Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Väterrechte

Heul doch, Papa! Empathieunfähigkeit und Haß durch feministische Wellen

Heul doch, Papa! Empathieunfähigkeit und Haß durch feministische Wellen

Gruppenbezogener Haß gilt als das übelste überhaupt, wird regelmäßig mit Faschismus gleichgesetzt – es sei denn, der Haß stammt von Frauen, Linken, Migranten oder am besten linken Feministinnen oder Islamisten, denn dann ist er gerechtfertigt und werden die Gehaßten beschuldigt.

«Zara Larsson 24. Oktober 2017
Ich hasse Männer als Gruppe”
von Cheyenne Strähl – Anläßlich ihres bevorstehenden Konzerts in Zürich haben wir mit Zara Larsson (19) über Tour-Tage, die Distanz zu ihren Freunden und Feminismus gesprochen. …

Ich bin Feministin und zeige das auch.
„Du nennst dich selbst auch ‚Männer-Hasserin’.”
Ich hasse Männer als Gruppe, nicht als Individuen.»1 (20min.ch)

Gruppenbezogenen Männerhaß als Triebkraft erlebten wir bereits bei der ersten feministischen Welle, und seitdem bei allen folgenden Wellen.

«Heul doch, Papa!
Egalitäre Rhetorik – antifeministisches Programm: Wie Väterrechtler* den Kampf fürs Patriarchat führen

„Wir Väter wollen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen!” So lautet der Beginn des Aufrufs zur „Daddys Pride”, einer „Europaweiten Demonstration für Väterrechte” …
Hauptziel der Kritik der im Selbstmitleid versinkenden Väterrechtler* sind … vor allem jene, „die Väter aktiv ausgrenzen” würden…

Zerbröselt das Patriarchat!
Diese ‚neuen’ Väter sind die alten Täter!» (rosa antifa wien, www.raw.at)

Zynismus, Sadismus und Haß: Politisch gewordene Perversion als Programm. Seit 1968 prägen solche kollektiv durchgeknallten, hysterischen Kräfte nicht nur westliche Staaten und Organisationen, sondern verziehen Kinder, die sich nicht mehr gesund entwickeln können, sondern indoktriniert und seelisch von einer Ideologie verkrüppelt heranwachsen. Davon sind sogar jene betroffen, die sich in einem ‚Aufstand der Anständigen’ dagegen zu wehren beginnen. Heute lebende Generationen sind so deformiert, daß sie keine Ahnung mehr davon haben, wie natürliches Leben und gute Geschlechterbeziehungen aussähen. Wir leben in einer kranken Zeit, der nicht zu entrinnen ist, sind somit zwangsläufig und wider Willen zum Teil davon gemacht worden.

«Die Hölle denen die dran glauben!
Dem „Marsch für das Leben” am 17. Dezember 2017 die Hölle heiß machen
Wann? Samstag, 17.12.2016 16:00»2 (raw.at)

„Die Hölle heiß machen” kann man sich vorstellen wie die Ausschreitungen beim jüngsten G20-Gipfel in Hamburg. Wenn sie sich stark genug fühlen, werden sie das tun; fühlen sie sich noch stärker, ist mit Pogromen zu rechnen.

Sogar ein Tanz oder Ball erscheint den Extremisten als etwas so schlimmes, daß es nicht toleriert werden könne, daher ‚unmöglich zu machen’ sei.

«Damit diese Kritik auch wahrgenommen wird, genügt es nicht, nur dagegen anzutanzen – Wir wollen diesen Ball und eine Gesellschaft, die ihn hervorbringt, unmöglich machen. …
Gegen jeden Männerbund!
… Sie vertreten ein strikt heteronormatives Geschlechtermodell, welches Frauen* und Männer* auf ihre traditionellen Bereiche verweist»3 (/raw.at)

Feindliche feministische Frauenverbünde verbieten aus Haß sowohl natürliche Männergruppen wie Frauengruppen, deren Merkmal gerade war, Liebe zum anderen Geschlecht auszudrücken, durch Tausch, gegenseitige Gaben, in diesem Falle gemeinsamen Tanz. Liebevolle Gruppen werden verboten, von männerhassende feministischen Kampfgruppen.

