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Denker und Dichter

Schlagwort: Regierung

Die Regierung wählt sich das Volk

Die Regierung wählt sich das Volk

Deutsches Genie gilt wieder etwas in der Welt. Unsere Machthaber erfanden eine neue Regierungsform. In alter Zeit hoben germanische Männer in einer Heeresversammlung einen der ihren auf ihre Schilder und riefen ihn zum König aus; ansonsten regelten sie ihre Angelegenheiten auf der Thing genannten allgemeinen Versammlung. Das war die Urform der Demokratie, die sich mit Einschränkungen noch in Teilen des Appenzeller schweizer Kantons bis etwa 1990 gehalten hatte, wo Männer mit umgebundenem Schwert auf dem zentralen Platz des Ortes in direkter Abstimmung örtliche Angelegenheiten geregelt hatten; daheim wurde zur Feier des Tages besonderes Wahltagsgebäck bereitet.

Die Urform der Volksherrschaft war zugleich eine Begründung der Monarchie aus demokratischer Wahl heraus und damit mehrdeutig, denn König war der Gewählte nur durch Anhang und Zustimmung; andererseits war ihre Gesellschaft instabil ohne König. Von den Goten gibt es den Bericht, daß die meisten in Italien ihre letzte Schlacht verloren, aber von Goten, die auf Gegenseite kämpften, einen Weg hinaus geöffnet bekamen, so daß sich tausend retten konnten, jedoch nicht mehr schafften, einen neuen König zu wählen, weil der alte gefallen war. Daraufhin lösten sie sich auf, gingen unter im Völkergemenge Italiens, verliert sich ihre Spur. Daraus folgt, daß sowohl die demokratische Wahl wichtig war, als auch der König, ohne den es keinen dauerhaften Zusammenhalt und Bestand gab.

Beide wiederum wurden von überlieferten Bräuchen geleitet, die sie einschränkten: Was heute das Grundgesetz ist oder sein sollte, wenn es nicht von Regierenden listig ausgehebelt würde, indem sie es einfach brechen, dann EU-Vorschriften oder UN-Abkommen wie den Migrationspakt heimlich ausklüngeln, um ihre Rechtsbrüche nachträglich zu legitimieren, straffrei davon zu kommen, und vollendete Tatsachen zu schaffen, an denen auch künftige Regierungen nichts mehr ändern können sollen, das waren in alter Zeit Stammesrecht und Bräuche ihrer Kultur. Somit konnte sich weder der gekürte König noch das Volk selbst anmaßend über Recht und Bräuche hinwegsetzen.

Warum erzähle ich das alles? Bin ich etwa der ‚typische Rächte’, den Anhänger der immer radikaler werdenen Kulturrevolution in jedem Andersdenkenden wittern? Greife ich auf eine idyllisierte Vergangenheit zurück? Nein, ich stifte zum Nachdenken an. Denn wir sind einem grundsätzlichen Problem auf der Spur: Jeder Souverän wird auf Dauer durch Übertreibung totalitär. Das ist ein philsophisches Problem, das auch die Philosophie der Aufklärung nicht gelöst, sondern langfristig eher radikalisiert hat.

Als Königtum erblich wurde, galt als Souverän nicht mehr die Versammlung des Heeres oder des Things als Souverän, sondern der Monarch. In der alten Literatur wird er genau so genannt: „Der Souverän”. Die Überspitzung dieses Prinzips erfolgte ausgerechnet auf Grundlage der als rebellisch bis gefährlich geltenden Philosophie der Aufklärung. Ludwig der XIV, der einen guten Teil seines Reichtums Plünderungen im schwachen, defensiven Verbund namens „Heiliges Römisches Reich deutscher Nation” verdankte, hat es auf den Punkt gebracht: „Ich bin der Staat.” (L’État, c’est moi)

Heute gilt das als absurde Überheblichkeit und Anmaßung. Doch es ist nicht traditionelle Monarchie, die darauf beruhte, uralte überlieferte Rechte anzuerkennen. Jedes Recht, das irgendwann irgendwem verliehen worden war, blieb dauerhaft bestehen. Rechte, Sitte, Brauch und Herkommen sowie Rücksichtnahme auf Adel, aber auch Rechte des Volkes begrenzten seine Handlungsmöglichkeiten. Deshalb blieb die typische Monarchie Deutschlands, die übrigens meist auch ein Vielvölkerstaat war, schwächer als der absolutistische Zentralstaat des Sonnenkönigs in Frankreich, der dadurch entstand, daß der König die Welt nach für vernünftig gehaltenen Prinzipiën umgestaltete, wobei viele uralte Rechte anderer verblaßten und sich aufzulösen begannen. Diese aber waren die Grundlage seines Königtums. Denn wenn die Rechte anderer, die Träger der Monarchie sind, sich im Absolutismus und seiner aufklärerischen Philosophie auflösen, dann wankt und verschwindet, worauf die Macht des Königtums gründet.

Dieser Zwiespalt bestand von Anfang an, seit den Tagen des germanischen Wahlkönigtums. Die logisch gleiche Lage galt auch für den absolutistischen Sonnenkönig. Indem sich der absolutistische Souverän berufen dünkte, nach Grundsätzen, die Philosophen der Aufklärung für vernünftig hielten, die Welt zu verändern, löste er auf, worauf seine Macht gründete. Sein „Ich bin der Staat” verkannte die Lage, denn er war gerade dabei, sich als Souverän abzuschaffen. Noch in der Epoche der Aufklärung folgte nach einer wirtschaftlichen Krise die Französische Revolution. Seitdem ist es üblich, das Staatsvolk als Souverän zu betrachten. So steht es auch in unserem Grundgesetz.

Doch ohne natürliche Bräuche und Überlieferung, ohne die Bande, die auch die Monarchie einst trugen, zerfällt auch der Souverän der folgenden Epoche: „das Volk”. Repräsentanten, die es zu vertreten vorgeben, können noch totalitärer werden als ein absolutistischer Monarch. Wieder ist es eine übermütige, größenwahnsinnig handelnde Regierung, die den bislang verfassungsrechtlichen Souverän auflöst und abschafft, weil sie sich aufgrund ideologischer globalistischer Denke, für die der Name ‚Philosophie’ zu hochtrabend wäre, dazu berufen fühlen, Grenzen zu öffnen, utopische Menschenexperimente großen Stils durchzuführen in einer radikalen Kulturrevolution, die seit mindestens 1968 läuft, oder länger. Wie in jeder Zerfallszeit einer Zivilisation kommen feministische Strömungen auf, denen laut Ethnologe Unwin das Ende der befallenen Zivilisation folgen wird. Wie schon in der Antike folgt der Auflösung des staatstragenden Volks durch Masseneinwanderung oder Vermengung großen Stils das Erlöschen von Zivilisation und Staat.

Trotz massiver Mediënpropaganda, die rund um die Uhr echte Opposition diffamiert, um so nach schweren Fehlern die eigene Macht zu sichern, gelingt es einem festgefahrenen Staatsapparat mit Ach und Krach kaum, genug Stimmen für die Wiederwahl sichern. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Regierung heute ein anderes Volk wählt, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«BVerfG zur anstehenden Europawahl
Auch Betreute dürfen wählen
Legal Tribune Online – Aktuelles aus Recht und Justiz 16.04.2019

Menschen, die in allen Angelegenheiten unter Betreuung stehen*, und schuldunfähige Straftäter dürfen an der kommenden Europawahl im Mai teilnehmen. Zu diesem Ergebnis kam das BVerfG am Montag.»1 (Legal Tribune Online)

Wie praktisch, daß nun Betreute ihre von Staat oder Institutionen gestellten Betreuer wählen lassen dürfen. Das kommt nach dem Einbruch des Vertrauens in diese Regierung vor den Wahlen gerade recht. Übrigens glaubt es keiner mehr, daß der Amtsschimmel des mit liniëntreuem Personal besetzten Bundesverfassungsgerichts zufällig so gewiehert hat. Seine Entscheidungen passen zunehmend in die Regierungslinië, oder sie basteln sich über mit ihnen verfilzten Organisationen ihre eigenen Verfassungsklagen, mit denen durchgesetzt wird, was die Regierung zwar wollte, aber nicht beschließen konnte, wie Hadmut Danisch orakelte.

Im großen Stil sorgen besonders jene Parteien, die bislang weit überproportional von Migranten gewählt wurden, für Millionennachschub und Einbürgerung im Eiltempo. Honi soit qui mal y pense.

Das hat etwas: Nicht das Volk kürt einen König, Parlament oder Staatsoberhaupt oder regiert sich selbst, sondern die Regierung wählt sich ein Volk, das überwiegend bereit ist, der Regierung dafür viele Stimmen zu geben. Es gibt keinen Namen dafür, aber es ist das perverseste, was man sich nur vorstellen kann. Souverän ist, wer die Gesinnungsdiktatur in Richtung der gewünschten Haltung weitertreibt, also die gerade schrillsten HysterikerInnen. Wer nicht mitläuft, wird gescholten, soll am liebsten von Wahlen ausgeschlossen oder muß nach Kräften behindert werden.

Demokratie ist, wenn man Anhängern der Opposition das Wahlrecht entzieht.
Die einen sehen Wähler als Gefahr für die Demokratie. Halleluja. Die anderen ziehen Öko-Diktatur der Demokratie vor, sind aber gar nicht verfassungsfeindlich, ih wo; wer den Machthabern opportun ist, kann gar nicht verfassungsfeindlich sein, denn die brechen sie ja selbst.
Sie ist die absolute Antirassistin und hat nichts gegen Ausländer, es sei denn, diese wählen AfD, dann schon. Das ist freiheitlich und fortschrittlich!

Demokratie, freiheitliche Ordnung, Rechtsstaat, deutsche und abendländische Kultur und Zivilisation, unser eigenes Volk und die Zukunft unsrer Kinder werden zerstört, weil sich macht- und selbstverliebte, in zeitgenössische Ideologie Verrannte (kurzfristig) davon einen Vorteil versprechen. Angela von Vaginarauten-Feminat würde den Kommunismus einführen, wenn sie damit Grünen und Linken Stimmen abjagen und eine Wahl gewinnen kann. Ihr Programm ist, zu tun, womit sie andern Wähler abfischen kann, ob das ganze Land daran zugrunde geht, ist ihr wurscht. Derzeit nimmt sie an der Heiligsprechung einer Autistin teil, die für hysterische Ablenkungspolitik benutzt wird, mit der das totale Versagen von Feminismus und Migration verdeckt wird. Nur noch irrationale Hysterie, die im Stile des Rattenfängers von Hameln bei Jugendlichen geweckt wird, kann vom vollständigen Versagen etablierter Gesinnungsdiktatur ablenken.

Fußnote

1 https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bvq-22-19-betreute-straftaeter-wahlrecht-europawahlen/

Der versagende Staat

Der versagende Staat

Das Vaginarauten-Matriarchat Angela Merkels läßt keine Gelegenheit aus, das Gegenteil des nötigen und anständigen zu tun. Peinlich war bereits, als Präsident Trump in einer für Diplomaten unwürdigen Weise beschimpft, ihm von einem deutschen Außenminister (Steinmeier) die übliche Gratulation verweigert wurde.

