Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Selbstauslöschung

Sklaverei in unsrer Vergangenheit und Zukunft

Sklaverei in unsrer Vergangenheit und Zukunft

Wer der Propaganda der Altparteien folgt, wählt für seine Nachfahren ein Schicksal der Sklaverei.

«See der Angst 03.05.2004

Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.

Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht.

Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde.

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der

Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft.

Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. …

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten „fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen” weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: „Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.“ In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. …

Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. …

Die körperliche Schwerstarbeit dauerte von Sonnenaufgang bis kurz vor Sonnenuntergang: Das Los der meisten Christensklaven, so Davis, sei ebenso hart gewesen wie später das ihrer schwarzen Leidensgenossen in Amerika.

Die Unglücklichsten unter den Opfern fanden sich auf den Ruderbänken der Freibeutergaleeren wieder. Nur mit einem Lendenschurz bekleidet, waren sie den Schlägen der Aufseher und der Hitze schutzlos preisgegeben. Vielen der schwimmenden Gefängnisse eilte ein bestialischer Gestank voraus, weil die an Händen und Füßen angeketteten Gefangenen ihre Notdurft bei Verfolgungsjagden an Ort und Stelle verrichten mußten. …

So gut wie nichts erinnert an die Hunderttausenden von Europäern, die in den einstigen Freibeutermetropolen ihr Leben fristeten und nach dem Tod auf Friedhöfen außerhalb der Stadt in anonymen Gräbern verscharrt wurden.

Nur eine Hinterlassenschaft der Opfer blieb erhalten: Schon im 18. Jahrhundert wunderten sich Reisende, die nach Algier kamen, über die helle Hautfarbe vieler Stadtbewohner.

Generationen weißhäutiger Christensklavinnen hatten ihren muslimischen Besitzern über Jahrhunderte hinweg Kinder zur Welt gebracht; und Tausende von konvertierten Gefangenen hatten mit einheimischen Frauen Nachkommen gezeugt.»1 (Spiegel)

Wie gestern, so wird Sklaverei auch heute für christliche oder ungläubige Europäer geplant.

«Watch – Kopenhagener Imam: ‚Dschihad verlangt muslimische Invasion und Eroberung Europas’

von Simon Kent 30. Juli 2018

Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq Moschee in Kopenhagen sagte seinen Anhängern „Die Endlösung des Problems des Morgenlandes – nach der Errichtung des Kalifats und der Elimination des jüdischen Gebildes – wird durch die Eroberung Europas erfolgen.”

Abdallah sprach auf einem Video, das erstmals 2017 veröffentlicht wurde. Jetzt ist es öffentlich zugänglich und übersetzt worden vom Middle East Media Research Institute (MEMRI), eine Woche, nachdem er wegen eines anderen Vorfalls wegen Haßrede angeklagt wurde, bei dem er einen Aufruf wiederholte, Juden zu töten.

In seinem jüngsten Video legt Abdallah einen Plan dar, wie Muslime ganz Europa erobern können und einen finalen Schlag gegen die „Bosheit” von Juden ausführen können. …

„Europa muß wieder erobert werden”, sagte er, und rief zu einer neuen islamischen Eroberung Andalusiens auf, des Balkans und Roms, um das Versprechen des Propheten Mohammed zu erfüllen.»2 (breitbart)

Die Kirche ist zur Deppenorganisation geworen, die ihre eigene Zerstörung betreibt, Europa zum Byzanz macht, das demographisch von Turkstämmen erobert und gewaltsam islamisiert wurde, einschließlich Pogromen an Millionen von armenischen und assyrischen Christen.

«Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) gilt seit den 80ern als stark politisiert und gleichzeitig ent-christianisiert. Ein aktuelles Beispiel aus Ostdeutschland zeigt den desolaten Zustand der Kirche Martin Luthers.

Die EKD wird selbst von inneren Kritikern bereits als ‚Käßmann-Kirche’ bezeichnet, weil die politischen Inhalte der grün*en Partei mittlerweile in den Predigten und den öffentlichen Äußerungen von bekannten Vertretern wie Margot Käßmann oder Kathrin Göring-Eckardt das absolute Primat gegenüber der Verkündung des Glaubens hat. Beziehungsweise der Evangelien – daher der Name „evangelisch”. Waldsterben, Klimakatastrophe, Atomtod, EU-ropa, Flüchtlinge – und, als Dauerbrenner, ‚Antifaschismus’, ‚Antirassismus’ und ähnliches.

