Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Unterdrückung (Seite 1 von 2)

Zensur auf Facebook und anderswo

Zensur auf Facebook und anderswo

Durch Zufall bin ich gestern in die Falle von Facebooks Zensuralgorithmen geraten. Einer meiner Artikel zitierte einen brisanten Beitrag von Imad Karim, den Facebook allerdings gar nicht gelöscht oder gesperrt hat. Ein eigentlich unverfängliches Bild illegaler Eindringlinge nach Spanien scheint Anlaß des Anstoßes gewesen zu sein, denn der Beitrag war sofort gesperrt und konnte gar nicht erst geteilt werden.

Derselbe Beitrag ohne das Bild, jedoch ergänzt um eine Kritik an der Zensur durch Facebook, passierte die Algorithmen zunächst. Jedoch war mein Profil inzwischen angeschlagen, intern als verdächtig markiert worden, weshalb auch der zweite Beitrag, als ich gerade begonnen hatte, ihn in Gruppen zu teilen, plötzlich entfernt wurde. Einige Moderatoren von Gruppen hatten ihn zu dem Zeitpunkt bereits bestätigt.

Damit hatte ich offenbar im Zorn das schlimmste getan, was man tun kann: ich hatte willkürliche private Zensurinstanzen – die so das nur für den Staat geltende Zensurverbot geschickt umgehen, aber auf staatlichen Druck rasch tätig werden, weil horrende Millionenbußen drohen – kritisiert. Das darf man nicht tun. Nichts ist so heilig und unantastbar wie Zensoren, die natürlich niemals dulden können, daß jemand sie der Zensur anklagt. Jeder Versuch, Zensoren der Zensur zu bezichtigen, muß daher zensiert werden. Auch das haben Feministinnen vorgeführt, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe, die vom System versteckt und von allgemeiner Dickfälligkeit ignoriert werden. Eine feministische ‚Professorin’ (irgendeines Genderkrams vermutlich) sagte bereits vor etlichen Jahren, sie werde niemals eine Veranstaltung erlauben, die ihr Zensur vorwerfe!

Einer – auch privatwirtschaftlichen – Zensurorganisation Zensur vorzuwerfen, ist ähnlich, wie einem faschistischen Volksgerichtshof zu erklären, er sei eine faschistische Unrechtsinstanz. Das will sie natürlich gar nicht hören! Das ist noch viel schlimmer als Kritik an privilegierten Minderheiten, die wegen ‚politischer Korrektheit’ nicht kritisiert werden dürfen. Daher antwortete Facebook auf meinen harmlosen Beitrag mit einer Sperrung und Androhung noch weitergehender Maßnahmen.

Flupps, war ich gesperrt! Diese Vorgehensweise sollte publik werden, sonst ist es eine Einladung an Gesinnungszensoren, weiter so zu verfahren.

Andere wurden immerhin noch für Kritik an Sachthemen gesperrt, nicht Kritik an Facebooks Gesinnungszensur.

Auch auf Instagramm geht islamistische Terrorpropaganda klar; Kritik daran wird gesperrt, wie die Identitären oder Infowars. Verdächtigerweise wurde der Schlag gegen das einflußreiche konservative Medienportal Infowars kurz vor wichtigen Zwischenwahlen in den USA geführt, zufällig gleichzeitig in mehreren wichtigen sozialen Medien. Nur Twitter scheint diesmal nicht mitgemacht zu haben, nachdem frühere exorbitante Zensurmaßnahmen zu einem Sinkflug der Twitter-Aktien geführt hatten. Nicht wegen Charakter oder Bekenntnis zur Meinungsfreiheit nahm Twitter ausnahmsweise nicht am Kesseltreiben Oppositioneller teil, sondern aus Angst, in Bedeutungslosigkeit oder Ruin zu stürzen. Wirtschaftliche Ängste.

Ähnlich waren privatisierte Zensurmethoden durch die Hintertür kurz vor den wichtigen Bundestagswahlen erlassen worden. Dabei wurde vorgegangen wie 1933 bei den Ermächtigungsgesetze der Nazis: Sie wurden beschönigend formuliert, wie Verdrängung jüdischer Mitarbeiter durch ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums”. So harmlos klang das 1933 in der propagandistischen Wortwahl. Genauso harmlos klingt es 2017 und 2018, wenn Gesetze erlassen werden, die vorgeblich gegen „Haß im Internet” vorgehen, tatsächlich aber Haßäußerung der Regierung, Feministen, Linken, Grünen und Islamisten schützen, jegliche Kritik – sei sie noch so sachlich vorgetragen – an für tabu erklärten Grundprinzipien einer Selbstmordspolitik dagegen verbieten, ahnden, unterdrücken, sperren, löschen, am besten gleich im Vorfeld verhindern, weil niemand sich mehr traut, ungenehmes zu sagen, das ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, sie sozial ächtet.

Einen weiteren Vorwand lieferte ein ‚Datenschutzgesetz’, daß Konzernen wie Google oder Facebook wenig Mühe bereitet, kleine Unternehmen und Privatleute jedoch in die Verzweiflung treibt, ganz nebenbei willkommene neue Vorwände liefert, Blogger, denen wegen Systemkritik keine offizielle Zulassung als ‚Journalist’ gegeben wurde, wegen angeblichem ‚Datenschutz’ juristisch den Garaus zu machen, weil digitale Bilder nun ohne Erlaubnis verboten sind.

Nun mag AliCologne problematisch sein, vielleicht ein eher linkes U-Boot, doch steht ihm Meinungsfreiheit zu, auch wenn er sich gegenüber Präsident Trump ausfällig benahm:

 

Seit 35 Jahren werde ich zensiert, kenne ich diese Methoden – länger als alle anderen, die heute über Zensur jammern. Wegen meiner Feminismuskritik wurde ich bereits vor 35 Jahren in der BRD West heftig und wirksam unterdrückt. Genauso lange dokumentiere ich feministische Zensur. Dafür bin ich jahrzehntelang ausgelacht worden. Heute merken immer mehr Bürger bei anderen Themen – die nicht so tabu sind wie grundsätzliche Feminismuskritik –, daß es die von mir in meinen Büchern dokumentierte Zensur tatsächlich gibt.

Weshalb rege ich mich auf? Facebook ist die einzige verbliebene Möglichkeit, eine gewisse Mindestzahl Leser für meine Artikel zu finden. Die eigene Szene hat mich mehrfach rausgeschmissen, mir erst meinen englischen Blog gelöscht (verantwortlich: ein Magazin der vermeintlich ‚eigenen Szene’), später meinen einstigen Hauptblog (verantwortlich: ein anderer Platzhirsch der vermeintlich ‚eigenen Szene’), außerdem wurden meine Artikel nicht mehr von Nachrichtenüberblicken veröffentlicht. Sobald sie Karriere machen, fliege ich als unbequemer Kritiker, der zu kompromißlos unerwünschte Wahrheiten sagt, hinaus.

Lest meine Bücher!

Verdeckte Zensur und massive Unterdrückung gibt es gegen Feminismuskritiker seit 1968, wie meine ignorierten, zensierten oder ungelesen emotional abgelehnten Bücher nachweisen.

Zwei Zensurfälle in einer Zwitschermeldung.

Sogar schweizer Medien bezeichnen die BRD als Zensurrepublik.

Für unbedenklich befunden, dann aber ganz und für immer gesperrt: Leben in einer Zensurrepublik.

Schwupps, ist ein Feminismuskritiker für immer gelöscht. Jahre vor Aufkommen des Themas Bevölkerungstausch berichtete ich in Büchern über die Methoden feministischer Denunziergruppen, deren erklärtes Ziel es war, alle feminismuskritischen Seiten aus dem Internet zu löschen. Die heute angewendeten Methoden sind eine Pionierleistung feministischer Intoleranz, was zu wenige wissen. Später übernahmen weitere Gruppen ihres Umfelds ihre Methodik.

Im Internet kursierten Hinweise auf neue unterschwellige Zensurmethoden und Algorithmen, die sich in Entwicklung befinden:

Mit ausgeklügelten Methoden von Propaganda, Gehirnwäsche, moralischer Weichspülung des Charakters und Zensur werden wir in Kriege gehetzt, die mit Lügen begonnen wurden, wie den zweiten Irakkrieg, aber auch die verhängnisvolle westliche Unterstützung arabischer Terroristen – ausgerechnet der alQuaida! – in Syrien, einem ebenso verhängnisvollen Regimesturz in Lybien, womit stabile Regierungen gestürzt wurden, die ihre Ländern mehr Wohlstand und Sicherheit boten als in der Region üblich oder uns bekannt ist. Tatsächlicher Grund dürfte neben wirtschaftlichen Interessen des militärischen Komplexes die Rivalität der USA mit Rußland gewesen sein, die zu einer gefährlichen Einkreisung Rußlands geführt hat. Lieber nahm der mächtige ‚tiefe Staat’ von Geheimdiensten und militärischem Komplex Hunderttausende Tote in arabischen Ländern und die Flutung Europas mit Millionen Flüchtlingen in Kauf, als Rußland einen der letzten Verbündeten zu lassen. Die NATO ist brandgefährlich geworden, nicht länger defensiv. Doch obwohl das Grundgesetz deutlich vorschreibt, daß Bundesrepublik und Bundeswehr sich strikt nur verteidigen dürfen, wurde das genauso absurd umgedeutet und im Sinn verdreht wie alles andere, etwa bei Errichtung der EU-Bürokratie, die lauter unsinnige Zwänge schuf – an demokratischer Kontrolle durch Wähler vorbei –, die immer verläßlich deutschen Bürgern und ihren Interessen schaden, und angeblich nicht mehr zu ändern seien, nachdem sie zuvor als ‚alternativlos’ angepriesen worden waren.

70 Millionen Profile wurden alleine in zwei Monaten blockiert, darunter viele aufrechte Oppositionelle.

Ganz gleich, ob das Abgleiten in Gesinnungsdiktatur geplant ist oder ungeschickte Gesetze systematisch mißbraucht werden, sind die Folgen bestürzend:

Folgender Zensor ist kein bißchen gehässig gegen seine Eltern und vorige Generationen, und überhaupt nicht intolerant zu Andersdenkenden, freut sich gar nicht zynisch über das Ausschalten der Opposition. Ist er nicht ein richtiger ‚Gutmensch’?

Bei so viel Gutmenschentum gibt es bei uns schon mehr Zensur als in Nordkorea.

 

Nach dem Vorbild feministischer Druckgruppen, die seit über 10 Jahren so vorgehen, werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Rassist’ diffamiert und mit Treibjagden im ANTIFA-Stil zur Strecke gebracht.

Feministinnen verbreiten seit etwa 1968 Haß gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Auch wenn viele Migrationskritiker das nicht wissen, weil sie erst später ‚aufgewacht’ sind, kommt der Haß gegen uns ursprünglich aus dieser Ecke.

Nachtrag: Mein zweiter Textbeitrag wurde am Folgetag wieder freigegeben, nicht jedoch der noch harmlosere Beitrag mit Bild; bei diesem ist keine Möglichkeit erkennbar, Einspruch einzulegen, die unbegründete Entfernung anscheinend endgültig. Alles, was Facebook mir zu tun erlaubt, ist löschen oder verbergen.

 

Hier geht’s zur Fortsetzung dieses Zensurfalls: Mehrfachzensur auf Facebook

Lest meine Bücher mit vielen Zensurbeweisen!

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Toronto ist nicht der erste Fall dieser Art. Gewalt ist übel, doch ist es wichtig, die Ursachen zu begreifen. Seit 1968 gibt es grelle Diffamierung von Männlichkeit, wird eine Schlammschlacht nach der anderen auf einheimische Männer losgelassen, die brav arbeiten und Steuer zahlen, um ein System zu schultern, das sie gleichzeitig gnadenlos ausbeutet und entrechtet. Frauen erhielten vom Feminismus das Recht, Männer und Väter jederzeit auf Wunsch gewinnträchtig scheiden, aus der Familie werfen zu können. Abwesend und ausgeschlossen waren sie künftig Zahlsklaven, die vom Gericht verdonnert wurden, eigens deshalb zu arbeiten, um jene Frau fürstlich zu versorgen, die den Mann aus ihrem Leben geworfen hatte.

Sorgerechtsentzug wurde zum fürstlich bezahlten Geschäftsmodell, weshalb er so häufig wurde. Ein korrupter Staat, ein profitierendes System aus Familiengerichten, spezialisierten Anwälten, Jugendschutzbehörden kassierte mit. Je höher die Zahlungen (fast immer des Mannes), desto stärker profitierte der staatliche Filz. Heute entsteht ein ähnlicher mafiöser Filz in der Asylindustrie, die an jedem Illegalen prächtig verdient, ebenso an falschen Minderjährigen. Die Profiteure des Systems haben kein Interesse an weniger illegalen Eindringlingen, weil ein Ende der selbstmörderischen Flut ihr Geschäftsmodell erlahmen ließe.

Doch lange bevor ein Soros mafiösem Filz Starthilfe zahlte, der an der Selbstauslöschung weißer abendländischer Völker verdient, wurde dieses Geschäftsmodell am einheimischen Mann erprobt.

Feminismus aller Wellen hat alles genau falsch gedeutet: Das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant und wird angeboren bevorzugt. Nicht die Frau, sondern der Mann wird strukturell belastet und diskriminiert. Das ist Tatsache, wird in meinen Büchern mit exakter Wissenschaft nachgewiesen und im Alltag beobachtet und dokumentiert.

Dafür werde ich nun seit über 30 Jahren ausgelacht, verhöhnt, verspottet, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Würde das anerkannt, bräche die Existenzberechtigung des Feminismus und aller seiner Wellen schlagartig in sich zusammen. Deshalb wird der Kritiker mundtot gemacht, verschwiegen, ausgelacht, ignoriert oder persönlich angegriffen, damit ihre angemaßte Macht nicht zusammenbricht, die feministische Gesinnungsdiktatur nicht für jeden ersichtlich moralisch erledigt ist.

Aus evolutionären Gründen gibt es kein Mitgefühl für männliche Verlierer. Seit 30 Jahren schreibe ich Bücher, die genau das tun: Mitgefühl für männliche Verlierer fordern. Deshalb bin ich wohl der am meisten ignorierte, verhöhnte und mit unsäglichen persönlichen Angriffen angefeindete Schriftsteller des deutschen Sprachraums. So kraß ist noch keiner mit so vielen Büchern in die Ecke gedrängt worden, sogar unter den wenigen ‚Männerrechtlern’, die meist selbst feministisch angehaucht und von diesen zentralen Themen überfordert sind.

Denn hier geht es um keine Kleinigkeit. Es ist eine kopernikanische Wende, wenn die seit Jahrtausenden, sogar seit Menschengedenken gültige Vorstellung von Frauen als benachteiligten Opfern sich als grundlegend falsch herausstellt, und erkannt wird, daß Männer diskriminiert werden. Dies ist sogar ein zentraler, prägender Aspekt männlichen Lebens.

Das lehrt uns bereits die Evolutionsbiologie. Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, weshalb ein guter Teil Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen wird. Zusätzlich lädt die Gesellschaft Männern besondere Pflichten und Bürden auf, traditionell von Erwerbsarbeit bis zum Kriegsdienst. Feminismus hat Männer zusätzlich ihre eigene Bekämpfung bezahlen lassen, ihre Entrechtung, den Raub ihrer Kinder, die Vätern genommen wurden. Das ist ebenfalls ein großes, folgenreiches Thema, weil eine vaterlose Gesellschaft Kinder kaputtmacht.

Die primäre evolutionäre Diskriminierung männlichen Lebens ist der Ausschluß männlicher Verlierer durch sexuelle Selektion, die als weibliche Wahl ein Ausdruck weiblicher Dominanz bei der Grundfunktion allen Lebens, der Fortpflanzung ist.

