Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Tendenzforschung

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Nach Jahrzehnten, wenn nicht Generationen des Stillstands entstand in den letzten Jahren vor Niederschrift ein sich ständig beschleunigender Umbruch, der einem geistigen Erdbeben gleichkommt, bei dem sich seit langem gewachsene Spannungen zwischen verkeilten Kontinentalplatten mit ruckartigen Bewegungen entladen. Das sich zunehmend einbetonierende Denken und Wahrnehmen der Nachkriegszeit verschiebt sich wie Erdschollen im Zeitraffer.

Was noch vor kurzem als gültig galt, kann heute überholt sein und morgen unvorstellbar naïv erscheinen. Die Grenzen zwischen dem Denkbaren und Undenkbaren, dem Wahrgenommenen und Verdrängten sausen durch unser Bewußtsein, daß uns schwindelig werden könnte und viele abgehängt werden, festgefahren in moralisierender Besserwisserei, die einst für Anstand galt und jetzt mit der Wirklichkeit gewaltsam kollidiert.

Ein solcher Vorgang ist unbequem und schmerzhaft, weshalb die Boten gern verteufelt werden, um sich den Einbruch der Realität in gewohnte Sichtweisen und Utopiën vom Leib zu halten. Wie besessen wird dann mit Moralkeulen wie ‚Nazi’, ‚Homophob’, ‚Fremdenfeind’, ‚Islamophob’ und ‚Rechtspopulist’ auf jeden eingedroschen, der etwas früher als andere eine Wahrheit bemerkt, die uns zu erkennen moralisierend verboten wurde. Die Verteidiger der für die ‚einzig gerechte und tolerante Gesinnung’ gehaltenen Weltordnung werden umso heftiger, je stärker ihre Weltsicht und Rechtfertigung ins Wanken gerät.


erfundene Gender hält sie für wahrer als Biologie

Fragen wir uns, woran das liegt, so werden Zeitgenossen Ursachen in jüngster Vergangenheit suchen. Das ist eine typische Reaktion, wie sie seit 1900 immer wieder aufgetreten ist. Jeder Mensch wird in seiner Kindheit und Jugend geprägt, weshalb er dazu neigt, genau das für den Maßstab heiler Welt zu halten, was er während seiner Kindheit und Jugend erlebt hat. Oft haben solche Gewohnheiten kurzes Verfallsdatum. Ich besinne mich an Vorfälle vor Jahrzehnten, als Kriminelle zu Zwecken von Erpressung oder Terror Lebensmittel aus Ladenketten vergifteten, wobei sie die damalige kundenfreundliche Zusage ausnutzten, alles gekaufte während einer bestimmten Frist gegen Quittung umzutauschen oder Geld zurückzuzahlen, was auch für Lebensmittel galt. Nachdem einige Fälle bekanntwurden, wo das zum vergiften ausgenutzt wurde, schlossen die Firmen Lebensmittel vom Umtausch aus. Wenig später saß eine junge Person an einer Kasse, die auf meinen Hinweis, noch vor kurzem wäre ein Umtausch möglich gewesen, antwortete: „Lebensmittel umtauschen? Kann ich mir nicht vorstellen, kommt mir komisch vor. Das kann nicht normal sein.”


Die Genderung der Steinigung (Ironiealarm)

Diese naïve Antwort verrät genau, wie Denken in Konventionen funktioniert: Noch wenige Jahre zuvor waren alle Zeitgenossen freien Umtausch gewohnt, hätten es unvorstellbar und nicht normal gefunden, diesen zu verbieten. Nun empfanden sie es umgekehrt. Nicht logische Gründe, sondern einzig ihre Gewohnheit bestimmt, was ihnen komisch oder normal vorkommt. Gleiches gilt für Konservative, die sich während des Bestehens der Bundesrepublik viele Male so drastisch über den Tisch ziehen ließen, ohne es selbst zu merken, daß hochheilige Überzeugungen und Gewohnheiten von einst plötzlich als empörend unmoralisch, ja ‚faschistisch’ umgedeutet wurden. Es hat etwas tragisches, wenn politische Würdenträger der Union, die in ihrer Jugend so aufrichtig wertkonservativ gewesen waren, daß sie in extra deshalb namentlicher Abstimmung gegen den mit viel moralischem Druck aufgezwungenen feministischen Antrag stimmten, wofür sie jahrzehntelang gescholten wurden, sich so gründlich umdrehen ließen, daß sie später viel radikalere Anträge vorbrachten, beschlossen, ihre neue, umgedrehte Gesinnung Deutschland, Europa und sogar weltweit über Gender-Mainstreaming und Verträge vorschrieben.


Gendersymbole

Dies wäre ein schlechter und unwahrer Artikel, wenn er bei dem stehen bliebe, was Zeitgenossen zu lesen und wahrzunehmen wünschen oder ertragen können. Erst wenn wir so tief nach der Wahrheit bohren, daß Leser aufschreien, als hätte ihnen jemand ohne Betäubung ein Loch in den Zahn gebohrt, kommen wir der Wahrheit näher. Das Paradox meiner Bücher ist, daß sie gerade deshalb gut sind, weil sie zu einer Wahrheit vordringen, die zu sehen so peinigend ist wie Bohren in einem lebenden, weder betäubten noch wurzelbehandelten Backenzahn. Wer möchte schon Geld dafür ausgeben und sich das zumuten? Doch das muß sein, denn die Alternative wäre, Zahn, Mensch und Gesellschaft verfaulen zu lassen, statt durch Behandlung mit der Wahrheit zu retten.


Schimpansen gendern nicht

«18 März 2019

„So einen Gesinnungsterrror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit”

Ein Katholik wollte im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AFD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa

Münster (kath.net)

Er wollte nur ein Veranstaltung über Christenverfolgung in einer kleine Pfarrei im Bistum Münster organisieren und dazu die aus Presse Rundfunk und Fernsehen bekannten und hoch ausgezeichneten (u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse) Ordensschwester Hatune Dogan einladen. Doch plötzlich sah sich der Coesfelder Unternehmer Günter Geuking einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, die wohl einmalig und typisch für einen „deutschen Gesinnungsterror” der letzten Jahre ist, der von Medien, Politikern und auch Teilen der Kirche verursacht wird. …

Doch plötzlich gab es einen Schwenk des Pfarrers. Dieser behauptete auch gegen Medien, daß man die Veranstaltung abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AFD (!) durchführen werde.

Günter Geuking erklärte dazu über seine Motivation gegenüber kath.net: „Es ist grauenvoll, was heute … in der Welt und auch hier in Europa, den Christen angetan wird. Als Katholiken haben wir einfach auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben und uns für die Verfolgten einzusetzen. Ich habe mich über den persönlichen Kontakt zu Schwester Hatune Dogan sehr gefreut und war begeistert, daß sie bereit war, nach Coesfeld zu kommen, um unter anderem direkt aus ihrer wichtigen Arbeit in den großen Flüchtlingslagern zu berichten. Wunderbar!” …

Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Er weist diese Unterstellung zurück. Gegenüber kath.net betonte er, daß er keiner Partei angehöre und er auch keine unterstütze. Dies weiß auch der Pfarrer. Auch Schwester Hatune Dogan gehört keiner Partei an. … Sogar ein Sprecher der AFD hat inzwischen bestätigt, daß die Veranstaltung nichts mit der AFD zu tun habe.»1 (Kath.net)


Diffamierung Andersdenkender mit Gendersternchen:
@gegenrechtsDE vergißt bei negativ besetzten Begriffen den Genderstern und ist somit nach eigener Definition schlechter Mensch.

