Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Verdrängung von Männern (Seite 1 von 2)

Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich

Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich

Auf vielen Ebenen verschärft sich der Kampf um unsre Frauen; der eingelassene Männerüberschuß wirkt wie biologische Kriegsführung nach einem verlorenen Krieg. Messereien, Belästigungen und Vergewaltigungen sind nur ein Symptom davon. Wesentlich verbreiteter, für uns aber unsichtbar, ist die massive Verdrängung einheimischer Männer bei den eigenen Landestöchtern.

Das zeigt sich auch in der Berichterstattung und handeln kulturrevolutionärer Kreise, sowie in folgendem Artikel. Ob Aras Bacho ein echter Flüchtling ist oder eine Kunstfigur journalistischer Hinterleute, die ihre Leser volkserzieherisch trollen, ist dabei nebensächlich.

«Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten! Ein Syrer: Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten!
Aras Bacho 12.07.2019 …

Die Deutschen sind für sie besonders schön, wegen ihrer schönen und meist blauen Augen, ihrer hellen Haut und wegen ihrer Intelligenz – einen deutschen Partner zu finden ist wie ein Jackpot. …

Und sie sollten viele Kinder zusammen haben ! Fünf bis dreizehn Kinder würde der Flüchtling gern mit seiner deutschen Partnerin haben. Kinder sind ein Grund, weshalb das Leben so schön ist. Und alles das würde das so eintönige Leben des Deutschen unendlich bereichern.»1 (Freitag)

Die logische Folge davon ist, daß autochthone, steuernzahlende Männer, auf deren Kosten fremder Männerüberschuß bei uns eingelassen und finanziert wird, aufgrund des Mangels an Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters zunehmend leer ausgehen. Die Wirkung kommt einem Androzid gleich, einem biologischen Krieg gegen die eigenen Männer. Viele können sich nicht fortpflanzen, weil sie keine Frau bei uns finden, die sich mit ihnen vermehren möchte. Selbst jene, die das Glück haben, trotz des durch Migration enorm verschärften Mädchenmangels eine passende Frau zu finden, werden nach Steuerlast, Gebühren u.s.w. kaum genug Geld übrig haben für eine kinderreiche Familië, sofern es Leistungsträger sind. Diejenigen, die fleißig und tüchtig sind, werden am wenigsten Kinder haben, weit unter der Selbsterhaltungsrate, ihre guten Anlagen daher in absehbarer Zeit verloren gehen, aussterben. Dagegen werden jene, deren Leistung darin besteht, unseren Sozialstaat auszunutzen, illegal einzudringen, unseren arbeitenden Männern erst ihr Geld, dann Landestöchter wegzunehmen, sich massenhaft vermehren, und damit ihre Anlagen zum künftigen Schicksal dieses Landes machen.

Wenn Bacho – egal ob er syrischer Migrant oder Troll globalistisch gesinnter Journaille ist – von fünf bis dreizehn Kindern schreibselt, die ein Flüchtling mit einer deutschen Frau zeugen möchte, zeigt er sowohl die Verdrängung unsrer Männer, als auch die Flutung mit Nachwuchs fremder, was die gleiche Wirkung hat wie ein biologischer Krieg siegreich eindringender Stämme gegen die Männer des besiegten Stammes. Es ist ein sexueller Androzid, ein sexueller Völkermord durch Nichtfortpflanzung. Dafür fehlen uns die Antennen. Wir nehmen die stille, tägliche, aber nicht direkt sichtbare Verdrängung autochthoner Männer bei Frauen nicht wahr, obwohl sie sehr viel mehr Menschen betrifft als Zwischenfälle wie Belästigungen, Vergewaltigungen und Messereien, so betrüblich und erschreckend häufig diese bereits sind.

In diese von uns gern ignorierte oder in ihrer Bedeutung unterschätzte Problematik führen meine Bücher ein. In der Presse lesen wir nichts dazu, was ein wesentlicher Grund ist, weshalb ich darüber schreibe. Die Probleme vererben sich auf künftige Generationen; jetzt werden unsere Kinder ‚bereichert’, genauer traumatisiert, doch Schutz suchen gegen Schutzsuchende oder deren Nachkommen können sie nicht.

«Ausländerkinder vergewaltigen Deutsche – jetzt bekommen sie schulfrei
9. Juli 2019 von Paul Klemm

Im nordrhein-westfälischen Mülheim haben fünf Roma-Kinder ein 18jähriges Mädchen überfallen und sexuell mißbraucht. Der Rechtsstaat zeigt Schwäche.

Freitag, 5. Juli: Sie sind 14 und 12 Jahre alt. Nah beim Spielplatz, wo der Staudenknöterich dichte Hecken bildet, verstecken sie sich und warten. Einer von ihnen lockt das geistig leicht behinderte Opfer heran, dann schlagen die jungen Zigeuner zu. Sie zerren das Mädchen ins Gebüsch, schlagen es, zwingen es zum Sex. Dabei filmen sie sich mit ihren Handys.

Verhaftet wird später nur Georgi S. (14). Der hat sich bereits zwei Sex-Delikte zuschulden kommen lassen. Seine Komplizen wurden zwar vernommen, aber schnell wieder freigelassen. Jetzt läßt die Stadt ihre Sommerferien verlängern! Sozialdezernent Marc Buchholz begründet das so: „Wir möchten die Schüler im Klassenverband nicht belasten, und auch die Tatverdächtigen müssen das Ganze sicherlich erst einmal verarbeiten.” …

Daß vier der fünf kindlichen Vergewaltiger straffrei davongekommen sind, liegt vor allem am Umgang der Bundesrepublik mit Strafmündigkeit. Wie Bild im Zusammenhang mit dem Fall von Mülheim untersuchte, gelten im Ausland sehr viel strengere Regelungen. So werden in England und Wales kriminell gewordene Kinder schon ab einem Alter von zehn Jahren strafrechtlich belangt.»2 (Compact)

Gewalt lohnt sich; es gibt sogar schulfrei, was gewisse Kreise sogar als Belohnung auslegen könnten – ernsthafte Strafen sind kaum zu befürchten, was zu solchem Verhalten ermuntert. Doch auch wenn wirklich bestraft würde, bleibt das Problem von Männerüberschuß, der im Falle eingewanderter Polygamie auch in künftigen Zeiten numerisch droht, sowie dauerhafte Verdrängung autochthoner Männer durch inkompatible.

Wenn die Traumatisierung der Täter beklagt wird („die Tatverdächtigen müssen das Ganze sicherlich erst einmal verarbeiten”), Sicht und Lage der Opfer nicht besprochen wird, bist du in der BRD. Die Tatverdächtigen müssen das Geschehen erst mal verarbeiten! Wie wäre es damit, die BRD in eine offene Psychiatrie umzubenennen, in der die kollektive Psychose ausgebrochen ist, die mit der politischen Hysterie der Feministinnen 1. Welle Ende des 19. Jahrhunderts begann und seitdem die gesamte Gesellschaft mit einer hysterischen Verrücktheit und ideologischen Massenpsychose nach der anderen geflutet hat?

Seit den 1980er Jahren sind nachweislich jugendliche muslimische Mißbrauchsbanden dabei, systematisch ‚weißes Fleisch’, minderjährige einheimische Mädchen, hörig zu machen, systematisch von vielen Bandenmitgliedern zu vergewaltigen und sodann auf den Strich zu zwingen, in die Prostitution. Die Polizei vertuschte es; wer immer versuchte, den Skandal aufzudecken, wurde des ‚Rassismus’ bezichtigt, weshalb das Problem in Großbritanniën epidemische Ausmaße annehmen konnte. Die ersten Banden waren übrigens asiatisch; damals waren Pakistaner führend in diesem Gewerbe, mit denen moralisch und ideologisch verirrte Politiker uns ‚bereichern’ zu müssen glauben. Das Problem ist älter als wir glauben. 

Übrigens liefen zur gleichen Zeit feministische Schmutzkampagnen gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’, dem jeder Flirt, Kompliment, Ansprechversuch oder ehelicher Beischlaf in vermeintlichem Einvernehmen nachträglich umgedeutet werden konnte zu etwas zwischen Belästigung und Vergewaltigung. Feministische Hysterie schwärzte männliche Sexualität generell an; manche Feministinnen bezeichneten jeden Geschlechtsakt mit einem Mann als Gewalt – sofern es sich um ‚weiße heterosexuelle Männer’ handelte. Diese wurden in ihrer natürliche Sexualität immer stärker unterdrückt, entrechtet, in haltlose Weicheier verwandelt, die Feministen dann langweilig fanden. Das ganze war eine Perversion, eine Haßliebe. Sie haßten beim ‚weißen Mann’, was urzeitliche Instinkte, Liebe und Interesse auslösen könnte, unterdrückten es wütend, empört und systematisch, um diese unterdrückten Instinkte dann von Männerüberschuß aus den inkompatibelsten Problemgebieten der Welt auslösen zu lassen. Diese Eindringlinge durften sich sehr viel erlauben, was den kuckoldisierten Landessöhnen verboten und angekreidet worden war. Mit solcher Perversion schädigten sie autochthone Männer gleich mehrfach – erst durch den Entzug ihrer Liebe, Empathie, Achtung und Zerstörung ihrer sexuellen Anziehungskraft auf Frauen, zusätzlich durch Einlassen fremden Männerüberschusses, der sie verdrängt, dem sie an an Solidarität und Verständnis ungerechtfertigt nachwarfen, was sie den eigenen Männern, die ein Anrecht auf ihr Verständnis, Mitfühlen und Solidarität hatten, verweigert wurde.

«Als Überlebende einer Rotherhamer Mißbrauchsbande möchte ich, daß ihr vom religiösen Extremismus erfahrt, der meine Mißbraucher inspirierte

Mißbrauchsbanden sind nicht wie Pädophilenringe; stattdessen gehen sie fast genau wie terroristische Netzwerke vor, mit den gleichen Strategien

Ich bin Überlebende einer Rotherhamer Mißbrauchsbande. Ich nenne mich Überlebende, weil ich noch lebe. Ich bin Teil der größten Untersuchung in GB, die es jemals zu sexuellem Kindesmißbrauch gegeben hat.

Als Jugendliche wurde ich in verschiedene Häuser und Wohnungen über Imbissen Nordenglands gebracht, um geschlagen, gequält und über 100 Mal vergewaltigt zu werden. Ich wurde eine „weiße Schlampe” und „weiße Fot**” genannt, wenn sie mich schlugen.

Sie machten klar, daß weil ich keine Muslima und keine Jungfrau war, und weil ich mich nicht ‚züchtig’ anzog, sie glaubten, ich verdiene, ‚bestraft’ zu werden. Sie sagten, ich müsse „gehorchen” oder werde geschlagen.

Aus Angst, getötet zu werden, und wegen Todesdrohungen gegen meine Eltern, war es mir ein Jahr lang unmöglich, zu entkommen. Die Polizei half mir nicht. …

Im November 2017 hielt die schwedische Regierung eine Besprechung ab, bei er sie erklärte: „Sexuelle Gewalt wird als terroristische Taktik benutzt” …

Religiöse Indoktrination ist ein großer Teil dieses Prozesses, junge Männer dazu zu bewegen, sich in Mißbrauchsbanden hineinziehen zu lassen. …

„Weiße Mädchen und nichtmuslimische Mädchen … sind wertlos und verdienen, massenvergewaltigt zu werden.”»3 (Independent)

Beschrieben wird ein biologischer sexueller Krieg gegen Ungläubige unter der Gürtellinië. Wäre es ein Stammeskrieg, würde das als schweres Kriegsverbrechen angesehen, die gleichzeitige Verdrängung einheimischer Männer aus der Fortpflanzung sogar als sexueller Völkermord.

Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß sich das Problem auf Großbritanniën beschränkt. In anderen westlichen Ländern, einschließlich der BRD, sind die Verhältnisse und damit die Gefahren ähnlich. Es ist schwer, solche erzwungenen Beziehungen von echten Freundschaften zu unterscheiden, doch auch freiwillige Freundschaften können problematisch sein, indem sie einzelne Elemente feindlicher Behandlung enthalten, wie sie durch islamistische Propaganda gelehrt wird. Pervers ist das Wegsehen der westlichen Gesellschaft gewesen, zu einer Zeit, als gleichzeitig die feministische Welle eine massive Verleumdung der – gutartigen – männlichen Sexualität westlicher Kultur betrieb, jeden anzüglichen Witz und jeden Flirtversuch eines unsrer Jungen und Männer zu kriminalisieren versuchten. Zeitgleich tobte ein erbitterte feministischer Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der regelrecht zerbrochen wurde: Abgeblitzt durch sexuelle Selektion, nach Trennung ausgeplündert durch feministische Scheidungsgesetze, die den Rauswurf von Männern und Vätern zu einem lohnenden Geschäft für vom Feminismus verdorbene emanzipierte Frauen machte. Das hat eine ganze Generation westlicher Männer kaputtgemacht, ihnen das Rückgrat gebrochen. Zusätzlich war der feministische ‚Kampf gegen das Patriarchat’ und gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ begleitet von antirassistischer Ideologie, die dann dazu führte, daß nicht nur autochthone Männer übersehen wurden, sondern auch das Leid der von muslimischen Mißbrauchsbanden vergewaltigten, unter Drogen gesetzten und zur Prostitution gezwungenen Töchter. Wenn sich ein so mißhandeltes Mädchen an die Polizei wendete, hat man ihr jahrzehntelang – seit den 1980er Jahren – meist nicht geglaubt. Jeder Hinweis darauf, daß Täter Migranten oder Nachkommen von Migranten und muslimisch waren, wurde als ‚Rassismus’ abgetan, der Verweis auf die Religion als ‚islamophob’. So wurde die Wahrheit jahrzehntelang unterdrückt und ist bis heute nicht in vollem Umfang bekannt.

«Banden: Fehler, die dazu führten, daß der Skandal des Mißbrauchs Minderjähriger ‚sich wiederholte’
28. Februar 2019

Ein Bericht des Kinderkommissars für England warnte, daß die Fehler, die zum Skandal bandenmäßigen Mißbrauchs Minderjähriger führten, wiederholt werden.

Es wird geschätzt, daß es 27.000 Kinder aged zwischen 10 und 17 in England gibt, die sich als Mitlgied einer Bande bezeichnen.

Anne Longfield sagte, Banden würden „ausgefeilte Techniken” benutzen, um anfällige Kinder zu verführen und „schauerliche Grade von Gewalt” benutzen, um ein Entkommen zu verhindern.»4 (BBC)

Die #menschliche #Wärme der #Bereicherung durch #Goldstücke von #Fachkräften findet unsre #Gesinnungsdiktatur offenbar #alternativlos und #unverzichtbar. #Sarkasmus

Das Diagramm zeigt bekannte mutmaßliche Verbreitung in England. 60.000 Bandenmitglieder und Geschwister von Mitgliedern, 34.000 die Bandenmitglieder kennen und Opfer von Gewalt geworden sind. Unsre Multikultiideologen glauben immer noch, die Welt zu verbessern, wenn sie solche Zustände bei uns herstellen. Freiwillige und gewaltlose Beziehungen nach dem Muster „Mann fremder Herkunft mit autochthonen Mädchen” sind keinesfalls ein freudestrahlend zu begrüßender ‚Nachweis antirassistischer Toleranz, Vielfalt, Modernität und Bereicherung’, sondern verdrängen im Männerüberschuß, der bei Polygamie Dauerzustand wird, die eigenen Landessöhne aus Liebe, Sexualität, Familië, Fortpflanzung, und damit auch die Anlagen der fleißigen, erfindungsbegabten Steuerzahler, die ihre eigene Abschaffung und Verdrängung durch Eindringlinge erarbeiten und finanzieren, die ihnen Mädchen und Frauen wegschnappen, ob nun durch Mißbrauch oder durch normale Beziehung. Die Grenzen sind übrigens fließend. Etliche der Pick-Up-Artisten, die massenweise Frauen ansprechen und flachlegen, sind dem Namen nach ausländischer Herkunft; auch muslimische Namen waren in ihrer WhatsUp Gruppe nicht selten.

Die massenhafte Verdrängung unsrer eigenen Landessöhne bei unseren eigenen Landestöchtern und die Folgen der Verdrängungskreuzung für künftige Generationen werden in Wahrnehmung und Berichterstattung noch völlig außer acht gelassen und übersehen. Historiker der Zukunft könnten uns als die verblendetste, selbstzerstörerischste Generation jemals einstufen.

«Von Mehmood im Alter von 12 anvisiert, gebar sie ihr erstes Kind mit 14, als sie juristisch nicht fähig war, ihre Einwilligung zu geben.

Später stellte sich heraus, daß Lucys Lage keineswegs ungewöhnlich war. Die Operation Chalice der Polizei von West führte zur Verhaftung einer Gruppe asiatischer Männer, die meisten von pakistanischer Herkunft, von denen die Polizei sagte, sie hätten mehr als 100 Mädchen anvisiert. …

„Die Anmache ist so gut, so zielgerecht und maßgeschneidert, daß die betroffenen Mädchen – und Jungen – nicht bemerken, daß sie ausgebeutet werden. Sie hören nicht auf Warnungen.” …

„Untersuchungen verraten uns, daß sowohl Jungen wie Mädchen von CSE mißbraucht werden. Ähnlich gibt es sowohl männliche als auch weibliche Täter.”»5 (BBC)

Wir müssen uns vor Augen halten, daß zeitgleich westliche Männer bei jedem Versuch, nett zu flirten, argwöhnischen, vom Feminismus gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ aufgehetzten Frauen gegenüber standen, die Anteilnahme, Empathie und Liebesfähigkeit zur autochthonen Männlichkeit verloren hatten. Gleichzeitig wurde mit ‚antirassistischer’ Ideologie ihnen beigebracht, eine Verbindung mit dem fremden, eingelassenen Männerüberschuß und dessen Nachkommen als etwas selbstverständliches zu empfinden. Während unsere Männer und ihre Männlichkeit angefeindet wurden, das Einverständnis von Frauen noch nachträglich entzogen werden konnte, ein Teil der jungen Generation in die Richtung von InCel abgedrängt wurde, die keine Chance bei Mädchen und Frauen haben, weil sie nicht selbstsicher und hochrangig genug erscheinen in der einseitigen Damenwahl feministischer Gesellschaft, wurde gleichzeitig brutale Vergewaltigung minderjähriger Mädchen – Kindern – ermöglicht, erst durch Einlassen inkompatiblen Männerüberschusses, dann durch Wegsehen und Niedermachen unliebsamer Fakten und Kritik als ‚rassistisch’ und ‚islamophob’.

Öffnet wenigstens jetzt, schon zu spät, eure Augen, Herzen und Sinne. Problem und Verrücktheit gehen viel tiefer, betreffen nicht nur muslimische Vergewaltigungsbanden. Sie betreffen Herz und Kern unsrer Gesellschaft, Ideologie und Epoche. Sie betreffen nicht nur Gewaltopfer, sondern auch Millionen anderer Menschen, die zwar keine Gewalt erlitten, aber still und unsichtbar verdrängt, um erfülltes Leben betrogen wurden. Sie betreffen eine Gesellschaft, die so gestört wurde, daß sie nicht einmal genug Kinder zur Selbsterhaltung hervorbringen kann.

«‚Leichte Beute’. Die Vertuschung muslimischer Vergewaltigungsbanden in Großbritanniën
29.10.2016 Dale Hurd

LONDON – Einige Skandale sind so gewaltig, daß sie einfach kaum zu glauben sind. So viele wie eine Million weißer englischer Kinder könnte Opfer muslimischer Vergewaltigungsbanden geworden sein, oft „Grooming Gang” genannt, in Städten Großbritanniëns.

Politikanalytiker George Igler sagte, „Wenn du auf ein Thema triffst, das so unglaublich ist, einfach so weit außerhalb deines Rahmens von Wahrnehmung und Verständnis, ist die unmittelbare menschliche Reaktion, es einfach nicht zu glauben.”

Wohl noch schwerer zu verstehen ist, daß während es bereits Strafverfolgungen gab, die britische Regierung solche kriminelle Aktivität immer noch nicht unterbunden hat.

Leichte Beute

Der frühere Innenminister und Parlamentarier Jack Straw sagte einmal, „es gibt ein besonderes Problem bei Männern pakistanischer Abstammung, die junge, verletzliche, weiße englische Mädchen anvisieren.” Er bekundete auch, diese Männer pakistanischer Abstammung betrachteten englische Mädchen als „leichte Beute”.

Manche schreien dann ‚Rassismus’, aber hier sind die Fakten: Berechnungen aufgrund von Verurteilungen zeigen, daß ein britischer Muslim 170 Mal so oft Teil einer Vergewaltigungsbande ist wie ein Nichtmuslim. Es gibt keinen einzigen Fall, bei dem ein Nichtmuslim dies einer Muslima als Teil eines kriminellen Geschäfts angetan hätte. In einem Rechtsbezirk wurde geschätzt, daß sechs von sieben muslimischen Männern entweder von Vergewaltigungsbanden wußten, oder selbst einer angehörten. …

Vergewaltigungsbanden sind bis in die 1980er Jahre zurück aufgespürt worden. Gefährdet sind weiße englische Mädchen, oft aus kaputten Familiën, einige gar nur neun Jahre alt, wurden von muslimischen Jugendlichen verlockt oder ‚verführt”, die ‚Romeos’ genannt werden, oder auch von Gruppen muslimischer Männer, die um Schultore abhängen. Dem Mädchen wurde das Gefühl gegeben, wichtig zu sein; ihr wurden Geschenke und Drogen gegeben. Sie wurde verführt, um eine drogensüchtige Prostituierte zu werden. Dann folgten Bandenvergewaltigungen. Sie wurden mit dem Tode bedroht, wenn sie zu fliehen versuchten.

Igler sagte, „Was du bezüglich beim Thema Vergewaltigung von Kindern verstehen mußt, ist, daß es nicht nur um sexuellen Mißbrauch geht. Es sind unaussprechliche Grade von Gewalt, Opfer, die mit Messern vergewaltigt werden, Opfer, die mit Flaschen vergewaltigt werden, Opfer, deren Zunge auf den Tisch genagelt wird. Manchmal werden Mädchen am Freitag aus einem Kinderheim abgeholt, während des Wochenendes von hunderten Männern vergewaltigt, und kehren mit blutigen Leisten am Montagmorgen zum Kinderheim zurück. Sie tun deswegen überhaupt nichts.” …

Stephen Lennon, auch als Tommy Robinson bekannt, früherer Leiter der English Defence League, war einfach ein Junge in der Stadt Luton, als er erfuhr, daß ein Familienmitglied zum Opfer von Vergewaltigungsbanden geworden war. Er sagte uns, „Ich erfuhr es, weil meine Cousine vergewaltigt wurde und sie als Dreizehnjährige nackt aufgegriffen wurde, als sie von einer muslimischen Gemeinschaft weglief. Sie wurde von Straßenprostituierten aufgenommen. Die Polizei half nicht. Die Polizei sagte nur, sie sei drogensüchtig. Sie war es. Sie wurde drogensüchtig, nachdem die Bande sie verführt und vergewaltigt hatte.” …

Opfer einer multikulturellen Revolution

Der Grund, weshalb diese Verbrechen vertuscht wurden und bis heute weiter vertuscht werden, ist politische Korrektheit. Niemand möchte ein Rassist genannt werden. …

Peter McLoughlin lehnte aus Sicherheitgründen eine Befragung vor Kameras ab. Er sagte uns, „Journalisten würden nicht darüber sprechen, weil die Täter meist dunkelhäutig und muslimisch waren. Berufliche Kinderbetreuer benutzen politischer Korrektheit als eine ‚Omerta,’ einen Kode des Schweigens, der das betrifft, was die Öffentlichkeit erfahren darf.”

