Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Rassismuskeule

Die wegen Empathielücke unterschätzte Katastrophe der Verdrängung einheimischer Männer

Die wegen Empathielücke unterschätzte Katastrophe der Verdrängung einheimischer Männer

9.9.2018
Wohin ich mich auch begebe, überall sehe ich Zeichen zunehmender Verdrängung: Orientalisch oder migrantisch wirkende Männer mit einheimisch anmutenden Frauen, sehr selten jedoch umgekehrt. Die Bilanz bei Frauen ist drastisch negativ. Viele unbeweibte Merklinge warten darauf, selbst eine hiesige Frau abzubekommen, wodurch noch mehr unsrer arbeitenden, steuerzahlenden Männer Frauen fehlen werden. Denn bei uns wurden nicht mehr Mädchen geboren, als für einheimische Jungen später nötig sind. Jedes einheimische Mädchen, das sich einen Freund außerhalb der autochthonen Gruppe wählt, bewirkt einen Frauenmangel, der aus logischen Gründen einen weiteren hiesigen Mann um Familie und Fortpflanzung bringt.

Autochthone Paare werden bald zur Minderheit; irgendwann verschwinden sie und damit auch wir für immer. Ganze Generationen sind zu verblendet, das zu merke(l)n.

Auch die täglichen Verletzungen und Todesfälle durch Messereien und brutales Prügeln oder Treten gegen das Haupt hängen sehr oft mit dem Kampf um hiesige Mädchen zusammen.

«In unmittelbarer Nähe, auf einem Spielplatz stritten sich etwa zur selben Zeit mehrere Afghanen. Es soll darum gegangen sein, wer der Vater eines ungeborenen Kindes sei. Die schwangere Frau war bei der Auseinandersetzung dabei. Es wurde laut und immer lauter.

Markus B. wollte Streit schlichten …

Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.” …

Ein Bruder soll, so wird gesagt, ein einschlägig vorbestrafter Rechtsradikaler sein. Daß die Medien so etwas verbreiten, empört die Anwohner. „Das sind keine Nazis”, sagt eine Frau.»1 (örtlicher Zeitungsbericht)

Medien reagieren nach aus Diktaturen bekanntem Muster: Wenn einer die illegalen Invasoren, die nicht hier sein dürften, nur schief anguckt, wird daraus eine Treibjagd der Medien gegen Migrationskritiker oder AfD. In Umkehrung der Tatsachen wird den Opfern medialer Treibjagd zu unrecht vorgeworfen, eine Treibjagd zu veranstalten. Die ANTIFA rückt an, um durch Bedrohung Andersdenkender sogar Trauer und Gedenken Ermordeter zu verhindern. Die ANTIFA zeigt eine Perversion, die funktionell der SA im Dritten Reich gleicht: Sie mißbraucht das Recht freier Bürger, für ihre Ansichten Kundgebungen abzuhalten, um das Recht freier Bürger, angemeldete und legale Kundgebungen abzuhalten, zu unterdrücken. Das nennt sich ‚Gegendemonstration’ und ist eines freiheitlichen Rechtsstaats unwürdig. Denn Ziel einer ‚Gegendemonstration’ ist nicht, für eigene politische Ansichten zu demonstrieren, sondern zu verhindern, daß Andersdenkende ihr Recht wahrnehmen können. Das Prinzip der Gegendemonstration ist an sich bereits verkehrt, weil es auf Unterdrückung Andersdenkender abzielt und damit dem Geist von Grundgesetz oder eines freiheitlichen Staates widerspricht. Doch die zur Gesinnungsdiktatur abgesunkenen Altparteien fördern solche Perversion des Rechtsstaates. Grüne und Linke sind seit jeher eng mit solchen totalitären Methoden verstrickt – seit ihrer Gründung. Auch die SPD setzt zunehmend auf ANTIFA, will sich noch stärker mit ihr verweben. Sogar die CDU ist zur linksradikalen Partei geworden, die mehr linksradikale Agenda fördert, als es eine Linksregierung vermocht hätte.

Die tatsächlichen und täglichen Opfer der demographischen Invasion, die uns durch Verdrängungskreuzung dauerhaft auslöscht, werden dagegen von Medien ignoriert. Entweder wird gar nicht berichtet, weil der Mord ‚nicht von überregionalem Interesse’ sei, wenn Opfer deutsch und Täter Migrant sind, oder es wird heruntergespielt, zum Todesfall, der in keinem ursächlichlichen Zusammenhang mit dem Zusammentreten gegen den Kopf und lebensgefährlichen inneren Blutungen im Hirn stehe, nachdem das Opfer, das nur schlichten und dem bedrohten Mädchen helfen wollte, am Boden liegend gerufen hatte: „Hört auf, hört auf, ich kriege keine Luft mehr!”

Wenn die Medien in gleicher Weise über die Todesfälle in KZs der echten Nazis berichten würden, wäre der Zynismus ihrer Leugnung eines Zusammenhangs mit Gewalt unverkennbar. Denn auch in solchen Vernichtungslagern starben viele Menschen an Krankheiten, Hunger, allgemeiner Erschöpfung, die freilich unmenschlichen Verhältnissen geschuldet war.

Der Zynismus der Medien gegenüber der eigenen Bevölkerung ist unwürdig, zynisch, sollte die Glaubwürdigkeit dieser Medien für immer vollständig zerstört haben. Sie haben sich zu gewissenlosen Propagandaorganisationen in einem diktatorischen Prozeß machen lassen, dessen demokratische Fassade täuscht. Denn die regierenden Altparteien haben nur aufgrund massiv schiefer, propagandistischer Berichterstattung, die ausgewählte und gefilterte Einzelfälle zu den falschen und irrelevanten Themen schief berichtete und aufbauschte, jede Opposition täglich von früh bis spät als große „Nazigefahr” verleumdete, eine Regierungsmehrheit erhalten.

Bei fairer Berichterstattung wäre diese Regierung längst nicht mehr im Amt. Das Ansehen etablierter Medien hat Totalschaden genommen, kann niemals wieder hergestellt werden. Präsident Trump hatte in dieser Hinsicht recht, als er eine Kampagne gegen „fake news” Medien betrieb.

Entweder werden die ständigen Verstümmelungen oder Morde durch Messer oder rohe Gewalt überregional verschwiegen, oder es werden die entscheidenden Informationen zum Täter unkenntlich gemacht, indem die Herkunft verschwiegen wird, oder es werden Vornamen verfälscht, um z.B. einen Iraner, der eine terroristische Schießerei begangen hatte, als Deutschen hinzustellen, oder es wird ein Paßdeutscher mit Migrationshintergrund als ‚Deutscher’ präsentiert, oder es wird feige im radikalfeministischen Stil von ‚Männern’ gesprochen. Immer diese Männer! Kein Wort dazu, daß diese sogenannten ‚Männer’ Teil einer demographischen Invasionsarmee sind, die sich genau so aufführen, wie von einer undisziplinierten siegreich marodierenden Armee evolutionsbiologisch zu erwarten.

Die neueste Masche der Gesinnungsmedien ist nun, vom Mord und täglichen Gewalttaten, von ständigen Treibjagden auf einheimische Frauen und Männer, täglichen medialen Treibjagden auf die Opposition abzulenken, indem etwas ‚rechtsradikales’ gezeigt wird. Da wird dann ein linksradikaler Säufer mit „RAF”-Tatoo groß vorgestellt – gleichgültig ist, ob der die linksradikale Terrorgruppe R.A.F. faszinierend fand oder Dresdenbomber Harris von der britischen RAF, der im Feuersturm Hunderttausende deutscher Zivilbevölkerung in Asche verwandelt hat, die man nicht einmal mehr zählen konnte, weil vielfach keine Leiche mehr sichtbar war. Jedenfalls wird dieser Linke oder Antideutsche, der als Provokateur und Fremdkörper auf der Demo absichtlich einen ‚Hitlergruß’ macht, um zur Verunglimpfung beizutragen, frohlockend von der Presse präsentiert, deren Kameraleute ständig danach geiern, so etwas zu finden. Die Gewalt von Migranten zeigen sie nicht.

Das allein ist der Stil von Sudel-Ede in der „Schwarzen Kamera”. Mit Journalismus hat es nichts zu tun. Dafür muß der gehirngewaschene Bürger noch zwangsweise GEZ-Gebühren und damit seine eigene Umerziehung bezahlen! Diese Gesinnungsdiktatur hat fertig!

So werden nun regelmäßig Nazi-Verdächtigungen aufgebracht, um ganze Städte und die Opposition in Mißkredit zu bringen. Beim vorigen Mord wurden „Treibjagden” konstruiert, die es freilich nur in umgekehrter Richtung gegeben hatte: Linksradikale hatten wieder mal Verletzungen verursacht – aber kein Wort davon!

Hier wird einseitig verdreht und konstruiert, daß Goebbels dagegen als ein unerfahrener Anfänger erschiene, denn solch moderne Verdrehungsmethoden wie unsere Medien hatte er noch nicht gekannt. Beim heute berichteten Mord, der besonders schlimm ist, wenn er an einem hilflosen Behinderten begangen wurde, der nur schlichten wollte, aber auf unglücklichen Todesfall zurückgestuft wurde, der nichts mit dem offensichtlich tödlichen Angriff zu tun habe – im umgekehrten Falle mit totem Migranten und deutschem Täter wäre nachdrücklich von Mordnazis berichtet worden –, wurde in Sippenhaft der Bruder benutzt, um die üblich gewordene Nazi-Verleumdung zu konstruieren. Nun hätte es nichts mit ihm zu tun, was eine andere Person ist, doch auch die Zuschreibung wird von den Nachbarn empört zurückgewiesen.

