Denker und Dichter

Schlagwort: Haßkommentar

Täglicher Widersinn in einer irrsinnigen Welt

Täglicher Widersinn in einer irrsinnigen Welt

Überlegt euch, ob ihr diesen Artikel lesen wollt, denn es könnten kritische Gedanken enthalten sein, von denen EU und Regierung nicht wollen, daß sie sich verbreiten.

«EU beginnt Migrationspakt umzusetzen: Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden
Von David Berger 10. Februar 2019

Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation” vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, daß Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim’ oder ‚Islam’ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Haß-Kommentare gegen Muslime zu melden”. Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann …

Laut einer jüngsten Pressemitteilung der Europäischen Kommission geht es ihr offenbar darum, „ihre demokratischen Systeme und öffentlichen Debatten zu schützen und im Hinblick auf die Europawahlen 2019 sowie eine Reihe von nationalen und lokalen Wahlen, die bis 2020 in den Mitgliedstaaten stattfinden werden”. …

Das Problem ist, dass diese angeblich edle Initiative von einer Organisation kommt, die bereits seit mehreren Jahren die Freie Rede in Europa zensiert und es dadurch erschwert, diese erklärten Absichten für bare Münze zu nehmen. …

In den Leitlinien des Handbuchs heißt es unter anderem, dass Journalisten folgendes tun sollten:

„Achten Sie darauf, Begriffe wie ‚Muslim’ oder ‚Islam’ nicht weiter zu stigmatisieren, indem Sie sie mit bestimmten Handlungen in Verbindung bringen” …

Mit anderen Worten, die Leitlinien fordern die Journalisten auf, die Öffentlichkeit zu desinformieren. …

Schließlich ist dies die gleiche Europäische Kommission, die zuletzt ihren Unmut über den Austritt Österreichs aus dem „Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration” der Vereinten Nationen zum Ausdruck gebracht hat. Der Pakt verlangt, daß Medien, die die Migrationsagenda der Vereinten Nationen nicht unterstützen, nicht für eine öffentliche Förderung in Betracht kommen. Wie ist das mit der „uneingeschränkten Achtung der europäischen Grundprinzipien der Meinungsfreiheit, einer freien Presse und des Pluralismus” vereinbar?»1 (philosophia-perennis)

Mehr Desinformation und Zensur wird mit dem Argument betrieben, selbige zu bekämpfen. Der warnende Roman Orwells „1984” ist als Handlungsvorlage mißbraucht worden. Desinformation durch Übersehen oder Ausblenden typischer häufiger Vorfälle und gezielte Suche nach erwünschtem prägen Mediën der BRD-West, die sich selbst so frei dünkten, seit den 1970er Jahren zu Schlüsselthemen wie Feminismus oder die eigenen Heimatvertriebenen.

«6jähriger Junge vor schreiender Mutter in Saudi Arabiën geköpft, ‚weil er den falschen Glauben’ hatte

Das Kind wurde in Medina, Saudi Arabia, getötet, während eines Besuchs eines Heiligtums des Propheten Muhammads …

6jähriger Junge vor seiner schreienden Mutter in Saudi Arabiën geköpft, weil er dem falschen Zweig des Islams angehörte, laut den Berichten.

Das Kind und seine Mutter wurden angebliche während des Besuchs eines Heiligtums des Propheten Muhammads in Medina gefragt, ob sie schiitische Muslime seien.

Laut berichte bejahte die Mutter das; wenige Minuten später fuhr ein Wagen neben ihnen auf, und das Kind wurde von ihr weggeschnappt.

Der Junge – hier Zakaria Al-Jaber genannt – wurde den Berichten zufolge mehrmals mit einem Stück gebrochenen Glases in den Nacken gestochen, bis er geköpft war, so wird behauptet.

Seine hilflose Mutter konnte nur zusehen und schreien, als das Entsetzliche geschah. …

Menschenrechtsgruppen sagen, Anhänger anderer Glaubensrichtungen – einschließlich Schiiten – würden verfolgt.»2 (mirror.co.uk)

Alles bestens! Darüber wird sowieso nicht berichtet, weil es die Bevölkerung beunruhigen und politisch unerwünschte Gedanken und Gefühle wecken könnte. Daher ist es moralische Pflicht medialer Volksumerzieher, selbstverständlich nicht solche Vorfälle zu berichten, sondern gezielt nach einem Bild zu suchen, mit dem Demonstranten der Opposition nazifiziert werden können. Selbst habe ich erlebt, wie eine friedliche, fröhlich entspannte Demonstration von Demokraten von linksradikalen Gegendemonstranten als Nazis verleumdet und beschimpft wurde. Überall wurden die Demonstranten um die Wette photographiert wie in einem Überwachungsstaat. Aber sie waren enttäuscht, weil sie nichts fanden, was sich medial ausschlachten ließ. Wütende Gegendemonstranten bis hin zur Antifa wurden übrigens nicht gefilmt oder photographiert, obwohl es dort wirklich ein Haß-, Drohungs- und Gewaltpotential gab. Aber die standen ja auf Seiten des Merkelregimes und gelten medial als ‚die Guten’. Irgendwann tauchte direkt an der Sperre, die beide Seiten trennte, eine dubiose Figur auf, bei der ich keinen Zusammenhang mit den Demonstranten erkennen konnte, die eher wie ein bezahlter Provokateur wirkte, um direkt vor den Gegendemonstranten den Arm zu einem verbotenen Gruß zu heben. Sofort liefen Kameras, blitzen Photoapparate und johlten die Gegendemonstranten. Wie ein Schauspieler stand der mutmaßlich bezahlte Provokateur eine ganze Weile in dieser absurden Haltung da, schaute direkt die Gegendemonstranten an. Es stank geradezu nach einer Inszenierung. Auf der Demo habe ich den Kerl nicht gesehen, und auch niemanden, der mit dem etwas zu tun haben wollte. Aber die Presse hatte ihr Bild. Endlich hatte sich das stundenlange Warten auf ein diffamierendes Bild gelohnt. Nun hatten sie sich die Steilverlage zum Verleumden wohl selbst gebacken.

Presse und Mediën sehen sich heute in der Aufgabe, das als solches aufzulösende Volk umzuerziehen. Störende Fakten können sie nicht gebrauchen. So funktionierten auch Kampagnen Trumps: Wenn er etwas korrektes sagen würde, erführe davon niemand. Es würde genauso mit verschweigender Verachtung gestraft wie meine feminismuskritischen Argumente seit Jahrzehnten. Sobald er aber einmal eine zugkräftige, unzulässige Verallgemeinerung bringt, stürzen sich alle Gesinnungsmediën wie Hyänen über ihn, seine Formulierung zu verreißen, ihn zu verhöhnen, als ‚dumm’, ‚Lügner’ und weiß des Teufels Großmutter was noch alles zu beschimpfen. Auf diese Weise wird sein im Kern richtiges Argument über Hetzmediën verbreitet, die gar nicht merken, daß sie die Wahrheit gar nicht so entstellen können, sie ganz unwirksam zu machen. Leider sind deutsche Mediën noch bösartiger und geschickter, laden unerwünschte Feminismuskritiker, oder heute die AfD, kaum jemals ein, weil sie gemerkt haben, daß sie argumentativ hochkantig verlieren würden.

Daher ist nicht zu erwarten, daß unsere Propagandaschau, die von vielen Bürgern leider noch mit echten Nachrichten verwechselt wird, mit dem traurigen Ergebnis, daß sie Artikel und Bücher mit der Wahrheit fälschlich für absurd und propagandistisch halten, über den im hochheiligen Medina3 aus Glaubensgründen geköpften sechsjährigen Jungen so berichten, wie ein solcher Skandal es verdient.

Man stelle sich vor, im Vatikan würde einem sechsjährigen Kind die Kehle durchgeschnitten, weil es nicht katholisch, sondern griechisch-orthodox oder muslimisch ist. Das würden unsre Mediën bestimmt jahrzehntelang ausschlachten, immer wieder aufwärmen. Aber die Täter gehören ja den Kreisen an, die unser Land übernehmen werden … #Sarkasmus

Entwicklungshilfe war gut gemeint, hat aber allseits geschadet. In Afrika bestärkte sie korrupte Regierungen darin, sich selbst zu bereichern, nichts für die Masse ihrer Völker oder gar Arme zu tun, bei Problemen nach Hilfe von Weißen zu rufen und denen die Schuld zu geben. Sie lebten auf unsere Kosten über ihre Verhältnisse, wobei sie gleichzeitig auf Weiße schimpften: ein ganz übles Gemenge, das wir heranzüchteten, spiegelbildlich dazu bei uns selbst Masochismus. Doch am schlimmsten war, daß wir damit das Problem afrikanischer Geburtenüberschüsse verschärften, statt auf eine Lösung zu drängen. Nun nehmen wir Niedrig-IQ-Gebieten den durch solche ‚Hilfsgelder’ geförderten unverantwortlichen Männerüberschuß ab, zerstören uns selbst damit und verblöden dauerhaft hiesige Nachkommen. Selbst in Afrika gehen unsre Helfer, die mit Gender-Mainstreaming den Schaden vergrößerten, inzwischen zunehmend auf den Sack.

