Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Scharia

Roosh

Roosh

Heute stelle ich euch Roosh V. vor. Lange Zeit war er vielen – ähnlich Präsident Trump, die AfD oder andere Oppositionelle – nur aus medialen Negativschlagzeilen bekannt.

«Umstrittenes Treffen der „Frauen-Aufreißer” abgesagt»1 (Welt, 4.2.2016)

Wütende Proteste aufgebrachter Feministinnen hatten sogar seine Einreise nach Großbritanniën verhindert.

«Roosh V sagte ‚Rückkehr der Könige’ Veranstaltungen ab
4. Februar 2016 …

Fräulein Bradley sagte, die Regierung würde „gewöhnlich nicht einzelne Entscheidungen zur Einreise oder Abweisung einzelner Personen kommentieren”. Jedoch betonte sie, es stehe in der Macht der Innenministerin, nichtbritischen Bürgern die Einreise zu verbieten, wenn sie glaubt, deren Gegenwart sei „dem öffentlichen Wohl nicht dienlich”. „Die Regierung freut sich, daß die Veranstaltungen ‚Rückkehr der Könige’ offenbar abgesagt wurden”, fügte sie hinzu.»2 (BBC)

Wer nur seine Diffamierung kennt, dürfte überrascht sein, wie vernünftig sein Artikel ist.

«Viele Jahre stand ich an der Spitze, Männer zu lehren, ihre Männlichkeit zu umarmen, ihr Potential zu maximieren, und mit schönen Frauen zu schlafen. Während dieser Zeit kam ich zur Überzeugung, daß Linke das ausdrückliche Ziel verfolgen, Männer zu unterdrücken, hauptsächlich durch das Mem des Feminismus.»3 (Roosh, Daryush Valizadeh aus den USA, Kill Whitey)

Wer immer hiesigen Männern hilft, ihr Leben trotz feministischer Frauen unbeschadet zu führen, wird voller Wut angefeindet. Eines der Grundprobleme, die vom Feminismus verschärfte weibliche Wahl vielen Männern bereitet, versuchen Ratgeber zu behandeln, wofür sie empört beschimpft werden; jede Hilfe und Gegenmaßnahme wollen Feministinnen am liebsten verbieten, damit alle Männer ihrer willkürlichen Wahl und Gesinnungsdiktatur hilflos preisgegeben sind.

«Können deine Sextips englischer Sprache, möglicherweise weißen Männern dabei helfen, ihre Fähigkeiten zur Fortpflanzung zur verbessern? Deine Rede wird gestutzt und deine Familie bloßgestellt.»4 (Roosh, a.a.O.)

Ein von ihm als satirisch bezeichnetes Zitat zum Thema Vergewaltigung war für eine Kampagne gegen ihn benutzt worden. Es obliegt mir nicht, Geschick oder Ungeschick von Äußerungen mir unbekannter Dritter zu beurteilen; die Empörung erfolgte nach dem feminismusüblichen Muster politischer Hysterie; inzwischen gibt es etliche Themengebiete, die in dieser Zeit nicht mehr vernünftig besprochen werden können.

Wie viele von uns hat er in den letzten Jahrzehnten sich ähnelnde Erfahrungen gesammelt. Aus dem seit Jahrzehnten beobachteten „Krieg gegen Männer” war zunehmend ein Kampf gegen den „weißen heterosexuellen Mann” und schließlich gegen Weiße generell geworden: Erstmals seit mehr als fünf Dekaden schwächelt Feminismus und trifft dessen Kulturrevolution massiv auch Frauen. Dieselben Feministinnen, die jedem hiesigen Mann eine angebliche ‚Vergewaltigungskultur’ unterstellten und normalen einvernehmlichen Sex unter Strafe zu stellen versuchten, bis jeder Kontakt mit Frauen zur Gefahr wurde, weil sie es sich hinterher anders überlegen oder ihren Bekannten verleumden und anzeigen könnte, schrien hysterisch nach offenen Grenzen für Millionen Männerüberschuß aus den inkompatibelsten Kriegs- und Krisengebieten. Daraus folgert Roosh nun, der bislang so prägende Kampf gegen den Mann sei nur ein Nebenschauplatz eines umfassenden Kampfes gegen Weiße gewesen.

«Jetzt merke ich, daß dies nur ein Zwischenschritt war für eine umfassendere Agenda: Tötet den Weißen. Was ich für einen Krieg gegen den Mann hielt, ist tatsächlich eine Schlacht im größeren Krieg gegen Weiße.

Vom Etablissement wirst du nur angegriffen, wenn dein Rat, Überzeugung, oder Lehre möglicherweise Weißen helfen könnte, unabhängig von deiner eigenen Rasse oder Geschlecht. Wenn deine produktiven oder künstlerischen Erzeugnisse den Status, die Fortpflanzungsmöglichkeit oder das Verdienstpotential von Weißen fördern könnten, wirst du angegriffen. Wenn deine Arbeit irgendwem außer Weißen hilft, oder wenn du Weiße daran hindern kannst, geboren zu werden, indem du Sterilität, Homosexualität oder Abtreibung förderst, wirst du zum Nationalhelden befördert.

Kann dein Selbsthilferat möglicherweise weißen Männern helfen, stärker und maskuliner zu werden? Dann wirst du auf eine Haßliste gesetzt. … Kann dein Sexrat, ins arabische übersetzt, Migranten dabei helfen, sich mit weißen Frauen fortzupflanzen, wodurch der weiße Genpool verdünnt wird? Dann wirst du von der Regierung finanziert.»5 (Roosh, a.a.O.)

von der Bundesregierung bezahlte Sexaufklärung für Migranten

Rooshs Annahme ist nachvollziehbar, weil sie derzeitigem Erleben entspricht, also heutiger Wirklichkeit zu entsprechen scheint, aber dennoch von Grund auf falsch.

«Wie Wil­li­am Leach … do­ku­men­tiert, hat­ten ame­ri­ka­ni­sche Fe­mi­ni­stin­nen des spä­ten 19. Jahr­hun­derts ei­nen ra­ti­o­nel­le­ren Zu­gang zur Paa­rung ver­tre­ten als die vik­to­ri­a­ni­sche Ge­fühls­kul­tur, die sie als Fal­le sa­hen (112). Auf­grund die­ses Zu­sam­men­hangs im spä­ten 19. Jahr­hun­dert wur­de Eu­ge­nik von An­fang an ver­bun­den mit dem Be­griffs­in­halt weib­li­cher Macht, be­son­ders der se­xu­el­len Part­ner­wahl. [Eri­ka Mi­lam (2010)]»6 (jprstudies)

Originalquellen der ersten feministischen Welle vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg können wir das scharfe Gegenteil entnehmen: Feminismus ist viel älter als antiweißer Rassismus, entstand sogar eng verbunden mit einem scharfen eugenischen Rassismus gegen Nichtweiße, also einer echten und schädlichen Zerrform – heute wird inflationär alles als ‚Rassismus’ bezeichnet, was wahr ist. Es gibt sogar Anzeichen, daß sich Ethniën teilweise angeboren und folgenreich unterscheiden, was nur aufgrund politischer Verfolgung als ‚inkorrekt’ nicht zur wissenschaftlichen Standardsicht werden konnte. Jedoch ist Eugenik wirklich schädlich und abträglich, wie die 1930er Jahre zeigten. Übrigens ist der antiweiße Rassismus heute genauso so radikal wie Eugeniker früher:

«Zerstört den weißen Mann Demo»

