Denker und Dichter

Schlagwort: Willkommensklatscherin

Die doppelte Doppelmoral: Feminismus und Migration

Die doppelte Doppelmoral: Feminismus und Migration

In mehreren Artikeln und Büchern habe ich Nachweise präsentiert, daß Migrationsagenda von Feministinnen seit den 1960er Jahren propagiert wurde als Teil ihres Kampfes gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der seit der zweiten feministischen Welle zu einer treibenden Kraft und Agenda wurde. Ebenfalls belege ich seit Jahrzehnten in Büchern und Artikeln, wie Feministinnen einheimische Männer entrechten, ihnen jede natürliche Lebensäußerung wie Flirt und Balz gegenüber Frauen kriminalisieren und beschimpfen. Vielen Nachweisen, wie Frauen feministischer Ära einheimischen Männern Liebe, Sex und Empathie zunehmend versagen, sie gendern, bis sie Frauen langweilig werden, um sich dann als Ersatz ungegenderten, unfeministischen Männerüberschuß aus fernen Kontinenten zu holen, der dann die abservierten eigenen Männer noch weiter verdrängt, kann ich jetzt einen weiteren hinzufügen:

«Flüchtlingshelferinnen hatten Sex mit migrantischen ‚Kindern’ in Flüchtlingsheimen GANZ Schwedens
22.1.2018

Drei Frauen, die in einem Flüchtlingsheim der Gemeinde Örnsköldsvik beschäftigt waren, wurden dabei ertappt, intime Beziehungen zu unbegleiteten Bewohnern unter 20 zu haben. Die Vorfälle wurden schließlich von der Gemeinde entdeckt und die Polizei eingeschaltet. …

Zuvor war eine Untersuchung in einem örtlichen Flüchtlingszentrum der Stadt Åmål begonnen worden, wo weibliche Angestellte Schoßtanz gaben und intime Beziehungen mit minderjährigen Bewohnern hatten.

Im Sommer 2017 flammte eine Debatte auf um Frauen mittleren Alters, abfällig ‚Batikhexen’ genannt, die eine freizügigere Immigrationspolitik verlangten, um Zugang zu mehr unbegleiteten (minderjährigen) Flüchtlingen als ‚Spieljungen’ zu erhalten und mit ihnen ins Bett zu gehen.

Die Debatte verstärkte sich, nachdem Youtuber Videomannen und En Arg Blatte Talar (auch bekannt als Wütender Fremder) eine Reihe von Filmen machte, die reichliche Zahlen schwedischer Frauen mittleren Alters zeigten, wie sie in anzüglicher Weise mit ‚Flüchtlingskindern’ posierten, von denen einige in ihren Dreißigern zu sein scheinen.

„Was Schweden wirklich getan hat, ist der größte Import von Gigolos der menschlichen Geschichte. Dann mußten Steuerzahler für diese unmoralische Sexparty zahlen und nannten es ‚Humanismus’”, sagte EABT der Niederlassung von Nyheter Idag. „Dies ist keine Migrantenkrise, sondern ein globalistisches Bordell”, argumentierte er.

EABT nennt über ein Dutzend Fälle, in denen bei schwedischen Frauen, die mit Asylsuchern arbeiteten, entdeckt wurde, daß sie Sex mit diesen hatten. In einigen der Fälle, die er erwähnt, wurden Polizeiuntersuchungen eingeleitet, wogegen andere Vorfälle intern untersucht würden.»1 (con-tru)

