Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Verschwörungstheorie

3.10.2018 Tag der Abschaffung deutscher Männer

Tag der Abschaffung deutscher Männer

2.10./3.10.2018 Flirtparty in Berlin

Die letzten Wochen wurden immer krasser: Merkelpaare überall. Doch der heutige Abend überrascht und verschlägt den Atem auch denen, die schon einiges gewöhnt sind. An der S Warschauer Straße ist es schon seit einiger Zeit zuweilen leicht ungemütlich gewesen, weil der Weg von Gestalten in Gruppen kontrolliert wird, die wohl länger hierbleiben sollen. Unterwegs Richtung Schlesisches Tor haben sich die Zustände verdunkelt, und das nicht wegen der Nacht. Ich weiß, das ist ein schlechter Witz und so sollte man nicht schreiben, weil es ja um Menschen gehe. Aber in der Nähe ist der Görlitzer Park, die Gegend seit Jahren zum Schwerpunkt schwarzer Drogenkriminalität geworden, wenn nicht gar einer schwarzen Mafia. Sogar tagsüber ist vom Betreten des Parks abzuraten. Als ich vor einem Jahr durchgehen wollte, wurde ich mehrfach von Fachkräften angesprochen, die mir zuriefen: „Gehts gut??!!” Das hörte sich bedrohlich an. Wer dort nicht als Kunde von Merkels Schattenwirtschaft kommt, die von der Politik wieder mal offiziell geduldet wird, was natürlich die Quote der Straftaten in den Keller schickt, weil Gesetzesübertretung ja geduldet ist und daher auch nicht in der Statistik auftauchen kann, sollte den Park nicht betreten. Aus Sorge um meine Sicherheit habe ich vor einem Jahr schnell gedreht, beobachtet von ganzen Gruppen Goldstücke, und gelangte zum Glück ohne Einzelfall ungeschädigt in Bereiche zurück, wo an jeder Straßenecke und an Hauseingängen weiterhin Fachgruppen gleichen Herkunftsgebiets patroullierten, als wäre dies ihr Kontinent und wir seltsame Besucher.

So viel zur Örtlichkeit der Berliner Flirtparty!

Ab der S-Bahn-Station hingen überall werbende Plakate, die beherzt für diese Kennenlernparty warben. Noch war es leer, doch allmählich drang das späte Berliner Publikum herein und schlotete überall, auch im ‚Nichtraucherbereich’ ohne eigene Frischluftzufuhr. ‚Berlin, du bist so …’ Aber das nur nebenbei.

Darf ich mich vorstellen? Nach einem Studium der Mathematik, Berufserfahrung als IT-Berater bei deutschen Großkonzernen, bin ich jetzt Schriftsteller und Verfasser von 26 veröffentlichten Büchern, Schubladenprojekte nicht mitgezählt, der seit Jahrzehnten mit feminismuskritischen Büchern publizistisch kaltgestellt ist, aber auch relativ unverfängliche Bücher über Reisen, ferne Länder, Musikkonzerte und Festivals im Programm und auch in der Tasche dabei hat. Nach mehreren Wechseln des Äußeren trete ich derzeit ein wenig wie Salvador Dalí auf, allerdings in einer Variante, die ich mir selbst ausgedacht und noch nirgends gesehen habe.

So ergeht es – wie mit jeder anderen Aufmachung auch – dem einheimischen Geistesarbeiter, der fleißig die Steuern bezahlt, die uns Merkels Adoptionsparty kostet: Als ich mich leicht vorbeugte, um ihnen in der lauten Disko etwas zu sagen, huschen zwei junge Frauen sofort weg. Zwei sind aufreizend gekleidet, tanzen ebenso auf sich zu, aber trotz Künstlererscheinung mit Hut ziehen sie sofort weg, bevor ich meinen Mund öffnen kann. Ein Südländer (vielleicht Latino oder Südeuropäer) berührt ein Mädchen gar an der Schulter; ihm lächelt sie süßlich zu und antwortet auch kurz, bevor sie sich ablehnend zur Freundin zurückzieht. Das dürfte ich mir nicht erlauben! Dann käme gleich der Rausschmeißer auf mich zu.

Zwei auf der Bankreihe hinten gehen fort, während ich neben ihnen sitzend überlegte, was ich sagen kann. .Später traf ich sie nochmals an. „Ich wollte, es wäre bald wieder Sommer. Festivals draußen an der frischen Luft sind schön.”
-„Ja”
-„Vielleicht sollte ich den Winter zum Sommer machen, in den Süden fahren.” Dann reden sie so miteinander, daß ich nichts mehr sagen kann, das Gespräch im Ansatz erstorben ist.

Eine steht im Gang mit Mobil, dem rosa Häschenohren aufgesetzt sind:
„Oh, du kannst sagen: ‚Ich habe mit einem Hasen getanzt – sogar einem rosa Hasen’”
-„Ja, mit meinem Handy” Dann geht sie weg und hört meine Antwort schon nicht mehr.
-„Geh doch noch nicht.”

Beim Tanzen sage ich einer: „Schön, daß du da bist.” Sie hebt den Daumen.
„Du hast ein so nettes Lächeln.” Sie dreht sich weg zu ihrer Freundin, mit der sie tanzt, lächelt nicht mehr in meine Richtung, aber alle anderen, schaut jeden Oriëntalen, der an ihr vorbeitanzt, freundlicher und aufmerksamer an als mich.

Inzwischen strömen Massen oriëntalischer Männer herein. Es übersteigt meine und vermutlich eure Vorstellungskraft. Ich will keine platten Sprüche loslassen, aber haben gewisse Nichtregierungsorganisationen hier gerade ein paar vor der tunesischen Küste schwimmende Boote abgefangen, und die Insassen mit einem Flugtaxidienst hier vor der Flirtparty abgesetzt? Kein Wunder, daß junge muslimische Männer kriegstauglichen Alters nicht mehr nach Hause wollen, weil sie hier mehr Mädchen vögeln können als zu Hause. Diese vielen Mädchen, die hier bei der breiten Mehrheit Merklinge landen, fehlen uns. Denn wir haben selbst zu wenige.

Nur männliche Migranten! Keine einzige Frau dabei. Es ist wie das Einströmen einer siegreichen Armee, die in einem demographischen Dritten Weltkrieg unser Land besetzt hat und jetzt auf der Flirtparty von unseren Frauen Tribut fordert. Unsere Männer sind auch auf der Party sichtlich eine ständig schwindende Minderheit, die nichts zu vermelden hat, auch bei vielen Frauen. Ich habe schon viel erlebt, aber so eine Kuppelsause mit Nummern und stiller Post, die zur Migrantenverkupplungsfeier geworden ist, noch nicht. Etliche Merkelpaare, und auf die Frauen stürzen Migranten zu, wesentlich hartnäckiger, als uns erlaubt wäre. Südliches Temperament darf halt. Zwei karibisch wirkende Afrikaner, einer mit Lockensträhnen, allerdings kein Rastazopf, treten einer Gruppe Mädchen so zudringlich nahe und schwatzen auf sie ein, daß die ganze Gruppe flüchtet. Das sehe ich an verschiedenen Orten mehrmals. Mich fliehen viele Frauen schon, wenn ich nur schüchtern lächelnd mich leicht vorbeuge, um etwas sagen zu können. Die Oriëntalen fliehen Frauen sonst nicht, solange sie nicht zu aufdringlich werden, sondern tanzen und reden mit ihnen. Sie werden viel freundlicher und besser behandelt als ich.

Nun muß ich anfügen, daß diese Ungerechtigkeit nicht neu ist. Seit meiner Jugend berichte ich, wie weibliche Wahl immer modische Typen vorzog und mich abservierte. Anfangs waren es linke Revoluzzer, dann diverse Moden, denen ich nie entsprach, aber auch damals schon Südländer, in jener fernen Zeit oft aus Lateinamerika oder Südeuropa, oft Typen im Che Guevara-Hemd, die revolutionäre Lieder trällerten und denen linke Mädchen hingerissen lauschten, die mich verächtlich abwimmelten. Später pflegten sie dann oft feministische Phrasen loszulassen über den ‚bösen Chauvi’, an den sie wieder mal geraten war – den Latino –, und die ‚bösen Männer’. Ich durfte mir ihre Phrasen und Jammereien anhören, von den Latinos ließen sie sich flachlegen. Mich ließen sie nicht dran. Ich war geboren, mit ihren Schlammschlachten gegen (einheimische) Männer angegriffen und ignoriert zu werden.

«Egal ob Göt­tin­gen, Hei­del­berg oder Mar­burg: In den Boom­zei­ten des Fe­mi­nis­mus gab es in je­der Uni­ver­si­täts­stadt ei­ne ge­fürch­te­te Ama­zo­nen­kö­ni­gin …

Oft wa­ren es rau­he Bur­schen aus süd­li­chen Ge­fil­den, de­nen Sil­kes Herz zu­flog.»1 (Welt)

So ging das jahrzehntelang, wobei die Moden wechselten. Immer aber schlossen sie einen nachdenklichen, über Büchern hockenden nachdenklichen Mann aus – erst den jungen, später den schon älteren. Wir sind nur zum Steuerzahlen und Abgewimmeltwerden da.

Das nur nebenbei! Die Merklinge brauchen nichts leisten. Sie brauchen nur illegal deutschen Boden betreten, schon werden sie süßlich angelächelt von Frauen, die mich ignorieren. Ist das nicht eine schöne Welt? So geht es jahrzehntelang, und ihr wollt nichts davon wissen, habt genauso lange meine Bücher darüber abgewimmelt und ignoriert, wolltet nichts davon wissen, unterstellt, das sei ‚Müll’ und ‚Verschwörungstheorie’ und überhaupt sei ich ein ganz lächerlicher Kasper und natürlich als (hiesiger) Mann immer selbst schuld. Vor allem ist es ein Tabuthema, denn ein Mann darf nicht darüber reden, ein Verlierer zu sein. Frauen und Kinder dürfen klagen, Männer nicht. Dieses evolutionäre und feministische Gesetz wird eisern eingehalten. Unser Grundgesetz nicht, das bricht die Regierung täglich. Doch die Ignorierung einheimischer männlicher Verlierer ist unbrechbares Gesetz des Lebens.

Viele Mädchen strahlen die selbstbewußten Aufreißer südlichen Herkommens an, tanzen mit ihnen. Die meisten Mädchengruppen haben zeitweise oder dauerhaft oriëntalische Betänzer und Unterhalter. Die Riesenarmee, die hier mit den Frauen der besiegten heimischen Männer verkuppelt wird, erhält freundlichere Behandlung als hiesige Verlierer. Ich bin Luft, ignoriert, für mich ist keine übrig.

Im Flirtraum wird, wie wohl in allen Berliner Klubs, fürchterlich gequalmt. Ob ich es tanzend versuche, mit Gesprächen, oder meine Bücher zeige (harmlose von Reisen natürlich): es ist zwecklos. Überall steuern Oriëntalen, Afrikaner und Südländer selbstbewußt auf junge Frauen zu, werden mit mir verweigerter Freundlichkeit bedacht.

Im Gang wartet der vorhin so aufdringliche Afro mit Karibiklook, geht auf alles zu, was weiblich ist und unbegleitet vorbeiläuft. Damit ist er nicht der einzige. Wohl aber bin ich der einzige Einheimische, der es ihnen sichtlich gleichzumachen versucht – wenngleich zurückhaltender und vorsichtiger als die Migranten.

Gespräche und Freundschaften entstehen: mit Migranten. Weder bei mir geht es, noch sehe ich andere einheimische Männer mit Erfolgen. Die wenigen hiesigen Männer sitzen entweder rum, oder sind mit ihren Freundinnen hergekommen. Wer noch keine hat ist angeschmiert. An der Bar des verrauchten Flirtraums standen drei junge Frauen. Während ich noch überlegte, ob ich sie ansprechen soll, und was ich denn überhaupt sagen könnte, steht ein Muslimoriëntale dicht vor ihnen und redet. Sie strahlen ihm zu, plaudern lange, machen tanzende Bewegungen auf ihn zu und kontakten nach einer Weile Handfläche gegen Handfläche, wie bei einem Gruß. Kaum ist er mit ihnen im Gespräch am anfreunden, treten weitere Oriëntalen hinzu, um seinen Einstieg in die Gruppe für eigenes Anbandeln zu nützen. So zieht ein Merkelmigrant die nächsten nach sich, so daß die ganze Gruppe an Merklinge fällt. Solches Rudelverhalten habe ich bei einheimischen Männer nirgends gesehen. Die haben sich abgemeldet. Bei Flirten gehen sie unter, werden verdrängt von den siegreichen, wirkungsvoll zielstrebigen Merkelgruppen.

Immer wieder sehe ich ähnliche Abläufe wie den eben geschilderten. Wenn das so weitergeht, werden bald alle alleinstehenden Frauen mit Fremden verkuppelt und unser Mädchenmangel zum nationalen Notstand geworden sein. Doch für uns gibt es keinerlei Empathie. Wir zählen nicht. Wir dürfen nichts sagen, denn ein Mann darf nicht klagen. Oder wir werden mit der Rassismuskeule publizistisch erschlagen.

