Denker und Dichter

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Feminismus, Terror und Zensur

Feminismus, Terror und Zensur

Seit seiner ersten Welle ist Feminismus eng mit Terror in allen Spielarten verbunden, angefangen vom Gesinnungszwang über Psychoterror bis zu Drohungen mit Mord und ausgeführten Anschlägen. Da alle bisherigen feministischen Wellen schnell von feigen und rückgratlosen Kräften mit Kavaliersinstinkt entschuldigt, unterstützt und zur Staatsdoktrin erhoben wurden, ist das Bewußtsein für die grundlegenden Irrtümer aller feministischer Ansichten, Behauptungen, Wahrnehmung, ihren schiefen Begriffsbildungen und den unfairen, undemokratischen Zwang, den sie ausübten, längst verloren gegangen.

Die Siegerinnen schrieben die Geschichte nachträglich um, versahen ihre mit Gesinnungsterror und Haß verquickten Anführerinnen mit einem Glorienschein und ihre radikalen, kulturzerstörenden Ziele und Kampagnen mit einem angemaßten Nimbus ‚moralischer Selbstverständlichkeit’.

Künftige Generationen wuchsen dann nach dem Sieg aller feministischen Wellen im Irrglauben auf, jene Feministinnen von einst „hätten ja völlig recht gehabt”, seien ‚Lichtgestalten’ gewesen und hätten ‚gute’ Ziele verfolgt, ‚selbverständliches Frauenrecht’ durchgesetzt. Das ist feministische Ideologie pur.

Verschwiegen wird, daß während jeder feministischen Welle eine breite Mehrheit Frauen gegen Feminismus, die feministischen Kämpferinnen und gegen deren Ziele waren; allerdings wurde diese breite Mehrheit Frauen medial verschwiegen, als ‚peinlich’, angeblich ‚dumm’ und ‚zurückgeblieben’ hingestellt. Das geschah regelmäßig nach ähnlichem Muster, vom 19. Jahrhundert (wenn nicht gar schon früher, als protofeministische Misandrie von männlichen Philosophen verbreitet wurde, also männliche Feministen am Werke waren) bis heute zur dritten oder vierten Welle, je nach Zählung.

Da die Mehrheit nicht zu Wort kam, in öffentlichen Verruf geriet, bröckelte sie in jeder feministischen Welle schnell ab. So sehr Frauen sich über die destruktive Radikalität, den Verlust an Kultur, Familie, Liebe, Harmonie und Geschlechtergleichgewicht mokierten, hatten sie keine öffentliche Stimmen, konnten daher niemanden überzeugen, wogegen Feministen beiden Geschlechts umso eifriger daran arbeiteten, Andersdenkende zu überrumpeln und zu bekehren. Kinder und Jugendliche wurden intensiver ‚erzieherischer’ Gehirnwäsche ausgesetzt, nicht nur in Kreisen ‚feministischer’ Eltern, sondern an Schulen und Universitäten. Daher identifizierten sich Kinder schnell mit der neuen Ideologie und fanden die zerstörte bisherige Kultur nachträglich ‚peinlich’.

Wie es heißt, kann jedem Menschen, auch dem klügsten, ein Fehler unterlaufen. Gleiches gilt für eine Kultur oder eine Zivilisation. Die erste (proto-)feministische Welle und ihre Misandrie war so ein schwerer Fehler. Doch wer denselben Fehler zweimal begeht, ist ein Dummkopf, der es nicht besser verdient hat, als auf die Schnauze zu fallen. Genau so reagiert unsere Kultur und Zivilisation sowie unsere Medien, Öffentlichkeit und Politiker verläßlich in jeder feministischen Welle. Kaum hat sich eine durchgesetzt, ist vormalige Kultur aufgrund eines Generationswechsels und des Dahinsterbens jener, die noch die Welt vor der Ideologiewelle kannten, dem kollektiven Gedächtnis verloren, beginnt die nächste feministische Welle mit denselben irrsinnigen Fehlern, widersinnigen Methoden und absurden, die Natur des Menschen vergewaltigenden Forderungen erneut, in stark verschärfter Form, radikaler als in der vorherigen Welle.

