Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Umdeutung

Medien berichten erfundene Ablenkungsmanöver, blenden Realität aus

Medien berichten erfundene Ablenkungsmanöver, blenden Realität aus

Der Messermord von Chemnitz wird von Medien nicht nur vernachlässigt, sondern zugeschüttet mit belanglosen Debatten um erfundene ‚Hetzjagden’, die es nie in der behaupteten Richtung gab. Stattdessen gibt es wirklich tägliche Hetzjagd gegen Oppositionelle in den Medien, gewalttätige Hetzjagden der ANTIFA-Terrorgruppe auf Andersdenkende, mit der jetzt die Regierungspartei SPD noch enger zusammenarbeiten will als bisher. Außerdem gibt es tägliche Übergriffe, die einer Hetzjagd auf einheimische Männer, Frauen und Kinder gleichkommen. Doch darüber berichten Medien nicht, sondern verbiegen Berichterstattung auf ihnen genehme Themen, wie den falschen Schmutzvorwurf, Protestdemonstranten oder die Opposition seien eine brauner Sumpf, wozu falsche Behauptungen oder gar Bilder linker Darsteller mißbraucht werden. Merken Sie was? Ganz richtig, wir reden gar nicht mehr vom Messermord, sondern einem Nichtthema, einer Ente, einer Regierungslüge, der mehr Wirklichkeit und Aufmerksamkeit verliehen wird als der Realität und echten Morden.

Genau so funktioniert Lügenpropaganda heute: Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung wird geschickt gekapert. Nun streiten wir seit einer Woche über etwas, das es nicht gegeben hat, und über den Herrn Maaßen, der seiner Pflicht nachkommt, eine Lüge richtigzustellen und auf linksradikale Einflußnahme hinzuweisen, die der Regierung freilich willkommen ist. Beschimpft wird, wer die Wahrheit sagt, Lügen bis in die Regierung aufdeckt. Das darf nicht sein. Die Regierung läßt sich nicht bieten, daß ihre Lügen in Zweifel gezogen werden. Nun kommen wir aber endlich zur Realität, wie sie einfache Bürgern des Landes erleiden.

«23jähriger Somalier angeklagt: Versuchter Totschlag wegen einer Zigarette?

12.09.18 – Prozeßauftakt am Landgericht Fulda: Seit Dienstagmorgen sitzt dort ein 23jähriger Somalier auf der Anklagebank. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen, weil ihm der Geschädigte W. am 10. Februar 2018 in der Löherstraße in der Fuldaer Unterstadt keine Zigarette geben wollte. …

Dabei soll der Somalier von dem Geschädigten die Zigarette gefordert haben mit den Worten: „Give me the cigarette, the cigarette is mine. Allahu akbar (auf deutsch: Gott ist groß)! I kill christians!” Als der Angeklagte sich dem Raucher näherte, soll dieser ihn zurückgestoßen haben. Daraufhin soll der Angeklagte den Geschädigten mit einem Messer attackiert und mehrfach von oben rechts in Richtung Hals, Brust und Schultern gezielt haben in der Absicht, den Mann zu töten.»1 (osthessen-news)

Von Glück sagen kann, wer mit dem Leben davonkam, bei wem der als Totschlag gewertete Mord nicht ganz klappte. „Ich töte Christen” gilt nicht als Haß gegen einen Teil der Bevölkerung, löst keine Betroffenheitsreaktion in Medien hervor, wird nicht als Sensation verbreitet – gezeigt werden stattdessen erfundene Angriffe jener, die gegen solche Morde und Mordversuche demonstrieren. Das ist gezielte Verdrehung und Desinformation. Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Es ist entwürdigend und Merkmal einer Diktatur. Und es ist genau das, was Feminismuskritiker in BRD-West seit 50 Jahren erleben. Der Rest der Bevölkerung bekommt es halt erst Jahrzehnte später bei anderen Themen mit, wie in unseren Medien bei Tabufragen der Hase läuft. Ein Staatssystem führt sich gerade selbst vor, entlarvt und blamiert sich unsterblich. Von solch massiven Propagandaverdrehungen gibt es kein Zurück. Man kann nicht tun, als habe es das nicht gegeben. Sie haben den Weg der freiheitlichen Ordnung verlassen (wobei sie, wie zuvor Feministen 50 Jahre lang, immer der Opposition in die Schuhe schieben, was sie selbst tun). Der freiheitliche Rechtsstaat schafft sich gerade ab. Die Hetze gegen Maaßen, der korrekt seine Arbeit als Verfassungsschützer ausübt, zeigt das deutlich.

Es gibt keine Fernsehansprache der Kanzlerin wegen dem Mordversuch mit dem Ausruf „Ich töte Christen”. Christen töten zu wollen sei keine Haßsprache und kein religiöser Haß. Aber wehe, du kritisierst, daß eine Politik Islamisierung Vorschub verleihe! Sachliche Argumente gegen den Islam werden mit aller Schärfe verdrehter Gesetze, die in der Auslegung nochmals verdreht werden, bekämpft. So wie 50 Jahre lang einseitig auf Männer eingedroschen wurde mit feministisch verdrehten Gesetzen, die in der Auslegung nochmals feministisch verdreht wurden. Gleiches Spiel zu neuem Thema.