Unter geht dabei ein weiteres Problem: Laut mündlichen Schilderungen waren sogar mehrere Mädchen bei den sich streitenden Afghanen. Offenkundig gehen etliche unserer Mädchen mit Migranten, so wie ich es tagebuchartig protokolliere: Kein Tag außer Haus ohne eine Vielzahl Merkelpaare. Das Mädchen wußte nicht einmal, von welchem Afghanen es schwanger ist. Folglich muß es mit mehreren von ihnen geschlafen haben. Das ist nicht nur dumm und gefährlich, hat oft tödlichen Ausgang, sondern bedeutet massive Verdrängungskreuzung.

Denn offenkundig wurden bei uns ziemlich genau gleich viele Mädchen und Jungen geboren, damit es ein natürliches Gleichgewicht gibt. Es mag sogar geringfügige Unterschiede in der Geburtenrate von Jungen und Mädchen geben, die aber nur eine leicht verschiedene Sterblichkeitsrate beider Geschlechter in früher Kindheit ausgleichen. Das Ergebnis ist ein recht genaues Gleichgewicht, wie die Natur es vorsieht.

Nun kommt eine überwiegend männliche Migrationsarmee. Das galt übrigens schon bei ‚Gastarbeitern’, die tatsächlich noch gearbeitet haben. Schon damals war nicht alles Wonne, Friede, Eierkuchen, wie uns Propagandisten heute weismachen. Bereits in den 1970ern verdrängten Migranten – damals häufig aus Südeuropa oder Lateinamerika – hiesige Jungen bei Mädchen, was ich bereits vor 30 Jahren in Büchern notierte, wobei damals allerdings Verdrängung durch Feminismus stark im Vordergrund stand. Seelische Grausamkeit waren bereits frühere Migrationswellen. Doch weil es eine krasse Empathielücke gegenüber männlichen einheimischen Verlierern gibt, worauf alle feministischen Wellen bauen, war das der Gesellschaft scheißegal.

Meine Bücher wurden ungelesen angefeindet und wütend verrissen, nur weil ich ein Tabu gebrochen habe, das völlig das Denkvermögen von Zeitgenossen lahmlegt: Es darf unter keinen Umständen behauptet werden, daß Männer durch weibliche Wahl sexuell und bei der Fortpflanzung diskriminiert werden. Dann werden nicht nur Feministen furchtbar wütend, sondern auch Männer. Nicht nur Linke und Anarchisten, sondern die meisten Männer verspüren ein Unbehagen, ignorieren Bücher und Verfasser, wollen nichts von der unbequemen Wahrheit wissen. Das ist der Grund, weshalb gute Bücher mit sehr neuartigen und wichtigen Argumenten bislang ignoriert werden. Das Vorurteil wird verteidigt, indem seine Widerlegung gar nicht zur Kenntnis genommen wird.

Auch diese Mordfälle zeigen, daß Kinder hiesiger Mädchen in hoher Zahl von illegal eingelassenen Verdrängern, oder gar mutmaßlichen Mördern stammen, die ihre friedfertigen Anlagen so für immer in den deutschen Genpool eingebracht haben, damit aber einheimische Denker, Erfinder, fleißige Arbeiter, Steuerzahler und Dichter verdrängen, die ohne Nachkommen aussterben. Da Menschen entgegen politisch korrekter Ideologie nicht gleich oder austauschbar sind, es in Sachen IQ, Erfindungsgabe, Gewalthemmung Unterschiede gibt, die nicht anerzogen sind, wird der Genpool des Landes versaut, werden zukünftige Generationen hemmungsloser aggressiv, dümmer und weniger erfindungsreich sein. Wir verblöden und schaffen uns ab.

Lest meine Bücher dazu.

Fußnote

1 https://amp.volksstimme.de/sachsen-anhalt/nach-todesfall-aufgeheizte-stimmung-am-spielplatz-in-koethen

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Dieses Buch beurteilt Nichtleser und Nichtversteher, nicht umgekehrt. Was Nichtversteher vom Buch halten, ist unerheblich. Entscheidend ist die Frage: Wie nehmt ihr die Wirklichkeit wahr? Wie stark ist eure Wahrnehmung gefiltert und verzerrt? Reagiert ihr angemessen auf die Realität, oder lebt ihr in einer ideologischen Wahnwelt, die, von wem auch immer, nur konstruiert wird?

Täglich dringt eine große Zahl fast ausschließlich junger Männer im Alter, das für Armeen typisch ist, aus kulturfernen Gebieten herein. Schreibe ich, daß einheimische Männer in großer Zahl verdrängt werden, wagt das fast niemand ernstzunehmen. Sogar gestandene Migrationskritiker entschuldigen sich „Nicht falsch verstehen – ich hatte selbst mal”, weil es tabu ist, dagegen zu sein.

Gefühlsmäßig sind wir so blockiert. Denn schon der Gedanke, die Flut abzulehnen, gilt als inkorrekt und tabu. In uns selbst schwingt die anerzogene ‚Rassismuskeule’. Deshalb sind wir außerstande, natürlich zu reagieren – aber bei weitem nicht nur deswegen.

Fortpflanzung ist Grundfrage und Ziel des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzt – nicht aber Fremde. Aus Sicht der Evolution ist ein Idiot und eine Sackgasse der Evolution, was nicht sich selbst fortpflanzt, ob nun überhaupt nicht, eine fremde Art oder einen fremden Stamm fortpflanzt. Ein solcher Stamm überlebt nicht, wird schon in einer – spätestens wenigen – Generationen nicht mehr existieren. Es ist Selbstmord. Deswegen gibt es bestimmte Instinkte, die zur menschlichen Natur gehören, universal sind bei allen Ethnien. Niemand stört sich, wenn andere Ethnien so reagieren. Nur wir selbst verbieten es uns und verurteilen uns damit zum Aussterben. Denn kein Instinkt ist böse. Instinkte sind lebensnotwendig, sonst gäbe sie es nicht. Nur der Mißbrauch von Instinkten ist schädlich. Genau solchen Mißbrauch betreiben aber die tonangebenden feministischen, linken und grünen Kreise, die Männerhaß seit Jahrzehnten verbreiten. (siehe Artikel / Kapitel über Instinktmißbrauch durch Feministen)

Abwehr fremder Männer, die eindringen und uns Frauen oder Landestöchter wegnehmen, ist Grundlage eigenen Überlebens. In ethnischen Kulturen gibt es Gruppen, deren Töchter von den Jungen eigener Gruppe geheiratet werden und umgekehrt. In alten Kulturen verhält es sich oft komplizierter, ist es mehr ein Ringtausch zwischen einer größeren Zahl verschiedener Clans. Immer aber ist es ein Tausch und jede Gruppe bringt so viel Mädchen ein, wie sie von anderen nehmen. Somit ist es ein ausgeglichener Gleichgewichtszustand. Außerdem gehören alle beteiligten Clans demselben Stamm an, so daß die Stämme und Völker dauerhaft erhalten bleiben, sich nicht durch übermäßige Vermischung auslöschen. Nur dann sind uns Kinder ähnlich, leben unsere Gene in ihnen dauerhaft fort, was der Sinn des Lebens ist.

Krasses Gegenteil ist Eindringen fremder unbeweibter Männer, die wie eine erobernde Armee eines feindlichen Staates oder Stammes wirkt. Das ist biologisch genau die Situation, aus der Krieg als Verhaltensweise entstanden ist. Evolutionär ist Sinn von Kriegen genau das: die eigenen Frauen und Töchter davor zu schützen, von fremden Männern genommen oder geschwängert zu werden, damit sie als Bräute und Mütter den Männern des eigenen Stammes oder Volkes erhalten bleiben. Aus gleichem evolutionären Grund wird in Kriegen vergewaltigt. Die Frauen des besiegten Stammes sollen Kinder der Sieger austragen, was die besiegten Männer dauerhaft untergehen läßt und daher langfristig folgenreicher ist als ihr Tod im Krieg. Als serbische Sieger die gefangenen bosnischen Männer töteten, auch alle Jungen im Alter über wenigen Jahren, vergewaltigten sie systematisch die Frauen in Lagern, bis möglichst viele von serbischen Siegern schwanger waren. Das ist biologische Kriegsführung. Heute gelten die Vergewaltigungen als Genozid. Wenn das Genozid an Bosniern ist, so betreibt unsere Migrationspolitik Genozid an abendländischen Völkern. Ob Gewalt im Spiel ist oder nicht spielt evolutionär keine Rolle, denn die Folgen sind gleich: Verdrängungskreuzung. Die Sieger oder Migranten pflanzen sich fort, die Besiegten oder steuerzahlenden einheimischen Kuckolde sterben aus. Die Wirkung ist der gleiche Genozid wie in einem Krieg mit Vergewaltigungen.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist sie bei der Fortpflanzung zu verdrängen. Der Raub ihres Geldes, Arbeitsplatzes, sozialen Status ist bedeutungslos dagegen. Nichts in der Welt und im Leben ist so folgenreich wie Verdrängung bei der Fortpflanzung. Deshalb sieht Natur eine sehr starke Abwehrreaktion vor. Doch bei uns geschieht – wie üblich – das radikale Gegenteil des normalen, natürlichen und notwendigen. Die angeborene, instinktive Abwehrreaktion gegen sexuellen Genozid ist, männliche Eindringlinge aus dem Land zu halten, und wenn sie einmal eingebrochen sind, schnellstmöglich wieder zu verjagen, bevor sie die eigenen Landestöchter schwängern können. Genau das verbieten uns irrationale politische Hysteriker, die feministische Wellen hervorgebracht haben, nennen es ‚Rassismus’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’ und was der Leerphrasen mehr sind. Tatsächlich ist es einfach natürlicher Instinkt, eine Schutzreaktion, um in seinen eigenen Kindern überleben zu können. Nur wenn die natürlichen Gefühle unterdrückt werden, treten ideologische Verzerrungen an ihrer Stelle, sucht sich die natürliche Abwehrreaktion verdrehte Formen, die dann vielleicht wirklich rassistisch werden. Das ist aber nicht schuld derer, die sich zu recht gegen ihre Verdrängung wehren, sondern jener Bösewichter, die einen sexuellen Genozid betreiben und den Opfern ihres Genozids auch noch ‚Rassismus’ vorwerfen! Das Ergebnis solchen Zynismus kann dann leicht echter Rassimus werden. Doch die eigentlichen Täter und Schuldigen sind jene, die uns einen sexuellen Genozid, eine Selbstabschaffung, Selbstzerstörung unsrer Zukunft zumuten. Außerdem ist es kein Rassismus, Tatsachen zu benennen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, und nicht so, wie abendländische Prinzipien es moralisch empört behaupten.

