Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Wirtschaftsmigranten

Geld und Frauen umsonst im sagenhaften Germoney

Geld und Frauen umsonst im sagenhaften Germoney

Kennst du das Land, wo die Geldscheine blühn?
Komm, laß uns zu vögelbaren Blondinen ziehn!
Pochen wir nur an ihrer Tür,
geben sie uns noch Geld dafür.

Durch unsere Presse geht selten ein Fall, der typische Abläufe veranschaulicht.

«Dieser junge Mann, hat er Frau und Kinder in Afrika?», fragt die Reporterin. Nambo Banao ­klärt sie auf: «In Afrika ist es so: Jeder Afrikaner mit zwanzig Jahren heiratet. Entweder findet er seine Frau selber, in der Gemeinschaft, vielleicht die Tochter vom Cousin seines Vaters. Oder die Eltern arrangieren etwas. Mit spätestens 25 Jahren haben wir unsere Frau und Kinder.» Komme ein junger Mann in die Schweiz, gebe es für ihn mehrere Möglichkeiten. «Einige vergessen ihre Familie in Afrika. Andere, die eine weisse Lady heiraten, erzählen davon, und sie adoptiert seine Kinder. Wieder andere erzählen nichts, schicken aber heimlich Geld.»1 (Weltwoche.ch)

Fremde Kulturen tun etwas für ihre Landessöhne, finden ihnen Frauen. Der feministische Westen betreibt Propaganda, die Frauen Männern und Mutterschaft abspenstig macht, Landessöhne zu ‚Verlierern’ macht, manche gar zu InCels oder BrainCels. Ich wette, ihr wißt nicht einmal, was das ist. Diese Unkenntnis drückt völliges Empathieversagen gegenüber unseren eigenen Landessöhnen aus.

«Damals traf er, wie Brinkbäumer schreibt, eine ‚afrikanische Entscheidung’: Er ließ eine Frau und drei Kinder zurück»2 (Cicero über Migranten)

Wenn selten einmal berichtet wird über einen Bereicherer, der Frauen und Kinder auf fernem Kontinent ließ, um sich von unserem Steuergeld bezahlt an das Schwängern einer meist nichtsahnenden Frau zu machen, die ihrem Kulturkreis untreu wird und so einheimische Steuerzahler zu Verlierern macht, dann ohne entscheidende Zusatzinformationen, die ich jetzt hinzufüge. In Afrika hatte manch ein Mann, den das Zauberwort ‚Asyl’ zum Neusiedler im Europa der Völkerwanderung machte, bereits mit einer oder mehreren Frauen Kinder gezeugt, oft eine stattliche Zahl, was nur aufgrund westlicher Technik und Entwicklungshilfe möglich wurde. Ohne unsere Technik und Steuergelder wären die meisten zu unproduktiv, faul oder arm, eine Frau abzubekommen und zu befruchten, oder die Kinder wären ohne westliche Medizin meist früh gestorben.

Trotz von uns finanzierter und technisch ermöglichter Bevölkerungsexplosion zu unseren Lasten war er unzufrieden, denn Geld wächst nicht auf Bäumen. Aus unserem Sozialstaat tröpfelt es über Entwicklungshilfe nur langsam in seine Hütte. Doch dann rufen Bekannte aus Germoney an, die dort schon seit Jahren fleißig den Sozialstaat anzapfen und berichten begeistert von dem Strom Geld, der sich dort über sie ergießt. Wie kann ihr Bekannter nur so dumm sein, in Afrika zu bleiben, wo das Geld nicht für lau vom Himmel fällt wie bei Mama Merkel? Die Regierung hat bereits jede Möglichkeit zerstört, den Geldhahn abzudrehen: Sie hat Kompetenzen an die EU abgetreten und gleichzeitig EU-Regeln beschlossen, daß man Grenzen nicht schließen, selten ins EU-Ausland abschieben, und keine Gleichbehandlung von Ausländern verweigern darf. Wer ein paar Jahre lang den deutschen Kuckold angezapft hat, wird fast unweigerlich eingebürgert für solche reife Leistung.

Zeitungen schreiben gar, man könne gar nichts mehr machen gegen die Flut, weil schon Millionen in Europa seien, die nun andere anwerben und nachziehen. Niemand ist noch fähig, daraus logisch zu schließen, daß es ein schwerer Fehler war, diese Millionen ins Land zu lassen, die Grenzen nur dann halten können gegen die größte Völkerwanderung der Geschichte, wenn es keine Millionen Afrikaner bei uns gibt, die alle Versuche, Dämme gegen die Flut zu errichten, unterlaufen werden. Logik ist politisch inkorrekt. Logik ist böse. Denn Logik könnte im letzten Moment noch den Untergang verhindern, an dem Feministen seit Generationen und Umvolkungsplaner vom Schlage Soros seit Jahrzehnten zuarbeiten. Dann wäre doch alle Mühe umsonst gewesen! Das darf nicht sein. Der Untergang, an dem sie so eifrig arbeiten, darf nicht verhindert werden.

So zog denn auch unser Einzelfall – wie unzählige andere Einzelfälle – weg, ließ Frau(en) und Kinder sitzen, um sich aufzumachen ins lustige Land Germoney, wo die Leute zu blöd sind, selbst genug Kinder zu zeugen, aber fleißig in der Steuertretmühle rackern, um einen Staat am Laufen zu halten, der seine eigene Frauen gebärunwillig macht, seine eigenen Landessöhne vernachlässigt und ausbeutet, dafür alle Welt einlädt, auf Kosten seiner Steuersklaven den faulen Sack zu spielen, der sich in feministisch geprägten Frauen entlädt und sie an Stelle der zu Kuckolden degradierten Steuerzahlerknechte schwängert.

In Germoney, Ziel des modernen Goldrauschs, dessen Goldader ‚Asyl’ heißt, wurde er von einer freundlichen weißen Helferin willkommengeklatscht, und er klatschte sie zur Mutter von Kindern mit den Anlagen ihres fleißigen Vaters, dem hochbegabten Sozialgeldnehmer, ohne ihr von seinen verlassenen Kindern in Afrika zu erzählen. Nun schiebt er stolz Kinderwagen mit seinem Kind, das die deutsche Bevölkerung einst ersetzen wird. Für das Gelingen seiner Verdrängungskreuzung wird er bestimmt zum Prof. h.c. der Reproduktionsbiologie ernannt. Bald wird es kaum noch arbeitswillige Steuersklaven geben, die seine Nachkommen kuckoldisieren können.

