Denker und Dichter

Schlagwort: Täter-Opfer-Umkehr

Zynische Täter-Opfer-Umkehr bei demokratiezerstörender Internetzensur

Zynische Täter-Opfer-Umkehr bei demokratiezerstörender Internetzensur

Es gibt systematische Meldekampagnen im Internet. Wie meine Bücher nachweisen, wurde diese Methode von feministischen Druckgruppen aufgebracht, die sich zum Ziel setzten, feminismuskritische Seiten systematisch aus dem Internet zu löschen, sowie das sichtbare Bild der Welt umzuschreiben, indem sie alle Artikel auf Wikipedia in ihre Weltsicht umschrieben, ansonsten Druck ausübten, wo sie konnten, damit kritische Stimmen sich entweder gar nicht äußern konnten, oder in einer der Öffentlichkeit unsichtbaren Filterblase verschwanden.

Derzeit ist aufgenötigte Massenmigration Ziel des digitalen Zensurmobs, der, von FeministInnen einst erfunden, sich schnell viele neue Themengebiete erobert hat, bei allen Schlüsselthemen tätig wird, im Augenblick vordringlich daran arbeitet, jede Kritik an Masseneinwanderung zum Verstummen zu bringen.

Dieses Ziel wird derzeit mit Gesinnungskontrolle durchgesetzt, die weiter geht als bloße Zensur. Es werden nämlich Sichten, ganze Themen und Kritiker niedergemacht. So wurde ich neulich von Facebook gesperrt, weil ich eine harmlose Artikelüberschrift wie „Deichmohle auf Twitter gesperrt” in Gruppen geteilt hatte. Das wurde als „nicht dem Gemeinschaftsstandard entsprechend” gewertet. Zensoren beginnen zu verbieten, auf Zensur hinzuweisen. Zuweilen sind sie bereits so lächerlich geworden, daß sogar ein harmloser, üblicher Weihnachtsgruß gemeldet wurde.

Herr Maaßen wird dermaßen gehaßt, daß ein freundlicher Weihnachtsgruß

„Liebe Freunde, ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2021!

Herzliche Grüße Hans-Georg Maaßen”

gemeldet wurde. Dabei ist Herr Maaßen leider eher tragische Figur als bloßes Opfer. So sehr sein Mut zu schätzen ist, für die Wahrheit einzutreten, Bedrohung nicht nur reflexartig von rechts, sondern auch von links zu sehen, hat er als Mitglied der CDU lange Zeit die Fehlentwicklung mitgetragen, an der die CDU seit Amtsantritt Kohls 1982 die Hauptverantwortung trifft.

Facebook sperrete mich 24 Stunden lang für den Beitrag:

„Twitterzensur – Deichmohle bei Twitter gesperrt”

Mehr stand dort nicht; es reicht für eine Sperre und ist nicht das erste Mal, das Facebook mich daran hinderte, über Zensur im Internet zu berichten.

Hauptmethode dabei ist eine grundsätzliche Täter-Opfer-Umkehr, aus der heraus jegliche Kritik verboten wird. Das haben FeministInnen aufgebracht, deren Ideologie seit der ersten Welle auf solcher Täterinnen-Opfer-Umkehr fußt, die sie gefühlig, unsachlich, dafür mit großer Empörung, Radikalität und Militanz betreiben und aufzwingen. Es kommt ihnen nicht in den Sinn, daß tatsächlich die andere Seite Opfer sein könnten und sie selbst auf Seiten von TäterInnen stehen. Aus dieser TäterInnen-Opfer-Umkehr heraus fallen sie wütend über jede Kritik her, die sie als ‚Haß’ verleumden und systematisch verbieten, so daß Andersdenkende ihre Sicht nicht mehr äußern können. Diese Perversion entsteht daraus, daß IdeologInnen erst die Welt falsch deuten, sich dann als Opfer inszenieren, die Gegenseite als Täter brandmarken, und in einer weiteren Überdrehung der Gegenseite jede Wortmeldung verbieten, weil sie sich daran stören und sie, so sachlich sie sein mag, automatisch als ‚Haß’ einstufen und ahnden.

So einseitig, wie die Gesellschaft geworden ist, folgt sie dieser Perversion, läßt die TäterInnen die Stimmen ihrer Opfer sperren, löschen, anprangern und verbieten, wobei sie sich selbst noch als Sauberfrauen vorkommen, die unsre Welt von ‚Haß’ reinigen würde. Tatsächlich verbreiten sie selbst Haß und Unterdrückung, diffamieren Protest gegen ihren Haß als ebensolchen. Das ganze gerät zur gigantischen Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil. So funktionieren ANTIFA, Feminismus, Correctiv, Amadeu-Antonio-Stiftung und anderer digitaler Mob der Cancel Culture oder ‚politische Korrektheits’-Lyncher.

