Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: rechter Feminismus

Hadmut Danisch, wilde Verschwörungstheorien und Spekulationen

Hadmut Danisch, wilde Verschwörungstheorien und Spekulationen

Jede Epoche hat die Sternchen und Berühmtheiten, die sie verdient. Unsre feministische Gesellschaft hofiert Feministinnen heutiger und früherer Zeiten, die blühenden Unsinn geschrieben haben, dem aber gefühlt zustimmt, weil sich ihre schiefe Wahrnehmung in unsrer Gesellschaft durchgesetzt hat, mit übrigens ziemlich totalitären Methoden. Diese Epoche hat auch eine winzige, viel zu kleine ‚Männerbewegung’, die allerdings fest innerhalb des feministischen Weltbildes verankert wird und vielfach Grundsätze jener ihnen feindlichen Ideologie für sich zu benutzen sucht.

Echte Feminismuskritik fehlt – nicht, weil es keine gäbe, sondern weil sie sowohl von etablierten Mediën ignoriert wird, als auch von alternativen und außerdem vom Publikum. Sie trifft einfach nicht den Nerv der Zeit. Wer in dieser Ära lebt, ist von Kind an gewisse Vorstellungen gewöhnt, dessen Denken und Wahrnehmung hat sich im Rahmen einer Gesellschaft ausgeprägt, die stark von extremen Ideologiën geprägt ist. Etliches, das zum Erkennen der Wahrheit nötig wäre, ist jenseits des geistigen und sinnlichen Horizontes. Manche Wahrheiten stören einfach, wirken radikal, obwohl es tatsächlich die Gesellschaft ist, die sich radikal von der Wahrheit, menschlicher Natur und Vernunft entfernt hat. Jedenfalls stören und verstören Argumente wie in meinen Büchern. Viele Autoren sind nachweislich mit so etwas unterdrückt worden in den letzten 50 Jahren.

Das bedeutet nicht, daß alle Zeitgenossen Feministen wären. Viele stören sich an Verrücktheiten jener Ideologie. Doch selbst die Ablehnung findet in einem ‚politisch korrekten’ oder durch angepaßte Empfindung und Wahrnehmung gesteuerten Rahmen ab. Wer sich selbst subjektiv als Kritiker des Feminismus sieht, mit dessen Dogmatik nichts anfangen kann, hat sich deshalb noch lange nicht aus dem geistigen Gebäude gelöst, das jene Ideologie trägt. Somit gibt es eine oberflächliche Ablehnung, die innerhalb des abgelehnten Systems steckenbleibt. Genau das sind nun aber jene Stimmen, die charismatisch wirken und gut ankommen, daher ein Massenpublikum erreichen, weil sie gefühlsmäßig und von den Denkgewohnheiten her gut nachvollziehbar sind. Grund ist, daß eben nicht zu weit über das hinaus gedacht wird, was durchschnittliche, vom Feminismus ohne ihr Wissen unterschwellig geprägte Bürger gewöhnt sind. Man feiert Blogs, in denen sich der Durchschnittsmensch wiederfindet. Das bedeutet, viele Vorurteile des Durchschnittsmenschen zu teilen. Wer geistig zu viel leistet, gar das Denksystem der Epoche verläßt, wirkt unbequem, schwer verständlich, wenn nicht gar empörend, wird mit Mißachtung bestraft. Je seichter die Kritik bleibt, desto größer die Zahl der Anhänger, die umso begeisterter sind.

So eine typische Stimme ist die von Hadmut Danisch: Gut, daß es ihn gibt, denn ohne ihn gäbe es überhaupt keine kritische Restvernunft. Andererseits lenkt die Anziehungskraft solcher populärer Halbkritik von tiefergehender, echter Kritik ab. Weshalb schreibe ich das, obwohl es Uneinigkeit öffentlich ausdrückt? Weil vieles falsch ist, unbegründet daherspekuliert wird!

Ein Steckenpferd Danischs ist, den Feminismus auf den Kommunismus zurückzuführen, als dessen Nebenlinië darzustellen. Nun, das ist zunächst einmal Ansichtssache, und in Meinungsdingen ist jede Meinung willkommen, damit sich in einer Debatte die besseren Argumente durchsetzen mögen. Leider aber zieht hier eine populäre, weil verbreitetem Vorurteil einer auch unterschwellig feministisch geprägten Gesellschaft verhaftete, Sicht alle Aufmerksamkeit an, was tiefergehende, echte Kritik verschüttet.

Nicht Kommunismus hat Feminismus losgetreten, sondern dieser wurzelt in uraltem männerfeindlichem Vorurteil, das besonders stark die Philosophie der Aufklärung und seit der Sattelzeit das gesamte abendländische Denken, das für kanonisch gehaltene lexikalische ‚Wissen’ prägte – siehe „Das unmoralische Geschlecht” (Kucklick). Bemerkungen von Engels, der von angeblich freizügiger Sexualität und Matriarchaten eine falsche, paradiesische Vorstellung hatte, sind nur ein Ausdruck von Fehlurteilen und Vorurteilen, die seit vielen Jahrhunderten ein Kardinalfehler westlichen Denkens sind. Mit Kommunismus haben sie nichts zu tun.

Die erste feministische Welle war keinesfalls kommunistisch geprägt, im Gegenteil, sondern eng verbunden mit den damals aufkommenden Eugenikern; durch Zuchtwahl am Mann wollten sie ‚die Rasse bessern’. Daher ist es folgerichtig, daß in den USA einige Feministinnen erster Welle im Ku Klux Klan aktiv waren; andere arbeiteten später mit den Nazis zusammen.

(John Davis, Women of the Klan: Foundations of Modern Feminism)

«Women in the 1920s‘ Ku Klux Klan Movement

Kathleen M. Blee

Feminist Studies

Vol. 17, No. 1 (Spring, 1991), pp. 57-77»1

How Women In The KKK Were Instrumental To Its Rise

 

«John Davis, Frauen des Klans: Grundlagen des modernen Feminismus

Frauen in der Ku Klux Klan Bewegung der 1920er Jahre
Kathleen M. Blee, Feministische Studien, 1991 …

Wie Frauen im KKK wesentlich für seinen Aufstieg waren»

Laut einer akademischen feministischen Schrift erfanden die Suffragetten im 19. Jahrhundert jene Selbststilisierung ihrer Schwesternschaft, die später von den Faschisten übernommen wurde und heute als „Ästhetik des Faschismus” gilt. Siehe „Zensiert. Erster Band zur ersten Welle”. Seit jeher gibt es außer einem linken Feminismus auch einen rechten Feminismus; einseitige Zuordnung zum linken Flügel oder dem Kommunismus ist sachlich einfach falsch.

