Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Telford

Tägliche Schreckensmeldungen gehen auf den Sack, doch mit offenen Grenzen wird es immer schlimmer

Tägliche Schreckensmeldungen gehen auf den Sack, doch mit offenen Grenzen wird es immer schlimmer

Jeden Tag kommen nun ähnliche Meldungen herein; es mag langweilig werden, doch unsere Bürger müssen davon erfahren, aufwachen und sich eine Regierung wählen, die auf klaren Gegenkurs umsteuert. Solange das Problem weiterbesteht und wächst, etablierte Medien aber verschweigen, abwiegeln, systematisch desinformieren und Gesinnung predigen, muß auf die Tatsachen hingewiesen werden.

Rotherham und Telford dürften in Großbritannien keine Einzelfälle gewesen sein; in diesen beiden Orten waren nach Jahrzehnten staatlicher Untätigkeit organisierte Banden migrantischer Vergewaltiger und Mißbraucher aufgeflogen. Von Schweden wissen wir, daß dieses radikalfeministische Land sich zur Vergewaltigungshochburg Europas entwickelt hat und sich auch weltweit nahe an den Spitzenplatz herangearbeitet hat. Feminismus hat allen Beteiligten schwer geschadet, auch Frauen.

«Männer-Clique vergewaltigte mehrere Mädchen – jetzt melden sich weitere Opfer
Donnerstag, 15.03.2018, 19:52

Die Taten einer mutmaßlichen Gruppe junger männlicher Vergewaltiger schockierten im Februar das Ruhrgebiet. Jetzt gab die Polizei bekannt: Vermutlich gibt es noch weit mehr Opfer als zunächst vermutet.

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ („WAZ”) berichtet, sollen sich bei der Essener Polizei noch weitere Frauen gemeldet haben, die angeben, Opfer der mutmaßlichen Vergewaltiger-Bande geworden zu sein. Die Behörde wollte jedoch keine Auskunft darüber geben, um wie viele Frauen es sich handelt.

Bereits als der Fall Mitte Februar öffentlich wurde, erklärte die Polizei, sie gehe davon aus, daß es noch weitere Opfer gebe. Das legten Chat-Protokolle nahe, die auf den Smartphones der jungen Männer gefunden worden waren. Die Ermittler vermuteten damals, daß mindestens sechs Mädchen Opfer geworden sind – bisher haben drei 16-Jährige Anzeige erstattet.»1 (Focus)

Allmählich werden bei uns auch Zustände in in Rotherham und Telford aufgedeckt, oder entstehen gerade aufgrund der Sintflut. Behörden und Staat versagen skandalös; Straftatserien einschließlich Vergewaltigung 10jähriger werden mittlerweile mit Aufenthaltserlaubnis belohnt.

«10-Jährige sexuell mißbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis

Straftaten von Illegalen sind mittlerweile an der Tagesordnung und für manche kaum noch erwähnenswert. Manche Fälle sind jedoch so unglaublich, daß selbst hartgesottenen Lesern die Spucke wegbleibt. Serienstraftäter werden heute in der BRD noch mit Aufenthaltstiteln belohnt. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst!

Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Paß nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, daß der heute 37jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird. …

Ende 2014 greift er ein 16-jähriges Mädchen an, welches mit dem Fahrrad unterwegs ist und versucht, ihr Handy zu stehlen. Im Dezember 2014 attackiert er wieder eine Radfahrerin und versucht, diese zu berauben und zu vergewaltigen. Die junge Frau kann flüchten und verständigt die Polizei. Diese nimmt den Straftäter fest. Mindestens 5 dokumentierte Straftaten gehen also allein im Jahre 2014 auf das Konto des Asylforderers. Als er sich Anfang 2015 wegen der Überfälle und der Diebstähle vor dem Amtsgericht Tübingen verantworten muß, verhöhnt er sogar noch eines seiner Opfer. Für die junge Frau, die er fast vergewaltigt hätte, sei dies „keine schlechte Lektion”, denn sie wisse ja nun, daß sie aufpassen müsse, so die Aussage der Fachkraft für Spontangynäkologie.

Das Amtsgericht verurteilt den vermeintlichen Palästinenser wegen räuberischen Diebstahls und versuchten Raubes im Mai 2015 zu 18 Monaten Haft, die er ausnahmsweise in voller Länge absitzen muß und äußert zudem deutliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes. Er sei möglicherweise „nicht die Person, für die er sich im Asylverfahren ausgibt”. Bisher hat der Illegale uns wieder einmal nur gekostet. Einerseits einen großen Haufen Geld, andererseits Nerven und Schicksale.

Der Asylantrag ist unterdessen noch immer nicht entschieden, das Verfahren läuft. Am 4. Mai 2016 befragt ihn ein Entscheider des Amts fast zwei Stunden lang. Der Asylforderer bleibt wiederum bei Fragen zu seiner Vorgeschichte vage. Als er die Flagge von Syrien zeichnen soll, wird es die von Palästina. Von der syrischen Nationalhymne kennt er nur die erste Zeile. Ungewöhnlich für jemanden, der angeblich jahrzehntelang in Syrien gelebt hat. So zumindest lauteten seine Angaben, die er bis dato gemacht hatte.

Am 22. Juni 2016 lehnt der Entscheider den Asylantrag ab. Sie glauben, man schob den Straftäter danach folgerichtig aus Deutschland ab? Fehlanzeige! Trotz der illegalen Einreise und der begangenen Straftaten erhielt die Fachkraft „subsidiären Schutz”. Ihm wurde damit ermöglicht, sich weiterhin in der BRD aufzuhalten, so lange Krieg in Syrien herrscht. Und das, obwohl große Zweifel daran bestanden, daß er überhaupt aus Syrien kommt. Ganz abgesehen vom EU-Abkommen „Dublin-III”, wonach ein Asylsuchender in jenem Land, in welches er zuerst eingereist ist, seinen Antrag auf Asyl stellen muß (in seinem Fall Italien). Demnach hat der verurteilte Straftäter erst recht nichts in der BRD verloren.

