Denker und Dichter

Schlagwort: Wahlfälschung

Falsche Unterstellungen oder massive Wahlfälschung? Firma für Wahlmaschinen skandalumwittert in Venezuela, Philippinen und den USA

Falsche Unterstellungen oder massive Wahlfälschung? Firma für Wahlmaschinen skandalumwittert in Venezuela, Philippinen und den USA

Es gab eine Zeit, als kritische Berichterstattung und investigativer Journalismus als Maß für Presse und Medien galt. Doch schon früh begann sich herauszustellen, daß Kritik meist nur in bestimmte, gerade genehme Richtung geübt, Probleme anderer Seiten dagegen gerne übergangen, oder gar versteckt, vertuscht und abgestritten werden.

Ausgewogene Berichterstattung war einmal. Heute ist Propaganda angesagt, die so einseitig ist, daß sie nur noch als Hetze bezeichnet werden kann, die um nichts hinter faschistischer Hetze nachsteht. Feminismuskritiker bemerkten das seit vor dem Ersten Weltkrieg, wie meine Bücher nachweisen; feministische Wellen haben offenbar politische Hysterie und emotionale, radikale Einseitigkeit in der Gesellschaft aufgebracht und verankert. In jüngster Zeit hat dies hemmungslos alle Schlüsselthemen erfaßt. Schauen wir uns die Titelseiten des Spiegels an:

Erinnern wir uns an Obama. Schon vor erstem Amtsantritt wurde er in Presse und Medien als Lichtgestalt hochgejubelt, in Berlin wie ein Messias empfangen. Hosianna! In diesem Rausch des Jubels, fast wie früher gegenüber Diktatoren, wurde Obama vorab der Friedensnobelpreis verliehen. Später ließ Obama dann eine Rekordzahl Bomben werfen, mehr als andere Präsidenten vor ihm. Die Unterstützung, ja sogar Anstachelung des „Arabischen Frühlings”, der ohne Aufmunterung durch die USA und Versprechen von Hilfe, die später schlecht gehalten wurden, kaum eine solch aggressive, militärische und gewalttätige Form angenommen hätte, die auch vom ‚Friedensnobelpreis’träger ermöglichten Bürgerkriege kosteten nicht nur viele Menschen im Nahen Osten das Leben, ermöglichten den Wiederaufstieg des Terrorstaats IS, sondern löste auch erst die Massenflut arabischer und afrikanischer Millionen Richtung Europa aus, nachdem Pufferstaaten wie Libyen ausgefallen waren. Der frühere Machthaber Gaddhafi sah das Ergebnis einer Destabilisierung Libyens richtig voraus und konnte die Dummheit Europas kaum fassen, weil das Ergebnis notwendig eine gewaltige Völkerwanderung sein müsse, die Europa überrennen werde.

Medien und Politiker sind bei uns derart von Ideologien, kindischen, weltfremden Utopien und fälschlich mit Moral verwechselter Gesinnung geprägt, geradezu fanatisch verrannt, daß sie die Wirklichkeit gar nicht erst wahrnehmen.

Etablierte Politiker und Medien im Westen sind so verkorkst, daß man die Uhr danach stellen kann, daß jede Einschätzung grundlegender Themen so falsch ist, daß wir das Gegenteil als richtig oder der Wahrheit näher ansehen können. Der Spiegel tat so, als drohe ein Nuklearkrieg mit Nordkorea. Tatsächlich hat Trump den Konflikt entschärft und mehr erreicht damit als seine Vorgänger. Obama, dessen Destablisierung verhängnisvoll ist für das Abendland, der eine Massenflut auslöste, von der wir uns vielleicht auch in Jahrhunderten niemals erholen werden, hätte eher einen Kriegs-unnobel-Preis verdient gehabt, doch auch der Spiegel betitelt ihn als Messias. Unsre Medien liegen nicht ein bißchen daneben, verdrehen nicht manchmal etwas, sondern sind grundsätzlich dermaßen total verlogen, daß sie radikal das Gegenteil der Wahrheit inszenieren. Dies gilt für alle Kernfragen der Zeit.

Primitive Hetze gegen Trump verbreiten sie nun seit viereinhalb Jahren. Trump mit abgeschnittenem, blutendem Kopf der Freiheitsstatue ist Stürmerstil, obwohl möglicherweise nicht einmal das nationalsozialistische Hetzblatt Stürmer so drastisch und blutig gehetzt hat.

Wenn im Ausland gewählt wird und der Verdacht auf Unregelmäßigkeiten oder gar Wahlfälschung aufkommt, wäre es dringende Aufgabe von Presse und Medien, darüber zu berichten, dem selbst nachzugehen. Das würden sie aber nur tun, wenn ihre neue Lichtgestalt Biden darunter zu leiden hätte, so einseitig verbohrt sind unsre Medien, denen leider immer noch viele Menschen im Lande glauben. In dem Video oben spricht übrigens ein Veteran, wirft Biden vor, für Kriege gestimmt und mitschuldig zu sein am Tode von tausenden US-Amerikanern sowie Hunderttausenden der Zivilbevölkerung jener Länder. Trump war einer der wenigen US-Präsidenten seit Anfang des 20. Jahrhunderts, die keine Kriege begonnen oder Bürgerkriege geschürt haben. Doch niemand kommt darauf, Trump den durch Verleihung an Obama entehrten Friedensnobelpreis zu verleihen. Denn fast alle sind von viereinhalb Jahren einseitiger medialer Hetze gefühlsmäßig und bewußtseinsmäßig so gegen ihn eingestellt, daß sie ihn übel finden, so wie Obama und Biden realitätswidrig als Lichtgestalt wahrgenommen werden. Doch das ist eine Wahrnehmungsstörung, sagt nichts über Realität, Trump, Obama oder Biden aus, sondern allein über die Gestörtheit von Wahrnehmung, Empfinden und Denken der meisten Zeitgenossen, die von politischer Hysterie befallen sind, die sie unzurechnungsfähig, zum leichten Spielball einer Kulturrevolution macht.

Bereits bildlich ist unsren Medien eine politische Psychose zu attestieren, die sie alles bereits gefühlsmäßig radikal verdrehen läßt. Solche Hetze spaltet die Gesellschaft, nicht Trump oder bei uns die ebenso radikal diffamierte AfD.

Nun kommen wir zum Thema Wahlfälschung. Mir ist es neu; um zu entscheiden, was Unterstellung und was Wahrheit ist, bedarf es umfangreicher Recherchen. Vorab ein Auszug aus einem Videomitschnitt der CNN-Wahlsendung. Wenn das Video echt ist, nichts daran geschummelt ist, deutet es auf Wahlbetrug großen Ausmaßes. Manche besinnen sich auf einen plötzlichen Sprung der Stimmen für Biden in Wisconsin um 138.339 Stimmen, 0 Stimmen für Trump. Später wurde behauptet, das sei eine Ente, weil es sich um einen Datenfehler handele, eine Falscheingabe, die später korrigiert worden sei. Doch ein zeitlicher Graph der Stimmenentwicklung wies auch später noch, wenn er stimmt, einen senkrechten Sprung nach oben für Biden sowohl in Wisconsin als auch in Michigan aus, wogegen keine Erhöhung für Trump optisch sichtbar war. Das ist unglaubwürdig. Solche Datenpakete entstehen bei Wahlen nicht auf natürlichem Wege, denn überall in modernen Ländern ist das Wahlverhalten nicht so kraß. Ich bin gespannt, wie darauf geantwortet wird. Bislang hat nämlich niemand behauptet, die Graphen seien falsch. Unabhängig davon gab es eine Vielzahl allzu einseitiger Sprünge durch kleinere Datenpakete und solche, bei denen das Stimmverhältnis Biden : Trump zwar nicht : 0 lautete, aber doch unglaubwürdig kraß ausfiel.

Es sind Aussagen von Wahlhelfern berichtet und Stellungnahmen kopiert worden, die Wahlhelfer selbst stolz ins Internet geschrieben hatten, daß sie alle Stimmen für Trump zerknüllen, wegwerfen, nicht zählen wollten. Die jahrelange mediale Hetze setzte sich also auch bei der Stimmenzählung fort. Beobachter der Republikaner wurden teilweise nicht zugelassen oder auf so weite Entfernung gehalten, daß sie faktisch nicht überprüfen konnten, ob richtig gezählt oder geschummelt wird.

Es waren zehntausende Tote, Illegale und Weggezogene wahlberechtigt. Berichte liegen vor, daß jemand für die tote Großmutter gestimmt habe, oder eine tote Katze. Auch für einen dreijährigen Hund hat jemand abgestimmt; der Hund hatte wohl einen Schein für Servicedienste, den jemand über die „Social security number” mit der falschen Altersangabe von 18 Jahren als Mensch eingetragen und in dessen Namen gewählt hat. Zehntausende wählten, obwohl sie verzogen und daher nicht mehr wahlberechtigt waren. Massiv wurden wegen Corona unaufgefordert Wahlscheine verschickt, sowohl an Personen, die gar nicht wahlberechtigt sind, oder die nicht wählen wollten, als auch mehrfach, so daß manche zwei oder drei Wahlscheine erhielten. Das Chaos war unglaublich.

Die Datensprünge traten am frühen Morgen des 4.11. erstmals auf; zu einem Zeitpunkt, als die Auszählung unterbrochen war und niemand die Wahlräume betreten durfte, wurden große Stimmzettelpakete angeliefert, die einen wesentlich höheren Anteil von Stimmen für Biden hatten als die bei der Wahl persönlich abgegebenen. Man mag behaupten, Wähler Bidens seien eben häufiger Briefwähler, wogegen Trump (zu recht) Briefwahl als manipulationsanfällig einstufte, weshalb seine Anhänger womöglich öfters in Wahllokalen abstimmten. Doch das stimmt nicht. Statistiken zeigten, daß in vielen nicht strittigen Bundesstaaten Briefwahlzettel ebenso hohe Anteile Stimmen für Trump ergaben, ja sogar teilweise höhere Anteile, als in Wahllokalen abgegebene Stimmen. Nur in den Wechselwählerstaaten, die überraschend an Folgetagen von Trump auf Biden kippten, gab es einerseits überraschend viele später auftauchende Stimmpakete, andererseits einen kaum glaublich hohen Anteil Stimmen für Biden in den Briefwahlpaketen.

Hinzu kam, daß Postbeamte angewiesen wurden, gesetzeswidrig nach dem Wahltag eingehende Stimmzettelbriefe mit dem Poststempel falsch rückzudatieren, damit diese ungültigen Zettel gültig werden. Daher konnte jeder, der etwas gegen Trump hatte, und seinen hohen Stimmenvorsprung gesehen hatte, an Folgetagen zur Post gehen, eigentlich illegale und ungültige Stimmen nachreichen, obwohl die Wahl vorbei war, die dann auf kriminelle Weise durch falsches Stempeln für gültig erklärt wurden. Auch das trug bereits zum Kippen bei. Anfangs lag Trump deutlich vorne, hätte die Wahl klar gewonnen. Weiterhin haben Personen auf verbotene Weise Stimmzettel eingesammelt; Strafverfahren laufen. Stimmzettel landeten teilweise statt bei der Auszählung auf dem Müll – und ratet mal, für wen diese veruntreuten, weggeworfenen Zettel meist gestimmt hatten. Ich sage nur eins, Biden war es nicht.

Ich habe nicht einmal alle Unregelmäßigkeiten erwähnt, möchte aber nicht langweilen. Wir können also davon ausgehen, daß bereits der physische Bestand der Stimmzettel ein großer Misthaufen gewesen ist. Doch nicht einmal dieser Haufen wurde korrekt gezählt. Wie bei uns manch ein ANTIFAnt sich verschwört, AfD-Stimmen ungültig zu machen oder lieber als Grünen-Stimme zu zählen, lief es auch in den USA mit Trump.