Dieser Massenimport von Gigolos verdrängt einheimische Männer noch mehr, als es 50 Jahre Radikalfeminismus bereits taten. Selbst wenn wir an jenen sogenannten ‚Batikhexen’ nicht interessiert wären, gibt das eine numerische Kettenreaktion der Verdrängung, die eine mindestens gleiche Anzahl einheimische Männer und Steuerzahler aus logischen und arithmetischen Gründen um Mädchen oder junge Frauen bringt. Es bedeutet auch, daß eine Verdrängungskreuzung aufgenötigt wird, die wie ein Genozid wirkt, nämlich einheimische Männerlinien aussterben läßt, dafür fremden Männerlinien demographischer Invasoren zusätzlich zur eigenen höheren Fruchtbarkeitsrate ihrer Frauen auch noch unsere Frauen zum Zeugen von Kindern überläßt. Die Invasoren pflanzen sich so auf Kosten der verdrängten, als Kuckold zahlenden einheimischen Männer, gleich mehrfach fort, wogegen die arbeitenden Steuerzahler dies immer weniger, oft überhaupt nicht können. Das ist eine Selbstabschaffung des Volkes und eine Variante eugenischen Völkermordes – aus Sicht der Fortpflanzung und künftiger Generationen kommt es auf das gleiche hinaus, ob die verdrängten einheimischen Männer ermordet werden oder einfach keine eigenen Kinder haben; in Zukunft verbleibt von ihnen gleichermaßen nichts.

Ein krasser Gegensatz besteht zwischen der sexgierigen Hilfsbereitschaft vieler Frauen der feministischen Willkommensklatschergesellschaft, die im Extremfalle bis zu Päderastie und Mißbrauch Minderjähriger geht, und der gleichzeitig betriebenen Entrechtung einheimischer Männer, die nicht einmal mehr zwinkern oder flirten dürfen, um sich einer Frau anzunähern, weil das gesamte natürliche Repertoire an Balz und Spiel der Geschlechter vom Feminismus einseitig kriminalisiert wurde: Frauen dürfen, Männer dürfen nicht. Dabei sind es Männer, auf denen die biologische Bürde sexueller Selektion liegt; Männer sind es, die von weiblicher Wahl in großer Zahl diskriminiert werden. Männer sind es, die nicht wie Frauen ein Recht auf Fortpflanzung haben und sich mühen müssen. Diese biologische Ungerechtigkeit der Evolution wurde von Feministinnen nicht etwa entsetzt bekämpft, sondern in einer so drastischen Weise zur totalitären Gesinnungsdiktatur übersteigert, daß die meisten Zeitgenossen keinen klaren Kopf mehr haben und nicht einmal merken, was in dieser Gesellschaft vor sich geht. Sonst wäre eine männerfeindliche Agenda wie die Überflutung durch Fremde, die einheimische Männer verdrängen, überhaupt nicht vorstellbar. Nur in einer vom Feminismus so radikal gehirngewaschenen und charakterlich durch gebrochenes Rückgrat weichgespülten Gesellschaft ist es möglich, breiteren Kreisen solch eine verrückte Politik aufzuschwatzen.

«Wenn die Definition sexueller Belästigung so stark erweitert wird, daß der Begriff bedeutungslos wird
Joanna Williams, 9. November 2017

Fast jede dritte junge Frau denkt, Zwinkern sei eine Form sexueller Belästigung. Laßt es sacken. Für 28 Prozent der Frauen zwischen 18 und 24 ist das geringste Flackern eines Augenlides, eine Handlung, die so klein ist, daß sie kaum wahrgenommen wird, als unerwünschtes sexuelles Verhalten eingestuft, das ihre Würde verletzt, sie einschüchtert, degradiert oder erniedrigt und eine feindliche oder offensive Umgebung schafft. …

Die Panik um sexuelle Belästigung führt zum Ruf nach noch stärkerer Regulierung des Arbeitsplatzes. Aber wenn tägliche Interaktion zwischen Mann und Frau, milder Flirt und ungeschickte Versuche, jemanden anzuquatschen, alle verboten werden, wird die Welt zu einem noch trüberen Ort. …

Jungen Leuten zu erzählen, dies sei Belästigung, raubt ihnen die Freuden des Lebens.»2 (spectator.co.uk)

Fälle von Frauen mit Jungen wurden bislang oft ganz anders eingestuft und behandelt; sie entgehen unserer Wahrnehmung, die Töchter schützt. Das ist teils evolutionäres Erbe, teils feministische Wirkung.