Schon zahlenmäßig kann es niemals aufgehen. Es werden bei uns gleich viel Mädchen und Jungen geboren. Jedes Mädchen, das ausfällt, läßt irgendwo einen Jungen übrig sein und unglücklich werden. Solche Ausfälle gab es bereits seit 1968 massiv durch Feminismus, der ganze Generationen von Töchtern einfing, wobei einige Männern, Familie oder Kinderzeugung abspenstig gemacht wurden. Auch Modelesbentum entstand. Selbst wenn es nicht so viele waren, fehlt jede Frau, die der Gemeinschaft verloren geht, einem Mann. Das ist eine Frage der Logik, elementarer Mathematik. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für eine Debatte.

Migrationen sind fast immer überwiegend männlich, mit wenigen historischen Ausnahmen einer Völkerwanderung. Daher verschoben schon die Gastarbeiter ab den 1960er Jahren das Geschlechterverhältnis. Doch weil es keine Empathie gibt für hiesige Männer, ist niemand der Fehler aufgefallen. Heute tun alle so, als ob damals die Welt noch in Ordnung gewesen sei, bis Merkels Fehler 2015. Das ist Lüge. Der Fehler ist uralt, nur war er nicht so kraß, daß er auffiel. Denn solange es nur männliche Verlierer sind die leiden, nicht die Gesamtgesellschaft, schert es kein Schwein.

Daher gab es schon wegen Gastarbeitern, früheren Migrationswellen, Feminismus und Emanzipation ab 1968 zu wenige Mädchen, so daß nicht alle Jungen eins abbekommen konnten. Doch das ist unsrer zu ihren eigenen Landessöhnen seelisch grausamen Gesellschaft scheißegal.

Der zusätzliche Männerüberschuß radikalisiert das Problem. Es müssen geradezu Millionen Männer übrigbleiben: viele davon fleißige Steuerzahler, auf deren Kosten die Verdrängungsparty stattfindet. Daß Menschen zu verblendet sind, auch nur zu merken, was hier abläuft! Es ist ein gigantisches Verbrechen an einheimischen Männern, die keine einheimische Kinder zeugen können. Nein, es geht nicht darum, ob Migranten auch arbeiten für das Geld, was wir ihnen geben. Geld ist zweitrangig. Viel schlimmer als Geld oder Arbeit ist diese Verdrängung bei Frauen!

Ich klage euch an für die Verbrechen, die ihr angerichtet oder zugelassen habt. Und glaubt nicht, es läge nur an Merkel und ihren Unterstützern. Euer Empathieversagen und euer jahrzehntelanges Ignorieren aller Berichte über solche Probleme hat das möglich gemacht.

Niemand hat sich seit 1968 je um junge einheimische Männer gekümmert, die von Mädchen abgewimmelt wurden, weil sie zu schüchtern, ungeschickt oder einfach nur zu gutbürgerlich nach klassischer Bildung erzogen wurden, um im Sumpf der aufmüpfigen Rebellinnen in Generationskonflikt und Frauenbewegung jemals zum Zuge zu kommen. Im Gegenteil! Sie wurden beschimpft, angefeindet, verhöhnt und verspottet, jahrzehntelang, bis heute! Nichts hat sich geändert! Sie wurden wie Dreck behandelt, weil sie einfach zu gute Erziehung hatten, die bei feministisch entwurzelten Frauengenerationen nicht mehr ankommt. Oder sie waren zu geistig, nachdenklich, wogegen die sexuelle Selektion emanzipierter Frauen wie in der Steinzeit durchsetzungsfähige, aber gerade nicht hochintelligente Männer vorziehen.

Niemand hat seit Jahrzehnten Bücher oder Berichte dazu lesen wollen! Diese wurden genauso ignoriert und abgewimmelt wie unsere einheimischen Verlierer von Frauen. Das ist ja gerade das hundsgemeine! Denn wären die Bücher gelesen worden, hätten die Mädchen und Frauen sich betroffen gezeigt und ihr Verhalten geändert. Doch weil sie im voraus alles als für sie ‚unwichtig’, ‚uninteressant’, ‚Müll’ und ‚Verschwörungstheorie’ abtaten, lief die seelische Grausamkeit jahrzehntelang weiter und steigerte sich nun in der männerfeindlichen Idee, die unverzeihlich grausam ist, fremde Männer einzulassen und integrieren zu wollen. Dabei geht es überhaupt nicht nur darum, daß sich einige unsren Werten und Kultur widersetzen, oder nicht arbeiten und faul sind. Nein, selbst wenn sie sich assimilieren würden und fleißig wären, verdrängen sie uns bei Frauen, und das ist im Leben das allerschlimmste, schlimmer als Verlust seines Vermögens, seiner Arbeit, seiner Heimat, seines Vaterlandes, ja sogar seiner Sprache. Bei Frauen verdrängt zu werden ist die größte Schweinerei außer Mord, die einem Menschen angetan werden kann. Wer das nicht kapiert, ist so naïv, daß er menschliche Natur nicht begreift. Vielleicht erklären sich manche vermeintliche ‚Vorurteile’ mit solchem Frauenraub, der bei nicht total verdrehten Menschen instinktive Abwehrreaktionen auslöst, die einen nachvollziehbaren Sinn haben. Im Gegenteil, gestört sich jene, die sich so haben manipulieren lassen, daß sie das ungeheuerliche dessen, was gerade passiert, nicht im vollen Umfang begreifen. Hier versagen alle eure bisherigen politischen Theorien, die auf Sand gebaut sind, weil sie die tiefsten Antriebe und Bedürfnisse menschlichen Lebens vergessen haben. Eure gesamte politische Theorie ist hohl, weil sie die Interessen einheimischer Männer und ihr Recht auf Fortpflanzung völlig übersehen, ausgelassen und mit Füßen getreten hat. Was immer eure Denker und Philosophen einst gesagt haben mögen, wird an diesem Versäumnis krachend scheitern. Und ich, der ich euch seit etlichen Jahrzehnten darauf hinweise, werde verhöhnt und ungelesen ignoriert, ebenso ungelesen und unverstanden verrissen, fertiggemacht und mit Dreck beworfen!

Jahrzehntelang haben Feministinnen uns mit einer wahren Menschenjagd auf Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ gequält, immer neue Verbote auferlegt, jeden Flirtversuch, jeden Witz, jedes Ansprechen als Belästigung hingestellt, wie ich in meinen totalignorierten Büchern dokumentiert habe. Ein einvernehmlicher Kuß konnte am US-Campus nachträglich zur ‚Vergewaltigung’ umdefiniert werden, ein Vorwurf abgeurteilt mit einem mittelalterlichen feministischen Inquisitionsgericht, in dem Verurteilung im voraus feststeht, selbst wenn alles erfunden wurde und die Frau selbst widerspricht. Dann waren unsere Männer für ihr Leben gezeichnet. In solchem Klima funktionierte Partnerwahl einfach nicht mehr, auch ohne daß ein einziger männlicher Migrant hinzukam! Doch es kamen Millionen. Das ist ein ungeheuerliches Verbrechen. Ich klage an! Ich fordere ein internationales Tribunal wegen seelischer Grausamkeit an einheimischen Männern!

Und nun wird zum Hohn den illegal Eingelassenen noch alle Solidarität, die einheimischen Männern vorenthalten wird, unpassend nachgeworfen, so daß die Verdrängungswirkung gegen einheimische Männer noch grausamer wird.

«03. Oktober 2018 10:28 Uhr
Angebot in Berlin
„Improv without Borders”: Wie Sophia mit einem Flirtkurs für Geflüchtete helfen will

Junge geflüchtete Männer, die hier leben, arbeiten und sich einfach mal verlieben wollen, haben es verdammt schwer, findet Sophia Lierenfeld. Mit Improvisationstheater will sie ihnen nun das Flirten beibringen und sie ihre Männlichkeit entdecken lassen.
Von Veronica Frenzel ..

Den Kurs „Improv without Borders” hat sie erfunden: Geflüchtete, Zugezogene und Einheimische spielen zusammen Improvisationstheater und erzählen einander so ihre Geschichten. Inzwischen probieren sie hier auch im Spiel, wie man flirtet – damit kennt sich Sophia Lierenfeld aus. Für den Kurs hat sie einen Raum im Theaterhaus gemietet, einem charmanten Plattenbau in Berlin-Mitte.»2 (Stern)

Nichtleser und Kritikaster: Ihr habt nicht mehr alle! Ihr seid es, die kollektiv den Verstand verloren habt. Ich bin die Stimme der Vernunft, und ich kann es beweisen! Ihr zerstört mein Lebenswerk mit eurer Ignoranz, eurem Unwillen, Bücher zu lesen, eurem Vorurteil, etwas in Unkenntnis zu beurteilen, verreißen, verurteilen. Ihr seid mitschuld. Ihr seid Teil des Problems.

Schon die Gastarbeiter waren Männerüberschuß; Migration ist männerfeindlich. Feminismus war männerfeindlich und lange Zeit überwiegender Faktor der neuen Kälte gegenüber Männern.

Ein Mann im Dorf wenige Kilometer von meinem Elternhaus ist gestorben, ohne je eine Frau gefunden zu haben, hatte zeitlebens keine abbekommen. Seinen Bauernhof hat er nicht renoviert, das Dach verfallen lassen, weil er keinen Nachkommen hatte, für den sich der Aufwand gelohnt hätte. So war sein Hof in seinen alten Tagen ein Wahrzeichen seines Unglücks. Das war vor Jahrzehnten in meiner Kindheit. Seitdem ist es ständig schlimmer geworden, aufgrund eures Empathieversagens, ohne das weder Feminismus noch Migrationspolitik möglich gewesen wären. Auch im Ignorieren oder verächtlichen Herabmachen meiner ungelesenen Bücher, mit denen ich seit 30 Jahren dagegen anschreibe, drückt sich euer Empathieversagen aus – und dieses ist unabhängig von eurer politischen Ausrichtung eine Konstante dieser Gesellschaft.

Auch Merkelgegner zeigen es oft, sogar MRA, selbsternannte ‚Männerrechtler’. Totales Empathieversagen ermöglichte solch verrückte Politik, wie sie derzeit betrieben wird, und ebenso, Bücher darüber jahrzehntelang genauso zu ignorieren wie männliche Verlierer. Niemand wollte davon wissen! Euer Empathieversagen hat euch mitschuldig gemacht, ohne das die ganze Fehlentwicklung nicht möglich gewesen wäre. Und auch das Ausschalten meiner Argumente und Bücher durch Ignorieren war eine Vorbedingung, denn bei Kenntnis hätte sich kein vernünftiger Mensch für solche Politik entscheiden können. Dies ist eine Nichtleserbeschimpfung! Ihr Nichtleser seid ein Teil des Problems, ward unsolidarisch und habt versagt – und wenn ihr tausendmal MRA oder Merkelgegner seid.

Jahrzehntelang habt ihr grundlegende Feminismuskritik und Beschreibung der Verdrängung von Männern erst durch sexuelle Selektion, sodann Migration ignoriert. Euer Ignorieren hat nicht nur das Leid der Verlierer ermöglicht, sondern die Fehlentwicklung westlicher Gesellschaften. Merkt ihr immer noch nicht, daß ich recht habe, wenn ich eine Verdrängung einheimischer Männer beschreibe, die mit Händen zu greifen ist? Nein, das ist kein Unsinn, weder Verschwörungstheorie noch Müll, sondern nachweisbar: Schaut euch die Zahlen an – es fehlen Millionen Mädchen, damit jeder Sucher eins finden kann. In Afrika und Syrien sind Millionen überzählig, weil die zugehörigen Männer hier in Deutschland sind, unter unseren zu wenigen Frauen wildern. Sogar die ausländische Presse (die deutsche natürlich nicht, die belügt uns durch Auslassung systematisch!) berichtete von Vierteln ohne Männer, die alle feige geflüchtet sind, Frauen und Kinder zurückließen im angeblich gefährlichen Kriegsgebiet.

«Der syrische Krieg hat Städte voller alleinstehender Frauen zurückgelassen …
Damaskus und andere syrische Städte erlebten eine Abnahme der Zahl von Männern
Sie gingen weg zum Kämpfen oder wanderten im Bürgerkrieg aus. Andere sitzen im Gefängnis»3 (dailymail)

So geht es keineswegs nur in Kriegsgebieten zu. In „Die Genderung der Welt” zitiere ich amtliche Quellen, nach denen seit Jahrzehnten unsere ‚Entwicklungshilfe’ in Afrika „Dörfer ohne Männer” schuf, weil einseitige Frauenförderung Männer arbeitslos machte, die dann in die Fremde zogen, um sich dort Lebensunterhalt zu suchen. Anfangs waren das Großstädte und afrikanische Nachbarländer, heute ziehen diese Männer wohl nach Deutschland. Solche verrückte Politik war nur möglich, weil meine enthüllenden Bücher ignoriert und nicht gelesen wurden. Ungelesen wurden sie verächtlich gemacht: aus Vorurteil, nämlich einem Urteil vor Kenntnis, ohne zu wissen, worüber geurteilt wird. In Afrika fehlen Millionen Männer, die bei uns zu viel sind. Allen Beteiligten schadet der Mißstand, sie hier anzulocken, einzulassen, und das Problem jetzt gar noch dauerhaft zu integrieren. Von der langfristig fehlenden Gewalthemmung, Verantwortung und niedrigem IQ ist dabei noch gar nicht gesprochen worden. Auch das wird über die so gezeugten Generationen dauerhaft unser Schicksal, weil die fleißigen begabten einheimischen Männer durch Fortpflanzungsverweigerung für immer abgeschafft werden und aussterben. Wenn ihr nicht kapiert, daß hier bereits zahlenmäßig ein schweres Problem und Mißverhältnis besteht – sogar wenn nur ein Mann zuviel eingelassen würde, zerstört das die Träume eines Männerlebens –, dann seid ihr zu doof und empathieunfähig für politische Verantwortung, sei diese aktiv oder passiv.

