Denker und Dichter

Schlagwort: Masken

Die schlechteste Regierung der Welt

Die schlechteste Regierung der Welt

BRD: Technisch abgehängt, durch ständige Transferzahlungen verarmt. Ein zugrunde gerichtetes und ausgebeutetes Land. Nicht erst seit Angela Merkel die schlechteste Regierung der Welt!

Gespeichert unter „Vom Ausland übermäßig ausgeplündert zu werden ist schon einmal nach einem Weltkrieg schiefgegangen.jpg”.

Bis in die 1950er Jahre war das Vermögensgefälle vom hochindustrialisierten Deutschland zum Mittelmeerraum gigantisch; Spielfilme jener Zeit zeigen noch von Griechenland bis Spanien ländliches Leben wie aus vergangenen Jahrhunderten, ein wenig wie im damals noch mehrheitlich armen Indien. Heute besitzen Privatleute dort doppelt bis viermal so viel Vermögen wie im finanziell, technisch, bildungsmäßig und moralisch durch die EU und törichte Regierungen ausgebluteten Deutschland. Zeitgenossen ist nicht bewußt, wie ungeheuer der Schaden durch offiziell gelobte und gefeierte Politik für Deutsche gewesen ist.

Selten gelingt noch etwas im sogar technisch (siehe Glasfasern und grüne Desindustrialisierung), geistig und bildungsmäßig (einst waren deutsches Schulwesen und Universitäten nach Humboldtschen Vorbild in der Welt, wurden nachgeahmt von den USA bis Japan, heute sind sie katastrophal siehe Pisa-Studien), finanziell (siehe oben) und moralisch (siehe deutscher Schuldkomplex und Nationalmasochismus) ruinierten Restland, das nach zwei verlorenen Weltkriegen noch übrigblieb, aufgrund demographischer Bombe ebenfalls verlorengeht: erst männlichen Gastarbeiter, die bereits einheimische Männer (z.B. Bauern) bei einheimischen Frauen verdrängten, sodann Völkerwanderung durch verfehlte Asylgesetze, an Bürgern und Parlament vorbei über die EU aufgezwungene Migrationspakte, was uns die Restheimat binnen Generationen auch noch verloren gehen lassen wird.

Wenn doch noch mal Impfstoffe bei uns entwickelt werden, ist die Regierung nicht fähig, diese in Deutschland rasch zuzulassen und in ausreichender Menge für baldige Lieferung zu bestellen. Das können Nationalstaaten wie Israel, Bahrein, die Vereinigten Emirate und die Vereinigten Staaten, damals unter Donald Trump. Das nationalmasochistische Deutschland kann und darf das nicht. Die schlechteste Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel, der in unserer Zeit schlechtesten Regierung der Welt, verbot das als ‚Impfnationalismus’, schrieb vor, es müsse beides über die EU geschehen, wo ihre gleich schlechte CDU-Feministin Ursula van der Leyen vorhersehbar versagte, die bereits eine der teuersten, freilich nutzlosen Armeen der Welt zur ‚Genderwehr’ abgewickelt, weitgehend funktionsunfähig und zum Gespött der Welt gemacht hatte. Ganz abgesehen davon, daß wir immer noch ein besetztes Land sind, das jetzt vom senilen Joe Biden, einer Marionette des tiefen Staates, wie Donald Trump es durchaus mit einer gewissen Berechtigung nannte, auf gefährlichen Konfliktkurs mit Rußland getrieben wird.

Joe Biden, der kaum – auf welche Weise auch immer – durch Briefwahlstimmen, die das an Urnen erzielte Ergebnis kippten, gewählt worden war, öffnete nicht nur Trumps Grenzzaun zu Mexiko, erklärte wie Angela Merkel Migranten willkommen, nur um damit einen Ansturm und Völkerwanderung auszulösen, die selbst den migrationsfanatischen ‚Liberalen’ der USA zu bunt wurden, weshalb es nun mehr Militär an der Grenze und mehr Lager gibt als zuvor. Mit Nordkorea kriselt es, wo Trump die Beziehungen entspannte, im Nahen Osten wird wieder angegriffen und gezündelt. Nun wurde noch die Atommacht Rußland von der Präsidentenmarionette der USA beschuldigt, gereizt, und der russische Präsident gar noch grundlos wie undiplomatisch ‚Mörder’ genannt. Joe Biden ist atomkriegsgefährlich. Das haben die Linken von ihrem jahrelangen Dauerhaß, täglicher Dauerdiffamierung aus ideologischem Haß auf Donald Trump, der friedlicher, vernünftiger und geistig klarer war als die „Puppet Of The United States” (POTUS), die Puppe der Vereinigten Staaten, der nicht einmal das Ablesen vom Teleprompter, das Nachplappern von dem, was sein Lautsprecher im Ohr vorsagt, ohne peinliche Patzer gelingt, so wenig, wie eine Treppe zum Präsidentenflugzeug hochzusteigen. Er ist die Sprechpuppe kriegstreiberischer Mächte, die Entscheidungen treffen und Fäden ziehen. Joe Biden dagegen ist stolz wie ein Säugling, wenn es ihm gelingt, unter einen Stapel unverstandener Anweisungen, Verordnungen oder Gesetze seine Unterschrift zu setzen, wie der Mann im Ohr es ihm angewiesen hat. Sogar dabei verplappert er sich peinlich, stottert sinnlosen Unsinn herum. Genauso schlecht könnte man eine Roboterpuppe den Präsidenten spielen lassen.

Ich behaupte ja nicht, daß unsre sämtliche Fingernägel abkauende Staatsfeministin Angela besser wäre. Jedenfalls ist Joe Biden eine lebensgefährliche Atomkriegsgefahr für die Welt und für Deutschland. Schließlich steht immer noch USA-Militär im Land, sind hier sogar Atombomben, was uns völlig unnötig zu einem atomaren Angriffsziel degradiert. Wir sind von Taddergreisen wie Joe Biden, hinter dem skrupellose US-Militaristen stehen, daher mit Atomkriegsgefahr in Deutschland bedroht. Jede vernünftige Regierung, die noch alle Tassen im Schrank hat, würde sich bemühen, das US-Militär und die Besetzung des Landes loszuwerden, das zu einem nachrangigen Schutzgebiet verkommen ist, dem nicht mal mehr eine Gasrohrleitung North Stream nach Rußland gegönnt wird, weil die USA lieber eigenes Öl und Gas aufwendig und umweltbelastend über den Atlantik schippern wollen, um selbst das Geschäft zu machen.

Man munkelt ja, Libyen, das einst wohlhabendste und modernste Land Afrikas mit dem höchsten Lebensstandard für alle, mit 12000 Baukränen, drei bis viermal so viel wie sogar in den Vereinigten Emiraten oder Saudi Arabien, ein großzügigerer Sozialstaat als sogar die reichsten Länder Europas, nur freilich von einem etwas skurrilen, ansonsten aber harmlosen Diktator Gaddafi regiert, wäre deshalb in mittelalterliche Stammes-Bürgerkriege zurückgebombt worden, weil Gaddafi die Bindung von Öl an den Dollar aufheben wollte. Wer immer eine Alternative schaffe, so raunen manche, werde von der US-Regierung erledigt, dies sei eine der roten Verbotszonen, die vom faktischen Amerikanischen Imperium so rücksichtslos mit militärischer Gewalt geschützt werden wie einst andere neuralgische Punkte vom Römischen Imperium der Antike, das ganze wandernde Völker niedermetzelte mit Frauen und Kindern, wie die Kimbern und Teutonen, um sich für Niederlagen zu rächen. (Raus aus der Nato schüfe eine sicherere Welt.)

Jedenfalls läßt sich dem entnehmen, mit Bertolt Brecht zu sprechen, daß in der großen Politik das Fressen vor der Moral kommt. Nun ist zum Glück das mühsame Verschiffen von Erdgas über den Atlantik keine so große Sache wie der Öldollar, so daß deshalb nicht gleich Kriege entstehen oder Regierungen durch Coups gestürzt werden, doch der Druck ist mächtig: Mit unfairen Kniffen und Boykott wird jede Firma bestraft, die es wagt, am vertraglich vereinbarten Bau mitzuwirken, und sei es nur durch Zertifizieren des Werkes dritter Firmen. Übrigens ist schon die Bezeichnung „North Stream” bedeutsam. Die Verhandlungspartner sind Rußland und Deutschland, doch der Name ihres gemeinsamen Projektes ist weder russisch noch deutsch Nordstrom, sondern aus der Sprache des Staates, der den Bau zu hintertreiben versucht. Ebenso ist erste Amtssprache der EU englisch, obwohl das englischsprachige Großbritannien ausgetreten ist. Streng genommen gibt es kein Land, das Englisch als Muttersprache hat in der EU. Zwar ist Irland Mitglied, doch irisch ist eine keltische Sprache, die in britischer Besatzungszeit mehrheitlich verdrängt wurde. Das meiste Geld zahlt Deutschland und verarmt dabei, doch deutsch ist keine der vier Verkehrssprachen. Das mag bei dieser undemokratischen Ausbeutungsbürokratie unerheblich sein, rundet aber das Bild ab.

Nun ja, es gelang noch, im Lande mit viel Steuergeldern Unterstützung Impfstoffe gegen Corona zu entwickeln. Der von Biontech war der erste, der weltweit reguläre Zulassung nach westlichem Standard erhielt; ohne chinesische oder russische Impfstoffe anzuzweifeln, hatten diese zunächst nicht die bei uns üblichen klinischen Wirkungsnachweise; wären unsere ebenso verfrüht zugelassen worden, hätten sie dennoch zuerst Verbreitung gefunden. Doch beim Impfen sogar mit hier hergestellten Impfstoffen hängen wir hoffnungslos zurück; funktionieren tut nur sinnlose, grundgesetzwidrige Entrechtung der Bevölkerung, Erdrosselung von Wirtschaft und Privatleben.

Vernachlässigen wir das korrupte wie widersinnige Theater, erst die Grenzen nicht zu schließen, wie es Länder Asiens, z.B. Taiwan erfolgreich taten, wo es nur sieben Tote gab, niemals das normale Leben oder die Wirtschaft beeinträchtigt wurde. Maßnahmen wie bei uns gab es nie. Unsre Opposition verlangte im Januar und Februar nach Grenzschließung wegen Coronagefahr, wurde dafür von Medien und Regierungen gewohnheitsmäßig verhetzt und gegrillt, wie sie es immer tun, Tag und Nacht. Dabei war das in Asien erfolgreich. Außerdem wurde dort systematisch Temperatur gemessen, bei jedem Grenzübertritt, als es noch keine guten spezifischen Testmöglichkeiten gab. Bei uns hat es das nie gegeben. Systematisch wurden Kontakte Kranker gesucht und untersucht, in Quarantäne gesteckt, die nur sehr wenige Personen betraf. Bei uns funktionierte nichts dergleichen; stattdessen wurde das ganze Land versklavt und ruiniert.

Auch Masken wurden zuerst von der Opposition nach asiatischem Vorbild vorgeschlagen; damals verhöhnten Regierung wie Medien die Opposition (z.B. AfD), so wie sie es immer tun, egal was sie sagen oder nicht sagen, tun oder nicht tun. Hetze gegen die Opposition ist ein Reflex dieses gestörten, antidemokratischen Regimes geworden, der zuverlässig jeden Tag emotionale, unsachliche Reaktionen einpeitscht. Damals höhnte die Regierung, Masken seien nutzlos, aber nur, weil sie zu wenig hatten, da sie erstens rechtzeitige Beschaffung versäumt hatte, wie später beim Impfstoff, sodann tonnenweise nach China verschenkt hatte, weshalb sie monatelang weder Ärzte noch Pfleger ausreichend schützen konnten. Kaum aber waren Masken genug da – wobei sich etliche Regierungsmitglieder und ihre Parteigenossen eine goldene Nase mit schwarzen Aufträgen zu Mondpreisen verdienten, aufgrund der Korruption dieser Vollversager ein vielfaches des Marktpreises gezahlt wurde –, da wurden Masken plötzlich für hilfreich, nützlich und Pflicht erklärt. Na klaro, sie verdienten ja nunmehr ein Schweinegeld an den Masken.

So übel ging es in allen Einzelheiten zu. Man kann argwöhnen, daß solch korrupter, schädlicher Irrsinn auch sonst in der Regierungspolitik üblich ist, wie der Völkerwanderung, die binnen Generation ethnisch Deutsche auslöschen oder heimatlos machen wird, wobei sogar Kirchen sich eine goldene Nase verdienen, was ihre unmoralische wie selbstmörderische Haltung erklärt, die uns zum einst griechisch-armenischen, christlichen Byzanz macht, das im 11. Jahrhundert von islamischen Turkstämmen überrannt wurde. Viele Jahrhunderte und Pogrome an Armeniern und anderen Christen später ist das einstige Bollwerk des Christentums und abendländischer Völker eine islamistische Türkei. Genau dieses zunächst demographische Überrennen findet gerade statt, und jeder, der genug Verstand besitzt, das zu bemerken, wird moralisch gekeult, mit Hohn und Hetze überzogen, dessen berufliche Existenz wird ruiniert. Das ist selbstmörderischer Nationalmasochismus, logische Umkehrung des Nationalsozialismus in dessen Spiegelung, nämlich Verdrängung der eigenen Völker durch Fremde, wogegen Altnazis in umgekehrter Richtung umvolken, nämlich fremde Völker zugunsten der eigenen verdrängen wollten.