Wie erwähnt ist es schwer, zu recherchieren, was stimmt und was nicht. Es gibt eine gewaltig große Zahl von Meldungen im Internet, aber obiges sieht vertrauenswürdig aus. Im Zeitraffer hat jemand festgestellt, daß bei fortlaufender Auszählung von einem Bild auf das andere für den Kandidaten der ‚Demokraten’ ein Sprung von 560 Stimmen nach oben geschah, für den republikanischen dagegen um 560 Stimmen nach unten. Wie soll das erklärt werden? Seit wann gibt es bei Stimmzählungen negative Stimmen, bei denen ein Kandidat weniger Stimmen hat als Sekundenbruchteile zuvor? Wieso beträgt die Zunahme des einen genau die Abnahme des anderen? Offenbar hat es solche Eingriffe nicht nur bei dem Sprung um 138.399 Stimmen in Wisconsin gegeben, sondern öfters. Zufällig sind alle solchen Sprünge, die jemand gefunden hat, immer zugunsten Bidens und zulasten Trumps. Das ist kein glaubhafter Zufall, sondern hat System.

Nun hat eine Wahlbeobachtungsorganisation seit Jahren die Wahlmaschinen des von den USA verwendeten Typs untersucht und große Sicherheitslücken sowie im Programm vorhandene Betrugsmöglichkeiten nachgewiesen, die bereits bei der Zwischenwahl von 2018 aufgetreten waren, als die ‚Demokraten’ in einer unerwarteten blauen Welle viele Sitze hinzugewannen. In einigen Fällen vermochte die Organisation Wahlbetrug oder Auszählungsfehler der Maschine nachweisen, worauf einige Republikaner ihren scheinbar verlorenen Sitz erhielten. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs; in den meisten Fällen sind die Fehler wohl nie entdeckt worden, so daß in Senat und Kongreß womöglich viele Mitglieder sitzen, die gar nicht dort sein dürften, weil sie bei richtiger Auszählung niemals ihren Sitz erhalten hätten, sondern die Gegenpartei. 2018 waren die Nutznießer vorwiegend oder ausschließlich Angehörige der ‚demokratischen’ Partei, doch gibt es auch Stimmen, die behaupten, beim Wahlsieg des Republikaners Bush junior gegen den ‚Demokraten’ Gore sei es ähnlich zugegangen. Doch lassen wir die Spekulationen, zurück zum Befund.

Solche plötzlichen Wechsel von Stimmenblöcken, die einem Kandidaten abgezogen und dem anderen zugerechnet werden, ist eine typische Methode von Programmen wie Hammer / Scorecard, die ursprünglich entwickelt wurden, um auf fremde Regierungen Einfluß zu nehmen.

«Systematischer Wahlbetrug durch Auszählungssoftware „Dominion”?
7. November 2020 …
Daraufhin sagte Powell:

„Wir müssen die Möglichkeit untersuchen, daß 3% der vorab abgegebenen Stimmen manipuliert wurden, die mit Hilfe des Hammer-Programms und des Software-Programms namens Scorecard digital gesammelt wurden. Das wäre eine massive Manipulation der Wahlergebnisse, die das ganze Land betreffen würde. Das würde vieles von den Unregelmäßigkeiten erklären, die wir jetzt sehen. Außerdem benutzten sie einen Algorithmus, um zu berechnen, wieviele zusätzliche Stimmen Joe Biden in welchen Wahlkreisen noch braucht. Das ist in Michigan passiert, wo eine Computerpanne dazu führte, dass sich die Stimmen in einem von 47 Wahlkreisen um 5.500 Stimmen zu Ungunsten von Präsident Trump änderten. Alle diese Wahlkreise müssen auf den Software-Fehler überprüft werden, was das Ergebnis in Michigan vielleicht dramatisch verändern würde. Dasselbe gilt für die anderen Bundesstaaten. Es sind nachträglich hunderttausende von Stimmen nur für Joe Biden aufgetaucht, was rein statistisch völlig unmöglich ist. Wir können das alles gerichtsfest dokumentieren, und wir werden beim Justizministerium Klage einreichen.”

Die Software sei entwickelt worden, um in anderen Ländern die Wahlen zu beeinflussen, so Powell. „Jetzt benutzt man das eben gegen die eigenen Bürger. Das ist ein Skandal.”

Trump-Anwalt Lin Wood deutete auf Twitter an, die Firma „Dominion Voting Systems“ sei möglicherweise im Besitz der Obama-Chefspione James Clapper und John Brennan. Sie verwende die Anwendungen „Hammer“ und „Scorecard“, die 2009 unter Obama vom CIA entwickelt wurden, um Wahlen in anderen Ländern zu manipulieren, wie der Entwickler und Whistleblower Dennis Montgomery 2015 gegenüber dem FBI enthüllte, so Lieutenant General A.D. Thomas Mcinerney in einem Interview. Clapper und Brennan hätten am Ende der Obama-Regierung die Software in die US-Politik übertragen, um Wahlen zu beeinflussen, so Mcinerney.»1 (Pi News)

Die USA entwickeln Software, um Wahlen in anderen Ländern zu fälschen. Das ist nicht nett. Vielleicht hat es sie jetzt selbst getroffen. Wer andern eine Grube gräbt …

Hammer ermöglicht es, in Computersysteme wie Wählprogramme unbemerkt einzudringen, Stimmen während der Auszählung unbemerkt zu ändern. Das raffinierte an solcher Spionage- und Manipulationssoftware, die im Auftrage der CIA entwickelt worden sein soll, ist, daß man es kaum nachweisen kann. Nur in Echtzeit sei es bemerkbar – genau das hat obiges Video für einen solchen Fall getan. Wenn das so programmiert wurde, ist das an den Auszählungstagen aber nicht einmal, sondern viele tausende Male geschehen, in allen Bezirken aller der vielen Bundesstaaten, die solche Software verwendeten. Das ist fast immer unbemerkt geblieben und daher schwerlich reparabel, es sei denn, die Wahlscheine sind physisch noch da und werden sämtlich noch einmal von Hand nachgezählt. Das geschah übrigens in anderen Ländern wie Venezuela und den Philippinen, wo ebenfalls von falschen Wahlergebnissen desselben Herstellers berichtet und über Wahlfälschung geklagt wurde. Ich weiß, das klingt unglaubwürdig, weil es so ungeheuerlich ist, aber ich werde seriöse Zeitungsartikel vorlegen, wonach jeder selbst entscheiden möge, was er glaubt.

«Dennis Montgomery a former CIA/DOD/DHS/NSA/FBI contractor turned whistleblower designed and built the software called “The Hammer.” According to an article by The American Report in 2019, this software was designed as a “foreign surveillance tool” with many safeguards in place in order to prevent it from being used as a domestic spy tool. However, the “whistleblower tapes” leaked in 2015 cover 47 leaked hard drives and testimony that reveal this software was in fact used to spy and surveille U.S. citizens, namely President Donald Trump a “zillion times.”

This software is a CIA spy program designed to use on protected networks (like voting machines) without detection. It is important to note that Montgomery claims that in 2009, under then-President Barak Obama, this software was “commandeered and repurposed” by John Brenan and James Clapper into a “private and parallel domestic surveillance system.”

How Can This Software Effect Voting Machines?

While Hammer is the software that enables access to voting machines without being detected, the more important part of this equation is the software that works with Hammer to change vote tallies during the data transfer part of reporting the tabulation totals. Scorecard is designed to change only a 3% total of votes in order to go undetected during the transfer of totals.

Kirk Wiebe, a former senior analyst at the NSA from 1975-2001, explains that Scorecard is designed to change votes “on the fly.” He says that data is grabbed in real-time and changed in microseconds. It happens so quickly that no one notices the delay.»2 (Newrightnetwork)

Abgesehen davon, daß schon die körperlich vorliegenden Wahlscheine durch eine Vielzahl von Pannen zustande kamen, manche Wahlkreise sogar über 100% Wahlbeteiligung kamen, im Extremfall die Stimmenzahl über 200% registrierter Wähler ausmachte, was für ein enormes Problem bereits vor Auszählung spricht, wurde möglicherweise auch bei der Auszählung vollautomatisch betrogen. Das Videoprotokoll oben, das genau dem Vorgehen von Hammer / Scorecard entspricht, und der Befund legen das jedenfalls nahe.

Wieso berichten unsre Medien nicht darüber? Unsre Presse ist besoffen von Haß auf Trump, notgeil auf Globalisten wie Biden und seine radikalfeministische Vizepräsidentin, die Spätabtreibung durchsetzen will und einen Journalisten strafrechtlich belangte, der nachwies, daß Planned Parenthood Zellkulturen abgetriebener Säuglinge gegen „Unkostenbeitrag” verteilte. Es gibt Faktenfinder, die wütend behaupten, es handle sich um eine Ente, Falschnachricht, doch in ihrer Analyse wird alles im wesentlichen bestätigt. Der einzige Unterschied zwischen der für ‚falsch’ erklärten Aussage und der von ‚Faktenprüfern’ bestätigten ist, daß es ursprünglich hieß, Planned Patenthood verkaufe Babyteile. Das sei nicht belegt. Tatsächlich ist aber bewiesen, daß sie Gewebe der abgetriebenen Säuglinge gegen ‚Unkosten’ verteilen. Ob das nun verkaufen ist oder nicht, bleibt Haarspalterei mit Begriffen. Mir flattern öfter Angebote US-amerikanischer Firmen ins Email-Brieffach, die lauten: „Wollen Sie die Ware umsonst haben, für pauschale $20 Versand, oder zahlen sie lieber $20 für die Ware, erhalten diese dafür kostenlos geliefert?” Dem kann man entnehmen, daß ein Streit um das Wort ‚verkauft’ illusorisch ist. Ob man das Säuglingsgewebe bezahlt und kostenfrei zugestellt bekommt, oder ob man eine hohe Unkostenpauschale bezahlt, dafür aber das Säuglingsgewebe gratis erhält, ist nur eine geschäftliche Darstellungsfrage. So viel zur Haarspalterei sogenannter ‚Faktenfinder’.

Hammer und Scorecard versuchen, unauffällig zu bleiben. Es werden also jedesmal relativ kleine Stimmenpakete gedreht und nicht mehr als 3% einem Kandidaten weggenommen, dafür dem anderen gutgeschrieben. Freilich bedeutet das eine 6%ige Verschiebung zwischen beiden Kandidaten.

Jetzt wird es heftig. Zeitungsberichte erwähnen Probleme mit den Wählmaschinen desselben Herstellers in Venezuela, den Philippinen, wo „Smartmatic – Dominion Voting Systems” falsche Ergebnisse geliefert hätten oder sogar von Wahlbetrug gesprochen wurde. Der Vorsitzende der Herstellerfirma, Mark Malloch-Brown, ist laut verschiedenen Berichten ein enger Freund von Soros und in dessen Open Societies Foundation tätig. Weitere Beziehungen gibt es zur Clinton Foundation, den ‚demokratischen’ Abgeordneten Frau Feinstein und Frau Pelosi.

Wenn eine – zudem ziemlich radikal gewordene – Partei mit dem Auszählen von Wahlen eng verflochten ist, liegt ein massiver Interessenskonflikt vor.

Eine von sehr parteiischen Personen geleitete Firma, eng verbunden mit Clinton, Feinstein, deren Gatte die Softwarefirma kontrolliert, die Programme liefert, die von Dominion eingesetzt werden, Pelosi, und am engsten mit Soros, zählt in den wichtigen Wechselwählerstaaten der USA aus. Da kann ja gar nichts schiefgehen.