Das betreiben Feministinnen offenbar bis zum vollständigen Zusammenbruch von Kultur, Zivilisation, Gesellschaft und Nation, was die laufende Welle aufgrund der von ihnen geförderten Millionenflut, die unsere abendländischen Werte ebenso auslöschen – und vermutlich islamisieren – wird wie das europäische Volk, das durch Verdrängung und Durchmischung von aggressiverem Zuzug aus Kriegs- und Krisengebieten mit nachweislich deutlich niedrigerem IQ ersetzt wird – letzteres zu erwähnen gilt als ‚politisch inkorrekt’, scheint aber ein durch unabhängige Studien über einen langen Zeitraum bestätigter Umstand zu sein.

Das westliche Abendland wird in wenigen Jahrzehnten untergehen, wenn der rückgratlosen Verrücktheit gegenüber dem Feminismus – und in der Folge anderen Gruppen – nicht Einhalt geboten wird.

Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” beschrieb u.a. die terroristischen Aktivitäten der Feministinnen erster Welle; es handelte sich nicht um ‚Einzelfälle’, sondern jahrelange Taktik der führenden und mitgliederstärksten Organisation ihrer Bewegung.

80 bis 90 Prozent jener, die Feminismus ablehnten und gegen die Ideologie kämpften, waren damals Frauen. Die wahre Frauenbewegung war die gegen die radikalen, militanten Verrücktheiten bereits des damaligen Feminismus. Das wurde später, als Zeitgenossen umkippten, von der Geschichtsschreibung der siegreichen Feministen völlig verdreht.

Die zweite Welle gründete sich ebenfalls nachweislich auf Männerhaß, bis hin zu zahlreichen Gewaltphantasien, Gewalt bis zum Mord genüßlich beschreibenden zynischen Sprüchen oder gar Traktaten. Dies wurde in den Büchern „Kultur und Geschlecht” sowie „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” dokumentiert und analysiert. Auch diesmal handelte es sich nicht um schräge Außenseiter oder ‚Einzelfälle’, sondern eine systematische und tragende Kraft auch des zweite-Welle-Feminismus. Bejubelt wurden auch radikale Androzid-Phantasien und Traktate wie SCUM von Valerie Solanas.

In den 1990er Jahren dokumentierte ich im Internet und ungedruckten Büchern feministischen Haß jener Epoche. Eine ‚Kashka’ rief z.B. zur Bildung von SCUM-Gruppen auf, zum Bild eines gequälten, blutenden, vermutlich toten Mannes. Außer SCUM-Gruppen gab es sogar einen internationalen Kongreß in Australien, der sich auf SCUM berief. Diese Dokumentation ist in meine heutigen Buchreihen aufgegangen.

Agent Orange deckte auf, daß es im Internet noch nach der Jahrtausendwende feministische Gruppen gab, die solchen Androzid als terroristisches Programm betreiben wollten. Im Band 1 der Reihe „Die beiden Geschlechter” wies ich nach, daß führende Vertreterinnen dieser Gruppe noch heute im Internet aktiv sind. Ihre Gruppe scheint als geheime Gruppe weiter zu bestehen.

Den Männerhaß dritter Welle dokumentieren u.a. Blogartikel, die in den zweiten und dritten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen werden.

Vor wenigen Tagen erst wurde ein Aufruf zur Bildung von Terror-Gruppen bekannt1, der dann in üblicher Weise nachträglich editiert und als ‚Humor’ umgedeutet wurde.

#TwitternWieEditionF – Ein nachträglich aufgrund von Protesten ergänzter Zusatz „(lacht)” macht aus Männermordaufruf keinen Humor.

Jedoch werden solche Äußerungen systematisch diskutiert und wiederholt, was faktisch nachweist, daß es sich nicht um (schlechten) Humor, sondern um tatsächliche Gefühle, Stimmungen bis hin zu Intentionen handelt, die sich aufgrund der einseitig blinden und einseitig laxen Justiz unter dem falschen Deckmantel angeblichen ‚Humors’ ungestraft organisieren können. Gleichzeitig verschärft die Bundesregierung Gesetze gegen ‚Haß’, um Regierungskritik abstrafen zu können. Doch den echten Haß, der nach bestehendem Gesetz seit Generationen strafbar war, hat sie ebenso lange eisern ignoriert.

Feminismuskritik sollte bereits EU-weit verboten werden. Doch feministischer Männerhaß bis hin zu Massenmordgelüsten und regen Debatten darüber, ob und wie diese zu bewerkstelligen seien, werden seit Generationen hingenommen, darin moralisch verwickelte Feministinnen gar mit ‚Bundesverdienstkreuzen’ ausgestattet und hofiert.

