Denker und Dichter

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Wir werden von Idioten regiert, die kollektive Selbstmordpolitik betreiben

Wir werden von Idioten regiert, die kollektive Selbstmordpolitik betreiben

Ein Blick in die Türkei zeigt, wie ein säkularer Staat, wie ihn Kemal Atatürk 1923 geschaffen hatte, in einen islamistischen Staat umgewandelt werden kann.

«Bassam Tibi

Die Islamisten haben die politisch-demokratische Idee der Partizipation und Inklusion dazu mißbraucht, die von Kemal Atatürk ab 1923 aufgebaute säkulare Republik der Türkei von innen zu demontieren. Islamismus und Demokratie vertragen sich wie Feuer und Wasser. Wie sagte Erdogan einmal? „Die Demokratie ist ein Zug, in den wir einsteigen, aber verlassen, wenn wir unser Ziel erreicht haben.”

Und was sagen die westlichen Befürworter des Islamismus zum Experiment der Inklusion in der Türkei? Beweist die AKP etwa die Kompatibilität von Islam und Demokratie? Im Islam wird dies als „djahl” (Unwissen) verachtet.»1 (BAZonline.ch)

Die Gefahr droht nicht erst in Zukunft, wenn vorhersehbar die fortpflanzungsfreudigeren Muslime zur Mehrheit werden. Unser Sozial- und Asylsystem zieht nicht nur Schmarotzer aller Welt, sondern auch Dschihadisten an.

«„Die Sozialhilfe zieht Jihadisten an”

Ihr großzügiges Sozialhilfesystem mache die Schweiz zur idealen Basis für radikale Ex­tremisten. Das sagt Thomas Kessler, der die Islamistenszene kennt und im Kampf gegen die Radikalisierung engagiert ist. …

Viel mehr als Gefängnisstrafen fürchten Islamisten den Verlust der Sozialhilfe. Hier müssen wir ansetzen.»2 (Berner Zeitung)

Krasse Unterwürfigkeit prägt Regierung, Medien, Staat und wird an Schulen bereits unseren Kindern anerzogen. Die feministische Kulturrevolution seit 1968 hat rückgratlose, windelweichgespülte und gehirngewaschene Manipulierbare hervorgebracht.

«Schlimmer als zu DDR-Zeiten – Bevormundungspolitik 2017!

Bevormundungspolitik 2017. Das Volk muß unbedingt klein gehalten werden, befindet Vera Lengsfeld und schreibt: „Die Abneigung geht so weit, daß nicht mehr vom Volk im Sinne des Grundgesetzes die Rede sein darf, kaum noch von Bevölkerung, sondern nur noch von unbestimmten ‚Menschen’, die ‚neu angekommen’ sind, oder ‚schon länger hier leben’.”»3 (theeuropean)

Diese Hirnwäsche manipuliert angefangen bei unpassenden Begriffen und einer Sicht, die uns einseitig mit wildfremden Eindringlingen mitfühlen läßt, die fast alle nur des Geldes wegen gekommen sind, das wir so dumm sind, ihnen in Goldrausch auslösenden Mengen nachzuwerfen. Die Themen sind falsch, wogegen wichtige Themen wie die Verdrängung von Männern seit mindestens 1968 völlig ignoriert und unterdrückt werden, vielleicht aber auch schon seit der ersten Welle vor dem Ersten Weltkrieg oder noch länger. Misandrie oder männerfeindliche Sicht hat Jahrhunderte alte Tradition bei uns.

«Für 116 unbegleitete junge Flüchtlinge trägt die Kreisverwaltung gerade Verantwortung. Fast alle sind junge Männer. „Die sind auf einem guten Weg”, sagt Luisi Martini-Müller, bei der Jugendabteilung des Kreises auch für deren Betreuung zuständig. Die Siebzehn- bis Neunzehnjährigen seien auf dem Weg in die Selbständigkeit. „Unsere Aufgabe ist, das zu unterstützen.” Um selbständig zu werden, brauche…»4 (Tagblatt)

Als Bilder werden ausgewachsene Männer mit Falten gezeigt: Falschnachricht. „junger unbegleiteter Flüchtling”, spielt auf ‚unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber’ an, kurz ‚umA’, was mit der grotesk falschen Zahlenangabe „17-19” bekräftigt wird. Die abgebildete Person mit starken Gesichtsfalten könnte Vater von 17- bis 19jährigen sein. Für so dumm werden wir inzwischen gehalten, so platt sind Falschnachrichten und Lügen, die nicht bestraft, gelöscht oder gesperrt werden, weil sie auf Regierungslinie liegen oder erwünschter Gesinnung entsprechen.

Nicht ganz so alt, aber tauglich zum Papa eines nicht mehr kleinen Kindes ist auch die zweite abgebildete Person.

Während im Wahlkampf so getan wird, als sei das Problem Vergangenheit und werde sich nicht wiederholen, ist das uns bei Frauen verdrängende Millionenheer Männer nicht nur weiter im Lande, oft bestens aufgetakelt und frisiert mit unserem Geld, um unsere Frauen und Mädchen anstarren, ansprechen und ausspannen zu können, so daß wir arbeitenden Männer keine abbekommen, dringen täglich viele neue demographische Eroberer ins Land ein. Aber heimische Männer sind der Gesellschaft seit drei feministischen Wellen schei*egal.

«Bundespolizei berichtet über tausende unerlaubte Einreisen
04.08.2017

Trotz Schließung der Balkan-Route faßt die Bundespolizei an der Grenze zu Österreich weiter viele Migranten, die unerlaubt einreisen.

Trotz Schließung der Balkan-Route stellt die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor.

Demnach stellte die Bundespolizei zwischen dem 12. Juni und dem 10. Juli 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest. Außerdem wurden im diesem Zeitraum 782 Haftbefehle vollstreckt. …

„Allein schon diese Ergebnisse sprechen für einen Mehrwert der vorübergehenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen an den deutschen Binnengrenzen”, heißt es im Bericht. Sie stellten einen „erheblichen Sicherheitsgewinn” dar.

Die hohe Zahl an festgestellten Haftbefehlen verdeutliche „den Bedarf an nationalen Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen“. In Polizeikreisen heißt es, Innenminister Thomas de Maizière (CDU) habe angewiesen, den Bericht nicht zu veröffentlichen. De Maizière wolle eine Debatte über die Vorteile von Grenzkontrollen vermeiden. (FMG)»5 (WAZ)

Ergebnis solcher irrsinniger Politik, deren Betreiber nur die Wahl haben zwischen „Idiot”, „Verblendete” oder „Verbrecher” als passender Bezeichnung, sind tägliche Meldungen einer Verbrechensflut, die meist gar nicht angezeigt oder nicht gemeldet wird.

«ZERSTÜCKELTES EHEPAAR: KÜCHENHELFER WIRD DER PROZESS GEMACHT
Von Alexander Bischoff 28.04.2017

Leipzig – Es war das grausamste Verbrechen des vergangenen Jahres in Sachsen: Ein Tunesier tötete und zerstückelte im Juli in Leipzig zwei Landsleute und versenkte deren Gebeine in einem Badesee. Jetzt wird Faouzi A. (37) der Prozeß gemacht. …

Die Staatsanwaltschaft wirft dem mittellosen Faouzi A. vor, das schon länger in Leipzig lebende Ehepaar Hadia (32) und Ali T. (37) aus Habgier getötet zu haben. Drei Tage lang, so rekonstruierten es die Ermittler, räumte er nach dem Doppelmord Schmuck, Handys, Geld, Kleidung und Rauschgift aus der Wohnung der Toten.»6 (Tag24)

Sogar Mörder können auf Unterstützung rechnen – es wird sogar für sie demonstriert. Manche geben sogar Verbrechen an, damit sie nicht in ihre Heimat abgeschoben werden können, wo ihnen dafür eine Strafe droht, die unsere Kuscheljustiz im Entschuldigungsmodus für unannehmbar hält.

«Ermittler befürchten Freilassung des Terrorverdächtigen
– Psychisch gestört, aggressiv – und bald wieder frei?
30.11.16 | 21:16 Uhr

Der wegen Terrorverdacht festgenommene Tunesier könnte bald aus der U-Haft entlassen werden. Für die Ermittler ist das ein Horrorszenario – denn für die Rund-um-die-Uhr-Überwachung von Terrorverdächtigen fehlt erschreckend viel Personal.
Von Jo Goll und Norbert Siegmund

Der mutmaßliche Terrorist Ashraf Al T. wurde vor vier Wochen in Schöneberg festgenommen. Laut Geheimdienstquellen hatte er vom IS die Freigabe für einen Anschlag in Berlin erhalten. Trotz Festnahme und Wohnungsdurchsuchung: Weil Geheimdienste ihre Quellen nicht preisgeben, blieb die Beweislage dünn. Deshalb versagte der für Terroristen zuständige Ermittlungsrichter in Karlsruhe einen Haftbefehl.»7 (RBB online)

Folgenlose Taten von Migranten haben System; es ist normale Praxis geworden, bei sogenannten ‚minderschweren’ Fällen ein oder beide Augen zuzudrücken. Überlastet sind Polizei und vor allem die kuschelnde Justiz ohnehin. Während ihr deutsches Opfer zuweilen fürs Leben gezeichnet oder tot sind, kommen Täter meist auf freien Fuß, mit Verwarnung oder Bewährung davon. Wer nicht verstehen konnte, wie in braunen Zeiten eine ganze Gesellschaft kollektiv den Verstand verlor, kann dies jetzt mit umgekehrten Vorzeichen (Selbstabschaffung und Bevorzugung Fremder) selbst erleben – allerdings bemerkt jene Mehrheit, die den Verstand verliert, selbst nichts davon, sondern hält sich für normal und das moralische Maß aller Dinge. Die schiefe Sicht läßt nicht nur regierende Eliten und etablierte Medien, sondern die Gesamtgesellschaft mit an Schulen politisch umerzogenen Kindern in eine Befangenheit abstürzen, in der die Wirklichkeit nicht mehr unverzerrt wahrgenommen wird.