«Afrika hat genug von seinen Helfern

Fremde Hilfe aus vielfach guter Absicht hat in Afrika weder soziale Grundprobleme gelöst noch den Massenwohlstand effektiv gesteigert. Helfer sollten sich fragen, ob sie nicht eher Bevormunder sind – und bisher mitwirkten, daß ein Kontinent Bittsteller bleibt.

VON VOLKER SEITZ 08.02.2019 um 22:08

Anderen Menschen zu helfen – oder zumindest zu glauben, dass man es tut – ist ein vermutlich altes, allzu menschliches Bedürfnis. Es wird ein gutes Gefühl erzeugt, weil man vermeintlich die Notleidenden bedacht hat. Die gute Absicht zählt.

Unsere Gaben für Afrika lösen aber tiefgreifende gesellschaftliche Grundprobleme nicht. …

„Es herrscht in der Oberschicht nicht die geringste (Selbst-) Verantwortung dafür, die sozioökonomischen Verhältnisse so gestalten zu wollen, daß für junge Menschen auch wirklich Arbeitsplätze geschaffen werden, ja im Gegenteil: Die Migration entlastet in enormem Ausmaß von einer Verpflichtung. Und zusätzlich: Man kann so potenzielle politische Unruhestifter ins Ausland evakuieren.” (Professor Hans F. Illy, Arnold-Bergstraesser-Institut, Universität Freiburg im Breisgau)

David Signer schrieb im August 2018 auf NZZ-Online unter dem Titel „Entwicklungshilfe ist ein Auslaufmodell”:

„Es ist einfacher, Hilfsgelder zu verlangen, als eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. In manchen Ländern gibt es mehr NGOs als Firmen. Das ist eine fatale Interessenkonvergenz zwischen Wohlmeinenden und Despoten. Für einen Regenten ist es angenehm, wenn er kein Volk von Steuerzahlern vor sich hat, sondern Vertreter von Organisationen, die froh sind, wenn sie ihre Projekte durchführen können.”

Und weiter:

„Es gibt vielerorts in Afrika, gerade unter Staatschefs, die Tendenz, die Weißen für alle Übel des Kontinents verantwortlich zu machen und sich so aus der Verantwortung zu stehlen.”»4 (Die Presse)

Entwicklungshilfegelder fehlten unsren eigenen Kindern; wäre das Geld zur Förderung autochthoner Familiën mit Kindern aufgewandt worden, lägen unsere Geburten noch heute über der Selbsterhaltungsrate und niemand käme auf den Gedanken, auch nur einen einzigen Einwanderer anzuwerben. Außerdem ist alles Geld, das für feministische Ziele aufgewendet wurde, nicht nur sinnlos verschleudert, sondern hat schwer geschadet, Kultur und Menschen kaputtgemacht, sogar unsre zu geringe Geburtenrate weiter in den Keller geschickt. Das Geld für Entwicklungshilfe und das Geld für Feminismus, Quoten, Frauenförderung, die schon im Ansatz sexistisch ist nach feministischen Maßstäben, hätten deutsche Familiën mit mehreren Kindern benötigt. Dann hätten wir heute viele Probleme nicht. Wäre dann noch unsere kulturelle Ergänzung der Geschlechter als Kulturgut geschützt statt staatlich bekämpft und zerbrochen worden, hätten wir Generationen gesunder Menschen, die nicht zu politischer Hysterie neigen. Stattdessen springen sie wie Kleinkinder herum „Wer nicht hüpft, ist Nazi!” „Wer nicht hüpft, ist für Kohle!”, von feministischen kreischenden Schneeflocken, Femen und anderen hauptberuflichen Sich-bei-starker-Bevorzugung-benachteiligt-FühlendInnen ganz zu schweigen.

«Alle Regierungen, mit denen ich zu tun hatte, denken sofort an die Geber, wenn ein Problem auftaucht. So hat Entwicklungshilfe überall in Afrika zerstörerische Wirkung entfaltet. …

Einige Länder wie Angola, Äquatorialguinea, Gabun, Demokratische Republik Kongo, Kamerun, Nigeria, um nur einige zu nennen, verfügen zwar dank ihrer Öl- und Mineralvorkommen im Prinzip über märchenhaften Reichtum. Zum Aufbau eines funktionierenden Gesundheits- und Bildungswesens hat es jedoch bislang nicht gereicht. …

„Es gibt ein neues Übel: die Entwicklungshilfe. Wir sind so weit gekommen, dass wir glauben, nichts ohne Hilfe tun zu können. Nach fünfzig Jahren Unabhängigkeit können wir nicht einmal eine elektrische Steckdose herstellen. 55 Staaten bringen es nicht fertig, Geld für den Bau ihres Organisationssitzes (Afrikanische Union) aufzubringen. Es ist Zeit, sich zu erheben.”»5 (Die Presse)

Nein, es wird Zeit, das für höchst schädliche Zwecke verschwendete Geld für die vom Aussterben bedrohte autochthone Restbevölkerung zu verwenden, für einheimische Familiën mit mehreren Kindern. Keinen Cent für feministische Zerstörungen! Keinen Cent zur unfreiwilligen Förderung afrikanischer Geburtenexposion, Korruption und Schlepperbanden! Keinen Cent zur unfreiwilligen Förderung einer Islamisierung Europas, die von muslimischen Migranten und ihren Nachkommen ausgehen würde. Wir wollen das nicht! Regierungen, die das betrieben haben, sind hochkriminell, aber kein Maßstab für Moral! Regierungen und Kräfte, die das betrieben, sind Instanzen der Unmoral.

Gesinnungswächter verdrehen bei uns alles. Nicht Muslime, die Drohungen aussprechen, werden geahndet, sondern jene, die solche Drohungen dokumentieren, also das tun, was Pflicht von Journalisten, Mediën, Polizei und Staatsschutz wäre. Bei uns geschieht verläßlich alles genau verkehrt herum. Feindliche, zerstörerische Kräfte werden auf Kosten der Steuerzahler vom Staat maximal gefördert; jeglicher Ansatz zu Kritik daran oder gar heilsamen Kräfte werden zerstreten, damit sich gar keine Alternative bilden kann. Unter dem Deckmantel parlamentarischer Demokratie hat sich ein repressives Gesinnungsregime ausgebreitet, das abweichende Haltung oder gar Politik in den entscheidenden Fragen unter keinen Umständen zulassen will. Auch der Verfassungsschutz und andere Organe des Staates, die eigentlich unabhängig sein, Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie schützen sollten, tun längst radikal das Gegenteil, nämlich jeden Ansatz der lebenswichtigen, zum Überleben dringend nötigen Änderung in Denken, Wahrnehmung und Politik mit heftiger moralischer Unterdrückung, Verleumdung, Ausgrenzung, Isolierung und Benachteiligung ungenehmer Akteure zerbrechen.

Sogar jene, die vom Grundgesetz einst dazu bestimmt wurden, über unsere Freiheit zu wachen, sind nun zu Mitteln und Handlangern geworden, die Freiheit der Bürger und Oppositionellen zu unterdrücken. Heute ist es ein leeres Geschwurbel, wenn Machthaber von ‚Freiheit’, ‚Menschenrechten’ oder ‚Demokratie’ reden, während sie deren Grundlagen realiter aushebeln und ihnen ungenehme Opposition massiv unterdrücken und verleumden.

«DREI JAHRE ALTES VIDEO GELÖSCHT UND 30 TAGE-SPERRE AUSGESPROCHEN
Facebook sperrt Islamkritiker für Veröffentlichung von Moslem-Drohung
8. Februar 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Feldzug von Facebook gegen Islamkritiker geht weiter. Dort geht man offensichtlich nach dem alten Prinzip vor, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen. Man muss sich diesen unerhörten Vorgang genüsslich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Moslem schickte mir am 7. Februar 2016 eine mit wüsten Beleidigungen und Drohungen gespickte email. Da er dabei auch gegen die Polizei und Deutschland wetterte, veröffentlichte ich diesen Hasstext vier Tage später in einem Videokommentar und postete das auch auf Facebook. Jetzt, genau drei Jahre später, sperrt mich dieses ganz offensichtlich islamophile Unternehmen für das Dokumentieren des Hasses für 30 Tage.»6 (PI News)

Nachdem die Regierung Kritiker mundtot gemacht hat, die ihre Selbstmordpolitik und Islamisierung vielleicht noch aufhalten könnten, genießen profitierende Erpresser von Schutzgeld und Sex ihren bevorzugten Status im abkassierten Schlaraffenland für Fremde, aber der Sklaventretmühle für einheimische ‚weiße heterosexuelle’ Männer.

