Denker und Dichter

Schlagwort: Zensur (Seite 1 von 6)

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

«17.8.2022
Ich verzichte nicht nur auf Ihr Projekt IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS, son­dern dieser Vorschlag ist einer der beleidigendsten, die ich je gelesen ha­be. Ich hatte gehofft, daß über mich und meine Agentur zu lesen ausreichen wür­de, um Ihnen zu zeigen, daß Ihre Sichtweise eine unglaubliche Be­lei­di­gung für Frauen ist, aber da das nicht ausreichte, ersuche ich Sie, mir keine Einreichung mehr zu schicken.
Gruß,
Erin Clyburn
Literary Agent
Howland Literary»

Seit Feministinnen 1968 in Medien die Macht an sich rissen, haben sie die freiheitliche Ordnung zerstört, indem sie verhinderten, daß andere Sich­ten die Öffentlichkeit erreichen, so eine Gesinnungsdiktatur errichtet. Etliche deutsch­spra­chi­ge Verlage haben mir bereits Einreichungsverbot erteilt. Glei­ches tut nun eine englischsprachige Literaturagentur. Was sie nicht begreift, ist, daß sie Bücher aus Gesinnungsgründen ablehnt, also aus Gründen ihrer Ide­o­lo­gie. Damit schottet sich feministische Ideologie seit 1968 gegen jede tie­fer­grei­fen­de Kritik ab. Genau diese Unterdrückung ist es, die meine Bü­cher seit Jahrzehnten dokumentieren. Deutlicher als ihre Absage aus Ge­sin­nungs­grün­den und ihr Einreichungsverbot kann feministische Ge­sin­nungs­dik­ta­tur sich kaum zeigen. Es ist unglaublich beleidigend für Frauen, was Feministinnen in ihrem Namen für eine Unter­drückung anrichten.

Feministinnen greifen seit Generationen Männer in Schlammschlachten an, beleidigen und erniedrigen diese, aber sie können keinerlei sachliche Kri­tik ertragen, reagieren beleidigt und schmelzen wie eine Schneeflocke, wenn ih­nen jemand widerspricht. Kritik am Feminismus hat keine Chance, in Me­di­en oder Verlagen Gehör zu finden, wird systematisch unterdrückt und die bloße Existenz von Kritik als Beleidigung aufgefaßt. Dies ist kein Einzelfall. So reagieren sämt­li­che eta­blier­ten Medien, Verlage und Literaturagenturen west­li­cher Län­der seit den 1970er Jahren. Die Unterdrückung der eigenen Män­ner ist so ra­di­kal wie politische Unterdrückung in Nordkorea, nur daß Fe­mi­ni­sten an­de­re Methoden verwenden.

«Leider wurde Ihre Anfrage abgelehnt, 16. August 2022
Lieber Jan,
vielen Dank für deine Anfrage. Ich fürchte, IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS klingt nicht nach einer guten Wahl für meine Liste …
Anfrage erhalten 16. August 2022»

Die nächste Agentur lehnte taggleich binnen Stunden mit dem Vermerk ab, „Kritik am Feminismus” klinge nicht nach einer guten Wahl für ihre Li­ste. Offenbar hat sie nur den Titel gelesen und lehnt deshalb ein Buch ab auf­grund seines Titels ab, der eine Sicht andeutet, die ihre Ideologie kri­ti­siert. Als verbohrte feministische Generationen ab 1968 die Schaltstellen medialer Macht besetzten und seitdem Medien für einseitige Propaganda miß­brauch­ten, ha­ben sie die Ehre von Frauen in den Schmutz gezogen und sie mit ihrem Fehl­ver­hal­ten im Namen von Frauen beleidigt. Seit 1968 sind Mei­nungs­frei­heit, Demokratie und freie Ordnung eine leere Fassade, hinter der eine ex­tre­mi­sti­sche Kulturrevolution jede abweichende Sicht unterdrückt. Ganz ne­ben­bei fehlt ihnen jegliche Empathie für die männlichen Verlierer, die von Fe­mi­ni­stin­nen mit solcher emotionalen Wut unterdrückt werden.

Dieser Abschnitt wurde heute in „Ideologiekritik am Feminismus” ergänzt.

9. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 9. Teil

9. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 9. Teil

Dies ist nun schon der neunte Artikel meiner Serie allein über Einseitigkeit und radikaler Ideologie englischsprachiger Literaturagenturen. In Verlagen, Medien und anderen Sprachräumen des Abendlandes sieht es genauso schlimm aus.

Gemäß der goldenen Regel verdreht die feministische Gesellschaft jede Tatsache ins Gegenteil, so daß niemand die Wahrheit glaubt. Das gilt insbesondere für Medien einschließlich des Literaturbetriebs. Das große Versprechen einer breiten Mehrheit von Literaturagenturen des englischen Sprachraums, ebenso ausdrücklich fast aller dort aktiven Literaturagenten, lautet: Wir geben benachteiligten, ausgeschlossenen und traditionell unterrepräsentierten Stimmen Gehör, fördern diese ausdrücklich und bauen sie auf. Dies klingt zunächst nach einer guten Sache, solange nicht bemerkt wird, daß tatsächlich benachteiligte, ausgeschlossene und traditionell unterrepräsentierte Gruppen wie männliche Verlierer noch radikaler benachteiligt, ausgeschlossen, überhaupt nicht repräsentiert, sondern zusätzlich angefeindet und unterdrückt werden, gar nicht zu Wort kommen. Bevorzugt werden dafür stets privilegierte Gruppen wie Frauen, die einen evolutionären Bonus bereits in unsrer Wahrnehmung erhalten, sowie künstlich durch Propaganda verbreitete sexuelle Minderheiten, was unnötigen Leidensdruck schafft, und Gruppen, die eingeladen oder geschaffen werden, obwohl sie nicht zu uns passen.

«Maria is also looking for women’s contemporary or commercial romance and horror with inclusive voices of Latinos and the LGBTQ community.»1 (ArtHouse Lit)

Dies gilt zunehmend für alle westlich geprägten Länder, also keineswegs nur im englischen Sprachraum. Die Ideologie ist weit über den westlichen Sprachraum hinausgedrungen, in Jahrzehnten des Gender-Mainstreaming als Hauptziel ‚wirtschaftlicher Zusammenarbeit’, der ‚Entwicklungshilfe’, Politik und internationaler Verträge weltweit verbreitet worden. (siehe: „Die Genderung der Welt”)

«LITERATURBÜRO HORRENWINKEL – DIE AGENTUR FÜR DIVERSITÄT UND NEUE BLICKWINKEL
Erkenne die Macht deiner eigenen Stimme. Laß nicht mehr andere über dich und deinesgleichen sprechen, sondern ergreife selbst das Wort!
Das Ziel unserer kleinen, neuen Literaturagentur besteht darin, für marginalisierte Themen und Gruppen ein Podium zu finden:

für Antirassismus und People of Color
für Neurodiversität und Antiableismus
für Geschlechtervielfalt und alternative Beziehungsformen»2 (LITERATURBÜRO HORRENWINKEL – DIE AGENTUR FÜR DIVERSITÄT UND NEUE BLICKWINKEL)

Das Ziel solcher Agenturen ist, alles zu fördern und verbreiten außer fruchtbarer Sexualität mit Fortpflanzung. Ihren Werten widersprechen Weiße, Heterosexuelle und Männer, die einem magischen Denken zufolge für ‚bevorzugt’ und ‚mächtig’ und an den Problemen der Welt für ‚schuldig’ angesehen werden, so wie in Zeiten des Faschismus eine religiöse Minderheit des Westens als Sündenbock für alle damaligen Probleme herhalten mußte. Am rigorosesten betroffen ist von ihrer Ideologie die Schnittmenge derer, die sie nicht fördern, sondern gegen die sie sich richten: weiße, heterosexuelle männliche Verlierer! Diese bilden aus biologischen Gründen eine breite Mehrheit von mindestens 80 Prozent, weil sexuelle Selektion in den Händen des biologisch dominanten weiblichen Geschlechts liegt, wie das Buch „Die Unterdrückung der Männer” mit exakten Wissenschaften wie Genetik und moderner Evolutionsbiologie nachweist.

Die Mehrheit unsrer Zeitgenossen war und ist zeitlebens fehlinformiert, dürfte an dieser Stelle aussteigen und sich weigern, weiter zu lesen, weil sie die Tatsachen für ‚lächerlich’ und ‚unplausibel’ hält, für eine ‚steile, verirrte These’. Nichts könnte falscher sein. In Jahrzehnten der Abweisung habe ich eine Vielzahl Nachweise gesammelt, daß feministische Unsinnsbehauptungen von Massenmedien und Publikumsverlagen rasch als ‚Sensation’ verbreitet wurden, gut belegte kritische Aussagen aber systematisch abgewiesen wurden. Literaturagenturen schrieben mir, sie seien rein weiblich und würden für ein überwiegend weibliches Publikum arbeiten, weshalb sie mein feminismuskritisches Buch nicht annehmen könnten. Andere, ob Männer oder Frauen, beleidigten persönlich, oft unter der Gürtellinie. Einstimmig groß herausgebracht wurde auch Stoverocks „Female Choice”, das die feministische Position vertrat: Frauen gebühre das ‚weibliche Geburtsrecht’ sexueller Selektion; Männer müßten sich damit abfinden, daß immer mehr – in Zukunft mindestens 80% – von Frauen nicht mehr gewollt würden und deshalb unverpaart bleiben. So zynisch ist Feminismus seit 1900 (Stanton) bis heute (Stoverock).

Meine Manuskripteinsendungen und deren Abweisungen belegen, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer systematisch abgewiesen werden. Wer anprangert, was von Stanton bis Stoverock betrieben wird, erhält kein Gehör, keine Stimme, ist ausgeschlossen von Medien und Literatur, und dies so radikal, daß Feministinnen seit Jahrzehnten höhnen, ‚von Männern käme nichts neues mehr’, sie hätten ‚keine neuen Argumente’. Dabei unterschlagen sie, daß es neue Argumente sehr wohl in großer Zahl gab, diese aber von unseren einseitigen, feministisch unterwanderten Medien so systematisch unterdrückt wurden, daß sich behaupten läßt, es gäbe sie nicht. Jeder Mann der Männerbewegung, der versucht hat, ein hinreichend kritisches Buch zu veröffentlichen, kann dies bestätigen. Vielen ging es so, wie auch Erin Pizzey sagte, die als Erfinderin von Schutzhäusern rasch merkte, daß Männer deren mindestens ebenso bedürfen wie Frauen. Dafür wurde sie von Feministinnen angefeindet, die ihre Idee stahlen und zur Schlammschlacht gegen Männer mißbrauchten.

«Lauren … is looking for #ownvoices stories, Feminist lit/#MeToo stories, and LGBTQIA+ authors in both fiction and nonfiction. Her goals is to “hold the mic” for authors to tell their stories and be a helpful support system.»3 (FinePrint Literary Management)

Feministischen Ideologen hält sie das Mikrophon und hilft sie. Wer von ihrer Ideologie unterdrückt wird, den ignoriert sie eiskalt, so wie alle der 99% von jener Ideologie befallenen Literaturagenten beiden Geschlechts.

«Catherine Fuhg
I love Jane Austen and Stefan Zweig – like adventurous musicals about our matriarchal future.»4(SEMMELBLOND SCRIPT AGENCY)

«Catherine Fuhg
Ich liebe Jane Austen und Stefan Zweig – so wie abenteuerliche Musical über unsere matriarchale Zukunft.»5(SEMMELBLOND SCRIPT AGENCY)

Was unter einer „matriarchalischen Zukunft” zu verstehen ist, haben Feministinnen wie Stanton (1900) bis Stoverock (2021) und viele andere zwischendurch deutlich festgestellt: die Entrechtung einer breiten Mehrheit von mindestens 80% Männer, die in einer solchen feministischen Gesellschaft ausgeschlossen werden, keine Chance auf freiwilligen Sex mit Frauen haben, also höchstens durch Prostitution oder kriminelle Vergewaltigung, schon gar keine Chance auf Fortpflanzung, so daß ihre Gene und Anlagen aussterben werden. Obendrein erhalten sie keinerlei Mitgefühl oder Empathie, werden angefeindet als ‚Incel’ oder ‚Verlierer’ oder ‚weiße, heterosexuelle Männer’ und erhalten insbesondere publizistisch in Medien einschließlich Literaturbetrieb kein Gehör. Sie werden systematisch diskriminiert, ausgeschlossen. Zynisch und faschistoid ist dabei, daß diese Diskriminierung und dieser Ausschluß ausgerechnet im Namen vermeintlicher ‚Inklusion’, ‚Vielfalt’ und ‚Toleranz’ erfolgt, die freilich nur unfruchtbaren Minderheiten wie #LGTQIA+ und Gruppen gilt, die menschlicher Natur widrigen Ideologien verfallen sind. Wer natürliches Leben oder menschliche Kultur vertritt, wird ebenfalls ausgeschlossen. Nur verkehrte Ideologien und ihre Anhänger erhalten Zugang zu Medien.

«We have a PASSION for bringing MARGINALIZED voices to the forefront»6 (Ladderbird Literary Agency)

Tja, marginalisierte weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt und ausgegrenzt. Auf der Welt gibt es keine Gruppe von Menschen, die dermaßen ausgegrenzt wird wie männliche Verlierer, Männer, Weiße und Heterosexuelle, am stärksten deren Schnittmenge: weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Diese werden auf vielfältige Weise beschimpft, als ‚Incel’, ‚Nazi’, ‚Gefahr’ und ‚Bedrohung’, als ‚Rassisten’, in Deutschland als ‚Kartoffeln’, ‚Almans’. Es ist undenkbar, ihnen eine Stimme zu geben. Meine Bücher werden als ‚Schmutz’ bezeichnet in Ablehnungen durch Verlage. Mein Name ist so verfemt, daß ich bei über hundert Verlagen lebenslanges Einreichungsverbot habe. Man droht mir gerichtliche Verfolgung an, wenn ich es wagen sollte, nochmals ein Buch oder überhaupt eine Email an den Verlag zu schicken. Dies nur, weil ich höflich und literarisch auf die Lage männlicher Verlierer aufmerksam machte. Diese Verfolgung nichtfeministischer männlicher Verlierer hat ein so totales Ausmaß erreicht, daß diese Gruppe keinerlei Gehör findet. Zusätzlich müssen wir uns zum Hohn auch noch anhören, daß fast jeder Literaturagent (die weitaus meisten weiblich, aber die wenigen Männer sind meist genauso feministisch verrannt) damit protzt, „benachteiligten, ausgeschlossenen oder unterrepräsentierten Stimmen Gehör zu geben” und diese ausdrücklich einlädt, Manuskripte einzureichen. Doch das sind nur leere ideologische Phrasen, denn wenn einer das tut, wird er empört abgelehnt.

Die Macht liegt heute nicht länger in den Händen von Maschinengewehren, auch nicht von Massenvernichtungswaffen. Wer das glaubt, ist ein Diktator von gestern. Die Macht besteht heute darin, als Opfergruppe anerkannt zu werden. Wer sich darin feiern darf, historisches Unrecht erlitten zu haben und ein Opfer zu sein, besitzt in diesem Opferstatus die größte Macht unsrer Welt, die jede andere Macht mit Leichtigkeit aus dem Felde schlägt. Inszenierung als Opfer ist, wie heute Politik gemacht wird. Deshalb ist es umso schlimmer, daß biologisch bevorzugte Gruppen wie Frauen sich als ‚Opfer’ inszenieren, was nur aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung möglich ist, die einst einen evolutionären Sinn hatte, nämlich Kinder und Mütter besonders zu fördern und schützen. Dieser Mechanismus, der uns nicht bewußt ist, wurde in ein Unterdrückungssystem pervertiert. Männliche Verlierer werden auch deshalb unterdrückt, weil die Anerkennung ihrer Existenz das Lügengebäude, auf dem die feministische Gesellschaft errichtet wurde, zum Einsturz brächte. Nur anzuerkennen, daß es weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gibt, würde die Grundlage der Macht zerstören, die eine Kulturrevolution sich eingerichtet hat.

«Annalise is a graduate of Lesley University where she earned a B.A. in Creative writing with a double minor in Literature and Women’s, Gender, & Sexuality Studies. She is excited about uplifting stories by authors with marginalized voices and intersectional identities, ultimately making room for the diverse voices that have long since been ignored and suppressed in the literary world and beyond.»7 (Ladderbird Literary Agency)

Auch Annalise möchte fälschlich für ‚marginalisiert’ gehaltene Stimmen, die tatsächlich massiv privilegiert sind, sowie Identitäten, die sich mit ihrer eigenen menschlichen Natur in Konflikt befinden, erheben. Sie möchte jenen, die ignoriert und unterdrückt wurden in der literarischen Welt und darüber hinaus, Raum geben. Wie peinlich, daß sie genau das Gegenteil tut, wie alle Feministen und Zeitgenossen feministischer Epoche: Mein Buch über „Die Unterdrückung der Männer” wurde ignoriert, abgelehnt, erhielt weder Stimme noch Raum, sondern wurden abermals unterdrückt – wie seit Jahrzehnten.

«Kirsten … Across the board, she is looking for work that represents the complexity, intersectionality and diversity of the world without tokenization. She is especially dedicated to representing writers of marginalized communities whose stories are often left out of the publishing landscape. She would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience.»8 (Ladderbird Literary Agency)

Gleiches Spiel, gleiche Unterdrückung bei Kirsten: Die einzige tatsächlich seit jeher marginalisierte, ausgeschlossene und unterdrückte Gruppe, die männlicher Verlierer – wie Genetiker nachwiesen – wird auch von ihr abermals marginalisiert, durch Abweisung von „Die Unterdrückung der Männer” ausgeschlossen und unterdrückt. Soweit genetische Daten zurückreichen – also sechzigtausend Jahre –, kam auf vier bis fünf Mütter höchstens ein Vater, oder weniger. So kraß wurde eine breite Mehrheit der Männer marginalisiert, von Fortpflanzung ausgeschlossen, dem Aussterben ihrer Gene und Anlagen preisgegeben, und damit unterdrückt. Doch genau diese Gruppe wird systematisch ignoriert, verhöhnt und ausgelacht, weil man für ‚verrückt’ hält, was so kraß abweicht von machthabender Ideologie, aus der schon im Kindergarten versucht wird, die sexuelle Orientierung kleiner Kinder zu verwirren, und diesen solche Ideologie einzutrichtern.

«Aktuell suchen wir Historische Romane mit den folgenden Eckdaten:
*Weibliche Protagonistin/nen … Bitte beachten Sie, daß darüber hinaus unverlangt eingereichte Buchprojekte nicht geprüft werden.»9 (Verlagsagentur Lianne Kolf)

Wer männliche Protagonisten hat, dessen Buchprojekt wird gar nicht erst geprüft. Aber auch in jenen Agenturen oder Verlagen, die ab und an männliche Protagonisten in zweifelhaften Rollen dulden, werden auf keinen Fall männlichen Verlierern oder Kritikern des Feminismus eine Stimme geben. Dies geschieht unterschwellig. Sichtbarer Ausdruck ist massive Förderung von allem, was nicht heterosexuell, nicht weiß, nicht männlich, und erst recht nicht ‚Incel’ oder ‚männlicher Verlierer’ ist.

«Megan is looking for writers in a variety of areas, and from a wide range of backgrounds – she is particularly keen to hear from Black, Asian, and LGBTQIA+ writers.»10 (Watson, Little Ltd)

Das zynischste ist nicht einmal solche Förderung von Ideologen, die mit menschlicher Natur auf dem Kriegsfuß stehen, sowie in Europa bislang landesfremder anderer Minderheiten, die gezielt aufgebaut werden. Am schlimmsten ist, daß die tatsächlich am stärksten unterdrückte und ausgeschlossene Gruppe, die gerade abgeschafft wird, weil sie sich nicht fortpflanzen kann, stillschweigend ausgeschlossen wird. Niemand sieht es außer denen, die weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind und kritische Bücher einsenden. Wer nie von Literaturagenten und Verlagen aus dem Grunde abgewiesen wurde, weiß, heterosexuell, männlich und schlimmstenfalls gar Verlierer zu sein, hat keinen Begriff davon, was in unserer Gesellschaft vor sich geht. Allenfalls gibt es ein vages Gefühl, mit ihrer Förderung von LGBTQ+ und farbigen BIPOC werde ein wenig übertrieben. Nein, es geht nicht um Übertreibung einer ansonsten ‚guten Maßnahme’, sondern darum, daß es von Anbeginn grundsätzlich falsch war und ist, nämlich systematische Unterdrückung und Ausschluß jener, die tatsächlich benachteiligt, diskriminiert und ausgeschlossen sind. Dies weise ich mit guten und wichtigen Büchern wie „Die Unterdrückung der Männer”, „Ideologiekritik am Feminismus”, „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” und „Abrechnung” nach, die alle ihre eigene Abweisung aus ideologischen Gründen dokumentieren.

«Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour. …

In the thriller/suspense genre I generally want my reads to be female-led… I’d love to see proposals on self-development for women in their twenties and thirties… I’d be especially keen to see proposals in this area from British and Irish authors in underrepresented communities.»11 (LBA Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Apostel von ‚Vielfalt’, ‚Inklusion’ und ‚Toleranz verbreiten die Monotonie ihrer Ideologie, die keinen Widerspruch duldet, schließen weiße, heterosexuelle männliche Verlierer systematisch aus, womit sie ihrer Phrase ‚Inklusion’ Hohn sprechen. Sie verbreiten radikale Intoleranz gegen weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sowie Andersdenkende jeglicher Art, außer links, grün und feministisch. Widerspruch darf nur aus ihren eigenen Gruppen stammen, niemals aber von anderer Seite.