Willkommen! Was Feminismus allein Männern nicht antun konnte an Erniedrigung, Ausbeutung und dauerhafter Schädigung, wird mit Hilfe der Selbstbereicherer gelingen! Das feministische Matriarchat wird auch hierzulande durch negative weibliche Zuchtwahl langfristig den dümmsten Männern Kinder gebären, die klugen aber heftig diskriminieren, so daß die Klugen von Generation zu Generation weniger werden und schließlich aussterben. IQ von 65 ist machbar, Frau Nachbar! Herkunftsgebiete unsrer Bereicherer mit polygamen Matriarchaten haben bewiesen, daß 65 erreichbar ist. Radikalfeminismus wird den IQ auch noch weit unter 65 drücken können, denn westlicher Feminismus ist radikaler in seiner negativen Zuchtwahl am Mann. Feminismus schafft uns. Wir schaffen uns ab.

Lest meine Bücher, beendet die Blockade neuer Argumente!

Fußnoten

1 https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012_3/artikel/europa-ist-eine-falle-die-weltwoche-ausgabe-032012.html

2 https://www.cicero.de/kultur/wenn-migranten-reisen/44655

Die Mädchenflut

Aus einem meiner zahlreichen künftigen Buchprojekte:

Die Mädchenflut

Im Jahre 7583 örtlicher Zeitrechnung kam es auf dem Planeten Freia im Donarsnebel zu einer Mädchenflut, die aus den Tiefen des Alls floh und nach einem neuen Heimatplaneten suchte. Nun mögen Leser aufmerken und widersprechen, dies sei ganz und gar unglaubwürdig, weil unwahrscheinlich, denn jeder wisse, daß bei Überbevölkerung oder Armut sich vor allem überzählige junge Männer auf den Weg machten, um sich andernorts Brot und Frauen zu suchen, die zu Hause selbst zu erarbeiten ihnen nicht gelungen sei.

Es ist jedoch durch die verläßlichen Archive der intergalaktischen Förderation belegt, daß es sich so zugetragen habe, wie ich euch jetzt berichten werde. Aus unerfindlichem Grunde war es zu einer Katastrophe gekommen; die Rettungsschiffe hatten junge Mädchen vom zerberstenden Planeten ins Weltall getragen, wogegen Männer und alte Frauen zurückblieben, mit den Trümmern in die Vergessenheit versanken.

Als nun die ersten Raumschiffe die Nebel erreichten, in denen Freia vor Blicken geborgen eine junge, vom Sternennebel kürzlich gekreißte Sonne umrundet, meldeten Funkter den fremden, mädchentragenden Schiffen: „Kommt alle her. Nach einem seltsamen Gesetz, daß unsere Vorväter erlassen haben, um sich von einer Schuld reinzuwaschen, indem sie das genaue Gegenteil vorschrieben – oder vielmehr dieselbe Sache mit umgekehrten Vorzeichen –, ist es rechtlich unmöglich, jemals einen Außerirdischen des Planeten zu verweisen, der einmal den Boden Freias betreten hat. Wir klatschen euch willkommen! Jedem Ankömmling wird Sozialhilfe gezahlt; wir bauen euch Wohnungen oder Häuser, kommen für die Integration auf, und werden euch vor unseren eigenen Frauen bevorzugen.”

Zwar ertönte sofort Wutgeheul einiger Frauen Freias: „Ihr seid ja total durchgeknallt! Wie behandelt ihr eure eigenen Frauen? Die fremden Mädchen des Alls wollt ihr bevorzugen, ihr heimlichen Lüstlinge! Schmeißt diese unfähige Regierung aus dem Amt, bevor sie uns alle zugrunde richtet!”, aber das wurde sofort als eine wirre, geistesgestörte Haßäußerung einer rechtsradikalen Frau, die man nur als ‚Nazi’ bezeichnen kann, in allen Medien lächerlich gemacht, bloßgestellt, so daß sich niemand mehr dergleichen auch nur zu denken traute.

Bald landeten die ersten Raumsonden des geborstenen Planeten. Mädchen eines fremden Sterns stiegen aus, wurden – überwiegend von Jünglingen, so erzählt man sich – freundlichst willkommen geheißen mit Teddybären. Man klatschte, jubelte, und feierte sich selbst für seine Humanität. Jünglinge überboten sich darin, den Mädchen in ihrem eigenen Hause eine Bleibe anzubieten, bis sie etwas besseres gefunden hätten – falls denn irgend etwas besser sein könne, als ihr eigenes Heim, versteht sich.

Der Nachrichtenstrom ins All schwoll an; die gute Nachricht verbreitete sich im Universum, so daß alle Raumschiffe mit Mädchen, die irgendwo in Galaxien oder intergalaktischen Leerräumen auf der Suche waren, den Kurs gen Freia wendeten und Fahrt aufnahmen. Täglich schwoll die Flut der ankommenden Mädchen an; bald waren in Häusern weder Zimmer noch Betten frei, doch die Regierung verkündete stolz: „Wir schaffen das!” und verbot jede Debatte über eine Mädchenobergrenze, weil das zutiefst inhuman und verfassungswidrig sei.

In höchster Eile wurden neue Häuser, ja ganze Siedlungen errichtet, um all die Allmädchen unterbringen zu können; Steuern wurden erhöht, das Rentenalter hinaufgesetzt, Grundbesitzer enteignet. Doch das wurde geschickt hintenherum getan, mit kreativer Buchführung, damit es keiner merkt. So meldete die Krankenversicherung, die jährlich stolze Überschüsse vermeldet hatte, plötzlich einen gewaltigen Fehlbetrag; trotzdem wurden ihr weitere Gelder entzogen, die klammheimlich für die Versorgung der Mädchen des Alls verwendet wurden. Beim Rentenalter hieß es zynisch: „Ihr lebt zu lange, daher müßt ihr auch länger arbeiten!”, nachdem die Rentenkasse zugunsten von Geldern an Mädchen geplündert worden war. Kreative Buchführung halt.

