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Denker und Dichter

Schlagwort: Propagandamedien

Wie sich einst stolze Medien den Namen Lügenpresse redlich verdienten

Wie sich einst stolze Medien den Namen Lügenpresse redlich verdienten

Empört wiesen Medien den Namen ‚Lügenpresse’ zurück, doch heute bekommen sie kaum eine Nachricht zu Reizthemen mehr ohne krasse Lügen hin.

Das sagen uns stolze ‚Faktenfinder’. Und was geschah wirklich? Na, wie fast schon üblich, wie es sich täglich oft verhält, ganz egal worum es gerade geht: Das genaue Gegenteil des Behaupteten.

Solche Meldungen sind weder Einzelfall noch untypisch, sondern die Norm. Seit Jahren werden alle Ereignisse darauf abgeklopft, ob es sich so drehen läßt, daß gegen die AfD, Trump, oder andere Objekte ihres Hasses gehetzt werden kann.

Gelingt dies, und sei es durch raffinierte Verdrehung, wird diese Verdrehung groß herausgebracht, hämisch trompetet und eingerahmt. Findet sich kein passender Rahmen oder Verdrehung, um Andersdenkende, die Objekte ihres Hasses sind, zu verunglimpfen, dann wird nicht berichtet, sondern eisig geschwiegen. Unter Hunderttausenden Männern, die illegal und teilweise gewalttätig über Grenzen dringen, wird Stillschweigen gewahrt, um die wenigen Kinder und Frauen, die in voller listiger Absicht als lebende Schutzschilde und zur Medienpropaganda mitgeschleppt, Medienleuten vorgehalten werden, groß herauszubringen, und damit auf die Tränendrüse zu drücken.

Es gibt wohl kaum etwas abscheulicheres und verabscheuungswürdiges als die Demagogen, die heute in Medien sitzen und sich gar für ‚Journalisten’ halten, obwohl sie tatsächlich nur infame Hetzer, Verdreher und Propagandisten sind, die sich für berechtigt halten, ganze Völker umzuerziehen mit schreiend falschen Darstellungen, und ihnen eine Selbstmordpolitik aufzuzwingen, die ihnen und ihren Kindern die Zukunft raubt. Ihr Mangel an Anstand könnte in den krassesten Diktaturen der Geschichte, ob Nationalsozialismus, Kommunismus oder heute Nordkorea kaum schlimmer sein. Dabei halten diese Berufsverleumder und Berufshetzer sich selbst auch noch für den Ausbund von Moral, Garanten einer ‚Ausgeglichenheit’, die sich zuzuschreiben schon an Wahnsinn grenzt. Weil ihnen Zuschauer und Leser aufgrund ihrer dreisten Verdrehungen weglaufen, versuchen sie mit staatlicher Unterstützung auch das einst freiere Internet zu kontrollieren, damit ihre Gesinnungsdiktatur nicht in Frage gestellt wird. Das aber ist im Interesse der Regierung, die sich ein Volk durch Propaganda und Einlassen anderer Völker formen will, das an ihre Ideologie und Lügen glaubt.

Der Fuchs wurde so zum Aufseher im Hühnerhaus gemacht: Die Politiker eine Gesinnungsdiktatur maßen sich an, festzulegen, was denn ‚Wahrheit’ sei, um Opposition dann als ‚Haß’, ‚Hetze’ oder ‚Falschnachricht’ zu verfolgen, löschen und zu bestrafen, was an die Stelle des klassischen Verbots früherer Epochen getreten ist, aber faktisch sich eher noch schlimmer auswirkt. Denn Verbote sind bekannt; mindestens wissen Leute, daß etwas, und was verboten ist. Jetzt aber gelingt es, ganze Sichten, Argumente und Philosophien im Keim zu ersticken, wie es bei meinen Büchern geschieht.

Einst war der Westen stolz auf seine angebliche Freiheit. Staatlich zwangsverordneter Radikalfeminismus, wogegen Kritiker so systematisch totgeschwiegen wurden, daß die Öffentlichkeit bis heute nie von echter, grundsätzlicher Kritik erfuhr, wurde dagegen unter den Tisch gekehrt. Das geschah mindestens seit 1968; tendenziell begann es bereits vor dem Ersten Weltkrieg, wie meine Bücher nachweisen.

Öffentliche Medien nehmen in Anspruch, wahrheitsgetreu zu berichten, doch das tun sie nicht. Sie haben heute sogar sogenannte ‚Faktenfinder’, die jedoch der journalistische Arm der Schlägergruppe ANTIFA sind, die in einem Bundesstaat der USA bereits richtig als Terrorgruppe eingestuft wird; andere sind zu feige dazu, oder finden ihre Dienste zu nützlich. Sogar die amtierende Regierung mit der vermeintlich konservativen CDU als Kanzlerpartei hält Kritik auch mit Hilfe der ANTIFA nieder. Ein sinnverdrehendes, aus dem Zusammenhang geschnittenes Video der Antifa Zeckenbiß machte aus Bedrohten, die Bedroher verscheuchen, eine Hetzjagd der Bedrohten auf Bedroher. So funktioniert ANTIFA. Kanzlerin und Kanzleramt beteten die Verdrehung der Antifa Zeckenbiß nach, ohne sie je richtig zu dementieren, als sich die Wahrheit nicht länger leugnen ließ. Auf die Falschinformation reagierten Medien und Politiker mit der üblichen Hatz und Hetze gegen Opposition, seien es Bürger oder demokratische Oppositionspolitiker, die früher als ‚Rechtspopulisten’ verhöhnt, heute aber plump, pauschal und generell in die Nazi-Ecke gestellt werden. Keine überzeugenden Sachargumente haben die Blockparteien mehr, die wie zu Zeiten der SED eine Einheitsfront bilden, die von der CDU über SPD und Grüne und Linken reicht, mit der Antifa als die ‚richtige Gesinnung’ in widerspenstige Wahlbürger hämmernde Straßengruppe fürs Grobe. Allzu offensichtlich ist, daß die Blockparteien, die sich in parteiübergreifend als moralisch verbindlich erklärte ‚politisch korrekte’ Irrtümer verrannten, an der Wirklichkeit scheitern, offenbar in jedem einzelnen Punkt genau das Gegenteil der Tatsachen behaupteten, genau das taten, was die schlimmsten Langzeitfolgen hat, und das rettende wütend als ‚nazi’ diffamierten, weil es sachlich kein Argument gegeben hätte. Was die Vernunft dringend verlangte, wurde in jedem einzelnen Fall und bei allen Themen als ‚nazi’ so überzeugend verhetzt, verunglimpft und als ‚böse’ hingestellt, daß sich die Mehrheit davon abschrecken ließ, es zu vertreten oder die Opposition zu wählen.

Bei funktionierenden Medien wäre eine solche Regierung längst abgewählt, die Opposition an der Regierung, begänne die Aufarbeitung der schrecklichen Irrtümer. Doch die sich an ihre Macht krallen wie eine ins Wanken geratende Diktatur, verschlimmern jeden Tag, mit jedem Beschluß oder jedem Zögern, die sich anbahnende Katastrophe, bis sie nicht mehr zu bändigen ist. Doch das ist ihnen egal; Macht, Pfründe und ihrem Ego zu schmeicheln ist ihnen wichtiger, als wie es dem von ihnen ohnehin ungeliebten Restvolk in Zukunft ergehen wird. So verspielen unfähige Politiker, die sich als Demokraten aufspielen, während sie tätsächlich eine der aggressivsten Gesinnungsdiktaturen der Menschheit errichten, die Zukunft der Völker, die Europa einst als ihre Heimat besiedelten, die es in dieser Form aber nicht mehr lange geben wird. Doch wer völlig von utopistischen Ideologien oder masochistischem Selbsthaß verkleistert ist, findet sogar das noch gut.

Die täglichen Verdrehungen, mit denen Präsident Trump, die AfD und andere Politiker des Auslands, die von der Haltung unsrer medialen und alle Blockparteien umfassenden Gesinnungsdiktatur abweichen, überzogen werden, sind denen, die Augen und Ohren offen haben, sattsam bekannt. Es scheint wirklich nichts mehr zu geben, was in der BRD fair berichtet wird. Sämtliche Massenmedien benehmen sich wie ein wildgewordener „Schwarzer Kanal” von „Sudel-Ede”, der völlig jeden Rest von Anstand, Verstand und Menschlichkeit aufgegeben hat. Es wird gehetzt um jeden Preis.

Nur weil abgearbeitete Steuerzahler, die täglich lange arbeiten und schuften müssen, um die untreue Steuerverschwendung der Regierung zu tragen, zu müde oder bequem sind, die Lügen leicht zu durchschauen, ging das Spiel der Regierung eine Weile auf. Diese frönt wahnsinnigen Hobbies wie dem Kampf gegen lebensnotwendiges CO2, oder dem Einlassen von Millionen Männern, die nicht hier sein dürften, uns vielfach feindlich gesinnt sind, nur wegen einem modernden Goldrausch in Form bequemen Sozialgelds für nichts auf fernen Kontinenten zu uns aufbrachen, dabei oft ein Vermögen für Schlepper ausgaben, mit dem sie zu Hause eine gehobene wirtschaftliche Existenz hätten aufbauen können, zum Unternehmer, Handwerker, Techniker oder Bauern werden könnten, um mit ihrer Arbeit Mädchen ihrer Heimat zu gewinnen und zu versorgen.

