Denker und Dichter

Schlagwort: Gender-Blabla

Töchter, Söhne und Entfremdung der Geschlechter

Töchter, Söhne und Entfremdung der Geschlechter

Menschen, die in einer künstlichen Welt ohne natürliche Ergänzung der Geschlechter, stattdessen mit Genderideologie aufgewachsen sind, die von Unterricht über Unterhaltung bis Pseudowissenschaft Begriffsbildung, Wahrnehmung und Denken verdreht, werden kaum in der Lage sein, das nötige zu begreifen und entwickeln: Eine konsistente Theoriebildung, die erklärt, wie die zerstörte Kultur funktioniert hat, die eine menschliche Universalië aller Kulturen, Epochen aller Ethniën und Kontinente war. Diese Universalität habe ich in Sachbüchern nachgewiesen und konnte sogar von feministischer ‚Ethnologie’ nicht widerlegt werden. Heute fehlt solche Kultur, die ein wesentlicher Antrieb der Menschwerdung gewesen ist bei der Abspaltung von unsren tierischen Verwandten.

«06.07.2019 Leutnant Dino …

Und ich bekam voll und ganz geliefert, was ich mir wünschte. Mädchen, Mädchen, Mädchen. Lauter süße Töchter, goldene Engel, Lieblinge der Umgebung. Und sie waren gleichzeitig Strafe und Heilung von meinem Wunsch, Vater von Töchtern zu sein. …

Mittlerweile habe ich genügend rote Pillen geschluckt, um die letzten Illusionen bezüglich Töchtern ausgetrieben zu bekommen. Die erste Erkenntnis: Leider werden sie auch zu Frauen und leider geraten sie unausweichlich in die Verhaltensweisen, die Freie Männer bei Frauen so sehr ermüden. Andere Erziehung? Klar habe ich das probiert und gelernt: Die ist ebenfalls eine Illusion. …

Und es ist tatsächlich sehr interessant, die eigenen Kinder zu beobachten und zu sehen, wie sich das Frausein entwickelt. Das tut es, unabänderlich, jenseits aller erzieherischen Einflußnahmen und Tricks, mit einer Urgewalt, die ihresgleichen sucht.

Sachen, die nach meiner Jungs-Herkunftsfamilie völlig neu für mich waren: Die unglaubliche Zickigkeit, mit der sich kleine und große Weiber produzieren. Was die Zicke im Moment nicht will, das macht sie auch nicht, sie bockt und keift und erfindet die krummsten und dünnsten Ausreden, versucht ihre Umgebung permanent für dumm zu verkaufen und zu verarschen. Eine Sache einfach mal durchziehen, erledigen, abhaken, ein Ziel erreichen – mit Mädchen ein Ding der Unmöglichkeit. Sie zicken und spielen mit der Umgebung, produzieren ständig Shit-Tests, ob man sie dann trotzdem noch mag. Ganz klar eine Übung für später. Jungs rennen auch mit dem Kopf kräftig gegen eine Wand, aber sie nehmen Enttäuschungen mit weniger Drama hin und suchen sich selber schneller andere Wege um die Wand herum, statt davor sitzen zu bleiben und pausenlos die Umgebung vollzuplärren.

Schon sehr früh beginnt auch eine totale Fixierung auf den eigenen Körper, auf Selbstbestätigung und Vergleiche. Während der Knabe abkotzt und Terror macht, damit er sofort wieder zu irgendeinem Spielgerät kann, bewegt sich meine Jüngste mit weiblicher Anmut und träumendem Blick stundenlang durch Kleiderläden, probiert hingerissen verschiedenes aus, holt die Meinung ihrer gesamten Umgebung ein. Ihr Lieblingsheft ist „Top Model”. Sie weiß, welche Farben zueinander passen, entwirft Kleider und Accessoires, malt Mode für Mädchen, holt sich Kosmetiktipps, obwohl sie noch nicht im Alter dafür ist. …

Was der Papa sagt und macht, ist durchaus wichtig, sie beobachtet das mit fast schon erschreckender Genauigkeit und macht sich das zunutze. In diesem Spiel gewinnt sie Bestätigung und Selbstsicherheit, das ist auch eine meiner wenigen Ebenen, auf der ich etwas Prägung durch Erziehung leisten kann. Bei meinem Trennungskind, natürlich auch eine Tochter, fand das nicht statt und ich spüre an ihr ganz stark die Auswirkungen. Auch aus der beobachteten Interaktion zwischen den Eltern wird unheimlich viel gelernt. Oder nicht, wenn nie beide Eltern gleichzeitig da sind. Die Leerstelle füllt sich oft nicht mit Ersatzvorbildern, sondern mit Unsicherheit und Fehlern, die ein Leben lang anhalten. …

Nicht nur nach innen, sondern auch von der Reaktion der Umgebung sind Mädchen eine Überraschung gewesen. Plötzlich sind wir in der Mitte der Gesellschaft, die sich voll und ganz auf Mädchen zentriert hat. Das habe ich erst mit den Mädchen so intensiv erlebt. Schüleraustausch? Mädchen besonders willkommen, Jungs werden bei so etwas immer weniger. Förderung in der Schule? Ein Weiberverein fördert wenig überraschend vor allem weitere Weiber. Girls’Day, Lehrpläne, Lehrkörper? Überall Frauen im Zentrum. …

Sie wird gerne mitgenommen und eingeladen, man organisiert für sie. Jungs? Sollen selber sehen, wo sie bleiben. Misstrauisch beäugt, ständig in die Grenzen gewiesen, noch nichts wert in der Gesellschaft, fallen nur mit Verhaltensweisen zwischen Kasper spielen und kriminell sein auf, so werden Jungen plaziert. Mädchen sind dekorierte Debütantinnen, schon nahe ihrer Prime Time, beschützt und gefördert auf allen Ebenen. Große Geburtstage feiern, ständig sozialisieren, sich vergleichen, viele Freundinnen, das tun nur Mädchen. Als Mädchenpapa komme ich ständig mit anderen Mädcheneltern in Kontakt, als Jungspapa eher mit dem Schulsozialarbeiter. …

Im Alter meiner Ältesten habe ich Software mitentwickelt und verkauft, selbstentworfene Wanzen zusammengelötet und fleißig ausprobiert, war Luftgewehrkönig, habe nützliche Kenntnisse der Chemie erlangt, was in Sprengung eines Gewächshauses und eindrucksvollen Raketenstarts (eigentlich eher Explosionen nach oben) umgesetzt wurde, Einserschüler in Mathe und Totalversager in Latein, dann die ersten Ferienjobs auf dem Bau gehabt, viel allein durchgezogen, zu reisen begonnen und das keineswegs in der betreuten Kirchen-Jugendgruppe. Das tun Mädchen einfach nicht. Sie tun, was die Freundinnen tun oder die gerade angesagten Instagram-Models. Sie laufen in der großen Hühnerherde und ihre Motivation ist es, inmitten der Herde auf einer der oberen Stangen zu sitzen, egal wie. Am liebsten mit ständigem Picken und Zicken. …

Irgendein Depp findet sich immer, der dem armen Mädchen hilft. Diese Männerdeppen, die ‚weißen Ritter’, bringen die negativen Seiten weiblicher Verhaltensmuster erst so richtig zum Wachsen, bis sie wie ein metastasierender Tumor das ganze Weib durchziehen. … Von selbst wollen sie nichts lernen. Sie wollen lieber lernen, wie man andere manipuliert, daß die den Job machen.

