Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Überfremdung

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Vorhersehbar ist im Männerüberschuß aus Problemgebieten mit mangelhafter Gewalthemmung, die übrigens umgekehrt proportional zur Intelligenz ist, der Verdrängungskampf um unsere Frauen ausgebrochen, tritt zunehmend offener und brutaler zu Tage. Bislang fand die Verdrängung heimlich und unsichtbar statt, weil Empathieversagen einheimische männliche Verlierer unsichtbar macht.

«Attacke nach Streit um Frauen im Linienbus
Tödlicher Stich ins Herz: Täter gesteht
2.05.2018 – 15:43 Uhr

Essen/Oberhausen – Nach einer tödlichen Messerattacke muß sich Ramadan K. (21) aus Bottrop seit Mittwoch vor dem Essener Landgericht verantworten. …

Der Angeklagte war mit zwei Freunden mit dem Nachtexpreß von Bottrop nach Oberhausen gefahren. Die späteren Opfer waren unterwegs zugestiegen.

Noch bevor der Bus sich wieder in Bewegung setzten konnte, war es zu einem heftigen Streit um zwei Frauen gekommen. Nachdem der Busfahrer die Türen wieder geöffnet hatte, hatte sich die Auseinandersetzung auf dem Bussteig verlagert und war dort eskaliert.

Der Angeklagte soll insgesamt sieben Mal auf den 28jährigen Mann eingestochen haben, der noch in derselben Nacht starb. Die Klinge des Messers hatte unter anderem das Herz und den Hinterkopf getroffen.»1 (Bild)

Bereits vor der letzten Flutwelle hatten mehrere feministische Wellen und Jahrzehnte für ein krasses Mißverhältnis der Geschlechter gesorgt, die Liebesfähigkeit von Frauen und Mädchen zerstört, vor allem die Fähigkeit, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu empfinden. Zu totalem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern und Landessöhnen gesellten sich feministische Übersteigerung bereits evolutionär angeborener Frauenbevorzugung, Hohn und Spott für verdrängte autochthone Männer, einseitige Berichterstattung, die von falschen Prämissen ausgehend einer schiefen Wahrnehmung mit verbohrter Verbissenheit oblag, stutenbissig jeden Versuch männlicher Opfer verhinderte, endlich einmal zu Wort zu kommen. Feminismus ist auch eine gigantische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»2 (Akif Pirinçci)

Tatsächlich dürfte das Mißverhältnis nach dem Eindringen von Millionen Männern kriegstauglichen Alters, sowie zum Sozialgeldnehmen vorgeschickter falscher und echter Kinder, um ein hohes Vielfaches schlimmer geworden sein. Kippende Märkte entfalten eine gewaltige Dynamik, auch bei der Partnersuche. Muslimische Frauen anzusprechen würde als Ehrverletzung mit Gewalt und Mord geahndet; gleichzeitig wollen die gleichen Eindringlinge unbedingt an unsere Frauen, ob durch Verführung mit dem Geld, das staatlich zum Kuckold degradierte Steuerzahler für sie erarbeiten, oder mit Gewalt.

«Theater der Kanti Alpenquai integriert Flüchtlinge 28. April 2018 …

Seit letztem November haben mehrere junge Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 21 Jahren an den Proben teilgenommen. Auftakt zu diesem Projekt bildete eine erste Begegnung mit ‚Hello Welcome’. Dieser Verein wurde 2016 gegründet, um in der Stadt Luzern einen gemeinsamen Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische zu ermöglichen.

‚Begegnung’ ist denn auch das Schwerpunktthema des entwickelten Stückes, bei dem zwölf Schülerinnen und Schüler der Kanti und sechs asylsuchende junge Männer mitmachen. Ursprünglich waren es mehr …
„Das Projekt startete durchaus auch mit Bedenken und Diskussionen. Der Umgang Mann/Frau mußte sich einspielen. Die Männer hatten Angst, aufdringlich zu wirken. Die Frauen sorgten sich, falsche Signale zu senden. In der Kultur dieser Männer ist es unüblich, durchmischt an einem Projekt zu arbeiten.” …
„Es brauchte Zeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Inzwischen sind schöne Beziehungen entstanden. Wir werden weitere Gesprächsrunden mit ‚Hallo Welcome’ organisieren”, sagt Regula Mentha.»5 (Luzerner Zeitung)

Für jeden Zuwanderer, der mit einem unsrer Mädchen oder Frauen eine Beziehung eingeht, fehlt aus numerischen Gründen für mindestens einen weiteren einheimischen Steuerzahler ein Mädchen oder eine Frau, so daß der zum Zahlsklaven und Kuckold degradierte Verdrängte noch seine Verdränger bezahlen muß.

Schülerinnen, unsere zu wenigen Mädchen und fruchtbaren Frauen, werden statt mit gebildeten einheimischen Verlierern von Feminismus und demographischer Invasion gezielt mit den Verdrängern unsrer eigenen Jungen und Männern zusammengebracht. Medien, Schulen und Indoktrination auf allen Ebenen treiben ihnen nicht nur die Wertschätzung einheimischer Männer und Jungen aus, sondern bringen sie gezielt in Begegnungsstätten, an Schulen und bei Veranstaltungen mit dem fremden und uns oft feindlichen Männerüberschuß zusammen, der gar nicht hier sein dürfte. Was für eine seelische Grausamkeit das gegenüber der verdrängten eigenen Landessöhnen bedeutet, begreifen sie nicht, weil es im Feminismus ohnehin keine Anteilnahme und kein Mitfühlen für bekämpfte weiße heterosexuelle Männer gibt, am allerwenigsten für männliche Verlierer. Ebensowenig werden die Folgen für die Zukunft begriffen, weil kaukasische Völker sich binnen einer Generation unumkehrbar für immer abschaffen, und damit die Erfinder, Begründer und Träger westlicher Zivilisation.

Täglich strömen weitere Verdränger einheimischer Jungen über offene Grenzen, angelockt vom Geld der Steuerzahler, dem nicht nur sein Geld und Land, sondern auch seine Frauen weggenommen werden – alles auf Kosten der betrogenen weißen heterosexuellen Arbeitssklaven der Feministinnen und des Gesinnungsstaates, der sein eigenes Volk betrügt und austauscht.

«Frontex will Grenzschutz aufstocken: Auf den Mittelmeerrouten kommen überwiegend Männer nach Europa
Epoch Times 1. May 2018 

„Wir haben die Außengrenzen jetzt unter Kontrolle. Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird,” so Frontex-Direktor Fabrice Leggeri. …

Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird.”»3 (Epochtimes)

Feminismus fördert solche Fehlentwicklung seit Jahrzehnten, ist maßgebliche Kraft bei der verhängnisvollen Entrechtung von Männern und Jungen, Schlammschlachten gegen Männlichkeit, moralischer Enthemmung von Frauen zu radikalem, rücksichtlosem Geschlechtsegoismus, der Öffnung von Grenzen für Einwanderung, nachdem die eigene Geburtenrate weit unter die Selbsterhaltung fiel.

«25. Mai 2016, 18.45 Uhr
Berlin
Tagung „Islamischer Feminismus – Der Blick nach Deutschland – Ein Austausch zu feministischen Konzepten und Strategien”
Podium mit Anne Wizorek, Kübra Gümüşay u.a.»4 (tumblr)

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Fußnoten

1 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/totschlag/prozess-um-todesstich-55577306.bild.html

2 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

3 https://www.epochtimes.de/politik/welt/frontex-will-grenzschutz-aufstocken-auf-den-mittelmeerrouten-kommen-ueberwiegend-maenner-nach-europa-a2414278.html

4 http://feminismusfuckyeah.tumblr.com/termineanfragen

5 http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/schultheater-integriert-fluechtlinge;art9647,1242583

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Als Johann Wolfgang von Goethe seine Reise nach Italien antrat, sah das Land anders aus als heute Sehr traditionelle Männer und Mädchen lugen aus Gemälden jener Zeit, die italienische Dörfer und Orte zeigen.

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?
Wo vor Schneebergen Palmen stehn im Grün?

Dieser Zweizeiler paßt besser auf Südtirol, das meine Eltern mit mir in meiner Kindheit besuchten. Es gefiel ihnen so gut, daß sie sich fast ein Ferienhaus in Oberbozen gekauft hätten, nahe den Erdpyramiden. Sie gaben den Gedanken dann auf, weil sie sich vor Enteignung durch eine kommunistische Regierung fürchteten und künftig Urlaub auch anderswo verbringen wollten. Damals gab es noch traditionelle Großmütter und junge Burschen, die in schnellen, sehr weiten Schritten Berge hocheilten. Klare Gegensätze gab es zwischen deutschsprachiger und italienischer Bevölkerung. Ähnlich verhielt es sich bei Frauen, deren Mentalität sich nach Herkunft damals spürbar unterschied.

Das hat sich verändert; die Gegensätze sind verblaßt, durch andere ersetzt worden. Weniger scheinen Italiener sich verändert zu haben; Mädchen und junge Burschen unterhalten sich noch ähnlich. Mehr haben wir uns verändert, eigene Formen und Bräuche fast vollständig eingebüßt. Wir sind zu konturlosen Wesen geworden, die kaum noch eine Ahnung haben von ihren einstigen Stärken. Dafür tun sich neue Gegensätze auf, die uns verbinden, weil wir beide gleichzeitig von der gleichen Flut erfaßt werden. So sieht es anscheinend in allen kleineren italienischen Städten aus:

Im Vordergrund zeigen sich an zentralen Plätzen Gruppen asylsuchender Schwarzafrikaner (bei uns oft auch orientalischer Muslime), die das Bild prägen; das galt auch für den Zug, in dem ich dies schrieb. Dort war meine Sitzgeviert umringt von einer subsaharischen Zehnergruppe. Bald werden sie mir über die Schulter gucken und fragen, was ich denn da schreibe und abbilde, wenn das so weitergeht. Dann wird man sich nur noch daheim im stillen Kämmerlein kritisch über die Fehlentwicklung äußern können; dort stigmatisieren es Regierung, Medien und Internetüberwachung.

Mein Bild zeigt nur eine verwässerte Darstellung. Denn Bahnhöfe und zentrale Plätze dominierende größere Gruppen Afrikaner zu photographieren wäre zu auffällig, könnte ihnen mißfallen und womöglich gefährlich werden, wenn Vertreter gewisser ‚Berufe’ dabei sein sollten. Wer genau hinschaut, sieht auf dem touristischen Allerweltsbild aus Faenza vor Basilika und Marktstraße rechts zwei wohl muslimische Orientalen, links davon drei Afrikaner mit Fahrrad, etwas weiter links zwei andere Afrikaner, unter dem Zelt weiter links ebenso. Muslimische Orientalen fallen optisch weniger auf, weil sie sich äußerlich weniger abheben.

Wird aus Bella Italia bald ein Bellum Italiae?

Abfahrt vom Bahnhof Ravenna. Wie jeden Tag treffen sich hier von früh bis spät schwarzafrikanische Migranten der offenbar jüngsten Flutwelle. Die Sitze und Umgebung der Bushaltestellen sind dicht gepackt mit Asylforderern, die nicht auf einen Bus warten. Es ist ihr sozialer Treffpunkt. Auf der Straßenseite gegenüber standen jeden Tag außer heute etwas professioneller gekleidete Schwarzafrikaner, die das Geschehen beobachteten, zuweilen mit Autofahrern sprachen. Als ein Mobiltelephon nur ungefähr in ihre Richtung wies, drehten sie sich gleich um. Sie sahen gefährlich aus, nach schwarzer Mafia. Heute allerdings um diese Uhrzeit waren die schwarzen Beobachter nicht da.

Stattdessen waren die Bänke und Sitze der Haltestelle dicht gepackt mit jugendlichen oder jungen Schwarzafrikanern, die hier ihren sozialen Treffpunkt haben und ebenfalls beobachten: Frauen, Mädchen und die Bevölkerung überhaupt. Auch mich streiften mehr und focussiertere Blicke, als es bei uns üblich, höflich und gebräuchlich ist. Eine Italienierin mit schlohweißer Haut hing mit ihnen ab, schwatzte munter und lange mit vielen, gab Küßchen zu mindestens zwei verschiedenen schwarzen jugendlichen Asylbewerbern, schmuste mit einem, wiegte sich auf Kontakt vor ihm stehend, während sie munter mit ihm plauderte und ihn drückte, ebenso eifrig aber mit anderen Wortschwall wechselte. Es ist der gleiche Typ linker Mädchen, die fleißige, aber unmoderne einheimische Verlierer 50 Jahre lang ignoriert, distanziert und abgewiesen haben. Kraß ist es, den Unterschied der Behandlung zu erleben: Illegal Eingedrungene, die gar nicht hier sein dürften, erhalten deutlich körperliche und geistige Solidarität über und unter der Gürtellinie; die eigenen, einheimischen jugendlichen Verlierer ihrer Selektionsspiele wurden 50 Jahre lang in erbitterten Schlammschlachten bekämpft, verachtet, verarscht, ignoriert, abgewiesen, lächerlich gemacht und um ihr Leben betrogen.

