Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Sex-Dschihad

Beobachtungen der letzten Tage

Beobachtungen der letzten Tage

2.7.2018

Stadt: Heute sehe ich die nächste Stufe: Eine weiße Frau fährt ihren Doppelkinderwagen mit einem dunklen und einem hellen Säugling. Letzteren kriegen sie in künftigen Generationen auch noch weg. Dann ist die Verdrängung ethnischer Vielfalt der Welt abgeschlossen, Vielfalt durch Einfalt ersetzt. Das Abendland wird dann nicht mehr existieren. Der Selbstauflösung der römischen und hellenischen Völker folgte wenig später die kulturelle und politische Auflösung. Wir schaffen das. Wir schaffen uns ab.

Freitag, der 13.7.2018

Motto: „Weibliche Wahl: Frauen weisen 100 himmlische Männer ab, um für den gewählten Teufel durch die Hölle zu gehen.”

Zug in die Stadt: 4er-Sitzgruppe. Zu mir setzten sich zwei Merkelafrikaner mit hochschwangerer deutscher Frau, auf deren Mutterschulter einer der beiden seinen Arm legte. Die beiden redeten Englisch mit stark afrikanischem Akzent, sie Englisch mit deutschem Akzent und vielen einfließenden deutschen Wörtern – immer wenn sie keinen passenden englischen Begriff fand.

Wir werden dauerhaft abgeschafft: Illegale Eindringlinge dürfen mit unseren Frauen afrikanischen Nachwuchs zeugen. Einheimische männliche Verlierer müssen alles bezahlen und ihre eigenen Verdrängung erarbeiten. Die steigende Zahl der Verlierer unter uns darf keine einheimischen Kinder zeugen, weil vom Feminismus und Haß auf ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verdorbene Frauen uns nicht lassen.

Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche: Bei meiner Ankunft kreuzten gleich zwei solche Paare mein Blickfeld, allerdings ohne Schwangerenbauch. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst werde ich gemaasregelt.

Auf der Rolltreppe stand vor mir eine rotblonde Frau, die ihr Hündchen an die Brust gedrückt schmuste. Sie kam nicht auf die Idee, ihre an Tiere fehlgeleiteten Mutterinstinkte Kindern zu schenken, die sie mit unsereins zeugt.

Die Gesellschaft besteht aus weichgespülten Charakteren und Seichtsabblern. Sie wollen Ursachen gar nicht wissen. „Und was nützt mir das jetzt, wenn ich weiß, daß es evolutionäre Ursachen hat?” Lieber doktorn sie an den Symptomen herum. Sie sind Teil des Systems und Problems.

14.7. Zug zurück: Hinter mir saß das nächste solche Paar. Überall jetzt weiße Mädchen und Frauen mit Asylafro. Aufgrund der Empathiestörung, die feministische Wellen verstärkten, begreift niemand, daß diese Frauen einheimischen Steuerzahlern zahlenmäßig fehlen, und dieses Fehlen nicht nur Leid auslöst, sondern unser Fortleben in künftigen Generationen zusätzlich schädigt, wie schon die zu niedrige Geburtenrate unserer Frauen.

Zu allem Überfluß hetzten noch zwei alte Männer über die AfD: „Das ist eine Nazi-Partei!” Sie behaupteten gegenüber einem Jungen, der aus Rußland stammte, die AfD wolle Russen – auch mit deutschen Paß – ausweisen und sei eine Gefahr. Die Hetze ist primitiv und falsch; sie haben noch nie etwas von der Gruppe der Rußlanddeutschen in der AfD gehört. So machen von Medien erfolgreich gehirngewaschene Leute Stimmung gegen die einzige echte Opposition, die bei so viel Verleumdung unmöglich die Wahlen gewinnen kann.

15.7.2018

Leider hat L’Afrique Frankophone die Kroaten geschlagen.

Zug: Vor mir arabische Großfamilie mit vielen Kindern, hinter mir afrikanische Großfamilie mit fünf kleinen Kindern, davon drei Säuglinge. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Ich zahle dafür Steuern (in einer Höhe, daß manch einer davon leben könnte) und stehe wie viele einheimische Finanzsklaven der feministischen Sklavenhaltergesellschaft ohne Nachwuchs da.

Strandparty am Nachmittag: Ein Bereicherer (an Bart und Typ deutlich erkennbar) verteilt Küßchen an Frauen und Männer. Das Amüsement betrachten weitere Goldstücke (ob in dieser oder voriger Generation zur Beglückung gekommen, ist nicht zu sehen) von der Brücke aus. Unterwegs sind wieder etliche Paare aus Orientale und hiesiger Frau dabei, nicht aber umgekehrt. Die Logik der Zahlen besagt, daß diese Frauen uns fehlen müssen. Außerdem überall viele alleinstehende Bereicherer, die auf ihre Chance warten, uns eins der letzten unvergebenen heimischen Mädchen vor der Nase wegzuflirten. Schlechte Zeiten für Jungen und Männer, die verlieren – doch für diese gibt es ja keinerlei Empathie, nur Spott und Verachtung. Denn is ja allet wieder in Butter, wa?

Seid solidarisch, kauft und lest meine Bücher – und stöbert mal in meinem Blog, was da heute sonst noch so alles passiert ist. 😛

 

Die hysterische Irrationalität einer Epoche

Die hysterische Irrationalität einer Epoche

Was in den vorigen Buchkapiteln als Grundkraft aller feministischer Wellen nachgewiesen wurde, hat sich mit diesen in der ganzen Gesellschaft ausgebreitet, Epochen und Generationen geprägt. Welch bizarre Folgen das hat, zeigt ein Vergleich seit den 1980er Jahren vertuschter systematischer Massenvergewaltigungen, die mit großer Verspätung erst jetzt in Rotherham und Telford aufgeflogen sind, mit zeitgleichen irrationalen Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, in denen seit den 1970ern einheimischen Männern das moralische Rückgrat gebrochen wurde.

«Hunderte junger Mädchen vergewaltigt, geschlagen, für Geld verkauft und einige ERMORDET.

Besondere Ermittlung des Sunday Mirrors: Autoritäten versagten untätig 40 Jahre – trotz wiederholter Warnungen von Sozialarbeiten – mit bis zu tausend mißbrauchten Mädchen, einige nur elf Jahre alt, in Telford

von Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11. März 2018 …

Die Vergewaltigungshölle verletzlicher junger Mädchen in einer Stadt – Telford – währte schockierende 40 Jahre… Bis zu 1000 Kinder könnten untern den gnadenlosen Händen perverser einiger in Telford seit den 1980ern gelitten haben. …

DREI Menschen wurden ermordet, und zwei andere starben in Tragödien, die mit dem Skandal zu tun hatten. … Sozialarbeiter wußten seit den 1990ern vom Mißbrauch, aber die Polizei brauchte eine Dekade, um eine Untersuchung zu beginnen … Es wird befürchtet, daß das Ausmaß des Mißbrauchs in Telford – mit einer Bevölkerung von 170.000 – der brutalste und langwährendste von allen ist.»1 (Mirror)

Handelte es sich um einen Europäer, so konnte jeder nett gemeinte Flirtversuch, sogar ein einvernehmlicher Kuß oder ein Liebesabenteuer, bei dem beide getrunken hatten, Karriere und Ansehen des Mannes zeitlebens ruinieren. Auf dem US-Campus galt dann jeder Kuß, jeder Engtanz als ‚Vergewaltigung’ oder sexueller Mißbrauch, wenn die Frau Tage oder Wochen später, vielleicht aus Eifersucht, weil er eine neue Freundin hatte, wie Julian Assange in Schweden geschehen, oder weil sie ihren Rausch ausgeschlafen hatte und sich hinterher ‚unwohl’ fühlte, oder ihr das Sexabenteuer im Nachhinein peinlich wurde. Die Zustimmung von Frauen konnte im Nachhinein jederzeit widerrufen werden. Wenn sie Alkohol getrunken hatten, war ihre Zustimmung grundsätzlich ungültig, sie für ihre eigenen Taten niemals verantwortlich, der ebenfalls angetrunkene einheimische Mann dagegen für alles verantwortlich: für das, was er tat, was sie tat, und für ihre Sinnesänderung Tage oder Wochen später. Ein Kuß, bei dem beide angetrunken waren, galt als sexuelle Straftat oder ‚Vergewaltigung’, wobei immer der Mann Täter war, niemals die Frau, auch wenn die Frau nüchtern und der Mann betrunken war.

