Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Türkei

Abschaffung Deutschlands; Existenzrecht nur für fremde Völker

Abschaffung Deutschlands; Existenzrecht nur für fremde Völker

In zwei Weltkriegen haben wir große Teile unserer einstigen Heimat verloren. Nun verlieren wir den Rest für immer, weil wir uns von einer fremden künftigen Mehrheit verdrängen lassen. Einst war Ostrom, auch Byzanz genannt, ein von Karthago im heutigen Tunesien bis Konstantinopel, heute Istanbul, ein christliches, abendländisches Land. Das aus der Antike stammende Wissen, besonders aus hellenischen Zeiten, war weltberühmt. Dann folgte islamische Eroberung, teils gewaltsame Bekehrungen, teils durch Jahrhunderte währende Benachteiligung Ungläubiger, wobei immer wieder Pogrome aufflackerten, wie die an armenischen und assyrischen Christen im Osmanischen Reich, das durch Überrennen des einst griechisch und armenisch besiedelten Kleinasiens entstanden war.

Westrom half dem gefürchteten Rivalen Ostrom nicht, dessen orthodoxes Christentum dem Anspruch des Vatikans im Wege stand, die gesamte Christenheit zu vertreten, dessen Welthandel eine ernste Konkurrenz für das damals mächtige Venedig war. Politisch und wirtschaftlich war Byzanz ebenfalls eine einst überlegene, später weiterhin gefürchtete Konkurrenz. So verhallte der Hilferuf von Byzanz in den Vatikan; Byzanz ging unter, was Europa in mehrere Türkenkriegen und Belagerungen Wiens bereuen sollte.

Heute ist eine hysterische Stufe der Irrationalität erreicht, die erstmals von feministischen Wellen salonfähig gemacht und sodann dauerhaft in der Gesellschaft verankert wurde, bei der selbstzerstörerisch alles eigene angefeindet und preisgegeben wird, dagegen fremdes geschützt und bevorzugt.

«Der Deutsche Bundestag,

1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,

2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität seit dem Vorgehen Chinas mit brutaler Waffengewalt im Jahr 1950 von der Zerstörung bedroht ist,

3. unter Berücksichtigung, daß in der Anhörung des Deutschen Bundestages vom 19. Juni 1995 unter den Sachverständigen der völkerrechtliche Status Tibets streitig geblieben ist,

4. in Anbetracht dessen, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland ist, die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung weltweit zu unterstützen, und daß aus der historisch-rechtlichen Situation Tibets der Anspruch auf Autonomie erwächst,

5. im Hinblick darauf, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland sein muß, unrechtmäßige Anwendung von Gewalt sowie massive Menschenrechtsverletzungen nicht hinzunehmen, die Menschenrechtsverletzungen in Tibet aber weiter anhalten,

6. tief besorgt über die Berichte, wonach ein sechs Jahre alter tibetischer Junge, Gedhun Choekyi Nyima, sowie seine Eltern von den chinesischen Behörden nur wenig später entführt wurden, nachdem der Dalai Lama ihn als jüngste Reinkarnation des zweitwichtigsten Führers Tibets, des 1989 verstorbenen Panchen Lama, bezeichnet hatte,

I. verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangssterilisierungen von Frauen und Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration;

II. fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß

„die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet”,

die chinesischen Behörden dafür sorgen, daß Gedhun Choekyi Nyima und seine Familie sofort freigelassen werden und in ihr Heimatdorf zurückkehren können,

„die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur,

„die Regierung der Volksrepublik China positiv auf die Bemühungen des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung um einen konstruktiven Dialog reagiert und über mehr Rechte für das tibetische Volk verhandelt,

„die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden”…»1 (bundestag.de)

Nur das Existenzrecht von Drittstaaten wird anerkannt und unterstützt. Für Deutschland gibt es kein solches Existenzrecht; im Gegenteil, die Regierung arbeitet unter Hochdruck und mit Gesetzesbrüchen daran, uns für immer abzuschaffen.

«Weltbevölkerung wächst explosionsartig

In nur 33 Jahren wird es 2,5 Milliarden Menschen mehr geben als heute. Afrikas Bevölkerung könnte sich bis ins Jahr 2100 gar vervierfachen.