«In 1997, three Venezuelan colleagues, Antonio Mugica, Alfredo José Anzola and Roger Piñate developed a system capable of handling thousands of simultaneous inputs. After George W. Bush won the 2000 United States Presidential Election, they decided to dedicate this system to the United States elections. This same year, this Venezuelan trio had officially incorporated Smartmatic in Boca Raton, Florida. Why would three men from Venezuela have an interest in U.S. Presidential Elections? This answer we may never clearly know. But, we do know the following facts.

On August 9th, 2017, El Nacional, a Venezuelan newspaper, announced that Smartmatic ceased operations in Venezuela after irregularities of about one million votes. Smartmatic was in charge of counting electronic votes in Venezuela. However, the National Electoral Council (CNE) had announced results different from those reflected by the Smartmatic voting system during the elections of the National Constituency Assembly on July 30th, 2017. This led to an immediate end of Smartmatic’s relationship with the CNE. [3] One of the co-founders of Smartmatic, Mugica, stated, “We can not guarantee results from the constituent, we believe that the data for the election was manipulated.” [4] …

The Chairman of Smartmatic is Lord Mark Malloch-Brown, who has been a Member of Parliament of the United Kingdom since 2007. Malloch-Brown has been closely associated with George Soros since 1993. In 1999, William Orme, a spokesman for the United Nations Development Program, which Malloch-Brown headed, stated that Soros and Malloch-Brown were “good friends”. Their bond has stayed close for at least 25 years with Soros continuously entrusting Malloch-Brown. Here are some examples:

1993: Malloch-Brown was part of Soros’ Advisory Committee on Bosnia for Refugees International.

1995: Malloch-Brown co-founded International Crisis Group after Soros‘ Open Society Institute provided $200,000 to finance planning activities. Soros pledged additional seed funding. [5]

2005: Malloch-Brown rented a New York apartment from Soros while working on UN assignments.

2007: Malloch-Brown became Vice Chairman of Soros‘ Fund Management and Soros’ Open Society Institute.

2013: Malloch-Brown settled an out of court settlement of €90,000 plus costs for his PR firm, FTI Consulting. This was after Israeli mining billionaire, Beny Steinmetz, sued FTI claiming that Malloch-Brown had given confidential information to Soros which led to a smear campaign against Steinmetz’s mining company.[6]

Why does this long term relationship full of deep trust matter? Soros, a Hungarian-born billionaire, has a well-documented interest in the United States‘ elections and is a generous donor of strict liberal causes. He has donated at least $10,556,793 to Hillary Clinton’s 2016 Presidential Election campaign. [7] In 2015, Soros committed to bankroll up to 5 million dollars for the Democratic fight to overturn voter ID laws to wipe out voter ID requirements. [8]

Does knowing that a powerful billionaire, who is well known for attempting influence over the United States elections, has a deeply intertwined relationship with the Chairman of a voting system that has been working its way to control the United States elections make you a bit uncomfortable? Wouldn’t this be a conflict of interest? If this is not enough, keep reading.

Malloch-Brown is a board member of the Open Society Foundation, which has donated about $15,000 to Democrats already this year, donated to Hillary Clinton’s 2016 Presidential Campaign and other Democrats, as well as funded lobbying for strictly liberal causes. [9] [10] Would this be a conflict of interest?

Malloch-Brown is the Co-Founder of the International Crisis Group. This Group has spent hundreds of thousands of dollars for Foreign & Defense Policy interests over the past decade. [11] In addition, all of the Group’s political donations have been made entirely to Democratic politicians since 2000. [12] Would this be another conflict of interest? …

Smartmatic was blamed for Brazil’s fraudulent presidential election in Oct. 2014. [16]

The Mexican news site, Entresemana, reported that the Smartmatic system failed during the June 7th, 2015 election in the state of Tabasco. The system started late, incomplete reports were delivered late and the reports contained typos and discrepancies. According to Entresemana, This led to so much uncertainty among parties and candidates that they requested to nullify the election and sought an investigation. [17]

Philippine newspaper, Manilla Bulletin, reported that the Department of Justice indicted personnel of Smartmatic, including technical team head Marlon Garcia. Garcia admitted to tweaking the server the night of the national elections on May 9th, 2016, as the results were being transmitted. Manilla Bulletin concluded, “Until Smartmatic is removed from our shores, the integrity of our elections, the very heart of our democracy, will always be at risk.” [18]

Two years later, Ferdinand “Bongbong” Romualdez Marcos Jr., former senator in the 16th Congress of the Philippines, asked the government to adopt a “hybrid” system for the upcoming elections. He alleged that Smartmatic, which automated Philippine elections, had allowed cheating to happen. On August 24th, 2018, Marcos stated, “They (Smartmatic) are not here to sell an election system, they are here to give a system of cheating.” [19] …

With all of these conflicts of interests, discrepancies of the past, and numerous controversies that were not covered in this article, Smartmatic does not appear to be a company that can truly be trusted to ensure the integrity of our elections.»0 (Medium)

Die Firma wurde verantwortlich gemacht für betrügerische Wahlen in Brasilien. Auch in Mexiko erhielten die Berichte zu einer Wahl Widersprüche, weshalb dort die gesamte Wahl annuliert wurde. Malloch Brown wurde Vizevorsitzender von Soros Fondsverwaltung und ist Mitglied der Open Societies Foundation, von der hohe Summen ausschließlich an die Partei der ‚Demokraten’ gespendet wurden. Daher gibt es massive Interessenskonflikte, die es fragwürdig machen, solch einer Firma Wahlen anzuvertrauen. Ein Abgeordneter der Philippinen verlangte ein hybrides Wahlsystem, das von Smartmatic habe Schummelei ermöglicht. Das Manila Bulletin schrieb, solange dieses System verwendet werde, sei die Integrität von Wahlen, das Herzstück einer Demokratie, gefährdet. Aus den Philippinen flog die Firma auch raus. Sogar ein Mitbegründer räumte ein, die Daten könnten manipuliert worden sein. Bei den Wahlen in Venezuela gab es Irregularitäten, die mehr als eine Million Stimmen betrafen! Das Wahlkomitee verkündete schließlich Zahlen, die von denen abwichen, die mit Smartmatic ermittelt worden waren. Die Geschäftsbeziehung wurde sofort beendet.

Betrug in Venezuela und Probleme in der Lombardei, Italien – ausländische Berichte aus verschiedenen Ländern in englisch und spanisch berichten von ähnlichen Vorkommnissen mit dieser Soros nahestehenden Firma. Sollen so viele Berichte aus aller Welt falsch sein? Kann man das als ‚Verschwörungstheorie’ abtun und einfach glauben, die Stimmen würden schon richtig ausgezählt? Oder: Was muß alles noch passieren, bis Schlafschafe aufwachen und sich aus der Umklammerung durch Soros Organisationen befreien? Doch solange Medien so einseitig auf Soros-Linie sind, wird das nicht geschehen.

Skandal über Skandal, wenn diese Berichte stimmen. Wieso wird denen erlaubt, in Ländern wie den USA oder Spanien Wahlen auszuzählen? Unglaublich, aber wenn wahr, dann ungeheuerlich! Doch unsre Medien recherchieren nicht.

Noch weiter gehen diese Anschuldigungen:

«Undermining International and Sovereign Institutions
10. Apr. 2018 By Dan Steinbock
There is a dark path from Comelec/Smartmatic debacles to destabilized Latin America,

British Malloch Brown, the Balkans, billionaire speculator George Soros, ambassador Philip Goldberg, drugs, and compromised institutions.

In March, Senator Vicente Sotto III called for probe on alleged manipulation of May 2016 poll results in the Philippines. The alleged irregularities during the elections involve the machines of the poll’s technology provider, Smartmatic. The Senate Majority Leader said he has records from the joint custody of the Commission on Elections (Comelec).

The debacle fosters impression about illicit connections between alleged electoral irregularities, a contested technology, struggle for the vice presidency, the electoral watchdog’s conduct, and its chairman’s self-enrichment – which, in turn, seem to be associated with efforts to undermine international institutions by transnational capital.

From Comelec to Smartmatic, Venezuelan coups and Malloch Brown …

Malloch Brown’s SMG promoted privatization and liberal reforms in the former Soviet Union, which, for its small part, contributed to Russia’s economic default and the dismemberment of Yugoslavia – which intrigued Malloch Brown, billionaire speculator George Soros and former Philippine Ambassador Philip Goldberg.

Malloch-Brown’s ties with Soros originate from the early 1990s when he was still working for Refugees International, a NGO that does not accept government or UN funding and relies on donations from rich individuals, foundations, and corporations. RI has focused on poor, but resource-rich countries – in several African states, Myanmar and Syria – in which the West (and Soros) has strategic interests.

Malloch Brown joined the Soros Advisory Committee on Bosnia, ahead of the devastating conflict. As Soros financed agencies cooperating with US authorities, Goldberg was appointed the State Department’s Bosnia Desk Officer. That’s when the conflict erupted between Albanian separatists and Serbian and Yugoslav security forces. In turn, the International Crisis Group, another NGO, was founded “to prevent war and shape peace” in 1993 after a “chance meeting” between former US diplomat Morton Abramowitz and Malloch Brown on a flight to Sarajevo. Soros was soon involved and provided seed money. Like Goldberg in the 2000s, Abramowitz had been State Department’s intelligence official in the 1980s working with CIA stations.

After the Bosnian Civil War, Goldberg was the chief of staff of the US Delegation at the Dayton Peace Conference, served as US chief of mission in Kosovo and liaisoned with the Kosovo Liberation Army. Despite alleged links with organized crime and narco-terror, KLA was supported by CIA and the NATO, and Goldberg was setting the stage for the subsequent secession of Kosovo from Serbia. After he presented his credentials before President Evo Morales in 2006, oddly enough, Bolivia, too, began to suffer from separatist autonomous movements, which were supported by the US-based National Endowment for Democracy (NED).

In Bolivia, President Morales was able to contain the separatism and expelled Goldberg who was sworn in as US Ambassador to the Philippines in 2013. Then, he began to “pivot” Southeast Asia as he had done in Bolivia and the Balkans until friction with President Duterte led to his departure and alleged regime change plan in fall 2016. Today, Goldberg is in the US embassy in Cuba, preparing the stage for President Raoul Castro’s impending step-down. …

Soros expanded his projects in collaboration with Malloch Brown and UN, particularly in Eastern Europe where his Open Society Institute (OSI) shaped the West’s post-Cold War agendas. When the UNDP’s course of action conflicted with that of Soros, it was overruled by Soros or Malloch-Brown, UN authorities lament. Concurrently, Soros’s speculation contributed to the Asian financial crisis and sharp devaluations.

In 2002, Malloch Brown suggested that the UN and Soros‘ OSI work together to fund humanitarian functions, despite moral hazards associated with a publicly-financed UNDP and Soros’s philanthropy that was tied to a hedge fund. The reward ensued in 2007, when Soros‘ Quantum Fund appointed Malloch Brown as vice-president, and vice chairman of the Open Society, despite the lack of investment experience. Reduced transparency deepened in 2011, when Soros decided to transform the Quantum Fund into a family investment group, to avoid having to register with the Securities and Exchange Commission (SEC) and comply with reporting requirements under the Dodd-Frank Reform Act.