«You are welcome to submit if: …
You are an author from an under-represented or diverse background …

What we’re NOT looking for …
anything racist, sexist, homophobic, transphobic, or otherwise …»12 (Alex Adsett Literary)

Du bist willkommen, Manuskripte einzureichen, wenn du einen unterrepräsentierten oder diversen Hintergrund hast. Das ist jedoch reine Ideologie, die Tatsachen verdreht, denn keine Gruppe der Welt ist so total und absolut unterrepräsentiert wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, die überhaupt nicht repräsentiert sind, nämlich absolut ausgeschlossen seit Jahrzehnten und völlig chancenlos. So verschiedenartig sie auch geistig, seelisch und auf anderen Gebieten sind, gelten weiße, heterosexuelle männliche Verlierer nicht als ‚divers’. Die Macht der Welt beruht heute auf Opferstatus und der Zuschreibung modischer Begriffe wie ‚divers’, ‚vielfältig’, ‚progressiv’ und so weiter. Mit diesen Begriffen ist ein seelisches Terrorregime errichtet worden.

Unterdrückte weiße, heterosexuelle männliche Verlierer dürfen sich bereits per definitionem nicht zu Wort melden, denn sie gelten mindestens als ‚sexist’, weil sie bereits in ihrer Existenz als männliche Verlierer feministischem Glaubensbekenntnis widersprechen und mythische Macht zugesprochen erhalten, obwohl sie ohnmächtig sind. Ebenso dürfen weiße heterosexuelle Verlierer sich erst recht nicht äußern, denn sie gelten obendrein als ‚homophobic’ und ‚transphobic’, weil sie heterosexuell sind und sich über ihren Ausschluß aus Fortpflanzung und erfülltem Sexleben beschweren. Außerdem gelten sie als ‚racist’, alleine durch ihre bloße Exi­stenz, indem Verlierern fälschlich zugeschrieben wird, privilegiert zu sein. Doch nur wenn sie nicht ‚weiß’ wären, erhielten sie als BIPOC Vorteile und Pri­vi­le­gi­en, wür­den sie zu den von modischer Ideologie unterstützten privilegierten Opfergruppen ge­hö­ren.

Daß Feministinnen seit den 1960er Jahren ‚weiße heterosexuelle Männer’ bekämpfen und zu Verlierern machen, begreifen sie nicht, obwohl Feministinnen es damals wie heute selbst ständig äußern. Denn das zu begreifen wäre ja nach ihrer Definition bereits gleichzeitig ‚sexist’ und ‚racist’ und ‚homophobic’ und ‚transphobic. So beißt sich in der ideologischen Wahnwelt der machthabenden Gesinnungsdiktatur die Katze in den eigenen Schwanz; es ist ein geistiger Teufelskreis und eine totale Verfinsterung, weil sie in ihrem Vorurteil und Weltbild gefangen sind, ihre Opfer grundsätzlich nicht mehr wahrnehmen wollen und können. Diese zynische Tatsache verbirgt sich hinter ihren wohlklingenden Phra­sen wie ‚Förderung unterrepräsentierter Stimmen’:  eine totale Empathiestörung, eine vollständige Unfähigkeit zu Empathie mit den Menschen, die sie bekämpfen, erniedrigen, ausschließen und in einem sexuellen Völkermord auslöschen: ‚weiße heterosexuelle männliche’ Verlierer. Es ist eine hysterische psychische Störung der Empathieunfähigkeit und ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen im Namen des für sexuelle Verirrungen gekaperten Regenbogens.

«* Menschen, die nicht mitfeiern dürfen: Rassist*innen, Sexist*innen, Queerfeindliche, Drogendealer*innen. Diese Party ist nicht für euch.»13 (goabase)

Sogar Festivals dürfen weiße, heterosexuelle männliche Verlierer streng genommen nicht mehr besuchen. Jede Äußerung oder jedes Buch, das auf ihren Ausschluß oder ihre Benachteiligung hinweist, würde als ‚rassistisch’, ‚sexistisch’ und ‚queerfeindlich’ gewertet, daher zum Ausschluß führen. Diese Unterdrückungsideologie umfaßt heute alle Bereiche des Lebens, des privaten Alltags ebenso wie Medien einschließlich Literaturbetrieb.

«About Langtons International Agency

AFFILIATIONS
Member of the International Women’s Forum
Member of Women’s Forum New York
Member of Forum UK
Lifelong and founding Member of Chief Executive Women of Australia
Business Women Hall of Fame»14 (Langtons International Literary Agency)

Obige Selbstdarstellung klingt naiven Ohren harmlos. Na gut, die Gründerin ist in etlichen prominenten Frauengruppen vertreten. Was soll schon daran sein? Nun, Frauengruppen westlicher Länder unsrer Epoche sind gewöhnlich feministisch geprägt. Laut Vermerk in meiner Einreichungsliste erfolgte aus dieser Agentur eine auffallend „gehässige Absage” meines Buches „Die Unterdrückung der Männer”. Das ist die Wirklichkeit hinter dem Feiern ‚erfolgreicher feministischer Frauen’. Ihr wesentlicher Beitrag zur Geschichte ist die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer. Ansonsten haben sie wenig geleistet außer Verbreitung unsachlicher, parteiischer Gefühlsduselei, Zerstörung abendländischer Objektivität und der freiheitlichen Ordnung, Zerstörung unsrer Kultur und guter Geschlechterbeziehungen. Was es daran für verblendete Zeitgenossen zu feiern gibt, ist unerfindlich.

«We do not handle work that is racist, sexist, ageist, homophobic»15 (Frances Goldin Literary Agency)

Kritik weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt als Schnittmenge aller Verbote und Tabus, nämlich als rassistisch (weil die Unterdrückten weiß sind und Weiße nicht als unterdrückt gelten dürfen), sexistisch und homophob (weil die Unterdrückten heterosexuell sind und nicht als unterdrückt gelten dürfen). Bereits die Tatsache, daß es weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gibt, wird mit der Begründung unterdrückt, diese Aussage sei ‚rassistisch’, ‚sexistisch’ und ‚homophob’ – die Liste ließe sich unendlich verlängern. Derzeit hoch im Schwange ist etwa ‚transphob’.

«rassistische, homophobe oder sexistische Einstellungen werden wir unter keinen Umständen tolerieren.»16 (Rocken am Brocken, Festival)

Ein Kulturveranstalter von dort war von meinen Lesungen begeistert und wollte mich groß rausbringen. Doch wer keine linksgrünfeministische Einstellung hat, fliegt dort hochkantig raus. Es ist unmöglich, als Künstler die geringste Bekanntheit aufzubauen, wenn du nicht gemäß westlichen Ideologien denkst. Sie bringen Stümper heraus, wenn diese eine ‚richtige Haltung’ haben. Doch wenn du klug genug bist, die heutige Ideologie zu durchschauen, dann kannst du noch so gut sein, du wirst niemals in deinem Leben eine Chance erhalten. So funktioniert die westliche Haltungsdiktatur, die mit anderen, aber genauso fiesen Mitteln unterdrückt wie Kommunismus, Faschismus oder der Putinschen Mischung aus Stalin-Kommunismus und faschistischem Heim-ins-Reich, die es als ‚Notwehr’ und ‚lebensnotwendig’ bezeichnet, andere Länder wie die Ukraine zu überfallen und deren Bevölkerung mit blutiger Gewalt zu Russen zu machen. Doch Westler sollten nicht überheblich sein: Ihre links-grün-feministische Unterdrückung ist vielleicht noch rigoroser und erstickender als klassische Diktaturen.

Wenn die folgende Dame nur davon schreibt, primär feministische, gender- und ‚Gleichheits’-Themen zu suchen, dürfen wir uns von ihrer Formulierung nicht täuschen lassen. Das bedeutet, ein grundsätzlicher Widerspruch zu ihrer Weltanschauung wie „Die Unterdrückung der Männer” wird unter keinen Umständen geduldet, daher mit absoluter Sicherheit abgelehnt. Daß Phrasen von ‚Gleichheit’ massive Ungleichheit und Unterdrückung von Männern bedeuten, die in großer Zahl zu Verlierern erniedrigt werden, muß ich leider ausdrücklich erwähnen. Denn das eigentlich offensichtliche ist unseren indoktrinierten Zeitgenossen unsichtbar.

«She is primarily looking for original and brilliantly written general non-fiction, biography and memoir, sport, music, nature writing, and feminism, gender and equality issues.»17 (Greyhound Literary)

Die meisten Literaturagentinnen sind weiblich und feministisch gesinnt, werden daher niemals im Leben etwas feminismuskritisches vermitteln. Die wenigen Männer sind meist genauso radikal feministisch. Sie haben zwar biologisch männliche Geschlechtsteile, aber ihr Hirn ist, wie bei so ziemlich allen lebenden Generationen, dermaßen manipuliert, daß sie unfähig sind, irgend etwas zum Thema wahrzunehmen oder auch nur ein ausführlich begründetes Argument zu verstehen.

Die weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern schadende Ideologie ist sehr wirksam, wie der lange Kanon nichtheterosexueller Literatur für Kinder zeigt.

«Founded in 2017, Rainbow Nerds Literary is an advocate for diversity.»18 (Rainbow Nerds Literary)

Wie dürfen wird das verstehen? Auch bei dieser Agentur ist ‚diversity’ ein Kodewort, das der Unterdrückung heterosexueller männlicher Verlierer dient.

«Jamie is looking for young adult novels in the below genres. She is particularly interested in LGBT, POC, and other marginalized groups. Own Voices are encouraged.»19 (Rainbow Nerds)

Seit Jahrzehnten hermetisch aus Öffentlichkeit und Medien ausgeschlossene weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gelten nicht als marginalisiert und werden von ‚Advokaten für Diversität’ noch strenger ausgeschlossen als bisher schon! Man muß diese Phrasen richtig deuten, sonst geht man dem Geblubber auf den Leim. Eigene Stimmen haben nur Angehörige jener Gruppen, die von zeitgenössischer Ideologie als ihre Anhänger anerkannt werden. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer mag noch so originell sein, viel origineller und besser durch wissenschaftliche Fakten abgesichert als ihre Klientel, aber seine Stimme gilt nicht als ‚eigene Stimme’ und darf unter keinen Umständen veröffentlicht werden. Denn als ‚eigene Stimme’ gilt nur, was linksradikal, feministisch und grün ist. Kritiker solcher Ideologie haben keine ‚eigene Stimme’.

«Special preferences include (but are not limited to) these dynamics and elements:
* confident, competent, and complicated heroines * …
* feminist themes *
* gender-role reversals *»20 (One Track Literary Agency)

Auch diese Literaturagentur wird niemals ein Buch über „Die Unterdrückung der Männer” veröffentlichen helfen. Denn weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind kein feministisches Thema, keine Heldinnen, und die Tatsache, daß Frauen biologisch dominant, männliche Verlierer dagegen unterdrückt sind, gilt aus unerfindlichen Gründen nicht als „Gender-Rollenumkehr”. Diese Phrasen werden immer so definiert, daß Feministen, Frauen, Nichtweiße und unfruchtbare sexuelle Minderheiten eingeschlossen werden, auf der Gewinnerseite stehen, aber weiße, heterosexuelle Männer ausgeschlossen auf der Verliererseite stehen. Eine ‚geschlechtliche Rollenumkehr’ ist dies dann und nur dann, wenn es feministischer Ideologie nützt. Wird eine solche Rollenumkehr jedoch von einem feminismuskritischen Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” beschrieben, dann gilt dies als ‚höchst lächerliche Schrulle eines Spinners’, den man nicht ernst nehmen darf. Sagt eine feministische Frau wie Stoverock ähnliches, wird sie bejubelt und gefeiert. Zwar bestätigt Stoverock dieselben Verhältnisse wie ein Deichmohle, aber sie vertritt eine feministische Position, wird folglich bejubelt, obwohl sie 80% der Männer radikal unterdrücken will. Deichmohle nennt dieselben Zahlen und Verhältnisse, gilt aber als ‚Spinner’, weil der die beabsichtigte Unterdrückung von mindestens 80% der Männer kritisiert, was sein unverzeihlicher Fehler ist. Es darf nur feministisch gedacht werden, dann wird gejubelt. Untragbar ist jedoch, diese Ideologie zu kritisieren oder für männliche Verlierer einzutreten. Einwandfrei und vorbildlich ist dagegen, das Erniedrigen von 80% der Männer oder mehr zu Verlierern wie Feministinnen von Stanton bis Stoverock zu bejubeln. Das muß man wissen.

«She primarily works on YA, middle grade, and graphic novels with a smattering of select adult fiction as well. … In founding Mad Woman Literary Agency, Danielle has further deepened her commitment to being the change she wishes to see in publishing. She brings her own unique mix of business-minded and emotionally rooted support to her clients while also actively working to educate herself and to do her small part in the attempt to dismantle the white supremacist heteropatriarchy… She has a degree in gender studies…
Danielle is particularly drawn to: complex female characters, seaside novels, girls with swords, fantasy, LGBTQ+ love, sister stories, toxic friendships, feminist fairytales»21 (Mad Woman Literary Agency)

Eine breite Mehrheit der Männer zu Verlierern zu erniedrigen ist übrigens gleichbedeutend mit „das weiße, suprematistische Heteropatriarchat zu zerschlagen”. Beides ist Absicht von Literaturagentin Danielle, die einen Abschluß in Genderstudien hat. Leser mögen sich selbst ausmalen, ob es für Jan Deichmohle sinnvoll ist, sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu ihrer Literaturagentur zu schicken in der Hoffnung, daß sie begeistert über die neuartige, originelle Stellungnahme dieses an einen feministischen Verlag vermittelt.

«Pronouns: she/they
D. Ann is a queer Black American … D. Ann represents Middle Grade and Young Adult novels and selected PB. … BIPOC, LGBTQ+, ND, disability, religions and spiritual beliefs that are underrepresented in publishing. The world we live in is diverse, and our kidlit books should reflect that.»22 (Emerald City Literary Agency)

Die Welt sei divers, was Kinderbücher spiegeln sollten. So wird die Indoktrination schon kleiner Kinder begründet.

«Caitlin is starting to build her own list, and so she is now open to select submissions in YA and MG fiction … unabashedly feminist POVs … She is always interested in seeing submissions from BIPOC and LGBTQ+ authors.»23 (Emerald City Literary Agency)

„Unverblümt feministische Stanpunkte” verlangt Caitlin. Na, ratet mal, ob sie „Die Unterdrückung der Männer” angenommen hat. Wer jetzt glaubt, es reiche doch, einen feminismuskritischen Literaturagenten oder Verlag anzuschreiben, der ist zu naiv, um lebensfähig zu sein und glaubt als Erwachsener an den Weihnachtsmann. Es gibt im ganzen Westen keinen feminismuskritischen Literaturagenten oder Verlag, und wenn es diesen gegeben hätte, wäre er längst kaputtgemacht worden.

Ganz nebenbei werden unverblümt feministische, antiweiße (BIPOC) und nichtheterosexuelle, unfruchtbare Sexualitäten und Gender (LGBTQ+) gezielt für Kinder ab acht Jahren gesucht.

«Garrett is considering Middle Grade, YA and select PB projects. … He is actively looking for projects by POC authors or with LGBTQ+ themes.»24 (Emerald City Literary Agency)

Ich verbessere mich: Es ist noch schlimmer. Kollege Garrett aus derselben Literaturagentur sucht ähnliches sogar schon für Bilderbücher, die sich an Kinder unter acht Jahren richten.

«Rough Cut Press. Restrictions: Open to the LGBTQIA community. Genre: Experimental fiction, nonfiction, and poetry. “We seek personal, lyrical, critical, and experimental work in under 650 words.” Payment: $25. Deadline: April 27, 2022…

Nightlight. Restrictions: Open to Black writers. Genre: Horror. 10,000 words max. Audio format. Payment: $75 – $200 depending on length. $50 for reprints. Deadline: April 30, 2022. Reprints accepted…

khōréō. Restrictions: Open to writers who identify as an immigrant or member of a diaspora in the broadest definitions of the terms…

The Black Explorer. Restrictions: Open to Black writers. Genre: Travel writing by Black writers. Payment: Digital: £50 per article max 1000 words. Print: £50 up to 1000 words, £100 up to 2000 words and up £150 per piece for photo journals and mixed media. Deadline: April 30, 2022. See themes…

Midnight & Indigo. Genre: Short Stories, Speculative Fiction, and Personal Essays written by Black women writers. Payment: $50 – $100. Deadline: April 30, 2022…

Last Girls Club. Genre: Feminist horror: short stories and poems – see themes. Payment: Short Story-2,500 words or less. $0.01 USD per word/$25 USD and copy of magazine; Flash Fiction-less than a 1,000 words $0.01 USD per word/$10 USD; Poems-less than 200 words $10 upon acceptance and a PDF of the magazine. Deadline: May 1, 2022…

Foglifter. Genres: Poetry, prose, cross-genre work. “Foglifter welcomes daring and thoughtful work by queer and trans writers in all forms, and we are especially interested in cross-genre, intersectional, marginal, and transgressive work.” Payment: $25. Deadline: May 1, 2022.»25 (Publishing … and Other Forms of Insanity)

Alle diese Literaturpreise schließen von ihrer Konstruktion her weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aus.

«Children’s books should be inclusive»26 (Alice Williams Literary, children’s book agency london)

Ideologie wird vorgeschrieben. Kein Kinderbuch darf ideologiefrei sein.

«I am actively growing my list, with a particular interest in middle grade, YA, and adult fiction. Across the board, I’m looking to elevate LGBTQ+ and BIPOC voices, among other underrepresented narratives.»27 (Rebecca, Manuskriptwunschliste)

Auch Rebecca verlangt ausdrücklich LGBTQ+ und BIPOC sowie andere unterrepräsentierte Stimmen, womit freilich die einzig wirklich unterdrückten und vollständig ausgeschlossenen Stimmen – die weißer, heterosexueller männlicher Verlierer – abermals vollständig ausgeschlossen und unterdrückt werden. Wer gar nicht repräsentiert wird, der wird in unsrer Epoche perverserweise mit der Begründung nicht repräsentiert, unterrepräsentierte Stimmen und Narrative erheben oder fördern zu wollen. Die feministische Gesellschaft tut immer genau das Gegenteil dessen, was sie vorgibt, behauptet stets das Gegenteil der Tatsachen.

«We CULTIVATE the works of inspirational women writers, authors of color and diverse creators of faith through our writing community and coaching program, independent writing coaching, content development services, and author education events, e-courses, books, and resources.

We AMPLIFY the works of inspirational women writers, authors of color and diverse creators of faith through literary representation and independent publishing services.

We ADVOCATE for the works of inspirational women writers, authors of color and diverse creators of faith by challenging publishers to hire more diverse staff in key gatekeeping and decision-making positions to make their house a more welcoming place for diverse authors.»28 (Embolden Media Group)

Wieder werden gezielt Frauen und Nichtweiße gefördert, implizit feministische und linke Stimmen. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden ausdrücklich ausgeschlossen. Sonst erfolgt dieser Ausschluß unterschwellig. Es gab noch nie eine Epoche, die Männer westlicher Völker dermaßen radikal und systematisch unterdrückte.

Sogar im Bereich christlicher Literatur wird solche Unterdrückung verbreitet.

«Values … Open and receptive to new ideas and expressions; flexible, fluid, progressive» (a.a.O.)

Als fortschrittlich wird implizit genderfluid und nichtweiß empfunden. Männliche Verlierer gelten als das Gegenteil von „progressiv”, weshalb sie radikal und total unterdrückt werden, so total, daß nicht einmal die Tatsache ihrer Unterdrückung bekannt wird.

«Renée is seeking narrative nonfiction, adult speculative, upmarket, and literary fiction, and children’s books. She is looking for works that center POC and LGBTQIA+ voices and is particularly drawn to the work of Black writers»29 (Triangle House Literary)

Jedes Thema und Genre geht, solange nichtweiße, geschlechtsverwirrende Gender und Sexualität im Vordergrund stehen. Das bedeutet: Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer oder gar das Buch „Die Unterdrückung der Männer” sind undenkbar, inakzeptabel, haben keine Chance.

«I am open to all kinds of subjects and genres, including general fiction, upmarket women’s fiction, BIPOC, novels that explore gender and sexuality / LGBTQ, mysteries and thrillers (less of the hardcore political kind), and some historical fiction.»30 (The Chudney Agency)

Nachdem feministische Literaturagenten feministische Werke in feministische Verlagen untergebracht haben, die sie von feministischen Medien hochjubeln lassen, können arglose Leserinnen sie in feministischen Buchläden erstehen.

«Jessica Craig Retweeted Mar 21, 2022 … The Feminist Bookshop is hosting a very special event this April!» (Craig Literary, Expert International Representation)

Auch im feministischen Buchladen bejubeln Anhängerinnen ähnlicher Ideologie sich gegenseitig.

«Jessica Craig @craigliterary … thank you @Feminist_Books_ for this wonderful event!»31 (Craig Literary, Expert International Representation)

Der Einsatz lohnt sich. Eine große Anzahl nichtheterosexueller, nichtweißer Schriften, die nicht von weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern stammen dürfen, prägt die Literaturszene und wird mit Preisen dafür belegt, nicht weiß, nicht heterosexuell und nicht Stimme männlicher Verlierer zu sein.

Die Liste empfohlener LGBTQ-Propaganda für Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren ist erschlagend lang. Umso kürzer ist die Liste der Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer: leere Menge, 0 Einträge. Deren Unterdrückung ist im Ergebnis total und absolut, auch wenn die Methoden subtil und unterschwellig sind. Es beginnt damit, daß schon Kleinkinder lernen, welche Reaktionen von feministisch geprägten Müttern, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen bestraft oder ignoriert werden. Frühkindliche Indoktrination treibt unerwünschte Regungen, Neigungen, Gedanken aus, lenkt in feminismuskonforme Bahnen. Später lernen sie, es sei schlecht, rückschrittlich oder verrufen, anders zu denken. Ungenehme Gedanken und der schmerzhafte Vorgang, allmählich die ganz andere Wirklichkeit zu erkennen, beginnen gar nicht erst. Meist entstehen daher keine gefährlich kritischen Gedanken, noch weniger Arbeiten und erst recht kritische Bücher nicht, weil sie keinen Platz in dieser Welt haben, sogar bestraft werden. Taucht doch einmal etwas zu viel Wahrheit auf, reicht meist ignorieren und verächtlich machen, damit niemand es ernst nimmt. Offene Zensur ist nicht nötig, wenn kritische Bücher keine Chancen haben, jemals von Literaturagenten angenommen, noch weniger von Publikumsverlagen herausgebracht, am allerwenigsten in Medien bekanntgemacht und beworben zu werden.