Stattdessen lädt die dümmste aller Regierungen der deutschen Geschichte, und das meine ich genau so – die Nationalsozialisten waren wohl mörderischer und verbrecherischer, und dumm waren sie auch, doch die heutigen Regierungen der politisch korrekten Einheitsfront von Blockparteien sind noch dümmer – Millionen Männer aus den Gebieten der Erde mit dem niedrigsten durchschnittlichen IQ weltweit, der größte statistisch erfaßten Neigung zu Gewalt, Mord, Vergewaltigung, oder der statistisch meisten Inzucht mit den bekannten Folgen verkrüppelter Kinder, zu uns ein. Dadurch ensteht in fernen Ländern ein Männermangel: In manchen Gebieten Syriens herrscht akuter Männermangel, können Frauen kaum noch hoffen, einen Ehemann zu finden. Afrika ist riesig, hat gewaltige Bevölkerung, so daß die Folgen sich verdünnen, doch tendenziell entsteht auch dort Männermangel, weshalb die dort verbliebenen Männer mehr Frauen polygam genießen können, wogegen bei uns in jungen Jahrgängen schon vor Jahren auf 100 Mädchen 125 Jungen kamen, so daß 25 von diesen 125 Jungen kein Mädchen abbekommen können, zum männlichen Verlierer, steuerzahlenden Kuckold oder InCel werden müssen. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß Männer länger fruchtbar sind als Frauen, folglich noch mehr einheimische Männer um Mädchen und junge Frauen konkurrieren, als die Statistik erfaßt. Die Zahl der Männer, die damit um Fortpflanzung, Lebensglück, Liebe und Sex betrogen werden von der dümmsten Politik der deutschen Geschichte, ist daher noch wesentlich größer.

Die Utopisten von heute mögen zwar keine Morde begehen, doch an weltfremder, utopistischer Durchgeknalltheit sind sie noch verrückter als die Ideologen früherer Epochen. Sie begehen heute einen sexuellen Androzid an autochthonen Männern, den kaum jemand sieht, weil das Thema nicht nur von politischer Korrektheit wütend unter den Teppich gekehrt wird, sondern auch evolutionäre, also angeborene Kräfte wirken, die männlichen Verlierern die Empathie entziehen. Dennoch handelt es sich um einen sexuellen Völkermord durch Nichtfortpflanzung und Verdrängungskreuzung, wie er in Tibet zu recht als Völkermord offiziell angeprangert, bei uns aber von den gleichen politischen Kräften am eigenen Exvolk begangen wird. Sogar wenn das Geschlechterverhältnis ausgeglichen wäre, wie es bei den nach Tibet gezogenen Chinesen vermutlich der Fall war, bleibt es immer noch ein Völkermord durch Verdrängung, der international geächtet wird. Wir sind wie die letzten Mohikaner, die dem Untergang ihrer indianischen Stämme zusehen mußten, ohne ihn verhindern zu können.

Die Vorgehensweise der Einheitsfront der Blockparteien ist die wirkliche Gefahr für den Bestand von Demokratie und freiheitlicher Ordnung.

Mafia, Doppelmoral und Kampf um unsre Frauen

Mafia, Doppelmoral und Kampf um unsre Frauen

Eine große Kampagne von Mediën und Regierung entstand, als Demonstranten von einigen Migranten beschimpft und behelligt wurden. Die Antifa Zeckenbiß schnitt heraus, was auf die tatsächlichen Angreifer deutete, worauf nur das verständliche, wenngleich unkluge Verscheuchen übrig blieb. Die Regierung stützte sich auf Material der mit Gewalt und Drohung gegen Andersdenkende vorgehenden Antifa, die in den USA zunehmend als Terrorgruppe eingestuft wird, was realistisch ist. Dies habe ich in früheren Artikeln aus Antifa-Material nachgewiesen.

In Chemnitz wurde ein fremdenfeindlicher Vorfall erfunden. Mediën und Regierung wurden zum politischen Arm der Schlägergruppe Antifa und ihres Umfeldes, bauten auf deren Verdrehung eine moralische Anklage gegen die eigene Bevölkerung, was später nie revidiert wurden, wofür sie sich nicht entschuldigten.

Es gab große Demonstrationen, ein Gratiskonzert mit gewaltbejahenden, Antifa-nahen Gruppen, die von Regierungsmitgliedern gepriesen wurden, was allein in einem funktionierenden Rechtsstaat für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz, wenn nicht ein Verbotsverfahren gegen diese Regierungspartei führen müßte. Doch in der BRD liegen die Dinge bereits so schief, daß Verfassungsfeinde an der Macht sind, Gesinnungsfreunde ins Verfassungsgericht wählen, die Gewaltenteilung nur noch auf dem Papier steht, und das Recht nur noch eine Fassade darstellt, unter der Andersdenkende und Opposition täglich verleumdet werden, so daß ein Regierungswechsel kaum denkbar ist.

Wer also Leute, die belästigend und bedrohlich herankamen, verscheucht, indem er einige Meter nachläuft – wie schon geschrieben, unklug, sollte nicht getan werden, ist aber nachvollziehbar und harmlos –, wird zum Anlaß für bundesweiten Aufschrei von Regierung, Politikern und Mediën, einem rituëllen Kampf gegen rechts in der erst feministisch, dann auch linksradikal, grün und globalistisch gewordenen Republik. Kaum ein Mord, eine Messerei, Vergewaltigung, oder sonst eine Tat, bei der es nicht heißt: „Das darf aber nicht von rechts instrumentalisiert werden. Wir müssen mehr gegen rechts kämpfen”.

Doch was passiert eigentlich, wenn es von Linksradikalen echte Gewalt gegen Ausländer gibt, etwa ein Afrikaner brutal die Treppe hinuntergestoßen wird, so daß er schwer verletzt liegenbleibt? Nun? Nichts! Ihr erfahrt es nicht einmal, weil niemand berichtet. Es wird zum Nichtereignis, das zwar in der Realität stattfindet, jedoch nicht berichtet wird, weil es nicht in die Agenda paßt und daher durch Ignorieren weggelogen wird von unsren volksumerziehenden Haltungsjournalisten. Seht selbst!

Dies ist das RAW-Gelände in Berlin, nachts eine Partymeile; von autonomen Linksradikalen besetzte Häuser sind im Umfeld. Hier prügelt sich eine Gruppe Afrikaner mit einer kleineren Gruppe weißer Linksradikaler; auf Twitter wurden sie „Antifa” genannt, doch ich weiß nicht, ob das stimmt. Jedenfalls gehören sie dem linksradikalen Umfeld an.

Hier wird einem oben auf der Treppe etwas an die Beine geworfen, worauf dieser stürzt.

Zwischen den Beinen das dunkelbraune Objekt löste den Sturz aus. Noch versucht der Afrikaner sich zu halten.

Aua, jetzt liegt er. Kopf wohl hart aufgeschlagen. Sieht übel aus. Weshalb kursiert dieses Video nicht wie das der Antifa Zeckenbiß, gellt kein Aufschrei durchs Land wegen ‚ausländerfeindlicher Gewalt’, die hier tatsächlich vorliegt, im Gegensatz zum von der Antifa Zeckenbiß erfundenen und dann medial zum Ereignis aufgebauschten Geschichte über Chemnitz? Sie machen es genau verkehrt herum: Wo die Ausländer angriffen, ihnen aber nichts getan wurde, gibt es regierungsamtlich und medial einen Aufstand, weil die Demonstranten als ‚rechts’ gebrandmarkt wurden. Doch wo wirklich etwas grausames geschieht, interessiert es keine Sau, weil die Täter Linksradikale oder gar die Antifa sind, die sich doch nicht selbst ans Bein pinkeln wird. Linke dürfen natürlich! Das zeigt schon, wie faul dieser Staat ist, eine demokratische Fassade vor einer ausgewaschenen Gesinnungsdiktatur, in der links alles darf, rechts nur zum Prügeln und Verleumdetwerden da ist.

Nun ist es relativ wurscht, worum es ging, ob sich da vielleicht Drogendealer der linken Szene mit ihren Verdrängern, der von ihnen ins Land gelockten und durch Verprügeln Andersdenkender uns allen aufgezwungenen afrikanischen Mafia schlagen, die noch viel brutaler ist als europäische. Jedenfalls bekommt nun die linke Szene selbst zu schmecken, was sie anderen beschert hat.

