Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: weibliche Dominanz (Seite 1 von 2)

Wie Feminismus gute Beziehungen der Geschlechter zerstörte, und wie sie wieder aufgebaut werden

Wie Feminismus gute Beziehungen der Geschlechter zerstörte, und wie sie wieder aufgebaut werden

Mit Evolutionsbiologie und historischen Quellen hatte ich in Büchern gezeigt, daß zu allen Zeiten Männern besondere Bürden auferlegt wurden, die Frauen nicht zu tragen hatten, die älteste und folgenreichste Diskriminierung die des männlichen Geschlechts ist, das als Filter für Gene dient, und dazu von Frauen sexuell diskriminiert wird. Evolution gab dem weiblichen Geschlecht bei Mensch und den meisten Tierarten strukturelle Dominanz: Frauen sind fruchtbar, pflanzen sich fort, entscheiden über sexuelle Selektion, welcher Mann das darf oder nicht. Damit haben Männer von vornherein im Kernbereich des Lebens keine gleichen Möglichkeiten. Dies wirkt in vielfältiger Weise weiter, von einer Frauen bevorzugenden und männliche Verlierer von Mitgefühl ausschließenden Wahrnehmung bis in gesellschaftliche Pflichten. Feminismus hat alles verläßlich falsch herum gedeutet und damit gigantischen Schaden angerichtet.

Arbeit war für Männer Pflicht. Als die industrielle Revolution das Leben erleichterte, profitierten Frauen davon, indem sie sich 150 Jahre lang zunehmend von dieser Verpflichtung zur Arbeit freimachten, die bei ihnen nicht in gleichem Ausmaß besteht wie bei Männern. Meine Bücher belegten, daß Frauen diesen untypischen Ausstieg aus Erwerbsarbeit in ein Hausfrauendasein in Tagebüchern als Fortschritt und beglückend ansahen, sie selbst so gewählt hatten. Außerdem zitierte ich, wie noch in den 1950er Jahren US-amerikanische Frauenvereine im besetzten Japan Frauen belehrten, sie dürften nicht so viel arbeiten, um ‚gleichberechtigt’ und ‚demokratisch’ zu werden. Tatsächlich verbreiteten die US-Feministinnen erster Welle damals weibliche Vorrechte. Wenige Jahre später stellten Feministinnen zweiter Welle, darunter Betty Friedan, dann empört fest, die Gesellschaft verlange zu wenig von Frauen. Die von ihren Vorgängerinnen angestrebte Freiheit vom Zwang zur Erwerbsarbeit wurde von ihnen nun als ‚Unterdrückung’ empfunden und einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚Patriarchat’ angelastet.

Hier nun die Fakten:

«20. Juli 2018 …

2. Mythos: Frauen wollten außerhalb des Hauses arbeiten

Nur 10% der befragten britischen Teilzeitarbeiterinnen zeigte ein Interesse, Vollzeit zu arbeiten. [6]

Von den Frauen zuhause mit Kindern unter 18 Jahren sagten nur 16% (weniger als 1 von 6), sie wollten außerhalb des Hauses Vollzeit zu arbeiten. [7]

Der Anteil sank auf 12%, wenn die Kinder klein waren. [8]

Von den Hausmüttern sagten nur 22%, die steigende Zahl arbeitender Mütter mit jungen Kindern sei eine gute Sache für die Gesellschaft. [9] …

Besonders Feministinnen haben wiederholt über abnehmende Unterhaltszahlungen geklagt (Männer bezahlen Frauen, damit diese nicht für sich selbst sorgen müssen). [16] [17] [18] [19] …

Besonders Feministinnen sind nicht glücklich über die Zunahme weiblicher Arbeit. Einige forderten kürzlich, „um Geschlechtergleichheit herzustellen”, die gesetzliche Höchstgrenze für Wochenarbeitsstunden müsse für Frauen auf 34 gesenkt werden, aber bei 48 für Männer verbleiben. [23] …

3. Mythos: Historisch sei es Frauen nicht ‚erlaubt’ gewesen, außerhalb des Hauses zu arbeiten.

In frühen landwirtschaftlichen Gesellschaften arbeiteten Frauen 5 Studen täglich, Körner zu mahlen, um daraus Mehl zu bereiten, zusätzlich zum Bestellen des Bodens und zur Ernte der Feldfrüchte von Hand. [24]

Bestätigte Studien über das Alte Ägypten zeigten, daß fast alle nicht aristokratischen Frauen arbeiteten, einschließlich Spinnen, Kämmen und Kardieren von Stoff. [25] [26] [27] …

Zwischen 1787 und 1815 verdienten Ehefrauen in Familien mit nichtarbeitenden Kindern (!) 41 Prozent des Haushaltseinkommens. [28]

In derselben Epoche übten 66% verheiratete Frauen eine aktenkundige Beschäftigung aus. [29] …

80% der Frauen sagte, sie würden einen Mann ächten, der es verfehle, für seine Familie zu sorgen „wie er sollte”. [15] …

Dieser Wandel von einer überwältigenden Mehrheit erwerbsarbeitender Frauen (vor 1850) zu einem kleinen Anteil (in den 1920ern) wurde überwältigend begrüßt von Frauen, und allgemein als ein Segen für Frauen betrachtet.

John Stuart Mill dachte, daß „es keine wünschenswerte Sitte ist, daß Frauen mit ihrer Arbeit zum Familieneinkommen beitragen sollten”. [43] …

Noch 1915 beschwerte sich die Frauenrechtsaktivistin Clementina Black darüber, daß sowohl verheiratete als auch alleinstehende Frauen arbeiten mußten, um Geld zu verdienen: [47] …

Männern wurde diese Wahl nicht gegeben.

Zu Hause blieben Mütter mit Kindern nur in einer außergewöhnlichen kurzen Epoche menschlicher Geschichte, die keine 150 Jahre dauerte, wogegen Norm war, daß beide Geschlechter in allen wachen Stunden arbeiteten. …

4. Mythos: Historisch seien Männer nicht gezwungen worden, außer Haus zu arbeiten

Dies wird üblicherweise umschrieben, „Männer war es erlaubt”, was behauptet, sie seien nicht gezwungen worden… Das wird erreicht, indem Männer gezwungen werden, für Frauen aufzukommen, und alleinige Verantwortung für Kindesunterhalt zu übernehmen. Alle außer den begütertsten Männern waren gezwungen zu arbeiten.

Schon 92 v.Chr. waren Männer vom Gesetz gezwunden, für den Unterhalt ihrer Frauen aufzukommen. [49] Männer, die sich weigerten, für den Unterhalt ihrer Frauen zu sorgen, wurden gerichtlich bestraft nach römischem Recht. [50]

Nach dem Gesetz der ‘coverture’, das in England mindestens von 1660 bis ins 19. Jahrhundert existierte, und in den USA bis 1839, „war eine Ehefrau berechtigt, von ihrem Gatten versorgt zu werden” – wenn sie Schulden machte, mußte der Ehemann dafür zahlen. Weigerte er sich, konnte er ins Schuldgefängnis gesteckt werden. Ehefrauen konnten dafür weder angeklagt noch ins Schuldgefängnis gesteckt werden.

Deshalb sagten Schriften des 18. Jahrhunderts, eine verheiratete Frau sei ‚vom Gesetz bevorzugt’ und beschrieben England als ‚das Paradies für Frauen’. [51] …

In the 19. Jahrhundert konnten Frauen ihren Ehemann um Unterhalt verklagen, während sie noch verheiratet waren, und wenn sie gewann, konnte der Gatte eingekerkert werden. [54]

Auch nachdem das englische Gewohnheitsrecht der ‚coverture’ ersetzt worden war, blieben Männer gesetzlich verpflichtet, für ihre Frauen zu sorgen. Dies wurde verstärkt in aufeinanderfolgenden Beschlüssen des Parlaments von 1861, 1881, 1920 und 1964. [55]»1 (Manumission)

Wie üblich haben euch Feministinnen das nicht erzählt, sondern eine subjektive, utopische Ideologie, die konträr zu den Fakten steht, zur Grundlage ihrer Weltsicht gemacht, die dann anschließend der ganzen Gesellschaft anerzogen wurde. Eine Grundlage feministischer Paradoxie ist dabei folgender Grundsatz: Der Feminismus von gestern wird heute als vermeintliches ‚Patriarchat’ angefeindet. Niemals aber wird erkannt, daß zu allen Zeiten Männer tatsächlich die Benachteiligten waren, ganz gleich, wie sich Männer und Frauen Aufgaben in der Welt teilten.

Um den durch Feminismus entstandenen Schaden in vollem Ausmaß zu bemerken und zu verstehen, was kaputt gemacht wurde, müssen wir mit unseren Fragen tiefer bohren, als dies eine oberflächliche, feministische zeitgenössische Gesellschaft tut; sogar Männerrechtler bleiben in Oberfläche und feministischem Denken stecken.

Als Feminismus zweiter Welle gegen das Hausfrauendasein erster Welle rebellierte, vergrößerte sich der Schaden, weil die Bande zwischen Mann und Frau mit Emanzipation gekappt wurden: Die Frau definierte sich unabhängig von Mann, der im Feminismus außer als negativer Projektionsfläche nicht vorkam. Der Ansatz war bereits feindselig und zugleich unlogisch: So wenig links ohne Bezug auf rechts definieren kann, läßt sich ein Geschlecht durch Bezug auf sich selbst statt dem auf das andere definieren.

Vor allem zerbrachen wichtige kulturelle Bande, die Mann und Frau aufeinander bezogen, ihre Interessen zueinander passend gemacht, und zugleich die einseitige weibliche Wahldiktatur, in der Evolutionsbiologie sexuelle Selektion genannt, gemildert hatten. Die Hausfrauenehe war zwar eine beschädigte Form, verband aber immer noch einen weiblichen und einen männlichen Pol strukturell. Damit war es nun aus und vorbei. Beide Geschlechter fielen auseinander in einem schrillen Mißverstehen, feministischen Anfeindungen. Damit brach die Grundlage weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht, darüber hinaus Empathie und Mitgefühl für viele Männer weg, weil deren Ansehen unter die Schwelle abgesenkt wurde, unterhalb derer evolutionäre Mechanismen ausgelöst werden, die sie von Empathie und Mitgefühl ausschließen, weil Verlierer oder Rangniedere sich nicht fortpflanzen sollen. Dies war der Grund, warum bei allen feministischen Wellen Zeitgenossen anfangs Männerhaß oder erschreckende Gleichgültigkeit gegenüber Männern bemerkten, bis sie später selbst davon angesteckt wurden, es sodann nicht mehr spürten.

Wenn wir jetzt naiv begrüßen, daß Frauen aufgrund von Emanzipation und Feminismus nun wieder selbst arbeiten, wie es sogar Männerrechtler gern tun, weil sie es leid sind, von Forderungen nach Unterhalt und Alimente ausgeplündert und versklavt zu werden, verstehen wir weder menschliche Natur noch Kultur, bleibt der inzwischen allgemeine Empathieschaden gegenüber männlichen Verlierern dauerhaft; heute sind Verlierer, InCel, entsorgte Väter und geschiedene Unterhaltssklaven die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft. Um die Folgeschäden verstehen und beheben zu können, müssen wir uns die Urform menschlicher Gesellschaft anschauen, wie sie von Ethnologen in aller Welt untersucht, oder von Archäologen und Anthropologen erforscht wurde.

Jetzige Berufstätigkeit gründet auf dem feministischen Grundsatz, daß alle Menschen gleich seien, es Geschlechter sozusagen nicht gäbe, und alle im statistischen Mittel das gleiche tun müßten, unabhängig von Größen wie Geschlecht, die Gender gar zur Zuschreibung erklärt. Dies löst jedoch nicht die Probleme, die Feminismus geschaffen hat, weder die Ausbeutung des Mannes durch Unterhalt, Alimente, noch durch gesellschaftliche Pflichten und die Bürde, zu den wenigen höchstens 20% männlichen Gewinnern zu werden, die von Frauen als attraktiv angesehen werden. Die Folge solchen Bemühens ist logischerweise, daß alle Männer sich zunehmend mühen müssen, weil nicht mehr als 20% zu den ersten 20% gehören können. Jeder Erfolg eines Mannes erschwert es notwendigerweise anderen Männer. Jeder, der zum Gewinner aufsteigt, verdrängt logischerweise einen anderen Mann, der auf Verliererrang abstürzt, was ihn von Empathie und Mitgefühl ausschließt, stattdessen für zusätzliche Verachtung, Häme, oder völliges Ignoriertwerden sorgt.

Obwohl bereits Hausfrauenehe starke einseitige Pflichten dem Manne auferlegte, funktionierte sie in dieser Hinsicht noch besser. Denn wer anständig arbeitete, trug zwar eine Extrabürde, aber wer sie schulterte, fand Interesse von Mädchen oder fruchtbaren Frauen und ihr Mitfühlen. Das lag auch daran, daß Frauen und Männer verschiedenes taten; nur dann, wenn es unterschiedlich ist, kann es einen Tausch geben, bei dem sie es füreinander tun. Inzwischen war dieser Tausch oft rudimentär, weil er nur noch auf Hausarbeit fußte. Zugleich oblagen Männer stärkere Verpflichtungen, für die Frau wirtschaftlich zu sorgen und zu arbeiten, als in früheren Zeiten. Die Pflicht bestand seit jeher, wurde schon im römischen Recht genannt. Doch das Ausmaß dieser Pflicht wuchs im Laufe der Zeit, wogegen weibliche Gegengaben immer weiter schrumpften oder ganz entfielen, bis ein reines Ausbeutungssystem entstand, dessen reinste und stärkste Verkörperung Feminismus ist, in allen dessen Wellen verschärft wurde.

Daher sollte nachvollziehbar sein, daß diese Probleme nicht von der Utopie gelöst werden, die sie geschaffen und verstärkt haben. Emanzipation schafft ungebremste einseitige Selektion von Frauen an Männern, die mehr bieten müssen als das, was Frauen ohne Mann bereits haben, was durch ihren eigenen Aufstieg in einst männlichen Aufgabenbereichen aber beinahe unmöglich wird: Frauen verlangen Männern nun schier unmögliches ab, und Feministinnen tun alles in ihrer Macht Stehende, dies Männer unmöglich zu machen. So explodieren weibliche Ansprüche, während es gleichzeitig für Männer zunehmend unmöglicher wird, diese Ansprüche zu erfüllen. Männer, die nicht liefern, sind ziemlich chancenlos.

Doch sogar jene, die liefern, dürfen sich noch lange nicht fortpflanzen oder über ein erfülltes Zusammenleben freuen, denn wie in meinen Büchern dokumentiert, von Studien belegt und von InCel erlitten wird, ist nicht ein tüchtiger Denker, fleißiger Arbeiter oder anständiger Charakter Gewinner weiblicher Selektion, sondern oft ein Schönling mit Arschlochverhalten, ein Ghettogangster, Partyhecht oder berühmter Verbrecher. Ungeeignete Typen, bei denen es vorhersehbar schieflaufen wird, sind Schwarm von steinzeitlichen Instinkten getriebener Frauen. Gutmütige, fähige und fleißige männliche Verlierer gehen leer aus, werden dann allenfalls als Versorger, Zahlmeister. Weibliche Wahl ist desolat schlecht; sie funktioniert nicht und schadet allen Beteiligten: am Ende auch den Frauen selbst. Der Genpool der Menschheit wird versaut, weil aufgrund steinzeitlicher Instinkte Ungeeignete Frauen gefallen, sie beschlafen und schwängern dürfen, ihre Anlagen daher massenweise verbreiten, wogegen kluge, fleißige, tiefgrübelnde Männer mit Erfindungsgabe, denen wir die moderne Welt verdanken, verachtet, vom Beschlafen und Schwängern ausgeschlossen, aus dem Genpool verdrängt allmählich aussterben. Der Spruch „Zurück auf die Bäume ihr Affen” zeigt, wohin Gesellschaften mit überbordender weiblicher Wahl sich langfristig entwickeln: großes Glied, aber infantiles Hirn ohne abstraktes Denkvermögen, ohne Planung und Verantwortung für die Zukunft, ohne Moral, aber sehr reizbar und schnell in männlicher Ehre gekränkt, was mit blutiger Gewalt beantwortet wird. Feminismus ist wie ein Bumerang und schafft genau solche Zustände durch die ungünstigste negative Zuchtwahl am Mann, die nur möglich ist. Beschleunigt wird solche Entwicklung durch ihre Untreue gegenüber dem eigenen Volk, und massenweisen Einlassen solcher Männer, die andere Gesellschaften mit übermäßiger weiblicher Selektion über lange Zeiträume bereits geschaffen haben.