Weiter geht’s. Wir haben nicht einmal die Hälfte geschafft.

Bei so viel verwirrender Propaganda wird es noch viele Problemmädchen geben („Trouble Girls”).

Ich hoffe, nicht allzu sehr zu langweilen. Die Tatsachen müssen auf den Tisch.

Es hat keinen Zweck. Der Rest muß in einen anderen Artikel oder einen Anhang verschoben werden, sonst steigen Leser mir aus. Es fehlen noch weitere 17 Bildschirmseiten aus dieser einen, stolz angelegten Liste. Hier nun Finalisten für nichtweiße, nichtheterosexuelle Preisträger, die keine männlichen Verlierer sein dürfen:

«Congratulations to the 2022 Lammy Finalists!

We’re proud to announce the finalists in 24 categories for the 34th Annual Lambda Literary Awards. The finalists were selected by a panel of over 60 literary professionals from more than 2,300 book submissions …

Lesbian Fiction

How to Wrestle a Girl // Venita Blackburn, MCD x FSG Originals

Matrix // Lauren Groff, Riverhead Books

Skye Falling // Mia McKenzie, Random House

The Five Wounds // Kirstin Valdez Quade, W. W. Norton & Company

With Teeth // Kristen Arnett, Riverhead Books

Gay Fiction

100 Boyfriends // Brontez Purnell, MCD x FSG Originals

Brickmakers: A Novel // Selva Almada, translated by Annie McDermott, Graywolf Press

Gordo // Jaime Cortez, Grove Atlantic

My Good Son // Yang Huang, University of New Orleans Press

Rainbow Milk // Paul Mendez, PRH/Doubleday

Bisexual Fiction

Blue-Skinned Gods // SJ Sindu, Soho Press

Milk Fed: A Novel // Melissa Broder, Scribner

Monster in the Middle // Tiphanie Yanique, Riverhead Books

We Play Ourselves // Jen Silverman, Random House

We Want What We Want // Alix Ohlin, House Anansi Press

Transgender Fiction

A Natural History of Transition // Callum Angus, Metonymy Press

Detransition, Baby // Torrey Peters, One World

Margaret and the Mystery of the Missing Body // Megan Milks, Feminist Press

She Who Became the Sun // Shelley Parker-Chan, Tor Books

Summer Fun // Jeanne Thornton, Soho Press

Bisexual Nonfiction

Borealis // Aisha Sabatini Sloan, Coffee House Press

Dark Tourist: Essays // Hasanthika Sirisena, Mad Creek Books

Greedy: Notes from a Bisexual Who Wants Too Much // Jen Winston, Atria Books

The Kissing Bug: A True Story of a Family, an Insect, and a Nation’s Neglect of a Deadly Disease // Daisy Hernández, Tin House

The Way She Feels: My Life on the Borderline in Pictures and Pieces // Courtney Cook, Tin House

Transgender Nonfiction

Belly of the Beast: The Politics of Anti-Fatness as Anti-Blackness // Da’Shaun Harrison, North Atlantic Books

Brown Trans Figurations: Rethinking Race, Gender, and Sexuality in Chicanx/Latinx Studies // Francisco Galarte, University of Texas Press

Care Of: Letters, Connections, and Cures // Ivan Coyote, McClelland & Stewart

Trans and Genderqueer Subjects in Medieval Hagiography // Edited by Alicia Spencer-Hall and Blake Gutt, Amsterdam University Press

Trans Sex: Clinical Approaches to Trans Sexualities and Erotic Embodiments // Lucie Fielding, Routledge

LGBTQ Nonfiction

Dear Senthuran // Akwaeke Emezi, Riverhead Books

Deep Sniff: A History of Poppers and Queer Futures // Adam Zmith, Repeater Books

Girlhood // Melissa Febos, Bloomsbury Publishing

Let the Record Show // Sarah Schulman, Farrar, Strauss, & Giroux

Northern Light: Power, Land, and the Memory of Water // Kazim Ali, Milkweed Editions

Lesbian Poetry

All the Rage // Rosamond S. King, Nightboat Books

Last Days // Tamiko Beyer, Alice James Books

The Language We Were Never Taught to Speak // Grace Lau, Guernica Editions

The Renunciations: Poems // Donika Kelly, Graywolf Press

Who’s Your Daddy // Arisa White, Augury Books

Gay Poetry

Besiege Me // Nicholas Wong, Noemi Press

Creep Love // Michael Walsh, Autumn House Press

Punks: New & Selected Poems // John Keene, The Song Cave

Shoreditch // Miguel Murphy, Barrow Street Press

Tenderness // Derrick Austin, BOA Editions

Bisexual Poetry

Gumbo Ya Ya // Aurielle Marie, University of Pittsburgh Press

Imagine Us, The Swarm // Muriel Leung, Nightboat Books

Master Suffering // CM Burroughs, Tupelo Press

The Best Prey // Paige Quiñones, Pleiades Press

The Sunflower Cast a Spell to Save Us from the Void // Jackie Wang, Nightboat Books

Transgender Poetry

Crossbones on My Life // Mason J, Nomadic Press

Salamat sa Intersectionality // Dani Putney, Okay Donkey Press

Transverse // Lindsay Choi, Futurepoem Books

Villainy // Andrea Abi-Karam, Nightboat Books

x/ex/exis // Raquel Salas Rivera, The University of Arizona Press

Lesbian Memoir/Biography

The 2000s Made Me Gay: Essays on Pop Culture // Grace Perry, Macmillan/St. Martin’s Griffin

The Audacity of a Kiss: Love, Art, and Liberation // Leslie Cohen, Rutgers University Press

The Daring Life and Dangerous Times of Eve Adams // Jonathan Ned Katz, Chicago Review Press

The One You Want to Marry (And Other Identities I’ve Had): A Memoir // Sophie Santos, TOPPLE Books

Why Labelle Matters // Adele Bertei, University of Texas Press

Gay Memoir/Biography

Antiman: A Hybrid Memoir // Rajiv Mohabir, Restless Books

Hola Papi // John Paul Brammer, Simon & Schuster

Never Silent: ACT UP and My Life in Activism // Peter Staley, Chicago Review Press

Punch Me Up to the Gods: A Memoir // Brian Broome, Mariner Books

Writing with Caca / Escribir con Caca // Luis Felipe Fabre, translated by JD Pluecker, Green Lantern Press

Lesbian Romance

Chemistry Lessons // Jae, Ylva Publishing

Go Around // E. J. Noyes, Bella Books

In the Long Run // Haley Cass, Self-Published

Red Tide at Heron Bay // Gerri Hill, Bella Books

The Headmistress // Milena McKay, Self-Published

Gay Romance

Best of the Wrong Reasons // Sander Santiago, Bold Strokes Books

Dublin Bay // John Patrick, NineStar Press

Excellent Sons: A Love Story in Three Acts // Larry Benjamin, Beaten Track Publishing

Floridian Nights // Lance Ringel, Distant Mirror Press

The Other Man // Farhad J. Dadyburjor, Lake Union

LGBTQ Anthology

Between Certain Death and a Possible Future: Queer Writing on Growing Up with the AIDS Crisis // Edited by Mattilda Bernstein Sycamore, Arsenal Pulp Press

Mouths of Rain: An Anthology of Black Lesbian Thought // Edited by Briona Simone Jones, The New Press

Q & A: Voices from Queer Asian North America // Martin F. Manalansan IV, Alice Y. Hom, and Kale Bantigue Fajardo, Temple University Press

Queer Nightlife // Edited by Kemi Adeyemi, Kareem Khubchandani, and Ramón H. Rivera-Servera, The University of Michigan Press

The Methuen Drama Book of Trans Plays // Editors: Leanna Keyes, Lindsey Mantoan, and Angela Farr Schiller; Playwrights: Leanna Keyes, Azure D. Osborne-Lee, Ty Defoe, MJ Kaufman, Raphaël Amahl Khouri, j. Chavez, Sharifa Yasmin, and Mashuq Mushtaq Deen, Bloomsbury Publishing

LGBTQ Children’s/Middle Grade

Calvin // JR and Vanessa Ford, G.P. Putnam’s Sons Books for Young Readers

Hazel Bly and the Deep Blue Sea // Ashley Herring Blake, Little, Brown BYR (Books for Young Readers)

Love, Violet // Charlotte Sullivan Wild, illustrated by Charlene Chua, Farrar, Straus and Giroux BYR (Books for Young Readers)

Stitch by Stitch: Cleve Jones and the AIDS Memorial Quilt // Rob Sanders, APA Magination Press

The Fabulous Zed Watson! // Basil Sylvester and Kevin Sylvester, HarperCollins Publishers Ltd.

LGBTQ Young Adult

Hani And Ishu’s Guide To Fake Dating // Adiba Jaigirdar, Page Street Kids

The City Beautiful // Aden Polydoros, Harlequin Trade Publishing/Inkyard

The Heartbreak Bakery // A. R. Capetta, Candlewick Press

The Passing Playbook // Isaac Fitzsimons, Dial Books for Young Readers

What We Devour // Linsey Miller, Sourcebooks Fire

LGBTQ Comics

Cheer Up! Love and Pompoms // Crystal Frasier and Val Wise, lettering by Oscar O. Jupiter, Oni Press

Our Work Is Everywhere: An Illustrated Oral History of Queer & Trans Resistance // Syan Rose, Arsenal Pulp Press

Shadow Life // Written by Hiromi Goto; illustrated by Ann Xu, First Second

Stone Fruit // Lee Lai, Fantagraphics Books

Thirsty Mermaids // Kat Leyh, Simon & Schuster/Gallery 13

LGBTQ Drama

Love Like Light // Daniel Alexander Jones, 53rd State Press

mama [rose.] // storäe michele

Mrs. Harrison // R. Eric Thomas, TRW Plays

Pillow Talk // Kheven LaGrone, Theatre Rhinoceros

Thrive, or What You Will {an epic} // L M Feldman, American Shakespeare Center

LGBTQ Erotica

Ambrosia: Trans Masc and Non Binary Erotic Comics Anthology // Edited by Tab Kimpton and Jade Sarson, Discord Comics

Big Joe // Samuel R. Delany, Inpatient Press

Nectar: Trans Femme and Non Binary Erotic Comics Anthology // Edited by Tab Kimpton and Harry-Anne Bentley, Discord Comics

Queer Werewolves Destroy Capitalism: Smutty Stories // MJ Lyons, Microcosm Publishing

The Lodger, That Summer // Levi Huxton, Self-Published

LGBTQ Mystery

Bath Haus // P.J. Vernon, PRH/Doubleday

Finding the Vein // Jennifer Hanlon Wilde, Ooligan Press

Lies With Man // Michael Nava, Amble Press

Murder Under Her Skin // Stephen Spotswood, PRH/Doubleday

The Savage Kind // John Copenhaver, Pegasus Books

LGBTQ Speculative Fiction

A Desolation Called Peace // Arkady Martine, Tor Books

Breeder // Honni van Rijswijk, Blackstone Publishing

No Gods, No Monsters // Cadwell Turnbull, Blackstone Publishing

Phototaxis // Olivia Tapiero, translated by Kit Schluter, Nightboat Books

The Tensorate Series // Neon Yang, Tordotcom Publishing

LGBTQ Studies

Homo Psyche: On Queer Theory and Erotophobia // Gila Ashtor, Fordham University Press

Racial Erotics: Gay Men of Color, Sexual Racism, and the Politics of Desire // C. Winter Han, University of Washington Press

The Shape of Sex // Leah DeVun, Columbia University Press

Transtopia in the Sinophone Pacific // Howard Chiang, Columbia University Press

Vice Patrol: Cops, Courts, and the Struggle over Urban Gay Life before Stonewall // Anna Lvovsky, University of Chicago Press

Lambda Literary thanks the following sponsors for their support of the Lammys.

HarperCollins Publishers, hachette BOOKS, macmillan Publishers, Bookshop.org, The Shipman Agency Inc.»32 (Lambda Literary)

Stolz wirbt der Aktivistenverband, der seit Jahrzehnten Propaganda für LGBTQ auch bei Kindern betreibt, für eine irre lange Liste preisgekrönter Bücher aller Verwirrungen, die sich nur ersinnen ließen. Es werden auch LGBTQ Kinderbücher verbreitet und mit Preisen ausgezeichnet. Selbstredend gibt es kein einziges heterosexuelles Buch in dem Verlag. Jedoch gilt für die ganze Branche, den gesamten Literaturbetrieb, des heterosexuelle männliche Verlierer keinerlei Stimme haben, deshalb an Zahl ständig zunehmen!

Millionen heterosexuelle Verlierer? Auf dem ganzen Buchmarkt gibt es kein einziges Buch, keine einzige Stimme! So sieht die Unterdrückung der (weißen) heterosexuellen Männer aus!

Jeder darf teilnehmen, außer Heterosexuellen. Eine Diskriminierung ist das aber nicht. Das muß man verstehen. Natürliche Veranlagung ist nämlich anrüchig, moralisch zunehmend verboten in der Kulturrevolution. Dagegen wird umso mehr bejubelt, gefeiert und gefördert, je verirrter etwas ist. Wer nicht den unfruchtbaren privilegierten Minderheiten angehört, hat gefälligst die Klappe zu halten, darf sich nicht äußern, sonst kommt die geistige ANTIFA und plättet ihn. Ein Recht auf Leben haben nur privilegierte, also offiziell für benachteiligt erklärte, Minderheiten. Ist das so schwer zu verstehen? Nun schweig endlich still, du hast keine Stimme und darfst dich nicht äußern, nun kapier das doch endlich. Wie es dir ergeht kümmert keinen!

«Lambda Literary Awards celebrate the best LGBTQ books published in a given year. Submissions are judged principally on literary merit and content relevant to LGBTQ lives. …

Books eligible for lesbian categories feature a prominent lesbian character or contain content of strong significance to lesbian lives.

Books eligible for gay categories feature a prominent gay male character or contain content of strong significance to gay male lives.»33 (Lambda Literary)

Es ist überflüssig zu erwähnen, daß selbstverständlich kein Preis bestehen darf für weiße Verfasser, heterosexuelle Verfasser oder männliche Verlierer, ja, daß es im gesamten offiziellen Literaturbetrieb keine Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gibt, und daß Jan Deichmohle, der „Die Unterdrückung von Männern” geschrieben hat, Einsendeverbot bei einer Vielzahl von Verlagen seines Sprachraums hat.

«The Hart House Student Literary and Library Committee provides opportunities for students at U of T and community members in the GTA to explore the literary arts. The Committee encompasses numerous and distinct areas of the literary world through the Hart House Library, Writers Co-op, Endnote Podcast, professional development panels, and engaging literary-based activities. The Literary and Library Committee also publishes the Hart House Review, an annual literary and art journal, and coordinates a poetry and prose contest.

EQUITY, DIVERSITY, AND INCLUSION

Our events are safe spaces for all members of the Hart House, University of Toronto, and Greater Toronto community; particularly, those from underrepresented and marginalised backgrounds, including LGBTQ2A+ and BIPOC Folks, and individuals with disabilities and mental health issues.

However, we understand that this is not enough to dismantle the systemic barriers to equality which exists for so many members of this community. The HHSL&LC operates under an Equity and Diversity Mandate to focus our actions and attention on creating positive social change, such as by providing specialized resources to those from underrepresented and marginalised backgrounds; addressing the discriminatory, oppressive, and colonial history of literature; finding ways to expand the boundaries of our normalised canon; and showcasing traditionally overlooked voices, stories, and modes of storytelling.»34 (The Hart House Student Literary and Library Committee)

Der Einschluß (Inklusion) schließt ausdrücklich weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aus. Diversität ist, sie nicht zu Wort kommen zu lassen. Gleichheit bedeutet, eine Mehrheit Männer zu männlichen Verlierern zu erniedrigen und unterdrücken. Das muß man wissen. Sonst glaubt man den Leerfloskeln und sieht die Wirklichkeit nicht mehr.

Man kann die Phrasen auch kurzfassen: „Jan, verpiß dich! Hier werden alle kritischen Stimmen abgewiesen und ausgeschlossen. Dies ist ein sicherer Raum, in dem es keinen Widerspruch gegen die Ideologie der genannten Gruppen geben darf. Wer benachteiligt und unterrepräsentiert ist, das bestimmen wir! Und wir bestimmen, daß wir benachteiligt und unterrepräsentiert sind, also mit staatlichem Zwang weiter gefördert werden müssen, wogegen du bevorteilt bist, also auf keinen Fall Gehör finden, deine widerwärtige Sicht äußern und schon gar nicht am Leben oder an Debatten teilnahmen darfst, im Namen der Menschlichkeit, der Toleranz und der Vielfalt! Denn wir sind die Kulturrevolution für das Gute, und du bist das personifizierte Böse, das auszuschließen und zu hassen eine Wohltat und angewandte Menschlichkeit ist!”

«Lucy Cleland is a literary agent at Kneerim & Williams, representing idea-driven and narrative nonfiction of all stripes… cultural criticism and idea-driven books that carve out new territory in contemporary conversations, particularly in feminism»35 (Talcott Notch, exclusively female agency)

Lucy möchte Kulturkritik, was ein Kodewort für linksradikal-feministisch-grüne „critical theory” ist. Das ist eine kulturrevolutionäre Ideologie. Auf keinen Fall duldet sie oder sonst ein etablierter Literaturagent oder Verlag unsrer Zeit die Einreichung von Kulturkritik, die wirklich kritisch ist, schlimmstenfalls gar die „critical theory” kritisiert! Kritik ist eine Einbahnstraße im Besitz von Feministen, Linksradikalen und Grünen. Niemals darf daher Kritik an Feministen, Linksradikalen oder Grünen geäußert werden – das wäre ‚nazi’! Kritik darf ausschließlich von ihnen stammen. Auch das ist ein Grund, weshalb Jan Deichmohle und Bücher wie „Die Unterdrückung der Männer”, „Ideologiekritik am Feminismus”, „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” und „Abrechnung mit dem Feminismus” unbedingt unterdrückt werden müssen: Sie erdreisten sich, echte Kritik zu äußern an machthabender Ideologie, die aber nur Pseudokritik im Sinne dieser Ideologie erlaubt.

«Reiko is primarily seeking literary and upmarket novels and linked story collections. She loves family sagas, voice-driven coming-of-age stories, and works that grapple with identity and portray diverse lived experiences. She also represents select narrative nonfiction that explores social justice, issues of race and gender, and the history and experiences of women and people of color. … Right now she’s on the lookout for middle grade nonfiction projects in the areas of science, activism»36 (DeFiore & Company)

Wie bei Literaturagenten, Verlagen und Medien üblich, nimmt Reiko Werke mit Schlüsselthemen an, die zeitgenössischer Ideologie entsprechen: ‚soziale Gerechtigkeit’, ‚Rasse’ und ‚Gender’, jeweils in der schrägen Bedeutung, die unsre Kulturrevolution seit (mindestens) 1968 diesen Kodewörtern gibt. Außerdem geht es um die Erfahrungen von Frauen, Farbigen und Identität, ein weiteres Kodewort, das ausschließlich von Linken, Feministen und Grünen verwendet werden darf, denn bei jedem anderen gilt es als ‚faschistisch’. Die Erfahrung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird von jedem dieser Schlüsselwörter strikt ausgeschlossen. Ach ja, die Propaganda richtet sich an Kinder ab acht Jahren, denn das bedeutet „middle grade”.

«We support emerging and underrepresented voices… Our vision is to set emerging and underrepresented writers on the path to success by fostering greater equity and inclusion…

Although there are fine science fiction and fantasy writers of all ethnicities, races, and genders, historically the field has reflected the same prejudices found in the culture around it, leading to proportionately fewer successful writers of color and women writers than white male writers. Within the limitations of the workshop, Clarion West is dedicated to improving those proportions.»37 (Clariton West)

Zunächst wird eine falsche Behauptung aufgestellt, die Frauen und Nichtweiße als historisch benachteiligt hinstellt. Tatsächlich wurden Frauen in jeder Epoche bevorzugt, hatten nur meist kein Interesse, mit Männern zu wetteifern. Nichtweiße entstammten meist Kulturen mit anderen Interessen, weshalb sie früher überwiegend Werke schufen, die zu ihrer Kultur passen, seltener in die westliche Kulturtradition. Die Kunst des Abendlandes war einst mindestens so wenig in fremden Kulturkreisen bekannt wie umgekehrt. Unwissen über fremde Kulturen war einst gegenseitig; europäische Gelehrte begeisterten sich für außereuropäische Kulturen und erforschten diese, was eher für eine lobenswerte Offenheit spricht. Es wäre ungerechter Neid, europäischer Kultur ihren einstigen Erfolg vorzuwerfen. Aus solch falschen Annahmen und faulem Neid wird dann gefolgert, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer massiv benachteiligen zu dürfen – vermeintlich als ‚ausgleichende Ungerechtigkeit’, tatsächlich jedoch als radikale Übersteigerung seit jeher bestehender Unterdrückung männlicher Verlierer.

«Samara is known for her ardent support of women, BIPOC, and LGBTQIA+ playwrights»38 (Michael Moore Agency)

Ideologisches Glaubensbekenntnis, dem massive, einseitige Benachteiligung folgt, in den meisten Fällen auch kategorischer Ausschluß aller, die anders denken. Das ist eine repressive Ideologie, die sich für wohltätig und befreierisch ausgibt, aber genau das Gegenteil bewirkt.

«Our tastes tend toward literary and international fiction; voice-y novels with a strong sense of place; big memoir that goes beyond the me-moir; topical or narrative nonfiction with a strong interest in women’s voices, global perspectives, and class and race issues»39 (Fairbank Literary Representation)

Sowohl grotesk als auch zynisch ist, daß die totale Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ausgerechnet unter dem Vorwand betrieben wird, Verfasser unterrepräsentierten und ‚diversen’ Hintergrunds zu fördern, darüber hinaus ‚globale Perspektiven’. All das sind Schlüsselbegriffe, die mit unterdrückerischer Bedeutung geladen wurden. Eine globale Perspektive zur Befreiung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ist nicht nur außer Sicht, sondern derzeit unvorstellbar.