«An der Wand ein Pla­kat, das 100 Mög­lich­kei­ten für Frau­en auf­zählt, das „Pa­tri­ar­chat zu be­en­den”. Ei­ne da­von ist: „Lie­be ei­ne Frau.” … Je­der Schritt … muß ver­ba­li­siert wer­den. Laut und deut­lich. Et­wa: „Darf ich mei­ne Hand auf dei­ne Schul­ter le­gen?” „Ja, du darfst dei­ne Hand auf mei­ne Schul­ter le­gen.” … Die je­wei­li­ge Er­laub­nis muß laut und prä­zi­se ge­äu­ßert wer­den. Ei­ne Er­laub­nis un­ter Al­ko­hol­ein­fluß ist wert­los. Soll­te es den­noch zu In­ti­mi­tä­ten kom­men, ist der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung er­füllt…

An der Tan­ne ge­gen­über der Kan­ti­ne hän­gen gel­be Bän­der, die an die Op­fer se­xu­el­ler Ge­walt er­in­nern. Täg­lich tref­fen sich Grup­pen von ‚Über­le­ben­den’. Män­ner ha­ben sol­che Grup­pen, Frau­en ha­ben sie, und die ‚An­ge­hö­ri­gen von Über­le­ben­den’ ha­ben ei­ne ei­ge­ne…

Doch al­lein im letz­ten Jahr will K. 20 Ver­ge­wal­ti­gun­gen ge­zählt ha­ben. „Na ja, es kommt dar­auf an, was man als Ver­ge­wal­ti­gung be­zeich­net.” … Über den ge­nau­en Tat­her­gang gibt es ver­schie­de­ne Ver­si­o­nen. Die ei­nen wol­len ge­se­hen ha­ben, wie der Tä­ter beim Sams­tags­tanz in der Kan­ti­ne sein Op­fer ge­küßt hat. Die an­de­ren ha­ben be­ob­ach­tet, daß er „zu eng ge­tanzt” hat…

Der De­lin­quent R. liegt auf sei­ner dunk­len Schlaf­stu­be wie ein Ge­fan­ge­ner… Zur Zeit ab­sol­viert er ei­ne Pflicht­the­ra­pie für Sex­tä­ter. In der Cam­pus­zei­tung hat er sei­ne Selbst­kri­tik ver­öf­fent­licht: „Ich, R., bin schul­dig ge­wor­den …”

„Das Ver­rück­te ist ‒ ich ha­be die Po­li­tik sel­ber un­ter­stützt”, sagt er zum Ab­schied. ..: „Ran­dys Selbst­ent­lei­bung hat den Charme der Mos­kau­er Schau­pro­zes­se.” … Das aka­de­mi­sche Ni­veau sei ge­sun­ken… „Es ge­be mitt­ler­wei­le mehr The­ra­pie- und Un­ter­stüt­zer­grup­pen als Stu­den­ten.” … wer­den in Stel­len­aus­schrei­bun­gen schwu­le Pro­fes­so­ren aus­drück­lich be­vor­zugt …

Die Frau­en­recht­le­rin­nen des „Na­ti­o­nal Wo­men’s Law Cen­ter” sind emp­ört. Sie fin­den, daß der Ha­rass­ment-Pa­ra­graph nur für Mäd­chen gel­ten soll­te.» (Spie­gel 20 / 1994, S. 162)

 

«das An­quat­schen von Frau­en auf der Stra­ße un­ter Stra­fe ge­stellt wer­den soll…

vor je­der Pha­se des Bei­schlafs aus­drück­lich die Ge­neh­mi­gung der Frau ein­zu­ho­len…

[Da­mit ist je­der Rest Na­tür­lich­keit aus­ge­rot­tet.]

Schul­jun­gen wer­den da­zu er­zo­gen, … kei­ne Kom­pli­men­te zu ma­chen… Das Miß­trau­en zwi­schen den Ge­schlech­tern wächst: Ein stren­ges Ge­setz … schafft vie­le Un­klar­hei­ten» (Fo­cus 19 / 1994, S. 170, 176)

Aber wenn der Mann nicht mit ihr re­den will, be­lä­stigt das fe­mi­ni­sti­sche Ge­sin­nung eben­falls: sub­jek­ti­ve fe­mi­ni­sti­sche Will­kür ent­rech­tet den Mann völ­lig und nennt sol­che Ent­rech­tung in or­well­scher Ver­dre­hung der Be­grif­fe ‚Be­frei­ung der Frau’.

«wegen ‚se­xu­el­ler Be­lä­sti­gung’ wird ei­ner an­ge­klagt, der mit ei­ner Frau nicht spre­chen woll­te» (Spie­gel 28 / 1994, S. 160, 161)

Kraß gegenteiliges galt, wenn Feministinnen Täterinnen waren, etwa ein minderjähriges Mädchen erst besoffen machten und dann verführten – in feministischer Absicht. Das wurde sogar als Heldentat in den weltberühmten ‚Vagina-Monologen’ gefeiert, die jahrelang, wenn nicht über mehr als eine Dekade, an Universitäten der USA der große Renner mit ständigen Aufführungen und viel Jubel waren.

«Fe­mi­ni­stin­nen, die Ver­ge­wal­ti­gung prei­sen
von Wen­dy Mc­El­roy

In ei­nem preis­ge­krön­ten ra­di­ka­len fe­mi­ni­sti­schen The­a­ter­stück von Eve Ens­ler mit dem Ti­tel ‚Va­gi­na Mo­no­lo­ge’ nö­tigt ei­ne 24jäh­ri­ge Frau ein 13jäh­ri­ges Mäd­chen Al­ko­hol zu trin­ken, um sie dann zu ver­füh­ren. Nach fe­mi­ni­sti­scher De­fi­ni­ti­on und Ge­setz ist die­se ‚Ver­füh­rung’ Ver­ge­wal­ti­gung. Dank­bar fol­gert sie, „Ich wer­de nie­mals auf ei­nen Mann an­ge­wie­sen sein.”»

Das habe ich in „Ideologiekritik am Feminismus” dokumentiert, mit etlichen anderen Fällen, die den allgemeinen Trend belegen, was derzeit niemanden interessiert.

Ge­gen ein­hei­mi­sche – ih­re ei­ge­nen – Män­ner ha­ben sie grund­los jahr­zehn­te­lan­ge Schlamm­schlach­ten wü­tend und bis­sig los­ge­tre­ten. Das ging so weit, daß je­der Kuß un­ter Al­ko­hol­ein­fluß zur ‚Ver­ge­wal­ti­gung’ er­klärt wur­de, oder jeg­li­cher ein­ver­nehm­li­cher Ge­schlechts­ver­kehr, zu dem Frau­en auf­ge­sta­chelt hat­ten, in­dem sie mit ei­nem Mann aufs Zim­mer gin­gen, sich ent­klei­de­ten, und durch Über­strei­fen ei­nes Kon­doms Sex ein­lei­te­ten, der dann nach­träg­lich als ‚Ver­ge­wal­ti­gung’ um­ge­deu­tet wur­de, wenn sie ihr Aben­teu­er be­reu­te, sie ei­fer­süch­tig wur­de, oder aus be­lie­bi­gem an­de­ren Grund.

«Die Campus – Vergewaltigungsindustrie …

Der erste Vorwurf wurde vom Miss Magazin 1987 veröffentlicht und ergriff die Universitäten wie ein Sturm. In den frühen 1990ern eröffneten überall im Lande Campus-Vergewaltigungszentren und 24-Stunden-Rufzentren, unterstützt mit zig Millionen Dollar des Bundes. Opferrituale sprossen auf …

Eine Armee von Verkäufern machte sich auf den Weg, verkauften Beratung an Administratoren, wie Methoden zum Thema sexueller Angriffe zu strukturieren seien, und belehrten Studieneinsteiger über ‚unentdeckte Vergewaltiger’ in ihrer Mitte. Vergewaltigungsbürokraten tauschten Noten aus wie bei Versammlungen der Inter Ivy Sexual Assault Conferences und des New England College Sexual Assault Netzwerks. …

Die Krise gibt es nicht. … Die Studie von Koss hatte schwere Mängel. … Doch die stärkste Widerlegung der Untersuchungen von Koss stammen von ihren eigenen Befragten: 73 Prozent der Frauen, die sie als Vergewaltigungsopfer bezeichnet hatte, sagten, sie seien nicht vergewaltigt worden. Weiterhin — obwohl es unvorstellbar ist, daß eine Frau freiwillig weiter mit dem Täter Sex haben würde, der sie früher angegriffen hatte — hatten 42 Prozent von Koss als Opfer bezeichneter Frauen sexuellen Verkehr mit ihren angeblichen Angreifern nach der unterstellten Tat.

Alle folgenden feministischen Vergewaltigungsstudien ergaben diese Diskrepanz zwischen den Schlußfolgerungen der Untersucher*innen und der eigenen Sicht der Betroffenen. …

Doch laut der Vergewaltigungsindustrie auf dem Campus bleibt eine falsche Bezichtigerin ein Opfer des ‚Patriarchats’, und der Beschuldigte für immer verdächtig. …

„Wenn ein Partner ein Kondom auf den anderen streift, ist das Zustimmung zum Geschlechtsverkehr?” fragt Berkowitz. Kurz vor dem Einführen des so ausgestatteten Instruments in den Hafen läßt sich kaum ein klareres Signal der Zustimmung vorstellen. Aber vielleicht wird das Mädchen, das ihren Partner so ausgestattet hat, ihn später der ‚Vergewaltigung’ bezichtigen.»2 (City Journal)

Das Leben männlicher Studenten wurde ruiniert, weil ein Mädchen mit ihnen beim Tanzen geschmust und geküßt hatte, was sie sichtlich genoß, ihn am nächsten Tag aber der Vergewaltigung bezichtigte, weil sie Alkohol getrunken hatte. Dann gilt schon ein Kuß oder Engtanz als Verbrechen und ‚Vergewaltigung’ – aber nur beim Mann. Frauen tragen keinerlei Verantwortung für ihr Handeln, einheimische Männer auch für etwas, das sie gar nicht taten, nur nachträglich erfunden wurde. Frauen sind nach Alkoholgenuß für nichts verantwortlich; einheimische Männer sind nach Alkoholgenuß für alles verantwortlich, auch das, was die Frau getan hat.