Wie es unter den Illegalen üblich ist, reicht auch unser Goldstück kurz nach der Ablehnung seines Asylantrages Klage dagegen ein. Dies verschafft ihm viel Zeit, die er mit zweifelhaften Aktivitäten in der BRD verbringen kann. Er befleißigt sich weiter, die deutsche Justiz in Atem zu halten. Am 27. März 2017 randaliert die Fachkraft für Sachbeschädigung angetrunken in einer Flüchtlingsunterkunft, reißt einen Rollladenkasten heraus und bespuckt mehrere Polizisten.

Als illegaler Straftäter wird man in der BRD heute belohnt. Am 12. April 2017, nur wenige Wochen nach seinem letzten Konflikt mit dem Gesetz, erteilt das Verwaltungsgericht Sigmaringen dem Serienstraftäter mit ungeklärter Herkunft die ersehnte Anerkennung als Flüchtling mit unbefristetem Schutz und dem Recht, seine Familie nachzuholen. Die Begründung des Richters: Als Mann im wehrfähigen Alter und als Palästinenser sei er unkontrollierbaren Risiken und besonderer Willkür des syrischen Regimes ausgesetzt.

Zwei Monate später bedankt sich auch unser Freund bei seinem neuen Heimatland, auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist der 22. Juni 2017. Der vorbestrafte Neubürger lungert in der Nähe des Friedhofs Hirschau herum und plant eine schreckliche Tat. Ein zehnjähriges Mädchen fährt nichtsahnend mit ihren Fahrrad von der Schule nach Hause. Die arabische Hormonschleuder stößt das Mädchen vom Rad und zerrt es brutal in einen Heuhaufen. Dort geht der Horror weiter. Er berührt das Mädchen an Brust und Unterleib und ist gerade im Begriff, noch einen Schritt weiter zu gehen …

Gerade einmal 8 Monate nach der für ihn so günstigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird der Serienstraftäter wieder ein Fall für die deutsche Justiz. Nach der Attacke auf die 10jährige muß er sich wegen sexueller Nötigung und Mißbrauch eines Kindes verantworten. Während des Prozesses kommt es zu einem weiteren handfesten Skandal. Der Vergewaltiger hat einen ganz persönlichen Tipp an die Mutter des Opfers: „Das Mädchen hätte besser mit dem Bus in die Schule fahren sollen.” … das ganze Spiel kostet den deutschen Steuerzahler wiederum astronomische Beträge.»2 (mzwnews)

Andere Goldstücke kommen nach Messereien oder Vergewaltigungen auf freien Fuß, wogegen jemand, der die GEZ-Gebühr für Gehirnwäsche und politische Indoktrination mit Regierungsgesinnung nicht zahlen will, ins Gefängnis kommen kann, ebenso Obdachlose oder alte Rentner, denen nach langem Arbeitsleben nicht genug bleibt, während unberechtigte Abzocker aller Welt wie vor ihnen Berufsfeministinnen vom Gesinnungsstaat gemästet werden, ausgesorgt haben für ihr Leben, ohne etwas zu leisten, schlimmer noch, dafür, daß sie Schaden anrichten, feministische Propaganda aus Eigennutz verbreiten, oder uns mit fremden Kindern fluten, die sie islamisieren. Sie sind dabei, uns auf unsere Kosten demographisch abzuschaffen, uns noch um den letzten Rest Heimat zu bringen, die uns nach zwei verlorenen Weltkriegen noch geblieben ist.

Verbündet sind sie nicht nur mit Feministinnen, die sie den eigenen, entkernten Männern vorziehen, sondern auch Linksradikalen, die Beziehungen bis in regierende Parteien haben, Andersdenkende bedrohen und zusammenschlagen, und Sprengstoff für Anschläge sammeln, um Gegner der Regierung in die Luft zu sprengen. In den Medien wird eine sehr viel geringere „Gefahr von rechts” inszeniert und aufgebauscht, obwohl auch diese eher von den Umständen angeregt ist: Wer sieht, wie sein Land feindlich übernommen wird, mit voller Unterstützung der Regierung, kann auf falsche Gedanken kommen, die nicht entstünden, wenn die Regierung ihre grundgesetzliche Pflicht täte.

«Kripo findet Sprengstoff und kiloweise Chemikalien in Ostthüringen
Die Untersuchung von vier Objekten führte zu mehreren Treffern. Der Vorwurf lautet: Vorbereitung eines Explosions- oder Strahlungsverbrechens. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sein.
15. März 2018

Rudolstadt. Sprengstoff sowie kiloweise Chemikalien haben Beamte der Saalfelder Kriminalpolizei am Dienstag sichergestellt. Sie hatten vier Objekte – zwei in Rudolstadt sowie zwei im Ort Uhlstädt-Kirchhasel – durchsucht.

Zwei Tatverdächtigen (31 und 25 Jahre alt) wird in dem Zusammenhang vorgeworfen, ein Explosions- oder Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte” im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und dort in der Vergangenheit auch öffentlich als einer der Sprecher aufgetreten sein. Das wurde unserer Zeitung aus Ermittlerkreisen bestätigt.

Unter anderem hatte er im Jahr 2016 für das Bündnis bei der Verleihung des Demokratiepreises des Freistaates eine Anerkennung aus den Händen der ehemaligen Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) in Empfang genommen. Auch bei anderen Gelegenheiten war er immer wieder öffentlich aufgetaucht»3 (Thüringer Allgemeine)

Der Terrorist erhielt von Politikern einen Demokratiepreis.

Nicht nur Politiker sind in den linksterroristischen Sumpf verstrickt und löschten zeitnah nach der Enthüllung ihr Profil:

Der Unterstützerkreis ist groß.

Inzwischen arbeiten ANTIFA und migrantische Merkelgäste bei der Ausbeutung und gleichzeitigen Bekämpfung des Staates zusammen. Wie zuvor Feminismus beißen sie die Hand, die sie füttert, zerstören jene, auf der Kosten sie leben.

Gemeinsam sorgen Feministen, ANTIFA und bisherige Migranten für weitere Flutung.