«Sigmar Gabriel ließ „Normandie”-Treffen platzen – Diplomaten sind über seine Prioritätensetzung irritiert
Epoch Times 18. Februar 2018

Diplomaten schütteln den Kopf: Sigmar Gabriel ließ ein Treffen mit Rußland, der Ukraine und Frankreich platzen. Er flog statt dessen nach Berlin, um eine Pressekonferenz zu Yücel zu geben.»1 (Epochtimes)

Ein Deutschlandhasser, der unser Völkersterben vergnüglich findet, ist dieser Regierung wichtiger als Rußland, Frankreich und diplomatische Höflichkeit. Völlig unwichtig sind dagegen einsitzende türkische Journalisten und Deutsche, denen die Regierung nicht geholfen hat.

«Lebenslange Haft für sechs Journalisten in der Türkei

Die lebenslangen Gefängnisstrafen für sechs Journalisten überschatten die Freude über die Freilassung Deniz Yücels. Mehr als 100 Journalisten sind nach wie vor inhaftiert. Genauso wie zehntausende Oppositionelle.

Am selben Tag, an dem der deutsch-türkische „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel aus der Untersuchungshaft in der Türkei entlassen wurde, sind in dem Land sechs Journalisten zu lebenslangen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Darunter auch drei bekannte Medienschaffende. …

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen” (ROG) sprach nach dem Urteil von einem „schwarzen Tag” für die Pressefreiheit in der Türkei. …

Derzeit sind in der Türkei noch fünf Deutsche aus politischen Gründen im Gefängnis, vier von ihnen haben auch einen türkischen Paß. Nach Angaben des Auswärtigen Amts dürfen zudem 31 deutsche Staatsbürger das Land wegen einer Ausreisesperre nicht verlassen.»2 (DW)

Derweil töten deutsche Panzer in türkischen Beständen Kurden in Syrien bei einem illegalen militärischen Eindringen. Das Regime der Altparteien hat nichts gegen diesen illegalen Krieg mit deutschen Waffen getan; stattdessen sonnen sie sich in der – dem Ablauf der Ereignisse nach – von ihnen eingefädelten Freilassung eines Deutschenhassers, während zeitgleich am gleichen Tage fünf Deutsche in der Türkei einsaßen und sechs Journalisten zu lebenslänglich verurteilt wurden. Nichts hat die Regierung dagegen getan, wo es wirklich ein dringendes humanitäres Gebot gewesen wäre.

«Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat den Einsatz deutscher Kampfpanzer vom Typ „Leopard 2” in Syrien verteidigt. Die Beteiligung dieser Panzer an der türkischen Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG sei „selbstverständlich”, sagte der Politiker in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

„Wir haben sie ja für Tage wie heute gekauft, wenn wir angegriffen werden. Wann sollten wir sie denn sonst einsetzen?” Rechtlich sei der Einsatz einwandfrei, betonte Binali Yildirim.

Die Bundeswehr hatte zwischen 2006 und 2011 der Türkei 354 „Leopard 2” geliefert – ohne Auflagen für den Einsatz zu erteilen. Dem Nato-Partner wurde es lediglich untersagt, die Panzer an Dritte zu verkaufen oder zu verschenken.»3 (deutsch.rt)

Regierungspolitiker sonnen sich derweil in vermeintlich verbesserten Beziehungen mit der Türkei, die für ihren illegalen Krieg gegen Kurden in Syrien ebenso wie für die massenweise Inhaftierung Oppositioneller, kritischer Journalisten und einiger Deutscher belohnt werden wird.

Beängstigend ist auch eine Konferenz kalter Krieger aus dem Umfeld Obamas, Hillary Clintons, der sich ständig rußlandumzingelnd erweiternden NATO, die damit ihrem Verteidigungsauftrag zuwider handelt, und des Merkel-Regimes.

«China und Rußland bedrohen die liberale Weltordnung. Dass sich der Westen dagegen rüsten muß, dazu herrscht bei der Sicherheitskonferenz Einigkeit.»4 (msn.com)

Gefährliche Kriegstreiberpropaganda. Die USA unter den Demokraten, die NATO und der militärische Komplex der USA betreiben eine gefährliche Einkreisungspolitik Rußlands, die den Weltfrieden gefährdet. Man denke an die Einkreisung des Deutschen Kaiserreichs durch das Bündnis von Frankreich, Rußland und Großbritanniens. Dieses ließ eine gefährliche Lage entstehen, in der ein Terroranschlag wie die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers und seiner Ehefrau einen verheerenden Weltkrieg auslösen konnte, den es ohne Umzingelung Deutschlands nicht gegeben hätte. Man überlege, wie die USA nach Ermordung des Vizepräsidenten und seiner Frau durch ausländische Agenten reagieren würden. Aufgrund der Einkreisung wurde daraus ein Weltkrieg; ansonsten hätten sich das Deutsche Kaiserreich ebenso wie andere Mächte herausgehalten. Umkreisung ist gefährlich, kann Weltkriege auslösen, die niemand gewollt hat. Das ist die Lehre, die daraus zu ziehen ist.

Auch ist daran zu denken, wie die USA unter Präsident Kennedy waghalsig mit Drohungen die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba verhinderten, das wesentlich weiter von den USA entfernt ist, als es Länder von Rußland sind, in die jetzt die NATO expandiert. Auch das Gorbatschow gegebene Versprechen ist vergessen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, wer aggressiv ist und mit dem Feuer spielt. Die BRD sollte die Konsequenz ziehen und aus der NATO austreten, die nicht mehr der Verteidigungsbund ist, als der die Organisation gegründet wurde.

«Es war ein bezeichnender Zufall, daß FBI-Sonderermittler Robert Mueller just zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz Anklage gegen 13 russische Personen und Organisationen erhob wegen der Manipulation der amerikanischen Präsidentschaftswahl.» (a.a.O.)

Hier wird wieder eine widerlegte Verschwörungstheorie ausgegraben, die der im Wahlkampf unterlegenen ‚Demokratischen’ Partei (die längst undemokratisch handelt) um die Ohren geflogen ist. Nach dem zweiten Irakkrieg, der mit ebenso falschen Unterstellungen angezettelt wurde, wird offenbar wieder Spannung geschürt mit falschen Gerüchten, die auf seriösen internationalen Konferenzen nichts zu suchen haben.

«In früheren Jahren mangelte es auf der Sicherheitskonferenz nicht an Konflikten, die wurden aber oft in diplomatisch verbrämter Form angesprochen. Doch diesmal war Klartext angesagt. Der Westen fühlt sich belagert, herausgefordert, verunsichert.» (a.a.O.)

Hier wird es deutlich ausgesprochen: War in den vergangenen Jahrzehnten immerhin noch diplomatische Rücksicht und Vernunft am wirken, so wird jetzt primitives konfrontatives Blockdenken mit falschen Behauptungen verbreitet. Orwells Dystopie 1984 läßt grüßen.

«Die Schuldigen dafür wurden deutlich benannt: Rußland und China fordern die liberale Weltordnung heraus und säen mit Propaganda Zwietracht im Westen, um ihn zu spalten, so der Tenor vieler Redebeiträge.» (a.a.O.)

Die beste Verteidigung ist der Angriff, scheint Devise derer zu sein, die selbst westliche Länder gerade in eine Gesinnungsdiktatur verwandeln, in der von der ANTIFA zusammengeschlagen wird, oder seine Wohnung mit Kindern angegriffen sieht, der es wagt, für politisch inkorrekt erklärte logische Schlüsse zu ziehen. Die Strukturen des Tiefen Staates, der militärische Komplex, besonders aber die von kulturrevolutionären Strömungen wie Feminismus, Genderideologen und Migrationserzwingern befallenen Organisationen und staatlichen Einrichtungen haben die Zerstörung liberaler Demokratie im Westen fast vollendet. Es ist eine Groteske, wenn Gesinnungsdiktatoren Rußland und China Vorwürfe machen. Umgekehrt könnte sich in Zukunft herausstellen, daß beide Länder sich von der bei uns gerade ‚modernen’ kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur ferngehalten haben und langfristig mehr Freiheit bieten könnten als der Westen. Bei der Zahl blockierter und gesperrter Seiten hat die BRD bereits Weltspitze erreicht. Daher ist es absurd, aus dem Zensurweltmeisterstaat heraus andere Staaten kritisieren zu wollen.

«„Heute tun der Kreml und Präsident Putin alles, was in ihrer Macht steht, um die internationale liberale Ordnung zu zerstören”, so Biden.» (a.a.O.)

Im Gegenteil tun Angela Merkels Zensurstaat mit #NetzDG und ihre Ähnlichgesinnten anderer westlicher Länder alles, was in ihrer Macht steht, die Grundlagen freiheitlicher Ordnung zu zerstören, um ihre Machterhaltung zu sichern und ihren Ideologien zu frönen, von Multikulturalismus und Globalisierung über Feminismus, Gender-Mainstreaming bis zur staatlichen ‚Lufthoheit über Kinderbetten’, und über das, was als ‚Haß’ oder ‚wahre Ansicht’ gilt.

«„Europa braucht auch eine gemeinsame Machtprojektion in der Welt”, forderte [Gabriel]» (a.a.O.)

Das Regime mißbraucht seine Macht gegen das eigene, ausgetauschte und gegenderte Volk, hat seit 1968 aufrechte Männer und Feminismuskritik verstummen lassen, indoktriniert schon im Kindergarten mit Genderideologie, homosexuellem Sexualunterricht, familienfeindlicher Propaganda und erzwungener Akzeptanz eines Völkertausches und der Selbstabschaffung durch Durchmischung großen Ausmaßes.

«Daß Europa stärker werden muß, um sich selbst und den Westen insgesamt gegen revisionistische Mächte zu verteidigen, war eine Melodie, die viele Redner intonierten.» (a.a.O.)

Wer bei dieser radikalen Kulturrevolution widerspricht oder widersteht, wird mit der altbekannten Phrase ‚revisionistisch’ herabgemacht, wie es in kommunistischen Regimen üblich war, ebenso unter den Kulturrevolutionären und Feministen der 1968er. Seit den 1970ern gilt jeder, der den neuesten ideologischen Zwang und Wahn nicht mitmacht, als ‚Revisionist’ oder ‚Anhänger veralteter Sichtweisen und Rollen’. Es ist die Alternative zu ‚Nazi’ und ‚Rechtspopulist’, als die auch jeder gilt, der das sagt, was noch vor wenigen Jahren auch alle Volksparteien wie CDU, CSU und SPD sagten. Umgekehrt ist dieser rasante Rutsch von Politik und Medien ein Beleg, wie extrem und schnell die Kulturrevolution sich radikalisiert.

«Das Problem solch markiger Worte gerade aus deutschem Munde ist jedoch, daß Berlin wenig an zusätzlichen Mitteln in die eigene und die europäische Wehrfähigkeit zu investieren bereit ist.» (a.a.O.)

Das Problem an solchem Militarismus ist, daß gleichzeitig die eigene Bevölkerung unterdrückt und ihr eingeredet wird, gegen fremde Mächte rüsten zu müssen, die angeblich die Freiheit unterdrücken, obwohl tatsächlich im Gegenteil die eigene Regierung genau das – und in größerem Umfange – tut, was sie unberechtigt anderen vorwirft.