«Hainfeld/Rohrbach
Asyl: Eine Tat ohne Folgen

Hafenecker stellt in den Raum, warum es bislang keine Konsequenzen für Asylwerber gab, die Bäume auf Bahngleise legten. …

„Was daran auffällt, ist, daß man, soweit man überhaupt Informationen erhält, sagen kann, daß mit diesen Jungterroristen sehr nachsichtig umgegangen wurde. Sie wurden weder in U-Haft genommen, noch hatte diese Aktion Auswirkungen auf ihr Asylverfahren. Im Hinblick auf eine Ermittlung des tatsächlichen Alters der Täter, verschanzt man sich hinter dem Datenschutz. Vermutlich ist man auch da nicht tätig geworden. Es ist unerträglich, daß man mit einer derart schwerwiegenden Tat, wie der versuchten Entgleisung eines Zuges, so gut wie keine Konsequenzen zu erwarten hat”, grollt Hafenecker.»8 (noen.at)

Genauso widersinnig wie bei feministischen Kampagnen wird gleichzeitig behauptet, die Bedingungen im Rechtsstaat Ungarn seien so schlecht, daß dorthin nicht mehr abgeschoben werden dürfe, und gefordert, Ungarn solle ein großes Kontingent illegaler muslimischer Eindringlinge aufnehmen, die dort unerwünscht sind. Kurzum – es ist genauso verrückt wie Feminismus seit mindestens 1968 mit Männern umgeht.

«Hussein K im Mordprozess um Studentin Maria L. – Antifa-Idioten demonstrieren für den Mörder
Von PS – 5. September 2017»9 (politikstube)

Bislang werden die allermeisten nicht selbst Opfer eines Verbrechens, und solange wählen sie gewöhnlich weiter jene Altparteien, die solche Selbstmordpolitik fortführen. Die Zerstörung der Zukunft unserer eigenen Kinder nehmen wir nicht wahr, weil wir mit ideologischen Sichten erzogen und gehirngewaschen werden, die alles zur ‚bunten Vielfalt’ erklären, jedes lebensnotwendige Bedenken der Folgen für uns selbst und unsere Nachfahren ebenso ausschalten wie den Selbsterhaltungsinstinkt. Schon gar nicht spüren wir die Verdrängung einheimischer Männer, was ein Tabuthema ist, das selbst heftig aus dem Bewußtsein verdrängt wird.

Daß wir langfristige Folgen übersehen und ausblenden, keine Empathie für die eigenen Söhne und Männer haben, die seit 1968 massiv unter Feminismus leiden, ist nichts neues. Die Verschärfung des Mißstandes durch ein Millionenheer Eindringlinge war deshalb möglich, weil wir im Westen bereits seit mindestens 1968 von einer radikalen Ideologie verblendet waren, die Vernunft und alle Instinkte des Selbstschutzes lahmlegt. Hysterie und Irrationalität lassen sich noch weiter zurückverfolgen, nahmen 1968 aber nachweislich in einem massiven Ausbruch zu.

«Dienstag, 5. September 2017, Daniel Glaus
Die Freundinnen standen in Kontakt mit dem Islamischen Zentralrat und verkehrten in der berüchtigten Ar’Rahman-Moschee.

Zwei junge Schweizerinnen aus der Region Biel/Bienne haben sich dem selbst ernannten Islamischen Staat (IS) in Syrien angeschlossen. Beide standen vor der Ausreise in Kontakt mit dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS), wie „10vor10” berichtet.

Bei der ersten Frau handelt es sich um eine heute 23jährige aus einer in Nidau wohnhaften tunesischen Familie. Die Tochter wurde von der Gemeinde 2011 eingebürgert. Sie absolvierte nach der obligatorischen Schule die Handelsmittelschule in La Neuveville.»10 (srf.ch)

Nicht einmal die kurzfristige Gefahr von Terror nehmen wir noch angemessen wahr und ermöglichen deshalb leichtsinnig vielen Terroristen oder für terroristische Einflüsterung anfälligen Asylgeldsuchern Einreise und ‚Integration’. Wir integrieren Terror und Anfälligkeit für Terror in unsere Gesellschaft.

Da wir die tägliche stille Verdrängung von Männern weder wahrnehmen noch dokumentieren, weil das in der Welt unserer Gesetze nicht vorkommt, sondern völlig jenseits unseres begrifflichen Radars stattfindet, erhalten wir – wenn überhaupt – dann allenfalls einige nicht unterschlagene Berichte über das Leiden von Frauen an der unentschuldbar irrsinnigen Politik der Epoche.

«von Chris Tomlinson, 5. Sep. 2017
Sie schwedische Saison der Sommerfestivals ist dieses Jahr vorüber; Berichten zufolge gab es über 150 Sexangriffe, einschließlich 20 Vergewaltigungen bei verschiedenen Festivals im Lande.»11 (breitbart)

Warnende Stimmen von Migranten, die wirklich vor islamistischer Gewalt geflohen sind, erreichen unsere (idiotischen / verblendeten / verbrecherischen – bitte das passende ankreuzen) Regierungen und Medien nicht mehr.

«280 Tage in IS-Haft
19.08.2017, 06:29

Er wurde gefoltert und durchlebte Scheinexekutionen. Er mußte mit ansehen, wie Mitgefangene geköpft oder bei lebendigem Leib verbrannt wurden. 280 Tage war Masoud Aqil (heute 24) in den Fängen islamistischer Gotteskrieger, und er lernte jene Verbrecher kennen, die auf Anschläge wie den in Barcelona unheimlich stolz sind. …

Masoud Aqil: Richtig. Und ich kann Ihnen versichern, daß mehr islamistische Terroristen in Europa sind, als wir ahnen. Für jemanden wie mich, der in einem IS-Gefängnis gesessen ist, war immer klar, daß 2015 Hunderte von gefährlichen Radikalen und Terroristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust werden. Ich habe gehört, wie diese Leute reden, wie sie Europa bedrohen. Die Türkei hat die Grenzen damals nicht aus humanitären Gründen geöffnet, sondern vor allem, um eine Krise in Europa auszulösen. Als ich dann nach Europa gekommen bin, mußte ich feststellen, daß diese Bastarde, denen ich entkommen bin, bereits hier waren. Der jüngste Terroranschlag bestätigt das leider erneut.»12 (Krone)

Dank der Masseneinwanderung ist Europa kein sicheres Land mehr für wirkliche Flüchtlinge. In Zukunft wird es so wenig Europa sein wie die BRD ein Deutschland. Afrikanische und orientalische Völker werden weiterbestehen, wir aber begehen durchmischend kollektiv Selbstabschaffung. Die islamischen Länder steigen zu militärischen Mächten auf. Wir werden aber bald nicht mehr in der Lage sein, ein Gleichgewicht und Frieden aufrechtzuerhalten, weil wir von innen her demographisch übernommen werden. Das Ergebnis ist keine ‚bunte Vielfalt’, sondern Aussterben europäischen Erfindungsgeists und Ethnien, eine islamistisch dominierte Welt, die unsere Freiheiten mit unseren Verirrungen abschafft. Ein Land, das kaum Freiheit, Recht und Ordnung im Inneren aufrechterhalten kann, wird hilflose Beute entweder aufständischer muslimischer Mehrheiten, von Terroristenmilizen, die sich im Inneren bilden, oder feindlicher muslimischer Militärmächte, die sich gerade heranzubilden beginnen. Wer unfähig und unwillens ist, solche realen Gefahren zu sehen, und von einseitiger Toleranz für eine künftige feindliche Mehrheit schwätzt, die ganz unnötig ins Land gelassen wird, ist zu dumm, naiv, verblendet oder kriminell für politische Verantwortung.

Feminismus hat uns das Rückgrat gebrochen, gegendert, Hirn und Charakter weichgespült. Sogar der Protest gegen die Regierung tauscht nur einen linken gegen einen rechten Feminismus. Doch die Regierung hat den Verstand verloren und muß weg – als erster Prozeß eines sehr, sehr langwierigen und schwierigen Genesungsversuchs.

