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Denker und Dichter

Schlagwort: Untergrundliteratur (Seite 1 von 2)

Alles neu macht nicht nur der Mai

Meine derzeit ~32 veröffentlichten Bücher werden ständig auf den neuesten Stand gebracht. Nach der Kiwi-Erfahrung, die kürzlich mit noch schöneren Bildern versehen wurde, traf es gestern den Bilderband Bali, der auch interessante kulturhistorische Beschreibungen hat, die durch neue Nachweise ergänzt wurden. Wer meint, da habe ein Spinner mit Aluhut mal wieder dolle geraten, täuscht sich, denn auch bei den Themen schöngeistiger Unterhaltung verdichten sich die Belege.

Man kann es Zeitgenossen nicht recht machen. Den einen sind die Themen meiner Sachbücher suspekt, weshalb sie gar nichts von mir lesen, um gar nicht in Gefahr zu geraten, ihre Weltanschauung erschüttert zu sehen. Diese ignorieren auch belletristische, also schöngeistige Unterhaltung, nur weil sie entweder von Deichmohle stammt, oder verdächtigt wird, aufgrund gewisser Ähnlichkeiten des Stils ein verkappter Deichmohle zu sein.

Die anderen, eine kleine Minderheit, sind zwar bis zu einem gewissen gerade angetan, weil es gegen die Etablierten geht, doch auch die lesen nicht, weil ich nicht genau ihre Meinung vertrete, sondern irgendwie suspekte Themen und Inhalte ausarbeite. Am allerwenigsten würden sie ein schöngeistiges Buch von mir lesen, dem sie unterstellen, nicht einmal brisant zu sein!

Beide Seiten lesen meine Bücher aus gegenteiligen Gründen nicht, lehnen sowohl Sachbücher wie literarische Werke ungelesen ab. Nicht etablierte Dichter wurden schon immer bespöttelt, doch jetzt kommen noch der gesellschaftliche Graben und ideologische Anfeindung hinzu.

Heute wurde dann noch mein Erstling Kultur und Geschlecht um Bilder ergänzt. Faktisch war keine Ergänzung nötig; wenn aber alle neuen Nachweise berücksichtigt werden sollten, so würde ein weiteres Buch kaum reichen, diese alle aufzunehmen.

Ich habe meine Arbeit getan. Nun ist es an euch, zu kaufen und lesen. Umdenken erfordert Arbeit. Das mag unbequem erscheinen, doch das nötige Umdenken zu ermöglichen ist gerade eine der besten Qualitäten meiner Bücher.

Die Zeit sozialer Isolierung nützen: mit Büchern geistige Horizonte erschließen

Die von Umständen auferlegte Zeit sozialer Isolierung läßt sich gut nützen: Erschließt euch neue geistige Horizonte mit diesen Büchern. Mein Grundsatz beim Schreiben ist, immer das zu suchen, erarbeiten und aufzuschreiben, was sonst nirgends geschrieben wurde, undenkbar, für mich neu war, auch für Leser neu sein wird. Es wäre verschwendete Lebenszeit, etwas aufzuschreiben, des es anderswo bereits gab.

Alle Bücher haben daher Alleinstellungsmerkmale. Jedes Buch erschließt eine neue geistige Welt. Manche kommen harmlos daher; andere sind politisch inkorrekt vom ersten Satz bis zum letzten. Auch sprachlich und stilistisch gibt es eine breite Spannweite von Philosophie in jugendlicher Sprache über gereimte Verse, die Elemente alt-hellenistischer Tragödie verdichten bis zu Sachbüchern, die teilweise seit den 1980er Jahren eisig verschwiegen werden.

Das Leben ist eine Reise. „Das Leben ist ein langer, gewundener Weg”, hieß es einst bei den Beatles. Am klarsten drückt sich das aus in der Mehrfachbedeutung des Wortes ‚Reise’ bei den Psychedelikern.

Eine Reise bringt uns in zauberhafte Welten wie Bali, wo die alte Form des Hinduismus überlebte, ein tropischer Nachhall auch der einstigen vorchristlichen Kultur bei uns.

Lust auf Reisen als Dauerparty beschreibt die „Kiwi-Erfahrung”; Skeptiker kommen auf ihre Kosten, denn Abgründe tun sich auf beim seichten Partymachen; skurrile Ereignisse begleiten die Reise von der Nordspitze der Nordinsel bis in den Süden der Südinsel.

Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord. „Bilderbuch Madagaskar” wird bebildert bilden.

Nun sind wir reif für etwas handfestes. Ein bißchen Hysterie gefällig? Aber klar doch! Über 500 Seiten, der Anfang vollgepackt mit Klimaangst, die in verwandte Hysterien überleitet.

Wer es lernen möchte, vom Ja-Sager zum Nein-Sager zu werden, lese „NEIN!”; damit kann es gelingen.