Wie der Graphik mit neuesten internationalen Daten zu entnehmen, ist Deutschland auch beim Impfen noch Monate nach Beginn der Impfkampagne weit abgeschlagen hinter funktionierenden Nationalstaaten. Obwohl inzwischen genug Daten vorliegen, um die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Sputnik V, Novavax und des in Deutschland entwickelten Curevac-Impfstoffs ausreichend nachzuweisen, eine nationale Notzulassung sofort erteilen zu können, heute und nicht erst in Wochen oder Monaten, wollen unsre Vollversager das weiterhin nicht. Das wird der unfähigen EU-Bürokratie zugeschoben. Diese bornierten Ideologen an der Macht können so wenig wie Altnazis einsehen, wie kraß falsch ihre Ideologie und ihr Handeln sind. Sie sind lernresistent. Man muß sie vollständig von der Macht entfernen und, soweit sie Gesetze brachen, bestrafen, in jedem Falle für immer von Macht fernhalten, die sie nur zu mißbrauchen verstehen. Nicht einmal bis heute haben sie wenigstens Sputnik V eingekauft! Sie haben es vor, doch der Kauf ist noch nicht erfolgt. Deshalb ist eine rechtzeitige Lieferung nicht möglich. Keine Firma der Welt kann, nachdem ein halbes Jahr zu spät bestellt und bezahlt wurde, wie ein magischer Geist aus der Flasche plötzlich die Herstellung vervielfachen, wie ein Zauberer binnen Sekunden liefern. Diese Obertrottel sind noch im Versagen unfähig, wenigstens jetzt rasch zu bestellen. So viel Dickfelligkeit, Dummheit, Arroganz und moralisierende Aufgeblasenheit ist unvorstellbar. Das ist eine Blamage von gleichem Ausmaß wie bei der zum Nationalmasochismus gespiegelten Ideologie vor 80 Jahren. Die Regierung von heute soll sich nicht einbilden, einen Furz klüger zu sein.

Noch älter ist die Ausbeutung des männlichen Geschlechts durch das weibliche – so alt wie die Menschheit, auf die Spitze getrieben seit der misandrischen Aufklärung, militant und extremistisch übersteigert vom Feminismus. Dieser fordert ständig, weibliche Bevorzugung weiter zu verstärken, einseitig männliche Lasten und Pflichten weiter zu steigern.

Nun begeht Feminismus noch die unlogische Torheit, einerseits jeden binären Geschlechterunterschied zu leugnen, andererseits binären Frauen einseitige Vorrechte festzuschreiben.

Regierungskritik ist nur aus falscher Richtung zulässig

Regierungskritik ist nur aus falscher Richtung zulässig

Seit Jahren ungewohnte Töne erklingen plötzlich in unsren Medien.

«„Deutschlands Regierung kapituliert vor den Grundzügen der Vernunft”
23.3.2021

Einen kurzen Komplett-Lockdown über das – ohnehin mit Feiertagen bestückte – Osterwochenende haben Bund und Länder beschlossen. Dazu soll es nach Möglichkeit keine Präsenzgottesdienste geben, eine Testpflicht für Reiserückkehrer und bei Inzidenzen über 100 womöglich sogar Ausgangsbeschränkungen. Die deutschsprachigen Medien quittieren die Beschlüsse teils mit beißender Kritik – und wenig Verständnis. Ein Überblick.

„Der Spiegel”: „Heute ist das unverzeihlich”

„Das eigentliche Versagen ist nicht, was gestern beschlossen wurde. Das eigentliche Versagen ist, daß die deutsche Politik gar keine Alternativen mehr zum Shutdown hatte. Weil in den vergangenen Monaten so viel versemmelt wurde” …

„FAZ”: … Das liegt nicht nur an der Impfkampagne, die nicht vom Fleck kommen will. … Ebenso symptomatisch ist das App-Elend, das schon vor einem Jahr feststand. …

Die Zeit”: „Simulierte Handlungsfähigkeit” … Stattdessen verpflichtet der Staat jetzt Mitfahrer im Auto, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, zum Tragen einer medizinischen Maske. Das allerdings ist ein solches Detail, das wirklich den Eindruck hinterlässt, hier wurde dringend nach irgendetwas gesucht, was sich noch verschärfen läßt, ohne allzu viel Widerstand hervorzurufen.” …

„Neue Osnabrücker Zeitung”: „Merkels Abwehrschlacht endet im Oster-Bluff” …

„NZZ”: „Deutsche Corona-Politik ist ein Scherbenhaufen”»1 (Welt)

Solange links stramm die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen unterstützte, wurde Kritik an Verletzung von Grundrechten als gefährliche Spinnerei von Covidioten abgetan. Kritik von Bürgern oder rechter Opposition hatte keine Chance, ernstgenommen zu werden, Gehör zu finden. Erst in dem Moment, als Kritik auch von links geäußert wurde, weil Linke die Absurdität ihrer bisherigen Linie erkannt hatten und umgeschwenkt waren, begann die Presse sehr rasch selbst umzuschwenken. Das sind durchsichtig Manöver, die nichts mit sachlichen Tatbeständen, dagegen viel mit ideologischer Befangenheit zu tun hat, die selbst bei 180°-Kehren auf Linie hält.

«„Ein ‚Weil-es-die-Bundesregierung-vergeigt-hat-Lockdown’”
Kanzlerin Merkel und die Länderchefs haben einen harten Shutdown an Ostern beschlossen. Die Opposition kritisiert die Maßnahmen hart, Kirchenvertreter äußern sich überrascht.
23.03.2021»2 (Spiegel)

Nationalstaaten wie Israel, die Emiraten, Bahrain und das seit kurzem von der EU erlöste Großbritannien gelingt, den impfwilligen Teil der Bevölkerung binnen kurzem mit genug Impfstoff zu versorgen. Unsre von Nationalmasochismus geprägte Politikerkaste versagte auf ganzer Linie, obwohl der erste regulär zugelassene Impfstoff bei uns entwickelt wurde. Aufgrund der Ideologie, daß alles über die EU abgewickelt werden müsse, scheiterten sie bei Impfstoffbeschaffung, Zulassung, sodann abermals mit staatlichen Impfzentren, die in ihrem sozialistischen Gang versagten. Außer Chaos, Staatsversagen und Spesen – nichts gewesen. EU und UN dienen dazu, Ideologien unter Umgehung des Rechtsstaates, Parlaments und mehrheitlichen Bürgerwillens aufzuzwingen, ob nun Gender-Mainstreaming, Migrationspakte, Klimapakte oder Impfstoffmauscheleien über undemokratische EU-Bürokratien verbindlich durchgesetzt werden, wobei notfalls außer Parlament und Bürgern auch die Presse ausgeschlossen wird, damit nichts die vermeintliche Menschheitsbeglückung durch die neueste Utopie aufhalten kann.

«Abstieg eines Staates
Die neue deutsche Unfähigkeit 19.03.2021

Warum kriegen wir das Corona-Chaos nicht in den Griff? Es geht um mehr als Skandale und Pannen: Die Republik offenbart eine systemische Schwäche, die Geduld der Bürger ist am Ende. Die SPIEGEL-Titelstory.
19.03.2021»3 (Spiegel)

Nicht nur an der Impfstoffbeschaffung scheiterte die Regierung. In allen Einzelheiten ging es schief. Januar und Februar 2020 galt die nichtlinke Opposition, die vor der neuen Epidemie in China warnte, Grenzschließungen, Grenzkontrollen, Fiebertests und Masken forderte, noch als ‚rechtspopulistische gefährliche Angstmacher’, als lächerliche ‚Verschwörungstheoretiker’, die in verachtenswerter Weise mit Ängsten hantieren würden. Im März 2020 kehrte sich das binnen weniger Tage ins Gegenteil um. Hatte eben noch das Fernsehformat „Quer” gehöhnt, Corona sei nicht schlimmer als Grippe und Angstmache eine gefährliche, verabscheuungswürdige Kampagne ‚Rechter’, so galt binnen wenigen Tagen das genaue Gegenteil: Nunmehr war Corona eine gefährliche Pandemie, die Regierung spielte sich als ‚verantwortlich’ auf, wogegen ‚Rechte’ als gefährliche ‚Covidioten’ galten, die jene Krankheit verharmlosen würden, was verdammenswert und hochgefährlich sei.

Das war nicht der einzige Selbstwiderspruch. Man braucht Regierung oder Linke nur eine Weile gewähren lassen, dann widersprechen sie sich zuverlässig in allen Punkten selbst. Am 14. März 2020 warnte das Bundesgesundheitsministerium noch vor „Falschmeldungen, die umgehen” und rief dazu auf, Bürger sollten dazu beitragen, nicht die ‚Falschmeldung’ zu verbreiten, die Regierung werde in Kürze weitere Einschränkungen des Lebens verkünden. Am folgenden Tag, dem 15. März 2020, geschah eben das, was am Vortage noch als ‚Falschmeldung’ bekämpft wurde – es waren sogar zu jener Zeit einmalige, erschreckende Beschränkungen.

In jedem einzelnen Punkte wiederholte sich dieses Spiel aus Doppelmoral, 180°-Kehren und Lügen – es ist unbegreiflich, wie erwachsene, normal intelligente Bürger mehrheitlich so manipulierbar sein können, diese krassen logischen Widersprüche nicht zu merken. Was stimmt mit Zeitgenossen nicht? Haben sie Grießbrei oder Wackelpudding statt Hirn im Schädel?

Masken wurden zunächst von der Opposition (z.B. AfD) empfohlen, ebenso Grenzschließungen. Regierende und linke Kreise waren empört, denn seit Anstacheln einer Völkerwanderung, die es ohne idiotische und selbstmörderische Anreize niemals gegeben hätte, war es für sie Prinzipienreiterei, zwar die vielmals so langen Grenzen Saudi-Arabiens mit deutscher Hilfe schließen zu helfen, damit es keine illegalen Grenzübertritte gibt, doch zu erklären, deutsche Grenzen ließen sich nicht schließen; außerdem sei dies zutiefst amoralisch. Doppelte Maßstäbe auf allen Ebenen; was übrig bleibt, sind nur extremistische und utopische Ideologien, die in etablierte Parteien eingesickert sind, groteskerweise besonders die der sich einst konservativ definierenden Union. Später taten sie es dann, allerdings nicht gegen ungetestet ohne Ausweis illegal eindringende Migranten, sondern Nachbarländer und Brudervölker. Medien und Blockparteien, das ganze Etablissement ist genial darin, alle Dinge exakt verkehrt herum zu tun.

Masken galten so lange offiziell als ‚lächerlich’ und ‚nutzlos’, wie die Regierung nicht genug hatte. Denn ihr totales Unvermögen auf allen Ebenen, ihre verbohrte masochistische Ideologie, die stets das tut, was dem deutschen Staatsvolke am meisten schadet, hatte sie vorhandene Schutzkleidung noch im Januar und Februar tonnenweise an China verschenken lassen, nur um dann festzustellen, daß sie nicht genug hatten, auch nur ihre Ärzte und Pfleger zu schützen. Deshalb verhöhnten sie die Opposition für ihre vermeintlich ‚unsinnige Idee’ nicht nur mit den Grenzen, sondern auch den Masken.

Erst dann, als die Krankheit im Lande war, wurden Grenzen geschlossen, gegenüber den falschen, und aus den falschen Motiven. Genauso war es bei Masken. Erst als genug Masken überteuert eingekauft waren, wurden sie plötzlich für ‚nützlich’ erklärt und vorgeschrieben. Niemals wird die Opposition rehabilitiert, die lange vorher gefordert hatte, was die Regierung nun tat, dafür aber wütend und gehässig verhöhnt worden war.

Hinterher stellte sich dann heraus, daß zahlreiche hohe Politiker sich oder ihre Familie oder nahe Günstlinge massiv bereichert hatten, indem sie ohne die üblichen Aufträge überteuerte Masken bezogen hatten. So wurden Masken zu einem Mondpreis von wohl um die 6 € eingekauft, die für weniger als 1 € bei Lidl oder Aldi angeboten wurde. Milliarden Steuergelder wurden so verschwendet, in die Kanäle der eigenen Familie oder von Günstlingen umgeleitet.

Dieselbe Mischung aus Unfähigkeit und Korruption wiederholte sich bei Tests. Asiatische Länder maßen an den Landesgrenzen bereits im Januar oder Februar 2020 Temperaturen, um Coronaerkrankungen zu entdecken, für sofortige Quarantäne oder Einreiseverbote zu sorgen. Da es damals noch keine Tests gab, war es das beste, was zu jenem Zeitpunkt möglich war. Asiatische Länder sind modern, heute die 1. Welt und können das. Im rückständigen Deutschland, von den dämlichsten Politikern der Welt vom einst führenden Industrieland abgestürzt in den Slum der Welt, wo das hart erarbeitete Vermögen der Steuerzahler in schwarze Löcher und schädliche Projekte versenkt wird, von der EU über das Anlocken von Völkerwanderung, in diesem Hysteriegebiet, wo kollektiv wahnsinnige Utopisten mit grünbunten Spinnereien das Narrenschiff Utopia versenken, war das nicht möglich. Bei uns hat es keine sorgfältigen Temperaturmessungen an Grenzen gegeben. Was umso besser funktioniert hat, ist ein erdrosselndes Testregime, an dem sich wie bei Masken wieder Testerfinder und andere bereichern.