Auf dem Planeten begann es heftig zu brodeln. Fremdenfeindliche Frauen gab es bald in jedem Ort; eine neue Partei wurde gegründet, die doch tatsächlich verfassungsfeindlich genug war, eine Obergrenze für neuankommende Mädchen zu verlangen. Deshalb sendeten die Medien von Freia täglich Schreckensmeldungen, was für fremdenfeindliche ‚Nazi’-Wörter von Parteimitgliedern wieder verwendet worden wären. Das war kein Problem: Da Nazis und Zeitgenossen dieselbe Sprachen verwendet hatten, war natürlich die Schnittmenge der Wörter, die jemals von einem Nazi gesagt worden waren, und der Wörter, die in der Sprache zur Verfügung standen – so auch den Parteimitgliedern – natürlich groß, nämlich die gesamte Sprache. Mit anderen Worten, jedes Wort, das es gab, konnte dann – und nur dann! – als Nazijargon verunglimpft werden, wenn es von der Oppositionspartei gesagt worden war.

Die willkommen geheißenen Mädchen übertrafen an Zahl bereits die ursprüngliche Bevölkerung Freias. Doch das fiel kaum auf, weil sie ganz rasch eingebürgert wurden, so daß sie statistisch nunmehr zur alteingesessenen Bevölkerung gerechnet wurden. Die Statistik, wie gering der Anteil Flüchtlinge doch sei, wurde dann Kritikern ständig unter die Nase gerieben.

Bald kamen auf jeden Mann drei oder vier Frauen. Die Jünglinge glaubten, das Schlaraffenland der Märchen sei Wirklichkeit geworden. Jeder konnte nun nach Lust und Laune Mädchen verführen, so viel er wollte: Es gab mehr, die an einem Abenteuer interessiert waren, als die Potenz der Männer Freias selbst mithilfe potenzsteigernder Mittel zu vernaschen erlaubte. Das Prinzip der sexuellen Selektion, weiblicher Wahl, das normalerweise Frauen die Macht der Auswahl und viele Männer zu Verlierern macht, war durch das Ungleichgewicht völlig außer Kraft gesetzt.

Männerrechtler des Planeten Freias jubelten: „Noch niemals in unserer Geschichte ging es uns so gut wie heute! Immer lastete auf Männern die Bürde, die Gunst wählerischer Frauen erringen zu müssen, viel Mühe auf Balz und Selbstdarstellung zu verschwenden, statt etwas nützliches wie Wissenschaft betreiben zu können. Nun gibt es so viele unbemannte Mädchen, daß jeder Mann von mehreren Mädchen begehrt wird. Wir können nicht nur auswählen, sondern Kinder zeugen, so viel wir wollen. Und das beste ist: Sollten sie je wieder ins All wegfliegen, so haben wir nicht nur umsonst Spaß gehabt, sondern Nachkommen in die Welt gesetzt, ohne dafür arbeiten und zahlen zu müssen, das zu dürfen. Endlich sind Männer so frei, wie es Frauen von Natur aus sind.”

Daher ist es wenig verwunderlich, daß der Großteil an Männern hinter der Asylpolitik des Planeten Freias stand. Um so wütender wurden von Woche zu Woche die verdrängten Frauen: „Wir müssen für euer Vergnügen zahlen, und werden zum Undank noch verdrängt! Habt ihr den letzten Rest an Verstand verloren? Ihr notgeilen Willkommensklatscher, ihr vögelt einen Harem Mädchen aus dem All, kommt euch als Wohltäter dabei vor, laßt eure eigenen Frauen verdrängen! Wir müssen sie mit Speisen versorgen, rackern uns ab, haben kaum noch Zeit, selbst ein Kind zu zeugen und großzuziehen, wogegen die Allmädchen einen Säugling nach dem anderen werfen. Bald werden wir verdrängt sein! Die nächste Generation wird nicht mehr von den Frauen Freias abstammen, sondern der Rasse der Allmädchen angehören. Wir arbeiten und sterben aus, ihr vergnügt euch! Entmachtet die Männer! Unsre Männer sind unverantwortlich, schmeißt sie aus der Regierung!”

Natürlich wurde die Frau sofort als ‚Rassistin’ und ‚Sexistin’ verurteilt, die Oppositionspartei diskreditiert und ein Untersuchungsverfahren eingeleitet, in welcher Weise die Opposition an der Äußerung schuld und sie verfassungsfeindlich sei.

Die Presse verulkte die ‚Frauenrechtler’ wegen ihrer ‚rechtspopulistischen’ Thesen und warf ihnen vor, von Sexualneid getrieben und unzurechnungsfähig zu sein. Derweil vervielfachte sich die Zahl täglich aus den Tiefen das Alls eintreffender Mädchen vom geborstenen Planeten.

Irgendwann kam jemand darauf, daß der Planet im All geborsten war, weil die ‚Entwicklungshilfe’-Politik des Planeten Freias seit Jahrzehnten eine Fehlentwicklung belohnt, eine Bevölkerungsexplosion verursacht und finanziert hatte, die letztlich zur Katastrophe führte, wegen der sich nun die Mädchenflut nach Freia ergoß. Doch dieser Zusammenhang wurde als ‚Verschwörungstheorie’ suspekter ‚Fremdenfeinde’ verächtlich gemacht und aus dem öffentlich sichtbaren Bereich der Medien herausgehalten.

Eine besonders reiche Frau Freias, Sahras genannt, als Spekulantin verrufen und reicher als mancher Staat des Planeten, förderte derweil über Stiftungen den freien Fluß Außerirdischer über offene Grenzen, weil sich Vielfalt durch Mischung und Angleichung ergebe. Zwar hapert es ein wenig mit ihrer Logik, doch wer so viel Geld hat, muß wohl klug sein, auch wenn die Aussagen widersprüchlich erscheinen.

Bald waren die Mischlinge auf Freia in der Überzahl; die hellen Gesichter ihrer Urbevölkerung verschwanden, waren nur noch auf altmodischen Kunstwerken vergangener Zeiten zu bestaunen. Die neuen Generationen zeigten befremdliche Verhaltensmuster, doch nun waren sie das Volk; ihr befremdliches Verhalten war die neue Normalität, aus der heraus sie das einstige Verhalten auf Freia befremdlich nannten, dazu ‚zurückgeblieben’, ‚altmodisch’ und ‚reaktionär’. Wer von den alten Zeiten träumte, war ganz klar ‚fremdenfeindlich’ und geistig nicht ganz auf der Höhe. Danach verlieren sich die Berichte. Wir wissen nicht, was weiter auf und mit dem Planeten Freia geschehen ist. Doch da wir ihn nicht mehr finden können, steht zu befürchten, daß er am Ende genauso geborsten ist wie jener Planet, von dem sich die Mädchenflut mit Raumschiffen unter Zurücklassung der eigenen Männer gerettet hatte.