Es gibt keine wochenlange Medienkampagne zu Menschenjagden, auch wenn immer wieder einheimische Männer und Frauen vor Migranten weglaufen müssen, teilweise verletzt, mit Messerstichen oder geprügelt. Andere schafften es nicht, starben, oder verbluteten im Krankenhaus. Dann heißt es gerne, gestorben seien sie gar nicht an Gewalt, sondern Herzversagen. Bei jeder Todesart tritt Herzversagen ein. Aber niemand würde von Herzversagen statt Gewalt als Ursache schreiben, wenn das Opfer ein Migrant statt Deutscher, und umgekehrt Deutsche statt Migranten Täter wären – dann wäre die ganze Republik für Monate im Alarmzustand wegen „ausländerfeindlicher Morde”.

Morde und Mordversuche an Nichtmuslimen und Deutschen gibt es alle paar Tage, wenn nicht täglich. Doch daraus machen Medien nichts. Umgekehrt erfinden sie etwas, das es nicht gab. So sieht radikale Medienpropaganda aus, wie sie radikaler in keiner Diktatur sein könnte. Wir sind bereits so gehirngewaschen, daß die Mehrheit gar nicht mehr merkt, wie lächerlich sie belogen werden, wie irrational der gesamte mediale Diskurs ist.

Seit 50 Jahren Feminismus hat feministische Hysterie und Irrationalität vernünftige Themen und Debatten völlig verdrängt. Seit 50 Jahren debattieren wir über Unsinn, Müll, eingebildete Probleme, ignorieren aber wütend echte Probleme, die nur zu nennen als disqualifizierend gilt. Mediale Debatten sind längst weiter von Vernunft entfernt, als sich in einem Artikel überhaupt darstellen ließe.

«Zwei Kinder der Chemnitzer Charles-Darwin-Grundschule berichten, von Mitschülern mit Migrationshintergrund mit einem Messer bedroht worden zu sein. Eltern und Lehrer sind in Sorge. Die Angreifer sollen erst neun Jahre alt sein.

Einen Familienvater traf fast der Schlag, als seine neunjährige Tochter aufgelöst zu ihm kam und von einem schlimmen Vorfall berichtete. Zwei gleichaltrige Migranten-Kinder sollen zwei Mitschüler mit einem Messer bedroht haben.»2 (philosophia-perennis)

Schon Kinder wachsen in Schrecken und Angst auf. Nein danke für das ihr ganzes Leben bereichernde Erlebnis, Frau Angela Merkel.

«Asyl-Gangbang im Flüchtlingsheim: Merkels Fachkräfte vergewaltigen 15jähriges Mädchen
13. September 2018

In einem Asylheim in Augsburg haben mehrere Bewohner ein 15jähriges Mädchen gemeinschaftlich vergewaltigt. Die Facharbeiter setzten die Schülerin zunächst unter Drogen und fielen dann wie die Tiere über ihr wehrloses Opfer her.
von Günther Strauß

Die Kriminalpolizei Augsburg bearbeitet gegenwärtig einen besonders abartigen Fall von sexuellem Missbrauch durch Asylforderer. Opfer ist ein 15jähriges deutsches Mädchen. Die Schülerin, welche von Haus aus in bester Gutmenschenmanier erzogen wurde, ist Opfer ihrer Gutgläubigkeit geworden.»3 (anonymousnews)

Unsere Regierung hat Haß ins Land gelassen, der zum eigenen Haß auf einheimische Männer und die Opposition paßt.

«von: THOMAS RÖTHEMEIER veröffentlicht am
14.09.2018 – 07:06 Uhr

Hamburg – Als er zum Christentum übertrat, wurde das Leben in Algerien für ihn unerträglich. Doch der Haß holte ihn auch nach seiner Flucht nach Deutschland ein.

Dies ist die Geschichte von Ali K. (39, Name geändert), der 2008 zunächst dem Islam und 2016 auch seiner Heimat den Rücken kehrte. Der 2017 über Spanien nach Hamburg kam und hier ein Jahr später von einem Messer-Angreifer beinah umgebracht worden wäre.

Alles beginnt, als andere Muslime in der Flüchtligsunterkunft sehen, daß K. ein Kreuz um den Hals trägt: „Ich wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals angegriffen, ein Mann schrie: ,Ich werde dich verfolgen und umbringen!’”»4 (Bild)

Medien verschweigen die Realität: tote Männer und Frauen, zunehmende Bedrohungen und Aggressivität, Messerangriffe, Einschüchterung. Stattdessen betreiben sie Hetzjagd auf Opposition und alle, die Lügen in Medien und Politik aufklären wollen wie der Leiter des Verfassungsschutzes Maaßen, der damit seine Aufgabe erfüllt, vor radikalen Tendenzen und Verdrehungen zu warnen, die aus einer verfassungsfeindlichen ANTIFA- und Linksextremistenszene gerade in Regierung und Regierungsparteien einsickern.