«Die schwedische Studie steht mit diesen Ergebnisse nicht alleine, sie reiht sich vielmehr in einen wachsenden Korpus von Studien ein, die allesamt zeigen, welche Verheerungen die Lockdown-Fanatiker in den Regierungen derzeit anrichten:

Xiong et al. (2020), Vindegaard und Benros (2020) berichten als Ergebnis einer Meta-Analyse von erheblichen psychologischen Gesundheitsproblemen als Folge restritiver Maßnahmen gegen ein Virus. van der Vegt und Kleinberg (2020) kommen zum gleichen Ergebnis. Schwarbach et al. (2014), Jarach et al. (2020), Evans et al. (2020), Beridze et al. (2020) und Luna et al. (2020) haben die Folgen sozialer Isolation umfassend belegt, sie reichen von Depression, über einen Verlust kognitiver Fähigkeiten und eine zunehmende Gebrechlichkeit gerade bei älteren Menschen zu einer erheblichen Reduktion der Lebensqualität. Czeisler et al. (2020) haben für die USA berichtet, was Beridze et al. (2021) in der vorliegenden Studie dargelegt haben: Die Maßnahmen gegen die Pandemie führen gerade bei älteren Menschen dazu, daß sie notwendige Behandlungen nicht nachfragen, so daß ihr Sterberisiko erhöht wird. Die Maßnahmen, die angeblich dazu beitragen sollen, alte Menschen zu schützen, sind somit genau die Maßnahmen, die ihre Sterbewahrscheinlichkeit erhöhen.»4 (sciencefiles)

Noch schlimmer: Seit einem Jahr werden Leben und Wirtschaft erdrosselt. Viele Bürger, Kinder, Jugendliche und Alte, verloren anderthalb Lebensjahre, ohne ein normales Privatleben, soziale und sexuelle Kontakte. Gewaltige Summen Volksvermögen und Steuergelder wurden verbraten. Hieß es 1999, eine Schuldenunion werde es niemals geben, das sei garantiert, so ist diese nun mit Coronageldern endgültig geschaffen worden. Deutsche zahlen, sind verarmt, während in Südstaaten das Geld verpraßt wird.

In den 1950er Jahren galt Griechenland als arm wie Indien. In einem Film jener Zeit traut der Reisende, ob aus England oder den USA, dem Trinkwasser so wenig, daß er seine Zähne mit Schnaps putzt, nicht etwa Wasser aus dem Hahn, weil er wohl Cholera oder ähnlich schlimmes allein durch Zähneputzen befürchtet. Die urtümlichen Verhältnisse reizen ansonsten, besonders die schönen Mädchen. Nun ja. Auch Süditalien und Südfrankreich waren agrarisch und arm. Das Wohlstandsgefälle war ungeheuer. Wir waren zwar reich, aber unglücklich, weil – wie es so oft auf der Welt ist – nur Reiche sich die Marotte leisten können, die natürlichen Geschlechtereigenschaften zu verbiegen und damit unglücklich zu werden. Ähnlich geht es auch in Südamerika zu. Die Oberschicht ist verwestlicht, mit vermännlichten Frauen und weibischen Männern, die deshalb psychische Probleme haben, unzufrieden und unglücklich sind, ihren Wohlstand kaum genießen können. Die Armen sind zwar arm, aber glücklicher, weil die Mädchen weiblich sind, die Jungen männlich, sich das Leben nicht unnötig erschweren.

Von diesem sagenhaften Reichtum, den wir einst mit Industrie, Fleiß und Erfindungsgabe geschaffen hatten, sind wir durch die Europäische Union verarmt, die letztlich geschaffen wurde, uns für den Hitlerfaschismus und verlorenen Weltkrieg zu bestrafen. Diesmal wurde das geschickter getan, nicht durch offensichtliche Ausbeutung wie den Versailler Vertrag, der so ungerecht war, daß er alle Deutschen von links bis rechts aufbrachte und letztlich den Faschismus hervor und an die Macht brachte. Heute geschieht das von uns selbst, aus bester Absicht, unser ständig geschürtes Schuldgefühl zu dämpfen und uns als guter, wohltätiger Mensch zu fühlen. So gesehen hat schon Konrad Adenauer mit seiner Herzensidee der deutsch-französischen Freundschaft und des europäischen Gedankens unfreiwillig unsrer Ausbeutung durch einen neuen Nationalmasochismus, der nur eine Spiegelverkehrung des Nationalsozialismus ist, den Boden bereitet. Heute verdrängt die Regierung nicht fremde Völker, um Lebensraum für das eigene zu schaffen, sondern das eigene Volk in der durch zwei Weltkriege bereits geschrumpften Restheimat, um Lebensraum für Sozialgeldsucher der inkompatibelsten Gebiete dieser Welt zu schaffen.

Inzwischen ist das Pro-Kopf-Vermögen in den einst armen ruralen Südländern, wo sogar das Trinkwasser vom reichen Nordländler gemieden wurde, der sich wie in einem indischen Dorf alter Zeit vorkam, auf ein vielfaches des Pro-Kopf-Vermögens bei uns gestiegen. Die EU hat durch ständige Umverteilung des von uns erarbeiteten Steuergeldes erreicht, daß die einst Armen vielmals so viel besitzen wie die einst Reichen. Ganz nebenbei haben Heimatvertriebene und deren Nachfahren über die EU die Vertreibungsgebiete und deren Wirtschaft mit ihrem Steuergeld wieder aufbauen helfen – aber nicht für sich, sondern für ihre Vertreiber und deren Nachfahren. In aller Welt gilt als Gesetz, daß Vertreibungen, auch ‚ethnische Säuberungen’ genannt, zu verurteilen sind und keinen Erfolg haben dürfen, sondern rückgängig gemacht werden müssen, wobei die ganze Welt mithilft und Druck macht. Das gilt für alle Völker der Welt in allen Konflikten, Unruhen und Kriegen außer für Deutsche und den Ersten und Zweiten Weltkrieg. In diesem Falle gilt das genaue Gegenteil: Alle Vertreibungen sind endgültig, und die Welt wacht darüber, daß sie nicht kritisiert werden, weil das ‚revanchistisch’ wäre. Bei den Hutu und den Tutsi, in Tibet und überall sonst verhält es sich exakt umgekehrt. Ein Recht für die Welt, das genaue Gegenteil für uns.

Trotz dieser gigantischen Vermögensverschiebung tragen wir nicht nur weiterhin die Hauptlast der EU, sondern sogar noch mehr, weil wir den Löwenanteil der Beiträge übernehmen mußten, die einst von GB getragen wurden, seit dem Brexit nunmehr fehlen. Die EU ist eine Ausbeutungsmaschine, die Nordländer, insbesondere Deutschland abzockt, dafür radikale Ideologien wie Gender-Mainstreaming, Migrationspakte und Klimapakte EU-weit und weltweit durchdrückt.

«Billionenschäden durch Corona: Deutschland wird abgewirtschaftet
25. März 2021

Hunderte Milliarden für einen Lockdown, der nicht mehr enden will, eine Viertel Billion Neuverschuldung – und noch gigantischere Hilfsgelder für die EU: Heute dürfen die Parlamentarier einmal wieder ihre in der Pandemie zur Vollendung gebrachte Rolle als Abnick-Verein spielen: Weniger als 40 Minuten sind vorgesehen, damit die Grüßauguste der Groko-Fraktionen den von Merkel mitbeschlossenen, 750 Milliarden Euro teuren EU-„Corona-Wiederaufbaufonds” ratifizieren dürfen. Noch nie wurde eine solche Summe in so respektloser Eile durch ein deutsches Parlament gepeitscht. …

Genau das nämlich bedeutet die Zustimmung zum vergangenen Sommer ausgehandelten Vertragswerk des „Wiederaufbaufonds”, der einen eklatanten Bruch des EU-Grundlagenvertrages darstellt – und den deutschen Steuerzahler rechtsbrüchig in Gemeinschaftshaftung nimmt. Italien, Griechenland und Spanien können erleichtert aufatmen – hilft ihnen doch vor allem deutsches Steuergeld beim Aufbau ihrer Wirtschaft, obwohl das dortige Durchschnittshaushaltsvermögen vielfach höher ist als das der krisengeschundenen Deutschen. Von den Abgeordneten, die darüber heute abstimmen, müsste man eigentlich erwarten, dass sie sich mit Details des Vertragswerks vertraut machen und dessen Auswirkungen überschauen. Doch dazu bleibt ihnen vermutlich nicht einmal die Zeit. So verkommt die bundesdeutsche Demokratie vollends zur Farce.»5 (Journalistenwatch)

Im Hintergrund geht unter, wie uns zufällig wirkende Quantenerscheinungen bei großen Körpern entgehen, sehr viel tiefere Schieflagen des Fühlens, Wahrnehmens, und in deren Folge auch Denkens – man hat vergessen, daß es nicht nur auf Intelligenz ankommt, sondern auch auf die gefühlsmäßige Reife, mit dem Denken verantwortungsvoll und objektiv umzugehen.

Typisch ist, daß Frauen bedauert werden, während Männer sterben oder benachteiligt werden.

Manch eine Feministin äußerte Freude über das mehrheitliche Sterben von Männern; einigen ging das nicht schnell genug.

Andere zertrümmert ausgerechnet einem ‚politisch korrekt’ vorgehenden Pick-Up-Artisten haßerfüllt seinen Kraftwagen.

«Dort twitterte Spiegel-Autorin Margarete Stokowski deutlicher: „Darf man sich freuen wenn Trump Corona hat – äh nein man muß.”»6 (Tichys Einblick)

Schauen wir uns nun die Vorgeschichte einer kollektiven Verirrung an, die den meisten Zeitgenossen nur angesichts eines Randthemas wie der sichtlich gescheiterten Coronamaßnahmen und Impfpolitik deutlich wird.

Was schon lange, tendenziell seit 1968/1969 gilt, als eine Generation Revoluzzer sich „auf den langen Marsch durch die Institutionen” machte, was die Betreffenden bewußt nach ihrem damaligen Vorbild Mao Tse Tung benannten, wird heute, einige Generationen und viele Schlüsselthemen später, zunehmend vielen Bürgen bewußt; hierbei schließe ich bewußt gendernde Bürger*Ixe’Innen aus, die als Teil der Kulturrevolution so unwillens wie unfähig sind, ihre eigene Dominanz wahrzunehmen. Ihre Lebenslüge beruht darauf, nichts zu merken.

Jahrelang fielen Medien und Presse mit einer Bejubelung von Reizthemen und Schlüsselfragen der Regierungspolitik auf, wie sie aus klassischen Diktaturen bekannt ist, nicht aber Demokratien. Kritik wurde verhöhnt und angefeindet, übrigens auch bereits seit 1968, wobei es Vorläufer gab: Die 14 Millionen Heimatvertriebenen des 2. Weltkriegs – die ihre Flucht nicht überlebt hatten, konnten sich nicht mehr zu Wort melden – und die 4 Millionen des 1. Weltkriegs beklagten sich bereits in den 1960er Jahren, daß Medien sie anfeinden, mundtot machen und verunglimpfen wollten. Ihre Trauer und Sorge um die verlorene Heimat wurde von Linken als ‚Revanchismus’ angegriffen, besonders Kräften, bei denen Finanzierung und Förderung seitens der damaligen DDR entweder erwiesen war, oder durch Indizien nahegelegt wurde. Somit wäre es falsch zu behaupten, dergleichen gebe es erst seit 1968, doch in jenem Jahr kochte eine kulturrevolutionäre Dynamik für alle sichtbar hoch und veränderte die Republiken westlicher Länder drastisch: Liberalität und Toleranz wurden seit damals zur Einbahnstraße.

Einst war liberal ein hoher Wert gewesen, galt Toleranz allen.

«Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzten, daß du es sagen darfst.» (vermutlich fälschlich Voltaire [1694-1778] zugeschrieben, dennoch treffender Ausdruck klassischer Toleranz)

Die Nachkriegsordnung hatte dieses Prinzip bereits grundlegend ausgehebelt und in einen ‚Kampf gegen rechts’ gewandelt: Man sah nicht, daß linke – kommunistische – Revolutionen und Gewalt erst zur Abwehr eine genauso aggressive Rechtsradikalität hervorgebracht hatte. Sogar bei Führungspersonal, ob in Italien oder Deutschland, wurde ein Weg von linksaußen weg von der Mitte nach rechtsaußen festgestellt. Aber ‚Hufeisentheorie’ gilt als Schimpfwort. Die Linksradikalen leben davon, solche Tatsachen zu leugnen. Linke sind Hufeisenleugner.