Die Töchter werden wie alle Frauen auf hohen Pferden reiten, bis sie spätestens mit Mitte 30 herunterfallen. Bis dahin wird sie ein unübersehbarer Strom von willigen Drohnenmännern oben halten. …

Begehrte Jugend hat ein enges und zwingendes Verfallsdatum, andere Fähigkeiten nicht. …

Sie wollen das einfach nicht. Sie wollen Hühner in der Herde sein, viel gackern, mal hier und da scharren und sich später mal kurz von einem groß-gefährlichen Alphahahn fangen lassen. Sind die Federn dann mal bei ihm und ihr abgewetzt, wollen sie Opfer sein. Frauen halt.

Zu machen ist also nicht viel, aber mehr als nichts. Die Prägung durch eine Million Jahre Evolution des Menschen kann man nicht einfach so ummodeln. Jeder Mann, der Töchter hat, spürt das täglich und intensiv.»1 (Das Männermagazin)

Heute erleben wir den Zustand angeborener Geschlechterstrategiën, die ohne kulturelle Formung wild und desoriëntiert durchbrechen, zusätzlich noch von feministischer Ideologie verformt werden – soweit sie sich verformen lassen. Sogar feminismuskritische Männer versuchen, gegen die Natur anzuerziehen, den Mädchen etwas beizubringen, was sie selbst als Mann erlernten und einst männliche Aufgabe war. Damit ziehen Feministen und ihre Kritiker an einem Strang. Richtig ist die Beobachtung, daß Mädchen und Frauen einiges nicht selbst tun wollen, lieber andere dazu manipulieren, es für sie zu tun. Doch ist Erziehung gegen angeborene Natur der richtige Weg, oder auch nur ein erstrebenswertes Ziel? In diesem Punkt versagt zeitgenössisches Denken vollständig. Es geht ihnen nicht auf, daß bereits ihr Ansatz beim Denken und Wahrnehmen falsch ist. Der feministische Fehler setzt ganz tief ein, in der Empfindung, Wahrnehmung und Begriffsbildung. Wenn wir diesen Fehler nicht loswerden, bleiben wir nicht nur verblendet, sondern schlimmer noch: geistig verdreht.

Hier setzt nun die in meinen Büchern entwickelte Philosophie ein und gibt einen unverdorbenen, von Feminismus nicht verdrehten natürlichen Ansatz. Das ist der Schlüsselpunkt. Ohne das geht gar nichts, bleiben wir in der Verirrung stecken.

Was können wir der sehr interessanten und offenbar zutreffenden Beschreibung eines Vaters, stellvertretend für viele Väter, die das bezeugen können, entnehmen? Mädchen sind in der Erziehung schwieriger und eigensinniger als Jungen. Sie manipulieren andere stärker. Das gilt auch für Frauen, die aus den Mädchen werden. Nicht ein Patriarchat, wie verschwörungstheoretisch von Feministen unterstellt wurde, sondern weibliche Gruppen haben die traditionellen Formen von Kultur einst gehütet. Es waren viel stärker Frauen als Männer, die Geschlechterrollen ausprägten und verlangten. Für schwangere Frauen oder Mütter mit Kindern waren die Rollen lebenswichtig. Es gab keinen Staat, der verwöhnte, feministische Biester umsorgt, und Männer ließen sich nicht so leicht nach Trennung in Abwesenheit abzocken. Frauen und Mädchen achteten sehr darauf, was „comme il faut” war, gesellschaftlichen Normen entsprach, und tun das auch noch heute. Nur eine Feministin, die eben kein Mann ist, und daher nie am eigenen Leib erlebt hat, wie es ist, als Mann von Mädchen ausgekichert und distanziert zu werden, weil er irgend einer unbegreiflichen neuen weiblichen Mode nicht entspricht, kann den Druck weiblicher Normen und Selektion leugnen. Sexuelle Diskriminierung ist etwa 750 Millionen Jahre alt, und geht seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit bei fast allen Arten einschließlich des Menschen von Frauen aus.

Nachdem wir erkannt haben, daß alles falsch ist, was eine feministisch geprägte Epoche an Denk- und Erklärungsmustern bereit hielt, müssen wir nun Sinn und Aufgabe geschlechtlicher Ergänzung verstehen, die Kern jeder Kultur ist. Die angeboren sehr verschiedenen Verhaltensweisen von Mädchen und Jungen, die wichtig und daher weitgehend unveränderlich sind, von Erziehung nicht beseitigt werden können, müssen in sinnvolle Bahnen geleitet werden. Dann entstehen durch die Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern Strukturen, so wie sprachliche Strukturen: Phoneme, Wörter und Sätze gebildet werden. Beides dient der Verständigung. Das Zerbrechen der Geschlechterrollen hat Kultur und damit die Verständigung zwischen den Geschlechtern zerstört. Eine Entfremdung war die Folge.

In dem Bericht des Vaters („Leutnant Dino”) stellt sich das Verhalten der Töchter als schwierig und Problem dar, weil es ichbezogen bleibt und davon abhält, selbst Problemlösungen zu suchen. Doch das liegt daran, daß kulturelle Bezüge fehlen.

Wie funktionierte Kultur? Beide Geschlechter(gruppen) hatten wie in Dörfern Asiëns oder der Regenwälder verschiedene Aufgaben, auch die Mädchen und Frauen. Damit hat ihr weiblicher Ehrgeiz ein sinnvolles Ziel. Sie saßen also nicht ständig herum, um sich zu schminken, aufzutakeln, oder untereinander zu zicken, sondern hatten weibliche Verrichtungen. Wasser wurde geholt vom Brunnen oder der Wasserstelle; Früchte wurden gesammelt; je nach Stammeskultur Haushaltsgegenstände angefertigt, vielleicht Körbe geflochten oder Geschirr getöpfert. Auch wurde gekocht und Kinder betreut. Je nach Kultur mochten sich Frauen wie Männer innerhalb ihrer Geschlechtergruppe weiter arbeitsteilig spezialisieren.

Doch dabei ging es nicht um Erwerbsarbeit, denn das geschah nicht für Geld, sondern war Teil des Gemeinschaftslebens, in doppelter Hinsicht: Freundinnen waren meist zusammen tätig, plauderten dabei. Das ist dann kein leeres Gezicke mehr, kein Intrigenspiel, denn in einer solchen Kultur bemißt sich der Wert eines Mädchens daran, fleißig und anstellig zu sein, etwas brauchbares beizutragen. Das Äußere steht deshalb ebenfalls nicht im Vordergrund, was ihrem Selbstbewußtsein gut tut. Dort, wo geschlechtliche Ergänzung noch halbwegs intakt ist, bemißt sich der Wert eines Mädchens nicht so sehr am Äußeren. Vor allem ist der von Frauen ausgeübte Selektionsdruck auf den Mann geringer. Deshalb leiden nicht nur Männer weniger, sondern auch Frauen. Denn die scharfe Selektion der Frau am Mann wirkt wie ein Bumerang: Wenn alle Frauen dieselben 20 Prozent der Männer haben wollen, werden nicht nur 80 Prozent der Männer diskriminiert, sondern auch Frauen haben ein Problem: Es sind gar nicht genug der gewünschten Männer da, als daß jede Frau einen von diesen haben könnte. Daher bleibt nur die Wahl zwischen Polygamie – ein Mann müßte dann im Durchschnitt fünf Frauen haben – oder es entsteht eine sekundäre Wahl für die wenigen Männer, die von Frauen gewollt werden. Dies aber führt dazu, daß Mädchen mit anderen Mädchen um die Aufmerksamkeit jener wenigen begehrten Jungen wetteifern, was sie typischerweise mit ihrem Äußeren tun, indem sie sich schmücken, frisieren, schminken und sexuell stimulierend gestalten. Mädchen sind dann mit ihrem natürlichen Körper leicht unzufrieden, was zu Eßstörungen und anderen typischen Problemen führt, die in traditionellen Kulturen fast unbekannt sind, weil dort erstens der Selektionsdruck auf Männer geringer ist und daher kaum ein Bumerangeffekt auf die Frauen zurückfällt, und zweitens gutes Verhalten, Fleiß und Geschick wichtiger sind, nicht nur körperliches Aussehen Mädchen begehrt macht.

