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Denker und Dichter

Schlagwort: Statistikfälschung

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Bereits 1968 grellte schrille Einseitigkeit und Ideologie auf, als Studentenrevolution, feministische Welle und Generationskonflikt einen geistigen Umsturz begannen, dessen Radikalität damals deutlich empfunden wurde, heute aber unsichtbar geworden ist, weil diese Radikalität zum neuen ‚Normalzustand’ wurde, in dessen Geiste seitdem Kinder erzogen, an Schulen, Universitäten, in Medien und Unterhaltung geprägt werden.

Seit 1968 war sichtbar, daß mit falscher, an der Wirklichkeit vorbeigehender Wahrnehmung falsche Behauptungen aufgestellt, diese als feste Annahmen sämtliche debattierte Themen prägten. Bereits die gewählten Themen sind weltfremd und bedeutungslos, wogegen wichtige Grundfragen des Lebens – wie etwa männliche Verlierer weiblicher Wahl und sexueller Selektion – mit Häme, Verachtung, Spott oder sogar Haß ausgeblendet wurden. Es sind also bereits irreführende Themen und Fragestellungen, mit denen sich Medien, Öffentlichkeit und die von ihnen beeinflußten Zeitgenossen beschäftigen. Darüber hinaus werden alle diese Themen mit falschen Grundannahmen behandelt, so daß nichts hilfreiches oder auch nur richtiges dabei herauskommen kann. Sowohl Feminismus wie auch Kommunismus oder Linke ignorieren dabei menschliche Natur, weshalb sie auf den ersten Blick betörend wirkende Utopien fabrizieren, die jedoch wie Seifenblasen platzen und dabei gewaltige Schäden verursachen. Die hysterische Naivität war ähnlich beim Gleichmachen der Geschlechter und beim grenzenlosen Vermischen alle Menschen. Bei den Geschlechtern wurden evolutionäre Tatsachen völlig ignoriert; bei den Völkern die Tatsache, daß erstens das Zahlenverhältnis Männer zu Frauen kurzfristig gewaltig gestört wird, langfristig aber einige Ethnien aussterben, für immer aus der Welt verschwinden aufgrund Verdrängung und Verdrängungskreuzung, und zwar unsere eigenen. Hysterie und schiefe Annahmen weisen meine Bücher seit der ersten feministischen Welle auf, die sie massiv verbreitet und etabliert hat.

Statt einer Erfolgsgeschichte ist dieser Vorgang der letzten 120 Jahre, insbesondere seit der starken kulturrevolutionären Beschleunigung 1968, eine Geschichte der Selbstzerstörung abendländischer Kultur, Zivilisation, Völker, Ethnien, Wirtschaftskraft und Erfindungsgabe. Unsre Fähigkeit zu Fortschritt und rascher Entwicklung hat stark abgenommen; längst werden wir von sich nunmehr schneller entwickelnden Ländern – besonders in Asien, aber auch andernorts – abgehängt. Sowohl unsre einstige Kultur als auch ihre Trägervölker sind dabei, binnen Generationen von der Erde zu verschwinden. Blonde könnten bald ein Märchen von gestern sein.

In der genannten Zeitspanne ist die Grundlage unsrer Zivilisation, die Wissenschaftlichkeit, zerstört worden. Geschaffen von den Hellenen, den Altgriechen, und nach einer mittelalterlichen Pause, in der religiöser Eifer das Schaffen von Wissen verdrängt hatte, dem Abendland der Neuzeit, sind die wissenschaftlichen Prinzipien durch ihr radikales Gegenteil ersetzt worden, wie in den ‚wissenschaftstheoretischen’ Postulaten des Feminismus bei Maria Mies formuliert, erkennbar konsequent verwirklicht.

«1. Das Postulat der Wertfreiheit, der Neutralität und Indifferenz gegenüber den Forschungsobjekten – bisher wichtigster Maßstab für Objektivität – wird ersetzt durch bewußte Parteilichkeit» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 12)

«3. Die kontemplative, uninvolvierte ‚Zuschauerforschung’ wird ersetzt durch aktive Teilnahme an emanzipatorischen Aktionen und die Integration von Forschung in diese Aktionen» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 13)

Weiterhin wurde das Vorgehen mit Mao Tse Tung verglichen, der sinngemäß zitiert wurde mit „Um den Geschmack einer Birne zu erkennen, mußt du hineinbeißen, also die Birne verändern.” Die Veränderung der Wirklichkeit im feministischen Sinne wurde demgemäß Aufgabe von sogenannter ‚Wissenschaft’ aufgrund vorgegebener Annahmen und Aufträge, zu denen nicht länger wertfreie Erforschung gehört.