Malloch Brown was busy, too. He joined Gordon Brown’s UK government until a controversy about his family’s occupancy of a government-owned government led him to step down. So he became a chairman for the Washington-based FTI Consulting. After the Great Recession, FTI had the largest restructuring business in the US (e.g., Lehman Brothers, GM). However, in Latin America, it has been linked with efforts by right-wing Colombian groups and former President Alvaro Uribe to destabilize Venezuela. Uribe has been associated with drug trafficking and ties with Pablo Escobar, as documented by the US Defense Intelligence Agency.

It was amid all this turmoil that Malloch Brown became the chair of the election technology group SGO, ostensibly to ensure “fair voting processes.”»3 (thestreet)

Eine der Angriffsmethoden soll „Mann-in-der-Mitte” sein:

Außerdem wird behauptet, es gäbe eine korruptionsgeprägte Verbindung der größeren Hersteller von Wahlmaschinen.

Es sind nicht nur Einzelne, die das behaupten, und zwar schon lange bevor der Präsidentschaftswahl zwischen Trump und Biden.

Die Gründer der Herstellerfirma sind eng mit Vertretern einer globalistischen Revolution verbunden.

Ob die Beweise ausreichen werden? Vertrauenswürdig ist dieser Sumpf nicht gerade, vielsagend das völlige Versagen unsrer Medien, solchen Problemen nachzugehen, notgeil besoffen von Haß auf Trump und AfD und Jubelrausch, diesmal nicht vor einem faschistischen oder kommunistischen Führer, sondern Vertretern globalistisch-feministischer Ideologie.

Fußnoten

0 https://medium.com/@joannecipressi/united-states-voting-integrity-is-at-risk-with-smartmatic-voting-systems-f36dbd79a

1 http://www.pi-news.net/2020/11/systematischer-wahlbetrug-durch-auszaehlungssoftware-dominion/

2 https://newrightnetwork.com/2020/11/hammer-scorecard.html/

3 https://www.thestreet.com/economonitor/europe/undermining-international-and-sovereign-institutions

Bei Wahlen wird nicht geschummelt, bei Briefwahlen schon gar nicht

Bei Wahlen wird nicht geschummelt, bei Briefwahlen schon gar nicht

Es kommt doch jeden Tag vor, daß in einem Bezirk oder einer großen Palette Briefwahlstimmen, die ein freundlicher Helfer gerade herangefahren hat, über 100.000 Stimmen für Joe Biden, aber annähernd keine für Donald Trump enthalten sind. Das ist doch absolut glaubwürdig, oder?

Einen ähnlichen Sprung gab es in Michigan und Wisconsin.

Nun haben Briefwahlstimmen große Vorzüge für richtig denkende Bürger. Sie sind oft tagelang oder gar wochenlang unbewacht. Da kann doch leicht mal jemand den Denkfehler falsch denkender Bürger, die etwa einen von Medien seit viereinhalb Jahren von früh bis spät täglich als Bösewicht hingestellten Kandidaten wie Trump wählten, ganz mühelos korrigieren, oder? Ein Strich zuviel, und der Denkfehler des Falschdenkers ist Geschichte, weil der Wahlschein nunmehr ungültig ist. Das Ergebnis sieht dann aus wie in Michigan oder Wisconsin: 0 Stimmen für den Erzfeind Trump im entscheidenden Paket, das die Landeswahl kippt. Von der Auszählung tags zuvor wußten sie sogar, wie viele Stimmen mehr benötigt werden.

Aber das kann doch nicht vorkommen! Sowas gibt es doch nicht! Wir behandeln doch die AfD oder Trump täglich mustergültig fair und gleich wie Richtigdenker, oder? Ja, ganz bestimmt! Es wurden auch keine Wahlscheine gestohlen.

Einzelfall

Noch ein Einzelfall. Kann ja mal vorkommen in einem großen Land.

Hunderte Einzelfälle. Das hat aber nichts mit nichts zu tun.

Die Nachbarn der Nachbarschaft haben eben nur viel Spaß am Wählen. Da ist es doch verständlich, wenn sie sich diesen Spaß mehrmals gönnen wollen. Und was willst du denn? Vielleicht kannst du ja in vier Jahren wählen, wenn es dann noch Wahlen gibt, die den Namen wert sind.

Nun, das war bei einer Wahl im August, aber Donald Trump ist ein Verschwörungstheoretiker mit Aluhut, wenn er behauptet, es gäbe Leute, die Wahlen mit Wahlbetrug stehlen wollten. So etwas gibt es nicht, weder in Minnesota noch sonstwo. Briefwahlen sind wunderbar. Sie ergeben mehr linke Stimmen, die manchmal auf wundersame Weise auftauchen.

Huch, so ein kleines Versehen in einem der die Wahl entscheidenden Wechselstaaten wie Virginia kann doch jedem mal passieren. Eben mal möglicherweise wahlentscheidende 100.000 Stimmen falsch für den sehnlichst erwünschten Joe Biden zählen, obwohl sie für den seit bald fünf Jahren als Oberteufel diffamierten und wüst beschimpften Donald Trump angekreuzt waren. Da kann einem im heiligen Kreuzzug für die richtige Gesinnung schon mal eine Sicherung durchbrennen beim Zählen. Ist doch verständlich! Nein, Wahlbetrug gibt es nicht. Niemals. Jede Stimme für den richtigen Kandidaten ist korrekt. Gewinnt die Gegenseite, kreischen wir hysterisch, brüllen und laufen wochenlang gestört herum. Aber wir sind ganz mustergültige Demokraten. Bestimmt. Da können Sie Gift darauf nehmen, wenn Sie zu den bösen Falschdenkern gehören!

Weiter mit den Einzelfällen in der Musterdemokratie, die politische Hysterie seit der ersten feministischen Welle in westlichen Ländern verbreitet hat.

Das ist bestimmt nur eine falsche Beschuldigung. Briefwahlunterlagen werden nicht gestohlen, für den einzig richtigen, korrekten, globalistisch-links-grün-feministischen Kandidaten ausgefüllt. Nein, niemals! Bestimmt nicht. Isch schwöööre.

Hand aufs Herz – wenn bei uns ein von der ANTIFA angeworbener Wahlhelfer in bewunderswertem Edelmut die tagelang unbeobachteten Briefwahlunterlagen betreut, kann ihm dann nicht das getreue ANTIFA-Herz höher schlagen, wenn er eben mal einige Paletten mit Stimmen für Trump ins Nirwana ungültiger oder nicht mitgezählter Stimmen kippt? Das ist doch menschlich nur allzu verständlich, oder? Der moderne Linksstaat, der eben kein Rechtsstaat mehr ist und sich daher nicht ans Recht hält, wird sie eher belobigen, ihnen eine Medaille verleihen, Straßen nach ihnen benennen und Statuen für sie errichten an den Stellen, wo der Mob von BLM und Antifa gerade die historischen Statuen berühmter weißer, heterosexueller Männer umgestürzt, demoliert und beseitigt hat. Ist ja progressiv, also gut so!

So zynisch denken heimlich unsre ‚Gutmenschen’ von Correctiv und den Medien, deren Aufgabe es ist, in der laufenden Kulturrevolution das dumme Volk umzuerziehen, bis es überrannt und abgeschafft wurde. Wenn es dann aufwacht, ist es zu spät und nicht mehr zu retten. Damit das hehre Ziel erreicht wird, gibt man Trump-Wählern in Bezirken, die traditionell mehrheitlich die GOP wählen, eben mal ungültige Stifte. So schnell kippt man eine knappe Wahl in Arizona!

So ein listiger Streich ist ja nichts neues. Als ich ab Ende der 1970er Jahre an einer einst unter Wissenschaftlern weltberühmten, nunmehr als linksradikale kaderschmiedende Irrenanstalt für Genderutopisten und andere Spinner berüchtigten Universität studierte, brüsteten sich linke Studenten damit, Mülltonnen wie Wahlurnen anzumalen, groß einen Wahlzettel mit angekreuzter CDU aufzupinseln, um dann mit der Schlagzeile. „Hier wählen!” darauf zu hoffen, daß einige Rentner ihre Stimmen dort ungültig versenken. Sie lachten sich kaputt bei ihrem für witzig und vorbildlich gehaltenen Streich. Heute sind wir in Sachen Gesinnungsdiktatur, Demokratiefeindlichkeit und Gehässigkeit gut 40 Jahre weiter.

Sehr gelungen ist, daß in Wisconsin anscheinend mehr Stimmen abgegeben wurden als es dort Wahlberechtigte gibt. Die Zahl der Wahlberechtigten, also der Einwohner nötigen Alters, ist zu unterscheiden von der Zahl registrierter Wähler, die zuweilen bereits größer als die Wahlberechtigter ist; dann sind bereits die Wahllisten falsch, wie eine unabhängige Wahlbeobachtungsgruppe im Oktober feststellte.

Hier geht es vorerst darum, daß teilweise mehr wählten, als registriert sind. Anschließend wird erörtert, daß mancherorts mehr registriert sind als wahlberechtigt. Milwaukee ist Hauptstadt Wisconsins.

Zwar geistern im Internet verschiedene Angaben umher, wie in einigen entscheidenden Staaten mehr Stimmen abgegeben worden sein sollen als es registrierte Wähler gab, obige Tabelle zeigt aber, daß grundsätzlich die Behauptung (ohne genaue Bezifferung) richtig ist, besonders oft in Wahlkreisen, die das Kippen des Staates von Trump zu Biden bewirkten. Andere argumentieren mit landesweit auffällig gesprungener Wahlbeteiligung, die aus dem historischen Verlauf unglaubwürdig heraussteche.

So ein Pech! Ohne die zusätzlichen Stimmen hätte wohl Präsident Donald Trump die Mehrheit des Bundesstaates und damit eine weitere Präsidentschaft erhalten. Dies ist aber nun wirklich ein Einzelfall und nicht der Rede wert. Anderswo könnte das nicht vorkommen.

Ob in Bezirken von Bundesländern wie Wisconsin oder Michigan mehr Wähler abgestimmt haben als registriert sind, ist nicht das Hauptproblem, zumal Wählerregistrierung in den USA nicht die Bedeutung zu haben scheint wie in Europa. Das größere und nachgewiesene Problem liegt darin, daß in Michigan bereits deutlich mehr Wähler registriert sind, als es im Bundesstaat Wahlberechtigte gibt! Unabhängig davon gibt es solche Mißverhältnisse auch in Bezirken anderer Staaten.

«Wahlbeobachtung findet 1,8 Millionen ‚Geisterstimmen’ in 29 Staaten, warnt vor ‚dreckigen Wahlen’
Jennifer Harper – The Washington Times, 20.10.2020

Wahlbeobachtung hat die vergleichende Studie der Wahlberechtigtenstatistik und der staatlichen Wählerregistriereng vorgelegt, die eine beachtliche Widersprüchlichkeit aufzeigen. Die Wahlüberwachungsgruppe warnt nun vor der Möglichkeit des Wahlbetrugs und ‚dreckiger’ Wählerlisten.

Die Studie fand heraus, daß 352 U.S.-Bezirke in 29 Staaten es schafften, 1,8 Millionen mehr registrierte Wähler zu haben als Bevölkerung wahlberechtigten Alters.

