiziellen Quellen der ‚Entwicklungshilfe’, später umgetauft in ‚technische Zusammenarbeit’, nachwies, wurde Gender-Mainstreaming seit den 1980er Jahren zum Hauptziel deutscher Politik, hatte Vorrang vor allem anderen. Selbst wenn Menschen verdursteten oder verhungerten: Hauptziel aller Projekte war ausnahmslos die Veränderung der Geschlechterverhältnisse weltweit im Sinne extremistischer feministischer Ideologinnen. Auch Organisationen wie die UN, EU sowie internationale Verträge dienten dazu, Gender-Mainstreaming zum verpflichteten Hauptziel internationaler Politik zu erheben, dem jeder Staat folgen müsse. Wer das nicht tat, wurde geächtet und isoliert wie Nordkorea.

So funktioniert Politik bis heute. Weit davon entfernt, eine freiheitliche Weltordnung zu schaffen, wurde einfach seit dem Zweiten Weltkrieg eine zunehmend restriktive Ordnung geschaffen, die extremistische, weltfremde Ideologien, die mit utopischen Zielen blenden, die menschlicher Natur fundamental widersprechen, freien Lauf bietet, um Menschen radikaler umzuerziehen und zu entwurzeln, als es Kommunismus oder Faschismus getan haben.

Das geht so weit, daß viele verschwommene, vage Ahnungen der besiegten klassischen Diktaturen sogar noch übertroffen wurden. Heutige Menschen sind radikaler indoktriniert und durch Verziehung verbogen, als es selbst in grausamen und finsteren früheren Diktaturen denkbar gewesen wäre. Viele Dinge sind nicht so weiß – schwarz wie es dargestellt wird. Die Verwirrung zu lösen, über die Verstümmelung des westlichen Teils der Menschheit seit dem Ersten Weltkrieg aufzuklären, wird Generationen der Aufarbeitung benötigen.

Eine Grundlinie ist seit 1968 der Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, in den sich alle anderen hysterischen Marotten einordnen, auch die globalistische Verdrängung einheimischer Völker durch Völkerwanderung, dadurch geschaffene demographische Bombe und Verdrängungskreuzung, indem munter zur Mischung aufgerufen wird, was neueste Mode der Werbung wurde nach Jahrzehnten diffamierender Darstellung von Männern als böse, Trottel oder überflüssig. Außerdem wird ein Männerüberschuß geschaffen, was die Verdrängung einheimischer Männer zu zahlenden Kuckolden und Inceln beschleunigt.

Doch in allen diesen Fragen wurde Kritik nicht wahrgenommen, weil sie so wirksam vorab verteufelt, ab Kindergarten, Schule und Universität Kindern und jungen Erwachsenen ausgetrieben, gefühlsmäßig als empörend, undenkbar, nicht tolerabel aberzogen wurde, daß solche Kritik oft gar nicht erst entstand. Falls sie aber doch einmal zustande kam und in Worte gefaßt wurde, dann folgte eisiges ignorieren, bis ihre Urheber umerzogen, umgedreht waren, oder am Alter gestorben waren. Drohte allerdings das Ignorieren zu scheitern, weil Kritik sich verbreitet, dann wurde wüst diffamiert, persönlich nachgetreten, bis die kritische Person aufgab, verschwand oder so sehr als böse gedeutet wurde, daß niemand mehr ernstnahm, was so ein Subjekt äußerte. Letzte Keule war die ‚Nazifizierung’. Wenn nichts sonst mehr half, wurden Thema, Idee und Kritiker zu ‚Nazis’ erklärt, womit die Kritik vom Tisch war.

Dadurch entstand ein sich zunehmend verengender Meinungstunnel, der irgendwo mitten im Berg ganz endete. Statt freiem Blick auf das Universum in alle Richtungen endeten wir mitten im Steinberg, einer sich verengenden Mine, bis das Blickfeld ein Kreis mit Radius null geworden war. Das nennen wir einen Standpunkt. So soll schon Einstein gespottet haben; er hat recht behalten.

Doch halt! Es ist sogar schlimmer als im Witz Einsteins. Denn es ist gar nicht alle Kritik verboten, sondern nur solche, die nicht von links stammt. Solange Linke ihre Forderungen von Angela Merkels Vaginarauten-Feminat mehr oder weniger erfüllt sah, war Kritik an deren Handeln tabu und verboten. Wer sie kritisierte, galt als ‚rassistisch’ ‚islamophob’, ‚sexistisch’, ‚Klimaleugner’, schließlich ‚Coronaleugner’, als ‚rechtspopulistisch’, später gleich ‚nazi’. Wer ihr widersprach, galt als ‚rechtsradikaler Idiot’ oder ‚Covidiot’ und überdies als unglaublich ‚dumm’.

Denn merke: links sei schlau und rechts sei dumm! Das ist das Gesetz der Republik. Kritik, die nicht von links kommt, sei bösartig, Abschaum der Menschheit, weshalb es eine gute Tat sei, solche Kritik zu diffamieren, beschimpfen, zu boykottieren, entlassen,

Klassische Toleranz, am treffendsten ausgedrückt in einem Nichtzitat «Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzten, daß du es sagen darfst.», das freilich so oft zitiert wurde, daß es zum anonymen Zitat geworden ist, wurde spätestens mit der Nachkriegsordnung durch eine gefährliche Einseitigkeit ersetzt, die lautete: „Faschismus böse, mitsamt allem, was Faschismus mißbrauchte, folglich das Gegenteil gut.” So wurde ein „Kampf gegen rechts” zur Grundlage der geistigen Weltordnung, was naturgemäß einen beständigen Rechtsrutsch auslösen mußte. Denn alles, was als ‚rechts’ eingestuft wurde, war damit in eine räumliche Nähe zum Bösen verortet worden, wogegen alles, was sich links einordnete, sich als gut wahrnahm. Deshalb war es unwesentlich, daß Stalin mehr Menschen umbrachte als faschistische Diktatoren zusammen, oder Pol Pot binnen wenigen Jahren ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung in seinen ‚Killing Fields’ ermorden ließ, was prozentual an der Bevölkerung bislang Weltrekord sein dürfte. Die Leugnung des Hufeisens, eine üble Verdrehung, war bereits in der Nachkriegsordnung verankert.

Seitdem driftete die gesamte westliche Welt in sich beschleunigendem Tempo Richtung linksradikaler, was schon daran liegt, daß Kritik von links als ‚moralisch’ und ‚menschlich’ gilt, Kritik von rechts aber verdächtigt wird, ‚unmoralisch’ und ‚unmenschlich’ zu sein. Wer also etwas auf sich hält, kein schlechter Mensch sein möchte, hat Hemmungen, wenn nicht gar Abscheu davor, für ‚rechts’, also irgendwie ‚unmenschlich’ geltende Gedanken zu fassen, wahrzunehmen, verstehen oder gar zu bilden, wogegen es keine solchen Hemmungen, sondern Belohnung in Form von einer Selbstwahrnehmung als ‚guter Mensch’ gibt, wenn man sich Ideen öffnet, die einen linken Beigeschmack haben.