Wenn es ‚gegen rechts’ und die EKD geht, dürfen der Jenaer Pfarrer Lothar König und seine Junge Gemeinde (JG) nicht ungenannt bleiben. Zu DDR-Zeiten hat König durchaus Mut und Haltung bewiesen, als er sich gegen SED-Staat und Stasi stellte. Nach der Wende aber avancierte er zum professionellen Antifa-Aktivisten, der mit zunehmendem Alter offenbar nicht sanfter, sonder immer härter wird. Bundesweit machte er auf sich aufmerksam, als er in Dresden bei einer Demo zur Gewalt gegen die Polizei aufrief und deswegen vor Gericht stand. Später wurde er sogar beschuldigt, einen Polizisten bald über den Haufen gefahren zu haben.

Sein Vorbild scheint auf die Jugendlichen seiner Gemeinde abgefärbt zu haben. Seit einigen Wochen schwelt in der Saalestadt schon wieder ein kleiner Skandal, da Autonome der JG die Prallwand einer öffentlichen Skaterbahn mit einem haßzerfressenen Graffitto versehen haben, das darstellt, wie ‚Bullenschweine’ verprügelt werden. Wundern tut es die genervten Bürger der Stadt nicht, da Königs Gemeinde längst dafür bekannt ist, keine Heimstatt junger Christen mehr zu sein, sondern so etwas wie die ‚Rote Flora’ von Jena. Heißt, ein Autonomentreff, wo linksextreme Aktionen erdacht und vorbereitet werden und angehende Antifa-Schläger indoktriniert werden.»3 (journalistenwatch)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30748461.html

2 «Watch – Copenhagen Imam: ‘Jihad Necessitates the Muslim Invasion and Conquest of Europe’
by Simon Kent 30 Jul 2018
Imam Mundhir Abdallah, of the Masjid Al-Faruq mosque in Copenhagen, told his followers “the final solution to the problem of the Levant – after the establishment of the Caliphate and the elimination of the Jewish entity – will be through the conquest of Europe.”
Abdallah was speaking on a video first released in 2017. It has now been made public and translated by the Middle East Media Research Institute (MEMRI) just a week after he was charged with hate speech over a separate incident where repeated a call to kill Jews.
In the latest video, Abdallah lays out a plan whereby Muslims can conquer all of Europe and deliver a final blow to the “vileness” of the Jewish people. …
“Europe must be invaded again,” he said, calling for a new Islamic conquest of Al-Andalus, the Balkans, and Rome, in order to fulfill the promise of the Prophet Muhammad.» (https://www.breitbart.com/jerusalem/2018/07/30/watch-copenhagen-imam-jihad-necessitates-the-invasion-and-conquest-of-europe/)

3 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/30/evangelische-staatskirche-noch/

Tägliche Schreckensmeldungen gehen auf den Sack, doch mit offenen Grenzen wird es immer schlimmer

Tägliche Schreckensmeldungen gehen auf den Sack, doch mit offenen Grenzen wird es immer schlimmer

Jeden Tag kommen nun ähnliche Meldungen herein; es mag langweilig werden, doch unsere Bürger müssen davon erfahren, aufwachen und sich eine Regierung wählen, die auf klaren Gegenkurs umsteuert. Solange das Problem weiterbesteht und wächst, etablierte Medien aber verschweigen, abwiegeln, systematisch desinformieren und Gesinnung predigen, muß auf die Tatsachen hingewiesen werden.

Rotherham und Telford dürften in Großbritannien keine Einzelfälle gewesen sein; in diesen beiden Orten waren nach Jahrzehnten staatlicher Untätigkeit organisierte Banden migrantischer Vergewaltiger und Mißbraucher aufgeflogen. Von Schweden wissen wir, daß dieses radikalfeministische Land sich zur Vergewaltigungshochburg Europas entwickelt hat und sich auch weltweit nahe an den Spitzenplatz herangearbeitet hat. Feminismus hat allen Beteiligten schwer geschadet, auch Frauen.

«Männer-Clique vergewaltigte mehrere Mädchen – jetzt melden sich weitere Opfer
Donnerstag, 15.03.2018, 19:52

Die Taten einer mutmaßlichen Gruppe junger männlicher Vergewaltiger schockierten im Februar das Ruhrgebiet. Jetzt gab die Polizei bekannt: Vermutlich gibt es noch weit mehr Opfer als zunächst vermutet.

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ („WAZ”) berichtet, sollen sich bei der Essener Polizei noch weitere Frauen gemeldet haben, die angeben, Opfer der mutmaßlichen Vergewaltiger-Bande geworden zu sein. Die Behörde wollte jedoch keine Auskunft darüber geben, um wie viele Frauen es sich handelt.