„Diese Mädchen sind Opfer einer multikulturellen Revolution”, erklärte Igler, „und es ist sicher ein Anzeichen der Tatsache, daß Beschuldigung des Rassismus die heute wohl schärfste Waffe ist. „Es ist auch ein Beispiel dafür, was in einem Land von 60 Millionen geschehen kann, wenn die Presse sich zu berichten weigert, all diese Vertretungen versagen; dabei versagen, auch nur zu berichten, was vor sich geht.”»6 (cbn)

Leid und Zahl der betroffenen Mädchen sind erschreckend, doch um ein hohes Vielfaches größer ist die Anzahl einheimischer Männer, die im Männerüberschuß von wählerischen Mädchen abgewiesen, diskriminiert wurden, daher um Liebe, geschlechtliche Erfüllung, Familië und Fortpflanzung gebracht wurden. Von der Wirkung her ist das wie eine Verdrängungskreuzung oder ein sexueller Androzid, ein Völkermord unter der Gürtellinië durch Nichtfortpflanzung der eigenen Männer. Unsre Wahrnehmung ist blind für dieses viel folgenreichere Leid der Diskriminierung von Männern, weil dadurch die Anlagen der fleißigen, steuerzahlenden Erfinder und Träger unsrer Kultur aussterben, durch die von Nutznießern ersetzt werden, die gar nicht hier sein sollten. Es betraf viele Männer, die zusätzlich von Feministinnen beschimpft, ausgegrenzt und distanziert wurden, und auch von Emanzen, die in BRD-West seit 1968 in zunehmender Zahl dem Lebensglück mit Mann und Kindern abhold wurden. Doch dieses größere Problem bleibt uns verborgen; höchstens die Probleme von Frauen und Mädchen erregen unser Mitleid. Das ist ein Fehler. Ein rechter Feminismus wäre kaum besser als ein linker.

Es wäre ein Fehler, nur die Leiden von Mädchen zu sehen, wie es unserem angeborenen Instinkt entspricht, Kinder, Mädchen und Frauen bevorzugt zu behandeln, solange keine antirassistische Ideologie unseren Kavaliersinstinkt und Schutz lahmlegt. Dieses Lahmlegen natürlicher, lebensnotwendiger Schutzinstinkte ist ein Kardinalfehler, kein ‚Fortschritt’, wie uns die Ideologen weißmachen wollen. Was jedoch tatsächlich schädlich ist, ist die angeborene Frauenbevorzugung, und die ebenso evolutionär angelegte Diskriminierung männlicher Verlierer, die wir beide nicht bemerken. Deswegen entgeht unsrer Wahrnehmung eine viel größere Zahl betroffener Männer, die grundsätzliche männliche Diskriminierung bei der Fortpflanzung. Damit dieser Artikel keinen falschen Eindruck erweckt, das Leiden unsrer Landessöhne an Feminismusfolgen und Verdrängung durch Männer migrantischen Hintergrunds begriffen werden, lest meine Bücher. Es wäre fatal, wenn wir als Reaktion auf den Mißbrauch unsrer Mädchen und Frauen durch demographische Eroberer, der von linkem Feminismus ermöglicht und verbreitet wurde, nun mit einem rechten Feminismus reagieren, der letztlich in seinen Annahmen genauso daneben liegt.

«Algerier sticht Freundin nieder

von: Martin Wichmann veröffentlicht am 14.06.2019

Nordhausen – Sie hatte ihm ein Baby und somit sein Bleiberecht geschenkt. Jetzt kämpfen Ärzte um das Leben von Jessika P. (28). Ihr Freund, der Algerier Youssef M. (26), hat sie halbtot gestochen.»7 (Bild)

So versauen wir uns den Genpool. Das Kind stammt von einem Mörder ab, dessen Anlagen statt der friedlicher, fleißiger Denker und Erfinder die Zukunft dieses Landes sein werden. Die Torheit, eigene Männer schlecht zu behandeln, abzuweisen, zu diskriminieren, sich statt dessen Verdrängern der Landessöhne um den Hals zu werfen, bezahlen etliche Mädchen damit, tot oder fast tot gestochen zu werden. Doch auch wenn nichts passiert, ist der Schaden enorm für autochthone Männer, die kuckoldisiert werden vom Männerüberschuß, für unsere Zukunft, die den gebärfreudigen Eingelassenen gehören wird. Einst war Byzanz christlich, griechisch und armenisch. Dann versäumten sie, rechtzeitig Eindringlingen Widerstand zu leisten. Nach Jahrhunderten stiller Verdrängung und Pogrome war Byzanz zur streng islamischen Türkei geworden.

Der Kampf um unsere Frauen ist ein Schlüssel dabei, für uns und unsere Kinder eine Zukunft zu sichern, doch den hatten wir spätestens 1968 beim Ausbruch der 2. feministischen Welle und der Kulturrevolution bereits verloren. In unserem Wahn lassen wir Täter aus Afrika in Heerscharen ein, wogegen die echten Asylberechtigten wie Julian Assange oder die von zahlreichen grausamen Farmmorden, die in ihrer Zahl einem Pogrom gleichkommen, bedrohten ‚weißen’ Bauern Südafrikas kein Asyl erhalten. Asylanträge verfolgter Christen wurden abgelehnt, zuweilen von muslimischen Fachkräften unsrer Behörden, wogegen IS-Mörder und andere Terroristen unser Sozialsystem fluten, das Land als sicheres Rückzugsgebiet für Anschläge im Ausland mißbrauchen. Alles das dank verblendeter Einseitigkeit unsre Mediën, die Realität und Wahrheit systematisch ausblenden und durch mit Eifer propagierte Lügengebäude ersetzen, und dank der ganz ähnlich agierenden etablierten Politik. Die Doppelmoral ist kraß; niemand redet von den ermordeten Christen in Afrika, die in etlichen Ländern regelmäßig gemetzelt werden. Dörfer werden überfallen, niedergebrannt, alles getötet, was sich bewegt. Ähnlich grausam sind die pogromartigen Morde an Farmern Südafrikas. Unsre Mediën schert das einen Scheißdreck. Sie sind Propagandisten, lassen wichtige, entscheidende Fakten vollständig unter den Tisch fallen, beschimpfen und diffamieren dann jeden, der diese Tatsachen benennt, stellen dann industriëllen Menschenschmuggel als ‚Rettung’ hin. Das einzige, was im Staat noch funktioniert sind Steuerneintreiben und diffamierendes Ausgrenzen von Opposition.

«Bamf liefert Christin an die Henker im Iran aus – Dschihadisten dürfen bleiben
7. Juli 2019

Teheran – Dieser ‚Rechtsstaat’ wird immer widerwärtiger und perverser: Während man selbst schwerstkriminelle muslimische Asylbewerber mit der Begründung nicht abschiebt, daß ihnen in den Heimatländern Tod und Folter droht, haben die ‚Juristen’ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Bamf kein Problem damit, eine Iranerin, die als Glaubensflüchtling nach Deutschland kam, den Henkern im Iran auszuliefern.»8 (Journalistenwatch)

Ja mei, wo sann mehr denn? Wenn die Politik verrückt spielt, vermutlich in Deutschland.

Opfer werden abgelehnt, Täter in Massen eingelassen. Diese verdrängen dann unsre Steuerzahler bei Mädchen und jungen Frauen, pflanzen sich fort als die zukünftige Generation dieses Landes, wogegen die eigenen Landessöhne, seit 1968 angefeindet in Schlammschlachten, noch zusätzlich verdrängt wird. Eine solche menschliche Katastrophe dürfte einmalig sein. So einen Unsinn dürften noch niemals Regierungen ihrer eigenen Bevölkerung zugemutet haben. Damit es funktioniert, hilft nur noch die Nazikeule, ständiges Beschwören einer ominösen ‚rechten Gefahr’, gegen die ein Kampf beschworen wird, wie es extremistische Diktaturen typischerweise tun. Nur auf diese Weise können sie Fakten und Argumente ausblenden, zu denen sie nichts gescheites sagen könnten.

„Wir schaffen das!” sagen Altparteien, denen egal ist, was sie in der Welt und an der Zukunft unsrer Kinder anrichten, die nur eins lieben: ihre eigene Machterhaltung, für die sie lügen, jeden unterdrücken, der ungenehme Wahrheiten ausspricht, und jede echte Opposition wüst diffamieren, damit von Mediën weichgeknetete Wähler nicht wagen, bei Wahlen die so übel verleumdete Opposition zu wählen, damit sich keine Mehrheit bilden kann, diese schädliche Regierung abzulösen und zu versuchen, die fürchterlichen Probleme, die uns jene Regierungen hinterließen, wenigstens zu mildern und zu verhindern, daß es noch schlimmer wird.

Fußnoten

1 https://www.freitag.de/autoren/aras-bacho/deutsche-sollten-fluechtlinge-heiraten

2 https://www.compact-online.de/auslaenderkinder-vergewaltigen-deutsche-jetzt-bekommen-sie-schulfrei/

3«As a Rotherham grooming gang survivor, I want people to know about the religious extremism which inspired my abusers
Grooming gangs are not like paedophile rings; instead, they operate almost exactly like terrorist networks, with all the same strategies
I’m a Rotherham grooming gang survivor. I call myself a survivor because I’m still alive. I’m part of the UK’s largest ever child sexual abuse investigation.
As a teenager, I was taken to various houses and flats above takeaways in the north of England, to be beaten, tortured and raped over 100 times. I was called a “white slag” and “white c***” as they beat me.
They made it clear that because I was a non-Muslim, and not a virgin, and because I didn’t dress “modestly”, that they believed I deserved to be “punished”. They said I had to “obey” or be beaten.
Fear of being killed, and threats to my parents‘ lives, made it impossible for me to escape for about a year. The police didn’t help me. …
In November 2017, the Swedish government held a meeting where they stated that: “Sexual violence is being used as a tactic of terrorism” …
Religious indoctrination is a big part of the process of getting young men involved in grooming gang crime. …
“White girls and non-Muslim girls … are worthless and you deserve to be gang-raped.”» (https://www.independent.co.uk/voices/rotherham-grooming-gang-sexual-abuse-muslim-islamist-racism-white-girls-religious-extremism-a8261831.html)

4«Gangs: Mistakes that led to grooming scandal‘being repeated’
28 February 2019
Mistakes that led to child sexual grooming scandals are being repeated with gangs, a report by the Children’s Commissioner for England has warned.
It estimates there are 27,000 children aged between 10 and 17 in England who identify as being part of a gang.
Anne Longfield said gangs were using“sophisticated techniques” to groom vulnerable children and using“chilling levels of violence” to retain them.» https://www.bbc.com/news/uk-47389910

5«Targeted by Mehmood aged 12 and giving birth to her first child at 14, she was legally incapable of consent.
It was later to emerge that Lucy’s situation was far from unusual. Operation Chalice, launched by West Mercia Police, led to the jailing of a group of Asian men, mostly of Pakistani origin, whom police said may have targeted more than 100 girls. …
“The grooming is so good, so targeted and tailored that the girls – and boys – involved don’t understand they are being exploited. They don’t listen to warnings.“ …
“Research tells us that both males and females are abused through CSE. Similarly, both males and females perpetrate the abuse.”» (https://www.bbc.com/news/uk-england-43400336)

6 «‘Easy Meat.’ Britain’s Muslim Rape Gang Cover-Up
10-29-2016 Dale Hurd
LONDON – Some scandals are so massive that they’re simply hard to believe. As many as one million white English children may have been the victims of Muslim rape gangs, better known as grooming gangs, in towns up and down Great Britain.
Policy analyst George Igler says, “When you encounter an issue that is just so unbelievable, just so outside your frame of reference and understanding, the immediate human reaction is just one to not believe it at all.”
Perhaps even harder to believe is that while there have been prosecutions, the British government has still not stopped this criminal activity.
Easy Targets
Former Home Secretary and parliament member Jack Straw once said, “There’s a particular problem involving Pakistani heritage men who target young, vulnerable, white English girls.” He also said these Pakistani heritage men view white English girls as “easy meat.”
This is when some shout ‘racism,’ but here are the facts: calculations based on convictions show that a British Muslim male is 170 times more likely to be a part of sex grooming gang than a non-Muslim. And there are no recorded instances of non-Muslims doing this to Muslim girls as part of a criminal enterprise. In one local jurisdiction, it was estimated that six out of seven Muslim males either knew about, or were part of, a grooming gang. …
The grooming gangs have been traced back as far as the late 1980s. At-risk white English girls, often from broken homes and some as young as nine years old, were wooed or “groomed” by teenage Muslim boys called ‘Romeos’ and even by groups of Muslim men who hung around school gates. The girl would be made to feel important; given gifts and drugs. She was being groomed to be a drug addicted prostitute. Then came the gang rapes. They were threatened with death if they tried to flee.
Igler says, “The thing you have to understand about this rape of children is it’s not just sexual abuse. It is unspeakable levels of violence, victims being raped with knives, victims being raped with bottles, victims having their tongues nailed to tables. These are sometimes girls who are picked up from a children’s home on a Friday, are being raped during the course of a weekend by hundreds of men and returned with bleeding groins back to the children’s home on a Monday morning and they don’t do anything about it at all.” …
Stephen Lennon, also known as Tommy Robinson, former leader of the English Defence League, was just a young boy in the town of Luton when he learned a family member had been victimized by a grooming gang. He told us, “I first knew because my cousin was raped and she was found naked and running from the Muslim community, age 13. She was taken by the prostitutes on the street. The police wouldn’t help. All the police would say is she’s a drug addict. She was a drug addict. She became hooked on drugs after they were grooming and raping her.” …
Victims of a Multicultural Revolution
The reason these crimes were covered up and continue to this day is political correctness. No one wanted to be called a racist.
The definitive book on this scandal is “Easy Meat” by Peter McLoughlin, who declined an on-camera interview for safety reasons. He told us, “Journalists would not speak about it, because the perpetrators were mostly dark-skinned and Muslim. Childcare professionals used Political Correctness as an ‘omerta,’ a code of silence concerning what the public was allowed to know.”
“These girls are the victims of the multicultural revolution,” says Igler, “and it is certainly an indication of the fact that this accusation of racism is potentially the most powerful weapon known to man.” “This is also an example of what can happen in a country of 60 million where the press just refuses to report; where the cries of all these agencies fail; fail to merely discuss what is going on.”» (https://www1.cbn.com/cbnnews/world/2016/august/easy-meat-britains-muslim-rape-gang-cover-up)

7 https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/nordhausen-algerier-sticht-freundin-nieder-62639590.bild.html

8 https://www.journalistenwatch.com/2019/07/07/bamf-christin-henker/

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Seit der Grenz­öff­nung – kei­ner weiß war­um – ist die­ser Ruf häu­fi­ger ge­wor­den. Vom frü­hen Mor­gen bis spä­ten Abend tönt es hier über­all ‚Gug­gugg – Gug­gugg’. Da sucht ein nicht nest­bau­en­der Vo­gel nach ei­ner Vö­ge­lin, um sie zu vö­geln und an­de­re Vö­gel mit Gra­tis­ei­ern zu be­rei­chern, die ein­fach so ge­schenk­te Jung­vö­gel sind. Juch­hu, wir be­kom­men ein Kü­ken ge­schenkt! Nun placken sich die El­tern des adop­tier­ten Eis mehr­mals so viel wie an­de­re, ihr Rie­sen­kü­ken satt­zu­füt­tern, das im­mer mehr will. Ko­misch nur, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er ver­schwun­den sind. Die­ser Ein­zel­fall darf aber nichts mit nix zu tun ha­ben, sonst wä­ren die füt­tern­den Vo­gel­el­tern ganz bö­se Ras­si­sten oder Spe­zi­ë­si­sten, um ge­nau zu sein. Of­fe­ne Nest­gren­zen für al­le ist ein Ge­bot der Mo­ral! Habt Mit­leid mit den ar­men Kuckucken, die nicht ver­ste­hen noch ler­nen wol­len, sich selbst ein Nest zu bau­en!

Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ver­kün­de­te: „Kein Kuckuck ist il­le­gal!” Es ist grau­sam, ei­nen Kuckuck nicht in sein Nest zu las­sen, was vom Rat der Kuckucke zu Schil­da streng be­straft wird. Heißt die Be­rei­che­rung will­kom­men! Lernt die Vo­gel­kul­tu­ren der Welt in eu­rem Nest ken­nen! Habt ihr denn kein Herz für die Kuckucke, die uns­re Ne­ster aus al­ler Welt an­locken, weil sie selbst kei­ne bau­en und ha­ben? Was seid ihr nur für schlech­te Vö­gel?! Habt ihr denn gar kein Mit­leid mit ar­men, nest­lo­sen Mit­vö­geln, die ein­fach nicht ge­lernt ha­ben, wie man Ne­ster baut? Dar­an seid ihr ras­si­sti­schen, spe­zi­ë­si­sti­schen Alt­vö­gel schuld, die Ne­ster für sich bau­en, aber kei­nen Platz in ih­rem Nest ab­ge­ben für je­ne, die selbst kei­nes haben. Wenn ihr nicht wil­lig seid, wird der Rat von Schil­da eu­re Ne­ster ent­eig­nen und an die Kuckucke ge­ben, die täg­lich in gro­ßer Zahl an­ge­flo­gen kom­men, ver­lockt vom welt­wei­ten Ruf Schil­das, des Schla­raf­fen­lan­des of­fe­ner Ne­ster für al­le, die ‚Gug­gugg’ sa­gen kön­nen.

Am schlimm­sten aber ist, daß es in un­se­ren auf­ge­klär­ten Zei­ten im­mer noch ver­bre­che­ri­sche Sing­vö­gel gibt, die ihr Nest nicht frem­den Ei­ern öff­nen wol­len. Mo­no­eth­ni­sche Ne­ster darf es in ganz Eu­ro­pa nicht mehr ge­ben! Kein Nest darf mehr oh­ne Kuckucks­ei sein! So will es der wei­se, hu­ma­ne Rat von Schil­da, der in Brüs­sel tagt, und der groß­mü­ti­ge Spe­ku­lant So­ros spen­det ein paar Fe­dern, um die Ne­ster fei­er­lich zu schmücken, da­mit die Kuckucks­ei­er auch schön weich lie­gen und si­cher schlüp­fen kön­nen. …

Von früh bis spät flie­gen nun klei­ne flei­ßi­ge Sing­vo­gel­el­tern um­her, die Rie­sen­kuckucks­kü­ken zu füt­tern, be­mer­ken kaum, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er zer­hackt oder aus dem Nest ge­fal­len, ih­re ei­ge­nen Kü­ken auf un­er­klär­li­che Wei­se am Ver­schwin­den sind. Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ist streng. Wer et­was ge­gen ih­re Po­li­tik sagt, wird schwer be­straft, da­mit es den bö­sen Spe­zi­ë­si­sten nie­mals ge­lin­gen kann, wie­der die Kon­trol­le über ih­re ei­ge­nen Ne­ster zu­rück zu er­lan­gen, die nun zu Kuckucks­brut­an­stal­ten ge­wor­den sind. Ist uns doch egal, ob es in we­ni­gen Ge­ne­ra­ti­o­nen noch Sing­vö­gel gibt! Sing­vö­gel sind über­be­wer­tet! Seit Ge­ne­ra­ti­o­nen wa­ren sie so be­schä­mend ego­i­stisch, Ne­ster für ih­re ei­ge­ne Brut zu bau­en. Wie herz­los ge­gen­über den nest­lo­sen Kuckucken! Schä­men müßt ihr euch was!

Und über­haupt, wollt ihr Ker­le denn ewig le­ben? Es wird Zeit, daß die Sing­vö­gel von der Er­de ver­schwin­den. … Die Zu­kunft ge­hört dem Gug­gugg-Ruf und dem Ge­kreisch wil­der Vö­gel. Es ist ras­si­stisch, flei­ßig zu sein und Ne­ster zu bau­en, je­den­falls für die ei­ge­nen Kü­ken. Ent­spannt euch doch mal. Hört auf, Ne­ster zu bau­en und Ei­er zu le­gen, und wenn ihr wel­che baut, so für an­de­re. Dann wird die Zu­kunft oh­ne euch bes­ser. Ihr wer­det schon se­hen.

Wißt ihr schlim­men Vö­gel nicht, daß je­der Sing­vo­gel CO2 aus­at­met beim Sin­gen? Ihr ge­fähr­det das Welt­kli­ma durch Er­wär­mung! Je­der Sing­vo­gel we­ni­ger auf Er­den ret­tet die Welt.

Dies war eine Leseprobe aus dem 29. Buch „Das Tor zur Welt”. Das dreißigste Buch wird noch eine Weile dauern. Ich möchte ja höchste Qualität liefern und mit jedem Buch eine Steigerung vorlegen.

 

Kampf um unsre Mädchen – migrantischer Männerüberschuß nimmt einheimischen Jungen die Mädchen weg

«Einbrüche, Diebstähle, Messerstechereien
Warum die Gangs of Marzahn nicht zu fassen sind

Ein Areal in Marzahn ist Berlins neuer Brennpunkt. Die Polizei hat reagiert, doch gelöst ist das Problem damit noch lange nicht.

Eine Reportage von Felix Hackenbruch …

Dann tauchen drei Mädchen auf, um die 14, vielleicht auch 16 Jahre alt, Leggings, Kippe, Handy. „Die informieren sich jetzt via Whatsapp”, sagt Sozialarbeiter Uwe Heide, der die Szene beobachtet. In kleinen Gruppen nähern sich weitere junge Frauen, dann auch junge Männer. …

Mittendrin: die Marzahner Promenade und der Jugendclub neben der Peter-Pan-Grundschule. Einbrüche, Diebstähle, aber auch Raubüberfälle und Messerstechereien nehmen zu. Gangs bilden sich – teilweise bis zu 50 Personen stark. …

Auf Tagesspiegel-Anfrage heißt es über die mutmaßlichen Täter: „Die verschiedenen Gruppen bestehen zumeist aus männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden mit Migrationshintergrund und weiblichen Jugendlichen überwiegend aus dem Wohnbereich des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf.“ Und weiter: „In den Gruppen befinden sich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, aber auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, deren Erziehungsberechtigte sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf aufhalten.“ Ein Teil der Jugendlichen komme aus anderen Bezirken her.

Die Mädel sind der Anziehungspunkt”, sagt Uwe Heide, ein Streetworker, wie ihn sich wohl viele vorstellen würden: Bart, Lederjacke, Jeanshemd, Schirmmütze. Schon lange wundern er und seine Kollegen sich über die jungen Frauen. Erst durch Beobachtungen und lange Gespräche habe man erkannt, daß sie es sind, die die jungen Männer ans „Eastgate” locken. Es habe sich herumgesprochen, daß die Mädels ‚leicht zu haben’ seien. „Um sie herum entsteht der Konkurrenzkampf.” Für ihn ist das eine vollkommen neue Herausforderung. „Wir sind da auch keine Experten“, sagt er.

Die jungen Frauen hätten ein Zuhause, keinen Migrationshintergrund, kämen größtenteils aus geordneten Verhältnissen.

Steglitz, Jena, Cottbus: die gleichen Probleme …

Die Jugendlichen stehen in Grüppchen zusammen, immer wieder umkreisen Mädchen Jungs und umgekehrt. Einige halten Händchen, ein paar knutschen. Das Ganze wirkt wie ein Balzkampf.

Paula, 14 Jahre alt und blond, trägt weiße Sneaker, knöchelfreie Slimfit-Jeans und ein rotes Shirt. Alles Markenklamotten. „Mit den Jungs kann man halt Spaß haben. Die machen alles mit”, sagt sie, ein Schokoladeneis in der Hand. Die Jungs aus ihrer Klasse seien dagegen langweilig, würden nur am Computer spielen. Drei- bis viermal die Woche sei sie hier, sagt Paula, gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester, immer nachmittags nach der Schule, seit mehr als einem Jahr. An ihren neuen Freunden schätze sie vor allem: „Die sind immer für uns da. Ein Anruf und sie kommen.” Gerade kommt eine Freundin, die eine blaue Flasche Hugo – Holunderblütensirup-Prosecco – dabeihat. Paula wirft ihr Eis über den Schulzaun und folgt ihr. Wenig später kehrt die Gruppe zurück. Ohne Flasche. Eine torkelt. Ob ihre Eltern wüßten, was sie hier tue? Paula lacht. …

Ein Kampf um die Mädchen? „Ahh”, sagt Ahmed. Er schnalzt mit der Zunge, schaut vorwurfsvoll. Darüber spricht man nicht. …

„In den letzten zwei, drei Jahren ist es extrem geworden”

Ahmed beginnt mit einem Kumpel einen Schattenboxkampf. Tänzelnd umkreisen sie sich, immer wieder schnellen die Fäuste vor. Freundschaftlich – und demonstrativ vor den Mädchen.