„Mit anderen Worten, die Wählerregistrierung jener Bezirke übertraf 100% der Wahlberechtigten. Die Studie fand acht Bundesstaaten mit einer staatsweiten Überschreitung von 100% Wahlbeteiligung: Alaska, Colorado, Maine, Maryland, Michigan, New Jersey, Rhode Island und Vermont,” berichtete Tom Fitton, Präsident der Wahlüberwachungsgruppe. …

Die neue Studie überzähliger – oder Geisterwähler – unterstreicht die Leichtsinnigkeit, blind Wahlscheine und Wahlanträge an Wählerregistrationslisten zu schicken. Schmutzige Wählerlisten können schmutzige Wahlen bedeuten,” bemerkte Mr. Fitton.»1 (Washington Times)

Nun ist aus logischen Gründen nicht nur jede Stimme falsch, die über 100% Wahlbeteiligung hinaus abgegeben wurde. Da nicht jeder wahlberechtigte Bürger auch tatsächlich wählt, kann die Zahl falscher, betrügerischer Stimmen weitaus höher sein. Nehmen wir an, wir hatten eine Wahlbeteiligung von 110% Wahlberechtigter, von denen aber nur 80% wirklich selbst gewählt haben. Dann wären sogar 27,27% der abgegebenen Stimmen unberechtigte Geisterstimmen. Das ist kein einzelner Wahlbetrug mehr, sondern ein systematischer großen Stils. Präsident Trump hatte also recht mit seiner Warnung vor Wahlbetrug, die bösartige Medien absichtlich falsch zitierten, indem sie behaupteten, Präsident Trump hätte gesagt, das Auszählen der Stimmen solle beendet werden – eine Lüge, die auch von unsren undiplomatischen Politikern in falschen Anschuldigungen wiederholt wurde. Tatsächlich hatte er gesagt, nach Ende der Wahlzeit sollte das Wählen aufhören, damit keine falschen, unberechtigten Stimmen nachgeworfen werden, wie es nun nachweislich in Millionenhöhe tatsächlich der Fall ist. Die Medien müßten sich bei Präsident Trump entschuldigen für ihre Falschnachricht mit bösartiger Absicht, wenn sie noch Anstand hätten. Doch Medien haben meist keinerlei Anstand mehr. Lügen, desinformieren und Wähler geschickt manipulieren, damit sie wie gewünscht abstimmen, ist ihnen zum Daseinsinhalt geworden.

Wenn die Zahlen stimmen, wären das auch in Minnesota 135.788 mehr gültige Stimmen als registrierte Wähler, wobei noch nicht geprüft wurde, ob diese auch alle in diesem Bundesland wahlberechtigt sind. Eine gute Fleißleistung der Wahloptimierer!

Die Quelle obigen Bildes ist inzwischen von Twitter gelöscht, also nicht überprüfbar. Doch auch wenn wir das Bild mit der Behauptung „Wahlscheine für Trump, überall in der Gegend weggeschmissen” als zweifelhaft oder mögliche Ente ignorieren, bleibt genug belastbares.

Wahlhelfer in Arizona gaben Republikaner zum Wählen Stifte, deren Benutzung ihre Wahlzettel ungültig macht.

Offenbar wurde in dem laut Auszählungsergebnis knapp Joe Biden zugefallenen Staat in größerem Umfang mit Ausgabe ungültigmachender Stifte betrogen. Aber Donald Trump darf rein gar nicht geglaubt werden, wenn ihm zahlreiche Meldungen für systematisch versuchten Wahlbetrug vorliegen. Ganz nebenbei ist es schon seit vielen Jahren üblich, daß die sich undemokratisch verhaltende Partei der ‚Demokraten’ versucht, massenweise Illegale mit Wahlscheinen auszustatten, damit sie in städtischen Bezirken für eine Mehrheit der Täterpartei sorgt. Das funktioniert ganz ähnlich wie bei uns die Abschaffung der Ureinwohner, nur damit Grüne, Linke, SPD, CDU, CSU und FDP, also die Altparteien, noch einige Wahlen gewinnen können. Nach ihnen die Sintflut. Das Land ist dann kaputt. Unsre Kinder haben keine Zukunft mehr. Die Migrantenpartei Schwedens fordert bereits, wer gegen Multikulti sei, solle das Land verlassen müssen. Dann werden Migranten Europa für sich haben, die Ureinwohnervölker werden dann heimatlos sein.

Das ist nur gerecht. Was brauchen die paar blonden Schweden oder die Restdeutschen noch ein Land? Das hatten sie einige Jahrtausende, seit der Broncezeit. Jetzt ist es, dank der Klugheit globalistischer und feministischer Ideologie, vorbei damit. Die Welt gehört den Arabern! Erst eroberte das arabische Heer unter dem Propheten und den ersten Kalifen damals christliche, jüdische und heidnische Länder wie Karthago, Ägypten, Syrien, das persische zoroastrische Sassanidenreich, und weitere Länder.

Seitdem haben die Araber nicht nur Arabien als Heimat, sondern auch Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Syrien, Irak, Iran und so weiter. Aber das ist halt noch zu wenig. Sie brauchen mehr Heimaten, wie brauchen keine Heimat! Basta, so ist das korrektes, richtiges Denken, und wer anders denkt, ist ein böser ‚Rassist’, ‚Rechtspopulist’, ein ‚Verschwörungstheoretiker’, ‚Aluhutträger’, ja, das ist ein ganz unverschämter Kerl, der einfach noch logisch denken kann und sich der Gehirnwäsche durch unsre Propagandamedien entzogen hat. Ergreift ihn, macht ihn fertig! Der kann denken, das ist verboten! Heute ist nur erlaubt, mit schwammigem Hirn umherzulaufen, das so mit ‚politisch korrekten’ Klischees abgefüllt ist, daß es zu keinem einzigen klaren Gedanken mehr fähig ist. Wer ein Rückgrat hat, der muß zerbrochen werden, boykottiert, von der Antifa gebrochen! Dessen Stimme muß von einem klügeren Menschen mal eben nachgebessert werden, damit nicht etwa ein falscher Kandidat die Wahl gewinnen kann.

Das armenisch-griechische Byzanz, assyrisch und griechich-orthodox christlich, wurde Jahrhunderte später erobert. Weitere Jahrhunderte und Pogrome an Armeniern, assyrischen Christen und orthodoxen Griechen später war aus Byzanz mit ethnischer Umvolkung die Türkei geworden.

Die liegt es doch nahe, das schwächelnde, derzeit geistesgestörte Europa ausnützen, sich von ihm finanzieren zu lassen und seine Verblendung auszunützen, auch dieses schöne Land zu Islamisieren und Versüdländern, wie es in den letzten 1300 Jahren schon mit so viel anderen Ländern rund um die Welt über Pakistan bis Indonesien gelang. Auch das Land der weltgrößten Buddhastatuen glänzt derzeit mit religiösem Fanatismus, weshalb die Statuen, Weltkulturerbe, gründlich mit Raketenfeuer pulverisiert wurden.

Bei den Wahlen geht es also um viel! Wenn es nicht gelingt, die Stimmen falsch denkender Personen in den USA unschädlich zu machen, so wie in der BRD die Stimme Jan Deichmohles durch Nichtlesen seiner Bücher unschädlich gemacht wird, dann könnte die schöne Zwanzigstheimat für Islamistan verloren sein, und auch in Zukunft noch eine kleine Restheimat für verbliebene Ureinwohner des einst viel größeren Deutschlands übrig bleiben. Das darf nicht sein! Die Abschaffung dieser Deutschen muß unumkehrbar und endgültig werden! Daher darf auf keinen Fall die Opposition gewählt werden, die unbedingt mit allen Mitteln zu unterdrücken ist, wie jeder ANTIFAnt weiß. Da ist es doch viel schlauer und einfacher, Briefwahlstimmen zu fälschen, Briefwahlzettel zu stehlen, oder Stimmen für die falsche Seite ungültig zu machen, als sich auf einen körperlichen Angriff einzulassen, wozu auch ein ANTIFAnt nicht immer den Mut hat.

Wer das für zynisch hält: Ja, das ist zynisch, doch leider die Wahrheit. Genau das geht unterschwellig vor, wird nur natürlich von unsren Gesinnungsmedien nicht so dargestellt.

Und nun lest endlich meine Bücher, verdammt noch mal!

Fußnote

1 «Judicial Watch finds 1.8 million ‚ghost voters‘ in 29 states, warns of ‚dirty elections‘
By Jennifer Harper – The Washington Times, 20.10.2020
Judicial Watch has released a comparison study of Census Bureau population statistics and state voter registration data to reveal a notable disparity. The watch dog group is now warning of potential voter fraud and “dirty” voter rolls.
The study found that 352 U.S. counties in 29 states managed to have 1.8 million more registered voters than eligible voting-age citizens.
“In other words, the registration rates of those counties exceeded 100% of eligible voters. The study found eight states showing state-wide registration rates exceeding 100%: Alaska, Colorado, Maine, Maryland, Michigan, New Jersey, Rhode Island, and Vermont,” reported Tom Fitton, president of the watchdog group. …
“The new study of excess — or ghost voters — highlights the recklessness of mailing blindly ballots and ballot applications to voter registration lists. Dirty voting rolls can mean dirty elections,” Mr. Fitton noted.» (https://m.washingtontimes.com/news/2020/oct/20/judicial-watch-finds-18-million-ghost-voters-in-29)

Das Thema COVID-19 wurde und wird politisch mißbraucht

Das Thema COVID-19 wurde und wird politisch mißbraucht

In einer Krise ist es wichtig, richtig informiert zu sein vor Entscheidungen. Das bedeutet, bei Gesundheitsrisiken auf in der jeweiligen Frage kundige Fachleute zu hören. Bei uns ist es dagegen üblich geworden, Fachleute zu ignorieren, die der ‚falschen’ Meinung sind, sich dagegen Nichtfachleute oder Personen mit einer Vorgeschichte an Fehldeutungen und Irrtümern in Medien und Politik als Referenz aufzubauen, die eine gerade erwünschte Meinung vertreten.

«Es kommt eben darauf an, wen man fragt und welche Meinung man als die maßgebliche auswählt. Im Unvermögen, die passenden Expertenmeinungen zu den jeweils anliegenden, wichtigen Fragestellungen zu identifizieren und zu moderieren, lag von Anfang an der Systemfehler und da liegt er immer noch. Denn es geht weiter. Impfungen? Diese Frage ist derzeit nicht relevant, weil jeder Fachmann weiß, daß ein guter Impfstoff frühestens in einem Jahr genutzt werden kann. Auch Bill Gates kann nicht zaubern. Dazu kommt, dieser Impfstoff müßte dann hochwahrscheinlich vor Covid-20 schützen. Zweite Welle? Mit welchem fachlichen Geheimwissen wird davor gewarnt, mit welchen Quellen? Es ist eine hochspekulative Hypothese, die gerade im geöffneten Österreich faktisch widerlegt wird. Und warum wurde, wenn man so viel Angst davor hat, eine Herdenimmunität durch den Lockdown verhindert? Das alles spricht nicht für ein reflektiertes, kompetenzgesteuertes Krisenmanagement.

Eine kompetente Risikoanalyse hätte den falschen Alarm schon längst abgeblasen. Der Pandemie-Krisenstab im Max-Weber-Land hätte frühzeitig Großveranstaltungen abgesagt und bei den früh bekannten Risikogruppen die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz dieser Gruppe diskutiert sowie professionell, konsequent und human umgesetzt (auch mit Hilfe der präventiv angelegten Pandemievorräte). Man hätte Pläne ausgearbeitet für Schwerpunktkrankenhäuser, die von den zuständigen Spezialisten, den Lungenfachärzten, geleitet worden wären. Man hätte Hausärzte, Palliativmediziner und Pflegedienste einen eigenen Stab bilden lassen, um gute Lösungen für die ambulante Versorgung der Schwerkranken und Pflegebedürftigen zu finden.