Ich habe das menschenmögliche getan, indem ich seit 30 Jahren über solche (und andere) Problematiken schreibe. Mehr geht nicht. Die vielen Besserwisser und Nichtleser haben versagt, sind schuld an der ständigen Verschlimmerung der Lage.

Und dann muß ich mir dauernd Beschimpfungen anhören von Nichtlesern, die gar nicht wissen, was sie kommentieren, ungelesen ‚Müll’ oder ‚Verschwörungstheorie’ unterstellen. Genau verkehrt herum! Die Verdrängung ist ein Fakt. Ich kann es beweisen und habe es bewiesen. Numerisch bezifferbar . Wer das nicht begreift, ist zu dumm für Logik. Tatsächlich war und ist Feminismus eine Verschwörungstheorie, die von einer frei erfundenen ‚patriarchalischen Benachteiligung’ handelt, die es nachweislich nie gab. Immer wurden Frauen bevorzugt. Das Wirken des erfundenen ‚Patriarchats’ ist so geheimnisvoll, daß selbst Feministinnen es niemals nachweisen konnten. Die größte Verschwörungstheorie aller Zeiten – Feminismus – wirft Kritikern vor, was sie selbst ist, nicht jedoch Kritik an ihnen. Die übliche krasse Verdrehung jeder Wahrheit ins Gegenteil.

Nach aufopferungsvoller Arbeit über Jahrzehnte, für die andere zu feige oder instinktlos waren, so daß niemand sonst sie übernahm, muß ich mir Beschimpfungen anhören, die genau die grundlegende Empathiestörung zeigen: Es könne ja einfach nur Müll stehen in meinen Büchern – von denen keines gelesen wurde! Solche Einstellung verhindert natürlich, daß irgend jemand sich das Buch erwirbt und ist daher genau das Problem.

Oder es wird mir „Verschwörungstheorie” vorgeworfen, genauso von jemandem, der nicht ein Buch gelesen hat. Sogar MRA verdrehen genau nach feministischer Manier: Feminismus war in allen Wellen Verschwörungstheorie von einem ‚Patriarchat’, das in allem stecke, was menschliche Natur ist. Ein wahnsinniger Kampf gegen menschliche Natur!

Statt von der tatsächlichen Verschwörungstheorie des Feminismus zu sprechen, reagieren sogar selbsternannte MRA genauso verdreht, werfen das in Umkehrung Kritikern vor, die jedes Argument genau beweisen können – aber lesen tun Nichtleser in Unkenntnis dessen, was sie aburteilen, ja gar nicht. Solche Reaktion entspricht genau der Definition von Vorurteil: Urteil vor Kenntnis, also ohne Kenntnis. Eine vom Feminismus gestörte Generation reagiert als Mensch genauso daneben wie Feministen, selbst wenn sie anderer Meinung sind als jene. Darin drückt sich auch die in Büchern beschriebene Empathiestörung aus, von der nicht nur Feministen, sondern ebenso Männer und sogar etliche MRA betroffen sind – fast unsere gesamte Generation!

Alles gerät bei solchen Vorurteilsreaktionen zur exakten Verdrehung ins Gegenteil. Sie wissen nicht, wovon sie schreiben, denn sie haben es nicht gelesen. Sie werten mit diffamierenden Vorwürfen ab: Sachargumente sind weder gelesen noch bekannt; es findet keine Debatte statt, sondern Gemetzel auf persönlicher Ebene. Das ist genauso übel wie Angriffe von Radikalfeministen. MRA hin oder her, das ist um nichts besser, von gleicher Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern und gleich unsachlicher Diffamierung geprägt.

Das ist der Dank für die Arbeit, die Ihr nicht habt leisten können oder wollen: eine grundlegende sachliche Kritik zu entwickeln, die nun ungelesen in völliger Unkenntnis kategorisch niedergemacht wird. Wer ignoriert, erweist sich damit als ähnlich empathieunfähig wie Feministen, wie Angela Merkel und ihre Gesinnungsdikatur. Nur weil sie auf der anderen Seite stehen, sind sie nicht besser. Viele schlagen genauso empathieunfähig mit Vourteilen um sich, um ungelesene Argumente niederzumachen. Eine ganze Meute auf den einzigen, der über Jahrzehnte mit starken Argumenten dagegengehalten hat. Ich werde das dokumentieren, so wie ich die jahrzehntelange Unterdrückung durch Feminismus dokumentiert habe. Sie blamieren sich moralisch. Sie ignorieren, was hier in der Gesellschaft passiert, nehmen teil an einer Fehlentwicklung, die seelische Grausamkeit bedeutet. Auch viele MRA! Nur punktuell meckern sie, bei Fragen, die sie begreifen. Aber viele wichtige Punkte begreifen sie nicht. Im entscheidenden Moment sind sie nicht solidarisch, sondern helfen bei Totalunterdrückung. Das ist Versagen!

Nichtleser und Aburteiler ohne Kenntnis sind wesentlicher Teil des Problems.

Ich werde ausgelacht und angefahren wegen Vorurteilen, nämlich Urteil vor Kenntnis, in völliger Unkenntnis: nichts gelesen, aber ausgelacht. Das ist typisch für eine Gesinnungsdiktatur. Und zwar nicht nur die Angela Merkels, sondern allgemein. Die ganze Epoche ist durchdrungen von vorurteilsbeladener, empathiegestörter Mentalität. Heute leben geschädigte Generationen, die ungelesene Bücher und ihre Autoren wegen Lächerlichkeiten auslachen. Oben waren Titel Anlaß. Andere haben Bucheinband und Werbung verhöhnt – alles belanglose Nebensächlichkeiten. Ein geistiger Durchbruch ist das in jedem Einband, ob kunstvoll vom Verlag oder grauer Karton. Ein Buch nach Einband zu beurteilen ist infantil. Damit ist übrigens verbreitete Infantilisierung beispielhaft demonstriert. Wer ein Buch der Aufmachung wegen verhöhnt, könnte genauso schlecht höhnen, die Relativitätstheorie sei auf das falsche, unmodische Papier geschrieben, tauge also nichts. Abermals zeigt das allgemeine Infantilisierung der Gesellschaft. Ebenso albern ist Werbung. Ob ein Buch gut ist, hat mit Werbung rein gar nichts zu tun.

Es liegt an euch, den Büchern zum Durchbruch zu verhelfen. Wenn ihr sie ignoriert, nehmt ihr Teil am Unterdrücken einer wichtigen Debatte, was Schaden anrichtet, an dem viele noch lange Zeit leiden werden.

Ich werde keine Ruhe geben! Meine Kritik wird so lange verschärft, bis Bücher und Argumente wahrgenommen werden. Und solltet ihr das nicht tun, werde ich solches Versagen für die Nachwelt dokumentieren.

Lest meine Bücher!!! Hier geht es nicht um einen Literaten, sondern viele Menschenleben und die Zukunft unserer Kinder, sofern wir noch welche haben.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/welt_print/article3136948/Damenwahl.html

2 https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/flirten-fuer-fluechtlinge–sophia–28-bringt-fluechtlingen-das-flirten-bei-83

3 «Syrian war has left cities full of single women… but given lesbians freedom to have relationships
Damascus and other Syrian cities have seen a decline in number of men
They left to fight or migrate amid civil war. Others are in prison» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-3622204/I-want-husband-satisfy-bed-Syrian-war-left-cities-single-women-given-lesbians-freedom-relationships.html)

Fröhliches Katzenwerfen, abgeschnittene Köpfe

Fröhliches Katzenwerfen, abgeschnittene Köpfe

Dieser Katzenweitwurf des sportlichen Zugangs aus ‚südlichem Raum’ ist leider kein Einzelfall. Selbst sah ich voriges Jahr eine geköpfte Taube unmittelbar vor einer Kirche liegen, in der Stunden später Georg Friedrich Händels „Israel in Egypt” aufgeführt wurde. Der Titel des Oratoriums dürfte Anlaß der barbarischen Geste gewesen sein, die ich photographierte. Das darf aber natürlich nichts mit importiertem Antisemitismus zu tun haben, sonst werden wir alle von der Gesinnungsdiktatur gemaasregelt.

‚Gucke mal, wie hoch ich werfen kann!’

Im Internet kursierte auch ein Bild stolzen Posierens mit geköpfter Katze von den üblichen Verdächtigen, die zu nennen politisch inkorrekt wäre.

Man täte ihnen unrecht, das so pauschal zu verurteilen. Ist das Bild links, entstanden angeblich anläßlich eines Opferfestes, nicht möglicherweise eine bessere Vorbereitung für kommenden Bürgerkrieg als das Werfen von Teddybären?

Wie beruhigend ist doch, daß gut Integrierte am Flughafen arbeiten und die Familie mit erkanntem Sprengstoff einreisen lassen.

Alle eingeborenen Völker stehen unter strengem Schutz, außer uns selbst.

Niemand kommt ohne Ausweis und Erlaubnis aus dem Land, aber jeder ohne unter zugedichteter Identität herein.

Unsere Alten wühlen in der Tonne, Eindringlinge flirten auf Kosten unserer Männer ihnen die Mädchen weg.

Wenn wir schon einmal dabei sind, uns von der politischen Hysterie aller feministischen Wellen anstecken zu lassen, und vollständig irrational durchzudrehen, dann belohnen wir am besten doch gleich auch Täter oder bestrafen alternativ den Hund, der den Verbrecher mit Biß gestellt und schlimmere Folgen für Opfer abgewendet hat.

Dieser Hund hatte noch Glück, daß er nicht zum Dank eingeschläfert wurde, wie es in der grenzenlos offenen Psychiatrie namens BRD auch schon passiert ist.

Deutscher Sozialwahnsinn muß unbedingt weltweit ausgenützt werden; sonst wäre es ungerecht gegenüber der Minderheit, die das alles mit schweren Mühen erarbeiten und bezahlen muß. In einem früheren Artikel sahen wir heute, wie drei Grüne gemeinsam auf die deutsche Flagge pissen. Älter und verbreiteter dagegen ist, daß Feministinnen nicht nur Männer politisch, rechtlich und im Leben nach Strich und Faden bescheißen, sondern auch auf das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ pissen.

Damen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft lebten in BRD West seit 50 Jahren davon, einheimische Männer abzuzocken, abzukassieren, vom Geld der Beschimpften, in Schlammschlachten Bekämpften, die sie zuhauf aus Liebe, Beziehung oder Familie warfen, um sie in Abwesenheit mit fiesen Gesetzen finanziell schröpfen zu können, oder zu Nichtvätern machten, denen sie das Sorgerecht entzogen, weil das die Kassen klingeln läßt.

Doch nun haben diese Kriegerinnen subjektiv bauchgefühlter Berechtigungen ein neues Betätigungsfeld entdeckt: die Abzocke und den Austausch der ganzen ‚weißen heterosexuellen Bevölkerung’ durch ein Milliardenreservoir Arbeitsscheuer aus dem Rest der Welt.

Weil das so schön geht, rettet die Schneeflocke gleich heldenhaft einen gewalttätigen Kinderquäler vor der Abschiebung nach Afghanistan.

Aber wehe, jemand kommt einer Feministin mit Logik. Puh, wie reaktionär patriarchalisch! Dann ist der Ofen aber aus.

In der heutigen verrückten Zeit gelten Gewalt und Terror als ‚Spende für die Menschlichkeit’. Solche Propagandaverdrehungen würden sogar einen Goebbels vor Neid erblassen lassen.

„Willkommen, brauch blonde Teddybärin. Ich dir zeugen Nachwuchs. Abendländische Männer haben keine Eier und werden kinderlos bleiben.” Was gestern noch ‚Verschwörungstheorie’ war, ist morgen schon Wirklichkeit: Ihr Deutschen werdet eine Minderheit in nicht mehr eurem Lande sein. Es gibt dann halt endlich keine deutsche Heimat mehr. Das Abendland ist die erste Ethnie, die Genozid an sich selbst betreibt. Darauf könnt ihr stolz sein! Weltpremiere! Weltrekord in Dummheit, Verblendung, politischer Hysterie und selektivem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Feministinnen, das habt ihr gut hingekriegt! Ihr habt ganze Generationen so verkorkst, ihrer Natur entfremdet, hirngewaschen, indoktriniert und kaputtgemacht, daß sie Irrsinn betreiben, der zuvor undenkbar war.

Während die netten Liebhaber mit den Messerkünsten ganz traurig sind, weil sie im Millionenmännerüberschuß, den sie selbst verursachen, nicht genug Frauen abgreifen können – ihre eigenen Schwestern haben sie ja Afrika oder Orient fast alle zurückgelassen, wo Dörfer ohne Männer entstanden, die wenigen verbliebenen Männer fröhlich auf unsere Kosten Polygamie genießen können, weil es so viele Frauen für jeden Mann dort gibt –, unsere Schneeflocken bei diesen freundlichen Bereicherern das Glück suchen, das sie bei unseren vom Feminismus verkorksten, entrechteten, eierlos und unmännlich umgegenderten Restmännern nicht mehr finden, weil sie die selbstgeschaffenen Trottel verachten, stöhnen unsre liebenswürdigen Schneeflocken über die Vorstellung, von sich nach Liebe oder Fortpflanzung sehnenden einheimischen Romantikern durch Ansprechen belästigen zu wähnen.

