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Denker und Dichter

Schlagwort: sexuelle Selektion (Seite 1 von 4)

Besuchen Sie unser schönes idyllisches Land

Besuchen Sie unser schönes idyllisches Land

Besuchen Sie das schöne Deutschland, solange es dies noch gibt. Bald wird es nicht mehr sein. Wie unsre Regierung und etablierte Kreise wissen, leben wir im besten Deutschland, das es für sie je gab.

Erleben Sie den Charme des Landes, wo es vor langen Zeiten einmal Dichter und Denker gab und blonde Schönheiten, doch dies darf ich bereits eigentlich gar nicht mehr schreiben. Blond gilt jetzt nämlich als rassistisch. Das muß man verstehen: Von weither kommen Fremde, um unsre schönen Blondinen zu nehmen und unblond zu schwängern. Das sei ‚antirassistisch’. Zugleich hat Femanzipation die autochthone Geburtenrate in den Keller getrieben, so daß wir alleine deshalb binnen wenigen Generationen katastrophal schrumpfen würden; zusätzlich werden wir noch bei der Fortpflanzung ausgetauscht. Wer jedoch bedauert, daß es uns in künftigen Generationen bald nicht mehr geben wird, also imstande ist, vorauszudenken, nicht nur naiv tagträumt, der gilt als ‚Rassist’.

Die Regierung dieses einstigen Landes ist auf radikale Propaganda hereingefallen, die seit den Studentenunruhen von 1968 westliche Universitäten, bald dann auch Schulen, Medien und Elternhäusern prägte. So wurden von klein auf verdrehte Generationen aufgezogen, die ihre von Kindheit an gewöhnte Verdrehung für normal halten. Ergebnis war der extremste Masochismus aller Zeiten, der alle politischen Richtungen prägt, die nicht von der ANTIFA zusammengeschlagen werden. #fedidwgugl Besuchen sie die Schönheiten des Landes, solange es sie und uns noch gibt. Viel Zeit gibt es nicht mehr. Bald werden wir erloschen und ausgestorben sein, genozidet unter der Gürtellinie.

Damit die ganze Welt von sieben bis acht Milliarden Menschen noch einmal einen Blick werfen kann auf die erlöschende Schönheit unsres Landes, blonder Frauen, die es bald außer in sehr seltenen Zufällen nicht mehr geben wird, ehemaliger Denker und Dichter, wirbt der Staat auf Kosten seiner zu verdrängenden Steuerzahler.

Finanziert mit Steuergeldern, wie stolz unter dem Plakat steht, wirbt dieses Bild für eine Paarung der etwa 3 Milliarden nichtweißen Männer der Welt mit den vielleicht noch 28 Millionen autochthonen Frauen, die es hierzulande noch gibt. Prima, das geht numerisch bestens auf! Da wird kein hiesiger Steuerzahler auf seine Kosten überzählig gemacht, aus Liebesleben und Fortpflanzung geworfen. Oh, wird Verdrängung in Tibet oder Sinkiang als Genozid bezeichnet? Nun denn, für Deutsche, Männer und Weiße galten noch nie gleiche Rechte wie für Frauen, Nichtweiße und Nichtdeutsche. Unter dem Vorwand angeblicher ‚Gleichheit’ werden Männer, Deutsche und Weiße aus der Fortpflanzung gekegelt, so daß sie persönlich aussterben und in wenigen Generationen auch ihre Völker. Das ist logisch, aber Logik gilt als ‚patriarchalisch’, ‚rassistisch’ und ‚dunkeldeutsch’.

Was für Grausamkeiten sie anrichten, begreifen naive Utopisten nicht. Weil ganze Generation von utopistischen Ideologien von früher Kindheit an geprägt wurden, sie zu hysterischen Extremismen angestachelt wurden, sind sie unfähig, grundlegende Zusammenhänge menschlichen Lebens zu verstehen. Wer immer eine ungenehme Wahrheit ausspricht oder schreibt, wird von ihnen kollektiv angefeindet, verhöhnt, verhetzt, wobei die Hetzer sich noch als ‚antifaschistische’ Helden vorkommen. Denn die Wahrheit sei nazi. Also sei jeder, der ungenehme Tatsachen ausspricht, nazi, und somit der ein guter Mensch, der ihn niedermacht, verspottet, ausschließt, diskriminiert oder gleich ganz zusammenschlägt. So krank ist die Gesellschaft kollektiv seit der Studentenrevolution von 1968 und den feministischen Wellen geworden, die alle bürgerlichen Werte, die freiheitliche Ordnung und das Grundgesetz ausgehöhlt und so verdreht haben, wie Orwell es in seiner Dystopie „1984” prophezeite, wobei auch Huxley in seiner „Schönen neuen Welt” Züge unsrer Jetztzeit vorhersah.

Diese Leute sind vollständig unfähig zu Empathie und Liebe für einheimische männliche Verlierer; der „weiße heterosexuelle (alte) Mann ist erklärter Feind, und wenn er dann noch deutsch ist, ein Oberfeind. Seit 1968 ist die Studentenstadt Göttingen in der Hand von Extremisten, die durchgehend Uni und Leben junger Leute prägen, so daß es kaum möglich ist aufzuwachsen, ohne ihre Ideologie, schrägen Themen und verdrehten Behauptungen zu assimilieren.

Statistiken beweisen, wie viel höher Gewalt Schwarzer gegen Weiße ist, was teilweise auch rassistisch motiviert ist.

Wie beim Feminismus ist alles von den Ideologen behauptete so großer Quatsch, daß das genaue Gegenteil näher an der Wahrheit ist.

Mit Faust drohen vermummte Gestalten Gewalt an und glauben, sie hätten das Gute gepachtet. Solche Verirrungen entwurzelter Fanatisierter begleiten uns seit Generationen.

Dennoch wäre es falsch, hierin Quelle und Ursache der Probleme zu sehen. Es ist zu einem großen Teil unsre eigene Schuld und Dummheit, von Millionen überrannt zu werden, weil unser von mühsamer Arbeit unsrer Steuerzahler finanzierter Sozialstaat weltweit so etwas wie ein Goldfieber oder Geldrausch ausgelöst hat. Sobald Goldfunde in Kalifornien bekannt wurden, überrannten Glücksucher aus fernen Gebieten Kalifornien, dortige Bauern oder Ureinwohnersiedlungen, die ihr Land und ihre Existenz verloren. Diesem Sog konnte kein Gesetz Einhalt gebieten. Ein Sozialstaat ohne Grenzen, der mehr zahlt als andere, ist zum Scheitern und Untergang verdammt. Das Asylsystem nach dem Zweiten Weltkrieg war ‚gut gemeint’, aber eine grottenschlechte Idee, die unser Untergang ist, das Verschwinden von Menschen mit unserem Aussehen und unseren Eigenschaften aus der Welt besiegelt. „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert” lautet treffend das Sprichwort.

Dabei sind schuld nicht in erster Linie uns überzählig machende Männer, die im Sozialgeldrausch eindringen und uns Mädchen wegnehmen, die dann Mischlinge gebären werden statt unsre Kinder, so daß wir aussterben, unsre Eigenschaften nicht mehr Vielfalt und Bereicherung für die Welt sein können, sondern die naiven, utopistischen Ideologen, die hauptsächlich verantwortlich sind und Schuld an der sich anbahnenden Katastrophe tragen. Außerdem ist die Verdrängung nicht neu, sondern begann bereits mit Feminismus und sexueller Revolution. Auch damals träumten naive Utopisten, wenn doch jeder die Person liebe, die ihm gefalle, sei doch alles in Butter und die Menschheit beglückt. Dabei ist Feminismus noch naiver und naturwidriger als Kommunismus, sind die Folgen noch schlimmer. Die feministischen Experimente von Lenins Frau wurden ganz schnell eingestellt, weil ihr Versagen offenkundig war. Das gilt auch für uns heute, doch sind wir in dieser Hinsicht noch viel radikaler indoktriniert, als Kommunismus es getan hat, so daß Zeitgenossen meist gar nicht merken können, wie sehr ausnahmslos alle feministischen Kampagnen aller Wellen der Natur des Menschen widersprechen und verhängnisvoll sind.

Man verstand die evolutionären Mechanismen der sexuellen Selektion von Frauen an Männern nicht und tut das bis heute nicht. Das ist auch der Grund, weshalb Männer, die darüber reden, verhöhnt, lächerlich gemacht und beschuldigt werden: Weil dies von einem Schutzmechanismus der Evolution, der unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief macht, so gesteuert wird. Auch Feminismus ist Folge solcher schiefer Wahrnehmung bevorzugter und biologisch dominanter Frauen als benachteiligt, wobei sie Männer und ihre männlichen Aufgaben beneideten, ohne zu begreifen, was es bedeutet, ihnen ihre Aufgaben wegzunehmen, was für Frauen unbekannte Bürden Männer tragen, und wie eine Mehrzahl Männer von weiblicher Wahl diskriminiert wird, und zwar umso schärfer, je feministischer und sexuell regelloser eine Gesellschaft wird.

Dies ist der Grund für das unerträgliche vollständige Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern, Jungen, insbesondere den seit den 1960ern bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männern’. Es ist der Grund, weshalb die Gesellschaft zerfällt, sich politische Hysterien ausbreiten, seit die 1. feministische Welle diese salonfähig machte. Das ist auch der Grund, weshalb meine Bücher und Argumente auf Ablehnung und Desinteresse stoßen, seit 40 Jahren, und andere Männer vor meiner Zeit, die in diese Richtung gegangen sein mögen, genauso. Denn genau diese unbequeme Wahrheit wollen sie unter keinen Umständen wahrnehmen. Ihr gesamtes Wahngebäude aus utopistischer Ideologie und feministischen Lebenslügen fiele in sich zusammen, wenn sie das zugeben. Wenn es eins gibt, was sie niemals zugeben wollen und können, dann sind es diese Zusammenhänge, wegen der ich trotz interessanter Inhalte und schriftstellerischen Qualitäten, die frauenbezogene SchwaflerInnen weit abhängen, total ignoriert werde seit den 1980er Jahren. Lieber treiben sie die Ungerechtigkeit gegenüber allen Männern des Abendlands und dem Schriftsteller, der sie mit solchen Fakten ärgert, auf die Spitze, damit sie zu Lebzeiten niemals auf die Beine kommen können und den Teufelskreis der Abweisungen auf allen Ebenen durchbrechen. Also werden auch die Mädchen sie weiter eiskalt ignorieren, ebenso Publikumsverlage und Zeitgenossen, die einfach nicht glauben wollen, daß es sich lohnen könne, so etwas suspektes zu lesen.

Schon lange bevor die Verdrängung durch fremde Eindringlinge begann, bestand die himmelschreiendste Ungerechtigkeit der Welt. Leichtfüßig schwebten helle, blonde Mädchen wie Gazellen durch die warme Sommerluft; in ihren langen Locken glänzte die Sonne. Denker träumten von ihnen, malten sich märchenhaftes aus mit ihnen, doch sie sind schüchtern, haben keinen Schimmer, wie sie solche Mädchen gewinnen könnten. Sie haben fleißig über Büchern gehockt, geistige Welten durchgraben und geschaffen, doch wenn sie zu Mädchen mit Rehaugen gehen, um ihr etwas lyrisches zu sagen, versagt ihr Mut; und wenn sie dennoch hingehen, gibt es eine böse Abreibung. In den Augen der Mädchen sind sie ein nichts, wie tausend andere, haben nicht das gewisse etwas, nach dem ihr von der sexuellen Revolution und Emanzipation der 1960er entfesselter Instinkt lechzt. Zarte Gemüter kriegen eine deftige Abreibung.

Dann tritt ein Gossentyp auf sie zu; selbstbewußt und aufgebläht, hochaufgereckt wie ein Stock, mit ordinären Worten, dem Selbstvertrauen eines Alphagorillas, und machen deftige Bemerkungen, von denen die Mädchen hingerissen sind. Der rührt etwas in ihr; den finden sie witzig. Ordinäre Blödeleien finden sie witzig; sie schmelzen dahin und erwidern süß lächelnd mit einer Stimme, die Steine schmelzen könnte. Doch eben einem Steinzeitpotz; der fleißig arbeitende Junge, in Bücher vergraben, wird deftig abserviert. Wehe ihm, wenn er dieselben Sprüche versucht, mit denen der Steinzeitrecke Mädchen massenweise verführt, besonders, wenn er Pick-Up gelernt hat, denn der schmächtige Denker darf das nicht; wenn er es auch versucht, wird er als Belästiger verjagt.

Doch das ist nur die Oberfläche. Ich beschönige den Lauf der Dinge, wenn ich von süßen Mädchen spreche, sie gar traditionell mit Rehen und Gazellen vergleiche, was heute kitschig, weil zunehmend unwahr ist. Denn obendrein zerfallen Kultur und gute Erziehung, Austausch und Ergänzung beider Geschlechter, die sie einst süß gemacht haben. Heute zerfällt weibliche Liebesfähigkeit und ihre Befähigung, Empathie für autochthone männliche Verlierer zu empfinden. Wer sagt, die natürlichen Gefühle kämen schon irgendwie durch, wenn alle ganz fürchterlich befreit und egozentrisch sind, täuscht sich: Diese Gefühle schlagen dann nämlich verkehrt durch, als ‚Solidarität’ mit Abermillionen Sozialstaatgenießern, die gar nicht hier sein dürften, nun aber außer unserem hart verdienten Geld auch unsre Mädchen einstreichen, unblond uns verdrängend mit Kindern inkompatibel fremder Männer schwängern, während wir hart arbeitend unsre eigene Abschaffung noch bezahlen müssen als Finanzsklave, der sexuellen Völkermord autochthoner Nichtfortplanzung nicht nur seelisch grausam erdulden, sondern ihn durch seine Arbeit und Steuern auch noch bezahlen und ermöglichen muß. Schlimmer geht nimmer.

Wer glaubt, die von Femanzipation und sexueller Revolution enthemmten und entfesselten weiblichen Urzeitinstinkte würden sie schon dazu bringen, mit uns einheimischen Männern zu schlafen und Kinder zu zeugen, ist selbstmörderisch naïv. Denn diese Instinkte wirken rein körperlich und sexuell. Ein Partyidiot oder Muskeltarzan, der nichts kann außer sexuelle Körpersignale benutzen, wird massenweise Frauen betören, flachlegen und schwängern. Wer aber fleißig, anständig oder vergeistigt ist, sprich so, wie viele Männer einmal waren, womit sie uns den Namen des Volks der „Dichter und Denker” verdienten, aber auch zahlreicher Philosophen, zwei Jahrhunderte lang mehr und tiefer denkend als im Rest der Welt, oder Musiker wie Johann Sebastian Bach, einem Einstein der Musik, der wird bei Mädchen abblitzen. Steinzeitinstinkt deutet geistige Versenkung nämlich als Versager, Beta- bis Omegamann. Wie Pick-Up-Lehrer, die vom Versager, den „kein Mädchen auch nur mit dem Arsch ansehen wollte” zum Frauenhelden aufstiegen, die jede Woche mehrere neue Mädchenbekanntschaften vögeln, also aus Erfahrung genau wissen müssen, wie die Häsin hüpft, übereinstimmend berichten, kommt es nur auf Körpersignale und Sexualisierung an. Der klügste Satz verhallt, läßt das Mädchen dich rasch vergessen. Selbst wenn viele Mädchen mir sagen, unser Gespräch sei eines der wichtigsten ihres Lebens gewesen; sie habe viel daraus gelernt und denke immer noch über mein Buch (der harmlosen literarischen Schiene) nach, wird sie mich aussortieren als zwar geistig interessanten, sexuell für sie jedoch nicht existierenden Mann. Fast alle Mädchen aber werden den Mann rasch vergessen und sich niemals melden, der ein geistig gutes Gespräch geschafft hat, aber eben nicht körperlich mit sexuellen Signalen überzeugte.

Das glauben mir die Leute seit jeher nicht. Es handelt sich um das stärkste Tabu der Menschheit. Doch genau das, was niemand wahrhaben will, ist wahr. Weder Männern noch Frauen, und diese selbst am allerwenigsten, ist bewußt, wie weibliches Interesse entsteht. Früher wurde das in heute kitschigen Liebesliedern, Geschichten und Romanen beschönigend verklärt, die geradezu das Zentrum des Schaffens vergangener Zeiten ausmacht. Nicht nur unsere Kultur schmachtete und schwelgte in Liebeskitsch. Nun ist das tatsächlich eine Grundkraft des Lebens; denn Zeugung und Fortpflanzung sind, was Lebewesen wie uns von toter Materie unterscheidet und daher definiert. Wir sind, weil wir gezeugt wurden von früheren Generationen, die noch nicht so krank und steril waren wie wir, ihre mißratenen Kinder, die dahinschwinden bis zum Aussterben, Werk und Mühen ihrer zahlreichen Vorfahren, eine lange, nie unterbrochene Kette seit Urzeiten, sinnlos machen, weil alles vergeblich war, wenn nur eine einzige Generation versagt und die Weitergabe ihrer Eigenschaften, der seelischen, geistigen und äußerlichen wie die bei Germanen, Slawen und Urhellenen noch blonden Haare, ihres Forscher- und Entdeckungsdranges, nicht schafft. Dann endet ein abermillionen Jahre langer Strang des Lebens im Erlöschen, bewirkt von Naïvität, weltfremder utopischer Ideologie.

Weder Männer noch Frauen wissen, weshalb sie sehr wenige Männer binnen Sekunden attraktiv finden, 80% bis 99% aber in Sekunden oder gar Sekundenbruchteilen aussortieren als keine mögliche sexuelle Wahl für sie. Das geschieht unterbewußt. Inzwischen haben Männer, die darunter litten, keine Sonne im Leben sahen, bis sie die Kniffe mühsam durch Versuch und Irrtum erkannten, durchschauten und erlernten, herausgefunden, wie es funktioniert. Dafür werden sie gehaßt. Man wirft Pick-Up-Artisten vor, die weibliche Wahl zu manipulieren. Ja, das tun sie, aber das tut jeder Mann, der mit einer Frau schläft ohne sie wie eine Prostituierte dafür zu bezahlen oder auf eine traditionelle Weise mit ihr zusammengekommen zu sein. Die Machtverteilung ist jedoch umgekehrt: Eine totalitär einseitige, nicht kritisierbare Dominanzmacht des weiblichen Geschlechts selektiert und diskriminiert Männer. Das ist die zentrale Kraft und Ungerechtigkeit des Lebens. Starke Tabus und evolutionäre Kräfte verhindern, daß wir uns dessen bewußt werden. Eine Vielzahl naïver Rechtfertigungen und unlogischer Ausflüchte rechtfertigen und verhübschen diese grausamen Mißstände, die niemand ernstnimmt, für die immer der Mann beschuldigt wird, obwohl es Frauen sind, die sexuell nach schädlichen angeborenen Instinkten wählen, Männer von Geist, guter Erziehung, Kultur und Anstand grausam abblitzen lassen, Frechdächse mit den richtigen sexuellen Körpersignalen aber mit Zuwendung, Freundlichkeit und Sex überschütten. Jedoch wird mit angeboren schiefer Wahrnehmung das falsch gedeutet, empört der Mann beschuldigt, der die Tatsachen ausspricht, der Verlierer verhöhnt und beschuldigt, der abblitzt, das Wahlverhalten der Frau aber verklärt. Auch darin drückt sich die evolutionäre, angeborene weibliche Dominanz aus. Feminismus hat diese biologisch vorgegebene Schiefsicht ausgenutzt, das dominante Geschlecht in einem verdrehten Opferkult als benachteiligt fehlgedeutet, weibliche Dominanz weiter verstärkt, menschliche Kultur und Ausgleichsmechanismen zerstört, womit sie unsre Gesellschaft zum Zusammenbruch treibt. Feminismus ist das schlimmste, was Völkern und ihren Zivilisationen widerfahren kann.

Aufgrund dieser aus Urzeiten stammenden weiblichen Wahl nach sexuellen Körpersignalen, die in allen Epochen stark eingeschränkt war, weil ein fähiger Mann, mit dem sie leben und Kinder großziehen konnte, viel wichtiger war für Frauen als ein Sexualprotz, mit dem sie im nächsten Winter verhungert wäre, werden 80% bis 99% der Männer benachteiligt und ausgeschlossen, und zwar die nach heutigen Maßstäben besten: die Intelligenten, Fleißigen, Anständigen. Pick-Up-Artisten lernen vor allem, nicht der ‚nice guy’, der ‚nette Mann’ zu sein, der entweder ganz vergessen wird und nie eine Antwort erhält, oder aber bestenfalls in der ‚Freundeszone’ landet, ohne Aussicht, sie sexuell jemals zu überzeugen. Die falschesten aber bilden die dünne Schicht der Feminismusgewinnler, die von weiblichem Interesse überschüttet werden wie nach islamistischer Vorstellung der religiös fanatische Krieger, der im Glaubenskrieg fiel und sich im Zustand des Todes angeblich mit 72 Jungfrauen vergnüge.