Vor allem hätte der Krisenstab eine umfassende Risikoanalyse der weitergehenden Schutzmaßnahmen durchgeführt und festgestellt, daß deren Schadenspotenzial extrem hoch ist. Spätestens Mitte März hätte der Krisenstab festgestellt, daß bezüglich einer die Allgemeinheit bedrohenden Pandemie ein falscher Alarm besteht. Weil das Risikopotenzial von Covid-19, bezogen auf die Allgemeinheit, deutlich geringer ist als das der weiteren Schutzmaßnahmen (Schulschließungen und Lockdown), hätte man diese nicht eingeleitet. Daraufhin hätte der Krisenstab die Politik und diese die Bevölkerung entsprechend informiert. Anschließend wäre der Krisenstab nach Hause gegangen, um die Anderen ihre Arbeit machen zu lassen.

So wäre die Risikoanalyse im Max-Weber-Land verlaufen. In der Bundesrepublik Deutschland und in fast allen anderen Demokratien kam es bekanntlich anders. Warum das so ist, und was wir vor allem anderen ändern müssen, um solche Desaster in Zukunft zu vermeiden, darum geht es in dem nächsten und für mich abschließenden Corona-Beitrag hier auf der Achse des Guten. Es geht vor allem darum, wie die Demokratie es geschafft hat, ihre eigentliche Stärke, die offene Debatte, in eine Schwäche zu verwandeln.»1 (achgut)

Folglich wurde uns wider besseren Wissens von Politikern eine Quarantäne auferlegt, obwohl diese zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nötig, das erwünschte Ziel bei der Ausbreitungskurve bereits ohne diese in der BRD erreicht worden war. In anderen Ländern mag das anders gewesen sein.

Unsre Wirtschaft wurde schwer geschädigt; die Kosten werden uns noch lange drücken. Für die Regierung kein Problem: Sie legt ihren Ureinwohnern eben höhere Steuern, Abgaben, geringere Renten, längere Lebensarbeitszeit oder andere Bürden auf, oder enteignet. Die Regierung profitiert dagegen von starkem Aufwind, nachdem ihr Ansehen vorher wie eine Lawine abwärts gerollt war.

Bürgerrechte und Meinungsfreiheit wurden weiter eingeschränkt, wie schon bei früheren Gelegenheiten: Gleich worum es gerade geht, die Tendenz der Regierung bleibt sich gleich. Jeder Anlaß wird gerne aufgegriffen, wenn es eine neue, wunderschöne Begründung gibt, Meinungsäußerungen und andere Freiheiten der Bürger einzuschränken, ihn stärker als bisher zu überwachen. Mal war es Geldwäsche, die nicht verhindert wurde, aber dem Bürger gläserne Konten bescherte. Später Terrorbekämpfung, Kampf gegen Haßsprache, als die zufälligerweise weit überwiegend Regierungskritik gilt, nicht aber was Regierungsmitglieder, ihre Anhänger oder politisch genehme Extremisten (etwa des linken Flügels) sagen. Ähnlich einseitig ist so ziemlich alles im „Kampf gegen rechts”, der die Republik prägt.

Noch nie hat sich dieser Staat zu Friedenszeiten so tief in das Privatleben seiner Bürger eingemischt. Sogar das Grundgesetz wurde teilweise außer Kraft gesetzt durch den ‚Notstand’, der für COVID-19 fälschlich gesehen und benutzt wurde. Zu allem Überfluß wird nun noch mit der Begründung Coronavirus ein reines Briefwahlverfahren für die kommende Bundestagswahl vorbereitet. Dies schafft erhebliche Probleme, weil es bei Briefwahlstimmen, die mit der Post verschickt teils wochenlang gelagert werden, grundsätzlich nicht möglich ist, diese lückenlos zu überwachen und eine richtige Auszählung sicherzustellen. So wie Medien und alle übrigen Parteien speziell gegen die AfD hetzen, ist es plausibel, wenn relativ viele Personen subjektiv der Überzeugung sind, etwas gutes zu tun, wenn sie Stimmen der Oppositionspartei, die sie für ‚Nazis’ halten, ungültig machen oder einer falschen Partei zuordnen. Bereits 2013 haben zweifelhafte Briefwahlstimmen womöglich darüber entschieden, daß die AfD damals knapp nicht in den Bundestag einziehen durfte. Genau klären wird sich das wohl nicht mehr lassen, doch sind die Auffälligkeiten bei der Briefwahl groß.

«Gibt es Anzeichen von Wahlfälschung bei der Bundestagswahl?
Renz, Jochen

Bei der Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich gab es in einigen Wahlbezirken im zweiten Wahlgang auffällig viele ungültige Briefwahlstimmen im Vergleich zum ersten Wahlgang. Da es einige solche Auffälligkeiten gab, wurde die gesamte Wahl wiederholt. … Es ist nicht überraschend, daß Briefwahlstimmen leichter zu manipulieren sind als Urnenwahlstimmen. …

Bei der Bundestagswahl 2013 gab es eine weitere signifikante Auswirkung der Briefwahlstimmen. So hatte die AfD bei der Urnenwahl knapp 5% der Stimmen (4,97%) erhalten. …

Besonders interessant ist dabei der Vergleich zur Bundestagswahl 2013, da diese nur ein halbes Jahr vorher stattfand, die meisten Ergebnisse also ähnlich sein müßten. Betrachten wir zunächst die letzte Spalte in Tabelle 2, die die Abweichung des Briefwahlanteils einer Partei zum Briefwahlanteil der Gesamtwahl angibt. Es zeigt sich, daß die Werte für CDU, SPD und FDP sehr ähnlich sind, für die Linken, die CSU und die Sonstigen ist der Wert etwas höher, aber nicht auffällig. Was allerdings sehr stark auffällt sind die Werte der Grünen und der AfD. Während die Grünen meist sehr stark von der Briefwahl profitieren, verlieren sie diesmal durch die Briefwahl an Stimmen. Ein Absturz im Trend um über 20% gegenüber 2013. Die AfD dagegen gewinnt bei der Europawahl durch die Briefwahl hinzu und ist hinter der CSU und der FDP die Partei die am stärksten von der Briefwahl profitiert. Eine Trendumkehr von fast +24% gegenüber 2013 und das obwohl die AfD bei der Bundestagswahl in jedem Bundesland und in fast jedem Wahlkreis durch die Briefwahl verloren hat. ….

Die Werte der AfD und der Grünen bei der Europawahl 2014 sind also in jedem Fall verdächtig, wenn man sie mit der Bundestagswahl 2013 vergleicht. Ein Unterschied bei einer Europawahl ist natürlich, daß die Wahlbeteiligung wesentlich geringer ist als bei einer Bundestagswahl. Aber dies sollte nicht die beobachteten Konsequenzen für die Briefwahlstimmen der AfD und der Grünen haben, während bei allen anderen Parteien die langjährigen Trends intakt sind. …

Die Briefwahl bei der Bundestagswahl 2017 …
Vergleicht man die Werte mit der Europawahl 2014, so gibt es auch bei den Grünen sowie bei der AfD eine Trendumkehr, die bei den Grünen mit +8,0 noch relativ moderat ausfällt, bei der AfD mit –30,7 jedoch einen gewaltigen Unterschied ausmacht. Wie bei der Bundestagswahl 2013 auch, verlor die AfD durch die Briefwahl sehr stark. 2017 allerdings noch wesentlich stärker als 2013. …

Könnte es also bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017 Wahlfälschung bei der Briefwahl zu Lasten der AfD gegeben haben? Zumindest wäre dies eine logische Erklärung für die beschriebenen sehr signifikanten Auffälligkeiten. …

Die schlechten Briefwahlergebnisse der AfD hatten ebenfalls eine relativ große Auswirkung. Bei der Bundestagswahl 2013 verpaßte die AfD dadurch knapp den Einzug in den Bundestag. Bei der Bundestagswahl 2017 zog die AfD zwar sicher in den Bundestag ein, verpasste aber durch das schlechte Briefwahlergebnis knapp die notwendige Sitzanzahl um mit einer anderen Oppositionspartei gemeinsam einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß oder eine Normenkontrollklage zu erzwingen. Es gibt daher also nicht nur Indizien sondern auch ein Motiv für eine mögliche Wahlfälschung. …

Schaut man sich die öffentliche Wahrnehmung und Berichterstattung über die AfD an, so gibt es andere, wesentlich wahrscheinlichere Gründe für eine mögliche Wahlmanipulation: Es ist ziemlich offensichtlich, daß die AfD von den etablierten Parteien und vielen Medien offen und mit zum Teil unfairen und undemokratischen Maßnahmen bekämpft und diffamiert wird. So wird jegliche politische Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Vorschläge der AfD in den Landesparlamenten und nun im Bundestag werden unabhängig vom Inhalt oder der Person meist abgelehnt nur weil sie von der AfD sind. Öffentlich wird die AfD zum Teil so dargestellt, als ob sie die Reinkarnation der NSDAP wäre und daher mit allen Mitteln bekämpft und verhindert werden müsse. Anhänger und Sympathisanten der AfD haben negative soziale oder berufliche Konsequenzen zu befürchten.

In einer solchen irrationalen und vergifteten Atmosphäre wäre es nicht sehr verwunderlich, wenn es einige der an der Wahlauszählung beteiligten Personen als ihre ‚staatsbürgerliche Pflicht’ ansehen würden, die Stimmen der AfD falsch auszuzählen, um so ein Erstarken der AfD zu verhindern. Wie bereits diskutiert wäre eine solche Manipulation aus verschiedenen Gründen bei der Briefwahl wesentlich einfacher möglich als bei der Urnenwahl.»2 (ssoar)

Mit mehr Briefwahlstimmen, wie bei der Europawahl, die in nur einem halben Jahr Abstand erfolgte, hätte die AfD bereits 2013 in den Bundestag einziehen können und wäre dort während dem Dammbruch der sogenannten Grenzöffnung 2015 dort präsent gewesen. Diese Fehlentscheidung wäre frühzeitig auf heftige Kritik gestoßen.

Es handelt sich nicht um graue Theorie. Im Internet kursierten einige Aufrufe von und an ehrenamtliche Wahlhelfer, ihre ‚Pflicht’ zu tun, indem sie gezielt Stimmen der ihnen verhaßten Opposition ‚unschädlich’ machen. Linksextreme mobilisierten zu diesem Zwecke, sich als ‚Wahlhelfer’ zu melden. Doch auch bei der Urnenwahl, die leichter überwachbar ist, wurde geschummelt.

«AfD-Stimmen für die Grünen gezählt
Wahlbetrug in Brandenburg ist Fall für den Staatsanwalt
von Magdalena Thiele 27.08.2019 …

„Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht”, sagt er – also Stimmzettel für die AfD als Kreuze für die Grünen gezählt.

Als Motiv nennt er seine politische Überzeugung: „Mein Herz schlägt links.” Deshalb habe er nicht hinnehmen wollen, daß die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch durch die Wähler erfahre.»3 (Tagesspiegel)

In Österreich wurde eine Wahl wegen solcher Unstimmigkeiten wiederholt. Nicht bei uns. Mit einer reinen Briefwahl, die viel leichter fälschbar ist als eine Urnenwahl, schafft wird die freiheitliche Demokratie zugunsten eines Regimes mit pseudodemokratischer Fassade abgeschafft. Ein Regierungswechsel zu echter Opposition ist beinahe unmöglich gemacht worden.