Wir schaffen uns gerade weltweit ab. China wird uns bald kaum noch ernst nehmen. Die Welt wird von anderen regiert werden – die verrückten Europäer, die mit ihrem Feminismus und Migrationswahn völlig den Verstand verloren haben, werden nicht einmal mehr gefragt werden. Was europäische Vertreter der Psychopathengeneration für verquirlten Schwachsinn behaupten, wird Asien und andere Mächte der Zukunft gar nicht interessieren. Unsre politische Hysterie ist dermaßen lächerlich verrannt, daß es die Zeit nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen. Andere werden uns als rückschrittliche Verirrte ignorieren wie einen Indianerstamm, der an bizarre Geister glaubt und mit der Realität nicht klarkommt.

Sogar der erfahrene Migrationskritiker, der mutig Zensur mit ‚QFD’ und rotem Kreuz trotzt, entschuldigt sich sofort, um nicht ‚falsch’ verstanden zu werden. Er verbietet sich selbst innerlich solche Gedanken, noch viel mehr aber zugehörige Gefühle. Das ist gefährlich, denn diese Gefühle sind berechtigt und sehr stark, weil sie überlebenswichtig sind. Können sich diese Gefühle nicht ausdrücken, unsere Handlungen nicht leiten, passiert zweierlei: Erstens: Sie wuchern unterdrückt im Unterbewußten, bis sie in einer perversen, möglicherweise gefährlichen Verzerrung durchbrechen und Unheil anrichten. Zweitens: Unsere Handlungen werden irrational und selbstmörderisch, weil sie sich nicht am Grundgebot des Lebens, der eigenen Fortpflanzung in uns ähnlichen Kindern, und der Förderung ihres Wohlergehens ausdrücken, sondern in verkorksten, schädlichen Handlungen gegen das Grundprinzip des Lebens.

Wir heißen etwa Millionen Verdränger ‚willkommen’, bewerfen sie mit unserem sauer verdienten Geld, Teddybären, lassen sie bei unseren Landestöchtern uns und andere Landessöhne verdrängen. Wer kein Migrationskritiker ist, wird nicht nur gehemmt, blockiert – verklemmt – reagieren, sondern offen pervers, wird den logischen numerischen Zusammenhang leugnen und mit boshafter Häme auf jeden Kritiker losgehen, ihm persönliche Schwierigkeiten unterstellen und dafür lächerlich machen. Das ist ein Logikfehler (ad hominem), unsachlich, keinerlei Argument, und obendrein zynisch, weil nicht nur persönliche Schwierigkeiten, sondern Elend für das ganze Land von solcher verbohrter Haltung ja verursacht werden. Sie sind schuld an großem Elend, doch statt betroffen zu reagieren „Oh Gott, was habe ich mit meiner Naivität, meinem verfehlten Gutmenschentum, meiner Pseudohumanität angerichtet!” fühlen sie sich subjektiv als hoch überlegen, obermoralisch, und treten hämisch auf Opfer ihrer verbrecherischen Politik ein.

Sie sind wie Sadisten, die andere zusammenschlagen, und dann ins Gesicht mit dem Schuh nachtreten, wenn die unschuldigen Überfallenen am Boden liegen. Das sind keine Gutmenschen, sondern emotional und geistig Verbrecher von ähnlicher Machart wie jene, die Kriminalitätsstatistiken seit 2015 in hoher Zahl ‚bereichern’. Ihr Verbrechen ist sogar schlimmer, weil sie geistige Täter sind, deren Planung und Politik Verbrechen erst ermöglicht. Das wiegt schwerer als dumpfes, ungeplantes Verbrechen im Affekt seitens der von den wirklichen Verbrechern illegal ins Land Gelockten und Gelassenen.

Das ist keine Kleinigkeit, und ich reagiere auch nicht über. Denn es ist der Kern einer Perversion, die unsere Zeit prägt und für alle Fehlentwicklung verantwortlich ist. Wir sind nicht fähig, natürlich zu empfinden, weshalb wir noch viel vollständiger unfähig sind, uns gegen unsere Selbstzerstörung zu wehren, ja, diese sogar noch willig mitbetreiben, bei unserem eigenen Untergang mithelfen, um uns dabei ‚moralisch wohl zu fühlen’. Eine hochgradige Perversion!

Zu dieser Perversion gehört als Grundlage totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Das geht viel tiefer und ist wesentlich älter als die Migrationsproblematik. Erläutert habe ich es anhand von Evolutionsbiologie und anderen Fächern exakter Wissenschaft in Sachbüchern, die aber aus gleichem Grund ignoriert werden: Weil nichtverstehende Nichtleser geistig und innerlich blockiert sind: Man hat euch jahrzehntelang, oft von früher Kindheit an verboten, beim Denken in die hier nötige Richtung zu gehen, hat eure Instinkte unterdrückt, tabuisiert, euch Ängste gemacht, so daß ihr geistig wie seelisch verklemmt seid. Nichts fürchten Betroffene mehr als die Wahrheit, weil sie so unbequem ist, so hochgradig verpönt, tabu und als peinlich gilt.

Deshalb lest ihr auch meine Bücher nicht, die unbequem und tabu sind, genau das ausdrücken, was man gar nicht denken darf, ohne sich lächerlich zu machen. Meine Gedanken sind so ziemlich das, was in dieser feministischen Ära am lächerlichsten gilt. Nichts auf der Welt zieht so viel Häme, Spott und Verachtung an wie meine Argumente. Doch genau das ist die Wahrheit. Diese vielfache Fehlentwicklung findet seit der ersten feministischen Welle statt und hat sich mit jeder folgenden Welle verstärkt. Alle feministischen Wellen beschädigten Empathie zu einheimischen Männern massiv; inzwischen ist diese Schädigung ein Totalausfall. Alle feministischen Wellen ersetzten Empathie und Mitgefühl für Männer durch Neid, Wut und Haß auf Männer. Das ist eine Perversion.

Doch nicht nur das: Alle feministischen Wellen zerstörten – in zunehmender Schärfe – die Grundlagen weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht. Mit kurzer Zeitverzögerung betraf Verlust an Empathie und Verständnis auch Männer, die dann zuweilen zu den plumpesten Feministen wurden. Feministische Wellen ließen – wie schon während der 1. Welle von Kritikern vorhergesagt – die Geburtenrate zusammenbrechen, was die heutige Fehlentwicklung und Völkerwanderung erst ermöglicht. Feministische Wellen führten Schlammschlachten gegen Männer. Derzeit soll einheimischen Männern gar das Flirten auf der Straße verboten werden. Umso mehr suchen solche Frauen sich dann, nachdem die eigenen Männer entmännlicht, gebrochen und kaputtgemacht wurden, lockendere, aggressivere Männlichkeit illegaler Invasoren. Auch das ist eine krasse Perversion.

Doch zeitgenössisches Gefühl ist so falsch wie die Wahrnehmung. Selbst die besten und hellsten unter euch sind in einer feministisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen und daher in gewissem Grade mitbetroffen. Die weniger hellen wurden zu zynischen Empathiegestörten, die das Internet als Schneeflocke von abweichenden Gedanken säubern wollen, alles für ‚Nazi’ erklären, was ihrer wahnsinnigen Ideologie widerspricht. Moralisch kommen sie sich dabei überlegen vor, während sie den Schlägertruppen ANTIFA, SA oder der Stasi in ihrer Haltung ähnlich sind. Ob mit Gewalt oder ohne, Unterdrückung Andersdenkender ist ein Anschlag auf die Demokratie und nicht deren Verteidigung. Empathiegestört sind sie in einem solchen Ausmaß, daß sie nicht nur ganze Generationen von Männern verdrängen, mundtot machen, sondern sie auch noch dafür verhöhnen, wenn sie aufgrund solch zynischer Politik Schaden nehmen. Solche Bösartigkeit ist kaum überbietbar.

Auch den illegal Eingelassenen schaden sie, denn sie werden hier weit überwiegend nie ein würdiges, selbstverantwortliches Leben führen. Sie hätten in ihrer Heimat bleiben müssen oder sollten schleunigst dahin zurückkehren, ihr eigenes Land für ihre Familien aufbauen, in ihrer Heimat Landestöchter heiraten, die sie überwiegend dort zurückließen. In ihrem Lande wurden genug Mädchen für sie geboren – nicht bei uns! Wir schaden uns langfristig, Orient und Afrika ebenso. Syrien ruft seit einer Weile regelmäßig nachdrücklich zur Rückkehr auf. Doch die zu ‚Migranten’ (demnächst ‚Neuwählern’) umfunktionierten ‚Schutzsuchenden’ will unsre Elite gar nicht wieder hergeben. Um ‚Schutz’ ging es gar nicht, sondern um das zynische einmalige Menschenexperiment, uns ohne Grund oder Nutzen in ein multiethnisches Land zu verwandeln. Das betreibt ausgerechnet eine Partei, die einst „Keine Experimente!” warb. Wir fördern so die verhängnisvolle Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient, statt sie zu bremsen. In jeder Hinsicht, fast jeder Kleinigkeit, tut die Regierung genau das Gegenteil des nötigen, vernünftigen, und immer das, was am schädlichsten für einheimische Männer ist.

