Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Verdrängung von Männern (Seite 1 von 2)

Moralischer Bessermenschenkitsch

Moralischer Bessermenschenkitsch

«Schwarzer Tino, deine Nina
War dem Rocko schon im Wort
Weil den Rocko sie nun fanden
Schwarzer Tino, mußt du fort

Heißer Sand und ein verlorenes Land» (Mina, Heißer Sand, 1962)

Schon die frühe Gastarbeiterzeit begleitete uns Kitsch von solcher Art: Der arme schwarze Tino hat einen Mord begangen, weil Rocko seiner Nina verbunden war. Sein Nebenbuhler wurde tot gefunden. Das ist ganz schrecklich romantisch, Stoff für eine Liebesschnulze. Nun muß er vor Verfolgung flüchten, landet vermutlich in Deutschland, wo ihm damals schon so ein mitfühlendes Lied geträllert wurde.

Im Gegensatz zu Schlagern aus Frankreich oder Spanien, die etwas mehr Selbstbewußtsein und Rückgrat zeigten, waren unsere Schlagerparaden damals schon voller Klischees vom romantischen Abenteuer im Süden, komischerweise fast immer über hiesige Frauen mit heißem Südländer, der unter der Sonne des Südens oder in durchtanzten Nächten lockt. Hiesige Männer, denen sie untreu werden, sollen fröhlich mitschunkeln und ergriffen lauschen: eine Frühform heutiger Kuckoldisierung eines ganzen Geschlechts.

Bereits damals lebte im Nachbardorf ein Bauer, der zu seinem Leidwesen zeitlebens nie eine Braut fand, weil das Landleben verwöhnten Töchtern ihrer Zeit zu beschwerlich erschien. Die Verdrängung einheimischer Männer begann bereits damals, doch es hat sie niemand bemerkt, weil unsere Empathie, Mitfühlen, völlig blockiert ist. Dabei mischen sich evolutionäre Mechanismen, die von Frauen als Verlierer eingestufte Männer sicher ausschließen mit von feministischen Wellen beflügelter weiblicher Wahlarroganz, kultureller Entwurzelung, die auch die Bande zwischen beiden Geschlechtern auflöst, mit gebrochenem Rückgrat nach Diktatur und zweitem Weltkrieg.

Was auch immer es war, ein gebrochenes Rückgrat ist unbekömmlich. Etwas grundlegendes ist durchgeknallt, und ganz zentral dabei ist die verlorene Fähigkeit, mit hiesigen Männern – der eigenen Gruppe – mitzufühlen.

«Ich liebe zwei Mädchen aus Germany,

Gisela, Monika, oh so süß sind die.

Ich finde beide schön.» (Paul Anka, Kanada, 1964)

O la la, wer richtig begehrenswert ist mit dem Reiz des Exotischen, darf gleich zwei deutsche Mädchen gleichzeitig küssen. Dafür küßt dichtende oder denkende Verlierer halt keine – ausgleichende Ungerechtigkeit. Oder hat dem Paul Anka jemand einen Brief geschickt, das mit den zwei Mädeln aus Deutschland gehe schon klar, wenn er dem Absender vier Blondinen aus Kanada einfliege? Nein? Tja, irgendwas stimmt mit Gefühl und Haltung bei uns nicht.

«Nino, du warst die Sonne für mich,

was fang ich an ohne dich?» (Connie Francis, Nino, 1964)

Wie schön ist doch die Liebe – jetzt sind wir alle verpflichtet, ganz laut Beifall zu klatschen, und die Bauern und männlichen Verlierer zu vergessen, für die kein Mädchen übrig blieb wegen der Fernstenliebe unsrer Mädchen und Gesellschaft. Denn die Zahl der Mädchen ist halt begrenzt. Wenn die Zahl der Männer künstlich vergrößert wird, kann es nicht einmal numerisch aufgehen. Wer nicht klatscht, ist ganz fürchterlich böse; draußen wartet schon die ANTIFA, jedem einen auf den Kopf zu klatschen, weil er nicht geklatscht hat, was ihn als Obernazirassistallesmöglichephob verrät.

Doch auch ohne zusätzliche Männer, die als unbeweibter Männerüberschuß in die Rechnung treten, sind viele gute Männer, die einer Modelaune nicht genügen, Frauen oft nicht gut genug. Am liebsten mögen Mädchen halt hochberühmte Superhelden, also nicht einen der 20 Prozent, die höchstens Gewinner werden bei freier Wahl, sondern einen unter hundert Millionen.

«Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Beatle,

das wär so wunderschön. Das wär so wunderschön.» (Die Sweetles, 1964)

Dies ist nicht die erträumte große Freiheit – aus mehreren Gründen. Diese Wahlfreiheit haben ausschließlich Mädchen und fruchtbare Frauen. Männer haben keine solche Wahl, sondern können leicht zu Verlierern gemacht werden. Das Karma beschert allerdings alten, nicht länger fruchtbaren Frauen die spezielle Freude, selbst einen schwachen Abglanz dessen zu erleben, was sie Jungen und Männern in den vorigen Jahrzehnten angetan haben. Dem Jungen hätte ein einfaches, normales Mädchen gereicht – sie braucht keine Berühmtheit sein. Außerdem sind es fast immer Männer, die unbeweibt herbeiströmen, um sich mit den Mädchen zu vergnügen, ob gleich mit zweien gleichzeitig wie der tolle Hecht Paul aus Kanada, oder einer wie Nino, dem Namen nach Südländer, denn damals waren solche Namen bei uns nicht gebräuchlich.

Es reicht schon, sich ein Jahr durch die Schlagerparade zu hangeln, um zu spüren, was los war: Bereits ein Ungleichgewicht, das sich seitdem in immer extremere Maße gesteigert und politisiert worden, ja, zum Grundprinzip männerfeindlicher Politik, zu einem mit Steuergeldern betriebenen Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ geworden ist. Heute kann man den untergegangenen Gesellschaften nur Tränen nachweinen: den Verlierern die Tränen. Sonst bleibt nichts von ihnen, vor allem kaum Kinder, denn Kinder zeugen die Sieger.

„Beim Bossa Nova küßt man nicht” sang im gleichen Jahr Heidi Bachert, denn sie habe beim Tanzen keine Zeit dafür. Der Süden stand bereits für Flirt und Vögelei, während der Bauer zu Hause verzweifelt sein Dach verfallen ließ, weil sich ohne Braut und Erben keine Reparatur lohnte, und Soldaten des Kriegs in Gräbern verfaulten, die bestimmt nicht erhofft hatten, daß die Mädchen ihrer Familie, oder jene Mädchen, die sie gewinnen wollten als Braut, wenn sie überlebt hätten, nun nicht ihnen selbst oder anderen ihrer Heimat Kinder zeugten, sondern Fremden, teils aus Ländern (z.B. Kanada, Teil des britischen Empires), gegen die sie gekämpft hatten. Bitterer kann ein Tod kaum sein; gut, daß sie im Grab solche Pietätlosigkeit nie erfahren haben.

«Napoli nie fiel ein Abschied mir so schwer …

Napoli wo ich große Liebe fand …

Mein Traum ist schneller aus» (Connie Franzis, Napoli, 1964)

Die Schlagerwelt ist voller Paare sie autochthon, er Südländer, kaum aber umgekehrt, was ein Mißverhältnis schafft. Seitdem sind wir zunehmend darauf gedrillt worden, uns über solche „Liebe” zu freuen und das toll zu finden, auch wenn eigene Männer überzählig werden, aber mit ihren Steuern den Spaß bezahlen. Daß darin eine ungeheures Empathieversagen gegenüber zu Verlierern gemachten Männern steckt, ging nicht auf. Der Zug ist wohl abgefahren: heute bestehen wir teilweise aus Söhnen, Töchtern, Enkeln oder Urenkeln damaliger schiefer Empfindung von Frauen, die schwerlich über den eigenen Schatten springen und darin ein Versagen erkennen wollen oder gar können. Doch das Problem verschärft sich ständig, weil niemand das nötige Mitgefühl für die eigenen Männer wiederherstellt und wenigstens eine Verschlimmerung eines bereits schlechten Zustands aufhält.

«Fremdes Land, fernes Land

und ein Glück, das keiner fand. …

Das was geschah in der Vergangenheit hat er schon oft bereut.» (Mina, 1964)

Wieder hat der so Besungene einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit, was aber nicht daran hindert, daß er die Empathie, das Gefühl von Sängerin und Hörern auf sich zieht, das den verborgenen, verdrängten einheimischen Verlierern fehlt. Damals, 1964, wäre noch etwas zu machen gewesen, wenn damals das Fehlen von Empathie für Männer begriffen worden wäre. Heute ist es viel zu spät. Viele feministische Wellen und meist männliche Einwanderungswellen später ist da nicht mehr viel zu retten. Wir sind kaputt. Eine oder wenige entgleiste Generationen können Völker und Kulturen, die lange bestanden haben, unwiderruflich kaputtmachen.

Wir brauchen uns nicht vormachen, erst heute die krassen Fehler begonnen zu haben, die in manchen Vororten Schwedens und Frankreichs bereits Richtung Bürgerkrieg entgleisen, was wir dank dummer Politik auch erleben werden. Im Rückblick war das Zerbrechen funktionierender Kultur ein schlimmer Schaden, der viele Folgeschäden nach sich zieht.

Warum besang nie eine Mädchenstimme unsre männlichen Verlierer, den Dichter der Verlierer, oder die eigenen InCel, oder entsorgte und abgezockte Väter, Geschiedene und andere ungerecht zu Verlierern gemachte Männer? Das hätte Hauptthema romantischer Lieder sein müssen! Wieso gab es kein Mitfühlen für uns, keine herzergreifende Schlager, die von uns künden? Weil etwas grundlegend falsch lief! Wegen einer Empathielücke, die heute von der Schlägertruppe ANTIFA und ihrem digitalen Zensurumfeld heftig verteidigt wird, indem jeder Versuch, das menschlich für einen gesunden Zustand unbedingt nötige Gefühl zu schaffen, niedergemacht wird, ob durch Sperren, Melden, Niederschlagen, Einschüchtern von Andersdenkenden, oder indem sie mit Druck oder Boykott um Arbeit, Brot oder künstlerischen Erfolg gebracht werden; letzteres geschah mit meinen totgeschwiegenen und ungelesenen Büchern.

Man nennt jeden ‚Rassist’, der verhindern könnte, daß das eigene Volk aus der Welt verschwindet. Man nennt jeden ‚Frauenfeind’, der die tatsächliche abgrundtiefe Männerfeindlichkeit erkennt. Alles wird ins Gegenteil verdreht. Die mit solchen Begriffen niedermachen, sind selbst die Entgleisten. Die Gutmenschen sind Gefühlskrüppel, doch sie wissen es gar nicht, weil alles eisern ausgeblendet und unterdrückt wird, was sie daran erinnern könnte.

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik; seit der ersten Welle steckt ihre Argumentation voller Unlogik, Doppelmoral, falschen Annahmen und hysterischer, parteiischer Methodik, wie in meinen Büchern nachgewiesen wird.

Doch ein lautstarker Teil der Männerbewegung hat ebenfalls ein Problem mit Logik, im angelsächsischen Sprachraum ebenso wie im deutschen. Jüngst habe ich bereit auf fehlerhafte Argumentation mit dem Begriff „Hypergamie” hingewiesen, die zu falschen Aussagen und Argumenten führt. Außerdem wies ich darauf hin, daß der Männerbewegung Empathie für männliche Verlierer ähnlich fehlt wie der feministischen Gesellschaft, was zum Ausschluß großer Gruppen männlicher Betroffener führt, nämlich InCel im speziellen und männlichen Verlierern weiblicher Wahl allgemein. Das ist verhängnisvoll.

Die Männerbewegung hat auch ein Problem mit Solidarität. Arne Hoffmann, Professor, verstand sich seit 20 oder mehr Jahren als Koordinator einer ‚linken Männerbewegung’, der alle männlichen Stimme in seinem Internetauftritt auflistet, alle Stimmen sammelt. Darunter war allerdings zu verstehen, alle Stimmen, die ihm gefallen, wie er mir selbst in einer Email erklärt hat. Ich bin Aktivist seit 30 Jahren, habe neue Themen erschlossen, darunter solche, die noch heute in der sogenannten ‚Männerbewegung’ tabu sind. Mich hat Arne Hoffmann ebenso lange ignoriert. Andere Aktivisten haben ähnliches getan. Manche haben meine ersten Bücher noch begrüßt, aber je umfassender und besser diese wurden, umso schärfer schalteten sie auf Totalignorieren. Eine Bewegung, die mehr ein Haifischbecken als solidarisch ist, ist ein Treppenwitz und keine berechtigte Vertretung der Interessen von Männern oder irgendwem.

Neben der fehlerhaften Argumentation mit „Hypergamie”, die für manche Stimmen fälschlich zum alles erklärenden Merkmal aufgebauscht wird, obwohl sie eben keine menschliche Unversalië ist, sondern nur das häufigste ethnologische Modell, außer dem es auch noch die seltenen der Hypogamie und Isogamie gibt, ist der Denkfehler häufig, alle Männer könnten zum Alpha werden, wenn sie nur hart genug an sich arbeiten würden. Genauso naïv argumentieren übrigens Pick-Up-Artisten, eine weitere Gruppe der Männerszene. Auch PuA meinen, es könne jeder Mann zum Gewinner werden, wenn er ihre Regeln und Vorgehensweisen zu meistern lerne. Außerdem seien ja genug Mädchen für alle da. Letzteres ist in einer Gesellschaft mit einem Männerüberschuß in jungen Jahrgängen, wie es Einwanderungsländer gewöhnlich sind, bereits numerisch unmöglich. Eine solche Argumentation ist daher naïv und dumm.

Ebenso naïv und dumm ist es zu glauben, alle Männer könnten Alpha sein, weshalb es Schuld männlicher Verlierer sei, wenn sie das nicht schaffen. Diese Argumentation ist sogar zynisch, denn sie beschuldigt noch die Opfer weiblicher Wahl, die Verlierer, oder die InCel. Wenn die eigene ‚Männerszene’ Männer beschuldigt, selbst schuld zu sein, anstatt zu bemerken, daß ein gesellschaftliches Problem vorliegt und den Betroffenen hilft, dann ist etwas grundfaul mit dieser ‚Männerszene’.

Meine Bücher machen es seit 30 Jahren richtig, denn ich kümmere mich seit 30 Jahren auch um diese Themen. Doch genauso lange werden meine Bücher ignoriert, und zwar genau deswegen, weil ich es richtig mache und damit an ein tiefes Tabu rühre. Peinlich ist, wenn eine sogenannte ‚Männerbewegung’ erstens Männern nicht hilft, sondern zu denen gehört, die sie beschuldigen, und sodann ihren eigenen Aktivisten, der das zuerst richtig erkannt hat, völlig ignoriert, gerade weil der etwas erkennt und vertritt, was ihnen selbst suspekt, unangenehm oder zu hoch ist. Peinlich! Um so wichtiger ist es, die Bücher von Deichmohle zu lesen, nicht dem Irrweg der Pseudomännerbewegung zu verfallen.

Ein Alpha ist ein Mann, der Frauen beeindruckt. Es heißt, Frauen würden Betamännern Regel auferlegen, die sie für Alphamänner brechen. Daran ist etwas. Weiße heterosexuelle Männer wurden seit 1968 zu Betamännern gemacht, diese immer krasseren und drückenderen feministischen Regeln unterworfen, während gleichzeitig Männerüberschuß aus anderen Kulturkreisen angelockt wurde, die dann als Alpha absahnen und alles tun durften, was Feministinnen autochthonen Männern, die zum Beta degradiert worden waren, streng untersagten. Anfangs waren das gern revolutionäre Latinos aus Südeuropa und Lateinamerika, sodann Afrikaner. Bereits in den 1970ern war manch eine Oberfeministin der ‚Frauenbewegung’ in einem Trommelkreis zu finden, wo sie von schwarzafrikanischen Lehrmeistern das Trommeln lernte. Jüngste Marotte ist es, Muslime ins Land zu locken und ihnen als Alphamännern zu erlauben, war unseren Männern streng verboten wäre, sogar Vielweiberei (Polygamie) und das Bestrafen von Frauen, außerdem zahllose Verhaltensweisen und ‚kulturelle Gepflogenheiten’, die weit über das hinausgehen, was unsere Männer auch nur wünschen würden, ja, was unsere Männer entsetzt ablehnen.

Ein Alphamann ist nach den Erklärungen einer jener höchstens 20 Prozent Männer, die bei freier Wahl von Frauen als sexuell anziehend erwünscht wird. Die übrigen sind Betamänner und darunter, werden höchstens genommen, weil nicht jede Frau einen Alphamann sichern kann, da es etwa fünf mal soviele Frauen wie Alphamänner gibt. Ein Beta darf dann zahlen, das Kind eines Alphas als Kuckold oder Stiefvater großziehen, den Versorger für die Frau spielen, die sich lieber von Alphamännern flachlegen läßt.

So weit so schlecht. Nun erkläre dem Publikum jemand von den hochintelligenten, logikfähigen Szenen der ‚Männerbewegung’ oder der Pick-Up-Artisten, wie denn 100 Prozent der Männer zu Alphamännern werden sollen, wenn es keine festen Kriteriën gibt, denen jemand genügen muß, um ein Alphamann zu werden, sondern das eine RELATIVE Angelegenheit ist. Wer da den Logikfehler nicht sofort sieht, ist dumm, und zwar so dumm, daß er bitte den Mund halten sollte, weil er sich sonst blamiert.

Es läßt sich auch anhand von Schulsystemen erklären. Bei uns hatten wir klassisch ein Schulsystem, in dem es Abituraufgaben gab, die für alle gleich sind. Wer alle Aufgaben richtig löst, erhält die Bestnote. Wenn sich nun alle fleißig auf den Hosenboden setzen, und auch schlau genug sind, den Stoff zu meistern, dann im Abitur sämtliche Matheaufgaben lösen, dann erhalten eben alle Schüler des Jahrgangs die Bestnote 1, oder die volle Punktzahl (15). In diesem Falle geht das, und zwar deshalb, weil es feste, objektive Kriteriën gibt.

Ganz anders verhielte es sich bei einem Schulsystem, bei dem der „Bestgrad” dadurch gekennzeichnet wäre, daß genau die besten 20 Prozent einer Prüfung den „Bestgrad” erhalten, die übrigen 80 Prozent aber durchfallen. Wenn also alle Schüler mit viel Fleiß und Hirnschmalz alle Aufgaben meistern sollten, hätten nicht etwa alle Schüler bestanden, sondern es müßten feine Unterschiede gesucht oder zusätzliche Aufgaben gestellt werden, bis 80 Prozent durchgefallen sind. Logische Folge einer solchen hypothetischen Regelung wäre es, daß große Anstrengung zwar einem Schüler der 80 Prozent unter dem Bestgrad ermöglichen könnte, es unter die ersten 20% zu schaffen bei der nächsten Prüfung, dadurch aber automatisch ein anderer, dessen Leistung bislang ausreichte, den Bestgrad zu erlangen, von ihm verdrängt und zu den Versagern hinuntergestoßen wird. Ein solches System führt zu einem sich ständig verschärfenden Wettbewerb unter Schülern, wobei die Zahl der Durchfaller insgesamt genauso konstant bliebe wie die Zahl derer, die den Abschluß mit „Bestgrad” schaffen.