Eine solche Weltordnung konnte nur in Einseitigkeit und Zusammenbruch, ja Selbstzerstörung enden, was eine Frage der Logik ist. Auch deswegen ist es tragisch, daß tiefgrübelnde, wenngleich zuweilen etwas sture deutsche Denker und Dichter durch den Ersten Weltkrieg körperlich und geistig gebrochen wurden, durch Faschismus und Zweiten Weltkrieg aber zusätzlich auch moralisch gebrochen wurden, in einen Strudel der Schuldgefühle verstrickt nicht ihre Aufgabe für die Menschheit erfüllen konnten, mit unbestechlich scharfem, beharrlichen Bohren Wahrheiten herauszuarbeiten, die in leichtlebigeren, wendigeren, aber auch etwas oberflächlicheren Kulturen untergehen. Klassisches deutsches Denken mag etwas schwerfälliger sein und zuweilen etwas dickschädelig wie die kastenförmigen Schädel, die uns einst nachgesagt wurden, nicht so leicht in etwas chaotischem Tanz mit den Möglichkeiten des Augenblicks lavieren, wie es etwa dem klassischen Geist unsrer westlichen Nachbarn nachgesagt wurde, doch er war eine wichtige Quelle des menschlichen Geistes, ohne die auch andere sich leichter verirren. Es gibt verschiedene Kulturen; keine ist perfekt; jede hat Schwächen, aber auch Stärken. Ein Verschwinden deutschen Geistes wäre auch für Nichtdeutsche ein Verlust.

Letztes Zeugnis der Einseitigkeit des Weltgeistes ist, daß rechts eingestufte Kritiker – viele nicht einmal zurecht – seit über einem Jahr verhöhnt, sogar als ‚Covidioten’ verspottet werden, wogegen linke Kritik zu allen Zeiten erlaubt war. Solange Linke ihre Ziele von der Regierung vertreten sahen, galt Zustimmung als ‚moralische Pflicht’, Kritik als ‚empörend unmoralisch’. Kritik hatte nur eine Existenzberechtigung: den Staat weiter nach links zu treiben. Kritik mußte immer im philosophischen Kern eine „Kritik an rechts” sein. Das galt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und war Kardinalfehler, der Grundfehler seitheriger politischer Weltordnung. Wir können freilich noch tiefer schürfen, denn es gibt einen noch tieferliegenden Fehler der Weltordnung: Das Ignorieren männlicher Verlierer, die Stilisierung biologisch dominanter und bevorzugter Frauen als vermeintlich ‚benachteiligt’. Männliche Verlierer erhalten Verachtung, Häme und Schuldzuweisung statt Mitgefühl, Liebe, Begehren und Empathie. Das ist das tiefste und grundlegende Problem menschlichen Lebens, trieb alle Verirrungen des 20. und 21. Jahrhunderts an.

Doch dem zeitlosen Problem der Empathieverzerrung gegenüber männlichen Verlierer überlagerte sich nach dem 2. Weltkrieg ein weiteres, das zwar nicht so tief geht, aber seitdem für politisches Ungleichgewicht sorgt: ein inhärenter ‚Kampf gegen rechts’, der alle Dinge der Welt ähnlich stark mit Doppelmoral wahrnehmen und werten läßt wie die noch tiefere Wahrnehmungsverzerrung in Geschlechterdingen, die Männer bereits in der Wahrnehmung diskriminiert, ohne daß wir es bewußt merken.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article228976967/Corona-Gipfel-Scharfe-Kritik-in-den-Medien-an-den-Beschluessen.html

2 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reaktionen-auf-coronagipfel-ein-weil-es-die-bundesregierung-vergeigt-hat-lockdown-a-bf733248-d5bd-4352-a255-c7bfe41f33a2

3 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-krise-die-neue-deutsche-unfaehigkeit-abstieg-eines-staates-a-2e4fc0dc-0002-0001-0000-000176418803

4 https://sciencefiles.org/2021/03/21/schutz-vor-covid-gelungen-alte-dennoch-tot-studie-aus-schweden-entlarvt-die-heuchelei-um-covid-19/

5 https://www.journalistenwatch.com/2021/03/25/billionenschaeden-corona-deutschland/

6 https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-anne-will-trump-corona-und-die-wut-der-deutschen-linken/

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Bereits in den 1980er und 1990er Jahren höhnten Feministinnen der damals zweiten oder dritten Welle, daß Männer nichts neues zum Thema zu sagen hätten – das war eine sich selbst erfüllende Lüge. Denn indem Feministinnen das falsch behaupteten, konnten sie mißinformierte Menschen, und zwar die gesamte Gesellschaft, davon abhalten, solche Bücher zu lesen. Seit damals werden meine Argumente nicht gelesen und können daher als angeblich nicht existent bezeichnet werden.

Von An­fang an um­faß­te das auch Män­ner, ein­schließ­lich der mei­sten der we­ni­gen so­ge­nann­ten ‚Män­ner­recht­ler’, die sich als An­häng­sel und Hilfs­trup­pe des Fe­mi­nis­mus ent­wickelt hat­ten, so wie von Va­le­rie So­la­nas in ih­rem Män­ner­aus­rot­tungs­pam­phlet „SCUM” („So­ciety For Cut­ting Up Men”) 1967 vor­her­ge­sagt, die von „Hilfs­trup­pen der Män­ner für SCUM” sprach. Auf­grund des Ka­va­liers­in­stinkts und fe­mi­ni­sti­scher Ver­zie­hung re­agier­en fast al­le Män­ner so; ge­grün­det wur­den die spä­te­ren ‚Män­ner­recht­ler’ von War­ren Far­rell, der in den 1960­er Jah­ren männ­li­cher Mit­be­grün­der der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le war, näm­lich der in den USA da­mals ton­an­ge­ben­den „NOW”. Er war ein Schütz­ling der Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin Glo­ria Stei­nem. Das ist er im Kern bis heu­te; so un­ter­stütz­te er im Wahl­kampf ge­gen Do­nald Trump die „Frau­en sind Haupt­op­fer von Krie­gen, weil Män­ner ster­ben” – Hil­lary Clin­ton. Mei­ne Bü­cher be­wei­sen das und zei­gen hüb­sche ein­träch­ti­ge Bil­der der bei­den zu­sam­men. Es hat sich bei sol­chen Pseu­do­män­ner­recht­lern nie­mals um ei­ne Ge­gen­be­we­gung oder ei­ne gei­stig un­ab­hän­gi­ge Strö­mung ge­han­delt, son­dern um den Ver­such, die Prin­zi­pi­en und For­de­run­gen des Fe­mi­nis­mus auch auf Män­ner an­zu­wen­den, im Ge­gen­satz zu weib­li­chen Fe­mi­ni­stin­nen, die Be­lan­ge von Män­nern in ih­ren Be­trach­tun­gen aus­schlos­sen. Dies zeigt schon die Lä­cher­lich­keit der gan­zen Strö­mung.