Woher rührt solch radikaler Haß auf jeden noch so geringen Rest natürlicher Weiblichkeit und Männlichkeit? Der Grund ist folgender: Sie verbreiten und verteidigen ihre eigene Haßperversion, die darauf gründet, daß bei ihnen völlige Unfähigkeit zu Empathie, Mitfühlen, Anteilnahme und reifer weiblicher Liebe zu Männern und dem männlichen Geschlecht vorliegt. Diese Unfähigkeit konnte entstehen, weil sie die natürliche Ergänzung entweder gar nicht mehr erlernten, oder sie mit Wut und Haß gesprengt haben. Dabei sind die normalen Gefühle zerbrochen und gesprengt worden, oder sie haben sich im anderen Falle niemals entwickelt, weil sie es in ihrer Kindheit nicht erlernt haben und nicht erlernen konnten, da die Kultur bereits fehlte. Jeder Rest natürlicher Ergänzung ist für diese Ideologen daher eine Bedrohung, in der sie eine Gefahr für die Existenz und Rechtfertigung ihrer Ideologiewelt sehen. Denn sie wissen oder spüren zumindestens unbewußt sehr wohl, daß normale, natürliche Menschen, die normale Gefühle zum anderen Geschlecht entwickeln konnten, indem sie in ihrer Kindheit eine Ergänzung erlebten und lebten, für ihre Haßtiraden verloren sind. Um ihre geistige Störung, ihre hysterische Ideologie zu rechtfertigen, müssen sie diese der ganzen Welt aufzwingen, besonders Kindern und damit künftigen Generationen, weil die bloße Existenz liebevoller Beziehungen zwischen Mann und Frau verführerisch wäre, ihre Ideologie als das entlarven würde, was sie ist: eine von Hysterie getriebene Perversion.

Diese Perversion ist über den westlichen Kulturkreis hinaus bis nach Indien gedrungen.

«Frau ermordet Gatten, vergräbt ihn, gesteht später vor Polizisten
Vijay Singh | TNN | 25. Okt. 2017

Navi Mumbai: Am Dienstagabend ging einer Frau mittleren Alters aus Alibag in die Polizeiwache von Alibag und gestand nervös, daß sie ihren Gatten getötet und den Leichnam vor drei Tagen innerhalb der Einäscherungsstätte des Ortes vergraben hatte.»4 (Times of India)

Wie die menschliche Sprache waren auch die Geschlechterbeziehungen eine komplexe Struktur, die aufgrund des Herumpfuschens rücksichtsloser Ideologinnen völlig zusammengebrochen ist. Das hat katastrophale Folgen, einschließlich derzeitiger Völkerwanderung, die von feministischen Kreisen seit Jahrzehnten gefördert wurde.

Erwerbt und lest die Bücher, in denen diese Perversion beschrieben wird, die dann von der gleichen Perversion blockiert und abgewimmelt werden. Nicht abschrecken lassen, lesen, es ist wichtig!

Fußnoten

1 http://www.20min.ch/people/international/story/-Ich-hasse-Maenner-als-Gruppe–11385126

2 https://raw.at/texte/2016/die-hoelle-denen-die-dran-glauben/

3 https://raw.at/texte/attack/gegen-den-burschenbundball-in-linz-flugblatt/

4 «Woman kills husband, buries him, confesses later before cops
Vijay Singh | TNN | Oct 25, 2017
Navi Mumbai: On Tuesday evening, a middleaged woman from Thal village in Alibag taluka walked inside the Alibag police station and nervously blurted that she had killed her husband and buried the body somewhere inside the village crematorium three days earlier.» (https://timesofindia.indiatimes.com/city/navi-mumbai/woman-kills-husband-buries-him-confesses-later-before-cops/articleshow/61229673.cms)