Twitter verbietet es, auf fremdenfeindliche Menschenjagden hinzuweisen und diese zu kritisieren.

„Fremdenfeindliche Menschenjagden gibt es wirklich, mit brutaler Gewalt, Messern, Metallstangen und Macheten. Allerdings jagen migrantische Invasoren die Reste der Urbevölkerung, die so dumm war, ihren Untergang zuzulassen.” (2018)

Das beruht auf der systematisch festgeschriebenen Täter-Opfer-Umkehr, die Grundlage des gegenwärtigen Regimes ist, das sich als Gesinnungsdiktatur betätigt. Es ist verboten, viele wirkliche Fälle von Menschenjagd auf einheimische zu erkennen und auszusprechen, weil die Regierung, Staat und andere staatlich geförderte, formal unabhängige Akteure, ihre ideologische Festlegung, wer Opfer und wer Täter zu sein hat, mit Gewalt durchsetzen. Wer auf Opfer der falschen Gruppe hinweist, wird mit Zwangsmaßnahmen zum Verstummen gebracht. Das ist Gesinnungsdiktatur, die Lügen stützt.

Tatsächlich kritisiert die Nachricht Gewalt, Menschenjagden und Haß, doch das wird verboten. Dagegen tut niemand etwas gegen den realen Haß, wirkliche Gewalt und echte Menschenjagde, die in diesem Lande geschehen, nicht als solche gesehen oder geahndet werden dürfen, was ihre Vermehrung logischerweise ermuntert. Das alles ist Folge der fundamentalen Täter-Opfer-Umkehr, die Grundproblem dieses Staates und Landes ist.

In diesem Unrechtregime gilt es nicht als Haß, Gewalt oder Menschenjagd, Einheimische zu hassen, zu jagen oder ihnen Gewalt anzutun. Stattdessen gilt es als Aufruf dazu, über Haß, Gewalt oder Menschenjagden zu berichten und diese zu kritisieren! Perverser und verdrehter geht es nicht mehr, und das ist genau das, was Feminismuskritiker seit 1968 erlebt haben. Sie wurden mit genau demselben Verfahren seit 1968 mundtot gemacht und zum Verschweigen gebracht. Solche Unterdrückung und Psychoterror, verdrehterweise noch mit moralischen Phrasen begründet, als sei es eine gutmenschliche Pflicht ‚anständigen’ Verhaltens, bedrückt uns seit 1968. Wir sind die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft.

Ganz nebenbei sind alle gemeldeten Zwitschereien aus dem Jahre 2018; wir schreiben derzeit das Jahr 2021. So tief in die Mottenkiste gräbt organisierter Zensurmob, um unliebsame Stimmen fertigzumachen. Übrigens gehört zur Unterdrückung auch, daß sich die doppelten Maßstäbe zusätzlich ständig verschieben. Was vor zwei bis drei Jahren noch als unverfänglich durchging, ist beim inzwischen gestiegenen Indoktrinationsgrad inzwischen der Verdammnis unsrer sich täglich stärker radikalisierenden Medien und damit Gesellschaft verfallen. Deswegen sind Rückwärtsmeldungen noch heimtückischer als kurzfristige Denunziationen. War ein SPD- oder CDU-Politiker in den 1960er oder 1970er Jahren sagte, würde ihn heute zum Opfer des Staatsschutzes machen, dafür würde er als ‚Nazi’ hingestellt, weil der Linksradikaldrall und Radikalfeminismusdrall seitdem so stark zugenommen hat, daß die Mehrheitsmeinung von damals heute strafrechtlich relevant wäre. Auch dieser Umstand zeigt, daß es vorbei ist mit Demokratie, Grundgesetz und Meinungsfreiheit in diesem Land. Ein Adenauer, Barzel oder Schmidt, der wie in seiner aktiven Zeit redet, würde heute vor einem Gesinnungsgericht landen und verurteilt werden. Die freiheitliche Ordnung ist nur noch eine täuschende Fassade, hinter der Meinungsterror radikaler Kulturrevolutionäre tobt.

„Bald könnten die demographischen Invasoren so stark und bewaffnet sein, daß nicht mal die (M)Uschiwehr gegen sie ankommt. Die kann schlecht überall sein, in allen Vierteln, wo Messer blitzen.” (2018)

Das ist eine reale Gefahr, vor der gewarnt werden muß, weil es sonst bald zu spät sein wird. Die Gesinnungsterrorzensur verbietet eine Warnung vor Fehlentwicklung hin zu Gewalt als falsch unterstellten Aufruf zu Gewalt. Das ist, wie üblich, eine exakte Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil. Die Denunzianten betreiben Fehlentwicklung zur Gewalt und müßten gesperrt werden. Genau falsch herum!