«Funk studierte Philosophie und Geschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. Sie schreibt Essays, Beiträge für Zeitschriften und Werbetexte. 2015 erschien im S. Fischer Verlag ihr Debütroman Winternähe, der mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis, dotiert mit 3000 Euro, ausgezeichnet wurde.[1][2] Das Werk war ebenfalls für den aspekte-Literaturpreis 2015 sowie den Ulla-Hahn-Autorenpreis nominiert[3][4] und gelangte im Oktober 2015 auf Platz 5 der Radio Eins-Bücherliste.[5]

Durch das ZEIT-Portrait Wir lebenden Juden wurde der Filmemacher und Journalist Uri Schneider auf Mirna Funk aufmerksam. Für seinen Dokumentarfilm Jude. Deutscher. Ein Problem? begleitete er sie in Berlin und Tel Aviv.[6][7] …

Stipendien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Aufenthaltsstipendium in Amsterdam, Niederlande, Dutch Literature Fond, April-Mai 2016
Aufenthaltsstipendium in Antwerpen, Belgien, PEN Belgien, Juni 2016
Aufenthaltsstipendium in Tampere, Finnland, Goethe Institut Finnland, Oktober 2016»2

In einem funktionsfähigen Rechtsstaat würde jemand, der zur Bildung von Terrororganisationen aufruft, geächtet und vor Gericht angeklagt. Bei uns gibt es zur Belohnung Förderpreise und publizistischen Jubel, wenn die weltanschauliche Richtung genehm ist.

Aufrufe zu Männermord und feministischem Terror bleiben ebenso folgenlos wie Verunglimpfung demokratischer Opposition, die als ‚Populist’ bis ‚Nazi’ zu verhöhnen geradezu zum vorgeschriebenen Ton gehört. Salonfähig gemacht wurde politische Hysterie vom Feminismus. Die „Hysterie” der Feministinnen erster Welle war unter ihren Zeitgenossen berüchtigt, was ebenso vergessen worden ist wie die besseren Gegenargumente. Auch der Hang zur Unterdrückung Andersdenkender ist mit dem Feminismus verknüpft, wie in „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” nachgewiesen wird.

Den „Aposteln des Feminismus” waren Gegenargumente und abweichende Sichten unerträglich, wie Bax bereits 1913 bemerkte. Laut in meinen Büchern zitierten Studien gibt es hinsichtlich Meinungsfreiheit Geschlechterunterschiede: Während Männer sich mehrheitlich wohl fühlen, wenn sie ihre eigene Ansicht frei äußern können – was nicht bedeutet, daß sie Andersdenkende unbedingt darin unterstützen, ihre Meinung zu äußern –, fühlen sich Frauen (in feministischen Verhältnissen) von ihnen nicht genehmen Sichten belästigt bis unterdrückt, weshalb sie dazu tendieren, solche Sichten verbieten zu wollen. In menschlichen Kulturen kamen sich Männer und Frauen einst kaum in die Quere aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Bedürfnisse. Die vom Feminismus betriebene Geschlechterverwirrung ließ die kulturellen Ausgleichsmechanismen vollständig verschwinden, somit einen Streitzustand entstehen, den es unter natürlichen Umständen gar nicht gäbe. Diese Spur belege ich in mehreren Büchern, darunter mit einem Churchill-Zitat, der diese Entwicklung erlebt und beobachtet hat.

Während nun Feminismus seit Generationen ungestraft in terroristischen Neigungen schwelgen darf – schon um 1900 klagten Kriminelle, feministische Terroristinnen würden, wenn sie denn einmal einsäßen, extrem bevorzugt behandelt gegenüber männlichen Kriminellen –, wird Widerspruch gegen Feminismus und neuerdings auch die Regierungslinie in Fragen wie Massenmigration am liebsten verboten und bestraft.

«05.04.2017 – 11:01 Uhr
Die Bundesregierung will härter gegen Haßkommentare und „Fake News” im Internet vorgehen. Das hat das Kabinett am Mittwochmorgen beschlossen.

► Justizminister Heiko Maas (50, SPD) will Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube dazu zwingen, gegen Straftaten wie Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung und Volksverhetzung stärker als bislang vorzugehen.

Bei Nichtbeachtung der neuen Regeln drohen dem Entwurf zufolge Bußgelder in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro!