Solche einseitige Hetze stellt ganze Themenbereiche kalt und verbiegt damit unsre Wahrnehmung. Weil wir ein falsches, irreführendes Bild der Welt vorgespielt erhalten, gewöhnen wir uns daran, bestimmt Dinge zu sehen. Früher waren das vermeintliche Nachteile des Frauseins, die feministische Ideologen frei erfunden und mit dem Goebbelsprinzip der Wiederholung von Lügen eingehämmert hatten, obwohl tatsächlich die Gesellschaft Frauen bevorzugt. Völlig ausgeblendet aus unsrer Wahrnehmung sind echte Diskriminierungen von Männern, die sogar biologisch gegeben sind. Wer davon spricht wird ausgelacht, so absurd erscheint es uns. Es ist, als hätte im Mittelalter jemand behauptet, nicht die Sonne drehe sich um die Erde, sondern umgekehrt. Dabei kann doch jeder sehen, wie die Sonne täglich die Erde umrundet! Die Wahrheit widerspricht unsrer gewohnten Wahrnehmung so drastisch, daß es sinnlos ist, zu argumentieren. Menschen sind emotional dermaßen voreingenommen, daß Fakten nicht helfen. Heute ist es die Migration, bei der alle von Integration reden, dabei von ‚Moral’ und ‚Humanismus’ faseln, ohne die wirklichen Folgen auch nur wahrzunehmen: Verdrängung einheimischer Männer durch fremde Männer wegen massivem Männerüberschuß, sowie erbliche Selbstabschaffung, die langfristig die Wirkung eines Genozids hat, als der das in Tibet auch verurteilt wurde, nicht aber bei uns.

Die Anzahl der Themen, die hysterisch, irrational und einseitig von Gesinnungszwängen gefiltert und geregelt werden, nimmt ständig zu.

«Gesinnungsterror im besten Deutschland, das wir je hatten
Autor Vera Lengsfeld 19. März 2019

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren. Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen. …

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden.»2 (Vera Lengsfeld)


Genderprofessur, Indoktrination und ethnischer Selbstmord

Ein Professor forderte schon einmal die Todesstrafe für ‚Leugner des Klimawandels’. Für ideologische Verbohrte des derzeitigen kollektiven Wahns gilt es als schlimmer, einer politischen Ersatzreligion zu widersprechen, als einen Massenmord zu begehen. Man könnte glauben, nicht in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie zu leben, sondern in einem psychiatrischen Freiluftlabor, in dem verrückte Phantasten weltfremden Utopiën frönen, mit uns als Labormäusen, an denen zynische Menschenexperimente durchgeführt werden.

«Radikales Professoren-Plädoyer
„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. Die Rektorin erwägt dienstrechtliche Konsequenzen – der Autor bereut.

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»3

(Spiegel)

Es sind inzwischen viele Themenfelder, bei denen machtausübende Gestalten, darunter die vierte Gewalt von Presse und Mediën, undemokratisch, gesinnungsdiktatorisch, hysterisch und irrational vorgehen, abweichendes Denken unterdrücken, moralisch verunglimpfen, und durch Umerziehung und Propaganda schon in Kindergärten, Schulen und später an Universitäten austreiben. Doch die frühesten und wirksamsten Methoden sind eisiges Schweigen und ausfiltern.

Heute nur in den Verdacht zu geraten, eine demokratische Alternative zu einem Denken und einer Politik zu unterstützen, die etablierte Kreise für ‚alternativlos’ und ‚unverzichtbar’ erklären, zieht gesellschaftliche Ächtung nach sich. Das gilt bereits für ganze Themenfelder. Wehe, die Polizei nennt eine Täterherkunft, es sei denn, diese wäre deutsch oder nordländisch, dann ist es im Gegenteil opportun, um diejenigen lächerlich zu machen, denen unerwünschte Sichten unterstellt werden. Viele glauben nun, der Schlüssel zu heutigen Erscheinungen läge im Herbst 2015, als aus reiner Feigheit ein Dammbruch erfolgte, weil niemand die Verantwortung für unangenehme Bilder übernehmen wollte, die unsere tendenziöse Presse im Falle einer Grenzschließung gierig geliefert hätte. Man könnte das einen Staatsstreich der vierten Gewalt, der etablierten Mediën nennen, die Politik und Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung treiben, statt kritisch und zweifelnd das Handeln von Machthabern zu prüfen und hinterfragen. Statt unabhängige Information zu liefern, sind sie zu Einpeitschern verkommen, vor denen sogar Regierungspolitiker kuschen.

Manche nennen als Anfang der Fehlentwicklung die Machtübernahme durch Angela Merkel. Alle diese Wertungen sind nicht ganz falsch, weil beide Male – bei Amtsantritt und 2015 – sich die Lage verschlechtert hat. Doch sie sind trotzdem so unvollständig, daß sie ein falsches Bild ergeben. In jeder Krise hat die GröKaZ verläßlich die für uns schlimmstmögliche Wendung gefunden. Ob Bankenkrise, Immobiliënblase, Krisen in Mittelmeerländern, Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselverbote, Klimahysterie, Auslandseinsätze der Uschiwehr, ständige Stärkung einer nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokratie, Aufzwingen von einer Mehrheit nicht erwünschter Masseneinwanderung südstämmiger Männer, Gender-Mainstreaming als Staatsziel, Zwangsfeminismus, der Maßstab allen Handelns wurde – stets brach Angela Merkel sämtliche Parteiprogramme, Koalitionsvereinbarungen, Wahlversprechen und Wahlprogramme.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie [die] Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung. Ihr Buch heißt „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung”.» (Spiegel 47 / 17.11.1997)

Trotzdem wäre es verkehrt, ihr die Schuld an einer Entwicklung zu geben, die lange vor ihrer Geburt entstand. Um das zu begreifen, müssen wir vor unsere Wahrnehmung freimachen von Vorurteil, Ideologie und festgefahrenen Gewohnheiten. Meine Bücher erläutern, weshalb menschliches Bewußtsein geschlechtliche Themenkreise einseitig und verzerrt wahrnimmt, woraus sich die meisten heutigen Probleme erklären, wenn solche schiefe Wahrnehmung von Ideologiën mißbraucht wird. Lesen wir spaßeshalber in einem 22 Jahre alten Artikel des Spiegels, der damals zwar mutig, aber noch im Rahmen des möglichen war.

«Im Kern ist eines klar: Das geltende Familienrecht, vor gut 20 Jahren als sozialliberale ‚Jahrhundert-Reform’ gefeiert, hat seinen Sinn verfehlt, hat sich als Höllenmaschine erwiesen. Es hat zu Egoismus verführt und damit Familien zertrümmert, Väter entrechtet, Tücke belohnt, Güte bestraft und buchstäblich das Schlechteste aus Männern und Frauen herausgeholt. Mit Reformen der Reform versuchte man seither, die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Vergebens. …

Die Reform, so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte – sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.

Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen – man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer – ohne den Ernährer.