Solch vielfältige Perversion scheint Vernunft und Verstand nicht nur völlig verkleistert, sondern so verdreht zu haben, daß sie immer exakt die schlimmste Möglichkeit finden, uns am meisten und folgenreichsten zu schaden. Das schreibe ich nicht so daher, sondern beobachte es seit Jahrzehnten. Seit 1968 kommen grundsätzliche Feminismuskritiker nicht mehr zu Wort. Seit damals ist jede Wendung von Politik, Gesetzgebung, Schul- und Universitätsausbildung, von Journalismus und Unterhaltung schlimmstmögliche Verschlechterung für einheimische Männer gewesen. Alle paar Jahre wurde es schlimmer. Und wenn du dachtest, schlimmer ginge es nicht mehr, dann hattest du nicht genug schlechte Phantasie, denn sie fanden noch eine neue Kampagne, es noch übler werden zu lassen.

Eine politische Hysterie jagte die andere seit der ersten feministischen Welle, und nochmals radikal beschleunigt seit der Kulturrevolution von 1968, ab der alle paar Jahre eine neue politische Irrationalität ausbrach.

Es gibt derzeit wohl kaum etwas in etablierter Politik, das nicht komplett irrational und durchgeknallt wäre. Warnte der Spiegel noch 1974 vor einer „Katatrophe auf Raten” durch eine Abkühlung, sagten andere das Anbrechen einer neuen Eiszeit vorher, so wurde 2017 argumentiert, die ‚Klimaerwärmung’ führe zu dauerndem Starkregen – in der feminismustypischen Bauchnabelschau, die subjektiv das gerade gesehene Wetter als allgemeine Tendenz fühlt.

2018 soll die ‚Klimaerwärmung’ nun Dürre bedeuten. Ja, was nun? Könnten sie sich nicht wenigstens überlegen, was sie denn behaupten wollen? Auch diese Methode, mal das eine, mal das Gegenteil zu fordern oder zu behaupten, ist altbekannte feministische Methode.

Politische Hysterie und Irrationalität wurde von der ersten feministischen Welle in Politik und Gesellschaft eingeführt, salonfähig gemacht und dauerhaft installiert. Das bedauerte bereits 1910 ein Parlamentarier, der sich gegen feministische Bestrebungen aussprach. Meine ungelesenen Bücher belegen das. Seine Rede von 1910 war prophetisch. Diese politische Hysterie prägt uns heute grundlegend. Sie war Triebkraft von 50 Jahren Radikalfeminismus seit 1968 und ist es auch beim Migrationswahn, der schon lange vorbereitet wurde, 2015 offen zutage trat.

Dieser Text analysiert die grundlegende Perversion, Verklemmung und Indoktrination von Nichtverstehern. Vorhersehbar werden diese wenig Neigung spüren, sich damit zu beschäftigen. Doch genau das ist nötig. Wir können nicht mehrere Generationen warten, bis der kollektive Ideologiewahn abgeklungen ist – bis dahin gäbe es uns nicht mehr, und auch keine Nachkommen, die uns glichen.

Nichtleser und Nichtversteher müssen sich ändern; sie sind das Problem. Dieser Text ist genau wie er sein soll.

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Grundgesetzwidrige Kriege der Uschiwehr

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Der Grundgesetzauftrag der Bundeswehr ist Landesverteidigung. Angriffskriege sind verboten. Wer ohne Kriegserklärung oder Überfall Fremder Militär einsetzt, greift selbst an und bricht damit das Grundgesetz. Begonnen hatte diese unselige Tradition systematischen Verfassungsbruchs, schlimmer noch, der Verdrehung des Grundgesetzes und Verbiegung unseres Denkens mit Propaganda, die Tatsachen umwertet, bis wie von Orwell in „1984” vorhergesagt ‚Krieg’ ‚Frieden’ bedeutet und ‚Frieden’ ‚Krieg’, ausgerechnet eine feministische grüne Partei, die als pazifistisch angetreten war. Begriffsverdrehungen sind freilich älter, wurden von feministischen Wellen aufgebracht.0

«Unmut kommt aus der Bundeswehr über die geplante Ausweitung des Irak-Einsatzes. Ein Sprecher eines kritischen Soldaten-Bündnisses sagt: „Wir haben ja noch nicht mal Flugzeuge, um unsere Soldaten überhaupt in den Einsatz zu fliegen.”

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Der Sprecher des Arbeitskreises Darmstädter Signal, Florian Kling, sagte im SWR auf die Frage, ob die Bundeswehr einen solchen Einsatz bewerkstelligen könne: „Nein, sie kann das nicht schaffen. Wir haben ja noch nicht mal die Flugzeuge, um unsere Soldaten überhaupt in diesen Auslandseinsatz zu fliegen. Die Situation bei Personal und Material ist so angespannt, daß die Bundeswehr eigentlich kurz vor dem Zusammenbrechen ist.”

Der Ausbildungseinsatz im Irak zur Unterstützung des Kampfes gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) soll auf das ganze Land ausgeweitet werden. Bisher ist er auf die Kurdenregion im Norden des Landes beschränkt. …
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Statt den Einsatz auszuweiten, solle die Bundeswehr eher darüber nachdenken, sich aus dem Irak zurückzuziehen. „Das Chaos im Irak haben die Amerikaner veranstaltet, und die sind dafür auch verantwortlich. Wir haben noch viele andere Verantwortungen übernommen, zum Beispiel in Mali und in Afghanistan.”»1 (Welt)

Wer Vernunft besitzt, würde der Bundeswehr nicht zuviel zumuten. Seit diese zur bunten (M)Uschiwehr beschädigt wurden, bei der vor kurzem kein U-Boot einsatzfähig war, Gewehre nicht richtig schießen, das größte Schiff – eine kleine Fregatte – nicht einmal die nötige Raketenabwehr eingebaut erhielt, so daß sie jeder Möchte-Gern-Mudschahedin versenken könnte, gibt es Gerüchte, die sich nach Verschwörungstheorie anhören: Man wolle uns ohnehin eine EU-Armee aufzwingen, damit es kein zurück mehr geben könne bei der Auflösung souveräner Staaten, Völker und Wähler, auf die nicht zu hören zum Prinzip der Gesinnungsdemokratur einer politischen Kaste gehört, die sich angewöhnt hat, sich Mehrheiten durch massive Propaganda und Gehirnwäsche in Medien zu schaffen, sowie durch vehementes tägliches Verleumden echter Opposition.

Nun mag das keine Absicht sein – obwohl heutzutage die wildesten Gerüchte von der Wirklichkeit oft übertroffen werden, wie sich mit Jahren Verspätung schon mehrfach aus offiziellen Quellen ergab. Doch das alles ist nicht nur unvernünftig, sondern ein krasser ständiger Bruch des eindeutigen Auftrages unseres Grundgesetzes und seiner Väter. Die Eliten tun genau das, was die Verfasser des Grundgesetzes gelobten, daß es niemals geschehen dürfe.

Auch die NATO-Osterweiterung war gegen Absprachen mit Gorbatschow. Die Einkreisung Rußlands ist ein schwerer Fehler. Nach dem Zerfall des klugen Rückversicherungvertrages, den Bismarck mit dem russischen Zarenreich geschlossen hatte, war durch ungeschickte Politik eine Isolierung und Einkreisung Deutschlands geschaffen. Angela hat übrigens Restdeutschland ähnlich isoliert. Wir boykottieren Rußland, unsere Medien beschimpfen täglich Präsident Trump, Orban, auf Polen wird Druck ausgeübt, für das Land langfristig gefährliche muslimische Sozialgeldoptimierer in Massen aufzunehmen. Begreiflicherweise mißfällt das. Dagegen wurden unsere eigenen Heimatvertriebenen verraten. CDU und SPD hatten anfangs versichert, politisch um die Heimat ringen zu wollen, zu retten, was noch zu retten war.

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Später bezahlten die Vertriebenen und ihre Nachfahren den Vertreibern und deren Nachfahren den Wiederaufbau der Heimat, aus der sie vertrieben worden waren. Weltweit darf keine Vertreibung oder ethnische Säuberung erfolgreich sein, es sei denn, die Vertriebenen sind Deutsche, dann muß sie Bestand haben und es darf nicht darüber geredet werden, weil das mit den bösesten Keulen bedacht wird, die unsere Republik zur Ächtung hat. Krasse Doppelmoral, die sich nun bei der unerwünschten, aufgezwungenen Masseneinwanderung wiederholt. Wieder erhalten illegale Eindringlinge, die gar nicht hier sein dürften, zahlreiche Vorteile, einheimische Steuerzahler, die alles bezahlen und verdrängt werden, zahlreiche Nachteile.

Aus Gründen der Versöhnung sprach man nicht über Heimkehr Deutscher, bis sie gestorben waren. Doch illegale Eindringlinge, die Schweden an den Rand von Zusammenbruch und Bürgerkrieg gebracht haben, die eine Last und Gefahr für die Existenz Polens wären, sollen ihnen mit finanziellem Druck aufgenötigt werden. Ist das nicht geniale Politik? Polen reagiert in üblicher Weise, wie seit Jahrzehnten von vielen Staaten reagiert wird, weil die Rückgratlosigkeit deutscher Politik, die es nicht gelernt hat, unsere Interessen im Guten durchzusetzen, bekannt ist: Polen verlangt viele Milliarden von uns. Wir wurden regelmäßig über den Tisch gezogen.

