Denker und Dichter

Schlagwort: Konflikt

Die Verdrehung natürlicher Gefühle und Instinkte

Die Verdrehung natürlicher Gefühle und Instinkte

In „Kultur und Geschlecht” war die menschliche Universalie geschlechtlicher Ergänzung, die unsere Evolution und Menschwerdung begleitete und von unseren näheren tierischen Verwandten unterscheidet, belegt und besprochen worden.

Anstelle des Tausches, der in natürlicher Umgebung alles Tun der Geschlechter prägt und aufeinander bezieht, waren in der technischen Zivilisation des Abendlandes, die seit der Aufklärung natürliche Ergänzung verdrängte, poetische und künstlerische Leitbilder getreten, die ihre Empfindungen und Bedürfnisse ausdrückte und formte. Je besser ‚klassisch’ erzogen und gebildet, je tiefer das Gemüt, umso stärker die künstlerische Ahnung der wirkenden Kräfte, desto klarer die verschiedene Ausrichtung beider Geschlechter, damit sie sich ergänzen können.

Genau das war Kernpunkt des Tausches, der nun als wirtschaftliche Lebensgrundlage entfallen war. In natürlichen Kulturen gibt es nichts im Supermarkt, vieles nicht gegen Geld, sondern als Tausch zwischen Mitgliedern der Gemeinschaft, am meisten zwischen Frauen und Männern, aus deren Ergänzung laut Durkheim wie Archäologie und Anthropologie die Arbeitsteilung entstand.

Es geht dabei keineswegs nur darum, daß viele Dinge intuitiv Mädchen, Mütter und Frauen ansprechen, weil sich das in unseren Anlagen evolutionär niederlegt hat, andere Dinge intuitiv Jungen und Männer anziehen. Somit sind sie im Einklang mit der Natur; davon abzuweichen, stürzt uns in Konflikt mit uns selbst und unserer Identität. Das ist jedoch ein unzureichendes Nebenargument. Die psychische Anpassung der Geschlechter an die Auswirkung der Ergänzung sind sekundär; sie sind Folge, nicht Ursache. Auch wenn es keine angeborenen Unterschiede gäbe, wäre die Bedeutung des Tausches genauso groß.

Entscheidend sind das Bestehen eines Tausches, die durch das Tauschen vermittelte zuverlässige Gegenseitigkeit, die ein Füreinander entstehen läßt statt Konkurrenz, und die Tauschenden in Bezug setzt, also verbindet. Das gilt sozial ebenso wie psychisch.

Wer so egozentrisch denkt, den Tausch zu zerbrechen, ‚Ich will haben! Ich will das auch! Ich will auch so sein!’ bringt sich nicht nur mit seelischen Anlagen in Konflikt, die angeboren bei beiden Geschlechtern verschieden sind, falls Streß, Umweltverschmutzung durch weiblichen Geschlechtshormonen ähnliche Weichmacher und andere Stoffe, oder von Streß verursachte männliche Geschlechtshormone im Embryo keine Schäden hinterlassen haben, auf die wir jedoch nicht stolz sein sollten und schon gar keine Genderideologie den chemischen Schäden hinzufügen. Sondern der noch größere Schaden besteht darin, daß ein Übertreten der kulturellen Unterschiede, ohne die es nichts zu tauschen gibt, eben den Tausch unmöglich macht. Damit entfiel noch wesentlich bedeutsameres:

Ohne spezifische Aufgaben verlieren diese ihren identitätsstiftenden und zugleich sinnlichen Charakter als männlich oder weiblich. Unsere Identität müssen wir dann anders, künstlich, mühsam aufbauen. Tätigkeiten haben ihren sinnlichen Reiz verloren, weil sie weder männlich noch weiblich sind. Darüber hinaus haben sie ihren sozialen Sinn verloren, weil sie keine Tauschgabe mehr sein können, wenn jeder alles tut, Ergänzung und Tausch erlöschen. Das Tun wird reine Erwerbsarbeit, der Mensch letztlich zu einer Art Bioroboter.

Angelegt war diese Problematik unterschwellig seit Menschen begannen, die Welt und natürlich über Jahrtausende gereifte Strukturen ‚vernünftig’ umgestalten zu wollen. Nicht erster Schritt, wohl aber erster Höhepunkt war das Zeitalter der Philosophie der ‚Aufklärung’. Um die Welt verbessern zu können, muß sie richtig verstanden werden. Wenn wir uns selbst nicht richtig verstehen, weil wesentliches wie die Evolution oder kulturelle Ergänzungsstrukturen weder bekannt noch begriffen waren, muß der Versuch, vom Reißbrett eine ‚vernünftigere’ und ‚bessere’ Welt zu entwerfen, notwendigerweise in einer tatsächlich unvernünftigen und schlechteren Utopie enden. Genau das geschah.