Doch das Thema wird nicht ernstgenommen. Nachdem ich mit diesem Thema jahrzehntelang verlacht und ignoriert worden war, begannen sich Szenen betroffener Männer zu bilden. Da die kultivierte und gutartige Feminismuskritik Deichmohles unterdrückt wurde, schlug die Realität erbarmungslos zurück. Die Gegenreaktion der unterdrückten Männer reicht von Profiteuren bis Verlierern.

Feminismus zerschlug Kultur, die Ergänzung der Geschlechter, die sie in Liebe etwas Füreinander tun ließ, wodurch in allen Ethnien aller Zeiten vor dem Feminismus ein Tausch entstand. Als dieser Tausch zusammenbrach, weil Feminismus Arbeitsteilung zerbrach und verbot, so daß kein Tausch mehr möglich war, ging auch weibliches Mitfühlen mit Männern und weibliche Liebe zur Männlichkeit verloren. Denn die Reifung solcher Gefühle war mit dem Tausch verbunden. Seitdem wachsen Menschen gestört auf, selbstbezogen, ist die Empathiefähigkeit für Männer stark beschädigt oder gänzlich verloren, noch weit über das Problem hinaus, daß männliche Verlierer angeboren kein Mitgefühl erhalten. Die Gesellschaft leugnet die Folgeschäden des Feminismus. Niemand will zugeben, daß Frauen in großer Zahl die Fähigkeit zu weiblicher Liebe für Männer und Männlichkeit verloren haben, obwohl es offensichtlich ist. Obwohl seit Jahrzehnten Männer nur noch lächerliche Darstellungen erhalten in Medien, will niemand wahrhaben, daß wir einen kollektiven Schaden davongetragen haben, nämlich unfähig geworden sind zur Empathie mit einheimischen Männern.

Weder die feministischen Schlammschlachten der vergangenen Jahrzehnte, noch der heutige Migrationswahnsinn, der die von Frauen diskriminierten einheimischen männlichen Verlierer nochmals zusätzlich verdrängt, wäre ohne den Empathieschaden möglich gewesen, der eine wesentliche Folge feministischer Wellen und des Zusammenbruchs geschlechtlicher Arbeitsteilung ist.

Auf diesen Schaden haben betroffene Männer auf unterschiedliche Weise reagiert. Vor allem zwei Extrempositionen sind möglich. Die eine Extremposition ist, zu versuchen, zu einem Alphamann zu werden, zu einem Gewinner des feministischen Systems, zu jenen 10 oder 20 Prozent zu gehören, die von Frauen selektiert werden, um nicht wie 80 bis 90 Prozent Männer bei völlig unbeschränkter weiblicher Wahl diskriminiert und abgelehnt zu werden. Dafür gibt es viele Wege: berühmt werden, früher etwa ein Beatle oder heute ein Medienprominenter, oder zu lernen, wie Frauen wählen. Flirtschulen kamen auf und Szenen, die sich Pick-Up-Artisten nennen, wo systematisch geübt wird, wie man sich darstellen muß, um anzukommen, alle Hemmungen aufzugeben und auf Teufel komm raus möglichst viele Frauen anzusprechen, daran zu arbeiten, einen möglichst großen Anteil von diesen flachzulegen. Das sind die Gewinner des Feminismus.

Auf der anderen Seite stehen jene, die Verlierer sind und sich damit identifizieren. Begreiflicherweise haben sie einen Zorn auf ihre Unterdrückerinnen, die sie zu Verlierern machen, nämlich feministische Frauen und die Mißstände der Gesellschaft, die das Mitgefühl für Männer und das männliche Ansehen ruiniert haben. Die Gesellschaft hat Männer in weiten Bereichen überflüssig gemacht. Es ist die feministische Gesellschaft, die Kritik verdient, nicht ihre Opfer.

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft und besonders ihre machthabende Elite das Gegenteil: Sie beschuldigt ihre Kritiker, beschuldigt und verhöhnt Verlierer, weil sie die Wut der um ihr Leben betrogenen Verlierer fürchtet, so wie eine Diktatur jene fürchtet, die sie unterdrückt, die rebellisch werden, den Aufstand gegen die Diktatur versuchen könnten.

Für die heute vorgestellten Verlierer gibt es einen Namen: „incel” – ‚involuntary celibacy’ oder unfreiwillige Keuschheit. Es sind junge Männer, die in den Hierarchien von Mode und Gesellschaft keinen Platz erringen konnten, der sie für Mädchen und Frauen attraktiv macht, junge Männer, die keine Frauen finden und daher sexuell unerfahren sind. Dafür trifft sie Häme, Spott und Verachtung der Medien, wie es bei männlichen Verlierern typisch ist. Außerdem werden sie und ihr Problem ignoriert, weil es die feministische Gesellschaft einen Scheißdreck schert, wie es ihren eigenen, heimischen Landessöhnen ergeht. Die dürfen ruhig verrecken. Und wenn das verrecken am Feminismus nicht schnell genug geht, importiert diese empathiegestörte Gesellschaft schnell noch eben Millionen aggressive und durchsetzungsstarke Muslime und Afrikaner aus Kriegs- und Problemgebieten, um die eigenen Landessöhne vollends fertig zu machen.

So wie seit Generationen nur Frauen mediale Aufmerksamkeit erhielten, nur die Probleme von Frauen zählten, so wiederholt es sich nun mit illegalen Eindringlingen, die gar nicht hier sein dürften, aber unausschaffbar sind und lebenslang für ihr illegales Eindringen von uns belohnt, bezahlt, rundumversorgt, und von Willkommensklatscherinnen gevögelt werden, statt daß diese sich um die armen, um ihr Leben betrogenen einheimischen männlichen Verlierer kümmern. So krank kann nur eine feministische Gesellschaft sein.

Wären meine Bücher schon vor Jahrzehnten gedruckt und gelesen worden, wäre es nicht so weit gekommen. Dann hättet ihr den Irrsinn und die Abscheulichkeit des feministischen Projekts rechtzeitig erkannt, den Verlust eurer weiblichen Liebes- und Empathiefähigkeit bemerkt und etwas dagegen getan. Dann hättet ihr Liebe und Solidarität euren eigenen, einheimischen Männern gegeben, wie es der Natur und der Kultur entspricht, und euch um einheimische männliche Verlierer gekümmert. So etwas wie „incel” wäre dann niemals entstanden. Doch wie immer hat Feminismus euch radikal und extrem genau das falsche tun lassen.

Die Quittung ist ein zusammenbrechendes Abendland, eine zusammenbrechende Gesellschaft, sind entwurzelte und verirrte Generationen, und eben die in eine Ecke gedrängten Jugendlichen von „incel”.

«Was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, ist ekelhaft, gräßliche Leute; ihr schuft eine Gesellschaft, in der so etwas möglich ist.»1 (rebelcircus)

Viele sind so total herzlos und gestört, daß sie die Probleme ihrer eigenen Jugendlichen nicht mehr bemerken. Medien, Öffentlichkeit und Politik debattieren seit Jahrzehnten nur noch feministischen Quatsch, der von vorne bis hinten erlogen, hysterisch und unsinnig ist. Anfangs hat eine breite Mehrheit das gespürt. Später wurde der hysterische feministische Unsinn, der vom genauen Gegenteil der Wahrheit ausgeht, zur neuen Staatsraison, Kindern ab Kindergarten anerzogen, so daß diese gar nicht mehr anders denken und wahrnehmen können.

Meine Bücher wurden ignoriert und verhöhnt. Der Erfolg: Die Katastrophe nahm ihren Lauf, einige Opfer radikalisierten sich, rasteten aus und wurden bis in Amoklauf getrieben. Schuld ist die feministische Gesellschaft, weil sie diese jungen Männer in eine Ecke getrieben, herzlos ausgeschlossen, nicht auf ihre Sorgen gehört, sie verachtet, verhöhnt, verspottet und ignoriert hat. Weil es ihnen nur darum ging, neue Frauenbevorzugung zu schaffen, noch mehr Männerüberschuß als vermeintliche ‚Fachkräfte’ ins Land zu locken.

Probleme wurden im Guten geleugnet, meine Bücher über sexuelle Diskriminierung ignoriert und schlechtgemacht. Das Ergebnis: Junge Leute mit schwachem Charakter drehten durch, weil sie es nicht mehr ertragen konnten. Ihr habt Blut an den Händen! Und nun kommt nicht wieder mit der Feminismus-üblichen Täter-Opfer-Umkehr, indem ihr friedlichen Kritikern Schmutz andichtet, den ihr geschaffen habt.

«Einige InCel trieb die Frustration mit ihrem Dasein, niemals Sex gehabt zu haben, so weit, daß Menschen verletzt oder getötet wurden. Betrachtet den Fall des Elliot Rodger, eines 22jährigen, der Amok lief und sechs Menschen tötete.»2 (a.a.O.)

Die Amokfahrt in Toronto zeigt, daß typische Gewaltmuster, die vom Islamischen Staat empfohlen und oft eingesetzt wurden – wer keine Waffen hat, könne ein Kraftfahrzeug nehmen –, irgendwann auch von anderen übernommen werden.

Wenn obiges Bild echt sein sollte, wäre der Bezug auf den oben erwähnten früheren Amokläufer Rodger eindeutig. Motiv: Haß auf jene, die sie gnadenlos in die Ecke gedrängt haben, einerseits die diskriminierenden Frauen, in deren Händen die Macht sexueller Selektion liegt, auf der anderen Seite die Minderheit männlicher Gewinner, die von weiblicher Selektion an Männern profitieren, weil sie zu den Gewinnern gehören. Das ist laut Artikel mit ‚Chads’ und ‚Stacys’ gemeint.

Während die Gesellschaft bei extremen Haßideologien wie Feminismus wegschaut, vom Männerhaß selbst dann nichts wissen will, wenn ‚kill all men’ zur auf Twitter führenden Parole wird, während es uns egal ist, daß Männer täglich seelisch grausam diskriminiert und struktural benachteiligt werden, wobei Feminismus das genaue Gegenteil täglich wiederholt, bis es geglaubt wird – die bevorzugten Frauen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft als Opfer sieht –, während sogar bei islamistischen Terroristen noch auf Gefühle, Befinden und ihre religiösen Tabus Rücksicht genommen wird, verfolgt die Gesellschaft ihre eigenen Landessöhne mit beispiellosem Zynismus und totaler Gefühllosigkeit, so total, daß auch der zitierte Artikel in feminismusüblicher Weise ständig schlechtmacht, aber niemals fähig ist zu Mitgefühl für Verlierer.

Das Ergebnis totaler Gefühllosigkeit für die eigene Landessöhne, bei Bevorzugung diktatorisch agierender Feministinnen und wie Eroberer auftretendem, illegal eingedrungenem Männerüberschuß, sind junge Männer, die in ihrer Verzweiflung durchdrehen, den Verstand verlieren, einen Amoklauf begehen.

«Die InCel Subkultur ist eine Hilfegruppe. Viele Männer, die an der InCel Gemeinschaft beteiligt sind, tun das nicht für Sex, sie beklagen, daß sie spüren, keinerlei Verbindungen zu haben.»3 (a.a.O.)

Sie identifizieren sich mit ihrem Verliererdasein, wogegen Flirtschulen und Pick-Up-Artisten Männern beizubringen versuchen, zu den wenigen Gewinnern zu gehören – was notwendigerweise andere Männer zu Verlierern macht, weil bei 20 Prozent Gewinnern jeder Neuaufsteiger logischerweise einen Absteiger bedeuten muß, den wir nur nicht sehen, weil er namenlos ist und ohnehin nicht unseres Mitgefühls für würdig befunden wird.

Feministen ist beides nicht recht. Niemand kann es Feministen recht machen. Das ist logisch unmöglich. Flirtlehrer und PuA werden wütend verhöhnt, als ‚frauenfeindlich’ bezeichnet, weil sie studieren, wie man Frauen gewinnen und herumkriegen kann. Das soll niemand wissen. Feministen fürchten um ihre weibliche Dominanz, um ihre Macht, die ihnen sexuelle Selektion einräumt. Sie wollen uneingeschränkt sein in ihrer Wahl, die über männliches Leben und Fortleben durch Fortpflanzung entscheidet. Es soll eine rein weibliche Wahl sein, bei der ein Mann keinerlei Rechte hat. Deshalb hassen Feministen PuA, weil solche Männer lernen, die Wahl von Frauen zu manipulieren. Dadurch fühlen Feministinnen sich in ihrer Allmacht gestört.

Feministen haben mit Protesten die Einreise eines PuA nach Großbritannien verhindert, was durch die Presse ging. Später wollte der PuA in Berlin auftreten, was einen solchen Protestwirbel und Drohungen der Feministinnen auslöste, daß der PuA auf Einreise und Auftritt verzichtete.

Doch die absoluten Verlierer der ‚Incel’ verfolgen Feministinnen mit gleicher rücksichtslosen Häme wie die erfolgreichen PuA. In den Gedanken der ‚Incel’ wird nur schlechtes gesehen, es hämisch auf ihr Verliererdasein bezogen. Doch niemand prüft, ob es einen rationalen Kern habe, vielleicht irregeleitete, ursprünglich richtige Ideen sind, die durch den Druck ihres Leids radikalisiert und in Richtung Haß getrieben wurden. Daran ist vom Feminismus verbreitete totale Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Männern schuld. Außerdem sollten wir uns überlegen, ob Menschen, die in einer Lage extremen Ausschlusses leben, nicht notgedrungen manches klarer sehen müssen als die Normalgesellschaft, die sich Träumereien, Utopien und Illusionen hingeben kann. Doch jemand, der völlig ausgeschlossen ist, spürt am eigenen Leib die Falschheit solcher Träumereien, Utopien und Illusionen, die an ihrer Realität platzen. Natürlich ist es schlimm und völlig verkehrt, wenn jemand Richtung Gewalt getrieben wird, doch wäre es hochmütig und zynisch von denen, die das Problem verursacht und die Betroffenen grausam ignoriert haben, wenn sie das Leid der Unterdrückten unzulässig vermengen mit daraus entstehendem Haß und resultierenden Greueltaten.

«Übeltaten und Gewalt von Feministen und Linken. Alle Greuel wie … Alimente und Unterhalt, kein Verbot des Ehebruchs, … und all das, was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, sind ekelhaft»4 (a.a.O.)

In dem einseitigen Artikel, der in üblicher Weise das ganze Problem und alle Betroffenen unzulässig mit der Gewalt einzelner Durchgedrehter in Verbindung setzt, damit ihre Sicht und ihr Problem diffamiert, dabei aber völlig ignoriert, wie die Gesellschaft Verlierer erst diskriminiert und dann in die extremistische Ecke drängt, wird nur am Rande erwähnt, wie solche Leute sich behandelt fühlen: Wie ein getretener Hund, der dadurch auf Dauer vom guten zum bösen Hund wird.

«Die Leute der heutigen Gesellschaft sind zu dumm, als daß ihnen zu helfen wäre: sie weigern sich zu verstehen, daß, wenn du einen netten Hund zu oft trittst, aus ihm ein böser Hund werden wird.»5 (a.a.O.)

Wer die frühen Deichmohle-Bücher ignorierte und verhöhnte, trägt Mitschuld an der Fehlentwicklung, die durch mediale Falschheit erst möglich wurde. Statt feministischem Müll, an dem kein Fünkchen Wahrheit bleiben wird in kommenden Jahrhunderten, weil ich alles widerlegt habe, hättet ihr meine Bücher verbreiten und debattieren müssen; dann gäbe es jetzt keine ‚Incel’ und keine Invasion.

«Einige InCel sprachen davon, Bräute zu importieren.»6 (a.a.O.)

