Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Widersinn

Suffragetten und weibliche Zuchtwahl

Suffragetten und weibliche Zuchtwahl

Feministische Positionen zur Wahl sind gleich in mehrfacher Weise widersinnig, was sich erst durch historische Betrachtung erschließt.

1. Widersinn

Die erste feministische Welle zu Ende des 19. Jahrhunderts bis zum 1. Weltkrieg nannte sich Suffragetten, weil sie für politische Wahl buchstäblich kämpften, sogar mit Terror, und das Erhalten dieser Wahl für ein Allheilmittel hielt, wegen dem alle anderen Ziele vernachlässigt wurden. Daher spotteten Antisuffragetten, die Antifeministinnen ihrer Epoche, sie hätten mehr für die Sache der Frauen erreicht als die inaktiven Suffragetten – doch das ist nur eine weitere Ironie am Rande. Moralische Begründung ihrer Forderung war, Gleichheit gäbe es nur mit der Wahl und sei ihr moralisches Recht, wie es einer Denktradition seit der Epoche der Aufklärung entsprach. Auch in diesem Argument liegt ein verborgener Widersinn, weil nämlich biologisch das weibliche Geschlecht dominant ist, und daher die feministische – und seit der Aufklärung im westlichen Denken verankerte – Sicht das genaue Gegenteil der Tatsachen ist: Es sind Männer, die hart arbeiten, sich mühen und Hürden nehmen müssen, um in Grundfragen des Lebens zwar nicht ‚gleich’ zu werden, aber wenigstens das auch zu erhalten, was Frauen durch weibliche Geburt haben, nämlich Zugang zu Fortpflanzung und soziale Anerkennung.

Der eben genannte Widersinn sollte erst später zutage treten. Doch darum geht es hier nicht, sondern etwas fundamental logisches: Feministinnen forderten für sich politische Wahl, verweigerten gleichzeitig dem Mann aber sexuelle Wahl, die empört der Frau vorbehalten sein sollte, so daß der Mann von ihr abhängig wurde. Das hat sich über alle feministische Wellen bis heute erhalten und sogar noch weiter verschärft. Ob beim Ansprechen, Flirt oder in Beziehungen – stets entscheidet in der feministisch geprägten Gesellschaft die Frau darüber, welcher Mann Zugang erhält zum Kern des Lebens, der Fortpflanzung ist, oder ausgeschlossen wird, und auch in Beziehungen zu jedem Zeitpunkt. Was die Frau will, so unerfindlich es auch sein mag, gilt als Gesetz in zeitgenössischer Gesellschaft. Was die Frau nicht will, ist verboten. Der Mann wird dabei nicht gefragt. Was der Mann will, ist wurscht, kriegt er noch lange nicht, und was der Mann nicht will, zählt ebenso wenig.

Jeder Versuch des Mannes, sein Ziel im Bereich Sex oder Fortpflanzung zu erreichen, kann als ‚Belästigung’, ‚Gewalt’ oder gar ‚Vergewaltigung’ verleumdet werden; männliche Sexualität und Bedürfnisse werden verachtet, kriminalisiert und bekämpft. Dieser Zustand wurde von zahlreichen Gesetzen, die sich gegen männliche Sexualität richteten, in allen Wellen weiter verschärft, doch geschaffen hat ihn ausdrücklich und absichtlich die erste Welle der Suffragetten. Die von ihr geforderte und geförderte Zuchtwahl am Mann habe ich im „Ersten Band zur ersten Welle” der „Flaschenpost in die Zukunft” aus Quellen dokumentiert.

Das bedeutet: Dieselbe Bewegung der Suffragetten, die empört politische Wahl auch für Frauen erstritt – obwohl auch die meisten Männer damals kein Wahlrecht hatten, das nur Nettosteuerzahler, aber nicht Nutznießer staatlicher Hilfen erhalten sollten, weil sonst eine Demokratie leicht kippt –, verweigerte Männern genauso empört sexuelle Wahl und gleiche Rechte wie Frauen, schuf eine weibliche Dominanz, die als „Zuchtwahl” am Mann bezeichnet wurde, einen engen Bezug zu Eugenikern hatte, in ihrer Vorstellung der „Besserung der Rasse” dienen sollte und von männerfeindlichen, verächtlichen Tiraden begleitet wurde, indem viele Männer als ‚unwürdig’ angesehen wurden. ‚Defizitäre Exemplare’ sollten ‚reklamiert’ werden. (siehe Artikel über Roosh oder „Erster Band zur ersten Welle”)

Was ist von einer Bewegung zu halten, die hysterisch schreiend politisches Wahlrecht forderte, terroristische Anschläge verübte, den König regelmäßig mit Mord bedrohte, Winston Churchill vor einen Zug zu stoßen versuchte, bedeutende Kunstwerke in Galerien aufschlitzte, gleichzeitig aber Männern genauso subjektiv empört sexuelle Wahl vorenthalten, sie zu einer rein weiblichen Dominanz machen will, und das mit eugenischen Ausfällen gegen verächtlich gemachte Männer begründet?

2. Widersinn

Nachdem wir den logischen Widersinn der ersten feministischen Welle wenigstens mit 150 Jahren Verspätung erkannt haben, müssen wir noch das Argument der „Zuchtwahl” betrachten. Unabhängig davon, daß dieses eugenisch ist, auf „Besserung der Rasse” abzielt und ein direkter Vorläufer der 1930er Jahre ist, müssen wir es wertfrei untersuchen. Wird denn etwas gebessert?

Betrachten wir die Entwicklung von Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß über längere Zeiträume und die Kräfte, die evolutionär dabei wirken. Ein recht gut begründetes Argument ist, daß Ackerbau und Landwirtschaft für Seßhafte besonders dort hohe Ansprüche stellt, wo arktisches, sibirisches oder ähnlich unwirtliches Klima Fehler oder Nachlässigkeit mit dem Verhungern bestraft. Wer vom Winter ohne ausreichende Vorräte und Vorsorge überrascht wurde, starb, hinterließ keine lebenden Nachkommen, wurde sozusagen ein früher Preisträger des „Darwins Awards”. Dieser evolutionäre Druck erzwang Weiterentwicklung der genannten Eigenschaften, was ein klarer Fall natürlicher Selektion, aber auf den ersten Blick nicht sexueller Selektion ist. Da in China vor allem Reisanbau betrieben wird statt des Getreideanbaus bei uns, mag dort unter anderen klimatischen Verhältnissen ein ähnlicher Prozeß abgelaufen sein.

Doch so leicht lassen sich natürliche und sexuelle Selektion nicht trennen. Die Artenentwicklung wird stark von sexueller Selektion gesteuert: Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, nicht das weibliche. Das bedeutet: Fast alle fruchtbaren Weibchen einer Art können sich fortpflanzen, aber nur ein – zuweilen sogar kleiner – Teil der Männchen. Weibchen einer Art entscheiden darüber, welche Männchen sie begatten dürfen, und damit, welche Anlagen in Kindern fortleben oder aussterben. Deshalb sind alle männlichen Eigenschaften Ergebnis weiblicher Zuchtwahl an männlichen Artgenossen. Aber nicht nur das: ‚Ungünstige’ Gene verschwinden nicht, indem Frauen mit solchen Genen sich nicht fortpflanzen. Das Gegenteil ist der Fall: Nur über Männer wird gesiebt. Ist ein Männchen der Art Träger eines Gens, das ihn unattraktiv macht, so stirbt dieses Gen mit ihm aus, weil Weibchen ihn ablehnen, obwohl sie dasselbe Gen in sich tragen. Das ist eine tiefe Ungerechtigkeit: Weibchen mit dem Gen Z lassen dieses allmählich aussterben, indem sie gegen Männchen diskriminieren, die das gleiche Gen Z wie sie selbst auch haben. Da außer den Geschlechtschromosomen die übrigen bei männlichen und weiblichen Artgenossen vorkommen, verschwindet das bei Männern diskriminierte Gen Z innerhalb einiger Generationen auch bei Frauen.

Dieser Vorgang ist höchst einseitig und ungerecht. Wieso werden Gene nicht in gleichem Maße über Frauen gefiltert, indem Männern sexuelle Wahl gegeben wird? Die sexuelle Zuchtwahl am Mann prägt nicht nur fast sämtliche Eigenschaften des männlichen Geschlechts, so daß jede Beschwerde von Frauen darüber, wie Männer seien, inhärent lächerlich ist, weil diese das Ergebnis ihrer eigenen Zuchtwahl sind, sondern läßt auch Arten sich abspalten. Noch lange könnten Männchen und Weibchen sich trennender Arten fruchtbare Kinder zusammen zeugen, doch als erstes trennen sich die Vorlieben der Weibchen, die einfach keine Lust auf Männchen haben, die ihren Vorstellungen nicht entsprechen, weshalb die Arten allmählich auseinanderdriften.

Wie wirken nun sexuelle und natürliche Selektion bei der Entwicklung von Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß zusammen? Obwohl arktische Verhältnisse einen natürlichen Selektionsdruck schufen im Norden Europas, schließt das sexuelle Selektion nicht aus, weil Gene ja über Männer gefiltert werden, nicht über Frauen. Natürliche Selektion wäre, wenn jemand dumm ist, mit dem Haupt gegen einen Felsen läuft, tot und kinderlos umfällt. Wenn ein Bauer jedoch faul oder dumm ist, keinen ausreichenden Vorrat für den Winter schafft, stirbt gleich seine ganze Familie. Keine Frau wird sich mit einem solch ungeschickten Mann verbinden wollen. Da über Männer gesiebt wird – ein Großteil der Männer hat in Jahrzehntausenden keine Nachkommen im Genpool hinterlassen, wohl aber ein Großteil der Frauen –, entscheidet sich die Entwicklung offenbar auch dabei zu einem guten Teil über die Auswahl der Männer, die sich fortpflanzten, weniger über Familien, die mangels Vorsorge für den Winter verhungerten. Es sind Männer, die Last und Bürde der Evolution weit überwiegend tragen.