Doch wo Gefahr ist, ist das Rettende auch, sprach der Dichtermund jener Epoche. Die klassische Kunst und Dichtung erfüllte durchaus auch die Aufgabe, für die verloren gehenden Formen des Tausches einen innerlichen, geistigen Ersatz zu schaffen, durch den geistig und seelisch ein gewisser Bezug geschaffen wird. Wer also die Klassiker las und hörte, in ihren Büchern und Opern aufging, sie mitfühlte und in ihnen lebte, nahm damit sozusagen einen künstlerischen und künstlichen Ersatz auf für den realen Tausch aller frühen ethnischen Kulturen weltweit. Ein Vorteil mag die große Beweglichkeit solch einer Kunst sein, die sich rasch ändern und anpassen kann; ihre Nachteile jedoch sind mannigfaltig: auch sie sind menschengemacht, ersonnen, unterliegen also dem Irrtum und evolutionär angeboren schiefer Sicht auf alles, was mit Geschlecht und Geschlechtern zu tun hat. (Um Kinder zu schützen und versorgen, werden Kinder, Mütter und Frauen bevorzugt wahrgenommen. Um nicht erfolgreiche Männer von Fortpflanzung auszuschließen, gibt es ein angeborenes Vorurteil gegen alle Männer, die nicht zu einer kleinen Schicht als besonders tüchtig Angesehener gehören.) Vor allem sind sie als menschengemacht angreifbar – sie verblassen schnell, wenn sich jemand gegen sie auflehnt, oder einfach die Mode ändert.

Klassisch gebildete, empfindsame Mädchen träumten also trotz des Verschwindens geschlechtlicher Arbeitsteilung damals meist nicht davon, zu sein wie ihr Vater. Das widersprach ihrem Gefühl, Instinkt in mehrfacher Hinsicht. Sie wollten stattdessen später einen Mann von der Qualität ihres Vaters; solch einen Mann wollten sie anziehen, ihm eine gute Frau sein. Zu diesem Behufe wählten sie – dort, wo keine kommunistische Regierung die Arbeitswelt umgestürzt hatte – gewöhnlich nicht den Beruf ihres Vaters oder anderer Väter, sondern wollten ihm eine Hilfe sein. Gerade klassisch gebildete oder im damals noch nicht umgekippten Christentum erzogene Mädchen lehnten bewußt und selbstbewußt ‚männliche’ Karrieren ab, weil das ihrer Vorstellung eines erfüllten Lebens widersprach.

Wir können uns das gar nicht mehr vorstellen, weil jene Restergänzung (die bereits nichts mehr mit dem Tausch ethnischer Stammeskulturen zu tun hatte) heftig angefeindet wurde und seitdem völlig verschwunden ist. Seit Jahrzehnten wird jeglicher verbliebener Rest wütend und mit staatlicher Unterstützung von Ideologiefächern ausgemerzt. Der in Feminismus gekippte Staat hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden statistischen Rest zu beseitigen.

Nachdem sowohl die menschliche Universalie des Tausches, als auch die klassisch-künstlerischen Ersatzkonstruktionen weggefegt waren, zerfielen wichtige menschliche und seelische Grundlagen. Die Bezüge beider Geschlechter entfielen vollständig; ihre Interessen gerieten in Gegensatz, drifteten auseinander. In der Gefühlswelt zerfiel die alte Kultur und Gesellschaft mit dem sie tragenden Element, erst Tausch, dann dessen Widerspiegelung in klassischer Kunst. Die Wut der Empörung, mit der dieser kulturrevolutionäre Prozeß betrieben wurde – ein Höhepunkt war 1968 –, verdrehte alle natürlichen Instinkte säuberlich in ihr Gegenteil. Instinkte wirken automatisch, weshalb sie sich nicht ignorieren lassen. Aber in ihr Gegenteil verdrehen ist offenbar möglich.

Wenn also etwas natürlich war, von allen Menschen in Stammeskulturen ferner Welten automatisch begriffen wurde, ebenso beinahe allen (worin schon ein Problem liegt: nur beinahe, das ist nicht genug) klassisch Gebildeten, so wurde genau das jetzt verachtet, verhaßt, und das genaue Gegenteil, das Unpassendste, mit Vorliebe getan. Das galt in jederlei Hinsicht.

Galten Jungen bisher – für kleine Kinder immer noch – als erfinderisch, so wurde das jetzt verhöhnt, als ‚rückschrittlich’ verspottet und verachtet, mußte als Leitbild unbedingt ein übertrieben ‚erfinderisches’ Mädchen gegeben werden. Alles wurde so umgedreht. Das setzte sich bald bis in die Sexualität fort. Gab es vorher eine instinktive Scheu: „Das ist nicht normal. Das mag ich nicht, finde ich unschön.”, so war bald das genaue Gegenteil Mode und geradezu alternative ‚Vorschrift’: Nun mußte es unbedingt schick sein, etwas ein wenig schwul oder lesbisch zu präsentieren, und galt jeder, der instinktiv zurückscheute, weil es unschön, gegen den Strich oder abträglich sei, als ein ‚Problem’. Die Probleme bereiteten, galten als Heilsbringer, die nur darauf hinwiesen, daß es nicht Heil, sondern problematisch sei, wurden als das ‚Problem’ hingestellt.