So weit gräbt das oberflächliche Denken eines Danischs aber nicht, der assoziativ Verbindungen herstellt, so aus dem Bauchgefühl heraus, oft ohne jeden Beweis dafür. Das ist zum einen eine Methodik, die von MSM (etablierten Mediën) typischerweise ‚Verschwörungstheorie’ genannt wird, zum anderen feministisch ist. Wie in meinem Buch „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen, und zwar anhand anerkannter feministischer ‚wissenschaftsheoretischer’ Grundlagenwerke, die feministische Methodik beschreiben, gründet jene Richtung mitsamt allen verwandten Fächern (Feministische Studien, Frauenforschung, Genderstudien, Queer Studies, Geschlechterforschung, sogar die feministisch geprägte Männerforschung) auf antiwissenschaftlicher Methodik, darunter Subjektivität (Bauchgefühl). Zusammenhänge werden assoziativ konstruiert. Danisch geht ähnlich vor.

«Titel Thesen Temperamente und die Mondlandung
Hadmut 8.7.2019 0:11
Hmmm.

Vorhin hatte ich noch drüber gebloggt, da kommt jetzt im Ersten TTT – Titel Thesen Temperamente über einen Film über die Mondfahrt, in dem es darum geht, daß es ohne den Krieg die Mondfahrt nie gegeben hätte.

Ich bin der Auffassung, daß das noch viel weiter geht, daß es auch den automatisierten Haushalt und damit die „Befreiung der Frau” sonst nicht gegeben hätte.

So geht über Umwege, aber im Prinzip doch der Feminismus (hat mir ja noch nie gefallen) auf die Nazis zurück, ist deren Werk. Müßte eigentlich reichen, daß Grüne und SPD platzen.»2 (Hadmut Danisch)

Hadmut Danisch hat wieder mal frei assoziiert und findet nun, ohne Krieg gäbe es weder Mondfahrt noch Feminismus. Steile Thesen. Nun bringen Kriege zwar Wissenschaft voran, weil alle Beteiligten im verzweifelten Ringen viel Geld und Zeit in bessere Waffen stecken, aber die Mondfahrt? Die entstammt eher friedlichem Wettbewerb, den die Sowjetunion mit dem Schock eröffnet hatte, als erste Nation Menschen in Erdumlaufbahn befördert zu haben. US-Präsidenten sahen es danach als unerläßlich für ihr Prestige an, die Sowjetunion im All erst einzuholen, dann zu überrunden. Nun ja, mit freier Assoziation ist vieles möglich, ein Feminismus ebenso wie eine ‚jüdische Weltverschwörung’, die unter jedem Zipfel steckt, oder der Krieg als Vater der Mondfahrt.

Noch toller wird die nächste Behauptung, die unbegründet einfach als Ansicht Danischs auftaucht, nämlich daß es sonst „‚die Befreiung der Frau’ sonst nicht gegeben hätte”. Hallelulja. Zunächst einmal gab es keine ‚Befreiung der Frau’, weil Frauen nie unterdrückt, sondern immer das biologisch dominante Geschlecht waren, wogegen Männer der Evolution als „Filter für Gene” dienen und daher diskriminiert werden – also genau umgekehrt zur gefühlten feministischen Unterstellung. Doch das ist bereits schon zu viel bohrende Logik für den trotz Stolz auf sein MINT-Studium und seine IT-Kompetenz in dieser Hinsicht gefühligen Danisch, der damit dem Muster einer feministisch geprägten gefühligen Epoche folgt, in der mit Ingoriertwerden bestraft wird, wer zu tief nachdenkt, der oberflächliche Dampfplauderer dagegen in den Bloghimmel gehoben wird.

Noch mutiger ist Danischs fabulieren, Feminismus hätte es ohne Krieg wohl nie gegeben. Im Karneval würde an dieser Stelle ein Tusch geblasen. Tatsächlich deuten Indiziën für die Minderheit intelligenter Menschen, die aufgrund unbequemen Verstandes von der Gesellschaft ratlos ausgegrenzt werden, in genau gegenteilige Richtung: Die ersten archäologischen Funde, die auf Kriege deuten, weil größere Gruppen von Skeletten gefunden wurden, bei denen als Todesursache Verletzungen durch Waffen festgestellt wurden, stammen aus einer Epoche nach dem Abklingen der Eiszeit, aus der eine Vielzahl weiblicher Figurinen gefunden und die von Feministinnen als eine Zeit radikaler Matriarchate reklamiert wurde. Ich zitierte die Rezeption einer Schrift von Greer durch Radikalfeministinnen, die beschrieb, wie angeblich starke Matriarchate so weit gingen, die Zahl der Männer durch Rauswurf oder Töten zu verringern. Es geht hier nicht darum, ob etwas daran ist, oder es wie so oft hanebüchener Unsinn ist. Jedenfalls wird die Zeit für extreme Matriarchate reklamiert. Genetiker haben festgestellt, daß es damals weltweit 17 Mütter auf einen Vater gab, was fürwahr auf eine Katastrophe beim Geschlechterverhältnis deutet. So völlig unsinnig ist es daher nicht, auf das Bestehen eines Problems und übermäßig starke Frauen, sowie ohnmächtige Männer zu schließen. Jedenfalls wurden zeitgleich erste Spuren von Kriegen gefunden.

Es mag reiner Zufall sein, oder einfach eine Geschichte, die nichts bedeutet, wie es sie zu Millionen gibt, aber ein Häuptling Neu Guineas hat Ethnologen gegenüber behauptet, der Krieg sei erfunden worden, um die Unterdrückung des Mannes durch die Frauen zu überwinden. Man vergleiche diesen Satz einmal mit dem Geschlechterverhältnis 17 : 1 in der Fortpflanzung und gleichzeitigen ersten Funden von Kriegen. Ich behaupte wohlweislich nicht, daß es ohne (urzeitlichen) Feminismus keinen Krieg gäbe, doch wäre das besser durch Indiziën belegt als die umgekehrte, aus bloßem Gefühl daherphantasierte Behauptung Danischs, ohne Krieg gäbe es keinen Feminismus. Danisch scheint ein Talent zu haben, sich unüberlegt um Kopf und Kragen zu plaudern, aber gerade solch unüberlegtes Dampfplaudern ist es, was seinen Blog bei ähnlich tickenden Zeitgenossen so populär macht, die echte Analysen genauso eisig ignorieren wie Feministen es tun.

Natürlich ist jede Deutung spekulativ, doch ich bin vorsichtig, weiß, was ich tu, unterscheide reine Spekulation von gesicherten Schlüssen, und gehe von Tatsachen aus. Nicht so Danisch. Der phantasiert ohne jede Kenntnis der Fakten, ohne vorherige solide Recherche, unbegabt aus dem hohlen Bauch heraus, so wie es Feministinnen üblicherweise tun. Er selbst merkt gar nicht, wie ähnlich er denen ist, die er ja eigentlich ablehnt.

Wie wir gesehen hatten, hat die erste feministische Welle im 19. Jahrhundert den Faschismus vorbereitet, mit frühfaschistischer Ästhetik und der Idee eugenischer weiblicher Zuchtwahl am Mann. Danisch behauptet wieder einmal das genaue Gegenteil der Tatsachen, nämlich daß Feminismus auf die Nazis zurückgehe. Dummschwätzerei.