Daher ist die kitschige Weltsicht, der wir seit den Liebesschnulzen von anno dazumal anhängen, eine den Geist verkleisternde Lüge. Man denke an die Opern des Barocks, als so ziemlich jede Handlung ein Liebeskitsch war, in dem Männer und Frauen für Geliebte schwärmen, die sie nach vielen Intrigen, Verwechslungen und Prüfungen zum Schluß bekommen. Es ist, als gäbe es nur eine einzige Barockoper, weil alle dem gleichen Modell folgen; nur die Intrigen wechseln von Oper zu Oper. Doch so funktionieren sexuelle Selektion und weibliche Wahl eben nicht. So tief unser Denken und Fühlen in anderer Hinsicht war; so natürlich vieles in barocker Musik gewesen sein mag, das heute nicht mehr so natürlich ist: In diesem Punkte irrten sie sich vollständig, so wie Menschen aller Zeiten sich vollständig irrten. Genau das ist der Kardinalfehler, grundlegende Irrtum, den Zeitgenossen nicht einsehen wollen, weshalb sie meine Bücher und mich entweder eisig ignorieren oder verhöhnen, weil sie genau das unter keinen Umständen wahrhaben wollen: Ich habe genau das erarbeitet, erkannt und beschrieben, was man nicht erkennen und beschreiben soll. Ich bin der Betriebsunfall des feministischen Systems und des evolutionären Wirkens mächtiger unbewußter Kräfte, die der menschlichen Art mit biologisch dominanten Frauen und diskriminierten Männern, die besondere Bürden tragen, vorgaukeln, es seien umgekehrt Frauen (wie Kinder und Mütter) hilfsbedürftige Opfer, denen wir ohne zu fragen, ob ihr Verlangen berechtigt sei, sofort instinktiv beispringen müssen. Ich schreibe genau das, was am verbotensten ist im Feminismus und am meisten tabu in traditionellen Epochen. Dies ist nicht nur wahr, sondern der zentrale Punkt menschlichen Lebens, den zu erkennen so tiefgreifende Änderung, ja Umsturz unsres Weltbildes bedeuten würde, daß zäh und bitter abgelehnt und verhindert wird, daß so gefährliche Gedanken jemals aufkommen, wenigstens aber nicht ernstgenommen werden können, wenn so ein Betriebsunfall, wie es meine Bücher sind, jemals geschehen sollte.

Tatsächlich werden Männer, die nach dem Vorbild alter Romane, Liebesgeschichten und Schnulzen, die Grundmuster menschlicher Literatur, Musik und anderer Künste waren, im Werben um Frauen vorgehen, in der feministisch geprägten Gesellschaft scheitern. Je mehr ein Mann sich müht, desto inattraktiver wird er. Auch das haben Pick-Up-Artisten durch Versuch und Irrtum herausgefunden. Klassische Erziehung behinderte also, setzte uns auf falsche Fährte, machte Jungen und Männer zu Verlierern – es sei denn, sie gab ihnen einen Ausgleich, den Feministen neideten und ihnen wegnahmen.

Tatsächlich ist solche scheinbar ‚freie Wahl’ nicht beglückend, sondern äußerst grausam. Ausgerechnet alte Ammenmärchen, seit der Aufklärung für kindisch befunden, waren darin realistischer als westliche Philosophie seit Jahrhunderten, seit der Epoche der Aufklärung: Die Prinzessin stellt Prüfungen, an der Dutzende oder Hunderte Freier scheitern, die oftmals den Kopf verlieren, sterben, bis einer, oft nicht einmal ein Königssohn, sondern ein Muskeltarzan, der auf unbekannte Weise das richtige tut, die Prüfung besteht und die Prinzessin gewinnt. Diese alte Muttermärchen oder Ammensagen hatten recht: So funktioniert weibliche Wahl tatsächlich, wenn sie entfesselt wird, wie es die moderne Wahl tat, als sie die Büchse der Pandora öffnete und Plagen über die Menschheit brachte, die niemand je wieder in diese Büchse zurückbringen kann. Selbst glaubten sie, wie üblich, die Welt zu beglücken und zu befreien. Doch die freie Wahl wird von unbewußten Instinkten geleitet, die maximal grausam und verkehrt sind. Ganz nebenbei sinkt die Intelligenz von Generation zu Generation, weil Intelligente, Fleißige und geistig Fähige als Langweiler von Mädchen abgelehnt werden, wogegen Muskeltarzane, die rhytmisch tanzen und ausdauernd traben können, massenweise Kinder zeugen. Das Ergebnis ist eine Intelligenz, die unter solchen Verhältnissen – nicht aufgrund von ‚Rasse’, sondern über Jahrtausende wirkender weiblicher Wahl auf Körperniveau – bis auf einen Durchschnitt von 66 nach heutigem Standard sinkt. Gleichzeitig sinkt die Hemmschwelle gegen Gewalt, die negativ korreliert mit Intelligenz ist. Auch Vorstellungsvermögen, Planung und abstraktes Denken schwinden, zugleich Empathie mit anderen, so daß Gewalt nicht nur zunimmt, sondern noch gefühllos gefeiert, gefilmt und bejubelt wird. Das hat etwas damit zu tun, daß abstraktes Denkvermögen uns vom sinnlichen Körpergefühl abkoppelt, bei Mädchen also auf Ablehnung stoßen läßt, weshalb Männer, die es haben, aussterben, wogegen die Dummen mit Gefühl für Körpersignale sich umso mehr fortpflanzen. Wer sich aber nicht vorstellen kann, selbst in die Rolle des Opfers zu geraten, ist aber auch nicht zu Mitgefühl und Empathie fähig. So erklärt sich der Niedergang ganzer Völker durch die Entfesselung animalischer Instinkte. Die Entwicklung von Intelligenz, Mitgefühl, Empathie und zunehmender Gewaltlosigkeit war nur möglich, indem eine positive Auslese gegen weibliche Körperinstinkte getroffen wurde.

Aber das wissen naïve Utopisten nicht, die wie geistige Kleinkinder wähnen, wenn nur jede lieben würde, wen sie will, dann würde alles gut, wir uns alle ganz doll liebhaben, und wir in einem utopisch guten Zeitalter landen. Wir sollten nur kuscheln und glücklich sein; alles ergäbe sich von alleine, und für jeden, der es wert sei, werde sich die richtige Person (unbekannten Genderzustands) genau zur rechten Zeit einstellen. Sie müsse nur daran glauben. Ja, wird die Person*ix im Einklang mit allen Naïven aller Zeiten verkünden, sie spüre das, man brauche nur positive Energie ausstrahlen, und alle würden dann auf diesen positiven Frequenzen mitschwingen, der Geist, der Kosmos, sogar die unbelebte Materie, alles schwinge mit ihrem positiven Gedanken, da könne gar nichts schiefgehen. Bla bla bla. Wir können Physik und Relativitätstheorie in die Tonne treten, seit die großen Denker*in_nen_ix aufgetreten sind, die uns die Welt erklären: Physik zählt nicht. Logik zählt nicht. Beides ist patriarchalisch, rassistisch und weiß die Kuckuckin was noch so alles. Nein, du mußt nur glauben, daß die Atome mit deinen guten Wünschen tanzen, dann werde alles gut. Das Essen kommt zu dir getanzt, wenn du es brauchst, die Atome des Wasser schwingen zu dir mit deinen guten Gedanken, wenn du durstig bist, und die Mädchen schwingen zu dir, wenn du sie brauchst. Alles gut! Alles bestens!

So einen Quatsch mit Soße können nur durchgeknallte Esoteriker schwurbeln, die sich vom Feminismus durch den Kakao ziehen ließen, und vom selbigen Kakao auch noch getrunken haben. In jeder Wüste würden sie verdursten, weil dort kein Wasser fließt im Schwingen ihrer guten Gedanken. Nur ein Sozialstaat, der jeden Depp füttert, hat die feministischen Esoteriker überleben und solchen Quark produzieren lassen. Genauso gäbe es keine Pick-Up-Lehrgänge, wenn die Mädchen durch gute Wünsche und gute Gedanken von esoterischen Schwingungen herbeigezaubert würden. Es gibt nichts dämlicheres und dümmeres als die Ausflüchte Etablierter, die sich und anderen weismachen wollen, weibliche sexuelle Wahl würde funktionieren. Sie tut es nicht. In den USA kocht bereits das Aufbegehren der Incel hoch. Wir sind auch darin Deppen, die eigene Denker, die Jahrzehnte vor den Inceln bereits da waren, so lange unterdrücken, bis andere uns zuvorkommen, dann solche Männer weiter unterdrücken, bis alles zusammenbricht und wir von außen befreit werden.

Die Welt ist schief. Alles läuft verkehrt herum. Die Ungerechtigkeit instinktiver weiblicher Wahl ist total und absolut, doch sie regelt die Welt, seit feministische Wellen mit ihren Ideologien ganze Gesellschaften und Völker in einen Haufen hysterischer Wahnsinniger verwandelten, der bevorzugte, biologisch dominante Frauen für unterdrückt hält, die eigenen Jungen und Männer quält und überflüssig macht, wegen Angst vor eingebildeten Gefahren panisch hüpft, weil sie sich vor CO2 fürchten, während tatsächlich ihre Wirtschaft gerade untergeht, von Asien überholt und abgehängt wird, weil sie die eigene erwürgen.

Während im Süden Afrikas Weiße in Massen ermordet werden, so daß überall sonst von einem Pogrom und ethnischer Säuberung gesprochen und dagegen protestiert würde, und auch in den USA ein hohes Vielfaches der Gewalt von Schwarzen gegen andere, darunter Weiße geht im Vergleich zur umgekehrten, picken sich hysterische Extremisten einen Fall aus, der untypisch ist und die tatsächlich überwiegende Gewaltrichtung auf den Kopf stellt. Frauen und Mädchen führen einen geistigen und seelischen Krieg gegen ihre eigenen Jungen und Männer, unter dem Vorwand, gegen eine „Kultur sexueller Gewalt” zu kämpfen, die es nicht gab, aber von ihnen mit ihrem Kampf errichtet wird. Die grausam abgewimmelte Mehrheit der Jungen und Männer wird noch verhöhnt: ‚Selbst schuld’, schallt es. Anschließend erst trat hinzu, daß sie Millionen fremder Verdränger anlockten und willkommen klatschten, die nun Mädchen noch weiter verknappen lassen.

Diese Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, aber unsagbar, und das seit Generationen. Es ist, was schief und falsch an dieser Welt ist. Als ich in den 1980er Jahren, noch als Student, meine ersten Skripten an Verlage schickte, luden mich zwei Verlage sogar ein, weil sie in dergleichen Stadt ansässig, neu gegründet und neugierig waren. Doch der eine war links, der andere dasselbe mit Zusatz radikal.

„Das geht niemanden etwas an! Das ist doch Privatsache!”, herrschte mich der von einer feministischen Gesellschaft geprägte Verleger an. Zur gleichen Zeit erklärten Feministen und ‚Frauenbewegung’ alles private für politisch. Das galt aber nur für sie. Jede verrückte utopische Schrulle, die sie sich in den Kopf gesetzt hatten, war politisch. Jeder Anschlag auf die menschliche Natur war schon damals so wie heute politisch. Ihre persönlichen Gefühle waren politisch. Ihre Wut war politisch. Ihre Hysterie war politisch. Doch jede Kritik und alle Probleme, die sie Männern, Kindern, Kultur und Gesellschaft schufen, waren auf keinen Fall politisch, sondern privat, außerdem verrufen und Männer natürlich immer selbst schuld an allem Leid, das Feministinnen politisch gerade betrieben.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur daß die Indoktrination jedes Jahr schlimmer, radikaler und systematischer geworden ist.

Darüber hinaus stellte sich heraus, daß der eine Verleger ein überzeugter Vertreter der Aufklärung war; dieser Philosophie hatte er sich verschrieben; der andere war gleich radikal links und lachte darüber, was ich so während des Studiums getrieben hätte. Denn ich hatte die Szene abblitzender jugendlicher Männer beschrieben, in einem Stil, der bei ihnen selbst eine Dekade zuvor noch üblich gewesen war.

„Du weißt gar nicht, was wir vertreten.”, meiner der Aufklärer, „Diese Philosophie vertreten wir, und deine Bücher passen nicht dazu. Das interessiert einfach niemanden.”
-„Genau das ist doch der Fehler, über den ich schreibe: daß es niemanden interessiert.”

Die Katze beißt sich in den eigenen Schwanz; ein Teufelskreis. 35 Jahre später ist das unverändert. Ironischerweise habe ich genau das getan, was dieser und andere Verleger, Journalisten und Publikum verabscheuten, bekämpften und nicht lesen wollten: Es stellte sich nämlich heraus, daß genau seine Philosophie der Aufklärung den Fehler enthielt und in der Welt verbreitet hat, über den ich damals geschrieben habe und heute weiter schreibe. Wie das Buch „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick gezeigt hat, hat jene Epoche bereits früher aufgetauchte negative, misandrische Männerbilder und frauenverherrlichende weibliche Gegenbilder systematisch in ihrem Denken verbreitet und in der Gesellschaft verankert. Feminismus war nur eine Überspitzung ihrer Irrtümer, deren evolutionäre Grundlagen ich in meinen heutigen Bücher erläutere.

Das bedeutet: Meine Bücher wurden wegen genau dem abgelehnt, was das beste, richtig und das wichtigste an ihnen ist. Mein Erkennen tiefverwurzelter Fehler des Denken und der Wahrnehmung im Abendland, insbesondere seit der Epoche der Aufklärung, militant verschlimmert durch feministische Wellen, ist das entscheidende meiner Bücher, und genau das wird strikt, kategorisch, empört und gelangweilt abgewiesen, genau wie die guten Jungen und Männer systematisch und kategorisch in den ersten Sekunden von Mädchen abgeblockt werden, weil sie nach Steinzeitinstinkten mit ihrem Geist als Versager eingestuft werden. 95% der Männer ist das nicht bewußt, und Frauen fast niemals, weil solch unterbewußtes Verhalten stark aus dem Bewußtsein verdrängt wird. Doch genau das, was niemand wissen will, am empörtesten abgewiesen wird, ist die wichtigste und reinste Wahrheit.

Meine Bücher sind umso besser, je mehr sie geschmäht werden. Ich habe immer so gearbeitet, daß ich genau das, was ich auf KEINEN FALL tun durfte, systematisch betrieben habe, wodurch überraschende Wahrheiten freigelegt wurden. Bei jeder Kritik, jedem Vorwurf, allen Schmähungen, habe ich genau das bemängelte ausgebaut, wodurch die Bücher immer brillianter wurden. Wovon Menschen der feministischen Epoche überzeugt sind, ist garantiert falsch. Je mehr man sie gegen sich aufbringt, umso wahrer, richtiger und wichtiger ist es. Je mehr sie es ignorieren, desto besser ist es.

Nein, in diesem Falle haben nicht die Nichtleser recht. Ihr habt unrecht. Ihr könnt den Büchern keine bessere Ehre erweisen als sie zu ignorieren. Was Leute wie Zeitgenossen dieser verkehrten Epoche ignorieren, kann kaum anders als gut und wichtig sein. Sie sind zuverlässige Kontraindikatoren, die alles so falsch tun, wie es nur geht. Logischerweise finden Falschmacher alles falsch, was nicht falsch ist.

Arrogante Alphamänner und der Siegeszug feministischer Wellen

Arrogante Alphamänner und der Siegeszug feministischer Wellen

Eine der größten Torheiten, die Männer, einschließlich sogenannten ‚Männerrechtlern’ seit der ersten feministischen Welle immer wieder begangen haben, ist ihr Glaube an starke Alphamänner, die sich schon durchsetzen und die feministische Hysterie überwinden würden. Doch jedes Mal geschah das Gegenteil. Die feministische Welle setzte sich durch. Weshalb?

Alphamänner sind jene, die von Frauen stark sexuell bevorzugt werden. Deshalb sind sie Gewinnler des Feminismus, Profiteure weiblicher Wahl. Gerade wurde eins meiner Grundlagenbücher von einem selbsternannten ‚Männerrechtler’ nicht verstanden, worauf er mit typisch feministischer Unsachlichkeit über nicht nur Buch und Argumente, sondern mich herzog. Anlaß war genau dieser Punkt: Geradezu verliebt in die Vorstellung, ein starker Alphamann zu sein, oder diese wären ein Rettungsanker für Männer. Ich sei doch nicht sonderlich intelligent, denn unsre Art sei die intelligenteste des Planeten und dann sollte weibliche Wahl abträglich sein? So etwa auf diesem Niveau. Das ist leider typisch für Männer und ‚Männerrechtler’, weshalb diese auch seit 150 Jahren regelmäßig vernichtende Niederlagen gegen feministische Wellen erleiden. Es ist nämlich ein so dummes Argument, daß es notwendig gegen den ebenfalls dummen Feminismus verlieren muß.

Zunächst wirkt nicht nur sexuelle, sondern auch natürliche Selektion auf Natur im allgemeinen und den Menschen insbesondere. Sodann gibt es erstens außer der intersexuellen Selektion von Frauen an Männern intrasexuelle Selektion, bei der Männchen untereinander kämpfen, wobei die erfolgreichen Zugang zu fruchtbaren Weibchen erhalten. Diese entstand aufgrund des Drucks der intersexuellen Selektion, hat aber ihre eigenen Regeln. Die Rangordnung wird unter Männchen ausgemacht; es sind nicht Weibchen, die bestimmen, welchen Rang ein Männchen in der männlichen Dominanzhierarchie innehat. Weiterhin gibt es bei Menschen Kultur, kulturelle Bräuche auch bei der Verpaarung, Heiratsregeln und einst auch Eheanbahnung. Sprichwörtlich hielt man beim Vater „um die Hand der Tochter” an. Solche Faktoren bewirken eine Vorauswahl tüchtiger und intelligenter Männer.

Wenn dann noch eine Schriftkultur hinzukommt, Bücher Objekte kultischer Verehrung oder des Respekts waren, meist auch typischer Bestandteil männlichen Lebens und Ausbildung, entsteht so eine Auswahl, die kluge Männer, Geist bevorzugt. Das sind Erscheinungen, wie es sie in Asien ebenso gab wie im Abendland, oder in Buchreligionen, die Bücher als etwas besonders schützenswertes verehrten. In allen Fällen korreliert überdurchschnittliche Intelligenz und Anteil geistig erfolgreicher Personen. Nun ist das bislang nur eine plausible Korrelation, noch kein kausaler Beweis, doch es gibt besseres.

Wir sahen jedenfalls, daß es blühender Unsinn ist, von der Tatsache, daß sich in unsrer Art Intelligenz entwickelt hat, auf einen förderlichen Einfluß sexueller Selektion von Frauen an Männern zu schließen. Das Unwissen in diesen Dingen ist groß. Die meisten Männer, PuA sprechen von 95% oder mehr, haben keine Ahnung, wie es abläuft. Einige wenige Männer wissen es, weil sie es in jahrelangen Versuchen, was funktioniert und was nicht, mühsam im Experiment herausgefunden haben. Ergebnis ist, daß wenige erfolgreiche Pick-Up-Artisten so gut wie jede Woche mit einer oder mehreren neuen Frauen schlafen können, während Millionen Männer zu InCeln werden, die gar nicht fähig sind, eine Frau zu gewinnen, die mit ihnen schlafen möchte. Weitere viele Millionen Männer sind bereits irgendwie verpaart, davon wiederum viele nicht sonderlich zufrieden, aber immerhin weg vom ‚Markt der Balz’. Daher sehen sie nicht, was auf diesem ‚Markt der Balz’ abläuft.

Wer als PuA erfolgreich ist, hat es verstanden, Körpersignale so zu manipulieren, daß er als Alphamann wahrgenommen wird. Das ist ein rein körperlicher Vorgang. Zahlreiche Flirtlehrer der PuA sagen daher offen und indirekt dasselbe: Es kommt nicht darauf an, intelligent zu reden, was sogar stört. „Alles was du brauchst, ist ein dummes Gespräch” wird es von Videos in englisch oder anderen Sprachen auf den Punkt gebracht. Erfolgreiche Aufreißer, ob Hiesige oder Afrikaner, lehren es und gehören zu denen, die Hunderte oder Tausende Frauen beschlafen können, wogegen andere leer ausgehen. „Ein Alphamann ist einer, der über alles überzeugend reden kann, ohne etwas zu sagen”, erläuterte ein anderer Lehrgang erfolgreicher PuA, wie ich in der „Flirtlehre” dokumentierte. Mit anderen Worten: Alphamänner sind mit charismatischem Geschwätz erfolgreich.

Was unterschied Zivilisationen und Hochkulturen von feministischen Gesellschaften? Darüber hatte sich schon der britische Ethnologe Unwin in den 1930ern Gedanken gemacht. Sexuelle Verwilderung und Feminismus nehmen in jeder Zivilisation zu, bis sie von innen zusammenbricht oder von vitaleren überrollt wird. Was ist Verwilderung? Das Überhandnehmen intersexueller Selektion von Frauen an Männern im Gefolge des Zerbrechens von Sexualmoral und Monogamie. Denn solange Einehe und Sexualmoral eine Zivilisation prägen, ist der Einfluß sexueller einseitiger Wahl von Frauen an Männern begrenzt auf Seitensprünge, die Moral beschränkt, und die Eheanbahnung, bei der Tüchtigkeit und Status der Männer eine wichtige Rolle spielen, welche weibliche Instinkte, die auf Körpersignalen beruhen, einschränkt. Die schädliche weibliche Wahl, wie sie auch an der Bevorzugung von völlig desinteressierten Pick-Up-Artisten vor wesentlich ernsthafter interessierten und im Durchschnitt klügeren Betamännern erkennbar ist, wird also sowohl durch kulturelle Partnervermittlung, Sexualmoral, Einehe, Treue, als auch durch nützliche Kriterien eingeschränkt.