Ähnliches galt geistig generell: Die Zerstörung natürlicher Ergänzung wurde zur ‚moralisch’ unverzichtbaren Grundforderung, geradezu zu einem ‚Menschenrecht’ stilisiert. Das bedeutet, sie sahen die Zerstörung einer menschlichen Universalie aller Zeiten und aller Kulturen, die prägender Einfluß der Menschwerdung über Jahrhunderttausende war, als etwas unbedingt ‚notwendiges’ und ‚moralisches’ an, die Zerstörung der menschlichen Universalie gar als ‚Menschenrecht’.

Solche Verdrehungen ins genaue Gegenteil prägen die Kulturrevolution seit 1968 an allen Ecken und Enden. Es gibt wohl fast nichts, was nicht exakt in Umgekehrte verdreht würde.

Das hat zur Folge, daß unsere Gefühle und sogar Instinkte pervertiert werden. Wir ‚dürfen nicht’ normal empfinden, sondern werden ‚moralisch’ belätschert, genau umgekehrt zu empfinden. Dies setzt sich auch politisch fort. Wir durften niemals vom allgemeinen Rutsch ins Feministische zur Gegenrichtung abweichen, was seit 50 Jahren wütend unterdrückt und verhöhnt wurde. Genauso dürfen wir seit einigen Jahren, als das allgemeine Abrutschen verstärkt auch politisches erfaßte, niemals in einer rasch ins Linksradikale absackenden Gesellschaft, die sogar die CDU/CSU so grün macht wie früher die Grünen und so links wie früher SPD und PDS – was nebenbei prinzipienlos auch wahlkampftaktische Gründe haben mag, damit die Opposition keine Themen mehr hat –, ein bißchen langsamer sein oder gar in Gegenrichtung ziehen. Wer der ins Linksradikale abrutschenden Gesellschaft nicht folgt, wird als ‚rechtsradikal’ verleumdet.

Auch im politischen Bereich gilt nun, daß es strengstens verpönt ist, Tatsachen als solche zu erkennen, oder normal auf diese zu reagieren. Jede Reaktion wird genau umgedreht.

Das begann ebenfalls in den 1960er Jahren und kann besonders an 1968 festgemacht werden. Wer geschlechtlich verdrehte Wahrnehmung anderen vorschreiben will, menschliche Natur wütend bekämpft und durch fanatisch antinatürliche Auffassung ersetzt, tut leicht ähnliches auf anderen Gebieten. In Schweden, der alten BRD und anderen westlichen Ländern, begann zeitgleich mit dem umpolenden Feminismus zweiter Welle, der sozial und sexuell alle natürlichen Instinkte ins Gegenteil verdrehte, auch bereits die Einladung zur Masseneinwanderung durch eine Politik offener Grenzen.

Natürlich empfindende Menschen spüren, daß Leben ist, was sich fortpflanzt und fortlebt, also ein beständiger Strom der Generationen ist, der nie abreißen darf, weil das irreversibel, das Ende wäre. Was nicht in eigenen Kindern fortlebt, stirbt aus. Bei Migrationen sind es vor allem Männer, die sich in die Ferne aufmachen, weil Männer der sexuellen Selektion unterliegend sich etwas erarbeiten oder ‚erobern’ müssen, damit sie anerkannt werden. Einwanderung diesen Typs bringt daher massiven Männerüberschuß, weil die Migranten sich Frauen des Ziellandes nehmen, die dann notwendigerweise einheimischen Männern fehlen. Aus Gründen numerischer Logik ist daher solche Einwanderung schädlich und eine Grausamkeit für einheimische Männer, die es schwerer haben, Liebe zu finden, seltener eine Familie gründen und sich fortpflanzen können. Also ist es natürliches Gefühl und Instinkt von Männern, solche Invasionen abzuwehren, Eindringlinge fernzuhalten oder zu verjagen, weil sie sonst selbst untergehen, aussterben als Versager und Sackgasse der Evolution.