… bekommen die strukturelle Gewalt zu spüren, die der Gesetzgeber in Frauenhand gelegt hat: Kindesentzug, wirtschaftliche Rache.»4 (Spiegel 47 / 1997)

Wir haben heute vergessen oder nicht mehr miterlebt, wie die sozialliberale Koalition ab 1969 schwere Schäden anrichtete: Ihre vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ des Familiënrechts, die genauso vehement und moralinsauer durchgepeitscht wurde wie heute zwangsweise Bevölkerungsmischung mit Muslimen, Afrikanern und anderen. Weil unsere Wahrnehmung seit wohl 100 Jahren zunehmend eingeschränkt und verboten wird, merken wir nicht, was es an Leid für Männer bedeutet, wenn Familiën zerrüttet, Väter und Männer finanziëll gewinnträchtig entsorgt und abgezockt werden. Nicht ‚Gleichheit’, sondern eine Diktatur unverantwortlicher, selbstherrlicher Frauen, eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft, die Männer aus ihrem Leben schmeißt und gleichzeitig ausbeutet, hat Feminismus hervorgebracht.

«Seine Ex-Freundin lebt ihre Allmacht übers Kind, die ihr das geltende Familienrecht praktisch in die Hand drückt, als kindischen Machtrausch aus. Sie verlangt ihrem Ex-Partner Demut ab und verachtet ihn dafür und nimmt ihn mit auf ihre Höllenfahrten aus Rache und Gutwetterlaune, in irrationale Loopings, aus denen es keinen Ausstieg gibt, solange er an seinen Kindern hängt und sie den goldenen Schlüssel zu ihnen verwaltet. Gempps Grundgefühl: das der kompletten Ohnmacht.»5 (a.a.O.)

Das sagt viel darüber aus, was für ein Desaster jene vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ gewesen ist, die seitdem kaputte Generationen von Kindern und Jugendlichen und Männer mit gebrochenem Rückgrat hervorbringt.

In einer linken Studenten-WG lief in den 1970ern eine Frau herum, die der feministischen Mode gefolgt war und ihren ‚Chauvi’ geschieden hatte, nun dankbar in Abwesenheit von seinem Geld lebte und feministische Phrasen futterte. Sie wollte Künstlerin werden! Wie? Sie kaufte sich im Laden Abreißblöcke mit Rechenpapier, malte manche der Karos mit Kuli nach, und hielt das für ‚Kunst’. Weder erfinde noch lüge ich; das habe ich selbst erlebt und bezeuge es. Sogar einem kommunistischen Studenten der Fachschaft6 war das zu viel; der lästerte über diese unbegabte ‚Emanze’. Heute wäre sie Quotenfrau. Männer liefen in der Tretmühle der Wirtschaft, damit von ihren Steuergeldern, Abgaben, Alimente- und Unterhaltszahlungen eine feministische Frauengeneration ihrem Haß auf abendländische Männer und ihrer heimlichen Lust nach Unterwerfung unter aggressive, südländische, gerne muslimische Männer frönen konnte.


Wie eine Gender-Journalistin ihre Stelle kriegte: indem sie beim Vorstellungsgespräch über die trockenen Haare ihrer Mitbewohner*ix schrieb

«Zwanzig Jahre nach der Jahrhundertreform ist den emanzipationsbewegten Gesetzesautoren eine völlig neue Klientel zugewachsen: eine unideologische Generation, geformt in einer Gesellschaft, die, wie es Historiker Christian Meier beschreibt, „auf Abbruch lebt”, und in der jeder „nur noch herausholt, was herauszuholen ist”.

Lässig benutzen die Kriegsgewinnlerinnen von der Scheidungsfront die alten Kampfwörter von den ‚patriarchalischen Unterdrückern’ und die neuen vom ‚Authentizitätsgewinn durch Trennung’, und sie wissen – ihre Machtspiele bleiben ungeahndet, weil sie sich der etablierten Notwehrrhetorik bedienen können wie eines abgegriffenen, aber stets effektiven Fertigbausatzes. …

Selten hat eine Rechtspraxis wie die des deutschen Familienrechts so erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, an Vernichtungswut und sudelnde Häme. Geahndet werden Falschbeschuldigungen selten, im Gegenteil»7 (a.a.O.)

Ohne jene Zerstörung der bis dahin noch halbwegs funktionsfähigen Familië wäre die weitere Kulturrevolution, der Erfolg feministischer Wellen, von Gender-Mainstreaming und grünen Hysterien bis zu Dieselangst und Klimahüpfen nicht möglich gewesen. Die CDU wetterte zwar damals in der Opposition dagegen, hat nach Machtwechsel 1982 aber alles getreulich weitergeführt und sogar stark radikalisiert. Heute ist die CDU grüner als die Grünen von damals und sehr viel linker als die damalige SPD. Die Union ist zur Parodie ihrer selbst geworden, deren einziger Sinn Machterhaltung ist, zur Schlächterin ihrer eigenen konservativen Werte, die als leere Fassade vor Wahlen gefloskelt werden, um danach verläßlich das radikale Gegenteil zu tun.

Bereits die Art, wie ich diesen Artikel wiedergefunden habe, verrät einiges: Internetsuche fand ihn nicht mehr beim Spiegel, wo in den letzten Jahren wohl zwischenzeitlich allzu ‚politisch inkorrekt’ gewordene Artikel des eigenen Hauses aus dem Internet gelöscht, also nachträglich klammheimlich zensiert wurden. Unser Bild der Welt wird so gefälscht, wie in dystopischen Romanen „1984” oder „Schöne neue Welt” vorhergesagt. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, sagt ein Sprichwort, und wer merkt schon, wenn ein uralter Artikel verschwindet, an den sich sowieso kaum jemand erinnert? Was ‚nicht ins Narrativ paßt’, dem selbstauferlegten Umerziehungsauftrag widerspricht, mit dem die vierte Gewalt sich berechtigt fühlt, die Welt nach ihrem Willen fehlzuinformieren und so kulturrevolutionär umzugestalten, das verschwindet ganz einfach. Nachdem der Spiegel seinen eigenen Artikel über Googel unauffindbar gemacht hatte, gab es noch eine Übernahme durch eine Drittdomäne, die von der Suchmaschine zwar noch gefunden wurde, inzwischen aber ebenfalls unauffindbar oder gelöscht ist. Über die Googel-Meldung für eine bereits nicht mehr vorhandene Seite und Domäne konnte ich jedoch eine Sicherung auf archive.is finden. So abenteuerlich gestaltet es sich im freiesten Deutschland, das wir jemals hatten, einen in Ungnade gefallenen Artikel durch pures Glück zufällig doch noch zu finden.

Doch so geht es nicht nur einem Artikel, der tatsächlich erschienen und heute nachträglich in Ungnade gefallen ist, sondern in noch viel stärkerem Maße bei einer sehr viel höheren Zahl von Artikeln, Büchern, Argumenten, Kommentaren und Beiträgen, die niemals veröffentlicht wurden, weil sie bereits zur Zeit ihrer Entstehung von Machthabern und Entscheidern als ‚ungenehm’ ausgefiltert, übersehen, und so viel wirksamer unterdrückt wurden, als klassische Zensur es vermag. Denn ein Buchtitel, der von Zensur verboten wird, ist immerhin gedruckt worden und als solcher bekannt, existiert also. Aber Ausfiltern und Verschweigen ist viel verheerender, bringt ganze einstige schweigende Mehrheiten zum Verschwinden und Aussterben, ihre unveröffentlichten Argumente in den Zustand der Nichtexistenz, so als hätte es diese niemals gegeben. Niemand weiß, was fehlt. Noch nicht einmal daß etwas fehlt ist bekannt. Totschweigen ist die gemeinste und folgenschwerste Methode, wichtige Themen und Argumente auszulöschen. Stattdessen werden wir mit hohlem Gewäsch zugeschüttet.


