Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Unterdrückung Andersdenkender

Gesinnungsterror

Gesinnungsterror

Täglich gäbe es eine Vielzahl von subtiler Unterdrückung bis hin zu Bedrohung und Gewalt gegen Andersdenkende zu berichten.

«Brutaler Anschlag auf AfD-Politiker: „Ursache ist ist die tägliche Stigmatisierung der AfD” 13. August 2018

Der saarländische AfD-Landtagsabgeordnete Lutz Hecker wurde in Homburg überfallen. Die Täter haben den 49-Jährigen so schwer verletzt, daß er aufgrund von Kieferbrüchen operiert werden musste. Albrecht Glaser, stellvertretender Bundessprecher der AfD, nimmt die brutale Attacke zum Anlass für eine umfassende Stellungnahme:

„Liebe Mitbürger, liebe politische Freunde,

ich bin mit Lutz Hecker wenige Stunden vorher im ICE gesessen und daher in besonderer Weise erschüttert und zornig. Ich kenne meinen liebenswerten Freund Hecker recht gut. Es ist Abgeordneter im Saarländischen Landtag. Er ist studierter Naturwissenschaftler und war bis zum Einzug in den Landtag in einem Unternehmen in entsprechender Funktion beschäftigt. Er ist verheiratet und hat mehrere Kinder. Er ist ein ausgesprochen zurückhaltender und nachdenklicher Mensch, der auch genauso seine politischen Aufgaben wahrnimmt. Er ist ein scharfsinniger Kopf und ein akkurater Arbeiter. Lutz Hecker ist die Inkarnation des anständigen Bürgertums in diesem Lande, das seit Jahren vom terroristischen außerparlamentarischen Arm der politischen Linken in Deutschland auf vielfältige Weise bedroht, eingeschüchtert und eben auch im öffentlichen Raum körperlich attackiert wird. Alle Leitmedien werden diesen Vorfall beschweigen oder, wenn nicht anders möglich, auf kleiner Flamme kochen. …

Nach den Anschlägen auf die Wohnungen von AfD-Funktionsträgern, nach wiederholten Brandanschlägen auf ihre Autos, nach wiederholten massiven Körperverletzungen von Funktionsträgern der AfD in NRW und Rheinland-Pfalz nun der bandenmäßige Überfall erneut auf einen Abgeordneten. Alle bisherigen Ermittlungen bei früheren Fällen blieben erfolglos. Die Sicherheitslage in Deutschland lässt es zu, ja ermutigt die Täter zu eskalierender Gewalt. Die zahlreichen Todes- und Morddrohungen vielen von uns Funktionsträgern gegenüber werden irgendwann zur Wirklichkeit werden. Die ‚Antifas’ dieses Landes werden töten und morden und dies im Bewusstsein, dass sie das Richtige tun. Das ist Teil ihrer Ideologie der Weltverbesserung. Und diese Art von Ideologie war und ist wieder salonfähig. Als Student habe ich die APO und die Rote Armee Fraktion (RAF) erlebt. Auch damals habe ich ihre Entwicklung zur Terrororganisation vorhergesagt. Die RAF hat eine zweistellige Zahl der obersten Funktionsträger der alten Bundesrepublik ermordet, vom Generalbundesanwalt bis zum Vorstandvorsitzenden der Deutschen Bank. Alle Verurteilten, soweit nicht anderweit verstorben, sind wieder auf freiem Fuß, selbst wenn sie an 10 Morden persönlich beteiligt waren.

Der Nährboden für diese Gewalttaten ist die tägliche Diffamierung und Stigmatisierung der AfD sowohl von der politischen Klasse als auch vom herrschenden medialen Komplex. Das seit den 90er Jahren verdeckt betriebene Konzept der Auflösung des deutschen Staates als Rache für die unerwartet hereingebrochene Wiedervereinigung, hat im Migrationschaos seit 2015 seine Offenbarung erlebt. …

Die wahrscheinlich wichtigste Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie ist dabei ein gemeinsamer Wertekatalog, eine gemeinsame Kultur (die vielfach mit Religion verbunden war), die sich in Sprache, Literatur, Musik, Kunst, Sitten, Gebräuchen und Rechtsauffassungen während einer vielfach jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte herausgebildet hat. Deshalb gibt es keine Vielstaatendemokratie – und kann es sie auch nie geben – mit einer europäischen oder gar einer Weltregierung.”»1 (journalistenwatch)

Wenigen ist bewußt, wie lange dieser Mechanismus von Stigmatisierung, die zur Hetze, Haß, schließlich Entrechtung und Gewalt gegen Andersdenkende verleitet, bereits besteht. In der BRD West begannen diese Methode mit der Studentenrevolution von 1968 massiv offen auszubrechen, zu einer bis 2018 weiterlaufenden Kulturrevolution zu werden. Unterschwelliger bestand das jedoch schon vorher. Bereits die 1. Welle hat vor dem 1. Weltkrieg damit begonnen, moralisch zu stigmatisieren und Andersdenkende einerseits durch Druck auf Herausgeber und Boykottdrohung von der Presse auszuschließen, andererseits militant anzugreifen. Sogar Winston Churchill entkam damals nur knapp dem Anschlag einer Militanten.

Wer nicht selbst zu Opposition gegen Feminismus gehörte, hat von der Unterdrückung wenig mitbekommen, die in meinen Büchern dokumentiert wird. Haßkreischen und Zetern, Drohen bis zu Gewalt waren seit 1968 verbreitete Mittel, Andersdenkende mundtot zu machen, wenn sie nicht im Vorfeld schon abgeschreckt oder diskreditiert werden konnten.