Das heißt so ziemlich alles, was Feministinnen glauben, durch Emanzipation zu erreichen, wird tatsächlich von traditioneller kultureller Geschlechterergänzung erreicht, wogegen Feminismus das Gegenteil dessen bewirkt, was sie ihren irregeführten AnhängerInnen versprechen. Weil Feministinnen die Natur des Menschen nicht begriffen haben, erreichen sie das Gegenteil von dem, was sie wollen, und der ganze feministische und genderistische Pladderschiß, der heutzutage auf Kosten der Steuerzahler als Pseudowissenschaft in den Geisteswissenschaften produziert wird, ist ideologischer Giftmüll, der noch verdrehter sein dürfte als die Rassenforschung im Nationalsozialismus oder marxistisch-leninistische Imperialismusforschung im untergegangenen kommunistischen Ostblock.

Zurück zu den Mädchen, die in traditioneller Kultur weniger Druck auf Jungen ausüben, weshalb sie sich selbst auch weniger Druck und Unzufriedenheit mit ihrem Körper schaffen, und daher auch kaum an Eßstörungen leiden. Wohl schmücken sich alle Mädchen gerne ein wenig; aber in einer Kultur bleibt das in einem Rahmen, der nicht narzistisch wird. Für die Anerkennung gegenüber Jungen war nicht nur das Äußere, sondern auch Geschick und Fleiß bei weiblichen Tätigkeiten wichtig. Somit konnte eine Reifung stattfinden, die völlig verloren ging, als die Geschlechterrollen entfielen, die es einst auch bei uns gab, besonders im dörflichen Leben. Denn wenn man etwas füreinander tut, entsteht ein sozialer Bezug, hier zwischen Mädchen und Jungen, Frauen und Männern. Der Tausch verbindet, schafft soziale Kontakte, aber auch Anteilnahme. Wer wichtigen Bedarf des täglichen Lebens als Mädchen von Jungen, als Junge von Mädchen, oder als Mann von Frauen, als Frau von Männern erhält, wird die Gebenden schätzen, ihnen eher Achtung entgegenbringen. Wer selbst etwas einbringt, lernt, Verantwortung für das andere Geschlecht zu übernehmen. Somit reifen Gefühle aus, bleiben nicht selbstbezogen, sondern werden anteilnehmend. In der feministischen oder emanzipierten Welt findet ein solcher Reifungsprozeß ebensowenig statt wie eine Milderung des Selektionsdrucks. Das haben euch Feministen in 150 Jahren der Propaganda aber nicht gesagt; sie haben es selbst nicht begriffen, weil sie Evolution nicht verstanden und menschliche Natur von Anfang an falsch gedeutet haben. Feminismus ist so falsch, daß von dem ganzen Blabla, das heute als ‚Wissenschaft’ produziert wird, nichts übrig bleiben kann, weil alles auf falschen Annahmen, unwissenschaftlicher Methodik, und schiefer Wahrnehmung beruht. Es ist genauso vollständig zu entsorgen wie faschistische Rassenstudiëngänge nach dem Zweiten Weltkrieg.

Wie fand in westlichen Ländern der Verlust geschlechtlicher Kultur statt? Die ersten, die zentrale Geschlechterrollen verloren hatten, waren Adelige mit ihren verwöhnten Prinzessinnen, die nichts taugten, nichts schufen, aber hochnäsig waren und voller Standesdünkel. Bereits im Barock begannen Frauen hohen Adels sich zuweilen ein wenig wie heutige, emanzipiert durchgedrehte Frauen aufzuführen. Das war durchaus ein Grund für die Französische Revolution und den Aufstieg des Bürgertums – nicht nur französische Staatsverschuldung nach Kolonialkriegen mit England und aufgeklärter Absolutismus. Was barocke Opern an Frauen vorführen, so sind diese, soweit sie Königinnen sind, schon ziemlich durchgeknallt, was nur dadurch begrenzt wurde, daß man noch einer Liebesideologie huldigte, der romantischen Vorstellung, die große Liebe werde schon alles richten. Hochadelige Damen waren sich oft zu fein, ihre eigenen Säuglinge die Brust zu geben – dafür gab es Ammen. Schlichte bürgerliche Frauen waren damals oft noch ziemlich normal und übernahmen die weiblichen Aufgaben, für die sich verwöhnte und geschlechtlich entwurzelte Frauen des Adels zu fein vorkamen. Deswegen war die Adelsgesellschaft von innen morsch und zum Untergang verurteilt.

Heute sind fast alle Mädchen verwöhnte Prinzessinnen. Die ganze Gesellschaft ist morsch und dem Untergang geweiht; die törichterweise in Massen eingelassenen Migranten werden unser kaputtes Chaos durch ihre archaischen Formen ersetzen. So wie die Verlotterung des Hochadels in die französische Revolution mündete, verwöhnte Prinzessinnen aufpassen mußten, nicht mitsamt den adligen Männern unter der Guillotine zu enden, Bürgerliche die Gesellschaft mit einer anfangs strengen Moral zu festigen – die wir dann heute wieder als ‚unterdrückerisch’ empfinden, dürfte es auch heute zugehen. Nur gibt es im Land keine Schicht mehr, der nicht vom Zerfall der kulturtragenden Geschlechterergänzung betroffen wäre. Die Rolle, die in der französischen Revolution der dritte Stand spielte, kann heute nur von äußeren Kräften wahrgenommen werden, insbesondere den massenhaft eingelassenen Migranten aus sehr archaïschen Herkunftsgebieten, oder Anhängern der strengsten heutigen Religion, dem Islam. Ironischerweise sehnen sich Feministen nach sexueller Unterwerfung. Wie ich u.a. im Buch „Untergang durch Feminismus” aus feministischen Quellen nachgewiesen habe, haben dieselben Kräfte, die wütend die Sexualität des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ gekämpften, nett gemeinte Flirtversuche als Belästigung kriminalisierten und dem abgewiesenen Flirter noch seine Karriëre versauten, sich aggressiven Siegern um den Hals geworfen, wie es steinzeitlichem weiblichen Instinkt besitzt. Sie hatten die Liebe auslösenden Faktoren gegenüber einheimischen Männern in sich unterdrückt und ihnen alles strengstens empört verboten, was weibliche Liebe auslösen könnte, um sie dann fremden Eroberern nachzuwerfen, die sie zur Verdrängung einheimischer Männer ins Land gelockt hatten. Das ganze war eine Haßliebe, die in schädlichst möglicher Weise eingesetzt wurde.