Daher ist jeder ein Kurpfuscher und Scharlatan, der das unmögliche Versprechen abgibt, jedem Schüler zu einem Bestgrad zu verhelfen, wenn er sich nur verdammt noch mal genug anstrengen und seinen Guru-Regeln folgen würde – es sei eigene Schuld jener unbelehrbaren Schüler, die es trotz seiner guten Ratschläge nicht unter die ersten 20 Prozent schafften. Als ‚Beweis’ führt so ein Roßtäuscher und Pfuscher dann vielleicht noch eine Handvoll Personen an, die es mit oder trotz seiner Ratschläge geschafft haben, zu den 20% mit der „Bestnote” zu gehören.

Man würde als Eltern vor solchen Pfuschern und ihren unmöglichen Heilsversprechen warnen. Außerdem würden fürsorgliche Eltern ein solches ungerechtes, ihre Kinder belastendes Prüfungssystem empört ablehnen.

Nun übertragen wir die Verhältnisse vom Schulsystem auf Flirt und Kennenlernen, wo genau solche Verhältnisse bestehen. Und damit sollte das Totalversagen von Feminismus, der feministischen Gesellschaft, aber auch der ‚Männerbewegung’ deutlich genug sein. Lest meine Bücher und meidet eine Männerbewegung, die stärker im feministischen Sumpf drinsteckt, als ihr selbst bewußt ist, zu faul und arrogant, meine Bücher zu lesen, oder zu dumm, sie zu verstehen – was auch immer die Ursache ist, hat sie sich disqualifiziert.

Suffrage für Männer!

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Hier ein paar Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen, so wahr Altparteien an der Macht bleiben wollen.

«Frankfurter Kinder-Mord: Täter Habte A. galt als Integrationsvorbild – Dann kamen die ‚Stimmen’
Von Steffen Munter, 31. Juli 2019 …

Während sich die Mutter noch wegrollen konnte, wurde der Sekunden nach ihr ins Gleis hinabgestoßene 8-Jährige vom Zug erfaßt und getötet. Gleich nach dem Kind versuchte der 40jährige Täter noch eine 78jährige Seniorin in den Tod zu schicken, was mißlang. Augenzeugen verfolgten den flüchtenden Mörder und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Eritreer, der am Montag, 29. Juli, in Frankfurt am Main den kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, kam 2006 illegal in die Schweiz, beantragte Asyl, das ihm 2008 zuerkannt wurde. …

Der 40jährige Täter galt in seinem Umfeld als Integrations-Vorbild, war beliebt. Viele schauten zu Habte A. auf. Der dreifache Familienvater (1, 3, 4) lebte zuletzt in einem idyllisch gelegenen Haus oberhalb von Wädenswil am Zürichsee.»1 (Epoch Times)

Aus Altparteien kommen nach Verbrechen regelmäßig zynische Kommentare. Das war schon bei den Vorfällen in der berüchtigten Sylvesternacht so, die vertuscht werden sollte, und dann die „Armlänge Abstand” hervorbrachte, mit der Bürger bekanntlich Probleme lösen können, die sie ohne ihre Altparteien-Regierung gar nicht hätten.

«Dortmund: Afghane soll Ehefrau mit 70 Stichen ermordet haben – Leiche in Reisekoffer entsorgt
Epoch Times, 31. Juli 2019»2 (Epoch Times)

Ob der Mord halal war?

«21jähriger in Kassel auf offener Straße erschossen
Epoch Times, 1. August 2019»3 (Epoch Times)

Sie lesen übrigens gerade keine Artikel aus einem Bürgerkriegsland, auch nicht aus dem glorreichen Regenbogenland Südafrika, dem Hunderttausende Weiße vor Pogromen entfliehen, doch unsre weise Regierung nimmt viele Täter auf, aber keine echten Opfer. Wer als Christ oder Jesidin verfolgt wird, dem wird schon mal der Asylantrag von Musliminnen abgelehnt, oder flüchtet vor der Bedrohung durch seine Verfolger, die hier inzwischen größer ist als in seinem Heimatland. #fedidwgugl

«Nach Straßen-Mord in Stuttgart: 2015-Syrer verhaftet – Mann mit Samurai-Schwert erschlagen und erstochen
Epoch Times, 1. August 2019»4 (Epoch Times)

Liebe Mitbürger, die Mühe, in einen Samuraifilm zu gehen, können Sie sich jetzt sparen. #fedidwgugl Sie können hier den Schwerttod selbst erleben, allerdings als Opfer.

«Nauen: Drei Männer überfallen Frau – Opfer kann sich losreißen …
Nauen

Eine Spaziergängerin rief am späten Freitagabend die Polizei, als sie gegen 23.30 Uhr an der Zuckerfabrik in Nauen unterwegs war. Die Frau, die zuvor von der Spätschicht nach Hause gekommen war und anschließend sofort mit ihrer Hündin Gassi gegangen war, hat am Montagmorgen bei der Polizei in Nauen Anzeige wegen Nötigung und Körperverletzung gestellt.

Die Geschädigte sagte aus, daß plötzlich drei ihr unbekannte Männer aus einem Gebüsch getreten seien und einer der Männer sie im Bereich des Halses und am Arm gepackt haben soll. …

Nach Hundebiß flüchten die Männer

Die drei Tatverdächtigen seien im Anschluß in Richtung des Asylbewerberheimes im Waldemardamm verschwunden. …

Die Angreifer haben sich laut Aussage der Frau in einer ihr unbekannten Sprache unterhalten.»5 (MAZ)

Das alles ist allerdings kaum von ‚überregionalem Interesse’. Wenn jemand dagegen die Politik der weisen Altparteien kritisiert, bricht ein medialer Sturm der Entrüstung los, wird Gehirnwäsche betrieben, der „Kampf gegen Rechts” als heiliger Kreuzzug wider den Ungeist regierungskritischen Denkens verschärft. Denn niemand darf merken, was wirklich los ist: Der Kampf des eingedrungenen Männerüberschusses um unsre Frauen entbrennt. Feministinnen haben gutartige einheimische Kultur und Männer zerstört und gewählt, daß sie von fremden Siegern auf brutale Weise von ihrer kollektiven Psychose geheilt werden wollen. Das wird eine bittere Landung werden, sehr schmerzhaft für jene, die unschuldig sind an dieser Fehlentwicklung.

«Viele Vergehen auf einmal
Im Englischen Garten: Mann begrabscht mehrere Frauen – Situation eskaliert
Aktualisiert: 29.07.19

München – Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19 Uhr, befand sich ein 29jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Hauses der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29jährige zuvor einer 16jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39jährigen und einer 26jährigen in das Gesicht. Das berichtet die Polizei München.

Vorfall im Englischen Garten in München: Mann schlägt Frau in den Schambereich

Anschließend hatte er auch eine 21jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen.»6 (TZ)

„Viele Vergehen auf einmal” sagt viel über den Zustand im Lande, aber auch der Regierung, die ebenso reihenweise Gesetze, Grundgesetz und Verträge bricht, aushebelt oder nach Belieben umdeutet.

«Eritreer tötet Achtjährigen im Frankfurter Hauptbahnhof

Montag vormittag, kurz vor zehn auf dem Bahnsteig an Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Der Bahnsteig ist voller Reisender und der ICE nach München rollt ein. Aus dem Hinterhalt schubst ein nach Medienberichten 40jähriger Eritreer eine 40jährige Frau und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden Zug. Der Frau sei es gelungen, sich noch rechtzeitig zur Seite in Richtung Nachbargleis zu rollen, doch ihrem Sohn konnte sie nicht mehr helfen. Der tatverdächtige Eritreer haben nach übereinstimmenden Medienberichten noch eine dritte Person ins Gleisbett stürzen wollen, was ihm aber nicht gelungen sei. Als er floh sei er von Passanten verfolgt worden, die ihn vor dem Bahnhof überwältigt hätten.»7 (achgut)

Als ich den Artikel im Zug der älteren Dame gegenüber zeigte, reagierte sie erschrocken und sagte: „Schrecklich. Was hatte der nur wieder? War der unter Drogen?” Die Gehirnwäsche in unseren umdeutenden, entscheidende Fakten auslassenden, einrahmenden und moralisch weichspülenden Mediën ist so wirksam, daß viele gutgläubige Einwohner den gemeinsamen Nenner solcher gehäuften Fälle nicht wahrnehmen, denn das wäre ja ‚böse’. Stattdessen kommen als Ersatzerklärung andere Ängste und Themen hoch, denen dann fälschlich die Schuld zugeschoben wird. Das ist ein gefährlicher Mechanismus, der typisch für Gesinnungsdiktaturen ist.

Frauen werden oft vergewaltigt, wie es verbotener biologischer Kriegsführung entspricht, bei der die Männer siegreicher Heere die Frauen des besiegten Stammes schwängern, ob mit Gewalt oder der verführerischen Glanz des Sieger, so daß in jenem Volk nicht eigene, sondern Kinder der Sieger und Besatzer zur Welt kommen, was einer Verdrängungskreuzung gleicht.

Männer und Jungen jedoch werden eher getötet, wie beim Völkermord von Srebenica. Frauen des Abendlandes vernaschen und Männer zu töten entspricht strukturell biologischer Kriegsführung siegreicher Eindringlinge. Der Unterschied besteht im Ausmaß, der Zahl der Fälle, nicht jedoch in der biologischen Grundlage.

«Massenschlägerei bei Vereinsgründung: Hintergründe liegen im Dunkeln
Ralf Burgmaier Di, 18. Juni 2019

BZ-Plus 300 Menschen aus ganz Baden-Württemberg kommen in die Ortenau, um einen Eritreischen Musik- und Kulturverein zu gründen. Doch die Veranstaltung läuft aus dem Ruder.

„Es war eine Nacht mit Angst und Schrecken, die wir nicht so schnell vergessen werden.” So berichten Anwohner der Rammersweirer Halle am Pflenzinger, was sich in der Nacht auf Sonntag in ihrer Nachbarschaft abspielte. Die Gründung eines „Eritreischen Musik- und Kulturvereins” hat in einer Massenschlägerei geendet.»8 (Badische Zeitung)

Kampf um unsre Frauen und unser Land: Schliddern wir bald wir Schweden Richtung kriegsähnlicher Zustände in Problemvierteln des Landes? Der zur Grenzschließung unfähige Bundestag schottet sich nun wie eine mittelalterliche Burg mit Graben und Zaun (entspricht Mauer) gegen das eigene Volk ab. Stattdessen Grenzen zu schützen wäre ja zu einfach und logisch gewesen; unsre Regierung hilft Saudi-Arabiën dabei, eine viel längere Staatsgrenze gegen illegale Grenzübertritte zu sichern. Dort will man es; bei uns wollen Machthaber es nicht.

«Neue Sicherheitsmaßnahmen
Ein Graben für den Reichstag

Ein neues Besucherzentrum und ein Sicherheitsareal sollen den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben.»9 (Spiegel)

Daher müssen wir uns damit abfinden, daß in #fedidwgugl (BRD) Schichtleiter bedroht werden, die in feministischen Zeiten eine Schichtleiterin sein müssen, die sich nicht durchsetzen kann. Alles bestens, weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

«Schichtleiterin bedroht
Düsseldorfer Freibad schon wieder geräumt
27.07.2019 – 14:25 Uhr

Düsseldorf – Schon wieder! Knapp vier Wochen nach den Vorfällen von Ende Juni ist das Düsseldorfer Rheinbad am Freitagabend erneut geräumt worden! …

Laut Polizei-Leitstelle habe der Betreiber des Bades die Polizei gerufen, weil eine Gruppe von 60 Personen als Störer identifiziert worden seien.

Die „Rheinische Post” berichtet unter Berufung auf den Chef der Düsseldorfer Bädergesellschaft, dass die Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen, offenbar versucht hätten, die Kontrolle im Bad zu übernehmen.

Der Schichtleiterin des Bades sei vom Anführer der Gruppe angedroht worden, sie „an die Wand zu klatschen”, heißt es dem Bericht zufolge. Außerdem seien eine Rutsche und der Sprungturm besetzt worden. …

Das städtische Schwimmbad war am letzten Juni-Wochenende an zwei Tagen hintereinander wegen aggressiver Stimmung vieler Gäste vorzeitig geschlossen worden. Nach Polizeiangaben hatten sich damals mehrere Hundert Jugendliche und junge Männer zusammengerottet. Von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her seien viele von ihnen nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen, hatte ein Polizeisprecher damals gesagt.»10 (Bild)

Jetzt brauchen unsre Machthaber nur „Kampf gegen Rechts”, dann wird für die verantwortlichen Altparteien alles wieder gut.

Für unsre Kinder wird es nicht gut.

«Jetzt 109 Tuberkulose-Ansteckungen in Bad Schönborn
31. Juli 2019

Die Zahl der mit Tuberkulose infizierten Menschen in Bad Schönborn wächst weiter: Mittlerweile haben sich 109 angesteckt. Nachdem es in der vergangenen Woche an der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule neue Blutuntersuchungen wegen der Tuberkulose-Fälle gegeben hatte, ist jetzt klar, daß „eine nicht unbeträchtliche Anzahl” an weiteren Schülern den TBC-Erreger trägt, teilt Ulrich Wagner vom Gesundheitsamt Karlsruhe mit.»11 (BNN)

Und so weiter, und so weiter, täglich, weil eine Mehrheit immer noch von verdrehender, einrahmender Propaganda einer Gesinnungsdiktatur eingelullt und abgeschreckt wird, die Altparteien abzuwählen, die wie DDR-Blockparteien alle dieselben Grundfehler weiterbetreiben.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/blaulicht/frankfurter-kinder-mord-taeter-habte-a-galt-als-integrationsvorbild-dann-kamen-die-stimmen-a2957393.html

2 https://www.epochtimes.de/blaulicht/dortmund-afghane-soll-ehefrau-mit-70-stichen-ermordet-haben-leiche-im-reisekoffer-entsorgt-a2957619.html

3 https://www.epochtimes.de/blaulicht/21-jaehriger-in-kassel-auf-offener-strasse-erschossen-a2958460.html

4 https://www.epochtimes.de/blaulicht/nach-strassen-mord-in-stuttgart-2015-syrer-verhaftet-mann-mit-schwert-erschlagen-und-erstochen-a2958108.html

5 https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Nauen/Nauen-Drei-Maenner-ueberfallen-Frau-Opfer-kann-sich-losreissen

6 https://www.tz.de/muenchen/muenchen-englischer-garten-mann-begrabscht-frauen-situation-eskaliert-zr-12861337.html

7 https://www.achgut.com/artikel/eritreer_toetet_achtjaehrigen_im_frankfurter_hauptbahnhof

8 https://www.badische-zeitung.de/offenburg/massenschlaegerei-bei-vereinsgruendung-hintergruende-liegen-im-dunkeln–174426212.html

9 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichstag-graben-fuer-mehr-schutz-geplant-a-1277938.html

10 https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-polizei-bestaetigt-einsatz-rheinbad-schon-wieder-geraeumt-63571748.bild.html

11 https://bnn.de/lokales/bruchsal/neue-tbc-ansteckungen-in-bad-schoenborn

Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich

Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich

Auf vielen Ebenen verschärft sich der Kampf um unsre Frauen; der eingelassene Männerüberschuß wirkt wie biologische Kriegsführung nach einem verlorenen Krieg. Messereien, Belästigungen und Vergewaltigungen sind nur ein Symptom davon. Wesentlich verbreiteter, für uns aber unsichtbar, ist die massive Verdrängung einheimischer Männer bei den eigenen Landestöchtern.

Das zeigt sich auch in der Berichterstattung und handeln kulturrevolutionärer Kreise, sowie in folgendem Artikel. Ob Aras Bacho ein echter Flüchtling ist oder eine Kunstfigur journalistischer Hinterleute, die ihre Leser volkserzieherisch trollen, ist dabei nebensächlich.

«Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten! Ein Syrer: Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten!
Aras Bacho 12.07.2019 …

Die Deutschen sind für sie besonders schön, wegen ihrer schönen und meist blauen Augen, ihrer hellen Haut und wegen ihrer Intelligenz – einen deutschen Partner zu finden ist wie ein Jackpot. …

Und sie sollten viele Kinder zusammen haben ! Fünf bis dreizehn Kinder würde der Flüchtling gern mit seiner deutschen Partnerin haben. Kinder sind ein Grund, weshalb das Leben so schön ist. Und alles das würde das so eintönige Leben des Deutschen unendlich bereichern.»1 (Freitag)

Die logische Folge davon ist, daß autochthone, steuernzahlende Männer, auf deren Kosten fremder Männerüberschuß bei uns eingelassen und finanziert wird, aufgrund des Mangels an Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters zunehmend leer ausgehen. Die Wirkung kommt einem Androzid gleich, einem biologischen Krieg gegen die eigenen Männer. Viele können sich nicht fortpflanzen, weil sie keine Frau bei uns finden, die sich mit ihnen vermehren möchte. Selbst jene, die das Glück haben, trotz des durch Migration enorm verschärften Mädchenmangels eine passende Frau zu finden, werden nach Steuerlast, Gebühren u.s.w. kaum genug Geld übrig haben für eine kinderreiche Familië, sofern es Leistungsträger sind. Diejenigen, die fleißig und tüchtig sind, werden am wenigsten Kinder haben, weit unter der Selbsterhaltungsrate, ihre guten Anlagen daher in absehbarer Zeit verloren gehen, aussterben. Dagegen werden jene, deren Leistung darin besteht, unseren Sozialstaat auszunutzen, illegal einzudringen, unseren arbeitenden Männern erst ihr Geld, dann Landestöchter wegzunehmen, sich massenhaft vermehren, und damit ihre Anlagen zum künftigen Schicksal dieses Landes machen.

Wenn Bacho – egal ob er syrischer Migrant oder Troll globalistisch gesinnter Journaille ist – von fünf bis dreizehn Kindern schreibselt, die ein Flüchtling mit einer deutschen Frau zeugen möchte, zeigt er sowohl die Verdrängung unsrer Männer, als auch die Flutung mit Nachwuchs fremder, was die gleiche Wirkung hat wie ein biologischer Krieg siegreich eindringender Stämme gegen die Männer des besiegten Stammes. Es ist ein sexueller Androzid, ein sexueller Völkermord durch Nichtfortpflanzung. Dafür fehlen uns die Antennen. Wir nehmen die stille, tägliche, aber nicht direkt sichtbare Verdrängung autochthoner Männer bei Frauen nicht wahr, obwohl sie sehr viel mehr Menschen betrifft als Zwischenfälle wie Belästigungen, Vergewaltigungen und Messereien, so betrüblich und erschreckend häufig diese bereits sind.