«LOL Deine Enkelkinder werden braun sein»

«Ein gu­tes Bei­spiel für die ‚Ras­sen­mut­ter’7-Ar­gu­men­ta­ti­on ist auch Cady Stan­tons Ar­ti­kel „Fort­schritt der ame­ri­ka­ni­schen Frau­en”8. Da tech­ni­scher Fort­schritt und Ar­beits­tei­lung Frau­en zu­neh­mend von re­pro­duk­ti­ven Ar­bei­ten be­frei­ten, könn­ten sich die­se auf ih­re Col­le­ge-Bil­dung und Kar­ri­ë­re in der öf­fent­li­chen Sphä­re kon­zen­trie­ren, er­klär­te sie 1900. Daß sich pa­ral­lel nun auch die Zahl der Schei­dun­gen er­hö­he, sei kei­nes­falls ein ne­ga­ti­ves Zei­chen, son­dern

„das Er­geb­nis mo­ra­li­sche­rer Auf­fas­sung von müt­ter­li­cher Ver­ant­wort­lich­keit für die Ras­se. […] Je mehr die Frau ih­ren Ein­fluß schätzt im vor­ge­burt­li­chen Le­ben, ih­re Macht, die Ras­se zu for­men, … de­sto mehr Schei­dun­gen wer­den wir ha­ben9» (Feminismus Seminar, Julia Heidelberg, a.a.O.)

Cady Stanton war eine der führenden Feministinnen ihrer Zeit in den USA.

«Sie pro­pa­gier­te al­so … streng eu­ge­nisch. Es sei die Pflicht der Frau­en, durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on die ge­eig­net­sten Part­ner zu fin­den, und da­zu be­nö­tig­ten sie eben die Frei­heit, ‚de­fi­zi­tä­re Exem­pla­re zu re­kla­mie­ren’» (a.a.O.)

Ähnliche Töne waren in anderen Ländern zu hören, darunter auch dem Deutschen Kaiserreich.

«Bei den Na­tur­völ­kern bil­det samt und son­ders das Mehr­be­gehrt­wer­den der Frau die Ba­sis der se­xu­el­len Wer­be­kamp­fes Aus­le­se … wur­de die Fort­pflan­zung selbst Sa­che des so­zi­a­len Kal­küls bei Mann und Weib und hör­te auf, ei­ne Er­schei­nungs­form der Zucht­wahl zu sein.» (Grete Meisel-Heß, Die se­xu­el­le Kri­se, 1908)

Frau Meisel-Heß genügte der Druck auf den Mann nicht, sozial und beruflich erfolgreich sein zu müssen, um als Ehemann oder Freund in Erwägung gezogen zu werden; sie bejammerte den Mangel völlig einseitiger Zuchtwahl von Frauen am Mann, ohne Rücksicht auf finanziëllen Erfolg des Mannes nehmen zu müssen. Dem Mann wurde keine analoge Zuchtwahl an der Frau zugestanden, denn die Wahl sollte eine rein weibliche Machtbasis sein. Man sieht, wie fein die Suffragetten sich für das Wahlrecht einsetzten: alle Rechte den Frauen, keine Rechte den Männern. Die folgenreichste Wahl des Lebens, die bei der Fortpflanzung, sollten Männer keinesfalls erhalten; diese Wahl sollte noch reiner weiblich werden, als sie aus biologischem Grund vorher schon tendenziëll war. Männer wurden bereits damals verhöhnt.

«In ih­rem Ar­ti­kel „Frau­en und Wahl­recht”10 ar­gu­men­tier­te die Suf­fra­get­te Ju­lia Ward Howe 1909 of­fen ras­si­stisch ge­gen die „neu wahl­be­rech­tig­ten Män­ner”11, die sie pau­schal als „ig­no­ran­te Mas­se, […] ge­ne­rell un­ge­bil­det und von nie­de­rer Mo­ral”12 cha­rak­te­ri­sier­te.» (Ju­lia Hei­del­berg / Ana Ra­dic, Fe­mi­nis­mus in hi­sto­ri­scher Per­spek­ti­ve. Ei­ne Re­ak­tu­a­li­sie­rung, Fe­mi­nis­mus Se­mi­nar (Hg.), S. 93 – 94)

Nun zu Roosh und falschen Vorwürfen gegen eine angebliche „Kultur der Vergewaltigung”, die es bei uns nicht gab, von Feministinnen über offene Grenzen und Millionenimport unbegleiteter Männer aus den inkompatibelsten Kriegs- und Krisengebieten der Welt neu geschaffen wurde. Feminismus erreicht auf Dauer das Gegenteil dessen, was sie versprochen haben. Auch die wütenden Proteste gegen ‚Ver­ge­wal­ti­gungs­be­für­wor­tung’ haben sich regelmäßig gegen die Falschen gerichtet, die einzigen, die Frauen vor Gefahren hätten schützen können, die Feministinnen geschaffen haben, welche die Scharia eher unterstützen als bekämpfen würden. Auch ein Vergleich von Roosh und Scharia sowie der Behandlung beider zeigt die Absurdität feministischen Agierens.

Der Kampf gegen Männer begann mehrere Generationen vor dem gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, der in den 1960er Jahren aufkam und sich mit dem Feminismus zweiter Welle virulent etablierte. (Siehe mein hoffentlich bald im Verlag erscheinendes Buch „Untergang durch Feminismus”, in dem die feministische Haßliebe gegen einheimische Männer und für sexuelle Unterwerfung unter fremde Eroberer dokumentiert wird.)

Sogar wenn wir die frühesten versponnenen Ideën eines Kalergi berücksichtigen, die damals exotisch gewirkt haben dürften und bei denen ungewiß bleibt, ob sie heutige Ideologie gefördert haben, oder diese sich unabhängig gebildet hat, wäre das früheste Auftreten erst in den 1920er Jahren, mindestens eine Generation nach der ersten feministischen Welle im ausgehenden 19. Jahrhundert. Außerdem waren frühe Feministinnen oft rassistische Eugeniker in umgekehrter Richtung. Deshalb irrt sich Roosh ebenso wie H. Danisch, der überall den Kommunismus als ursächliche Kraft am Wirken sieht. Denn es gab und gibt einen Feminismus von rechts, den die radikale Androzidbejublerin (Valerie Solanas SCUM) Alice Schwarzer zu prägen versucht. Die Entstehung eines rechten Feminismus aus der ersten Welle hatten wir auch an der engen Verbindung mit Eugenikern gesehen. Daraus folgt, daß es falsch ist, Feminismus als eine Erscheinung und Nebenkriegsschauplatz des Kommunismus einzustufen.

Es ist populär, nur oberflächlich nachzudenken und mit subjektiver Assoziation (eine feministische Methode!) dann Fehlschlüsse zu ziehen wie „Kommunismus sei Grundzug” (Danisch), oder augenblickliche Erlebnisse falsch zu verallgemeinern: „Krieg gegen Weiße” sei Grundzug (Roosh). Wer die Wahrheit verstehen will, lese die Bücher von Deichmohle; wer sich mit bequemen Halbwahrheiten begnügt, die anderen Akteure. Positiv ermutigend bleibt: Die Opposition wächst, überall, sogar unter PuA und Flirtlehrern – den Gewinnern –, wie den Verlierern (z.B. InCel und kuckoldisierte Steuerzahler).