Die Waage der sexuellen Gerechtigkeit geht mindestens seit 1968 unerträglich falsch; in den nächsten Generation werden wir weitgehend abgeschafft, weil die falschen, unberechtigten sich fortpflanzen, die eigenen, berechtigten Dichter und Denker jedoch nicht. Finito. Ende des Spiels. Ende des Foulspiels, das verkorkste Generationen von Nicht-Damen mit uns trieben. Wir wurden mit einer 50jährigen Serie immer krasser werdender Fouls aus Spiel und Fortpflanzung gekegelt.

In Faenza gleiches Spiel. Auf den Parkbänken der Allee vor dem Bahnhof sitzt meist ein Afrikaner nach dem anderen, oder mehrere zusammen. Auf dem Platz vor der Basilika mit Marktstraße steht eine große Gruppe Schwarzafrikaner im Vordergrund; weitere sitzen auf den Stufen, die zur Basilika führen. Auch hier schaut einer, wie ich aufnehme, doch da viele hier die Sehenswürdigkeiten aufnehmen und sie zufällig in der Richtung stehen, gibt es keine Ausweichreaktion, kein Protest oder Gefahr wie bei den nach Verbrechern aussehenden Beobachtern.

Reisen wir weiter in die nächste Stadt. Wieder zeigen sich in Umgebung des Bahnhofs kleine Seitenstraßen bevölkert von Gruppen afrikanischer Männer mittleren Alters. Fremdem Männerüberschuß scheinen manche Bereiche zentraler Plätze und naher abgelegener Straßen zu gehören. Ihre Frauen und Mädchen haben sie überwiegend in Afrika oder im muslimischen Orient zurückgelassen, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den die zurückgebliebenen Afrikaner und Muslime polygam genießen; dort wird männlicher Wettbewerb um Frauen durch Überzahl junger Frauen erleichtert. Uns aber trifft das Los, durch Überzahl junger Männer verdrängt oder wenigstens verschärftem Wettbewerbsdruck ausgesetzt zu werden.

In den Straßen zeigen sich bereits – wie in Deutschland – zunehmend viele Paare aus afrikanischem (oder orientalisch-muslimischem) Mann und weißer europäischer Frau; so gut wie niemals umgekehrt ein hiesiger Mann mit afrikanischer oder muslimischer Frau. Letzteres wäre sogar lebensgefährlich, weil Muslime zwar gern unter ungläubigen Frauen und sogar zu jungen Mädchen wildern, sie zu Müttern muslimischer Kinder machen, umgekehrt aber sexuellen Kontakt Ungläubiger mit ihren Töchtern oder Schwestern verbieten, mit Gewalt bis zu Mord verhindern oder bestrafen. Diese Einseitigkeit verdirbt Liebesleben und Fortpflanzung europäischer Ungläubiger auch in künftigen Generationen dauerhaft, wenn der jetzige importierte Männerüberschuß bereits Geschichte sein wird.

Wir sind betrogene Generationen. Auch in dieser Stadt sah ich bei einem Bummel mehrere weiße Frauen mit schwarzen Asylforderern, jedoch keinen umgekehrten Fall. Auch wenn jemand einwendet, die Frau nicht anziehend zu finden, bedeutet das aus numerischen Gründen, daß einheimischen Männern entsprechend viele Frauen fehlen, einige bei uns weder Liebesleben noch Familie und Fortpflanzung finden werden. Als Kuckold müssen sie arbeiten, Steuer zahlen, meist untätige, von Sozialgeld lebende Verdränger bezahlen, die illegal ins Land gedrungen sind, unsere Frauen vögeln und schwängern, während die betrogenen und verdrängten Steuerzahler das Geld dafür erarbeiten müssen, das muslimischen oder schwarzen Gigolos dafür geschenkt wird, uns auch noch unsere jungen Frauen wegzuflirten. Die Abzocker zeugen Kinder mit unseren Frauen, wogegen die fleißigen und betrogenen Dummen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit mit einheimischen Frauen in künftigen Generationen aussterben.

Ganz neu ist diese Mischung aus politischer Naivität und ihren Landsleuten untreuen Frauen nicht; schon Ende der 1970er erlebte ich, wie heimische Frauen in eine Afrodisko gingen, dort mit Afrikanern flirteten. Ein Mädel hatte mich dahin mitgenommen, dort aber, wie die anderen, mich auf Distanz gehalten, dafür mit dem bereits damals sichtlichen Männerüberschuß aus dem schwarzen Kontinent getanzt und geschäkert. Meist aber waren es damals Südländer aus uns kulturell näherstehenden Gebieten: Von linken Spaniern und Italienern bis zu Südamerikanern, die entweder Che Guevara-Lieder sangen und dann von linken Studentinnen angehimmelt wurden, oder einfach Salsarhythmen „im Blut hatten”. Einen erfahrenen lateinamerikanischen Salsatänzer sah ich alle paar Abende, wie er jedesmal mehrere neue Frauen anmachte; begeistert ließen sie sich nicht nur auf seine Tanzkunst ein, sondern zogen mit ihm aus dem Lokal davon. Wie mir erzählt wurde, landeten die meisten mit ihm im Bett. Wütend zeterte eine dieser Frauen dann mir gegenüber, der ‚olle Chauvi’ habe sie einfach nur gevögelt und am nächsten Abend die nächste aufgerissen. Doch von seiner Attraktivität schwärmte sie immer noch, wollte von Männern wie mir nichts wissen. Sie hatte – wie viele Frauen – falsch gewählt, lehnte aber empört jede eigene Verantwortung für ihre eigene schlechte Wahl ab. Stattdessen wurden Männer ganz pauschal beschuldigt. Daß tatsächlich sie wählte, war ihr einerseits bewußt, denn das galt ihr als „heiliges Recht”, das nicht einmal in Gedanken angezweifelt werden dürfe. Doch andererseits lehnte sie nicht nur jede Verantwortung für ihre Wahl ab – schuld sind bekanntlich immer die Männer in feministischer Zeit –, sondern sie hatte, wie andere Frauen ihrer Generation auch, nicht das geringste Verständnis dafür, daß ihre Wahl heimische männliche Verlierer schafft, die wesentlich besseren und triftigeren Grund haben, sich zu beschweren, als sie selbst. Ich konnte nicht einmal richtig Salsa lernen, weil es mir an Tanzpartnerinnen zum Üben fehlte. Wie von Geisterhand fanden andere Männer im Salsakurs Tanzpartnerinnen, wogegen ich übrig blieb. Weibliche Wahl. Männliche Verlierer aber sind unsichtbar. Nur deswegen, weil wir unsichtbar sind und keine Stimme haben, ist eine so verrückte Asylpolitik möglich, die illegale Masseneinwanderung von Männerüberschuß mit lebenslangem Sozialgeld und Vorzügen belohnt.

Farbkode – historische Hintergründe

In eigener Sache: Mein Blog zieht aus Gründen auf Deichmohle.de um. Hier folgt ein Auszug aus einem Kapitel, das soeben im Buch „Abgewimmelt” ergänzt wurde.

Farbkode – historische Hintergründe

Rö­mer, La­ti­ner und Etrus­ker ha­ben sich auf­ge­löst, mit ih­nen das Rö­mi­sche Reich. Ähn­lich er­ging es den Rei­chen der Hel­le­nen. Un­se­re Eli­ten be­trei­ben ge­ra­de mit fa­na­ti­scher Ver­bis­sen­heit das­sel­be, kom­men sich hu­ma­ni­tär und mo­ra­lisch über­le­gen da­bei vor, ob­wohl sie der gan­zen Welt scha­den, frem­den und un­trag­bar ho­hen Ge­bur­ten­über­schuß be­loh­nen und för­dern, sich selbst da­bei ab­schaf­fen und zer­stö­ren.

Nicht nur fe­mi­ni­sti­scher Haß auf die ei­ge­nen Män­ner, be­schimpft als ‚al­te wei­ße he­te­ro­se­xu­el­le Män­ner’, trägt da­zu bei. Es gibt auch ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren und ur­al­ten kul­tu­rel­len Hin­ter­grund. Wie be­reits im er­sten Band des Ful­mi­nan­ten Fi­na­les mit Quel­len­nach­wei­sen be­legt, gibt es bei uns seit Jahr­hun­der­ten ei­nen Farb­ko­de.

Nord­eu­ro­pä­er – wo­zu auch Hel­le­nen, Etrus­ker und La­ti­ner ur­sprüng­lich zähl­ten – wa­ren hell­häu­tig, blond oder rot­haa­rig. Frau­en pfleg­ten oft ih­re hel­le Haut, weil sie als schön galt. Noch im 19. Jahr­hun­dert pro­me­nier­ten Frau­en und Mäd­chen, so­fern sie sich Mü­ßig­gang lei­sten konn­ten, wäh­rend ih­re Män­ner här­te­re Ar­beit ver­rich­te­ten, gern mit Son­nen­schir­men. So spa­zier­ten sie über die Fel­der, was in Ge­mäl­den je­ner Zeit dar­ge­stellt wird. Bei Män­nern galt je­doch et­was an­de­res: Wei­ße Haut war ein Zeug­nis be­hü­te­ten Da­seins oh­ne Son­nen­bräu­ne, was sich nur Da­men und Frau­en be­gü­ter­ter Krei­se lei­sten konn­ten. Ein­fa­che Bau­ern­mä­del muß­ten im Fel­de mit­hel­fen, wa­ren mit­hin son­nen­ge­bräunt, was als der­be galt. Hat­te nun ein Mann zu wei­ße Haut, wur­de er als Weich­ling oder ar­beits­scheu wahr­ge­nom­men, als ei­ner, der nicht zu har­ter Ar­beit taugt oder sich vor ihr drückt. Ein all­zu weiß­häu­ti­ger Mann galt als wei­bisch, hat­te mäd­chen­haf­ten Teint, statt stolz zu zei­gen, wie flei­ßig er mit den rich­ti­gen Män­nern auf dem Fel­de ge­ar­bei­tet und da­bei ge­bräunt wor­den war. Es bil­de­te sich da­her ein Ge­gen­satz­paar weiß­häu­tig zu ge­bräunt oder ge­tön­ter Haut, das be­reits Ge­mäl­de der Re­nais­sance zei­gen, et­wa von Cra­nach dem Äl­te­ren.

Al­le Män­ner wur­den deut­lich ge­bräun­ter ge­malt als die Frau­en1, beide relativ hellhaarig 

Er mal­te das gol­de­ne und sil­ber­ne Zeit­al­ter He­ro­dots, bei dem der Über­gang von münd­li­cher Über­lie­fe­rung my­thi­scher Sa­gen zur schrift­li­chen Ge­schichts­schrei­bung er­folg­te. Wie in in­di­scher My­tho­lo­gie wur­den in der An­ti­ke vier (Ovid) oder fünf (He­ro­dot) sich zyk­lisch wie­der­ho­len­de Zeit­al­ter an­ge­nom­men, und zwar je­weils in ab­stei­gen­der Rei­hen­fol­ge des Zer­falls von ei­nem gol­de­nen zu ei­nem schlech­ten (Ka­li­ju­ga). Dar­in drückt sich auch die Er­kennt­nis des Eth­no­lo­gen Un­wins aus, daß je­de Zi­vi­li­sa­ti­on von ei­nem fe­mi­ni­sti­schen Pro­zeß der Frau­en­be­vor­zu­gung von in­nen her­aus zer­stört wird.

Die sieg­rei­chen Män­ner sind ge­bräunt dar­ge­stellt, schö­ne Frau­en und ‚un­wür­di­ge be­sieg­te Män­ner’ weiß­häu­tig – für letz­te­re ein Man­gel2

Solch schie­fe Wahr­neh­mung und weib­li­che Zucht­wahl wirk­ten wie ein se­xu­el­ler Ge­no­zid un­ter der Gür­tel­li­nië, ha­ben die ger­ma­ni­schen und sla­wi­schen Blon­den, kel­ti­schen und rö­mi­schen Rot­haa­ri­gen fast aus­ster­ben las­sen.