Meine Bücher soll­ten von An­fang an et­was ei­ge­nes und neu­es schaf­fen, ver­hin­dern, daß sich sol­che männ­li­chen Fe­mi­ni­sten durch­set­zen, ei­ne Op­po­si­ti­on vor­täu­schen, wie es heu­te auch die Wer­te­uni­on in­ner­halb der Kanz­ler­par­tei CDU be­treibt, die Kri­tik an der Po­li­tik äu­ßert, die sie seit zwei Jahr­zehn­ten als CDU-Mit­glie­der selbst be­trie­ben ha­ben, um der ech­ten Op­po­si­ti­on Stim­men weg­zu­neh­men. So ist ga­ran­tiert, daß sich nichts än­dern und kein ech­ter Wan­del ge­sche­hen kann, weil op­po­si­ti­o­nel­le Stim­men von der die Pro­ble­me ver­ur­sa­chen­den Macht selbst li­stig ein­ge­fan­gen wer­den. Sol­che Pseu­do­män­ner­recht­ler sind ein Be­trug am Mann, der ih­ren Ver­such, sich zu weh­ren, in für den Fe­mi­nis­mus un­schäd­liche fe­mi­ni­sti­sche Bah­nen lenkt.

Aus die­sem Grun­de er­hal­te ich auch kei­ne So­li­da­ri­tät von Pseu­do­män­ner­recht­lern, die mich und mei­ne Bücher ge­nau­so tot­ge­schwie­gen und ig­no­riert ha­ben wie Fe­mi­ni­stin­nen und die Ge­sell­schaft, in der seit 1968 ei­ne in­di­rek­te, neu­ar­ti­ge Form der Zen­sur aus­ge­übt wird, die we­sent­lich zy­ni­scher und wirk­sa­mer ist als klas­si­sche Buch­zen­sur.

In klas­si­scher Zeit wur­den ein­zel­ne Wer­ke von der Zen­sur zen­siert, oder im Mit­tel­al­ter von der In­qui­si­ti­on ver­bannt, wenn sie den Mäch­ten ge­fähr­lich er­schie­nen. Dann war je­doch be­kannt, daß es zen­sier­te oder ver­bo­te­ne Bü­cher gab, denn sie stan­den ja auf ei­ner Ver­bots­li­ste oder der Li­ste der In­qui­si­ti­on. In­ter­es­sier­te konn­ten al­so von ih­nen er­fah­ren und ei­nen Weg fin­den, an die­se ver­bo­te­nen Bü­cher zu ge­lan­gen. Heu­ti­ge Me­tho­den sind we­sent­lich raf­fi­nier­ter und wirk­sa­mer, was sich im Zeit­al­ter des Welt­net­zes (In­ter­nets) noch­mals ver­schärft hat. Was die Gren­zen des­sen über­schrei­tet, was die frau­schen­de (re­gie­ren­de) Ge­sin­nung dul­den möch­te, wird seit 1968 so to­tal ig­no­riert, daß es nie­mand liest, ver­legt oder ver­kauft. Meine Bücher be­wei­sen sol­che mo­der­ne Zen­sur­for­men seit so­gar der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, ra­di­kal ver­schärft seit 1968, doch da nie­mand die­se Bücher liest, weiß auch nie­mand von der Zen­sur, wes­halb nicht nur Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts kack­frech be­haup­ten kön­nen, es gä­be kei­ne Zen­sur, son­dern die gan­ze Ge­sell­schaft das in­tu­i­tiv an­nimmt. Auf die­se Wei­se wer­den uns gan­ze gei­sti­ge Wel­ten und we­sent­li­che Be­rei­che der Wirk­lich­keit vor­ent­hal­ten.

Auch andere wie zum Beispiel Esther Vilar und Erin Pizzey, die Begründerin der Frauenhausidee, die rasch merkte, daß es mindestens genauso viele oder mehr Männerhäuser bedürfte, haben diese massive Zensur nichtfeministischer Sichten ab 1970 geschildert. Sie waren Frauen, Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, konnten daher mit Ach und Krach noch Bücher verlegt bekommen, wofür sie dann massiv bedroht und ins Exil gezwungen wurden. Bei Männern oder grundsätzlichem Widerspruch war das noch viel heftiger. Einige Autoren unerwünschter Bücher wurden in den Selbstmord getrieben; Esther Vilar wurde auf der Damentoilette von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb sie, wie ihre Familie in den 1930er Jahren bereits, nochmals aus Deutschland emigrieren mußte. Erin Pizzey konnte Lesungen nur unter Polizeischutz halten. Gegen Männer war die intolerante Reaktion von Feministinnen, die nie richtige Sachargumente hatten, stattdessen Andersdenkende niederkeiften oder anderweitig fertigmachten, noch wesentlich heftiger.

Aber es gibt nach gän­gi­ger Lehr­mei­nung und In­tu­i­ti­on kei­ne Zen­sur! For­mal hin­dert mich an­geb­lich nie­mand dar­an, sie im Selbst­ver­lag an­zu­bie­ten, ob­wohl meh­re­re An­bie­ter wie Epub­li und Xin­xii mein Pro­fil mit­samt al­len  Büchern ein­fach kom­men­tar­los lösch­ten. Doch selbst wenn sich ein An­bie­ter fin­det, bei dem es kei­ne An­bin­dung an Gros­si­sten und Buch­lä­den gibt, so daß auf üb­li­chem We­ge mei­ne Bücher nicht mehr be­stell­bar noch zu fin­den sind, blei­ben sie le­ben­dig be­gra­ben, sind so tot, als gä­be es sie nicht, weil je­der an­nimmt, was im ‚Ei­tel­keits­ver­fah­ren’ des Selbst­ver­le­gens, noch da­zu mit so un­ge­wohn­ten In­hal­ten, an­ge­bo­ten aber un­be­kannt ist, kön­ne nur ‚blü­hen­der Quatsch’ sein, den des­halb nie­mand kau­fen will. Man ver­höhnt mich, wo denn die Peer-Re­zen­si­o­nen sei­en, die wis­sen­schaft­li­che Ar­bei­ten kenn­zeich­ne. Das ist be­son­ders bös­ar­tig, denn Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­in­sti­tu­te sind von Fe­mi­ni­stIn­nen und an­de­ren hy­ste­ri­schen Ak­ti­vi­stIn­nen seit 1968 über­rollt wor­den, so daß Ide­o­lo­gIn­nen sich ge­gen­sei­tig hoch­ju­beln, un­ab­hän­gi­ge Ge­dan­ken und ob­jek­ti­ves For­schen aber ver­hin­dern und ver­höh­nen. Was wert­frei, sach­lich, ver­nünf­tig und dann viel­leicht noch neu­ar­tig ist, er­hält we­der Gel­der, noch For­schungs­auf­trag, oder Peer-Re­view, noch wird über­haupt zu­ge­las­sen, weil die Can­cel­Cul­ture je­den aus Uni­ver­si­tä­ten ver­jagt, der ih­ren Dog­men zu sehr wi­der­spricht. Wer das tut, sieht sei­ne Kar­ri­ere und be­ruf­li­che Exi­stenz schnell ru­i­niert, wird aus gei­stes­wis­sen­schaft­li­chen Fä­chern wohl gleich hin­aus­ge­wor­fen.