Genderfrenz

«Immer noch gilt, was Goethe in „Dichtung und Wahrheit” notierte: „Die Ursachen eines Mädchens, das sich zurückzieht, scheinen immer gültig, die des Mannes niemals.” Trotz allen Gleichheitsgeredes besteht dieser Schein nach wie vor – und wird konsequent genutzt. Heute nämlich sind die ‚Mädchen’, anders als zur Goethezeit, mit wirkungsvollen Sanktionsmitteln für ihre Rachetrips ausgerüstet.»8 (Spiegel 47 / 1997)

Goethe hat bereits gedämmert, was Kucklick in seinem Buch „Das unmoralische Geschlecht” aus Quellen erschlossen, meine Bücher biologisch nachgewiesen haben: Unsre Wahrnehmung ist seit Jahrhunderten schief, weil wir Mädchen und Frauen instinktiv recht geben, sie als ‚hilfsbedürftig’ und zu unrecht ‚leidend’ ansehen, nicht jedoch Männer, für die wir das Gegenteil annehmen, die tendenziell als ‚böse’, ‚schuldig’ angesehen werden, denen wir jedoch kein Leid und angetanes Unrecht zubilligen. Darüber hinaus zeigen meine Bücher: Umgekehrt zu unsrer angeborenen Wahrnehmung und feministischer Ideologie sind es Männer, die als ‚Filter für Gene’ dienen und daher diskriminiert werden. Denn würden Männer nicht diskriminiert, also bei der Fortpflanzung folgenreich benachteiligt – betroffene Männer sterben genetisch aus –, so würde die sexuelle Selektion aufhören zu bestehen, gäbe es nur noch natürliche Selektion. Die Evolution verteidigt also ihre Funktionsweise, indem sie unsre Wahrnehmung verzerrt. In Wirklichkeit sind es aus biologischen Gründen Jungen und Männer, die systematisch diskriminiert – sozial, sexuell und bei der Fortpflanzung ausgeschlossen
– werden, wogegen Frauen bevorzugt und behütet werden. Feministinnen haben also gelogen und 150 Jahre grundlos gejammert. Eine peinliche Folge davon ist, daß nicht nur unsere gesamte Kultur zusammengebrochen und vergessen worden ist, sondern daß wir das ‚Jammern’ satthaben. Doch Männer leiden tatsächlich – das ist kein Gejammer, sondern beweisbare Tatsache. Sie werden nicht gehört. Bereits evolutionär ist es für Männer tabu zu klagen. Denn ein starker Sieger braucht das nicht; Verlierer aber sollen sich nicht fortpflanzen, haben daher kein Anrecht auf Empathie und Mitgefühl. Feminismus hat alles falsch gemacht und alles verkehrt herum gedeutet, seit 150 Jahren. Sie haben schwere Schuld auf sich geladen, indem sie ganze Gesellschaften, Kulturen, Generationen zerstört haben, am Ende ihre gesamte Zivilisation und die sie tragenden Völker und Ethniën durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht.

«Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA (5)

63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,

71 Prozent der schwangeren Teenager,

90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,

70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,

85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,

71 Prozent aller Schulabbrecher,

75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.»9 (Spiegel)

Klagen über den missionarischen, fanatischen Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um Veröffentlichung ihnen unerträglicher Sichten zu verhindern, finden sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg bei Kritikern der damaligen feministischen Welle, die schon ähnlich mit Druck, Boykottdrohung und Moralkeule zum Verstummen gebracht werden sollten. Zu jener Zeit gab es weder Migrationsbejubler, Globalisten noch Klimagläubige oder Umweltideologen. Kommunistische Staaten gab es ebensowenig. Heute übliche Zuschreibungen wie ‚Kulturmarxismus’ gehen an der Realität vorbei. Die erste feministische Welle hat ihre Ideën, ähnlich wie spätere Wellen, in sektenhaften Gruppen streitbarer und militanter Schwestern ausgeheckt, nicht in marxistischen. Es mag Bündnisse gegeben haben, so wie es Bündnisse mit Faschisten oder Islamisten gab und gibt. Doch Gesinnungsintoleranz und Hysterie kamen mit der ersten Welle auf, nicht mit späteren politischen Diktaturen, die sich feministischer Methoden bedienten – so wie das heute auch geschieht. Die Ansätze ‚politischer Korrektheit’ weisen meine Bücher in der 1. Welle nach (Bax 1913, sowie ein Churchill-Zitat); 1968 wurde diese massiv und ließen die damalige ‚schweigende Mehrheit’ für immer verstummen. Doch sogar der Begriff ‚schweigende Mehrheit’ wurde bereits während der 1. Welle benutzt, als auch die feministische Intoleranz gegenüber dieser zum Verschwinden verschwiegenen Mehrheit schon beobachtet wurde. Ab 1968 wiederholte und vertiefte sich in einer zweiten Welle, was bereits die erste feministische Welle an Intoleranz begründet hatte. Heutiges ‚Framing’, mit dem öffentliche Mediën Wahrnehmung und Gesinnung ihres Publikums passend zurechtkneten, stammen auch aus der feministischen (Gender-) Ecke.


Framing stammt aus der Genderecke

Ein wichtiges Argument gegen die erste Welle war deren Hysterie und Militanz, der nachzugeben bedeuten würde, diese dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern – eine prophetische Begründung, denn genau so kam es! Akademische Feministinnen fanden bei der Selbstdarstellung streitbarer Schwestern der ersten Welle jene ästhetischen Prinzipiën, die später von Diktaturen übernommen wurden und als „Ästhethik des Faschismus” in die Geschichte eingingen. Erfunden wurden sie aber von der ersten feministischen Welle, siehe den ersten Band meiner „Flaschenpost in die Zukunft”. Grundlegende Irrtümer, elementares Mißverständnis menschlicher Natur und Tatsachen der Evolution ließen bereits die erste feministische Welle einseitige weibliche Wahl fordern und fördern, was zunehmende einseitige sexuelle Diskriminierung von Männern bedeutete – ein Problemkreis, der grundlegend für Jugendrebellionen ist. Weit davon entfernt, mehr Gleichheit anzustreben, haben sie Ungleichgewichte scharf verstärkt und Mißstände geschaffen. Ebenso wurde kulturelle Ergänzung bekämpft und zerstört, was zu Entfremdung beider Geschlechter und Verwahrlosung führte. Weitere Übersteigerung dieses bereits in der ersten Welle wirkenden fatalen Fehlers war die Genderideologie. Feministische Wellen lenkten und verbogen so unsre Wahrnehmung, brachten rückgratlose und manipulierbare Generationen hervor, an denen sie neue Formen von Gehirnwäsche probierten – das alles, bevor politische Ideologen solche Methoden für immer mehr Themengebiete übernahmen. Wer „Kommunisten” oder „Grünen” die Schuld gibt, doktort an Symptomen herum, wird niemals die Ursachen abstellen und wieder gesund aufwachsende Kinder erreichen; vielleicht sterben wir einfach aus und werden von Völkern ersetzt, die nicht so gutmütig sind, sich feministische Wahnutopiën aufschwatzen zu lassen. Feminismus ist keine kleine Entgleisung oder Übertreibung, sondern Untergang ganzer Zivilisationen und Völker.