Die Regierung ist undiplomatisch, hilft einem Deutschlandhasser, nicht aber einsitzenden Oppositionellen und Deutschen, sieht bei illegalem Krieg weg und schürt Konflikte mit Rußland. Während sie das eigene Volk unterdrückt und austauscht, rüstet es gegen imaginäre Gegner und Wettbewerber um das bessere System. Damit hat die nicht mehr freiheitliche Ordnung der BRD den Wettbewerb um das bessere System bereits verloren. Man vergleiche nur den raschen Aufstieg Chinas seit 1990 aus mittelalterlichen Zuständen in die Hochmoderne mit unserem sich beschleunigenden Abstieg. Man vergleiche das langjährige Dauerversagen des Nichtflughafens BER mit dem in Rekordzeit gebauten Rekordflughafen Chinas, oder unsere nie gebaute Magnetbahn mit noch schnelleren Zügen, die von China, Japan und den USA demnächst in Betrieb gehen werden. Wir sind auch technologisch zur Lachnummer geworden. Bei Unfreiheit und Indoktrination sind wir dagegen Weltspitze.

Eine vernünftige Regierung würde aus der Nato austreten, die EU entweder auf Kernstaaten verkleinern oder auflösen, nicht aber ein scheiterndes Modell ständig erweitern. Auch käme die DM uns weniger teuer zu stehen als der €. Eine vernünftige Regierung hätte nicht die Vertreibungsgebiete auf Kosten der Vertriebenen und ihrer Nachfahren zugunsten der Vertreiber und ihrer Nachkommen aufgebaut. Eine vernünftige Regierung hätte einer unsinnigen Ideologie wie dem radikalen Feminismus niemals die Tür auch nur einen spaltbreit geöffnet. Eine vernünftige Regierung würde die Vermehrung des eigenen Volkes auf ein nachhaltiges Niveau erhöhen, statt sich verdrängen zu lassen. Eine vernünftige Regierung würde sich um Landessöhne und die eigenen Männer kümmern, statt sie auf dem Altar der Staatsreligion Feminismus zu opfern. Eine vernünftige Regierung würde sich um gute Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern kümmern statt um Geschlechterkampf und Umerziehung im Sinne zum Scheitern verurteilter misandrischer Utopien. Eine vernünftige Regierung würde sich um gute Beziehungen von Jungen und Mädchen seit der Kindheit kümmern, statt ihre sexuelle Identität zu erschüttern. Eine vernünftige Regierung würde die Liebesfähigkeit von Mädchen zum männlichen Geschlecht fördern (umgekehrt auch, doch das ist im Feminismus das geringere Problem), statt sie mit feministischer und Gender- Agenda auf Konfliktkurs zu bringen, Wut, Gleichgültigkeit oder gar Haß gegen Männer zu fördern. Eine vernünftige Regierung würde gute soziale Beziehungen zwischen Landestöchtern und Landessöhnen durch Kultur, Bräuche, Ergänzung und gemeinsame Tätigkeiten fördern. Eine vernünftige Regierung würde das Kennenlernen von Landessöhnen und Landestöchtern fördern, statt die Landestöchter an muslimische Möchtegerneroberer zu verkuppeln. Eine vernünftige Regierung würde Schulen und Hochschulen verbessern, um wissenschaftliche Methodik und Denken zu fördern, statt Gesinnung, Meinung und Haltung mit Erlebnis-Pseudopädagogik zu schulen. Eine vernünftige Regierung würde auf ihr Volk hören, nicht ihm mit massiver Propaganda rund um die Uhr zu verklickern versuchen, was denn die richtige Weltsicht und einzig humane Deutung sei. Eine vernünftige Regierung würde nicht in dem Augenblick beginnen, Volksentscheide abzulehnen, wo ihr klar wird, daß sie diese verlieren müßte.

Eine vernünftige Regierung haben wir seit der Kulturrevolution von 1968 nicht, stattdessen größmögliche Unvernunft und ständig erneut größtmöglichen Schaden. Wann wir die letzte vernünftige Regierung hatten, ist mir unbekannt; wohl aber weiß ich: seit 1969 gab es keine mehr.

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sigmar-gabriel-liess-normandie-treffen-platzen-diplomaten-sind-ueber-seine-prioritaetensetzung-irritiert-a2352041.html

2 http://www.dw.com/de/lebenslange-haft-für-sechs-journalisten-in-der-türkei/a-42617636

3 https://deutsch.rt.com/newsticker/65360-tuerkischer-ministerpraesident-verteidigt-einsatz-deutscher-panzer-in-syrien/

4 https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/der-westen-sieht-sich-umzingelt-von-problemen-und-tut-nichts/ar-BBJfHAi

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Feministische Wellen haben Männer verdrängt, die eigene Kultur, schließlich auch Familie und Gesellschaft aufgelöst. Seit 1968 ist diese Verdrängung der eigenen, ‚weißen heterosexuellen Männer’ radikal und systematisch.

Wie die Verdrängung der Juden bei der Arisierung im Nationalsozialismus wurde zunächst die wirtschaftliche Basis der einheimischen einstigen Familienernährer zerstört. Heute hat ein arbeitendes Paar übrigens weniger Kaufkraft als ein Familienernährer in den 1960ern für die ganze Familie erwirtschaften konnte.

Anfeindung, Entrechtung, einseitige Abzockgesetze, die profitables Hinauswerfen aus Ehe, Beziehungen und Familie ermöglichte, gehörten zu solcher ‚Feminisierung’. Vätern wurden Kinder entzogen, weil das ein gewinnträchtiges Geschäftsmodell war, anständiges Verhalten finanziell geradezu ‚bestraft’ wurde. So fand die feministische Machtergreifung bereits durch schiefe Gesetze statt, die ständiges Abzocken zur neuen Normalität erhob und Männern das moralische Rückgrat brach. Genderung und Indoktrination von früher Kindheit an betrieben eine Gehirnwäsche, die einfachste Sachverhalte verbarg, dafür erfundenen Unsinn wie Gender-Gaga als sektiererische Pseudowissenschaft in die Gedankenwelt jetziger Generationen hämmerte.

Nur einer feministisch geprägten Gesellschaft, deren Mitglieder durch Gehirnwäsche so weich im Hirn geworden sind, daß sie elementare Sachverhalte des Lebens nicht begreifen, konnte es einfallen, einen Millionenmännerüberschuß aus uns feindlich gesonnenen Umgebungen ins Land zu rufen, was logischerweise eine noch radikalere Verdrängung unserer eigenen Männer, Jungen, Söhne und Enkel bedeutet, als es Feminismus bereits war. Das ist eine seelische Grausamkeit, die nur durch totale Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen männlichen Verlierern erklärbar ist. Ohne vorherige feministische Perversion wäre so etwas einhellig und einmütig vom gesamten politischen Spektrum abgelehnt und verhindert worden.

«VON DAVID WÜNSCHEL -AKTUALISIERT AM 31.08.2017 …

Auf der Suche nach einer Frau

Nkamani ist der Meinung, daß er ein Bleiberecht verdient hätte. Nicht nur, weil er sich anstrengt und sich integriert. Sondern auch, weil er sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um hierher zu kommen. Preuss stimmt ihm zu. Er und seine Eltern unterstützen Nkamani gerne.

Eine mögliche Lösung wäre eine Familie. Nkamani darf bleiben, wenn er heiratet oder Vater wird. Er sucht schon seit zwei Jahren. Mit seiner sportlichen Figur und dem markanten Gesicht sieht er nicht so aus, als würde er Frauen verschrecken. Trotzdem sei dies schon bei einigen seiner Freundinnen passiert, sagt Preuss. Das liege daran, daß man in Kamerun Frauen eben auf andere Weise kennenlerne als hier.»1 (FAZ.net)

Die Verdrängung läuft mit voller Kraft. Millionen Afrikaner und Muslime wollen sich ihre Existenz sichern, indem sie deutsche Frauen nehmen, die einheimischen Männern fehlen, die arbeiten, Steuern und ihre eigene Abschaffung bezahlen. Zu Hause haben die Afrikaner ihre Frauen überwiegend zurückgelassen. Den dort entstehenden Frauenüberschuß genießen Afrikaner auf unsere Kosten polygam; außerdem den Vorteil in Afrika nun geringeren Wettbewerbs, weil mehr Frauen auf weniger dort verbliebene Männer kommen. Wir sind so grandios verblendet, den ganzen Nachteil der Verknappung auf uns zu nehmen. Damit helfen wir niemandem, sondern belohnen seit den 1950ern eine unverantwortlich hohe Geburtenrate in Afrika. Wir schaden seit den 1950ern durch vermeintliche ‚Entwicklungshilfe’, weil wir so das Problem der Bevölkerungsexplosion ermutigen.

Jeder unbegleitete Mann, der ins Land kommt und hier eine Frau findet, bringt einen Einheimischen um sein Lebensglück. Das ist Beraubung und Betrug am Lebensglück, keine ‚Bereicherung’. Da Muslime gerne ‚ungläubige’ Frauen nehmen oder konvertieren, ihre Frauen und Töchter aber tabu sind für ‚Ungläubige’, ist dies ein Problem, das sich für alle Zeiten fortsetzen wird. Künftige Generationen werden euch für eure Torheit verfluchen!

Genauso schaden die Nichtregierungsorganisationen, die mit Schiffen auf Bestellung nach Booten fischen, womit sie keine Menschen retten, sondern im Gegenteil diese erst aus Schwarzafrika durch die Sahara ans Mittelmeer, und anschließend von der Küste in Boote locken. Als die Schiffe, die keine ‚Seenotretter’ sondern kriminelle Schlepperhelfer waren, ausblieben, hörte der Spuk sofort auf, fast keine Boote wurden mehr ausgesetzt und niemand starb mehr.

Medien haben uns belogen, es exakt falsch herum beschrieben, und diese kraß umlügende Verdrehung mit moralischer Wut eingehämmert, jeden als ‚Bösewicht’ verteufelt, der auf die Wahrheit hinwies. Dahinter steckt System. Die Regierung, Eliten und Medien waren und sind geil darauf, fanatisch, verbohrt und geil, uns eine Überfremdung durch Millionenmännerüberschuß schmackhaft zu machen, so zu tun, als wäre das eine ‚Hilfe’ – obwohl das auch den enttäuschten Angelockten schadet, unsere Zukunft aber für immer versaut.

Die Eliten sind einer schädlichen Ideologie verfallen, die unsere Zukunft dauerhafter ruinieren wird als Nationalsozialismus oder Kommunismus, denn auch nach dem Zusammenbruch der Gesinnungsdiktatur wäre der Bevölkerungsaustausch nicht mehr rückgängig zu machen. Ausgestorbene verdienstvolle Männerlinien, die über Jahrtausende europäische Kultur aufbauten, kehren niemals wieder, bleiben ausgestorben. Dafür habt ihr Kinder von illegalen bis kriminellen Eroberern, die somit eure Zukunft bilden. Was das bedeutet, begreift ihr bislang nicht, siehe unten.

Wir holen uns Millionen Männer, die das Gleichgewicht der Geschlechter, oder was nach Feminismus davon noch übrig war, völlig umkippen, für eine grausame Verdrängung zwischen Männern und Unfrieden sorgen. Von Kriminalität, gefährlichen Bezirken, wie Mafiaclans und Dschihadis regieren, und Terrorismus ganz zu schweigen. Lebenslang werden wir die angelockten Millionen füttern müssen, anschließend die meisten ihrer zu vielen Nachfahren.

Dafür arbeiten hiesige Männer hart, müssen verspätet in Rente gehen, damit die Illegalen lebenslang alles umsonst bekommen und uns noch die zu wenigen Frauen vor der Nase wegschnappen! Doch die Sympathie der Medien gilt nur den eine Frau suchenden Afrikanern oder Muslimen, nicht den seit der Kulturrevolution ab 1968 um Lebensglück betrogenen einheimischen Männern, deren Schicksal der Gesellschaft so sch*egal ist, wie etwas nur sch*egal sein kann. So brutal ungerecht, bösartig und gemein ist diese kaputte Gesellschaft.