«Von BEN NICKELS | Nur ein unbedeutender Einzelfall von regionaler Bedeutung – schließlich geht es um eine „mutmaßlich getötete Prostituierte” und nicht um eine, wenn auch erfundene, ‚Hetzjagd’ auf Ausländer. So findet man diese weitere Migranten-Mord-Meldung auch bei Welt unter „regionales/nrw” unter „Festgenommener schweigt nach Fund von Frauenleiche”.

Man müsse zunächst besonnen reagieren, der ‚rechten Gewalt’ keinen Vorschub leisten und die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen mit Bedacht abwarten. Todesursache könnte durchaus ein finales Herzversagen des Opfers ein – wie ‚letzt-endlich’ bei allen Toten in der Geschichte der Menschheit letal-kausal.

„In Hamm wohnhafter Syrer”

Nach dem Fund einer Frauenleiche am Mittwoch in einem Waldgebiet bei Hamm ist ein 24jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Bei ihm handele es sich um „einen in Hamm wohnhaften Syrer”, sagte der in der Angelegenheit ermittelnde Dortmunder Staatsanwalt»5 (Pi News)

Morde und Überfälle auf Deutsche und Nichtmuslime, gruppengevögelte oder -vergewaltigte Frauen: Der Kampf der demographischen Invasoren um unsere Frauen und zur Verdrängung einheimischer Männer wird immer schärfer. Wir erleiden das zynischste Menschenexperiment, das je eine Regierung ihrem eigenen Volk angetan hat.

«Vier Männer im Gebüsch mit Frau erwischt – Zeuge hat dunklen Verdacht
Aktualisiert: 14.09.18 …

Verdächtig sind vier, aus Somalia und Eritrea stammende, Männer, im Alter zwischen 19 und 24 Jahren.»6 (Zeitungsverlag tz)

Was dabei untergeht ist die massenhafte Verdrängung einheimischer Männer bei Frauen. 50 Jahre radikaler Feminismus haben die Empathielücke für einheimische Männer weiter aufgebläht zu völligem Empathieversagen. Es ist der Gesellschaft wurscht, wie es den eigenen Männern ergeht. Ihre Anliegen werden totalignoriert, so wie meine Bücher über diese Totalignorierung.

Meine Bücher gibt es übrigens hier. Doch ich wette, Sie werden sie genauso ignorieren wie alle anderen, einschließlich Pseudomännerrechtlern. Die Ignorierung der entscheidenden Lebensfragen unsrer Zeit ist total. Wir beschäftigen uns nur noch mit eingebildeten oder unnötig selbstgeschaffenen Problemen. Auch das ist ein Ergebnis feministischer Irrationalität und Hysterie, die bereits mit der ersten Welle verbreitet wurde. Siehe meine Bücher. Aber die liest ja keiner.

An die Gutmenschen

Hinterher werdet ihr euch rausreden, es doch nicht gewußt zu haben. Ja, ihr wußtet vieles nicht, weil ihr es nicht wissen wolltet. Weil ihr bewußt weggeschaut habt. Weil ihr zynisch ignoriert habt. Wie einheimische Männer ignoriert werden. Wie meine Bücher ignoriert werden. Wie ich ignoriert werde. Weil es euch unbequem ist, wollt ihr es gar nicht erst erfahren. Hinterher redet ihr euch dann mit dem selbstverschuldeten Nichtwissen heraus. Das wird nicht ziehen. Eure Mitschuld wächst durch euer Ignorieren. Und nein, ich werde nicht bequemer werden. Weil ihr so dickfellig seid, ist ein härterer Ton nötig, oder gar eine Publikumsbeschimpfung. Je mehr ihr ignoriert, umso schlimmer wird es. Auch für euch. Die Sache hört nicht auf, bevor ihr euer Ignorieren aufgebt. Ihr müßt euch ändern. Ihr müßt begreifen, was ihr ignorieren wolltet. Ihr müßt eure Blockadehaltung aufgeben, mit der ihr wichtige, zentrale Bereiche der Wirklichkeit ausgeblendet habt. Ihr seid der Fehler. Die Wirklichkeit wird immer unbequemer für euch werden. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”, sagte Gorbatschow beim letzten Untergang eines gescheiterten Systems. Wenn ihr zu lange versucht, die Wahrheit zu ignorieren, schadet ihr euch selbst. Dann werdet ihr hinweggefegt werden von der Geschichte. Die Wahrheit läßt sich nicht aufhalten. Eine Wahrheit, deren Zeit gekommen ist, kann nichts und niemand in dieser Welt unterdrücken.

Fußnote

1 http://archive.is/Q9czI Wegen ihrer Einseitigkeit werden etablierte Medien nicht mehr direkt verlinkt

2 https://philosophia-perennis.com/2018/09/14/neues-aus-chemnitz-neunjaehrige-migrantenkinder-bedrohen-mitschueler-mit-messern/

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/09/13/asyl-gangbang-im-fluechtlingsheim-merkels-fachkraefte-vergewaltigen-15-jaehriges-maedchen/

4 http://archive.is/34UYN Tendenziöse Medien werden nicht mehr direkt verlinkt

5 http://www.pi-news.net/2018/09/hamm-dortmund-frauenleiche-entdeckt/

6 http://archive.is/2BLVE

Mord an Weißen kein Thema, aber Kritik an den Zuständen sei ‚rassistisch’

Mord an Weißen kein Thema, aber Kritik an den Zuständen sei ‚rassistisch’

Im Wahlkampf wird wohl überall in der Welt gern mit Sprüchen geworben, die ansonsten meist diplomatisch vermieden werden.