So ist ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Un­ter­drückungs­sy­stem ent­stan­den, weil der Feh­ler be­gan­gen wur­de, fe­mi­ni­sti­sche Frau­en und Män­ner, die we­der gei­stig noch cha­rak­ter­lich die Eig­nung für ein Hoch­schul­stu­di­um be­sa­ßen, an Hoch­schu­len zu­zu­las­sen, wor­auf­hin sie ob­jek­ti­ve, wert­freie ech­te Wis­sen­schaft über­roll­ten, ab­schaff­ten, durch un­wis­sen­schaft­li­che Pro­pa­gan­da er­setz­ten, wie mein Buch Ideologiekritik am Feminismus an­hand fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur ‚Wis­sens­chafts­the­o­rie’, die un­ter Fe­mi­ni­stin­nen all­ge­mein an­er­kannt sind, be­wie­sen hat. Ha­ne­bü­che­ner Un­fug wie Fe­mi­nis­mus es von An­fang an war, hät­te nie­mals Zu­gang zu Wis­sen­schaft und For­schung er­hal­ten dür­fen, denn Fe­mi­nis­mus ist bei­des nicht und nie ge­we­sen, son­dern von An­fang an ei­ne ra­di­ka­le Per­ver­si­on der Grund­prin­zi­pi­en von Wis­sen­schaft. Doch statt sol­chen an­ti­wis­sen­schaft­li­chen Un­sinn aus Uni­ver­si­tä­ten zu hal­ten und die Be­trei­ber sol­chen ak­ti­vi­sti­schen Un­fugs aus Uni­ver­si­tä­ten aus­zu­schlie­ßen, ge­schah das Ge­gen­teil: Die Ge­sell­schaft eta­blier­te und be­zahl­te die Be­trei­be­rIn­nen ra­di­ka­len, mi­li­tan­ten und da­bei hoch­ge­fähr­li­chen Quat­sches, die nun ech­te For­schung und frei­en Geist ra­di­kal un­ter­drücken und aus Uni­ver­si­tä­ten hal­ten. Al­les kommt ge­nau ver­kehrt her­um: Fe­mi­ni­sti­sche An­ti­wis­sen­schaft be­stimmt Le­ben und Po­li­tik, ver­nünf­ti­ge Bei­trä­ge sind so un­ter­drückt, daß sie gar nicht erst ent­ste­hen kön­nen; oder, soll­te der un­wahr­schein­li­che Fall ein­tre­ten, daß sie den­noch ent­ste­hen, dann ent­gehen sie uns­rer Wahr­neh­mung oder wer­den aus­ge­schlos­sen und ver­höhnt.

Glei­ches ge­schieht auf al­len Ebe­nen, in der Kunst, Li­te­ra­tur, Film und an­de­ren Aus­drucks­for­men. Schon im Kin­der­gar­ten ler­nen Kin­der, wel­che na­tür­li­chen Ge­dan­ken, Re­gun­gen und Be­dürf­nis­se in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft un­er­wünscht sind, so daß be­reits klei­ne Kin­der in Kin­der­gar­ten und an Schu­len ler­nen, sol­che Re­gun­gen nicht zu zei­gen. So­gar je­ne schrump­fen­de Zahl von Kin­dern, die kei­ne fe­mi­ni­stisch ge­sinn­ten El­tern ha­ben – wo­bei das, was als fe­mi­ni­stisch gilt, sich stän­dig wei­ter ver­schiebt und schrä­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus von einst heu­te be­reits als an­rü­chig kon­ser­va­tiv gilt und emp­fun­den wird – wer­den im Schul­sy­stem, spä­ter noch ra­di­ka­ler an Hoch­schu­len, so stark in­dok­tri­niert, daß vie­les für sie so­wohl emo­ti­o­nal wie gei­stig un­denk­bar wur­de.

Vie­le rich­ti­ge Er­kennt­nis­se ent­ste­hen al­so schon des­halb nicht, weil sie un­denk­bar wur­den, uns­ren Ge­füh­len eben­so wi­der­spre­chen wir uns­ren Denk­mu­stern und un­se­rem Selbst­bild. Das Wort ‚Zen­sur’ paßt da­her nicht, weil die­se tief­grei­fen­de In­dok­tri­na­ti­on und Ver­bie­gung mensch­li­cher Na­tur, Wahr­neh­mung und des Den­kens viel schlim­mer ist, als Zen­sur es sein könn­te. Da­für gibt es noch kein pas­sen­des Wort, kei­nen Be­griff, der die­se To­ta­li­tät der Läh­mung von Geist und Wahr­neh­mung, die uns und un­se­re fe­mi­ni­sti­sche Ge­sell­schaft kenn­zeich­net, an­ge­mes­sen be­nen­nen könn­te. In­so­fern ist der Hohn, es gä­be kei­ne Zen­sur, so­gar nicht ganz un­ge­recht­fer­tigt, frei­lich zy­nisch ver­dreht, denn die Din­ge lie­gen we­sent­lich schlim­mer, als es der noch ver­harm­lo­sen­de Be­griff ‚Zen­sur’ be­zeich­nen kann.