Inzwischen gilt laut Karikatur so langsam als ‚Nazi’, wer noch rechnen oder unbetreut denken kann.

Lest meine Bücher! Das lohnt sich!

Beendet täglichen Irrsinn, der zum Alltag wurde, an der Wahlurne!

Beendet täglichen Irrsinn, der zum Alltag wurde, an der Wahlurne!

Oppositionelle sind für Regierung gefährlicher als echte Gefahren für ihre Bürger

Einen haarsträubenden Bericht über den Zustand öffentlich-rechtlicher Medien veröffentlichte heute Journalistenwatch; hier vielsagende Auszüge:

«Ein ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
September 22, 2017
Ein Gastbeitrag von Hans S. Mundi

Er hat … fast vier Jahrzehnte in Nachrichtenredaktionen der ARD gearbeitet. Dabei mußte er einiges erdulden. Im Gegensatz zum Leben in einem freien Land, mit freier Presse und entsprechender Meinungsfreiheit und seriöser Unabhängigkeit an den medialen Arbeitsplätzen, war er weisungsabhängig eng gebunden. Aber nicht an Chefredakteure, leitende Redakteure oder gar den Intendanten, nein, diese Damen und Herren sind nur Vollstreckungsbeamte und Meinungsaufsicht, die eigentliche Order kam von denen, die schon etwas länger und immer wieder an der Macht sind: SPD und CDU/CSU und ihre willigen Helfer bei den Grünen und den Linken.

„Man kann sich das kaum vorstellen, aber wir erlebten immer wieder live die wahren Gesichter der Berufspolitiker. Die gesamte Führungsebene der großen Parteien lebt quasi an der Drehtür zu den öffentlich-rechtlichen Sendern – sie gehen dort ein und aus.”

Die Art und Weise, wie sich hier zum Beispiel Generalsekretäre inner- und außerhalb des senderlichen Parteienproporzes bei den eigentlich der gesamten Gesellschaft verpflichteten Sendeanstalten bewegen, ist erschreckend. Unserem Informant war das irgendwann egal: „Die Schere im Kopf ist das wichtigste Handwerkszeug eines ARD-Mitarbeiters, das lernen sogar die Azubis und Volontäre sehr schnell. Allerdings werden inzwischen auch vielfach neue Mitarbeiter mit dem ‚richtigen’ Parteibuch in die ARD-Sender eingeschleust, den etablierten Parteien kann die Kontrolle der Berichterstattung gar nicht weit genug gehen.” …

Die Parteien haben entweder den Sinn von Gewaltenteilung und Meinungsfreiheit nicht verstanden, oder ihnen sind Grundgesetz und freiheitliche Aufklärung im Verfassungsstaat scheißegal – letzteres dürfte hierbei die klare Antwort sein. Besonders Mama Merkels GroKo verbreitet den Spirit einer kontrollierten politischen Gewalt, eine Art politischer Polizei, so wie man sie in der DDR kannte und wie sie heute noch von anderen tyrannischen Systemen geliebt und bevorzugt wird. Pressefreiheit bei den Öffentlich-Rechtlichen ist eine Farce.

„Es war an einem Montagmorgen. Da sprang Sigmar Gabriel regelrecht durch die Schwingtür und in die ARD-Eingangshalle hinein. Sein Gebrüll war über alle Etagen bis zu den höchst gelegenen Büros zu hören. … Gabriel brüllte sich durchs ganze Haus, bis er den leitenden Redakteur fand und den in seinem Büro zusammen stauchte. Derartiges war leider kein Einzelfall. Die Vertreter der Parteien benehmen sich wie die Inhaber der staatlichen Sender.”

In der Konsequenz auf dieses ekelhafte Vorgehen kuschen und schleimen sich die Mitarbeiter der ARD durch ihren Alltag, bloß nicht anecken, bloß niemanden aus dem alles dominierenden Parteienkartell provozieren …

Merkels Republik der Hofschranzen ist eine Folge unkontrollierter Macht der Parteien, die sich den gesamten Staat unter den Nagel gerissen haben, inklusive der Berichterstattung darüber. …

„Heute geht alles gegen ‚Rechts’, wobei nirgends klar definiert ist, was das eigentlich heißt. Die Parteien tragen regelrecht Propaganda in die Redaktionen und erwarten Hörigkeit, Kritiklosigkeit und Folgsamkeit. Die Entmündigung des Bürgers beginnt bei seinen Medien.”

Das taktische Verhältnis zu Aufklärung und wahrem humanistischem Erbe wurde in diesen Kreisen längst aufgegeben, zugunsten von Desinformation, Parteilichkeit und Zensur. …

„[Wolfgang Herles:] ‚Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, daß es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt.’ Solche Anweisungen habe es auch zu seiner Zeit beim ZDF gegeben …

Das Allparteienkartell unter Merkels Oberaufsicht läßt lügen, fälschen, manipulieren und beeinflussen, daß sich die Balken biegen. … dafür dürfen die Bürger auch noch eine GEZ-Zwangsgebühr entrichten. Nur in Nordkorea oder Venezuela soll es noch ‚schöner’ sein als in Deutschland»»1 (Journalistenwatch, via philosophia-perennis)

Mit solchen Methoden wurde uns in den letzten Jahren Masseneinwanderungspropaganda eingehämmert. In den Jahrzehnten zuvor war dies Radikalfeminismus, der 1968 noch entsetzte, kurz danach zur Staatsraison erhoben wurde und sich seitdem von Jahr zu Jahr noch weiter radikalisierte. Doch nun ist unsere Selbstabschaffung das Ziel, wird mit den im Feminismus erprobten Mitteln propagiert und durchregiert.

«Die aus Nordafrika, die wissen, was sie wollen. Ein besseres Leben. Asylbewerber sind das keine. Es sind halt schon viele, viele da, die verstopfen die Arbeitsabläufe im Amt, und den meisten Ärger machen sie obendrein. Ein paar hübsche Kerle hat es drunter, aber saufrech. Schicken ihre Youngsters zum Klauen, jugendliche Einzeltäter, die kriegen keine Strafe. Das wissen die alles.

Die Nordafrikaner kommen meistens aus Algerien, aus Marokko, Libyen, Tunesien. Das sind Loser, die daheim schon auf der Straße waren in Gangs. Was sollen die bei uns arbeiten? Wir sind ein hochtechnisiertes Land. Die tauchen ab in ihre Community, kriegen ein Taschengeld von uns, das reicht denen.»2 (guidograndt)

Allenfalls bei Terrorgefahr gibt es eine gewisse Aufmerksamkeit und Tätigkeit des Staates, weil unschöne Terrorszenen die Wähler erschrecken und die beabsichtigte ‚Umvolkung’ gefährden könnten. Daß es ihnen nicht darum geht, Leid der eigenen Bevölkerung zu verhindern, sieht man an ihrer Grausamkeit gegenüber einheimischen Männern die seit 1968 verdrängt, aus Leben geworfen, wie eine Zitrone ausgepreßt und ausgenutzt werden. Nicht einmal deutsche Terroropfer wie die vom Breidscheidplatz erhielten in deutschen Medien Namen, Gesicht und Stimme. Ausländischen Medien blieb es vorbehalten, die ausländischen Opfer zu identifizieren, mit Namen, Gesicht und Lebensläufen zu versehen. So scheißegal ist diesem Regime ihre eigene Bevölkerung, für die gar kein Mitgefühl entstehen soll. Alle Aufmerksamkeit und Empathie galt früher Feministinnen, heute demographischen Eroberern, die bereits Wahlkampf machen für die Regierung eines Landes, in das sie erst vor kurzem illegal eingedrungen sind.

«Haftbefehl gegen ISIS-Schläfer
Jugendlicher plante Terror-Anschlag mit Kalaschnikow in Berlin
Ein jugendlicher Syrer steht vor Gericht: Er reiste nach Deutschland ein, um einen Anschlag zu begehen: keinen Angriff mit Messer oder Fahrzeug, sondern „etwas Größeres”. …
Syrer reiste im Herbst 2015 nach Deutschland ein als Flüchtling

Dem Jugendlichen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Der Syrer war im Herbst 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland eingereist und soll mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (ISIS) sympathisieren.»3 (BZ Berlin)

Eine Analyse von Philosophia Perennis zeigt, wie Medien Propaganda betreiben, unabhängige Informationen ‚Hetze’ nennen, nachweisbare Tatsachen leugnen und als ‚Falschnachrichten’ beschimpfen. Die wirkliche Falschnachricht stammt aus den regimehörigen Medien, die damit die Fakten in ihr Gegenteil verkehren. Wie in Orwells Dystopie wird die Wahrheit ‚Falschnachricht’ genannt, solche Falschnachricht dann als vermeintliche ‚Wahrheit’ einem hirngewaschenen Publikum verkauft.

«September 2, 2017
(David Berger/Philosophia Perennis) Gestern hat RTL eine Kurzreportage gesendet …
was RTL denn nun zu PP herausgefunden hat:

Da ist von „angeblichen Übergriffen auf Flüchtlinge” die Rede, der Islam werde „eher negativ” dargestellt (Skandal! Wo bleibt die Scharia-Polizei und sorgt hier für Ordnung?), die Kritik der Alternativmedien an der Regierung wird zur ‚Hetze’ erklärt, sie seien gut miteinander vernetzt (Netzwerktheorien gehören mit zu jeder guten Verschwörungstheorie) und weil FPÖ-Mitglieder bei unzensuriert.at schreiben, sei dies eine „Werbeplattform für rechtsextreme Parteien” …

Die aber die zuvor noch von RTL in den Raum gestellte These von der heimlichen verschwörenden Vernetzung der Alternativmedien widerlegen:

Es geht um einen Artikel, der darüber berichtet, daß es in Deutschland vermehrt Pläne von regierenden Politikern gibt, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen, um ihn für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen.

Der zuständige Redakteur von Unzensuriert verschiebt die Verantwortung in dem RTL-Ausschnitt auf Philosophia Perennis (den Namen des Blogs kann er nicht aussprechen). O-Ton eines Unzensuriert-Mitarbeiters über PP: „Das ist aber unseriös!” – Und: Das habe er halt dort gelesen.

So entsteht am Ende der Eindruck beim Zuschauer, Philosophia Perennis würde Fake News produzieren, die die Rechten aus Österreich ungeprüft – nicht mal genau wissend, von wem – abschreiben. …

PP hat den Artikel von einer Pressemitteilung des international bekannten US-amerikanischen Think Tank Gatestone Institut übernommen und dies auch kenntlich gemacht. Das wird verschwiegen und so die journalistische Sorgfaltspflicht aufs Übelste verletzt.

Der Beitrag von Gatestone bzw. PP zitiert dabei auch ausführlich Recherchen von bekannten Tageszeitungen. …
Es handelt sich um einen ‚Vorschlag’, der offenbar von der Senatskanzlei in die Runde der Senatoren gestreut wurde. Als Senatskanzlei bezeichnet man das erweiterte Büro des Regierenden Bürgermeisters. Leiter ist Björn Böhning (SPD) …

Ganz klar steht hier [in dem Vorschlag der Senatskanzlei]: „Die Polizei darf ohne richterlichen Beschluß in Privateigentum eindringen, um nach Wohnraum für Flüchtlinge zu suchen, wenn diesen die Obdachlosigkeit droht. Sie kann das ‚ohne Einwilligung des Inhabers’ tun. Und nicht nur die Polizei soll das dürfen, sondern auch Ordnungsämter.”

Wer verbreitet hier also Fake-News, liebe Nanny-Journalisten von RTL?»4 (philosophia-perennis)

Eine weitere Lüge, die uns von Regierung und Medien eingebleut wird, ist, wir würden Afrika und armen Flüchtlingen, am liebsten notleidenden Kindern helfen. Nein, wir helfen nicht, sondern schaden. Wir belohnen Geburtenexplosion und fordern sie heraus. Wir verschärfen so die Krise, die unseren Kindern den Untergang bescheren wird, wenn wir so naiv und dumm weitermachen. Wir bestätigen die Unverantwortlichkeit von Regierungen und Menschen, denen nur zu helfen ist, indem sie zu verantwortlichem Handeln angespornt werden. Unsere Belohnung für schädliches Verhalten mit Aufnahme, Asyl, Sozialgeld, Rundumversorgung und Bevorzugung fördert unverantwortliches Handeln in Afrika, im Orient, in allen Herkunftsländern der Flut, sowie bei den entwurzelten Eingedrungenen bei uns. Verantwortlich würden sie nur dann werden, wenn wir die Grenzen schließen, die Eingedrungenen in ihrer Heimat schicken, damit sie lernen, dort würdig von ihrer eigenen Arbeit zu leben und ihr eigenes Land aufzubauen, ihre eigenen Frauen zu vögeln statt der für alle zu wenigen europäischen, und ihnen nicht mehr Kinder zu zeugen, als ihre Heimat auch ernähren kann.