So verhöhnte eine inzwischen wohl paßwortgeschützte Seite mit islamistischer Einwanderungspornographie den rückgratlosen Westen im Selbstverleugnungsmodus:

Keinen #Aufschrei gibt es auch bei folgenden Wandbeschriftungen:

Ebensowenig kümmert es, wenn christliche Statuen beschädigt werden.

Leider mehr als nur geschmacklose Satire sind Parolen demographischer Eroberung.

Nach der Flut erhalten durchgeknallte Feministinnen, die ihren eigenen Männern das Rückgrat gebrochen, ihren Söhnen den Verstand weggegendert haben, einen strengen Verweis von den Eroberern.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß wir aus Gebieten mit hohem Inzuchtfaktor, niedrigem IQ und geringer Affekthemmung oder hoher Verbrechensrate importieren, was nicht nur kulturell bedingt ist.

Studien an Neugeborenen zeigten ab Geburt in den ersten sechs Monaten deutliche Unterschiede in der Reaktion auf Mutter und Umwelt, also das Erkundungsverhalten. Wir sind dabei, unsere Zukunft und nachfolgende Generationen für immer zu versauen. Unsere einstige Erfindungsgabe würde dabei verloren gehen.

«Ethnische Unterschiede bei Säuglingen

Säuglinge, die nur wenige Tage alt sind, zeigen hervorstechende Unterschiede in Temperament und Verhalten je nach ethnischer Gruppe.

Daniel G. Freedman …

Studien von mir und anderen an Säuglingen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen alt waren, weisen darauf hin, daß solche Unterschiede zwischen Menschen sowohl biologisch als auch kulturell sind. … Später untersuchte ich 20 Paare ein- und zweieiige Zwillinge, begleitete sie von ihrer Kindheit, bis sie 10 Jahre alt waren, und wurde überzeugt, daß … Säuglinge ihr Leben auf Entwicklungspfaden beginnen, die von ihren genetischen Anlagen begründet werden…

Weil es wichtig war zu vermeiden, meine eigenen Erwartungen auf das Verhalten der Säuglinge zu projizieren, war der erste Schritt, eine Art objektiven Test für das Verhalten Neugeborener zu entwickeln…

In der ersten Studie verglichen Nina Freedman und ich chinesische und kaukasische Säuglinge. … Wir untersuchten wechselweise 24 chinesische und 24 kaukasische Neugeborene. Um die Dinge klar zu halten, stellten wir sicher, daß alle Chinesen kantonesischen (südchinesischen) Ursprung hatten, die Kaukasier aber aus Nordeuropa stammten, sowie daß beide Gruppen gleichen Geschlechts waren, die Mütter gleiches Alter hatten, daß diese zuvor etwa die gleiche Anzahl Kinder geboren hatten, und daß beide Gruppen dieselben Medikamente in gleichen Mengen erhielten. …

Chinesische und kaukasische Säuglinge verhielten sich tatsächlich wie verschiedene Rassen. Kaukasische Säuglinge begannen leichter zu schreien, und wenn sie einmal angefangen hatten, waren sie schwerer zu besänftigen. Chinesische Säuglinge paßten sich an fast jede Stellung an, in die sie gebracht wurden; beispielsweise, wenn sie mit dem Gesicht nach unten in die Krippe gelegt wurden; sie neigten dazu, ihr Gesicht in die Decke vergraben zu lassen, statt sich sofort auf eine Seite zu drehen, wie es Kaukasier taten. In einem ähnlichen Versuch (von Nervenärzten die „Verteidigungsreaktion” genannt), drückten wir kurz die Nase des Säuglings mit einem Tuch. Die meisten kaukasischen und schwarzen Säuglinge bekämpften dieses Manöver, indem sie sich sofort wegdrehen, oder den Stoff mit ihren Händen wegziehen, und dies wird in den meisten westlichen kinderärztlichen Lehrbüchern als die normale, erwartete Reaktion genannt. Das durchschnittliche chinesische Kleinkind unserer Erhebungen, lag dagegen einfach auf dem Rücken und atmete durch seinen Mund, „nahm” das Tuch, ohne dagegen zu kämpfen.

Andere feine Unterschiede waren gleich bedeutsam, aber weniger dramatisch. Zum Beispiel begannen chinesische und kaukasische Säuglinge an denselben Stellen der Untersuchung zu schreien …, aber die chinesischen hörten früher damit auf. Wenn sie aufgenommen und gekuschelt wurden, hörten chinesische Säuglinge sofort auf zu schreien, als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wogegen das Schreien des kaukasischen Säuglings nur allmählich abklang. … Es sollte nicht überraschen, daß kaukasische Säuglinge noch lange blinzelten, nachdem chinesische sich angepaßt und damit aufgehört hatten.

Es sah so aus, als ob chinesische Säuglinge einfach viel fügsamer und anpassungsfähiger gegenüber den Machenschaften der Untersucher waren, wogegen die kaukasischen Säuglinge Verdruß und Beschwerde zeigten. Es war, als ob das alte Stereotyp des ruhigen, unergründlichen Chinesen und des reizbaren, gefühlsmäßig wechselhaften Kaukasiers spontan in den ersten 48 Stunden ihres Lebens aufträte. …

Die Ergebnisse unsrer chinesisch-kaukasischen Studien wurden bestätigt vom Studenten der Verhaltensforschung Nick Blurton-Jones, der in der chinesischen Gemeinschaft Malaysias arbeitete. …

Nach zwei Monaten hatten wir 36 Neugeborene der Navaho untersucht, und die Ergebnisse waren ein Widerhall des Stereotyps der stoischen, gelassenen amerikanischen Indianers. Diese Säuglinge übertrafen die chinesischen, zeigten sogar noch mehr Ruhe und Anpassungsfähigkeit, als wir sie bei orientalischen Kleinkindern gefunden hatten. … Navajo Säuglinge schrieen selten, die Bewegung ihrer Glieder war verringert, und beruhigen wirkte fast unmittelbar. … Nicht alle Navaho Säuglinge nehmen das Wiegenbrett an, und jene, die sich darüber beschweren, werden einfach herunter genommen. Doch die meisten Säuglinge er Navaho nehmen das Brett ruhig an; tatsächlich beginnen viele danach zu verlangen, indem sie Zeichen der Unruhe entwickeln, wenn sie heruntergenommen werden. Sobald sie jedoch etwa 6 Monate alte sind, beginnen Navaho Kinder sich zu beschweren, wenn sie festgebunden werden … Bei den Navaho fanden wir die „einfühlsamsten” Mütter, die wir bis jetzt gesehen haben, und der Begriff Mutter-Kind-Einheit bezeichnet treffend, was wir bei ihnen sahen. … Anschließend folgte er einer Gruppe junger kaukasischer Mütter in Flagstaff (in der Nähe des Indianer-Reservats), die sich entschieden hatten, das Wiegenbrett zu benutzen. Ihre Säuglinge beschwerten sich so hartnäckig, daß sie binnen Wochen vom Brett genommen wurden, ein Ergebnis, das uns aufgrund der Unterschiede unmittelbar nach der Geburt nicht überraschen sollte. …

US-Amerikaner neigen dazu, das Angeborene zu scheuen, und das Erworbene zu vertreten, in einer Art „Wir sind genau das, wozu wir uns machen” Optimismus. …

Navaho und chinesische Neugeborene mögen sich deshalb so ähnlich sein, weil die Navaho Teil einer Gruppe waren, die vor relativ kurzer Zeit aus Asien einwanderte.Ihre Sprachgruppe wird Athabaskan genannt… Sogar heute scheint eine beträchtliche Anzahl Wörter in Athabaskan und Chinesisch die gleiche Bedeutung zu haben, und wenn man einige tausend Jahre zurück in schriftliche Überlieferungen des Sino-Tibetischen schaut, verdeutlicht die Anzahl ähnlicher Wörter den gemeinsamen Ursprung dieser heute weit getrennten Völker. …

Das ähnlich Verhalten trotz erheblicher Unterschiede des sozioökonomischen Status zwischen Navaho und Chinesen in San Francisco auf der einen Hand, sowie das verschiedene Verhalten trotz ähnlichen sozioökonomischen Status von Chinesen und Kaukasiern in San Franzisko andererseits deuten auf eine genetische Erklärung. So sehr man es versuchen mag, ist es sehr schwierig, begrifflich und wirklich, biologische Schranken loszuwerden. …

Kuchner begann ihre Untersuchung mit der Geburt der Kinder und fand heraus, daß beide Kinder von Anfang an verschieden waren, genauso wie in unserer Studie mit Neugeborenen. Außerdem wurde bald offenkundig, daß chinesische Mütter weniger darauf aus waren, ihren Kindern Antworten zu entlocken. Im dritten Lebensmonat waren chinesische Kinder und ihre Mütter selten mit Runden gegenseitiger Vokalisierung beschäftigt, wie es die kaukasischen Paare taten.

Ein Student und Kollege, John Callaghan, hat kürzlich eine Studie vollendet, die 15 Navaho und 19 Anglo Mütter und ihre jungen Kinder (alle unter sechs Monaten) verglich. Jede Mutter wurde gebeten, „die Aufmerksamkeit ihres Kindes zu gewinnen”. Als Videoszenen der folgenden Szene analysiert wurden, waren die Unterschiede sowohl bei Müttern, als auch bei Säuglingen, verblüffend. Navaho Kinder zeigten größere Passivität als kaukasische. Kaukasische Mütter „sprachen” beständig zu ihren Kindern, wobei sie sprachliche Formen benutzten, die angemessen sind für jemanden, der Sprache versteht; ihre Säuglinge antworteten, indem sie Arme und Beine bewegten. Navaho Mütter waren auffallend ruhig, benutzten ihre Augen, um den Blick ihrer Kleinkinder anzuziehen, und die ziemlich unbeweglichen Säuglinge antworteten, indem sie nur zurückschauten. Trotz ihrer verschiedenen Methoden waren beide Gruppe gleich erfolgreich dabei die Aufmerksamkeit ihrer Kinder zu erlangen. …

Als Ergebnis der intensiven Stimulation durch kaukasische Mütter drehten die Säuglinge öfter ihre Häupter wer, als wollten sie die Intensität der Begegnung moderieren…

Es war offenkundig, daß kaukasische Mütter die Aufmerksamkeit ihrer Säuglinge mit Schwung und Begeisterung suchten, sogar wenn ihre Säuglinge dazu neigten, auf die Stimulation in einer Weise zu reagieren, die ambivalent genannt werden kann»2

Unsere zivilisatorischen Leistungen gehen mit uns unter, wenn wir nicht eigene Kinder zeugen und unsere Kultur, unser Land, unsere Leistungen an sie weiter geben.

Wer Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der gibt seine Kinder und Nachfahren einem jämmerlichen Schicksal preis.

Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/als-paul-ueber-das-meer-kam-kommt-ins-kino-15168983.html

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

Wir leben in einer hoffnungslos verrannten Epoche

Wir leben in einer hoffnungslos verrannten Epoche

Vor 120 Jahren war Europa auf dem Höhepunkt seines Glanzes, auch Deutschland. Der tiefe und rasche Absturz seitdem ist ungewöhnlich; ohne geerbte technische, wissenschaftliche und organisatorische Stärken, die wir gerade zugrunde richten, wäre unsere Lage noch viel fürchterlicher.