„Warum sich die Mädchen denen so anbiedern, kann ich nicht verstehen“, sagt ein Anwohner, der anonym bleiben möchte.»1 (Tagesspiegel)

Eine Frage der Logik ist es, daß unsere einheimischen Mädchen nicht für einen einzigen zusätzlichen Migranten reichen können, weil dann mindestens ein einheimischer Junge oder steuerzahlender, arbeitender hiesiger Mann leer ausgeht. Doch Feminismus und die von diesen angesteckten linken und grünen Utopiën gründen auf Unfähigkeit zu ‚patriarchalischer’ Logik, auf Leugnung von Grundtatsachen des Lebens, der Evolution. Migrationswahn, Feminismus, Klimahysterie, grüne und linke Ideologien sind faktenresistent und postfaktisch, Lebenslügen empathiegestörter Kreise, die zu keinerlei menschlichem Anstand oder Mitfühlen für unsere einheimischen Männer fähig sind. Kurz: Feminismus, Grüne, Linke und Globalisten sind Krankheitssymptome einer Empathiestörung gegenüber den eigenen ‚weißen heterosexuellen Männern’, die seit den 1960er Jahren schwere Schäden anrichtet.

Den Kampf um unsere Mädchen beschreibe ich seit Jahrzehnten und wurde ausgelacht dafür. Mädchen und Frauen gehen teilweise regelrecht auf jene zu, die uns verdrängen. Autochthone Jungen gelten als ‚langweilig’, weil sie Computer spielen, früher fleißig lernten und Bücher lasen wie zu ‚meiner Zeit’. Diese Mechanismen waren mir bekannt, doch niemand wollte die Wahrheit hören. Man hat uns unser Leben lang im Stich gelassen, weggeguckt und uns noch zusätzlich verhöhnt. Denn viel schlimmer als die ‚sozialen Brennpunkte’ krimineller migrantischer Banden, die von unseren willigen Mädchen angezogen werden wie Fliegen von Honig oder Marmeladetöpfen, ist das Abwimmeln der Besten unsrer eigenen Landessöhne, Jungen wie Männer, die von Frauen einer verkorksten Gesellschaft für ‚langweilig’ angesehen werden, weil sie zu intelligent, fleißig, gebildet oder geistig aktiv sind, um mit den animalischen Balzritualen Krimineller wetteifern zu können. Die Kriminellen kriegen willige Mädchen, fleißige Denker werden seelisch grausam abgeblitzt, genau wie ich es seit Jahrzehnte beschreibe! Doch das Empörende ist: Zeitgenossen scheren sich einen Scheißdreck darum. Es geht sie nichts an. Das sei Privatsache. Die seien doch selber schuld. Das sei halt das Wahlrecht der Mädchen. Der dies schreibt sei doch nur lächerlich und abgewimmelt worden. Hahaha, einer, der zu kurz kam. Niemals geht ihnen auf, daß sie sich selbst aufgrund einer Empathiestörung verbrecherisch verhalten, daß sie selbst, weil sie wegschauen, vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehören: Ihr Nichtleser, Opferverhöhner, Desinteressierte, Wegschauer!

Nur wegen eurer Empathielücke, verbunden mit jahrzehntelangem Ignorieren von Berichten über die Problematik, konnten Globalisten eine verrückte Politik etablieren, die Millionen Männerüberschuß aus den inkompatiblsten Gebieten der Erde angelockt hat wie in einem Goldrausch, der ganze Indianervölker hinwegfegte, weil von überall Glückssucher in Scharen über das Land mit ‚goldenen Westen’ herfiel aus Gier nach schnellem Geld und Gold. Ganze Indianervölker sind ausgestorben deswegen; ihr Land ging an fremde Besatzer. Wir bereiten uns gerade solches Schicksal selbst.

«Vergewaltigung an Kirche: Bewährung auch für zweiten Täter
Helmut Ullrich 06.05.2019, WAZ

HAGEN. Eine junge Frau ist auf einer Kirchentreppe in Hagen vergewaltigt worden. Am Montag bekam auch der zweite Täter eine Bewährungsstrafe.

Das Urteil gegen den zweiten Angeklagten (heute 19 Jahre) im Prozeß um die Vergewaltigung auf der Treppe einer Kirche in Hagen ist gefallen. Das Landgericht verhängte am Montagvormittag eine Jugendstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Bereits Ende April war ein jugendlicher Mittäter zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt worden. …

Auf den Treppenstufen einer Kirche in Hagen war eine junge Frau (19) am 28. Mai 2017 von zwei Männern vergewaltigt worden. Das haben beide Angeklagte gestanden und somit dem Opfer eine Aussage erspart.»2 (WAZ)

Zentral ist dabei die nie wieder rücknehmbare Verdrängungskreuzung fremder Männer mit unsren Mädchen, wobei unsre fleißigen, gebildeten und geistig aktiven Männer zunehmend aussterben wegen Nichtfortpflanzung. Doch Zeitgenossen sind Trottel, die das nicht wahrnehmen wollen, noch den Boten beschimpfen, allenfalls dann aufmerken, wenn feministisch korrekt von weiblichen Opfern berichtet wird statt der typischen und viel folgenreicheren männlichen Opfern. Es sterben nämlich gerade die geistigen Träger abendländischer Kultur, Zivilisation, Wissenschaft und Technik aus, weil sie von Mädchen und Frauen abgewimmelt, von Afrikanern und Orientalen durch Verdrängungskreuzung in einem Androzid, einem Genozid an intelligenten weißen Männern ausgelöscht werden. Ein paar einheimische Dummköpfe und Systemlinge mögen sich noch fortpflanzen, doch gerade die kreativsten, erfinderischsten und vergeistigsten, die wichtig sind, werden seit Jahrzehnten von Mädchen und Frauen übergangen, abgewimmelt, gegen dümmliche Modedeppen und migrantische Testosteronbomber ausgetauscht. Das ist der seit 1968 laufende Bevölkerungsaustausch, der kultivierte Denker und kreative Geister erst durch linksgrüne Revoluzzer, Modeheinis und stromlinienförmige Systemlinge, dann diese durch aggressive Männer meist migrantischen Hintergrunds ersetzt hat. Das ist die wirkliche Katastrophe des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Themen, mit denen ihr euch beschäftigt, werden in 100 Jahren unbedeutend sein. Die sexuelle Verdrängung der Kulturträger aber ist euer bleibendes Schicksal. Euch hat das einen Scheiß interessiert.

Der Kampf der Invasoren um unsere Frauen spielt sich jetzt auf vielen Ebenen fast allenorts sichtbar oder im verborgenen ab. Wer ihn nicht bemerkt, ist dumm, zu dumm für politische Verantwortung, sei diese aktiv oder passiv.

«2. Mai 2019 Unverhohlene Gewalt
„Ich hasse alle deutschen Weiber”: Migrant prügelt 20jährige ins Spital …

Im norddeutschen Osnabrück soll eine 20jährige von einem deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund geschlagen worden sein. Zeugen berichten, der 23jährige habe gezielt hellhäutige Frauen belästigt. „Ich hasse alle deutschen Weiber”, habe der Mann unverhohlen geschimpft!

Zu der Brutalo-Tat soll es am Abend des 24. April in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen nach Münster gekommen sein. Der 23jährige soll sich bereits während der Zugfahrt gegenüber weiblichen Reisenden auffällig verhalten haben.

Opfer hellhäutige Frauen

Dabei soll er laut Polizei bewußt nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, beleidigt und bedrängt haben. Kurz nach dem Zughalt beim Bahnhof in Osnabrück-Altstadt soll der Mann mit Migrationshintergrund gezielt auf das 20jährige Opfer zugegangen sein. Dann habe er ihr zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen!

Außerdem beschimpfte er sie unverhohlen: „Ich hasse alle deutschen Weiber”. …

„Erheblich im Gesicht verletzt”

Die geschlagene Frau wurde durch die brutale Attacke laut Polizei „erheblich im Gesicht verletzt und mußte zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.”»3 (Wochenblick.at)

Unsre Mediën verherrlichen Mißbrauch einheimischer Mädchen durch migrantische Banden auch noch. Feministinnen sagen und tun seit Jahrzehnten nichts dagegen, denn sie waren von Anbeginn getrieben durch die Perversion einer Haßliebe zu sexueller Unterwerfung:

Einheimischen Männern verboten sie alles, was weibliche Liebe auslöst, brachen ihnen das moralische Rückgrat, um statt ihrer dann brutale Eindringlinge zu wählen, die ihre geheime Lust befriedigen dürfen, was sie autochthonen Männern wütend verboten und ausgetrieben hatten. Im Gegenteil, Feministinnen forderten offene Grenzen für alle und mehr Migration, um ihrer Perversion zu frönen.

Wehe, jemand kritisiert Politik, die solche Zustände bei uns schafft, der wird erbarmungslos unterdrückt von wütenden Rechthabern, die um ihre Macht fürchten.

Wie reagiert das Regime, das mitsamt etablierter Mediën eine Haltungsdiktatur erlaubter Gesinnungen durch rabiates Ausgrenzen kritischer Denkweisen rücksichtslos durchsetzt, dabei Grundgesetz, demokratische Grundprinzipiën, Recht und sogar EU-Regeln nach Belieben bricht, die sie selbst ausgekungelt hat, um ihre Ideologie gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen?

«Merkel-Regime immer dreister: Hunderte neue Häuser für Asylbewerber – Notunterkünfte für Deutsche
27. April 2019 von Günther Strauß

Unzumutbare Zustände in Obdachlosenunterkünften, Wohnungsnot allerorten und in ganz Deutschland wird gebaut. Aber ausschließlich für Merkels Gäste, bezahlt von denen, die keinen Wohnraum finden, weil’s keinen gibt. …

Ein neues Haus, komplett möbliert, die Schränke mit Geschirr bestückt, die Betten frisch bezogen, ein Geschwader aus Personal wie Sozialarbeiter, Psychologe, Hauswirtschafts-Mitarbeiter und Hausmeister sowie Beschäftigungsangebote wie Näh-, Deutsch- und Integratonskurse samt Dolmetscher: Das bietet Deutschland seinen Neubürgern.

Deren Unterkunft an der Lankwitzer Leonorenstraße in Steglitz wurde jetzt eröffnet. 200 Bäume mußten dafür gefällt werden. …

Die können nun glücklich in ihre Heimat funken: „Es stimmt, sie bauen tatsächlich Häuser für uns!” – komplett möbliert und eingerichtet bis hin zu Besen und Schrubber. Ob sie von letzterem Gebrauch machen müssen, sei dahingestellt; immerhin gibt es entsprechendes Personal, das sich auf künftig 16 Stellen verteilt.

Und während altbürgerliche Obdachlose auf Bänken und unter Brücken frieren …, reißen die Gemeinden Deutschlands sich ein Bein aus und die Kassen auf für Migranten. In München, der Stadt mit (kaltem) Herz und rund 10.000 Wohnungslosen, wurden Anfang des Jahres 13 Camps von Obdachlosen plattgemacht. In Berlin haben Hausbesitzer Spikes in den Gehweg montiert, um sie zu vertreiben. Vor einem Gebäude in einer der schickeren Einkaufsstraßen Berlins waren Stacheln auf die windgeschützte Fläche vor einem Ladeneingang montiert. …

Waren es vor elf Jahren noch rund 227.000, im Jahr 2016 auf etwa 860.000 Menschen angestiegen, so konkurrieren laut Matthias Günther vom Pestel-Forschungsinstituts inzwischen Millionen arme Menschen um günstigen Wohnraum. …

Und während es für vorgenannte Vertreibungsschikanen von Städten und Gemeinden sogar den Fachbegriff „Defensive Architektur“ gibt, kann die für die neuen Bürger nicht luxuriös genug sein. Auch in Bielefeld entstanden 13 neue Wohnungen sowie an drei weiteren Standorten gar neue Häuser durch eine städtische Baubeteiligungsgesellschaft (!). Zusätzlich sind umfassende Integrationsmaßnahmen geplant – für „nachhaltiges Wohnen“, wie Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) gegenüber der Neuen Westfälischen erläutert. Kritische Stimmen, die sich wegen des Bauens für Flüchtlings-Häuser zulasten von deutschen Bedürfnissen und nicht zuletzt Kinderbetreuung beschweren, wischt er mit „das ist Quatsch” vom Tisch. … Steuerlich finanzierter Flüchtlingsboom…

„Es handelt sich hier nicht um eine profane Wohnung! Es handelt sich hier um 2 Doppelhaushälften mit 110 qm [für zwei syrische Familien mit je vier Kindern; Anm. d. Red.]! Dafür muß eine Familie fast 30 Jahre abbezahlen, um sich sowas leisten zu können! Und es kann einfach nicht sein, dass Flüchtlinge in so eine Immobilie ziehen und der Staat noch die horrende Miete bezahlt, denn selbst werden die diese wohl nicht aufbringen können! Es muß sich keiner wundern, daß der Zustrom der ,Flüchtlinge’ nicht abreißt, wenn denen tatsächlich ganze Häuser gebaut werden und alles finanziert wird!” …

„Müll fliegt auf dem Gelände und zwangsläufig auch in den Nachbargärten rum (…), Essensreste in den Garten geschmissen, Sofas auf der Terrasse. Die Haustüren stehen auch im Winter offen und werden von den Jüngeren teils mit dem Fuß aufgetreten. (…) Möbelspenden wurden teils abgelehnt, weil sie den Ansprüchen nicht gerecht wurden. Ich war auch total unvoreingenommen, aber inzwischen macht es mich stocksauer.”

…„Willst du eine 3 Zimmer Wohnung haben, bekommst du ein dunkles Loch.”»4 (anonymousnews)

Auf lange Sicht gesehen ist heutige Politik das schlimmste, was dem eigenen Volk angetan werden kann, richtet mehr dauerhaften, nie wieder behebbaren Schaden an als zwei Weltkriege.

«Lara Trump: „Merkels Flüchtlingspolitik ist das Schlimmste, das Deutschland je passiert ist
Von David Berger – 26. April 2019

Unsere Frau des Monats ist Trump-Schwiegertochter Lara Trump. In einem einzigen Satz gelang es ihr Merkels Flüchtlingspolitik umfassend zu charakterisieren: sie habe zum „Untergang“ Deutschlands geführt.

Bis in die USA hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass man weder Merkel und schon gar nicht ihre Migrationspolitik kritisieren darf. Denn genau das machte Lara Trump, Schwiegertochter von US-Präsident Donald Trump nun in einem Interview mit dem US-Sender Fox Business.

„DER PRÄSIDENT WEISS DAS …”»5 (Philosophia Perennis)

Täglich ereignet sich überall im Lande ein Krieg um einheimische Frauen, der den vom Feminismus bereits gebrochenen autochthonen Männern den Rest gibt.

«Osnabrück (ots)

Eine 20jährige Bahnreisende ist Mittwochabend durch Faustschläge ins Gesicht erheblich verletzt worden. Ein 23jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen in Richtung Münster.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei soll sich der 23jährige bereits während der Zugfahrt auffällig gegenüber weiblichen Reisenden verhalten haben. Zeugen berichteten, daß der Mann offenbar bewußt nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, bedrängt und beleidigt habe.

Kurz nach dem Zughalt im Bahnhof Osnabrück-Altstadt ging der 23jährige deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund gezielt auf die 20jährige Geschädigte zu und schlug ihr unvermittelt mit der Faust mindestens zweimal ins Gesicht.»6 (Presseportal der Polizei)

Migration oder Asyl sind seit Jahrzehnten anschwellender Goldrausch, in dem gierige Personen abgreifen, was an verlockenden Reichtümern zu greifen ist; naturgemäß machen sich vor allem Männer auf den Weg, angezogen nicht nur vom leicht verfügbaren Geld, sondern auch von der Verheißung, nordische Frauen leichter vögeln zu können als die Frauen seiner Heimat, die mehr Ansprüche stellen würden, die zu gewinnen Arbeit, Fleiß und Intelligenz nötig wäre, Mühen, die der moderne Goldgräber namens Migrant sich spart.

«Kommentar zum „Taschengeld” für Flüchtlinge
Das klingt wie eine Einladung
von: Kai Weise 27.03.2019

Nach Deutschland zu kommen lohnt sich. …

Und wegen unseres Wohlstands. 344 Euro für JEDEN Menschen, der zu uns kommt. … Das sind zwar 10 Euro weniger als bisher. Doch immer noch so viel, daß dies an fast jedem anderen Ort der Welt klingt wie ein Traum. 344 Euro sind ein Jahresgehalt im Senegal. Es klingt wie eine Einladung, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen.

344 Euro pro Monat, weil es unserer Regierung nicht gelingt, daß Asylsuchende zunächst statt Geld fast ausschließlich Sachleistungen erhalten.

Und ihr gelingt es nicht, die Zahl derer zu reduzieren, die trotz Ausreisepflicht von unserem Steuergeld leben: So viel Geld jeden Monat für Menschen, die gar nicht mehr hier sein dürften.

Was anderenorts wie ein verrückter Traum klingt, ist in Deutschland: Wirklichkeit. Und das muß sich ändern.»7 (Bild)

In früheren Artikeln habe ich berichtet, wie nordafrikanische Schlepper junge Männer zur Auswanderung werben, indem sie ihnen neben Versprechungen von viel leichtem Geld in Europa auch Bilder hellhaariger Schönheiten zeigten, die angeblich nur darauf wartete, sich mit ihnen zu paaren. Unser Land wirkt wie ein inverser Puff, der jeden illegalen Ankömmling einläßt und dafür fürstlich bezahlt, unsre Frauen zu ficken. Der Versuchung können gerade jene, die am ungeeignetsten und unerwünschtesten sind, kaum widerstehen. Doch generell ist es seelische Grausamkeit gegenüber männlichen Verlierern, auch nur einen einzigen Mann Überschuß ins Land zu lassen. Ich fordere strenge Bestrafung der Verantwortlichen, die sich nicht mit Dummheit herausreden dürfen, so wenig wie sich die Nationalsozialisten damit herausreden durften, sie hätten „doch davon nichts gewußt”.

kulturell bereicherte einheimische Frauen

«In der Vergangenheit hatte jouwatch immer wieder darüber berichtet, daß Muslime zum Marsch auf Europa aufrufen. Jetzt ist ein Flyer [Flugblatt] in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie ‚Mann’ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als ‚Witz’, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.»8 (Journalistenwatch)

Bleibendes Ergebnis wird sein, daß sich Westeuropa wie das einst christliche, griechisch-armenische Byzanz mit griechisch-orthodoxen und assyrischen Christen in einen arabisch-türkischen islamistischen Staat verwandelt. Byzanz wurde erst zum Osmanischen Reich, dann zur Türkei. Wir bereiten uns gerade ein ähnliches Schicksal.

«Migranten halten Deutschland für ‚besiegt’. Asylanten lachen uns aus!
30. März 2019 Michael Mannheimer
Die Behauptung des politischen Establishments, es gäbe keine Islamisierung, ist längst widerlegt.

Keine Lüge wird von den neobolschewistischen Medien und der deutschfeindlichen Politik stärker aufrechterhalten als jene, daß es keine Islamisierung gäbe. Wer jedoch durch eine beliebige deutsche Stadt geht und nicht weiß, dß er in Deutschland ist, muss annehmen, sich in einem islamischen Land zu befinden, wo man erstaunlicherweise auch noch ein paar wenige ‚Ungläubige’ Weiße duldet.

Ein Beethoven Goethe, ein Einstein und selbst Adenauer würde sein Land nicht wiedererkennen. Die Kindergärten sind nur noch der Bezeichnung nach deutsch. Ebenfalls die Grund-, Haupt- und meisten Berufsschulen. Die überwiegende Mehrzahl der Kinder und Schüler sind Immigranten – meist aus islamischen Ländern. …

Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, daß für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-)Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben. …

Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich viele auf den Weg nach Deutschland! …

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, daß es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale ‚Flüchtlingsmänner’ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, daß ihnen alles finanziert wird und die Deutschen dafür arbeiten gehen. …

Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus. In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, Gratis-W-Lan, Gratis-Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild.

Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, daß einst die Sharia hier herrschen wird.»9 (Michael Mannheimer)

So verrückt wie unsere Gesellschaft geworden ist, seit die erste feministische Welle politische Hysterie salonfähig machte, wird nicht nur eine autistische Greta von einer mafiosen Ideologiemafia als Klimaheilige aufgebaut, sondern die Selbstzerstörung vollendet.

«Skandal-Urteil in Cloppenburg: Syrer vergewaltigt 18jähriges Mädchen und erhält Schmerzensgeld

21. Februar 2019 von Manfred Ulex

Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen: Ein sogenannter ‚Flüchtling’, der ein 18jähriges Mädchenbrutal vergewaltigt hatte und daraufhin von deren Stiefbruder zur Rede gestellt wurde, wird wegen des sexuellen Übergriffs nicht zur Verantwortung gezogen. Doch nicht nur das. Er behauptete nun, der Stiefbruder des Opfers hätte ihn verprügelt und bekommt deshalb jetzt sogar noch 300 Euro Schmerzensgeld. …

Dies jedoch war dem mutmaßlichen Facharbeiter nicht genug und somit zwang er das Mädchen gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. ‚Einzelfälle’ wie diesen kennen wir leider mittlerweile zu Genüge.

Die verstörte 18jährige wandte sich nach der Tat vertrauensvoll an ihren Stiefbruder. Dieser zog gemeinsam mit einem Freund los, um den Vergewaltiger zur Rede zu stellen. Während der Konfrontation war der Zuwanderer handgreiflich geworden, woraufhin der 20jährige Stiefbruder des Opfers ihn wegschubste. Das nahm der importierte Triebtäter nun zum Anlass, Anzeige wegen Körperverletzung zu erstatten. …

Ein fremder Täter wurde vor einem bundesdeutschen Gericht damit wieder einmal zum Opfer gemacht. Zudem darf der Bereicherer sich über die Einstellung des Verfahrens wegen Vergewaltigung freuen.»10 (anonoymousnews)

Das Szenario entspricht dem, was mein Artikel über Islamisierungspornographie beschrieben hatte. So ähnlich geht es tatsächlich vor unseren Gerichten zu.

Lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/einbrueche-diebstaehle-messerstechereien-warum-die-gangs-of-marzahn-nicht-zu-fassen-sind/24310036.html

2 https://www.waz.de/staedte/hagen/vergewaltigung-an-kirche-bewaehrung-auch-fuer-zweiten-taeter-id217102781.html

3 https://www.wochenblick.at/ich-hasse-alle-deutschen-weiber-migrant-pruegelt-20-jaehrige-ins-spital/

4 https://www.anonymousnews.ru/2019/04/27/merkel-regime-immer-dreister-hunderte-neue-haeuser-fuer-asylbewerber-notunterkuenfte-fuer-deutsche/

5 https://philosophia-perennis.com/2019/04/26/lara-trump-merkels-fluechtlinspolitik-ist-das-schlimmste-das-deutschland-je-passiert-ist/

6 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/4254685

7 https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zum-taschengeld-fuer-fluechtlinge-das-klingt-wie-eine-einladung-60907822.bild.html

8 https://www.journalistenwatch.com/2018/12/09/deutschland-ist-besiegt-und-zahlt-fuer-alles-asylanten-lachen-uns-aus/

9

Migranten halten Deutschland für „besiegt“. Asylanten lachen uns aus!

10 https://www.anonymousnews.ru/2019/02/21/skandal-urteil-in-cloppenburg-fluechtling-vergewaltigt-18-jaehrige-und-erhaelt-jetzt-schmerzensgeld/

Die Abschaffung abendländischer Männer – der ‚weißen heterosexuellen Männer’

Die Abschaffung abendländischer Männer – der ‚weißen heterosexuellen Männer’

Seit mindestens 1968 ist bei maßgeblichen Gründerfeministinnen 2. Welle ein ausdrücklicher Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’, zuweilen auch als zusätzlich ‚alt’ bezeichnet, nachgewiesen. Neben eindeutigen Zitaten, die solchen Haß als treibende Kraft zeigen, bestätigen ihre Handlungen seit 1968 den Befund. Bereits damals himmelten sie einerseits lesbische Männerhasserinnen, andererseits nichtweiße Kämpfer gegen Weiße an; so wurde 1968 von der feministischen und linken „Peace and Freedom Party” ausgerechnet ein schwarzer Serienvergewaltiger weißer Frauen, der dies aus politischen Gründen absichtlich getan und geübt hatte, weil es ihm revolutionär erschien, zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Dies geschah in Kenntnis seines Buches „Soul on Ice”, das im gleichen Jahre 1968 erschienen war und jene rassistischen Vergewaltigungen sowie ihre politische Motivation beschrieb. Einen virulenten feministischen Männerhaß gab es bereits bei der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert; seit etwa 1968 ist ein virulenter rassistischer Weißenhaß belegt, der sich zeitgleich mit der moralischen Antirassismuskeule verbreitete, also ähnlich wie beim Feminismus alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehte. Auch Feministen warfen anderen immer genau das fälschlich vor, was sie gegen Männer tatsächlich gerade massiv betrieben.