Wer mitreden können will, liest meine Bücher – es lohnt sich!

Debatten anderswo, in Deutschland Denkverbote

Debatten anderswo, in Deutschland Denkverbote

In Deutschland läuft ab, was Feminismuskritiker seit 1968 erleben: reflexartig prügeln alle Medien und öffentlichen Stimmen auf Andersdenkende ein, die es gar nicht mehr geben darf, die nur dazu da sind, verulkt, verunglimpft, beleidigt, systematisch bekämpft und abgeschafft zu werden. Dieser kulturrevolutionäre, hysterische Drang erstickt seit 1968 jeden Ansatz zu vernünftiger Debatte. Inzwischen hat diese Methode viele Tabuzonen errichtet und ganze Bereiche in Propagandanebel verhüllt, wozu nach dem Feminismus nun vor allem die angelockte Völkereinwanderung in unser Sozialsystem gehört.

Debatten gibt es anderswo, in Deutschland Denkverbote – so ließe sich der Artikel der Neuen Zürcher Zeitung überspitzt zusammenfassen.

«Denkverbote statt Debatte
Haben die Deutschen das Streiten verlernt?
von Cora Stephan 19.8.2016, 12:42 Uhr

Das Land steckt mitten in der größten Krise der Nachkriegszeit – und es herrscht Friedhofsruhe. Wer die Probleme beim Namen nennt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Ein Stimmungsbericht. …

Die Krise infolge der Massenmigration stellt alles infrage, worauf man sich in den letzten Jahrzehnten verlassen hat. …

Noch heute weiß niemand genau, wer warum gekommen und wo er abgeblieben ist. Er: Denn es sind nicht vor allem Frauen und Kinder mit Bedarf an Plüschtieren und Spielzeug gekommen, sondern überwiegend junge Männer. … Mittlerweile macht sich die Ahnung breit, dass die Versorgung der Migranten über die nächsten Jahrzehnte hinweg laut realistischen Schätzungen in den kommenden Jahren Hunderte von Milliarden Euro kosten könnte. …

In die rechte Ecke gestellt

Immerhin darf mittlerweile darüber geredet werden, daß offene Grenzen auch Menschen anlocken, die den Islam als Aufforderung zu Terror verstehen. Hätte man das nicht ahnen können? Natürlich. Doch diejenigen, die schon im Herbst der Euphorie gewagt haben, Wasser in den Wein zu gießen, dürfen nicht darauf hoffen, im Nachhinein für ihre Weitsicht gewürdigt zu werden. Kritische Stimmen wurden von vornherein dahin gestellt, wo es in Deutschland kein Entrinnen gibt: in die rechte Ecke. …

Die tonangebenden Medien hätten ‚übersehen’, daß die Aufnahme von Migranten „in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würden”. Sie haben sich, um es mit Wolfgang Streeck zu sagen, „als Cheerleader einer karitativen Begeisterungswelle” aufgeführt.

Warum? Hat, wie Maxim Biller meint, ein Kollektiv aus 68ern und ihren 70er Nachfolgern hier seinen „totalitären, undemokratischen Idealismus” ausgetobt? Wer sich noch an die siebziger Jahre und die Zeit der kommunistischen Sekten in Deutschland erinnert, der kennt ihn noch, den gnadenlos ausgefochtenen Kampf gegen jede Abweichung von der richtigen Linie. Oberste Priorität: niemals den „Beifall von der falschen Seite” provozieren! Das gilt heute wieder verschärft: Wer etwas sagt, was auch der AfD gefallen könnte, ist schon ein Klassenfeind, egal, ob sein Argument triftig ist.

Denn als Hauptlosung ist hierzulande der ‚Kampf gegen Rechts’ ausgegeben, eine etwas unklare Zielrichtung, die jedenfalls eher weiße deutsche Männer und Frauen einschließt. …

Der ‚Kampf gegen Rechts’ treibt seltsame Blüten. Eine der schillerndsten ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, finanziert unter anderem vom deutschen Familienministerium. Dort wird mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen, was nicht auf Linie ist. ‚Melden’ ist die oberste Bürgerpflicht. Wer die unappetitliche Broschüre der Stiftung liest, wird mit Erstaunen feststellen: Schon ein Gespräch unter Frauen über Kinder und Sexualität kann ein Anwerbeversuch von rechts sein.

In Deutschland führt der Vorwurf, rechts oder rechtsradikal zu sein, zum gesellschaftlichen Ausschluß.

Auch der Gebrauch bestimmter Vokabeln wie ‚Wirtschaftsflüchtlinge’ oder die Rede von ‚wir und sie’ entlarve das Gegenüber als ‚rechts’ und gebietet Meldung. Ein ganz besonders untrügliches Kennzeichen rechter Gesinnung: Satire. Damit ist die Stiftung durchaus auf Regierungslinie. Das Bundesinnenministerium assistiert auf Twitter: „Wir sprechen uns gegen Hatespeech aus, egal ob strafbar oder nicht. Jeder darf seine Meinung äußern, aber sachlich & ohne Angriffe.” Satiriker, packt eure spitze Feder ein! Der Arm der Volkspädagogen reicht weit. Nieder mit Karl Kraus! …

Man wird die Steuerbürger also wieder einmal zur Kasse bitten müssen, in Zeiten billiger Kredite bietet sich das Schuldenmachen an. Darin gehört Deutschland schon seit langem zur Weltspitze. Doch auch dieser Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht. Wachstum auf Pump schafft sozialen Unfrieden.»1 (NZZ.ch)

In öffentlich rechtlichen Sendeanstalten wie ARD und ZDF entsteht moralisierende Propaganda nicht nur aus eigener Überzeugung oder vorauseilendem Gehorsam, sondern auch auf Anordnung der Programmleiter, die von den großen Regierungsparteien paritätisch besetzt werden, worauf diese sich in privaten Runten auskungeln, wie die Welt berichtet:

«BUNDESTAGSWAHL 2017
Bei ARD und ZDF gilt – ein Gehirn wäscht das andere
Von Alan Posener | Stand: 16.08.2017

Die Gremien der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sollen eigentlich repräsentativ sein und Kontrolle ausüben. Es sind aber Kungelrunden, in denen von Staatsferne nicht die Rede sein kann. …

Die Rundfunk- und Fernsehräte sollen das Imperium kontrollieren. Sie sind aber seit jeher in „Freundeskreise” aufgeteilt, die nicht öffentlich tagen, und zwar Rote und Schwarze. Dort werden – vor den öffentlichen Sitzungen – Entscheidungen vorbereitet und die Posten in den Ausschüssen, die ebenfalls nicht öffentlich tagen, paritätisch verteilt.