«Prozeß um 4 Migranten
08.02.2019
Erpresser forderten Gratis-Sex und Schutzgelder

2000 Euro Schutzgeld jeden Monat und kostenlosen Sex forderten vier Migranten am 16. Oktober vom Inhaber des Linzer Bordells „Moulin Rouge”. Sollte der Wirt nicht zahlen, würden sie sein Lokal verwüsten, anzünden und ihn spitalsreif prügeln, so ihre Drohung. Zwei Iraker (23 und 19) wurden nun zu Haftstrafen verurteilt.»7 (Krone)

Während bei uns Rotherham gedeiht, ein sexuelles Schlaraffenland für migrantische Vergewaltigungs- und Zuhälterbanden, dagegen sexueller Notstand für viele diskriminierte, hart arbeitende ‚weiße heterosexuelle Männer’, die vom bereichernden fremden Männerüberschuß nach Art von Rotherham verdrängt werden, zeigen unsre femanzipierten HeldInnen der Gesinnung ‚Haltung’.

«„Haltung zeigen” heißt ein neues Buch von Anja Reschke, die in jeder ihrer Sendungen zeigt, was sie darunter versteht, nämlich den entschlossenen Kampf gegen alle, die aus dem herrschenden sozialdemokratisch-grünen Meinungskorridor abweichen und mit Haß und Galle verfolgt werden dürfen, Freiwild sozusagen, Abweichler vom Mainstream also, der gegen rechts ist und gegen die Klimasünder, gegen Trump und gegen Konservative sowieso.

Man muß sich unter ‚Haltung’ in diesem Mainstream den Krümmungswinkel vorstellen, mit dem Seegras in der Strömung schwankt.

Irgendein Witzbold im Netz hatte das Büchlein der Anja Reschke mit dem Aufkleber versehen: „Vorwort von Claas Relotius”. Möglicherweise ein Hinweis darauf, daß Relotius mit einer Reschke-Mitarbeiterin liiert ist.

Relotius: Für alle, denen dieser Name schon nichts mehr sagt, so heißt der Fälscher, der dem ‹Spiegel› als dankbarem Abnehmer ein halbes hundert gefälschter Reportagen untergejubelt hat, und in allen ist enthalten, was Reschke & Co. als ‚Haltung’ bezeichnen – eine auf den neuen Tugendterror hin getrimmte Version der ‚Wirklichkeit’. …

„Wenn wir da kein freundliches Gesicht machen”, verkündete die Kanzlerin, „dann ist das nicht mehr mein Volk”, in einer geradezu aberwitzigen Verkehrung ihres Amtseides, der sie verpflichtet, dem Volke zu dienen und seinen Wohlstand zu mehren.

Statt dessen hat sie für Millionen von aggressiven und kulturfremden Eingeladenen und neuen Kostgängern die Sozialkassen plündern und das Tafelsilber von Generationen verhökern lassen und diejenigen, die dagegen aufbegehrten, mit allen Mitteln verfolgen und verfemen lassen.

Sie versteht das Spiel von Machterhalt und Einschüchterung und kann sich auf ihre Bataillone in Staatsmedien und ‚legitimierter’ Presse verlassen. Beispiel Chemnitz, Beispiel ‚Menschenjagden’. Es blieb den von Restle und Co geschmähten und in rechte Schmuddelecken verwiesenen Internetmedien vorbehalten, die wahre Geschichte jenes 17-Sekunden-Amateurvideos zu recherchieren, das die ‹Antifa›-Gruppe „Zeckenbiß” aus einem privaten Chat stahl – es zeigte nicht etwa Menschenjagd, sondern die Abwehr von Angriffen aggressiver ‚Südländer’.»8 (Deutschland Kurier)

Klimagrüne fliegen nicht nur gern oder fahren auf Dieselkreuzfahrschiffen, während sie sehr viel saubereren Dieselwagen das Fahren verbieten und so tun, als lebten sie CO²-sparsam, sondern zeigen Doppelmoral auch beim Kassieren von Diäten, oder als Aufsichtsrat* in Firmen, deren Geschäft sie kurz zuvor im Parlament noch kritisiert hatten, sondern heucheln auf allen Ebenen. Wenn eine Grüne forderte, nach Ausscheiden aus dem Parlament eine lange Zeit zu warten, bevor ein lukratives Aufsichtsratpöstchen angenommen wird, glänzte sie vorhersehbar damit, selbst binnen Monaten ausgerechnet bei einem vermeintlich angefeindeten Unternehmen eben so einen hochdotierten Posten anzunehmen. Eine Langstrecken-Jugendliche gab im Interview an, ‚natürlich vegan zu sein und nicht zu fliegen’, doch ihr Internetprofil zierte Aufnahmen, wie sie sich in Kanada und andernorts räkelte, wohin heutzutage wohl nur Flugverbindungen bestehen. Segelschiffkojen werden im Internet irgendwie nicht nach Kanada angeboten. Vielleicht habe ich da was verpaßt. Ironie ein. Da freut es uns doch, wenn ein erklärter Mietpreisbremser für die eigene Kasse mal eben kräftig die Miete erhöht. Recht so, das hat er verdient! Gut geheuchelt ist halb gewonnen.

«Berlin: Grüne Doppelmoral in der Wohnungspolitik
Robert von Loewenstern / 07.02.2019

Den Berliner Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) kann man getrost als einen der letzten Steinzeitkommunisten bezeichnen. Er hat sich zum Gegner aller privaten Investoren erklärt und will so viel Wohnraum wie möglich verstaatlichen. Das übergeordnete Ziel: Kampf gegen die ‚Gentrifizierung’, den Zuzug innerdeutscher Migranten, die im Wettbewerb um knappen Wohnraum in Berliner Szenevierteln mehr zahlen, als die jahrzehntelang verwöhnten Altmieter gewohnt sind.

Nun kam heraus, daß Berlin selbst von Amts wegen die Mieten in die Höhe treibt. Die grüne Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg kündigte einem Künstlerverein eine knackige Erhöhung an, zunächst 30, nach Protesten 20 Prozent. Begründung: „Die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen” machten „einen ortsüblichen Mietzins” notwendig, der „der heutigen Preisentwicklung angepaßt” sei. Besser könnte es ein privater Investor kaum ausdrücken.»9 (achgut)

Die Regierung verdreht ein satirisches Bonmot Bertold Brechts, indem sie sich ein anderes Volk wählt. Wie müssen oft bis ins hohe Alter für unsere eigene erbliche Abschaffung arbeiten, weil das Geld nicht für eine rechtzeitige Rente reicht, sondern für verdrängenden Massenüberschuß aller Welt ausgegeben wird, der uns die Mädchen wegnimmt, statt uns Kinder zeugt, die das Land übernehmen werden statt unsrer eigenen Kinder. Das ist das schmählichste und schändlichste, was Menschen angetan werden kann, schlimmer noch als der Tod.

«CDU-Politiker rät Deutschen ihr Land zu verlassen wenn sie mit Merkels Asylpolitik nicht einverstanden sind
6. Februar 2019 dangodanakakaratetiger
KASSEL-LOHFELDEN.

Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), hat Kritikern der derzeitigen Asylpolitik geraten, Deutschland zu verlassen. Einem Bürger, der sich besorgt zu einer geplanten Asylunterkunft in Lohfelden geäußert hatte, sagte er auf einer Bürgerversammlung mit Blick auf die Wertevermittlung in der Bundesrepublik: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.”

Im Video unten könnt ihr euch diese unglaubliche Äußerung des CDU-Politikers anhören …

DEUTSCHLAND ist UNSER LAND …

In einem anderen kleineren Ort auf einer Bürgerversammlung:

Bürger zu Bürgermeister: „Meine Enkelin wird auf dem Weg zur Schule von Asylanten belästigt und bepöbelt.” Bürgermeister zu Bürger: „Sie muß das ja auch nicht provozieren und dort lang laufen!”»10 (dangodanakakaratetiger)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/02/10/eu-beginnt-migrationspakt-umzusetzen-kritik-am-islam-soll-finanziell-bestraft-werden/

2 «Boy, 6, beheaded in front of screaming mum in Saudi Arabia ‘for being wrong religion’
The child was killed in Medina, Saudi Arabia, while visiting a shrine to the Prophet Muhammad, according to reports …
A six-year-old boy was beheaded in front of his screaming mum in Saudi Arabia for belonging to the wrong branch of Islam, according to reports.
The child and his mum were allegedly approached while visiting a shrine to the Prophet Muhammad in Medina and asked if they were Shia Muslims.
The mum reportedly said yes and several minutes later a car pulled up beside them and the child was snatched away from her.
The boy – named locally as Zakaria Al-Jaber – was repeatedly stabbed in the neck with a piece of broken glass until he was beheaded, it is claimed.
His helpless mum could only watch and scream as the horror unfolded. …
Human rights groups say practitioners of other forms of the faith – including Shia – are persecuted.» (https://www.mirror.co.uk/news/world-news/boy-6-beheaded-front-screaming-13973480)

3 nach Mekka zweitwichtigste heilige Stadt für Muslime

4 https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5575083/Afrika-hat-genug-von-seinen-Helfern

5 https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5575083/Afrika-hat-genug-von-seinen-Helfern

6 http://www.pi-news.net/2019/02/facebook-sperrt-islamkritiker-fuer-veroeffentlichung-von-moslem-drohung/

7 https://www.krone.at/1859371

8 https://www.deutschland-kurier.org/haltung-matthias-matussek-ueber-die-pervertierung-eines-begriffes/

9 https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_berlin_gruene_doppelmoral_in_der_wohnungspolitik

10 https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/02/06/cdu-politiker-raet-deutschen-ihr-land-zu-verlassen-wenn-sie-mit-merkels-asylpolitik-nicht-einverstanden-sind/

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Wenn ein Machtsystem sich verrennt, greift es im Bemühen, Macht und Pfründe zu erhalten, gern nach jedem Strohalm, zu immer drastischer Diffamierungen und Methoden, die es vor kurzem noch als verfassungsfeindlich verurteilt hätte, in aller Welt angeprangert werden – außer bei sich selbst.