„Die Anbieter sozialer Netzwerke stehen in der Verantwortung, wenn ihre Plattformen mißbraucht werden, um Haßkriminalität und strafbare Falschnachrichten zu verbreiten”, erklärte Maas nach dem Kabinettsbeschluß.»3 (Welt)

Grund für die radikale Maßnahme gegen Meinungsfreiheit sind die Bundestagswahlen. Nachdem Trump mithilfe der freieren Medien gegen einseitige, massiv und bösartig verleumdende Massenmedien die Präsidentschaftswahlen der USA gewonnen hatte, liegen die Nerven blank. Statt die Massenmedien für ihren massiven Gesinnungszwang, Lügen und Verdrehungen zu bestrafen, soll das einzig verbliebene Korrektiv, das Internet, durch Zwang ausgetrocknet werden, um die eigene Macht und Pfründe zu retten.

«Die Koalition will die Regelung noch vor der Sommerpause und damit auch vor Ablauf der aktuellen Wahlperiode durch den Bundestag bringen.» (Bild, a.a.O.)

Sogar die Grünen-Politikerin Renate Künast, sonst eine als radikal verpönte Profiteurin solcher undemokratischen Umtriebe, ist entsetzt:

«„Meine Angst und die von vielen ist, daß die Version, die er jetzt vorlegt, dazu führt, daß am Ende auch Meinungsfreiheit wirklich scharf eingegrenzt wird, weil einfach nur gelöscht, gelöscht, gelöscht wird”, sagte sie am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin”.

► Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), sprach von der Gefahr einer „privaten Meinungspolizei”.

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, warnte, durch das Gesetz erhielten Plattformen wie Facebook eine völlig unverhältnismäßige Meinungsmacht und könnten Zensur auf Inhalte ausüben. Da das Gesetz sehr hohe Bußgelder vorsehe, werde die Gefahr des „Overblockings” geschaffen, sagte Wolff. Das bedeute, daß Inhalte, die möglicherweise rechtswidrig sein könnten, vorsichtshalber gesperrt würden, „auch wenn sie nicht rechtswidrig sind”. Für die Informationsbeschaffung über soziale Netzwerke bedeute das eine Beeinträchtigung.» (Bild, a.a.O.)

Fußnoten

1 Der Urzustand der Seite kann im Internetarchiv eingesehen werden: https://archive.is/I6TiC

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Mirna_Funk, Stand: 5.4.2017

3 http://www.bild.de/politik/inland/bundesministerium-justiz/bundesregierung-will-haerter-gegen-hasskommentare-vorgehen-51157042.bild.html

Alles immer genau verkehrt herum berichten

Alles immer genau verkehrt herum berichten

Unsere Medien beherrschen eine Kunst: alles, was mit Geschlechtern zu tun hat, genau verkehrt herum zu berichten. Ursache sind offenbar die in meinen Büchern herausgearbeitete evolutionär schiefe Wahrnehmung und ihre ideologische Übersteigerung, die wir drei feministische Wellen lang nicht wahrnahmen. Doch nun hat sich die bevorzugte Gruppe gewandelt: Migranten sind (auf weibliche Einladung) hinzugekommen, was nicht der angeborenen Verdrängung unterliegt. Daher nehmen einige aufrechte Journalisten wahr, wie verdreht berichtet wird:

«Claudio Casula / 10.12.2016
Wie aus tumben Deutschen nette Leute werden …
24 Milchkühe und kein Mann (ARD)
Die bayerische Bäuerin Elli (Jutta Speidel) verwitwet und kann den Hof nicht mehr allein bewirtschaften. Sie sucht Hilfe – und der sympathischste Interessent kommt aus Simbabwe …
Diese Geschichten sind wirklich viel schöner als die Realität.»1 (achgut)

Eine Vielzahl Sendungen wiederholt das Dauerfeuer der Propaganda in Fernsehunterhaltung, allerdings ohne Verkuppelung: Krauses Glück (ARD), Dreiviertelmond (Arte), Der Andere (ZDF), Krüger aus Almanya (ARD). Sehr wohl wird die alte feministische Propaganda von lächerlichen oder bösen Männern fortgesetzt, die ich bereits in den 1980ern und 1990ern dokumentierte. Von Fe­mi­ni­sten be­trie­be­ne Ein­sei­tig­keit und Zen­sur bis zum Boy­kott an­de­rer Mei­nun­gen be­kun­de­te Bax be­reits 1913 als da­mals all­ge­mein be­kann­tes Fakt der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le.

«Der Miesepeter Hartmut (Elmar Wepper) ist ein Stinkstiefel vor dem Herrn. … Der verbitterte Pensionär Paul … um dem Mädel die Rassenschande-Flausen auszutreiben. Dort geht der teutonische Tollpatsch unterwegs verloren» (a.a.O.)