«Terrornacht – Wie eine linksextreme Gruppe einen tätlichen Angriffen in sozialen Medien organisierte
von Mike Cernovich

Ein 56jähriger jüdischer Mann wurde auf einer Bahre weggetragen, nachdem ein 30jähriger weißer Mann über ihn hergefallen war. David Campbell, dem zwischen 3 bis 15 Jahren im Gefängnis bevorstehen, schlug den Mann unerwartet, als er eine Veranstaltung verließ. Dann versuchte er, ihn zu erwürgen. Als die Polizei einschritt, nahm Campbell einen Polizisten in Würgegriff. …

Der angegriffene Mann war nicht politisch aktiv, und gehörte gewiß nicht zur „alternativen Rechten” …

Die ANTIFA kam, um Gewalt auszuüben, und ermordete fast einen Mann. …

Nochmals, der angegriffene Mann war jüdischen Glaubens. Nicht daß es eine Rolle spielte, denn niemand sollte überfallsartig angegriffen und fast zu Tode gewürgt werden, nur weil er nach Hause gehen will. …

ANTIFA bedrohte Kinder.

Während sie gegen die Veranstaltung „protestierten”, sagten mehrere unidentifizierte Mitglieder der ANTIFA, sie wollten mein Kind ermorden. Mein Kind war nicht auf der Veranstaltung, und was immer man von mir denkt, geht das zu weit.

ANTIA bedrohte einen Journalisten.

Obwohl wir oft von einem angeblichen Krieg gegen die freie Presse seitens Trumps und seiner Anhänger hören, kommt die tatsächliche Gewalt nur aus einer Richtung. Jon Levine, der über die Folgen des gewalttätigen Angriffs berichtete, wurde von der ANTIFA bedroht.

Die ganze Gewaltnacht wurde über Twitter organisiert.

Meine Frage ist: Wieso berichten Medien nicht von der ANTIFA Gewalt?»2 (cernovich)

Wenn Terroristen wie die ANTIFA sich zum Moralisten und Richter aufschwingen wie die ANTIFA, die Gesinnungsdiktatur andere Meinungen diffamiert, oder bevorzugte Feministinnen sich in der Opferrolle suhlen und an von ihnen ausgebeuteten Finanzsklaven ‚rächen’ wollen, ist ein Maß der Verdrehung erreicht, bei dem zuverlässig alles falsch wahrgenommen, gedeutet und getan wird. Ab und zu holt die Wirklichkeit utopistische Träumer in die Realität zurück.

«Wenn Linksradikale mit reichlich Steuergeld ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” setzen wollen und dazu reichlich Flüchtlinge einladen, kann der Schuß auch mal nach hinten losgehen. So geschehen in Zwickau, wo Asylforderer kurzerhand israelfreundliche Punker verdroschen haben.

Ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” sollte vergangenen Sonnabend, den 21. Juli, in Zwickau gesetzt werden. Der linksextreme „Rote Baum e.V.” rund um „Die Linke”-Stadtrat Rene Hahn und den Störfaktor-Festival-Punker Tony F. veranstaltete dazu wie jedes Jahr, mit finanzieller Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, auch in diesem Jahr wieder den sogenannten „United Colours Streetsoccer-Cup”.

Wie auch schon in den Jahren zuvor, wurde mangelndes Interesse der Zwickauer Bevölkerung mit dem Ankarren von sogenannten ‚Flüchtlingen’ ausgeglichen. Daß die jungen Südländer mit den meist stark alkoholisierten Punks der lokalen kümmerlichen Antifaschistenszene nicht all zu viel anfangen können, zeigte sich wohl gegen Ende des Turniers mehr als deutlich. Das Turnier mußte aufgrund einer Schlägerei, die seitens der Asylanten ausgelöst wurde, vorzeitig beendet werden.»3 (anonymousnews)

Rechtschaffene Bürger, die Steuern erarbeiten und in der bürgerlichen Mitte geblieben sind, werden gehaßt und beschimpft. Toleriert werden dagegen kriminelle Schleuser, die als Mitglied einer Regierungspartei auf dem Stadtfest für kriminelle Aktionen werben.

«SPD-Schlepperkönig Reisch wirbt auf Stadtfest ungefragt für kriminelle Schleuserbanden
10. August 2018

Aufregung über einen Auftritt des kriminellen „Lifeline”-Kapitäns Claus-Peter Reisch: Am Mittwoch hat der in Malta angeklagte Schlepper unangekündigt beim Hohen Friedensfest in Augsburg für die NGO-Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer geworben. Die Stadt kritisiert den Auftritt als Mißbrauch der Friedenstafel.

Reisch, der weit links stehende Augsburger Flüchtlingsrat sowie weitere Akteure hatten auf dem Podium „eine Intervention” durchgeführt und die Stadt aufgefordert, sich klar für eine Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer zu positionieren. …

Desweiteren fordert der Flüchtlingsrat, Abschiebungen zu stoppen und Anklagen gegen Seenotretter zu beenden.»4 (anonymousnews)

Seltsames Land, wo kriminelle Schlepper nicht verurteilt hinter schwedischen Gardinen sitzen, sondern auf einem Stadtfest Werbung für ihr Verbrechen betreiben – als Mitglied einer Regierungspartei. Wir werden von Verbrechern regiert!

«Auf meinen zweiten offenen Brief an Sie anläßlich der Äußerungen von Yascha Mounk in den Tagesthemen im Februar 2018 zu dem in Deutschland gerade laufendem einzigartigen historischen Experiment, „eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multikulturelle” nebst „vielen Verwerfungen” zu verwandeln, habe ich bislang keinerlei Reaktion aus Berlin erhalten.[2] Warum nicht? …

Mafiöse Kartelle, Clanstrukturen und islamistische Gotteskrieger konnten sich während Ihrer gesamten Regierungszeit ungehindert ausbreiten und sich dank Ihrer Open-borders-Politik bis heute in ganz Europa festsetzen.[3] Berlin selbst scheint immer mehr ein Hexenkessel zu werden.[4] Man könnte glatt zu dem Schluß kommen, daß dahinter ein System steckt.