Feminismus und Emanzipation bringen eine Höchstzahl männlicher Verlierer hervor, zunächst einmal InCel, die zu den 80% der Männer gehören, die bei freier weiblicher Wahl leer ausgehen. Unter diesen bilden die InCel die erniedrigste, am meisten unterdrückte Gruppe der Menschheit.

So richtig es ist, daß Frauen, die so lange von Emanzipation und Gleichheit geredet, eher geschrieen haben, nun tatsächlich selbst auch arbeiten, statt anderen auf der Tasche zu liegen, erhöht dies das Auseinanderfallen beider Geschlechter, fördert weiter eine Fehlentwicklung, die Männer im Leben von Frauen zunehmend überflüssig macht. Ihr Ansehen und Status sinkt daher, weil Frauen alles selbst tun können, Männer allen Ansehens beraubt wurden,  was diese unter die evolutionäre Schranke drückt, unter der sie sexuell diskriminiert und ihnen jegliches Mitgefühl entzogen wird, was immer mehr InCel und Verlierer hervorbringt.

Wie neben vielen auch der Gründer der Soziologie Émile Durkheim feststellte, gehen Familie und Arbeitsteilung auf die Arbeitsteilung beider Geschlechter zurück. Darauf baut das Modell natürlicher menschlicher Kultur. Ein Platz der Siedlung wurde von Artikeln als ursprünglich zentraler Ort beschrieben: Dort traf man abends nach getaner Arbeit. Jede Gruppe brachte die Früchte ihres Tuns mit. Männliche Jäger mochten nahrhaftes Fleisch großer Tiere bringen – wenn sie denn erfolgreich gewesen waren. Frauen mochten Früchte, Beeren, Wurzeln oder Körner gesammelt haben.

In Sagen des Mittelalters und früher Neuzeit waren Spinnstuben gesellige Treffpunkte. Eine Vielzahl von Tätigkeiten war zwischen den Geschlechtern aufgeteilt: Nur deswegen konnten sie einen Bezug stiften, weil beide Seiten von der anderen erhielten, was diese an eigenem Beitrag einbrachten. Gänzlich unsinnig ist es, zu behaupten und lamentieren, „Frauen hätten dieses oder jenes nicht gedurft”. Zunächst sind Ausschlußmechanismen von Frauen gegenüber Männern stärker als umgekehrt. Zudem ist es nicht eine Frage des Dürfens, sondern Frauen wollten es meist nicht, weil es unsinnig für sie wäre, sich unnötig in Gefahr von Krieg oder harter Arbeit zu begeben, und weil ein Tausch, Zusammenarbeit und Füreinander sehr viel besser ist, als selbst alles zu tun. Kulturelle Strukturen haben einen Selbstwert, denn sie geben geschlechtliche Identität, stellen Bezüge zwischen Menschen her und geben eine Sicherheit, die es in der Beliebigkeit individuellen Strebens sonst nicht gäbe. Auch unser Mitgefühl hängt vom Wirken solcher Strukturen ab.

Es ist folglich sogar weniger entscheidend, daß Frauen arbeiten, als vielmehr, daß sie anderes tun und beitragen als Männer. Nur dann verbindet ihr Tun, ist es für Männer statt wie derzeit in Konkurrenz mit ihnen. Nur dann gibt es einen Ausgleich zwischen den Geschlechtern, passen ihre verschiedenen Neigungen gut zusammen: Die kulturellen Rollen sorgen dafür, sind überlieferte Erfahrung vieler Menschen vieler Generationen. Nur dann wird ein tauglicher Mann zumeist wegen seiner guten eingebrachten Gaben von Frauen angenommen werden statt Modeheinis, Gangstern oder ähnlichen Kalibern.

Diese Rollenergänzung ist älter als Familie und Ehe; im Gegenteil ist sie die Grundlage, aus der Familie und Ehe entstanden. Das ist ein wichtiger Punkt. Es gibt nämlich keine Notwendigkeit, Männer abzuzocken, um Geschiedene oder Getrennte bequem zu versorgen, wenn Mann wie Frau auch ohne intime Beziehung Teil einer solchen Ergänzungsstruktur sind. Jeder bringt einen Teil in die Gemeinschaft ein und erhält dafür Beiträge anderer, unabhängig ob alleinstehend, ledig, in Freundschaft, Beziehung, Ehe oder geschieden. Daher ist auch kein Kindesunterhalt nötig, denn auch diese wachsen in den Tausch auf Gruppen- oder Gemeinschaftsbasis hinein und sind mitversorgt. Außerdem gilt: Wer zahlt und arbeitet, hat auch das Sorgerecht. Wer nicht zahlen und arbeiten kann, erhält auch kein Sorgerecht. Der verrückte Zustand, daß eine Seite das Kind als Faustpfand in Besitz nimmt, die andere aber abwesend zahlungsverpflichtet ist, wird unmöglich. Grundsätzlich hat niemand das Sorgerecht, wenn er nicht zahlen kann oder will. Das gilt auch für Frauen und Mütter. Erst jetzt ist der Zustand der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft überwunden.

Zerfall der Geschlechterergänzung bringt Generationen von Egoisten hervor. Denn jetzt sind eigene Leistungen keine Gabe mehr, die im Tausch das andere Geschlecht erreichen, ihm letztlich gelten, in Liebe erarbeitet, sondern lediglich ein Mittel im Streben um die eigene Karriere. Damit werden Individuen zu hemmungslosen Egoisten und Selbstbedienern. Traditionelle Arbeit war oft geschlechtsspezifisch und daher sinnlich: Sie machte männlich oder weiblich, hatte einen sinnlichen Reiz, auch in Augen des anderen Geschlechts. Frauen bewunderten männliche Männer für ihren Fleiß, solange dieser männlich erscheinen ließ. Jetzt wirken dieselben fleißigen Geistesarbeiter als langweilige, trockene Nerds, die zugunsten derber Typen nach steinzeitlichen Instinkten vernachlässigt und diskriminiert werden. Arbeit war sinnlich, denn sie bestätigte die geschlechtliche Identität. Das war eine Schönheit, die verloren ist, denn heute darf Arbeit genau das überhaupt nicht mehr sein; jeder noch so geringe Rest davon würde von Feministen wütend bekämpft. Das hat alles Schöne, Gute und Sinnvolle menschlichen Lebens und Kultur zerstört.

Wenn Männer beruflich erfolgreich sein wollten, hatte das einen einfach Grund: Weil nur der Erfolgreiche bei Mensch und Tier bei Frauen erfolgreich ist, und die Gesellschaft ihm passend dazu einen guten Status verleiht, der den Druck auf ihn auch sozial mildert. Sofern nicht pathologisch, war Ehrgeiz daher aus einfachem Grund erklärlich und galt dem anderen Geschlecht. Bis zur Europäisierung und Demokratisierung gab es in spanischen Städten, z.B. U-Bahn-Stationen, kleine Ausstellungen der „Konquistadoren”, die „Männer der Ehre” genannt und mit vielen indianischen Frauen abgebildet wurden, die ihnen im wörtlichen Sinnbild zuneigten, nämlich Zuneigung durch eine Neigung ausdrückten. Damit haben wir auch bereits den biologischen Sinn und Triebkraft solcher heute empörenden Erscheinungen.

Männliche Mühen waren daher einst Teil männlicher Bürde, entstanden durch den Druck weiblicher Wahl, die alle andere Männer zugunsten von Siegern diskriminiert, und daher Männer zwingt, zu Siegern werden zu müssen, oder zu leiden und erfolglos unterzugehen. Männliche Mühen waren ein Mittel des Buhlens um Erfolg bei Frauen; sie galten letztlich Frauen. Im schroffen Gegensatz dazu steht die Wirkung weiblicher Arbeit in Konkurrenz mit Männern, wie sie von Feminismus und Emanzipation geschaffen wurde. Denn diese Arbeit bewirkt, daß Frauen Männer nicht mehr benötigen, das ganze Geschlecht der Männer in ihren Augen zunehmend als überflüssig erscheint, was das schlimmste ist, was einem Geschlecht angetan werden kann. Feminismus und Emanzipation waren bereits im Ansatz zutiefst männerfeindlich und haben Arbeit zu etwas gemacht, das in Streit und Konflikt mit Männern versetzt, zugleich Arbeit jeder sinnlich-geschlechtlichen Reize und die Geschlechter verbindenden Kraft beraubt. Zugleich verbreitete Feminismus männerfeindliche Ideologie und Utopie, was alles noch weiter verschlimmerte.

Daher ist verständlich, daß viele Zeitgenossen früherer feministischer Wellen diesen Angriff auf damals übliche Rollenverteilung – der Mann verdient das Geld, die Frau zieht einerseits Kinder auf, versorgt andererseits auch den hart arbeitenden Mann – als gewaltiger Schaden und Verlust empfunden wurde. Das ist heute kaum noch nachvollziehbar, weil Feminismus zugleich die Daumenschrauben ihrer juristischen Folterwerkzeuge schmiedete und ausbaute, wodurch Männer immer mehr gezwungen wurden, für Frauen zu arbeiten und zahlen, die den männlichen Lastesel aus ihrem Leben geworfen, Vätern ihre Kinder entzogen, oder Männer gar nicht erst in ihr Leben hineingelassen hatten. Diese Ausbeutung, verdient den Namen Sklaverei, mit Frauen als Gruppe von Sklavenhalterinnen, und Männern als Finanzsklaven oder Arbeitstieren, die männerfeindliche Utopie, eine männerfeindliche Gesellschaft mit ihrem Geld und ihrer harten Arbeit bezahlen, erst aufbauen helfen und sodann tragen müssen. Das ist die krasseste Ungerechtigkeit der Geschichte. Dagegen waren die Zustände im aufgeklärten Absolutismus vor der Französischen Revolution harmlos, kultiviert und unscheinbar.

Wegen dieses paradoxen Doppelschadens, der Männer zugleich als Objekt feministischer Ausbeutung versklavte, und ihnen die Mittel entzog, durch Arbeit und Erfolg zu glänzen, um von Frauen begehrt und herangelassen zu werden, stürzte männliches Ansehen so weit ab, daß immer mehr einheimische Männer von Frauen als ‚Versager’, sexuell inattraktiv, folglich als ‚Verlierer’ eingestuft wurden, so daß die evolutionäre Falle zuschnappte, die als Verlierer eingestufte Männer von Fortpflanzung und Empathie ausschließt, wurden zugleich Arbeitspflichten bis zum Zustand der Sklaverei juristisch auferlegt. Daher befinden sich Männer heute in einer ebenfalls paradoxen Lage: Sie wissen nicht, ob sie für oder gegen männliche Erwerbsarbeit rebellieren sollen. Tatsache ist, daß sowohl männliche Pflichten zu Arbeit und Unterhalt, als auch im Gegenteil die Aufgabe einst männlicher Bereiche der Arbeit ihre Lage hoffnungslos gemacht hat.

Was nun? Männer sind in einer Zwickmühle. Entweder sind sie für männliche Aufgaben und werden dann in der feministischen Gesellschaft gnadenlos ausgeplündert, oder sie sind gegen männliche Aufgaben und betreiben somit die feministische Agenda geschlechtsneutraler Arbeit, was viele Männer zu Verlierern bis hin InCel degradiert, außerdem die sozialen Bindekräfte abschafft, die gegenseitige Aufgaben der Geschlechter hatten. Männer werden dann aus Protest gegen Feminismus zur feministischen Speerspitze, noch radikaler als viele Feministinnen, die nun aus Protest gegen Ausbeutung alle geschlechtlichen Ausprägungen bekämpfen. Das ist verständlich, aber angesicht menschliche Natur und der Grundlagen von Kultur ein großer Fehler.

Hier ist genaueres Nachdenken nötig. Nötig und richtig ist, den Widersinn des Feminismus aufzuzeigen, der so ziemlich alles prägt, darunter auch wachsende spezifische Bürden für Männer wegen einer Utopie, die alles geschlechtsspezifische zu verdammen behauptet, tatsächlich aber nur für zu allen Zeiten bevorzugte Frauen immer mehr fordert, zu allen Zeiten durch besondere Bürden belastete Männer aber immer weiter belastet. Doch einen Ausweg aus diesem Dilemma finden wir nur, wenn wir uns nicht von Gefühlen, Ablehnung oder kurzsichtigen Zielen genasführen lassen.

Entscheidend ist Verständnis menschlicher Natur und Kultur: Geschlechtliche Arbeitsteilung ist älter als Ehe und Familie, womöglich sogar als Paarbildung, ist die Urform, aus denen Ehe und Familie entstanden. Erst diese vergessene Grundlage löst den Widerspruch auf. Arbeit in einem solchen geschlechtlich-sozialen Tauschsystem ist keine einseitige Belastung von Männern, sondern verlangt von Frauen, sofern sie nicht als Mütter mit kleinen Kindern beschäftigt sind, einen annähernd ebenso großen Anteil wie Männern. Damit gibt es kein weibliches Schmarotzerdasein wie in feministischer Gesellschaft. Doch zugleich befinden sich aufgrund der Arbeitsteilung Frauen und Männer nicht in Konkurrenz, einem schier ausweglosen Chaos divergierender und sich widersprechender Interessen, sondern werden im Gegenteil miteinander verbunden, eingebunden in einen Tausch. Sie lernen, etwas füreinander zu tun, wogegen wir lernen, uns als isoliertes Individuum unter vielen unnötigen Mühen und Wirrungen neu zu erfinden, was auf ein letztlich egoistisches Streben hinausläuft. Deswegen sind Menschen in einer natürlichen Kultur völlig anders geprägt als in einer feministischen Gesellschaft. Der Gegensatz könnte nicht krasser sein, denn die Mentalität und Psyche wird vom Feminismus auf allen Ebenen beschädigt. Deswegen sind uns traditionelle Kulturen, besonders die eigene einstige Zivilisation, so fremd geworden. Daher ist ein gigantischer Unterschied in der Mentalität entstanden, bei allen Erscheinungen, die mit Geschlecht zu tun haben.

Wer das feministische Vorgehen für schädliche Ziele satirisch umdreht, erhält mehr als nur gute Satire, nämlich tatsächlich ein Bild dessen, was zu tun ist. Bekanntlich sind gute Satire und Wirklichkeit in der feministischen Gesellschaft ununterscheidbar geworden:

Entscheidende Aufgabe für Menschen, Gesellschaft und Staat muß daher sein, eine solche lebenswichtige Kultur der Ergänzung wieder aufzubauen. Nicht Gender-Mainstreaming, sondern das genaue Gegenteil, Einbindung von Kindern und Jugendlichen in geschlechtliches Füreinander, ist wichtigster Erziehungsauftrag und Aufgabe. Auf allen Ebenen, in Familie, eigenem Leben und staatlich, muß menschliche Kultur und Natur gefördert werden. Nachdem utopistische Ideologien Staat und Gesetzgebung gekapert hatten und feministische Prinzipien sogar in Verfassungen, in EU und UNO verankerten, müssen diese wieder entfernt werden, Aufbau und Schutz menschliche Kultur und Natur als höchstes verfassungsmäßiges Staatsziel verankert werden.

Gesellschaft und Staat müssen sich daran ausrichten, möglichst viel Liebe zwischen den Geschlechtern zu schaffen. Statt einem Bruttosozialprodukt brauchen wir eine höchstmögliche Gesamtmenge an Lebensglück, Liebe und die Abschaffung von Diskriminierung zu männlichen Verlierern. Im Gegensatz zu feministischen Phrasen, die bevorzugte Frauen als vermeintliche ‚Verlierer’ bauchfühlten, indem sie von utopischer, menschlicher Natur widersprechender Ideologie als Maßstab für die Wirklichkeit ausgingen, sind diskriminierte männliche Verlierer eine nachweisbare Realität. Erfolg von Regierung und Staat hängen davon ab, daß es keine männlichen Verlierer mehr gibt, stattdessen Beglückung. Wer das nicht kapiert, ist reaktionär, ein empathiegestörter, gestriger Depp, den die neue Mitte am äußersten, extremistischen Rand verordnet, als radikalfeministischen Empathieversager. Wer keine Empathie mit männlichen Verlierern hat, nicht dabei mithilft, diesen Skandal abzuarbeiten, damit es nie wieder männliche Verlierer geben kann und nie wieder eine Ausbeutung von Männern als Finanzsklave, ist ein feministischer Extremist und wird von der ganzen Gesellschaft geächtet, politisch bekämpft, wobei neue Stiftungen helfen. Solche feministischen Extremisten, die immer noch nicht begriffen haben, daß Männer seit Urzeiten das biologisch diskriminierte Geschlecht sind, über das Gene gefiltert werden, müssen ausgeschlossen und geächtet werden von anständigen Bürgern der Mitte. Niemals dürfen sie wieder Macht erlangen, denn sie waren so schädlich, machtbesessen und verhängnisvoll wie die Nationalsozialisten. Niemals darf man mit solchen Kräften zusammenarbeiten oder ihnen in Medien willfährig sein, wie das seit mindestens 1968, wenn nicht seit vor dem Ersten Weltkrieg, der Fall war.