«GENDERWAHNSINN
‚Toxische Männlichkeit’: Nach dem Diesel muß der weiße Hetero-Mann abgeschafft werden
Von PP-Redaktion – 26. Januar 2019
Das Patriarchat und die ‚toxic masculinity’. Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Die American Psychological Association (APA) hat kürzlich allen Ernstes Leitlinien herausgegeben, in denen behauptet wird, dass die sogenannten „traditionellen männlichen Verhaltensweisen” gefährlich seien.

Die eifrigen und durchaus einflußreichen Seelenkundler aus Übersee meinen, dass etwa schon die bloße Abenteuerlust oder das natürliche Konkurrenzdenken und der Wille nach Dominanz Eigenschaften sind, die den Männern und natürlich ihrer Umwelt schaden würden. Das sogenannte typisch Männliche wird daher in den USA nicht von ungefähr schon seit einiger Zeit ‚toxic masculinity’ genannt.

UNWISSENSCHAFTLICH UND TENDENZIÖS …

Die US-Psychologen begingen mit ihrer Publikation vielmehr die schwerste Sünde, die Intellektuelle bei ihrer geistigen Arbeit begehen können – sie haben ihre eigene Ideologie über die Wissenschaft gestellt und versucht, mit ihrer Veröffentlichung politischen Einfluss zu nehmen.

Rasch wird nämlich bei der Lektüre ihrer Publikation klar, woher der Wind weht: Die ‚toxic masculinity’ ist etwas, das nur dem weißen Mann angedichtet wird, alle anderen Männer sind tendenziell eher auf der Opferseite verortet. Die Frauen gelten aus Sicht der APA sowieso als die stets unterdrückten Objekte jener toxischen Männlichkeit. …

Weil praktisch alle US-amerikanischen Trends nach Europa gelangen, ist auch das Schlagwort von der ‚toxic masculinity’ bei uns bereits bekannt. Aufgrund seiner besonderen Eignung für den Einsatz im unermüdlichen Kampf gegen den ‚alten weißen Mann’, den die feministischen Autorinnen und Politikerinnen ohne Unterlaß führen, hat es im deutschsprachigen Raum fruchtbaren medialen Boden gefunden.

Um die neue Waffe noch besser einsetzen zu können, kommt die ‚toxic masculinity’ bei uns einstweilen noch als ‚das Patriarchat’ daher. Den Begriff kennt spätestens seit 1968 nämlich jeder»1 (philosophia perennis)

Wir brauchen nur einen Blick in Kriminalitätsstatistiken zu werfen, um die üblich gewordene Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil zu bemerken: Ob bei uns Migranten oder Schwarze in den USA betrachtet werden, so beträgt die Rate von Kriminalität, Gewalt und ähnlichen Problemen ein hohes Vielfaches der bei autochthonen Weißen. Feministinnen haben Statistiken jahrzehntelang gefälscht; tief in massive Frauenbevorzugung verstrickte Gesetzgebung, Strafverfolgung, Justiz und Strafvollzug haben die Verhältnisse auch zwischen den Geschlechtern massiv verzerrt. Korrekte Erhebungen wiesen nach, daß Gewalt zwischen den Geschlechtern eher von Frauen als von Männern ausging, auch wenn Männer meist stärker sind. Da nun seit der 1. feministischen Welle massiv politische Hysterie, eingebildete Benachteiligung, die wie ein Sektenkult betrieben wird die ganze Gesellschaft mit zerstörerischer Irrationalität angesteckt hat, ist im Gegenteil ‚toxische Weiblichkeit’ bei Feministinnen festzustellen. Auch hier gilt die Grundregel: Es verhält sich umgekehrt wie Feministen behaupten. Wer feministische Behauptungen in ihr Gegenteil umkehrt, kommt der Wahrheit beträchtlich näher.

Die Verdrängungskreuzung, mit der die Generationsfolge weißer Männer ausstirbt, was einem Androzid oder Genozid an weißen Männern gleichkommt, die durch Nichtfortpflanzung und mehrfaches Einkreuzen fremder Männer binnen einigen Generationen ausgerottet werden, wird in Mediën großflächig zur vermeintlich ‚politisch korrekten’ Mode erhoben und so wirksam propagiert. Denn viele naïve, leicht beeinflußbare Menschen lassen sich anstecken und folgen solchen Vorbildern.

Da gleich viele Jungen und Mädchen geboren werden, fehlt nun für jedes Paar aus männlichem Migrant und weißem Mädchen einem hiesigen Jungen das einheimische Mädchen – aus numerischen Gründen. Es kann schon rein zahlenmäßig nicht aufgehen. Hinzu tritt noch schräge, ungerechte weibliche Wahl. Bezahlen muß es der zum Kuckold degradierte weiße Mann. Was dabei herauskommt, ist dann oft eine verlassene Mutter, deren Mischlinge wir über Steuern finanzieren müssen.

Doch selbst wenn der Verdränger aus dem Männerüberschuß bei ihr bleibt und sich auch nicht totsticht, müssen die kuckoldisierten weißen Männer oft ihre eigene Verdrängung bei Frauen und aus dem Fortleben in eigenen Kindern noch erarbeiten und über Steuern bezahlen.

Bei Mädchen abzublitzen oder keine fruchtbare Frau zu haben, mit der sie leibliche und ihnen gleichende Kinder zeugen können, in denen ihre Anlagen fortleben, ist schlimmer als Verlust der Heimat, des Vermögens, der Arbeitsstelle – denn dabei geht es um die Kernfunktion des Lebens. Flüchten sie deswegen ins Ausland, bedeutet das Erlöschen von Kultur, Volk und Ethnië.

Die feindliche Mediënpropaganda, die weißen Männern schlimmstmöglichen Schaden und größte Demütigung zufügt, zeitigt sogar bei jenen Frauen verhängnisvolle Folgen, die sich ein Kind wünschen, obwohl sie keinen Partner haben.

Früher sehr selten, sind solche Gesuche seit der Grenzöffnung 2015 und der radikalen Regierungspropaganda, mir der wir umerzogen werden sollen, plötzlich häufig geworden. Auch damit wird die einem Androzid (sexuellem Völkermord) an weißen Männern gleichkommende Verdrängungskreuzung auf Kosten der aussterbenden Steuerzahler betrieben.


Auf vielen Ebenen läuft gleichzeitig eine mächtige Indoktrination, uns dauerhaft erblich auszulöschen.

Mehr dazu in meinen Büchern!

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/01/26/toxische-maennlichkeit-nach-dem-diesel-muss-der-weisse-hetero-mann-abgeschafft-werden/

Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten

Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten

«Brandis/Beucha

Am Samstagabend ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof Beucha ein Jugendlicher mit einem Messer niedergestochen worden. Der 17-Jährige erlitt teils schwere Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Bein. Der Verletzte wurde sofort vor Ort notärztlich behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

Mutmaßlicher Tatverdächtiger in Polizeigewahrsam

Die Polizei konnte aufgrund von Zeugenangaben noch am Tatort einen Jugendlichen im Alter von 16 Jahren als mutmaßlichen Täter dingfest machen. Der unbegleitete minderjährige Flüchtling stamme aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg.

Anlaß soll der Streit um ein Mädchen zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Erst haben sich die Jungs angepöbelt, dann sind sie aufeinander losgegangen“, erzählte ein Mädchen»1 (Leipziger VZ)

Meine leider seit Jahren weitgehend ungelesenen Bücher erläutern u.a. den evolutionären Hintergrund. Unsre Regierung hat uns einer Lage ausgesetzt, die biologisch dem eines verlorenen Krieges ähnelt, nachdem eine große Zahl junger Männer der siegreichen Völker eingedrungen sind und unbewußt Tribut von unseren Frauen fordern, was zu einer Verdrängungskreuzung führt, mit der Kuckuckskinder gezeugt werden, die Männer der besiegten Völker für immer ersetzen werden. Vergewaltigungen marodierender siegreicher Armeën haben evolutionspsychologisch die gleiche Absicht, auch wenn diese dem Einzelnen nicht bewußt ist. Das ganze ist ein stiller sexuëller Völkermord an autochthonen Männern, den unsere grün-links-feministischen Ideologen in geradezu industriëllem Ausmaß betreiben und daher tatsächlich spiegelbildlich zum Nationalsozialismus dauerhaften Schaden anrichten.

Unsere naiv-verblendete Linke demonstriert für die Täter und gegen jene, die für Opfer und gegen die bestehende Gefahr sowie die Verdrängung abendländischer Völker eintreten. Die Linke hat völlig den Verstand verloren; feministische Hysterie hat ganze Arbeit geleistet und anderen Extremismen und Verirrungen Vorschub geleistet.

« NACH BLUTIGER MESSERATTACKE: LINKE DEMONSTRIEREN IN BEUCHA
13.01.2019

Beucha – Nach der Messerattacke am Bahnhof Beucha, bei der am 5. Januar auf einen 17-Jähriger im Streit um ein Mädchen eingestochen wurde, fand in dem Brandiser Ortsteil im Landkreis Leipzig am Samstagabend eine Kundgebung statt.

Für die beim Landratsamt von der Organisation „Jugend gegen Rechts – Leipzig” angemeldete Demonstration „Solidarität statt Hetze” fanden sich ab 17.30 Uhr rund 100 Teilnehmer vor dem Beuchaer Bahnhof ein. Also an genau jenem Ort, an dem eine Woche zuvor ein 16 Jahre alter Syrer auf seinen Nebenbuhler (17) eingestochen und diesen schwer verletzt hatte (TAG24 berichtete).

Die Teilnehmer kamen vor allem von einer vorangegangen Kundgebung in Riesa angereist. Dort findet am Wochenende der AfD-Bundesparteitag statt (TAG24 berichtete). Auch die Leipziger Landtagsabgeordnete Juliane Nagel war vor Ort.»2 (Tag24)

Wie üblich ist das genaue Gegenteil wahr: Hetze statt Solidarität wird verbreitet.

Die Linke betreibt Hetze indem sie Andersdenkende als ‚Nazi’ verleumdet, und hat keine Solidarität mit Opfern. Die Linke ist Teil einer kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur geworden, die uns in einen aussterbenden Indianerstamm verwandelt, von dem höchstens eine kleine Anzahl entwurzelter Mischlinge übrig bleiben werden, die den neuen Herrschern und Besitzern des Landes hilflos ausgeliefert sein werden. Die Altparteien zerstören die Zukunft unsrer Kinder und Kindeskinder.

Wer die falsche Ansicht hat, wird gekündigt. Einen Tag später weiß die Gesinnungsdiktatorin nichts mehr davon – Demenz oder typisch für verrannte Linksgrünfeministen?

Wer ein Lügner ist, hat gute Karriëremöglichkeiten in Presse, Mediën und Kanzlerinnenamt.

Fußnoten

1 http://www.lvz.de/Region/Grimma/Messerstecherei-am-Bahnhof-Beucha

2 https://www.tag24.de/nachrichten/beucha-demo-kundgebung-linke-afd-messerattacke-17-jaehriger-schwer-verletzt-931695

Sexuelle Plünderung des Abendlandes – Der Kampf um unsre zu wenigen Frauen

Sexuelle Plünderung des Abendlandes – Der Kampf um unsre zu wenigen Frauen

Seit langem wies ich in Büchern und Artikeln auf das Problem hin, daß einheimische Männer erst von Feministinnen, später zunehmend von fremdem Männerüberschuß verdrängt wurden. Meine Argumente und Bücher wurden und werden igoriert. Jetzt werden einige davon aus fremder Feder publik, wobei jedoch zeitgeistige Denkfehler beibehalten werden, die das kritische Potential entfallen lassen.

«Veröffentlicht am 7. Januar 2019
Von Gastautor Albrecht Künstle …

Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, daß ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen. Doch warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Daß sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Weil Allah es aber immer noch vergisst, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl ‚verfügbarer’ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d. h. vier von zehn Männern gehen leer aus. …

Dann folgt der Blick ins Smartphone um zu prüfen, ob es stimmt, dass die Brautschau im Ausland einfacher ist. Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Das steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes: „Migration nach Deutschland” und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland”. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. Aber noch ist man etwas mißtrauisch, ob das auch so gemeint ist. Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine, wenn auch noch in Uniform. …

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? …

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren ‚multikulturelle Begegnungen’ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von Letzteren wurde das verstanden oder auch mißverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. …

Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphone in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. …

Wir Männer als (Kopf)Steuerzahler, von der sie leben, die Frauen auch als Steuerzahler- und Helferinnen – aber nicht nur. Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, daß der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?»1 (Vera Lengsfeld)

Dieser gute Artikel bringt viele wichtige Fakten und entspricht dem, was ich in Büchern und Artikeln geschrieben habe. Doch Achtung! Es stecken grundlegende Irrtümer der feministischen Ära im Ansatz des Artikels. Der letzte Satz verrät die bei uns grassierende Feindlichkeit gegenüber den eigenen Männern. Auch wenn Invasoren unser Geld benutzen, Frauen mit Charme zu verführen, nehmen sie einheimischen Männern mögliche Frauen weg, entsteht aufgrund ihrer Überzahl ein Mangel. Das läuft auf sexuellen Völkermord an unsren Männern, Verdrängungskreuzung und langfristig Selbstmord unsrer Völker hinaus. Das gilt auch in den derzeit eher seltenen Fällen, wo eingedrungene Fremde arbeiten. Männerüberschuß einzulassen ist männerfeindlich. Es liegt auch nicht am Charme, ob ein Mann bei Unterzahl interessierter Frauen eine findet oder nicht. Numerisch kann es gar nicht aufgehen. Weibliche Wahl, die seit feministischen Wellen überhand nimmt, hat dafür gesorgt, daß alberne und verfehlte Moden über das Schicksal von Männern entscheiden: Wer entspricht weiblicher Mode? Der Pfau mit dem gewünschten Gefieder und Rad? Der Hirsch mit dem siegreichen Geweih?

Schon biologisch weibliche Wahl kann eine Art zum Aussterben treiben, wenn der Pfau nicht mehr lebenstüchtig ist mit seinem Gefieder oder zu leicht von Raubtieren gefressen wird. Hirsche kommen nicht mehr durchs Dickicht und werden gefressen. Bei Menschen erhalten berühmte Verbrecher, sogar Mörder und Vergewaltiger, teils haufenweise Fanpost von Frauen, die sie oft gern hinter Gittern heiraten. Ghettotypen finden leicht Frauen; kreative, grüblerische Tüftler und Denker, fleißige Nerds werden eher verlacht und abgewiesen. Solche negative Auswahl versaut auf Dauer erblich die Intelligenz ganzer Völker. Der Feminismus ist in höherem Grade das Problem als Islamismus. Feminismus hat auch für offene Grenzen gekämpft, so daß diese schädliche Flut ins Land gelangte.

Immerhin werden auch Muslime erfolgreichen Männern eher Fortpflanzungschancen geben als untauglichen Modegecken, was eine bessere Wahl bedeutet als sie in feministischen Gebieten ausgeübt wird. Die in islamischen Gebieten verbreitete Inzucht ist allerdings schädlich, senkt Gesundheit und Intelligenz. Von daher ist es plausibel, dort einen Durchschnitts-IQ von 80 vorzufinden, wogegen das traditionelle Abendland 100 schaffte. Doch Feminismus wird unseren IQ senken durch negative Zuchtwahl an Männer. Mörder, Vergewaltiger, eitle Modegecken und Witzelaller auf Parties werden sich fortpflanzen, Denker mit geistigen Durchbrüchen eher aussterben, weil sie Mädchen zu anstrengend und unverständlich, nicht modisch genug sind. Das sind wirklich zentrale Probleme.

Nur ein Folgeproblem ist, daß die idiotische Idee, uns zum Einwanderungsland zu machen, und die noch dümmere, uns vom Männerüberschuß aller Welt überschwemmen zu lassen, der zu Hause wenig geschafft hat und es leichter findet, unseren Sozialstaat und unsere Frauen zu plündern, junge Männer anlockt und ins Land läßt. Wie in Büchern und Artikeln nachgewiesen, haben Feministinnen eine heimliche – ihnen womöglich selbst nicht bewußte – Faszination an fremden, siegreichen Vergewaltigern, während sie autochthone abendländische Männer immer weiter entrechten, abwerten, durch Indoktrination und Verziehung zu lächerlichen Gestalten degradieren. Feminismus ist daher auch als Perversion zu sehen, die eigene Männer kuckoldisiert, um sich dann aggressive Männer aus den derzeit problematischsten Herkunftsgebieten einzuladen und ihren Reizen zu erliegen oder ihnen ‚solidarisch’ willfährig zu sein.

Diese verdienen in der Tat keine Frau von uns, keine einzige. Denn wenn nur eines unsrer Mädchen sich mit fremdem Männerüberschuß verpaart, fehlt dieses eine Mädchen zahlenmäßig bereits einem einheimischen Jungen oder Mann bei uns, der nun kuckoldisiert Steuern zahlen, für seine eigene Abschaffung arbeiten muß. Das ist ein Skandal, den keiner sieht, der übrigens bereits mit den Gastarbeitern begann. Schon damals blieben einheimische, hart arbeitende Männer ohne Frau. Aus meine Kindheit weiß ich, daß einige Bauern der nahen Umgebung frauen- und daher kinderlos blieben, weil das Leben als Bäurin nicht mehr attraktiv war.

Außerdem erzog Feminismus Mädchen dazu, nicht in Mutterschaft und Liebe zu einem Mann Lebensglück zu suchen, sondern in beruflicher Konkurrenz mit Männern. Das widerspricht traditioneller alter Kultur, die zwar einst weibliche Berufe hatte, die sich jedoch mit männlichen ergänzten und so ein Füreinander, Gemeinschaft und Bezug bildeten statt Konkurrenz zwischen Mann und Frau. Feminismus verringerte damit die Zahl für Familie, Kinderzeugen und Liebe zu Männern verfügbarer Frauen, so daß nicht mehr für jeden tüchtigen Mann eine übrig war. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß auch weibliche Liebesfähigkeit abnahm, als gelebte Ergänzung und Füreinander wegfielen. Überdies hat Feminismus nach eigenem Bekunden eine Reihe von Modelesben hervorgebracht, die ansonsten ihr Glück mit Männern gelebt hätten. Somit fehlen numerisch auch die vom Feminismus in Richtung lesbischen Lebens gebrachten Frauen einheimischen Männern, außerdem die unfähig zu Beziehung oder Liebe zu Männern gemachten. Schwere Probleme zeichneten die feministische Gesellschaft bereits, bevor sie zusätzlich mit fremden Männern überflutet wurde, weil die einheimischen nicht mehr genug Rückgrat haben, solche Fehlentwicklung zu erkennen und abzustellen.

Das Argument, der Charme männlicher Verlierer reiche nicht aus, ist falsch und männerfeindlich. Jeder Mann, der etwas taugt, muß ein Recht auf Liebe, Fortpflanzung, Glück bei Mädchen haben. Suffrage für Männer! Sexuelle Selektion von Frauen am Mann als einseitige Frauenwahl ist eine große Ungerechtigkeit, die von Biologie und Evolution eingerichtet wurde, uns aber nicht bewußt ist. Feminismus hat diese Ungerechtigkeit, wie viele andere, weiter verschlimmert. Feminismus hat männliche Bürden generell überhöht, um bereits vorher bevorzugte Frauen noch stärker zu bevorzugen. So werden Männer bei Trennung abgezockt, bei Kindesentzug, über Quoten u.s.w. Jeder anständige autochthone Mann muß ein Recht auf Liebe, Sex und Fortpflanzung erhalten, wie wir es Frauen auch zubilligen, denn wenn Frauen Probleme gemacht werden, ist unser Mitgefühl sofort hilfsbereit zur Stelle, dann ändern wie Gesetze und Gesellschaft. Nicht so bei Männern: die werden verhöhnt und ihnen schiebt man die Schuld zu, weil Gene einseitig über Männer gefiltert werden, Last und Bürden auf dem männlichen Geschlecht lasten, nicht auf dem weiblichen.

Alle autochthonen Männer haben ein Recht auf anständiges Leben, in jedem Land. Das geht jedoch nur mit Nationalstaaten und geschlossenen Grenzen. Sonst machen sich faule Männer aus armen Ländern auf, reiche Länder zu plündern, dort faul Geld und Mädchen zu kassieren, statt in ihrem eigenen Land mit ihrer Arbeit und ihrem Verstand etwas aufzubauen, für die eigene Heimat und Mädchen zu arbeiten. Es ist unverschämt und schädlich, solchen Mißbrauch über Einwanderung zu fördern. Auch die Geburtenexplosion fremder Kontinente wird so gefördert und weiter angeheizt statt abgestellt.

Genetisch begehen die Völker reicher Länder mit offenen Grenzen Selbstmord. Auch wenn es nette Menschen wären, die herkommen, so sind es nicht unsere. Unser Volk hat ebenso wie unsere Männer ein Recht auf Existenz, Fortbestand, Weiterleben in eigenen Nachkommen. Fremde löschen uns über Verdrängungskreuzung aus. Sie können nur dann Freunde bleiben, wenn sie nach Hause zurückkehren. Sie sind nicht unser Volk. Ihre Kinder sind nicht unsere Kinder. Wir wollen eigene Kinder zeugen mit unseren heimischen Frauen, Kinder und Nachfahren, denen unser Land gehören soll, das von unseren Vorfahren in mühsamer Arbeit aus Urwald und Mooren urbar gemacht wurde zum fruchtbaren Gartenland – für ihre leiblichen Nachfahren. Wir betrügen unsere fleißigen Vorfahren, wenn wir das von ihnen aufgebaute Land den Kindern Fremder hinterlassen statt Nachkommen der fleißigen Vorfahren. Die ganze Migrationsideologie ist biologischer Selbstmord, der uns zu einem aussterbenden Indianerstamm machen würde.

Andere Kulturen sind so lange eine Bereicherung, wie sie in ihren eigenen Ländern leben, unser Land und unsre Frauen in Ruhe lassen. Als Urlaubsgäste sind sie willkommen, aber nicht als Besatzer, Landnehmer, Plünderer. In dem Augenblick, wo sie Besitz von unserem Land und unseren Frauen ergreifen, werden fremde Kulturen zu Verarmung. Die Nachkriegsordnung beruht auf kardinalen Denkfehlern. Gut gewollt ist schlecht gekonnt. Vielfalt ist Vielfalt der Völker, kein Einheitsbrei durch Selbstauslöschung.

Kein Recht auf unsre Frauen haben aus fremden Ländern gekommene Männer. Für sie sind in ihren Herkunftsgebieten genug Mädchen geboren worden, sofern sie der Natur nicht ins Handwerk pfuschten. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, des Anstands und der Vernunft, alle fremden Männer schleunigst in ihre Herkunftsgebiete zurückzuschicken und die Grenzen zu schließen, ganz gleich, ob ihr eigenes Land verratende Ideologen sie bereits eingebürgert hatten, oder ob sie uns schon Frauen weggenommen haben. Viel schlimmer als Raub fremden Geldes, Besitzes oder sogar fremder Länder ist der Raub von Mädchen und Frauen, und darauf läuft mehrheitlich männliche Migration hinaus. Das schlimmste, was Männern angetan werden kann, ist ihnen Fortpflanzungsmöglichkeiten zu rauben, indem ihnen Mädchen abspenstig gemacht werden – ob durch Feminismus oder Einlassen fremder Männer. Langfristig ist das folgenreicher als Verlust von Geld, Besitz, Arbeit oder sogar Heimat.