Für Frauen gilt dies nicht; beide jedoch teilen das Leiden an einem anderen Nachteil massiver Einwanderung: Die Eindringlinge teilen weder ihre Kultur, noch sind sie ihnen so ähnlich wie Angehörige ihres Stammes. Weil die Eindringenden ihre Kultur nicht teilen, gibt es mehr Übergriffe und Mißverständnisse, auch in Beziehungen. Sie kennen die Regeln nicht, übertreten sie daher leicht: Das bedeutet mehr Kriminalität. Auch in Beziehungen versteht man sich schlecht, weil vieles in tieferen Schichten anders ist. Ganz wird man sich lebenslang niemals verstehen. Da wird immer etwas fremdes bleiben, wo die Grundwerte anders sind. Die eigene Kultur wird verdrängt von der neuen, oder einer Mischkultur. Dabei sind geringere Hemmung von Affekten und Gewalt in manchen Herkunftsgebieten noch nicht einmal berücksichtigt, ebensowenig die Entwurzelung, die durch Auswanderung und teilweise recht verschiedene Kulturen entsteht.

Stärker noch sind die leiblichen Auswirkungen auf ihre Nachkommen. Viele der einheimischen Männerlinien sterben im Männerüberschuß aus, sind der Welt verloren. Doch auch die ganze Ethnie verschwindet, wird nie mehr sein, was sie war. Das ist umso stärker, je fremder und verschiedener die Migranten sind. Anders als naiv angenommen, unterscheiden sich Ethnien. Das Verhalten von Säuglingen ist von Geburt an für etwa sechs Monate deutlich verschieden. Danach mögen sich die Unterschiede geben, doch gehen die Grundzüge der Unterschiede, auf denen verschiedene Kulturen bauen, teils auf dieses unterschiedliche Verhalten, ein anderes Umgehen mit und Reagieren auf die Umwelt, zurück. Kinder anderer Ethnien oder gemischte Kinder werden mit ihren Reaktionen daher nicht mehr zur eigenen alten Kultur passen, die dann langfristig untergehen muß.

Unabhängig davon ist bekannt, daß statistisch leibliche Kinder am sichersten sind und am besten versorgt werden. Am sichersten und besten versorgt sind Säuglinge bei ihren eigenen Eltern. Danach nimmt es graduell ab: je enger die Verwandtschaft, desto besser im Durchschnitt die Versorgung. Gar nicht Verwandte haben den größten Gefährdungsgrad. Das hat evolutionäre Gründe. Denn Zweck des Lebens ist biologisch, die eigenen Gene fortleben zu lassen in Kindern. Gibt es keine eigenen Kinder, tun es auch die naher Verwandter, mit denen wir viele Gene teilen. Daher werden diese instinktiv gut versorgt. Auch der ganze Stamm oder eine Ethnie hat einiges gemeinsam. Ganz Fremde jedoch haben dies nicht: wer sie großzieht, könnte fast genauso gut gar keine Kinder haben, dessen Gene sterben weitgehend aus. Sie werden sich in kommenden Generationen nicht mehr wiedererkennen. Daher werden auch Frauen zerstören, was sie selbst sind, wenn sie Europa zu einem künftigen Afrika machen, indem sie Afrikanern Kinder gebären statt den diskriminierten, verdrängten einheimischen Männern, die ihre eigene Verdrängung erarbeiten und bezahlen, während illegal eingedrungene Nichtstuer im inversen Puff BRD Frauen schwängern, wofür sie von den verdrängten und um ihre Lebenschancen betrogenen Männern noch über Steuern und Abgaben bezahlt werden.

Instinktiv müßten bei allen gesunden Männern und Frauen sämtliche Alarmglocken schrillen angesichts der täglich weitergehenden Flut unbegleiteter Männer. Doch unsere Instinkte und Gefühle sind seit 1968 verbogen. Wir klatschen Beifall, helfen bei unserer eigenen Zerstörung, beschimpfen und verleumden jeden, der die Wahrheit ausspricht. Unsere Wahrnehmung ist invers zur Wirklichkeit gemacht worden in einer Epoche des Perversen, in der alles pervertiert ist ins Gegenteil des natürlichen.

Kampf um unsere Frauen – Gewaltsamer Kampf des illegalen Männerüberschusses um unsere zu wenigen Frauen

Kampf um unsere Frauen

Gewaltsamer Kampf des illegalen Männerüberschusses um unsere zu wenigen Frauen

Vorhersehbar beginnt der Verdrängungskampf des illegal täglich eingelassenen fremden Männerüberschusses, der unsere Sozialsysteme unberechtigt ausnimmt, um unsere zu wenigen einheimischen jungen Frauen. Das wird zunehmend schlimmer werden. Integration wird die Problem nochmals stark verschärfen, außerdem über Generationen hinweg – oder sogar dauerhaft – Blitzradikalisierungen, Islamisierung und Terrorismus hier lebender und scheinbar ‚integrierter’ Personen stark anschwellen lassen. Regierung, ihnen hörige Medien und Immigrationsbefürworter sind unfähig, ihre Irrtümer sowie deren schlimme Folgen zu begreifen. Genauso gut hätte jemand im Dritten Reich versuchen können, Mitglieder der Diktatur zu überzeugen, daß sie Verbrecher sind – das hätte genauso wenig geklappt wie Aufklärung der jetzigen feministisch-links-globalistischen Diktatur über die verbrecherischen Folgen ihres Tuns. Wer Altparteien wählt, soll wenigstens im noch nicht zensierten Restbereich des Internets erfahren, was seine Wahl fördert.