In diese von uns gern ignorierte oder in ihrer Bedeutung unterschätzte Problematik führen meine Bücher ein. In der Presse lesen wir nichts dazu, was ein wesentlicher Grund ist, weshalb ich darüber schreibe. Die Probleme vererben sich auf künftige Generationen; jetzt werden unsere Kinder ‚bereichert’, genauer traumatisiert, doch Schutz suchen gegen Schutzsuchende oder deren Nachkommen können sie nicht.

«Ausländerkinder vergewaltigen Deutsche – jetzt bekommen sie schulfrei
9. Juli 2019 von Paul Klemm

Im nordrhein-westfälischen Mülheim haben fünf Roma-Kinder ein 18jähriges Mädchen überfallen und sexuell mißbraucht. Der Rechtsstaat zeigt Schwäche.

Freitag, 5. Juli: Sie sind 14 und 12 Jahre alt. Nah beim Spielplatz, wo der Staudenknöterich dichte Hecken bildet, verstecken sie sich und warten. Einer von ihnen lockt das geistig leicht behinderte Opfer heran, dann schlagen die jungen Zigeuner zu. Sie zerren das Mädchen ins Gebüsch, schlagen es, zwingen es zum Sex. Dabei filmen sie sich mit ihren Handys.

Verhaftet wird später nur Georgi S. (14). Der hat sich bereits zwei Sex-Delikte zuschulden kommen lassen. Seine Komplizen wurden zwar vernommen, aber schnell wieder freigelassen. Jetzt läßt die Stadt ihre Sommerferien verlängern! Sozialdezernent Marc Buchholz begründet das so: „Wir möchten die Schüler im Klassenverband nicht belasten, und auch die Tatverdächtigen müssen das Ganze sicherlich erst einmal verarbeiten.” …

Daß vier der fünf kindlichen Vergewaltiger straffrei davongekommen sind, liegt vor allem am Umgang der Bundesrepublik mit Strafmündigkeit. Wie Bild im Zusammenhang mit dem Fall von Mülheim untersuchte, gelten im Ausland sehr viel strengere Regelungen. So werden in England und Wales kriminell gewordene Kinder schon ab einem Alter von zehn Jahren strafrechtlich belangt.»2 (Compact)

Gewalt lohnt sich; es gibt sogar schulfrei, was gewisse Kreise sogar als Belohnung auslegen könnten – ernsthafte Strafen sind kaum zu befürchten, was zu solchem Verhalten ermuntert. Doch auch wenn wirklich bestraft würde, bleibt das Problem von Männerüberschuß, der im Falle eingewanderter Polygamie auch in künftigen Zeiten numerisch droht, sowie dauerhafte Verdrängung autochthoner Männer durch inkompatible.

Wenn die Traumatisierung der Täter beklagt wird („die Tatverdächtigen müssen das Ganze sicherlich erst einmal verarbeiten”), Sicht und Lage der Opfer nicht besprochen wird, bist du in der BRD. Die Tatverdächtigen müssen das Geschehen erst mal verarbeiten! Wie wäre es damit, die BRD in eine offene Psychiatrie umzubenennen, in der die kollektive Psychose ausgebrochen ist, die mit der politischen Hysterie der Feministinnen 1. Welle Ende des 19. Jahrhunderts begann und seitdem die gesamte Gesellschaft mit einer hysterischen Verrücktheit und ideologischen Massenpsychose nach der anderen geflutet hat?

Seit den 1980er Jahren sind nachweislich jugendliche muslimische Mißbrauchsbanden dabei, systematisch ‚weißes Fleisch’, minderjährige einheimische Mädchen, hörig zu machen, systematisch von vielen Bandenmitgliedern zu vergewaltigen und sodann auf den Strich zu zwingen, in die Prostitution. Die Polizei vertuschte es; wer immer versuchte, den Skandal aufzudecken, wurde des ‚Rassismus’ bezichtigt, weshalb das Problem in Großbritanniën epidemische Ausmaße annehmen konnte. Die ersten Banden waren übrigens asiatisch; damals waren Pakistaner führend in diesem Gewerbe, mit denen moralisch und ideologisch verirrte Politiker uns ‚bereichern’ zu müssen glauben. Das Problem ist älter als wir glauben. 

Übrigens liefen zur gleichen Zeit feministische Schmutzkampagnen gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’, dem jeder Flirt, Kompliment, Ansprechversuch oder ehelicher Beischlaf in vermeintlichem Einvernehmen nachträglich umgedeutet werden konnte zu etwas zwischen Belästigung und Vergewaltigung. Feministische Hysterie schwärzte männliche Sexualität generell an; manche Feministinnen bezeichneten jeden Geschlechtsakt mit einem Mann als Gewalt – sofern es sich um ‚weiße heterosexuelle Männer’ handelte. Diese wurden in ihrer natürliche Sexualität immer stärker unterdrückt, entrechtet, in haltlose Weicheier verwandelt, die Feministen dann langweilig fanden. Das ganze war eine Perversion, eine Haßliebe. Sie haßten beim ‚weißen Mann’, was urzeitliche Instinkte, Liebe und Interesse auslösen könnte, unterdrückten es wütend, empört und systematisch, um diese unterdrückten Instinkte dann von Männerüberschuß aus den inkompatibelsten Problemgebieten der Welt auslösen zu lassen. Diese Eindringlinge durften sich sehr viel erlauben, was den kuckoldisierten Landessöhnen verboten und angekreidet worden war. Mit solcher Perversion schädigten sie autochthone Männer gleich mehrfach – erst durch den Entzug ihrer Liebe, Empathie, Achtung und Zerstörung ihrer sexuellen Anziehungskraft auf Frauen, zusätzlich durch Einlassen fremden Männerüberschusses, der sie verdrängt, dem sie an an Solidarität und Verständnis ungerechtfertigt nachwarfen, was sie den eigenen Männern, die ein Anrecht auf ihr Verständnis, Mitfühlen und Solidarität hatten, verweigert wurde.

«Als Überlebende einer Rotherhamer Mißbrauchsbande möchte ich, daß ihr vom religiösen Extremismus erfahrt, der meine Mißbraucher inspirierte

Mißbrauchsbanden sind nicht wie Pädophilenringe; stattdessen gehen sie fast genau wie terroristische Netzwerke vor, mit den gleichen Strategien

Ich bin Überlebende einer Rotherhamer Mißbrauchsbande. Ich nenne mich Überlebende, weil ich noch lebe. Ich bin Teil der größten Untersuchung in GB, die es jemals zu sexuellem Kindesmißbrauch gegeben hat.

Als Jugendliche wurde ich in verschiedene Häuser und Wohnungen über Imbissen Nordenglands gebracht, um geschlagen, gequält und über 100 Mal vergewaltigt zu werden. Ich wurde eine „weiße Schlampe” und „weiße Fot**” genannt, wenn sie mich schlugen.

Sie machten klar, daß weil ich keine Muslima und keine Jungfrau war, und weil ich mich nicht ‚züchtig’ anzog, sie glaubten, ich verdiene, ‚bestraft’ zu werden. Sie sagten, ich müsse „gehorchen” oder werde geschlagen.

Aus Angst, getötet zu werden, und wegen Todesdrohungen gegen meine Eltern, war es mir ein Jahr lang unmöglich, zu entkommen. Die Polizei half mir nicht. …

Im November 2017 hielt die schwedische Regierung eine Besprechung ab, bei er sie erklärte: „Sexuelle Gewalt wird als terroristische Taktik benutzt” …

Religiöse Indoktrination ist ein großer Teil dieses Prozesses, junge Männer dazu zu bewegen, sich in Mißbrauchsbanden hineinziehen zu lassen. …

„Weiße Mädchen und nichtmuslimische Mädchen … sind wertlos und verdienen, massenvergewaltigt zu werden.”»3 (Independent)

Beschrieben wird ein biologischer sexueller Krieg gegen Ungläubige unter der Gürtellinië. Wäre es ein Stammeskrieg, würde das als schweres Kriegsverbrechen angesehen, die gleichzeitige Verdrängung einheimischer Männer aus der Fortpflanzung sogar als sexueller Völkermord.

Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß sich das Problem auf Großbritanniën beschränkt. In anderen westlichen Ländern, einschließlich der BRD, sind die Verhältnisse und damit die Gefahren ähnlich. Es ist schwer, solche erzwungenen Beziehungen von echten Freundschaften zu unterscheiden, doch auch freiwillige Freundschaften können problematisch sein, indem sie einzelne Elemente feindlicher Behandlung enthalten, wie sie durch islamistische Propaganda gelehrt wird. Pervers ist das Wegsehen der westlichen Gesellschaft gewesen, zu einer Zeit, als gleichzeitig die feministische Welle eine massive Verleumdung der – gutartigen – männlichen Sexualität westlicher Kultur betrieb, jeden anzüglichen Witz und jeden Flirtversuch eines unsrer Jungen und Männer zu kriminalisieren versuchten. Zeitgleich tobte ein erbitterte feministischer Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der regelrecht zerbrochen wurde: Abgeblitzt durch sexuelle Selektion, nach Trennung ausgeplündert durch feministische Scheidungsgesetze, die den Rauswurf von Männern und Vätern zu einem lohnenden Geschäft für vom Feminismus verdorbene emanzipierte Frauen machte. Das hat eine ganze Generation westlicher Männer kaputtgemacht, ihnen das Rückgrat gebrochen. Zusätzlich war der feministische ‚Kampf gegen das Patriarchat’ und gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ begleitet von antirassistischer Ideologie, die dann dazu führte, daß nicht nur autochthone Männer übersehen wurden, sondern auch das Leid der von muslimischen Mißbrauchsbanden vergewaltigten, unter Drogen gesetzten und zur Prostitution gezwungenen Töchter. Wenn sich ein so mißhandeltes Mädchen an die Polizei wendete, hat man ihr jahrzehntelang – seit den 1980er Jahren – meist nicht geglaubt. Jeder Hinweis darauf, daß Täter Migranten oder Nachkommen von Migranten und muslimisch waren, wurde als ‚Rassismus’ abgetan, der Verweis auf die Religion als ‚islamophob’. So wurde die Wahrheit jahrzehntelang unterdrückt und ist bis heute nicht in vollem Umfang bekannt.

«Banden: Fehler, die dazu führten, daß der Skandal des Mißbrauchs Minderjähriger ‚sich wiederholte’
28. Februar 2019

Ein Bericht des Kinderkommissars für England warnte, daß die Fehler, die zum Skandal bandenmäßigen Mißbrauchs Minderjähriger führten, wiederholt werden.

Es wird geschätzt, daß es 27.000 Kinder aged zwischen 10 und 17 in England gibt, die sich als Mitlgied einer Bande bezeichnen.

Anne Longfield sagte, Banden würden „ausgefeilte Techniken” benutzen, um anfällige Kinder zu verführen und „schauerliche Grade von Gewalt” benutzen, um ein Entkommen zu verhindern.»4 (BBC)

Die #menschliche #Wärme der #Bereicherung durch #Goldstücke von #Fachkräften findet unsre #Gesinnungsdiktatur offenbar #alternativlos und #unverzichtbar. #Sarkasmus

Das Diagramm zeigt bekannte mutmaßliche Verbreitung in England. 60.000 Bandenmitglieder und Geschwister von Mitgliedern, 34.000 die Bandenmitglieder kennen und Opfer von Gewalt geworden sind. Unsre Multikultiideologen glauben immer noch, die Welt zu verbessern, wenn sie solche Zustände bei uns herstellen. Freiwillige und gewaltlose Beziehungen nach dem Muster „Mann fremder Herkunft mit autochthonen Mädchen” sind keinesfalls ein freudestrahlend zu begrüßender ‚Nachweis antirassistischer Toleranz, Vielfalt, Modernität und Bereicherung’, sondern verdrängen im Männerüberschuß, der bei Polygamie Dauerzustand wird, die eigenen Landessöhne aus Liebe, Sexualität, Familië, Fortpflanzung, und damit auch die Anlagen der fleißigen, erfindungsbegabten Steuerzahler, die ihre eigene Abschaffung und Verdrängung durch Eindringlinge erarbeiten und finanzieren, die ihnen Mädchen und Frauen wegschnappen, ob nun durch Mißbrauch oder durch normale Beziehung. Die Grenzen sind übrigens fließend. Etliche der Pick-Up-Artisten, die massenweise Frauen ansprechen und flachlegen, sind dem Namen nach ausländischer Herkunft; auch muslimische Namen waren in ihrer WhatsUp Gruppe nicht selten.

Die massenhafte Verdrängung unsrer eigenen Landessöhne bei unseren eigenen Landestöchtern und die Folgen der Verdrängungskreuzung für künftige Generationen werden in Wahrnehmung und Berichterstattung noch völlig außer acht gelassen und übersehen. Historiker der Zukunft könnten uns als die verblendetste, selbstzerstörerischste Generation jemals einstufen.

«Von Mehmood im Alter von 12 anvisiert, gebar sie ihr erstes Kind mit 14, als sie juristisch nicht fähig war, ihre Einwilligung zu geben.

Später stellte sich heraus, daß Lucys Lage keineswegs ungewöhnlich war. Die Operation Chalice der Polizei von West führte zur Verhaftung einer Gruppe asiatischer Männer, die meisten von pakistanischer Herkunft, von denen die Polizei sagte, sie hätten mehr als 100 Mädchen anvisiert. …

„Die Anmache ist so gut, so zielgerecht und maßgeschneidert, daß die betroffenen Mädchen – und Jungen – nicht bemerken, daß sie ausgebeutet werden. Sie hören nicht auf Warnungen.” …

„Untersuchungen verraten uns, daß sowohl Jungen wie Mädchen von CSE mißbraucht werden. Ähnlich gibt es sowohl männliche als auch weibliche Täter.”»5 (BBC)

Wir müssen uns vor Augen halten, daß zeitgleich westliche Männer bei jedem Versuch, nett zu flirten, argwöhnischen, vom Feminismus gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ aufgehetzten Frauen gegenüber standen, die Anteilnahme, Empathie und Liebesfähigkeit zur autochthonen Männlichkeit verloren hatten. Gleichzeitig wurde mit ‚antirassistischer’ Ideologie ihnen beigebracht, eine Verbindung mit dem fremden, eingelassenen Männerüberschuß und dessen Nachkommen als etwas selbstverständliches zu empfinden. Während unsere Männer und ihre Männlichkeit angefeindet wurden, das Einverständnis von Frauen noch nachträglich entzogen werden konnte, ein Teil der jungen Generation in die Richtung von InCel abgedrängt wurde, die keine Chance bei Mädchen und Frauen haben, weil sie nicht selbstsicher und hochrangig genug erscheinen in der einseitigen Damenwahl feministischer Gesellschaft, wurde gleichzeitig brutale Vergewaltigung minderjähriger Mädchen – Kindern – ermöglicht, erst durch Einlassen inkompatiblen Männerüberschusses, dann durch Wegsehen und Niedermachen unliebsamer Fakten und Kritik als ‚rassistisch’ und ‚islamophob’.

Öffnet wenigstens jetzt, schon zu spät, eure Augen, Herzen und Sinne. Problem und Verrücktheit gehen viel tiefer, betreffen nicht nur muslimische Vergewaltigungsbanden. Sie betreffen Herz und Kern unsrer Gesellschaft, Ideologie und Epoche. Sie betreffen nicht nur Gewaltopfer, sondern auch Millionen anderer Menschen, die zwar keine Gewalt erlitten, aber still und unsichtbar verdrängt, um erfülltes Leben betrogen wurden. Sie betreffen eine Gesellschaft, die so gestört wurde, daß sie nicht einmal genug Kinder zur Selbsterhaltung hervorbringen kann.

«‚Leichte Beute’. Die Vertuschung muslimischer Vergewaltigungsbanden in Großbritanniën
29.10.2016 Dale Hurd

LONDON – Einige Skandale sind so gewaltig, daß sie einfach kaum zu glauben sind. So viele wie eine Million weißer englischer Kinder könnte Opfer muslimischer Vergewaltigungsbanden geworden sein, oft „Grooming Gang” genannt, in Städten Großbritanniëns.

Politikanalytiker George Igler sagte, „Wenn du auf ein Thema triffst, das so unglaublich ist, einfach so weit außerhalb deines Rahmens von Wahrnehmung und Verständnis, ist die unmittelbare menschliche Reaktion, es einfach nicht zu glauben.”

Wohl noch schwerer zu verstehen ist, daß während es bereits Strafverfolgungen gab, die britische Regierung solche kriminelle Aktivität immer noch nicht unterbunden hat.

Leichte Beute

Der frühere Innenminister und Parlamentarier Jack Straw sagte einmal, „es gibt ein besonderes Problem bei Männern pakistanischer Abstammung, die junge, verletzliche, weiße englische Mädchen anvisieren.” Er bekundete auch, diese Männer pakistanischer Abstammung betrachteten englische Mädchen als „leichte Beute”.

Manche schreien dann ‚Rassismus’, aber hier sind die Fakten: Berechnungen aufgrund von Verurteilungen zeigen, daß ein britischer Muslim 170 Mal so oft Teil einer Vergewaltigungsbande ist wie ein Nichtmuslim. Es gibt keinen einzigen Fall, bei dem ein Nichtmuslim dies einer Muslima als Teil eines kriminellen Geschäfts angetan hätte. In einem Rechtsbezirk wurde geschätzt, daß sechs von sieben muslimischen Männern entweder von Vergewaltigungsbanden wußten, oder selbst einer angehörten. …

Vergewaltigungsbanden sind bis in die 1980er Jahre zurück aufgespürt worden. Gefährdet sind weiße englische Mädchen, oft aus kaputten Familiën, einige gar nur neun Jahre alt, wurden von muslimischen Jugendlichen verlockt oder ‚verführt”, die ‚Romeos’ genannt werden, oder auch von Gruppen muslimischer Männer, die um Schultore abhängen. Dem Mädchen wurde das Gefühl gegeben, wichtig zu sein; ihr wurden Geschenke und Drogen gegeben. Sie wurde verführt, um eine drogensüchtige Prostituierte zu werden. Dann folgten Bandenvergewaltigungen. Sie wurden mit dem Tode bedroht, wenn sie zu fliehen versuchten.

Igler sagte, „Was du bezüglich beim Thema Vergewaltigung von Kindern verstehen mußt, ist, daß es nicht nur um sexuellen Mißbrauch geht. Es sind unaussprechliche Grade von Gewalt, Opfer, die mit Messern vergewaltigt werden, Opfer, die mit Flaschen vergewaltigt werden, Opfer, deren Zunge auf den Tisch genagelt wird. Manchmal werden Mädchen am Freitag aus einem Kinderheim abgeholt, während des Wochenendes von hunderten Männern vergewaltigt, und kehren mit blutigen Leisten am Montagmorgen zum Kinderheim zurück. Sie tun deswegen überhaupt nichts.” …

Stephen Lennon, auch als Tommy Robinson bekannt, früherer Leiter der English Defence League, war einfach ein Junge in der Stadt Luton, als er erfuhr, daß ein Familienmitglied zum Opfer von Vergewaltigungsbanden geworden war. Er sagte uns, „Ich erfuhr es, weil meine Cousine vergewaltigt wurde und sie als Dreizehnjährige nackt aufgegriffen wurde, als sie von einer muslimischen Gemeinschaft weglief. Sie wurde von Straßenprostituierten aufgenommen. Die Polizei half nicht. Die Polizei sagte nur, sie sei drogensüchtig. Sie war es. Sie wurde drogensüchtig, nachdem die Bande sie verführt und vergewaltigt hatte.” …

Opfer einer multikulturellen Revolution

Der Grund, weshalb diese Verbrechen vertuscht wurden und bis heute weiter vertuscht werden, ist politische Korrektheit. Niemand möchte ein Rassist genannt werden. …

Peter McLoughlin lehnte aus Sicherheitgründen eine Befragung vor Kameras ab. Er sagte uns, „Journalisten würden nicht darüber sprechen, weil die Täter meist dunkelhäutig und muslimisch waren. Berufliche Kinderbetreuer benutzen politischer Korrektheit als eine ‚Omerta,’ einen Kode des Schweigens, der das betrifft, was die Öffentlichkeit erfahren darf.”