«SIAN … I’m especially passionate about LGBTQIA+ representation.»40 (Blake Friedmann Literary Agency, neue Fassung)

«SIAN … I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.» (a.a.O., vorige Version)

Die Propaganda wird ausdrücklich schon über Kinderbücher verbreitet. Auf diese Weise wachsen manipulierte Generation heran, die zeitlebens nicht in der Lage sein werden, die Wahrheit zu erkennen. Dieses Problem besteht tendenziell seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

«For children’s books writers and illustrators, we highly recommend the many valuable resources provided by the Kweli Journal, including their Children’s Books Conference for BIPOC authors and illustrators.»41 (Full Circle Literary)

«I’d especially love to see a feminist horror tv series»42 (Ki Agency)

Bei so viel Liebe zu feministischem Horror fällt es sogar einem Literaturagenten der feministischen Ära auf, daß Männer von Literaturagenten leicht übergangen werden, selbst wenn sie nicht wie Jan Deichmohle kritische Inhalte bieten, die unter keinen Umständen bekannt werden dürfen, damit das Lügengebäude der Kulturrevolution nicht zusammenbricht.

«Also: major bonus credit for upmarket fiction by and about women. Men can sometimes get left off those lists of prospective agents.»43 (Ehrliche Worte von Jay Mandel, William Morris Endeavor)

Kaum eine etablierte Literaturagentur kommt ohne Schlüsselphrasen wie „systematischer Wandel”, „Einschluß” und „Diversität” aus, die in der Wirklichkeit völligen Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bedeuten. Wandel ist nur in eine Richtung erlaubt: feministische Entrechtung männlicher Verlierer. Jeder Versuch eines Wandels zu Gunsten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird erbittert unterdrückt wie in einem Krieg, bei dem es um Existenz und Überleben einer Ideologie oder Kriegspartei geht.

«OUR INITIATIVES
Social Action: We combine powerful storytelling with strong advocacy to bring about systemic change …
Responsibility: We run our businesses with a focus on sustainability and inclusion, including our signature workplace diversity program, Empower»44 (WME IS AN ENDEAVOR COMPANY)

‚Inklusion’ oder ‚Einschluß’ bedeutet, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer und Bücher Jan Deichmohles wie „Die Unterdrückung der Männer” radikal auszuschließen. ‚Diversität’ bedeutet, Kritik an ihrer Ideologie zu unterdrücken. ‚Empower’ bedeutet, weiße, heterosexuelle Männer zu entrechten.

«DIGITAL
Disruptors who are setting the new world order – from podcasts to digital talent and creators to content brands and publishers»45 (WME IS AN ENDEAVOR COMPANY)

Solcher Literaturbetrieb will „die neue Weltordnung prägen”.

«Jess Dallow is currently looking for adult novels only. She’d love to see diverse characters (BIPOC, LGBTQ) in women’s fiction/book club fiction, romance, domestic suspense, and thrillers.»46 (Brower Literary & Management)

Literaturagentinnen wie Jess lieben diverse Charaktere, worunter #BIPOC und #LGBTQ zu verstehen ist, aber verabscheuen weiße, heterosexuelle männ­li­che Verlierer wie Jan Deichmohle und wollen sein Buch „Die Unterdrückung der Män­ner” nicht erscheinen lassen.

«Some Areas of Interest:
Adventure, Contemporary Fiction, Feminist Fiction … Ethnic, Feminism»47 (The Charlotte Gusay Literary Agency)

Bei solchen nach eigener Darstellung feministischen Interessensgebieten kann es nicht verwundern, daß auch diese Literaturagentur, wie die übrigen, Werke über die Unterdrückung weißer, heterosexueller Männer abgelehnt hat. Niemand will oder kann die Wahrheit verlegen oder an die Öffentlichkeit bringen; höchstens Abzocker melden sich, die dem vermeintlich eitlen Verfasser Geld abnehmen wollen, ohne den geringsten Nutzen für eine reguläre Veröffentlichung.

«Roam Agency represents progressive authors who have made a unique contribution to understanding and changing the world.»48 (ROAM AGENCY)

„Die Welt zu verstehen und zu ändern” ist wie heute üblich eine Phrase, mit der eine linksradikal-feministisch-grüne Sicht und Veränderung der Welt gemeint ist, mit der aber empört verboten wird, Fehler und Unsinn der machthabenden Ideologie zu verstehen und die Welt zu bessern, indem sie von der Ideologie weg in eine bessere Zukunft verändert wird. Merke: Verständnis und Änderung sind Einbahnstraßen im Sinne der laufenden Kulturrevolution. Keinerlei anderes Verständnis oder gar Änderung der Welt ist statthaft! Allein die Idee gilt als ‚faschistisch’.

Revolution, Revolutionäre, Revolutionärinnen. Krasser als in der DDR.

Auch diese Literaturagentur benutzt das Kodewort ‚progressiv’ oder ‚fortschrittlich’: Es wird so getan, als sei ihre totalitäre Ideologie der Fortschritt, jede sich dieser widersetzende Denkweise dagegen ‚rückschrittlich’ oder ‚reaktionär’. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Fortschritt ist nur möglich, wenn wir uns aus solchen gestrigen Ideologien befreien.

«ABOUT TORREY HOUSE PRESS
VOICES FOR THE LAND
OUR MISSION
Torrey House Press publishes books at the intersection of the literary arts and environmental advocacy. THP authors explore the diversity of human experiences and relationships with place… We believe that lively, contemporary literature is at the cutting edge of social change. … OUR COMMITMENT TO ENVIRONMENTAL JUSTICE
Torrey House Press stands with people of color, disabled people, and other marginalized people in our region, nation, and around the world in the protest against police brutality, white supremacy, ableism, and systemic racism. To help create a more just world, we are committed to seeking writers of color and other marginalized communities whose work engages deeply with place and expands and challenges conversations on environmental and social justice.»49 (TORREY HOUSE PRESS, VOICES FOR THE LAND)

Die Diversität oder Vielfalt menschlicher Erfahrung schließt weiße, heterosexuelle männliche Verlierer hermetisch aus. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden nicht nur marginalisiert und ignoriert, ihre Existenz geleugnet und sie somit vollständig ausgeschlossen. Sondern sie werden obendrein angefeindet, ihnen verschwörungstheoretisch ‚white supremacy’ unterstellt, so wie zuvor ein ‚strukturelles Patriarchat’ an allem Übel der Welt schuld sein sollte, einige Generationen davor eine ‚zionistische Weltverschwörung’. Die Sündenböcke und Buhmänner wechseln, das perverse Prinzip solcher Propaganda bleibt. Weder soziale noch sexuelle Gerechtigkeit gibt es für weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Die nächste Steigerung der Irrationalität zeigt der Begriff ‚Klimagerechtigkeit’.

«At the same time, we are welcoming of writers from communities that have historically been underrepresented in literary publishing, including Black and PoC writers, Indigenous writers, immigrant writers, LGBTQ+ writers, and writers who identify as disabled, deaf, Deaf, blind, Blind, neurodivergent, or chronically ill.»50 (Willenfield Literary Agency)

Verfasser aus historisch niemals repräsentierten Gruppen wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abermals ausgeschlossen und unterdrückt, um vermeintlich ‚unterrepräsentierte’ Stimmen zu fördern. Allein die Wortwahl besagt, daß diese Gruppen repräsentiert wurden, was gesteigert werden soll, wogegen es niemals eine Agenda für weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gab, deren erste Stimme Werke Jan Deichmohles wie „Die Unterdrückung der Männer” – und seine 35 weiteren Bücher – sind.

Fußnoten

1 https://arthouselit.com/who-we-are

2 https://www.horrenwinkel.de

3 https://fineprintlit.com/lauren-bieker.html

4 http://semmelblond.com/

5 https://de.semmelblond.com/

6 https://www.ladderbird.com/

7 https://www.ladderbird.com/annalise-errico

8 https://www.ladderbird.com/kirsten-aguilar

9 https://agentur-kolf.de/kontakt

10 https://www.watsonlittle.com/agent/megan-carroll/

11 https://lbabooks.com/agents/hannah-schofield

12 https://alexadsett.com.au/submissions/

13 https://www.goabase.net/festival/rankenlicht/108601

14 https://langtonsinternational.com/langtons-international/about-us/

15 https://www.goldinlit.com/submissions

16 https://brocken.rocks/faq

17 https://greyhoundliterary.co.uk/agent/charlotte-atyeo/

18 https://www.rnliterary.com/about-us

19 https://www.rnliterary.com/agents

20 https://www.onetrackliterary.com/submissions

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27 https://www.rebeccaeskildsen.com/mswl

28 https://emboldenmediagroup.com/our-story

29 https://www.triangle.house/literary

30 http://thechudneyagency.com/adultbooks.html

31 https://www.craigliterary.com/submit.html

32 https://lambdaliterary.org/awards/current-finalists/

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36 http://web.archive.org/web/20211130144436/https://www.defliterary.com/agent/reiko-davis/

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40 http://blakefriedmann.co.uk/sianellis-martin

41 https://www.fullcircleliterary.com/submissions/

42 https://ki-agency.co.uk/agents

43 https://www.kirkusreviews.com/news-and-features/articles/q-jay-mandel-william-morris-endeavor/

44 https://www.wmeagency.com/responsibility/

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47 http://www.gusay.com/about/default.php

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Gratisaktion! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt

Geschafft – ein weiteres Buch ist überarbeitet und ins Englische übersetzt!

Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt.

Bisherige Sonderaktionen zu meinen Büchern sind ausgelaufen. Jetzt gibt es kurzfristig etwas besonderes: Mein Buch über die erste feministische Welle und die Nachfolgewellen bis heute gibt es für kurze Zeit gratis als PDF. Zugreifen! Danach gerne auf Lulu.com als gedrucktes Buch bestellen.

3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil

Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

Obiges Bild zeigt, was eine Literaturagentin für Kinder und Jugendliche (Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene) sucht: fette nichtweiße Charaktere, autistische nichtweiße Schöper, Trans-Frauen-Autorinnen, schwule Freuden in der Grundschule, Nervenkitzel für Jugendliche, Monster, afrolatino Kreative. Seltsam, daß die Stimme des weißen, heterosexuellen männlichen Verlierers unerwünscht ist und jahrzehntelang abgewiesen wurde.

Zwei lange Artikel waren bereits nötig, um die einseitige und hochgradig ideologische englischsprachige Literaturagenturszene unsrer Zeit mit Originalzitaten aus ihrer Selbstdarstellung zu beschreiben. Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es eine dermaßen einseitige Medienlandschaft, die überdies in scharfem Konflikt steht mit menschlicher Natur. Dies ist nun der dritte Teil, der vermutlich wegen vieler Bildbeweise überquellen wird.

Fast dreimal so oft wurden Manuskriptwünsche für LGBT eingestellt als für literarisch, was genug über die heutige Literaturszene und Unterdrückung heterosexueller männlicher Verlierer aussagt. BIPOC wurde fast dreimal so oft gewünscht wie Kinderbuch, und mehr als dreimal so oft wie Kapitelbuch, was ebenso aussagekräftig die radikale ideologische Schlagseite unseres Literaturbetriebs und die Unterdrückung weißer männlicher Verlierer beschreibt. Unter solchen Umständen ist es fast beleidigend, in einem solchen Unrechtssystem verlegt zu werden, wogegen Absagen Ehre einlegen für Verfasser, jedenfalls dann, wenn die Absagen aus Meinungsgründen erfolgen, nicht aber wegen mangelnder Qualität.

«Radhika … has previously worked with the Feminist Press, W. W. Norton & Company, and Restless Books.»1 (Jacaranda Literary Agency)

Es ist sicher ein reiner Zufall, daß die Agentur auf Jan Deichmohles Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” nicht geantwortet hat.

Hier ist zu sehen, wie ein numerisch überrepräsentierter Alibimann sich in eine große Gruppe Schriftstellerinnen verirrt hat. Übrigens ist numerischer Gleichstand nicht gleichbedeutend mit Gerechtigkeit, denn es kommt darauf an, wie viel jemand neues und gutes zu sagen hat, was bei Typen wie Homer, Archimedes und Sokrates bis Goethe und Einstein bekanntlich nicht der Fall war.

Rachelle und die P.S. Literaturagentur zeigen ja deutlich, was sie wollen: keine weißen, heterosexuellen Männer, die sich erdreisten, Bücher wie „Die Unterdrückung der Männer” einzureichen. P.S. Die P.S. Agentur hat meine Einreichung vom 11.10.2021 durch Nichtantworten still abgelehnt; mal sehen ob die laufende an eine andere Mitarbeiterin ihre Ehre rettet.

Diese Agentur für Gehirnwäsche und Umerziehung, Entschuldigung, ich wollte schreiben Literatur, ist wohl auf schlüprigem Glas ausgerutscht und hat vergessen, das neueste Steckenpferd der Kulturrevolution zu erwähnen, nämlich BIPOC.

Auch für seriös geltende Literaturagenturen bieten in Zeiten von COVID und Quarantäne mal eben intensive Genderlehrgänge (Gender Workshops) an.

Obige Literaturagentin mit Pronomen sucht für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule graphische Novellen mit lesbisch-schwul-bi-transsexueller Neigung und nichtweißen Personen. Es ist gut, daß sie nichtweiß („of colour”) geschrieben hat, denn andernfalls würde sie als Rassistin bezeichnet und wohl Berufsverbot erhalten, wenn nicht eine Strafanzeige. Da sie aber ausdrücklich nach Nichtweißen sucht, ist alles bestens und in Ordnung, verdient sie höchstes Lob der feministischen Gesellschaft, in der es übrigens keinen Doppelstandard gibt, auf was für komische Gedanken kommen Sie denn da gerade?

Kann jemand der armen Kaitlyn helfen, und ihr endlich noch mehr Schmöker über queere trans Femmes einreichen? Zwanzigtausende Bücher, die nur schwulqueer und trans sind, reichen ihr nicht mehr!

Zum Valentinstag wünscht Alexandra sich ein lesbisch-schwul-trans-weiß-die-Kuckuckin-was-sonst-noch-alles Buch mit nichtweißen Handlungsträgerixen für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule und junge Erwachsene. Na, wer hat ein Herz und beglückt sie?

Hier haben wir endlich einmal eine feministische Wunschliste für Bücher, die sich an Jugendliche richten mit intersektionellem Feminismus, Umweltaktivismus, lesbisch-schwul-bi-trans-und-so-weiter mit einer mordsmäßigen Stimme und weiterem Aktionismus, um Bewußtsein zu schaffen. Die andere Dame aus der Gilde völlig wertfrei-objektiver-sachorientierter und moralisch anständiger Literaturinagentinnen wünscht sich Manuskripte mit queeren Phantasien.

Vorsicht, hier droht ein Hennenkampf! Kalynn sucht nach queerem BIPOC, wobei sie sich kreativ vertippt hat in ihrer Begeisterung, doch Tiffany will ihr solche Manuskripte wegschnappen. Beide verachten ausdrücklich Bücher weißer oder heterosexueller Menschen, weshalb Jan sein „Die Unterdrückung der Männer” leider bei beiden gar nicht erst einreichen soll, weil es ohnehin zwecklos ist. Das ist aber keine Unterdrückung, sondern eine freies Ausüben feministischer Meinungen. Es gibt ein Recht von Feministinnen, weiße heterosexuelle Männer nach Belieben systematisch auszugrenzen, zu boykottieren, abzuweisen, mundtot zu machen! Dagegen gibt es kein Recht weißer, heterosexueller männlicher Verlierer auf Gehör! So ist das in der feministischen Gesellschaft. Ja, das ist rechtens und völlig in Ordnung. Du mußt nur zwei Semester Frauenstudien, oder Gender Studies, oder kritische Theorie oder ein anderes feministisches Schwafelfach studieren, um das zu begreifen. Wer es nicht versteht, muß einfach blöd sein, nicht wahr?

Derweil fragt die arme Mariah verzweifelt nach noch mehr LGBTQ+ – Huch, man kommt gar nicht mehr mit bei den sich ständig vermehrenden Buchstabenketten! – als weiße Feministin alter Schule hat sie ganz vergessen, Milliarden Männer aus dem schwarzen Riesenkontinent ins winzige Europa einzuladen. Mariah zeigt, wie divers sie ist, nämlich indem sie heterosexuelle Männer offensichtlich nicht veröffentlichen will.

Ein Buch von Jan Deichmohle, etwa über „Die Unterdrückung der Männer”, wünscht sich in der ganzen Welt keine Literaturagentix beliebigen Genderzustands!

Herrjemineh! Hat denn keiner von euch ein Manuskript über trans-lesbisch-schwulen Klimawandel in einer divers-romantischen Dystopie, damit uns Mariah nicht ständig nerven muß mit ihrem Genöle auf der Manuskriptwunschplattform? Clara möchte dagegen die Stimmen behinderter nichtweißer translesboschwul-und-so-weiter Autorixe an unsre völlig normalen Verlage verkaufen. Bitte nur nichtbinäre Projekte, sonst ärgert sie sich! Schwuler Horror und psychologischer Horror sind ihre Lieblinge und daher ebenso willkommen.

Hallo liebe Möchtegernschriftsteller! Hier habt ihr eure Chance! Die Literaturagentin Sara nimmt alle romantischen Novellen, ganz gleich wie schlecht, solange sie nur queer und nichtweiße Figuren haben. Auch die Literaturinnenagentin Annalise veröffentlicht beliebige Fiktionen, solange sie nur queer und nichtweiß sind und auf schwule Weise erwachsene Themen ansprechen, ihr wißt schon. Aber auch Mysterien sind ihr hochwillkommen – vorausgesetzt, sie sind queer und nichtweiß.

Die Annalise ist ja wirklich umtriebig! Ständig sucht sie Manuskripte, auch Nonfiktion! Ganz gleich, was es ist und worum es geht, sie will es nehmen, falls es queere oder feministische Schlagseite hat. Das müßt ihr verstehen. Die Qualität eines Manuskriptes bemißt sich heutzutage daran, wie stark es feministisch und queer, also schwul, lesbisch, trans oder sonstwie unfruchtbar ist. Das gilt seit mindestens 1968. Zusätzlich aber, und das schreibt die weiße Feministin Annalise nicht dazu, wird Qualität heute am Grade nichtweißen Inhalts oder an der Zahl nichtweißer Verfasser bemessen. Denn wir leben in einer hochmoralischen Zeit, die völlig moralisch ist, weil sie radikale Propaganda für die einzig richtige Ideologie in alles mischt, unterrepräsentierte Stimmen, die an der Macht sind, fördert, ohnmächtige überrepräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer dagegen systematisch ausschließt von öffentlicher Wahrnehmung und überhaupt nicht repräsentiert. Muß man wissen! Feministische Logik!

Literaturagenten Becca ist das Genre völlig wurscht, sie nimmt jedes, solange der Inhalt queer anschwult, bevorzugt mit Nichtweißen. Gnädigerweise läßt die radikale Aktivistin Becca, die sich in eine Literaturagentur verirrt hat, bei Romanzen außer queer-schwulen auch nichtweiße zu, besonders wenn die Hauptfiguren nichtbinär sind.

Bei der Literaturagentin Norma sind Werke Nichtweißer, lesbisch-schwul-trans-unfruchtbar Gegenderte hochwillkommen. Wenn ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer etwas einreicht, hat er selbst schuld, wie kann er nur so dumm sein? Merke: Diskriminierung gibt es stets nur in einer Richtung, niemals in der anderen! Das gilt, obwohl die diskriminierten Männer tolerant waren, die jetzt mächtigen Feministinnen aber nicht, denn sie dürfen keine kritische oder abweichende Sicht dulden, weil sonst ihr Lügengebäude, das ihre Existenzberechtigung ist, in sich zusammenkrachen würde.

Jenni träumt dagegen von schwulem Luxuskommunismus im Weltall. Bezahlt brav eure Steuern, denn davon müssen transsexuelle Luxuskommunisten schließlich leben und ihren Weltraumflug bezahlen lassen!

Falls ein gewisser Jan Deichmohle sich bislang gewundert hatte, weshalb die als seriös geltende Literaturagentur P.S. sein „Die Unterdrückung der Männer” ablehnte, so hat sich die Frage mit obiger Manuskriptwunschliste geklärt: Im Bereich Nonfiktion und junger Erwachsener ist das Genre völlig egal – sie würden sogar eine Aufsatzsammlung Unbekannter verlegen lassen, die sonst oft als anrüchig und nicht ernstzunehmen gilt, sofern der Verfasser nicht sehr bekannt ist. Ihr bevorzugter Titel ist nämlich „Queer hier und überall”, und wer nicht queer ist, gehört nicht in ihre Geisteswelt. Denn schließlich ist das ein großartiges Beispiel dafür, was die Agentur sehen will.

Sarah N Fisch, deren Namen ich bereits in einer anderen für seriös geltenden Literaturagentur las, für die sie arbeitet, möchte für Jugendliche queere (also mindestens lesboschwule) paranormale Mysterien. Der augenscheinlich weiße Ernie träumt dagegen von schwulen schwarzen Jungen, die er in alle Medien hieven will. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden bei ihm abermals verlieren.

Die postkoloniale intersektionelle Feministin Meg hat eine der längsten Perversionenliste in ihrem Manuskriptgesuch. Zusätzlich zu postkolonial, intersektionell und feministisch muß ein Manuskript für sie auch umweltbewußt im Sinne gängiger Ideologie sein. Nur diverse LGBTQIA+ Einreicher bitte. Weiße, heterosexuelle Männer sind nicht divers genug.

Rachel Stark hat eine starke Botschaft, denn sie sucht BIPOC Wut und Rache, am liebsten queer und weiblich mit psychologischem Horror. Ihr braucht euch nicht an die Wahrheit zu halten, denn spekulative Fiktion ist ausdrücklich erwünscht. Die erwünschte Ideologie möchte sie radikal dargestellt sehen, wobei auch auf übernatürliches zurückgegriffen werden darf. Bitte bachtet, daß sie queere, nichtweiße, nichtbinäre trans Figuren liebt.