Wir sehen dabei jedoch eine Modifikation weiblicher Wahl: Nicht unerfindliche weibliche Lüste entschieden, welcher Mann sich fortpflanzte, sondern wenigstens sinnfällige Kriteriën, nämlich seine Intelligenz, Voraussicht, Fleiß und Fähigkeit, zu planen machten ihn zu einem guten Kandidaten für Ehe, Sex und das Zeugen von Kindern. Zwar sind die Verhältnisse weiterhin ungerecht, weil Mädchen Fruchtbarkeit und Anziehungskraft meist wegen weiblicher Geburt in den Schoß fällt, wogegen Männer hohe Hürden nehmen müssen, was nur einem oft kleinen Teil mit Anstrengung gelingt, um den Zugang zur Fortpflanzung zu haben, den Mädchen von Natur besitzen, weil sie eine Gebärmutter haben, zwar wurden weiterhin viele Männer ausgesiebt, doch wenigstens ergab das einen Fortschritt, weil die Intelligenten sich vermehren durften.

Dieser Zustand wurde jedoch nicht durch weibliche Willkür erreicht, die wie in der Steinzeit gerne den siegreichen Eroberer wählt, oder wie heute den Ghetto-Gangster, oder einen Tunichtgut, der modisch singen kann, oder sonst einer flüchtigen Mode entspricht, also oft Dummköpfe, Asoziale, Poser, Kriminelle oder brutale Eroberer, sondern durch die Kultur der Ackerbau und seßhaft Viehzucht betreibenden Stämme. (Die Suffragetten empörten sich über am wirtschaftlichen Erfolg von Männern oriëntierte Wahl und wollten sie ausdrücklich abschaffen.) Es gab eine geschlechtliche Arbeitsteilung, über die Frauen und Männer zusammenarbeiteten. In diesem Tauschsystem, das durch Arbeitsteilung entsteht, war klar ersichtlich, wer gute Beiträge liefert. Sogar bei Frauen kam es nicht nur auf das Äußere an. Eine tüchtige Bäurin konnte bei weiblichen Aufgaben sichtlich etwas leisten. Damit war auch der Druck geringer, schön aussehen zu wollen; Gefallen fanden sie auch durch anständiges, tüchtiges Benehmen. Eine solche Kultur sorgt offenbar für mehr Gleichgewicht der Geschlechter, gerade weil beide unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Jungen und Männer, die etwas taugen, bringen gute Ernte, Arbeit, Jagdbeute oder geistige Leistungen ein, haben deswegen Geltung und sind dann gern gesehen als Ehemann und Vater ebenso leistungsfähiger Kinder.

Ganz im Gegenteil zu dem, was uns seit 150 Jahren Feminismus erzählt hat, der solche Kultur systematisch ausgerottet hat, besteht in einer Kultur mit geschlechtlicher Arbeitsteilung viel eher ein Gleichgewicht, auch wenn die Bürde weiterhin überwiegend auf Männern liegt. Immer noch ist nur ein Teil der Männer erfolgreich und begehrt, aber immerhin ist der Weg dazu, es zu werden, nicht länger von unerfindlichen Moden und Launen abhängig, die letztlich Modegecken, Asoziale und Invasoren bevorzugen, sondern Fleiß, Intelligenz und gutes Verhalten bieten einen verständlichen Weg zum Erfolg, dem jeder nacheifern kann. Auf diese Weise entsteht aus einer Kultur Zivilisation. Entgegen feministischem Unsinn tragen auch in Kultur und Zivilisation Männer leider viel größere Bürden und haben Hürden zu nehmen, aber wenigstens geht es dabei halbwegs gerecht zu, und es entsteht eine Auswahl tüchtiger Männer, die Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß mit Fortpflanzung belohnt, so daß sich ihre guten Anlagen in der Gesellschaft von Generation zu Generation ausbreiten.

Feministische Verhältnisse dagegen mit ihrer weiblichen Wahl, die Launen unreifer Mädchen zu Hütern der Evolution erhebt, schafft das Gegenteil: Eine Zuchtwahl der Dummheit, Kriminalität und Aggressivität. In meinen Büchern habe ich dokumentiert, wie berühmte Verbrecher, sogar Mörder und Vergewaltiger, Fanpost von Frauen erhalten, manche gar noch in der Todeszelle geheiratet wurden. Ähnlich schräge Wege geht die Solidarität heutiger Feministinnen, die einheimische Männer, die fleißig arbeiten, Steuern zahlen, den Laden am Laufen halten, verachten, bekämpfen, beschimpfen und abweisen, dafür Wirtschaftsmigranten aus Gewaltgebieten vögeln, denen sie dabei naturgemäß oft Kinder gebären, die unser Schicksal sind, so wie das Aussterben der Gene jene fleißigen, anstelligen Kuckoldisierten, die ihre eigene Abschaffung noch erarbeiten und bezahlen müssen.

Weibliche Zuchtwahl ist miserabel, verbreitet die Gene von Mördern, Vergewaltigern, Invasoren, Modegecken und Unwürdigen, deren Hauptkompetenz Partymachen oder Aufreißen ist. Das haben uns die Suffragetten aber nicht gesagt, als sie Ende des 19. Jahrhunderts weibliche Zuchtwahl am Mann durch sexuelle Selektion forderten.

Täglicher Widersinn in einer irrsinnigen Welt

Täglicher Widersinn in einer irrsinnigen Welt

Überlegt euch, ob ihr diesen Artikel lesen wollt, denn es könnten kritische Gedanken enthalten sein, von denen EU und Regierung nicht wollen, daß sie sich verbreiten.

«EU beginnt Migrationspakt umzusetzen: Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden
Von David Berger 10. Februar 2019

Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation” vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, daß Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim’ oder ‚Islam’ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Haß-Kommentare gegen Muslime zu melden”. Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann …

Laut einer jüngsten Pressemitteilung der Europäischen Kommission geht es ihr offenbar darum, „ihre demokratischen Systeme und öffentlichen Debatten zu schützen und im Hinblick auf die Europawahlen 2019 sowie eine Reihe von nationalen und lokalen Wahlen, die bis 2020 in den Mitgliedstaaten stattfinden werden”. …

Das Problem ist, dass diese angeblich edle Initiative von einer Organisation kommt, die bereits seit mehreren Jahren die Freie Rede in Europa zensiert und es dadurch erschwert, diese erklärten Absichten für bare Münze zu nehmen. …

In den Leitlinien des Handbuchs heißt es unter anderem, dass Journalisten folgendes tun sollten:

„Achten Sie darauf, Begriffe wie ‚Muslim’ oder ‚Islam’ nicht weiter zu stigmatisieren, indem Sie sie mit bestimmten Handlungen in Verbindung bringen” …

Mit anderen Worten, die Leitlinien fordern die Journalisten auf, die Öffentlichkeit zu desinformieren. …

Schließlich ist dies die gleiche Europäische Kommission, die zuletzt ihren Unmut über den Austritt Österreichs aus dem „Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration” der Vereinten Nationen zum Ausdruck gebracht hat. Der Pakt verlangt, daß Medien, die die Migrationsagenda der Vereinten Nationen nicht unterstützen, nicht für eine öffentliche Förderung in Betracht kommen. Wie ist das mit der „uneingeschränkten Achtung der europäischen Grundprinzipien der Meinungsfreiheit, einer freien Presse und des Pluralismus” vereinbar?»1 (philosophia-perennis)

Mehr Desinformation und Zensur wird mit dem Argument betrieben, selbige zu bekämpfen. Der warnende Roman Orwells „1984” ist als Handlungsvorlage mißbraucht worden. Desinformation durch Übersehen oder Ausblenden typischer häufiger Vorfälle und gezielte Suche nach erwünschtem prägen Mediën der BRD-West, die sich selbst so frei dünkten, seit den 1970er Jahren zu Schlüsselthemen wie Feminismus oder die eigenen Heimatvertriebenen.

«6jähriger Junge vor schreiender Mutter in Saudi Arabiën geköpft, ‚weil er den falschen Glauben’ hatte

Das Kind wurde in Medina, Saudi Arabia, getötet, während eines Besuchs eines Heiligtums des Propheten Muhammads …

6jähriger Junge vor seiner schreienden Mutter in Saudi Arabiën geköpft, weil er dem falschen Zweig des Islams angehörte, laut den Berichten.

Das Kind und seine Mutter wurden angebliche während des Besuchs eines Heiligtums des Propheten Muhammads in Medina gefragt, ob sie schiitische Muslime seien.

Laut berichte bejahte die Mutter das; wenige Minuten später fuhr ein Wagen neben ihnen auf, und das Kind wurde von ihr weggeschnappt.

Der Junge – hier Zakaria Al-Jaber genannt – wurde den Berichten zufolge mehrmals mit einem Stück gebrochenen Glases in den Nacken gestochen, bis er geköpft war, so wird behauptet.

Seine hilflose Mutter konnte nur zusehen und schreien, als das Entsetzliche geschah. …

Menschenrechtsgruppen sagen, Anhänger anderer Glaubensrichtungen – einschließlich Schiiten – würden verfolgt.»2 (mirror.co.uk)

Alles bestens! Darüber wird sowieso nicht berichtet, weil es die Bevölkerung beunruhigen und politisch unerwünschte Gedanken und Gefühle wecken könnte. Daher ist es moralische Pflicht medialer Volksumerzieher, selbstverständlich nicht solche Vorfälle zu berichten, sondern gezielt nach einem Bild zu suchen, mit dem Demonstranten der Opposition nazifiziert werden können. Selbst habe ich erlebt, wie eine friedliche, fröhlich entspannte Demonstration von Demokraten von linksradikalen Gegendemonstranten als Nazis verleumdet und beschimpft wurde. Überall wurden die Demonstranten um die Wette photographiert wie in einem Überwachungsstaat. Aber sie waren enttäuscht, weil sie nichts fanden, was sich medial ausschlachten ließ. Wütende Gegendemonstranten bis hin zur Antifa wurden übrigens nicht gefilmt oder photographiert, obwohl es dort wirklich ein Haß-, Drohungs- und Gewaltpotential gab. Aber die standen ja auf Seiten des Merkelregimes und gelten medial als ‚die Guten’. Irgendwann tauchte direkt an der Sperre, die beide Seiten trennte, eine dubiose Figur auf, bei der ich keinen Zusammenhang mit den Demonstranten erkennen konnte, die eher wie ein bezahlter Provokateur wirkte, um direkt vor den Gegendemonstranten den Arm zu einem verbotenen Gruß zu heben. Sofort liefen Kameras, blitzen Photoapparate und johlten die Gegendemonstranten. Wie ein Schauspieler stand der mutmaßlich bezahlte Provokateur eine ganze Weile in dieser absurden Haltung da, schaute direkt die Gegendemonstranten an. Es stank geradezu nach einer Inszenierung. Auf der Demo habe ich den Kerl nicht gesehen, und auch niemanden, der mit dem etwas zu tun haben wollte. Aber die Presse hatte ihr Bild. Endlich hatte sich das stundenlange Warten auf ein diffamierendes Bild gelohnt. Nun hatten sie sich die Steilverlage zum Verleumden wohl selbst gebacken.