«Drittes junges deutsches Mädchen murdered von afghanischem Migranten ermordet: Sie weigerte sich, zum Islam überzutreten
von Stimme Europas 15. März 2018

Ein neuer Migrantenmord hat Deutschland getroffen. Nach der Ermordung Maria Ladenburgers und Mia Valentins wurde ein drittes junges Mädchen ermordet. Ihr Name ist Mireille. Ähnlichkeiten? Alle Täter waren afghanische Einwanderer.

Die 18jährige Mireille B. wurde von ihrem afghanischen Freund Ahmad in der Stadt Flensburg am Montag totgestochen. Die deutsche Zeitung Bild berichtet.

Ein Familienfreund von Mireille sagte der Bild: „Ahmad und Mireille waren seit dem 30. Januar 2016 zusammen. Sie haben sich oft gestritten, weil er wollte, daß sie ein Kopftuch trage und zum Islam konvertiere, aber sie war sich nicht sicher, das zu wollen.” …

Laut der Staatsanwaltschaft kam der Täter Ahmad G2015 als unbegleiteter Flüchtling in Deutschland an. Ein Sprecher der Stadt Flensburg sagte, daß Ahmads Asylantrag abgelehnt wurde, wogegen er Einspruch einlegte.

Mireille lebte allein in einer Wohnung, in der sie ermordet aufgefunden wurde. Ihr Mörder gab zu, daß ein letzter Streit über den Islam den Mord auslöste.»4 (voiceofeurope)

Die Medien werden das wie üblich herunterspielen und die unheilige Kantate von „Biedermann und den Brandstiftern” singen: „Das hat aber nichts mit nichts zu tun”. Schade, daß Johann Sebastian Bach nicht mehr unter uns ist. Er könnte diese Kantate in einem vielstimmigen Fugensatz komponieren, und von Vertretern aller Altparteien aufführen lassen.

Unheilige Allianzen haben sich darüber hinaus zwischen ANTIFA, Feministen, Globalisten, Anhängern Soros, Islamisierern und auch Antisemiten gebildet.

«Der Frauenmarsch hat ein Farrakhan-Problem
Die Gruppe weigert sich, für eine Allianz mit Antisemiten auf hoher Ebene Verantwortung zu tragen.
John-Paul Pagano 8. März 2018

Vor einem Jahr begleitete der Frauenmarsch Trumps Amtsübernahme mit der wahrscheinlich größten eintätigen Massendemonstration der amerikanischen Geschichte. Heute findet er sich verwickelt in eine unerwartete Kontroverse, nach der anfänglichen Weigerung mehrerer ihrer Führerinnen, sich von einigen der führenden amerikanischen Antisemiten zu distanzieren, der Nation des Islams Louis Farrakhan. Es ist ein Konflikt, der aus einer langen, verwickelten Geschichte schwarzer und jüdischer Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten entstammt… Dieser verrät Antisemitismus als einen wesentlichen blinden Fleck des zeitgenössischen linken Aktivismus. …

Maenbewegungen setzen sich aus einem breiten Spektrum von Quellen zusammen, so daß sie of an unerwünschte Bündnispartner geraten, während sie ihren Zielen zustreben. Niemand jedoch hätte erwartet, daß drei Vorsitzende des Frauenmarsches – Linda Sarsour, Carmen Perez und Tamika Mallory – Verbindungen zu Farrakhan hatten. Noch seltsamer und verstörender war die langwährende Weigerung des Frauenmarsches, fast ein Jahr lang nach dem Bekanntwerden, Farrakhans extremistische Sicht einzugestehen und sich von ihnen zu distanzieren.

Letzte Woche spitzte es sich zu, nachdem Farrakhan seine jährliche Ansprache zur Versammlung der Nation des Islams am Saviours Day gehalten hatte, dem dreitägigen Feiertag der Sekte zu Ehren ihres Gründers, Wallace Fard Muhammad. Farrakhan prangerte „Satanische Juden” an, sagte, daß „wenn du etwas in dieser Welt willst, die Juden die Tür hielten”, und auf dem Höhepunkt seiner Rede proklamierte er, „Mit weißen Leuten geht es abwärts, Satan geht abwärts, und Farrakhan hat mit Gottes Gnade die Verhüllung des satanischen Juden weggezogen – und ich bin hier, um zu sagen, eure Zeit sei vorüber.”»5 (theatlantic)

Diese Allianzen zwingen uns eine Flut auf, die von Kindern bis zur 93jährigen Alten Opfer fordert.

«93-jährige Seniorin niedergestochen – Täter flieht
Eine Alternpflegerin wird zu einem Notfall gerufen, sie findet eine alte Dame blutend auf dem Boden. Vom Täter fehlt noch jede Spur. Die Seniorin schwebt in Lebensgefahr. …
Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 93jährige Geschädigte zur Tatzeit allein in ihrer Wohnung in einer Wohnanlage eines Pflegeheims im Poppenbütteler Weg. …

Stichverletzungen am Oberkörper

Die 93-Jährige wies mehrere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers auf. Die Seniorin sagte der Pflegekraft, daß sie zuvor von einer unbekannten Person überfallen worden sei.

Am Deggendorfer Landgericht hat am Freitag ein Prozess gegen drei Männer wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung begonnen. Der 44-jährige Inhaber eines Pizza-Lieferdienstes aus dem Landkreis Deggendorf soll eine frühere Mitarbeiterin mit Hilfe zweier Angestellter gewaltsam zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben.

Laut Anklageschrift soll die Frau im Oktober 2016 nach ihren Lohnbescheinigung gefragt haben. Darauf führte der Inhaber die Frau in die Abstellkammer, wo zwei 28 und ein 38 Jahre alte Männer die Frau auf eine Couch drängten und ihre Arme festhielten, während der Chef sie vergewaltigte. Einige Monate nach diesem Vorfall soll er sie mit einer persönlichen Information erpreßt haben, wieder bei ihm zu arbeiten. Als die Frau darauf einging und einige Monate nachts in der Pizzeria putzte, soll sie der 44-Jährige bei diesen Gelegenheiten immer wieder geschlagen haben und später damit gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Taten öffentlich mache.