In Afrika könnte sich die Bevölkerung bis 2050 verdoppeln und bis 2100 vervierfachen. …

Die Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent könnte sich demnach bis 2050 sogar verdoppeln und bis 2100 vervierfachen. Bereits heute lebt dort mit 1,2 Milliarden ein Sechstel der Weltbevölkerung. …
Im Niger werden laut der Studie derzeit weltweit die meisten Kinder pro Frau geboren: im Durchschnitt bringt dort eine Frau 7,3 Kinder auf die Welt.»2 (bazonline.ch)

Wir fördern und belohnen die afrikanische Bevölkerungsexplosion, die dortige Bevölkerung hat vervielfachen lassen und bis 2100 nochmals vervierfachen wird, während wir selbst schrumpfen. Solche verrückte Politik hat die jetzigen Probleme erst geschaffen. Wir zerstören uns selbst, schaden dabei auch anderen. Doch niemand stellt den Weiterbestand afrikanischer Völker in Frage, die nicht daran denken, sich verdrängen oder durchmischen zu lassen. Das aber sollen wir uns selbst antun, wird uns aufgezwungen. Wir haben illegales Eindringen und Kriminalität zum lohnenden Geschäftsmodell gemacht.

«Nach Deutschland kommen sie als Asylsuchende in der Hoffnung auf ein besseres Leben. …

Ein Befragter erklärte gegenüber den Forschern, er habe Geld gebraucht, um sich in der Heimat ein Haus zu kaufen. Wohnungseinbrüche in Deutschland stellten eine vergleichsweise einfache Möglichkeit dar, an schnelles Geld zu kommen. …
So berichtete einer der Befragten, daß er in einer Nacht in bis zu sieben Haushalte eingebrochen ist. „Eins, zwei, drei Türen sind aufgemacht”. Vierte mach‘ ich auf, fünfte mach‘ ich auf”, erklärte ein Täter aus der Slowakei.»3 (Welt)

Verbrechen lohnen sich in Deutschland. Es ist einträgliches Geschäftsmodell, bei uns einzuwandern, um sich kriminell zu bereichern. Zwischen unberechtigtem Abgreifen der Sozialhilfe fremder Staaten und Verbrechen besteht ein fließender Übergang. Viel zu befürchten haben Kriminelle von unserer Justiz nicht; diese bestraft einheimische Arme, die Flaschen sammeln müssen, für Formfehler oft härter als illegal Eingedrungene für echte Verbrechen.

Mehr Unheil braut sich durch weitere Überflutung zusammen:

«DSCHIHADISTENHOCHBURG MELILLA :
Die Moschee in der Schlucht des Todes
Von Hans-Christian Rössler, Melilla – aktualisiert 01.09.2017

In der spanischen Exklave Melilla operieren Dschihadisten im Grenzgebiet zwischen Europa und Afrika. Madrid hat die Kontrolle über die Stadt am Mittelmeer verloren. …

Erst nach dem Gebetsruf ist klar, welchem Zweck das gelbe Haus an der Hauptstraße von La Cañada zum Grenzübergang dient: Männer mit wallenden Bärten und bodenlangen Kaftanen eilen durch die Eingangstür. Aber die Salam-Moschee ist kein gewöhnliches Gebetshaus. Die Moschee wurde in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten dschihadistischen Treffpunkte in Spanien. Mehr als ein Dutzend radikaler Islamisten nahm die spanische Polizei in der kleinen Stadt in Nordafrika fest: Alle hatten zeitweise die Moschee aufgesucht, deren arabischer Name auf Deutsch Frieden heißt. In Melilla kam Mohamed Houli Chemlal zur Welt. Der mutmaßliche Bombenbauer gehörte der katalanischen Terrorzelle an.

In Melilla kennt man das Viertel, in dem die Salam-Moschee steht, auch als „La Cañada de la muerte”, die Schlucht des Todes. Dieser Zusatz erinnert an eine verlustreiche Schlacht in der Gegend während eines Krieges vor 120 Jahren. Doch laut einer Studie ist der Stadtteil mit seinen nur gut 12.000 Einwohnern auch heute noch der zweitgefährlichste in ganz Europa. An erster Stelle steht das Viertel „El Principe” in der zweiten spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta.»4 (FAZ.net)

Solche Gefahren und gefährlichen Gebiete haben wir durch verrückte Selbstabschaffungspolitik erst geschaffen.