«Streit um Frau in Linzer Disco: Messerstecherei
Gruppe von bis zu 30 Leuten paßte zwei Kontrahenten vor dem Lokal ab. Nachtschwärmer mit Messer angegriffen.
23.07.2017 …

Die beiden jungen Russen lieferten sich mit der Gruppe eine Schlägerei, wobei sie auch mit Messern attackiert wurden. Sie erlitten beide einen Stich in die Hüfte. Dem 20jährigen wurde zudem mit einer Flasche ins Gesicht geschlagen.»1 (Kurier.at)

Wie meistens fehlt eine Täterangabe; bei hierzulande nicht üblichen Messerstechereien, die dagegen in gewissen Herkunftsgebieten übliche Form der Auseinandersetzung ist, werden Leser sich ihren Teil denken können. Auch der IS empfahl Einzelanschläge, bei denen Messer oder Kraftwagen benutzt werden. Nun sieht es hier nicht nach religiös motiviertem Terror aus, sondern nach Eifersucht beim Streit zu vieler illegal eingelassener Glücksritter um zu wenige Frauen. Aus demographischen Gründen wird uns das Problem dauerhaft begleiten. Muslime verteidigen oft noch nach Generationen ihre ‚Ehre’, indem sie Ungläubige bedrohen oder umbringen, die sich vermeintlich oder wirklich sexuelle ihren Mädchen und Frauen nähern. Zugleich träumen sie davon, sexuelle Erfahrungen mit den Mädchen und Frauen der Ungläubigen zu sammeln, sie vielleicht gar zu bekehren. Hinzu kommt noch eine Tendenz zu Polygamie, die sexuellen Luxus und überproportionale Vermehrung für Muslime auf Kosten das bezahlender heimischer, ‚ungläubiger’ Steuerzahler bedeutet, für die dann noch weniger Mädchen übrig bleiben. Deshalb trifft auch die Bezeichnung Kuckoldisierung des Abendlandes.

«22.07.2017 – 16:20 Uhr
DEUTSCHLAND. Ein 28-jähriger Nordafrikaner hat nach Polizeiangaben versucht, seine deutsche Freundin in einem Hotelzimmer zu erwürgen.»2 (FreieZeiten.net)

Selbst wenn hiesigen Steuerzahlern bereits eine Freundin ausgespannt wurde, bedeutet das nicht das Ende der Gewaltgefahr seitens des erfolgreichen Verdrängers einheimischer Männer, gegen die ihre eigene Regierung nun einen demographischen Krieg führt, indem sie täglich neue Verdränger ins Land läßt, was größtmögliche seelische Grausamkeit gegenüber den Männern ihres eigenen Volkes ist. Nachdem sie seit Generationen von Feministinnen verdrängt, entkernt und kaputtgemacht wurden, folgt nun weitere Verdrängung, weiterer Betrug an Lebenschancen durch eine verrückte, völlig realitätsfremde Einwanderungspolitik unter dem falschen Denkmantel von ‚Schutz’ oder ‚Asyl’.

«Schon im Juni 1991 beklagt[e Bürgermeister Chirac] „Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen.” …

So klettert die Bevölkerung von gut 600 Millionen seit Chiracs Einlassungen auf knapp 1,17 Milliarden bis zu Hammonds Interview. 2050 sollen es 2,4 Milliarden sein. Möchten heute aus dem afrikanisch-arabischen Raum rund 540 Millionen Menschen auswandern, wollen dann 950 Millionen weg, falls die für 2009 erhobenen Wanderungswünsche (Subsahara 38%; arabischer Bogen 23% ) nicht weiter ansteigen. Wahrscheinlich ist das bei Kriegsindex-Werten zwischen 3 und 7 nicht. Auf 100 Alte (55-59 Jahre) folgen dabei nicht 70 oder 80 Pazifisten (15-19 Jahre) wie in Deutschland oder Österreich, sondern 300 bis 700 wütende Jünglinge.»3 (achgut)

‚Goldstücke’ überfluten unsre Länder – wie immer ist das Gegenteil der Desinformation durch unsere Regierung wahr, deren Lügen nicht gesperrt, bestraft oder abgebüßt werden, so wenig wie lügende Regierungspolitiker gelöscht werden: das alles geschieht nur Regierungskritikern, die von ihrem im Grundgesetz garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen. Denn die illegal Eingelassenen nehmen unsere Goldstücke, dazu noch unsere Frauen weg. Sie sind fast alle nicht geflohen, sondern aus Gier gekommen, weil unsere Regierung sie mit uns über Steuern weggenommenen Geldern verleitet, die so hoch sind, daß ein Goldrausch ausgebrochen ist, bei dem jeder dabei sein will. Die Goldader liegt heute nicht in der Erde, sondern ist das Sozialsystem Deutschlands und anderer nördlicher Länder, die ausgenützt und geplündert werden. Ebenso ausgenützt und geplündert werden unsere Männer und Frauen: den Männern nehmen sie Chancen auf Liebe und Fortpflanzung weg, indem sie sich die zu wenigen Frauen hier nehmen, und die Frauen werden als ihnen zustehende Beute angesehen.