«Ehemalige Lehrerin von Smyrna Beach angeklagt, eine Beziehung zu einem 14jährigen zu haben.
28. Februar 2018
Neu Smyrna Beach – Die Polizei des Landkreises Volusia hat eine frühere Lehrerini der Neuen Mittleren Schule von Smyrna Beach verhaftet, die angeklagt wurde, eine sexuelle Beziehung zu einem 14jährigen Studenten zu haben. …

Der 14jährige Schüler sagte, ihre Beziehung habe im November begonnen
Der Schüler berichtete Abgeordneten, Peterson habe Nacktfotos geschickt

Stephanie Peterson, 26, wurde Mittwoch morgen wegen zweier Fälle unzüchtiger Übergriffe angeklagt, und einen Fall der Weitergabe schädlichen Materials an Minderjährige. …

Der Schüler sagte aus, daß Peterson ihm Nacktphotos schickte und ihn zu Hause gegen 11 p.m. abholte, ihn dann angeblich gegen 1 a.m. oder 2 a.m. zurückfuhr.

Laut den Abgeordneten erklärte der Schüler auch, Peterson habe gesagt, sie dürften niemandem von ihrer Beziehung erzählen, oder sie würden beide in Schwierigkeiten geraten. Peterson kaufte dem Schüler angeblich auch Marijuana und Geräte, es zu rauchen. Seine Noten sanken nach Beginn ihrer Beziehung, wie in einer Pressemitteilung berichtet wurde.»3 (mynews13)

Bezeichnenderweise werden nicht nur Feministinnen und Frauen bevorzugt und entschuldigt, wenn sie das tun, was sie bei hiesigen Männer verübeln, sondern auch Migranten. Das Gesetz richtet sich einseitig gegen einheimische Männer; Frauen und fremde Männer werden entschuldigt, oder kommen auf Bewährung frei, oder man sieht es als nicht so schlimm an bei ihnen. Bei einer Frau mit minderjährigem Jungen denken viele, da kämen beide Seite auf ihre Kosten. Der Junge habe sozusagen Glück, eine willige Frau abzubekommen, nicht bei der sexuellen Selektion als schwacher unreifer Knabe zu unterliegen. Bei Mädchen wird das ganz anders gewertet, was viel aussagt über unsere schiefe Wahrnehmung in Geschlechterfragen.

«Justizskandal in Berlin: Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigt 6jährige – Urteil: Bewährung
21. Februar 2018
Ein 27-jähriger, illegal eingereister, Asylbewerber aus Pakistan hat im Sommer 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Moabit eine 6-Jährige angelockt, sie hinter einen Busch gezerrt, ist über sie hergefallen und hat sie vergewaltigt. Der Vater des Opfers verstarb beim Versuch seiner Tochter zu helfen. Jetzt stand der Täter vor Gericht. Urteil: Bewährung! …

Diese Ereignisse, vor allem aber die Vergewaltigung des irakischen Kindes, wurden jetzt vor einem Berliner Gericht verhandelt. Und, so unglaublich es auch klingen mag, der Pakistani, der das Kind geschändet hat und indirekt für den Tod des Vaters eine Mitverantwortung trägt, kommt mit einer Bewährungsstrafe davon. Die Richterin verurteilte den 27-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Der Pakistani darf das Gericht ohne Handschellen und als freier Mann verlassen.»4 (anonymousnews)

Seit Jahrzehnten, seit mindestens 1968, werden einheimische Männer (ausgenommen linksradikale und grüne) massiv verleumdet, entrechtet und in Schlammschlachten moralisch zusammengefaltet. Nicht einmal ein Zwinkern wird noch als zulässiger Flirt angesehen. Wie sollen sie sich denn einer Frau annähern und im harten Wettbewerb durchsetzen? Doch dergleichen überlegt sich keine Feministin, denn wie es einheimischen Männer ergeht, ist ihr scheißegal, genau wie die Folgen systematischer Verdrängung einheimischer Männer und Jungen durch fremde Jungen, die aufzunehmen in genauer Umkehrung der Tatsachen als ‚humanitärer’ Akt gefordert wird. Tatsächlich ist es biologische Kriegsführung gegen Männer, fremde Männer hereinzulassen und mit ihnen zu vögeln.