Fußnoten

1  https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151825601/Umstrittenes-Treffen-der-Frauen-Aufreisser-abgesagt.html

2 «Roosh V cancels ‘Return of Kings’ events
4 February 2016 …
Ms Bradley said the government would not “routinely comment on individual immigration or exclusion cases”. However, she stressed the Home Secretary had the power to ban non-British citizens if she believed their presence was “not conducive to the public good”. “The government is pleased that the Return of Kings events appear to have been cancelled,” she added.» (https://www.bbc.com/news/uk-scotland-35491495)

3 «For many years, I have been at the forefront of teaching men how to embrace their masculinity, maximize their potential, and sleep with beautiful women. During this time, I have come to believe that liberals have an explicit goal to crush men, primarily through the meme of feminism» (https://www.rooshv.com/kill-whitey)

4 «Can your sex advice, written in English, possibly help white men improve their ability to reproduce? Your speech will be curtailed and your family will be doxed.» (Roosh, a.a.O.)

5 «I now realize that that was only an intermediary step for a more comprehensive agenda: kill whitey. What I thought was a war against men is really a battle within a bigger war against white people.
You will only get attacked by the establishment if your advice, beliefs, or teachings can possibly help whites, regardless of your own race or sex. If your productive or artistic output could improve the status, reproductive potential, or income earning potential of whites, you will be attacked. If your output helps anyone but whites, or if you can prevent whites from being born by promoting sterility, homosexuality, or abortion, you will be declared a national hero.
Can your self-improvement advice possibly help white men become stronger and more masculine? You will be put on a hate list. … Can your sex advice, translated in Arabic, help migrants reproduce with white women, diluting the white gene pool? You will be financed by the government.» (Roosh, a.a.O.)

6 «In fact, as William Leach documents in True Love and Perfect Union, late nineteenth century American feminists had been arguing for decades for a more rational approach to love as an alternative to what they saw as the pitfalls of Victorian sentimental culture (112). Because of this late nineteenth century context, eugenics was fused with the connotation of women’s empowerment, especially sexual selection of mates, from the beginning.[Erika Milam (2010)]» (http://jprstudies.org/2016/07/falling-in-love-intelligently-eugenic-love-in-the-progressive-eraby-susan-rensing/)

7 ‘race mother’

8 “Progress of American Women”

9 “the result of higher moral perceptions as to the mother’s responsiblities to the race. […] The more woman appreciates the influences im prenatal life, her power of molding the race … the more divorces we shall have …”

10 “Woman and the Suffrage”

11 “newly enfranchised men”

12 “ignorant mass […] generally illiterate and of low-morality”

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Den Höhepunkt wissenschaftlichen, kulturellen und geistigen Glanzes erlebten Europa und Deutschland im ausgehenden 19. Jahrhundert. Technologisch waren sie dermaßen führend, daß kaum jemand konkurrieren konnte. Von diesem Zenit aus begann ein rascher Abstieg, der durch zwei Weltkriege zwar beschleunigt, aber nicht ausgelöst wurde. Denn dieser Abstieg fand zeitgleich in nicht vom Weltkrieg betroffenen Nationen statt, darunter Schweden und Australien. Gemeinsam sind jedoch feministische Wellen und seit den späten 1960ern die Öffnung für eine Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturkreisen.

Wie meine Bücher dokumentieren, wurde schon um 1910 beobachtet, wie sich Hysterie in Politik und Gesellschaft mit den damaligen Feministen festsetzte. Seitdem überrollt uns eine Welle der Irrationalität nach der anderen. Ab 1968 wurde das Tempo in einer bis heute fortlaufenden Kulturrevolution nochmals gesteigert.

Zur Irrationalität gehört es, die eigene Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’ oder sonstwie nicht regierender Ideologie gemäß zu sein. Das eigene Volk wird gegendert, indoktriniert und von Medien weichgespült in sowohl subtiler als auch offener Gehirnwäsche. Begeht ein Einheimischer eine Tat, wird ihm ‚Fremden-’ oder ‚Frauenfeindlichkeit’ unterstellt, hart bestraft, und allen in medialer Dauerberieselung eingetrichtert, nun müßten sie sich kollektiv schämen und noch beflissener in Selbstunterwerfung und Ideologie werden.

Der Staat maast sich an, immer weitere Bereiche privaten Lebens staatlicher Kontrolle zu unterwerfen, über ‚wahr’ und ‚falsch’, ‚Haß’ und ‚Humanität’ zu entscheiden, alle solche Begriffe im Sinne staatlicher Gesinnung zu definieren und alle Andersdenkenden moralisch zu verurteilen. Bürger zahlen mit Zwangsgebühren ihre eigene tägliche Gehirnwäsche.

Bei zahlreichen Taten, die nach der Flut landnehmender Sozialgeldforderer nun auch eine Flut von sogenannten täglichen ‚Einzelfällen’ aus gelöst hat, die niemand als systematische Verbrechen erkennen soll, wird dagegen umgekehrt beurteilt: Nichts darf mit nichts zu tun haben, sonst wird mit Rassismuskeule und Populismuskeule jeder mundtot gedroschen, aus öffentlichen Debatten ausgeschlossen und dem Vergessen preisgegeben, der es wagt, die offizielle Gesinnung nicht zu teilen. Oppositionelle werden unflätig beschimpft, wobei regierende Eliten gar nicht mehr merken, was für ein übles Bild sie selbst mit ihrem wüsten Geschimpfe auf Andersdenkende abgeben.

Straffällig gewordene Täter der illegal eingelassenen Massenflut werden dagegen genauso entschuldigt, wie feministische Justiz seit 1968 Frauen und Feministinnen massiv vor den eigenen Männern bevorzugt.

«Kein Gefängnis für ‚frustrierten’ Asylsucher, der schwirm einen Terrorangriff gegen ‚weiße Leute’ zu verüben

Einem Afghane, der damit gedroht hatte, mit Kraftfahrzeugen einen Anschlag auf „weiße Leute” zu begehen, weil er frustriert sei, auf seinen Asylstatus zu warten, wurde Gefängnis erspart.

Ruzykhan Sayadi, 23, wurde für 18 Monaten zu einer Gemeinschaftsanordnung, Rehabilitationstätigkeit für 20 Tage, und einer Ausgangssperre am Donnerstag verurteilt, nachdem er Ende Januar für schuldig befunden worden war, absichtliche schwere rassische Belästigungen begangen, verängstigt und alarmiert zu haben, bericht Oxford Mail. …

Trotzdem erhielt der Asylsucher keine Gefängnisstrafe. Richter war derselbe Mann, der Frau Lavina Woodward, die ihren Freund in betrunkener Wut zu Tode gestochen hatte, Gefängnis ersparte, weil sie eine kluge Studentin aus Oxford sei und er fühle, es wäre „zu streng”.»1 (Breitbart)

Bei diesem ungerechten Richter kommt Bevorzugung terrordrohender Invasoren zusammen mit Bevorzugen einer studierenden Mörderin, die er für intelligent hielt und deren Belange ihm wichtiger waren als das männliche Opfer. Das ist gleich mehrfach feministisch und männerfeindlich. Die Intelligenz von Männern wird nicht geachtet, bei ihnen nicht verortet, nicht einmal bei einem Ermordeten, dafür der Täterin. Frauen werden noch als Täterin wie ein Opfer mit Mitgefühl bedacht, das bei männlichen Opfern fehlt. Zynischer geht es kaum.