«Polen könnte von Deutschland Hunderte Milliarden fordern

690 Milliarden Euro könnte Polen gegenüber Deutschland geltend machen. Die Gelder seien Entschädigungssummen für Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg. 02.03.2018»3 (Handelsblatt)

Es soll nicht die Beziehung zu Polen belastet werden, das in der Flüchtlingspolitik wesentlich vernünftiger reagiert und in unanständiger Weise von unsrer schädlich handelnden Regierung unter Druck gesetzt wird. In der Flüchtlingsfrage gehört Polen mit anderen Ländern zu den Hoffnungen Europas. Doch es muß deutlich werden, wie kraß rückgratslos, unvernünftig und instinktlos unsere Regierungen handeln, und das nicht erst seit Angela, die es freilich schlimmer treibt als frühere. Völkerrechtswidrige Vertreibungen von 14 Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg, plus vier Millionen nach dem Ersten Weltkrieg, haben unsere Regierungen niemals ansprechen können, sondern zahlen jedes Jahr fleißig in Vertreibungsgebiete denen, die uns vertrieben haben, und geben ihnen jetzt Anlaß, noch mehr zu fordern. Eine solche Politik läßt sich nicht mehr korrigieren; es ist heute nicht mehr möglich, solche Politik zurückzunehmen, weil sie zum tragenden Teil politischer Verträge und für andere selbstverständlich geworden sind. Wir müssen trotzdem wissen, wie dumm solche Politik gewesen ist.

Werden solche Probleme nicht angesprochen, werden unsere Regierungen bei ihrer Gewohnheit bleiben, und einen fatalen bleibenden und irreparablen Schaden nach dem anderen anrichten. Weil es bei früheren Gelegenheiten gut ging, jede Kritik mit moralischer Diffamierung wie der ‚Revanchismuskeule’ erfolgreich niedergeschlagen wurde, werden sie es in Zukunft genauso tun. Kritiker des Feminismus wurden zeitgleich als ‚Frauenfeinde’, Kritiker des Bevölkerungstausches werden als ‚rassistisch’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚islamophob’ niedergemacht, bis es zu spät sein wird.

Danach wird unsere Politik unsere Interessen auf anderen Gebieten verraten, Kritiker diffamieren, bis es weder Deutschland, noch unser Volk, noch unsere Kultur, vielleicht nicht einmal mehr ein freies Europa gibt. Unsere Politik ist immer rückgratlos, verblendet, von modernen Ideologien geprägt, aus denen heraus uns geschadet wird. Unsere Politik ist einfach dumm. Deutsche scheinen anfälliger als andere zu sein, auf jede neue Ideologie hereinzufallen und sich mit ihr zu schaden. Heinrich Heine spottete, die Deutschen hätten den Nationalismus verspätet entdeckt und eingeführt, als er bereits schädlich war; andere Nationen hätten jahrhundertelang davon profitiert. Wie dem auch sei, ist etwas richtiges an Heines Beobachtung, wenn wir ‚Nationalismus’ durch den allgemeineren Begriff ‚Ideologie’ ersetzen. Ob es um ‚Versöhnung’, den Aufbau ‚Europas’, um eine gemeinsame Währung, um internationale Zusammenarbeit ging – immer wurden gerade modische, im Kern meist gute Ideen zum Anlaß rückgratlosen oder instinktlosen Handelns, das darin endete, sich über den Tisch ziehen zu lassen.

In anderen Artikeln wurde aufgezeigt, wie Rückgratlosigkeit und irrationale Verirrungen in Ideologie mit politischer Hysterie zusammenhängen, die von feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert aufgebracht, salonfähig gemacht und in der Gesellschaft verbreitet wurden.

Eine große, weithin übersehene Gefahr ist, daß die NATO vom Verteidigungsbündnis zur Kriegsgefahr geworden ist. Sowohl die Gründung der Bundeswehr, als auch der NATO-Beitritt, fußten auf dem grundgesetzlichen Verbot von Angriffskriegen und Gebot reiner Verteidigung. Dem Verbot und Gebot des Grundgesetzes handeln die damals geschaffenen Institutionen inzwischen deutlich zuwider. Das ist gefährlich.

Stellen wir uns vor, Prinz Charles und Prinzessin Diana wären von einer ausländischen Terrororganisation ermordet worden, die mit Mitgliedern eines islamistischen Staates verbunden ist. Was wäre geschehen? Richtig, Großbritannien und die NATO wären in den Krieg gezogen. Was würden die USA tun, wenn eine Terrororganisation, die Beziehungen zu Ministern eines islamischen Staates hat, den Vizepräsidenten der USA und dessen Frau bei einem Anschlag ermordet hätten? Die Antwort liefert der Afghanistankrieg. Noch heute steht dort grundgesetzwidrig die Bundeswehr, um „Deutschland am Hindukusch zu verteidigen”, was offensichtlich grober Unsinn ist. Nicht anders aber war die Lage 1914, als der österreichisch-ungarische Thronfolger und seine Gemahlin bei einem Terroranschlag von einem serbischen Extremisten ermordet wurden, dessen Terrororganisation Verbindungen in Ministerien des damaligen serbischen Staates hatte. Ginge es nach Moral und Anstand, hätten alle Mächte jener Zeit Verständnis für die Reaktion der österreichisch-ungarischen k.u.k.-Monarchie haben müssen. Wäre die Deutsche Regierung klüger gewesen, so wäre erstens unter Bismarck niemals eine Einkreisung Deutschlands entstanden, zweitens Österreich-Ungarn von einem Abenteuer abgehalten worden. Doch Dummheit ist keine Schuld; alle Mächte jener Zeit hätten genauso reagiert.

Wenn die USA heute Nordkorea wegen der Ermordung des Bruders des Diktators drohen, bei Anschlägen weltweit gerne überreagieren, etwa einen Regierungswechsel anstreben, was in Libyen und Syrien fürchterliche Schäden verursachte und Auslöser der jetzigen Flüchtlingskrise war, dann hätten die USA damals mit gleicher Moral gegen das damalige Serbien protestieren, sich mit dem Deutschen Kaiserreich und der österreichisch-ungarischen k.u.k.-Monarchie mindestens solidarisieren müssen. Gleiches gilt für Großbritannien, das gerade wegen eines noch ungeklärten Giftmordanschlages an einem russischen Einwanderer und dessen Frau protestiert, und zwar noch vor Aufklärung des Falles; sie versäumen, erst die Fakten zu untersuchen, bevor Vorwürfe erhoben werden. Mit gleicher Moral hätten sich Großbritannien, Frankreich und das Zarenreich auf die Seite jener stellen müssen, denen durch Terror Unrecht geschehen war. Daß dies nicht geschah, sondern das Gegenteil, lag an politischen Interessen. Vorteile kommen in der Politik oft vor der Moral. Wer das nicht berücksichtigt, handelt dumm. Naivität ist in politischen Fragen gefährlich. Deshalb ist auch dieser Artikel nötig, auch wenn er aneckt. Denn ohne die in diesem Artikel vorgebrachten geschichtlichen Hintergründe zu kennen, handeln wir vorhersehbar naiv und dumm.

Nur aufgrund der Einkreisung Deutschlands war 1914 ein fürchterlicher Krieg ausgebrochen. Die Regierung des Kaiserreiches war nicht so dumm, einen Krieg zu wollen; es gab nichts zu gewinnen. Sie hatten in den ersten Jahren nicht einmal Kriegsziele; Franzosen schon: Bei ihnen gab es revanchistische Gelüste, weil sie Elsaß-Lothringen wiederhaben wollten, das sie besetzt hatten, als das Deutsche Kaiserreich wegen des 30jährigen Krieges geschwächt und unfähig war, sich zu verteidigen. Übrigens gingen sie damals so vor, wie ich in alten Geschichtsbüchern gelesen habe: Ein Ort, der schon französisch war, hatte in seiner Geschichte mal andere Flecken besessen, die mit diesem Verweis dann auch französisch werden mußten. Dann ging man in jene neuen Flecken, was die früher mal besessen hatten. So versuchten sie, immer weiter in deutsche Lande hineinzuwachsen und diese zu französisieren. Das kann ich aus alten Geschichtsbüchern belegen, aus denen ich passende Zitate suchen könnte.

Auch bei diesem Thema geht es nicht darum, den Nachbarn Frankreich zu ärgern, sondern es muß uns bewußt werden, wie schädlich rückgratlos und instinktlos unsere Politik regelmäßig handelt. Unglücklicherweise fehlt es an vernünftigen, demokratischen Politikern, die darauf hinweisen; jeder, der es ansprach, wurde in die ‚rechte Ecke’ gestellt und mit der ‚Revanchismuskeule’ moralisch totgeschlagen, weshalb solche Themen dann höchstens von einem winzigen schmutzigen Rand angeschnitten wurden, dem das egal war. Doch das ist ein Fehler. Sowas leistet sich keine andere Nation. Dinge müssen im Guten debattiert werden, um Fehler zu vermeiden, nicht blind zu handeln. Wer Gegenargumente moralisch niederkeult, beraubt die ganze Gesellschaft der Vernunft, weil ohne Widerspruch und Debatte keine vernünftige Entscheidung entstehen kann. Wo mit moralischen Keulen Widerspruch erschlagen und moralisch geächtet wird, setzt sich vorhersehbar dumme Politik durch, die ebenso vorhersehbar Schaden anrichtet.

«GroKo-Projekte
Das wird richtig teuer: Viele Milliarden für die Eurozone
Die EU-Pläne von Union und SPD sind eine Hommage an Frankreichs Präsidenten Macron. Die Protagonisten bauen dabei teure Luftschlösser.
06.02.2018, 05:22 Uhr Michael Backfisch

Berlin. Die Europa-Pläne von Union und SPD sind eine Hommage an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dessen Zauberformel lautet: ein viele Milliarden Euro umfassendes Budget für die Eurozone …
Das würde etliche Milliarden Euro kosten, auch aus dem Bundesetat.»4 (Morgenpost)

Heute wird deutsch-französische ‚Freundschaft’ gefeiert, die alle Merkmale der Unfähigkeit unserer Politiker zeigt. In deutschen Gebieten, die an das heutige Frankreich grenzen, wird laut Verträgen in Schulen früh französisch gelehrt. Allerdings wird in den französischen Gebieten, die an Deutschland grenzen, und vor der Besetzung im 30jährigen Krieg, im Grunde bis 1918, deutsch waren, kein deutsch an Schulen gelehrt. D.h. deutsch-französische Freundschaft besteht darin, ethnischen Deutschen französisch beizubringen, aber ethnischen ehemaligen Deutschen, die zu Franzosen wurden, kein Deutsch zu lehren, das sie ja gerade vergessen sollen, um das ‚historische Problem’ im Sinne Frankreichs zu lösen. Wie bereits beim Thema Polen geschrieben, geht es nicht darum, Franzosen zu ärgern, sondern unsere eigene Dummheit anzusprechen.