In der Urzeit war es schwer, zu überleben. Genetiker schrieben, zu einem Zeitpunkt stand unsre Art kurz vor dem Aussterben. Es gibt einen Flaschenhals, als es nur ungefähr 120 überlebende Menschen gab, die sexuell aktiv waren und sich in den heutigen Genpool fortpflanzten. Wir haben Glück, daß die Menschheit das überlebte und es uns heute gibt.

Was haben wir? Haben wir ein gefährliches Gebiß, mit dem wir wilde Tiere im Galopp reißen können; sind wir schnell wie Geparde, so daß wir Pferde und Rehe einfach locker einholen und beißen können? Nein? Na, dann haben wir aber wenigstens gefährliche Krallen, die einen Löwen umhauen wie Old Shatterhand seinen Gegner in einem schlechten Karl-May-Roman. Auch nicht? Na sowas, wie haben wir dann überlebt? Was hatten wir denn, das körperlich lebenstüchtigere Raubtiere nicht haben? Da bleibt nach dem Ausschlußverfahren wohl nur unser Gehirn übrig, nachdem alle anderen Annahmen als lächerlich erkannt worden sind. Dieses Gehirn auszubilden war offenbar überlebenswichtig, was stark auf Wirken natürlicher Selektion deutet: Wer sowohl körperlich waffenlos als auch dumm war, verhungerte oder wurden zum Wildbret von Raubtieren. Den Luxus sexueller Selektion, die zudem aufgrund sexueller Körpersignale entscheidet, konnten sie sich im Überlebenskampf kaum leisten, wohl aber ein dekadenter Wohlfahrtsstaat wie das spätrömische Reich, das sich Orgien leistete, wenn christliche Überlieferung stimmt, oder überspitzt gesagt der heutige Swingerclub, als der das heutige Abendland vom Islamismus wahrgenommen wird.

Wir ernährten uns vor der Erfindung der Landwirtschaft zu einem großen Teil von Fleisch. Im Winter gab es bei uns im Norden, wo es Frost gibt, vor Erfindung von Landwirtschaft und Vorratshaltung nichts, was uns vor dem Verhungern bewahrt hätte. Mit wem hätte sich eine Urzeitfrau lieber verpaart: Mit einem Alphamann, der wie ein unfähiger metrosexueller Partytyp von heute nichts kann außer cool schwätzen und die Frau über geschicktes Auslösen sexueller Körpersignale in der Vagina feucht machen, mit dem sie aber im Winter verhungern wird, weil dieser Partymensch oder Salonlöwe unfähig ist, fleißig und beharrlich Nahrung zu beschaffen? Nein, verhungert wäre die Frau lieber nicht. Da war ein tüchtiger Mann viel verlockender. Das bedeutet, daß natürliche Wahl fähiger Männer die sexuell geprägte überwog. Wenn überhaupt ‚sexuelle Selektion’ wirkte, so war diese nicht ‚sexuell’ geprägt, sondern orientierte sich an natürlicher Selektion. Kulturelle Heiratsregeln und von Eltern oder anderen eingefädelte Ehen verstärkten diesen Prozeß weiter.

Einen weiteren spürbaren Schub der Intelligenzentwicklung gab es, als die Landwirtschaft erforderte, fleißig zu sein, gut zu planen, um Vorräte für den am Rande der Arktis langen Winter zu haben, weder zu verhungern, noch zu erfrieren, bis im nächsten Jahr die neue Ernte eingebracht werden kann. Das förderte die dafür notwendigen Eigenschaften in Europa; Reisanbau mag eine ähnliche Wirkung in wärmeren Gefilden Asiens bewirkt haben, weil Bewässerung und Aufzucht von Reis ebenfalls hohe Ansprüche an Organisation und Fleiß stellte.

Wo ist weibliche Wahl durch sexuelle Selektion am stärksten? Logischerweise dort, wo es keine Monogamie oder keine Sexualmoral gibt. Denn beides bedeutet, daß viele Männer zur Auswahl stehen und übrigbleiben. Im Schnittfeld Polygamie ohne Einschränkung rein sexueller Wahl durch Sexualmoral liegt das Maximum. Hier kann sich weibliche Wahl völlig uneingeschränkt austoben, wobei zusätzlich noch die sexuelle Komponente von Körpersignalen vernünftigere Kriterien verdrängt. So etwas gab es selten großflächig. Die Polygamie des Islams ist beispielsweise nicht gerade bekannt für freizügiges Herummachen der Frauen mit beliebigen Männern. Doch in einem Kontinent gab es Polygamie mit fröhlicher sexueller Freizügigkeit, bevor HIV diese alte Tradition allmählich verschwinden ließ. Dort wird in weiten Gebieten ein durchschnittlicher IQ von 66 gemessen. Körperliche Männlichkeit, die körperlich beeindruckt, verdrängt dann Abstraktionsvermögen und Empathiefähigkeit, die damit zu tun haben dürfte, sich vorstellen zu können, selbst in die Lage des Opfers zu geraten. Geringes abstraktes Denken scheint mit größerer Grausamkeit zusammenzuhängen.

Die Intelligenz ist nicht dort meßbar im Durchschnitt höher, wo starke sexuelle Selektion wirkte, sondern im Gegenteil dort, wo es wie im Abendland, altem Orient, Ost- und Südasien Zivilisationen gab, die einerseits sexuelle Selektion von Frauen an Männern einschränkte, und zweitens die Notwendigkeit, für Landwirtschaft und Überleben im Winter (Abendland) oder für Landwirtschaft und Bewässerung (Asien) Vorsorge zu treffen, einen Druck natürlicher Selektion schuf.

Daher ist es unsinnig, zu unterstellen, Frauen hätten mit ihrer sexuellen Wahl die Entwicklung menschlicher Intelligenz angetrieben.

Kurz nach dem Ende der Eiszeit gab es eine Problemzeit, für die eine genetische Studie 17 mal so viele Mütter wie Väter nachwies, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben, im heutigen Genpool der Menschheit Spuren hinterließen. Dies ist ein krasses Mißverhältnis, das für extreme sexuelle Selektion spricht. Feministen postulierten für jene Zeit, daß starke Matriarchate geherrscht hätten; manche begeisterten sich für jene anscheinend männerfeindliche Epoche. Je stärker weibliche Wahl (oder ‚feministischer’ eine Gesellschaft), desto größer der Gegensatz zwischen wenigen erfolgreichen Alphamännern und vielen erfolglosen männlichen Verlierern. In der von Radikalfeministinnen bejubelten Katastrophenzeit am Ende der Eiszeit kam auf 17 Mütter nur ein Vater. Die anderen 16 von 17 Männer waren betrogene Verlierer.

Je stärker Feminismus oder einseitig weibliche sexuelle Wahl, desto mehr Männer werden Verlierer; umgekehrt aber haben umso weniger Alphamänner desto größere Auswahl. In feministischen Katastrophenzeiten genießen wenige erfolgreiche Alphamänner ein paradiesisches Leben. Da die meisten Männer diskriminiert werden, haben diese wenigen Gewinnler von Feminismus oder sexueller Verwahrlosung ein paradiesisch leichtes Leben, weil sie unter sexuell ausgehungerten, untervögelten Frauen, denen die meisten Männer nicht gut genug erscheinen, so gut wie freie Auswahl haben. Sie sind die Popstars der Not. Sie sind wie Kriegsgewinnler, die im Luxus leben, ihre Aktien von Rüstungskonzernen steigen sehen, während Millionen Männer in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs verreckten. Diese Alphamänner können eine Frau nach der anderen vernaschen, während Millionen zu Verlierern absinken, Incel oder Zahlknecht, entsorgter Vater oder auf andere Weise betrogen werden. Daher ist es im Interesse von Alphamännern, sich diese Möglichkeiten zu erhalten; sie fürchten, ihnen könne dies durch Rückkehr zu kultivierten Verhältnissen genommen werden.

Ein anderes Phänomen ist, daß Männern von der Evolution auferlegt ist, sich als erfolgreich, ‚Sieger’ darzustellen, oder unterzugehen. Daraus folgt, daß es für Männer unerläßlich scheint, ein gutes Selbstbild zu haben, Selbstvertrauen, sich Frauen und Gesellschaft als erfolgreich zu präsentieren. Das bedeutet aber, daß Einsicht in die wirkliche Lage als ‚destruktiv’ abgelehnt wird, wie es fast alle, von Pick-Up-Artisten bis zu Männerrechtlern tun. Erstere warfen mir vor, meine Theorien seien zwar ‚teils richtig’, aber ‚schädlich’; ich müsse fest daran glauben, ein Gewinner zu sein, weil ich sonst keiner werden könne. Zum männlichen Erfolg gehört offenbar ständige Autosuggestion, ein Gewinner zu sein. Das aber verhindert ein nüchternes Verstehen der allgemeinen männlichen Lage und ebenso, diese durch gemeinsames Handeln der Männer zu verändern. Die Wahrheit wird geradezu verbissen geleugnet, weil es als ungeheuer schädlich für den eigenen Erfolg angesehen wird, sich die Wahrheit einzugestehen, auch wenn die Pick-Up-Artisten, anders als der Rest der Männer, durchaus über die einzelnen Informationen verfügen, aus denen sich ein wahres Bild zusammensetzen ließe.

Ähnlich ist die instinktive Ablehnung durch ‚Männerrechtler’, die aus gleichem evolutionären Grund geradezu in ihr Bild von sich als Alphamann verliebt sind. Der Typ, der mich kritisierte, war auch auf diesem Alphamanntrip. Er wollte die ‚Selektionsarbeit der Frauen würdigen’, die Alphamänner hervorgebracht hätten, sah fälschlich darin eine Zuchtwahl zu Intelligenz und Stärke. Die Argumentation des ‚Männerrechtlers’ deckte sich damit genau mit der feministischen, die bereits während der ersten feministischen Welle genau das wollte: die menschliche ‚Rasse’ durch ‚Zuchtwahl am Mann verbessern’. Dies habe ich anhand historischer Quellen im Buch „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” nachgewiesen. Darauf kommt man nicht durch Alphamanngeschwätz, sondern durch wissenschaftliche Studien, durch die geistige Arbeit eines Beta- bis Omegamannes; aber das nur mal am Rande.

Wer Alphamänner für klug hält, irrt: Typisches Merkmal des Alphamannes ist, überzeugend aber inhaltsleer schwätzen zu können, wie Flirtlehrer es beschreiben, die es wissen, weil sie erfolgreicher sind als andere. Die meisten Männer sind aber kein Alpha, sondern bilden sich das nur ein. Es gehört zur männlichen Balz, sich für erfolgreich, überdurchschnittlich, mithin einen Alphamann zu halten. Wer das nicht tut, wird vom Leben für seine Ehrlichkeit bestraft, denn er fällt bei der sexuellen Selektion durch. Das aber ist genau das Kernproblem von Männern, darunter auch von ‚Männerrechtlern’: So intelligent und emotionsfrei Männer sonst arbeiten, objektive Wissenschaft aufbauen, sind sie in diesem Punkt stark befangen, weil ihr Fortleben in Kindern davon abhängt, am Spiel der Balz erfolgreich teilzunehmen, und damit am Selbstbetrug, sich für einen Alpha zu halten.

Daher nehmen Männer instinktiv selbst dann, wenn sie erkannt haben, daß Frauen bevorzugt werden und Feminismus Mist ist, eine dezidiert feministische Position ein, indem sie Alphamänner hofieren, die Nutznießer des Feminismus, die jetzt traumhaft rumvögeln können, während die breite Mehrheit männlicher Feminismusverlierer Not leidet. Indem sie sich einbilden, Alphamänner zu sein, reagieren sie emotional falsch, blockieren geradezu verbissen das Einbrechen der Wahrheit, weil ihnen das als Bedrohung ihres Selbstbildes, ihrer Chancen bei Frauen und in der Gesellschaft erscheint. Das ist der Grund, weshalb ‚Männerrechtler’ regelmäßig typisch feministisch auf mich reagieren und typisch feministisch gegen mich ‚argumentieren’, d.h. mehr emotional schlechtmachen als argumentieren, wobei sie sich nicht einmal die Mühe machen, meine Bücher, Argumente und Beweise zur Kenntnis zu nehmen und zu verstehen. Aufgrund evolutionärer Veranlagung, die der Balz dient, sind sie verblendet. Solche Verblendung hat sie in jeder feministischen Welle erneut nach ähnlichem Muster verlieren lassen. Aufgrund solcher Verblendung laufen sie dann Alphamännern nach, zu denen übrigens aus Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler, Duce oder heute Emire islamistischer Terrorstaaten gehörten. Charismatische Schaumschläger ohne sonderliche Intelligenz, deren Wirkung auf eher körperlichen Signalen beruht, die geschickt inszeniert weibliche Instinkte auslösen wie Boygroups, die Beatles zu Zeiten der Beatlemania, als Mädchen kreischend Polizeisperren durchbrachen, um bei ihren Stars zu sein, oder kreischend in Ohnmacht fielen. Auch Massenhysterie funktioniert nach diesem Muster, ließ sich politisch instrumentalisieren.

Eine sehr breite Mehrheit Männer leidet für das Vergnügen weniger Alphamänner. Die Faszination an Alphamännern ist höchst ungesund.

Was sagt nun die Evolutionsbiologie? Der ausgezeichnete Evolutionsbiologe Steve Moxon schrieb, daß die männliche Dominanzhierarchie für die allermeisten Männer nachteilig ist, weil sie ihre Chancen bei Frauen begrenzt oder gar um Zugang bei Frauen bringt. Eine Mehrzahl der Männer hätte also ein Interesse daran, die herrschende sexuelle Ordnung umzustürzen, weil sie von dieser benachteiligt würden. Das jedoch wird durch starke Kräfte verhindert. Sowohl ranghohe Männer haben ein Interesse daran, den Status Quo zu verteidigen, der ihnen gute Aussichten gibt, als auch Frauen, die sogar stärker als Männer daran interessiert sind, die Dominanzhierarchie der Männer aufrechtzuerhalten, weil diese Grundlage ihrer Wahl ist. Würde die Ordnung umgeworfen, wüßten Frauen nicht, welcher Mann hochrangig ist, liefen also Gefahr, mit niederrangigen Sex zu haben und von ihnen geschwängert zu werden. Daher passen Frauen noch viel genauer auf, daß Männer nicht bei ihrem Status schummeln, als Männer selbst. Frauen überwachen also laut den Erkenntnissen des Evolutionsbiologen die männlicher Hierarchie stärker als Männer selbst. Hauptzweck dieser Hierarchie zwischen Männern ist evolutionär, den Frauen eine Vorauswahl zu präsentieren, nach der sie leicht entscheiden können.

Daher haben Frauen und Alphamänner ein Interesse daran, die herrschende Ordnung aufrechtzuerhalten, wogegen eine breite Mehrheit der übrigen Männer davon profitieren würde, diese sie benachteiligende Ordnung umzustürzen.

Wer nicht begreift, wie hier evolutionäre Mechanismen, die Männer benachteiligen, mit feministischen Mechanismen, die ebenfalls Männer benachteiligen, in einer unheilvollen Weise zusammenarbeiten, wird sich verirren und den Schaden vergrößern helfen. Dazu gehört die instinktive Stellungnahme für Alphamänner, die Nutznießer des Feminismus sind und deshalb ein Interesse daran haben, die Kernpunkte des Feminismus aufrechtzuerhalten. Ein an Alphamännern orientierter ‚Männerrechtler’ wird vielleicht bei einigen anderen Themen Benachteiligungen von Männern ablehnen, die auch Alphamänner betreffen, etwa finanzielle Ausbeutung von Männern oder Entrechtung von Vätern, bei den Kernfragen geschlechtlichen Lebens und der Geschlechterdifferenz aber feministische Positionen vertreten und damit die Lage weiter verschlimmern helfen.

Es ist immer schwer, Denkfehler anderer nachzuvollziehen. Im Matheinstitut galt das als schwerer, als richtige Schlüsse zu ziehen. Vorherzusehen sind sie mindestens ebenso schwer. Ich kann nur auf typische Denkfehler, denen ich mehrfach begegne, reagieren wie in diesem Artikel.

Es gibt im Tierreich mehrere Arten der Selektion.

1. natürliche Selektion

2a intersexuelle Selektion von Frauen an Männern

2b intrasexuelle Selektion unter Männern, z.B. durch Aufbau einer männlichen Dominanzhierarchie, was sich evolutionsgeschichtlich aufgrund des Drucks von 2a ausgebildet hat

Außerdem gibt es kulturelle Mechanismen wie Geschlechterergänzung, die Auswirkung auf Paarbildung und Fortpflanzung hatten, darüber hinaus die Gesellschaft und Arbeitsteilung begründeten und prägten.

In einem halbwegs ausgeglichenen, gesunden Zustand hat einseitig weibliche Wahl durch 2a – intersexuelle Selektion von Frauen an Männern – nur stark begrenzte Wirkung. Sowohl Kulturverlust, Feminismus, wie auch insbesondere Verlust von Geschlechterrollen stärken das Wirken von 2a intersexueller Selektion, als auch Schwächung oder Aufgabe von Monogamie, Treue und Sexualmoral. Schwächung einer dieser Faktoren könnte zwar grundsätzlich ausgeglichen werden durch Stärkung anderer Faktoren, solange diese insgesamt stark genug sind, einseitig weibliche Wahl (2a) zu begrenzen, doch grundsätzlich sind es solche Mittel, die überhaupt erst die biologische Dominanz von Frauen beschränken, um in Richtung eines Gleichgewichts der Geschlechter bei der Fortpflanzung zu gelangen.

Sowohl Feministen sind voreingenommen als auch ‚Männerrechtler’, die bevorzugte Alphamänner zum Leitbild küren statt der breiten Mehrheit männlicher Verlierer; beide sind verblendet, reagieren emotional und verschlimmern die Mißstände. Als Feminismusgewinnler fördern Alphamänner, ob absichtlich oder unfreiwillig, langfristig Feminismus, wenn sie sich nicht auf die Seite der benachteiligten Männer stellen.

ohne Kommentar: alles Evolution

Meine Bücher erläutern, wie evolutionäre Kräfte das männliche Geschlecht beim Menschen und fast allen Tierarten diskriminieren, was eine biologische Tatsache ist, die vom Feminismus instrumentalisiert und übersteigert wurde, wobei alle kulturellen Ausgleichsmechanismen zerstört wurden. Das ist allerdings zu anspruchsvoll, als daß es in ihrem Denken Begrenzte, die von feministischen Prinzipien geprägt sind, begreifen können oder wollen; es läßt sich nicht in zwei Twitterzeilen beweisen. Lest meine Bücher, die genau deswegen totgeschwiegen, ignoriert, boykottiert oder durch Gerede schlechtgemacht werden, weil sie eine zu stark tabuisierte Wahrheit offenlegen!

Nachtrag: Wer unfähig ist, neue Argumente zu begreifen, wiederholt seine bereits widerlegten Irrtümer nochmals, nachdem dieser Artikel bereits fertig schien.

Manchmal wird Geschichte geschrieben, indem eine vernagelte Clique Informationen, die ihrem Vorurteil widersprechen, erst gar nicht liest. So bleiben hochaktuelle Argumente und Bücher in dem Moment, wo sie in der öffentlichen Debatte gebraucht werden, jahrzehntelang unbekannt, bis es zu spät ist. Gleichheitsfeministische Pseudomännerrechtler wie Christian und andere, die mich hinauswarfen, tragen die Verantwortung daran, haben bislang den Erfolg verhindert. Ihre Begriffsstutzigkeit stellen sie selbst bloß.

Ergänzung am Buch Flirtlehre

Ausgerechnet die ersten vier Seiten des Buches habe ich verändert, obwohl das Einsenden an Verlage schon begonnen hat. Der jetzt optisch ansprechendere Anfang erreicht also nicht mehr alle. Doch so ist Arbeit an einem Buch: langes Feilen, ein unablässiger Strom neuer Einfälle, bei dem nie bekannt ist, wann er endet.

Wer das perfekte Buch will, würde niemals fertig bis an der Welt Ende.

Kauft und lest das Buch: Wie jedes Werk von Deichmohle stößt es erst vor den Kopf, öffnet dann das Tor zu neuer Wahrnehmung der Welt, läßt euch die Augen öffnen.

Ergänzung des Buches Flirtlehre

Inzwischen habe ich die Flirtlehre für männliche Verlierer um einige Teile ergänzt, darunter ein abschließendes Fazit, nachdem ich aus zentralen Gruppen geworfen wurde, weil ich mir nicht die Weltsicht der Gruppe überstülpen lassen wollte. Im Buch wird das näher beschrieben, bis hin zu Ausrastern mit unzivilisiertem Gebrüll eines Gesinnung und Haltung verbreitenden Mobs, der sich für Alpha hält und mit seiner Methode ironischerweise zu verhindern glaubt, daß sie sich ‚triggern’ lassen, wie es in ihrem Denglisch heißt. Durch ihre Ausraster haben sie bewiesen, wie stark sie ‚getriggert’ werden von anderen Lebenseinstellungen; ihre Methode funktioniert nicht, trägt sektenhafte Züge.