Seit wenigen Jahren ist die nun 50 Jahre währende massive feministische Gehirnwäsche in der laufenden Kulturrevolution durch Migrationspropaganda ergänzt worden. Was vor wenigen Jahren noch in großen Magazinen stand, würde heute als ‚Nazi’, ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’ und ‚Fremdenfeindlich’ verunglimpft; für das, was noch in diesem Jahrzehnt in Spiegel oder Focus zu lesen war, würden ANTIFAnten heute AfDler zusammenschlagen wollen. So drastisch und rasch ist ein Absturz in Gesinnungsdiktatur erfolgt, die eine fatal schädliche Ideologie durchsetzt, so wie seit 50 Jahren Feminismus durchgesetzt wird. Nur wenige aufrechte Persönlichkeiten sind in der Lage, diesem kollektiven Irrsinn zu widerstehen.

«Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt.»2 (Focus Online)

Noch vor wenigen Jahren war schwarz auf weiß im Focus zu lesen, daß Vergewaltigung sehr wohl vom Scharia-Islam als Methode der Ausbreitung gebilligt wird, das heute vorgeschriebene „Es hat nichts mit nichts zu tun” Bekenntnis also falsch ist.

«Wiederholt haben islamische Gelehrte darauf insistiert, daß westliche Frauen mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung geradezu einlüden. 2007 erklärte der australische Imam Sheik Faiz Mohammed, dass westliche Mädchen „Huren und Schlampen” seien und Vergewaltigungsopfer niemanden anzuklagen hätten als sich selbst. „Der Scharia-Islam”, notiert Althistoriker Flaig, „billigt solche Vergewaltigungen andersgläubiger Frauen seit über einem Jahrtausend.” …

Zugleich herrscht bei den Saudis der Wahhabismus, eine Lehre, die sich ausschließlich am Koran und der Sunna orientiert und Wissenschaft für Blasphemie hält. „Schizophrenie”, nennt das der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci: „Die Geräte zum Ölbohren sind allesamt im Westen erfunden worden, die Ölscheichs fahren westliche Autos, ihre Villen haben westliche Architekten gebaut, und über ihr iPhone, das Ungläubige erfunden haben, befehlen sie, daß man im Westen mehr Moscheen errichten soll.”»3 (Focus Online)

Ins Land gelockt haben die Massen, aus denen Täter hervorgehen, Feministinnen, die seit den 1960er Jahren gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’ kämpfen, also das gleiche Feindbild haben wie der oben genannte afghanische Täter. Für alle offene Grenzen und damit eine Einwanderungsgesellschaft, die Ethnien auflöst, war Programmpunkt feministischer Organisationen und Parteien von Schweden bis Deutschland. Schlepperinnen erzwangen mit einem Auto Konvoi im Herbst 2015 den verhängnisvollen Dammbruch. Feminismus hat in jeder Hinsicht auch Frauen schwer geschadet, dazu Männern, Kindern, unserer Kultur, Zivilisation und westlichen Völkern.

«5. Die islamische Welt ist heute islamistischer als vor 100 Jahren …

In Afghanistan spülte der Einmarsch der Sowjetunion die Radikalen an die Macht. Den Iran verwandelte Ajatollah Chomeini im selben Jahr in eine Islamische Republik.

In Algerien bildete sich die Islamische Heilsfront, in Palästina löste die Hamas die PLO ab. In Ägypten, Syrien und im Irak kämpften die Muslimbrüder gegen die autokratischen Regierungen. Der „Arabische Frühling” demonstrierte vor allem das Erstarken der Islamisten in all diesen Ländern.

Auch die Türkei hat unter Recep Tayyip Erdogan wieder einen islamischen Weg eingeschlagen. Erdogan hatte 1998 in einer Rede zustimmend aus einem religiösen Gedicht zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Ein türkisches Gericht verurteilte ihn deshalb wegen „Aufstachelung zur Feindschaft” zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot. Fünf Jahre später wurde er Ministerpräsident.

6. Die Anpassung der Muslime an europäische Sitten ist rückläufig

Bei seinem Deutschland-Besuch 2008 bezeichnete Erdogan die Assimilation türkischer Einwanderer als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Der Unternehmer Vural Öger, der bis 2009 für die SPD im EU-Parlament saß, kündigte mit Hinweis auf die unterschiedlichen Geburtenraten bei Einheimischen und muslimischen Zuwanderern an: „Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

Eine 2013 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) unter 9.000 Personen mit muslimischem Migrationshintergrund in sechs europäischen Staaten ergab, „daß fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, daß es nur eine gültige Auslegung des Korans gibt und daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen”. 65 Prozent waren der Meinung, daß religiöse Gesetze wichtiger seien als weltliche.»4 (Focus Online)

Das Umkippen westlicher Medien in wenigen Jahren, die nach kritischer Berichterstattung plötzlich nur noch Migrationsanpreisung veröffentlichten, ist das völlige Versagen westlicher Medien. Doch ist es wichtig, zu bemerken, daß die Medien genauso rasch und radikal bereits 50 Jahre zuvor im Westen versagten, als Feminismus und die 1968er Kulturrevolution alle Werte in Stücke schlug. Noch weiter läßt es sich zurückverfolgen in die Zeit der Suffragetten zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg, als politische Hysterie und Intoleranz gegenüber nichtfemistischen Sichten entstand. Feminismus opfert nicht nur Männer und ganze Völker, sondern auch Frauen und Kinder einer feindlichen Invasion:

«Im Video: IS-Kämpfer: Wir haben die Frauen und Kinder unter uns aufgeteilt

Im August nahmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat die irakische Stadt Sindschar ein. Nun haben die Islamisten selbst in ihrem Magazi Dabiq [دابق] beschrieben, was danach passierte: „Wir haben die Kinder und Frauen unter uns aufgeteilt, heißt es dort. Die jesidischen Frauen und Kinder würden nun versklavt und an IS-Soldaten verkauft. Dies deckt sich mit Erzählungen geflüchteter Mädchen. So berichtete eine 15jährige Jesidin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters von ihrer Gefangenschaft. Zitat: „Ich wurde in Syrien verkauft. Erst an einen Palästinenser, dann an einen Saudi. Als er mich zwingen wollte, zum Islam zu konvertieren, bin ich geflohen. Sie mischte ein Beruhigungsmittel in den Tee des Mannes und entkam. Die 15jährige erzählt davon, daß viele Mädchen und Frauen vergewaltigt wurden, viele von ihnen gequält. Die Islamisten ließen manche schier verhungern.»5 (Focus Online, Video)

Männer und Jungen werden oft getötet, Mädchen und Frauen vergewaltigt. Unsere Wahrnehmung ist einseitig, übersieht größeres Leid und größere Opfer bei Männern und Jungen, wogegen das Leid von Mädchen und Frauen überproportional wahrgenommen wird. Es gibt evolutionär einen angeborenen Mangel an Empathie für rangniedere Männer, die sich nicht fortpflanzen sollen im Sinne der Evolution. Das führt zu Empathieversagen gegenüber Männern. Feminismus ist eine Ideologie, die auf solchem Empathieversagen gründet und es radikalisiert hat.

«Pakistanische Migranten wegen Vergewaltigung eines italienischen Junge an einem Bahnhof verhaftet
von Chris Tomlinson, 24. Feb. 2018

Zwei pakistanische Migranten wurden in der italienischen Stadt von Brindisi diese Woche verhaftet, nachdem sie angeklagt wurden, einen Jungen vergewaltigt zu haben, der am Bahnhof der Stadt auf einen Zug wartete. …

Der Junge wurde wegen Verletzungen, die er bei dem Sexangriff erlitt, in ein nahes Krankenhaus gebracht. …

Der Angriff ist der jüngste Fall von Migrantengewalt in Italien, die jüngst mit der brutalen Ermordung des 18jährigen italienischen Mädchens Pamela Mastropietro diesen Monat erschütterte. …

Seit der ersten Verhaftung hat die Polizei auch verschiedene andere nigerianische Migranten in Verbindung mit dem Mord verhaftet. Berichten zufolge wurden Teile des Körpers der Ermordeten in Bleiche getunkt, um Beweisspuren der Vergewaltigung auszulöschen.