«Thomas Hürlimann: „Die EU wird sich von selbst erledigen”
Den heutigen Schweizer Politikern fehle die Statur, sagt Schriftsteller Thomas Hürlimann. Sie suchten nur das Lob von EU-freundlichen Journalisten.
von Felix E. Müller 22.4.2017 …

Wenn wir unsere Herkunft verraten, haben wir keine Seele mehr und werden zu Recht von der Geschichte eliminiert. Darüber sollten wir diskutieren, dafür ist die Schweiz der richtige Platz. In Deutschland ist eine solche Debatte bereits nicht mehr möglich.»1 (Neue Zürcher Zeitung)

Das Schweizer Fernsehen ist schon „das neue Westfernsehen” genannt worden wegen der (teils freiwilligen) Gleichschaltung deutscher Medien, die auf Biegen und Brechen nach Zitaten Oppositioneller suchen, die sie aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen können. Ist eine Diffamierung gefunden worden, wird sie von einer Meute Gesinnungsjournalisten kopiert und wiederholt. Statt sachliche Information zu verbreiten, sind Medien zu einem belehrenden, moralisierenden Kesseltreiben auf Andersdenkende verkommen.

Wahrheit, die jedem nicht von ideologischem Wahn Befallenen offensichtlich sein dürfte, darf nicht ausgesprochen werden.

«Da wurde einer Mutter, die bei Facebook davon berichtete, daß ihre junge Tochter auf der Straße angefaßt wurde, offen und mehrfach mit beruflicher Vernichtung bedroht; sie hatte gewagt zu erwähnen, daß das Kind ihr von einem dunkelhäutigen Mann erzählte. Ein anderer meiner FB-Kontakte berichtete, eine Freundin seiner Frau habe dieser empfohlen, doch einmal dafür zu sorgen, daß ihr Mann nicht mit gewissen Äußerungen die Existenz der Familie aufs Spiel setzen solle. Fälle dieser Art habe ich ohne Ende vorliegen, man muß sie nicht alle schildern, sie gleichen sich stets im Kern und gehen weit über das Anekdotische hinaus.»2 (achgut)

Viel wirksamer als klassische Zensur ist die Gehirnwäsche jener, die seit 1968 auf dem Mao nachempfundenen „langen Marsch durch die Institutionen” Kindergärten, Schulen, Universitäten, von dort aus Politik und sämtlichen gesellschaftlichen Institutionen einschließlich Sozialarbeit und inzwischen sogar den meisten Kirchen infiltriert, umgedreht und zu Kaderschmieden ihrer Ideologie umfunktioniert haben. Ursprünglich waren es vor allem Feministinnen, die wie ein Virus sämtliche Organisationen befielen, worauf diese, statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, vorrangig den Virus feministischer Ideologie reproduzierten. Hinzu traten kulturmarxistische Anliegen, die mit gleichen Methoden betrieben wurden. Daraus entwickelte sich bereits vor Jahrzehnten die Genderung der ganzen Welt, das Schleifen aller Grenzen, was die Zahl möglicher entwurzelter Abzocker in den Milliardenbereich erhöhte.

Bei solch tiefgehender Gehirnwäsche und Indoktrination von frühester Kindheit an, bei der sogar das natürliche Geschlecht und die Kultur auf der Strecke bleiben, können sich gar keine stabilen, zu selbständigem Denken fähigen Persönlichkeiten entwickeln, die ungenehmes denken und sagen können, so daß sich klassische Zensur meist erübrigt. Doch gleichzeitig wächst auch die Unterdrückungswut ideologischer Eliten ins Unermeßliche, wollen sie immer mehr kontrollieren und immer präziser jede Denkabweichung in ‚verbotenes Gelände’ ausmerzen, so daß ihre Methoden sich zunehmend verschärfen. Aus dem allgemeinen ideologischen Gesinnungsdruck von einst erwächst inzwischen auch klassische Zensur.

«David Berger zu diesem Vorgang:
Selbst das Posten von Mainstream-Artikeln schützt nicht mehr vor Zensur.

Die Zustände sind unhaltbar. Während islamischer Haß und Antisemitismus sich austoben kann, werden Demokraten massiv behindert und eingeschüchtert.»3 (Philosophia Perennis)

Der Fuchs wurde zum Hüter des Hühnerstalls erkoren. So wie Produzenten von Falschnachrichten Regierungskritik als angebliche ‚Falschnachricht’ zensieren wollen (z.B. Maas), werden Pöbler, die radikalem Haß gegen Deutschland applaudierten, ihre Tage mit Hetze gegen Andersdenkende verbringen, die sie mundtot machen wollen, ausgerechnet zum Kämpfer gegen vermeintlichen ‚Haß’ (wie z.B. Stegner), wobei sie Regierungskritik und Aussprechen tabuisierter Wahrheiten mit ‚Haß’ gleichsetzen, den sie in Wahrheit allein selbst zeigen.

Wenn dann die ‚Freiheit des Internets’ von einer linksradikalen ehemaligen StaSi-Mitarbeiterin (z.B. Kahane, aber auch von A. Merkel wird das behauptet) verteidigt wird, zusammen mit SpezialistInnen, die gleich reihenweise mit Haß und Hetze Andersdenkende unterdrückten, „Bomben auf Dresden” forderten, unser Land „zum Ackerland zurückbomben” wollten (wie z.B. Julia Schramm), dann braucht uns nicht wundern, wenn illegal eingedrungene Asylforderer damit beauftragt werden, Kritik am Asylmißbrauch zu zensieren.

«„Facebook-Polizei”: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge
Datum: 17. Dezember 2016 Autor: davidbergerweb
Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

„In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.”
Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Haßrede” und „Gerüchtemacher” (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

„• Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.
• Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme.
• Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen
• Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch
• Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.”»4 (Philosophia Perennis)

Zu einer richtigen Diktatur gehört natürlich (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden) auch ein Blockwart und gesinnungskontrollierender Zensor am Arbeitsplatz. Denn wie soll eine Diktatur bestehen können, wenn Andersdenkende noch arbeiten, Geld verdienen und ihre Familie ernähren können? Nicht auszudenken! Am Ende vermehren die sich noch, haben Kinder, die nicht linientreu mit Staatsgesinnung aufwachsen. Da muß ein aufrechter MenschIn doch verzweifeln! Da muß etwas geschehen! Tut doch was! Denunziert diese Bösewichter, die immer noch nicht begreifen, daß nur die alternativlose Politik unserer großen Schwester allein humanitär, progressiv und legal ist! Nun denunziert sie endlich! Mistkerle, die glauben, sie könnten hier denken und sagen, was sie wollen! Wo sind wir denn hier? Wir leben in der großartigsten aller Gesellschaften, im freien Westen, der freiheitlichsten Gesellschaft, die es je gegeben hat! Also denunziert mal schön! (Ironie darf gerne vermutet werden.)

«4. Mai 2017
Aufruf zur Denunziation …
STUTTGART. Der SWR hat die Echtheit einer Handlungsempfehlung zum Umgang mit Fremdenfeindlichkeit am Arbeitsplatz im Intranet des Senders bestätigt. In dem Artikel „Dein Kollege ­– ein Rassist?” wird dazu aufgerufen, Kollegen der Personalabteilung zu melden und einen Kündigungsgrund zu liefern, die am Arbeitsplatz „fremdenfeindliche Propaganda” verbreiten oder im Internet „fremdenfeindliche Äußerungen” posteten. Überschrieben ist der Text mit „Der Personalrat Stuttgart und die Integrationsbeauftragte informieren.” …

So soll es nach dem Willen von Personalrat und der Integrationsbeauftragten für im Internet geäußerte falsche Verdächtigungen und pauschale Beschuldigungen sofort die „rote Karte” geben. Mitarbeiter wurden angehalten, einen Screenshot zu erstellen und ihn an die Personalabteilung zu schicken.»5

Hat schon eine Gewerkschaft eine Broschüre und Kampagne: „Dein Kollege – ein Grüner?” oder „Dein Mitarbeiter – ein Linker?”? Nein, niemand sagt: „Kein Platz für kulturmarxistische Unterwanderung” oder „Kein Platz für radikalfeministisches Umdrehen aller Organisationen”. Dabei wäre das seit 1968 eher berechtigt, weil Unterwanderung und Umdrehen nachweisbar stattfand, mit gravierenden Folgen. Doch es widerspräche freiheitlichen Grundwerte, die sich lieber von Freiheitsfeind*In_nen erobern lassen, als die freiheitliche Verfassung zu verteidigen. Lieber erlauben sie Ideologen, ihre Ideologie durch Gesetzesänderung bis in das Grundgesetz nachträglich hineinzuschreiben.