Was Danisch in dem Blogeintrag schrieb, ist wirres Zeug, aber gerade deswegen hoch geschätzt von ähnlich wirren Zeitgenossen, die meine Analysen verschmähen, weil sie unbequem wirken, nicht ihrem Empfinden und Denken entsprechen. Leute wollen etwas lesen, das ‚mutig’ ausspricht, was sie selbst fühlen, sie bestätigt, Gedanken, die sie sofort einleuchtend finden. Dann reagieren sie entweder „Mööönsch, das habe ich doch schon immer gedacht. Endlich spricht es mal jemand aus.” oder „Oooh, wieso bin ich nicht selbst darauf gekommen? Der Gedanke könnte von mir sein!”.

Meine Bücher werden verächtlich übergangen, weil sie verstören. Sie entsprechen einfach zu wenig dem, das allgemein gedacht, gefühlt und geglaubt wird. Gerade das, was eine geistige Leistung daran ist, stört das Wohlbefinden der Zeitgenossen, die gar nicht aufgeweckt werden wollen, gar keine Lust haben, den schmerzhaften Prozeß zu durchlaufen, erkennen zu müssen, belogen worden zu sein. Also ignoriert man verächtlich den Boten mit der häßlichen, störenden Wahrheit, die ihr bequemes Leben durcheinanderwirbeln würde.

Fußnoten

1 https://www.jstor.org/stable/pdf/3178170.pdf?seq=1#page_scan_tab_contents

2 https://www.danisch.de/blog/2019/07/08/titel-thesen-temperamente-und-die-mondlandung/

Das erfolgreiche Jammern der Feministinnen

Das erfolgreiche Jammern der Feministinnen

Angeborener evolutionärer Schutzmechanismus ist, daß Frauen jammern dürfen und dann sofort Hilfe erhalten. Ebenso angeboren werden Klagen von Männer als ‚jämmerlich’ abgetan. Solche Mechanismen zu mißbrauchen ist Kern aller feministischen Wellen. Ich behaupte nicht, daß dies absichtlich geschehen sei – viele Feministinnen mögen selbst auf als Schutzmechanismus angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen sein, deren Schiefheit dann durch frauenbezogene Subjektivität ständig verschlimmert wurde in einer Art kollektiver Massenpsychose, die schließlich in Genderstudien und ‚Frauenforschung’ sowie anderen zum Ideologiefach umgekrempelten Fachbereichen institutionalisiert wurde.

Seit 150 Jahren jammern uns feministisch verführte Frauen die Ohren voll, wird ihnen reflexartig geholfen, recht gegeben, die gesamte Kultur abgewickelt, die Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Es war immer dasselbe Spiel. Ebenso alt sind die Klagen über Frauenbevorzugung auf allen Ebenen: Was meist Frauen tun, wird entschuldigt, entkriminalisiert, was typischerweise Männer tun, wird scheel angesehen und kriminalisiert. Frauen erhalten Vorzugsbehandlung bis in Gefängnisse, Männer härtere Behandlung. Frauen werden bei gleichem Tatbestand viel seltener verurteilt und wenn, dann meist milder bestraft.1 Solche Klagen gibt es schon von 1888.2

Ebenso lange werden Männer wirtschaftlich ausgebeutet, von Frauen gewinnbringend entsorgt, wird Frauen fast alles geglaubt und Männern fast nichts. Jede feministische Welle wurde begleitet von Klagen über Familienzerstörung und Ausnutzung von Männern, die gewinnbringend geschieden, oder früher in die Psychiatrie entsorgt oder sonstwie entfernt wurden, um an ihren Besitz zu gelangen. Jungen hatten es bereits in den 1920er Jahren schwer, den Anforderungen der emanzipierten, burschikosen Mädchen zu genügen.3 Doch dafür sind wir taub; Männer, die das zur Sprache bringen, werden höhnisch beschimpft. „Mimimi” rufen dann alle. Angeborener Reflex, vom Feminismus weiter radikalisiert, noch ungerechter gemacht.

Seit 150 Jahren jammern Frauen. Nie kam ihnen in den Sinn, daß ihre Unzufriedenheit mit dem Verlust an Bedeutung zu tun haben könnte, den die Auflösung geschlechtlicher Kultur – der Ergänzung in Tausch – modernen Menschen bescherte. Verbissen kämpften sie für die Auflösung der Ergänzung, was Entfremdung der Geschlechter und Leere des Daseins potenzierte. Sie vergrößerten und verbreiteten die Ursachen ihres Leides, ihrer Unzufriedenheit. Denn die Auflösung geschlechtlicher Ergänzung, einer menschlichen Universalie aller Zeiten und Ethnien, kränkelt unsere eigenen Identität an, dazu unsre Bedeutung in Leben und Gesellschaft, und löst die Bezüge zwischen den Geschlechtern auf, die zentral sind für menschliches Leben und Kultur. Diese Auflösung verwirrt Menschen daher, nimmt ihnen Gewißheiten, Lebenssinn und Vertrauen zueinander. Ohne erlebte Gegenseitigkeit entwickeln wir auch keine Anteilnahme mehr mit Menschen, denen wir nicht länger durch Tausch verbunden sind.

Das führt dazu, daß Schneeflocken heute ihrer selbst unsicher sind, eher mit fremden Eindringlingen, die gar nicht hier sein dürften und die eigenen Männer verdrängen, Solidarität empfinden, als Gefühl und Anteilnahme für die verdrängten einheimischen Männer zu haben, mit denen sie nichts mehr verbindet. Solche Verwirrung erzeugt Unsicherheit und Ängste, die dann wieder neue feministische Kampagnen befeuern. Die Unsicherheit der entwurzelten Frau, die sich nicht mehr auf Männer oder Familie bezieht, Männern dadurch jedes Minimum an Anteilnahme raubt, ist der Grund für ihr Unbehagen mit der Gesellschaft, das dann in völliger Verdrehung einem ‚Patriarchat’ angelastet wird. Statt echtem Gefühl für Männer hat die feministisch entwurzelte Frau subjektive Sentimente, die Forderungen an andere sind. Ihre ‚Gefühle’ sind ichbezogen, frauenbezogen, somit das Gegenteil dessen, was reifes Gefühl ist: etwas verbindendes, das mitfühlt und Anteil nimmt. Solche Sentimente sind eine kämpferische Perversion.

Feminismus beruht in allen Wellen darauf, natürliche Bezüge zu Männern und dem männlichen Geschlecht zu kappen und zu zerschlagen. Was vorher hilfreich und als Liebesgabe mit Freude und Sehnen begrüßt wurde, erschien nach dem Zerstören der Bezüge als bedrohlich, negativ, störend oder als hinderliche Konkurrenz. Also entstanden Wut und Zorn auf Männer, die Gesellschaft und Männlichkeit überhaupt, was sich als ein roter Faden durch sämtliche feministische Wellen zieht. Ja, auch durch die sogenannte erste, sogar durch frühere präfeministische Wellen – das zu erkennen ist entscheidend wichtig, denn wer nur die heutigen Probleme erkennt, ist kurzsichtig und wird scheitern. Zorn und Wut entstammen genau jener Verwirrung der Geschlechter, die sie mit messianischem Eifer weiter verschärfen.