Wer weder rot noch schwarz ist, hat ein Problem. Der Ethik-Professor Christoph Bieber etwa, der seit 2013 im WDR-Rundfunkrat sitzt, wurde deshalb in keinen Freundeskreis aufgenommen und hat damit kaum Möglichkeiten, an Insider-Informationen heranzukommen, wie er im Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Leonhard Dobusch auf der Webseite „Über Medien” erzählt. …

Die schwarzen und roten Blöcke schieben sich die Posten zu. So stammt beim ZDF die Fernsehratsvorsitzende Marlehn Thieme von den Schwarzen. Dafür bekamen die Roten den Posten der Verwaltungsratsvorsitzenden, nämlich Malu Dreyer von der SPD. Die ist praktischerweise auch Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, wo das Zweite seinen Sitz hat. So viel zur Staatsferne.»2 (Welt)

Mit seinen inzwischen zwangsweise wie eine Steuer fälligen GEZ-Gebühren bezahlen Bürger also die Propaganda der Regierung, die in regelrechter täglicher Gehirnwäsche Bürgern klarmacht, was ‚moralisch’ sei, oder was als anstößig, ‚populistisch’, ‚rassistisch’, ‚sexistisch’, ‚islamophob’ oder ‚Nazi’ gelte – Positionen, die noch vor zehn bis zwanzig Jahren von den damaligen Volksparteien CDU, CSU und SPD vertreten wurden. Jeder Widerspruch wird in die ‚rechte Ecke’ gedrängt – wobei regelmäßig wenige Jahre später durchsickert, daß die Behauptungen richtig waren, von der Wirklichkeit sogar noch übertroffen worden sind. Dann sagen die großen Parteien im Wahlkampf – zumindest als Lippenbekenntnis – dasselbe, geben es für ihre eigene Leistung aus, ohne zu erwähnen, daß dies von der Opposition seit Jahren behauptet und diese dafür wüst beschimpft worden war; eine Entschuldigung für die frühere, ungerechtfertigte Beschimpfung erfolgt ebensowenig. Im Gegenteil, die Beschimpfung der Opposition, die jahrelang offenkundig recht hatte, geht mit aller Macht weiter, um Wähler davon abzuschrecken, gegen die Regierung zu stimmen. Das ist so fadenscheinig und schmutzig, daß es unbegreiflich scheint, wieso immer noch Wähler auf die Altparteien hereinfallen.

«Deutschland: Der Rechtsstaat wurde ausgehebelt
23. August 2017

Das Münchener Roland Freisler-Gericht Amtsgericht orientiert sich nicht wie bisher üblich an die festgeschriebenen Vorgaben des Gesetzbuches, sondern begründet seine Anklagen und Urteile auf Rechtsbeugung, Willkür und der persönlichen Auffassung einer Richterin, die in einer Schauprozeß ähnlichen Veranstaltung die Rechtslage gegen den Islamkritiker M. Stürzenberger dermaßen rechtswidrig zurechtbog, um ein äußerst zweifelhaftes, vermutlich von vornherein feststehendes Urteil zu fällen. In einem ‚Rechtsstaat’ müßte sie selbst auf der Anklagebank Platz nehmen, um sich zu verantworten, um anschließend für einige Zeit in Stadelheim Residenz zu beziehen.»3 (soundoffice.blog)

Wer unbotmäßig denkt, kann vor Gericht verurteilt oder plötzlich gesperrt oder gelöscht werden. Willkür ist an der Tagesordnung. Der Rechtsstaat hat sich selbst so verdreht, daß er zum Unrechtsstaat wurde, was auch das Vertrauen eines wachsenden Teils der Bevölkerung erschüttert.

Illegale Behinderung von Andersdenkenden und Wahlkampf wird mit Meinungsfreiheit oder Satire verwechselt. Die einen versuchen, Oppositionelle zu bundesweit zu boykottieren, um es ihnen unmöglich zu machen, gesetzliche Auflagen zu erfüllen, andere wollen sie zusammenschlagen, wieder andere finden es witzig, ihre Netzgruppen illegal zu kapern. Keiner kommt auf die Idee, die Ähnlichkeit mit Methoden der SA und StaSi zu sehen – denn anstatt sich kritisch mit der Regierung auseinanderzusetzen, die ihre Macht mißbraucht und dabei ins, unser Land und unsere Zukunft für immer zu ruinieren, prügeln sie auf die einzige, viel zu schwache Opposition ein und kommen sich dabei noch ‚antifaschistisch’ oder ‚satirisch’ vor.

Gestern hat „Die Partei” 31 FB-Gruppen von AfD-Unterstützern gekapert und umgedreht. Das dürfte illegal sein, richtet sich nicht gegen Regierung und Machthaber, die ihre Macht mißbrauchen, sondern immer gegen dieselbe, einzige Opposition, die es derzeit gibt: StaSi-Methode, antidemokratisch, aber weder witzig noch satirisch.



Eigene Argumente hat „die Partei” keine; dafür ‚brillierte’ sie darin, Vertrauen zu erschleichen und dann zu mißbrauchen.

«„Mein Team und ich haben die Gruppen vor elf Monaten infiltriert, nun übernehmen wir die Macht”. Unserer Redaktion liegt eine Liste der 31 Gruppen»4 (WAZ)

Zu den subtileren Methoden gehört, ständig Profile oder Beiträge zu löschen, die der Regierung nicht in den Kram passen.

Eine weitere Methode sind ständige Desinformation, das Filtern von Nachrichten und Bildern nach Nützlichkeit im Sinne eigener Ideologie oder regelrechte Vetternwirtschaft für bestimmte Klientel und gegen die Opposition. So wird von Präsident Trump jedes Bild gebracht, mit dem er diffamiert werden kann, meist nur mit viel schlechter Phantasie und grotesken Umdeutungen, dagegen nie eines, das ihn günstig dastehen läßt, wie seine aufopferungsvolle Hilfe an einer vielfache schwarzamerikanische Bevölkerung nach der kürzliche Flut. Zweimal in wenigen Tagen wurde eine Aktivistin der Linken als vermeintliche normale, unparteiische Wählerin in Fernsehsendungen geschmuggelt, teils mit gefälschtem Namen, was Absicht vermuten läßt. Diese bejubelte dann ihre persönliche vertraute Parteigenossin, was eine besonders hinterhältige Form der Propaganda ist.