Bei so viel Meinungsfreiheit muß natürlich um jeden Preis verhindert werden, daß eine andere Meinung jemals wieder bei einer Wahl eine Mehrheit finden könnte! Was aber, wenn tatsächlich eine Mehrheit von unserem einzig ‚richtigen’, einzig ‚demokratischen’, einzig ‚humanitären’ Glaubenssystem abfällt? Dann muß das, nach Ansicht ‚progressiver Kräfte’, notfalls mit Toten verhindert werden.

«Jetzt drohen die Linken sogar mit Toten, falls Le Pen gewinnen sollte!
6. Mai 2017

Die Angst vor politischen Veränderungen sitzt so tief, daß die linken Antidemokraten ihre Kampagnen gegen Marine Le Pen anscheinend sogar mit Leichen pflastern wollen: …
„Der französische Philosoph Tristan Garcia hat vor einem Sieg der autoritären Bewegung bei der französischen Präsidentschaftswahl gewarnt: ‚Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben.’” …

Die Linken, weil sie demokratische Ergebnisse nur dann akzeptieren, wenn diese zu ihren Gunsten verlaufen, andernfalls aber ihren Haß auf die andere Meinung mit Gewalt Ausdruck verleihen wollen.6 (Journalistenwatch)

Um jeden Preis muß verhindert werden, daß das ganze Ausmaß der Täuschung bekannt wird, mit der Eliten ihre Bevölkerung hinters Licht führen und die Zukunft ihrer eigenen Kinder versauen, die viele Politiker aufgrund feministischer Mutterfeindschaft gar nicht haben. Folgender Zeitungsartikel geht schon mal gar nicht!

«Niederländische Polizei bestach Zeitung, um Verbrechensdaten über muslimische Migranten zu verstecken
Von Pamela Geller – 5. Mai 2017
Es gibt Verschwörungstheorien und es gibt Verschwörungsfakten. Dies sind Fakten. Das Wegwischen, Zensieren und Weißwaschen der unter muslimischen Migranten weitverbreiteten Gewalt ist Politik. Nicht nur in den Niederlanden. Das gilt EU-weit.

Mich überrascht, daß die Polizei Medien besticht. Die Presse hatte bereits einen Kotau vor islamischen Recht ausgeführt und läßt selten Artikel laufen, die den Islam oder seine Anhänger in einem negativen Licht zeigen.

Als muslimische Migranten tausende von Mädchen am Silvesterabend sexuell angriffen, wurden die Kameras von CCTV gelöscht, Polizeiberichte zerstört oder aus den Verbrechensberichten entfernt, und die Medien ignorierten das größte Thema von 2016. Welcher Medienträger der USA hat als erster von den massiven Sexangriffen zu Silvester berichtet? Der Geller Report.

Die der Scharia gefügigen EU-Länder betreiben eine Gesetzgebung, um gewöhnliche Bürger zu kriminalisieren, wenn sie ihre Stimme gegen solche Schrecken erheben, aber die von solchen Wilden begangene Gewalt wird vertuscht und zugelassen.
Gruppen muslimischer Migranten, die in Städten der Niederlande Verwüstungen anrichteten und Einheimische terrorisierten…»7 (Pamela Geller)

Außer Mord, Drohung und Zensur kann auch mit Anfeinden und Liebesentzug begonnen werden, um den Skandal aus der Welt zu schaffen, daß es immer noch Subjekte gibt, die nicht in offiziell vorgeschriebenen Bahnen denken.

«Von Sylvana Lublow
Artikel veröffentlicht: Freitag, 28.04.2017

„Keiner mag Euch, keiner hat Euch lieb”, skandierten die knapp 50 Demonstranten gestern Abend vor dem Bürgerhaus in der Beckersbergstraße. Mit Trillerpfeifen und „Haut ab”-Rufen begrüßten sie die Besucher und Teilnehmer der AfD-Wahlveranstaltung …

Lisa Behncke von den Jusos hat den Protest organisiert und sagte: „Wir dürfen so eine Veranstaltung nicht unkommentiert lassen. Die AfD ist eine gefährliche Partei.” Sogar Stefan Weber, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg West, ließ sich blicken und sprach zu den Versammelten: „Ich möchte ein klares Zeichen gegen das altertümliche und schreckliche Frauen- und Familienbild der AfD setzen. Wir wollen keine AfD im Landtag haben!” …
Rund 120 Gäste kamen zu der Veranstaltung. Doch so leicht läßt die AfD die Menschen nicht an sich ran: Die Besucher mußten sich abtasten lassen und ihre Taschen wurden durchsucht.»8 (Kieler Nachrichten)

Feige Propaganda: Undemokratische und aggressive Behinderung freier Meinungsäußerung bis zur Bedrohung verursachte Sicherheitskontrollen. Obige Diffamierung ist etwa so, als würde einem jüdischen Gemeindezentrum zur Last gelegt, wegen antisemitischer Bedrohungen Eingangskontrollen vornehmen zu müssen.

Schreibt eine Zeitung, sie wolle keine „Grünen” oder keine „Linke” (eine linksradikale SED-Nachfolgepartei) im Lande haben? Nein, bei keiner Altpartei erlauben sich Gesinnungsmedien solche Ausfälle. Ganz nebenbei werden Oppositionellen regelmäßig Positionen unterstellt, die sie nicht vertreten. Es scheint fast so, als ob sie unterschwellig und unbewußt zur Gründung weiterer Parteien riefen, die solches wirklich vertreten und die wütenden Gesinnungszensor*In_nen aus ihrem Wahn befreien, zurück zu Vernunft und Natur holen.

«Wirklich großartige Leistung beim gebührenfinanzierten „Deutschlandfunk”: Die Regierung Trump ist soooo böse – da ist sogar die Pressefreiheit in Gefahr, meldet ausführlichst der DLF. Laut einem aktuellen Ranking von „Reporter ohne Grenzen” (RoG) läge das Mutterland der Pressefreiheit nun, unter Donald Trump, nur noch auf „Rang 41, hinter Burkina Faso”. Die Pressefreiheit habe „unter Donald Trump gelitten”, so der DLF. Die Schlagzeile dazu: „Tag der Pressefreiheit – USA in Weltrangliste abgerutscht”. …

Im Jahr 2015 landeten die USA auf der RoG-Rangliste auf Platz 49. Zur Amtszeit von Präsident Obama lagen die USA also acht Plätze schlechter, 2016 mit Platz 41 im Übrigen nur zwei Plätze besser. Das aber erfuhren die Deutschlandfunk-Hörer nicht. Dafür wurden sie mit der Schlagzeile „USA in Weltrangliste abgerutscht” perfekt desinformiert.

Aber alles dies ist nichts im Vergleich zu der ganz grundlegenden Manipulation, die der „Deutschlandfunk” betreibt. Denn die aktuelle RoG-Statistik erfasst, so die ausdrückliche Eigendarstellung der Methodik, den „Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016“. Inwieweit ein erst am 20. Januar 2017 vereidigter Präsident die Pressefreiheit des Vorjahres bedroht, wie vom DLF-Korrespondent behauptet, bleibt wohl ein großes Geheimnis der Zeitreisenden im Kölner Funkhaus. Die (korrekte) Meldung „Pressefreiheit unter Obama schlechter als unter Trump” wollte wohl keiner schreiben»9 (Journalistenwatch)

Sogar Antisemitismus darf nicht mehr aufgezeigt werden, wenn es die neuen privilegierten Gruppen trifft.

«Arte verhindert Doku zu Antisemitismus
Von Götz Aly 02.05.17, 09:21 Uhr …

Im Dezember 2016 nahm die dort zuständige Redakteurin Sabine Rollberg den Film ab. Seither verhindert Alain Le Diberder, seines Zeichens Programmdirektor von Arte, daß die 90-minütige Dokumentation ins Programm genommen wird. Er verweist auf das von Anfang an „negative Votum der französischen Mitglieder der Programmkommission” und moniert mangelnde „Ausgewogenheit”. Ein bizarres Argument. …

Intensive Recherche und wechselnde Perspektiven
Mittlerweile habe ich den Film begutachtet. Er gewinnt seine Kraft aus intensiver Recherche und wechselnden Perspektiven. Das gilt exemplarisch für die Szenen aus rechts- und linksradikalen Veranstaltungen in Deutschland und Frankreich, Interviews mit evangelischen Friedensaktivistinnen, Sequenzen aus der Mitte des Europäischen Parlaments, Rockkonzerten und Rap-Videos. Der Film dokumentiert die korrupte, Hamas-gesteuerte „Selbstverwaltung” von Uno-Hilfsgeldern in Gaza. Nun behauptet Le Diberder, dem Film mangele es an „Multiperspektivität”.

