Denker und Dichter

Schlagwort: Rassismus

Wir Deutschen sind mehrheitlich Rechtspopulisten und Rassisten und bedürfen der Umerziehung durch extremistische Antirassisten

Wir Deutschen sind mehrheitlich Rechtspopulisten und Rassisten und bedürfen der Umerziehung durch extremistische Antirassisten

Nur 40% der Deutschen seien Rassisten? Wer bietet mehr? Mindestens 85%! Jene 85%, die an jener antirassistischen Hysterie teilnehmen.

Da auch der damals linke SPD-Kanzler Schmidt nach heutigem Maßstab scharf rechtspopulistische Äußerungen tätigte, für die ein AfD-Politiker von den Medien bis zum Rauswurf aus der Partei getriezt würde, dürften annähernd 100% der Bevölkerung aus Zeiten, als viele noch an eine echte Demokratie glaubten, ‚rechtspopulistische Rassisten’ gewesen sein. Auch heute gilt ja, wer derzeitiger Linie folgt, kann in wenigen Monaten schon als ‚rechtspopulistisch’ und ‚rassistisch’ gelten, weil die seit 1968 laufende Kulturrevolution sich so stark beschleunigt und radikalisiert hat.

Schlimm und böse ist, wer die kulturelle Bereicherung mit menschlicher Wärme durch traumatisierte schutzsuchende Fachkräfte, die mehr wert sind als Gold, nur manchmal zu psychologischen Problemen neigen, nicht vorbehaltlos bejubelt, als Kuckold und Hahnrei arbeitet und auf schöne einheimische Mädchen verzichtet, damit die Millionen eingelassenen Männer kriegstauglichen Alters aus Kriegs- und Haßzonen was zum Vögeln haben. Nur wer zum Incel absinkt, zölibatär arbeitet, sein Geld über Steuern und Gebühren an den Migrationsstaat abdrückt, hat das Recht, hier noch zu leben und biologisch auszusterben. Denn die moralischste und klügste aller Regierungen hat sich, unter der weisen Anleitung von Nichtmutti Angela aus dem Vaginarauten-Feminat, als Kindersatz fremde Völker adoptiert.

Wer jetzt nicht begeistert Teddybären wirft und die Beine breit macht, ist ein ganz böser Rechtspopulist und Rassist.

Vier Tote sind nicht viel,
sind ja nur ein Messerspiel.
Nur was bei Berlin vorfiel.
Im Land gab’s mehr an Messerziel.

«IN BERLIN UND BRANDENBURG
Ein Toter, vier Verletzte bei Messer-Attacken
In Berlin-Lichtenberg schleppte sich ein Mann mit schwerer Rückenverletzung zum Bahnhof
25.10.2020 – 15:57 Uhr

Berlin – Drei Messer-Attacken, vier Verletzte, mindestens zwei davon schwer, ein Toter (25) – traurige Bilanz einer brutalen Nacht in Berlin und Brandenburg.

► Am Samstagabend soll es zunächst gegen 18.30 Uhr vor einem Döner-Imbiss im brandenburgischen Perleberg im Landkreis Prignitz zu einem Streit zwischen vier Männern türkischer Herkunft gekommen sein, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Nord am Sonntag. …

► Wenige Stunden später, gegen 0.30 am frühen Sonntagmorgen, wurde in Berlin-Lichtenberg ein schwer verletzter Mann, dessen Identität noch nicht abschließend geklärt werden konnte, stark blutend auf einer Treppe nahe des Bahnhof Lichtenberg gefunden, teilte die Polizei am Sonntag mit. …

► Im brandenburgischen Eberswalde (Landkreis Barnim) wurde in der Nacht zu Sonntag ebenfalls ein Mann niedergestochen und schwer verletzt. Gegen 1.45 Uhr soll es in der Friedrich-Ebert-Straße zum versuchten Tötungsdelikt gekommen sein.»1 (Bild)

Wie können uns glücklich schätzen, im moralisch höchstwertigen Deutschland zu leben, in dem die Regierung je ihr eigenes Staatsvolk zerstörte.

Vor allem müssen die Bundesdeutschen moralische Nachhilfe nehmen bei den traumatisierten Schutzsuchenden, die auch noch von islamophoben Lehrern gelästert werden.

«Ein junges Mädchen stellte sich als Schülerin des Lehrers für Geschichte und Geographie vor und versicherte, „daß er einen Ruf als Rassist gehabt habe”. Ihre Freundin an seiner Seite bemerkte „es war ein Verbrechen” [gemeint ist: gegen den Propheten Mohammed] und fügte sofort hinzu „für eine Karikatur zu sterben ist verrückt”. „Es geht zu weit”, platzte ein anderer Teenager heraus, ebenfalls ein ehemaliger Schüler von Samuel Paty. „Er hat unseren Propheten beleidigt”, bemerkte ein anderer Schüler. Wir haben auf dem Spielplatz darüber gesprochen.”

Einige Teenager konnten offenbar nicht anders, als sich vor der Kamera wichtig zu machen. „Willst du sein Gesicht sehen?”, fragte ein junges Mädchen; „das Foto ist auf Twitter zu sehen!” …

Abdoullakh Anzorov, der 18jährige Tschetschene, der seinen Lehrer auf der Straße mit dem Ruf „Allahu Akbar” enthauptet hat, stand mit einer Bande in Éragny (Val-d’Oise) in Verbindung, der auch ein amtsbekannter islamistischer Gefährder angehört, der von den französischen Behörden in die Kategorie „S” eingestuft wurde, was „sehr gefährlich” bedeutet.

Hinter dem Tod des Professors stehen ferner monatelange Drohungen der islamischen Gemeinschaft.

Es gab eine Fatwa „französischer” Imame gegen den enthaupteten Professor …

Abdelhakim Sefrioui hatte im Namen des französischen Imamrates den enthaupteten Professor Tage vor dem Attentat als Verbrecher bezeichnet und eine Fatwa gegen ihn ausgestellt, die dann zu seiner Enthauptung führte.

Die Große Moschee von Pantin hatte diese Fatwa weiter verbreitet.»2 (Unser Mitteleuropa)

Es braucht keine Karikatur, um den Verkündiger göttlicher Gesetze wütend zu machen, dem sich verdammt noch mal die gesamte Menschheit zu unterwerfen hat, damit der Gott nicht länger zürnt wegen der Existenz von Ungläubigen mit Lästerungen, die etwa im Feiern eines Festes wie Weihnachten bestehen, wo doch tatsächlich die Geburt eines Sohnes Gottes gefeiert wird, den es nach der Lehre des einzigen Rechtglaubens gar nicht gibt. Das ist empörend.

Wer das nicht versteht, der ist ein ganz böser Rechtspopulist, islamophob und Rassist, will sich gar dem großen Lauf der Geschichte entgegenstellen, dergemäß nicht nur Nordafrika, das einstige Ostrom von Karthago / Tunesien über das koptische Ägypten, die christlichen Gebiete Syrien und Libanon erobert wurden, teils gewaltsam bekehrt, teils durch Jahrhunderte der rechtlichen und wirtschaftlichen Benachteiligung, indem sie eine Ungläubigensteuer zahlen mußten. Danach schritt die Geschichte mit der Eroberung von Byzanz fort, als dort gerade über die Anzahl der Engelgeschlechter debattiert wurde, so wie wir heute über die Anzahl der Gender streiten.

Heute sind es nicht Janitscharen, über Jahrhunderte die Elitetruppen der Osmanen, Jungen, die in christlichen Ländern bei Überfällen geraubt oder als eine Art Kopfsteuer erhoben wurden, um sie dann zwangsweise zu fanatischen Muslimen zu konvertieren, die als Elitetruppen gegen jene christlichen Länder kämpfen mußten, wo sie einst geraubt worden waren. Ein grandioses Geschäftsmodell größter Menschlichkeit! Dagegen war das Abendland einfach barbarisch, oder!

Sehr durchsichtig ist auch, daß die bösen Weißen im Abendland die Sklaverei bekämpften und abschafften, die seit dem Altertum außerhalb Europas weit verbreitet war. Schließlich wurden ein bis anderhalb Millionen weißer Europäer, bei der geringen Bevölkerung damals eine gewaltige Anzahl, im Laufe der Jahrhunderte allein auf dem Mittelmeer von muslimischen Piraten geraubt. Ihre Fahrten suchten außer Schiffen auch Küstenorte heim; sogar auf Irland wurde ein Ort überfallen, ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven verschleppt. Der Zustrom der damals noch weißen Bevölkerung war so gewaltig, daß in den Piratenstädten wie Algier Bewohner bei der ersten Ankunft der europäischen Besieger der Sklaverei ungewöhnlich hell aussahen: So viele Mädchen und Frauen waren aus Europa als Sklavinnen verschleppt und geschwängert worden, daß ihre Nachkommen eine sichtbare Veränderung der Piratenstadtbewohner bewirkten.

Das galt auch für Kalifen, die einst den Großteil Spaniens besetzt hatten. Als Frau, Nebenfrau oder Konkubine kam für den Kalifen nur das beste, wertvollste Fleisch in Betracht: Die höheren Töchter der adeligen Goten, die vor ihnen das Land regiert hatten. Die Goten waren damals offenbar noch blond. Ein Kalif stammte von so vielen den Goten geraubten Müttern, Großmüttern und Urgroßmüttern ab, daß er einen blonden Bart geerbt hatte, den er sich schwarz färben mußte, damit ihn die Rechtgläubigen nicht auslachen, wenn er „beim Barte des Propheten” schwörte. Deshalb verzichtete der auf den Raub von Gotentöchtern, damit sein Sohn und Nachfolger wieder einen korrekt schwarzen Bart habe.

Tja, so sind sie, die bösen Rassisten, damals die Goten wie wir heute! Einfach schlimm! Nur gut, daß wir so eine hervorragende Gesinnungsregierung haben, die uns alle umerzieht, damit wir endlich richtig gut und menschlich werden, nämlich für immer aussterben! Dann kann endlich, wie das einst christliche, armenisch-griechische Byzanz, nach Jahrhunderten mühsamer Pogrome auch Europa befreit und zum islamischen Kalifat der Rechtgläubigen werden. Einfach rechtsradikal, wer da nicht jubelt und mit Teddybären schmeißt, damit Erdogans Agenda, das Abendland mit der demographischen Bombe zu erobern, noch schneller in Erfüllung geht!

Wer da widerspricht, muß entlassen, geächtet werden, dem wird kein Hotelzimmer vermietet, der wird ganz heldenhaft antirassistisch aus Kneipen herausgeschmissen, täglich in Medien beschimpft, dessen Aussagen werden gelöscht, gesperrt, der wird von demokratischen Rechten ausgeschlossen, wie es sich gehört, denn Demokratie ist ja, daß alle die richtige Meinung haben, die von radikalen Demagogen in Medien und Regierung beschlossen wird, wobei sich der erlaubte Meinungskorridor täglich weiter verengt.

Wir leben in einer lupenreinen Fassade einer Musterdemokratie! Diese fördert täglich die Menschlichkeit und fliegt ständig junge Männer kriegstauglichen Alters unter der Bezeichnung „notleidende kleine Mädchen und Kinder” ein, die dann stolz mit Hemd „ACAB” („Alle Bullen sind Bastarde”) ihre geistige Verortung in der Migrantifa als neue Hilfstruppen der Antifa bezeugt, die mit gleichem Slogan Andersdenkende zum Schutze der Gesinnungsregierung terrorisiert. Unter Klatschen des Außenministers von Luxemburg schritten sie über den roten Teppich, wobei auch „Istambul 1453” stolz auf einem Hemd prangte, damit jeder sehen kann, daß nach Byzanz nun auch der Rest Europas erobert werden soll. Das verdient doch, den roten Teppich ausgerollt zu bekommen und von EU-Diplomaten öffentlich beklatscht zu werden! Wie furchtbar, daß es immer noch bösartige Rassisten gibt, die sich Sorgen machen und nicht rührselig Freudentränen über solche Bereicherung weinen.