Der Dammbruch zur Massenimmigration 2015 geschah mit dem instrumentalisierten Bild eines Kindes, das tot am Strand lag. Später stellte sich heraus, daß die Familië aus einem sicheren Drittland kam, wo sie aber nicht bleiben wollte, weil es bei uns mehr Geld gibt. Geldgier, nicht Flucht vor Gefahr, war Ursache des Unglücks. Unsre Einladung über zu offene Grenzen und zu viele Geldanreize war auch für diesen Jungen Todesursache. Ebenso unzählige andere, die sich nie auf den Weg machen würden, wenn es nicht den Schiffstaxidienst gäbe, der illegal nach Europa einschleppt statt in den nahen afrikanischen Hafen. Erst wenn sich diese Schiffe nähern, die nicht ‚Seenotretter’ sind, sondern Seenotverursacher, begeben sich die Sozialgeldsucher in Boote, die gar nicht fähig sind, weite Strecken zu fahren. Später stellte sich außerdem heraus, daß sogar das Bild gestellt war.

Was relevant ist oder nicht entscheidet die Gesinnungsmacht.





Mediën berichten nicht mehr, liefern keine Nachrichten aus der Wirklichkeit, sondern Haltung, Gesinnung und Propaganda. Ehrliche Blogs wie dieser werden in ‚Filterblasen’ isoliert, damit die Bevölkerungsmehrheit unwissend bleibt, die moralisch so geknetet wird, daß sie es nicht mehr glaubt, sollte sie zufällig mal auf Seiten im Internet stoßen, die von der Wahrheit berichten.

Opfer werden dann herausgestellt, wenn es der Agenda nützt, sonst als ‚irrelevant’ oder ‚nicht von überregionaler Bedeutung’ absichtlich verschwiegen.

 

Das Bild des ermordeten Jungen war echt, wurde aber nirgends gezeigt. Eine Begründung findet sich immer, z.B. Persönlichkeitsrechte, die genauso der in Massenmediën wochenlang moralisierend gezeigte Junge am Strand hatte, dessen Bild gestellt wurde, um in die Agenda zu passen, und der Opfer von Geldgier wurde, dem Lockreiz unsres Sozialsystems, weshalb der Vater nicht im sicheren Drittstaat blieb. Es verhält sich also noch krasser.

Bis in die Wortwahl wird getrickst und gutgläubige Bürger weichgeknetet.

Aus Mord wird ein „auf die Gleise geraten”, aus einer Tat ein „Schubsen”, wenn es die Agenda will. Doch andererseits wird ein völlig berechtigtes Vertreiben von Belästigern zur die ganze Moralisierer-Gesinnungsrepublik erschütternden ‚bösen Tat’, wenn es in die Agenda der etablierten Ideologie paßt.

Namen werden ausgelassen, wenn es hiesige Opfer sind, damit wir sie schneller vergessen, weil es die Agenda der Gesinnungsdiktatur so will. Doch wenn es sich um die handelt, die nicht hätten eingelassen werden dürfen, Männerüberschuß, den man uns aufzwingt, dann erhalten Opfer Namen und Gesicht in den Mediën, die sich bei migrantischen Tätern mehr mit der Psychologie, Umfeld und Familië des Täters beschäftigen als der von Opfern. Das ist heimtückische Propaganda, doch ist zu befürchten, daß viele Zeitgenossen bereits so gehirngewaschen sind, daß es ihnen selbst nicht mehr bewußt wird. Ja, wir müssen davon ausgehen, daß sich die ‚Gutmenschen’ tatsächlich für gute Menschen und moralisch halten, weil sie unfähig sind, die Folgen ihres Tuns zu erkennen, und das auch gar nicht wahrhaben wollen, weil es ihre gefühlt ‚guten’ Absichten kränken würde, sich einzugestehen, sich ganz entsetzlich geïrrt zu haben. Wie in früheren Diktaturen sind sie auch von der Moralität ihrer Beschimpfungen Andersdenkender überzeugt, die sie für verworfen und ‚unmoralisch’ halten. Das ganze hat Züge eines kollektiven Wahns angenommen, ist eine Hysterie, wie sie sich seit der ersten feministischen Welle immer wieder ausgebreitet, an Schärfe und Häufigkeit ständig zugenommen hat.

Hätten wir Feminismus kritisch durchleuchtet, so wäre schon 1968 klar geworden, wohin der Hase läuft. („Hasi, du bleibst hier” unterbanden Mediën damals schon Information durch Kritiker, siehe Bücher)

Nur Klugheit hindert regierende Politiker meist daran, sich mit solchen Äußerungen eine Blöße zu geben; sie sind jedoch ein Ausdruck dafür, wie das Denken der politischen Kaste von Blockflöten-Parteien oder Altparteien tickt. Wir befinden uns mitten in einer Gesinnungsdiktatur, wie sie Orwell in seiner Dystopie „1984” vorhergesagt hat, die unser gesamtes Denken und unsere Wahrnehmung großflächig korrumpiert, Begriffe umgedeutet hat, so daß wir bereits nicht einmal über eine intakte Sprache verfügen, auf der kritisches Denken aufbauen könnte.

 

Jede Kritik an der Regierungsgesinnung wird aufgebauscht zur Untat; Mord an Einheimischen dagegen erst als ‚Zugunglück’ verharmlost, sodann als unwichtig abgetan. So funktioniert Propaganda diktatorischer Systeme des 21. Jahrhunderts. Dieses Vorgehen tritt die Nachfolge von Goebbels und Sudel-Ede an.

Doppelmoral von früh bis spät.

Doppelmoral von spät bis früh.

 

Führend in dieser Irrationalität sind die radikalfeministisch geprägten Grünen. Doppelmoral können alle sehr gut; für die SPD ist sie zum täglich Brot geworden.

Es sind beileibe nicht nur Grüne, die mit „Abstands”-Phrasen auffallen. Die „Armlänge Abstand” geistert seit der Silvesternacht in Köln durchs Skurrilitätenkabinett der Schildbürger.



Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Es geht nicht darum, daß in Mediën zuweilen mal ein Fehler auftritt oder eine sprichwörtliche Zeitungsente gedruckt wurde. Das kann mal vorkommen. Etwas ganz anderes ist, wenn zu wichtigen Themen systematisch und ausschließlich gelogen wird. Noch gefährlicher wird es, wenn die vom Grundgesetz aus wichtigem Grund geschützte Meinungsfreiheit ausgehebelt wird. Dabei ist es unerheblich, ob die Meinungsäußerung als angeblicher ‚Haß’ oder als ‚unwahr’, also als ‚Haßäußerung’ oder als ‚Falschnachricht’ verboten oder belangt wird. Im Unterschied zur reinen Mathematik, die lediglich auf Axiomen und Logik beruht, daher objektiv und allgemeingültig ist, sogar Außerirdischen verständlich sein müßte und auch in einem parallelen Universum richtig wäre, beruhen politische Aussagen auf menschengemachten Annahmen und Begriffen, bei denen ‚wahr’ und ‚falsch’ grundsätzlich nicht objektiv sein können, sondern mit Wahrnehmung und Weltsicht verknüpft sind. Daher kann wahr und falsch nur durch Fakten anschaulich und nachvollziehbar begründet, nicht aber erzwungen und durch Sanktionen durchgesetzt werden.

Aus diesem Grunde unterscheiden sich Diktatur und freiheitliche Ordnung, ohne die es keine funktionierende Demokratie geben kann, durch Meinungsfreiheit in letzterer.

«Felix Perrefort / 17.07.2019 …

Wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Selbstverständnis auch nicht gerecht, ein verlässliches Medium zu sein, das objektiv und neutral informiert …

Kurz nachdem die Haltungsjournalistin Anja Reschke allen Ernstes verkündete, die Panorama-Reporter auf der Sea-Watch 3 hätten mit Betreten des Bootes doch nicht wissen können, daß tatsächlich ein Notruf eingehen wird, teilte ein scheinbarer Rechtsexperte im Namen von „ZDF heute” der interessierten Facebook-Gemeinde Folgendes mit:

„Wenn Sie gesperrt werden, haben Sie vorher bereits Verwarnungen erhalten. Überdies können Sie sich auch über die Zuschauerredaktion mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie eine Sperrung als nicht gerechtfertigt ansehen. Das hat nichts mit der Beschränkung der Meinungsfreiheit zu tun. Diese endet übrigens nach den § 186 und § 187 StGb und § 5.2 BGB an dem Punkt, an dem bewußt unwahre Tatsachen behauptet werden und dadurch einem anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zugefügt wird.”

Diese sonderbare Belehrung veranlaßte den Anwalt *** dankenswerterweise zu dem Hinweis, daß es im heutigen Recht der BRD letzteren Paragraphen genauso wenig gibt …

Zum Schutze des Kollektivs

Im sowjetischen Recht, gab es einen dem Gehalt nach ähnlichen Straftatbestand. Artikel 70 – „Antisowjetische Agitation und Propaganda” – des Strafgesetzbuches der RSFSR [UdSSR] legte fest:

Mit „Freiheitsentziehung von sechs Monaten bis zu sieben Jahren oder mit Verbannung von zwei bis zu fünf Jahren” wird die „Verbreitung verleumderischer Unwahrheiten, welche die sowjetische staatliche und gesellschaftliche Ordnung in üblen Ruf bringen”, bestraft.