Die erste feministische Welle hatte den Rest des Gleichgewichts abendländischer Kultur zerschlagen; nach dem Ersten Weltkrieg hatten Jugendliche schwere Probleme, mit den Folgen fertig zu werden, auch in Ländern, die nicht vom Krieg zerstört waren. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus) Haltlose Jugendliche, deren geschlechtliche Identität erschüttert wurde, mußten sich bereits Ersatz suchen, was sie anfällig machte für Ersatzideologien, zu denen auch der Faschismus gehörte. Typischerweise ersetzten Ersatzmoden und -ideologien die Ergänzung zweier verschiedener, aufeinander bezogener Geschlechter, durch einen Bezug Gleicher aufeinander. Da nicht mehr eine männliche Gruppe mit einer weiblichen durch Tausch in Bezug stand, mußten sie Nähe und Verbundenheit als gleiche in anders definierten Gruppen suchen, etwa durch gleiche Klasse (links) oder gleiche Nation (rechts), gleichen Musikgeschmack, gleiche Mode.

Die militante erste feministische Welle hatte bereits die Selbststilisierung erfunden, die später als „Ästhetik des Faschismus” bekannt wurde. (siehe: Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle) Neue Verirrung entstanden, deren Wahn sich im Zweiten Weltkrieg ausbrannten. Danach suchte man im Trümmerhaufen der Ideologie nach dem verlorenen ‚normalen Leben’. Für eine Generation hatten Ideologien erst einmal ihre Anziehungskraft eingebüßt. Doch das währte nicht lange. Zu sehr war Kultur bereits angeschlagen, die Ergänzung der Geschlechter nur eine vage Erinnerung, die nicht mehr durch funktionierende Strukturen ergänzt wurde.

Die Unzufriedenheit der Menschen mit dem Istzustand, der Ergebnis der Schädigung durch vorherige Ideologiewellen war, ließ paradoxerweise genau jene Ideologien in den 1960ern wieder aufflackern, die für Schäden und Leiden am Istzustand schuld waren. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus, Die Unterdrückung der Männer) 1968 brach eine irrationale Welle aus; was damals an linksradikalen Parolen hervorgebracht wurde, orientiert an Maos Kulturrevolution von 1968, dürfte selbst APO-Opas heute peinlich sein. Überlebt hat vor allem die feministische Variante, die mit grellem Wutkreischen damals ausbrach und bis 2015 den Ton angab, als sie sich selbst mit der Grenzöffnung in den Leib schoß, da nun Millionen Muslime bevorzugt werden und feministische Ideologie mit Verachtung strafen.

Wie irrsinnig die Verhältnisse bei uns sind, ist kaum zu ermessen. Wir haben selbst unsere extremistischen Feinde herangezüchtet, die uns hassen, unsere Kinder von ihnen ‚ausbilden’ lassen, ihnen erlaubt, Kindergärten, Schulen und Universitäten ebenso wie Arbeitsplätze in genderistische und links-utopische Kaderschmieden umzuschmieden. Auch ANTIFA und schwarzer Block, die soeben das Schanzenviertel in Hamburg zerlegten, sind seit Jahrzehnten mit Steuergeldern aufgepäppelt worden.

«Hamburg: G20-Gastgeber unterstützt Anti-G20-Proteste unter Beteiligung Linksextremer mit 46.000 Euro
Von Detlef Kossakowski 5. April 2017

Der Hamburger Senat unterstützt indirekt Proteste gegen den G20-Gipfel unter Beteiligung gewaltbereiter Linksextremisten. Dies ergab eine kleine Anfrage der Hamburger AfD-Fraktion.

Der rot-grüne Senat in Hamburg unterstützt indirekt linksextreme Gegner des G20-Gipfels (7. – 8. Juli). Es wurden Mittel in Höhe von 46.000 Euro für den „Gipfel der globalen Solidarität” zur Verfügung gestellt. …

Dies berichtet „freiewelt.de”.

Darin heißt es konkret: „Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) hat eine Förderung des ,Gipfels der globalen Solidarität’ in Höhe von 46.000 Euro bewilligt.” „Diese Mittel stammen aus Geldern, die die Senatskanzlei der NUE zur Unterstützung entwicklungs- und umweltpolitischer Projekte im Rahmen der G20-Präsidentschaft Deutschlands zur Verfügung gestellt hat.” …

Als Kooperationspartner des ‚Gipfels der Solidarität’ werden 50 Unterstützergruppen aufgeführt, darunter mehrere Asylvereine, die Piratenpartei Hamburg, die IG-Metall-Jugend sowie mehrere Attac-Verbände. Außerdem gehören die Interventionistische Linke und die Linksjugend Solid als Nachwuchsorganisation der Linkspartei dazu. Beide werden seit langer Zeit vom Verfassungsschutz als links­extremistisch eingestuft und beobachtet.

Interventionistische Linke mehrfach an Gewalt beteiligt

Vor allem die Interventionistische Linke war mehrfach an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt. Zudem sei auf linksextremen Portalen schon seit Wochen dazu aufgerufen worden, gewalttätig gegen den G20-Gipfel vorzugehen. Unter dem Motto „Die Stadt der Reichen angreifen – eat the rich” bekannten sich Linksextreme zu mehreren Brandanschlägen auf vermeintliche Luxusautos und drohten mit weiteren ‚Hausbesuchen’ im Umfeld des G20.»1 (epochtimes)

Ebenso züchten wir islamische Terroristen heran, nachdem wir nicht nur Millionen Männerüberschuß ins Land ließen, der keineswegs aus Kriegsnot geflüchtet ist, sondern bequem unsere Asyl- und Sozialgesetze abzocken und unsere zu wenigen fruchtbaren Frauen flachlegen will. Zu den ins Land eingedrungenen islamistischen Terroristen und Kämpfern kommt eine künftig noch viel größere Zahl, die wir selbst heranziehen und bezahlen.

«Wenn ein Islamist einen islamischen Bombenbauer betreut
11. Juli 2017

Die deutschen Behörden haben keine Ahnung, was sich mittlerweile vor ihren Augen in Deutschland abspielt. „n-tv” hat eine Story für uns, die das ganze Dilemma verdeutlicht:

Bei der Betreuung des jugendlichen Bombenbastlers aus Ludwigshafen ist es nach Angaben des SWR zu einer Panne gekommen. Einer der Betreuer des 13-Jährigen soll demnach selbst der islamistischen Szene angehören…

Unfaßbar, oder, aber auch irgendwie ganz normal in diesem Land, in der sich Gegengesellschaften bilden konnten.

Schwer verständlich auch, daß so ein Bombenbauer nicht im Knast gelandet ist …

Was soll eigentlich bei so einer Betreuung herauskommen, die der Steuerzahler mal wieder finanzieren muß?»2 (journalistenwatch)

Genauso radikal ideologisch verrannt eiern heute Regierungspolitiker herum, wenn sie so tun, als sei ‚rechts gleich Gewalt’, links aber gleich ‚Toleranz und Gewaltfreiheit’. Ihre linke Intoleranz beweisen sie täglich durch Zensur, ebenso durch Niederschlagen jeden Ansatzes von Andersdenken mittels ihrer Helfershelfer von ANTIFA und schwarzem Block sowie diffamierenden Gesinnungsmedien, die Oppositionelle mit ungerechtfertigten Adjektiven wie ‚rechtsradikal’ brandmarken, wirklichen radikalen linken oder feministischen Haß aber entschuldigen und für verständlich halten, was zugleich ihren Anspruch auf ‚Gewaltfreiheit’ widerlegt. Feminismuskritiker wurden seit kurz nach 1968 auch körperlich bedroht.

Linke und Gewalt sollen sich ausschließen; hier erklären linke Brigaden ihren Kampf bis zum „endgültigen Sieg” (klingt nach Endsieg) für ‚Islamisierung’ und ‚Deutschland verrecke’.

«Über Jahre hinweg wurde der Linksextremismus von Politik und Medien systematisch verharmlost. Das ist die Lehre aus den Hamburger Ereignissen. Einer der größten Verharmloser und Schönredner des Linksextremismus ist Justizminister Maas.

… Linke ‚Aktivisten’ sind gut, nur rechte sind böse

Feinsinnig unterscheidet Maas in seinem Buch zwischen den guten linken Aktivisten gegen die Globalisierung und den bösen Rechten …

„Wir schicken den Mob dann auf euch rauf”

Maas ist generell nicht zimperlich, wenn es gegen ‚rechts’ geht. So lobte er nach einem Konzert eine linksextreme Band, die offen zur Gewalt gegen ‚Bullen’ aufruft. „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Feine Sahne Fischfilet”, twitterte er. Der gegen ‚Haßreden’ engagierte Minister fand eine Band toll, die über Polizisten singt: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.”

Linksextremisten verharmlost und staatlich gefördert …

Stolz verkündet das Familienministerium, daß 104 Millionen Euro ausgegeben werden – für den Kampf gegen ‚rechts’. Nicht selten gehen diese Fördergelder direkt an Linksextremisten.

Manuela Schwesig, bis vor kurzem Familienministerin, hatte nach ihrer Amtsübernahme ein Programm gegen linken Extremismus gestrichen.»3 (Tichy Einblick)

Das Programm gegen ‚Rechtsextremismus’ sollte in der jetzigen Form gestrichen werden, denn es fördert Linksextremismus, der Andersdenken generell unterdrückt. Es stellt sich die Frage, ob es Aufgabe des Staates sein darf, die Gesinnung der Menschen zu beeinflussen. Nur gegen gewalttätigen Extremismus darf ein Staat vorgehen, dann aber jeglicher Art, sonst rutscht er automatisch in jene Richtung, wo Extremismus nicht geahndet wird.

«Die Konsequenz einer Kuschelpolitik mit Linksextremen
Von Peter Huth | Stand: 08.07.2017

Stellen Sie sich vor, junge Rechtsradikale würden einen Altbau besetzen, Graffiti an die Wände pinseln und Plakate aus den Fenstern hängen. In diesem Fall stünde wohl „Deutschland den Deutschen”, „Ausländer raus”, „Nationaler Widerstand” darauf. Man würde eine Druckerei einrichten, in der Flyer für Gewaltdemonstrationen angefertigt würden, ein Server im Keller würde eine Plattform für Antisemitismus versorgen. Im Erdgeschoss eine ‚Wotan-Klause’ und ein ‚Gau-Laden’, in dem Schlagstöcke, Zwillen und Broschüren über den Bau von Molotowcocktails verkauft würden.

Man nennt sich ‚autonomes Projekt’, verweist auf eine Vielzahl von Seminaren, Vortragsreihen und Solidaritätsgesangsabenden und beantragt beim Senat Fördermittel. Zu Hitlers Geburtstag gäbe es ein ‚Kiezfest’, zu dem Rechtsradikale aus ganz Europa anreisen würden. Krankenwagen, die durch die Straße fahren, würden grundsätzlich mit Pflastersteinen beworfen. Polizisten würden unter Vorwänden in Straßenfallen gelockt und brutal angegriffen.

Unvorstellbar? Ja. Weil es sich um Rechtsextreme handelt.