Satirisch überspritzt: Dieselben FeministInnen, für die ein nettes Kompliment sexuelle Belästigung durch das Patriarchat war, üben schon lustvolle Unterwerfung im feministischen Selbsterfahrungsworkshop Haremsdame. Statt des dritten Standes werden Islamisten und afrikanische Archaiker eine Revolution gegen die Kulturrevolution machen, wenn es uns nicht gelingt, beides zu überwinden: Feminismus und unpassende Migration.

Zurück zur zerstörten Kultur, in der bei Jungen eine ähnliche Reifung stattfand wie bei Mädchen. Doch weil Jungen sich selbst einen Weg suchen, sich in der Welt zu beweisen, werden sie vom Zerfall der Geschlechterrollen nicht ganz so drastisch kaputtgemacht und narzistisch wie Mädchen. Wenn Mädchen erwarten, daß andere etwas für sie erledigen, so haben sie nicht ganz unrecht damit, denn in einer Kultur wäre das so. Der große Unterschied ist freilich, daß die Mädchen in einer Kultur damit beschäftigt sind, selbst etwas für Jungen und Männer zu erarbeiten, so daß keine faule Ausbeutung daraus wird, sondern ein echter Tausch, und sie nicht selbstverliebte Narzisten werden, sondern Anteilnahme für andere, insbesondere die Gruppe der Jungen entwickeln. Das Problem der Jungen ist weniger ihr Verhalten, denn das ist weltbezogener und sachlicher als das der Mädchen, leidet also weniger unter dem Kulturverlust, sondern die männliche Bürde der Selektion. Weil Jungen und Männer weiblicher Wahl genügen müssen, die vom Feminismus zu einem Desaster aufgebläht wurde, stehen sie unter Druck, wird ihnen viel Kraft und Zeit geraubt, um sich erfolgreich zu machen.

So ziemlich sämtliche weiblichen Eigenschaften, die heute als zickig nerven, könnten in einem Tauschsystem geschlechtlicher Ergänzung liebenswert und liebevoll sein. Das ist der Charme von Kulturen, über den Ethnologen früher schrieben, die von Feldstudiën zurückkehrten, die den Charme des Urwalds zu Hause vermißten. Aus Tausch entsteht eine Vertrautheit. Ganz nebenbei wird dadurch auch die männliche Selektionsbürde erleichtert, weil es auch bei Jungen weniger auf verrückte weibliche Moden ankommt, sondern mehr auf fleißigen, geschickten oder klugen männlichen Beitrag. Beide Geschlechter profitieren von dem Tausch, der durch verschiedene Geschlechterrollen erst entstehen kann. Aus heute nervendem Verhalten wird in einer solchen Kultur ein beglückendes, das als schön, anziehend, ja magisch strahlend, als wohltuend empfunden wird, weil es durch die gegenseitige Verpflichtung reift. Ebenso reifen Gefühle, wenn man Verantwortung füreinander übernimmt, wie es zu einem Tausch gehört.

Das ist die Lehre, die wir aus solchen Beschreibungen des spezifisch weiblichen und männlichen Verhaltens ziehen müssen. Es war dümmstmöglich, die soziale Sprache der Geschlechterergänzung abzuschaffen. Damit hat sich Feminismus schwer an Lebensglück und seelischer Gesundheit ganzer Generationen versündigt; unsre Beziehungen und Selbstfindung wurde schwer gestört. Daraus folgt auch, das alle Bemühungen der Moderne, die aufgrund feministischen Drucks darauf abzielen, Geschlechterunterschiede bei den Tätigkeiten zu verwischen, das schlimmstmögliche sind, was ein Staat tun kann. Denn Kultur und Ergänzung können nur entstehen und bestehen, wenn beide Geschlechter einander verschiedenes geben. Wo das fehlt, fallen Bezüge und Reifungsprozeß flach, stürzen wir in eine Anarchie der Zicken einerseits und der Rabauken andererseits. Die Eigenschaften beider Geschlechter werden von anmutig, liebenswert und nützlich zu etwas nervigem. Das ist ein grundlegender Fehler aller feministischen Wellen; wenn wir diesen nicht erkennen und beheben, können wir nichts mehr retten und werden von fremden Völkern ersetzt. Jede Zivilisation oder Ethnië, die Feminismus oder Gleichmachung auf den Leim geht, verschwindet aus dieser Welt, weil sie nicht mehr lebensfähig ist. Daß obendrein noch zu wenig Kinder geboren werden zur Selbsterhaltung, beschleunigt unser Verschwinden noch, ist aber nicht der primäre Grund, sondern ein Folgefehler.

Nun stellt sich die Frage: Wollt ihr dem feministischen Unsinn weiter freien Lauf und die Hochschulen überlassen, so daß diese bis zum Verschwinden westlicher Zivilisation weiter blühenden Unsinn fabrizieren, oder wollt ihr wenigstens mal lesen, was ich als bessere Erklärung erarbeitet habe, und der Alternative zum Genderquatsch wenigstens eine Chance geben, Gehör zu finden?

Fußnote

1 https://das-maennermagazin.com/blog/vaeter-und-ihre-toechter

Gender – Unwissenschaft

Gender – Unwissenschaft

Wie meine – mit üblichen Methoden still zensierten – Sachbücher vor zwei Jahrzehnten bereits nachwiesen, gründeten feministische Fächer auf unwissenschaftlichen Grundsätzen, die allesamt eine Perversion wissenschaftlichen Vorgehens sind. Ein verbreitetes Lehrbuch der Soziologie erläutert heute mehrere dieser antiwissenschaftlichen Prinzipien, die ich vor zwanzig Jahren bereits als Grundlage nicht nur der ‚Frauenforschung’, sondern genauso aller anderen Fächer nachwies, die feministische Methoden und Inhalte verwenden: ‚Geschlechterforschung’, ‚Queer Studies’, sogar ‚Männerforschung’, die ebenfalls von falschen feministischen Prämissen ausgeht. Heute wird die Methodik auch antiweiß-rassistisch benutzt.

«Soziale Forschungsmethoden
Alan Bryman (S. 403)
Feminismus und qualitative Forschung

Eine weitere Dimension, die im Abschnitt über ‚Einige Gegensätze zwischen quantitativer und qualitativer Forschung’ eingefügt werden könnte, ist, daß, nach Ansicht einiger Verfasser, qualitative Forschung mit feministischer Sensibilität verbunden ist, und daraus folgt, daß quantitative Forschung nach Ansicht vieler Feministen inkompatibel ist mit Feminismus. Dieser Sachverhalt wurde kurz in Kapitel 2 aufgezeigt. …

Die Auffassung, daß es eine Affinität zwischen Feminismus und qualitativer Forschung gibt, enthält mindestens zwei Hauptkomponenten: die Sicht, daß quantitative Forschung inhärent inlompatibel ist mit Feminismus, und die Sicht, daß qualitative Forschung feministischer Sensibilität größere Möglichkeiten bietet, in Erscheinung zu treten. Quantitative Forschung wird aus folgenden Gründen häufig als inkompatibel mit Feminismus angesehen.