Bitte bei keiner der Agenturen etwas einreichen, das auch nur im entferntesten natürlich, normal, gesund, erwachsen, gegenüber Einheimischen oder hiesigen Männern empathisch oder mitfühlend ist! Ausschließlich Skripten, Ideen und Gefühle, die sich in eklatantem Konflikt mit menschlicher Natur befinden, dürfen an die Agenturen geschickt werden.

Die nach einem mittelbarocken britischen Komponisten, der wohl gerade im Grabe rotiert, benannte Purcell-Agentur hat seit meinen ersten Recherchen die queer-antiweiß-feministischen Eskapaden auf ihrer Domäne anscheinend entfernt. Als ich meine Einsendung tätigte – muß ich erwähnen, daß sich in meinen Unterlagen keine Antwort findet, also wohl der feige Weg stummer Absage gewählt wurde? – stand auf ihren Seiten noch:

„[MG, YA, & LGBTQ] Non-Fiction, Realistic Fiction, Coming-of-Age, Sports, Romance, Friendship, Family, #ownvoices, and LGBTQ” (The Purcell Agency, LLC: for Authors of Children, Teen, & Adult Literature)

Die Dame suchte also für Grundschule und junge Erwachsene LGBTQ lesboschwultrans-plus-Ultra #ownvoices – Traktate. Doch nicht verzagen! Auf #MSWL (ManuSkriptWunschListe) sind ihre eindeutigen Angebote weiterhin aktiv. Wer also Grundschule-Kinder-oder-Jugendliche zur Transsexualität bekehren will oder Hormonblocker verkaufen, hat noch die Chance, mit der ehrenwerten Literaturagentur ins Geschäft zu kommen, die nicht nur eine Dame dieses Kalibers beschäftigt.

Liebe Alphamänner, ihr werdet zwar beim Vögeln von vielen Frauen bevorzugt, dafür aber hat auch obige Literaturagentin eine Abneigung gegen euch.

Umpf, mir ist ein falsches Bild hineingerutscht. Nichtbinär ist auch die Volksbühne Berlin, was sich im digitalen Zeitalter hervorragend anläßt.

Während FeministInnen Gesetze durchgedrückt haben, daß niemand Vorrang erhalten darf, auch nicht für bessere Leistungen, genießen neurodiverse, schwule BIPOC stets Priorität. Wer bei dieser Dame, falls ich ihren Genderzustand richtig geraten habe, sein Manuskript einreicht oder sich bewirbt, möge sich eine Schizophrenie zulegen oder hysterisch sein, die Haut dunkel anstreichen, und in der Literaturagentur herumschwulen. Dann wird das schon was, denn das verleiht immer Priorität.

Alex (er/sie/es ?) vermittelt überwiegend queeres für Jugendliche an Verlage. Kim legt besonderen Wert auf mehr behinderte lesboschwultrans-Autoren mit nichtweißer Hautfarbe. So etwas wertloses wie Jan, Stimmer der weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer, die vom Feminismus seit mindestens 1968 bekämpft und abgewimmelt werden, braucht seine Zeit gar nicht damit zu verschwenden, etwas bei Kim einzureichen.

Maeve wiederum repräsentiert queere BIPOC und marginalisierte Schöpfer für Grundschule, Jugendliche und Erwachsene. Mord und rummachen sind beides o.k. Von Medien und öffentlicher Stimme völlig ausgeschlossene weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden wie Incel dagegen nur beschimpft, gelten nicht als marginalisiert, weshalb es nur gerecht ist, ihre Einsendung gar nicht zu berücksichtigen, stattdessen Anhänger der eigenen Ideologie, von selbiger als ‚unterrepräsentiert’ beglaubigt, in Massen zu publizieren.

Die Heilige Saint (S.T.) liebt queeren und feministischen Horror, außerdem psychologischen Terror und ist offen für solche Einreichungen.

Kiki möchte eine Novelle, die von einer queeren Frau (einer schwulen Frau, oder habe ich da was in den falschen Hals gekriegt? Also wenn Frauen schwul sind, dann bin ich lesbisch). Verf*t, Leute! Kiki flucht schon ordinär, so helft ihr doch! Mädchen und Frauen sollen übrigens als die furchteinflößendsten Geschöpfe der Welt dargestellt werden und sollten sowohl ihren eigenen Untergang auslösen als auch den jener Menschen, die sie lieben – jedenfalls nach Manuskriptwunsch und Gelüsten der Literaturagentin Kiki. Verkauft wird das Zeug dann an Jugendliche. Na, ist das nicht toll? Wenn Mädchen so großartig beeinflußt werden von Kinder- und Jugendbüchern, dann kann ja gar nichts schiefgehen, oder? Männliche Verlierer können dadurch keinesfalls entstehen, wie schon das Buch „Die Unterdrückung der Männer” … also jetzt habe ich mich irgendwie verhaspelt.

Aber die Maria, Maria! Kann jemand bitte psychologischen Horror mit transqueerem LGBTQ+ verknüpfen, damit die Gelüste Marias befriedigt werden, welche dann von Verlagen auf unsere Jugendlichen abgeladen werden?

Gratuliere! Literaturagentin Stephanie hat sich verliebt! Na, endlich. In wen? Nicht in einen Mann natürlich, sondern in eine queere Multigenerationengeschichte, die lesboschwultranssexuelle LGBTQIA+ Kinder (huch, was für ein Bandwurm, QIA muß ich erst mal nachschlagen, man verliert den Überblick bei so vielen modischen Verirrungen) mit queeren Eltern und Vorfahren früherer queerer Epochen verbindet. Na, das ist mal ein Vorhaben! Kleine Frage: Ist es eine Form der Päderastie, von transsexuellen Kindern zu schreiben, und was ist moralisch oder rechtlich ‚Literatur’, die Kinder dazu verleitet, sich auf transsexuelle Experimente einzulassen, die sie massiv in Konflikt mit ihrem Körper und ihrer Seele bringt? Ich frage nur aus reiner Neugier.

Ach ja, dann braucht Stephanie noch queere Geschichten für Jugendliche (Teenager). Ist ja völlig in Ordnung. Wichtig ist allein, daß Jugendliche auf keinen Fall Bücher von Jan Deichmohle zu lesen bekommen, die etwa natürliches Empfinden und logisches Denken vermitteln könnten – das darf auf keinen Fall geschehen!

Isabel, ich versteh kein Wort. Was soll um Frau Satans willen denn eine schwule Meile sein? Du redest irgendwas von schwulen Mädchen (ich kriege schon Hoffnung, diese Mädchen könnten in mich verknallt sein) – die leider allerdings grauenvoll kleine, unreife Persönlichkeiten haben. Muß ein Manuskript für dich genauso wirr sein wie du faselst? Irgendwie reimt sich Isabel auf Annabelle:

«Annabelle, oh Annabelle,
du bist so herrlich intellektuell!
Ich bitte dich, komm sei so gut
Mach meine heile Welt kaputt!

Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn
Doch sie erweitert mein Bewußtsein nun
Und diese Bewußtseinserweiterung
Ist für mich die schönste Erheiterung
Seit ich auf ihrem Bettvorleger schlief
Da bin ich ungeheuer progressiv
Ich übe den Fortschritt und das nicht faul
Nehme zwei Schritt auf einmal und fall‘ aufs Maul.

Annabelle, ach Annabelle
Du bist so herrlich unkonventionell
Du bist so wunderbar negativ
Und so erfrischend destruktiv…

Wenn wir heut‘ ausgehn‘, dann geschieht das allein
Um gesellschaftspolitisch auf dem Laufenden zu sein …
Heut‘ sitz‘ ich vor ihr und hör‘ mit offenem Mund
Wenn sie für mich doziert, Theorien aufstellt und
Ich wünsche, diese Stunden würden nie vergeh’n
Ich könnt‘ ihr tagelang zuhör’n, ohne ein Wort zu versteh’n …
Und zum Zeichen deiner Emanzipation
Beginnt bei dir der Bartwuchs schon»2 (Reinhard Mey, 1972)

Reinhard Mey hat schon 1972 den Nagel auf den Kopf getroffen. Dieselbe Mischung aus sexueller, politischer und geistiger Perversion zeichnete die Zeit ab 1968 wie heute. Inzwischen ist nur noch mehr natürliche Kultur kaputtgemacht worden, Menschen sind noch entwurzelter und kaputter, aber die krankmachenden Kräfte funktionieren heute so wie damals, nur daß ihre Methodik ausgereifter und noch gerissener geworden ist.

Sarah hat wieder mal ein Interesse an behinderten, mit diversen psychischen Erkrankungen versehenen queeren Charakteren, die obendrein an chronischen Krankheiten leiden. Besonders mag sie es, wenn ihre psychiatrischen Probleme divers sind.

Literaturagentein Kaitlyn sucht wieder mal für die Grundschule. Ganz vorbildlich wird Jugendlichen, halben Kindern noch, beigebracht, wie man queer-schwul pubertiert und dabei mit psychischen Problemen ringt. Höchst moralisch, die wahre Lebenshilfe! Frau verbirgt vor Kindern und Jugendlichen jeden Anflug natürlichen Empfindens, traditionelle Kultur, die einer menschlichen Universalie entwachsen und eine Bedürfnis ist, die Erfahrungen von unzähligen Generationen spiegelt. Das wäre ja reaktionärer Kram in einer Kulturrevolution, die endlich Krieg gegen menschliche Natur führt und diese in einem Endsieg besiegen wird. Ganz bestimmt! Stattdessen vermittelt frau alles, was menschlicher Natur und der menschlichen Universalie Kultur zuwider ist. Bestimmt kriegt sie dafür mal einen Orden wie die radikalfeministische Alice Schwarzer, die gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, nachdem sie das Manifest zum Aufschlitzen von Männern unkritisch bejubelt und zu feiert hatte, in dem die Vernichtung der Männer gefordert wird, also eine feministische Endlösung, was natürlich reiner Humor ist und lustig, besonders weil die Verfasserin Valerie Solanas des Traktats Andy Warhol niederschoß und auch auf andere Männer Attentatsversuche verübte.

Gleiches wünscht sich übrigens Literaturagentin Trisha, zwischen denen nun ein Hennenkrieg droht, welche der beiden denn die gewünschten Manuskripte an Verlage verkaufen darf. In diesem Bieterwettbewerb um queere Manuskripte drückt Kaitlyn auf die Gefühlsdrüse und schreibt, sie würde dafür sterben, das queere Pubertierbuch zu erhalten.

Die umtriebige Kaitlyn legt noch einen drauf und möchte Jugendliche mit graphischen Novellen umerziehen, die LGBTQ+ – Romanzen enthalten, also irgendwie transsexuell und ver-queer sind. BI oder ACE gehen auch, sofern das die Sichtbarkeit von LGBTQ+ für Jugendliche bis Kinder erhöht. Sie wurde so mit Manuskripten überschüttet, daß sie ihren Postkorb geschlossen hat und derzeit keine Einsendungen mehr annimmt. Zu spät, Freunde! Ihr habt jetzt keine Chance mehr bei Kaitlyn. Dieses Segment der Literatur ist so aktuell, daß kurze Zeit nach dem Aufruf bereits zu viele Eingaben getätigt wurden. Aber nicht verzweifeln, es gibt ja unüberschaubar viele Literaturagentinnen mit ähnlichen Ambitionen!

Ernie, seines Zeichens Feminist mit Bart, ist verliebt in noch mehr Projekte, die LGBTQIA+ trans sind, also gleich doppelt trans (Frage: wenn jemand zweifach trans ist, ist er dann zurück in seiner ursprünglichen und natürlichen Sexualität?), obendrein aber bitte gleichzeitig behindert, neurodivers und nichtweiß. Solche Schmarren will er an Jugendliche und Erwachsene verkaufen lassen.

Auf der von seriösen Literaturagenturen gerne genutzten Domäne #MSWL (ManuSkriptWunschListe) tritt nun Frau/Fräulein (hoffentlich habe ich richtig gegendert) samantha auf. Trotz der bescheidenen Kleinschreibung ihres Namens ist sie begierig darauf, nichtweiße lesboschwultransqueere-und-so-weiter, behinderte und neurodiverse Skripten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu repräsentieren. Diese Bevorzugung, die in umgekehrter Richtung aufgrund feministischer Gesetze als kriminell gelten und streng bestraft würde, begeistert sie so sehr, daß ihre Verkettung von Manuskriptgesuchen mindestens fünf verschiedene Beiträge umfaßt, die alle wiederholen, BIPOC müsse es sein, am liebsten aber eben auch Bandwurm-LGBTQIA+, psychotisch-divers und behindert. Liebe samantha, meinst du geistig oder körperlich behindert? Ich frage nur, damit die Skripten auch deine Vorlieben befriedigen.

Larissa ist ein Engel, denn sie möchte „undokumentierte, historisch ausgeschlossene Stimmen”. Na endlich habe ich eine Literaturagentin gefunden, die sich der völlig undokumentierten und historisch ausgeschlossenen weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer annimmt, deren erste Stimme ich mit meinen bislang 35 fertigen Büchern bin, Schubladenprojekte nicht eingerechnet. Doch bevor ich „Die Unterdrückung der Männer” an sie einsenden konnte, fiel mir mit heißem Schrecken ein, daß ich mich peinlich geirrt hatte – denn sie meint ja ausdrücklich weder männliche, noch heterosexuelle und damit binäre, noch weißhäutige Undokumentierte und historisch Ausgeschlossene, obwohl WHMV (weiße heterosexuelle männliche Verlierer) all das wirklich und nachweisbar sind. Nein, sie will nur eingebildete Benachteiligungen privilegierter Frauen und Kranke vertreten, die sich in radikalem Konflikt mit menschlicher, also ihrer eigenen, Natur befinden. Oh, wie peinsam! So kann man sich täuschen!

Denn die tatsächlich modischen und massiv von Literaturagenturen privilegierten, nur fälschlich als ‚ausgeschlossen’ und ‚nichtdokumentiert’ eingestuften kulturrevolutionären Verirrungen, welche den roten Teppich ausgerollt erhalten, müssen neurodivergent (zu deutsch: psychotisch), nichtweiß und transqueerlesboschwul+ sein. Wer im Bereich fruchtbarer Natur lebt, wird tatsächlich ausgeschlossen, mundtot gemacht, erhält keine Stimme, doch das kann Larissa nicht merken, weil die Umdefinitionen ihrer Ideologie alle Fakten in deren Gegenteil verdrehen.

Sam, trotz Männernamen körperlich weiblich ihrem Profilbild nach, zentriert alles um Frauen – wie originell! Das tun nämlich alle Feministinnen seit der ersten Welle und mindestens 150 Jahren. Transqueer und nichtweiß sollten die frauenzentrierten Geschichten für Sam aber schon sein. Es hat also keinerlei ideologische oder weltanschauliche Gründe, wenn solche Agenturen „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, sondern es handelt sich um Qualitätsgründe, ganz eindeutig. Mein Buch ist viel zu logisch, also patriarchalisch, stammt von einem weißen Mann, der obendrein auch noch heterosexuell ist, und auch alle anderen charakterlichen Züge und Probleme nicht vorweisen kann, die von feministischen Literaturagentinnen erwartet werden. Wie man sieht, sind solche Ablehnungen rein wertneutral und sachorientiert.

Nun lernen wir eine weitere Literaturagentin namens Hannah kennen. Ihre erste Anforderung ist ‚queer’, ihre letzte ‚horror’. Tja, da bin ich leider durchgefallen.

Ach, liebe Leser, wie befürchtet passen all die Nachweise für radikale, einseitige Ausrichtung englischsprachiger Literaturagenturen auch nicht in drei lange Artikel! Schon jetzt ist absehbar, daß der vierte ebenso wenig alle Fälle behandeln kann, die mir beim Einsenden des Buches „Die Unterdrückung der Männer” bekannt wurden – es versteht sich, daß die Unterdrückung der Männer keinesfalls bekannt werden darf, denn sonst wäre das lustvolle und einträgliche Spiel der berufsbenachteiligten Machthaber, die Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie trichtern, auch geschlechtlich und geistig für ihr Leben verderben, vielleicht gar vorüber. Deshalb ist es eine Frage des Machterhalts, „Die Unterdrückung der Männer” ebenfalls zu unterdrücken, dessen Verfasser ebenso, damit die Unterdrückten keine öffentliche Stimme erhalten und der ganze Schwindel nicht auffliegen kann!

Fußnoten

1 http://jacarandalit.com/about-us/

2 https://musikguru.de/reinhard-mey/songtext-annabelle-ach-annabelle-1346696.html

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

Bild oben: Die privilegierten Männer der patriarchalischen Literaturszene

Umpf, da ist ja nur ein Mann, der nichtmal Literaturagent ist, also keine Entscheidung darüber trifft, was unsre zu gehirnwaschenden Erwachsenen und Kinder zu lesen bekommen, sondern nur ein Helfershelfer, der die Finanzen bereitstellt für einseitige Medienarbeit. Bis in christliche und scheinbar harmlose Kreise geht es oft noch weiter.

Diese Frauen gendern sich bestimmt heute alle als „weißer alter patriarchalischer Mann” und sind Teil des „strukturellen Patriarchats”, angesiedelt irgendwo auf dem „Berg der Weisen von Zion” oder so ähnlich, etwa der „Burg Einhorn auf dem Kontinent Atlantis” oder dem „Wolkenkucksheim feministischer streitbarer Schwestern”. Feministinnen haben ja das „strukturelle Patriarchat” klar durchschaut, uns aber nicht verraten, was sie vor der Sichtung eingeworfen haben.

Jemand, der von der Unterdrückung der Männer schreibt, wird oft wie folgt behandelt: Entweder kommt die Absage taggleich, zuweilen wenige Minuten nach Abschicken der Email, oder am nächsten Tag, sonst aber vielfach niemals. Sogar wenn das System „Query Manager” verwendet wird, steht dort nach vier Monaten gerne „noch nicht entschieden”, obwohl es Usus englischsprachiger Literaturagenten ist, spätestens nach zwei oder drei Monaten ohne Antwort dies als Absage zu werden.

Nur taggleich abgewiesen? Leider steht die Uhrzeit nicht dabei. Dabei geht es doch schneller! Wieso kostbare Minuten verwenden, um „Die Unterdrückung der Männer” vom Tisch zu fegen und diese weiter durch Ausschluß der unterdrückten männlichen Verlierer zu verschärfen? Solche Unterdrückung geschieht auch ohne Antwort ganz von alleine. Die Zeit könnte viel besser für die Verbreitung feministischen Pladderschisses in Büchern und anderen Medien verwendet werden, damit auch kleine Kinder gleich richtig gehirngewaschen werden!

16.3.2022, 19:42. Meine Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” ging ein. 16.3.2022, 22:09 – großes Aufatmen in der Literaturagentur. Die höchst unerwünschte Aussage, daß Männer unterdrückt werden, nicht aber Frauen, ist bereits abgelehnt und vom Tisch. Göttin sei Dank sitzen in allen Literaturagenturen, Medien, Presse, Verlagen und so weiter feministisch gesinnte Frauen, Personixe und geistig gegenderte Männer, die jeden Anflug unerwünschten Denkens wegputzen. Man muß Geist und Medienlandschaft ja schließlich sauberhalten!

Im ersten Teil haben wir gesehen, wie eine alte Tradition literarischer Toleranz und wissenschaftlicher Neutralität mit dem Aufkommen feministischer Wellen zerfiel, aufgewühlter Parteilichkeit und hysterisch betriebener Intoleranz wich, mit der menschlicher Natur widrige Utopien aufgezwungen werden. Die Beschreibung mußten wir abbrechen, weil die Dokumentation zensorischen Gesinnungszwangs sowohl die Zeit des Verfassers als der Leser zu rauben begann. Hier setzen wir nun fort, die sichtbare Spitze des Eisbergs zu erkunden. Die vielen Entscheidungsträger, die ohne laute Bekundungen oder sogar ihnen unbewußt unterschwellig feministisch geprägt sind und daher gefühlsmäßig ablehnen, oder sich einfach nicht vorstellen können, daß alles falsch ist, was sie gewohnt sind, seit es ihnen eingetrichtert wurde, und daher Einreichungen abweisen, bleiben unsichtbar. Der Eisberg ist sehr viel größer als die wenigen krassen Fälle, die sich teils unfreiwillig selbst entlarven und nur deshalb sprachlich faßbar werden.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We recognize that publishing is just one of the industries that perpetuates prejudice and racial capitalism in insidious, silent ways… we also recognize that the publishing industry sets up additional barriers against Black people and Black representation which we are striving to dismantle.

While there may at first glance appear to be greater diversity in the books published in recent years, as the Lee & Low data and recent #PublishingPaidMe information highlight… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors, illustrators, and publishing employees across the field… Doing so means we need to listen–and back up our words with actions. We commit ourselves to listening to and raising up Black voices… We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents. We hope that you will stand with us as well.»1

Die ‚Diversität’ aller solcher Agenturen, einschließlich Bradford Literary Agency, schloß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Jan Deichmohle strikt aus und radikalisierte so deren Unterdrückung. Ihr Ergebnis ist Monotonie der Sichten, weil kritisches nicht erlaubt wird. Es verhält sich stets umgekehrt wie fanatische Extremisten und hysterische Utopisten behaupten. Überdies ist es nicht eine normale Sicht, die andere unterdrückt, sondern eine höchst unnormale, nämlich menschlicher Natur und Kultur widersprechende, und obendrein eine extremistische, kulturrevolutionäre Sicht, die sich als moralisch verpflichtend und Maß aller Dinge ausgibt.

«Lisa is currently most interested in and actively seeking out … Diverse and unique narrative voices that speak to the human condition and the world today; under-represented voices of all backgrounds and identities.»2 (Aaron M. Priest Literary Agency)

Die Suche nach ‚diversen’ und ‚einzigartigen Stimmen’, die über menschliche Verhältnisse sprechen, und nach ‚unterrepräsentierten Stimmen’ schließt genau jene aus: die einzige Stimme weißer heterosexueller männlicher Verlierer, mit neuen, einzigartigen Anliegen und Sichten, überhaupt nicht repräsentiert, wird von ihnen abermals abgewiesen und unterdrückt, während Ideologen der Agentur und ihre Klientel sich gegenseitig modische, machthabende und obendrein verrückte, naturwidrige Ideologien bestätigen. Die Inhaber einer Haltungsdiktatur erkläreren sich für unterrepräsentiert und ihre monotone Einheitshaltung für ‚divers’. Jeder Begriff wird in sein Gegenteil verdreht und eine totale Unterdrückung kritischer Menschen geschaffen, wobei sogar der Begriff ‚Gesellschaftskritik’ von den Machthabern für ihre Unterdrückung monopolisiert wird.