Bereits als der Fall Mitte Februar öffentlich wurde, erklärte die Polizei, sie gehe davon aus, daß es noch weitere Opfer gebe. Das legten Chat-Protokolle nahe, die auf den Smartphones der jungen Männer gefunden worden waren. Die Ermittler vermuteten damals, daß mindestens sechs Mädchen Opfer geworden sind – bisher haben drei 16-Jährige Anzeige erstattet.»1 (Focus)

Allmählich werden bei uns auch Zustände in in Rotherham und Telford aufgedeckt, oder entstehen gerade aufgrund der Sintflut. Behörden und Staat versagen skandalös; Straftatserien einschließlich Vergewaltigung 10jähriger werden mittlerweile mit Aufenthaltserlaubnis belohnt.

«10-Jährige sexuell mißbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis

Straftaten von Illegalen sind mittlerweile an der Tagesordnung und für manche kaum noch erwähnenswert. Manche Fälle sind jedoch so unglaublich, daß selbst hartgesottenen Lesern die Spucke wegbleibt. Serienstraftäter werden heute in der BRD noch mit Aufenthaltstiteln belohnt. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst!

Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Paß nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, daß der heute 37jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird. …

Ende 2014 greift er ein 16-jähriges Mädchen an, welches mit dem Fahrrad unterwegs ist und versucht, ihr Handy zu stehlen. Im Dezember 2014 attackiert er wieder eine Radfahrerin und versucht, diese zu berauben und zu vergewaltigen. Die junge Frau kann flüchten und verständigt die Polizei. Diese nimmt den Straftäter fest. Mindestens 5 dokumentierte Straftaten gehen also allein im Jahre 2014 auf das Konto des Asylforderers. Als er sich Anfang 2015 wegen der Überfälle und der Diebstähle vor dem Amtsgericht Tübingen verantworten muß, verhöhnt er sogar noch eines seiner Opfer. Für die junge Frau, die er fast vergewaltigt hätte, sei dies „keine schlechte Lektion”, denn sie wisse ja nun, daß sie aufpassen müsse, so die Aussage der Fachkraft für Spontangynäkologie.

Das Amtsgericht verurteilt den vermeintlichen Palästinenser wegen räuberischen Diebstahls und versuchten Raubes im Mai 2015 zu 18 Monaten Haft, die er ausnahmsweise in voller Länge absitzen muß und äußert zudem deutliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes. Er sei möglicherweise „nicht die Person, für die er sich im Asylverfahren ausgibt”. Bisher hat der Illegale uns wieder einmal nur gekostet. Einerseits einen großen Haufen Geld, andererseits Nerven und Schicksale.

Der Asylantrag ist unterdessen noch immer nicht entschieden, das Verfahren läuft. Am 4. Mai 2016 befragt ihn ein Entscheider des Amts fast zwei Stunden lang. Der Asylforderer bleibt wiederum bei Fragen zu seiner Vorgeschichte vage. Als er die Flagge von Syrien zeichnen soll, wird es die von Palästina. Von der syrischen Nationalhymne kennt er nur die erste Zeile. Ungewöhnlich für jemanden, der angeblich jahrzehntelang in Syrien gelebt hat. So zumindest lauteten seine Angaben, die er bis dato gemacht hatte.

Am 22. Juni 2016 lehnt der Entscheider den Asylantrag ab. Sie glauben, man schob den Straftäter danach folgerichtig aus Deutschland ab? Fehlanzeige! Trotz der illegalen Einreise und der begangenen Straftaten erhielt die Fachkraft „subsidiären Schutz”. Ihm wurde damit ermöglicht, sich weiterhin in der BRD aufzuhalten, so lange Krieg in Syrien herrscht. Und das, obwohl große Zweifel daran bestanden, daß er überhaupt aus Syrien kommt. Ganz abgesehen vom EU-Abkommen „Dublin-III”, wonach ein Asylsuchender in jenem Land, in welches er zuerst eingereist ist, seinen Antrag auf Asyl stellen muß (in seinem Fall Italien). Demnach hat der verurteilte Straftäter erst recht nichts in der BRD verloren.

Wie es unter den Illegalen üblich ist, reicht auch unser Goldstück kurz nach der Ablehnung seines Asylantrages Klage dagegen ein. Dies verschafft ihm viel Zeit, die er mit zweifelhaften Aktivitäten in der BRD verbringen kann. Er befleißigt sich weiter, die deutsche Justiz in Atem zu halten. Am 27. März 2017 randaliert die Fachkraft für Sachbeschädigung angetrunken in einer Flüchtlingsunterkunft, reißt einen Rollladenkasten heraus und bespuckt mehrere Polizisten.