Feministische Hysterie

Feministische Hysterie

Alle Grundannahmen feministischer Wellen waren falsch, wurden mit subjektiver Einbildung (Betrof­fen­heits­ge­fühle) fälschlich für wahr gehalten, mit emotionalem Druck dem Rest der Welt aufgezwungen. Daher ist die Bezeichnung „Hysterie” angemessen. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus, Krieg gegen Mann, Natur und Kultur, jetzt vollständig erhältlich)

Mehrere solche Hysterien stellten den Mann als Bedrohung hin. Eine davon ist, Männer als „potentielle Vergewaltiger” zu verunglimpfen (um tatsächlich die weibliche sexuelle Dominanz auf eine totalitäre Spitze zu treiben). Eine andere, besonders peinliche, weil sie besonders empörend wirkt, Alarmglocken klingeln läßt und den Verstand ausschaltet, ist die Verdächtigung von Männern als „Kinderschänder”. Ihren Höhepunkt hatte die feministische Benutzung der Hysterie in den 1980er und 1990er Jahren, als feministische Untergrundratgeber kursierten, solche falschen Anschuldigungen bei Scheidungen zu benutzen, weil mit solcher für den Mann verheerenden Lüge die Frau sich Sorgerecht und feudale Unterhaltsansprüche sichern konnte. Sogar wenn das Gericht die Lüge durchschaute, war die finanzielle Belohnung mitsamt alleinigem Sorgerecht so gut wie sicher – eine Art Atomwaffe des Geschlechterkriegs.

Diese Hysterie wurde nicht nur von Neonazis aufgegriffen, die gern mit Ängsten hausieren, sondern scheint in breiten Kreisen der Bevölkerung angekommen zu sein. Die Folgen zeigt ein Pressebericht von gestern abend:

«Pädophilie-Vorwurf: Vater bei Spaziergang mit Tochter angegriffen

Beim Spazierengehen mit seiner Tochter ist ein 50-Jähriger von mehreren Menschen attackiert und als Kinderschänder beschimpft worden. Ein Mann schlug ihm ins Gesicht.

Ein Mann ist in der Anwesenheit seiner zehnjährigen Tochter als Pädophiler beschimpft und geschlagen worden. Die beiden waren zu Fuß in Freising bei München unterwegs, als der 50-Jährige von einer Gruppe überfallen wurde. gam/dpa» (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freising-vater-wird-beim-spaziergang-mit-tochter-angegriffen-a-1043244.html)

Frauen werden nicht verdächtigt; diese Hysterie richtet sich gegen Männer. Dabei wurden und werden pädophile Frauen von Feministinnen entkriminalisiert und vielfach gebilligt oder gar gepriesen – siehe z.B. die bekannten und von Feministen gepriesenen Vagina-Monologe. (Beweise siehe Ideologiekritik am Feminismus. Krieg gegen Mann, Natur und Kultur.)

Schaut ruhig mal in die genannten Bücher, deren Inhalt der Öffentlichkeit seit Jahrzehnten durch stille, aber sehr wirksame Zensur vorenthalten wird. Dieses Buch beweist auch die Verbreitung und Wirksamkeit feministischer Zensurformen. Leider sind die Zensurbeweise als Teil des Buches ebenfalls unverlegt und still zensiert. Durchbrecht den Teufelskreis; lest das Buch und macht es mitsamt dem Kapitel, das die eigene Zensurhistorie beweist, bekannt.

Hunde werden verhätschelt, Männer diskriminiert

Hunde werden verhätschelt, Männer diskriminiert

«Men that are victims of DV do not have crisis centre’s or supports networks yet the AU government has provided funding for at risk dogs while men miss out.» (https://www.facebook.com/DiscriminationAgainstMen?fref=nf)

 

In Neuseeland gibt es jetzt ein Programm, das 100.000 $ dafür einsetzt, Hunde in Situationen häuslicher Gewalt zu schützen. Wenn ein Opfer (nach Konstruktion des neuseeländischen Programms automatisch eine Frau) eine Beziehung verlassen will, braucht sie sich um das Wohlergehen von Haustieren nicht länger zu sorgen.