Das Gegenteil ist richtig. Differenziert lassen die Autoren auch pragmatisch denkende Studentinnen der Universität Gaza zu Wort kommen, die den herrschenden, von der Hamas verordneten Judenhaß ekelhaft finden. Der sozialistische Bürgermeister einer Pariser Vorortstadt sieht sich auf verlorenem Posten, vom Staat alleingelassen im Kampf gegen militanten arabischen Antisemitismus. Dieser bewirkt, daß seine jüdischen Bürger scharenweise die Gemeinde verlassen und die Prinzipien der Republik vor die Hunde gehen. …

Wer verhindert, daß der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem” Ressentiment.»10 (Berliner Zeitung)

Nicht nur Bürger jüdischen Glaubens werden wieder einmal aus dem Lande geekelt, sondern das selbsthassende Volk der Deutschen möge sich aus seinem verbliebenen Restland nach Ansicht einiger verabschieden, um es Merkels Gästen zu überlassen.

«Muslime zu Deutschen: „Verpißt euch von hier!”»11 (Michael Mannheimer)

Wenn die deutschen Selbsthasser, Selbstzerstörer und Gesinnungsunterdrücker nicht ausreichen, wird aus dem Ausland Verstärkung eingefahren, um die Bösewichter mundtot zu machen, die da glauben, es dürfte im besten und freiheitlichsten Regime aller Zeiten so etwas wie eine echte Opposition geben.

«Antifa kam aus Spanien und Schweden nach Köln – Journalist besucht Anti-AfD-Protest
Von Rosemarie Frühauf
24. April 2017

Beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln kamen viele Teilnehmer nicht aus Deutschland. „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen”, berichtet ein Journalist über den Antifa-nahen Block der Demo. …

Wie und von wem finanziert die Spanier, Italiener und Schweden nach Köln gekommen sind, kann ich nicht herausfinden. Solchen Fragen weicht man aus.”

„Immer wieder fliegen aus dem Heer der Schwarzgewandten, in das ich mehrmals vordringen und ein Stück weit mit-marschiere, Bierdosen gegen Geschäfte, Autos oder Hausfassaden, einmal auch ein Stein gegen die Glasfassade des McDonalds am Dom, die daraufhin zersplittert.” …
Zwei verletzte Polizisten»12 (epoch times)

Während die Antifanten mit Gewalt und Behinderung versuchen, gesetzlich vorgeschriebene Treffen der Opposition zu verhindern, löschen Kollegen und sperren vor Wahlen alles, was der Wiederwahl der einzig richtigen, alternativlosen Wahrheitsregierung gefährlich werden könnte. Sogar im Ausland wird von „Zensur” gesprochen.

«Kollateralschaden
Wer mit aller Härte gegen Haßkommentare vorgeht, entfernt zwar vermutlich einigen Unrat aus dem Internet, verursacht aber einen weit grösseren Kollateralschaden: Deutschland, die Zensur-Republik.»13 (Neue Zürcher Zeitung)

Die Politisch Korrekten sind die Faschisten unserer Zeit:

«Die Faschisten kommen
Sich die andere Meinung anzuhören, muß wehtun – sonst ist es keine andere Meinung …

Was Mac Donald in Claremont erlebte, geschieht an Amerikas Universitäten inzwischen fast alle zwei Monate: Linke stören Vorträge von Leuten, die ihnen politisch nicht passen, sie schreien sie nieder oder wenden Gewalt an, bis eine feige Universitätsleitung aufgibt und den Gast entweder auslädt oder wie Mac Donald in ein Kellerzimmer sperrt, als handelte es sich um ­toxi­sches Gut. …

Unter dem Vorwand, den Faschismus zu bekämpfen, wenden junge Leute Methoden an, die nichts anderes als faschistisch sind. Mit Gewalt werden mißliebige Meinungen, nein, mißliebige Menschen unterdrückt und zum Verstummen gebracht. Der Aufstieg der Nazis begann damit, daß sie kommunistische Veranstaltungen ­sprengten und alle Besucher niederprügelten. …

Wenn viele Linke sich heute so schwer damit tun, andere Positionen zu tolerieren, dann liegt es an diesem Missverständnis: Sie halten sich per se für moralisch gut, was sie fast zwangsläufig dazu verleitet, den politischen Gegner als schlecht anzusehen. …

Das macht es so gefährlich. Menschen, die sich immer für gut halten, sind das Gegenteil von jenen Leuten, die das Gute tun. Wer sich so sicher ist, daß er auf der richtigen Seite steht, verliert alle Hemmungen, sich durchzusetzen. Der Zweck heiligt die Mittel. Er wird böse, um dem Guten zum Durchbruch zu verhelfen – und merkt nicht mehr, daß er der Einzige ist, der böse handelt. …

Angesprochen auf die grassierende Intoleranz an den amerikanischen Universitäten, sagte Haidt neulich im Wall Street Journal, ihn erinnerten die jungen Linken an religiöse Fanatiker. Es sei ein Kult des richtigen Lebens und Denkens entstanden, der jede vernünftige Diskussion hintertreibe. Wer glaubt, er wisse, wo Gott hockt, muß nie mehr nachgeben und darf die Ungläubigen ­bestrafen. Redefreiheit kann es für solche Leute nicht geben»14 (Basler Zeitung)

Seit spätestens 1968 ist es Männern in der BRD unmöglich, echte Feminismuskritik zu äußern. Das wurde systematisch verteufelt, verunglimpft, sodann eisern verschwiegen und dem Vergessen überantwortet, damit nur ja kein Argument und Wissen erhalten bleibe. Wenn überhaupt, konnten nur Frauen partielle Kritik äußern.

Später wiederholte sich das Muster bei den neuen privilegierten Minderheiten: Deutsche dürfen gar keine grundlegende Kritik äußern, allenfalls Migranten oder Bürger mit Migrationshintergrund, die es tatsächlich geschafft haben, sich bei uns einzuleben und so ehrlich sind, zu sagen, was die meisten bei uns nicht zu sagen oder auch nur zu denken wagen. Doch selbst wenn sie es sagen und schreiben, ergeht es ihnen wie meinen Büchern, die kaum Leser finden.

«Facebook brutal: Komplett-Löschung von Star-Regisseur Imad Karim
14.04.2017

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland hat eine neue Dimension erreicht. Das Facebookprofil des libanesisch-deutschen Regisseurs, Drehbuchautors, Islamkritikers Imad Karim wurde heute von Facebook komplett gelöscht: mit fast 5000 Freunden und 139 Gruppen, in denen er Admin war, sowie sämtliche Bilderarchive – alles weg!

Angst, Panik, Desorganisation, vorauseilender Gehorsam. Bei Facebook regiert angesicht des verfassungswidrigen Gesetzentwurfs von Maas das pure Chaos. Jüngstes Opfer – ProfilLÖSCHUNG – von Imad Karim.
Via Philosophia Perennis

Der in Beirut geborene Imad Karim kennt die Krisengebiete im Nahen Osten wie kein zweiter deutschsprachiger Journalist. Er berichtete über viele Jahre u. a. für ARD, ZDF und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und von der libanesisch-israelischen Grenze. …

Besonders hervorzuheben ist hier sein Engagement für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in den islamischen Ländern. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine große Rolle.»15 (mmnews)

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine neue groteske Blüte der Intoleranz und Gesinnungshatz bekannt wird. Inzwischen werden Anhänger der demokratischen Opposition – die Altparteien sind längst undemokratisch geworden – sogar von manchen Ärzt*In_nen nicht mehr behandelt. Das bedeutet: Anständigen und Demokraten wird ärztliche Behandlung verweigert, was dem hippokratischen Eid fundamental widerspricht. Antidemokratische Gesinnungsunterdrücker erhalten dagegen wohl bevorzugt eine gute Behandlung.

«Nicht nur, daß die politische Teilhabe und Gleichbehandlung der AfD und deren Personal an allen Ecken und Enden hintertrieben, erschwert oder gar verhindert wird. Mittlerweile weigern sich Ärzte, Patienten wegen einer AfD-Mitgliedschaft zu behandeln.

Seit die AfD für die etablierte Parteienlandschaft und deren Funktionsträger zur ernsthaften politischen Gefahr herangewachsen ist, wird die Partei mit allen Mitteln behindert und deren Mitglieder stigmatisiert und ausgegrenzt. Die Wahl dieser »Mittel« erstrecken sich von systematischer Zerstörung von AfD-Wahlplakaten über Boykotte von gastronomischen Betrieben und Hotels, die es wagen, AfD-Mitglieder zu bewirten oder ihnen ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung stellen bis hin zur Denunziation und Diffamierung am Arbeitsplatz (jouwatch berichtete).

Begleitet wird das ganze anti-demokratische Trauerspiel durch verbale Ausfälle von Politikern wie Ralf Stegner (SPD) und komplettiert durch gewalttätigen Angriffe der – durch Steuergelder finanzierten linksextremistischen Bodentruppen aus den schwarzen Reihen der Antifa.