„Nicht nur in Ceuta und Melilla dringen gewalttätige Invasoren ein. Jetzt töten sie auch bei ihrer Invasion – schon auf dem Mittelmeer.” (2018)

Jede Meldung beruht auf Täter-Opfer-Umkehr! Es steckt immer derselbe Fehler zugrunde, der systematisch und massenweise als Zwang auferlegt wird, um jede Kritik zu ersticken. Gewalttätiges Eindringen war damals dokumentiert. Sogar mit selbstgebastelten Feuerwerfern, einer üblen Waffe, bekannt aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, wurden friedliche Grenzbeamte angegriffen. Jetzt wird es mit Sperrung verboten, solche Gewalt zu kritisieren. Die Denunzianten fördern damit solche Gewalt, weil sie zunimmt, wenn sie sich lohnt. Wiederum müßten die Denunzianten wegen ihrer Beihilfe zu und Unterstützung von Gewalt vor Gericht gestellt und verurteilt worden. Wie in allen Fällen sind es hier Unterstützer der Täter, die Beihilfe zu Gewalt und einer Fehlentwicklung hin zu mehr Gewalt leisten, indem sie Kritik an der Gewalt melden, sperren oder anderweitig verfolgen. Daher können solche Täter bald so zahlreich und stark sein, daß unser Staat nicht mehr gegen sie ankommt. Es ist alles richtig und wichtig, was geschrieben wurde.

„Man muß Mördern und Invasoren mit Liebe begegnen und sie anlocken, damit sie sich auch trauen! #dubistnichtallein #LiebestattHass #LiebeFuerAlle #ReconquistaInternet” (2018)

Auch das war eine völlig zutreffende Parodie linker Phrasen von vor zweieinhalb Jahren. Es ist Kritik an Gewalt und Haß, das Gegenteil eines Aufrufs.

„Die einheimischen Mädchen vieler Invasoren wurden gut erwirtschaftet und niemandem weggenommen. Wer als Kuckold seine Verdrängung bezahlen muß, hat eben selbst schuld. Hätte ja als Asylant geboren werden können. Siehe:” (2018)

Das ist ebenfalls eine Parodie, die berechtigte Kritik übt, zu dem Thema, das am stärksten von Tabus, Empathiestörung und Desinteresse unterdrückt wird: einheimische männliche Verlierer, von Feministinnen seit 1968 verleumdet und angefeindet, wie meine Bücher beweisen. Wer haßt hier? Feminstinnen und ZensorInnen, die so empathiegestört sind, daß sie ihre eigenen Landessöhne zu Inceln, Kuckolden und sonstigen Verlierern degradieren, die ihre eigene Erniedrigung und Entrechtung mit Arbeit und Geld noch bezahlen müssen, ob als entsorgter Vater, zum Zahlknecht degradierter Exmann, oder zum Finanzsklaven degradierter ehemaliger Freund, die ausgeschlossen und diskriminiert werden, außerdem vom Staat gezwungen werden, dafür noch zu bezahlen. Das ist die größte Schweinerei, die Männern überhaupt angetan werden kann, die am stärksten unterdrückte Gruppe der Gesellschaft. Was tun die Gesinnungsdiktatoren? Sie verbieten noch den Opfern, von ihrem Leid zu berichten, indem sie das als ‚Haß’ zensieren und bestrafen. Verdrehter und perverser geht es nicht mehr. Da hört wirklich alles auf.

Nach der Sperrung liefen die Gesinnungsterrorzensoren nochmals zu Höchstform auf. Sie meldeten, was nicht niet- und nagelfest ist, regten sich besonders über Beiträge auf, die das Kernproblem ansprechen, nämlich die Täter-Opfer-Umkehr, die zentrale Grundlage ihrer Perversion ist.

„Deutsche Männer haben Opfer zu sein, die Täter*Innen bezahlen, wie seit 1968 Feminist_*Innen, nun auch Invasoren.” (vermutlich auch Uralt-Beitrag)

Die Macht hat in unsrer Epoche, wer sich als Opfer definieren und der Gegenseite eben dies verbieten kann. Früher kam nach Ansicht Maos die Macht aus den Gewehrläufen. Heute ist das überholt, ist die Festlegung, wer als Opfer und wer als Täter gilt, die zentrale Macht der Weltgeschichte. Deshalb ist es so fatal und folgenreich, eine Täter-Opfer-Umkehr vorzunehmen und mit staatlichen Zwangsmaßnahmen wie Internetzensur festzuschreiben.

„Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren.” (alt)

Völlig richtige sachliche Beschreibung des grundlegenden Lebensproblems sowohl betroffener Männer als unsrer Gesellschaft, weil unser Fortleben in eigenen Kindern und damit die Zukunft auf dem Spiel steht. Es ist eine ungeheuerliche Schande, was den eigenen Männern angetan wird, und abermals ungeheuerlich, mit welcher Gleichgültigkeit, Verachtung und Empathiestörung unsre Gesellschaft das vertuscht, und wiederum ungeheuerlich, mit welcher zynischen Unterdrückungswut eine Äußerung der Opfer von Denunzianten verfolgt wird. Die Perversion des heutigen feministischen Linksfaschismus könnte kaum klarer gezeigt werden.

„Die nächste Generation wird von Leute wie ihm gezeugt; folglich wird das Volk künftig aus solchen Anlagen bestehen. Unsere arbeitenden Männer sterben aus, verdrängt von Invasoren und Feminismus.” (wohl alt wie die meisten Ziele des heute tobenden Zensurmobs)

Dito. Dies ist ein Androzid an autochthonen Männern. Das ist fürchterliche tägliche Erfahrung. Sodann ist die Gleichgültigkeit, Verachtung und Empathielosigkeit der Gesellschaft empörend, und abermals der Versuch, die Opfer durch massive Massenmeldungen eines Zensurmobs zu sperren und unterdrücken.

„Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt.”

Wiederum Faktennennung. Zynisch ist bereits die Lage; Betroffene in Täter-Opfer-Umkehr mundtot zu machen, ist noch zynischer.

„#Es #sei #fremdenfeindlich, #sich #gegen #Angriffe #von #Invasoren #zu #wehren. Es #gilt #als #frauenfeindlich, sich gegen Angriffe #der #Feministen zu wehren. #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus”

Richtige, sachliche Benennung der verdrehten Lage in satirischer Form.

„#Die #Gesinnungsregierung #gibt #ihre #Invasoren #nicht #wieder #her! #Wem’s nicht #paßt, #kann #ja #auswandern! #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus”

Wehe, du trittst für Freiheit der eigenen Männer ein. Dann ist sogar harmlose Satire verboten.

„#Die #Freiheit #der #Männer #ist #nicht #verhandelbar. Männer #werden #seit #mindestens 1968 #systematisch #entrechtet #und #diffamiert. #Nein #zur #Verdrängung heimischer Männer durch Invasoren. Auf zum Männermarsch! #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus” (ebenfalls alt, wie alle Ziele des heutigen Zensurmobs, denn dieses Vorgehen mit vielen # verwende ich schon lange nicht mehr)

Weiße, heterosexuelle, feminismuskritische und gar deutsche Männer sind die Schnittmenge benachteiligter, diskriminierte, von Täter-Opfer-Umkehr betroffener Gruppen, damit die am stärksten diffamierte, unterdrückte, diskriminierte Gruppe der Welt, die von den stärksten Tabus und der krassesten angeborenen Schiefsicht der Menschheit getroffen werden.

Bestellt und lest meine Bücher, damit die seit den 1980ern bestehende Mauer eisigen Totschweigens endlich bricht! Mit ihnen steht oder fällt mittelfristig auch eure Freiheit!

«#TWITTERSPERRT #NEVERQUIT
18.11.2020

Twitter hatte am 18. November 2020 unseren Account gesperrt. Er wurde nach erfolgter Abmahnung von Twitter wieder freigeschaltet, hierzu unten.

Erstens wegen eines Tweets, in dem wir uns – ebenso wie in Fachaufsätzen und unserem Blog – kritisch mit der Sperrpraxis von Twitter auseinandersetzen.

Zweitens wegen eines Tweets, in dem wir im Anschluß an unseren ersten Tweet unter anderem Corona-Leugner kritisiert hatten. Diese Kritik erfolgte, nachdem unser erster Tweet von Dritten gegenüber Twitter mit dem Ziel der Sperre gemeldet wurde.

Beide Tweets sind eine kritische Auseinandersetzung mit der Sperrpraxis von Twitter und so genannten anonymen „Netzdenunzianten” (vgl. hierzu Prof. Dr. Arnd Diringer). Der zweite Tweet bezog sich insoweit unter anderem auf die in unserem ersten Tweet erwähnten Corona-Leugner.

Beide Tweets erfolgten im Rahmen einer „Gruppe”, in der – im Anschluß an einen Fachaufsatz (Laoutoumai/Löffel, K&R 2019, 447) – über die Problematik #Twittersperrt diskutiert wird. …

Sind unsere Meinungsäußerungen für Twitter zu kritisch? Jedenfalls verhindert Twitter nun, daß wir uns zu rechtlichen Fragen „frei und öffentlich austauschen” (Baboulidis): Aufgrund der Sperre können wir unseren Account nicht mehr öffnen. Zudem wurden beide von Netzdenunzianten gemeldeten Tweets von Twitter gelöscht („Dieser Tweet ist nicht mehr verfügbar”).

