Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: unsolidarisch

Deichmohle auf Twitter nach Angriff einer rechten Hysterikerin gesperrt

Deichmohle auf Twitter nach Angriff einer rechten Hysterikerin gesperrt

Seit 30 Jahren kritisiere ich Feminismus und kämpfe ebenso lange mit massiv einseitigen Medien, die grundlegende Feminismuskritik ignoriert, verhöhnt und meist schon im Vorfeld zensiert, so daß sie gar nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Ebenso lange dokumentiere ich solche Zensur.

Die Ironie an der Sache ist, daß ich nicht von Feministen (männlich oder weiblich) zu Fall gebracht wurde. Meine erste Boglöschung (der englische Blog) geschah durch einen vermeintlichen Vertreter einer ‚Männerszene’, der einfach rauswarf, was ihm und seinen eigenen Zielen plötzlich nicht mehr paßte, nachdem er mich angeworben hatte, sogar meinen deutschen Blog führen wollte. Meine zweite Bloglöschung (der einstige deutsche Hauptblog auf Rundekante) wurde von einem anderen Rivalen um Platzhirschstatus gelöscht, nachdem er mich im Kommentarbereich angegriffen hatte und mit meiner ebenso scharfen Antwort nicht klarkam.

Meine erste Sperrung auf Twitter stammt weder von einem Vorfall mit Feministen, denen ich regelmäßig heftige argumentative Niederlagen beibrachte, noch mit ANTIFA-Anhängern oder linken Gesinnungskontrolleuren à la Correctiv, Amadeu Antonio und ihrem Umfeld, noch von Anhängern der Massenmigration. Nein, ausgelöst wurde sie von eine konservativen Propagandistin, die scheinbar ähnliche Probleme ansprach. In diesem Falle war sie auf das Thema Morde an und Vertreibung von Weißen im Süden Afrikas spezialisiert.

Sie hatte jedoch eine Charaktereigenschaft mit Linken und Feministinnen (der bisherigen drei oder vier Wellen) gemein: Hysterie, oder eine einst als weiblich geltende Unbeherrschtheit. Außerdem war sie außerstande, einen Fehler einzusehen, den sie selbst begangen hat. Auch diese Unzulänglichkeit ist aus Jahrzehnten von Familienstreitigkeiten, Sorgerechtsstreitereien und Kindesentzug, um Väter abzukassieren, ebenso wohlbekannt wie aus Versuchen, mit Feministinnen vernünftig zu debattieren. Das scheiterte regelmäßig an subjektiver Wut und Hysterie der Feministinnen.

Nun ist eine konservative (von manchen teils zu unrecht als ‚rechts’ bezeichnete) Szene angetreten, um die jüngsten Verirrungen wie Bevölkerungsaustausch großen Stils und Vernachlässigung der wirklichen Opfer (wie Christen, Jesiden oder Weiße im südlichen Afrika) zu kritisieren. So weit so gut.

Jene Dame hat sich einen heftigen Zynismus geleistet. Sie zitierte eine Meldung mit „He bombed the shit out of Dresden” und beklagte, „zum Dank” würde Großbritannien sie nun ihrem Schicksal überlassen, weil die Familie des Bombenpiloten von Mord und Enteignung bedroht sei. Diesen Zynismus, der an den Dank der linken Julia Schramm beim „Bomber Harris” erinnert, stieß mir sauer auf, und ich reagiere in solchen Fällen spontan ehrlich, menschlich und ohne ideologisches Vorurteil. Die Lage war nämlich wie folgt: @SnarkyInfidel und ich folgten uns gegenseitig, hatten auch gemeinsam Mord und Folter an weißen Bauern in Afrika unter Duldung der dortigen Regierung kritisiert.

Ihre Vorwürfe sind grober Unsinn, nur durch völliges Ausklinken des Verstandes in hysterischem Wutanfall erklärbar. Ihr Zynismus, Dank für Bombenpiloten zu fordern, der Dresden angriff und den zahllose Unschuldige einäschern half, bedurfte einer Klarstellung. Doch zur Einsicht eigener Fehler ist diese Dame unfähig. Stattdessen verschlimmert sie alles mit jeder neuen Haß- und Wutäußerung. Wie Feministinnen projiziert sie von sich auf andere, wirft mir einen ‚Schuldkomplex’ vor, den sie ausschließlich selbst hat, denn sonst wäre ihre Idee, Dank für die Familie des Dresdenbombardierers zu fordern, unerklärbar. Nebenbei beleidigt und verleumdet sie mich zu Unrecht als Nazi oder Nachkomme von Nazis, beleidigt gleich noch meine Großeltern mit, was man sonst meist nicht vom ‚rechten Flügel’, sondern von Linken, Feministen oder Grünen erwartet. Doch offenbar können Rechte oder Konservative oder rechte Feministinnen genauso bekloppt sein.