Das war deutlich der Sündenfall, mit dem die von (übrigens männlichen) Wissenschaftlern gegründete Wissenschaftlichkeit zerstört und in gefühlsgesteuerte, propagandistische, die Wirklichkeit manipulierende und feminin-feministisch geprägte Tendenz‚forschung’ ersetzt wurde, die laut den feministischen Schriften selbst Teil des politischen Kampfes der Frauenbewegung sei. Seitdem sind die Geisteswissenschaften als solche tot, zu Mitteln der Propaganda verkommen. Das war kein Fortschritt, sondern radikale Zerstörung auch auf dem Gebiet der Wissenschaftlichkeit. Ähnliches geschah in der Politik und in den Künsten. Seitdem schaffen wir uns ab. Zeitgleich brach die Geburtenrate ein, wogegen die Verdrängung einheimischer Männer durch Massen aus der Fremde angelockter Männer zunahm, was ebenfalls einem sexuellen Andozid an ‚weißen heterosexuellem Männern’ gleichkommt.

In diesem Zusammenhang war es vielsagend, zufällig auf eine Studie von 2019 zu stoßen, in der eine ‚europäische’ Institution an ‚Haßsprache’ forschte. Diese krankte in bekannter Manier an den oben erwähnten Prinzipien:

1.) Das Verfahren, Äußerungen im Netz systematisch zu kontrollieren und automatisch zu durchkämmen ist bedenkliche Schnüffelei, die potentiell totalitär wirkt, nämlich ein weiterer Schritt zu staatlicher Kontrolle des Denkens und Degradierung des Bürgers zum Untertan sein kann.

2.) Schlüsselbegriffe linken, feministischen, grünen, globalistischen und migrantischen Hasses fehlen. Deshalb wird fast ausschließlich gegen eine Seite recherchiert: Einheimische, Männer, Heterosexuelle, Weiße, Rechte, Konservative.

Hier wurde durch schiefe Ansätze erreicht, was Esther Vilar in den 1970er Jahren bei Feministinnen als „Methode der halbierten Statistik” kritisierte, die einfach männliche Opfer systematisch wegließ, indem Männer am besten gar nicht erst befragt wurden. Diese feministische Methode wird heute von allen sich ‚progressiv’ nennenden utopistischen Ideologien benutzt: CO2-Bekämpfer, Migrationsförderer, Haßbekämpfer und andere benutzen solche Methoden.

Bei dieser Studie wurden offenbar nach keinem der Begriffe gesucht, die für linken Haß typisch sind, von mir und anderen Aktivisten dokumentiert werden. Wer selbst häufig mit solchem Haß konfrontiert wird, kann nur staunen, wie es möglich ist, diese dominierende Seite zu verstecken, indem einfach nicht danach gesucht wird, um daraus dann eine falsche Statistik zu fabrizieren.

Von Linken, Feministen und Migranten benutzte Haßbegriffe fehlen vollständig; da es sie wöchentlich gibt, wie aus meinen Unterlagen ersichtlich, wurde offenbar nicht einmal danach gesucht. Von Konservativen oder Rechten gerne benutzte Begriffe wurden dagegen systematisch gesucht und daher auch gefunden, was die gesamte Datenbasis solcher Pseudowissenschaft zur Propaganda und Lachnummer macht.

Absurd ist auch, was alles als „offense”, also Verstoß oder gar mögliche Straftat bewertet wurde.