Menschen, die gegen die offenen Grenzen, gegen die Einreise ohne Papiere friedlich demonstrieren und Trauermärsche für die Mordopfer veranstalten, werden nicht selten von Gegendemonstranten angegriffen.[5] Andersdenkende halten lieber den Mund aus Angst vor Repressalien und Verlust ihres Arbeitsplatzes. …

Politiker, die Kritik an Ihrer Politik äußern, werden bedroht und auch medial scharf angegangen. Autoren wird die Veröffentlichung von kritischen Büchern erschwert und dank des NetzDGs von Heiko Maas wird die Meinungsfreiheit zunehmend eingeschränkt, wie man aus den Freien Medien immer wieder hören kann. Erinnert das alles nicht sehr an totalitäre Regime, mit denen Deutschland ja schon so seine Erfahrungen gemacht hat? …

Machen Sie mit Ihrer bisherigen Migrationspolitik weiter, nehmen Sie und die Regierungstruppe in Berlin und Teile der EU in Brüssel soziale Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände gemäß der Worte des früheren CIA-Chefs Michael V. Hayden billigend in Kauf.[89]»5 (epochtimes)

Während für jeden illegal Eingedrungenen sofort unser Steuergeld fließt, werden Soforthilfen für unsere von unverschuldeter Not getroffenen Bauern strikt abgelegt. Der uns feindliche Staat hat eben Prioritäten, die den Invasoren gelten, nicht aber der auszutauschenden Bevölkerung, auf deren Wohl ein Meineid geschworen wurde.

«Dürreschäden Samstag, 11.08.2018

Klöckner lehnt Soforthilfen für Bauern strikt ab

Der Bauernverband fordert wegen der Dürreschäden finanzielle Soforthilfen vom Staat. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner weist das im SPIEGEL zurück – sie könne nicht ohne Daten und Fakten Geld verteilen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Forderung nach Soforthilfen für die Bauern entschieden zurückgewiesen. … „Ich kann nicht ohne repräsentative Zahlen, Daten und Fakten den nationalen Notstand ausrufen und nach Gefühl Zahlungen veranlassen.”»6 (spiegel)

Interessante Begründung. Ohne Daten und Fakten, sogar ohne Ausweis und bei erfundener Identität kann Geld an Millionen illegale Invasoren verteilt werden, die wohl verläßlichere Neuwähler der Gesinnungsdiktatur werden sollen als das abgewählte auszutauschende Volk, das zunehmend aufwacht und bemerkt, welch kriminelle Regierung es hat.

«„Nach einem gewalttätigen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling fahndet die Polizei seit Sonntag, gegen 03.15 Uhr, in der Gießener Innenstadt. Der gesuchte Asylant soll etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und leicht gekräuselte kurze schwarze Haare haben. Der als schlank beschriebene Täter soll englisch gesprochen haben und ein auffällig rotes T-Shirt sowie eine etwa knielange Jeans getragen haben. Offenbar war der Armutsmigrant am Sonntag in den frühen Morgenstunden etwa zwei Meter an einer Hausfassade hochgeklettert und dann durch ein geöffnetes Fenster gestiegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung traf er auf eine 17jährige Bewohnerin. Er forderte von ihr Bargeld und ergriff in der Küche offenbar ein Messer. Anschließend suchte der Täter mit der 17jährigen das Schlafzimmer der Mutter auf. Wenig später kam es zwischen dem Unbekannten und der 37jährigen, die inzwischen wach geworden war, und deren Tochter zu einem Gerangel.”

Der notgeile Afrikaner hätte wohl am liebsten beide Frauen gemeinsam vergewaltigt, doch die Gegenwehr war zu groß, er verletzte die Mutter mit dem Messer.

„Dabei verletzte der Täter die 37jährige mit dem Messer. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute und sprang aus dem Fenster. Er rannte dann in unbekannte Richtung davon. Die 17jährige sprang dem Täter noch nach, verletzte sich aber beim Aufkommen am Fuß.”»7 (truth24)

Wir haben kriminelle Clans und Banden integriert, die systematisch Jagd auf unsere Landestöchter machen. Der Staat hat halt Prioritäten, die er in seinen Handlungen täglich zeigt.

«Prozeß um Gruppenvergewaltigungen: Angeklagter irritiert mit überraschender Aussage
Peter Sieben am 06.08.2018

Gruppenvergewaltigungen: Mädchen soll aus fahrendem Auto gesprungen sein

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Schülerinnen zum Sex gezwungen zu haben. Die Taten sollen sie zuvor in einem Whatsapp-Chat mit dem kryptischen Namen „Scorpions MC1%” geplant haben. Mit einer perfiden Masche lockten sie demnach die Mädchen in ein Auto und fuhren an entlegene Orte.

Dort nahmen sie den Mädchen ihre Handys weg, drohten ihnen, sie im Wald auszusetzen und zwangen sie auch unter Gewaltandrohung zum Sex, so die Anklage.