Bei Linksextremen ist genau das in Berlin und auch Hamburg gängige Praxis. Eine ideologisierte Kuschelpolitik tiefroter und steinzeitgrüner Kommunal- und Landespolitik hat ein Milieu geschaffen, in dem sich Straftäter hinter einem Popanz aus spinnertem Stadtindianer-Mief verschanzen, Anschläge planen und durchführen.»4 (Welt)

Ergebnis solcher einseitiger, verrannter Politik sind Gewalt und 476 in Hamburg beim G20-Gipfel verletzte Polizisten, von denen einer erblindet ist.

«G20-Ausschreitungen
– Fast 500 verletzte Polizisten in Hamburg
09.07.17 | 13:04 Uhr

Bei den Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels sind in Hamburg insgesamt 476 Polizisten verletzt worden.»5 (RBB Online)

Darunter leidet auch unser Ansehen im Ausland.

«Polens Innenminister Mariusz Blaszczak … Er sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie” zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden. (Wpolityce.pl)

Es wird häufig gefragt, wie die Nazis sich damals etablieren konnten, wieso so viele Leute bei diesem Wahnsinn mitgemacht haben. Schaut nach Hamburg. Schaut an die Universitäten. Dann wißt Ihr es. Ihr könnt es gerade live mitansehen, wie so etwas funktionieren kann. … Und wer fragt, warum die Presse damals versagt hat, der muß sich nur unsere aktuelle Presse ansehen, die ja auch in weiten Strecken darauf erpicht ist, das alles zu relativieren, rechtfertigen, die Schuld bei anderen zu suchen.

So hat das damals auch funktioniert.»6 (Danisch)

Sowohl die Szene, als auch ihr Anwalt, finden Gewalt gut, solange sie nicht selbst davon betroffen werden. Sie greifen Andersdenkende und Polizisten an, doch wenn sich jemand wehrt, dann schreien sie lauthals ‚Polizeigewalt’ und ‚Nazis’. Dieses Spiel erlebte ich schon in den 1970er Jahren bei Spontis, die sich dazu verabredeten, schwere Stiefel anzuziehen und dicke Wintermäntel, um dann Anlauf zu nehmen, Polizisten in die Eier zu treten, in der Presse anschließend ein großes Krakeel zu veranstalten, „Die Schweine haben geknüppelt”, was eine reine Selbstverteidigung gegen aggressive Angreifer gewesen war. Schon damals war der ‚schwarze Block’ berüchtigt. Seitdem hat er sich in der Gesellschaft eingenistet und ist vom Staat aufgepäppelt worden.

«Nummer eins: Am Morgen nach der Horror-Nacht, nur wenige Stunden, nachdem die letzten Feuer gelöscht waren, ereignete sich folgende Szene: Ein Ladenbesitzer, umrahmt von Anwohnern, macht sich ein Bild von seiner zerstörten beruflichen Existenz. Da kommen fünf Jugendliche vorbei. Schwarz gekleidet, bunte Haare nur schlecht von Kappen verdeckt. Das einzige Mädchen der Gruppe jauchzt geradezu glücklich euphorisiert auf, als sie am zerstörten Laden in Richtung Rote Flora vorbeiläuft. Ihr Begleiter ruft „Yes”. Waren sie am Vorabend dabei? Wir wissen es nicht. Doch die Anwohner identifizieren sie als Autonome, rufen ihnen „Haut ab, wir wollen euch hier nicht” hinterher. Die perverse Freude an dem Leid anderer setzt der eigenen Unverantwortlichkeit die Krone auf.

Nummer zwei: Der Anwalt der Roten Flora, Andreas Beuth, sagte in einem Interview mit dem NDR, dass er durchaus Verständnis für die Krawalle habe. Nur, warum die Chaoten ihre eigene Nachbarschaft ausgesucht hätten, verstehe er nicht. Die Hamburger Stadtteile Blankenese – ein Villenviertel – oder Pöseldorf seien doch viel besser geeignet. Das ist so weltfremd, daß es eigentlich unkommentiert bleiben müsste. Doch angesichts dieser sinnlosen Gewalt gibt es Einblick in die menschenverachtende Weltsicht dieses Szenevertreters. Nach dem Motto: Solange es nicht die eigenen Leute trifft, sind Existenzzerstörung und Lebensbedrohung okay?»7 (Focus.de)

In erschreckenden Maße wurden seit 1968 echte Feminismusgegner verfolgt und seit einigen Jahren AfD, Pegida, Identitäre und jeder, der vom radikalfeministischen und -linken Gesinnungskanon abweicht.

«Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD
Von Matthias Kamann, Sabine Menkens | Veröffentlicht am 06.06.2016

Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben. …

Ganz andere Aufkleber, nämlich aus dem linksextremen Spektrum, fanden Ermittler im Februar in Göttingen. Dort war das Auto eines Funktionärs der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative in Brand gesetzt worden. Die am Tatort sichergestellten Symbole der sogenannten Antifa lassen erahnen, wer die Täter waren.

Signets solcher Gruppen klebten auch auf den Resten der am 12. April mit Ziegelsteinen eingeworfenen Schaufensterscheiben am Bürgerbüro des sächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Aue. Zwei Wochen später wurde ein anderes Hütter-Büro im Erzgebirge bis zum zweiten Stock hinauf mit brauner Farbe beschmiert.

Zunahme von Straftaten gegen AfD-Einrichtungen

Seit rund einem Jahr registrieren die Ermittlungsbehörden einen deutlichen Anstieg von Straftaten gegen Einrichtungen oder Mitglieder der AfD. Zwar gibt es dazu keine bundesweite Statistik. Die Partei selbst kommt auf mehr als 800 Fälle, für die Strafanzeigen gestellt wurden …

Und immer wieder trifft es die Berliner EU-Abgeordnete Beatrix von Storch, die mittlerweile unter Personenschutz des Landeskriminalamts steht.

Daß die aggressive Antifa auch vor dem Privatleben der rechten Politiker nicht haltmacht, zeigt sich besonders deutlich, seit die persönlichen Daten der Teilnehmer des AfD-Bundesparteitags Anfang Mai in Stuttgart auf eine Internetseite von Linksradikalen gestellt wurden. Zahlreiche Parteimitglieder, so heißt es in der AfD, hätten seitdem Anrufe oder Briefe mit Drohungen und Beschimpfungen erhalten.

Hinzu kommen dürfte eine unbekannte Zahl von allerdings schwer nachweisbaren Fällen gezielter Diskriminierung. …

Bei einigen jener Wirte sei es „zu mutwilligen Sachbeschädigungen” gekommen.

Anti-AfD-Aktionen von staatlich geförderten Gruppen?

Besonders brisant wird es, wenn es Hinweise gibt, daß mit solchen Attacken auch Gruppen sympathisieren, die staatliche Förderung erhalten. …

In Berlin wiederum versammelten sich laut einem Bericht der „B. Z.” im Mai rund 60 schwarz gekleidete Demonstranten im Stadtteil Weißensee vor der Praxis eines Zahnarztes, der ehrenamtlicher Sprecher des Lichtenberger AfD-Bezirksverbandes ist.

Ein Aufruf zu dieser Demonstration, die im Kern auf die private Existenz des Arztes zielte, fand sich unter anderem auf der Homepage des „Willkommensnetzwerks Pankow Hilft”. Dieses Netzwerk hatte für den Aufbau der Homepage Fördermittel des Bundesfamilienministeriums von Manuela Schwesig (SPD) erhalten.»8 (Welt)

Sie verdrehen alles ins genaus Gegenteil. Systematisch werden von ‚Journalisten’ Andersdenkende wie die bekannte US-amerikanische Journalisten Lauren Southern in Echtzeit mit Bild und Position an die Zentrale der ANTIFA gemeldet, damit deren Schlägertruppen sie angreifen und zusammenschlagen können, was sie dann mit Begleitern von Lauren Southern auch taten. Sie wurden sogar mit Todesdrohungen bedacht. Hinterher stellte sich heraus, daß es sogar linke und libertäre Kollegen gewesen waren, was sogar dem Täter peinlich war. Doch Gesinnung spielt keine Rolle; in einer Demokratie darf jeder seine Meinung äußern. Wenn Meinungen unterdrückt und gewaltsam niedergeschlagen werden, handelt es sich um eine aggressive, brutale und totalitäre Gesinnungsdiktatur, nicht aber um eine Demokratie, auch wenn formal gewählt wird. Lauren Southern konnte in ein Café und von dort aus durch einen Hinterausgang flüchten. Ihren Begleitern erging es schlimmer, was den Ruf der BRD als gesinnungszensorischen Unterdrückerstaat, in dem Andersdenkende nicht ihres Lebens sicher sind, gefestigt hat. Gleichzeitig will Angela andere Länder belehren! Peinlich!

Geht es um Reizthemen wie Masseneinwanderung und Islamisierung, so werden auch in anderen westlichen Ländern nicht ideologische Gewalttäter, sondern ihre friedlichen Kritiker eingesperrt.

Linksextremisten und Feministen (ebenfalls extremistisch) werden gefördert und zensieren Andersdenkende.

Videoaufnahmen beweisen, daß Gewalt von Demonstranten ausging, nicht der Polizei. Genau jene Stellen, die den vorausgehenden Angriff der Demonstranten zeigen, werden allerdings im öffentlich-rechtlichen Gebührenfernsehen gerne herausgeschnitten.

Dabei wird der Fuchs zum Wächter des Hühnerstalls ernannt: Sie, die selbst radikalen Haß von sich geben wie kaum andere, maßen sich an, Ankläger, Richter und Strafvollzug in Sachen Haß in eigener Person zu sein. Sie stufen sachliche Regierungskritik als ‚Haß’ ein, der gelöscht, gesperrt, mit Bußgeldern bedroht wird, während sie selbst genüßlich echten Haß verbreiten. Feminismuskritiker können hinzufügen: Das taten Feministinnen mit uns seit Generationen, doch fiel es niemandem auf, weil Feminismuskritik ein Unthema ist, das niemanden interessiert, ausgeblendet wird in unserem Bewußtsein.

Die Verquickung von Parteien und gewalttätigen Extremisten ist eng.

Während echte Gewalttäter und Extremisten entschuldigt werden, weil sie links sind, werden politische Bewegungen, die der alten Mitte zu gehören, zu unrecht als ‚rechts’ eingestuft werden, auch dann heftig diffamiert, mit allen Mitteln behindert, boykottiert und unterdrückt, wenn sie gewaltfrei und demokratisch agieren.

Friedliche kleine Demonstration von Konservativen, die nur ironisch im Medienstil als ‚rechtsradikal’ bezeichnet wurden – was verunglimpfend ist – ergibt Haftbefehl. Linkes, buntes Abfackeln von Autos, Gewalt gegen Sachen und Andersdenkende wird bei Linken dagegen seit Jahrzehnten geduldet, sogar staatlich gefördert, wie zuletzt mit Steuergeldern, die im ‚Kampf gegen Rechts’ bei gewalttätigen Linksextremisten landen, die Andersdenken unterdrücken und ganze Viertel verwüsteten. Pegida-Demonstrationen waren gewaltfrei – Gewalt ging von linken Gegendemonstranten aus.

In der Sammlung fehlt noch ein Justizminister, der sich in seiner Immunität selbst nicht an Gesetze hält, aber Andersdenkende mit privatisierter Zensur, die sich ‚Hausrecht’ nennt, mundtot macht.

Auch CNN macht sich durch Verdrehungen unglaubwürdig.

 

 

Darunter bestaunen wir Muslimdarsteller bei einer inszenierten Scheindemonstration.