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/ausland/europa/die-tuerkei-ist-eine-islamokratie/story/27105089

2 https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/die-sozialhilfe-zieht-jihadisten-an/story/26146695

3 http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12684-kommt-jetzt-die-infantilisierung-der-waehler

4 http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Das-mit-dem-Muelltrennen-haben-sie-schon-lange-gelernt-345307.html

5 https://www.waz.de/politik/bundespolizei-berichtet-ueber-tausende-unerlaubte-einreisen-id211471695.html

6 https://www.tag24.de/nachrichten/zerstueckeltes-ehepaar-kuechenhelfer-wird-in-leipzig-der-prozess-gemacht-243639

7 http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/11/Terrorverdaechtiger-Freilassung-Polizei-Ueberwachung-Personal.html

8 http://www.noen.at/lilienfeld/hainfeld-rohrbach-asyl-eine-tat-ohne-folgen/57.399.332#

9 https://politikstube.com/hussein-k-im-mordprozess-um-studentin-maria-l-antifa-idioten-demonstrieren-fuer-den-moerder/

10 https://www.srf.ch/news/schweiz/zwei-frauen-aus-biel-haben-sich-dem-is-angeschlossen#

11 «by CHRIS TOMLINSON 5 Sep 2017
The summer festival season in Sweden is over for the year but reports claim that there were over 150 cases of sex attacks including 20 rapes at various festivals around the country.» (http://www.breitbart.com/london/2017/09/05/swedish-summer-festivals-see-150-sex-attacks-20-rapes/)

12 http://www.krone.at/welt/mehr-terroristen-in-europa-als-wir-ahnen-280-tage-in-is-haft-story-584106

Zunehmende Zensur und Angst, seine Meinung zu sagen

Zunehmende Zensur und Angst, seine Meinung zu sagen

Seit drei Jahrzehnten schreibe und arbeite ich gegen gesinnungszensorische Intoleranz, und werde ebenso lange dafür ignoriert und verspottet. Heute erleben wir bei den offensichtlich entscheidenden Fragen der Zeit einen raschen und mächtigen Absturz in Gesinnungsdiktatur, was zunehmend mehr Zeitgenossen auffällt und Kritik auslöst, die leider kurzsichtig ist, weil sie nur die jetzigen Probleme sieht, aber nicht bemerkt, daß der Vorgang keineswegs neu ist. Eine tragische Verstrickung ist dabei, nur zu bemerken, wie zu heute beliebten Themen eigene oder ähnliche Ansichten unterdrückt werden, jedoch wegzuschauen, wenn es Andersdenkende trifft, ungenehme Sichten, oder Themen, die innerlich abgelehnt werden.

«Ines Laufer: Die ersten Straflager für politische Gegner sind nur noch eine Frage der Zeit…
4. September 2017 …
Sperr- und Lösch-Orgien von Facebook gegen Islam- und Regierungskritiker …

„Kein zivilisiertes Land hat eine solche Regelung. Die grenzenlose Arroganz der Macht.” schreibt der prominente Medienanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel und macht in seiner fulminanten Rede am 28. Juni 2017 im Stasi-Museum in Berlin deutlich:

„Was hier geschieht, ist nicht nur ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit, sondern gleichzeitig ein Anschlag auf die Gewaltenteilung. Die Entscheidung über die Strafbarkeit von Äußerungen obliegt nicht mehr Gerichten, sie wird an ein Privatunternehmen mit juristisch nicht hinreichend geschulten Mindestlohn-Akteuren outgesourct.

Eine Privatisierung der grundgesetzlich untersagten staatlichen Zensur, die durch gigantische Bußgelder faktisch erpresst wird – und zu einem massenhaften Löschen zulässiger Inhalte führen wird…”

Wie Recht Steinhöfel mit dieser Prognose hatte, erleben kritische Facebook-Nutzer derzeit täglich – denn sie werden für von der Meinungsfreiheit vollumfänglich gedeckte Äußerungen gesperrt. …

Nächster Schritt: Es werden Facebook-Profile komplett gelöscht! …

Anzeigen, Razzien, rechtswidrige Hausdurchsuchungen, juristische Scheinprozesse und Verurteilungen von Islam- und Regierungskritikern …

All diese Vorgänge zeigen eine von Polizei und Justiz goutierte und sogar befeuerte, kontinuierlich sinkende Hemmschwelle, wenn es um die Diskreditierung, Drangsalierung und Verfolgung bis hin zu gewalttätigen Angriffen auf AfD-Mitglieder und ebenso von Menschen geht, die der ‚Flüchtlings-Politik’ der Bundesregierung und der Islam-Appeasment-Politik kritisch gegenüber stehen und dies auch öffentlich äußern.

Die Meinungsfreiheit ist durch diese Entwicklung bereits quasi abgeschafft worden – und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Straflager für politische Gegner eingerichtet werden – zumindest zeigen die Zeichen der gesellschaftlichen Entwicklung genau in diese Richtung.

Wer das jetzt womöglich für ‚unvorstellbar’ hält, den bitte ich, einmal fünf Jahre zurück zu blicken und sich zu überlegen, ob er es damals ernsthaft für möglich gehalten hätte, daß sich Deutschland einmal zu jener von Zensur und Gesinnungsdiktatur bestimmten Gesellschaft entwickeln würde, die wir heute erleben.»1 (Ines Laufer, journalistenwatch)

Der Absturz in Gesinnungsdiktatur ist beängstigend; bis wir uns daraus wieder befreien können, wird es uns wegen Durchmischung nicht mehr geben, die Zerstörung irreversibel sein. Doch täuscht sich der Autor, wie fast alle Zeitgenossen: Solche Intoleranz ging von allen feministischen Wellen aus. Für Feminismuskritiker ist das ein alter Hut. Bax klagte darüber 1913 schon; seit 1968 ist es täglich zu erleben gewesen. Nur weil die meisten sich beim Thema Feminismus willig gehirnwaschen ließen, bemerkten sie die totalitären Züge nicht. Erst bei Themen wie Versenkung des Staatsvermögens in schwarze Löcher wie insolvente Staaten und Selbstabschaffung durch Massenmigration aus Afrika gibt es Proteste und fallen Methoden auf, die sehr viel älter sind.

Seit den 1980ern dokumentiere ich feministische Zensur, wofür ich schallend ausgelacht, verhöhnt und ignoriert wurde. Diese Verspottung ging bis in die Kreise, die selbst von dieser Zensur betroffen waren und sind. Noch heute werden meine Zensurbeweise und Schriften massiv ignoriert: ausgerechnet der selbst zensierte Zensuraktivist, der seit den 1980er Jahren Zensurbeweise gesammelt hat, wird bei Auflistungen von Zensurfällen nicht genannt. Ganz egal, um welches Magazin oder welchen Artikel Dritter es geht: Sie beklagen und dokumentieren Zensur, nur nicht den seit Jahrzehnten daran arbeitenden Aktivisten. So unbekannt wird man, wenn man Feminismuskritik betreibt, feministische Gesinnungszensur nachweist. Selbst für Kritiker, die eigentlich ihresgleichen kennen und sich gegenseitig helfen sollten, existiere ich nicht! Es ist, als wäre ich in dieser Welt nicht wirklich anwesend.

Kritiker werden heute in sogenannte ‚Filterblasen’ verdrängt, wo nur Gleichgesinnte aufeinander treffen, aber die allgemeine Bevölkerung von den kritischen, als gefährlich empfundenen Gedanken kaum etwas mitbekommt. Jahrzehnte der Kritik an Feminismus und Gesinnungszensur haben mich in eine so winzige Filterblase gesperrt, daß sie außer mit selbst nur ganz wenige Aktivisten und Leser enthält. Im Idealfall wäre – aus Sicht der Zensoren – jeder völlig isoliert, könnte in seiner Gummizelle rufen, was er wollte, weil es doch niemand hören kann.

Ein sogenannter ‚Nichtfeminist’, – der früher gern meine Artikel veröffentlichte, bis er mich heimlich hinauswarf, indem er mich aus dem Email-Verteiler entfernte und keine Artikel von mir mehr publizierte, unter hanebüchenen Vorwänden, bis zum offiziellen Hinauswurf, – argumentierte genauso: „Es ist doch die Freiheit jeder Zeitung und jedes Verlages, zu veröffentlichen, was sie wollen.” In dem Augenblick, als er sich auf dem Massenmarkt etablieren wollte, warf er eine Menge bisheriger Mitarbeiter hinaus, um mich dann auch auf Twitter, Facebook und im Internet zu blockieren, meinen englischen Blog zu löschen u.s.w., meine Artikel und Debatten aus seiner Übersicht zu entfernen, worauf der Besucherstrom von dort zu meinem Blog schlagartig auf praktisch Null einbrach, was an die Photoretuschen Stalins erinnert, der ehemalige Mitkämpfer, die in Ungnade gefallen waren, einfach wegretuschieren ließ. Er argumentierte so wie die zensorischen Massenmedien, die ebenfalls veröffentlichen, was ihnen paßt, aber verschweigen oder diffamieren, was ihnen nicht paßt.

Tatsache ist, meine Bücher beweisen und dokumentieren es: Seit 1968 war es so gut wie unmöglich, eine ernsthafte und tiefergehende Feminismuskritik an neuralgischen Punkten zu veröffentlichen. Wer immer das versuchte, scheiterte entweder, oder wurde massiv behindert und bedroht. Die meisten Bücher entstanden gar nicht erst, weil es aussichtslos war. Diejenigen, die geschrieben wurden, fanden meist keinen Verleger. Autorinnen wie Erin Pizzey sagten ähnliches: Sie kannte „viele kluge Männer”, die es nie schafften, ihr feminismuskritisches Buch veröffentlicht zu bekommen.