Als illegaler Straftäter wird man in der BRD heute belohnt. Am 12. April 2017, nur wenige Wochen nach seinem letzten Konflikt mit dem Gesetz, erteilt das Verwaltungsgericht Sigmaringen dem Serienstraftäter mit ungeklärter Herkunft die ersehnte Anerkennung als Flüchtling mit unbefristetem Schutz und dem Recht, seine Familie nachzuholen. Die Begründung des Richters: Als Mann im wehrfähigen Alter und als Palästinenser sei er unkontrollierbaren Risiken und besonderer Willkür des syrischen Regimes ausgesetzt.

Zwei Monate später bedankt sich auch unser Freund bei seinem neuen Heimatland, auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist der 22. Juni 2017. Der vorbestrafte Neubürger lungert in der Nähe des Friedhofs Hirschau herum und plant eine schreckliche Tat. Ein zehnjähriges Mädchen fährt nichtsahnend mit ihren Fahrrad von der Schule nach Hause. Die arabische Hormonschleuder stößt das Mädchen vom Rad und zerrt es brutal in einen Heuhaufen. Dort geht der Horror weiter. Er berührt das Mädchen an Brust und Unterleib und ist gerade im Begriff, noch einen Schritt weiter zu gehen …

Gerade einmal 8 Monate nach der für ihn so günstigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird der Serienstraftäter wieder ein Fall für die deutsche Justiz. Nach der Attacke auf die 10jährige muß er sich wegen sexueller Nötigung und Mißbrauch eines Kindes verantworten. Während des Prozesses kommt es zu einem weiteren handfesten Skandal. Der Vergewaltiger hat einen ganz persönlichen Tipp an die Mutter des Opfers: „Das Mädchen hätte besser mit dem Bus in die Schule fahren sollen.” … das ganze Spiel kostet den deutschen Steuerzahler wiederum astronomische Beträge.»2 (mzwnews)

Andere Goldstücke kommen nach Messereien oder Vergewaltigungen auf freien Fuß, wogegen jemand, der die GEZ-Gebühr für Gehirnwäsche und politische Indoktrination mit Regierungsgesinnung nicht zahlen will, ins Gefängnis kommen kann, ebenso Obdachlose oder alte Rentner, denen nach langem Arbeitsleben nicht genug bleibt, während unberechtigte Abzocker aller Welt wie vor ihnen Berufsfeministinnen vom Gesinnungsstaat gemästet werden, ausgesorgt haben für ihr Leben, ohne etwas zu leisten, schlimmer noch, dafür, daß sie Schaden anrichten, feministische Propaganda aus Eigennutz verbreiten, oder uns mit fremden Kindern fluten, die sie islamisieren. Sie sind dabei, uns auf unsere Kosten demographisch abzuschaffen, uns noch um den letzten Rest Heimat zu bringen, die uns nach zwei verlorenen Weltkriegen noch geblieben ist.

Verbündet sind sie nicht nur mit Feministinnen, die sie den eigenen, entkernten Männern vorziehen, sondern auch Linksradikalen, die Beziehungen bis in regierende Parteien haben, Andersdenkende bedrohen und zusammenschlagen, und Sprengstoff für Anschläge sammeln, um Gegner der Regierung in die Luft zu sprengen. In den Medien wird eine sehr viel geringere „Gefahr von rechts” inszeniert und aufgebauscht, obwohl auch diese eher von den Umständen angeregt ist: Wer sieht, wie sein Land feindlich übernommen wird, mit voller Unterstützung der Regierung, kann auf falsche Gedanken kommen, die nicht entstünden, wenn die Regierung ihre grundgesetzliche Pflicht täte.

«Kripo findet Sprengstoff und kiloweise Chemikalien in Ostthüringen
Die Untersuchung von vier Objekten führte zu mehreren Treffern. Der Vorwurf lautet: Vorbereitung eines Explosions- oder Strahlungsverbrechens. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sein.
15. März 2018

Rudolstadt. Sprengstoff sowie kiloweise Chemikalien haben Beamte der Saalfelder Kriminalpolizei am Dienstag sichergestellt. Sie hatten vier Objekte – zwei in Rudolstadt sowie zwei im Ort Uhlstädt-Kirchhasel – durchsucht.

Zwei Tatverdächtigen (31 und 25 Jahre alt) wird in dem Zusammenhang vorgeworfen, ein Explosions- oder Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte” im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und dort in der Vergangenheit auch öffentlich als einer der Sprecher aufgetreten sein. Das wurde unserer Zeitung aus Ermittlerkreisen bestätigt.