Doch die ersten groß aufgekochten Schlüsselthemen waren nicht Heimatvertriebene oder Kommunismus, sondern die zweite feministische Welle, die seit 1968 eine schmutzige Schlammschlacht gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ führte, wie ich in einem Buch nachgewiesen habe. Für diesen einseitigen Geschlechterkrieg, bei dem Feministinnen Männer, ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’, menschliche Natur und Kultur bekämpften, weil letztere nicht ‚geschlechtsneutral’ sind, sondern darauf beruhen, beide verschiedenartigen Geschlechter liebevoll aufeinander zu beziehen. Diese teilweise natürliche, anderteils durch Kultur hervorgebrachte Geschlechterliebe, insbesondere gesunder Frauen zum männlichen Geschlecht, wurde vom Feminismus systematisch zerstört, und dies nicht nur durch misandrische Hetze und Stimmungen, die unsre Medien bis in die Werbung jahrzehntelang wiederkäuten bis zum Erbrechen. Bereits der Zerfall geschlechtlicher Ergänzung und Arbeitsteilung verursachte das Absterben wichtiger Bestandteile weiblicher Liebe und der Ausgleichsmechanismen zwischen den Geschlechtern.

In der Folge wurden von Feministinnen ab 1968 alle nichtweißen und nichtheterosexuellen Kräfte vom Feminismus vereinnahmt und als Bündnispartner aufgebaut. Das war so erfolgreich, daß Kritik an solchen Kräften heute geradezu für sakrosankt gilt in westlichen Ländern.

All das wurde von Medien nicht bemerkt, weil Kritik daran zunächst als ‚reaktionär’, ‚chauvinistisch’, ‚revanchistisch’ verunglimpft und lächerlich gemacht wurde, später veralteten diese Kampfbegriffe und wurden durch neue ersetzt wie ‚sexistisch’, ‚chauvinistisch’. Niemand erinnerte sich daran, daß Herr Chauvin ein deutschenhassender Franzose gewesen war, der nach der Niederlage von 1871 in giftigen Tiraden gegen Deutsche gehetzt hatte, weshalb er namensgebend wurde für radikal überhebliche Vorurteile. Französische Diplomaten rächten sich erfolgreich, waren also mit ihren Revanchismus und Chauvinismus siegreich, als sie die Krise nach dem Attentat von Sarajewo nutzten, als der österreichisch-ungarische Thronfolger zusammen mit seiner Frau ermordet worden war von einem serbischen Nationalisten, dessen Terrororganisation Verbindungen hatte bis in die Ministerien des damaligen serbischen Staates.

Was unsre von Siegern und demoralisierten oder umgedrehten Besiegten geschriebene Geschichte verschweigt: Französische Diplomaten hatten dem russischen Zaren vorgeschwärmt, wie sie gemeinsam das deutsche Kaiserreich in einem Zweifrontenkrieg besiegen und aufteilen wollten. Daraufhin machte der Zar mobil, was Deutschland und Österreich-Ungarn wegen des drohenden Zweifrontenkrieges unter Zugzwang setzte.

Nun entschuldigt, was ich hier schreibe, die Politiker nach Bismarck nicht für ihre Naivität, Unerfahrenheit oder Dummheit, was immer von den dreien angemessen sein sollte. Der erste Fehler war bereits, den Rückversicherungsvertrag mit Rußland auslaufen zu lassen, statt ihn nicht nur zu bestätigen, sondern möglichst zu einem Bündnis auszubauen. Ohne drohenden Zweifrontenkrieg hätte es keinen Ersten Weltkrieg gegeben, keinen Zusammenbruch nach diesem, übrigens auch keine Oktoberrevolution in Rußland, keine Nationalsozialisten, wohl auch keine Faschisten in Italien, Frankreich, Portugal oder sonstwo, keinen Zweiten Weltkrieg und keine KZ. Wir würden vermutlich heute noch in einer konstitutionellen Monarchie leben.

Eine weitere Dummheit war gewesen, durch einen nutzlosen Flottenbau das damalige britische Weltreich zu entfremden, das seine Dominanz auf See gefährdet sah, weshalb es mit dem französischen Rivalen, mit dem sie lange um Vorherrschaft in Nordamerika, Indien und anderswo gestritten hatten, eine Entente einging, ein militärisches Bündnis. Die naiv-dummen Nachfolger Bismarcks hatten dessen ausgeklügelten Gleichgewichtssystem zerfallen lassen, glaubten gar, die historischen Streitigkeiten zwischen Briten und Franzosen, die letztlich auf den schmählichen 100jährigen Krieg zurückgingen, als am Ende des Mittelalters Frankreich sich 100 Jahre lang gegen eine Übernahme durch England wehren mußte, seien unüberwindlich. Sie waren es nicht. Auch ohne die Entente wäre der Erste Weltkrieg kaum vorstellbar geworden.

Die Dummheiten gehen noch weiter und erinnern fatal an die vernagelte Politik späterer Epochen, darunter Angela Merkels Vaginarauten-Feminat, aber lassen wir das.

So gut wie niemand außer mir erinnert sich daran, daß die sozial-liberale Koalition von 1969 bis 1982 den feministischen Männerausbeutungsstaat schuf, als sie sich mit ihrer ‚Familienrechtsreform’ blamierten, die in eigener Lobhudelei ein ‚Jahrhundertwerk’ werden sollte, als das sie auch die siegreichen Feministinnen priesen. Tatsächlich wurde es vorhersehbar zur Jahrhundertkatastrophe. Nachdem Schwule und Lesben, die von der 2. feministischen Welle vereinnahmt worden waren, als verläßliche Bündnispartner ausfielen oder nicht mehr reichten, folgte als nächste Welle ‚Gender-Mainstreaming’, das auch unter Kanzler Kohl, der sein in der Opposition der 1970er Jahre gegebenes Versprechen einer ‚geistig-moralischen Wende’ verriet, zur Staatsraison aufstieg. Wie mein Buch „Die Genderung der Welt” aus offiziellen Quellen der ‚Entwicklungshilfe’, später umgetauft in ‚technische Zusammenarbeit’, nachwies, wurde Gender-Mainstreaming seit den 1980er Jahren zum Hauptziel deutscher Politik, hatte Vorrang vor allem anderen. Selbst wenn Menschen verdursteten oder verhungerten: Hauptziel aller Projekte war ausnahmslos die Veränderung der Geschlechterverhältnisse weltweit im Sinne extremistischer feministischer Ideologinnen. Auch Organisationen wie die UN, EU sowie internationale Verträge dienten dazu, Gender-Mainstreaming zum verpflichteten Hauptziel internationaler Politik zu erheben, dem jeder Staat folgen müsse. Wer das nicht tat, wurde geächtet und isoliert wie Nordkorea.

So funktioniert Politik bis heute. Weit davon entfernt, eine freiheitliche Weltordnung zu schaffen, wurde einfach seit dem Zweiten Weltkrieg eine zunehmend restriktive Ordnung geschaffen, die extremistische, weltfremde Ideologien, die mit utopischen Zielen blenden, die menschlicher Natur fundamental widersprechen, freien Lauf bietet, um Menschen radikaler umzuerziehen und zu entwurzeln, als es Kommunismus oder Faschismus getan haben.

Das geht so weit, daß viele verschwommene, vage Ahnungen der besiegten klassischen Diktaturen sogar noch übertroffen wurden. Heutige Menschen sind radikaler indoktriniert und durch Verziehung verbogen, als es selbst in grausamen und finsteren früheren Diktaturen denkbar gewesen wäre. Viele Dinge sind nicht so weiß – schwarz wie es dargestellt wird. Die Verwirrung zu lösen, über die Verstümmelung des westlichen Teils der Menschheit seit dem Ersten Weltkrieg aufzuklären, wird Generationen der Aufarbeitung benötigen.

Eine Grundlinie ist seit 1968 der Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, in den sich alle anderen hysterischen Marotten einordnen, auch die globalistische Verdrängung einheimischer Völker durch Völkerwanderung, dadurch geschaffene demographische Bombe und Verdrängungskreuzung, indem munter zur Mischung aufgerufen wird, was neueste Mode der Werbung wurde nach Jahrzehnten diffamierender Darstellung von Männern als böse, Trottel oder überflüssig. Außerdem wird ein Männerüberschuß geschaffen, was die Verdrängung einheimischer Männer zu zahlenden Kuckolden und Inceln beschleunigt.

Doch in allen diesen Fragen wurde Kritik nicht wahrgenommen, weil sie so wirksam vorab verteufelt, ab Kindergarten, Schule und Universität Kindern und jungen Erwachsenen ausgetrieben, gefühlsmäßig als empörend, undenkbar, nicht tolerabel aberzogen wurde, daß solche Kritik oft gar nicht erst entstand. Falls sie aber doch einmal zustande kam und in Worte gefaßt wurde, dann folgte eisiges ignorieren, bis ihre Urheber umerzogen, umgedreht waren, oder am Alter gestorben waren. Drohte allerdings das Ignorieren zu scheitern, weil Kritik sich verbreitet, dann wurde wüst diffamiert, persönlich nachgetreten, bis die kritische Person aufgab, verschwand oder so sehr als böse gedeutet wurde, daß niemand mehr ernstnahm, was so ein Subjekt äußerte. Letzte Keule war die ‚Nazifizierung’. Wenn nichts sonst mehr half, wurden Thema, Idee und Kritiker zu ‚Nazis’ erklärt, womit die Kritik vom Tisch war.

Dadurch entstand ein sich zunehmend verengender Meinungstunnel, der irgendwo mitten im Berg ganz endete. Statt freiem Blick auf das Universum in alle Richtungen endeten wir mitten im Steinberg, einer sich verengenden Mine, bis das Blickfeld ein Kreis mit Radius null geworden war. Das nennen wir einen Standpunkt. So soll schon Einstein gespottet haben; er hat recht behalten.

Doch halt! Es ist sogar schlimmer als im Witz Einsteins. Denn es ist gar nicht alle Kritik verboten, sondern nur solche, die nicht von links stammt. Solange Linke ihre Forderungen von Angela Merkels Vaginarauten-Feminat mehr oder weniger erfüllt sah, war Kritik an deren Handeln tabu und verboten. Wer sie kritisierte, galt als ‚rassistisch’ ‚islamophob’, ‚sexistisch’, ‚Klimaleugner’, schließlich ‚Coronaleugner’, als ‚rechtspopulistisch’, später gleich ‚nazi’. Wer ihr widersprach, galt als ‚rechtsradikaler Idiot’ oder ‚Covidiot’ und überdies als unglaublich ‚dumm’.

Denn merke: links sei schlau und rechts sei dumm! Das ist das Gesetz der Republik. Kritik, die nicht von links kommt, sei bösartig, Abschaum der Menschheit, weshalb es eine gute Tat sei, solche Kritik zu diffamieren, beschimpfen, zu boykottieren, entlassen,

Klassische Toleranz, am treffendsten ausgedrückt in einem Nichtzitat «Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzten, daß du es sagen darfst.», das freilich so oft zitiert wurde, daß es zum anonymen Zitat geworden ist, wurde spätestens mit der Nachkriegsordnung durch eine gefährliche Einseitigkeit ersetzt, die lautete: „Faschismus böse, mitsamt allem, was Faschismus mißbrauchte, folglich das Gegenteil gut.” So wurde ein „Kampf gegen rechts” zur Grundlage der geistigen Weltordnung, was naturgemäß einen beständigen Rechtsrutsch auslösen mußte. Denn alles, was als ‚rechts’ eingestuft wurde, war damit in eine räumliche Nähe zum Bösen verortet worden, wogegen alles, was sich links einordnete, sich als gut wahrnahm. Deshalb war es unwesentlich, daß Stalin mehr Menschen umbrachte als faschistische Diktatoren zusammen, oder Pol Pot binnen wenigen Jahren ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung in seinen ‚Killing Fields’ ermorden ließ, was prozentual an der Bevölkerung bislang Weltrekord sein dürfte. Die Leugnung des Hufeisens, eine üble Verdrehung, war bereits in der Nachkriegsordnung verankert.

Seitdem driftete die gesamte westliche Welt in sich beschleunigendem Tempo Richtung linksradikaler, was schon daran liegt, daß Kritik von links als ‚moralisch’ und ‚menschlich’ gilt, Kritik von rechts aber verdächtigt wird, ‚unmoralisch’ und ‚unmenschlich’ zu sein. Wer also etwas auf sich hält, kein schlechter Mensch sein möchte, hat Hemmungen, wenn nicht gar Abscheu davor, für ‚rechts’, also irgendwie ‚unmenschlich’ geltende Gedanken zu fassen, wahrzunehmen, verstehen oder gar zu bilden, wogegen es keine solchen Hemmungen, sondern Belohnung in Form von einer Selbstwahrnehmung als ‚guter Mensch’ gibt, wenn man sich Ideen öffnet, die einen linken Beigeschmack haben.