„Diese Mädchen sind Opfer einer multikulturellen Revolution”, erklärte Igler, „und es ist sicher ein Anzeichen der Tatsache, daß Beschuldigung des Rassismus die heute wohl schärfste Waffe ist. „Es ist auch ein Beispiel dafür, was in einem Land von 60 Millionen geschehen kann, wenn die Presse sich zu berichten weigert, all diese Vertretungen versagen; dabei versagen, auch nur zu berichten, was vor sich geht.”»6 (cbn)

Leid und Zahl der betroffenen Mädchen sind erschreckend, doch um ein hohes Vielfaches größer ist die Anzahl einheimischer Männer, die im Männerüberschuß von wählerischen Mädchen abgewiesen, diskriminiert wurden, daher um Liebe, geschlechtliche Erfüllung, Familië und Fortpflanzung gebracht wurden. Von der Wirkung her ist das wie eine Verdrängungskreuzung oder ein sexueller Androzid, ein Völkermord unter der Gürtellinië durch Nichtfortpflanzung der eigenen Männer. Unsre Wahrnehmung ist blind für dieses viel folgenreichere Leid der Diskriminierung von Männern, weil dadurch die Anlagen der fleißigen, steuerzahlenden Erfinder und Träger unsrer Kultur aussterben, durch die von Nutznießern ersetzt werden, die gar nicht hier sein sollten. Es betraf viele Männer, die zusätzlich von Feministinnen beschimpft, ausgegrenzt und distanziert wurden, und auch von Emanzen, die in BRD-West seit 1968 in zunehmender Zahl dem Lebensglück mit Mann und Kindern abhold wurden. Doch dieses größere Problem bleibt uns verborgen; höchstens die Probleme von Frauen und Mädchen erregen unser Mitleid. Das ist ein Fehler. Ein rechter Feminismus wäre kaum besser als ein linker.

Es wäre ein Fehler, nur die Leiden von Mädchen zu sehen, wie es unserem angeborenen Instinkt entspricht, Kinder, Mädchen und Frauen bevorzugt zu behandeln, solange keine antirassistische Ideologie unseren Kavaliersinstinkt und Schutz lahmlegt. Dieses Lahmlegen natürlicher, lebensnotwendiger Schutzinstinkte ist ein Kardinalfehler, kein ‚Fortschritt’, wie uns die Ideologen weißmachen wollen. Was jedoch tatsächlich schädlich ist, ist die angeborene Frauenbevorzugung, und die ebenso evolutionär angelegte Diskriminierung männlicher Verlierer, die wir beide nicht bemerken. Deswegen entgeht unsrer Wahrnehmung eine viel größere Zahl betroffener Männer, die grundsätzliche männliche Diskriminierung bei der Fortpflanzung. Damit dieser Artikel keinen falschen Eindruck erweckt, das Leiden unsrer Landessöhne an Feminismusfolgen und Verdrängung durch Männer migrantischen Hintergrunds begriffen werden, lest meine Bücher. Es wäre fatal, wenn wir als Reaktion auf den Mißbrauch unsrer Mädchen und Frauen durch demographische Eroberer, der von linkem Feminismus ermöglicht und verbreitet wurde, nun mit einem rechten Feminismus reagieren, der letztlich in seinen Annahmen genauso daneben liegt.

«Algerier sticht Freundin nieder

von: Martin Wichmann veröffentlicht am 14.06.2019

Nordhausen – Sie hatte ihm ein Baby und somit sein Bleiberecht geschenkt. Jetzt kämpfen Ärzte um das Leben von Jessika P. (28). Ihr Freund, der Algerier Youssef M. (26), hat sie halbtot gestochen.»7 (Bild)

So versauen wir uns den Genpool. Das Kind stammt von einem Mörder ab, dessen Anlagen statt der friedlicher, fleißiger Denker und Erfinder die Zukunft dieses Landes sein werden. Die Torheit, eigene Männer schlecht zu behandeln, abzuweisen, zu diskriminieren, sich statt dessen Verdrängern der Landessöhne um den Hals zu werfen, bezahlen etliche Mädchen damit, tot oder fast tot gestochen zu werden. Doch auch wenn nichts passiert, ist der Schaden enorm für autochthone Männer, die kuckoldisiert werden vom Männerüberschuß, für unsere Zukunft, die den gebärfreudigen Eingelassenen gehören wird. Einst war Byzanz christlich, griechisch und armenisch. Dann versäumten sie, rechtzeitig Eindringlingen Widerstand zu leisten. Nach Jahrhunderten stiller Verdrängung und Pogrome war Byzanz zur streng islamischen Türkei geworden.

Der Kampf um unsere Frauen ist ein Schlüssel dabei, für uns und unsere Kinder eine Zukunft zu sichern, doch den hatten wir spätestens 1968 beim Ausbruch der 2. feministischen Welle und der Kulturrevolution bereits verloren. In unserem Wahn lassen wir Täter aus Afrika in Heerscharen ein, wogegen die echten Asylberechtigten wie Julian Assange oder die von zahlreichen grausamen Farmmorden, die in ihrer Zahl einem Pogrom gleichkommen, bedrohten ‚weißen’ Bauern Südafrikas kein Asyl erhalten. Asylanträge verfolgter Christen wurden abgelehnt, zuweilen von muslimischen Fachkräften unsrer Behörden, wogegen IS-Mörder und andere Terroristen unser Sozialsystem fluten, das Land als sicheres Rückzugsgebiet für Anschläge im Ausland mißbrauchen. Alles das dank verblendeter Einseitigkeit unsre Mediën, die Realität und Wahrheit systematisch ausblenden und durch mit Eifer propagierte Lügengebäude ersetzen, und dank der ganz ähnlich agierenden etablierten Politik. Die Doppelmoral ist kraß; niemand redet von den ermordeten Christen in Afrika, die in etlichen Ländern regelmäßig gemetzelt werden. Dörfer werden überfallen, niedergebrannt, alles getötet, was sich bewegt. Ähnlich grausam sind die pogromartigen Morde an Farmern Südafrikas. Unsre Mediën schert das einen Scheißdreck. Sie sind Propagandisten, lassen wichtige, entscheidende Fakten vollständig unter den Tisch fallen, beschimpfen und diffamieren dann jeden, der diese Tatsachen benennt, stellen dann industriëllen Menschenschmuggel als ‚Rettung’ hin. Das einzige, was im Staat noch funktioniert sind Steuerneintreiben und diffamierendes Ausgrenzen von Opposition.

«Bamf liefert Christin an die Henker im Iran aus – Dschihadisten dürfen bleiben
7. Juli 2019

Teheran – Dieser ‚Rechtsstaat’ wird immer widerwärtiger und perverser: Während man selbst schwerstkriminelle muslimische Asylbewerber mit der Begründung nicht abschiebt, daß ihnen in den Heimatländern Tod und Folter droht, haben die ‚Juristen’ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Bamf kein Problem damit, eine Iranerin, die als Glaubensflüchtling nach Deutschland kam, den Henkern im Iran auszuliefern.»8 (Journalistenwatch)

Ja mei, wo sann mehr denn? Wenn die Politik verrückt spielt, vermutlich in Deutschland.

Opfer werden abgelehnt, Täter in Massen eingelassen. Diese verdrängen dann unsre Steuerzahler bei Mädchen und jungen Frauen, pflanzen sich fort als die zukünftige Generation dieses Landes, wogegen die eigenen Landessöhne, seit 1968 angefeindet in Schlammschlachten, noch zusätzlich verdrängt wird. Eine solche menschliche Katastrophe dürfte einmalig sein. So einen Unsinn dürften noch niemals Regierungen ihrer eigenen Bevölkerung zugemutet haben. Damit es funktioniert, hilft nur noch die Nazikeule, ständiges Beschwören einer ominösen ‚rechten Gefahr’, gegen die ein Kampf beschworen wird, wie es extremistische Diktaturen typischerweise tun. Nur auf diese Weise können sie Fakten und Argumente ausblenden, zu denen sie nichts gescheites sagen könnten.

„Wir schaffen das!” sagen Altparteien, denen egal ist, was sie in der Welt und an der Zukunft unsrer Kinder anrichten, die nur eins lieben: ihre eigene Machterhaltung, für die sie lügen, jeden unterdrücken, der ungenehme Wahrheiten ausspricht, und jede echte Opposition wüst diffamieren, damit von Mediën weichgeknetete Wähler nicht wagen, bei Wahlen die so übel verleumdete Opposition zu wählen, damit sich keine Mehrheit bilden kann, diese schädliche Regierung abzulösen und zu versuchen, die fürchterlichen Probleme, die uns jene Regierungen hinterließen, wenigstens zu mildern und zu verhindern, daß es noch schlimmer wird.

Fußnoten

1 https://www.freitag.de/autoren/aras-bacho/deutsche-sollten-fluechtlinge-heiraten

2 https://www.compact-online.de/auslaenderkinder-vergewaltigen-deutsche-jetzt-bekommen-sie-schulfrei/

3«As a Rotherham grooming gang survivor, I want people to know about the religious extremism which inspired my abusers
Grooming gangs are not like paedophile rings; instead, they operate almost exactly like terrorist networks, with all the same strategies
I’m a Rotherham grooming gang survivor. I call myself a survivor because I’m still alive. I’m part of the UK’s largest ever child sexual abuse investigation.
As a teenager, I was taken to various houses and flats above takeaways in the north of England, to be beaten, tortured and raped over 100 times. I was called a “white slag” and “white c***” as they beat me.
They made it clear that because I was a non-Muslim, and not a virgin, and because I didn’t dress “modestly”, that they believed I deserved to be “punished”. They said I had to “obey” or be beaten.
Fear of being killed, and threats to my parents‘ lives, made it impossible for me to escape for about a year. The police didn’t help me. …
In November 2017, the Swedish government held a meeting where they stated that: “Sexual violence is being used as a tactic of terrorism” …
Religious indoctrination is a big part of the process of getting young men involved in grooming gang crime. …
“White girls and non-Muslim girls … are worthless and you deserve to be gang-raped.”» (https://www.independent.co.uk/voices/rotherham-grooming-gang-sexual-abuse-muslim-islamist-racism-white-girls-religious-extremism-a8261831.html)

4«Gangs: Mistakes that led to grooming scandal‘being repeated’
28 February 2019
Mistakes that led to child sexual grooming scandals are being repeated with gangs, a report by the Children’s Commissioner for England has warned.
It estimates there are 27,000 children aged between 10 and 17 in England who identify as being part of a gang.
Anne Longfield said gangs were using“sophisticated techniques” to groom vulnerable children and using“chilling levels of violence” to retain them.» https://www.bbc.com/news/uk-47389910

5«Targeted by Mehmood aged 12 and giving birth to her first child at 14, she was legally incapable of consent.
It was later to emerge that Lucy’s situation was far from unusual. Operation Chalice, launched by West Mercia Police, led to the jailing of a group of Asian men, mostly of Pakistani origin, whom police said may have targeted more than 100 girls. …
“The grooming is so good, so targeted and tailored that the girls – and boys – involved don’t understand they are being exploited. They don’t listen to warnings.“ …
“Research tells us that both males and females are abused through CSE. Similarly, both males and females perpetrate the abuse.”» (https://www.bbc.com/news/uk-england-43400336)

6 «‘Easy Meat.’ Britain’s Muslim Rape Gang Cover-Up
10-29-2016 Dale Hurd
LONDON – Some scandals are so massive that they’re simply hard to believe. As many as one million white English children may have been the victims of Muslim rape gangs, better known as grooming gangs, in towns up and down Great Britain.
Policy analyst George Igler says, “When you encounter an issue that is just so unbelievable, just so outside your frame of reference and understanding, the immediate human reaction is just one to not believe it at all.”
Perhaps even harder to believe is that while there have been prosecutions, the British government has still not stopped this criminal activity.
Easy Targets
Former Home Secretary and parliament member Jack Straw once said, “There’s a particular problem involving Pakistani heritage men who target young, vulnerable, white English girls.” He also said these Pakistani heritage men view white English girls as “easy meat.”
This is when some shout ‘racism,’ but here are the facts: calculations based on convictions show that a British Muslim male is 170 times more likely to be a part of sex grooming gang than a non-Muslim. And there are no recorded instances of non-Muslims doing this to Muslim girls as part of a criminal enterprise. In one local jurisdiction, it was estimated that six out of seven Muslim males either knew about, or were part of, a grooming gang. …
The grooming gangs have been traced back as far as the late 1980s. At-risk white English girls, often from broken homes and some as young as nine years old, were wooed or “groomed” by teenage Muslim boys called ‘Romeos’ and even by groups of Muslim men who hung around school gates. The girl would be made to feel important; given gifts and drugs. She was being groomed to be a drug addicted prostitute. Then came the gang rapes. They were threatened with death if they tried to flee.
Igler says, “The thing you have to understand about this rape of children is it’s not just sexual abuse. It is unspeakable levels of violence, victims being raped with knives, victims being raped with bottles, victims having their tongues nailed to tables. These are sometimes girls who are picked up from a children’s home on a Friday, are being raped during the course of a weekend by hundreds of men and returned with bleeding groins back to the children’s home on a Monday morning and they don’t do anything about it at all.” …
Stephen Lennon, also known as Tommy Robinson, former leader of the English Defence League, was just a young boy in the town of Luton when he learned a family member had been victimized by a grooming gang. He told us, “I first knew because my cousin was raped and she was found naked and running from the Muslim community, age 13. She was taken by the prostitutes on the street. The police wouldn’t help. All the police would say is she’s a drug addict. She was a drug addict. She became hooked on drugs after they were grooming and raping her.” …
Victims of a Multicultural Revolution
The reason these crimes were covered up and continue to this day is political correctness. No one wanted to be called a racist.
The definitive book on this scandal is “Easy Meat” by Peter McLoughlin, who declined an on-camera interview for safety reasons. He told us, “Journalists would not speak about it, because the perpetrators were mostly dark-skinned and Muslim. Childcare professionals used Political Correctness as an ‘omerta,’ a code of silence concerning what the public was allowed to know.”
“These girls are the victims of the multicultural revolution,” says Igler, “and it is certainly an indication of the fact that this accusation of racism is potentially the most powerful weapon known to man.” “This is also an example of what can happen in a country of 60 million where the press just refuses to report; where the cries of all these agencies fail; fail to merely discuss what is going on.”» (https://www1.cbn.com/cbnnews/world/2016/august/easy-meat-britains-muslim-rape-gang-cover-up)

7 https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/nordhausen-algerier-sticht-freundin-nieder-62639590.bild.html

8 https://www.journalistenwatch.com/2019/07/07/bamf-christin-henker/

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Seit der Grenz­öff­nung – kei­ner weiß war­um – ist die­ser Ruf häu­fi­ger ge­wor­den. Vom frü­hen Mor­gen bis spä­ten Abend tönt es hier über­all ‚Gug­gugg – Gug­gugg’. Da sucht ein nicht nest­bau­en­der Vo­gel nach ei­ner Vö­ge­lin, um sie zu vö­geln und an­de­re Vö­gel mit Gra­tis­ei­ern zu be­rei­chern, die ein­fach so ge­schenk­te Jung­vö­gel sind. Juch­hu, wir be­kom­men ein Kü­ken ge­schenkt! Nun placken sich die El­tern des adop­tier­ten Eis mehr­mals so viel wie an­de­re, ihr Rie­sen­kü­ken satt­zu­füt­tern, das im­mer mehr will. Ko­misch nur, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er ver­schwun­den sind. Die­ser Ein­zel­fall darf aber nichts mit nix zu tun ha­ben, sonst wä­ren die füt­tern­den Vo­gel­el­tern ganz bö­se Ras­si­sten oder Spe­zi­ë­si­sten, um ge­nau zu sein. Of­fe­ne Nest­gren­zen für al­le ist ein Ge­bot der Mo­ral! Habt Mit­leid mit den ar­men Kuckucken, die nicht ver­ste­hen noch ler­nen wol­len, sich selbst ein Nest zu bau­en!

Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ver­kün­de­te: „Kein Kuckuck ist il­le­gal!” Es ist grau­sam, ei­nen Kuckuck nicht in sein Nest zu las­sen, was vom Rat der Kuckucke zu Schil­da streng be­straft wird. Heißt die Be­rei­che­rung will­kom­men! Lernt die Vo­gel­kul­tu­ren der Welt in eu­rem Nest ken­nen! Habt ihr denn kein Herz für die Kuckucke, die uns­re Ne­ster aus al­ler Welt an­locken, weil sie selbst kei­ne bau­en und ha­ben? Was seid ihr nur für schlech­te Vö­gel?! Habt ihr denn gar kein Mit­leid mit ar­men, nest­lo­sen Mit­vö­geln, die ein­fach nicht ge­lernt ha­ben, wie man Ne­ster baut? Dar­an seid ihr ras­si­sti­schen, spe­zi­ë­si­sti­schen Alt­vö­gel schuld, die Ne­ster für sich bau­en, aber kei­nen Platz in ih­rem Nest ab­ge­ben für je­ne, die selbst kei­nes haben. Wenn ihr nicht wil­lig seid, wird der Rat von Schil­da eu­re Ne­ster ent­eig­nen und an die Kuckucke ge­ben, die täg­lich in gro­ßer Zahl an­ge­flo­gen kom­men, ver­lockt vom welt­wei­ten Ruf Schil­das, des Schla­raf­fen­lan­des of­fe­ner Ne­ster für al­le, die ‚Gug­gugg’ sa­gen kön­nen.