Geköpfte Darstellungen des Präsidenten (wie peinlicherweise auf dem Umschlag des Spiegels) gelten nicht als gewaltanregend, wohl aber das Absetzen einer Sportsendung: Unlogik, mit der auch die Massenmedien der BRD uns täglich das Gehirn waschen.

Einige typische Verdrehungen benennt Imad Karim.

Die Lage in Hamburg beim G20-Gipfel wurde auf Twitter durch Vergleich mit Rußland im Revolutionsjahr 1917 karikiert. Der Staat steht kurz davor zu scheitern, weil er demokratischen Wandel zu echter Opposition mit fiesen Mitteln unterdrückt.





Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-g20-gastgeber-unterstuetzt-anti-g20-proteste-unter-beteiligung-linksextremer-mit-46-000-euro-a2088653.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/wenn-ein-islamist-einen-islamischen-bombenbauer-betreut/

3 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/maas-und-schwesig-verharmlosen-linke-aktivisten/

4 https://www.welt.de/debatte/article166439955/Die-Konsequenz-einer-Kuschelpolitik-mit-Linksextremen.html

5 http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/07/g20-130-berliner-polizisten-verletzt.html

6 http://www.danisch.de/blog/2017/07/09/polens-kommentar-zu-hamburg-trifft/

7 http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-bei-g20-gipfel-selbst-im-angesicht-tiefster-menschlicher-abgruende-setzen-autonome-noch-eins-drauf_id_7333333.html

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article155979969/Erschreckendes-Ausmass-der-Gewalt-gegen-die-AfD.html

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Die Machtergreifung der Nazis wurde mit Fackelmärschen gefeiert; Gewalttaten fanden eher abwärts statt. Die Machtergreifung der grün-links-bunten, feministischen Willkommensheißerinnen-Ideologie findet seit 1968 statt in einem „langen Marsch durch die Institutionen” (nach Mao), in denen sie sich „für immer” festgesetzt haben, die sie nie wieder freigeben wollen. Dazu dient extreme Hetze gegen die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei, die etwas ändern könnte. Leider bemerken viele das nicht, lassen sich von der täglichen, verleumderischen Gesinnungsbearbeitung in Medien beeinflussen.

Inzwischen 19.000 Polizisten waren immer noch nicht genug für Hamburg; die Polizei mußte weitere Verstärkung aus der gesamten Bundesrepublik anfordern. Wenn zunehmend noch Neubürger die Szene ‚bereichern’, ist der Staat am Ende.




Seit Feminismus und Kulturrevolution 1968 ziehen unsere Universitäten und Schulen ideologisch geprägte und umgegenderte Generationen heran, in deren Umfeld solche Gewalt und vermeintliche ‚Rechtfertigung’ für Gewalt und Haß sich ausbreiten. Führend Journalisten der Gesinnungsmedien helfen bei der Verbreitung, sind selbst Anstifter und daher moralisch schuldiger als geistig eher unterbelichtete Täter selber.

Emily Laquer von der „interventionistischen Linken” zeigt sich tief bewegt.

 

Der Sohn des Regierungspolitikers Ralf Stegner, dessen amtierender Vater Bands mit linksradikalen Haßparolen ausdrücklich lobte im „Kampf gegen Rechts” (Feine Sahne Fischfilet, „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck”), ist Mitglied der ANTIFA. Ein unbestätigter Tweet behauptet, er habe in Hamburg Polizisten angegriffen. Vater Stegner dementiert; eine Beziehung zum Gewalt befürwortenden Linksextremismus von ANTIFA und „Feine Sahne Fischfilet” besteht jedoch unabhängig davon.

Politiker Ralf Stegner will derweil das Denken und die Denkenden bekämpfen.

Dazu dient der ‚Kampf gegen Rechts’, dem kürzlich noch mehr Millionenbeträge der Steuerzahler gegeben wurden. Ironie ein: Die Gelder für den ‚Kampf gegen Rechts’ sind gut angelegt und zu den ‚Kämpfern gegen Rechts’ wie Ralf Stegners Sohn durchgesickert. Die Straßenbeleuchtungen in Hamburg sind lodernde Arbeitsnachweise der ‚Kämpfer gegen Rechts’.

Die Regierung wäscht ihre Hände in Unschuld. Außerdem ist es nur ein aufgebauschtes Problem.

Das stören Symbole, die der Terrororganisation RAF (Rote Armee Fraktion) nachempfunden sind, doch gar nicht. Es sind ja schließlich „Kämpfer gegen Rechts”, die Söhne unsrer Politiker und unsrer Indoktrination durch die Kulturrevolution, die seit 1968 läuft.

Verantwortliche schweigen gerne über ihre eigene Verantwortlichkeit. Das tun Feministinnen genauso, die die Vergewaltigungskultur erst geschaffen haben, die sie früher zu Unrecht unterstellten. Ebenso die Willkommensheißer, die Millionen erst aufgemuntert haben, zu Hause wegzulaufen, weil es bei uns scheinbar viel Geld, Bevorzugung, und willige Frauen für lau gibt.

Wenn demnächst noch ‚Neusiedler’ mithelfen, bricht die jetzt bereits überforderte Polizei und der Staat zusammen.

Unverantwortliche verantwortliche Politiker üben sich in Schuldzuschreibungen; sie selbst hätten nichts falsch gemacht, ihre Politik sei moralisch ‚alternativlos’ und angefangen hätten jene, die sie seit Jahrzehnten bis Haß bedenken.

Alle Altparteien wachen argwöhnisch darüber, daß niemand echte Opposition zu wählen wagt, die das Staatsschiff im letzten Moment vom Selbstzerstörungskurs wegsteuern könnte. Keine Diffamierung ist ihnen zu schade, um ihre Macht und Pfründe zu erhalten – das Schicksal des ihnen anvertrauten Landes und Volkes ist ihnen wurscht. Das Volk wird eh täglich durch andere ersetzt, das Land aufgelöst. Sie regieren im Geiste längst ein global-utopisches Europa, in dem es weder Deutsche noch Deutschland gibt, bald sogar keine autochthonen Europäer mehr.

Wir erlauben den Eliten, uns kaputtzuregieren, auszutauschen und abzuzocken, erst als Männer und Väter, dann als Steuerzahler und Einheimische. Jetzt trifft es alle: Frauen und Töchter wie seit langem schon Männer und Jungen. Wir sind als Bevölkerung im Fortbestand bedroht, wenn diese schlechte Regierung der Altparteien nicht abgewählt wird.

Der tägliche Wahnsinn in einem versagenden Regime

Der tägliche Wahnsinn in einem versagenden Regime

Manche behaupten, die Polizei habe versagt, weil der Ausweis des mutmaßlichen Täters des LKW-Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin erst nach zwei Tagen im Tatfahrzeug gefunden worden sei. Das scheint ein Irrtum zu sein. Herr Bachmann von Pegida hat unter Berufung auf Kennerkreise bei der Polizei schon am Tag des Anschlags (19.12.) von einem tunesischen Täter getwittert. Demnach hätte die Polizei ordentlich gearbeitet, uns die Medien aber – wieder einmal – zwei Tage lang – bewußt belogen.

Etablierte Kreise, besonders linke, grüne und feministische, auf die derzeit regierende Ideologie zurückgeht, lassen täglich weiter unkontrolliert jungen Männerüberschuß im kriegsfähigen Alter in unser Land fluten, dies auch noch aus Gebieten, in denen islamistische Terrorgruppen ebenso etabliert sind wie Abneigung gegen Christen, Atheisten, westliche Werte. Ironischerweise werden auch feministische Werte von den Invasoren abgelehnt, so daß sich der seit etwa 1968/69 dominierende Staatsfeminismus ‚in den eigenen Bauch geschossen’ hat mit seiner Grenzöffnung und Einladung an vermeintliche Syrer, die meist keine sind.

Doch kann es kein Frohlocken geben über den Selbstmord des Feminismus, der seit drei Wellen Unglück und Elend über Männer, Familien, Kinder, Gesellschaft und den Staat gebracht hat – meine Sachbuchreihe zeigt, wie dadurch die modernen ideologischen Systeme und Diktaturen vorbereitet und gestärkt wurden. Denn wenn auch der Feminismus untergehen wird in der wahnsinnigen Masseninvasion, die er – besonders in Kernländern wie Schweden und Deutschland – betrieben und verteidigt hat, so werden die Hauptopfer und Leidenden doch andere sein. Wir mögen eher an Frauen denken, die vergewaltigt werden, doch übersehen wir die größere Anzahl Männer, die getötet werden, erschossen, erstochen, geköpft oder totgeschlagen, das Leiden von Jungen und Kleinkindern, die schwuler Vergewaltigung ausgesetzt werden, die gegen ihre Natur geht und oft zutiefst traumatisch wirkt. Vor allem übersehen wir, daß die Auswahl der Frauen durch den millionenfachen Männerüberschuß sogar steigt. Millionen Männer sind es, die ohne Frau, ohne Sex, Liebesleben, Familie und eigene Nachkommen bleiben werden aufgrund der seelischen Grausamkeit, die importierter Männerüberschuß für einheimische Männer ist. Doch vermag unsere schiefe Wahrnehmung nicht das Ausmaß an Leid für Männer zu begreifen, das damit verursacht wird, und vor allem nicht ernst zu nehmen und zu bedauern. Dazu sind wir unfähig; am allermeisten Feministinnen, die weibliche Liebesfähigkeit zum Mann vollkommen zerstört haben.

«Rund 20.000 der 1,1 Millionen syrischen Flüchtlinge seien von Terroristen des Islamischen Staats indoktriniert worden, sagte der libanesische Kultusminister Elias Bou Saab der britischen Zeitung „Sun”. Der IS habe zwei bis drei Prozent der Flüchtlinge rekrutiert. „Das ist mehr als genug”, sagt er. Laut seiner Aussage sucht sich der IS junge Männer aus, die bisher noch nicht mit Terrorismus in Kontakt kamen. „Sie organisieren Gruppen und schicken sie los”, sagte Bou Saab.»1 (Huffington Post)

Das war schon vor einem Jahr bekannt. Trotzdem wurden die Massenfluten ins Land gelassen, wo sie ganz nebenbei mit millionenfachem Männerüberschuß die eigenen Männer, die schon von Feminismus, Frauenquoten und Emanzipation angeschlagen waren, sexuell bei Frauen noch weiter verdrängen. Dazu kommt ständige Neuradikalisierung entwurzelter junger Männer, die in ihrer Heimat bei ihren eigenen Familien, Frauen und Mädchen besser aufgehoben wären. Stattdessen nehmen sie uns unsere knappen jungen Frauen weg, dazu unser Geld, was mit Terror, Gewalt und Vergewaltigungen gedankt wird.

«Ungarischer Ex-Geheimdienstmann: Tausende Migranten bereiten Bürgerkrieg in Europa vor
OLIVER JANICH19. DEZEMBER 2016
Der ungarische Ex-Geheimdienstler Laszlo Földi liefert hier in nur sieben Minuten eine extrem scharfsinnige Analyse. Er sagt, tausende Migranten bereiten – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Europa vor. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht übernehmen.»2 (oliverjanich)

Millionen dürfen ohne Ausweis und ohne Visum einreisen, dann die Hand aufhalten, Geld und Rundumversorgung kassieren, erhalten Flirtkurse und vergrößern den Frauenmangel für einheimische Männer, die alles bezahlen müssen. Ausweisen geht allerdings ohne Paß nicht, so daß Betrüger, Straftäter oder sogar Terroristen nicht wieder loszuwerden sind. Jeder vernünftige Staat hält es genau umgekehrt: Ohne gültigen Ausweis und Visum keine Einreise und sofortige Verweisung des Landes.