«‚Jugendbanden verkaufen offen Drogen und tragen Schußwaffen in schwedischen Geh-nicht-Hin-Bezirken’ – sagte ein örtlicher Ladenbesitzer RT
Veröffentlicht: 31. August 2017

Die schwedische Polizei hat kürzlich die Liste ihrer sogenannten „gefährdeten Bereiche” vergrößert, in denen Verbrechen und Extremismus grassieren. RT sprach mit Einwohnern und Beobachtern über die Probleme in diesen belasteten Gebieten, die [auf Denglisch] „No-go-Zonen” genannt werden.

61 Nachbarschaften wurden im Lande vom jüngsten schwedischen Polizeibericht als „gefährdete Bereiche” aufgeführt, von denen 23 als besonders gefährdet eingestuft werden, von nur 15 voriges Jahr. Diese Problemzentren werden „von einem niedrigen sozioöknomischen Status charakterisiert, wo Kriminelle Einfluß auf die örtliche Gemeinschaft haben”, gemäß der Polizeidefinition. …

„Wenn dein Leben in Gefahr ist, hilft Geld nicht”, fügte er hinzu. „Es gab eine Menge Schießereien, sehr brutale Mißhandlungen von unseren Unternehmern, viel Räuberei, so daß Unternehmer entschieden, ihren Beruf zu wechseln, oder in ein anderes Gebiet zu ziehen.” …

Diese belasteten Nachbarschaften haben eine großteils von Migranten abstammende oder im Ausland geborene Bevölkerung, mit einem im Vergleich zu ethnischen Schweden höheren Anteil an Arbeitslosen. Diese Nachbarschaften dienen auch als Brutstätte für Radikalisierung und islamistischen Extremismus. Laut der Schwedischen Verteidigungs Universität sind 70 Prozent der Jihadi-Kämpfer, die Schweden verließen, um den Terroristen des Islamischen Staates beizutreten (IS, formerly ISIS/ISIL), aus diesen „gefährdeten Gebieten” gekommen…

„Diese Probleme sehen wir auch in Frankreich und Belgien. In Schweden wollen Regierungskreise nicht zugeben, daß es tatsächlich ein Problem gibt; also wollen sie diese „Geh-nicht-hin-Bereiche” nicht als solche erwähnt sehen.»5 (rt.com)

Bereits erst die antike römische Kultur, danach das Römische Reich, sind aufgrund der Schwächung durch übermäßige Vermischung mit inkompatiblen Massen aus anderen Kulturkreisen untergegangen. In christlichen Quellen wurde das spätantike Rom als dekadentes Sündenbabel beschrieben; umgekehrt waren auch die Frühchristen anfangs abgelehnt worden, weil ‚heidnische’ Konservative befürchteten, der Staat werde nicht mehr funktionieren, da die neue Religion an tragenden Bräuchen nicht teilnehme. Von den ursprünglich – wie Historiker schreiben – rothaarigen Römern und Etruskern ist nichts übriggeblieben. Ähnliches ereignete sich in Griechenland, dessen hochproduktive hellenistische Zeit auf ähnliche Weise zeitgleich mit dem hellenischen Typus verschwand, wie er in klassischen Werken beschrieben wurde.

Ohne Helfershelfer der Schmuggler oder ohne unsere finanziellen Fehlanreize würde sich niemand auf gefährliche Reisen zu uns begeben. Die Helfershelfer helfen nicht, sondern handeln kriminell, unterstützen verbrecherische Menschenschmuggler und betreiben diesen selbst; sie stiften dazu an, ohne Not von zu Hause fortzulaufen, weil der große Goldrausch Asyl bei uns winkt. Erst die große Verlockung auf Kosten unserer Steuerzahler bringt sie dazu, ihr Leben im Mittelmehr zu gefährden.

«31.08.2017, 08:31
Nach NGO-Abzug
Seit 22 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeerroute

Von der Mittelmeerroute sind seit drei Wochen keine Todesopfer gemeldet worden – und das, obwohl viele NGOs ihren Einsatz zwischendurch gestoppt hatten. Das berichtete die Organisation für Migration (IOM) am Dienstag in Genf.»6 (Krone.at)

Nicht ‚obwohl’, sondern weil die Schiffe der NGOn nicht mehr als Schleppertaxi fahren, hat es keine Todesopfer mehr gegeben. Die Gefährder sind weg.