Kein vertrauensvolles Verhältnis wegen AfD-Zugehörigkeit
Bis in den privaten Bereich hinein reicht mittlerweile die Ausgrenzung von AfD-Anhängern, die sich selbst bei einem einfachen Arztbesuch – politisch korrekt verpackt – Stigmatisierungen ausgesetzt sehen. So berichtete ein AfD-Mitglied aus dem niedersächsischen Bad Harzburg, daß seine Ärztin ihn aufgrund seiner AfD-Zugehörigkeit nicht weiter behandeln wolle … Willkürlicher Behandlungsausschluß indes läuft dem Berufsethos zuwider»16 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 https://nzzas.nzz.ch/notizen/thomas-huerlimann-die-eu-wird-sich-von-selbst-erledigen-ld.1288222

2 http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_freunde_sind1

3 https://philosophia-perennis.com/2017/04/14/karoline-seibt-von-facebook-gesperrt/

4 https://philosophia-perennis.com/2016/12/17/facebook-wahnsinn-zensur/

5 https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/swr-bestaetigt-handlungsempfehlung-zum-umgang-mit-fremdenfeindlichkeit/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/06/jetzt-drohen-die-linken-sogar-mit-toten-falls-le-pen-gewinnen-sollte/

7 «Dutch Police Bribed Newspaper to Bury Crime Data on Muslim Migrants
By Pamela Geller – on May 5, 2017
There is conspiracy theory and there is conspiracy fact. This is fact. The scrubbing, censoring and whitewashing the widespread violence by Muslim migrants is policy. And it’s not just the Netherlands. It’s EU-wide.
I am surprised the police would bribe the enemedia. The press has already submitted to Islamic law and rarely runs news stores that might cast Islam or its adherents in a negative light.
When thousands of girls were sexually attacked by Muslim migrants on New Years Eve, the CCTV cameras were erased, police reports were destroyed or wiped from the crime record, and the media ignored the biggest story of 2016. What media outlet in the US was the first outlet to report the NYE mass sex attacks? The Geller Report.
The sharia compliant EU countries create legislation to criminalize ordinary citizens from speaking against this horror but the violence committed by these savages is scrubbed and sanctioned.
Groups of Muslim migrants who have been wreaking havoc in cities the Netherlands, terrorizing locals.» (http://pamelageller.com/2017/05/dutch-police-bribe-newspaper-cover-up-muslim-migrant-crime.html/)

8 http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Segeberg/AfD-in-Henstedt-Ulzburg-Lauter-Prozest-gegen-Rechts

9 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/04/perfekt-desinformiert-vom-deutschlandfunk/

10 http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/goetz-aly-arte-verhindert-doku-zu-antisemitismus-26824492

11 http://michael-mannheimer.net/2012/02/02/fundstelle-des-tages-muslime-zu-deutschen-verpisst-euch-von-hier/

12 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-sprachen-nur-spanisch-und-englisch-journalist-bei-anti-afd-protest-in-koeln-a2103036.html

13 https://www.nzz.ch/meinung/hasskommentare-im-internet-deutschland-die-zensur-republik-ld.1085869

14 http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-faschisten-kommen/story/12466970

15 http://www.mmnews.de/index.php/politik/108905-brutale-facebook-loeschung

16 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/11/keine-aerztliche-weiterbehandlung-wegen-afd-mitgliedschaft/

Feminismus, Terror und Zensur

Feminismus, Terror und Zensur

Seit seiner ersten Welle ist Feminismus eng mit Terror in allen Spielarten verbunden, angefangen vom Gesinnungszwang über Psychoterror bis zu Drohungen mit Mord und ausgeführten Anschlägen. Da alle bisherigen feministischen Wellen schnell von feigen und rückgratlosen Kräften mit Kavaliersinstinkt entschuldigt, unterstützt und zur Staatsdoktrin erhoben wurden, ist das Bewußtsein für die grundlegenden Irrtümer aller feministischer Ansichten, Behauptungen, Wahrnehmung, ihren schiefen Begriffsbildungen und den unfairen, undemokratischen Zwang, den sie ausübten, längst verloren gegangen.

Die Siegerinnen schrieben die Geschichte nachträglich um, versahen ihre mit Gesinnungsterror und Haß verquickten Anführerinnen mit einem Glorienschein und ihre radikalen, kulturzerstörenden Ziele und Kampagnen mit einem angemaßten Nimbus ‚moralischer Selbstverständlichkeit’.

Künftige Generationen wuchsen dann nach dem Sieg aller feministischen Wellen im Irrglauben auf, jene Feministinnen von einst „hätten ja völlig recht gehabt”, seien ‚Lichtgestalten’ gewesen und hätten ‚gute’ Ziele verfolgt, ‚selbverständliches Frauenrecht’ durchgesetzt. Das ist feministische Ideologie pur.

Verschwiegen wird, daß während jeder feministischen Welle eine breite Mehrheit Frauen gegen Feminismus, die feministischen Kämpferinnen und gegen deren Ziele waren; allerdings wurde diese breite Mehrheit Frauen medial verschwiegen, als ‚peinlich’, angeblich ‚dumm’ und ‚zurückgeblieben’ hingestellt. Das geschah regelmäßig nach ähnlichem Muster, vom 19. Jahrhundert (wenn nicht gar schon früher, als protofeministische Misandrie von männlichen Philosophen verbreitet wurde, also männliche Feministen am Werke waren) bis heute zur dritten oder vierten Welle, je nach Zählung.

Da die Mehrheit nicht zu Wort kam, in öffentlichen Verruf geriet, bröckelte sie in jeder feministischen Welle schnell ab. So sehr Frauen sich über die destruktive Radikalität, den Verlust an Kultur, Familie, Liebe, Harmonie und Geschlechtergleichgewicht mokierten, hatten sie keine öffentliche Stimmen, konnten daher niemanden überzeugen, wogegen Feministen beiden Geschlechts umso eifriger daran arbeiteten, Andersdenkende zu überrumpeln und zu bekehren. Kinder und Jugendliche wurden intensiver ‚erzieherischer’ Gehirnwäsche ausgesetzt, nicht nur in Kreisen ‚feministischer’ Eltern, sondern an Schulen und Universitäten. Daher identifizierten sich Kinder schnell mit der neuen Ideologie und fanden die zerstörte bisherige Kultur nachträglich ‚peinlich’.

Wie es heißt, kann jedem Menschen, auch dem klügsten, ein Fehler unterlaufen. Gleiches gilt für eine Kultur oder eine Zivilisation. Die erste (proto-)feministische Welle und ihre Misandrie war so ein schwerer Fehler. Doch wer denselben Fehler zweimal begeht, ist ein Dummkopf, der es nicht besser verdient hat, als auf die Schnauze zu fallen. Genau so reagiert unsere Kultur und Zivilisation sowie unsere Medien, Öffentlichkeit und Politiker verläßlich in jeder feministischen Welle. Kaum hat sich eine durchgesetzt, ist vormalige Kultur aufgrund eines Generationswechsels und des Dahinsterbens jener, die noch die Welt vor der Ideologiewelle kannten, dem kollektiven Gedächtnis verloren, beginnt die nächste feministische Welle mit denselben irrsinnigen Fehlern, widersinnigen Methoden und absurden, die Natur des Menschen vergewaltigenden Forderungen erneut, in stark verschärfter Form, radikaler als in der vorherigen Welle.

Das betreiben Feministinnen offenbar bis zum vollständigen Zusammenbruch von Kultur, Zivilisation, Gesellschaft und Nation, was die laufende Welle aufgrund der von ihnen geförderten Millionenflut, die unsere abendländischen Werte ebenso auslöschen – und vermutlich islamisieren – wird wie das europäische Volk, das durch Verdrängung und Durchmischung von aggressiverem Zuzug aus Kriegs- und Krisengebieten mit nachweislich deutlich niedrigerem IQ ersetzt wird – letzteres zu erwähnen gilt als ‚politisch inkorrekt’, scheint aber ein durch unabhängige Studien über einen langen Zeitraum bestätigter Umstand zu sein.

Das westliche Abendland wird in wenigen Jahrzehnten untergehen, wenn der rückgratlosen Verrücktheit gegenüber dem Feminismus – und in der Folge anderen Gruppen – nicht Einhalt geboten wird.

Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” beschrieb u.a. die terroristischen Aktivitäten der Feministinnen erster Welle; es handelte sich nicht um ‚Einzelfälle’, sondern jahrelange Taktik der führenden und mitgliederstärksten Organisation ihrer Bewegung.

80 bis 90 Prozent jener, die Feminismus ablehnten und gegen die Ideologie kämpften, waren damals Frauen. Die wahre Frauenbewegung war die gegen die radikalen, militanten Verrücktheiten bereits des damaligen Feminismus. Das wurde später, als Zeitgenossen umkippten, von der Geschichtsschreibung der siegreichen Feministen völlig verdreht.

Die zweite Welle gründete sich ebenfalls nachweislich auf Männerhaß, bis hin zu zahlreichen Gewaltphantasien, Gewalt bis zum Mord genüßlich beschreibenden zynischen Sprüchen oder gar Traktaten. Dies wurde in den Büchern „Kultur und Geschlecht” sowie „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” dokumentiert und analysiert. Auch diesmal handelte es sich nicht um schräge Außenseiter oder ‚Einzelfälle’, sondern eine systematische und tragende Kraft auch des zweite-Welle-Feminismus. Bejubelt wurden auch radikale Androzid-Phantasien und Traktate wie SCUM von Valerie Solanas.