Twitter mußte sich zwar bereits im Jahr 2019 für willkürliche Sperrungen vor dem Bundestag rechtfertigen (hierzu SPIEGEL und NZZ).»1 (loeffel-abrar)

Fußnote

1 https://loeffel-abrar.com/newsblog/twittersperrt-auch-uns/

Die deutsche Zensur dreht durch – jetzt ist es verboten, einen Artikel über Zensur zu teilen

Die deutsche Zensur dreht durch – jetzt ist es verboten, einen Artikel über Zensur zu teilen

Wie immer in solchen Fällen, haben Feminismuskritiker Jahrzehnte früher am eigenen Leibe erlebt, was später alle Schlüsselthemen betreffen sollte. Meine Bücher zitieren eine nordamerikanische Feministin aus entweder den USA oder Kanada, Professorin für irgendwas mit Feminismus: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft.”

Das war vor Jahrzehnten. Schon damals war feministische Zensur pervers genug, Berichterstattung über Zensur zu verbieten. Gleiches widerfuhr meinen Büchern seit Jahrzehnten. Meine Bücher kritisierten die intolerante Ideologie, die nach der Macht griff, und wies ihr Zensur als Unterdrückungsmethode nach. Ergebnis war, daß meine Bücher seit Jahrzehnten unterdrückt, unbekannt blieben, und damit meine Nachweise ihrer Zensur. Zensur schützt ihrer Macht, indem Hinweise darauf, daß Zensur existiert, ebenfalls zensiert werden. Gegen eine solche totale Unterdrückung ist nicht mehr anzukommen.

Derselbe Zustand ist nun bei sozialen Medien wie Twitter und Facebook erreicht. Twitter hat mich gesperrt für eine harmlose Nachricht, die dem Narrativ widersprach und auf hiesige Opfer hinwies. Mit der üblichen Täter-Opfer-Umkehr verbieten Täter und ihre Unterstützer den Opfern, darauf hinzuweisen, daß es Opfer gibt und folglich auch Täter. Das ist pervers genug, faschistische Logik. Nach Twitter sperrte auch Facebook einige Beiträge, die über die Täter-Opfer-Umkehr in Gesellschaft und bei der Twittersperre berichtete.

Zu beachten ist dabei, daß Meldungen, die zu unberechtigten Sperren führen, meist nach Beiträgen in bestimmten, besonders scharf gegängelten Gruppen erfolgen: migrations- oder islamkritische und AfD-Gruppen stehen derzeit besonders im Visier der Gesinnungskontrolleure, so wie in den Jahrzehnten zuvor Feminismuskritiker.

Doch nun folgte als nächste Stufe der Absurdität, indem noch feministischer Zynismus der faschistischen und feministischen TäterInnen-Opfer-Umkehr beigemischt wird. Jetzt wurde ich bei Facebook gesperrt, weil ich einen Artikel über Twitterzensur auf Facebook geteilt hatte. Das ist nun ebenfalls nicht mehr erlaubt. Die zentrale Macht auf Erden ist, wie Menschen als Täter oder Opfer wahrgenommen werden. Wer das mit diktatorischen Mitteln falsch festschreibt, begeht die folgenreichste Sünde.

Übrigens habe ich ein Podcast-Video veröffentlich, was ich wegen der doppelten Sperre nicht mehr öffentlich bekannt machen kann.

Kauft meine seit Jahrzehnten von MSM totalignorierten Bücher!

Internetzensur: Gesinnungsterror der Täter gegen ihre Opfer

Internetzensur: Gesinnungsterror der Täter gegen ihre Opfer

Die in den letzten Jahren erlassenen Gesetze haben eine seit langem wirkende Schieflage auf die Spitze getrieben: Täter bezichtigen ihre Opfer dessen, was sie selbst tun, sperren somit jede Kritik ihrer Opfer.

Anfangs waren es FeministInnen beiden Geschlechts, die seit der ersten Welle intolerant Andersdenken ausgetilgt haben. Diese Methode wurde in der Gesellschaft etabliert, von allen Extremisten übernommen. Nach Feminismus, Kommunismus und Faschismus wird heute Täter-Opfer-Umkehr mit intoleranter Doppelmoral vor allem zum Thema Einwanderung aufgezwungen.

Dadurch ist ein sexueller Völkermord entstanden, bei dem weiße Ethnien und Völker mitsamt ihrer Kultur verdrängt und binnen weniger Generationen ausgelöscht werden. Einwanderer vermehren sich bei uns doppelt so stark wie autochthone, vom Feminismus Mutterschaft und Männern entfremdete Frauen. Diese Zweierpotenz bedeutet Auslöschung durch demographischen Völkerselbstmord. Obendrein werden einheimische Männer durch massiven, täglich von ideologisch verbohrten, zynischen Regierungen eingelassenen und sogar eingeflogenen fremden Männerüberschuß verdrängt, zu Inceln und Kuckolden degradiert, die ihre eigene sexuelle und erbliche Verdrängung auch noch über Steuern und Abgaben bezahlen, erarbeiten und unterstützen müssen. Das ganze wird mit einer verdrehten, fanatisch und empört aufgezwungenen ‚Moral’ aufgenötigt. Wer sich wehrt, gilt als ganz schlechter Mensch.