Da in islamischen Ländern Vetternehen und Inzucht seit vielen Jahrhunderten üblich sind, importieren wir Inzucht – genau das Gegenteil eines zynischen, sein eigenes Volk verachtenden Ausspruchs eines CDU-Regierungspolitikers ist wahr. Außerdem importieren wir Intoleranz und Haß auf christliche Werte.

«‚Ich werde die Briten töten’
Illegaler Migrant entgeht Deportation, nachdem er eine Kirche erstürmte
Ein betrunkener illegaler Immigrant ist dem Gefängnis entgangen, obwohl er drohte, Kirchgänger zu töten.
von Paul Jeeves
22. Juli 2017

Obwohl er seit neun Jahren in GB lebte, schnitt der Iraker Zana Hassan damit auf, wie sehr er die Briten hasse, bevor er eine methodistische Kirche während eines Sonntagsgottesdienstes erstürmte. Nachdem die Polizei ihn festgenommen hatte schrie er: „Ich werde ******* euch töten und alle britische ******** töten.”»4 (Express.co.uk)

Terror gegen Christen und deren Vertreibung sind wir dabei, nach Europa zu importieren. Die un-verantwortliche Politikerkaste der Altparteien hat kollektiv den Verstand verloren und muß ausgetauscht werden. Tauscht die Regierung aus, nicht das Volk! Die Regierung und Elite muß vollständig ausgetauscht, außerdem für ihre Taten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

«Griechenland: Muslimische Flüchtlinge terrorisieren und vertreiben Christen
23. Juli 2017

In den letzten Tagen sind verschiedene Konflikte ausgebrochen im Lader Moria auf der Insel Lesbos, bei denen die griechischen Autoritäten 35 muslimische Aufrührer festgenommen haben, die große Steine auf Polizisten geworfen und Zelte in Brand gesteckt hatten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Grenzen des Lagers. Ein behinderter Christ wurde beinahe bei lebendigem Leib verbrannnt, während er in einer der Unterkünfte schlief, berichtete die pakistanische Christliche Post. …

Sehr wenige Christen nehmen derzeit Zuflucht im Lager Moria, weil die meisten von der Insel geflohen sind, nachdem sie Verfolgung durch Muslime erlitten. …

„Christen wurden von ihren muslimischen Nachbarn daran gehindert, Gottesdienste abzuhalten und zu beten. Darüber hinaus wurde berichtet, daß Zelte niedergebrannt wurden; Gewalt, Mobbing, Belästigung und ernstliche Drohungen zeichnen ein sehr düsteres Bild von der Lebensqualität für Christen, die es in das Lager verschlagen hat” lautet ein Appell der Gemeinschaft britisch-pakistanischer Christen an den griechischen Botschafter im Vereinigten Königreich. „Wir bitten um Ihre Hilfe, um einen Wandel der gegenwärtigen griechischen Vorgehensweise zu erreichen, bei der die nachgewiesene Gefahr neuerlicher Christenverfolgungen …”.»5 (pravoslavie)

Auch im Terrorstaat IS geht es um Sex und Macht. In Ländern mit einem Kriegsindex zwischen 5 und 7, wo viele junge Männer auf wenige freiwerdende Stellen bei der Arbeit und in sozialen Hierarchien treffen, kämpfen diejenigen, die versagen und keine Chance haben, um sich sozial und bei Frauen zu etablieren. Das ist eine Folge der sexuellen Selektion, eine evolutionäre biologische Gegebenheit.

Statt, wie es die Vernunft gebietet, seit den 1950er Jahren darauf zu dringen, den Geburtenüberschuß dritter Welt abzustellen, die Länder zur Selbstverantwortung zu erziehen, haben wir dämlicherweise (seit dem Feminismus ist unsere Politik dämlich) ihren Geburtenüberschuß mit ‚Entwicklungshilfe’ aus Steuermitteln weiter gefördert, zugleich unsere eigenen Kindern und die Geburtenrate eigener Frauen vernachlässigt. Nun setzen wir noch eins drauf, indem wir ihnen noch den Geburtenüberschuß abzunehmen versuchen – natürlich vor allem die Unfähigsten, die keiner in ihrer Heimat will –, was noch weitere Geburtenexplosion ermuntert: Wir werden von einer Flut von Hunderten von Millionen überrannt werden, nur weil Feminismus uns dämlich, rückgratlos, masochistisch und wehrlos gemacht hat.