Auch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” kennt gesellschaftsschädigende Unwahrheitsäußerungen. Dort heißt es in Artikel 12a:

„Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: ‚Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen’ (Koran 33, 60-61).”

Außerdem lohnt der Blick in die deutsche Vergangenheit: Der Nationalsozialismus schaffte das in der Weimarer Reichsverfassung geltende Recht auf freie Meinungsäußerung mit der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes“ ab. In § 9 (1) heißt es beispielsweise: „Periodische Druckschriften können verboten werden, wenn in ihnen offensichtlich unrichtige Nachrichten enthalten sind, deren Verbreitung geeignet ist, lebenswichtige Interessen des Staates zu gefährden.” …

Im Grundgesetz steht in Artikel 5: „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.»1 (achgut)

In einer freiheitlichen Ordnung, insbesondere einer Demokratie, darf sich ein Staat niemals anmaßen, darüber zu befinden, was wahr oder unwahr ist, weil dies in politischen Fragen vielfach nicht objektiv feststellbar ist, und somit Willkür von Machthabern gegenüber entrechteten Untertanen gleichkommt. Es ist ein typisches Merkmal brutaler Diktaturen, sowohl des Faschismus, des Kommunismus, als auch des Islamismus, genau das zu tun: Die eigene Ideologie zur Wahrheit zu erklären, um Andersdenken dann als unwahr strafrechtlich oder gar gewaltsam zu ahnden und unterdrücken. Noch peinlicher wird das dadurch, daß gleichzeitig öffentliche Medien seit Jahren – Sachen Feminismus sogar seit 50 Jahren, nämlich seit etwa 1968 – nur noch einseitige Propagandalügen berichten. Feministischer Unsinn, der heute als Lüge bewiesen werden kann, ist seit 50 Jahren einziger Inhalt staatlicher Mediën; echte Kritik wie in meinen Büchern ist seitdem niemals zu Wort gekommen.

Inzwischen lügen Medien unisono auch zu anderen Themen wie gedruckt. Beispielhaft für viele tägliche Lügen, die ohne Unterlaß über uns regnen, wird das im folgenden Artikel anhand der üblichen Hetze gegen rechts anläßlich eines Waffenfunds nachgewiesen. Der Waffenfund war entgegen der Darstellung einer Seite zuzuordnen, die von westlichen Staaten einschließlich der BRD mit der Ukraine unterstützt wird; der Faschismus besteht genau auf der Gegenseite zur Behauptung der Medien. Ebenso entsteht auch der neue Faschismus bei uns genau in den etablierten Medien und der jetzigen Regierung, sowie Parteien wie Grüne und Linke, die zwar nicht regieren, aber zum Block korrumpierter Parteien gehören, die jene totalitäre Wendung mittragen. Auch die FDP ist eine Pseudoopposition, die viel schwätzt vor Wahlen, aber im Amt die Zerstörung der freiheitlichen Ordnung regelmäßig mitträgt.

«Waffenfund in Italien: In den Meldungen der deutschen Medien ist nicht ein einziges Wort wahr
Anti-Spiegel veröffentlicht am 17. Juli 2019

Vor zwei Tagen gab es die Meldung, in Italien sei bei Neonazis, die die Separatisten in der Ukraine unterstützen, ein Waffenlager ausgehoben worden. Neben Nazi-Symbolen und vielen Waffen wurde auch eine Luft-Luft-Rakete gefunden, die angeblich für die Rebellen im Osten der Ukraine bestimmt gewesen sei.

Schon bevor ich die Meldung überprüft habe, war mir klar, dass das eine Falschmeldung ist. Darauf kann jeder ganz von selbst kommen, wenn er ein wenig nachdenkt. Erstens haben die Rebellen keine Flugzeuge, daher können sie mit einer Luft-Luft-Rakete nichts anfangen. Zweitens sind die Rebellen im Osten der Ukraine alles mögliche, aber ganz sicher keine Nazis, im Gegenteil. Nazis gibt es zwar in der Ukraine, aber die sitzen in Kiew und in den Reihen der sogenannten ‚Freiwilligenbataillone’. Dort kann man immer wieder ganz offen Nazi-Symbole sehen, was der Bild-Redakteur Julian Röpcke übrigens als ‚Humor’ bezeichnet. …

„Bei einer Razzia im rechtsextremen Milieu hat die italienische Polizei zahlreiche Kriegswaffen beschlagnahmt – darunter eine dreieinhalb Meter lange Rakete. Sie sei ukrainischen Separatisten zum Verkauf angeboten worden.”

Und in der Welt heißt es:

„Der Einsatz richtete sich demnach gegen rechtsextreme Italiener, die verdächtigt werden, in der Ostukraine auf Seite pro-russischer Rebellen gekämpft zu haben.”

Und das, obwohl der Polizeibericht ausdrücklich das Gegenteil sagte: Dort war die Rede von „Ultrarechten”, die in „der ukrainischen Region Donbaß gegen die Unabhängigkeitsbefürworter” gekämpft haben. Aber die deutschen Medien haben es bis heute nicht für nötig gehalten, die Meldung zu ändern.

Sie konnten sich zunächst ja noch darauf berufen, daß sie die Falschmeldung von der dpa bekommen haben, aber dort wurde es längst korrigiert. Aber das erfahren die Leser der deutschen Mainstream-Medien nicht. …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet und auch den Auftritt von Salvini gezeigt, bei dem er diese Erklärung abgegeben hat.

Salvini ist bekannt dafür, dass er sich für eine Aufhebung der anti-russischen Sanktionen und für ein besseres Verhältnis zu Rußland einsetzt. Hätten die Medien also die ganze Geschichte berichtet, hätte sich jeder Leser gefragt, warum pro-russische Kräfte ein Attentat auf Salvini planen sollten. Aber zu berichten, daß Neonazis die angeblich so demokratische Ukraine unterstützen und ein Attentat auf Salvini geplant haben, geht für die deutschen Medien auch nicht. Das würde ja die offizielle Linie, die Ukraine sei demokratisch, stören und zu allem Überfluß auch noch Sympathien für Salvini wecken, den die Medien ständig als den bösen Buhmann aus Italien darstellen wollen.

Also lügen die deutschen Medien eben über den Waffenfund und seine Hintergründe. Und die Attentatspläne gegen Salvini lassen sie gleich ganz weg.

Das ist um so merkwürdiger, weil die italienische Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf Quellen bei der Polizei meldet, die Verhafteten stünden dem Asov-Regiment der ukrainischen Nationalgarde nahe, das mit sehr massiven Kriegsverbrechen in Verbindung gebracht wird. Außerdem berichtet ANSA ausführlich über die Attentatspläne gegen Salvini.

So funktioniert ‚Qualitätsjournalismus’ in Deutschland!»2 (Anti-Spiegel)

Genauso falsch waren seit Jahren Berichte und politische Behandlung der fälschlich Retter genannten Organisationen, denen seit Jahren immer wieder direkte Zusammenarbeit mit afrikanischen Menschenschmugglern nachgewiesen wurde, deren Tätigkeiten als eine Art Schiffstaxi zur illegalen Einwanderung nach Europa erst viele Millionen Menschen in Afrika dazu verleitet hat, sich auf den Weg zum sozialgeldzahlenden Schlaraffenland Europa zu begeben und wie nach Beute strebende Goldschürfer eines Goldrauschs im 19. Jahrhundert sich in Gefahr zu begeben, weil der große schnelle Reichtum winkt. Seit Jahren gab es Berichte, teils von staatlichen Stellen, darunter in Libyen, daß die falsch ‚Seenotretter’ genannten Organisationen sich systematisch mit Schleppern absprechen, wann und wo die Übergabe erfolgen soll, und die Schlepper sogar dafür bezahlen. Artikel berichteten sogar von Nachweisen, daß angebliche ‚Retter’ Geld überwiesen hatten auf Konten der Schlepper, um sie pro Person für die von ihnen übernommenen Migranten zu bezahlen.

Das ganze ist ein schmutziger, krimineller und mafiöser Filz, der sich noch dreist als ‚Menschenrettung’ aufspielt. Seit Jahren wurde auf anderen Kontinenten berichtet, bei uns aber verschwiegen, daß unsre angeblichen ‚Retter’ direkt vor der afrikanischen Küste, teilweise innerhalb der Hoheitsgebiete und in Sichtweite, Migranten aufnahmen, die erst dann ins Wasser gingen, als sie sie angeblichen Rettungsschiffe sahen. Dann, wenn es nicht auf Sichtweite ging, weil die libysche Küstenwache das verbot und patrouillierte, verabredeten sie sich über Telephongespräche, oder nutzten die aufgefangenen Positionsangaben der ihnen bekannten Nummern, um genau dann an der richtigen Stelle loszufahren, wenn die angeblichen ‚Retter’ dort auf Beute lauerten, um sie bei uns einzuschleppen und sich dann von Spendengeldern für die falsch behauptete ‚Rettung’ bezahlen zu lassen. Afrikanische Schlepperbanden haben die Rufnummern der NGO und ihrer Schiffe und umgekehrt. Beides wurde nachgewiesen und in Artikeln berichtet, die freilich von unseren etablierten Mediën kollektiv ignoriert wurden.

«Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch”
17. Juli 2019 Marco F. Gallina

„Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlaßt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern.” So ließ das Auswärtige Amt noch vor wenigen Tagen auf Twitter verlauten. Die Behörde von Außenminister Heiko Maas (SPD) zerstreut damit das Argument, daß die von Flüchtlingshilfsorganisationen wie Sea-Watch und Co. Betriebene Seenotrettung erst dazu führe, daß sich afrikanische Migranten überhaupt auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer machten. Angesichts dessen, was am Montag im italienischen Fernsehen aufgedeckt wurde, muß dieses Bild gründlich revidiert werden. …

Migranten an Bord eines Schlepperboots, die vor ihrer Rettung die Reise mit Rufen und Musik untermalen oder zu Hause anriefen, daß sie bald in Europa seien. Die Feststimmung steht im krassen Kontrast zu den filmischen Meisterwerken deutscher Couleur wie etwa der Sea-Watch-Dokumentation von ARD-„Panorama”. Videos wie diese zirkulierten bereits seit längerer Zeit auf Facebook.

Ein Video bei der Abreise, eines bei der Ankunft

Ein Migrant erzählt: Zwei solcher Videos seien üblich, eines bei der Abfahrt aus Zuwara in Libyen, das andere bei der Ankunft in Italien, um zu verdeutlichen, daß alles gut gegangen sei. „Die (libysche, Anm. JF) Mafia besticht die libysche Polizei, so daß sie die Boote nicht aufhalten.” Am Strand hätten die Behörden die Schlepper gesehen, es sei aber nichts passiert, weil es ein Abkommen gab. Der 21jährige Libyer, der selbst vor wenigen Wochen Italien erreicht hat, nennt auch den Namen des Kontaktmanns: Lokman Zwari (beziehungsweise Lukman Zauari). Auf Facebook organisiert er in einer geheimen Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien. Und: „Als ich ihn fragte, ob die Überfahrt sicher sei, sagte er: Ja, er arbeite mit Schiffen zusammen, die Leute aus dem Mittelmeer retteten. Er hat gesagt, davon gebe es viele.”

Die Journalistin fragt nach: Der Kontaktmann hat gesagt, daß er mit den Seenotrettern im Mittelmeer in Verbindung stehe? „Ja, ja, er hat gesagt, er sei mit vielen Schiffen von Seenotrettern in Kontakt. Sea-Watch und viele andere, deren Namen ich nicht mehr weiß.” Er würde die Orte kennen, an denen diese Schiffe warteten, wie etwa Sea-Watch. Wenn irgend etwas passieren würde, dann meldete er das bei Sea-Watch. Auf seinem Handy hätte er ihm viele Telefonnummern von verschiedenen Organisationen gezeigt. „Etwa vier oder fünf Nummern. Darunter die von Sea-Watch.” …

Auf den Einwand des falschen Migranten, er sei sehr besorgt wegen der Überfahrt, wiegelt Lokman ab: „Ich bin ein seriöser und professioneller Mann. (…) Wir sind in Kontakt mit Sea-Watch, aber derzeit ist das Schiff, das unterwegs ist, von Open Arms.” Der Lockvogel fragt nach: „Du bist also in Kontakt mit denen, und wenn etwas passiert, rufst du die an, um uns zu retten?” „Ja ja, ich bin in Kontakt mit denen.”

Was danach folgt, sind ‚Beweise’ für die professionelle Arbeit des Schleppers: Fotos von glücklichen Migranten, die in Italien angekommen sind, Bilder von Aufenthaltsorten der NGOs, die in der Nähe warteten und der Screenshot einer Konversation mit Open Arms. Er hinterläßt auch die Nummer der spanischen NGO. …

Aber daß das Schlepperwesen stark von der Arbeit der NGOs abhängt und deren per GPS aufgezeichnete Aufenthaltsorte ausnutzt, ist nach dieser Exklusivreportage nicht mehr zu bezweifeln.»3 (Junge Freiheit)

Wir werden alle seit vielen Jahren unglaublich verarscht. Die solches verbrecherisches Tun systematisch betreiben, besitzen noch die Frechheit, sich als ‚Retter’, ihr Tun als ‚menschlich’ und ‚humanitär’ feiern zu lassen, Kritiker solcher Verbrechen als ‚inhuman’ hinzustellen, obwohl sie ganz Europa damit zerstören, und auch Afrika schaden, wo Verantwortungslosigkeit und untragbarer Geburtenüberschuß belohnt wird. Eine gigantische Fehlentwicklung wurde damit ausgelöst, die ganz Europa in einen Abgrund stürzt und auch Afrika schadet. Doch die das betreiben, kommen sich selbst als moralisch überlegen vor, beschimpfen Kritiker und stellen alle, die von der Wahrheit berichten, als ‚grausame Unmenschen’ hin, die ‚Seenotbrüchige absaufen’ lassen wollten. Frecher, zynischer und schädlicher können Verarschung und Lüge kaum sein. „Seit fünf Uhr wird zurückgeschossen”? Wir werden mindestens ebenso dreist belogen. Der Irakkrieg wegen Atomwaffen, die es nicht gab, wie hinterher zugegeben werden mußte, ist nur einer von vielen solchen Fällen. Dauerlügen zum Thema Feminismus – seit 50 Jahren –, zu Themen wie Migration, immer undemokratischer werdende Machtausübung an der Kontrolle durch Wähler und ihrem Willen vorbei, eine immer bürokratischer werdende EU-Bürokratie – vieles stinkt zum Himmel. Inzwischen wird sogar ‚Klimaleugnung’ als neue disqualifizierende Meinungsabweichung aufgebaut. Hysterie und Irrationalität allerorten.

So ehrenwert und richtig der Artikel von Achgut ist, untertreibt er vorsichtig, denn es gibt nicht nur Ähnlichkeiten mit totalitären Regimen, sondern was geschieht, ist typisches Verhalten von Diktaturen. Wir befinden uns nicht länger nur in einem halbtotalitären Zustand, sondern rutschen gerade in eine volle Diktatur neuen Typs ab. Dabei ist wenig hilfreich, die einzige Opposition herabzusetzen, indem auch dieser ein Volksempfinden als Methode unterstellt wird, obwohl im Gegenteil dort Meinungsfreiheit verfochten, Lügen brilliant aufgedeckt werden. Wer die Dinge länger verfolgt, weiß sogar mehr, als er derzeit sagen kann. Nur so viel: Die Dinge liegen noch schlimmer, als selbst die Opposition es darstellt. Die Wahrheit ist krasser, als heute geglaubt würde. Die Lage ist unglaublich.

«16.07.2019 – 18:10 Uhr
Halle (Sachsen-Anhalt) – Tötete er seine eigene Verlobte? Afghane Rami D. (30) ist laut Behördenangaben dringend tatverdächtig eine 18-Jährige am Dienstag in einer Wohnung so schwer verletzt haben, dass sie kurz darauf starb.»4 (Bild)

Willkommen in #fedidwgugl, im Land, in dem uns die Regierung gut und gerne kaputt und zuschanden regiert.

«Eine 47jährige hat am Dienstag bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts erstattet. Im Wartezimmer einer Arztpraxis entblößte sich demnach ein Mitpatient und onanierte vor ihr. Noch am selben Tag meldete sich der 29-jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger»5 (Augsburger Allgemeine)

Fußnoten

1 https://www.achgut.com/artikel/zdf_heute_zensurpraxis_nach_Volksempfinden

2 https://www.anti-spiegel.ru/2019/waffenfund-in-italien-in-den-meldungen-der-deutschen-medien-ist-nicht-ein-einziges-wort-wahr/

3 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/schlepper-ja-wir-sind-in-kontakt-mit-sea-watch/

4 https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halle-18-jaehrige-stirbt-nach-angriff-taeter-auf-der-flucht-63337458.bild.html

5 https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Mann-belaestigt-Mitpatientin-in-Mindelheim-sexuell-id54855906.html

Dichterlesung

Heute stelle ich zwei Dichterlesungen vor.

Das Buch NEIN! ist ein Hammer, mit vielen Argumenten gegen Massenmigration und Feminismus, aber auch unterhaltsamem Lesestoff bis hin zu lyrischen Momenten. Kauft es! Dies ist das Ergebnis von 30 Jahren Arbeit und Anrennen gegen Medien und Verlage, die vor ‚inkorrekten’ Tabuthemen zurückschrecken.