Am schlimm­sten aber ist, daß es in un­se­ren auf­ge­klär­ten Zei­ten im­mer noch ver­bre­che­ri­sche Sing­vö­gel gibt, die ihr Nest nicht frem­den Ei­ern öff­nen wol­len. Mo­no­eth­ni­sche Ne­ster darf es in ganz Eu­ro­pa nicht mehr ge­ben! Kein Nest darf mehr oh­ne Kuckucks­ei sein! So will es der wei­se, hu­ma­ne Rat von Schil­da, der in Brüs­sel tagt, und der groß­mü­ti­ge Spe­ku­lant So­ros spen­det ein paar Fe­dern, um die Ne­ster fei­er­lich zu schmücken, da­mit die Kuckucks­ei­er auch schön weich lie­gen und si­cher schlüp­fen kön­nen. …

Von früh bis spät flie­gen nun klei­ne flei­ßi­ge Sing­vo­gel­el­tern um­her, die Rie­sen­kuckucks­kü­ken zu füt­tern, be­mer­ken kaum, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er zer­hackt oder aus dem Nest ge­fal­len, ih­re ei­ge­nen Kü­ken auf un­er­klär­li­che Wei­se am Ver­schwin­den sind. Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ist streng. Wer et­was ge­gen ih­re Po­li­tik sagt, wird schwer be­straft, da­mit es den bö­sen Spe­zi­ë­si­sten nie­mals ge­lin­gen kann, wie­der die Kon­trol­le über ih­re ei­ge­nen Ne­ster zu­rück zu er­lan­gen, die nun zu Kuckucks­brut­an­stal­ten ge­wor­den sind. Ist uns doch egal, ob es in we­ni­gen Ge­ne­ra­ti­o­nen noch Sing­vö­gel gibt! Sing­vö­gel sind über­be­wer­tet! Seit Ge­ne­ra­ti­o­nen wa­ren sie so be­schä­mend ego­i­stisch, Ne­ster für ih­re ei­ge­ne Brut zu bau­en. Wie herz­los ge­gen­über den nest­lo­sen Kuckucken! Schä­men müßt ihr euch was!

Und über­haupt, wollt ihr Ker­le denn ewig le­ben? Es wird Zeit, daß die Sing­vö­gel von der Er­de ver­schwin­den. … Die Zu­kunft ge­hört dem Gug­gugg-Ruf und dem Ge­kreisch wil­der Vö­gel. Es ist ras­si­stisch, flei­ßig zu sein und Ne­ster zu bau­en, je­den­falls für die ei­ge­nen Kü­ken. Ent­spannt euch doch mal. Hört auf, Ne­ster zu bau­en und Ei­er zu le­gen, und wenn ihr wel­che baut, so für an­de­re. Dann wird die Zu­kunft oh­ne euch bes­ser. Ihr wer­det schon se­hen.

Wißt ihr schlim­men Vö­gel nicht, daß je­der Sing­vo­gel CO2 aus­at­met beim Sin­gen? Ihr ge­fähr­det das Welt­kli­ma durch Er­wär­mung! Je­der Sing­vo­gel we­ni­ger auf Er­den ret­tet die Welt.

Dies war eine Leseprobe aus dem 29. Buch „Das Tor zur Welt”. Das dreißigste Buch wird noch eine Weile dauern. Ich möchte ja höchste Qualität liefern und mit jedem Buch eine Steigerung vorlegen.

 

Kampf um unsre Mädchen – migrantischer Männerüberschuß nimmt einheimischen Jungen die Mädchen weg

«Einbrüche, Diebstähle, Messerstechereien
Warum die Gangs of Marzahn nicht zu fassen sind

Ein Areal in Marzahn ist Berlins neuer Brennpunkt. Die Polizei hat reagiert, doch gelöst ist das Problem damit noch lange nicht.

Eine Reportage von Felix Hackenbruch …

Dann tauchen drei Mädchen auf, um die 14, vielleicht auch 16 Jahre alt, Leggings, Kippe, Handy. „Die informieren sich jetzt via Whatsapp”, sagt Sozialarbeiter Uwe Heide, der die Szene beobachtet. In kleinen Gruppen nähern sich weitere junge Frauen, dann auch junge Männer. …

Mittendrin: die Marzahner Promenade und der Jugendclub neben der Peter-Pan-Grundschule. Einbrüche, Diebstähle, aber auch Raubüberfälle und Messerstechereien nehmen zu. Gangs bilden sich – teilweise bis zu 50 Personen stark. …

Auf Tagesspiegel-Anfrage heißt es über die mutmaßlichen Täter: „Die verschiedenen Gruppen bestehen zumeist aus männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden mit Migrationshintergrund und weiblichen Jugendlichen überwiegend aus dem Wohnbereich des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf.“ Und weiter: „In den Gruppen befinden sich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, aber auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, deren Erziehungsberechtigte sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf aufhalten.“ Ein Teil der Jugendlichen komme aus anderen Bezirken her.

Die Mädel sind der Anziehungspunkt”, sagt Uwe Heide, ein Streetworker, wie ihn sich wohl viele vorstellen würden: Bart, Lederjacke, Jeanshemd, Schirmmütze. Schon lange wundern er und seine Kollegen sich über die jungen Frauen. Erst durch Beobachtungen und lange Gespräche habe man erkannt, daß sie es sind, die die jungen Männer ans „Eastgate” locken. Es habe sich herumgesprochen, daß die Mädels ‚leicht zu haben’ seien. „Um sie herum entsteht der Konkurrenzkampf.” Für ihn ist das eine vollkommen neue Herausforderung. „Wir sind da auch keine Experten“, sagt er.

Die jungen Frauen hätten ein Zuhause, keinen Migrationshintergrund, kämen größtenteils aus geordneten Verhältnissen.

Steglitz, Jena, Cottbus: die gleichen Probleme …

Die Jugendlichen stehen in Grüppchen zusammen, immer wieder umkreisen Mädchen Jungs und umgekehrt. Einige halten Händchen, ein paar knutschen. Das Ganze wirkt wie ein Balzkampf.

Paula, 14 Jahre alt und blond, trägt weiße Sneaker, knöchelfreie Slimfit-Jeans und ein rotes Shirt. Alles Markenklamotten. „Mit den Jungs kann man halt Spaß haben. Die machen alles mit”, sagt sie, ein Schokoladeneis in der Hand. Die Jungs aus ihrer Klasse seien dagegen langweilig, würden nur am Computer spielen. Drei- bis viermal die Woche sei sie hier, sagt Paula, gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester, immer nachmittags nach der Schule, seit mehr als einem Jahr. An ihren neuen Freunden schätze sie vor allem: „Die sind immer für uns da. Ein Anruf und sie kommen.” Gerade kommt eine Freundin, die eine blaue Flasche Hugo – Holunderblütensirup-Prosecco – dabeihat. Paula wirft ihr Eis über den Schulzaun und folgt ihr. Wenig später kehrt die Gruppe zurück. Ohne Flasche. Eine torkelt. Ob ihre Eltern wüßten, was sie hier tue? Paula lacht. …

Ein Kampf um die Mädchen? „Ahh”, sagt Ahmed. Er schnalzt mit der Zunge, schaut vorwurfsvoll. Darüber spricht man nicht. …

„In den letzten zwei, drei Jahren ist es extrem geworden”

Ahmed beginnt mit einem Kumpel einen Schattenboxkampf. Tänzelnd umkreisen sie sich, immer wieder schnellen die Fäuste vor. Freundschaftlich – und demonstrativ vor den Mädchen.

„Warum sich die Mädchen denen so anbiedern, kann ich nicht verstehen“, sagt ein Anwohner, der anonym bleiben möchte.»1 (Tagesspiegel)

Eine Frage der Logik ist es, daß unsere einheimischen Mädchen nicht für einen einzigen zusätzlichen Migranten reichen können, weil dann mindestens ein einheimischer Junge oder steuerzahlender, arbeitender hiesiger Mann leer ausgeht. Doch Feminismus und die von diesen angesteckten linken und grünen Utopiën gründen auf Unfähigkeit zu ‚patriarchalischer’ Logik, auf Leugnung von Grundtatsachen des Lebens, der Evolution. Migrationswahn, Feminismus, Klimahysterie, grüne und linke Ideologien sind faktenresistent und postfaktisch, Lebenslügen empathiegestörter Kreise, die zu keinerlei menschlichem Anstand oder Mitfühlen für unsere einheimischen Männer fähig sind. Kurz: Feminismus, Grüne, Linke und Globalisten sind Krankheitssymptome einer Empathiestörung gegenüber den eigenen ‚weißen heterosexuellen Männern’, die seit den 1960er Jahren schwere Schäden anrichtet.

Den Kampf um unsere Mädchen beschreibe ich seit Jahrzehnten und wurde ausgelacht dafür. Mädchen und Frauen gehen teilweise regelrecht auf jene zu, die uns verdrängen. Autochthone Jungen gelten als ‚langweilig’, weil sie Computer spielen, früher fleißig lernten und Bücher lasen wie zu ‚meiner Zeit’. Diese Mechanismen waren mir bekannt, doch niemand wollte die Wahrheit hören. Man hat uns unser Leben lang im Stich gelassen, weggeguckt und uns noch zusätzlich verhöhnt. Denn viel schlimmer als die ‚sozialen Brennpunkte’ krimineller migrantischer Banden, die von unseren willigen Mädchen angezogen werden wie Fliegen von Honig oder Marmeladetöpfen, ist das Abwimmeln der Besten unsrer eigenen Landessöhne, Jungen wie Männer, die von Frauen einer verkorksten Gesellschaft für ‚langweilig’ angesehen werden, weil sie zu intelligent, fleißig, gebildet oder geistig aktiv sind, um mit den animalischen Balzritualen Krimineller wetteifern zu können. Die Kriminellen kriegen willige Mädchen, fleißige Denker werden seelisch grausam abgeblitzt, genau wie ich es seit Jahrzehnte beschreibe! Doch das Empörende ist: Zeitgenossen scheren sich einen Scheißdreck darum. Es geht sie nichts an. Das sei Privatsache. Die seien doch selber schuld. Das sei halt das Wahlrecht der Mädchen. Der dies schreibt sei doch nur lächerlich und abgewimmelt worden. Hahaha, einer, der zu kurz kam. Niemals geht ihnen auf, daß sie sich selbst aufgrund einer Empathiestörung verbrecherisch verhalten, daß sie selbst, weil sie wegschauen, vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehören: Ihr Nichtleser, Opferverhöhner, Desinteressierte, Wegschauer!

Nur wegen eurer Empathielücke, verbunden mit jahrzehntelangem Ignorieren von Berichten über die Problematik, konnten Globalisten eine verrückte Politik etablieren, die Millionen Männerüberschuß aus den inkompatiblsten Gebieten der Erde angelockt hat wie in einem Goldrausch, der ganze Indianervölker hinwegfegte, weil von überall Glückssucher in Scharen über das Land mit ‚goldenen Westen’ herfiel aus Gier nach schnellem Geld und Gold. Ganze Indianervölker sind ausgestorben deswegen; ihr Land ging an fremde Besatzer. Wir bereiten uns gerade solches Schicksal selbst.

«Vergewaltigung an Kirche: Bewährung auch für zweiten Täter
Helmut Ullrich 06.05.2019, WAZ

HAGEN. Eine junge Frau ist auf einer Kirchentreppe in Hagen vergewaltigt worden. Am Montag bekam auch der zweite Täter eine Bewährungsstrafe.

Das Urteil gegen den zweiten Angeklagten (heute 19 Jahre) im Prozeß um die Vergewaltigung auf der Treppe einer Kirche in Hagen ist gefallen. Das Landgericht verhängte am Montagvormittag eine Jugendstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Bereits Ende April war ein jugendlicher Mittäter zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt worden. …

Auf den Treppenstufen einer Kirche in Hagen war eine junge Frau (19) am 28. Mai 2017 von zwei Männern vergewaltigt worden. Das haben beide Angeklagte gestanden und somit dem Opfer eine Aussage erspart.»2 (WAZ)

Zentral ist dabei die nie wieder rücknehmbare Verdrängungskreuzung fremder Männer mit unsren Mädchen, wobei unsre fleißigen, gebildeten und geistig aktiven Männer zunehmend aussterben wegen Nichtfortpflanzung. Doch Zeitgenossen sind Trottel, die das nicht wahrnehmen wollen, noch den Boten beschimpfen, allenfalls dann aufmerken, wenn feministisch korrekt von weiblichen Opfern berichtet wird statt der typischen und viel folgenreicheren männlichen Opfern. Es sterben nämlich gerade die geistigen Träger abendländischer Kultur, Zivilisation, Wissenschaft und Technik aus, weil sie von Mädchen und Frauen abgewimmelt, von Afrikanern und Orientalen durch Verdrängungskreuzung in einem Androzid, einem Genozid an intelligenten weißen Männern ausgelöscht werden. Ein paar einheimische Dummköpfe und Systemlinge mögen sich noch fortpflanzen, doch gerade die kreativsten, erfinderischsten und vergeistigsten, die wichtig sind, werden seit Jahrzehnten von Mädchen und Frauen übergangen, abgewimmelt, gegen dümmliche Modedeppen und migrantische Testosteronbomber ausgetauscht. Das ist der seit 1968 laufende Bevölkerungsaustausch, der kultivierte Denker und kreative Geister erst durch linksgrüne Revoluzzer, Modeheinis und stromlinienförmige Systemlinge, dann diese durch aggressive Männer meist migrantischen Hintergrunds ersetzt hat. Das ist die wirkliche Katastrophe des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Themen, mit denen ihr euch beschäftigt, werden in 100 Jahren unbedeutend sein. Die sexuelle Verdrängung der Kulturträger aber ist euer bleibendes Schicksal. Euch hat das einen Scheiß interessiert.

Der Kampf der Invasoren um unsere Frauen spielt sich jetzt auf vielen Ebenen fast allenorts sichtbar oder im verborgenen ab. Wer ihn nicht bemerkt, ist dumm, zu dumm für politische Verantwortung, sei diese aktiv oder passiv.

«2. Mai 2019 Unverhohlene Gewalt
„Ich hasse alle deutschen Weiber”: Migrant prügelt 20jährige ins Spital …

Im norddeutschen Osnabrück soll eine 20jährige von einem deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund geschlagen worden sein. Zeugen berichten, der 23jährige habe gezielt hellhäutige Frauen belästigt. „Ich hasse alle deutschen Weiber”, habe der Mann unverhohlen geschimpft!

Zu der Brutalo-Tat soll es am Abend des 24. April in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen nach Münster gekommen sein. Der 23jährige soll sich bereits während der Zugfahrt gegenüber weiblichen Reisenden auffällig verhalten haben.

Opfer hellhäutige Frauen

Dabei soll er laut Polizei bewußt nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, beleidigt und bedrängt haben. Kurz nach dem Zughalt beim Bahnhof in Osnabrück-Altstadt soll der Mann mit Migrationshintergrund gezielt auf das 20jährige Opfer zugegangen sein. Dann habe er ihr zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen!

Außerdem beschimpfte er sie unverhohlen: „Ich hasse alle deutschen Weiber”. …

„Erheblich im Gesicht verletzt”

Die geschlagene Frau wurde durch die brutale Attacke laut Polizei „erheblich im Gesicht verletzt und mußte zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.”»3 (Wochenblick.at)

Unsre Mediën verherrlichen Mißbrauch einheimischer Mädchen durch migrantische Banden auch noch. Feministinnen sagen und tun seit Jahrzehnten nichts dagegen, denn sie waren von Anbeginn getrieben durch die Perversion einer Haßliebe zu sexueller Unterwerfung:

Einheimischen Männern verboten sie alles, was weibliche Liebe auslöst, brachen ihnen das moralische Rückgrat, um statt ihrer dann brutale Eindringlinge zu wählen, die ihre geheime Lust befriedigen dürfen, was sie autochthonen Männern wütend verboten und ausgetrieben hatten. Im Gegenteil, Feministinnen forderten offene Grenzen für alle und mehr Migration, um ihrer Perversion zu frönen.

Wehe, jemand kritisiert Politik, die solche Zustände bei uns schafft, der wird erbarmungslos unterdrückt von wütenden Rechthabern, die um ihre Macht fürchten.

Wie reagiert das Regime, das mitsamt etablierter Mediën eine Haltungsdiktatur erlaubter Gesinnungen durch rabiates Ausgrenzen kritischer Denkweisen rücksichtslos durchsetzt, dabei Grundgesetz, demokratische Grundprinzipiën, Recht und sogar EU-Regeln nach Belieben bricht, die sie selbst ausgekungelt hat, um ihre Ideologie gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen?

«Merkel-Regime immer dreister: Hunderte neue Häuser für Asylbewerber – Notunterkünfte für Deutsche
27. April 2019 von Günther Strauß

Unzumutbare Zustände in Obdachlosenunterkünften, Wohnungsnot allerorten und in ganz Deutschland wird gebaut. Aber ausschließlich für Merkels Gäste, bezahlt von denen, die keinen Wohnraum finden, weil’s keinen gibt. …

Ein neues Haus, komplett möbliert, die Schränke mit Geschirr bestückt, die Betten frisch bezogen, ein Geschwader aus Personal wie Sozialarbeiter, Psychologe, Hauswirtschafts-Mitarbeiter und Hausmeister sowie Beschäftigungsangebote wie Näh-, Deutsch- und Integratonskurse samt Dolmetscher: Das bietet Deutschland seinen Neubürgern.

Deren Unterkunft an der Lankwitzer Leonorenstraße in Steglitz wurde jetzt eröffnet. 200 Bäume mußten dafür gefällt werden. …

Die können nun glücklich in ihre Heimat funken: „Es stimmt, sie bauen tatsächlich Häuser für uns!” – komplett möbliert und eingerichtet bis hin zu Besen und Schrubber. Ob sie von letzterem Gebrauch machen müssen, sei dahingestellt; immerhin gibt es entsprechendes Personal, das sich auf künftig 16 Stellen verteilt.

Und während altbürgerliche Obdachlose auf Bänken und unter Brücken frieren …, reißen die Gemeinden Deutschlands sich ein Bein aus und die Kassen auf für Migranten. In München, der Stadt mit (kaltem) Herz und rund 10.000 Wohnungslosen, wurden Anfang des Jahres 13 Camps von Obdachlosen plattgemacht. In Berlin haben Hausbesitzer Spikes in den Gehweg montiert, um sie zu vertreiben. Vor einem Gebäude in einer der schickeren Einkaufsstraßen Berlins waren Stacheln auf die windgeschützte Fläche vor einem Ladeneingang montiert. …

Waren es vor elf Jahren noch rund 227.000, im Jahr 2016 auf etwa 860.000 Menschen angestiegen, so konkurrieren laut Matthias Günther vom Pestel-Forschungsinstituts inzwischen Millionen arme Menschen um günstigen Wohnraum. …

Und während es für vorgenannte Vertreibungsschikanen von Städten und Gemeinden sogar den Fachbegriff „Defensive Architektur“ gibt, kann die für die neuen Bürger nicht luxuriös genug sein. Auch in Bielefeld entstanden 13 neue Wohnungen sowie an drei weiteren Standorten gar neue Häuser durch eine städtische Baubeteiligungsgesellschaft (!). Zusätzlich sind umfassende Integrationsmaßnahmen geplant – für „nachhaltiges Wohnen“, wie Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) gegenüber der Neuen Westfälischen erläutert. Kritische Stimmen, die sich wegen des Bauens für Flüchtlings-Häuser zulasten von deutschen Bedürfnissen und nicht zuletzt Kinderbetreuung beschweren, wischt er mit „das ist Quatsch” vom Tisch. … Steuerlich finanzierter Flüchtlingsboom…

„Es handelt sich hier nicht um eine profane Wohnung! Es handelt sich hier um 2 Doppelhaushälften mit 110 qm [für zwei syrische Familien mit je vier Kindern; Anm. d. Red.]! Dafür muß eine Familie fast 30 Jahre abbezahlen, um sich sowas leisten zu können! Und es kann einfach nicht sein, dass Flüchtlinge in so eine Immobilie ziehen und der Staat noch die horrende Miete bezahlt, denn selbst werden die diese wohl nicht aufbringen können! Es muß sich keiner wundern, daß der Zustrom der ,Flüchtlinge’ nicht abreißt, wenn denen tatsächlich ganze Häuser gebaut werden und alles finanziert wird!” …

„Müll fliegt auf dem Gelände und zwangsläufig auch in den Nachbargärten rum (…), Essensreste in den Garten geschmissen, Sofas auf der Terrasse. Die Haustüren stehen auch im Winter offen und werden von den Jüngeren teils mit dem Fuß aufgetreten. (…) Möbelspenden wurden teils abgelehnt, weil sie den Ansprüchen nicht gerecht wurden. Ich war auch total unvoreingenommen, aber inzwischen macht es mich stocksauer.”