Daß wir beide „auf der selben Seite” standen, verhindert nicht, daß ich kritisiere, was der Kritik bedarf. So viel Objektivität, Charakter und Anstand muß sein. Doch @SnarkyInfidel ist nicht in der Lage, ihren eigenen Fehler zu begreifen. Ebensowenig ist sie fähig, sachlich zu argumentieren, sondern beleidigt. Nun ja, das tun leider einige. Doch sie rastet bei Kritik sofort hysterisch aus. Sofort wurde ich wüst beleidigend angefeindet, mir mehrfach unterstellt, ich würde den Genozid unterstützen, was großer Quatsch ist. Ob sie nun auf Twitter oder im Blog nachschaut, stets würde sie feststellen, daß ich viel Mut aufgebracht und mich in der Gesinnungsrepublik gefährlich weit aus dem Fenster gelehnt habe, um auch die Verfolgung von Europäern in Afrika zu verurteilen und zu bekämpfen. Ihre Vorwürfe sind so offensichtlich das genaue Gegenteil der Wahrheit, daß sie nur lächerlich ist. Das glatte Gegenteil von dem, was sie mir wutschnaubend unterstellte, vertrat und vertrete ich in Blog, auf Twitter und in Büchern, und war letztlich Anlaß für meine Sperrung: daß ich gegen den Genozid protestiert habe. Außerdem wirft sie mit Minderintelligenz vor; wer ist denn hier so dumm, dem anderen das genaue Gegenteil dessen zu unterstellen, was er wirklich vertritt?

Nach haltlosen, unflätigen Beleidigungen sperrte sie mich. Obige Antwort konnte ich bereits nicht mehr abschicken. Doch damit nicht genug; ihre Hetze ging nach Sperrung hinter meinem Rücken weiter. Nur über Umwegen konnte ich mitbekommen, daß sie ihre Beleidigungen fortsetzte.

Die seit der Antike bekannte „Hysterie” betrifft offensichtlich nicht nur Feministinnen und Linke, sondern auch Frauen, die sich nicht als linksfeministisch, vielleicht sogar als deren Opponenten verstehen. Es ist absurd, wie sie sich wütend, mit völlig blockiertem Verstand, in etwas hineingesteigert hat, was grober Unsinn ist. Es ist die gleiche Irrationalität und politische Hysterie, wie sie in allen feministischen Wellen ab der ersten auftrat, aber auch politischen Extremismen, ob nun von links oder rechts.

 

Wer so von subjektiven Gefühlen, die auch noch mit der Wirklichkeit auf Kriegsfuß stehen, überrollt wird, sich in absurde und wüste Angriffe versteigert, die völlig sinnlos sind – in diesem Falle einen sogenannten ‚Mitstreiter’ oder ‚Gleichgesinnten’ treffen, besitzt nicht die charakterliche und geistige Integrität für öffentliche Debatten.

Das Lächerliche ist nun, daß mein Twitterprofil nicht für Feminismuskritik gesperrt wurde, auch nicht für Migrationskritik, sondern wegen einer rechten Hysterikerin. Die Nachricht, wegen der ich gesperrt wurde, kritisiert Folter und Mord an Weißen in Südafrika – also genau das Gegenteil dessen, was mir @SnarkyInfidel vorgeworfen hatte, nämlich einen ‚Genozid’ zu propagieren, eine Unverschämtheit. Wie leider fast üblich verdreht Twitter wie viele soziale Medien Opfer und Täter: Islamistische Terroristen dürfen Terror auf ihren Seiten feiern, ohne belangt zu werden. Kritisiert jemand Terror, wird ihm vorgeworfen, ‚Haß und Gewalt zu fördern’ und wird gesperrt. Ebenso darf die ANTIFA Andersdenkenden Gewalt androhen, ohne belangt zu werden, obwohl die ANTIFA offensichtlich Haß und Gewalt fordert und sogar selbst betreibt. Dagegen werden sachliche Kritiker der ANTIFA gemaßregelt, und wenn sie Pech haben, gesperrt.