Eine solche Weltordnung konnte nur in Einseitigkeit und Zusammenbruch, ja Selbstzerstörung enden, was eine Frage der Logik ist. Auch deswegen ist es tragisch, daß tiefgrübelnde, wenngleich zuweilen etwas sture deutsche Denker und Dichter durch den Ersten Weltkrieg körperlich und geistig gebrochen wurden, durch Faschismus und Zweiten Weltkrieg aber zusätzlich auch moralisch gebrochen wurden, in einen Strudel der Schuldgefühle verstrickt nicht ihre Aufgabe für die Menschheit erfüllen konnten, mit unbestechlich scharfem, beharrlichen Bohren Wahrheiten herauszuarbeiten, die in leichtlebigeren, wendigeren, aber auch etwas oberflächlicheren Kulturen untergehen. Klassisches deutsches Denken mag etwas schwerfälliger sein und zuweilen etwas dickschädelig wie die kastenförmigen Schädel, die uns einst nachgesagt wurden, nicht so leicht in etwas chaotischem Tanz mit den Möglichkeiten des Augenblicks lavieren, wie es etwa dem klassischen Geist unsrer westlichen Nachbarn nachgesagt wurde, doch er war eine wichtige Quelle des menschlichen Geistes, ohne die auch andere sich leichter verirren. Es gibt verschiedene Kulturen; keine ist perfekt; jede hat Schwächen, aber auch Stärken. Ein Verschwinden deutschen Geistes wäre auch für Nichtdeutsche ein Verlust.

Letztes Zeugnis der Einseitigkeit des Weltgeistes ist, daß rechts eingestufte Kritiker – viele nicht einmal zurecht – seit über einem Jahr verhöhnt, sogar als ‚Covidioten’ verspottet werden, wogegen linke Kritik zu allen Zeiten erlaubt war. Solange Linke ihre Ziele von der Regierung vertreten sahen, galt Zustimmung als ‚moralische Pflicht’, Kritik als ‚empörend unmoralisch’. Kritik hatte nur eine Existenzberechtigung: den Staat weiter nach links zu treiben. Kritik mußte immer im philosophischen Kern eine „Kritik an rechts” sein. Das galt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und war Kardinalfehler, der Grundfehler seitheriger politischer Weltordnung. Wir können freilich noch tiefer schürfen, denn es gibt einen noch tieferliegenden Fehler der Weltordnung: Das Ignorieren männlicher Verlierer, die Stilisierung biologisch dominanter und bevorzugter Frauen als vermeintlich ‚benachteiligt’. Männliche Verlierer erhalten Verachtung, Häme und Schuldzuweisung statt Mitgefühl, Liebe, Begehren und Empathie. Das ist das tiefste und grundlegende Problem menschlichen Lebens, trieb alle Verirrungen des 20. und 21. Jahrhunderts an.

Doch dem zeitlosen Problem der Empathieverzerrung gegenüber männlichen Verlierer überlagerte sich nach dem 2. Weltkrieg ein weiteres, das zwar nicht so tief geht, aber seitdem für politisches Ungleichgewicht sorgt: ein inhärenter ‚Kampf gegen rechts’, der alle Dinge der Welt ähnlich stark mit Doppelmoral wahrnehmen und werten läßt wie die noch tiefere Wahrnehmungsverzerrung in Geschlechterdingen, die Männer bereits in der Wahrnehmung diskriminiert, ohne daß wir es bewußt merken.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article228976967/Corona-Gipfel-Scharfe-Kritik-in-den-Medien-an-den-Beschluessen.html

2 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reaktionen-auf-coronagipfel-ein-weil-es-die-bundesregierung-vergeigt-hat-lockdown-a-bf733248-d5bd-4352-a255-c7bfe41f33a2

3 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-krise-die-neue-deutsche-unfaehigkeit-abstieg-eines-staates-a-2e4fc0dc-0002-0001-0000-000176418803

4 https://sciencefiles.org/2021/03/21/schutz-vor-covid-gelungen-alte-dennoch-tot-studie-aus-schweden-entlarvt-die-heuchelei-um-covid-19/

5 https://www.journalistenwatch.com/2021/03/25/billionenschaeden-corona-deutschland/

6 https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-anne-will-trump-corona-und-die-wut-der-deutschen-linken/

Weshalb Medien jahrelang jede abenteuerliche Wende der Regieungspolitik hofierten, jetzt aber punktuell Coronamaßnahmen kritisieren

Weshalb Medien jahrelang jede abenteuerliche Wende der Regieungspolitik hofierten, jetzt aber punktuell Coronamaßnahmen kritisieren

Vergleichen wir zuerst die gefühlige Betroffenheit von Angela Merkel und anderen hysterische Ängste erst vor dem Coronavirus, danach vor Mutationen geschürt haben, mit der nüchternen wissenschaftlichen und beobachteten Realität. Wie ich bereits letztes Jahr auf Twitter meldete, schwächen sich Krankheiten nach dem Überspringen vom Tier meist durch Mutationen ab:

«Wolfram Weimer, 25. Februar 2021
Die WHO meldet auf globaler Ebene stark fallende Infektionszahlen. Trotz der überall grassierenden Mutationen verliert das Coronavirus überraschend schnell an Kraft. Forscher erkennen ein Muster vergangener Pandemien und machen mit einer verblüffend guten Prognose neue Hoffnung.

Während sich Deutschland aus Sorge vor Mutationen und der dritten Welle nicht aus dem Lockdown traut, meldet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf globaler Ebene eine verblüffende Entspannung der Pandemielage. Die weltweiten Infektionen gehen seit sechs Wochen in Folge massiv zurück – viel stärker und schneller als prognostiziert.

Die Tendenz ist auf allen Erdteilen (mit Ausnahme des östlichen Mittelmeerraums) stark fallend. Und das, obwohl in den meisten Ländern inzwischen Mutationen das Infektionsgeschehen prägen und die strengen Lockdowns allenthalben gelockert werden. Auch die Zahl der an oder mit COVID-19 Verstorbenen hat sich binnen eines Monats glattweg halbiert. …

In der Regel enden Pandemien sogar durch Mutationen, die weniger pathogen sind als ihre Vorfahren. … Mutationen sind in der Regel der Anfang vom Ende einer Pandemie.»1 (gmx.net)

Geschadet haben panische, hysterisch überzogene Coronamaßnahmen oft mehr als sie nützten oder die Krankheit selbst. Die Kur war schlimmer als die Krankheit. Das ist Folge davon, daß die erste feministische Welle um 1900 politische Hysterie salonfähig machte und in der Gesellschaft verankert hat, wir daher seitdem zunehmend von Hysteriker*Innen regiert und in Medien manipuliert werden.

Ganz nebenbei leisten sich die politischen Hysteriker*Innen eine massive Doppelmoral, halten sich selbst nicht an die der Bevölkerung auferlegten Maßnahmen.

Es gab eine abträgliche Krankheit, die oft auch nach Heilung Spätfolgen hinterläßt, doch war sie nie so gefährlich, wie es vom Regime ab 15. März 2020 hingestellt wurde.

«KEINE SPUR VON NATIONALEM NOTFALL
Von wegen ‚Pandemie’: Auslastung deutscher Kliniken ging 2020 zurück

Zu den „großen Mythen“, mit denen Lockdowns und weitgehende Stilllegung des Alltags in in Deutschland seit Monaten begründet werden, zählt die Überlastung der Krankenhäuser in dieser sogenannten Pandemie, in der es immer weniger Opfer gibt. Eine reale Pandemie zeichnet sich durch massiv ansteigende Hospitalisierungszahlen aus, quer durch alle Altersstufen und vor allem ursächlich an der Pandemie erkrankten Fällen aus. Bei Corona ist das Gegenteil der Fall.

Nun beweist eine aufsehenerregende Studie, die vergangene Woche auf dem Portal medRxiv veröffentlicht wurde und über die das Portal Sciencefiles berichtet, daß Corona entgegen der offiziellen Propaganda keine höhere, sondern eine geringere Auslastung von Kliniken zur Folge hatte. …

20 Prozent weniger stationäre Aufnahmen

Ein Vergleich aller Aufnahmen von Patienten mit lebensbedrohlichen Krankheiten in den Kliniken der Helios-Gruppe zwischen 2019 und dem Corona-Jahr 2020, und zwar jeweils im Betrachtungszeitraum 1. Januar bis 17. November, förderte zutage, dass zu keinem Zeitpunkt im Verlauf der Pandemie des Jahres 2020 mehr Patienten mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung aufgenommen wurden als Vorjahr. Im Gegenteil ergab sich ausgerechnet für die Zeitspanne der ‚ersten Welle’ – vom 12. März bis zum 13. Juni 2020 – ein massiver Rückgang bei der Aufnahme von Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen: Auf diesem ersten Höhepunkt der Corona-Krise – just in den drei Monaten, für die damals Panikpropheten in den öffentlich-rechtlichen Talkshows von drohender Triage und bis zu 200.000 Toten voraussagten – wurden 2020 in den Helios-Kliniken 32.807 Patienten stationär aufgenommen. Im selben Vorjahreszeitraum waren es rund 20 Prozent mehr gewesen – 39.379 Patienten.

Massiver Rückgang der Belegungen zu 2019 …

Der eigentliche Horror bestand nicht in Corona, sondern in den schädlichen Folgeauswirkungen des Lockdowns»2 (Wochenblick)

Nach Jahren weitgehend kritikloser Zustimmung etablierter Medien und Presse zu den Grundlinien der Politik unsrer Regierung, denen sie auch bei abenteuerlichen Kursschwenkungen um 180° blitzschnell folgten, wie am 14. März 2020, als die Einstufung von Corona als „harmlos, wie eine Grippe, die nur von ‚rechtspopulistischen Verschwörungstheoretikern in Angstmache’ gefährlich aufgebauscht werde” zum folgenreiche Einschränkungen und Außerkraftsetzen von Grundrechten rechtfertigenden Notstand binnen eines Tages erfolgte.

Hatte das Bundesministerium BMI an einem Tag Bürger auf Twitter noch dazu aufgerufen, die Falschnachricht nicht weiterzuverbreiten, daß die Bundesregierung weitere Einschränkungen des Lebens vorhabe, so wurden selbige am nächsten Tag bereits verkündet. Medien spielten ohne Murren oder zu Hinterfragen mit.

Aufgabe des Journalismus ist, das Handeln von Politikern kritisch zu hinterfragen. Dieser Grundaufgabe des Journalismus wurde dieser seit vielen Jahren nicht mehr gerecht. Bedrängt vom Internet und schwindenden Lesern, Hörern und Zuschauern waren sie auf finanzielle Unterstützung des Staates angewiesen. Außerdem hatten etablierte Medien und Politikern einen gemeinsamen Feind: Der Wettbewerb des damals noch freieren Internets, wo die Regierung kritisiert werden konnte, wohin ehemalige zahlende Kunden zunehmend abwanderten. Daher war ein aus wirtschaftlichen und politischen Interessen geborenes schmutzige Interessenbündnis von Machtpolitikern und diese einseitig hofierenden Hofjournalisten entstanden, zumal beide Seiten von denselben hysterischen Ideologien befallen waren, was sich zu einer ständig weiter radikalisierenden Kulturrevolution aufblähte.

Doch zuletzt war das Versagen der Politik dermaßen eklatant, die Lasten der Maßnahmen so drückend und ruinös geworden, daß punktuell bei diesem einen Thema Corona auch die willfährigen Medien zunehmend Kritik wagten. Ihre radikale ideologische Einseitigkeit in anderen Fragen bleibt dabei bestehen.

«Impfungen gegen COVID-19: Warum kommt Chile so schnell voran?
Jennifer Fraczek 21. Februar 2021
Chile kommt bei den Impfungen sehr gut voran: Mehr als zwei Millionen Menschen wurde in nicht einmal zwei Wochen geimpft.
So schnell wie das südamerikanische Land impft derzeit kaum ein Land gegen COVID-19.

Neben einer guten ‚Impfinfrastruktur“ haben die Chilenen vor allem eines voraus: Viele vorrätige Impfdosen. …
Laut der Website Our World in Data der Universität Oxford beträgt die Zahl der täglich verabreichten Dosen pro 100 Einwohner in Chile derzeit 0,94. …

Für Deutschland liegt dieser Wert momentan bei 0,15 …

Chile hat sich an mehreren Impfstudien beteiligt
Daß das südamerikanische Land bei den Impfungen so schnell vorankommt, führen Fachleute vor allem auf zwei Dinge zurück:

1) die Erfahrung mit Massenimpfungen etwa gegen die Grippe und die schnelle Bereitstellung vieler verschiedener Impforte wie Stadien, Einkaufszentren, öffentliche Plätze, Parkplätze, Universitäten;

2) die schnelle und massenweise Bestellung verschiedener Impfstoffe in unterschiedlichen Entwicklungsphasen und die Beteiligung an klinischen Studien, etwa von Johnson & Johnson und Sinovac.

Vor allem Letzteres soll dazu beigetragen haben, daß das Land bevorzugt und zu einem besseren Preis an die begehrten Impfdosen kam. …

Herdenimmunität bis zum Sommer?