«Afrikas Tragödie
Stoppt die Entwicklungshilfe
von Ken Bugul 1.9.2017, 05:30 Uhr

Kann man einem Land helfen, wenn es keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz und keine solid verankerte Verfassung hat? Nein, sagt die senegalesische Autorin Ken Bugul. Afrika müsse lernen, auf eigenen Füßen zu stehen.»5 (NZZ.ch)

Einmal illegal im Lande, schmeißen wir ihnen auch noch die Staatsbürgerschaft nach, die inzwischen gar eingeklagt wird. Das Grundgesetz ist bereits verdreht worden: der ursprüngliche Wortlaut war klüger war als der jetzige Zustand.

«31.08.2017
Darmstadt: Somalier fordern Einbürgerung …

Das Bundesverwaltungsgericht hatte 2011 entschieden, dass die deutsche Staatsangehörigkeit nur verliehen werden kann, wenn die Identität des Antragstellers geklärt ist. Voraussetzung für eine Einbürgerung ist außerdem, dass der Betreffende seit acht Jahren rechtmäßig in Deutschland lebt, ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzt und seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet.»6 (echo-online)

In 6 Jahren wird der Millionenmännerüberschuß überwiegend eingebürgert. Das ist Unsinn, der unsere Identität und Zukunft zerstört, gewaltige Probleme dauerhaft in unserer Gesellschaft verankert. Die Somalier fordern jetzt Einbürgerung sogar ohne die nötigen Identitätsnachweise.

«Resettlement: Eine dauerhafte Lösung

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement)»7 (uno-fluechtlingshilfe)

Tatsächlich sind die krassen Übertreibungen der letzten Jahre nur Folge einer bereits seit Jahrzehnten propagierten fatal falschen Politik.

«Die Geschichte von UNHCR ist seit seiner Gründung im Jahre 1951 aufs Engste mit Resettlement verbunden. …

Hilfreich für die Arbeit des UNHCR wäre die Bereitschaft der Bundesregierung, ein reguläres ResettlementVerfahren einzurichten.»8 (library.fes.de)

Was für ein Zufall: Vor einigen Jahren wurde ein geheimer Plan von ‚investigativer’ Presse aufgedeckt, daß über 50 Millionen Afrikaner in die EU geholt werden sollen. Globalistische Utopisten glaubten, damit die Welt zu verbessern.

«Geheimer Plan, 50 Millionen afrikanischer Arbeiter in die EU zu lassen

Mehr als 50 Millionen afrikanischer Arbeiter sollen nach Europa eingeladen werden laut einem folgenreichen geheimen Migrationsabkommen, kann der Daily Express heute enthüllen. 

Von Nick Fagge in Mali
Veröffentlicht 11. Okt. 2008»9 (express.co.uk)

Statt Millionen Arbeitern haben wir Millionen Sozialgeldnehmer, die uns auf der Tasche liegen. Die Utopisten haben überwiegend Analphabeten und Ausbildungslose ins Land gelockt. Außerdem haben wir viele Millionen eigene Arbeitslose, die meisten von geschickt gefälschten Statistiken gar nicht erfaßt (siehe Artikel); daher benötigen wir mehr gut bezahlte Arbeitsplätze, nicht aber mehr Arbeitssuchende, die wohl eher den Lohn drücken helfen sollten, so wie das früher über Feminismus und Emanzipation versucht wurde: heute verdient ein berufstätiges Paar zusammen weniger Kaufkraft als in den 1960ern ein Familienernährer allein. Für das eigene Volk und für die Arbeitnehmer ist das ein Schaden, bedeutet es sinkende Kaufkraft; profitieren tun allenfalls Konzerne.

«In Schweden guckt man erschrocken auf die Praxis der Vergewaltigung von Jungen, dem sogenannten „Bacha Bazi”.

„Bacha Bazi” ist ein in Afghanistan weit verbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern und Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen und singen lernen und sich als Frauen verkleiden.
21. März, 2017»10 (philosophia-perennis)

Eine Menge betrübliche Probleme, die wir vorher nicht kannten, haben wir uns bereits mit der völlig hirnrissigen Einwanderungspolitik eingefangen, so wie zuvor mit dem Feminismus, der radikal menschlicher Natur widerspricht und schwere Schäden angerichtet hat. Allerdings ist in den 50 Jahren seit 1968 die feministische Propaganda so dauerhaft und mächtig am Wirken gewesen, daß wir uns bereits voll mit ihr identifizieren, unsere Identität und Wahrnehmung von ihr geprägt ist. Daher begreifen wir die meisten Schäden gar nicht mehr.

Tägliche Indoktrination verblendet uns, so daß wir nicht begreifen, was wir tun und was für Folgen das haben wird.

«VON REGINA MÖNCH – aktualisiert 08.09.2017
Die Erfolgsquote der Alphabetisierungskurse für Flüchtlinge ist niederschmetternd. Berlin versucht dem jetzt mit einer speziellen Schule beizukommen. …

Die Erfolgsquote spezieller Alphabetisierungskurse für sie ist niederschmetternd, sie liegt bei acht Prozent und manchmal noch darunter.»11 (FAZ.net)

«Eine Analyse unter den 1235 Hartz IV-Beziehern habe ergeben, daß nur ein Drittel von ihnen eine Schulausbildung absolviert hat. …

„Das macht große Probleme. Wer zuhause keine Schule besucht hat, kennt das System Lernen nicht“, sagte Baron. Eine Berufsausbildung fehlt laut der Analyse bei 64,4 Prozent der Befragten. Nur 7,4 Prozent gaben an, eine Berufsausbildung absolviert zu haben. …

Bei einem freiwilligen Sprachtest, zu dem 1763 Personen geladen waren, habe sich gezeigt, dass 39,1 Prozent Analphabeten seien»12 (Wiesbadener Kurier)

«Über 50 Prozent der Geflüchteten sind Analphabeten oder haben nur eine sehr geringe Schulbildung von drei, vier Jahren. Deswegen kommt ein großer Teil der Geflüchteten bei normalen Schulungsprogrammen oder als Abiturient nicht in Frage.
Petra Köpping, Integrationsministerin in Sachsen»13 (MDR)

Abzocker des weltweiten Asylgeldrauschs lachen uns aus.

«Migrantenfamilie blockiert Bahngleise und lacht den Lockführer aus»14 (truth24)

Wir sind befangen in einem Selbsthaßrausch, der uns jeden kritischen Gedanken verbietet, dagegen echten Rassenhaß gegen Weiße ausblendet oder entschuldigt.

«Micah Xavier Johnson, der 25jährige Mann, der verdächtigt wird, fünf Polizisten in Dallas ermordet zu haben, hängt der radikalen „Black Power” Ideologie an, wie seine Facebook-Seite zeigt. …

Polizeichef David Brown von Dallas sagte in einer Pressekonferenz, daß Johnson sagte, er habe weiße Polizisten töten wollen, und er sei „aufgebracht wegen Black Lives Matter”.

„DerVerdächtige sagte, er sei wütend auf weiße Leute. Der Verdächtige sagte, er wollte weiße Leute töten, vor allem weiße Polizisten”, sagte Brown.»15 (dailycaller)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/09/22/ard-staatsfunk/

2 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

3 http://www.bz-berlin.de/berlin/jugendlicher-plante-terror-anschlag-mit-kalaschnikow-in-berlin

4 https://philosophia-perennis.com/2017/09/02/fakenews-rtl/

5 https://www.nzz.ch/feuilleton/afrikas-tragoedie-stoppt-die-entwicklungshilfe-ld.1313718

6 http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-somalier-fordern-einbuergerung_18146037.htm

7 https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zukunft/resettlement.html

8 Friedrich Ebert Stiftung, http://library.fes.de/pdf-files/wiso/08644.pdf

9 «Secret plot to let 50million African workers into EU
MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 
By NICK FAGGE IN MALI
PUBLISHED: 00:00, Sat, Oct 11, 2008» (http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU)

10 https://philosophia-perennis.com/2017/03/21/afghanische-vergewaltigungskultur/

11 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/alphabetisierung-fluechtlinge-brauchen-lehrer-15188147.html

12 http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/landkreis/genaueres-in-fuenf-sechs-jahren_18151039.htm

13 http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/berufsaufbildung-fluechtlinge-100.html

14 http://www.truth24.net/migrantenfamilie-blockiert-bahngleise-und-lacht-den-lockfuehrer-aus/

15 «Micah Xavier Johnson, the 25-year-old man suspected of killing five police officers in Dallas, adhered to radical “Black Power” ideology, his Facebook page shows. …
Dallas police chief David Brown said during a press conference that Johnson said that he intended to kill white police officers and that “he was upset about Black Lives Matter.”
“The suspect said he was upset at white people. The suspect said he wanted to kill white people, especially white officers,” said Brown.» (http://dailycaller.com/2016/07/08/here-is-dallas-cop-killer-micah-x-johnsons-facebook-page/)

Wahnsinn und Feminismus

Wahnsinn und Feminismus

In Nachrufen auf Gründerfeministinnen finden sich (zu Lebzeiten wohl eher versteckte) Hinweise auf psychische Krankheiten, die nicht nur – wie häufiger – die Lebensläufe von Ideengeberinnen prägten, sondern erstmals während einer feministischen Welle auftraten.

«Forscher der Medizin haben lange gerätselt, weshalb die Schizophrenie so spät auftauchte (erstmals wurde sie 1911 in der Schweiz festgestellt) und ihre Häufigkeit in der industriellen Welt, wo diese Krankheit dauerhaft und zersetzend ist. (Wenn sie in „primitiven” Gesellschaften überhaupt existiert, dann ist sie eine vorübergehende Erkrankung.) 2005, als Jean-Paul Selten und Elizabeth Cantor-Graae, Experten der Verbreitungslehre von Schizophrenie, verschiedene Risikofaktoren untersuchten – unter Ihnen Migration, Rassismus, städtisches Aufwachsen –, bemerkten sie, daß alle Faktoren Isolation und Einsamkeit beïnhalteten, einen Zustand, den sie „geselliges Scheitern” nannten.»1

Damals, auf dem Höhepunkt der ersten feministischen Welle, begannen die letzten abendländischen Reste kultureller Ergänzung der Geschlechter zu zerbröckeln, und damit die Verbundenheit der Geschlechter einerseits, und die sexuell-soziale Identität.2 Es kann nicht erstaunen, wenn gleichzeitig neue psychische Krankheiten auftauchen, die obendrein gerade in Lebensläufen führender Feministinnen eine Rolle spielen. Tragisch an dieser Verquickung von Psychose, die Folge des Zerfalls natürlicher und kultureller Beziehungen sind – die Isolierung, Einsamkeit und Identitätsverlust der Menschen verhindert würden –, mit der diese Probleme verbreitenden feministischen Bewegung ist, daß die Feministinnen den Leidensdruck wohl spüren, ihn aber irrational einem verschwörungstheoretisch unterstellten „Patriarchat” anlasten, und gerade das von ihrem Zerstörungswerk geschaffene Leid als Antriebskraft und Argument nutzen, gegen die verbliebenen Kulturreste eine wütende Kulturrevolution anzuzetteln. Sie schaffen genau das Leid, aus dem sie zu retten vorgeben.

«Die Feministinnen zweiter Welle hatten gehofft, diese Isolierung durch Zuflucht zur Schwesternschaft zu lindern.»3 (a.a.O.)

Mehrere zentrale Gründungsfeministinnen waren in psychiatrischer Behandlung, in einer Nervenklinik.

«Es ist unklar, wann die ersten Symptome der Schizophrenie auftauchten … Nachbarn beklagten sich, daß Firestone nachts schrie, und daß sie Wasserhähne laufen ließ, bis die Dielen nachgaben. Laya floh nach New York und fand Shulamith ausgemergelt bettelnd; sie trug einen Beutel mit einem Hammer und eine ungeöffnete Dose mit Essen. Im Schlüsselroman schrieb Firestone, sie habe einen Monat lange nicht gegessen – sie fürchtete, ihr Essen sei vergiftet – und „sah aus wie eine Figur von Dostojewski (was ihren Verdiensten als Bettlerin zugute kam)”. Am nächsten Tag tat Laya, was, wie sie sagte, „Shulie mir nie verziehen hat”, und brachte sie zur Payne Whitney Klinik zur Untersuchung. Bei ihr wurde paranoide Schizophrenie diagnostiziert, und sie wurde gegen ihren Willen in der Klinik von White Plains untergebracht.»4

Neben Firestone war auch Kate Millet betroffen. Außer den vielfältigen psychotischen Zügen, die ihre Familie beschreibt, sollten auch Charakterzüge wie „brutale Sadistin”, „gewalttätige Mobberin” nicht übersehen werden. Wie zum Hohn wurden auch in psychiatrischer Behandlung alle Tatsachen genau auf den Kopf gestellt: Nicht die „brutale Sadistin” und „gewalttätige Mobberin” sei Täterin, nein, sie sei das „unschuldige Opfer” einer „repressiven Psychiatrie”, die ihr fälschlich allerlei Krankheiten andichte.

Den gleichen Kniff betrieb sie als Feministin mit Männern, der Gesellschaft und dem angeblichen „Patriarchat”, einer wirren Verschwörungstheorie. Erstaunlich ist nur, daß die Wissenschaftler, Psychiater, die Elite damaliger Zeit, diese Zusammenhänge nicht deutlich erklärt haben, um die Verbreitung der Massenpsychose zu verhindern, die der Fehlwahrnehmung des Feminismus zugrunde liegt. Es scheint kaum begreiflich, wieso die Zusammenhänge entweder nicht gesehen wurden, oder sich niemand traute, auf den Angriff der Ideologie mit einem enthüllenden Gegenangriff zu antworten. Eine Sicht, die den Tatsachen von Natur, Biologie und anderen Wissenschaften widerspricht, ja, sie auf den Kopf stellt, konnte sich in der Gesellschaft verankern und Generationen manipuliert aufziehen, zu denen wir heute gehören.