Presse und Mediën sehen sich heute in der Aufgabe, das als solches aufzulösende Volk umzuerziehen. Störende Fakten können sie nicht gebrauchen. So funktionierten auch Kampagnen Trumps: Wenn er etwas korrektes sagen würde, erführe davon niemand. Es würde genauso mit verschweigender Verachtung gestraft wie meine feminismuskritischen Argumente seit Jahrzehnten. Sobald er aber einmal eine zugkräftige, unzulässige Verallgemeinerung bringt, stürzen sich alle Gesinnungsmediën wie Hyänen über ihn, seine Formulierung zu verreißen, ihn zu verhöhnen, als ‚dumm’, ‚Lügner’ und weiß des Teufels Großmutter was noch alles zu beschimpfen. Auf diese Weise wird sein im Kern richtiges Argument über Hetzmediën verbreitet, die gar nicht merken, daß sie die Wahrheit gar nicht so entstellen können, sie ganz unwirksam zu machen. Leider sind deutsche Mediën noch bösartiger und geschickter, laden unerwünschte Feminismuskritiker, oder heute die AfD, kaum jemals ein, weil sie gemerkt haben, daß sie argumentativ hochkantig verlieren würden.

Daher ist nicht zu erwarten, daß unsere Propagandaschau, die von vielen Bürgern leider noch mit echten Nachrichten verwechselt wird, mit dem traurigen Ergebnis, daß sie Artikel und Bücher mit der Wahrheit fälschlich für absurd und propagandistisch halten, über den im hochheiligen Medina3 aus Glaubensgründen geköpften sechsjährigen Jungen so berichten, wie ein solcher Skandal es verdient.

Man stelle sich vor, im Vatikan würde einem sechsjährigen Kind die Kehle durchgeschnitten, weil es nicht katholisch, sondern griechisch-orthodox oder muslimisch ist. Das würden unsre Mediën bestimmt jahrzehntelang ausschlachten, immer wieder aufwärmen. Aber die Täter gehören ja den Kreisen an, die unser Land übernehmen werden … #Sarkasmus

Entwicklungshilfe war gut gemeint, hat aber allseits geschadet. In Afrika bestärkte sie korrupte Regierungen darin, sich selbst zu bereichern, nichts für die Masse ihrer Völker oder gar Arme zu tun, bei Problemen nach Hilfe von Weißen zu rufen und denen die Schuld zu geben. Sie lebten auf unsere Kosten über ihre Verhältnisse, wobei sie gleichzeitig auf Weiße schimpften: ein ganz übles Gemenge, das wir heranzüchteten, spiegelbildlich dazu bei uns selbst Masochismus. Doch am schlimmsten war, daß wir damit das Problem afrikanischer Geburtenüberschüsse verschärften, statt auf eine Lösung zu drängen. Nun nehmen wir Niedrig-IQ-Gebieten den durch solche ‚Hilfsgelder’ geförderten unverantwortlichen Männerüberschuß ab, zerstören uns selbst damit und verblöden dauerhaft hiesige Nachkommen. Selbst in Afrika gehen unsre Helfer, die mit Gender-Mainstreaming den Schaden vergrößerten, inzwischen zunehmend auf den Sack.

«Afrika hat genug von seinen Helfern

Fremde Hilfe aus vielfach guter Absicht hat in Afrika weder soziale Grundprobleme gelöst noch den Massenwohlstand effektiv gesteigert. Helfer sollten sich fragen, ob sie nicht eher Bevormunder sind – und bisher mitwirkten, daß ein Kontinent Bittsteller bleibt.

VON VOLKER SEITZ 08.02.2019 um 22:08

Anderen Menschen zu helfen – oder zumindest zu glauben, dass man es tut – ist ein vermutlich altes, allzu menschliches Bedürfnis. Es wird ein gutes Gefühl erzeugt, weil man vermeintlich die Notleidenden bedacht hat. Die gute Absicht zählt.

Unsere Gaben für Afrika lösen aber tiefgreifende gesellschaftliche Grundprobleme nicht. …

„Es herrscht in der Oberschicht nicht die geringste (Selbst-) Verantwortung dafür, die sozioökonomischen Verhältnisse so gestalten zu wollen, daß für junge Menschen auch wirklich Arbeitsplätze geschaffen werden, ja im Gegenteil: Die Migration entlastet in enormem Ausmaß von einer Verpflichtung. Und zusätzlich: Man kann so potenzielle politische Unruhestifter ins Ausland evakuieren.” (Professor Hans F. Illy, Arnold-Bergstraesser-Institut, Universität Freiburg im Breisgau)

David Signer schrieb im August 2018 auf NZZ-Online unter dem Titel „Entwicklungshilfe ist ein Auslaufmodell”:

„Es ist einfacher, Hilfsgelder zu verlangen, als eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. In manchen Ländern gibt es mehr NGOs als Firmen. Das ist eine fatale Interessenkonvergenz zwischen Wohlmeinenden und Despoten. Für einen Regenten ist es angenehm, wenn er kein Volk von Steuerzahlern vor sich hat, sondern Vertreter von Organisationen, die froh sind, wenn sie ihre Projekte durchführen können.”

Und weiter:

„Es gibt vielerorts in Afrika, gerade unter Staatschefs, die Tendenz, die Weißen für alle Übel des Kontinents verantwortlich zu machen und sich so aus der Verantwortung zu stehlen.”»4 (Die Presse)

Entwicklungshilfegelder fehlten unsren eigenen Kindern; wäre das Geld zur Förderung autochthoner Familiën mit Kindern aufgewandt worden, lägen unsere Geburten noch heute über der Selbsterhaltungsrate und niemand käme auf den Gedanken, auch nur einen einzigen Einwanderer anzuwerben. Außerdem ist alles Geld, das für feministische Ziele aufgewendet wurde, nicht nur sinnlos verschleudert, sondern hat schwer geschadet, Kultur und Menschen kaputtgemacht, sogar unsre zu geringe Geburtenrate weiter in den Keller geschickt. Das Geld für Entwicklungshilfe und das Geld für Feminismus, Quoten, Frauenförderung, die schon im Ansatz sexistisch ist nach feministischen Maßstäben, hätten deutsche Familiën mit mehreren Kindern benötigt. Dann hätten wir heute viele Probleme nicht. Wäre dann noch unsere kulturelle Ergänzung der Geschlechter als Kulturgut geschützt statt staatlich bekämpft und zerbrochen worden, hätten wir Generationen gesunder Menschen, die nicht zu politischer Hysterie neigen. Stattdessen springen sie wie Kleinkinder herum „Wer nicht hüpft, ist Nazi!” „Wer nicht hüpft, ist für Kohle!”, von feministischen kreischenden Schneeflocken, Femen und anderen hauptberuflichen Sich-bei-starker-Bevorzugung-benachteiligt-FühlendInnen ganz zu schweigen.

«Alle Regierungen, mit denen ich zu tun hatte, denken sofort an die Geber, wenn ein Problem auftaucht. So hat Entwicklungshilfe überall in Afrika zerstörerische Wirkung entfaltet. …

Einige Länder wie Angola, Äquatorialguinea, Gabun, Demokratische Republik Kongo, Kamerun, Nigeria, um nur einige zu nennen, verfügen zwar dank ihrer Öl- und Mineralvorkommen im Prinzip über märchenhaften Reichtum. Zum Aufbau eines funktionierenden Gesundheits- und Bildungswesens hat es jedoch bislang nicht gereicht. …

„Es gibt ein neues Übel: die Entwicklungshilfe. Wir sind so weit gekommen, dass wir glauben, nichts ohne Hilfe tun zu können. Nach fünfzig Jahren Unabhängigkeit können wir nicht einmal eine elektrische Steckdose herstellen. 55 Staaten bringen es nicht fertig, Geld für den Bau ihres Organisationssitzes (Afrikanische Union) aufzubringen. Es ist Zeit, sich zu erheben.”»5 (Die Presse)

Nein, es wird Zeit, das für höchst schädliche Zwecke verschwendete Geld für die vom Aussterben bedrohte autochthone Restbevölkerung zu verwenden, für einheimische Familiën mit mehreren Kindern. Keinen Cent für feministische Zerstörungen! Keinen Cent zur unfreiwilligen Förderung afrikanischer Geburtenexposion, Korruption und Schlepperbanden! Keinen Cent zur unfreiwilligen Förderung einer Islamisierung Europas, die von muslimischen Migranten und ihren Nachkommen ausgehen würde. Wir wollen das nicht! Regierungen, die das betrieben haben, sind hochkriminell, aber kein Maßstab für Moral! Regierungen und Kräfte, die das betrieben, sind Instanzen der Unmoral.