«Pets of family violence victims to be offered protection in Victoria $100,000 earmarked for pet protection programs after studies show victims may delay leaving an abusive relationship out of fear of what will happen to their pets
Melissa Davey @MelissaLDavey
Sunday 5 July 2015 06.18 BST 

Gewiß wäre es richtiger, „Opfer” in Anführungszeichen zu setzen, denn jeder Mensch, so weiblichen Geschlechts, kann sich durch falsche Anschuldigungen selbst zum Opfer machen. Für Frauen gibt es Mitgefühl, für Hunde und Haustiere ebenso.

1800 RESPECT (1800 737 732) 1800respect.org.au is the national 24/7 counselling helpline for family violence.

Unter obiger Nummer kann rund um die Uhr Rat und Hilfe geholt haben, so mensch weiblichen Geschlechts ist. Für Männer gibt es Schelte, keine Hilfe, keinen Rat gegen Bedrohungen. Bei Männern wird einfach angenommen, daß sie Täter seien. Der Dienst hat zwar eine Rufnummer für Männer, aber für solche, die gewalttätig sind! Für männliche Opfer von Gewalt gibt es nichts, das ist nicht vorgesehen, obwohl Männer öfter Opfer von Gewalt sind. (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”, Amazon eKindle)

The Men’s Referral Service provides anonymous and confidential telephone counselling, information and referrals to men to help them take action to stop using violent and controlling behaviour 1300 766 491.» (http://www.theguardian.com/lifeandstyle/2015/jul/05/pets-family-violence-victims-offered-protection-victoria)

Haustiere werden verhätschelt, Frauen werden bevorzugt, doch Männer werden bekämpft. Sie werden vom Programm als „Täter” behandelt, obwohl der Erstschlag öfter von Frauen ausgeht (Krieg gegen Mann, Natur und Kultur). Das alles geschieht auf Kosten des Steuerzahlers. Du und ich, wir bezahlen für solche Behandlung. Weltweit. (siehe „Die Genderung der Welt”, Amazon eKindle)

Die beiden Geschlechter – Band 3 – Die Genderung der Welt

Die Genderung der Welt – Beispiele für Folgen

Nähern wir uns dem Thema „Genderung der Welt” mit Beispielen, damit wir eine Vorstellung davon haben, worum es geht, und nicht im Floskelsalat einer Ideologie ersticken. Unsere Beispiele: Sahelzone und Hirtenstämme in Ostafrika.

«Auch Liz McLaughlin, Mitarbeiterin von CARE USA, hat ihre Reise durch die Dürregebiete Ostafrikas mit ihrer Kamera aufgenommen. Besonders betroffen von der Dürre sind die Hirten, die große Anteile ihrer Herden verloren haben.
Neben Nothilfe unterstützt CARE seit Jahrzehnten Dorfgemeinschaften dabei, sich auf längere Dürrenzeiten vorzubereiten. Mit Spargruppen und neuen Geschäftsmöglichkeiten versuchen Frauen in Kenia der Dürre zu trotzen.» (http://www.care.de/informieren/katastrophen/aktuell/duerre-ostafrika/)

Auf die Dürre in Ostafrika reagieren westliche Organisationen also, indem sie Frauen helfen, Geschäftsfrauen zu werden. Grundsatzprogramme, politische Bestimmungen und Berichte verkünden deutlich, daß Frauenförderung Schwerpunkt ist.

Mehr zu verdurstenden Herden der Männer, Gender Mainstreaming und enormen Problemen in der neuen Fassung. Das Buch zeigt, wie zuweilen die Männer arbeitslos ihre Dörfer verlassen, weil unsere Entwicklungshilfe sich kulturzerstörend an Frauen richtet. Die Männer ziehen dann in die nächste Großstadt, oder ein Nachbarland, neuerdings nach Europa und Deutschland.