Der führende italienische Kriminologe Alessandro Meluzzi behauptet, daß die nigerianische Mafia „Italien kolonisiert” und vermerkt: „Was wir im Fall von Pamela gesehen haben, sind dieselben Methoden, die nigerianische Mafia in Nigeria und anderswo systematisch verwendet. Für sie ist es Routine, Opfer in Stücke zu schneiden, und in einigen Fällen, Teile der Leichen zu essen.”»6 (breitbart)

Solche „menschliche Bereicherung” widerspricht den eigenen Gesetzen, und sollten diese nicht reichen, müssen sie geändert werden. Der Staat hat abgewirtschaftet und jedes Ansehen verspielt. Er zwingt uns apokalyptische Probleme auf, die keinerlei Sinn und Nutzen haben, niemandem helfen, auch in Afrika nur schaden, weil dort die Bevölkerungsexplosion ermuntert und belohnt wird. Was hier geschieht, ist ein Verbrechen großen Stils, das beendet und bestraft gehört.

«(4) Ist ein Ausländer gleichzeitig mit mehreren Ehegatten verheiratet und lebt er gemeinsam mit einem Ehegatten im Bundesgebiet, wird keinem weiteren Ehegatten eine Aufenthaltserlaubnis nach Absatz 1 oder Absatz 3 erteilt.»7 (dejure.org)

Regierende Eliten denken gar nicht daran, sich an Gesetze zu halten, sofern es ihrem Migrationsfimmel abträglich wäre. Dabei wäre es nicht nur ihre Pflicht, Gesetze einzuhalten und nicht nach Gutdünken umzudeuten, sondern bei Bedarf auch schärfere Gesetze zu erlassen, um schweren irreversiblen Schaden von ihrem Volk abzuwenden, sollten bisherige Gesetze sich als untauglich, fehlerhaft oder zahnlos erweisen.

«(2) Jeder Ausländer ist verpflichtet, gegenüber den mit dem Vollzug des Ausländerrechts betrauten Behörden auf Verlangen die erforderlichen Angaben zu seinem Alter, seiner Identität und Staatsangehörigkeit zu machen und die von der Vertretung des Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt oder vermutlich besitzt, geforderten und mit dem deutschen Recht in Einklang stehenden Erklärungen im Rahmen der Beschaffung von Heimreisedokumenten abzugeben.

(4) Die Identität eines Ausländers ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern, wenn eine Verteilung gemäß § 15a stattfindet.»8 (dejure.org)

 

«(1) Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten und gültigen Paß oder Paßersatz besitzen»0 (gesetze-im-internet.de)

Wohlklingende Worte im Gesetzestext, doch täglich geschieht das radikale Gegenteil. Das kommt nicht von ungefähr. Sogar ein Politwissenschaftler der Havard Universität spricht von einem „einzigartigen Experiment”. Die CDU, die einst Wahlkampf machte mit „keine Experimente” gegen die sozialliberale Koalition, deren Experimente sich tatsächlich als fürchterlich schädlich erwiesen, Feministinnen das massenweise Abzocken von Männern und Exvätern ermöglichte, ist nun Hauptbetreiberin zynischer Menschenexperimente am eigenen Volk geworden und hat damit ihre Existenzberechtigung als einst konservative Partei verloren. Die CDU/CSU sollte sich schämen und auflösen. Ihre Schande kann sie niemals wieder abwaschen. Das darf ihr nie vergessen werden, denn es ist unverzeihlich – das Etablieren des Feminismus als Staatsdogma ebenso wie das Verankern von Migrationsagenda.

«Die Tagesthemen-Sendung vom 20.2.2018 war eine solche, möglicherweise aber unfreiwillige Sternstunde des staatlichen Journalismus. Ab Minute 24:44 befragt Moderatorin Caren Miosga den Politikwissenschaftler Yascha Mounk, der an der Harvard University politische Theorie lehrt. …

„…. denn mittlerweile haben sich zwei der Grundansagen der Populisten eigentlich verwirklicht: Erstens, daß es eigentlich sowieso keinen großen Unterschied zwischen den etablierten Parteien gebe … und zweitens, daß die einzige Art ist, die Regierung wirklich abzuwählen, indem man zu den Extremisten überläuft …”

Mit seiner Antwort trifft Mounk jedenfalls erneut ziemlich genau ins Schwarze. Herausgegriffen sei hier Punkt 2 seiner Antwort:

„… zum zweiten, daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen …”

Das ist starker Tobak. Da hätte der, von uns per Zwangs-‚Demokratieabgabe’ finanzierten Miosga doch die eine oder andere Nachfrage gut angestanden: Wer ist eigentlich dieses „wir”, das das Wagnis eines „historisch einzigartigen Experiments” eingeht? …

Schließlich ist die Bundesrepublik keine Versuchseinrichtung, sind die Bürger und Bürgerinnen keine Laborratten und steht die Regierung nicht unter der Leitung von Dr. Mabuse. Zumindest hoffen wir das. Wer noch vor wenigen Monaten die Migrationspolitik als ein solches ‚Experiment’ zur Verwandlung der Bevölkerung eingeordnet hatte, wurde des Populismus und der Verbreitung von Verschwörungstheorien geziehen. Heute scheint diese Lagebeurteilung so selbstverständlich und zutreffend zu sein, daß sie nicht einmal mehr bei der ARD hinterfragt wird.

Stattdessen treibt Frau Miosga die Frage um, wie die Parteien verlorenes Vertrauen wieder zurückgewinnen könnten? Die näherliegende Frage wäre doch gewesen, ob Parteien die mit der Demokratie, dem Land und den Leuten ungefragt ‚experimentieren’ das Vertrauen des Souveräns überhaupt noch verdienen? Da aber wäre die Antwort wohl zu eindeutig ausgefallen.»9 (smartinvestor)

Während Politiker nun nach feministischer nun auch globalistische Ideologie in Taten und Propaganda ihren Völkern täglich aufzwingen, dabei täglich geltende Gesetze brechen, kapitulieren Lehrer bereits vor gewalttätigen Grundschülern. Täterherkünfte werden versteckt, aber die Zusammenhänge sind offenkundig. Schon Feminismus bewirkte eine Verrohung der Gesellschaft bis an die Schulen. Globalistische Massenmigration bringt eine noch viel brutalere und unkontrollierbare Gewalt in Gesellschaft und bis an Grundschulen.