Wichtig ist nun, daß Leser nicht genauso irrational zurückschrecken, vielleicht noch in den Warenkorb legen, sich dann aber nicht abzuschicken trauen. Zugreifen! Ganz nebenbei unterstützt ihr damit freien kreativen Geist gegen eine ihn erstickende Epoche.

Dieses Buch wird euch die Welt mit anderen Augen sehen lassen, zeigen, was etablierte Medien euch vorenthalten. Wenn ihr zurückschreckt, gelingt das Ausblenden wichtiger verfemter Themen und Fragen. Wer informiert sein will und mitreden können will, sollte es gelesen haben.

Als Zugabe hier noch eine Lesung, die auf Festivals ein voller Erfolg war, bevor ich als ‚politisch inkorrekt’ verfemt wurde. Noch ein Jahr später kamen Leute auf mich zu, die meinen Vortrag gehört hatten, und sprachen mich auf das Buch dazu an. Seit ich als ‚politisch hochgradig inkorrekt’ gelte, wird rumgemault, negativ bewertet, was vorher beliebt war. Auch dieses frühere Buch „Beziehungsentzug” ist sehr gut, nur nicht beworben und bekannt geworden.

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

Nachts zwei Stunden wach gewesen, Twitter und Gab gelesen, schon neuer Zensurartikel nötig

Nachts zwei Stunden wach gewesen, Twitter und Gab gelesen, schon neuer Zensurartikel nötig

Alles, was irgendeinem Denunzianten mißfällt und als ‚Haß’ gemeldet wird, soll nach Ansicht von Zensurminister (inoffizieller Titel) Maas offenbar gelöscht werden – außer echtem, zynischen Haß, der das Massensterben des Feuersturms von Dresden feiert; solch echter Haß wird nicht geahndet, sondern von Mitarbeitern angeblich gegen Haß vorgehender Organisationen verbreitet.

Erinnern wir uns an Jahrzehnte feministischer Zensurtätigkeit, bei denen diese Methode erfunden und etabliert wurde: Feministische Druckgruppen meldeten alle englischsprachigen Feminismuskritiker. In ihren Leitfäden schrieben sie, es sei egal, mit welcher Begründung gemeldet werde, denn das werde kaum je geprüft. Jedes Bild lasse sich als „Pornographie” melden, auch wenn weder Mensch noch Tier gezeigt werden. Nur das Melden selbst zähle. Damit bei Überprüfung Vorwürfe nicht leicht entkräftet werden könne, rieten sie sogar dazu, beim Melden abwechselnd beliebige Gründe auszuwählen, nicht immer dieselben. Das sei zum Sperren und Löschen am wirkungsvollsten. Wichtig sei vor allem, daß möglichst viele der Zensurgruppen dasselbe Profil melden – weswegen sei egal. Die von Feministinnen erfundenen Zensurgruppen haben viele namhafte und gute Feminismuskritiker dauerhaft löschen lassen; wer konnte, zog sich in private Medien zurück, am liebsten ins Ausland, um unerreichbar zu sein. Viele gute Argumente gingen so unwiderbringlich verloren.

 

Unser Gesinnungsstaat hat von solchen feministischen Zensurgruppen gelernt, ihre Vorgehensweise übernommen und an seinen Bedarf angepaßt. Die Druckgruppen sind zu privaten Stiftungen wie Amadeu Antonio, Smallbart oder Organisationsgruppen wie der ANTIFA geworden. Zur Unterstützung von Wahlkampf und Meinungshoheit der Regierung wurden eigens Zensurgesetze geschaffen, die unter Vorwänden wie „Falschnachrichten”, denglisch „Fake-News” oder „Haßäußerung” gezielt ungenehmes sperren lassen, von Mitarbeitern, die selbst eine Wiederholung des Feuersturms in Dresden herbeireden „Bomben auf Dresden”, „Bomber Harris, do it again”.



«Dabei sind es genau jene, die jahrzehntelang die größten Lügen verbreitet haben: Multikulti-Lüge, Flüchtlingslüge. Jeder kennt die Bilder von den armen Frauen und Kindern, die einer statistischen Realität von 80 Prozent junger Männer gegenüberstehen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71)

Lügner wurden zu Polizei, Richter und Vollzug in einer Person ernannt, um gegen angebliche Lügen vorzugehen.

Radikale Hasser wurden zu Polizei, Richter und Vollzug in einer Person ernannt, um gegen angeblichen Haß vorzugehen.

Tatsächlich wurde Regierungskritik unterdrückt, so wie seit Generationen Feminismuskritik unterdrückt wurde, mit den Methoden, die Feministinnen ersonnen hatten, die nun Allgemeingut geworden sind.

Konsequent angewendet läßt sich so jeder Andersdenkende als ‚Nazi’ sperren. Orwell läßt grüßen.

Ein Verwandter aus den USA bemerkt richtig, was deutsche Medien liefern: „Ihr unterliegt ja einer Hirnwäsche wie bei den Nazis!”

Am gleichen Tag wird der nächste Zensurfall gemeldet.

Unser schlechtes Vorbild wird im Ausland bereits nachgeahmt.

«Zur Zensur wird es dort, wo gesetzlich gegen Fakten vorgegangen werden soll – und genau diese Entwicklung erleben wir derzeit. Heiko Maas steht an der Front und die Sektion 8 der Wiener SPÖ will es ihm nachmachen. Auch der österreichische Presserat reiht sich hier wunderbar als ‚moralisch korrektes Gericht’ ein. Mit selbst gefällten ‚Urteilen’, fußend auf der individueller Moral von weit links stehenden Journalisten, werden unliebsame Berichte pauschal abgestempelt. Selbstbeweihräuchert fühlen sich diese Journalisten dabei auch noch moralisch überlegen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71)

Klassische Zensur ist dabei kaum noch nötig, weil subtile Gehirnwäsche, moralische Umerziehung, auslassen, filtern, verdrehen und diffamieren mit negativen Zuschreibungen bereits eine sehr wirksame Palette der Beeinflussung ist, mit dem Vorteil, vielfach gar nicht bemerkt zu werden. Idealerweise wissen die Manipulierten gar nichts davon, manipuliert zu sein und zu werden. Daher sind die Umwege unterschwelliger Zensur viel „moderner” als klassische Sanktionen.

«Über Umwege geht es aber schon los, das zeigen etwa die Betrebungen von Medienminister Thomas Drozda (SPÖ), die Presseförderung mehr als zu verdoppeln und sie gleichzeitig nur bestimmten Medien zu geben, die den „Qualitätskriterien” des Presserats entsprechen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71-72)

Ähnlich geht es bereits in der BRD zu. Den ‚Kriterien’ entsprechen Berichte, die in weltanschaulichen Grundfragen auf Regierungslinie sind. Wer das nicht ist, wird behindert, in eine Filterblase abgedrängt, erhält mangels Profitablität sogar schwerlich einen Presseausweis, den dafür ‚staatsnahe’ ANTIFA-Gewaltbereite nachgeworfen erhalten, weil sie den Netzwerken angehören, in denen eine systemnahe Hand die andere wäscht.

«Die Regierung weiß um den Einfluß der Medien und will diesen nicht verlieren.
Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum diese Entwicklung von den großen, regierungsnahen Medien so hofiert wird. Ein weiterer ist darin zu finden, daß diese Journalisten die Geisteshaltung, die die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt sehen will, teilen. Sie haben außerdem Angst um ihre Pfründe, um die knapp 200 Millionen Euro an Regierungsinseraten, die jedes Jahr in ihre Taschen fließen und ohne die sie aufgrund der völlig inhaltsleeren und gleichförmigen Berichterstattung niemals überleben könnten. Es geht um einen Haufen Geld, den diese Journalisten mit ihren Qualifikationen in der Privatwirtschaft niemals verdienen werden.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 72)

Schon aus Eigennutz machen Journalisten bei dem Spiel indirekter, unterschwelliger Gesinnungszensur mit. Außerdem geht es gegen einen gemeinsamen Gegner: die alternativen Medien.

«Und hier besteht – wie so oft bei mit „Anstand, Ethik und hoher Moral” begründeten Vorhaben – die besonders hohe Gefahr ideologischer Manipulation. Und Duzdar trat noch am gleichen Abend den Beweis dafür an. Denn die SPÖ-Staatsekretärin will keineswegs nur gegen Äußerungen vorgehen, die strafrechtlich sanktioniert sind.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 72)

Genauso war in der BRD Justizminister Maas mit seinem inzwischen in Kraft getretenen Gesetz vorgegangen. Nun kann auch das als vermeintlicher ‚Haß’ verfolgt werden, was juristisch einwandfrei ist. Eine rechtfreie Grauzone ist entstanden, in der Strafbedrohungen von bis zu 50 Millionen Euro Unternehmen erschrecken und zu vorauseilendem Gehorsam gegen vermutete Wünsche der Regierung bewegen. Im Zweifelsfall gegen die Meinungsfreiheit bedeutet das, weil ein anderes Vorgehen die Firma teuer zu stehen käme. Diese Grauzone kann nun gemächlich immer weiter verschoben werden, bis niemand mehr irgend etwas regierungskritisches im Lande sagen kann.