So wurde feministische Ideologie in allen Wellen zu einem geistigen Amoklauf, befeuert von hysterischer Irrationalität, die genau das noch weiter kaputtmachte, was ihnen fehlte, um ein zufriedenes, gesundes und glückliches Leben führen zu können.

Doch Männer hatten niemals die geringste Chance, zu Wort zu kommen oder ernst genommen zu werden mit Kritik an der Fehlentwicklung. Sie wurden von hysterisch keifenden und wütenden Feministinnen geplättet, und von Helfershelfern in Form männlicher Feministen, die mit der Dumpfheit und dem Charakter der heutigen ANTIFA und ihrem Umfeld, den professionellen Diffamierern wie Correctiv und AA-Stiftung, eben so lange feministische Hysterien unterstützten.

Das erfolgreiche, leider irregeleitete Gejammer der Frauen begann schon mit präfeministischen Wellen. Verwirrt in ihrer sexuellen Veranlagung und natürlicher Ergänzung – in feministischer, abwertender Begriffswahl ‚Geschlechterrollen’ – war bereits Wollstonecraft, auf die sich die Genderfraktion noch heute beruft. Deutlich war das die Ursache bei der ersten Welle, die weibliche Dominanz durch sexuelle Selektion zur einseitigen Zuchtwahl am Mann ausbauen wollte. Die Ungerechtigkeit solcher biologischer Dominanz haben bis heute weder Feministen noch Gesamtgesellschaft begriffen.

Das Gejammer der Feministinnen wiederholte sich in jeder feministischen Welle erneut. Immer litten sie an geheimnisvollen Problemen, deren Ursache sie nicht genau beschreiben konnten, und einfach einem erfundenen ‚Patriarchat’ angelastet wurden, was eine haltlose Verschwörungstheorie ist. Tatsächlich lag ihr Leid am Gegenteil, am Zusammenbruch der Kultur und natürlichen Ausgleichsmechanismen, den sie systematisch betrieben.

Feminismus aller Wellen war ein Amoklauf der Zerstörung, in dem leidende Frauen, die gar nicht wußten, woran sie leiden, sich eine Ideologie ausdachten, um die Ursache ihres eigenen Leides auf vermeintlich ‚böse Männer’ zu projizieren, die gesamte abendländische Kultur zu zerschlagen, wodurch sie die tatsächlichen Ursachen ihres Leids in der Gesamtgesellschaft verbreiteten.

Künftige Generationen wuchsen dann in den Problemen auf, die Feministinnen der vorigen Welle prägten, und konnten sich daher in deren Schriften und Ideen ‚wiederfinden’. Wären sie gesund und glücklich aufgewachsen, wären ihnen die früheren feministischen Wellen so absurd erschienen wie ihren Vorvätern und Vormüttern.

Fast niemand hat den ständig jammernden feministischen Frauen und Wellen vorgehalten, albern herumzujammern, ‚Mimimi’ zu machen. Dagegen wurden die berechtigten Klagen entrechteter, abgezockter, ausgeplündeter, als Finanzsklave oder Arbeitssklave mißbrauchter Männer, entsorgter und um ihre Kinder betrogener Väter, oder sexuell diskriminierter Männer höhnisch als ‚Mimimi’ verspottet, die protestierenden Männer als ‚Jammerlappen’ verhöhnt. Das war himmelschreiend ungerecht, nämlich exakt verkehrt herum. Die Klagen der Männer waren und sind berechtigt! Sie klagen nicht aus Gewohnheit, auch nicht aus Wehleidigkeit, sondern nur, weil Feminismus sie nachweislich unterdrückt, ausgenutzt, abgezockt und um ein erfülltes Leben betrogen hat.

Alle feministischen Wellen über wurden ungerechte, aus weiblicher Wehleidigkeit und feministischer Fehldeutung menschlicher Natur entstandene Klagen ernstgenommen, für berechtigt gehalten und rasch Unterstützung gewährt, wurden ideologische Forderungen erfüllt, die alles extrem verschlimmerten. Als vermeintliche Jammerei wurden dagegen berechtigte Einwände gegen solche unfaire Behandlung, Entrechtung und Ausnützung abgetan, die für manche entsorgten Männer und Väter einen Zustand der Sklaverei schuf, bei der Gerichte ihnen vorgaben, wie viel sie verdienen müßten, um eine vollverorgte, ihnen feindliche Frau oder gar Feministin dafür zu belohnen, gegen Männer zu kämpfen, ihnen die Kinder und Familie zu entziehen, sie zu beschimpfen.

Krasser kann Ungerechtigkeit nicht sein: Die einen dürfen grundlos jammern, die gesamte abendländische Zivilisation zerstören, erhalten Förderung ohne Ende, werden niemals dafür zur Rechenschaft gezogen oder der Jammerei bezichtigt. Die anderen werden entrechtet, versklavt, dürfen aber nicht protestieren, weil ihre berechtigten Einwände als Jammerei abgetan werden! Zynischer und verdrehter geht es wirklich nicht mehr!

Inzwischen ist auf diese Weise eine verkorkste Generation männlicher Duckmäuser ohne Rückgrat herangewachsen, die es gar nicht mehr wagen, allzu kritisch Feministinnen zu widersprechen, die gar keine Lust mehr haben, tiefer über den Widersinn der Ideologie nachzudenken. Wenn überhaupt, bleiben sie an der Oberfläche kleben, gewinnen keinen systematischen zeitübergreifenden Überblick.

Begreiflicherweise sind solche Generationen rückgratloser Duckmäuser feministischen Bewußtseins ideales Menschenmaterial für Gesinnungsdiktaturen, die feministisch gewordene westliche Staaten geschaffen haben. Auch die Ergebenheit der Bundesrepublikaner, besonders im stärker geschädigten Westdeutschland, angesichts der absurden demographischen Masseneroberung, hat in dieser Vorschädigung einen Grund.

50 Jahre Radikalfeminismus haben außer ganz wenigen Aktivisten niemanden aufwachen lassen. Meine Bücher werden heute sogar heftiger ignoriert als vor 20 Jahren, weil Charakter und Hirne zwanzig Jahre länger medial und umerzieherisch weichgespült wurden. Erst als andere Themen hinzukamen, Frauen in der Silvesternacht 2015 begriffen, vom Feminismus verraten und selbst zum Objekt eines zynischen Menschenexperiments gemacht worden zu sein, begann nennenswerter Widerstand zu entstehen. Seitdem wird zwar die voriger feministische Welle, die eng mit Massenmigration, offenen Grenzen und Globalismus verstrickt ist, zunehmend kritisiert, doch nur mit dem aus allen feministischen Wellen vertrauten Gejammer von Frauen.