Feminismus war in allen Wellen geistige Kriegsführung gegen Männer, Kultur, menschliche Natur und Familie.

«Heul doch, Papa! …
Ich weiß einen Trick, tritt Papa in den Schritt! {rosa antifa wien}»5 (raw.at)

Die ANTIFA sagt wie Feministinnen deutlich, was zur Agenda von Gesellschaft und Staat gemacht wurde, besonders ihre Schnittmenge feministische ANTIFA. Galt früher die ANTIFA als gewalttätiger und militanter Arm linker und feministischer Politik, so ist heute her umgekehrt sogar Merkel und die CDU parlamentarischer (aber nicht legaler) Arm der ANTIFA und Feministinnen. Denn Angelas Politik ist nicht, konservative Restwerte zu betreiben, sofern noch welche übrig wären, sondern alle Forderungen von Linksradikalen und Feministinnen im Wahlkampf selbst zu erfüllen, so daß deren Argumente und Wahlkämpfe in sich zusammenbrechen. Dadurch ist die CDU, die schon unter Kohl feministisch wurde, inzwischen radikalfeministisch und linksradikal geworden. Inhaltlich gibt es kaum noch Unterschiede zu Grünen, SPD oder Linken. Nicht ohne Grund schlägt die ANTIFA inzwischen ältere und wehrlose Demonstranten feige in Überzahl mit übergezogener Kapuze zusammen, wie jüngst nach einer „Merkel muß weg”-Demo. Sie sind die Putztruppe oder SA des Merkelregimes. Da aber Linksradikale und Feministinnen Themen, Forderungen und Agenda vorgeben, die später von der CDU-Regierung verwirklicht werden, kann die große Koalition unter Angela als parlamentarischer Arm von ANTIFA, Feministinnen und Globalisten angesehen werden. Denn die Hoheit der Themen und Forderungen stammt ja nicht länger aus der Regierung, die ihre Politik von der linken Konkurrenz übernahm, um diesen Wählerstimmen abzusaugen. Daher kann mit Fug und Recht gesagt werden, daß die eigentliche konzeptuelle Regierung ANTIFA, Feministinnen und Globalisten im Umfelde Soros sind. Sie geben vor, was zu fordern und tun sei. Die Regierung greift das dann willfährig auf, spätestens im Wahlkampf.

Allerdings muß ich eine Bezeichnung der Regierung als ‚legaler Arm’ von ANTIFA, Radikalfeminismus und Globalisierern zurückweisen, denn ihr Handeln ist nicht legal, sondern gesetzeswidrig, grundgesetzbrechend, setzt sich über EU-Regeln hinweg und macht ihren Schwur auf Grundgesetz, Volk und Land zum Meineid.

Seid solidarisch, ermöglicht weiterhin kritischen Journalismus und Recherchen für Bücher, die den engen Horizont des Gesinnungsstaates erweitern.

Fußnoten

1 «Female Employees Having Sex With Migrant ‘Kids’ in Migrant Centers ACROSS Sweden
1/22/2018
Three women employed at a refugee accommodation center in Örnsköldsvik Municipality were discovered to have started intimate relationships with unaccompanied tenants in their teens. The incident was ultimately discovered by the municipality and the police were contacted. …
Previously, an investigation was launched into a local refugee center in the town of Åmål, where a female employee reportedly gave a lap dance and had intimate relations with underage inmates.
In the summer of 2017, a debate flared up concerning single middle-aged women, disparagingly called “batik witches,” pushing for a more generous immigration policy to be able to get access to more unaccompanied refugees as “boytoys” in order to bed them.
The debate was intensified after Youtubers Videomannen and En Arg Blatte Talar (also known as Angry Foreigner) made a series of videos featuring copious numbers of middle-aged Swedish women posing with “refugee children,” some of which appear to be in their thirties, in a suggestive manner.
“What Sweden really has done here is the biggest import of gigolos in human history. Then, taxpayers have been made to pay for this immoral sex party and call it ‘humanism,’” EABT told the Nyheter Idag outlet. “This is not a migrant crisis, this is a globalist brothel,” he argued.
EABT mentioned over a dozen cases where Swedish women who worked with asylum seekers were revealed to have sex with them. In a few of the cases he mentions, police investigations have been started, whereas other cases led to internal investigations.» (https://www.con-tru.com/spotlight/female-employees-having-sex-with-migrant-kids-in-migrant-centers-across-sweden)