«Hilferuf aus dem Harz
Lehrer kapitulieren vor gewalttätigen Grundschülern
23.02.18 07:29 Uhr – 01:34 min

Daß Gewalt und Respektlosigkeit zunehmend zum gesellschaftlichen Problem werden, ist soweit bekannt. Daß bereits Erst- und Zweitkläßler Körperverletzungen begehen, stellt hingegen ein neues Phänomen dar. Wie dramatisch die Lage ist, offenbart ein Brief der Lehrer der Aue-Fallsteinschule im Harz.»10 (N-TV.de)

Längst ist aus den sogenannten ‚Einzelfällen’ für alle offensichtlich eine Massenerscheinung, eine Pandemie geworden:

«Polizei machtlos: Bande junger Migranten hält Jena weiter in Atem
Immer wieder tauchen die meist männlichen Angehörigen der Gruppe an verschiedenen Plätzen auf – mal werden sie durch Diebstahl auffällig, mal durch Beleidigungen und auch durch Körperverletzungen.
22. Februar 2018

Die Attacke auf einen Polizisten in der Jenaer Goethe-Galerie sorgte vor einigen Wochen für Wirbel. Sie reiht sich aber nur in eine Vielzahl von Straftaten ein, die aus Gruppen mit wechselnder Zusammensetzung begangen werden.

Jena. Eine Bande junger Migranten hält Jena in Atem. …

Warum greift die Polizei nicht ein und macht die Täter dingfest? Immerhin: Die Gruppen in verschiedenen Zusammensetzungen treten seit Sommer 2016 immer wieder in Erscheinung. Die offizielle Sprachregelung lautet: „Wir nutzen das Recht aus.” …

„Seit Sommer 2016 haben wir hier in mehr als 160 Fällen ermittelt“, sagt Kopp. Nach wie vor sind alle Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass es sich sogar um zwei Gruppen handelt. Eine, die im Zentrum aktiv ist und eine, deren Radius sich auf Jena-Lobeda beschränke. Wechselseitig sind die einzelnen Personen aber wohl in beiden Gruppen aktiv. Ihnen werden Landfriedensbrüche, gefährliche Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte sowie auch Hausfriedensbrüche vorgeworfen. Dennoch: Aktuelle Haftbefehle liegen nicht vor.

Auch deutsche Mädchen sind in der Gruppe dabei

Die Gruppe besteht aus mindestens 16 Mitgliedern. „Sie kommen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan”, sagt Kopp.»11 (Thüringer Allgemeine)

Ganz nebenbei verführen solche Gruppen einheimische Mädchen, verderben sie, ziehen sie in Gewaltkriminalität hinein, und sorgen so für einen Mangel an Mädchen für einheimische Jungen, die gegenüber Mädchen in Überzahl geraten und aus numerischen Gründen keine abbekommen können.

Auch in anderer Hinsicht werden wir täglich angelogen.

«Zahlreiche Rüstungsgenehmigungen vor Yücel-Freilassung

Die Bundesregierung hat vor der Freilassung von „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel zahlreiche Genehmigungen für Rüstungsexporte in die Türkei erteilt. Insgesamt handelt es sich um 31 Fälle. Das Wirtschaftsressort bestätigte unterdessen ein Treffen zwischen Außenminister Gabriel und hochrangigen Vertretern der Waffenindustrie.

Berlin. Der Bund hat in den vergangenen Wochen mehrere Rüstungsexporte an die Türkei genehmigt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Rüstungsexpertin Sevim Dagdelen hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Die 31 Genehmigungen stammen laut Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) aus einem Zeitraum von gut fünf Wochen zwischen dem 18. Dezember und 24. Januar. Genaue Angaben über Art und Umfang der Rüstungsgüter macht die Bundesregierung nicht. Die einzelnen Positionen sind chiffriert.

2017 erteilte die Bundesregierung insgesamt 115 Genehmigungen für Rüstungsexporte und sogenannte „Dual-Use-Exporte” in die Türkei. Diese Güter können sowohl militärisch als auch zivil eingesetzt werden. Bei den 31 jüngsten Genehmigungen handelt es sich ausschließlich um Rüstungsexporte.

Eine der Genehmigungen trägt den Code „A0013”. Das Kürzel steht für „Spezialpanzer- oder Schutzausrüstung”. Ob es sich dabei um die Genehmigung für die umstrittene Aufrüstung von 120 türkischen Panzern vom Typ M60 oder die Nachrüstung von Leopard-2-Kampfpanzern durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall handelt, läßt das Ministerium offen. …

Praktisch täglich genehmigt die Bundesregierung einen Rüstungsexportantrag für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während die Türkei unmittelbar den völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee ins syrische Afrin vorbereitet hat, wurden innerhalb nur eines Monats 31 Rüstungsexporte genehmigt.” …

Außenminister Gabriel hatte nach Yücels Freilassung mehrmals betont, daß zuvor keinerlei Gegenleistungen erbracht wurden. „Es gibt keinen Deal, weder einen schmutzigen, noch einen sauberen”, sagte Gabriel im Interview mit den „Tagesthemen”.
Von Jörg Köpke»12 (HAZ)

Eine Regierung, die ständig versagt, Staat, freiheitliche Ordnung und Volk zerstört, und dabei ständig lügt, gehört auf den Misthaufen der Geschichte.

Nachweise und Vertiefung finden sich in diesen Büchern:

Fußnoten

0 https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html

1 «No Jail Time for ‘Frustrated’ Asylum Seeker Who Swore to Carry Out Terror Attack Against ‘White People’
An Afghan who threatened to commit a vehicular terror attack which targeted “white people” because he was frustrated waiting for his refugee status has been spared jail.
Ruzykhan Sayadi, 23, was sentenced to a community order for 18 months, rehabilitation activity for 20 days, and a curfew on Thursday, after being found guilty in late January of racially aggravated intentional harassment and causing alarm or distress, the Oxford Mail reports. …
Nevertheless, the asylum seeker did not receive a prison sentence. The sentencing judge was the same man who spared Lavina Woodward, who stabbed her boyfriend in a drunken rage, from prison because she was a bright Oxford University student and he felt it would be “too severe”.» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/asylum-seeker-threatened-commit-vehicular-terror-attack-white-people-spared-jail/)

2 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4242325.html

3 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4253558.html

4 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

5 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

6 «Pakistani Migrants Arrested For Rape of Young Italian Boy At Railway Station
by CHRIS TOMLINSON 24 Feb 2018
Two Pakistani migrants were arrested in the Italian city of Brindisi this week after being accused of raping a boy who was waiting for a train at the city’s railway station. …
The boy was taken to a nearby hospital due to injuries suffered during the sex attack. …
The attack is just the latest case of migrant violence in Italy, which was recently rocked by the brutal murder of 18-year-old Italian girl Pamela Mastropietro earlier this month. …
Since the initial arrest police have also arrested several other Nigerian migrants in connection with the murder. Reports suggest parts of the victim’s body had been soaked in bleach to eliminate evidence of rape.
Leading Italian criminologist Alessandro Meluzzi has claimed that the Nigerian mafia is “colonizing Italy” and noted: “What we have seen in the case of Pamela are the same methods the Nigerian mafia systematically employs in Nigeria and elsewhere. It is a routine to cut victims into pieces and, in some cases, to eat parts of their bodies.”» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/pakistani-migrant-pair-arrested-rape-young-italian-boy-train-station/)

7 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/30.html

Auf­ent­halts­ge­setz – Kern­aus­sa­gen

8 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/49.html

9 https://www.smartinvestor.de/potpourri/locher-in-der-matrix/loecher-in-der-matrix-laborratten

10 https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Lehrer-kapitulieren-vor-gewalttaetigen-Grundschuelern-article20303310.html

11 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Eine-Bande-junger-Migranten-haelt-Jena-weiter-in-Atem-1477649554

12 http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Zahlreiche-Ruestungsgenehmigungen-vor-Yuecel-Freilassung

Verleumdungsgewalt gegen Männer

Verleumdungsgewalt gegen Männer

Männer zählen nicht, Männer zahlen, schrieb ich in den 1990er Jahren. Das war so seit der ersten feministischen Welle, verschärfte sich mit späteren Wellen, und gilt bis heute in der feministisch geprägten Gesellschaft.