«Der ungarische Kanzleramtsminister Janos Lazar behauptet in einem Video, das ihn in Wien zeigt, die österreichische Hauptstadt sei durch die Zuwanderung unsicherer und schmutziger geworden.

„Diese Einwanderergemeinschaften haben das Stadtbild völlig verändert”, urteilt der Politiker, der das Video in der Nacht zum Mittwoch auf seine Facebook-Seite stellte. „Hier sind die Straßen sichtlich schmutziger, die Umgebung ist viel ärmer, und die Kriminalität ist viel höher.”»1 (gmx.at)

Was Herr Lazar sagte, ist nur eine nüchterne Beobachtung, wie sie jeder Bürger äußern könnte, der ehrlich zu sich selbst ist. Da es um unser alle Zukunft geht, wäre es abträglich, sich oder anderen einen Maulkorb zu verhängen. Besser ist es, offen zu sprechen, als den Kindern die Zukunft zu rauben. Doch die Presse ging vorhersehbar hoch und schlug mit den üblichen Verleumdungskeulen zu. Eine Beobachtung von Tatsachen wird in der Gesinnungsdiktatur als ‚rassistisch’ abgetan. Absichtlicher Serienmord an Weißen ist dagegen nicht rassistisch in unserer orwellschen Meinungsdiktatur; dann wird sofort geleugnet, nach Trumpfkarten wie ‚psychische Probleme’ und ‚hat nichts mit nichts zu tun’ gesucht. Aber wehe, jemand ließ ein Mettwurstbrötchen nahe einer Moschee fallen, dann müssen wir uns alle kollektiv schämen!

«‚Tötet alle Weißen’: Angeklagter Mörder, der weiße Opfer angriff, wegen sechs Morden angeklagt
Von Kyle Swenson
Washington Post 6. März 2018

Ein Jahr lang waren Geh- und Radwege durch Süd Kansas Stadtmitte, Mo., von Blutspuren gezeichnet. Ab August 2016 und weit bis ins folgende Jahr hinein wurden Leichen von Radfahrern und Hundebegleitern aufgefunden entlang des Weges am Indianischen Fluß oder Straßen der Umgebung. Sie wurden alle erschossen. Sie waren mittleren Alters. Sie waren alle weiß.

Die Morde hörte auf nach der Verhaftung von Fredrick Demond Scott, eines 22jährigen Angstellten von Burger King, im August. Wie die Washington Post im September berichtete, soll Scott, der Afroamerikaner ist, angeblich damit gedroht haben, seine Schule niederzuschießen und „alle Weißen zu töten”.»2 (informationliberation)

Es ist übrigens nicht rassistisch, gezielt Weiße zu ermorden und damit zu drohen, „alle Weißen zu töten”, nein, überhaupt nicht; es erfolgte kein #Aufschrei. Wir können uns auf die Reflexe feministischer Hysterie und der von dieser irrational gemachten neuen Linken verlassen, die das auf ‚psychische Probleme’ schrumpfen dürfte, welche auf keinen Fall nichts mit irgendwas zu tun haben dürfen. Rassistisch und große Empörung wert ist stattdessen, die Tatsachen nur zu benennen:

«Ein Oberst des Generalstabs hielt in Oberösterreich einen rassistischen Vortrag.
Armin Arbeiter 06.03.2018, 18:00

„Unsere Bevölkerung wird ausgetauscht, (…) bald wird es einen Anschlag geben und uns allen die Augen öffnen“ – mit solchen Worten sorgte ein Oberst des Generalstabs vergangenen Samstag bei einer Veranstaltung des Kameradschaftsbundes im oberösterreichischen Geretsberg für einen Eklat.”»3 (kurier.at)

Die krasse Doppelmoral, gezieltes und systematisches Ermorden von Weißen nicht als rassistisch zu bezeichnen, ebensowenig die Farmmorde an Weißen in Simbabwe und Südafrika, die gezielte Enteignung Weißer in beiden Ländern, die auch in anderen Ländern Begehrlichkeiten weckt, zugleich die Ethnien der Vertreiber mit viel Geld in ihrem Geburtenüberschuß zu bestärken, ihre Sozialgeldoptimierer illegal ins Land zu lassen und hier zu behalten, aber jede Kritik daran als ‚rassistisch’ abzutun, kann nur noch als psychotisch bezeichnet werden. Die Methodik ist Feminismuskritikern bekannt; ähnliches erleben sie seit Generationen. Feministische Wellen bringen Hysterien auf, etablieren diese in Politik und Gesellschaft, verbieten sich Kritik daran. Einmal salonfähig gemacht von Feministinnen (ein britischer Parlamentarier sah das in einer Debatte über die Suffragetten 1910 richtig voraus) wurden solche Methoden auch für andere Zwecke benutzt, heute auch von Regierungen.