So gut es sein mag, daß sie aufzuwachen beginnen, jammern sie in gleicher Weise weiter wie vorige Wellen, die den ganzen Schlamassel verursacht haben. Das Schicksal der seit Generationen unterdrückten Männer ist genauso schnurzegal wie zuvor; Einwände von Männern werden genauso eisig ignoriert wie immer. Die größere Last, das größere Leiden der Lastesel der Geschichte, des männlichen Geschlechts, das als Filter für Gene dient, zählen einen Schei*dreck. Ihnen wird nicht zugehört. Sie haben keine Chance, wieder eine verantwortliche Rolle zu übernehmen, zu ihrem alten Format zu wachsen. Männer sind so unterdrückt wie zuvor, nur noch zusätzlich verdrängt durch fremden Männerüberschuß aus uns feindlich gesonnenem Umfeld.

Gewiß liest sich folgender Text hervorragend, ist fast alles richtig und ungewöhnlich scharf ausgedrückt, was viel Lob anziehen wird. Doch Tatsache ist: Männer wollen ähnliches seit 50 Jahren in der West-BRD sagen, können und dürfen es aber nicht.

«Den „Feminismus” in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf
8. März 2018
Von NADINE HOFFMANN | Der „Feminismus” der Gegenwart ist so frauenfreundlich wie der real existierende Sozialismus funktioniert hat. …

In Wirklichkeit kämpfen diese testosteronaggressiven Gestalten (mit wenigen Ausnahmen) nicht für Sie, Ihre Mutter oder Tochter und auch nicht für mich, sondern nur für sich selber, für die Aufmerksamkeit, das Geld, die Macht, den Posten, die Karriere. Und sie tun es aufgrund des linksgrünen Zeitgeistes ohne Blut, Schweiß und Tränen, ohne Mühe und Anspruch, sie müssen nur einigermaßen schauspielerisch glänzend ihre Parolen in die Kameras schwingen und schon winken gutdotierte Pöstchen, lukrative Nebeneinnahmen oder Lehrstühle. Von der Studienabbrecherin zur „Feministin”, der Gesinnungsstaat macht’s möglich.

Feminismus und seine Produkte Gender und Quote sind Kriegsbegriffe, die jeden Kritiker verstummen lassen sollen, weil sie sich das Mäntelchen der Frauenrechte umgehängt haben. Sie sind die verbalen Waffen einer im Grunde kleinen Gruppe von Frauen, die den leichten Weg zum Erfolg gewählt hat, vielleicht, weil es zum echten, schweren Weg ob persönlicher oder beruflicher Mängel nicht reichen würde.
Und viele fallen darauf herein, so wie auf Werbung, salbungsvolle Worte oder das erfüllte Plansoll der DDR-Brigaden. Statt sich zu fragen: Was hat die ‚normale’ Frau in Deutschland davon, wenn irgendeine SPD-Nietin nun dank Quote in den Aufsichtsrat eines DAX-Unternehmens gehievt wird? Wenn immer mehr Genderlehrstühle aus dem Boden sprießen, wo Männerhasserinnen mit der Wissenschaftlichkeit von Kaffeesatzleserinnen Studien über 60 Geschlechter erstellen? Oder wenn die Amtssprache für viel Geld umbenannt wird, damit sich nur ja keine/r benachteiligt fühlt? Was haben wir Frauen, die wir nicht mit ‚Feminismus’ auf Heucheltour gehen, davon, während wir uns abends nach der Arbeit von unseren Männern abholen lassen aus Sorge vor Übergriffen, während wir nicht wissen, ob unsere Kinder in einem sicheren und sozialen Land aufwachsen, während wir nicht einmal mehr Kinder bekommen, weil die Altpolitik alles unternimmt, die Familiengründung so schwer wie möglich zu machen? Wir haben von diesen mediengeilen ‚Feministinnen’ keinen Gewinn! Wie auch Honeckers Reden keinem nach Freiheit sehnenden DDR-Bürger geholfen haben, helfen die Femen nur sich selber. …

Diese ‚Heldinnen’ hängen sich eine Burka über und vermarkten das allen Ernstes als frauenrechtsfördernde Kleidung.»4 (PI News)

So dankenswert, mutig und richtig das meiste des Artikels ist, bleibt es die frauenbezogene Nabelschau, die Feminismus aller Wellen gewesen ist.

Auch die mitteldeutsche Sicht ist nicht per se richtig, denn Kommunismus hat anfangs ebenfalls einen feministischen Kahlschlag gemacht, um das Heer der Arbeitskräfte zu vergrößern. Allerdings scheiterten die Experimente von Lenins Frau rasch und wurden ebenso schnell wieder zurückgenommen, um die Stabilität der Sowjetunion nicht zu gefährden. Das kommunistische System hat mit seinem Zwang ebenfalls für Verbiegungen gesorgt, darin aber Maß gehalten, weil sie – im Unterschied zu den 1968er Kulturrevolutionären im Westen – auf Stabilität bedacht waren. Es läßt sich feststellen, daß Kommunismus zwar zu Anfang natürliches Leben und überlieferte Kultur zurückgedrängt hat, dann aber stehengeblieben ist. Im bürgerlichen Westen verhielt es sich umgekehrt. Dort hatte anfangs ein größerer Rest an Überlieferung unserer in langen Zeiträumen gewachsenen Kultur überlebt. Zwar hatte auch der faschistische Staat Familien entmachtet, um Zugriff auf Kinder und weibliche Arbeitskräfte zu gewinnen, doch währte das nur 12 Jahre. Später aber, ab 1968, kehrte es sich um. Es begann in Westdeutschland eine rasche Selbstzerstörung, so daß sie hinter Mitteldeutschland zurückfielen, wo der Kommunismus nach anfänglicher Schädigung die Verhältnisse eingefroren hatte.

Außerdem können sich Menschen aus Mitteldeutschland vermutlich nicht vorstellen, was für ein extremes einseitiges weibliches Gejammer die feministischen Wellen in Westdeutschland – und in früherer Zeit in Gesamtdeutschland – gewesen sind. Hier könnte aufgrund der unterschiedlichen Geschichte ein Anflug von Mißverständnis vorliegen.

Daher ist es zwar erfreulich, daß sich Frauen gegen die Überflutung wehren. Männer verteidigen sie gerne gegen Gefahren. Doch diese weiterhin rein weibliche Perspektive verlängert den Grundfehler des Feminismus, mit dem alle diese Probleme geschaffen wurden. Es wäre äußerst schädlich, nach drei oder mehr zerstörerischen feministischen Wellen nun noch einen rechten Feminismus ähnlichen Strickmusters zu begründen. Feminismus muß aufgehalten und bekämpft werden! Feminismus muß abgewickelt werden wie die DDR, mitsamt dem Gesinnungsregime Angelas. Das Prinzip feministischen Jammerns muß diskreditiert und entsorgt werden. Stattdessen müssen die berechtigten Einwände und Argumente männlicher Verlierer endlich mit Sympathie gehört werden.