Diese Täter-Opfer-Verdrehung ist tief eingedrungen in unsre Gesellschaft und die Grundlage der geistigen ANTIFA, der Linksfaschisten von heute. Auf Twitter, Facebook und Youtube wird gesperrt, wer diesen wirklichen, täglich fortschreitenden Genosuizid, den alltäglich verschärften Völkerselbstmord kritisiert. Das ist möglich, weil es eine angeborene Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern gibt, die von Feminismus und linker Ideologie zu einer radikalen, militanten Perversion gesteigert wurde.

Wer nur auf die Verdrängung oder Bedrohung einheimischer Männer oder Bevölkerung hinweist, die Opfer heutiger Ideologien, und wenn er dies noch so sachlich und nüchtern tut, wird von sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Youtube schnell gesperrt oder ganz gelöscht. Es reicht, genug Anhänger zu haben, daß sich die Profilüberwachung aus Sicht der Gesinnungsdiktatoren reicht, oder zufällig ins Visier der geistigen ANTIFA geraten zu sein. Das sind genau jene Kräfte, die den sexuellen Androzid an einheimischen Männern seit Jahrzehnten fanatisch betreiben. Die TäterInnen sperren also ihre Opfer. Der Haß der Täter prägt nicht nur sozialen Medien, wo Täterhaß willkommen ist, sondern unser Leben, wo der sexuelle Völkermord täglich grausam fortschreitet. Doch aufgrund von Empathiestörung und feministisch-linker Gesinnungsdiktatur ist es Opfern unmöglich, auch nur auf das Bestehen eines Problems hinzuweisen, weil das sofort als angebliche ‚Haßrede’ gesperrt wird.

Der grundlegende Machtkampf fand darum statt, wen die Welt als Opfer, benachteiligt, leidend und unterstützenswert ansieht. FeministInnen schon der ersten Welle taten das, angetrieben von einer evolutionär angelegten Wahrnehmungsstörung, die Frauen als hilfsbedürftig, folglich irgendwie ‚benachteiligt’ ansehen läßt, die durch hohe Hürden und Bürden diskriminierten Männer aber von Empathie teilweise, männliche Verlierer jedoch vollständig und rücksichtslos ausschließt. Daraus entstand, vorbereitet von der in dieser Hinsicht verblendeten Philosophie der Aufklärung, eine ganz unaufgeklärte, militante TäterInnen-Opfer-Umkehr.

Mit der ersten Welle wurde diese Täter-Opfer-Umkehr in Gesellschaft und Politik etabliert.

Nach dem Ersten Weltkrieg zerschlugen die Siegermächte zynisch und rücksichtlos die Besiegten. Der größte Flächenstaat Europas, das alt-ehrwürdige Österreich-Ungarn, wurde so zerstückelt, daß nur ein winziger Rest übrigblieb. „Was übrig bleibt, ist Österreich”, sagte ein Abgeordneter der damaligen Sieger zynisch. Italien in seiner Gier – sie hatten den Dreibund verraten, waren statt auf deutsch-österreichisch-ungarischer Seite für die Entente in den Krieg eingetreten, weil diese ihnen österreichische Gebiete als Belohnung versprochen hatten, ein unanständiges Angebot, das sie nicht ablehnen konnten. So wurden auch deutschsprachige Gebiete wie Südtirol abgetrennt und an Italien gegeben, so der faschistische Mussolini-Staat mit einer systematischen Unterdrückung der verbotenen deutschen Sprache in den so eroberten Gebieten begann.

Ähnliches spielte sich im Sudetenland, Iglau, Brünn, Trübau, Olmütz, Teschen, Liebau, im Korridor ab, den die Polen verlangten und ohne Abstimmung erhielten, obwohl die Mehrheit deutsch war, im Memelland, den von Frankreich ab dem 30jährigen Krieg besetzten Gebieten und in Nordschleswig.

Außer den enormen Reparationsforderungen, die eine Hyperinflation bewirkten, gab es in den nach dem 1. Weltkrieg verlorenen Gebieten eine Umvolkung, die als Erweckung wirkte, was erst zivilisierten und freiheitlichen Widerstand hervorbrachte, später, als dieser vergeblich blieb, den Faschismus. Meine Großmutter erzählte mir von der Inflationszeit so: „Jemand wurden Millionen geboten für sein Haus. Er konnte sich gar nicht vorstellen, so viel Geld zu haben. Also verkaufte er sein Haus morgens. Am Abend des Tages war das Geld noch einen Appel und ein Ei wert.”