Heu­ti­ge Be­vor­zu­gung frem­der Ein­dring­lin­ge, die un­se­ren So­zi­al­staat aus­nüt­zen, was schlech­te, dumm ge­mach­te Ge­set­ze ih­nen er­lau­ben, vor den be­kämpf­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ist al­so kei­ne Neu­heit, son­dern nur ei­ne Über­trei­bung ur­al­ter ver­derb­li­cher Kräf­te.

Es ist na­tür­lich, daß es un­will­kür­li­che Ab­wehr­re­ak­ti­o­nen der ver­dräng­ten, hart ar­bei­ten­den und be­tro­ge­nen ein­hei­mi­schen Män­ner gibt, was dann heut­zu­ta­ge als an­geb­li­cher ‚Ras­sis­mus’ ver­leum­det und ab­ge­tan wird.

Be­reits vor den fe­mi­ni­sti­schen Wel­len wa­ren die ur­sprüng­lich fast aus­schließ­lich blond­haa­ri­gen ein­hei­mi­schen Män­ner­li­ni­ën der Ger­ma­nen na­he­zu aus­ge­stor­ben, weil sie in je­der Ge­ne­ra­ti­on von se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on der ei­ge­nen Frau­en be­nach­tei­ligt wur­den, die ge­mäß dem Farb­ko­de dun­kel­häu­ti­ge­re, son­nen­ge­bräunt oder erb­lich, und dun­kel­haa­ri­ge­re Frem­de be­vor­zug­ten, weil sie un­be­wußt auf­grund ih­res Aus­se­hens für männ­li­cher ein­ge­stuft wur­den als die ei­ge­nen Män­ner. Die­se Un­ge­rech­tig­keit hat die ur­sprüng­li­chen Män­ner Nord­eu­ro­pas über 2000 Jah­re fast aus­ge­löscht. Jetzt wur­de sie noch­mals ra­di­ka­li­siert vom Fe­mi­nis­mus, der auch die evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­re­ne Frau­en­be­vor­zu­gung ide­o­lo­gisch über­spitzt und mi­li­tant über­stei­gert, aber nicht neu er­fun­den hat. Fe­mi­nis­mus war ein Amok­lauf evo­lu­ti­o­nä­ren Un­gleich­ge­wichts, die Über­trei­bung ur­al­ter Un­ge­rech­tig­keit ins Un­er­meß­li­che.

Wer nun meint, das sei doch egal, die Trag­wei­te nicht er­kennt, un­ter­stützt das Aus­ster­ben ein­hei­mi­scher Män­ner­li­ni­ën, was glei­che Trag­wei­te wie Völ­ker­mord hat.

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Fußnoten

1 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Goldene Zeitalter, Nasjonalgalleriet Oslo

2 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Silberne Zeitalter, Die Früchte der Eifersucht, National Gallery London

 

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Seit 1969 hilft die Politik dabei, einheimische Männer profitabel aus Familien zu werfen, in abwesende Finanzsklaven und Nichtväter zu verwandeln, die ihren eigenen Ausschluß bezahlen müssen. Feministische Emanzipation hat Männer in Sündenböcke gewandelt, die für alles verbale Prügel einstecken und zahlen müssen, was feministische Frauen an Bevorteilung kassieren.

Seit 1969 hilft Politik bei der systematischen Zerstörung von dem, was Männer für Frauen begehrenswert macht. Einheimische Jugendliche, die wegen Schwierigkeiten mit Mädchen Rat suchten, wurden von Pro Familia herausgeworfen, wo feministisch gesinnte Frauen anderen Frauen ‚halfen’, tatsächlich diese aber indoktrinierten und damit langfristig schadeten.

Die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Jungen und Männern könnte nicht größer sein. Vollständige Unfähigkeit zu Empathie und Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer ist seit dem Feminismus Normalzustand der Gesellschaft. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, lese diese Bücher, die es dokumentieren. Staatlich geförderte Organisationen wie Pro Familia wimmeln Jungen ab, die um Hilfe suchen, weil sie bei Mädchen des feministischen Zeitalters nicht ankamen. Dort saßen freilich hartgesottene Feministinnen, „die Frauen helfen” – d.h. nicht helfen, sondern indoktrinieren und kaputtmachen mit ihrer vergifteten vermeintlichen ‚Hilfe’.

Umso krasser waren jahrzehntelang Bevorzugungen, die Frauen und Mädchen erhielten. Mädchentage, Mädchenförderung, Frauentage, Frauenförderung. Ob damit Kultur, Tausch und Ergänzung zu Teufel gehen, kümmerte sie nicht. Dann wurde das sogar erklärtes Ziel von Genderideologen: Jede Ergänzung sollte ein für allemal ausgemerzt werden. Daß damit Empathie für die eigenen Männer, ja die weibliche Liebesfähigkeit zerstört wird, fiel nicht auf, war egal oder heimlich erwünscht.

Es gibt Mädchentage, aber keinen Jungentag, dafür aber einen Toilettentag. Sogar Toiletten sind der feministischen Republik wichtiger als Jungen. Dann wurden Schwule, Lesben und erfundene Gender gefördert (natürlich nur, solange sie keiner regierungskritischen Partei angehören, denn dann wären sie ‚Nazi’). Doch nun erhalten tatsächlich auch einige Männer die vom Feminismus erprobte einseitige Bevorzugung: Millionen illegal ins Land gelockte und gelassene Männer, die einheimische Männer verdrängen, weil es nun Millionen Mädchen und junge Frauen zu wenige gibt. Die meisten bezahlten Landnehmer oder Sozialgeldoptimierer aller Welt, sind Muslime, die in wenigen Generationen die Macht übernehmen werden, wenn das so weitergeht.

Außerdem wollen sie unsere Mädchen und fruchtbaren Frauen, die bereits wegen feministischer Indoktrination nicht mehr für alle einheimischen Männer reichten.

Die eigenen Jungen und Männer, die bei Mädchenmangel und Männerüberschuß leer ausgehen, werden noch verspottet und beschuldigt. Weil ich das Problem anspreche, wurde ich verhöhnt, ich „hätte einen kleinen Penis” oder „hätte wohl eine rote Nase”, neben üblicher bösartiger Häme, wie ich sie in meinen Büchern dokumentiere. Invasoren werden dagegen mit medialem Feuerwerk an Propaganda regelrecht mit den uns fehlenden knappen Mädchen verkuppelt.

Eine Annäherung an Muslima wäre für ‚Ungläubige’ dagegen lebensgefährlich, geradezu Selbstmord.

Der Staat hat 50 Jahre lang einheimische Jungen und Männer sträflich vernachlässigt, mit feministischen Schlammschlachten überzogen, entrechtet, benachteiligt, diskriminiert. Jeder Kritiker, der darauf hinwies, wurde verhöhnt und verspottet. Am schlimmsten war und ist der Spott gegen einheimische Verlierer, die darauf hinweisen, wie Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, biologisch weiblicher Wahl, erst schaffen und dann mit gemeinen persönlichen Angriffen beleidigen, wenn sie das Problem ansprechen.

Jeder einheimische Verlierer, der das Problem anspricht, Fakten und Argumente nennt, wird als ‚Jammerlappen’, lächerliche Figur, angeblich ‚selber schuld’ beleidigt. In zynischer Verdrehung von Ursache und Wirkung wird dann so getan, als sei die Folge – der Protest gegen solche Behandlung – die Ursache für ihre Abfuhr. Wie Tucholsky schon beschrieb, gilt als gefährlicher, wer auf den Schmutz hinweist, als wer ihn verursacht. Doch jetzt verhält es sich noch zynischer: Wer es wagt, das Problem zu benennen, dem wird die Schuld zugeschoben! Dabei ist es eine Frage der Logik, daß einseitige weibliche Selektion männliche Verlierer hervorbringt. Auch Feministinnen schrieben, alle Frauen würden die gleichen höchsten 20 Prozent Männer wollen, und die übrigen mindestens 80 Prozent sollten sich gefälligst damit abfinden, unerwünscht zu sein. Das ist zynisch und Männerhaß.

Dem wird noch die übliche feministische Unlogik und Verhöhnung hinzugefügt, dem männlichen Opfer der Diskriminierung, die von Frauen betrieben wird, schuld zu geben. Die Arithmetik allein – die von Feministinnen selbst genannten Zahlen – ergeben logisch einen starken Verdrängungsdruck auf die 80 Prozent Männer, die Frauen eigentlich nicht wollen, und höchstens gerade eben so hineinrutschen, wenn Frauen merken, daß sie keinen der eigentlich selektierten 20 Prozent abbekommen. Doch Feminismus baut auf Vorurteil, schiefer und feindseliger Emotion, steht ‚patriarchalischer Logik’ feindselig gegenüber.

Es kommt ihnen weder in den Sinn, daß alle ihre Annahmen falsch sind (diskriminiert und strukturell benachteiligt werden Männer, nicht Frauen), ihre Sicht auf Männerhaß beruht, ebenso auf schiefer Wahrnehmung bevorzugter Frauen als Opfer, wie es evolutionär angelegt ist, um Kinder und Mütter zu schützen und fördern. Ebenso wenig begreifen sie, daß Männer schon biologisch kein Mitgefühl als Verlierer erhalten, weil sie sich nicht fortpflanzen sollen. Sie begreifen nicht, daß ihre Argumentation nicht nur falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, sondern zynisch und obendrein unlogisch ist.

Noch krasser verhält es sich aufgrund des Männerüberschusses durch Einwanderung, und der Asymmetrie, uns eigene Mädchen mit tödlicher Gewalt zu verweigern, selbst aber unsere abschleppen zu wollen. Die Zahlenlogik zeigt, daß es einheimische männliche Verlierer in Massen geben muß, zu denen dieser verbrecherische Staat seine eigenen Landessöhne in Scharen macht, anstatt ihnen zu helfen. Doch das bemerken wir nicht, weil es ja keine Empathie für männliche Verlierer gibt, die völlig ausgeblendet werden, was feministische Ideologie noch zusätzlich radikal auf die Spitze getrieben hat.

Umso krasser ist auch die Bevorzugung, die Invasoren erhalten, die uns binnen weniger Jahrzehnte verdrängen werden.

«Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewußt angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen ‚jugendlichen’ ‚Flüchtlinge’ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, daß er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, daß minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? … Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen”.»1 (Pi News)

Als einheimischer Junge wurde ich angefeindet, als einheimischer Mann werde ich angefeindet, wenn ich die Idee äußere, etwas für bessere Beziehungen einheimischer Jungen und Männer zu hiesigen Mädchen und Frauen zu tun. Das geht gar nicht! Sofort wird mit wütenden persönlichen Tiefschlägen über mich hergefallen, um den unbequemen Kritiker lächerlich zu machen, ihn zum Verstummen zu bringen, so wie alle anderen, die seit den 1970er Jahren solche Ideen vorbringen wollten. Ihr Mittel sind emotionale, wütende Abwehr, das Verreißen Andersdenkender, die täglich von früh bis spät verhöhnt werden wie Präsident Trump, Orbán oder Putin oder die AfD, radikal und kraß. Weil sie keine sachlichen Argumente haben, im Unrecht sind, da sie Unterdrücker sind, die unbequeme Wahrheiten und alle Dissidenten unterdrücken wollen, die solch ungenehme Wahrheit aussprechen, werden sie umso penetranter gehässig und versuchen, jemanden als Mensch völlig zu zertrampeln, um damit seine Meinung auszuradieren aus der öffentlichen Debatte. So funktioniert moderne Gesinnungsdiktatur seit den feministischen Wellen, seit der Kulturrevolution von 1968.

Regierung und Eliten sind dermaßen pflichtvergessen gegenüber ihrem eigenen Land, besonders aber einheimischen Söhnen und Männern, daß sie Leben und Zukunft ihrer Kinder zerstören, ihr Land, Kultur, einheimische Völker und vor allem ihre Landessöhne dem Untergang preisgeben. Sie helfen bei der Verdrängung ihrer eigenen Söhne und Männer, und lassen die bei Frauen Verdrängten noch ihre Verdränger bezahlen! Wo in der Geschichte hätte es jemals solch einen niederträchtigen Zynismus und eine solche Verblendung gegeben, daß die Verdrängten gar nicht merken, was ihnen geschieht, und bei ihrer eigenen Verdrängung willig mithelfen?! Unglaublich.

Es braucht keinen solchen Plan – wir Idioten tun das freiwillig selbst!