Wunschkind-Blog gendert auch schon rum

«Gender-Mainstreaming-Intoxikation

Man könnte die Leugnung biologischer Tatsachen als Spinnerei einiger wirrer Randgruppen abtun, wenn dieser spezifische Personenkreis nicht an den Stellschrauben der Gesellschaft säße. Von Ungeschlechtlichen bis hin zur Frühsexualisierung – die Tragweite der Umerziehung und Zersetzung der Gesellschaft ist bereits in vollem Gange und allgegenwärtig.

Das Leitprinzip zu Gender Mainstreaming (GM) wurde 1995 in einer, von den Vereinten Nationen ausgerichteten, Weltfrauenkonferenz in Peking verankert. Im Amsterdamer Vertrag vom 01.05.1999 wurde dieses Konstrukt verbindlich festgeschrieben und ist seit des Vertrages von Lissabon 2008 für alle Staaten der Europäischen Union verpflichtend. GM bezeichnet sich als Wissenschaft, die die Geschlechter als rein gesellschaftliches Konstrukt sieht und erforscht. Heterosexualität sei auf Repression aufgebaut und müsse bekämpft werden. Dafür wurden bisher 29 Institute und rund 250 sogenannte Gender-Professuren eingerichtet, welche bislang einen Etat in dreistelliger Millionenhöhe vertilgt haben. …

Nichts darf mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, was nicht im Vorhinein auf die Geschlechtsneutralität hin geprüft wurde.

Geschlechteridentität wird aberzogen, Perversion wird geschult

In Kindergärten und Grundschulen ist man darauf bedacht, die Erziehung Geschlechtsneutral zu gestalten. Mitunter geht man auch soweit, dass Jungs sich mit Mädchensachen beschäftigen sollen, wie z.B. sich entsprechend Kleiden und Schminken. Mädchen wiederum sollen wie Jungs sein. Ist die Verwirrung geschafft, gehen diese dann auf eigens für sie geschaffene Toiletten, welche nun auch in Schulen Einzug halten. (3) Seit einigen Jahren werden Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule im Unterricht frühsexualisiert. Was als Pilotprojekt begann, weitet sich auf alle Bundesländer aus. Der Lehrplan sieht vor, die Kinder möglichst früh mit sexuellen und perversen Praktiken bekannt zu machen. Dabei werden Film- und Anschauungsmaterialien bereitgestellt und “diskutiert”. Die Kinder sind angehalten, quasi als Hausaufgabe entsprechend Erfahrung zu sammeln. …

Die Ideologen des Gender Mainstreaming bedrohen nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern rauben unseren Jüngsten ihre Kindheit. Diese Psychopathen dürfen nicht länger ihr Gift in den Volkskörper injizieren.»10 (die Kurskorrektur)

Die Hysterie früherer feministischer Wellen war genauso kraß, siehe meine Sachbücher, darunter die Reihe „Flaschenpost in die Zukunft”, „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Ideologiekritik am Feminismus”. Objektive, wertneutrale, auf Logik und Überprüfung von Theoriebildung an der Realität gründende Wissenschaftlichkeit wurde zerstört, durch von Feministen geprägte Tendenzfächer und Propaganda ersetzt. Die grundsätzliche und absichtliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischer Fächer wies mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” anhand ‚wissenschaftstheoretischer’ feministischer Grundlagenwerke nach. Es läßt sich also anhand ihrer eigenen Schriften nachweisen, daß ihre Methodik in allen Punkten bewußte Verdrehung und Verhöhnung wissenschaftlichen Vorgehens ist. Man hätte solche Kräfte niemals an eine Hochschule lassen dürfen; sie haben den wissenschaftlichen Geist zerstört und ganze Völker Richtung Aussterben getrieben.


Weltfrauentag. Wann ist der Tag der anderen 58 Gender? Satire

«Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, daß die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, daß Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich. …

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben.»11 (Sciencefiles)


Mutter verhaftet, weil sie nicht gendern wollte

Fußnoten

1 http://www.kath.net/news/mobile/67346

2 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/19/gesinnungsterror-im-besten-deutschland-das-wir-je-hatten/

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

4 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

5 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

6 Siehe mein Dreiteiler „Fuliminantes Finale”. Der Student war Mitglied des KB, stammte aus Korbach, wo er sein Kennzeichen „KB” erhalten hatte und deshalb dort gemeldet ließ, um ‚kostenlose Werbung’ für den KB zu machen. In der Fachschaft Physik, gerade lila übermalt, hing sein Zweizeiler-Gedicht: „Hier schrieb Karl Marx das Kapitol. Darüber freut sich R* Kr*.” Der Name wurde aus Rücksichtnahme verkürzt, aber mein Gedächtnis ist einwandfrei. Mein Buch geht auch auf den damals berüchtigten ‚Mescalero’ ein.

7 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

8 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

9 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

10 https://diekurskorrektur.wordpress.com/2019/03/05/gender-mainstreaming-intoxikation/#more-604

11 https://sciencefiles.org/2019/01/17/es-reicht-wider-die-diffamierungs-industrie-der-genderista/

Gender – Unwissenschaft

Gender – Unwissenschaft

Wie meine – mit üblichen Methoden still zensierten – Sachbücher vor zwei Jahrzehnten bereits nachwiesen, gründeten feministische Fächer auf unwissenschaftlichen Grundsätzen, die allesamt eine Perversion wissenschaftlichen Vorgehens sind. Ein verbreitetes Lehrbuch der Soziologie erläutert heute mehrere dieser antiwissenschaftlichen Prinzipien, die ich vor zwanzig Jahren bereits als Grundlage nicht nur der ‚Frauenforschung’, sondern genauso aller anderen Fächer nachwies, die feministische Methoden und Inhalte verwenden: ‚Geschlechterforschung’, ‚Queer Studies’, sogar ‚Männerforschung’, die ebenfalls von falschen feministischen Prämissen ausgeht. Heute wird die Methodik auch antiweiß-rassistisch benutzt.

«Soziale Forschungsmethoden
Alan Bryman (S. 403)
Feminismus und qualitative Forschung

Eine weitere Dimension, die im Abschnitt über ‚Einige Gegensätze zwischen quantitativer und qualitativer Forschung’ eingefügt werden könnte, ist, daß, nach Ansicht einiger Verfasser, qualitative Forschung mit feministischer Sensibilität verbunden ist, und daraus folgt, daß quantitative Forschung nach Ansicht vieler Feministen inkompatibel ist mit Feminismus. Dieser Sachverhalt wurde kurz in Kapitel 2 aufgezeigt. …

Die Auffassung, daß es eine Affinität zwischen Feminismus und qualitativer Forschung gibt, enthält mindestens zwei Hauptkomponenten: die Sicht, daß quantitative Forschung inhärent inlompatibel ist mit Feminismus, und die Sicht, daß qualitative Forschung feministischer Sensibilität größere Möglichkeiten bietet, in Erscheinung zu treten. Quantitative Forschung wird aus folgenden Gründen häufig als inkompatibel mit Feminismus angesehen.