…„Willst du eine 3 Zimmer Wohnung haben, bekommst du ein dunkles Loch.”»4 (anonymousnews)

Auf lange Sicht gesehen ist heutige Politik das schlimmste, was dem eigenen Volk angetan werden kann, richtet mehr dauerhaften, nie wieder behebbaren Schaden an als zwei Weltkriege.

«Lara Trump: „Merkels Flüchtlingspolitik ist das Schlimmste, das Deutschland je passiert ist
Von David Berger – 26. April 2019

Unsere Frau des Monats ist Trump-Schwiegertochter Lara Trump. In einem einzigen Satz gelang es ihr Merkels Flüchtlingspolitik umfassend zu charakterisieren: sie habe zum „Untergang“ Deutschlands geführt.

Bis in die USA hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass man weder Merkel und schon gar nicht ihre Migrationspolitik kritisieren darf. Denn genau das machte Lara Trump, Schwiegertochter von US-Präsident Donald Trump nun in einem Interview mit dem US-Sender Fox Business.

„DER PRÄSIDENT WEISS DAS …”»5 (Philosophia Perennis)

Täglich ereignet sich überall im Lande ein Krieg um einheimische Frauen, der den vom Feminismus bereits gebrochenen autochthonen Männern den Rest gibt.

«Osnabrück (ots)

Eine 20jährige Bahnreisende ist Mittwochabend durch Faustschläge ins Gesicht erheblich verletzt worden. Ein 23jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen in Richtung Münster.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei soll sich der 23jährige bereits während der Zugfahrt auffällig gegenüber weiblichen Reisenden verhalten haben. Zeugen berichteten, daß der Mann offenbar bewußt nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, bedrängt und beleidigt habe.

Kurz nach dem Zughalt im Bahnhof Osnabrück-Altstadt ging der 23jährige deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund gezielt auf die 20jährige Geschädigte zu und schlug ihr unvermittelt mit der Faust mindestens zweimal ins Gesicht.»6 (Presseportal der Polizei)

Migration oder Asyl sind seit Jahrzehnten anschwellender Goldrausch, in dem gierige Personen abgreifen, was an verlockenden Reichtümern zu greifen ist; naturgemäß machen sich vor allem Männer auf den Weg, angezogen nicht nur vom leicht verfügbaren Geld, sondern auch von der Verheißung, nordische Frauen leichter vögeln zu können als die Frauen seiner Heimat, die mehr Ansprüche stellen würden, die zu gewinnen Arbeit, Fleiß und Intelligenz nötig wäre, Mühen, die der moderne Goldgräber namens Migrant sich spart.

«Kommentar zum „Taschengeld” für Flüchtlinge
Das klingt wie eine Einladung
von: Kai Weise 27.03.2019

Nach Deutschland zu kommen lohnt sich. …

Und wegen unseres Wohlstands. 344 Euro für JEDEN Menschen, der zu uns kommt. … Das sind zwar 10 Euro weniger als bisher. Doch immer noch so viel, daß dies an fast jedem anderen Ort der Welt klingt wie ein Traum. 344 Euro sind ein Jahresgehalt im Senegal. Es klingt wie eine Einladung, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen.

344 Euro pro Monat, weil es unserer Regierung nicht gelingt, daß Asylsuchende zunächst statt Geld fast ausschließlich Sachleistungen erhalten.

Und ihr gelingt es nicht, die Zahl derer zu reduzieren, die trotz Ausreisepflicht von unserem Steuergeld leben: So viel Geld jeden Monat für Menschen, die gar nicht mehr hier sein dürften.

Was anderenorts wie ein verrückter Traum klingt, ist in Deutschland: Wirklichkeit. Und das muß sich ändern.»7 (Bild)

In früheren Artikeln habe ich berichtet, wie nordafrikanische Schlepper junge Männer zur Auswanderung werben, indem sie ihnen neben Versprechungen von viel leichtem Geld in Europa auch Bilder hellhaariger Schönheiten zeigten, die angeblich nur darauf wartete, sich mit ihnen zu paaren. Unser Land wirkt wie ein inverser Puff, der jeden illegalen Ankömmling einläßt und dafür fürstlich bezahlt, unsre Frauen zu ficken. Der Versuchung können gerade jene, die am ungeeignetsten und unerwünschtesten sind, kaum widerstehen. Doch generell ist es seelische Grausamkeit gegenüber männlichen Verlierern, auch nur einen einzigen Mann Überschuß ins Land zu lassen. Ich fordere strenge Bestrafung der Verantwortlichen, die sich nicht mit Dummheit herausreden dürfen, so wenig wie sich die Nationalsozialisten damit herausreden durften, sie hätten „doch davon nichts gewußt”.

kulturell bereicherte einheimische Frauen

«In der Vergangenheit hatte jouwatch immer wieder darüber berichtet, daß Muslime zum Marsch auf Europa aufrufen. Jetzt ist ein Flyer [Flugblatt] in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie ‚Mann’ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als ‚Witz’, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.»8 (Journalistenwatch)

Bleibendes Ergebnis wird sein, daß sich Westeuropa wie das einst christliche, griechisch-armenische Byzanz mit griechisch-orthodoxen und assyrischen Christen in einen arabisch-türkischen islamistischen Staat verwandelt. Byzanz wurde erst zum Osmanischen Reich, dann zur Türkei. Wir bereiten uns gerade ein ähnliches Schicksal.

«Migranten halten Deutschland für ‚besiegt’. Asylanten lachen uns aus!
30. März 2019 Michael Mannheimer
Die Behauptung des politischen Establishments, es gäbe keine Islamisierung, ist längst widerlegt.

Keine Lüge wird von den neobolschewistischen Medien und der deutschfeindlichen Politik stärker aufrechterhalten als jene, daß es keine Islamisierung gäbe. Wer jedoch durch eine beliebige deutsche Stadt geht und nicht weiß, dß er in Deutschland ist, muss annehmen, sich in einem islamischen Land zu befinden, wo man erstaunlicherweise auch noch ein paar wenige ‚Ungläubige’ Weiße duldet.

Ein Beethoven Goethe, ein Einstein und selbst Adenauer würde sein Land nicht wiedererkennen. Die Kindergärten sind nur noch der Bezeichnung nach deutsch. Ebenfalls die Grund-, Haupt- und meisten Berufsschulen. Die überwiegende Mehrzahl der Kinder und Schüler sind Immigranten – meist aus islamischen Ländern. …

Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, daß für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-)Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben. …

Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich viele auf den Weg nach Deutschland! …

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, daß es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale ‚Flüchtlingsmänner’ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, daß ihnen alles finanziert wird und die Deutschen dafür arbeiten gehen. …

Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus. In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, Gratis-W-Lan, Gratis-Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild.

Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, daß einst die Sharia hier herrschen wird.»9 (Michael Mannheimer)

So verrückt wie unsere Gesellschaft geworden ist, seit die erste feministische Welle politische Hysterie salonfähig machte, wird nicht nur eine autistische Greta von einer mafiosen Ideologiemafia als Klimaheilige aufgebaut, sondern die Selbstzerstörung vollendet.

«Skandal-Urteil in Cloppenburg: Syrer vergewaltigt 18jähriges Mädchen und erhält Schmerzensgeld

21. Februar 2019 von Manfred Ulex

Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen: Ein sogenannter ‚Flüchtling’, der ein 18jähriges Mädchenbrutal vergewaltigt hatte und daraufhin von deren Stiefbruder zur Rede gestellt wurde, wird wegen des sexuellen Übergriffs nicht zur Verantwortung gezogen. Doch nicht nur das. Er behauptete nun, der Stiefbruder des Opfers hätte ihn verprügelt und bekommt deshalb jetzt sogar noch 300 Euro Schmerzensgeld. …

Dies jedoch war dem mutmaßlichen Facharbeiter nicht genug und somit zwang er das Mädchen gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. ‚Einzelfälle’ wie diesen kennen wir leider mittlerweile zu Genüge.

Die verstörte 18jährige wandte sich nach der Tat vertrauensvoll an ihren Stiefbruder. Dieser zog gemeinsam mit einem Freund los, um den Vergewaltiger zur Rede zu stellen. Während der Konfrontation war der Zuwanderer handgreiflich geworden, woraufhin der 20jährige Stiefbruder des Opfers ihn wegschubste. Das nahm der importierte Triebtäter nun zum Anlass, Anzeige wegen Körperverletzung zu erstatten. …

Ein fremder Täter wurde vor einem bundesdeutschen Gericht damit wieder einmal zum Opfer gemacht. Zudem darf der Bereicherer sich über die Einstellung des Verfahrens wegen Vergewaltigung freuen.»10 (anonoymousnews)

Das Szenario entspricht dem, was mein Artikel über Islamisierungspornographie beschrieben hatte. So ähnlich geht es tatsächlich vor unseren Gerichten zu.

Lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/einbrueche-diebstaehle-messerstechereien-warum-die-gangs-of-marzahn-nicht-zu-fassen-sind/24310036.html

2 https://www.waz.de/staedte/hagen/vergewaltigung-an-kirche-bewaehrung-auch-fuer-zweiten-taeter-id217102781.html

3 https://www.wochenblick.at/ich-hasse-alle-deutschen-weiber-migrant-pruegelt-20-jaehrige-ins-spital/

4 https://www.anonymousnews.ru/2019/04/27/merkel-regime-immer-dreister-hunderte-neue-haeuser-fuer-asylbewerber-notunterkuenfte-fuer-deutsche/

5 https://philosophia-perennis.com/2019/04/26/lara-trump-merkels-fluechtlinspolitik-ist-das-schlimmste-das-deutschland-je-passiert-ist/

6 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/4254685

7 https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zum-taschengeld-fuer-fluechtlinge-das-klingt-wie-eine-einladung-60907822.bild.html

8 https://www.journalistenwatch.com/2018/12/09/deutschland-ist-besiegt-und-zahlt-fuer-alles-asylanten-lachen-uns-aus/

9

Migranten halten Deutschland für „besiegt“. Asylanten lachen uns aus!

10 https://www.anonymousnews.ru/2019/02/21/skandal-urteil-in-cloppenburg-fluechtling-vergewaltigt-18-jaehrige-und-erhaelt-jetzt-schmerzensgeld/

Die Abschaffung abendländischer Männer – der ‚weißen heterosexuellen Männer’

Die Abschaffung abendländischer Männer – der ‚weißen heterosexuellen Männer’

Seit mindestens 1968 ist bei maßgeblichen Gründerfeministinnen 2. Welle ein ausdrücklicher Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’, zuweilen auch als zusätzlich ‚alt’ bezeichnet, nachgewiesen. Neben eindeutigen Zitaten, die solchen Haß als treibende Kraft zeigen, bestätigen ihre Handlungen seit 1968 den Befund. Bereits damals himmelten sie einerseits lesbische Männerhasserinnen, andererseits nichtweiße Kämpfer gegen Weiße an; so wurde 1968 von der feministischen und linken „Peace and Freedom Party” ausgerechnet ein schwarzer Serienvergewaltiger weißer Frauen, der dies aus politischen Gründen absichtlich getan und geübt hatte, weil es ihm revolutionär erschien, zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Dies geschah in Kenntnis seines Buches „Soul on Ice”, das im gleichen Jahre 1968 erschienen war und jene rassistischen Vergewaltigungen sowie ihre politische Motivation beschrieb. Einen virulenten feministischen Männerhaß gab es bereits bei der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert; seit etwa 1968 ist ein virulenter rassistischer Weißenhaß belegt, der sich zeitgleich mit der moralischen Antirassismuskeule verbreitete, also ähnlich wie beim Feminismus alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehte. Auch Feministen warfen anderen immer genau das fälschlich vor, was sie gegen Männer tatsächlich gerade massiv betrieben.

«GENDERWAHNSINN
‚Toxische Männlichkeit’: Nach dem Diesel muß der weiße Hetero-Mann abgeschafft werden
Von PP-Redaktion – 26. Januar 2019
Das Patriarchat und die ‚toxic masculinity’. Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Die American Psychological Association (APA) hat kürzlich allen Ernstes Leitlinien herausgegeben, in denen behauptet wird, dass die sogenannten „traditionellen männlichen Verhaltensweisen” gefährlich seien.

Die eifrigen und durchaus einflußreichen Seelenkundler aus Übersee meinen, dass etwa schon die bloße Abenteuerlust oder das natürliche Konkurrenzdenken und der Wille nach Dominanz Eigenschaften sind, die den Männern und natürlich ihrer Umwelt schaden würden. Das sogenannte typisch Männliche wird daher in den USA nicht von ungefähr schon seit einiger Zeit ‚toxic masculinity’ genannt.

UNWISSENSCHAFTLICH UND TENDENZIÖS …

Die US-Psychologen begingen mit ihrer Publikation vielmehr die schwerste Sünde, die Intellektuelle bei ihrer geistigen Arbeit begehen können – sie haben ihre eigene Ideologie über die Wissenschaft gestellt und versucht, mit ihrer Veröffentlichung politischen Einfluss zu nehmen.

Rasch wird nämlich bei der Lektüre ihrer Publikation klar, woher der Wind weht: Die ‚toxic masculinity’ ist etwas, das nur dem weißen Mann angedichtet wird, alle anderen Männer sind tendenziell eher auf der Opferseite verortet. Die Frauen gelten aus Sicht der APA sowieso als die stets unterdrückten Objekte jener toxischen Männlichkeit. …

Weil praktisch alle US-amerikanischen Trends nach Europa gelangen, ist auch das Schlagwort von der ‚toxic masculinity’ bei uns bereits bekannt. Aufgrund seiner besonderen Eignung für den Einsatz im unermüdlichen Kampf gegen den ‚alten weißen Mann’, den die feministischen Autorinnen und Politikerinnen ohne Unterlaß führen, hat es im deutschsprachigen Raum fruchtbaren medialen Boden gefunden.

Um die neue Waffe noch besser einsetzen zu können, kommt die ‚toxic masculinity’ bei uns einstweilen noch als ‚das Patriarchat’ daher. Den Begriff kennt spätestens seit 1968 nämlich jeder»1 (philosophia perennis)

Wir brauchen nur einen Blick in Kriminalitätsstatistiken zu werfen, um die üblich gewordene Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil zu bemerken: Ob bei uns Migranten oder Schwarze in den USA betrachtet werden, so beträgt die Rate von Kriminalität, Gewalt und ähnlichen Problemen ein hohes Vielfaches der bei autochthonen Weißen. Feministinnen haben Statistiken jahrzehntelang gefälscht; tief in massive Frauenbevorzugung verstrickte Gesetzgebung, Strafverfolgung, Justiz und Strafvollzug haben die Verhältnisse auch zwischen den Geschlechtern massiv verzerrt. Korrekte Erhebungen wiesen nach, daß Gewalt zwischen den Geschlechtern eher von Frauen als von Männern ausging, auch wenn Männer meist stärker sind. Da nun seit der 1. feministischen Welle massiv politische Hysterie, eingebildete Benachteiligung, die wie ein Sektenkult betrieben wird die ganze Gesellschaft mit zerstörerischer Irrationalität angesteckt hat, ist im Gegenteil ‚toxische Weiblichkeit’ bei Feministinnen festzustellen. Auch hier gilt die Grundregel: Es verhält sich umgekehrt wie Feministen behaupten. Wer feministische Behauptungen in ihr Gegenteil umkehrt, kommt der Wahrheit beträchtlich näher.

Die Verdrängungskreuzung, mit der die Generationsfolge weißer Männer ausstirbt, was einem Androzid oder Genozid an weißen Männern gleichkommt, die durch Nichtfortpflanzung und mehrfaches Einkreuzen fremder Männer binnen einigen Generationen ausgerottet werden, wird in Mediën großflächig zur vermeintlich ‚politisch korrekten’ Mode erhoben und so wirksam propagiert. Denn viele naïve, leicht beeinflußbare Menschen lassen sich anstecken und folgen solchen Vorbildern.

Da gleich viele Jungen und Mädchen geboren werden, fehlt nun für jedes Paar aus männlichem Migrant und weißem Mädchen einem hiesigen Jungen das einheimische Mädchen – aus numerischen Gründen. Es kann schon rein zahlenmäßig nicht aufgehen. Hinzu tritt noch schräge, ungerechte weibliche Wahl. Bezahlen muß es der zum Kuckold degradierte weiße Mann. Was dabei herauskommt, ist dann oft eine verlassene Mutter, deren Mischlinge wir über Steuern finanzieren müssen.

Doch selbst wenn der Verdränger aus dem Männerüberschuß bei ihr bleibt und sich auch nicht totsticht, müssen die kuckoldisierten weißen Männer oft ihre eigene Verdrängung bei Frauen und aus dem Fortleben in eigenen Kindern noch erarbeiten und über Steuern bezahlen.

Bei Mädchen abzublitzen oder keine fruchtbare Frau zu haben, mit der sie leibliche und ihnen gleichende Kinder zeugen können, in denen ihre Anlagen fortleben, ist schlimmer als Verlust der Heimat, des Vermögens, der Arbeitsstelle – denn dabei geht es um die Kernfunktion des Lebens. Flüchten sie deswegen ins Ausland, bedeutet das Erlöschen von Kultur, Volk und Ethnië.

Die feindliche Mediënpropaganda, die weißen Männern schlimmstmöglichen Schaden und größte Demütigung zufügt, zeitigt sogar bei jenen Frauen verhängnisvolle Folgen, die sich ein Kind wünschen, obwohl sie keinen Partner haben.

Früher sehr selten, sind solche Gesuche seit der Grenzöffnung 2015 und der radikalen Regierungspropaganda, mir der wir umerzogen werden sollen, plötzlich häufig geworden. Auch damit wird die einem Androzid (sexuellem Völkermord) an weißen Männern gleichkommende Verdrängungskreuzung auf Kosten der aussterbenden Steuerzahler betrieben.


Auf vielen Ebenen läuft gleichzeitig eine mächtige Indoktrination, uns dauerhaft erblich auszulöschen.

Mehr dazu in meinen Büchern!