* Laut Mies (1993) unterdrückt quantitative Forschung die Stimmen von Frauen entweder, indem sie ignoriert werden, oder indem sie eingetaucht werden in einen Schwall von Fakten und Statistiken.»1

* Subjektive, ideologische Stimmen werden propagiert. Objektive Zusammenhänge und Fakten werden dagegen verpönt. Nur ja nicht mit Fakten und Statistiken gegen subjektive weibliche Gefühle und feministische Unterstellungen argumentieren! Das geht gar nicht! (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, verwandeln Frauen, wenn sie von der Forschung betrachtet werden, in Objekte. Das bedeutet, daß Frauen abermals der Ausbeutung unterworfen werden, indem Wissen und Erfahrung ihnen ohne Gegenleistung entzogen werden, sogar wenn die Forschung von Frauen betrieben wird (Mies 1993).» (a.a.O.)

* Man darf gar nicht erst fragen, was gültige wissenschaftliche Vorgehensweisen sind. Solide Methodik wird auch dann abgelehnt, wenn Frauen Frauen untersuchen. Objektivität der Wissenschaft verwandle in Objekte, wie der Name schon sage. Deswegen dürfe es keine Objektivität geben. Subjektivität durchgeknallter Feministinnen sei dagegen das Heilmittel, an dem die Welt genesen soll. Jede kollektiv eingebildete Wahnvorstellung politischer Hysterikerinnen, die kreischend und schreiend herumrennen, sei völlig ernstzunehmen. Die Physik Newtons und Einsteins, ja das Prinzip objektiven Messens und Prüfens, sei dagegen total maskulin und tabu. Halleluja.

Wer hat diese irrationalen Hysterikerinnen an eine Universität gelassen? Hier hat es in der Zeit der Antiautoritären um 1968 offensichtlich an der damals nötigen wissenschaftlichen Autorität gefehlt. Wer solch verrückte Antiwissenschaft betreibt, dem sind Professorentitel und akademische Grade abzuerkennen. Aberkennung wegen unwürdigem Verhalten scheint bei krassem Fehlverhalten möglich oder gebräuchlich zu sein. Wer solchen Quatsch betreibt, ist außerstande zu verstehen, was Wissenschaft ist, weshalb offenbar keine Hochschulreife vorliegt, die Zulassung zum Studium daher ein Fehler war. Es ist ein folgenreicher Fehler gewesen, das nicht rechtzeitig zu merken und gegenzusteuern. Jetzt habt ihr eine Katastrophe am Hals, weil ihnen erlaubt – und bezahlt! – wurde, ganze Generationen zu indoktrinieren und mit politischen Hysterien verschiedener Art anzustecken. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Betonung darauf, Variable zu kontrollieren, verschlimmert dieses letzte Problem weiter, und die bloße Idee von Kontrolle wird als maskulines Konzept angesehen.» (a.a.O.)

* In der Medizin wird gezeigt, wie Variable zu kontrollieren sind: Die Wirksamkeit jedes Medikaments muß objektiv geprüft werden. Um Größen wie den „Placebo-Effekt” zu kontrollieren, erhält eine Versuchsgruppe das Medikament, die andere nicht. Doch das reicht nicht! Der Glaube an das Medikament allein kann Heilungen auslösen. Die subjektive Vorstellung, Arznei zu nehmen, verändert das Ergebnis. Die feministische ‚Sensibilität’ oder ‚Subjektivität’ tut das genauso, denn es liegt in menschlicher Natur. Feministisches Bewußtsein reproduziert unweigerlich ihm genehme Ergebnisse. Es ist also sträflich unwissenschaftlich, etwas auf Subjektivität oder Sensibilität zu geben. Schlimmer noch: Sogar wenn Patienten ein Placebo erhalten, aber glauben, sie nähmen Medizin, kann es Übertragungen geben. Es reicht dabei, daß der Arzt weiß, ob er dem Patienten Arznei oder ein Placebo reicht. Dem Arzt selbst unbewußt – erst recht dem Patienten – kann dabei eine Übertragung auftreten, die das Ergebnis verfälscht. Deshalb sind Doppelblindversuche vorgeschrieben, bei denen sogar der Arzt nicht weiß, was er Patienten gibt. Jetzt stellt euch vor, was passiert, wenn hochgradig feministisch geprägte Extremistinnen andere Frauen agitieren, ihnen Fragen stellen, und das ‚Forschung’ nennen! Vorhersehbar bestätigen sie dabei ihre extrem starke Ideologie. Sogar minimale Einflüsse eines neutralen Arztes müssen im Doppelblindversuch ausgeschaltet werden, um ein gültiges Ergebnis zu erhalten. Vergleicht das mit dem total subjektiven feministischen Vorgehen! Durch Vergleich könnt ihr ermessen, wie krank ist, was seit 1968 an unseren ‚Universitäten’ geschieht, die diesen Namen nicht mehr verdienen und am besten geschlossen, komplett abgewickelt werden wie die DDR und die „Institute für Imperialismusforschung” oder „Marxismus-Leninismus” des einstigen Ostblocks. Unsere Universitäten sind von Ideologie durchdrungen. Feministische Kader und linksradikale Listen indoktrinieren dort ganze Generationen unsrer Jugend – was inzwischen schon in Kindergärten und an Grundschulen beginnt. Geisteswissenschaften sind zu Propagandafächern geworden. Wenn Universitäten zu kaputt sind, um gerettet zu werden, sind neue Universitäten zu gründen, mit besseren Satzungen. Entzieht Professoren, die Ideologie fabrizieren, Lehrsitz und akademischen Grad. Was in den letzten Jahrzehnten an akademischen Graden vergeben wurde, ist zu einem bedenklichen Anteil wertlos.

Neue akademische Grade sollten nach neuer Prüfung vergeben werden. Akademien können neu aufgesetzt werden, ohne Ideologen. Nur sachliche und objektive Fächer dürfen Zulassung erhalten, und nur Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, sachlich und objektiv zu forschen, erhalten akademische Grade und Zulassungen. Am besten werden an anderen Orten von anderen Personen die Geisteswissenschaften neu gegründet. Heutige Publikationen sind ähnlich verdächtig wie solche aus dem Dritten Reich oder dem kommunistischen Ostblock. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Verwendung vorher festgelegter Kategorien in quantitativer Forschung ergibt eine Betonung dessen, was schon bekannt ist, und bedeutet daher ‚die Stimmen von Frauen zum Schweigen zu bringen’ (Maynard 1998:18).» (a.a.O.)

* Bevor etwas erforscht werden kann, muß klar sein, was erforscht wird. Wer fordert, die Kategorien während der Forschung passend zur Absicht hinzubiegen oder zu erfinden, betreibt eine Kulturrevolution, aber keine Wissenschaft. Rote Karte allen, die subjektive Kulturrevolution statt objektiver Wissenschaft betreiben. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, bedeuten auch, daß Frauen in einer wertneutralen Weise untersucht werden, wogegen tatsächlich das Ziel feministischer Forschung sein sollte, Forschung spezifisch für Frauen durchzuführen.» (a.a.O.)