Wie stark dem folgenden Bericht zu trauen ist, bleibt jedem selbst überlassen. CNN hat sich gegenüber Präsident Trump schon öfters mit schrägen Nachrichten blamiert. Heutzutage sind alternative Medien oft vertrauenswürdiger als die einst so stolzen Etablierten.

«IS-Bräute packen aus: „Alles, was sie wollen, sind Frauen und Sex”

Sie träumten von einem Leben an der Seite eines ‚Gotteskriegers’. Einige waren ideologisch verblendet, andere sind es vielleicht heute noch. Unzählige Frauen sind in der Vergangenheit nach Syrien gereist, um einen IS-Terroristen zu heiraten. Für viele folgte gleich nach der Ankunft die große Ernüchterung.

Gegenüber dem US-Sender „CNN” packen jetzt einige der Frauen aus:

So hätten Viele Tausende Dollar gezahlt, um überhaupt nach Syrien ausreisen zu können und einen IS-Kämpfer zu heiraten. Ihnen seien eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Schulunterricht versprochen worden.

Doch von den Versprechungen blieb nicht viel übrig. Letztlich verkauften viele Frauen ihren Schmuck und ihre gesamten Habseligkeiten, um aus der IS-Hölle zu entkommen.

„Alles, was sie wollen, sind Frauen und Sex”

Denn neben Krieg, Tod und Zerstörung stellte sich auch das einfache Leben als IS-Frau ganz anders dar als es sich viele – naiv wie sie waren – vorgestellt haben.

„Alles, was sie wollen, sind Frauen und Sex”, erzählt eine. Direkt nach ihrer Ankunft seien die Frauen zunächst in Schlafsäle gesperrt worden. Statt gottesfürchtigem Leben standen hier vor allem Streit, Zankereien und Geschrei auf der Tagesordnung.

Dating wie bei Tinder

Dann mußte jede Frau eine Art Lebenslauf ausfüllen – mit Name, Alter, der Vorstellung von einem guten Ehemann. Es sei wie Dating über Tinder gewesen. In 15 bis 20 Minuten sei die Sache durch gewesen und die Männer wurden zugeteilt.

Und dann ging die Ehe-Hölle los.»6 (MSN.com)

Unsere entwurzelten, gegenderten Kinder sehnen sich nach dem, was ihnen fehlt, um das sie betrogen werden: Identität und Kultur, die Geschlechter natürlich verbindet. Da die westliche Kultur sich selbst zerstört hat, Feminismus und Genderideologie die meisten Kulturen der Welt plätten, bleibt nur noch der militante, aggressive und blutige Islamismus übrig und verführt Jugendliche, denen die eigene, gewaltlose, sehr viel glänzendere und freiere Kultur vorenthalten wurde. Wenn wir unsere eigene Geschlechterergänzung und Kultur nicht wieder aufbauen, werden noch sehr viel mehr Jugendliche vom Islamismus verführt werden.

«Vom Kinderzimmer in Pulsnitz nach Mossul in den Dschihad
Von Volkmar Kabisch, Georg Mascolo und Amir Musawy

• Die 16-jährige Linda W. aus Pulsnitz bei Dresden ist in den Irak gereist, um den IS zu unterstützen.

• Sie heiratete einen IS-Kämpfer, wurde verwundet und festgenommen. Jetzt will sie zurück nach Deutschland.

• Linda W. war eine gute Schülerin und radikalisierte sich im Stillen. …

Ein Soldat sagt auf dem Flur: „Erst töten sie uns, und jetzt kaufen wir ihren Kindern die Pampers.” In Mossul gab es zuletzt viele Selbstmordattentäterinnen. Manche näherten sich den Soldaten mit einem Kind auf dem Arm und zündeten dann die Sprengstoffweste. …

Frauen und Kinder der geschlagenen IS-Kämpfer ergeben sich

In der Ferne sieht man gefesselte IS-Kämpfer, manche sollen bereits zum Tode verurteilt worden sein. In Mossul, so berichten es Offiziere der Goldenen Brigade, tauchen jetzt mehr und mehr Frauen und Kinder der geschlagenen IS-Kämpfer auf, manche ergeben sich, andere werden in Stollen und Kellern entdeckt. Die Männer suchen den Kampf und den Tod. Die meisten Frauen aber versuchen mit ihren Kindern zu überleben.»7 (MSN.com)

Nachdem generationenlang Frauen milder behandelt wurden als Männer, tendenziell straffrei wurde, was typischerweise Frauen tun, dagegen kriminalisiert, was üblicherweise Männer tun, es krasse Bevorzugung von Müttern gab im Familienrecht, Sorgerecht, Alimentierung für feindliches Verhalten, wiederholt sich solcher, inzwischen erprobter Widersinn nun auf einer anderen Ebene. Nunmehr werden illegal Eingelassene, die hier nichts verloren haben, für feindliches Verhalten belohnt und bevorzugt.