Trinken sowohl der Mann als auch die Frau, so ist allein der einheimische Mann verantwortlich und gilt als ‚Vergewaltiger’ am amerikanischen Campus, denn eine angetrunkene Frau (wozu ein wenig Alkohol reicht) zu küssen ist schon ein sexuelles Vergehen, auch wenn der Mann genauso angetrunken war. Natürlich gilt dies niemals umgekehrt: Es gilt niemals als Vergehen für die Frau, einen angetrunkenen Mann zu küssen. Im Feminismus ist die Schuldfrage emotional, subjektiv und inhärent klar geregelt: Schuld ist immer der einheimische Mann. Frauen dürfen alles und sind nie schuld.

In Schweden gilt Sex ohne Kondom als juristische Vergewaltigung – der Frau durch den Mann, versteht sich, nicht etwa umgekehrt. Irrationale Hysterie sprießt überall, wo Feministinnen am Werk sind. Die Hysterie und von ihr geschaffenen Gesetze mögen sich von Land zu Land, Epoche zu Epoche unterscheiden, doch das Aufflackern politischer Hysterie ist ein Erkennungszeichen feministischer Kräfte.

Das gilt jedoch nur für einheimische, europäische Männer, den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Gegenteilig sieht es aus, wenn es sich um privilegierte Minderheiten handeln, die Feministinnen millionenfach ins Land gelockt haben. Offene Grenzen werden von Feministinnen seit Jahrzehnten verlangt, stehen als wesentliche Forderung in den Grundsatzprogrammen der feministischen Parteien Schwedens und Deutschlands. Mit staatlichem Auftrag auf Kosten der Steuerzahler hergestellte Filmwerbung warb in afrikanischen Ländern für Einwanderung nach Deutschland, weil bereits frühere Regierungen mehr Einwanderer von dort haben wollten; es waren die gleichen Regierungen, die Gender Mainstreaming verbindlich bei uns und weltweit als Kernagenda festschrieben. Jahrzehntelang erhielt solche menschenfeindliche und selbstzerstörerische Agenda keine mediale Aufmerksamkeit oder gar Kritik, bis es bereits zu spät war und wir von den Folgen überrollt wurden.

«Rotherhamer Opfer von Kindesvergewaltigung: ‚Die Autoritäten taten nichts’, es wurde befohlen, die Ethnie der Täter nicht zu sagen
von Victoria Friedman 14. Mai 2017

Ein Opfer einer muslimischen Mißbrauchsbande in Rotherham sagte, daß sie eine Vergewaltigung gemeldet hatte, als sie 13 Jahre alt war, aber die Autoritäten taten nichts und sagten, sie solle die Herkunft der Täter nicht nennen. Das Vergewaltigungsopfer Emma berichtete Katie Hopkins im LBC Radio am Sonntag: „Ich berichtete den Mißbrauch vor 14 Jahren. Ich ging zu den Autoritäten, meine Eltern auch. Ich saß da und gab der Polizei Video-Interviews, war bereit, mit ihnen zu arbeiten.

„Aber sobald ich die Namen sagte, wurde mir das Gefühl gegeben, ich sei Rassistin und ich sei die, die ein Problem habe.”

„Ausdrücklich wurde verlangt, nicht die Herkunft der Täter zu erwähnen”, sagte Emma, und fügte hinzu, ihr sei „viele Male” von der Polizei und Sozialarbeitern gesagt worden, Ethnien nicht zu nennen. …

Belästigt ab dem Alter von 12, erzählte Emma den Hörern von LBC, sie war noch Jungfrau, als sie im Alter von 13 vergewaltigt wurde. Sie führte aus, daß die Vergewaltigungen regelmäßig stattfanden; sie beschrieb eine Gelegenheit, wo sie in einem Haus eingeschlossen war …

Die muslimische Mißbrauchsgruppe begann, das junge Mädchen zu erpressen, und drohten ihr, ihre Mutter massenzuvergewaltigen, wenn sie ihren Eltern davon erzähle.

Von den Autoritäten abgewiesen fand sie sich weiter mißbraucht durch andere Vergewaltigungsbanden. Im Alter von 14 Jahren zeigte sie wieder eine Vergewaltigung an, aber die Polizei sagte, es gäbe nicht genug Beweise. Schließlich brachten ihre Eltern sie außer Landes.»3 (Breitbart)

Wenn in Rotherham 1500 meist minderjährige Mädchen systematisch von migrantischen Banden mißbraucht, eingeschüchtert, vergewaltigt und prostituiert wurden, in Telford 1000 seit den 1980ern, das also erst mehr als eine Generation später aufgedeckt wurde, so liegt es nahe, daß dies nicht die einzigen Städte sein dürften, in denen dergleichen vorgekommen ist und täglich weiter geschieht. Massive Vertuschung wurde nachgewiesen, weshalb weitere Städte betroffen sein dürften; vielleicht gibt es landesweit ähnliche Probleme.

Wir haben diese Gefahr über Einwanderung aus inkompatiblen Gegenden ebenfalls massiv in unser Land geholt; täglich vergrößert sich das Problem über weiter offene Grenzen. Wir sollten sofort den Zustrom aufhalten, die Gefährder in Massen loswerden, und vor allem aufklären, damit wir systematischen Massenmißbrauch nicht erst 40 Jahre später erfahren, wenn es zu spät ist, zu helfen und die Ausbreitung solch schändlicher Behandlung unsrer Töchter zu verhindern.

Den verantwortlichen Regierungen, Altparteien und politischen Eliten ist es egal, was sie für das schrumpfende, ehemalige Staatsvolk anrichten, daß sie unseren Nachkommen die Chancen auf Lebensglück und eine freie Zukunft rauben. Ihr Interesse gilt allein ihrer eigenen Machterhaltung, weshalb sie ihre Macht undemokratisch mißbrauchen, von Kindergarten und Grundschule an unschuldige Kinder mit ihrer Gender-, Feminismus-, Migrations- und Vielfaltspropaganda indoktrinieren, wobei die politische Kaste und die der Medien aus Eigennutz zusammenhalten. Denn flögen die Lügen und Verdrehungen der letzten Jahre auf, wäre das Ansehen der Medien dahin; sie haben bereits so stark gesündigt, daß sie nicht mehr zurück können. Außerdem leiden die alten Medien unter sinkenden Zuschauer- und Leserzahlen, sind daher finanziell in der Klemme und vom Staat abhängig, der sich mit Gesetzen wie NetzDG oder Steuererleichterungen wie jüngst für Zeitungsausträger gegen Konkurrenz schützt. Kein Unternehmen beißt gerne die Hand, die sie füttert.

Bei den Themen Feminismus und Masseneinwanderung prägen Doppelmoral und Widersinn seit Jahrzehnten unsere Medien.

Zeitgleich mit der massiven Vertuschung des echten, massenhaften Mißbrauchs wurden ganze Generationen einheimischer Söhne verkrüppelt, die von Kindheit an als ‚Unterdrücker’, ‚potentieller Vergewaltiger’, ‚Chauvinist’ gedemütigt, gegendert, umerzogen und feministisch indoktriniert wurden. Niemand hörte auf die eigenen Männer und Söhne. Niemand sah ihr Leid, ihre Probleme. Ob sie Schwierigkeiten hatten mit der einseitigen sexuellen Selektion durch Mädchen und Frauen feministischer Zeiten, ob gute und intelligente Jungen diskriminiert wurden aus albernen Launen, weil sie ebenso albernen Moden nicht entsprachen, das war scheißegal. Jungen zählten nicht. Männer zählten nicht. Feministische Ideologie hatte uralte Frauenbevorzugung, die immer schon ungerecht war, auf ein revolutionäres, radikales Maß gesteigert, was sie zum systematischen Unterdrückungssystem machte. Doch das bekamen wir nicht mit. Unser Denken war wie unsere Wahrnehmung infiziert von feministischer Hysterie.

Wie kraß die Unterdrückung der eigenen Männer nach den feministischen Schlammschlachten ist, zeigt sich auch daran, daß kaum jemand in dieser Gesellschaft noch wagt, andere anzufassen; am wenigsten wagen die eigenen Männer, Frauen anzufassen. Das hat zu einem Mangel an Berührung geführt, der krank macht und neue Berufe geschaffen hat.

«Keine Umarmungen: Leben wir in einer Berührungskrise?

Streicheln und umarmen wird aus unserem Leben verdrängt; Ärzte, Lehrer und Kollegen fürchten zunehmend soziale Berührungen. Ist Überwachsamkeit bei Schranken dabei, unsere psychische Gesundheit zu schädigen?