Unter anderem hatte er im Jahr 2016 für das Bündnis bei der Verleihung des Demokratiepreises des Freistaates eine Anerkennung aus den Händen der ehemaligen Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) in Empfang genommen. Auch bei anderen Gelegenheiten war er immer wieder öffentlich aufgetaucht»3 (Thüringer Allgemeine)

Der Terrorist erhielt von Politikern einen Demokratiepreis.

Nicht nur Politiker sind in den linksterroristischen Sumpf verstrickt und löschten zeitnah nach der Enthüllung ihr Profil:

Der Unterstützerkreis ist groß.

Inzwischen arbeiten ANTIFA und migrantische Merkelgäste bei der Ausbeutung und gleichzeitigen Bekämpfung des Staates zusammen. Wie zuvor Feminismus beißen sie die Hand, die sie füttert, zerstören jene, auf der Kosten sie leben.

Gemeinsam sorgen Feministen, ANTIFA und bisherige Migranten für weitere Flutung.

«Drittes junges deutsches Mädchen murdered von afghanischem Migranten ermordet: Sie weigerte sich, zum Islam überzutreten
von Stimme Europas 15. März 2018

Ein neuer Migrantenmord hat Deutschland getroffen. Nach der Ermordung Maria Ladenburgers und Mia Valentins wurde ein drittes junges Mädchen ermordet. Ihr Name ist Mireille. Ähnlichkeiten? Alle Täter waren afghanische Einwanderer.

Die 18jährige Mireille B. wurde von ihrem afghanischen Freund Ahmad in der Stadt Flensburg am Montag totgestochen. Die deutsche Zeitung Bild berichtet.

Ein Familienfreund von Mireille sagte der Bild: „Ahmad und Mireille waren seit dem 30. Januar 2016 zusammen. Sie haben sich oft gestritten, weil er wollte, daß sie ein Kopftuch trage und zum Islam konvertiere, aber sie war sich nicht sicher, das zu wollen.” …

Laut der Staatsanwaltschaft kam der Täter Ahmad G2015 als unbegleiteter Flüchtling in Deutschland an. Ein Sprecher der Stadt Flensburg sagte, daß Ahmads Asylantrag abgelehnt wurde, wogegen er Einspruch einlegte.

Mireille lebte allein in einer Wohnung, in der sie ermordet aufgefunden wurde. Ihr Mörder gab zu, daß ein letzter Streit über den Islam den Mord auslöste.»4 (voiceofeurope)

Die Medien werden das wie üblich herunterspielen und die unheilige Kantate von „Biedermann und den Brandstiftern” singen: „Das hat aber nichts mit nichts zu tun”. Schade, daß Johann Sebastian Bach nicht mehr unter uns ist. Er könnte diese Kantate in einem vielstimmigen Fugensatz komponieren, und von Vertretern aller Altparteien aufführen lassen.

Unheilige Allianzen haben sich darüber hinaus zwischen ANTIFA, Feministen, Globalisten, Anhängern Soros, Islamisierern und auch Antisemiten gebildet.

«Der Frauenmarsch hat ein Farrakhan-Problem
Die Gruppe weigert sich, für eine Allianz mit Antisemiten auf hoher Ebene Verantwortung zu tragen.
John-Paul Pagano 8. März 2018

Vor einem Jahr begleitete der Frauenmarsch Trumps Amtsübernahme mit der wahrscheinlich größten eintätigen Massendemonstration der amerikanischen Geschichte. Heute findet er sich verwickelt in eine unerwartete Kontroverse, nach der anfänglichen Weigerung mehrerer ihrer Führerinnen, sich von einigen der führenden amerikanischen Antisemiten zu distanzieren, der Nation des Islams Louis Farrakhan. Es ist ein Konflikt, der aus einer langen, verwickelten Geschichte schwarzer und jüdischer Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten entstammt… Dieser verrät Antisemitismus als einen wesentlichen blinden Fleck des zeitgenössischen linken Aktivismus. …

Maenbewegungen setzen sich aus einem breiten Spektrum von Quellen zusammen, so daß sie of an unerwünschte Bündnispartner geraten, während sie ihren Zielen zustreben. Niemand jedoch hätte erwartet, daß drei Vorsitzende des Frauenmarsches – Linda Sarsour, Carmen Perez und Tamika Mallory – Verbindungen zu Farrakhan hatten. Noch seltsamer und verstörender war die langwährende Weigerung des Frauenmarsches, fast ein Jahr lang nach dem Bekanntwerden, Farrakhans extremistische Sicht einzugestehen und sich von ihnen zu distanzieren.