Keineswegs satirisch gefärbt, sondern ernstgemeint und wichtig sind die positiven Vorschläge.

Staatsziel muß sein, daß es möglichst viel Kultur gibt, die Liebe und Achtung zwischen beiden Geschlechtern schafft, also eine taugliche Ergänzung, die zu verfeinern höchste Aufgabe und Ehre aller vernünftigen Menschen ist. Männliche Verlierer darf es nie wieder geben. Daher ist es ein Verbrechen, Männerüberschuß ins Land zu lassen oder Männer, die faul spielen, d.h. weniger verfügbare Mädchen der heimischen Gruppe zur Verfügung stellen, als sie dieser Gruppe entnehmen. Islamischer Ehrenkodex, der eigene Schwestern gegen Ungläubige verteidigt, selbst aber gerne ungläubige Mädchen vögelt, ist damit ein Ausschlußgrund; ein Personenkreis, der sich so verhält, ist aus dem Staatsgebiet zu verweisen.

Alle Fragen sind so zu entscheiden, daß möglichst viel Liebe und gute Zusammenarbeit zwischen den Geschlechtern entsteht. Auf Festivals lernen Jungen und Mädchen, geschlechtsspezifisch ihre Anlagen zu nutzen, Gaben sozialer Liebe zu fertigen und zu tauschen, damit aus den Trümmern, die Feminismus hinterließ, eine neue Kultur erwachsen kann. Dies zu fördern ist Aufgabe jeden anständigen Menschens.

Auf den Festivalbühnen werden männliche und weibliche Chöre eine neue Musik aufführen, die den gesellschaftlichen Entwicklungsprozeß sinnlich spiegelt. Erwarten wir etwas neues, bei dem sich der verschiedene, vollständige Stimmen verbindende barocke Kontrapunkt mischt mit tanzbaren Rhythmen, farbigem Goa Trance, und neuen Liedern, die neue Gruppenarbeit der Jungen, und ebenso der Mädchen besingen.

Diese neue Kultur wird die Kulturrevolution seit 1968 überwinden und eine Welt der Liebe schaffen.

Dies ist ein heute in „Neubeginn unsrer Kultur” eingefügtes Kapitel.

Fußnote

1 «July 20, 2018 …
Myth 2: Women want to work outside the home
Only 10% of British part-time female workers surveyed expressed an interest in working full time [6] .
Among women at home with children less than 18, only 16% (less than one in six) say they want to work outside the home full-time. [7]
Which drops to 12% if the children are young. [8]
Among at-home mothers only 22% say the increase in working mothers with young children is a good thing for society. [9] …
Feminists in particular have repeatedly complained about declining alimony (men paying so women do not have to support themselves). [16] [17] [18] [19] …
Feminists in particular are not happy about the increase in work for women. Some recently demanded that “in order to achieve gender equality,” the legal maximum working hour limits must be lowered to 34 hours a week for women, but kept at 48 hours for men. [23] …
Myth 3: Historically women were not ‘allowed’ to work outside the home.
In early agricultural societies women worked by grinding grain for as much as 5 hours a day to make flour, in addition to tilling soil and harvesting crops by hand. [24]
Confirmed by studies of Ancient Egypt which show that almost all non-aristocratic women worked, including spinning, combing, and carding cloth. [25] [26] [27] …
Between 1787 to 1815 in families with unemployed children (!) wives earned 41 percent of household income. [28]
In this same period 66% of married women had a recorded occupation. [29] …
80% of women said they would ostracize a man who failed to provide for his family “as he should”. [15]…
This change from the vast majority of women working (pre 1850s) to a small percentage (by 1920s) was overwhelmingly welcomed by women, and universally seen as a benefit to women.
John Stuart Mill, thought that “it is not… a desirable custom that the wife should contribute by her labor to the income of the family.” [43] …
Even as late as 1915 women’s rights campaigner Clementina Black was complaining about the fact that married women as well as single women had to work to earn money: [47] …
Men were not given the choice.
Women with children stayed in the home only in a brief exceptional period in human history which lasted less than 150 years, the norm being both sexes working all waking hours. …
Myth 4: Historically men were not forced to work outside the home
This is usually phrased as “men were allowed to”, which implies they were not forced to (see the introduction). The way this is implemented is by forcing men to support women, and take sole responsibility to support children. For all but the most privileged men this means having to work.
As early as 92 BC men were forced to support their wives by law. [49]
Men who refused to support their wives were legally punished under Roman law. [50]
Under the common law of ‘coverture’, which existed in England from at least 1660 to the 19th century, and in America until 1839 “A wife was entitled to be maintained by her husband” – if she got into any debts, the husband had to pay them. If he refused, he could be imprisoned in debtors prison. Wives could not be sued or imprisoned for debt.
It’s because of this that 18th century texts said that a married Woman ‘is a Favourite of the Law’ and described England as ‘the Paradise of women’. [51] …
In the 19th Century women could sue their husbands for maintenance while still married, and if she won the man could be imprisoned. [54]
Even after the English common law of ‘coverture’ was replaced, men were legally obliged to support their wives. This was reinforced in successive acts of parliament in 1861, 1881, 1920 and 1964. [55]» (https://b0yp0wer.wordpress.com/2018/07/20/105/)

Die niederträchtige Gesellschaft

Die niederträchtige Gesellschaft

Beginnen wir mit einem bekannten Thema, der Zensur. Nachdem von Facebook heute eine Sperre von sieben Tagen für mich verhängt wurde, scheine ich auf Einspruch mitsamt dem harmlosen, grundlos beanstandeten Beitrag wieder freigegeben worden zu sein.

«Mitte 2018 wurden alle Bücher von RooshV von Amazon ohne Warnung oder Angabe von Gründen verbannt.[6] Zuvor hatte Amazon nur Bücher verbannt, die mit Holocaust-Leugnung zu tun hatten. Das geschah 2 Monate, nachdem der Vizepräsident des Democratic National Committee der Vereinigten Staaten Keith Ellison das Mitglied der Demokratischen Partei Jeff Bezos dazu aufgerufen hatte, Bücher zu verbannen die eine Beziehung haben zu der von SPLC geführten Liste von Haßgruppen.[7] Das geschah zeitnah zu den großen technischen Abschalten von Alex Jones, der in der Vergangenheit Pick-Up-Artisten beschäftigt hatte, wie auch Präsident Trump, bei dessen Wahl ein Pick-Up-Artist geholfen hatte, der bei Alex Jones angestellt gewesen war: Mike Cernovich.»1 (https://incels.wiki/w/RooshV)

Interessant ist, daß nicht nur Feminismuskritiker, sondern auch Pick-Up-Artisten zu den ersten gehörten, die von den neuen Zensurmethoden betroffen waren. Feministen, die feministische Gesellschaft, und in ihr tätige Organisationen und Unternehmen müssen sie folglich für besonders gefährlich halten.

Steuern wir nun gezielt dieses gefährliche, mit starken Tabus belastete Thema an, um eine uns verborgene Wahrheit aufzuspüren.

«InCels [männliche Verlierer] bezweifeln gegenüber TRP [Die Rote Pille] und PUA [Pick-Up-Artisten] weniger, daß hilfreich sein, ein ‚böser Bube’ zu sein, um Frauen ‚abzukriegen’. Sondern InCels argumentieren, daß nur die Erlaubnis erhalten, sich gegenüber Frauen wie ein Arschloch zu benehmen, die ein gutes Aussehen haben, Geld und Status, wobei das Aussehen der wichtigste und mit anderen verknüpfte Faktor ist. Der Anteil Blicke, die du erhältst, ist angeboren und beeinflußt deinen Status ab dem Kindergarten; später ist es das Geld, das du verdienst. Die Menge des Geldes, das man braucht, um das angeborene Aussehen auszugleichen, ist für die meisten Verlierer untragbar, und den Status zu maximieren ist ohne gutes Aussehen ebenfalls fast unmöglich. Wer sich bei Frauen wie ein Arschloch verhält, obwohl er häßlich oder von niedrigem Status ist, wird kaum eine gute Zeit haben… Aus diesem Grund wachsen viele Verlierer mit übermäßig ‚süßen’ oder ‚netten’ Persönlichkeiten auf, damit sie keine negative Behandlung erfahren, wenn Frauen ihr LMS [Aussehen, Geld, Status] als gering einstufen …

Selbsterklärte Verlierer glauben, daß einiges des genannten wahr sein mag, aber trotzdem argumentieren sie (und MGTOW), daß ein großes Selbstvertrauen nicht aufgebaut werden kann, indem versucht wird, einfach die Mentalität zu ändern oder die Weise, wie du dich Frauen annäherst (es sei denn, du bist ein völliger Autist). Stattdessen geschieht dies durch erfolgreiche Interaktion mit Frauen. Und jene, die häßlich sind oder geringes LMS (looks, money, status) haben, werden kaum je positive weibliche Zuwendung erfahren, die notwendig ist, um Selbstvertrauen aufzubauen. …

Viele Leute, die von Pick-Up-Artist Seiten wie TRP reingelegt wurden, lernen, daß Annäherung an Frauen nach den Ratschlägen von TRP mit einer ‚guten mentalen Einstellung’, obwohl sie häßlich und/oder von niedrigem Status sind, ihnen Ärger mit Belästigungsklagen und ähnlichem einbringen kann. Leute, die mit PuA Seiten wie TRP erfolgreich waren, hatten vermutlich bereits gutes Aussehen, Geld und/oder Status in einem Maße, daß sie erfolgreich sein konnten, und die PuA Gemeinschaft hat den Betreffenden nur bewegt, sich mehr Frauen als vorher anzunähern, was die Zahl der Dates, die er gewinnen konnte, erhöhte. Das ‚Spiel’ zu lernen erhöhte vermutlich die Zahl guter Reaktionen, die jene Person erhielt, aber genauso die Anzahl negativer Reaktionen.»2 (InCels.wiki)

Es ist ein Skandal, daß es solche diskriminierten Landessöhne gibt, Verlierer von etwas, das biologisch betrachtet eine einseitige weibliche Wahldiktatur namens sexuelle Selektion ist. Ein Problem war solche Diskriminierung von Männern immer, was die Tatsache beweist, daß im menschlichen Genpool Nachkommen von mehrmals so vielen Müttern wie Vätern nachgewiesen wurden, und zwar nicht nur insgesamt, sondern gültig für jeden Zeitpunkt der Geschichte auf allen Kontinenten und für alle Ethniën. Eine Verschärfung des Problems trat ein, als die erste feministische Welle sich durchgesetzt hatte, wie ich aus Quellen jener Zeit dokumentiert habe. Seit 1968 ist unsre Kultur in dieser Hinsicht zusammengebrochen und ihre ausgleichende Wirkung ausgefallen. Seitdem ist die Willkür weiblicher Wahl uneingeschränkt, was zur Folge hat, daß urzeitliche Instinkte für eine schädlich schlechte Wahl sorgen, was die Verbreitung schlechter Eigenschaften und das Verschwinden guter Anlagen bewirkt.

Wer bei heute unwichtigen körperlichen Merkmalen bei Kriteriën für keulenschwingende Steinzeitmenschen versagt, etwa ein schlacksig dünner introvertierter Denker und Bücherwurm ist, erlebt Ablehnung, Spott, Ausschluß und schlechte, demütigende Behandlung, die ihrerseits folgenreich ist.

Denn wer beim empfindlichen Übergang aus der Kindheit zur Jugend weder gelernt hat, wie ein Mädchen angesprochen, angezogen, in Gespräch und Bekanntschaft verwickelt werden kann, wie es sich anfühlt, wenn es gut läuft, wie die Reaktionen, Verhaltensweisen und Themen bei einer gelungenen Begegnung sind, hat ein später kaum noch nachholbares Lerndefizit. Später wird er als ungeschickt eingestuft und sofort aussortiert, so sehr er sich bemühen mag. Noch schwerer wiegt, daß ein Scheitern an der Selektion, die Mädchen vornehmen, ihr Selbstbewußtsein schwächt oder erschüttert. Nun gehört zu den biologischen Mechanismen aber, daß Mädchen sich Jungen wählen, die möglichst selbstbewußt, unbedingt aber selbstbewußter sind als sie selbst. Emanzipation hat diesen Druck verschärft, denn ein gesteigertes weibliches Selbstbewußtsein – über das natürliche Maß hinaus – erzwingt von Männern ein überbietendes Wettrennen, das zunehmend viele verlieren müssen.

Es handelt sich um Mechanismen, die von der Evolution vorgegeben sind, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden, was auf deutsch heißt, daß Männer diskriminiert werden, wenn sie nicht als Träger guter Anlagen wirken. Gute Anlagen sind heute Klugheit, Erfindungsgabe, Fleiß und Tüchtigkeit, doch all das zählt nicht für Mädchen, im Gegenteil. Mich haben Mädchen mit der Begründung abgelehnt, meine Themen und ich seien zu ernsthaft, zu anstrengend, keine Frau könne oder wolle das ertragen. Kluge Männer sind anstrengend. Erfinderische Tüftler sind introvertiert, grübeln über geistige Fragen nach, was ihre Aufmerksamkeit den sozialen Spielchen entzieht, die Mädchen und junge Frauen mit Männern betreiben, und deshalb die besten Männer zu Verlierern solcher weiblichen Spielchen werden läßt. Pick-Up-Artisten nennen diese „Shit-Test”. Sie sind ein bekanntes Phänomen, von dem auch die Flirtmeister sagen, daß alle Frauen sie betreiben.

Alles, was für Erfinder und Träger abendländischer Kulturen wichtig ist, wird daher von Mädchen verächtlich abgetan, als „Beta” oder sogar noch weit unter dem „Beta” eingestuft. Wenn Omega der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets ist, so war ich zeitlebens ein Omega für Mädchen der feministischen Epoche – nicht unbedingt für Frauen anderer Kulturkreise, die andere Maßstäbe haben, was aber andere Nachteile bringt, die in diesem Zusammenhang nichts zur Sache beitragen und daher nicht besprochen werden.

Jungen, die dünn sind, daher bei Körper und Muskeln von anderen haushoch ausgestochen werden, dazu belesen, grüblerisch, deshalb bei flachen Witzen versagen, wie sie üblich sind und Mädel zum Giggern bringen, introvertiert nachdenken, statt laut protzend rumzublödeln, in der sozialen Gruppe der Jungen einen niederen Rang der Hackordnung haben, werden mit angeborenem Instinkt sofort bei Annäherung abgeblockt, und zwar so heftig, daß es schmerzt. Diese Jungen, die wegen ihrer geistigen Veranlagung meist auch überaus sensibel sind, noch sensibler, als es Mädchen nachgesagt wird, leiden unter diesem Abblitzen bei Mädchen, was sie dann auch als Persönlichkeit zusammenbrechen läßt. Von sicherem Auftreten kann dann nicht einmal mehr geträumt werden. Hinzu kommt, daß ihnen ja die Erfahrung fehlt, wie es gut laufen könnte, sie also nicht die geringste Ahnung davon haben, wie es gutgehen kann. Sie können nur staunen, wie andere Jungen von den Mädchen herangelassen, süßlich angelächelt und beflirtet werden, während sie selbst eine giftige Abfuhr nach der anderen einstecken, bis in ihnen innerlich etwas zerbricht. Das trifft die besten: die sensibelsten, nachdenklichsten, erfindungsbegabtesten Jungen. Plumpe körperliche Rabauken trifft es kaum, denn die werden wegen steinzeitlicher Instinkte von Mädchen viel besser behandelt als vergeistigte Jungen auf der Verliererschiene. Allein der Mangel an guter Erfahrung verewigt das Versagen des von Mädchen einmal durch ständiges Abblitzen zum Verlierer herabgestuften Jungen.