Wenn Vollidioten von Machthabern das nicht verstanden und jahrzehntelang Unheil angerichtet haben, so ist das deren Problem und Blödheit, die nicht ausgesessen werden darf. Es darf nie zu spät zum Aufwachen und Richtungsändern sein. Unannehmbar ist, wenn feige Machthaber ihre schweren Fehler aussitzen, nur um sich an der Macht zu halten und ihr Versagen nicht eingestehen zu müssen. Solche feigen Gestalten, die lieber ganze Länder, Völker und Generationen von Männern ruinieren und opfern, als einen falschen Kurs zu ändern oder ihre Macht abzugeben, sind gemeingefährlich und müssen entfernt werden.

Staat, Mediën, Schulen und Universitäten manipulieren unsere Kinder zu selbstzerstörerischem Verhalten:

«Beim Kochen Kontakte knüpfen
3. Januar 2019 …
Vier Kempener Studentinnen der Hogeschool Nijmwegen haben es sich vorgenommen, einheimische Jugendliche und gleichaltrige Flüchtlinge miteinander bekannt zu machen. …

Der Kochnachmittag am 24. Januar soll gegen 16 Uhr beginnen. Die Studentinnen wollen die Flüchtlinge abholen und mit ihnen gemeinsam zum Campus fahren: „Das ist eine neue Umgebung für sie, da fällt es ihnen so wohl leichter”, betont Esther Schrimpf. Danach haben die Jugendlichen erst einmal Gelegenheit, sich gegenseitig zu ‚beschnuppern’. Anschließend werden sie in Gruppen aufgeteilt, dann geht es an die Herde.»2 (RP Online)

Einheimische Mädchen und fremden, illegalen Männerüberschuß bringen Helferinnen seit Jahren emsig zusammen. Wieso kümmert sich seit 60 Jahren niemand um einheimische Jungen und männliche Verlierer und integriert diese? Weshalb bringt niemand einheimische Jungen und Männer mit Mädchen zusammen? Warum werden die eigenen Männer nicht integriert? Weswegen werden seit zwei Generationen InCel herangezüchtet, statt daß man ihnen hilft? Sauerei! Aber dann zusätzlich noch den Männerüberschuß aller Welt zur verstärkten Verdrängung der eigenen Jungen und Männer anlocken!

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft alles genau falsch herum. Richtig wäre, sich um die eigenen Landessöhne zu kümmern. Jeder, der sich anständig verhält, soll Liebe, Erfahrungen und Fortpflanzung genießen. Sexuelle Suffrage auch für Männer! Zugleich müssen die Grenzen dicht, damit uns niemand ausnützt. Fremde Abzocker haben kein Recht auf unsre Mädchen! Fremde sollen ihre eigene Heimat so aufbauen, daß sie dort mit ihren eigenen Mädchen gut auskommen.

Nein, die feministische Gesellschaft tut das Gegenteil, also genau das falsche. Sie verweigert den eigenen Landessöhnen Anteilnahme, Liebe, Mitgefühl, feindet sie in Schlammschlachten an, bricht ihnen mit feministischer Ideologie das Rückgrat, macht sie von einseitig nur weiblicher Wahl abhängig, die zur diktatorischen Willkür geworden ist. Man verhöhnt jeden Mann, der protestiert, gibt Verlierern solchen Vorgehens persönlich die Schuld, greift Kritiker auf persönlicher Ebene an und ignoriert ihre Argumente.

Zugleich öffnet man die Grenzen, worauf alle nach Geld oder leichten Frauen gierenden Männer der Welt in Massen einfallen, Heuschreckenschwärme von Glücksrittern einfallen oder sogar noch vom Staat auf Kosten des geschädigten Steuerzahlers eingeflogen werden. Wir sind so dumm, auf unsre Kosten Heuschreckenschwärme einzufliegen, die uns kahlfressen, nicht nur finanziëll, sondern schlimmer noch auch unsre Landestöchter abgrasen. Ihnen bietet man vielfache Angebote, die unseren eigenen Landessöhnen nie gemacht wurden! Die unberechtigten Fremden werden integriert, mit Kontakten versorgt, man schult sie in Gratisflirtkursen, wie sie uns die zu wenigen Mädchen ausspannen können. Einfach krank! Diese Gesellschaft tut immer, was größtmöglichen Schaden verursacht. Die Zahl einheimischer InCel, die keine Chance bei Mädchen haben, wächst dadurch. Aber das ist ja scheißegal, weil wir aufgrund einer Empathielücke, schiefer Wahrnehmung und feministischer Propaganda eh kein Mitgefühl und keine Solidarität für einheimische männliche Verlierer haben.

Die gesamte feministische Ära, ja sogar die ganze Nachkriegsordnung, führt sich gerade vor und ad absurdum. Grundsätzliche Konstruktionsfehler zeigen derzeit ihre verheerende Wirkung. Diese feministische Ordnung ist dermaßen ungerecht und zerstörerisch, daß sie unweigerlich zusammenbrechen wird. Die Frage ist nicht, ob sie zusammenbricht, sondern ob rechtzeitig umgesteuert wird, um einen zivilisierten Übergang zu schaffen und möglichst viel zu retten, oder ob den Machthabern ihr Versagen mit einem lauten Knall, Bürgerkrieg oder abscheulichen Vorgängen um die Ohren fliegen wird.

Fußnoten

1 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/erwartungshaltung-junger-muslimischer-migranten/

2 https://rp-online.de/nrw/staedte/kempen/kochen-im-kempener-familienzentrum-fuer-fluechtlinge-und-einheimische_aid-35440233

Nachtleben in Merkelstan und ein paar philosophische Überlegungen

Nachtleben in Merkelstan

Essen: Schwarzhaariger Südländer mit hellbraunhaariger hiesiger Freundin. Das übliche. Hiesige Männer, Erfinder und Blondinen sterben mittelfristig aus.

Umsteigen: Wenige Leute, aber schwarzhaariger Asiate mit hellbraunhaariger hiesiger Freundin.

S-Bahn: Eine hellhaarige Frau mittleren Alters setzt sich mir schräg gegenüber und tippt auf ihrem Mobil. Südosteuropäer gegenüber auf Bänken hinterm Gang fixieren vor allem sie, aber auch mich mehr, als ich es angenehm finde.
-„Gibt es eine gute Veranstaltung irgendwo?” fragte ich schließlich.
-„Keine Ahnung. Ich gehe nicht weg.”
-„Es ist gut, was besseres vorzuhaben. Man verschwendet sonst viel Zeit beim Ausgehen.” … „Eine Schwierigkeit ist, daß Klubs hier so verraucht sind. Im Sommer gibt es draußen was an der frischen Luft.”
Sie schaut weg, schließt zeitweise die Augen. Später:
-„Was wäre denn für Sie eine gute Veranstaltung?”
-„Irgendwas, egal. Ich lerne gern was neues kennen. Es ist gut, neues zu entdecken.”
Stille. 

Sie stieg aus, die Südosteuropäer kurz darauf. Fünf blutrot gemalte Mädchen setzten sich auf die Bankgruppe jenseits des Ganges.
-„Oh, Halloween kann beginnen.”
-„Wir sehe immer so aus.”
-„Prima, so geht ihr auch ins Büro oder zur Uni.”
-„Aber immer.”
-„Ich habe mich als ich selbst verkleidet. Ich bin kraß genug.”
-„Uih uih.”
Das mir zunächst sitzende Mädchen trug weitmaschige Netzstrümpfe, wie ein Fischernetz, aber mit Löchern.
-„Praktisch. Damit kannst du fischen. Die kleinen Fische schwimmen durch, nur die großen Fische bleiben hängen.”
Sie schlug die Knie anders übereinander. Das Gespräch schlief eine Weile ein; sie unterhielten sich untereinander.
-„Wohin geht ihr?”
-„In einen Klub.”
-„Welchen?”
-„Das wissen wir noch nicht.”
-„Ich wollte zum *.”
-„Da kommen wir nicht alle rein.”

Der Klub war eine Enttäuschung. Kaum Möglichkeiten im Außenbereich an der frischen Luft. Drinnen versmogt. Als ich was sagen wollte, starrte mich ein Araber an, der als Männerüberschuß verkleidet hier war. So lähmte er mich durch bloße Gegenwart, denn er würde sich berechtigt fühlen, mir alles – und viel erfolgreicher als ich! – nachzumachen.

Reinfall. Draußen kalt, drinnen verraucht, überall chancenlos. Eine Frau fragte ich nach einem Klub ohne Rauch.
-„Schwierig.”
Sie erzählte irgendwas mit Biowirtschaft studiert zu haben und einen Job zu suchen. Statt faktischer Wissenschaft sind heute Ideologiefächer Mode. Sie hörte mir gar nicht zu, gab mir keine Chance, etwas zu erwidern oder davon zu sprechen, was ich tu, drehte sich Bekannten zu und ging.

Ich konnte nur Merkelpaare zählen. So viele, die mehr Glück haben bei Frauen des eigenen Kulturkreises als Verlierer weiblicher Wahl. Ein Afro in linkem Szeneschick mit ebensolchem Mädchen. Ein zweites Paar gleicher Bauart. Mehr oriëntalische Siegmeldungen aus dem Krieg um unsere zu wenigen Frauen. Wie viele hiesige Paare gibt es noch?

In den Zonen des Smogalarms, in dem nicht nur keine Autos mehr fahren dürften, sondern eigentlich Raumanzüge mit Sauerstoffflaschen zu vergeben wären, tanzte ich eine Weile, versuchte so selbstsicher zu wirken wie ein Künstler der sogenannten ‚Swingenden Sixties’ in Filmen, sprach zu einer Tanzenden. -„Halloween beginnt mit einem Lächeln.” Dafür wurde ich totalignoriert.

Zwecklos. Ich ging sehr bald wieder. Der Eintritt hat sich nicht gelohnt für den kurzen Besuch: Bei der Herfahrt in der S-Bahn hatte ich mehr und bessere Gespräche als im Klub. In der Straßenbahn saß eine Dunkelblonde, die interessiert mit einem Afro sprach, erzählte ihm von einer Freundin, die trommeln und alles mögliche über Afrika lernte. Als ich studierte, war das große Mode unter Feministinnen. Eine stadtbekannte Emanze der damaligen Frauenbewegung war damals, Ende der 1970er Jahre, in einem Trommelkreis, wo sie bei einem Ghanaer lernte. Die in Afrika eher ziemlich männliche Tätigkeit des ‚Sprechens mit Trommeln’ übte sie geduldig zur Rollenumkehr. Gefallen an afrikanischer Männlichkeit hatten schon Feministinnen der 1970er. Auch hier und heute wirkt das Mädchen flirtbereit für ihn. Was einst feministisch war, haben heute alle, auch die bürgerlichen Mädchen, selbstverständlich übernommen.

Na toll. Millionen fremder Männerüberschuß werden integriert, nur die verdrängten einheimischen Verlierer lebenslang nicht. Habt ihr schon mal einen InCel integriert, liebe Frauen und Mädchen? Nein? Wieso nicht? Das sind Jungen und Männer aus euren Völkern und eurem Kulturkreis, die ihr alleine verrotten laßt. Habt ihr schon mal einen BrainCel integriert? Nein, natürlich nicht! Eure eigenen Männer sind euch scheißegal! Sie wurden schon seit Ende der 1950er vernachlässigt, als es mit den Gastarbeitern begann, der ebenfalls Männerüberschuß war, der logischerweise mehr einheimische Männer zu Verlierern verdrängt, weil es nicht genug Frauen für alle gibt. Habt ihr jene Bauern damals integriert, die lebenslang keine Frau fanden, weil es unbequem war, Bäurin zu werden? Nein? Vielleicht stammt ihr von Müttern oder Großmüttern ab, die damals lieber Gastarbeitern Nachkommen zeugten und jene unglücklichen Bauern und andere Männer kinderlos aussterben ließen. Möge ihr Schicksal in der männerfeindlichen Republik nicht vergessen werden!

Ihre Anteilnahme und Liebe gilt denen, die gar nicht hier sein dürften, für die in anderen Ländern und Kontinenten genug Mädchen geboren wurden, die sie dort ungeschützt als Frauenüberschuß für ihre oft polygamen Gesellschaften zurückließen, wogegen unsre Mädchen für uns nicht reichen. Mit uns reden sie nie so anteilnehmend oder solidarisch wie mit jenen, die auf dem für Männer katastrophalen Geschlechtermarkt bei uns nichts verloren haben! Nie.

Unterwegs traf ich eine lustige Gruppe, leicht mit Lippenstift auf Halloween bemalt, die schon vorgeheizt hatte, leider rauchte. Ein Mann der Runde redete mit mir, bot mir von seinem Bier an und war erstaunt, daß ich keinen Lallohol trinke. Weil das Warten auf eine Bahn zu lange dauerte, zogen sie es vor, zum ** zu laufen, doch ich versuchte nicht mitzukommen, weil es drinnen bestimmt wieder fürchterlichen Tabakqualm zum Schneiden gäbe.

Am S-Bahnhof traf ich eine supernette Gruppe aus sieben netten deutschen Jungen und drei netten deutschen Mädchen. Das Zeichen der Zeit. Die armen Jungen. Alle mögen meinen Bart. Sie lassen mich Aufnahmen machen. Eine meinte zu mir, wäre sie ein Mann und in meinem Alter, wollte sie genauso aussehen. Die andere erzählte, das vorige Mädchen sei „super-mega-nett”. Ich wollte, ich gehörte zur Gruppe dazu und wäre in der Altersspanne ihres Beuteschemas. Aber dann wäre das Geschlechterverhältnis sogar 8 Männer zu 3 Frauen. Das kann nicht gutgehen! Was haben die linken, feministischen Schweinepriester nur mit uns gemacht?

Eine wilde, kunterbunte Gesellschaft fährt jetzt hier rum. Vielfach unbeschwerte Partystimmung, aber auch die für Frauen typischen Befindlichkeitsgespräche. Frauen erörtern, wie sich jemand fühle. Alles ganz subjektiv. Dabei haben sie von den Fakten und Realitäten, die Gefühle verursachen, keine Ahnung. Es hat nichts mit Gefühlsduselei oder Psychologie zu tun, wenn sie männliche Verlierer schaffen, indem sie für manche Männer nicht zu haben sind. Das sind konkrete Fakten des Lebens. Solche Fakten bilden die Realität. Das Reden von Gefühlen ist haltloses, windelweiches und vor allem sehr subjektives Gequatsche, wird niemals die tatsächliche Beschaffenheit der Welt und ihre Ursachen ergründen. Vom Feminismus verführte Frauen haben uns um den Verstand gebracht, so wie sie Verlierer um erfülltes Leben und eigene Kinder bringen.

Weitere Verdummung bewirkt die Generation Mobiltelephon. Wischwisch über den Bildschirm. Facebook hat es nachgemacht, andere Programme Facebook. Statt die Welt logisch zu organisieren, seitenweise blättern zu können, wird nun lässig gewischt, mehr, noch mehr, bis mehr nicht geht. Nach ein paar tausend Einträgen ist Schluß. Der Rest der Welt ist unerreichbar. So ließe sich keine Bibliothek organisieren. Das konnten schon Rechner der 1970er Jahre besser. Wir werden verdummt, auch von Google, das wenige Ergebnisse liefert, die der Konzern für relevant hält. Vorher gab es Suchmaschinen, die beliebig viele Treffer lieferten, so viele weltweit zu finden sind. Auch dabei verdrängt oberflächliche Willkür einiger Akteure die Realität, bestimmt unser Bild der Welt. Die Logik unsrer Väter geht unter, wird verdrängt durch feministisch-feminine Wischiwaschi-Bauchnabelgefühle, die sehr parteiisch sind, oder pi-mal-Daumen-Wertung von Giganten der Haltung und Wertung. Soziale Medien wie Google, Facebook und Twitter arbeiten dabei Hand in Hand mit Feministen und Globalisten, treiben uns scharfes Denken und Logik aus, füttern uns mit Gefühlchen, Haltungen und Gesinnung, die sich selbst für moralisch hält, tatsächlich aber zynisch ist.

Auf den ersten Blick mag die bunte, teils lustige Partygesellschaft verlockend aussehen. Es laufen urige Gestalten umher. Manche sind nett. Wenn es nur klappen würde. Aber in diesem Chaos klappt spätestens seit 1968 nichts. Wie kinderlose Bauern schon der 1960er Gastarbeiterzeit zeigten, ging es sogar vor 1968 bereits schief, nur nicht in dem Ausmaß wie später. Für Verlierer ist es statt Party Katastrophe, für andere Zeitverschwendung. Unsre Verlierer weiblicher Wahl werden lebenslang nicht integriert. Statt daß der Staat sich energisch für sie einsetzt, werden sie verachtet, verhöhnt oder ganz ignoriert.

Aber für illegal Einflutende, die nicht hier sein dürften, die für sie geborene Frauengenerationen in anderen Kontinenten ließen, wo sich fremdkontinentliche Männer mit der Frauenüberzahl vergnügen, während wir an Frauenunterzahl leiden, wird ein großer Teil des Staatsvermögens verbrannt, was die Flut erst anlockt. Kein Land, das nicht kollektiv geistesgestört ist, würde so einen Unsinn machen. Gigantische Milliardenbeträge, mit dem Schweiß unsrer harten Arbeit geschaffen, werden dafür verschwendet, den Schaden zu maximieren, die Verdrängung der eigenen Männer bei Frauen auf die Spitze zu treiben! Der Staat verpraßt das Staatsvermögen für das schlimmste, was er überhaupt tun kann. Keinen Cent für Illegale, Eindringlinge, Männerüberschuß, Verdränger! Integriert unsere eigenen Jungen und Männer, damit sie nicht zu Verlierern weiblicher Wahl werden!

Mediën, Schulunterricht und Steuermittel sollten eingesetzt werden, einheimische männliche Verlierer weiblicher Wahl zu Gewinnern zu fördern! Wendet das Geld für Anreize auf, mehr autochthone Kinder zu zeugen! Entlastet Männer von der Kostenfalle unerwünschter Schwangerschaft der Frau und verbietet Abzocke von Männern bei und nach Trennung. Dann bräuchten sich Männer nicht mehr vor Ehe, Beziehung und Kinderzeugen zu fürchten, wie es in der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft der Fall ist. Seit der verunglückten Familiënrechtsreform der sozialliberalen Koalition in den 1970ern haben wir eine steigende Zahl krasser männlicher Verlierer auch des Justizsystems, von zum Arbeiten und Alimentezahlen verdonnerten Vätern, denen ihre Kinder entzogen wurden, von gewinnträchtig weggeschiedenen und aus ihrem Leben ausgeschlossenen Ex-Männern, Ex-Freunden, Ex-Vätern. Jene Deform hat die Büchse der Pandora geöffnet, und keine Verschlimmbesserung hat das Problem seitdem lösen können. Versklavungsgesetze haben es Männern verleidet, sich mit dadurch vergifteten Frauen einzulassen oder Kinder zu zeugen. Kindergeld sollte für autochthone Mütter und autochthone Väter ausreichen, daß sich niemand mehr vor dem Kinderkriegen fürchtet, und zwar gerade in erfolgreichen Kreisen nicht. Es darf nicht gescheiterten Harz-4-Beziehern und und verdrängenden Einwanderern in das Sozialsystem überlassen bleiben, Kindergeld als profitabel anzusehen.

Abermals S-Bahn: Vierfacher muslimischer männlicher Männerüberschuß im Testosteronüberschwang stieg ein, mit einem Getthoblaster, der anfangs laute muslimische Musik dudelte. Die Bande sah zwei Mädchen im Halloweenkostüm, eines davon mit zwei winzigen Teufelshörnchen, gerundet und harmlos. Die ganze Zeit reden sie über den ‚Teufel’; einer kam mehrfach auf sie zu, redete dreist auf sie ein, obwohl er keine Antwort erhielt, die Freundin mit drehendem Zeigefinger einen Vogel zeigte. Die Aufmerksamkeit des Abteilbereichs gehörte ihnen. Ohne Unterlaß schauten sie, redeten auch aus der Entfernung noch auf die Mädchen ein und untereinander vom ‚Teufel’, bis das soziale Überfallskommando endlich ausstieg. Die Mädchen hatten schon vorher davon gesprochen, ob die vielleicht bald mal aussteigen würden, und zeigten sich erleichtert.

-„Wenn die bei uns in Deutschland zur Mehrheit werden und wir zur Minderheit, dann gute Nacht!”, sagte ich zu den Mädchen. Vom Mann mir schräg gegenüber wurde ich angeglotzt wie ein AfD-Redner von Systemlingen. Die Wahrheit will niemand wahrhaben.

Bevor das Gespräch in Schlummer sank, erfuhr ich noch, welchen Klub ich heute hätte besuchen sollen.

Ich behalte mir vor, solche und andere Berichte zu einer dokumentarischen Literatur in Büchern zu verdichten, die frei erfundenen Haltungsstuß ersetzen soll, zum dem fiktive Literatur in der Kulturrevolution seit 1968 abgesunken ist.

Nicht vergessen, Bücher lesen!

Die Geburtstagsparty auf einem bald ausbrechenden Vulkan

Die Geburtstagsparty auf einem bald ausbrechenden Vulkan

Oktober 2018

Danke für den Hinweis auf die Geburtagsparty eines Berliner Bespaßungsklubs für verantwortungsfrei dahinlebende junge Hipster. :zwinker: Ich sagte meinem Fleiß beim Bücherschreiben adé, um vorhersehbar eine Schlacht um Frauen zu verlieren. Beim Umsteigen in die Straßenbahn das übliche: Ein freudliches südliches Männergesicht mit zwei hellhaarigen Mädchen. Ich erzählte, zum ersten Male herzukommen.
-„Echt, das erste Mal hier? Es ist sehr schön da.” strahlte mich der Junge mit südlichen Vorfahren an. Beim Einsteigen verlor ich den Kontakt zu den beiden Mädchen.

Schon das Warten im Schlauch vor dem Einlaß bedeutete volle Nikotindröhnung für Nichtraucher. „Du bist so verraucht Berlin!” Mit einer Gruppe von drei Mädchen unterhielt ich mich nett. Das ging, obwohl mein erster Spruch über den Rauch untypisch negativ war. Doch schon in der Schlange drängten sie anderen Männern zu, überholten mich dabei gar, um einem entfernten, flüchtigen Bekannten von irgendwem näher zu sein. Zu mir drängt sich keine. Sie schenkte der wildfremden Gruppe mit Männern, Bekannte von einem, den Bekannte kannten, Lächeln, Aufmerksamkeit und Nähe. Auf einer nichtrationalen Ebene wird mir jeder junge Mann vorgezogen. Später sah ich die süße Blondine und ihre beiden Freundinnen öfter, sprach von meinen Büchern. Ihre Frage, woher ich komme, beantwortete ich:

-„Auf welcher Ebene soll ich antworten? Der schnöder Realität, oder in einem höheren Sinne?”

Danach folgte einer der Situation angepaßte Variante meiner Erklärung aus „Die Kiwi-Experience” mit dem Raumschiff, in dem ich Schleifen durch Raum und Zeit geflogen wäre, bis ich die Orientierung verlor und in diese schnöde Welt abgestürzt sei. Sie geht darauf gut ein, bleibt jedoch kühl, im Gegensatz zu ihrem strahlenden Verhalten bei anderen Männern.