Lächerlich ist nun, daß ich die Grenzen der Meinungsfreiheit gut kenne und nicht überschreite, weshalb mich nicht politische Gegner, sondern ein Hysterikerin der ‚eigenen Seite’ zu Fall gebracht hat. Wieder einmal. Zum dritten Mal bin ich nicht von Gegnern besiegt worden, sondern von unsolidarischen, dummen und charakterlich mangelhaften Personen, die eigentlich auf der gleichen Seite stehen.

In einer leider weit verbreiteten Täterinnen-Opfer-Umkehr ist nach ihren wüsten Verleumdungen nicht ihr Profil, sondern meines, des von ihr Angegriffenen, gesperrt worden, mit einer widersinnigen Begründung, die auf ihr Profil paßt, nicht meines. Ihr Profil ist weiterhin aktiv; die letzte Nachricht schickte sie vor 25 Minuten.

Ich benötige eure Unterstützung, um mein Profil auf Twitter wiederzuerlangen. Ein Verlust wäre ein schwerer Schaden für Feminismuskritik. Außerdem: Hütet euch vor Hysterikerinnen, ganz gleich, auf welcher Seite sie stehen!

Lest meine Bücher und protestiert gegen die Sperre!

WikiMANNia: erst unfairer Angriff, dann Löschung des Kontrahenten

WikiMANNia: erst unfairer Angriff, dann Löschung des Kontrahenten

Bei meiner Rückkehr aus einer Pause wegen beruflicher und privater Umstände war eine Szene fest etabliert und störte sich eher an Konkurrenten. Aus Reihen von WikiMANNia (vermutlich Mus Lim) wurde ich auf Faktum (hieß damals noch anders) heftig ad hominem angegriffen, so daß es damals sogar den Betreibern zu bunt wurde.

Allerdings wurde ich umworben, weil WikiMANNia wohl Mitarbeiter suchte. Man versprach mit einen sicheren Blog, der rechtlich von innerhalb der EU nicht kleinzukriegen wäre. Allerdings hielten sie sich selbst für sehr viel wichtiger, begründet mit der hohen Anzahl Klicks, die WikiMANNia einbrächte.

Mit Fragen nach Rezensionen von Büchern lief ich zunehmend auf. Erst hieß es, zu viele englische Quellen seien enthalten. Die Anregung nahm ich dankbar auf und übersetze seitdem sämtliche Quellen, deren Original in Anhang oder Fußnote aufgeführt wird. Doch die übersetzten Bücher wurden genauso abgetan. Man sagte mir am Telephon mehr als einmal, alle wichtigen Bücher seien schon längst geschrieben, vor über hundert Jahren.

Stillschweigend mauern ist eine Sache, doch offene Angriffe eine andere. Am 21.3.2018 eine Reihe von Kommentaren in meinem Blog, in denen ich zunehmend frontal angegriffen wurde. Zunächst stritt WikiMANNia einen Zusammenhang von Feminismus und Migration ab, den ich mit deutlichen feministischen Aussagen gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ bis in die 1960er Jahre zurück belegen kann. Ebenso belegte ich in Büchern und Artikel ‚offene Grenzen’ als einen der Hauptprogrammpunkte feministischer Parteien in Schweden und Deutschland, und schließlich feministisch geprägte Schleuserinnengruppen als Akteure, die mit illegalen Aktionen Druck auf die Regierungen in BRD und Österreich ausübten, was dann Anfang September 2015 zur verhängnisvollen Grenzöffnung führte.

Doch Fakten scheinen nicht die Stärke von WikiMANNia zu sein, wenn diese dessen Weltsicht nicht entsprechen. Bei der Debatte im Kommentarbereich entgleiste WikiMANNia am 23.3.2018, wurde persönlich, warf mir vor „mehr als unredlich” zu sein. Tatsächlich verhielt sich WikiMANNia unredlich, unterstellte mir Positionen, die ich nicht eingenommen, und Behauptungen, die ich nicht getätigt habe. Dabei waren wir inhaltlich nicht einmal weit voneinander entfernt. Wie WikiMANNia war und bin ich der Ansicht, daß die jetzige Überflutung hausgemachte Ursachen hat, ohne die Schwächung durch Feminismus dergleichen nicht möglich wäre. Doch völlig spitzfindig verdrehte WikiMANNia meine Aussagen, um etwas zu finden, woran er herumkritisieren kann.