«1 von 7 Deutschen bis 32 Jahren ist Moslem—80% beziehen Sozialgeld
19. Februar 2017, Spencer P. Morrison

Flüchtlinge werden Deutschlands demographische Probleme nicht lösen

Deutschlands Bevölkerung schwindet, was ökonomische Probleme verursachen wird — aber zunehmende Einwanderung und das Einlassen von Flüchtlingen (Migranten) wird diese nicht lösen.

Tatsächlich haben laut Schätzungen ‚Flüchtlinge’ Deutschland bereits $1.241.050.000.000 gekostet [1,24 Billionen Dollar] — diese Zahl wird weiter wachsen, besonders, seit Deutschland nun Flüchtlinge dafür bezahlt, zu gehen.

Dieser Artikel untersucht die Logik hinter Kanzlerin Merkels „Immigration läßt die Wirtschaft wachsen”-Argument, und zeigt die Fakten.
Ich fand heraus, daß es 7.89 Millionen Muslime in Deutschland gibt, alle Immigranten (1., 2., oder seltener 3. Generation) oder Flüchtlinge, und daß 14,7% der deutschen Bevölkerung bis 32 muslimisch ist.

Im Gegensatz zu dem, was Merkel behauptet, verschärft diese demographische Verschiebung die Probleme Deutschlands und seiner alternden Bevölkerung, da die Mehrheit dieser Leute nicht zu Deutschlands großzügigem Sozialsystem beiträgt. Stattdessen sind sie eine Nettolast für den deutschen Steuerzahler.»7 (national economics editorial)

Fußnoten

1 http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.asc

2 https://bazonline.ch/wissen/natur/weltbevoelkerung-waechst-explosionsartig/story/25096011

3 https://www.welt.de/vermischtes/article165058973/So-gehen-auslaendische-Einbrecher-in-Deutschland-vor.html

4 http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/dschihadistenhochburg-die-spanische-exklave-melilla-15177514.html

5 «‘Youth gangs openly sell drugs, carry guns in Swedish no-go zones’ – local shopkeeper to RT
Published time: 31 Aug, 2017
Swedish police have recently expanded their list of so-called “vulnerable areas,” where crime and extremism run rampant. RT talked to locals and observers about the problems in these troubled areas, widely known as “no-go zones.”
Sixty-one neighborhoods throughout the country were identified in the latest Swedish police report as vulnerable areas, with 23 being categorized as particularly vulnerable, up from 15 last year. These hotspots are “characterized by a low socio-economic status where criminals have an impact on the local community,” according to the police definition. …
“If your life is at risk, money does not help,” he added. “There has been quite a lot of shooting, very brutal mistreatment of our entrepreneurs, a lot of robbery, so the entrepreneurs have decided to change jobs or move to another area.” …
These deprived neighborhoods have largely immigrant or foreign-born populations, with a higher unemployment rate compared to native Swedes. These neighborhoods also serve as a breeding ground for radicalization and Islamist extremism. According to the Swedish Defense University, 70 percent of jihadi fighters that left Sweden to join Islamic State (IS, formerly ISIS/ISIL) terrorists came from these “vulnerable areas.” …
“We see these problems also in France and Belgium. And in Sweden, government people, they don’t want to admit that this is actually a problem so they don’t want to mention these no-go zones as no-go zones.”» (https://www.rt.com/news/401512-sweden-vulnerable-no-go-zones/)

6 http://www.krone.at/welt/seit-22-tagen-keine-todesopfer-auf-mittelmeerroute-nach-ngo-abzug-story-586176