Paula Cocozza 7. März 2018

Wann hast du das letzte Mal jemanden außerhalb deiner Familie oder Intimbeziehung berührt? Damit meine ich kein streifen der Finger, wenn du ein Paket annimmst. Ich meine: Wann hast du Arm und Rücken eines Fremden, Kollegen oder Freundes getätschelt? …

Berührung ist der erste Sinn, den Menschen im Mutterleib entwickeln; ihn haben bereits 1.5cm kleine Embryos. Aber irgendwann im Erwachsenendasein wurde das, was für uns als Kinder instinktiv war, zu etwas abstoßenden, verbotenen.

In vielerlei Weise wird soziale Berührung aus unserem Leben gestoßen, daß Betreuer sich aus gleichem Grunde fürchteten, Kinder bei der Pflegearbeit zu umarmen. In den USA erregten Pfadfinderinnen vergangenen Dezember Aufsehen, als sie Eltern dafür verwarnten, ihren Töchtern zu sagen, Verwandte zu umarmen, weil „sie nicht allen eine Umarmung schulde”. Lehrer scheuen sich, Schüler zu berühren. Und in GB, in einer Epidemie der Einsamkeit, verbringen eine halbe Million älterer Leute mindestens fünf Tage der Woche ohne eine Menschenseele zu sehen oder zu berühren.

Diesen Mangel nutzt eine Berührungsindustrie, die in Europa, Australia und den USA blüht, wo berufsmäßige Berührungen in Kursen, Parties und eins-zu-eins Sitzungen angeboten wird, um den Hunger nach Berührung zu lindern.»4 (theguardian)

Krasse Fehlentwicklung kennzeichnet unsere Gesellschaft, deren eigene Männer überängstlich gemacht werden, weil ständig wegen elementaren, grundlegenden Lebensäußerungen Peinlichkeit oder ihren Ruf ruinierende Anklagen drohen. Gleichzeitig vertuschen Medien, Politiker und Eliten in Deutschland wie Großbritannien massenhaft sich verbreitenden echten, aggressiven und brutalen Mißbrauch, der bis zu Mord, Verstümmelung, verstümmelnder Vergewaltigung und islamistischer Einschüchterung von Ungläubigen und Nichtverschleierten geht. Unsere eigenen Männer sind dagegen so unterdrückt, daß sie nicht einmal genug Zärtlichkeit wagen, was unsere Gesellschaft krank macht – aus Angst, sie könnten mißverstanden und des Übergriffes bezichtigt werden, wie es Feministinnen genauso lange bei ihnen tun, wie sie die brutale, sadistische und zynische echte Gewalt migrantischer Banden vertuschen.

Dem können wir entnehmen, was für eine widersinnige, irrationale Hysterie unsere Epoche prägt. Es ist genau die Hysterie, die ich in allen feministischen Wellen nachgewiesen habe, und vor der ein britischer Parlamentarier bereits 1910 gewarnt hatte, wie ich im ersten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” dokumentiert habe. Dieser Gegner damaliger Feministinnen sah richtig voraus, was geschehen würde, wenn dem Ansinnen der streitbaren Schwestern nachgegeben würde: Es würde bedeuten, politische Hysterie salonfähig zu machen und dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern. Denn wenn sie einmal damit erfolgreich gewesen wären, würden sie später mit ähnlicher Hysterie für andere Ziele eintreten.

Genau das geschah. Auch das Unterdrücken der eigenen Männer und Söhne, die nicht einmal mehr Zärtlichkeit, einen Witz oder Flirt wagen, um nicht wie der Politiker Brüderle ein Jahr später zum Opfer medialer Treibjagd zu werden, während gleichzeitig vehement und eisern brutaler Massenmißbrauch durch migrantische Banden vertuscht wird, und Mißbrauch durch Feministinnen als angebliche ‚Befreiung’ mit einem weltweit bejubelten Theaterstück gefeiert wird, ist ein klarer Beleg für solche politische Hysterie.

Später haben auch andere extremistische politische Strömungen Methoden, die Feministinnen erster Welle für ihre Schwesternschaft erfanden, übernommen und damit ebenfalls unheilvolles angerichtet.

«AUSSTELLUNG IM RATHAUS
Sexismus-Vorwurf in Heikendorf: Künstler Kai Piepgras muß Gemälde verhüllen

Politikerinnen fühlen sich von Piepgras-Werken belästigt. Jetzt hängen während der Sitzungen Bettlaken an den Wänden.

von Dana Ruhnke 09. März 2018, 15:32 Uhr

HEIKENDORF | Sexismus-Debatte in Heikendorf: Anlaß ist eine Ausstellung des Künstlers Kai Piepgras in den Fluren und vor allem im Ratssaal des Rathauses. Insgesamt 13 Gemälde hängen dort seit Mitte Februar, darauf zu sehen: Ansichten von Frauen. Mal ein nackter Rücken, mal ein Hals oder auch ein Schuh. Der Name der Ausstellung: passenderweise Inkognito. Denn seit der Beschwerde von zwei Gemeindemitgliedern muss der Künstler vor den Sitzungen im Ratssaal seine Bilder verhüllen.

Piepgras selbst sei sehr überrascht gewesen, als der Bürgermeister ihm von der Aufregung berichtet habe. „Ich stelle seit 25 Jahren aus, europaweit, habe 5000 Bilder gemalt, aber so einem Vorwurf bin ich noch nie begegnet. Es sind doch keine primären oder sekundären Geschlechtsmerkmale zu sehen. Dann hätte ich es noch nachvollziehen können.”»5 (SHZ)

Dieser Vorfall zeigt abermals die Doppelmoral und Irrationalität des Feminismus. Feministische Frauen haben seit 1968 mit Nacktheit reüssiert, sofern diese nur aggressiv und männerhassend genug war. Alles, was liebevoll war, einen Bezug zu Männern und Gefühle für Männer hatte, wurde empört verboten als angebliches ‚Rollenklischee’. Doch radikaler Haß war willkommen, wurde verbreitet, war eine Triebkraft aller feministischer Wellen. Schon die erste verübte Attentate auf Männer, die ihnen nichts getan hatten. Femen agitiert nackt in Kirchen – seltsamerweise niemals in Moscheen; dort verhüllen sich dieselben Hysterikerinnen unterwürfig. Feministinnen beschmierten sich bei Demonstrationen mit rotem Blut oder roter Farbe, die Blut symbolisierte, sie hängten öffentlich benutzte Tampons aus und hielten das für eine revolutionäre Tat. Blut, Schleim, keine Häßlichkeit scheuen sie, solange sie mit Haß verbunden ist, mit Hysterie und Krieg gegen die eigenen Männer. Nur eine liebevolle Nähe oder Nacktheit ist streng verboten. Alles, was liebevoll, nett ist, oder nur einen Rest von Liebe und Mitgefühl für Männer enthalten könnte, wurde von feministischer Ideologie zertrampelt und restlos unterdrückt.

Das ist nur deshalb nicht aufgefallen, weil die meisten Zeitgenossen bis zu einem gewissen Grade der feministischen Hysterie auf den Leim gegangen sind. Nur einige extreme Erscheinungen wurden abgelehnt, doch in der Sache glaubte man, es gäbe eine gewisse Berechtigung. Jahrzehntelang blieb echte Feminismuskritik völlig unterdrückt, abgeriegelt und unbekannt. Nun gibt es allenfalls einige Blogs, in dem Zeitgenossen täglich wüste, aber sehr oberflächliche und kurzsichtige Polemiken ablassen, die begeistert aufgenommen werden, weil ihre Flachheit dem feministisch verdorbenen Zeitgeist entspricht, der tief geprägt ist von der Subjektivität, Unsachlichkeit und Verirrung in Grundannahmen, mit der uns feministische Wellen angesteckt haben.

Zurück zur Nacktheit! Die feministische selektive Prüderei bei Nacktheit, wenn sie nicht mit feministischem Männerhaß verbunden ist wie bei Femen, kontrastiert ebenfalls der willfährigen Verschleierung gegenüber Muslimen. Schwedische Feministinnen, die ihre Männer im Parlament mit lächerlichen rosa Mösenmützchen sitzen ließen, verschleierten sich bei diplomatischen Besuchen in muslimischen Ländern. Feministisch geprägte Ratshäuser ließen nackte Kunstwerke auch mit der Begründung entfernen, daß es Muslime stören würde, ihrem Glauben widerspräche. Wir haben also die paradoxe Situation, daß sich eine Leibfeindlichkeit feministischer Herkunft mit solcher islamistischen Hintergrunds verbündet, von den gleichen Kräften betrieben wird.