Seit den 1960er Jahren betreiben schädliche Regierungen das radikale Gegenteil des nötigen: Nicht nur haben sie die auf Irrtümern gründende Ideologie des Feminismus zu einer Art Staatsreligion erhoben, sondern auch Männerüberschuß importiert, der aus logischen Gründen einheimische Männer bei Frauen verdrängt. Die ganze Zeit über ist niemand darauf gekommen, daß etwas faul daran ist. Wer so verblendet ist, ist zu dumm, Regierungsverantwortung zu tragen. Das gilt nicht erst für die heutige Regierung, aber Angela Merkel hat diesen Fehler so radikal übersteigert, daß es ganz Westeuropa zu zerreißen droht.

«Es gab auch Debatten, die Regierung solle Freundinnen bereitstellen.»7 (a.a.O.)

In der heutigen Welt klingt letztere Forderung der ‚Incel’ absurd; doch das ist Fehler unsrer Ära, die Feminismus ernst nahm und jetzt via Bevölkerungstausch kollektiven Selbstmord auslöst. Ohne Feminismus gäbe es genug einheimische Kinder, liebesfähige Frauen und Empathievermögen, so daß ‚incel’ nicht entstehen könnte. Wer darüber lacht, zeigt letztlich, wie stark Frauenbelange und Feminismus bevorzugt worden ist: so ungeheuerlich übermäßig, daß manche Ansinnen männlicher Verlierer lächerlich erscheinen, obwohl feministische Ansinnen wie beispielsweise Genderkram einen Anspruch darauf haben, als viel lächerlicher erkannt zu werden.

«Viele InCel haben sich als Opfer des Feminismus und solche Männer dargestellt, die sie ‚Chads’ nennen. Ein ‚Chad’ ist jemand, der anziehend ist und Sex mit so vielen Frauen haben kann, wie er mag. …

„Die Frauenbewegung hat versagt. Die Geschichte der unterprivilegierten Frau war eine Erfindung – und gegen eine Erfindung kann man keine Rebellion anzetteln. Wieder einmal haben Männer zu trauern. In einem Land, wo Männer von Frauen so skrupellos ausgebeutet werden wie in den USA, ist eine Bewegung, die für noch mehr Frauenrechte kämpft, reaktionär, und solange das Geschrei für weibliche Gleichheit nicht aufhört, werden Männer niemals begreifen, daß sie tatsächlich selbst das Opfer sind.”»8 (a.a.O.)

Trotz aller Bemühungen, die ganze Gruppe Verlierer in den Schmutz zu ziehen, indem hauptsächlich über zwei Gewalttäter berichtet wird, tauchen am Schluß gute und nachweislich richtige Argumente auf. Tatsächlich wurden zu allen Zeiten Frauen bevorzugt und Männer diskriminiert, nicht wie vom Feminismus behauptet umgekehrt. Das habe ich in Sachbüchern wissenschaftlich bewiesen. Der oben zitierte Absatz ist hellsichtig. Auch wer die Gruppe ablehnt, sollte ehrlich genug sein, die Richtigkeit der Aussagen anzuerkennen.

Der Artikel endet schlecht wie er begann, mit einer handelsüblichen feministischen Tirade:

«Es zeigt den Ärger, daß Frauen weit genug gekommen sind, um zu wagen, von ihrem Sexualleben Besitz zu ergreifen.»9 (a.a.O.)

Wer Zusammenhänge nicht begreift, ist zu dumm, um über Zusammenhänge zu sprechen. Wer so einen Unsinn schreibt wie den zitierten Satz, sollte es bleiben lassen, weil es peinlich für der / die / das Verfasser ist. Frauen haben nicht von ihrem eigenen sexuellen Leben Besitz ergriffen, sondern üben selektierende Macht auf andere aus. Dies gilt nicht erst heute, sondern ist evolutionäres Prinzip. Männer werden diskriminiert. Wer zu dumm, unehrlich oder empathiegestört ist, die diskriminierten Männer einfach in feministischen Phrasen verschwinden läßt, sollte uns nicht mit seinem Ideologiemüll behelligen. Das männliche Geschlecht wird evolutionär diskriminiert. Wer Diskriminierung von Männern für ein Frauenrecht hält, ist ein Charakterschwein, beschwört übles herauf wie Tyrannei, die zu stark überspitzt wird, bis sie zerbricht.

Ärger über Unrecht ist natürlich; es geht nicht, an Unrecht Leidende noch dafür zu beschimpfen, sich über das ihnen angetane Unrecht zu ärgern.

Unterstützt meine Arbeit, lest meine Bücher. Zuletzt erschien in einem Verlag das Fulminante Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt.

Fußnoten

1 «all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting, horrible people and you created a culture where this is possible» (http://www.rebelcircus.com/blog/inside-dark-world-incel-movement/full/)

2 «Some incels have even taken their frustration with never having had sex so far, that real people end up getting hurt or even killed. Consider the case of Elliot Rodger, a 22-year-old who went on a shooting rampage and killed six»

3 «The incel subculture is a support group. Many men who are involved with the incel community aren’t even in it for sex, they’re just lamenting the fact that they don’t feel that they have any connections.» (a.a.O.)

4 «evil and violence of feminists and liberals. Any of you supporting atrocities like … child support/alimony, no ban on adultery, ban on prostitution and a lack of female premarital chastity, all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting”» (a.a.O.)

5 «The people of modern culture are stupid beyond help: they refuse to understand that if you kick a nice dog enough times, it will become a mean dog.»

6 «Some incels have even talked abut importing brides.»

7 «There’s also been talk of government provided girlfriends.»

8 «Many incels have cast themselves as the victims of feminism and of guys they call Chads. A Chad is a person who’s attractive and has sex with as many women as he wants. …
“Women’s Liberation has failed. The story of the underprivileged woman was an invention – and against an invention one cannot stage a rebellion. Once again, men are the mourners. In a country where man is exploited as unscrupulously by women as in the US, a movement that fights for yet more of women’s rights is reactionary, and, as long as the screaming for female equality does not stop, man will never get the idea that he is actually the victim.”» (a.a.O.)

9 «it shows anger that women have come far enough to dare to take ownership of their sexual lives»

Versagen freiheitlicher Ordnung und rechtsstaatlicher Demokratie auch im Wahlkampf

Versagen freiheitlicher Ordnung und rechtsstaatlicher Demokratie auch im Wahlkampf

Opposition wurde im Vorfeld eingeschüchtert, bedroht, im Wahlkampf tätlich angegriffen und in etablierten Medien rund um die Uhr ausgegrenzt, diffamiert und nur mit herabsetzenden, falschen Attributen wie ‚populistisch’ oder ‚rechtsextrem’ genannt, was einer psychologisch geschickten Hetzkampagne gleichkam. Damit verhielten sich Medien als Anstifter für Gewalttaten.

«BKA-LAGEBILD
2250 Straftaten in Zusammenhang mit Bundestagswahlkampf
Von Florian Flade | Stand: 16.09.2017

Bundesweit wurden bislang bei Wahlkampfveranstaltungen und bei anderen Aktivitäten rund 2250 Straftaten registriert.»1 (Welt)

Einige wurden lebensgefährlich verletzt oder mitsamt ihrer Familie so bedroht, daß sie sich aus der Politik zurückziehen mußten, wie ein Pegida-Mann aus dem NRW oder ein AfD-Kandidat, der wie schon berichtet nach zwei Angriffen innerhalb von 24 Stunden ins Krankenhaus kam und seinen Wahlkampf einstellen mußte. Etablierte Medien benehmen sich kaum besser als in streng hierarchischen Diktaturen, wohl weil Zuschauer und Leser in Scharen von ihren Verdrehungen weglaufen, die Konkurrenz aus dem Internet ihnen das Wasser abgräbt, und sie die AfD aus finanziellen Gründen fürchten: denn diese Partei will die GEZ-Zwangsgebühren abschaffen, was ihnen den Geldhahn zudrehen würde. Also schimpfen sie aus egoistischen Gründen über die einzige Opposition, die derzeit diese Bezeichnung verdient.

«NACH ANSCHLÄGEN AUF IHREN AFD-MANN: Kerstin Hansen tritt als SPD-Kreissprecherin zurück
vom 9. September 2017, Schleswiger Nachrichten»2 (shz)

Wer Kritik an feministischen oder islamistischen Hassern übt, wird gesperrt – nicht jedoch die Hasser. Das hat Methode. Alles wird genau falsch herum gedeutet.

«MEINUNGSFREIHEIT UND ZENSUR
30-Tage-Facebooksperre für Karoline Seibt: Sie hatte die Beschäftigung eines Islamisten durch das BAMF kritisiert

Die bekannte Rechtsanwältin Karoline Seibt wurde zum wiederholten Mal von Facebook gesperrt. 30 Tage soll die Strafe nun dauern.

Ihr Vergehen:
Sie hatte öffentlich gemacht, daß das BAMF einen Islamisten beschäftigte.
Karoline Seibt ist Gastautorin von Philosophia Perennis.

Neben ihr ist z. Zt. u.a. auch Jürgen Fritz, der ebenfalls Gastautor bei PP ist und Naftali Neugebauer, der immer wieder auch mit philosophia perennis zusammen arbeitet, gesperrt.

Aktuell scheint es eine auffallende Häufung von FB Sperren zu geben. Werden kurz vor den Bundestagswahlen – ähnlich wie in diesem Frühjahr in Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen – gezielt regierungskritische Blogger abgeschaltet?»3 (philosophia-perennis)

Systematische einseitige Diffamierung und Behinderung Oppositioneller soll dem Regime den Machterhalt sichern, damit sie die uns zugedachte Katastrophe vollenden können. Wie einst in der DDR bejubelt die Presse ‚Planerfüllung’, die heute ‚vollumfängliche Kontingenterfüllung’ heißt.

«Mieter sind Stadt und Landkreis
Mieter in diesem Gebäude sind zu rund 70 Prozent die Stadt Bretten, die die Wohnungen über die Anschlußunterbringung den Flüchtlingen zur Verfügung stellt und weitervermietet und zu rund 30 Prozent die Kommunalanstalt für Wohnraum im Landkreis Karlsruhe (AöR), die dort Flüchtlinge in der Gemeinschaftsunterkunft unterbringt. Ebenfalls wird in den neu geschaffenen Räumen die Hausverwaltung des Landratsamtes Karlsruhe untergebracht, die die Flüchtlinge mit geschulten Mitarbeitern betreuen soll. Die Bewirtschaftung des Gebäudes übernimmt die Städtische Wohnungsbau Bretten. „Damit kommt die Stadt Bretten nunmehr mit einem weiteren Wohngebäude ihren Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen nach und kann das ihr zugewiesene Kontingent vollumfänglich erfüllen”, betont die Stadtverwaltung.»4 (kraichgau)

Mitteldeutsche kennen das aus der vorigen Diktatur; Westdeutsche erleben es mindestens seit der Kulturrevolution von 1968 und den seither laufenden radikalen feministischen Wellen, die jegliche echte Opposition seit 50 Jahren verhindert.

«4. September 2017, 18:41 Uhr
Parteien
„Für Männer nicht wählbar”

Ein Verband sieht die Interessen männlicher Deutscher von den Bundestagsparteien nicht vertreten – es geht ihm um die Rechte von Scheidungsvätern. Der Kindesunterhalt solle neu geregelt werden.
Von Constanze von Bullion, Berlin

Angesichts des wachsenden Rückenwinds für frauenpolitische Anliegen fühlen sich Männer- und Väterverbände in Deutschland von etablierten Parteien diskriminiert.»5 (Süddeutsche Zeitung)

Wie in Diktaturen sind sich Machthaber*In_nen zu fein dafür, sich oder ihre Kinder der Behandlung auszuliefern, die sie ihren Untertanen angedeihen lassen.

«Als Familienministerin galt Manuela Schwesig (SPD) als eiserne Verfechterin von Ganztagsschulen, Inklusion und „längerem gemeinsamen Lernen”. Schließlich sei Bildung ein Menschenrecht. Auch das dreigliedrige Schulsystem war ihr stets ein Dorn im Auge, denn frühe Selektion beseitige keine Bildungsdefizite, sondern zementiere diese, mahnte die SPD-Politikerin.
Seit Juli ist Schwesig Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Dort hat in dieser Woche das neue Schuljahr begonnen. Wie viele andere Eltern auch mußte sich Schwesig deshalb Gedanken über die Schulwahl für ihr ältestes Kind machen. Der 2007 geborene Sohn besucht ab nun die 5. Klasse. Allerdings nicht an einer staatlichen Schule.

Schwesig zog es vor, ihr Kind auf eine private Bildungseinrichtung zu schicken. Offiziell, weil diese näher am Wohnort der Familie liege, wie sie dem NDR erläuterte. Praktischerweise entfällt damit für ihren Sohn aber auch das „längere gemeinsame Lernen”, denn den zweijährigen gemeinsamen Unterricht nach der 4. Grundschulklasse gibt es nur an den staatlichen Regelschulen.»6 (Junge Freiheit)

Nicht nur ‚umgevolkt’, sondern auch enteignet werdet ihr, wenn es nach Vorstellungen von Altparteien geht, die künftig Enteignete ins Parlament gewählt haben. Nur die allerdümmsten Kälber wählen sich ihre Schlachter selber, wie es im Gedicht heißt.

«von: GUNNAR SCHUPELIUS veröffentlicht am 03.09.2017 …
Die Grünen haben einen alten Kampfspruch aus den Hausbesetzer-Zeiten der 1980er-Jahre auf ihre Wahlplakate 2017 gedruckt: „Die Häuser denen, die drin wohnen“, steht auf 300 von insgesamt 4000 Plakaten im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain und im Stadtteil Prenzlauer Berg.»7 (Bild)

Was nach der Wahl geschieht, zeichnet sich bereits ab, ist genau das Gegenteil von dem, was Bundesbürger wünschen. Doch obwohl Altparteien ihre Interessen mit Füßen treten, ihre Zukunft ruinieren und die ihrer Kinder, werden sie wiedergewählt werden. Wo bleibt der letzte Rest Verstand im einstigen Land der Dichter und Denker? Wie ist so etwas möglich? Wie können solche Parteien Stimmen erhalten? Unbegreiflich!

«Was nach der Wahl passieren wird – die Kurzversion:

– Familiennachzug von rund anderthalb Millionen Syrern
– Umverteilung der ‚Afrikaner’ von Italien etc. nach Buntland
– ‚Legalisierung’ der Masseneinwanderung – u.a. durch Migrationsdeals mit Niger, Mali, Libyen etc.
– Etablierung der Vokabel ‚Klimaflüchtling’ und Durchsetzung von entsprechender Migration
– Weitere Enteignung durch Minuszinsen
– In der Folge Bargeldbegrenzung und -verbot
– Weiterer Finanztransfer in die europäischen Südländer
– Weitere Brachialbesteuerungen – besonders bei Immobilien
– Wahlrecht für Ausländer und Generierung ensprechender linker Wählerbasen – zunächst für Linksparteien
– Später dann breite Etablierung eigener islamischer Partei
– ‚Germanisierung’ importierter Kriminalität durch Einbürgerungen
– Weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit
– Noch mehr de-facto-Umsetzung von Scharia-(Un)-Recht
– Mehr Parallelgesellschaften und weitere Libanonisierung Buntlands»8 (Pfalz Expreß, Journalistenwatch)

Im Eifer des Gefechts – denn Medien berichten nicht mehr, sondern sind aktive, ja aktivistische Partei, deren Ziel es ist, eine Opposition zu schlagen und aus der Regierung zu halten, die den Medien die GEZ-Zwangsgebühr sowie staatliche Hilfe gegen die Internetkonkurrenz streichen will – kommen den Medien immer wieder peinliche Pannen vor. So wurde Merkel im voraus als Siegerin inm Programm erwähnt.