Selbst wenn es Ein­zel­nen ge­lingt, sich aus der Per­ver­tie­rung von Ge­fühl, Wahr­neh­mung und Den­ken zu lö­sen, die uns­re fe­mi­ni­sti­sche Epo­che prägt, hat die­ser kei­ne Chan­ce, sei­ne Er­kennt­nis­se an­de­ren mit­zu­tei­len, weil er nun als ‚Spin­ner’ gilt, dem man nicht zu­hört, den man aus­lacht, oh­ne sei­ne Ar­gu­men­te zu le­sen und durch­den­ken. Man wird ihn un­ge­le­sen ig­no­rie­ren, und wenn er nicht ver­stummt und ig­no­rie­ren nicht reicht, dann ver­höh­nen, ver­rei­ßen, lä­cher­lich ma­chen. Zieht auch das nicht, oder ist der Bur­sche so ‚frech’, mit gu­ten Ar­gu­men­ten da­ge­gen­zu­hal­ten, dann ha­ben we­der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts noch ah­nungs­lo­se, des­in­for­mier­te Zeit­ge­nos­sen ei­ne sach­li­che Ant­wort. Da sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te ha­ben, wird per­sön­lich nach­ge­tre­ten – Lo­gik­feh­ler ad ho­mi­nem. Fe­mi­ni­sten zie­hen dann ger­ne die Be­trof­fen­heits­kar­te, füh­len sich be­droht.

Auch das ist eine Um­kehr der Tat­sa­chen ins ra­di­ka­le Ge­gen­teil: Fe­mi­ni­sten be­dro­hen Kri­ti­ker, falls je wel­che ent­ste­hen, die ernst­ge­nom­men wer­den, sich al­so nicht vor­ab un­ter­drücken lie­ßen. Dann schrei­en sie, sie fühl­ten sich be­droht, un­ter­stel­len ei­ne Ver­bin­dung des un­ter­drück­ten Man­nes zu Amok­läu­fern, al­so Ge­walt, um da­mit die täg­li­che fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­drückung ein­hei­mi­scher Män­ner in Wahr­neh­mung und Ar­gu­men­ta­ti­on auf den Kopf zu stel­len.

Lil­ly ver­langt, als Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, fin­det aber nicht sich selbst selt­sam, son­dern greift zu fe­mi­ni­sti­schen Mit­teln, weil sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te hat: Be­trof­fen­heits­kar­te „Das macht mir Angst”. Nie­mand darf ei­ner Fe­mi­ni­stin mit sach­li­chen Ar­gu­men­ten kom­men, denn vor die­sen könn­te sie sich fürch­ten! Dif­fa­mie­rung und Män­ner­haß sind da­ge­gen wun­der­bar, denn da­vor fürch­ten sich Fe­mi­ni­stin­nen nicht.

Ge­gen­ar­gu­men­te wer­den gar nicht ge­le­sen, um dann zu be­haup­ten, es gä­be kei­ne. Sehr prak­tisch! So läuft das in gro­ßem Sti­le seit 1968. Frau und Gen­der­mann be­haup­ten dann, es sei doch völ­lig ge­recht, daß Me­di­en groß fe­mi­ni­sti­schen Un­fug an­prei­sen, denn sie tei­len ja des­sen ver­kork­stes Welt­bild, daß aber nie­mand die kri­ti­schen Bücher liest, von de­nen sie ja in Un­kennt­nis, un­ge­le­sen, wis­sen, daß es sich nur um Quatsch han­deln kön­ne, weil der In­halt of­fen­bar ih­rer Welt­an­schau­ung wi­der­spricht. Ei­nen bes­se­ren Beweis, daß et­was Un­sinn ist, kann es ja nicht ge­ben, als daß es Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts un­ge­nehm oder un­ge­wohnt er­scheint.

Au­ßer­dem ist na­tür­lich nicht et­wa der/die/das fe­mi­ni­sti­sche Hy­ste­ri­ker*In / Hy­ste­rix ge­stört, nein Gott be­wah­re, wer Fe­mi­nis­mus kri­ti­siert, muß of­fen­bar ge­stört sein, denn wie könn­te ein nor­ma­ler Mensch auf die Idee kom­men, Fe­mi­nis­mus zu kri­ti­sie­ren? Un­ge­wohn­te neue Ge­dan­ken gel­ten nur dann als ori­gi­nell, wenn sie links, grün, fe­mi­ni­stisch oder mi­gran­tisch sind, doch wer an­ders denkt, nach ih­rer ak­ti­vi­sti­schen Par­tei­lich­keit folg­lich ‚falsch’ denkt, oder gar ein ge­haß­ter ‚wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler und schlimm­sten­falls noch al­ter Mann’ ist, der wird nicht als ori­gi­nell und kre­a­tiv ge­fei­ert, son­dern als blö­de, Alu­hut­trä­ger und Spin­ner ab­ge­tan.

Nach glei­cher fe­mi­ni­sti­scher Un­lo­gik sind ‚Män­ner­recht­ler’ (die, wie wir uns er­in­nern, ei­gent­lich fe­mi­ni­sti­sche Hilfs­trup­pen sind, nur eben Män­ner ein­be­zie­hen in den Fe­mi­nis­mus) von Na­tur aus ‚ge­stört’, weil sie ‚falsch’ den­ken, dar­über hin­aus ge­fähr­lich, denn man ver­leum­det sie ja als ‚Na­zis’ und ‚Amok­läu­fer’, und In­cel sol­len sie auch sein. Letz­te­res ist be­son­ders zy­nisch, denn In­cel ent­ste­hen durch ein­sei­ti­ge se­xu­el­le Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern durch Frau­en, be­son­ders ra­di­kal durch fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en. Wenn die­se männ­li­chen Op­fer se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en dann ih­ren Mund auf­ma­chen wol­len, um ge­gen ih­re grau­sa­me Dis­kri­mi­nie­rung zu pro­te­stie­ren, wer­den sie ge­ra­de we­gen die­ser noch­mals ver­höhnt, lä­cher­lich ge­macht und an­ge­fein­det. Das ist ein see­lisch grau­sa­mes Op­fer-Nach­tre­ten zy­ni­scher Art, wie man es aus fa­schi­sti­schen Zei­ten kennt: es ist fa­schi­sto­id, so­gar der Pro­to­typ, denn Fe­mi­nis­mus ist äl­ter als Fa­schis­mus und des­sen Pro­to­typ, wie mein Buch über die erste feministische Welle nachweist.

Auch der vor­her­seh­ba­re Vor­wurf ge­gen Kri­ti­ker, ge­stört zu sein, ist ei­ne exak­te Um­keh­rung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil, wie sie für fe­mi­ni­sti­sche Be­haup­tun­gen ty­pisch ist: Man kann sei­ne Uhr da­nach stel­len, daß im­mer das ge­naue Ge­gen­teil des­sen, was Fe­mi­ni­sten be­haup­ten, wahr ist, oder der Wahr­heit viel nä­her. Denn Fe­mi­ni­stin­nen von der er­sten Wel­le bis heu­te sind nicht nur weit über­pro­por­ti­o­nal von psy­chi­schen Krank­hei­ten ge­prägt ge­we­sen, eben­so ih­re The­o­ri­en, son­dern neue For­men des Wahns und der Hy­ste­rie tra­ten zeit­gleich mit oder erst­mals bei Fe­mi­ni­stin­nen in ge­sell­schaft­lich re­le­van­ter Form auf,  wie mein BuchAbrechnung mit dem Feminismus an­hand hi­sto­ri­scher und fe­mi­ni­sti­scher Quel­len nach­weist; au­ßer­dem be­weist je­des Buch mas­si­ve Un­ter­drückung An­ders­den­ken­der mit­tels fe­mi­ni­sti­scher Zen­sur­for­men und Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, die weit über klas­si­sche Zen­sur hin­aus­geht.