«19.10.2020, 22:02 Uhr
Radikalisierte Muslime in Deutschland
Für sie ist der Mörder aus Frankreich ein Idol

Deutsche Islamisten feiern bei Telegram den Attentäter, der den Lehrer Samuel Paty enthauptet hat. Vor allem junge Muslime driften in Extremismus ab. Frank Jansen …

Darf ich vorstellen: der Löwe aus Frankreich”, schreibt ein deutscher Nutzer des Messengerdienstes Telegram über den jungen Islamisten, der vergangenen Freitag im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine den Lehrer Samuel Paty enthauptet hat.

Nichts anderes als die Ehre des Propheten Mohammed „bewegte sein eifersüchtiges Herz”, postete ein anderer Muslim bei Telegram, „möge Allah dich zu seinen Shuhada zählen. Wahrlich bist du zu beneiden für deine Tatkräftigkeit.” Shuhada ist im Arabischen der Plural für „Märtyrer”. …

Für militante Islamisten ist der russisch-tschetschenische Attentäter Abdullah Anzorov ein Idol. Und ein Vorbild, dem womöglich weitere junge, radikalisierte Muslime nacheifern werden.»3 (Tagesspiegel)

Möglich ist das alles nur, weil großartige Medien mit ihrer Verdrehung aller Tatsachen so ganze Arbeit geleistet haben, daß ganze Generationen hysterisch an utopische Ideologien glauben, beim geringsten Einbruch der Realität in ihr von kollektiver Psychose geprägtes Weltbild wie schmelzende Schneeflocken in ihren „safe Space” rennen, um sich dort auszujammern. Wo der Hauptzweck der Medien ist, Opposition wie die AfD oder Präsidenten wie Trump zu verhindern, indem sie täglich von früh bis spät nichts als bösartige Hetze, Verdrehungen, einseitige Propaganda verbreiten, die einen Goebbels als stümperhaften Hilfsschüler in Sachen Indoktrination dastehen lassen, geht das durch, weil Vernunft keinen Platz mehr hat in der inszenierten Scheinwirklichkeit, die unsre Medien über Jahrzehnte geschaffen und mit immer drastischerer Schlagseite versehen haben.

Doch immer noch droht selbständiges Denken. Daher muß die Bevölkerung zunehmend überwacht werden, damit sich kein regierungswidriges, also falsches Denken ausbreiten kann, denn wenn die Verbrechen der Regenten an ihren eigenen Völkern einmal untersucht würden, wäre es gar zu arg, so daß sie wie der Hillary- und Obama-Clan große Angst vor demokratischem Machtwechsel an echte Opposition haben, weil ihre Vergehen dann auffliegen und sie schlimmstenfalls dafür rechtsstaatlich zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Das darf nicht sein! Also muß die Unterdrückung perfekt werden, damit es niemals geschehen kann, daß sie die Macht verlieren und eine unabhängige Justiz ihre Taten aufarbeiten könnte.

«Sprache, Denken und Kultur werden in einem erschreckenden Ausmaß überwacht, schreibt der Soziologe Frank Furedi.

Während des letzten Jahrzehnts und besonders im letzten Jahr haben einflußreiche Personen versucht, das Narrativ, durch das sich die Gesellschaft selbst versteht, zu verändern. Ein heimtückischer Kreuzzug ist im Gange, der darauf abzielt, zu kontrollieren, was die Öffentlichkeit sieht, hört, denkt und glaubt. Dieses Projekt, das in verschiedenen westlichen Kulturen nach Hegemonie strebt, ist nicht weniger gefährlich als frühere Versuche der Gedankenkontrolle durch totalitäre und theokratische Regime. Aber da diese Kampagne keinen Namen hat und keine explizite Ideologie fördert, wird ihre Bedeutung tendenziell unterschätzt, auch von denen, die sich den vielen Versuchen der Sprach- und Gedankenkontrolle widersetzen. …

Dieser neu definierte Begriff der weißen Vorherrschaft ist nun ein integraler Bestandteil einer bestimmten kulturellen Erzählung, die nicht nur darauf abzielt, alle Weißen zu pathologisieren, sondern auch einige der wichtigen Vermächtnisse der menschlichen Zivilisation zu diskreditieren. In den Vereinigten Staaten gibt es eine wachsende Industrie von Beratern, die Organisationen Empfehlungen erteilen, wie sie sich von ihrer vermeintlichen „Kultur der weißen Vorherrschaft” befreien können. Diesen Eiferern zufolge gehören „Individualismus”, „ein Gefühl der Dringlichkeit” und „Perfektionismus” zu den Einstellungen und Verhaltensweisen, die mit der Kultur der weißen Vorherrschaft verbunden sind. Mit anderen Worten, wer seine Arbeit zu ernst nimmt, könnte von dem Phänomen der weißen Vorherrschaft verdorben worden sein. Logisches Denken ist demnach im Grunde genommen weißes Denken.»4 (Tichys Einblick)

Das funktioniert nach dem Vorbild des Feminismus, der seit Jahrzehnten Logik für ‚patriarchalisches’ Denken erklärte. Es ist nicht neu, sondern logische Konsequenz des Feminismus. Seit dessen erste Welle politische Hysterie salonfähig machte, stolpert das Abendland von einer Hysterie und politischen Psychose in die nächste, wozu unter anderem Faschismus, Kommunismus, Feminismus und die heutige ‚CancelCulture’ gehören.

Ganz schlimm ist bekanntlich auch der Rassismus der Polizei, weshalb auch der Meister-Umfaller Drehhofer einer Untersuchung des erschröcklichen Polizeirassismus zustimmte. Denn es ist ja ein fürchterlicher Rassismus gegen Weiße, daß wegen Sonderbehandlung Schwarzer diese 10 Frauen nacheinander vergewaltigen können, weil es vordringlich ist, ‚Hysterie und Panik’ sowie einen abträglichen Eindruck in der Bevölkerung zu vermeiden, die das ganze schöne Umvolken gefährden könnte, wenn sie nur entschlossen und mutig genug wäre, solches Treiben zu beenden und die Verantwortlichen abzuwählen. Hier geht es um Macht! Wahrheit ist dabei egal, denn Machtverlust wäre entsetzlich für Gesinnungsdiktatoren, weil dann erst das ganze Ausmaß ihres Fehlverhaltens bekannt würde. Also muß gnadenlose Hetze gegen Andersdenkende und Oppositionelle her, damit sich oppositionelles Denken nicht ausbreiten und keine Wahlen gewinnen kann. So funktioniert Demokratur heute!

«Polizei verheimlichte Serientäter: Afrikaner konnte zehn Frauen vergewaltigen
15. Oktober 2020

Vier Jahre lang konnte ein Einwanderer von der ostafrikanischen Inselgruppe der Komoren (30) in Kärnten sein Unwesen treiben. Weil die Polizei es aus Sorge vor „Hysterie und Panik” unterließ, die Öffentlichkeit über den Serientäter zu informieren, hatte der Afrikaner lange leichtes Spiel.

Die Vergewaltigungen fanden die Fälle immer im gleichen Maisacker unweit einer Groß-Disko in Klagenfurt statt.

… am Ende überführten ihn nicht die Aussagen der Opfer und auch nicht das vage Phantombild. Der Durchbruch gelang erst durch einen Mundhöhlen-Abstrich infolge eines anderen Delikts. Als das DNA-Profil mit dem der Vergewaltigungen übereinstimmte, war klar: Das ist die „Bestie vom Südring”.

Verdacht der polizeilichen Vertuschung wurde laut

Allerdings ist es durchaus möglich, dass ihm auch noch weitere Straftaten zu Lasten fallen würden. Allerdings – und dies war durchaus Gegenstand der medialen Kritik – wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft ein Fahndungsfoto herausgeben, anhand dessen sich weitere Opfer hätten melden können. „oe24” sprach daher im März von einem „Polizei-Skandal” und stellte die offene Frage: „Was soll hier vertuscht werden?”»5 (Wochenblick)

Heldenhaft ist bekanntlich auch der aufopferungsvolle Kampf des Gesinnungsregimes gegen Antisemitismus. Keine Regierung zuvor hat jemals dermaßen viele Judenfeinde aus anderen Ländern zu uns geholt. Unsre moralbesoffenen Moralisierer können stolz darauf sein.

«FRANKFURT: DEMO FÜR AUFNAHME VON MORIA-FLÜCHTLINGEN ESKALIERT MIT ANTISEMITISCHEN HASSRUFEN (UPDATE: ENISSA AMANI)
Von David Berger – 5. Oktober 2020 …

Bei dem Refugee welcome-Aufmarsch anläßlich von Moria/Lesbos waren nicht nur nationalistische Flaggen zu sehen, sondern auch antisemitische Parolen zu hören: „Free Palestine—From the River to the Sea” heißt, daß das ganze Israel „judenfrei” gemacht werden soll.

Offener Antisemitismus

Andere Teilnehmer berichten gar von „Israel Judenrein”-Rufen auf dem „Moria-Aufmarsch” in Frankfurt.»6 (Philosophia Perennis)

Ganz klar ist, daß kein besiegtes Volk gut daran tut, neuen Landesherren oder Besatzern zu widersprechen. Sowas tut man nicht! Wer sich nicht daran hält, hat selbst schuld an den Folgen.

«4.10.2020 – 11:20
Bundespolizeiinspektion Hannover
BPOL-H: Zeugenaufruf: Sarstedter (21) schlägt 60jährigen im Metronom-Zug …

Der Mann schaute sich im Abteil um. Das paßte offenbar einem jungen Mann (21) aus Sarstedt nicht. „Was guckst du?” war seine infantile Frage. Dann ging er auf den 60jährigen zu und schlug ihn unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.»7 (Presseportal)

In einem besetzten Land ist es nicht ratsam, die neuen Landesbesitzer anzugucken, weil die das ärgern könnte und daher gefährlich ist. Wehe aber, jemand widersetzt sich dem Recht siegreicher Landnehmer auf die Mädchen der Besiegten.

«von: B. Schilz veröffentlicht am
14.10.2020 – 08:07 Uhr

Löbau (Sachsen) – Vor dem Landgericht in Görlitz begann Dienstag der Prozeß gegen Mehmet D. (17, Name geändert). Dem türkisch-stämmigen Jugendlichen werden mehrere Vergewaltigungen vorgeworfen. …

Bei den Ermittlungen fand die Polizei Videos auf dem Handy von Mehmet D., die laut Anklage die Vergewaltigung einer weiteren 14jährigen und die Gruppenvergewaltigung eines 15jährigen Mädchens durch ihn und drei seiner Cousins (14 bis 17 Jahre) zeigen.»8 (Bild)

Die vom Staat erwünschte Verdrängungskreuzung können die Betreffenden nach gratis angebotenen Flirtkursen demnächst gewaltfrei fortsetzen; vermutlich aber entstehen bald Vergewaltigungsbanden, die ihre Opfer prostituieren, wie Großbritannien das bereits seit Jahrzehnten geschafft, vertuscht und totgeschwiegen hat, weil die Wahrheit ja höchst rassistisch, rechtsradikal und böse ist. Lieber opfert man ganze Generationen auf dem Altar utopisch-hysterischer Ideologie. Wer den Opfern hilft, ist ganz, ganz böse, muß mit aller Staatsmacht unterdrückt werden. Wir leben in der besten Demokratie aller Zeiten.

Was wahr ist, finden heutzutage nicht wertneutrale Wissenschaftler heraus, sondern bestimmen wohlmeinende Politiker mit der richtigen Haltung; an Universitäten sind Forscher längst durch unwissenschaftliche Aktivisten ersetzt worden, die Gender und anderen Unfug als Glaubensbekenntnis verinnerlicht haben. Nachdem auf diese Weise beschlossen wurde, daß es keine ‚Rasse’ gebe, soll der Begriff aus dem Grundgesetz entfernt werden, gleichzeitig aber der antirassistische Kampf zu immer neuen Höhen gesteigert werden, indem etwa die rassistische BLM unterstützt wird, aus deren Reihen AktivistInnen verlauteten, Weiße ausrotten zu wollen. Das ist höhere Logik und funktioniert genauso wie feministische Logik, die seit 1968 keinen öffentlichen Widerspruch mehr erlaubt, wie das Totalignorieren meiner Bücher mit Zensurbeweisen zeigt.