«Ja Kinder .. der Anteil geht da in der Promillebereich.. Frauen und Kinder kannste rausrechnen.. Ich sage nur Männer 15-30.. und jetzt sei still OFFENSE ABUSE
2 von 3 Migranten arbeitslos OFFENSE ABUSE
sehr gut … Neuwahlen… ihr Schlauköpfe OTHER OTHER
Im Kampf gegen Rrrrechts… Alter ich kanns nicht mehr hören OFFENSE PROFANITY
MUT ???? Das ist der Gratis-Mut des Mainstreams. OFFENSE INSULT
Furchtbar! Die SPD setzt sich an die Spitze der Hetzer und Diffamierer! Sehen ihre Super-Repräsentanten die Parallelen, zu ihrem angeblich bekämpften historischen Feind, nicht? OFFENSE INSULT
Es ist unbegreiflich, mit welchen Gestalten sich die SPD umgibt! Trotzend vor Geschichtsunwissenheit und Dummheit!! – Aber kompetente, intelligente Persönlichkeiten wie Sarrazin ausschließen!! – am besten auch gleich H. Schmidt post mortem, wegen seiner islamkritischen Aussagen! OFFENSE INSULT
Beide christlichen Kirchen – so uneins sie sonst sind – darin sind sie sich einig: Mainstream-Politik-Unterstützung, peinliche Anbiederung an den Islam, unverantwortliche Kurzsichtigkeit! Das schlimmste: Keine Autorität mehr! OFFENSE INSULT»

Es ist lehrreich zu lesen und zeigt, wie sehr wertneutrale objektive Wissenschaft durch gefühls- und gesinnungsgetriebene Propaganda ersetzt worden ist, die Beteiligten vermutlich selbst gar nicht mehr auffällt. Das System von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist damit zusammengebrochen in einen totalitären Gesinnungsstaat.

«Das ist in Deutschland nicht strafbar… nur wenn deutsche Diebstähle begehen dann ist das anders… OTHER OTHER

Wir haben keine Meinungsfreiheit, von wem soll die auch kommen wenn man eine in der DDR ausgebildete Bundeskanzlerin hat. Mielke hätte sich totgelacht. Ich glaube am Grab hört man in OFFENSE ABUSE

Das ist einfach so… aber noch lange kein Grund, Deutschland mit fremden Männern zu fluten… OFFENSE ABUSE

Von mir aus gibt es dieses intersexuell aber die eigentlichen Geschlechter sind Männlein und Weiblein OFFENSE ABUSE

#Islamisierung „Zusammenstöße zw GLÄUBIGEN (Richtig: #Islamisten) & Sicherheitskräften – #Tagesschau sendet bereits im Scharia-Modus OFFENSE ABUSE

Die Staatsanwaltschaft / Richter führen nur Anordnungen von oben aus! Die Politiker aus dem BMI sinds OFFENSE ABUSE

Die EU dient der Aushebelung der Selbstbestimmung der europ. Völker |LBR| Die Migranten sollen eine Wählermehrheit für die EU Wahl schaffen |LBR| Dann wird alles als freier Wille der Nationalstaaten dargestellt. |LBR| Ziel: Zentralregierung in Brüssel OFFENSE ABUSE

Migrantenanteil in Großstädten |LBR| München 36% |LBR| Frankfurt 43% |LBR| Stuttgart 38% |LBR| Nürnberg 37% |LBR| Köln 31% |LBR| Hamburg 27% |LBR| Berlin 25% |LBR| Der Westen so gut wie verloren wenn sich nix ändert OFFENSE ABUSE

@RegSprecher So sieht Meinungsfreiheit in Deutschland aus, dank dieser Volksverräterin Merkel!! |LBR| Herzlich willkommen in der DDR 2.0! Es wird Zeit OFFENSE ABUSE

Seit Jahren werden wir von dieser Regierung belogen und jetzt sollen wir glauben daß es nur ein Fake ist! Ich glaube daß es echt ist!! OFFENSE ABUSE

So sind sie halt… unwissend und unbelehrbar… je weniger Ahnung desto lauter ihr Geschrei ..!! OFFENSE INSULT»

Wenn in mit Wissenschaft verwechselten Gesinnungsstudien, die von offiziellen Kreisen verwendet werden, solch krasse einseitige Fehlentscheidungen betrieben werden, die normale bürgerliche Oppositionsarbeit als ‚Verstoß’, ‚Offense’, Beleidigung oder ‚Abuse’ einstufen, massiven echten Haß mit Gewaltdrohung durch ANTIFA und ihr geistiges Umfeld aber ignorieren, dann leben wir nicht mehr in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie, sondern einem Gesinnungsstaat, in dem oppositionelle Meinungen gebrandmarkt, geächtet und bestraft werden, wogegen dem Regime genehme Radikalismen weitgehende Narrenfreiheit besitzen.