Das kümmert aber niemanden in der feministischen Gesellschaft, die jeden Rest an Empathie, Anteilnahme, Mitfühlen, Achtung, Respekt für die eigenen Landessöhne verloren hat. Ja, schlimmer noch, die feministische Gesellschaft hat sogar den Anstand verloren.

Nun behaupten manche, das sei ja ein persönliches Problem, während sie gleichzeitig erklären, das Private sei politisch, wann immer es ein Problem feministischer Frauen ist. In diesem Falle muß sich die ganze Gesellschaft des von Feministinnen selbstverschuldeten Pseudoproblems annehmen und ihretwegen die gesamte überlieferte Kultur und die menschliche Natur kaputtmachen, damit sich feministische Ideologen besser fühlen. Doch diese fühlen sich niemals besser. Tatsächlich hat das Leid feministischer Frauen ihre Ursache in den Schäden, die ihre Ideologie erst verursacht hat, darunter der Zerstörung unsrer Kultur, der natürlichen Geschlechterergänzung, der ursprünglich weitverzweigten Großfamilië, von überlieferten Bräuchen. Kultur ist die Sammlung der Lebenserfahrung unzähliger früherer Generationen, die wir verblendet einfach so weggeschmissen haben.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Für von Mädchen diskriminierte Jungen ist es ein gesellschaftliches Problem, weil Feminismus und Kulturzerstörung eine Schieflage geschaffen haben, in der seine eigentlich guten Anlagen, seine geistigen Fähigkeiten, seine positive Einstellung nichts mehr gelten, sondern seelisch grausam bestraft werden. Deshalb werden solche begabten Jungen seltener – zum einen pflanzen sie ihre Anlagen nicht fort, zum anderen will niemand Verlierer sein, wird also solche Gaben, sogar wenn er sie von Natur aus hat, gar nicht weiterentwickeln in diese für ihn schädliche, weil von Mädchen bestrafte Richtung.

Dagegen war es bei feministischen Frauen ein selbstverschuldetes Problem: Sie hatten selbst durch Zerstörung menschlicher Natur und Kultur die Probleme geschaffen, an denen sie litten. Perverserweise trieb sie das selbstverursachte Leid dazu an, die Ursachen ihres Leidensdrucks wütend und verbissen der gesamten Gesellschaft, ja der ganzen Welt, aufzuzwingen, und schon kleine Kinder mit ihrer leidverbreitenden Ideologie zu indoktrinieren.

Gerne wird auch argumentiert, das seien ja nun wirklich unerhebliche Einzelfälle, wegen denen der glorreiche Feminismus sein Werk der Weltbeglückung nicht abbremsen oder gar einstellen dürfe. Nun, was es mit der vermeintlichen Weltbeglückung auf sich hat, wird in meinen Büchern deutlich: Tatsächlich ist es eine Weltzerstörung, die Gesellschaft und Menschen kaputtmacht, bei Frauen, Männern und Kindern schweres Leid völlig sinnlos und unnütz verbreitet. Doch Einzelfälle sind es nicht. Es gibt eine gut gesicherte Zahl: 80 Prozent der Männer werden von weiblicher Wahl zu Verlierern gemacht. Gut gesichert ist diese Zahl deshalb, weil in diesem Falle exakte Wissenschaft, feministische ‚Wissenschaftlerinnen’ und deren Gegenseite, nämlich des Flirtens kundige Männer, die Pick-Up-Artisten, ebenso deren Gegenteil, die Verlierer, die keine Frau finden – InCel – und Männeraktivisten wie MGTOW in dieser Zahl übereinstimmen. Genetische Untersuchungen haben nachgewiesen, daß vier- bis fünfmal so viele Mütter wie Väter ihre Gene im menschlichen Genpool hinterlassen haben, woraus eine Zahl von mindestens 80 Prozent (oder mehr) männlichen Verlierern folgt. Auch feministische Quellen habe ich zitiert, die gleiches schreiben. Von daher kann niemand behaupten, ich hätte mir diese Zahl aus den Fingern gesogen.

Obendrein habe ich beschrieben, wie schon in den 1960er Jahren Bauern ohne Braut, Familië und Kinder blieben, weil sich Töchter der Zeit schon zu gut dafür dünkten, Bäurin zu werden.

Es handelt sich um ein Kernproblem der Gesellschaft, die in krankhafter Weise Frauen bevorzugt, die eigenen Männer demütigt, vernachlässigt, mißachtet, ihnen Anteilnahme, Mitgefühl, Liebe, Achtung, Respekt und Chancen auf Selbstverwirklichung entzieht – und zwar perverserweise ausgerechnet mit der feministischen Losung der „Selbstverwirklichung”, die freilich nur für Frauen galt, und auch nur für solche, die feministischer Verführung folgten und ihre Weiblichkeit wegemanzipierten. Weder natürliche, liebesfähige Mütter und Frauen, noch und schon gar nicht die breite Mehrheit der Männer durften sich selbst verwirklichen. Wer jedoch schädliches betrieb, für den galt das Recht auf ‚Selbstverwirklichung’ auf Kosten und zum Schaden der Allgemeinheit als unantastbares Gut.

So schlimm ist die Lage bereits, bevor wir eine weitere Verschlimmerung berücksichtigen, die auch schon in den 1960ern begann: Das Einlassen fremden Männerüberschusses, was logischerweise einen Mädchenmangel, verschärften Wettbewerbsdruck und allein rechnerisch bereits eine starke Erhöhung der Zahl männlicher Verlierer bedeutet. Dabei ist noch nicht einmal islamische Neigung zur Polygamie berücksichtigt, die das Zahlenverhältnis suchender Männer zu verfügbaren Mädchen weiter verschlimmert, was eine Gesellschaft vollends verroht.

Der von Mädchen abgeblitzte Verlierer, den sie nicht süß anlächeln, der sie nicht haben kann, ihre Zuneigung nicht erfährt, sieht dann den illegal eingedrungenen Jungen aus Afrika oder Asiën (oder aus Südamerika, doch von dort gelangten sie meist legal zu uns), der körperbetonter und selbstbewußter auftritt als unsre vom Feminismus angekränkelten Jungen, erst recht als ein gebrochener Verlierer. Das beeindruckt unsre Mädchen, die sich sichtlich gern mit ihm unterhalten. So ein machomäßiger Exot – unsereins würde von Feministen gelyncht, wenn er sich so verhielte – hat dann oft gleich eine Schar bewundernder Mädchen um sich. Er braucht keine der geistigen Gaben unsres geschmähten Verlierers zu haben, keine mathematischen Sätze bewiesen, keine neuartigen Bücher mit geistigen Durchbrüchen verfaßt haben. Er darf kindisch im Geiste und Gemüt sein. Sogar wenn er bei der geringsten vermeintlichen Schmähung seiner Männlichkeit aggressiv wird oder ausrastet, sieht man ihm das ‚kulturverständig’ nach. Doch was für ein Leid dem geistig leistungsbereiten autochthonen Jungen angetan wird, der trotzdem nicht ausrastet, kann niemand ermessen. Der Gegensatz zwischen dummen, bei der geringsten vermeintlichen Zurücksetzung aggressiv werdenden #Bereicherern oder #Goldstücken, und die tatsächlich ständig niederschmetternd diskriminierten einheimischen, an Geist und Denken oriëntierten Jungen, kann kaum krasser sein. Ein sehr hoher Anteil des eingelassenen Männerüberschusses, der gar nicht hier sein dürfte, rastet aus und wird gewalttätig, wenn er sich in seiner Männlichkeit gekränkt fühlt. Doch von den sehr vielen einheimischen Jungen, die ständig wirklich gekränkt werden, nicht nur vermeintlich, sondern massiv, rastet fast nie einer aus. Das sollte uns zu denken geben, wie unterschiedlich die Veranlagung ist, und das vermutlich nicht nur kulturell anerzogen, sondern teilweise angeboren, wie ein Vergleich gewisser Minderheiten in den USA mit westlicher Bevölkerung zeigt: Auch nach Jahrhunderten ähneln sowohl Probleme als auch Stärken den Verhältnissen ihrer einstigen Herkunftsländer, obwohl enorm viel dafür getan wurde, dem durch massive staatliche Förderung entgegenzuwirken, was einfach nicht funktioniert. Vermutlich versauen wir unseren Genpool gerade für immer mit der verrückten Migrationsideologie. In den sehr seltenen Fällen, daß ein einheimischer Verlierer einmal ausrastet, schreien Feministen und Gesellschaft Zeter und Mordio. Statt zu erkennen, wie schwer sie sich versündigt haben an ihren eigenen Landessöhnen, deren elementare Lebensinteressen sie mit Füßen zertrampelt haben, denen sie so schwer geschadet haben, als dies nur eben möglich ist, hängen sie dann alles „den Männern” oder „den bösen Rechten” an, den Sündenböcken der Moderne für alle Verfehlungen der männerfeindlichen linksradikalen Gesellschaft. Feministinnen bringen es dann fertig, den Amokläufer mit der gesamten Männerbewegung gleichsetzen zu wollen, obwohl es nachweislich keinerlei Verbindung gab. Damit blenden Feministen aus, was sie selbst an Verbrechen angerichtet haben, deren übermäßiger Druck irgendwann einen schwachen Charakter zu Wahnsinnstaten treibt.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist nicht, sie in einen Krieg zu schicken, sondern sie um Chancen bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, und damit um Fortpflanzung zu betrügen. Das kommt evolutionär dem Aussterben gleich, einem sexuellen Androzid, einem biologischen Krieg gegen die eigenen Männer. Wohl nie zuvor hat eine regierende Ideologie oder ideologische Regierung den eigenen Landessöhnen eine solche Schmäh angetan. Das ist ohne Vorbild. Es ist unverzeihbar, abscheuliche seelische Grausamkeit. Eine Regierung, die so etwas tut, gehört vor ein internationales Tribunal. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß obendrein die Existenz unsrer Ethniën und Völker gefährdet wird, die Vielfalt der Völker und Kulturen ausgelöscht und durch einen Einheitsbrei mit vorgeschriebener einheitlich politisch korrekter Meinung ersetzt wird.

Unter dem Vorwand von ‚Toleranz’ wird die Toleranz zerstört, Andersdenken unterdrückt. Unter dem Vorwand von ‚Vielfalt’ wird die Vielfalt zerstört, ganze Völker und Ethniën binnen weniger Generationen beseitigt. Unter dem Vorwand der ‚Freiheit’ für das Erzwingen weltwidriger Utopie wird Menschen ihre Freiheit genommen, ihre Kultur zerstört, menschliche Natur bekämpft, gebrochen, verdreht.

Sogar Erfindungsgabe, die das Abendland in seiner Vergangenheit gezeigt hat, könnten an Eigenschaften ihrer Trägervölker liegen, die von der multikulturellen Bevölkerungsänderung zerstört werden dürften, wie das Bändchen „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” darlegt.

Fußnoten

1 «In mid-2018, all RooshV’s books were banned from Amazon without warning or reason.[6] Amazon had previously only banned books related to holocaust denial. This came 2 months after the vice chair of the Democratic National Committee of the United States Keith Ellison called on Democratic Party member Jeff Bezos to ban books related to the SPLC’s designated hate-groups.[7] This was close in time to the big tech blackout of Alex Jones, who hired pick-up-artists in the past, as well as the Trump Presidency, who’s election was helped by a pick-up-artist employee of Alex Jones: Mike Cernovich.» (https://incels.wiki/w/RooshV)

2 Incels don’t argue with TRP and PUA so much that being a bad boy helps ‘get’ women. But incels argue that having the permission to act like an asshole around women requires that the person already have enough looks, money, and status, with looks being the most important and interrelated factor. The amount of looks you have is inherited and influences your status from the preschool on, and later the amount of money that you earn. The amount of money one needs to correct inhereted looks is prohibitive for most incels, and statusmaxxing is extremely prohibitive without good looks. If one acts like a bad boy around women while ugly or low status, that person will often not have a good time… It is for this reason a lot of incels grow up with overly ‘sweet’ or ‘nice’ personalities, so that they don’t get negative attention toward women evaluation them as low LMS …
Self-identified incels believe that some of the above might be true, but regardless they (and MGTOWs) argue that large amounts of confidence can’t be built from trying to simply change your mentality or the way you approach women (unless you are a complete autist). But instead through successful interactions with women. And that if one is ugly or low in actual LMS (looks, money, and/or status), one will rarely receive the positive female attention necessary to be confident in onesself. …
Many people scammed by pick up artist sites like TRP learn that taking TRP advice and approaching women with a good ‘mental-frame’ while ugly and/or low status can get one filed with harassment claims etc. People that were successful with PUA sites like TRP most likely already had the looks, money and/or status necessary to be successful, and the pick up artist community just got the person to approach more women than before, increasing the amount of dates that person was able to go on. Learning ‘game’ probably increased the amount of positive attention that person received, but also negative attention» (https://incels.wiki/w/R/TRP)

Warum sind Reproduktionsrechte weiblich? – Suffrage auch für Männer!

Warum sind Reproduktionsrechte weiblich? – Suffrage auch für Männer!

Seit 150 Jahren werden Männer dringend gebeten, Feministinnen mit ihren Forderungen ernst zu nehmen. Wohlan, ich nehme euch ernst. Das Ergebnis wird euch überraschen. Es darf also keine geschlechtlichen Vorrechte mehr geben, nicht wahr? Solche sind unterdrückerisch und müssen um jeden Preis überwunden werden. Der Staat hat sich mit einer (fragwürdigen) Grundgesetzänderung sogar verpflichtet, bei der Beseitigung von Unterschieden nachzuhelfen, womit Ideologie Verfassungsrang erhielt. Nun gilt diese neue Regelung im Grundgesetz seit Jahrzehnten und muß eingehalten werden.

«Recht auf Fortpflanzung: Ein Gericht in Maharaschtra erlaubt Frau, ein Kind mit dem getrennt lebenden Mann über IVF zu zeugen

Indem sie das Recht auf Fortpflanzung als kniffliges weibliches und grundlegendes Menschenrecht bezeichnete, hat ein Familiengericht in Nanded, Maharaschtra dem Plädoyer einer 35jährigen Frau stattgegeben, ein zweites Kind mit ihrem getrennt lebenden Gatten zu zeugen.

Das Urteil wurde von Richterin Swati Chauhan des Familiengerichts Nanded letzte Woche gesprochen. Das Urteil lautet,

“…das Recht auf Fortpflanzung istein sehr kniffliges weibliches Recht, das grundlegenden weiblichen Menschenrechten entspringt. Einer fruchtbaren Frau nicht zu erlauben, sich fortzupflanzen, bedeutet sie zur Sterilisierung zu zwingen.”»1 (barandbench)

Deutlich steht im fettgedruckten Text, was nicht nur in Indiën, sondern genauso bei uns stillschweigend im Gerichtsalltag und unsrer Wahrnehmung gilt: Das Fortpflanzungrecht ist ein ganz besonderes weibliches Recht, das aus weiblicher Natur, aber auch der Evolution gespeist wird. Gerichte übertreiben diese Ungleichheit, die seit der Zeit der Aufklärung gültigem Gebot der Gleichheit vor dem Gesetz fundamental widerspricht, Frauen kraß vor Männern bevorteilt. Widersinnig ist dabei die Formulierung ‚weibliches Menschenrecht’; ein Menschenrecht kann nicht nur für ein Geschlecht gelten, denn dadurch ist es ein Frauenrecht, das Männer ausdrücklich nicht haben, obwohl sie Menschen sind. Krasser kann Vorenthalten eines grundlegenden Menschenrechts nicht ausgedrückt werden, doch weil es Männern entzogen wird, protestiert niemand, wird noch nicht einmal darauf geachtet, wird es als scheinbar ‚selbstverständlich’ abgenickt. Feminismus hat seit jeher, auch zur Zeit der Suffragetten im 19. Jahrhundert, das radikale Gegenteil dessen betrieben, was sie forderten und als moralischen Maßstab aufstellten. Sie waren von Anfang an Heuchler, die forderten, was sie zunächst selbst hätten gewähren müssen, aber niemals gewähren wollten. Seit Jahrhunderttausenden, seit Urzeiten, geschah mit vielen Männern, was bei Frauen gerichtlich verboten wurde: Sie wurden von Fortpflanzung abgehalten, was laut Gerichtsurteil einem Zwang zur Sterilisierung gleichkomme.