Natürlich wird die Rassistenkeule hervorgeholt, obwohl es für das eigene Fortleben wichtig ist, nicht noch mehr fruchtbare Mädel zu verlieren. Verächtlich machen läßt sich alles, was Männer tun und bei Frauenmangel dringend brauchen.

Meine Dokumentation kraß männerfeindlicher Diffamierung rund um die Uhr in allen Medien, die seit den 1980ern ein Trommelfeuer feministischer und misandrischer Darstellungen brachten, so daß es sich von einer Gemeinheit zur nächsten zappen ließ, wurde jahrzehntelang ignoriert und konnte erst vor kurzem ansatzweise in einigen meiner Bücher gedruckt und verlegt werden, die freilich ungelesen untergehen, weil niemand berichtet. Die Verdrängung der Wahrheit in Geschlechterdingen wirkt sichtlich. Der zitierte Artikel berichtet deswegen und wird auch gelesen, weil weniger die feministische, sondern die politische Schiefsicht kritisiert wird.

Es wird vorgeführt, eine Bäuerin finde keinen Mann, obwohl bei uns Männerüberschuß besteht. Frauenmangel gab es bereits, als das Zahlenverhältnis zwischen Mann und Frau noch 1:1 war. Biologisch sind es fruchtbare Frauen, die über sexuelle Selektion auf unerfindliche Weise für ‚gut’ befundene Männer wählen, was eine breite Mehrheit diskriminiert.

Dies ist keine graue Theorie; ich habe es selbst erlebt, nicht nur persönlich, wie meine literarische Buchreihe beschreibt, sondern bei anderen Menschen. Im ersten Dorf außerhalb unsrer Stadt, wo meine Eltern Freunde hatten, wohnte ein Bauer, der keine Frau gefunden hatte, weil bäuerliche Arbeit für hart galt, daher unattraktiv war für Mädchen, die sich lieber ein schönes, bequemes Leben in der Stadt suchten. Die Emanzipation nach der ersten feministischen Welle hatte Frauen traditioneller Arbeit entfremdet. Soll­te der Mann doch ackern und schuf­ten! Frau­en wur­den sich zu fein da­für. Das Aus­land war noch weit; es war ei­ne Zeit, wo meist mit Schif­fen ge­reist wur­de, so daß frem­de Kon­ti­nen­te Wo­chen der Reise aus der Welt la­gen. Auf die Idee, es im Aus­land zu ver­su­chen, kam da­mals nie­mand, zudem hätte er kaum einfach seinen Hof monatelang unversorgt lassen können.

Der arme, rechtschaffene Mann, der nun einmal von seinen Eltern einen Bauernhof geerbt hatte, blieb also allein, wie viele Männer. Wehmütig sah er dem Leben zu, das ihm keine Frau gegönnt hatte, ließ im Alter Haus und Dach verfallen, da es sich nicht lohnte, für fremde Erben noch Arbeit in das Haus zu stecken. Für seine Kinder hätte er es gerne getan! Schon von weitem war sein baufälliges Dach sichtbar, ein Wahrzeichen seines Leids.

Schon aus Mittelalter und früher Neuzeit finden sich Berichte von Handwerksständen, in denen nur ein kleiner Bruchteil der Männer jemals so hoch aufsteigen konnte, daß eine Heirat möglich war. Der Rest mußte sein ganzes Leben ohne Gattin, Familie und eheliche Nachkommen fristen. Frauen dagegen hatten von Geburt das große Los gezogen: Sie galten als fruchtbar, waren begehrt, ohne viel dafür tun zu müssen, außer sich halbwegs anständig zu benehmen. Für Männer war das sehr viel schwieriger. Sie mußten sehr viel mehr dafür tun, was vielen nicht gelingen konnte.

Nicht die Männer waren schuld, sondern die sozialen Bedingungen ihres Handwerksstandes und über­höh­ten An­for­de­run­gen an Män­ner, die es bei allergrößtem Fleiß nur wenigen Männern gestatteten, bis zur Ehetauglichkeit aufzusteigen.

Doch das nehmen wir nicht wahr, obwohl es die Wahrheit ist. Statt des typischen und häufigen Falles stürzen sich die Medien auf seltene oder erfundene Fälle, wo die bevorzugte Frau im Nachteil ist, weil es uns angeboren ist, mit Frauen Mitleid zu haben, nicht aber mit Männern. Solche schiefe Berichterstattung ist eine Art Pornographie der Desinformation.