Fazit

Es gibt zwei Arten von Männern: Sehr wenige Pick-Up-Profis, deren Haupt­be­schäf­ti­gung es ist, die Signale gegenüber Frauen erfolgreich zu manipulieren ler­nen, damit Hunderte oder Tausende Frauen bezirzen und flachlegen können. Seit sie es meistern, unterschwellige Flirt- und Sexsignale zu steuern, damit un­be­wuß­te Entscheidungen der Frau auszulösen, können sie mit hundert oder zwei­hun­dert zuvor fremden Frauen im Jahr schlafen. Manchmal fragte jemand in der The­o­rie­grup­pe vor meinem Rauswurf nach Rat, wie er auf natürliche Weise sei­ne Manneskraft steigern könnten, weil drei erste Treffen mit drei verschiedenen Frau­en zum Beischlaf binnen eines Tages zuviel sei. Solche Klage las ich tat­säch­lich mehr als nur einmal. Das sind die wenigen Gewinnler der einseitigen se­xu­el­len Selektion von Frauen, die viele Männer diskriminieren.

Fast alle Männer gehören zur zweiten Gruppe, die es schwer haben, die Bür­de der Selektion zu tragen. Denn Gene werden in der Evolution über das männ­li­che Geschlecht gefiltert. Frauen dürfen sich fortpflanzen, Männer nicht – Män­ner müssen sich mühen, um einen der wenigen Spitzenplätze nach will­kür­li­chen und oft wechselhaften weiblichen Kriterien zu erreichen, damit sie für Frau­en sexuell in Betracht kommen. Diese benachteiligte Mehrheit der Männer wie­der­um spaltet sich auf in gewöhnliche Männer, von den PuA verspottet als „durch­schnitt­li­che frustrierte Schimpansen” (genauer: „AFC = Average Frustra­ted Chimp”), und Verlierer, die überhaupt keine Chancen haben, die wiederum In­Cel oder Aussteiger aus dem diskriminierenden Zirkus der Balz sein können.

Wenn sie bei den PuA in die Lehre gehen wollen, werden sie gezwungen, de­ren Weltsicht zu übernehmen, die als Teil ihrer Methode gilt. Also ma­ni­pu­lie­ren PuA nicht nur die Wahl der biologisch dominanten Mädchen, was legitime Ge­gen­wehr wider grausame Diskriminierung und Spielchen weiblicher Wahl ist, son­dern das Denken von Adepten wie sich selbst, tendenziell aller Männer, die bei Frauen erfolgreich sein wollen. Ihr Charakter und Denken wird weg­ge­wa­schen, um sie zur Kopie jener Meister der PuA umzuformen, die Frauen ver­füh­ren können. Kritisches und eigenes Denken wird weggespült vom Mobben der An­hän­ger­meu­te wie in einer Psychosekte oder Gesinnungsdiktatur, nur damit sie viel­leicht Frauen vögeln können.

Gleich wie Männer sich entscheiden, kaputtgemacht werden sie auf alle Fäl­le, entweder von den Spielchen wählerischer Frauen, oder ihren ver­meint­li­chen Helfern, den PuA.

Kauft und lest die Flirtlehre, es lohnt sich! Meine Bücher finden immer genau die wunden Stellen bei den zentralen Lebensfragen unsrer Zeit. Das ist auch der Grund, weshalb meine Bücher so verschrecken, ignoriert werden, denn Zeitgenossen sind befangen, empfinden es als unangenehm, sich von vertrauten Irrtümern lösen zu müssen, die meine Bücher ihnen schonungslos aufdecken. Das wirkt, als würde man Lesern den Boden unter seinen Füßen wegziehen. Dagegen sträubt sich der Instinkt, zumal die stärksten Tabus der Menschheit gebrochen werden, indem von männlichen Verlierern durch sexuelle Selektion gesprochen wird. Sehr starke irrationale Kräfte sträuben sich dagegen, die Verhältnisse bewußt werden zu lassen und zu erkennen. Genau diese verdienstvolle, aber undankbare Arbeit übernehmen meine Bücher. Kauft und lest!

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Auszug aus dem gerade entstehenden Buch „Flirtlehre – Wie urzeitliche Instinkte beim Flirt in die Irre leiten”:

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Wieder sind viele Südländer (meist Orientalen oder Afrikaner) allein oder als Verdrängerpaar unterwegs, bei dem ein Südländer Männerüberschuß bei uns und Männermangel im Süden verursacht, indem er ohne Mädchen zu uns kommt, oder in Folgegenerationen die seinigen vor uns schützt. Ein offenbar neu angekommener Afro, der sichtlich keine Ahnung von unserem Verhalten und Gesprächsweisen hat, stand etwas verloren auf dem Weihnachtsmarkt in einem Kreis hiesiger Leute, die meisten Frauen. Er lachte versuchsweise mit, ohne schon recht zu wissen, was passend sei, wird von hiesigen Bekannten (überwiegend Frauen, aber auch Kumpel) eingeführt und integriert in unsere Geselligkeit und Gesellschaft.

Einheimische Verlierer hat niemals jemand in unsre Geselligkeit, Gesellschaft, die Gesprächsvorlieben und die lustige Stimmung von Frauen integriert. Verlierer waren seit den 1960ern scheißegal. Wir standen außerhalb und störten, wurden noch angefeindet und beschuldigt.

«Pauvre figuier stérile / Pauvre garçon triste / … Tu pleures le soleil»

So eine männerhassende Gesellschaft ist das: Weiße heterosexuelle Männer werden bekämpft, besonders scharf aber Verlierer. Auch männliche Gewinner haben keinerlei Gefühl, Empathie oder Solidarität für einheimische männliche Verlierer, die nur beschimpft und beschuldigt werden, selbst schuld zu sein.

Hiesige männliche Verlierer werden seit den 1960er Jahren zunehmend desintegriert in BRD-West. Deshalb wird die nächste Generation großteils aus uns Fremden bestehen, von Männern gezeugt sein, die uns verdrängten. Das ist bereits seit den 1960ern am Laufen. Bauern und fleißige Vertreter anderer Berufe, die nicht sexy oder modern genug wirkten, blieben dann halt unbeweibt, ohne Kinder, während Landestöchtern Gastarbeitern Kinder gebaren, deren Söhne, Töchter oder Enkel uns heute ausmachen. Viele Pick-Up-Artisten sind nicht nur Migranten oder Nachkommen von Migranten, sondern stammen auch von gemischten Paaren. Einer hat trotz deutscher Mutter kohlschwarzes Haar, und zeigt auf Youtube, wie er die letzten deutschen Naturblondinen massenweise verführt, die solche Verdrängungskreuzung noch übrig gelassen hat, so daß deren Töchter meist auch nicht mehr solche Schönheit erben werden, die genauso verloren geht wie der grüblerische Geist der fleißigen, erfinderischen, aber bei fruchtbaren Frauen verdrängten Männer, die den Spaß ihrer Verdränger mit Mädchen, die sie nicht haben dürfen, bezahlen. Wir werden gerade sexuell ausgerottet.

Es gibt keine kultivierten, anständigen Mädchen oder junge Damen unsrer ehemaligen Kultur mehr, wie sie klassische Werke der Literatur und Opern schilderten. Die tiefen Seelen unsrer einstigen Kultur wurden plötzlich verachtet, nicht mehr verstanden, ertranken im Ozean der Tränen zu Verlierern degradierter einstiger Elite, ohne von verdorbenen Mädchen noch verstanden zu werden. Die besten von allen gingen unter, weil Feminismus urzeitliche Instinkte und weibliche Wahl entfesselten, geformt von misandrischer Ideologie. Nun waren es die ungeeignetsten Männer der ganzen Welt, die an die Schöße fruchtbarer Frauen gelangten und sich fortpflanzten; die schlimmstmögliche, negativste Zuchtwahl fand statt. Filmaufnahmen zeigen, wie ein gewisser *** dumme Hühner der emanzipierten Epoche reihenweise verführt, beinahe täglich, mit taktisch höchst gewiefter, inhaltlich aber dümmlicher Raffinesse, schlechtem Geschmack, außer platten sexuellen Anspielungen und Verführungstechnik nichts bietet, aber genau das kommt an bei verkorksten, von Emanzipation und Feminismus verdorbenen und entgleisten Mädchen, die eiskalt normale Männer abblitzen lassen, um den geübten Massenverführer zu genießen, der wohl einige 10.000 Frauen angequatscht hat und genau deshalb weiß, wie es geht, wogegen gute Männer das nicht wissen können und erbarmungslos untergehen in dieser beschissenen, widerwärtigen feministischen Welt. Mädchen fahren begeistert auf eitle, arrogante Lackaffen ab, was der Grund ist, weshalb einige Männer sich Mühe geben, einer zu werden. Unsre klassischen Geistesmänner werden wie ein Stück Scheiße mißhandelt und abgewimmelt von Frauen, weshalb sie aussterben.

Achtung, das ist die entscheidende Wendung: Obwohl sogar das Verhalten einiger professioneller Gewinner freundlich ist und das Selbstbewußtsein der Angeflirteten stärkt, gibt es bei manchen auch Verhaltensweisen, die Außenstehende eklig finden, doch ist das nicht Schuld dieser Gewinner, sondern liegt an den Frauen, an weiblicher Wahl. Unser Gefühl trügt! Nein, hier jagen nicht fiese Monster unschuldige Mädchen, die angemacht, abgeschleppt, vernascht und fallengelassen werden – obwohl es leicht so wirkt. Tatsächlich liegt die Ursache des Verhaltens nicht bei Männern, sondern bei Frauen. Feminismus hat das, wie alles, und naive Zeitgenossen auch, falsch herum wahrgenommen und gedeutet. Das kann ich beweisen! Erstens: Keiner dieser Männer ist früher so gewesen. Einhellig berichten sie offen aus ihrer Vergangenheit als Verlierer bei Frauen, die trotz ehrlichem Bemühen nicht ankamen, sich deswegen intensiv damit beschäftigten, ihre ganze Persönlichkeit mit viel Mühe und Arbeit an sich selbst umgestaltet haben, um genau so zu werden, wie es bei Frauen erfolgreich ist. Was wir heute sehen, ist also nicht, wie der feministische Blick unterstellt, der ‚typische’ Mann, der ‚seine Macht über Frauen mißbrauche’, sondern genau umgekehrt: Die Macht der Wahl liegt allein bei Frauen. Frauen steuern alles, wählen die Falschen, und weil Männer darunter leiden, lernen einige wenige dann, jedweden Anstand fallen zu lassen, und genau das zu werden, was Frauen wählen, um erfolgreich zu sein. Jeder einzelne dieser Männer ist nur durch seine Erfahrung und ständige Übung das geworden, was er jetzt ist. Wenn ich einige von ihnen also Arschlöcher nenne, ist das eine provozierende Überspitzung, doch gebe ich ihnen keine Schuld. Schuld ist die einseitige Wahlmacht der Frauen, die von einer feministischen Gesellschaft zur einzigen, bestimmenden Kraft erhoben wurde, als sie unsre viel bessere Kultur zerstörten, die vernünftigere und menschlichere Begegnungen ermöglichte. Aber Feministinnen in ihrem Wahn glaubten ja, diese Kultur sei ‚patriarchalisch’ und ‚unterdrücke Frauen’, was großer Quatsch ist. Tatsächlich ermöglichte diese Kultur liebevolle, innige Menschen, die tief empfanden, sich geleitet von großen Kunstwerken nahe kamen, der Literatur ebenso wie der Musik, in Opern, oder, wenn es denn leichte Muse war, tränenrührigen, tief empfundenen Chansons. So kamen sich gute, liebe, sehr empfindsame Männer und Mädchen nahe. Doch FeministInnen entschieden, das kaputtzumachen, die Diktatur weiblicher Wahl zu errichten, und was wir sehen, ist das Ergebnis.

Im übrigen sind diese Pick-Up-Artisten auch deswegen weder Arschlöcher noch Egoisten, weil sie freimütig ihr Wissen mit anderen Männern teilen, es ihnen geduldig erklären, und nur wenige wollen Geld dafür. Die gibt es auch: davon leben wollen und kassieren. Doch so geht es wohl in allen Bereichen des Lebens zu. Die meisten aber helfen sich gegenseitig und ‚arbeiten’ zusammen. Unbegreiflich ist mir, daß sie den Konkurrenzdruck nicht sehen, der durch Verknappung von Frauen entsteht, sowohl durch immer mehr Adepten ihrer Kunst, als auch durch eingelassenen Männerüberschuß, den sie im Frauenverführen ausbilden, oder der mehrheitlich bereits die Meister bildet, von denen unsre Verlierer jetzt versuchen müssen zu lernen. Solche Solidarität unter Männern – auch wenn sie sich ins eigene Fleisch schneiden und uns schaden, ohne das zu merken, wie die breite Mehrheit Frauen und Männer insgesamt – zeigt, daß man unrecht täte, sie zu verurteilen. Tatsächlich sind sie Ergebnis der Verhältnisse, und zwar weiblicher Vorlieben; Frauen haben es falsch gemacht und müssen sich ändern – auch das haben FeministInnen in ihrer Wut genau falsch herum getan.

Wenn mich die Erinnerung nicht trügt, stammt der folgende Ausspruch sinngemäß aus dem feministischen Film „Rote Sonne” von 1969 mit Uschi Obermaier, bei dem es um eine männermordende Frauen-WG ging, die Liebhaber nach wenigen Tagen umbringt, ähnlich wie in einem anderen Film aus dem Umfeld des Männerausrottungspamphlets SCUM (Valerie Solanas), „Die Weibchen” mit Uschi Glas aus dem Jahre 1970, in dem Frauen eines Ortes alle Männer umbringen und aufessen; in diesem Film wurde das Buch SCUM mehrfach gezeigt, wodurch der Bezug eindeutig ist:

„Wir haben festgestellt, nicht mehr mit Männern auszukommen, und daß Männer sich ändern müssen.” Das war wesentliche Triebkraft der feministischen Wellen bis heute. Doch tatsächlich kamen Frauen und Männer nicht mehr miteinander zurecht, weil das Gleichgewicht unsrer Kultur vom Feminismus in hysterischem Wahn und Hybris zerstört worden war. Darunter litten Männer sehr viel stärker als Frauen, weil Frauen wahldominant sind. Doch das begriffen die hysterisch kreischenden, zu männerhassenden Monstern mutierten Führerinnen feministischer Wellen nicht, schon gar nicht, daß sie selbst, die Feministinnen, die Wurzel des Übels waren, das sie zu bekämpfen vorgaben, tatsächlich aber in der Welt verbreiteten.

Allgemein und für alle Zeiten gilt, daß es sogenannte ‚Arschlöcher’ deshalb gibt, weil Frauen sie mögen, sich von ihnen vögeln lassen, dagegen gute Männer ignorieren, eiskalt blockieren, mit feministischer Inbrunst sogar hassen und systematisch bekämpfen. Verwunderlich ist eher, weshalb es nur so wenige Arschlöcher gibt trotz massiver Bevorzugung durch Mädchen. Die Crème de la Crème sogenannter ‚Arschlöcher’, die nur deshalb zu welchen wurden, weil sie es als einzige Möglichkeit erkannten, bei Frauen erfolgreich zu werden, und sich ihr Arschlochsein durch Ausprobieren, was bei Frauen ankommt, in mühsamer Arbeit an sich selbst beibrachten, um Gewinner zu werden, wie es vielleicht nur einen auf hunderttausend gibt, bekommen fast alle Mädchen; gute Männer in dieser Epoche oft keines.

Denn die Kultur, die Mädchen gute Männer hatte verstehen und lieben lassen, ist untergegangen. Mädchen sind gar nicht mehr fähig, gute Männer zu verstehen. Eher (miß-)‚verstehen’ sie solidarisch Arschlöcher bei uns oder die inkompatibelsten Fremden, die unser Sozialgeldschlaraffenland im Goldrausch anlockt. Mädchen haben nicht mehr die geringste Ahnung von Kultur, sind unkultiviert, vom Feminismus verführt, belogen und verdorben. Sie begreifen gar nichts mehr. Deshalb ist es guten Männern, die von jenen Mädchen nicht mehr verstanden werden, auch nicht möglich, sie zu gewinnen.

Stattdessen leben wir unter Generationen hedonistischer Egozentriker, die Weiblichkeit, Männlichkeit, und die kulturelle Ergänzung beider Geschlechter verloren haben. Frauen wünschen wenig Mutterschaft, haben kein Gefühl mehr für introvertierte, grübelnde Jungen, die mit Büchern oder anderen Werken aufwachsen und reifen. Die einstige Elite der Männer wird überhaupt nicht mehr verstanden; sie ist fremd geworden, wird angefeindet, bekämpft, erhält keine Liebe mehr, nicht einmal Verständnis. Stattdessen sind Frauen vom Feminismus zur Karriere gedrängt, der Mutterschaft und den guten Männern ebenso wie unsrer einstigen Kultur entfremdet worden, wollen Spaß, leben nach dem Lustprinzip, was sie auf dümmliche Lackaffen fliegen läßt, die wie ein geübter Pick-Up-Artist wesentlich amüsanter wirken als ein biederer Geistesmensch. Ich las einmal, daß manche Nobelpreisträger einfach in Decken gewickelt dagesessen hätten, weil sie im Geist lebten, in ihren Erfindungen, ihnen das Äußere schnurzegal sei. So einer wird von den Mädchen dann als Penner eingestuft, weil geistige Werte ihnen fremd geworden sind. In einer weiblichen Welt zählt nur die Schminke und Tünche, nicht nur bei Mädchen und Frauen, die sich eitel verschönern, sondern auch bei Männern. Dementsprechend niveaulos werden diese dann, weil sie von früh an lernen, wie sie erfolgreich sind bei unsren heutigen Mädchen, und womit sie verachtet werden. Die feministische Gesellschaft züchtet Dummköpfe, indem sie Dumme fortpflanzt, Kluge ohne Nachkommen aussterben läßt, und die so entstandenen falschen Kinder dann noch falsch erzieht, also noch anerzogene Dummheit draufsetzt.

Migranten werden erst angelockt, dann mit der Brechstange sozial und sexuell integriert. Unsere eigenen Männer werden in zunehmender Zahl desintegriert, bekommen keine unsrer Mädchen. Nur eine feministische Gesellschaft kann sich solche verrückte und grausame hysterische Verirrung einfallen lassen.

Heute war der Verlierer nicht in Form, der jetzt berichtet. Zu zwei Mädchen:
„Du pfeifst so schön; vorher habt ihr schön gelacht.”
-„Danke”
-„Was macht ihr so? Bummel auf dem Weihnachtsmarkt?”
-„Ja”, womit sie sich eilig wegdrehen und verschwinden.

Kaum jemand ist allein unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt, auch beim Einkaufen. Die Hürden hängen wesentlich höher, wenn sie zu zweit sind; je größer die Gruppe, desto schwieriger wird es, sie anzusprechen. Beim Warten an roter Ampel redeten zwei Mädchen vor mir von spontanen Übersetzungen. Mal etwas neues versuchen – sich einfach in ein Gespräch einschalten.
-„Simultanübersetzer? Das ist interessant. Bei Konferenzen müssen die spontan übersetzen.”
Eine drehte sich um, grinste, worauf beide lachend seitwärts abdrehten und verschwanden. Wir werden verspottet und gemieden, fremder Männerüberschuß integriert, als exotisch interessant hofiert und gevögelt, wodurch uns verdrängender Nachwuchs gezeugt wird, zumal Südländer oft auch keine Kondome mögen, wogegen unsre Männer wegen Geschlechtskrankheiten, Klagen auf Unterhalt und Alimente und feministischen Gesetzen sich nicht mehr trauen, ohne Kondome mit fremden Frauen zu schlafen. Das Ergebnis: Wir sterben aus. Die Wirkung ist wie ein biologischer Krieg gegen uns.

Ein schwächerer Charakter hätte jetzt aufgegeben, Panik bekommen, sich geschämt, geglaubt, etwas stimme nicht mit ihm, seine Sicherheit ganz verloren. Das ist auch ein Problem der wohlerzogenen Bildungsbürger gewesen. Sie wären nie auf die Idee gekommen, einer Frau falsche Komplimente zu machen, sonst wären sie rot angelaufen vor Scham. Umgekehrt waren auch Frauen schamvoll. Von beidem ist nichts geblieben. Viele Mädchen schlafen rum, allerdings nur mit den wenigen Gewinnertypen, wogegen die vielen Verlierer diskriminiert werden. Geübte Aufreißer sprechen in einer Stunde 30 Mädchen an, die alle mit Komplimenten überschüttet werden, die weniger wert sind als eine kunstvolle Schneeflocke auf dem Saunaofen. Doch die Mädchen mögen immer das verkehrte, wogegen das gute gehaßt wird. Unsere Gesellschaft ist verdreht; sie tut zuverlässig alles genau falsch herum.

Besonders schwer fällt es, in der früh einsetzenden Dunkelheit auf eine Frau zuzugehen, um sie nicht zu erschrecken. Im Gewühle laufen zu viele vorbei. Auch hier glotzen weniger sensible Männer, deren Weggang ich erstmal abwarte. Dann drehe ich mich weg, atme durch. ‚Trau dich!’, sage ich mir. ‚Was habe ich zu verlieren? Du mußt selbstsicher sein!’ Danach ging ich hin, wie es auf Videos vorgemacht wurde, denn von selbst kann kein wohlerzogener Mann darauf kommen, wie es funktioniert. Schamgefühl, Anstand und Gefühl lassen automatisch scheitern bei den Frauen von heute, deren Mauern geschickt zu brechen sind. Ich mischte Brocken, die ich erlernt hatte mit dem, was aus mir selbst stammt. Und siehe da, sie lachte erfreut über mein Kompliment, dankte, meinte aber, sie müsse noch arbeiten.
-„Was arbeitest du, daß du um diese Zeit noch dabei sein mußt?”
-„Ich schreibe Email.”
Nun ja, es war wohl nur eine Ausflucht. Aber immerhin hatte sie ein frohes Lachen, freute sich über freundliche Worte. Es ist zwar eine Abfuhr, ein Korb, aber eine gute Stimmung, eine Verabschiedung mit guten Wünschen, nachdem ich vorher regelrecht ausgelacht worden war von zwei halbgaren Tussen, die sich nicht vorstellen können, wie es einem Mann ergeht, der allen Mut zusammennimmt, um dann noch ausgelacht und geschnitten zu werden.