«„Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Angriffskrieg (§ 80) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

so die Gesetzeslage bis zum 31. Dezember 2016. Die Neufassung liest sich wie folgt:

„Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zum Verbrechen der Aggression (§ 13 des Völkerstrafgesetzbuches) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“ …

Bezeichnend ist, daß er nicht, wie der ehemalige §80 StGB an eine Tat, wie etwa eine Planung, geknüpft ist, sondern sich schon auf verbale Vorgänge bezieht und über die wachsweiche Formulierung „Verbrechen der Aggression” vollkommen willkürlich anwendbar wird. Wenn etwa Regierungskritiker die Absetzung der Regierung fordern, kann das in Berlin durchaus als „Aufstacheln zur Aggression“ verstanden werden und dann mit einem Paragraphen geahndet werden, der noch vor wenigen Tagen an die Planung zu einem Angriffskrieg geknüpft war. …

Mit der Umformulierung des Tatbestandes von „Angriffskrieg” hin zu „Aggression” werden die vormals klar definierten Rahmenbedingungen dieses Paragraphen dahingehend verändert, daß jegliche Kritik oder gar Unmutsäußerung strafbar werden kann. Das allein liegt im Ermessen eines Rechtssystems, das in den letzten Jahren ohnehin schon durch Willkür und Rechtsunsicherheit aufgefallen ist. Einem Rechtssystem nämlich, das überführte Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen belegt, welche von diesen als de facto Freisprüche gesehen werden und zu weiteren Straftaten ermuntern. Einem Rechtssystem aber auch, das Bagatelldelikte mit Freiheitsstrafen ahndet.»5 (Karsten Mende)

Ein staatliches Repressionssystem ist errichtet worden, das noch über die feministische Bewegung hinausgeht, die unbequeme Bücher seit Jahrzehnten gerne verhindert, oder systematisch aus Läden klaut wie ein Buch Erin Pizzeys.

«Pizzey wurde Ziel von Todesdrohungen und Boykott wegen ihrer Auffasung, daß häusliche Gewalt meist gegenseitig ist, und das Frauen genauso fähig zur Gewalt sind wie Männer. …

Warum sollten PK Feministen erst einen Aufruhr machen wegen eines Buches, um es danach zu ignorieren? Weil Pizzey eine konkurrierende Theorie zur häuslichen Gewalt entwickelte. … Zu meiner großen Überraschung gab es keine Rezensionen. Daher bin ich jetzt mißtrauisch. …

„Weil ich mich dagegen wehrte, die Bewegung für Gewaltschutz zu kapern, wurde ich Ziel für Übergriffe. Wo immer ich sprach, warteten Gruppen kreischender, störender Feministinnen auf mich”, schrieb Pizzey. „Schmähende Anrufe bei mir zu Hause, Todesdrohungen und Bombenschrecken wurden zum Alltagsleben für mich und meine Familie. Schließlich bat mich die Bombenentschärfungsdezernat, alle meine Post an sie liefern zu lassen.”»6 (fathersunionaustralia)

In der Zeit feministischer Drohungen und Hysterie wurde auch ihr Hund auf ihrem Grundstück angeschossen. Heute würde die Presse es ‚Zufall’ und ‚Einzelfall’ nennen. Alle Medien würden täglich wiederholen „Das hat aber nichts mit dem Feminismus zu tun!”, so wie Terrorismus „nichts mit Islam zu tun hat!”, sonst kommt Maas mit seinem Netzdurchsetzungsgesetz und bringt dich zum Schweigen. Wir können der zeitlichen Abfolge entnehmen, wo die Methoden herstammen: Feminismus hat vor 30 bis 50 Jahren solche Vorgehensweisen und Umdeutungen erfunden, die heute bei der Einwanderungsinvasion benutzt werden.

«Mein Hund wurde Heiligabend auf meinem Grundstück angeschossen, während ich arbeitete, und es war ein schrecklicher Anblick; zum Glück starb er nicht aber es war furchtbar mit seinem Bluten und Schmerzschreien.»7 (franklyno)

Unbequeme Bücher und Artikel versuchen Feministen bereits seit vor dem Ersten Weltkrieg zu verhindern, doch ab 1968 wurde das zu einer massiven, mächtigen Unterdrückung, der es gelang, bis heute das Entstehen umfassender Gegentheorien zu verhindern. Dabei wird nicht die klassische Zensurform eines Verbotes benutzt, sondern eine Vielzahl wesentlich heimtückischerer, weil kaum bemerkbarer, für das Publikum unsichtbarer Strategien verwendet wird.

«meine Bücher wurden stark unterdrückt; besonders „Anfällig für Gewalt” versuchten Feministen zu zensieren, und sie bemühten sich, es aus den Läden zu stehlen, so daß die Leute es nicht kaufen konnten. Es ging um Fürsorge und Behandlung zu Gewalt neigender Frauen.

Feministische Herausgeber der verschiedenen Verlage bemühten sich, fast alle meine Bücher aus dem Angebot zu nehmen… Eine erzählte mir offen, daß sie meine Bücher haßte und sie alle meine Bücher bei Harper-Collins zu Mängelexplaren gemacht hatte, und sie gelobte, keines meiner Bücher kemals wieder erscheinen würde. Sie hatte recht, niemand würde meine Bücher in England wieder veröffentlichen, bis ich nach zehn Jahren der Arbeite den Peter Owen Verlag dazu bekam, mein Buch zu verlegen, aber es gab fast keine Besprechung. Feministen, die Medien kontrollieren, wollten mich zum Schweigen bringen.

Damals in den 80ern waren so gut wie alle Verlagsherausgeber radikale Feministen, einschließlich der Männer.»8 topiama)

Da brauche ich mich nicht darüber wundern, was für wütende, gehässige und vernichtende Abfuhren ich in den 1980ern erlebte, die meine Sicht männlicher Verlierer – in freier Natur einer Mehrheit der Männer – systematisch unterdrückten.

Meine eigene Erfahrung mit feministischer Zensur und Recherchen, wie Feminismuskritik seit Generationen unterdrückt wird, finden sich in meinen Sachbüchern. Erst seit auch andere Themen betroffen sind, beginnen breitere Kreise aufzuwachen und das Problem zu erkennen.