Nicht feministische Extremisten, die unsere Kultur zerstörten, wurden kritisch beleuchtet, sondern stattdessen Feminismuskritiker seit Generationen mit eisigem Schweigen unterdrückt. Heute werden nicht islamistische Extremisten ausgewiesen oder bestraft, um uns zu schützen, sondern die wenigen aufrechten Kritiker des Landes verwiesen, wie Sellner und Freundin, die in GB ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen wollten. Dafür wurden sie wie Staatsfeinde bei der Einreise verhaftet, mehrere Tage in einer Gefängniszelle gehalten, danach ausgewiesen. Militante Extremisten durften unbehelligt einreisen und halten sich weiter im Lande auf, obwohl von ihnen Gefahr ausgeht, sie zu Terroranschlägen oder privater Gewalt bereit sind. Das ist verrückt, eine Folge der Verrücktheit, mit der Feminismuskritiker seit Generationen unterdrückt, die zerstörerische Ideologie jedoch hofiert und zum Staatsdogma erhoben wurde.

Das war ein Auszug aus Zusatzkapiteln, die heute in das Buch Abrechnung mit dem Feminismus zur Dokumentation aufgenommen wurden:

Fußnoten

1 «Britain’s ‘worst ever’ child grooming scandal exposed: Hundreds of young girls raped, beaten, sold for sex and some even KILLED
SPECIAL SUNDAY MIRROR INVESTIGATION: Authorities failed to act over 40 years – despite repeated warnings to social workers – with up to 1,000 girls, some as young as 11, abused in Telford
By Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11 MAR 2018
Girls as young as 11 have been lured from their families to be drugged, beaten and raped in an epidemic that, say victims, is still ongoing
Up to 1,000 children could have suffered in Britain’s worst known abuse scandal – where sex gangs targeted girls as young as 11.
The rape hell of vulnerable young girls in one town – Telford – went on for a shocking 40 years, the Sunday Mirror can reveal.
As many as 1,000 children could have suffered at the merciless hands of perverts and torturers in Telford since the 1980s. …
THREE people were murdered and two others died in tragedies linked to the scandal. …
Social workers knew of abuse in the 1990s but police took a decade to launch a probe …
The scale of the abuse uncovered in Telford – population 170,000 – is feared to be the most brutal and long-running of all.» (https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527)

2 https://www.city-journal.org/html/campus-rape-myth-13061.html

3«Rotherham Child Rape Victim: ‘Authorities Did Nothing’, Was Told Not to Mention Ethnicity of Attackers
by VICTORIA FRIEDMAN14 May 2017
A survivor of a Muslim grooming gang in Rotherham said she reported being raped when she was 13 years old, but authorities did nothing and told her not to mention the ethnicity of the attackers.
The rape survivor, Emma, told Katie Hopkins on LBC radio on Sunday: “I actually reported my abuse 14 years ago. I went to the authorities, my parents did. I sat and gave video interviews with the police, I was willing to work with them.
“But as soon as I said the names, I was made to feel as though I was racist and I was the one who had the problem.”
“I was specifically told not to comment on the ethnicity of the perpetrators,” Emma said, adding she was told “numerous times” by police and social workers not to mention race.
“I knew I wasn’t racist, but I felt like that was used as a way to silence me.”
Asked by Ms. Hopkins how that made her feel at the time, Emma said: “My perpetrators made me feel like I was in the wrong and they [police and social workers] fed into that. And I felt like: ‘Maybe my perpetrators are right. Maybe it’s not them that’s got the problem, maybe it’s me’.”
Groomed from 12, Emma told LBC listeners she was a virgin when she was raped at age 13. Detailing that the rapes happened regularly, she described one occasion where she was locked in a property and sexually assaulted by multiple men.
The Muslim grooming gang then began blackmailing the young teen, and threatened to gang rape her mother if she told her parents.
“That was my life,” she said.
The rapes continued after she reported it to police, as authorities told her it was “[her] word against his”. The police had also lost the clothes she had been raped in, leaving her with no evidence for a prosecution.
Let down by authorities, she found herself being further abused by other rape gangs. She reported rape again at the age of 14, but police said there was not enough evidence.
Eventually, her parents moved her out of the country.» (Breitbart, http://www.breitbart.com/london/2017/05/14/rotherham-child-rape-victim-authorities-did-nothing-mention-ethnicity/)

4 «No hugging: are we living through a crisis of touch?
Strokes and hugs are being edged out of our lives, with doctors, teachers and colleagues increasingly hesitant about social touching. Is this hypervigilance of boundaries beginning to harm our mental health?
Paula Cocozza Wed 7 Mar 2018 14.46 GMT
When did you last touch someone outside your family or intimate relationship? I don’t mean a brush of the fingers when you took your parcel from the delivery guy. I mean: when did you pat the arm or back of a stranger, colleague or friend? …
Touch is the first sense humans develop in the womb, possessed even of 1.5cm embryos. But somewhere in adulthood what was instinctive to us as children has come to feel awkward, out of bounds.
In countless ways social touch is being nudged from our lives. In the UK, doctors were warned last month to avoid comforting patients with hugs lest they provoke legal action, and a government report found that foster carers were frightened to hug children in their care for the same reason. In the US the Girl Scouts caused a furore last December when it admonished parents for telling their daughters to hug relatives because “she doesn’t owe anyone a hug”. Teachers hesitate to touch pupils. And in the UK, in a loneliness epidemic, half a million older people go at least five days a week without seeing or touching a soul.
Sensing this deficit, a touch industry is burgeoning in Europe, Australia and the US, where professional cuddlers operate workshops, parties and one-to-one sessions to soothe the touch-deprived.» (https://www.theguardian.com/society/2018/mar/07/crisis-touch-hugging-mental-health-strokes-cuddles)

5 https://www.shz.de/regionales/kiel/sexismus-vorwurf-in-heikendorf-kuenstler-kai-piepgras-muss-gemaelde-verhuellen-id19289151.html

Sex-Dschihad in Essen – Medien vertuschen, wie seit 1968 Feminismuskritik

Sex-Dschihad in Essen – Medien vertuschen, wie seit 1968 Feminismuskritik

Wer glaubt, erst in den letzten Jahren habe Gesinnungszensur begonnen, irrt sich. Meine Bücher weisen nach, daß feministische Wellen bereits 1913 und verstärkt seit 1968 ungenehme Sichten, Argumente und Tatsachen mit Gesinnungszensur der Öffentlichkeit vorenthalten. Tut etwas gegen solche Meinungszensur und euch etwas gutes: lest meine Bücher! Ihr selbst seid innerlich blockiert, vielleicht von einer ‚alles-gratis-im-Internet’-Mentalität verführt, und stützt durch Nichtlesen der Bücher die grassierende Gesinnungszensur. Ihr entscheidet, ob sie Erfolg hat. Nichtlesen ermöglicht Gesinnungszensur.

«Sex-Dschihad in Essen: 200 ‚Flüchtlinge’ stürmen Halloween-Party – Medien schweigen
Von Anonymous – 1. November 2017

Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. Am Dienstag rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren hundert Migranten, zusammen und überfiel eine Halloween-Veranstaltung in Essen. Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. …

Zeugen berichten in sozialen Medien, daß eine Horde von mindestens „200 bis 300 alkoholisierten Arabern”, die Festivität gestürmt hätten und in der Folge Dutzende Frauen und Mädchen belästigten.

Der Sprecher der Bundespolizei Volker Stall spricht von „200 Männern mit Migrationshintergrund” in „Kleingruppen”. Von ihrem äußeren Erscheinungsbild seien diese überwiegend „Südländer und Nordafrikaner” gewesen, so Stall gegenüber der Jungen Freiheit. … Die Situation eskalierte schließlich in einer Massenschlägerei, die sich auf die Bahnsteige des Essener Hauptbahnhofs, am Haus der Technik sowie auf den Bahnhofsvorplatz erstreckte. … Konflikte die ganze Nacht hindurch»1 (anonymousnews)

Bandenartige Überfälle nehmen zu; Unruhen werden folgen.

«Nach Zeugenaussagen fingen 25 bis 50 Menschen in der Nähe des Autoscooters eine Schlägerei mit Messern und Stöcken an.
Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes.»2 (Focus)

Sagt NEIN! und lest. Demnächst als Artikel: Nicht nur Feministen und Islamisten, auch Antifa und Islamisten hängen zusammen.

Fußnoten

1 http://www.anonymousnews.ru/2017/11/01/sex-dschihad-in-essen-200-fluechtlinge-stuermen-halloween-party-medien-schweigen/

2 http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/unna-katharinenkirmes-dutzende-menschen-bekaempfen-sich-mit-messern-und-stoecken_id_7779823.html

Pornographischer Sex-Jihad gegen das christliche Europa

Pornographischer Sex-Jihad gegen das christliche Europa

Wie pornographische Seiten für Einwanderung werben

Nur eine feministisch verwirrte Epoche konnte auf die Idee kommen, fremden Männerüberschuß ins Land zu locken oder lassen; normale Menschen, die bei Verstande sind, hätten instinktiv geahnt, was da auf sie zukommt. Aufgrund der im Volksmund ‚Kavaliersinstinkt’ genannten angeborenen Frauenbevorzugung nehmen wir fast ausschließlich Folgeprobleme belästigter Frauen wahr, die sich seltener trauen, unbesorgt außer Hauses zu gehen; die biologisch und langfristig folgenreichere Verdrängung einheimischer Männer ist uns unsichtbar, wird emotional ausgeblendet, nicht als schwerwiegender begriffen.