Zwei der Angeklagten streiten die Vorwürfe ab, alle drei Angeklagte pakistanischer Herkunft wollen vor Gericht keine weiteren Angaben machen.»6 (PNP)

Solche Bereicherung mit ‚Goldstücken’, ‚Fachkräfte’ der Sozialgeldoptimierung in Ländern, die sie illegal dazu aufsuchen, ist laut Willen unserer Regierungen seit Jahrzehnten ‚alternativlos’, sonst hätten sie nicht schon vor Jahren in Afrika in steuerfinanzierten Videofilmen um Einwanderung geworben.

«Februar 26, 2018 (David Berger) …
Für das gemerkelte Europa kann man das Zitat leicht modifizieren:
„Wer halb Afrika und Arabien zu sich holt, wird selbst bald eine Mischung aus Arabien und Afrika”.

An die inzwischen zum Alltag in Deutschland gehörende Vergewaltigungs-unkultur haben wir uns längst gewöhnt: Kaum jemanden haut es noch vom Hocker, wenn Frauen jeden Alters von Arabern – nicht selten im Rudel auftretend – brutal vergewaltigt werden.

Oft entsteht gar der Verdacht unsere zu genderfluiden Kuscheltierchen verkommenen Männer würden mit einer ähnlichen heimlichen Bewunderung zu jenen brutalen Vergewaltigern aufschauen, wie die Frauen, die ihre eigenen Söhne und Männer zu Softies domestiziert haben. Da müssen diese Vergewaltigungen schon zum Tod der möglichst jungen oder alten Frau führen und danach zu nekrophilen Leichenschändungen geworden sein, daß Bild & Co daraus noch einen Aufreger machen können.

Mit dem, was die aus Nigeria, Liberia u.a. afrikanischen Ländern einfallenden Immigranten zu bieten haben, können aber selbst die Araber nicht mehr mithalten. …

Jürgen Fritz hat den Fall auf seinem Blog aufgearbeitet:

„Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde ‚fachmännisch’ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. Körperteile wurden entbeint. Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. Herz, Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind spurlos verschwunden. Laut Gerichtsmediziner sei dies nicht die Arbeit eines Laien gewesen. Mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben. Die drei Nigerianer, alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, die zwei anderen schon illegal eingereist, sind jetzt des Mordes angeklagt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.” …

Am vergangenen Donnerstag Abend wurde der 54-jährige Dr. Alain-Florent Gandoulou, der Geistliche der katholischen französischsprachigen Gemeinde, leblos in einer Blutlache aufgefunden. …

Was aus dem Kameruner wurde, der vor einigen Wochen nackt durch Nürnberg lief und völlig unerwartet auf eine ihm unbekannte alte Frau zuging, um sie fast tot zu prügeln, ist unbekannt. Auch über das Schicksal des Opfers schweigen sich unsere gleichgeschalteten Medien lautstark aus.

Fritz zitiert den Kriminologen, Chirurgen und Psychiater Alessandro Meluzzi zu dem Fall Mastropietro:

„Kindersoldaten in Sierra Leone hätten menschliche Herzen als Übergangsritus gegessen, um Mut zu beweisen, so Meluzzi weiter. Ritueller Kannibalismus sei in der nigerianischen Mafia keine Ausnahme, sondern die Regel. Das seien normale Dinge für sie, aber hier spreche niemand darüber, aus Angst, rassistisch genannt zu werden. Das sei nur die Spitze eines Eisbergs, mit dem wir in Zukunft konfrontiert sein werden. Wir würden uns an diese Dinge gewöhnen müssen …” …

Wir werden lernen (müssen), mit solchen Vorfällen zu leben. Die Gewissen werden weiter abstumpfen, unser ohnehin durch den absoluten Relativismus ins Wanken geratene Wertesystem wird sich an solche Fälle gewöhnen. Und das ist auch unausweichlich. Denn anders werden wir den Rückfall in den barbarischen Atavismus, der uns bevorsteht, physisch und emotional gar nicht überleben können. Dann gilt die zu unserem Thema passende Regel: Wer nicht mitfrißt, wird selbst gefressen werden.»7 (Philosophia Perennis)

Unser Nachfahren werden sich daran gewöhnen müssen: Morde, bandenmäßige Kriminalität von Gruppen, die einen Haß auf unsere Kultur, Staat, Werte und unsere hellere Haut haben. Haß von Leuten, die unfähig oder faul sind, aber jene, die eifrig, hart und überlegt arbeiten, um die Früchte ihrer Arbeit beneiden, diesen Neid dann durch Mord, Raub und Vergewaltigung ausleben, wie heute schon Ländern des südlichen Afrikas. Wer nicht mitfrißt, wird selbst gefressen. Das wird auch unsere eigene Kinder verrohen. Das ist das Schicksal, das unsere Regierung für uns gewählt hat, als sie sich ein anderes Volk wählte, statt sich vom einheimischen Volk abwählen zu lassen.

«Afrika und der Ansturm auf Europa
Joëlle Stolz, 23. Februar 2018
Die Bevölkerung Afrikas explodiert, in 30 Jahren könnten 190 Millionen Menschen vom Nachbarkontinent nach Europa kommen. Derzeit sind es neun Millionen …

In dreißig Jahren, warnt Stephen Smith in La ruée vers l’Europe. La jeune Afrique en route vers le Vieux Continent („Ansturm auf Europa. Das junge Afrika auf dem Weg zum Alten Kontinent”; Grasset, 2018), könnten 150 Millionen Europäer afrikanischer Herkunft sein – Stand heute: neun Millionen. …

Schwarzafrika ist die einzige Region der Welt, die ihren demografischen Wandel noch nicht vollzogen hat (sinkende Geburtenrate nach sinkender Kindersterblichkeit). Im Sahel ist sogar das Gegenteil eingetreten: In vier Ländern (Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad) wird sich die Bevölkerung bis 2050 verdreifachen …