Das mag leicht übertrieben wirken, kennzeichnet jedoch, was für eine gewaltige Enteignung Deutscher der Versailler Vertrag war. Notgeld in Höhe von Milliarden und Billionen aus jener Zeit wurde von unsrer Familie für Spiele wie Poch benutzt, besonders in der Weihnachtszeit.

Entscheidend war damals, wer sich als Opfer sah. Die Siegermächte sahen sich als ‚Opfer’ und gaben den Deutschen fälschlich die Schuld am Ersten Weltkrieg, obwohl tatsächlich französische Diplomaten dem russischen Zaren vorgeschwärmt hatten, wie sie Deutschland zerstückeln wollten, was das russische Zarenreich und Frankreich dabei gewinnen könnten. Daraufhin ließ der Zar mobilmachen. Es drohte ein Zweifrontenkrieg. Rußland war riesig, brauchte jedoch Monate, um mit damals technisch noch rückschrittlichen Mitteln seine Truppen zusammenzuziehen. Deshalb sandt der Kaiser ein Telegramm, in dem er seinen „lieben Verwandten” – die Monarchen waren über Heiraten versippt – darum bat, die Mobilmachung zurückzuziehen, weil ihn diese unter Zugzwang setzte. Der Zar lehnte ab. Im übrigen war der Doppelmord am Thronfolger Österreich-Ungarns und seiner Frau für damalige Verhältnisse ein klarer Kriegsgrund; noch heute würden die USA oder andere bei einem Mordanschlag auf den Nachfolger des Präsidenten durch eine Terrororganisation, die mit der Regierung des Landes (Serbien) zusammenarbeitet, ähnlich reagieren.

Jedenfalls gab es zum damaligen Zeitpunkt guten Grund, Deutsche als Opfer zu sehen, übrigens mindestens genauso Österreicher und Ungarn. Auch Ungarn war erheblich zerstückelt worden, ohne Rücksicht darauf, wer in den abgeschnittenen Landesteilen damals mehrheitlich lebte. Das Problem war daher, daß zynische Diktaturen dieses tatsächliche Opferverhältnis dazu instrumentalisierten, nunmehr andere Völker zu Opfern zu machen, und dies systematischer als zuvor. Damit kippte die Sache moralisch. Es entstand daraus der Zweite Weltkrieg und der Versuch, nunmehr umgekehrt andere Völker zu verdrängen. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, welche Seite ursprünglich damit angefangen hatte. Als die Deutschen im Ersten Weltkrieg polnische Gebiete erreichten, hatten sie niemanden verdrängt, sondern 1916 einen polnischen Staat geschaffen. Doch statt dankbar zu sein, war Polen nach der Kapitulation des Kaiserreiches gierig und verlangte deutsche Gebiete, in denen dann Deutsche verdrängt wurden. Damit hat der Streit angefangen. Das wird heute generell falsch dargestellt.

Feminismus und heutiger ‚Antirassismus’ gehen noch weiter, indem sie sich einen erfundenen Opferstatus zuschreiben, aus dem heraus die Gegenseite tatsächlich zum Opfer und zugleich mittels Täterzuschreibung moralisch mundtot gemacht wird.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das, was bereits nach dem ersten geschehen war, fortgesetzt: Abtretung weiterer, noch größerer Gebiete und Vertreibung, noch systematischer als zuvor. Gerechtigkeit sieht anders aus. Doch diesmal war die moralische Blamage wegen faschistischer Untaten so groß, daß Deutschen verboten wurde, sich als Opfer zu sehen, obwohl sie es tatsächlich auch waren. Die einzigen, bei denen die Selbstdarstellung als Opfer moralisch unzulässig war, waren Faschisten, die jenes Argument mißbraucht hatten, um ihrerseits andere zu Opfern zu machen. Doch die normale Bevölkerung wurde zum Opfer, durfte sich aber nicht so sehen.

Diese Schieflage wurde zur Grundlage der Nachkriegszeit: Deutsche dürfen sich nicht als Opfer sehen, so wie Männer es seit der ersten feministischen Welle nicht dürfen. Daraus folgt eine Politik, deren Grundübereinkunft schief ist, bestimmte Gruppen wie einheimische Männer, Deutsche, oder in anderen Ländern europäische Völker, nicht als Opfer zu sehen erlaubt, nur als Täter. Dies entsprach aber nicht den Tatsachen. Es ergibt sich aus solcher Fehlkonstruktion, die zu einer institutionalisierten Täter-Opfer-Umkehr wurde, eine ständige Verschlimmerung des Mißlage. Denn wer auf Nachteile für jene hinwies, die man aus angeblich moralischen Gründen nicht als Opfer sehen darf, obwohl sie es tatsächlich im Alltag sind, wurde moralisch mundtot gemacht, als übler Geselle hingestellt.