Fußnote

1 siehe Martin van Crefeld, „Das bevorzugte Geschlecht”

2 siehe „Ideologiekritik am Feminismus”

3 siehe „Ideologiekritik am Feminismus”

4 http://www.pi-news.net/2018/03/den-feminismus-in-seinem-lauf-haelt-weder-ochs-noch-esel-auf/

Feminismus ist Heuchelei

Feminismus ist Heuchelei

In allen Wellen forderten bevorzugte Feministinnen, was sie Männern verweigern. Um 1900 träumten sie von Zuchtwahl am Mann zur ‚Rasseverbesserung’, die natürlich in der Hand von Frauen liegen sollte und nicht an Frauen stattfindet. Genauso alt ist massive Behinderung nichtfeministischer Sichten, die zur Unterdrückung wurde, sobald sie genug Macht dazu besaßen.

Heute erleben wir die „Person des Jahres”, Frauenrechtlerin und treibende Kraft der #meToo-Bewegung beim deftigen Grapschen.

«Parlamentarierin aus Kalifornien
#metoo-Aktivistin soll Parlamentskollegen begrapscht haben
Niels Kruse

Ausgerechnet eines der Gesichter der #metoo-Bewegung steht unter Verdacht, sexuell übergriffig geworden zu sein: die kalifornische Abgeordnete Cristina Garcia. Zwei Männer erheben schwere Vorwürfe gegen die 59jährige.

Cristina Garcia sitzt als Abgeordnete der Demokratischen Partei im kalifornischen Parlament und hat sich einen Namen als Frauenrechtlerin gemacht. Sie gehört zu den „Silence Breakers” der #metoo-Bewegung, die das „Time”-Magazin jüngst zur „Person des Jahres” gekürt hat. … der Mitarbeiter eines ihrer Abgeordneten-Kollegen wirft der 59-Jährigen sexuelle Übergriffe vor.

Am Rücken gestreichelt und in den Schritt gefaßt

Laut der Aussage von Daniel Fierro im Magazin „Politico” soll Garcia ihm den Rücken gestreichelt, in den Hintern gezwickt und in den Schritt gefaßt haben. … Zu dem Zeitpunkt war Fierro 25 Jahre alt.»1 (Stern)

Feministinnen tun seid jeher, was sie Männern verbieten, bei diesen natürlich und liebevoll war, Teil einer Kultur, die männliche Gaben Frauen und Familie gibt, wogegen Feministinnen dasselbe im Kampf gegen Männer tun, diese ausschließen. Es wäre also verfehlt, darin nur eine Doppelmoral zu sehen: es ist viel abgründiger. Ein Füreinander wird durch Gegeneinander, ein Tausch durch einseitige Abzocke ersetzt, Liebe und Mitfühlen durch Anfeindung und gehässiges Treten, Anteilnahme und Hilfsbereitschaft durch bewußtes Zerbrechen und Niedermachen.

«Harvard beschließt Verbot geschlechtsspezifischer Organizationen, wird aber ‚gender-fokussierte’ Frauengruppen erlauben

Frauengruppen dürfen weiterhin ‚gender-fokussiert’bleiben, wogegen männliche Gruppen bestraft werden.
Kayla Stetzel | 5. Feb. 2018 14:05

Harvard bestätigt sein Verbot eingeschlechtlicher Organisationen, wobei weibliche Klubs als ‚gender-fokussiert’ erlaubt, männliche dagegen mit Sanktionen belegt werden.»2 (reason.com)

Seit 50 Jahren haben Feministinnen die Idee Erin Pizzeys, Schutzwohnungen bereitzustellen, für einen sinnlosen Geschlechterkrieg mißbraucht. Erin Pizzey hatte früh den Bedarf an solchen Schutzwohnungen für Männer erkannt, war jedoch enttäuscht, daß niemand Geld dafür spendete. Nur Frauen wurden als schutzbedürftig oder schutzwürdig empfunden! Doch diese falsche Wahrnehmung wurde noch überboten von der aggressiven feministischen Ideologie, die solche Fehlwahrnehmung zum Prinzip erhob, Männer zu Tätern abstempelte, Kritikerinnen wie Pizzey bedrohte – nachdem sie ihre Idee geklaut und für Propaganda mißbraucht hatten –, Frauen nicht etwa neutrale Hilfe bot, sondern ihre Lage für Indoktrination mit Haßideologie ausnutzte. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff radikaler Agitation gegen Männer, Familie, die menschliche Natur und Kultur. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff für Kaderschmieden, wo haßerfüllte Radikale Nachwuchs heranzogen. So schadeten sie statt zu helfen. Erst 50 Jahre später gibt es tatsächlich die ersten Männerschutzwohnungen, die Erin Pizzey von Anfang an hatte einrichten wollen.

«SACHSENS MÄNNERSCHUTZ-WOHNUNGEN: KAUM ERÖFFNET, SCHON AUSGEBUCHT!
Von Juliane Morgenroth»3 (Tag24)

Tatsachen, die gegen unsere Intuition gehen, dringen nur schleppend, verspätet und schwach in unser Bewußtsein – ganz besonders, wenn feministische Ideologie sie unterdrückt, deren Existenzgrundlage falsche, schiefe Wahrnehmung ist.

«„Die Mutter als Täterin ist immer noch ein Tabu”
Im Mißbrauchsfall von Freiburg im Breisgau erschüttert die Rolle der Mutter. Eine Familienforscherin erklärt, warum Täterinnen oft zu lange vertraut wird.»4 (tagesanzeiger.ch)

Bis die Wahrheit durchsickert, ist es zu spät. Unsere Kultur ist untergegangen und vergessen. Ganze Generationen vernünftiger Männer gingen ebenso unter und verschwanden. Wenn sich der Irrtum herausstellt, gibt es weder zurück noch Rettung mehr. Ähnlich sieht eine ehemalige Flüchtlingshelferin die Lage bei der neuesten Torheit jener, die von feministischer Hysterie geprägt wurden: der kollektiven Selbstzerstörung durch Masseneinwanderung.

«Deutsche Flüchtlingshelferin gibt zu, daß sie sich geirrt hat, plant nach Polen zu ziehen
„Es ist zu spät für Deutschland”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 5. Februar 2018

Eine Flüchtlingshelferin, die einst Angela Merkel Entscheidung begrüßte, Deutschlands Grenzen für mehr als eine Million vorwiegend muslimische Migranten zu öffnen, gibt nun zu, sich geirrt zu haben, und will nach Polen auswandern; sie sagt, „es ist zu spät für Deutschland”.

Nach ihrer Gründung des Flüchtlingshilfsbundes Arbeitsgruppe Asyl + Menschenrechte im Jahre 2012, freute sich Rebecca Sommer, die Flut der Einwanderer willkommen zu heißen, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 anzukommen begann.