Der Kontinent explodiert …

Gerade weil Afrika ‚auftaucht’, wird ein Teil seiner Jugend die Reise in den Norden unternehmen. Nicht die Ärmsten, sondern diejenigen, die die finanziellen Mittel dafür aufbringen können und vor denen andere afrikanische Länder sich immer mehr verschließen. …

Was sicher ist: Die europäische Bevölkerung, die sich seit Jahrzehnten daran gewöhnt hat, am ‚richtigen’ Ort der Welt geboren zu sein, und dieses Privileg genoß, muß nun Platz für andere machen. (Joëlle Stolz, 23.2.2018) Joëlle Stolz war Korrespondentin für „Le Monde” in Wien, Nigeria und Mexiko.»8 (Der Standard)

Wieso müssen wir Platz für andere machen, die mit sich selbst zu Hause nicht klarkommen, nicht fähig sind, ihr eigenes Land lebenswert einzurichten, statt dessen herkommen, unseres zu plündern und zu verunstalten wie ihr eigenes? Weswegen sollen wir weiter die Bevölkerungsexplosion unverantwortlicher Länder mit Geld und Landnahme bei uns belohnen? Damit werden die Probleme massiv verschärft. Wer nicht so viele Kinder im Lande ernähren kann, darf sich nicht so vermehren; und wenn er es dennoch tut, dies nicht auf Kosten anderer, um dann diese, von denen er lebt, auszuplündern und durch Vermischung für immer auszulöschen.

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Fußnoten

1 https://www.focus.de/panorama/welt/essen-maenner-clique-vergewaltigte-mehrere-maedchen-jetzt-melden-sich-weitere-opfer_id_8618880.html

2 http://mzwnews.com/politik/10-jaehrige-sexuell-missbraucht-deutsche-behoerden-belohnen-vergewaltiger-mit-aufenthaltserlaubnis/

3 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Kripo-findet-Sprengstoff-und-kiloweise-Chemikalien-in-Ostthueringen-879729907

4 «Third German teen girl murdered by an Afghan migrant: She refused to convert to Islam
By VOICE OF EUROPE 15 March 2018
Another migrant murder has rocked Germany. After the murder of Maria Ladenburger, and Mia Valentin, a third teen girl has now been murdered. Her name is Mireille. Similarities? All perpetrators were Afghan migrants.
The 18-year-old Mireille B. was stabbed to death by her Afghan boyfriend Ahmad in the city of Flensburg on Monday, German newspaper Bild reports.
A family friend of Mireille tells Bild: “Ahmad and Mireille were a couple since 30 January, 2016. They had a lot of arguments because he wanted her to wear a headscarf and convert to Islam, but she wasn’t so sure about that.” …
According to the Public Prosecutor’s Office, perpetrator Ahmad G. arrived in 2015 as an unaccompanied refugee in Germany. A spokesman of the city of Flensburg says that Ahmad’s application for asylum was rejected and he had appealed against it.
Mireille lived by herself in an apartment where she was found murdered. The killer admitted that a final argument about Islam triggered the murder.» (https://voiceofeurope.com/2018/03/third-german-teen-girl-murdered-by-an-afghan-migrant-she-refused-to-convert-to-islam/)

5 «The Women’s March Has a Farrakhan Problem
The group refuses to be accountable for a high-level alliance with an open anti-Semite.
JOHN-PAUL PAGANO MAR 8, 2018
A year ago, the Women’s March punctuated Trump’s inauguration with what was likely the largest single-day mass demonstration in American history. Today, it finds itself embroiled in an unexpected controversy after the initial refusal of several of its leaders to distance themselves from one of America’s leading anti-Semites, the Nation of Islam’s Louis Farrakhan. It’s a conflict that stems from the long, entangled history between black and Jewish communities in the United States, in which friendship and friction are giving way to struggle over the dimensions of peoplehood. It also reveals anti-Semitism as a crucial blind spot of contemporary left-wing activism. …
Mass movements are sewn together from a wide variety of sources, so they often sweep in unwanted companions as they move toward their goals. No one, however, expected to discover that three Women’s March co-chairs—Linda Sarsour, Carmen Perez, and Tamika Mallory—had ties to Farrakhan. More mysterious and disturbing was the extended reluctance of the Women’s March, nearly a year since it became public, to acknowledge Farrakhan’s extremist views and disassociate themselves from them.
It all came to a head last week, after Farrakhan delivered his address to the annual Nation of Islam gathering for Saviours‘ Day, the sect’s three-day holiday honoring its founder, Wallace Fard Muhammad. Farrakhan denounced “Satanic Jews,” said that “when you want something in this world, the Jew holds the door,” and at the climax of his speech, proclaimed, “White folks are going down, and Satan is going down, and Farrakhan by God’s grace has pulled the cover off of that Satanic Jew—and I’m here to say, your time is up.”» https://www.theatlantic.com/amp/article/555122/

6 http://www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/deggendorf/2847044_Mitarbeiterin-vergewaltigt-Chef-von-Pizza-Lieferdienst-schweigt.html

7 https://philosophia-perennis.com/2018/02/26/barbarisierung-europas/

8 https://derstandard.at/2000074898543/Afrika-und-der-Ansturm-auf-Europa

Schändung und Verdrängung ganzer Generationen – Telford

Schändung und Verdrängung ganzer Generationen – Telford

Es wird von Enthüllung zu Enthüllung deutlicher, was westliche Gesellschaften sich antun: die Schändung ihrer Töchter, Verdrängung und Diskriminierung ihrer Söhne. Die Söhne wurden in feministischen Schlammschlachten kaputt und mundtot gemacht, entrechtet, abgewimmelt und schließlich von aggressivem Männerüberschuß verdrängt. Töchter wurden erst zu feministischer Ideologie erzogen und damit unglücklich gemacht, dann migrantischen Sextäterbanden ausgeliefert. Das radikalfeministische Schweden steht kurz vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in ‚bereicherten’ Städten; kaum besser sieht es in Paris und ‚bereicherten’ französischen Städten aus. Das Menschenexperiment der Aufhebung ethnischer Länder ist furchtbar gescheitert. Wie üblich versucht Deutschland Ideologien nachzuholen, die anderswo bereits mit üblen Folgen scheitern.