Es ist also keine satirische Übertreibung mehr, zu bemerken, daß harmlose Regierungskritik als ‚Haßrede’ eingestuft wird, sobald sie klar erkennbar wird, wogegen echte Haßrede sowohl der Regierung als auch von etablierten extremistischen Ideologien fast vollständig unter dem Radar bleibt.

Linke dürfen zu ‚Krieg’ aufrufen, rhetorisch als ‚Krieg dem Krieg’ begründet; ihre gewaltbereiten Haßäußerungen werden weder gesperrt noch in halbierten Statistiken zu aggressiver Sprache berücksichtigt, fallen unter den Radar der gezinkten Methodik.

Auch ‚Schweingetier’ wurde nicht gesucht oder nicht als offensiv berücksichtigt. Wörter und Verhaltensweisen, die eher von Linken und privilegierten ‚Minderheiten’ benutzt werden, verschwinden bei statistischer Analyse oder Berichterstattung auf ‚magische’ Weise.

Die Vorwürfe sind meist falsch; als ich studierte, brüsteten sich Linke vor mir gar, bei der Demo dicke Wintermäntel und Stiefel anzuziehen, um mit den Stiefeln dann „den Schweinen in die Eier zu treten” – wenn die dann knüppelten, klagten sie vor der Presse „die Schweine haben geknüppelt”. Aber das gilt weder als Haß noch als Gewalt oder Haßsprache, weil die BRD längst radikal links geprägt ist, die Antifa als Regierungsschutz benutzt wird, und auch in gezinkten Studien linke Befindlichkeit für schon im Ansatz falsche ‚Ergebnisse’ und ‚Statistiken’ sorgt.

Wissenschaftlichkeit tot; Feminismus und in dessen Schatten aufkommende weitere dystopische Ideologien haben sie zerstört.

Glaub keiner Statistik oder Kennzahl, die du nicht selbst gefälscht hast

Glaub keiner Statistik oder Kennzahl, die du nicht selbst gefälscht hast

Seit Monaten pochen Oppositionelle darauf, intensiv zu testen, um dann Infizierte und Kontaktpersonen zu isolieren, nicht aber die ganze Gesellschaft zu lähmen. Dies gehörte, wie Grenzschließung für alle (ohne Ausnahmen für Einwanderer in den Sozialstaat) zu den frühzeitig nötigen Maßnahmen, die monatelang versäumt wurden. Daher wäre es zu begrüßen, wenn endlich mehr getestet wird – mit Monaten Verspätung –, sofern dabei ehrlich vorgegangen würde.

«Was uns der Staat verschweigt: Corona-Ansteckung nicht gestiegen 1
von Online-Autor am 11. Mai 2020
Das Robert Koch-Institut (RKI) rief heute erneuten Anstieg der Corona-Infektionen aus. Was nicht gesagt wurde: Die Testkriterien wurden vor Tagen geändert… Der folgende Brief ging heute als E-Mail über den Verteiler der Ärzte für individuelle Impfentscheidung. Verfasser ist Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg.

Liebe Alle,
Sie haben es sicher mitbekommen: Das RKI ist mit der Message in den Medien unterwegs, daß aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (spiegel.de). Das ist – man muß es in meinen Augen so sagen – eine unfaßbare Irreführung des Bürgers. Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geändert, wer getestet werden soll (1). Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet, unabhängig davon, ob es irgendwelche zusätzlichen Risikofaktoren gibt. Letzteres ist die Änderung, vorher mußte eine Person zusätzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen. Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhängig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs (2) und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier läßt beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen (3).

Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests – in den Wochen davor wurden ja bis zu 60% der vorhandenen Testkapazitäten nicht genutzt (4) – werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider. Deswegen ist es absolut irreführend, wenn das RKI hier von einem „gestiegenen R” spricht.»1 (Compact)

Früher wurde über gefälschte Statistiken gespottet. Heute sind wir weiter und werden von gefälschten Kennzahlen irregeführt. Der Staat hat bereits Übung darin. Seit den 1960ern bekriegen uns Feministinnen mit gefälschten Statistiken, die überdies noch auf irrigen Annahmen beruhen, die sowohl menschlicher Natur, als auch menschlichen Universalien wie Kultur widersprechen. Auch die Statistik der Arbeitslosen wird seit Jahrzehnten ‚kreativ’ geführt, indem sich beinahe jede Regierung neue Kniffe einfallen läßt, um sich gegenüber früheren Regierungen besser darstellen zu können. Dabei verschwanden sukzessive immer mehr tatsächlich Erwerbslose aus ihrer statistischen Abbildung als Arbeitslose, um die Regierung als erfolgreich darzustellen. Aus den letzten Jahren ist bekannt, wie sowohl Straftaten von fälschlich als Flüchtling oder Asylbewerber eingestuften Einwanderern und ihrer Nachfahren einfallsreich versteckt wurden, indem vieles aufgrund von Überlastung, stillschweigender Duldung oder Anordnungen nicht mehr oder nur unwillig erfaßt, in sonderbare Rubriken einsortiert, oder durch Einbürgerung anderen Gruppen zugerechnet wurde, als auch ‚rechte Straftaten’ durch ebenso raffinierte Zählweisen aufgebläht wurden. Übergriffe muslimischer Migranten auf jüdische Bürger konnten ebenso zur ‚rechten Straftat’ werden wie Handlungen oder Äußerungen solcher Kreise als ‚ausländerfeindlicher’ oder ‚rechter’ Vorfall umgedeutet.

Inzwischen ist nicht einmal mehr wissenschaftlichen Instituten zu trauen. Auch das ist nicht überraschend. Feministischer Unsinn verdrängt seit 1968 objektive, wertneutrale Wissenschaft. Gender-Mainstreaming ist seit den 1980er Jahren in der BRD Staatsziel, höchstes Ziel bei internationaler Zusammenarbeit und Verträgen gewesen. Jahrzehntelang hat sich fast niemand darüber beschwert, verhallten meine Argumente ungehört und Bücher ungelesen. Nun erleben wir in der EU und UNO viele ähnlich schädliche und gleichermaßen verbissen den Bürgern aufgezwungene Ideologien: Globalismus, Massenmigration, Klimahysterie und vieles mehr. Die von der BRD seit jeher unterstützte bürokratische Ordnung, von Kritikern zuweilen ‚neue Weltordnung’ genannt, was dann von offizieller Seite als ‚Verschwörungstheorie’ bezeichnet wird, hat international, nicht nur in der EU, eine Vielzahl ideologischer Utopien und Projekte festgeschrieben, denen sich einzelne Staaten gar nicht mehr entziehen können dürfen. Die Regierung war stolz darauf, wie in meinem Buch „Die Genderung der Welt” aus Originalquellen belegt.

«Das RKI erklärt sein folgendes Vorgehen bei der Berechnung von R in einem „Epidemiologischen Bulletin” wie folgt:

„Bei einer konstanten Generationszeit von vier Tagen ergibt sich R als Quotient der Anzahl von Neuerkrankungen in zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von jeweils vier Tagen. Der so ermittelte R-Wert wird dem letzten dieser acht Tage zugeordnet, weil erst dann die gesamte Information vorhanden ist.

Daher beschreibt dieser R-Wert keinen einzelnen Tag, sondern ein Intervall von vier Tagen. Das dazu gehörende Infektionsgeschehen liegt jeweils eine Inkubationszeit vor dem Erkrankungsbeginn.

Hat sich die Anzahl der Neuerkrankungen im zweiten Zeitabschnitt erhöht, so liegt das R über 1. Ist die Anzahl der Neuerkrankungen in beiden Zeitabschnitten gleich groß, so liegt die Reproduktionszahl bei 1. Dies entspricht dann einem linearen Anstieg der Fallzahlen.”»3 (Morgenpost)

Die neueste Groteske ist nun, daß sich sogar das einstmals angesehene Robert-Koch-Institut dazu herabläßt, während einer laufenden ‚Pandemie’ – in der offiziellen Bezeichnungsweise – die Testmethode zu ändern, und dies bei der Präsentation ihrer Statistik zu unterschlagen, ja, schlimmer noch, vor gestiegenen Zahlen zu warnen, die nicht aufgrund realer Änderungen entstanden, sondern aufgrund geänderter Meßweise. Was es bedeutet, wenn mehr gemessen wird, demgemäß mehr Neuinfektionen oder Neuerkrankungen gefunden werden, die oben im Zähler des Quotienten auftauchen, ist offensichtlich.