Wenn dann, ver­flixt noch­mal, der Bur­sche bes­se­re Ar­gu­men­te hat, auf die Prin­zes­sin Lil­ly, die aber ganz nor­mal ist, ob­wohl sie ver­langt, mit dem ihr nicht ge­büh­ren­den Ti­tel Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, nichts sach­lich zu ant­wor­ten weiß, dann wird schnell aus­ge­blen­det, was sie nicht wi­der­le­gen kann. So re­agier­ten Fe­mi­ni­stin­nen schon 1913.

Lilly blen­det Ant­wor­ten aus, auf die sie kei­ne Ant­wort weiß, aber das soll kei­ne Zen­sur sein, ist halt nur ihr Recht als fe­mi­ni­sti­sche Frau, die im­mer recht ha­ben will, be­son­ders weil sie un­recht hat. Nicht ein ein­zi­ges Mal kam ein sach­li­ches Ar­gu­ment von ihr oder dem männ­li­chen Fe­mi­ni­sten, statt­des­sen Be­lei­di­gun­gen. Doch auch da­bei ist ih­re Wahr­neh­mung fe­mi­ni­stisch, d.h. ge­gen­tei­lig zu Tat­sa­chen. Die ei­ge­nen Be­lei­di­gun­gen sieht sie nicht, ob­wohl sie an der Gren­ze zur Straf­bar­keit sind, in­dem sie An­ders­den­ken­den un­ter­stellt, mit Mör­dern und Na­zis ver­bun­den zu sein. Sach­li­che Ar­gu­men­te faßt sie da­ge­gen als per­sön­li­che Be­lei­di­gung auf. Man muß schon ziem­lich fe­mi­ni­stisch sein, um sol­che Ver­dre­hun­gen ver­ste­hen zu kön­nen.

Die­se Me­tho­de ist üb­lich bei Lil­ly „will Prin­zes­sin ge­nannt wer­den”. In der üb­li­chen fe­mi­ni­sti­schen Tä­te­rin­nen-Op­fer-Um­keh­rung wird je­der Ge­dan­ke an re­ale, mit exak­ter Wis­sen­schaft nach­weis­ba­re und quan­ti­ta­tiv meß­ba­re Diskriminierung und Unterdrückung von Männern un­denk­bar ge­macht, in­dem sich das bio­lo­gisch do­mi­nan­te Ge­schlecht in ei­ner Ver­schwö­rungs­the­o­rie vom ‚struk­tu­rel­len Pa­tri­ar­chat’, das noch nie­mand nach­wei­sen konn­te, weil es nicht exi­stiert, als ‚un­ter­drückt’ da­her­phan­ta­siert, um sehr re­a­le Un­ter­drückung von Män­nern zu be­grün­den und be­trei­ben.

Da sie ih­re un­sin­ni­ge Be­haup­tung nicht be­wei­sen kann, schützt sich die fe­mi­ni­sti­sche Prin­zes­sin auf der Erb­se vor Kri­tik, in­dem sie ih­re Bei­trä­ge so ein­stellt, daß nie­mand ant­wor­ten kann, der ihr nicht we­gen glei­cher Ge­sin­nung ge­nehm ist. Das geht noch ei­nen Schritt über den Vor­tag hin­aus, als sie ein­zel­ne Ant­wor­ten von mir durch Aus­blen­den zen­sier­te. Doch das reich­te der Schnee­flocke nicht mehr. Nach­dem sie mit ih­ren be­lei­di­gen­den Mör­der­ver­glei­chen statt Sach­ar­gu­men­ten nicht durch­kam, hat sie so­gar noch mehr ge­tan, als sonst oft näch­ste fe­mi­ni­sti­sche Es­ka­la­ti­ons­stu­fe ist, näm­lich den Mann zu blockie­ren. Nein, das ge­nüg­te nicht län­ger, denn es gab in­zwi­schen noch wei­te­re Män­ner, die ih­re fal­schen Be­haup­tun­gen mit Ar­gu­men­ten an­zwei­fel­ten, auf die sie kei­ne Ant­wort wuß­te. Al­so stell­te sie ihr Pro­fil dar­auf um, daß es nur von An­hän­gern ge­se­hen wer­den kann.

Sol­ches müh­sa­mes Ge­hacke hat uns nun schon sei­ten­lang vom The­ma ab­ge­hal­ten: Die Unterdrückung der Männer” funktioniert, indem Bücher über die Unterdrückung der Männer nicht ge­le­sen, wahr­ge­nom­men, son­dern aus­ge­blen­det wer­den, statt­des­sen die fe­mi­ni­sti­sche Un­sinns­lü­ge ei­ner sich ‚un­ter­drückt’ wäh­nen­den bio­lo­gisch do­mi­nan­ten Frau breit durch alle Me­di­en ge­wälzt wird.

Vie­le Me­di­en, ein­schließ­lich der 1978 als links­ra­di­ka­le Zei­tung neu­ge­grün­de­ten taz, un­ter­stüt­zen pu­bli­kums­wirk­sam fe­mi­ni­sti­sche Trak­ta­te, die so­mit ge­le­sen und ge­kauft wer­den, Be­wußt­sein und De­bat­te der Ge­sell­schaft prä­gen, was ne­ben­bei Fe­mi­nis­mus zum er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mo­dell macht, so wie es der Staat mit ein­sei­tig ver­schwen­de­ten Steu­er­gel­dern und schie­fen fe­mi­ni­sti­schen Ge­set­zen auch tut. Wie selbst­ver­ständ­lich über­neh­men Jour­na­li­sten un­kri­tisch ih­re fal­sche The­se ei­ner ‚Un­ter­drückung der Frau’, die so gro­tesk falsch ist, daß ihr ei­ge­ner Text sie so­fort Lü­gen straft und das Ge­gen­teil vor­führt, näm­lich mas­si­ve se­xu­el­le Un­ter­drückung von Män­nern, die von Fe­mi­ni­stin­nen po­li­tisch ge­spie­gelt und ge­stei­gert wird:

„ein System, bei dem sich Männchen um Möglichkeiten zur Fortpflanzung bewerben müssen. Um Sex zu bekommen, müssen sie Leistungen erbringen, kämpfen, Geschenke machen … Die Weibchen entscheiden”