Die Anzahl Paare aus oriëntalischem, afrikanischem oder südlich-fernkontinentlichem Mann mit hellhaarigen offenkundig hiesigen Mädchen ist auch hier erschreckend, rückt Richtung Mehrheit vor, wenngleich die Katastrophe der Flirtparty in Neu-Afrika am Görlitzer Park letzten Dienstag wohl kurzfristig kaum erreichbar sein dürfte. Dabei bedeutet jedes einzelne Merkelpaar – genauer: jeder überzählige männliche Migrant, der sich hier eine Frau angelt –, daß aus Gründen numerischer Logik oder der Tatsachen von Realität und Natur einem weiteren Mann Lebensglück und Fortpflanzung kaputtgemacht werden; wer die Logik der Zahlen nicht versteht, ist zu dumm für Teilnahme an Debatten und Entscheidungen. Gleichzeitig genießen in Afrika und Oriënt dortige Männer den krassen Männermangel und Frauenüberschuß polygam auf unsere Kosten, die wir überzählig und zu Verlierern gemacht werden, die unsere eigenen Verdrängung über Steuern bezahlen müssen. Wie ausländische Zeitungen berichteten, gibt es in Syriën Gegenden fast ohne Männer, wo Frauen keine Partner finden, weil ihre Männer zu Mama Merkel gingen, unser Geld und unsre Mädchen abzugreifen, während sie ihre eignen Landestöchter ungeschützt im Kriegsgebiet zurückließen. Deshalb wollen sie auch nicht in ihre Heimat zurück: Die Deutschen zahlen wie doof Geld an sie ohne Gegenleistung, und sie können unsre Frauen vögeln, was ihre muslimischen Frauen ihnen zu Hause niemals erlauben würden. So bleiben sie lieber im inversen Puff BRD, der Millionen Freier aller Welt dafür bezahlt, unsre Mädchen zu ficken und den einheimischen Jungen und Männern wegzuflirten, so daß unsere Landessöhne täglich überzähliger werden und immer öfter keine Freundin finden können, weil diese längst mit Migranten schlafen. Ein Muslim schrieb auf Twitter dasselbe: Die AfD habe keine Chance, die Migranten jemals wieder aus Deutschland herauszubringen, weil die schon zu sehr mit deutschen Frauen verbandelt wären, um jemals wieder wegzugehen. Das bedeutet aber, daß uns dauerhaft Millionen Mädchen fehlen werden für einheimische Männer. Integration ist männerfeindlich, verewigt den Notstand für deutsche Männer für immer. Regierung und Willkommensrufer begehen schwere Verbrechen an einheimischen Männern. Die Grausamkeit, ihnen Chancen bei Frauen wegzunehmen ist schlimmer als die Heimatvertreibung Deutscher aus ihrer Heimat nach zwei Weltkriegen, schlimmer als der Verlust des Vermögens durch Revolution oder Krieg, schlimmer als Entlassung und Arbeitslosigkeit. Ihnen heimische Frauen vorzuenthalten, die sie kulturell und seelisch tief verstehen und ihnen ähnliche eigene Kinder gebären können, ist das schlimmste, was einem Mann angetan werden kann. Die Regierung der Altparteien findet seit 1969 regelmäßig die schlimmstmögliche Wendung für einheimische Männer.

Die Anzahl Frauen und Mädchen ist begrenzt. Es ist nicht ein einziges Mädchen zuviel geboren worden. Im Gegenteil, Feminismus hat etliche Frauen dem Lebensglück mit Männern abspenstig gemacht, so daß schon ohne einen einzigen überzähligen männlichen Migranten nicht mehr genug Mädchen und fruchtbare Frauen für unsere eigene Männer da waren. Doch hier sind zusätzlich viele Merkelpaare, die den Fehlbestand und Mangel an Mädchen und jungen Frauen für unsere Jungen und Männer vergrößern. Das ist eine Frage der Logik: Nicht ein einziges umgekehrtes Paar! Kein deutscher Mann mit oriëntalischer Muslimin oder Schwarzafrikanerin zu sehen. Was für eine seelisch grausame Verdrängung großen Stils hier abläuft, sollte logikfähigen Menschen klar sein. Personen, die zu dumm sind, das zu kapieren, sollten nicht am politischen Entscheidungsprozeß teilnehmen, denn sie richten mit ihrem Unverstand ungeheuren Schaden an für verdrängte Männer, die keinerlei Empathie erhalten. So schützt sich Evolution vor dem Aufbegehren ungerecht behandelter männlicher Verlierer: Sie werden total ignoriert, verhöhnt. Man schiebt den Opfern alle Schuld zu für eine Lage, um das systematische eigene Versagen und die offenkundige eigene Schuld zu vertuschen.

Aus diesen Mißständen lernen wir einiges: Die frühere Vorsicht und angeborene Fremdenscheu hatte einen Grund; sie war nichts böses, wie die Antirassisten unterstellen, sondern eine notwendige Bremse für grausames Unrecht, das sonst den eigenen Männern angetan wird. Die untergegangene europäische und deutsche Kultur war wichtig, weil sie dringend benötigten Ausgleich ermöglichte zwischen beiden Geschlechtern. Denn die Frau ist biologisch dominant, was zum Ausgleich männlicher Stärken bedarf, ohne die kein Gleichgewicht möglich ist. Ebenso waren die alten kulturellen Formen des Kennenlernens und der Verpaarung zwar immer noch ungerecht für Männer, denen höhere Bürden auferlegt waren, aber vieltausendfach besser als die jetzige himmelschreiende Katastrophe. Es funktioniert eben nicht von allein, wenn Leute lustig Party machen und weibliche Wahlmacht nach Lust und Laune einheimische Männer diskriminiert.

Traditionelle Kultur ist unerläßlich, um wenigstens halbwegs einen Ausgleich zu schaffen mit der biologischen Dominanz des weiblichen. Feminismus hat jene Kultur restlos zerstört. Vorher gab es Formen der Paarbildung, die intelligenten, grübelnden und forschenden Jungen gute Chancen bei Frauen gaben. Deshalb konnten Intelligenz und Begabung im Laufe der Jahrhunderte oder Jahrtausende stark zunehmen. Jetzt haben wir afrikanische Verhältnisse: In der Disko werden mit sexueller Selektion, die Frauen an Männern verüben – wie in Afrika, wo Frauen in oft polygamen Verhältnissen eine starke Selektionsdominanz hatten – muskulöse, selbstsichere, aber geistig pflegeleichtere Männer ausgewählt und einheimischen Denkern und Tüftlern vorgezogen, was von Generation zu Generation fortschreitende Verdummung bewirkt, die langfristig ebenso zunimmt wie der Verlust an Gewalthemmung, der nachweislich mit dem IQ korreliert, sowie die Abnahme planender Voraussicht und moralischer Rücksichtnahme.

Auf einer Bank im Hintergrund der Disko thront ein Merkelafro mit nacktem Oberkörper, um seine sexy Muskeln zur Geltung zu bringen. Eine deutsche Tusse in erotischer knapper Netzkleidung macht mit ihm rum, geht mit ihm. Solche Typen sind unser Schicksal, werden Kinder mit väterlichem Erbe von durchschnittlichem IQ bei 65 und geringer Gewalthemmung zeugen, was beides korreliert ist. Untersuchungen in Afrika und den USA ergaben, daß außerdem über Jahrhunderte und Generationen folgendes beständig blieb, trotz guter Schulbildung und Durchmischung mit Weißen: wenig abstrakte Konzepte, die für Moral und Mathematik gleichermaßen benötigt werden, daher schwach ausgeprägte Moral und mathematische Fähigkeit. Lieber wird geschätzt als berechnet. Wenig Planung und Voraussicht, was mit Moral zu tun haben mag: Wer nicht vorhersieht, selbst in die Lage des Opfers geraten zu können, hat keine Hemmungen, es zu quälen. Sobald Gewalt aufkommt – die Hemmungen sind niedriger –, gibt es auch keine Hemmung, am Boden liegende Opfer zu mißhandeln. In Südafrika werden Opfer oft regelrecht gefoltert. Das wird gefilmt, die Opfer ausgelacht. Keine Spur von Mitgefühl. Wie gesagt, hängt dies auch mit erblichen Anlagen zusammen, ist keineswegs nur Frage der Erziehung. Afrika ist in der Hinsicht ein Problemkontinent, im Unterschied zu Asien und Europa.

Wir werden von solchen Frauen, die lieber mit afrikanischen Muskeln ins Bett gehen als mit einem dürren deutschen Denker, nicht nur erblich abgeschafft und ausgerottet, sondern es findet eine Versauung unseres Erbgutes statt, die unser Volk für immer auslöscht und durch ein dümmeres, verantwortungsloseres und grausameres ersetzt.

Neu ist daran, daß dies nun erblich geschieht. Kulturell haben Linke und Feministen bereits seit 1968 ähnliches bewirkt. Bis dahin gab es einen Rest wohlerzogener, liebesfähiger Frauen, einen Rest Empathie und Achtung für Männer, und wohlerzogene Jungen. Als 1968 die alten Autoritäten gestürzt wurden, war es aus damit. Rebellische, gehässige Revoluzzer begannen in BRD-West Mode und Jugendliche zu prägen, die damals ziemlich grausam gegenüber ihren eigenen Eltern und Autoritäten waren, so daß niemand mehr da war, der diese Jugendlichen hätte anständig erziehen können. Seitdem haben wir anarchisch-rebellische, durchgeknallte Verhältnisse, Giftigkeit und Gehässigkeit statt Achtung und Anstand. Die sozialen Formen wurden verroht und pervertiert, was in der feministischen Kulturrevolution immer weiter verschlimmert wurde. Ständig kamen neue Grausamkeiten hinzu, mit denen Männer unterdrückt, ihr Rückgrat gebrochen, indoktriniert, verunglimpft und ausgenutzt wurden.

Seitdem haben Frauen totale sexuelle Wahlmacht, mit der sie intelligente Männer diskriminieren, die einfach anstrengend sind und von Frauen nicht verstanden werden, oft unmodisch sind, wenig Muskeln haben, weil sie ihren Geist trainierten. Die guten, anständigen und fähigen Männern haben in der sexuellen Selektion kaum eine Chance. Muskeldeppen werden bevorzugt und zeugen Kinder. Wir afrikanisierten uns noch bevor die Verdrängungskreuzung begann, die uns Männer aussterben läßt, dieses Volk zu einem der Kretine werden läßt.

Auch die alte Kultur war verschwunden. Männer waren nicht nur stark, sondern sensibel. Die spätere Debatte von Feministinnen und Maskulisten, ob Männer stark und hart oder sensibel bis zu Tränen sein sollten, ist lächerlich und verkehrt: In der natürlichen Kultur waren Männer beides! Sie waren sehr stark, besonders innerlich. Europäische Männer zeigten große Charakterstärke, worin gerade die deutschen einst führend waren. Ich hoffe, meine Werke können noch einen schwachen Abglanz jener charakterstarken Großbürgerlichen geben, deren Kreisen ich entstamme. Innerhalb Europas standen ein Deutsche führend da bei innerer Stärke, so wie Europäer im Vergleich mit anderen Kulturen führend waren. Doch diese Stärke war verbunden mit starker Innerlichkeit, einer poetischen, künstlerischen Ader, die zarteste Schwingungen und Tränen besser auszudrücken vermochte als Frauen. Ja, ich behaupte, männliche Dichter und Musiker waren sensibler und zarter als Mädchen und Frauen, zugleich aber als Männer stärker als andere Männer. Beides, Stärke und Innerlichkeit, gehörten zur klassischen Kultur.

Diese klassische Kultur ist 1968 restlos untergegangen in BRD-West. Seitdem gibt es giftige Nudeln, aber nichts mehr, was auch nur entfernt dem ähnelt, was kultivierte Frauen einst gewesen sind. Feminismus hat sich 50 Jahre lang bemüht, in ständiger Kulturrevolution den Schaden zu maximieren. Unter anderem wurde von 1968 bis 2018 täglich versucht, die eigenen Männer zu ängstigen und zu verkrüppeln, während sie aggressiven, uns feindlichen Männern, die uns verdrängen wollen, ihre Mösen und damit den Zugang zu ihrem fruchtbaren Organ und dem Fortleben in Kindern öffneten.

Heute nacht wird die Tusse im Erotiknetzkleid wohl ihren schwarzafrikanischen Muskeltarzan vögeln, und uns Steuerzahler demnächst mit einem Halbtarzan beglücken, den wir mit unsrer Arbeit über Steuern und Abgaben werden durchfüttern müssen. Doch wir selbst dürfen nicht mit erotischen Frauen schlafen und sie dabei schwängern. Wir dürfen auch nicht darüber klagen, weil die Empathielücke so gewaltig ist, daß wir übelst verhöhnt und mit Dreck und Scheiße beworfen werden im Internet, wenn wir es wagen, die Wahrheit zu schreiben. Denn männliche Verlierer dürfen nicht klagen – das ist Grundgesetz der Evolution, und wir müssen es mit Zweidrittelmehrheit abschaffen!

Während einige Muslimgesichter mich beobachten, um jeden Kniff, den ich anwende, demnächst viel geschickter anzuwenden, um eines der viel zu wenigen Mädchen abzustauben, die im extremen Männerüberschuß noch unvergeben sind, sehe ich wieder viele Merkelpaare sitzen, reden oder schon schmusen. Islamistische Pornographie beschrieb schon vor Jahren die Eroberung der abendländischen Ethnie unter der Gürtellinie:

Ein afrikanisches Goldstück flegelt sich genüßlich auf der Bank mit Flasche und hellhaarigem Mädchen, das eine Buddel harten Alkohol hält und nuggelt, während sie aufmerksam auf ihn einredet, wie auf mich Mädchen niemals einreden, schon weil ich keinen Protzkörper habe.

Feministische Gesellschaften betreiben negative Zuchtwahl am Mann. Das Ergebnis sind Tarzane, die den Bizeps springen lassen können wie ein Pfau sein Rad schlägt, und vielleicht noch selbstbewußt im Rhythmus schunkeln, sie nonverbal verführen, flachlegen, befruchten. Mit intelligenten Gesprächen sind sie überfordert; das ist nicht ihr Metiër. Wer Frauen ficken will, muß dumm sein. Dumm fickt gut. Natürlich halten Frauen dumme Männer nicht für dumm, denn Frauen handeln, wenigstens bei Vergnügen und Partnerwahl, auch heute noch in überwältigender Mehrheit dumm, strohdumm, doof. Sie wollen Spaß haben, sich amüsieren. Dazu müssen Männer albern. Jeder intelligente Gedanke wäre anstrengend, turnt sie ab, schaltet ihre sexuelle Bereitschaft aus. Ein Mann, der seine Intelligenz zeigt, hat bei Frauen schon verloren. Der gilt als vertrockneter Intellektueller, als unlustig, Nervensäge, schwierig. Mich haben mehrere Frauen schwierig genannt. Nicht charakterlich, da bin ich das Gegenteil, nämlich wiederum anstößig natürlich und ehrlich. Frauen erwarten fast ein Spiel, sie wollen betrogen sei. Wer wie ich zu ehrlich ist, wie er ist, der wird diskriminiert. Zwar haben Feministen seit Jahrzehnten die Phrase runtergedroschen, sie wollten ehrliche Männer, und jeder solle doch einfach so sein wie er ist. Aber Feministinnen haben keine Ahnung von Evolution, oder verstehen ihre Folgen nicht; auch die feministische Evolutionsbiologin Hrdy hat nur Propaganda geschrieben, aber niemals die logischen Schlußfolgerungen gezogen, die den feministischen Ansatz sofort beerdigt hätten.

Intelligenz und Ehrlichkeit stören beide. Frauen betreiben negative Zuchtwahl am Mann. Ein guter Mann hat keine Chance bei freier Damenwahl, weil Damen zu dämlich wählen. Wir machen uns durch weibliche Wahl zu Schwarzafrika. Bald werden wir Landessöhne haben, die an Lianen hangeln können, aber beim Lösen von Differentialgleichungen abstürzen.

Weibliche Wahl hat das Leben vieler Männer zerstört. Die Gesellschaft ist blind für das Schicksal von Männern, die in den Untergrund des Internets abgewandert sind, wo sie Gruppen wie InCel bilden: Gruppen von Verlierern, die keine Frau abbekommen, beim Verdrängungskampf unterliegen. Oft handelt es sich um sogenannte BrainCel, das sind Männer, die wegen ihrer hohen Intelligenz (‚Brain’) von Frauen sexuell diskriminiert werden.

Die Gesellschaft ist taub für das Problem. Evolutionäres Tabu und feministische Vermiesung arbeiten Hand in Hand, sorgen dafür, daß männliche Verlierer verachtet, verhöhnt und eisern ignoriert werden. Man tritt noch nach, versucht sie seelisch fertigzumachen, bis sie zusammenbrechen und nicht mehr fähig sind zu protestieren. Seit 50 Jahren findet das statt und hat viele männliche Leben elend gemacht. Ab und zu rastet einer der Geschundenen und Gequälten aus und begeht einen Amoklauf. Dann reagiert die Gesellschaft mit üblichem Zynismus. Statt zu erkennen, wie grausam ganze Männergenerationen lebenslang gequält wurden, verleumden sie sämtliche InCel als ‚Frauenfeinde’ und ‚Extremisten’, was abermals eine zynische Verdrehung ist. Denn es ist zutiefst männerfeindlich, Männer so zu diskriminieren, wie es keine Frau jemals erlebt hat am eigenen Leib. Keine Frau kann sich das vorstellen! Doch ge­nau­so we­nig kön­nen oder wol­len er­folg­rei­che Män­ner sich das vor­stel­len. Ex­tre­mi­stisch sind Fe­mi­nis­mus und Emp­a­thie­ver­sa­gen der Ge­sell­schaft, nicht die Op­fer sol­chen Ver­sa­gens.

Der evolutionäre Mechanismus – siehe Steve Moxon – ist nämlich folgender: Die männliche Hierarchie, von der es abhängt, ob eine Frau einen Mann heranläßt oder diskriminiert, wenn dieser eine Annäherung versucht, wird gegen Schummler energisch verteidigt. Denn sonst würde sich jeder als Gewinner und Oberpascha ausgeben und versuchen, alle fruchtbaren Frauen für sich zu reklamieren. Daher wird erbittert, heftig, kollektiv und erbarmungslos jeder Versuch des Schummelns unterdrückt. Das ist eine der heftigsten Reaktionen im menschlichen Leben. Und genau mit diesem Tabu kämpfe ich. Denn derjenige, der die Wahrheit schreibt, der diesen Mechanismus erklärt und sich über seine schlechte Behandlung durch junge Frauen beschwert, gilt anderen unterbewußt als ‚Schummler’. Meine Aufklärung versucht ja, einen Verlierer aus seinem Verliererdasein herauszuholen. Und genau das darf niemand tun! Dagegen schreitet die Evolution erbarmungslos und brutal ein. Das zeigt sich in den brutalen, erbarmungslosen Anfeindungen, am Shitstorm, den Beleidigungen, die ich als Schriftsteller immer genau dann erhalte, wenn ich an diesem Tabu gerüttelt habe.

Sogar in der Politik kann ich lange heftige Tabubrüche begehen, ohne daß viel passiert. Solange ich nichts strafrechtlich verbotenes tu, war da lange Zeit wenig Gefahr. Wohl haben Feministinnen männliche Feminismuskritiker seit 1968 radikal durch Ausschluß aus Öffentlichkeit unterdrückt, geschieht ähnliches in den letzten Jahren beim Tabuthema Migration, doch solche Anfeindungen erhielt ich immer nach Bruch dieses Tabus.

Die Unterdrückung ist so gewaltig, daß es außer Amokläufen auch einen berüchtigten Terroranschlag gegeben hat von einem isolierten Spinner, der die Quälerei nicht mehr ausgehalten hat. Seitdem wurde der Fall oft von Feministinnen ausgeschlachtet und der ganzen Männerbewegung angehängt. Das ist nun wieder mehrfach widersinnig: Schuld sind die Unterdrücker mit ihrer unerträglichen täglichen seelischen Grausamkeit. Doch die Männerbewegung hatte überhaupt nichts mit InCel zu tun. Im Gegenteil! Es sind nicht nur Feministinnen betroffen, sondern die ganze Gesellschaft, weil die Verachtung ja eine der stärksten evolutionären Grundlagen hat, so daß sogar feministische Schlammschlachten nur ein zusätzlicher Beitrag sind. Sogar aus Kreisen der Männerbewegung erhielt ich für meine Tabubrüche schärfste Verachtung. Sie haben mich genauso giftig und empathielos angegriffen wie Feministen. Auch antifeministische Frauen – oder die sich selbst dafür halten – zeigten mit ihrem Shitstorm den gleichen Grad an Empathieversagen wie Feministinnen. Alle diese teilen das grundlegende Empathieversagen. InCel werden von der Männerbewegung eisern ignoriert. (Übrigens bin ich keiner, habe nichts mit solchen Gruppen zu tun und war auch niemals Mitglied in einer – so viel für Leute, die persönliche Tiefschläge anbringen wollen, weil sie keine Argumente haben.) Das Tabu wirkt bei ihnen gleichermaßen. Sie sind ein Anhängsel des Feminismus und ziemlich überflüssig. Sie kritikastern an Selbstwidersprüchen des Feminismus herum und sammeln dabei nützliches Material. Darüber hinaus sind sie bedeutungslos und werden in Zukunft vergessen werden. Zukunftsfähig ist allein eine durchdachte Theoriebildung wie in meinen Büchern.

Im übrigen ist Feminismus tatsächlich mit gewaltsamem Terror verwoben, und zwar seit der ersten Welle vor dem Ersten Weltkrieg. Damals war Terror ein absichtlich und systematisch benutztes Hauptmittel. Weitere Verbindungen gab es in den 1970er Jahren zur RAF und anderen Terrorgruppen, die sowohl überproportional viele militante Frauen als auch Anführerinnen hatten. Doch vom wirklichen Terror redet niemand.

Bei der Geburtstagsparty viele orientalische Männergesichter mit hiesigen Mädchen; nicht aber umgekehrt. Der neueste Schrei sind körperbetonte Schwarze, mit denen Angela muskelgeile Mädchen bereichert hat. Der Afro auf der Bank, dessen hellhaarige Begleitung Alkohol aus der Flasche nuggelte, hat seiner inzwischen berauschten Tusse schon seinen Arm auf den Schenkel gelegt. Er faßt sie am Oberschenkel und wird wohl bald weiter vordringen. Die aus der Flasche abgefüllte Blondine wird wohl noch an einer anderen Stelle abgefüllt werden.

Während die Herren Muskeltarzan freundlichst behandelt werden, sind die Mädel sehr viel kühler, wenn ihr ein Dichter von zehn Büchern, meist über Reisen und Musikfestivals erzählt, die er dieses Jahr geschrieben hat. Ein Mädchen sagte, sie sei hochgradiger Bücherwurm alter Schule. Doch während ich meine Bücher zeige und den balinesischen Hinduismus mit der vorchristlichen Kultur Europas und Deutschlands vergleiche, zupft ihre Freundin sie am Arm und zieht sie weg. Pechsache. Philosophische Gespräche gewinnen keine jungen Frauen. Muskeln haben und rumalbern, das wäre Trumpf. Doch ich habe keine Muskeln. Ich wurde noch nie von Mädchen für voll genommen. Die Mädchen der Kulturrevolution sind eine abscheuliche Tierquälerei; es ist seelische Grausamkeit, so entgleiste Frauen auf uns arme Männer loszulassen. Frauen haben ihre einstige Kultur völlig verloren und sind außerstande, gute Männer, wo es sie noch gibt, überhaupt zu verstehen.

Mit einem weiteren Mädel unterhielt ich mich über die Bücher. Sie hatte nur eine dünne Bluse an und fror draußen. Ich schlug vor, das Gespräch im warmen Café fortzusetzen, doch sie zog in den Qualm und Lärm zum tanzen. Weg und nicht wiedergesehen.

Eine kam auf mich zu und lobte den Bart. Das taten sonst vor allem Männer. Ich erwidere dann, daß es doch darauf ankomme, etwas im Hirn zu haben. Später kam eine der beiden an mir vorbei.

„Da bist du ja wieder”, grüßte ich.
-„Ich muß gerade diese Flasche hinausbringen”, erwiderte sie.
-„Schade, ich würde mich gern mit dir unterhalten.”
-„Ich komme wieder. Versprochen. Großes Indianerehrenwort.”

Ich hoffe, hier nicht mit ausfälligen Bemerkungen über Indianer auszurasten. Sollte ich etwas illegales schreiben, bitte ignorieren. Das ist mir nur so rausgerutscht, Herr Richter, weil ich mich geärgert hatte.

Orientalischer Frauenraub damals und heute:

Heute ersetzen Ideologie, Gehirnwäsche und fehlgeleitete Solidarität Gewehr und militärische Gewalt.

Lest auch meine Bücher zum Thema! Mein neuestes Buch „Zeitzeuge“ enthält diesen Artikel.

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Der Kampf um unsere Mädchen ist voll entbrannt.