Willkommen! riefen Frauen, aber auch Männer, die von der feministischen Epoche tiefer geprägt sind, als ihnen selbst bewußt ist.

Sie freuten sich gar über „kulturelle Bereicherung”:

Doch Willkommensklatscherinnen waren voller Haß auf einheimische Männer, die seit 1968 massiv angefeindet werden.

Nach 50 Jahren Männerhaß

kommt nun noch Haß auf ‚Weiße’ hinzu, vor allem auf ‚heterosexuelle weiße Männer’.

Unsere Schwächung durch Feminismus und Selbsthaß wird jetzt weltweit ausgenutzt. So schlachtet pornographische Einwanderungspropaganda die willkommensklatschende Verirrung von GutmenschInnen im Herbst 2015 aus:

Eine ‚Petition für mehr Flüchtlinge’ wird pornographisch erfunden und zur Einwanderungswerbung genutzt.

Mehrere Bilder schwingen die Rassismuskeule, um Frauen und Mädchen dazu zu bringen, mit Einwanderern zu schlafen, die von demographischer Eroberung und Islamisierung träumen. Kulturelle Bereicherung wird mit pornographischen Orgien illustriert. Doch es geht mehr als um Lustgewinn: Eroberung und Schwängerung sind Ziel, um die demographische Eroberung zur nicht mehr änderbaren Tatsache künftiger Generationen zu machen.

Dabei wird feministisch geprägten Frauen unterstellt, sie sehnten sich nach Mißbrauch und Vergewaltigung. Das wird natürlich empört geleugnet, doch so schräg und bösartig die pornographische Einwanderungspropaganda auch ist, trifft sie doch eine unbewußt wirksame Kraft. Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen, ist Feminismus geradezu besessen von der Vorstellung der ‚Vergewaltigung’, was einer Pervertierung evolutionär angelegter weiblicher Instinkte entspricht. Feminismus ist auch als sexuelle Perversion erklärbar. Die Liebe zum Mann wurde systematisch unterdrückt, dem europäischen Manne alles verboten, was diesen in Feministinnen unterdrückten Instinkt auslösen könnte. Das ganze Geschimpfe über angebliche ‚Vergewaltigung’ und ‚Mißbrauch’ durch Europäer ist gleich in mehrfacher Hinsicht gelogen: Solche Vergewaltigung und solchen Mißbrauch gab es in der klassischen europäischen Kultur gerade nicht! Tatsächlich aber sehnen sich Feministinnen unbewußt danach, was ihre fanatische und krankhafte Besessenheit mit dem Thema erklärt. Die islamistische Einwanderungspropaganda hat also nicht einmal ganz unrecht, wenn sie feministischen Frauen unterstellt, sich nach Mißbrauch und Vergewaltigung zu sehnen. Das ist eine tatsächlich vorhandene Perversion, die dem Feminismus zugrunde liegt, der dann wiederum zu unser aller Schaden für offene Grenzen gekämpft und beim Einschleppen des millionenfachen Männerüberschusses geholfen hat.

Vergewaltigung ist seit alten Zeiten eine Kriegswaffe, weshalb es sinnvoll ist, sexuelle Verbrechen mit politischen Zielen wie Bekehrung zum Islam oder Islamisierung ‚eroberter’ Gebiete zu vergleichen. Doch dabei geht es nicht um Gewalt, die eher ein mögliches, aber nicht nötiges Mittel zum Zweck ist. Der biologische und evolutionäre Grund ist ein anderer: es geht darum seine eigenen Gene und die der eigenen Gruppe fortzupflanzen, die des besiegten Mannes und der besiegten Gruppe zu verdrängen. Ob der Geschlechtsakt freiwillig erfolgt oder unter Zwang ist nebensächlich; in jedem Falle kann er zur Befruchtung führen, so daß Frauen des besetzten Landes oder besiegten Stammes nun die eigenen Kinder austragen werden.

Bei Tieren gibt es nicht nur ähnliches, sondern ist auch Kindermord gebräuchlich: Wenn ein neues Alphatier den Familienvater besiegt, tötet oder vertreibt, tötet er bei manchen Arten auch dessen Nachwuchs, um mit den Weibchen der Gruppe eigenen Nachwuchs zu zeugen. Es geht dabei schlicht und einfach um Verdrängung besiegter Männer durch eigene Kinder.

Die Auslöschung der Europäer als ‚Rasse’ wird mehrfach ausdrücklich gefordert und betont in der pornographischen Einwanderungspropaganda.

Wir sollten uns die Parallelen der biologischen Grundlage von Eroberungskriegen mit Verbrechensmeldungen aufgrund der Masseneinwanderung anschauen.



Die Eroberung beschränkt sich nicht darauf, einheimische Männer zu verdrängen, beseitigen oder zu töten, wie auf den Seiten geschildert, sondern richtet sich auch gegen einheimische Kinder.

«S-Bahn Münchner Freiheit – Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren
Juli 21, 2017 von karatetigerhamburg

Ein besonders ekelhafter Fall, ein dreister Wirtschaftsflüchtling onaniert in einer S-Bahn vor mehreren Müttern und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren»1 (karatetigerblog)

Was auf den ersten Blick absurd wirkt, erklärt sich biologisch im Vergleich mit wilden Tieren: Das Eindringen von Männern in ein fremdes Land, das dieses Verhalten idiotischerweise noch mit Sozialgeld und Einwanderungsförderung belohnt, gleicht dem Kriegszug eines ‚unbegleiteten jungen männlichen Tieres’ gegen ein bislang erfolgreiches Alphatier, das mit einem oder mehreren Weibchen ein Heim oder einen Harem hatten, sie beschützte, mit Fleisch versorgte und mit den Weibchen Kinder groß zog. Im Busch ziehen Jungmännchen umher, die es bislang nicht geschafft haben, sich an die Fleischtöpfe zu setzen, ein oder mehrere Weibchen zu erringen und selbst Kinder zu zeugen. Diese überfallen den Pascha, besiegen ihn, töten dessen Kinder, damit die Weibchen bereit sind, mit dem Sieger neue Kinder zu zeugen, weil ihnen die getöteten Kinder nun fehlen. Instinktiv wollen Weibchen des Tierreichs in eigenen Kindern fortleben.

Das Onanieren auf den Säugling kann als abgeschwächte Variante des Kindermordes gedeutet werden, wie ihn ein wilder Tierpascha mancher Art verüben würde, wenn er vom unbeweibten Jungtier zum sich fortpflanzenden Alphatier aufsteigt.

Es geht Eindringlingen also biologisch nicht nur darum, Frauen zu ficken – wobei es ihnen aufgrund der ‚Kriegssituation’ weniger wichtig ist, ob sie diese regulär verführen, heiraten oder vergewaltigen. Sex ist Sex, und Zeugung ist Zeugung. Ziel ist es, die Linie der Besiegten dauerhaft zu verdrängen und durch eigene Linien zu ersetzen. Das ‚besiegte’ Volk wird ausgelöscht, indem fremde Männer statt der eigenen Kinder zeugen. Dabei ist es letztlich egal, ob das mit Massenvergewaltigungen der siegreichen Armee geschieht, oder zivilisiert durch Flirten im Nachtleben. Langfristig laufen die Folgen auf dasselbe hinaus.

Beim Verführen hilft ihnen übrigens die Schwäche der besiegten Männchen. Bei uns sind Männer nicht durch Niederlage in einem blutigen Kriege geschwächt, auch nicht durch eine erfolglose Arbeit oder schlecht laufende Wirtschaft – denn unsere Wirtschaft läuft immer noch besser als die Afrikas oder Arabiens –, sondern durch den Feminismus, der die eigenen Männer seit mehreren feministischen Wellen in vielen Schlammschlachten degradiert, unterworfen, ihr Rückgrat gebrochen und mundtot gemacht hat. Diese Schwäche können die Eindringlinge nun ausnutzen. Nachdem Feministinnen die abendländischen ‚Paschas’ gestürzt haben, etablieren nun siegreiche islamische Einwandererhorden muslimische ‚Paschas’ als neue Herren. Die Ironie dabei ist, daß die abendländischen ‚Paschas’ gesittet, zivilisiert und sehr frauenfreundlich waren, zu unrecht von Feministinnen diffamiert wurden, wogegen die neuen, islamistischen Sieger oft wirklich brutale Vorstellungen haben. Feminismus hat genau das Gegenteil dessen erreicht, was es als Ziel vorgegeben hat.