«Vor TV-Duell mit Angela Merkel
Peinliche Panne: SPD kürt Martin Schulz zum Sieger
Von red/AFP 03. September 2017 – 16:15 Uhr

Der SPD ist in der Nacht vor dem TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz ein grober Fehler passiert. Schulz wurde kurzerhand zum Sieger erklärt.

Berlin – Peinliche Panne der SPD vor dem Fernsehduell ihres Kanzlerkandidaten Martin Schulz mit Angela Merkel (CDU): Schon Stunden vor dem Duell erschien im Internet bei einer Google-Suche nach der Auseinandersetzung eine SPD-Anzeige mit der Überschrift „TV-Duell Merkel verliert klar gegen Martin Schulz”, wie ein Twitter-Nutzer mit einem Screen-Shot am Sonntag belegte.»9 (Stuttgarter Nachrichten)

Ständig werden Oppositionelle nicht nur mit belasteten und beleidigenden Begriffen diffamiert (‚Nazi’, ‚rechtsextrem’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’, ‚homophob’, die dem seit 1968 üblichen ‚frauenfeindlich’ und ‚antifeministisch’ den Rang ablaufen), sondern auch fälschlich der ‚Falschnachricht’ bezichtigt (im schlechten Medien-Denglisch: ‚Fake News). Dabei sind es tatsächlich die etablierten Medien und regierenden Eliten, die uns mit Verdrehungen, Auslassungen und Lügen manipulieren. Auch der Vorwurf der ‚Falschnachricht’ fällt regelmäßig auf die Urheber zurück.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168688521/2250-Straftaten-in-Zusammenhang-mit-Bundestagswahlkampf.html

2 https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/kerstin-hansen-tritt-als-spd-kreissprecherin-zurueck-id17782721.html

3 https://philosophia-perennis.com/2017/08/06/karoline-seibt-sperre-2/

4 https://kraichgau.news/bretten/politik-wirtschaft/bretten-neue-unterkunft-fuer-fluechtlinge-uebergeben-d11964.html

5 http://www.sueddeutsche.de/politik/parteien-fuer-maenner-nicht-waehlbar-1.3652344

6 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/private-wahl/

7 http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl2017/gruene-liebaeugeln-mit-enteignungen-in-berlin-53086616.bild.html

8 http://www.pfalz-express.de/offenbach-ig-metall-moderierte-diskussion-zur-bundestagswahl-parteienvertreter-aeussern-sich-zu-frieden-und-soziale-gerechtigkeit/
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/03/nach-der-wahl-dr-netzfunds-blick-in-die-glaskugel/

9 http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vor-tv-duell-mit-angela-merkel-peinliche-panne-spd-kuert-martin-schulz-zum-sieger.5d7c4d68-cfe7-4d91-9dcb-13f376a16469.html

Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur

Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur

Groteske Zustände sind erreicht worden. Ganze Generationen wurden indoktriniert, bis sie es für „Meinungsfreiheit” halten, andere niederzubrüllen, zu boykottieren, bedrohen, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung zu behindern, nach Möglichkeit zu verhindern, Andersdenkende zu denunzieren, damit sie entlassen werden, ihren Broterwerb verlieren, oder wirtschaftlichen Schaden erleiden, weil niemand es mehr wagt, mit ihnen Geschäfte zu machen, oder ihnen auch nur einen Veranstaltungsort zu vermieten. Dumpfes Zuschlagen, Abfackeln von Autos und Wohnungen ohne Rücksicht auf Menschenleben, und das alles in einem kindischen Rechthaberbewußtsein, sie seien die ‚Guten’, die Zusammengeschlagenen, wirtschaftlich Ruinierten die vermeintlich ‚Bösen’. Ihnen geht nicht auf, daß sie sich wie die Schlägertruppen der Nazis während und nach ihrer Machtergreifung benehmen.

«18. Mai 2017 | 08.23 Uhr
Proteste gegen Auftritt in Weinbar
Thilo Sarrazin liest unter Polizeischutz in Düsseldorf»1 (RP Online)

Schreichöre gegen Buchlesungen und gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung. Gesinnungsterrornazis mit geistigem Kindergartenniveau schlugen Scheibe ein.

«Düsseldorf. Der umstrittene Autor Thilo Sarrazin hat unter Polizeischutz in einem Düsseldorfer Lokal am Fürstenplatz eine Lesung veranstaltet. In der Nacht davor hatten Unbekannte die Fensterscheiben eingeworfen.»2 (RP Online)

„Umstritten” wird jemand genannt, nur weil es Intolerante gibt, die ihm seine demokratischen Rechte bestreiten. Heutzutage wird gegen Andersdenkende regelmäßig die ‚Nazikeule’ geschwungen, nur die Gesinnungsterroristen selbst wollen nicht einsehen, sich wie Nazis zu verhalten.

Im Schnellverfahren pflegen Altparteien jedweder Couleur unbeliebte, ihre Bürger entrechtende Gesetze durchzupeitschen, um jeder Möglichkeit zu Widerstand zuvorzukommen. So wurde eine Grundsäule freiheitlicher Ordnung nach der anderen geschleift. Vor der Bundestagswahl 2017 werden Gesetze erlassen, die dem berüchtigten Pressegesetz der Nazis bei ihrer Machtergreifung 1933 verblüffend ähneln.

«Wieder treibt die SPD CDU wie CSU vor sich her: Jetzt das „Netzdurchsetzungsgesetz” durchpeitschen, den Schulz-Wahlkampf medial absichern. Weitere Zensurgesetze sollen in der nächsten Legislaturperiode die Meinungsfreiheit ganz an die Kette legen.

Jetzt soll es ganz schnell gehen. Ratz-Fatz unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit soll die Meinungsfreiheit im Internet beerdigt und der Zensurkrieg gegen alle regierungskritischen Stimmen im Netz geführt werden.

Abgeordnete sollen blind durchwinken

Der Weg zeigt, wie der Deutsche Bundestag heute agiert: Am Dienstag veröffentlichten wir hier die Absicht der Koalitionsfraktionen, das sogenannte Netzdurchsetzungsgesetz noch am Freitag im Bundestag möglichst in erster und zweiter Lesung durchzuwinken. Am späten Dienstag bestätigte die SPD das Vorhaben; am Mittwoch lag allerdings noch immer keine Bundestagsdrucksache vor. Das heißt: Die Abgeordneten entscheiden wieder blind und unwissend über ein wichtiges Gesetz. Die Fraktionsvorsitzenden rufen – und die Abgeordneten folgen. Genau 60 Minuten sind dafür als Debatte vorgesehen; so soll der Anschlag auf die Meinungsfreiheit schnellstmöglichst durch das Plenum geschleust werden. Dann könnte das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode Gesetz werden und der Wahlkampf ganz ohne kritische Stimmen im Netz in Harmonie und Übereinstimmung von CDUSPD geführt werden. …

Gegen liberale und konservative Inhalte – nur noch „links” bleibt erlaubt …

Demgegenüber werden linksextremistische oder islamistische Inhalte so gut wie nie gelöscht oder beanstandet, was auch nicht verwundert, da ausgerechnet die als linksextrem einzuordnende Amadeu- Antonio-Stiftung von Minister Maas mit inhaltlichen Internetkontrollaufgaben betraut wurde. …

Aber das ist nur der erste Schritt, mit dem die Große Koalition auf Betreiben der SPD die Meinungsfreiheit im Netz unterbinden will. Die CDU wird ihr dann widerspruchslos folgen, die Kanzlerin der SPD zustimmen.

Der SPD-Abgeordnete Lars Klingbeil plädierte in einem Vortrag dafür, dass zukünftig Angebote von ARD und ZDF in den Netzen bevorzugt behandelt werden sollen.

Wesentlicher Teil der SPD-Digital-Forderung ist im Leitantrag zum Wahlprogramm eine „Must-be-Found”-Regelung, die sicherstellen soll, dass faktisch regierungsnahe Medien bei Facebook und Twitter als erste sichtbar werden sollen. Gleichzeitig sollen digitale und Rundfunkwelt „verschränkt“ werden; das bedeutet: Das Netz soll über weite Strecken zum „Rundfunk” erklärt und der Kontrolle durch die Landesmedienanstalten der Länder unterworfen werden. Es ist klar, gegen wen sich diese Forderung richtet: ARD und ZDF als staatsnahe und staatlich kontrollierte Medien sollen im Netz bevorzugt und andere Anbieter schärfer kontrolliert werden. Verlage und Blogs sollen in den Hintergrund rücken, weil sie nicht über Rundfunkräte von Parteisoldaten kontrolliert werden.

Es ist eine chinesische Lösung für das Netz: Zugelassen wird nur, was den Kontrolleuren gefällt.»3 (Tichys Einblick)

Von Indoktrination ab Kindergarten, Schule, an Universitäten und in allen offiziellen Medien reichen die Machtmittel bis zu Schlägertruppen wie ANTIFA oder Linken, die mal eben einen Andersdenkenden vergiften:

«Wednesday, May 17, 2017
Isländischer Linker vergiftet Robert Spencer
Von Robert Spencer … 16. Mai 2017

Am letzten Donnerstag habe ich in Island im Grand Hotel von Reykjavik einen Vortrag über die Gefahren des Dschihad gehalten. Kurz darauf drückte mir ein junger linker Isländer sein Mißfallen über das von mir Gesagte aus, indem er mich vergiftete. …

In dieser gut gefüllten Gaststätte in Reykjavik wurde ich schnell erkannt. Ein junger Isländer nannte mich beim Namen, schüttelte meine Hand und sagte, er sei ein großer Fan. Kurz danach kam ein weiterer Bürger dieses eleganten und höflichen Landes zu mir, nannte mich beim Namen, schüttelte mir die Hand und sagte „Fick dich!”

Wir nahmen diese Begrüssungsgeste zum Anlaß, wieder zu gehen. Der Schaden war da aber bereits angerichtet. Etwa 15 Minuten später, als ich wieder in meinem Hotelzimmer war, fühlte ich eine Taubheit im Gesicht, an den Händen und an meinen Füssen. Ich begann zu zittern und mußte mich übergeben. Mein Herz raste. Ich verbrachte die Nacht daraufhin in einem Krankenhaus.

Was geschah war schnell klar und wurde bald auch von einem Test im Krankenhaus bestätigt: Einer der Isländer, die auf mich zukamen (vermutlich der eine, der meinte, er sei ein Fan, da er mir viel näher kam, als der „Fick dich” Typ), schüttete mir Drogen ins Getränk. Ich war und bin nicht auf andere Medikamente angewiesen, was bedeutet, daß es keine andere Erklärung gibt, wie die Substanzen in meinen Blutkreislauf gelangen konnten.

Insgesamt war ich mehrere Tage krank …

Ich hätte es kommen sehen müssen. Immerhin verursachte mein Auftritt einen Feuersturm des Mißfallens in der isländischen Presse, welche die Stichpunkte der amerikanischen Linken herunterbetete. Jede Geschichte über meinen Besuch hatte die selben Bestandteile: Die Erwähnung, daß das SPLC behaupt, ich würde ‚Haßrede’ verbreiten, bei dem es sich um ein subjektives Werturteil handelt, mit dem jeder zum Schweigen gebracht werden soll, dessen Meinung von jener des Establishments abweicht …

Nach der Veranstaltung gab es in der isländischen Presse Zitate von 50 Protestierern, aber nicht eine einziges Zitat oder eine Beschreibung dessen, was wir dort gesagt hatten. Niemand zitierte einen der mutigen 500 Isländer, die dem Haß der politisch korrekten Eliten trotzten und ins Grand Hotel kamen, um mich und Frau Williams anzuhören …

Die Lektion war, daß die mediale Dämonisierung von allen, die mit der linken Linie abweichen, offenbar eine direkte Anstachelung zur Gewalt ist. … gefährden die Medien in Island und andernorts im Westen aktiv jene, die es wagen aufzubegehren. …

Selbstverständlich denken sie, daß sie damit etwas ehrenhaftes machen. Nicht nur füllt die Linke, jene deren Gehirne sie waschen mit Haß, sondern sie stellen ihre Feinde gleichzeitig als Haßprediger dar, was gewalttätige Linke, wie der junge Mann, der mich vergiftetete, sich im Recht sehen, und das selbst wenn sie Konservative erniedrigen und mit Gewalt überziehen. …

Ich bin mir auch im klaren, daß vielen, die dies lesen, sich darüber freuen, daß ich ernsthaft krank wurde. Das alles sind eindeutige Zeichen dafür, wie verkommen und bösartig die Linke inzwischen geworden ist. …

Auf ihrem Weg an die Macht in Deutschland haben die Nazis ihre jungen Anhänger mit der selben Botschaft indoktriniert: Wer gegen uns ist, der ist böse. Jene, die ihnen Gewalt antun, machen das richtige. Die Dämonisierung ihrer Gegner durch die heutige Linke wird zu exakt dem selben führen.»4 (lanmedforth)

Regierungskritische Äußerungen werden im Netz gesperrt, weil die Eliten um Macht, Pfründe und Wiederwahl fürchten. Das ist weder Satire, noch eine Beschreibung von China, Iran oder Nordkorea, sondern inzwischen Alltag und ‚normale’ Methodik in der BRD.

«16. Mai 2017
Autor: davidbergerweb

Markus Hibbeler wurde drei Tage gesperrt, weil er den Haßtext des Songs „Streß ohne Grund” von Bushido sachlich kritisiert hat. Dagegen können Salafisten, IS-Anhänger und andere Islamisten im Netz ungehindert ihren Haß verbreiten. So wie etwa auf der Facebookseite Al-Izzah.

Hibbeler dazu: „Die offiziellen Stellen in Deutschland scheint das nicht zu stören. Gelöscht wird dagegen eher Kritik am Islam oder der Asylpolitik. In diesem Posting werden z.B. die Terroropfer von Istanbul verhöhnt”5 (philosophia-perennis)

Die Seite Al-Izzah kann ich leider nicht dokumentieren, weil sie sich inzwischen abschottet, nur Mitgliedern das Lesen erlaubt. Schon an Schulen grassieren Indoktrination und ein Klima der Angst, weil Schulkindern bewußt ist, welche Ideologie von ihnen erwartet wird:

«Eine lautete: „Männer sollten immer die Hauptverdiener einer Familie sein.” In der Auswertung zeigte sich, daß alle 25 ihr Kreuz brav bei „Nein” gesetzt hatten. Ich notierte die Antworten an der Tafel. Das Bild hätte jedem Gleichstellungsbeauftragten Tränen der Rührung in die Augen getrieben. Bei nahezu jeder These hatten die Schüler offenbar ein und dieselbe emanzipierte, politisch korrekte Meinung. …

Kein einziger Schüler zeigte auf, aber ich sah, wie einige sich gegenseitig angrinsten. „Das hier ist eine Vertretungsstunde, es gibt keine Noten”, sagte ich. Und siehe da: Ein Arm nach dem anderen ging nach oben. Von 14 Jungen beantworteten schließlich 13 die Frage, ob sie ein Problem damit hätten, wenn ihre Frau die Hauptverdienerin ist, mit „Ja”.

„Warum habt ihr da dann eben mit ‚Nein’ geantwortet?“ -„Na ja, weil das halt die richtige Antwort ist”, sagte ein Schüler. -„Aber ihr solltet ja eure persönliche Meinung äußern. Kann es da denn ‚richtig’ oder ‚falsch’ geben?” -„Klar, wenn es um die mündliche Note geht!”

Der Zensurendruck ist allgegenwärtig.6 (Spiegel)

Nicht nur die eigene Bevölkerung wird beschimpft, wenn sie nicht so denkt, wie die Regierung es will, sondern auch ausländische Diplomaten beleidigt, was für einen Außenminister eine besonders peinliche Entgleisung ist.

«SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten
Veröffentlicht am 11. Mai 2017 …

Die Wortwahl der politischen Elite in Deutschland spricht Bände. Keine Entgleisung scheint zu schäbig, keine Diffamierung zu gehässig, kein faux pas zu vulgär. Die Entmenschlichung des politischen Gegners ist das Privileg der SPD. …

Die Talfahrt der SPD fußt auf der 3D-Technologie: Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren. Nichts ist zu schmuddelig, was nicht ins Beuteschema der SPD-Demagogie passen würde. Besonderen Gefallen finden die obersten Genossen der SPD an der prickelnden Formulierung vom „Rattenfänger“, die ihren Reiz daraus bezieht, dass man sämtliche Unterstützer des politischen Gegners zu Unpersonen erklärt und mit Vertreibung aus der Gesellschaft bedroht, wie es die Vordenker lehren:

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.” (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380) „Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.” (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Schulz warnte auch vor Populismus: „Rattenfänger versuchen, auf dem Rücken von Flüchtlingen Kapital zu schlagen. Das ist schändlich und abstoßend.” (WELT 29.1.2017)

Selbst Politiker der C-Parteien entlarven sich selbst, indem sie auf denselben Wortschatz zurückgreifen wie die SPD-Greuelpropaganda.

Stephan Mayer (CSU) ist sich nicht zu schade, um den Begriff „Rattenfänger” als Waffe gegen Pegida zu instrumentalisieren.»7 (conservo)

Die einen üben Gewalt und Terror gegen Andersdenkende, andere arbeiten subtiler. Undemokratisch, eine erst schleichende, nunmehr rasante Beerdigung der freiheitlichen Ordnung ist das eine wie das andere.

«Doch schaut man sich die Accounts führender AfD-Politiker sowie der Fraktionen und Landesverbände der Partei an, fällt auf: So gut wie keiner von ihnen verfügt über den blauen Haken. AfD-Chefin Frauke Petry beispielsweise mit fast 40.000 Followern hat keinen verifizierten Account. Ihr Co-Sprecher Jörg Meuthen, über 4.000 Follower, ebenfalls nicht. Und das, obwohl beide versucht haben, ihre Accounts bestätigen zu lassen. Denn nicht selten werden mit falschen AfD-Accounts Unwahrheiten über die AfD oder vermeintlich in ihrem Namen verbreitet.

Doch Twitter lehnte ab. „Wir haben uns Ihren Account angeschaut und leider erfüllt er nicht die Voraussetzungen, um derzeit verifiziert zu werden”, erhielt Meuthen von Twitter als Antwort. Auch bei Petry verhielt es sich ähnlich. Twitter verweigert ihr bislang den blauen Haken. Gleiches gilt für die sächsische Landtagsfraktion (3.000 Follower), die Berliner AfD (knapp 8.000 Follower) sowie die AfD-NRW (4.000 Follower). …

Auch Meuthen kann die Strategie von Twitter nicht nachvollziehen. „Es stellt sich schon die Frage, ob Twitter hier mit zweierlei Maß mißt und uns die Verifizierung bewußt verweigert.”»8 (Junge Freiheit)

Beim Kampf um Machterhalt ist den Eliten kein Mittel zu schmutzig. Lieber zerstören sie die Demokratie und freiheitliche Ordnung, als den Bürgern eine Chance zu geben, sie abzuwählen.

«Twitter blockiert immer mehr regierungs­kritische Accounts in Deutschland
04.05.2017 – 20:36 Uhr

Deutschland. Noch vor Inkrafttreten des sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes werden immer mehr Accounts auf Twitter gesperrt. Betroffen sind, wie zu erwarten war, ausschließlich konservative Nutzer.

Mit der Androhung von drakonischen Geldstrafen will Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Betreiber sozialer Netzwerke dazu zwingen, alles zu löschen, was möglicherweise gesetzeswidrig sein könnte. Dabei sollen nicht Gerichte über die Rechtswidrigkeit entscheiden, sondern private Löschtrupps von Unternehmen.

Damit werde die Meinungsfreiheit im Internet de facto abgeschafft, kritisiert eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten. Nach Meinung von Juristen sei das Gesetz „verfassungswidrig” und „europarechtswidrig”.

Es sei „vielleicht für politische Systeme wie Nordkorea geeignet, aber nicht für unsere freiheitliche Grundordnung in Deutschland”, erklärte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

Abschaffung der Meinungsfreiheit im Internet

Dennoch soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz schon in Kürze in Kraft treten, unbedingt noch „vor dem Wahlkampf” zur Bundestagswahl, wie Volker Kauder (CDU/CSU) ungeniert zugab.

Mit dieser Aussage bekräftigt der CDU-Politiker, was viele befürchten: Legale Regierungskritik im Internet soll unterbunden werden.

Kolya Zydatiss schreibt dazu auf Tichys Einblick:

„Es drängt sich der Eindruck auf, daß die Löschung kontroverser aber vollkommen legaler Statements, vor der die Kritiker zu Recht warnen, kein Kollateralschaden, sondern gerne in Kauf genommen, wenn nicht gar ein Zweck des Gesetzesvorhabens, ist.”

Die Panik vor den angedrohten Geldstrafen von bis 50 Millionen Euro bei nichterfolgten Löschungen erzielt offenbar jetzt schon die gewünschte Wirkung bei den Betreibern sozialer Netzwerke – noch bevor das Gesetz überhaupt umgesetzt wurde.

„Kollateralschäden” politisch gewollt

So werden seit einigen Wochen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter immer wieder populäre Accounts blockiert oder gesperrt. Was dabei auffällt: Es handelt sich ausschließlich um Konten, die regierungskritische Meinungsbildung betreiben. …

„ Schamlosigkeit von #Merkelmaas, in 2 Screenshots. Tragik ist, daß Medien min. 51% ‚überzeugen’ werden, diese Regierung wieder zu wählen. pic.twitter.com/bFJOA465Sx

— Dushan Wegner (@dushanwegner) 4. Mai 2017”»9 (freiezeiten)

Selbst vor Wahlfälschung wird nicht zurückgeschreckt. Außerdem dem medialen Trommeldiffamierungsfeuer gegen die Opposition (hierzulande AfD, in den USA Trump, in anderen Ländern ähnlich), die demokratische Parteien als ‚unwählbar’ erscheinen lassen soll, wird auch von massiven Wahlfälschungen berichtet. Einzelne Vorfälle wurden aus der BRD und den USA gemeldet, doch die jüngste Präsidentenwahl in Frankreich war offensichtlich ganz massiv betroffen, was an Zustände wie Pseudodemokraturen in ‚Bananenrepubliken’ erinnert. Auch wenn das die Mehrheit nicht gekippt hat, sind die Zustände entlarvend und symptomatisch für die gesamte abendländische Gesellschaft.

«Nach Angaben des französischen Innenministeriums gab es 11,47 Prozent ungültige Stimmen, was 4,07 Millionen Wählern entspricht (siehe unten).

Ungültige Stimmen können auf zweierlei Arten entstehen: Entweder, man gibt den Stimmzettel leer ab („Vote blanc”) oder die Stimmzettel sind beschädigt und werden deshalb nicht gewertet („Vote nul”).

Und dies ist am Sonntag im großen Umfang passiert. Bei der Frankreich-Wahl wurde nicht angekreuzt, sondern die Wähler bekamen zwei Zettel: Entweder Emmanuel Macron oder Marine Le Pen stand darauf – und damit wurde gewählt.

Zettel für Le Pen waren beschädigt

Pikant sind die Berichte, wonach Wahlzettel mit dem Namen Marine Le Pens bereits beschädigt (=ungültig) ausgeliefert wurden. Dies geschah in verschiedenen Regionen Frankreichs. Die Zettel waren angerissen oder hatten abgeschnittene Ecken. Und stets waren es die Stimmzettel für die nationalkonservative Kandidatin.

Marion Le Pen hatte schon am 3. Mai ein Foto von Briefwahl-Unterlagen mit beschädigten Le Pen-Stimmzetteln getwittert und gewarnt: Diese seien nicht gültig. Man solle wachsam sein.»10 (Epochtimes)

Über diesen ungeheuerlichen Vorgängen übersieht jene Minderheit, die das grundgesetzwidrige Vorgehen der Regierung und ihnen höriger oder von ihrem Geist geprägter Medien bemerken, daß diese Methodik nicht neu ist, bei einem stark tabuisierten Thema, den Geschlechtern, schon seit mindestens 50 Jahren massiv angewendet wurde.

Mit politischer Meinungsfreiheit geschieht jetzt das, was Feministinnen männlichen Feminismuskritikern schon ab 1968 antaten: eine faktisch totale Unterdrückung, worauf das Aufziehen vollständig hirngewaschener, indoktrinierter Generationen folgte. In meinen Büchern dokumentiere ich, wie einstige breite schweigende Mehrheiten von öffentlichen Medien zum Verschwinden verschwiegen, echte Feminismuskritiker mitsamt Familie bedroht, teilweise gar ins Exil gezwungen wurden. Hysterische Intoleranz, gepaart mit besserwisserischem Moraldünkel entstammten den feministischen Wellen, die solche Hysterie und Intoleranz gesellschaftsfähig machten, mitsamt ihren militanten Methoden in Gesellschaft und Staat verankerten.

Später traten neue, vermeintlich ‚unterprivilegierte’ Minderheiten hinzu, benutzten die gleichen hysterischen, intoleranten Kampf- und Abzockmethoden, die Feministinnen etabliert hatten. Wir gehen fehl, wenn wir heute mit feministischen Klischees oder homosexueller Agenda gegen Migration und Islamisierung agitieren, wie es Konservative oder liberale Rechte gerne tun. Feminismus ist Kern und Quelle jener Hysterie, die sich derzeit den Bevölkerungsaustausch zum Etappenziel erkoren hat.

Fußnoten

1 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/thilo-sarrazin-in-duesseldorf-proteste-gegen-lesung-in-der-weinbar-aid-1.6828197

2 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/thilo-sarrazin-in-duesseldorf-proteste-gegen-lesung-in-der-weinbar-aid-1.6828197

3 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zensur-im-netz-die-plaene-der-groko-und-der-spd/

4 lanmedforth.blogspot.de/2017/05/islandischer-linker-vergiftet-robert.html

5 https://philosophia-perennis.com/2017/05/16/was-facebook-alles-an-hass-und-gewaltaufrufen-duldet-wenn-es-im-namen-allahs-gepostet-wird/

6 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/lehramtsstudentin-warum-ich-mein-referendariat-abbreche-a-1143237.html

7 https://conservo.wordpress.com/2017/05/11/spd-giftet-gegen-unglaeubiges-pack-und-auslaendische-ratten/

8 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/benachteiligt-twitter-die-afd/

9 http://www.freiezeiten.net/twitter-blockiert-immer-mehr-regierungskritische-accounts

10 http://www.epochtimes.de/politik/europa/wahlbetrug-in-frankreich-12-prozent-ungueltige-stimmen-le-pen-stimmen-beschaedigt-ausgegeben-a2114902.html

‚Ethikprofessor’ der ANTIFA schlägt Andersdenkenden mit Fahrradschloß zusammen

Ethikprofessor’ der ANTIFA schlägt Andersdenkenden mit Fahrradschloß zusammen

Ein Mann wurde von einem ANTIFA-Schläger mit einer lebensgefährlichen Schlagwaffe – einem großen Fahrradschloß – zusammengeschlagen, am Kopf getroffen. Wer anders denkt als vom Meinungsterror vorgeschrieben, dessen Gesundheit und Leben sind bedroht.

«Während der Schlacht von Berkeley am 15. April glitt ein maskierter Antifant aus dem Gewirre und schlug ein Fahrradschloß in den Kopf eines unbewaffneten Mannes, was einen sofortigen Blutstrom auslöste, bevor er in die Menge zurückschlüpfte.

Der unvorhergesehene Gewaltakt war ein unprovoziertes Verbrechen mit einer tödlichen Waffe, um ernsthafte Körperverletzung auszulösen. Es hätte das Opfer leicht töten können.

Der kriminelle Angreifer wurde von der Polizei ursprünglich als Professor Eric Clanton von der staatlichen Universität San Francisco identifiziert.»1

Als Täter stellte sich ein Professor heraus, dessen Spezialgebiete ‚Ethik’ und ‚Politik’ sind.

Auch bei uns gibt es eine gefährliche Verquickung von machthabenden Eliten und Parteien mit der extremistischen Schlägertruppe ANTIFA, die vom Staat moralisch gefördert und finanziert wird.

«Jung: Einmal abgesehen davon, daß beispielsweise die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk ganz offen damit wirbt, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet, haben wir zum besseren Verständnis für die Leser des Buches und Zuseher der beiden begleitenden Dokumentarfilme das Vorgehen an mehreren Orten Deutschlands mit Quellen belegt. Und die beweisen, dass Steuergelder direkt in Antifa-Vereine wie in München fließen (149000 Euro pro Jahr ab 2017) oder wie zum Beispiel im thüringischen Jena für Busfahrten zu Demonstrationen gegen unliebsame (keineswegs verbotene) politische Gruppierungen genutzt werden. …

Die etablierte Politik mußte sich dafür bisher so gut wie nicht rechtfertigen. Das liegt an mehreren Faktoren. Ihren Lesern brauche ich wohl nicht zu erläutern, dass in den allermeisten Bundesländern vor Erstarken der AfD keine echte politische Opposition vorhanden war, die Linksextremismus in angemessener Weise thematisiert hat. Weiterhin entfällt beim vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ bei den allermeisten Akteuren jede kritische Überprüfung. Selbst bürgerliche Parteien wie Union und FDP versagen hier weitgehend. Zudem muß sich die Politik auch schon deswegen nicht rechtfertigen, da Linksextremismus und dessen Unterstützung durch die etablierte Politik von den linkslastigen Mainstream-Medien in Deutschland nicht wirklich dargestellt werden. …

PAZ: In der bayerischen Landeshauptstadt München gäbe es nach Ihren Recherchen eine Art „Stadt-Stasi”, die direkt dem sozialdemokratischen Oberbürgermeister unterstellt sei und ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammle. …

Der gewaltbereite Linksextremismus hat uns schließlich erst vor wenigen Wochen in Leipzig, als Linksextremisten die Wohnung eines ihrer Gegner aus dem rechten Spektrum am hellichten Tage aufgebrochen und brutal verwüstet haben, eindrucksvoll vorgeführt, wie sehr sich die Gewaltspirale dreht. … nicht nur in Bezug auf die finanzielle Ausstattung von linksextremen Strukturen aus hart erarbeiteten Steuergeldern. Wir dürften entsprechend vor einem der schärfsten und gewalttätigsten Wahlkämpfe der letzten Jahrzehnte»2 (schlüsselkindblog)

Die Antifa arbeitet mit Feministen zusammen (und beide gemeinsam Islamisten in die Hände).

«Wer sind wir? Und warum überhaupt ein feministischer Antifa Kongress?
Posted on 2016/03/26
1. wer wir sind

Wir sind ein Vorbereitungskreis aus Einzelpersonen und Gruppen, die sich Ende letzten Jahres bereits überlegt haben, dass wir einen Antifa Kongress mit feministischem Schwerpunkt veranstalten wollen. … Für uns bedeutet Teil der Antifa-Bewegung zu sein aber nicht nur Nazis hauen»3

Neben feministischen Themen und Gesinnung der Antifa gibt es auch explizit feministische Varianten, die sich fAntifa (fANTIFA oder Fantifa) nennen.