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/01/26/toxische-maennlichkeit-nach-dem-diesel-muss-der-weisse-hetero-mann-abgeschafft-werden/

Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten

Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten

«Brandis/Beucha

Am Samstagabend ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof Beucha ein Jugendlicher mit einem Messer niedergestochen worden. Der 17-Jährige erlitt teils schwere Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Bein. Der Verletzte wurde sofort vor Ort notärztlich behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

Mutmaßlicher Tatverdächtiger in Polizeigewahrsam

Die Polizei konnte aufgrund von Zeugenangaben noch am Tatort einen Jugendlichen im Alter von 16 Jahren als mutmaßlichen Täter dingfest machen. Der unbegleitete minderjährige Flüchtling stamme aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg.

Anlaß soll der Streit um ein Mädchen zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Erst haben sich die Jungs angepöbelt, dann sind sie aufeinander losgegangen“, erzählte ein Mädchen»1 (Leipziger VZ)

Meine leider seit Jahren weitgehend ungelesenen Bücher erläutern u.a. den evolutionären Hintergrund. Unsre Regierung hat uns einer Lage ausgesetzt, die biologisch dem eines verlorenen Krieges ähnelt, nachdem eine große Zahl junger Männer der siegreichen Völker eingedrungen sind und unbewußt Tribut von unseren Frauen fordern, was zu einer Verdrängungskreuzung führt, mit der Kuckuckskinder gezeugt werden, die Männer der besiegten Völker für immer ersetzen werden. Vergewaltigungen marodierender siegreicher Armeën haben evolutionspsychologisch die gleiche Absicht, auch wenn diese dem Einzelnen nicht bewußt ist. Das ganze ist ein stiller sexuëller Völkermord an autochthonen Männern, den unsere grün-links-feministischen Ideologen in geradezu industriëllem Ausmaß betreiben und daher tatsächlich spiegelbildlich zum Nationalsozialismus dauerhaften Schaden anrichten.

Unsere naiv-verblendete Linke demonstriert für die Täter und gegen jene, die für Opfer und gegen die bestehende Gefahr sowie die Verdrängung abendländischer Völker eintreten. Die Linke hat völlig den Verstand verloren; feministische Hysterie hat ganze Arbeit geleistet und anderen Extremismen und Verirrungen Vorschub geleistet.

« NACH BLUTIGER MESSERATTACKE: LINKE DEMONSTRIEREN IN BEUCHA
13.01.2019

Beucha – Nach der Messerattacke am Bahnhof Beucha, bei der am 5. Januar auf einen 17-Jähriger im Streit um ein Mädchen eingestochen wurde, fand in dem Brandiser Ortsteil im Landkreis Leipzig am Samstagabend eine Kundgebung statt.

Für die beim Landratsamt von der Organisation „Jugend gegen Rechts – Leipzig” angemeldete Demonstration „Solidarität statt Hetze” fanden sich ab 17.30 Uhr rund 100 Teilnehmer vor dem Beuchaer Bahnhof ein. Also an genau jenem Ort, an dem eine Woche zuvor ein 16 Jahre alter Syrer auf seinen Nebenbuhler (17) eingestochen und diesen schwer verletzt hatte (TAG24 berichtete).

Die Teilnehmer kamen vor allem von einer vorangegangen Kundgebung in Riesa angereist. Dort findet am Wochenende der AfD-Bundesparteitag statt (TAG24 berichtete). Auch die Leipziger Landtagsabgeordnete Juliane Nagel war vor Ort.»2 (Tag24)

Wie üblich ist das genaue Gegenteil wahr: Hetze statt Solidarität wird verbreitet.

Die Linke betreibt Hetze indem sie Andersdenkende als ‚Nazi’ verleumdet, und hat keine Solidarität mit Opfern. Die Linke ist Teil einer kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur geworden, die uns in einen aussterbenden Indianerstamm verwandelt, von dem höchstens eine kleine Anzahl entwurzelter Mischlinge übrig bleiben werden, die den neuen Herrschern und Besitzern des Landes hilflos ausgeliefert sein werden. Die Altparteien zerstören die Zukunft unsrer Kinder und Kindeskinder.

Wer die falsche Ansicht hat, wird gekündigt. Einen Tag später weiß die Gesinnungsdiktatorin nichts mehr davon – Demenz oder typisch für verrannte Linksgrünfeministen?

Wer ein Lügner ist, hat gute Karriëremöglichkeiten in Presse, Mediën und Kanzlerinnenamt.

Fußnoten

1 http://www.lvz.de/Region/Grimma/Messerstecherei-am-Bahnhof-Beucha

2 https://www.tag24.de/nachrichten/beucha-demo-kundgebung-linke-afd-messerattacke-17-jaehriger-schwer-verletzt-931695

Sexuelle Plünderung des Abendlandes – Der Kampf um unsre zu wenigen Frauen

Sexuelle Plünderung des Abendlandes – Der Kampf um unsre zu wenigen Frauen

Seit langem wies ich in Büchern und Artikeln auf das Problem hin, daß einheimische Männer erst von Feministinnen, später zunehmend von fremdem Männerüberschuß verdrängt wurden. Meine Argumente und Bücher wurden und werden igoriert. Jetzt werden einige davon aus fremder Feder publik, wobei jedoch zeitgeistige Denkfehler beibehalten werden, die das kritische Potential entfallen lassen.

«Veröffentlicht am 7. Januar 2019
Von Gastautor Albrecht Künstle …

Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, daß ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen. Doch warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Daß sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Weil Allah es aber immer noch vergisst, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl ‚verfügbarer’ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d. h. vier von zehn Männern gehen leer aus. …

Dann folgt der Blick ins Smartphone um zu prüfen, ob es stimmt, dass die Brautschau im Ausland einfacher ist. Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Das steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes: „Migration nach Deutschland” und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland”. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. Aber noch ist man etwas mißtrauisch, ob das auch so gemeint ist. Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine, wenn auch noch in Uniform. …

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? …

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren ‚multikulturelle Begegnungen’ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von Letzteren wurde das verstanden oder auch mißverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. …

Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphone in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. …

Wir Männer als (Kopf)Steuerzahler, von der sie leben, die Frauen auch als Steuerzahler- und Helferinnen – aber nicht nur. Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, daß der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?»1 (Vera Lengsfeld)

Dieser gute Artikel bringt viele wichtige Fakten und entspricht dem, was ich in Büchern und Artikeln geschrieben habe. Doch Achtung! Es stecken grundlegende Irrtümer der feministischen Ära im Ansatz des Artikels. Der letzte Satz verrät die bei uns grassierende Feindlichkeit gegenüber den eigenen Männern. Auch wenn Invasoren unser Geld benutzen, Frauen mit Charme zu verführen, nehmen sie einheimischen Männern mögliche Frauen weg, entsteht aufgrund ihrer Überzahl ein Mangel. Das läuft auf sexuellen Völkermord an unsren Männern, Verdrängungskreuzung und langfristig Selbstmord unsrer Völker hinaus. Das gilt auch in den derzeit eher seltenen Fällen, wo eingedrungene Fremde arbeiten. Männerüberschuß einzulassen ist männerfeindlich. Es liegt auch nicht am Charme, ob ein Mann bei Unterzahl interessierter Frauen eine findet oder nicht. Numerisch kann es gar nicht aufgehen. Weibliche Wahl, die seit feministischen Wellen überhand nimmt, hat dafür gesorgt, daß alberne und verfehlte Moden über das Schicksal von Männern entscheiden: Wer entspricht weiblicher Mode? Der Pfau mit dem gewünschten Gefieder und Rad? Der Hirsch mit dem siegreichen Geweih?

Schon biologisch weibliche Wahl kann eine Art zum Aussterben treiben, wenn der Pfau nicht mehr lebenstüchtig ist mit seinem Gefieder oder zu leicht von Raubtieren gefressen wird. Hirsche kommen nicht mehr durchs Dickicht und werden gefressen. Bei Menschen erhalten berühmte Verbrecher, sogar Mörder und Vergewaltiger, teils haufenweise Fanpost von Frauen, die sie oft gern hinter Gittern heiraten. Ghettotypen finden leicht Frauen; kreative, grüblerische Tüftler und Denker, fleißige Nerds werden eher verlacht und abgewiesen. Solche negative Auswahl versaut auf Dauer erblich die Intelligenz ganzer Völker. Der Feminismus ist in höherem Grade das Problem als Islamismus. Feminismus hat auch für offene Grenzen gekämpft, so daß diese schädliche Flut ins Land gelangte.

Immerhin werden auch Muslime erfolgreichen Männern eher Fortpflanzungschancen geben als untauglichen Modegecken, was eine bessere Wahl bedeutet als sie in feministischen Gebieten ausgeübt wird. Die in islamischen Gebieten verbreitete Inzucht ist allerdings schädlich, senkt Gesundheit und Intelligenz. Von daher ist es plausibel, dort einen Durchschnitts-IQ von 80 vorzufinden, wogegen das traditionelle Abendland 100 schaffte. Doch Feminismus wird unseren IQ senken durch negative Zuchtwahl an Männer. Mörder, Vergewaltiger, eitle Modegecken und Witzelaller auf Parties werden sich fortpflanzen, Denker mit geistigen Durchbrüchen eher aussterben, weil sie Mädchen zu anstrengend und unverständlich, nicht modisch genug sind. Das sind wirklich zentrale Probleme.

Nur ein Folgeproblem ist, daß die idiotische Idee, uns zum Einwanderungsland zu machen, und die noch dümmere, uns vom Männerüberschuß aller Welt überschwemmen zu lassen, der zu Hause wenig geschafft hat und es leichter findet, unseren Sozialstaat und unsere Frauen zu plündern, junge Männer anlockt und ins Land läßt. Wie in Büchern und Artikeln nachgewiesen, haben Feministinnen eine heimliche – ihnen womöglich selbst nicht bewußte – Faszination an fremden, siegreichen Vergewaltigern, während sie autochthone abendländische Männer immer weiter entrechten, abwerten, durch Indoktrination und Verziehung zu lächerlichen Gestalten degradieren. Feminismus ist daher auch als Perversion zu sehen, die eigene Männer kuckoldisiert, um sich dann aggressive Männer aus den derzeit problematischsten Herkunftsgebieten einzuladen und ihren Reizen zu erliegen oder ihnen ‚solidarisch’ willfährig zu sein.

Diese verdienen in der Tat keine Frau von uns, keine einzige. Denn wenn nur eines unsrer Mädchen sich mit fremdem Männerüberschuß verpaart, fehlt dieses eine Mädchen zahlenmäßig bereits einem einheimischen Jungen oder Mann bei uns, der nun kuckoldisiert Steuern zahlen, für seine eigene Abschaffung arbeiten muß. Das ist ein Skandal, den keiner sieht, der übrigens bereits mit den Gastarbeitern begann. Schon damals blieben einheimische, hart arbeitende Männer ohne Frau. Aus meine Kindheit weiß ich, daß einige Bauern der nahen Umgebung frauen- und daher kinderlos blieben, weil das Leben als Bäurin nicht mehr attraktiv war.

Außerdem erzog Feminismus Mädchen dazu, nicht in Mutterschaft und Liebe zu einem Mann Lebensglück zu suchen, sondern in beruflicher Konkurrenz mit Männern. Das widerspricht traditioneller alter Kultur, die zwar einst weibliche Berufe hatte, die sich jedoch mit männlichen ergänzten und so ein Füreinander, Gemeinschaft und Bezug bildeten statt Konkurrenz zwischen Mann und Frau. Feminismus verringerte damit die Zahl für Familie, Kinderzeugen und Liebe zu Männern verfügbarer Frauen, so daß nicht mehr für jeden tüchtigen Mann eine übrig war. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß auch weibliche Liebesfähigkeit abnahm, als gelebte Ergänzung und Füreinander wegfielen. Überdies hat Feminismus nach eigenem Bekunden eine Reihe von Modelesben hervorgebracht, die ansonsten ihr Glück mit Männern gelebt hätten. Somit fehlen numerisch auch die vom Feminismus in Richtung lesbischen Lebens gebrachten Frauen einheimischen Männern, außerdem die unfähig zu Beziehung oder Liebe zu Männern gemachten. Schwere Probleme zeichneten die feministische Gesellschaft bereits, bevor sie zusätzlich mit fremden Männern überflutet wurde, weil die einheimischen nicht mehr genug Rückgrat haben, solche Fehlentwicklung zu erkennen und abzustellen.

Das Argument, der Charme männlicher Verlierer reiche nicht aus, ist falsch und männerfeindlich. Jeder Mann, der etwas taugt, muß ein Recht auf Liebe, Fortpflanzung, Glück bei Mädchen haben. Suffrage für Männer! Sexuelle Selektion von Frauen am Mann als einseitige Frauenwahl ist eine große Ungerechtigkeit, die von Biologie und Evolution eingerichtet wurde, uns aber nicht bewußt ist. Feminismus hat diese Ungerechtigkeit, wie viele andere, weiter verschlimmert. Feminismus hat männliche Bürden generell überhöht, um bereits vorher bevorzugte Frauen noch stärker zu bevorzugen. So werden Männer bei Trennung abgezockt, bei Kindesentzug, über Quoten u.s.w. Jeder anständige autochthone Mann muß ein Recht auf Liebe, Sex und Fortpflanzung erhalten, wie wir es Frauen auch zubilligen, denn wenn Frauen Probleme gemacht werden, ist unser Mitgefühl sofort hilfsbereit zur Stelle, dann ändern wie Gesetze und Gesellschaft. Nicht so bei Männern: die werden verhöhnt und ihnen schiebt man die Schuld zu, weil Gene einseitig über Männer gefiltert werden, Last und Bürden auf dem männlichen Geschlecht lasten, nicht auf dem weiblichen.

Alle autochthonen Männer haben ein Recht auf anständiges Leben, in jedem Land. Das geht jedoch nur mit Nationalstaaten und geschlossenen Grenzen. Sonst machen sich faule Männer aus armen Ländern auf, reiche Länder zu plündern, dort faul Geld und Mädchen zu kassieren, statt in ihrem eigenen Land mit ihrer Arbeit und ihrem Verstand etwas aufzubauen, für die eigene Heimat und Mädchen zu arbeiten. Es ist unverschämt und schädlich, solchen Mißbrauch über Einwanderung zu fördern. Auch die Geburtenexplosion fremder Kontinente wird so gefördert und weiter angeheizt statt abgestellt.

Genetisch begehen die Völker reicher Länder mit offenen Grenzen Selbstmord. Auch wenn es nette Menschen wären, die herkommen, so sind es nicht unsere. Unser Volk hat ebenso wie unsere Männer ein Recht auf Existenz, Fortbestand, Weiterleben in eigenen Nachkommen. Fremde löschen uns über Verdrängungskreuzung aus. Sie können nur dann Freunde bleiben, wenn sie nach Hause zurückkehren. Sie sind nicht unser Volk. Ihre Kinder sind nicht unsere Kinder. Wir wollen eigene Kinder zeugen mit unseren heimischen Frauen, Kinder und Nachfahren, denen unser Land gehören soll, das von unseren Vorfahren in mühsamer Arbeit aus Urwald und Mooren urbar gemacht wurde zum fruchtbaren Gartenland – für ihre leiblichen Nachfahren. Wir betrügen unsere fleißigen Vorfahren, wenn wir das von ihnen aufgebaute Land den Kindern Fremder hinterlassen statt Nachkommen der fleißigen Vorfahren. Die ganze Migrationsideologie ist biologischer Selbstmord, der uns zu einem aussterbenden Indianerstamm machen würde.

Andere Kulturen sind so lange eine Bereicherung, wie sie in ihren eigenen Ländern leben, unser Land und unsre Frauen in Ruhe lassen. Als Urlaubsgäste sind sie willkommen, aber nicht als Besatzer, Landnehmer, Plünderer. In dem Augenblick, wo sie Besitz von unserem Land und unseren Frauen ergreifen, werden fremde Kulturen zu Verarmung. Die Nachkriegsordnung beruht auf kardinalen Denkfehlern. Gut gewollt ist schlecht gekonnt. Vielfalt ist Vielfalt der Völker, kein Einheitsbrei durch Selbstauslöschung.

Kein Recht auf unsre Frauen haben aus fremden Ländern gekommene Männer. Für sie sind in ihren Herkunftsgebieten genug Mädchen geboren worden, sofern sie der Natur nicht ins Handwerk pfuschten. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, des Anstands und der Vernunft, alle fremden Männer schleunigst in ihre Herkunftsgebiete zurückzuschicken und die Grenzen zu schließen, ganz gleich, ob ihr eigenes Land verratende Ideologen sie bereits eingebürgert hatten, oder ob sie uns schon Frauen weggenommen haben. Viel schlimmer als Raub fremden Geldes, Besitzes oder sogar fremder Länder ist der Raub von Mädchen und Frauen, und darauf läuft mehrheitlich männliche Migration hinaus. Das schlimmste, was Männern angetan werden kann, ist ihnen Fortpflanzungsmöglichkeiten zu rauben, indem ihnen Mädchen abspenstig gemacht werden – ob durch Feminismus oder Einlassen fremder Männer. Langfristig ist das folgenreicher als Verlust von Geld, Besitz, Arbeit oder sogar Heimat.

Wenn Vollidioten von Machthabern das nicht verstanden und jahrzehntelang Unheil angerichtet haben, so ist das deren Problem und Blödheit, die nicht ausgesessen werden darf. Es darf nie zu spät zum Aufwachen und Richtungsändern sein. Unannehmbar ist, wenn feige Machthaber ihre schweren Fehler aussitzen, nur um sich an der Macht zu halten und ihr Versagen nicht eingestehen zu müssen. Solche feigen Gestalten, die lieber ganze Länder, Völker und Generationen von Männern ruinieren und opfern, als einen falschen Kurs zu ändern oder ihre Macht abzugeben, sind gemeingefährlich und müssen entfernt werden.

Staat, Mediën, Schulen und Universitäten manipulieren unsere Kinder zu selbstzerstörerischem Verhalten:

«Beim Kochen Kontakte knüpfen
3. Januar 2019 …
Vier Kempener Studentinnen der Hogeschool Nijmwegen haben es sich vorgenommen, einheimische Jugendliche und gleichaltrige Flüchtlinge miteinander bekannt zu machen. …

Der Kochnachmittag am 24. Januar soll gegen 16 Uhr beginnen. Die Studentinnen wollen die Flüchtlinge abholen und mit ihnen gemeinsam zum Campus fahren: „Das ist eine neue Umgebung für sie, da fällt es ihnen so wohl leichter”, betont Esther Schrimpf. Danach haben die Jugendlichen erst einmal Gelegenheit, sich gegenseitig zu ‚beschnuppern’. Anschließend werden sie in Gruppen aufgeteilt, dann geht es an die Herde.»2 (RP Online)

Einheimische Mädchen und fremden, illegalen Männerüberschuß bringen Helferinnen seit Jahren emsig zusammen. Wieso kümmert sich seit 60 Jahren niemand um einheimische Jungen und männliche Verlierer und integriert diese? Weshalb bringt niemand einheimische Jungen und Männer mit Mädchen zusammen? Warum werden die eigenen Männer nicht integriert? Weswegen werden seit zwei Generationen InCel herangezüchtet, statt daß man ihnen hilft? Sauerei! Aber dann zusätzlich noch den Männerüberschuß aller Welt zur verstärkten Verdrängung der eigenen Jungen und Männer anlocken!