Die Eroberung wird mit Taharrush gefeiert. Eine animierte GIF feiert die Besitzergreifung Europas unter der Gürtellinie:

So sieht das Schicksal westlicher Frauen in pornograpisch – islamistischer Propaganda aus. Seit drei feministischen Wellen zerstören Feministen abendländische Kultur und wüten gegen ihre eigenen Männer, denen sie empört verbieten, sie jemals wieder zurück zur Vernunft zu bringen, oder gar in eine traditionelle Kultur zurück zu holen. Das haben sie geschafft. Stattdessen haben sie sich brutale Eroberer ausgesucht, um sie zurückzugewinnen – wie es einem urzeitlichen, angeborenen Instinkt entspricht. Frauen wollen den siegreichen, starken Eroberer, weil diesem ‚gute Gene’ zugetraut werden. Nachdem die westlichen Männer vom Feminismus zum Gespött gemacht wurden, gelten diese unbewußt als ‚wertlos’, was sich in all dem unsinnigen, pseudowissenschaftlichen Gewäsch feministischer Schriften aller Wellen als wirklicher Kern erkennen läßt. Daher werden sie von den brutalsten, aggressivsten, vom Feminismus am wenigsten angekränkelten Kräften der Welt verdrängt. Ohne es zu wissen, folgen Feministinnen dabei einem biologischen Instinkt. Außerdem beweisen sie, daß Feminismus in jeder Hinsicht nicht nur Quatsch war, sondern das genaue Gegenteil dessen, was Frauen wirklich wollen. Man hätte ihre Tiraden niemals ernst nehmen dürfen, nicht um 1900, nicht 1950, nicht 1968, nicht 1990 und heute genauso wenig. Feminismus ist eine irrationale Hysterie, deren Ursachen und Beweggründe konträr zu dem stehen, was Feministinnen selbst in ihrer Hysterie behaupten. Feminismus ist eine Art kollektiven Wahnsinns.

Feminismus liefert Männer, Frauen, Kinder und ihr Land einer Lage aus, die einem verlorenen großen Krieg entspricht.

«Nach 1945 vergingen sich sowjetische Soldaten in großer Zahl an deutschen Frauen. Auch französische und amerikanische Soldaten vergewaltigten in Deutschland immer wieder Frauen. Und japanische Truppen vergewaltigten 1937 mehrere Zehntausend chinesische Frauen und Mädchen in Nanking (Nanjing). Zwar wurden diese Vergehen auch innerhalb des Militärs offiziell häufig als Verstoß gegen die Disziplin betrachtet, aber kaum geahndet. … Ziel war es, die bosnisch-muslimischen Gegner als Gruppe zu erniedrigen, ihre Kampfmoral zu untergraben und sie zur Flucht zu drängen. … Auch in Syrien werden dem britischen Außenminister Hague zufolge Vergewaltigungen gegenwärtig „nur dazu verübt, politische Gegner zu terrorisieren”.»2 (Süddeutsche)

Die feministische Opfersicht ist in jeder Hinsicht falsch. Männer sind sehr viel häufiger Opfer von Gewalt; häusliche Gewalt wird öfter von Frauen begonnen als von Männern; es werden mehr Männer vergewaltigt als Frauen, was nur Tabu ist, vor allem in Gefängnissen und im Krieg geschieht. Für Beweise siehe Buch „Ideologiekritik am Feminismus”.

«„Tabu im Tabu”: Vergewaltigte Männer

Ein noch größeres Tabu als die massenhafte sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen ist die gegen Männer, obwohl sie ebenfalls eine „verbreitete Erscheinung gewalttätiger Konflikte – von Zentralamerika bis zum Kaukasus, vom Kongo bis Kambodscha“ sei, schreibt etwa Henri Myrtinnen im Guardian. Als „Tabu im Tabu” bezeichnet sie Dubravka Žarkov, Sozialwissenschaftlerin am Institute of Social Studies in Den Haag.»3 (Süddeutsche)

So wie alles, was Männer benachteiligt, an Bürden und Lasten auf ihrem Leben liegt, von uns übersehen wird, wogegen wir bei bevorzugten Frauen immer einen Grund suchen, angeborene Hilfsinstinkte auszuleben, und sie als vermeintlich ‚benachteiligt’ fehlwahrnehmen, gibt es jetzt in ‚politisch korrekten’ Kreisen eine krasse Fehlwahrnehmung, die Migranten und Muslime bei brutaler Gewalt entschuldigt, einheimische Männer jedoch mit brutaler Verachtung straft, wenn sie nur einer Frau ein Kompliment machen, oder von Abwimmelung durch Frauen erzählen – meine literarische Buchreihe dokumentiert dies.

«In Brandenburg an der Havel wurde jetzt ein Mann mit Migrationshintergrund vom Vorwurf der Vergewaltigung frei gesprochen. Der sexuelle Akt war extrem gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer, konnte in den folgenden Wochen nicht mehr richtig laufen. Das Gericht schloß sich aber der Vorstellung an, daß der Angeklagte das Geschehen aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises” nicht als etwas Böses wahrgenommen habe.

Vor einiger Zeit habe ich hier darüber berichtet, daß die WDR-Autorin Mithu Sanyal den Vorschlag gemacht hat, bei Vergewaltigungen nicht mehr von ‚Täter’ und ‚Opfer’ zu sprechen, sondern nur noch von ‚Erlebenden’.»4 (philosophia-perennis)

Umso wütender werden harmlose Flirtversuche einheimischer Männer seit Jahrzehnten angefeindet, in Schlammschlachten bekämpft, so daß sich viele deutsche Männer kaum noch trauen, ein Kompliment oder einen Witz zu machen, weil sie das in Verruf bringen könnte. Der Gegensatz zur Behandlung gewalttätiger Illegaler ist eklatant und himmelschreiend. Doch die Verdrängung und Entrechtung von Männern spüren wir nicht; wir haben sie um 1900 kaum bemerkt, nicht einmal in der radikalen Kulturrevolution seit 1968. Wir sehen immer nur vergleichsweise kleinere Nachteil von Frauen. Boko Haram hat jahrelang viele Tausende Männer und Jungen getötet, ohne daß es eine Meldung wert gewesen wäre. Erst als einige Hundert Schulmädchen entführt, aber nicht getötet wurden, gab es einen Riesenaufschrei in den Medien, schworen Politiker zu handeln. Genauso ist auch folgendes Bild zu werten: Es muß immer dazugedacht werden, daß größere Schäden für Männer unserer Wahrnehmung entgehen. Vielleicht werden die Männer jener Frauen totgemessert.

«MANN BELÄSTIGT FRAUEN BEIM STADTFEST: DOCH VON IHNEN FEHLT JEDE SPUR

05.09.2017 Dresden – Vom 18. bis 20. August feierte Dresden sein großes Stadtfest. Dabei gab es am Freitagabend einen unschönen Zwischenfall. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes nahmen einen 48-Jährigen fest.

Der Afghane soll am Theaterplatz gegen 23 Uhr mehrere Frauen bedrängt und sexuell belästigt haben und wurde deshalb in Polizeigewahrsam genommen. … Bislang haben sich noch keine Geschädigten bei der Polizei gemeldet. Bei den Ermittlungen sind die Beamten jedoch auf Hinweise von Zeugen oder beteiligten Personen angewiesen.»5 (tag24)

Migranten werden für echte Verbrechen oft nicht einmal angezeigt. Doch einheimische Männer werden seit 1968 wegen eingebildeter Wehwehchen, die den Tatsachen widersprechen, in bitteren Schlammschlachten fertiggemacht.



Auch obiges Folterbild entstammt einer pornographischen Propagandaseite für muslimische Einwanderung.

«Sex-Dschihad in Chemnitz: ‚Flüchtlinge’ stürmen Stadtfest – Medien schweigen und zensieren
Von Anonymous – 30. August 2017

Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. … Es folgten sexuelle Belästigungen, Bedrohungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und massenweise Diebstähle. Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. Der Grund liegt auf der Hand: Unmittelbar vor der Bundestagswahl kann das Merkel-Regime derartige Bilder nicht gebrauchen.

von Stefan Schubert

… Berichte von Dutzenden Übergriffen durch Migranten auf Frauen und Besucher machen seitdem im Netz die Runde. Polizei und Verantwortliche der Stadt leugnen vehement, daß es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu sexuellen Übergriffen und anderen schweren Straftaten gekommen ist. In den überregionalen ‚Qualitätsmedien’ werden die Hintergründe zu den Ereignissen, die schlußendlich sogar zum Abbruch des Stadtfestes führten, entweder verschwiegen oder angezweifelt. Lediglich die Regionalausgabe der Bild berichtete, aber nicht um über die Vorkommnisse aufzuklären, sondern um gegen die AfD zu hetzen, die das kriminelle Treiben des Chemnitzer Sex-Mobs erst öffentlich machte. Nun sind Bilder, Videos und Augenzeugenberichte in sozialen Netzwerken aufgetaucht, die das tatsächliche Ausmaß der gewalttätigen Übergriffe durch Migranten präzise belegen.»6 (anonymousnews)

Arabischer Rassismus wird gegen nordische Menschen eingesetzt; Bildmaterial und Texte sind zum Beweis gesichert, aber ausgelassen, weil sie zu pornographisch sind und sich nicht ausreichend entschärfen lassen.