«Merkel errichtete ein staatliches Repressionssystem, das an ihre alte DDR erinnert

Merkel hat in ihrer nunmehr 11-jährigen Amtszeit ein staatliches Repressionssystem errichtet, das klare Züge einer sozialistischen Diktatur trägt. Sie hat de facto die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt – und betreibt einen Politik zum Schaden der Deutschen, denen sie per Gesetz und Verfassung (Grundgesetz) gegenüber verpflichtet ist. Und die Medien, die als vierte Gewalt die Aufgabe hätten, die Regierung zu kontrollieren und kritisch zu begleiten, haben sich freiwillig auf die Seite der Politik geschlagen und damit ihre Funktion pervertiert: Anstatt fundierter Regierungskritik betätigen sie sich als Propaganda-Instrument der Regierungspolitik und praktizieren sie massive Einschüchterung und Kontrolle der Bevölkerung.»9 (Michael Mannheimer)

Die BRD ist nicht nur zu einem Repressionsstaat geworden, der DDR-Methoden mit feministischer Unterdrückung und der seit 1968 laufenden Kulturrevolution verbindet, also von beiden Teilstaaten West- und Mitteldeutschland das Schlechteste vereint, sondern die Republik wird von einer Schweizer Zeitung auch als Lügenstaat bezeichnet. Wir dürfen das höchstens heimlich denken, nicht aber aussprechen, ohne uns zu disqualifizieren.

«Schweizer Zeitung: „Deutschland hat sich zu einem Lügenstaat entwickelt. Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher”

Die politischen Eliten haben Deutschland direkt in eine neue Diktatur geführt: Politik, Medien, Gewerkschaften und Kirchen gehen geschlossen und einig gegen das Volk vor. Ziel ist dessen Abschaffung durch die Ersetzung fremder, meist islamischer Völker. es sind die Früchte des jahrzehntelangen Selbsthasses, der von der 68-er-Generation gegen Deutschland geschürt wurde. Deutschland steht vor dem Staatszerfall. Nur ein Wunder kann dieses Land noch retten.»10 (Michael Mannheimer)

Fußnoten

1 https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/denkverbote-statt-debatte-haben-die-deutschen-das-streiten-verlernt-ld.111884

2 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167734250/Bei-ARD-und-ZDF-gilt-ein-Gehirn-waescht-das-andere.html

3 https://soundoffice.blog/2017/08/23/deutschland-der-rechtsstaat-wurde-ausgehebelt/

4 https://www.waz.de/politik/die-partei-kapert-und-veraendert-31-geheime-afd-gruppen-id211796479.html

5 https://karstenmende.wordpress.com/2017/01/02/angriffskrieg-auf-den-inneren-feind/

6 «Pizzey has been the subject of death threats and boycotts because of her stance that most domestic violence is reciprocal, and that women are equally as capable of violence as men. …
Why would PC feminists nearly riot over a book and, then, ignore it? Because Pizzey advanced a competing theory of domestic violence. … Much to my surprise, there were zero reviews. So now I am suspicious. …
“Because of my opposition to the hijacking of the refuge movement, I was a target for abuse. Anywhere I spoke there was a contingent of screaming, heckling feminists waiting for me,” Pizzey wrote. “Abusive telephone calls to my home, death threats and bomb scares, became a way of living for me and for my family. Finally, the bomb squad, asked me to have all my mail delivered to their head quarters.”» (http://fathersunionaustralia.com/wp/prone-to-violence-erin-pizzey-author-legend/)

7 «My dog was shot on Christmas Eve on my property when I was doing some of my work and it was a terrible sight, he didn’t die fortunately but it was terrible with his bleeding and screaming in pain.» (http://franklyno.tumblr.com/post/62748733417/part-1-part-2-part-3-transcript-sources)

8 «my books were heavily censored and in the specific case of “Prone to Violence” the feminists in particular tried to censor it and they often made efforts to steal it from the book shops so people couldn’t buy it. It’s about the care and treatment for violence prone women.
Feminist editors at the various publishing houses have actually worked to take almost all my books out of print… I had one who told me flat out she hated my books and she had all my books at Harper-Collins remaindered and she pledged that nothing of mine would ever be published again. She was right, nobody would publish my books again in England, until after ten years of working I got Peter Owen Publishers to publish my book, but there were almost no reviews. The feminists who control publishing wanted me silenced.
Back in the ’80s virtually all the publishing house editors were radical feminists, including the men.» (https://www.topiama.com/r/1139/hi-im-erin-pizzey-ask-me-anything)

9 https://michael-mannheimer.net/2016/12/29/finanzoekonomen-15-billionen-fuer-die-integration-das-sind-merkels-kosten-fuer-ihre-politik-der-abschaffung-deutschlands/

10 https://michael-mannheimer.net/2016/12/26/schweizer-zeitung-deutschland-hat-sich-zu-einem-luegenstaat-entwickelt-politiker-und-publizisten-und-pastoren-betaetigen-sich-als-buerger-erzieher/

Reingelegte und abgezockte Väter

Reingelegte und abgezockte Männer und Väter

Ein Dauerbrenner ist seit feministisch geprägten Generationen das Reinlegen und Abzocken von Männern, sowie Väter zu entsorgen und auszunehmen. Wenn es ganz bunt kommt in dieser bunten Gesellschaft, werden Männer betrogen, die keine Väter sind, aber wie ein Vater ausgenutzt.

«Papis DNS Alptraum: „Sie ist nicht meine Tochter, jetzt muß ich sie verabschieden”
12 Februar 2017 …

Alice * kannte ich schon eine Weile über gemeinsame Freunde. Wir begannen, uns zu treffen, und nach sechs Wochen kam sie in mein Büro um mir zu erzählen, sie sei schwanger. …

Wir gingen zum Arzt und ein Test bestätigte, daß sie schwanger war. Sie entschied, das Kind zu behalten, und ich freute mich zunehmend darüber, Vater zu werden. Ich kaufte ein Familienhaus am Strand mit drei Schlafzimmern. Ich wollte meinen Kind das bestmögliche geben. … Ich liebte es, ein Vater zu sein. … Alice baute keine Beziehung zu ihr auf. Sie sagte, sie wolle sie nicht, und begann jedes Wochenende auszugehen. Sie ließ mich mit dem Säugling das ganze Wochenende allein. …

Einige Wochen später wurde ich zur Polizeistation gerufen. Sie hatten das Kind in ihrer Sorge. Sie hatten es in einem bekannten Drogenhaus gefunden. Drogen wurden in ihrem Kinderwagen gefunden. Sie hatte keine warmen Kleide und schale Milch in ihrer Flasche.