Das feministische Unbehagen mit abweichenden Ansichten hat sich zur EU-Gesinnungsdiktatur entwickelt. Nicht mehr neu, aber aktuell sind Versuche auf EU-Ebene, Gesinnungszwänge zu erlassen, die an Orwells 1984 erinnern:

«9. Januar 2015 von Rositha13
EU-Plan: Umerziehungslager für Andersdenkende …

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der „EU-Ausschuß für Toleranz” (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

Hinter der nichtssagenden Überschrift des „Toleranzpapiers” verbirgt sich die Forderung, daß das Europaparlament „konkrete Maßnahmen” ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und „Antifeminismus” zu „eliminieren”.

Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein „Toleranzzwang” und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.»4 (marbec14.)

Wer die Meinungsfreiheit fördern und sich neue Argumente erschließen möchte, die weit wegführen vom geistigen Kerker zeitgenössischer Weltanschauung, der lese meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.gmx.at/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/janos-lazar-ungarischer-minister-behauptet-zuwanderer-wien-schmutzig-arm-32854716

2 «‘Kill All White People’: Accused Killer Who Targeted White Victims Now Charged in Six Deaths
By Kyle Swenson
Washington Post Mar. 06, 2018
For a year, the walking and biking trails snaking through south Kansas City, Mo., were plagued with bloodshed.
Beginning in August 2016 and continuing deep into the next year, the bodies of hikers and dog walkers were found dead along the city’s Indian Creek trail or on nearby roadways. They were all shot. They were all middle-aged. They were all white.
The killing stopped after the August arrest of Fredrick Demond Scott, a 22-year-old Burger King employee. As The Washington Post reported in September, Scott, who is African American, had allegedly threatened to shoot up his high school and “kill all white people.”» (http://www.informationliberation.com/?id=58050)

3 https://kurier.at/chronik/offizier-sorgt-mit-rassistischer-rede-fuer-aufregung/313.055.550

4 https://marbec14.wordpress.com/2015/01/09/eu-plan-umerziehungslager-fur-andersdenkende/

Nachts zwei Stunden wach gewesen, Twitter und Gab gelesen, schon neuer Zensurartikel nötig

Nachts zwei Stunden wach gewesen, Twitter und Gab gelesen, schon neuer Zensurartikel nötig

Alles, was irgendeinem Denunzianten mißfällt und als ‚Haß’ gemeldet wird, soll nach Ansicht von Zensurminister (inoffizieller Titel) Maas offenbar gelöscht werden – außer echtem, zynischen Haß, der das Massensterben des Feuersturms von Dresden feiert; solch echter Haß wird nicht geahndet, sondern von Mitarbeitern angeblich gegen Haß vorgehender Organisationen verbreitet.

Erinnern wir uns an Jahrzehnte feministischer Zensurtätigkeit, bei denen diese Methode erfunden und etabliert wurde: Feministische Druckgruppen meldeten alle englischsprachigen Feminismuskritiker. In ihren Leitfäden schrieben sie, es sei egal, mit welcher Begründung gemeldet werde, denn das werde kaum je geprüft. Jedes Bild lasse sich als „Pornographie” melden, auch wenn weder Mensch noch Tier gezeigt werden. Nur das Melden selbst zähle. Damit bei Überprüfung Vorwürfe nicht leicht entkräftet werden könne, rieten sie sogar dazu, beim Melden abwechselnd beliebige Gründe auszuwählen, nicht immer dieselben. Das sei zum Sperren und Löschen am wirkungsvollsten. Wichtig sei vor allem, daß möglichst viele der Zensurgruppen dasselbe Profil melden – weswegen sei egal. Die von Feministinnen erfundenen Zensurgruppen haben viele namhafte und gute Feminismuskritiker dauerhaft löschen lassen; wer konnte, zog sich in private Medien zurück, am liebsten ins Ausland, um unerreichbar zu sein. Viele gute Argumente gingen so unwiderbringlich verloren.

 

Unser Gesinnungsstaat hat von solchen feministischen Zensurgruppen gelernt, ihre Vorgehensweise übernommen und an seinen Bedarf angepaßt. Die Druckgruppen sind zu privaten Stiftungen wie Amadeu Antonio, Smallbart oder Organisationsgruppen wie der ANTIFA geworden. Zur Unterstützung von Wahlkampf und Meinungshoheit der Regierung wurden eigens Zensurgesetze geschaffen, die unter Vorwänden wie „Falschnachrichten”, denglisch „Fake-News” oder „Haßäußerung” gezielt ungenehmes sperren lassen, von Mitarbeitern, die selbst eine Wiederholung des Feuersturms in Dresden herbeireden „Bomben auf Dresden”, „Bomber Harris, do it again”.



«Dabei sind es genau jene, die jahrzehntelang die größten Lügen verbreitet haben: Multikulti-Lüge, Flüchtlingslüge. Jeder kennt die Bilder von den armen Frauen und Kindern, die einer statistischen Realität von 80 Prozent junger Männer gegenüberstehen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71)

Lügner wurden zu Polizei, Richter und Vollzug in einer Person ernannt, um gegen angebliche Lügen vorzugehen.