Die­ses Sy­stem ver­tre­ten Fe­mi­ni­stin­nen seit je­her of­fen, wie mein Buch über die erste feministische Welle nach­wies. Schon die Suf­fra­get­ten fie­len vor dem Er­sten Welt­krieg da­mit auf, Män­nern Recht und Mög­lich­keit ent­zie­hen zu wol­len, auch ei­ne se­xu­el­le Wahl zu ha­ben, die ein­sei­tig weib­li­ches Do­mi­nanz­feld sein soll­te. Im Er­sten Welt­krieg hef­te­ten sie Män­nern dann wei­ße Fe­dern an, um sie als ‚Feig­lin­ge’ zu de­mü­ti­gen, wenn sie noch nicht in den Schüt­zen­grä­ben im Gas­krieg ver­reck­ten. Vie­le trie­ben sie so zur Frei­wil­li­gen­mel­dung, die dann oft star­ben, wäh­rend Frau­en si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen von teu­rem Por­zel­lan­ser­vice, das Män­ner durch har­te Ar­beit fi­nan­ziert hat­ten, von ih­rer an­geb­li­chen Un­ter­drückung zu quas­seln, wäh­rend sich Män­ner im Gas­krieg Fet­zen der Lun­ge aus­kotz­ten und zu Mil­li­o­nen ver­reck­ten. Von dem Ka­li­ber sind fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen: Es ver­hält sich in der Wirk­lich­keit haar­ge­nau um­ge­kehrt.

Lä­cher­lich war da­mals wie heu­te die Dop­pel­mo­ral von Fe­mi­ni­stin­nen. Da­mals for­der­ten sie po­li­ti­sche Wahl, um Män­ner dann in den Krieg schicken zu kön­nen, ent­zo­gen Män­nern aber se­xu­el­le Wahl, „um die Ras­se zu bes­sern”, was Fe­mi­ni­stin­nen ne­ben­bei zu Mit­be­grün­de­rin­nen der Eu­ge­nik mach­te, und üb­ri­gens nicht das ein­zi­ge ist, was sie an spä­ter fa­schi­sti­schen Me­tho­den auf­brach­ten – sie­he mein Buch Zen­siert: Er­ster Band zur er­sten Wel­le”.

Mei­ke Sto­ve­rock – wie al­le Fe­mi­ni­sten – merkt nicht ein­mal, daß sie to­ta­le weib­li­che Do­mi­nanz und völ­li­ge se­xu­el­le Ent­rech­tung von Män­nern ver­tritt, die sie zu ei­nem von Frau­en ab­hän­gi­gen Skla­ven­da­sein ver­dammt, der Will­kür weib­li­cher Wahl un­ter­wor­fen, oh­ne selbst ei­ne Wahl zu ha­ben. Das ist Skla­ve­rei, die Fe­mi­nis­mus da­bei be­treibt, und das schlimm­ste und gro­tes­ke­ste dar­an ist, daß Fe­mi­ni­stin­nen noch die bo­den­lo­se Frech­heit be­sit­zen, auch das ins Ge­gen­teil zu ver­dre­hen, näm­lich die se­xu­el­le Ver­skla­vung von Män­nern als ‚Be­frei­ung der Frau’ zu fei­ern, und so zu tun, als wä­re es ‚Un­ter­drückung der Frau’, wenn Män­ner auch nur ei­nen win­zi­gen Bruch­teil der se­xu­el­len Mög­lich­kei­ten ha­ben, die Frau­en von Na­tur aus ge­nie­ßen.

Da Fort­pflan­zung die Grund­funk­ti­on des Le­bens ist, die Le­ben aus­macht, Le­be­we­sen von to­ter Ma­te­rie un­ter­schei­det, ist das nicht mar­gi­nal, kei­ne Ne­ben­säch­lich­keit, son­dern der zen­tra­le Knack­punkt der Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se. Die Evo­lu­ti­on hat ge­nau zum Schut­ze die­ses Me­cha­nis­mus ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung von Ge­schlechts­din­gen an­ge­bo­ren ver­an­kert, die Frau­en be­vor­zugt, als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­neh­men läßt, ob­wohl Frau­en im Ge­gen­teil bio­lo­gisch do­mi­nant sind. Fe­mi­nis­mus al­ler Wel­len be­ruht auf die­ser fal­schen Wahr­neh­mung. Zu­gleich sol­len männ­li­che Ver­lie­rer sich nicht fort­pflan­zen, wes­halb ih­nen je­de Emp­a­thie, jeg­li­ches Mit­ge­fühl ent­zo­gen, ih­nen statt­des­sen Hä­me und Spott zu­ge­dacht wird. Auch das ist ei­ne an­ge­bo­re­ne Emp­a­thie­ver­zer­rung, die vom Fe­mi­nis­mus ver­stärkt wird, wie meine Bücher nachweisen.

Perverserweise werden meine Bücher genau wegen der schiefen Wahrnehmung, die in ihnen bewiesen wird, gar nicht erst gelesen. Denn diese schiefe Wahrnehmung läßt Verfasser, Bücher und Thesen im voraus als lächerlich erscheinen, weswegen intuitiv geschlossen wird, es lohne sich nicht, sie zu lesen, könne nur Quatsch sein. Das ist die Definition vor Vorurteil, nämlich Urteil vor Kenntnis. Auf diese Weise werden meine Argumente seit Jahrzehnten ungelesen in Unkenntnis abgetan. Es ist der gleiche Teufelskreis wir vorhin beim Thema Zensur: Die Tatsache der Zensur bleibt unbekannt, weil Bücher, die Zensur beweisen, ja zensiert werden. Genauso werden Bücher, die ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­wei­sen, ge­ra­de auf­grund der in ih­nen nach­ge­wie­se­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung un­ge­le­sen ab­ge­tan, aus­ge­lacht, ver­spot­tet.

Damit muß ich mich seit 40 Jahren herumplagen. Es braucht schon eine sehr solide Gesundheit, bei solch einer verdrehten, ungerechten Lage nicht wahnsinnig zu werden. Abermals könnten die Vorwürfe von Feministen beiden Geschlechts, die nachweislich einer von krankhafter Hysterie geschaffenen Ideologie anhängen, siehe das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”, nicht ungerechter sein, die Kritiker in einer Übertragung genau das vorwerfen, was auf ihrer Seite wirklich galt und beweisbar ist, bei ihren Kritikern aber gerade nicht. Im Gegenteil hätte keine feministische Schneeflocke die Behandlung verkraftet, die sie ständig Männern angedeihen lassen.

Oder stellt euch vor, Frauen würden von Männern so abgewimmelt, wie Frauen Männer abwimmeln – Frauen würden reihenweise durchdrehen, verrückt werden, solche Behandlung nicht vertragen. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” führt auch vor, aus welch geringfügigen Anlässen Frauen, besonders Feministinnen, sich beklagen, wogegen tausendmal so starke Gründe bei Männern bestehen, die sich weder beklagen dürfen noch dies tun. Solche widersinnige Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, und das auf allen Ebenen.