Der rasante Impffortschritt hat die Frage aufgeworfen, ob Chile das erste Land der Welt sein könnte, das eine Herdenimmunität seiner Bevölkerung gegen COVID-19 erreicht. …

Chiles Regierung hat tatsächlich als Ziel ausgegeben, bis Ende Juni 80 Prozent der Menschen im Land geimpft zu haben. Angesichts des derzeitigen Impftempos scheint das machbar – zumal das Land sich angeblich schon jetzt mehr als das Doppelte der erforderlichen Impfdosen gesichert hat. …

Würde in Deutschland in dem Tempo weitergeimpft, wie das derzeit der Fall ist, würde es grob überschlagen noch rund eineinhalb Jahre dauern, bis 80 Prozent der Menschen geimpft wären.»3 (gmx.net)

Chile kommt schnell voran. Israel kam noch schneller voran. Die USA und GB kamen schneller voran, Bahrein und die Vereinigten Emirate. Auch ein Inselstaat schafft es. Unsre Regierung schafft es nicht, sie schafft uns. „Wir schaffen uns ab” wäre die richtige Fassung der berüchtigten „Wir schaffen das” Äußerung. Hanebüchene Ausreden tragen die Vollversager vor, deren einziges Kompetenzfeld neben irrationaler Ideologie, die hysterisch betrieben wird, Floskelsalat ist. Mal ist der Staat ‚klein’ (Israel, Inselstaat), mal ist er größer (USA). Bei Großbritannien spottete jemand auf Twitter, liege es wohl am dortigen Monarchismus. Tatsache ist: Nationalstaaten schaffen es. Unsre utopischen Traumtänzer, die von der autarken Ideologie des Nationalsozialismus nahtlos in dessen ebenso radikales, fanatisch ‚ANTIFA-schistisches’ Gegenteil umgekippt sind, ist nun jedweder Nationalstaat (wie in den USA und Israel) tabu, böse, wird als ‚Impfnationalismus’ mit der Moralkeule niedergeschlagen, was die jetzige Ideologie verrät: Globalistische Ideologie, derzufolge alles übernationalen, nicht demokratisch legitimierten und höchst ideologischen Bürokratien wie der UN und EU überlassen werden muß. Diese Scheitern dann vorhersagbar mit ihrem kommunalen oder gar weltweiten Kommunismus, der es allen gleich schlecht ergehen läßt.

Sowohl EU und UN dienen der Bundesregierung seit Jahrzehnten dazu, radikale Ideologien wie Gender-Mainstreaming, Feminismus, Klima- und CO2-Hysterie, Migrationspakte für globale Völkerwanderungen übernational bindend festzuschreiben, was faktisch ethnischen Selbstmord bedeutet, der verbissen und fanatisch den auszulöschenden ehemaligen Völkern und Ethnien aufgezwungen wird. Das geschieht perverserweise auch noch mit der Moralkeule, so als sei Ethnosuizid oder Völkerselbstmord ein moralisches Gebot statt ein unverschämtes, unmoralisches Verbrechen. Im Falle von Tibet erklärt man es zum Verbrechen, bei Weißen, Europäern und insbesondere Deutschen dagegen zum moralischen Gebot.

«Das permanente Impfdesaster
Vera Lengsfeld, 18. Februar 2021 …
Aus Frankreich kommen Meldungen, das zwischen 60-70% des medizinischen Personals, das mit Astrazeneca geimpft wurde, an Nebenwirkungen leidet. In Deutschland wird die Impfung deshalb von vielen verweigert, die ‚dran’ sind. …

Nachdem die Bevölkerung schon dazu verurteilt wurde, die für medizinische Zwecke nicht tauglichen FFP2-Masken zu tragen, die von unserem Gesundheitsminister massenhaft zu astronomischen Preisen geordert wurden und seitdem auf Halde liegen, soll nun der schlechter Impfstoff unbedingt unter die Leute gebracht werden. In Hamburg-Altona meldeten sich dutzende Pflegekräfte wegen Impf-Nebenwirkungen nach Verabreichung von Astrazeneca krank. Inzwischen soll der Freitag als Impftermin bevorzugt werden, damit die Nebenwirkungen am Wochenende auskuriert werden können. RP-Online meldet eine Fall aus Viersen. Ärzte hatten ihre HNO-Praxis kurzfristig geschlossen. Der Grund wurde auf einem Schild mitgeteilt:

„Wir sind alle gestern Abend gegen Corona geimpft worden. 2/3 des Teams leidet unter Nebenwirkungen, so daß keine Sprechstunde stattfinden kann.”»4 (Vera Lengsfeld)

Bis vor kurzem meldeten ausschließlich von der BRD drangsalierte Blogs kritisches; bei diesem einen Thema ist, was gestern noch verpönt war, gerade in die offiziellen Medien übernommen worden. Vorher galt, daß die 1,1 Milliarden €, die von der Regierung dem Steuerzahler abgenommen und in einseitigen Kampf nur gegen rechts gesteckt wurden, linksradikalen Intoleranten und Schlägergruppe die der ANTIFA und ihrem geistigen Umfeld zugute kamen. Oft wurden Initiativen gefördert, in denen die ANTIFA aktiv war, so daß sie, ebenso wie Faktenverdreher und gewerbsmäßige Melder kritischer Meinungen im Internet, indirekt über vom Steuerzahler veruntreutes Geld finanziert wurden. Als dann jüngst wieder einmal die mit Abstand am meisten verfolgte, belästigte und von Haß getroffene Partei, die einzige Alternative, die Deutschland derzeit zur Gesinnungsdiktatur hat, wieder einmal erlebte, wie ein Stand zerlegt und ein Kandidat ins Krankenhaus geprügelt wurde, hatten sich die 1,1 Milliarden € für den „Kampf gegen rechts” sichtbar gelohnt. So zynisch ist Politik heute. Täter haben wenig zu befürchten, denn sie sind ja staatstragende Schläger, die das Regime eine Gesinnungsdiktatur an der Macht halten. Wehe dagegen, jemand äußert kritische, demokratische Kritik: Der muß dann die volle Härte eines ‚Ermächtigungsgesetzes’, Entschuldigung: eines ‚Gesetzes gegen Haß’ spüren, das in der Praxis bedeutet, daß tägliche Haß und Hetze der Regierung gegen Opposition straffrei ist, zum ‚guten Ton’ gehört, von allen mitgetragen wird, Andersdenkende systematisch von allem ausschließt, was zu einer Demokratie gehören würde, und darüber hinaus diskriminiert, entlassen, boykottiert, medial gejagt werden. Das alles natürlich, so verdreht wie es zugeht, im Namen der ‚freiheitlichen Ordnung’ und ‚Demokratie’. Ihr wißt Bescheid …

Doch in diesem einen Punkt Coronamaßnahmen kippt gerade die Berichterstattung beruflicher Meinungsmacher.

«Wer politisch korrekt sein will, hat im Journalismus nichts verloren
23.02.2021 | Johannes Boie
Fast 60 Prozent der Deutschen finden, daß „die Medien“ keinen guten Job machen, wenn es um objektive und überparteiliche Berichterstattung geht.»5 (Welt)

Fast scheint es, ob einige der Journalisten ein schlechtes Gewissen haben. Obwohl ihnen selbst kaum bewußt ist, wie radikal einseitig und verdreht sie berichtet, nicht berichtet, gefiltert und verdreht haben, zumal sie den Ideologien nicht entsagten, die sie zu ihrem Tun getrieben haben, war ihre Schlagseite so gewaltig, daß sie ihnen selbst aufgefallen ist. Von ‚überparteilicher Berichterstattung’ kann keine Rede sein; seit 1968 wird ausschließlich feministisches Narrativ bedient und vertieft. ‚Objektiv’ kennen sie nur als Begriff, doch dessen Bedeutung entzieht sich ihnen.

Es ist höchste Zeit für Umkehr, denn inzwischen haben sich fast unlösbare Schwierigkeiten angesammelt, die unbedarfter Tagträumerei im Rahmen weltwidriger Utopien entstammen.

«23. Februar 2021, 7:57 Uhr
Corona-Krise: „Die Leute drehen durch”
Viele Mittelständler und Solo-Selbständige haben ihre Reserven aufgebraucht, die Altersvorsorge aufgelöst und können nicht mehr. …
Interview von Claudia Wessel, Aschheim

In Ottobrunn schließt eine Schneiderei, in Aschheim macht ein Friseur dicht, viele Wirte geben auf. „Es wird schätzungsweise zwischen 20 und 40 Prozent der Unternehmen in den besonders betroffenen Branchen im Landkreis München treffen”, sagt Rudolf Denzel. Der Aschheimer ist Vorsitzender des Kreisverbands München-Land der Mittelstandsunion …

Wo ist die Ansteckungsgefahr in Blumenläden, bei Lokalen oder dem Einzelhandel mit hervorragenden Hygienekonzepten? Es gibt keine Belege, daß hier vermehrt Ansteckungsgefahr herrscht, schon gar nicht im Vergleich zu Schulen oder S-Bahn und Trambahn. Viele Unternehmer verstehen einfach viele Einschränkungen nicht, sie haben sich zum Teil so viele Investitionen für Hygienemaßnahmen geleistet. Die sind sauer.»6 (SZ)

Wie in einem Krieg wurde in dieser Krise eine Generation Selbständiger sinnlos verheizt. Viele bemühten sich noch, viel Geld in Hygieneeinrichtungen zu investieren, doch ein rücksichtsloser Staat, der den sprichwörtlichen Amtsschimmel wiehern ließ, verbot trotz teurer Sicherheitsvorkehrungen, ihnen zu einem ohnehin eingeschränkten Geschäft zu öffnen, das kaum zum wirtschaftlichen Überleben reicht. Absurd sind die Vorschriften überdies, denn in vollgedrängten Stadtbahnen und Bussen ist Gefährdung ungleich größer. Ob die Maßnahmen überhaupt sinnvoll sind, ist zusätzlich fragwürdig, wenn mit dem weitgehend ungebremsten Leben und sogar Massenfeiern in Ländern wie China verglichen wird, wo die Pandemie oder Krise begann. Offenbar kommt Ostasien damit besser zurecht als kopflos herumwurstelnde Abendländler.

«Laßt endlich Profis ran!
Ein Kommentar von Claus Hecking 24.02.2021
Impfstoff fehlt, Impfstoff bleibt liegen: Die mißglückte Impfkampagne ist ein weiteres Versagen in einer immer längeren Kette. Sie zeigt: Bundesregierung und Landesregierungen können es nicht. …

Die AstraZeneca-Posse ist nur ein weiteres Desaster einer immer längeren Kette. Die zögerliche Impfstoffbestellung, der nunmehr fast vier Monate währende, zunächst halb gare Shutdown, die mangelhafte Digitalisierung vieler Gesundheitsämter und Schulen, die Corona-App-Tristesse, die ständig durch ‚Meldeverzug’ verfälschten Infektionszahlen des Robert Koch-Instituts. Und, am tödlichsten, der anfangs völlig unzureichende Schutz der verwundbarsten Menschen in Alten- und Pflegeheimen.»7 (Spiegel)

In Medien wird das Versagen an einzelnen Personen festgemacht, doch geht das fehl, denn in allen Krisen wurde ähnlich versagt, riesiger Schaden verursacht, Milliarden bis teilweise Billionen € in schwarze Löcher wie Insolvenzverschleppung oder sinnlose Maßnahmen versenkt. Dabei gibt es kaum einen Posten oder Regierungspolitiker, wo nicht Vollversagen zu verzeichnen wäre. Gleich zwei feministische Damen wurden nacheinander auf die Bundeswehr losgelassen, einst eine rein männliche Pflicht, machte eine der teuersten Armeen der Welt zur leistungsunfähigen Lachnummer<. Spottnamen wie ‚Uschiwehr’ und ‚Genderwehr’ spiegeln nicht einmal die zahlreichen Probleme: flugunfähige Flugzeuge, nicht tauchbereite U-Boote, nicht einsatzfähige Panzer, und als stolz einer der teuersten Geldverbrennungsarmeen weltweit, unser größtes Schiff, eine winzige Fregatte, die mangels Flugabwehr im Ernstfalle wie beim Tontaubenschießen versenkt würde, eine zu erwartende Überlebenszeit von wenigen Minuten hätte, von jedem Terroristen mit einer Kurzstreckenrakete leicht zu erledigen. Nach dem Scheitern folgte für die Quotenfrau, wie zu erwarten, der goldene Handschlag in Form einer Beförderung zur EU-Kommissarin, ohne Wahl, versteht sich. Galt beim satirischen „Peter-Prinzip” einst die „Stufe der Unfähigkeit” als dauerhaft und final, wird in der feministischen Gesellschaft die scheiternde Quotenfrau von angerichteter Katastrophe zur nächsten weiter nach oben durchgereicht.

Es gibt wohl keinen Regierungspolitiker, der sich brüsten dürfte, besser zu sein; wer Rückgrat hatte, wurde längst entsorgt und aus Partei oder Politik verdrängt vom stutenbissigen #Vaginarauten-#Feminat Angelas und ihrer von Medien verschwiegenen engen lesbofeministischen Beraterin. Das sind Dinge, über die man weder spricht noch schreibt in der BRD.