Ein Professor der Universität des Staates New York erhielt für seinen gelehrten Vergleich von Hunderten Kulturen 1968 eine Rekordzahl von Ablehnungen für ein Buch, wie ich dokumentierte, weil seine Ergebnisse das Gegenteil dessen waren, was Feministen hören wollten. Das nächste Buch, das einen Durchbruch beim Nachweis von Geschlechtsunterschieden brachte, war bereits vergriffen, als die Rezension eintraf – Rekord für die kürzeste Zeit der Verfügbarkeit. Ein Buch wurde so systematisch geklaut, daß der Verlag Pleite ging, laut einem anderen Bericht. Esther Vilar schrieb, für ihren späteren Klassiker von 1971 hätte sie von allen deutschsprachigen Verlagen bis auf einen abgesagt bekommen, bis es mit viel Glück beim letzten klappte.

So schlimm war feministische Zensur bereits 1968 bis 1971. Ich wiederhole mich, weil es vergessen und verdrängt wird: Die Klagen gibt es schon 1913 bei Herrn Bax: so alt ist das Problem. Es beginnt mit dem Feminismus, der Hysterie und Intoleranz in der Gesellschaft verankert hat, und zwar sukzessive in mehreren Wellen verschärft. Erin Pizzey bekräftigt in Interviews, daß es in den 1970ern einen massiven Umbruch gab. Irgendwann waren so gut wie alle Redaktionen mit radikalen Feministinnen besetzt, so daß andere Meinungen keinerlei Chance mehr hatten.

Anfang der 1980er Jahre war dann der Zustand erreicht, daß bei allen größeren Verlagen feministisch gesinnte Herausgeber beiden Geschlechts saßen – viele Männer nicht weniger schlimm verbohrt als Radikalfeministinnen. Auch das zitierte ich kürzlich von Erin Pizzey, die jene Zensur, Anfeindungen und Bedrohungen selbst erlebt hat. Bei den Lesungen zur Vorstellung ihres Buches „Prone to Violence” mußte sie in ganz England mit Polizeischutz unterwegs sein. Bösartige Absagen aus Gesinnungsgründen zitiere ich seit den 1980ern, wobei sich männliche und weibliche Feministen an Bösartigkeit kaum unterscheiden.

Es ist einfach nicht wahr, zu behaupten, erst in den letzten Jahren seien wir unerwartet in eine Gesinnungsdiktatur gestürzt, in der Pegida, die AfD oder andere Kritiker wie Sarrazin bedroht, verunglimpft, ausgeladen, gesperrt und gelöscht werden. Genau das gleiche passiert seit 1968 ständig – nur sind die meisten Zeitgenossen so von feministischen Phrasen gehirngewaschen, daß sie es nicht bemerken. Weil die meisten Zeitgenossen wesentliche falsche Behauptungen und Prinzipien des Feminismus verinnerlicht haben, halten sie diese für ‚normal’ und Kritik daran für ‚verwerflich’, ‚böse’, ‚widerwärtig’ und Unterdrückung solcher Kritik daher entweder für ‚gerechtfertigt’, oder diese wird überhaupt nicht mehr wahrgenommen, weil sie sich weigern, die Existenz der Möglichkeit, anders zu denken, überhaupt anzuerkennen. Denn das ist die extreme Zielform einer Gesinnungsdiktatur: Die Unmöglichkeit, auch nur zu erkennen, daß es möglich ist, anders zu denken, anders zu fühlen, anders wahrzunehmen. Deshalb halten sie sich selbst für ‚bunt’ und ‚vielfältig’: weil sie gar nicht mehr sehen, daß ihre Welt auf Ausschluß von Vielfalt und Buntheit beruht, weil das Ausgeschlossene für sie gar nicht mehr existiert und auch nicht existieren darf, sozusagen moralisch keine Existenzberechtigung hat. Es soll vergessen werden, als hätte es dies nie gegeben, und es darf es nicht mehr geben. Mich darf es nicht mehr geben. Denn sie wollen Gedanken, wie ich sie ausspreche, ein für alle Mal ausrotten.

Doch jene extreme Gesinnungsdiktatur, welche die zweite Feministische Welle bereits Mitte der 1970er Jahre errichtete, die Anfang der 1980er Jahre in allen großen Medien und Verlagen angekommen war, war eben nicht neu, sondern nur eine Verschärfung dessen, was sich bereits 1968 bis 1971 nachweisen läßt, und jene Zeit wiederum nur eine Verschärfung feministischer Intoleranz, die sich bereits bei der ersten Welle und seit vor dem Ersten Weltkrieg nachweisen läßt. Nehmen wir Kucklicks Belege für Misandrie seit mehreren Jahrhunderten hinzu, könnten wir das durchaus fortsetzen, und eine Beziehung herstellen zwischen Radikalität und Haß während der Französischen Revolution (man denke an Robespierre und die Guillotine) und dem Zerbrechen kultureller Geschlechterbezüge unter dem Druck misandrischen Vorurteils, das Männlichkeit bereits als negativ wahrnahm, Frauen dagegen als Lichtgestalten verherrlichte, und in einer Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als vermeintlich benachteiligt oder ‚unterdrückt’ zum Ausdruck kam.

Die laufende dritte feministische Welle überdreht das Rad weiter; sogar der radikalfeministischen EMMA mit ihren sexistisch-rassistischen Männerverunglimpfungen – das Y Chromosom und der Mann als ‚Verkrüppelung’ von X-Chromosom und Frau, mörderische ‚Männerwitze’, die teils umformulierte ‚Judenwitze’ der Nazizeit waren, undistanziertes feiern des Androzidmanifests S.C.U.M., auf deutsch: eine Männerausrottungsphantasie – selbst dieser radikalfeministischen EMMA wurde die dritte Welle zu extrem und diktatorisch, weshalb dieses Jahr dort polemische Artikel gegen unterdrückerische dritte-Welle-Feminismus erschienen. Doch auch die hysterische Gesinnungszensur der dritten Welle ist nur eine Weiterführung der von Zeitgenossen als ebenso hysterisch beschriebenen Gesinnungszensur der Ersten Welle vor dem 1. WK (deren Ausläufer in den 1950ern endeten) und zweiten Welle, die ab 1968 starke Breitenwirkung hatte.

Übrigens war ein Argument von etwa 1910, dem Feminismus nachzugeben hieße, deren Hysterie für immer in der Gesellschaft zu verankern. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Genau das ist passiert, sogar mehrmals, in mehreren Wellen. Jedes Mal wurde feministische Hysterie salonfähig gemacht und in der Gesellschaft etabliert, schließlich auch von anderen Gruppen und Ideologien benutzt. Der Faschismus benutzte eine Ästhetik der Selbstdarstellung, die von der ersten feministischen Welle erfunden worden war. So steht es in feministischen Schriften, zitiert in der Flaschenpost. Auch heute erleben wir, wie vom Feminismus etablierte Hysterie und Methodik von anderen politischen Strömungen übernommen wird. Außer Linksradikalen, die sich vielfach seit den 1970ern um 180° gedreht haben unter feministischem Einfluß, heute genau das tun, was sie damals bekämpften, und umgekehrt, gehören auch Islamisten zur denen, die ihre Methoden und Hysterie übernehmen.

Das alles müssen wir bedenken, um zu verstehen, daß unsere heutigen Probleme, so schlimm und akut sie derzeit auch sind, eben nicht den Nabel der Welt darstellen, sondern direkte und logische Folge früherer Probleme sind.

«Date: 12. Dezember 2016
Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Die Anschläge auf die Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit und damit auf die freiheitliche Demokratie betreffen nicht nur Philosophia perennis, sie betreffen noch viel drastischer das Flaggschiff der deutschen Autorenblogs: Die Achse des Guten. Dieses soll offensichtlich gezielt versenkt werden, soll ausgeschaltet und aus dem Verkehr gezogen werden.

Die M-Medien haben die Herrschaftseliten längst weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht. Nicht nur Parlament und Regierung, auch Schulen, Hochschulen, christliche Kirchen, Gewerkschaft, Gerichte und die M-Medien sind lange schon von einigen wenigen Parteien unterwandert und zum Großteil okkupiert. Bleibt nur noch ein Bereich, den man noch nicht in seine Gewalt bringen konnte: das Internet. …

Den Blogbetreiber des letztgenannten, David Berger, hat man nun gerade auf facebook für 30 Tage aus dem Verkehr gezogen. …

Jetzt geht es ums Ganze!

Dirk Maxeiner, neben Henryk M. Broder der zweite Kopf der Achse des Guten schreibt heute auf achgut:

„Vergangenen Freitag bat uns unsere Anzeigenagentur um einen Rückruf. Es waren dort stapelweise Emails von Agenturen und Unternehmen eingegangen, die ihre Anzeigen nicht mehr auf der Achse des Guten platziert sehen wollten. Nicht ein paar der bisherigen Kunden. Alle. Wir sind jetzt ‚blacklistet’, so nennen sie in den Agenturen ganz ungeniert das Anlegen von schwarzen Listen.

Unser Anzeigen-Vermittler, mit dem wir gut zusammengearbeitet haben, bat uns den Vertrag einvernehmlich aufzulösen. Das haben wir getan, weil wir den Leuten noch mehr Schwierigkeiten ersparen wollten.