«21.10.2020 – 10:42 Uhr
Die Bundesregierung will den Begriff „Rasse” aus dem Grundgesetz streichen!

▶︎Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montagabend mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vereinbart, wie die „Süddeutsche Zeitung” berichtet.

Das Vorhaben geht auf eine Initiative der Grünen zurück, war in der Bundesregierung zunächst auf Widerstand gestoßen. Nun soll das Wort „Rasse” aus dem Grundgesetz gestrichen werden, der Schutz vor Rassismus aber bleiben.»9 (Bild)

Zwar gibt es keine Rassen, wohl aber Rassismus. Schutz gegen Rassismus gibt es nur für Fremde, die ständig zu Millionen eingeholt wurden, aber Rassismus gegen Weiße kann es definitionsgemäß nicht geben, obwohl die Abschaffung und Ersetzung einstmals weißer Völker beschlossene Sache ist, wobei nichtweiße bestehen bleiben. Im Süden Afrikas finden Pogrome an Weißen statt, massenhafte Morde, singen Führer von Parteien im Parlament das Lied „Tötet die Buren!”, aber das gilt weder als Rassismus noch als Pogrom, weil totale, absolute Einseitigkeit als ‚Antirassismus’ verkauft wird. Die höchste Potenz des Rassismus heißt Antirassismus.

Fußnoten

1 https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-und-brandenburg-ein-toter-vier-verletzte-bei-messer-attacken-73583052.bild.html

2 https://unser-mitteleuropa.com/muslimische-schueler-aus-conflans-reagieren-auf-die-enthauptung-ihres-lehrers-er-hatte-den-ruf-eines-rassisten-er-hat-unseren-propheten-beleidigt-wollen-sie-seinen-ab/

3 https://www.tagesspiegel.de/politik/radikalisierte-muslime-in-deutschland-fuer-sie-ist-der-moerder-aus-frankreich-ein-idol/26288138.html

4 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/im-jahr-2020-muessen-wir-gegen-die-neue-gedankenpolizei-ankaempfen/

5 https://www.wochenblick.at/polizei-verheimlichte-serientaeter-afrikaner-konnte-zehn-frauen-vergewaltigen/

6 https://philosophia-perennis.com/2020/10/05/frankfurt-demo-fuer-aufnahme-von-moria-fluechtlingen-eskaliert-mit-antisemitischen-hassrufen/

7 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70388/4724343

8 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/gruppenvergewaltigung-gefilmt-anwalt-fordert-freispruch-fuer-17-jaehrigen-73403530.bild.html

9 https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/rasse-soll-aus-grundgesetz-regierung-ist-sich-darueber-einig-73514098.bild.html

Falschnachrichten bestimmen die Politik: Der Fall George Floyd

Falschnachrichten bestimmen die Politik: Der Fall George Floyd

Wir leben in einem neuartigen Gesellschaftssystem, für das es noch keinen treffenden Namen gibt. Anders als in klassischen Diktaturen ist es nicht das größte Problem von Oppositionellen, daß sie in der Nacht von Revolutionswächtern oder einer geheimen Staatspolizei abgeholt werden, wenn sie unbequemes sagen. Doch das bedeutet nicht, daß unser heutiges System freier wäre als eine klassische Diktatur. Die Repression funktioniert nur anders.

Wer nicht etabliert ist, kann niemals neue, kritische Ideen und Gedanken an die Öffentlichkeit bringen. Er wird ignoriert, und wenn das nicht mehr geht, verspottet und verhöhnt. Seit den 1960ern ist es nicht mehr möglich, grundlegende Feminismuskritik zu veröffentlichen. Inzwischen sind fast alle, die sie noch verstanden hätten, verstorben, und hochgradig von Kindheit an indoktrinierte Generationen nachgewachsen. Es ist kaum noch sinnvoll, von der geschickten unterschwelligen Repression vergangener Zeiten zu berichten, weil es niemand mehr wissen will. Feminismus hat gesiegt; was früher als radikalfeministischer Unsinn nicht ernstgenommen wurde, ist heute das entschieden vertretene Grundbekenntnis sich selbst als erzkonservativ empfindender Personen.

Neulich veröffentlichte ich im Blog einen Auszug, wie mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” durch eine Schmutzkampagne abgeschossen worden war, so daß es nicht gekauft und gelesen wurde. Obwohl ich jeden einzelnen Vorwurf genau widerlegen konnte und zeigen, daß nichts als irrationale Vorurteile geäußert wurden, ging mein Artikel unter. Meine Widerlegung wurde auch auf Twitter nicht beachtet. Doch die Nachricht mit dem Bild des lächerlichen Schmierenverisses, mit dem jemand mein Argument widerlegen zu können glaubte, ohne je etwas von mir gelesen zu haben, nur ein bißchen im Internet gesucht, um dann zielgerichtet die Verunglimpfung herauszupicken, erhielt gleich mehrere „gefällt mir” auf Twitter. Zeitgenossen sind bereits so voreingenommen, daß es bei manchen Themen zwecklos geworden ist, dem kollektiven Unsinn entgegenzutreten. Spätestens wenn es um die Verdrängung ‚weißer heterosexueller Männer’ geht, setzt bei vielen der Verstand aus.

Oppositionelle und Denker, die sich aus dem, was Medien an utopischer Phantasiewelt vorgaukeln, herausgedacht werden, sind für die Massen, die den Medien geglaubt haben, nicht mehr verständlich. Seit 120 Jahren, seit der 1. feministischen Welle, rollt eine utopische Ideologie, die mit politischer Hysterie betrieben wird, nach der anderen über uns hinweg. Wir bemerken fast immer nur die neueste, weil diese noch ungewohnt ist. An frühere haben wir uns bereits gewöhnt; diese gelten als ‚neue Normalität’.

Derzeitige Verrücktheit, nachdem Klimahüpfen und Corona den Zenit ihrer politischen Instrumentalisierung bereits überschritten haben, ist der sogenannte ‚Antirassismus’ und der Fall ‚George Floyd’. Unsre Medien wurden einhellig von einer radikalen Gruppe namens „Black Lives Matter” getrieben, die wie so oft von Feministen ersonnene Methoden für eine andere sich als ‚Opfer’ gerierende Gruppe verwenden. Mein ersten auch veröffentlichten Bücher beschrieben bereits eine radikalfeministische Gruppe „Women’s Lives Matter” / „Women’s Life Matters”, die radikalen Männerhaß verbreitete. Nicht nur Name, sondern Methodik wurden 1:1 übernommen. Diese Gruppen sind genauso radikal wie die ANTIFA, und verdrehen ebenso drastisch.

Wie ähnlich feministische und antirassistische Rhetorik ist, zeigen auch die jeweiligen Tiraden zur Physik:

Medien berichten nicht über den massiven Rassismus gegen Einheimische, von Messermord über Stecherei bis zur Erniedrigung. In diesem Falle wurde ein französischer Junge in den Abwasserkanal gestoßen und getreten.

Medien berichten nicht von der 13mal so hohen Mordrate Schwarzer gegen Weiße, sondern picken sich gezielt einen umgekehrten Fall heraus, der sich auch noch als falsche Unterstellung erweist, um eine gigantische Propagandakampagne zu entfachen. Medien schreiben Geschichte, indem sie falsch berichten. Medien sind völlig durchgeknallt, und das Denken großer Teile von ihnen manipulierter Generationen ebenso.

So wie Medien seit Generationen ausschließlich feministischen Unsinn verbreiteten, Kritik daran aber unterdrückten, so verbreiten sie heute ausschließlich ein falsches Bild, verschweigen aber den echten, weit verbreiteten Rassismus gegen Weiße, wenn dieser Kampfbegriff ‚Rassismus’ überhaupt übernommen werden soll.

Die Medien sind dermaßen voller absurder Rassismusbeschuldigungen, die so ziemlich alles auf der Welt für ‚rassistisch’ erklären, so wie mehr als 50 Jahre lang so ziemlich alles auf der Welt verschwörungstheoretisch für ‚patriarchalisch’ erklärt wurde.

Ich könnte euch einen ganzen Tag mit einer Sammlung solchen haarsträubenden Blödsinns von Rassismusvorwürfen beschäftigen oder ein dickes Buch damit füllen, wenn solcher Unfug das wert wäre.

Weiße sollen Maul halten, sonst sind sie rassistisch. Wenn Weiße allerdings nicht reden, ist das auch rassistisch. Ihre bloße Existenz ist folglich rassistisch, egal was sie tun, nicht tun oder das Gegenteil davon tun.

Joga ist übrigens auch ‚rassistisch’ und muß ‚dekolonisiert’ werden.

Diät ist rassistisch.

Sandwich sind rassistisch.

Für Kritiker ist es dagegen beruhigend zu wissen, daß auch die Klimabewegung rassistisch ist. Da logische Sachargumente heutzutage nicht mehr wirken, zieht vielleicht die Rassismuskarte, dieser Joker für alles!

Wehe Sie hören klassische Musik – die ist leider ebenfalls rassistisch!

Laufen Sie? Gehen Sie Joggen? Rassistisch! Ironie ein!

Aber versuchen Sie bloß nicht, nicht rassistisch zu sein, denn das ist auch rassistisch!

Dieser Irrsinn, der zu vielen Themen unsere Medien prägt, aber gar nicht mehr wahrgenommen wird, weil ganze Generationen seit 1968 mit solchen Verrücktheiten aufgewachsen sind und sich an sie gewöhnt haben, als sei es normal, fällt uns nur anfangs auf, solange es neu ist. Leider. Das ist ein Grund, weshalb sich niemand für meine Bücher interessiert, die solchen Irrsinn zu allen Themen entlarvt, bei denen er massiv verbreitet wurde.

Salz ist rassistisch. Verkehrszeichen sind rassistisch. Daß der schwarze Mann nach einer weißen Frau schaut, ist dagegen antirassistisch und daher bejubelnswert.

Sachliche Feminismuskritik wird seit 120 Jahren ignoriert oder ganz unterdrückt. Doch einen Joker gibt es noch: Die Suffragetten waren rassistisch. Wenn die richtigen Argumente versagen, bleibt immer noch die Jokerkarte, die alles schlägt.

Brauereien sind rassistisch. Es trifft uns alle. Kein Bier zu trinken ist vermutlich ebenso rassistisch.

Selbstverständlich ist auch der heilige Michael rassistisch. Ironie weiter voll eingeschaltet!

Aber jetzt seid bloß nicht zu nett, denn das ist auch rassistisch!

Wer jetzt noch nicht merkt, daß wir uns in einer kollektiven Massenpsychose befinden, die von Medien orchestriert wird, dem ist nicht mehr zu helfen! Landschaften sind rassistisch.

Mathematik ist rassistisch.

Stricken ist heutzutage rassistisch.

Müsli ist rassistisch.

Bitte niemals mehr waschen, das geht gar nicht, denn Seife ist ganz fürchterlich rassistisch!

Zu fragen „Wie geht es dir?” ist übrigens auch rassistisch. Ja, haben Sie das denn gar nicht gewußt, Sie Rassist? – Gibt es immer noch jemanden, der nicht merkt, wie wir uns von durchgedrehten Ideologen in Medien manipulieren lassen? Es geht zu wie in einem zynischen Menschenexperiment, in dem schlimmeres passiert als in Orwells Dystopie „1984” oder in Huxleys „Schöner neuer Welt”. Wie blöd kann eine Menschheit nur sein, so einen Quatsch mitzumachen, ohne laut aufzulachen? Statt daß sie jene Medien als komplett verrückt geworden ignorieren, werden meine Bücher ignoriert, die seit den 1980er Jahren solche Gehirnwäsche aufdecken und dagegenhalten.