Mit anderen Worten: Frauen haben von Natur aus ein mächtiges Wahlrecht, das über Fortleben oder Aussterben von ihrer Wahl abhängiger Männer entscheidet, darüber hinaus die Entwicklung von Arten und Geschlechterunterschieden steuert. Frauen haben angeboren die folgenreichste Suffrage, die sich denken läßt. Männer haben diese nicht, denn sie sind dabei von weiblicher Entscheidung und Mitarbeit abhängig, die viele Männer nicht erhalten, wie genetische Untersuchungen unseres Genpools zeigten: mehrmals so viele Mütter wie Väter haben sich niedergeschlagen in Anlagen, die in uns fortleben.

Daraus folgt, daß feministische Grundsätze radikal verletzt werden, bereits die erste feministische Welle der Suffragetten wütend gegen weibliche Dominanz hätte protestieren und solch krasses Unrecht nach feministischem Maßstab hätte abschaffen müssen. Das taten sie jedoch nicht – im Gegenteil. Die Suffragetten, genau wie spätere feministische Wellen, haben das weibliche Wahlmonopol mit Klauen und Zähnen verteidigt und weiter verschärft. Wann immer Männer versuchten, den Druck weiblicher Selektion und Diskriminierung zu mildern, indem sie weibliche Zuwendung gewinnen, Wahl zu ihren Gunsten anstreben, wurden sie der „Manipulation weiblicher Wahl” bezichtigt. Das ist typisch feministisch: Was immer weiblicher Willkür und Dominanz im Wege steht, wird verunglimpft; daß sie selbst Männer grausam diskriminieren, indem sie gebildete Männer abservieren wie Dreck, interessiert niemanden, weil es kein Mitgefühl für männliche Verlierer und ein Monopol auf Opferstatus für Frauen gibt.

«Gericht droht indischem Mann mit ‚juristischen Konsequenzen’, wenn er nicht die Frau schwängert, von der er sich scheiden lassen will

von Pluralist | 24. Juni 2019

Eine indische Richterin entschied diese Woche, daß ein Mann „juristischen Konsequenzen” entgegensähe, wenn er sich weigere, seine entfremdete Frau zu schwängern, berichtete die Times of India.

Die Frau, 35, klagte letztes Jahr vor einem Familiengericht in Mumbai um das Recht, ein zweites Kind von ihrem entfremdeten Mann zu empfangen, entweder durch „eheliche Beziehung” oder in-vitro Befruchtung.

Der Mann beantragte 2017 die Scheidung, mit der Begründung, seine Frau habe ihn grausam behandelt. …

Richterin Chauhan sagte, das Verlangen der Frau nach dem Sperma ihres Gatten sei eine „berechtigte eugenische Wahl von ihr” und sie „habe das Recht auf Fortpflanzung und sei berechtigt, es auszuüben.” …

“Das Reproduktionsrecht einzuschränken hätte verheerende demographische Folgen.”

Chauhan stützte ihre Entscheidung, indem sie internationales Recht zitierte und Verträge über ‚reproduktive Gesundheit’. Sie sagte, „reproduktive Rechte” seien „Grundrechte.” …

„Reproduktionsrecht ist Frauen eng und direkt verbunden.”» 2 (pluralist)

Vielsagend ist auch, daß die Richterin noch heute, 2019, „eugenische” Gründe angibt für ein angebliches weibliches Recht auf Fortpflanzung, sogar bei Scheidung vom Mann, wogegen es kein männliches Recht auf Fortpflanzung geben soll. Feminismus hat genau die krasse Ungerechtigkeit betrieben, verschärft oder geschaffen, die sie zu Unrecht Männern vorgeworfen haben. Weibliches Vorrecht wird ausdrücklich als weibliches Recht begründet, als grundlegend und Menschenrecht bezeichnet. Männer haben dieses Recht nicht. Ein männliches Recht gibt es nicht, wohl aber weibliche. Feminismus hat geschaffen, was sie fälschlich anderen unterstellten und zu bekämpfen vorgaben. Dabei wurden Frauen zu allen Zeiten von der Gesellschaft und im Recht bevorteilt, auch im 19. Jahrhundert.

Wenn Reproduktionsrechte Menschenrechte sein sollen, ist es umso widersinniger, daß Männer keine solchen Rechte haben. Suffrage für Männer! Abschaffung der weiblichen Wahl durch sexuelle Selektion, oder sexuelle Selektion in gleichem Maße auch für Männer an Frauen! Ein Recht, das daran gekoppelt ist, Frau zu sein, ist Unrecht.

«Im März hatte ein Berufungsgericht in Arizona entschieden, daß eine Frau namens Ruby Torres sich mit Embryonen schwängern dürfe, die sie und ihr ehemaliger Gatte während ihrer Ehe eingefroren hatten. Trotz seiner Ablehnung ihres Planes könnte ihr Exmann John Terrell sogar verpflichtet werden, Alimente für das so gezeugte Kind zu zahlen.»3 (a.a.O.)

Eine weitere Absurdität des Falles ist, daß die Frau nicht nur vor Gericht erzwingen kann, daß sie von einem bestimmten Mann geschwängert wird, der sie nicht will und sich von ihr scheiden ließ, sondern anschließend auch noch auf Unterhalt für das ihm aufgezwungene Kind verklagen könnte.

Frauen alle Rechte, aber keine Pflichten. Männern alle Pflichten, aber keine Rechte: das ist Feminismus. Suffrage für Männer! Oder Rücknahme der Suffrage für Frauen, die niemals einseitig hätte gewährt werden dürfen, wenn Männer sie bei der im Leben viel wichtigeren Wahl nicht erhalten.

Fußnote

1 «Right to Reproduce: Maharashtra court allows woman to have baby with estranged husband through IVF

While citing the right to reproduce as an intricate feminine and basic human right, a family court in Nanded, Maharashtra has allowed a plea made by a 35-year-old woman to have a second child with her estranged husband through In-Vitro Fertilisation (IVF).

The order was passed by Judge Swati Chauhan of the Nanded Family Court last week. The order reads,

“…right to reproduce is a very intricate feminine right emanating from woman’s basic human right. Not allowing a fertile woman to procreate is like compelling her to sterilise. To curb or to curtail reproductive right may have subtle and devastating demographic outcome.”» (https://barandbench.com/right-to-reproduce-maharashtra-court-allows-woman-to-have-baby-with-estranged-husband-through-ivf/)

2 «Judge Threatens Indian Man With ‘Legal Consequences’ If He Won’t Impregnate Wife He Wants Divorce From
By Pluralist | Jun 24, 2019
An Indian judge ruled this week that a man could face “legal consequences” if he refuses to impregnate his estranged wife, The Times of India reported.
The woman, 35, last year petitioned a family court in Mumbai for the right to conceive a second child with her estranged husband, either though “conjugal relations” or in-vitro fertilization.
The man filed for divorce in 2017, alleging his wife had treated him with cruelty. …
However, Chauhan said that the woman’s request for her husband’s sperm is a “legitimate, eugenic choice of hers,” and she “has a right to reproduce and she is entitled to exercise it.” …
“To curb or curtail reproductive right may have a subtle and devastating demographic outcome.”
Chauhan supported her decision by referencing international laws and treaties on reproductive health. She said that “reproductive rights” are “basic civil rights.” … (“Reproductive right is closely and directly related to woman.”» https://pluralist.com/feminism-india-woman-baby/)

3 «In March, the Arizona appeals court ruled that a woman named Ruby Torres could impregnate herself with embryos she and her ex-husband had preserved during their marriage. Despite his objections to the plan, the ex, John Terrell, could even be required to pay child support.» (a.a.O.)

Roosh

Roosh

Heute stelle ich euch Roosh V. vor. Lange Zeit war er vielen – ähnlich Präsident Trump, die AfD oder andere Oppositionelle – nur aus medialen Negativschlagzeilen bekannt.

«Umstrittenes Treffen der „Frauen-Aufreißer” abgesagt»1 (Welt, 4.2.2016)

Wütende Proteste aufgebrachter Feministinnen hatten sogar seine Einreise nach Großbritanniën verhindert.

«Roosh V sagte ‚Rückkehr der Könige’ Veranstaltungen ab
4. Februar 2016 …

Fräulein Bradley sagte, die Regierung würde „gewöhnlich nicht einzelne Entscheidungen zur Einreise oder Abweisung einzelner Personen kommentieren”. Jedoch betonte sie, es stehe in der Macht der Innenministerin, nichtbritischen Bürgern die Einreise zu verbieten, wenn sie glaubt, deren Gegenwart sei „dem öffentlichen Wohl nicht dienlich”. „Die Regierung freut sich, daß die Veranstaltungen ‚Rückkehr der Könige’ offenbar abgesagt wurden”, fügte sie hinzu.»2 (BBC)

Wer nur seine Diffamierung kennt, dürfte überrascht sein, wie vernünftig sein Artikel ist.

«Viele Jahre stand ich an der Spitze, Männer zu lehren, ihre Männlichkeit zu umarmen, ihr Potential zu maximieren, und mit schönen Frauen zu schlafen. Während dieser Zeit kam ich zur Überzeugung, daß Linke das ausdrückliche Ziel verfolgen, Männer zu unterdrücken, hauptsächlich durch das Mem des Feminismus.»3 (Roosh, Daryush Valizadeh aus den USA, Kill Whitey)

Wer immer hiesigen Männern hilft, ihr Leben trotz feministischer Frauen unbeschadet zu führen, wird voller Wut angefeindet. Eines der Grundprobleme, die vom Feminismus verschärfte weibliche Wahl vielen Männern bereitet, versuchen Ratgeber zu behandeln, wofür sie empört beschimpft werden; jede Hilfe und Gegenmaßnahme wollen Feministinnen am liebsten verbieten, damit alle Männer ihrer willkürlichen Wahl und Gesinnungsdiktatur hilflos preisgegeben sind.

«Können deine Sextips englischer Sprache, möglicherweise weißen Männern dabei helfen, ihre Fähigkeiten zur Fortpflanzung zur verbessern? Deine Rede wird gestutzt und deine Familie bloßgestellt.»4 (Roosh, a.a.O.)

Ein von ihm als satirisch bezeichnetes Zitat zum Thema Vergewaltigung war für eine Kampagne gegen ihn benutzt worden. Es obliegt mir nicht, Geschick oder Ungeschick von Äußerungen mir unbekannter Dritter zu beurteilen; die Empörung erfolgte nach dem feminismusüblichen Muster politischer Hysterie; inzwischen gibt es etliche Themengebiete, die in dieser Zeit nicht mehr vernünftig besprochen werden können.

Wie viele von uns hat er in den letzten Jahrzehnten sich ähnelnde Erfahrungen gesammelt. Aus dem seit Jahrzehnten beobachteten „Krieg gegen Männer” war zunehmend ein Kampf gegen den „weißen heterosexuellen Mann” und schließlich gegen Weiße generell geworden: Erstmals seit mehr als fünf Dekaden schwächelt Feminismus und trifft dessen Kulturrevolution massiv auch Frauen. Dieselben Feministinnen, die jedem hiesigen Mann eine angebliche ‚Vergewaltigungskultur’ unterstellten und normalen einvernehmlichen Sex unter Strafe zu stellen versuchten, bis jeder Kontakt mit Frauen zur Gefahr wurde, weil sie es sich hinterher anders überlegen oder ihren Bekannten verleumden und anzeigen könnte, schrien hysterisch nach offenen Grenzen für Millionen Männerüberschuß aus den inkompatibelsten Kriegs- und Krisengebieten. Daraus folgert Roosh nun, der bislang so prägende Kampf gegen den Mann sei nur ein Nebenschauplatz eines umfassenden Kampfes gegen Weiße gewesen.

«Jetzt merke ich, daß dies nur ein Zwischenschritt war für eine umfassendere Agenda: Tötet den Weißen. Was ich für einen Krieg gegen den Mann hielt, ist tatsächlich eine Schlacht im größeren Krieg gegen Weiße.

Vom Etablissement wirst du nur angegriffen, wenn dein Rat, Überzeugung, oder Lehre möglicherweise Weißen helfen könnte, unabhängig von deiner eigenen Rasse oder Geschlecht. Wenn deine produktiven oder künstlerischen Erzeugnisse den Status, die Fortpflanzungsmöglichkeit oder das Verdienstpotential von Weißen fördern könnten, wirst du angegriffen. Wenn deine Arbeit irgendwem außer Weißen hilft, oder wenn du Weiße daran hindern kannst, geboren zu werden, indem du Sterilität, Homosexualität oder Abtreibung förderst, wirst du zum Nationalhelden befördert.

Kann dein Selbsthilferat möglicherweise weißen Männern helfen, stärker und maskuliner zu werden? Dann wirst du auf eine Haßliste gesetzt. … Kann dein Sexrat, ins arabische übersetzt, Migranten dabei helfen, sich mit weißen Frauen fortzupflanzen, wodurch der weiße Genpool verdünnt wird? Dann wirst du von der Regierung finanziert.»5 (Roosh, a.a.O.)

von der Bundesregierung bezahlte Sexaufklärung für Migranten

Rooshs Annahme ist nachvollziehbar, weil sie derzeitigem Erleben entspricht, also heutiger Wirklichkeit zu entsprechen scheint, aber dennoch von Grund auf falsch.

«Wie Wil­li­am Leach … do­ku­men­tiert, hat­ten ame­ri­ka­ni­sche Fe­mi­ni­stin­nen des spä­ten 19. Jahr­hun­derts ei­nen ra­ti­o­nel­le­ren Zu­gang zur Paa­rung ver­tre­ten als die vik­to­ri­a­ni­sche Ge­fühls­kul­tur, die sie als Fal­le sa­hen (112). Auf­grund die­ses Zu­sam­men­hangs im spä­ten 19. Jahr­hun­dert wur­de Eu­ge­nik von An­fang an ver­bun­den mit dem Be­griffs­in­halt weib­li­cher Macht, be­son­ders der se­xu­el­len Part­ner­wahl. [Eri­ka Mi­lam (2010)]»6 (jprstudies)

Originalquellen der ersten feministischen Welle vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg können wir das scharfe Gegenteil entnehmen: Feminismus ist viel älter als antiweißer Rassismus, entstand sogar eng verbunden mit einem scharfen eugenischen Rassismus gegen Nichtweiße, also einer echten und schädlichen Zerrform – heute wird inflationär alles als ‚Rassismus’ bezeichnet, was wahr ist. Es gibt sogar Anzeichen, daß sich Ethniën teilweise angeboren und folgenreich unterscheiden, was nur aufgrund politischer Verfolgung als ‚inkorrekt’ nicht zur wissenschaftlichen Standardsicht werden konnte. Jedoch ist Eugenik wirklich schädlich und abträglich, wie die 1930er Jahre zeigten. Übrigens ist der antiweiße Rassismus heute genauso so radikal wie Eugeniker früher:

«Zerstört den weißen Mann Demo»

«LOL Deine Enkelkinder werden braun sein»

«Ein gu­tes Bei­spiel für die ‚Ras­sen­mut­ter’7-Ar­gu­men­ta­ti­on ist auch Cady Stan­tons Ar­ti­kel „Fort­schritt der ame­ri­ka­ni­schen Frau­en”8. Da tech­ni­scher Fort­schritt und Ar­beits­tei­lung Frau­en zu­neh­mend von re­pro­duk­ti­ven Ar­bei­ten be­frei­ten, könn­ten sich die­se auf ih­re Col­le­ge-Bil­dung und Kar­ri­ë­re in der öf­fent­li­chen Sphä­re kon­zen­trie­ren, er­klär­te sie 1900. Daß sich pa­ral­lel nun auch die Zahl der Schei­dun­gen er­hö­he, sei kei­nes­falls ein ne­ga­ti­ves Zei­chen, son­dern

„das Er­geb­nis mo­ra­li­sche­rer Auf­fas­sung von müt­ter­li­cher Ver­ant­wort­lich­keit für die Ras­se. […] Je mehr die Frau ih­ren Ein­fluß schätzt im vor­ge­burt­li­chen Le­ben, ih­re Macht, die Ras­se zu for­men, … de­sto mehr Schei­dun­gen wer­den wir ha­ben9» (Feminismus Seminar, Julia Heidelberg, a.a.O.)

Cady Stanton war eine der führenden Feministinnen ihrer Zeit in den USA.

«Sie pro­pa­gier­te al­so … streng eu­ge­nisch. Es sei die Pflicht der Frau­en, durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on die ge­eig­net­sten Part­ner zu fin­den, und da­zu be­nö­tig­ten sie eben die Frei­heit, ‚de­fi­zi­tä­re Exem­pla­re zu re­kla­mie­ren’» (a.a.O.)