Muß man in Deutschland Angst haben, seine Meinung kundzutun? Vor einer Woche hätte ich noch gesagt: Nein. Heute lautet meine Antwort: Ja. …

Gerald Hensel, Strategy-Manager der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt (und auch die Europäische Kommission, jf), stiftet unter dem Motto #kein-geld-für-rechts dazu an, die Achse des Guten zu boykottieren. …

Und wer glaubt mit so einer Aktion den (vorhandenen) rechten Sumpf austrocknen zu können, der hat einen an der Waffel. Die kriegen ihr Geld woanders her. Und deshalb hat man sich einen Gegner ausgesucht, der leichter zu treffen ist: Die liberal bis konservative Mitte in Deutschland.”»2 (philosophia-perennis)

Hinweise auf den Ursprung solche Gesinnungsdiktatur finden sich auch im angelsächsischen Sprachraum.

«Und die einzige Lösung in sozialen Medien ist, Kommentare zu löschen – womit soziale Gerechtigkeitskrieger und Feministinnen angefangen haben. Denn wenn du sagst, „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger”, und du herausfindest, daß Frauen auch vergewaltigen; wenn du sagst, „Männer verüben häusliche Gewalt”, und du findest heraus, daß Lesben die höchste Rate häuslicher Gewalt haben, dann geschieht sowas.»3 (allthink)

‚SJW’ oder ‚soziale Gerechtigkeitskrieger’ aka ‚Schneeflocken’ sind Ableger des Feminismus.

Vom Feminismus in drei Wellen in der Gesellschaft salonfähig gemacht und etabliert, haben Hysterie und Gesinnungszensur nunmehr viele wichtige Grundfragen, Themen und die meisten politischen Strömungen erreicht.

Seit drei Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Gesinnungsdiktatur und werde bis heute nicht damit ernstgenommen. Jetzt jammern Zeitgenossen selbst über den Absturz in eine Meinungsdiktatur neuen Typs, verachten oder ignorieren meine Kritik aber weiterhin. Sie sehen nur auf ihren eigenen Bauchnabel, halten ihr jetziges Problem für das einzige und ihre Sicht für zentral: Die Bauchnabelsicht von Kindern, die sich für das Zentrum der Welt halten. Meine Themen stören sie eher. Sie halten ihre Kritik am radikalen Linksrutsch oder aufgezwungene Islamisierung für seriös, meine Feminismuskritik aber für störend, irgendwie ‚anrüchig’, einen Störfaktor, der nicht gut für ihr Ansehen ist, als hinderlich für ihren Versuch, möglichst weite Kreise der Bevölkerung anzusprechen. Dabei unterstütze ich sie, und denke nicht daran, anrüchiges zu schreiben. Doch die Wahrheit muß gesagt werden, die Ursachen müssen erkannt werden, weil sie sonst niemals behebbar sind. Wer zu kurz denkt, wird scheitern.

Wenn wir erkannt haben, woher die irrationale, hysterische Intoleranz stammt, können wir sie gemeinsam überwinden. Derzeit tobt sie sich vor allem bei den Themen Islamisierung und Massenmigrationskritik aus.

«Der Europarat empfiehlt, daß die britische Presse NICHT berichtet, wenn Terroristen Muslime sind
von Yves Mamou
24. November 2016
Englischer Originaltext: Council of Europe Recommends British Press NOT Report when Terrorists are Muslims
Übersetzung: Daniel Heiniger

Dies ist der Moment, zu dem Gesetze über Hassrede zu einer größeren Bedrohung für Demokratie und Redefreiheit werden als Haßreden selbst.

In Frankreich sind muslimische Terroristen nie muslimische Terroristen, sondern ‚Verrückte’, ‚Maniacs’ und ‚Jugendliche’.

Pressefreiheit und Redefreiheit anzugreifen ist keine Antihassrede; Es ist Unterwerfung»4 (gatestoneinstitute)

Zur Gesinnungsdiktatur gehört auch eine Doppelmoral, die es als ‚Haß’ auffaßt, wenn jemand die Regierung, Eliten und Medien in neuralgischen Grundfragen kritisiert. Wer die Selbstzerstörung und Selbstabschaffung benennt oder ihren Sinn anzweifelt, wird angefeindet, zensiert oder kriminalisiert. Dagegen sind echter Haß, Boykott, Gewaltaufrufe folgenlos, werden sogar von Regierungspolitikern unterstützt oder gelobt, wenn sie von privilegierten Gruppen oder der anerkannten Gesinnung ausgehen. So lobte ein SPD-Politiker eine Punkbank, die Haß auf Deutschland besingt und zu Gewalt gegen die Polizei aufruft – ironischerweise ausgerechnet im Zusammenhang mit „Kampf gegen Rechts und gegen Haß”. Islamisten dürfen beschimpfen, beleidigen, mit Gewalt oder Mord drohen, sogar terroristische Anschläge feiern oder in Echtzeit auf Facebook übertragen, ohne daß dies Folgen hätte. Kritisiert aber jemand solche unhaltbaren Zustände, dann wird das als angebliche ‚Haßrede’ gesperrt, gelöscht, mit Bußgeldern belegt oder in Prozessen bestraft – eine groteske Verdrehung, die Orwells Roman 1984 verwirklicht, wenn nicht übertrifft.

«Mit anderen Worten, die Bezeichnung von Klos als Arschloch durch den grünen Stadtrat Gerhard Fontagnier, der es schafft, seine intellektuellen Fähigkeiten in genau einem Wort zum Ausdruck zu bringen, bleibt ohne juristische Folgen, denn die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen Beleidigung gegen Fontagnier wegen Geringfügigkeit eingestellt.

Ja, wäre der Rüdiger Klos schwul oder trans, dann wäre ihm das nicht passiert, dann wäre die Verfolgung der furchtbaren Beleidigung, zu der die Geringfügigkeit dann mutiert wäre, sichergestellt, läge sie doch angeblich im öffentlichen Interesse.

Aber Klos ist nicht schwul und nicht trans, nicht einmal lesbisch, obwohl Geschlecht doch frei zur Wahl steht. Nein, er ist ein Mitglied der AfD und somit per se Arschloch beleidigungsfähig, geringfügig versteht sich.

Das hat er jetzt davon.

Die Staatsanwaltschaft, die in Berlin wie die in Mannheim, die in Bremen, wie die in Dresden, ist übrigens weisungsgebunden. Wenn ein Justizminister die Staatsanwaltschaft anweist, alle Straftaten, die einen Schwulen etc zum Opfer haben, als Straftaten im öffentlichen Interesse zu werten, egal, wie geringfügig die Straftaten auch sein mögen, dann muss der Staatsanwalt verfolgen. Wenn ein Justizminister ihn anweist, ‚Arschlöcher’, die von grünen Landtagsabgeordneten gesprochen werden, nicht als im öffentlichen Interesse liegende Straftaten zu verfolgen, dann [den Satz können Sie selbst ergänzen].

Damit gibt es in Deutschland nach langer Pause wieder eine Sondergerichtsbarkeit!»5 (sciencefiles)

Wer selbst in den Dunstkreis von Ideologien abgetaucht ist, verliert das Bewußtsein für Anstand, Fairniß und Menschlichkeit gegenüber den Angefeindeten, die heute Männer, Deutsche, Normale (Heterosexuelle), Europäer, Weiße, Christen, Konservative oder einfach Nichtlinke, Nichtfeministen oder ‚Ungläubige’ sind. Dabei geht auch Unrechtsbewußtsein verloren.

«Nur wenige Abgeordnete sind derart oft Ziel unfairer Attacken und von rechtswidrigen Versuchen, dessen Redefreiheit zu unterdrücken wie Stephan Brandner (siehe auch Video unten). Einerlei wie unrechtmäßig solche Versuche auch immer sind, insbesondere linke Politiker haben keinerlei Einsehen.

Linken-Abgeordnete König-Preuss zahlt Schulden erst nach Pfändung ihrer Diäten

Trotz vorliegenden rechtskräftigen Titels, der König-Preuss zur Zahlung verpflichtete, tat sie das allerdings über einen Zeitraum von etwa einem Jahr nicht. Deshalb ließ Brandner nun die Diäten, die König-Preuss als Abgeordneter zustehen, rund EUR 5.300,00 monatlich, pfänden.

Ihre Verachtung für den demokratischen Rechtsstaat beweist König-Preuss auch bei anderer Gelegenheit. Die Linken-Politikerin, die sich nach Einschätzung Stephan Brandners als parlamentarischer Arm der militanten Antifa begreift, (re)twitterte während der Hamburger Chaostage eine Warnung an Gewalttäter. Diese sollten sich nun davonmachen, die GSG greife nun ein, so der eindeutige Hinweis an die Randalierer.»6 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/ines-laufer-die-ersten-straflager-fuer-politische-gegner-sind-nur-noch-eine-frage-der-zeit/

2 https://philosophia-perennis.com/2016/12/12/achse-des-guten/

3 «And the only solution on social media is to delete comments – which Social Justice Warriors and Feminists have started to do. Because when you say, “All men are potential rapists,” and you find out women rape, too; when you say, “Men do domestic violence,” and you find out Lesbians have the highest rates of domestic violence, this is what happens.» (https://www.allthink.com/1759743)

4 https://de.gatestoneinstitute.org/9409/presse-zensur-terroristen-muslime

5 https://sciencefiles.org/2017/08/12/willkur-im-recht-afd-arschloch-vs-schwules-arschloch/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/29/afd-abgeordneter-stephan-brandner-laesst-abgeordnete-der-linken-pfaenden/

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke, Julien Assange und auffällige Unlogik bei Twitter

Kolja Bonke wurde nach harmlosen, der Regierung aber unbequemen Meldungen auf Twitter gesperrt. Offenbar war die Anzahl der Anhänger groß genug, um die Wiederwahl der volksaustauschenden Regierung gefährdet zu sehen. Die Begründung von Twitter ist an den Haaren herbeigezogen:

«Bonke: Ja. Twitter behauptet fälschlicherweise, ich hätte mehrere Accounts erstellt, „für böswillige oder mißbräuchliche Zwecke”. Mein Account bleibe deshalb „dauerhaft gesperrt”.»1 (jungefreiheit)

Außerdem wurde ihm untersagt, ein neues Profil anzulegen; jedes neue werde sofort wieder gesperrt werden. Dies kommt einer lebenslangen Sperre gleich, ohne daß einer seiner Meldungen ein Verstoß nachzuweisen wäre.