Es hilft nicht, jetzt erst mal auszuspannen und wandern zu gehen, denn wandern ist ebenso rassistisch!

Ganz besonders übel an weißen Menschen ist, daß ihre Vorfahren gegen erheblichen Widerstand in der Welt, darunter in Afrika und islamischen Ländern, die Sklaverei abgeschafft haben! Der Mann, der die Sklaverei in den USA abgeschafft hat, ist ein ganz besonders übler Rassist! Ehrlich! So schreiben unsre Medien, und dann muß es ja stimmen.

Jesus ist rassistisch.

Schlimm schlimm, dieser Jesus. Weiße haben übrigens einen genetischen Defekt, sagt ein Antirassist. Die gute Botschaft: Nichtweiße können nicht rassistisch sein! Auch dann nicht, wenn sie 13mal so viele Weiße ermorden wie umgekehrt. Das ist ja beruhigend zu wissen.

Diese militant rassistische Person gleichgültigen Genderzustands, Yusra K. Ali, die Weiße als untermenschlich bezeichnet und ausrotten will, hat übrigens „Black Lives Matter” mitbegründet. Sehr sympathisch und antirassistisch, wie unsre Medien meinen, nicht wahr? Da lohnt es sich aber, vor denen in die Knie zu gehen, die uns untermenschlich nennen und ausrotten wollen. Sarkasmus ein!

Schach ist übrigens auch rassistisch. Es haben eben zu wenige Schwarze geschafft, Weltmeister zu werden. Daran sind ganz allein die bösen Weißen schuld. Weg mit dem rassistischen Schach!

Übrigens müßt ihr aufhören, normalen Sex zu haben. Biologischer Sex ist rassistisch.

Deutsche mit Komplexen werden erleichtert sein, daß auch Autobahnen rassistisch sind. Wenigstens ein Komplex kann übernommen werden, nämlich sich wegen Autobahnen zu schämen.

Liebe Krankenschwestern. Ihr habt prima geholfen, als COVID-19 durchs Land fegte. Aber leider geht kein Weg um die Erkenntnis herum: Krankenschwestern sind rassistisch! Sie haben sich des schweren Delikts der ‚kulturellen Appropriation’ schuldig gemacht. Ich habe zwar keine Ahnung, was das sein soll, aber so ist das nunmal! Übrigens, müssen Afrikaner jetzt zurück in ihren Kral, um in Lehmhütten zu wohnen, denn wenn sie von Weißen erfundene Technik benutzen, dann begehen sie ja auch ‚kulturelle Appropriation’, oder nicht? Nein? Wie üblich, gilt das nur für eine Seite: Wir dürfen nichts, andere alles. Rechte für Frauen, keine gleichen Rechte für Männer. Rechte für Nichtweiße, keine gleichen Rechte für Weiße. Rechte für Nichtdeutsche, aber keine gleichen Rechte für Deutsche. So ist die Welt, so wird sie bleiben.

Außer allen Wissenschaftlern und Philosophen abendländischer Geschichte sind auch Popautoren wie Tolkien rassistisch.

Bitte niemals vergessen! Nie vergessen: Milch ist rassistisch.

Die Unabhängigkeit Indiens muß leider rückgängig gemacht werden: Mahatma Ghandi war rassistisch!

Ich hoffe sehr, keiner meiner Leser spielt Golf. Golf ist nämlich rassistisch!

Unsre Medien sind völlig normal und überhaupt nicht verrückt. Ehrlich!

Nachdem es in der ganzen westlichen Welt riesige Proteste, Massendemonstrationen und vielfach sogar Unruhen und Plünderungen gab, Politik und Wirtschaft darum wetteiferten, wer mehr seine Moral unterstreiche, indem er den Namen der extremistischen Gruppe „Black Live Matters” für seine Partei oder Firma werbend einsetzte, laut eines Artikels, wenn dieser stimmt, eine Mutter totgeschossen wurde, kurz nachdem sie einem BLM-Aktivisten „Alle Leben zählten” sagte, nachdem überall unwürdig und selbsterniedrigend Leute ihre Knie beugten, als müßten sie sich für eine große Schuld entschuldigen, sogar Sportmannschaften in die Knie gingen und das extremistische „Black Live Matters” auf dem Trikot trugen, Medien wochenlang in Selbstanklagen des ‚Rassismus’ schwelgten, stellt sich nun heraus, daß die ganze Sache falsch ist, erstunken und erlogen.

Mir schickt niemand Informationen. Meine Analysen gehen zu tief, sind zu unbequem, treffen daher nicht den Zeitgeist. Geschickt hat jemand die Information an Hadmut Danisch, der zwar verdienstvoll aufgewacht ist seit seiner geplatzten Doktorarbeit, aber oft recht oberflächlich Meinungen abläßt und wild assoziiert, wobei er sich häufig vertut, wie ich im Blog bei einigen peinlichen Schnitzern nachwies. Aber genau deshalb ist sein Blog wohl erfolgreich: Es entspricht dem Zeitgeist, dem Niveau der Zeit. Eine Bildzeitung hat mehr Leser als eine Fachpublikation. Trotzdem ist verdienstvoll, daß Danisch wichtige, sonst fehlende Informationen verbreitet und auf doppelte Maßstäbe hinzuweist; darin ist er gut. Allerdings geschieht das oberflächlich. Ein tieferes Durchdenken wie in meinen Büchern findet bei ihm kaum statt. Deshalb hat er öfter mal falsche Erklärungen, die durch ungeprüfte Assoziation oder Bauchgefühl zustandekamen.

Schade ist dabei, daß meine derzeit 32 veröffentlichten Bücher mit tiefergehenden Analysen, die systematisch aufarbeiten, was bei Danisch zuweilen bei wilden Assoziationen und Spekulationen stehenbleibt, völlig untergehen. Seit den 1980ern werden meine Argumente und Bücher ignoriert. Auch bei den meisten Männerrechtlern und eben Danisch werde ich ignoriert. Sie denken gar nicht daran, Bücher oder Blog auch nur in ihre Blogroll aufzunehmen. Solche Arroganz ist unangemessen und verdient Kritik.

Bei einigen Männerrechtlern stellte ich sogar fest, daß sie mich blockiert haben.

Nun zum großen Skandal, der typisch ist: Die Polizei war nicht schuld am Tod von George Floyd, der unter einer Überdosis Drogen stand, hatte einen Krankenwagen gerufen, um ihm zu helfen.

«Transkipt der Körperkamera erzählt eine ganz andere Geschichte von George Floyds Tod
Jim Hoft 11. Juli 2020
Es scheint jetzt, daß George Floyd, nicht Derek Chauvin, George Floyd getötet hat

Das Transkript der Körperkamera von J. Alexander Kueng zeigt klare Belege, daß George Floyd Atemnot hatte, bevor die Polizei ihn anfaßte. Er starb an einer Überdosis Fentanyl, nicht daran, von der Polizei gewürgt worden zu sein. Diese Nachricht wird einen verrückten linken Mob nicht erfreuen, der danach schreit, die Köpfe der Polizisten von Minneapolis abzuschlagen, die beschuldigt werden, George Floyd „ermordet” zu haben, und wenig Aufmerksamkeit wurde dem Protokoll gewidmet, seit es am 7. Juli veröffentlicht wurde. Ich hoffe dieses Übersehen zu beheben.

Zunächst eine Bermerkung über den Polizisten J. Alexander Kueng. Er ist auch ein schwarzer Mann. …

Wenn Sie die Aufzeichnungen gelesen haben, werden Sie verstehen, weshalb der Staatsanwalt von Minnesota den Videobeweis der Öffentlichkeit vorenthalten hat, und weshalb die Verteidiger versuchen, die Information zu verbreiten – sie entlastet die Polizei. …

Das Video, das in den ganzen USA Empörung ausgelöst hat, zeigt eine sehr irreführende Geschichte. Die Umschrift des Gesprochenen lügt nicht. …

Floyd sagte, er habe zuvor “hooping” gemacht. Laut dem Urban Dictionary bezeichnet “hooping” den Schmuggel oder Transport von etwas im Hintern. [oder rektalen Drogenkonsum] …

Ihr könnt die Umschrift selbst lesen. Die Grundaussage ist klar – Floyds Atemkrise wurde von Fentanyl ausgelöst, das er eingenommen hatte, bevor die Polizei hinzukam. Das hat die Autopsie klar bewiesen. Diejenigen, die voreilig überstürzt die Polizei von Minneapolis beschuldigten, werden sich deutlich entschuldigen müssen.»1 (thegatewaypundit)

Auf eine der beiden Definitionen von „hooping” bezog sich, was Floyd sagte. Entweder hatte er am gleichen Tage Drogen geschmuggelt, wobei ein Päckchen in seinem Hintern undicht gewesen sein könnte, oder er hatte zuvor rektal eine harte, gefährliche Droge konsumiert.

Offenbar ging es ähnlich zu wie bei dem durch Kürzung entstellten Video der ANTIFA Zeckenbiß, das einen falschen Eindruck erweckte, eine Täter-Opfer-Umkehr erzeugte: Die bedrohlich herankommenden und aggressive Gesten machenden Migranten fehlten im Video; gezeigt wurde nur, wie sie nach ihrer Provokation verscheucht wurden. Völlig zu Unrecht wurde medial danach aus dem verständlichen Verscheuchen sich bedrohlich Annähernder eine ‚Hetzjagd’ gemacht. Medien und Kanzleramt übernahmen die Fälschung, benutzten diese zu einer Moralpredigt gegen ihr eigenes Staatsvolk, haben sich später niemals für die Falschmeldung entschuldigt, diese noch nicht einmal klar zugegeben. Auch das entspricht dem Fall George Floyd, bei dem es wohl niemals eine klare Entschuldigung für die falschen, unberechtigten Proteste, für die grundlose Selbsterniedrigung beim Niederknien geben wird. Ebenso dürfte wohl niemals medial mit gleicher Entschlossenheit der Widerruf verbreitet werden, damit die Richtigstellung die gleiche Massenwirkung hat wie die Falschbehauptung, die Geschichte schrieb. Das wollen Medien nicht; doch selbst wenn sie wollten, könnten sie ihre Falschnachrichten und deren Folgen nicht ungeschehen machen. Da hat die Geschichte geatmet – so wie bei den Vertreibungen Deutscher nach zwei Weltkriegen. Wichtig wäre nun, außer dieser einen Lüge auch die vielen anderen täglichen Lügen in Medien zu erkennen. Doch dazu ist eine gutgläubige Mehrheit derzeit nicht bereit, weshalb wir immer weiter in medial angefeuerte Irrationalität, Hysterie, utopistische Ideologie und von dieser errichtete Gesinnungsdiktatur abstürzen.

Ganze Generationen sind seit 1968 charakterlich verbogen, mit Propaganda aufgewachsen, verwechseln etwa Freiheit der Rede mit Kaltstellen Andersdenkender, die durch Verleumdung mundtot gemacht, um Beruf, Ansehen, Karriere und wirtschaftliche Existenz gebracht werden – unter dem Vorwand, die Extremisten, die das im ANTIFA-Stil betreiben, übten nur ‚freie Rede’ aus, wozu eben auch gehöre, andere schlechtzureden. Ähnlich verwechselt die ANTIFA das Recht, FÜR ihre Ansichten zu demonstrieren, damit, GEGEN das Recht anderer zu demonstrieren, damit diese ihr Recht nicht wahrnehmen können. Das ist eine Perversion, nicht nur des Denkens, sondern auch des Charakters, die in ganzen Generationen weit verbreitet ist und tief sitzt. Die ANTIFA ist nur der gewalttätige Ausdruck einer sehr viel weiter verbreiteten Perversion und charakterlichen Deformierung, die Werk der 1968er ist. Die 1968er haben nicht etwa die Psyche der Bevölkerung ‚entnazifiziert’, wie sie in ihrer Selbstwahrnehmung und Propaganda behaupten, sondern einen anderen, feministischen und linken Faschismus verbreitet. Die Psyche der Feministen und 1968er Linken ist radikalfaschistisch.