Letzte Woche spitzte es sich zu, nachdem Farrakhan seine jährliche Ansprache zur Versammlung der Nation des Islams am Saviours Day gehalten hatte, dem dreitägigen Feiertag der Sekte zu Ehren ihres Gründers, Wallace Fard Muhammad. Farrakhan prangerte „Satanische Juden” an, sagte, daß „wenn du etwas in dieser Welt willst, die Juden die Tür hielten”, und auf dem Höhepunkt seiner Rede proklamierte er, „Mit weißen Leuten geht es abwärts, Satan geht abwärts, und Farrakhan hat mit Gottes Gnade die Verhüllung des satanischen Juden weggezogen – und ich bin hier, um zu sagen, eure Zeit sei vorüber.”»5 (theatlantic)

Diese Allianzen zwingen uns eine Flut auf, die von Kindern bis zur 93jährigen Alten Opfer fordert.

«93-jährige Seniorin niedergestochen – Täter flieht
Eine Alternpflegerin wird zu einem Notfall gerufen, sie findet eine alte Dame blutend auf dem Boden. Vom Täter fehlt noch jede Spur. Die Seniorin schwebt in Lebensgefahr. …
Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 93jährige Geschädigte zur Tatzeit allein in ihrer Wohnung in einer Wohnanlage eines Pflegeheims im Poppenbütteler Weg. …

Stichverletzungen am Oberkörper

Die 93-Jährige wies mehrere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers auf. Die Seniorin sagte der Pflegekraft, daß sie zuvor von einer unbekannten Person überfallen worden sei.

Am Deggendorfer Landgericht hat am Freitag ein Prozess gegen drei Männer wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung begonnen. Der 44-jährige Inhaber eines Pizza-Lieferdienstes aus dem Landkreis Deggendorf soll eine frühere Mitarbeiterin mit Hilfe zweier Angestellter gewaltsam zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben.

Laut Anklageschrift soll die Frau im Oktober 2016 nach ihren Lohnbescheinigung gefragt haben. Darauf führte der Inhaber die Frau in die Abstellkammer, wo zwei 28 und ein 38 Jahre alte Männer die Frau auf eine Couch drängten und ihre Arme festhielten, während der Chef sie vergewaltigte. Einige Monate nach diesem Vorfall soll er sie mit einer persönlichen Information erpreßt haben, wieder bei ihm zu arbeiten. Als die Frau darauf einging und einige Monate nachts in der Pizzeria putzte, soll sie der 44-Jährige bei diesen Gelegenheiten immer wieder geschlagen haben und später damit gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Taten öffentlich mache.

Zwei der Angeklagten streiten die Vorwürfe ab, alle drei Angeklagte pakistanischer Herkunft wollen vor Gericht keine weiteren Angaben machen.»6 (PNP)

Solche Bereicherung mit ‚Goldstücken’, ‚Fachkräfte’ der Sozialgeldoptimierung in Ländern, die sie illegal dazu aufsuchen, ist laut Willen unserer Regierungen seit Jahrzehnten ‚alternativlos’, sonst hätten sie nicht schon vor Jahren in Afrika in steuerfinanzierten Videofilmen um Einwanderung geworben.

«Februar 26, 2018 (David Berger) …
Für das gemerkelte Europa kann man das Zitat leicht modifizieren:
„Wer halb Afrika und Arabien zu sich holt, wird selbst bald eine Mischung aus Arabien und Afrika”.

An die inzwischen zum Alltag in Deutschland gehörende Vergewaltigungs-unkultur haben wir uns längst gewöhnt: Kaum jemanden haut es noch vom Hocker, wenn Frauen jeden Alters von Arabern – nicht selten im Rudel auftretend – brutal vergewaltigt werden.

Oft entsteht gar der Verdacht unsere zu genderfluiden Kuscheltierchen verkommenen Männer würden mit einer ähnlichen heimlichen Bewunderung zu jenen brutalen Vergewaltigern aufschauen, wie die Frauen, die ihre eigenen Söhne und Männer zu Softies domestiziert haben. Da müssen diese Vergewaltigungen schon zum Tod der möglichst jungen oder alten Frau führen und danach zu nekrophilen Leichenschändungen geworden sein, daß Bild & Co daraus noch einen Aufreger machen können.