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft alles genau falsch herum. Richtig wäre, sich um die eigenen Landessöhne zu kümmern. Jeder, der sich anständig verhält, soll Liebe, Erfahrungen und Fortpflanzung genießen. Sexuelle Suffrage auch für Männer! Zugleich müssen die Grenzen dicht, damit uns niemand ausnützt. Fremde Abzocker haben kein Recht auf unsre Mädchen! Fremde sollen ihre eigene Heimat so aufbauen, daß sie dort mit ihren eigenen Mädchen gut auskommen.

Nein, die feministische Gesellschaft tut das Gegenteil, also genau das falsche. Sie verweigert den eigenen Landessöhnen Anteilnahme, Liebe, Mitgefühl, feindet sie in Schlammschlachten an, bricht ihnen mit feministischer Ideologie das Rückgrat, macht sie von einseitig nur weiblicher Wahl abhängig, die zur diktatorischen Willkür geworden ist. Man verhöhnt jeden Mann, der protestiert, gibt Verlierern solchen Vorgehens persönlich die Schuld, greift Kritiker auf persönlicher Ebene an und ignoriert ihre Argumente.

Zugleich öffnet man die Grenzen, worauf alle nach Geld oder leichten Frauen gierenden Männer der Welt in Massen einfallen, Heuschreckenschwärme von Glücksrittern einfallen oder sogar noch vom Staat auf Kosten des geschädigten Steuerzahlers eingeflogen werden. Wir sind so dumm, auf unsre Kosten Heuschreckenschwärme einzufliegen, die uns kahlfressen, nicht nur finanziëll, sondern schlimmer noch auch unsre Landestöchter abgrasen. Ihnen bietet man vielfache Angebote, die unseren eigenen Landessöhnen nie gemacht wurden! Die unberechtigten Fremden werden integriert, mit Kontakten versorgt, man schult sie in Gratisflirtkursen, wie sie uns die zu wenigen Mädchen ausspannen können. Einfach krank! Diese Gesellschaft tut immer, was größtmöglichen Schaden verursacht. Die Zahl einheimischer InCel, die keine Chance bei Mädchen haben, wächst dadurch. Aber das ist ja scheißegal, weil wir aufgrund einer Empathielücke, schiefer Wahrnehmung und feministischer Propaganda eh kein Mitgefühl und keine Solidarität für einheimische männliche Verlierer haben.

Die gesamte feministische Ära, ja sogar die ganze Nachkriegsordnung, führt sich gerade vor und ad absurdum. Grundsätzliche Konstruktionsfehler zeigen derzeit ihre verheerende Wirkung. Diese feministische Ordnung ist dermaßen ungerecht und zerstörerisch, daß sie unweigerlich zusammenbrechen wird. Die Frage ist nicht, ob sie zusammenbricht, sondern ob rechtzeitig umgesteuert wird, um einen zivilisierten Übergang zu schaffen und möglichst viel zu retten, oder ob den Machthabern ihr Versagen mit einem lauten Knall, Bürgerkrieg oder abscheulichen Vorgängen um die Ohren fliegen wird.

Fußnoten

1 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/erwartungshaltung-junger-muslimischer-migranten/

2 https://rp-online.de/nrw/staedte/kempen/kochen-im-kempener-familienzentrum-fuer-fluechtlinge-und-einheimische_aid-35440233

Nachtleben in Merkelstan und ein paar philosophische Überlegungen

Nachtleben in Merkelstan

Essen: Schwarzhaariger Südländer mit hellbraunhaariger hiesiger Freundin. Das übliche. Hiesige Männer, Erfinder und Blondinen sterben mittelfristig aus.

Umsteigen: Wenige Leute, aber schwarzhaariger Asiate mit hellbraunhaariger hiesiger Freundin.

S-Bahn: Eine hellhaarige Frau mittleren Alters setzt sich mir schräg gegenüber und tippt auf ihrem Mobil. Südosteuropäer gegenüber auf Bänken hinterm Gang fixieren vor allem sie, aber auch mich mehr, als ich es angenehm finde.
-„Gibt es eine gute Veranstaltung irgendwo?” fragte ich schließlich.
-„Keine Ahnung. Ich gehe nicht weg.”
-„Es ist gut, was besseres vorzuhaben. Man verschwendet sonst viel Zeit beim Ausgehen.” … „Eine Schwierigkeit ist, daß Klubs hier so verraucht sind. Im Sommer gibt es draußen was an der frischen Luft.”
Sie schaut weg, schließt zeitweise die Augen. Später:
-„Was wäre denn für Sie eine gute Veranstaltung?”
-„Irgendwas, egal. Ich lerne gern was neues kennen. Es ist gut, neues zu entdecken.”
Stille. 

Sie stieg aus, die Südosteuropäer kurz darauf. Fünf blutrot gemalte Mädchen setzten sich auf die Bankgruppe jenseits des Ganges.
-„Oh, Halloween kann beginnen.”
-„Wir sehe immer so aus.”
-„Prima, so geht ihr auch ins Büro oder zur Uni.”
-„Aber immer.”
-„Ich habe mich als ich selbst verkleidet. Ich bin kraß genug.”
-„Uih uih.”
Das mir zunächst sitzende Mädchen trug weitmaschige Netzstrümpfe, wie ein Fischernetz, aber mit Löchern.
-„Praktisch. Damit kannst du fischen. Die kleinen Fische schwimmen durch, nur die großen Fische bleiben hängen.”
Sie schlug die Knie anders übereinander. Das Gespräch schlief eine Weile ein; sie unterhielten sich untereinander.
-„Wohin geht ihr?”
-„In einen Klub.”
-„Welchen?”
-„Das wissen wir noch nicht.”
-„Ich wollte zum *.”
-„Da kommen wir nicht alle rein.”

Der Klub war eine Enttäuschung. Kaum Möglichkeiten im Außenbereich an der frischen Luft. Drinnen versmogt. Als ich was sagen wollte, starrte mich ein Araber an, der als Männerüberschuß verkleidet hier war. So lähmte er mich durch bloße Gegenwart, denn er würde sich berechtigt fühlen, mir alles – und viel erfolgreicher als ich! – nachzumachen.

Reinfall. Draußen kalt, drinnen verraucht, überall chancenlos. Eine Frau fragte ich nach einem Klub ohne Rauch.
-„Schwierig.”
Sie erzählte irgendwas mit Biowirtschaft studiert zu haben und einen Job zu suchen. Statt faktischer Wissenschaft sind heute Ideologiefächer Mode. Sie hörte mir gar nicht zu, gab mir keine Chance, etwas zu erwidern oder davon zu sprechen, was ich tu, drehte sich Bekannten zu und ging.

Ich konnte nur Merkelpaare zählen. So viele, die mehr Glück haben bei Frauen des eigenen Kulturkreises als Verlierer weiblicher Wahl. Ein Afro in linkem Szeneschick mit ebensolchem Mädchen. Ein zweites Paar gleicher Bauart. Mehr oriëntalische Siegmeldungen aus dem Krieg um unsere zu wenigen Frauen. Wie viele hiesige Paare gibt es noch?

In den Zonen des Smogalarms, in dem nicht nur keine Autos mehr fahren dürften, sondern eigentlich Raumanzüge mit Sauerstoffflaschen zu vergeben wären, tanzte ich eine Weile, versuchte so selbstsicher zu wirken wie ein Künstler der sogenannten ‚Swingenden Sixties’ in Filmen, sprach zu einer Tanzenden. -„Halloween beginnt mit einem Lächeln.” Dafür wurde ich totalignoriert.

Zwecklos. Ich ging sehr bald wieder. Der Eintritt hat sich nicht gelohnt für den kurzen Besuch: Bei der Herfahrt in der S-Bahn hatte ich mehr und bessere Gespräche als im Klub. In der Straßenbahn saß eine Dunkelblonde, die interessiert mit einem Afro sprach, erzählte ihm von einer Freundin, die trommeln und alles mögliche über Afrika lernte. Als ich studierte, war das große Mode unter Feministinnen. Eine stadtbekannte Emanze der damaligen Frauenbewegung war damals, Ende der 1970er Jahre, in einem Trommelkreis, wo sie bei einem Ghanaer lernte. Die in Afrika eher ziemlich männliche Tätigkeit des ‚Sprechens mit Trommeln’ übte sie geduldig zur Rollenumkehr. Gefallen an afrikanischer Männlichkeit hatten schon Feministinnen der 1970er. Auch hier und heute wirkt das Mädchen flirtbereit für ihn. Was einst feministisch war, haben heute alle, auch die bürgerlichen Mädchen, selbstverständlich übernommen.

Na toll. Millionen fremder Männerüberschuß werden integriert, nur die verdrängten einheimischen Verlierer lebenslang nicht. Habt ihr schon mal einen InCel integriert, liebe Frauen und Mädchen? Nein? Wieso nicht? Das sind Jungen und Männer aus euren Völkern und eurem Kulturkreis, die ihr alleine verrotten laßt. Habt ihr schon mal einen BrainCel integriert? Nein, natürlich nicht! Eure eigenen Männer sind euch scheißegal! Sie wurden schon seit Ende der 1950er vernachlässigt, als es mit den Gastarbeitern begann, der ebenfalls Männerüberschuß war, der logischerweise mehr einheimische Männer zu Verlierern verdrängt, weil es nicht genug Frauen für alle gibt. Habt ihr jene Bauern damals integriert, die lebenslang keine Frau fanden, weil es unbequem war, Bäurin zu werden? Nein? Vielleicht stammt ihr von Müttern oder Großmüttern ab, die damals lieber Gastarbeitern Nachkommen zeugten und jene unglücklichen Bauern und andere Männer kinderlos aussterben ließen. Möge ihr Schicksal in der männerfeindlichen Republik nicht vergessen werden!

Ihre Anteilnahme und Liebe gilt denen, die gar nicht hier sein dürften, für die in anderen Ländern und Kontinenten genug Mädchen geboren wurden, die sie dort ungeschützt als Frauenüberschuß für ihre oft polygamen Gesellschaften zurückließen, wogegen unsre Mädchen für uns nicht reichen. Mit uns reden sie nie so anteilnehmend oder solidarisch wie mit jenen, die auf dem für Männer katastrophalen Geschlechtermarkt bei uns nichts verloren haben! Nie.

Unterwegs traf ich eine lustige Gruppe, leicht mit Lippenstift auf Halloween bemalt, die schon vorgeheizt hatte, leider rauchte. Ein Mann der Runde redete mit mir, bot mir von seinem Bier an und war erstaunt, daß ich keinen Lallohol trinke. Weil das Warten auf eine Bahn zu lange dauerte, zogen sie es vor, zum ** zu laufen, doch ich versuchte nicht mitzukommen, weil es drinnen bestimmt wieder fürchterlichen Tabakqualm zum Schneiden gäbe.

Am S-Bahnhof traf ich eine supernette Gruppe aus sieben netten deutschen Jungen und drei netten deutschen Mädchen. Das Zeichen der Zeit. Die armen Jungen. Alle mögen meinen Bart. Sie lassen mich Aufnahmen machen. Eine meinte zu mir, wäre sie ein Mann und in meinem Alter, wollte sie genauso aussehen. Die andere erzählte, das vorige Mädchen sei „super-mega-nett”. Ich wollte, ich gehörte zur Gruppe dazu und wäre in der Altersspanne ihres Beuteschemas. Aber dann wäre das Geschlechterverhältnis sogar 8 Männer zu 3 Frauen. Das kann nicht gutgehen! Was haben die linken, feministischen Schweinepriester nur mit uns gemacht?

Eine wilde, kunterbunte Gesellschaft fährt jetzt hier rum. Vielfach unbeschwerte Partystimmung, aber auch die für Frauen typischen Befindlichkeitsgespräche. Frauen erörtern, wie sich jemand fühle. Alles ganz subjektiv. Dabei haben sie von den Fakten und Realitäten, die Gefühle verursachen, keine Ahnung. Es hat nichts mit Gefühlsduselei oder Psychologie zu tun, wenn sie männliche Verlierer schaffen, indem sie für manche Männer nicht zu haben sind. Das sind konkrete Fakten des Lebens. Solche Fakten bilden die Realität. Das Reden von Gefühlen ist haltloses, windelweiches und vor allem sehr subjektives Gequatsche, wird niemals die tatsächliche Beschaffenheit der Welt und ihre Ursachen ergründen. Vom Feminismus verführte Frauen haben uns um den Verstand gebracht, so wie sie Verlierer um erfülltes Leben und eigene Kinder bringen.

Weitere Verdummung bewirkt die Generation Mobiltelephon. Wischwisch über den Bildschirm. Facebook hat es nachgemacht, andere Programme Facebook. Statt die Welt logisch zu organisieren, seitenweise blättern zu können, wird nun lässig gewischt, mehr, noch mehr, bis mehr nicht geht. Nach ein paar tausend Einträgen ist Schluß. Der Rest der Welt ist unerreichbar. So ließe sich keine Bibliothek organisieren. Das konnten schon Rechner der 1970er Jahre besser. Wir werden verdummt, auch von Google, das wenige Ergebnisse liefert, die der Konzern für relevant hält. Vorher gab es Suchmaschinen, die beliebig viele Treffer lieferten, so viele weltweit zu finden sind. Auch dabei verdrängt oberflächliche Willkür einiger Akteure die Realität, bestimmt unser Bild der Welt. Die Logik unsrer Väter geht unter, wird verdrängt durch feministisch-feminine Wischiwaschi-Bauchnabelgefühle, die sehr parteiisch sind, oder pi-mal-Daumen-Wertung von Giganten der Haltung und Wertung. Soziale Medien wie Google, Facebook und Twitter arbeiten dabei Hand in Hand mit Feministen und Globalisten, treiben uns scharfes Denken und Logik aus, füttern uns mit Gefühlchen, Haltungen und Gesinnung, die sich selbst für moralisch hält, tatsächlich aber zynisch ist.

Auf den ersten Blick mag die bunte, teils lustige Partygesellschaft verlockend aussehen. Es laufen urige Gestalten umher. Manche sind nett. Wenn es nur klappen würde. Aber in diesem Chaos klappt spätestens seit 1968 nichts. Wie kinderlose Bauern schon der 1960er Gastarbeiterzeit zeigten, ging es sogar vor 1968 bereits schief, nur nicht in dem Ausmaß wie später. Für Verlierer ist es statt Party Katastrophe, für andere Zeitverschwendung. Unsre Verlierer weiblicher Wahl werden lebenslang nicht integriert. Statt daß der Staat sich energisch für sie einsetzt, werden sie verachtet, verhöhnt oder ganz ignoriert.

Aber für illegal Einflutende, die nicht hier sein dürften, die für sie geborene Frauengenerationen in anderen Kontinenten ließen, wo sich fremdkontinentliche Männer mit der Frauenüberzahl vergnügen, während wir an Frauenunterzahl leiden, wird ein großer Teil des Staatsvermögens verbrannt, was die Flut erst anlockt. Kein Land, das nicht kollektiv geistesgestört ist, würde so einen Unsinn machen. Gigantische Milliardenbeträge, mit dem Schweiß unsrer harten Arbeit geschaffen, werden dafür verschwendet, den Schaden zu maximieren, die Verdrängung der eigenen Männer bei Frauen auf die Spitze zu treiben! Der Staat verpraßt das Staatsvermögen für das schlimmste, was er überhaupt tun kann. Keinen Cent für Illegale, Eindringlinge, Männerüberschuß, Verdränger! Integriert unsere eigenen Jungen und Männer, damit sie nicht zu Verlierern weiblicher Wahl werden!

Mediën, Schulunterricht und Steuermittel sollten eingesetzt werden, einheimische männliche Verlierer weiblicher Wahl zu Gewinnern zu fördern! Wendet das Geld für Anreize auf, mehr autochthone Kinder zu zeugen! Entlastet Männer von der Kostenfalle unerwünschter Schwangerschaft der Frau und verbietet Abzocke von Männern bei und nach Trennung. Dann bräuchten sich Männer nicht mehr vor Ehe, Beziehung und Kinderzeugen zu fürchten, wie es in der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft der Fall ist. Seit der verunglückten Familiënrechtsreform der sozialliberalen Koalition in den 1970ern haben wir eine steigende Zahl krasser männlicher Verlierer auch des Justizsystems, von zum Arbeiten und Alimentezahlen verdonnerten Vätern, denen ihre Kinder entzogen wurden, von gewinnträchtig weggeschiedenen und aus ihrem Leben ausgeschlossenen Ex-Männern, Ex-Freunden, Ex-Vätern. Jene Deform hat die Büchse der Pandora geöffnet, und keine Verschlimmbesserung hat das Problem seitdem lösen können. Versklavungsgesetze haben es Männern verleidet, sich mit dadurch vergifteten Frauen einzulassen oder Kinder zu zeugen. Kindergeld sollte für autochthone Mütter und autochthone Väter ausreichen, daß sich niemand mehr vor dem Kinderkriegen fürchtet, und zwar gerade in erfolgreichen Kreisen nicht. Es darf nicht gescheiterten Harz-4-Beziehern und und verdrängenden Einwanderern in das Sozialsystem überlassen bleiben, Kindergeld als profitabel anzusehen.

Abermals S-Bahn: Vierfacher muslimischer männlicher Männerüberschuß im Testosteronüberschwang stieg ein, mit einem Getthoblaster, der anfangs laute muslimische Musik dudelte. Die Bande sah zwei Mädchen im Halloweenkostüm, eines davon mit zwei winzigen Teufelshörnchen, gerundet und harmlos. Die ganze Zeit reden sie über den ‚Teufel’; einer kam mehrfach auf sie zu, redete dreist auf sie ein, obwohl er keine Antwort erhielt, die Freundin mit drehendem Zeigefinger einen Vogel zeigte. Die Aufmerksamkeit des Abteilbereichs gehörte ihnen. Ohne Unterlaß schauten sie, redeten auch aus der Entfernung noch auf die Mädchen ein und untereinander vom ‚Teufel’, bis das soziale Überfallskommando endlich ausstieg. Die Mädchen hatten schon vorher davon gesprochen, ob die vielleicht bald mal aussteigen würden, und zeigten sich erleichtert.

-„Wenn die bei uns in Deutschland zur Mehrheit werden und wir zur Minderheit, dann gute Nacht!”, sagte ich zu den Mädchen. Vom Mann mir schräg gegenüber wurde ich angeglotzt wie ein AfD-Redner von Systemlingen. Die Wahrheit will niemand wahrhaben.

Bevor das Gespräch in Schlummer sank, erfuhr ich noch, welchen Klub ich heute hätte besuchen sollen.

Ich behalte mir vor, solche und andere Berichte zu einer dokumentarischen Literatur in Büchern zu verdichten, die frei erfundenen Haltungsstuß ersetzen soll, zum dem fiktive Literatur in der Kulturrevolution seit 1968 abgesunken ist.

Nicht vergessen, Bücher lesen!

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