«Fantifa – Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik
Herausgeber_ innenkollektiv

Kaum bekannt ist, daß in der Bundesrepublik und der Schweiz zeitweise rund 25 feministische und Frauen-Antifa-Gruppen existierten. Sie erlebten ihre Blütezeit in den 1990er Jahren und waren auch bundesweit vernetzt. Die Neuerscheinung „Fantifa – Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik” (siehe auch Interview mit den Herausgeber_innen in AIB Nr. 97) hält für ihre Leser_innen mehrere Interviews mit früheren Aktivist_innen dieser Gruppen bereit und liefert einen historischen Abriß der Bewegung in den 1980er und 1990er Jahren.»4 (Antifainfoblatt)

Fußnoten

1«At the Battle of Berkeley on April 15th, an masked Antifa slid forward from the confusion and swung a bike lock into the head of an unarmed man, immediately drawing blood, before slipping back into the crowd.
The act of violence, while predictable, was an unprovoked criminal assault with a deadly weapon intended to cause grievous bodily injury. It could easily have killed the victim.
The criminal attacker was originally identified by /pol/ as San Francisco State University professor Eric Clanton.» (https://darktriadman.com/2017/04/20/murderous-antifa-with-bike-lock-outed-as-san-francisco-state-university-professor/)

2 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/02/12/wie-die-antifa-mit-steuergeldern-gefoerdert-wird/

3 https://fantifakongress.noblogs.org/

4 https://www.antifainfoblatt.de/artikel/fantifa-%E2%80%93-feministische-perspektiven-antifaschistischer-politik

Angriff auf die Meinungsfreiheit – Die Gleichschaltung der Medien

Angriff auf die Meinungsfreiheit –
Die Gleichschaltung der Medien

Seit einiger Zeit laufen Kampagnen, von der Regierungsmeinung abweichende Sichten in den neuralgischen Kernfragen, zu denen derzeit die Massenmigration zählt, auszuschalten, als ‚Hetze’, ‚rechtspopulistisch’, ‚Nazi’ oder ‚rassistisch’ hinzustellen, zu blockieren, sperren, löschen, mit Boykott zu belegen oder zu verbieten.

Medien kommen der Regierung in einer „freiwilligen Selbstkontrolle” entgegen. Jüngst wurden Vorschläge unterbreitet, die in den Kernpunkten den Gesetzesparagraphen ähneln, mit denen 1933 bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten bereits einmal die Presse gleichgeschaltet worden war.

«Um die Presse gleichzuschalten und bürgerliche Freiheiten zu beseitigen, hat Wilhelm Frick zunächst einmal eine Bestandsaufnahme der Presseerzeugnisse gemacht, die nicht dem entsprachen, was sich die Nationalsozialisten als Deutsche Presse vorgestellt haben. Auf Grundlage dieser Liste war es problemlos und schnell möglich, die entsprechenden Zeitungen per Notverordnung vom 28. Februar 1933 komplett zu verbieten oder schlicht zu nationalsozialisieren.»1 (sciencefiles)

Solche Listen werden nun in der BRD aufgestellt, an den Pranger gestellt, und es wird versucht, ihnen Anzeigenkunden abspenstig zu machen. Offizielle Medien haben sich ohnehin Regeln auferlegt oder auferlegen lassen, die ungenehme Themen und Sichten weitgehend ausblenden. Wer bei Breitbart, einem dem künftigen US-Präsidenten Trump nahestehenden Konzern, oder bei unliebsamen alternativen Internetmedien wirbt, dem setzt eine seit Tagen laufende Hetzkampagne #KeinGeldFuerRechts zu, mit der werbende Firmen unter Druck gesetzt werden, nicht mehr bei Breitbart oder den wenigen unabhängigen und kritischen Internetmagazinen zu werben. Die meisten sind offenbar schon eingeknickt. Es hat den Charme der faschistischen Hetzkampagne „Kauft nicht bei Juden”, die offenbar zuweilen auch schon mit der Drohung „Wer dort kauft, wird photographiert” verbunden war. Im Wahn, ihre Gegner seien „Nazis” und jedes Mittel der Unterdrückung rechtens, betreiben intolerante Kräfte eine Gleichschaltung der Medien, die jener bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 gleichkommt.

«Kommt jemandem die Art und Weise, in der über die sozialen Netzwerke diskutiert wird, über Haßkommentare, über FakeNews oder über rechtspopulistische Zeitungen oder Blogs oder Druckerzeugnisse bekannt vor? Wie ist es mit den Sätzen 5, 6 und 7 des ersten Absatzes des neunten Paragraphen der Verordnung des Reichspräsidenten vom 4. Februar 1933?»2

«Date: 12. Dezember 2016
Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz
Die Anschläge auf die Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit und damit auf die freiheitliche Demokratie betreffen nicht nur Philosophia perennis, sie betreffen noch viel drastischer das Flaggschiff der deutschen Autorenblogs: Die Achse des Guten. Dieses soll offensichtlich gezielt versenkt werden, soll ausgeschaltet und aus dem Verkehr gezogen werden.

Die M-Medien haben die Herrschaftseliten längst weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht. Nicht nur Parlament und Regierung, auch Schulen, Hochschulen, christliche Kirchen, Gewerkschaft, Gerichte und die M-Medien sind lange schon von einigen wenigen Parteien unterwandert und zum Großteil okkupiert. Bleibt nur noch ein Bereich, den man noch nicht in seine Gewalt bringen konnte: das Internet. …

Den Blogbetreiber des letztgenannten, David Berger, hat man nun gerade auf facebook für 30 Tage aus dem Verkehr gezogen. …

Dirk Maxeiner, neben Henryk M. Broder der zweite Kopf der Achse des Guten schreibt heute auf achgut:

„Vergangenen Freitag bat uns unsere Anzeigenagentur um einen Rückruf. Es waren dort stapelweise Emails von Agenturen und Unternehmen eingegangen, die ihre Anzeigen nicht mehr auf der Achse des Guten platziert sehen wollten. Nicht ein paar der bisherigen Kunden. Alle. Wir sind jetzt „blacklistet“, so nennen sie in den Agenturen ganz ungeniert das Anlegen von schwarzen Listen.

Unser Anzeigen-Vermittler, mit dem wir gut zusammengearbeitet haben, bat uns den Vertrag einvernehmlich aufzulösen. Das haben wir getan, weil wir den Leuten noch mehr Schwierigkeiten ersparen wollten.

Muß man in Deutschland Angst haben, seine Meinung kundzutun? Vor einer Woche hätte ich noch gesagt: Nein. Heute lautet meine Antwort: Ja. …

Gerald Hensel, Strategy-Manager der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt (und auch die Europäische Kommission, jf), stiftet unter dem Motto #kein-geld-für-rechts dazu an, die Achse des Guten zu boykottieren. … hat man sich einen Gegner ausgesucht, der leichter zu treffen ist: Die liberal bis konservative Mitte in Deutschland.»3 (philosophia-perennis)

Aufrechte Menschen erleben die Angriffe auf Meinungsfreiheit der letzten Tage, Monate oder Jahre und glauben, es liege nur an der jetzigen Regierung und Lage. Das ist ein Irrtum. Die Methodik ist älter. Suchen wir ihren wirklichen Ursprung!

«Bibliotheken in US-Universitäten kleben jetzt „Trigger-Warnungen” auf Literaturwerke: Studenten werden z. B. darauf hingewiesen, daß Ovids sublime Metamorphose Vergewaltigung „rechtfertigt”. Stanford University schaffte es 1988 sogar, Dante, Homer, Platon, Aristoteles, Shakespeare und andere Riesen der westlichen Kultur aus den akademischen Curricula auszuschließen: angeblich sind viele ihrer Meisterwerke „rassistisch, sexistisch, reaktionär, repressiv”. Dies ist das Vokabular der westlicher Unterwerfung unter den totalitären islamischen Fundamentalismus.»4 (fredalanmedforth)

So wertvoll und ehrenwert die Beobachtung ist – der letzte Satz ist völlig falsch. Nicht Unterwerfung unter Islamismus hat diese Methodik und Einstellung hervorgebracht. Der Grund für die Warnungen vor klassischen Werken „toter weißer heterosexueller Männer” war feministischer Druck und Haß auf die eigenen Männer. Seit Jahrzehnten wurde hier ein totalitäres Unterdrückungssystem geschaffen, das es grundlegender Feminismuswiderlegung unmöglich machte, Gehör zu finden.

Wenn jetzt eine neue Bewegung versucht, sich als zentrales Opfer zu inszenieren, ist das eine Geschichtsfälschung. Politische Korrektheit entstammt dem Feminismus und richtete sich gegen Männer und (auch nur vermeintlich) nichtfeministische Sichten. Von dort aus dehnte sich PK aus, indem andere Minderheit mit einbezogen wurden. Zunächst waren das Lesben, Homosexuelle, dann eine Unzahl erfundener „Gender”. Ebenso wurde versucht, die klassischen Minderheiten Amerikas – Schwarze und Indianer – zu vereinnehmen, um sich deren moralischen Status als einstmals Benachteiligte zu bemächtigen. Feministinnen nutzten jeden erfindlichen Vorwand für weitere Vorrechte, um ihre Diktatur zu errichten. Erst später hat der globalistische Feminismus dann die Dritte Welt und schließlich Einwanderer vereinnahmt und zu instrumentalisieren versucht. PK (denglisch: PC) ist eine Unterwerfung unter vom Feminismus geschaffenen Ungeist. Der aktuelle deutsche Invasionsmasochismus ist nur eine von vielen Folgen.

«Statt von Geschichte, Philosophie oder Soziologie zu sprechen, begannen wir von Frauenstudien, Afrikanerstudien, Genderstudien, X, Y, Z Studien zu lernen, statt Methoden zu erlernen. Das fand um 1990 – 2010 statt. Wenn du also nach den späten 1980ern geboren wurdest, wuchst du mit gewissen Erwartungen auf – Erwartungen, wie die, die wir jetzt mit „Sicheren Räumen” und Angriffen auf freie Rede erleben, und die Vorstellung, da „mein Gefühl deine Fähigkeit übertrumpft, etwas zu untersuchen.” … Inzwischen ist es ziemlich verbreitet, daß eine kleine Minderheit lauter Stimmen alle anderen erstickt.»5 (allthink)

Auch dies ist eine lobenswerte Einzelbeobachtung, allerdings von einem subjektiven Standpunkt. Der Verfasser obigen Zitats hielt, wie die meisten Menschen, das für normal, was in seiner Jugend üblich war. Nur Verschärfungen, die während seines erwachsenen Lebens erlebt wurden, werden von ihm, wie fast allen Zeitgenossen, bemerkt. Historisch ist die Behauptung allerdings falsch; sein Standpunkt ist bereits von einer früheren feministischen Phase geprägt. Wie meine Bücher beweisen, galt für alle feministische Wellen ähnliche Irrationalität und Unterdrückung anderer Meinungen. Ebenso wird nachgewiesen, daß diese Unterdrückung sich 1968 explosionsartig in der Gesellschaft auszubreiten begann. Das Wutgekreisch feministischer Hysterikerinnen, die Andersdenkende niederbrüllten, erscholl bereits 1968 an westlichen Universitäten; vermutlich gibt es genug historische Aufnahmen. Auch Erin Pizzey erwähnt in einem Interview die plötzliche massive Zensur nichtfeministischer Sichten bereits in den 1970ern, als feministisch gesinnte Frauen bereits Redaktionen dominierten. All das wird in meinen Büchern mit Quellnachweisen dokumentiert.

Es geht um die Ausschaltung anderer Sichten, eine Kulturrevolution, die 1968 gleichzeitig mit derjenigen von Mao in Rotchina begann, und auch inhaltlich viele Parallelen mit dem Maoismus aufweist. Der Unterschied ist nur: Maos Kommunismus ist längst untergegangen, im heutigen China eher peinlich. Die feministische Kulturrevolution hat dagegen ständig an Macht und Tiefenwirkung gewonnen. Beweise für den expliziten Bezug des Feminismus auf maoistische Methoden finden sich in meinem Buch „Ideologiekritik am Feminismus”, das in den nächsten Tagen erscheinen soll.

Als weiteren Grund für die ‚Politische Korrektheit’ wird von einem Blogautor vermutet, es solle ein linkes und feministisches Monopol auf Lügen errichtet werden. Deshalb würde einerseits von Linken und Feministinnen eine große Anzahl von Lügen verbreitet: Jede feministische Annahme ist falsch. Jede feministische Kampagne beruht auf Lüge. In der Regel gilt eher das Gegenteil feministischer Behauptungen. Die Regierungen der USA und BRD lösten Kriege mit Lügen aus: Die USA behaupteten, Saddam Hussein besäße Atomwaffen und rechtfertigte damit einen Krieg, der zur Destabilisierung der Region und dem Entstehen des Terrorstaates IS führte. Ähnliches betrieben die USA in Libyen und Syrien, mit ähnlich verhängnisvollen Folgen, zu denen auch – wie von Gaddafi vorhergesagt – eine Massenflut Afrikaner nach Europa gehören. Ein nicht gebrochenes Wahlversprechen der letzten Regierungen (bis einschließlich der Schröders) muß erst gefunden werden. Viel Glück beim Suchen!

Medien lassen wichtige Fakten aus, etwa die Herkunft von Gewalt und Gewalttätern, kommen sich dabei noch ethisch vor. Was gestern „rechtspopulistisch” war, wird heute von der Regierung zugegeben. Die zahlreichen Selbstwidersprüche und Falschdarstellungen in offiziellen Medien wurden anderswo dokumentiert. Wenn heute gegen „Falschnachrichten” (denglisch: „fake news”) agitiert wird, ist es daher peinlich: Es wird im Glashaus mit Steinen geworfen. Tatsächlich versuchen Medien, deren Glaubwürdigkeit schwindet, wohl ihre aufblühende Konkurrenz zu unterdrücken, indem sie ihnen vorwerfen, was sie selber tun. In der Folge stumpft das Publikum ab, weil es bereits so oft angelogen wurde.

«Lügende Medien und die Gewöhnung des Lesers daran, jeden Mist zu glauben, sind ein Produkt des Feminismus/Genderismus und des Political-Correctness-Gebashes.

„Mit dem Einwand, daß etwas nicht stimmt, mit der Frage nach Belegen oder auch dem Gegenbeweis kommt man in den Vereinigten Staaten inzwischen keiner Falschdarstellung oder Lüge mehr bei.”

Oh ja. Ergebnis von Gender und Feminismus. …

„Als ‚Fake’ gilt – hüben wie drüben des politischen Spektrums –, nicht nur eine falsche Sachdarstellung, sondern eine abweichende Meinung.” …

Ganz einfache Frage: Wer war zuerst da? Feminismus/Genderismus oder Alt-Right? Von wem muss es also kommen, wenn es beide machen? …

Sind nicht Linke, Genderisten, Feministen, Social-Justice-Warrior, kurz, das ganze Political-Correctness-Gesindel an die Macht gekommen, haben obendrein sämtlichen Quotenfrauen und Gender-Priesterinnen ihre Stellen verschafft und sämtliche öffentlichen Kassen geplündert, indem sie schlicht irgend etwas behauptet haben?

Warum fanden Medien, auch die FAZ, das bisher nicht anstößig, jetzt aber schon?

Warum schreibt niemand über linke Lügen?

Ist das Problem nicht offensichtlich gerade nicht die Lüge als solche, sondern daß die Linke aufschreit, weil sie ihr Monopol, ihr Patent, ihren Alleinanspruch auf die Lüge verletzt sieht und sie wieder für sich alleine haben will?»6 (danisch)

Solche Methoden haben das Lügen und die feministische Befindlichkeit in der Gesamtgesellschaft verankert. Gedanken und Sichten, die auch nur ansatzweise unbequem sind, stoßen auf feindselige Ablehnung, was auch bei meinen Büchern deutlich zu sehen ist. Geist und geistige Durchbrüche sind immer ein wenig unbequem, dafür ungemein spannend. Doch in dieser Epoche ist es so gut wie unmöglich, unbequeme Neuerungen zu verbreiten: Haß, Ablehnung, Hohn und Unterdrückung werden ausgelöst, aber keinerlei Interesse.