Ähnliche Töne waren in anderen Ländern zu hören, darunter auch dem Deutschen Kaiserreich.

«Bei den Na­tur­völ­kern bil­det samt und son­ders das Mehr­be­gehrt­wer­den der Frau die Ba­sis der se­xu­el­len Wer­be­kamp­fes Aus­le­se … wur­de die Fort­pflan­zung selbst Sa­che des so­zi­a­len Kal­küls bei Mann und Weib und hör­te auf, ei­ne Er­schei­nungs­form der Zucht­wahl zu sein.» (Grete Meisel-Heß, Die se­xu­el­le Kri­se, 1908)

Frau Meisel-Heß genügte der Druck auf den Mann nicht, sozial und beruflich erfolgreich sein zu müssen, um als Ehemann oder Freund in Erwägung gezogen zu werden; sie bejammerte den Mangel völlig einseitiger Zuchtwahl von Frauen am Mann, ohne Rücksicht auf finanziëllen Erfolg des Mannes nehmen zu müssen. Dem Mann wurde keine analoge Zuchtwahl an der Frau zugestanden, denn die Wahl sollte eine rein weibliche Machtbasis sein. Man sieht, wie fein die Suffragetten sich für das Wahlrecht einsetzten: alle Rechte den Frauen, keine Rechte den Männern. Die folgenreichste Wahl des Lebens, die bei der Fortpflanzung, sollten Männer keinesfalls erhalten; diese Wahl sollte noch reiner weiblich werden, als sie aus biologischem Grund vorher schon tendenziëll war. Männer wurden bereits damals verhöhnt.

«In ih­rem Ar­ti­kel „Frau­en und Wahl­recht”10 ar­gu­men­tier­te die Suf­fra­get­te Ju­lia Ward Howe 1909 of­fen ras­si­stisch ge­gen die „neu wahl­be­rech­tig­ten Män­ner”11, die sie pau­schal als „ig­no­ran­te Mas­se, […] ge­ne­rell un­ge­bil­det und von nie­de­rer Mo­ral”12 cha­rak­te­ri­sier­te.» (Ju­lia Hei­del­berg / Ana Ra­dic, Fe­mi­nis­mus in hi­sto­ri­scher Per­spek­ti­ve. Ei­ne Re­ak­tu­a­li­sie­rung, Fe­mi­nis­mus Se­mi­nar (Hg.), S. 93 – 94)

Nun zu Roosh und falschen Vorwürfen gegen eine angebliche „Kultur der Vergewaltigung”, die es bei uns nicht gab, von Feministinnen über offene Grenzen und Millionenimport unbegleiteter Männer aus den inkompatibelsten Kriegs- und Krisengebieten der Welt neu geschaffen wurde. Feminismus erreicht auf Dauer das Gegenteil dessen, was sie versprochen haben. Auch die wütenden Proteste gegen ‚Ver­ge­wal­ti­gungs­be­für­wor­tung’ haben sich regelmäßig gegen die Falschen gerichtet, die einzigen, die Frauen vor Gefahren hätten schützen können, die Feministinnen geschaffen haben, welche die Scharia eher unterstützen als bekämpfen würden. Auch ein Vergleich von Roosh und Scharia sowie der Behandlung beider zeigt die Absurdität feministischen Agierens.

Der Kampf gegen Männer begann mehrere Generationen vor dem gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, der in den 1960er Jahren aufkam und sich mit dem Feminismus zweiter Welle virulent etablierte. (Siehe mein hoffentlich bald im Verlag erscheinendes Buch „Untergang durch Feminismus”, in dem die feministische Haßliebe gegen einheimische Männer und für sexuelle Unterwerfung unter fremde Eroberer dokumentiert wird.)

Sogar wenn wir die frühesten versponnenen Ideën eines Kalergi berücksichtigen, die damals exotisch gewirkt haben dürften und bei denen ungewiß bleibt, ob sie heutige Ideologie gefördert haben, oder diese sich unabhängig gebildet hat, wäre das früheste Auftreten erst in den 1920er Jahren, mindestens eine Generation nach der ersten feministischen Welle im ausgehenden 19. Jahrhundert. Außerdem waren frühe Feministinnen oft rassistische Eugeniker in umgekehrter Richtung. Deshalb irrt sich Roosh ebenso wie H. Danisch, der überall den Kommunismus als ursächliche Kraft am Wirken sieht. Denn es gab und gibt einen Feminismus von rechts, den die radikale Androzidbejublerin (Valerie Solanas SCUM) Alice Schwarzer zu prägen versucht. Die Entstehung eines rechten Feminismus aus der ersten Welle hatten wir auch an der engen Verbindung mit Eugenikern gesehen. Daraus folgt, daß es falsch ist, Feminismus als eine Erscheinung und Nebenkriegsschauplatz des Kommunismus einzustufen.

Es ist populär, nur oberflächlich nachzudenken und mit subjektiver Assoziation (eine feministische Methode!) dann Fehlschlüsse zu ziehen wie „Kommunismus sei Grundzug” (Danisch), oder augenblickliche Erlebnisse falsch zu verallgemeinern: „Krieg gegen Weiße” sei Grundzug (Roosh). Wer die Wahrheit verstehen will, lese die Bücher von Deichmohle; wer sich mit bequemen Halbwahrheiten begnügt, die anderen Akteure. Positiv ermutigend bleibt: Die Opposition wächst, überall, sogar unter PuA und Flirtlehrern – den Gewinnern –, wie den Verlierern (z.B. InCel und kuckoldisierte Steuerzahler).

Fußnoten

1  https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151825601/Umstrittenes-Treffen-der-Frauen-Aufreisser-abgesagt.html

2 «Roosh V cancels ‘Return of Kings’ events
4 February 2016 …
Ms Bradley said the government would not “routinely comment on individual immigration or exclusion cases”. However, she stressed the Home Secretary had the power to ban non-British citizens if she believed their presence was “not conducive to the public good”. “The government is pleased that the Return of Kings events appear to have been cancelled,” she added.» (https://www.bbc.com/news/uk-scotland-35491495)

3 «For many years, I have been at the forefront of teaching men how to embrace their masculinity, maximize their potential, and sleep with beautiful women. During this time, I have come to believe that liberals have an explicit goal to crush men, primarily through the meme of feminism» (https://www.rooshv.com/kill-whitey)

4 «Can your sex advice, written in English, possibly help white men improve their ability to reproduce? Your speech will be curtailed and your family will be doxed.» (Roosh, a.a.O.)

5 «I now realize that that was only an intermediary step for a more comprehensive agenda: kill whitey. What I thought was a war against men is really a battle within a bigger war against white people.
You will only get attacked by the establishment if your advice, beliefs, or teachings can possibly help whites, regardless of your own race or sex. If your productive or artistic output could improve the status, reproductive potential, or income earning potential of whites, you will be attacked. If your output helps anyone but whites, or if you can prevent whites from being born by promoting sterility, homosexuality, or abortion, you will be declared a national hero.
Can your self-improvement advice possibly help white men become stronger and more masculine? You will be put on a hate list. … Can your sex advice, translated in Arabic, help migrants reproduce with white women, diluting the white gene pool? You will be financed by the government.» (Roosh, a.a.O.)

6 «In fact, as William Leach documents in True Love and Perfect Union, late nineteenth century American feminists had been arguing for decades for a more rational approach to love as an alternative to what they saw as the pitfalls of Victorian sentimental culture (112). Because of this late nineteenth century context, eugenics was fused with the connotation of women’s empowerment, especially sexual selection of mates, from the beginning.[Erika Milam (2010)]» (http://jprstudies.org/2016/07/falling-in-love-intelligently-eugenic-love-in-the-progressive-eraby-susan-rensing/)

7 ‘race mother’

8 “Progress of American Women”

9 “the result of higher moral perceptions as to the mother’s responsiblities to the race. […] The more woman appreciates the influences im prenatal life, her power of molding the race … the more divorces we shall have …”

10 “Woman and the Suffrage”

11 “newly enfranchised men”

12 “ignorant mass […] generally illiterate and of low-morality”

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Gestern stieß ich in einer Facebook-Gruppe auf eine Debatte, in der es allen Beteiligten klar war, wie die Verhältnisse liegen, was sie freilich nicht daran hindert, meine Bücher und Argumente genauso zu ignorieren wie sie selbst von der Gesellschaft ignoriert werden. Aufgrund solch unsolidarischen Verhaltens kann sich kein Widerstand gegen die Mißstände bilden.

Was ich seit den 1980er Jahren beschreibe, blenden fast alle Zeitgenossen vollständig aus. Wer davon spricht, wird genauso ignoriert wie meine Bücher. Eine gewaltige Empathielücke verhindert, daß wir uns darüber Gedanken machen. Sonst wäre die Fehlentwicklung der letzten Generationen, die seit 1968 krasse Ausmaße angenommen hat, nicht möglich gewesen.

In großer Zahl werden autochthone Männer derart massiv von Frauen sexuell diskriminiert, daß sie völlig aus Fortpflanzung, Familië und Liebesleben abtauchen. Was für eine Grausamkeit das bedeutet, will sich eine selektiv gegenüber ihren eigenen Jungen und Männern radikal empathiegestörte Gesellschaft nicht vorstellen. Der Staat hat seit mehreren Generationen vollständig versagt. Statt sich um das Wohlergehen der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und einheimischen Männer zu kümmern, wurden diese in unsinnigen feministischen Kampagnen bekämpft und vollständig ignoriert. Die Diskriminierung vieler Männer durch einheimische Frauen wurde von allen feministischen Wellen massiv verstärkt. Bereits die erste Welle wollte die folgenschwere weibliche Dominanz durch sexuelle Selektion zur einseitigen Zuchtwahl am Mann, aber nicht an der Frau, übersteigern, diese Wahl zum weiblichen Vorrecht erheben, während sie selektiv Gleichheit nur dort forderten, wo es für sie nützlich war. Das hat sich bis heute nicht verändert. Meine Sachbücher weisen das als Methode nach, gleichzeitig Verstärkung der Frauenbevorzugung und Gleichheit zu fordern, oder gerade das, was für ihre Agenda nützlicher ist. Proteste werden abgeschmettert, da ‚patriarchalische Logik’ für sie ‚reaktionär’ ist. Das war bereits ein grundlegendes Bekenntnis bei der Gründung der zweiten Welle.

Doch diese Misere reichte noch nicht. Der Staat hat nicht nur Männer und ihre Lebens-, Überlebens- und Fortpflanzungsinteressen vollständig verraten, und zwar nicht seit kurzem, sondern mehreren Generationen, sondern ihnen zusätzlich auch noch Millionen Kuckuckseier ins Nest gelegt. Es begann 1957 mit den fast ausschließlich männlichen Gastarbeitern, die bereits starke Verdrängung einheimischer Männer bedeutete. In meiner Nachbarschaften lebten Bauern, deren Beruf als zu mühsam galt, die zeitlebens keine Frau fanden, sich nicht fortpflanzen konnten und kinderlos mit ihrem Stamm ausstarben. Alle ihre Vorfahren, die über Jahrhunderte einst das Land mit großem Fleiß urbar gemacht hatten, erloschen, hatten sich vergebens bemüht. Eine verrückte Generation kann alles für immer zunichte machen, weil die unendliche Kette des Lebens zerbricht. Ein Aussterbeereignis kann nie rückgängig gemacht werden.

Das gilt erst recht für Verdrängungskreuzung, wenn fremde Männer mit Frauen der ‚Besiegten’ Kinder zeugen, so daß die besiegten Männer aussterben, ihr Stamm oder Volk erlischt. Das gilt bei allen anderen Ethniën (wie Bosniërn, Tibetern) offiziëll als Völkermord – nur bei Weißen, Deutschen oder cis-Männern gilt das nicht, ihnen wird angetan, was bei anderen als Genozid der Fortpflanzung geächtet würde; ja diese müssen ihre eigene erbliche und dauerhafte Verdrängung auch noch mit Steuern, Gebühren und harter Arbeit bezahlen, ermöglichen, sollen eifrig mithelfen, Fremden die einstige Heimat zu überlassen und ihr eigenes Volk abzuschaffen, das wegen Durchmischung aufhört zu existieren, zu einem anderen Volk wird, das nicht mehr von den verdrängten Männern abstammt. Das ist Androzid an einheimischen Männern, das schlimmste, was geschehen kann, doch genau das tut der Staat.

Sexuelle Selektion ist die stärkste, folgenreichste Macht auf Erden, und diese ist weiblich. Sie legt die Entwicklungsrichtung von Arten und beider Geschlechter fest, entscheidet über die Abspaltung von Arten. Feministinnen dachten niemals im Traum daran, ihre weibliche Dominanz aufzugeben. Sie, die bevorzugten Frauen, gierten nach immer mehr von dem Kuchen, den hart arbeitende Männer erschuften müssen.

Der Staat und geistig durchgedrehte hysterische Feministinnen, Grüne und Linke lassen Millionen fremder Männer hereinlaufen, die den Mißstand nochmals radikal verschlimmern.

Frauen der feministischen Gesellschaft haben nicht den geringsten Hauch einer Ahnung, was sie mit ihrem üblichen Verhalten und den Änderungen an Kultur und Gesellschaft in den vergangenen Generationen angerichtet haben. Sie haben nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung, was sie im Leben vieler einheimischer Männer angerichtet haben.

Seit den 1980er Jahren beschreibe und analysiere ich diese Thematik. Das hat niemanden interessiert. Zugehört wurde nur Feministinnen, die solche Schweinerei ständig weiter verschlimmert, teilweise bewußt angerichtet haben. Doch sogar betroffene Männer bleiben unsolidarisch, Konkurrenten, oder ziehen sich aus der Gesellschaft zurück. Bereits in den 1980ern rief ich Männer auf, sich dagegen zu wehren, und wurde von diesen genauso ignoriert wie von Feministinnen.

Feministinnen – und Frauen allgemein – wiederum haben es bequem: Sie sind Inhaberinnen der sexuellen Selektionsdiktatur, umworben, brauchen sich Beschwerden betroffener Männer gar nicht erst anzuhören. Wenn jemand gegen solche ungerechten Mechanismen klagt, wird er verhöhnt, verspottet, und sozial ausgeschlossen. Die Unterdrückerinnen autochthoner Männer, die jetzt noch zusätzlich freie Wahl genießen unter Millionen eingelassener kulturfremder Abzocker, lassen Männer, die sich über ihre Diskriminierung, gar nicht nahe genug heran, daß sie sich beschweren könnten. Die werden als ‚unwürdig’ gleich abserviert. So halten die Sklavenhalterinnen der feministischen Gesellschaft jede Kritik fern und ersparen sich jegliche Berührung mit der Wirklichkeit, die sie einheimischen Männern bereiten. Aufgrund angeborener Empathielücke und Kavaliersinstinkt spielen auch Männer dabei mit, sogar vermeintliche ‚Männerrechtler’ oder MGTOW. Ein Bewußtsein für solidarischen Widerstand existiert nicht, weshalb auch meine Bücher so gut wie nicht gelesen werden.

Genauere und tiefere Analysen, Handlungsaufrufe und Kampagnen habe ich entworfen, noch bevor der Herr seine Erfahrungen sammelte. Doch damit wurde jeder Mann verhöhnt, der auf Schieflage, Ungerechtigkeit und Widersinn feministischer Wellen und Gesellschaften hinweist. Es geht kein Weg daran vorbei: Keine sinnvolle Debatte ist möglich, bevor meine Bücher gelesen und verstanden wurden.

Zeitzeuge

Zeitzeuge

Ein Zeitzeuge schwieg wieder mal wochenlang in seinem Blog. Verdächtig, verdächtig? Was war nur los? Nun, dieser Verfasser hat wieder einmal ein Buch verfaßt, das elfte dieses Jahr. „Zeitzeuge: Reise nach Süden” mit für manche kryptischen drei römischen Zahlen. Wer liest und entschlüsselt die Botschaft? Nur zu!

Streik, Leid und politische Irrationalität – Weltfrauentag

Streik, Leid und politische Irrationalität – Weltfrauentag

Der Weltfrauentag gab Anlaß für einen landesweiten Streik in Spanien.