Radikale Hasser wurden zu Polizei, Richter und Vollzug in einer Person ernannt, um gegen angeblichen Haß vorzugehen.

Tatsächlich wurde Regierungskritik unterdrückt, so wie seit Generationen Feminismuskritik unterdrückt wurde, mit den Methoden, die Feministinnen ersonnen hatten, die nun Allgemeingut geworden sind.

Konsequent angewendet läßt sich so jeder Andersdenkende als ‚Nazi’ sperren. Orwell läßt grüßen.

Ein Verwandter aus den USA bemerkt richtig, was deutsche Medien liefern: „Ihr unterliegt ja einer Hirnwäsche wie bei den Nazis!”

Am gleichen Tag wird der nächste Zensurfall gemeldet.

Unser schlechtes Vorbild wird im Ausland bereits nachgeahmt.

«Zur Zensur wird es dort, wo gesetzlich gegen Fakten vorgegangen werden soll – und genau diese Entwicklung erleben wir derzeit. Heiko Maas steht an der Front und die Sektion 8 der Wiener SPÖ will es ihm nachmachen. Auch der österreichische Presserat reiht sich hier wunderbar als ‚moralisch korrektes Gericht’ ein. Mit selbst gefällten ‚Urteilen’, fußend auf der individueller Moral von weit links stehenden Journalisten, werden unliebsame Berichte pauschal abgestempelt. Selbstbeweihräuchert fühlen sich diese Journalisten dabei auch noch moralisch überlegen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71)

Klassische Zensur ist dabei kaum noch nötig, weil subtile Gehirnwäsche, moralische Umerziehung, auslassen, filtern, verdrehen und diffamieren mit negativen Zuschreibungen bereits eine sehr wirksame Palette der Beeinflussung ist, mit dem Vorteil, vielfach gar nicht bemerkt zu werden. Idealerweise wissen die Manipulierten gar nichts davon, manipuliert zu sein und zu werden. Daher sind die Umwege unterschwelliger Zensur viel „moderner” als klassische Sanktionen.

«Über Umwege geht es aber schon los, das zeigen etwa die Betrebungen von Medienminister Thomas Drozda (SPÖ), die Presseförderung mehr als zu verdoppeln und sie gleichzeitig nur bestimmten Medien zu geben, die den „Qualitätskriterien” des Presserats entsprechen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71-72)

Ähnlich geht es bereits in der BRD zu. Den ‚Kriterien’ entsprechen Berichte, die in weltanschaulichen Grundfragen auf Regierungslinie sind. Wer das nicht ist, wird behindert, in eine Filterblase abgedrängt, erhält mangels Profitablität sogar schwerlich einen Presseausweis, den dafür ‚staatsnahe’ ANTIFA-Gewaltbereite nachgeworfen erhalten, weil sie den Netzwerken angehören, in denen eine systemnahe Hand die andere wäscht.

«Die Regierung weiß um den Einfluß der Medien und will diesen nicht verlieren.
Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum diese Entwicklung von den großen, regierungsnahen Medien so hofiert wird. Ein weiterer ist darin zu finden, daß diese Journalisten die Geisteshaltung, die die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt sehen will, teilen. Sie haben außerdem Angst um ihre Pfründe, um die knapp 200 Millionen Euro an Regierungsinseraten, die jedes Jahr in ihre Taschen fließen und ohne die sie aufgrund der völlig inhaltsleeren und gleichförmigen Berichterstattung niemals überleben könnten. Es geht um einen Haufen Geld, den diese Journalisten mit ihren Qualifikationen in der Privatwirtschaft niemals verdienen werden.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 72)

Schon aus Eigennutz machen Journalisten bei dem Spiel indirekter, unterschwelliger Gesinnungszensur mit. Außerdem geht es gegen einen gemeinsamen Gegner: die alternativen Medien.

«Und hier besteht – wie so oft bei mit „Anstand, Ethik und hoher Moral” begründeten Vorhaben – die besonders hohe Gefahr ideologischer Manipulation. Und Duzdar trat noch am gleichen Abend den Beweis dafür an. Denn die SPÖ-Staatsekretärin will keineswegs nur gegen Äußerungen vorgehen, die strafrechtlich sanktioniert sind.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 72)

Genauso war in der BRD Justizminister Maas mit seinem inzwischen in Kraft getretenen Gesetz vorgegangen. Nun kann auch das als vermeintlicher ‚Haß’ verfolgt werden, was juristisch einwandfrei ist. Eine rechtfreie Grauzone ist entstanden, in der Strafbedrohungen von bis zu 50 Millionen Euro Unternehmen erschrecken und zu vorauseilendem Gehorsam gegen vermutete Wünsche der Regierung bewegen. Im Zweifelsfall gegen die Meinungsfreiheit bedeutet das, weil ein anderes Vorgehen die Firma teuer zu stehen käme. Diese Grauzone kann nun gemächlich immer weiter verschoben werden, bis niemand mehr irgend etwas regierungskritisches im Lande sagen kann.

«Herr Dr. Ulfkotte, Sie sind ehemaliger Journalist, Sie haben über zehn Jahre für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)” gearbeitet und 2003 die Zeitung überraschend verlassen. Was ist da genau passiert?