* Laut Mies (1993) unterdrückt quantitative Forschung die Stimmen von Frauen entweder, indem sie ignoriert werden, oder indem sie eingetaucht werden in einen Schwall von Fakten und Statistiken.»1

* Subjektive, ideologische Stimmen werden propagiert. Objektive Zusammenhänge und Fakten werden dagegen verpönt. Nur ja nicht mit Fakten und Statistiken gegen subjektive weibliche Gefühle und feministische Unterstellungen argumentieren! Das geht gar nicht! (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, verwandeln Frauen, wenn sie von der Forschung betrachtet werden, in Objekte. Das bedeutet, daß Frauen abermals der Ausbeutung unterworfen werden, indem Wissen und Erfahrung ihnen ohne Gegenleistung entzogen werden, sogar wenn die Forschung von Frauen betrieben wird (Mies 1993).» (a.a.O.)

* Man darf gar nicht erst fragen, was gültige wissenschaftliche Vorgehensweisen sind. Solide Methodik wird auch dann abgelehnt, wenn Frauen Frauen untersuchen. Objektivität der Wissenschaft verwandle in Objekte, wie der Name schon sage. Deswegen dürfe es keine Objektivität geben. Subjektivität durchgeknallter Feministinnen sei dagegen das Heilmittel, an dem die Welt genesen soll. Jede kollektiv eingebildete Wahnvorstellung politischer Hysterikerinnen, die kreischend und schreiend herumrennen, sei völlig ernstzunehmen. Die Physik Newtons und Einsteins, ja das Prinzip objektiven Messens und Prüfens, sei dagegen total maskulin und tabu. Halleluja.

Wer hat diese irrationalen Hysterikerinnen an eine Universität gelassen? Hier hat es in der Zeit der Antiautoritären um 1968 offensichtlich an der damals nötigen wissenschaftlichen Autorität gefehlt. Wer solch verrückte Antiwissenschaft betreibt, dem sind Professorentitel und akademische Grade abzuerkennen. Aberkennung wegen unwürdigem Verhalten scheint bei krassem Fehlverhalten möglich oder gebräuchlich zu sein. Wer solchen Quatsch betreibt, ist außerstande zu verstehen, was Wissenschaft ist, weshalb offenbar keine Hochschulreife vorliegt, die Zulassung zum Studium daher ein Fehler war. Es ist ein folgenreicher Fehler gewesen, das nicht rechtzeitig zu merken und gegenzusteuern. Jetzt habt ihr eine Katastrophe am Hals, weil ihnen erlaubt – und bezahlt! – wurde, ganze Generationen zu indoktrinieren und mit politischen Hysterien verschiedener Art anzustecken. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Betonung darauf, Variable zu kontrollieren, verschlimmert dieses letzte Problem weiter, und die bloße Idee von Kontrolle wird als maskulines Konzept angesehen.» (a.a.O.)

* In der Medizin wird gezeigt, wie Variable zu kontrollieren sind: Die Wirksamkeit jedes Medikaments muß objektiv geprüft werden. Um Größen wie den „Placebo-Effekt” zu kontrollieren, erhält eine Versuchsgruppe das Medikament, die andere nicht. Doch das reicht nicht! Der Glaube an das Medikament allein kann Heilungen auslösen. Die subjektive Vorstellung, Arznei zu nehmen, verändert das Ergebnis. Die feministische ‚Sensibilität’ oder ‚Subjektivität’ tut das genauso, denn es liegt in menschlicher Natur. Feministisches Bewußtsein reproduziert unweigerlich ihm genehme Ergebnisse. Es ist also sträflich unwissenschaftlich, etwas auf Subjektivität oder Sensibilität zu geben. Schlimmer noch: Sogar wenn Patienten ein Placebo erhalten, aber glauben, sie nähmen Medizin, kann es Übertragungen geben. Es reicht dabei, daß der Arzt weiß, ob er dem Patienten Arznei oder ein Placebo reicht. Dem Arzt selbst unbewußt – erst recht dem Patienten – kann dabei eine Übertragung auftreten, die das Ergebnis verfälscht. Deshalb sind Doppelblindversuche vorgeschrieben, bei denen sogar der Arzt nicht weiß, was er Patienten gibt. Jetzt stellt euch vor, was passiert, wenn hochgradig feministisch geprägte Extremistinnen andere Frauen agitieren, ihnen Fragen stellen, und das ‚Forschung’ nennen! Vorhersehbar bestätigen sie dabei ihre extrem starke Ideologie. Sogar minimale Einflüsse eines neutralen Arztes müssen im Doppelblindversuch ausgeschaltet werden, um ein gültiges Ergebnis zu erhalten. Vergleicht das mit dem total subjektiven feministischen Vorgehen! Durch Vergleich könnt ihr ermessen, wie krank ist, was seit 1968 an unseren ‚Universitäten’ geschieht, die diesen Namen nicht mehr verdienen und am besten geschlossen, komplett abgewickelt werden wie die DDR und die „Institute für Imperialismusforschung” oder „Marxismus-Leninismus” des einstigen Ostblocks. Unsere Universitäten sind von Ideologie durchdrungen. Feministische Kader und linksradikale Listen indoktrinieren dort ganze Generationen unsrer Jugend – was inzwischen schon in Kindergärten und an Grundschulen beginnt. Geisteswissenschaften sind zu Propagandafächern geworden. Wenn Universitäten zu kaputt sind, um gerettet zu werden, sind neue Universitäten zu gründen, mit besseren Satzungen. Entzieht Professoren, die Ideologie fabrizieren, Lehrsitz und akademischen Grad. Was in den letzten Jahrzehnten an akademischen Graden vergeben wurde, ist zu einem bedenklichen Anteil wertlos.

Neue akademische Grade sollten nach neuer Prüfung vergeben werden. Akademien können neu aufgesetzt werden, ohne Ideologen. Nur sachliche und objektive Fächer dürfen Zulassung erhalten, und nur Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, sachlich und objektiv zu forschen, erhalten akademische Grade und Zulassungen. Am besten werden an anderen Orten von anderen Personen die Geisteswissenschaften neu gegründet. Heutige Publikationen sind ähnlich verdächtig wie solche aus dem Dritten Reich oder dem kommunistischen Ostblock. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Verwendung vorher festgelegter Kategorien in quantitativer Forschung ergibt eine Betonung dessen, was schon bekannt ist, und bedeutet daher ‚die Stimmen von Frauen zum Schweigen zu bringen’ (Maynard 1998:18).» (a.a.O.)

* Bevor etwas erforscht werden kann, muß klar sein, was erforscht wird. Wer fordert, die Kategorien während der Forschung passend zur Absicht hinzubiegen oder zu erfinden, betreibt eine Kulturrevolution, aber keine Wissenschaft. Rote Karte allen, die subjektive Kulturrevolution statt objektiver Wissenschaft betreiben. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, bedeuten auch, daß Frauen in einer wertneutralen Weise untersucht werden, wogegen tatsächlich das Ziel feministischer Forschung sein sollte, Forschung spezifisch für Frauen durchzuführen.» (a.a.O.)