«Offener Brief an Lauterbach
„In keinem Fall sind Sie als Politiker qualifiziert”
11.1.2019 Gesundheitspolitik

Wuppertal – Einmal mehr hat Karl Lauterbach die Ärzteschaft diffamiert. Mit seinen Äußerungen zur mangelnden Einsatzbereitschaft der Niedergelassenen an Mittwoch- und Freitagnachmittagen erreicht das Ärzte-Bashing einen neuen Höhepunkt. Hautarzt Prof. Thomas Dirschka hat in einem offenen Brief an den stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Stellung bezogen.»8 (bvdd.de/)

Der offene Brief scheint die Wahrheit genau zu treffen, doch gilt dies allgemein für Regierungspolitiker. Ihr eigenes Versagen kaschieren sie, indem sie andere diffamieren. Diese Versagen wiederholt sich auf allen Ebenen. Nicht nur an rechtzeitigem Beschaffen von ausreichendem tauglichen Impfstoff versagten sie, sondern abermals an der Organisation der Impfungen selbst. Die Bürokratie zwingt mit sinnwidriger Regelungswut dazu, knappen Impfstoff zu verschwenden.

«Impfarzt Hans-Christian Meyer
„Das bedeutet also, daß wir 15 Prozent weniger Impfungen haben”
21.02.2021 | Cornelia Karin Hendrich …

Impfstoff in Deutschland ist knapp. Deshalb suchte der Arzt Hans-Christian Meyer, einer von drei leitenden Impfärzten im Rheinisch-Bergischen Kreis, nach einer Möglichkeit, aus einer Biontech/Pfizer-Impfstoffampulle sieben statt sechs Impfdosen zu gewinnen. Seine Lösung: der Einsatz von speziellen Zero-Residual-Spritzen. Dadurch stünden auf einen Schlag rund 15 Prozent mehr Impfstoff zur Verfügung. Meyer war überzeugt von der Idee und kämpfte deshalb für den Einsatz der Spritzen.

Für ein Pilotprojekt erhielt er tatsächlich die Genehmigung des Verfahrens. Doch nun die plötzliche Kehrtwende: Das NRW-Gesundheitsministerium hat ihm wieder verboten, die Zero-Residual-Spritzen einzusetzen. Stattdessen sollen wieder die konventionellen Spritzen eingesetzt werden. …

Meyer: Mit dem pharmazeutischen Leiter des Impfzentrums soll ich nun eine Stellungnahme zu den vom Ministerium gestellten Spritzen und den Zero-Residual-Spritzen verfassen. Dann will das Gesundheitsministerium eine „neue Bewertung” vornehmen. Bis dahin darf ich die neuen Spritzen nicht verwenden.»9 (Welt)

Das Versagen bundesdeutscher Regierungsbürokraten wiederholt sich auf allen Ebenen. Jetzt muß auf Befehl knapper Impfstoff, den rechtzeitig in ausreichender Menge zu beschaffen die Regierung unfähig war, vergeudet werden. Nur Zwangsmaßnahmen gegen Leben und Wirtschaft laufen ungebremst.

«Zudem waren ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Eine Zusammenfassung möglicher Ausschlußkriterien und Vorsichtsmaßnahmen wird vorliegen, wenn die Studiendaten ausgewertet sind.»10 (2020news.de)

Biontech rät davon ab, die genannten Kreise von Risikopersonen zu impfen, weil das nicht getestet wurde, daher unbekannte Gefahren birgt. Unsre Regierung tut wie üblich das Gegenteil, fängt mit Risikopersonen an, drängt sie geradezu zur Impfung, was mehrfach statisch auffälligen Schaden verursachte. Wer die Impfung verträgt, aber keine Risikoperson ist, durfte sich nicht impfen lassen, sollte nicht einmal anfragen, wurde als ‚Impfdrängler’ beschimpft. Das ist ein Foulspiel, weil sein Bemühen um Impfung das Versagen der Regierung entblößen. Die reagiert in antidemokratischer Manier repressiv: Statt sich um Belange der Bürger zu kümmern, werden diese mundtot gemacht, damit sie nicht mit Hinweisen aus das Staatsversagen stören.

«Für die Zulassungstudie von BNT162b wurden Ausschlußkriterien definiert, die online (z. B. unter clinicaltrials.gov) eingesehen werden können. Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern. Trifft eines dieser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten. Allergien sind von Relevanz, wenn sie gegen den Impfstoff selbst sowie einzelne Bestandteile vorliegen. Bitte stimmen Sie sich hierzu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab.» (2020news.de, a.a.O.)

Kaschiert wird das Versagen durch Unterdrückung von Opposition. Gesetze, Regeln und privatisierte Meinungswächter, die unter anderem Namen wie „Haßwächter” oder „Faktenprüfer” wie Zensoren arbeiten, ermuntern dazu.

«Merkeldeutschland ist stolz auf seine Denunzianten
Vera Lengsfeld, 17. Februar 2021

Im besten Deutschland, das wir je hatten, war heute Morgen die Spitzenmeldung bei MDR-Kultur, dass den Landesärztekammern in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zahlreiche Fälle von Corona-Leugnung unter den Ärzten gemeldet worden sind. In Sachsen soll es sich um 50 Fälle handeln, in Thüringen um 22 und in Sachsen-Anhalt um 10. Dabei ginge es um Mediziner, die in ihren Praxen kein Masken trügen, ihre Patienten beruhigten, dass die Pandemie nicht so schlimm sei, wie angenommen, oder gar Maskenbefreiungen ausstellten. …

Je bröckeliger die Pandemie-Erzählung wird, desto schärfer werden die Unterdrückungsmaßnahmen.»11 (Vera Lengsfeld)

Das Versagen der Regierung und des von der Ideologie der Medien und Machthaber gelähmten Staates wird übertüncht, indem Debatten und Opposition im Ansatz unterdrückt werden. Das ist bei allen Schlüsselthemen ähnlich.

«Der Politik geht es mit der moralischen Codierung der Corona-Maßnahmen vor allem darum, das Gespräch zu beenden, Kritik zu unterbinden und Alternativen zu ersticken.»12 (nzz)

Durch Unterdrückung oder moralische Vermiesung kritischer Stimmen wird davon abgelenkt, daß Regierung und Staatsapparat der BRD sich durch massives Versagen auf vielen Ebenen blamiert hat.

«523.000 Geimpfte, keine Corona-Toten
In Israel zeigt der BioNTech-Impfstoff, was er kann: In der bisher größten Analyse bestätigt er seine Wirksamkeit. Schwere Corona-Verläufe verhindert er fast vollständig.
Von Florian Schumann 14. Februar 2021 …

Von den 523.000 Versicherten, die bereits zweimal mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer geimpft wurden, steckten sich demnach nur 544 Personen mit Sars-CoV-2 an. Das ist ein Anteil von 0,1 Prozent. Davon mussten 15 in einer Klinik behandelt werden: Acht hatten lediglich milde Beschwerden, drei hatten moderate Symptome und nur vier wurden als schwere Verläufe klassifiziert. Kein einziger Geimpfter starb demnach an den Folgen der Infektion.»13 (Zeit)

Während in Israel bei dieser Krankenkasse kein zweimal Geimpfter an COVID starb, starben in einigen deutschen Pflegeheimen Insassen nach der 2. Impfung wie die Fliegen. Irgendwas läuft in diesem Staate gewaltig schief. Sogar wer trotz Impfdebakel eine Impfung erhält, ist noch lange nicht geschützt. Der Pfusch scheint sich auf die Impfung selbst zu erstrecken. Unterbrochene Kühlkette, verdorbener Impfstoff? Was auch immer, in der BRD funktioniert nichts mehr. Totalversagen. Nur noch Phrasen dreschen und gegen rechts hetzen können die noch.

«Weitere Corona-Tests nach Todesfällen in Emsteker Pflegeheim
15.2.2021
Nach dem Tod von fünf Senioren in einem Pflegezentrum in Emstek sollen alle Bewohner und Mitarbeiter erneut auf das Coronavirus getestet werden. 13 weitere Personen in dem Heim sind bereits infiziert.

Wie NDR 1 Niedersachsen berichtet, waren die fünf Bewohner innerhalb kurzer Zeit mit schweren Corona-Symptomen gestorben, nachdem sie bereits die Erst- und Zweitimpfung bekommen hatten. …

Auch die 13 weiteren Infizierten waren bereits geimpft – und auch unter ihnen soll es nach NDR Informationen zumindest einzelne schwere Verläufe geben. „Wir können es uns nicht erklären”, sagte der Geschäftsführer des Pflegezentrums, Hermann Schröer. …

Er verwies zudem darauf, daß die durchgehende Kühlkette des Impfstoffes schwierig zu gewährleisten ist. Ob dies in diesem Fall geschehen sei, könne er aber nicht beurteilen.»14 (ndr)

Aus etlichen Altersheimen der BRD wurden ähnliche Vorfälle gemeldet, wo eine auffällige und unübliche Zahl der Bewohner kurz nach Impfungen verstarb. Möglicherweise haben sich einige ausgerechnet bei der Coronaimpfung mit Corona angesteckt, weil Personal, das Impfungen vornahm, nicht auf Corona getestet worden war: Staatsversagen. Außerdem wurden Personenkreise geimpft, für die der Hersteller Biontech ausdrücklich keine Impfung empfiehlt.

Nicht nur durch Versagen der Regierung bei rechtzeitiger Beschaffung von Impfstoff, der Organisation der Impfungen, beim Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen, anstatt das ganze Volk in Unfreiheit ohne grundgesetzlich garantierte Freiheiten zu halten, starben unnötig Menschen. Tote gab es auch durch ‚Corona-Selbstmorde’, wegen wirtschaftlichem Ruin, dem Zusammenbruch von Lebenswerken, Einsamkeit, Perspektivlosigkeit. Tote gab es durch versäumte Operationen, etwa gegen Krebs, versäumte Behandlung von Schlaganfällen, Herzkrankheiten oder anderen nötigen medizinischen Eingriffen. Die Zahl der Coronakranken wurde aufgebauscht, indem jeder Positivtest zählte, auch wenn dieselbe Person mehrfach getestet wurde.

Als Todesursache wurde leichtfertig „Corona” eingetragen, auch wenn das nicht stimmte, etwa ein Infizierter, aber nicht Erkrankter, einen Verkehrsunfall hatte.

Die Zahlen stimmen von vorne und hinten nicht; mit ihnen wurde Panikmache betrieben, wobei der große Schaden der Coronamaßnahmen vertuscht wurde.

«Michael Tsokos im GesprächCharité-Rechtsmediziner: Wir sehen mittlerweile „Corona-Suizide”
Kerstin Kotlar, 18.05.2020, 16:59

Die Corona-Pandemie versetzt alle in einen Ausnahmezustand. Manche Menschen trifft dieser besonders hart. Sie können mit der Ungewissheit schlecht umgehen, die Angst vor Sars-CoV-2 wird für sie gefährlicher als das Virus selbst. Rechtsmediziner Michael Tsokos über das Phänomen der „Corona-Suizide”.»15 (Focus)

Inzwischen bescheinigen sogar etablierte Medien, die seit Jahrzehnten zunehmend einseitige Gesinnungsdiktatur verbreiteten, Angela Merkel ein „Kuba-Syndrom”, obwohl ein Vergleich mit Nordkorea passender wäre. Seit Feminist*Innen und Linksradikale 1968 in einer Kulturrevolution nach Maos Vorbild westliche Universitäten und Institutionen überrannten, besteht zunehmende Intoleranz, die nur noch einen engen Meinungskorridor zuläßt. Seit 1968 kommt keine grundsätzliche Feminismuskritik mehr zu Wort, wie meine Bücher anhand vieler Quellen akribisch nachweisen.

«Massive Kritik am Merkel-Kurs
Mediziner: „Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom – sie läßt nur noch eine Meinung zu”
Im Kanzleramt wurde wieder einmal nur der Lockdown beschlossen. …
Seit dem Frühjahr 2020 argumentiert Matthias Schrappe gegen den Lockdown als einzige Corona-Bremse. Stattdessen fordert der Kölner Medizin-Professor und ehemalige Berater des Bundes in Gesundheitsfragen einen besseren Schutz der besonders gefährdeten alten Menschen – als Kern eines Strategiewechsels der Corona-Politik. Vorschläge dafür haben er und seine Arbeitsgruppe aus Gesundheitsexperten in umfassenden Thesenpapieren formuliert.

Matthias Schrappe gehört neben bekannten Gesichtern wie den Virologen Jonas Schmidt-Chanasit oder Klaus Stöhr auch einer Gruppe von Wissenschaftlern an, die sich unter der Plattform „CoronaStrategie“ zusammengefunden haben. Sie richten das Augenmerk nicht nur auf die medizinischen, sondern auch auf die gesellschaftlichen Schäden der Pandemie. …

In der 50. Woche lag die Sterblichkeit durch Corona bei den 90-Jährigen bei 16,3, bezogen auf die Alterskohorte. Und jetzt, im langen Lockdown, liegt sie bei 23,3 Prozent. Bei den 80- bis 89-Jährigen war die Sterblichkeit vor dem Lockdown runter auf zwölf Prozent, jetzt ist sie auf 17 Prozent angestiegen. Das heißt: Der Lockdown geht an den Bedürfnissen derer, die dadurch geschützt werden sollen, vorbei. …

Uns haben Politiker gesagt: Wir würden ja gern weiter öffnen, aber dann kommt irgendwo in einer Kita ein Fall oder es passiert etwas mit den Mutanten, dann verlieren wir die Wahl. Und was macht die Politik? Sie tappt in die Befürchtungsfalle.»16 (Focus)

Eine so miserabel schlechte Regierung, die maximalen Schaden verursacht, muß mit Schimpf und Schanden davongejagt werden.