Diese Verrücktheit gibt es ausgerechnet beim Kernthema des Lebens, Sexualität und Fortpflanzung. Leben ist der Sinn des Lebens. Leben ist, was sich fortpflanzt. Das heißt: was sich selbst fortpflanzt, nicht Verdränger, die wie Invasoren die besiegten Männer töten oder wegschieben, um selbst mit den eroberten Frauen Kinder zu zeugen. Solche Verdrängungskreuzung wurde im Bosnienkrieg systematisch angewendet. Der Unterschied der verrückten Migrationspolitik und dem Völkermord in Bosnien war, daß Serben alle bosnischen Männer und Jungen über fünf (?) Jahren ermordeten, um dann die Frauen so lange in Lagern zu vergewaltigen, bis fast alle von Serben schwanger waren, und somit Serben großzogen, was den Völkermord vollendet.

Wir aber sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir das alles freiwillig tun. Auch ohne Massenmord hat es genetisch langfristig ähnliche Folgen, wenn unsere Frauen von fremden Männern, demographischen Eroberern, übernommen werden.

«Muslim droht offen Deutschem: „Wir werden euch mit Geburten erobern, eure Töchter heiraten!”»

Kein Einzelfall, denn es gibt Imame, die das fordern.

«Zvi Lando @zlando
Muslime protestieren in London gegen: Juden, Christen und den Westen. „Die Anhänger Muhammeds werden Amerika erobern!”»

Die eigenen Eliten wollen unsere Identität planmäßig zerstören. Sie haben keine Ahnung, was sie damit anrichten, wenn sie die Träger abendländischer Kultur, Erfindungsgabe, Wissenschaft und Kunst durch Vermischung für immer auslöschen.

Lest unbedingt meine Bücher, die mit vielen neuen Argumenten und Beweisen verschwiegen, ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Es ist unsolidarisch und schädlich, mit einer alles-umsonst-Gratis-Abstaubmentalität ausgerechnet von den Medien ignorierten unbekannten Schriftstellern zu schaden, indem Bücher nicht gekauft werden.

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Deutsche oder heimische Männer arbeiten, zahlen Steuern, die dafür benutzt werden, Sozialgeldoptimierer der ganzen Welt anzulocken und lebenslang zu versorgen, ihnen das Flirten beizubringen, unsere Mädchen und Frauen in den Medien mit subtiler bis offener Propaganda davon zu überzeugen, ohne Scheu mit dem fremden Männerüberschuß anzubandeln, der unsere alles bezahlenden Kuckolde verdrängt.

«Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.»1 (de.sputniknews)

Zwei Dutzend Kinder finanzieren wir einem Mann, der uns nicht nur körperlich verdrängt mit seiner Überzahl Nachwuchs, sondern auch religiös und kulturell zur Selbstabschaffung beiträgt. Wir selbst aber stehen vor krassem Frauenmangel bei Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters, besonders solchen, die Familie und Kinder wünschen. Feminismus und Emanzipation hatten bereits solche Frauen verknappt und eine Geburtenrate weit unter der zur Selbsterhaltung nötigen bewirkt. Nun wird auch noch massiver Männerüberschuß eingelassen, was das Elend von 50 Jahren Radikalfeminismus nochmals überbietet.

Doch auch das läßt sich noch steigern: schlimmer geht’s immer. Nun werden die Mädchen und Frauen noch medial beeinflußt, sich mit illegal Eingelassenen zu befreunden, was die eigenen Landessöhne massenweise um Chancen und Lebensglück bringt. Das ist ebenso eine unglaubliche Unverschämtheit, wie es unfaßbar ist, daß Zeitgenossen taub sind gegenüber den Belangen männlicher Verlierer. Nur wenn Mädchen und Frauen bedrängt werden, wird gejammert. Das Leid von viel mehr männlichen Verlierern zählt nicht, ist unsichtbar. Das ist seelische Grausamkeit und Hochverrat an den eigenen Landessöhnen; dafür gehören die regierenden Eliten vor ein Tribunal wegen seelischer Grausamkeit und Verrat an ihren Landessöhnen.

«Von CANTALOOP | Immer mehr Bürgern wird gewahr, wie seitens der Meinungsbildner mit kleinen, subtilen Stilmitteln gearbeitet wird, wenn es um die Darstellung der zukünftigen Bevölkerung im öffentlichen Raum und in der Werbung geht. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden zwischenzeitlich nicht nur so präsentiert, als ob diese schon immer hier gelebt hätten, sondern vielmehr dahingehend, daß es erstrebenswert sei, sich als Autochthoner mit ihnen zu ‚vereinigen’, um das Land in eine neue Dimension der ‚Buntheit’ zu befördern. Mischpartnerschaften sollen fortan als Normalität gelten, die Regel gewissermaßen. Alles andere ist ‚ewiggestrig’. …

Aber hinsichtlich der offenkundig angestrebten ‚Verschmelzung’, insbesondere von weiblichen Stammbewohnern und zugewanderten Männern muslimischer Provenienz, ist seitens der staatlichen Institutionen, Körperschaften und Bildungsstätten offensichtlich keine Neutralität mehr zu erwarten.

Auch – oder gerade wegen der Tatsache, daß dieses intendierte ‚bunt’ eben nicht für Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit, sondern eher als Symbol für den Niedergang eines gesamten Landes in Form des rückwärtsgewandten Islams steht. Bunt = Islam. Nicht erst seit der interkulturellen „Kika”-Liaison von Malvina und Mohammed alias „Diaa” ist uns dies einmal mehr bewußt geworden.

Ein neues Bevölkerungsbild

Viele Städte werben zwischenzeitlich sogar offen mit dem neuen, heterogenen Bevölkerungsbild als wünschenswertes Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der ‚Deutschen’. Die damit verbundene Absicht zeigt sich klar; den jungen deutschen Frauen und Mädchen soll dadurch die angeborene und überlebensnotwendige ‚Scheu’ vor den nun ‚hierweilenden’ jungen Männern aus Nahost und Afrika genommen werden – und sie des weiteren dazu animiert werden, sich vollkommen angstfrei auf diese obengenannten Söhne Allahs einzulassen.

Es wurde jedoch nur höchst selten ein indigener deutschstämmiger Mann, händchenhaltend mit einer Kopftuch tragenden Muslima im Straßenbild gesichtet. Weil er das vermutlich nicht lange überleben würde.

Nichtsdestoweniger wollen viele der bereits in der Schule ‚antirassistisch’ konditionierten jungen Damen auch gar nichts darüber wissen …

Zahlreiche unbedarfte Frauen haben ihre Erfahrungen mit den juvenilen Heißblütern aus dem Morgenlande bereits gemacht – leider nicht immer ganz schmerzlos. Gleichwohl erfreuen sich dem Vernehmen nach zahlreiche Sprachinstitute an einer gesteigerten Nachfrage zur Erlernung von sehr speziellen Sprachen, wie beispielsweise Farsi, Arabisch oder auch Suaheli, überwiegend von der weiblichen Klientel ausgehend. …

Man läßt sie sinnbildlich „ins offene Messer” laufen, die jungen, oft multikulturell verbrämten Frauen und Mädchen.»2 (PI News)

Nein, Neutralität reicht nicht. Scheu reicht nicht. Aufgabe des Staates ist es, seinen Landeskindern, und auch den Landessöhnen, eine menschenwürdige, erfüllte Zukunft zu sichern. Den eigenen ethnischen Landessöhnen sollten sie genug liebesfähige Mädchen aufziehen, die Mitgefühl für sie empfinden. Doch der feministische Staat tut das genaue Gegenteil, immer das, was Landessöhnen am meisten schadet!

Aufgabe wäre es, Mitgefühl und Empathiefähigkeit zu den eigenen Männern zu erhalten, notfalls zu fördern – stattdessen hat Feminismus Mitgefühl und Empathie für kultivierte Männer oder männliche Verlierer völlig vernichtet, in Haß und Hohn pervertiert. Die eigenen Landessöhne werden seit 1968 in einer Schlamschlacht nach der anderen erniedrigt, und als letzte, vernichtende und für immer abschaffende Erniedrigung haben sie nun noch fremden, inkompatiblen Männerüberschuß eingelassen, der uns verdrängt und abschafft.

Ebenso wird völlig übersehen, daß Durchmischung uns für alle Zeiten abschafft, damit auch unsere geistigen, seelischen und kulturellen Fähigkeiten, die eben nicht nur angelernt sind, sondern ebenso mit örtlichen Eigenschaften zu tun haben. Die jetzige Politik ist langfristig vernichtender als zwei Weltkriege zusammen. Wenn das nicht aufgehalten und zurückgenommen wird, gibt es uns in absehbarer Zeit nicht mehr.

Daraus folgt, daß es ein Verbrechen gegen die eigenen Söhne, das eigene Land und die eigene Bevölkerung ist, inkompatiblen Männerüberschuß ins Land zu lassen. Wer das nicht versteht, gehört vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen und Argumenten zu diesen Themen!

Fußnoten

1 https://de.sputniknews.com/politik/20161026313113653-deutschland-zahlt-dreihundertsechzigtausend-euro-fuer-polygame-migrantenfamilie/

2 http://www.pi-news.net/2018/02/zukunftsvision-oder-institutionalisierte-kuppelei/

Voreiliger Vorwurf Vorurteil

Voreiliger Vorwurf Vorurteil

So ziemlich alles, was Menschen im Zusammenleben beider Geschlechter gewohnt waren und gedacht hatten, wurde von den feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert als Vorurteil angefeindet und abgeschafft. Es ging ihnen nicht auf, daß kulturelle Formen das Ergebnis menschlicher Erfahrung aus Jahrhunderten sind, die sich von Generation zu Generation verfeinert und dem Bedarf der Menschen besser angepaßt haben.

Wir können dies mit dem Algorithmus der Ameisen vergleichen, den ich in meinen Büchern bereits vorgestellt habe. Die meisten Ameisen folgen der Duftmarke ihrer Vorgänger, weil dieser Weg als erfolgversprechend erprobt ist. Einzelne Ameisen aber weichen in seltenen Fällen geringfügig vom Erfahrungsschatz ab, wobei zufällig kleine Verbesserungen gefunden werden. Größere Abweichungen könnten sie verlorengehen lassen, werden vermieden.

Das winzige Hirn der Ameise erlaubt keine sonderlichen geistigen Leistungen; die einzelne Ameise ist dumm, doch das Gesamtnetz ihrer Straßen, der Erfahrungsschatz des Ameisenstaates mit einer Heerschar an Einzeltieren, schlägt den menschlichen Verstand. Ähnlich wäre es vermessen für Menschen, eine funktionierende Kultur zu entwerfen. Einzelne besitzen weder genug Wissen noch Verstand, um alle ‚Kleinigkeiten’ zu bedenken. Feministen und Kulturrevolutionäre sind daher dumm; so schlau sie sich selbst dünken, sind sie zu dumm für die Aufgabe, die sie sich angemaßt haben. Die Vielzahl unserer Vorfahren und früherer Generationen hatte dagegen wie der Ameisenstaat eine kollektive Gesamtintelligenz, die bessere Lösungen wie Kulturen im Laufe der Zeit hervorbringen konnte.

So ziemlich alles, was dieser kollektive Algorithmus als Kultur gefunden hatte und durch Nachahmung verankert wurde, entzog sich dem rationalen Verstand des Menschen. Man suchte und fand Erklärungen, warum es so sei, wie es ist, weshalb die Menschen, Frauen oder Männer, sich so und nicht anders verhalten.

In der Steinzeit waren solche Begründungen oft Mythen. Später wurden Erklärungen rationaler, enthielten zuweilen einen wahren Kern, doch selten waren sie triftig genug, um aggressiven Einsprüchen standzuhalten. So taten Feministen alles als angebliches ‚Vorurteil’ ab. Anfangs empörte das, doch nachdem der Lebenswandel geändert worden war, glaubten einer feministischen Welle gemäß lebende Generationen fest daran, daß wirklich mit ‚Vorurteilen’ aufgeräumt worden sei. Tatsächlich war ein natürlich gewachsener menschlicher Erfahrungsschatz, wichtiges Erbe der Menschheit, leichtsinnig zerstört und durch unausgegorene Ideologie ersetzt worden.

Dieser Vorgang wiederholte sich in jeder feministischen Welle. Stets waren Menschen vergeßlich, vergaßen schnell ihre eigene einstige Empörung über die feministischen Vorwürfe, wurden geistig umgedreht, woraufhin sie sich künftig über jede Kritik an dem Feminismus empörten, von dem sie sich kurz zuvor erst hatten indoktrinieren lassen.