Ich war verzweifelt. Alice sagte, sie wolle das Kind nicht. Das Gericht gab mir das Sorgerecht. Dann ließ sie eine Bombe hochgehen: Sie sagte, das Kind sei nicht meins. … Das Kind kommt jetzt fort in Pflege.»1 (news.com.au)

Seit Jahrzehnten stapeln sich solche Berichte. In meiner Schublade sammeln sich noch welche aus den frühen 1990er Jahren, die ich mangels Publikationsmöglichkeiten selbst nicht veröffentlichen konnte. Meist dürfen Männer und Väter nichts außer bezahlen. Hinausgedrängt aus Familie, betrogen um ihre Kinder, steigen ihre finanziellen Pflichten. Ein perfides, mafiöses Unrechtssystem ist entstanden, das von Maximierung der Transferzahlungen profitiert. Trennung und Kindesentzug sind eine Goldgrube für die Familienzerstörungsmafia. Deshalb gibt es sie so häufig: Gerechtigkeit wäre ein finanzieller Verlust für die Mächtigen des Systems.

Heute ist eine ähnliche Mafia entstanden, die an der Zerstörung des Landes durch illegales Einschleppen einer Massenflut ungeeigneter und unberechtigter Männer in Land und Sozialsystem Geld verdienen, und deshalb in ähnlicher Weise an der Maximierung des Schadens für unser Land interessiert sind, wie Feminismus und von dieser Ideologie irregeführte Frauen an der Maximierung des Schadens für Männer, Väter und Familien verdienten, zusammen mit Anwälten, Jugendämtern und anderen Spielern des Systems.

In beiden Fällen deckten willfährige und einseitig ideologisch berichtende Medien das mafiöse System. Seit Jahrzehnten beteten sie feministische Phrasen wieder, stellten Frauen und Mütter als Opfer dar, auch wenn sie Täterinnen waren, die von der Entsorgung der Männer und Väter profitierten, was ihnen hohe Zahlungen an Unterhalt, Alimente und Ausgleich bei Trennung einbrachte. Regelrechte Raubzüge fanden statt. Das Leid der Männer, Väter und Kinder, der Schaden für Land, Zukunft, Familie und Kultur wurde weitgehend ignoriert oder beschönigt.

Seit Generationen währt das nun. Diese extrem einseitige, eine uns kaputtmachende und profitierende Mafia schützende, Berichterstattung wiederholt sich nun bei dieser vollkommen irrsinnigen und gesetzeswidrigen Masseninvasion, die seit Jahren täglich weiterläuft. Medien schreien nach ‚Mitgefühl’ für die ‚armen Frauen und Kinder, die zu ertrinken drohen’, was völliger Quatsch ist: Nur das lockende Geld treibt vor allem Männer kriegsfähigen Alters zum Mittelmeer und in es hinein. Wenn es nicht so viel Geld zu kassieren gäbe, würden sie ihr Leben nicht riskieren. Afrikanische oder arabische Schlepper werden von unseren sogenannten ‚Helfern und Rettern’ für die Flüchtlinge noch bezahlt. Es gab Artikel auch aus Nordafrika, die das belegen. Die ‚Helfer’ helfen nicht, sondern schaden, locken für jeden illegal Eingeschmuggelten viele neue auf die gleiche Route. Das ist ein abgekartetes, schmutziges Spiel, bei der mafiöse Kräfte sich ‚Helfer’ nennen, aber Hand in Hand mit afrikanischen Menschenschmugglern arbeiten.

Wir müssen die einseitigen Medien und mafiösen Strukturen überwinden, ganz gleich, zu welchem Thema. Sonst könnte es bald noch mehr Problemfelder geben, auf denen wir in ähnlicher Weise kaputtgemacht und betrogen werden. Demokratie funktioniert nicht mehr, weil die Etablierten sich vor Machtverlust und Aufdeckung des Schmutzes fürchten. Auch das erklärt die tägliche Wut in Medien und bei Etablierten, mit der sie Andersdenkende und echte Opposition diffamieren, zu Unrecht in die ‚rechte Ecke’ stellen für Positionen, die alle großen Volksparteien vor wenigen Jahren noch selbst vertreten haben. Sie haben Angst vor dem unbedingt nötigen Regierungswechsel an eine echte Oppositionspartei, von denen es derzeit nur die AfD gibt, weil die übrigen entweder selbst als Altparteien Teil des Schmutzes sind (inklusive FDP und Piraten), oder chancenlose Splitterparteien. Darum wird diffamiert, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln behindert, verschwiegen, gemauschelt, um sich die Macht zu erhalten.

Doch unser Land und unsere Zukunft zerstören die Eliten mit dem Klammern an Macht, Pfründe und ihre Gewohnheiten, darunter ihre Denkgewohnheiten. Je länger sie sich daran klammern, umso schlimmer wird es, desto größer der Bruch. Wenn sie vernünftig wären, würden sie freiwillig zurücktreten, um den Schaden nicht bis in gefährliche Größenordnung weiter zu steigern.

Fußnoten

1 «Dad’s DNA nightmare: ‘She’s not my daughter, now I have to say goodbye’
FEBRUARY 12, 2017 …
I’D known Alice* for some time through mutual friends. We started dating and after just six weeks she arrived at my office to tell me she was pregnant. …
We went to the doctor and a test confirmed she was pregnant. She decided to keep the baby and I got increasingly excited about becoming a father.
I bought a three-bedroom family house by the beach. I wanted to give my child the best I possibly could. …
I loved being a father. … Alice didn’t bond with her. She said she didn’t want her and started going out every weekend. She’d leave me on my own with the baby for the whole weekend. …
A few weeks later I was called to the police station. They had the baby in their care. They’d found her in a known drug house. Drugs were found in her pram. She had no warm clothes and stale milk in her bottle.
I was devastated. Alice said she didn’t want the baby. The court awarded me custody.
Then she dropped the bombshell. She said the child wasn’t mine. … This child will now be fostered.» (http://www.news.com.au/lifestyle/parenting/babies/dads-dna-nightmare-shes-not-my-daughter-now-i-have-to-say-goodbye/news-story/038c2bdc2acc416c39e93e0f4f0843e0)

© 2018 Jan Deichmohle

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