«Denn das Mädchen, das er in einer Rosenheimer Disco angetanzt habe, habe ihn ignoriert. Daraufhin soll er der 16jährigen ein Küchenmesser in die Brust gestochen und sie auch an Hals und Unterlippe verletzt haben.»1 (BR)

Bereits innerhalb der Gesellschaft ist seit den feministischen Wellen eine extrem negative Zuchtwahl entstanden. Mädchen wimmeln intelligente, gebildete Denker ab, weil sie hampelnde Modeheinis viel interessanter finden, auch asoziale, aggressive, nach steinzeitliche Männlichkeit stinkende Typen. Nachdem wir uns über Jahrtausende aufwärts entwickelt haben, befinden wir uns nun auf rascher Talfahrt Richtung Verdummung und Verrohung, weil Frauen falsch und ungerecht wählen. Weiter verschärft wurde das Problem durch den verbrecherischen – durch Gesetzesbruch eingelassenen – Männerüberschuß. Wenn Vergewaltiger über 100 minderjährige Mädchen allein in Rotherham geschwängert haben, stammen künftige Generationen weit überproportional von Vergewaltigern ab, so daß sich diese Fortpflanzungsmethode als evolutionär erfolgreich ausbreitet und fest in unseren Genen verankert. Bislang war es weibliche Zuchtwahl, die sämtliche Geschlechtseigenschaften von Männern über sexuelle Selektion hervorgebracht hat, und zwar bei Mensch wie Tier. Der Pfau hat sein großes Gefiederrad, weil männliche Pfauen ohne dieses keine Chance auf Fortpflanzung haben. Das ist einer von mehreren Gründen, weshalb das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Vergewaltigung ist teilweise nicht wegen der Gewalt als Verbrechen eingestuft, sondern teilweise auch deshalb, weil sie die weibliche Wahl bricht.

Noch viel folgenreicher ist bei Pfau und Mensch weibliche Zuchtwahl, die oft Asoziale bevorzugt. Sogar berühmte Mörder und Vergewaltiger, die in US-amerikanischen Gefängnissen einsitzen, teilweise in Todeszellen, wo sie auf ihre Hinrichtung warten, erhalten zuweilen körbeweise Fanpost von Frauen, so daß etliche hinter Gittern geheiratet werden und ihre Anlagen fortpflanzen können. Dagegen werden hochintelligente Grübler und Tüftler von Mädchen ausgelacht oder ignoriert und abgewimmelt. Was das für künftige Generationen bedeutet, ist klar: Die Eigenschaften der Mörder und Vergewaltiger breiten sich aus, die der Denker, Grübler und Erfinder verschwinden. Auch deshalb ist dumme Selektion langfristig genauso schädlich wie brutale Gewalt, sogar noch schädlicher, weil Selektion in viel größerem Maßstab vorgenommen wird als die kriminelle Ausnahme der Gewalt.

Daher ist es ein folgenreiches Problem, das nicht nur einheimische Männer unsrer Generation schädigt, ihr Leben ruiniert, sondern den Genpool unsrer Heimat für immer versaut, wenn Frauen ihre Geschlechtspartner so ungerecht und schädlich auswählen. Daß es bereits numerisch nicht aufgehen kann, wenn Mädchen einheimische Geistesarbeiter und Steuerzahler übergehen, die alles bezahlen müssen, sich stattdessen dem eingelassenen Männerüberschuß hingeben, interessiert niemanden. Wie soll denn das funktionieren? Rechnet nach, wenn ihr nicht zu doof dazu seid, dann werdet ihr feststellen, daß jeder überzählige fremde Mann, der bei uns wildert, die Zahl verfügbarer Frauen verringert, was einen zusätzlichen Mann übrigbleiben läßt. Es hilft nicht, mit Beleidigungen über den Boten herzufallen. Persönlich werden ist ein klassischer Logikfehler, der schon im Römischen Reich bekannt war und „ad hominem” genannt wurde. Es mag Deppen unterirdischen Niveaus geben, die auf solche ‚lustigen’ Logikfehler hereinfallen, aber das disqualifiziert sowohl die Deppen als auch jene, die den Logikfehler begehen.

Integration ist männerfeindlich, die Fortsetzung der Verdrängung durch feministische Frauen in den vergangenen 50 Jahren.

Vernunft ist für die amtierende Generation ein Fremdwort. Nur Außenstehende wie der kluge und hochehrwürdige Dalai Lama sagen die Wahrheit, die unsre verblendeten Hysteriker*In_nen nicht begreifen.

«EUROPA DEN EUROPÄERN
Der Dalai Lama und die Medien – was tun, wenn’s nicht gefällt?
VON TOMAS SPAHN So, 23. September 2018

Einfach so tun, als hätte man nichts gehört, wenn eine Ikone wie der Dalai Lama etwas von sich gibt, was zu dieser UN-Resettlement-Ideologie im krassen Widerspruch steht. Herausreden kann man sich schließlich auch. Gab er ja 2016 schon mal von sich …

Dieser geistige (und früher auch weltliche) Führer des von den Han-Chinesen widerrechtlich besetzten Tibets galt und gilt vielen nicht nur als Symbol eines legitimen Freiheitskampfes gegen den Kolonialismus, er ist vielen auch geistig-moralischer Führer der Weisheit in einer Welt der Dunkelheit. Wobei darauf hingewiesen werden soll, dass der Dalai Lama einem Freiheitskampf nie das Wort geredet hat, wenn dieser nicht auf Gewaltanwendung verzichten kann. …

Denn dieser Tage hat es doch dieser kluge Mann erneut gewagt, etwas zu äußern, das in Deutschland mittlerweile fast schon als Staatsverrat geahndet wird. Anläßlich eines Kongresses zur Migration widerholte er im schwedischen Malmö eine Auffassung, die er bereits vor zwei Jahren in der FAZ geäußert hatte. Er wagte es allen Ernstes wieder einmal, die Aussage „Europa den Europäern!” in den Mittelpunkt seiner Darlegungen zu stellen. …

Und als wäre es damit noch nicht genug der Kritik an den blauäugigen Immigrationsbefürwortern, setzte Tensin Gyatso, wie der Dalai Lama mit Geburtsnamen heißt, noch einen drauf. „Ich denke, Europa gehört den Europäern!“ stellte er fest und zielte mit Blick auf ein Land, das ihm offenbar besonders am Herzen liegt, auf seine frühere Gastgeberin: „Beispielsweise Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland! Es sind zu viele, als daß es in der Praxis funktionieren könnte.

Anders als die scheinmoralisierenden NGO-Vertreter von „ProAsyl” bis „Ärzte ohne Grenzen” hat der Dalai Lama, der weltweit als moralische Instanz anerkannt ist, dabei auch keinerlei moralische Bedenken. „Ich denke”, so richtete er seine Aufforderung selbst an jene, die den Weg in das scheinbare Schlaraffenland suchen, „auch vom moralischen Gesichtspunkt aus dürfen die Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden. Helft ihnen, unterrichtet sie – aber schickt sie zurück in ihre Herkunftsländer, damit sie diese aufbauen! Das Ziel muß es bleiben, daß sie heimkehren und dort am Aufbau wirken.”»2 (Tichys Einblick)

Wenn Migranten uns nur ein einziges Mädchen mehr wegnehmen als sie uns neu zur Verfügung stellen, entsteht ein Mädchenmangel für uns. Ein Tauschsystem kann niemals funktionieren, wenn eine Seite die andere plündert. Wer so etwas anrichtet, handelt entweder kriminell und zerstört das Leben hiesiger Männer, oder zeigt eine derartig naïve Unreife, daß die Person nicht als erwachsen anerkannt werden kann, oder ist zu dumm, die Folgen eignen Tuns zu übersehen. Welche der Ursachen auch zutreffen mag: in jedem Falle disqualifizieren sich solch Unverantwortliche für den politischen Entscheidungsprozeß.

«1. OKTOBER 2018
Für Käfer und Bäume … geht der Michel auf die Straße. Messerstecher werden geduldet und gezüchtet. …
[16:35] PP: Horror-Video aus Nizza: „Wir haben ihn zerstört!”»3 (inge09)

Es gibt Hinweise, daß es sich um mehr handelt als nur ein Erziehungsproblem. Wir sind aufgewachsen im Dogma, es gäbe keine ethnischen Unterschiede. Womöglich gibt es sie, und über Einwanderung und naïve Frauen, die sich mit ihnen paaren, sind wir gerade dabei, uns erblich für immer zu ruinieren und abzuschaffen. Das kann nie ungeschehen und rückgängig gemacht werden. Wenn die Menschen der Zukunft feststellen sollten, daß es nicht nur Erziehungssache war, wird es zu spät für Rettung sein.

Das folgende wird nicht behauptet, sondern zur Debatte gestellt; es scheint aber einige zu geben, die in den USA und Afrika ähnliche Erfahrungen sammelten. Ein anderer Artikel handelte von einem linken abendländischen US-Amerikaner, der selbst mit einer Schwarzamerikanerin verheiratet war, und trotz seiner ‚progressiven’ Einstellung ähnliche Erfahrungen sammelte.

«Moral und abstraktes Denken
Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia …

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, daß Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist. …

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,” antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, daß die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt. …

Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas ‚verspricht’ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.” Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, daß man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.” Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. …

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, daß sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, daß man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für ‚Verpflichtung’ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, daß es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. …

Es fällt auf, daß das Zuluwort für ‚Zukunft’ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, daß diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, daß es auch kein Wort für ‚Vergangenheit’ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen. …

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben” (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, sie sind auch schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, daß diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt ‚zahlreich’, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, daß es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt. …

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)” Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, daß das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, daß die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert”, es ist lediglich etwas übertrieben. …

Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!” für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun” eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. … Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt. …

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, daß sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friß oder stirb. …

1993 lebte Amy Biehl, eine 26jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte”. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „läßt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.” (S. 188-89.) …

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?” „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!” „Aber wenn Ihr einen hättet?” Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!” Ende der Geschichte.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, daß ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlußendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie ‚Necklacing’ hören, denken wir instinktiv und unbewußt: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?” Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische ‚Information’: Daß wir nicht wollen, daß uns so etwas passiert, und daß wir daher auch nicht wollen sollten, daß es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden. …

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.” (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.” („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Daß es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, daß sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.” Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.»4 (morgenwacht)

Die Brutalität der Farmmorde in Südafrika ist berüchtigt; das gilt aber ähnlich in anderen vergleichbaren Ländern.

Doch viel drastischer wirkt sich stille, gewaltlose Verdrängung aus. Der Großteils des Genozids an abendländischen Denkern, Dichtern und Erfindern erfolgte gewaltlos unter der Gürtellinie, wobei desorientierte westliche Frauen mithelfen.

Nicht nur die vielen Merkelpaare (er fremder Männerüberschuß, sie knappes hiesiges Mädchen) ruinieren unsere Zukunft, lassen die Steuerzahler, die arbeiten und alles bezahlen, aussterben wegen Mangel fruchtbarer Frauen – eine manipuliert und kulturlos aufgewachsene Generation scheint grundsätzlich durchgeknallt zu sein. Manche Frauen suchen absichtlich genau jene Männer, die uns verdrängen und Probleme schaffen, um sie statt uns zu Vätern ihrer Kinder zu machen. Ganz nebenbei werden ihre Kinder und Kindeskinder nicht mehr ihre blonde Schönheit haben. Die Mädchen zerstören auch ihren Liebreiz, der sie für uns wie für Fremde so anziehend macht, in folgenden Generationen.

Statt den Anlagen fleißiger, steuerzahlender Geistesarbeiter, die Kindergeld und Sozialleistungen für die so gezeugten Kinder bezahlen müssen, und selbst im Mädchenmangel oft keine Möglichkeit finden, in Kindern fortzuleben, ihre Befähigung zu Erfindungen und geistigen Durchbrüchen der Nachwelt zu erhalten, pflanzen dank solcher Frauen jene ihre Anlagen fort, die in den USA auch nach Jahrhunderten in größeren Haufen gefürchtet sind für: soziales Chaos, niedrigen IQ, der korreliert ist mit niedriger Gewalthemmung, Mangel an Abstraktion, die mit mangelnder Moral und Grausamkeit gegenüber Opfern einhergeht – sogar Morde werden fröhlich gefeiert, gefilmt, bejubelt, was den ständigen Farmmorden in Südafrika entspricht, die mit Folter und unvorstellbarer Grausamkeit Kinder, Frauen, Männer und Greise quälen.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»5 (dailymail)

Wenn dies nach Jahrhunderten trotz gezielter Förderung und bester Schulbildung immer noch als typisches Verhalten auftritt, dann überlegt selbst: Wie wollt ihr erklären, daß dies sozial bedingt sei, obwohl es bei anderen gleichen sozialen Stands nicht auftritt? Wie wollt ihr behaupten, daß es an Bildung und Erziehung läge, obwohl seit Generationen massiv gefördert wird, und zwar hin zu einer deutlichen Bevorzugung vor abendländischen Kindern? Wie wollt ihr erreichen, daß die Lage nach weiteren Jahrhunderten bei uns nicht genauso düster wird? Doch so weit denkt ihr verantwortungslosen, überheblichen, selbsterklärten ‚Moralisten’ mit Tunnelblick nicht. Ihr habt euch in eine Ideologie verrannt, die behauptet, es könne nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Leider sprechen viele Indikatoren dagegen!

Wenn es aber nicht reine Erziehungssache ist, dann wird gerade unser Genpool für alle Zeiten unabänderlich versaut. Brutalität und Dummheit würde das Schicksal aller uns nachfolgenden Generationen sein, nur weil ihr euch geirrt habt und stur an eurer ‚antirassistischen’ Ideologie festgehalten habt. Wäre es Erziehungssache, so würdet ihr dennoch auf Generationen oder Jahrhunderte hinaus eine Katastrophe anrichten, denn ihr seht ja selbst, daß es auch in den USA nicht trotz intensiver Bemühungen bis heute nicht klappt. Wie immer ihr die Frage entscheidet, in jedem Falle ist es eine untragbare Dummheit, diese Leute hier einzulassen. Gute Nacht. Noch nie hat es eine derartig verantwortungslose und selbstzerstörerische Generation gegeben wie euch.

 

Fußnoten

1 https://www.br.de/nachrichten/bayern/messerstiche-in-rosenheimer-disco-angeklagter-gesteht-die-tat,R5JQt0e

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-dalai-lama-und-die-medien-was-tun-wenns-nicht-gefaellt/

3 https://inge09.blog/2018/09/30/heute-in-nizza/

4 https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

5 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

3.10.2018 Tag der Abschaffung deutscher Männer

Tag der Abschaffung deutscher Männer

2.10./3.10.2018 Flirtparty in Berlin

Die letzten Wochen wurden immer krasser: Merkelpaare überall. Doch der heutige Abend überrascht und verschlägt den Atem auch denen, die schon einiges gewöhnt sind. An der S Warschauer Straße ist es schon seit einiger Zeit zuweilen leicht ungemütlich gewesen, weil der Weg von Gestalten in Gruppen kontrolliert wird, die wohl länger hierbleiben sollen. Unterwegs Richtung Schlesisches Tor haben sich die Zustände verdunkelt, und das nicht wegen der Nacht. Ich weiß, das ist ein schlechter Witz und so sollte man nicht schreiben, weil es ja um Menschen gehe. Aber in der Nähe ist der Görlitzer Park, die Gegend seit Jahren zum Schwerpunkt schwarzer Drogenkriminalität geworden, wenn nicht gar einer schwarzen Mafia. Sogar tagsüber ist vom Betreten des Parks abzuraten. Als ich vor einem Jahr durchgehen wollte, wurde ich mehrfach von Fachkräften angesprochen, die mir zuriefen: „Gehts gut??!!” Das hörte sich bedrohlich an. Wer dort nicht als Kunde von Merkels Schattenwirtschaft kommt, die von der Politik wieder mal offiziell geduldet wird, was natürlich die Quote der Straftaten in den Keller schickt, weil Gesetzesübertretung ja geduldet ist und daher auch nicht in der Statistik auftauchen kann, sollte den Park nicht betreten. Aus Sorge um meine Sicherheit habe ich vor einem Jahr schnell gedreht, beobachtet von ganzen Gruppen Goldstücke, und gelangte zum Glück ohne Einzelfall ungeschädigt in Bereiche zurück, wo an jeder Straßenecke und an Hauseingängen weiterhin Fachgruppen gleichen Herkunftsgebiets patroullierten, als wäre dies ihr Kontinent und wir seltsame Besucher.

So viel zur Örtlichkeit der Berliner Flirtparty!

Ab der S-Bahn-Station hingen überall werbende Plakate, die beherzt für diese Kennenlernparty warben. Noch war es leer, doch allmählich drang das späte Berliner Publikum herein und schlotete überall, auch im ‚Nichtraucherbereich’ ohne eigene Frischluftzufuhr. ‚Berlin, du bist so …’ Aber das nur nebenbei.

Darf ich mich vorstellen? Nach einem Studium der Mathematik, Berufserfahrung als IT-Berater bei deutschen Großkonzernen, bin ich jetzt Schriftsteller und Verfasser von 26 veröffentlichten Büchern, Schubladenprojekte nicht mitgezählt, der seit Jahrzehnten mit feminismuskritischen Büchern publizistisch kaltgestellt ist, aber auch relativ unverfängliche Bücher über Reisen, ferne Länder, Musikkonzerte und Festivals im Programm und auch in der Tasche dabei hat. Nach mehreren Wechseln des Äußeren trete ich derzeit ein wenig wie Salvador Dalí auf, allerdings in einer Variante, die ich mir selbst ausgedacht und noch nirgends gesehen habe.

So ergeht es – wie mit jeder anderen Aufmachung auch – dem einheimischen Geistesarbeiter, der fleißig die Steuern bezahlt, die uns Merkels Adoptionsparty kostet: Als ich mich leicht vorbeugte, um ihnen in der lauten Disko etwas zu sagen, huschen zwei junge Frauen sofort weg. Zwei sind aufreizend gekleidet, tanzen ebenso auf sich zu, aber trotz Künstlererscheinung mit Hut ziehen sie sofort weg, bevor ich meinen Mund öffnen kann. Ein Südländer (vielleicht Latino oder Südeuropäer) berührt ein Mädchen gar an der Schulter; ihm lächelt sie süßlich zu und antwortet auch kurz, bevor sie sich ablehnend zur Freundin zurückzieht. Das dürfte ich mir nicht erlauben! Dann käme gleich der Rausschmeißer auf mich zu.

Zwei auf der Bankreihe hinten gehen fort, während ich neben ihnen sitzend überlegte, was ich sagen kann. .Später traf ich sie nochmals an. „Ich wollte, es wäre bald wieder Sommer. Festivals draußen an der frischen Luft sind schön.”
-„Ja”
-„Vielleicht sollte ich den Winter zum Sommer machen, in den Süden fahren.” Dann reden sie so miteinander, daß ich nichts mehr sagen kann, das Gespräch im Ansatz erstorben ist.

Eine steht im Gang mit Mobil, dem rosa Häschenohren aufgesetzt sind:
„Oh, du kannst sagen: ‚Ich habe mit einem Hasen getanzt – sogar einem rosa Hasen’”
-„Ja, mit meinem Handy” Dann geht sie weg und hört meine Antwort schon nicht mehr.
-„Geh doch noch nicht.”

Beim Tanzen sage ich einer: „Schön, daß du da bist.” Sie hebt den Daumen.
„Du hast ein so nettes Lächeln.” Sie dreht sich weg zu ihrer Freundin, mit der sie tanzt, lächelt nicht mehr in meine Richtung, aber alle anderen, schaut jeden Oriëntalen, der an ihr vorbeitanzt, freundlicher und aufmerksamer an als mich.

Inzwischen strömen Massen oriëntalischer Männer herein. Es übersteigt meine und vermutlich eure Vorstellungskraft. Ich will keine platten Sprüche loslassen, aber haben gewisse Nichtregierungsorganisationen hier gerade ein paar vor der tunesischen Küste schwimmende Boote abgefangen, und die Insassen mit einem Flugtaxidienst hier vor der Flirtparty abgesetzt? Kein Wunder, daß junge muslimische Männer kriegstauglichen Alters nicht mehr nach Hause wollen, weil sie hier mehr Mädchen vögeln können als zu Hause. Diese vielen Mädchen, die hier bei der breiten Mehrheit Merklinge landen, fehlen uns. Denn wir haben selbst zu wenige.

Nur männliche Migranten! Keine einzige Frau dabei. Es ist wie das Einströmen einer siegreichen Armee, die in einem demographischen Dritten Weltkrieg unser Land besetzt hat und jetzt auf der Flirtparty von unseren Frauen Tribut fordert. Unsere Männer sind auch auf der Party sichtlich eine ständig schwindende Minderheit, die nichts zu vermelden hat, auch bei vielen Frauen. Ich habe schon viel erlebt, aber so eine Kuppelsause mit Nummern und stiller Post, die zur Migrantenverkupplungsfeier geworden ist, noch nicht. Etliche Merkelpaare, und auf die Frauen stürzen Migranten zu, wesentlich hartnäckiger, als uns erlaubt wäre. Südliches Temperament darf halt. Zwei karibisch wirkende Afrikaner, einer mit Lockensträhnen, allerdings kein Rastazopf, treten einer Gruppe Mädchen so zudringlich nahe und schwatzen auf sie ein, daß die ganze Gruppe flüchtet. Das sehe ich an verschiedenen Orten mehrmals. Mich fliehen viele Frauen schon, wenn ich nur schüchtern lächelnd mich leicht vorbeuge, um etwas sagen zu können. Die Oriëntalen fliehen Frauen sonst nicht, solange sie nicht zu aufdringlich werden, sondern tanzen und reden mit ihnen. Sie werden viel freundlicher und besser behandelt als ich.

Nun muß ich anfügen, daß diese Ungerechtigkeit nicht neu ist. Seit meiner Jugend berichte ich, wie weibliche Wahl immer modische Typen vorzog und mich abservierte. Anfangs waren es linke Revoluzzer, dann diverse Moden, denen ich nie entsprach, aber auch damals schon Südländer, in jener fernen Zeit oft aus Lateinamerika oder Südeuropa, oft Typen im Che Guevara-Hemd, die revolutionäre Lieder trällerten und denen linke Mädchen hingerissen lauschten, die mich verächtlich abwimmelten. Später pflegten sie dann oft feministische Phrasen loszulassen über den ‚bösen Chauvi’, an den sie wieder mal geraten war – den Latino –, und die ‚bösen Männer’. Ich durfte mir ihre Phrasen und Jammereien anhören, von den Latinos ließen sie sich flachlegen. Mich ließen sie nicht dran. Ich war geboren, mit ihren Schlammschlachten gegen (einheimische) Männer angegriffen und ignoriert zu werden.

«Egal ob Göt­tin­gen, Hei­del­berg oder Mar­burg: In den Boom­zei­ten des Fe­mi­nis­mus gab es in je­der Uni­ver­si­täts­stadt ei­ne ge­fürch­te­te Ama­zo­nen­kö­ni­gin …

Oft wa­ren es rau­he Bur­schen aus süd­li­chen Ge­fil­den, de­nen Sil­kes Herz zu­flog.»1 (Welt)

So ging das jahrzehntelang, wobei die Moden wechselten. Immer aber schlossen sie einen nachdenklichen, über Büchern hockenden nachdenklichen Mann aus – erst den jungen, später den schon älteren. Wir sind nur zum Steuerzahlen und Abgewimmeltwerden da.

Das nur nebenbei! Die Merklinge brauchen nichts leisten. Sie brauchen nur illegal deutschen Boden betreten, schon werden sie süßlich angelächelt von Frauen, die mich ignorieren. Ist das nicht eine schöne Welt? So geht es jahrzehntelang, und ihr wollt nichts davon wissen, habt genauso lange meine Bücher darüber abgewimmelt und ignoriert, wolltet nichts davon wissen, unterstellt, das sei ‚Müll’ und ‚Verschwörungstheorie’ und überhaupt sei ich ein ganz lächerlicher Kasper und natürlich als (hiesiger) Mann immer selbst schuld. Vor allem ist es ein Tabuthema, denn ein Mann darf nicht darüber reden, ein Verlierer zu sein. Frauen und Kinder dürfen klagen, Männer nicht. Dieses evolutionäre und feministische Gesetz wird eisern eingehalten. Unser Grundgesetz nicht, das bricht die Regierung täglich. Doch die Ignorierung einheimischer männlicher Verlierer ist unbrechbares Gesetz des Lebens.