2 «When sexual harassment is defined so broadly it becomes meaningless
Joanna Williams 9 November 2017
Almost a third of young women think that winking is a form of sexual harassment. Let that sink in. For 28 per cent of women aged 18 – 24 the merest flick of an eyelid, an action so small as to be barely noticeable, is considered to be unwanted sexual behaviour that violates their dignity, makes them feel intimidated, degraded or humiliated and creates a hostile or offensive environment. …
The panic around sexual harassment leads to calls for greater regulation of the workplace. But when everyday interactions between men and women, mild flirtations and clumsy attempts at chatting someone up are all outlawed the world becomes far more dull a place. …
Telling young people this is harassment robs them of life’s pleasures.» (https://blogs.spectator.co.uk/2017/11/when-sexual-harassment-is-defined-so-broadly-it-becomes-meaningless/)

3 «Ex-New Smyrna Beach teacher accused of having relationship with 14-year-old
Last Updated: Wednesday, February 28, 2018
NEW SMYRNA BEACH – Volusia County Sheriff’s Office arrested a former New Smyrna Beach Middle School teacher, who is accused of having a sexual relationship with a 14-year-old student.
Ex-teacher accused of having relationship w/ student
14-year-old student said relationship started in November
Student told deputies Peterson would allegedly send nude photos
Stephanie Peterson, 26, was charged Wednesday morning with two counts of lewd or lascivious battery, and one count of transmitting harmful materials to a minor.
Deputies say they believe the relationship started in November, and the student reportedly told his parents about the relationship Tuesday.
The student told deputies that Peterson would send him nude photos and would pick him up from his home around 11 p.m. Peterson then would allegedly drop the student back off around 1 a.m. or 2 a.m.
According to deputies, the student also told them Peterson said they couldn’t tell anyone about their relationship, or they would both get in trouble.
Peterson also allegedly bought the student marijuana and bowls for smoking it. His grades reportedly dropped after they started their relationship, according to a news release.» (http://www.mynews13.com/content/news/cfnews13/news/article.html/content/news/articles/cfn/2018/2/28/ex_new_smyrna_beach_.html)

4 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/21/justizskandal-in-berlin-merkel-migrant-vergewaltigt-6-jaehriges-maedchen-urteil-bewaehrung/

5 Da die ursprüngliche Seite verschoben oder gelöscht wurde, hier eine Sicherung aus dem Web-Archiv: http://web.archive.org/web/20110429200911/https://www.raw.at/texte/attack/gndp.htm

Abgeschnittener Taubenkopf vor Händel-Festspielen

Abgeschnittener Taubenkopf vor Händel-Festspielen

Bei den Händel-Festspielen in Göttingen lag am 14. Mai vor der Kirche, in der das Oratorium „Israel in Egypt“ in der Urfassung aufgeführt wurde, ein glatt abgeschnittener Taubenkopf an der Längsseite links vom Haupteingang. Dieser wurde von mehreren Passanten gesehen. Hoffentlich hat das wie üblich „nichts mit nichts zu tun” (Ironie ein), sonst sind irgendwann Menschen …

Die Szene der Grenzöffnerinnen und fAntifantInnen (feministische ANTIFA) ist ebenfalls seit Jahrzehnten stark vor Ort vertreten.

Die Beiträge feministischer Willkommensklatscherinnen waren in Artikeln und Büchern gewürdigt worden.

Nachdem die Gesellschaft von Rechtsstaat und Freiheit befreit wurde, kann bei der Verdrängung eigener Männer ja wenig schiefgehen.

Da brauchen wir uns nicht wundern, daß ich schon in den 1980er Jahren aus dem Literaturbüro hämisch verabschiedet wurde und bei keinem Ball debütieren durfte.

Meine Bücher gibt’s hier.

© 2021 Jan Deichmohle

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