Gesinnungswächter verdrehen bei uns alles. Nicht Muslime, die Drohungen aussprechen, werden geahndet, sondern jene, die solche Drohungen dokumentieren, also das tun, was Pflicht von Journalisten, Mediën, Polizei und Staatsschutz wäre. Bei uns geschieht verläßlich alles genau verkehrt herum. Feindliche, zerstörerische Kräfte werden auf Kosten der Steuerzahler vom Staat maximal gefördert; jeglicher Ansatz zu Kritik daran oder gar heilsamen Kräfte werden zerstreten, damit sich gar keine Alternative bilden kann. Unter dem Deckmantel parlamentarischer Demokratie hat sich ein repressives Gesinnungsregime ausgebreitet, das abweichende Haltung oder gar Politik in den entscheidenden Fragen unter keinen Umständen zulassen will. Auch der Verfassungsschutz und andere Organe des Staates, die eigentlich unabhängig sein, Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie schützen sollten, tun längst radikal das Gegenteil, nämlich jeden Ansatz der lebenswichtigen, zum Überleben dringend nötigen Änderung in Denken, Wahrnehmung und Politik mit heftiger moralischer Unterdrückung, Verleumdung, Ausgrenzung, Isolierung und Benachteiligung ungenehmer Akteure zerbrechen.

Sogar jene, die vom Grundgesetz einst dazu bestimmt wurden, über unsere Freiheit zu wachen, sind nun zu Mitteln und Handlangern geworden, die Freiheit der Bürger und Oppositionellen zu unterdrücken. Heute ist es ein leeres Geschwurbel, wenn Machthaber von ‚Freiheit’, ‚Menschenrechten’ oder ‚Demokratie’ reden, während sie deren Grundlagen realiter aushebeln und ihnen ungenehme Opposition massiv unterdrücken und verleumden.

«DREI JAHRE ALTES VIDEO GELÖSCHT UND 30 TAGE-SPERRE AUSGESPROCHEN
Facebook sperrt Islamkritiker für Veröffentlichung von Moslem-Drohung
8. Februar 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Feldzug von Facebook gegen Islamkritiker geht weiter. Dort geht man offensichtlich nach dem alten Prinzip vor, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen. Man muss sich diesen unerhörten Vorgang genüsslich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Moslem schickte mir am 7. Februar 2016 eine mit wüsten Beleidigungen und Drohungen gespickte email. Da er dabei auch gegen die Polizei und Deutschland wetterte, veröffentlichte ich diesen Hasstext vier Tage später in einem Videokommentar und postete das auch auf Facebook. Jetzt, genau drei Jahre später, sperrt mich dieses ganz offensichtlich islamophile Unternehmen für das Dokumentieren des Hasses für 30 Tage.»6 (PI News)

Nachdem die Regierung Kritiker mundtot gemacht hat, die ihre Selbstmordpolitik und Islamisierung vielleicht noch aufhalten könnten, genießen profitierende Erpresser von Schutzgeld und Sex ihren bevorzugten Status im abkassierten Schlaraffenland für Fremde, aber der Sklaventretmühle für einheimische ‚weiße heterosexuelle’ Männer.

«Prozeß um 4 Migranten
08.02.2019
Erpresser forderten Gratis-Sex und Schutzgelder

2000 Euro Schutzgeld jeden Monat und kostenlosen Sex forderten vier Migranten am 16. Oktober vom Inhaber des Linzer Bordells „Moulin Rouge”. Sollte der Wirt nicht zahlen, würden sie sein Lokal verwüsten, anzünden und ihn spitalsreif prügeln, so ihre Drohung. Zwei Iraker (23 und 19) wurden nun zu Haftstrafen verurteilt.»7 (Krone)

Während bei uns Rotherham gedeiht, ein sexuelles Schlaraffenland für migrantische Vergewaltigungs- und Zuhälterbanden, dagegen sexueller Notstand für viele diskriminierte, hart arbeitende ‚weiße heterosexuelle Männer’, die vom bereichernden fremden Männerüberschuß nach Art von Rotherham verdrängt werden, zeigen unsre femanzipierten HeldInnen der Gesinnung ‚Haltung’.

«„Haltung zeigen” heißt ein neues Buch von Anja Reschke, die in jeder ihrer Sendungen zeigt, was sie darunter versteht, nämlich den entschlossenen Kampf gegen alle, die aus dem herrschenden sozialdemokratisch-grünen Meinungskorridor abweichen und mit Haß und Galle verfolgt werden dürfen, Freiwild sozusagen, Abweichler vom Mainstream also, der gegen rechts ist und gegen die Klimasünder, gegen Trump und gegen Konservative sowieso.

Man muß sich unter ‚Haltung’ in diesem Mainstream den Krümmungswinkel vorstellen, mit dem Seegras in der Strömung schwankt.

Irgendein Witzbold im Netz hatte das Büchlein der Anja Reschke mit dem Aufkleber versehen: „Vorwort von Claas Relotius”. Möglicherweise ein Hinweis darauf, daß Relotius mit einer Reschke-Mitarbeiterin liiert ist.

Relotius: Für alle, denen dieser Name schon nichts mehr sagt, so heißt der Fälscher, der dem ‹Spiegel› als dankbarem Abnehmer ein halbes hundert gefälschter Reportagen untergejubelt hat, und in allen ist enthalten, was Reschke & Co. als ‚Haltung’ bezeichnen – eine auf den neuen Tugendterror hin getrimmte Version der ‚Wirklichkeit’. …

„Wenn wir da kein freundliches Gesicht machen”, verkündete die Kanzlerin, „dann ist das nicht mehr mein Volk”, in einer geradezu aberwitzigen Verkehrung ihres Amtseides, der sie verpflichtet, dem Volke zu dienen und seinen Wohlstand zu mehren.

Statt dessen hat sie für Millionen von aggressiven und kulturfremden Eingeladenen und neuen Kostgängern die Sozialkassen plündern und das Tafelsilber von Generationen verhökern lassen und diejenigen, die dagegen aufbegehrten, mit allen Mitteln verfolgen und verfemen lassen.

Sie versteht das Spiel von Machterhalt und Einschüchterung und kann sich auf ihre Bataillone in Staatsmedien und ‚legitimierter’ Presse verlassen. Beispiel Chemnitz, Beispiel ‚Menschenjagden’. Es blieb den von Restle und Co geschmähten und in rechte Schmuddelecken verwiesenen Internetmedien vorbehalten, die wahre Geschichte jenes 17-Sekunden-Amateurvideos zu recherchieren, das die ‹Antifa›-Gruppe „Zeckenbiß” aus einem privaten Chat stahl – es zeigte nicht etwa Menschenjagd, sondern die Abwehr von Angriffen aggressiver ‚Südländer’.»8 (Deutschland Kurier)

Klimagrüne fliegen nicht nur gern oder fahren auf Dieselkreuzfahrschiffen, während sie sehr viel saubereren Dieselwagen das Fahren verbieten und so tun, als lebten sie CO²-sparsam, sondern zeigen Doppelmoral auch beim Kassieren von Diäten, oder als Aufsichtsrat* in Firmen, deren Geschäft sie kurz zuvor im Parlament noch kritisiert hatten, sondern heucheln auf allen Ebenen. Wenn eine Grüne forderte, nach Ausscheiden aus dem Parlament eine lange Zeit zu warten, bevor ein lukratives Aufsichtsratpöstchen angenommen wird, glänzte sie vorhersehbar damit, selbst binnen Monaten ausgerechnet bei einem vermeintlich angefeindeten Unternehmen eben so einen hochdotierten Posten anzunehmen. Eine Langstrecken-Jugendliche gab im Interview an, ‚natürlich vegan zu sein und nicht zu fliegen’, doch ihr Internetprofil zierte Aufnahmen, wie sie sich in Kanada und andernorts räkelte, wohin heutzutage wohl nur Flugverbindungen bestehen. Segelschiffkojen werden im Internet irgendwie nicht nach Kanada angeboten. Vielleicht habe ich da was verpaßt. Ironie ein. Da freut es uns doch, wenn ein erklärter Mietpreisbremser für die eigene Kasse mal eben kräftig die Miete erhöht. Recht so, das hat er verdient! Gut geheuchelt ist halb gewonnen.

«Berlin: Grüne Doppelmoral in der Wohnungspolitik
Robert von Loewenstern / 07.02.2019

Den Berliner Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) kann man getrost als einen der letzten Steinzeitkommunisten bezeichnen. Er hat sich zum Gegner aller privaten Investoren erklärt und will so viel Wohnraum wie möglich verstaatlichen. Das übergeordnete Ziel: Kampf gegen die ‚Gentrifizierung’, den Zuzug innerdeutscher Migranten, die im Wettbewerb um knappen Wohnraum in Berliner Szenevierteln mehr zahlen, als die jahrzehntelang verwöhnten Altmieter gewohnt sind.

Nun kam heraus, daß Berlin selbst von Amts wegen die Mieten in die Höhe treibt. Die grüne Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg kündigte einem Künstlerverein eine knackige Erhöhung an, zunächst 30, nach Protesten 20 Prozent. Begründung: „Die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen” machten „einen ortsüblichen Mietzins” notwendig, der „der heutigen Preisentwicklung angepaßt” sei. Besser könnte es ein privater Investor kaum ausdrücken.»9 (achgut)

Die Regierung verdreht ein satirisches Bonmot Bertold Brechts, indem sie sich ein anderes Volk wählt. Wie müssen oft bis ins hohe Alter für unsere eigene erbliche Abschaffung arbeiten, weil das Geld nicht für eine rechtzeitige Rente reicht, sondern für verdrängenden Massenüberschuß aller Welt ausgegeben wird, der uns die Mädchen wegnimmt, statt uns Kinder zeugt, die das Land übernehmen werden statt unsrer eigenen Kinder. Das ist das schmählichste und schändlichste, was Menschen angetan werden kann, schlimmer noch als der Tod.

«CDU-Politiker rät Deutschen ihr Land zu verlassen wenn sie mit Merkels Asylpolitik nicht einverstanden sind
6. Februar 2019 dangodanakakaratetiger
KASSEL-LOHFELDEN.

Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), hat Kritikern der derzeitigen Asylpolitik geraten, Deutschland zu verlassen. Einem Bürger, der sich besorgt zu einer geplanten Asylunterkunft in Lohfelden geäußert hatte, sagte er auf einer Bürgerversammlung mit Blick auf die Wertevermittlung in der Bundesrepublik: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.”