* Wer gegen wertneutrale Forschung ist, betreibt Propaganda durch Ideologiefächer. Rote Karte. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Zuweilen wird geäußert, daß die Suche nach universellen Gesetzen inkonsistent sei mit der feministischen Betonung relativer Natur sozialer Realität, die als eingebettet in verschiedene soziale Identitäten (gründend auf Gender, Ethnie, sexueller Orientierung, Klasse, u.s.w.) betrachtet wird, die für Individuen einzigartig sind (Miner-Rubino et al. 2007).» (a.a.O.)

* Wer nicht nach allgemeingültigen Erkenntnissen strebt, hat sich auch auf philosophischer Ebene disqualifiziert. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

Die grundlegenden Prinzipien von Maria Mies sind eine Umkehr wissenschaftlichen Vorgehens. Es wirkt wie eine Parodie, ist aber ernstgemeint und wird seit Jahrzehnten so angewendet.

* Ersetzen von Objektivität durch Subjektivität

* Ersetzen von Wertfreiheit durch Teilnahme an politischen Kämpfen

* Veränderung der Personen und des Bewußtseins, das erforscht wird

* Aufhebung des Unterschiedes zwischen Forscher und Forschungsgegenstand: Die ‚Erforschten’ forschen selbst, was bedeutet, daß radikale politische Interessensgruppen ihre eigene Agenda als ‚Forschung’ bezeichnen.

Dabei sind bereits Themawahl und Begriffsbildung ideologisch motiviert und geben die ‚Ergebnisse’ vor. Es reicht also nicht, sämtliche Ergebnisse zu widerlegen, weil bereits Thema und Fragestellung tendenziöse Propaganda sind, die von den wirklichen Problemen ablenken. Die Begriffsbildung ist bereits verkehrt und gibt feministische Antworten vor. Für solch einen gefährlichen Quatsch bezahlen wir Steuerzahler viel Geld; die Gehälter für Indoktrination sind höher als die in soliden Kernfächern von Technik, Naturwissenschaft und Mathematik.

«Professoren von Gender- und ethnischen Studien erhalten 12.000$ mehr als andere
Celine Ryan, California Senior Campus Berichterstatter, @celinedryan am 13. Aug. 2018

Ein neuer Bericht über Gehälter im akademischen Jahr 2017-2018 enthüllt, daß Professoren von „Gebiets-, ethnischen, kulturellen, Gender- und Gruppenstudien” fast 12.000$ mehr verdienen als Professoren im Durchschnitt.

Insbesondere erhielten Professoren von Gender- und ethnischen Studien 15.000$ jährlich mehr als ihre Kollegen in Bereichen wie Mathematik, Biologie und Physik.

Ein Bericht, der von der College and University Professional Association für Human Resources (CUPA-HR) herausgegeben wurde, enthüllt, durchschnittliche Gehälter für Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender, und Gruppenstudien” im akademischen Jahr von 2017-2018 um 15.000$ höher waren als für Professoren der Biologie, Mathenmatik & Statistik, und Naturwissenschaften. …

Laut dem Bericht bezogen Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender und Gruppenstudien” letztes Jahr durchschnittlich 105.656$, wogegen Professoren der Naturwissenschaften nur 90.422$ erhielten. Professoren der Mathematik und Statistik begnügten sich im Durchschnitt mit 89.691$, Professoren der Biologie und Biomedizin wurden nur 88.792$ gezahlt.

Zu Kursen der Professoren von Fächern wie Kultur und Gender Studien gehören Praktika in sozialer Gerechtigkeit an der Universität von Kalifornien-San Diego2, Schwule Sexualität in schwarzer Popkultur an der UC-Santa Cruz, und Transnationaler Feminismus an der UC-Berkeley.»3(campusreform)

Eine vernünftige Regierung ist in Ungarn dabei, solch radikalen Angriff auf Wissenschaftlichkeit abzuschaffen. Was tun unsere unvernünftigen feministisch geprägten Regierungen und Medien? Vorhersehbar schimpfe sie den ganzen Tag auf jene wenigen Aufrechten, die den Verstand noch nicht verloren haben. Bei uns läuft alles immer genau falsch herum.

«Orbans Regierung schafft Genderstudien in Ungarn ab

Zu Beginn dieser Woche erhielten ungarische Universitäten 24 Stunden Zeit vom Ministerium für menschliche Kapazitäten (EMMI) und dem Justizministerium (IM), um einen vorgeschlagenen Zusatz zu kommentieren, der erklärt, daß zukünftig keine Genderstudienkurse begonnen werden können, berichtete HVG.hu am Freitag.

Laut HVG.hu enthält der Zusatz, der Genderstudien betrifft, keine Erklärungen. Zwei Universitäten sind betroffen: Ungarns größte staatlich finanzierte Universität ELTE, und die Zentrale Europäische Universität, gegründet von George Soros. Wenn der Zusatz in Kraft treten sollte, so bedeutet es, daß niemand in Ungarn Genderkurse besuchen oder einen Abschluß in diesem Fach erhalten kann. HVG.hu vermerkt, daß CEU sowohl ungarische als auch amerikanische Abschlüsse anbietet, letztere nicht vom Zusatz betroffen sind. …

Mitglieder der Regierung haben Genderstudienkurse kritisiert; laut ihnen handelt es sich um Ideologie, nicht Wissenschaft – vermerkt HVG.

Hungary Journal»4 (thehungaryjournal)

Feminismus ging von falschen Annahmen aus, benutzte unwissenschaftliche Methodik, die eine genaue Verkehrung aller wissenschaftlichen Prinzipien in ihr Gegenteil sind, baute auf ideologischen und falschen Fragestellungen und Begriffsdefinitionen. Die Vorgehensweise aller feministisch geprägten Fächer ist auf allen Ebenen Humbug und das genaue Gegenteil rationalen Vorgehens, ihre Ergebnisse das genaue Gegenteil der Wahrheit: Tatsächlich wird bereits angeboren (aus evolutionären Gründen) viel stärker auf weibliche Stimmen gehört als auf männliche. Feminismus hat männliche Stimmen völlig verstummen lassen und unterdrückt; weibliche wurden in allen Zeiten bevorzugt. Regelmäßig ist das Gegenteil des Feminismus wahr. Feminismus ist die radikalste Pervertierung menschlicher Natur und wissenschaftlicher Prinzipien.

«Skeggs (2001: 429-30) argumentiert, daß die politische Ziele feministischer Forschung zu einer Präferenz für qualitative Forschung führten, um ‚das Schwergewicht auf weibliche Erfahrung zu legen, die geteilten Bedeutungen zwischen Frauen zu vernehmen und zu erforschen, mit dem Ziel, traditionelle Forschung umzuformulieren’.»5 (a.a.O. Alan Bryman)

‚Qualitative Forschung’ ist ein irreführender Euphemismus für hochgradige Ideologie, die irrationale politische Hysterie unter dem Deckmantel angeblicher ‚Forschung’ betreibt und ganze Generationen damit umerzieht, verwirrt und ansteckt. Es ist Kulturrevolution, die mit wissenschaftswidrigen Mitteln betrieben wird. Subjektive Bauchnabelschau politischer Hysterikerinnen erzieht Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Prinzipien ihrer Ideologie um, indoktriniert sie, verwirrt ihre Identität, schafft eine verdrehte Wahrnehmung in Leben, Kultur, Gesellschaft und sogar in der Forschung.