In einem Fall soll eines der Opfer aus Angst vor den jungen Männern aus einem fahrenden Auto gesprungen sein und sich dabei verletzt haben. Um ihrer Vergewaltigung zu entgehen, soll sie den Männern eine ahnungslose Freundin vermittelt haben.»8 (der Westen)

Aufgrund der Empathielücke werden die Probleme einer viel größeren Zahl einheimischer Männer und Jungen gar nicht erst zu Nachrichten: Die Berichterstattung ist bereits ganz am Anfang der Informationskette gestört, bei unserer Wahrnehmung, was wir bemerken und für berichtenswert halten.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/der-naehrboden-diffamierung/

2 «Night of Terror – How a Far Left Wing Group Organized a Violent Attack on Social Media
BY MIKE CERNOVICH
A 56-year old Jewish man was carried away in a stretcher after a 30 year old white male pounced on him. David Campbell, who faces 3 to 15 years in prison, sucker punched the man as he was leaving an event. He then tried strangling him to death. When police intervened, Campbell put a police officer in a head lock. …
The man who was attacked wasn’t politically active, and certainly wasn’t “alt-right,” …
ANTIFA showed up to commit violence, and they almost murdered a man. …
Again, the man who was attacked was Jewish. Not that it should matter, no one should be sucker punched and nearly choked to death for simply walking home. …
ANTIFA threatened children.
While “protesting” outside of the event, several unidentified members of ANTIFA said they wanted to murder my child. My child wasn’t at the event, and whatever one thinks of me, that seems to be over the line.
ANTIA threatened a journalist.
Although we often hear about a war on the free press by Trump and his supporters, actual violence is from one direction. Jon Levine, who was reporting on the aftermath of the violent assault, was threatened by ANTIFA.
This entire Night of Violence was organized on Twitter.
My question is this: Why doesn’t the media report on ANTIFA violence?» (https://www.cernovich.com/night-of-terror-how-a-far-left-wing-group-organized-a-violent-attack-on-social-media/)

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/07/24/fluechtlinge-verpruegeln-linke-bei-steuerfinanziertem-antifa-fussballturnier/

4 http://www.anonymousnews.ru/2018/08/10/spd-schlepperkoenig-reisch-wirbt-auf-stadtfest-ungefragt-fuer-kriminelle-schleuserbanden/

5 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petra-paulsen-ein-klares-nein-zum-buergerkrieg-3-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-a2514843.html

6 http://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-lehnt-soforthilfen-fuer-bauern-strikt-ab-a-1222564.html

7 http://www.truth24.net/afrikaner-klettert-in-haus-schnappt-messer-zerrt-maedchen-zur-vergewaltigung-ins-schlafzimmer/

8 https://www.derwesten.de/staedte/essen/gruppenvergewaltigungen-essen-ruhrgebiet-prozess-id215022535.html

Mitteilung über Zensur auf Amazon.de

Mitteilung über Zensur auf Amazon.de

Ein Verlag, der drei meiner Bücher vertreibt, erhielt eine Sperrmeldung mit Androhung, sein Verkäuferkonto könne geschlossen werden. Der Vorwurf, das Buch widerspreche nicht näher benannten ‚Teilnahmebedingungen’ ist lächerlich, „Anmache” ist ein literarisches Buch, das nichts anstößiges enthält. Eine Begründung oder wenigstens Erläuterung, worin denn der Anstoß bestehen solle, kam von Amazon trotz Anfrage bislang nicht.

Nun gibt es folgende Möglichkeiten: Feministisch gesinnte Gesinnungsdikator*In_nen benutzen gerne die von ihnen durchgesetzten ‚Petzknöpfe’ „Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?”, die auch auf meinen Buchseiten stehen. Mit einem einfachen Mausdruck kann eine geistige Null ihrem Zensurwahn frönen. Tun das mehrere gleichzeitig, wird das Buch von Amazon automatisch entfernt, siehe oben.

Möglich wäre jedoch auch, daß der Titel „Anmache” schon gereicht hat, bei einem geistig schwachen Gemüt sämtliche Sicherungen durchknallen zu lassen; ebenso könnte das Titelbild, ein klassisches Gemälde, Feministen durch Darstellung heterosexueller Weiblichkeit, wie die Natur sie schuf, zur Weißglut gebracht haben.

«Fwd: Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten auf Amazon.de
Von: Amazon Services <seller-info@amazon.com>
Datum: 9. Mai 2018 um 20:09
Betreff: Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten auf Amazon.de

Guten Tag,

wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass wir folgende Angebote gesperrt haben:

ASIN: 3944487494, SKU: LG-7ZLP-AEU0, Titel: „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln“

Der Verkauf dieser Produkte verstößt gegen die Amazon Teilnahmebedingungen und ist deshalb auf Amazon.de nicht erlaubt.

Sollte es sich bei den oben genannten ASINs um „Versand durch Amazon“-Listungen handeln, erstellen Sie bitte für diese ASINs einen Remissionsauftrag damit die Produkte an eine Adresse Ihrer Wahl gesendet werden können. Sollten Ihre Produkte nicht innerhalb von 30 Tagen nach dieser Benachrichtigung entfernt worden sein, können wir die Produkte gemäß unserer Versand durch Amazon Richtlinien entsorgen. …

Bitte beachten Sie, dass Verstöße eine Sperrung oder Schliessung Ihres Verkäuferkontos nach sich ziehen können.»

Zeitgleich hat Amazon zwei weitere Bücher von mir für einen anderen Verlag seit anderthalb Monaten gar nicht erst freigeschaltet. Beide hätten längst erscheinen sollen. In diesem Falle wurde die Nichtfreischaltung schwachsinnig begründet: Angeblich gäbe es urheberrechtliche Bedenken, weil Teile des Buches in frei verfügbaren Quellen stünden. Tatsächlich handelt es sich dabei um Auszüge aus Kapiteln, die ich selbst in Artikeln veröffentlicht habe, überwiegend im Blog. Das ist ein übliches Verfahren, für Bücher zu werben, das ich für alle alten Bücher verwendet habe und noch nie Schwierigkeiten machte, auch bei Amazon nicht.

Seit April ist Amazon dabei, Bücher von mir entweder aus fadenscheinigen Gründen, oder ganz ohne Begründung aus dem Programm zu halten oder zu nehmen.

Das Buch ist lesenswert! Kauft es direkt beim Verlag! Schlagt Zensurversuchen ein Schnippchen!