«In den 1970ern war ich alarmiert zu hören, daß meine große Schwester, Kate Millett, die schwere Probleme mit geistiger Gesundheit hatte, die meine ganze Familie und ihre Freunde für viele Jahre gequält hat, eine Gruppe des Namens Das Projekt der Psychiatriepatienten organisierte, um zu behaupten, die Gemeinschaft der Psychiater und die Gesellschaft würden Menschen „unterdrücken” und „sie mit Bezeichnungen wie psychotisch, bipolar, schizophren, grenzwertige Persönlichkeiten stigmatisieren” u.s.w., und sie rechtswidrig in der Psychiatrie einkerkern, womit sie ihre verfassungsmäßigen Rechte verletzen würden. Wir haben uns als Familie jahrelang mit Kates Problemen geplagt, häufig versucht, sie ins Krankenhaus zu bringen, damit sie die ernsthafte Hilfe erhalten könne, die sie so offensichtlich brauchte. Sie war eine brutale Sadistin, eine gewalttätige Mobberin, unter deren Händen alle um sie herum litten.»5

Jill Johnston, deren Buch „Lesbian Nation” als Durchbruch des lesbischen Feminismus gilt, litt ebenfalls an Schizophrenie.

«Johnston wurde zweimal wegen Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen.»6

Die Liste wichtiger Feministinnen mit psychischen Störungen, die von Feministinnen selbst aufgestellt wurde, beginnt mit der ersten Welle am Ende des 19. Jahrhunderts und um die Jahrhundertwende. Was unabhängige Quellen berichten könnten, die nicht von Feministinnen stammen, sondern Personen, die nichts mit jener Ideologie zu tun hatten, oder sich ihr widersetzten, ist mir leider nicht bekannt.

«Die Politik weiblicher Erzählungen vom Wahn ist eine Studie autobiographischer Schriften von Frauen, die mit psychiatrischen Befunden diagnostiziert wurden. Das Buch erforscht die psychiatrische Pathologisierung von Frauen und Wege, in denen Frauen autobiographisches Schreiben benutzt haben, um gegen Zwangsbehandlung und Einweisung zu rebellieren. Es umreißt auch die Geschichte psychiatrischer Behandlung in den Vereinigten Staaten und untersucht die Verbindung zwischen größeren sozialen Bewegungen und Reformen der Fürsorge weiblicher Psychiatriepatienten. Zu den amerikanischen Frauen, deren Geschichten in diesem Buch besprochen werden, gehören Elizabeth Packard, Charlotte Perkins Gilman, Mary Jane Ward, Joanne Greenberg, Jill Johnston, Kate Millett und Susanna Kaysen.»7

Anzumerken bleibt, daß dieses nur eines von vielen, voneinander unabhängigen Argumente ist. Da Psychologie Meinungssache ist, habe ich selbst jahrzehntelang gezaudert, dieses naheliegende Thema anzugehen. Dazu hielt ich Fachwissenschaftler für qualifizierter, die jedoch genauso stumm blieben wie Biologen, Ethnologen, Historiker, Archäologen, Anthropologen, Evolutionsforscher, die alle, aus dem Blickpunkt ihrer Wissenschaft, voneinander unabhängig geltende Widerlegungen hätten liefern müssen und können. Es geht über die Möglichkeiten eines Einzelnen, all diese Arbeit allein zu übernehmen. Die Zeiten der Universalgelehrten sind seit Jahrhunderten vorbei; bei unserem Grade der Arbeitsteilung und des Volumens wissenschaftlicher Ergebnisse ist es schwierig genug, auf einem Fachgebiet den Überblick zu behalten. Da aber alle schwiegen, gab es keine andere Möglichkeit, als zu versuchen, fachübergreifend wenigstens grundlegende Zusammenhänge herauszuarbeiten, so weit es mit bescheidenen Mitteln eben möglich ist.

«Als ich im vergangenen Herbst New Yorks radikale Gründungsfeministinnen interviewte, stiegen Geschichten des „geselligen Scheiterns”8 auf: schmerzhafte Einsamkeit, Armut, Gebrechen, psychische Krankheit und sogar Obdachlosigkeit. In einem Aufsatz von 1998, „Die von der Zeit vergessene Feministin”, klagte Kate Millett über die wachsende Liste ihrer Schwestern, die „verschwunden waren, allein in notdürftiger Vergessenheit zu kämpfen, oder in der Psychiatrie verschwanden, und erst zurückkehren müssen, um ihre Geschichte zu erzählen”, oder die „in Verzweiflung fielen, die nur im Tod enden konnte”. Sie vermerkte die Selbstmorde von Ellen Frankfort, der Verfasserin von „Vaginal Politics”, und Elizabeth Fisher, der Gründerin von Aphra, des ersten feministischen Literaturjournals.»9

Außer den beiden zentralen Feministinnen waren viele andere Aktivistinnen ihrer Avantgarde-Gruppen betroffen, wie Kate Millet selbst feststellte. Auch Ti-Grace Atkinson beschrieb die selbstzerstörerischen Kräfte.

«In einer Ansprache von 1970, genannt „Gespaltenheit und Selbstzerstörung in der Frauenbewegung: Ein Brief der Resignation”, die beim Kongreß zur Vereinigung der Frauen in New York gehalten wurde, warnte sie, daß weibliche „Wut, die sich als pseudo-egalitärer Radikalismus unter dem ‚Frauenbanner’ ausgibt”, sich verwandle in „erschreckend bösartigen anti-intellektuellen Linksfaschismus”. Nachdem sie von der Rede gehört hatten, trafen sich mehrere Frauen, darunter Freeman, und gelobten das Problem zu bekämpfen. „Stattdessen glitt jede von uns zurück in unsere Isolation”, sagte Freeman. „Das Ergebnis war, daß die meisten Frauen bei dem Treffen ausstiegen, so wie ich es getan hatte. Zwei endeten mit nervösen Zusammenbrüchen in der Klinik.” Nachdem Ti-Grace Atkinson von den Feministen ausgeschieden war, einer Gruppe, die sie in New York gegründet hatte, erklärte sie, „Die Schwesternschaft ist mächtig. Sie tötet. Meist Schwestern.”»10

Wir sollten nicht überlesen, daß auch Freeman Isolation als wesentliches Problem benennt, Ti-Grace Atkinson ähnliches erlebte und die zerstörerische Kraft der sektenhaften feministischen Ersatzgemeinschaft erlebte. Gleicher Ansicht ist übrigens Erin Pizzey, die als erste gegen häusliche Gewalt aktiv war, damals schon den hohen Anteil Täterinnen und gewalttätige Neigungen problembeladener Frauen erkannte, weshalb sie von Feministinnen angefeindet wurde, die ihre Idee stahlen, zum einseitigen Geschlechterkampf umfunktionierten. Erin Pizzey, die zur verdienstvollen Stimme gegen Feminismus wurde, war in Asien mit Großfamilien und mehr kulturellen Strukturen aufgewachsen; sie beschrieb in einem Interview die ungewohnte Einsamkeit in der Kleinfamilie des Westens und die verdrehte Reaktion der Feministinnen auf dieses Problem.

Diese Isolation ist begreiflicherweise ein Problem, wenn vertraute menschliche Beziehungen und Gemeinschaften zerbrechen. Uns bekannt ist vor allem die Familie, die einst eine Großfamilie oder Sippe mit reichhaltigem Zusammenleben, vielen Bezügen, Rollen und Lebensentwürfen war, dann immer weiter zur Kleinfamilie verarmte, die schließlich vom Feminismus auch noch zertrümmert wurde. Ganz offenkundig entstehen dadurch Einsamkeit und Isolierung, zusätzlich Verwirrung der Identität – genau das, was den Anstoß für den Feminismus gab, den Leidensdruck verursachte, der Feministinnen aufbegehren ließ, leider in schädlichst möglicher Form: um Familien und Kultur zu zerbrechen, Ursachen, Schäden und Leiden so zu vergrößern und der ganzen Gesellschaft und Welt aufzuzwingen.

Soweit ist das ein gebräuchliches Denken, bei dem mir vernünftige, gesunde oder konservative Menschen leicht werden folgen können. Doch es reicht nicht, beim „gesunden Menschenverstand” stehenzubleiben. Wir müssen etwas tiefer graben, um die ganze Wahrheit zu erkennen, dann zurücktreten von unseren Gewohnheiten, von dem, was in unserer Epoche für „normal” gilt, was wir in Kindheit und Leben erlernt haben. Wir müssen beherzigen, was jeder Ethnologe lernt, das Verstehen fremder Kulturen erst ermöglicht: Wir müssen bereit sein, für ein Gedankenspiel alles aufzugeben, was wir gewöhnt sind, heute als selbstverständlich gilt, alle unsere Werte und Vorstellungen ablegen. Dies nicht, um dem Feminismus auf den Leim zu gehen, nein, im Gegenteil, um das ganze Ausmaß der Schäden erst erfassen zu können.

Kultur ist eine menschliche Universalie, die ich in meinen Büchern mit der Sprache verglichen habe. Die kulturelle Struktur ist genauso elementares Bedürfnis wie sprachliche Struktur. Beides wird bereits ab dem frühen Säuglingsalter ausgeprägt, ist eine spezifisch menschliche Befähigung. Konservative sehen nur die Familie, vielleicht noch ein paar Rücksichten auf Stamm oder Nation, mehr aber nicht. Sie glauben, wäre nur die Familie wieder intakt, sei alles wieder gut. Das ist ein Irrtum. Kultur ist viel mehr als nur ein paar familiäre Bindungen und Gewohnheiten. Abendländische Kultur ist seit Jahrhunderten verarmt, weil zwar die Familie anfangs noch stabil blieb, aber die Ergänzung auseinanderfiel. Gleichzeitig wuchs seit Jahrhunderten massive Misandrie und einseitige Frauenverherrlichung (Kucklick, „Das unmoralische Geschlecht”, Minne, die Fehlwahrnehmung der Frau als „unterdrückt” und „leidend”, sowie Frauenbevorzugung).

«geschlechtliche Unterschiede zwischen menschlichen Wesen hätten keinerlei kulturelle Bedeutung mehr … Kinder würden gleichermaßen mit beiden Geschlechtern geboren, oder unabhängig von Geschlecht. … wie immer herum man sich entscheidet, es zu betrachten; die Abhängigkeit der Kinder von der Mutter (und umgekehrt) würde ersetzt durch eine enorm verkürzte Abhängigkeit von einer kleinen Gruppe Anderer im allgemeinen … Die Tyrannei der biologischen Familie würde gebrochen.»11 (Shulamith Firestone, klinisch geisteskrank, The Dialectic of Sex, 1970)

Alle Arbeitsteilung geht, sowohl nach Biologen, Anthropologen oder dem Begründer der – damals noch nicht wie heute tendenziös links-feministischen – Soziologie Émile Durkheim auf geschlechtliche Arbeitsteilung zurück, die sich zunehmend verfeinert und auf soziale Untergruppen der Geschlechter ausgeweitet hat, was Fortschritt und Zivilisation erst ermöglichte. Kultur war dabei ursprünglich ein Füreinander, das die verschiedenen Eigenschaften und Bedürfnisse beider Geschlechter harmonisch zusammenfügte, ein Tausch, der verbindet und verpflichtet.

Wer vor der zweiten feministischen Welle aufwuchs und sensibel genug auf solche Dinge achtete, wird noch die soziale Achtung und Liebe erlebt haben, die sich in der Geschlechterdifferenz ausdrückte. Solche Wärme fehlt uns; wir sind ein Stück einsamer, überflüssiger, entwurzelter geworden, gehen leichter als zuvor in anonymer Masse unter. Jene Innigkeit, die sich aus Tausch und Zusammengehörigkeit ergibt, ist nicht mehr. Sie war der Charme der alten Kulturen. Es fehlt uns etwas, das wir beständig suchen müssen, ohne es in den meisten Fällen jemals zu finden, weil diese Strukturen nicht mehr existieren.

Es ist eine völlig schräge, ideologische Mißdeutung gewesen, Frauen müßten alles haben, was Männer vor allem deshalb erarbeiten, weil Frauen es von Männern verlangen, die sonst gar keine Chance bei Frauen haben. Es ist logisch ein schwerer Irrtum, in einem Tauschsystem mit Neid die Gabe der anderen Seite für sich zu verlangen, weil es danach nichts mehr zu tauschen gibt. Einen Tausch kann es nur geben, wenn beide Seiten etwas eigenes einbringen, das die andere Seite nicht selbst hat. Nur dadurch ergibt sich ein Füreinander: Ich tu das für dich, weil du das für mich tust. Aus dem Füreinander ergeben sich reife Gefühle und Anteilnahme. Diese zarteren und mitfühlenden Gefühle gingen logischerweise verloren, als der Tausch und damit das Füreinander zerbrachen. Wir wurden zu einer isolierten Menge von Egoisten.