«Herr Dr. Ulfkotte, Sie sind ehemaliger Journalist, Sie haben über zehn Jahre für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)” gearbeitet und 2003 die Zeitung überraschend verlassen. Was ist da genau passiert?

Ich habe nach so vielen Jahren des Lügens und Betrügens einfach die Nase voll gehabt» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 73)

Wer sich gegen das Lügen und Betrügen stellt, wird fertiggemacht.

«Sie sehen doch heute, daß in den Medien gehetzt wird, wenn man bestimmte Auffassungen hat. Dann wird man ‚deformiert’, man ist populistisch, man ist irgendwie böse, man wird ständig angegriffen und es wird nur noch negativ über jemanden berichtet. Das ist aber nicht nur bei Politikern so, das erleben wir auf ganz vielen Gebieten. All diejenigen, die nicht politisch korrekt sind, nicht einer vorherrschenden Auffassung entsprechen, die werden heutzutage in den Medien sofort fertiggemacht. Die werden aber vor allem auch in dem, was ich „Lügenpresse” nenne, fertiggemacht» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 74)

In der Gesinnungsdiktatur werden die Regeln nach Belieben ausgelegt und gezielt gegen Kräfte anderer Gesinnung angewendet, aber niemals auf sich selbst. Ein Unrecht für die anderen, ein entgegengesetztes für die Machthaber selbst.

Ohnmächtiger Spott über die Ungerechtigkeit verpufft wirkungslos.

Andersdenkende dürfen keine Regierungskritik verbreiten, Systemlinge dagegen Haß, und werden gar noch gefeiert dafür. Das ist die Wirklichkeit des angeblichen ‚Gesetzes gegen Haßkommentare’.

«Linke haben ein Klima der Gesinnungsdiktatur geschaffen

Das wirklich Niederträchtige gerade in diesem Pukt aber ist der Umstand, daß Turnher und seine Genossen des gesamten linken Spektrums seit der 68er-„Revolution” ein Meinungsklima geschaffen haben, in dem spätestens seit den Neunziger Jahren von einer Diktatur der „Politischen Korrektheit” gesprochen werden muß. Turnher hat also selbst seinen Teil dazu beigetragen, dfaß abweichende Meinungen geächtet wurden und für denjenigen, der sie öffentlich vertritt, mit weitreichenden Konsequenzen verbunden sind. Daß Menschen angesichts der Gefahr der Existenzvernichtung entweder schweigen oder sich nur noch anonym artikulieren, kann nicht ihnen, sehr wohl aber jenen zum Vorwurf gemacht werden, die für dieses Klima der geistigen Unterdrückung verantwortlich sind.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 60)

Mit solchen Zwangsmitteln wird eine in der Realität gescheiterte Ideologie an der Macht erhalten. Dabei übersehen wir gewöhnlich den Feminismus, der die meisten Methoden von der ersten bis zur dritten Welle entwickelt hat. Doch das ist ein Tabuthema, das auch von angeboren schiefer Wahrnehmung betroffen wird und wie alles geschlechtliche Verdrängungskräften unterliegt. Wir bemerken die Methoden meist erst dann, wenn sie auf andere Themen wie Globalisierung ausgestrahlt haben.

«In dieser rosaroten Traumwelt wäscht der Papst dann islamistischen Afrikanern die Füße, und alte 68er-Weiber stehen mit „Refugees-Welcome”-Schildern hoffnungsfroh an den Bahnhöfen

Pure Heuchelei der Mächtigen

Die Idee der Globalisierung fanden aber nur die Menschen im Westen toll. In der islamischen Welt, in Afrika, China oder Rußland konnte man mit diesen liberalen Phantasien nichts anfangen. …

Mit ihrem Tun zerstören sie den Staat … Die Globalisierung zerstöre „jedes Jahr mehr Männer, Frauen und Kinder, als es das Gemetzel des Zweiten Weltkriegs in sechs Jahren getan hat”.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 64-65)

Wer Islamisten, Regierung oder Feministen kritisiert, wird schnell gesperrt.

In Venezuela läßt man sich das Hirn weniger vernebeln und einseifen.

Kein Tag ohne Zensurfälle?

Kein Tag ohne Zensurfälle?

«Generell ist zu beobachten, daß Institutionen wie der „Presserat” immer mehr diktieren wollen, wie eine journalistisch korrekte Berichterstattung auszusehen hat. Dabei erinnert er deutlich an das sogenannte „Wahrheitsministerium”, das einen politisch korrekten „Neusprech” vorschreibt.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 79)

Es ist schon kaum noch möglich, alle Fälle im Wahlkampf gesperrter oder ganz gelöschter Profile regierungskritischer Stimmen zu nennen, was ermüdend und langweilig wäre. Die Häufung zeigt, wie unfair diese entscheidenden Wahlen absichtlich gehalten werden: Machtsicherung vor Moral. Machterhaltung ist wichtiger als Bestand von Nation und Volk, auf dessen Schutz die Regierung einen (Mein-) Eid geschworen hat.

«Debakel für linke Zensurpropagandisten
von Konrad Reisinger …

Wie nicht anders zu erwarten war, versuchte Brodnig in bester ANTIFA-Manier die „Infoportale der Rechten” – sprich die alternativen Medien – als gefährlich und ‚problematisch’ darzustellen, womit natürlich der erste Schritt in Richtung Verfolgung unerwünschter Meinungen getan ist.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 58)

Wenn Helfer der Regierungsparteien Plakate der einzigen echten Oppositionspartei zerstören, was eine Straftat ist, so sagt dies einiges über Regierung und Verfassung der ‚Demokratie’ aus.

«Ich weigere mich, zu schweigen

In Deutschland zwingen Politiker und Medien die Bevölkerung, ein Narrativ von einer Willkommenskultur zu übernehmen, wonach 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ein Segen für Europa seien. …

Ich beklage mich über die Unterdrückung meines Grundrechtes auf Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die mir das deutsche Grundgesetz garantiert.

Der Anlaß ist dieser: Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der Veröffentlichung meines Buches «Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration», bis heute verhängt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nämlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hören. …

Der Höhepunkt dieser Angriffe war eine Aktion aller Parteien der Stadt Göttingen mit dem grünen Politiker Jürgen Trittin an der Spitze. Das Göttinger Tageblatt hat diese am 7. Juli veröffentlicht. …

Ich kenne Trittin aus den 1970er- Jahren, als er in Göttingen aktiv im Kommunistischen Bund und ich Professor war. …

Trittin war in jenen Jahren in den K-Gruppen sehr prominent, wie der Wikipedia-Artikel über ihn dokumentiert. Diese K-Gruppen haben meinen kritischen Marxismus als «ketzerischen Salon-Marxismus» verfemt und mich damals aus dem Marxismus exkommuniziert; ich wurde zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Daraus folgte ein Psychoterror bis zur körperlichen Bedrohung. Der Psychoterror nahm ein solches Ausmaß an, dass ich 1977 seelisch und körperlich zusammenbrach und mich in eine mehrmonatige klinische Behandlung begeben musste. 1977/1978 war ich nicht mehr arbeitsfähig. …

In Göttingen hat die Exkommunikation somit eine Tradition. …

Aus den Mails wähle ich eine, die ich anonymisiert zitiere. «… mit großer Freude las ich Ihre Interviews in der Welt und in der Basler Zeitung. Bedauerlicherweise ist es uns Deutschen, ohne Gefahr zu laufen, Repressalien zu erleiden, nicht oder kaum möglich, so deutliche Worte zur derzeitigen Lage unseres Landes zu äußern. Die Mittel, die dabei angewendet werden, erinnern mich und viele andere Menschen aus meinem Bekanntenkreis an düstere Zeiten dieses und vieler anderer Länder der Welt. So erfolgen Drohungen und Angriffe … Schlägertrupps, Aufstachelungen gegen Andersdenkende, die in Mordversuchen an politischen oder Meinungsgegnern münden, berufliche Kündigungen, gesellschaftliche Ausgrenzung sowie Bespitzelung und Beleidigung der Bürger, wie man es sonst nur aus totalitären Staaten kennt…»

Darf ein Land, in dem die Dinge so wie in der zitierten Mail ausgeführt geschehen, sich noch demokratisch nennen? Das ist keine willkürlich ausgewählte Zuschrift. 99 Prozent der Mails, die ich erhalte, enthalten ähnliche Aussagen. Ich weigere mich, die Verurteilung dieser Menschen durch das herrschende Narrativ als rechtsradikal und populistisch zu übernehmen. (Basler Zeitung)
Erstellt: 05.08.2016»1 (BAZ Online)

Feminismuskritiker berichten seit vor dem Ersten Weltkrieg von massivem Druck militanter, hysterischer Feministinnen auf Verleger und Andersdenkende, um jede Gegenmeinung zu boykottieren und unterdrücken. Von dort aus hat sich diese Intoleranz ins Herz der Gesellschaft und zu vielen anderen politischen Reizthemen gefressen, was regelmäßig Diktaturen zugute kommt oder in diktatorische Zustände treibt.