«Überall in den USA und in Großbritannien breitet sich eine Atmosphäre von Feindseligkeit gegen Meinungen und Ideen aus, die auch nur einen Anflug von Schmerzen verursachen könnten. … In der angeblichen Rechtfertigung der Ablehnung Frankreichs und seiner jüdisch-christlichen Kultur haben die Schulen den Boden geebnet, auf dem der islamische Extremismus ungehindert blüht und gedeiht. … Die Dschihadisten grinsen sicherlich über diese westliche politische Korrektheit, denn das Ergebnis dieser Ideologie ist die Abschaffung des westlichen kritischen Geistes und eine surreale Umerziehung der Massen durch die Vernichtung unserer Geschichte und den Haß auf unsere wahrhaft liberale Vergangenheit.

Bristol University in Großbritannien kam gerade unter Feuer für den Versuch, Roger Scruton „keine Plattform” zu geben für seine Ansichten über gleichgeschlechtliche Ehe. Mittlerweile geben britische Universitäten radikalen islamischen Predigern eine Plattform. Im politisch korrekten Universum sind konservative Denker gefährlicher als ISIS-Anhänger. Londons ehemaliger Bürgermeister, Boris Johnson, nannte diese Dystopie „die Boko Haram der politischen Korrektheit”. … Es gibt keinen besseren Verbündeten des islamischen Extremismus als dieses Heiligtum der liberalen Zensur»7 (gatestoneinstitute)

Sehr lobenswert und wichtig ist, sich gemeinsam gegen diesen politischen Staatsstreich zu wehren, mit dem die machthabende Elite sich gegen demokratischen Wandel abzuschotten versucht. Jedoch irren Oppositionelle, wenn sie glauben, dies sei eine neue Erscheinung und bezöge sich auf sie, ihre Opposition zum Islamismus oder dem Machtsystem Angela Merkels. Tatsächlich entstand die Methodik bereits 1968, als Feministinnen mit einer Kulturrevolution ein geistiger Staatsstreich gelang, sie eine diktatorische geistige Bestimmungsmacht aufzubauen begannen, was gedacht, gefühlt, gemeint und gesagt werden darf und was nicht. Ursache war das feministisch-weibliche Unbehagen, wenn ihrer Ideologie ungenehme Meinungen geäußert werden, am allermeisten, wenn Männer etwas sagen, das sie nicht von ihnen hören wollen.

Meine Bücher dokumentieren diese Vorgänge; seit Jahrzehnten sammle ich Beweise und wurde selbst in die Nichtwahrnehmung abgedrängt. Schon Esther Vilar hatte massive Probleme, wurde von allen deutschsprachigen Verlagen bis auf einen abgelehnt, bevor ihre klassische Feminismuskritik 1971 endlich erscheinen konnte. Ein US-Professor konnte seine interkulturellen Studien bereits 1968 fast nicht veröffentlichen und stellte einen Rekord an Ablehnungen für ein schließlich doch noch gedrucktes Buch auf, den meine Bücher später um Größenordnungen brachen: So viele Ablehnungen für ein doch noch regulär erschienenes Buch dürften einmalig sein.

Jahrzehntelang wurde mit der „Chauvikeule” und hysterischem feministischen Geschrei jede Wortmeldung unterdrückt, die den Grundlagen des feministischen Lügengebäudes widersprachen. Das zieht sich bis heute hin; gerade heute ging eine typische Verlagsantwort ein, die ich in das Buch „Fulminantes Finale. 1. Band” aufgenommen habe, für das ich noch einen Verlag suche:

«Völ­lig ta­bu ist es, re­ale Be­nach­tei­li­gung ein­hei­mi­scher Män­ner an­zu­spre­chen, die ihr Leben ru­i­niert. Das wird seit 1968 mit Phra­sen nie­der­ge­keult: jahr­zehn­te­lang dien­te da­zu die fe­mi­ni­sti­sche „Chau­vi­keu­le”, mit der Grau­sam­keit ge­gen­über Män­nern eben­so un­sicht­bar ge­macht wur­de wie ih­re re­a­le Ent­rech­tung. Nun ist als zwei­tes Ta­bu noch hin­zu­ge­kom­men, Mas­sen­mi­gra­ti­on zu kri­ti­sie­ren. Das Lei­den von Män­nern, die keine Frau ab­be­kom­men, ist scheiß­egal – em­pa­thie­un­fä­hi­ge Zeit­ge­nos­sen wer­den sich bei ih­rer Grau­sam­keit auch noch mo­ra­lisch ‚über­le­gen’ dün­ken.

«Be­treff: Re: Fwd: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on
Datum: Mon, 12 Dec 2016 16:14:25 +0100
Von: Lek­to­rat <███@eu­len­spie­gel­ver­lag.██>

Bei uns be­steht kein In­tres­se an frem­den­feind­li­chen und se­xi­sti­schen The­men. Aus die­sem Grund bie­ten wir Ih­nen kei­ne Zu­sam­men­ar­beit an.

M. ███
Lek­to­rat>»

Wohl­ge­merkt wird nicht ein­mal ei­ne Aus­sa­ge über das Buch ge­trof­fen, al­lein das The­ma reicht für Ab­leh­nung als ‚se­xi­stisch’.

Sol­che Ab­leh­nung drückt ei­ne ty­pi­sche, weit­ver­brei­te­te Ge­sin­nung ei­ner ge­stör­ten Epo­che und Ge­ne­ra­ti­on aus. Selbst er­schüt­tern­de, un­mensch­li­che Grau­sam­keit ge­gen­über den ei­ge­nen Män­nern darf kein The­ma wer­den, das seit zwei Ge­ne­ra­ti­o­nen als ‚se­xi­stisch’ ge­brand­markt, auf die­se Wei­se un­sicht­bar ge­macht und un­ter­drückt wird. We­he, Be­vor­zu­gung Frem­der wird auch noch an­ge­spro­chen!»

Feministinnen haben die Methoden ersonnen, mit denen heute ein neuer Typus politisch korrekter Diktatur die Macht ergreift, unbequeme Meinungen zum Schweigen zu bringen sucht. Ursprünglich war es die „Chauvikeule” und das Märchen vom „allgegenwärtigen, frauenunterdrückenden Patriarchat”, mit dem sie jede Tatsache, jede logische Schlußfolgerung und jede Sicht ausschalteten und unterdrückten, die ihnen nicht genehm war. Danach wurden ganze Generationen manipuliert und mit ihren Ideologieklischees von der Wiege an gefüttert, damit sie ihre Lügen ja für selbstverständlich und ‚normal’ halten.

In dem Augenblick, als Frauen in männliche Gruppen drängten, fühlten sie sich ‚schutzlos’, weil sie evolutionär gewöhnt sind, in besonders geschützten und bevorzugten Frauengruppen – oder als bevorzugte und geschützte Mutter – zu leben. Also fühlten viele Frauen sich unter Männer in derem natürlichen, kompetitiven und rauheren Umgang unwohl, den sie nicht gewohnt waren, daher fälschlich für ‚Unterdrückung’ hielten. Folglich verboten sie Männern ihre natürlichen Verhaltensweisen und ihre Meinungsfreiheit. Dies war und ist der Kern ‚Politischer Korrektheit’ und der heutigen Diktatur neuen Typs. Von diesem Kern her hat sich diese Methodik der Gleichschaltung seit 1968 Schritt für Schritt in neue Themengebiete und durch die gesamte Gesellschaft gefressen.

Wenn wir die Ursache und den Ursprung des neuen Diktaturtyps und ‚Politischer Korrektheit’ nicht abstellen, werden wir die Probleme niemals wieder überwinden können. Feminismus hat Frauen unsterblich blamiert. Wichtig ist, daß diese es bemerken, bevor sie ihre Blamage durch den Feminismus weiter vergrößern.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2016/12/12/1933-laesst-gruessen-amadeu-antonio-stiftung-und-zeit-publizieren-liste-falsch-deutscher-erzeugnisse-im-internet/

2 https://sciencefiles.org/2016/12/12/1933-laesst-gruessen-amadeu-antonio-stiftung-und-zeit-publizieren-liste-falsch-deutscher-erzeugnisse-im-internet/

3 https://philosophia-perennis.com/2016/12/12/achse-des-guten/

4 http://fredalanmedforth.blogspot.nl/2016/12/die-politisch-korrekte-diktatur-des.html

5 «Instead of talking about History, Philosophy, and Sociology, we started learning about Women’s Studies, Black Studies, Gender Studies, X, Y, Z Studies as opposed to learning methods. This took place from around 1990–2010. So if you were born after the late 80’s or later you grew up with certain expectations – expectations like what we see now with “Safe Spaces” and attacks on Free Speech and the idea that “my feelings trump your ability to inquire about anything.” … But now it’s sufficiently common that the small minority of vocal voices drown out everyone.» (https://www.allthink.com/1759743)

6 http://www.danisch.de/blog/2016/12/10/medienversagen-linke-sehet-euer-werk/

7 https://de.gatestoneinstitute.org/9550/politisch-korrekte-diktatur

Gesinnungszensur: Wie Intolerante Andersdenkende fertigmachen wollen

Gesinnungszensur: Wie Intolerante Andersdenkende fertigmachen wollen

Stärkster Auslöser für Wut und Unterdrückungswillen ist ein Tabubruch im zentralen Bereich, der Frauen bevorzugt und männliche Verlierer mundtot macht, ihnen Anteilnahme verschließt. Es ist eine evolutionär angelegte Kraft, die auf Dauer jede Zivilisation in Richtung Feminismus zu treiben scheint.

Kurzfristig sind auch andere privilegierte Gruppen wie erfundene Gender und wilde Massenmigration hinzugekommen.

Männliche Verlierer trifft oft empörte Unterdrückungswut, weil sie ein evolutionäres und feministisch verschärftes Tabu brechen, das Mitgefühl für männliche Verlierer verhindern soll. Aus aktuellem Anlaß veröffentliche ich ein heute entstandenes kleines Buchkapitel, das in „Nein!” eingefügt wurde.

Nach­träg­lich er­gänz­te Ver­lags­ant­wor­ten

Wäh­rend der Ver­lags­su­che be­warb sich ei­ne wei­te­re Ant­wort für die Li­ste der ge­häs­sig­sten Ab­sa­gen, Dro­hun­gen und Be­mü­hun­gen, Ge­sin­nungs­zen­sur aus­zu­üben. Aus die­sem An­laß ha­be ich den Post­ein­gang der letz­ten Mo­na­te noch­mals durch­ge­se­hen und die viel­sa­gend­sten Re­ak­ti­o­nen her­aus­ge­fischt.

Frau­en wer­den für ih­ren Mut ge­prie­sen, wenn sie über ih­re La­ge spre­chen, sich un­be­rech­tigt als ver­meint­li­che Ver­lie­rer wäh­nen; Frau­en wer­den be­dau­ert, mit Hand­kuß und Char­me durch­ge­wun­ken und ge­fei­ërt. Könn­ten wir die Ge­schlech­ter im Buch tau­schen, wä­re es ei­ne all­seits be­ju­bel­te Sen­sa­ti­on, auf die Fe­mi­ni­sten bei­der Ge­schlech­ter stolz wä­ren.

Doch weil ich ein Mann und Ver­lie­rer bin, darf es für mich we­der fai­re Be­hand­lung noch fai­re Wahr­neh­mung ge­ben, darf ich dis­kri­mi­nie­ren­de Be­hand­lung durch Frau­en nicht er­wäh­nen, weil dies ei­nem tie­fen evo­lu­ti­o­nä­ren Ta­bu wi­der­spricht. Männ­li­che Ver­lie­rer wer­den be­lei­digt und be­droht, wenn sie sich zu Wort mel­den.

«Von: R■■■ <■■■@carow-ver­lag.■■>
Gesendet: Sonn­tag, 4. De­zem­ber 2016 08:26
An: Jan Deich­moh­le
Cc: ■■■@carow-verlag.■■
Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­les, bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on, männ­li­che Ver­lie­rer und Fe­mi­nis­mus
un­ter­las­sen Sie es, uns mit wei­te­ren Mails zu be­hel­li­gen.
Be­trach­ten Sie sich als ab­ge­mahnt. Die näch­ste Ab­mah­nung wird ko­sten­pflich­tig sein.
SIE und Ih­ren Blöd­sinn wer­den wir nie­mals ver­öf­fent­li­chen.
Carow Verlag Gruppe»

In­zwi­schen gibt es nicht nur bös­ar­ti­ge re­agie­ren­de Per­so­nen, son­dern auch ver­nünf­ti­ge Men­schen.

«Von: N■■■ <stiftverlag@■■■>
Gesendet: Sonntag, 23. Oktober 2016 21:51
An: deichmohle@■■■
Betreff: Re: „bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on & Fe­mi­nis­mus“
Hal­lo.
Wir fin­den das The­ma sehr in­ter­es­sant»

Vor­ur­tei­le, vor­ge­faß­te Mei­nun­gen, die zu un­sin­ni­gen Un­ter­stel­lun­gen füh­ren, ge­hö­ren häu­fig zu den Ab­leh­nungs­grün­den:

«Von: M■■■ <■■■@kiwi-verlag.■■>
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 1. Sep­tem­ber 2016 14:22
An: deich­moh­le@■■■
Be­treff: WG: Bri­san­tes, hoch­ak­tu­el­les Buch, zu Hd. ■■■
Lie­ber Herr Deich­moh­le, wir sa­gen zu Ih­rem Vor­schlag nein. Der Grund: Bio­lo­gis­mus. Hat­ten wir schon…
■■■ M■■■»

An­de­re Ver­la­ge sind ide­o­lo­gisch fest­ge­fah­ren wie die AN­TI­FA:

«Von: <■■■@man­del­baum.■■>
An: Jan Deich­moh­le
Gesen­det: 11:28 Don­ners­tag, 27.Ok­to­ber 2016
Betreff: Re: bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on & Fe­mi­nis­mus
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
wie kom­men Sie auf die Idee, dass wir in un­se­rem Ver­lag, der ex­pli­zit fe­mi­ni­sti­sche und an­ti­ras­si­sti­sche Li­te­ra­tur im Pro­gramm führt, is­la­mo­pho­be und an­ti­fe­mi­ni­sti­sche Mach­wer­ke her­aus­ge­ben wür­den. Bit­te be­lä­sti­gen Sie uns nicht weiter.»

Vie­le for­mu­lie­ren vor­sich­ti­ger, wo­hin­ter sich ähn­li­che Mo­ti­va­ti­on ver­ber­gen dürf­te:

«■■■ <■■■@satz­werk.■■> Okt 24 um 2:23 PM
An: Jan Deich­moh­le
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
bit­te neh­men Sie uns un­ver­züg­lich aus Ih­rem Ver­tei­ler.
Vie­len Dank und be­ste Grü­ße,
R■■■»

Ei­ne freund­li­che Re­ak­ti­on, die lei­der kein An­ge­bot nach klas­si­schem Ver­lags­prin­zip ent­hielt:

«Pi­lum Li­te­ra­tur Ver­lag <■■■@pi­lum­li­te­ra­tur.■■> Sep 7 um 2:14 PM
An: Jan Deich­moh­le
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
ich wün­sche Ih­nen viel Er­folg und Durch­hal­te­ver­mö­gen ge­gen die – mei­ner Mei­nung nach – wirk­lich ent­behr­li­chen bös­ar­ti­gen Re­zen­si­o­nen. Da ich Ih­nen kein an­de­res Ge­schäfts­mo­dell als das mei­ne an­bie­ten kann, kom­men wir wohl nicht zu­sam­men.
Viel Er­folg wei­ter­hin.»