Dies alles gilt bereits bei einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Mann und Frau. Hinzu kamen noch verwöhnte Frauen in Folge der ersten feministischen Welle, was heute völlig vergessen worden ist; ja, frühere Feminismen sind „heiliggesprochen” worden. Mein erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft” zur ersten Welle wird diesen Mythos widerlegen, die vergessene und verdrängte Wahrheit aufzeigen. (Das Buch liegt einem mit Absicht nicht genannten Verlag bereits druckfertig vor und steht unter Vertrag.)

Seit Jahrzehnten werden wir zunehmend zum Ziel von Wirtschaftsmigranten, die teils unter dem Vorwand von Asyl zu uns kommen. Es ist ein offenes Geheimnis, daß es sich zu allen Zeiten dabei in großer Mehrheit um Männer handelt. Auch mein Buch „Die Genderung der Welt” berichtet von diesem Phänomen, daß es stark überwiegend Männer sind, die bei Krisen, Armut oder aufgrund von Gender-Mainstreaming entwurzelt werden und in die Ferne ziehen. Das seit Jahrzehnten als Hauptziel von Entwicklungshilfe vorgeschriebene Gender-Mainstreaming hat zur Massenmigration beigetragen.

So gab es bereits in den vergangenen Jahrzehnten einen wachsenden Männerüberschuß, bei dem logischerweise es die Männer sein müssen, die teilweise keine Frau abbekommen können. Die bereits durch weibliche Selektion schiefe Lage ist daher seit Jahrzehnten her noch schiefer geworden. Doch für reale männliche Nachteile sind wir blind. Stattdessen bedauern und bemitleiden wir gerührt oder empört eingebildete weibliche Nachteile, worauf alle feministische Wellen zurückgehen und auch mediale Berichterstattung oder die Auswahl von Stoff für Unterhaltung.

Daher ist es grundfalsch, von Frauen zu berichten, die keine Männer finden, wenn der typische und häufige Fall umgekehrt ist und numerisch sein muß. Doch unsere schiefe Wahrnehmung sträubt sich gegen die Wirklichkeit, will alles genau falsch herum sehen. Darum werden meine Bücher seit Jahrzehnten ignoriert, verhöhnt, mit persönlichen Tiefschlägen beantwortet, werden männliche Verlierer ausgeblendet, übersehen. Sie existieren für uns nicht, erscheinen unwichtig. Stattdessen wird die Lage genau falsch herum dargestellt, wie es uns innerlich berührt.

Schiefe Wahrnehmung und feministische Macht ermöglichten, die Verdrängung und Erniedrigung heimischer Männer durch frühere feministische Wellen auf eine noch extremere Weise zu übersteigern: durch das Einlassen einer Millionenflut.

Die jüngste Invasion erbrachte eine weitere Verschärfung, wobei der Männerüberschuß historisch einmalige Dimensionen und Millionenzahl erreichte. In dieser Lage falsch herum zu berichten ist eine Verhöhnung des realen und millionenfachen Leids von Männern.

Auch Frau­en lei­den un­ter den Fol­gen, stei­gen­der Kri­mi­na­li­tät, Be­lä­sti­gung und Ge­walt. Ob­wohl sie mehr Aus­wahl ha­ben denn je, wird ih­nen die Er­nied­ri­gung des „wei­ßen he­te­ro­se­xu­el­len Man­nes” nicht gut be­kom­men. Die „Ide­o­lo­gie­kri­tik am Feminismus” zeigt, wie Fol­ge­schä­den der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le Aus­lö­ser der zwei­ten Wel­le wur­den, u.s.w. Sie re­bel­lie­ren ge­gen Schä­den, die sie selbst ver­ur­sacht haben.

Fußnote

1 http://www.achgut.com/artikel/wie_aus_tumben_deutschen_nette_leute_werden

Justitia ist einseitig blind

Justitia ist einseitig blind

In früheren Blogartikeln hatten wir schiefe, Frauen bevorzugende, Männer negativ deutende Wahrnehmung besprochen. So wurden in der Silvesternacht Messerstechereien, oder ein am Boden liegender Mann, dem noch an den Kopf getreten wurde, generell kaum Gewaltvorfälle erwänt, bei denen Opfer männlich waren – die das ganze Jahr über keine oder weniger Aufmerksamkeit finden. Schiefe Sicht gibt es aber auch abhängig von weltanschaulichen Hintergründen.

Wie schief Staat und Justiz sind, zeigt die unterschiedliche Behandlung politischer Haßpropaganda je nach ideologischem Hintergrund.