„Jan Deichmohle behauptet allen Ernstens, daß ” … „ uns überrollen und die Freiheiten des Abendlandes abschaffen“ und die „einheimischen(!) Männer untergehen“. Diese Behauptung verneint oder will zumindest vergessen machen, dass wir Europäer selbst diesen Geschlechterkrieg vom Zaun gebrochen haben ” (WikiMANNia, 23.3.2018)

Der spitzfindige WikiMANNia behauptet allen Ernstes, daß er und ich, wir Europäer, diesen Geschlechterkrieg vom Zaun gebrochen hätten – was für ein Quatsch! Der Geschlechterkrieg wurde einseitig nicht von ‚den Europäern’, sondern von feministischen Frauen begonnen. WikiMANNia verdreht, was sich nur verdrehen läßt, mit der Absicht, mir etwas anzuhängen. Das ist nicht nur inseriös, sondern charakterlos.

„Es gibt also gar keine ‚Kriegsführung’, die uns von außen aufgezwungen wird.” (WikiMANNia, a.a.O.)

Ich habe niemals von einem herkömmlichen Krieg mit Waffen gesprochen. Tatsache ist, daß unsere Schwäche und kriminelle Angebote unsrer Regierungen, die noch vor kurzem offensiv in Afrika für Einwanderung warben, zu strategischem Gebrauch der Einwanderung führte. So hat der IS kurz vor seinem Zusammenbruch dazu geraten, nach Europa zu gehen, Ratschläge für die Einreise und das Verhalten dort erteilt. Einige Imame riefen dazu auf. Ich dokumentierte diesen „Geburten-Dschihad”, der tatsächlich stattfindet, unabhängig davon, zu welchen Teilen er spontanes Ausleben islamischer Muster und zu welchen Teilen er Absicht ist, die sich auch bei Erdogans Politik und in seinen Äußerungen nachweislich zeigt. Erdogans islamisch gewordene Republik und seine große Diaspora in Europa ist sogar ein viel mächtigerer Spieler als der IS. Ein weiterer Spieler sind Globalisten, die zu einem guten Teil von Soros finanziert werden.

Nun sind das alles Dinge, die man sachlich debattieren kann. Doch offenbar ging es WikiMANNia um etwas anderes, um das Rechthaben, und einen Angriff auf einen Konkurrenten. Genau sieben Tage nach dieser entgleisten Auseinandersetzung im Kommentarbereich wurde mein Blog gekündigt. Angeblich, so hieß es, werde die Domäne aufgegeben, weil es sich aus privaten Gründen zurückziehe.

«Guten Tag Jan,

da ich mich aus dem Geschäft zurückziehe und auch aus wirtschaftlichen Erwägungen werde ich meinen Server auf das Wesentliche reduzieren. Darunter wird auch der Bereich fallen, der dir kostenlos zur Verfügung steht.» (Betreiber von WikiMANNia, 30.3.2018)

Das war offenbar falsch. Mein Blog wurde mir erst entzogen, später gelöscht, doch die Domäne besteht weiter; eine Veränderung ist nicht festzustellen. Nach Geld gefragt hatte er nicht. Daher ist es eine Desinformation, was jetzt bei Aufruf des ehemaligen Blogs erscheint, der tatsächlich aus Rache wegen einer Meinungsverschiedenheit eingestellt wurde, die wiederum ebenso künstlich konstruiert gewesen ist, weil jemand einfach was suchte, um es dem Kontrahenten anhängen zu können.

Mein englischer Blog war vom Vorläufer des heutigen Faktums gelöscht worden, ebenfalls als Racheaktion, nachdem ich rausgeworfen worden war, wie etliche andere auch. Solches unsolidarisches und soziopathisches Verhalten ist nicht hinnehmbar. Zensur und Meinungsunterdrückung jeder Form dokumentiere ich seit über 30 Jahren und werde dies weiter tun.

© 2018 Jan Deichmohle

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