„Zu der Zeit wollte ich allen helfen und glaubte wirklich, daß all diese Leute aus einer Hölle flöhen, und in einem Zustand vollständiger Verzweiflung seien”, sagte Sommer der polnischen Wochenzeitung Do Rzeczy.

Zusammen mit über 300 Freiwilligen begann Sommer den Neuankömmlingen deutsche Sprachkurse zu geben, in der Absicht, ihnen dabei zu helfen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Trotz der anfänglichen Hoffnung, daß „ihre mittelalterliche Sicht im Laufe der Zeit wandeln werde”, bemerkte Sommer bald, daß „muslimische Flüchtlinge mit Werten aufgewachsen sind, die völlig anders sind, Hirnwäsche von Kindheit an unterzogen wurden, und durch den Islam indoktriniert wurden, absolut keinerlei Absicht hatten, adopt sich unseren Werten anzupassen.”

Sie beobachtete ebenso, wie Migranten „uns Ungläubige mit Verachtung und Arroganz betrachten”, als sie von einen als „dumme deutsche Hure” bezeichnet wurde, eine Erkenntnis, die andere freiwillige Helfer dazu bewegte, aufzuhören, wie sie sagt.

Sommer gibt nun zu, daß sie sich trotz ihrer guten Absichten völlig geirrt hat, und daß die muslimische Migration eine existentielle Gefahr für die deutsche Lebensweise ist, ein Problem, das durch Familiennachzug nur verschlimmer wird, wenn Migranten ihre Verwandten einladen können, nach Deutschland zu kommen.

„Wenn Polen und Ungarn in dieser Frage nicht nachgeben, könnten sie zu Ländern werden, in die Deutsche und Franzosen fliehen. Es könnten Inseln der Stabilität in Europe werden”, sagte Sommer, und fügte hinzu, daß sie selbst fünf Mal von arabisch sprechenden Männern angegriffen wurde.»5 (infowars)

Ihr Versuch, Millionen meist muslimische Männer in die Gesellschaft zu integrieren, bedeutete schlimmstmögliche Verdrängung für einheimische Männer. Das ist weder ‚Hilfe’ noch ‚humanitär’, sondern seelische Grausamkeit, Beihilfe zur Selbstabschaffung und einer Verdrängungskreuzung. Ihre Kritik gründet sich nur auf das Scheitern ihrer Integrationsbemühungen. Für einheimische Männer fehlt ihr Mitgefühl noch genauso radikal und vollständig wie damals. Sie ist nur partiell aufgewacht, nur dort, wo ihre eigenen Interessen verletzt wurden. Lebenswichtige Interessen einheimischer Männer sind ihr weiterhin so unbekannt wie die Rückseite eines unentdeckten Mondes am anderen Ende des Universums.

Wenn sie islamischen Ländern ‚Gehirnwäsche’ vorwirft, so ist das deshalb bei frauenbezogenen Sichten unglaubwürdig, weil viel massivere systematische Gehirnwäsche seit 1968 von feministischen Kreisen betrieben wird, die tagtäglich schon kleine Kinder gendern, geschlechtsneutral umerziehen, ihnen jede natürliche Ergänzung der Geschlechter oder gar Kultur austreiben. Niemals in der Geschichte der Menschheit hat es so radikale Gehirnwäsche gegeben wie durch den Feminismus. Wenn aus dieser Gesellschaft heraus Muslimen eben das vorgeworfen wird, was sie selbst radikal täglich betreiben, ist das ein faules Argument. Herkömmliche Religionen sind nicht so ideologisch entgleist wie Feminismus; ein solcher Vergleich wäre unstatthaft. Islamismus ist deswegen gefährlich, weil er Methoden moderner Ideologie benutzt und mit Religion vermengt, Methoden, die von Faschisten, Kommunisten, Feministen und Islamisten gleichermaßen benutzt werden.

Feministische Sichten sind dermaßen verbohrt, ideologisch, gesinnungsschnüffelnd, daß ein Vergleich mit dem Mittelalter verharmlosend wäre.

Von daher stehen hier zwei totalitäre Systeme gegeneinander. Islamisten benutzen Gewalt und Religion, Feminismus totale Gehirnwäsche, Umerziehung und Verbiegung ab frühester Kindheit. Feminismus dürfte mehr gestörte Fanatiker hervorbringen als muslimische Erziehung. Wenn wir Islamismus mit Feminismus bekämpfen, ganz gleich ob rechts oder links, so ist das gleichsam der Versuch, einen Beelzebub durch den Oberteufel zu vertreiben.

«Auch in Berlin wird nun ein ‚Marsch der Frauen’ zum Kanzleramt organisiert. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine feministische Demonstration, die sich gegen sexualisierte Gewalt richtet. »Es ist mittlerweile soweit, daß man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann«, heißt es in dem Facebook-Aufruf für die Veranstaltung am 17. Februar. Und weiter: „Laßt uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen – die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.”

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, welche politische Schlagseite die Veranstaltung hat.»6 (Neues Deutschland)

Wie üblich berichten Linke und Feministen auch im SED-Blatt ‚Neues Deutschland’ verkehrt herum. Anständig ist es, wenn Konservative gegen die Zerstörung unsrer Zukunft und für unsere Kinder demonstrieren. Das Problem sind vielmehr die Ähnlichkeiten zur Linken und zum Feminismus: Statt den Feminismus zu überwinden, entsteht hier ein rechter Feminismus, der leider unterschwellig massiv männerfeindlich geprägt ist, auf radikalfeministischen Parolen der letzte Jahrzehnte gründet.

Die bedauerliche politische Schlagseite ist feministisch: „Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.” Freiheit und Leben von Männern sind nicht nur verhandelbar, sondern so unwichtig, daß sich niemand Gedanken um sie macht. Die Verdrängung von Millionen Männern? Scheißegal! Man sieht sie nicht, man redet nicht darüber, man schaut weg und denkt nicht dran. Männliche Totesopfer? Überall sterben überwiegend Männer in Konflikten, ob Krieg oder Kriminalität. Doch wir schützen nur Frauen und Kinder. Wir fühlen nur für Frauen und Kinder. Wir nehmen Frauen und Mädchen als schutzwürdig wahr, nicht die größere Zahl bedrohter oder ermordeter Männer.

Die linke VerfasserIn unbekannten Genderzustands hat recht, wenn er/sie/es vermerkt, ein „Marsch der Frauen” wirke auf den ersten Blick feministisch. Genau das ist das Problem. Natürlich begrüßen wir, wenn Frauen und Mädchen vor der Gewaltwelle geschützt werden, die Feminismus im Land verbreitet hat. Dabei dürfen aber nicht die feministischen Lügen und fundamentalen Wahrnehmungsfehler fortgeschrieben und benutzt werden, mit denen das Unglück geschaffen wurde.

Männer, Familien und Kinder leiden seit mindestens 1968 an den Folgen feministischer Schlammschlachten der zweiten und dritten Welle. Nehmen wir die erste Welle hinzu, so finden wir leidtragende Jugendliche bereits in den 1920er Jahren in großer Zahl. (siehe meine Sachbuchreihe)

1.) Es sind mehr Männer und Jungen Opfer der Invasion als Frauen und Mädchen.