Hier zur Verdeutlichung Auszüge aus der Niederschrift, was während der Videoaufzeichnung gesagt wurde:

George Floyd sagte, vorher Drogen entweder im Hintern befördert oder eingenommen zu haben. Er hatte Schaum vor dem Mund.

«Lane: ‟What, are you on something right now?”

George Floyd: ‟No, nothing”

Kueng: ‟Because you acting a little erratic.”

Lane: ‟Let’s go. Let’s go.”

George Floyd: ‟I’m scared, man.”

Lane: ‟Let’s go.”

Kueng: ‟You got foam around your mouth, too?”

George Floyd: ‟Yes, I was hooping earlier.”

Kueng: ‟Take a seat”

George Floyd: ‟I can’t choke, I can’t breathe Mr. Officer! Please! Please!”

Kueng: ‟Fine”

George Floyd: ‟My wrist, my wrist man. Okay, okay. I want to lay on the ground. I want to lay on the ground. I want to lay on the ground!”

Lane: ‟you’re getting in the squad.”

George Floyd: ‟I want to lay on the ground! I’m going down, I’m going down, I’m going down.”

Kueng: ‟Take a squat.”

George Floyd: ‟I’m going down.”

Speaker 9: ‟Bro, you about to have a heart attack and shit man, get in the car!”

George Floyd: ‟I know I can’t breath. I can’t breath. [crosstalk 00:10:18]”

Lane: ‟Take a seat”»2 (twincities)

George Floyd bat darum, auf dem Boden zu liegen. Später wird er aufgefordert, aufzustehen. Polizisten debattieren, ob er auf die Seite gerollt werden solle und riefen nach einem Krankenwagen. Offenbar starb George Floyd an einer Überdosis Drogen. Das hatte nichts mit der Polizei zu tun, die zu helfen versuchte. Was Medien und Aktivisten daraus machten, war eine gigantische Lüge.

«George Floyd: ‟My face is gone… I can’t breathe man. Please! Please, let me stand. …”

Lane: ‟Can you get up on the sidewalk please, one side or the other side?”

George Floyd: ‟My face is getting bad.”

Lane: ‟Here, should we get his legs up, or is it good?”

Chauvin: ‟Leave Him.”

Kueng: ‟Just leave him yep.”

Yao: ‟Is he high on something?”

Lane: ‟I’m assuming so.”

Kueng: ‟I believe so, we found a pipe.”

George Floyd: ‟I can’t breath my face.”

Lane: ‟He’s got to be on something.”

Thao: ‟What are you on?”

Lane: ‟Should we roll him on his side?”

Chauvin: ‟No, he’s staying put where we got him.”

Lane: ‟Okay, I just worry about the excited delirium or whatever,

Chauvin: ‟That’s why we got the ambulance coming.”» (a.a.O.)

Es war folglich eine dreiste Lüge zu behaupten, Polizisten seien am Tode George Floyds verantwortlich. Tatsächlich versuchten die Polizisten ihm zu helfen, bestellten einen Krankenwagen, weil sie merkten, daß George Floyd unter Drogen stand und es ihm schlecht ging. Was der Weltöffentlichkeit aufgetischt wurde, zu Massenprotesten, Unruhen, Plünderungen und theatralischen Selbsterniedrigungen wie gebeugten Knien führte, beruhte auf krasser Falschinformation. Das sagt einiges über die von unseren Medien angeheizte kollektive Massenpsychose, an der nichts, aber auch gar nichts wahres ist, genauso wenig wie an den früheren feministischen Wellen, die ebenfalls auf kollektiver Psychose beruhten, die man während der 1. Welle treffend „Hysterie” nannte.

Der ganze Fall war eine Erfindung durchgedrehter Medien; offenbar hat Präsident Trump recht, wenn er von „fake news media” redet. In unserem Gesellschaftssystem treiben offenbar völlig enthemmte Medien Bürger und Politik vor sich her. Viele Verschwörungstheorien entstanden, weil es Zeitgenossen, wenn sie einmal aufwachen und merken, wie sie belogen wurden, schwer fällt, nicht im Hintergrund steuernden Kräften die Schuld zu geben. Tatsächlich gibt es Druckgruppen, wie die vom Spekulanten Soros finanzierten Organisationen, die radikale und schädliche Politik weltweit, zumindest in allen westlich geprägten Ländern, durchzudrücken versuchen. Doch die politischen Ideologien sind älter, gab es schon lange, bevor der Spekulant, der die Bank von Thailand und die Bank von England besiegte, damit viele Menschen verarmen ließ, darunter britische Pensionäre, begann, sich als ‚Wohltäter’ der Menschheit zu inszenieren, indem er ihr seine utopistische Ideologie aufdrängt.

Solche Abläufe gab es schon in früheren Zeiten und waren schon oft der Anlaß für die Entstehung von Verschwörungstheorien. Wer wissen will, wieso Faschisten nach dem 1. Weltkrieg auf ihre Ideen kommen konnten, findet in den heutigen Abläufen Anhaltspunkte. Damals wie heute geschahen schlimme Dinge. Der Zorn über gefährliche und schädliche Fehlentwicklungen war zunächst damals wie heute berechtigt, solange er nicht von noch schlimmeren Ideologien instrumentalisiert wurde. Damals wie heute war es bequem und schien naheliegend, sich für das unbegreifliche Elend und die kaputten Zustände einen Sündenbock zu suchen. Soros ist nicht die Ursache unsrer Probleme, sondern ein Spekulant. Eine Methode bei Börsenspekulationen nennt sich „Zecken-Trading”. Die Zecke wartet geduldig auf eine Chance. So wie sich das Tier Zecke gern von einem Ast auf Vorübergehende stürzt, so wartet der Zecken-Trader auf eine Schieflage. Dann greift er mit Leerverkäufen und Panikmache an. Es spricht einiges dafür, daß Soros vermeintlich ‚wohltätiges’ Aufdrängen utopistischen Globalismus ähnlich funktioniert wie früher sein Börsenhandel. Ohne eine schwere Schieflage unsrer Gesellschaft hätten Leute wie er keine Chance. Deshalb ist es gefährlich, ihm die Schuld zu geben, so wie man in den 1920ern und 1930ern auf den Antisemitismus verfiel, um eine einfache Erklärung für unbegreifliches zu haben. Wie erwähnt, ein gefährlicher Irrtum. Doch daraus, daß Verschwörungstheorien dieser Art gefährlich und falsch sind, folgt noch lange nicht, daß die Probleme ebenso eingebildet und falsch seien. Das ist eine gefährliche Überreaktion der Anti-Antisemiten, Antirassisten u.s.w. Die Probleme waren und sind nicht nur real, sondern drückend und schwerwiegend.

Wir brauchen also nicht spekulieren, ob die Regierung oder im Hintergrund die Fäden der Macht ziehende Kreise uns das absichtlich antun, wie manche glauben. Denn das Böse ist viel banaler: Die meisten Politiker und Journalisten glauben selbst an das, was sie tun. Gewiß kuschen einige, um ihre Karriere zu retten, verbiegen sich mehr oder weniger, weil sie Angst um ihre Arbeit, Einkommen, Ansehen und Familie haben. Doch viel stärker noch sind die meisten wirklich überzeugt von dem, was sie treiben.

Wir sind eine manipulierbare Masse geworden, seit feministische Wellen unsre Kultur, geschlechtliche Identität und den traditionellen Erfahrungsschatz unsrer Vorfahren gebrochen und weggeworfen haben. Jemand bringt absurde Themen auf, doch sie merken nicht einmal, daß das gesamte Thema absurd ist, an der Wirklichkeit vorbei geht. Sie lassen sich emotional packen und treiben dann auf einer Hysteriewelle wie CO2-Angst oder vermeintlichem Rassismus, der George Floyd getötet habe. Tödlichen Rassismus gibt es, doch in weitaus meisten Fällen von Schwarz gegen Weiß. Im Süden Afrikas gibt es in mehreren Ländern pogromartige Zustände gegen Weiße. Doch niemand protestiert „Weiße leben zählen”. Als ein Farbiger mehrere Weiße in England abgestochen hatte, gab es keine Proteste, und als über ein Stadion, das geprägt war vom extremistischen „Black Live Matters” jemand mit einem Flugzeug flog, um mit „White Live Matters” auf die Morde an Weißen hinzuweisen, der einseitigen Hysterie entgegenzuwirken, wurde das von unsren propagandistischen und masochistischen Medien gezielt verfälscht: Sie schummelten ein „only” ein, um gezielt zu diffamieren. Diffamierende Verdrehungen sind Haupttätigkeit unsrer nichtsnutzigen Medien geworden. Diese Medien treiben Politiker vor sich her, die in Sorge um ein paar Prozentpunkte Wählerzustimmung mit jeder medialen Hysterie mitlaufen. Schlimmer noch, Kinder und Jugendliche glauben das, werden folgenreicher indoktriniert als von der Propaganda klassischer Dikaturen. Diese Kinder wachsen dann zu von grotesken Ideologien geprägten Erwachsenen auf, die Dinge nicht mehr so wahrnehmen können, wie sie sind. Der Schaden ist später kaum noch zu beheben. Deshalb haben wirre, utopistische und ideologische Parteien großen Zulauf. Vernunft kann kaum noch aufkommen, weil diese dann – aus bester Überzeugung, für das ‚Gute’ zu stehen, niedergewütet wird. Die ANTIFA rekrutiert sich aus solchen Jugendlichen, die subjektiv überzeugt sind, das ‚Gute’ zu verteidigen, indem sie die ‚Bösen’ mundtot machen, vertreiben, zur Aufgabe zwingen, wozu sie eben ‚notfalls’ zusammengeschlagen werden. Dies alles ist Ergebnis von Propagandamedien, die seit den Studentenunruhen und der Kulturrevolution von 1968 zunehmend einseitig und ideologisch berichten, weil die Radikalen nicht exmatrikuliert wurden, sondern auf „dem langen Marsch durch die Institutionen”, wie sie es in Anlehnung an Maos „Langen Marsch” selbst nannten, so gut wie alle Medien westlicher Länder überrollt und übernommen wurden. Seitdem ist nicht mehr rational, sondern hysterisch, nicht mehr ehrlich und realistisch, sondern einseitige Propaganda, was in Medien verbreitet wird. Das ist ein Krebsschaden westlicher Gesellschaften.

Fußnoten

1 «Body Cam Transcript Tells a Different Story on the Death of George Floyd
By Jim Hoft Published July 11 2020
It Now Looks Like George Floyd, Not Derek Chauvin, Killed George Floyd
The transcript from the body camera worn by J. Alexander Kueng shows clear evidence that George Floyd was suffering respiratory distress before police laid hands on him. He died from a Fentanyl overdose, not from being choked out by Minneapolis police. This news will not bring joy to the crazed, leftist mob screaming to lop off the heads of the Minneapolis police officers who stand accused of “murdering” George Floyd and little attention has been paid to the transcript since its release on July 7. I hope to correct that oversight.
First a note about Officer J. Alexander Kueng. He also is a black man. …
Once you read the transcript you will understand why the Minnesota Attorney General withheld the video evidence from the public and why the defense attorneys are trying to get the information out–it exonerates the police. …
The video that fueled outrage across America tells a very misleading story. The words of the transcript are not lies. …
Floyd claims he was “hooping” earlier. According to the Urban Dictionary, “hooping” refers to smuggling/transporting something that is inserted in one’s rectum. …
You can finish reading the transcript for yourself. But the bottom line is clear–Floyd’s respiratory crisis was caused by the Fentanyl he had ingested before the police showed up on the scene. That evidence is quite clear in the autopsy report. Those who have rushed to judgment in condemning the Minneapolis Police Department will have to do some major mea culpas.» https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/must-read-body-cam-transcript-tells-different-story-death-george-floyd/

2 https://www.twincities.com/2020/07/09/george-floyd-transcript-read-it-in-full-here/

Über die schreckliche Benachteiligung von Ausländern

Über die schreckliche Benachteiligung von Ausländern

Heute muß ich euch was ganz schlimmes beichten: heftige Diskriminierung von Ausländern. Nein, ich meine damit nicht niedliche schreiende Mengen im Süden Afrikas, die „Tötet die Weißen” oder „Tötet den Farmer” schreien, um wenige Jahre nach Ausführung dann zu hungern und in der Welt um rettende Nahrungsspenden zu bitten.