«Weltfrauentag: Spanierinnen treten erstmals in landesweiten Streik
Rund 300 Demonstrationen sind landesweit geplant.
Anläßlich des Weltfrauentages ist in Spanien am Donnerstag erstmals ein landesweiter „feministischer Streik” ausgerufen worden. Betroffen seien auch die öffentlichen Verkehrsmittel, berichtete das spanische Fernsehen in der Früh: Unter anderem würden mehr als 150 Zugverbindungen ausfallen, und auch die Metro- und Busverbindungen sollten in mehreren Städten nur schleppend laufen. Zudem legten viele Journalistinnen die Arbeit nieder. Landesweit waren 300 Demonstrationen geplant. Zu dem Arbeitskampf hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.»1 (MSN)

Kein Uterus – keine Meinung. Männern wird es verboten, zu geschlechtlichen Fragen eine Meinung zu haben. Gleichzeitig werden wir hysterisch von kleinauf indoktriniert, so daß wir gar nicht mehr merken, daß tatsächlich das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch bei der Fortpflanzung diskriminiert wird. Denn das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, indem viele Männer diskriminiert werden, nicht jedoch Frauen. Das nennt sich sexuelle Selektion, die von Frauen an Männern verübt wird.

Unabhängig davon gibt es angeborene Mechanismen, die uns Kinder und Mütter bevorzugen lassen, männliche Verlierer dagegen von Mitgefühl und Paarung ausschließen. Strukturell ist das weibliche Geschlecht gleich in mehrfacher Hinsicht dominant, das männliche diskriminiert. Wer das nicht begreift, ist auf eine evolutionär begründete Schiefsicht und feministische Propaganda hereingefallen.

Feministischer Protest war und ist folglich in allen Wellen und allen Zeiten großer Quatsch, eine Marotte, die das tatsächlich mit zusätzlichen Bürden belastete männliche Geschlecht, die Lastesel der Geschichte, weiter versklavt. Feminismus ist die Revolution privilegierter Frauen gegen ausgebeutete Männer. Feminismus errichtet eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft.

Den Sklaven der feministischen Gesellschaft, den einheimischen Männern, wird nun gar verboten, eigene Ansichten zum Thema zu haben, weil sie keinen Uterus hätten. Männerrechte sind keine Menschenrechte, Frauenrechte die Bevorzugung eines bereits von Natur privilegierten Geschlechts. Dabei tritt fast schon in den Hintergrund, daß vom Feminismus befallene Völker aussterben, von lebenstüchtigeren Ethnien und Religionen verdrängt werden.

«„Die größte Gruppe sind mit 50 Prozent aber die Frauen, die eigentlich eine Familie haben wollten, aber den Kinderwunsch immer wieder aufgeschoben haben, sei es aus Karrieregründen oder weil der Partner fehlte“, sagt der BiB-Experte. Diese nicht realisierten Kinderwünsche sind die traurige Nachricht zum Weltfrauentag.»2 (Welt)

Auch folgendes ist keine ‚peinliche Spinnerei von früher’, wie heutiger feministischer Zeitgeist unterstellt, nur eine damals nicht gut genug begründete Wahrheit. Den tatsächlichen engen Zusammen von Feminismus mit verschiedenen Formen von Wahnsinn und Irrationalität beweist mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”.

«05.05.1975
Mit den „psychischen Störungen der Frau in unserer Gesellschaft” befaßte sich die 151. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie in St. Urban. Frauen, so wurde auf der Tagung konstatiert, leiden doppelt so häufig unter Neurosen wie Männer und greifen öfter zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln.»3 (Spiegel)

Wer die richtige Begründung kennen will, lese das Buch dazu.

Fußnoten

1 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/weltfrauentag-spanierinnen-treten-erstmals-in-landesweiten-streik/ar-BBK0OmR

2 https://www.welt.de/wirtschaft/article174301951/Weltfrauentag-Kinderlosigkeit-Akademikerinnen-immer-haeufiger-betroffen.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41558756.html

Europa wird überrannt – eigene Männer werden seit 1968 übel behandelt

Europa wird überrannt – eigene Männer werden seit 1968 übel behandelt

Seit der 1968er Kulturrevolution fehlt Mitgefühl für die breite Mehrheit einheimischer Männer völlig; es ist verschüttet und begraben, seit das kulturelle Füreinander der Geschlechter zerbrochen wurde. Den vollständigen Mangel an Empathie belegen Absagen und Reaktionen auf meine Bücher, die das dokumentieren. Viele glauben irrtümlich, es handele sich nur um eine Übertreibung oder Verirrung heutiger Feministinnen. Das ist ein schwerer Irrtum. Meine Bücher weisen nach, daß gleiches für alle feministischen Wellen galt, die alle die Kultur ihrer Zeit und Empathie für Männer zerstörten.

«Die Feministin Clementine Ford weigert sich, die Fragen von Schuljungen zu beantworten; provoziert zum Hinausgehen
31. August 2017

Einige Schulmädchen gingen demonstrativ hinaus, nachdem Feministin Clementine Ford sich geweigert hatte, Fragen männlicher Studenten beim exklusiven AquinasKolleg in Melbourne anzunehmen.

Die 35jähriger Bloggerin und kontroverse, forsche Aktivistin wurde von Eltern scharf kritisiert, nachdem sie Fragen von Jungen der 10. Schulklasse der privaten weiterführenden Schule blockiert hatte.

Dieser Vorfall, der einige Schülerinnen Aquinas bewegte, von der Rede Fords wegzugehen, ereignete sich im Mai diesen Jahres. Ein verärgerter Vater äußerte, Ford habe die 15jährigen Schüler „wie Dreck” behandelt.

„Die Jungen wollten ihr Fragen stellen, aber sie weigerte sich, die Fragen zu beantworten. Sie sagte, ‚Nein nein, ich nehme nur Fragen von Mädchen an’”, sagte Darren im Radie Melbourne 3AW. …

Der Vater sagte, als sie den Nachhall dieses Gespräches sah, sei Ford „durchgedreht, sie habe die Jungen im Internet gekreuzigt … Ford, war angeheuert, an der Schule über Gender und populäre Kultur zu sprechen …

Sie sagte, sie sei bezahlt worden, 50 Minuten zu sprechen, aber „Ich wurde nicht bezahlt, mich mit dem vorgefallenen Bocksmist und Forderungen kleingeistiger Jungen zu beschäftigen, die nicht damit umgehen können, die Grenzen ihrer Weltsicht gezeigt zu bekommen.” …

Jedoch gebrauchte Ford in einer Twittermeldung aus dem Juli 2013 das Wort vielfach: „Zu viele c***s auf Twitter heute. C***y c*** c*** c********. #c***.”»1 (news.com.au)

Nach feministischem Standard ist das radikale, männerhassende Diskriminierung, Krieg gegen Jungen, Schaffung einer männerfeindlichen Atmosphäre, Machtmißbrauch, Mobbing und noch einiges mehr. Solche Vorfälle führen anschaulich vor, wie absurd feministische Propaganda ist und immer war. Alle Beleidigungen, die sie äußern, sind Selbstbeschreibungen, fallen auf Feministinnen und ihre Ideologie zurück.

Das zu beschreiben, was Feministinnen Männern und Jungen antaten, würde bereits mehr Zeit kosten als ich in meinem ganzen Leben zur Verfügung habe. Seelische Verheerungen von Kindheit an, durch Genderung, Verwirrung der Identität, Betrug um Kultur und liebevolle Ergänzung. Weibliche Dominanzmacht durch sexuelle Selektion oder weibliche Wahl, die vom Feminismus wie alle weibliche Machtbereiche radikalisiert, enthemmt und entgrenzt übersteigert wurden, bis sie eine verheerende Wirkung erzielten, besonders im Verbund mit Anfeindung, Schlammschlachten und Indoktrination. Kindesentzug, Abzocke nach Scheidung, Trennung und durch Hinauswurf von Vätern, was alles hochprofitable Geschäftsmodelle wurden, sind allein Themen, die jeweils Tausender von Romanen, Filmen und Musikalben bedürften, ohne sie erschöpfen zu können. Hinzu treten noch Quoten und Bevorzugungen von Frauen auf so vielen Ebenen, daß sie in dieser Generation wohl niemals alle beschrieben werden können.

Obiges waren bereits Themen, die jedes für sich überforderten, weil das ein Mensch gar nicht alles darstellen kann in einem Leben. Zusammen entfalteten die Problemkreise eine noch viel größere Wucht. Doch es gelang der feministischen Gesellschaft, noch einen draufzusetzen, indem sie noch viele weitere Gruppen bevorzugten, Gender erfanden, die Sexualität verwirrten, und das schon bei kleinen Kindern, am Ende gar ein Millionenheer illegaler, unberechtigter männlicher Zuwanderer aus den problematischsten Zonen der Welt in unser Sozialsystem einluden. Das brachte Verbündete gegen den gehaßten ‚weißen heterosexuellen Mann’ und verdrängte diesen durch erdrückenden Männerüberschuß – oder Mangel junger Frauen.

Meist aber gilt solche Haß ausdrücklich den eigenen Männern, denen seit 1968 so gut wie alles verboten wird, bis sie zahm und langweilig wurden. Stattdessen vergnügen sich von der Perversion Feminismus befallene Frauen – sofern sie nicht gleich auch noch lesbisch sind oder wurden – mit den demographischen Eroberern, die sie ins Land riefen und hier die Kriminalitätsstatistik explodieren lassen.

«In Saarbrücken
Syrischer Asylwerber ersticht seinen Integrationsberater
7. Juni 2017

Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, wurde im Psychosozialen Beratungszentrum für Migranten und Integration des Roten Kreuzes in Burbach heute Morgen ein DRK-Mitarbeiter von einem Asylwerber erstochen.»2 (info-direkt)

Feminismus hat Frauen schwer geschadet, jene Unkultur der Gewalt erst ermöglicht und hervorgebracht, die sie unserer Gesellschaft und den eigenen Männern zu unrecht unterstellt hatte. Sie erreichten genau das, was sie zu bekämpfen vorgaben. Dies korreliert mit der heimlichen Faszination von Feministinnen an dem, was sie bekämpfen. Psychologisch haben sie weibliche Liebe und Instinkte unterdrückt, ihren eigenen einheimischen Männern wütend versagt. Nur aggressive, brutale und siegreiche Eroberer vermögen diese in Feministinnen unterdrückten Instinkte auszulösen. Feministinnen sehnen sich also insgeheim genau nach dem, was sie seit Jahrzehnten so hysterisch bekämpfen. Nur der siegreiche Mann kann sie von ihrem Leiden befreien. Doch der kultivierte, abendländische ‚weiße’ Mann darf das nicht sein! Nur der brutale, das Abendland hassende Beobachter darf es. An dieser Perversion droht ganz Europa zugrundezugehen.

«Rimini-Vergewaltigung: Täter warfen 26-Jährige danach ins Meer – Opfer will aktiv bei Identifizierung helfen
Von Steffen Munter 31. August 2017

Mehr und mehr Details des Verbrechens kommen ans Licht. Demnach warfen die illegalen Einwanderer die mehrfach vergewaltigte Frau nach der Tat einfach ins Meer. Sie hofften offenbar, damit Zeugen zum Schweigen zu bringen. Der Mann lag ohnehin blutüberströmt und regungslos am Strand.»3 (epochtimes)

Globalisten, die von billigen, unwissenden Arbeitskräften und anderen unverantwortlichen Spekulationen profitieren wollen, haben sich den Feminismus zunutze gemacht. Heute verdient ein Ehepaar zusammen weniger Kaufkraft, als in den 1960er Jahren ein Familienernährer erhielt. Nachdem Feminismus zweiter Welle und die sogenannte Emanzipation verpufft sind, wird das Lohndrücken nun dadurch weitergetrieben, daß ohne Rücksicht auf Schäden, Zerstörung Europas, seiner Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Grenzen offengehalten und ungebildete, für Billiglohnarbeit passende entwurzelte Migranten eingelassen werden. Von der bereits fest etablierten feministischen Perversion profitieren nun abermals lohndrückende und Menschen gegenüber gleichgültige Wirtschaftsmächte.

Uns beschert das zu allem Überfluß auch noch die Gefahr von Terror und Bürgerkrieg.

«UNGARISCHER GEHEIMDIENST: TAUSENDE MIGRANTEN BEREITEN BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND VOR

http://www.anonymousnews.ru – Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten ‚NO-GO-Areas’ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.»4 (pressefreiheit24)

Solche Gefahren ignorieren Feministen und Globalisten; die EU-Bürokratie hat Berichten zufolge weitere Flutung beschlossen, die unsere eigene Zukunft und die unserer Kinder und Nachfahren ruiniert.

«Das ist es: Die völlige Zerstörung Europas ist beschlossen worden

Es wird nun viel einfacher für ‚Flüchtlinge’ aus Afrika werden, Asyl in Europa zu erlangen, gemäß einer neuen Vereinbarung zwischen vier europäischen Ländern, Tschad und Niger. „Besonders verletzliche Flüchtlinge” werden nun Asyl in Europa direkt vor Ort in afrikanischen Ländern beantragen können.

Vier westeuropäische Länder haben eine neue Asylpolitik beschlossen, die es afrikanischen ‚Flüchtlingen’ erlaubt, Asyl in europäischen Ländern zu suchen, direkt auf dem afrikanischen Kontinent, berichtet AP.

Die Anführer Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, die gemeinsam die Nachricht übermittelten, zusammen mit dem Außenminister der EU Federica Mogherini, nachdem die Repräsentanten der Länder in Paris zusammengekommen waren, um Integration, Migration und Verteidigung in der EU zu debattieren. Repräsentanten anderer afrikanischer Länder nahmen auch teil. …

Insbesondere beabsichtigen die europäischen Länder, mit Tschad und Niger zusammenzuarbeiten, wo sie einen Prozeß beginnen wollen, der mit dem umgeht, was sie als „besonders verletzliche Migranten” beschreiben, und ihnen helfen, ein neues Leben in Europa zu beginnen.

Auf diese Weise können Migranten nun, wenn ihre Visa-Anträge angenommen werden, legal und sicher nach Europa einreisen…

Das bedeutet eine Flut von Asylsuchern, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, weil die Signalwirkung vermutlich bereits den ganzen afrikaninschen Kontinent erreicht hat. Es ist das Ende Europas, wie wir es kennen.»5 (speisa)

Die allermeisten illegalen Einwanderer werden deutschen Steuerzahlern lebenslang auf der Tasche liegen; auch in Folgegenerationen wird sich das kaum bessern.

Die Statistiken über wenige Schulabschlüsse der illegal eingefluteten Massen untertreiben noch. Viele der vorgelegten Zeugnisse sind gefälscht, laut Artikel 70 Prozent. Selbst jene, die tatsächlich einen echten Abschluß haben, besuchten Schulen, die den unseren nicht vergleichbar sind, deren Niveau sehr viel niedriger ist. Koranschulen haben gar die Tendenz, mehr indoktrinierend auswendig lernen zu lassen als das bei uns wichtige kritische Denken zu fördern. Ich habe Schulklassen erlebt, die im Sprechchor wiederholt haben.

«Die jungen Männer aus dem arabischen Raum, die legen Schulzeugnisse vor, picobello. 70 Prozent gefälscht. Wir wissen das. Das muß man aber beweisen. Unschuldsvermutung. Wir sind ein Rechtsstaat. Also schiebst du diese Leute durch auf Wartehalde.

Drei Viertel bescheißen uns. Das wissen wir, das wissen die. Die Männer haben keine Perspektive, wo sie herkommen, gerade die Jungen nicht. Das ist eine Massenauswanderung. Die Frauen müssen Kinder kriegen, noch mehr Kinder, und die Söhne wandern aus, die kommen zu uns und machen auf Asyl.

Die Flüchtlinge versorgen sich untereinander mit ihren Apps. Geben Auskunft über uns. Wo man wie am leichtesten durchrutschen kann. Apps gibt’s auch von deutschen Dschihadisten.»6 (Guido Grandt)

Das Ergebnis: Noch mehr Geburtenüberschuß in Arabien und Afrika, noch größere Probleme in Zukunft.

Regierung und Eliten sind so versessen und geil auf Einwanderung, daß sie den Schaden für ihr eigenes Volk, vor allem aber die verdrängten Männer, ebenso völlig ignorieren wie gültige Gesetze.