Nun brauchen wir nicht spekulieren, ob und in wieweit das Unfähigkeit, oder sogar Absicht ist. Vermutlich ist es keine Absicht bei den allermeisten; eine solche Behauptung wäre wohl Verschwörungstheorie. Deutlich ist in jedem Falle die Unfähigkeit unsrer Repräsentanten oder Volksvertreter, die ihr Volk eher treten als vertreten. Von ihnen geschaffene Probleme sehen sie nicht. Gewiß würde ihnen nicht der taktische Fehler widerfahren, ein Wahlverfahren durchzusetzen, das etablierte ‚Systemparteien’ benachteiligt. In solchem Falle gäbe es Proteste, würden Entscheider schnell von einem solchen Vorschlag abrücken. Trotzdem brauchen wir nicht unterstellen, daß hier bewußt ein Nachteil für die von ihnen gefürchtete AfD eingebaut wird. Doch auch ohne solche bewußte Absicht wirkt unterschwellige Befangenheit und Einseitigkeit. Denn wenn es zu Lasten der AfD gehen könnte, stutzt niemand. Das wird als irgendwie angenehm empfunden, stört also nicht. Wäre jedoch ein Nachteil für die eigene Partei, Karriere oder geistige Richtung zu befürchten, gäbe es Protest und Widerstand. Auf emotionaler, womöglich den Beteiligten selbst nicht bewußter Ebene allgemeinen Vorurteils entsteht so einseitige Politik, die Demokratie von Gesetz zu Gesetz, Beschluß zu Beschluß, immer weiter beerdigt. Somit haben auch so beschimpfte ‚Verschwörungstheoretiker’ nicht ganz unrecht. Zwar gibt es vermutlich keine Verschwörung, wohl aber ein sehr starkes emotionales Vorurteil, das ähnlich wirkt, wie es eine Verschwörung auch täte. Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, daß auch in falschen Verschwörungstheorien ein wahrer Kern sein kann; ohne eine Verschwörung können Vorurteil und Tendenzen der Akteure, die auf Themen und Krisen reagieren, ähnliche Wirkung erzielen.

Fußnoten

1 https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_07.05.2020

2 https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/55715/ssoar-2018-Renz-Gibt_es_Anzeichen_von_Wahlfalschung.pdf

3 https://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-stimmen-fuer-die-gruenen-gezaehlt-wahlbetrug-in-brandenburg-ist-fall-fuer-den-staatsanwalt/24937160.html

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Achtung: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie enthalten und ist für Ironieallergiker daher nicht geeignet.

So wählt die grüne Musterpartei für freiheitliche Demokratie:

Jede Stimme, die nicht für Frau Sowieso ist, wird automatisch ungültig, da darf kein Mann gewählt werden.

Das Auszählen von Briefwahlstimmen kann nicht wie das der in Urnen eingeworfenen lückenlos überwacht werden. Vom Eintreffen der Stimmen mit der Post bis zur Auszählung können Wochen vergehen, in denen die Stimmzettel angreifbar sind. Das hat aber nichts mit nix zu tun! Reiner Zufall!

In Altersheimen wurden seit Jahrzehnten typischerweise Stimmanteile der CDU von 40 Prozent und höher gemeldet. Das gilt auch heute – bis auf einige Wahlkreise, was aber nichts mit den dort waltenden Betreuern zu tun hat, die Greisen beim Ausfüllen der Wahlzettel helfen. Nein, gar nichts, was nicht sein darf kann nicht sein!

Alles in Ordnung mit den plötzlich lokal von CDU-Wählern zu Grünen mutierten Greisen; inzwischen ist auch ein Hospital von dieser Erscheinung angesteckt worden. Wahlhelfende Betreuer sind dabei garantiert unschuldig, so wahr wie wir die beste demokratische Fassade haben, die Deutschland vor seinen Wählern je aufgebaut hat! Potemkin wird neidisch sein!

«Sensation: FAZ-Analyse geht von Wahlbetrug zum Schaden der AfD aus
von Christian Schwochert am 11. MAI 2018

Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal geht davon aus, daß es bei der letzten Bundestagswahl Unregelmäßigkeiten zu Ungunsten der AfD gegeben hat. Seine Vermutung begründet er mit der Veröffentlichung der repräsentativen Wahlstatistik Ende Januar. Dafür waren rund 2.250 Wahlbezirke ausgewählt worden, in welchen man die abgegebenen Stimmen stichprobenartig untersucht hatte. Hinzu kamen 500 Briefwahlbezirke.

Auf diese Weise werden ungefähr 2,2 Millionen Wahlberechtigte abgedeckt. Die Statistik zeige laut Wagschal in der FAZ, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gibt.

Das bedeutet: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort zu Lasten der Partei! Die auffälligsten Wahlkreise, schreibt er, sind meistens Großstädte mit starken Universitäten. Wagschal läßt offen, ob er glaubt, daß politisch korrekt indoktrinierte Wahlhelfer Stimmzettel zu Lasten der AfD manipuliert haben. Das sich solche unter die normalen, unparteiischen Helfer gemischt haben, ist bei rund 60.000 Leuten nicht unwahrscheinlich.»1 (Compact)

Kleine Panne: Wahlfälschung zu Lasten der AfD leider aufgeflogen

Die wirkliche Panne ist in der Gesinnungsrepublik ja nicht, daß Stimmen falsch gezählt wurden. Nein, die linken, grünen und feministischen Wahlhelfer*In_en oder Wahlhelferix können sich klammheimlicher Freude sicher sein, sind etablierte Mediën doch von frühmorgens bis spätabends damit beschäftigt, jeden Atemzug der Opposition zu verdammen, in die Nazi-Ecke zu stellen, über die Präsidenten Trump, Putin, Orbán und jedweden anderen Kritiker der alleinseligmachenden Ideologie zu verdammen, beschimpfen, durch Filtern und völliges Verdrehen von Informationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Die systematische Hetze von heute könnte an Penetranz sämtliche klassischen Diktaturen wie Kommunismus und Faschismus in den Schatten stellen. Ständig wird mit der Moralkeule geprügelt, wobei sich die Prügler selbst höchst moralisch überlegen und humanistisch vorkommen. Organisierte intolerante Zensur feiert sich selbst als die wahre Toleranz. Orwell war gestern. Die Gesinnungsdiktatur ist heute.

Überall wird gejammert, wenn es Stimmen für die AfD gibt. Schon die Schule hat als Bildungsauftrag längst nicht mehr, mündige selbständig denkende Bürger zu erziehen, indem ihnen sachliches Faktenwissen und Methodik gelehrt wird. Nein, heute wird gefühlige Gesinnung gelehrt, schon an kleine Kinder. AfD? Bäh! Migrationskritik? Bätschi! Feminismus? Heilig! Gender: Was, bist du dummes Schwein ganz ungegendert? Propaganda gegen Feminismuskritik, Migrationskritik oder AfD zu vermitteln scheint höchstes Ziel von Schulen, Universitäten, Mediën, Unterhaltungsfilmen und Kinderbüchern zu sein. Indoktrination rund um die Uhr. Radikale Kulturrevolution.

Aber das schlimme ist: Trotz aller aufrechten Progaganda im Namen der richtigen Gesinnung gibt es immer noch Menschen, die einfach nicht begreifen, was die Kulturrevolutionäre an Wahrheit verbreiten, und der Opposition Stimmen geben. Das ist unbequem. Denn seit das Altparteienkartell eine echte Opposition in Bundes- und Landtagen hat, ist es mit dem fröhlichen Durchwinken heimlicher Wählerverarsche vorbei. Jetzt gibt es tatsächlich Kritik, fliegen Machenschaften auf, was das Regierung des störrischen, seine eigene Abschaffung verübelnden Restvolkes schwieriger macht. Deshalb hassen die Altparteien jeden, den sie verdächtigen, eine echte Oppositionspartei wählen zu wollen. Denn das gefährdet Macht, Pfründe, könnte ihren Schwindel auffliegen lassen. Höchst gefährlich für Machthaber, denn ihre Machenschaften haben ein Ausmaß erreicht, daß ein Auffliegen ihren Ruf für immer zerstören würde. Sie haben schon zu viel gesündigt, um einen Machtwechsel zulassen zu können. Denn was sie angerichtet haben, ist so schlimm, daß sie sich nie der Verantwortung für ihre eigenen Taten stellen können. Deshalb muß jede Opposition mit den gemeinsten Mitteln unterdrückt werden, der es gelingen könnte, sie für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen, wie es zum demokratischen Spiel gehört. Doch Demokratie ist nur eine Fassade, aus der Leerphrasen gedroschen werden, die realitätsferner kaum sein könnten.

«Panne bei Hessen-Wahl – Fast 900 Stimmen falsch zugeordnet
13.11.2018 10:08 Uhr
Am Wahlabend in Hessen im Oktober sind knapp 900 Stimmen aus Frankfurt der falschen Partei zugeordnet worden. Konsequenzen werden nun geprüft.»2 (ZDF)

Ach, da haben vielleicht ein paar übereifrige ANTIFAnten sich beim Schummeln leider erwischen lassen. Doch viel schlimmer ist, daß es überhaupt eine echte Opposition gibt. Das war seit Jahrzehnten nicht der Fall. Seit kurz nach 1968 waren alle Parteien feministisch. Echte Opposition haben Feministinnen nie kennengelernt, weil sie im Vorfeld so radikal unterdrückt wurde, daß ihre Argumente bis heute nicht bekannt geworden sind. Die meisten Vertreter sind inzwischen entweder tot oder hirngewaschen. Der Plan war, als Siegerin nachträglich die Geschichte umzuschreiben, um jede Spur ihrer Irrtümer, Lügen, Missetaten und der viel besseren Argumente der Feminismuskritiker auszulöschen, was ihnen fast gelungen wäre. Was sind neben jahrzehntelanger systematischer Unterdrückung schon ebenfalls systematische Stimmenfälschungen zu Lasten der AfD? Das übliche halt.

«2.204 Stimmen mehr für die AfD
Von Rainer Kellers …
Grund für die mögliche Neuauszählung sind Unregelmäßigkeiten in mehreren Wahlbezirken. Landeswahlleiter Wolfgang Schellen hatte am Mittwoch im Landeswahlausschuß das amtliche Endergebnis mitgeteilt. Korrekturen gibt es insbesondere bei der Zahl der Zweitstimmen für die AfD. … Wahlleiter schließt Manipulation nicht aus»3 (WDR)

Alles Einzelfälle, landesweit! Zufälle! Rein zufällig ist es immer zugunsten von Grünen und zulasten der AfD. Hat nichts mit nix zu tun, Ehrenwort. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Und überhaupt: Wieso gibt es überhaupt AfD-Wähler, trotz unsrer eifrigen täglichen Gehirnwäsche in sämtlichen etablierten Gesinnungsmediën? Sind die denn nicht manipulierbar? Was müssen wir noch alles anstellen, um die Gehirnwäsche der Gesamtbevölkerung endlich zu vollenden? Wir hauen doch ständig mit der Nazikeule, obwohl Grüne, Linke und andere Altparteien selbst sehr viel schlimmeres sagen, was sie natürlich dürfen, denn Altparteien dürfen. AfD darf nicht. So ist es eben. Ist doch einfach: Jedes Wort, daß die AfD sagt, ist böse, weil es von der AfD gesagt wurde. Jedes Wort von Merkel, Grünen und anderen Weltverbesserern ist fast so, als hätte Jesus es gesagt, selbst wenn es die größte Gemeinheit, Dummheit oder ein folgenschwerer Fehler war. Wer das nicht kapiert, dem bringen wir es schon bei: durch Dauerberieselungspropaganda der besten Demokratie, die Deutschland und die Welt je verarscht hat.