In meinen Büchern erarbeite ich viele rationale und zwingende Begründungen, weshalb traditionelle Kultur so war, wie sie ist, und wieso sie ausgeglichener und gerechter war als feministische Gesellschaften. Nie habe ich behauptet, traditionelle Kultur sei perfekt gewesen, im Gegenteil: auch unsere Tradition bevorzugte Frauen, diskriminierte Männer und lud ihnen schwere Sonderlasten auf, wie ich in Büchern nachgewiesen habe. Solche Frauenbevorzugung und Männerdiskriminierung müssen aufhören. Künftige Kulturen müssen gerechter und besser im Gleichgewicht sein. Feministische Vorwürfe waren dagegen von Anfang an grottenfalsch, denn sie behaupteten das Gegenteil der Tatsachen, nämlich das Märchen weiblicher Benachteiligung oder Unterdrückung, die es nie gegeben hat.

Um uns zu verdeutlichen, wie alte Überlieferungen zu untersuchen sind, nehme ich ein Beispiel aus ganz anderen Bereichen, die nicht durch feministische Parteinahme oder ‚politisch korrekte’ Tabus in unserer Wahrnehmung getrübt werden.

In Indien ist es etwa Sitte, bestimmte Süßigkeiten mit Silberfolie zu überziehen, die mitgegessen wird. Zur Erklärung heißt es, das Silber bringe Glück. Daher wollen die Leute die Leckereien unbedingt mit Silber essen; was keines enthält, wird liegengelassen. Vorurteil? Nun mag der Glaube an Magie tatsächlich zuweilen unsinniges Verhalten hervorbringen, wie etwa Pulver von Hörnern als nicht funktionierendes Potenzmittel, das in China hoch gehandelt wird und für das Aussterben ganzer Nashornarten gesorgt haben soll. Doch Wunderglaube ist etwas anderes als Begründungen für ein Verhalten, das Frauen und Männer für ihr Geschlecht spezifisch entwickeln.

Ich werde nicht spekulieren, Glück habe etwas mit Silber zu tun. Stattdessen verweise ich auf Alexander den Großen. Der hat nämlich eine Krankheit überlebt, die seine einfachen Soldaten scharenweise dahingerafft hat, nachdem sie unsauberes Wasser getrunken hatten. Wissenschaftler fanden eine Erklärung: Alexander hatte aus einem silbernen Pokal getrunken. Die desinfizierende Wirkung von Silber ist bekannt; auch heute fahren viele Reisende mit einem Pulver in den Abenteuerurlaub, das im wesentlichen für Silberionen im Wasser sorgt, die bedenkliches Wasser genießbar machen. Das ‚Glück’ von Alexander, die Epidemie überlebt zu haben, beruht also auf nachprüfbaren Wirkmechanismen. Im übrigen sterben in Indien regelmäßig Menschen an Cholera. Oft sind es Kinder, die „stale sweets” – alte Süßigkeiten – gegessen haben, wie Inder sagen. Cholerabakterien gedeihen nämlich prächtig auf Süßigkeiten in tropischer Hitze, die auch noch eine hohe Luftfeuchtigkeit hat. Kann man jetzt nachvollziehen, wie jemand auf das scheinbar ‚absurde Vorurteil’ verfallen konnte, Silberfolie auf Süßigkeiten beschere Glück?

Auch wenn den Menschen nicht bewußt war, weswegen sie etwas taten, braucht das nicht bedeuten, daß sie ‚böse frauenfeindliche Vorurteile’ hegten; es wäre sinnvoll, bescheiden zu bleiben und zunächst einmal nach Gründen und Vorteilen jener Verhaltensweisen zu suchen, bevor diese aggressiv verdammt werden. Überheblichkeit kommt vor dem Fall; alles, was Feminismus tat, war krasse Überheblichkeit, die unser gesamtes Abendland in den Abgrund gestoßen hat. Neueste Narrheit ist die Verdrängungskreuzung mit Millionen illegal eingelassener fremder Männer, die nur wegen unserem Geld und unseren Frauen kommen, von denen wir nicht genug für alle haben, und das alles im Namen eines ‚Antirassismus’, der mindestens so verrückt ist wie die Ideologien vergangener Diktaturen, langfristig wohl folgenreicher, weil er zur dauerhaften, unumkehrbaren Selbstabschaffung führt.

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Es ist überfällig, uns klarzumachen, was dank genialer Politik in unserem Lande vor sich geht.

Frauen und Mädchen wurden in Afrika, muslimischen oder sonstigen Erdteilen genug für sie geboren, so sie nicht durch eigenes Verschulden der Natur ins Handwerk pfuschten. Doch aufgrund offener Grenzen, Asylgesetze und offenen Sozialsystems kommen sie lieber zu uns, auf Kosten unserer arbeitenden Männer zu leben, für die daher logischerweise nicht mehr genug Mädchen übrig bleiben, nachdem die bezahlten Gigolos und Geldnehmer aller Welt ihnen mit unserer Hilfe Mädchen wegangelten. Das ist weder Witz noch Übertreibung, sondern nachweisbar: Sie erhalten dabei staatlich und privat kostenlose Flirthilfe.

Schon zuvor hatte Feminismus Frauen der Familie, dem Liebesglück mit Männern und dem Kinderkriegen abspenstig gemacht, was Familien zerbrach, unsere Fortpflanzungsrate in den Keller schickte und viele Männer unglücklich machte. Doch die einheimischen Männer sieht niemand, denn für sie gibt es keinerlei Mitgefühl; sie zählen nicht. Erst wenn der Verdrängungskampf um Frauen unsere Frauen nervt, merken einige auf.

Von einem Paar äußerst ungleichen Alters – ein anfangs vierzehnjähriges Mädchen aus Familie mit Helfersyndrom und ein vollbärtiger Orientale, dem manche erste weiße Haare nachsagten – war im Kinderkanal berichtet worden; ganz nebenbei hatte er über die Islamisierung Deutschlands Sprüche geklopft und ein „gefällt mir” beim Islamist Vogel hinterlassen.

Das Mädchen berichtete, er habe am zweiten Tage ihre Bekanntschaft begonnen, ihr Liebesbriefe zu schreiben.

«In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, dass der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter.»1 (nixgut)

Dem Aussehen nach könnte er um oder über 30 sein.

«Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa”, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17” von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben.

Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa” geliked.»2 (pi-news)

Nicht nur Staat und Personen mit Helfersyndrom für illegale Abzocker bei gleichzeitigem Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern geben Flirthilfe an Verdränger, die eine Verdrägungskreuzung vornehmen, die uns dauerhaft abschaffen wird.

Verkuppelt werden sie mit Extremisten, die unsere Werte bekämpfen.

Auch bei Pick-Up-Artisten tauchen bereits Orientalen der Flut auf, die erst Brocken deutsch sprechen, nun bei den radikalsten Aufreißern des Landes lernen, wie man Frauen anspricht und rumkriegt. Wer da weghört, mit den Schultern zuckt, sich nichts bei denkt, ist naiv, blind und taub. Denn die PuA sind nicht irgendwer. Sie üben das härteste Kaliber Methoden, die der immer schwieriger werdende Kampf um weibliche Gunst hervorgebracht hat.

Der Orientale bei der jüngsten Zusammenkunft erzählte davon, bereits alleine schon ‚geübt’ zu haben und zusammen mit anderen Kumpanen (also Flutlingen), die zusammen über die Schwierigkeiten des Anmachens redeten. Die PuA liefern ihnen bereitwillig ihr Wissen, fragen nur, wie sie ihre Gruppe gefunden hätten – über das Internet; er habe eine Suche gemacht.

In den Gruppen lernen sie, wie allen Frauen erzählt wird, sie seien ihnen aufgefallen, sie fänden sie toll, schön oder anziehend, wollten sie kennenlernen. Das schmeichelt natürlich vielen, solange es nicht als die Masche erkannt wird, die es ist: Ein täglich zigmal geübtes Vorgehen. Die bittere Wahrheit ist nämlich: Während die einen fleißig zu Arbeit gehen, mit dem Schweiß ihrer Hände oder dem konzentrierten Einsatz ihres Hirns die Welt am Laufen lassen, Geld und Steuern mühsam erarbeiten, von denen alle anderen Abzocker leben, die millionenfach angelockt werden, stürzen sich fremde Abstauber auf die viel zu wenigen Frauen, die schon zahlenmäßig niemals für alle reichen können, und reißen sie mit den stärksten Maschen auf, die es in dieser Welt gibt.

Dazu gehört, ab dem zweiten Tag Liebesbriefe zu schreiben wie jener Orientale, über den das so eroberte Mädchen plauderte. Ebenso gehören dazu Methoden der PuA. Übrigens hat jeder PuA viele solche Sprüche, oder erfindet sich bei jeder Frau spontan neue; alle PuA haben ihre eigenen, so daß ihr Auftreten von Frauen und Mädchen nur schwer als Masche durchschaut werden kann. Die Kunst der PuA zu erlernen ist schwierig, denn einem ‚normalen’ Menschen ist es peinlich, so etwas zu tun. Die Adepten müssen lernen, sich zu überwinden, vor jedem Ansprechversuch Mut zu sammeln, die natürlichen Hemmungen zu überwinden. Sogar Meister müssen ständig, am besten täglich, üben, sonst verlieren sie schnell ihre Fähigkeiten. Mit anderen Worten, es ist eine Kunst wie Geige spielen. Wer es nicht gelernt hat, trifft keinen richtigen Ton, bringt aus der Geige nur ein häßliches, schiefes Krächzen hervor. Nur der täglich geübte Meister entlockt dem Instrument verführerische Melodien. So ist es auch mit dem Frauenaufreißen.

Viele mögen es nicht glauben wollen, lieber mich, den Boten, dafür beschimpfen, euch die Wahrheit zu sagen. Doch Empörung über den Boten ändert die Tatsachen nicht. Ganz nebenbei lernen wir eine Lektion, wie schlecht weibliche Wahl in dieser feministischen Gesellschaft funktioniert: Der fleißige, normale Mann hat es schwer, Denker und Grübler am schwersten. Professionell geübte Charmeure haben dagegen leichteres Spiel, ebenso selbstbewußte und aggressive Flutlinge. Vor allem aber lernen wir, welch ungeheuerliche Abläufe sich täglich in diesem Land ereignen, während die meisten von uns brav zur Arbeit eilen, von den Medien hirngewaschen werden, doch als vermeintlich ‚anständiger’ Mensch die fälschlich ‚Flüchtlinge’ bezeichnete Millionenflut der Sozialgeldabstauber willkommen zu heißen, als ‚Freunde’ zu empfangen und sie in unser Leben zu integrieren.

«Schwedinnen und Migranten Publiziert am 28.01.2018
Liebesabenteuer mit Flüchtlingen sorgen für Schlagzeilen
STOCKHOLM – In Schweden sind drei Flüchtlingshelferinnen entlassen worden, weil sie mit jungen Migranten Sex hatten.
Guido Felder

In der mittelschwedischen Stadt Örnsköldsvik mußten drei weibliche Angestellte eines Flüchtlingsheims ihren Job aufgeben. Grund: Sie waren der intimen Beziehungen mit unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern überführt worden.

Örnsköldsvik ist in Schweden kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei jungen Flüchtlingen zu Übergriffen durch Helferinnen. Der schwedische Staatssender SVT hatte darüber berichtet, wie Betreuerinnen in Asylheimen mit ihren Schützlingen Partys feierten. Dabei sei es auch zu erotischen Kontakten – etwa beim Lapdance – gekommen. Es gibt dazu sogar Videos.

„Das machen wir alle”

Viele Schwedinnen, meistens im reifen Alter, suchen den Kontakt zu jungen Flüchtlingen, um mit ihnen Zärtlichkeiten auszutauschen. Die Youtuber „Videomannen” und „En Arg Blatte Talar” veröffentlichten eine Reihe von Videos, in denen Schwedinnen mit ihren jungen Liebhabern posieren.

Auf dem linken, mehrfach ausgezeichneten schwedischen Blog „Blankspot” schreibt eine anonyme Nutzerin, wie sie hie und da einen Afghanen zu sich nach Hause ins Bett nehme, den sie von der Straße gerettet habe. Von einer Freundin sei sie beruhigt worden, daß dies nichts Verwerfliches sei. Im Gegenteil: „Das machen wir alle.” Man könne den Schutzsuchenden dadurch schließlich ein wenig Nähe geben.