7 «1 in 7 Germans 32 & Younger Are Muslim—80% Are On Welfare
February 19, 2017 Spencer P Morrison
Refugees Won’t Fix Germany’s Demographic Problems
Germany’s population is declining, and this will cause economic problems—but increased immigration and accepting refugees (migrants) won’t fix it.
In fact, by some estimates refugees have already cost Germany $1,241,050,000,000—this number will only grow, especially since Germany is now paying refugees to leave.
This article looks at the logic behind Chancellor Merkel’s “immigration grows the economy” argument, and nails down the facts.
I find that there are 7.89 million Muslims in Germany, all immigrants (1st, 2nd, or rarely 3rd) or refugees, and that 14.7% of Germany’s population ages 32 and under is Muslim.
Contrary to what Merkel says, this demographic shift exacerbates the problems faced by Germany and its aging population, since the majority of these people do not contribute to Germany’s lavish welfare system.
Instead, they are a net burden on the German taxpayer.» (https://www.nationaleconomicseditorial.com/2017/02/19/german-economy-immigration/)

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällig kamen gerade im Abstand von kaum einer Minute zwei Meldungen herein, die genau zueinander passen. Mögen sie für sich selbst sprechen. Bereits bekannte Argumente stumpfen schnell ab, auch wenn sie zutreffen, sich die Lage verschärft statt gebessert hat. Oder man zweifelt an der Objektivität von Berichterstattern. Nun sollen die Fakten zu Wort kommen:

«Erdogan ruft Türken in Europa zum Kinderkriegen auf
Im Streit mit mehreren EU-Staaten setzt Präsident Erdogan nun auf die Strategie des langen Atems: Er fordert dort lebende Türken auf, je fünf Kinder zu kriegen – und so das „faschistische Europa” zu ändern.

Kinder statt Kanonen: Als Reaktion auf den eskalierenden Streit mit Europa hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine dort lebenden Landsleute aufgefordert, ihren Einfluss auszuweiten und mehr Kinder zu zeugen.
Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas”, sagte Erdogan am Freitag im westtürkischen Eskisehir. …

Innenminister Süleyman Soylu drohte der EU zudem, Tausende Flüchtlinge über die Grenze zu schicken. „Wenn ihr wollt, ebnen wir jeden Monat 15.000 Flüchtlingen den Weg, die wir euch (bislang) nicht geschickt haben, damit ihr euch einmal wundert”, sagte er in Ankara.»1 (Welt.de)

Türkische (oder muslimische) Kinder werden als Form der Kriegsführung benutzt, denen Europa als Besitz versprochen wird: „Ihr seid die Zukunft Europas”. Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß die Kinder des bisherigen Europas nicht mehr die Zukunft ihres Geburtslandes sind, es folglich verlieren werden.

Erinnern wir uns auch an feministische Tiraden, die Frauen seit mindestens den 1950er Jahren einreden, Mutterschaft sei etwas geringerwertiges, sie sollten es Männern gleichtun. Gleichzeitig beklagten sie sich, die Gesellschaft verlange zu wenig von der Frau – nachdem eine vorige Feminismuswelle weibliche Arbeitsaufgaben verdammt hatte, als angeblich ‚hemmend’ und ‚rückschrittlich’ verteufelten –, und die ‚Last der Frau sei zu schwer’, Männer müßten ihnen noch mehr abnehmen als moderne Technik und Gesellschaft ohnehin schon von sich aus taten. Das hatte die übliche feministische Widersprüchlichkeit: Empört das eine behaupten und das andere zugleich. Zu behaupten, Frauen müßten zuviel arbeiten – obwohl in allen Zeiten die Arbeitslasten von Männern härter und gefährlicher waren – und Frauen seien gelangweilt, weil sie zuwenig Aufgaben hätten.

Der Widerspruch fiel – wie immer – Frauen deswegen nicht auf, weil sie sich ‚betroffen’ fühlten und wütend waren. Von ihrer subjektiv und parteilich gefühlten frauenbezogenen Wut ließen sie sich nicht durch ‚bösartige’ und ‚unterdrückerische ‚patriarchalische Logik’ abbringen. Hysterisch kreischend glaubten sie selbst ganz fest an ihre Behauptungen und tun das bis heute. Obendrein haben sie mit ihren Hysterien die Gesamtgesellschaft angesteckt, Generationen von Kindern und Jugendlichen in ihrem ideologischen Wahngebäude aufwachsen lassen, das diese nun für ‚normal’ und ‚Realität’ halten. Deshalb wird jeder Einbruch der Realität von außen empört und wütend niedergemacht, was jetzt auch an der Behandlung demokratischer Opposition wie Migrationskritikern zu sehen ist, die ständig nur schikaniert und diffamiert werden, als seien sie das ‚personifizierte Böse’, nur weil sie einiges von der Realität wahrnehmen und sagen, was Verblendete nicht wahrhaben wollen.