Das Abzocken von Männern und Vätern ist eine wirtschaftliche Grundlage des Feminismus. Mit Vorliebe diskriminierte, aus Familie, Ehe oder Vaterschaft geworfene Männer bezahlen als Lastesel und Finanzsklaven die privilegierte Gruppe ihrer Rausschmeißerinnen, vom Feminismus geprägte, zu echter Liebe oder gar Mitgefühl für Männer unfähige Nichtfrauen, Mannweiber, Flintenweiber, hysterische Berufsopfer und Berufsfrauen, Männerhasserinnen, die sich genderverwirren, ihr Leid und ihre Verwirrung systematisch Kindern aufdrängen, um neue Generationen heranzuziehen, in denen ihr Leid, ihre Hysterie zur neuen Normalität geworden ist. Derzeit erleben wir die Generation Schneeflocke oder SJW, direktes Ergebnis von Genderung, Feminismus und dem Verlust natürlicher Kultur.

Männer sollen Männersteuern zahlen. Mit diesem sexistischen Projekt preschen Feministinnen in Schweden und anderswo seit Jahren immer mal wieder vor. Es kann kaum verwundern, daß die Selbstmordraten von Männern enorm hoch sind; besonders in den radikalfeministischen 1990ern flohen viele Männer vor dem Alptraum einer hysterischen, militant misandrischen Gesellschaft in den Freitod. Doch auch für Frauen ist das schlecht. Die Zahl der Selbstmorde von Mädchen ist auf ein Langzeithoch gestiegen, wenngleich sie nur einen Bruchteil der männlichen Rate betragen.

Inzwischen ist Schweden am Untergehen; immer mehr Wohngebiete werden Problemviertel; Feministinnen fliehen vor der Bereicherung, die sie selbst ins Land geholt haben. Die Polizei ist hilflos und bittet um Hilfe. Bald wird auch das Militär hilflos sein und um Hilfe bitten. Dann aber wird es niemanden in Westeuropa geben, der ihnen noch helfen könnte. Unsere politische Kaste feindet erbittert jeden an, der diese Fehlentwicklung kritisiert und solchen Untergang unserem Lande ersparen möchte.

«Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel
Epoch Times 2. April 2017

Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte ‚Moralpolizisten’ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten. …
„Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen”»1 (epochtimes)

Die feministische Strategie, außer Frauen weitere sogenannte ‚Minderheiten’ zu privilegieren und als Verbündete gegen den gemeinsamen Feind der ‚weißen Männer’ zu gewinnen, damit es niemals mehr eine Mehrheit gegen sie und einen Weg zurück geben kann, rächt sich fürchterlich. Instant Karma meldet sich bei denen, die Generationen von Männern um ein erfülltes Leben betrogen, kaputtgemacht, ausgenutzt, bekämpft, beschimpft und hysterisch für alle ihre eigenen Probleme und Fehler verantwortlich gemacht haben.

Nachweislich wurden Frauen zu allen Zeiten bevorzugt, sowohl in der Gesellschaft, als auch angeboren in unserer Wahrnehmung, was evolutionäre Gründe hat. Feministinnen sind auf diese angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen, haben ihrem subjektiven, wütenden Gefühl geglaubt statt den Tatsachen, die sie auch deshalb nicht wahrnehmen können, weil bereits die feministischen Begriffe und Ziele auf Kriegsfuß mit menschlicher Natur und den Realitäten der Welt stehen. Alles, was in der heutigen feministischen Gesellschaft in Bezug auf die Geschlechter, Frauen, Männer und ihre Bezüge geglaubt wird, ist falsch. Die feministische Epoche hat sich völlig verirrt. Nichts von dem, was sie getan hat oder glaubt ist zu retten; es wird einst genauso peinlich und grotesk sein wie Exzesse von Glaubenskriegen.

«Geschlechtliche Gehälterlücke der Modellindustrie läßt Frauen 75% mehr verdienen als Männer

Cara Delevingne überholt Kate Moss als höchstbezahltestes Modell, wogegen David Gandy der einzige Mann ist, der zu den bestbezahlten 10 der britischen Modellindustrie gehört
Charlie Teather …

Laut berichten verdienen Frauen 75% mehr als ihre männlichen Gegenstücke; Frauen stellen 9 der 10 bestverdienenden Modelle der britischen Modeindustrie.»2 (www.standard.co.uk)

Keine Feministin protestiert gegen krasse Benachteiligung von Männern nach feministischen Kriterien. Das zeigt, wie absurd und ungerecht ihre Ideologie ist. Trotzdem werden wir hier nicht den Feminismus nachahmen und Quoten für Männer fordern, oder ‚gleiche’ Bezahlung. Die ganze Gleichmacherideologie ist falsch mitsamt ihrem Denkansatz. Zudem vergrößert sie reale Benachteiligungen.

Eine der weitverbreitenden feministischen Verleumdungen ist, Männlichkeit mit Gewalt gleichzusetzen und für sie verantwortlich zu machen, obwohl es eine männliche Pflicht ist, unter eigenem Opfer – notfalls des eigenen Lebens – zu schützen und gefährliche Arbeiten zu übernehmen. Wer das nicht tut, hat kein Ansehen, keinen Status, weder in der Gesellschaft noch bei Frauen. Die männliche Hierarchie ist ein Ergebnis des Drucks sexueller Selektion durch Frauen. Hier wird fundamental Ursache und Wirkung verwechselt. Evolutionsbiologisch sind Ursache und Wirkung klar benennbar.

Männer wurden zu gefährlichen Arbeiten und in den Tod geschickt, nicht Frauen. Die meisten Opfer waren und sind männlich. Doch obwohl es Pflicht und Aufgabe von Männern ist, sich solchen Gefahren zu stellen, sind Männer nicht aggressiver oder gefährlicher als Frauen. Der Genozid in Ruanda begann nach der Ermordung des Diktators unter dem Einfluß seiner Frau.

«Doch manch eine First Lady ist selbst Strippenzieherin hinter den Kulissen.

So auch Agathe Habyarimana, Ehefrau des damaligen Herrschers von Ruanda, Präsident Juvénal Habyarimana.

Aus Liebe wurde Macht

1962 lernte Agathe den Mann kennen, vor dem Ruanda später zittern sollte. Ein Jahr später hielt er um ihre Hand an. 1973 ernannte sich Juvénal Habyarimana, seinerseits ein Angehöriger der Hutu, selbst zum Präsidenten von Ruanda.