 

Die Genderung der Welt

Die Genderung der Welt

Wie Feministen Kultur und Familie zerstören und Männern die Existenzgrundlage kaputtgehen lassen

Ein kleiner Auszug aus meinem bislang unverlegten Buch „Die Genderung der Welt”, dritter Band von „Die beiden Geschlechter.” Als Vorabversion ist es auf Amazon erhältlich. 

Gendernde „Hilfs”maßnahmen der internationalen „Zusammenarbeit” oder „Entwicklungshilfe” der letzten 50 Jahre hatten eine massiv Kultur, Familie und die Verbundenheit der Geschlechter zerstörende Wirkung.

In diesem Beispiel aus einer Reihe ähnlicher Fälle allein in der nordafrikanischen Region müssen die Männer ihre traditionellen Viehherden aufgeben, Familie, Dorf und Stamm verlassen, um in einer Stadt Arbeit zu suchen, weil ihre traditionelle Existenzgrundlage kaputtgegangen ist. Nicht ihnen, den Familienernährern helfen deutsche und internationale Organisationen, nein, es werden spezifisch Frauen gefördert, die einen neuen Ort gründen. Den Frauen werden neue Wirtschaftsformen beigebracht und neue landwirtschaftliche Produkte gegeben. So bricht die traditionelle Existenzgrundlage der Männer zusammen, während die Frauen selbstversorgend aus dem Zusammenhang der Kultur emanzipiert werden – einer Kultur, die ein Tausch war zwischen den Geschlechtern. Doch nun haben die in Lastwagen den Ort verlassenden Männern nichts mehr einzubringen. Lest selbst!

«Vor sechs Monate haben die Beduinenfrauen ein neues Dorf gegründet… [Die Männer] verkauften die Kamele und halfen beim Bau von Hütten und Lehmziegelgebäuden. Dann fuhren sie auf Lastwagen nach Nuakschott, um sich dort als Lohnarbeiter zu verdingen… Jetzt pflanzen die Frauen Hirse an und die neuartigen Bäume der Ausländer. Das Holz soll eine wichtige Einnahmequelle werden… McCracken hat den Frauen beim Einrichten einer kleinen „boutique” mit Lebensmitteln geholfen und der Verkäuferin die doppelte Buchführung beigebracht… McCrackens Stolz ist eine Plantage, die sich bis zum Fuß einer Bergkette erstreckt und auf der die ehemaligen Nomaden sogar Zitronenbäume kultivieren. Andere legen neue Oasen an, wobei zu McCrackens Heldinnen eine 19jährige gehört, die sich um die Finanzierung von Brunnen bemüht…McCracken hat in London Hydrologie studiert und arbeitet der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im hessischen Eschborn zu, die in Mauretanien 20 Entwicklungsvorhaben betreut.» (Spiegel 16/1997, S.170)

Keineswegs wird den Männern des ehemaligen Beduinenstammes eine neue Aufgabe, ein Einkommen im Dorf gegeben; sie durften das Projekt der Gender-Agenda noch mitbegründen, dann verschwanden sie arbeitssuchend mit Lastwagen aus dem Dorf. Alle erwähnten neuen Projekte sind Frauenförderung oder Genderung.

Auch wenn möglicherweise einige Männer, etwa von anderen Stämmen, oder anderer Herkunft oder Berufsgruppen, anwesend oder beteiligt sein sollten – die Quellen spezifizieren das nicht -; klar ist die absichtlich gesellschaftsverändernde Frauenförderung und weltanschauliche Agenda.