«Diese Dokumente legen folgendes Szenario nahe: Kolja Bonke (@bonkekolja) und zahlreiche namensgleiche Accounts (zum Beispiel mit einem Unterschrich in der Mitte) wurde von zahlreichen Usern als „abusive Account” des Kolja Bonke gemeldet. Daraus schloß das Twitter Security Team fälschlicher Weise, Bonke betreibe alle diese»2 (wegecon)

Nach einer Aktion einer Zensurgruppe, wie sie seit vielen Jahren von Feministinnen betrieben werden, wurde er also gesperrt. Die Methode entstammt dem Feminismus, wurde in meinen Büchern schon seit langem dokumentiert: Sie melden gemeinsam in großer Zahl unliebsame Feminismuskritiker, um durch diese Massenmeldung automatische Sperren auszulösen. Entsprechende Schaltflächen, die mit einem Mausdruck bequem und faul Denunziation ermöglichen, wurden erst aufgrund massiven feministischen Drucks in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Youtube eingeführt. Ich habe eine feministische Gruppe dokumentiert, die offen davon schrieb, ihr Ziel sei es, sämtliche antifeministischen Seiten im angelsächsischen Sprachraum zu löschen. Dazu forderten sie auf, unter falschen Begründungen zu melden. So sei es zielführend, Bilder als ‚Pornographie’ zu melden, selbst wenn überhaupt keine Nacktheit enthalten wäre. Die Begründung könne falsch sein, es komme nur darauf an, in ausreichend großer Zahl zu melden, um Seiten gelöscht zu bekommen. Auch rieten sie, nicht immer dieselbe Begründung zu verwenden, damit es nicht so leicht auffallen könne, daß diese Gründe falsch sind.

Dergleichen dokumentierte ich in allen meinen Sachbüchern, doch so gut wie niemand interessierte sich dafür. Wer sind schon Feminismuskritiker? Die wurden nur verhöhnt und verachtet. Für einheimische Männer gab es keinerlei Anteilnahme. Seit Jahrzehnten dokumentiere ich feministische Zensur – bis heute ist das unbekannt geblieben. Interessiert niemanden. Sogar im COMPACT-Heft über zensierte Autoren fehlt der Aktivist, der seit 30 Jahren feministische Zensur dokumentiert. Das änderte sich erst, als außer Feminismuskritikern auch Durchschnittsbürger von diesen Zensurmethoden betroffen wurden. Seit einigen Jahren haben regierende Eliten diese einst feministischen Methoden zu übernehmen begonnen. Doch ich werde weiterhin ignoriert. Obwohl sich jetzt viele über die Zensur, Netzdurchsetzungsgesetz und das Abgleiten ins Totalitäre aufregen, wird ausgeblendet, woher diese Tendenz ursprünglich stammt. Das Thema ist tabu und unbequem. Neulich wurde ein Kommentar von mir mit „gähn” verächtlich abgetan, nach dem Motto: das Thema ‚Zensur’ sei nun nicht mehr neu. Dabei habe ich schon Jahrzehnte darauf hingewiesen, bevor es andere bemerkten. Nicht nur die etablierten Medien ignorieren mich und grundsätzliche Feminismuskritik, sondern auch alternative Medien, die sich für ‚kritisch’ halten. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Niemand wird verstehen, wie es dazu gekommen ist, woher diese Probleme stammen, der nicht die Bücher über jahrzehntelange Entwicklung solcher Zensur gelesen hat.

Zurück zum heute besprochenen Zensurfall Kolja Bonke.

«Trotzdem bleibe der Account nun dauerhaft gesperrt. Twitter behaupte fälschlicherweise, er hätte mehrere Accounts erstellt – für ‚böswillige oder mißbräuchliche Zwecke’. Er vermutet dahinter eine konzentrierte Aktion „bestimmter Leute”, die ihn bei Twitter gemeldet haben.»3 (info-direkt)

Die Begründung lautete also, er habe mehrere Profil benutzt. Ein Mißbrauch ist nicht nachgewiesen; alle von Anhängern wieder hochgeladenen Meldungen sind untadelig – kritisch, unbequem, aber einwandfrei. Nun forderte aber anscheinend Twitter selbst dazu auf, mehrere Profile anzulegen, wenn folgende Beobachtung stimmt:

Der Einwand Marcels trifft hier nicht zu, denn Kolja Bonke wurde keine Umgehung einer Sperre vorgeworfen; alle betroffenen Profile waren gleichzeitig aktiv – die anderen Identitäten stammten nicht von ihm, sondern wurden zu seinem Schaden von Fremden angelegt und gleichzeitig gemeldet. Es wurde also ein Zusammenhang von seiner mit falschen, nicht mit ihm verbundenen Identitäten fälschlich konstruiert.

Sogar die Verwendung mehrerer Identitäten gleichzeitig, um im Falle einer Sperrung nicht von 0 neu anfangen zu müssen – was tatsächlich eine Umgehung der Sperrung wäre –, wird normalerweise von Twitter nicht beanstandet, denn Julien Assange tut dies, ohne Probleme zu bekommen.

Die Fadenscheinigkeit der Vorwände, Kolja Bonke zu sperren, wird noch offensichtlicher. Es bleibt die Angst der Machthaber vor Machtverlust, wenn die ihnen hörigen Massenmedien das Deutungsmonopol verlieren, die Verdrehungen der Gesinnungsmedien offensichtlich werden.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/die-zensur-macht-twitter-kaputt/

2 http://wegecon.de/kolja-bonke-auf-twitter-erneut-gesperrt/

3 http://info-direkt.eu/2017/06/01/regierungskritiker-kolja-bonke-auf-twitter-geloescht/

Ständig verschärfte Zensur im Gesinnungsstaat

Ständig verschärfte Zensur im Gesinnungsstaat

Jetzige Vorgänge werden von vielen für Hauptproblem, neu und ungewöhnlich angesehen. Völlig vergessen ist, daß ein neuartiger Typus von Gesinnungszwang bereits mit der ersten feministischen Welle entstanden ist, u.a. von Bax 1913 erwähnt wurde. Dabei geht es nicht darum, daß ein Staat einige wenige Werke auf den Index setzt, die aus welchen Gründen auch immer für gefährlich befunden werden, sondern um systematische Unterdrückung von Meinungen, die eigener Ideologie zuwiderlaufen. Mit solcher Intoleranz erschreckte die erste Welle bereits Ende des 19. Jahrhunderts und um die Jahrhundertwende.

«♦ Pflichtschuldig und eher desinteressiert winkten die nach der Party verbliebenen Abgeordneten das Maas’sche Zensurgesetz durch, das „weltweit einmalig” sei, wie die SPD twitterte. ‚Noch’ muß man dazu sagen, denn lupenreine Demokraten [Ironie: Diktatoren] aus aller Welt wollen nachziehen. Und das Grundgesetz, dieses behäbige Dickschiff der deutschen Demokratie, auf dem alle Platz haben sollten, die Gutes im Sinn führen, wurde auf Grund gesetzt.»1 (Tichys Einblick)

Echter Haß wird nicht bestraft:

Feminismuskritikern sind solche Methoden seit spätestens 1968 bekannt, als die zweite feministische Welle massive Unterdrückung aller ihnen ungenehmen Sichten betrieb. Es gelang ihnen, die damalige „schweigende Mehrheit” zum Verschwinden verschweigen zu lassen; die Positionen damaliger Mehrheit sind heutigen Zeitgenossen unvorstellbar, verteufelt worden, werden heute wütend gehaßt, was bereits im frühen Kindesalter anerzogen wird. Das ist ein wesentlicher Grund für den Zusammenbruch der letzten Reste abendländischer Kultur. Was wir heute dafür halten, ist eine feministische Zerrform, die so gut wie nichts mehr zu tun hat mit den eigentlichen westlichen Werten und Kulturformen.