Also folgte eine feministische Welle der anderen, verschärfte sich die Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, weil es ja undenkbar, tabu und lächerlich war, Männer als benachteiligt oder Opfer zu sehen. Eine solche Täter-Opfer-Umkehr führt notwendig in sich ständig verschlimmernde Katastrophe.

Gleiches gilt aber auch für ‚Weiße’, die heute von nichtweißen Rassisten wie ‚Black Lives Matter’ abgeschafft werden sollen. Die Empathiestörung aufgrund von Täter-Opfer-Umkehr ist so groß, daß etablierte Medien und weite Kreise gar nicht bemerken, daß die Forderungen von BLM nicht nur unberechtigt und selbst der größte Rassismus unsrer Zeit sind, sondern weiße Bevölkerungen binnen Generationen auslöschen würden durch Verdrängungskreuzung und stärkere Vermehrung Nichtweißer, folglich einem Genosuizid, Völkerselbstmord gleichkommen. Die Utopie grenzenloser Welt ist zerstörerisch, so wie die Utopie geschlechtsneutraler Welt Menschen kaputtmacht.

Wenn Frauen heute zunehmend als schwierig erkannt und gemieden werden, so aus einem Grund: Weil menschliche Kultur, menschliche Beziehungen und seelische Gesundheit auf einem klaren, strukturierten Dualismus zwischen männliche und weibliche beruhen – genau diesen auszulöschen war aber Hauptziel aller feministischer Wellen einschließlich der ersten. (siehe meine Bücher, die das beweisen und erläutern)

Nun gibt es einen Unterschied zwischen dem Dualismus der Geschlechter und der Pluralität vieler Ethnien und Völker: Der sowohl natürliche, biologische Gegensatz zwischen Mann und Frau ist ebenso angeboren und eine menschliche Universalie wie der Bedarf an kultureller Struktur durch arbeitsteilige Ergänzung der Geschlechter. So wie Sprachen sich sehr unterscheiden, in ihren Grundelementen aber sehr ähneln, weil sie eine angeborene menschliche Fähigkeit sind, die sich in früher Kindheit ausprägt, unterscheiden sich auch Kulturen, für die gleiches gilt: Sie sind angeborene menschliche Fähigkeiten und grundlegendes Bedürfnis, das sich ebenso früh ausprägt wie Sprache, genauso wichtig und evolutionsgeschichtlich alt ist.

Dies gilt nicht für Unterschiede zwischen Ethnien und Völkern. Jedoch ist Leben dadurch definiert, daß es sich selbst reproduziert – sich selbst, nicht Fremde. Jede Ethnie, jedes Volk, jeder Stamm, die sich nicht selbst fortpflanzen und in Kindern fortleben, die ihre Anlagen tragen und ihnen gleichen, löscht sich aus, geht unter, verschwindet als nicht lebenstaugliche Sackgasse der Evolution. Heutige grenzenlose ‚antirassistische’ Ideologie verleiht sich selbst den ‚Darwin Award’ für die dümmstmögliche Weise, sich selbst aus dem Rad des Lebens zu werfen und auszusterben. Denn Migration bedeutet, daß die seit mehreren Jahrtausenden in Europa ansässigen Völker und Ethnien erlöschen, es künftig keine naturblonden schönen Mädchen, keine blondgelockten Jünglinge, die Denker und Dichter ihrer Tradition sind, mehr geben kann, weil unblonde oder gar dunkelhäutige Verdrängungskreuzung das austilgte, was schön war. Der Ausschluß einheimischer männlicher Verlierer von Mädchen und Fortpflanzung wirkt sogar noch krasser, nämlich als sexueller Völkermord oder sexueller Androzid. Denn während sich die letzten autochthonen Mädchen noch fortpflanzen können, wenngleich zu wenig und mit Fremden, die uns verdrängen, sodann Mischlinge gebären, die ihren Vorfahren von Generation zu Generation weniger gleichen, haben die zu Inceln und Kuckolden erniedrigten überzahlig gemachten autochthonen Männer gar keine Nachkommen.

Das ist die größte Schweinerei, die Männern angetan werden kann, doch aufgrund der tief verwurzelten TäterInnen-Opfer-Umkehr der Nachkriegszeit, radikal verschlimmert durch Feminismus und ‚Antirassismus’, ist es unmöglich geworden, auf solche Probleme auch nur hinzweisen. Die Täter zensieren ihre Opfer, damit es nicht bekannt werden kann, daß es Opfer gibt und ihrer Taten Untaten sind.

Die grundlegende Frage der Welt ist, wer als Opfer und wer als Täter erkannt wird. Eine falsche Zuschreibung dabei ist das schlimmste, was überhaupt geschehen kann.

© 2021 Jan Deichmohle

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