Damit werden nicht nur die arbeitssuchenden Männer übergangen, die dem von Frauen gegründeten Dorf verlorengehen, sondern gleichzeitig die uralte Kultur mitsamt ihrem Zusammenhang der Geschlechter aufgelöst. Gelder gibt es nur für feministische Strategien. Männer sacken in der Fremde oft zu Arbeitslosen oder Hilfsarbeitern ab; Frauen werden mit einträglichen Geschäftsvorhaben aus einst verbindender Kultur herausfemanzipiert. Wie von der deutschen GTZ (GIZ) beabsichtigt, verändern sich die Geschlechterverhältnisse – die Männer werden es schwer haben, von den Frauen noch ernstgenommen und als möglicher Liebhaber oder Bräutigam akzeptiert zu werden, denn im Verhältnis zu Frauen könnte ihr Status tief abstürzen, vielleicht auf Schrottniveau…

«Dafür hat ihnen die Entwicklungsorganisation der Uno fünf Tonnen Reis und Weizen gegeben – und sie sich selbst eine neue Rolle im Oasenleben

Die GTZ-Mannschaft hat ein umfassenderes Ziel als ihre Kollegen von der Uno. „Uns ist die Menge nicht so wichtig, sondern das Bewußtsein der Leute.”» (Spiegel 16/1997, S.170, über Projekt in Mauretanien)

Unsere Maschinen mögen beeindrucken und große Leitungen erbringen; menschlich ist unsere Zivilisation verkümmert und primitiv gegenüber den strukturell sehr viel reicheren Ethnien, die das Erbe von 7 Millionen Jahren der Hominiden waren, bis die feministische Kulturrevolution dieses Erbe zerschlug oder ideologisch in eine Hölle verdrehte.

Wir brauchen uns nicht wundern, wenn solcherart Entwurzelte uns noch eine Menge Probleme bereiten.

Jan Deichmohle

Mein Blog: http://deichmohle.de/

http://www.amazon.de/Die-Genderung-Welt-Entwicklungshilfe-Kulturzerst%C3%B6rung-ebook/dp/B00WAFMXLC/

Widerlegung des Feminismus und seiner Kampagnen

Die biologische Macht und Dominanz liegt bei Frauen, nicht Männer. Ein angeborener Mechanismus verdrängt Grundtatsachen der Geschlechterverhältnisse aus dem Bewußtsein und verfälscht die Wahrnehmung. Feminismus ist auf diese angeborene Fehlwahrnehmung hereingefallen, hat von Anfang an alles genau verkehrt herum gedeutet und sich gewaltig geirrt.

„Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen“

Männer sind unterdrückt, was feministische Wellen nur auf die Spitze trieben, doch weibliche Bevorzugung war schon vor und während früherer feministischer Wellen deutlich. Nur die Form der Bevorzugung wurde verändert, wenn sich die Lebensverhältnisse ändern. Feministische Wellen haben niemals eine Benachteiligung behoben, die es nie gab, sondern bestehende Bevorzugung vergrößert und die Art der Bevorzugung an neue technische Möglichkeiten und Lebensumstände angepaßt.

Die Ideologiekritik „Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur“ zeigt das für alle feministischen Wellen. Folgeschäden werden jeweils nachgewiesen.

Massive Unterdrückung und Ächtung Andersdenkender begleitete feministische Wellen und Kampagnen, die auf falschen Annahmen beruhten und in falsche Richtung gingen, also Bevorzugung von Frauen vergrößerten, statt aufhoben, und Benachteiligung von Männern erhöhten, statt zu beenden.

Meine Bücher wie „Zensiert“ und „Die beiden Geschlechter“ beschrieben es in den 1990ern, doch wurden sie nie verlegt und konnten die Entwicklung nicht verhindern. Demnächst gibt es diese neugeschrieben auf neuen Stand gebracht.

Als Jugendlicher wurde ich von den bei „Pro Familia“ tätigen Frauen mich mit recht komischer Miene weggeschickt, als ich ein Problem hatte, das Frauen Männern verursachen: Abgewimmelt werden. „Davon haben wir keine Ahnung. Wir beraten hier Frauen und Familien.“ Überall hingen feministische, sogar ziemlich radikale feministische Plakate aus … Die Szene ist auch in „Nein!“ beschrieben, einem Buch aus den 1980ern.