Mit dem, was die aus Nigeria, Liberia u.a. afrikanischen Ländern einfallenden Immigranten zu bieten haben, können aber selbst die Araber nicht mehr mithalten. …

Jürgen Fritz hat den Fall auf seinem Blog aufgearbeitet:

„Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde ‚fachmännisch’ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. Körperteile wurden entbeint. Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. Herz, Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind spurlos verschwunden. Laut Gerichtsmediziner sei dies nicht die Arbeit eines Laien gewesen. Mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben. Die drei Nigerianer, alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, die zwei anderen schon illegal eingereist, sind jetzt des Mordes angeklagt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.” …

Am vergangenen Donnerstag Abend wurde der 54-jährige Dr. Alain-Florent Gandoulou, der Geistliche der katholischen französischsprachigen Gemeinde, leblos in einer Blutlache aufgefunden. …

Was aus dem Kameruner wurde, der vor einigen Wochen nackt durch Nürnberg lief und völlig unerwartet auf eine ihm unbekannte alte Frau zuging, um sie fast tot zu prügeln, ist unbekannt. Auch über das Schicksal des Opfers schweigen sich unsere gleichgeschalteten Medien lautstark aus.

Fritz zitiert den Kriminologen, Chirurgen und Psychiater Alessandro Meluzzi zu dem Fall Mastropietro:

„Kindersoldaten in Sierra Leone hätten menschliche Herzen als Übergangsritus gegessen, um Mut zu beweisen, so Meluzzi weiter. Ritueller Kannibalismus sei in der nigerianischen Mafia keine Ausnahme, sondern die Regel. Das seien normale Dinge für sie, aber hier spreche niemand darüber, aus Angst, rassistisch genannt zu werden. Das sei nur die Spitze eines Eisbergs, mit dem wir in Zukunft konfrontiert sein werden. Wir würden uns an diese Dinge gewöhnen müssen …” …

Wir werden lernen (müssen), mit solchen Vorfällen zu leben. Die Gewissen werden weiter abstumpfen, unser ohnehin durch den absoluten Relativismus ins Wanken geratene Wertesystem wird sich an solche Fälle gewöhnen. Und das ist auch unausweichlich. Denn anders werden wir den Rückfall in den barbarischen Atavismus, der uns bevorsteht, physisch und emotional gar nicht überleben können. Dann gilt die zu unserem Thema passende Regel: Wer nicht mitfrißt, wird selbst gefressen werden.»7 (Philosophia Perennis)

Unser Nachfahren werden sich daran gewöhnen müssen: Morde, bandenmäßige Kriminalität von Gruppen, die einen Haß auf unsere Kultur, Staat, Werte und unsere hellere Haut haben. Haß von Leuten, die unfähig oder faul sind, aber jene, die eifrig, hart und überlegt arbeiten, um die Früchte ihrer Arbeit beneiden, diesen Neid dann durch Mord, Raub und Vergewaltigung ausleben, wie heute schon Ländern des südlichen Afrikas. Wer nicht mitfrißt, wird selbst gefressen. Das wird auch unsere eigene Kinder verrohen. Das ist das Schicksal, das unsere Regierung für uns gewählt hat, als sie sich ein anderes Volk wählte, statt sich vom einheimischen Volk abwählen zu lassen.

«Afrika und der Ansturm auf Europa
Joëlle Stolz, 23. Februar 2018
Die Bevölkerung Afrikas explodiert, in 30 Jahren könnten 190 Millionen Menschen vom Nachbarkontinent nach Europa kommen. Derzeit sind es neun Millionen …

In dreißig Jahren, warnt Stephen Smith in La ruée vers l’Europe. La jeune Afrique en route vers le Vieux Continent („Ansturm auf Europa. Das junge Afrika auf dem Weg zum Alten Kontinent”; Grasset, 2018), könnten 150 Millionen Europäer afrikanischer Herkunft sein – Stand heute: neun Millionen. …

Schwarzafrika ist die einzige Region der Welt, die ihren demografischen Wandel noch nicht vollzogen hat (sinkende Geburtenrate nach sinkender Kindersterblichkeit). Im Sahel ist sogar das Gegenteil eingetreten: In vier Ländern (Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad) wird sich die Bevölkerung bis 2050 verdreifachen …

Der Kontinent explodiert …

Gerade weil Afrika ‚auftaucht’, wird ein Teil seiner Jugend die Reise in den Norden unternehmen. Nicht die Ärmsten, sondern diejenigen, die die finanziellen Mittel dafür aufbringen können und vor denen andere afrikanische Länder sich immer mehr verschließen. …

Was sicher ist: Die europäische Bevölkerung, die sich seit Jahrzehnten daran gewöhnt hat, am ‚richtigen’ Ort der Welt geboren zu sein, und dieses Privileg genoß, muß nun Platz für andere machen. (Joëlle Stolz, 23.2.2018) Joëlle Stolz war Korrespondentin für „Le Monde” in Wien, Nigeria und Mexiko.»8 (Der Standard)