Wenn Frauen sich auch nur ein kleines bißchen schwertun, Männer zu finden, jammern Feministinnen, macht der Staat Propaganda, um das zu ändern. Männer dagegen werden zu Millionen zu Inceln gemacht und dafür noch beschimpft, angefeindet, mit Nazis und Massenmördern gleichgestellt von Feministinnen dafür, daß diese männlichen Verlierer grausam benachteiligt, diskriminiert, von Feministinnen und Frauen zu Opfern gemacht wurden. Auch in dieser Hinsicht ist Feminismus eine gewaltige, zynische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

Die Unterdrückung der Männer beruht auf solchen Mechanismen, die verhindern, daß mein Buch über die Unterdrückung der Männer gelesen wird. Das Nichtlesen meiner Bücher ist der genaue Ausdruck dieser Unterdrückung, und bevor sie nicht gelesen werden, wird sich auch nichts daran ändern. Das ist der Knackpunkt, nicht eine Pseudomännerbewegung, die fest in falschen feministischen Denkweisen steckengeblieben ist, was auch der Grund ist, weshalb sie unsolidarisch ignoriert und gar nicht merkt, daß meine Bücher den Knack- und Angelpunkt aufgreifen, während sie nur versuchen, Männer in feministische Prinzipien einzubeziehen, was ein lächerlicher Ansatz ist, der die Unterdrückung der Männer fortzusetzen hilft.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem heute hinzugefügten Buchkapitel, das die Entrechtung männlicher Verlierer anhand weiterer Presseartikel zeigt. Ich werde aber nicht alle Argumente öffentlich stellen – holt euch das Buch!

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Dies wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt – dieses wichtige Hammerbuch hat nunmehr 408 Seiten Vollfarbdruck.

Im näch­sten Ka­pi­tel wer­den wir se­hen, wie mir mal das ei­ne, mal das ge­naue Ge­gen­teil vor­ge­wor­fen wird. Die Vor­wür­fe wi­der­spre­chen sich selbst, nur Hä­me bleibt als Kon­stan­te. Ein­zi­ge ro­te Li­nië ist em­pör­te Wut, mei­ne Bü­cher un­ge­le­sen so zu ver­mie­sen, daß nie­mand sie liest. Um sie zu un­ter­drücken, ist je­der Vor­wurf und gleich­zei­tig des­sen Ge­gen­teil recht. Es ist die glei­che Ge­mein­heit, mit der männ­li­che Ver­lie­rer un­ter­drückt wer­den, was sich in der Be­hand­lung des Ver­fas­sers, sei­ner Bü­cher und Ar­gu­men­te spie­gelt. Die Un­ter­drückung der Män­ner er­streckt sich auf al­le Ebe­nen bis ins Pri­vat­le­ben. Sie wird ab­ge­tan und aus­ge­blen­det, weil sich nie­mand mit der Un­ge­rech­tig­keit be­fas­sen oder sie gar ab­stel­len möch­te.

Widersinn und Gehässigkeit als einzige Konstante beim Verreißen des Buches

Um nicht in einem Wust gehässiger Gefühle zu versinken, der den Verstand lähmt, wie das bei Feministen beiden Geschlechts und anderen hysterischen Ex­tre­mi­sten regelmäßig der Fall ist, sollten wir einen Schritt zurücktreten, nüchtern lo­gi­sche Beurteilung und Vergleich der Behandlung beider Seiten vornehmen.

● Feministische Traktate werden seit Generationen hochgejubelt, von Mas­sen­me­di­en wirksam unterstützt. Kritische Bücher wie meine werden erst to­tal­ig­no­riert, dann, wenn das nicht mehr geht, boshaft verrissen.

● Feministische Traktate sind gefühlig, befangen und einseitig, was ab­sicht­lich verbreitete feministische Methode ist, wie ich in „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” an­hand ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur Methodik nachgewiesen habe, doch nicht ihnen, sondern Kritikern oder freien Män­nern wird vorgeworfen, was bei Feministen stimmt, bei kritischen Männer aber gerade nicht.

Einziger gemeinsamer Nenner bei den Vorwürfen gegen meine Bücher sind Wut und boshafte Betroffenheitsgefühle der Verreißer. Logisch wi­der­spre­chen sie sich in jedem Punkt selbst. Booknerds warf meinem Buch vor, nur ein einziges Argument zu haben. Falscher geht kaum. Es gibt wenige Bücher, die so vielfältig sind in ihrer Argumentation. Einseitig und auf ein falsches Ar­gu­ment gebaut sind feministische Bücher, doch dort, wo es paßt, wird gerade nicht so argumentiert. Auf Twitter verhöhnte mich @Lichtronny gerade für das genaue Ge­gen­teil, die Band­brei­te mei­ner The­men.

«Sind Sie ein Universalgenie alter Schule? Die Bandbreite ist enorm!!1!!11!!» (@Lichtronny, 18.2.2021, Debatte über „Die Unterdrückung der Männer”)

«Haben Sie nicht auch in Havard geleert/gelehrt?» (a.a.O.)

Er ver­höhn­te mich als „Uni­ver­sal­ge­lehr­ten”, der wo­mög­lich „in Ha­vard ge­leert” ha­be, weil ge­häs­si­ge Gei­stes­zwer­ge ih­re ei­ge­ne Un­rei­fe nicht ein­se­hen, statt­des­sen ih­rer ein­zi­gen Kom­pe­tenz frö­nen, näm­lich je­ne in den Dreck zu zie­hen, die zu be­grei­fen sie zu dumm, ver­bohrt oder bös­ar­tig sind.

Im üb­ri­gen ist es ein Zeit­symp­tom, daß un­wis­sen­schaft­li­che, un­ma­nier­li­che, mit ih­rem ra­di­ka­len Ge­schrei und ge­häs­si­gen un­sach­li­chen Trol­len so­wohl cha­rak­ter­lich wie gei­stig für Hoch­schu­len, For­schung oder Leh­re un­taug­li­che Per­so­nen den ro­ten Tep­pich aus­ge­rollt und Lehr­stüh­le nach­ge­schmis­sen er­hal­ten im fe­mi­ni­sti­schen Staat, wo­ge­gen ana­ly­ti­sche Schär­fe ge­paart mit brei­ter All­ge­mein­bil­dung we­gen po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit zeit­le­bens von ide­o­lo­gisch ver­siff­ten Uni­ver­si­tä­ten aus­ge­schlos­sen bleibt und zu­sätz­lich noch ver­höhnt wird.

Lesenswerte Bücher!

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