«„Zum Haß gegen Flüchtlinge aufgestachelt” – Journalist für Bericht über angebliche Vergewaltigung angezeigt. ..

Während sein Bericht in den sozialen Netzwerken weiterhin geteilt und kommentiert wird, wurde der Journalist wegen Volksverhetzung angezeigt.

… berichtet Blagoy von einem 13-jährigen Mädchen …, die von mindestens drei ausländischen Männern … mehrmals mißbraucht worden sein soll. Das russische Staatsfernsehen kündigte am vergangenen Samstag den Bericht über die „neue Ordnung in Deutschland” damit an, daß es Indizien über Migranten in Deutschland gebe, die anfangen würden minderjährige Kinder zu vergewaltigen…

Behörde: 13-Jährige weder entführt noch vergewaltigt

Polizei löst Versammlung gegen angebliche Vergewaltigung auf

Tausendfach ist die Geschichte im Netz geteilt worden, auch rechte Hetzer und das russische Staatsfernsehen verbreiteten die Meldung, daß eine 13-Jährige in Berlin von südländisch aussehenden Männern vergewaltigt worden sei. Die Polizei wies dies als falsch zurück.

Trotzdem gingen am Montagabend 250 Menschen auf die Straße.

„Solche Beiträge animieren zu Gewalt”

Der deutsche Rechtsanwalt Martin Luithle aus Konstanz wirft … eine verfälschende Berichterstattung … vor, um Flüchtlinge zu verunglimpfen. Außerdem sei in Blagoys Beitrag eine NPD-Demo als ein Protest von Angehörigen des minderjährigen Mädchens ausgegeben worden.

Luithle hat den russischen TV-Journalisten deshalb wegen Volksverhetzung angezeigt… „Der Fernsehbeitrag erzeugt subtil den gleichen Haß”» (http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/01/strafanzeige-nach-russischen-tv-bericht-ueber-13-jaehriges-maedchen-berlin-marzahn.html)

Nehmen wir an, die Darstellung des Artikels stimmt. Was folgt daraus? Auch bei der heutigen, feministisch geprägten Gesetzeslage der BRD wird es als Straftat und „Volksverhetzung” bezeichnet, wenn falsche Vergewaltigungsbehauptungen aufgebracht und politisch ausgeschlachtet werden.

Das wäre rechtlich in Ordnung, wenn auch regelmäßig so verfahren würde. Feministinnen jedoch betreiben seit vier Jahrzehnten eine Schlammschlacht gegen Männer, die sie allesamt als „potentielle Vergewaltiger” hingestellt haben. Feministinnen unterstellen Männern seit Jahrzehnten eine „Kultur der Vergewaltigung” – obwohl das weibliche Geschlecht dominant ist bei Fortpflanzung und Selektion, die weibliche Wahl ist. Doch unsere einseitige Wahrnehmung ist unfähig, männliche Opfer weiblicher Diskriminierung zu sehen und zu bedauern. Alles, was Männer tun können, um sich eine Identität aufzubauen und weibliche Liebe zu finden, wurde verächtlich gemacht, kriminalisiert. Jeder Blick, Witz, Flirtversuch kann als „Belästigung”, „Sexismus”, „Frauenbenachteiligung” ausgelegt werden, oder gar als „Vergewaltigung”, auch nachträglich. Julian Assange ist ein prominentes Opfer nachträglicher Umdeutungen von Geschlechtsverkehr und einer begeisternden Beziehung in „Vergewaltigung”, sobald der Frau etwas nicht paßt. (Julian hatte auch etwas mit einer anderen Frau. Eifersucht und Rachewunsch waren Grund für eine falsche, aber rechtlich erfolgreiche Beschuldigung.) Nicht prominente männliche Opfer sind unsichtbar und erhalten kein Mitgefühl, sondern Häme.

Männer sind in vielerlei Weise entrechtet, und ihre Sexualität ist kriminalisiert worden – alles mit einer männerverhetzenden, hanebüchenen Propaganda, die Männer als ständige Bedrohung und „potentielle” Vergewaltiger hinstellt. Noch vor wenigen Tagen hat sich ein Grünen-Politiker sich nicht entblödet, alle Männer, sich selbst inbegriffen, als „potentielle Vergewaltiger” zu verunglimpfen. An manchen US-Hochschulen kann jeder Kuß zwischen einem betrunkenen Mann und einer ebenso betrunkenen Frau eine klare Vergewaltigung sein (des Mannes an der Frau, nicht etwa umgekehrt); ja, noch geringfügigeres Turteln kann jederzeit dazu ausgelegt, zu grotesken Schauprozessen an feministisch-universitären Femegerichten führen, die keinerlei rechtstaatliche Verfahren kennen, Ruf und Karriere des Mannes aber ruinieren können.