Medienlügen und Unterdrückung Andersdenkender

Medienlügen und Unterdrückung Andersdenkender

Wer glaubt, Auslassungen, Verdrehungen oder Lügen seien in etablierten Medien höchstens ein Ausnahmefall, oder allenfalls durch Mißgeschick, Schlamperei oder Zufall entstanden, braucht sich nur die Ereignisse im Herbst 2015 genauer anzuschauen, um seinen Irrtum zu erkennen.

«Die Erfindung der Willkommenskultur
VON ALEXANDER GRAU am 24. Juli 2017

Eine Studie untersucht die Rolle der Medien während der Flüchtlingskrise. Das erschreckende Ergebnis: Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung. Die Folgen sind verheerend, nicht nur für den Journalismus …

Gegenstimmen wurden diffamiert …
Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Eliten, abweichende Meinungen wurden nicht mehr gehört. …

Wer sich der kollektiven Euphorie widersetzte, wer darauf hinwies, daß ganz überwiegend schlecht ausgebildete junge Männer sich auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten, die ganz überwiegend keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention waren, sondern Wirtschaftsmigranten, deren Weltbild die Integration in westliche, liberale Gesellschaften zumindest beschwerlich macht, wurde als Populist, Rassist oder Rechtsaußen attackiert.»1 (cicero)

Wer vor kurzem sagte, was heute jeder weiß, wurde ‚weggehitlert’. Regierung und Medien haben allen Kredit gründlich verspielt. Niemand glaubt ihnen mehr. Wer einmal zu oft, bösartig und alle Gegenrede mit fiesen Unterstellungen unterdrückend lügt, dem wird nie wieder geglaubt oder Vertrauen geschenkt. Die Regierung und Eliten können nur noch abtreten. Moralisch sind sie erledigt. Wenn sie den Zeitpunkt, an dem sie noch schadlos zurücktreten können, verpassen, wird es nur schlimmer für sie werden.

«Als die willkommenskulturseligen Teddybärenschmeißer und ihre medialen Hilfstruppen das Meinungsbild Deutschlands noch völlig dominierten (wofür sich der eine oder andere Journalist zwischenzeitlich entschuldigt hat), liefen Stimmen, die auf nichts als eine Einhaltung der Verfassung, des Asylverfahrensgesetzes und Dublin III drängten, Gefahr, als Hetzer, islamophobe Rechtspopulisten usw. diffamiert zu werden. Man wurde ‚weggehitlert’ (nach Weghitlern: bezeichnet die Entwertung von Argumenten unter Zuhilfenahme eines spontanen Nazivergleichs / Rechtspopulismusvorwurf, vulgo: linke Haßrede).

Im Oktober 2015 habe ich unter der Überschrift „Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise” einen Text veröffentlicht, dessen Überschrift in der damals aufgeheizten Stimmung selbst bei „Tichys Einblick” in „Ein radikaler Vorschlag zur Lösung der Migrationskrise” modifiziert wurde.

Nach einer Schrecksekunde von knapp zwei Jahren, am heutigen Morgen des 2.8.2017 und damit nur einen Tag nach dem niedersächsischen Innenminister Pistorius (SPD), setzt sich sich diese damalige Einschätzung dann auch bei einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus durch.»2 (steinhoefel)

Bei den entscheidenden Fragen unserer Zeit gilt, daß zunächst genau das Gegenteil der Wahrheit behauptet und jeder ‚weggehitlert’ wird, der zu widersprechen wagt. Nur punktuell läßt sich trotz einseitiger Medienhatz das Eindringen der Wahrheit in das geschlossene Ideologiesystem der Eliten nicht vermeiden; in solchen Fällen werden dann die zuvor als ‚rechtsextrem’, ‚rassistisch’, ‚sexistisch’ oder ähnlich diffamierten Einsichten, für die so beschimpfte ‚Populisten’ angefeindet, diskreditiert und ausgegrenzt worden waren, von Regierungspolitikern und Medien übernommen, für eigene Erkenntnisse ausgegeben, ohne sich jemals bei den Diffamierten, die recht behalten haben, zu entschuldigen, oder auch nur einzugestehen, daß sie deren einst bitter angefeindete Ideen von ihnen übernommen haben. So fügen sie der vorherigen Verfolgung Andersdenkender noch Ideenklau hinzu.

Woran liegt das? Den meisten ist nicht bewußt, daß in westlichen Ländern einschließlich der Alt-BRD seit 1968 Feministinnen samt ihrem linksradikalen Umfeld jeden Ansatz zu echter Feminismuskritik mit hysterischer Wut unterdrückt haben. Dies drückt sich auch in den Lebensläufen jener aus, die für die jetzige neue Agenda bevölkerungstauschender Gesinnungsdiktatur verantwortlich sind, sogar dann, wenn sie aus der Alt-DDR stammen. Schauen wir in einem Exkurs einmal auf den Lebenslauf der leitenden vielfachen Fehlentscheidungstrefferin:

Frau Angela, kinderlos, einst Funktionärin der DDR, laut Gerüchten, die sich wegen eigens für sie verschlossenen Akten nicht überprüfen lassen, einst als IM Erika tätig, sammelte in der BRD Erfahrungen als Frauenministerin (die genaue Bezeichnung des Bundesministeriums mag anders lauten, Spottname: Ministerium für alles außer Männer, jedenfalls ist es stark feministisch geprägt), um uns nun als erste Bundeskanzlerin zu beglücken. Dabei wird sie laut Berichten (siehe frühere Artikel) von einer entschiedenen Lesbe beraten, die ebenso einflußreich wie verborgen im Hintergrund ist. Diese Mischung aus Politiklinien prägender Macht, Unbekanntheit und Tabu wurde als eines der Geheimnisse und Tabus der Republik bezeichnet. Aber lassen wir das Thema mangels belastbarer Quellen auf sich beruhen.

In einer solchen Gesinnungsdiktatur ist es üblich, daß wie in allen feministischen Wellen Tatsachen regelmäßig in ihr genaues Gegenteil verdreht werden.