Wenig später versuchte ich es nochmals. Diesmal ergab sich nur kurzer Wortwechsel, aber auch ein freundliches Lachen und Dank für die Aufmerksamkeit.

Unterwegs zu den großen Weihnachtsmärkten sah ich eine Frau mit dick knallrot gemalten Lippen. „Nichts auf der Welt ist so rot wie dein Mund!” brachte ich hervor.
-„I don’t speak German.”
Auf Englisch erklärte ich, das sei ein Vers aus der Oper Salomé von Richard Strauss, die heute im Theater aufgeführt wird. -„Nothing in the world is as red as your lips.”

Sie lief weiter über die Ampel. Auf dem Weihnachtsmarkt trat mir von hinten jemand auf die Verse.

-„Sorry”, hörte ich. Es war dieselbe Frau, die kurz schaute. Aber so schnell fiel mir nichts ein, etwa: ‚Da bist du ja wieder.’ Tja, mehr gute Erfahrung müßte man haben.

Schließlich sah ich auf einem anderen großen Weihnachtsmarkt ein Mädchen alleine stehen; allerdings starrte sie wie gebannt auf ihr Mobiltel, als sei das die wichtigste Sache der Welt, eine Glaskugel der Weisheit. Ich wollte ihr sagen: „Deine Farbkombination gefällt mir; der Schal kontrastiert gut zum Mantel.”, doch ausgerechnet, als ich dicht genug zum Ansprechen vor ihr stand, kam mir ein Typ dazwischen, der keine Rücksicht nahm und glotzte. Ich wagte nichts zu sagen; sie hatte mich schon gesehen; schnell ging ich weiter, bevor die Lage komisch wurde.

Ohne Übungskurse und Methodik ist es unmöglich, mit heutigen Mädchen klarzukommen. Doch auch das kann das Problem nicht lösen, denn wenn alle Männer besser werden, haben sie logischerweise mehr Konkurrenz. Wenn alle Mädchen dieselben 1% bis höchstens 20% Männer anziehend finden, bleiben automatisch 80% bis 99% Verlierer übrig. Gibt es zusätzlich noch Männerüberschuß, verschärft sich die Verdrängung weiter.

Jetzt habe ich euch schon genug Wahrheit zugemutet, um fast alle Zeitgenossen hoffnungslos zu überfordern, vor den Kopf zu stoßen, aus meinen Artikeln und Büchern zu verjagen, so daß sie sich vornehmen dürften, nie wieder etwas von diesem Heini zu lesen, der sie mit so anstößigen, skurril oder radikal erscheinenden Tatsachen quält. Doch Achtung, jetzt setze ich noch einen drauf, begebe mich in das tödlichste Minenfeld der Welt, in dem fast jeder Fleck eine tödliche Falle ist, die bei Berührung den Bekloppten, der hineintritt, moralisch in Fetzen reißt. Vielleicht ist es ein Fehler, denn es könnte denen Gelegenheit geben, mich nun endgültig abztun, die argumentieren, wann immer in der Welt Probleme aufträten, würden sie unter aufkommenden Vorurteilen leiden. Das mag sein und glaube ich ihnen, doch hilft es nicht weiter. Das einzige, was weiterhilft, ist, sich unbewußte Sachverhalte bewußt zu machen. Ich behaupte auch nicht, daß alles richtig sei, was ich jetzt an Schlüssen vorlege; doch nur, wenn diese Dinge bewußt sind, können sie auch rational diskutiert werden. Sollte also jemand andrer Meinung sein, kann er mit Nachweisen und Fakten kontern, die Debatte voranschreiten und sich durch gemeinsames Erkennen der Wahrheit auflösen. Drucksen wir herum, ohne auszusprechen, was wir sehen, und welcher Eindruck aus dem entsteht, was wir mit unsren Augen selbst sehen oder in Geschichtsquellen finden, kann es keinen Fortschritt geben, sondern würden wir in letztlich irrationalen gegenseitigen Befürchtungen steckenbleiben.

Deutsche Infield Videos zeigen, wie ein Flirtlehrer in Frankfurt Migranten mit typisch orientalischen Gesichtern beibringt, wie sie unsre Mädchen reihenweise mit Maschen ansprechen. Sie haben kein Verständnis dafür, was das bedeutet: Verknappung der ohnehin zu wenigen Mädchen für unsre eigenen männlichen Verlierer und Zeugung fremder Kinder, die uns verdrängen. Die Muslimorientalen haben typische Muslimfrisuren und sogar orientalische Hakennasen. Wenn sich also jemand fragt, wie in früheren Jahrhunderten Vorurteile gegen Juden entstanden sind, kann er es möglicherweise jetzt in einem zynischen Menschenexperiment beobachten, denn diese Abermillionen orientalischer und afrikanischer Männer, die uns täglich stärker überfluten, sind wesentlich zahlreicher als die vergleichsweise wenigen Juden, die nach ihrer Vertreibung durch Rom sich in der Diaspora niederließen, dort zunächst aufgrund ihrer damaligen Polygamie offenbar den Wirtsvölkern per saldo mehr Mädchen entnahmen als gaben, bis ihre Polygamie im 11. Jahrhundert abgeschafft wurde. Später gab es jedoch eine ähnliche Wirkung außerehelicher Sexbeziehungen, die ähnlich asymmetrisch waren, was aus logischen Gründen ein Ungleichgewicht zwischen beiden beteiligten Gruppen schafft.

«Gemäß einem Eintrag in den Strafbüchern der Stadt Basel wurden im Jahr 1394 zwei Christinnen und ein Jude der Stadt verwiesen, weil sie die städtische Zuchtordnung mißachtet hatten … Nicht viel anders erging es 1424 Symon, einem Juden aus dem fränkischen Rothenburg. Die Gerichtsherren der Reichsstadt legten ihm zur Last, er haben in einem Wildbad vor der Stadt mit einer Christin „natürlich zu schicken gehabt”. … Mosse von Andernach wurde wegen sexueller Verfehlungen, die er gemeinsam mit zwei Christinnen begangen hatte (zu schicken gehabt), für mehrere Tage in Haft genommen»1 (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Bereits aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit ist überliefert, daß in fast allen Prozessen um gemischten Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Christen der Jude ein Mann, die christliche Person aber eine christliche Frau war. Im genannten Fall war es ein mittelalterlicher Dreier mit zwei Christinnen.

«Nur neun Jahre zuvor, 1267, hatten die Teilnehmer einer Synode in Wien im Kanon 17, berschrieben De coitu Judaei cum Christiana, Folgendes beschlossen: „Wird aber ein Jude dabei ergriffen, daß er mit einer Christin das Laster der Unzucht (vitium fornicationis) begeht …

Was als besonders verwerfliches Delikt angesehen wurde, das war die Verbindung von jüdischen Männern und christlichen Frauen in hurerischer Weis …

Verstöße gegen das ,Vermischungsverbot’ waren in spezifischer Weise statusbedingte Vergehen. In einer auffallend hohen Zahl von Fällen, handelt es sich bei den bestraften ,Paaren’ um unverheiratete jüdische Adoleszenten und christliche Prostituierte. Für beide Gruppierungen gilt: Sie werden als ,Außenseiter’ angesehen, deren sexuelle Eskapaden den üblichen Rahmen außer- beziehungsweise vorehelicher Sexualität sprengten – und zwar mehr oder weniger geduldet von der Stadtgesellschaft. Dies dokumentieren die dieser Untersuchung zugrunde liegenden Fälle in beeindruckender Weise: In nahezu allen Fällen handelt es sich um eine Paarkonstellation aus männlichen Juden und christlichen Frauen, die wegen Unzucht vor Gericht belangt wurden. Diese mehr als deutliche geschlechtsspezifische Asymmetrie im Devianzverhalten wirft gleich eine Reihe von Fragen auf.» (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Auffällig erscheint, daß kein Christ bestraft wurde, der mit einer oder mehreren Jüdinnen „Unzucht getrieben” hätte. Diese Asymmetrie der Beziehungen dürfte zentral für das zugrundeliegende Problem sein.

Die Ablehnung gemischter Ehen scheint beiderseits, bei Christen wie Juden, bestanden zu haben.

«Aus der Rubrik „Frag‘ den Rabbi”: …

Ferner kann ich mir denken, daß in Europa und Amerika solche Situationen nicht selten vorkommen (in Israel wird dies sicherlich sehr selten der Fall sein) und deshalb soll dazu Stellung genommen werden. …

– Vom traditionellen orthodoxen Standpunkt aus müßte ich der Fragestellerin folgenden Rat erteilen: Lassen Sie die Finger davon, heiraten Sie einen Juden und gründen Sie eine jüdische Familie. Wenn Sie es nicht übers Herz bringen, Ihren Freund zu verlassen und ein Kind mit ihm haben wollen, erziehen Sie es in jüdischer Tradition, und vielleicht wird mit der Zeit auch der Vater sich dem Judentum annähern und sich ihm anschließen wollen.»2 (hagalil.com)

Es wäre folglich einseitig, den Christen vorzuwerfen, während des Mittelalters eine Sünde in solchen Beziehungen gesehen zu haben.

«Erlaubte Ehen
von Aryeh Citron …
Es ist für einen Juden verboten, einen Nichtjuden zu heiraten. Diese Sünde wird mit Karet bestraft»3 (chabad.org)

Heute werden christlich-mittelalterliche Ideologie, Verbote und Strafen abgelehnt und verabscheut. Doch zur Klärung des Problems ist dies eine falsche Fährte. Indiens Kastensystem war ähnlich aufgebaut; es gab zwar keine mir bekannten Strafen, doch waren Ehen zwischen entfernten Kasten verpönt. Dennoch gab es in Indien offenbar keine Verfolgungen oder Intoleranz von babylonischer Zeit bis vor kurzem, als die meisten Juden von dort nach Israel auswanderten. Somit sind Heiratsbeschränkungen nicht notwendig Ursache von Intoleranz. Problem ist vielmehr eine Asymmetrie bei Heirat und Sex – die heute zwischen Juden und Christen oder Atheisten verschwunden ist, aber mit Muslimen und Männerüberschuß neu importiert wurde, heute also zwischen anderen Gruppen besteht als in früherer Zeit. Die Rollen sind anders verteilt, doch drohen ähnliche Probleme den heute beteiligten Gruppen, die sich sexuell stören, und daher durch Remigration räumlich getrennt werden sollten, bevor es knallt, wobei auch Opfer und Täter diesmal anders verteilt sein dürften, weil erstarkende muslimische Bevölkerungsanteile eher ‚Ungläubige’ mit Scharia und von Clans regierten Problemgebieten bedrohen als umgekehrt. Doch wie es auch sei, in jedem Falle müssen beide Gruppen getrennt werden, ihre eigene Heimat haben, oder eben in diese zurückkehren, damit die Lage nicht entgleist.

«durfte der Bruder wie andere heranwachsende bürgerliche Männer zwischen Pubertät und Heirat sexuelle Erfahrungen sammeln. . „Trotz seiner ehrlichen und tiefen Neigung zu Mieze”, sei es für ihn, erinnert sich Riesenfeld, selbstverständlich gewesen, sich „andernorts Abenteuer” zu suchen. Bereits als sechzehnjähriger Lehrling im Geschäft seines Vaters hatte er eine „Liebelei” mit einer jungen Frau, deren Vater im Riesenfeldschen Geschäft arbeitete, angefangen. Vierzig Jahre später notiert A. Riesenfeld, es sei „noch heute ein Rätsel, was ich so mit diesen Mädeln und den später noch vielfach folgenden Bindungen mit Proletarierinnen gesprochen haben mag”. Ungewöhnlich sei das jedenfalls nicht gewesen: „Fast alle meine Freunde hatten derartige Bindungen, und diese Mädchen einer anderen sozialen Schicht verstanden es meist recht gut, den äußerlichen gesellschaftlichen Schliff anzunehmen, der es ihnen gestattete, sich in dem so gänzlich anderen Milieu mit ziemlicher Sicherheit zu bewegen.” Nicht alle diese Frauen waren christlich. Um 1905 lernte Riesenfeld Dora Weiss, eine siebzehnjährige jüdische Schirmfabrikarbeiterin, kennen, da das Kontor seiner Firma neben der Fabrik lag … Dora Weiss Eltern untersagten daraufhin den Kontakt mit A. Riesenfeld und machten ihm brieflich Vorhaltungen. Skrupel empfand Riesenfeld weder 1906 noch im Rückblick.» (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Band 139, Till van Rahden, Juden und andere Breslauer, Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt von 1860 bis 1925)

Noch für die Zeit um 1900 wird solche Asymmetrie gezeigt in Lebensberichten aus einer wissenschaftlichen Studie über das Sexualleben in Breslau und anderen Städten des ehemaligen deutschen Ostens, und zwar in Berichten jener damals jungen deutschen Juden selbst. Übrigens waren Vorurteile im Osten stärker als im Westen; gleichzeitig waren nicht integrierte Gruppen dort häufiger und wurden solche Gewohnheiten beschrieben. Anscheinend ist, sofern es nicht christlicher mittelalterlicher Dogmatik entstammt, eine Hauptkraft für das Entstehen von Vorurteilen auch damals schon sexuelle Verdrängung unsrer Männer gewesen.

Denn junge Juden gutbürgerlichen Hauses nahmen sich oft nicht etwa jüdische Mädchen, um sich die Hörner abzustoßen – auch wenn sie es versuchten, verstieß es gegen den Sittenkodex ihrer Kultur, so daß die Eltern von Dora Weiss ihr Kontakt mit dem Jungen untersagten –, sondern sie nahmen sich christliche Freundinnen, oft mehrere nacheinander, schliefen mit ihnen, ohne daß eine Heirat je in Frage gekommen wäre. Umgekehrt standen die jüdischen Mädchen schwerlich zur Verfügung, damit sich gutbürgerliche christliche Söhne ihre Hörner abstoßen können, denn ähnlich wie in islamischer Kultur wurden auch in jüdischer Kultur Mädchen von der Sexualmoral besonders geschützt4. (Quelle: Hagalil)

Solche Asymmetrie entspricht logisch der Zumutung heutiger islamischer Masseneinwanderung für die Ureinwohner Europas, wobei mit Abstand am meisten männliche Verlierer und InCel darunter leiden, obwohl der gestiegene Konkurrenzdruck alle trifft, einschließlich der Migranten. Rätselhaft ist lediglich, weshalb eine vergleichsweise kleine Bevölkerungsgruppe in Mittelalter und früher Neuzeit auf sehr viel heftigere Reaktionen stieß, obwohl ihr geringer Anteil an der Bevölkerung auch weniger lastenden Druck bedeutete als durch den anteilmäßig viel größeren eingelassenen Männerüberschuß und den größeren Prozentsatz hier lebender Muslime heute, die unsere Mädchen nehmen, ohne ihre in gleicher Weise geben zu wollen. Zu befürchten ist, daß sowohl von jenen Migranten, die hier kein Mädchen abbekommen, als auch von einheimischen Verlierern, die kein Mädchen abbekommen, noch heftige Reaktionen erfolgen könnten, die unvorhersehbar sind und oft irrational ausfallen. Auch der Terrorstaat IS könnte bei einigen von ihnen Anziehungskraft gewinnen; ein Zusammenhang zwischen sexuellen Erschwernissen für junge Männer und dem Aufkommen des Islamismus in der Moderne ist zu vermuten, besonders in islamischen Ländern des Nahen Ostens selbst.

Eine sexuelle Bedrängung führt begreiflicherweise zu wütenden Gegenreaktionen der verdrängten, um Liebesleben und Fortpflanzung betrogenen männlichen Verlierer. Wir züchten heute also mit der Dummheit, lauter fremde Männer einzulassen, in einem zynischen Großversuch gleichzeitig unintegrierte bis unintegrierbare migrantische Jugendliche heran, die leicht von Ideologien wie dem Islamismus verführbar sind, als auch Vorurteile, wie sie früher gegen Juden bestanden, wobei die sexuelle Frustration dann leicht irrational zu Vorurteilen werden kann, statt daß erkannt wird, worin das Problem wirklich besteht. Wer darüber klagt, nicht herzlich empfangen zu werden, sollte sich zunächst sein eigenes Verhalten überlegen. Wer hiesige Mädchen wegnimmt, ist den Verdrängten nicht willkommen, und darf sich nicht wundern, wenn er Ärger bekommt. Wer das nicht kapiert, ist gleichermaßen dumm wie unmoralisch. Auch jene, die selbst betroffen sind von dem verschlechterten Verhältnis der Geschlechter, das größere Mühen auferlegt und junge Frauen fruchtbaren Alters noch wählerischer macht als Feminismus bereits qualvoll betrieb, bemerken selten, woran es liegt, beten die Propaganda der Willkommenskultur nach, um ihre Lebensenttäuschung dann hochgradig irrational querschlagen zu lassen.

Gutmenschen sind gemeingefährlich blöde und spielen mit dem Feuer.

Wer intelligent und sensibel ist, kann derzeit spüren, wie Abneigung gegen orientalische Gesichter wieder aufzuleben beginnt, neben muslimischen Haar- und Bartmoden auch gegen Hakennasen, die einst typisch waren bei klischeehafter Verleumdung von Juden, obgleich bei ihnen in heutiger Zeit nicht einmal statistisch solche Züge häufiger als bei uns vorkommen dürften – nach zweitausend Jahren im Abendland waren sie längst über gemischte Ehen selbst Abendländer geworden, nur noch religiös als Gruppe bestehen geblieben. Grund ist, daß bei den uns zunehmend dominierenden und Mädchen in großer Zahl per Saldo wegnehmenden orientalisch-muslimischen Migranten tatsächlich orientalische Nasen in sichtbarer Häufung gegenüber Einheimischen auftreten. Dies ist kein böses Vorurteil des Verfassers, sondern wird von manchen Muslimen selbst so wahrgenommen; ja, manche lassen sich ihre Nase operieren, um sich abendländischem Schönheitsideal anzunähern.

«Muslime schön machen …
Laut dem befragten Chirurgen Nasseri, suchen Leute vor allem danach, sich den typischen ‚iranischen Nasenhubbel’ wegmachen zu lassen, damit sie europäischer aussehen. Ironischerweise, wegen der Verbreitung von Schönheitsoperationen, trägt die Entfernung der angeborenen Merkmale zu einem Gefühl iranischen Stolzes bei.

Iraner stehen nicht allein mit ihrer Besessenheit, körperliche Perfektion zu erreichen, indem sie alle Spuren erblicher Eigenheiten zugunsten europäischen Ideals beseitigen. Wie Yovanka Paquete Perdigao in dieser Ausgabe darlegt, sind Mittel zur Hautaufhellung ein großes Geschäft in Afrika und Asien. … Das arabische Wort abd heißt beispielsweise ‚Sklave’, wird aber von arabischen Muslimen oft benutzt, um Afrikaner oder Dunkelhäutige zu bezeichnen.»5 (criticalmuslim)

Trotz solcher Selbstwahrnehmung von Migranten geht Anfeindung überwiegend in umgekehrte Richtung: Bereits in Schulklassen werden einheimische, christliche wie jüdische Schüler zunehmend von muslimischen Migranten gehänselt, gemobbt und bedroht. Die Rollen sind anders verteilt als im Geschichtsunterricht, aber die Probleme sind ähnlich. Heute ist ‚Alman’, Deutscher sein, Grund für Psychoterror auf dem Schulhof, oder Beschimpfung Erwachsener, die bei Streit aus geringem Anlaß oft zu hören ist. Vorurteile gegen ‚ungläubige’ Einheimische sind weit verbreitet.

Abneigung, im Extremfall Haß gegen Deutsche und Nichtmuslime, ob Christen, Juden, Jeziden, Andersgläubige oder Atheisten, geht heute meist von Migranten aus, abgesehen von masochistischen Selbsthassern, was eine psychopathologische Erscheinung kulturrevolutionärer Umerziehung ist.

ApolitAsh, die unter vielen virtuellen Namen und Identitäten auftrat, mag ein Extremfall sein, ist aber kein Einzelfall. Bereits in den 1960er Jahren wurde ein Junge unsrer Familie in der Schule von türkischen Mitschülern verprügelt; heute scheint das weit verbreitet zu sein, in manchen Schulen Angst verbreiten.

Heute aufkommende Abneigung gegen Migranten, die ungebeten ständig ins Schlaraffenland des Sozialstaats eindringen, hat verständliche Gründe: Außer der Erfahrung, daß unsre Kinder verängstigt, bedroht oder verprügelt werden in Schulen, sich Problemviertel bilden, sich Abneigung gegen uns von uns alimentieren läßt, ist dies etwas tieferes, was an die unbewußten Grundlagen des Lebens rührt: Muslimischer Männerüberschuß nimmt uns Mädchen weg und zeugt statt uns mit ihnen Kinder, die uns fremd sind. Je zahlreicher die vielen Paare werden, bei denen fast ausschließlich der Mann Orientale, das Mädchen autochthon ist, desto heftiger wird das Unwohlgefühl beim Anblick orientalischer Attribute, die früher, als sie uns nicht sexuell bedrängten und überfremdeten, überhaupt nicht gestört hatten, sondern sympathisch erschienen waren. Ich besinne mich noch über Freude beim Anblick würdiger Herren mit Takke, der Kopfbedeckung traditioneller Muslime, als ich orientalische Länder bereiste – bevor sie in Scharen in unser Land drangen und uns Frauen wegnahmen. Würdige Herren mit Kopfbedeckung beeindruckten mich stets im Vergleich zu unsren vom Feminismus entwürdigten Männern, darunter Kippa und Hüte jüdischer Kultur, die männliche Würde ausstrahlten.