Feminismus ist nicht nur von Anbeginn mit Meinungsunterdrückung verbunden, sondern auch mit Perversion: das, was Frauen an Männern lieben, wurde systematisch kaputtgemacht, ihnen weggenommen und verboten, schließlich fremde Invasoren gerufen, die noch nicht vom Feminismus entkernt und langweilig gemacht wurden. Sie schissen wortwörtlich auf die Familie:

«3. Die Facebookseite der Gruppe „Anti-Feminism Australia” wurde trotz 70.000 Fans auf feministischen Druck hin von Facebook gelöscht.»2 (Genderama)

Inzwischen hat sich ein breites Spektrum an Zensurmethoden herausgebildet. Während die einen jetzt mit dem neuen ‚Netzdurchsetzungsgesetz’ (klingt noch heftiger als ‚Reichtagsbrandverordnung’ oder ‚Schriftleitergesetz’) arbeiten, das die ‚richtige’ Gesinnung im Netz durchsetzt, indem die ‚falsche’ gelöscht, gesperrt und mit Bußgeldern bedroht wird, stufen andere als ‚SPAM’ ein, was ihnen nicht genehm ist, machen es mit Änderungen der Auflistung oder Suchergebnisse unsichtbar, und schrecken durch soziale Ächtung von unbotmäßigen Gedanken ab.

Feminismus verwendete solche Methoden in allen Wellen, weil feministischen Frauen ihnen zuwiderlaufende Meinungen unerträglich sind. Seit sie in vormalige Männerbereiche eindrangen, beseitigen sie dort Meinungsäußerungen, die sie nicht dulden wollen, also die Meinungsfreiheit. Daß sie damit dem Ansehen der Frauen schaden, fällt ihnen nicht auf.

Viele mögen solche Anmerkungen nicht, doch es ist wichtig, auf die Ursache des Problems und der Methoden hinzuweisen: diese entstammen nicht einfach ‚der Linken’ oder ‚extremistischen Kräften’, sondern spezifisch feministischen Strömungen, und zwar unabhängig davon, ob diese ‚extremistisch’ sind oder nicht.

«MEINUNGSFREIHEIT UND ZENSUR
Neue Form der Zensur: Facebook stuft unliebsame Inhalte als ‚Spam’ ein
Datum: 27. Juni 2017

(David Berger) Es gibt kaum eine Methode, die Facebook zu perfide ist, wenn es darum geht, das Zensurgesetz von Heiko Maas bereits im vorauseilenden Gehorsam durchzusetzen.

Wenn Sperrungen nach den Gemeinschaftsrichtlinien nicht funktionieren, weil der unliebsame, weil nicht linksgrüne Facebook-User selbst gar nicht schreibt, sondern einfach kommentarlos einen Link teilt, so wird dieser – manchmal innerhalb von wenigen Minuten – als ‚Spam’ eingestuft.

Das bedeutet für den User: Entweder er drückt auf ‚Kein Spam’, dann gibt es von Facebook keine Reaktion und er kann einfach nichts mehr auf seinem Profil posten. Alles argumentieren auf die Beschwerde-Funktion wird hartnäckig ignoriert. Also dieselbe Praxis, die auch bei unrechtmäßigen Sperrungen praktiziert wird.

Ihm bleibt also, wenn er weiter posten will, kein anderer Weg, als sozusagen virtuell ein Schuldeingeständnis zu unterschreiben, sich als Spam-Verteiler zu bekennen und den Link zu löschen.

Die Zensur von Facebook hat eine neue Stufe des Perfiden, Hinterhältigen und schlicht Menschenverachtenden erreicht. So macht man sich bei den Politikern beliebt, die sich von ähnlichen Motiven antreiben lassen»3 (Philosophia Perennis)

Eine der verdrehten Zensurargumente ist, es handle sich um ‚Haß’, nicht um legitime Meinungsäußerungen.

Nun kann jeder überprüfen, daß radikaler Haß bis zu massiven und massenweisen Mordaufrufen gegen Trump, Assange oder andere Oppositionelle folgenlos bleibt, ja noch teilweise Beifall regierender Politiker und staatliche Fördergelder erhält, bloße Regierungskritik jedoch, die keinerlei persönliche Drohung enthält, gesperrt und als ‚Haß’ diffamiert wird.



Es wird – so wie früher echte Feminismuskritik – jede Kritik an Einwanderung verboten, indem unterstellt wird, solche Kritik sei ‚Haß’ gegenüber den Einwanderern, die illegal unter dem Vorwand eindrangen, ‚Asyl’ und ‚Schutz’ zu suchen, jedoch de fakto bleiben, einwandern und auf unsere Kosten untätig leben wollen. Dabei bezieht sich ‚untätig’ auf legale, versteuerte Berufsarbeit. Illegale Tätigkeiten bereichern medial weitgehend vertuschte Polizeimeldungen.

«Präsidentin einer Studentenunion entfesselte Kontroverse, indem sie sagte, sie wolle ‚weiße Leute unterdrücken’, jeder solle den Koran lesen, und Männer und Frauen dürften keine Freunde sein

Die Anführerin einer Studentenunion sagte, sie wolle weiße Leute unterdrücken
Zamzam Ibrahim wurde zur Präsidentin der Salforder Studentenunion gewählt
Sie schrieb eine Reihe hochkontroverser Nachrichten in sozialen Medien
Fräulein Ibrahim opponiert gegen die Vorbeugungsstrategie der Regierung zur Verhinderung von Radikalisierung
von Darren Boyle für MailOnline
veröffentlicht 08:38 EDT, 1. Juli 2017»4 (dailymail)



Solcher echter Haß wird von Medien verschwiegen, weil die erwünschten Invasoren bevorzugt betrachtet werden. Verhielte es sich in sehr seltenem Falle umgekehrt, würde auf Monate oder Jahre ein Riesenskandal daraus, es als Sensation aufgebauscht. Die demographische Invasion darf nicht einmal so genannt, geschweige denn kritisiert werden, doch ihr gewalttätiger Haß auf uns wird vertuscht.

«1. Juli 2017 | 16.06 Uhr
Doppelmord in Österreich
Tunesier soll Rentnerpaar wegen FPÖ-Nähe getötet haben

Linz. Im österreichischen Linz steht ein Tunesier im Verdacht, ein Ehepaar aus politischen Gründen getötet zu haben. Er soll den Opfern im Alter von 87 und 85 Jahren eine Nähe zur ausländerkritischen FPÖ unterstellt haben und an ihnen ein Exempel statuieren wollen.

Das teilte die Polizei am Samstag mit. Der Mann lebe seit 1989 in Österreich und sei 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Politikers wegen Tierquälerei verurteilt worden»5 (RP Online)

Antifa, Islamisten, Feministen dürfen alles, kommen mit Haß oder gar Mord durch – der sonst gewaltige Aufschrei bleibt ebenso aus wie einprägsame rund-um-die-Uhr Dauerberichterstattung zum Thema, mit der öffentliche Meinung in gewünschte Bahnen gelenkt wird.

Regierungskritik dagegen wird gesperrt, gelöscht, abgebüßt, die Person mit Ächtung belegt, boykottiert, bedroht. Ein Satiriker (Ostertag) sitzt gar ein. Im sehr seltenen umgekehrten Falle würden Medien das zur Riesenpropaganda gegen ‚Fremdenfeindlichkeit’ ausschlachten, weil es nicht erlaubt sein soll, sich gegen Überfremdung zu wehren. Dabei verhält es sich – wie üblich – genau umgekehrt. Eine masochistische, kranke Generation, die Folge feministischer Verziehung ist, die Männer mit Schuldkomplexen, gebrochenem Rückgrat und gendernder Gehirnwäsche hervorbrachte, und ebenso indoktrinierte Frauen, sehen alles verkehrt herum.

«27.06.2017
Kurz darauf postete der afroamerikanische Soziologieprofessor Johnny Eric Williams den auf Medium.com erschienenen Artikel „Let Them F*cking Die” („Laß sie krepieren”) eines anonymen Autors auf Facebook. Der Artikel suggerierte, daß es falsch gewesen sei, das Leben des Abgeordneten Scalise zu retten, und führte eine Reihe weiterer Situationen auf, in denen es ebenfalls unangebracht sei, ‚ihnen’ zu helfen. Mit ‚ihnen’ waren die Weißen gemeint.

„Wenn du sie ertrinken siehst. Wenn du sie in einem brennenden Gebäude siehst. Wenn sie im Notfallraum verbluten. Wenn der Boden unter ihnen einbricht. Wenn sie im Park sind und die Waffen aufeinander richten: Mach nichts. Laß. Sie. Krepieren. Und lächle still dabei.” Williams, Professor am Trinity College in Hartford, Connecticut, ließ keinen Zweifel daran, daß er die Meinung des Autors teilte.

Diese Posts waren aber nicht bloß die singuläre Entgleisung eines Uni-Dozenten. Sie verweisen auf intellektuelle und moralische Verluderungen im gesamten akademischen Betrieb, auf einen neuen sich ausbreitenden Rassismus, einen schwarzen nun, aber dadurch nicht gescheiteren. Nicht nur in radikalen Zirkeln der black community, auch in progressiven weißen Kulturmilieus genießt die aberwitzige Idee … mittlerweile große Sympathien.»6 (Basler Zeitung)

Während demokratische Opposition mundtot gemacht, gesperrt, gelöscht, mit hohen Bußgeldern bedroht, oder wenigstens im Internet weitgehend unsichtbar gemacht wird, damit die Wiederwahl der Gesinnungsdiktatur gesichert wird, keine echte Opposition entstehen kann, werden Gewalttäter und Banden ihrer privilegierten Gruppen hingenommen, bleiben weitgehend folgenlos.