«Das syrische Mädchen war eine Medienlüge, doch der Blogger, der dem Stern ‚Falschnachricht’ vorwarf, wurde statt des Sterns verurteilt.»3 (blauerbote)

Verbreitet etwa der Stern eine offenbar falsche Geschichte über ein kleines syrisches Mädchen, das weder Englisch spricht noch auch nur zur Schule gehe, aber in erwachsenem und fehlerfreiem Englisch bloggt, wird nicht etwa das etablierte Magazin wegen mutmaßlicher Falschnachricht gerichtlich angeklagt und verurteilt – nein, verurteilt wird der Blogger, der es wagte, auf die Falschnachricht hinzweisen, was in exakter Verdrehung als ‚Falschnachricht’ bestraft wird, weil der/die/das Richter den Nachweis des Bloggers nicht glaubte. Das sagt eigentlich alles über Justiz und Staat, der gerade dabei ist, den letzten Rest an Kredit und Glaubwürdigkeit zu verspielen.

«Das wiederum sieht die deutsche Presse völlig anders, insbesondere der Stern. Jahre nach der Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher sucht das Hamburger Magazin eine neue Gelegenheit, sich journalistisch bis auf die Knochen zu blamieren: Am 14. Juli 2017 findet am Landgericht Hamburg eine Gerichtsverhandlung statt, bei der das Magazin seine Bana-Alabed–Propaganda zum Syrienkrieg gerichtlich durchsetzen willl. Ein wenig erinnert der Fall natürlich auch an den Prozeß ZEIT gegen die Satiresendung „Die Anstalt”. Bei dem Artikel, den der STERN verteidigen möchte, handelt es sich um den Beitrag „Sorge um Bana al-Abed. Twitter-Konto von Siebenjähriger aus Aleppo gelöscht” von Marc Drewello. Das seien keine Fake News, keine Propaganda, keine Nachrichtenfälschung. Entsprechende Kritik am Journalisten sei zu unterlassen.

Das reale Kind Bana Alabed twittert nicht» (blauerbote, a.a.O.)

Deutsche Opfer der Gewalt islamischer Terroristen oder Krimineller werden oft weder namentlich genannt, noch erhalten sie ein Gesicht oder gar Gehör. Wenn nicht vertuscht wird, gilt die Aufmerksamkeit und damit unterschwellig Sympathie oder Faszination dem Täter. Zu diesem ungerechten Gegensatz der Behandlung tritt Entschuldigung kulturfremder Täter, die es angeblich nicht besser wußten oder gewöhnt seien, im Leben wie vor Gericht. Echte Gewalttäter werden auf freien Fuß gesetzt oder gleich laufen gelassen, wogegen einheimische sich nach einer witzig oder flirtend gemeinten Äußerung medialer Treibjagd ausgesetzt sehen, oder unschuldig von Frauen bezichtigt hart bestraft werden. Ein Gewalttäter mit Migrationshintergrund kommt auf ohne Gefängnis davon und damit besser als ein Deutscher, der die Zwangsgebühren der GEZ für die staatliche Gehirnwäsche und Indoktrination über staatsnahe Fernsehsender nicht bezahlt hat. Für die Regierung ist offenkundig ein selbständig denkender Mensch, der sich staatlicher Propaganda entzieht, gefährlicher als ein illegal eingelassener Vergewaltiger, Räuber oder Gewalttäter.

Solche Verdrehungen reichen bis in die verwendeten Begriffe: Euphemismen wie ‚Flüchtling’, obwohl wir abgezockt und ausgenutzt werden, ‚Rechtspopulist’ bei Regierungskritik, um jede abweichende Sicht so zu stigmatisieren, daß sie von einer hörigen oder beeinflußbaren Mehrheit nicht mehr ernst genommen wird. In folgendem Artikel wird ein Mörder, der die Asylsysteme mehrere europäischer Länder bereits ausgenutzt hatte, bevor er die Dämlichkeit des deutschen Staates ausnutzte, für seine Tat wegen angeblicher ‚Bedrohung’ durch die Hamas moralisch entschuldigt, obwohl er seit vielen Jahren nicht mehr in deren Aktivitätsgebiet lebt. In Saudi Arabien geboren war er nur kurz dort, wo es Hamas gibt, danach in der islamischen Türkei, hatte daher niemals ein Recht, in Europa Asyl zu verlangen wegen einer imaginären Bedrohung, die genauso eine Luftnummer ist wie von feministischer Hysterie erfundene vermeintliche Benachteiligungen. Am allerwenigsten hatte der Mörder ein Recht, nach vielen anderen Ländern nun auch noch Deutschland und unser Sozialsystem heimzusuchen. Bedankt hat er sich mit einem Mord an Landsleuten.

«Hamburger Attentäter Ahmad A.
Flucht vor der Hamas?
Stand: 03.08.2017 17:16 Uhr …

Nach Recherchen von report München könnte die Bedrohung durch die islamistische Hamas sogar ein Fluchtgrund für ihn gewesen sein.
Von Stefan Meining und Selina Bettendorf, BR …

Anschließend sei er in die Türkei geflogen. Von dort sei er über Griechenland nach Norwegen gereist. … 2013 stellte er in Schweden einen erneuten Asylantrag. … Ahmad A. stellte anschließend im Mai 2015 in Deutschland einen Asylantrag.

Frist für Rückführung verpaßt … Doch auch die Abschiebung scheiterte; nicht zuletzt, weil die notwendigen Unterlagen nicht vorlagen.»4 (tagesschau)

Solche schief-einseitige Darstellung ist nicht nur Parteinahme für den Mörder, sondern unanständig, auch wenn nicht ausdrücklich eine nachweisbare Lüge enthalten ist. Dafür werden entscheidende Informationen ausgelassen oder so verdreht, daß gefühlsmäßig ein Eindruck entsteht, der dem Sachverhalt nicht angemessen ist. Obwohl das Versagen europäischen Umgangs mit Asylbewerbern angesprochen wird, ist das Ergebnis ein irreführender Eindruck davon, worum es geht.