Das ganze ist zu einer Massenpsychose geworden, die letztlich mit der militanten Hysterie schon der ersten feministischen Welle begann, sich mit der zweiten Welle nochmals aggressiv verschärfte.

Ein Nebenergebnis ist, daß die Geburtenzahl im Abendland in den Keller ging, zu wenige Kinder geboren wurden für Selbsterhaltung und Überleben. Darüber hinaus verschwand die gesamte Kultur, die wie alle Kulturen auf Ergänzung der Geschlechter gründet, einer menschlichen Universalie. So entstand das Vakuum, das unter korrupten Regierungen auf anderen Kontinenten verantwortungslos entstehenden Überschuß aufsaugt, gefördert durch eine naive und gescheiterte Asylgesetzgebung, die auf schlechtem Gewissen wegen der Untätigkeit anderer Länder in Zeiten des Faschismus beruhte. Schlechtes Gewissen ist ein Gefühl, eine Sentimentalität. Sentimentalitäten sind schlechter Ratgeber und meist der Anfang schlechter Politik. Auch solche Sentimentalität kam mit einer feministischen Welle in die Politik, übrigens genauso Eugenetik und die ästhetische Inszenierung des Faschismus, die auf die erste feministische Welle zurückgeht. Das beweist das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”.

Doch auch beim Anlocken der Millionenflut spielte Feminismus eine entscheidende Rolle. Zunächst einmal hat Feminismus Gender Mainstreaming als Hauptziel der Entwicklungshilfe durchgesetzt. Dadurch wurden Männer struktural überflüssig gemacht und übergangen, was nicht nur lokale Kulturen auflöste oder zerstörte, sondern vielfach Männer auch arbeitslos machte. Auf der Suche nach Arbeit fuhren sie dann fort – in Großstädte, Nachbarländer oder jetzt nach Nordeuropa.

Feministische Parteien und Organisationen haben freie Migration seit langem im Programm und sind daher, zusammen mit Globalisten und deren Aktivisten wie Soros, in UN, EU, Politik, NROn (Nichtregierungsorganisationen) und an Universitäten, Hauptbetreiber heutiger Politik. Parteien und Politiker wurden so lange in ihren Kreisen mit Propaganda geflutet, bis sie genauso hirngewaschen umfielen wie vorher anläßlich feministischer Propaganda, die auch sämtliche Altparteien in kurzer Frist überrannt hatte. Anfang September 2015 war es dann ein von Feministen organisierter Autokonvoi, der Flüchtlinge illegal aus Ungarn nach Wien einschleusen wollte, der Regierungen unter Druck setzte, was dann Frau Merkels verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die seitdem genauso dämlich ausgesessen wird – ohne Rücksicht auf fatale Folgen für ihr Volk und Land – wie vorherige Fehlentscheidungen in Krisen wie €, faule Kredite, spekulierende Banken, Immobilienkrise, Verschuldungs- und Griechenlandkrise. In jedem Falle wurden Milliarden oder Billionen an Steuergeldern, die Bürger hart erarbeitet haben, in schwarze Löcher nutzlos und unwiederbringlich versenkt.

Nun aber werden unsere mühsam erarbeiteten Steuermittel dazu verwendet, uns mit millionenfachem Männerüberschuß, der gar noch zu einer feindlichen islamischen Übernahme des Landes zu werden droht, oder zu einem Bürgerkrieg gegen vermeintlich ‚humanitäre’ Naive, so schwer zu schaden wie nur möglich. Da es Millionen junge Frauen zu wenig gibt, leiden nicht nur einige Frauen unter echter Vergewaltigung durch rücksichtslose ‚Gäste Merkels’, die als Zuwanderer ‚integriert’ werden, was fehlschlägt und auf Generationen hinweg Feinde unserer Werte heranzüchtet, sondern immer mehr Männer. Denn es sind vor allem Millionen Männer, denen es an fruchtbaren Frauen fehlen wird, deren es viel zu wenige gibt. Millionen Männer werden um erfülltes Liebesleben und Lebensglück betrogen. Doch das schert in einer feministischen Gesellschaft kein Schwein. Mitgefühl gibt es nur für Frauen und ‚politisch korrekte’ Minderheiten.