Im Video unten könnt ihr euch diese unglaubliche Äußerung des CDU-Politikers anhören …

DEUTSCHLAND ist UNSER LAND …

In einem anderen kleineren Ort auf einer Bürgerversammlung:

Bürger zu Bürgermeister: „Meine Enkelin wird auf dem Weg zur Schule von Asylanten belästigt und bepöbelt.” Bürgermeister zu Bürger: „Sie muß das ja auch nicht provozieren und dort lang laufen!”»10 (dangodanakakaratetiger)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/02/10/eu-beginnt-migrationspakt-umzusetzen-kritik-am-islam-soll-finanziell-bestraft-werden/

2 «Boy, 6, beheaded in front of screaming mum in Saudi Arabia ‘for being wrong religion’
The child was killed in Medina, Saudi Arabia, while visiting a shrine to the Prophet Muhammad, according to reports …
A six-year-old boy was beheaded in front of his screaming mum in Saudi Arabia for belonging to the wrong branch of Islam, according to reports.
The child and his mum were allegedly approached while visiting a shrine to the Prophet Muhammad in Medina and asked if they were Shia Muslims.
The mum reportedly said yes and several minutes later a car pulled up beside them and the child was snatched away from her.
The boy – named locally as Zakaria Al-Jaber – was repeatedly stabbed in the neck with a piece of broken glass until he was beheaded, it is claimed.
His helpless mum could only watch and scream as the horror unfolded. …
Human rights groups say practitioners of other forms of the faith – including Shia – are persecuted.» (https://www.mirror.co.uk/news/world-news/boy-6-beheaded-front-screaming-13973480)

3 nach Mekka zweitwichtigste heilige Stadt für Muslime

4 https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5575083/Afrika-hat-genug-von-seinen-Helfern

5 https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5575083/Afrika-hat-genug-von-seinen-Helfern

6 http://www.pi-news.net/2019/02/facebook-sperrt-islamkritiker-fuer-veroeffentlichung-von-moslem-drohung/

7 https://www.krone.at/1859371

8 https://www.deutschland-kurier.org/haltung-matthias-matussek-ueber-die-pervertierung-eines-begriffes/

9 https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_berlin_gruene_doppelmoral_in_der_wohnungspolitik

10 https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/02/06/cdu-politiker-raet-deutschen-ihr-land-zu-verlassen-wenn-sie-mit-merkels-asylpolitik-nicht-einverstanden-sind/

Die empfindsamste Schneeflocke der Welt

Die empfindsamste Schneeflocke der Welt

Als der hochbarocke Kontrapunkt sich auflöste, viele selbständige Stimmen, die ein Gesamtkunstwerk bildeten, auseinanderfielen in einzelne empfindsame Individualismen, die stolz waren auf ihre neue ‚Freiheit’ und ‚Empfindsamkeit’, darüber vergaßen, daß andere Stimmen zu Begleitstimmen verkümmerten, der Zusammenhang menschlicher Gemeinschaft zerfiel, entstand eine Geisteslage, die sich immer weiter radikalisierte, bis sie in totalem Unsinn mündete. Folgen wir nun der empfindsamsten Schneeflocke, die Bauchnabelschau auf gefühlte eigene Benachteiligung hervorgebracht hat.

Wie schön, daß ich so empfindsam bin! Man nennt mich Schneeflocke, weil ich so weich und zahlreich bin wie Schneeflocken im Winter. Ihr seid ja nur neidisch. Schneeflocken sind sensibel; sie schmelzen bei der geringsten Wärme. Seht nur hoch zu den Wolken! Wie weiß ballen sich die Schäfchen heute wieder?! Wattebauschfiguren wölben sich, hell angeblitzt vom Zentralstern, grau in den Schatten. Was für ein mächtiges Schattenspieltheater vor der Bühne blauen Himmels. Blau! Ihr wollt mich ärgern! Blau ist doch auch die AfD, diese Faschisten!, die einfach nicht so denken wollen wie eine anständige Schneeflocke. Was für ein schlimmes Land, daß es noch Schenken gibt, die bereit sind, ihnen ein Bier auszuschenken?! Das geht nun wirklich nicht. Beugt den Anfängen vor! Macht sie nieder, bevor ihr Denken sich ausbreiten kann, sonst ist die Toleranz verloren! Denn Toleranz, das sind wir, die Schneeflocken. Wir sind die tolerantesten Menschen dieser Erde, und eben deshalb können wir nicht dulden, daß so intolerantes wie konservative Gedanken – natürlich alles nazi! – diese schöne Schneeflockenwelt verunzieren. Gebt ihnen keine Ruhe! Verpfeift sie beim Arbeitgeber. Mir doch egal, wenn die ANTIFA ihnen Brandsätze in die Wohnung wirft. (Heimliche Freude) Denn es geschieht ja alles für einen guten Zweck: Zur finalen Durchsetzung unserer Toleranz. Wir sind die Liebe! Haut den bösen Braunen – blau ist braun, schwarz ist braun, alles ist braun, was nicht wie wir ist! – einen auf die Rübe! Denn wir haben jedes Recht dazu, sind wir doch die Friedfertigkeit selbst. Wir sind die Moral. Boykottiert die AfD! Wir sind die Guten. Wir sind bunt. Blau und weiß gehen gar nicht, sind voll nazi. Wir sind vielfältig. Unsere Vielfalt darf keine falsche Ansicht trüben. Also sperrt und löscht sie im ganzen Internet.

Ich bin eine sensible Schneeflocke, und ich fühle mich verletzt, wenn jemand etwas sagt, das meine Utopie in Frage stellt. Ich habe ein Menschenrecht auf Zensur böser Meinungen. Ich bin die Vielfalt. Ich bin die Toleranz und übe nur mein Menschenrecht auf Denunziation aus. Gestatteten, ich bin die hochsensibelste Schneeflocke dieser Welt! Hypersensibel. Und darum fürchte ich mich vor euch Grobianen.

Ständig nerven mich Männer mit schmachtenden Blicken. Geht ja gar nicht. Patriarchalische Belästiger! Strukturelle Gewalt gegen Frauen! Geht ja gar nicht, daß mich ein Mann ungefragt ansieht! Nur der Egon, der ist ein ganz böser Chauvi, so ein richtiger mieser kleiner Patriarch. Der guckt mich nämlich nicht an; dabei sehne ich mich so danach. Egon diskriminiert mich, weil er mich nicht mit Blicken beachtet. Die anderen Männer diskriminieren mich, weil sich mich angucken. Diese geilen Lüstlinge, einfach widerlich. Aber auf den Egon habe ich Lust und der guckt nicht! Heul! Scheiß Patriarchat! Und das muß einer sensiblen Schneeflocke wie mir passieren. Und nun komme mir keiner mit scheiß patriarchalischen Konstrukten wie Logik! Geht gar nicht! Logik ist reine Frauenunterdrückung. Haben die bösen Männer sich ausgedacht, um uns zu unterjochen. Logik ist fies. Logik widerspricht mir dauernd. Logik ist frauenverächtlich. Wir Feministen sind bessere Menschen als Logiker: Wir wollen das eine, und das Gegenteil auch. Und alles zwischendurch. „alles gehört uns. die nacht, die macht, alles.” Das schrieben Feministinnen schon 1980 auf Hauswände.

Puh, was für eine Hitze heute. Die Sonne sengt siedend vom Firmament. Ich bin die geschmolzene Schneeflocke heute. Jede Ritze füllt sich mit Flüssigkeiten. Soll ich dir meine Feuchtgebiete beschreiben? So eine Pißhitze aber auch heute. Schuld sind natürlich die Männer. Wie immer. An allem sind die Männer schuld. Das haben wir Feministen nämlich herausgefunden. Nur die bösen Männer wollen das immer noch nicht wahrhaben. Das ist ja gerade deren Unterdrückungstrick. Na, wer hat den das Klima so heiß gemacht? Natürlich die Männer. Heinz und Kunz, die mit dem Wagen zur Arbeit fahren. Typisch Männer. Dauernd arbeiten. Wenigstens zahlen sie Steuern. Von irgendwas müssen wir armen Schneeflocken ja leben. Wir sind halt die sensibleren Menschen, aber die Malocher geben uns nicht genug. Wir müssen wohl noch eine Männersteuer einführen, wie in Schweden vorgeschlagen, damit die Männer dafür zahlen, daß sie uns durch härteres arbeiten unterdrücken.

Na ja, und dieses ganze Schwitzen des arbeitenden Männerpacks schafft natürlich Hitze. Ist ja klar. Muskelwärme. Lehrt das nicht die patriarchalische Physik? Na siehste! Mit eigenen Waffen geschlagen! Dann die Motorwärme ihrer Kraftwagen. Wie? Grüne Abgeordnete fahren größere Schlitten? Immer diese vorlauten Patriarchen, die alles mit Logik niederknüppeln wollen. Keine Chance! Die Logik hat ausgedient. Heute haben Frauen die Macht, die Nacht, die Mond, einfach alles.

Die Wirtschaft ist natürlich auch männlich. Ist ja klar. Genau wie die Logik oder die Struktur. Alles voll männlich, und patriarchalische Unterdrückung obendrein. Glaubste nicht? Das haben Millionen Feministinnen bauchgefühlt, ist weibliche Intuition. Weibliche Intuition ist unschlagbar. Wir wissen das einfach. Das fühlen wir einfach so, weil wir Frau sind. Unsere weibliche Intuition ist der männlichen haushoch überlegen. Womit bewiesen sein sollte, daß der Klimawandel genauso patriarchalisch ist wie jede Struktur und Logik.

Männer unterdrücken uns strukturell, indem sie in den Krieg ziehen und sterben. Grausam! Hauptopfer sind natürlich die Frauen, wie immer. Wußte schon Hillary Clinton, und die muß es ja wissen. Männer unterdrücken uns, wenn sie in Männerberufen für uns arbeiten, und sie unterdrücken uns, wenn sie das nicht mehr tun und ihre Knete nicht mehr an uns fließt. Dann zerfließen wir Schneeflocken. Denn ohne Geld kann keine Schneeflocke leben. Diese bösen männlichen Unterdrücker.