«Wieder ein Skandalurteil zugunsten muslimischer Straftreter!
24. Juli 2017

Nachdem 2015 die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo” erschienen waren und 12 Menschen deshalb ihr Leben lassen mußten, schlugen sie nur vier Tage später mit Gullideckeln die Fenster des MOPO-Verlagsgebäudes ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer. Vorher versuchten sie eine Schule in Altona abzufackeln. Grund: Ihre religiösen Gefühle seien verletzt worden – Die Ungläubigen sollten brennen. Letzte Woche erging nun das Urteil gegen die vier Anklagten und wieder gibt eine einschlägig bekannte Richterin die deutsche Justiz der Lächerlichkeit preis. …

Drahtzieher soll ein 17-jähriger afrikanischstämmiger Jugendlicher – genannt „Bilal” – gewesen sein, der mit 14 Jahren zum Islam konvertierte, in Chatgruppen Gleichgesinnte anheuerte und als Ziel angab, „ein guter Muslim sein zu wollen”. Unter dem Motto „Ein Muslim ein Wort” seien in einer Chatgruppe die Anschläge auf eine Schule, die die Mohammed-Karikaturen im Klassenzimmer aufgehängt hatten und auf das MOPO-Verlagsgebäude geplant worden. Bilal zog nach den Anschlägen als „guter Moslem” in den Dschihad nach Syrien, wo er 2016 gefallen war.

Auch die drei anderen muslimischen Mitangeklagten sein in ihren religiösen Gefühlen verletzt gewesen, so daß sich die Täter schnell drauf einigten, die „MOPO abzufacken”. Ebenso wurde beschlossen in das Schulgebäude Molotowcocktails zu werfen. Die Schüler, die die Mohammed-Karikaturen dort aufgehängt haben sollen, wolle man sich nach der Schule „krallen” – es seien eh nur vier Leute, so die damalige Ansage. …

Einschlägig bekannte Richterin spricht erneut ein Skandalurteil … Drei der Angeklagten kamen mit Bewährungsstrafen von bis zu zwei Jahren davon. Lächerlicherweise belegte Meier-Göring die jugendlichen Muslime mit Arbeitsleistungen. Einer der Männer wurde ausschließlich zu Arbeitsleistungen verurteilt.»8 (Journalistenwatch)

Fußnoten

1 https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/streit-um-frau-in-linzer-disco-messerstecherei/276.671.100

2 http://www.freiezeiten.net/duesseldorf-mann-wuergt-seine-freundin-fast-zu-tode

3 http://www.achgut.com/artikel/afrikanerpolitik_wie_waere_es_mit_ein_paar_nuechternen_zahlen_und_fakten

4 «‘I will kill the English’ Illegal migrant escapes deportation after storming church
A DRUNKEN illegal immigrant has escaped jail even after he threatened to kill churchgoers.
By PAUL JEEVES
PUBLISHED: 00:01, Sat, Jul 22, 2017
Despite living in the UK for nine years, Iraqi Zana Hassan boasted how much he hated the English before storming into a Methodist church during Sunday service.
After police arrested him he shouted: “I will ******* kill you and kill all the English ********.”» (http://www.express.co.uk/news/uk/831627/Illegal-migrant-church-kill-English-deportation-Zana-Hassan)

5 «Greece: Muslim refugees terrifying and driving out Christians
JULY 23, 2017
Several clashes have broken out in recent days at Lesbos Island’s Moria Camp for refugees, with Greek authorities arresting 35 Muslim rioters who threw large rocks at police officers and set fire to tents both inside and outside the bounds of the camp. A disabled Christian was nearly burnt alive while sleeping in one of the shelters, reports Pakistan Christian Post. …
Very few Christians are currently taking refuge at Moria Camp, as most flee the island after experiencing persecution at the hands of Muslims. …
“Christians are being prevented from holding church services, worshiping and praying by their Muslim neighbors. Moreover, reports of tents being burned down, violence, bullying, harassment and severe threats paint a very bleak picture of the quality of life for Christians caught up within the camp,” reads a plea from the British Pakistani Christian Association to the Greek ambassador to the United Kingdom. “We are seeking your help in obtaining a change in the current Greek policy in which the risk of proven re-persecution of Christians counts as a mitigating factor for asylum assessment for escapees of Moria Camp,” the message continues.» (http://www.pravoslavie.ru/english/105284.htm)

6 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/is-br%c3%a4ute-packen-aus-%e2%80%9ealles-was-sie-wollen-sind-frauen-und-sex%e2%80%9c/ar-AAoEzWY

7 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/vom-kinderzimmer-in-pulsnitz-nach-mossul-in-den-dschihad/ar-AAoFoq8

8 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/24/wieder-ein-skandalurteil-zugunsten-muslimischer-straftreter/

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