«Angela Merkel soll Präsident Trump gegenüber geäußert habe, sie wünschte, sie hätte nicht mehr als eine Million ‚Flüchtlinge’ ins Land gelassen. Das geht aus den jetzt veröffentlichten Gesprächsprotokollen zwischen dem US-Präsidenten und dem australischen Premier Malcolm Turnbull kurz nach seinem Amtsantritt hervor.

Dieser entscheidende Satz aber fehlt natürlich in dem Beitrag der „Welt”, was eigentlich alles aussagt über die journalistische Qualität und Unabhängigkeit dieses Kanzler-Blattes. …

Der US-Präsident Trump sagte zum australischen Premier: „Sehen Sie, was in Deutschland passiert. Sehen Sie, was in diesen Ländern passiert. Diese Leute sind verrückt, das zuzulassen. Ich habe heute mit Merkel gesprochen und glauben Sie mir, sie wünschte, sie hätte das nicht getan. Deutschland ist völlig durcheinander, weil das passiert ist.”»5 (journalistenwatch)

Daraus folgt: Ein ganzes Land wird lieber dem Absturz und Niedergang preisgegeben, als ehrlich zuzugeben, einen Fehler begangen zu haben, oder wenigstens den Fehler abzustellen. Dickköpfig werden die Fehler ausgesessen, die Grenzen wider besseres Wissen, wider deutsches Recht und EU-Recht offengehalten, weil Frau Angela es peinlicher ist, eine Entscheidung zu widerrufen, als das ihr anvertraute Land und Volk, auf dessen Wohlergehen sie nach dem Grundgesetz einen (Mein-) Eid geschworen hat, vor weiter vergrößertem Schaden zu bewahren. Das sagt schon alles über die moralischen und menschlichen Defizite unserer regierenden Politikerkaste aus: Sie sind auch moralisch einfach erbärmlich und gehören vor ein Gericht. Gleiches gilt in rechtlicher Hinsicht, weil täglich das Recht gebrochen wird.

Um sich an Macht und Pfründen zu behaupten, werden stattdessen Regierungskritiker reihenweise gesperrt, gelöscht oder verklagt; sogar sinnlose Klagen kosten Zeit und Geld, können Kritiker niederdrücken, entmutigen, zum Aufgeben zwingen, oder wenigstens viel Zeit verschlingen, in der sie keine sinnvolle Arbeit leisten können. Wirksam sind solche bösartigen Anzeigen daher in den meisten Fällen.

«August 4, 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war PHILOSOPHIA PERENNIS gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen. Nicht daß wir irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken haben eine neue Strategie entdeckt:

Obwohl sie eigentlich den Rechtsstaat verachten, greifen sie immer öfter darauf zurück, um diejenigen, die ihnen gefährlich werden könnten, durch meistens sinnlose Anzeigen und Klagen mürbe zu machen, bis sie aufgeben.

Ganz einfach deshalb, weil sie – besonders wenn sie ehrenamtliche Blogger sind – die eigenen Anwaltskosten nicht mehr schultern können, während die Kläger diese aus der Kaffeekasse jener Institutionen bestreiten, für die sie arbeiten. Und die wiederum nicht selten aus Steuergeldern bezuschusst werden. Bei den die Zuschüssen Verteilenden machen sie sich dabei sicher nicht unbeliebt, wenn sie auf eine solche Weise gegen regierungskritische Blogs vorgehen.

Zusammenfassend: Es gibt inzwischen drei Stufen des Ausschaltens von Publizisten, die den Mächtigen in diesem Land gefährlich werden könnten:

1.) Druck über die sozialen Netzwerke (Sperren, Profillöschungen, Shitstroms)

2.) Juristisches Klagen bis der Betroffene finanziell ruiniert oder mürbe geworden ist.

3.) Drohungen gegen Partner, Kinder und andere Familienmitglieder.

Spätestens bei Stufe 3 geben diejenigen, die man mundtot machen möchte auf.»6 (philosophia-perennis)

Die Unterdrückung von Regierungskritik, ungenehmen Artikeln und Büchern erleben Feminismuskritiker seit 1968, wie ich in meinen ebenso unterdrückten Büchern seit den 1980ern dokumentiere. Heute reden manche schon von Bücherverbrennung 2.0.

«MEINUNGSFREIHEIT UND ZENSUR
Bücherverbrennung 2.0 – oder wie die SPD auf das Ende der Offenen Gesellschaft hinarbeitet
Ein Gastbeitrag von Ed Piper (pip-news)

Nach den Querelen um die Katzen-Kriminalromane von Akif Pirinçci sowie jüngst Rolf Peter Sieferles „FINIS GERMANIA” trifft es nun die in links-regressiven Kreisen äußerst unbeliebte Autorin Birgit Kelle. …

„daß nachweislich Kunden, die mein Buch bestellen wollten bei Wittwer, dort die Auskunft bekamen, das Buch sei nicht erhältlich.” …

Doch, und darum geht es, völlig unabhängig vom wirtschaftlichen Schaden, entsteht hier auch massiver ein Schaden an der Offenen Gesellschaft. Zu deren Fundament gehört nämlich unabdingbar ein Meinungspluralismus, auch in der politischen Debatte, ohne den wir drauf und dran sind, in den nächsten Totalitarismus zu schlittern.»7 (philosophia-perennis)

Fußnoten

1 http://cicero.de/kultur/medien-und-fluechtlinge-die-erfindung-der-willkommenskultur

2 https://www.steinhoefel.com/2017/08/der-graf-ist-ein-schnellmerker-oder-wie-aus-hetze-mainstream-wurde.html