Diesmal wollen wir ganz darauf verzichten, Gewalt oder krasse Fälle zu besprechen. Bleiben wir bei etwas unscheinbarem, dem Geld. Denn auch mit Geld wird strukturell gegen Minderheiten diskriminiert. So weit so richtig. Aber wer ist diese Minderheit, gegen die diskriminiert wird? Lassen wir mal Zahlen und Fakten sprechen.

Ausländer bezahlen fünf Mal soviel wie Inländer. Kommt jetzt die Kriminalpolizei und verhaftet die ‚bösen Rassisten’? Nein, denn wir sind die fünfmal so viel zahlenden Ausländer. Halten Politiker jetzt empörte Reden und wettern gegen den Ungeist des ‚Rassismus’ und geloben, Druck auf die ganze Welt auszuüben, um endlich den Antirassismus zu verankern? Nein, auch das nicht. Denn es handelt sich um ferne Länder und deren gültige Gesetze. Sind diese Gesetze nicht ‚rassistisch’? Nein, denn die ganze irrationale Hysterie, die offensichtlich auch der ‚Antirassismus’ ist, geht ausschließlich nur in eine Richtung, so wie der Feminismus seit 150 Jahren absolut einseitig ausgerichtet ist und die Welt immer einseitiger macht.

Huch, nicht nur in Indonesien geht es so, sondern auch in Mynmar, dem einstigen Burma. Erholen wir uns von dem Schreck doch mal auf einem Festival, bei den realitätsabgehobenen Esoterikern, die heutzutage oft etwas feministisch angehaucht sind, Göttinnen oder sich selbst verehren, Nabelschau betreiben. „Sei ganz du selbst.” Wenn sich jeder ganz auf sich selbst konzentriere, ganz eins werde mit dem All oder der Schöpfung, werde alles gut. Das ist auch so eine versponnene naive Dummheit unsrer Generation. Auf einem feministisch angehauchten Esoterikfestival habe ich sie erlebt, die Lehrerinnen und Mantrensinger, die Frauen dazu brachten, sich als Göttin und die Barmherzigkeit selbst zu fühlen. Das ist natürlich Quatsch, ihre gefühlte eigene Güte Illusion, die bei der Rückkehr in den Alltag sofort platzt. Statt der grenzenlos guten Göttin der Barmherzigkeit kehrt dann eine esoterisch in ihrem Egoismus bestärkte Narzistin zurück in die Welt, deren Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern noch größer geworden ist. Aber das sagen euch Feministen und Esoteriker nicht.

Nun gut, eine passende Wahl für so ein Festival esoterischer, leicht feministisch angehauchter Spinner wäre das „Bali Spirit Festival”.

Für schlappe 750$ sind Sie dabei.

Das ist der offizielle Preis, macht auch mindestens 686,74$ oder 895,45$, je nach Kategorie. Was zahlen denn die lieben Inländer? Anscheinend mehr als vor Jahren, aber immer noch deutlich weniger. Laßt euch nicht von riesigen Zahlen erschrecken, die indonesische Rupiah ist nicht gerade ein Goldstück. (Habe ich jetzt ein verbotenes Wort aus dem Index politisch inkorrekt gewordener Wörter benutzt?)

Der Paß für 7 Tage kostet umgerechnet 264,6$.

Ist schon eine Beschwerde bei der UNO oder dem EU-Gerichtshof eingereicht worden? Wird massiver politischer Druck ausgeübt? Aber nein, denn wir sind ja betroffen. Unsre Politiker können sich doch niemals für unsre Menschen einsetzen! Nein, sie dürfen nur Entscheidungen zu unserem Nachteil in der Welt durchdrücken. Das ist ehernes Gesetz, galt schon bei den Vertreibungen Deutscher. Bei jeder anderen Ethnië wären Vertreibungen verboten und dürften keinen Erfolg haben. Handelte es sich aber um Deutsche, dann mußten sie erfolgreich sein und war Kritik daran verboten, also genau umgekehrt. Die Vertreibungsgebiete wurden nach dem Fall der eisernen Mauer mit den Steuergeldern der Vertriebenen und deren Nachkommen für die Vertreiber und deren Nachfahren aufgebaut. So läuft der Hase bei uns in der Politik, in geringerem Maße in allen westlichen Ländern. Es war tabu und undenkbar zu überlegen, wie unsere eigenen Vertriebenen in ihre Heimat hätten zurückkehren können; wohl aber können unsre Politiker den Ländern mit Vertreibungsgebieten zumuten, Millionen kulturfremder Muslime aufzunehmen, die jene Länder in Mittel- und Osteuropa gar nicht haben wollen, weil sie schwere Probleme befürchten, wie sie sich bei uns ausbreiten. Doch herzlos, arrogant, machtbesessen und moralisierend versuchen unsre Regierungen seit Jahren, diesen Ländern ungeeignete Migranten aufzuzwingen, die noch nach Generationen unintegrierbar sein dürften und schlechte Leistungen liefern. Wie verrückt solche Politik ist, die ganze eigene Dialekte und Überlieferungen hat aussterben lassen – wer spricht noch ostpreußisch, schlesisch, oder die anderen Dialekte, wo lebt noch die örtliche Überlieferung? –, den Ländern, zu denen ihre Heimat heute gehört, aber Islamisten und Problemfälle der Welt in Massen aufzwingen will, können sich Zeitgenossen wohl kaum vorstellen. Wir leben in Zeiten dummer Naivität, wo jeder originelle Gedanke mit der Nazikeule totgeschlagen wird – mit anderen Worten, in Zeiten kollektiver Psychose.

Rassismus gegen Männer und Europäer

Rassismus gegen Männer und Europäer

Seit den ersten (proto-)feministischen Wellen verbreitet sich massive Misandrie, die immer deutlicher Züge eines Geschlechtsrassismus gegen Männer trägt. Hinzu tritt seit einigen Jahrzehnten ein umgepolter Rassismus, der inzwischen so radikal und heftig gegen Europäer oder ‚Weiße’ zielt wie jene rassistische Welle vor mehreren Generationen, mit der sich selbsternannte ‚Antirassisten’ rechtfertigen, um ihren tatsächlichen und aggressiven neuen Rassismus zu verbreiten. Ähnlich tritt der neue Faschismus im Gewand angeblichen Antifaschismus auf: Die linksradikale Schlägertruppe ANTIFA und ihre feministische Schwester fANTIFA sind in ihrem kriminellen Bedrohen, Verprügeln und Sabotieren Andersdenkender ein Spiegelbild der SA, gegen die sie sich in ihrem Selbstverständnis richten. Ihre heimliche Faszination setzt sich bis in die Symbolik fort.

Während allen feministischen Wellen betrieben Feministinnen selbst, was sie Männern verboten, was bei Männern undenkbar war oder diesen zu Unrecht vorgeworfen wurde. Während von mehr ‚Gleichheit’ geredet wurde, gerieten die Gesetze bereits im 19. Jahrhundert stärker frauenbevorzugend als zuvor. Schon immer wurden Männer härter angepackt, mit härteren Pflichten belastet, von Kriegsdienst bis zu gefährlichen Arbeiten wie im Bergbau, einstiger Seefahrt u.s.w., bei Verbrechen härter bestraft als Frauen im gleichen Falle. Doch mit der ersten feministischen Welle wurden diese ohnehin schon bestehenden Bevorzugungen krasser: Wie stark die Unterschiede bereits waren, ist in „Das privilegierte Geschlecht” und in „Ideologiekritik am Feminismus”, teilweise im ersten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” belegt. Spätere Wellen haben solche Einseitigkeit und Ungerechtigkeit weiter extrem übersteigert.

Die Selbstzerstörung verlief in mehreren Schüben, deren erster die feministische Welle am Ausgang des 19. Jahrhunderts bildete, Rassismus und Ästhetik des Faschismus vorwegnahm.

Dabei müssen wir zwei verschiedene Erscheinungen unterscheiden.

Zunächst die primäre: Misandrie und Frauenbevorzugung fanden aufgrund ihrer angeboren latenten und unbewußten Wirkung spätestens mit Humanismus und Aufklärung – dem Versuch, die Welt vermeintlich ‚vernünftiger’ zu gestalten – Eingang in Denken und Organisation der Gesellschaft. Daraus entwickelte sich später ein Amoklauf dieser Irrtümer namens ‚Feminismus’.

Zweitens eine sekundäre Erscheinung, die Folge des allgemeinen Kollaps ist: Nach den Männern und der Männlichkeit gerieten auch die Kultur und Europäer insgesamt in Verruf und wurden verteufelt.

Die erste feministische Welle war noch in anderer Richtung rassistisch: Ihre Schriften sind voller Verweise auf Überlegenheit ‚weißer Frauen’, die ihren Schwestern ein Vorbild sein müßten. Die erste Welle war verquickt mit der Entstehung des radikalen rassistischen Vorhabens der Euthanasie. Feministinnen erster Welle argumentierten mit Zuchtwahl am Mann, um die Rasse zu verbessern – nicht jedoch an der Frau. Die weibliche Dominanz, Männer nach Belieben von Fortpflanzung auszuschließen, nicht aber Frauen, denen kein solches Schicksal auferlegt wird, wurde bereits von den ersten Feministinnen massiv gesteigert und absichtlich vertreten. ‚Gleichheit’ war bereits damals ein Vorwand, mit dem tatsächlich das Gleichgewicht der Geschlechter zerstört und zuvor ungeahntes Ungleichgewicht geschaffen wurde. Siehe auch „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle

Euthanasie ist eng mit der ersten Welle und der Entstehung des Faschismus verknüpft. Dies ist etwas wirklich schlimmes, denn dabei werden Menschen getötet oder kastriert. Heute dagegen wird so ziemlich jedes natürliche Verhalten als ‚rassistisch’ diffamiert, ohne das wir ohnmächtig unserer Selbstzerstörung zusehen müssen.

Nach einer Ruhepause der Ermüdung nach dem 2. Weltkrieg brach der nächste Schub Ende der 1960er Jahre aus.

In der zweiten Welle drehte der feministische Rassismus sich um. Weiterhin wurden Männer verteufelt, nicht Frauen, aber ‚weiß’ und ‚nichtweiß’ vertauschten ihre Plätze. Die Literatur des Feminismus zweiter Welle ist seit den 1960ern voller Belege für einen Haß auf den „weißen Mann”, woraus später Haß auf den „weißen heterosexuellen Mann” wurde. Die Schmach des vom Feminismus kaputtgemachten abendländischen Mannes wurde sozusagen dadurch vergrößert, daß seine Erniedrigung, wenn abendländische Feministinnen sie nicht mehr weiter steigern konnten, durch männliche Gegner von innen und durch einen Austausch der männlichen Bevölkerung mit aggressiveren Eindringlingen von außen weiter gesteigert wurde.

Ein psychologischer Hintergrund dürfte sein, daß den Feministinnen die eigenen, unterjochten, entmännlichten, lächerlich gemachten, beschimpften und gegenderten Männer langweilig wurden. Sie waren zu ‚Weicheiern’ geworden, die Feministinnen und jeden Unfug hofierten, den sie vorbrachten. Daher konnten sie evolutionär verankerte weibliche Instinkte, die den starken, siegreichen Mann ersehnen, nicht mehr auslösen. Da kamen militante Gegner, die bereits im Abendland lebten, sowie aggressive Eindringlinge gerade recht, um die vom Feminismus unterdrückten Liebesinstinkte zum starken Mann auf eine perverse, kollektiv selbstzerstörerische Weise wieder auszulösen. Diese Perversion wird wohl den Untergang der meisten europäischen Völker und ihrer Zivilisation bewirken. Abendländische Kultur ist bereits völlig verloren und vergessen.