2.) Die Invasion wurde seit Jahrzehnten von Feministen betrieben und 2015 erzwungen: Offene Grenzen waren Kernprogrammpunkt feministischer Parteien; im Herbst 2015 erzwangen Schlepperinnen mit einem Auto-Konvoi aus Ungarn nach Wien die verhängnisvolle Grenzöffnung.

Gerne helfen wir, doch nicht, wenn wir bekämpft und kaputtgemacht werden. Erst müssen die Frauen ihre eigenen Fehler einsehen, ihre Verantwortung für Feminismus und das, was dieser angerichtet hat. Danach muß Männern Gelegenheit gegeben werden, wieder ihr altes Format zu erreichen, damit sie Frauen und Staat vor solchen Gefahren schützen können. Rechte Übernahme des Feminismus gegen die Folgen des Feminismus ist wie den Teufel mit Satan austreiben.

So gut es ist, wenn Frauen aufzuwachen beginnen, und bei aller Sympathie mit ihnen und Mitleid mit ihrer Lage, ist es nicht genug, jetzt frauenspezifisch auf Mißstände zu reagieren, die durch frauenspezifischen Feminismus geschaffen wurden:

«Wie sie beobachtete, daß eine Ausländerin ihren auf dem gegenüberliegenden Spielplatz spielenden beiden kleinen Mädchen die Spielzeuge wegnahm und ihren eigenen Kindern gab. Wie sie dazwischen ging. Wie die Frau sie als Nazi und Rassist beschimpfte.

Wie sie plötzlich von hinten angerempelt wurde und sie dann von einem ausländischen Mann zusammengeschlagen wurde. Wie der vor ihr ausspuckte. Wie feige die Besucher der Gaststätte erst zu- und dann wegschauten.»7 (junge Freiheit)

Die Erweckung durch Schlüsselerlebnisse ist ehrenhaft; jedoch fehlt das Erleben und Erkennen des Männerhasses, der Feminismus zugrunde liegt. Jetzt wäre es nötig, die feministischen Wellen zu bereuen, aus der jetzige Katastrophen erwachsen sind. Feministen haben Grenzöffnung massiv gefordert und erzwungen. (Nachweise siehe Blog und Bücher)

«Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen… Das ist erst der Anfang!»8 (Hadi ya @mittelfinger, Youtube)

So wie feministischer Haß seit Generationen übersehen wurde, während eine radikale Ideologie an die Macht kam, die aus solchem Haß entstand und ihn verbreitete, wird jetzt Haß aus jener Millionenflut geleugnet, die einer eingeladenen und bezahlten Landnahme, einer Völkerwanderung und Umvolkung, einer Invasion ohne Kriegswaffen gleichkommt.

«Haß in Schulen auf Juden, Christen etc. Haßprediger in Moscheen?
Schein-Heiliger
Am 29.01.2018 veröffentlicht

Eines der brisantesten Videos überhaupt – Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen – Volksverhetzung ist zwar eine Straftat, doch bis jetzt können die Verursacher wie der Iman der ortsansässigen Moschee nicht dinghaft gemacht werden. In der Schule haben 9 von 10 Kindern einen Migrationshintergrund. Andere Schulen berichten der Schulleiterin von gleichen Problemen, würden sich aber nicht trauen dies öffentlich zu machen. Das Video ist eine Veranschaulichung für die Resultate der Agitation verschiedenster vom isl. Ausland gesteuerter religiöser Dachverbände, die das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik vergiften. Solange dies von der Politik gefördert und finanziell unterstützt wird, haben Schulen und andere pädagogische Einrichtungen keine Chance, die Kinder und Jugendlichen wirklich zu erreichen.»9 (Youtube)

Wenn Feminismus nicht überwunden, die zerstörten Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern nicht geheilt und unsere Kultur wiederaufgebaut werden, haben wir keinerlei Abwehrkraft, um dieser demographischen und religiösen Invasion zu widerstehen.

Fußnoten

1 https://www.stern.de/politik/ausland/cristina-garcia—metoo-aktivisten-soll-parlamentskollegen-begraptscht-haben-7857176.html

2 «Harvard Commits to Ban on Single-Sex Organizations, But Will Allow ‘Gender-Focused’ Female Groups
Female groups are allowed to remain ‘gender focused,’ while male groups are penalized.
Kayla Stetzel|Feb. 5, 2018 2:05 pm
As Harvard reaffirms its ban on single-sex organizations, female clubs will become ‘gender-focused,’ while all-male organizations will be slapped with sanctions.» (http://reason.com/blog/2018/02/05/harvard-reaffirms-ban-on-single-sex-orga)

3 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-leipzig-sachsens-maennerschutzwohnungen-kaum-eroeffnet-schon-ausgebucht-438110

4 https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/die-mutter-als-taeterin-ist-immer-noch-ein-tabu/story/21220883

5 «GERMAN REFUGEE WORKER ADMITS SHE WAS WRONG, PLANS TO MOVE TO POLAND
“It’s too late for Germany”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – FEBRUARY 5, 2018
A refugee worker who once welcomed Angela Merkel’s decision to open Germany’s borders to over a million predominantly Muslim migrants now admits she was wrong and is emigrating to Poland, asserting, “It’s too late for Germany.”
After founding the refugee aid association Working Group Asylum + Human Rights in 2012, Rebecca Sommer was delighted to welcome the deluge of migrants that began arriving in Germany in the second half of 2015.
“At that time I wanted to help everyone and truly believed that all these people were fleeing hell and were in a state of complete distress,” Sommer told Polish weekly Do Rzeczy.
Along with over 300 volunteers, Sommer began providing German language courses to the new arrivals with the aim of helping them integrate into society.
With the initial hope that “their medieval view was going to change with time,” Sommer soon realized that, “Muslim refugees have grown up with values that are totally different, they have undergone brainwashing from childhood on and are indoctrinated by Islam and absolutely do not intend to adopt our values.”
She also observed how the migrants, “regard we infidels with disdain and arrogance,” after they began to refer to her as “the stupid German whore,” a realization that she says has led other refugee volunteers to quit.
Sommer now admits that despite her good intentions, she got it completely wrong and that Muslim migration poses an existential threat to the Germany way of life, a problem that will only be exacerbated by the process of family reunification, where migrants will be able to invite their relatives to stay in Germany.
“If Poland and Hungary do not give in on this question, you could become countries that some Germans and French will flee to. You could become islands of stability in Europe,” said Sommer, adding that she has been personally attacked five separate times by Arabic-speaking men.» (https://www.infowars.com/german-refugee-worker-admits-she-was-wrong-plans-to-move-to-poland/)

6 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1078845.nationaler-feminismus-rechte-frauen-marschieren-auf-linke-feministinnen-stellen-sich-entgegen.html

7 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/ich-schau-nicht-mehr-weg/

8 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

9 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

© 2019 Jan Deichmohle

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