Glaubt jemand noch an die Unschuld der ersten feministischen Welle? Dem kann geholfen werden! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle” wird vergessene und verdrängte Einsichten wecken.

Nirgends sonst sind alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen so gründlich widerlegt worden wie in „Ideologiekritik am Feminismus”. Das Buch wäre ein Renner, wenn ich von der eigenen Szene nicht auf ‚Ignorieren’ gesetzt worden wäre.

In die vollen geht es in „Abrechnung mit dem Feminismus”. Der Titel sagt alles; das Buch hält sein Versprechen.

Einen leichten und eingänglichen Einstieg in die Thematik bietet: „Untergang durch Feminismus”. Das Buch war ein Jahr lang durch einen Verlagsvertrag blockiert, der nicht eingehalten wurde.

Nochmals auf Reisen gehen? Aber gerne! Der Bogen spannt sich von den 1970er und 1980er Jahren bis heute. „Zeitzeuge: Reise nach Süden” ist mein auf neuesten Stand gebrachter literarischer Erstling. Damals nahm ich eine leere Kladde mit. Meine Koffer wurden mir geklaut, doch die Kladde brachte ich gefüllt zurück. So lernte ich schreiben.

Etwas „Anmache” gefällig? Aber gerne! Einschließlich vier Einschüben zum barocken Kontrapunkt. Huch, was hat das denn miteinander zu tun? Abwarten und lesen, das ergibt sich!

Die literarische Variante des Kontrapunkts erschließt sich in „Abgewimmelt”; wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wer es noch deftiger mag, greife gleich zu „Schwängerung und Samenspende: Das Mühen um Fortpflanzung”.

Bis jetzt hatte ich glatt „Die Unterdrückung der Männer” vergessen. Sowas aber auch! So leicht wird diese übersehen – nach Lesen dieses Buches allerdings nicht mehr.

Wer „Das Buch der Festivals” schon gelesen hat, kann sich hier informieren, „Warum Festivals auf Dauer anöden”.

Verheißungsvoller Auftakt” eröffnet den Dreiteiler „Fulminantes Finale”, das sich fortsetzt in „Des Werkes Mitte”, um mit einem „krönenden Abschluß” zu enden.

Schade, nun ist der Dreiteiler zuende. Aber nicht traurig sein, denn es gibt ja auch noch „Die Suche nach Geschichten”. Sucht mal schön! Laßt euch versuchen! Auch dieses Buch besucht euch, wenn ihr es bestellt.

Die Genderung der Welt” beschäftigt sich mit „Gender-Mainstreaming” in der einst so genannten „Entwicklungshilfe”. Wie bei anderen meiner Bücher ist es das Standardwerk zum Thema.

Auf dem Umschlag von „Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur” haben sich doch glatt ein paar Schwerter ins Titelbild verirrt. Wie konnte das nur passieren? Keine Ahnung; irgendwann flüsterte mir eine innere Stimme, doch ein wenig an Bildbearbeitungsprogrammen zu installieren und mit einem klassischen Gemälde rumzuspielen. Tss, tss, Schuster bleib bei deinem Leisten. Nun ist es zu spät und veröffentlicht.

Politisch inkorrekte Bücher gefällig? Dann seid ihr richtig hier: „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” läßt sich an Brisanz kaum noch steigern.

Eine Sammlung von Kleinschriften, die am Hämeorkan intoleranter Obertoleranzen wachsen, bietet „Leben in der Hölle”.

Auszüge von „Das Tor zur Welt” sind gut erprobt bei Lesungen, kamen gut an bei Lauschern.

Mein erstes von einem richtigen Verlag auch veröffentlichtes Buch war übrigens „Kultur und Geschlecht”, jetzt in verbesserter und erweiterter Fassung erhältlich; zitierte fremdsprachige wissenschaftliche Artikel sind nunmehr übersetzt.

Ebenfalls verlegt gibt es in neuer, erweiterter Fassung „Beziehungsentzug”.

Wer Lust hat, mehr zu lesen, mag sich „Neubeginn unsrer Kultur” sichern.



Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Heute eröffnet Jan Deichmohle seine Antibuchmesse, zeitgleich mit der Messe der Systembücher in Frankfurt.

Schwerpunkt der Antibuchmesse sind Bücher, die neue literarische Stile und Zwischenformen entwickeln.