Flüchtling mußte Eltern töten

Gar in einem tödlichen Drama endete die Beziehung der 42-jährigen Flüchtlingsbetreuerin Johanna Möller mit dem Afghanen Mohammad Rajabi, dessen Alter nicht genau definiert ist. Schon zuvor hatte die Chefin einer Asylunterkunft mit mehreren minderjährigen Flüchtlingen geschlafen. Sie zwang sie teilweise zum Sex und drohte mit der Ausschaffung, wenn sie nicht parieren würden.

In ihrem Auftrag tötete der Einwanderer 2016 Möllers Vater und verletzte die Mutter schwer. Die Polizei fand schließlich heraus, daß die Frau im Jahr zuvor auch ihren Ex-Mann ertränken ließ. Man war ursprünglich von einem Unfall ausgegangen.»3 (Blick.ch)

Da erhält der Begriff ‚Verdrängungskreuzung’ gleich eine ganz neue Bedeutungsdimension.

Wißt ihr, was ‚Integration’ heißt? Nun, eben das! Es gibt Millionen Mädchen zu wenig für unsere Jungen und Männern, deren Liebesleben schon zahlenmäßig versaut wird. Während wir arbeiten, stürzen sie sich auf unsere Frauen, kriegen sie mit drastischen Methoden herum, die wir uns gar nicht trauen würden, weil wir beim Gedanken daran schon beschämt rot anlaufen, stottern oder gar nicht wüßten, was wir sagen sollten. Selbst wenn wir gar nicht die langfristigen Folgen bedenken – Stichwort Verdrängungskreuzung –, daß wir uns damit abschaffen, es Menschen wie uns in wenigen Generationen nicht mehr geben wird, weil unsereins erblich verdrängt wurde, ist das seelische Grausamkeit gegenüber vielen fleißigen einheimischen Verlierern, die unsichtbar sind und keinerlei Empathie erhalten.

Es gibt kein Mitgefühl, sondern nur Spott und Hohn für die Verlierer solcher Verdrängung! Integration heißt, daß wir Steuern und Abgaben zahlen, mit denen Millionen Verdränger erst ins Land gelockt, dann für Nichtstun und Wegflirten der zu wenigen Mädchen bezahlt und belohnt und kostenlos im Aufreißen ausgebildet werden. Das bedeutet ‚Integration’ in der Praxis. Nun leiert mal schön euer Gesinnungslied von der ‚Menschlichkeit’ und ‚Humanität’. Für die verdrängten Männer gibt es seelische Grausamkeit, Zynismus, Hohn, Spott, Verachtung, persönliche Angriffe, Wegschauen, Ignorieren. So schief und verkehrt ist diese Welt seit den feministischen Wellen. Aber das will niemand hören. Ein Mann darf sich nicht beklagen. Das ist bereits evolutionär ein Tabu, verstärkt vom feministischen Märchen böser bevorzugter Männer. Wer darüber spricht, wird seit 1968 empört verhöhnt. Die Wahrheit wollte und will niemand hören. Auch dieser Artikel wird untergehen.

Der Verdrängungskampf um unsere Frauen bricht auch offen gewaltsam aus; Hauptopfer sind gegen unsere Intuition die verdrängten einheimischen Männer, die aussterben werden.

Doch der Skandal ist nicht dieser Artikel, sondern die Verblendung, Taubheit und Instinktlosigkeit einer ganzen Epoche, die so etwas zuläßt und nicht einmal bemerkt, was sie anrichtet. Ein Skandal sind die verwirrten Generationen seit 1968, die sich selbst als vermeintlich ‚moralisch’ inszenierten, während sie abscheuliches tun, die sich für ‚tolerant’ halten, während sie intolerante Gesinnungsdiktatur errichten, die sich für ‚bunt’ und ‚vielfältig’ halten, während sie die Vielfalt zerstören: die Vielfalt des Denkens durch politische Korrektheit, die Vielfalt der Kulturen, indem alle Kulturen weltweit zerstört und zu einem utopischen Einheitsbrei verrührt werden, der nicht funktioniert, sondern uns mit krassen Problemen um die Ohren fliegen wird, die Vielfalt der Völker, indem alle abendländischen oder ‚weißen’ in Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden, die Vielfalt geschlechtlicher Ergänzung, die mit Genderung abgeschafft und durch Ideologie ersetzt wird.

Der Skandal ist nicht dieser Text, sondern daß ihr nicht merkt, was vor sich geht. Irgendwann werdet ihr nicht mehr umhin können, es auch zu sehen, doch dann wird es zu spät sein, weil dann das Unglück so weit fortgeschritten sein wird, daß es nicht mehr verhindert oder geändert werden kann.

Lest meine Bücher dazu! Derzeit neuestes Buch: Nein!

Fußnoten

1 https://nixgut.wordpress.com/tag/diaa/

2 http://www.pi-news.net/2018/01/bild-kika-mohammed-hat-pierre-vogel-auf-facebook-geliked/

3 https://www.blick.ch/news/ausland/schwedinnen-und-migranten-liebesabenteuer-mit-fluechtlingen-sorgen-fuer-schlagzeilen-id7888436.html

Feminismus brachte schlechtes Karma für Frauen

Feminismus brachte schlechtes Karma für Frauen

Wir besprechen heute tragische Fälle wie ein für ihr Leben gezeichnetes Mädchen. Doch darf uns das nicht darüber täuschen, daß eine größere Anzahl männlicher Opfer für uns unsichtbar bleibt, deren Existenz wir meist nicht einmal ahnen. Außerdem ist dieses Verhängnis nicht von allein über unsere Frauen hereingebrochen, sondern jahrzehntelang massiv betrieben und eingeladen worden von Feministinnen, die vehement für offene Grenzen stritten, häufig zu Tätern werdende Eindringlinge bevorzugt und solidarisch behandelten, während sie ihre eigenen Männer und Landessöhne bekämpften, ihnen Anteilnahme und Solidarität zu entziehen und verweigern, diese an ihre Verdränger zu verschwenden. Was heute geschieht, ist Folge des männerfeindlichen Feminismus, der seit Generationen unsere Frauen und die Gesellschaft prägt, oftmals latent, so daß wir es nicht einmal merken. Mit einem religiösen Begriff: Es ist Karma, viel sehr schlechtes Karma, unter dem nun außer Feministinnen auch ihre Töchter leiden.

«Es darf nicht bekannt werden!! Pressesperre!!! Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen, Kinder und Frauen.

In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, daß es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. …

In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. …

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.»1 (gloria.tv)

Ein besonders tragischer Fall: Das Mädchen ist nicht nur seelisch gebrochen, sondern wird ihr Leben lang nicht Mutter werden, sich nicht selbst fortpflanzen können. Doch das ist Schicksal vieler uns unsichtbarer Männer. Der grausame Täter feierte gar mit unserem Steuergeld, das seine Frau als ‚Rückkehrhilfe’ erhielt. Die Unfähigkeit, die Eingedrungenen loszuwerden, ohne sie für ihr illegales Tun zu belohnen, zeigt ebenso Staatsversagen, wie sie überhaupt hineinzulassen.

«Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

as Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.»2 (gloria.tv)

Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommen die Regierungshelfer, sperren, löschen und diffamieren uns. Ganz nebenbei zeugen Brutale viele Kinder, werden unsere zivilisierten und vom Feminismus verängstigten Männer kaum noch Kinder zeugen. Das ist schlimmstmögliche Selektion, die schädlichste Zuchtwahl, die nur denkbar ist! Künftige Generationen werden nicht von unseren Denkern, Dichtern und Erfindern abstammen, sondern von mörderischen Vergewaltigern. Das wird jenes uns fremde Volk prägen, das künftig in diesem Lande leben wird.

Nur wenige Frauen werden so brutal vergewaltigt, daß sie keine Kinder mehr haben können; sehr viele unsichtbare Männer werden dagegen bei Frauen und Fortpflanzung verdrängt: Wir sehen sie nicht, weil sie still und unbemerkt im Frauenmangel scheitern. Kein Verbrechen, weder Schlagzeile noch irgendeine Auffälligkeit kündet von um ihr Leben betrogenen einheimischen Männern. Sie fallen unter den Radar der Wahrnehmung. Schwer fällt es, den direkten Zusammenhang nachzuweisen – irgendwo gehen Migranten mit hiesigen Frauen, sehr weit entfernt verschwinden durch den entstehenden Frauenmangel verdrängte einheimische Steuerzahler im Alltag und in der Menge. Es ist sozusagen das perfekte Verbrechen: Keine Zeugen gibt es, weder sichtbare Tat noch wird ein Gesetz gebrochen. Die Wirkung freilich ist drastisch, doch gänzlich zur Privatsache gemacht. Offizielle Politik verursacht unsichtbares Leid im Privatleben, das niemanden sonst interessiert.

Wenn irgendwo ein unbegleiteter Fremder über die Grenze gelangt, oder eine Frau als Feministin oder Emanze Männern oder Mutterschaft abspenstig gemacht wird, geschieht ein Dominoeffekt, der sich unserer Wahrnehmung gänzlich entzieht. Irgendwo kommt ein Mann nicht mit der uns verlorenen zusammen. Aufgrund der Unterzahl von Frauen erhöht sich der Wettbewerbsdruck um Frauen für Männer. Das wird hingenommen wie eine Gegebenheit der Natur, wie Wetterlage, Schicksal oder Realität – und doch ist es Folge menschlicher Politik, nicht unvermeidbar. Der Mann findet vielleicht eine andere Freundin, die nun aber nicht mehr für den Mann zu haben ist, der sie ohne den Dominoeffekt bekommen hätte. Und so weiter und so fort. Eine ganze Kaskade anderer Beziehungen entsteht, bis am Ende Verlierer mit dem ‚Schwarzen Peter’ in der Hand übrigbleiben, die gar keine abbekommen. Obwohl die Ursachenkette im Privatleben ebenso undurchschaubar wie unsichtbar bleibt, ist es ein Gesetz der Arithmetik, daß diese Verdrängung stattfindet. Nicht nur Masseneinwanderung schafft männliches Leid, sondern jede Einwanderungswelle, die mehr Männer als Frauen ins Land spült. Masseneinwanderung schafft Massen männlichen Leides durch massenweise Verdrängung. Zugleich plustern sich kriminell ihr eigenes Volk schädigende Politiker noch als vermeintliche Helden der Moral auf. Schicksal der Männer ist, daß sie aufgrund evolutionärer Kräfte strukturell benachteiligt, ihre existentiellen Sorgen unsichtbar sind, ihre Beschwerden als ‚Jammerei’ verhöhnt werden, weil sich beklagen ein Vorrecht von Kindern und Frauen ist.

Doch auch ein höherer Frauenanteil wäre keine Lösung, weil jede Ethnie ein Existenzrecht hat, eine Verdrängung durch Vermischung das Absterben der Dichter, Denker und Erfinder, der Seele des Landes zur Folge hätte, sogar wenn keine Männer bei Frauen verdrängt worden wären.

Wem das zu kompliziert ist, möge sich aus der Politik heraushalten. Politik ist nichts für Dummköpfe, die unfähig sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen, sich vor einem Tribunal dann damit herausreden wollen, sie hätten nicht gewußt, was sie da verursacht haben.

Bemerkenswert ist auch, wie zugunsten der demographischen Invasoren in einer Weise argumentiert wird, die Feministen Männern und Hütern der eigenen, jetzt zerstörten Kultur, wütend verboten haben.

Solche Bescheidenheit hat unseren Feministen gefehlt, als sie abendländische Kultur zerstörten. Sie werden wie der Zauberlehrling Opfer der Geister, die sie riefen, nun nicht mehr loswerden. Sie haben eine edle Kultur gegen rohe Invasion getauscht.

Dreimal wurden sie den Geist nicht los, beim vierten Male wurde folgendes berichtet:

«Balingen
Flüchtling will Mädchen vergewaltigen
Von Gert Ungureanu 17.10.2017

Balingen – Nach einer versuchten Vergewaltigung ist gegen einen 26-jährigen Somalier Haftbefehl erlassen worden. Das bestätigt der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Gruhl gegenüber dem Schwarzwälder Boten.