In den 1990er Jahren dokumentierte ich im Internet und ungedruckten Büchern feministischen Haß jener Epoche. Eine ‚Kashka’ rief z.B. zur Bildung von SCUM-Gruppen auf, zum Bild eines gequälten, blutenden, vermutlich toten Mannes. Außer SCUM-Gruppen gab es sogar einen internationalen Kongreß in Australien, der sich auf SCUM berief. Diese Dokumentation ist in meine heutigen Buchreihen aufgegangen.

Agent Orange deckte auf, daß es im Internet noch nach der Jahrtausendwende feministische Gruppen gab, die solchen Androzid als terroristisches Programm betreiben wollten. Im Band 1 der Reihe „Die beiden Geschlechter” wies ich nach, daß führende Vertreterinnen dieser Gruppe noch heute im Internet aktiv sind. Ihre Gruppe scheint als geheime Gruppe weiter zu bestehen.

Den Männerhaß dritter Welle dokumentieren u.a. Blogartikel, die in den zweiten und dritten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen werden.

Vor wenigen Tagen erst wurde ein Aufruf zur Bildung von Terror-Gruppen bekannt1, der dann in üblicher Weise nachträglich editiert und als ‚Humor’ umgedeutet wurde.

#TwitternWieEditionF – Ein nachträglich aufgrund von Protesten ergänzter Zusatz „(lacht)” macht aus Männermordaufruf keinen Humor.

Jedoch werden solche Äußerungen systematisch diskutiert und wiederholt, was faktisch nachweist, daß es sich nicht um (schlechten) Humor, sondern um tatsächliche Gefühle, Stimmungen bis hin zu Intentionen handelt, die sich aufgrund der einseitig blinden und einseitig laxen Justiz unter dem falschen Deckmantel angeblichen ‚Humors’ ungestraft organisieren können. Gleichzeitig verschärft die Bundesregierung Gesetze gegen ‚Haß’, um Regierungskritik abstrafen zu können. Doch den echten Haß, der nach bestehendem Gesetz seit Generationen strafbar war, hat sie ebenso lange eisern ignoriert.

Feminismuskritik sollte bereits EU-weit verboten werden. Doch feministischer Männerhaß bis hin zu Massenmordgelüsten und regen Debatten darüber, ob und wie diese zu bewerkstelligen seien, werden seit Generationen hingenommen, darin moralisch verwickelte Feministinnen gar mit ‚Bundesverdienstkreuzen’ ausgestattet und hofiert.

«Funk studierte Philosophie und Geschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. Sie schreibt Essays, Beiträge für Zeitschriften und Werbetexte. 2015 erschien im S. Fischer Verlag ihr Debütroman Winternähe, der mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis, dotiert mit 3000 Euro, ausgezeichnet wurde.[1][2] Das Werk war ebenfalls für den aspekte-Literaturpreis 2015 sowie den Ulla-Hahn-Autorenpreis nominiert[3][4] und gelangte im Oktober 2015 auf Platz 5 der Radio Eins-Bücherliste.[5]

Durch das ZEIT-Portrait Wir lebenden Juden wurde der Filmemacher und Journalist Uri Schneider auf Mirna Funk aufmerksam. Für seinen Dokumentarfilm Jude. Deutscher. Ein Problem? begleitete er sie in Berlin und Tel Aviv.[6][7] …

Stipendien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Aufenthaltsstipendium in Amsterdam, Niederlande, Dutch Literature Fond, April-Mai 2016
Aufenthaltsstipendium in Antwerpen, Belgien, PEN Belgien, Juni 2016
Aufenthaltsstipendium in Tampere, Finnland, Goethe Institut Finnland, Oktober 2016»2

In einem funktionsfähigen Rechtsstaat würde jemand, der zur Bildung von Terrororganisationen aufruft, geächtet und vor Gericht angeklagt. Bei uns gibt es zur Belohnung Förderpreise und publizistischen Jubel, wenn die weltanschauliche Richtung genehm ist.

Aufrufe zu Männermord und feministischem Terror bleiben ebenso folgenlos wie Verunglimpfung demokratischer Opposition, die als ‚Populist’ bis ‚Nazi’ zu verhöhnen geradezu zum vorgeschriebenen Ton gehört. Salonfähig gemacht wurde politische Hysterie vom Feminismus. Die „Hysterie” der Feministinnen erster Welle war unter ihren Zeitgenossen berüchtigt, was ebenso vergessen worden ist wie die besseren Gegenargumente. Auch der Hang zur Unterdrückung Andersdenkender ist mit dem Feminismus verknüpft, wie in „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” nachgewiesen wird.

Den „Aposteln des Feminismus” waren Gegenargumente und abweichende Sichten unerträglich, wie Bax bereits 1913 bemerkte. Laut in meinen Büchern zitierten Studien gibt es hinsichtlich Meinungsfreiheit Geschlechterunterschiede: Während Männer sich mehrheitlich wohl fühlen, wenn sie ihre eigene Ansicht frei äußern können – was nicht bedeutet, daß sie Andersdenkende unbedingt darin unterstützen, ihre Meinung zu äußern –, fühlen sich Frauen (in feministischen Verhältnissen) von ihnen nicht genehmen Sichten belästigt bis unterdrückt, weshalb sie dazu tendieren, solche Sichten verbieten zu wollen. In menschlichen Kulturen kamen sich Männer und Frauen einst kaum in die Quere aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Bedürfnisse. Die vom Feminismus betriebene Geschlechterverwirrung ließ die kulturellen Ausgleichsmechanismen vollständig verschwinden, somit einen Streitzustand entstehen, den es unter natürlichen Umständen gar nicht gäbe. Diese Spur belege ich in mehreren Büchern, darunter mit einem Churchill-Zitat, der diese Entwicklung erlebt und beobachtet hat.

Während nun Feminismus seit Generationen ungestraft in terroristischen Neigungen schwelgen darf – schon um 1900 klagten Kriminelle, feministische Terroristinnen würden, wenn sie denn einmal einsäßen, extrem bevorzugt behandelt gegenüber männlichen Kriminellen –, wird Widerspruch gegen Feminismus und neuerdings auch die Regierungslinie in Fragen wie Massenmigration am liebsten verboten und bestraft.

«05.04.2017 – 11:01 Uhr
Die Bundesregierung will härter gegen Haßkommentare und „Fake News” im Internet vorgehen. Das hat das Kabinett am Mittwochmorgen beschlossen.

► Justizminister Heiko Maas (50, SPD) will Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube dazu zwingen, gegen Straftaten wie Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung und Volksverhetzung stärker als bislang vorzugehen.

Bei Nichtbeachtung der neuen Regeln drohen dem Entwurf zufolge Bußgelder in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro!

„Die Anbieter sozialer Netzwerke stehen in der Verantwortung, wenn ihre Plattformen mißbraucht werden, um Haßkriminalität und strafbare Falschnachrichten zu verbreiten”, erklärte Maas nach dem Kabinettsbeschluß.»3 (Welt)

Grund für die radikale Maßnahme gegen Meinungsfreiheit sind die Bundestagswahlen. Nachdem Trump mithilfe der freieren Medien gegen einseitige, massiv und bösartig verleumdende Massenmedien die Präsidentschaftswahlen der USA gewonnen hatte, liegen die Nerven blank. Statt die Massenmedien für ihren massiven Gesinnungszwang, Lügen und Verdrehungen zu bestrafen, soll das einzig verbliebene Korrektiv, das Internet, durch Zwang ausgetrocknet werden, um die eigene Macht und Pfründe zu retten.

«Die Koalition will die Regelung noch vor der Sommerpause und damit auch vor Ablauf der aktuellen Wahlperiode durch den Bundestag bringen.» (Bild, a.a.O.)

Sogar die Grünen-Politikerin Renate Künast, sonst eine als radikal verpönte Profiteurin solcher undemokratischen Umtriebe, ist entsetzt:

«„Meine Angst und die von vielen ist, daß die Version, die er jetzt vorlegt, dazu führt, daß am Ende auch Meinungsfreiheit wirklich scharf eingegrenzt wird, weil einfach nur gelöscht, gelöscht, gelöscht wird”, sagte sie am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin”.

► Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), sprach von der Gefahr einer „privaten Meinungspolizei”.

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, warnte, durch das Gesetz erhielten Plattformen wie Facebook eine völlig unverhältnismäßige Meinungsmacht und könnten Zensur auf Inhalte ausüben. Da das Gesetz sehr hohe Bußgelder vorsehe, werde die Gefahr des „Overblockings” geschaffen, sagte Wolff. Das bedeute, daß Inhalte, die möglicherweise rechtswidrig sein könnten, vorsichtshalber gesperrt würden, „auch wenn sie nicht rechtswidrig sind”. Für die Informationsbeschaffung über soziale Netzwerke bedeute das eine Beeinträchtigung.» (Bild, a.a.O.)

Fußnoten

1 Der Urzustand der Seite kann im Internetarchiv eingesehen werden: https://archive.is/I6TiC

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Mirna_Funk, Stand: 5.4.2017

3 http://www.bild.de/politik/inland/bundesministerium-justiz/bundesregierung-will-haerter-gegen-hasskommentare-vorgehen-51157042.bild.html

© 2022 Jan Deichmohle

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