Wieso müssen wir Platz für andere machen, die mit sich selbst zu Hause nicht klarkommen, nicht fähig sind, ihr eigenes Land lebenswert einzurichten, statt dessen herkommen, unseres zu plündern und zu verunstalten wie ihr eigenes? Weswegen sollen wir weiter die Bevölkerungsexplosion unverantwortlicher Länder mit Geld und Landnahme bei uns belohnen? Damit werden die Probleme massiv verschärft. Wer nicht so viele Kinder im Lande ernähren kann, darf sich nicht so vermehren; und wenn er es dennoch tut, dies nicht auf Kosten anderer, um dann diese, von denen er lebt, auszuplündern und durch Vermischung für immer auszulöschen.

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Fußnoten

1 https://www.focus.de/panorama/welt/essen-maenner-clique-vergewaltigte-mehrere-maedchen-jetzt-melden-sich-weitere-opfer_id_8618880.html

2 http://mzwnews.com/politik/10-jaehrige-sexuell-missbraucht-deutsche-behoerden-belohnen-vergewaltiger-mit-aufenthaltserlaubnis/

3 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Kripo-findet-Sprengstoff-und-kiloweise-Chemikalien-in-Ostthueringen-879729907

4 «Third German teen girl murdered by an Afghan migrant: She refused to convert to Islam
By VOICE OF EUROPE 15 March 2018
Another migrant murder has rocked Germany. After the murder of Maria Ladenburger, and Mia Valentin, a third teen girl has now been murdered. Her name is Mireille. Similarities? All perpetrators were Afghan migrants.
The 18-year-old Mireille B. was stabbed to death by her Afghan boyfriend Ahmad in the city of Flensburg on Monday, German newspaper Bild reports.
A family friend of Mireille tells Bild: “Ahmad and Mireille were a couple since 30 January, 2016. They had a lot of arguments because he wanted her to wear a headscarf and convert to Islam, but she wasn’t so sure about that.” …
According to the Public Prosecutor’s Office, perpetrator Ahmad G. arrived in 2015 as an unaccompanied refugee in Germany. A spokesman of the city of Flensburg says that Ahmad’s application for asylum was rejected and he had appealed against it.
Mireille lived by herself in an apartment where she was found murdered. The killer admitted that a final argument about Islam triggered the murder.» (https://voiceofeurope.com/2018/03/third-german-teen-girl-murdered-by-an-afghan-migrant-she-refused-to-convert-to-islam/)

5 «The Women’s March Has a Farrakhan Problem
The group refuses to be accountable for a high-level alliance with an open anti-Semite.
JOHN-PAUL PAGANO MAR 8, 2018
A year ago, the Women’s March punctuated Trump’s inauguration with what was likely the largest single-day mass demonstration in American history. Today, it finds itself embroiled in an unexpected controversy after the initial refusal of several of its leaders to distance themselves from one of America’s leading anti-Semites, the Nation of Islam’s Louis Farrakhan. It’s a conflict that stems from the long, entangled history between black and Jewish communities in the United States, in which friendship and friction are giving way to struggle over the dimensions of peoplehood. It also reveals anti-Semitism as a crucial blind spot of contemporary left-wing activism. …
Mass movements are sewn together from a wide variety of sources, so they often sweep in unwanted companions as they move toward their goals. No one, however, expected to discover that three Women’s March co-chairs—Linda Sarsour, Carmen Perez, and Tamika Mallory—had ties to Farrakhan. More mysterious and disturbing was the extended reluctance of the Women’s March, nearly a year since it became public, to acknowledge Farrakhan’s extremist views and disassociate themselves from them.
It all came to a head last week, after Farrakhan delivered his address to the annual Nation of Islam gathering for Saviours‘ Day, the sect’s three-day holiday honoring its founder, Wallace Fard Muhammad. Farrakhan denounced “Satanic Jews,” said that “when you want something in this world, the Jew holds the door,” and at the climax of his speech, proclaimed, “White folks are going down, and Satan is going down, and Farrakhan by God’s grace has pulled the cover off of that Satanic Jew—and I’m here to say, your time is up.”» https://www.theatlantic.com/amp/article/555122/

6 http://www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/deggendorf/2847044_Mitarbeiterin-vergewaltigt-Chef-von-Pizza-Lieferdienst-schweigt.html

7 https://philosophia-perennis.com/2018/02/26/barbarisierung-europas/

8 https://derstandard.at/2000074898543/Afrika-und-der-Ansturm-auf-Europa

© 2018 Jan Deichmohle

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