Freitagabend, Balinger Bahnhof: Ein Mann zerrt ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückt es zu Boden und versucht ihm die Kleider vom Leib zu reißen. Das Mädchen ruft laut um Hilfe. Und Hilfe kommt: Drei Männern gelingt es, den jungen Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der junge Mann, Jahrgang 1991, der in Heidelberg als Flüchtling gemeldet ist, spricht nur gebrochen Englisch. „No problem”, sagt er, und „Advokat, Swizzerland”. …

„Zu dritt haben wir ihn weggerissen und die Polizei verständigt.” Die rückte an – von Hechingen, weil die Balinger Streife anderweitig beschäftigt war. Die Balinger Beamten kamen später dazu. „Die Polizisten haben gemeint: ‹Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal›”, erzählt Seifert. …

Die junge Frau, die völlig verstört gewesen ist, wird ins Krankenhaus gebracht. Seifert ist fassungslos: „Wir haben auf dem Bahnsteig kein dunkles Eck”, sagt er, „da sind überall Lampen. An so einer Stelle vergewaltigt zu werden – das ist die Oberhärte!”

Die junge Frau hatte sich – wie sich später herausstellt – auf dem Bahnsteig mit einem Freund verabredet. Der Freund kam zu spät, da sei die Polizei schon da gewesen. Derzeit sei die junge Frau in psychologischer Betreuung, weiß Peter Seifert.»3 (Schwarzwälder Bote)

Drei erwachsene Männer hatten offenbar Mühe, den Burschen loszureißen. Der Staat lockt nicht nur fremden Männerüberschuß der unpassendsten Art an, die weltweit zu finden ist, belohnt sie für illegales Eindringen mit Geld und Rundumversorgung, sondern bietet noch Flirtschulung und Gratiskondome, die als Einladung für Verhalten der unerwünschten Art aufgefaßt werden.

«Das schwedische Fernsehen (FS) feiert die Veröffentlichung des arabischen ‚Wie man es tut’-Sexbuches für neuangekommene Migranten
von Oliver JJ Lane 17. Okt. 2017

Ein schwedischer Journalist beginnt eine neue Serie von Sexerziehungsbüchern, von denen er sagt, sie zielten darauf, Kernfragen zu beantworten, die neu angekommene Migranten stellen, wie sie Leute treffen, wie sie flirten, und wie sie Sex haben.

Mit dem Ziel, möglichst viele Leute zu erreichen, wird das explizit illustrierte Buch Ich und Du in drei Ausgaben publiziert. Außer einer schwedischen wird es eine arabische Version „besonders für jene, die neu sind in Schweden” geben.

Das Buch folgt einem früheren Titel des Autors, das Einfache Sexbuch für Kinder.

Das Buch wurde vorgestellt vom schwedischen Fernsehsender TV4 am Dienstag morgen, wo eine Anzahl Illustrationen dem Publikum der Frühstücksschau enthüllt wurden. In einem wird ein bärtiger Mann mit Kapuze gezeigt, der sich eine Fetischsexszene vorstellt, in der eine Frau Mickeymausohren trägt, während sie einen Mann besteigt, und eine andere Frau eine Peitsche schwingt. …

Im März befand ein Bericht, daß bei 85 Prozent der Fälle von Massenvergewaltigung in Schweden ausländische Täter beteiligt waren.»4 (breitbart)

Diese feministisch verkorksten Generationen kümmerten das Ergehen der eigenen Landessöhne seit 1968 eine Scheißdreck; sie wurden abgewimmelt, höhnisch fortgeschickt, in Schlammschlachten bekämpft, angefeindet, entrechtet, wagten kaum noch einen Witz oder Flirt, weil alles von hysterischen Feministinnen als ‚Belästigung’ oder gar schlimmeres ausgelegt werden konnte. Doch die illegalen Verdränger erhalten die Solidarität, Anteilnahme, Fürsorge und Zuwendung, die feministische Perversion seit Generationen den eigenen Männern und Jungen entzogen hat. Den Migranten, nicht den in hartem Wettbewerb um Frauen stehenden einheimischen Steuerzahler helfen sie flirten. Die bevorzugten Invasoren, die ihre Landessöhne verdrängen, kommen sogar bei Gewalt und Vergewaltigung oft gimplich davon. Wehe aber, ein hiesiger Mann hat ein Kompliment gemacht, das einer Feministin mißfiel, oder die GEZ-Zwangsgebühr für das staatliche Propagandafernsehen nicht gezahlt!

Unter den Folgen leiden wir alle. Doch derzeit ist keine Möglichkeit erkennbar, den Schaden wiedergutzumachen, den Feminismus zu überwinden und unsere Kultur der Geschlechter wieder aufzubauen – feminismusfrei und ohne Frauenbevorzugung.

«Ein Toter und mehrere Verletzte bei Messerstechereien
Blutiger Samstag in NRW!
15.10.2017 – 08:48 Uhr

Köln/Bonn/Dortmund/Essen (NRW) – Mehrere Gewalttaten in verschiedenen Großstädten erschütterten an diesem Samstag das Land!

► In Köln flogen erst Worte, dann Fäuste, dann wurde mit einem Messer angegriffen: Bei der Attacke am Kölner Ebertplatz ist ein Mann (22) tödlich verletzt worden. Er starb im Krankenhaus.

► Große Blutflecken zeugen von einer Messer-Attacke in Bonn, bei der ein Mensch verletzt wurde.

► In einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft wurde ein Mann (28) durch einen Messerangriff schwer verletzt. Als die Polizei den mutmaßlichen Täter (19) festnahm, wurden die Beamten von einem 40-Personen-Mob angegriffen.

► In Essen wurde ein Mann bei einer Messer-Attacke lebensgefährlich verletzt.

Mann stirbt durch Messerstiche in Köln

Ein Mann erlitt Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Kontrahenten flüchteten. …

Warum unter einer Gruppe von Afrikanern gestern Abend gegen 21.50 Uhr am Ebertplatz in Köln ein Streit derart eskalierte, ist bisher völlig unklar. …

Bei Fahndung nach Messer-Angriff in Dortmund: Wütender Mob geht auf Polizisten los

Ein Mann (28) ist in der Nacht zum Samstag in einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft mit einem Messer schwer verletzt worden. …

Laut Polizei soll die Gruppe aus dem linksautonomen Spektrum kommen. In fünf Fällen ermittelt die Polizei wegen besonders schweren Landfriedensbruchs.»5 (Bild)

Eine Vertiefung der Thematik findet sich im Buch NEIN!, das soeben im Romowe Verlag erschienen ist.

Fußnoten

1 https://gloria.tv/article/q2c2JKW8rveH2hHqcfMimKArF

2 https://gloria.tv/article/q2c2JKW8rveH2hHqcfMimKArF

3 http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-fluechtling-will-maedchen-vergewaltigen.f545ee4f-9628-4549-84fa-3f64c2e81110.html

4 «Swedish TV Celebrates Launch of Arabic ‘How-To’ Sex Book For Newly Arrived Migrants
by OLIVER JJ LANE17 Oct 2017125
A Swedish journalist is launching a new series of sex education books, which he says are aiming to answer key questions posed by newly arrived migrants about how to meet people, how to flirt, and how to have sex.
Aiming to reach as many people as possible, the explicitly illustrated book Me and You will be published in three editions. As well as Swedish, there will also be an Arabic language version “especially for those who are new to Sweden”.
The books follow a previous title by the author, the Simple Sex Book for children (pictured above).
The book was featured on Sweden’s TV4 Tuesday morning, where a number of the illustrations were revealed to the breakfast show’s audience. In one, a bearded and hooded man is shown imagining a group sex fetish scene where one woman wears Mickey Mouse ears as she mounts a man, while another woman wields a flogger. …
A March report had found that 85 per cent of suspects in gang rape cases in Sweden involved foreign origin attackers.» (http://www.breitbart.com/london/2017/10/17/swedish-tv-celebrates-launch-new-sex-book-newly-arrived-migrants/)

5 http://www.bild.de/regional/koeln/messer/messersteicherei-koeln-bonn-dortmund-53537076.bild.html

Auszug aus NEIN!, dem Buch über die Verdrängung von Männern – jetzt im Romowe Verlag erhältlich

Auszug aus NEIN!, dem Buch über die Verdrängung von Männern – jetzt im Romowe Verlag erschienen

Männer tragen die Last der Evolution, auch in Form sexueller Selektion, mit der Frauen bei freier Wahl etwa vier Fünftel aller Männer diskriminieren, d.h. ablehnen. Darin stimmen genetische Fortpflanzungsstudiën mit Behauptungen einiger akademischer Feministinnen überein. Vier Fünftel aller Männer sind davon bedroht, aufgrund ihres als „unerwünscht” eingestuften, zu niedrigen Ranges, von Sex, Liebe, Fortpflanzung und sozialer Anerkennung ausgeschlossen zu werden, wenn Kultur und männliche Stärken als Gegengewicht nicht ausgleichend eingreifen. Feminismus hat mit falscher Deutung biologischer Tatsachen und einem Neidkomplex Verheerungen angerichtet …

Dazu paßt, wenn Frau Merkel und grüne Frauen, mitsamt rückgratlosen Männern, die Feminismus und Frauen nicht widersprechen können und wollen, die Schleusen für eine Millionenflut alleinreisender Männer öffnen, die hier ihre sexuëllen Bedürfnisse leben. Für Frauen vergrößert sich die Auswahl an Männern, unter denen sie wählen können, enorm. Doch für vom Feminismus seit 150 Jahren ständig weiter entrechtete, umerzogene, manipulierte und rückgratlos gemachte Männer ist dies eine Katastrophe, denn jeder überzählige männliche Immigrant, der hier eine Frau findet, bedeutet aus logischen Gründen einen einheimischen Mann, der keine Frau abbekommen kann.

Noch zynischer wird es dadurch, daß hiesige Männer vom Feminismus seit Jahrzehnten in wütenden Kampagnen als „Belästiger”, „Vergewaltiger” und „potentiëlle Bedrohung” hingestellt, entrechtet, mit willkürlicher Anklage im Nachhinein bedroht wurden. Julian Assange wurde erst als Freund begeistert in Tweets gepriesen, um dann Wochen später, als die Frau eifersüchtig wurde, nachträglich als „Vergewaltiger” hingestellt zu werden, nach einem feministischen Racheleitfaden, den die Frau selbst ins Internet gestellt hatte, und schrägen schwedischen Gesetzen, die willkürliche nachträgliche Umdeutung ermöglichen – was deutsche Politiker gerade einstimmig auch als Gesetz beschlossen haben. Julian Assange fristet sein Leben als „Gefangener” in einer Botschaft, obwohl er nichts getan hat als das Pech zu haben, an eine rachsüchtige Feministin zu geraten. …

In zahlreichen Presseartikeln wird gezeigt, wie stark mit Sozialgeldern auf Kosten der Steuerzahler angelockte, illegal eingelassene Grenzüberschreiter bevorzugt und bei massiver echter Gewalt entschuldigt werden, wogegen einheimische Männer wegen lediglich eingebildeten, feministischer Rachsucht entspringenden Beschuldigungen zur Strecke gebracht werden.

So schief ist unsere Sicht, daß allenfalls das Problem der unbegleiteten männlichen Einwanderer gesehen wird, die eine demographische Landnahme vornehmen, weil überholte Asylgesetze diese demographische Verdrängung der eigenen Männer mit den wohl höchsten Luxuszahlungen weltweit belohnt. Fremde Männer, die ihre eigenen Familiën und Frauen alleingelassen haben in ihrem Land, statt mit ihnen zu leben und ihnen zu helfen, greifen hier mehr Geld ab, als manch ein Einheimischer für Arbeit und viel Mühe erhält, ohne etwas zu leisten, außer den hart arbeitenden einheimischen Männern, die den ganzen Irrsinn mit ihren Steuergeldern finanzieren, aufgrund des bereits massiven Männerüberschusses auch noch die knappen Frauen und Mädchen wegzunehmen, ob nun für Sex, Liebe oder Ehe. Das ist eine Katastrophe, die niemand wahrnimmt, weil es sich ja nur um Männer handelt.