Ich habe nach so vielen Jahren des Lügens und Betrügens einfach die Nase voll gehabt» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 73)

Wer sich gegen das Lügen und Betrügen stellt, wird fertiggemacht.

«Sie sehen doch heute, daß in den Medien gehetzt wird, wenn man bestimmte Auffassungen hat. Dann wird man ‚deformiert’, man ist populistisch, man ist irgendwie böse, man wird ständig angegriffen und es wird nur noch negativ über jemanden berichtet. Das ist aber nicht nur bei Politikern so, das erleben wir auf ganz vielen Gebieten. All diejenigen, die nicht politisch korrekt sind, nicht einer vorherrschenden Auffassung entsprechen, die werden heutzutage in den Medien sofort fertiggemacht. Die werden aber vor allem auch in dem, was ich „Lügenpresse” nenne, fertiggemacht» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 74)

In der Gesinnungsdiktatur werden die Regeln nach Belieben ausgelegt und gezielt gegen Kräfte anderer Gesinnung angewendet, aber niemals auf sich selbst. Ein Unrecht für die anderen, ein entgegengesetztes für die Machthaber selbst.

Ohnmächtiger Spott über die Ungerechtigkeit verpufft wirkungslos.

Andersdenkende dürfen keine Regierungskritik verbreiten, Systemlinge dagegen Haß, und werden gar noch gefeiert dafür. Das ist die Wirklichkeit des angeblichen ‚Gesetzes gegen Haßkommentare’.

«Linke haben ein Klima der Gesinnungsdiktatur geschaffen

Das wirklich Niederträchtige gerade in diesem Pukt aber ist der Umstand, daß Turnher und seine Genossen des gesamten linken Spektrums seit der 68er-„Revolution” ein Meinungsklima geschaffen haben, in dem spätestens seit den Neunziger Jahren von einer Diktatur der „Politischen Korrektheit” gesprochen werden muß. Turnher hat also selbst seinen Teil dazu beigetragen, dfaß abweichende Meinungen geächtet wurden und für denjenigen, der sie öffentlich vertritt, mit weitreichenden Konsequenzen verbunden sind. Daß Menschen angesichts der Gefahr der Existenzvernichtung entweder schweigen oder sich nur noch anonym artikulieren, kann nicht ihnen, sehr wohl aber jenen zum Vorwurf gemacht werden, die für dieses Klima der geistigen Unterdrückung verantwortlich sind.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 60)

Mit solchen Zwangsmitteln wird eine in der Realität gescheiterte Ideologie an der Macht erhalten. Dabei übersehen wir gewöhnlich den Feminismus, der die meisten Methoden von der ersten bis zur dritten Welle entwickelt hat. Doch das ist ein Tabuthema, das auch von angeboren schiefer Wahrnehmung betroffen wird und wie alles geschlechtliche Verdrängungskräften unterliegt. Wir bemerken die Methoden meist erst dann, wenn sie auf andere Themen wie Globalisierung ausgestrahlt haben.

«In dieser rosaroten Traumwelt wäscht der Papst dann islamistischen Afrikanern die Füße, und alte 68er-Weiber stehen mit „Refugees-Welcome”-Schildern hoffnungsfroh an den Bahnhöfen

Pure Heuchelei der Mächtigen

Die Idee der Globalisierung fanden aber nur die Menschen im Westen toll. In der islamischen Welt, in Afrika, China oder Rußland konnte man mit diesen liberalen Phantasien nichts anfangen. …

Mit ihrem Tun zerstören sie den Staat … Die Globalisierung zerstöre „jedes Jahr mehr Männer, Frauen und Kinder, als es das Gemetzel des Zweiten Weltkriegs in sechs Jahren getan hat”.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 64-65)

Wer Islamisten, Regierung oder Feministen kritisiert, wird schnell gesperrt.

In Venezuela läßt man sich das Hirn weniger vernebeln und einseifen.

Feministische Doppelmoral und Migration ‒ Teil 2

Feministische Doppelmoral und Migration ‒ Teil 2

Der Bevölkerungsaustausch schreitet voran. Täglich wird neuer Männerüberschuß ins Land gelassen und mit einem weltweiten Spitzengehalt für Landnahme, Eroberung durch Immigration gelockt. Bezahlt wird der Spaß von den verdrängten Deutschen, vor allem den vom Männerüberschuß bedrängten und überflüssig gemachten deutschen Männern.

Am 7. Juli 2016 wurde die seit Generationen laufende Unterdrückung heimischer Männer weiter auf die Spitze getrieben, die Möglichkeit nachträglicher Umdeutung einvernehmlichen Geschlechtverkehrs in Vergewaltigung weiter erleichtert. Inzwischen gibt es auch unter sich „konservativ” nennenden Parteien keinerlei Vernunft oder Vorbehalt mehr ‒ die beschlossene Kriminalisierung von Männern und das über jeglichem Geschlechtsverkehr drohende Damoklesschwert nachträglicher Kriminalisierung wurde einstimmig beschlossen. Radikalfeministischer Irrsinn, der noch in den 1970ern einigen der heute amtierenden Politikern übel aufgestoßen wäre, gilt heute als Staatsdoktrin und „moralisch selbstverständlich”, so daß es einstimmige Zustimmung ergab. So wirksam war die ideologische Gehirnwäsche, die uns seit ungefähr 1968 überrollt hat.