«Jane … is particularly interested in inspirational memoir, nature writing, activism, green issues, spirituality, self-care and wellness titles… and she is a mentor for The Arkbound Foundation, a charity that aims to improve diversity within publishing…

Maddy … is also interested in hearing from marginalised voices including, but not limited to, those in the LGBTQ+ community and BIPOC.»3 (Graham Maw Christie Agency)

Jan Deichmohle wird gar nicht repräsentiert. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden bis in Medien beschimpft, haben überhaupt keine Stimme, doch als ‚unterrepräsentiert’ gelten nicht sie, sondern die Klientel der Machthaber.

«We are looking to support underrepresented voices»4 (Graham Maw Christie Agency)

Wer einzigartige Perspektiven wünscht, weist die einzigartige Perspektive „Die Unterdrückung der Männer” hohnlachend ab, weil sie in die von ihrem Vorurteil für falsch gehaltene Richtung weist. So geht es zu in dieser Welt.

«She is particularly interested in authors who offer unique perspectives (esp. #ownvoices, #weneeddiversebooks)»5 (Joëlle Delbourgo Associates)

Soziale Gerechtigkeit ist offenbar, biologisch dominante und privilegierte Gruppen wie Frauen zur alleinigen Dominanz zu fördern, aber jeden Versuch weißer heterosexueller männlicher Verlierer, zu Wort zu kommen, empört abzuschmettern. Dazu wird die Finanzmacht der Medien eingesetzt, um die radikalste und irrationalste Kulturrevolution der menschlichen Geschichte zu betreiben. Solche Bestrebungen wurden schon von vergangenen Generationen bemerkt, weshalb sich diese bemühten, gegenzusteuern.

«In addition to representing several authors whose projects contribute to social and environmental justice, each year the agency uses 15% of its profits to fight inequality and to bolster ecological initiatives locally and abroad. Recent gift recipients include All Saints Church Park Slope, Greenpeace, Hazelden Foundation, Human Rights Campaign, The No Impact Project, 826 LA, ACLU, Doctors Without Borders, Gay, Lesbian, and Straight Education Network (GLSEN), Girls Write Now, Greenpeace, and others.»6 (The Fischer-Harbage Agency)

Noch eine, die vorgibt, besonders unterrepräsentierte Stimmen weltweit entdecken zu wollen, diese tatsächlich aber abweist, denn nach ihrer Ideologie darf weder ein weißer heterosexueller männlicher Verlierer noch Jan Deichmohle unterrepräsentiert sein. Ihre Ideologie stellt die Tatsachen auf den Kopf, weshalb sie nur Schriften sucht, die Feminismus, Identitätsverwirrung und anarchisches Durcheinander verbreiten, sowie Monotonie der Haltung unter dem Vorwand von Diversität. Tatsächlich verhält es sich, wie stets und in allen feministischen Wellen aller Zeiten, genau umgekehrt: Sie unterdrückt die unterrepräsentierten Stimmen der Welt, der sie nur Bücher der feministischen, identitätsverwirrenden Gesinnungsdiktatur anbietet.

«Nicki … is particularly interested in discovering underrepresented voices from around the world exploring identity, feminism, and social diversity.»7 (Dunow, Carlson & Lerner Literary Agency)

Die nächste Dame sucht ebenfalls nach Geschichten, die sich mit Rasse, Sexualität, interkulturellen Themen und Begriffen von Identität befassen. All das tun meine Bücher. Weshalb lehnt sie ab? Weil meine Bücher all diese Themen auf eine normale, natürliche Weise und aus Sicht weißer, heterosexueller, männlicher Verlierer behandeln. Das ist aber strengstens verboten, verpönt und gilt als lächerlich, wird verhöhnt, verspottet, gehässig niedergemacht oder totgeschwiegen, was immer gerade am wirksamsten ist. Jene Themen dürfen nur aus Sicht der machthabenden Ideologen behandelt werden, die sich in einem kulturrevolutionären Krieg gegen menschliche Natur befinden. Alles, was diese Ideologen von sich gegeben, verdreht alle Verhältnisse in ihr Gegenteil.

«RAYHANÉ SANDERS … is fond of immigrant stories and stories concerned with race, sexuality, cross-cultural themes, and notions of identity.»8 (MASSIE & McQUILKIN Literary Agents)

Die nächste ideologisch besessene Dämlichkeit sucht dasselbe. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt nicht als divers, so neu seine Argumente und Sichten auch sein mögen. Solch ein Hintergrund hat in der feministischen Gesellschaft keine Lebensberechtigung, darf sich nicht zu Wort melden, wird abgewiesen, in Medien angefeindet, unterdrückt, gilt aber gleichzeitig als angeblich überrepräsentiert, obwohl sie so systematisch verschwiegen werden, daß die Öffentlichkeit nicht einmal von ihrer Existenz weiß. So absurd ungerecht ist die feministische Gesellschaft. Wer nicht LGBTQ + hysterischen Dachschaden hat, kommt nicht zu Wort, wird wie Dreck behandelt und aus Medien gehalten.

«Julie is particularly interested in representing a diversity of voices from around the world and from a wide range of backgrounds. She is especially interested in work featuring LGBTQ characters, stories of immigrant families, and novels about the experience of being different or other. Julie feels strongly about bringing under-represented stories to light, across race, class and sexuality…

Nicole … studied English and American Literature at New York University, with a minor in Gender and Sexuality studies… nonfiction that explores topics like … feminism… She would love to represent cultural criticism»9 (The Book Group)

Die Mehrheit Männer, die weder LGBTQIA+ sind noch Gewinner der radikalen sexuellen Selektion, die vom Feminismus massiv verschärft wurde, haben keine Stimme, dürfen auf keinen Fall jemals repräsentiert werden. Da seien feministische Hysterie und feministische Machtgelüste vor. Wenn Vertreter einer revolutionären Gesinnungsdiktatur sich selbst als arme unterrepräsentierte Opfer bemitleiden, dann ist alles zu spät. Man hätte der kollektiven feministischen Hysterie in keiner Welle nachgeben dürfen: Nun haben wir unsre Freiheit ebenso verloren wie keine Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen.

«Jessica … Her interests include but are not limited to: women’s fiction, cookbooks, crafting and do-it-yourself books, multicultural and LGBTQIA+»10 (InkWell managment)

Doch es reicht ihnen nicht, einer irrationalen, unterdrückerischen Ideologie zu frönen, die alle Verhältnisse verdreht, die Privilegierten als benachteiligt ausgibt und weiter privilegiert, die Ausgeschlossenen und Unterdrückten als überrepräsentiert hinstellt und noch systematischer ausschließt und unterdrückt. Nein, zusätzlich werden sogar Medien, Presse, Verlage und Literaturagenturen in Schulungsstätten und Kampforganisationen ihrer Kulturrevolution verwandelt, die Gesinnung verbreiten, nicht wertfreie, offene und vielseitige Literatur. Unter dem Deckmantel angeblicher ‚Diversität’ wird ein monotones und radikales, kämpferisches Meinungsmonopol errichtet. Übrigens gab es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Leute, denen diese – damals noch viel schwächere – Entwicklung auffiel.

«It is not enough for those who work in our industry to self-identify as non-racist. In order for our competitive industry with its complex power structures to become more representative, we each need to be anti-racist and for that anti-racism to be demonstrated in decisive positive action in recruitment and in company culture…

We are committed to talking openly and frequently about our anti-racist stance as a company and we welcome communication with us about this policy. We will be good allies to colleagues of colour across the industry and demonstrate and enact our anti-racism in public arenas.»11 (David Higham Associates)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden mit Empörung abgelehnt. Das ist die Realität solcher Phrasen, die wie auch im Feminismus üblich, alles genau ins Gegenteil verdrehen und genau die Unterdrückung betreiben, die sie zu bekämpfen vorgeben.

«DHA New Writers‘ Open Week …

It is exclusive to writers from under-represented backgrounds and is part of DHA’s commitment to improving diversity in publishing.»12 (David Higham Associates)

‚Diversität’ bedeutet, weiße männliche Verlierer auszuschließen, sowie jede Stimme, die Diversitätsideologie kritisiert. Das Ergebnis ist totalitäre Monotonie der Sichten.

«Odom Media Management is a multifaceted, career-focused literary agency specializing in the discovery, development, and elevation of voices and stories that have been historically hushed… OMM seeks to affirm and amplify the intersectional experience with intention»13

Die “historically hushed stories / voices” sind in der realen Welt die männlicher Verlierer, und deren Unterdrückung betreibt die phrasendreschende “Odom Media Management” Agentur: „Die Unterdrückung der Männer” haben sie abgelehnt, weil es ihrer Ideologie widerspricht, die tatsächlich unterdrückten Opfer zu erkennen. Wie alle Ideologen diesen Schlags verdrehen sie die Tatsachen ins Gegenteil, unterdrücken die bereits Unterdrückten, um bereits privilegierte weiter zu privilegieren, was Kernaktivität des Feminismus und diesem verwandter Ideologien ist.

«I’m also proud to be on the steering committee for People of Color in Publishing, a grassroots organization working to serve the interests of publishing professionals of color.»14 (Talcott Notch Literary)

Für wirklich unterdrückte und auch von dieser Agentur unterdrückte weiße heterosexuelle männliche Verlierer darf es keine solche Hilfsgruppe geben, das wäre streng verboten und würde gewaltsam zerschlagen.

«Kiana started as APL’s office manager in 2021, shortly after graduating from the University of Denver with a degree in English and Critical Race & Ethnic Studies. Her background is in writing, editing, and activism, as both her fiction and nonfiction focus on issues of identity and social justice. She looks for stories that respond to the current moment; chart the intersection between race, gender, and queerness…

Serene loves to read a variety of genres but is particularly drawn to fiction with strong female voices, both YA and adult fiction and non-fiction with international themes, and LGBTQ and feminist issues…

ANNIE … A fierce champion of underrepresented voices …

Ayesha … founded the Committee on Diversity, Equity and Inclusion and helped launch the non-profit Literary Agents of Change.»15 (Ayesha Pande Literary)

Sie unterstützt zwar Wandel („change”) und Einschluß („inclusion”), doch einen Wandel von feministischer Ideologie hin zum Einschluß männlicher Verlierer hat ihre Agentur unterdrückt, indem diese „The Oppression of Men” ablehnte, wie die anderen Literaturagenturen meiner Reportagen. Die andere ist starke Verfechterin vermeintlich unterrepräsentierter Stimmen, doch tatsächlich überhaupt nicht repräsentierte Stimmen wie die Mehrheit männlicher Verlierer werden aufgrund ihrer Ideologie besonders eisig und systematisch abgelehnt. Die nächste sucht feministische LBGTQ-Stimmen, nicht aber deren Opfer, weiße heterosexuelle männliche Verlierer, wogegen die wiederum nächste Literaturagentin dieser Agentur sich auf die Schnittmenge von vermeintlich kritischer Rassentheorie-Ideologie, so eine Art faschistischer Rassenwahn mit umgekehrtem Vorzeichen, Genderideologie und Schwulsein als Ideologie spezialisiert hat. Solche höchst parteiischen AktivistInnen verstärken begeistert „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie das Buch über diese Unterdrückung durch Ablehnung weiter unterdrücken.

«CHRISTA HESCHKE … is more open in middle grade and young adult, prioritizing BIPOC, LGBTQIA+, neurodiverse, and disabled writers.»16 (McIntosh & Otis, Inc.)

Gratuliere. Kindern und Jugendlichen wird vorrangig BIPOX und LGBTQIA+ Ideologie eingetrichtert.

«Joyce … Would love to see more LGBTQ as well…

Lynnette is always looking for diverse and LGBTQ+ authors and wants to share more of these marginalized voices with the world.»17 (The Seymour Agency)

Wer von marginalisierten Stimmen redet, die es zu fördern gelte, betreibt tatsächlich nicht nur Marginalisierung der Stimmen weißer heterosexueller Verlierer, sondern deren totalen Ausschluß.

«Lane Heymont, President … He prefers contemporary settings and is always looking for own voices projects by BIPOC, LGBTQIA+, and other underrepresented cultures/identities in both fiction and nonfiction.»18 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Sarah läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher nannte man das Pluralis Majestatis, nur war damals queer und gegendert noch nicht in Mode. Ich habe offenbar keine eigene Stimme, obwohl ich die einzige philosophische Stimme männlicher Verlierer bin, denn sie sucht ja angeblich „eigene Stimmen”, doch „Die Unterdrückung der Männer” wurde auch von ihrer Gesinnungsagentur abgelehnt.

«Sarah N. Fisk … They love books that challenge societal norms, especially gender norms. They have a personal interest in stories featuring queer characters or characters with disability, neurodiversity, chronic illness, or mental health challenges.»19 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Es wird gefordert und gefördert, geschlechtliche Konventionen herauszufordern, und wenn sie noch so natürlich, hilfreich und kulturtragend sind. Streng abgewiesen und unterdrückt wird dagegen, feministische Normen in Frage zu stellen und so herauszufordern. Das darf absolut nicht sein! Queere Charaktere werden gesucht, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Scheiße behandelt, abgewiesen, bekämpft, in Medien als gefährliche Bösewichte hingestellt, wie etwa in der volksverhetzenden Darstellung von Inceln. Aber auch Volksverhetzung geht nur in eine Richtung: Kritik an der Regierung wird damit unterdrückt. Wird gegen eine (heterosexuelle, autochthone) Mehrheit des Volkes gehetzt, so sieht die machthabende Gesinnungsdiktatur das nicht als Volksverhetzung. Muß man wissen. So funktioniert die feministische Gesellschaft, die radikalste Kulturrevolution gegen menschliche Natur, die es je gegeben hat.

«Peter Ryan … He is also looking for stories that delve into LGBTQ and gender identity, again because he wants to show how broad our cultural composition really is.»20 (Stimola Literary Agency)

Die Masse und der Filz der Medien, die Volksumerziehung statt Information betreiben, was unter dem harmlos und niedlich klingenden Namen „Wandel” verkauft wird, sind insgesamt erdrückend, weil die ganze Kaste mitzieht, es kein einziges Medium mit Reichweite gibt, das einer breiten Öffentlichkeit Sicht und Argumente autochthoner, heterosexueller männlicher Verlierer bekannt machen könnte. Doch das sagen euch die Absolventen von Ideologie- und Propagandafächern wie Genderstudien und Frauenstudien nicht. Letzteres ist ein harmlos klingender Name, der aber für feministische Studien steht und revolutionären Aktivismus bezeichnet, der aus 1968er Studentenrevolution und der zweiten radikalfeministischen Welle hervorgegangen ist.

«Allison (who also goes by the name Alli at the Studio) received her degrees in Journalism and Women’s Studies from the University of Wisconsin-Madison.»21 (Stimola Literary Agency)

Ein feministisches Studienfach ist beste Voraussetzung dafür, daß in der Agentur „Die Unterdrückung der Männer” auch publizistisch unterdrückt wird.

«Melissa Chinchillo joined the agency in 2004, after ten years of teaching literature, women’s studies»22 (Fletcher & Company, A Literary Management Company)

Irgendwo müssen die Studenten und Dozenten aus feministischen Fächern ja später unterkommen, weshalb dann nicht in Literaturagenturen, wo sie genüßlich ihrem Vorurteil frönen und männliche Verlierer abweisen können?

«Natasha Mihell (she/her/hers) … She is always keen to support voices from the 2SLGBTQQIA+, BIPOC, #ownvoices, disabled and neurodiverse communities.»0 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

 

«Karmen Wells … Horror, Dystopian, Grounded Sci-Fi, Fantasy, Transgressive, … #ownvoices LGBTQ2S+ and BIPOC»23 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Eine Diskriminierung oder gar Unterdrückung weißer heterosexueller männlicher Verlierer findet angeblich nicht statt! Nun ja, Die „Unterdrückung der Männer” wurde auch von dieser Agentur abgelehnt.

«Tasneem is currently looking for character-driven MG and YA fiction and graphic novels, with or without a touch of magic, written by BIPOC authors.»24 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Die Welt darf offenbar nur von ‚politisch korrekten’ und ‚woken’ CancelCulture-Kriegern, auch SJW (Social Justice Warrior, Soziale Gerechtigskeitskrieger) genannt, gedeutet und erklärt werden. Wer natürliches Leben vertritt oder gar solche Ideologie kritisiert, wird abgewiesen von den Torhütern öffentlicher Wahrnehmung. So wird für die nötige Einseitigkeit gesorgt, um ganze Generationen manipuliert aufwachsen zu lassen, so daß diese für ihr Leben verdorben sind und niemals merken können, wie sehr sie beschissen und um ein erfülltes Leben betrogen werden.

«Based in New York, the literary agency undertakes to discover, develop, and market authors who deepen and expand our understanding and appreciation of the world, especially those who explore themes of racial and social justice;»25 (WM Clark Associates, A Literary Agency)

Noch eine ideologiegetriebene Agentur.

«Kristen seeks to discover (mostly female) authors»26 (WATERSIDE PRODUCTIONS, Inc. AGENCY)

Das wäre weniger bemerkenswert, wenn Feminismus dergleichen nicht vehement verbieten würde, allerdings nur einseitig anderen, um es dann selbst zu tun.

«Julia Kardon … is interested primarily in literary and upmarket fiction and memoir, and especially stories grappling with racial, religious, sexual or national identity, narrative nonfiction, journalism, and history.»27 (HG Literary)

Die Unterdrückung der Männer” hat auch sie abgelehnt. Mit der Identität als weißer, heterosexueller männlicher Verlierer zu ringen („to grapple”) lehnt sie offenbar ab. Um nicht abgewiesen zu werden, muß Mann entweder Frau oder sexuell verwirrt sein, mit künstlichen Identitäten ringen.

«FREDRICA S. FRIEDMAN is … member of the Council on Foreign Relations, the Chairman’s Council of the New-York Historical Society, the Women’s Forum, the International Women’s Forum, the Tri-State Women’s Policy Committee»28 (Fredrica S. Friedman & Co., Inc. a full-service literary management firm that represents best-selling and award-winning authors of fiction and nonfiction)

Außerdem gehören sie dem Klub der Leute an, die das Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt haben. Sie stößt marginalisierte Existenzen ins Dunkel der Unbekanntheit zurück und trägt zur Verhinderung einer kulturellen Konversation darüber bei. In feministischer Manier behauptet sie das glatte Gegenteil, nämlich Licht zu werfen auf marginalisierte Existenzen („work that sheds light on marginalized experiences”) und zur kulturellen Konversation beizutragen („contribute to the cultural conversation”).

Wie stets bestätigt sich die goldene Regel, daß FeministInnen stets das genaue Gegenteil dessen tun, was sie behaupten, und alle Fakten ins Gegenteil umkehren.

«Mackenzie Brady Watson … She particularly appreciates work that sheds light on marginalized experiences and helps contribute to the cultural conversation.»29 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Die Floskel hört sich nett an. Leider bedeutet sie in der Praxis die Umwandlung der Gesellschaft in eine noch radikaler feministische bei Zerstörung der letzten Kulturreste. Die am stärksten marginalisierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird ausgeschlossen.

«Aemilia Phillips … She’s young, scrappy and hungry, and is particularly interested in writers who push conventional boundaries in order to address cultural, political, and social justice issues.»30 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Noch mehr nett klingende Sentenzen, hinter denen sich erfahrungsgemäß radikale Intoleranz emotional aufgebrachter SJW verbirgt, die viel von ‚sozialer Gerechtigkeit’ reden, um extrem ungerecht und einseitig zu sein. Sie ist jung und lebensunerfahren, rauflustig („scrappy”) und hungert danach, die konventionellen Grenzen noch weiter in extremistische Kulturrevolution zu verschieben.

«Samantha Wekstein … is also drawn to realistic stories with multi-dimensional female characters. She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives…

Meg … is interested in … anything that advances our cultural and social dialogue to a more elevated level.»31 (THOMPSON LITERARY AGENCY)

„Die Unterdrückung der Männer” hat sie nicht interessiert; offenbar hebt das Buch nicht den kulturellen und sozialen Dialog, nach Ansicht der voreingenommenen Literaturagentin. Mit einem feministischen Narrativ konnte ich schließlich nicht dienen. Multidimensionale männliche Charaktere, die obendrein feminismuskritisch sind, werden eisig unterdrückt.

«Sera is especially interested in inclusive narratives and authentic representation. She welcomes queries by children’s authors and illustrators who identify as BIPOC, LQBTQIA+ and other underrepresented and marginalized identities and cultures.»32 (Martin Literary Management, Considerate Literary & Media Management)

Merke: Künstliche Gruppen mit unfruchtbaren Neigungen seien authentisch, weiße heterosexuelle männliche Verlierer seien dagegen nicht authentisch und werden abgelehnt. Als unterrepräsentiert gilt, wer von den Medien seit Jahrzehnten groß rausgebracht wird. Wer so total unterdrückt wird, daß er in der Öffentlichkeit nicht existiert, seine Existenz nicht einmal geahnt wird, der gilt nicht als unterrepräsentiert und wird abgewiesen oder bleibt ganz ohne Antwort. Das ist die höhere Ungerechtigkeit nach Art des Zeitgeists.

«If we truly want to see change, we need to fund change. That is why Helm donates 2% of net earnings to Haven, a non-profit collective of BIWOC and non-binary identifying folks rooted towards abolition, liberation and healing, through art and storytelling.»33 (Helm Literary Agency)

Genderfeminismus ist praktisch: Wer inhaltlich nicht auffällt, kann mit Pronomen auf sich aufmerksam machen.