* Wer gegen wertneutrale Forschung ist, betreibt Propaganda durch Ideologiefächer. Rote Karte. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Zuweilen wird geäußert, daß die Suche nach universellen Gesetzen inkonsistent sei mit der feministischen Betonung relativer Natur sozialer Realität, die als eingebettet in verschiedene soziale Identitäten (gründend auf Gender, Ethnie, sexueller Orientierung, Klasse, u.s.w.) betrachtet wird, die für Individuen einzigartig sind (Miner-Rubino et al. 2007).» (a.a.O.)

* Wer nicht nach allgemeingültigen Erkenntnissen strebt, hat sich auch auf philosophischer Ebene disqualifiziert. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

Die grundlegenden Prinzipien von Maria Mies sind eine Umkehr wissenschaftlichen Vorgehens. Es wirkt wie eine Parodie, ist aber ernstgemeint und wird seit Jahrzehnten so angewendet.

* Ersetzen von Objektivität durch Subjektivität

* Ersetzen von Wertfreiheit durch Teilnahme an politischen Kämpfen

* Veränderung der Personen und des Bewußtseins, das erforscht wird

* Aufhebung des Unterschiedes zwischen Forscher und Forschungsgegenstand: Die ‚Erforschten’ forschen selbst, was bedeutet, daß radikale politische Interessensgruppen ihre eigene Agenda als ‚Forschung’ bezeichnen.

Dabei sind bereits Themawahl und Begriffsbildung ideologisch motiviert und geben die ‚Ergebnisse’ vor. Es reicht also nicht, sämtliche Ergebnisse zu widerlegen, weil bereits Thema und Fragestellung tendenziöse Propaganda sind, die von den wirklichen Problemen ablenken. Die Begriffsbildung ist bereits verkehrt und gibt feministische Antworten vor. Für solch einen gefährlichen Quatsch bezahlen wir Steuerzahler viel Geld; die Gehälter für Indoktrination sind höher als die in soliden Kernfächern von Technik, Naturwissenschaft und Mathematik.

«Professoren von Gender- und ethnischen Studien erhalten 12.000$ mehr als andere
Celine Ryan, California Senior Campus Berichterstatter, @celinedryan am 13. Aug. 2018

Ein neuer Bericht über Gehälter im akademischen Jahr 2017-2018 enthüllt, daß Professoren von „Gebiets-, ethnischen, kulturellen, Gender- und Gruppenstudien” fast 12.000$ mehr verdienen als Professoren im Durchschnitt.

Insbesondere erhielten Professoren von Gender- und ethnischen Studien 15.000$ jährlich mehr als ihre Kollegen in Bereichen wie Mathematik, Biologie und Physik.

Ein Bericht, der von der College and University Professional Association für Human Resources (CUPA-HR) herausgegeben wurde, enthüllt, durchschnittliche Gehälter für Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender, und Gruppenstudien” im akademischen Jahr von 2017-2018 um 15.000$ höher waren als für Professoren der Biologie, Mathenmatik & Statistik, und Naturwissenschaften. …

Laut dem Bericht bezogen Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender und Gruppenstudien” letztes Jahr durchschnittlich 105.656$, wogegen Professoren der Naturwissenschaften nur 90.422$ erhielten. Professoren der Mathematik und Statistik begnügten sich im Durchschnitt mit 89.691$, Professoren der Biologie und Biomedizin wurden nur 88.792$ gezahlt.

Zu Kursen der Professoren von Fächern wie Kultur und Gender Studien gehören Praktika in sozialer Gerechtigkeit an der Universität von Kalifornien-San Diego2, Schwule Sexualität in schwarzer Popkultur an der UC-Santa Cruz, und Transnationaler Feminismus an der UC-Berkeley.»3(campusreform)

Eine vernünftige Regierung ist in Ungarn dabei, solch radikalen Angriff auf Wissenschaftlichkeit abzuschaffen. Was tun unsere unvernünftigen feministisch geprägten Regierungen und Medien? Vorhersehbar schimpfe sie den ganzen Tag auf jene wenigen Aufrechten, die den Verstand noch nicht verloren haben. Bei uns läuft alles immer genau falsch herum.

«Orbans Regierung schafft Genderstudien in Ungarn ab

Zu Beginn dieser Woche erhielten ungarische Universitäten 24 Stunden Zeit vom Ministerium für menschliche Kapazitäten (EMMI) und dem Justizministerium (IM), um einen vorgeschlagenen Zusatz zu kommentieren, der erklärt, daß zukünftig keine Genderstudienkurse begonnen werden können, berichtete HVG.hu am Freitag.

Laut HVG.hu enthält der Zusatz, der Genderstudien betrifft, keine Erklärungen. Zwei Universitäten sind betroffen: Ungarns größte staatlich finanzierte Universität ELTE, und die Zentrale Europäische Universität, gegründet von George Soros. Wenn der Zusatz in Kraft treten sollte, so bedeutet es, daß niemand in Ungarn Genderkurse besuchen oder einen Abschluß in diesem Fach erhalten kann. HVG.hu vermerkt, daß CEU sowohl ungarische als auch amerikanische Abschlüsse anbietet, letztere nicht vom Zusatz betroffen sind. …

Mitglieder der Regierung haben Genderstudienkurse kritisiert; laut ihnen handelt es sich um Ideologie, nicht Wissenschaft – vermerkt HVG.

Hungary Journal»4 (thehungaryjournal)

Feminismus ging von falschen Annahmen aus, benutzte unwissenschaftliche Methodik, die eine genaue Verkehrung aller wissenschaftlichen Prinzipien in ihr Gegenteil sind, baute auf ideologischen und falschen Fragestellungen und Begriffsdefinitionen. Die Vorgehensweise aller feministisch geprägten Fächer ist auf allen Ebenen Humbug und das genaue Gegenteil rationalen Vorgehens, ihre Ergebnisse das genaue Gegenteil der Wahrheit: Tatsächlich wird bereits angeboren (aus evolutionären Gründen) viel stärker auf weibliche Stimmen gehört als auf männliche. Feminismus hat männliche Stimmen völlig verstummen lassen und unterdrückt; weibliche wurden in allen Zeiten bevorzugt. Regelmäßig ist das Gegenteil des Feminismus wahr. Feminismus ist die radikalste Pervertierung menschlicher Natur und wissenschaftlicher Prinzipien.

«Skeggs (2001: 429-30) argumentiert, daß die politische Ziele feministischer Forschung zu einer Präferenz für qualitative Forschung führten, um ‚das Schwergewicht auf weibliche Erfahrung zu legen, die geteilten Bedeutungen zwischen Frauen zu vernehmen und zu erforschen, mit dem Ziel, traditionelle Forschung umzuformulieren’.»5 (a.a.O. Alan Bryman)

‚Qualitative Forschung’ ist ein irreführender Euphemismus für hochgradige Ideologie, die irrationale politische Hysterie unter dem Deckmantel angeblicher ‚Forschung’ betreibt und ganze Generationen damit umerzieht, verwirrt und ansteckt. Es ist Kulturrevolution, die mit wissenschaftswidrigen Mitteln betrieben wird. Subjektive Bauchnabelschau politischer Hysterikerinnen erzieht Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Prinzipien ihrer Ideologie um, indoktriniert sie, verwirrt ihre Identität, schafft eine verdrehte Wahrnehmung in Leben, Kultur, Gesellschaft und sogar in der Forschung.