Besonders schwierig ist die Lage in Deutschland, wo es nach dem faschistischen Regime einen Schuldkomplex gibt. Jede erdenkliche selbstzerstörerische Verrücktheit wurde mit Verweis auf jene Epoche begründet und der Bevölkerung aufgezwungen. Daher sollten wir auch die spezifische Irrationalität rückgratloser deutscher Politik betrachten.

Seit den 1960ern sekundierte die Linke, indem die 18 Millionen deutscher Vertriebener dieses Weltkriegs, außerdem die Millionen nach dem 1. Weltkrieg bereits aus einst deutschen Gebieten Geflüchteten – weitere Millionen waren auf der Flucht verschwunden und in Lagern nach Kriegsende noch getötet worden – vermiest und ihr Gedenken an ihre verlorene Heimat lächerlich gemacht wurde. Es wurde zum Mediensport, die Heimatvertriebenen gehässig als ‚Revanchisten’ darzustellen.

Schon damals gab es ein klares entgegengesetztes Recht: Vertreibungen sind weltweit verboten und dürfen keinen Erfolg haben – es sei denn, die Opfer sind Deutsche, dann sind die Vertreibungen erlaubt und ist es verboten, über das Problem nur zu reden oder zu schreiben. Sind die Vertriebenen keine Deutschen, so werden die Täter als Verbrecher dargestellt. Sind die Vertriebenen jedoch Deutsche, so verhält es sich umgekehrt.

Nachdem der Verlust ihrer Heimat endgültig besiegelt worden war, setzte sich das gleiche masochistische und rückgratlose Spiel im verbliebenen Rest des Landes fort, wo die Bevölkerung durch geringe eigene Geburten und Zuwanderung zunehmend verdrängt und ersetzt wird.

Zum masochistischen Wahn und Gesinnungszwang gehört auch die Vorstellung, eine ‚Völkermischung’ sei genetisch gesünder und diene dazu, ‚Inzucht’ zu vermeiden. Sogar ein CDU-Minister der Bundesregierung hat in dieser Weise arrogant das Wählervolk belehrt. Eine solche Diktion und Idee ist nicht nur rassistisch, sondern sogar ein gespiegelter Faschismus, der nicht länger einseitig nur das Wohlergehen Deutscher betreibt, dafür das Wohlergehen anderer Völker mit Füßen tritt – wie es der braune Faschismus tat –, sondern umgekehrt das Wohlergehen Deutscher mit Füßen tritt, um das Wohlergehen anderer Völker zu betreiben, das eigene Volk auszutauschen und aufgrund Durchmischung abzuschaffen.

Nun ist es aber die Aufgabe jedes Menschen, Staates, Stammes oder Volkes, durch eigene Arbeit selbstverantwortlich für seine Kinder und Zukunft zu sorgen. Der bunte Neufaschismus, der eine logische Spiegelung des braunen Altfaschismus ist, ist um nichts besser, sondern genauso schädlich.

Wir schaden den Herkunftsländern der demographischen Invasion, denn wir bestärken dort Unverantwortlichkeit von Regierungen, die Reiche ihre Armen ausplündern lassen, weil wir Naivlinge Geld unseren Kindern wegnehmen, um dort den Armen zu helfen. Deshalb haben wir zu wenige Kinder, denn mit genug Kindergeld könnten wir der feministischen Verächtlichmachung von Mutterschaft trotzen, genug Anreize geben, um die einheimische Bevölkerung stabil zu erhalten, keinen Zuzug zu benötigen.

Wir zerstören uns selbst und schaffen uns ab durch vermeintliche ‚Hilfe’, die allen Beteiligten schwer schadet. Unverantwortliche Regierungen aller Welt, derzeit vor allem Arabiens und Schwarzafrikas, werden darin bestärkt, dortige Geburtenraten viel zu hoch zu lassen, so daß die Bevölkerungszahl explodiert. Ihre Länder haben nicht genug Essen, Raum und Wirtschaftsleistung für so viele Geburten. So verschärft sich die Lage – perverserweise aufgrund unserer vermeintlichen ‚Entwicklungs- und Katastrophenhilfe’, die tatsächlich eine Schädigung ist –, denn nur weil wir seit Jahrzehnten als naive Blöde zahlen, zu dumm sind, die Zusammenhänge zu verstehen, werden dort weiterhin zu viele Kinder geboren, frißt das Bevölkerungswachstum das von uns bezahlte Wachstum auf. Ja, zuweilen steigt die Armut sogar. Reich werden nur korrupte Eliten. Je mehr wir mit Geld helfen, desto unverantwortlicher bleiben und werden Regierungen. Die einzige Lösung wäre gewesen, nichts zu bezahlen. Dann hätten die Regierung die Ursachen, Korruption und Bevölkerungsexplosion, längst lösen müssen.

Wer diese Zusammenhänge nicht versteht, ist zu dumm, Politik zu machen, und es ist eine Frechheit, wenn die Dummen, die mit ihrer Dummheit nicht nur Deutschland und Europa für immer zu zerstören drohen, sich auf ihre Dummheit auch noch etwas einbilden und sich als ‚humanistisch’, ‚humanitär’ und moralisch ‚überlegen’ vorkommen. Solche Dummheit ist gemeingefährlich, eine Peinlichkeit, aber kein Grund, stolz darauf zu sein.

Alle Menschen, Stämme und Völker haben ihre Existenzberechtigung und Würde, auch die Europäer, die „weißen Heterosexuellen” und „weißen heterosexuellen Männer”. Sie durch Einwanderung von Männerüberschuß zu verdrängen, ist eine seelische Grausamkeit, eine verbrecherische Pflichtverletzung Verantwortlicher, die für das ihnen anvertraute Volk zu sorgen haben, es nicht kaputtmachen, austauschen, verdrängen oder abschaffen dürfen. Das ist Zynismus der Macht sondergleichen.

Es bedeutet, daß männliche Linien autochthoner Männer künftig massenweise mangels Fortpflanzungsmöglichkeit aussterben werden, künftige Generationen nicht mehr die ihrer Kinder sein werden. Das widerspricht elementar dem Sinn und Inhalt des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzen kann. Alles andere ist eine Sackgasse der Evolution, die als gescheitert aus der Welt verschwindet.

Die jetzige politische Kaste zwingt uns letztlich ein Scheitern als Lebewesen auf, ein Scheitern darin, in Kindern fortzuleben. Frauen können dies auch im Männerüberschuß tun, nicht aber viele Männer. Daher kann nur eine feministisch geprägte Gesellschaft so grausam und verblendet sein, solche Verbrechen an ihrem eigenen Volk zu begehen.

Künftige Generationen werden es bitter bereuen. Statt abendländischen Werten, Fähigkeiten und Kulturgütern werden sie schwere Probleme haben. Ein mögliches solches Problem könnte binnen weniger Generationen ein islamistischer Staat Europa sein. Doch die Menschen sind nicht gleich, nicht austauschbar. Kulturen sind nicht austauschbar. Was hergebracht wird, paßt bereits kulturell vielfach nicht, wird unsere Zivilisation noch weiter zerstören, als es Feminismus bereits geschafft hat.

Landnahme unter der Gürtellinie

Landnahme unter der Gürtellinie

Auch auf die Gefahr hin, angefeindet oder lächerlich gemacht zu werden, möchte ich auf Probleme hinweisen, auf Vorfälle und Propaganda, die Teil unserer Wirklichkeit sind. Wegschauen und verdrängen löst keine Probleme.

Ich behaupte nicht, die Bilder seien typisch und weiß nicht, wer hinter solcher perfider Propaganda steckt. Dennoch ist es wichtig, zu darüber informieren.

Aus Asylpornographie:

Europa ist in solchen Phantasien das Land der nicht durch islamische Tabus geschützten, sexuell wie in einem Gratispuff zugänglichen Frauen, die zu schwängern gleich noch eine gute Tat ist: Die Pornoseite will damit Europa islamisieren und die „weiße Rasse” Europas abschaffen.

Aufgrund früherer Migrationswellen sind Frauen fruchtbaren Alters bereits in Unterzahl, so daß nicht alle hart arbeitenden heimischen Männer eine abbekommen können, die Vollversorgung, Nichtstun und Flirtkurse für illegal eingereiste Männer bezahlen, die sie sexuell verdrängen können, während die heimischen Lastesel arbeiten.

Vorher waren die eigenen Männer jahrzehntelang vom Feminismus entrechtet, unterdrückt, ihre Männlichkeit verunglimpft und bekämpft worden. Viele Männer wurden aus Ehen und Freundschaften geworfen, mußten dann teils lebenslang als Zahlsklave hart schuften, um hohe, staatlich erzwungene Zahlungen an die sie ausschließenden Frauen leisten zu können. Kindesentzug wurde belohnt. Feministsein und Berufsfrausein, der Geschlechtskrieg gegen Männer wurde von den entrechteten Männern bezahlt. Nun wird dieser Ausbeutung noch eine neue millionenfache Ausbeutung draufgesetzt: Das Durchfüttern von Millionen Landnehmern, die ihnen demographisch die Frauen wegnehmen.

Schwängern die Migranten, die kein Einkommen haben, einheimische Frauen, während sie arbeiten und Steuern zahlen, so müssen die zum Kuckold gemachten deutschen Männer abermals bezahlen und die Kinder mit staatlichem Kindergeld durchfüttern, so daß sich das Modell islamische Großfamilie mit vielen Kindern (von bis zu vier Frauen) so richtig lohnt. Nebenbei werden manche Kinder dann noch islamistisch erzogen.

Europa ist nach diesen Sexphantasien ein fruchtbares Land, außer für europäische Männer, die stören und ausgetauscht werden.

Deportiert alle Weißen, heißt es in diesem Asylpornobild:

Europäische Männer wurden als Kuckold dargestellt.

Die Freiheit kann zum Teufel gehen.

Ach ja, wir bringen ihnen flirten bei, auf Kosten der Steuerzahler, die hart arbeiten, während ihnen Millionenzufluß staatlich gefördert entspannt die Frauen ausspannt, die in der fruchtbaren Altersgruppe aufgrund früherer Migrationen ohnehin schon zu knapp sind, so daß nicht alle eine finden können.

Sichere Herkunftsländer wurden durchquert, weil es nur bei uns ordentlich Geld zu kassieren gibt.

«‚Dieses Land ist ZU ARM’ Eine schockierende Menge Migranten lehnt Serbien trotz warmen Willkommens verächtlich ab
EXKLUSIV: TAUSENDE von Migranten weigern sich, in Ländern zu bleiben, die ihnen die Chance eines neuen Lebens bieten – weil sie „zu arm” seien.
Von Zoie O’Brien
VERÖFFENTLICHT: 17:07, Sa., 10. Sept. 2016
Schockierende Zahlen zeigen, wie sichere Länder innerhalb und um die EU an den Grenzen belagert, aber von Migranten ignoriert werden, weil Migranten in begehrenswertere Länder wie Deutschland, Frankreich und GB weiterreisen können.
Syrische Flüchtlinge verrieten, daß sie viele der Länder, durch sie sie auf ihrem Wege nach Europa ziehen mußten, als „zu arm” ansahen, um dort zu bleiben, obwohl sie gerade ihr kriegsverwüstetes Land verlassen hatten. Hunderttausende sind aus Syrien, Irak und Afghanistan in die Türkei, durch Griechenland, Mazedonien und Serbien gereist, um die EU an der ungarischen Grenze zu erreichen.
Aber die Mehrheit hat keine Absicht, jemals in einem der Länder zu bleiben, durch die sie gereist sind.»1 (The Express)

Derweil fehlen in den Herkunftsländer Männer, die ihre Frauen, Kinder, Familien, Mütter im Krisengebiet zurückließen, statt sie zu schützen, zu verteidigen und ihr Land durch eigene Arbeit aufzubauen. Desertiert aus der Verantwortung für ihr eigenes Volk und ihre eigene Familie, kassieren sie bei uns und machen sich Hoffnung auf unsere knappen Frauen, die bereits ohne nochmalige Immigration nicht für alle einheimischen Männer reichen können aufgrund des demographisch für Männer schlechten Zahlenverhältnisses.