Aber bevor ich noch ganz vom Thema abkomme – puh, diese Hitze! Da brütet sich eine Klimakatastrophe aus. Das spüre ich ganz genau! Jede Frau spürt einfach, wie trocken und heiß das Wetter ist, und das ist die männliche Klimakatastrophe. Voriges Jahr – 2017 – war es ähnlich. Damals spürte jede Frau mit weiblicher Intuition – jedenfalls jede Schneeflocke, Feministin, und alle Gender, auch ehemalige Männer – den furchtbaren Einfluß der Klimaerwärmung: ständiger Regen, Dauerpißwetter, Starkregen. Das ging ganz klar auf die Klimaerwärmung zurück! Und dann die furchtbaren Frosttage im Januar! Alles Klimaerwärmung.

Sogar in meiner frühen Jugend, als ich erst dabei war, meine Talente als Schneeflocke zu entwickeln, schrieb der Spiegel 1974 vom zunehmend kalten Wetter, der kommenden neuen Eiszeit. Aber damals war die Welt ja noch patriarchalischer als heute! Womit bewiesen ist, daß an der Eiszeit nur die Männer schuld sein können.

Nun lest auf keinen Fall eines der üblen Machwerk dieses unsäglichen Jan Deichmohles – das ist der schlimmste Unfall, der einer Schneeflocke außer dem Schmelzen je passieren könnte. Nicht lesen! Sonst seid ihr mir verloren! Dann glaubt ihr mir am Ende kein Wort mehr. Puhuhu! Ich bin so unglücklich. Typisch. Ich brauche nur an einen Mann denken, dann muß ich weinen. Weil ich strukturell unterdrückt werde, durch den Gebrauch von Logik. Logik muß verboten werden. Die Sekte der Gendertänzer ersetzt die Wissenschaft. Zurück in die Bäume!

Dies war ein eben schnell dahingetippter Auszug aus meinem neuen Buchprojekt „Geschichten”.

Narrenfreiheit für abzockende kriminelle Eindringlinge – wir sollen auswandern

Narrenfreiheit für abzockende kriminelle Eindringlinge – wir sollen auswandern

Alle feministischen Wellen haben familiäre und kulturelle Strukturen zerstört, Meinungsfreiheit partiell abgeschafft, indem wütend und hysterisch niedergemacht wurde, was ihrer Ideologie widersprach. Damit setzten sie Präzendenzfälle, führten sie Hysterie und antidemokratische Methoden in Staat und Gesellschaft ein. Diesen Vorgang beschreibe ich seit Jahrzehnten in – ignorierten und unterdrückten – Büchern. Ermutigend ist, einen Teil dieser Erkenntnis jetzt auch anderswo zu lesen. In der feministischen Gesellschaft wird auf kritische Männer nicht gehört; erst wenn Frauen ähnliches sagen, gilt es als debatierbar.

«Gender-Mainstreaming und die andere Gesellschaft
VON INGRID ANSARI
Di, 9. Mai 2017

In den 60ern wurden an Bürgern und Parlamenten vorbei die Weichen für eine neue Entwicklung gestellt zur Spaltung der Gesellschaft und Entwurzelung des Bürgers durch Zerstörung der traditionellen Strukturen. Der kontroverse Diskurs wurde gestrichen.

Vor etwa 60 Jahren wurden die Weichen für eine neue Entwicklung gestellt, die seitdem auf leisen Sohlen immer weiter vorrückt. Die 68er Bewegung führte zu einem alles überrollenden Aufbruch, zu sozialen Veränderungen großen Ausmaßes. Neben gerechtem Protest gegen Kapitalismus, Imperialismus, gegen illegale Regimewechsel und gegen den Vietnamkrieg machte man sich daran, die Geschlechterrollen neu zu bestimmen. …

Das Denken der selbsternannten Revoluzzer ging und geht von einem Schwarz-Weiß-Bild aus, das keinerlei Differenzierungen kennt, sich auf keine Debatte einläßt, sondern auf Argumente mit Beschimpfungen reagiert. Von nun an wurde die Ebene des kontroversen Diskurses verlassen. Ideologie zog in Kitas, Schulen und Universitäten ein und wurde ständig am Bürger vorbei weiterentwickelt. Die Trennung von Sex und Fortpflanzung war eingeleitet. Die traditionelle Familie sollte der Vergangenheit angehören. Vom Babyalter an sollten die Kinder in Institutionen betreut werden – ohne Rücksicht auf die Ergebnisse der kindlichen Bindungsforschung.

Gender-Mainstreaming

In diesem Zusammenhang wurde das sogenannte Gender-Mainstreaming erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und zehn Jahre später auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking weiterentwickelt. Seit dem „Vertrag von Amsterdam“ von 1997/1999 ist Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der Europäischen Union und für seine Mitglieder verbindlich. …

Das „Einbauen” der Frauen in den Arbeitsmarkt bedeutet u.a. auch, Absenkung der Löhne akzeptabel machen. Nun müssen beide Partner arbeiten, um einigermaßen über die Runden zu kommen und einen der begehrten Krippenplätze für ihre dort dann mit der Gender-Mainstreaming-Ideologie konfrontierten Kinder finanzieren zu können. Diese Ideologie geht davon aus, daß das Geschlecht nichts Naturgegebenes ist, sondern durch die sozialen Verhältnisse bedingt sei. Somit sei die Einteilung in Mann und Frau anerzogen und veränderbar. …

Vom ersten „gegenderten” Bilderbuch im Kindergarten an bis zum Schulabschluß soll das traditionelle Familienbild „korrigiert” werden. Einer der Vordenker und Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik ist Uwe Sielert, Professor an der Kieler Christian-Albrechts-Universität. „Vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur soll die Vorstellung von Vater/Mutter/Kind entnormalisiert werden”, schreibt die FAZ. …

Oft schon beschädigte junge Menschen lebten in einem Raum, der ihnen in dieser unwiederbringlich wichtigen Zeit des Heranwachsens keinen Schutz für einen kindgerechten Weg bot, sondern sie in eine Verwirrung führte, aus der sie zum Teil ihr Leben lang nicht mehr herausfinden konnten. …

„Es geht auch ohne Sex” lautet die Überschrift eines Artikels in der FAZ vom 28. Oktober 2016, der über verschiedene Forschungsbemühungen berichtet, mit denen es in Zukunft möglich sein soll, dass Technik den Akt der Zeugung übernimmt. Damit wird Sex von den Partnern, von Ehe und Familie abgetrennt, und es geht wieder eine Möglichkeit emotionaler Bindung und Verbundenheit verloren.

Wem fällt da nicht sofort Aldous Huxley ein. In seinem 1932 erschienenen Roman „Schöne neue Welt“ ist die Abspaltung schon gelungen. Nebenbei bemerkt: Aldous Huxleys Bruder Julian Huxley – ein Biologe und Eugeniker – spielte bei Aufbau und Planungen der UNESCO eine bedeutende Rolle. Er war der erste Generaldirektor der Organisation, die heute das Gender-Mainstreaming propagiert. …

Der „Neoliberalismus” sieht den Menschen als ein flexibles, beliebig konditionierbares Konglomerat, das man nach Gusto formen kann. Ein Mensch, der sich mit der Illusion der Freiheit, mit „Brot und Spielen” zufrieden gibt. Durch die Atomisierung und Spaltung innerhalb der Gemeinwesen, durch das Verlorengehen von Zusammengehörigkeitsgefühl und Verwurzelung in einer auf der Institution der Familie basierenden bürgerlichen Gesellschaft löst sich der Generationenvertrag, auf dem der Sozialstaat beruht, auf.

Wenn dann auch noch die Macht an supranationale Organisationen (wie die EU) – ohne Befragung der Bevölkerungen und an den Parlamenten vorbei – abgegeben wird, wird das Gefühl, isoliert und ohne Einfluß auf wichtige Entscheidungen zu sein, Gewißheit. Der autonome Mensch, der im Laufe von Kindheit und Jugend in Elternhaus und Schule gelernt hat, ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewußtes Leben zu führen, ist nicht gewollt. …

Die eigentlichen Zentren der Macht bleiben uns verborgen. Gegenbewegungen werden diskriminiert, verunglimpft und mißachtet.»1 (Tichys Einblick)

Systematische Indoktrination und Genderung ab früher Kindheit wies ich in etlichen Büchern nach, die leider kaum gelesen werden. Die Zerstörung menschlicher Natur, der Zusammenhang mit heutiger Intoleranz, die in obigem Artikel erwähnten Punkte werden in der Sachbuchreihe ausgeführt und belegt.

Nach drei feministischen Wellen ist nun eine neue Stufe und Phase erreicht, in der eindringende Millionfluten die Abzockmethoden des Feminismus übernehmen, Aufmerksamkeit und Initiative an sich reißen.

Das Ergebnis ist Bereicherung für kriminelle Abzocker; Verarmung für hart arbeitende Steuerzahler, die bereits Feministen, Quotenpersonen und andere bevorzugte Nichtleister mit schädlichen Ideologien großfüttern mußten.

Solche Ungerechtigkeit ist gewollt; Protest verhallt unberücksichtigt. Nur noch defensive Kritik scheint möglich, die etwa auf Verbrechenfluten hinweist, obwohl dies nur ein sekundäres Problem ist: Die Verdrängung einheimischer Männer und der autochthonen Bevölkerung ist falsch. Das übrige sind Folgefehler. Doch es bleibt uns nur übrig, mit Hinweisen auf Folgefehler zu beginnen.

Inzwischen gab es einen Messerangriff, bei dem die schwangere Frau ihr Kind verloren hat. Somit ist folgendes nicht übetrieben, sondern wird zeitnah als Mord an Ungeborenem verwirklicht.

«Islam-Kritikerin:
06.05.2017, 16:20
„Kopftuchlobby will mir Kind aus dem Bauch treten”

Zana Ramadani (32) ist Islamkritikerin und Kopftuchgegnerin. Mit der ‚Krone’ spricht die Berliner Bestsellerautorin („Die verschleierte Gefahr”) über Toleranzwahn, falsche Solidarität und Morddrohungen.»2 (Krone.at)

Ihre Ausrichtung ist allerdings feministisch. Daß Männer noch brutaler unterdrückt, verdrängt, ausgenutzt, noch häufiger getötet, geköpft oder zusammengeschlagen werden, sieht solch ideologischer Blick nicht.