«Julie (she/they) joined the publishing industry in 2017»34 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Meine Pronomen sind: (Ihro grünbunter Einhornhubschrauber/tritratrallala). Leider wurde das bei der Absage nicht beachtet. /* Witz */

«Lorna is particularly interested in hearing from LGBTQIA+ authors and illustrators as well as other submissions from diverse and marginalised individuals who are currently underrepresented in the industry… narratives that subvert classic hooks»35 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Krasser kann frau nicht mehr lügen. Unterrepräsentiert, nämlich überhaupt nicht, ist niemand so sehr wie deutsche, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Entgegen ihrem ideologischen Phrasensalat ist sie aber an den wirklich ausgeschlossenen Verlierern nicht interessiert, sondern an jenen Kräften, die den Verlierern die Hölle bereiten. Merke: Es verhält sich immer radikal umgekehrt zu feministischen Behauptungen!

«The Frances Goldin Literary Agency has been the leading progressive agency in New York since it was established by Frances Goldin in 1977 to champion voices of the feminist, racial justice, LGBTQ, and other social justice movements.»36 (Frances Goldin Literary Agency, Inc.)

Diese Ideologieagentur hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen und unterdrückt – jetzt wißt ihr, was sie unter „progressiv” und „Gerechtigkeit” versteht. Sie will nämlich nur feministische, antiweiß-rassistische, geschlechtsverwirrte und anderen sozial ungerechte extremistische Stimmen.

«LAURA ZATS (she/her/hers) I’m also very interested in seeing marginalized creators take on “tired” tropes… I gravitate towards tropes that build conflict from the roles… Historical with LGBTQ+ main characters … I’m drawn to seeing progressive, community-focused politics in my SFF and would love to have more decolonized worlds come across my desk.»66 (HEADWATER LITERARY MANAGEMENT)

Oh weh, ihre erschöpften Sprachbilder („tired tropes”) sind feministisch. Kritik und Tabubruch sind Einbahnstraße, dürfen nur in feministische, zeitgeistige Richtung gehen. Deshalb wurde „Die Unterdrückung der Männer” unterdrückt und abgewiesen. Sie will Konflikte aufbauen, aber nur Konflikte mit menschlicher Natur. Einen Konflikt mit ihrer Ideologie darf es nicht geben. Vergangenheit interessiert nur aus geschlechtsverwirrter, unfruchtbarer Perspektive. Unter ‚Dekolonisierung’ versteht sie verschärfte Unterdrückung der Unterdrückten.

Lindsey Smith interessiert sich für „gender issues” aber nicht für „Die Unterdrückung der Männer”. Wie passend!37 (SPEILBURG LITERARY AGENCY)

«Mia Vitale … is also interested in books about platonic female relationships, cultural criticism … She is especially passionate about finding new voices from historically underrepresented backgrounds.

Anna graduated from Scripps College in Claremont, CA with a B.A. in English and Gender Studies.»38 (Park & Fine Literary and Media)

Anna: Noch eine Absolventin feministischer Ideologiefächer, die in einer Literaturagentur geparkt wurde, um dort auf Kosten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ihren angelernten Vorurteilen zu frönen. Mia: Überhaupt nicht repräsentierte männliche Verlierer gehören nicht zu den bevorzugt behandelten offiziell „unterrepräsentierten Stimmen” und werden daher lebenslang mundtot gehalten und so unterdrückt. Kulturkritik muß feministisch und destruktiv sein – Kritik am Feminismus wurd eisig abglehnt. So intolerant ist die feministische Gesellschaft, im Gegensatz zur toleranten Einstellung klassischer Männer.

«Hana is also one of the co-founders of BIPOC of Publishing in Canada.»39 (Cooke McDermid Literary Management)

Oh, welch heldinnenmütiger Einsatz für als benachteiligt vermutete Gruppen, erst biologisch dominante und gesellschaftlich privilegierte Frauen, nun Gruppen von Leuten, die ohne ideologische Verwirrung gar nicht in nennenswerter Zahl eingewandert wären!

«PAIGE IS CURRENTLY SEEKING… Anything with a millennial and/or feminist bent»40 (Cooke McDermid Literary Management)

Feministische Wendung, Genderstudien und feministisch-einseitige Kulturkritik.

«Jess Hoare … has a degree in English Literature with a minor in Gender Studies and Social Analysis from the University of Adelaide. Jess is looking to represent … and cultural criticism.»41 (THE ZOË PAGNAMENTA AGENCY)

Kulturkritik will sie, aber nur in Richtung der Genderideologie. Das genderkritische Buch „Die Unterdrückung der Männer” wurde von der Agentur abgelehnt. Die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer setzte auch Bradford durch Abweisung des Buches fort.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors … We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents.»42 (Bradford Literary Agency)

Bei Bradford hat der Feminismus nach 100 Jahren einseitiger Propaganda, Umerziehung und Krieg gegen menschliche Natur ausgedient. Stattdessen wird dort jetzt unter einem anderen Vorwand der Krieg gegen autochthone/weiße, heterosexuelle männliche Verlierer fortgesetzt. In Europa gab es keine nichtweiße Bevölkerung; diese wird jetzt erst auf Kosten der bei Frauen und in ihrer einstigen Heimat verdrängten einheimischen männlichen Verlierer angelockt. Ergebnis ist wiederum das radikale Gegenteil des Behaupteten. Wo es keine Nichtweißen gab, konnten diese auch nicht benachteiligt werden. Jetzt aber verdrängen fremde Männer einheimische Männer bei Frauen, die binnen Jahrhunderten aussterben werden wie zuvor Neanderthaler, westliche Jäger und Sammler und Frühe Ackerbauern, deren Y-Chromosomen sämtlich verschwanden. Das ganze ist sexueller Völkermord oder sexueller Männermord (Androzid), aber keine Förderung bislang Benachteiligter. So großer Quatsch ist jede dieser Agenden in Europa. Wir erleiden durch diese dumme ideologische Verrücktheit das Schicksal ausgestorbener Indianervölker wie sprichwörtlich die Mohikaner. Die USA mögen sich als Schmelztiegel geschaffen haben, auf Kosten der verdrängten Ureinwohner. In Europa ist dieses Modell ethnischer Selbstmord.

«Black Lives Matter. … We promote deep listening, productive conversations, and social change.»43 (Dunham Literary, Inc.)

Wandel ist eine Einbahnstraße, darf stets nur in eine, nämlich die kulturrevolutionäre Richtung geschehen, womit der Menschheit schwer geschadet wird. Jeder Ansatz zu einem Wandel in natürliche, heilsame Richtung wird bereits im Ansatz niedergemacht, geistig in Medien, körperlich von den Schlägern der ANTIFA.

Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt, genau wie in den 50 Jahren, als Feminismus sie bekämpfte. Heute wurde nur die Ideologie ausgetauscht, mit der diese Verlierer unterdrückt werden. Statt feministischer Agitation dient dazu nun antiweiß-rassistische.

«Susan Graham (they/them/their)

Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens.»44 (Einstein Literary Management, LLC.)

Susan leidet unter dem Größenwahn des Pluralis Majestatis bei ihren Pronomen. Sie will Kinder und Jugendliche mit queer-schwul-lesbischem Blick in bei Kindern beliebten Genren umerziehen und für ihr Leben verderben. Das gilt heute als moralisch, Kritik daran wird dagegen abgelehnt und unterdrückt wie „Die Unterdrückung der Männer“.

«Gabriella is working towards her goal of promoting diversity and underrepresented voices … Gabriella is also a graduate of the Denver Publishing Institute, where she focused her efforts on learning about the different divisions of publishing and ways to promote diversity. …

Mona … Authenticity/own voices always essential.»45 (Great Dog Literary LLC.)

Offenbar ist Jan Deichmohle nicht authentisch und hat keine eigene Stimme, denn Mona hat sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt. Gabriella hat Diversitätsideologie studiert und fördert wie die meisten Agenturen und Agenten Diversität, indem vom Kanon abweichende Stimmen männlicher Verlierer abgelehnt und unterdrückt werden.

«Ladderbird is a full-service boutique literary agency out of the Boston area with a passion for bringing marginalized voices to the forefront… Ladderbird is dedicated to highlighting all stories that need to be told and to expanding the visibility of underrepresented writers.»46 (Ladderbird Literary Agency)

Heterosexuelle männliche Verlierer genießen nicht das Privileg, für marginalisiert oder unterrepräsentiert zu gelten, und werden deswegen grundsätzlich gar nicht repräsentiert und ausgeschlossen. Feministische Logik halt.

«For added emphasis, in all areas Beth would like to see more works from disabled writers, from LGBTQIA+ writers, from Black, Indigenous, Latinx, Asian, Middle Eastern, and all other groups who do not regularly get to see their stories in print. She would love to see more non-binary representation across categories as well.»47 (Ladderbird Literary Agency)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer, „Die Unterdrückung der Männer” und Jan Deichmohle, wurden von Beth abgelehnt. So etwas soll nicht in Druck gehen oder der Öffentlichkeit bekannt werden, denn es genießt ja nicht das Privileg, zu den bevorzugten Gruppen heutiger Ideologie zu gehören, sondern wird seit 1968 wütend bekämpft.

«Kirsten Aguilar … would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience… In all categories, she is looking for work that deals with grief, climate change, diaspora, mental illness, and that imagines or represents ways of living against or outside of capitalism and patriarchy.»48 (Ladderbird Literary Agency)

So wird die Unterdrückung der (weißen heterosexuellen) Männer, erst recht der Verlierer, betrieben.

«Stefanie Molina … She’s also invested in increasing representation for other marginalized populations, including but not limited to LGBTQIA+ folks, people with disabilities, people with mental illness, and people who are neurodiverse…

She’s looking for:

Diverse romcoms, especially starring people of color and featuring interracial relationships between people of color, and/or starring LGBTQIA+ folks with an emphasis on bi and pan rep»49 (Ladderbird Literary Agency)

Diese Agentur ist ja wirklich gründlich dabei, Ideologie statt Literatur zu verbreiten.

«Annalise is looking for narrative nonfiction centering in on women’s stories and queer stories, such as: true crime with a feminist lens»50 (Ladderbird Literary Agency)

Wer glaubt, ideologischer ginge es nicht mehr, täuscht sich. Die nächste Agentur zeigt, wie sich eine noch größer Schar von Demagogen dabei austoben kann, zu wählen und zu bestimmen, was wir oder unsre Kinder (sofern wir das Privileg haben, sie trotz weiblicher Wahl haben zu dürfen) zu lesen bekommen.

«Laura would love to find: …
A police procedural or thriller in the vein of Tana French, especially by BIPOC or underrepresented authors…

Caryn… Please send her: …
Layered YA rom com by and about non-white and/or queer creators
Timeless, heartwarming middle grade like THE VANDERBEEKERS, particularly by non-white and/or queer authors …

Jennifer is currently seeking:
Middle Grade and YA fiction from perspectives that may often feel left out of publishing, including stories from LGBTQIA and BIPOC creators…

Kelly is … on the AALA’s Membership Commitee and the Diversity, Equity and Inclusion Committee where she co-directs a mentorship program that provides support to agents from underrepresented backgrounds…

Lara has a BA in English and Fine Arts from Amherst College and an MA in English Literature from Columbia University, where she studied feminist and postcolonial theory…

Saritza … her passion for amplifying queer and BIPOC voices is what continues to drive her today. An avid romance and science-fiction reader, and strong advocate of the LGBTQ+ community, she enjoys fresh voices in YA and adult genre fiction… Young adult and middle grade nonfiction—cookbooks, humor, queer narratives, queer history….

Some of Paige’s specific wish list items include: …
Middle Grade: … Anything queer …
Adult: • Female-driven crime-procedural (bonus points if she knows martial arts!)»51 (ANDREA BROWN LITERARY AGENCY INC.)

Wie schön, daß nun Kinder und Jugendliche angeschwult, sexuell, ideologisch und charakterlich umerzogen werden von der radikalsten Kulturrevolution der Menschheitsgeschichte. /* Ironie */

Paige war „Die Unterdrückung der Männer” offenbar nicht schwul genug, denn sie hat sie abgelehnt.

«Sara Megibow, Senior Agent (Pronouns: She/Her, Salutation: Ms.) … is a graduate of Northwestern University with degrees in Women’s Studies, Gender Studies and American History. Always LGBTQ+ Friendly!

Hannah Fergesen, Senior Agent: (Pronouns: She/They, Salutation: Mx.) …

Jas Perry, Agent (Pronouns: She/They, Salutation: Ms.) … epresents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC»52 (kt literary a boutique agency with a slight shoe fetish)

Die Unterdrückung der Männer” wird in solchen Agenturen nicht angenommen. Übrigens ist die Agentur kt mit dem leichten Schuhfetisch rein weiblich besetzt und läßt Stimmen männlicher Verlierer nicht zu Wort kommen. Das ist feministisch korrekt so. Eine Besetzung mit toleranten Männern, die weibliche Stimmen zu Wort kommen lassen, wäre dagegen feministisch inkorrekt.

«Patricia Nelson … is always especially interested in seeing novels by BIPOC, queer, and disabled authors in all genres that she represents.»53 (MARSAL LYON LITERARY AGENCY, LLC)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer sind weder BIPOC noch queer, und werden daher abgelehnt und abermals unterdrückt.

«Cheyenne is most interested in manuscripts from underrepresented communities, i.e. queer, BIPOC, AAPI, neurodivergent, and disabled voices.»54 (handspun literary, books by, for and about nerds)

Tja, das sind keine Einzelfälle, sondern es ist kollektiver Gesinnungsterror einer kulturrevolutionären Epoche, in der ███ [zensiert] die letzten Normalen unterdrücken.

«Hannah … Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour.»55 (LBA, Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Errungenschaften solcher feministisch angehauchter Frauen unterdrücken männliche Verlierer täglich und schwulen / lesbeln schon kleine Kinder an.

«Catherine Clarke … I am a passionate believer in the importance of recognizing women’s achievements in publishing»56 (FELICITY BRYAN ASSOCIATES LITERARY AGENCY)

Nun, zu diesen Errungenschaften gehört nicht, Kritiker am Feminismus oder männliche Verlierer zu Wort kommen zu lassen. Mit der Toleranz ist es vorbei seit dem Aufstieg des Feminismus. Auch Catherine hat „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt.

«Araminta … In non-fiction, she is looking for smart and big ideas in business, feminism, … environment.»57 (The Soho Agency)

Ich nehme es genau: Wer normal ist, redet von Geschlecht („sex”), wer von Ideologie angesteckt ist von „Gender”. Gender gibt es nur in der Grammatik, sonst nirgendwo. Punkt.

«Juliet … Many of my authors write contemporary stories, often led by themes of identity, coming-of-age, class, gender and sexuality … I’m a proud feminist and love books that empower us, or that make us feel recognised and heard. »58 (Blake Friedman Literary Agency)

Keine Sorge, die Agentur wird nicht grundlos erwähnt. Ihr Obermeister der Genderideologie, seines Zeichens offenbar männlicher Feminist, sucht nach LBGTQIA+ und hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen, damit Autor und weiße, heterosexuelle männliche Verlierer abermals unterdrückt.

«Samuel … I am passionate about LGBTQIA+ stories, in all their glorious diversity … books on LGBTQIA+ subjects»59 (Blake Friedman Literary Agency)

Ironie der Geschichte: Ein Schriftsteller, das verdächtige Subjekt Jan Deichmohle, wagt es mit typisch deutschem kohlhaasschem Sturkopf, den Spieß umzudrehen. Jetzt werden die Abwimmler der Welt beurteilt und öffentlich angeprangert, die hochnäsigen Mädchen mit ihren grausamen Abfuhren ebenso wie arrogante GesinnungsdiktatorInnen in Literaturagenturen, Medien, Presse und anderswo. Wären nicht so viele junge Männer von uns in zwei Weltkriegen verreckt, oft genau jene, die seelische Tiefe haben, sich daher nicht zum grausamen Kampf auf dem Schlachtfeld eignen, weshalb sie in Scharen als erste gefallen sind, und nicht so gründlich ihrer Natur entfremdet worden von ideologischer Umerziehung, dann hättet ihr sehr viel mehr Männer wie mich am Hals. Eure wirre Ideologie hätte sich gar nicht erst durchsetzen können, weil unsre scharfen Zungen sie frühzeitig entlarvt hätten.

«Sian Ellis-Martin … I enjoy reading books with a broad range of themes, such as mental health, sexuality, coming-of-age, race, class and gender. I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.»60 (Blake Friedman Literary Agency)

Fräulein Bindestrich-Nachname (Ms. hyphenated-lastname) mag ein niveauloser Bezug auf Namen sein, ist aber ein traditioneller feminismuskritischer Witz, den ich nicht aussterben lassen möchte: Er mag der Nachwelt erhalten bleiben, weil er lustig ist und zuweilen passend.

«While Valerie is always looking for diversity in her projects … non-euro centric like the forthcoming Daughter of the Moon Goddess»61 (Donaghy Literary Group)

Auch nachdem Feminismus als vorrangiger Ideologie zugunsten von Nachfolgeideologien abzudanken beginnt, bleiben Feindbild und Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bestehen, wie an medialer Incel-Hetze und Verhöhnung männlicher Verlierer ersichtlich ist, die systematisch ausgeschlossen und medial ignoriert werden, nur zugunsten anderer ideologischer Grüppchen als die bisherigen weißen feministischen Frauen. Der Bumerang der Kulturrevolution fliegt weiter und trifft am Ende jene, die ihn losgeworfen haben.

«Sue is currently building her client list. I am excited to discover diverse new author voices.»62 (Donaghy Literary Group)

Jan Deichmohle ist wohl nicht divers genug geboren, denn sein „Die Unterdrückung der Männer” hat Sue binnen eines Tages abgelehnt. WHM gelten nicht als divers genug, um medial ihre Stimme erheben zu dürfen. Ihr Privileg ist, von durchgeknallten Medien ausgeschlossen zu werden, um gleichzeitig als überrepräsentiert zu gelten. Das ist halt feministische Logik. Muß man verstehen.

Glaubt ja nicht, daß wir fertig seien. Auch in den zweiten Teil hat nicht alles hineingepaßt, was ich beim Einreichen von „Die Unterdrückung der Männer” über englischsprachige Literaturagenturen weltweit herausfand. Es könnte nötig werden, einen dritten Teil zu verfassen, und drückt mal die Daumen, daß in jenen der Rest hineinpassen wird. Keine Sorge, es wird noch genug Gelegenheit geben, bei Heinrich von Kleist abzukupfern und den Kohlhaas (1808 / 1810) zu geben.

Literaturagenturen liegen ihr Geschäft und Verlage näher als Verfasser von Büchern. Man möge genau lesen, um den Stolperstein zu finden:

«Publishers will value our speed of response»63 (the feldstein agency)

Feldstein hält Wort, allerdings haarscharf, denn schnelle Antwort hat sie nur Verlagen versprochen, nicht Verfassern. Jan Deichmohle hat nach Einsendung am 21.11.2021 bis 19.3.2022 keine Antwort erhalten. Nach Gepflogenheiten englischsprachiger Literaturagenturen bedeutet es, daß still heimlich abgelehnt wurde und nie mehr mit einer absagenden Antwort zu rechnen ist.

Die Literaturlandschaft ist auch abseits von prägender extremistischer Ideologie nicht gerade gescheit. Erst waren sich Verlage zu fein, Bücher zu prüfen, lagerten das an Literaturagenten aus. Dann wurden Literaturagenten so hochnäsig wie vorher die Verleger, weshalb es jetzt Einreichungsdienste gibt, die Vorschläge von Verfassern reif machen für die Einsendung bei Literaturagenten, die dann wiederum an Verlage einsenden. Ich bin gespannt, wann die Einreichungsdienste sich der unbequemen Last neuer Literatur entledigen und noch eine weitere Stufe zwischenschalten. /* Spott */

«They offer professional editorial feedback, are a teaching-focussed company, and scout for agents.»64 (The Marsh Agency)

Trara. Jetzt sollst du erst bei einem gewerblichen Dienst einreichen, der dann an einen Agenten weiterleitet, die bei einem Verlag einreichen. Demnächst werden jene Dienste ihrerseits eine Stufe vorschalten, oder Möchtegernverfasser abkassieren, ohne den allermeisten damit zu helfen. Das Machtsystem Medien und Verlage schottet sich immer weiter ab.

Literaturagenturen entstanden, als Verlage es unbequem und teuer fanden, Manuskripte selbst zu prüfen. Publikumsverlage gingen, besonders im angelsächsischen Sprachraum, vielfach dazu über, einen weiteren Torwächter vorzuschalten, der möglichst viele nicht zu veröffentliche Einreichungen draußen hält. Aber damit ist nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn bald wurden Literaturagenturen so arrogant, wie es in der Phase des Niedergangs ihres Lektoratswesens die Verlagslektorate gewesen waren.