«07.07.2016 … Berlin (dpa) – In Deutschland gilt künftig ein strenges Sexualstrafrecht … Dieser Grundsatz wurde einhellig mit allen 599 Stimmen von großer Koalition und Opposition verabschiedet.»1 (Cannstatter Zeitung)

Während einheimische männliche Sexualität noch stärker kriminalisiert, von grundloser Strafverfolgung bedroht wird, wie bei Julian Assange, Karl Dall, Jörg Kachelmann, wobei die nicht prominenten Fälle gar nicht erst bekannt oder zu Unrecht verurteilt worden sind, werden Gesetze nicht angewendet und reale Vergewaltigungen vertuscht, wenn es sich um die neuen Herren der laufenden demographischen Eroberung handelt.

«Lieber schweigen als Migranten in Verruf bringen? …

Sie haben viel zu lange geschwiegen. Sie haben es einfach über sich ergehen lassen. Drei junge Frauen, zwischen 16 und 18 Jahre alt, Schülerinnen der Kasseler Herderschule, haben es sich gefallen lassen, daß Männer ihnen viel näher gekommen sind, als sie es wollten. … Wie die „Hessische Niedersächsische Allgemeine Zeitung” (HNA) schrieb, haben sie deshalb so lange geschwiegen, weil sie nicht zu einer Diskriminierung von Flüchtlingen beitragen wollten. …

Das Schweigen der Kasseler Schülerinnen zu Mißbrauch und verbaler Gewalt durch Migranten ist kein Einzelfall. Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass Selin Gören, Bundessprecherin der Linksjugend „Solid”, des Jugendverbandes der Partei Die Linke, von drei Männern mit vermutlich arabischem Hintergrund vergewaltigt wurde. …

Außerdem bestätigte die Organisation, daß die sexuellen Übergriffe durch die zahlreichen männlichen Migranten zugenommen haben.»2 (Welt.de)

Die Dunkelziffer nicht im Zeitungsartikel erwähnter, nicht bekanntgewordener ähnlicher Fälle dürfte hoch sein. Der ideologische Druck zu politisch korrekter Gesinnung ist hoch; wer für die Massenimmigration ist, steht unter dem seit 1968 bekannten hohen Gesinnungsdruck der linken und feministischen Szenen. Daher gelingt nur sehr wenigen der Ausstieg, auch wenn sie selbst übles erlebt oder gesehen haben. Deshalb ist es aus psychologischen Gründen zu erwarten, daß sehr viel mehr Menschen massive Probleme aufgrund der jüngsten Massenimmigration gesehen oder selbst erlitten haben, ohne damit an die Öffentlichkeit oder zur Polizei zu gehen, weil dies als Verrat an eigener Überzeugung empfunden würde.

Beim Thema Feminismus und Emanzipation wird die Wirklichkeit noch viel stärker verzerrt; dabei liegen hier die Ursachen der zu niedrigen Geburtenrate, was die Immigration erst beflügelt und zum Problem macht.

Was Zeitgenossen nicht bewußt ist: Bei Themen wie Immigration oder anderen politischen Themen wirkt nur „politisch korrekte” Ideologie, um unsere Wahrnehmung schief zu machen. Daher durchschauen wir das am leichtesten. Themen, die mit den Geschlechtern zu tun haben, unterliegen dagegen einer teils angeborenen Verdrängung, die ein evolutionärer Schutzmechanismus ist. Daher wird uns nicht einmal bewußt, wie stark unsere Wahrnehmung angeboren Frauen bevorzugt und rangniedere Männer stark benachteiligt.

Auch die Ablehnung meiner Themen und Bücher geht meist auf solche angeborenen und ideologisch verstärkte Verdrängungsmechanismen zurück. Wer hämische Bemerkungen macht, meine Argumente mit persönlichen Tiefschlägen, durch Verrisse mit allerlei unsachlichen Gründen lächerlich zu machen versucht, ist oft von Emotionen und irrationalen Vorbehalten getrieben, die auf den erwähnten evolutionären Verdrängungsmechanismus zurückgehen. Dieser Mechanismus wirkt bei allen, nicht nur Anhängern etablierter Parteien, sondern auch bei Kritikern von Gender und Massenimmigration. Deshalb wird die Thematik auch in „populistischen Kreisen” verdrängt. Warum und wie erklären meine Bücher.

Überwindet die emotionale Verdrängung dieser Themen, indem ihr meine Bücher lest.

Siehe auch Die Unterdrückung der Männer.

1 http://www.cannstatter-zeitung.de/deutschland-und-welt/thema-des-tages_artikel,-koalition-einig-beim-nein-heisst-nein-_arid,2058759.html

2 http://www.welt.de/vermischtes/article156779199/Lieber-schweigen-als-Migranten-in-Verruf-bringen.html

© 2019 Jan Deichmohle

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