Inzwischen sind wir nicht nur ein Land der lockeren Messer, ein inverser Puff, der sexhungrige Abzocker aller Welt dafür belohnt, illegal einzudringen, seinen Paß wegzuwerfen, falsche Angaben zu machen, die Hand aufzuhalten, um auf Kosten der Steuerzahler Frauen zu vögeln, die den Steuer zahlenden arbeitenden Einheimischen dadurch verloren gehen, nein, wir sind auch ein Ort, in dem Unterwürfigkeit nicht nur gegenüber Feminismus, sondern nunmehr Islamismus so weit fortgeschritten ist, daß wir islamische Gewalt und Machtübernahme fördern. Schon geschehen islamisch motivierte Hinrichtungen in unserem Land.

Völlig überfordert sind Justiz, Medien und Politik; sie deuten in eindeutigen, mörderischen Haß und Gewalttaten, die religiöse Vorschriften – nach extremistischer Lesart – befolgen, in angebliche „psychologische Probleme” um. Religiöse Extremisten werden dann nach einem Mord in die Psychiatrie eingewiesen, damit Staat und Gesinnungseliten die wahre Motivation vertuschen können. Dagegen werden zivilisierte, sachliche Kritiker, die mit ihren Argumenten völlig recht hatten, wie die Ereignisse täglich erneut beweisen, als angebliche ‚Hasser’ verunglimpft, als ‚fremdenfeindlich’ oder ‚frauenfeindlich’, vermeintlich ‚rückschrittlich’, ‚populistisch’ u.s.w. diffamiert. Tatsächlich treffen diese Bezeichnungen allein auf die (un)verantwortlichen Eliten, Feministen und Menschenschmuggler selbst zu, die sich in leitenden Positionen von EU und Staaten festgesetzt haben. Sie sind all das: frauenfeindlich, männerfeindlich, feindlich gegenüber unseren eigenen Kindern! Sie sind populistisch, betreiben einen Rückschritt weit hinter das Mittelalter. Sie sind Hasser und Meinungsunterdrücker. Die von ihnen Angefeindeten dagegen sind zivilisierte, gebildete, aufrechte Anständige. Die Protestbewegung von heute ist ein Aufstand der Anständigen gegen skandalöse Verbrechen, die in grotesker Verdrehung gar noch als ‚humanitär’ hingestellt werden.

«Der Mord von Prien, die Schwester packt aus: „Das war eine islamische Hinrichtung auf öffentlichem Platz”
9. Mai 2017
Von Collin McMahon

Am Freitag, den 29.4. wurde auf offener Straße vor dem Lidl in der Franziska-Hager Straße in Prien am Chiemsee die 39-jährige Mutter Farimah Seadie vermutlich von einem geduldeten Afghanen namens Hamidullah Moradi (29) mit einem langen Küchenmesser ermordet. „Er soll so massiv auf die Frau eingestochen haben, dass Augenzeugen von einer „Hinrichtung auf offener Straße“ sprachen”, schrieb OVB Online. …

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, erging zum 1.5. der Beschluss zur vorläufigen Unterbringung des Tatverdächtigen in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung ein. Bei der auffälligen Häufung von Gewalttaten seit der Grenzöffnung 2015 durch angeblich ‚psychisch gestörte Einzeltäter’ fragen sich jedoch immer mehr Menschen, ob die Diagnose der Unzurechnungsfähigkeit nicht in unverantwortlich laxer Weise gehandhabt wird. …

Für die Schwester der Ermordeten, Somi A. (31) aus Essen, hat die unvorstellbar grausame Bluttat überhaupt nichts mit Geisteskrankheit und alles mit der afghanischen Kultur und ihrer Religion zu tun. „Meine Schwester war die einzige Christin unter den Afghanen in Prien. Alle haben es gewußt. Hier in Essen, wo ich wohne, wissen auch alle Afghanen, ich bin Christin. Bei uns zuhause darf man die Religion nicht wechseln. Solche Leute muss man tot machen. Das ist in Afghanistan ganz normal.”

Was in unserem Kulturkreis wirkt wie die Tat eines Geistesgestörten, der ohne viel Diagnose in die Psychiatrie eingeliefert werden kann, ist in Afghanistan also ein völlig normaler Vorgang, der keinem Afghanen ungewöhnlich oder psychisch gestört erscheint. …

Möglicherweise wollte er sogar durch die Schreckenstat seine Abschiebung verhindern»3 (Journalistenwatch)

Wir sind zum Land der öffentlichen Hinrichtungen geworden, weil wir so dumm sind, die eigene Verdrängung und Abschaffung zu bezahlen, so wie wir seit 50 Jahren Radikalfeminismus bezahlen, der uns bekämpft. Nun werden alle einheimischen Bürger ausgetauscht und müssen dafür noch zahlen.

Kreuze werden zerschlagen. Während bei ‚rechten’ Schmierereien sofort eine Staatskrise ausgerufen wird, unerwünschte Kritik als ‚Haß’ diffamiert wird, wird es hingenommen, wenn christliche Statuen reihenweise zerstört und ein Kreuz wütend zerschlagen wird. Obwohl hier tatsächlich Haß vorliegt, wird entschuldigt, gerne mit angeblichen ‚psychischen Problemen’. Ähnlich einseitig war früher das Hofieren echten feministischen Hasses, der sachlichen Feminismuskritikern zu Unrecht unterstellt wurde: wie üblich in dieser Gesinnungsdiktatur genau verkehrt herum.

Ein christlicher Politiker in Indonesien ist zu Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil er im Wahlkampf gesagt hätte, daß Muslime bei der Wahl ihre Stimme an einen Nichtmuslim geben dürften. Das war ‚toleranten Muslimen’ ungeheuerlich genug, um ihn zu verknacken. Wohl aber durften Muslime im Wahlkampf agitieren, er sein ungläubig, weshalb kein Muslim ihm seine Stimme geben dürfe. Mit dieser Wahlkampfstrategie waren sie erfolgreich: Der Christ wurde abgewählt.

«Gouverneur von Jakarta
Gefängnis wegen Gotteslästerung
Stand: 09.05.2017

Ein indonesisches Gericht hat den christlichen Gouverneur von Jakarta zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er habe den Islam beleidigt, entschieden die Richter. Der Grund: Im Wahlkampf sagte der Politiker, dass Muslime auch für einen Nicht-Muslim stimmen dürfen.

Seit drei Jahren regiert der indonesische Politiker Basuki Tjahaja Purnama, genannt „Ahok”, die Hauptstadt Indonesiens. Doch wenn seine Amtszeit im Oktober abläuft, könnte er bereits im Gefängnis sitzen. Der Grund: Blasphemie. Ein Gericht verurteilte den Politiker zu zwei Jahren Haft – und ordnete seine umgehende Verhaftung an.

Der Vorwurf der Gotteslästerung sei erwiesen, stellten die fünf Richter fest. Ahok hatte im Wahlkampf um eine weitere Amtszeit als Gouverneur Jakartas erklärt, der Koran verbiete es Muslimen nicht, für einen Nicht-Muslim zu stimmen. Wer das glaube, lasse sich in die Irre führen. Der Politiker gehört der christlichen Minderheit im mehrheitlich muslimischen Indonesien an.

Ahok unterlag bei Wahl

Seine Aussage hatte bereits im Wahlkampf massive Proteste nach sich gezogen. Zeitweise gingen bis zu einer halben Million Menschen gegen Ahok auf die Straße. Seine Beliebtheitswerte brachen ein. Bei der Wahl unterlag er schließlich einem muslimischen Kandidaten.4 (Tagesschau.de)

Bei uns geht es kaum weniger grotesk zu. Saudi Arabien ist ein direkter Nachbar Iraks und nur 150 km entfernt von Syrien, wogegen wir tausende km, ein Meer und viele Zwischenstaaten entfernt sind. Trotz der Nähe, der gleichen Religion und weitgehend gleichen Kultur, obwohl Saudi Arabien als Ölstaat viel reicher ist als Europa, dessen Wohlstand nicht aus dem Boden gepumpt, sondern von harter geistiger und körperlicher Arbeit mühsam erarbeitet wird, hat Saudi Arabien nicht einen einzigen Flüchtling aus Irak oder Syrien angenommen. Dabei hat Saudi Arabien eine große, völlig leere Zeltstadt für Katastrophen- und Notfälle gebaut, die mühelos hunderttausende Flüchtlinge aufnehmen könnte. Doch Saudi Arabien will nicht. Wieso?

Sie kommen alle zu uns! Bei uns gibt es viel Geld, viele Leistungen für nichts, nordische Frauen flachzulegen, und die ‚Ehre’, einen ‚ungläubigen’ Staat zu islamisieren. Feministinnen riefen nach offenen Grenzen und erzwangen sie mit dem „Auto Konvoi” aus Ungarn nach Wien, der Politiker unter Zugzwang setzte. Sie schwärmen offenbar heimlich von der bei europäischen Männern durch den Feminismus unterdrückten Männlichkeit, und von Mitstreitern gegen den gemeinsamen Feind mit dem Feminismus ab zweiter Welle: dem „weißen Mann”. Außerdem sind die von staatlichen Geldern abhängigen Nichtleister das letzte und größte potentielle Wählerreservoir für die scheiternden und um ihre Macht kämpfenden Altparteien, allen voran SPD und Grüne, aber auch die übrigen.

Weswegen sind wir die Dummen? Auf dem Weg zu uns müssen Syrer und Iraker durch viele sichere Drittstaaten reisen, dürften nach unserem Gesetz also niemals Asyl erhalten, wenn unser Gesetz eingehalten würde. Doch sogar unsere verrückt großzügigen Gesetze werden mit Füßen getreten, um ideologische Ziele zu erreichen.