«♦ Die Integration in den Arbeitsmarkt schreitet zügig voran. Flüchtlingsbanden übernehmen den Drogenhandel, schreibt die shz. Gut, daß der Drogenhandel seit 2014 beim Bruttosozialprodukt (BIP) mitgerechnet wird, da dürfte das ja dann als positiver Beitrag gewertet werden.»7 (Tichys Einblick)

Statt gegen Kriminelle und Gesinnungsterroristen vorzugehen, werden Reden von Politikern umgeschrieben, damit sie Gesinnungsterroristen genehmer werden, werden Polizisten verheizt und Soldaten aufgefordert, sich unkenntlich zu machen – im eigenen Lande ist die Landeswehr gefährdet!

«♦ Anstatt die bekannten Gewalttäter wie Hooligans mit Platzverboten zu belegen (Gibt’s eigentlich den „Unterbindungsgewahrsam” noch?), werden Soldaten aufgefordert, auf dem Weg zum Dienst keine Uniform zu tragen, damit sie nicht zusammengeschlagen werden. Nichts soll die Lieblinge des Systems, die Antifa, unnötig aufregen. Ob das BKA mit dem Ansinnen Erfolg hatte, das Redemanuskript von Donald Trump in weiten Teilen umzuschreiben, damit der nicht durch „Statements die ohnehin militante Szene zusätzlich provozieren könnte”, war bei Redaktionsschluß dieser Zeilen nicht bekannt.»8 (Tichys Einblick)

Die ‚Wahrheitsmedien’, die sich angeblich dem Kampf gegen ‚Falschnachrichten’, tatsächlich aber gegen Regierungskritik und konkurrierende unabhängige Medien verschrieben haben, lügen selbst. Die Lesung über das „Ehe für alle” Gesetz wurde mit dem Bild eines vollen Parlaments hinterlegt, obwohl Videokameras beweisen, daß nur etwa 40 Leute den Beschluß in einem weitgehend leeren Parlament im Eilverfahren durchzogen. Täglich suchen Journalisten nach einem Weg, wie sie Trump oder der AfD durch geschickte Verdrehungen, Weglassungen oder einseitiges Aufbauschen etwas anhängen können. Es wird nicht informiert, sondern eine Gesinnung eingepeitscht, mit allen Raffinessen moderner Methoden.

«Ex-CIA-Offizier: Alles war falsch, was die USA über Saddam behaupteten
24. Juni 2017»9 (info-direkt)

Am letzten Sitzungstag wurden frühmorgends gleich zwei folgenschwere, äußerst umstrittene Gesetze mit vielerlei Kniffen wie aufgehobenem Fraktionszwang, eiligen Durchziehen ohne echte Debatte durchgezogen, bevor es Zeit gab, sich über die Thematik richtig zu informieren.

«Dieser letzte Tag der Legislaturperiode ist eine bleibende Schande für das Parlament. Er hinterläßt kaum wieder gut zu machenden Schaden für die Demokratie. … Die de facto parteilose, gesinnungslose, sprachlose, stillose, anstandslose und in ihrer machtversessenen Trickserei schamlose Kanzlerin hat sich so ruchlos wie nie zuvor offenbart. …

Der Rechtsstaat gilt nun im Netz nur noch sehr eingeschränkt. Denn der Staat läßt Zensur nicht nur zu, er privatisiert sie auch noch. Zensur quasi für jeden. Das hat es noch nicht gegeben. …

An Falschheit nicht zu überbieten ist, daß sie, der das alles zu verdanken ist, selbst mit Nein stimmte.

Gewissenlos, alternativlos, diskussionslos von ‚Gewissensentscheidung’ zu sprechen, ist obszön. Die Kanzlerin hat über die Köpfe der für ihr Gewissen vermeintlich selbst verantwortlichen Abgeordneten hinweg nämlich beschieden, daß es auf deren Gewissen gar nicht mehr ankommt. …

Wahrlich ein Anschlag auf die Demokratie, und bekanntlich nicht ihr erster. Wäre Fraktionschef Kauder nicht bloß Merkels Hausmeister, wäre er sofort zurückgetreten. …

Das Interesse des Staates muß allein an der Reproduktion von Staatsbürgern liegen. … Wenn der Staat nicht mehr bereit ist, dies anzuerkennen, entfällt die Grundlage für den besonderen ‚Schutz’ der Ehe.

Deprimierend ist ja nicht bloß diese schäbige Kanzler-Darstellerin, sondern daß sich die Mehrheit der Gesellschaft von ihr blenden läßt, und im Parlament niemand revoltiert… Es gibt kaum noch Gespür für Anstand im Hohen Haus.»10 (Tichys Einblick)

Während das eine Gesetz letzte Reste der Keimzelle von Kultur, der natürlichen Familie, entsorgt, bedeutet das andere freie Hand für Gesinnungszensoren, die einseitig Regierungskritik verstummen lassen können, wogegen Haß aus eigenen Reihen und ihren Unterstützern folgenlos bleibt.

«Das NetzDG hätte für mich persönlich bedeutet, daß ich mich nicht öffentlich gegenüber den Schreihälsen hätte verteidigen können. Sie hätten mich wegzensieren lassen und damit hätte man ein Kartenhaus voller Lügen und Hetze installieren können, gegenüber dem ich mich nicht mehr hätte positionieren können.»11 (Facebook, Pallenberg)

Hätte? Es ist beschlossen worden.

Die mediale Ausschaltung der Opposition vor der Bundestagswahl läuft auf vollen Touren. Alle paar Tage wird es schlimmer. Treffen tut es jeden, der unbequeme Argumente, Fakten oder Sichten bringt. Besonders intelligente Kritik ärgert die Gesinnungsdikator*In_nen: wenn sie keinen Haß finden, wittern sie einen ‚gerissenen Hund’, dem sie notfalls irgend einen Unsinn unterstellen, der nicht einmal genau benannt wird oder werden könnte – Hauptsache der Kritiker ist ‚endlich’ gesperrt und verstummt. Das hat etwas von 1933, als eine Oppositionspartei nach der anderen vom neuen Naziregime abgeräumt wurde. Jüngste Krawalle zum G20 in Hamburg weisen gar über 1933 hinaus Richtung 1938.

«(David Berger) Kaum hat gestern auf Twitter das Gerücht die Runde gemacht, daß der „rechtsradikale Autor” (sic!) David Berger der Verfasser eines unter dem Namen Johannes Gabriel erschienen kritischen FAZ-Artikels zur Homoehe ist, greift Twitter heute ein.

Und zwar nicht gegen die eindeutige justiziablen Aussage, die mich als Rechtsradikalen bezeichnet, und auch nicht gegen die Fake-Nachricht bzgl. FAZ-Artikel sondern gegen mich und zwei meiner Posts.

Offensichtlich hat die von der EU und unserer Regierung geplante Online-Stasi auch auf Twitter ihre Arbeit schon aufgenommen bevor das Maas-Gesetz in Kraft ist. Denn Twitter hat mir heute Abend zwei Post geschickt, die angeblich gegen deutsches Recht und gegen die Twitter-Richtlinie zu Hass schürendem Verhalten verstoßen. Dabei handelt es sich umfolgende Posts (beide werden unten noch einmal als Screenshot wiedergegeben, da ich damit rechnen muß, daß das nur die Vorbereitung zu einer kompletten Löschung meines Twitterprofils mit fast 5000 Followern ist) …

Letzeres übrigens ein Artikel des pro-israelischen Gatestone-Instituts, das besonders bei Antisemiten verhaßt ist. Formuliert ist das Ganze möglichst schwammig – ganz ähnlich den ominösen Facebook-Gemeinschaftsrichtlinien …

„Kleine linkspopulistische Pressure-Groups und der virtuelle Pöbel bestimmen nun über das, was wir schreiben dürfen und was nicht.”»12 (Philosophia Perennis)

Fußnoten

1 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-26-er-gehoert-zu-dir-wie-dein-name-an-der-tuer/

2 http://genderama.blogspot.de/2017/07/der-spiegel-thematisiert.html

3 https://philosophia-perennis.com/2017/06/27/neue-form-der-zensur-facebook-stuft-unliebsame-inhalte-als-spam-ein/

4 «Student union president sparks controversy by saying she would like to ‚oppress white people‘, everyone should read the Koran and that men and women must not be friends
A Student Union leader has claimed she would like to oppress white people
Zamzam Ibrahim was elected President of Salford’s Student’s Union
She has posted a number of highly controversial messages on social media
Ms Ibrahim also opposes the government’s anti-radicalisation Prevent strategy
By Darren Boyle for MailOnline
PUBLISHED: 08:38 EDT, 1 July 2017» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4656926/Student-union-president-calls-Islamic-takeover.html)

5 http://www.rp-online.de/politik/ausland/doppelmord-in-linz-tunesier-soll-rentnerpaar-wegen-fpoe-naehe-getoetet-haben-aid-1.6919019

6 http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/lass-sie-krepieren/story/15554286

7 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-26-er-gehoert-zu-dir-wie-dein-name-an-der-tuer/

8 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/blackbox-kw-26-er-gehoert-zu-dir-wie-dein-name-an-der-tuer/

9 http://info-direkt.eu/2017/06/24/ex-cia-offizier-alles-war-falsch-was-die-usa-ueber-saddam-behaupteten/

10 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/ehe-fuer-niemand-zensur-fuer-jeden-merkel-fuer-sich/

11 https://www.facebook.com/pallenberg?hc_ref=NEWSFEED

12 https://philosophia-perennis.com/2017/07/01/faz-239067/

 

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