«Britanniens ‚schlimmster aller Skandale’ von Kinderprostitution enthüllt: Hunderte junger Mädchen vergewaltigt, geschlagen, für Geld verkauft und einige ERMORDET.

Besondere Ermittlung des Sunday Mirrors: Autoritäten versagten untätig 40 Jahre – trotz wiederholter Warnungen von Sozialarbeiten – mit bis zu tausend mißbrauchten Mädchen, einige nur elf Jahre alt, in Telford
von Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11. März 2018

Mädchen im Alter von nur elf Jahren wurden von ihren Familien weggelockt, unter Drogen gesetzt, geschlagen und vergewaltigt in einer Epidemie, die laut Opfern weitergeht

Bis zu 1000 Kinder könnten im schlimmsten Mißbrauchsfall gelitten haben, der in Großbritannien bekannt wurde – wobei Sexbanden schon Mädchen im Alter von elf Jahren behelligten.

Die Vergewaltigungshölle verletzlicher junger Mädchen in einer Stadt – Telford – währte schockierende 40 Jahre, wie der Sunday Mirror enthüllen kann.

Bis zu 1000 Kinder könnten untern den gnadenlosen Händen einiger Perverser in Telford seit den 1980ern gelitten haben. …

DREI Menschen wurden ermordet, und zwei andere starben in Tragödien, die mit dem Skandal zu tun hatten. …

Sozialarbeiter wußten seit den 1990ern vom Mißbrauch, aber die Polizei brauchte eine Dekade, um eine Untersuchung zu beginnen …

Es wird befürchtet, daß das Ausmaß des Mißbrauchs in Telford – mit einer Bevölkerung von 170.000 – der brutalste und langwährendste von allen ist.»1 (Mirror)

Wie weit die britischen Verhältnisse übertragbar sind, ist unbekannt. Geht es auch in anderen Ländern bereits ähnlich zu? Immerhin hat es mehrere Jahrzehnte gedauert, bis das eisige Schweigen, so dicht wie die Mauer der Omertà, mit der die Mafia sich schützt, gegen heftigen Widerstand gebrochen wurde. Das ganze britische Staatssystem erwies sich als korrumpiert, von oben bis unten. Überall wurde zu vertuschen versucht. Da bei uns ähnlich vertuscht wird, könnten sich solch gräßliche Zustände auch bei uns entwickeln.

Ähnlich korrupt erlebten unser Staatssystem Väter, denen seit den 1970er Jahren Kinder entzogen werden, was mit dem damals erlassenen neuen Familien- und Scheidungsrecht profitabel wurde. Kinder wurden zu Spielbällen für Unterhaltsforderungen; Sorgerecht und Kinder wurden Vätern und Männer sehr häufig unter Anleitung von Feministinnen entzogen, weil viele davon profitierten, Männer und Väter zu abwesenden Zahlknechten und Finanzsklaven zu degradieren. Um 1980 wurden bei feministischen Anwälten kursierende Ratgeber bekannt, die unter der Hand kopiert und verteilt wurden, in denen empfohlen wurde, falsche sexuelle Mißbrauchsbeschuldigungen zu erheben, weil das wie eine geistige Atombombe wirkte, den nunmehr verdächtigen Vätern auch dann mit Sicherheit das Sorgerecht entzogen, wenn sie von der Anklage freigesprochen und entlastet wurden. Kein Familienrichter wollte das Risiko eingehen, den anständigen und unbescholtenen einheimischen Männern ihre leiblichen Kinder zu lassen. Damit schädigten von Feministinnen verführte Frauen Kinder genauso wie echter Mißbrauch, denn den Kindern wurde ein nicht existierender Mißbrauch eingeredet, was ähnliches Trauma auslöst wie ein wirklicher, und sie wurden dem Vater entfremdet, eine intakte Familie oder gute Beziehungen zum Kind zerstört. Später dann geriet das nur deswegen außer Mode, weil es sich als riskant herausstellte, so eine Lüge aufrecht zu erhalten: Sagten die Kinder irgendwann anders aus als die Mutter, machten sie sich unglaubwürdig. Deshalb wurde die neue feministische Taktik in Schlammschlachten gegen die eigenen Männer, lieber häusliche Gewalt zu erfinden.

Genderung und Umerziehung ab früher Kindheit machte Jungen wie Mädchen kaputt, unfähig, normale Geschlechterbezüge zu entwickeln, weil die Kultur, Bezüge und Gefühle tragende Ergänzung zerschlagen worden war. Dieser Verlust einer menschlichen Universalie, zusammen mit den Schlammschlachten, ließ nicht nur Mädchen verwildern, so daß sie sich leichter in Richtung Feminismus locken ließen, sondern auch rückgratlose Jungen entstehen, die sich weder entschieden gegen Feminismus, noch gegen fremde Mißbrauchsbanden wehren und durchsetzen konnten. Diese geschwächten, vom Feminismus kaputtgemachten Männergenerationen hatten dann oft Schwierigkeiten mit Frauen, konnten leicht verdrängt werden im Männerüberschuß, und selbst wenn sie zum Zuge kamen, hatten sie nicht den Biß und die Festigkeit, die einheimischen Mädchen ausreichend zu schützen. So kamen viele verhängnisvolle Umstände zusammen.

Dem Artikel können wir auch die typische Doppelmoral entnehmen, die seit Jahrzehnten besteht: Während einheimische Männer zu unrecht von Feministinnen massenweise mit Falschbezichtigungen in wüsten Schlammschlachten überzogen wurden, vertuschten sie radikal und systematisch den tatsächlich existierenden Massenmißbrauch durch Migranten, die sie statt des „weißen heterosexuellen Mannes” mit Solidarität überschütteten. Feminismus tut immer und überall alles genau verkehrt herum: gutmütige, kultivierte Männer werden beschimpft und fertiggemacht, regelrecht zerbrochen, die gegen sie angelockten Verdränger bei systematischem Massenmißbrauch durch Vertuschung gedeckt oder entschuldigt. Feminismus ist eine Perversion.