Gehandelt wurde mit der für deutsche Politik typischen Doppelmoral zu unserem eigenen Nachteil. Läßt sich wohl nicht mehr ändern, was die Bundesrepublik rückgratlos mit einseitigen, für uns schädlichen Verträgen getan hat, so ist diese Methode, dieses Prinzip weiter aktiv: Weil es nicht kritisiert wurde, wird gleiche, für die eigene Nation schädliche Weise bei allen heutigen und künftigen Themen wieder angewendet. Auch heute und morgen wird vorhersehbar mit ähnlicher Einseitigkeit und Rückgratlosigkeit entschieden. Mit ähnlicher Doppelmoral werden jetzt illegal eingelassene Millionen von Sozialgeldoptimierern, die gar nicht hier sein dürften, vor den Staatsbürgern, erst recht den Einheimischen, bevorzugt. Illegale machten sich strafbar mit ihrer Einreise, doch das wird nicht mehr geahndet. Bestraft wird ein Deutscher, der nicht brav GEZ zahlt oder unbotmäßige Wahrheiten sagt, die von der privatisierten Gesinnungspolizei oder anonymen Denunzianten gejagt, gesperrt und gelöscht werden nach dem Netzwerkdurchsetzunggesetz, das faktisch als Zensurgesetz wirkt. Vom kostenlosen Gebiß bis zur kostenlosen Wohnung, während Obdachlose im Winterfrost vernachlässigt werden, reicht solche Doppelmoral. Muslime dürfen mehrere Frauen und mit ihnen Kinder haben, wogegen die einheimischen Steuerzahler, hart dafür arbeiten müssen, damit ihre Verdränger lebenslang ein lustiges, faules Leben haben und gleichzeitig muslimisch, wenn nicht gar islamistisch gesinnte Kinder heranzuziehen, die uns in künftigen Generationen ersetzen werden. Das alles ist verrückt, aber es geschieht nach Prinzipien, die seit langem wirken.

Die Doppelmoral entstammt Großteils dem Feminismus: Seit 50 Jahren bezahlen und erarbeiten Männer ihre eigene Entrechtung und Verdrängung durch Feministinnen, die sich im gesamten Staat und allen Organisationen festgesetzt haben, deren eigentliche Aufgaben wie ein Virus durch die Produktion feministischer Ideologie ersetzt haben. Doch davon haben wir bereits genug gesprochen; kommen wir zurück zur Politik gegenüber Frankreich.

Regelmäßig zücken unsere Politiker das Checkheft und zahlen, ganz gleich, wer gerade in Frankreich regiert. Deutschland ist der größte Nettozahler der EU. Grundgesetzwidrig und entgegen allen Versprechungen, nicht die Schulden anderer unseren Steuerzahlern aufzubürden, geschieht genau das, und wird in jeder Krise verschärft. Die Verirrung wuchs in allen Finanzkrisen, bei Eurorettung, Änderungen oder Umdeutungen der Richtlinien der europäischen Zentralbank, die in riesigem Umfang Anleihen zweifelhafter Sicherheit aufkauft und sich damit ihrem ursprünglichen Auftrag zuwider enorme Risiken aufhäuft, für die letztlich vor allem deutsche Steuerzahler geradestehen. Derzeitiger Stand ist, daß diesmal ein Herr Macron – in einer seltsamen Beziehung zu seiner ehemaligen Lehrerin, was umgekehrt heutzutage wohl als Mißbrauch gedeutet werden könnte, also ein Mann in einer feministisch anmutenden Lebenssituation – Geld verlangt, das letztlich deutsche Steuerzahler zahlen, Frankreich ausgeben will, um damit seine Probleme zu lösen und noch mehr Souveränität den parlamentarischen Demokratien zu entziehen, einer nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokratie zu übergeben.

«So teuer wird Macrons Vision vom neuen Europa
Von Anja Ettel, Holger Zschäpitz | Veröffentlicht am 26.09.2017
Frankreichs Präsident Macron hat eine umfassende Reform der Europäischen Union angemahnt. …

Zu den zentralen Forderungen des französischen Präsidenten gehört seit langem die Einsetzung eines Finanzministers für die Euro-Zone, der ein gemeinsames Budget für die 19 Mitgliedsstaaten des Euro verwaltet. …

Deutschland, als größtes Mitglied des Euro-Clubs, müsste knapp 30 Prozent in den Topf einbringen. Insbesondere deutsche Kritiker fürchten den Einstieg in eine Transferunion, in der Geld von den starken in die schwächeren Länder umgeleitet wird. Tatsächlich könnten solche fiskalischen Wohltaten den Anreiz zu Reformen bremsen oder andere Fehlentwicklungen anschieben. …
Eine totale Zentralisierung»5 (Welt)

Vorhersehbar ergibt das die nächsten schweren Schäden: Erstens wird die EU zum Bürokratiemonster und zum Gesinnungsstaat, dessen Walten nicht von der zahlenden Bevölkerung bei Wahlen bestimmt und kontrolliert wird, sondern der umgekehrt mit Zensurgesetzen und medialer Gehirnwäsche Wähler und Bevölkerungen kontrolliert. Zweitens wird das ganze ein Faß ohne Boden wie die Griechenlandkrise und andere Finanzkrisen, die immer größere Teile des deutschen Staatsvermögens wie in einem schwarzen Loch nutzlos verschlingen wird. Die strukturellen Probleme werden so weder in Frankreich, noch in Griechenland, und schon gar nicht in Afrika gelöst, wo unsere Wirtschaftshilfe seit Generationen eine unverantwortliche Bevölkerungsexplosion belohnt und herausfordert, was wiederum der Kern der heutigen Probleme ist. Statt das Problem zu erkennen, verschärfen wir es durch fortgesetzte Dummheit ständig. Deshalb müssen wir gnadenlos die Dummheit unserer regierenden Eliten bloßstellen, weil diese sonst immer größer werden wird, uns immer mehr schaden. Wer mich mit der ‚Revanchismuskeule’ zu erschlagen versucht, zerstört endgültig demokratische Kontrolle regierender Ideologie durch eine offene Debatte.

Zurück zum derzeitigen Thema dummer Frankreichpolitik. Ähnlich sah es bei Firmenübernahmen aus: Versucht ein deutscher Großkonzern, einen französischen Großkonzern zu übernehmen, können wir davon ausgehen, daß die französische Regierung intervenieren wird, um das zu verhindern; dann fordern sie Gleichbehandlung, oder lassen sich lieber von einem Konzern aus anderem Land übernehmen. Umgekehrt wird die französische Regierung die Übernahme deutscher Konzerne durch französische unterstützen. So geschehen, als in Frankfurt am Main Höchst erst international Hoechst geschrieben, dann von einem ‚genialen’ Manager zerlegt worden war. Irgend so ein vermeintlich Superkluger in Nadelstreifen hatte die neueste Marotte schlau gefunden, nämlich einen einst stolzen Konzern zu zerlegen, um später dann Teile gewinnbringend zu verkaufen. Wie viel Boni er für die Genieleistung kassiert hat, ist mir unbekannt. Jedenfalls wurde ein großer Teilkonzern von Frankreich geschluckt, sein Name verschwand. Unsere Technologie, künftige Entwicklungen u.s.w. dürften nach Frankreich verschwunden sein.

Unsere Regierungen sind schon länger unfähig, Rückgrat zu entwickeln, lassen sich vorhersehbar immer wieder zu unserem Schaden über den Tisch ziehen, besonders beim Aufbau der EU-Bürokratie, die immer mehr demokratisch nicht legitimierte Macht erhält. Anschließend können sie dann behaupten: „Wir dürfen gar nicht dem Wählerwillen entsprechen, denn das entscheidet jetzt Brüssel.” Jüngster Fall ist eine unverbindliche ‚Obergrenze’ für sogenannte ‚Flüchtlinge’, die zum Einlullen der Wähler vor den Wahlen debattiert wurde, obwohl sie nach Konstruktion unwirksam ist, das Problem in keiner Weise löst. Nun heißt es, irgendein Gremium der EU habe – nicht demokratisch legitimiert – als Amtsschimmel gewiehert, weshalb die Kompetenz gar nicht mehr bei den demokratisch gewählten Regierungen der Nationen läge. Mit anderen Worten: Wir dürfen nie mehr Obergrenzen einführen oder gar Einwanderung unterbinden, wenn wir das durchgehen lassen. Die Demokratie schafft sich selbst ab. Wir werden Objekten einmaliger sozialer Experimente, die wir willenlos erdulden müssen, weil wir gar nicht mehr die Befugnisse haben, zu widersprechen.

«In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, daß es funktionieren muß.»6 (Spiegel)

Das ist kein Ausrutscher, sondern ernst gemeint. Es wurde im Abstand von Jahren mehrfach wiederholt.

«Mounk Wir befinden uns in einem historisch einzigartigen Experiment. Es gibt in der Geschichte kein Beispiel für eine Demokratie, die monoethnisch begründet wurde und sich in eine liberale multiethnische Demokratien verwandelt hat. Wir sind auf halbem Weg, aber sicher noch nicht angekommen und müssen uns im Dunkeln durchtasten.»7 (RP online)

Nun zurück zur Vorgeschichte, zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Das Deutsche Kaiserreich hatte kein Interesse an einem Krieg; in den ersten Kriegsjahren nicht einmal Kriegsziele. Kaiser Wilhelm II. fuhr noch während der Krise nach der Ermordung des Thronfolgerpaares Österreich-Ungarns in Urlaub, weil er einen Krieg für undenkbar hielt.