Weitere Unterschiede bestehen: Obwohl massive Verdrängung einheimischer Männer stattfindet, scheinen diese ihr Schicksal kaum zu bemerken, schon gar nicht zu versuchen, sich dieser Fehlentwicklung zu widersetzen. Außerdem ist die Zahl migrantischer Männer und Jungen so gewaltig, daß die Opferrolle meist den Einheimischen zukommt, die schon als Schulkinder oft Angst vor aggressiven migrantischen Kindern und Banden haben müssen.

Gefährlich ist, dieses Problem totzuschweigen, zu ignorieren oder abzutun. Es ist nicht böse, es anzusprechen, sondern es zu verschweigen und täglich zu vergrößern. Unsere Männer haben ein Recht auf Mädchen, Liebe, Sex und Fortpflanzung. Fremde Männer haben dieses moralisch auch, doch nicht bei uns, wo sie uns Mädchen wegnehmen, sondern in ihrem eigenen Land mit ihren eigenen Mädchen. Wer Grenzen öffnet und Männerüberschuß anlockt, begeht ein Verbrechen, schafft sexuellen Notstand und begeht einen Androzid durch Nichtfortpflanzung. Das ist keine Hilfe, weder moralisch noch humanitär, sondern kriminell. Unsre Gutmenschen sind gemeingefährlich dumm, denn sie wissen nicht, was sie tun. Eine Schutzreaktion ist natürlich und lebensnotwendig, denn hier geht es um unser Überleben in Kindern, von dem immer mehr kinderlose Männer ausgeschlossen werden. Schlimm ist die Unterdrückung eigener Männer. Ebenfalls übel ist die Gefahr irrationaler Reaktionen, wenn Menschen zynischen Experimenten ausgesetzt werden, ohne zu verstehen, was vor sich geht. Heute wächst die Last auf den Unterdrückten, die keine rationale Möglichkeit haben, sich zu wehren oder äußern, kaum wissen, was ihnen geschieht. Deshalb drehen in solchen sexuellen Problemlagen Menschen leicht durch, worauf dann alle InCel beschimpft und mit dem einzelnen Amokläufer gleichgesetzt werden, statt daß man endlich anfängt, sich um ihr Leid und die ihnen angetane Ungerechtigkeit zu kümmern. Ebenso wächst die Last auf den Unterdrückern, auf jenen, die uns Mädchen wegnehmen, wegen Männerüberschuß, den sie durch ihr Herkommen selbst verursacht haben, weil sie aufgrund ihrer eigenen Sexualmoral und Polygamie selbst nicht genug Mädchen finden können, deshalb leicht anfällig für Ideologien wie dem Islamismus werden und andere irrationale Verirrungen.

Meine Aufgabe ist es, rational Zusammenhänge zu erklären, damit weitere Fehlentwicklung vermieden wird. Es wäre dumm, Warnung und Wirklichkeit zu mißachten, den Verkünder zu beschuldigen, bis die Probleme zu unlösbarer Größe anwachsen und wir nicht mehr fähig sind, sich anbahnende Katastrophen zu verhindern.

Fußnoten

1 https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9BA7-3/12_9783110213539_Sexuelle.Devianz.pdf

2 http://www.hagalil.com/judentum/rabbi/fh-0807.htm

3 https://de.chabad.org/parshah/article_cdo/aid/1926338/jewish/Erlaubte-Ehen.htm

4 «So vergnügt sich eine durchaus stattliche Anzahl Männer während des Studiums und oft noch darüber hinaus ganz einfach mit einer „Schickse”, einer nichtjüdischen Freundin, die mehrheitlich ein Schattendasein führen muß. Findet diese Sorte Mann sich irgendwann einmal bereit für die Vaterrolle, dann wird natürlich eine Jüdin geheiratet. … Wenn Frauen das Gleiche tun, dann stehen sie außerhalb der orthodoxen Gemeinschaft.» (http://www.hagalil.com/2012/03/sexualitaet-im-judentum/)

5 «Making Beautiful Muslims …
According to one surgeon Nasseri interviewed, what people are really looking for is to remove the characteristic ‘Persian bump’ so that they can look more European. Paradoxically, because of the ubiquity of plastic surgery, the removal of this inherited ‘hooked nose’ now adds to a sense of Iranian pride.
Iranians, however, have not monopolised the obsession for achieving physical perfection by removing all traces of native heredity in favour of a Eurocentric ideal. As Yovanka Paquete Perdigao discloses in this issue, skin lightening products are big business in Africa and Asia. … The Arabic word abd, for example, means ‘slave’ but is often used by Arab Muslims to describe African or dark-skinned people.» (https://www.criticalmuslim.io/making-beautiful-muslims/)

Vom Schlager zur Popmusik

Vom Schlager zur Popmusik

Der Übergang vom Schlager zur Popmusik fand mit einem nicht nur doppelbödigen, sondern vieldeutigen Lied statt, das 1965 beim Wettbewerb der Eurovision gewann. Allerdings sollen Frankreich und die in Teilen französischsprachige Schweiz keinen einzigen Punkt an diesen Titel vergeben haben, weil sie die mehrdeutigen Anzüglichkeiten ahnten.

«Meine Werke sind ein Spiegel,
In dem mich jeder sehen kann.

Ich bin überall auf einmal

In tausend Stimmen gebrochen.

Um mich herum höre ich lachen

Die Stoffpuppen,

Die zu meinen Liedern tanzen.

Puppe aus Wachs, Puppe aus Klang.

Sie lassen sich verführen,

Für ein Ja, für ein Nein. …

Also besinge ich Liebe ohne Grund,

Ohne etwas über Jungen zu wissen.

Ich bin nur eine Wachspuppe,

eine Puppe aus Klang

Unter der Sonne meiner blonden Haare»1 (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

Unter der Oberfläche brodeln viele Anspielungen. Die Sängerin stellt sich selbst als Marionette vor, was wie eine Kritik am Medienbetrieb wirkt, die ihrer Zeit weit vorausgreift. Die Hörer ihrer Musik sind selbst Puppen aus Stoff, die wohl von ihr gelenkt werden. Wir sind Marionetten, die von Marionetten gesteuert und verführt werden, „für ein ja oder nein”. Das sind sehr moderne Gedanken mit Sprengkraft. „Sie ist in tausend Stimmen gebrochen” greift ebenfalls in eine Zukunft, in der Menschen in viele Identitäten zersplittern. „Unter der Sonne ihrer blonden Haare” ist sie eine Marionette der Musik. Wer protestiert, bessert die Lage nicht, denn wir heute sind Marionetten von Ideologien wie Feminismus und Völker auflösendem Globalismus, wogegen in jenem Lied nur die Musik zur Puppe machte. Übrigens gab es 20 Jahre später einen Hit „Slave to the rhythm”, der aber als modern und daher irgendwie ‚politisch korrekt’ galt, obwohl Sklave der Musik drastischer ist als Puppe oder Marionette zu sein. Doch Feministinnen waren gern aggressive Sklavin des Rhythmus; eine unschuldige Puppe wollten sie nicht sein. Derzeit träumen übrigens einige enttäuschte und von Feministen verdrängte Männer von Sexpuppen, um der Katastrophe zu entgehen. Damit verglichen ist jene Zeit von 1965 wie eine Idylle.

Kaum ein Lied dürfte so provokativ gewesen sein; es soll der erste Siegtitel bei Eurovision gewesen sein, der nicht Ballade, sondern Popmusik war. Sie singt, eine Puppe aus Wachs oder Klängen zu sein – was provozierend ist, weil es nicht als gut gilt, sich als Marionette oder Puppe zu sehen. Kurz danach kochte die zweite feministische Welle hoch, dürfte sich aufgeregt haben über diese träumerische Selbstdarstellung eines Mädchens als Puppe. Serge Gainsbourg hatte Text und Musik geschrieben, soll ihr aber eine Auswahl von zehn Liedern vorgelegt haben, aus denen die damals 18jährige France Gall dieses auswählte, ohne wohl die Brisanz zu begreifen. France Gall hat dieses Erfolgslied 1971 noch einmal im Fernsehen gesungen. In den sechs Jahren war genug Zeit vergangen und sie ausreichend alt, um alle Anspielungen zu verstehen. Doch erst im Laufe der 1970er Jahre, als die zweite feministische Welle das Bewußtsein der Massen stark zu prägen begann, regte sie sich über dieses Lied auf und weigerte sich, es jemals wieder zu singen, oder an einer Gedenkveranstaltung der Eurovision teilzunehmen. Serge Gainsbourg war wie besessen von sexuellen Anspielungen, die angeblich auch dieses Lied enthalten soll; eindeutiger war sein „Lutscher”, ebenfalls von France Gall gesungen, so gemeint.

In jener Zeit der anbrechenden sogenannten ‚sexuellen Revolution’ stellten Intellektuelle westlicher Länder sich selbst ein Bein. Statt eines sexuellen Schlaraffenlandes ernteten sie wütenden Protest von Feministinnen gegen freie männliche Sexualität; die Wahl sollte weiblich bleiben, der Frau vorbehalten sein. Frauen sollten Ansprüche an Männer stellen, aber nicht umgekehrt. Das Ergebnis waren Jahrzehnte der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, ihre Entrechtung, bis Einwilligung jederzeit, auch stumm entzogen werden konnte. Sogar das Ansprechen sollte strafbar sein können, wenn es ungelegen erscheint. Damit war die Totalunterdrückung vieler Männer als Verlierer, die gar nichts dürfen außer arbeiten und Steuern an die UnterdrückerInnen zahlen, vollendet. Das haben euch Schwerenöter wie Serge Gainsbourg aber nicht vorhergesagt, der 1969 ein Sexgestöhne „Je t’aime” schrieb, diesen Erguß allerdings mit Jane Birkin veröffentlichte.

«„Wie eine ungelöste Welle

Ich komme, ich komme, ich komme

zwischen deinen Nieren …

Ich gehe und komme

und halte zurück”

-„Nein! Halt fest und komm!

Aaah. Aaah Aaah”» (Serge Gainsbourg, Je t’aime, 1969)

Während Gainsburg und die Beatles ihren Spaß hatten, wurden Männer zunehmend zu Verlierern. Aber dazu gibt es kaum Lieder! Eher brach einst vorhandene Anteilnahme für Männer ständig weiter ab.

«Wurde ihr gesagt, als sie jung war, daß Lust aus Schmerzen entsteht?

Verstand sie, wenn man sagte,

daß ein Mann seinen Rücken brechen muß, um Vergnügen zu verdienen?

Wird sie es verstehen, wenn er tot ist?»2 (Beatles, Girl, 1965)

Damals leuchtete bei den Beatles noch ein letztes erlöschendes Fünkchen Verständnis für die Härte männlicher Bürden auf, übrigens zeitgleich auch bei den Rolling Stones. Später würde John Lennon in feministische Verirrung geraten und die Frau als „N** der Welt” bezeichnen. Zeitgleich verschlimmerte sich in allen westlichen Gesellschaften verhängnisvolle intuitive Schiefsicht, mit der die Welt noch ungerechter und schiefer wurde als zuvor bereits. Im Folgejahr sang Sylvie Vartan:

«Aber was willst du unten auf dem Kai?

Man wartet nicht auf einen Jungen wie dich»3 (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Frauen warten nicht auf Jungen wie dich. Du hast am Kai nichts verloren. Tatsächlich sind Männer Finanzsklaven einer Sklavenhalterinnengesellschaft. Genau umgekehrt, wie Vorurteil und falsche Wahrnehmung uns weismachen.

Fußnoten

1 «Mes disques sont un miroir
Dans lequel chacun peut me voir
Je suis partout à la fois
Brisée en mille éclats de voix…
Autour de moi j’entends rire
Les poupées de chiffon
Celles qui dansent sur mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Elles se laissent séduire
Pour un oui, pour un non …
Sans rien connaître des garçons
Je n’suis qu’une poupée de cire
Qu’une poupée de son
Sous le soleil de mes cheveux blonds» (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

2 «Was she told when she was young that pain would lead to pleasure?
Did she understand it when they said
That a man must break his back to earn his day of leisure?
Will she still believe it when he’s dead?» (Beatles, Girl, 1965)

3 «Mais qui cherches-tu sur le quai là-bas
On n’attend pas Un garçon comme toi» (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Wie Feminismus gute Beziehungen der Geschlechter zerstörte, und wie sie wieder aufgebaut werden

Wie Feminismus gute Beziehungen der Geschlechter zerstörte, und wie sie wieder aufgebaut werden

Mit Evolutionsbiologie und historischen Quellen hatte ich in Büchern gezeigt, daß zu allen Zeiten Männern besondere Bürden auferlegt wurden, die Frauen nicht zu tragen hatten, die älteste und folgenreichste Diskriminierung die des männlichen Geschlechts ist, das als Filter für Gene dient, und dazu von Frauen sexuell diskriminiert wird. Evolution gab dem weiblichen Geschlecht bei Mensch und den meisten Tierarten strukturelle Dominanz: Frauen sind fruchtbar, pflanzen sich fort, entscheiden über sexuelle Selektion, welcher Mann das darf oder nicht. Damit haben Männer von vornherein im Kernbereich des Lebens keine gleichen Möglichkeiten. Dies wirkt in vielfältiger Weise weiter, von einer Frauen bevorzugenden und männliche Verlierer von Mitgefühl ausschließenden Wahrnehmung bis in gesellschaftliche Pflichten. Feminismus hat alles verläßlich falsch herum gedeutet und damit gigantischen Schaden angerichtet.

Arbeit war für Männer Pflicht. Als die industrielle Revolution das Leben erleichterte, profitierten Frauen davon, indem sie sich 150 Jahre lang zunehmend von dieser Verpflichtung zur Arbeit freimachten, die bei ihnen nicht in gleichem Ausmaß besteht wie bei Männern. Meine Bücher belegten, daß Frauen diesen untypischen Ausstieg aus Erwerbsarbeit in ein Hausfrauendasein in Tagebüchern als Fortschritt und beglückend ansahen, sie selbst so gewählt hatten. Außerdem zitierte ich, wie noch in den 1950er Jahren US-amerikanische Frauenvereine im besetzten Japan Frauen belehrten, sie dürften nicht so viel arbeiten, um ‚gleichberechtigt’ und ‚demokratisch’ zu werden. Tatsächlich verbreiteten die US-Feministinnen erster Welle damals weibliche Vorrechte. Wenige Jahre später stellten Feministinnen zweiter Welle, darunter Betty Friedan, dann empört fest, die Gesellschaft verlange zu wenig von Frauen. Die von ihren Vorgängerinnen angestrebte Freiheit vom Zwang zur Erwerbsarbeit wurde von ihnen nun als ‚Unterdrückung’ empfunden und einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚Patriarchat’ angelastet.

Hier nun die Fakten:

«20. Juli 2018 …

2. Mythos: Frauen wollten außerhalb des Hauses arbeiten

Nur 10% der befragten britischen Teilzeitarbeiterinnen zeigte ein Interesse, Vollzeit zu arbeiten. [6]

Von den Frauen zuhause mit Kindern unter 18 Jahren sagten nur 16% (weniger als 1 von 6), sie wollten außerhalb des Hauses Vollzeit zu arbeiten. [7]

Der Anteil sank auf 12%, wenn die Kinder klein waren. [8]

Von den Hausmüttern sagten nur 22%, die steigende Zahl arbeitender Mütter mit jungen Kindern sei eine gute Sache für die Gesellschaft. [9] …

Besonders Feministinnen haben wiederholt über abnehmende Unterhaltszahlungen geklagt (Männer bezahlen Frauen, damit diese nicht für sich selbst sorgen müssen). [16] [17] [18] [19] …

Besonders Feministinnen sind nicht glücklich über die Zunahme weiblicher Arbeit. Einige forderten kürzlich, „um Geschlechtergleichheit herzustellen”, die gesetzliche Höchstgrenze für Wochenarbeitsstunden müsse für Frauen auf 34 gesenkt werden, aber bei 48 für Männer verbleiben. [23] …

3. Mythos: Historisch sei es Frauen nicht ‚erlaubt’ gewesen, außerhalb des Hauses zu arbeiten.

In frühen landwirtschaftlichen Gesellschaften arbeiteten Frauen 5 Studen täglich, Körner zu mahlen, um daraus Mehl zu bereiten, zusätzlich zum Bestellen des Bodens und zur Ernte der Feldfrüchte von Hand. [24]

Bestätigte Studien über das Alte Ägypten zeigten, daß fast alle nicht aristokratischen Frauen arbeiteten, einschließlich Spinnen, Kämmen und Kardieren von Stoff. [25] [26] [27] …

Zwischen 1787 und 1815 verdienten Ehefrauen in Familien mit nichtarbeitenden Kindern (!) 41 Prozent des Haushaltseinkommens. [28]

In derselben Epoche übten 66% verheiratete Frauen eine aktenkundige Beschäftigung aus. [29] …

80% der Frauen sagte, sie würden einen Mann ächten, der es verfehle, für seine Familie zu sorgen „wie er sollte”. [15] …

Dieser Wandel von einer überwältigenden Mehrheit erwerbsarbeitender Frauen (vor 1850) zu einem kleinen Anteil (in den 1920ern) wurde überwältigend begrüßt von Frauen, und allgemein als ein Segen für Frauen betrachtet.

John Stuart Mill dachte, daß „es keine wünschenswerte Sitte ist, daß Frauen mit ihrer Arbeit zum Familieneinkommen beitragen sollten”. [43] …

Noch 1915 beschwerte sich die Frauenrechtsaktivistin Clementina Black darüber, daß sowohl verheiratete als auch alleinstehende Frauen arbeiten mußten, um Geld zu verdienen: [47] …

Männern wurde diese Wahl nicht gegeben.

Zu Hause blieben Mütter mit Kindern nur in einer außergewöhnlichen kurzen Epoche menschlicher Geschichte, die keine 150 Jahre dauerte, wogegen Norm war, daß beide Geschlechter in allen wachen Stunden arbeiteten. …

4. Mythos: Historisch seien Männer nicht gezwungen worden, außer Haus zu arbeiten

Dies wird üblicherweise umschrieben, „Männer war es erlaubt”, was behauptet, sie seien nicht gezwungen worden… Das wird erreicht, indem Männer gezwungen werden, für Frauen aufzukommen, und alleinige Verantwortung für Kindesunterhalt zu übernehmen. Alle außer den begütertsten Männern waren gezwungen zu arbeiten.

Schon 92 v.Chr. waren Männer vom Gesetz gezwunden, für den Unterhalt ihrer Frauen aufzukommen. [49] Männer, die sich weigerten, für den Unterhalt ihrer Frauen zu sorgen, wurden gerichtlich bestraft nach römischem Recht. [50]

Nach dem Gesetz der ‘coverture’, das in England mindestens von 1660 bis ins 19. Jahrhundert existierte, und in den USA bis 1839, „war eine Ehefrau berechtigt, von ihrem Gatten versorgt zu werden” – wenn sie Schulden machte, mußte der Ehemann dafür zahlen. Weigerte er sich, konnte er ins Schuldgefängnis gesteckt werden. Ehefrauen konnten dafür weder angeklagt noch ins Schuldgefängnis gesteckt werden.

Deshalb sagten Schriften des 18. Jahrhunderts, eine verheiratete Frau sei ‚vom Gesetz bevorzugt’ und beschrieben England als ‚das Paradies für Frauen’. [51] …

In the 19. Jahrhundert konnten Frauen ihren Ehemann um Unterhalt verklagen, während sie noch verheiratet waren, und wenn sie gewann, konnte der Gatte eingekerkert werden. [54]

Auch nachdem das englische Gewohnheitsrecht der ‚coverture’ ersetzt worden war, blieben Männer gesetzlich verpflichtet, für ihre Frauen zu sorgen. Dies wurde verstärkt in aufeinanderfolgenden Beschlüssen des Parlaments von 1861, 1881, 1920 und 1964. [55]»1 (Manumission)

Wie üblich haben euch Feministinnen das nicht erzählt, sondern eine subjektive, utopische Ideologie, die konträr zu den Fakten steht, zur Grundlage ihrer Weltsicht gemacht, die dann anschließend der ganzen Gesellschaft anerzogen wurde. Eine Grundlage feministischer Paradoxie ist dabei folgender Grundsatz: Der Feminismus von gestern wird heute als vermeintliches ‚Patriarchat’ angefeindet. Niemals aber wird erkannt, daß zu allen Zeiten Männer tatsächlich die Benachteiligten waren, ganz gleich, wie sich Männer und Frauen Aufgaben in der Welt teilten.

Um den durch Feminismus entstandenen Schaden in vollem Ausmaß zu bemerken und zu verstehen, was kaputt gemacht wurde, müssen wir mit unseren Fragen tiefer bohren, als dies eine oberflächliche, feministische zeitgenössische Gesellschaft tut; sogar Männerrechtler bleiben in Oberfläche und feministischem Denken stecken.