«In Rotherham wurde die Opferzahl bei 1.500 angesetzt – doch war das in einer Gemeinde mit 260.000 Einwohnern. …

Die große Mehrheit der Behelligten waren junge weiße Mädchen, aber auch Jugendliche der asiatischen Gemeinschaft wurden Opfer. …

Eine Mutter und vier Mädchen starben in Tragödien, die mit dem Mißbrauch verbunden waren.

Lucy Lowe, 16, wurd im Jahre 2000 mit ihrer Mutter und Schwester getötet, nachdem ihr 26jähriger Mißbraucher Azhar Ali Mehmood ihr Haus in Brand setzte. …

Telforder Chronik des Mißbrauchs

In den frühen 1980ern wurden verletzliche Telforder Mädchen durch Gruppen hauptsächlich asiatischer Männer angegriffen.

1996 Eine besorgte Bürgerin sagt, sie erzählte der Polizei von den Aktivitäten eines zentralen Mißbrauchers, der minderjährige Mädchen für Sex verkaufte.

Akten enthüllen, daß in den 1990ern Sozialarbeiter von dem Problem erfuhren, aber wenig taten, um zu helfen.

2000 wurd Lucy Lowe, 16, mit ihrer Mutter und Schwester bei einem Brandanschlag vom Mißbraucher Azhar Ali Mehmood getötet, der sie im Alter von 14 Jahren geschwängert hatte.»2 (Mirror)

Nach einem großen und lange vertuschten Mißbrauchsskandal durch Mißbrauchsbanden mit Migrationshintergrund in Rotherham fliegt ein noch größerer und noch länger vertuschter in Telford auf. Wo geschah das sonst noch? Passiert das in großem Stil landesweit, vielleicht (bald) auch bei uns? Hunderte Mädchen sind beim Mißbrauch in Großbritannien geschwängert worden; die zukünftige Generation wird Anlagen brutaler orientalischer Sextäter tragen, uns aber fremd sein. Unabhängig von Mißbrauch – bei uns sind bereits in kleinen Städten viele Kinderwagen zu sehen, in denen halbafrikanische Nachkommen geschoben werden, die Merkels Gäste mit unseren Frauen gezeugt haben. Die Zahl der Schwängerungen durch orientalische Muslime dürfte noch viel höher liegen, ist optisch weniger auffällig, angesichts von Neigung zu Islamismus, Gewalt, Aggressivität, geringerer Triebhemmung und typischerweise damit verbundener geringer Intelligenz fatal genug, denn die von unseren Frauen geborenen Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Selbst wo das gewaltfrei oder freiwillig war, kommt es bei diesem Ausmaß einer Selbstabschaffung gleich.

Unsere Jungen und Männer werden derweil diskriminiert, von teilweise aggressivem Männerüberschuß verdrängt, um Leben und Fortleben betrogen. Der Staat vertuscht auch diese Tatsachen genauso unerbittlich und rigoros, wie er 40 Jahre lang den massenhaften Mißbrauch britischer Mädchen vertuscht hat, was erst mit großer Verspätung erst in Rotherham und nunmehr in Telford aufflog. Die Schäden durch Feminismus werden ebenfalls vertuscht; seit 1968 kommt kein Feminismuskritiker mehr mit ungenehmen Argumenten oder Enthüllungen an die Öffentlichkeit. Das System des Verschweigens funktioniert offenbar; die freie westliche Gesellschaft ist nur noch ein Lippenbekenntnis, eine Fassade, die tatsächlich einen rigorosen Gesinnungsstaat verbirgt. Dieser Gesinnungsstaat ist überparteilich, hat sich in allen Altparteien festgesetzt. Es gibt oder gab daher keine Opposition zu ihm, da alle politischen Spieler ähnlich oder gleichermaßen korrumpiert waren.

Das erklärt die wütende Hetze des „tiefen Staates” (englisch: „deep state”), seiner Handlanger und von ihm abhängigen Medien, gegen jede Opposition oder jeden Außenseiter, der den Filz auflösen will. So wie Mißbrauchs- und Zuhältermafia, die sich an minderjährigen Mädchen vergeht, offenbar Unterstützer auf allen staatlichen Ebenen fanden, denen es zu peinlich war, dergleichen bekannt werden zu lassen, so wüten die Ideologen des „tiefen Staates” gegen Trump, Putin, Orban, die AfD, oder jeden, der bekundet, dieses Spiel nicht mitspielen zu wollen.

Es ist ein schmutziges Spiel. Der „tiefe Staat” ist historisch oft von Rüstungsindustrie geprägt worden, so daß ein Druck besteht, wie beide Clinton und Obama mit weltkriegsgefährlicher Umzingelung gegen Rußland oder im Nahen Osten zu zündeln, was die Masseneinwanderung zu uns erst ermöglichte und lostrat. Solange Syrien und Libyen stabil waren, gab es einen abschirmenden Riegel. Unterstützt wurden angeblich „demokratische Kräfte”, doch tatsächlich waren viele der unterstützten Rebellen der Al Qaida (oder ihrem Ableger al Nusra) verbunden, gegen die der Afghanistankrieg begonnen wurde. Zwar regierten dort die Taliban, beherbergten allerdings nach afghanischem Gastrecht Angehörige der al Quaida, was der Kriegsgrund war. Ganz abgesehen davon, daß es sich dabei um einen weiteren Bruch des Grundgesetzes handelt, das nur Verteidigung erlaubt, ist es verräterisch, wenn wegen der gleichen Terrorgruppe in dem einen Land bis heute Krieg geführt wird, diese in einem anderen Lande aber mit Geld, Ratgebern und Waffen unterstützt wird, weil neunmalkluge Strategen es für schlau halten, Assad zu stürzen, womit sie sich wohl eine Vergrößerung ihrer Einflußsphäre und eine Schwächung Rußlands erhoffen. Tatsächlich hat diese Politik viele Tote und großes Elend in Syrien und Libyen verbreitet. Solche Politik ist eine Schande für die USA, westliche Länder und die NATO. Ganz nebenbei wurde damit unsere Zukunft ruiniert, indem wir mit so vielen falschen und echten Syrern geflutet werden, daß unsere eigenen Nachkommen keine freie Zukunft mehr im eigenen Land haben werden. Manche „Verschwörungstheoretiker” behaupten nun, das sei Absicht; dazu nehme ich keine Stellung. Auch wenn es nur Dummheit ist, bleibt es schlimm genug.