«In schwer gestörten Familien aufzuwachsen scheint ein gemeinsamer Nenner radikaler Feministinnen zu sein. Anscheinend hatten sie kein „Vaterproblem”, sondern sie hatten ein „Mutterproblem”, und der vorhersagbare Versuche, alle ihre „Probleme” männlicher Unterdrückung anzulasten, steht meist im Widerspruch zu verfügbaren Belegen. … Uwe und Sheila Kitzinger wirken wie eine perfekte Parodie des Typs Progressiver, die so aufgeschlossen sind, daß sie alles gleichzeitig glauben. Es mag nicht besonders überraschen, daß drei ihrer Töchter zu radikalen lesbischen Feministinnen wurden. … Das war etwa 1974. Celia wurde von „Gefühlen extremer Isolation geplagt, [die] zu einem Selbstmordversuch und anschließender Einweisung führten”: Drei Monate in der Psychiatrie, … So wurde sie natürlich Professorin der Psychologie. Celia Kitzinger betrachtet Therapie als schädlich für Frauen, weil Frauenprobleme ihrer Ansicht nach nicht persönlich, sondern eher politisch seien.
Alles muß letztlich natürlich dem Patriarchat angelastet werden. Es ist unmöglich für eine Feministin, etwas anderes zu sagen. Sie haben so viele Jahrzehnte damit verbracht, jegliches Unglück dem Opferlamm männlicher Vormacht anzulasten, daß man sich die radikale Feministin vorstellen kann, wie sie sich ihren Zeh stößt und voller Schmerzen schreit: „Verfluchtes Patriarchat”!
Feminismus ist keine politische Philosophie; es ist eine fixe Idee, eine Besessenheit gestörter Geister. Männliche Vormacht ist für Feministinnen, was die Windmühlen für Don Quixote oder was die Juden für Hitler waren. Das ist wahr seit den Anfängen der Frauenbewegung, sogar bevor irgendjemand bemerkte, daß Shulamith Firestone klinisch geisteskrank ist.»12

Diese wahnsinnige Firestone prophezeite das Ende kultureller Zweigeschlechtlichkeit: ein Kernproblem, das auch konservative Kräfte übersehen, weil sie sich mit Familie und Moral begnügen, die schon seit Jahrhunderten schwindenden unbewußten kulturellen Strukturen nicht als entscheidenden Verlust bemerken.

Der Neid des Feminismus wurde zum moralischen Grundprinzip der Gesellschaft und als „selbstverständliches Grundrecht” etabliert. Damit verschloß sich unser Bewußtsein, so daß wir die damit verbundenen Verluste gar nicht mehr erkennen konnten. Heutige Gefühle sind von Konkurrenz geprägt, einem Gegeneinander, wo jeder eifersüchtig darum streiten muß, nicht „benachteiligt” zu werden, weshalb alles, was nicht exakt hälftig verteilt ist, – weil es gar nicht den Neigungen der Menschen entspricht, sich geschlechtsneutral zu verhalten –, mit einem wütenden Daueraufschrei bekämpft wird, der letzlich nichts anderes ist als logische Fortsetzung des Kampfes gegen die menschliche Natur, der Feminismus seit der ersten Stunde erster Welle gewesen ist. Alle Rechtfertigungen früherer Feminismuswellen, die wir in Kindheit, Schule, Erziehung, Medien und an Universitäten lernen, sind reine institutionalisierte Propaganda, die Tatsachen auf den Kopf stellt. Frauen waren nie benachteiligt, sondern wurden immer stark bevorzugt. Sie waren unter natürlichen Bedingungen nur nicht so verrückt, anzustreben oder zu fordern, was Feminismus betreibt. Stärker mit Pflichten und Forderungen belastet war immer der Mann. Biologisch dominiert bei Tier wie Mensch das weibliche Geschlecht. Klassische männliche Stärken waren nur ein unbedingt erforderliches Gegengewicht, dazu wesentlich härter erarbeitet und labiler als weibliche Dominanzkräfte. Feminismus war grober Unfug von Anbeginn. Schon das Gefühl, „unterdrückt” oder „benachteiligt” zu sein war wirre, irrationale Hysterie, die den Tatsachen von Biologie und anderen Wissenschaften widerspricht. Es hätte niemals, zu keiner Zeit, auf solche irrationale Hysterie gehört werden dürfen. Feminismus war bereits in der ersten Welle militant, radikal, zerstörerisch, von Männerverachtung geprägt. Aus diesen Militanten von gestern „Vorbilder”, ja geradezu „Heiligenfiguren” zu machen und ihrem Wirken anzudichten „berechtigt” gewesen zu sein, ist Geschichtsklitterung der Siegerinnen und Irreführung ganzer Folgegenerationen.13 Aller Feminismus war genauso hysterisch, destruktiv und wahnsinnig wie der heutige. Solange das nicht begriffen wird, kann es keine Heilung geben, bleiben wir anfällig für radikale Ersatzideologien.

«Die Geisteskrankheit von gestern ist die Sozialpolitik von heute.»14 (Kathy Shaidle, „Die verrottende Leiche des Feminismus”, 2012)

Auch andere beschreiben feministischen Wahnsinn als Ursache und Antrieb, eine Verschwörungstheorie „patriarchalischer Macht” zu erfinden, ihr alle krankhaften Zustände und alles Leid anzudichten, das in Wirklichkeit selbstgemacht ist. Genauso verhielten sich Feministinnen argumentativ: Alle Schuld lag bei anderen; eigenes Verschulden zu erkennen zeigten sie sich unfähig. Das ist keine kleine menschliche Schwäche, sondern zentraler Mechanismus.

«Das bedeutet zu sagen: Während Feministinnen glauben, das Patriarchat mache Frauen verrückt, ahnt der Rest von uns, daß verrückte Frauen das ‚Patriarchat’ erfanden – diese imaginäre Verschwörung „männlicher Vormacht” als Phantom, das ihre paranoide Psyche bedroht, ein Buhmann ihrer Phantasie, eine Rationalisierung ihres eigenen Unglücklichseins und Mißgeschicks.
An dieser Stelle enthüllt das berühmte feministische Verdikt, „das persönliche sei politisch”, die wirkliche Wahrheit ihrer Ideologie. Statt Feminismus als politische Bewegung zu betrachten, die legitime Beschwerden anspricht, die allgemein von allen Frauen geteilt würden, müssen wir Feminismus als persönliche Bewegung verstehen, die sich mit speziellen Beschwerden beschäftigte … Und die meisten Feministinnen waren zutiefst unglücklich.»15

Auch andere Feministinnen beschrieben eigenes Leid durch psychische Störungen, wie Frau Johnson, die sich wie viele ihre streitbaren Schwestern als Professorin an Universitäten etablieren konnte.

«Im Jahre 2010 publizierte Professorin Johnson ein Buch über ihre Kämpfe mit grenzwertiger Persönlichkeit (borderline personality disorder) – „eine ernsthafte psychische Erkrankung” laut dem Nationalen Institut für geistige Gesundheit. In ihrem Buch, „Mädchen, das einen Druckverband braucht: Erinnerungen einer grenzwertigen Persönlichkeit”, beschreibt Professorin Johnson sich selbst als „psycho-Freundin” mit einer Geschichte disfunktionaler Beziehungen mit Männern wie Frauen. Ihr Buch schildert „was auf einen nervösen Zusammenbruch als Ergebnis einer Affäre mit einer verheirateten lesbischen Kollegin hinausläuft”. Professorin Johnson beschrieb sich 2010 selbst als eine „neuverheiratete Lesbin”, deren Partnerin offenbar ihre frühere Studentin war.»16

Kate Millet belastete andere mit ihrem Leiden, wehrte sich aber vehement, die nötige ärztliche Hilfe anzunehmen. Stattdessen arbeitete sie lieber daran, ihr Leid in der ganzen Welt zu verbreiten.

«Als Familie hatten wir jahrelang mit Kates Problemen gekämpft, und viele Male versucht, sie in eine Klinik zu bringen, damit sie die ernstliche Hilfe bekommen könnte, die so offenkundig benötigte …
Sie plapperte und schrie zusammenhanglos, während ich nickte und vorgab, jedes Wort sei völlig sinnvoll. …
Sie blieb fünf Tage lang brabbelnd wach, zeterte, und erlaubte mir nicht zu schlafen. Sie sah „kleine grüne Männer”, und ihr Augen rollten buchstäblich umher in den Augenhöhlen. Niemals war ich sonst so allein und erschrocken.»17

Die psychische Krankheit scheint schon in ihrer Kindheit oder Jugend ausgebrochen zu sein, weil ihre Familie sie so eindringlich schildert. Später, in ihrer feministischen Zeit, leiden Mitarbeiterinnen.

«1973 fand ich mich einmal alleine mit ihr in einem Appartment in Berkeley, Kalifornien, wo sie mir fünf Tage lang nicht erlaubte, zu schlafen, als sie gegen die Welt tobte und mich körperlich bedrohte. … Dieser Film (Drei Leben) war der erste, der jemals ohne die geringste männliche Gegenwart produziert worden war. Sogar die Leute, die Essen an das Produktionsteam auslieferten, mußten weiblich sein. Kate pries es an als erste rein weibliche Filmproduktion der Geschichte.
Nachdem meine Jugend von Kates Irrationalität überschattet gewesen war, reiste ich argwöhnisch nach Westen, und in dem Moment, als ich sie am Flughafen erblickte, wußte ich, daß ich „dran war”. Als sie über den Flughafenplatz raste, war es klar, daß sie in den Wehen ihrer Krankheit war, und mein Herz pochte mit dem Begehren, mich umzudrehen und wegzurennen.
Während einer Rede nach dem Filmdreh fiel sie auf der Bühne auseinander vor einer kriecherischen dichtgedrängten Menge Bewunderer.»18

Bedrohungen, Quälerei durch Schlafentzug – die begründende Feministin tut Frauen wohl schlimmeres an, als selbst feministische Greuelpropaganda dem Manne unterstellt hat. Nicht überlesen werden sollte, daß ihre lesbische Liebhaberin wegen ihres „Huldigungsbuches” Selbstmord beging. Der Wahnsinn hatte auch jenseits aller Schäden, die Feminismus anrichtete, vielen Grausamkeiten gegenüber Männern und Kindern, zerstörten Leben und Familien, einer kaputten Gesellschaft, vernichteten Kultur, verlorenen Tradition und Erfahrung, geschädigter Seelen und entwurzelter, verirrter Individuen noch weiteres Unheil angerichtet. Unter dem Druck von Kate Millets Propaganda wurden hilflose psychisch Kranke in den USA aus der nötigen Fürsorge entlassen, landeten auf der Straße, wo sie entweder selbst leichte Beute und Opfer wurden, oder Verbrechen wie Morde begingen. Der Frieden der Gesellschaft wurde auch dadurch beschädigt, Städte zu einem weniger lebenswerten Ort. Ganz ähnlich wirkte später die von feministisch geprägten Staaten und Frau Merkel willkommen geheißene Massenmigration.

«Kate hat selbst mehrere Bücher über diesen Teil ihres Lebens geschrieben (Flying, The Loony-Bin Trip), die „unterdrückerische” Handlungen unserer Familie beschreiben, uns verunglimpfen für unsere zutiefst besorgten Versuche, ihr in ihrem offenkundigen Leid zu helfen. Daher „plaudere ich nicht aus der Schule”, da sie selbst ihren Kampf um psychische Gesundheit dokumentiert hat, obwohl sie durchgängig behauptete, „psychische Krankheit sei ein Mythos”. „Viele gesunde Leute”, sagte sie, „werden in psychische Erkrankungen getrieben durch die Ablehnung unkonventionellen Verhaltens in der Gesellschaft und durch autoritäre Institutionen der Psychiatrie”. Wirklich? Sag das den Familien der neunzehn, die jenen Freitag in Santa Barbara litten und starben. … Und wenn wir von betroffenen unschuldigen Opfern sprechen: Später schrieb sie ein Buch über ihre lesbische Liebhaberin jener Zeit. Sita war der Titel. Diese Frau beging Selbstmord als Reaktion auf Kates „Huldigung”.
Als mir daher bekannt wurde, daß sie aufgrund ihrer Abenteuer mit einigen Kohorten eine neue „Bürgerrechtsbewegung” für Psychiatriepatienten ausgeheckt hatte, und in ihrer charakteristischen Rücksichtslosigkeit entschlossen war, die Psychiatriepatienten von NY zu ‚befreien’, war ich mehr als entsetzt. Gott helfe allen, die Kate und ihrer „gerechten Empörung” in die Quere kommen, die bereits die Speerspitze der militanten Frauenbewegung gewesen war. Das nannte sich die „Bewegung der Überlebenden der Psychiatrie”.»19

Kates Familie beschreibt zwar ihre psychische Krankheit und ihr Verhalten, unter dem sie litten, doch rechtfertigen sie sich damit, keine Geheimnisse zu verraten, weil Kate alles selbst geschildert, sie dabei aber verunglimpft habe. Daher ist zu vermuten, daß Familien einiger anderer Gründerfeministinnen – vor allem, wenn sie nicht in einem autobiographischen Buch verleumdet wurden –, darauf verzichteten, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Dunkelziffer psychischer Probleme bei führenden Feministinnen wird also höher liegen.