NEIN! Ablehnung und Abwimmlung durch weibliche Wahlmacht

Die damalige Sorge erhielt keine Beratung, wurde nie gelöst. Ich war halt kein Mädchen, das umsorgt und bevorzugt wird. Probleme von Jungen waren schnurzegal. Nein!“ stammt aus den 1980er Jahren und behandelt ein bis heute übersehenes Problem von Jungen und Männern. Ergänzt wurde die Verdrängung einheimischer Männer durch Einwanderung, über offene Grenzen einströmenden Männerüberschuß. Es ist die Stimme der Verlierer, die bislang kein Gehör finden und in der Gesellschaft nicht zu Wort kamen, mit Gespött und Anfeindung zum Schweigen gebracht wurden.

Niemand hört auf einen Mann, der von Frauen Hilfe verlangt. Nicht einmal im Laufe von Jahren, oder gar Jahrzehnten. Nicht einmal,. wenn der Mann Bücher darüber schreibt. Wir kraß die männliche Benachteiligung und Unterdrückung, die weibliche Bevorzugung und Dominanz ist, ist kaum vorstellbar, doch Tatsache. Es ist Feminismus, der einen „sexualisierten“ Krieg gegen Männer führt, nicht umgekehrt, wie FeministInnen behaupten. Anmache. Vom Abwimmeln und Anmachen.

Männliche Dominanz ist nur eine Inszenierung, und zwar eine, die von Frauen verlangt wird, denn Frauen wollen eine gute Wahl treffen, einen unter Männern „dominanten“ Mann. Das wird in „Ideologiekritik am Feminismus. Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur“ beschrieben.

Eine Feminismusfolge ist auch, wenn Jugendliche sich mühsam eine (Ersatz-) Identität in Moden und Bewegungen aufbauen müssen. Dies wird in einem Buch über die „Liebesgeneration“ aufgezeigt. Solche Mißstände entstanden bereits durch die erste Welle des Feminismus, wie in „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft – Erstes Buch zur ersten Welle“ beschrieben und belegt.

Alle erwähnten Bücher sind frisch durchgesehen und neu formatiert. Feministische Blockade abweichender Meinungen funktioniert perfekt; es gibt fast keine Leser.

Jan Deichmohle

http://deichmohle.de/

mehr Bücher zum Themenkreis sind verfügbar und in Vorbereitung

Zensurbeweise

von Jan Deichmohle

Abwimmelei und Hohn aus Verlagen

«AW: Kontroverses, neuartiges Buch NEIN! über weibliche Wahlmacht – Der Abgewimmelte
Moin Herr Deichmohle,
wie kommen sie eigentlich darauf, dass wir bereit wären, ein Werk, welches in allen Ansätzen unseren Ansichten widerspricht, in unserem Programm aufzunehmen, weil es uns Aufmerksamkeit verschaffen könnte und gute Absatzmöglichkeiten bietet?  Geschmeichelt fühlen wir uns ganz sicher nicht, aber sicher werden Sie es nicht schwer haben, jemanden zu finden der sich die Mühe macht. Ich habe keinerlei Zweifel, dass sie diese Abwimmelung durch eine Frau und Feministin verkraften werden.
Mit unfreundlichem Gruß
Karin B.» (Edition Narrenflug, 19.10.2014 um 16:41 Uhr)

Seit 30 Jahren wurde dieses Buch abgewimmelt, oft mit ausfälligen Antworten, die klar belegen, daß damit unbequeme Ansichten zensiert werden. Was die selbsterklärte Feministin behauptet, ist wie üblich das genaue Gegenteil der Wahrheit. 30 Jahre lang war es unmöglich, einen Verlag zu finden, der es herausbringt. 1993 nahm es zwar nach jahrelanger Suche der inzwischen nicht mehr bestehende Betzel Verlag unter Vertrag, erklärte diesen aber später für ungültig und veröffentlichte Buch nicht. Weiterlesen

© 2019 Jan Deichmohle

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