Während Kaiser Wilhelm II. im Urlaub weilte, sprachen französische Diplomaten mit dem Zaren und schwärmten, wie sie das gemeinsam besiegte Deutschland zerteilen könnten. Das russische Zarenreich machte mobil. Es hatte nämlich eine riesige Ausdehnung und benötigte beim damaligen technischen Stand viel Zeit, um Truppen zusammenzuziehen.

Aufgrund der Umzingelung Deutschlands erschien nach der Mobilmachung des Zarenreiches ein Krieg unvermeidlich. Zunächst versuchte die deutsche Diplomatie, einschließlich Wilhelm II., das Zarenreich zu bewegen, die Mobilmachung zurückzunehmen. Der Kaiser schrieb einen persönlichen Brief an den Zaren, mit dem er verwandt war, sprach ihn als Familienmitglied an. Doch diese Versuche blieben erfolglos.

Nun drohte die Gefahr, zwischen zwei Fronten zerrieben zu werden, wenn das Deutsche Kaiserreich nicht reagierte. Denn dann hätten Frankreich und Rußland, die aufgrund der dummen deutschen Politik nach Bismarcks Abgang verbündet waren, Deutschland gleichzeitig angreifen können, das beiden Ländern dann nur halbe Kraft entgegensetzen konnte.

Wohl jedes andere westliche Land hätte damals genauso reagiert; auch die USA würden ohne Federlesens in solcher Lage dasselbe tun: Um einen Mehrfrontenkrieg nach der Mobilmachung Rußlands zu vermeiden, erklärte das Kaiserreich präventiv den Krieg, um zunächst Frankreich zu schlagen, was mißlang, und anschließend das während des Frankreichfeldzugs mobilisierte russische Zarenreich.

Im übrigen wurde soeben gemeldet, daß die USA Nordkorea wegen der Ermordung des Halbbruders des Diktators gedroht haben soll. Afghanistan wurde angegriffen, weil sie Bin Laden nach afghanischem Gastrecht beherbegten, der Flugzeuge entführen und in Hochhäuser steuern ließ. Übrigens gibt es Quellen, die behaupten, am Ende hätten die Taliban eingewilligt, Bin Laden gegen ihr traditionelles Gastrecht auszuliefern, wenn sie dafür Garantien erhielten, doch die US-Militärs wollten den Krieg bereits und reagierten nicht mehr auf das letzte Angebot der Taliban.

In ähnlicher Weise waren serbische Aktivisten, die direkt oder indirekt von serbischen Ministern unterstützt wurden oder mit ihnen in Verbindung standen, verantwortlich für den Mord am Thronfolger und seiner Frau. Man stelle sich vor, Prinz Charles und Prinzessin Diana wären von ausländischen Gruppen ermordet worden, die in Verbindung mit der Regierung des Landes stehen. Da wäre wohl die NATO blitzschnell losgeschickt worden. Jedes größere Land, nicht nur die USA und UK, hätten damals genauso reagiert. Soviel zur Kriegsschuld.

Doch den Ersten Weltkrieg, und damit Zusammenbruch, Faschismus und Zweiten Weltkrieg, hätte es niemals gegeben ohne Einkreisung Deutschlands. Es ist nicht klug, Einkreisungspolitik zu betreiben.

Präsident Kennedy hat eine Kubakrise ausgelöst, als die Sowjetunion Raketen in Kuba stationieren wollte, das nicht so dicht an den USA liegt wie die neuen NATO-Mitglieder Osteuropas an Rußland. Zu behaupten, die NATO sei defensiv, ist grober Unsinn. Ein Blick auf die Landkarte zeigt das Gegenteil. Die NATO-Erweiterung widersprach einem Versprechen an Gorbatschow.

Zuletzt hat Putin gewarnt. Es ist dumm, sträflich dumm, aber typisch für die Inkompetenz, Verblendung und Instinktlosigkeit der feministischen BRD, erstens ins der NATO zu verbleiben, die nicht länger rein defensiv ausgerichtet ist, wie es unser gültiges Grundgesetz verlangt, zweitens Einkreisung Rußlands mitzutragen, was genauso töricht ist wie die einstige Einkreisung Deutschlands, oder ein Versuch wäre, die USA einzukreisen. Drittens ist es töricht, Rußland zu boykottieren, was im übrigen unsrer Wirtschaft mehr schadet als der russischen; Unternehmer anderer Länder schnappen sich die Verträge, die uns verloren gehen.

Wir wären ohne Uschiwehr sicherer als mit. Sämtliche Auslandseinsätze widersprechen dem Grundgesetzauftrag. Unsere Landeskinder (in feministischen Zeiten nicht nur, aber weit überwiegend Landessöhne) verbluten sinnlos in fernen Ländern. Gleichzeitig sind die eigenen Grenzen ungeschützt, die zu schützen die Bundeswehr gegründet wurde, ebenso Polizei und Zoll.

Die Eliten haben sich derart radikal verirrt, die Wirklichkeit aus den Augen verloren, daß man nur noch staunen kann, wie so etwas möglich ist.

Fußnoten

0 siehe Sachbuchreihe http://www.quellwerk.com/

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article174280005/Kritik-an-Irak-Einsatz-Bundeswehr-kurz-vor-dem-Zusammenbrechen.html

2 Bemerkenswert ist auch, wie die Vertreibung der Deutschen durch hohe Kinderzahl der neu angesiedelten Bevölkerung endgültig gemacht werden sollte. Wir dagegen schrumpften weit unter die Selbsterhaltungsrate.

3 http://www.handelsblatt.com/politik/international/reparationszahlungen-polen-koennte-von-deutschland-hunderte-milliarden-fordern/21026736.html

4 https://www.morgenpost.de/politik/article213338063/Das-wird-richtig-teuer-Viele-Milliarden-fuer-die-Eurozone.html

5 https://www.welt.de/wirtschaft/article169054922/So-teuer-wird-Macrons-Vision-vom-neuen-Europa.html

6 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139000005.html

7 http://www.rp-online.de/politik/deutschland/linker-politologe-bekaempft-den-nationalismus-nicht-sondern-baendigt-ihn-aid-1.7414271

Mord an Weißen kein Thema, aber Kritik an den Zuständen sei ‚rassistisch’

Mord an Weißen kein Thema, aber Kritik an den Zuständen sei ‚rassistisch’

Im Wahlkampf wird wohl überall in der Welt gern mit Sprüchen geworben, die ansonsten meist diplomatisch vermieden werden.

«Der ungarische Kanzleramtsminister Janos Lazar behauptet in einem Video, das ihn in Wien zeigt, die österreichische Hauptstadt sei durch die Zuwanderung unsicherer und schmutziger geworden.

„Diese Einwanderergemeinschaften haben das Stadtbild völlig verändert”, urteilt der Politiker, der das Video in der Nacht zum Mittwoch auf seine Facebook-Seite stellte. „Hier sind die Straßen sichtlich schmutziger, die Umgebung ist viel ärmer, und die Kriminalität ist viel höher.”»1 (gmx.at)

Was Herr Lazar sagte, ist nur eine nüchterne Beobachtung, wie sie jeder Bürger äußern könnte, der ehrlich zu sich selbst ist. Da es um unser alle Zukunft geht, wäre es abträglich, sich oder anderen einen Maulkorb zu verhängen. Besser ist es, offen zu sprechen, als den Kindern die Zukunft zu rauben. Doch die Presse ging vorhersehbar hoch und schlug mit den üblichen Verleumdungskeulen zu. Eine Beobachtung von Tatsachen wird in der Gesinnungsdiktatur als ‚rassistisch’ abgetan. Absichtlicher Serienmord an Weißen ist dagegen nicht rassistisch in unserer orwellschen Meinungsdiktatur; dann wird sofort geleugnet, nach Trumpfkarten wie ‚psychische Probleme’ und ‚hat nichts mit nichts zu tun’ gesucht. Aber wehe, jemand ließ ein Mettwurstbrötchen nahe einer Moschee fallen, dann müssen wir uns alle kollektiv schämen!

«‚Tötet alle Weißen’: Angeklagter Mörder, der weiße Opfer angriff, wegen sechs Morden angeklagt
Von Kyle Swenson
Washington Post 6. März 2018

Ein Jahr lang waren Geh- und Radwege durch Süd Kansas Stadtmitte, Mo., von Blutspuren gezeichnet. Ab August 2016 und weit bis ins folgende Jahr hinein wurden Leichen von Radfahrern und Hundebegleitern aufgefunden entlang des Weges am Indianischen Fluß oder Straßen der Umgebung. Sie wurden alle erschossen. Sie waren mittleren Alters. Sie waren alle weiß.