Ebenso schmutzig und schädlich ist der „tiefe Staat” bei anderen Themen, wie Feminismus, der uns seit Generationen aufgezwungen wurde, danach Gender Mainstreaming, und nun der Bevölkerungstausch, der unsere Völker abschaffen und durch labile, haltlose und leichter steuerbare bunte Mischung ersetzen will, was in Schweden und GB bereits fürchterlich schief geht und uns auch bald um die Ohren fliegen wird. An den Händen der Eliten klebt viel Blut und Schuld; sie sind mitverantwortlich für die sinnlosen Kriege, die sie angestiftet haben – dabei war das neue Rußland die im Vergleich vernünftigere Kraft als die NATO und der Westen. Sie sind verantwortlich für das Dahinschwinden und baldige Verschwinden der Völker, die europäische Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Freiheit aufgebaut und getragen haben. Sie sind verantwortlich für Familienzerstörung und menschliches Leid, das Feminismus seit Generationen verbreitet. Sie sind verantwortlich auch für das jüngste zynische Menschenexperiment des Bevölkerungstausches, das Richtung Unruhen und Selbstabschaffung rast. Sie sind verantwortlich für vertuschte massenhafte Verbrechen, die ständigen Messereien und Leichen, die immer häufiger gefunden werden, für Vergewaltigungswellen, die erstmals nach der Silvesternacht 2015 an die Öffentlichkeit drangen. Sie sind verantwortlich für die Verdrängung, Entrechtung und Diskriminierung ihrer eigenen Landessöhne, für die Zuhälterbanden, die in GB aufflogen, die Straßenschlachten in schwedischen und französischen Städten, die nur ein Auftakt sind für das, was uns noch bevorsteht.

Die Eliten sind lernresistent und charakterlos. Es ist ihnen völlig gleichgültig, wieviel Schaden sie Land und Leuten, ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln anrichten. Alles, was sie kümmert, ist ihr Machterhalt, ihren Ruf und ihre Geldquellen zu behalten, weshalb sie jede Kritik mit allen verfügbaren Mitteln unterdrücken. Die Eliten sind egoistisch und wortbrüchig. Sie tun genau das Gegenteil von dem, was in ihrem Wahlprogramm steht, wenn es ihnen so gefällt, wie Angela das mit der CDU tut. Dann verunglimpfen und beschimpfen sie die Opposition, die genau das verlangt, was die CDU in ihrem gültigen Wahlprogramm hat. Dafür werden sie mit der Nazikeule gejagt. Im Wahlkampf klaut man ihnen bislang gescholtene Ideen und Forderungen. Das hat besonders Lindner von der FDP vorexerziert. Nach der Wahl sind die Versprechungen wertlos, wird das genaue Gegenteil getan. Wähler werden verarscht. Sie sind nur Stimmvieh, das von den Medien gehirngewaschen wird, damit sie ihr Kreuzchen nicht bei der Opposition zu machen wagen, weil diese als Oberteufel persönlich hingestellt wurde. Haben sie ihr Kreuz gemacht, sind sie vier Jahre lang scheißegal. Dann wird durchregiert. Was Wähler wollen, interessiert niemanden. Der Gesinnungsstaat weiß alles besser als seine hart arbeitenden Steuerzahler, die er ausplündert.

Im derzeit noch reichen Deutschland sind die Renten prozentual fast die niedrigsten Europas; von uns mit Zahlungen gemästete Länder haben wesentlich bessere Sätze. Der Staat will nur unser bestes: unser Geld. Sonst will er nur, daß wir das Maul halten, denn wenn wir etwas kritisches sagen, beschimpft er uns – dann sind wir ‚Pack’ und zeigen uns die eigenen Diplomaten den Stinkefinger. Die regierenden Eliten sind selbstgefällig, eingebildet, überbezahlt, begehen einen verhängnisvollen Fehler nach dem anderen, um danach über ihr vermeintlich dummes Wählervolk herzuziehen, das auf ‚Stammtischniveau’ verortet wird, weil es dem ideologischen Wahn der Eliten nicht folgen mag. Dabei waren wir – vor der angezettelten Bildungskatastrophe, der Wandlung von Geisteswissenschaften in Kaderschmieden linker Genderisten – einmal ein Volk, das als klug angesehen, für eines der klügsten gehalten wurde.

Dieser eitle, schädliche, uns in kollektiven Selbstmord ziehende Filz unfähiger Politiker, deren Ego so aufgeplustert ist wie ihre Verblendung und Dummheit immens, wehrt sich mit aller Kraft gegen den überlebensnotwendigen Wandel. Immer mehr Länder beginnen, erste Schritte zum Wandel zu schaffen: Auch Trump, Orban, Kurz und die neue italienische Regierung sind nur erste Schritte. Es ist noch ein weiter Weg, den ganzen Filz zu entsorgen, den Feminismus auf den Misthaufen der Geschichte zu befördern, funktionierende Staaten zu schaffen, in denen abendländische Völker gut leben können. Der Schaden ist so ungeheuer groß, daß es Jahrhunderte dauern könnte, eine halbwegs tragfähige neue Kultur aufzubauen. Wenn wir es nicht rechtzeitig schaffen, den Filz jetziger Regierungen und des „tiefen Staates” loszuwerden, dann sind wir verloren und gehen zugrunde.

Wir müssen die Selbstmordpiloten am Steuer entfernen, bevor das Staatsflugzeug am Boden oder Berg zerschellt. Wir sind mitten im Flug und haben nicht viel Zeit.

Fußnoten

1 https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527

2 https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527

© 2019 Jan Deichmohle

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