Ein Ver­lag zeig­te In­ter­es­se, je­doch lei­der kein Ver­ständ­nis für ei­nen nö­ti­gen Schutz der Pri­vat­sphä­re:

«■■■ <■■■@neunplus1.■■■> Sep 6 um 12:55 PM
An: Jan Deich­moh­le
Guten Tag, mir scheint das Ma­nu­skript recht er­freu­lich und span­nend.
Des­halb bit­te ich Sie mich in die­ser Wo­che ge­gen 11 Uhr mal an­zu­ru­fen,
herz­li­chen Dank
»

Man­che Ver­la­ge sind trotz Ab­sa­ge zu ver­nünf­ti­gem Ur­teil fä­hig, dies­mal über ein an­de­res mei­ner Bü­cher der­sel­ben Rei­he.

«F■■■ <■■■@eu­len­spie­gel­ver­lag.■■> Aug 16 um 4:05 PM
An deich­moh­le@■■■
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
ha­ben Sie vie­len Dank für die Vor­stel­lung Ih­res Buch­pro­jekts und die Ein­sen­dung Ih­res Ma­nu­skripts „Be­zie­hungs­ent­zug”. Si­cher ein in­ter­es­san­tes The­men­feld, das Sie da be­ackern, auch der Schreib­stil hält Über­ra­schen­des be­reit, doch lei­der se­he ich kei­ne Mög­lich­keit, Ihr Buch in un­se­rem Ver­lag zu ver­öf­fent­li­chen.»

Im­mer wie­der ge­ben Mei­nungs­grün­de den Aus­schlag.

«Amrun Verlag <■■■@amrun-verlag.■■> Aug 15 um 7:55 PM
An: Jan Deich­moh­le
Zu­dem leh­ne ich ih­re in den Schrift­stücken ge­äus­ser­te Mei­nung ab.
Da­mit hat es sich für mich er­le­digt.»

Inzwischen wurde das Buch NEIN! im Romowe Verlag veröffentlicht. Mal reinlesen.  😉

Zu meinen veröffentlichten Büchern geht’s hier.

Andreas Lange über „Die Unterdrückung der Männer” von Jan Deichmohle

Kurzrezension

Dies ist eine Kurzrezension, die ursprünglich für eine Zeitschrift entstand.

Andreas Lange über „Die Unterdrückung der Männer” von Jan Deichmohle

«„Feminismus und Genderideologie betreiben den Untergang des Abendlandes. Wenn diesen Ideologien kein Einhalt geboten wird, dann wird der Islam übernehmen, der eine Gesellschaft wegfegen wird, in der nichts mehr funktioniert, weil nicht nur natürliche Geschlechtsunterschiede, sondern damit auch die sinntragende Grundlage von Kultur zerschlagen wurde.”

Mit diesen Worten der Superlative schließt das Buch „Die Unterdrückung der Männer” von Jan Deichmohle. Um das Buch von Jan Deichmohle zu verstehen, bedarf es lediglich der Akzeptanz zweier Thesen, die der Autor wissenschaftlich untermauert: die biologisch angelegte Dominanz von Frauen und der Unterschied zwischen den Geschlechtern als Grundpfeiler für Kultur und Gesellschaft.

Ein äquivalentes, feministisches Buch würde verlangen, Frauen mehr Freiheit und Rechte zu geben. Jan Deichmohle will der Freiheit von Frauen Grenzen setzen und sie der Freiheit von Männern angleichen, um die letzten funktionierenden Reste unserer westlichen Gesellschaft zu retten. Mit dieser Zielsetzung betreibt er keinen Lobbyismus für Männer. Nach seiner Analyse impliziert eine überbordende Bevorteilung von Frauen eine Unterdrückung von Männern, die die Freiheit aller verringert. Auf diese Weise gelingt ihm der Schluss, dass paradoxerweise ein totalitäres System, wie ein islamistischer Staat, als natürlicher Erbe einer feministisch geprägten Gesellschaft auftreten kann.

Dieses Buch ist vor allem für hellsichtige Leser ein Gewinn, die das Aufbrechen des feministischen Paradigmas spüren. Seit 150 Jahren werden die westlichen Gesellschaften mit feministischer Propaganda überspült. Kaum jemand ist noch in der Lage, natürlich gewachsene Kultur, die auf gegenseitige Ergänzung der Geschlechter baut, nachzuempfinden. Jan Deichmohle könnte der Prophet dieses Umbruchs sein.» (Andreas Lange)

Hier geht’s zum Buch.

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Gespräch von Andreas Lange mit Jan Deichmohle über das Buch „Die Unterdrückung der Männer“

Gespräch von Andreas Lange mit Jan Deichmohle über das Buch „Die Unterdrückung der Männer

Das Buch gibt es hier.

Einband 2

Feministische Zensur und politische Gesinnungszwänge. Teil 3: der seit 30 Jahren zensierte Aktivist gegen Zensur

Feministische Zensur und politische Gesinnungszwänge

Teil 3: der seit 30 Jahren zensierte Aktivist gegen Zensur

Vor kurzem veröffentlichte COMPACT ein Sonderheft über «“Zensur in der BRD” und präsentiert die “Schwarze Liste der verbotenen Autoren”».1 Aufgeführt werden jedoch nur ehemals Etablierte, die sich in den letzten Jahren vom Konsens lossagten.

Anders als die „gefallenen Etablierten” erleide ich Zensur nicht seit kurzem, sondern seit 30 Jahren, in viel schärferer Form, weil nämlich überhaupt nichts verlegt und schon gar nicht über meinen Fall berichtet wurde. Außerdem bin ich derjenige, der seit zwanzig Jahren Zensurbelege der letzten dreißig Jahre gesammelt hat und versuchte, im Internet auf diese Zensur hinzuweisen. Meine Sammlung feministischer Zensurfälle war in den 1990ern die erste ihrer Art und ist bis heute die umfassendste.

Es ist also ausgerechnet der zum Thema seit Jahrzehnten tätige Aktivist vergessen worden, der selbst die krasseste und langfristigste Zensur durch Verschweigen erlebte.

Dieses Verschweigen verlängert sich nun noch in alternativen Medien, die gegen Zensur protestieren wollen!

Selten sind Stimmen, die nicht Buch und Argumente empört zurückweisen, sondern Angst vor den Folgen einer Veröffentlichung von Inhalten haben, die dem stillschweigenden Konsens der Gesinnungsmedien widersprechen.

«Und wenn wir das Buch machen, fallen die Feministinnen über uns her.» (Lektorin bei Herbig, Frankfurter Buchmesse 2014)

Meist wird bewußt und empört alles unterdrückt, was der eigenen, feministisch geprägten, Ansicht zuwiderläuft. Die Intoleranz ist immens. Wurden schon seit dem Mittelalter protofeministische Werke geschrieben, selbstverständlich veröffentlicht und bis heute bewahrt, was für erstaunliche Toleranz spricht, so reagieren Feministen aller Wellen gegenteilig, wollen alle ihnen ungenehmen Äußerungen unterdrücken, mit pseudoreligiösem Eifer ausrotten. Keine Erinnerung soll bleiben an zerstörtes natürliches Leben, Kultur, und gute nichtfeministische Argumente.

Das erklärt die Häme vieler Antworten.

«Na, da sind Sie bei uns ja genau richtig, sehr geehrter Herr „Deichmohle” – der Campus Verlag wird ganz sicher kein tendenziöses „Werk” veröffentlichen, das auf den Verirrungen des sogenann­ten Historikers Van Creveld aufbaut, der im Übrigen lieber weiter mit Waffen spielen sollte.» (Christina ■■, Campus Verlag, 13.6.2014 um 10:08 Uhr)

Schon im Vorfeld soll Indoktrination ab früher Kindheit verhindern, daß unbequeme Gedanken sich überhaupt bilden können; schon zarte kindliche Ansätze zu nichtfeministischem Denken und Leben werden in Erziehung, Betreuung und schulischer Ausbildung Kindern ausgetrieben. Gegendert und im Denken beeinflußt werden sie in KiTa, Kindergärten, Schulen und Universitäten, wo femi­ni­sti­sche Ideologie alle Fächer überrollt und objektives, wertfreies Forschen so weit es geht beseitigt hat. So können Bücher, die sie fürchten, meist gar nicht erst entstehen.

Gibt es doch einmal den „Unglücksfall”, daß ein Mann ihrer Manipulation entkommt und kritische Bücher schreibt, dann wird mit eisigem, jahrzehntelangem Verschweigen reagiert. Läßt sich ein Kritiker oder Werk jedoch nicht mehr durch Verschweigen vorenthalten, so wird gehässig persönlich diffamiert, nach Vorwänden gesucht, um mit aus dem Zusammenhang gerissenen und falsch verstandenen Zitaten oder Bruchstücken die unbequemen Argumente im Vorfeld so gründlich zu diskreditieren, daß die Öffentlichkeit davon abgeschreckt wird, sich damit zu beschäftigen oder es gar zu lesen.

«AW: Kontroverses, neuartiges Buch NEIN! über weibliche Wahlmacht – Der Abgewimmelte
Sehr geehrter Herr Deichmohle,
danke für Ihr Exposé des Manuskriptes „Nein!”. Ehrlich gesagt gefallen mir weder das Thema noch der Inhalt und deshalb wird es auch keine Veröffentlichung im Stieglitz Verlag geben.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte» (Stieglitz Verlag, 28.10.2014 um 10:08 Uhr)

Selten einmal eine lobende Wendung, die aber trotzdem einer Absage angehört.

«RE: Kontroverses, neuartiges Buch NEIN! über weibliche Wahlmacht – Der Abgewimmelte
Der Stil ist gut, wenn auch stellenweise recht eigenwillig… Der Inhalt, nein, die Inhalte bereiten mir dagegen mehr Probleme!» (Verlagsabsage, 27.10.2014 um 14:50 Uhr)

Manche Verlage verraten dem Verfasser vieler Bücher nicht einmal, welches Buch sie denn abgelehnt haben.

«Leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß eine solche Veröffentlichung bei uns unter keinen Umständen möglich sein wird.» (Kremayr & Scheriau, 18.11.2014, Absage ohne Buchnennung, auch aus Betreff nicht ersichtlich)

Was immer geschehen mag, der Verlag wird keine Feminismuswiderlegung veröffentlichen, ebensowenig feminismuskritische Belletristik.

«Gesendet: Freitag, 10. Juli 2015 um 11:26 Uhr
Von: „Christina ■■“ <■■■@campus.de>
Betreff: Re: Nachweisbare Fakten über „Die Genderung der Welt“
Herr Deichmohle,
bei uns sind Sie mit Ihren „nachweisbaren Fakten” zum „Genderwahn” leider, leider denkbar falsch: Der Campus Verlag wird nicht nur von einer dezidiert feministisch gesinnten Frauschaft ge­führt, überdies arbeiten hier auch vorwiegend KollegINNEN, die garantiert kein Interesse ver­spü­ren, den Vertrieb Ihrer Werke zu befördern. ..
Mit feministischem, ja geradezu gegendertem Gruße
Christina ■■
Wer stellt die Weichen in Wirtschaft, Gesellschaft, Management und Wissenschaft? …
Assistenz der Programmleitung
Campus Verlag GmbH»

«Gesendet: Donnerstag, 09. Juli 2015 um 16:18 Uhr
Von: „Seismo Verlag“ <buch@seismoverlag.ch>
Betreff: Re: Nachweisbare Fakten über „Die Genderung der Welt“
Sehr geehrter Herr Deichmole
Wie Sie unserem Ver­lags­pro­gramm leicht ent­neh­men kön­nen, tei­len wir Ihre Auf­fas­sun­gen vom „Gen­der­wahn” in kein­ster Wei­se. Wir bit­ten Sie, uns in Zu­kunft kei­ne Ih­rer mi­so­gy­nen Schrif­ten mehr zu schicken.
Freundliche Grüsse
Barbara ■■
Seismo Verlag
Sozialwissenschaften und Gesellschaftsfragen
Zähringerstrasse 26
CH-8001 Zürich»

 Diffamierung und Beleidigung statt Auseinandersetzung mit Sachargumenten ist genauso typisch wie beim Umgang mit Feministinnen, die jene Gesinnungszwänge verbreiteten.

«RE: Kon­tro­ver­ses, neu­ar­ti­ges Buch Nein!
Von: blau­licht-ver­lag@free­net.de 18.01.2015 um 04:01 Uhr
Hallo Herr Deich­moh­le,
wir ha­ben kein In­ter­es­se ihr Buch zu ver­öf­fent­li­chen. … Nein, das Haupt­pro­blem ist, dass ih­re The­sen und An­sich­ten nur ei­nen Schluss zu­las­sen:
Sie ha­ben ent­we­der ei­nen un­heim­lich klei­nen Pe­nis»

«Gesen­det: Frei­tag, 30. Ja­nu­ar 2015 um 22:41 Uhr
Von: J■■ <■■@jml­press.com>
Betreff: Re: Bahn­bre­chen­des Buch: Fe­mi­nis­mus. Gro­ßer Irr­tum – schwe­re Fol­gen
Das ein­zi­ge, was die­ses Buch be­weist, ist ver­mut­lich Ih­re gei­sti­ge Rück­stän­dig­keit. Und dann müs­sen Sie auch noch ‚Män­ner­haßʼ aus­hal­ten, Sie ar­mes Schwein. Als Mann ha­ben Sie da wirk­lich mein gros­ses Mit­leid.
Be­hel­li­gen Sie mich nicht mit sol­chen idi­o­tis­chen spam mails.» [sic, Schreib- und Denkfehler beibehalten]

Manche deuten unsagbare Gründe der Ablehnung an, die deutlicher zu nennen für den Verlag vermutlich bereits zu gefährlich wäre.

«Ge­sen­det: Don­ners­tag, 20. No­vem­ber 2014 um 17:05 Uhr
Von: Lek­to­rat <lek­to­rat@pe­ri­pla­ne­ta.com>
Betreff: Ma­nu­skript­ein­sen­dung Nein!
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
vie­len Dank für Ihr In­ter­es­se an un­se­rem Ver­lag und Ih­re Ma­nu­skript­ein­sen­dung. Ob­wohl Ihr Werk ein ge­wis­ses Po­ten­ti­al hat, kön­nen wir es nicht ver­le­gen. Bit­te ha­ben Sie Ver­ständ­nis da­für, dass wir die Grün­de an die­ser Stel­le nicht nä­her aus­füh­ren kön­nen.
Wir wün­schen Ih­nen für Ihr wei­te­res li­te­ra­ri­sches Fort­kom­men viel Glück und Er­folg.
Mit freund­li­chen Grü­ßen
Das Lek­to­rat
pe­ri­pla­ne­ta»

Das völlige Verschweigen aller Feministen ungenehmen Positionen nimmt vielfältige Formen an:

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie die Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit… Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung» (Matthias Matussek, Der entsorgte Vater, Spiegel 47/97, S. 104, über das Buch „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung” von Karin Jäckel)

Zuweilen wird darauf verwiesen, alle Mitarbeiter seien weiblich, die Leserschaft ebenfalls weitgehend. Wären es umgekehrt Männer, würden Feministen sofort eine Revolution beginnen. So kraß ist ihre Doppelmoral.

«After conferring with senior members of the agency, I regret to inform you we are going to have to pass on this project. As an exclusively female agency that caters to a largely female readership, we do not seem to be the right fit for you project» (T.N., Literaturagentur aus dem englischen Sprachraum, 10.06.2014)

Seit 30 Jahren werden Argumente verschwiegen, die Feminismus grundsätzlich widerlegen. Damals lebte eine schweigende Mehrheit, die solche Argumente gebraucht hätte, sowie Menschen, die noch ein Leben ohne moderne Ideologien (Feminismus, Faschismus, Kommunismus) kannten, ein Wissen um natürliches Leben hatten, das heute ausgestorben ist.

Brecht die Zensurmauer des Totschweigens, lest meine Bücher, besprecht sie im Internet, verlinkt meinen Blog! NEIN! ist inzwischen in einem Verlag publiziert worden.

Fußnote

1 https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/03/28/compact-spezial-nr-9-zensur-in-der-brd/

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