«Stadtweit bekommen an diesem Tag 550 Menschen Einladungen in falsche Wahllokale, werden zum Teil ans andere Ende der Stadt geschickt.»4 (T-Online)

Aber habt euch doch nicht mal so! Kommt es nicht in manch einem dritte-Welt-Land vor, daß Wähler in falsche Wahllokale geschickt werden? Auch in anderen europäischen Musterländern fehlten plötzlich Wahlzettel der Partei, die migrationskritisch ist. Oder diese Wahlzettel, die in die Urne gesteckt werden mußten, wurden mit fehlender Ecke ausgeliefert, was eine Wahl für diese Partei automatisch ungültig machte. So ein reiner Zufall aber auch! Es trifft immer die AfD und ihnen nahestehende Parteien. Aber dies ist ein Rechtsstaat und alles läuft völlig rechtmäßig und planvoll ab. Ich schwör’s, Dicker. Alles in Butter. Bitte wegsehen.

«„Die Analyse zeige, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gebe, mutmaßt Wagschal. Kurzgefaßt heiße das: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort – und zwar zu Lasten der AfD»5 (Focus)

Wenn in unserer Gesinnungsdiktatur einige Wähler des ohnehin verdächtigen, abzuschaffenden Restvolkes die Frechheit besitzen, eine Schneeflocken triggernde Partei zu wählen, dann können wahlhelfenden Schneeflocken schon mal die Sicherungen durchbrennen, und sie solche Stimmzettel ungültig machen. Psychologisch nachvollziehbar, oder? Also habt euch mal nicht so! Und wenn ihr jetzt mit Kommentaren aus sozialen Medien kommt, wo dazu aufgerufen wurde, sich gezielt als Wahlhelfer zu melden, um AfD-Stimmen zu vernichten, dann zeigt ihr doch nur, wie ihr selbst aus dieser Ecke kommt. Denn einen anständigen Demokraten juckt es einfach nicht, wenn Stimmen für die einzige echte Oppositionspartei ungültig gemacht oder übersehen werden. Ein echter Demokrat jubelt innerlich über die Wahlfälschung zugunsten der guten, gerechten Sache. Ein echter Demokrat ist verzweifelt, daß es überhaupt noch eine Oppositionspartei und Leute gibt, die bereit sind, sie zu wählen. Oder sehen Sie das etwa anders? Dann sind Sie kein echter Demokrat – jedenfalls nicht in der verrückt verdrehten Denke jetzt machthabender Kreise.

«Bei der hessischen Landtagswahl sind in Frankfurt noch weitaus mehr Stimmen falsch oder überhaupt nicht erfaßt worden als bisher bekannt. In etwa einem Dutzend Wahlbezirken kam es zu gravierenden Pannen. So wurden die Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen. Zudem wurden in einigen Bezirken die Ergebnisse nur geschätzt, was zu Differenzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte.»6 (FAZ)

Was wollt ihr eigentlich? Zu gendernden, Vaginamützen begrüßende ANTIFAnten und andere Schneeflocken, die uns seit der feministischen Kulturrevolution von 1968 bereichern, haben nur ein bißchen „corriger la fortune” gespielt. Wie in klassischer Zeit. „‚Schummeln’? Was für ein hartes, unmanierliches Wort! Nur ein kleiner, gerechter Ausgleich des Schicksals. Corriger la fortune!” Schulkinder, die von unserem Schulsystem zu Weltverbesserern im Sinne des Gesinnungsstaates erzogen wurden, haben ihren Lehrern gezeigt, was sie können. Haben sie nicht deren Lob für die ‚richtige Gesinnung’ verdient? Die armen Schüler! Sie haben doch nur gemacht, was ihnen anerzogen wurde. Die Kinder können am allerwenigsten für die Ideologie, die Erwachsene ihnen aufgedrängt haben. Sie wollten doch nur ‚alles richtig machen’ und die Demokratie vor den Bösen, also den Andersdenkenden, schützen – ganz im Sinne ihrer Erzieher. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

«Es ist nicht das erste Mal, daß sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm. Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, daß die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. …

In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

Lediglich ‚geschätzt’ wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und ‚vergessen’ worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert. Natürlich können Fehler passieren, gerade in der Hektik des Auszählens und unter dem Druck, schnell ein Ergebnis liefern zu müssen. Doch die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke von diesen ‚Pannen’ profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben. Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte so mancher es offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10%, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. …

In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? …

Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-‚Helfer’, sondern wie schon beim Umgang mit der Flüchtlingskriminalität die Medien eine Mitschuld an der schwindenden Akzeptanz staatlicher Organe.»7 (Epochtimes)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.compact-online.de/sensation-faz-analyse-geht-von-wahlbetrug-zum-schaden-der-afd-aus/

2 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/panne-bei-hessen-wahl-fast-900-stimmen-falsch-zugeordnet-100.html

3 https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlergebnis-ueberpruefung-100.html

4 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84760360/chaotische-hessenwahl-in-frankfurt-ein-wahlvorsteher-packt-aus.html

5 https://www.focus.de/politik/deutschland/moegliche-wahlmanipulation-haben-wahlhelfer-afd-stimmen-bei-der-bundestagswahl-manipuliert-das-ist-dran-am-vorwurf_id_8905947.html

6 http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/spd-hessen-koennte-nach-wahlpanne-noch-vor-den-gruenen-landen-15879431.html

7 https://www.epochtimes.de/meinung/wahlbetrug-in-frankfurt-die-pannen-links-gruener-gesinnungstaeter-a2706276.html

Wie die Abwahl des für die laufende Katastrophe verantwortlichen Parteienkartells verhindert wurde: Von täglicher Gehirnwäsche bis zur Wahlfälschung

Wie die Abwahl des für die laufende Katastrophe verantwortlichen Parteienkartells verhindert wurde: Von täglicher Gehirnwäsche bis zur Wahlfälschung

Wenn es eng wird, werden sogar die Wahlergebnisse gefälscht, was besonders leicht bei Briefwahlstimmen fällt, die nicht versiegelt in Urnen geworfen und möglicherweise unter den Blicken von Wahlbeobachtern ausgezählt werden, was Fälschungen erschwert, falls die Wahlbeobachter nicht ebenfalls von Haß auf die AfD angesteckt sind. Daß ausgerechnet ein CDU-Mann von oben aus seiner Partei den Auftrag zum Stimmenfälschen erhielt, sagt einiges über diesen Staat.

«Früherer Stadtrat Gebhardt muß ins Gefängnis

Im Prozeß um die Stendaler Briefwahlaffäre ist am Mittwoch das Urteil verkündet worden. Der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt muß zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Das Gericht befand ihn der Wahl- und Urkundenfälschung für schuldig. Es bescheinigte ihm eine hohe kriminelle Energie. Das Landgericht ist sich sicher, daß es Hintermänner in der CDU gab. …

Das Landgericht befand den 43-Jährigen der Wahl- und Urkundenfälschung in rund 300 Fällen für schuldig. …
In dem Prozeß sei klar geworden, daß der Auftrag für die Manipulation von einer unbekannte Person gekommen sei. Gebhardt habe dem zugestimmt und die Manipulationen durchgeführt. Wer sein Auftraggeber in der CDU war, hatte der Angeklagte vor Gericht nicht sagen wollen. Er hatte nur von Druck aus der Partei berichtet.

Die Staatsanwaltschaft hatte Gebhardt vorgeworfen, bis zu 1.000 Stimmen bei der Kommunalwahl 2014 manipuliert zu haben. Vor Gericht wurden 299 Fälle von Urkundenfälschung, 150 Fälle von Wahlfälschung und zehn Fälle von versuchter Wahlfälschung verhandelt. …
Kelm unterstrich die Bedeutung freier demokratischer Wahlen in der bundesdeutschen Gesellschaft und erinnerte an die DDR, wo Wahlen eine Farce gewesen seien. …

Holger Gebhardt hatte zugegeben, bei der Stadtratswahl 2014 Briefwahl-Vollmachten manipuliert zu haben. Zu den genauen Hintergründen schwieg er aber.»1 (MDR)

Zuvor fand schon massive Propaganda von Schulen und Hochschulen über alle etablierten Medien statt, die rund um die Uhr gegen die Opposition hetzen, Fakten auslassen, filtern, verdreht darstellen, persönliche Angriffe auf Andersdenkende machen, die schon bei den verwendeten Beiwörtern beginnt: Sie wurden kaum genannt ohne verunglimpfende Bezeichnung als ‚rechtsextrem’, ‚rechtspopulistisch’ – niemals aber Regierungpolitiker als linksextrem oder linkspopulistisch, obwohl das passender gewesen wäre. Opposition wurde selten eingeladen, ausgeladen, das Publikum handverlesen, wodurch immer wieder Politikerinnen der Linken als ‚normale Bürger’ und ‚Wähler’ ihre Propaganda unterschwellig betreiben durften. Vielfach sah man gleiche Gesichter als ‚Publikum’; auch dabei greift man inzwischen auf bekannte Systemlinge zurück. Der Staat hat durch solch inseriöses und tendenziöses Verhalten nicht nur seiner Regierung, sondern auch seiner Medien, abgewirtschaftet und seine Glaubwürdigkeit verloren. Wir befinden uns in der Gesinnungsdiktatur einer politischen Kaste von Altparteien, die Demokratie nur simuliert, der diese Fassade zunehmend entgleitet.

«Schülerinnen packen aus: Wehe, ihr wählt die AfD: und sie tun’s!
21. September 2017

Hier der ‚Hilferuf’ der Schülerinnen, die im Zuge von nachgestellten Wahlen im Laufe des Unterrichts, eine massive Gehirnwäsche in Sachen ‚Meinungsfreiheit’ bis hin zu Drohungen erleben mußten:

„Vor ein paar Wochen mußten zwei Jungs aus meiner Klasse zum Abteilungsleiter Herrn W. Ihnen wurde vorgeworfen, daß sie Rassisten sind, weil sie sich in der Klasse laut über Flüchtlinge unterhalten haben. Es ging um allgemeine Themen, die gerade in der Welt passieren. Nur weil sich die beiden etwas stärker über die Flüchtlinge geäußert haben. Dabei waren sie im Recht und haben nur die Wahrheit gesagt!!! Nun dürfen die beiden nichts ‚böses’ mehr über Flüchtlinge sagen!!

Außerdem wurde dem gleichen Jungen, der für die AfD ist, vom Lehrer gesagt, wenn er die AfD wählt, dann wird er aus seinem Kurs geschmissen. UND DAS WAR ERNST GEMEINT!!

Außerdem beeinflussen uns viele Lehrer und lassen uns nicht unsere eigene Meinung! Es wird dann versucht immer dagegen zu reden und uns in eine andere Richtung zu bringen! Und dieser Meinung sind viele Kinder!

An unserer Schule haben wir die Wahlen nachgestellt. Ich bin jetzt in der 10.Klasse. Im Geschichtsunterricht wurden wir darauf „vorbereitet“. Mein Lehrer hat aber immer nur seine Meinung vertreten. In den vorigen Stunden hatte er immer gesagt, daß die Menschen, die die AfD wählen würden, keine Ahnung hätten. Heute, ein paar Minuten vor den Wahlen, hat er dann nochmal über die Parteien geredet und hat die AfD Wähler als ‚Spacken’ beleidigt.

Jeder sollte die Meinung anderer akzeptieren. Es gibt schließlich Meinungsfreiheit.
Außerdem werden wir immer beeinflußt und in eine Richtung gelenkt und zwar immer die der Lehrer!!”»2 (Journalistenwatch)

Bei solcher Indoktrination und Wahlfälschungsversuchen auf allen Ebenen ist es Ehrensache, die Verfolgten zu wählen, um die (un-)verantwortliche Parteienkaste abzuwählen.

Fußnoten

1 http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/urteil-briefwahl-manipulation-stendal-erwartet-100.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/21/schuelerin-packt-aus-lehrer-machen-afd-schlecht/

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