Als Feminismus zweiter Welle gegen das Hausfrauendasein erster Welle rebellierte, vergrößerte sich der Schaden, weil die Bande zwischen Mann und Frau mit Emanzipation gekappt wurden: Die Frau definierte sich unabhängig von Mann, der im Feminismus außer als negativer Projektionsfläche nicht vorkam. Der Ansatz war bereits feindselig und zugleich unlogisch: So wenig links ohne Bezug auf rechts definieren kann, läßt sich ein Geschlecht durch Bezug auf sich selbst statt dem auf das andere definieren.

Vor allem zerbrachen wichtige kulturelle Bande, die Mann und Frau aufeinander bezogen, ihre Interessen zueinander passend gemacht, und zugleich die einseitige weibliche Wahldiktatur, in der Evolutionsbiologie sexuelle Selektion genannt, gemildert hatten. Die Hausfrauenehe war zwar eine beschädigte Form, verband aber immer noch einen weiblichen und einen männlichen Pol strukturell. Damit war es nun aus und vorbei. Beide Geschlechter fielen auseinander in einem schrillen Mißverstehen, feministischen Anfeindungen. Damit brach die Grundlage weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht, darüber hinaus Empathie und Mitgefühl für viele Männer weg, weil deren Ansehen unter die Schwelle abgesenkt wurde, unterhalb derer evolutionäre Mechanismen ausgelöst werden, die sie von Empathie und Mitgefühl ausschließen, weil Verlierer oder Rangniedere sich nicht fortpflanzen sollen. Dies war der Grund, warum bei allen feministischen Wellen Zeitgenossen anfangs Männerhaß oder erschreckende Gleichgültigkeit gegenüber Männern bemerkten, bis sie später selbst davon angesteckt wurden, es sodann nicht mehr spürten.

Wenn wir jetzt naiv begrüßen, daß Frauen aufgrund von Emanzipation und Feminismus nun wieder selbst arbeiten, wie es sogar Männerrechtler gern tun, weil sie es leid sind, von Forderungen nach Unterhalt und Alimente ausgeplündert und versklavt zu werden, verstehen wir weder menschliche Natur noch Kultur, bleibt der inzwischen allgemeine Empathieschaden gegenüber männlichen Verlierern dauerhaft; heute sind Verlierer, InCel, entsorgte Väter und geschiedene Unterhaltssklaven die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft. Um die Folgeschäden verstehen und beheben zu können, müssen wir uns die Urform menschlicher Gesellschaft anschauen, wie sie von Ethnologen in aller Welt untersucht, oder von Archäologen und Anthropologen erforscht wurde.

Jetzige Berufstätigkeit gründet auf dem feministischen Grundsatz, daß alle Menschen gleich seien, es Geschlechter sozusagen nicht gäbe, und alle im statistischen Mittel das gleiche tun müßten, unabhängig von Größen wie Geschlecht, die Gender gar zur Zuschreibung erklärt. Dies löst jedoch nicht die Probleme, die Feminismus geschaffen hat, weder die Ausbeutung des Mannes durch Unterhalt, Alimente, noch durch gesellschaftliche Pflichten und die Bürde, zu den wenigen höchstens 20% männlichen Gewinnern zu werden, die von Frauen als attraktiv angesehen werden. Die Folge solchen Bemühens ist logischerweise, daß alle Männer sich zunehmend mühen müssen, weil nicht mehr als 20% zu den ersten 20% gehören können. Jeder Erfolg eines Mannes erschwert es notwendigerweise anderen Männer. Jeder, der zum Gewinner aufsteigt, verdrängt logischerweise einen anderen Mann, der auf Verliererrang abstürzt, was ihn von Empathie und Mitgefühl ausschließt, stattdessen für zusätzliche Verachtung, Häme, oder völliges Ignoriertwerden sorgt.

Obwohl bereits Hausfrauenehe starke einseitige Pflichten dem Manne auferlegte, funktionierte sie in dieser Hinsicht noch besser. Denn wer anständig arbeitete, trug zwar eine Extrabürde, aber wer sie schulterte, fand Interesse von Mädchen oder fruchtbaren Frauen und ihr Mitfühlen. Das lag auch daran, daß Frauen und Männer verschiedenes taten; nur dann, wenn es unterschiedlich ist, kann es einen Tausch geben, bei dem sie es füreinander tun. Inzwischen war dieser Tausch oft rudimentär, weil er nur noch auf Hausarbeit fußte. Zugleich oblagen Männer stärkere Verpflichtungen, für die Frau wirtschaftlich zu sorgen und zu arbeiten, als in früheren Zeiten. Die Pflicht bestand seit jeher, wurde schon im römischen Recht genannt. Doch das Ausmaß dieser Pflicht wuchs im Laufe der Zeit, wogegen weibliche Gegengaben immer weiter schrumpften oder ganz entfielen, bis ein reines Ausbeutungssystem entstand, dessen reinste und stärkste Verkörperung Feminismus ist, in allen dessen Wellen verschärft wurde.

Daher sollte nachvollziehbar sein, daß diese Probleme nicht von der Utopie gelöst werden, die sie geschaffen und verstärkt haben. Emanzipation schafft ungebremste einseitige Selektion von Frauen an Männern, die mehr bieten müssen als das, was Frauen ohne Mann bereits haben, was durch ihren eigenen Aufstieg in einst männlichen Aufgabenbereichen aber beinahe unmöglich wird: Frauen verlangen Männern nun schier unmögliches ab, und Feministinnen tun alles in ihrer Macht Stehende, dies Männer unmöglich zu machen. So explodieren weibliche Ansprüche, während es gleichzeitig für Männer zunehmend unmöglicher wird, diese Ansprüche zu erfüllen. Männer, die nicht liefern, sind ziemlich chancenlos.

Doch sogar jene, die liefern, dürfen sich noch lange nicht fortpflanzen oder über ein erfülltes Zusammenleben freuen, denn wie in meinen Büchern dokumentiert, von Studien belegt und von InCel erlitten wird, ist nicht ein tüchtiger Denker, fleißiger Arbeiter oder anständiger Charakter Gewinner weiblicher Selektion, sondern oft ein Schönling mit Arschlochverhalten, ein Ghettogangster, Partyhecht oder berühmter Verbrecher. Ungeeignete Typen, bei denen es vorhersehbar schieflaufen wird, sind Schwarm von steinzeitlichen Instinkten getriebener Frauen. Gutmütige, fähige und fleißige männliche Verlierer gehen leer aus, werden dann allenfalls als Versorger, Zahlmeister. Weibliche Wahl ist desolat schlecht; sie funktioniert nicht und schadet allen Beteiligten: am Ende auch den Frauen selbst. Der Genpool der Menschheit wird versaut, weil aufgrund steinzeitlicher Instinkte Ungeeignete Frauen gefallen, sie beschlafen und schwängern dürfen, ihre Anlagen daher massenweise verbreiten, wogegen kluge, fleißige, tiefgrübelnde Männer mit Erfindungsgabe, denen wir die moderne Welt verdanken, verachtet, vom Beschlafen und Schwängern ausgeschlossen, aus dem Genpool verdrängt allmählich aussterben. Der Spruch „Zurück auf die Bäume ihr Affen” zeigt, wohin Gesellschaften mit überbordender weiblicher Wahl sich langfristig entwickeln: großes Glied, aber infantiles Hirn ohne abstraktes Denkvermögen, ohne Planung und Verantwortung für die Zukunft, ohne Moral, aber sehr reizbar und schnell in männlicher Ehre gekränkt, was mit blutiger Gewalt beantwortet wird. Feminismus ist wie ein Bumerang und schafft genau solche Zustände durch die ungünstigste negative Zuchtwahl am Mann, die nur möglich ist. Beschleunigt wird solche Entwicklung durch ihre Untreue gegenüber dem eigenen Volk, und massenweisen Einlassen solcher Männer, die andere Gesellschaften mit übermäßiger weiblicher Selektion über lange Zeiträume bereits geschaffen haben.

Feminismus und Emanzipation bringen eine Höchstzahl männlicher Verlierer hervor, zunächst einmal InCel, die zu den 80% der Männer gehören, die bei freier weiblicher Wahl leer ausgehen. Unter diesen bilden die InCel die erniedrigste, am meisten unterdrückte Gruppe der Menschheit.

So richtig es ist, daß Frauen, die so lange von Emanzipation und Gleichheit geredet, eher geschrieen haben, nun tatsächlich selbst auch arbeiten, statt anderen auf der Tasche zu liegen, erhöht dies das Auseinanderfallen beider Geschlechter, fördert weiter eine Fehlentwicklung, die Männer im Leben von Frauen zunehmend überflüssig macht. Ihr Ansehen und Status sinkt daher, weil Frauen alles selbst tun können, Männer allen Ansehens beraubt wurden,  was diese unter die evolutionäre Schranke drückt, unter der sie sexuell diskriminiert und ihnen jegliches Mitgefühl entzogen wird, was immer mehr InCel und Verlierer hervorbringt.

Wie neben vielen auch der Gründer der Soziologie Émile Durkheim feststellte, gehen Familie und Arbeitsteilung auf die Arbeitsteilung beider Geschlechter zurück. Darauf baut das Modell natürlicher menschlicher Kultur. Ein Platz der Siedlung wurde von Artikeln als ursprünglich zentraler Ort beschrieben: Dort traf man abends nach getaner Arbeit. Jede Gruppe brachte die Früchte ihres Tuns mit. Männliche Jäger mochten nahrhaftes Fleisch großer Tiere bringen – wenn sie denn erfolgreich gewesen waren. Frauen mochten Früchte, Beeren, Wurzeln oder Körner gesammelt haben.

In Sagen des Mittelalters und früher Neuzeit waren Spinnstuben gesellige Treffpunkte. Eine Vielzahl von Tätigkeiten war zwischen den Geschlechtern aufgeteilt: Nur deswegen konnten sie einen Bezug stiften, weil beide Seiten von der anderen erhielten, was diese an eigenem Beitrag einbrachten. Gänzlich unsinnig ist es, zu behaupten und lamentieren, „Frauen hätten dieses oder jenes nicht gedurft”. Zunächst sind Ausschlußmechanismen von Frauen gegenüber Männern stärker als umgekehrt. Zudem ist es nicht eine Frage des Dürfens, sondern Frauen wollten es meist nicht, weil es unsinnig für sie wäre, sich unnötig in Gefahr von Krieg oder harter Arbeit zu begeben, und weil ein Tausch, Zusammenarbeit und Füreinander sehr viel besser ist, als selbst alles zu tun. Kulturelle Strukturen haben einen Selbstwert, denn sie geben geschlechtliche Identität, stellen Bezüge zwischen Menschen her und geben eine Sicherheit, die es in der Beliebigkeit individuellen Strebens sonst nicht gäbe. Auch unser Mitgefühl hängt vom Wirken solcher Strukturen ab.

Es ist folglich sogar weniger entscheidend, daß Frauen arbeiten, als vielmehr, daß sie anderes tun und beitragen als Männer. Nur dann verbindet ihr Tun, ist es für Männer statt wie derzeit in Konkurrenz mit ihnen. Nur dann gibt es einen Ausgleich zwischen den Geschlechtern, passen ihre verschiedenen Neigungen gut zusammen: Die kulturellen Rollen sorgen dafür, sind überlieferte Erfahrung vieler Menschen vieler Generationen. Nur dann wird ein tauglicher Mann zumeist wegen seiner guten eingebrachten Gaben von Frauen angenommen werden statt Modeheinis, Gangstern oder ähnlichen Kalibern.

Diese Rollenergänzung ist älter als Familie und Ehe; im Gegenteil ist sie die Grundlage, aus der Familie und Ehe entstanden. Das ist ein wichtiger Punkt. Es gibt nämlich keine Notwendigkeit, Männer abzuzocken, um Geschiedene oder Getrennte bequem zu versorgen, wenn Mann wie Frau auch ohne intime Beziehung Teil einer solchen Ergänzungsstruktur sind. Jeder bringt einen Teil in die Gemeinschaft ein und erhält dafür Beiträge anderer, unabhängig ob alleinstehend, ledig, in Freundschaft, Beziehung, Ehe oder geschieden. Daher ist auch kein Kindesunterhalt nötig, denn auch diese wachsen in den Tausch auf Gruppen- oder Gemeinschaftsbasis hinein und sind mitversorgt. Außerdem gilt: Wer zahlt und arbeitet, hat auch das Sorgerecht. Wer nicht zahlen und arbeiten kann, erhält auch kein Sorgerecht. Der verrückte Zustand, daß eine Seite das Kind als Faustpfand in Besitz nimmt, die andere aber abwesend zahlungsverpflichtet ist, wird unmöglich. Grundsätzlich hat niemand das Sorgerecht, wenn er nicht zahlen kann oder will. Das gilt auch für Frauen und Mütter. Erst jetzt ist der Zustand der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft überwunden.

Zerfall der Geschlechterergänzung bringt Generationen von Egoisten hervor. Denn jetzt sind eigene Leistungen keine Gabe mehr, die im Tausch das andere Geschlecht erreichen, ihm letztlich gelten, in Liebe erarbeitet, sondern lediglich ein Mittel im Streben um die eigene Karriere. Damit werden Individuen zu hemmungslosen Egoisten und Selbstbedienern. Traditionelle Arbeit war oft geschlechtsspezifisch und daher sinnlich: Sie machte männlich oder weiblich, hatte einen sinnlichen Reiz, auch in Augen des anderen Geschlechts. Frauen bewunderten männliche Männer für ihren Fleiß, solange dieser männlich erscheinen ließ. Jetzt wirken dieselben fleißigen Geistesarbeiter als langweilige, trockene Nerds, die zugunsten derber Typen nach steinzeitlichen Instinkten vernachlässigt und diskriminiert werden. Arbeit war sinnlich, denn sie bestätigte die geschlechtliche Identität. Das war eine Schönheit, die verloren ist, denn heute darf Arbeit genau das überhaupt nicht mehr sein; jeder noch so geringe Rest davon würde von Feministen wütend bekämpft. Das hat alles Schöne, Gute und Sinnvolle menschlichen Lebens und Kultur zerstört.

Wenn Männer beruflich erfolgreich sein wollten, hatte das einen einfach Grund: Weil nur der Erfolgreiche bei Mensch und Tier bei Frauen erfolgreich ist, und die Gesellschaft ihm passend dazu einen guten Status verleiht, der den Druck auf ihn auch sozial mildert. Sofern nicht pathologisch, war Ehrgeiz daher aus einfachem Grund erklärlich und galt dem anderen Geschlecht. Bis zur Europäisierung und Demokratisierung gab es in spanischen Städten, z.B. U-Bahn-Stationen, kleine Ausstellungen der „Konquistadoren”, die „Männer der Ehre” genannt und mit vielen indianischen Frauen abgebildet wurden, die ihnen im wörtlichen Sinnbild zuneigten, nämlich Zuneigung durch eine Neigung ausdrückten. Damit haben wir auch bereits den biologischen Sinn und Triebkraft solcher heute empörenden Erscheinungen.

Männliche Mühen waren daher einst Teil männlicher Bürde, entstanden durch den Druck weiblicher Wahl, die alle andere Männer zugunsten von Siegern diskriminiert, und daher Männer zwingt, zu Siegern werden zu müssen, oder zu leiden und erfolglos unterzugehen. Männliche Mühen waren ein Mittel des Buhlens um Erfolg bei Frauen; sie galten letztlich Frauen. Im schroffen Gegensatz dazu steht die Wirkung weiblicher Arbeit in Konkurrenz mit Männern, wie sie von Feminismus und Emanzipation geschaffen wurde. Denn diese Arbeit bewirkt, daß Frauen Männer nicht mehr benötigen, das ganze Geschlecht der Männer in ihren Augen zunehmend als überflüssig erscheint, was das schlimmste ist, was einem Geschlecht angetan werden kann. Feminismus und Emanzipation waren bereits im Ansatz zutiefst männerfeindlich und haben Arbeit zu etwas gemacht, das in Streit und Konflikt mit Männern versetzt, zugleich Arbeit jeder sinnlich-geschlechtlichen Reize und die Geschlechter verbindenden Kraft beraubt. Zugleich verbreitete Feminismus männerfeindliche Ideologie und Utopie, was alles noch weiter verschlimmerte.

Daher ist verständlich, daß viele Zeitgenossen früherer feministischer Wellen diesen Angriff auf damals übliche Rollenverteilung – der Mann verdient das Geld, die Frau zieht einerseits Kinder auf, versorgt andererseits auch den hart arbeitenden Mann – als gewaltiger Schaden und Verlust empfunden wurde. Das ist heute kaum noch nachvollziehbar, weil Feminismus zugleich die Daumenschrauben ihrer juristischen Folterwerkzeuge schmiedete und ausbaute, wodurch Männer immer mehr gezwungen wurden, für Frauen zu arbeiten und zahlen, die den männlichen Lastesel aus ihrem Leben geworfen, Vätern ihre Kinder entzogen, oder Männer gar nicht erst in ihr Leben hineingelassen hatten. Diese Ausbeutung, verdient den Namen Sklaverei, mit Frauen als Gruppe von Sklavenhalterinnen, und Männern als Finanzsklaven oder Arbeitstieren, die männerfeindliche Utopie, eine männerfeindliche Gesellschaft mit ihrem Geld und ihrer harten Arbeit bezahlen, erst aufbauen helfen und sodann tragen müssen. Das ist die krasseste Ungerechtigkeit der Geschichte. Dagegen waren die Zustände im aufgeklärten Absolutismus vor der Französischen Revolution harmlos, kultiviert und unscheinbar.

Wegen dieses paradoxen Doppelschadens, der Männer zugleich als Objekt feministischer Ausbeutung versklavte, und ihnen die Mittel entzog, durch Arbeit und Erfolg zu glänzen, um von Frauen begehrt und herangelassen zu werden, stürzte männliches Ansehen so weit ab, daß immer mehr einheimische Männer von Frauen als ‚Versager’, sexuell inattraktiv, folglich als ‚Verlierer’ eingestuft wurden, so daß die evolutionäre Falle zuschnappte, die als Verlierer eingestufte Männer von Fortpflanzung und Empathie ausschließt, wurden zugleich Arbeitspflichten bis zum Zustand der Sklaverei juristisch auferlegt. Daher befinden sich Männer heute in einer ebenfalls paradoxen Lage: Sie wissen nicht, ob sie für oder gegen männliche Erwerbsarbeit rebellieren sollen. Tatsache ist, daß sowohl männliche Pflichten zu Arbeit und Unterhalt, als auch im Gegenteil die Aufgabe einst männlicher Bereiche der Arbeit ihre Lage hoffnungslos gemacht hat.

Was nun? Männer sind in einer Zwickmühle. Entweder sind sie für männliche Aufgaben und werden dann in der feministischen Gesellschaft gnadenlos ausgeplündert, oder sie sind gegen männliche Aufgaben und betreiben somit die feministische Agenda geschlechtsneutraler Arbeit, was viele Männer zu Verlierern bis hin InCel degradiert, außerdem die sozialen Bindekräfte abschafft, die gegenseitige Aufgaben der Geschlechter hatten. Männer werden dann aus Protest gegen Feminismus zur feministischen Speerspitze, noch radikaler als viele Feministinnen, die nun aus Protest gegen Ausbeutung alle geschlechtlichen Ausprägungen bekämpfen. Das ist verständlich, aber angesicht menschliche Natur und der Grundlagen von Kultur ein großer Fehler.

Hier ist genaueres Nachdenken nötig. Nötig und richtig ist, den Widersinn des Feminismus aufzuzeigen, der so ziemlich alles prägt, darunter auch wachsende spezifische Bürden für Männer wegen einer Utopie, die alles geschlechtsspezifische zu verdammen behauptet, tatsächlich aber nur für zu allen Zeiten bevorzugte Frauen immer mehr fordert, zu allen Zeiten durch besondere Bürden belastete Männer aber immer weiter belastet. Doch einen Ausweg aus diesem Dilemma finden wir nur, wenn wir uns nicht von Gefühlen, Ablehnung oder kurzsichtigen Zielen genasführen lassen.

Entscheidend ist Verständnis menschlicher Natur und Kultur: Geschlechtliche Arbeitsteilung ist älter als Ehe und Familie, womöglich sogar als Paarbildung, ist die Urform, aus denen Ehe und Familie entstanden. Erst diese vergessene Grundlage löst den Widerspruch auf. Arbeit in einem solchen geschlechtlich-sozialen Tauschsystem ist keine einseitige Belastung von Männern, sondern verlangt von Frauen, sofern sie nicht als Mütter mit kleinen Kindern beschäftigt sind, einen annähernd ebenso großen Anteil wie Männern. Damit gibt es kein weibliches Schmarotzerdasein wie in feministischer Gesellschaft. Doch zugleich befinden sich aufgrund der Arbeitsteilung Frauen und Männer nicht in Konkurrenz, einem schier ausweglosen Chaos divergierender und sich widersprechender Interessen, sondern werden im Gegenteil miteinander verbunden, eingebunden in einen Tausch. Sie lernen, etwas füreinander zu tun, wogegen wir lernen, uns als isoliertes Individuum unter vielen unnötigen Mühen und Wirrungen neu zu erfinden, was auf ein letztlich egoistisches Streben hinausläuft. Deswegen sind Menschen in einer natürlichen Kultur völlig anders geprägt als in einer feministischen Gesellschaft. Der Gegensatz könnte nicht krasser sein, denn die Mentalität und Psyche wird vom Feminismus auf allen Ebenen beschädigt. Deswegen sind uns traditionelle Kulturen, besonders die eigene einstige Zivilisation, so fremd geworden. Daher ist ein gigantischer Unterschied in der Mentalität entstanden, bei allen Erscheinungen, die mit Geschlecht zu tun haben.