Systematisch wurden Ängste vor Männern geschürt. Die weitaus meisten Vergewaltigungsvorwürfe sind falsch. Feministinnen erfinden immer höhere Ziffern, um gegen Männer zu wettern. (Wobei die weibliche Dominanz und das Schicksal männlicher Verlierer unsichtbar sind für unsere schiefe Wahrnehmung.)

Mit solcher „volksverhetzender” Haßpropaganda haben Feministinnen vier Jahrzehnte lang radikalfeministische Ideologie verbreitet und männerfeindliche Gesetze durchgebracht. Ist jemals eine Radikalfeministin wegen „Volksverhetzung” gegen Männer verurteilt worden? Nein, sogar wenn sie das Männerausrottungspamphlet SCUM bejubelt hat, oder eine Kastration öffentlich in ihrem Magazin bejubelte, erhält sie statt eines Strafverfahrens – zwei Bundesverdienstkreuze. (Alice Schwarzer)

Solch unrechtsmäßiges Vorgehen von Justiz und Politik sagt einiges über unseren Staat aus. Gäbe es eine Gerechtigkeit, so wäre nicht nur Alice Schwarzer, sondern ein Großteil der führenden Feministinnen vor Jahrzehnten wegen Volksverhetzung verurteilt und als haßerfüllte Extremisten von allen staatlichen Organen, Laufbahnen und allen anständigen Bürgern kategorisch ausgeschlossen worden.

Doch stattdessen ehrte der Staat sie und schloß alle Feminismuskritiker kategorisch aus, die auf solche Ungerechtigkeit hinwiesen.

Eine Haßideologie prägte Generationen, in denen letzte Reste einer auf Liebe gründenden Welt untergingen. Denn schriller Haß ist nur die kleine sichtbare Spitze eines Eisbergs. Alles, was gute Beziehungen, soziale und allgemeine Liebe, Achtung und Mitgefühl zwischen den Geschlechtern entstehen und reifen läßt, wurde restlos bekriegt und entsorgt. Doch die Manipulation der Zeitgenossen ist so groß, daß sie etwas anderes als die Geschichtsverdrehung der Siegerinnen gar nicht verstehen können. Die Zeit ist noch nicht reif, damit sie begreifen, worum und in welchem Ausmaß sie betrogen werden.

Wie Medien unliebsame Fakten und Ansichten unterdrücken politisch korrekte Zensur

Wie die Medien unliebsame Tatsachen und Einsichten unterdrücken

Aus meinem Buch „Nein!” über eine Antwort von Presse und Medien zu meinem Buch „Die beiden Geschlechter, Band 1. Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen.” Absagen gehen fast täglich ein, meist als Formbrief. Zuweilen, wenn den Verfasser_innen (in feministischer Schreibe) die Wut durchgeht und den Verstand lähmt, treffen entlarvende Reaktionen ein:

«Gesendet: Freitag, 30. Januar 2015 um 22:41 Uhr
Von: JML <an@jmlpress.com>
Betreff: Re: Bahnbrechendes Buch: Feminismus. Großer Irrtum – schwere Folgen

Das einzige, was dieses Buch beweist, ist vermutlich Ihre geistige Rückständigkeit. Und dann müssen Sie auch noch ʽMännerhaßʼ aushalten, Sie armes Schwein. Als Mann haben Sie da wirklich mein grosses1 Mitleid.

Behelligen Sie mich nicht mit solchen idiotischen spam mails.»

Beschwerden über massiven feministischen Druck auf Presse und Medien finden sich in der Literatur seit mehr als hundert Jahren.

So geht es bei allen feminismuskritischen Büchern, ob Literatur oder Sachbuch. Das Ausmaß der Unterdrückung kann sich vermutlich niemand vorstellen, der nicht selbst Jahrzehnte lang davon betroffen wurde. Der Rest der Menschheit schaut desinteressiert weg und findet nicht, dies könne ein nennenswertes Problem darstellen.

Übersicht meiner in Verlagen erschienenen oder vorab erhältlichen Bücher.

Fußnote

1 Verdächtigung in Unkenntnis ist lächerlich: „was dieses Buch beweist, ist vermutlich” Bewiesen wird nur das Vorurteil des Absenders.

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