Gesehen werden bei Einheimischen nur weibliche Probleme wie Belästigungen und Vergewaltigungen, die aber weniger Frauen betreffen als der sexuelle Verdrängungsdruck, der das Liebesleben fast aller Männer ruiniert, außer denen ganz oben in der Hierarchie, wie den Politikern. Überzählige Männer leiden nicht kurzfristig an einem Verbrechen, sondern finden ihr ganzes Leben dauerhaft verpfuscht. …

Solche Willkommenskultur ist eine Verhöhnung jener einheimischen Männer, die von sexueller Selektion und männerfeindlichen Femanzen um ein erfülltes Liebesleben betrogen werden. Barbusig für demographische Eroberer, die hochbezahlt nichts zu tun brauchen, noch Flirthilfe und Kondome erhalten …

Die verdrängten hiesigen Männer, die zynischerweise ihre eigene Verdrängung erarbeiten und finanzieren müssen, sieht man nicht. Man stellt die Folgen der demographischen Invasion als persönliche Angelegenheit hin, die Öffentlichkeit und Medien nichts anginge. Ja, man gibt ihnen auch noch persönlich die Schuld, wogegen Politiker, die jenes Desaster anrichten, sich noch als Helden der Moral aufspielen, während sie ihre eigenen Landessöhne ins Unglück regieren. Dabei reicht eine simple arithmetische Betrachtung, um einzusehen, daß es nicht gutgehen kann, Verdrängung unvermeidliche Folge ist, die keineswegs den Verdrängten und Ausgenutzten in die Schuhe geschoben werden kann.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Nein!”, Romowe Verlag Oktober 2017.

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Afrika: Dörfer ohne Männer – Europa: Männer ohne Frauen

Unser heutiges Thema sind „Dörfer ohne Männer” in Afrika. Männer sind das disponible Geschlecht. Auf Männer lastet die Bürde, sich einen Platz im Leben erarbeiten zu müssen, um eine Frau abzubekommen, sich eine Existenz und Familie aufbauen zu können. Ob es gefährliche Arbeiten sind oder die Verpflichtung, sich einen ausreichenden Rang in männlicher Hierarchie zu erarbeiten, um von Frauen ernst genommen zu werden: dies ist der Nachteil männlichen Lebens, konträr zur falschen Wahrnehmung, auf der Feminismus, aber auch westliche Denkstereotype beruhen.

Immer sind es vor allem Männer, die Chancen in der Ferne suchen, wenn sie zu Hause nicht auf einen grünen Zweig kommen. Das reicht von Arbeitssuche bis zu Plünderzügen wie denen der Wikinger.

Der Auszug vieler Männer ergibt „Dörfer ohne Männer”, wo allenfalls Greise zurückbleiben. Paradoxerweise fördern wir die Fehlentwicklung der Welt seit den 1950er Jahren mit gutgemeinter ‚Entwicklungshilfe’, die aber nicht hilft, sondern schadet, weil sie darin bestärkt, zu viele Kinder zu zeugen. Da wir gleichzeitig fürsorglich die Kindersterblichkeit senkten, haben wir eine demographische Bombe geschaffen, die den Kontinent Afrika zerreißt. Denn korrupte Regierungen haben gar kein Interesse daran, ein Gleichgewicht herzustellen. Das unseren eigenen Kindern fehlende Geld verschleuderten wir für eine schädliche Sache, kamen uns dabei aber gutmenschlich und gönnerisch vor. Noch heute wird die Erhöhung der Hilfsgelder an arme Länder gebetsmühlenartig runtergeleiert wie ein heiliges Mantra, und jeder, der widerspricht, gilt als böse und inhuman. Doch wir helfen nicht, sondern schaden! Wir bestärken andere Nationen und Arme darin, unverantwortlich zu werden, sein und bleiben, keine Verantwortung für ihr eigenes Leben, Land und Familie zu übernehmen. Wir bestärken korrupte Regierungen darin, unverantwortlich zu bleiben, weil wir ihnen die Sorge um ihre Armen abnehmen. Wir nehmen den Menschen die Würde selbstverantwortlichen Lebens. Uns selbst berauben wir so der finanziellen Mittel, die es Eltern ermöglichen würde, unbesorgt genug Kinder zu zeugen, um die deutsche Bevölkerung dauerhaft zu erhalten – für die vielen jährlich verschwendeten Milliarden ließe sich ein fürstliches Kindergeld an Einheimische zahlen.

Geholfen hat das niemand, aber abendländische Völker kaputtgemacht. Denn entgegen zeitgenössischer Ideologie sind Menschen weder austauschbar noch gleich. Andere Ethnien sind nicht schlechter, aber anders; schon bei Neugeborenen sind deutliche Verhaltensunterschiede nachgewiesen, die folglich angeboren sind. Übermäßige Mischung zerstört unsere Identität für immer, zerstört, was unsere Vorfahren an Kultur, Zivilisation und geistigem Erbe seit Jahrtausenden aufgebaut haben. Die Zerstörung ist endgültig, denn die von unseren Frauen gezeugten Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Wir können diese Zeugung nicht zurücknehmen. Wenn sie nicht mehr zu unserer Kultur passen, aufgrund von Unterschieden, die politisch korrekt zu leugnen nicht hilft, weil die Wirklichkeit sich nicht an Moral ausrichtet, sondern an den Fakten der Natur jenseits menschlicher Werturteile, dann geht unsere Kultur unter. Es ist daher das dümmstmögliche, sich Massen männlicher Einwanderer aus inkompatiblen Bereichen zu holen, die dann statt uns unsere Frauen schwängern, was das Ende von allem ist, für das unsere Vorfahren schwer gearbeitet haben, damit es ihren Nachfahren zugute kommt – nicht dafür, daß wir es an Fremde verschleudern. Außerdem werden die Männer in ihrer eigenen Heimat gebraucht.

«Gambia: Flucht um jeden Preis – Dörfer ohne Männer

Es herrscht Aufbruchsstimmung in Gambia. Nach 22 Jahren Diktatur hat das Land eine neue demokratisch gewählte Regierung. Auch hier in dem Dorf Kafuta ist die Freude darüber groß. Zum Feiern haben sich jedoch nur Frauen und Kinder versammelt. Denn in Kafuta gibt es kaum noch Männer. Die sind fast alle weg – auf dem Weg nach Europa. …

„Es gibt einfach viel mehr junge Menschen als Jobs bei uns.” …

Hunderte junge Männer hat der Marabou bereits auf den Weg geschickt. Sein Segen muss teuer bezahlt werden. Dieses Telefon zum Beispiel hat ihm einer geschickt, der mittlerweile in Norwegen lebt. Der Marabou ist einer der reichsten Bewohner in Kafuta. Und so blutet ein Dorf nach dem anderen aus.

Das prächtigste Haus

Gemessen an der Zahl der Bevölkerung hat Gambia eine der höchsten Migrationsraten weltweit. Und die, die es nach Europa schaffen, treiben die anderen an. So ist es auch bei Amadou. Ein guter Freund von ihm lebt jetzt in Deutschland und schickt regelmäßig Geld nach Hause. Seine Eltern können dadurch dieses Haus bauen lassen. Es wird einmal acht Zimmer haben – das prächtigste und stabilste Haus im Dorf.

Amadou ist begeistert: „Mein Gott, jedes Mal wenn ich hier vorbeigehe, bin ich aufgeregt und ich denke: das will ich auch! Der ist so alt wie ich. Und wenn er das geschafft hat, dann schaffe ich das auch.”»1 (daserste)

Schon vor zwanzig Jahren beschrieb ich in Büchern, die damals nicht verlegt wurden, über die Folgen von Gender-Mainstreaming, der damals radikalsten und virulentesten feministischen Kampagne, mit der alle Kulturen der Welt dekonstruiert und zerlegt wurden: Eine Folge der feministischen Propaganda, die wie ein Virus auch ‚Entwicklungshilfe’ befiel und Änderung der Geschlechterverhältnisse zur Hauptaufgabe machte, die in allen Projekten als Schwerpunkt festgeschrieben wurde, gegenüber dem das Helfen nachrangig zurückfiel.

Die vorhersehbare Folge war, daß feministisches Gender-Mainstreaming das Herz dortiger Kulturen abwickelte: die Ergänzung der Geschlechter, ihr Tausch der Gaben. Die traditionellen Bezüge der Geschlechter verschwanden, und damit die Kultur, die Liebe und Verständnis reifen ließ. Die uns vertraute Entfremdung begann. Der Charme aller Kulturen ging unter. Besser faßbar, weil in Zahlen meßbar, war aber eine zweite Folge: Da Gender-Mainstreaming massiv selektiv Frauen förderte, um traditionelle Aufgaben von Frauen zu zerbrechen, und Frauen alles gab, was zuvor Männer hatten, um ihre Aufgabe als Familienernährer erfüllen zu können, wurden Männer überflüssig. Frauen hatten nun alles alleine – sie brauchten gar keinen Mann mehr, was den feuchten Traum der Feministinnen zweiter Welle darstellte. Was dies für Männer bedeutet, die weder sozial gebraucht werden, noch bei ihren eigenen Frauen ankommen, weil die Frauen nun selbst haben, was einst ihre Männlichkeit und ihren Erfolg ausdrückte, fragte sich keine der Feministinnen. Denn Empathie, Anteilnahme oder Mitgefühl für Männer gibt es im Feminismus nicht. Feminismus ist eine Perversion, in allen Wellen.

Was taten nun die überflüssig gewordenen Männer? Sie verließen vielfach die Dörfer auf der Suche nach Arbeit. Zurück blieben Frauen, die von Entwicklungshilfeprojekten im Dorf mit Ausbildung und beruflicher Arbeit versorgt wurden. Peinlicherweise waren dabei deutsche Organisationen weltweit führend; auch ein Bundesministerium brüstete sich, im Bereich Gender Mainstreaming durch Entwicklungshilfe in der Welt die Nummer 1 zu sein – genau wie heute Angela Merkel mit ihrer ganz Europa aufgezwungenen Politik illegal offener Grenzen.

In dem mit 20 Jahren Verspätung als „Die Genderung der Welt” erschienenen Buch zitierte ich, wie Männer auf Lastwagen Dörfer verließen, um sich in großen Städten Arbeit als Tagelöhner zu suchen, weil die feministische Genderei Dörfer geschaffen hatte, in denen Frauen die Arbeit hatten, Männer aber funktionslos wurden. Das alles geschah, um die menschenfeindliche und männerfeindliche feministische Utopie der ganzen Welt aufzuzwingen.

Nicht nur der von unserer Entwicklungshilfe belohnte Geburtenüberschuß Afrikas, auch die nächste Stufe der Schädigung – Gender Mainstreaming – verursachte, daß es viele junge Männer gab, die keinen Platz im Leben fanden, und daher in die Ferne abwanderten. Viele von ihnen gerieten in die Fänge radikaler Sekten wie Boko Haram, Piraten oder islamistischen Milizen in Somalia, oder eben islamistischer Terrorgruppen.

Kaum hatte ich das Buch auf den neuesten Stand gebracht, und noch bevor es (20 Jahre zu spät) im Druck war, brach die neue Völkerwanderung aus, die jene Männer, die früher innerhalb ihres Landes, oder in Nachbarländern Arbeit suchten, bis nach Europa flutete. Nun trat die nächste, dritte Stufe europäischer Torheit hinzu: Nachdem erstens mit Entwicklungshilfe und medizinischem Fortschritt der Geburtenüberschuß belohnt wurde, aufgrund der geringeren Sterblichkeit viel zu viele Kinder heranwuchsen, für die es nicht genug Arbeit gibt, zweitens Gender-Mainstreaming Kulturen aller Welt zerschlug, Frauen, Männer und Kinder entwurzelte, Männer überflüssig und oft arbeitslos machte, weil Frauen nun alle Arbeit hatten, kam jetzt drittens noch der Lockruf eines verfehlten und mißbrauchten Asylrechts hinzu. Für arme und ländliche Bevölkerung, die bislang selbstversorgend war und daher mit wenig Geld auskam, sind die bei uns bezahlten Sozialhilfen so ungeheuerlich, daß sie ganze Dörfer in eine Goldrauschstimmung versetzen und alle jungen Männer zu uns locken. Feministen und Globalisten vereinten sich mit der Absicht, die europäischen Völker durch Mischung abzuschaffen, letztlich kulturell und demographisch Selbstmord zu begehen.

Alle diese drei Torheiten europäischer Naivität, die sich gutmenschlich und humanitär dünkt, jedoch nur schadet, brachten Dörfer ohne Männer in Afrika hervor, bei uns jedoch einen fürchterlichen Männerüberschuß, der die vom Feminismus ohnehin angekränkelten und belasteten Männer noch heftiger verdrängt. Zugleich können die wenigen in Afrika zurückbleibenden Männer dortigen Frauenüberschuß polygam lustvoll genießen, während wir in der Tretmühle arbeiten, die illegal eingelassenen Asylgeldforderer zu füttern, die uns auch noch die zu knappen Frauen ausspannen.

Dummheit und Verblendung sind keine Entschuldigung: solche Politik ist ein Verbrechen, unmenschlich, seelische Grausamkeit.

Fußnote

1 http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/gambia-flucht-armut-100.html

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