«Sonntag, 11. September 2016
„Uns fehlen junge Menschen”
Karsai ruft Flüchtlinge zur Rückkehr auf
Der ehemalige Präsident Afghanistans appelliert an die Flüchtlinge aus seinem Land. Er bittet sie inständig, zurückzukehren. Der Exodus müsse ein Ende haben, so Karsai.»2 (NTV)

Ergebnis ist Jagd auf 13jährige, Mädchen, Frauen, Jungen, Kinder, Kleinkinder, z.B. in Schwimmbädern. Männer werden häufiger ausgeraubt und zusammengeschlagen oder getötet.

In zum Feminismus analoger Täter-Opfer-Verdrehung suggeriert die Regierung, unsere Kinder würden in öffentlichen Bädern etwas falsch machen.

Die #Aufschrei-Feministinnen verhöhnen Opfer und bedrohte Bevölkerung.

Black Lives Matters und Feminismus hängen übrigens zusammen:

Noch ein paar Wixvorlagen mit Immigrationsaufrufen, die uns verdeutlichen, womit wir uns gerade selbst „beschenken”:

Da­bei wird ei­ne in Af­ri­ka laut dem sy­ri­schen Is­lam­wis­sen­schaft­ler Ti­bi weit­ver­brei­te­te Vor­lie­be für blon­de Frau­en an­ge­spro­chen.

«Ara­bi­scher Pro­fes­sor: Asyl­be­wer­ber kom­men we­gen blon­der Frau­en nach Deutsch­land
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutsch­land. Der deutsch-sy­ri­sche Is­lam­wis­sen­schaft­ler Prof. Bas­sam Ti­bi er­klärt in ei­nem In­ter­view, war­um die hun­dert­tau­sen­den ara­bi­schen Asyl­be­wer­ber aus­ge­rech­net nach Deutsch­land kom­men. Ne­ben wirt­schaft­li­chen Grün­den spielt vor al­lem der Wunsch nach ei­ner blon­den Frau ei­ne gro­ße Rol­le.
Wenn man bei Goog­le auf Ara­bisch „Deut­sche Frau­en” ein­gibt, kommt als zweit­häu­fig­ster Such­be­griff „Deut­sche Frau­en und Sex”.
„Im Zug sit­zen jun­ge sy­ri­sche Män­ner, die mit ei­ner ur­al­ten Ma­sche an­ge­lockt wer­den – Geld und Frau­en. Es wer­den Bil­der von hüb­schen Blon­di­nen ver­teilt und man sagt sich, daß schwe­di­sche Frau­en de­mon­strie­ren, weil sie Män­ner for­dern”, schreibt die Zei­tung.»3 (Freie­zei­ten.net)

Schwän­ge­rungs­ab­sicht wird von der Por­no­sei­te deut­lich emp­foh­len. Je­de Schwan­ger­schaft hal­te ei­nen Im­mi­gran­ten im Land, heißt es, und set­ze neue Mus­li­me in die Welt.

„Mach mit bei der Revolution” wirbt das Pornoplakat für „Eurabia”

Dieses Plakat gibt es in mehreren noch pornographischeren Varianten auf der Seite. „Beendet das ‚Weißenproblem’” heißt es.

Unsere „Willkommenskultur” nimmt häßliche und selbstzerstörerische Formen an, unabhängig von solchen grotesken Bildern, die auch dann, wenn sie eine untypische Verirrung einiger Internetseiten darstellen sollten, bildlich zeigen, wie verkehrt das gutgemeinte Willkommensklatschen aufgenommen werden und wirken kann. Parallelen zum öffentlichen Onanieren und Belästigen, mit dem einige Neuankömmlinge der jüngsten Massenflut auffielen, sind jedenfalls vorhanden, ob zufällig oder nicht.

Diese Bilder drücken Gefahren auch dann aus, wenn sie abwegig sind und nicht die Motivation der allermeisten wiedergeben.

Thema in Blog und Büchern ist vor allem Feminismus, doch wäre es unverantwortlich, sich bei akuten dummen Fehlentscheidungen nicht zu Wort zu melden und mitzuhelfen, katastrophale Verirrungen zu vermeiden, die feminin-feministische Betroffenheitspolitik uns beschert.

Wo bleibt das Mitgefühl für die eigenen Männer, die seit Jahrzehnten entrechtet, aus Familien und Beziehungen geworden, oder wegen Männerüberschuß verdrängt und abkassiert werden? Heimische Männer dürfen sich nicht zu Wort melden, wenn sie Probleme haben, werden verhöhnt, verspottet, beschuldigt und ignoriert. Sie altern jahrzehntelang, ohne daß jemand zuhört oder die Probleme abgestellt werden. Sie vergeuden ihr Leben. Alle Aufmerksamkeit, Sympathie und Hilfsbereitschaft galt erst den Feministinnen, und jetzt den landnehmenden Migranten. Unsere eigenen Männer werden von feministisch geprägten Frauen wie Dreck behandelt und oft achtlos weggeworfen.

Lest meine Bücher, die seriös und wissenschaftlich Zusammenhänge nachweisen; dies ist nur eine Information ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit.

1 «‘This country’s TOO POOR’ Shocking scale of migrants snubbing Serbia despite warm welcome
EXCLUSIVE: THOUSANDS of migrants are refusing to remain in countries offering them the chance of a new life – because they are “too poor”.
By Zoie O’Brien
PUBLISHED: 17:07, Sat, Sep 10, 2016
Shocking figures show safe nations in and around the EU are being battered at the borders, but are ignored as migrants can cross to more desirable nations including Germany, France and the UK.
Syrian refugees have revealed they view many of the nations they must walk through to reach Europe “too poor” to stay in, despite just leaving their war-ravaged homeland.
Hundreds of thousands have travelled from Syria, Iraq and Afghanistan to Turkey, through Greece, Macedonia and Serbia to reach the EU at the Hungary border.
But the majority have no intention of ever staying in any country they pass through.» (http://www.express.co.uk/news/world/709357/Migrants-shunning-Serbia-despite-warm-welcome-too-poor)

2 http://www.n-tv.de/politik/Karsai-ruft-Fluechtlinge-zur-Rueckkehr-auf-article18611871.html

3 http://freiezeiten.net/arabischer-professor-asylbewerber-kommen-wegen-blonder-frauen-nach-deutschland

Doppelmoral und schiefe Wahrnehmung

Doppelmoral und schiefe Wahrnehmung

«Heute gegen 16.50 Uhr im RBB-Inforadio:
„Der 17-Jährige hat sich also rächen wollen. Tragischerweise ist er dabei auf Menschen gestoßen, die gar nicht von hier sind, nämlich auf eine Familie aus Hongkong, die in Deutschland nur zu Besuch war.”»1 (19.07.2016, Akif Pirinçci)

Zweierlei Maß am gleichen Tag:

«Fauxpas in Firmenkantine
Thomas-Cook-Manager nach „Negerkuß”-Bestellung gekündigt
Veröffentlicht am 19.07.16 um 11:47 Uhr …
Wie die Bild am Dienstag berichtete, warf Thomas Cook einen langjährigen Manager raus, weil er bei einer dunkelhäutigen Angestellten in der Firmenkantine einen „Negerkuß” bestellte und nicht ein angemesseneres und gebräuchlicheres Wort wie „Schokokuß” oder „Schaumkuß” benutzte. Ins Detail gehen mag Unternehmenssprecher Mathias Brandes nicht, nur so viel: Man setze sich gegen Diskriminierung ein, wo immer sie auftrete.2 (Hessenschau)

Wenn bedauert wird, daß keine Deutschen abgestochen wurden, wird niemand entlassen: echter Rassismus und echter Haß ist belanglos, wenn es gegen Männer oder gegen Deutsche geht. Echte massive Diskriminierung und echter Haß auf abendländische Männer ist völlig legitim. Bei Frauen und Ausländern dagegen ist ein harmloses, traditionelles und eigentlich unverfängliches Wort eine Staatsaffäre und wird scharf geahndet.

Die Nachrichtenlage am gleichen Tag entlarvt die Behauptung, Diskriminierung werde überall gleichermaßen bekämpft.

Einschub: Manche mäkelten an der Quelle Pirinçci herum, die ich erstmals zitierte, weil sie einen Fall am gleichen Tage brachte. Diese Doppelmoral ist weit verbreitet, kann leicht in allen „seriösen” Medien gezeigt werden. Auch die vom Politiker Maas beauftragten Löschaktionen sind einseitig. Feministinnen und Männerhaß sind unantastbar. Männer werden bereits gesperrt, wenn sie auf Misandrie hinweisen. In einer ironischen Wendung des Schicksals bekommen seit der Massenimmigrationskrise auch Feministinnen erstmals die einseitige Zensur zu spüren, die sie selbst gegen Männer aufgebaut haben. Im Netz als Feministinnen bezeichnete Frauen finden sich gesperrt, sobald sie Haß von Ausländern dokumentieren. Das empört sie. Noch kommt bislang niemand auf die Idee, sich über die noch krassere Behandlung von Männern zu empören.

nicht Haß wird gesperrt, sondern wer darüber berichtet

Nicht das zynische Begrüßen des Terroranschlags in München durch „#gutso!!!!!” ist der Sperrgrund, sondern die Dokumentation des Hasses einer privilegierten Gruppe, der Haß nachzuweisen inopportun ist.

Solche Doppelmoral prägt Feminismus seit der ersten Welle, seit 150 Jahren. Doch aufgrund einer teils angeborenen, teils ideologisch verstärkten Wahrnehmungsverzerrung sind wir unwillig und unfähig, die Falschheit feministischer Sicht zu bemerken. Es gab niemals heftigen Protest, wenn es Männer traf und Frauen bevorzugt wurden. Seit Generationen gehen Beweise und überlegene Argumente gegen Feminismus im Desinteresse unter, während feministischen Lügen bereitwillig gelauscht und entsprochen wird.

So stark sind die Verdrängungsmechanismen, die zu einer starken Unterdrückung führen statt „Gleichheit”, nachdem feministischen Anfangsforderungen nachgegeben wurde. Denn die Menschen wußten nicht, was sie taten. Sie kannten nicht die biologischen Zusammenhänge der Geschlechter und hatten deshalb keinen Begriff davon, was feministische Ideen für Schäden und krasses Ungleichgewicht anrichten. Sie rannten blind in ihr Verderben, ignorierten jahrzehntelang meine Argumente und Bücher, machten den unbequemen Kritiker mundtot.

Erst wenn es um Nationalitäten geht, was keiner angeborenen Verdrängung unterliegt, gibt es Protest aufmerksamer Leute. Doch selbst diese verdrängen den einseitigen Geschlechterkrieg gegen Männer und meine Argumente. Auch unter Skeptikern der Massenimmigration und Gegnern der Genderung von Kindern funktioniert die schiefe Wahrnehmung der Geschlechter, die nicht nur das Problem übersehen läßt, sondern auch die guten Argumente gegen Feminismus mitsamt Kritikern unsichtbar macht.

Es ist eine mühsame und undankbare Aufgabe, auf eine Wahrheit hinzuweisen, die nicht nur Staat und machthabender Ideologie unbequem ist, sondern von evolutionär entwickelten Verdrängungsmechanismen ausgeblendet wird, die meine Bücher beschreiben, um sie durch Bewußtwerden unwirksam zu machen.

Die Unterdrückung der Männer

Derzeit erhältliche Bücher

Fußnoten

1 http://der-kleine-akif.de/2016/07/19/warum-deutsche-kollektiven-selbstmord-begehen-sollten/

2 Quelle: http://hessenschau.de/wirtschaft/thomas-cook-manager-nach-negerkuss-bestellung-gekuendigt,schokokuss-100.html

Anmerkung: Später wurde gemeldet, daß der Betroffene gegen seine fristlose Entlassung geklagt hat. Das weitere Verfahren ändert nichts an der beschriebenen Doppelmoral.

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