«Wer einen gefälschten Paß besitzt, der darf in Deutschland kein Asyl bekommen – so steht es im Gesetz. Doch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nimmt es mit diesem Passus laut einem Zeitungsbericht nicht ganz so genau.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erstattet nach der Entdeckung von gefälschten Pässen so gut wie nie Anzeige.»7 (Focus)

Doch das schlimmste ist die Verdrängung der einheimischen Männer, für die das Fehlen von Millionen junger Frauen eine seelische Grausamkeit ist, weil das Millionen Männer um ein erfülltes Leben betrügt und sie zusätzlich einem radikal verschärften Wettbewerb um Frauen aussetzt. Nur die totale Unfähigkeit zu Empathie mit Männern, die sich über die gesamte Gesellschaft verbreitet hat, verbirgt das unserer Wahrnehmung, läßt uns nur die Probleme von Frauen und Mädchen mit zudringlichen Zuwanderern bemerken. Doch der lebenslange ständige Verdrängungsdruck auf Jungen und Männer überwiegt bei weitem die Probleme der Frauen: viele Männer werden nie eine Familie haben, nie einen Platz im Leben finden. Frauen haben dagegen noch größere Auswahl, können alles haben, wenn sie nur wollen. Nur eine vergleichsweise geringere Anzahl Frauen wird Opfer von Verbrechen; Millionen Männer müssen täglich mit ihrer Verdrängung, ihrer Überflüssigkeit, ihrem Ausschluß aus Lebensglück leben. Doch auch Gewaltverbrechen treffen häufiger Männer als Frauen.

«Ich entnehme ihr, dass wir in der Altersgruppe der 15-24 jährigen 8,65 Millionen Menschen haben. Davon ca. die Hälfte Frauen. Macht also 4,32 Millionen Männer.»8 (usmiani)

Eine Million unbegleiteter Männer bewirkt daher ein fürchterliches Mißverhältnis der Geschlechter und einen ungeheuren Verdrängungsdruck auf Jungen. Wer so etwas seinen Söhnen antut, ist ein Bösewicht. Auch Afrika oder Arabien hilft das nicht, denn Familien werden zerrissen, unverantwortliche Bevölkerungsexplosion durch zu viele Kinder belohnt und gefördert. Wir verschärfen das Problem und schaden auch Afrika, wenn wir sie einlassen oder hierbehalten.

«Auch der höhere Männeranteil in der ausländischen Bevölkerung, vor allem der zweiten Generation (54,6 % gegenüber 48,9 % bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, siehe Tabelle 1) …

Noch bedeutender ist die überproportionale Zuwanderung von ledigen Männern im erwerbsfähigen Alter. … der Männeranteil bei Staatsbürgern aus Algerien und Eritrea mit je 75 %» (Datenreport 2016, Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland9)

Auch in Folgegenerationen beschert die Einwanderung uns ein Mißverhältnis der Geschlechter, das noch dadurch verschärft wird, daß unsere Frauen und Mädchen gerne von Muslimen genommen werden, Muslima dagegen für ‚ungläubige’ Männer tabu sind, oft mit brutaler Gewalt bis zum Mord ferngehalten oder für Annäherung ‚bestraft’ werden. Wir sind dabei, unseren Kindern und Nachkommen dauerhaft die Zukunft zu versauen.

Fußnoten

1 «Feminist Clementine Ford sparks walkout by refusing to answer schoolboys‘ questions
AUGUST 31, 2017
SOME schoolgirls staged a walkout on feminist Clementine Ford after she refused to take questions from male students at exclusive Aquinas College in Melbourne.
The 35-year-old blogger and controversial, outspoken activist was slammed by parents after she blocked questions from year 10 schoolboys at the private secondary school.
The incident, which caused some female Aquinas students to walk out of Ford’s talk, happened in May this year.
One angry parent claimed Ford had treated the 15-year-old male students “like crap”.
“The boys wanted to ask her questions, and she refused to answer questions from boys. She goes, ‘No no, I’m only taking questions from girls,’” parent Darren told Melbourne Radio 3AW. …
The father said following the fallout from the talk, Ford “went nuts, she crucified the boys online … Ford, who was hired to speak at the school on gender and popular culture …
She said she had been paid to speak for 50 minutes, but “I was not paid to deal with ongoing bulls**t and demands from small minded boys who cannot handle being shown their world view is limited”. …
However in a July 2013 tweet, Ford used the word freely, posting on Twitter: “Too many c***s on twitter today. C***y c*** c*** c********. #c***.”» http://www.news.com.au/lifestyle/real-life/wtf/feminist-clementine-ford-sparks-walkout-by-refusing-to-answer-schoolboys-questions/news-story/281fd397dbef086806910390e5dae120

2 http://info-direkt.eu/2017/06/07/asylwerber-sticht-seinen-berater-nieder/

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/rimini-vergewaltigung-taeter-warfen-26-jaehrige-danach-ins-meer-opfer-will-aktiv-bei-identifizierung-helfen-a2204281.html

4 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/07/31/ungarischer-geheimdienst-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-deutschland-vor/

5 «This is it: The total destruction of Europe has just been decided upon
It will now become much easier for ‘refugees’ from Africa to seek asylum in Europe, according to a new agreement between four western European countries and Chad and Niger. “Particularly vulnerable refugees” will now be able to apply for asylum in Europe directly in place in the African countries.
Four Western European countries have agreed on a new asylum policy, allowing African ‘refugees’ to seek asylum in European countries, directly on the African continent, reports AP.
It is the leaders of France, Germany, Italy and Spain, who jointly presented the news, together with EU Foreign Minister Federica Mogherini, after the representatives of the countries gathered in Paris to discuss integration, migration and defense within the EU. Representatives from other African countries also participated. …
Specifically, the European countries intend to work with Chad and Niger, where they want to start a process of coping with what is described as “particularly vulnerable migrants” and help them to begin a new life in Europe.
In this way, if their asylum applications are approved, migrants will now be able to travel to Europe in a legal and safe manner …
This means a flood of asylum seekers like the world has never seen before, as the signal effect has probably reached the entire African continent already. It is the end of Europe as we know it.» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3927/this-is-it-the-total-destruction-of-europe-has-just-been-decided-upon.html)

6 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

7 http://www.focus.de/politik/videos/bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge-bei-gefaelschten-paessen-drueckt-die-asylbehoerde-offenbar-ein-auge-zu_id_6045535.html

8 http://blog.usmiani.de/warum-deutschland-die-fluechtlinge-zwingend-wieder-loswerden-muss/

9 https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/5055_dr2016_buch_160413.pdf

Frauen und Lust auf Gewalt, Frauen und Lust auf Gewalttäter

Frauen und Lust auf Gewalt, Frauen und Lust auf Gewalttäter

In meinen Sachbüchern stelle ich den Zusammenhang von Themen da, die hier nur am Rande auftauchen, auch in der öffentlichen Debatte zersplittert sind. Wesentlich ist einseitige Wahrnehmung, die angeboren Kinder, Mütter und allgemein Frauen bevorzugt, Männer aber besonders benachteiligt, wenn ihr Ansehen keinen hohen Rang ausstrahlt, sie sich also nicht fortpflanzen sollen. Denn das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene: viele männliche Artgenossen werden daher diskriminiert, Frauen nicht. Feminismus hat alle diese Dinge so gründlich mißverstanden, daß sie vom Gegenteil der Tatsachen ausgegangen sind und die Welt in eine völlig falsche und schädliche Richtung gedrängt haben – in allen feministischen Wellen, auch der ersten, und vorher bereits in proto- oder präfeministischen Wellen.

Dies wird weder in unserem Sprachraum noch im fremdsprachigen Raum sonst dargestellt; meine Bücher haben insofern eine Sonderstellung und sollten daher mehr gelesen werden.

Hier werden Artikelauszüge ergänzt, die nochmals bestätigen, was auch in den Büchern bereits beschrieben wird.

Frauen sind nicht friedlicher; in natürlichen Umständen geraten sie nur nicht in Kämpfe, weil das gefährlich und sinnlos für Frauen wäre, die sicher und beschützt leben und Kinder großziehen könnten, dies durch Kämpfe gefährden würden. Außerdem entsteht in einer Kultur, in der Kinder in geschlechtlicher Ergänzung gesund heranreifen – das exakte Gegenteil der ‚Genderung’ – ein tiefer seelischer Bezug zwischen den Geschlechtern, so daß Mädchen und Frauen kaum auf solche Gedanken kämen, wie sie in der feministischen Gesellschaft ‚normal’ geworden sind.

Frauen sind nicht friedlicher oder weniger gewalttätig als Männer; im Gegenteil, zur männlichen Stärke gehört bei nicht pathologischen Personen auch ein vorsichtiger Umgang mit ihr, eine Hemmung, sie nicht gegen Frauen oder Kinder zu mißbrauchen. Solch eine Hemmung gibt es bei Frauen gegen Männer nicht.

«Viele junge Frauen beteiligten sich am Terror in Hamburg – News vom 10. Juli 2017

1. In der Frankfurter Allgemeinen berichten Sebastian Eder und seine Kollegen von dem linksextremen Terror in Hamburg. Ein Auszug:

Es sind erstaunlich viele junge Frauen darunter, mittendrin in der Zerstörungsorgie. Sie schleifen Müllcontainer auf die Straße und helfen beim Anzünden, sie zerren Fahrräder auf das Pflaster, gern auch die beliebten Stadträder, für die es mehrere Leihstationen im Viertel gibt. Sinnloser kann Zerstörung kaum sein.

Auch die Nachdenkseiten berichten:

Unterstützt wurde dieser harte Kern von einer zahlenmäßig größeren sehr heterogenen Gruppe oft sehr junger Randalierer – meist vermummt und oft in teuren Markenklamotten, darunter den meisten Schilderungen zufolge sehr viele junge Frauen.

Ein Grund mehr, um eine weitgehend sexistisch geführte Gewaltdebatte auch mit dem Blick auf Täterinnen zu öffnen.»1 (FAZ, genderama)

 

«Das einzige Mädchen der Gruppe jauchzt geradezu glücklich euphorisiert auf, als sie am zerstörten Laden in Richtung Rote Flora vorbeiläuft. Ihr Begleiter ruft „Yes”.»3 (Focus.de)

Bekannt ist, daß sexuelle Selektion eine weibliche Dominanzmacht ist, die durch männliche Mächte als Gegengewicht ausgeglichen werden muß. Auch das haben Feministen exakt verkehrt herum gedeutet und von Anfang an radikal mißverstanden, deshalb großes Unheil über die Welt gebracht. Diese weibliche Wahl funktioniert schlecht; sie bevorzugt Gewalttäter, destruktive, arrogante, asoziale Elemente, weil in der Urzeit Sieger in Kriegen, die ihre eigenen Männer getötet hatten, so erschienen wären. Viele Frauen gingen dann klaglos, ja zufrieden, mit den Siegern, die ihnen aus evolutionärer Sicht ‚bessere Gene’ für ihre Kinder versprachen, die damit lebenstüchtiger zu sein versprachen als Kinder der besiegten und getöteten ehemaligen Gatten. Dieser evolutionäre Mechanismus steckt hinter der schlechten und schädlichen Auswahl, die viele Frauen bei der Partnerwahl treffen, wenn diese nicht kulturell in gute Bahnen gelenkt wird.

«Die Ex-Gefängnisaufseherin Angela Magdici (33) und ihr Freund Hassan Kiko (28) haben im Gefängnis geheiratet. „Es war eine Liebesheirat”, sagt ihr Anwalt. Und: Sie heißt jetzt Angela Kiko. …

Angela Kiko habe nun einen großen Vorteil im Vergleich zu anderen Ehefrauen. „Sie weiß immer, wo ihr Ehemann ist”, sagt Landmann. Kein Wunder: In den nächsten vier Jahren wird der verurteilte Vergewaltiger noch im Gefängnis bleiben müssen. …

Seinen Flüchtlingsstatus ist der Syrer schon seit 2015 los. Damals kassierte er nach der Verurteilung wegen Vergewaltigung einer 15jährigen nicht nur vier Jahre Haft, sondern verlor durch das Urteil auch seinen F-Status.

Die letzte Verurteilung bekam Kiko dafür, daß er seine Geliebte Angela Anfang 2016 zur Flucht aus dem Knast Limmattal angestiftet hatte. Für diese Aktion gab es erst im Mai vom Bezirksgericht Dietikon ZH nochmals ein halbes Jahr obendrauf.»2 (Blick.ch)

Fußnoten

1 http://genderama.blogspot.de/2017/07/viele-junge-frauen-beteiligten-sich-am.html

2 https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/angela-hat-ihren-hassan-im-knast-geheiratet-hier-strahlt-frau-kiko-id6970581.html

3 http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-bei-g20-gipfel-selbst-im-angesicht-tiefster-menschlicher-abgruende-setzen-autonome-noch-eins-drauf_id_7333333.html

 

demnächst: Fulminantes Finale, Band 1

demnächst: Fulminantes Finale, Band 1

Derzeit wird noch ein Verlag für das druckreife Buch gesucht. Heute habe ich nach einer Verlagsabsage mein Zensurkapitel wieder ergänzen müssen, das für meine Bücher ebenso typisch ist wie eines über feministischen Haß. Von solchen zu dokumentierenden Zuschriften abgesehen sind keine Änderungen mehr vorgesehen.

«AW: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on
A███ – Edi­ti­on No­ack & Block <a███@no­ack-block.██>
Mo 06.02, 16:05

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
ha­ben Sie vie­len Dank für Ih­re Nach­richt und Ihr Ma­nu­skript­an­ge­bot.
Die Edi­ti­on No­ack & Block ist nicht der pas­sen­de Ver­lag für Ih­re Tex­te. Ich bit­te Sie da­her, von wei­te­ren Ma­nu­skript­an­ge­bo­ten ab­zu­se­hen.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
A███»

Juch­hu! Wie­der ha­be ich es auf ei­ne Blockier­li­ste ge­schafft! Weil ein Buch aus Ge­sin­nungs­grün­den miß­fiel, sind nun­mehr sämt­li­che Bü­cher im vor­aus un­er­wünscht, die ich in mei­nem Le­ben noch schrei­ben könn­te. Wie ein ka­tho­li­scher Pfar­rer ver­merk­te, wi­der­spricht das so­gar den Prin­zi­pi­ën der ver­ru­fe­nen In­qui­si­ti­on, die nur ein­zel­ne Bü­cher auf­grund ih­res In­halts ver­damm­te, nie­mals aber in kol­lek­ti­ver Sip­pen­haft al­le Schrif­ten ei­nes ver­fem­ten Ver­fas­sers.

«Von: Ver­lag Hol­li­nek <███@hollinek.██>
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 30. März 2017 08:51
An: Jan Deich­moh­le
Betreff: AW: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­len,

wir wer­den Ih­re Bü­cher nicht ver­le­gen. Dan­ke für Ihr Ver­ständ­nis.

Mfg»

Ge­ne­rel­le und pau­scha­le Ab­leh­nung des Schrift­stel­lers so­wie sämt­li­cher Bü­cher – was nicht ein­mal die mit­tel­al­ter­li­che In­qui­si­ti­on ge­tan hat – scheint neue Mo­de bei Ge­sin­nungs­ver­le­gern zu sein.

«Von: Jens ███ <███@███>
Ge­sen­det: Diens­tag, 4. April 2017 17:43
An: deich­moh­le@hot­mail.com
Be­treff: An­fra­ge we­gen Ver­öf­fent­li­chung

Herr Deich­moh­le,

Ihre An­fra­ge be­züg­lich der Ver­öf­fent­li­chung Ih­rer Bü­cher im WOLL-Ver­lag ist bei uns ein­ge­gan­gen. Wir wer­den ei­ne sol­che Ver­öf­fent­li­chung nicht in Er­wä­gung zie­hen, da das in Ih­ren Bü­chern trans­por­tier­te Welt­bild den ele­men­ta­ren Wer­ten un­se­res Ver­lags und sei­ner Mit­ar­bei­ter kon­trär ent­ge­gen steht.

J. ███ (Woll-Ver­lag)»

Zu be­ach­ten ist auch die un­höf­li­che Weg­las­sung der An­re­de. Un­men­gen an Ge­häs­sig­keit wer­den über Män­ner ge­kü­belt, die auf re­ale Pro­ble­me hin­wei­sen, wo­ge­gen Fe­mi­ni­stin­nen ho­fiert und be­ju­belt wur­den, wenn sie ein­ge­bil­de­te Weh­weh­chen be­schrie­ben. Dem Welt­bild ent­spricht es, Män­ner ra­di­kal zu un­ter­drücken, aus­zu­schlie­ßen, zu dis­kri­mi­nie­ren, um ihr Le­ben zu be­trü­gen. Emp­a­thie und Mit­ge­fühl sind beim ab­so­lu­ten Null­punkt. …

Vorab kann das „Fulminante Finale” als selbstverlegtes eBuch gelesen werden. Keine Scheu, es ist professionell geschrieben, geprüft und formatiert.

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