Die zweite Meldung zeigt uns die Erfolge der demographischen Übernahme durch zeugungsfreudige Feinde europäischer Werte, die sich für unser an nichtarbeitende Fremde geschenktes Geld – während Einheimische, die in ihrem Leben hart gearbeitet haben, darben, an Altersarmut leiden, obdachlos oder glücklos bei Frauen sind, was alles niemanden interessiert – mit Gewalt bedanken, die ein Leben in Freiheit immer schwieriger, wenn nicht unmöglich machen wird:

«Noch immer hat die Polizei keine genauen Informationen, weshalb es am Dienstag im Osterfeldpark in Kriegshaber fast eine Massenschlägerei mit mehr als 100 Jugendlichen gegeben hat. Den Erkenntnissen der Polizei zufolge handelte es sich vor allem um Jugendliche mit Wurzeln im Irak, in Afghanistan und in der Türkei. Die große Menge, die sich im Park versammelt hat, hat die Polizei überrascht. „Etwas in diesem Ausmaß haben wir bisher nicht gehabt”, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann….

Die Polizei war schnell mit mehr als zehn Streifen vor Ort. Nur deshalb sei es zu keiner Schlägerei gekommen, lautet die Einschätzung der Beamten. Zwar skandierten einige Jugendliche Parolen wie „Drecks-Deutschland“ und „Nazi-Bullen”. … Gerichte urteilen in solchen Fällen oft, daß Äußerungen wie diese noch von der Meinungsfreiheit gedeckt seien.»2 (Augsburger Allgemeine)

Als Dreck dürfen wir bezeichnet werden. Zu äußern, daß Leute, die uns voller Undank als „Dreck” und „Nazis” beschimpfen, im Lande fehl am Platz sind, ist dagegen schon hart an der Grenze zum Zuschlagen staatlichen Gesinnungsterrors – genau nach dem Muster, das unmanipulierte Männer seit 1968 erleben, wenn sie Feminismuskritik zu äußern versuchen. Das wurde jahrzehntelang ebenso übersehen wie alle Probleme ignoriert werden, die unsere Gesellschaft Männern bereitet.

Die Gesellschaft merkt erst dann auf, wenn ein Problem Frauen betrifft. Dies war der Fall, als sich Vergewaltigungen zu häufen begannen. Die Probleme verdrängter Männer, die lebenslang sein mögen, kümmern niemanden. Jene Männer werden noch zusätzlich verhöhnt, beschuldigt, selbst schuld zu sein – obwohl numerische Logik das Gegenteil beweist – und mit aller Häme mundtot gemacht wie meine Bücher zum Thema seit den 1980er Jahren. Doch wenn es statt Millionen Männer tausende Frauen betrifft, dann gibt es einen #Aufschrei. Genau das ist bei der Immigrationswelle geschehen. Das Leid einiger Frauen hat binnen Wochen vermocht, was das Leid vieler Männer jahrzehntelang und generationenlang nicht vermochte.

Doch sollten wir endlich erkennen: Feminismus schadet allen, Kinder, Frauen und nicht nur Männern. Feminismus hat Frauen – am schlimmsten in ihren Hochburgen wie Schweden und Deutschland – einem sexuell aggressivem Mob als Freiwild ausgeliefert, verraten und vertuscht alles. Feministische Schmutzkampagnen waren irrational und richteten sich zu allen Zeiten gegen die Falschen. Feminismus hat in allen Wellen und zu allen Zeiten allen Menschen schwer geschadet. Feminismus war ein Unglück für Frauen, hat nicht nur Männer und Männlichkeit kaputtgemacht, sondern die gesamte abendländische Kultur. An den Folgen werden noch Generationen leiden. Frauen werden bitter an den Folgeschäden des Feminismus leiden, die umso größer werden, je später sie aufwachen, die Ideologie abstreifen und bekämpfen.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article162946953/Erdogan-ruft-Tuerken-in-Europa-zum-Kinderkriegen-auf.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

2 http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Verhinderte-Massenschlaegerei-Was-die-Polizei-jetzt-unternimmt-id40895636.html

© 2019 Jan Deichmohle

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