Übersicht

● Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie
● Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration
● Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen
● Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer
● Reisebücher
● Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher
● Literarische Bücher

Katalog der Antibuchmesse

Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie:

Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration:

Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen:

Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer:

Reisebücher:

Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher:

Literarische Bücher:

Knalliger Inhalt des 31. Buches

Obwohl das Buch Klimaangst in der Entstehungsphase unschuldig Kurzes genannt wurde, enthalten die kurzen Kapitel knallige Inhalte verschiedener Rubriken. Eine Rubrik enthält satirische Zukunftsgeschichten, eine andere philosophische Aufsätze. Das sagt sich leicht daher; die Titel klingen unschuldig. Doch inhaltlich bringen sie nicht nur wie gewohnt ein breites Spektrum brisanter Themen, sondern auch gut belegte neuartige Erklärungsansätze. An aktivistischen Artikeln sind einige der neuesten des Blogs aufgenommen worden sowie einige, die bislang unveröffentlicht waren. Literarisch treibt die Rubrik dokumentarischer Realismus die von mir entwickelte Literatur genauer Beobachtung in der Wahrnehmung von Tabus und Verdrängungskräften üblicherweise ausgeblendeten Schlüsselfragen menschlichen Lebens weiter auf die Spitze.

Nicht fehlen dürfen in einem Buch von Deichmohle mit Sachbuchanteil Kapitel über Zensur und Haß, die beide eine kleine Rubrik erhielten. Klimahysterie war eine Rubrik wert. Den Literaturhinweisen ab Seite 452 ist noch eine Sammlung Polemiken vorangestellt.

Wir können ein kleines Spiel veranstalten: Wer findet die brisantesten Passagen, und wer empört sich am lautesten? Leider ist es aus Kostengründen bislang ein Schwarzweißdruck. Wegen der dokumentarischen Photographien wäre dem Leser ein Farbdruck zu wünschen. Da mir bei ePubli Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern ohne Angabe von Gründen gelöscht wurde, ein krasser Fall von Zensur, bleiben mir nur noch teure Anbieter mit hohen Druckkosten für

Beziehungsentzug – Schuld kriegt immer der Mann

Während es im Blog ruhig zuging, war ich emsig am Arbeiten. Einige neue Ansätze warten noch darauf, zum Buch zu werden. Ein Frühwerk ist um ein aktuelles neues Kapitel ergänzt worden und jetzt unter dem Titel „Beziehungsentzug: Schuld kriegt immer der Mann. Wie alle zu Verlierern gemacht werden“ als neue Auflage im DeBehr Verlag erschienen.

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Dieser Blog ist nur eine Sammlung einzelner Themen. Meine Arbeit gilt den Büchern, in denen Themen umfassender herausgearbeitet werden. Wichtig ist es, diese Bücher an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich bin kein Verkäufer; die Moden des Zeitgeistes sind mir fremd. Sonst könnte ich nicht ungestört an den zentralen Fragen arbeiten, so wie sie sich im Laufe der Arbeit herauskristallisieren.

Vermarkten sollte ein Verlag. Wenn ihr etwas kreatives lesen wollt: hier findet ihr es, in meinen Büchern. Bis das mal verlegt wird, ist es längst nicht mehr so neu wie jetzt. Hier seid ihr direkt am Ball. Greift zu, es lohnt sich.

Brisante Bücher zu Tabuthemen

Brisante Bücher zu Tabuthemen

Eisig ignorierte und versteckte Bücher warten auf ihre Entdeckung. Lesen lohnt sich!


NEIN!


Ideologiekritik am Feminismus


Anmache


Flaschenpost in die Zukunft

Beziehungsentzug


Fulminantes Finale 1: Verheißungsvoller Auftakt


Fulminantes Finale 2: Des Werkes Mitte


Fulminantes Finale 3: Krönender Abschluß


Die Unterdrückung der Männer


Abgewimmelt


Abrechnung mit dem Feminismus


Leben in der Hölle


Die Genderung der Welt


Die Kiwi-Erfahrung. Eine Groteske


Bilderbuch Madagaskar


Bali – bezaubernde Insel


Das Leben als Reise


Das Buch der Festivals


Schwängerung und Samenspende


Warum Festivals auf Dauer anöden

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur gibt es zu entdecken. Hier stelle ich keine Tragödien vor, obwohl zwei von mir veröffentlicht wurden.

Zuletzt erschien der erste Band des Fulminanten Finales:

Eröffnet wurde die Reihe mit einem kräftigen NEIN!

Sachbücher beschreiben die Unterdrückung der Männer:

Wer lieber entspannt in den Urlaub fährt, amüsiert sich vielleicht mit der KIWI-Erfahrung:

Wer gerne andere  Kulturkreise kennenlernt, den versetzt dieses Buch auf eine Insel, wo nicht nur der Pfeffer wächst. Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord.

Geht’s noch exotischer? Ja, es geht. Beim nächsten Halt gibt es kein Halten mehr, denn Leser werden auf eine Zauberinsel versetzt, die es so nur in diesem Buch zu entdecken gibt.

Wird es noch bunter und vielfältiger? Aber ja! Überall dort, wo keine Ideologie bunter Vielfalt selbige unterdrückt, gibt es alle Farben des wirklichen Lebens.

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