3 http://blauerbote.com/bana-alabed-twittermaedchen-aus-syrien-aleppo/

4 http://www.tagesschau.de/inland/amok-terror-107.html

5 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/04/donald-trump-merkel-bereut-ihre-fluechtlingspolitik/

6 https://philosophia-perennis.com/2017/08/04/abmahnungen-drohungen/

7 https://philosophia-perennis.com/2017/07/29/buecherverbrennung-2-0/

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

Nachdem jahrzehntelang die Augen verschlossen worden waren vor linksradikaler Gewalt, die bereits seit 1968 Studentenstädte terrorisierte, wo ‚Spontis’ oder ‚Schwarzer Block’ stolz damit prahlten, Andersdenkende (die schon damals pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Faschos’ diffamiert wurden) zusammenzuschlagen, haben die jüngsten Krawalle beim G20-Gipfel eine gewisse Aufmerksamkeit und Bestürzung ausgelöst.

Obwohl Medien immer noch verharmlosen, linksradikale Propagandistinnen wie Jutta Ditfurth und parteiische, mit Linken verwobene Stimmen unter sich debattieren lassen (oppositionelle Stimmen werden entweder gar nicht erst eingeladen, ausgeladen, boykottiert oder von einer Überzahl Gegner eingerahmt), obwohl das ZDF ausgerechnet den Angriff von Demonstranten auf Polizisten herausschnitt, um einen falschen Eindruck zu erwecken (wie berichtet), kommen erstmals Kritik und Bedenken zu Wort.

Dies soll Anlaß sein für eine kurze Auswertung von Bildern, die von der ANTIFA selbst verbreitet werden. Schon im Vorfeld bestand in linksradikalen Kreisen Wunsch oder Absicht, den G20-Gipfel lahmzulegen.

Gewaltdrohungen sind normales Mittel der ANTIFA, um Andersdenkende zum Verstummen zu bringen, was ihr erklärtes Ziel ist.

ANTIFA und „Kampf gegen Rechts”-Demonstrationen sind eine Perversion des Demonstrationsrechts, denn sie denen nicht dem legitimen Ansinnen, eigene Argumente vorzutragen, sondern dazu, Andersdenkende daran zu hindern, ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen. Gegendemonstrationen diesen Typs dienen also der Unterdrückung, Einschüchterung, dem Zusammenschlagen von Andersdenkenden, bis diese sich (wie berichtet) aus Sorge um Angehörige aus der Politik zurückziehen. Terrortruppen wie die ANTIFA verbreiten Friedhofsruhe.

Nicht Meinungsäußerung ist Anliegen von ANTIA, schwarzem Block oder „Kampf gegen Rechts”, sondern die Unterdrückung der Meinungsfreiheit anderer. Unter dem Vorwand, ‚Rechtsextremismus’ zu bekämpfen, hat der Staat ein intolerantes Unterdrückungsinstrument gehätschelt und gefüttert. Die Gelder landen bei gewalttätigen Linksextremisten, niedergemacht werden legitime, demokratische Ansichten. Vermutlich haben die USA recht, wo es als totalitär eingestuft wird, wenn der Staat in irgend einer Form andere Meinungen behindert, und seien diese noch so unliebsam. Denn wer will entscheiden, was legitim ist, was nicht? Das bedeutet, daß Machthaber sich Opposition vom Halse halten, denn sie bestimmen, was legitim sein soll – ihre eigene Sicht. Die ANTIFA und Umfeld haben dieses schlechte Prinzip mit einer Brutalität und Systematik parodiert, daß niemand mehr die Augen vor dem Abrutschen in schlägertruppgesteuerte Gesinnungsdiktatur verschließen kann.

Über angerichtete Schäden freuen sie sich. Sie klebten Plakate mit dem zerschlagenen Gesicht eines Opfers (wie schon berichtet), das sie ‚erfolgreich’ aus politischer Betätigung geprügelt haben. Genauso freuen sie sich über Sachschäden.

Für Psychologen könnte interessant sein, daß die Schläger von der ANTIFA Frühsexualisierung von Kindern gut finden. Bekanntlich werden Kinder dadurch unerziehbar, verrohen, was eine Gemeinsamkeit mit dem Typus des Antifanten sein könnte.

Starke Bezüge von Feminismus zu ANTIFA waren bereits mit feministischen Quellen belegt worden, die jene Verbindung selbst darstellten und auf eine Tradition feministischer ANTIFA-Gruppen seit den 1980er Jahren verwiesen.

Gewalt gegen Männer finden sie auch großartig.

Feminismuskritik soll ebenfalls von lodernden Flammen ihres Hasses vernichtet werden.

Heiß auf Gewalt posiert der Antifant für die Kamera.

Piktogramme erklären: Gewalt erwünscht, Debatte unerwünscht.

‚Nazi’ sind alle, außer ihnen selbst – so ihre genau verdrehte Weltsicht.

Dies ist die Hauptseite der Kampfausbildung ANTIFA. Ihr Ziel: Andere rausprügeln und vertreiben.

Justiziabel dürfte auch sein, wie sie ihre Anschläge zum G20 genüßlich feiern.

Modebewußte Schläger können sich ein schickes Hemd bestellen:

Schon die Namen ihrer Demonstrationen wie „Nice to beat you” sind vielsagend, ebenso wie „Welcome to hell”. Wer genehmigt eigentlich solche zynischen Demonstrationen, deren Zweck nicht ist, Argumente vorzubringen, sondern andere zu schlagen, damit sie keine Argumente mehr zu äußern wagen?

 

Die ANTIFA bekennt sich zu Anschlägen und kündigt weitere an.

Auf diesem Bild wird ein Anhänger Milos von ANTIFAnten mit Metallschlagen zusammengeschlagen. Dabei besteht Gefahr für Leben und Gesundheit.

© 2018 Jan Deichmohle

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