Die Morde hörte auf nach der Verhaftung von Fredrick Demond Scott, eines 22jährigen Angstellten von Burger King, im August. Wie die Washington Post im September berichtete, soll Scott, der Afroamerikaner ist, angeblich damit gedroht haben, seine Schule niederzuschießen und „alle Weißen zu töten”.»2 (informationliberation)

Es ist übrigens nicht rassistisch, gezielt Weiße zu ermorden und damit zu drohen, „alle Weißen zu töten”, nein, überhaupt nicht; es erfolgte kein #Aufschrei. Wir können uns auf die Reflexe feministischer Hysterie und der von dieser irrational gemachten neuen Linken verlassen, die das auf ‚psychische Probleme’ schrumpfen dürfte, welche auf keinen Fall nichts mit irgendwas zu tun haben dürfen. Rassistisch und große Empörung wert ist stattdessen, die Tatsachen nur zu benennen:

«Ein Oberst des Generalstabs hielt in Oberösterreich einen rassistischen Vortrag.
Armin Arbeiter 06.03.2018, 18:00

„Unsere Bevölkerung wird ausgetauscht, (…) bald wird es einen Anschlag geben und uns allen die Augen öffnen“ – mit solchen Worten sorgte ein Oberst des Generalstabs vergangenen Samstag bei einer Veranstaltung des Kameradschaftsbundes im oberösterreichischen Geretsberg für einen Eklat.”»3 (kurier.at)

Die krasse Doppelmoral, gezieltes und systematisches Ermorden von Weißen nicht als rassistisch zu bezeichnen, ebensowenig die Farmmorde an Weißen in Simbabwe und Südafrika, die gezielte Enteignung Weißer in beiden Ländern, die auch in anderen Ländern Begehrlichkeiten weckt, zugleich die Ethnien der Vertreiber mit viel Geld in ihrem Geburtenüberschuß zu bestärken, ihre Sozialgeldoptimierer illegal ins Land zu lassen und hier zu behalten, aber jede Kritik daran als ‚rassistisch’ abzutun, kann nur noch als psychotisch bezeichnet werden. Die Methodik ist Feminismuskritikern bekannt; ähnliches erleben sie seit Generationen. Feministische Wellen bringen Hysterien auf, etablieren diese in Politik und Gesellschaft, verbieten sich Kritik daran. Einmal salonfähig gemacht von Feministinnen (ein britischer Parlamentarier sah das in einer Debatte über die Suffragetten 1910 richtig voraus) wurden solche Methoden auch für andere Zwecke benutzt, heute auch von Regierungen.

Das feministische Unbehagen mit abweichenden Ansichten hat sich zur EU-Gesinnungsdiktatur entwickelt. Nicht mehr neu, aber aktuell sind Versuche auf EU-Ebene, Gesinnungszwänge zu erlassen, die an Orwells 1984 erinnern:

«9. Januar 2015 von Rositha13
EU-Plan: Umerziehungslager für Andersdenkende …

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der „EU-Ausschuß für Toleranz” (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

Hinter der nichtssagenden Überschrift des „Toleranzpapiers” verbirgt sich die Forderung, daß das Europaparlament „konkrete Maßnahmen” ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und „Antifeminismus” zu „eliminieren”.

Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein „Toleranzzwang” und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.»4 (marbec14.)

Wer die Meinungsfreiheit fördern und sich neue Argumente erschließen möchte, die weit wegführen vom geistigen Kerker zeitgenössischer Weltanschauung, der lese meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.gmx.at/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/janos-lazar-ungarischer-minister-behauptet-zuwanderer-wien-schmutzig-arm-32854716

2 «‘Kill All White People’: Accused Killer Who Targeted White Victims Now Charged in Six Deaths
By Kyle Swenson
Washington Post Mar. 06, 2018
For a year, the walking and biking trails snaking through south Kansas City, Mo., were plagued with bloodshed.
Beginning in August 2016 and continuing deep into the next year, the bodies of hikers and dog walkers were found dead along the city’s Indian Creek trail or on nearby roadways. They were all shot. They were all middle-aged. They were all white.
The killing stopped after the August arrest of Fredrick Demond Scott, a 22-year-old Burger King employee. As The Washington Post reported in September, Scott, who is African American, had allegedly threatened to shoot up his high school and “kill all white people.”» (http://www.informationliberation.com/?id=58050)

3 https://kurier.at/chronik/offizier-sorgt-mit-rassistischer-rede-fuer-aufregung/313.055.550

4 https://marbec14.wordpress.com/2015/01/09/eu-plan-umerziehungslager-fur-andersdenkende/

Wie die Abwahl des für die laufende Katastrophe verantwortlichen Parteienkartells verhindert wurde: Von täglicher Gehirnwäsche bis zur Wahlfälschung

Wie die Abwahl des für die laufende Katastrophe verantwortlichen Parteienkartells verhindert wurde: Von täglicher Gehirnwäsche bis zur Wahlfälschung

Wenn es eng wird, werden sogar die Wahlergebnisse gefälscht, was besonders leicht bei Briefwahlstimmen fällt, die nicht versiegelt in Urnen geworfen und möglicherweise unter den Blicken von Wahlbeobachtern ausgezählt werden, was Fälschungen erschwert, falls die Wahlbeobachter nicht ebenfalls von Haß auf die AfD angesteckt sind. Daß ausgerechnet ein CDU-Mann von oben aus seiner Partei den Auftrag zum Stimmenfälschen erhielt, sagt einiges über diesen Staat.

«Früherer Stadtrat Gebhardt muß ins Gefängnis

Im Prozeß um die Stendaler Briefwahlaffäre ist am Mittwoch das Urteil verkündet worden. Der ehemalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt muß zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Das Gericht befand ihn der Wahl- und Urkundenfälschung für schuldig. Es bescheinigte ihm eine hohe kriminelle Energie. Das Landgericht ist sich sicher, daß es Hintermänner in der CDU gab. …

Das Landgericht befand den 43-Jährigen der Wahl- und Urkundenfälschung in rund 300 Fällen für schuldig. …
In dem Prozeß sei klar geworden, daß der Auftrag für die Manipulation von einer unbekannte Person gekommen sei. Gebhardt habe dem zugestimmt und die Manipulationen durchgeführt. Wer sein Auftraggeber in der CDU war, hatte der Angeklagte vor Gericht nicht sagen wollen. Er hatte nur von Druck aus der Partei berichtet.

Die Staatsanwaltschaft hatte Gebhardt vorgeworfen, bis zu 1.000 Stimmen bei der Kommunalwahl 2014 manipuliert zu haben. Vor Gericht wurden 299 Fälle von Urkundenfälschung, 150 Fälle von Wahlfälschung und zehn Fälle von versuchter Wahlfälschung verhandelt. …
Kelm unterstrich die Bedeutung freier demokratischer Wahlen in der bundesdeutschen Gesellschaft und erinnerte an die DDR, wo Wahlen eine Farce gewesen seien. …

Holger Gebhardt hatte zugegeben, bei der Stadtratswahl 2014 Briefwahl-Vollmachten manipuliert zu haben. Zu den genauen Hintergründen schwieg er aber.»1 (MDR)

Zuvor fand schon massive Propaganda von Schulen und Hochschulen über alle etablierten Medien statt, die rund um die Uhr gegen die Opposition hetzen, Fakten auslassen, filtern, verdreht darstellen, persönliche Angriffe auf Andersdenkende machen, die schon bei den verwendeten Beiwörtern beginnt: Sie wurden kaum genannt ohne verunglimpfende Bezeichnung als ‚rechtsextrem’, ‚rechtspopulistisch’ – niemals aber Regierungpolitiker als linksextrem oder linkspopulistisch, obwohl das passender gewesen wäre. Opposition wurde selten eingeladen, ausgeladen, das Publikum handverlesen, wodurch immer wieder Politikerinnen der Linken als ‚normale Bürger’ und ‚Wähler’ ihre Propaganda unterschwellig betreiben durften. Vielfach sah man gleiche Gesichter als ‚Publikum’; auch dabei greift man inzwischen auf bekannte Systemlinge zurück. Der Staat hat durch solch inseriöses und tendenziöses Verhalten nicht nur seiner Regierung, sondern auch seiner Medien, abgewirtschaftet und seine Glaubwürdigkeit verloren. Wir befinden uns in der Gesinnungsdiktatur einer politischen Kaste von Altparteien, die Demokratie nur simuliert, der diese Fassade zunehmend entgleitet.

«Schülerinnen packen aus: Wehe, ihr wählt die AfD: und sie tun’s!
21. September 2017

Hier der ‚Hilferuf’ der Schülerinnen, die im Zuge von nachgestellten Wahlen im Laufe des Unterrichts, eine massive Gehirnwäsche in Sachen ‚Meinungsfreiheit’ bis hin zu Drohungen erleben mußten:

„Vor ein paar Wochen mußten zwei Jungs aus meiner Klasse zum Abteilungsleiter Herrn W. Ihnen wurde vorgeworfen, daß sie Rassisten sind, weil sie sich in der Klasse laut über Flüchtlinge unterhalten haben. Es ging um allgemeine Themen, die gerade in der Welt passieren. Nur weil sich die beiden etwas stärker über die Flüchtlinge geäußert haben. Dabei waren sie im Recht und haben nur die Wahrheit gesagt!!! Nun dürfen die beiden nichts ‚böses’ mehr über Flüchtlinge sagen!!

Außerdem wurde dem gleichen Jungen, der für die AfD ist, vom Lehrer gesagt, wenn er die AfD wählt, dann wird er aus seinem Kurs geschmissen. UND DAS WAR ERNST GEMEINT!!

Außerdem beeinflussen uns viele Lehrer und lassen uns nicht unsere eigene Meinung! Es wird dann versucht immer dagegen zu reden und uns in eine andere Richtung zu bringen! Und dieser Meinung sind viele Kinder!

An unserer Schule haben wir die Wahlen nachgestellt. Ich bin jetzt in der 10.Klasse. Im Geschichtsunterricht wurden wir darauf „vorbereitet“. Mein Lehrer hat aber immer nur seine Meinung vertreten. In den vorigen Stunden hatte er immer gesagt, daß die Menschen, die die AfD wählen würden, keine Ahnung hätten. Heute, ein paar Minuten vor den Wahlen, hat er dann nochmal über die Parteien geredet und hat die AfD Wähler als ‚Spacken’ beleidigt.

Jeder sollte die Meinung anderer akzeptieren. Es gibt schließlich Meinungsfreiheit.
Außerdem werden wir immer beeinflußt und in eine Richtung gelenkt und zwar immer die der Lehrer!!”»2 (Journalistenwatch)

Bei solcher Indoktrination und Wahlfälschungsversuchen auf allen Ebenen ist es Ehrensache, die Verfolgten zu wählen, um die (un-)verantwortliche Parteienkaste abzuwählen.

Fußnoten

1 http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/urteil-briefwahl-manipulation-stendal-erwartet-100.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/21/schuelerin-packt-aus-lehrer-machen-afd-schlecht/

© 2019 Jan Deichmohle

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