«Demokratie
Die unheimlichen Lockdown-Verlängerungs-Diskussionsorgien von Merkel & Co.
Deutschland und Corona: Die gefährliche Spirale der Irrationalität
13. Februar 2021

Spätestens, wenn eine Regierung entscheidet, welche Grundrechte wann, wo und für wen gelten, sollte auch dem hartnäckigsten Verteidiger eines harten Lockdowns auffallen, daß die Idee der Grundrechte pervertiert ist. Denn die sind dazu da, um genau das zu verhindern: Dass eine Regierung entscheidet, wann, wo und für wen sie gelten. …

Hätten wir es aktuell mit einem Killer-Virus wie Ebola zu tun – man könnte selbst gute Argumente für einen faktischen Hausarrest finden, wie wir ihn ja de jure in weiten Teilen bereits haben.

Aber Covid-19 ist, bei allen Gefahren, nicht Ebola. Selbst Gesundheitsminister Spahn mußte gestern auf der Bundespressekonferenz eingestehen, daß unser Gesundheitssystem zu keinem Zeitpunkt überlastet war. Ein Blick auf die Statistik der Intensivbetten in den vergangenen Monaten belegt das eindrucksvoll.

Sowohl die WHO als auch die wissenschaftlich fundierte Studie von John Ioannidis von der Stanford-Universität in Kalifornien lehnen Lockdowns als länger anhaltende Maßnahmen gegen Covid-19 ab.

Andere Länder haben keinen strikten Lockdown. Und dort bleibt eine Katastrophe aus – die wäre aber die einzige Rechtfertigung für massive Grundgesetzeinschnitte. Auch innerhalb Europas fällt Deutschland mit der Strenge seiner Maßnahmen aus dem Rahmen. Fast wirkt es, als sei der alte, deutsche Ungeist, alles bis zum Exzeß, zum Äußersten zu treiben, wieder aufgewacht. … Aber in der Klimadebatte mit Weltrettungsphantasien wieder erwachte und nun mit „Null-Covid“ fröhliche Urstände feiert.

Ohne eine einzige fundierte Studie für den Nutzen des Lockdowns nennen zu können, haben unsere Regierungen den wichtigsten Teil unserer Verfassung faktisch außer Kraft gesetzt. Sie passen ihre Messlatte so an, dass die Freiheitsbeschränkungen einfach weiter gelten. Inzwischen ist sogar schon von einem Inzidenzwert von zehn die Rede, wie ihn in Europa nur die Färöer-Inseln und Island erreichen. Journalisten treiben die Regierenden dabei an. So ist eine Spirale der Irrationalität entstanden. Oder, frei nach Merkel: Lockdown-Verlängerungs-Diskussionsorgien.

Kaum etwas ist entlarvender, dem Geist des Grundgesetzes entgegengesetzter als die Aussage der Kanzlerin, sie warne vor Lockerungsdebatten. Wenn Grundrechte eingeschränkt sind, ist die Debatte darüber, ob das noch weiter erforderlich ist, zwingend. Täglich.

Es ist fast gespenstisch, wie Merkel mit solchen Aussagen ihre autoritären Tendenzen unverschleiert zum Ausdruck bringt, die sie schon 1991 im Interview mit Günter Gaus einräumte: „Vielleicht habe ich da ein autoritäres Verhalten in mir.“ Die Medien und der Großteil der Politik sehen dabei weg oder machen sogar eifrig mit. …

Wir leben faktisch wieder in einem System der Notstandsverordnungen. Eine vom Grundgesetz gar nicht vorgesehene Nicht-Institution, der sogenannte ‚Corona’-Gipfel, entscheidet hinter verschlossenen Türen, welche Grundrechte den Menschen entzogen werden oder nicht. …

Söder gab zu, daß er selbst die von ihm mitgetragenen Beschlüsse als Wegnehmen von Würde sieht.»17 (Reitschuster)

Geradezu besessen verlängerte Angela Merkel die Zwangsmaßnahmen, mit denen ihren Bürgern Grundrechte entzogen wurden, die Regierung bequem an Parlament und anderen grundgesetzlichen Kontrollen vorbeidiktieren konnte. Hysteriker*In Lauterbach forderte gar, wegen der Coronakrise eingeführte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen auch für die Klimapolitik einzusetzen, wegen der gerade ebenso groteske irrationale Hysterie betrieben wird wie beim Völkerselbstmord durch Verdrängen der eigenen Bevölkerung durch die größte Völkerwanderung aller Zeiten, die aus massenweisem illegalen Eindringen fremder Männer besteht, was zusätzlich noch einheimische Männer kuckoldisiert, bei Frauen verdrängt oder zu Inceln macht – diese Schweinerei müssen sie noch mit ihren Steuern finanzieren.

Auf die Idee, das Staatsversagen bei der Impfstoffbeschaffung abzustellen, kommt Angela Merkel jedoch nicht. Viel bequemer und für sie nützlicher ist es, das Versagen beizubehalten und als Grund für weiteren Entzug der Grundrechte auszuschlachten.

In früheren Zeiten wurden gern Kriege benutzt, um das eigene Volk zum Kuschen zu bewegen; die Corona-Krise wird ähnlich mißbraucht, die die Kriegsmetaphern zeigen.

Als Folge der hysterischen Politik, die auf allen Ebenen versagt und bei sämtlichen Krisen und Schlüsselthemen gigantische Schäden verursacht, die unsere einst prosperierende Volkswirtschaft in den Ruin und Bürger in Selbstmord treibt, bangen überall kleine Geschäfte, Unternehmen, Selbständige um ihre Existenz oder gehen pleite. Viele rutschen in Arbeitslosigkeit ab. Ein zerstörerischer Teufelskreis wurde in Gang gesetzt.

«LANDKREIS KITZINGEN aktualisiert am 12.02.2021
Kleine Reisebüros kämpfen um ihre Existenz: „Sieben Kollegen haben sich das Leben genommen”
Während sich viele Deutsche Gedanken machen, wann sie wieder einen Urlaub im Ausland unternehmen können, kämpfen kleine Reisebüros in der Region um ihre Existenz. Zwei Betroffene aus dem Landkreis Kitzingen berichten.»18 (inFranken.de)

Auch psychische Schäden wurden bei Kindern und Erwachsenen angerichtet.

In einer funktierenden Demokratie hätten Medien und Presse die Aufgabe, das Tun von Regierung und Verantwortlichen kritisch zu prüfen. In der BRD und anderen von modernen Hysterien angesteckten Ländern geschieht das Gegenteil: Regierungsverlautbarungen werden nachgeplappert, 180°-Wenden sofort mitvollzogen; wenn aber ein Journalist ausschert und das tut, was Pflicht aller wäre, wird er angefeindet, soll am liebsten entfernt werden, weil er das Kollektiv des Gesinnungszwanges von Regierung, Staatsapparat und Medien, die ohne Geld des Steuerzahlers, pflichtwidrig von der Regierung zugeschanzt in einer Weise, die wie Bestechung wirkt, in Frage stellt, aus ihrer Sicht also bedroht. Wer die Wahrheit schreibt oder erfragt, gilt als gefährlicher Störer der Lügenordnung.

«Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden
Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespresse­konferenz
19. Februar 2021 von Alexander Wallasch

Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen Angriff gegen Boris Reitschuster fährt: Es hätten sich – aufgepaßt! – mehrere Sprecher und Sprecherinnen der Bundesregierung beschwert, daß die Bundespressekonferenz ‚gekapert’ worden sei. Auch der Name Reitschuster sei dabei immer wieder gefallen.

Die Süddeutsche Zeitung ist in einen Skandal verwickelt, der nüchtern betrachtet den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch übersteigt. Denn dabei geht es um einen Angriff auf die Pressefreiheit gegen einen Kollegen mutmaßlich, um sich der Bundesregierung anzudienen. Wie tief muß man da miteinander verfilzt sein, wie schlecht müssen Auflage und Zukunftsprognose sein, auf diese Weise journalistische Grundsätze über Bord zu werfen?»19 (Alexander Wallasch)

Die Institutionen freiheitlicher Demokratie sind seit 1968 von innen ausgehöhlt und in ihr Gegenteil verdreht worden. Zwar tragen sie gleichen Namen und gibt es eine durchgehende Existenz, doch inhaltlich vertreten sie und methodisch betreiben sie das krasse Gegenteil, nämlich radikale Kulturrevolution von oben, aus gekaperten Institutionen heraus, wobei Grundrechte und demokratische Grundprinzipien ausgehebelt wurden. Ohne es zu bemerken sind wir unter einer potjemkinschen demokratischen Fassade in eine massive Gesinnungsdiktatur geschliddert, die bereits um 1968 begann, als radikale Feministinnen in allen Medien und Verlagen präsent wurden, jegliche nichtfeministische oder ihren Zielen nicht entsprechende unverfälschte, natürliche Sicht ausschlossen. Diese in meinen Büchern beschriebene Diskriminierung wurde übersehen, Berichte darüber belächelt. Heute habt ihr den Salat, tragt die Folgen, denn diese hysterische Intoleranz hat sich mangels Widerstand in der gesamten Gesellschaft ausgebreitet, besetzt heute alle Schlüsselthemen bis zur Unterhaltung.

«Wikipedia wirbt für diese urdemokratische Einrichtung mit dem Satz: „Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort”. Ein merkwürdiger Satz eigentlich, wo man doch annehmen möchte, dass die kritische Frage Wesensmerkmal von Journalismus ist.

Und dieser Ausfallschritt im Wikipedia ist deshalb von Bedeutung, weil er etwas klarstellt: Denn vielen Deutschen war gar nicht mehr bekannt, daß die Bundespressekonferenz kein Organ des Staates ist. So sehr war die kritische Nachfrage in den Hintergrund gerückt und der gewöhnliche Journalist der Altmedien schon bereit, sich mit seiner bloßen Anwesenheit bei diesen teilweise zu Audienzen der Bundesregierung gekippten Veranstaltungen zufrieden zu geben.

Jetzt passierte Folgendes: Der Journalist Boris Reitschuster nahm immer häufiger an diesen Konferenzen teil und befragte die Vertreter der Bundesregierung kritisch. Und macht es heute noch. So kritisch, dass die Antworten bis in die Altmedien vordrangen, freilich ohne die Nennung des Fragenden. Sogar die Direktübertragung der Tagesschau wurde während seiner Befragung der Bundeskanzlerin abgebrochen, angeblich, weil man zu den Nachrichten schalten musste, doch bis zu denen waren es noch vier Minuten.» (Alexander Wallasch, a.a.O.)

Von Büchern Deichmohles redet niemand; das liegt schon so weit außerhalb des politisch korrekten Gedankenkäfigs, daß es niemanden kümmert.

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/corona-mutationen-hinweis-pandemie-schneller-gedacht-35570080

2 https://www.wochenblick.at/von-wegen-pandemie-auslastung-deutscher-kliniken-ging-2020-zurueck/

3 https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/impfungen-covid-19-chile-35554738

4 https://vera-lengsfeld.de/2021/02/18/das-permanente-impfdesaster/

5 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article226765647/Medien-Corona-Wer-politisch-korrekt-sein-will-hat-im-Journalismus-nichts-verloren.html

6 https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/landkreis-muenchen-corona-krise-mittelstand-1.5214225

7 https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-impfstoff-lasst-endlich-profis-ran-a-dc9bf381-574c-40f4-a03b-b0e7eba68cb7

8 https://www.bvdd.de/aktuelles-presse/newsroom/gesundheitspolitik/details/in-keinem-fall-sind-sie-als-politiker-qualifiziert/

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article226790701/Impfarzt-Hans-Christian-Meyer-Das-bedeutet-also-dass-wir-15-Prozent-weniger-Impfungen-haben.html

10 https://2020news.de/biontech-keine-impfempfehlung-fuer-alte-kranke-leute/

11 https://vera-lengsfeld.de/2021/02/17/merkeldeutschland-ist-stolz-auf-seine-denunzianten/

12 https://www.nzz.ch/feuilleton/reinhard-k-sprenger-ueber-solidaritaet-freiheit-und-corona-ld.1600949

13 https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-02/biontech-impfstoff-wirksamkeit-studie-israel-corona-impfung-virusvarianten

14 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Weitere-Corona-Tests-nach-Todesfaellen-in-Emsteker-Pflegeheim,corona6696.html

15 https://www.focus.de/gesundheit/news/rechtsmediziner-mahnt-michael-tsokos-wir-werden-eine-psycho-soziale-pandemie-erleben_id_11988295.html

16 https://www.focus.de/gesundheit/news/massive-kritik-am-merkel-kurs-mediziner-kanzlerin-leidet-unter-kuba-syndrom-sie-laesst-nur-noch-eine-meinung-zu_id_12971235.html

17 https://reitschuster.de/post/die-unheimlichen-lockdown-verlaengerungs-diskussionsorgien-von-merkel-co/

18 https://www.infranken.de/lk/kitzingen/lokales/sieben-kollegen-haben-sich-das-leben-genommen-reisebueros-in-der-corona-krise-art-5162842

19 https://www.alexander-wallasch.de/politik/boris-reitschuster-soll-aus-bundespressekonferenz-entfernt-werden

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