Derweil feiert das Feminat unter Angela der Realitätsblinden die Integration von Flüchtlingen, während zeitgleich mit ihren Lobeshymnen ein blutiger Anschlag auf den Weihnachtsmarkt zwölf Tote fordert unter „denen, die schon länger hier sind”, wie das ausgetauschte Volk von ihr gehässig genannt worden war. Feministen freuen sich über den weiteren Niedergang der seit 50 Jahren angehaßten „weißen heterosexuellen Männer”, die nun in einer verzweifelten Lage sind, einem grausamen Verdrängungskampf um die wenigen jungen Frauen ausgeliefert wurden und damit fast handlungsunfähig gemacht worden sind. Tieren würden Frauen solche Tierquälerei nicht antun. Das tun sie nur mit heimischen Männern.

«Das Ende von Merkel? Minuten nach dem Terroranschlag in Berlin wurde die deutsche Führerin aufgenommen, wie sie Migranten ehrte
Deutsche Kanzlerin Merkel hat heute einen öffentlichen Auftritt gestrichen und sich an die Leute in Deutschland gewandt, aber es kann gezeigt werden, daß sie bei einer Veranstaltung zu Ehren von Migranten war, als ihre eigenen Leute tot in den Straßen von Berlin lagen.
Von SIOBHAN MCFADYEN
Veröffentlicht 09:12, Di, 20. Dez. 2016
Frau Merkel war bei einer Veranstaltung, ihre scheiternde Migrationspolitik zu fördern, als in Berlin ein Lastwagen entführt wurde.
Sie wurde mit einem verlorenen Blick photographiert, gerade sieben Minuten nach der Ermordung von 12 Leuten bei einem nur drei Meilen entfernten Weihnachtsmarkt.
Ihre eigene Partei nennt nun die Ermordung unschuldiger Opfer eine „Kriegslage” und sagt, sie werde „Maschinengewehre” auf die Straße stellen. …
Frau Merkel war bei einer Veranstaltung für Migranten, während der Angriff geschah.»3 (express.co.uk)

Da im fruchtbaren und sexuell aktiven Alter nun Millionen junge Frauen fehlen, nachdem wir mit illegaler Masseninvasion unbegleiteter Männer aus Krisengebieten „beschenkt” wurden, die nicht nur oft verroht sind, aus einer uns teilweise feindlich gegenüberstehenden Religion und Kultur stammen, oft auf unsere Gesetze pfeifen, etliche ihre Laschheit und unsere besondere Nachsicht für sie eiskalt und höhnisch ausnutzen, sondern es sind auch viele Terroristen eingeschmuggelt worden.

Die meisten warfen absichtlich ihre Ausweise weg; viele machten Phantasieangaben, weil sich damit Vorteile und Geld erschleichen lassen. Mit mehrfachen Identitäten kann die Sozialhilfe für illegale und unkontrollierte Einreise gleich mehrfach abgegriffen werden. Ohne die Angaben selbst geprüft zu haben, hier eine Zusammenfassung aus dem Internet über den mutmaßlichen Täter:

Die Organisation Pro Familia, deren Feministinnen mich höhnisch wegschickten, als ich in meiner Jugend Rat suchte, weil mich Frauen abblitzten und ignorierten, hilft umso bereitwilliger einem teils aggressiven, illegal eingedrungenen Mob, der tiefe, vom Feminismus verschüttete Instinkte bei Frauen anspricht, die verweichlichte, entrechtete und zum Softie degradierte heimische Männer längst nicht mehr auslösen können. Deshalb langweilen sich Feministinnen mit den Männern, die sie selbst kaputtgemacht haben, sehnen sich heimlich nach aggressiveren und stärkeren Männern, was die hohe Zahl williger Flüchtlingshelferinnen erklärt.

So argumentiere ich anhand von neuen Erkenntnissen der Evolutionsbiologie seit längerem. Doch meine Bücher werden ignoriert, nicht gelesen. In den letzten Wochen tauchte mein Argument auch in konservativen Blogs auf. So geht es häufig: Argumente, die ich vor langer Zeit erarbeitet und vorgelegt habe – teils vor Jahrzehnten bereits, wurden bei mir ignoriert, nicht verlegt, schließlich eventuell von wenigen gelesen, gingen aber unter. Später verwendeten dann andere, bekanntere Journalisten und Autoren dieselben Ideen, ohne Erwähnung meiner früheren Arbeiten. Dabei sei es dahingestellt, ob sie zu einem späteren Zeitpunkt selbst darauf gekommen sind. Das Verschweigen bestimmter, unliebsamer Autoren ist in jedem Falle ungerecht.

«Deutschland: Steuerzahler müssen „Ficki,ficki”- Kurse für Asylforderer und Migranten finanzieren
Mai 8, 2016 von karatetigerhamburg in Islam
In Deutschland gibt es jetzt „Flirt Workshops”, in denen islamische Männer lernen, wie man am besten eine deutsche Frau flachlegt und gegebenenfalls mit ihr viele kleine neue Muslime machen kann, anstatt sich eine Frau des gleichen Glaubens zu suchen.
Seit kurzem werden in Deutschland in „Workshops”, aus Steuergeldern finanzierte Kurse für muslimische Asylbewerber angeboten, über den Umgang mit deutschen Frauen und wie man mit ihnen flirtet, bevor sie ihnen an die Wäsche gehen wollen.
Am 27. April 2016 titelte der Bayerische Rundfunk in einem Bericht: „Workshop für Flüchtlinge – So ticken westliche Frauen”. Dieser wird im einen Jugendzentrum im oberbayrischen Eichstätt angeboten. Junge deutsche Frauen werden als „Beute” vorgestellt, während islamische Männer aus verschiedenen Kulturen sich eine aussuchen dürfen. Diese Kurse werden von einer Organisation durchgeführt die sich „Pro Familia” nennt, bekannt für Beratungshinweise zur Abtreibung.
ICH würde „Pro Familia”, die zu den Hauptprofiteuren der islamistischen Invasion zählen, jegliche Form von staatlicher Förderung und Unterstützung entziehen …
Nicht nur, dass Migranten selten bestraft werden, ganz im Gegnteil duch lachhafte Urteile werden Migrantanten geradezu ermuntert für Einbrüche und Vergwaltigungen!
Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen, Diebstahl und Einbrüche auf Höchststand – von der Politik und Medien sorgsam unter Verschluss gehalten – Polizei einen Maulkorb von der Politik erhalten.
Das ist Merkel Politik die zum Gespött in Europa geworden ist!
Merkel macht noch verstäkt weiter mit Abschaffung der VISA für Türken !!
Und der EU-Kommissar Frans Timmermans sagt’s ja jetzt ganz offen, was man bisher bei Replacement Migration (UN 2000), EU-Plänen (2006), Barnett und Coudenhove-Kalergi nachlesen musste: Die homogenen europäischen Nationen sollen verschwinden.
Dafür müssen die gewollten Afro-Eurasischen Mischlinge gezeugt werden, das geht halt nur so. Kein Späßchen, nur Rassismus umgekehrt.»4 (karatetigerblog)

Die Willkommensklatscherinnen, die illegale Millionenfluten so warm willkommen heißen, wie sie „andersdenkende weiße heterosexuelle Männer” seit Jahrzehnten bekämpfen, diffamieren, finanziell ausnehmen, plündern, mit Quoten und durch Abwimmeln verdrängen, männliche Verlierer um ein erfülltes Leben betrügen, haben tödliche Gefahren für unsere Familien und Kinder eingeladen.

«„Ich bring‘ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind!” – Scheinbar 12jähriger Afghane ist 21jähriger Taliban-Sympathisant!
DEZEMBER 19, 2016 …
Bereits im Oktober 2016 schockierte ein Fall die britische Öffentlichkeit:
Ein von Sozialarbeitern angeblich als zwölf Jahre alt eingeschätzter Asylbewerber aus Afghanistan, ein Waise, wurde einer Pflegefamilie zugewiesen. „Jamal” war sehr dünn, sehr bescheiden und höflich. Er lebte einige Wochen dort. Er teilte sich ein Zimmer mit dem 13-jährigen Sohn der Familie. Außerdem gab es noch zwei Töchter (12 und 14).
Dem Sohn fiel im Schwimmbad auf, wie behaart der scheinbar 12jährige Afghane schon war. Außerdem stellte sich heraus, wie selbstständig er auf einem Schießstand ein Gewehr zerlegen und schießen konnte. Gerade so, als wäre er darin ausgebildet worden. … „Jamal” fing an Bargeld zu fordern, dem 13jährigen Vorschriften zu machen und bekam außerdem immer öfter Anrufe von Unbekannten. Außerdem bemängelte er, daß er wegen der vielen Poster im Zimmer nicht beten könne.
Die Pflegefamilie wurde immer mißtrauischer, auch wegen seines Bartwuches.
Schließlich wurde er bei einer Zahnuntersuchung als 21jähriger Mann eingestuft!
Auf „Jamals” Handy wurden neben Kinderpornos auch eindeutiges Taliban-Material gefunden.»5 (guidobrandt)

Solche Irrationalität hat sich mit den Hysterien aller feministischen Wellen verbreitet, Emotionalität, Betroffenheit, Irrationalität in Politik und Entscheidungen gebracht.

Doch sollten wir über der Terrorgefahr nicht die noch größeren Probleme der Verdrängung unserer eigenen Bevölkerung, einer möglichen feindlichen Übernahme des Landes, und die seelische Grausamkeit für heimische Männer übersehen, die bei Frauen verdrängt werden. Lest dazu meine Bücher, die in vieler Hinsicht Neuland betreten: Neue Inhalte und Sichten, neue Argumente und Beweise, und neue literarische Darstellung. Jedes Buch ist anders. Eine Empfehlung für Feiertage. Beschenkt euch mit Büchern, die zu lesen für kluge Köpfe spricht. 😉

Fußnoten

1 http://www.huffingtonpost.de/2015/09/15/tausende-syrer-von-is-ang_n_8138816.html

2 http://www.oliverjanich.de/ungarischer-ex-geheimdienstmann-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-europa-vor

3 «End of Merkel? German leader pictured minutes after Berlin attack as she honoured migrants

GERMAN Chancellor Angela Merkel has cancelled a public appearance today and addressed the people of Germany but it can be revealed she was at a service honouring migrants when her own people lay dead in Berlin’s streets.

By SIOBHAN MCFADYEN

PUBLISHED: 09:12, Tue, Dec 20, 2016

Mrs Merkel was attending an event to promote her failing migrant policy as a lorry was hijacked in Berlin.

She was photographed looking forlorn just seven minutes after the murder of 12 people took place at the Christmas market just three miles away from the scene.

And her own party is now calling the killing of innocent victims a “war” situation saying they will put “machine guns” on the street. …

Mrs Merkel was attending an event for migrants while the attack happened»

http://www.express.co.uk/news/world/745504/Berlin-attack-terror-Christmas-markets-chancellor-Angela-Merkel-immigrants-end-career

4 https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/05/08/deutschland-steuerzahler-muessen-fickificki-kurse-fuer-asylforderer-und-migranten-finanzieren/

5 https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/19/ich-bring-dich-um-und-ich-weiss-wo-deine-kinder-sind-scheinbar-12-jaehriger-afghane-ist-21-jaehriger-taliban-sympathisant/

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