Noch verrückter ist, daß Merkels Feminat auf offenen Grenzen nur in Deutschland und Europa besteht, dagegen mit unseren Steuergeldern und technischem Wissen beim Schutz der saudischen Grenzen gegen Einwanderer hilft. Ist das nicht verrückt? Kein Migrant soll Saudi Arabien erreichen, das reiche und ölreiche Nachbarland mit gleichem Glauben und gleicher Kultur. Aber möglichst viele und feindlich Gesinnte sollen als Männerüberschuß im kriegstauglichen Alter in unser Land fluten.

Doch selbst wenn später teilweise Familien nachkommen, wird es nicht besser, sondern schlimmer. Dann kommt die Verdrängung über höhere Geburtenraten erst richtig in Fahrt. Außerdem tendieren Muslime zur Mehrehe, schützen ihre eigenen Frauen und Töchter vor Sex oder Ehe mit ‚Ungläubigen’, was manch einen deutschen Freund Leben oder Gesundheit kostet. Selbst aber wollen sie unsere lockenden Frauen und Töchter vernaschen. Diese Asymmetrie sorgt für dauernde Verknappung von Frauen für Einheimische – nicht aber die illegal eingeschleusten Invasoren.

«In Deutschland herrscht mittlerweile die Realsatire. Es wäre zum Totlachen, wenn es nicht so ernst wäre.

Unsere Kanzlerin jettet durch die Welt, um von der innenpolitischen Misere abzulenken. Mit den unter ihrer Kanzlerschaft angehäuften Problemen will sie nichts zu tun haben: eine rapide verfallende Infrastruktur, Abwanderung der wissenschaftlichen und technischen Intelligenz, marode Schulen mit unbenutzbaren Toiletten und stetig sinkendem Bildungsstandard, Kinderarmut, Flaschen sammelnde Rentner, die sich mittlerweile die Reviere streitig machen, No-Go-Areas in vielen Städten, höchste Energiepreise und Steuern in Europa, bei immer mehr durch Windparks verschandelten Landschaften, flächendeckende Denunziationen durch staatlich bezahlte und freiwillige Informanten, Prügelattacken, Zerstörung von Geschäften, Abfackeln von Autos und Firmengebäuden durch eine gut finanzierte Antifa, wohlstandsverwahrloste Städte, um nur das sichtbarste tägliche Elend zu benennen. Nur durch rigorose Zensur, Abschreckungsmaßnahmen wie Kontokündigungen und Jobverlust für Andersdenkende, die nicht den Mund halten wollen, wie ihnen von Politikern öffentlich empfohlen wird, und zweierlei Recht in der Justiz wird der Laden noch zusammengehalten. …

Die Bundeswehr soll mit ihrer Expertise dafür sorgen, daß die Grenze Saudi-Arabiens zum Bürgerkriegsland Jemen dicht bleibt. Die deutsche Willkommenskultur, angeblich Exportschlager für die ganze Welt, soll definitiv nicht eingeführt werden. Merkel war wohl so sehr mit dem Bretterbohren beschäftigt, daß sie keine Kraft mehr hatte, den Saudis die Vorzüge ungeschützter Grenzen und der daraus resultierenden grenzenlosen Einwanderung zu vermitteln.»5 (EF Magazin)

Immer häufiger werden Verbrechen; es wird verschwiegen und vertuscht, soweit es möglich ist. Läßt es sich nicht länger vermeiden, zu berichten, so werden Täter nicht benannt oder ihre Beschreibungen hinterlistig so geändert, daß ein falscher Eindruck entsteht, der Migrationshintergrund versteckt wird. Ist ein Verbrechen nicht mehr zu leugnen, so wird es meist ‚psychischen Problemen’ angelastet. Der religiöse Extremist war dann nur ein ‚armer Traumatisierter’. Doch besser noch ist, ein Verbrechen zu leugnen, in ganz unplausibler Weise einen ‚Selbstmord’ zu unterstellen. Denn die Wahrheit wäre ja ‚rassistisch’.

«Wer sich umbringen will, der geht in den Wald, zerrt sich in ein Gebüsch unweit des Barfußpfades und sticht auf sich selbst ein, schreit und stirbt….
Wo man keinen Täter benennen will, bleibt nur noch der Suizid.

Wollen wir hoffen, dass sich Menschen nicht selbst auf Bahnhöfen oder öffentlichen Plätzen tot treten, oder das sich Frauen in Zukunft nicht selber vergewaltigen – anstatt es Menschen zu überlassen, die sich damit auskennen – das wäre ansonsten ziemlich rassistisch»6 (index expirgatorius)

Jeder in der Welt darf sich als Syrer bezeichnen, abkassieren und Narrenfreiheit auch vor dem Gesetz genießen – außer den dummen Deutschen, die arbeiten und das alles bezahlen sollen.

«SYLBEHÖRDE BAMF
„Syrer ist, wer sich schriftlich als Syrer bezeichnet”
Von Manuel Bewarder, Christoph B. Schiltz»7 (Welt.de)

Die Zwangsumvolkung, die zwangsweise Selbstabschaffung von Europa, Deutschland, Nationalstaaten, unsere Kultur, Zivilisation und unserer Völker, werden mit krassen Verstößen gegen die Gleichbehandlung begangen, auf die sie sich berufen. Das ist genau parallel zum Zerstörungswerk des Feminismus, der in drei Wellen sich genauso auf ‚Gleichheit’ berufen hat, um radikale Ungleichheit zu bewirken.

«Alle Menschen sind gleich? Denkste! Richter Dr. Baha Nurettin Güven (AG Lübbecke, LG-Bezirk Bielefeld, Ostwestfalen) findet, dass sich Aktivisten aus der linken Szene bei Gegendemos gegen Rechte straffrei vermummen dürfen, Rechte aber nicht.»8 (Plus.google)

Gesetze gelten nur gegen Leistungsträger, Europäer, Deutsche, Männer, damit sie sich ihren Pflichten, als entrechteter, ausgenutzter Kuckold abzocken zu lassen, der seine eigene Verdrängung erst durch Feminismus, dann durch fremde männliche Eindringlinge, bezahlt, nicht etwa entziehen können. Immer drakonischer werden die feministischen Gesetze, die den einheimischen Mann unterdrücken, knebeln, ihn als ‚Gewalttäter’ und ‚Unterdrücker’ hinstellen, während gleichzeitig echte Gewalttäter aus aller Welt eingeladen, entschuldigt und deren Untaten vertuscht werden.

Deutsche Männer müssen im inversen Puff die Rechnung für jene Asylgeldforderer bezahlen, die illegal eingedrungen oder eingeschleust nun die Hand aufhalten, sich um die zu wenigen jungen Frauen mühen, und noch dafür bezahlt werden, ihre hochdotierte Freizeit zum vögeln und schwängern hiesiger Frauen und Mädchen zu nutzen.

In einem Gratisflirtkurs, den der inverse Puff BRD den Flüchlingen spendiert, wurde einem Araber noch erklärt, er solle die Mädchen beeindrucken, sie beim ersten Date etwa zu einem Flug nach London einladen, um sie zu gewinnen. Der deutsche Kuckold arbeitet, hat wenig Freiheit, weil er über Steuern und Abgaben die Asylindustrie finanzieren muß. Während der deutsch Hahnrei sich die Hacken abschuftet, jettet der von ihm bezahlte Asylforderer mit Mädchen nach London, um sie zu verführen. Im extremen Männerüberschuß bedeutet das logischerweise, daß viele der hart arbeitenden Deutschen kein Mädchen, oder keine Frau fruchtbaren Alters finden können. Daher werden sie mittelfristig aussterben, die deutschen Kuckolde, die Errichter europäischer Kultur, Freiheiten, Wissenschaft, Technik und Zivilisation. Fortpflanzen werden sich dreiste Eindringlinge. In Zukunft werden wir ein aggressiveres, aber dümmeres Gemenge sein. Statt einer bunten Vielfalt der Kulturen und Völker wird es eine haltlose eintönige Mischsoße geben, die obendrein haltlos vom Islamismus überrannt werden kann.

Wer das nicht mag, wird von unseren ‚Eliten’ zum Auswandern aufgerufen. Somit ist der Bevölkerungstausch kein Schlagwort, sondern tatsächliche, belegbare Agenda.

«Grüner Rechtsanwalt bejubelt Zensur und fordert Kritiker zum Auswandern auf
6. Mai 2017 …
‚Mittendrin’ kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschußmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau „Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht paßt, DANN WANDERN SIE AUS!”

Als die ‚Asylkrise’ 2015 so ‚plötzlich und unerwartet’ über die ‚besorgten Bürger’ hereinbrach, beschimpfte der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) das fragende Publikum mit den Worten: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.” …

Jürgen Kasek ist seit Dezember 2014 Landesvorstandssprecher des sächsischen Landesverbandes von Bündnis90/Die Grünen und noch dazu Rechtsanwalt und findet es offenbar vollkommen dufte, wenn in Deutschland die Zensur zuschlägt. Nicht nur das Maul der Helden will er gestopft wissen, sie sollen auch am besten gleich das Land verlassen.»9 (Opposition24)

Fußnoten

1 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gender-mainstreaming-und-die-andere-gesellschaft/

2 http://www.krone.at/welt/kopftuchlobby-will-mir-kind-aus-dem-bauch-treten-islam-kritikerin-story-567967

3 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/09/exklusiv-der-mord-von-prien-die-schwester-packt-aus-das-war-eine-islamische-hinrichtung-auf-oeffentlichem-platz/

4 http://www.tagesschau.de/ausland/jakarta-gouverneur-blasphemie-101.html

5 http://ef-magazin.de/2017/05/07/10952-auslandsreise-der-bundeskanzlerin-merkel-profiliert-sich-als-grenzschuetzerin

6 https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/05/08/moerderischer-selbstmord/

7 https://www.welt.de/politik/deutschland/article164309562/Syrer-ist-wer-sich-schriftlich-als-Syrer-bezeichnet.html

8 https://plus.google.com/117043473108459952681/posts/GiaL513AiU4

9 http://opposition24.com/gruener-rechtsanwalt-zensur-kritiker/310133

© 2019 Jan Deichmohle

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