«„… fair und sachlich. Danke!” Dabei wurde jedoch der zweite Satz weggelassen. „Den Mix (!) mit ‚Klimalüge’ und Protokolle hingegen fand ich schlecht.” Hier zeigt sich nicht nur, daß das Weglassen des zweiten Satzes zu einer einseitigen Wahrnehmung der Bewertung führt, auch die Kontextualisierung von Berichten wird vorweggenommen.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 20-21)

Medien berichten niemals fair über Reizfragen, beim Feminismus seit über 120 Jahren nicht. Radikal verschärft hat sich dies in den 1960er Jahren, besonders heftig ab 1968. Auch einige andere Grundfragen, zu denen Einwanderung und Asyl gehören, gibt es seit mindestens 1968 deutliche Intoleranz gegenüber abweichenden Sichten. Heimatvertriebene klagten im Ostpreußenblatt bereits 1968 heftige Diffamierungen, denen sie sich ausgesetzt sahen, die teilweise auf Linksintellektuelle in Medien, teils auf die damalige DDR zurückgingen, die regelrechte Kampagnen steuerten. Ähnliches wiederholt sich nun in den verbliebenen Gebieten, in denen die Einheimischen nun ähnlich als angeblich ‚rückschrittlich’, ‚rechts’ und mit anderen Kampfbegriffen angefeindet werden, wie es damals deutsche Heimatvertriebene erlebten. Wenn sich keiner wehrt, wird es so weitergehen, bis es überhaupt kein deutsches Heimatland mehr gibt auf der Welt.

Eine der Methoden war damals, jeden Vertriebenenband als ‚revanchistisch’ anzufeinden. Vertreibungen waren nach internationalem Recht verboten und geächtet, außer in einem Fall: wenn es sich um Deutsche handelt. Dann war es genau umgekehrt, nämlich geächtet, davon auch nur zu sprechen. Feministische Angriffe funktionierten genauso: Wenn sie Männer vermiesten, beschimpften, entrechteten, so wurde das als ihr ‚gutes Recht’ ausgelegt; moralisch höchst verpönt, lächerlich und als ‚bösartig’ wurde dagegen eingestuft, wenn ein Mann solche Fehlentwicklung kritisieren wollte.

Heute wiederholt sich dieses alte Spiel mit neuen Spielern und Begriffen. Nun sind es Islamkritiker und Massenmigrationskritiker sowie die AfD, die derzeit die Rolle von Männern seit 1900 und Deutschen seit den Weltkriegen spielen. Bringen Kritiker oder die AfD ein richtiges Argument, das von Fakten klar belegt wird, so werden sie nach Möglichkeit verschwiegen, aus Debatten herausgehalten und ignoriert. Spricht man aber über sie in Medien, so mit verleumderischen Adjektiven wie ‚rechtsradikal’, ‚rechtsextrem’, rechtspopulistisch’, ‚fremdenfeindlich’, ‚rassistisch’, was gutgläubige, leicht beeinflußbare Durchschnittsbürger davon abschreckt, solche richtigen Argumente ernstzunehmen, zu bedenken, oder sich auch nur mit den Kritikern, der AfD oder Büchern unvoreingenommen zu beschäftigen. Meist werden sie solche Bücher nicht einmal lesen wollen.

Bekannt ist auch die Methode der verdrehten Zitate. Wir können ein Spiel spielen: Nennt mir einen namhaften Feminismuskritiker, Migrations- oder Islamkritiker oder AfD-Politiker, bei dem die Medien noch kein Zitat bösartig aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht, oder gleich frei erfunden haben. Von Eva Herman über Akif Pirinçci bis zu gemäßigen bürgerlichen Politikern der Opposition gibt es gute Aussicht, dieses Spiel zu gewinnen. Bei Präsident Trump allein ist die Zahl der Verdrehungen und Beschimpfungen durch die Presse unüberschaubar und wächst fast täglich.

Das Magazin Wochenblick veranschaulicht einige der Standardmethoden psychologisch geschickter Umdeutung, die unsere Wahrnehmung fälscht.

«Nehmen wir den Satz „Seit 2015 kamen mehrere Millionen Migranten nach Europa.” Wenn wir ihn jedoch mit den Sätzen „Sie befinden sich auf der Flucht vor Terror und Verfolgung” oder alternativ „unter ihnen auch viele Kinder” ergänzen, erhält er plötzlich einen anderen Beigeschmack … Emotionen werden so bewußt aktiviert.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 21)

Die beigefügten Sätze sind Lügen, doch kein Gesetz gegen ‚Falschnachrichten’, die typischerweise Denglisch als ‚Fake news’ benannt werden, wird gegen regierungsfreundliche Verdrehungen vorgehen.

«Bereits jetzt spielen etablierte Medien und Verlage bei der Bekämpfung sogenannter „Fake News” auf Facebook eine maßgebliche Rolle. Denn infolge des zunehmenden Drucks hin beschäftigt der Social-Media-Gigant bereits 600 Mitarbeiter eines eigenen „Löschteams” in Berlin, das vorrangig das deutschsprachige Facebook auf strafrechtlich Relevantes, aber auch Unerwünschtes durchforstet. Die Vorgaben für die Mitarbeiter sind dabei äußerst ungenau, wie eine Recherche des „Süddeutsche Zeitung Magazins” ergab.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 44)

Das bewirkt die Löschung von Regierungskritik, wogegen muslimischer Haß, Gewaltaufrufe, Bejubelung von Terror stehen bleiben, genau wie seit Generationen feministischer Haß niemanden stört. Valerie Solanas Männerausrottungspamphlet S.C.U.M. wurde nicht nur von Feministinnen wie Alice Schwarzer gefeiert, auch in ihrem Magazin EMMA, sondern in Schweden gar zum Schultheaterstück. Eine Feministin schlug gar vor, jenes Manifest anstatt der Bibel in Hotelzimmern auszulegen, wie in meinen Büchern dokumentiert wurde. Zugleich unterdrückten Feministinnen empört jedes Buch, das sie als ‚unzumutbar’ empfanden. 1968 traf es ein Buch des NewYorker Professor Goldbergs, dessen interkultureller Vergleich von Hunderten verschiedener Kulturen zu ihnen nicht genehmen Ergebnissen kam. Feminismuskritische Bücher erschienen meist nicht, oder waren vergriffen, als die Rezension gedruckt war, oder wurden von Feministinnen landesweit aus den Buchläden geklaut, so daß der Verlag pleite ging. Das habe ich in „Kultur und Geschlecht” dokumentiert.

Die gleiche Einseitigkeit und Verrücktheit, die Verbreiter radikalen Hasses zu Wächtern über den Haß zu ernennen, findet sich nun bei anderen Reizthemen wie Masseneinwanderung und Verdrängung der Einheimischen.

«Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen
ein Interview geführt von Johannes Schüller

… Sie werfen den Mainstream-Medien vor, diese hätten sich zur Fakten mitunter verschweigenden „Lückenpresse” entwickelt. Sie selbst waren bis vor kurzem beim etablierten deutschen Magazin „Focus”» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 45)

Wohin solche Gesinnungszensur führt, zeigt ein historischer Vergleich unsrer seit 1968 laufenden Kulturrevolution, die nachfolgende Generationen feministisch und genderistisch erzogen hat, wozu seit Jahrzehnten zunehmend noch eine „bunte Migrationsideologie” trat, mit der Französischen Revolution von 1789.

«… etablierte sich aber recht schnell die Terrorherrschaft der Jakobiner unter Robespierre. Mit eiskalter Grausamkeit ging er gegen die ‚Feinde der Republik’ vor. Die Definition dieses Begriffs und die Deutungshoheit behielt er sich vor. Als Feind des Volkes galt, „wer Mutlosigkeit zu verbreiten versucht mit der Absicht, die Unternehmungen der gegen die Republik verbündeten Tyrannen zu fördern; wer falsche Nachrichten ausstreut, um das Volk zu spalten oder zu verwirren”. Der leidige Begriff „Fake-News” war also auch im Frankreich des 18. Jahrhunderts ein Anlaß, um politisch Andersdenkende zu verfolgen. Als Ziel hatte der Terror jene, die „konterrevolutionär” waren – oder lediglich Kritik an der Vorgehensweise der neuen Terrorherrschaft äußerten. Der politischen Verfolgung fielen in der ein Jahr dauernden Schreckensherrschaft laut Historikern etwa 200.000 Menschen zum Opfer. Über eine halbe Million Bürger wurde unter Generalverdacht gestellt und verhaftet.»

Fußnote

1 http://bazonline.ch/ausland/ich-weigere-mich-zu-schweigen/story/15417039

© 2020 Jan Deichmohle

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