Viele Mädchen strahlen die selbstbewußten Aufreißer südlichen Herkommens an, tanzen mit ihnen. Die meisten Mädchengruppen haben zeitweise oder dauerhaft oriëntalische Betänzer und Unterhalter. Die Riesenarmee, die hier mit den Frauen der besiegten heimischen Männer verkuppelt wird, erhält freundlichere Behandlung als hiesige Verlierer. Ich bin Luft, ignoriert, für mich ist keine übrig.

Im Flirtraum wird, wie wohl in allen Berliner Klubs, fürchterlich gequalmt. Ob ich es tanzend versuche, mit Gesprächen, oder meine Bücher zeige (harmlose von Reisen natürlich): es ist zwecklos. Überall steuern Oriëntalen, Afrikaner und Südländer selbstbewußt auf junge Frauen zu, werden mit mir verweigerter Freundlichkeit bedacht.

Im Gang wartet der vorhin so aufdringliche Afro mit Karibiklook, geht auf alles zu, was weiblich ist und unbegleitet vorbeiläuft. Damit ist er nicht der einzige. Wohl aber bin ich der einzige Einheimische, der es ihnen sichtlich gleichzumachen versucht – wenngleich zurückhaltender und vorsichtiger als die Migranten.

Gespräche und Freundschaften entstehen: mit Migranten. Weder bei mir geht es, noch sehe ich andere einheimische Männer mit Erfolgen. Die wenigen hiesigen Männer sitzen entweder rum, oder sind mit ihren Freundinnen hergekommen. Wer noch keine hat ist angeschmiert. An der Bar des verrauchten Flirtraums standen drei junge Frauen. Während ich noch überlegte, ob ich sie ansprechen soll, und was ich denn überhaupt sagen könnte, steht ein Muslimoriëntale dicht vor ihnen und redet. Sie strahlen ihm zu, plaudern lange, machen tanzende Bewegungen auf ihn zu und kontakten nach einer Weile Handfläche gegen Handfläche, wie bei einem Gruß. Kaum ist er mit ihnen im Gespräch am anfreunden, treten weitere Oriëntalen hinzu, um seinen Einstieg in die Gruppe für eigenes Anbandeln zu nützen. So zieht ein Merkelmigrant die nächsten nach sich, so daß die ganze Gruppe an Merklinge fällt. Solches Rudelverhalten habe ich bei einheimischen Männer nirgends gesehen. Die haben sich abgemeldet. Bei Flirten gehen sie unter, werden verdrängt von den siegreichen, wirkungsvoll zielstrebigen Merkelgruppen.

Immer wieder sehe ich ähnliche Abläufe wie den eben geschilderten. Wenn das so weitergeht, werden bald alle alleinstehenden Frauen mit Fremden verkuppelt und unser Mädchenmangel zum nationalen Notstand geworden sein. Doch für uns gibt es keinerlei Empathie. Wir zählen nicht. Wir dürfen nichts sagen, denn ein Mann darf nicht klagen. Oder wir werden mit der Rassismuskeule publizistisch erschlagen.

Schon zahlenmäßig kann es niemals aufgehen. Es werden bei uns gleich viel Mädchen und Jungen geboren. Jedes Mädchen, das ausfällt, läßt irgendwo einen Jungen übrig sein und unglücklich werden. Solche Ausfälle gab es bereits seit 1968 massiv durch Feminismus, der ganze Generationen von Töchtern einfing, wobei einige Männern, Familie oder Kinderzeugung abspenstig gemacht wurden. Auch Modelesbentum entstand. Selbst wenn es nicht so viele waren, fehlt jede Frau, die der Gemeinschaft verloren geht, einem Mann. Das ist eine Frage der Logik, elementarer Mathematik. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für eine Debatte.

Migrationen sind fast immer überwiegend männlich, mit wenigen historischen Ausnahmen einer Völkerwanderung. Daher verschoben schon die Gastarbeiter ab den 1960er Jahren das Geschlechterverhältnis. Doch weil es keine Empathie gibt für hiesige Männer, ist niemand der Fehler aufgefallen. Heute tun alle so, als ob damals die Welt noch in Ordnung gewesen sei, bis Merkels Fehler 2015. Das ist Lüge. Der Fehler ist uralt, nur war er nicht so kraß, daß er auffiel. Denn solange es nur männliche Verlierer sind die leiden, nicht die Gesamtgesellschaft, schert es kein Schwein.

Daher gab es schon wegen Gastarbeitern, früheren Migrationswellen, Feminismus und Emanzipation ab 1968 zu wenige Mädchen, so daß nicht alle Jungen eins abbekommen konnten. Doch das ist unsrer zu ihren eigenen Landessöhnen seelisch grausamen Gesellschaft scheißegal.

Der zusätzliche Männerüberschuß radikalisiert das Problem. Es müssen geradezu Millionen Männer übrigbleiben: viele davon fleißige Steuerzahler, auf deren Kosten die Verdrängungsparty stattfindet. Daß Menschen zu verblendet sind, auch nur zu merken, was hier abläuft! Es ist ein gigantisches Verbrechen an einheimischen Männern, die keine einheimische Kinder zeugen können. Nein, es geht nicht darum, ob Migranten auch arbeiten für das Geld, was wir ihnen geben. Geld ist zweitrangig. Viel schlimmer als Geld oder Arbeit ist diese Verdrängung bei Frauen!

Ich klage euch an für die Verbrechen, die ihr angerichtet oder zugelassen habt. Und glaubt nicht, es läge nur an Merkel und ihren Unterstützern. Euer Empathieversagen und euer jahrzehntelanges Ignorieren aller Berichte über solche Probleme hat das möglich gemacht.

Niemand hat sich seit 1968 je um junge einheimische Männer gekümmert, die von Mädchen abgewimmelt wurden, weil sie zu schüchtern, ungeschickt oder einfach nur zu gutbürgerlich nach klassischer Bildung erzogen wurden, um im Sumpf der aufmüpfigen Rebellinnen in Generationskonflikt und Frauenbewegung jemals zum Zuge zu kommen. Im Gegenteil! Sie wurden beschimpft, angefeindet, verhöhnt und verspottet, jahrzehntelang, bis heute! Nichts hat sich geändert! Sie wurden wie Dreck behandelt, weil sie einfach zu gute Erziehung hatten, die bei feministisch entwurzelten Frauengenerationen nicht mehr ankommt. Oder sie waren zu geistig, nachdenklich, wogegen die sexuelle Selektion emanzipierter Frauen wie in der Steinzeit durchsetzungsfähige, aber gerade nicht hochintelligente Männer vorziehen.

Niemand hat seit Jahrzehnten Bücher oder Berichte dazu lesen wollen! Diese wurden genauso ignoriert und abgewimmelt wie unsere einheimischen Verlierer von Frauen. Das ist ja gerade das hundsgemeine! Denn wären die Bücher gelesen worden, hätten die Mädchen und Frauen sich betroffen gezeigt und ihr Verhalten geändert. Doch weil sie im voraus alles als für sie ‚unwichtig’, ‚uninteressant’, ‚Müll’ und ‚Verschwörungstheorie’ abtaten, lief die seelische Grausamkeit jahrzehntelang weiter und steigerte sich nun in der männerfeindlichen Idee, die unverzeihlich grausam ist, fremde Männer einzulassen und integrieren zu wollen. Dabei geht es überhaupt nicht nur darum, daß sich einige unsren Werten und Kultur widersetzen, oder nicht arbeiten und faul sind. Nein, selbst wenn sie sich assimilieren würden und fleißig wären, verdrängen sie uns bei Frauen, und das ist im Leben das allerschlimmste, schlimmer als Verlust seines Vermögens, seiner Arbeit, seiner Heimat, seines Vaterlandes, ja sogar seiner Sprache. Bei Frauen verdrängt zu werden ist die größte Schweinerei außer Mord, die einem Menschen angetan werden kann. Wer das nicht kapiert, ist so naïv, daß er menschliche Natur nicht begreift. Vielleicht erklären sich manche vermeintliche ‚Vorurteile’ mit solchem Frauenraub, der bei nicht total verdrehten Menschen instinktive Abwehrreaktionen auslöst, die einen nachvollziehbaren Sinn haben. Im Gegenteil, gestört sich jene, die sich so haben manipulieren lassen, daß sie das ungeheuerliche dessen, was gerade passiert, nicht im vollen Umfang begreifen. Hier versagen alle eure bisherigen politischen Theorien, die auf Sand gebaut sind, weil sie die tiefsten Antriebe und Bedürfnisse menschlichen Lebens vergessen haben. Eure gesamte politische Theorie ist hohl, weil sie die Interessen einheimischer Männer und ihr Recht auf Fortpflanzung völlig übersehen, ausgelassen und mit Füßen getreten hat. Was immer eure Denker und Philosophen einst gesagt haben mögen, wird an diesem Versäumnis krachend scheitern. Und ich, der ich euch seit etlichen Jahrzehnten darauf hinweise, werde verhöhnt und ungelesen ignoriert, ebenso ungelesen und unverstanden verrissen, fertiggemacht und mit Dreck beworfen!

Jahrzehntelang haben Feministinnen uns mit einer wahren Menschenjagd auf Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ gequält, immer neue Verbote auferlegt, jeden Flirtversuch, jeden Witz, jedes Ansprechen als Belästigung hingestellt, wie ich in meinen totalignorierten Büchern dokumentiert habe. Ein einvernehmlicher Kuß konnte am US-Campus nachträglich zur ‚Vergewaltigung’ umdefiniert werden, ein Vorwurf abgeurteilt mit einem mittelalterlichen feministischen Inquisitionsgericht, in dem Verurteilung im voraus feststeht, selbst wenn alles erfunden wurde und die Frau selbst widerspricht. Dann waren unsere Männer für ihr Leben gezeichnet. In solchem Klima funktionierte Partnerwahl einfach nicht mehr, auch ohne daß ein einziger männlicher Migrant hinzukam! Doch es kamen Millionen. Das ist ein ungeheuerliches Verbrechen. Ich klage an! Ich fordere ein internationales Tribunal wegen seelischer Grausamkeit an einheimischen Männern!

Und nun wird zum Hohn den illegal Eingelassenen noch alle Solidarität, die einheimischen Männern vorenthalten wird, unpassend nachgeworfen, so daß die Verdrängungswirkung gegen einheimische Männer noch grausamer wird.

«03. Oktober 2018 10:28 Uhr
Angebot in Berlin
„Improv without Borders”: Wie Sophia mit einem Flirtkurs für Geflüchtete helfen will

Junge geflüchtete Männer, die hier leben, arbeiten und sich einfach mal verlieben wollen, haben es verdammt schwer, findet Sophia Lierenfeld. Mit Improvisationstheater will sie ihnen nun das Flirten beibringen und sie ihre Männlichkeit entdecken lassen.
Von Veronica Frenzel ..

Den Kurs „Improv without Borders” hat sie erfunden: Geflüchtete, Zugezogene und Einheimische spielen zusammen Improvisationstheater und erzählen einander so ihre Geschichten. Inzwischen probieren sie hier auch im Spiel, wie man flirtet – damit kennt sich Sophia Lierenfeld aus. Für den Kurs hat sie einen Raum im Theaterhaus gemietet, einem charmanten Plattenbau in Berlin-Mitte.»2 (Stern)

Nichtleser und Kritikaster: Ihr habt nicht mehr alle! Ihr seid es, die kollektiv den Verstand verloren habt. Ich bin die Stimme der Vernunft, und ich kann es beweisen! Ihr zerstört mein Lebenswerk mit eurer Ignoranz, eurem Unwillen, Bücher zu lesen, eurem Vorurteil, etwas in Unkenntnis zu beurteilen, verreißen, verurteilen. Ihr seid mitschuld. Ihr seid Teil des Problems.

Schon die Gastarbeiter waren Männerüberschuß; Migration ist männerfeindlich. Feminismus war männerfeindlich und lange Zeit überwiegender Faktor der neuen Kälte gegenüber Männern.

Ein Mann im Dorf wenige Kilometer von meinem Elternhaus ist gestorben, ohne je eine Frau gefunden zu haben, hatte zeitlebens keine abbekommen. Seinen Bauernhof hat er nicht renoviert, das Dach verfallen lassen, weil er keinen Nachkommen hatte, für den sich der Aufwand gelohnt hätte. So war sein Hof in seinen alten Tagen ein Wahrzeichen seines Unglücks. Das war vor Jahrzehnten in meiner Kindheit. Seitdem ist es ständig schlimmer geworden, aufgrund eures Empathieversagens, ohne das weder Feminismus noch Migrationspolitik möglich gewesen wären. Auch im Ignorieren oder verächtlichen Herabmachen meiner ungelesenen Bücher, mit denen ich seit 30 Jahren dagegen anschreibe, drückt sich euer Empathieversagen aus – und dieses ist unabhängig von eurer politischen Ausrichtung eine Konstante dieser Gesellschaft.

Auch Merkelgegner zeigen es oft, sogar MRA, selbsternannte ‚Männerrechtler’. Totales Empathieversagen ermöglichte solch verrückte Politik, wie sie derzeit betrieben wird, und ebenso, Bücher darüber jahrzehntelang genauso zu ignorieren wie männliche Verlierer. Niemand wollte davon wissen! Euer Empathieversagen hat euch mitschuldig gemacht, ohne das die ganze Fehlentwicklung nicht möglich gewesen wäre. Und auch das Ausschalten meiner Argumente und Bücher durch Ignorieren war eine Vorbedingung, denn bei Kenntnis hätte sich kein vernünftiger Mensch für solche Politik entscheiden können. Dies ist eine Nichtleserbeschimpfung! Ihr Nichtleser seid ein Teil des Problems, ward unsolidarisch und habt versagt – und wenn ihr tausendmal MRA oder Merkelgegner seid.

Jahrzehntelang habt ihr grundlegende Feminismuskritik und Beschreibung der Verdrängung von Männern erst durch sexuelle Selektion, sodann Migration ignoriert. Euer Ignorieren hat nicht nur das Leid der Verlierer ermöglicht, sondern die Fehlentwicklung westlicher Gesellschaften. Merkt ihr immer noch nicht, daß ich recht habe, wenn ich eine Verdrängung einheimischer Männer beschreibe, die mit Händen zu greifen ist? Nein, das ist kein Unsinn, weder Verschwörungstheorie noch Müll, sondern nachweisbar: Schaut euch die Zahlen an – es fehlen Millionen Mädchen, damit jeder Sucher eins finden kann. In Afrika und Syrien sind Millionen überzählig, weil die zugehörigen Männer hier in Deutschland sind, unter unseren zu wenigen Frauen wildern. Sogar die ausländische Presse (die deutsche natürlich nicht, die belügt uns durch Auslassung systematisch!) berichtete von Vierteln ohne Männer, die alle feige geflüchtet sind, Frauen und Kinder zurückließen im angeblich gefährlichen Kriegsgebiet.

«Der syrische Krieg hat Städte voller alleinstehender Frauen zurückgelassen …
Damaskus und andere syrische Städte erlebten eine Abnahme der Zahl von Männern
Sie gingen weg zum Kämpfen oder wanderten im Bürgerkrieg aus. Andere sitzen im Gefängnis»3 (dailymail)

So geht es keineswegs nur in Kriegsgebieten zu. In „Die Genderung der Welt” zitiere ich amtliche Quellen, nach denen seit Jahrzehnten unsere ‚Entwicklungshilfe’ in Afrika „Dörfer ohne Männer” schuf, weil einseitige Frauenförderung Männer arbeitslos machte, die dann in die Fremde zogen, um sich dort Lebensunterhalt zu suchen. Anfangs waren das Großstädte und afrikanische Nachbarländer, heute ziehen diese Männer wohl nach Deutschland. Solche verrückte Politik war nur möglich, weil meine enthüllenden Bücher ignoriert und nicht gelesen wurden. Ungelesen wurden sie verächtlich gemacht: aus Vorurteil, nämlich einem Urteil vor Kenntnis, ohne zu wissen, worüber geurteilt wird. In Afrika fehlen Millionen Männer, die bei uns zu viel sind. Allen Beteiligten schadet der Mißstand, sie hier anzulocken, einzulassen, und das Problem jetzt gar noch dauerhaft zu integrieren. Von der langfristig fehlenden Gewalthemmung, Verantwortung und niedrigem IQ ist dabei noch gar nicht gesprochen worden. Auch das wird über die so gezeugten Generationen dauerhaft unser Schicksal, weil die fleißigen begabten einheimischen Männer durch Fortpflanzungsverweigerung für immer abgeschafft werden und aussterben. Wenn ihr nicht kapiert, daß hier bereits zahlenmäßig ein schweres Problem und Mißverhältnis besteht – sogar wenn nur ein Mann zuviel eingelassen würde, zerstört das die Träume eines Männerlebens –, dann seid ihr zu doof und empathieunfähig für politische Verantwortung, sei diese aktiv oder passiv.

Ich habe das menschenmögliche getan, indem ich seit 30 Jahren über solche (und andere) Problematiken schreibe. Mehr geht nicht. Die vielen Besserwisser und Nichtleser haben versagt, sind schuld an der ständigen Verschlimmerung der Lage.

Und dann muß ich mir dauernd Beschimpfungen anhören von Nichtlesern, die gar nicht wissen, was sie kommentieren, ungelesen ‚Müll’ oder ‚Verschwörungstheorie’ unterstellen. Genau verkehrt herum! Die Verdrängung ist ein Fakt. Ich kann es beweisen und habe es bewiesen. Numerisch bezifferbar . Wer das nicht begreift, ist zu dumm für Logik. Tatsächlich war und ist Feminismus eine Verschwörungstheorie, die von einer frei erfundenen ‚patriarchalischen Benachteiligung’ handelt, die es nachweislich nie gab. Immer wurden Frauen bevorzugt. Das Wirken des erfundenen ‚Patriarchats’ ist so geheimnisvoll, daß selbst Feministinnen es niemals nachweisen konnten. Die größte Verschwörungstheorie aller Zeiten – Feminismus – wirft Kritikern vor, was sie selbst ist, nicht jedoch Kritik an ihnen. Die übliche krasse Verdrehung jeder Wahrheit ins Gegenteil.

Nach aufopferungsvoller Arbeit über Jahrzehnte, für die andere zu feige oder instinktlos waren, so daß niemand sonst sie übernahm, muß ich mir Beschimpfungen anhören, die genau die grundlegende Empathiestörung zeigen: Es könne ja einfach nur Müll stehen in meinen Büchern – von denen keines gelesen wurde! Solche Einstellung verhindert natürlich, daß irgend jemand sich das Buch erwirbt und ist daher genau das Problem.

Oder es wird mir „Verschwörungstheorie” vorgeworfen, genauso von jemandem, der nicht ein Buch gelesen hat. Sogar MRA verdrehen genau nach feministischer Manier: Feminismus war in allen Wellen Verschwörungstheorie von einem ‚Patriarchat’, das in allem stecke, was menschliche Natur ist. Ein wahnsinniger Kampf gegen menschliche Natur!

Statt von der tatsächlichen Verschwörungstheorie des Feminismus zu sprechen, reagieren sogar selbsternannte MRA genauso verdreht, werfen das in Umkehrung Kritikern vor, die jedes Argument genau beweisen können – aber lesen tun Nichtleser in Unkenntnis dessen, was sie aburteilen, ja gar nicht. Solche Reaktion entspricht genau der Definition von Vorurteil: Urteil vor Kenntnis, also ohne Kenntnis. Eine vom Feminismus gestörte Generation reagiert als Mensch genauso daneben wie Feministen, selbst wenn sie anderer Meinung sind als jene. Darin drückt sich auch die in Büchern beschriebene Empathiestörung aus, von der nicht nur Feministen, sondern ebenso Männer und sogar etliche MRA betroffen sind – fast unsere gesamte Generation!

Alles gerät bei solchen Vorurteilsreaktionen zur exakten Verdrehung ins Gegenteil. Sie wissen nicht, wovon sie schreiben, denn sie haben es nicht gelesen. Sie werten mit diffamierenden Vorwürfen ab: Sachargumente sind weder gelesen noch bekannt; es findet keine Debatte statt, sondern Gemetzel auf persönlicher Ebene. Das ist genauso übel wie Angriffe von Radikalfeministen. MRA hin oder her, das ist um nichts besser, von gleicher Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern und gleich unsachlicher Diffamierung geprägt.

Das ist der Dank für die Arbeit, die Ihr nicht habt leisten können oder wollen: eine grundlegende sachliche Kritik zu entwickeln, die nun ungelesen in völliger Unkenntnis kategorisch niedergemacht wird. Wer ignoriert, erweist sich damit als ähnlich empathieunfähig wie Feministen, wie Angela Merkel und ihre Gesinnungsdikatur. Nur weil sie auf der anderen Seite stehen, sind sie nicht besser. Viele schlagen genauso empathieunfähig mit Vourteilen um sich, um ungelesene Argumente niederzumachen. Eine ganze Meute auf den einzigen, der über Jahrzehnte mit starken Argumenten dagegengehalten hat. Ich werde das dokumentieren, so wie ich die jahrzehntelange Unterdrückung durch Feminismus dokumentiert habe. Sie blamieren sich moralisch. Sie ignorieren, was hier in der Gesellschaft passiert, nehmen teil an einer Fehlentwicklung, die seelische Grausamkeit bedeutet. Auch viele MRA! Nur punktuell meckern sie, bei Fragen, die sie begreifen. Aber viele wichtige Punkte begreifen sie nicht. Im entscheidenden Moment sind sie nicht solidarisch, sondern helfen bei Totalunterdrückung. Das ist Versagen!

Nichtleser und Aburteiler ohne Kenntnis sind wesentlicher Teil des Problems.

Ich werde ausgelacht und angefahren wegen Vorurteilen, nämlich Urteil vor Kenntnis, in völliger Unkenntnis: nichts gelesen, aber ausgelacht. Das ist typisch für eine Gesinnungsdiktatur. Und zwar nicht nur die Angela Merkels, sondern allgemein. Die ganze Epoche ist durchdrungen von vorurteilsbeladener, empathiegestörter Mentalität. Heute leben geschädigte Generationen, die ungelesene Bücher und ihre Autoren wegen Lächerlichkeiten auslachen. Oben waren Titel Anlaß. Andere haben Bucheinband und Werbung verhöhnt – alles belanglose Nebensächlichkeiten. Ein geistiger Durchbruch ist das in jedem Einband, ob kunstvoll vom Verlag oder grauer Karton. Ein Buch nach Einband zu beurteilen ist infantil. Damit ist übrigens verbreitete Infantilisierung beispielhaft demonstriert. Wer ein Buch der Aufmachung wegen verhöhnt, könnte genauso schlecht höhnen, die Relativitätstheorie sei auf das falsche, unmodische Papier geschrieben, tauge also nichts. Abermals zeigt das allgemeine Infantilisierung der Gesellschaft. Ebenso albern ist Werbung. Ob ein Buch gut ist, hat mit Werbung rein gar nichts zu tun.

Es liegt an euch, den Büchern zum Durchbruch zu verhelfen. Wenn ihr sie ignoriert, nehmt ihr Teil am Unterdrücken einer wichtigen Debatte, was Schaden anrichtet, an dem viele noch lange Zeit leiden werden.

Ich werde keine Ruhe geben! Meine Kritik wird so lange verschärft, bis Bücher und Argumente wahrgenommen werden. Und solltet ihr das nicht tun, werde ich solches Versagen für die Nachwelt dokumentieren.

Lest meine Bücher!!! Hier geht es nicht um einen Literaten, sondern viele Menschenleben und die Zukunft unserer Kinder, sofern wir noch welche haben.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/welt_print/article3136948/Damenwahl.html

2 https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/flirten-fuer-fluechtlinge–sophia–28-bringt-fluechtlingen-das-flirten-bei-83

3 «Syrian war has left cities full of single women… but given lesbians freedom to have relationships
Damascus and other Syrian cities have seen a decline in number of men
They left to fight or migrate amid civil war. Others are in prison» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-3622204/I-want-husband-satisfy-bed-Syrian-war-left-cities-single-women-given-lesbians-freedom-relationships.html)

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