Feministinnen beschrieben selbst ihr Leiden, das sie mit dem Missionseifer des Leidenden in der ganzen Welt verbreiteten, indem sie die Ursachen zu Grundprinzipien erhoben, diese in Gesetzen und Verfassungen festgeschrieben und mit staatlichen Zwängen in allen Lebensbereichen und der Gesellschaft durchgesetzt wurden:

«Sie konnte nicht lesen. Sie konnte nicht schreiben. . . . Manchmal erkannte sie auf den Gesichtern anderer Freude und Zielsetzung und andere Gefühle, von denen sie erinnerte, sie einst vor langer Zeit gehabt zu haben. Aber ihr Leben war ruiniert, und sie hatte keinen Rettungsplan.»20 (Selbstbeschreibung von Firestone in 3. Person, “Airless Spaces” (1998), “Emotional Paralysis”)

Systematische Suche fände bei noch mehr der führenden feministischen Stimmen klare Anzeichen von Psychose. So schreibt Camille Paglia, selbst eine bekannte Feministin:

«Die Anti-Pornografie-Aktivistin Andrea Dworkin (die vor einem Jahrzehnt verstarb) war eine geradezu tollwütige Fanatikerin. Sie war eine selbstzerstörerische Frau, deren Haß auf Männer sie beinahe auffraß, so daß sie stets am Rande einer Psychose stand.»21 (Camille Paglia)

Medien ignorierten das, hofierten in feministischen Wellen zerstörerische Ideologinnen. Statt ihren tatsächlichen Wahn zu beschreiben, wurden lieber Kritiker zu Unrecht persönlich schlechtgemacht, nach dem Motto: Wer ernstlich gegen Feminismus sei, könne nicht ganz dicht sein.

Die Buchreihe präsentiert viele voneinander unabhängige Beweise. Zweifel an einem Beleg, Argument oder Thema beeinträchtigt nicht die Gültigkeit anderer.

Dies war ein verkürzter Auszug aus dem Buch „Abrechnung mit dem Feminismus: Flaschenpost in die Zukunft. Zweiter Band zu drei Wellen”, wie üblich mit vielen verschiedenen Themen und Argumenten, die unabhängig voneinander gelten. Zweifel an einem Thema oder Argument beeinträchtigt nicht die Validität anderer.

Lesenswert und unterhaltsam ist auch die literarische Darstellung im Buch Anmache.

anmache-umschlag

Fußnoten

1 «Medical researchers have long puzzled over schizophrenia’s late emergence (it was first diagnosed in 1911, in Switzerland) and its prevalence in the industrial world, where the illness is degenerative and permanent. (In “primitive” societies, when it exists at all, it is typically a passing malady.) In 2005, when Jean-Paul Selten and Elizabeth Cantor-Graae, experts on the epidemiology of schizophrenia, reviewed various risk factors—foremost among them migration, racism, and urban upbringing—they found that the factors all involved chronic isolation and loneliness, a condition that they called “social defeat.”» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

2 Diese Folgewirkung der ersten Welle wird gerne übersehen. Außerdem gab es diese Entwicklung im Abendland seit Jahrhunderten. Damit ist das ein Henne-oder-Ei-Problem. Was war früher da? In welchem Maße bewirkte Kulturverlust Feminismus, der ihn weiter steigerte, oder Feminismus Kulturverlust, der unglücklich machte und mehr Feminismus nach sich zog? Kultur wird hierbei verstanden als „kulturelle Ergänzungsstruktur der Geschlechter”, wurde bereits von Industrialisierung schwer angeschlagen.

3 «The second-wave feminists had hoped to alleviate this isolation through the refuge of sisterhood.» (a.a.O.)

4 «It’s unclear when the first symptoms of schizophrenia surfaced … Neighbors were complaining that Firestone was screaming in the night and that she had left the taps running until the floorboards gave way. Laya flew to New York and found Shulamith emaciated and panhandling, carrying a bag holding a hammer and an unopened can of food. In the roman à clef, Firestone wrote that she had not eaten for a month—fearing that her food had been poisoned—and “looked like something out of Dostoevsky (which actually helped her beggar’s earnings).” The next day, Laya took the action for which, she said, “Shulie never forgave me,” and brought her to the Payne Whitney Clinic for evaluation. Her condition was diagnosed as paranoid schizophrenia, and she was involuntarily transferred to a residential facility in White Plains.» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

5 «In the 1970’s I was alarmed to hear that my big sister, Kate Millett, who had serious mental health issues which had agonized my family and her friends for many years, was organizing a group called The Mental Patients‘ Project in order to claim that the psychiatric community and society were “oppressing” people and “stigmatizing them with labels such as psychotic, bi-polar, schizophrenic, borderline personalities,” etc and unconstitutionally imprisoning them in hospitals thereby violating their civil rights. We, as a family, had struggled for years with Kate’s issues, many times attempting to hospitalize her so she could obtain the serious help she so obviously needed. She was a brutal sadist, a violent bully at whose hands everyone about her suffered.» (www.frontpagemag.com/fpm/226834/no-gun-ever-killed-anyone-mallory-millett)

6 «Hospitalized twice for schizophrenia, Johnston» (http://www.encyclopedia.com/social-sciences/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/johnston-jill)

7 «The Politics of Women’s Madness Narratives is a study of autobiographical writing by women who were diagnosed with psychiatric conditions. The book explores the psychiatric pathologizing of women and the ways in which women have used autobiographical writing to rebel against forced treatment and incarceration. It also outlines the history of psychiatric treatment in the United States and examines the connection between larger social movements and reforms in the care of women mental patients. Among the American women whose narratives are discussed in the book are Elizabeth Packard, Charlotte Perkins Gilman, Mary Jane Ward, Joanne Greenberg, Jill Johnston, Kate Millett, and Susanna Kaysen.» (https://books.google.de/books/about/Questions_of_Power.html?id=v8qbMxKRNuQC)

8 Bitte beachten, daß hier im englischen Originalzitat der gleiche Begriff verwendet wird wie beim Hauptfaktor für das Auftreten von Schizophrenie.

9 «Last fall, as I interviewed New York’s founding radical feminists, the stories of “social defeat” mounted: painful solitude, poverty, infirmity, mental illness, and even homelessness. In a 1998 essay, “The Feminist Time Forgot,” Kate Millett lamented the lengthening list of her sisters who had “disappeared to struggle alone in makeshift oblivion or vanished into asylums and have yet to return to tell the tale,” or who fell into “despairs that could only end in death.” She noted the suicides of Ellen Frankfort, the author of “Vaginal Politics,” and Elizabeth Fisher, the founder of Aphra, the first feminist literary journal.» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

10 «In a 1970 address, titled “Divisiveness and Self-Destruction in the Women’s Movement: A Letter of Resignation,” which was delivered to the Congress to Unite Women, in New York City, she warned that women’s “rage, masquerading as a pseudo-egalitarian radicalism under the ‘pro-woman’ banner,” was turning into “frighteningly vicious anti-intellectual fascism of the left.” After hearing about the speech, several women, including Freeman, met and vowed to fight the problem. “Instead, each of us slipped back into our own isolation,” Freeman said. “The result was that most of the women at that meeting dropped out, as I had done. Two ended up in the hospital with nervous breakdowns.” After Ti-Grace Atkinson resigned from the Feminists, a group she had founded in New York, she declared, “Sisterhood is powerful. It kills. Mostly sisters.”» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

11 «genital differences between human beings would no longer matter culturally … children would born to both sexes equally, or independently of. … either, however one chooses to look at it; the dependence of the child on the mother (and vice versa) would give way to a greatly shortened dependence on a small group of others in general … The tyranny of the biological family would be broken.» (Shulamith Firestone, clinically insane, The Dialectic of Sex, 1970)

12 «Growing up in seriously dysfunctional families seems to be a common denominator with radical feminists. It seems that if they don’t have “daddy issues,” they’ve got “mommy issues,” and the predictable attempt to blame all their “issues” on male oppression is often at odds with the available evidence. … Uwe and Sheila Kitzinger sound like a perfect parody of the type of progressives who are so open-minded they believe in everything simultaneously. That three of their daughters turned out to be radical lesbian feminists doesn’t seem particularly surprising. … This was circa 1974. Celia was plagued by “feelings of extreme isolation [that] led to a suicide attempt and subsequent hospitalization”: Three months in a mental hospital, … So, naturally, she became a professor of psychology. Celia Kitzinger considers therapy harmful for women because women’s problems are not personal, in her view, but rather political.
Everything must ultimately be blamed on the patriarchy, of course. It is impossible for any feminist to to say otherwise. They have spent so many decades blaming every misfortune on the all-purpose scapegoat of male supremacy that one imagines the radical feminist who stubs her toe screaming in pain: “Damn the patriarchy!”
Feminism is not a political philosophy; it’s an idée fixe, the obsession of deranged minds. Male supremacy is to feminists what windmills were to Don Quixote or what Jews were to Hitler. This has been true since the Women’s Liberation movement began, even before anyone realized that Shulamith Firestone was clinically insane.» (theothermccain.com/2014/08/25/sex-trouble-feminism-mental-illness-and-the-pathetic-daughters-of-misfortune/)

13 siehe auch den ersten Band „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft”, der sich mit der ersten Welle beschäftigt

14 «Yesterday’s mental illness is today’s social policy.» (Kathy Shaidle, “Feminism’s Rotting Corpse,” 2012)

15 «That is to say, while feminists believe that the patriarchy makes women crazy, the rest of us suspect that crazy women made the patriarchy — inventing this imaginary conspiracy of “male supremacy” as the phantom menace of their paranoid minds, a fantasy bogeyman, a rationalization of their own unhappiness and misfortunes.
Here is where the meaning of the famous feminist dictum “the personal is political” exposes the real truth of their ideology. Rather than looking at feminism as a political movement to redress legitimate grievances shared generally by all women, we must understand feminism as a personal movement, concerned with the specific grievances … And most feminists are profoundly miserable.» (http://theothermccain.com/2014/08/25/sex-trouble-feminism-mental-illness-and-the-pathetic-daughters-of-misfortune/)

16 «In 2010, Professor Johnson published a book about her struggles with borderline personality disorder — “a serious mental illness,” according to the National Institutes for Mental Health. In her book, Girl in Need of a Tourniquet: Memoir of a Borderline Personality, Professor Johnson describes herself as a “psycho girlfriend” with a history of dysfunctional relationships with both men and women. Her book describes “what amounts to a nervous breakdown as the result of an affair with a married lesbian colleague.” Professor Johnson in 2010 described herself as a “newlywed lesbian” whose partner was apparently her former student» (http://theothermccain.com/2014/08/25/sex-trouble-feminism-mental-illness-and-the-pathetic-daughters-of-misfortune/)

17 «We, as a family, had struggled for years with Kate’s issues, many times attempting to hospitalize her so she could obtain the serious help she so obviously needed. …
She was babbling and shouting incoherently whilst I nodded and pretended every word made perfect sense. …
She stayed awake for five days babbling, ranting and wouldn’t allow me to sleep. She was seeing “little green men” and her eyes were literally rolling around in their sockets. Never have I been more alone and terrified.» (http://www.frontpagemag.com/fpm/226834/no-gun-ever-killed-anyone-mallory-millett)

18 «At one point, in 1973, I found myself alone with her in an apartment in Berkeley, California where she did not allow me to sleep for five days as she raged at the world and menaced me physically. … This movie (Three Lives) was the very first ever produced with not one iota of male presence. Even the people who delivered food to the set had to be female and Kate was touting it as the first all-woman film production in history.
Having had my youth overshadowed by Kate’s irrationality I warily traveled West and the moment I spotted her in the airport knew I “was in for it”. As she barreled across the airport’s expanse it was clear that she was in the throes of her illness and my heart throbbed with the desire to turn and run.
During the speech after the screening she fell apart onstage before a packed assembly of fawning admirers.» (http://www.frontpagemag.com/fpm/226834/no-gun-ever-killed-anyone-mallory-millett)

19 «Kate, herself, has written several books on this part of her life (Flying, The Loony-Bin Trip) chronicling the “oppressive” actions of our family, vilifying us for our deeply worried attempts to aid in her obvious sufferings. So I am telling no “tales out of school” as she herself has documented her own struggles with sanity although she consistently claimed, “mental illness is a myth”. “Many healthy people”, she said, “are driven to mental illness by society’s disapproval of unconventional behavior and by the authoritarian institution of psychiatry.” Really? Tell that to the families of the nineteen who suffered and died that Friday in Santa Barbara. … And, speaking of the affected innocent victims: later, she wrote a book about her lesbian lover at that time. Sita was the title. This woman committed suicide in response to Kate’s “homage.”
So when it came to my attention that as a result of these adventures she and a few cohorts had concocted a new “civil rights movement“ for mental patients and in her characteristic ruthlessness was determined to ‘liberate’ NY’s mental patients I was beyond appalled. God help anyone who gets in the way of Kate and her “righteous indignation“ which had already spearheaded the militant Women’s Liberation Movement. This was to be called, “The Psychiatric Survivors Movement.”» (a.a.O.)

20 «She could not read. She could not write. . . . She sometimes recognized on the faces of others joy and ambition and other emotions she could recall having had once, long ago. But her life was ruined, and she had no salvage plan.» (Selbstbeschreibung von Firestone in 3. Person, “Airless Spaces” (1998), “Emotional Paralysis”)

21 https://www.novo-argumente.com/artikel/wir_wollten_die_gleichen_freiheiten_wie_die_maenner

© 2018 Jan Deichmohle

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