Am Tag des Staatsstreichs wurde Agathe, die ihr Leben als junges Mädchen ausschließlich der Religion widmen wollte, zur First Lady des ostafrikanischen Landes. …

Mit Habyarimanas Tod beginnt der Völkermord … Ein Genozid, den Agathe aktiv mitverantwortet haben soll. …

In Ruanda lebt sie schon seit Beginn des Völkermordes nicht mehr. Französische Truppen hatten sie damals ausgeflogen, Agathe ließ sich in der Nähe von Paris nieder. Dort wohnt sie bis heute.»3 (gmx.net)

Die erste feministische Welle war übrigens stark mit dem Aufkommen der Eugeniker verwoben, siehe: „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle

Bei ihrem Spiel ‚Männerbeschuldigen’ leisten sich besoffene, randalierende Studentinnen einiges:

«Weshalb eigentlich bieten Schulen Arbeitskreise über Orgasmus und Sexspielzeug an, statt über Michelangelos Campidoglio oder Pushkins Eugene Onegin? …

Im Oktober 2005, bei einer Delta Feier, schwankten betrunkene Verbindungsstudentinnen durch das Haus ihres Gastgebers, kotzend, fallend, wobei sie Möbel zerbrachen. Ein Mädchen rannte nackt durch einen Flur; eine andere wurde halbnackt mit einem Mann im Hauptschlafzimmer angetroffen. Eine dritte hatte Sex mit ihrem Begleiter in einem anderen Schlafzimmer. Bei der Busfahrt zurück von der Feier wurde sie dabei gesehen, wie sie ihren Begleiter küßte; nachdem sie zu Hause angekommen war, hatte sie Sex mit einem anderen Mann. Später bezichtigte sie ihren Begleiter der Vergewaltigung. …

Der Vorfall war nicht so ungewöhnlich, wie es klingt. Ein Jahr zuvor hatte eine Studentin des William and Mary Kollegs der Vergewaltigung bezichtigt, nachdem sie ihrem Partner ein Kondom für den Geschlechtsverkehr gegeben hatte. Der Junge hatte die nationale Organisation gegen Vergewaltigung One in Four mitbegründet; die Schule suspendierte ihn trotzdem für ein Jahr. Bei einem früheren Vorfall wurde eine betrunkene Verbindungsstudentin dabei gefilmt, wie sie oralen Sex an sieben Männer gab. Als ihr Freund das herausbekam, schrie sie ‚Vergewaltigung’. …

Aber im Herbstsemeser 2005 loderten Vergewaltigungsbezichtigungen durch William and Mary wie Hexerbezichtigungen in einem mittelalterlichen Dorf. …
Heather Mac Donald»4

Feminismus gründete seit jeher auf grundsätzlichen Irrtümern und Mißverständnis menschlicher Natur und Kultur. So ist es in allen Wellen nachweisbar – siehe meine Bücher. Seit 1968 wurde während der zweiten feministischen Welle eine antiwissenschaftliche Methodik und Grundlegung ihrer Ideologie entwickelt, bei der alles fundamental wissenschaftlichen Tatsachen und Prinzipien widerspricht. Subjektivität statt Objektivität, selbst- und frauenbezogenes Fühlen statt allgemeingültiger, abstrakter Prinzipien, Parteinahme statt Wertfreiheit. Das ging bis zur bewußten Beeinflussung der zu untersuchenden Personen und schon vom Ansatz der Erfassung her gefälschten Statistiken. Siehe. „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur

«Postmodernisten greifen direkt das wissenschaftliche Vorgehen an. Betrachtet beispielsweise, wie „Forschung als Vergewaltigungsmodell” in soziologischen Studienbüchern vorgestellt wird, wie etwa „Eine Einführung in die Soziologie: Feministische Perspektiven”. Das Modell behauptet, daß es eine Form der ‚Forschungsvergewaltigung’ sei, wissenschaftliche Studien mit Menschen durchzuführen. […]

Professoren postmoderner Gebiete wie Genderstudien lehren Ideen, die mehr Verschwörungstheorie als gelehrte Forschung sind.»5 (quillette)

Die von uns bezahlten KaderInnen für Männerfeindschaft, Hysterie und antiwissenschaftlichen Verschwörungstheorien, die zum Kampf gegen einheimische Männer und die menschliche Natur aufrufen, werden auch dann nicht harmloser, wenn sie es müde geworden sind, ihre eigenen Männer zu hassen und kaputtzumachen, ihre Söhne mit krankmachender Ideologie für ihr Leben zu schädigen. Dann kommen sie nicht etwa zur Vernunft, sondern suchen sich ein neues Agitationsfeld, auf dem sie mehr Schaden anrichten können, wie die derzeitige Millioneninvasion angelockter Sozialgeldforderer, die lukrativer und wirksamer ist als inzwischen abgenutzte feministische Tiraden.

«Eine Antifaschistin aus Göttingen interessierte sich in der Diskussion für die Frage, ob wir Erfahrungen aus feministischen Kämpfen auf das Themenfeld ‚anti-muslimischen Rassismus’ übertragen könnten.»6 (inventati)

Noch mehr Feministinnen wollen auf Willkommensklatscherin umschulen.

«Wenn wir aus aufrichtigem Interesse heraus eine gemeinsame Auseinandersetzung mit emanzipatorischen Muslima und Muslimen führen wollen und gemeinsame Kämpfe entwickeln wollen und dabei uns selbst und unsere MitkämpferInnen ernst nehmen, dann wird es aus unserer Perspektive als Antifa dazugehören, die Religiosität unserer muslimischen MitkämpferInnen auch zur Diskussion zu stellen. Denn so viel uns auch einen wird, gibt es dennoch Gründe, warum wir ein politisches –hier speziell: feministisches –Herangehen als AntifaschistInnen entwickelt haben»7 (inventati)

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/europa/angst-vor-islamisten-linke-feministinnen-verlassen-schwedische-migranten-viertel-a2086145.html

2 «Gender pay gap in modelling industry sees women earn 75% more than men
Cara Delevingne overtakes Kate Moss as highest paid, while David Gandy is the only man to appear in the top 10 earners in the British modelling industry
CHARLIE TEATHER …
Reportedly earning around 75% more than their male counterparts, women make up 9 of the top 10 highest earning models in British fashion.» (https://www.standard.co.uk/fashion/news/gender-pay-gap-in-modelling-industry-sees-women-earn-75-more-than-men-a3597656.html)

3 https://www.gmx.net/magazine/wissen/geschichte/frauen-diktatoren-agathe-habyarimana-lady-genocide-32459736

4 «Why, exactly, are the schools offering workshops on orgasms and sex toys instead of on Michelangelo’s Campidoglio or Pushkin’s Eugene Onegin? …
In October 2005, at a Delta Delta Delta formal, drunken sorority girls careened through the host’s house, vomiting, falling, and breaking furnishings. One girl ran naked through a hallway; another was found half-naked with a male on the bed in the master suite. A third had intercourse with her escort in a different bedroom. On the bus back from the formal, she was seen kissing her escort; once she arrived home, she had sex with a different male. Later, she accused her escort of rape. …
The incident wasn’t as unusual as it sounds. A year earlier, a William and Mary student had charged rape after having provided a condom to her partner for intercourse. The boy had cofounded the national antirape organization One in Four; the school suspended him for a year, anyway. In an earlier incident, a drunken sorority girl was filmed giving oral sex to seven men. She cried rape when her boyfriend found out. …
But in the fall semester of 2005, rape charges spread through William and Mary like witchcraft accusations in a medieval village.» (Heather Mac Donald, https://www.city-journal.org/html/campus-rape-myth-13061.html)

5 «Postmodernists also directly attack the scientific enterprise. Consider, for example, the “research as rape model” presented in sociological textbooks such as An Introduction to Sociology: Feminist Perspectives. The model proposes that conducting scientific research using human research participants is a form of research rape. […]
Professors in postmodern fields such as gender studies are actively teaching ideas that are more conspiracy theory than scholarly research.» (http://quillette.com/2017/03/03/why-social-scientists-should-not-participate-in-the-march-for-science/)

6 https://www.inventati.org/ali/index.php?option=com_content&view=article&id=2007:2016-04-26-06-37-49

7 https://www.inventati.org/ali/index.php?option=com_content&view=article&id=2007:2016-04-26-06-37-49

© 2019 Jan Deichmohle

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