«Die Anzahl der Neuinfektionen, die dem RKI gemeldet werden und die z.B. heute verkündet wird, ist ein Potpourri der unterschiedlichsten Erkrankungszeitpunkte (je nach Meldebehörde liegen die Erkrankungszeitpunkte um bis zu 12 Tage in der Vergangenheit). Nicht alle heute gemeldeten Neuerkrankten sind ZUM SELBEN ZEITPUNKT erkrankt. Um dieses Problem, das sich auch daraus ergibt, daß zu vielen Köche im Meldebrei rühren, zu beherrschen, erfolgt ein Nowcasting, mit dem der aktuelle Stand der Infektionen hochgerechnet wird, und zwar auf Grundlage der Zuordnung der neu gemeldeten Fälle zu ihren jeweiligen Erkrankungszeitpunkten.»4 (Science Files)

Daran ändert auch Hochrechnung der unvollständig gemeldeten Rohdaten aus der Vergangenheit in die Gegenwart nichts; eine Änderung von Testweise und Häufigkeit des Testens verzerrt das Bild für acht Tage, weil R nach Definition des Robert Koch Instituts gebildet wird, indem die Summe der letzten vier Tage durch die Summe der vorangegangenen vier Tage geteilt wird. Solange im Zähler und Nenner des Quotienten Daten eingehen, denen unterschiedliche Meß- oder Testverfahren zugrunde liegen, werden hier Äpfel durch Birnen geteilt, was die so entstehenden Zahlenwerte unbrauchbar macht. Erst nach Ablauf der Frist, wenn die Ausgangsdaten oben und unten im Bruch auf gleichem Verfahren beruhen, ist das Ergebnis aussagekräftig.

«In Großbritannien stieg die Zahl der Krebstoten in den vergangenen Wochen um zwanzig Prozent. Der Chef der deutschen Krebshilfe befürchtet ein ähnliches Ergebnis in Deutschland, falls sich nichts ändert. Es sind Opfer der Maßnahmen. Alle reden davon, daß man unbedingt die Triage habe vermeiden müssen. Deshalb die totale Stilllegung des öffentlichen Lebens. Aber de facto haben wir die Triage. Wer nicht Covid-19 hat, läuft Gefahr zu sterben, weil er nicht behandelt wird.»2 (Tichys Einblick)

Während bei den Coronafällen geschummelt wird, um gegen Lockerungen zu polemisieren, wird die Zunahme von Todesfällen, die durch Nichtbehandlung oder verspätete Behandlung anderer Krankheiten entsteht, weil in den Krankenhäusern Platz gehalten wird für Coronafälle, was oft leere, ungenutzte Betten und Geräte bedeutete, ebenso unterschlagen wie die Zunahme von Selbstmorden aufgrund der Verzweiflung wegen durch die Quarantäne aller ruinierte Existenzen.

Die Menschen im Mittelalter waren zwar wissenschaftlich gesehen unwissender, kamen aber nicht auf unsre dumme Idee einer Quarantäne für alle; sie haben die Leprakranken als Aussätzige isoliert, nicht aber die gesamte Bevölkerung. Gewiß war das unerfreulich, aber besser als unsre heutige Reaktion; besseres stand damals nicht zur Auswahl. Wir könnten klüger wählen, tun es aber nicht.

Fußnoten

1 https://www.compact-online.de/was-uns-der-staat-verschweigt-corona-ansteckung-nicht-gestiegen/

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/hoffen-auf-die-zweite-welle-oder-warum-soeder-seuchelt/

3 https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228924543/Corona-Reproduktionszahl-Was-ist-das-Wie-wird-sie-berechnet.html

4 https://sciencefiles.org/2020/04/28/reproduktionszahl-r-wie-wird-sie-berechnet-anders-als-die-meisten-denken/

© 2020 Jan Deichmohle

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