«Das alles muß sich eine BAMF-Mitarbeiterin von Flüchtlingen anhören: „Gib mein Geld! Ich f… dich! Du Nazi! Du trägst kein Kopftuch – du bist kein Mensch!“

3. September 2017 guido grandt»7 (guidograndt)

Die pornographische Einwanderungspropaganda setzt diese Vorstellung bildlich um. Der zitierte Spruch paßt genau zum Bild. Von daher können wir diese extreme Propaganda nicht als bloßen Quatsch abtun, da wir in der Wirklichkeit gehäuft Reaktionen finden, die dazu passen.

«Opfer Frederike von Möhlmann
„Alle kennen den Mörder”

Seine Tochter Frederike wurde vergewaltigt, dann ermordet. Er weiß, wer das getan hat. Auch die Polizei weiß es. Und dennoch ist der Täter auf freiem Fuß. Wie hält ein Vater das aus? Ein Gespräch mit Hans von Möhlmann.
Von Arno Luik»8 (stern)

Die Reaktion unserer Justiz, von Staat und Gesellschaft können nur noch als pathologisch bezeichnet werden. Seit der ersten feministischen Welle haben Feministinnen in militanter Hysterie die eigenen Männer angeschwärzt, verleumdet, systematisch entmännlicht und kaputtgemacht. Schmutzige Schlammschlachten prägten Jahrzehnte und ganze Generationen. Dabei hat nie ein abendländischer Mann dergleichen als Ziel vertreten. Doch nachdem die guten, einheimischen und gebildeten Männer völlig kaputt gemacht, unsere eigene, einst sehr liebevolle Kultur zerstört worden war, haben die gleichen Feministinnen uns alle – Männer, Frauen und Kinder – brutaler Gewalt ausgeliefert, die jedoch mit ‚kulturellen’ Gründen entschuldigt und kaum geahndet wird. Zur gleicher Zeit gilt am US-Campus jeder Kuß unter Alkoholeinfluß als Vergewaltigung! Besoffene Studentinnen randalieren und vögeln rum, schreien hinterher ‚Vergewaltigung’ und ruinieren mit falschen Bezichtigungen Leben, Karriere und Ruf einheimischer Männer. Es reicht aus, wenn zwei angetrunkene Studenten ‚eng getanzt’ haben, damit der Mann, nicht aber die Frau, als ‚sexueller Belästiger’ und ‚Sextäter’ gegeißelt, aktenkundig und für sein Leben gebrandmarkt wird.

«Die Anklage wegen *sexual harassment’, sexueller Belästigung, ist zur Wunderwaffe geworden, die immer gewinnt. Entweder erledigt sie die Beschuldigten vor Gericht oder durch den Skandal. …

Weil nach Ansicht der Feministinnen ‚sexuelle Belästigung’ bereits vorliegt, wenn eine Situation auch nur als kränkend empfunden wird, ist der Paragraph eine Einladung an die Paranoiker dieser Welt, besonders in den Hochschulen des Landes. Da fühlte sich eine Studentin „belästigt“, weil der Professor ein Foto seiner Frau im Badeanzug auf dem Schreibtisch stehen hatte. Auf einem anderen Campus forderte eine Professorin ihren Kollegen ultimativ auf, Manets „Olympia“ von der Wand zu nehmen, weil es „die Frau als Objekt“ darstelle.

Prominentestes Opfer des linken McCarthyismus ist Hutchinsons Kollege Professor Donald Silva von der Universität New Hampshire. In einer Literatur-Klasse erklärte Silva eine Schreibtechnik mit Sex: „Du und der Gegenstand werden eins.” Einige Studentinnen fühlten sich durch diese Metapher ‚erniedrigt’. Sie meldeten Silva, der noch vor vier Jahren als Pädagoge ausgezeichnet worden war, beim universitären Büro für „Prävention von sexueller Belästigung und Vergewaltigung”.

Wenn auch orthographisch nicht ganz auf der Höhe, waren sie in der Sache doch kompromißlos. Der ‚Proffessor’ habe sich noch ‚fiele’ andere derartiger ‚Dinger’ erlaubt. Das ‚Vergewaltigungsbüro’ half nicht nur beim Erstellen der Anklageschrift, sondern auch bei der Auswahl des ‚unabhängigen’ Richtergremiums. Silva wurde gefeuert, zu einer Geldbuße verdonnert und zu einer Sexualtherapie, deren Kosten er selber zu tragen hat. …

Karen Hall sitzt in einem Therapieraum im Hauptgebäude. Bunte Kissen und Teddybären auf dem Boden. An der Wand ein Plakat, das 100 Möglichkeiten für Frauen aufzählt, das „Patriarchat zu beenden“. Eine davon ist: „Liebe eine Frau.” …

„Na ja, es kommt darauf an, was man als Vergewaltigung bezeichnet.”

Wie wahr! Tatsächlich ist nun, vier Jahre nach Einrichtung der ‚Politik’, der erste Fall aktenkundig geworden.

Über den genauen Tathergang gibt es verschiedene Versionen. Die einen wollen gesehen haben, wie der Täter beim Samstagstanz über der Kantine sein Opfer geküßt hat. Die anderen haben beobachtet, daß er „zu eng getanzt” hat. Eine übermütige Berührung als Vergewaltigungsversuch? Karen Halls Lächeln federt erstaunte Einwände ab wie bedauerliche Rückfälle in eine überwundene Bewußtseinsstufe.»9 (spiegel)

Die auch nur leicht betrunkene Frau gilt als ‚nicht zustimmungsfähig’, ist für ihr Handeln nicht verantwortlich. Doch der angetrunkene einheimische Mann gilt als verantwortlich für alles, auch das, was die Frau tut. So krank, ungleich und ungerecht ist unsere Gesellschaft geworden. Doch während einheimische Männer ungerecht beschuldigt werden, kommen Muslime und Migranten mit echten und brutalen Taten davon. Dieselben Feministinnen, die unseren Männern alles verbieten, bis sie keinerlei sexuelle Rechte mehr haben, entschuldigen bei demographischen Eroberern, die unsere Männer verdrängen, alles!

Solche Verdrehtheit kann nur als Perversion bezeichnet werden, eine umfassende Perversion, die sowohl sexuell als auch ideologisch ist. Ihr Ende findet solche feministische Perversion entweder durch Unterwerfung unter siegreiche Eroberer, oder einen radikalfeministischen Alptraumstaat, der in orwellscher Manier gegen die menschliche Natur kämpft.

«Hamburg: Flüchtlinge vergewaltigt 13jährige – Gericht: Kein Kindesmißbrauch!
Von Anonymous – 10. Juni 2017 …

Angeklagt ist ein 30 Jahr alter Asylbewerber aus dem Irak. Er soll die mittlerweile 14jährige im November 2016 am S-Bahnhof Jungfernheide brutal vergewaltigt haben….

Nach Ansicht der Richterin hätte der Angeklagte nicht zweifelsfrei wissen können, daß das Mädchen erst 13 Jahre alt war, berichtet das Hamburger Abendblatt.»10 (anonymousnews)

Wir haben bislang die biologischen Grundlagen betrachtet: besiegte Männer werden verdrängt, ihre Linien sterben aus, weil sie sich nicht fortpflanzen können. Stattdessen zeugen die Eroberer Kinder mit den Frauen der besiegten Männer. Doch die Einwanderungswelle stammt zu einem großen Teil aus islamischen Gebieten, ist außerdem von der religiös verankerten Absicht zu bekehren geprägt: die demographisch besetzten Gebiete sollen islamisiert, ‚Ungläubige’ gedemütigt, bekehrt und ihre Frauen geschwängert werden, um muslimische Macht zu etablieren, die nichtmuslimischen Mächte zu demütigen, und muslimische Mischlingskinder zu zeugen.

Erniedrigung der Frauen des ‚besiegten Stammes’ oder der ‚Ungläubigen’ gehört dazu.

Die pornographische Propaganda ist auch mit Todesdrohungen durchsetzt:



Fußnoten

1 https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/07/21/s-bahn-muenchner-freiheit-schwarzafrikaner-versucht-auf-saeuglingsgesicht-zu-ejakulieren/

2 http://www.sueddeutsche.de/politik/vergewaltigung-in-bewaffneten-konflikten-kampf-um-das-ende-der-sexuellen-kriegsfuehrung-1.1999142

3 http://www.sueddeutsche.de/politik/vergewaltigung-in-bewaffneten-konflikten-kampf-um-das-ende-der-sexuellen-kriegsfuehrung-1.1999142

4 https://philosophia-perennis.com/2017/05/19/vergewaltigung-jetzt-sex-mit-gewalt/

5 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-stadtfest-sicherheitsdienst-betrunken-geschaedigte-zeugen-suche-polizei-sexuelle-belaeaestigung-theaterplatz-329122

6 http://www.anonymousnews.ru/2017/08/30/sex-dschihad-in-chemnitz-fluechtlinge-stuermen-stadtfest-medien-schweigen-und-zensieren/

7 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

8 http://www.stern.de/panorama/stern-crime/opfer-frederike-von-moehlmann—jeder-kennt-den-moerder–7590400.html

9 http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9181521.html

10 http://www.anonymousnews.ru/2017/06/10/hamburg-fluechtling-vergewaltigt-13-jaehrige-gericht-kein-kindesmissbrauch/

© 2019 Jan Deichmohle

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