Feministinnen führen vor, daß sie nicht nur unfähig oder unwillig sind, wissenschaftliche Methodik zu benutzen, sondern diese absichtlich in deren radikales Gegenteil pervertieren. Daher sind Feministinnen eine Gefahr für Wissenschaft, wissenschaftliche Methodik, Objektivität und faktenbasiertes Wissen. Da sie einen Großteil der Bevölkerung angesteckt haben mit ihrer kollektiven Hysterie, einem geistigen Wahngebilde angesteckt, vor allem ganze Generationen von Frauen verführt haben, ist durch den Feminismus experimentell bewiesen und deutlich gemacht worden, welch große Gefahren bestehen, wenn für subjektive, emotionale Einflüsterungen anfällige feministisch geprägte Frauen in die Wissenschaft gelassen werden: Das gesamte System der Wissenschaft ist in großer Gefahr, von irrationaler Ideologie pervertiert zu werden. Feministinnen haben die Wissenschaft nicht nur mißbraucht, sondern zerstört. Es ist Selbstmord einer Zivilisation, diesen Weg zu gehen. Vielleicht wird deswegen das gesamte Abendland untergehen, der nordische, kaukasische Mensch für immer aus der Welt verschwinden, weil er diesen Fehler begangen hat.

«Ich kann sogar erklären, warum das so ist. Ich habe nämlich feministische Gender-Literatur gelesen, und da steht das drin. Ich habe meine Gender-Hausaufgaben gemacht. Da steht nämlich drin, daß sich Frauen ausgegrenzt fühlen, weil Männer sich so gerne die Nächte in den Labors um die Ohren schlagen um zu forschen und zu arbeiten. Frauen das aber nicht möchten, sondern Wert auf Work-Life-Balance legten und gerne so als Seiteneinsteiger gleich in Führungsebenen einsteigen möchten, ohne sich vorher die Mühe des Erarbeitens auf sich zu nehmen (und dann Gleichstellung fordern und über Pay Gap motzen). Deshalb müsse jegliche Qualitätsanforderung abgeschafft werden, damit Frauen nicht schlechter bewertet werden können und die Gleichstellung funktioniert.»6 (Danisch)

Qualität ist ein Hindernis für Gleichmacherei. Doch was Danisch beschreibt, ist nur eine kleine Randnotiz angesichts der prinzipiellen Antiwissenschaftlichkeit bereits in Ansatz, Prämissen und Methodik. Es ist viel schädlicher, wenn politische Hysterie, Irrationalität und Subjektivität Wissenschaftlichkeit grundsätzlich zerstören oder korrumpieren, als wenn die Leistungen nachlassen, um der Gleichheitsideologie zu frönen. Leistungen können später auch wieder steigen, wenn qualifizierte Kräfte übernehmen. Unwissenschaftlichkeit und Hysterie zerstören Wissenschaft und Universitäten, Gesellschaft, Staat und freiheitliche Demokratie, die dann hysterische Unsinnsziele verfolgt und sich selbst abschafft. Mangelnde Leistungen sind daneben ein winziges Problem.

Fußnoten

1 «Social Research Methods
Alan Bryman (p. 403)
Feminism and qualitative research
A further dimension that could have been included in in the section on ‘Some contrasts between quantitative and qualitative research’ is that, in the view of some writers, qualitative research is associated with a feminist sensitivity, and that, by implication, quantitative research is viewed by many feminists as incompatible with feminism. This issue was briefly signposted in Chapter 2. …
The notion that there is an affinity between feminism and qualitative research has at least two main components to it: a view that quantitative research is inherently incompatible with feminism, and a view that qualitative research provides greater opportunity for a feminist sensitivity to come to fore. Quantitative research is frequently viewed as incompatible with feminism for the following reasons.
* According to Mies (1993), quantitative research suppresses the voices of women either by ignoring them or by submerging them in a torrent of facts and statistics.
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research are ones that turn women, when they are focus of research, into objects. This means that women are again subjected to exploitation, in that knowledge and experience are extracted from them with nothing in return, even when the research is conducted by women (Mies 1993).
* The emphasis on controlling variables further exacerbates this last problem, and indeed the very idea of control is viewed as masculine approach.
* The use of predetermined categories in quantitative research results in an emphasis on what is already known an consequently in ‘the silencing of women’s own voices’ (Maynard 1998:18).
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research also mean that women are to be researched in a value-neutral way, when in fact the goals of feminist research should be to conduct research specifically for women.
* It is sometimes suggested that the quest for universal laws is inconsistent with feminism’s emphasis on the situated nature of social reality, which is seen as embedded in the various social identities (based on gender, ethnicity, sexual orientation, class, and so on) that are unique to individuals (Miner-Rubino et al. 2007).»

2 Das entspricht einer Ausbildung zum „Social Justice Warrior”. Ähnlich könnten praktische Übungen bei der ANTIFA auf dem Lehrplan stehen. Viel scheint daran nicht mehr zu fehlen.

3 «Gender, Ethnic Studies profs earn about $12k more than peers
Celine Ryan, California Senior Campus Correspondent, @celinedryan on Aug 13, 2018
A new report based on salary data from the 2017-2018 academic year reveals that professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” earn almost $12,000 more than the average professor, overall.
Notably, professors of subjects like Gender and Ethnic Studies also made about $15,000 more per year than their counterparts in fields like Math, Biology, and the Physical Sciences. …
A report released by The College and University Professional Association for Human Resources (CUPA-HR) reveals that the average salary for professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” during the 2017-2018 academic year was about $15,000 more per year more than for Biology, Math & Stats, and Science professors. …
According to the report, “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” professors earned an average of $105,656 last year, while professors of Physical Sciences earned only $90,422. Mathematics and Statistics professors made an average of $89,691, and Biology and biomedical professors earned just $88,792.
Courses taught by professors of subjects like Cultural and Gender Studies include Social Justice Praxis at the University of California-San Diego, Queer Sexuality in Black Popular Culture at UC-Santa Cruz, and Transnational Feminism at UC-Berkeley.»( https://www.campusreform.org/?ID=11213)

4 «Orban govt abolishes gender studies in Hungary
At the beginning of the week Hungarian universities received 24 hours from the Ministry of Human Capacities (EMMI) and the Ministry of Justice (IM) to comment on a proposed amendment, which declares that no gender studies courses can be launched in the future, HVG.hu reported on Friday.
According to HVG.hu, the part of the amendment which concerns gender studies provides no explanation whatsoever. Two universities are concerned: Hungary’s biggest state-funded university ELTE, and the Central European University, founded by George Soros. If the amendment becomes official, it will mean that nobody can attend gender studies courses in Hungary and get a degree in the subject. HVG.hu notes that CEU offers both Hungarian and American degrees, the amendment will not affect the latter. …
Christian Democratic members of the government have been criticising gender studies courses, according to them it’s an ideology, not science – HVG reminds.
Hungary Journal» (https://thehungaryjournal.com/2018/08/10/orban-govt-abolishes-gender-studies-in-hungary/)

5 «Skeggs (2001: 429-30) argues that the political goals of feminist research led to a preference for qualitative research to ‘focus on women’s experience and to listen and explore the shared meanings between women with an aim to reformulate traditional research agendas’.» (a.a.O. Alan Bryman)

6 http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-bekanntesten-blogs-mit-der-meisten-reichweite-schreiben-maenner/

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Deutsche oder heimische Männer arbeiten, zahlen Steuern, die dafür benutzt werden, Sozialgeldoptimierer der ganzen Welt anzulocken und lebenslang zu versorgen, ihnen das Flirten beizubringen, unsere Mädchen und Frauen in den Medien mit subtiler bis offener Propaganda davon zu überzeugen, ohne Scheu mit dem fremden Männerüberschuß anzubandeln, der unsere alles bezahlenden Kuckolde verdrängt.

«Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.»1 (de.sputniknews)

Zwei Dutzend Kinder finanzieren wir einem Mann, der uns nicht nur körperlich verdrängt mit seiner Überzahl Nachwuchs, sondern auch religiös und kulturell zur Selbstabschaffung beiträgt. Wir selbst aber stehen vor krassem Frauenmangel bei Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters, besonders solchen, die Familie und Kinder wünschen. Feminismus und Emanzipation hatten bereits solche Frauen verknappt und eine Geburtenrate weit unter der zur Selbsterhaltung nötigen bewirkt. Nun wird auch noch massiver Männerüberschuß eingelassen, was das Elend von 50 Jahren Radikalfeminismus nochmals überbietet.

Doch auch das läßt sich noch steigern: schlimmer geht’s immer. Nun werden die Mädchen und Frauen noch medial beeinflußt, sich mit illegal Eingelassenen zu befreunden, was die eigenen Landessöhne massenweise um Chancen und Lebensglück bringt. Das ist ebenso eine unglaubliche Unverschämtheit, wie es unfaßbar ist, daß Zeitgenossen taub sind gegenüber den Belangen männlicher Verlierer. Nur wenn Mädchen und Frauen bedrängt werden, wird gejammert. Das Leid von viel mehr männlichen Verlierern zählt nicht, ist unsichtbar. Das ist seelische Grausamkeit und Hochverrat an den eigenen Landessöhnen; dafür gehören die regierenden Eliten vor ein Tribunal wegen seelischer Grausamkeit und Verrat an ihren Landessöhnen.

«Von CANTALOOP | Immer mehr Bürgern wird gewahr, wie seitens der Meinungsbildner mit kleinen, subtilen Stilmitteln gearbeitet wird, wenn es um die Darstellung der zukünftigen Bevölkerung im öffentlichen Raum und in der Werbung geht. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden zwischenzeitlich nicht nur so präsentiert, als ob diese schon immer hier gelebt hätten, sondern vielmehr dahingehend, daß es erstrebenswert sei, sich als Autochthoner mit ihnen zu ‚vereinigen’, um das Land in eine neue Dimension der ‚Buntheit’ zu befördern. Mischpartnerschaften sollen fortan als Normalität gelten, die Regel gewissermaßen. Alles andere ist ‚ewiggestrig’. …

Aber hinsichtlich der offenkundig angestrebten ‚Verschmelzung’, insbesondere von weiblichen Stammbewohnern und zugewanderten Männern muslimischer Provenienz, ist seitens der staatlichen Institutionen, Körperschaften und Bildungsstätten offensichtlich keine Neutralität mehr zu erwarten.

Auch – oder gerade wegen der Tatsache, daß dieses intendierte ‚bunt’ eben nicht für Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit, sondern eher als Symbol für den Niedergang eines gesamten Landes in Form des rückwärtsgewandten Islams steht. Bunt = Islam. Nicht erst seit der interkulturellen „Kika”-Liaison von Malvina und Mohammed alias „Diaa” ist uns dies einmal mehr bewußt geworden.

Ein neues Bevölkerungsbild

Viele Städte werben zwischenzeitlich sogar offen mit dem neuen, heterogenen Bevölkerungsbild als wünschenswertes Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der ‚Deutschen’. Die damit verbundene Absicht zeigt sich klar; den jungen deutschen Frauen und Mädchen soll dadurch die angeborene und überlebensnotwendige ‚Scheu’ vor den nun ‚hierweilenden’ jungen Männern aus Nahost und Afrika genommen werden – und sie des weiteren dazu animiert werden, sich vollkommen angstfrei auf diese obengenannten Söhne Allahs einzulassen.

Es wurde jedoch nur höchst selten ein indigener deutschstämmiger Mann, händchenhaltend mit einer Kopftuch tragenden Muslima im Straßenbild gesichtet. Weil er das vermutlich nicht lange überleben würde.

Nichtsdestoweniger wollen viele der bereits in der Schule ‚antirassistisch’ konditionierten jungen Damen auch gar nichts darüber wissen …

Zahlreiche unbedarfte Frauen haben ihre Erfahrungen mit den juvenilen Heißblütern aus dem Morgenlande bereits gemacht – leider nicht immer ganz schmerzlos. Gleichwohl erfreuen sich dem Vernehmen nach zahlreiche Sprachinstitute an einer gesteigerten Nachfrage zur Erlernung von sehr speziellen Sprachen, wie beispielsweise Farsi, Arabisch oder auch Suaheli, überwiegend von der weiblichen Klientel ausgehend. …

Man läßt sie sinnbildlich „ins offene Messer” laufen, die jungen, oft multikulturell verbrämten Frauen und Mädchen.»2 (PI News)

Nein, Neutralität reicht nicht. Scheu reicht nicht. Aufgabe des Staates ist es, seinen Landeskindern, und auch den Landessöhnen, eine menschenwürdige, erfüllte Zukunft zu sichern. Den eigenen ethnischen Landessöhnen sollten sie genug liebesfähige Mädchen aufziehen, die Mitgefühl für sie empfinden. Doch der feministische Staat tut das genaue Gegenteil, immer das, was Landessöhnen am meisten schadet!

Aufgabe wäre es, Mitgefühl und Empathiefähigkeit zu den eigenen Männern zu erhalten, notfalls zu fördern – stattdessen hat Feminismus Mitgefühl und Empathie für kultivierte Männer oder männliche Verlierer völlig vernichtet, in Haß und Hohn pervertiert. Die eigenen Landessöhne werden seit 1968 in einer Schlamschlacht nach der anderen erniedrigt, und als letzte, vernichtende und für immer abschaffende Erniedrigung haben sie nun noch fremden, inkompatiblen Männerüberschuß eingelassen, der uns verdrängt und abschafft.

Ebenso wird völlig übersehen, daß Durchmischung uns für alle Zeiten abschafft, damit auch unsere geistigen, seelischen und kulturellen Fähigkeiten, die eben nicht nur angelernt sind, sondern ebenso mit örtlichen Eigenschaften zu tun haben. Die jetzige Politik ist langfristig vernichtender als zwei Weltkriege zusammen. Wenn das nicht aufgehalten und zurückgenommen wird, gibt es uns in absehbarer Zeit nicht mehr.

Daraus folgt, daß es ein Verbrechen gegen die eigenen Söhne, das eigene Land und die eigene Bevölkerung ist, inkompatiblen Männerüberschuß ins Land zu lassen. Wer das nicht versteht, gehört vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen und Argumenten zu diesen Themen!

Fußnoten

1 https://de.sputniknews.com/politik/20161026313113653-deutschland-zahlt-dreihundertsechzigtausend-euro-fuer-polygame-migrantenfamilie/

2 http://www.pi-news.net/2018/02/zukunftsvision-oder-institutionalisierte-kuppelei/

© 2021 Jan Deichmohle

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