Wer das feministische Vorgehen für schädliche Ziele satirisch umdreht, erhält mehr als nur gute Satire, nämlich tatsächlich ein Bild dessen, was zu tun ist. Bekanntlich sind gute Satire und Wirklichkeit in der feministischen Gesellschaft ununterscheidbar geworden:

Entscheidende Aufgabe für Menschen, Gesellschaft und Staat muß daher sein, eine solche lebenswichtige Kultur der Ergänzung wieder aufzubauen. Nicht Gender-Mainstreaming, sondern das genaue Gegenteil, Einbindung von Kindern und Jugendlichen in geschlechtliches Füreinander, ist wichtigster Erziehungsauftrag und Aufgabe. Auf allen Ebenen, in Familie, eigenem Leben und staatlich, muß menschliche Kultur und Natur gefördert werden. Nachdem utopistische Ideologien Staat und Gesetzgebung gekapert hatten und feministische Prinzipien sogar in Verfassungen, in EU und UNO verankerten, müssen diese wieder entfernt werden, Aufbau und Schutz menschliche Kultur und Natur als höchstes verfassungsmäßiges Staatsziel verankert werden.

Gesellschaft und Staat müssen sich daran ausrichten, möglichst viel Liebe zwischen den Geschlechtern zu schaffen. Statt einem Bruttosozialprodukt brauchen wir eine höchstmögliche Gesamtmenge an Lebensglück, Liebe und die Abschaffung von Diskriminierung zu männlichen Verlierern. Im Gegensatz zu feministischen Phrasen, die bevorzugte Frauen als vermeintliche ‚Verlierer’ bauchfühlten, indem sie von utopischer, menschlicher Natur widersprechender Ideologie als Maßstab für die Wirklichkeit ausgingen, sind diskriminierte männliche Verlierer eine nachweisbare Realität. Erfolg von Regierung und Staat hängen davon ab, daß es keine männlichen Verlierer mehr gibt, stattdessen Beglückung. Wer das nicht kapiert, ist reaktionär, ein empathiegestörter, gestriger Depp, den die neue Mitte am äußersten, extremistischen Rand verordnet, als radikalfeministischen Empathieversager. Wer keine Empathie mit männlichen Verlierern hat, nicht dabei mithilft, diesen Skandal abzuarbeiten, damit es nie wieder männliche Verlierer geben kann und nie wieder eine Ausbeutung von Männern als Finanzsklave, ist ein feministischer Extremist und wird von der ganzen Gesellschaft geächtet, politisch bekämpft, wobei neue Stiftungen helfen. Solche feministischen Extremisten, die immer noch nicht begriffen haben, daß Männer seit Urzeiten das biologisch diskriminierte Geschlecht sind, über das Gene gefiltert werden, müssen ausgeschlossen und geächtet werden von anständigen Bürgern der Mitte. Niemals dürfen sie wieder Macht erlangen, denn sie waren so schädlich, machtbesessen und verhängnisvoll wie die Nationalsozialisten. Niemals darf man mit solchen Kräften zusammenarbeiten oder ihnen in Medien willfährig sein, wie das seit mindestens 1968, wenn nicht seit vor dem Ersten Weltkrieg, der Fall war.

Keineswegs satirisch gefärbt, sondern ernstgemeint und wichtig sind die positiven Vorschläge.

Staatsziel muß sein, daß es möglichst viel Kultur gibt, die Liebe und Achtung zwischen beiden Geschlechtern schafft, also eine taugliche Ergänzung, die zu verfeinern höchste Aufgabe und Ehre aller vernünftigen Menschen ist. Männliche Verlierer darf es nie wieder geben. Daher ist es ein Verbrechen, Männerüberschuß ins Land zu lassen oder Männer, die faul spielen, d.h. weniger verfügbare Mädchen der heimischen Gruppe zur Verfügung stellen, als sie dieser Gruppe entnehmen. Islamischer Ehrenkodex, der eigene Schwestern gegen Ungläubige verteidigt, selbst aber gerne ungläubige Mädchen vögelt, ist damit ein Ausschlußgrund; ein Personenkreis, der sich so verhält, ist aus dem Staatsgebiet zu verweisen.

Alle Fragen sind so zu entscheiden, daß möglichst viel Liebe und gute Zusammenarbeit zwischen den Geschlechtern entsteht. Auf Festivals lernen Jungen und Mädchen, geschlechtsspezifisch ihre Anlagen zu nutzen, Gaben sozialer Liebe zu fertigen und zu tauschen, damit aus den Trümmern, die Feminismus hinterließ, eine neue Kultur erwachsen kann. Dies zu fördern ist Aufgabe jeden anständigen Menschens.

Auf den Festivalbühnen werden männliche und weibliche Chöre eine neue Musik aufführen, die den gesellschaftlichen Entwicklungsprozeß sinnlich spiegelt. Erwarten wir etwas neues, bei dem sich der verschiedene, vollständige Stimmen verbindende barocke Kontrapunkt mischt mit tanzbaren Rhythmen, farbigem Goa Trance, und neuen Liedern, die neue Gruppenarbeit der Jungen, und ebenso der Mädchen besingen.

Diese neue Kultur wird die Kulturrevolution seit 1968 überwinden und eine Welt der Liebe schaffen.

Dies ist ein heute in „Neubeginn unsrer Kultur” eingefügtes Kapitel.

Fußnote

1 «July 20, 2018 …
Myth 2: Women want to work outside the home
Only 10% of British part-time female workers surveyed expressed an interest in working full time [6] .
Among women at home with children less than 18, only 16% (less than one in six) say they want to work outside the home full-time. [7]
Which drops to 12% if the children are young. [8]
Among at-home mothers only 22% say the increase in working mothers with young children is a good thing for society. [9] …
Feminists in particular have repeatedly complained about declining alimony (men paying so women do not have to support themselves). [16] [17] [18] [19] …
Feminists in particular are not happy about the increase in work for women. Some recently demanded that “in order to achieve gender equality,” the legal maximum working hour limits must be lowered to 34 hours a week for women, but kept at 48 hours for men. [23] …
Myth 3: Historically women were not ‘allowed’ to work outside the home.
In early agricultural societies women worked by grinding grain for as much as 5 hours a day to make flour, in addition to tilling soil and harvesting crops by hand. [24]
Confirmed by studies of Ancient Egypt which show that almost all non-aristocratic women worked, including spinning, combing, and carding cloth. [25] [26] [27] …
Between 1787 to 1815 in families with unemployed children (!) wives earned 41 percent of household income. [28]
In this same period 66% of married women had a recorded occupation. [29] …
80% of women said they would ostracize a man who failed to provide for his family “as he should”. [15]…
This change from the vast majority of women working (pre 1850s) to a small percentage (by 1920s) was overwhelmingly welcomed by women, and universally seen as a benefit to women.
John Stuart Mill, thought that “it is not… a desirable custom that the wife should contribute by her labor to the income of the family.” [43] …
Even as late as 1915 women’s rights campaigner Clementina Black was complaining about the fact that married women as well as single women had to work to earn money: [47] …
Men were not given the choice.
Women with children stayed in the home only in a brief exceptional period in human history which lasted less than 150 years, the norm being both sexes working all waking hours. …
Myth 4: Historically men were not forced to work outside the home
This is usually phrased as “men were allowed to”, which implies they were not forced to (see the introduction). The way this is implemented is by forcing men to support women, and take sole responsibility to support children. For all but the most privileged men this means having to work.
As early as 92 BC men were forced to support their wives by law. [49]
Men who refused to support their wives were legally punished under Roman law. [50]
Under the common law of ‘coverture’, which existed in England from at least 1660 to the 19th century, and in America until 1839 “A wife was entitled to be maintained by her husband” – if she got into any debts, the husband had to pay them. If he refused, he could be imprisoned in debtors prison. Wives could not be sued or imprisoned for debt.
It’s because of this that 18th century texts said that a married Woman ‘is a Favourite of the Law’ and described England as ‘the Paradise of women’. [51] …
In the 19th Century women could sue their husbands for maintenance while still married, and if she won the man could be imprisoned. [54]
Even after the English common law of ‘coverture’ was replaced, men were legally obliged to support their wives. This was reinforced in successive acts of parliament in 1861, 1881, 1920 and 1964. [55]» (https://b0yp0wer.wordpress.com/2018/07/20/105/)

Bücher jetzt auch als Farbdruck

Schwächstes Glied in der Kette sind die Nichtleser meiner Bücher; von denen manche genau 0 Leser haben. Völliges Ignorieren in Medien seit 1968 hat echte, grundsätzliche Feminismuskritik so gründlich undenkbar gemacht, daß niemand die seit Jahrzehnten versteckten Argumente lesen und Bücher kaufen will.


Erhältlich in günstigem Schwarzweißdruck oder schönem, leider teuren Farbdruck (Nachtrag: Derzeit ist wegen der hohen Farbdruckkosten nur der Graustufendruck erhältlich.)

Da ich die zentralen Tabus des Lebens anspreche, die mit der Zweigeschlechtlichkeit und der Wirkungsweise der Evolution zu tun haben, der Männer als genetisches Filter dienen, was niemals erkannt und abgestellt werden soll, weil das die Evolution behindern würde, treffe ich auf den massivsten Unwillen, der bei beliebigen Themen überhaupt möglich ist. Feminismus hat das dann nochmals weiter gesteigert, weil solche Erkenntnisse ihrer Ideologie die Daseinsberechtigung entzieht.

Doch dabei bleibt es nicht. Auch viele Männerrechtler scheuen das grelle Licht einer hochgradig brisanten Wahrheit, die ihnen unbequem ist, da sie versuchen, die Probleme von Männern in eine letztlich feministische Gesellschaft und Denkweise einzubringen. Deshalb räumen sie nicht die ganze Ideologie mitsamt Voraussetzungen ab, sondern ironisieren und kritisieren einzelne Erscheinungen. Solche reaktives Verhalten verliert zuverlässig, wie ich anhand eines Vergleichs reaktiver Aggression bei Menschen, Schimpansen und Bonobos und anderen Primaten nachwies.

Eine totale Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierer läßt jeden, der für sie spricht, mit Häme, Spott und völligem Mißverständnis überzogen werden. Entsprechend unsolidarisch werde ich sogar von der Szene der Männerrechtler ignoriert. Völliges totschweigen ist seit 1968 üblich, in der gesamten Gesellschaft, einschließlich MRA.

Deshalb ist es keine Floskel: Ihr Nichtleser meiner Bücher habt versagt. Ich bin bis an die Grenzen des Menschenmöglichen gegangen mit einem ebenso grenzenlosen Fleiß. Doch gegen unwissende Platzhirsche und von unbewußten Tabus abgeschreckten Nichtleser ist kein Ankommen.

Trotzdem habe ich die meisten Bücher jetzt in Farbdruck (teuer aber gut und bei vielen Bilder sehr wichtig) und Schwarzweißdruck (billiger aber bei Bebilderung ein Verlust) angeboten. Dort nach Büchern von Jan Deichmohle suchen.

Das hat einige Zeit nutzlos verschlungen. Mehr tu ich nicht für eine Gesellschaft der Nichtleser, die sich das nicht verdient hat.

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat.

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos (Quelle: InCel)

Biologische Grundlage ist die Tatsache, daß Gene über Männer gefiltert werden, nicht aber über Frauen. Das bedeutet, daß alle Frauen sich fortpflanzen dürfen, aber nur ein Teil der Männer. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt.

Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht.

Diesen Mechanismus hat Feminismus aller Wellen benutzt, systematisch ausgeschlachtet und massiv mißbraucht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen. Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. Feminismus war ein Amoklauf falscher Wahrnehmung, die großen Schaden anrichtet und sich dabei ständig weiter festfrißt.

So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Die wenigen ‚Männerrechtler’ benutzen feministische Prinzipien wie ‚Gleichheit’, die zwar sehr schön klingen und aussehen, aufgrund dieser fundamentalen, angeborenen, unbewußten, aber sehr mächtigen Diskriminierung männlicher Verlierer aber nicht funktionieren können, sondern in einer totalen Entrechtung dieser wachsenden Gruppe männlicher Verlierer enden. Das führt dazu, daß auch diese wenigen ‚Männerrechtler’ Grundsätze vertreten, die männliche Verlierer weiter degradieren müssen, weil sie nicht verstehen,wie menschliche Natur funktioniert, sie daher selbst von dieser Empathiestörung massiv betroffen sind, sich darin nicht von den Feministinnen unterscheiden.

Meine Bücher klären darüber auf, beschreiben seit mehr als dreißig Jahren, wie Männer von Frauen zu Verlierern gemacht werden, wie gefühlskalt die Gesellschaft darauf reagiert, wie Öffentlichkeit, Medien und Verlage eisig jeden Versuch unterdrücken, auf diese zentrale Ungerechtigkeit des Lebens hinzuweisen. Indem ich das getan habe, rührte ich die tiefsten Tabus menschlichen Seins auf, die es gibt, nämlich das Tabu, daß niemand Mitgefühl für männliche Verlierer bei Frauen haben darf, und schon gar nicht sich darüber beschweren. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen. Deshalb schützen übermächtige Tabus. Wer gegen diese Tabus anrennt, weil nur Bewußtmachung das Problem lösbar machen kann, dem letztlich auch die Verirrung des Feminismus entspringt, der auf die angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen ist, wird wütend angegriffen.

Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Nein, sie haben sich auf ihre Handlanger verlassen können, gleichheitsfeministische ‚Männerrechtler’, die meine Argumente wütend verrissen haben. Das geschah bereits, als der nur kurze Zeit bis zum Tode der Verlegerin existierende „Juwelenverlag” mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” herausbrachte, mein erstes veröffentlichtes Buch, das dieses Thema in voller Bandbreite darstellte. Alle andere Bücher des Verlages wurden Erfolgsbücher; doch bei meinem Buch ging sofort ein ‚Shitstorm’ los, und zwar von Personen, die erklärtermaßen das Buch überhaupt nicht gelesen hatten! Allein meine Aussage, daß Männer unterdrückt sind, machte Männer – einschließlich vermeintlichen ‚Männerrechtlern’ – so wütend, daß sie eine Schlammschlacht auf den Verlagsseiten begannen, die ich inzwischen in der neuen Ausgabe von „Die Unterdrückung der Männer” dokumentiert habe. Die wütenden, emotionalen Angriffe auf persönlicher Ebene, die letztlich keinerlei Substanz hatten außer Empörung, weil Männer nicht als unterdrückt gesehen werden dürfen, haben den Erfolg verhindert. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert. Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird – im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden.

Das setzte sich fort mit dem Buch „Nein!”, das dokumentiert, wie es männlichen Verlierern ergeht, wie ungerecht das ist, und was für einer Empathiestörung männliche Verlierer gegenüber stehen. Feminismus hat durch Verteufelung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ und die glatte Weigerung, Männer als benachteiligt anzusehen, die Empathiestörung radikal verschlimmert.

In dem Augenblick, wo ich die Themen Massenmigration und männliche Verlierer auszubauen begann in den veröffentlichten Büchern, wurde ich von gleichheitsfeministischen Pseudomännerrechtlern fallengelassen, ignoriert, und zwar in einem Ausmaß, die zum Scheitern auch weiterer Kampagnen und Bücher führte. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung und Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Denn um sich zu ihnen zu bekennen, müßten sie die grundsätzliche Diskriminierung des männlichen Geschlechts begreifen, was ihren Glauben an Geschlechtergleichheit zerfetzen würde.

Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: der Diskriminierung männlicher Verlierer. So auch wieder in den letzten Tagen.

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich, daß Verlage und Medien eine grundsätzliche Feminismuswiderlegung, insbesondere eine Beschreibung, wie Frauen Männer durch einseitig weibliche sexuelle Selektion zu Verlierern machen, systematisch wegen des ‚Inhalts’ aus Gesinnungsgründen unterdrücken. Feministinnen brauchten sich kaum die Finger schmutzig zu machen; sich für links, teilweise auch männerrechtlich haltende Männer haben es meist übernommen, mit Dreck zu werfen, weil sie offenbar ausgetickt sind, wenn an diese Tabus gerührt und ihnen nachgewiesen wird, daß sie Sichten durch Nichtveröffentlichung unterdrücken, ausblenden, der Öffentlichkeit verbergen.

Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Schließlich kommen sich die empathiebefreiten Gleichheitsfeministen selbst als schlaue, wichtige Vertreter der Männer vor, obwohl sie nicht nur unfähig sind, Empathie für männliche Verlierer zu haben, sondern sogar noch persönlich nachtreten.

T. erwies sich als Kleinverleger, der selbst mal für Väter aktiv war, erwähnt von WikiMANNia, die meinen früheren Hauptblog gelöscht haben, und wo ein „Mus Lim” mich ebenso aggressiv auf unterster persönlicher Ebene angegriffen hatte.

Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen 1913. Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Ein Buch des Professors Goldberg von der New Yorker Universität über Universalität von Geschlechterrollen wurde bereits 1968 systematisch abgewiesen von Verlagen. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen. Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Es sind viele außer mir. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T., der den Feministinnen die Drecksarbeit der Unterdrückung echter Feminismuskritik abnimmt. Es ist mir bewußt, daß meine Argumente und Bücher gehaßt werden: Weil sie wahr sind. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Aber genau deshalb ist es wichtig und von entscheidender Bedeutung, das zu schreiben und bewußt zu machen. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt.

Verleger reagieren dann oft empört über Skripten, die hochgradig tabuisierte, äußerst ungenehme Wahrheit enthalten, weshalb sie dann leicht ausrasten und hämisch zurückschreiben. Voila! Schon habe ich meinen nächsten Beweis, daß die Bücher wegen ihres Inhalts aus Gesinnungsgründen abgelehnt, also zensiert oder unterdrückt wurden, um andere Begriffe zu verwenden. Natürlich mögen die Verleger es nicht, die sich erst an Inhalten stören, die sie nicht wahrhaben wollen, von meinen Einsendungen provoziert wurden, und sich schließlich gar noch selbst durch ihre emotionale, unfreiwillig ehrliche, unüberlegte Antwort selbst eine Blöße gaben! Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt.

T., der auf Geschlechterallerlei genauso bösartig rumstänkerte wie ein „rote Pille” einst beim damaligen Juwelen-Verlag, als es galt, das Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu verhindern, davon abzuschrecken, das Buch zu kaufen und zu lesen, gehörte zu den Verlegern, die sich von Einsendungen gestört fühlen. Deshalb warf er mir vor „aufdringlich” zu sein. Wer arbeitslos ist, muß sich um Arbeit bewerben. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat. Ähnliches gilt für einen männlichen Verlierer, der sich um Frauen bemühen muß, nur daß dieser ein Tabu verletzt und noch beschuldigt wird. Niemand käme auf die Idee, einen Arbeitslosen als „aufdringlich” und „Narzißten” zu beschimpfen, weil er arbeiten möchte und sich bewirbt. Doch bei einem männlichen Verlierer geschieht genau das.

Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Sie hat nicht aufgedeckt, daß Männer das diskriminierte Geschlecht sind, daß ein Großteil Männer sich seit Jahrzehntausenden von Jahren nicht fortpflanzen durfte, wohl aber jede Frau. Das ist ein Skandal.

Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Schon logisch war es ein Skandal, daß politische Suffrage für Frauen gefordert und rasch gewährt wurde, zugleich jedoch sexuelle Suffrage zu rein weiblicher Wahl und Recht gemacht wurde. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen. Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T., der völlig grundlos persönlich vermiest, aber keinerlei Beitrag zum Sachthema hat, was ebenfalls feminismusübliche Methode ist.

Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente (z.B. in Büchern) um Gehör zu kämpfen, sondern es ist nötig. Zweitens sind ‚Männerrechtler’ mit derselben Empathiestörung wie Feministinnen gegenüber männlichen Verlierern, oder solche, die unsolidarisch solche grundsätzlichen Argumente ignorieren, damit zum Scheitern bringen, und sogar noch wie T. persönlich ad hominem nachtreten, schuld daran, daß ich so scharf um einen Durchbruch kämpfen muß. Das habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Es ist nicht ‚narzißtisch’, sich um Arbeit zu bemühen, so wenig es ‚narzißtisch’ ist, wenn sich ein InCel um Frauen oder ein Verteter unterdrückter Argumente und Sichten um Veröffentlichung bemüht. Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z.B. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer.

Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. hat sich empathiegestörter Unterdrücker erwiesen, der Feministinnen die Schmutzarbeit abnimmt. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen. Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Denn allein die Tatsache, daß sie an das stärkste Tabu der Menschheit rühren, das mit der zentralen Kraft, dem Wirken evolutionärer Kräfte zusammenhängt, löst die stärksten Verdrängungskräfte, Hohn, Spott und persönliche Angriffe aus.

Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein. Denn die Tatsachen bewußt zu machen verdiente Anerkennung, nicht Hohn und Häme. Wer sich selbst durch hämisches Nachtreten die verbreitete Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern bescheinigt, wird bei allem Fleiß kaum etwas wichtiges zum Thema beitragen können; wer an dieser Schlüsselfrage versagt, wird sie nicht erhellen können, sondern Teil ihrer Unterdrückung sein.

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