Feministinnen führen vor, daß sie nicht nur unfähig oder unwillig sind, wissenschaftliche Methodik zu benutzen, sondern diese absichtlich in deren radikales Gegenteil pervertieren. Daher sind Feministinnen eine Gefahr für Wissenschaft, wissenschaftliche Methodik, Objektivität und faktenbasiertes Wissen. Da sie einen Großteil der Bevölkerung angesteckt haben mit ihrer kollektiven Hysterie, einem geistigen Wahngebilde angesteckt, vor allem ganze Generationen von Frauen verführt haben, ist durch den Feminismus experimentell bewiesen und deutlich gemacht worden, welch große Gefahren bestehen, wenn für subjektive, emotionale Einflüsterungen anfällige feministisch geprägte Frauen in die Wissenschaft gelassen werden: Das gesamte System der Wissenschaft ist in großer Gefahr, von irrationaler Ideologie pervertiert zu werden. Feministinnen haben die Wissenschaft nicht nur mißbraucht, sondern zerstört. Es ist Selbstmord einer Zivilisation, diesen Weg zu gehen. Vielleicht wird deswegen das gesamte Abendland untergehen, der nordische, kaukasische Mensch für immer aus der Welt verschwinden, weil er diesen Fehler begangen hat.

«Ich kann sogar erklären, warum das so ist. Ich habe nämlich feministische Gender-Literatur gelesen, und da steht das drin. Ich habe meine Gender-Hausaufgaben gemacht. Da steht nämlich drin, daß sich Frauen ausgegrenzt fühlen, weil Männer sich so gerne die Nächte in den Labors um die Ohren schlagen um zu forschen und zu arbeiten. Frauen das aber nicht möchten, sondern Wert auf Work-Life-Balance legten und gerne so als Seiteneinsteiger gleich in Führungsebenen einsteigen möchten, ohne sich vorher die Mühe des Erarbeitens auf sich zu nehmen (und dann Gleichstellung fordern und über Pay Gap motzen). Deshalb müsse jegliche Qualitätsanforderung abgeschafft werden, damit Frauen nicht schlechter bewertet werden können und die Gleichstellung funktioniert.»6 (Danisch)

Qualität ist ein Hindernis für Gleichmacherei. Doch was Danisch beschreibt, ist nur eine kleine Randnotiz angesichts der prinzipiellen Antiwissenschaftlichkeit bereits in Ansatz, Prämissen und Methodik. Es ist viel schädlicher, wenn politische Hysterie, Irrationalität und Subjektivität Wissenschaftlichkeit grundsätzlich zerstören oder korrumpieren, als wenn die Leistungen nachlassen, um der Gleichheitsideologie zu frönen. Leistungen können später auch wieder steigen, wenn qualifizierte Kräfte übernehmen. Unwissenschaftlichkeit und Hysterie zerstören Wissenschaft und Universitäten, Gesellschaft, Staat und freiheitliche Demokratie, die dann hysterische Unsinnsziele verfolgt und sich selbst abschafft. Mangelnde Leistungen sind daneben ein winziges Problem.

Fußnoten

1 «Social Research Methods
Alan Bryman (p. 403)
Feminism and qualitative research
A further dimension that could have been included in in the section on ‘Some contrasts between quantitative and qualitative research’ is that, in the view of some writers, qualitative research is associated with a feminist sensitivity, and that, by implication, quantitative research is viewed by many feminists as incompatible with feminism. This issue was briefly signposted in Chapter 2. …
The notion that there is an affinity between feminism and qualitative research has at least two main components to it: a view that quantitative research is inherently incompatible with feminism, and a view that qualitative research provides greater opportunity for a feminist sensitivity to come to fore. Quantitative research is frequently viewed as incompatible with feminism for the following reasons.
* According to Mies (1993), quantitative research suppresses the voices of women either by ignoring them or by submerging them in a torrent of facts and statistics.
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research are ones that turn women, when they are focus of research, into objects. This means that women are again subjected to exploitation, in that knowledge and experience are extracted from them with nothing in return, even when the research is conducted by women (Mies 1993).
* The emphasis on controlling variables further exacerbates this last problem, and indeed the very idea of control is viewed as masculine approach.
* The use of predetermined categories in quantitative research results in an emphasis on what is already known an consequently in ‘the silencing of women’s own voices’ (Maynard 1998:18).
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research also mean that women are to be researched in a value-neutral way, when in fact the goals of feminist research should be to conduct research specifically for women.
* It is sometimes suggested that the quest for universal laws is inconsistent with feminism’s emphasis on the situated nature of social reality, which is seen as embedded in the various social identities (based on gender, ethnicity, sexual orientation, class, and so on) that are unique to individuals (Miner-Rubino et al. 2007).»

2 Das entspricht einer Ausbildung zum „Social Justice Warrior”. Ähnlich könnten praktische Übungen bei der ANTIFA auf dem Lehrplan stehen. Viel scheint daran nicht mehr zu fehlen.

3 «Gender, Ethnic Studies profs earn about $12k more than peers
Celine Ryan, California Senior Campus Correspondent, @celinedryan on Aug 13, 2018
A new report based on salary data from the 2017-2018 academic year reveals that professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” earn almost $12,000 more than the average professor, overall.
Notably, professors of subjects like Gender and Ethnic Studies also made about $15,000 more per year than their counterparts in fields like Math, Biology, and the Physical Sciences. …
A report released by The College and University Professional Association for Human Resources (CUPA-HR) reveals that the average salary for professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” during the 2017-2018 academic year was about $15,000 more per year more than for Biology, Math & Stats, and Science professors. …
According to the report, “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” professors earned an average of $105,656 last year, while professors of Physical Sciences earned only $90,422. Mathematics and Statistics professors made an average of $89,691, and Biology and biomedical professors earned just $88,792.
Courses taught by professors of subjects like Cultural and Gender Studies include Social Justice Praxis at the University of California-San Diego, Queer Sexuality in Black Popular Culture at UC-Santa Cruz, and Transnational Feminism at UC-Berkeley.»( https://www.campusreform.org/?ID=11213)

4 «Orban govt abolishes gender studies in Hungary
At the beginning of the week Hungarian universities received 24 hours from the Ministry of Human Capacities (EMMI) and the Ministry of Justice (IM) to comment on a proposed amendment, which declares that no gender studies courses can be launched in the future, HVG.hu reported on Friday.
According to HVG.hu, the part of the amendment which concerns gender studies provides no explanation whatsoever. Two universities are concerned: Hungary’s biggest state-funded university ELTE, and the Central European University, founded by George Soros. If the amendment becomes official, it will mean that nobody can attend gender studies courses in Hungary and get a degree in the subject. HVG.hu notes that CEU offers both Hungarian and American degrees, the amendment will not affect the latter. …
Christian Democratic members of the government have been criticising gender studies courses, according to them it’s an ideology, not science – HVG reminds.
Hungary Journal» (https://thehungaryjournal.com/2018/08/10/orban-govt-abolishes-gender-studies-in-hungary/)

5 «Skeggs (2001: 429-30) argues that the political goals of feminist research led to a preference for qualitative research to ‘focus on women’s experience and to listen and explore the shared meanings between women with an aim to reformulate traditional research agendas’.» (a.a.O. Alan Bryman)

6 http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-bekanntesten-blogs-mit-der-meisten-reichweite-schreiben-maenner/

© 2019 Jan Deichmohle

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