Dieses war der zweite Streich, … (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

0 https://www.therightsfactory.com/Agents/Natasha-Mihell

1 https://bradfordlit.com/about/

2 http://aaronpriest.com/member/lisa-erbach-vance/

3 https://www.grahammawchristie.com/about.html

4 https://www.grahammawchristie.com/

5 https://www.delbourgo.com/jacquie-flynn-agent/

6 https://www.fischerharbage.com/about/

7 https://www.dclagency.com/

8 https://www.mmqlit.com/about/

9 http://www.thebookgroup.com/new-folder

10 https://inkwellmanagement.com/about/

11 https://www.davidhigham.co.uk/wp-content/uploads/DHA-anti-racism-statement.pdf

12 https://www.davidhigham.co.uk/dhaopenday/

13 https://odommediamgmt.com/

14 https://talcottnotch.net/?page_id=30

15 https://www.pandeliterary.com/our-team-pandeliterary

16 https://mcintoshandotis.com/agents/

17 https://theseymouragency.com/about-us

18 https://www.thetobiasagency.com/lane-heymont

19 https://www.thetobiasagency.com/sarah-n-fisk

20 https://www.stimolaliterarystudio.com/peter-ryan

21 https://www.stimolaliterarystudio.com/allison-hellegers

22 https://www.fletcherandco.com/team/melissa-chinchillo/

23 https://www.therightsfactory.com/Agents/Karmen-Wells

24 https://www.therightsfactory.com/Agents/Tasneem-Motala

25 https://www.wmclark.com/

26 https://waterside.com/portfolio-item/kristen-moeller/

27 https://www.hgliterary.com/julia

28 http://fredricafriedman.com/about.html

29 http://skagency.com/agents/mackenzie-brady-watson/

30 http://skagency.com/agents/aemilia-phillips/

31 https://thompsonliterary.com/bios/

32 http://www.martinliterarymanagement.com/

33 https://helmliterary.com/about

34 https://belllomaxmoreton.co.uk/agents/julie-gourinchas

35 https://belllomaxmoreton.co.uk/agents/lorna-hemingway

36 https://www.goldinlit.com/about-us

37 https://www.speilburgliterary.com/agents

38 https://parkfine.com/who-we-are/

39 https://cookemcdermid.com/about-hana

40 https://cookemcdermid.com/about-paige

41 https://www.zpagency.com/about/jess-hoare/

42 https://bradfordlit.com/about/

43 https://www.dunhamlit.com/social-justice-statement.html

44 https://www.einsteinliterary.com/staff/

45 https://greatdogliterary.com/our-people

46 https://www.ladderbird.com/

47 https://www.ladderbird.com/beth-marshea.html

48 https://www.ladderbird.com/kirsten-aguilar.html

49 https://www.ladderbird.com/stefanie-molina.html

50 https://www.ladderbird.com/annalise-errico.html

51 https://www.andreabrownlit.com/Team/Laura-Rennert

52 https://ktliterary.com/about/

53 https://www.marsallyonliteraryagency.com/the-agents/patricia-nelson/

54 http://handspunlit.com/about/

55 https://lbabooks.com/agents/hannah-schofield

56 https://felicitybryan.com/fba-agent/catherine-clarke/

57 https://thesohoagency.co.uk/agent/araminta-whitley

58 https://blakefriedmann.co.uk/juliet-pickering

59 https://blakefriedmann.co.uk/samuel-hodder

60 https://blakefriedmann.co.uk/sianellis-martin

61 http://www.donaghyliterary.com/valerie-noble–senior-agent.html

62 http://www.donaghyliterary.com/sue-miller–literary-agent.html

63 https://www.thefeldsteinagency.co.uk/

64 http://marsh-agency.co.uk/about-us/

66 https://www.headwaterliterary.com/agents

2050: Deutschland muß umbenannt werden

Blick in die Glaskugel, 2050:

Die bunte Bundesregierung informiert: Wie von Seiten der UNO und EU auf Betreiben der verantwortlichen bunten Bundesregierung beschlossen, sind alle Staaten der Erde verpflichtet, fortschrittliche Regelungen verbindlich zu beschließen.

Im Rahmen dieser notwendigen Anpassungen an internationale Gepflogenheiten und Pakte muß die bisherige Bundesrepublik Deutschland umbenannt werden, weil längst eine Mehrheit der Bewohner sowie Staatsangehörigen nichtdeutscher Abstammung ist. Es wäre ein diskriminierendes Vorurteil ‚heterosexueller weißer, alter und dann auch noch deutscher Männer’, zu glauben, der Staat dürfe weiterhin nach ihnen benannt bleiben. Die Städte der Republik sind offiziellen jüngsten Statistiken zufolge genauso wenig deutsch wie Stettin, Posen, Breslau, Danzig und Königsberg und dürfen daher aufgrund rechtsgültiger Regeln auch nicht deutsch benannt oder deutsch genannt werden. Wer dem zuwiderhandelt, ist ein gefährlicher Revanchist, der die Zeit anhalten oder zurückdrehen möchte, was im Namen der Demokratie, der Freiheit und des Staatsvolkes ebensowenig geduldet werden kann wie Träumereien deutscher Flüchtlinge.

Die USA heißen ja auch nicht „Vereinigte Staaten der Irokesen, Sioux, Navajo, Mohikaner und anderer ausgestorbener Stämme”. Gleiches gilt für das früher Deutschland genannte Einwanderungsland. Sollten letzte Mohikaner so chauvinistisch sein, auf einem eigenen Siedlungsgebiet zu bestehen, so kann ihnen die Vogelinsel Mellum überlassen werden. Weitergehende Ansprüche sind nicht durchsetzbar. Wir warnen vor revanchistischen Rechtspopulisten, die sich der neuen Weltordnung widersetzen, von einem Rückschritt in eine Vergangenheit träumen, die vorüber ist. Man kann den Zahn der Zeit nicht zurückstellen. Hier hat der Wind der Geschichte geweht. Fortschritte der Menschheit sind unumkehrbar, nachdem wir vollendete Tatsachen geschaffen haben.

Wir sind die freie Welt: CO2-frei, heteronormalitäts-frei, frei von weißen heterosexuellen Männern, frei von autochthonen Deutschen und anderem Nazikram. Wir sind vielfältig und können daher keine Meinungen dulden, die unsrer Vorstellung von Vielfalt widersprechen. Wir sind tolerant. Deshalb gehört jetzt anderen das Land. Wer so intolerant ist, anders zu denken, wird hier nicht geduldet. Die neue Mehrheit wird renitente Deutsche abschieben. Blonde Haare sind nazi, und sie wird es aufgrund der Durchmischung hier bald kaum noch geben.

Die künftige muslimische Mehrheit wird entscheiden, wie mit Kirchen, Synagogen und Tempeln zu verfahren ist. Länder, die sich von christlicher Bevölkerung bereits emanzipiert haben, wie Syrien, Libyen, Irak, Iran sowie das zum türkischen Land gewordene griechisch-armenische Byzanz sind dafür leuchtendes Vorbild. Wie der türkische Staat weiß, hat es niemals Pogrome gegen Armenier, assyrische oder orthodoxe Christen gegeben. Auch die einst koptischen Ägypter sind beglückt, der einst christliche Libanon, der so viele Flüchtlinge aufnahm, daß die religiöse Mehrheit kippte. Ein Chauvinist ist, wer behauptet, nach dem Kippen habe es lange, blutige Bürgerkriege gegeben. Solche zersetzenden Ansichten dürfen laut dem „Gesetz gegen Haßrede” nicht veröffentlicht werden, denn als Haß gilt, nachzuweisen, daß die Machthaber hassen.

Im übrigen seien diese verdammten Kreuze wirklich häßlich; eine Umwidmung mit Halbmonden sehe viel schöner aus, sagt unsre Kanzlerix. Oft seien es dieselben Personen, die veraltete Vorstellungen von religiöser Freiheit, Meinungsfreiheit und Heteronormalität haben. Wenn es diesen wehtue, dann umso besser, denn darüber freut sich die bunte Mehrheit vielfältiger Toleranter.

Im Namen der Vielfalt dürfen irrige, von der moralisch verpflichtenden Position abweichende Meinungen nicht veröffentlicht werden und sind zu bestrafen.

In Kindergärten gibt es ab sofort die Wahl zwischen Gender-Mainstreaming und der feministischen Selbsterfahrungsgruppe Harem.

Wer die Politik unsrer hochweisen Regierung kritisiert, ist ein Feind der Demokratie und muß als solcher streng bestraft werden. Überall in der Welt unterdrücken finstere Diktaturen; nur der Westen ist frei. Vergeßt das nicht.

Folgende Bücher verbieten wir hiermit: 

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2hsSPRF3YWXekNl?e=zMIWhb
Die Unterdrückung der Männer

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2ap0CTDTy8RUcTm?e=ivVgpN
Abrechnung

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2dqyfgsNt2WJNOv?e=ST6A3a
Ideologiekritik

Berlin, 2050, laut Glaskugel.

Zensur als Normalfall in der feministischen Gesellschaft

Zensur als Normalfall in der feministischen Gesellschaft

Jemand hat „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” gelöscht. Die alte URL geht nicht mehr. Ich habe es wieder hochgeladen:

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg19wQMKGzsoeHD3j

Ein angebliches Zitat von Albert Einstein, das auch eine Zuschreibung sein könnte, aber treffend ist, lautet: „Manche Leute haben einen Gesichtskreis mit Radius Null und nennen das einen Standpunkt.” Diesen Zustand hat unsere Gesellschaft aufgrund des totalen Gesinnungsdrucks erreicht, ist also keine Marotte unbeweglicher Geister mehr, sondern erzwungener Normalzustand.

Meinungsfreiheit war gestern. Heute werden Meinungen moralisch gewertet, manche verboten, andere vorgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, gilt als ‚schlechter Mensch’. Mit der Phrase und dem Vorwand der ‚Vielfalt’ wird es verboten, gesunde menschliche Natur zu äußern oder gar zu benennen, weil damit das unnatürliche unterdrückt würde. Einmal erprobt, wurde daraus eine Gesinnungsdiktatur, die weniger von Politikern oder Parteien ausgeht, die selbst Getriebene sind, sondern einem geistig amoklaufenden Mob Berufsempörter, die auch Wissenschaft zur Lachnummer degradiert haben.

Die meisten neugegründeten Verlage waren 2021/2022 linksradikal und feministisch geprägt, ob das den Verleger*In_nen/Verlegerixen bewußt war oder auch nicht. Verlage und Medien bauschen feministischen Schwachsinn zur Sensation auf, unterdrücken aber empört jede Kritik. Dutzende bis Hunderte Verlage erteilten Jan Deichmohle Einreichungs- und Kontaktverbot, weil seine Bücher nicht das aussagten, was sie aus Gesinnungsgründen lesen wollen. Etablierte Medien und Verlage sind rettungslos verloren; sie sind nicht mehr fähig, die Richtung ihres Denkens zu ändern, nehmen Gegenargumente, Widersprüche und neue, ihnen ungenehme Ansätze überhaupt nicht mehr wahr. Das wird wahlweise in die ‚Nazi’-Ecke, ‚Dumpfbacken’-Ecke, ‚weißer heterosexueller Mann’-Ecke, ‚Rassisten’-Ecke oder eine andere Schablone ihres Hasses eingeordnet. Es folgen persönliche Beleidigungen, öffentliche Beschimpfung und Bloßstellung des Einreichers.

Verlage begnügen sich nicht mehr damit, ein Manuskript abzulehnen, daß ihrer linksfaschistischen Weltanschauung widerspricht. Nein, sie versuchten teilweise auf ihren Verlagsseiten, den Verfasser mitsamt seinem Werk öffentlich lächerlich zu machen, ohne irgend etwas von den Argumenten im Buch verstanden zu haben. Das wird auf der üblichen niedrigen Häme-Schiene betrieben, am liebsten unter der Gürtellinie, weil das ihr Niveau ist um am meisten Aufsehen erregt. Solche Fälle habe ich in meinen Büchern dokumentiert.

Verlage erteilen ungenehmen Schriftstellern wie Jan Deichmohle also Berufsverbot: Vielen Verlagen darf ich nie wieder ein Buch einreichen, und wenn es ein Kochbuch oder ein Bilderbuch wäre. Ich darf sie nie wieder anschreiben, weil ich als Jan Deichmohle Aussagen bewiesen habe, die ihr ideologisches Weltbild ins Wanken bringen, in das sie fanatisch und hysterisch verrannt sind. Das verzeihen sie mir nicht. Denn heutige links-grün-feministische Haltungsfaschisten sind noch intoleranter gegenüber Abweichungen vom gerade aufgezwungenen Denken als es klassische Diktaturen gewesen sind.

Verlag drücken auch gern die Löschtaste. Nach mehreren hunderten Einsendungen ist es mir häufig passiert, daß mein Manuskript gelöscht war. Eine Ursache ist, daß Microsoft standardmäßig mit Schreibberechtigung teilt in seiner Cloud. Eine feministisch gesinnte Person im Verlag ärgert sich darüber, daß ihre Gesinnung kritisiert wird, und lehnt nicht nur das Buch ab, nein, sie löscht es gleich. So intolerant sind der / die / das Mitarbeiter inzwischen oft. Die westliche Zivilisation ist aufgrund solcher Medien und Gehirnwäsche in der Erziehung und Ausbildung rettungslos verloren.

Übrigens ist binnen weniger als 24 Stunden gleiches geschehen, als ich auf Facebook und Gab – Twitter hat mich ja lebenslang gesperrt aufgrund von Kritik an unberechtigten Twittersperren – meine PDF „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” öffentlich teilte. Eben stellte ich fest, daß die Datei gelöscht wurde. Ich habe sie zwar neu hochgeladen, aber die alte URL läuft jetzt ins Leere. Hier die neue URL.

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis eine Psychopathin unbekannten Geschlechts und Genderzustands des feministischen Zeitgeistes auch diese URL gelöscht hat. Das liegt daran, wie oft dieser Beitrag gelesen wird. Solange „kein Schwein liest”, geschieht auch nichts. Sobald aber etwas Beachtung findet und geteilt wird, ist schnell so ein linksfaschistischer ANTIFAnt im Geiste dabei, zu löschen. Der Traum von Grünen, Linken und Feministinnen, die heute die Macht haben, den Staat mitsamt allen demokratischen Institutionen ausgehöhlt haben und durch Mißbrauch zerstören, ist eine Welt wie in Orwells Dystopie 1984, in der jeder ungenehme Gedanke nazifiziert, weggehitlert und gelöscht wird, so daß niemand mehr ihren falschen, hysterischen Verirrungen widersprechen kann.

Seit Frauen in einst männliche Bereiche vordringen und diese jetzt sogar ganz übernehmen, gibt es Empörung über ungenehme Sichten, die Frauen mißfallen und Feministinnen verbieten und auslöschen wollen. Evolutionspsychologisch hat es damit zu tun, daß Frauen in Familie und weiblichen Gruppen besonders geschützt wurden. Männer waren nur untereinander frei, sich ohne Rücksicht auf Gefühle und ‚politische Korrektheit’ zu äußern. Diese Rücksicht verlangten sie weiterhin in einstigen Männergruppen, so daß der Raum für freie Äußerung auf einen Punkt schrumpfte. Bereits von Winston Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat, zitieren meine Bücher eine Äußerung, in der er darüber klagte, man könne im Parlament gewisse Dinge mit Rücksicht auf Damen nicht mehr beim Namen nennen.

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle sind willkommen, außer es ist Jan Deichmohle oder ein einheimischer männlicher Verlierer, dann ist sofortiger Rauswurf und Aussperrung üblich. Wie diese Gesellschaft, von Mädchen über Medien und Verlage bis zur Öffentlichkeit auf allen Ebenen, mit einheimischen Männern umgeht, die grundlos zu Verlierern gemacht werden, vermag sich niemand vorzustellen, der es nicht selbst erlebt hat.

Auf allen Ebenen des Lebens wirken dieselben mächtigen Abläufe: Von einseitiger und schiefer weiblicher Wahl über einseitig schief berichtende Medien, die wichtige unbequeme Themen rigoros ausblenden, bis zu Verlagen, Politik und geistige ANTIFA, die dem Gesinnungszwang körperlichen Nachdruck verleiht, laufen überall dieselben Zwänge ab, mit denen sich die westliche Zivilisation als unterdrückerisch entlarvt.

Kürzlich wurde ich aufgrund folgender Kritik an unberechtigten Twittersperrungen dauerhaft, auf Lebenszeit, von Twitter gesperrt, darf weder Beiträge schreiben noch mich auf Twitter informieren, was mich von der wesentlichen Nachrichtenquelle abgeschnitten hat.

Klack! war ich weg. Ob das absurd ungerecht ist, ist scheißegal. Kritiker vom Kaliber eines Jan Deichmohle werden fertiggemacht. Vor einer Woche (1x.7.2021) hatte ich in der Facebook-Gruppe Zeilenspringer folgenden Beitrag eingestellt:

«Manche meckern an meinen Einbänden herum. Ist dieser zugkräftig, oder wie wirkt er auf euch?

„Den Zauber Balis übermittelt ein Strom vieler Bilder und einiger Wörter, die sich zu neuen Gedankenverbindungen zusammensätzen.”»

Harmloser geht kaum.

Die Gruppe Zeilenspringer heißt ausdrücklich Autoren, Buchvorstellungen und Fragen zu Bucheinbänden willkommen.

Auf Facebook wurde mir vor einer Woche Stunden nach Veröffentlichung des Beitrags noch angezeigt, daß einige Antworten eingetroffen waren. Doch als ich diese über die Benachrichtigung aufrufen wollte, war die Gruppe verschwunden.

Mein ganzes Leben lang erlebte ich ständig solche Scheißabwimmlung und Ausschlüsse, ob bei einheimischen Mädchen, Medien oder Öffentlichkeit: Willkommen für die ganze Welt, außer einheimischen Männern, die ausgeschlossen und verarscht werden. Die Gruppe gibt es nämlich noch, nur Jan Deichmohle darf sie nicht sehen.

Das Balibuch ist wunderschön in Bildern und Inhalt; sein einziger Fehler ist: es stammt von Jan Deichmohle, der seit den 1980er Jahren fertiggemacht wurde und wird, erst von westdeutschen Mädchen, dann gleichzeitig auch von Verlagen und Öffentlichkeit, die seit den 1980er Jahren solche Themen rigoros unterdrücken. Davon erfuhr die Öffentlichkeit nur deshalb nichts, weil die Bücher mit den Beweisen für Unterdrückung, Ausschluß und Zensur ja ebenfalls unterdrückt, ausgeschlossen und zensiert wurden. So wurde die Tatsache der Zensur nicht bekannt. Ich hatte mich zu tief in Tabuthemen gewagt, was mit absolutem Totschweigen, Verachtung und Ausschluß geahndet wird.

11758 Mitglieder hatte diese Gruppe am 24.7.2021, einige Tage nach meinem stillschweigenden Rauswurf, weil ich so frech war, Jan Deichmohle zu sein und schon einmal über Tabuthemen geschrieben zu haben, weshalb gnadenlos alles in Sippenhaft gelöscht und gesperrt wird, was von mir stammt, und wenn es schöne Bilder aus Bali sind. So funktioniert das System BRD – es ist dabei, die DDR an Zynismus noch zu übertreffen.

«Tief in unseren Herzen wollen wir nur eins: geliebt werden.

Tief in unseren Gedanken wollen wir nur eins: wertgeschätzt werden.» (Zeilenspringer)

Das gilt für alle Menschen aller Welt, außer einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht werden. Es gilt für Millionen und Milliarden Feministinnen, die sich von diesen Männern bezahlen lassen, gegen diese zu kämpfen und schimpfen. Es gilt für Millionen und Milliarden Männer aller Welt, die vom deutschen Sozialstaat träumen, gerne dessen Nutzen genießen und dazu weißhäutige hellhaarige, für sie offene Mädchen, was ausgeschlossene, abgewiesene einheimische männliche Verlierer mit harter Arbeit und hohen Steuern bezahlen müssen. So funktioniert das System BRD, aber wehe, du sprichst es an. Die scheußlichste Behandlung erfährt, wer sich zur Stimmer der Opfer macht, die keine Stimmen haben sollen, die nicht wahrgenommen werden sollen, von denen niemand wissen soll, daß es sie gibt. Totschweigen, Ausgrenzen und Verleumden ist Machtprinzip der BRD.

Das westliche System, das sich einst einbildete, für Freiheit zu stehen, führt sich gerade selbst ad absurdum.

Fragen

Dokumentarischer Realismus jetzt auf 472 Seiten, mit farbigen Bildbeweisen. Lest das Buch, bevor es gelöscht wird, weil es zu viel unbequem wahres anspricht.

Abgeschnitten von Informationen: Die Tücken privatisierter Zensur

Abgeschnitten von Informationen: Die Tücken privatisierter Zensur

Aus reiner Willkür, weil meine Sichten zeitgenössischen Ideologen nicht passen, verhängte Twitter mit falschen Begründungen einer Dauersperre für Jan Deichmohle, nachdem zuvor schon der damalige US-Präsident verbannt worden war.

Auf diese Weise wurde nicht nur die Stimme männlicher Verlierer gelöscht, sondern, schlimmer noch, von Informationen abgeschnitten. Denn Twitter erlaubt mir nicht einmal, Beiträge von Personen zu lesen, die ich abonniert hatte. Sämtliche Abonnements, von mir und bei mir, sind verschwunden. Ein neues Profil darf ich nicht anlegen. Das ist, als wenn Medien jemandem verbieten würden, Zeitungen zu lesen, Radio und Fernsehen anzuschauen: Ausschluß aus Information.

Die Gesinnungsterroristen der geistigen ANTIFA führen derzeit offenbar eine Großkampagne gegen mich, denn gleichzeitig lebte ein Hackangriff auf mein primäres Emailkonto wieder auf. Schon vor Jahresfrist wurde ständig versucht, einen Paßwortwechsel vorzunehmen, sich selbst damit Zugang zu meinen Email zu verschaffen, mich aber auszuschließen. Das ist ein Betrugsversuch. Betrug oder Zensur, dem Haltungsmob ist nichts zu schade. Heute wurde binnen einer Stunde von Fremden dreimal versucht, mein Kennwort zurückzusetzen.

Das letzte Mal lief eine solche Angriffswelle im Juli. Doch nicht die Täter werden belangt, sondern Opfer gesperrt. Das ist die Realität der BRD und vieler anderer westlicher Länder. Auch die für Sicherheit Verantwortlichen der Konzerne helfen nicht; eher erschweren sie dem rechtmäßigen Besitzer den Zugang, indem dieser überprüft wird, als daß sie etwas gegen die Hacker tun, oder auch nur verstehen, was vor sich geht. Denn seit Jahren schicken sie immer nur die wörtlich gleiche, in dieser Lage gänzlich unpassende und daher unsinnige Formantwort.

Nicht „Haß” wird bekämpft im Internet, sondern haßerfüllte Extremisten unterdrücken kritisches Denken im Ansatz. Ob kriminelle Hackversuche oder Mißbrauch der Meldefunktion, ihnen ist jedes Mittel recht, Andersdenkende auszuschalten.

Ergebnis: Die Opfer der Haßangriffe werden gesperrt, gelöscht, auf Dauer von Informationen und Verbreitung ihrer Argumente ausgeschlossen. Täter haben nichts zu befürchten, werden von Staat und Medienkonzernen gedeckt oder unterstützt, die selbst radikalen Ideologien anhängen.

Lest die brisanten, guten Bücher, bevor sie auch der Gesinnungsmafia zum Opfer fallen!

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